ale oder vaterländig eine Zolleinigung aber nichts anderes, denen nur etwa ein 1 Deutschland aber w. Nicht winiger der schon erwähn#et. Derselbe beekt, welches gleichinter die materielle eiden Systeme des neuen östreichischen zum Grunde liegt, perrung des Handrucks, der„Verand und Oestreich unter sich einen und Markt mit mit andern Wor8 pCt., verliert 92 pCt. gewinnt nittelung, auf die auf Handelsresse in der handieden auf Seiten ebigen Oestreichs, inen Süddeutsch, w e l c h e i n h a r sungsprojekte mit jeden treten zwoi orrespondent und zeigt zwar eine in der jüngsten unmittelbar zu en, theils zur stehenden Plune furter Journak, ane Süddeutschder Frage der eissermaßen unheil sür deutscher geradezu entgen manchen UnZeitungen vordem Boden der en bei Weitem findet. Fässer, 3. Januar Bedeutung, n Fertgange wesentlicher itung ist nur esen Ruf zu Handwerker hältnisse des Erfindungen ublikationen sind; Aufachrichten in Gehülfen geschlossenen Auffassung Beziehung n Geist der gewerbliche Centralblatt en Stärke, hier 6½ der Näbe dle übrigen nsgebühren lichen Anfalen. West. hn. Jurg Januar munternfinden, kand. Westfälische Zeitung. 2. Paderborn, Samstag, den 3. Januar 1852. Fünster Einladung zum Abonnement auf das erste Quartal 1852. Wir haben mit dieser Einladung absichtlich gezögert in der zuversichtlichen Erwartung, daß für das nächste Quartal auf die Westfälische Zeitung wieder bei der Post abonnirt werden könne. Um aber jeder Art von Unterbrechung vorzubeugen, bitten wir unsere geehrten auswärtigen Leser, die Bestellungen auf die Westfälische Zeitung schleunigst bei den bisherigen Lokal=Expeditionen zu machen. Sobalo der Postdebit wieder gestattet ist, werden wir Vorsorge treffen, damit die Zeitung auf die bequemste Weise den Abonnenten zugehe. kann unseren Lesern nicht entgangen sein, daß in den letzten Monaten die Westfälische Zeitung gehaltvoller Beiträge von verschiedenen Seiten, wie für den politischen und kommerziellen, so auch für den provinziellen Theil sich zu erfreuen hatte, und sind für nächste Quartal noch mehrere neue Kräfte gewonnen. Uebersicht. Deutschland. Berlin, Tagesbericht. Schwerin Zollkonferenz. Brannschweia, eine Erklärung der Cigarrenfabrikanten. Kiel, östr. Generalkommandobefehl. H. Lesser. Altona, die Hamburger Verhafteten. Hamburg, Verhaftungen. Dresden, Finanzielles. Die Sachsen-Zeitung und die Freimaurer. Gotha, neues Strafgesetzbuch. Frankfurt, die amtliche Publikation der Bundesverbandlungen durch die O.=V.=A. Ztg. Verschiedenes. Mainz, die Mainzer Abendpost unterdrückt. München, Verfügung des Kriegsmiaisteriums. Wien, Tagesbericht. Ausland. Frankreich, Paris, Verschiedenes. Großbritannien, London, Demonstrationen zu Gunsten Lord Palmerstons. Spanien. Madrid, Dekrete der Regierung. Betlin, 30. Dez. Die Betheiligung an der Zouionferenz in Wien wird einer Wiener Correspondenz der„Freimüthigen Sachsen= Zeitung“ zufolge, doch nicht so bedeutend sein, als man nach den bisherigen Nachrichten glauben mußte, und sich wahrscheinlich auf Hannover, Braunschweig; Oldenbura, beide Hessen, Nassau, Sachsen, Würkemberg, Baden, Baiern und Fraakfart beschränken. Hamburg, Lübeck und Boomes Bocen ebenfalls beiee Oereimdcheegten-sehicken und die kleinen Staaten(mit Ausnahme von vielleicht Schaumburg: Lippe P#sollen ihre Richttbeilnahme bereits nach Wien notinzirt haben.„Die beiden Mecktenburge scheinen, wie der „Freimütb. Sachsen=Ztg.“ ferner geschrieben wirc, mit ihrer isolirten Lao= vollkommen zufrieden. Holstein und Lauenburg hängen von Dänemark, Luxemburg und Limburg von Holland (8.32 —— Die Gesetzsammlung bringt einen königl. Erlaß vom 28. Novbr. über die aufzunehmende Anleihe von 16 Millionen Thaler. — Während die Legislatur im Begriffe stebt, rie Gesetzgebung über die den geistlichen Gütern zustehenden Realberech= tigungen umzugestalten, ist vom Obertribunal bereits auf Veraulassung eines Prozesses eine Seite der streitigen Rechtsfrage erledigt worden. Es handelte sich darum, ob gewisse Dienste von den Grundbesitzern in einer Parochie ohne Rücksicht auf das Glaubensbekenntniß der Verpflichteten zu leisten seien? H.(Kossuth's Empfang in Newyork. (Fortsetzung.) Wir wollen in Ihrer Gegenwart die Schrecken nicht berühren, welche den Umsturz Ihrer weisen, rechtlichen und energischen Verwaltung des Landes folgteg. Die Schlächterei Ihres flüchtigen und waffenlosen Volkes; die der niederfallenden Peitsche auf öffentlichen Straßen und im Anblick ihrer sterbenden Männer und Freunde preisgegebenen schönen, Formen Ihrer Matronen: der Rest der Helden und Weisen Ihres Landes sind dem menschlichen Wesen im Allgemeinen angethaue Beschimpfungen, die nur durch die gemeinsame Zustimmung und die Einigkeit des menschlichen Geschlechtes geeiguet gefühnt werden können, um die abscheulichen Gewalten, Grundsätze und Quellen der Tyrannei auszurotten, aus welchem allein sie haben entspringen können. Wenden wir uns lieber zu Ihrer Adler= flucht aus Ihrem türkischen Käfig, wie Sie das ewige Evangelium der Freiheit zu jeder Nation, jedem Volke und jeder Sprache hintrugen. Und' stolz sind wir, daß wir einen Adler, so ähnlictz in Geist und Sendung unserer eigenen, in seiner Genossenschaft mit der Amerikanischen Flagge sahen. Wir wundern uns nicht, daß die nordischen Despoten sie dort in Fesseln legten, noch daß die Macht des liberalen und fortschreitenden Englands Sie in Freiheit setzte. Gegenwärtig ist Frankreich in seiner jetzigen verderbten Staatsxegierung in Wirklichkeit ihr Vasall; England, das fesistebende Ali=Enzsand, tst die einzige europäische Macht, welche sie turchten eder nische ihrer Universalberrschaft im Wege steht, und is ist gleichermaßen durch seine hechsten Interessen, wir durch seine freien Institutionen und durch den übereinstimmenden Gist seines Veltes verbungen, die