n.] Der von der ruerung der außer mmenden Schuldmung der Zinanz= alle solpe PaKommi sion für der StemselpflichFchirt und nur ir gemacht worchselstempe!s zeigt g der allgemeiehfeshempet gethirn., im I. liegt gegen all Perwindrrung. 846: 129.663 Jadre ergar ##l in dem UmBeträge in mehuo in desondesentralblatt der Uebersicht des ; danach sind und 52,138 urgegengn. 16,211 Floß= als im Jahre sischen, mechkv, sächsischen ben von den 1 Million Mlenichritet 9580 Blnge 439 Fuder 7,048 Klf. Coase, 384 Keine, 86 F, 13.191 885 Stück bit werden. Blei= oder zu wünle Tapei seinem Asphalt acht und volktom= Nauenn lchtfrorn. eran zu Läufig zrücge lißschen er bilBun= * und einer 1851 2. genen zudaß unrheit Sepnien gos! N 12. Fünster Jahrgang. 1852. Erscheint wöchentlich dreimal ohne irgend eine Unterbrechung und zwar am CNabachoreg M Bierteljährlicher Abonnementspreis in Paderborn 20 Sgr.; bei allen PestMittwochen, Freitige und Sonntage, nach Umständen mit Veilagen. Bei—.„„ Sun anstalten in Preußen 25 Sgr.; im übrigen Deutschland 1 Thlr. Inserate wer wichtigen Ereignissen mit Extrablättern. Sonntag, den 4. April. den mit 1 Sgr. die 4spaltige Zeile oder deren Raum berechnet. Altonnement auf die Westfälische Zeitung. Nachdem nun auch die Königl. Postanstalten von der Zurückgabe des Postdebits an die„Westfälische Zeitung" auf officiellem Wege in Kenntniß gesetzt worden sind, so nehmen sämmtliche Postämter des In= und Auslandes Bestellungen, welche baldigst erbeten werden, für das Die Quartal an.— Der vierteljährliche Abonnementspreis beträgt in Paderborn 20 Sgr., in ganz Preußen 25 Sgr., im übrigen Deutschland 1 Thlr.;#n mn#ch mitz#t mo dg wnen winm 17 Uebersicht. Deutschland. Berlin, Tagesbericht. Biemen, Bekanntmahungen des Senats. Hamburg, der Freibanszisverein. Die Berlin=Hamburger Eisenbahn. Kiel, neues wisetz sder die Wehrpflicht, Hannover, die Ministerkrisis und die govinziallandchaftliche Frage. Kassel, H. Hassenpflug tceurtheilt. Ein Monstreprozeß. Gießen, die kath.=theol. Fakulto: München, Herr Dönniges. Graf Tacher de la Pagerie zum franz. Senator ernannt. Interpellation des Fürsten Wallerstein. Wien, Tageibericht. Ausland. Schweiz, Bern, Abstimmung in Neuenburg. die Abdertengssroge Itolten Korin, dat Venstendgefasgemaren. Krankreich. Paris, Sitzungen der neuen Staatskörper. Verschiedenes. Gresbritannien, London, die Mizbis. Verschiedenes. Türkei. Aus Bosnien, Entwaffnung der Christen. Lonstgutinopel, Differenz aus Aegppten. Amerika. Die Japanesen haben bei den Holländern um Hülfe angesucht. Nachrichten aus Mittel=Amerika. sat: Sauls Piseins Wiricnsn u.#20 Daherborn, 4. Apeis.— Die Periode einer unumschränkten Diktatur, welche mit dem Staatestreiche vom 2. Dezember über Frankreich hineinbrach, hat— wenigstens kem Scheine und dem Wortlaute nac— jetzt mit dem Zusammentritte des corps legislatif geenbet. Wie lange der neue Zustand der Dinge sich halten, wie lange die im Januar proklamirte und in eiesem Augenblick in's Leben geiretene Verfassung Gültigkeit haben wird, mag zweifelhaft sein; jedenfalls aber steht so viel fest, daß die durch die Februar=Revolution geschaffene Konstitution gründlich beseitigt ist und keinen Tag der Wiederauferstehung mehr zu erwarten hat! Und wie ist dies ganze, durch den Jubelruf von tausend und aber tausend Keblen auf den Concordeplatz und in den elpseeischen Feldern so feierlich eingeweidte System so schmählich zu Falle gekommen? nicht aus den Fugen gerissen durch einen gewaltigen Sturmwind, der auch hundertjährige Eichen zersplittert, sondern umgeweht wie ein Kartenhaus vom ersten Lufthauche nach kaum dreijährigem Besteden? Ebrgeiz! Meineid! Rohe Brutalität!— so lauteten die gewöhnlichen Erklärungsgründe für ein Ereigniß, das Frankreich in seinen innersten Grundvesten erschütterte und ganz Europa unvorbereitet traf wie ein Donnerschlag aus beiterm Himmel. Man vergißt dabei nur, daß welthistorische Fragen nicht vom Standpunkte des Privatrechtes aus beurtbeilt werden dürsen; daß das Landrecht keine Lösungen für sie enthält, so wenig wie der Code Napoleon und daß sie eben deshalb immer zuletzt durch die blutige Dialektik der Geschichte gelöst werden müsfen. Nur scheinbar handelt es sich in solchen Fällen um Verträge; nur scheinbar um Mein und Dein: in Wirklichkeit existirt ein Kontrakt, der von einer der betbeiligten Parteien verletzt werden kann, schon aus diesem einfachen Grunde nicht mehr, und die Gewalt, welche ihn zerreißt, hat schon um deswillen, vom politischen Gesichtspunkte aus, nicht nur ihr Recht, sondern auch ihre Pflicht getban, weil sein Fortbestehen nur das Zeichen staatlicher Verwesung wäre— denn derselbe würde eben blos beweisen, daß eine Nation nicht mehr die Kraft dat, aus Zuständen herauszukommen, sie zu überwinden und neuzugestalzen, die gleichwohl nicht mehr der richtige Ausdruck für ihre Meinungen, für ihre Wünsche und für das, was im Staatenleben die Orundlage alles übrigen ist, für das Rechteverhättaiß zwischen den verschiedenen Parteien. Schulden und Angst vor rem Schuldgefängnisse Clichy! rufen Anctre. Louis Napoleon hat Schulden; St. Arnaud batte deren schon vor vielen Jahren und Magnan steckt bis über den Hals darin! Eine Motivirung, die für Punch ganz passeno ist und von ihm auch in der brillantesten Weise durchgeführt ward, indem er die Reihenfolge der trefflichen Hoparid= sicden Kupferstiche dem„verschwenderischen Sohnet auf den Prändenten und seine Umgedung in Carrikaturform anwandte. Die Aufsassung ist gut für ein Wigblatt; aber wenn man se in olitischen Organen trifft, se schmeant## roch stark nach jener Manier, lästige Erscheinungen mit einem trivialen Bonmot bei Seite zu schieben, statt sich mit ihrer Ergründung Mühe zi. geben. Sie erinnert an die Weisheit, welche die Reformation daraus erklärt, daß ein Augustiner gerne heirathen wollte, oder an die Weltauffassung, welche an Alexander des Großen Geschichte die traurigen Folgen des Ehrgeizes erläutert! Den Memoirenschreibern, die uns einst dergleichen rein persönliche Privatverhältnisse aufdecken werden, muß man ohne Zweifel dankbar sein: aber man kann doch unmöglich im Ernste glauben, durch soiche Anekdötchen den 2. Dezemder erklärt zu haben! Die binerische Frage bleibt doch immer die, wie es kam, daß Lolk und Heer in Frankreich sich dem Staatsstreiche fügten; und sie wird nicht durch Anekdoten über den Privatcharakter des Prinzen gelöst, sondern indem man den Nationalcharakter ius Auge faßt. Nicht Geschichtchen von der angeblichen Abeateurer=Herrschaft in Frankreich sind eine Antwort auf das Rätbsel, sondern die Gründe, weshalb solche Mädner so leicht und so schnell ans Ruder gelangt sind. Erst damit und nur damit kommt man zu einer Würdigung des kolgen, wo mon mabe in iaum benapartistischen Enthusisomus verfällt, noch sich dabei berubigt, er wüsse es der„ großen, edlen, hochberzigen Nation“ angethan haben. Denn was heißt es anders, wenn man die Geschicke eines ganzen Volkes dem Ehrgeize eines einzelnen Individuums in die Schuhe zu schieben versucht! Die meisterhafte— d. b. von französischem Gesichtspunkte aus meisterhafte— Eröffnungsrede des Präsidenten giebt die beste Antwort auf jene Frage: offen und ehrlich, zutreffend und genau werden darin die Gründe, weshalb der Staatsstreich geschichtlich nothwendig war, auseinandergesetzt. Od die Sätze, auf die wir uns berusen werden, im Munde Louis Napoleons subjektiv alle so wahr sind, wie die Versicherungen seiner Friedensliebe, ist uns hier ganz gleichgültig— uns kümmert nur ihre unbestreitbare oojektive Richtigkeit: so wie uns im Staatsstreiche selber nur die geschichtlichen und rein persönlichen Motive, die ihn selber und seine Umgebung geleitet haben, der Betrachtung werth erscheinen. „Oft entmuthigt— heißt es in dieser Quasithrourede— oft entmutbigt, begte ich den Gedanken, meine so bestrittene Gewalt aufzugeben; was mich davon zurückhiett, war, daß ich nur Eins erblickte, was mir folgen konnte, die Anarchie.“ Und weiterbin:„Nirgenewo zeigte sich eine Institution, an die man sich klammern, nirgendwo ein Mann, dem man anbängen mochte. Nirgendwo ein unbestrittenes Recht, nirgendwo ein System noch eine Organisation, die zu verwirklichen gewesen wäre.