Peisonen, und eilte durch u Gärten. Der Seidenten mehrere bundert Pervon ihnen auf das fuechtBewohnern erst vor kurso befanden sich die unDer Wolf, auch cht:, in eine Schafeie 75. Erst des foleineur bewaffneten Bete eines dortigen Arztes 6 gräßlichste bei diesem der Verwundeten bereits evelkerung des Städt. In Candia ist ein beschwerden zu prüfen, sortigen Gouverner bei Erscheint mit Ausnahme des Monlags täglich. Inserate werden mit 1 Sgr. die 4 spaktige Zeile oder deren Ruum berechnet. Paderborn, Freitag, den 13. August 1852 Viertelj. Abenn.-Preis in Paderborn 1 Thlr. Sgr.; bei allen Postanstallen in Preuss. 1 Thlr im übrigen Deutschland 1 Thlr. 22½ Sgr. uni. Der Bau einer schen Gotteshauses im unterbrochen fort und e Kirche wird in eink nur wenig vertheuadt ansässigen Archileitet, sorgfältig und mit verhältnißmäßisie an 500 Personen nvekanntes in diesem Aufmerksamkeit und ind Predigerwohnung einde besonders auch heuren Miethen geMitte eine Anleibe gen Jahren getilgt ing dieses wichtigen Opfer gebracht und reiten, das andere Vaterland aus zu ßen bewilligte eine Bustap= Acolf=Stifbedeutende LiebesNürnberg u. s. w. Presbyterium nach eine Abrechnung in Paderborn. ing. en des hiesigen Innung eigenbelegene Braundenen kupferGeräthschaften, Jahren am 200 Schritt eller entweder r auf 6 dem bre verpachtet tster Termin en N. Se gens achtliebbaber eingelaren, erung vom ürgermeister können und n Termins st. ingbariger den Naentlaufen Expedigemessene II. 1. rn ist zu ConBuch ich 6 Abonnements=Eröffnung auf ein halbes Quartal, (vom 15. August bis zum 1. Oktober,) zum Preise von 18 ¼ Sgr. für Paderborn und 22½ Sgr. bei allen Preuß. Postanstalten. Die Erfüllung unseres Versprechens, vom 1sten Juli an in der raschen Mittheilung der politischen und Börsen=Nachrichten mit den großen Zeitungen gleichen Schritt zu halten, hat zu unserer Genugthnung solche Anerkennung gefunden, daß wir von vielen Seiten aufgefordert werden, ein Abonnement auf das jetzt beginnende halbe Quartal zu eröffnen. Indem wir diesem Wunsche hiermit nachkommen, müssen wir die auswärts hinzutretenden Abennenten bitten, das ganze Quartal zu bestellen, indem die Königl. Postanstalten nur Quartal=Bestellungen besördern. Dagegen erstatten wir diesen Abonnenten die Hälfte des gezahlten Abonznementspreises gleich nach erhaltener Anzeige in fraukirter Sendung zurück. Produzenten= und Consumentenpolizei. An Emnm& Paderborn, 12. August. Wenn man die Irezheit der Gewerdetreibenden durch polizeiliche Reglementiteret einschränkt, so täuscht man sich und andere in der Regel durch einen„erbabenen Zweck“, der mehr werib ist, als die freie Selbstbestimmung des Einzelnen. Das „Gemeinwobl“ ggilt meistens für diesen„erhabnen Zw.ck“. Untersucht man die Phrase des„Gemeinwohls“, welche von der Reglementirsucht oller Parteien, von der sozialistischen„Linken" bis zur absolnistisch=zünftigen„Rechten“ als Rechtfertigung angeführt wird, genauer, so findet man, raß sich unter diesem Namen die seindseligen Son#erinteressen bald dieser dalo jener Klasse verbergen, die eurch Dazwischenkunft der Polizeigewalt auf Kosten Andrer ihre Genüsse vermebren möchte. Bei jeder gewerbepolizeilichen Frage steben die Provuzenten eines bestimmten Gewerdes und die Consumenten der Produkte desselben einander feindlich gegenüber. Sinnverwirrt durch die Reglementirsucht glaubt jede der beiden Parteien sich besser dabei zu steben, wenn sie durch eine in ihrem Sinne geleitete Geweibepolizei ven der andern Leistungen erzwingt, welche diese, ihrer Meinung nach ohne Zwang gur nicht oder nur zu höheren Preise gewährt haben wurde. Und allerdings. so lange es eine Gewerbepolizei gibt, befindet sich, für den Augenblick wenigstens, die Partei besser, in deren Sinne dieselbe gebandhabt wird. Für den Augenblick, sagen wir, denn auf die Dauer fährt auch das in der Gewerbepolizei berrschende Sonderinteresse schlechter dabei. Jede polizeiliche Beschräntung, welche die eine Partei der andern auferlegt, verletzt das Interesse der letzteren und ruft ganz nothwendig eine neue Beschränkung bervor, welche wieder ras Intcresse jener verletzt. Die Beschränkung der Zabl der Bäckerläden und Fleischbänke führt mit zwingender Nothweneigkeit zur Brodund Fleischtaxe, sowie die Beschränkung des anonymen Sozietätsvertrages und der Notenemission zum Bankmonspol und dieses wieder umgekebit zur detaillirten Staatsaussicht führt. So thürmen Produzenten und Consumenten in regelmäßiger Wechselwirkurg immer neue Schranken der Erwerbsfreideit auf. bis der Sirom des gewerblichen Lebens entweder in Communiemus versumpft, oder, durch innere Kraft geschwellt, siegreich die Felsen bricht, die Sandbänke wegspült und seinen natürlichen freien Lauf herstellt. Frankreich, mag von den politischen Parteien siegen, welche da will, ist auf dem besten Wege zum erst bezeichneten Schicksale. In England sind ver der Gewalt des materiellen Fortschritts schen viele Schranken gefallen, und es ist troß des Ministeriums Derby Aussicht, daß die befreiende Bewegung ihren Fortgang nimmt. In Preußen ist seit der Reorganisationsgesetzgebung der Kampf beider Richtungen im Gange, und eie abwechselnden Siege beider Richtungen der Gewerbepolizei bringen jeder eine neue Beschränkung der gewerblichen Selbstbewegung. Die Hardenbergsche Gesetzgetung war, wie wir schon früher sagten, eine Oktrepirung. Sie war aber nicht einmal eine rein aus der tbeoretischen Ueberzeugung der Gesetzgeder hervorgegangene Oktropirung. Die Bürcaukratie, den der dieselbe ausging, war und blieb eine herrscheilee Klaffe, eine Klasse, die als Inhaberin des Staates von den Steuern der andern lebte und durch die Arme der andern geschützt wurde. Die friegerische und die Steuer=Krast des Volkes zu beben, war deshalb der oft ausgesprochene Zweck jener Gesetzgebung. Die Befreiung des Bauernstandes, die Aufbedung der Zünfte, das Finanzsystem von 1818— wir unterschätzen diese Thaten der Büreaukratie keineswegs, aber wir warnen vor ihre Ueberschätzung— sie sind und bleiben polizeiliche und finanzielle Maßregeln, und der Finanzminister verdarb durch Besteuerung der eben gewährten Freiheit sofort wieder, was der Polizeiminister güt gemacht hatte. Das Schicksal jener Refermen entsprach den Bedingungen ihres Ursprungs. Die Reaktion des Produzenteninteresses lueß nicht auf sich warten und wußte einen Theil der freibeitlichen Resormen sosort zu ersticken, gegen die übrigen schritt sie, wenn auch langsamer, dennoch eben so sicher vor. Sie zwang den Zellverein zur Annahme eines Schutzzells nach dem andern, sie zwang 1845 die Büreaukratie zum Erlaß der Gewerbeors= nung, sie brachte es durch das eigens für das Produzenten= interesse neu errichtete Ministerium„für Handel und Gewerde“ 1849 zu einer Zunftorknung und 1850 zu den Vorschlägen auf der Kasseler Zollkonferenz. Ueber dieser Reaktion der Produzentenpolizei, welche der Büreaukratie oktrepirt wurde, lief die Entwicklung der dieser berrschenden Klasse eigentbümlichen Polizei der. Die Bürcaukratie ist vorzugsweise Consumentin der gewerblichen Leistungen, und ebenso die ihr defreundeten böderen Klassen der Gesellschaft. Daß der„Staat“ orknend' in die Gewerbe eingreisen müsse, galt den herrschenden Ansichten gewiß für ausgemacht, mußte für ausgemacht gelten, da ries ja ras Geschäft der herrschenden Gewalt war. In Ausüdung ihrer vermeintlichen Pflicht reglementirte also vie Büreaukratie die Gewerbe so, wie das besondere Interesse, in den sie befangen war, und welches ihr als das„allgemeine“ erschien, es verlangkk.