Sache der Freibeit unter allen Nationen und Manschenracen zu befördern. Ihm, und seiner Regierung kamen Ste ein wiltkomnener Gast. Wohl möchte seine schone Königin von ihrem Throne berabgestiegen sein, um Ihnen öffentlich Glück zu wünschen, wie sie es ohne Zweifel im Herzen that, wegen des neuen Triebes, den Sie den angenblicklichen Unternehmungen ihrer Staatsmänner gegeben haben. Armeen wären in Ihren Argumenten und Das Obertribunal hat nun entschieden, daß alle aus der Parochialverbindung fließenden Lasten und Abgaben, wo die Pflicht nach der Person des Besitzers geregelt sei, nicht zu leisten sind, wenn der Besitzer sich nicht zur Religionspartei der Parochial= kirche bekennt, welche die Leistung fordert. Diese Entscheidung ist mit Rücksicht auf eie Lutberaner ergangen, die aus der Gemeinschaft der Landeskirche ausgeschieden flnd, und welche die betreffende Tribunats=Entscheidung als eine besonders sanktionirte Kirchengemeinschaft anerkenne.(C. B.) — Auch für den preußisch=bolländischen Vertrag wird die Zustimmung der Zollvereins=Regierungen nach der„Sp. Zig.“ nur auf 2 Jahre, r. d. bis zum Ablaufe der gegenwärtigen Zollvereinsperiode gesordert. — Die„Sp. Zig.“ versichert„ mit Bestimmtheit“, daß der Kriegsminister General v. Stockbausen sich seit dem Tage seiner Entlassung von jeder Geschäftsführung im Kriegsministerium fern gebalten habe. — Eine Frankfurter Correspondenz der„Leipz. Ztg.“ schäftigt sich bereits mit der möglichen Ernennung des Generals Roth v. Schreckenstein zum Kriegsminister.„In diesem Falle dürfte die Stelle eines Ober=Befehlshaber des Bundesschutzkorps, wie man in gutunterrichteten Kreisen vermuthet, wrick nicht uleer porhr werich. Der voldshe rhihmshe baben sich gegenwärtig im Allgemeinen so befriedigend zu gestalten angefangen, daß die Ernennung eines neuen Bundesgenerals nicht mehr durch die Umstände geboten erscheint. Die verschiedenen Contingente, welche das Bundesschutzkorps bilden, kürften übrigens auch ferner auf den ihnen angewiesenen Punkten zur unmittelbaren Verfügung der Bundesbebörde bleiben, damit man für den Eintritt einer jeden Eventualität stets zureichend gerüstet sei. Nöthigenfalls würde der mit den Militär=Angelegenheiten beauftragte Ausschuß der Bundesversammlung das sofortige Aufgebei des Bundesschußzkorps verfügen, und der Commandant der zur Garnison Frankfurts zäblenden Bundestruppen, der kaiserlich östreichische Generatmajor von Schmerling, dann den Oberbefehl über das gesammte Corps führen.“ — Das neueste Post=Amtsblatt bringt eine Bekanntmachung über den Beitritt Braunschweigs zum deutsch=östreichischen Postverein. Flotten in Ihrer Beredsamkeit, und jede dieser magischen Ansprachen, welche Sie in England hielten, war seiner Staatswirthschaft einen Schatz von Millionen werih. Doch wenden wir uns kurz zu jenen großen Marimen innerer und internationalen Freiheit, welche seiner und unserer Politik gemeinsam sind. Als Amerika und England letzthin durch feierlichen Vertrag übereinkamen, einen Zusammenfluß der beiden großen Oc ane der Erde für den freien Handel aller Nationen herzustellen, und im Frieden wie im Kriege gleichermaßen geheiligt zu erklären, so schreiden sie damit gegenseitig auf die Karte des Globus ein großes und bedeutungsvolles Symbol ihres eigenen künftigen Zusammenflusses und ihrer künftigen Allianz ein, welche als zwei der größesten, in Ursprung, Sprache und Regierungsprinzivien verwandelte Nationen in ihrer Bestimmung unvermeidlich für die Erfüllung nach höherem Zwecke des Menschengeschlechtes sind. Diese Zwecke können nichts weniger als die bürgerliche und religiöse Freiheit und der unverletzliche Frieden der Welt sein. Wohl und entschieden erklärten Sie in England Ihre Ergebenheit vor der vollkommenen Freiheit und Gleichheit der religiösen Privilegen zwischen Prot=stanten und Katholiken und allen andern Phasen und Formen des menschlichen Glaubens. Wir brauchen kaum zu sagen, wie verwandt und lebendig dieses Prinzip unserm Republikanismus und wie töctlich der Bigotierie in jedem Lande ist. Keiner der äußersten Bigorten dieser hervorragenden Glaubenelehren würde über die andere die vollkommene Toleranz erstrecken wollen, welche wir und Sie über beide wachsam aufrecht erhalten wollen. Denn religiöse Intolcranz war zu jeder Zeit und in jedem Lande die dunkle und versteinernde Quelle politischen Despotismus. Indem sie anfangs die freie Vorschung und vernünftige Ueberzeugung in Glaudensmaterien verbot, hat sie den entnervten Geist des duldenden Gehorsams und RichtWieerstandes gegen die errichteten, wenn auch oppressiven und bösen Vorrechte der bürgerlichen Regierung vorbereitet. Lebzen dieser übein Tendenz und dieses Zieles wurden künlich der Geduld des amerikan. Volkes durch eingestandene Parteigänger Orstreichs, Roms und Rußlands in Vervindung mit Ihrem Namen, als dereu derühmteren und einsohrichen Geguen antgeinneen ei Aneltenische Ap Schwerin, 27. Dez. Aeußerm Vernehmen nach haben die mecklendurgischen Regierungen die Beschickung der Wiener Zollconferenz jetzt definitiv abgelehnt.##.#(H. C.) Brannschweig, 29. Dez. Die Cbese sämmtlicher 14 Cigarrenfabriken Braunschweigs machen im hiesigen Tageblatte bekannt, daß der größte Theil ihrer Arbeiter in der letzten Woche die Arbeit eingestellt babe, weil die Prinzipale nur Mitglieder jener Assoziation als Arbeiter und nur eine sehr beschränkte Anzahl von Lehrlingen annehmen sellten. Die Prinzivale erklären, daß sie sich diesen Forderungen nicht länger fügen könnten, und laden hiesige Cigarrenarbeiter ein, bei ihnen für guten Lohn zu arbeiten.(D. R.