“ Und endlich:„Ale Dank der energischen Haltung des Heeres alle Gefahren entschwunden waren. da ward das allgemeine Wablrecht, die einzige Quelle des Rechtes in so losen Conjunkturen unverzüglich wieder hergestellt und die Autoritat gewann ihren Einfluß wieder.“ Organisation und Autorität!! Der Franzose ist nichts, ebe er nicht von der Autorität organisirt ist: er kennt nichte Naturwüchsiges, kein Selbstvertrauen! Was andere Völker so nennen; wodurch die Britten und die Nordamerikaner groß und stark geworden sind, das berühmte:„selbst ist der Mann!“ für idn ist es„Anarchie!“ Ein solches Wesen war er unter allen Regierungsformen, unter den Bourbonen so gut, wie unter seinem Bürgerkönige und unter dem närrischen Dinge, das man Republik zu nennen beliebte— uater dieser Republik mit 83 Präfekten als Bizekönigen, die gemordet zu baben man Napoleon jetzt beschuldigt, während es den Anklägern doch große Verlegenbeit bereiten würde, wenn sie das corpus delicti, die gemordete„Republik“ verjüngen sollten. Was sie von„Freibeit“ schwatzten, war eitel Lüge.„Den Chef dee Staates— sagte einst Foald— sieht man bei uns zu Lande als eine zweite Vorsehung an!“ Was diese„Vorsehung aus dem Franzosen macte, das war sein„Recht“— und die böchste für ihn denkbare Freiheit bestand daher darin, dieselbe durch das allgemeine Wahlrecht einzusetzen. Darüder binaus konnten seine Begriffe von Breiheit logischer Weise niemale gehen. Die Freiheit in vieser Auffassung wer eine Gride, welche die mancherlei Phasen des Konstitutionalismus zwar durchlaufen, eine organisirende Autorität bald in einem Könige, balo in einer Kammer, bald in einen Prinzpräsidenten suchtesund fand; aber sie mußte unhaltbar werden, sodald sie in der demokratischen R.oublik zu der wahnwitzigen Konscquenz führte, daß das ganze Volk König spielen, das ganze Volt zweite Vorsehung für sich selber sein wollte. Jetzt mußte die Freiheit weichen oder die Autorität— der 2. Dezember ist der Beweis, naß die Sehnsucht nach der letzteren bei den Franzosen überwiegt.. und wat##me schellchirne 80d b03 1 Um aber die Krisis zu überwinden, mußte man an da## Heer appelliren als an die einzige Körverschaft, die bei diesem Widerstreite zwischen dem Organisations= und dem Freiheitsgelüste im Stande war, eine neue Autorität zu schoffen: an den Mann, dessen Namen sich am besten zur zweiten Vorsehung eignete; an die Furcht vor der Anarchie endlich. welche in Frankreich nothwendiger Weise entstehen mußte, wann 1892 das Heer sich zwischen verschiedenen Generalen zerspli“durch eigne Kraft, in Franfreich hätte im Mal 1852 ein sieg; Ruthe hinterdrein reicher General als Bodensag der überwundenen Anarchie zurückbleiben müssen und die Katastrophe ware heftiger gewesen als im Oezember. Kurz. Frankreich ist mit der Ruthe gezüchtigt, die es sich selber gebunden, und hat allen Grund, die Ruthe noch zu küssen. — Deutschland. U Berlin, 31. März. Das Staatsminisierium bai in der letzten Zeit mehrere Sitzungen gebalten, welche, wie es heißt, hauptsächlich dem Gesetze über die Besteuerung der Eisenbahnen gegolten haben sollen, da dasselbe in Kurzem den Kammern zur Berathung vorgelegt werden wird. Wenn man der „N. Dr. Zig.“ glauben will, so würden nach viesem Gesetze die bis 4 pCt. tragenden Papiere ½0 der Einnahme zahlen, und je nach dem Prozentsape sich die Steuer bis zu 9/105de2 Sanchme erbühen. Der dänische Gesandte am Bundestage, Hr. v. Bülow, hält sich augenblicklich hier auf, um dem Vernehmen nech die dänische Erbfolgefrage zu betreiben. Indessen soll auch noch die Absicht ihn dazu bewogen haben, auf den vom diesigen Bundeskommissär, General v. Thümen, zu der nächsten Zeit abzufassenden Bericht influiren zu wollen. Da nach Eingang dieses Berichtes über die Wirksamkeit der Kommissäre die Buneesversammlung nicht wird umhin können, einen Beschluß über die Stellung Helsteins zu Schleswig zu fassen, so ist der Wunsch des Hen. v. Bälow sehr natürlich, auf eieselbe einen Einfluß im Sinne der dänischen Regierung zu versuchen. — Ueber die Verhandlungen in Bamberg ist man nun ziemlich im Klaren, sie haben allerdings die Erhaltung dee Zollvereins als wünschenswerth festgestellt, aber sich auch dobin geeinigt mit allen Kräften für die Zell= und Handele= Einiz gung mit Oeßreich anzustreben. Besonders ist es wohl Boiern, weiches, tros dller ehmehnenden Stimmen seinen Haubeiekanmern und Gewerbevereine, diese Beschlüsse, denen sich, wie er heißt, auch noch die beiden Hessen angeschlessen, zu Wege gebracht hat, und wir werden deshalb auf der daleigst zu eröffnenden Zollkonferenz die Freunde Ocstreiche in geschlessenen Massen für dessen Zoll= und Handelepläne kämpfen sehen. Ob sie jedoch elwas ausrichten werden, ist wohl mehr als zweiselbest, denn burch den Septemhere Bertrag is Preußen In die glückliche Lage gekommen, auch beim Aufgeben des Zellvereine keine großen Verluste befürchten zu müssen, während ein Aufgeben desselben für die süddeutschen Staaten den völligen Ruio ihres Handets und ihrer Gewerdihätigleit nach sich zieben würde. Es is demnach wohl nicht zu erwarten, daß Preußen sich durch eimeige Drohungen von Austritt u. drot, sehr beirren lassen wire— Das Gerücht, nach welchem der Kammer noch in dieser Session oder doech in der darauf folgenden von der Regierung ein neues Wahlgesez vergelegt werden solle, wird von der„N. Dr. 3.“ auf das Bestiamteßte wieersprochen.— Von Seiten des Ministeriums des Innern i eine Verfägung erlassen worken, nach welcher in allen den Gemeinden, in welchen an die ds ue. Srgenz Aus, un udh inr Sereigte, Hozung, die Hanktionen etass Poltzei=Anwalts osliegen, die Regierung einem andern Beamten diese Verrichtungen übertragen hat, die Gemeinoemitglieder die Besoldung des Polizeianwalts aufzubringen haben. E6 deiße, daß die Kaiserin von Rußland das Schloß Sanefouct auf längere Zeit besuchen und alsdann zu Mitte des Monats Juni in das Bad Ems reisen wolle. Währeno der letztern Zeit würde, dem„Magoeb. Corresp.“ zufolge, der König und die Königin auf Burg Stolzenfels bei Koblenz resteiren. In der zweiten Kammer ist heute über die Zuständigkeit der Geschwornen=Gerichte bei polischen Verdrechen verbandelt worden, die Frage selbst aber eigentlich nicht entschieden, da das Hoseischwing'sche Amendement, welches nach seinem eigenen Auseruck dieselbe als„offene Frage“ behandelt wissen will, mit 130 gegen 117 Stimmen angenommen wurde. Eben so wurde der Beschluß der ersten Kammer, nach welchem zur Aburtbeilung der Verdrechen des Hochverraths ein besonderer Gerichtsbef(nicht Schwurgerichtshof, wie es nach der Verfassung ein soll) gebildet werden kann, von der zweiten Kammer mit 117 gegen 116 Stimmen angenommen. Die nächste Sitzung der zweiten Kammer wird am 19. April stattfinden, während dis erste Kammer noch zwei Sitzungen vor der Osterwoche halten wird. Berlin, 1. Aprkl. Wie bekannt hatte die Staatsanwaltschaft zu Breslau bei der zweiten Kammer die Genebmigung nachgesucht, den Abgeordneten Harkort wegen eines in Nr. 64 der Grels. Ztg. veröffentlichten Artikeis gerichtlich eerfolgen zu dürfen. Die Jnstiz=Commission hat nun diese Genehmigung auempfohlen, indem die Majorität derselben durch eie gerichtliche Verfolgung keine bedeutende Störung in der Thätigkeit des Herr Harkort als Abgeorducten glaubt erwarien zu können, während die Minorität es für angemessener hielt, daß das gerichtliche Verfahren bis zum Schlusse der Schion aufgeschober würde.— Daß die Finanzkommision den Gesepentwurf wegen Erhöhung des Rübenzuckersteuer abgelehnt bat, bestätigt sich, und zwar fand die Ablehnung mit 10 gegen 8 Stimmen aus dem schon mitgetheilten Grunde Katt.