„Der Zweck rer Proruttion ist ja die Consamtion;“ also ist es in einem gut polizirten Staate die polizeiliche Pflicht eines jeden Proruzenten, den Consumenten„oronungemäßig“ zu befriedigen, und gilt der Satz, daß sich die Produktion bei freier Conkurrenz von selbst dem vorbandenen Berürfnisse anpassen werde, so müssen die Gewerbetreibenden durch den Bürtel zur Erfüllung ihrer„Pflicht“ angehalten werden. So ungefähr lautet die Theorie der Consumentenpolizei, und erscheint um so begründeter, da das Consumenteninteresse mit dem„allgemeinen“ Interesse schmäler zusammenfällt; denn alle Menschen sino ja Cousumenten. Man vergißt dabei nar, daß am Ende alle Menschen auch Produzenten sind, also das Produzenteninteresse sich mit demselben Rechte als das„allgemeine“ geltend machen kann. Den von Altersber bestehenden, bioher zünftigen, Gewerben gegenüber erschien dieser Art der Reglementirerei nicht so nothwendig; denn bei ihnen waren die Wirkungen der Conkurrenz so in die Augen fallend, daß auch der Ungläubigste an ihre Wirksamkeit glauben mußte. Wir soben jenen Akt der Polizei daber auf diese verbältaißmäßig weniger angewandt. Dagegen wurde jedes neue Gewerbe, auf welches das befreite Capital sich warf, sofort von einem weitläufigen„Reglement“ empfangen: es wurde im angeblichen Interesse der Consumenten monopolisirt und reglementirt. Wir erinnern hier namentlich an die Reglemente für das öffentliche Fahrwesen in den großen Städten, an die Eisenbahngesetzgebung, an die Reglementirerei des Effektenhandels der Fabrikationsgewerbe, des Bank= und Sparkassenwesens und des Unterrichtsgewerbes. Wenn auch nicht in dieselbe Klasse gehörig, so doch von demselben Geiste dittirt sind die Gesinocordnung, die polizeilichen Bestimmungen über Gesellen und Fabrikarbeiter, die Beaussichtigung des Getreisebandels. Indem wir so beide Arten der Gewerbepolizei weitteifernd täglich neue Beschränkungen proouziren sahen, ist es von Interesse ihr Ziel näher ins Auge zu fassen. Die dem Produzeuteninteresse entsprechende einseitige Richtung ist nicht bles die zünftige und schutzzöllnerische: ihre letzten Ausläufer, und das Ende, wohin sie strebt, bilden die„Organisation der Arbeit“, der„Kampf gegen das Capital“, die Staatswerkstätten. Indem die Consumentenpolizei die ihr verfallene gewerdliche Thätigkeit immer grückenderen Schranken unterwirst, schreckt sie das Cap'tal von denselben zurück und jagt es ine Ausland. Um den Berürfnissen der Consumenten zu entsprechen, muß schließlich der Staat den betreffenden gewerblichen Betrieb selbst in die Hand nehmen. Wir sind in dieser Beziehung schon glücklich bei der Verwaltung der Eisenbabnen durch den„Staat“ angekommen, und es' wird nicht lange dauern bis der Staat auch Eigenthümer der Eisenbadnen wird. Das Ziel dieser Richtung ist also ebenfalls das Staatsmonepol, die Staatswerkstätte und der Staatskommunismus. Dao wirthschaftliche Leven res Velkes, das Wohlbdesinden der Einzelnen und der gesammte Kulturfortschritt muß bei diesem Kampfe der Sonderinteressen täglich neue Schläge erleiden, jeder neue Sieg einer Partei ist für wirtbschaftliche Entwickkung eine Nieverlage, weil verselbe die gewerblichen Beschränkungen vermehrt. Es gibt aus diesem Kampfe, wenn er nicht zur Vernichtung der Kultur führen soll, keinen Ausweg, alg die Erkenntniß, daß das wirkliche allgemeine Intcraße freie Selbstbestimmung Aller iß, daß dlese dabin füg Berürfnisse der Consumenten höglichst wohlfeil und metlicvollständig zu befrieeigen und dem precnzirenden Erbeiter#n Entgelt zuzuführen; der dem Maße des allgemeinen Woblstander entspricht, und als die auf diese das gesammte Volk durchoringende Erkenntniß sich gründende, den Jateressen Aller gerechte volle Freibeit des Erwerbes. Deutschland. * Berlin, 11. August. Die„Rei“ sagt beute in einem Aussatze über den Gewerberatd:„Die Institution der Gewerberäthe hat sich scton jetzt überlebt.“ Wir steben nicht an, dieser Ansicht beizutreten, glauben sogar, daß dasselbe noch gar nie recht gelebt bat, so wie wir auch foigenden Bemerkungen der„Zeit“ beipflichten:„Die Zurückführung der Züniie mit ihrer strengen Scheidung der Arbeit dalten wir für kein Glück für das Gedeiben dee Gewerbebestandes; die Verkedre= und Handels=Verhältnisse sind heute ganz andere, als vor fünfzig Jahren. Die Zeit läßt sich nun einmal nicht zurück chrauben; man muß mit ihr gehen, wenn man nicht verkümmern will. Diese Wahrheit zeigt sich am schlagenesten dei der Ineustrie. Eine Preijährige Erfahrung dat die Gewerdtreibenden, wie es scheint, von dem wunderlichen Irrthum zurückgebracht, als ob die Zukunft der Gewerbe an Innungsstatuten und Meisterprüfungen gebunden wäre, oder daran, Laß eie Zadi der Ortsmeister nach einem angenommenen Bedürfniß bestrmmt wird, oder endlich baran, oaß der Schneider keine Mütrn, derr ein Schubmacher keine Pantoffeln machen varf. Meist selche Fragen aber sind es, worüber die Gewerberätbe zu entscheiden baben, und es ist darum erklärlich, daß idre Thängkeit von sichtbaren Erfolgen für Gewerbe und Industrie nicht begleitet sein konnte.“ — Die Ernennung des Hofratb Dönniges zum Ministerrath, scheint auch auf ein Nachgeben Baiern's hinzude#ten, so daß die Zollvereinsfrage nicht mehr fern von ihrer Lösung ist. Denn Dönniges ist kein Andänger der Pfordtenschen Handelspolitik. Man braucht sich nur einer Schrift besselben zu erinnern, in welcher er darauf aufmerksam macht, wie man in manchen südoeutschen Staaten vor Abschluß des Zollvereins sich geerade aus dem entgegengesetzten Grunde, wie jetzt, gegen einselben gesträubt habe, nehmlich weil er zu bohe Zölle einführe; und worin er meint, daß man auf das Geschrei einzelner Industrieller nicht zu großes Gewicht legen bürfe. — Bekanntlich sind die freien Gemeinden so ziemlich überall, wo sich solche gebildet hatten, jetzt aufgelöst. Nur die Magdeburger, von Uhlich gestiftete, hält sich noch unter dem Schutze der von der Märzregierung des Jahres 1848 ertbeilten ministeriellen Concession. Sie disponirt über ansednliche Kräste und Mittel, und war ihr dierdurch auch die Möglichkeit zur Stiftung von Filtalgemeinden in der Provinz Sachsen gegeben. Zwischen den Lokalbebörden und den Führern der magdeburger Gemeinde war bieher über die Zuläisigkeit solcher Filiale häusig Streit. Die magorburger Regierung hat denselben nunmehr durch die Entscheidung ein Ende gemacht, daß eine Erweiterung der Gemeinde über den durch ihre Concession begrenzten territorialen Umfang hinaus nicht statthaft sei. Dadurch ist sowobl der Anschluß von Filialen, als auch das Fungiren der magdeburger Geistlichen außerhatb Magreburgs untersagt.(C. V.) — Durch die von dem k. Finanz=Ministrrium anter dem 9. Mai. c. erlassene Anordnung sollen an Senn= und Festtagen die amtlichen Abfertigungen in den Rüdenzuckerfabriken eingestellt werden. Es ist indeß bis jegt von eemn Ministerium keine Erklärung gegeben, welche Stunden unter dim Begriffe „Sonn= und Festtag“ zu verstehen sind. Nach einer Versugung des Hauptsteueramts in Halle sell sich jeroch eie Eutziebung von Steuerbeamten auf 12 Stunden, von 6 Uhr Morgens bis 6 Uhr Abenes erstrecken. Schon mese zwdisstündige Unterbrechung des Reidens und Pressens und drr damit in Verdindung stebenden Arbeiten muß als eine sedr lastige Beschränkung erscheinen, währene, wenn eine solche auf nur 9 Stunren erfolgt, der deabsichtigte Zweck vollstäutin erreicht und dabei erhedliche Nachtheile vermiegen wirden. — Mit dem heutigen Tage ist das Vertrags# Verhältniß zwischen Frankreich und Belgien ab gelausen. Da passetde die jegt weder erneuert noch vertängert ist, so sind die Rücksichten bezeitigt, weiche für die zwischen Belgirn und dem Zollvereine bestebenden handelspolitischen Beziehungen eine Aenderung der Grunslagen dieher gehinvert haben. In Voraussicht dieser Eventualität dai sich die preußische Regierung auch in der Nachtragskonvention vom Februar v. J. das Kündigungsrecht zum 1. September vorbehalten. Von diesem Vorbedalte wiro jedenfalls Gebrauch gemacht werden müssen, va, so viel das B.“ weiß, die Verhandlungen noch nicht so weit gedieben sind, raß ein Abschlus bis zum Küneigungstermin erwartet werden kann. Uebrigens versetzt schon der Wegfall der den französischen Einfuhren bieber zug. standenen Begünstigungen den Zollverein in eine wesentlich günstigere Lage, die in Verbindung mit den Moeisikationen, welche das ältere Vertragsverhättniß durch die Fedruarkonvention erfahren hat, als ein befriedigender Uebergangszustand angeseben werden kann. — Der Kultusminister Hr. v. Raumer dat sich rem Vernehmen nach umfassende Berichte über die Thätigkeit der in neuester Zeit in einzelnen Landestbeilen aufgetretenen religiösen Seiten, namentlich über die Irvingianer und die Baptisten, erstatten lassen. Die letztere Seite hat seit etwa einem Jahre hauptsächlich in der Provinz Preußen außerordentlich an Verbreitung gewonnen, die Irvingianer, wie bekannt, meist in Berlin, Schlesien und Dommern. Hier in Berlin gehören viele Personen aus den höberen Gesellschaftsklassen der letzigenannten Sekte an, namentlich werden höhere nicht mehe in Aktivität stehende Offiziere und ein Mitglied des Odertridunals als Sektenglieder bezeichnet. — Die„N. Pr. Z.