=Zig.) Kiel, 29. Dezbr. Das östreichische Generalcommando hat, wie wie wir vernehmen, in einem Armeebefehl bekannt gemacht, daß Jeder, der sich an östreichischen Soldaten vergreisen oder zu verführen suchen wurde, vor ein östreichisches Kriegsgericht gestellt werden solle. Der Oberlandwegeinspekter Lesser ist jetzt unter starker militärischer Eskorte von Noer nach dem Schlosse Gettorf gebracht worden, wo er zur Zeit detinirt wird. Da Graf Crimini und General Bardeufleih, sicherm Vernehmen zufolge, sich für seine Freitassung allerhöchsten Ortes verwenden lo Agt mdn in manchen Kreisen oie Hoffnung, daß riese hald ersolgen werkt. 6 glitause unfuies sin behhr(H. N.) Der östreichische Commissär für Holstein, Graf MensdorßDouilly; wird in der nächsten Zeit hierher zurückkedren. (H. C.) Altona, 28. Dez. Die hier gefangen sitzenden Hamburger Bürger und Einwobner sollen nach der Wes. Zig. nicht bloß sehr streug bewacht, sondern auch sehr rücksichtslos behandelt werden. Hamburg, 28. Orzdr. Neue Verhaftungen sind am Ausgange der vorigen Woche in der Angelegenbeit der östreichischen Desertionen von Seiten unserer Behörden, die augenscheinlich nur dem eigenmächtigen Vorgehen der östreichischen zuvorkommen will, verfügt worden. Man hatte gehört, daß 4 Individuen die kaiserlichen Jäger zum Schiffe begleiter hatten, und hatte nach den zwei Entronnenen die ganze Zeit über vergeblich geforscht. Jetzt sind sie nun in der Person des Maschinisten Herbst vom Schisfe Elbe und des Maurer Braune wird Sie in der Erklärung jener höheren und besseren mit seinen eigenen so übereinstimmenden Prinzipien unterstützen. Doch mit überwiegendem Ueberzeugungernst und Billigung nehmen wir Ihre erhabenen Lehren internationaler Politik und moralischer Verpflichtung an. Das sind die Lehren unseres unsterblichen Washingion und die bestehende Politik unseres Landes. Sie erklären, daß jede Ration ein unverbrüchliches Recht habe, seine eigene Rezierung ohne die Dazwischenkunft einer andern, zu errichten oder zu verändern, und daß eine solche Dazwischenkunft ein Angriff gegen die allgemeinen Rechte aller Nationen ist, welche gleichermaßen zum Widerstehen verbunden sind. Diese Lehre zielt erwiesenermaßen auf die Unterdrückung jedes Angriffes; da die moralische Verpflichtung zwischen Nationen dieselbe kleinerer Commünen ist, den Frieden zu bewahren und seinen Bruch zu bestrafen. Als eine Lehre der Menschenliebe, als eine nothwendige und einflußreiche Beihülfe des Handels als eine Bürgschaft gleichzeitig des Friedens und der Freibeit der Welt verlangt sie unsere tiefeste Verehrung, und mögen sie despotische und unerlauchtete Nationen nur wiederstrrbend annehmen, sie muß dem Geist aller Menschen wirklich als in Wadrheit von göttlicher Autorität werden, als ob sie am Himmel durch eine grapbische Anoirnung der Sterne verkündet worden wäre. Warum anders haben die Vereinigte Staaten von Amerika grade jetzt jährlich mehr Soldaten unter Waffen, in strahlenden Anisormen, die nie feblende Büchse handhadend und den blitzenden Stahl schwingend, als entweder wegen Rußlands oder Oestreichs oder irgend einer andern Nation auf der Erde? Warum der allgemeine militärische Geist unferes Landes, jung und alt gemeinsam, und über alle andere vorheerschene? Cine Invasion wird nicht von der wilbrsten irrendsten Eindildungs= kraft erträumt, und das verbrecherische Streden einer Groberung schlägt nicht ia unsern Herzeck. Sie haben diese Fragen für uns bragtwortet, nud unser nationales Rätysel grlös“t. Sie haben lebendig ausgesprochen, daß„in unserer Zeit die Bahonene deufen,“ und wenn dies von irgend einem Theile Europas wahr ist, wie viel mehr aledann für unser freies und intellektuelles Land! De ist der Geist Washingleps, der von den#immitschen Räumen ausstrahli, arrctirt worden. Fischer und Seubert sitzen noch in Altona, dem Vernehmen nach schwer gesesselt; Lezterer ist in Folge eines bei der Verhaftung erhaltenen Kolbenschlages leidend. Ueber der Geschichte von der Entsetzung des östreichischen Generals Görges schwebt noch ein tiesee Geheimniß. Die betressende Ordre soll demselben schon vor 4 Wechen zugekommen und soll dieselbe nicht, wie es sonst bei Peustonirungen Brauch, mit böherem Rang und Titel verbunden sein. Soweit man bis jetzt weiß, besteht sein Vergeben darin, daß er seinen Schreiber David, aus Kauschau in Ungarn gebürtig, früher Honvedoffizier, nachdem er ihn wirer seinen Willen allein von seinem Corps, das in Oldesloe stationirt ist, wegen seiner Brauchbarkeit zurückgehalten, zu wenig in seinem Thun beaussichtigt hat. Die Kaiserlschen breiten sich im Holsteinischen neuerdings aue, indem sie in den Ravon des von ihnen besetzten Territoriume auch das zwischen Kiel und Neumünster belegene Vordesholm aufnehmen. Die Stelle des verstordenen Syndicus Banks soll dem bekannten Histeriker Lappenberg übertragen werden. (Const. Zig.) = Dresden, 30. Dez. Das Königreich Sachsen hat eine Staateschuld von 75 Millionen Thaler. Dem gewöhnlichen beschränkten Untertbanenverstande könnte es scheinen, als sei dies für ein armes kleines Land von noch nicht 2 Millionen„Untertbanen“, von denen jeder über 1½ Thlr. jährlich allein zur Verzinsung der Staatsschuld aufbringen muß, mebr als genug. Höhere staatsmännische Einsicht, der wir uns beugen, ist anderer Meinung, und deßhalb soll ein neues Anleben von 8 Millionen gemacht werden, das nur zum Theil zur Abtragung der 5pCt. Schulden verwankt werden soll.— Der Hauptkassirer Judeich, der vor etwa fünf Vierteljahren wegen eines Deseits von 110,000 Thaler in Untersuchung gezogen wurde, ist jetzt in erster Instanz zu 6jähriger Zuchthausstrafe verurtheilt worden.