— Dir zur Vorberathung über den Koppeschen Autrag wegen Neubüdung der ersten Kammer niedergesetzte Kommission ist nus auch zusammengetreten, um die Berathungen über diesen schon von der 1. Kammer angenommene Antrag zu beginnen. Der Unterstaats=Sekretär 9. Manteusfel wird darin die Rehierung vertreten. Daß die zweite Kammmür ihrt Sitzungen während der Osterferien vertagt hat, is bereite mitgetheilt, seeoch wird die Kommision, welche die Gemeindeordnung zu berathen hat, der bedeutenden Arbeit wegen auch während dieser Zeit in Thätigkeit bleiden. Bremen, 31. März. Durch heute erschienene Bekanntmachung des Senats wird das Umhertragen von=Schriften und Abditdungen, so wie die Verösfentlichung durch Maueranschläge bei 50 Thaler Strafe verdoten. Eine zweite Bekanntmachung verordnet, daß, da die Wahl des Odristen für die Bürgerwehr unter gegenwärtigen Umständen nicht stattsinden könne, so is der Obristlieutenaut Reuter mit Fortsübrung des Oberlommandos der Bürgerwehr in bieheriger Wleile einkneiten deanstragt. Hamburg, 30. März. Vorgestern und gestern war Veuteries un. Grgiberaglung üir Dazsizteielt. bestehend aus den Herren Edgar Roß von dier, Consul Gusile von Stettin und A. Elissen aus Frankfurt a. M., dier persammelt, um sich über die von der Freihandelspartei den Besiur Boibertind-Konfernen geggrüber eiognchmende Hole Skizze aus der Geschichte der Buccaniers. Nach dem„liederlandsche Museume übertragen von Gettfried Obermann. Diese Herüchtigten Serräuber an den Küsten Amerikas entlehre ders Zumm vor von Worn„Bueran“(im Franzsschen Sngen!), weichen Namen sene Menschen Fichrien, dig, nach Arr der Indianer, Bleisch und Fische tronneten und räucherten.“) Der Zustane und die Geschichte dieser Menschen sind deßhalb auch sehr merkwürdig, da sie uns Gelegenbeit verschaffen, noch näher mit der frübesten Geschichte der amerikanischen Kolonien bekannt zu werden, Wolch dber und dn Beiboiet geiern, zu weichen Ausschmehungen bie krafwvolle Natur des Menschen durch den Drang der Umstände endlich verleitet zu werden vermag. Zuerst erscheinen unter jener Benennung die französischen PflanP uuf Sit. Opminge, deren einlache Geschiähigung in der Jood auf Gäsfel und Bären bestand, mit deren Fleisch und Häuten sie Sentd ticken und zpar grüstentheie mi engsichen und krandNcc Gerihbeen und bbenimurn, weüche ertlich unid ihnen gee eririclttücht Sohr machten, un die Spenier in Amerie audzuwöntre. Zoum boten die Apteren einiee Geshungen in Wiehtwdles und ben Felleube von Amrite ernetben, als Leute aud Wien Bettenen, focheferher Franzglen und Engsinden, dchln gor gen. Obzleich nun kein Volk weniger im Stande war, als das spanische, solche ausgedehnte Länderstrecken zu bevölkern, so duldeten sie doch nicht, raß irgend ein anderes Volk einen Zusbreit Landes besitze und widersetzten sich daher jeder Anfiedelung auf den Antili oer Genstbird. Dur ben Prangeen mur d wilich gtunger. auf der Insei St. Christoph festen Zuß zu fassen; doch kaum hatte dn bedt uns gengeite Verpeitung Aühen Zinum, dis die Spanter Mtack und Wliege fenten, die Aoienten zu untebräcken. Nayrschetzic in biernes auch dus bellindische Wor„Bestaglees kaieet zöbtinee), en gerüncherter Obeing, ahrüichten. Num bes Rchenighers. tung zu desprechen. Getragen von dem ersreulichsten Einverständuiß, erreichten die Verhandlungen bald ihr Ziel und bürften die Ergedniß wohl schon nächstene der Oessentlichkeit sich kund geben. — Von Seiten des preußischen Handelsministers, v. v. Hepot. ist der Direktion der Berlin=Hamburger Eisenbahngesellschaft, bei 100 Thlr. Strafe für jeden nicht expedirten Zug, aufgegeben worden, vom 1. April an täglich um 10 Uhr Abends einen Personenzug von Berlin in der Richtung nach Hamburg abgehen zu lassen. Tie Regierungen von Mecklenburg=Schwerin, Lauenburg und Hamburg haben begen soldes Dekretum Pretest eingelegt, aber vergeblich. Der An### der betress.“. on hat deme folge am 3“. Extra=Verfammtn: Atenbrig ge####en und soll de der ossen haden, dem Ansingen v. v. Htvdrs nicht na######mmen, soneern die Folgen seiner Strarandrohung abzewar# Kiel, 29. März. Wie wir vernehme wird jetz. S.:tens der Regierung ein neues provisorisches Gesig udr die Wehrpflicht, und zwar mit Stellvertretung, vorber###et. D. die gegenwärtig freilich noch überall zur Anwendung gebea## provisorische Verordnung, betreffend die Einführung allgemei ner Wehrpfiicht 2c. vom 8. Juli 1848, ausdrücklich nur„für die Zeit des gegenwärtigen Kriegeo; erlassen ist, so existirt in diesem Augenblick rechtlich keine allgemeine Wehrpflicht im Herzogthum Holstein. * Hannover, 1. April. Nach der„X. Brem. Ztg.“ bestände die Ministerkrisis noch fort und läge die Differenz im Rinisterium darin, daß der eine Theil der Minister der Ansicht duldigte, daß die Organisation der Provinzial=Landschaften allerdings auf eine mehr konservative Weise durchgeführt werden müsse, wie die frühere Regierung dies vorgeschlagen, und daß das Zustiamungsrecht der gegenwärtigen Provinzialstände jetzt nicht zu übergehen sei, daß aber zur Vermehrung der Machtfülle der Krone und zur Sicherstebung der Staatseinbeit in der Folge Veränderungen in den provinzialständischen Versassungen allein der allgemeinen Gesetzgebung anheim fallen müßtea, so daß den Provinzial=Landständen nunmehr idr Zustimmungsrecht ausdrücklich zu nedmen wäre. Die Mehrheit des Ministeriume gehe dagegen von dem Gesichtspunkte aus, daß selbst bei nach den besten Prinzipien komponirten allgemeinen Ständen erfahrungsmäßig eine Ueberstürzung durch verschiedene in der Natur der Sache begründete Umstände herbeigeführt werden könne, und dann schwerlich die allein drr Gnade derselben verfallenden konservativen Provinzialstände, die der Demokratie schon jetzt ein Dorn im Auge seien, noch zu reiten sein dürften. Es sei daher im höchsten Grade wünschenswerth, daß eine Institution, die sich selbst in ihrer vermaligen mangelhaften Einrichtung als ein so einflußreiches Gegengtwicht gegen die allgemeine Destruktion bewährt habe, nicht nur nicht ihres happtsächlichsten Rechte beraubt werde, sondern daß auf dut leiche Brorgenitalten Bonacht genommen werte, mohnech sie auch in der Folge zu kräftigen Hindernissen etwaiger wiederholter Rivelirungs=Gelüste von anderer Seite fähig gemacht würden. — Dagegen schreibt die„Hann. Pr.“, daß beute in der Stadt ein Gerücht eirkulire, nach welchem die Entscheidung der Krise sich plößzlich zu Gunsten der Ansichten der Minister Bacmeister und Windborst geneigt habe. ∆ Kassel, 1. April. Unser Premier bat wieder Unglück gehabt. Wie bekannt hatte er gegen das Erkenntniß des Kreisgerichts zu Greisewalde appellirt und man glaubte vier allgemein, daß es ihm gelingen würde, wenn auch kein freisprechendes Urtheil, so doch Niederschlagung der Sache zu erwirken. Diese süßen Hoffnungen der Anhänger Hassenpflugs sind aber plötzlich zu Schanden geworden, denn so eden trifft hier die Nachricht ein, daß das Appellationsgericht zu Greifswald am 30. März das Erkenntniß des Kreisgerichts bestätigt und den kurbessischen Ministerpräsioenten Daniel Hassenpflug wegen Fälschung zu 4 Wochen Gefängniß verurtheilt hat.— Es scheint, als ob man noch nicht Darauf flüchteten die Franzosen nach der Insel Hispaniola oder St. Domingo, von deren nördlicher Küste, welche fast unbewohnt war, jedoch einen Ueberfluß an Schweinen und Hornvich besaß, sie, in Gemeinschaft mit britischen Abenteurern Besitz nahmen. Die Holländer hatten ibnen versprochen, sie, in Auskausch gegen ihre Jagdbeute, mit allen Bedürfnissen zu versehen. Aus obenerwähnten Orunde wurden diese neuen Kolonssten„uccanserd“ oder „oncanierd“ genannt. Böührend eingeine von ihnen sohler des Jagelebens üisberbrüssig wurden und daber sich mehr dem Ackerbau zu widmen begannen, ergaben Andere sich wieder öffentlich der Seeräuberri, da sie darauf rechnen konnten, für ihre auf dem Meere grrungene Beute bei den auf den Küsten Zurückgebliebenen guten Absaß zu finden. Diese neue Schaar Abenteurer nannten sich„Freibeuter“, indem sie Alles, was ihnen in die Hände gerieth, für„gute Beute“ erklätten. Zu dieser Kolonie gesellten sich bald zahlreiche Auswanderer aus Frankreich, welche sich als Dienstboten mittelst Vertrages einem Herrn verpflichteten, in der That aber während der drei Jahre, auf welche ihre Dienstpflicht sich erstreckte, eine wahre Stlauenatbeit verrichten muhten. Ee beftand demnach die Lolante eu dersoniers, Frrbentern, Büanger und gerungenen Olensthaten, und Alle nehmen endlich den abenteuerlichen ersten Titel selbst an. Gie lebten unter einander in vollkommener Eintracht und in einer Art Demokratte. Jeder freie Mann war gewöhnlich in seiner kemilie unzmihrönder Gehieler, seder Kontähn