“ ergänzt eine von ihr über Verhältnisse der Düsseldorf=Elberfelder Eisenbahn gebrachte Mittheilung dahin, daß den Aktionären in Betracht, daß durch die vom Königl. Handelsministerium gestellten und von der Direktion angenommenen Beringungen die nächsten 5 Jahre eine Aussicht auf Divivendenzahlung ferner nicht bieten, für das verslossene Johr die von der Generalversammlung votirte Dividende von 3 pCi. bewilligt werden ist, wiewohl der revidirte Rechnungsabschluß nur einen Reinertrag von 2½ PCr. zur Vertheilung zu stellen gestattet. Die nothwendigsten Erneuerungen der Bahn sind für eie nächsten 5 Jahre auf 120,000 Thaler, die dringend erforderlichen Neubauten für denselben Zeitravm auf 270,000 Thaler veranschlagt; zu letzterer Summe ist ein Bestand von 153,000 Thlr. in Prieritätsactien und daar vorbanden, und da die fehlenden 117.000 Thir. durch Anlehen nicht beschafft werden können, so müssen dieselbe aus den Betriebseinnahmen der nächsten 5 Jahre gedeckt werden; ebenso hat sich die Direktion bereit erklärt, zur Deckung der erwädnten Erneuerungen den Erneuerungsfonee jährlich um 22.000 Thlr., außerdem den Reservefonds um 10,000 Thir. jährlich zu erhöhen, welche Beträge um so mehr die sämmtlichen Betriebsüberschüsse der nächsten 5 Jahre absordiren werden, als die sehr bedeutenden Kosten der Beschüttung des Oberdaues mit Kies dabei noch nicht veranschlagt sind und diese, so wie von 1852 ab 10,000 Thir. für Tilgung der Prioritätsactien und fernere 10,000 Thlr. für vermehrte Zinszahlung verselben ebenfalls den Betriedsüberschüssen entnommen werden müssen. — Unterm 3. Juli bat der Minister der geistlichen, Unterrichts= und Meoizinglangelegenbeiten folgende für das Unterrichtswesen wichtige Cirkular=Verfügung erlassen: „Eine nähere Prüfung der Berhältnisse der zu Entlassungs=Prüfungen berechtigten höberen Bürger= und Realschulen hat ergeben, daß in vielen dieser Anstalten die Zahl derjenigen Schüler, welche den Kursus derselden vollenden, nur sehr geringe und daher der Aufwand, den die Besoldung des für die Prima erforderlichen Lebrerpersonals in Anspruch nimmt, um so weniger zu rechtfertigen ist, als es den betreffenden Shulen überhaupt an hinreichenden Mitteln fehlt, die Lehrer angemessen zu besolden und den unentbehrlichen Lehrapparat zu beschaffen. Da es unter den gegenwärtigen Verbältnissen nicht möglich ist, die von mehreren Seiten für diese Schulen beantragten Zuschüsse aus allgemeinen Staats=Fonds zu erwirken, so sehe ich mich zu folgenden Bestimmungen veranlaßt: 1) Die Erats der betreffenden Anstalten sind einer sorgfältigen Revision zu unterwerfen. Ergiebt sich, daß die Mittel derselben für die Bedürfnisse der betreffenden Schule, insonderheit für die angemessene Besoldung des zur Durchführung des Lehrplans erforderlichen Lehrer=Personals nicht ausreichen, so hat die Königliche Regierung darauf zu dringen, daß die Patronatsbehörde, insofern ein Zuschuß durch Erhöhung des Schulgeldes nicht zu erzielen ist, das Nöthige beschaffe, widrigenfalls die Schule auf die Aufgabe einer allgemeinen Stadtschule beschränkt werden muß und das Recht zu Entlassungs=Prütungen nach dem Reglement vom 8. März 1832 ihr nicht ferner belassen werden kann. 2) Die Errichtung neuer zu Entlassungsprüfungen berechtigter böherer Bürgerschulen ist nur dann zu gestatten, wenn ein ausreichender Etat für dieselben von der betreffenden Stadt garantirt wird. Bevor zur Ausführung des Projekts geschritten wird, ist der Einrichtungs= und Lehrplan und der Etat der zu errichtenden Schule dem Königlichen ProvinzialSchul=Kollegium nach der Bestimmung der Instruktion für die k5. miglichen Konsistorien vom 23. Oktoder 1817,§. 7, 2 mitzutheilen und demnächst mit dem Gutachten desselben mir zur Genehmigung einzureichen. Eben so bleibt die Anstellung der Direktoren und Lehrer der zu Enilassungs=Prüfungen berechtigten höheren Bürgerschulen nach der Bestimmung der Allerh. Kabinetsordre vom 9. Dezember 1842 C. 2, welche seither nicht immer pünktlich befolgt ist, meiner Genehmigung vorbehalten. 3) Wenn eine zu Entlassungsprüfungen berechtigte höhere Bürgerschule in Städten, in welchen ein Gymnasium sich befindet, errichtet werden soll, so hat die königl. Regierung vor der Einleitung des dazu Erforderlichen mit dem betrefenden töniglichemn Propinztal=Schul-=Kolgium zu kommuniztren, damit dasselbe das Interesse des Gymnasiums wahrnehmen könne. * Berlin, 10. August,(Abends.) Die Gesandten der Coalition, welche jegt sämmtlich in Stuttgart eingetroffen sein werden, baben das letzte Stadium des Zollsonderbundes zu beratden. Da Oesterreich, wie es keinem Zweifel mehr unterlegt, seinen Versprechungen, den die Garantie der Zollein„änfte in erster Linie steht, zurückgrzogen hat, so wird der Coalition, wie ich Ihnen so est voraussagte, nichts übrig bleiben, als nachzugeben. Würtemberg und Baden haben das erste Beispiel gegeben, und die Ernennung des Hrn. Dönniges zum Ministerialratb, der sich medr der Preußischen Politik hinneigt, deutet an, daß nun auch Baiern sich besinnen wird.— Reg.= Assessor v. Oheimb von der Reg. zu Minden, welcher aushülfeweise im Finanzministerium beschäftigt war, wird remnächst in eine desinitive Stellung nach Minden zurücklebren. Der Ministerpräsicent wird am 14. zurückkehren. Sonst nichts Neues. * Münster, 11. August. Der biesige Merkur bringt einen Arttel über den Erlaß des Ministeriums in Betreff der Jesuiten. Es beißt darin,„der Erlaß scheine vom Rechtsstandpunkte aus nicht gerechtiertigt und habe den katbolischen Theil der Bevölkerung Preußens tief verletzt.“ Man bat sich vier darüber gewundert, daß der W. Mertur so rasch von der Gesinnnung der„kathol. Bevölkerung Preußene“ unterrichtet sein konnte. Zur Constatirung der Thatsachen kann ich Ihnen indessen mittbeilen, raß ich dier von dieser angeblichen Verletztheit noch nicht das Mindeste gemerkt bade. Es ist ein eigenes Ding um diese Bebauptungen, über die Stimmung von Millionen, welche roch blos aus einer einzelnen Feder fließen. Morgen vielleicht mehr. Wesel, 10. August. Gestern Abend gegen 6 Uhr passirte unsere Stadt Ihre Majestät die Königin der Nieverlande nebst hohem Gesolge und setzte idre Reise über Oberhausen mit dem Schnellzuge der Köln= Mindener Eisendahn nach Potsdam fort, um hier mit ihren bohen Verwandten, namentlich mit der Königin von Schweden, zusammenzutressen.— Es freut mich, mittheilen zu können, daß die beiden Artilleristen, welche bei rem letzten Unglücke auf der Spellner Heide lebensgesährlich verwundet wurden, eurch die Geschicklichkeit und Sorgfalt der betreffenden Militärärzte beffentlich so weit wieder bergestellt werden, daß sie ohne Eindüßung von Gliedmaßen entlassen werden können. Berichtigeno muß ich auch bemerken, daß das Unglück nicht, wie zuerst allgemein erzäblt wurde, eurch das Springen einer Haubitze, sondern rurch das Entladen eines Mörsers entstanden ist, welcher ohne jede Schulo der bedienenden Mannschaft durch das Feuer eines denachbarten ausspringenden Möesers angezündet wurde. (Düsele. Zig.) Köln, 10. August. Die deutsche Volksballe giebr der Hoffnung Raum, die über Herrn Professor Müller verdängte Ausweisung aus Preußen werde wohl nicht auf die Dauer ausgeführt werden; denn eine Andeutung zu dieser Auffassung liegt doch wohl in der Mittheilung, daß die freundliche Aufforderung, die von außen kam, eine kurze Ferienreise zur Folge hatte. Wie es heißt, ist Professor Müller bereits um Aufbedung der Maßregel schriftlich eingekommen.