—. Der Kampf der Sachsenzeitung und der Freimaurerlogen hat in den hiesigen Lokalblättern seinen lauten Fortgang, und die Stellung der Demokratie dabei ist undefangen genug, um ihn als den allerwärts erscheinenden Zusammenstoß der Reaktion mit der Mittelpartei zu fassen und somit einzusehen, daß die Sachsenzeitung dabei die Folgerichtigkeit zur Seite hat. Wird einmal das freilich an sich verwerfliche Autoritäteprinziv des konzentrirten Staates in seiner monarchischen Ausschließlichkeit anerkannt, wie solches von der Mittelpartei, dem Gothaismus, aus ästhetischer Scheu vor der Demokratie anerkannt worden ist, so folgt daraus notbwendig, daß keinem andern daneden Rarm gelassen werden darf, und wenn ee auch so geschmeidig wie das Humanitätsprinzip der hiesigen Maurerei wäre. Gotha, 26. Dezbr. Durch die heutige Nummer des Regierungsblattes wird das schon unterm 12. Juli v. J. publizirte, bis jetzt aber in Folge eines Landtags=Beschlusses noch nicht gültige neue Strafgesetzbuch eingeführt und tritt dasselbe vom 1. Januar 1852 in gesetzliche Kraft. Neben diesem Gesetzbuche, welches als obersten Grundsatz die Aufbedung der Tobeestrafe aufstellt, bleiben die Gesetze über Militärverbrechen, die Dieziplinargesetze der öffentlichen Schulanstalten, das Preßgesetz und die Gesetze gegen den Nachdruck fortwädrend in Gültigkeit. Dem Strafgesetzbuche wird in Bezug auf die vor seinem Eintritte begangenen Verbrechen rückwirkende Kraft beigelegt, außer wenn jene Verdrechen nach dem früheren Rechte mit gelinderer Strafe belegt sind.(L. Z.) 1 Frankfurt, 29. Dez. Der Schwiegersohn des Kurfürsten von Hessen, der Prinz von Hohenlohe, Präsident des Vereins zum sogenannten Schutz der vaterländischen Arbeit hat wieder einen Notb= und Hütferuf ergehen lassen. Er verlangt von den Mitgliedern des Vereins Geld, Geld und wieder Geld! um ferner wirken zu können für die gute Sache. Die gute Sache ist diesmal aber keine andere, als die deutsch=östreichische Handels= und Zollunion. Und wie soll die erreicht werden? Zunächst durch Sprengung des Zollvereins. Die Schuzpatre= der diesen Geist in das ganze Herz unseres Volkrs einhaucht und der ion zum erelsten Ziele spornen und geleiten wird. So schreiten Sie denn vorwärts, großer Kossuth, sein würdigster Nachfolger auf Erden, und vollenden Sie Ihre Sendung! Stehen Sie weiter, wie der Engel der Apokalypse mit dem einen Fuße landen und dem andern auf dem Meere, und beschwören Sie den Westlichen Continent mit dem Oestlichen, damit die Tyrannei nicht länger bestehen mag. (Fortsetzung folgt.) Die Zerstbrung (Fortsetzung) In wenigen Augenblicken hatte sich aus dem steinigen Boden eine ungeheure Leiawandstadt errichtet; Pferde und Thierheerden wurden getränkt, überall sah man Feuer angezündet, um Kaffee zu kochen. Die Cantiniers*1 verzapften ihr eau de vin**) das ganze Lager glich einem Bivouak friedlicher Truppen, die etwa blos eines Manövers halber versammelt waren. Doch bald sollte dieser trügerische Frieden schwinden, von Neuem Blut, Mord und Verwüstung das Schauspiel des Tages werden. Von Westen hinter den Sandhügeln hervor, die noch dem Leser von der ersten Exp.dition bekannt sind, tauchte eine dicke Staubwolke auf, die sich mit Windesschnelle unserm Lager näherte. Es sind die Reiter des Serpent du desert, etwa 3000 Mann, welche zu unserer Unterstützung ankommen. Aus ihrer Mitte wehen die gelbroihen Fabnen, Zeichen der Goums**), sie lagern sich am nördlichen Abhange des Hügels. Im Zelie des Generals haben sich indes sämmtliche Stabsofsiziere versammelt; man berätb sich über die Art des Angriffes; noch einmal erinnert der serpent du desert, den Zeind von Grund aus *) Marketender. **) Ein aus Weingeiß und Wasser bereiteter Branniwein. ***) Namen der unregulirten gradischen Ravalerte. neu der vaterländischen Arbeit haben ein so weites Herz, sie wollen die Croaten, Italiener, Slaven und Ungarn mit derseiden Liebe umschlingen, als die Deutschen, sie wollen auch die Arbeit jener fremden Volksstämme unter ihre schirmenden Fittige nehmen. Wir begreisen, daß der Schwiegersohn des Kurfürsten für die östreichischen Pläne eingenommen und thätig sei, was kümmert aber dem Präsiventen des Vereins zum Schutze vaterländischer Arbeit das Interesse fremder Völker? Wenn der Verein zugestcht, daß mit Erweiterung des Zoll= und Handelsgebietes der Verkehr zunehme, warum spricht er sich dann nicht für Beseitigung aller und jeder Zollschranken in ganz Europa, ja in der ganzen Welt aus? Früher stritt dieser Verein immer für die Erhaltung des Zollvereins, und stellte denselben als das größte Werk der Neuzeit auf, warum denn auf einmal mit Sack und Pack in das östreichische Lager hinüberlaufen? Hinter der Zoll= und Handeiseinigung mit Oestreich hält sich der Eintritt der östreichischen Gesammtstaaten in den deutschen Bund versteckt, denn der materiellen Einheit folgt auch die politische nach. Der Zollverein bietet dem deutschen Handelsstande gewisse Garanticen, man kennt die Ein= und Ausfuhr und die Zollrevenuen desselben sehr genau, sollen wir nun das Gewisse gegen das Ungewisse dingeben? Es giebt aber nichts Ungewisseres als das Resultat der materiellen Union mit Oestreich.— Welche Wirkung wird dieselbe auf unsern Import und Export ausüben, werden die Zolleinnahmen sich vermindern oder vermehren, wird die östreichische Zollverwaltung dadurch gebessert, wird der Schmuggel an den östreichischen Grenzen dadurch beseitigt werden? Wer weiß das? Wir wissen jetzt noch nicht einmal wie viel Oestreich ein= und ausführt, wie hoch seine Zollrevenuen sind. Was nun den Wiener Zelllongreß anlangt, den mit Ausnahme Preußens alle deutschen Staaten beschicken wollen, so glauben wir, daß auch rort nicht mehr geschehen und beschlossen werden wird, als in Dresden und in Frankfurt, o. h. die Herren Sachverständigen werden zusammen kommen, werden lange hin= und herreden und am Ende sich doch nicht einigen. Die Absichten und die Thätigkeit der östreichischen Agenten wenden sich überall sowobl gegen das politische, ale auch gegen das handelspolitische Interesse Preußens; es ist also Preußens Aufgabe, die östreichischen Pläne zu durchkreuzen, und in der Handelspolitik den