unbeschränter derrscher auf seinem Schiffe, konnte jedoch vom Schiffsvolke nach Belieben abgesetzt werden. Die Pflanzer hatten sich vorzüglich auf der kleinen Insel Fortuga, nortwärtes von Hiepaniola, niedergelassen; als aber einst ein Theil von ibnen auf der großen Insel einer Jagd der Buccaniers belechete, wurden die Zurückgebliebenen von den Spaniern überfallen und sämmtlich ermordet, selbst Diejenigen, welche ohne Widerstand die Waffen niedergelegt hatten. Jept glaudten die Spanier, es sei der gezignete Augenblick gekommen, die Insel von den geung politische V#####se bat, denn außer den B.ozessen, welche kurch eie Kriegsgenichtr abgeurtheilt wercen, ist nun auch noch der Jusiz=Senat von Oonan. hrauftrage worden, Untersuchnngen anzustellen über Betheiligung kurdessischer Staateangebörigen an dem dadischen Aufstande von 1849 Wir werden also mit Nächstem auch hier einen Monstre=Prozes baben und kürkie von der Einleitung desselben besoncere Hanau hort getrossen werden, da sich an jenem Aufstande die Hannuer Turner hervorrogend betheiligt batten. Gießen, 30. März. Die Befürchtung, daß die sadi: Prologsche Haiutiät dem Verlangen dee Gischofe von aur: gemäß von diesiger Universität nach Mainz verlegt weiden würde, ist glücklicherweise nicht in Erfüllung gegangen, denn in den. Lektioner rzeichnisse für das nächste Stuoienbalbjahr, deiches im Ganen:59 Vorlesungen ankündigt, sino auch die der lu#ol, ibee ogischen Fakulicht wie gewöhnlich mit aufgenemmen. München:: Mörz. Die Ministerkrisie scheint voch Pcht so galz teendet zu sein. Wie es beißt, ist deure dem drn. Dönniges genz unerwartet und unezbeten ein sechsmenatlich Urlaub nach Paris in's Haus geschickt worden„iadesin soll verselbe sich fur denselben bedankt und erwidert bavn, das er eine ordentliche deutliche Entlossung verlange oder entgegengesetzten Falie bleiden würde.— In den nächsten Tagen wird sich der General a la Suite, Graf Tacher de l Pagerie, ein Verwandter der Napoleoniden und früberer Adjutant des Prinzen Eugen, Bicekönigs von Italien, mit seinem Sodne nach Paris begeben, um einen ihm von Lonis Napoleon angebotenen Sitz im Senate einzunedmen. — 30. März. Der Abgeordnete Fürst Wallerstein dat eine Interpellation an das Ministerium gestellt, in welcher er anfrägt 1) ob das Ministerium den Kammern noch vor Beendigung ihres gegenwärtigen Beisammenseins über die Zollverhältnisse erschöpfende Vorlagen übergeben werde; 2) od gase selbe jedenfalle diese Vorlage so zeitig bewirken wiro, daß die Ueberzeugung der beiden Kammern auf die Gestaltung der Zollverbältnisse einen entscheidenden Einfluß zu üben vermag. 5 Wien, 30. März. Das Schlußprotokell der Wiener Zollionferenz lautet folgendermoßen: „Heute, als zum Schlusse der handelspolitischen Berathungen, zu welchen das kaiserlich östreichische Cabinet wit der Eirkular=Depesche vom 25. November 1851 eingeloden daue, und welche am 4. Januar 1852 hier in Wien eröffnet woreen waren, und deren Gang aus den beiliegenden Protekoslen zu entnehmen ist, haben sich im Namen und Auftrage ihrer boben und höchsten Regierungen zur obengenannten Stunde in dem erwähnten Saale eingefunden(folgen die Namen der Bevollmächtigten), welche, nachdem sie ihre Vollmachten eingssehen und in guter Ordnung defunren, und nachdem sie vir, gegeamtriihen Drotokelle beigsschlossenen Entwürke unes Zolle und Hangelepertrages, so wie eines Zehleinigungs=Verrages zwischen Oestreich und den dis zum 1. Januar 1854 in dese sen Zollverband aufgenommenen Staaten einerseite und Preußen sammt den gegenwärtig zum Zollverein gehörenden und vom Jahre 1852 ab in denselben eintretenden Staaten anderseits, sammt deren Beilagen, als dem Ergebnisse der Verbandlungen entsprechend anerkannt datten, im Namen und in Vollmacht ihrer bohen und höchsten Rezierungen und unter Vorbebalt der Ratisitkationen derselben, folgende Erklärungen obgegee ben haben: 1) Die kaiserlich östreichische Regierung erklärt sich bereit, mit Preußen und den anderen gegenwärtig zum Zollverein gebörenden und zum Jahre 1854 an in denselben eintretenden Staaten einen Handels= und Zollvertrag und einen Zolleinigungs Vertrog in Uebereinstimmung mit den erwähnten Entwürfen abzuschließen, im Falle aber die unveränderte Annadme kerselben andererseits nicht erfolgen sollte, unter Zugrundelegung dieser Entwürfe über einen Handels= und Zollvertrag und einen Zelleinigungs=Vertrag mit den gedachten Staaten zu verhanBuccaniers zu säubern; sie brachten 500 Mann zusammen, welche, da sie selten in geringerer Anzahl als fünfzig vereinigt erschienen, die„Fünfpger“ genannt wurden. Der Anfang dieses Kampfes war den Spaniern günstig; denn, da die Buccaniers nur in geringer Anzahl und von ihren Knechten begleitet auf die Jagd gingen, se wurden sie leicht überfallen und die Spanier tödteten ihrer viele und schleppten noch weit mehrere in die grausamste Sklaverei. Nachdem jedoch die Buccaniers Zeit gewonnen, sich in gehörigen Vertheidigungszustand zu setzen, kämpften sie wie Löwen; man hatte Veilgiele, doh ein einiiger Mann sechsend dunch einen seindlichen Trupp sich durchschlug. Die tenchmende Eriegtmacht der Spanier und ihne gfelgreiche Aufspürung der Buccanier, welche sie nächtlicher Weile übersieten, um die schlafenden Herren und Diener zu erschlagen, zwangen endlich die Buccaniers, in Masse und vertheidizungsweise die Spazier zum Frieden zu nöthigen. Diese aber hatten es darauf abgese hen, sämmtliche Buccaniers zu tödten, und so wandette sich denn die Insei in eine große Mordbühne um. Endlich griffen die Spanier zu ihrm alten Hütsemittel: zur Leberraschung, welche Kampfart gegen einen mehr muthigen als wachsamen Zeind meist von günstigem Erfolge begleitet zu sein pflegt. Allein aus diesem Grunde wur den die Buccanters ebenfalls gezwungen, in Masse auf die Jagd zu gehen, ihre Wehnungen zusammen an den Küsten der kleinen Inseln anzulegen und jeden Abend dahin zurückzukebren. Hierdurch nun entstanden kleine Städte. Jeder Ort sendete Morgens Wachen nach den höchsten Punkten der Insel, um die Küsten allenthalben zu beobachten. Wurde nirgends ein spanischer Trupp bemerkt, so bestimmte man vor dem Abende die Zeit und den Ort eines neuen Ztsammentrffend, wo sich ein Jeder, der nicht gerodtet gter geangen war, auf seinen Posten befinden mußte. Ward jedoch Abende in Wihelen der Uereine vrrcht, ie pflegten nie Acheigen uinn der niete der Zach, die inen sichere Kunde vom Ausenthaibe oder Tode des Vermitzten zugekommen. (Herichung felg.) deln und d## zu fördern. Erklärung, tenen beiheil bunden, als gestaltung de rungen 2c. n an, und erklä vertrage und und den gege1854 an in Oestreich mit 1854 ausgeno träge in Ueber geschlossen wer verselben bei 5 sich zu verwen! der Entwürse 9 hin zu wirken, einen Zoll= un trag zwischen daß diese Vertr oder Neugestaltu liche auf der Ce lich, daß sie 5 in Dresden entr errevidirten Uel Verkehrs in den die Absicht geleite des anzustrebende eller Bundeshag ihrer in der Bun Abschlusse verselbe — Vorgestel revolutionären der Maske eines leiten wollte, zu worden. Deu„C. B schen Kreisen die der Präüident das iu der That auefi Greßwächte eine das Eaeigniß ale v# endbrüsklich anerten behalte nicht fedlen, Wiee Cengrehen! die förmliche Auerke Shrrsentmmeten der Wiener Verträg = 31. März. östreichischen Blätter: „Benderer in eine tigse geliesert, inm griß allein, sondern dächtigung dandelt. Oreuisches Börgerich nach sich zog, versch wie es am Schlusse die, gedrückt von den rei, auf jeden Tumi verspricht, und die theite leukt, übersehen. einer im Versticke gele Diplomatie mit ihrer pelungs=Politik“ nie u. sollte vielleicht Bremen straft werden, weil es tember=Vertrage beitra neu noch unmöglich.“ beachtnewerider Beitre Seits gegen preußische 24 Schweiz.—* Partei hat bei den in Neu davon getragen, denn von der Wahlurne hervorgegang Ausfall der Wahlen nur bagegen ober entmuchigend den Tag der Abstmmung noch nichts entschieden, ja ei un un Geigerteilseiecen bieherigen Gesetze, die Abst glaubt jedoch nicht, daß von anderugg der Abstimmung 11 gierung jedenfalls fiegen müt biel Einwirtung auf dieselbe Italten.