— Von einem schon oft genannten Dichter steht ein neuer Band poetischer Ergüsse zu erwarten. Ueber die hohe Begeisterung, in welche sich der rbeinische Sänger hineinarbeitet, theilen wir das Fragment einer durch den„Allgemeinen Anzeiger“ gebrachten Prode mit aus„des Dichters Flug“: „Wie das Thier der Weide, Sucht mein Herz den Himmel, Dahin, dahin laß mich zieh'n Hin nach dem Gewimmel. Wie prosaisch ist die Welt Für den wahren Dichter, Wie, o kann er leben nur Bei der Welt Gelichter.“. Eine Randglosse ersucht die Leser, dieses Gedicht nicht mit Götdes fast gleichlautenden Worten zu rerwechseln, jedenfalls verwahre sich der Dichter vor dem Vorwurf der„Abschreiberei.“(Düss. 3) Coblenz, 9. August. Der Ertrag der von dem evangelischen Obertirchenrathe in Berlin ausgeschriebenen und am 11. Jnn e. J. in allen evangelischen Gemeinden der Provinz abgehaltenen Kirchenkollekte für die Evangelischen in der Diaepora hat sich in der Rdeinprovinz auf 2295 Rthlr. 3 Szr. 10 Pf. gestellt.(Düss. 3.) Düsseldorf, 11. August. Gestern und heute beebrie auch der k. Staatsminister und Oberpräsident der Provinz Westfalen, Herr v. Duesberg, die hiesige Gewerbe=Auestellung mit einem zweimaligen längeren Besuche. Mit den ineustriellen Verhältnissen Westfalens innig vertraut, bedauerte derselbe mehrfach das Ausbleiben mancher tüchtigen Firma dieser Provinz, sprach sich aber über die gelungene Gesammtarstellung der rheinisch= westfälischen Industrie sehr zufrieden aus und ebrie einige Aussteller durch Ankäuse.(Düss. Z.) * Hannover, 10. August. Die Königin der Niederlande ist bier angekommen und im„Britisch Hotel“ abgestiegen.— In der im nächsten Monat hier stattfindenden Versammlung der Land= und Forstwirtde wird die Dränirung(Siele) hauptsächlich zur Sprache kommen. Kassel, 11. August. Die in Beziehung auf die Verbesserung des Brauereiwesens dahier in Aussicht gewesenen Maßnahmen sind nunmehr erschienen. Sie schärfen die Vorschriften der Verordnung vom 23. November 1789 und vom 26. Mai 1815 ein, und enthalten im Besonderen folgende Bestimmungen: Innerhalb der Resicenzstadt Kassel und deren Gemarkung ist das Brauen der verschiedenen Sorten Lagervier, wozu auch das Weisbier gebört, nur vom Monat Oktober an bis einschließlich März gestattet, außer dieser Zeit aber untersagt. Hinsichtlich der übrigen Biersorten bleibt etwa nöthige Anordnung vorbedalten. Zu einem Gebräu von 14 Odm Kesselgehalt, oder 8 Ohm 37 Maas Bier sollen mindestens verwendet werden: Zum Oreinärdier wie zum Waitenbier: 4¼ Kasseler Viertel völlig gereinigtes Malz und 10 Pjund Hepsen(Kasseler Schwergewicht), zum Weiebier: 4½ Viertel Malz und 20 Pfund Hepfen disserer Qualität; zu den übrigen Logerdierserten doppelt soviel Malz und Hopsen wie zum Oroinärbier. Der Gebrauch aller anderen Ingredienzien als des Malzes und Hopfene, unter welchem Vorwande es auch sei, ist verboten. Das ordinäre Bier darf nicht vor dem vierten Tage, das Lagerdier aber nicht eber angesteckt werden, als die es drei Monate alt, und das Bier überhaupt erst durch den Marktmeister oder sonst zuständigen Beamten vorber geprüft, und rein, klar, von gutem Geschmacke, gut gebepft und gut gesecht besunden worden ist. Verdünnung oeer andere Verfälschung des Biers ist mit nambaften Gele= und Gefängniß=Strafen und dem Verluste des Braurechts derrobt. Das Versellen des Biere sell nach den gesetzlichen Anordnungen vom 4. August 1791, 23. Mai 1827 und 6. August 1834 nur in ordnungsmäßig geaichten Gefäßen gescheben. Zuwicerhandlungen werden mit einer Strafe von 1 bis 5 Tbaler belegt.— Endlich ist der bieber sirirt gewesene Preis des Bieres wieder aufgeboben und dasselbe einer Preisbestimmung rurch die Ortspelizeibebörde in Gemäßheit res Ministerial= Ausschreibens vom 25. August 1823 wieder unterworfen worden. Demzuselge ist der Oberbürgermeister der Residenz aufgefordert worden, vom 1. September lausenden Is. die Feststellung der Biertaxen vorzunehmen und auf strenge Befolgung der getroffenen Anordnungen zu halten.(Kss.3.) Frankfurt a. M., 8. August. Die Rücksorderung der Privat=Beiträge zur geutschen Flotte soll sedr stark sein und den Reklamations=Ausschuß des Bundrstags sehr beschäftigen. Sogar aus England und Amerika sollen Rückforderungen eingetroffen sein. Meistens fordern die Eigentbümer unter dem Vorwande ihre Beiträge zurück, raß sie dieselben einem beilsamen, gemeinnützigen Institut überantworten wellen, oder sie erlauben sich, der Bundesbehörde selbst Vorschläge über die Verwendung der beigetragenen Gelder zu machen. Es ist sehr zu bezweiseln, daß der Bunde#tag Rücksicht auf diese Reklamationen nehmen werde. Er hat bekanntlich, ebe über Auflösung der Flotte entschieden war, den Beschluß gefaßt, daß ras gesammte Flotten= Material zu dem Eigentbum des Bundes zu zählen sei. In so sern, und da niemals die Beiträge zur Flotte beeingungsweise gegeben worden, hat ni terdings der Bund auch allein über den Erlös aus dem Verkauf der Flotte zu verfügen. Daß dieser Verkauf so langsam und schwierig von Siaiten gebt, wird dier in dem Bundesralast sehr unangenehm empfunden, hat aber seinen Grund darin, daß medrere norddeutsche Seeuferstaaten, aus Unmuth über das trüde Schicksat der Flotte, keine Acquisitienen von diesen nationalen Trümmern zu machen sich vorgenommen daben. So könnie es kommen, daß die Flotte roch noch unter den Hammer des Versteigerers käme, wenn Preußen und die Hansestädte nicht noch in der elften Stunde sie an sich kaufen.(B. R.) Heidelberg, 7. August. Die Darmstäeter Zig. krinat folgenden Bericht über ein Fest in Heivelberg: Heuie war dese Start, besonders die herrliche Schloßruine der Schauplatz eines schönen Festes echt brüderlicher Kameraeschaft deutscher Offiziere, welche in einer Zeit, wo so viele trübe Erscheinungen auftauchen, einen roppelt erfreulichen Eindruck macht. Harr Oberst von Heffmann, Commandeur des in der Bund#efestung Rastatt stehenden schönen und tapfern k. k. österreichischen Regiments Benedeck, daute Namens seinee Offizierecorps, in Erwiederung der freundlichen Aufnadme, welche diese braven Offiziere östers bei ihren Kameraden im Großherzegtdum Hessen gesunden, die bessischen Offiziere auf Samstag den 7. August zu einem Mittagsmadle auf rem Heirelberger Schlesse geladen. Ungesädr 70 Offiziere, 12 Stabeossiziere, Obersten, Oberstlieumnante, Majore an deren Spitze, begaben sich aus verschiedenen besüch. Garnisonen nach Heirelberg und wurden dier am Bahnbofe von etwa 80 kaiserlichen Offizieren, die aus Rastatt eingenofsen waren, herzlich empfangen. Auch der Briggeter Generalmajor Ritter von Schmerling war von Frankfurt angekommen und präsicirte dem beiteren Festmable, ras diese 150 Oisiziere in wahrer echten Kameradschaftlichleit auf rem Schlesse im Freien vereinte. Den eisten Toast brachte Herr General von Schmerling S. K. H rem Großherzege ven Hessen. Sofeit spielte die vortreffliche kaiserliche Regimentemusik einen eigens für ras Fest componirten Marsch„Maibildenmarsch“. Heir Oberst v. Hoffmann übergab dem Hrn. Generalqug nermeister Obersten v. Bechtold ein Prachteremplar#esselben im Clavier= auszuge für Ihre Königliche Hebeit die Großberzogin, so wie die Partitur resselben für die bessischen Regimentsmusiken. Der zweite Toast, ausgebracht vom Herrn Obersten von Weitersdausen, galt S. M. dem Kaiser Franz Joseph von Oesterreich. Weitere Toaste waren von Herrn Oberst v. Hoffmann auf S. K. H. den Prinz=Regenten von Baden, den Landesberrn dieses gastlichen Bodens, auf den Gouverneur der Bundcofestung Rastatt, den großberzogl. badischen Generallieutenant v. Gapling;— von Herrn Obersten v. Bechtold auf das Wohl des tapfern Regiments Benedeck, auf S. G. H. den Prinzen Emil von Hessen, k. k. Felozeugmeister;— von Herrn Oberst v. Weitershausen auf den siegreichen Führer ces österreichischen Heeres Feldmarschall Radetziy 2c. Der treffliche Geist deutscher Kriegskameradschaftlichkeit bielt die Versammlung in der heitersten Geselligkeit die 9 Uhr Aberks beisammen, wo Extrazüge der Eisenbadnen sie, nach dem berzlichen Abschiede, in entgegengesetzter Richtung, nach Nord und Sür, Darmstakt und Nastatt wieder zuführten. Stuttgart, 10. August. Zu der bier stattfindenden Conferenz der Coalitionestaaten in Hanselsangelegenheiten sind deute hier angekemmen: Herr v. Beust, k. sächsischer Minister, und der