Grundsätzen treu zu bleiben, welche bei der Bildung des Zollvereins aufgestellt wurden, die Zölle nicht höher steigen zu lassen, als 10 pCt. vom Werth der Fabrikate, und sich der Handelsfreiheit mehr und mehr zu nähern. " Wenn Oestreich sich vorzugsweise auf den Süden von Deutschland stützt, so muß Preußen sich an die norddeutschen Staaten anlehnen und darf vort wenigstens den östreichischen Einfluß nicht aufkommen lassen. Es beiß:, Orstreich habe den süddeutschen Staaten im Falle des Anschlusses an den östreichischen Zollverein, 90 pCt. von der Einnahme ihrer jetzigen Zollrevenuen zugesichert. Wird aber Oestreich, selbst beim besten Willen, im Stande sein, Wort halten zu können? Erlauben das die östreichischen Finanzen? Ist besonders in den nächsten Jahren auf einen verhältnißmäßig gleichen Zollertrag nach dem Anschluß an Oestreich für diese Stesten zu rechnen? Werden Ungarn und die Lombardei, wo noch immer der Kriegszustand derrscht, Ersatz bieten für die aufgegebene Verbindung mit den Zollvereinsstaaten? V. C. Frankfurt, 29. Dezember. Die amtliche Dublikation, welche die Oberpostamtszeitung(Nr. 300) über die Verhandlungen des Bundes in Betreff der Dreedner Uebereinkunft bringt, hat dier bei allen denjenigen das höchste Bezu vertilgen, sonst würde die Gegend nie unterworfen werden. Selbst Araber, kannte er am besten den Charakter seines Volkes, und ungetheilter Anhänger der französischen Sache, setzte er das Bluturtheil durch, das einen ganzen Stamm, an die 8000 Männer, zum Tode verdammte. Flatiere immer über den Zelten und Palästen Deiner Machthaber, tricolores Banner Frankreichs, Deine Freiheit verurtheilt ein freies Volk zur Knechtschaft; Deine Gleichheit verletzt schamlos die Völkerrechte, ihnen unrechtmäßige Gewalt aufbürdend, und Deine Brüderschaft, o Hohn des Gesetzes der Nächstenliebe, bethätigt sich durch Mord. Das, o Frankreich, ist Deine Mission, die Du nach Abschüttelung Deines eigenen Jochs zur Cultivirung eines sremden Volkes sanktlonirest?! Und wo sind die Güter, die Du Die errungen!? Die Selbstsucht war noch immer der Grund alles Bösen, und ehe die Tugend, die Aufopferung für Wahrheit und Recht, mit einem Worte die Selbstverleugnung nicht einem ganzen Volke eigentbümsich ist, so lange noch die Selbstsucht die Handlungen einer Nation bestimmt, so lange wird sie nicht frei, nicht glücklich sein, trotz allen Ringens und Abmühens. Die ihr das wahre Wohl der Völker im Auge habt, faßt das Uebel an der Wurzel, verschrucht die Nacht, die auf den Geistern ruht, kehrt das Licht und die Tugend, wahrhaftig, dieß wird die wirksamste Waffe in Eurer Hand sein! Wir mochten bereits drei Stunden an Ort und Stelle sein; noch war kein Schuß gefallen, immer noch herrschte rächselhaftes Schweigen in der Oaie. Da gestaltete sich mit einemmal die durcheinander wogende Menge des Lagers zu Massen. Der General hatte sein Zeit verlassen und saß zu Pferde, die Corpskommandanten hatten ihre Leute im Kreise um sich versammelt, es wurde der Tagesbefehl bekannt gemacht. Von drei Seiten, im Westen und Norden und Süden, werden sich drei Angriffekelonnen bilden, um Zaadscha anzugreisen; der Generat zählt auf das Ehrgefühl und die Kriegserjahrung der versammelten Truppen.„Heute,“ sagte er.„ist Euch die Gelegenheit fremden erregl, welchen die Lage dieser Sache bekannt. Nur das letzte Drittel der letzten Spalte beschäftigt sich mit dem, was in der Sitzung die Bundestages verhandelt worden. Der gesammte übrige Theil dagegen ist eine unverhältnißmäßig lange, aus retrospektiven Studien über die Drevoner Uedrreinkuaft zusammengesetzte Einteitung. Der Verfasser dieses ofsiziellen Resume's ist dem Vernehmen nach der würtembergische Gesandte. Ungeachtet per Parteistellung Würtemberg's in der handelspolitischen Frage bätte man erwarten dürfen, daß die amtlichen Bekanntmachungen des Bundestages nicht zu einem Werkzeuge publizistischer Parteikämpfe benutt werden würden. Die ganze Darstellung scheint darauf berechnet, die Absichten verjenigen, welche die Handelspolitik auf den Bundeetag selbst übertragen wollen, in ein glänzendes aber falsches Licht zu seßzen. Desbalb wird zweimal gestissentlich bervorgehoben, wie ein allgemeines Handels= und Seerecht, die Herbeiführung einee gleichen Münz=, Maß= und Gewichtsspstems, sowie andere verartige wirkliche Berürfnisse Deutschlands, Gegenstand der Bundesgesetzgebung uud des handelspolitischen Ausschusses seien. Durch eine künstliche Fassung sucht man der Ansicht Raum zu geben, als ob die Frankfurter Sachverständigen sich mit diesen Gegenstägden befaßt dätten, wädrend doch weder in dem Entwurf der Dresdener Uebereinkunft, noch in den Verhandlungen der Sachverständigen von diesen Verhältnissen irgendwie die Rede ist. Es steht dem Vernehmen nach zu erwarten, daß die in dem Publikations=Ausschuß nicht vertretenen Regierungen energische Schritte thun werden, um jeder Entstellung der Sachlage in den amtlichen Bekanntmachungen für die Zukunft vorzubeugen. Frankfurt, 31. Dez. Die Handelskammer unserer fabrikreichen Nachbarstadt Offendach bat in diesen Tagen eine Eingabe an die bessen= darmstödtische Regierung gerichtet, in welcher die bevorstehende Zollkonserenz in Wien zum Gegenstand der Betrachtung gemacht wird. Die Osfendacher Handelskammer erklärt sich mit der Beschickung dieser Konserenz von Seiten Hessen=Darmstadts einverstanden und anerkennt die Wichtigkeit der deutsch=östreichischen Zell= und Handelseinigung; sie erblickt aber die eigentliche Ledensfrage für die Offenbacher Industrie in der Erhaltung des Zollvereins, und ersucht desbalb die Regierung, mit allen ihr zu Gedote stebenden Kräften dabin zu wirken, daß in Wien keinerlei, die Erneuerung der Zellvereine=Verträge präjudizirende Beschlüsse gefaßt werden mögen. Wie verlautet, werden sich auch die