—* Tu mer hat heute in geheimer### sionen der Civilbeamten mit Dagegen wurde die Additiona d. J. in Turin mit dem Kön geschlossenen Handels= und Sa nehmigt. Frankreic.—* denn die ersten Sitzungen der sind dieselben, wie naturlich.# der Sitzung des Senats weiß öffentlich ist, und auch der Mo was auf der Tagssoronung des gielativen Corpe i# wenitz oder lault als Präsident, eröffnete### welcher er die Deputirten ermat daur den Brief mn, durch weld deln und das Zustandekommen dieser Verträge angel gentlichst zu fördern. Die kaiserliche Regierung betrachtet sich rurch viese Erklärung, die sie Preußen und den übrigen hier nicht vertretenen betheiligten Staaten mittheilen wird, so lange als gebunden, als nicht die Verträge über die Erneuerung oder Neugestaltung des Zeuvereins abgeschlossen sine. 2) Die Regierungen 2c. nehmen diese Erklärungen der kaiserlichen Regierung an, und erklären sich ihrerseits bereit, einem Handels= und Zollvertrage und einem Zolleinigunge-Vertrage zwischen Preußen und den gegenwärtig im Zollverein befindlichen und vom Jahre 1854 an in denselben neu eintretenden Staaten einerseits und Oestreich mit den in dessen Zollverband bis zum 1. Januar 1854 ausgenommenen Staaten andererseits, wenn diese Verträge in Uebereinstimmung mit den erwähnten Entwürfen abgeschlossen werden können, beizutreten, und für den Abschluß verselben bei den übrigen betheiligten Zollvereins=Regierungen sich zu verwenden, im Falle aber die unveränderte Annahme der Entwürse von Seiten der letzteren nicht erfolgen sollte, dahin zu wirken, daß unter Zugrundelegung dieser Entwürfe üter einen Zoll= und Handelsvertrag und einen Zelleinigungs=Vertrag zwischen den gedachten Staaten verbandett werde, und daß diese Verträge gleichzeitig mit jenen über die Erneuerung oder Neugestaltung des Zollvereins zu Stande kommen. Sämmtliche auf der Conferenz vertretenen Regierungen erklären endlich, daß sie bei der Aufnahme mehreter Bestimmungen der in Dresden entworfenen und revidirten und in Frankfurt superrevidirten Uebereinkunft zur Beförderung des Handels und Verkehrs in den hier entworfenen Handels= und Zollvertrag die Absicht geleitet habe, daß hierdurch das im Wege des Bundes anzustrebende Zustandekommen jener Uebereinkunft zwischen allen Bundesstaaten erleichtert werden dürfte, und daß sie in ibrer in der Bundespersammlung erklärten Bereitwilligkeit zum Abschlusse verselben bebarren.“ — Vorgestern ist wieder ein sogenannter Emmissär der revolutionären Propaganda, ein gewisser Pinstar, der unter der Maske eines Dradtbinrere k. k. Soldaten zum Abfall verleiten wollte, zu achljähriger Schanzarbeit in Eisen verurtheilt worden. Dem„C. Bl. a. B.“ nach wird in unterrichteten politischen Kreisen die Ueberzeugung ausgesprochen, daß, im Falle der Präüident das jetzt so vielfältig besprochene Kaiserprojekt zu der That ausführen sollte, die Haltung der drei östlichen Greßmace eine gemeigsame sein würde. Es dürfte nämlich das Ezeigniß als vollbrachte Thatsache angenommen, aber kaum ausdrücklich anerkannt werden; auch dürfte es an einem Vorbehalte nicht fedlen, in so fern nämlich die Bestimmungen der Wiener Cengreß=Akte darurch alterirt erscheinen möchten und die förmliche Auerkennung sich erst von der Zukunft und dem übreiziimmenden Angfgruche aller überanten und Unterzeichner der Wiener Verträge abhängig gestalten. .— 34. März. Von allen Angrissen, welche bisher in östreichischen Blättern gegen Preußen geliefert wurden, hat der „Wanderer“ in einem gestern gebrachten Artikel das Großar= tigse geliesert, indem es sich hierbei nicht mehr um einen Angriß allein, sondern um eine ganz dirett ausgesprochene Verdächtigung handelt. Preußen soll nämlich die Beschlüsse der Bremischen Bürgerschaft, welche die Intervention des Bundes nach sich zog, verschuldet baben.„Deutschland wimmelt— wie es am Schlusse des Artikels beißt— von Spießbürgern, die, gedrückt von den erstickenden Verhältnissen der Kleinstaaterei, auf jeden Tumult eingehen, der ihnen Luft zu machen verspricht, und die Hand, welche die Fäden zu eigenem Vortheite lenkt, übersehen. Sie werden dann das Opser irgend einer im Versticke gelegten Falle, wie man sie der östreichischen Diplomatie mit ihrer angeblichen„Eroberungs= und Ueberrumpelungs=Politik“ nie und nimmermehr nachweisen kann. Oder sollte vielleicht Bremen zuerst aufgehetzt und dann wieder gestraft werden, weil es noch immer nicht dem beglückenden September=Vertrage beitrat? Auch diese Wendung wäre weder neu noch unmöglich.“ Diese Sprache ist doch mindestens ein beachtenoweriher Beitrag zur Beuriheilung der östreichischer Seits gegen preußische Blätter erhobenen Beschwerden. Ausland. Schweiz.—* Bern, 31. März. Die republikanische Partei hat bei den in Neuenburg stattgefundenen Wahlen den Sieg davon getragen, denn von 88 Candidaten sind 74 ihrer Partei aus der Wahlurne hervorgegangen, und natürlich wird und kann dieser Ausfall der Wahlen nur ermuthigend auf die hiesigen Radikalen, dagegen aber entmuthigend auf die Konservativen emwirken. Ueder 6 der Abstimmung wegen der Ahberufungs-Frage ist hier noch nichts entschieden, ja einige munkeln sogar, die Regierung wolle erst ein Gelegenbeits=Gesetz erlassen, nach welchem, ganz gegen die bieherigen Gesetze, die Abstimmung eine öffentliche sein solle. Man glaubt jedoch nicht, daß von Seiten der radikalen Partei diese Umanderung der Abstimmung zugegeben werden wird, da sonst die Regierung jedenfalls siegen müßte, indem ihr in diesem Falle viel zu viel Einwirkung auf dieselbe eingeräumt werden würde. Italien.—* Turin, 27. März. Die Deputirtenkammer hat heute in geheimer Abstimmung das Gesetz über die Pensionen der Civilbeamten mit 65 gegen 59 Stimmen verworfen Dagegen wurde die Adeitional=Convention zu dem am 25. Januar d. J. in Turin mit dem Könige von Schweden une Norwegen abgschlossenen dondeis- und Schfffehns=Verirgg ahne Ootussen genehmigt. Frankreim.— 5 Paris, 29. März. Heute haben denn die ersten Sitzungen der neuen Staatskörper begonnen, doch sind dirselben, wie naturlich, ohne alles Interesse gewesen. Von der Sitzung des Senats weiß man gar nichts, da dieselbe nicht öffentlich ist, und auch der Moniteur nicht einmal dasjenige bringt, was auf der Tagesordnung desselben steht, und von Seiten deo legielativen Corpe is weniz oder gar nichts zu berichten. Hr. Billault ale Präsident, eröffnete die Versamalung mit einer Rede, in welcher er die Deputirten ermahnte recht artig zu sein, und tbeitte daur den Brief unn, durch welchen Cavaignac, Henon und Carnot den Eld verweigern. Derselbe lautet:„An den Präsidenten des legislativen Corps. Herr Präsident! Die Wähler von Paris und Lyon haben uns in unserer Zurückgezogenheit und unserm Erilaufgesucht. Wir danten denselben dafur, daß sie geglaubt haben, daß unsere Namen allein ein Protest wären gegen die Zerstörung der öffentlichen Freiheiten und die Härte der Willkühr. Aber wir glauben nicht, daß sie uns in ein legislatives Corvs haben abordnen wollen, dessen Machivollkommenheit sich nicht mal so weit erstreckt um die gewalsamen Verletzungen des Rechtes widerherzustellen. Wir veruersen die unmeralische Lehrr der vorchtlichen Verschreigungen, der geheimen Vorbehalte und verweigern deßhalb den Eid, welcher bei dem Eintritt in das legislative Corps erheischt wird. Wir bitten Sie, Hr. Präsident, die Versammlung von dieser Erklärung in Kenntniß zu setzen. Paris, 29. März 1852. Caraignac, Carnot, Henon.“— Nachoem die Gesellschaft diese kleine Pille verdaut hatte, erheb sie sich um die Burcaur zu konstituiren, und deren Präsidenten und die Sekretäre zu ernennen, was um so schneller beendigt wurde, da dieselben nicht mehr gewählt, sondern durch Dekret Louis Napolcons, zu Präsidenten immer die ältesten und zu Sekretairen immer die jüngsten Mitglieder, gleichviel ob fähig oder nicht, genommen werden sollen. Wie man hört, wird dieselbe Art und Weise auch im Senate zur Ausführung gebracht werden, obgleich sie für denselben nicht vorgeschrieben sein soll. Paris, 31. März. Der heutige Moniteur bringt einen Bericht über die Sitzung des Senats, welche der Vorsitzende desselben, der Prinz Jerome Bonaparte, durch eine Rede eröffnet hat, welche deutlich genug zeige, wie baldig die Proklamirung des Kaiserreichs zu erwarten steht.