bayerische Ministerpräsicent, Herr von der Pfordten beide wo erwartet Asch hat das om 6. d. der Zerst Nacht vo briefe me zum Aus einen gro Häuser, Viele Vor mehrere 9 sicht man Freibe gierung de nen Anzeig Pfarrer de selben eröfft Erzbischofe Trauerfeier mung das es die Regi griffen sine, ter Exerziti# horchen oder Schutz der der Erzbisch Felge leisten Münch reuth nach 9 Nordbahn w dem alle Be geworden sin! nen Anlehne von 800,000 von 300,000 der Bahn wi genommen, ur ling der einen Summe entsei Vertrags= Urk. —. In eine München wirc Jadre alt, ebe fordert, sich g ges“ zu vertde Bürgschaftsurk Namen des G von diesem fal Wien, 9 daß der Baron nister im Jahre scheint auch der sein. Zugleich ratb Grafen v. gung eine derre Anzabl Kämmer halten eingeleit## schen Unruben 5 pel abgesendet,# sten der Christen widrigenfalls er Korden aufzustell sche Depesche die 6. sollte die Rei I. Sanktion zum sig ist bereite erse Auesicht. Schweiz. Ber Vicepräsidenten des dic beiden Rätbe zu schiedenen politischen Zum Präsidenten w 118 Stimmen Heri wurde im vierten W Zürich. Beide Gem an. Die äußerste L men auf sich vereinig gebt rasch vorwärts. pesche direct von St. Bundesgerichtswahlen — Wie fest der Sch wieder bei der Münz auf eine Rückkehr zur ihren Batzen und Hal mußte deßwegen den Italien.— GeStadt haben dem Sei tition übersendet. Cagliari, 25. Juli. hat ebenfalls einen Pi Rem. 2. August. in wird täglich erwart werden. Turin 5 August. 1 mehr das Rundschreiben Leusralintensanten,# tionsagelation gegen dat Genua, 5. August. * popolo“ mit Beschlag Mailand. 6. August. ), zum Weiebier: bisserer Qualität; viel Malz und Hopaller anderen Inunter welchem Vororeinäre Bier darf aber nicht eber anI1. und das Bier r sonst zuständigen in gutem Geschmacke, rden ist. Verdünist mit nambaften erluste des Braugesetzlichen Anord827 und 6. August en gescheben. Zuon 1 bis 5 Tbaewesene Preis des Preisbestimmung des Ministerial= unterworfen worder Residenz aufen Is. die Feststrenge Befolgung 3.) Rückforderung der ir stark sein und sehr beschäftigen. tforderungen einümer unter dem lben einem beilwellen, oder sie ge über die VerEs ist sehr zu diese Reklamaüber Auflösung 1, daß ras gedes Bunkes zu träge zur Flotte der Bund auch ette zu verfüerig von Stair unangenehm medrere nordrüde Schicksal onalen Trümonnie es komner des Verstie nicht noch Zig. krinat ule war dese auplaß eines der Offiziele, gen auftauHar Oberst tung Rastatt Regiments Erwicderung iziere östers efunden, die einem MitUngesähr lieutnante, nen bessch. Bahnbese eingenof. General= igekommen 1 Ofsiziere viesse im neral von Scseit n eigene Heir vermeister Clavier= , so wie siken. ten von cph von ann auf desberrn in drosenant v. Wohl Prinzen Oberst chischen beide wohnen im Hetel Marquardt; für beute wird hier noch erwartet der badische Minister, Frhr. v. Rüct.(S. M.) Aschaffenburg, 10 August. Ein furchtbarer Schlag hat das Städichen Orb heimgesucht. Nachdem bereits om 6. d. M. dortselbst ein Brandunglück stattgehabt und mit der Zerstörung eines Wohnbauses geendet hatte, kam in der Nacht vom 7. auf den 8., wie heute herhergelangte Privatbriefe melden, abermals eine furchtbare Feuersbrunst daselbst zum Ausbruche, die, mit reißender Schnelle um sich greifend, einen großen Theil des Städtchens, und zwar mehr den 50 Häuser, Scheunen und sonstige Gebäulichkeiten in Asche legte. Viele Vorrätbe wurden ein Raub der Flammen, auch sollen mehrere Menschenleben zu beklagen sein. Mit danger Sorge sieht man den weiteren Nachrichten entgegen.(Asch. Z.) Freiburg. 8. August. Nach einer von Seiten der Regierung deim Herin Erzbischof dahier vorgestern angekommenen Anzeige wird die erstere dieser Tage an die katbolischen Pfarrer des Landes ein Rundschreiben erlassen, worin sie denselben eröffnet, daß die in dem jüngsten Hirtenbrief des Herrn Erzbischofs gegen diejenigen Geistlichen, welche ihm in der Trauerfeier den Gehorsam versagt, ausgesprochene Strafbestimmung das Regierungsplacet nicht erhalten habe. Dabei stelle es die Regierung den einzelnen Geistlichen, die darunter begriffen sind, und von denen bekanntlich ein Tbeil in St. Peter Exerzitien machen soll, frei, dem Herrn Erzbischof zu gehorchen oder nicht; für den letzteren Fall hätten sie jeroch den Schutz der Regierung zu erwarten. Wie ich vernehme, wird der Erzbischef gegen alle die, welche ihm in dieser Sache nicht Felge leisten. die Suspension aussprechen.(S. M.) Munchen, 9. August. Der Bau der Eisenbabn von Bayreuth nach Neumarkt zum Anschlusse dieser Stadt an die SücNorobahn wird noch im Laufe dieses Sommers beginnen, nachdem alle Verarbeiten beendet und die nötdigen Mittel flüssig gewerden sind. Die Stadtgemeinde Bapreuth hat nämlich einen Anlehnevertrag mit der k. Bank in Nürnberg im Betrag von 800,000 fl. abgeschlessen und wird den weitern Bedarf von 300,000 fl. in der Stadt selbst aufbringen. Der Betrieb der Bahn wird nach deren Vollendung vom Staate in Pacht genommen, und zwar zu ein m bereite festgesetzten Pachtschilling rer einem 4 ½ FEr. Ziaos für die zum Bau benötbigte Summe entspricht. Die beefalls mit dem Staat abgeschlessene Vertrags=Urkunde ist dieser Tage in Bayreuth angelangt. (Fransf. 3.) —. In einem Publikandum des Kreis= und Siartgerichte München wird ein Albert, Graf von Montecnculti, 20 bie 22 Jadre alt, ebemals österreichischer Kuirassierlientenant, ausgefordert, sich gegen die Beschuleigung„ausgezeichneten Betruges- zu vertbeieigen, begaugen dadurch, daß er eine falsche Bürgschaftsurkunde für eine Schuld von 30,000 fl., auf den Namen des Grosen Bassenbeim ausgefertigt, und Gebrauch von diesem falschen Scheine gemacht habe.(Sp. Z.) Wien, 9 August. Das in letzter Zeit verlautete Gerücht, daß der Baron v. Pillersdorf wegen seiner Haltung als Minister im Jahre 1848 seinen Gebeimratbstitel verlieren sell, scheint auch der„A. Z.“ zufolge nicht unbegründet gewesen zu sein. Zugleich heißt es, daß auch gegen den ebemaligen Hofratb Grafen v. Breuner, welcher bekanntlich in der Märzbewegung eine dervortretende Relle gespielt bat, sowie gegen eine Anzahl Kämmerer eine Untersuchung über ihr damaliges Verhalten eingeleit#t werden, soll.— In Bezug auf die beenischen Unruben hat unser Kabinet eine Note nach Konstantino= pel abgesendet, worin es sich in lebbaften Ausbrücken zu Gunsten der Christen erklärt und energische Maßregeln verlangt, wiorigenfalls es sich genöthigt sehen werde, einen militärischen Korden aufzustellen.— Aus Szigetb meldet eine telegraphische Depesche die am 5. dort erfolgte Ankunft des Kaisere, am 6. sollte die Reise nach Munkars fortgesetzt werden.— Die I. Sanktion zum Baue einer Eisenbahn von Teplitz nach Aussig ist bereits erfolgt; der Beginn der Arbeiten steht in naher Auesicht. Auslan d. Schweiz. Bern. 9. August. Die Wahl des Präsidenten und Vicepräsidenten des Bundesgerichts für das Jahr 1853 rief beute die beiden Rätbe zu einer Bundesversammlung zusammen. Die verschiedenen politischen Fraktionen traten hierbei ziemlich scharf bervor. Zum Präsidenten wurde im zweiten Wahlgang ernannt mit 72 von 118 Stimmen Herr Dr. K. Pfyffer von Luzern. Vicepräsident wurde im vierten Wahlgang mit 79 Stimmen Herr Rüttmann von Zürich. Beide Gewäblie gebören der gemäßigt radikalen Richtung an. Die äußerste Lioke stimmte für Stämpfli, welcher 42 Stimmen auf sich vereinigte.— Die Vollendung der Telegrapbenlinie gebt rasch vorwarts. Heute ist die erste offizielle telegrapbische Depesche direct von St. Gallen in der Bundesstadt eingegangen. Die Bundesgerichtswahlen sind sofort nach Zürich telegraphirt worden. — Wie fest der Schweizer an seinen Gewobnheiten hängt, zeigt sich wieder bei der Münzeinlösung. Die Oderwalliser hofften stets noch auf eine Rückkehr zum alten Münzfuße und wollen sich nicht von ihren Batzen und Halbbatzen scheiden. Die Regierung von Wallis mußte deßzwegen den Münzeinlösungstermin verlängern. Italien.