Handelskammern des Landes in ganz ähnlicher Weise aussprechen. Hannover, 31. Dez. Trotz der gestrigen Bestätigung in der Zig. für N. ist die Nachricht von einer Sistirung der zur Ausführung der Organisation ersorderlichen Bauten irrig. Wir erfahren das von völlig verläßlicher Seite. Dem Gerüchte liegt nur ein Mißverständniß zu Grunde. Bei unveranderter Ausführung der ursprünglichen Baupläne würde namlich an einigen Orten eine Ueberschreitung der bewilligten Credite nothwendig werden; um das zu verhindern, ist an die betreffenden Stellen die Ordre ergangen, daß man sich dis zu ersolgter Abänderung der Bäupläne auf Anschaflung deo unumgänglichen Materials beschränken möge. Weiter liegt in der That nichts vor, wie uns— wir freuen uns wiederbolen zu können: aus bester Quelle— versichert nird. Nach der N. Br. Z. ist es jetzt desinitiv, daß der Staatsminister außer Dienst, v. Rössing die Direktion der Justizkanzler zu Telle für den zum Bundestagsgesandien beförrerten Herrn von Bothmer übernehmen wird. Herr v. Rössing wird unmittelbar nach Neujahr seine neue Stellung antreten.— Daß Hr. v. R. nach Celle zurückkrhrt, können auch wir bestätigen.(H. 9.) Mainz, 30. Dez. Heute ist die„Mainzer Abenepest“ in Folge Ministerialverfügung für immer unterdrückt, und wie wir sweiter für bestimmt versichern hören, dem Herausgeber die Conzession zur Herausgabe einee rolitischen Blattes entgegeben, Euren alten Ruhm von Neuem zu betbätigen, den 16. auszugleichen; das Vaterland sicht auf Euch; es hat den Urtergang Zagoscha's beschlossen, auf, laßt uns zeigen, oaß wir würdige Sohne der Nation sind. Und Ihr, Fremdlinge in Frankreichs Dienst, gedenket Eurer Pflicht, vor Allem aber Eurcs gewöhnlichen Muthes, der von Eurer Fahne unzertrennlich ist!“— Ein lautes:„Es lebe Frankreich! Es lebe die Republik! Es lebe der General!“ ercönte um ganzen Lager; augenblicklich wurde zur Aufstellung der Colonnen übergegangen. Die Gesammt=Artillerie placirte sich gegenüber der östlichen Seite der Stadt, welcher Theil, als dem Rande der Ouse zunächst liegend, am besten befestigt war. Auf diesem Punkte sollte auch der stärkste Angriff stattfinden, während die beiden Seitenkolonnen im Norden und Süden nur dazu dienen sollten, die Macht des Feinden zu trennen und seine Aufmerksamkeit getheilt zu erhalten. Aber auch in der Oase wurde es jetzt lebendig, überall tauchten Gestalten auf, die Bastionen und Wälle wurden belebt. Wieder erschien der fatale Marabu mit seiner blutrethen Fahne auf dem Minaret; er sprach das zweite Morgengebei— es war fünf Uhr—, die Gläubigen erwiederten durch ihr lautes Allah=Rusen. In diesem Augenblicke begangen unsere Batterien, die sich auf Flintenschußzweite den feindlichen Werken genähert, ihr Feuer; unsere Terailleurlinien drangen gegen die äußern Verhaue an; aus dem Hintergrunde des Lagers brachen die tiefen Sturmtolonnen zum Angriffe hervor. Der Feine, im ersten Augenblick durch das drohende Vorrücken erschreckt, wich eilig vor den Bajonnetten aus seinen leichtverschanzten Vorwerken, um sich hinter den massiveren Wällen weiter tückwärts aufzustellen. Im Sturmschritte hatte die Infanterie die äußeren Gärten genommen, die Artillerie war näher gerückt, in einem großen Halbkreise hielten wir die eigentlichen Festungswerke umschlossen. Da versperrten tiefe Gräben das weitere Vordringen, ein mörderischer Kugelregen, den der unsichtbare Feind über uns ergoß, nöthigte uns, auf die Erde gelegt, jede Unedenheit des Terrains zu benutzen, um uns nur einigermaßen zu schützen. Jreß setzte die Artillerie ihr Feuer fort, und unter ihrem Schutze langte das zogen worden. Die in jüngster Zeit sich häusenden Prezesse gegen diese Zeitung ließen ein solches Ende verauesehen, und doch überraschte die Nachricht von der wirklichen Vernichtung dieses standbaften Organs der Demokratie— am Vorabende des letzten Jahrestages— allgemein. Leipzig. 28. Dez. Die„Freimüthige Sachsenzig.“ dat zwar noch keinen Platz für ihre neulich versprechenen Enthüllungen über die Freimaurerei gefunden; doch erfahren wir jetzt ctwas Näberes über das von dem Redakteur jenes Blattes unternommene Perhorresciren sämmtlicher Gerichte, denen die Verhandlungen der gegen ihn anbängigen Presprozesse oblagen. Hr. Eckert hat nämlich bei der Criminaljustiz die Aufbebung des Ordens der Freimaurerei aus Grund der Gesetze gefordert. Er hat dabei nachzuweisen versucht, daß der Orden sowohl mit der sächsischen Gesitzgebung, als auch mit dem Amte unverträglich sei; ferner, daß in und durch den Orden staatsgefährliche Zwecke verfolgt werden, und daß aus dem Orden und durch die mit ihm wirkenden Geheimbünde alle seit drei Jahrbunderten stattgefundenen Revolutionen hervorgiagen, sowie auch durch ihn die Stände, Innungen und Kleingewerbe zersiört worden seien. Es ist nun abzuwarten, ob die Beweisführungen Eckerts als gegründet werden angesehen werden. München, 27. Dezbr. Neulich erfloß eine Verfügung des Kriegsministerius, wonach Austrittsgesuche von Offizieren aus der Armee zum Zweck der Bewerbung um Condukteurs= stellen im Post= und Eisenbahndienste als mit der Würde des Offizierstandes nicht vereinbar, künftig nicht mehr begutachtet werden dürfen. Vor Kurzem ist nun, wie es scheint, auf Veranlassung des Handelsministeriums, resp. der Generaldirektion der Verkehrsanstalten, eine weitere Bestimmung dabin getroffen worden, daß fernerbin auch keine Offiziere mehr als Aspiranten für höhere Anstellungen im Pest= und Eisenbahndienste aufgenommen werden. Wien, 28. Dez. Die„Wiener Zeitung“ bringt zwei kaiserliche Handschreiben über den schon telegraphisch gemeldeten Rücktritt des Finanz=Ministers Kraus, nach welchen derselbe seine Entlassung unterm 21. gesordert und unterm 26. erbalten hat. Gründe werden nicht angegeben, dagegen wird Orn. Kraus die Gnade und Anerkennung