— Emil Girardin ist in der Presse wieder aufgetreten, sein ersier Artikel ist überschrieben und endigt mit den Worten:„Erhalten wir die Republik!“— Großbrikannien.—*London, den 30. März. Das Haus der Gemeinen hat in seiner gestrigen Sitzung die Einbringung der Miliz=Bill gestattet. H. Walpole vertheidigte das Projekt, welches, wie bekannt, in einer Aushebung von 80,000 Mann, und zwar 50,000 im ersten und 30,000 im zweiten Jahre, bestetz:, und dessen Kosten während der Dauer von fünf Jahren sich auf 240,000 Liv. Sterl. belaufen würden. Hauptsächlich sollen Freiwillige dazu genommen werden, wenn diese jedoch nicht in hinreichender Anzahl vorhanden, so wird man unter den Altersklassen von 18 bis 35 Jabren ausbeben. Der Herzog von Wellington unterstützte die Bill, obgleich das von ihm, zur Zeit als Lord Russel jene einbrachte, vorgeschlagene Amendement nicht darin enthalten war, und eben so Lord Russel, der der eigentliche Urheber dieser Maßregel ist. Dagegen wurde von den Herren Hume, Cobden, Bright und Roebuck dieselbe sowobl im Namen des radikalen Prinzips als auch wegen ihrer Unnöthigkeit auf das Heftigste angegriffen, was indeß doch nicht die Erlaudniß zur Einbringung der Bill verhindern konnte. Indeß scheint eine Thatsache doch die Nachricht der Journale, nach welchen die Regierung Willens sei, die Bill fallen zu lassen, zu bestätigen, denn die zweite Lesung derselben wurde auf Wunsch des Herrn Walpole bis nach den Oster=Ferien zurückgestellt. Lonkon, 30. März. Im Oberhause sand gestern ein heftiger Stceit zwischen Lord Minho, dem Herzog von Newkastle und dem Lord Derby wegen der versprochenen Parlamentsauslosung statt. Die beiden ersten Herren behaupteten Lord Derby hätte seine Zusage dahin abgegeben, daß dieselbe baldigst erfolgen solle, nur könne er nicht wissen, ob im April, Mai oder Juni, was letzterer anfangs bestritt, jedoch nachher eingestehen mußte, aber diese Worte dahin auslegte, daß er damit nur eine Auflösung vor Weihnachten gemeint habe und sich auch weiter nicht binden wolle. Natürlich hat diese Deutung, welche Lord Derby seiner Auflösungszusage gegeben, viel böset Blut gemacht, um so mehr als dieselbe erst jetzt, nachdem das Budger bewilligt worden, gethan wird. Sogar die Times fühlt sich veranlaßzt, gegen das Ministerium aufzutreten, und spricht sich sehr bitter über Lord Derdy aus.„Wie ein kleiner Junge,“ sagt fir,„der aus bloßer Eitelkeit bis 10 Uhr aufbleiben will, weigert sich S. Lordschaft 2 Monate früher zu Bett zu gehen.“ Im Unterhause wurde der stehende Antrag der radikalen Partei, die Einführung der geheimen Abstimmung(Ballotage) bei den Vorlamenzdnahlen beinsfedd, wieder eingstracht, seroc wi 246 gegen 144 Stimmen abgelehnt. Türket.— Jonstantinepel, 20. März. Die Differenz ul Aranten 1 in det geiüngnthnaüche Stadium eingefreten nämlich in das der Eptscheidung. Der Günstling des Großpeziers, sein Mustechar Fuad Effendi, ist in außerordentlicher Sendung nach Katro abgegangen, und hat seinen Sohn Nazim Bey als Attache witgrnommen. Seine Instrationen weden sche gebeim gehalten: nur so viel verlautet, daß er beauftragt sei, dem Vieekönig mit aller erdenklicher Freundlichkeit zu nahen und dessen Absicht bei eventuellen Entschlüssen der Pforte auszuholen. Uebrizens verlautet in den politischen Kreisen von Pera, daß der brittische Gesandie sich große Mübe gegeben habe, einen voreiligen und kategorischen Beschluß des Dioans, bezüglich der peremptorischen Absetzung des Vicekönigs zu verhindern, daß er in dieser Beziehung nach Instruktionen gehandelt habe, die in der letzten Stunde von London eingelaufen waren, und daß es England wahrscheinlich gelingen werde, dem türkischzägpptischen Konflikte die Spize abzubrechen.(Oestr. Cor.) — Aus Voonien, 21. März. Die Entwaffnung der Christen ist bis jetzt nirgends auf einen Widerspruch gestoßen. In den Kaimakamien von Bihae und Banjaluka ist sie bereits beendet. Die Menge der Waffen, welche abgenommen wurden, ist wirklich über alles Erwarten groß. Der Brigade=General Derwisch= Pascha ist von Bihac nach der Haupistadt Serajevo abgegangen und hat auf der Reise Banzaluka berührt. In Bihac blieb dlos der Oberst des zweiten Cepallerte=Reziments Hadschy Mehmet Bey mit einem Bataillen Insanterte zurück. Ein Cavallerie= Regiment genägte nebst einem Infanterte- Bataillon, um die Entwaffnung in der Kraina veronchnen. Dot erodhute Honostrie=Kogimnent nich in urnigen Wochen nach Rumelten zur Cegapleitirung abmrarschtren, man muß somit keine Gesorgnisse von Aufstand hegen. Die Arnauten haben sich leider bei der ganzen Expedition sehr verhaßt gemacht. Es hat den Anschein, daß weriger die Besorgnisse vor einer vonskavistischen Teitallen, dls nieimehr anderreiige Rückschten die zülgenehe Entwaffnung geboten. Bekanntlich sollte sie schon früher stanfinden, und een neuen Pexordnungen zufolge mußten sich die Cbristen derseiden fügen. Auffallend ist es nur, daß den Tärken die Waffen gelassen wurden. Strenger ging es im nördlichen Bosnien her. Einzeine Rebelnüühe sod dereie wieder dem Verichr geistgeet. Die Zaid der abgelieferten Schießzwaffen ist enorm und übersteigt alle Be(A. Z.) Gaselia—#on Dimpin Karrhr- in in Hlorr: pool mit Nachrichten aus Newyork vom 16. März und aus Poston vom 17. d. M. angekommen. Nach denselben heißt es in Washingvon, daß die Japanesen die Hülse der Holländer in Anspruch genommen, um die beadsicktigte Invasion der Nordamerikaner zu verhindern. Das„Kingsion Journal“ berichtet, daß eine große Mißhelligkeit zwischen England und den Vereinigten Staaten auszubrechen droht, wegen eines Angriffs auf die Stadt Greytown, welcher ähnlich dem auf Cuba versuchten ist. Die Nachrichten aus Meriko bestätizen die Riederlage Carajavals, eben so berichten Briefe aus Peru die Wiederherstellung der Ordnung. Die Truppen des General Ernz sind zu Longamillo auf's Haupt geschlagen worden und haben sich in Folge dieser Niederlage zuerst empört und dann zerstreut. Börsen=Course der Staatspapiere und Actien. Berlin, den 1. April. Berlin, 1. April. Unsere Börse debauptete ihre günstige Stimmung, doch erfuhren die Course in Folge mehrerer Verkauf=Ordres einen kleinen Rückgang, schlossen aber im Allgemeinen wieder seßter. Preuß Fonds zu besseren Preisen begehrt, ausländische jast ohne wesentliche Veränderung Marktbericht. Gaderdorn, den 3. Aprik. Weizen(der preuß. Scheffel 2 Ton. 29 Sgr. Roggen 2 Thir. 15 Sgr. Gerste 1 Tbl. 28 Cg. Hafer 1 Tbl. 1½ S. Kartossein 1 Tbl. 5½ S. Erbsen 2 Thl. 22½ Sa. Linsen 2 Thlr. 25 Sgr. Bodnen, 2 Thir. 6 Sgr. Butter a Pfd. 5 Sgr. 10 Pf. Heu pr. Ctr. à 110 Pfund 25 Sgr. Stroh, pr. Schock a 1200 M 4 Thir. 25 Sar. Pf. Witten, den 1. Aprll. Weizen 3 Thr. Egr.— PfNoggen 2 Thir. 15 Sgr.— Pf. Gerste 1 Thir. 24 Sgr.— Pf. Haser 1 Tdlr. 3 Sgr.— Pf. Buchweizen 2 Thir. 5 Sgr.— Pf. Erbsen 2 Thir. 20 Szr.— Pf. Bohnen 2 Thlr. 15 Sor.— Pf. Rapsamin 2 Thlr. 22 Sgr. 6 Pf. Rübsamen 2 Thkr. 15 Sgr. Pf. Kartessein 1 Thir. 12 Sgr.— Pf. Butter 6 Sgr. 6 Pf. Heu vr. Ceniner 22 Sgr.— Pf. Strod dr. Schock 5 Thlr.— Sgr.— Pf. Neut, den 2. April. Weizen nach Qualität 2 Tdir. 28 Ser. bis 3 Thw. 2 Sg. Roggen 2 Thlr. 7 Sg. die 2 Thl. 9 Eg. Wintergerste 1 Thlr. 24, Sg. Som.= 1 Thir. 24 Sg., Buchweizen 2 Thl 1 Sgr. Hafer 1 Thle. 1 Sgr. Erdsen 2 Thir. 15 Sa. Rübsaamen 3 Thl. 1 Sgr. Kartoffeln 1 Thlr. 3 Sgr. Heu pr. Crr.— Thir. 20 Sar. Strod v. Schock 4 Thlr. 5 Sgr. Ein Schwarzbrod von 13 Pfd. 9 Sgr. 8 Pf., Neus, den 2. April. Kleiner Samen 2 Thlr. 27 Sg. Rüböl per Ohm 282 Pfd. ohne Faß 27 Thlr. 15 Sar. dito per Mai 27 ½ Thlr. dito per Oktober 29 Thlr.— Sgr. Leinöl per Ohm— Thir.=- Ser. Rübkuchen per 1000 Stück Stampf 30 Thl. Preßkuchen, per 2000 Pfund 27½2 Thlr. Leinkuchen v. 2000 Pfund 56 Thlr. Branntwein, per Ohm zu 123 Quart zu 47%(ohne Maklergeld) 17 Thir.