— Genua, 3. August. Sämmtliche Pfarrer dei Stadt haben dem Senate eine, gegen das Civilgesetz gerichtete, Petition übersendet. Cagliari, 25. Juli. Das Domcapitel der hiesigen Kathedrale hat ebenfalls einen Protest gegen das Civilebegesetz ertassen. Rem, 2. August. Eine neue Abtbeilung von Schweizer=Recrutn wird täglich erwartet, um der päpstlichen Armee einverleibt zu werden. Turin 5 August. Die„Gazette piemontese“ veröffentlicht nunmehr das Rundschreiben des Ministers des Innern an sämmtliche Leneralintencanten, wodurch diese eingeladen werden, der Petitionsagelation gegen das projectirte Chegesesz Einbalt zu thun. Genua, 5. August. Heute ward abermals ein Blatt der„Italia popolo“ mit Beschlag delegt. Mailand, 6. August. Vier Raubmöder sind hingerichtet worden. Frankreiw.— 9. Parié, 10. August. Wenn eiwas jbezeichnend ist für die jetzige Lage der Dinge in Frankreich, so wie für die Stimmung des intelligenten Theils der Bevölkerung, so ist es die beispiellose Gleichgültigkeit, mit welcher die letzten AmnestieDekreie ausgenommen sind. Außer den Salons und der Journalistik hat man sich auch nicht im mind sten darum bekümmert. Namen wie Thiers hatten, wenn sie auch nicht durchweg beliebt waren, doch sonst immer die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich gelenkt. Allein jetzt kaum genanni, ist er auch schon wierer vergessen. Ce bekümmert sich Niemand mehr darum. Wenn man aber nun aus dieser Gleichgültigkeit der Massen den Schluß ziehen wollte, daß sie unwiederrufflich der Gewalt Napolcons verfallen seien, so würde man sich einem gefährlichen Irrthum hingeben. Eine Regierung die nur der Gleichgültigkeit ihr Dasein verdankt, steht auf so schwachen Füßen, daß die erste beste Karastrephe sie erschüttert. Der alte Napoleon hatte dieses Gesetz wobl erkannt und gab dem französischen Volke als Ersatz für die verlorene Freiheit— die Ehre,— den Ruhm. Damals war es noch möglich, das französiche Volk für diese Begriffe zu begeistern; jetzt ist es aber auch damit vorbei. Die Februar=Revolution entstand weniger aus dem Drange nach Freizeit als dem Bedürfnisse materiellrr Reformen. Die Ehre oder der Ruhm kann also heute nicht mehr der Ersatz für verlorne Volksrechte werden. Die materiellen Verbesserungen aber, mit welchen Louis Napoleon bie und da coquettirt, sind indessen nur ein Tropfen Wassers im Meere, wenn man sie mit den Summen vergleicht, welche für unnütze Feste, für glänzendes Gepränge, für Militairschaustücke u. s. w. verschleudert werden Die an Opposition streifende Gleichgültigkeit, mit welcher die Wahlen der Generalräthe vorgenommen wurden, hat daher bei der Regierung tiefen Eineruck gemacht. Dieselbe sucht nach Mitteln die Gemüther durch Zerstreuungen vor tieferem Nachdenken abzubalten. Da die Feste nicht mehr auszureichen scheinen, trägt man sich schon mit dem Gedanken herum, von Neuem Verfassungs=Veränderungen vorzunehmen, indem man glaube, daß, wenn die Regierung steis die Initiative ergreife, das Volk des eigenen Handelns entwöhnt werden könne. Man spricht nämlich schon von einer neuen administrativen Eintheilung Frankreichs in der Weise, daß statt der 86 Departements, 30 Departements gemacht würden in Verbindung mit 30 Militairdivisionen u. 30 Appellationsgerichten. Auf diese Weise sucht man in Frankreich stets ein Uebel dadurch zu vermeiden, daß man es auf die Spitze treibt— die Centralisation und ihre Gefahren. — Der Präsident ist von der Sologne wieder zurückgekehrt.— Die Vorbereitungen zu dem Feste am 15. übertreffen alle früheren. Die Auswahl der Brautpaare, welche sich verbeirathen sollen und eine Mitgift von 3000 Franken erhalten, ist schon getroffen. Der Präfekt der Seine bewilligt jedem Paar auperdem noch 300 Frauken für die Hochzeitsfeier, und der Ball in der Halle wird von den jungen Eheleuten eröffnet werden. Unter den mannigfaltigen Festspielen, welche am 15. aufgeführt werden sollen, ist der Uebergang über den St. Beinhardt hervorzuheben, welcher an der ConcordiaBrücke dargestellt werden soll. Es wird eine belebte Feuerwerksfcene werden, in welcher Infanterie, Artillerie und Kavallerie siguriren sollen. Für die Evolutionen sind künstliche Pfade angelegt und im Augenblick der Apotheose soll ein in die Lufi gebauter Steg von einem Reiter erstiegen werden, der den ersten Consul vorstellt und bis zum Tempel= des Ruhmes klettert, der auf der Spitze des künstlichen Berges angebracht ist. Während der Seine soll künstlicher Schnee fallen, was auf dem Theater zwar leicht, in freier Luft aber sehr schwer auszuführen ist. Doch ich könnte ganze Spalten mit Beschreibung der Vorbereitungen füllen, wesche man für das Fest macht. Eine Zeitlang werden die Pariser damit unterhalten werden können, bald werden sie aber auch dagegegen abgestumpft sein.— — Vor einigen Tagen ist eine gräßliche Mordthat hier gescheden. Eine junge spanische Kunstreiterin von außergewöhnlicher Schänheit, Namens Dolorcs Peres, ist vor Kurzem in Paris angekommen und hat mit der Direktion des Eircus ein Engagement von 2 Monaten abgeschlossen. Vor wenig Tagen übergiebi man ihr beim Nachhausekommen eine Visitenkarte, bei deren Ansicht sie erblaßte und ausrief:„Ich hin verloren, er wird mich ermorden!“ Tags darauf erhält sie von dem Besucher, einem jungen reichen Spanier aus Valenzia, Namens Navaro Perez, ein Einladungsschreiben zum Essen. Sie wagie es nicht, allein hinzugehen, und bittet 2 Freundinnen, sie zu begleiten. Sie werden alle drei vom jungen Spanier freundlich empfangen. Bei Tische dringt er in die Dolores, ihn nach Spanien, wohin er morgen zurückkehren will, zu begleiten, sie schützt ihren Kontrakt mit dem Cirkus vor und er scheint sich dabei beruhigt zu baben. Die beiden Freundinnen entfernen sich nach Tische und Dolores bleibt allein zurück. Eine halde Stunde darauf verläßt der Spanier das Haus und kommt nicht wieder zurück. Noch an demselben Abend begiebt sich der Garcon des Hotels in sein Zimmer, um auszuräumen, und findet die junge Spanierin mit mebreren Dolchstichen und einem Sockregen durchbohrt. Sie hatte 6 Stichwunden, und das Stilet, mit dem verwundet worden, stak im Herz der Getroffenen. Als man das Mordwerkzeug herauszog, stard sie. Die Polizei hat sogleich auf all: Routen sein Signalement zelegrapbirt, und es ist nicht wahrscheinlich, daß er entkommen wird.— Die Polizei ist des Mörders nun, habbaft geworden. Er beißt Perez Navarro. Aus die Präfektur geführt, zeigte er eine außerordentliche Nieden,eschlagenheit und antwortete nur ungenau und in einem kaum verständlichen Französisch auf die ihm gestellten Fragen. Als man ihn in eine gesonderte Zelle einsperrte, war seine Kraft gänzlich gebrochen und er verlor das Bewußtsein in dem Augenblicke, wo man ihm die Zwangsjacke anlegte, was zur Verhinderung des Selbstmords üblich ist. Gestern hat die Leichenschau der Dolores stattgehabt. Eine einzige der empfangenen Wunden war töctlich gewesen. In einer andern Wunde bat man die Spitze des Stockdegens wieder gesunden, dessen sich der Mörder bedient hatte und die an einer Rippe abgebrochen war. Die Senora Dolores war Mutter eines jungen Knaben von 4 Jahren, welchen sie aus Spanien mitgebracht hatte und leidenschaftlich liebte. Nach ihrem tragischen Ende ist die arme Waise von einer ihrer Freundinnen, Madame C. aufgenommen worden. Da man aber nicht wußte, ob diese materiell im Stande sein würde, das Kind zu behalten, so hat Fräulein Alice Ozy, Schauspielerin auf dem Theater des Variétes in einem sehr gefühlvollen Briefe an den Präfekten sich erboten, den Knaben zu aroptiren und ihm eine angemessenene Erziebung geben zu lassen. Der Präfekt unterstützt dies Gesuch.— Gestern ist der Luftschiffer Cosie mit einem hölzernen Haus aufgestiegen. In einem bestimmien Augenblick siielen die Wände desselben ein. Ceste beeitte sich mit dem Schnupftuche zu winkrn, um das Publikum zu beruhigen. Die Sache war aber durch einen Mechanismus vorher abgekartet um einen Knall=Effekt hervorzubringen. — Die Independance Belge ist heute wieder einmal konfiecrrt worden, weil sie behaupter hatte, es sei den Nationalgareisten verbeten wordeu, etwas Anderes zu rufen, als es lebe Napoleon u. dergl. Uebrigens ist, wie Sie wissen, der Oberst Vieyra vom Generalstab der Nationalgarde, der wirklich vergleichen Einschücherungen gegen die Freiben der Kehlkopfe versucht haben soll und auch schon länger bekannten Anfechtungen ausgesetzt war, seiner Stelle entsetze worden und hat. schon seinen Nachfolger erhalten— Großbrikanien.