des Kaisere für die dem kaiserlichen Hause und dem Staate geleisteten Dienste zu Theil, zugleich erhält er das Großkreuz des Leopoldordens und wird in den Reichsrath berufen, weil sich der Kaiser vou ihm die wichtigsten Dienste verspricht. Das zweite Handschreiben ist an den Ritter v. Baumgartner gerichtet und überträgt diesem das erledigte Finanz=Portefeuille mit dem ausdrücklichen Wunsche, daß eas Handels=Ministerium auch ferner seiner Leitung anvertraut bleibe, es soll deshalb unverweilt ein Antrag über die Art und Weise erstattet werden, wie die Führung dieser Dienstzweige, unter den genannten Verhältnissen, einzurichten sein wird. Die„Oestreichische Correspondenz“ bringt zwar einen kleinen Artikel über diese wichtige Veränderung im Kabinet, ohne indessen nur eine Andeutung über die Gründe zu geben; ee bleibt aber immerhin auffallend, raß das kaiserliche Hanoschreiben und die„Oestr. Corresp.“ gerade jetzt mit der Anerkennung der bewährten Kenntnisse, der Umsicht und des Scharfblicks des Hrn. Kraus so überaus freigebig sind. Die„Oestr. Corresp.“ erklärt zugleich:„in einem Momente, wo Orstreiche Zoll= und Handelspolitik ein wesentliches Entwickelungsglied seiner gesammten politischen Zustände bilret, sei es besonders bedeutungevell, die Leitung der Finanzen und der Handeisangelegenheiten vorläufig einer und verselben Hand anvertraut zu sehen, worurch die Einbeit aller demnächst zu erwartenden sinanziell=ötonomischen Maßregeln vollends verbürgt wird.“. Der„Llopo“ dagegen, der alte Feind des Hrn. Kraue, vermag die Gelegenheit nicht ungenützt zu lassen, um dem Scheidenden noch einen Steß zu versetzen. Den französischen Ereignissen, dem Rücktritt Palmerston's, reibt der„Llopd“„ein drittes glückliches Ereigniß an, welches im eigenen Lande beverstchend zu sein scheine“, welches ihm die einzige vollgültige Garantie für die Heilung unserer kranken sinanziellen Zustände bieten wird. Also siebt jetzt der„Llopd“ mit dem Jahre 1851 einen Abschnitt der neuesten Geschichte zu Ende geben, eine legislatorische Aera heranbrechen. Alle Bedingungen zur Begründung der Wehlfahrt der mittel= europäischen Völker seien jetzt gebeten. Ingenieur-Corps an, um die ersten Arbeiten zu beginnen, die zur Sicherung der errungenen Position nötbig waren. Schaufeln und Hacken wurden an alle Mannschaft vertheilt; in kurzer Zeit waren wir vor dem Feuer des Feindes gesichert, der es auch, als er dessen Unwirksamkeit erkannte, bald einstellte. Unermüdlich wurde gearbeitet, die ganze Janfanterie mit der Artilleric und den Sappeurs wetteiferten in der Vollendung der Laufgräben, die bis vor die Wälle, resp. die Gräben der feindlichen Stellung geführt wurden. Starke Erdauswürfe nach der Seite des Feindes, so wie einzelne große Erdschanzen auf zwei Pistolenschußweite vom Zrinde, um die schweren Geschütze zu placiren, deckten vollkommen unsere Colonnen und hielten von Nahe die verwogenen Beduien in Schranken. Wäbrend wir so an den Belagerungswerken arbeiteten, hatte die Kavallerie, die beim Angriffe nichts hatte thun können, das Lager verändert. Auf dem Felsplateau, das wir am Morgen inne gehabt, blieb nunmehr nur noch ein Vataillon mit den entbehrlichen leichten Geschützen, um etwa einen äußern Angriff der Bergvölker abzuwebren. Die ganze Kavallerie mit dem Convoi lagerte sich in die Ebene, die sich zwischen jener Auböbe und der Oase befand. Die übrige Armee Infanterie, Ingenieur-Coips, schwere Artillerie nebst dem Generalstabe, kampirten in den eroberten Gärten, dicht binter den Laufgläben. Inressen neigte sich der Tag seinem Ende; es war bis dabin zu keinem weitern Gefecht getommen, unsere Arbeiten waren vollendet. (Fortsetzung folgt.) — Die französischen Gesandtschafts=Atlaches Michaud und de Crev, welche am 22. d. M. mit einer besonderen Seudung des Präsieenten betraut, Paris verließen, sind puer eingetrosfen.— Ein Correspendent der„Bresl. Zig.“ erwartet auch Hrn. v. Persianp, der über Bei#r# nach der Kaiserstatt kommen soll, um sich später nach Si. Peteredurg zu begeben, wo er die Intentionen des Präsidenten der französischen Rernblik, bezüglich seiner inneren und auswärtigen Politik in's Reine bringen und sich der Unterstützung der nordischen Mächte versichern will. Zugleich wirv er um die Hand der reichen Prinzessin Wasa für den Prinzen Napoleon werben, indem wie man hört, einer andern Verbindung mit legitimen Fürstenhäusern noch immer ernste Bedenken im Wege steben sollen. Man zweifelt hier nicht an der Einwilligung der Prinzessin Amalie. — Der Vertrag zwischen Oestreich und dem Kirchenstaat wegen Vergütung der Kosten für Besetzung einiger Legationen durch kaiserliche Truppen ist dem Vernehmen nach desinitiv abgeschlessen. Oestreich erhält eine jährliche Entschädigung von 500,000 fl. C.=M. — Der„Wanderer“ schreibt: Der von Oestreich ausgegangene leitende Gedanke für den Anfangs Januar bestimmt zu eröffnenden Zollkongreß wird sein: Einen deutsch=östreichischen Handelsvertrag anzubabnen, ressen Zellgesetzgebung zwischen dem Probibitiv= und Freibandelsspsteme die richtige(?) Mitte dält. Zur Erreichung dieses Zweckes werden Vorschläge gemacht über gegenseitige Zollbefreiung für gewisse Landeeprodukte, gemeinschaftliche Zollgesetzgebung, Vertretung der Handelsinteressen im Auslande, Erböbung der Cemmunikationemittel u. dergl. Der Vertrag soll der Zeit nicht desinitiv abgeschlossen werden, doch wird der Kongreß solche Bestimmungen feststellen, welche Garantien für das Zustandekommen des Vereines bieten. — Das Judenthum„heint gegenwärtig mit böchst ungünstigen Augen betrachtet zu werden, denn eine Reibe ausnahmsweiser Maßregeln hat es just auf die Bekenner des Mosaismus abgesehen; nicht nur sind die zablreich Ausgewiesenen von der Börse, dem Handelsstande und aus der Schriftstellerwelt hauptsächlich der jürischen Gemeinde angebörig, auch das einzige Organ des Judenthums, die von dem jürischen Gelebrten Dr. Letteris redigirten„Wiener Blätter“, ist von dem Militärgouvernement nunmehr verboten worden. Aus diesen Erscheinungen, so wie aus mancherlei Kundgebungen in den Kronländern wollen viele Menschen die bevorstehende Zurücknahme der Juden=Emanzipatien weissagen.