— Sgr. Gereinistes Oal 281, Tolz. Paderborn, 2. Aprl. Das Appellationégericht zu Paderborn macht bekonnt, daß aus dem Bezirke der Stadt und des Amts Gütersloh eine Gerichtskommission gebildet ist, die vom 1teu April d. J. in Wirksomkeit treten und in der Stadt Gütersloh ihren Sitz haben wird. Der Kreisrichter Houdinet wird daselbst als Einzelrichter fungiren. Demselben ist der Büreau=Assistent Bukes und der Gerichtsdote Schönell beigegeben. — Die Oher=Postdirektion zu Minden zeigt an, daß die Aufnahme von Personen bei der Personenpost zwischen Gütersloh und Lippstadt an den Haltepunkten beim Wirthshaus Barkey, den Wiriben Brüggemann, Brill, Otterpohl und Askämper gestattet ist. — Die Direktion der Paderbornschen Tilgungskasse veröffentlicht die verloosten Nummern der einznlbsenden Spibgationen. — Das Mindener Amtsblatt entbält Verzeichnisse der am 1. Okoder d. I. einzulisenden Schuld=Verschreibungen der freiwilligen Staats=Anleihe vom Jahre 1848 und der Staats=Anleihe vom Jahre 1850. § Paderborn. Am 28. März feierte die hiefige„Liedertafel“ ihr Stiftungsfest durch Gesang und Mahl in km Lokate des Hen. Daltrop. Die vom Chor und Quarten gut ausgeführten Lieder, wie auch launige Toaste würzten das Mahl. Die heitere Eiiamuns und Theinchue, ei waren gegen 10 Lounene beiett. zeigle abermals, daß dieses Fest den angenehmsten geselligen Vergrüginger unserer Stadt zuwuschlen sel. * Warburg, 30. März, Gestern bat sich hier ein Unglücksfall ereignet. Der Lieutenant Backmeister, welcher bei der hiesigen Landwehr kommandirte und gestern allein auf die Jagd gegangen war, wurde des Abends todt im Chausseegraben gefunden. Da keine Spur einer Verletzung zu sinden, so ist wobl anzunehmen, daß er plötzlich am Schlage gestorben ist. Von verschiedenen Seiten wird darauf hingedeutet, daß die Ursache seines Todes der Aerger über seine plötzlich befohlene Ablösung durch den Lieutenant v. Luck gewesen sa, jedoch ist das wohl um so weniger anzunchmen, als ). seinen Nachfolger, der während seiner Avwesenbeit dier angelomnmrg, weder gesgrocen, noch von dessen Aukunst eines ge0 pei.1—.—„ WaschesSetung. Statikisches. 1 Berlin, den 31. Män. Der. Direktor des statistischen Burcaus, Geheimer Rach Dieteriel, dar nach den neuereings vom Königlichen Ministerium für dandwirtdschaftliche Angelegenheiten erhaltenen Rotizen berechnet, daß die ge temmte Mderribbe kre Prreiliche Shasle 15pTAD Macheken ger Morgen deträgt. Nach einer Grrechnung des Könizl. Landescenenie=Hollgssems behußt sich ven dieier Bärstliche der volle Sütriche Hrrz=rngs an Octuibe und Larostein sehhungtweie auf 19,595,000 Schffl. Weizen, 64.108,000 Scheffel Roggen, 1 200400 Schehe Gerte. 75.850 Ai Schk. Holern. 280 cc Stchs Herieheh wichr uod Auliühnterr Prrtschehagereiten der Weizen 40.496,333“, ihhr., der Roggen 91,888,133½, thir., die Gerste 20, 480,000 thlr., der Hafer 58,136,332½ thlr. und die Kartoffein 121,550,000 thlr., in Summa 332,550,800 ihlr. Geldwerth haben würden. Der Vtehstand des Preußischen Staats detrug zu Aufang des Jahres 1850 1,575,417 Pferde, 7475 Maul= tbiere und Esel, 5,371,644 Stück Rindvieh, 16,296,928 Schafe und 584.771 Ziegen. Ausstellung.] Mit kommendem Juli wird in Arnheim eine allgemeine Lusstellung der Produkte der niederländischen Industrie eröffnet, die sehr bedeutend zu werden verspricht, da die Anmeldungen außerordentlich zahlreich sind, und die Kolonien sich ebenfalls an derselber, betbeiligen werden. Man ist schon mit den Vorbereitungen, namentlich mit der Vergrößerung des AusstellungsLokales, des öffentlichen Gebäudes, das nach seiner Inschrift: Aude ggemmt, den Namen Mulen=hoiet führt, beichähigt Sies sate: Berfägung vom 27. Rörz 18521— h. treffend den Uebergang der Perxrrbe=Polzei über mehrere Gewerbe, welche gegenwäctig dem Königlichen Ministerium für Handel, Gewerde und öffentliche Arbeiten zusteht, an das Königl. Ministerium des Innern. Des Königs Majestät haben in Folge unseres Antrages mittelst Allerhöchsten Erlasses vom 17. d. Mis. zu bestimmen gerube, daß die Gewerbspolizei, so weit dieselbe nach Maßgabe des Allerböchsten Erlasses vom 17. April 1848(Gesetz=Samml. S. 109) rückschllich nachstehend dezeichneter Orwerde, als: 1) derjenigen, welche im§. 1 des Gesetzes über die Presse vom 12. Mai v. J. aufgeführt sind, 2) der Unternehmer von Tanz= und Fechtschulen, Turn= und Bade=Anstalten(§. 40 zu s und§. 50 der Gewerbe=Ordnung vom 17. Januar 1845), 3) der Sctaupic-Unternehumn(z. 47), 4) der Pfandleiher, derjenigen, welche mit Schiehpulver danbrig, weiche weiblirte Zinmer oder Schlasthellen gewerhsweise verwietben, der Lohnlakeien und derer, welche auf öfsentlichen Straßen und Plätzen oder in Wirthshäusern ihre Dienste anbieten(§ 49), so wie 5) des Kleinhandels mit Getränken, der Gastwirthschaft und der Schankwinhschaft(S 55), gegenwärtig dem Ministerium für Handel, Gewerbe und öffentliche lrbeiten zusteht, von diesem wiederum an das Ministerium des Bonem üergeben seil. Auf den Gemabebetrich in Amdenszeben soll diese Bestimmung keine Kawendung finden; dagegen ist dieselbe in Betreff der vorstehend speziell bezeichneten Gewerbe füralle, in der Gewerbeordaung und den sonstigen Gesetzen, mobesondere in der Verordnung vom 9. Februar 1849, erwähnten einzelnen Funetionen der Gewerdepolizei, besonders also für die Ertheilung und Entziehung der gewerblichen Konzessionen, Zulassung der Ausländer zum Gewerbebetrieb. Zulassung interdizirter Personen u. s. w. maßgebend. In Betraff der vorstehend nicht speziell bezeichneten Gewerbe, namentlich auch hinsichtlich der sonstigen in dem§. 49 der Gewerhe Ordnung ernöhnten, wied durch die zhige Eetinung nichts geändert. Die Königliche Regierung wird mit dem Bemerken hiervon in Kenatniß gesetzt, daß, sobald der Allerhöchste Erlaß durch die Gesetz=Sammlung publizirt sein wird, der Uebergang des Ressorts als eingetreten anzusehen ist. Zur näheren Kenntniß der Motive, welche den Antrag des K. Staats=Ministeriums veranlaßt haben, wird der Immediat=Bericht desselben vom 10. d. M. durch den Staats=Anzeiger veröffentlicht werden. Berlin, 27. März 1852. Der Minister für Handel, Gewerbe und öffentl. Arbeiten. gez. v. d. Heydt. Der Minister des Innern. gez. o. Westphalen. An sämmtliche K. Regierungen und an das X. Ober=Bräckdium hier. [Histerische Preis=Auf gabenk der Fürstles, Jubionowskischen Gesellschaft. Leipzig, im März 1852. Für das Jahr 1852: Die schon 1851 gestellte„über die Gewerbe= und Handelsgeschichte Danzigs bis zum J. 1308.“ Für das Jahr 1853:„Charateriktik der Geschichzschreibung der Polen und Magyaren von ihren Anfängen bis zu Ende des 15. Jahrhunderts. Für das Jahr 1854:„Gewerbs= und Handelsgeschichte Danzigs in der Zen seiner Abhängigkeit vom deutschen Orden.“ Die Preiebewerdungeschriften sind in deuischer, Isteinischer oder französischer Sprache zu verfassen, müssen deutlich geschrieben und vagmirt, ferner mit einem Motto versehen und von einem versiegelien Zeitel begleitet sein, der auswendig dasselbe Motto trägt, inwendig den Namen und Wohnort des Verfassers angiebt. Die Zeit der Einsendung endet für das Jahr der Preisfrage mit dem Monat November; die Adresse ist an den jedesmaligen Sekretär der Gesellschaft(für das Jahr 1852 an den ordentlichen Professor der Geschichte an der Universität zu Leipzig W. Wachsmutd) zu richten. Der gusgesetzte Preis für jede der vorstehenden Aufgaden beträgt 48 Dukaten. (Chaussee.] Das 5. Stück der Gesetzsammlung bringtunter Nro. 3500 einen Allerböchsten Erlaß vom 1. März beiraffend die Verleihung siekalischer Vorrechte u. für den Bau einer GemeindeChaussee von der Brilon=Almer Provinzial= Chaussee bei NiederWius über Würm und Steinhausen nach dem Gefeder Bahaboße. [Feuerung.] Man hat jetzt durch mehrfache Versuche bei großen Feuerungen die interessante Thatsache festgestellt, daß bei der Verwendung von schlefischen oder estfälischer Steinkohlen durch eine Zugabe von Braunkohlengruß eine ebenso intensive und gleichmäßig andauernde Hitze, wie mit den besten englischen Steinkohlen erzielt wird. Diese Erfahrung zeigt, daß es auch unseren Btauntohlerbergperten wäglich werden wird, dei Aunendung shleßicher und westfälischer Steinkohlen, ein Produkt— die sog. Kleinkoble oder Gruß— abzusetzen, das an sich werthvoll, aber nur bei außergewöhnlichen Rostanlagen verwendbar, daher sehr billig wer. Bieher deckte der Preis desselben kaum die Transportkosten, aber nicht die der Förderung.(R. 8.) in gebrauchtes Billard hübsch und dauerhaft gearbeitet steht billig zum Verkauf bei m. 1.