— London, 10. August. Was das Publikum und die Regierung jetzt noch mehr beschäftigt, als die vollendeten Wahlen, das ist die Fischereiangelegenheit mit Amerika. Die Regierung hat nun auch das Wort ergriffen, denn der Morning Herald bringt heute folgende offiztelle Note:„In Beziehung auf die Frage, welche natürlichweise in diesem Augenblicke die öfsentliche Aufmerksamkeit in England, wie in den Vereinigten Staaten absortirt, verhalten sich die Thatsachen folgendermaßen: Ihrer Majestät Regierung hat keine neuen Auforderungen an die Vereinigten Staaten gemacht und keine Concessionen zurückgezogen, welche der Reg. derselben gemacht worden waren. Eine Erneuerung der lange erörterten fatalen Brage in Beziebung auf die Fundy=Bay ist nicht angeregt worden. Lord Aberdeen's Concession in Beziehung auf jenen Arm des Meeres(gesichert wie sie war von seiner Loidschaft durch eine Behauptung unserer Rechte über die ganze Bai) bleidt, wie sie war. Die bestrittene Auslegung der technischen Ausrücke des Vertrags von 1818 bleibt, wie sie war. Alles was von der Regierung gescheden ist, besteht darin, unser Geschwader an der Küste von Neufundland, Neuschottland und Neudraunschweig zu verstärken, ein Recht zu beschützen, welches die V. Staaten weder früher, noch jetzt bestritten haben,— nehmlich das Recht, die Gewässer jener Küsten bis auf drei Meilen in die See hinein ausschließlich in unserem Besitz zu behalten, frei von den Anmaßungen französ. und amertkanischer Fischer; und das amcrikanische Schiff, der Coral, dessen Erwähnung geschehen ist, wurde eine viertel Meile von unserer Küste weggenommen. Unser Geschwader ist jetzt nicht größer, als das französische an deuselben Küsten. Unser Recht ist kein anderes, als welches die Auerkennung, den Respekt aller Nationen der Eide verlangen kann— ein Recht eurch das Völkerrecht anerkannt; und wenn unsere verschiedenen Regierungen manche Jahre hindurch es versäumt haben, ibre Mitunterthanen zu beschützen, wie Frankreich und die V. Seaaten steis die ibrigen beschützen, sowohl in Amerika, als in dem Kanal, so konnen wir unseren jetzigen Ministern nur dankbar dafür sein, daß sie diese fatale Nachläßigkeit wieder gut machen. Wir werden auf den Gegenstand zurückkommen, über welchen das Publikum sowohl der als jenseits des Atlantischen Mecres großartig mißleitet und falsch unterrichtet worden ist.“ Auch ich muß mich für heute noch eines weiteren Urtbeils enthalten, weitere Eröffnungen abwartend, denn trotz der pomphasten Rodomontaden der Amerikaner kann ich noch immer nicht an einen ernstlichen Conflikt glauben. Eine neue Post ist vom Kap angelangt. Sie reicht bis zum 2. Juli. Die Nachrichten lauten verzweifelt. Der neue General scheint zu verderben was Sir Harry Emith wieder gut gemacht hatte. Am 12. Juni sind fünf Wägen mit 34 Sappeurs und Schanzgräbern von den Kaffern und aufständischen Hottentoten nicht weit von Graham's Town gefangen worden. Neuen Sappeurs und zwei Troßknechte wurden getödtet, 7 verwundet.— Ein Major starb am Fieder. Der südafrikanische Anzeiger sagt: Unorenung und Gefahr sind mit dem gegenwärtigen Kriege allgemein geworden auf einer Breite von 50 und einer Länge von 150 engl. Meilen.— Ans Irland wird gemeldet, daß in Folge der, häufig übertriebenen, Gerüchte über die Kartoffelfäule, die Auswanderung nech riesenhafter, ums doppelte zugenommen bat. Das Land wird bald ganz leer sein, denn auch die Armen erhalten Ueberfabrtsgelder von idren Verwandten und Freunden aus Amcrika und Australien, dessen Gold jetzt eine wahre Vélkerwanderung an sich ziebt. Aus Amerika wird geschrieben, daß die Wbigversammlung in Niagara vollständig Fiasko gemacht hat. Sie hatten gebofft 80,000—100,000 Mann versammelt zu sehen, es kamen aber weniger, als 10,000. Die Wahl Scott's steitt sich täglich mehr als eine verfeblte heraus; während der Enthusiasmus für Pierce im Steigen ist. In der Fischereiasche wird auch sehr agitirt. Der Congreß hat beschlossen, daß die Rechte der V. Staaten gewahrt werden sollen. Wir müssen indessen vor der Hand noch weiteres abwarten. Belaten.—* Brüssel, 11. August. Gestern ist die Frist abgelaufen, bis zu welcher unser Handelsvertrag mit Frankreich gung war. Die Unterhandlungen, welche gepflogen wurden, haben weder zum Abschluß eines neuen desinitiven Vertrages noch zur Verlängerung des Vertrages vom 13. Dezember 1845 gefüdrt. Von heute an unterliegen daher die Güter beider Länder den Besiimmungen des allgemeinen Gesetzes. Es ist zwar auf heute noch eine Conferenz angesagt, allein bis auf Weiteres müssen doch die Bestimmungen angewendet werden, welche vor dem jetzt abgelaufenen Vertrage in Kraft waren. Türkei.— Konstontinopel, 29. Juli. Gestern Abend hat bier eine unermeßliche Feuersbrunst gemüthet, welche bei den großen Brücken zum Ausbruch kam und bis nach Mitternacht wüthete. Rußland. St. Petersburg, 31. Juli. Ein sehr interessantes Projekt, nämlich die Verhindung unserer Capitale mit den Häfen von Hull-Grimsby über Schweden und Umgebung des Sundes vermittelst regelwäßiger Dampfschifffabrt verzustellen, siebt seiner wahrscheinlich haldigen Verwirklichung entgegen. Unter Voraussetzung der allerhöchsten Genehmigung wire eine Actiengesellschaft sich bilden, das Unternehmen ins Leben zu führen. Dem Plane nach, sellen vier Dampfböte eigens für diese Noute in Motala gebaut werden. Diese Dampf=Schooner dürfen nicht länger ale 105 und nicht breiter als 22 Fuß sein, bei einem Tiefginge von 8 Fuß 8 Linien, um die Schleusen des Göthacanals passiren zu könnes. Die Vortdeile, welche das Unternehmen den Actionären verspricht, lassen sich der spccificirten Berechnung zufolge auf 16½ pCi. angeben. In Stockholm hat das Projekt viele und einflußreiche Vertreter gefunden, was freilich nicht zu verwundern, da diese Verbindungslinie, falls sie ins Leben trtt, für Schweden von bedeutender Wichtigkeit ist. Da wir voraussetzen dürfen, daß es von allgemeinem Interessen sein wird, eine vergleichinde Uebersicht der zu entrichtenden Zollabgaben bei dem Passirern des dänischen Sundes und des schwedischen Götdacanals zu haben, so setzen wir den Tarlf für die wichtigsten Artikel hierher: * Arrac u. Rum zahlt pr. Orhoft 1 Rb. Thir. 16 f. „„ Centner 2 Caffee„„„—„ 16 Baumwolle..„„„ 1 Indigo..„„„ 2 Im Sund. Im Götha=Canal. *. * * * Zucker Flachs Danf„„ Leder.„ 10 St. 2 — Cin Ukas sbefichlt eine neue Rekrutirung für die Armee und Klotte. Sie soll bis zum 27. Nov. d. J. ausgeführt sein.(H.C.) Schiffopsd.— * * 24 32„ 21½ 22½ f. 10 4 8 20 5 12 8 10 2c. Wechsel- Course.] Preuß. Courant. Berlin, vom 11. August 1352.,] Bries. s Geld. Börsen=Course der Staatspapiere und Actien. Berlin, den 11. August. Bei stillem Geschäft waren die Ceurse heute meist niedriger, und wurden namentlich Düsselders=Elberfelder in Feige mehrseitiger Verkäuser billiger versauft. Preuß. und ausländische Fonds ohne wesentliche Veränderung, aber im Augemeinen matter. Frankfurt, den 11.=August 1852. Oesterr. 5 Metallig. in Silber bei R. 94½ Osterr. 5% Metallique 81¾ bez. besgl. 4½% 73% P. 73½.% bez. G. desgl. 4% 65% P. desgl. 1% 16⅜ P. Kurhessische 40 Thlr. Loose 34⅜ Friedr. Wilbelm Nordbahn exel. Zinsen 50¾ G. Spanische 3% exel. Zins. 44 11/16 bez. u. G. Badische 35 Fl. Loose 39½ P. 38⅞ G. Geldeours. Köln, den 11. August 1852. Berlin, den 11. August. Spiritus loco ohne Faß 24 u. 24¾ Thlr. bez., mit Faß 22⅜ s 22% Tbir. bez. August 22¼ a ½ Thlr. bez., 22½ Br. 22¼ G. August=September 21 a 21 ¼ Thlr. bez., 21½ Br., 21 B. Sept.