§. W. Kölling. inem geehrten Publikum die ergebenste Anzeige, daß ich mit Genehmigung der stödtischen Behörden hierselbst ein Adreß-und CommissionsPureau errichtet habe Zur Anschaffung und Unterbringung von Capiialien gegen bppothekarische Sicherheit, Rochweisungen von An= und Verkäufen, sowie Anund Vexpachtungen und Verniehungen, ingtete den Vermittelungen von Privot=Anstellungen und Beschäftigungen, Gesinde=Vermietbungen, Einziehung von Forderungen jeder Art, Anfertigung von Briefen und sonstigen außergerichtlichen Aussätzen, Uebertragung von Aoministrationen und Agenturen, empfehle ich mich hierdurch und bitte unter dem Versprechen prompter und reeller Bedingung um geneigte Aufträge. J. M. Schmitz. wohnhaft an der Pader Nr.524 im Hause der Frau Witwe Dielschneider. Güterverkauf in Ostpreußen. Hiermit erlauben wir uns, alle diejenigen Herren, die gesonnen sine, in der Provinz Oste, Westpreußen und Litthauen ländliche Besitzungen anzukaufen, darauf aufmerksam zu machen, raß wir über ländliche Besitzungen jeder Gattung, di. culmisoe Hufe zu 67 Magdeburger Morgen gerechnet, von 500 Thlr. die 2000 Thlr. an Werth zu verkaufen beauftragt sind. Wir sind gerne bereit, auf frankirte Anfragen Beschreibungen von Gütern mit Angaben deo Wertbes zuzusenden und sehen geneigten Aufträgen dieser Art entgegen, wobei wir aufe gewissenhafteste und reellste verfahren werden. Das Commissions=Bureau für ländliche Besitzungen in Königsberg in Preußen Steindam Nr. 69. 8. Gutkzeit u. Comp. Wasserheilanstealt Mühlbad bei Boppard am Rhein. Eigenthümer und dirigirender Arzt: Kreispopsteus Dr. Heusner. Preise: 6—12 Thle. die Woche, alles eingeschlossen. Kur: das ganze Jahr hindurch. Die Wintersaison schließt mit dem 15. Spril. VII. 2. Westfälische StaatsEisenbahn. Bekanntmachung. Die Ausführung der zur Herstellung des Bahnkörpers der Westfälischen Eisenbahn von Station Nr. 95,6 bis Nr. 113,43 und von Station Nr. 126,18 bis Nr. 131,78 der 3. Sektion 1. Abtheilung erforderlichen Erd= und Planirungs=Arbeiten soll in Wege der öffentlichen Subwission verbuungen werden. Die detreffenden Entreprise=Bedingungen, Berechnungen und Pläne sind im Bhreau der 1. Versbichelung sieseht zur Kubct ostrn geegt. Erstere können auch auf Verlangen gegen Erstattung der Vervielsältigungskosten im Abdruck mitgetheilt werden. Unternehmungslustige wollen ihre Offerten versiegelt und mit der Ausschrift rersehen: „Offerte wegen Ausführung von Erdarbeiten“ bis zum 14. Aprii 5. J., Vormittags 11 Uhr, der znieneihneten Behlrde periafrei einsenden, in weichen Vernine die eingegabernen Aucchletungen in Gegenwart der erschienenen Submittenten eröffnet werden sollen. Sehln eingebeite, semie seiche Offeren, welchen die von den Submitienten vollzogenen Entrevileshaingngen und der Nachmes über die Kautions=Bestellung nicht beiliegen, önnen keine Verücksictigung finden. Paderdorn, den 30. März 1852. Königl. Direktion der Westsälischen Eisenbahn. Angeboten: Kapitglien verschiedener Größe durch das preß= und Commissions=Bureau von J. H. Schmitz in Paderborn an der Pader Nr. 524. Nothwendiger Verkauf. Kreis=Gerichts=Deputation zu Rietberg. Das aus 136 Morgen 47 Ruthen 60 Fuß Ackere, Wiesen=, Holz=, Weide= und HeideBoden bestehende Colonat Hascheneick Nr. 18 zu Verl, abgeschätzt mit Einschluß der razu gehörigen Gebäude und Erhpachtsgefälle nach Abzug der Lasten und Abgaben auf 7566 Thl. 22 Sgr. 6 Pf. zusolge der nebst Hppotbeienschein und Bedingungen im Bürcan UI. einzusebenden Taxe soll am 19. Mei 1852 Vorwlltggs 10 Uür an erbeulliche Oerichtshete subdastirt werden. VI. 6. Verkauf: Ein großer Hausgarten unter der Hand zu verkaufen. Näheres durch das Abret= und Cow. Burean von J. G. Schmitz in Paverdorn an der Pover Nr. 524. S Bebehten, Dend und Petag ge (Tine Wohnung von 7— 8 Pielen wird auf E= Richaeli zu mieiben gesucht. Näheres durch das Adreß und Commissions=Bureau von J. H. Schmitz in Padervorn an der Pader Nr. 524. Seinrich Christian Behr aus Landau im Für*D stenthum Walrec, ist seit dem 11. Mai 1825 abwesend und seitdem keine Rachricht von ihm eingetroffen. Auf Antrag seiner mutbmaßlichen Erben werden daher alle diejenigen, welche dem zurückgelassenen Vermögen des Heinrich Christion Behr ale Erben oder aus irgen einem sonstigen Grunde Ansprüche an dem Vermögen dis Abwesenken wachen wellen, hierdurc anfgesore dert, solche bis zum 26. Mai d. J. oder in dem auf diesem Tag, Morgens 8 Uhr bestimme ien Termine um so gewisser bei dem unterzeichgetes Kreiggericht anzemelder und ge begrünven, als widrigenfalle der Ausschluß verleiden erkannt und Heinrich Ebristian Bedr aus Lauean für verschollen erblärt werden solk. Proisen, don 14. Jan, 1852. Pürkt. Geldesliches areichgericht Ciln-Münster Versicherungs-Verein. Enichung zun Geumelälestemmtung. Zur Vorlage der Rechnung des Vorjahres werden die Mitglieder des oben gedachten Vereins zu einer, Hengral=Versammlung, weiche am Donneretag den 35. känftüigen Neuene April hier in Cöln im Gertruden Hofe(Geistensterz) alte Moner am Apestein Nr. 4 Vermittags 9 Uhr Statt finden soll, hiermit ergebenst eingeladen. Wir ersuchen sämmtliche Pereinomitglieder dieser Versammlung recht zablreich, enwerer in Person oder durch Hevollmächtigte, wozu nach§ 36 der Statuten nur Mitglieder des Vereins gewählt werden können, beizuwohnen. Cöln, den 26. März 1852. Der Präsident des Verwaltungsrathe. In Vertretung Der Direkter gez Strupp. gez. E. Lambla. Cöln-Rünster Hagel-Versicherungs-Verein. Enichung ur Genmal-erfemmtung Zur Ablage der Rechnung des vorgedachten Vereins für das Jahr 1851 werden die Mitglieder desselben zu einer, Genergl,=Versamplung, welche am Dennerstag den 15. könftigen Monats April, Vormittags 9 Uhr hier in Cöln, im Getrudenhof(Geistensterz) alte Mauer am Aposteln Nr. 4 Stait sinden soll, hiermit ergebenst eingeladen. Wir ersuchen sämmtliche Vereinemitglieder dieser Versammtung recht zahlreich, entweder in Person oder durch Bevollmächtigte, wozu nach§ 16 der Statuten nur Mitglieder, des Vereins gewählt werden köngen, beizuwohnen. Cöln, den 26. März 1852. Der Präsident des Verwaltungsrathe. In Vertretung Der Direkter gez. Strupp. gez. E. Lambla. Nachguer u. Mbuchener Four=Prischerungg=bselscheht. Folgendes sind die Resultate der in der öffentlichen General=Versammlung vom 22. März d. I. abgelegten Rechnung der Jahres 1851: Lsgute Behemnen.:.:...:. Lse. Sghugn Gesammte Reserven Einjährige Prämie Zinsen=Einnahme Thlr. 942,305 114,547 1,911,188 „ 1.056,/852 527,981,643 Versicherungen in Kraft während des Jahres Die ansführlichen Abschlüsse sind bei dem Unterzeichneten und allen Agenten der Gesellschaft einzusehen. Paderborn, den 1. April 1852. I. H. Korff, B4l. Ct1vall in S 13 Erscheint## Mittwochen, Fri wichtigen Ereign officiellem erbeten u Preußen 25 Deutschland. 8 H. Schurz un Landtags. Kie Oremankrrung, furt, Generalv# scher Arbeit. Parade. Die Ki bericht. Ausland. Itali delsvertrag mit ligung. Frank Civilliste des Pr Großbritann kussion über die Abschlägliche Ant #P* Berlin, vorlrgte Sitzung# Vorlogen der Regi schen Regierung ar trag vom 31. Dez. Eigung der Rheinzö ertheilt. Rachdem für die Gemeind#o# Tagesordnung gegan über den Gesetentw Portos auf den pre werfung der von der mung wegen Anmn lichen, von der Regie mission empfoblenen, wurf muß daber an Beschlußfassung zurüc nach Ostern keine Si missionen derselben ib die zur Prüfung der wilche in ibrer gestrig erstatters H. Keller, Skizze aus de dem„Nederlandse Diese Verhältnisse der Besiegung dieser wild faßten, nicht diese selbst hatte, zu vernichten; anst zu schießen und Jagd zu die Büffel und Bären, ur geordaeten eügemeinen d# geratdet. Dadurch wurden nun setzt, selbst eine andere Lebe Pflanzerleden zurück, wodu an der Küste sich vermehrt Preibeuterei ergaben. Frankreich, welches bit schnell vorüber gebend gewi kannte sie nunmebr an, sob und ergriff Maßregeln zu Die Häue und das Fleisch der zu ihrer Pertilgung vo züge, noch sehr lange ein J.s tin. Die Sitten und Gewol Bemerkenswerthes. Wir h# Städte gerllbet wornen: 15 ches Wort sie von den Spar geberenen entlebnt hatten. offen, wat in einem Klima, gern sich erfreuen win, für nchmüchtetz darbor. Da ubrigens dir Buccan