= Oktoder 19½ a 19 2/ Thir. bez., 19½ Br., 19½ G. Oktober=November 18½ a ¾ a ½ Thlr. verk., Br. u. G. Spiritus in vermehrter Kauflust und höher, besonders nahe Lieserung. Provinzial=Zeitung. Der bisherige Pfarramts=Kandidat Friedrich Probsting ist als Pfarrer der evangelischen Gemeinde, lutherischen Bekenntnisses, zu Opberdicke bestätigt. Die durch den Abgang des Konrektors Ratzmann erledigte Stelle eines Konrektors und zweiten Lehrers an der böheren Stadtschule zu Haltern ist dem Kuratpriester Alerander Istwann verliehen. Dem Pfarrer Leifert zu Henrichenburg in Stelle des mit Tode abgegangenen Pfarrers Hackfurt ist die Verwaltung der SchulInspcktion Datteln übertragen; dem Schulamts=Kandidaten Wilb. Rüter aus Glanerbrücke ist die Verwaltung der evangelischen Schule zu Vreden und der Kantordienst bei der evangetischen Gemeinde daselbst provisorisch übertragen. % Altenbeken, 11. August. Heute Abend ereignete sich hier ein trauriger Unfall. Hinter einen Wagen mit Steinen war eine Kuh gebunden. Ein Kind von neun Jahren lief von einem Abhange am Wege gerade auf den Wagen zu, wurde von den Hörnern der Kuh vor das eine Hinterrad des Wagens geschleudert, und dieses ging etwas oberhalb der Brust über ihm weg. Dennoch schrie das Kind noch nach seiner Mutter, und es ist die Heffnung nicht verloren, daß dasselbe wieder hergestellt wird. 5 Hamm, 11. August. Was ich Ihnen unlängst über die bevorstehende Reform des Gejängnißwesens in der Provinz Westfalen geschrieben, findet seine Bestätigung dadurch, daß der Geb. Ober=Regierungsrath Jakobi zu Berlin mit der Ausführung beauftragt worden ist, und dieselbe noch im Laufe dieses Jahres erfolgen wird. Der Spechtsche Vatermords-Prozeß wird vor dem am 13. künftigen Monats beginnenden Schwurgericht zum viertenmal zur Verhandlung kommen. Für die Sessionen desselben pro 3. Quarial ist der Appellationsgerichtsrath Mühlbach als Präses designirt. In jenem Prozesse fungirten zuerst der Kreisgerichts=Direktor Jakobi, dann der Appell.=Ger.=Ratb Hänel, und zuletzt der Appell.=G.=Rath Otto als Präsidenten des Schwurgerichts. Die Verhandlungen der preut. Regierung mit der Direktion der Münster=Hammer Eisenbahngesellschaft wegen Uebernahme der Bahn, Seitens des Staats, sind plötzlich abgebrochen. Am 28. dieses Monats wird das, sich auf dem Marsche aus den östlichen Provinzen nach dem Rheine befindende 7. HusarenRegiment hier und in der Umgegend Quartier erhalten. Die, mit dem Böckerschen Saale durch Anbau verbundene Tonhalle schreitet ihrer Vollendung entgegen, und wird mit Einschluß jenes durchbrochenen Saales eine Länge von 110 Fuß und eine Tiefe von 55 Fuß erhalten. Außer den beiden Dilettantin., Fräuleins R. und L. von hier, welche uns durch ihren Gesang mehrmals erfreuten, wird Madame Windscheidt, welche edenfalls gleich dem Fräulein Schleß für das Musikfest engagirt worden, die Solo=Partien in m großartigen Tonstücke„die Schöpfung“ vortragen. Auch die Solo=Partien für Tenor und Baß sind in erwünschter Weise vertheilt. Die erternen Angelegenheiten des Fesies werden von Spezial=Commissionen geleitet, so daß die äußere Ausschmückung der Stadt dem Feste entsprechen, und alles aufgeboten werden wird, den lieben Gästen die Tage ihres Hierseyns recht angenehm zu machen. Für die Verzierung der Tonballe ist der Erbauer derselben, Kaufmann Böcker, sehr thätig, selbst aufopfernd besorgt. so daß auch in dieser Beziebung nichts zu munschen übrig bleiben wird. Möge nun der Himmel das F.st durch eine schöne Witterung begünstigen. Verantwortlicher Redakteur: W. Crüwell in Paderdern. Das Concert zum Besten des Orchesters ist am Sonntag den 15. August Abends 7 Uhr auf dem Harmoniesaale. Ausgeführt wird: Die Schöpfung ven Hayon, Oratorium in erei Abtbeilungen, vorder Die Jubel=Ouverture von C. M. v. Weber. Billets à 10 Sgr. sind bei dem Herrn Buchhändler Erüwell, Hrn. Gastwirth Löffelmann, Hru. Eoaditor Todt und Abends an der Casse zu haben. Terte zu der Schöpfung Abends an der Casse. Bei hinreichender Theilnahme wird nach dem Concerte getanzt. Das Comité. Proclama. eber das Vermägen des früheren Kaufmann Isaac Norrheim zu Hörter, ist durch Beschluß vom 5. Juni, publicirt den 8. Juni 1852, der Concurs eröffnet. Alle diejenigen, welche an dem Gemeinschuldner 2c. Nordbeim Ansprüche zu haben vermeinen, werden hierdurch vorgeladen diese in dem auf den 27ten September curr., 9 Uhr Vormittags, vor dem Herrn Kreisgerichts=Rath Wiegand in hiesiger Gerichtsstelle anberaumten Termine gebührend anzumelden, und deren Richtigkeit nachzuweisen, widrigenfalls die nicht erscheinenden mit allen ihren Forderungen an die Masse präcludirt und ihnen deshalb gegen die übrigen Creditoren ein ewiges Stillschweigen auferlegt werden soll. Zugleich soll in diesem Termine die Erklärung über den intermistisch bestellten Curator und Contradictor Justiz= Rath Henrici erfolgen. Die nicht persönlich erscheinenden Creditoren haben sich durch zulässige, gehörig mit Information und Vollmacht versehene Bevollmächtigte verrreten zu lassen, wozu ihnen die Rechtsanwälte Groppe und Klingemann hierselbst in Vorschlag gebracht werden. Der Gemeinschuldner Isaac Nordheim, dessen jetziger Aufenthaltsort unbekannt ist, wird zu diesem Termine ebenfalls geladen, um dem Contradictor alle die Masse betreffenden Nachrichten mitzutheilen, und über die Ansprüche der Gläubiger Auskunft zu ertheilen. Hörter, den 16. Juni 1852. Königl. Kreisgericht. Abihl. I. In. 3. Bei W. Crüwell und Jos. Wesener in Paderborn und A. L. Ritter in Soest ist zu haben: Die leichtfaßlichste und kürzeste Methode, sich durch bloßen Selbstunterricht in Zeit von nur einem Monate zum gewandten Rechner auszubilden. Ein Beitrag wie der Rechnen=Unterricht in Handels=, Real=, Volks= und anderen Schulen, auf die zweckmäßigste, schnellste und erfolgreichste Weise vorgetragen werden könnte. Nebst der Art und Weise, wie man den Blinden das Rechnen lehrt, so wie einer Erklärungstafel der vorzüglichsten europäischen Wechsel=Courszettel und einem Anhange von 101 Zahlenbelustigungen. 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Die unterzeichnete Agentur, welche oft wabrzunehmen Gelegenheit hatte, wie Unkundige übervortheilt werden, vermittelt nur zuverlässige Ueberfahrtsverträge bei soliden Schiffsbefrachtern unter billigen Bedingungen.— Daß die Fahrten im Vergleich zu Bremen, wo der Auswanderer noch erst Bremerbafen und die Nordsee zu passiren, von hier aus viel nayer, ungefährlicher, somit wohlfeiler und bequemer, braudt wohl kaum bemerkt zu werden. Noch warnend vor allen sogenannten Zwischenagenten und Aufpringlingen, ertbeilt auf portofreie Anfragen nähere Auskunft kostenfrei. Die Agentur A. Wundermann& Söhne in Antwerpen. Abfabrten om 15. August: Viktoria, Capitain Waslinaton. Am 1. September: Probus, Cap. Weete. ine Wobnung von 2 möblirten Stuben nebst Stallung für 1 Pferd wird zum 1. Septbr. zu mietben gesucht. Von Wem? sagt die Exped. d. Bl. II. 2. In den Buchbandlungen von Wilh. Crümell und I. Wesener in Paderborn und A. L. Ritter in Soest ist zu haben: Der Huf des Pferdes und dessen fehlerfreie Erhaltung. Nebst einem Anhange über den Beschlag im Allgemeinen und den der Jagdpferde insbesondere, von Willlam Miles Esg. Aus dem Englischen nach der 7ten Auflage ins Deutsche übertragen von Guitard, Lientenant im Königl. Preuß. 9. Husaren=Regiments. Mit 12 erläuternden Tafeln und in den Text eingerruckten Holzschnitten. Preis geb. 1 Thlr. 7½ Sgr. R6 Abo (0 zum Pr 22¼ Die Juli an litischen den zu halt Anerkennu aufgeforder beginnende Indem müssen wir bitten, da Königl. Po fördern. Abonnen Abonnen ner ruck. Die Weltg menschlicher 1 schwerlich ist je als von den fr. recht, noch zu Zeugniß ab, den der Arbeit seink darin bestehe,## Kapitals“ wurd ein Losungswort hätten ebenso gu sei der„Selbstm bedingung der A behrlich, wie die liger wird es, u. gebot und Nachft Wo aber die Zin talisten von ihren daß sie es in ine so wie überbaupt vermehren sich die nach Arbeitern ste ßer also die Masse Die (Aus dem Mit der Benennu wohner der Kreise 2 Ackerbou leben. Ihn len belaufen, deren die übrigen der nich haben in ihren Sitt daß man sie durchausn der Inseln Dalmatien wo es keine Morlaken den benachbarten türk untern Volksklaßen m geschliffenen Menschen sich beleidigt finden, w sich für besser. Auch den Morlaken, man? birgsbewohner dieses K im Gegentheil. Rückst Schriftsteller, daß die M garei eingewandert seie Dialckt, welchen sie spr Serben und Bosnialen. ungefähr die Mitte d Die Tradition sogt, daß zogen und in die u dert seien, da ibnen ein hamedanische schien. Zu ungern die Erscheinung Uinge, allein die Bane Druck und Verlag von Wilh. Crüwell in Paderdorn.