(N.=Z.) Ausland. rankreich.— Paris, 29. Dez.„Am 31. Dezember um 8½ Uhr Abends wird der Präsident der Republik im Palast des Elysee die Consultativ= Commission empfangen, die ihm das Schluß=Protokoll über die vom französischen Volk am 20. und 21. Dezember adgegebenen Vota überreichen wird. Der Präsident der Republik wird denselben Abend das diplomatische Corpé, den Clerus und die Consistorien(d. h. die höchsten Behörden der protestantischen und der israclitischen Religionegemeinschaften) empfangen. Am 1. Januar um 10 Uhr Morgens werden auf dem Invaliden= Hotel auf jede Million bejahender Stimmen zehn Kanonenschüsse abgefeuert werden. Um 11½ Uhr wird in der Domlirche von Notre Dame de Paris ein Tedeum gesungen werden. Der Präsident der Republik wird dieser Feierlichkeit beiwohnen. Der offizielle Empfang der konstituirten Körperschaften, der Abgeordneten der Departements und Arrondissements, der Civil= und Militär=Behörden wird nach dem Tedeum um 1½ Uhr im Tuilerien=Palast Kattfinden. Den Abend werden die öffentlichen Gebäude illuminirt werdmns(Geniteun.) — Ein Corr. der Nat.=Ztg. schreibt:„Seit dem Tage, an welchem der Staatsstreich vorgenommen wurde, hat die Polizei ohne Unterbrechung jeden Tag in ganz Frankreich alle Personen verhaftet, welche ihr mißliebig waren. Noch jetzt währen diese Arrestationen, welche schon alle Gefängnisse und Festungen gefüllt haben, fort und Viele haben sich bereits gefragt, was mit diesen so willkürlich geschehenen Verhaftungen erzielt werde. Man hatte Anfangs gedacht, daß diese Personen nur während der Wahlzeit verhaftet worden seien, um die Abstimmung nicht zu stören. Selbst einige der Präsekten scheinen die massenhaften Verhaftungen, die sie im Auftrage der Regierung vorgenommen hatten, so zu deuten und schickten sich bereits an, nach dem Wahlakte die Gefangenen loszulassen, als ihnen jetzt eine Depesche des Ministers des Innern befahl, keinen der Gefangenen zu entlassen. Das Unglaubliche wird beabsichtigt: L. Napolcon wird alle ihm verdächtigen Personen nach Cayenne deportiren lassen. Das Dekret, welches alle Personen, die Mitglieder einer geheimen Gesellschaft gewesen sind, zur Deportation und zum Verlust der bürgerlichen und politischen Rechte verurtheilt, ist nur deßwegen von ihm erlassen worden, um Jeden nach Belieben verschwinden lassen zu können. Sämmtliche gefangene Montagnarks werden dieses Schicksal gleichfalls zu ertragen haben. L. Napoleon müßte ganz Frankreich entvölkern, wenn er alle seine Feinde devortiren wollte, allein er will wenigstens alle Männer von republikanischer Energie beseitigen, ohne Richterspruch deportiren lassen. Er weiß sehr gut zu berechnen, welche Personen er freizulassen hat, und wer gefangen bleiden müsse. Cavaignac, der ihm als Gefangener gefährlicher war, als im Zustande der Freiheit, hat er losgelassen und dadurch unschädlich gemacht. Obschon Cavaignac, der sehr wobl fühlte, daß man keinen Märtyrer aus ihm machen wollte, sich weigerte, das Gefängniß zu verlassen, so wurde er dennoch dazu genötbigt. Hingegen die Montagnares werden von ihm gefangen gehalten und sollen deportirt werden. Dies ist gegenwärtig die Justiz in Krankreich!“ Zu der belgisch=napoleonischen Frage bungt die Köln. Zeitg, folgenden bistorischen Commeziar: Die Unadhängigkeit Belgiens und dessen beständige Neutralität, sowie die Integrität und Unverletzbarkeit seines Gebietes ist von den Höfen Englands, Oestreichs, Preußens und Rußlands in Artikel 6 und 7 der Friedens=Präliminarien vom 20. Januar 1831 und des Londoner Tractates vom 15. Nov. 1831 garantirt.“„Belgien wird einen unabhängigen und immerwährend neutralen Staat bilden,“ Gestimmet Nor. 7 er6 letzteren Tractates.„Es wird gehalten sein, diese Neutralität auch gegen alle underen Staaten zu beobachten.“ Das 19. Protokoll der Loudoner Conferenz vom 19. Februar 1831 erklärt gleichfalls, daß der Grundsatz der Neutralität und der Unverletzbarkeit des belgischen Gebietes für die fünf Mächte seine dindende Kraft und Verbindlichkeit bebalte.“ Es geht also daraus heror, daß Frankreich ohne Zustimmung der Unterzeichner des Londoner Tractates keine eigenmächtigen; eie Selbstständigleit Beigiens bedrohenden Schritte tbun kann. Sollte die Forderung zur Zahlung der erwähnten Kriegskosten Seitens Frankreichs wirklich erhoben und von Belgien abgelehnt werden, so müßte die Entscheidung der Angelegenheit natürlich auch den Garanten der Existenz Belgiens überlassen bleiben. Der Art. 3 der zu London zwischen Frankreich und England am 22. Oktober 1832 abgeschlossenen Convention bestimmte, daß die französische Armee nicht eher in das belgische Gebiet einrücken solle, als bis der König der Belgier seinen Wunsch hiefür zu erkennen gegeben habe. Das ist nun allerdings gescheben; eine Uebereinkunft zwischen Belgien und Frankreich vom 10. November bestimmte die Bedingungen des Einrückens und des Aufenthaltes der französischen Truppen in Belgien, aber die belgische Regierung lebnte das Verlangen des französischen Cabinets ab. die außerordentlichen Kosten der Erpedition zu tragen. Bei der Unterzeichnung der Uebereinkunft wurde daher der streitige Artikel in derselben weggelassen und der französische Bevollmächtigte Graf de la Tour Mauburg legte dieserhalb eine Verwahrung ein, welcher der belgische General Goblet, Minister des Auswärtigen, einen Protest entgegenstellte. — In Bezug auf die Presse hört man von zwei Systemen, wavon das eine oder das andere eingeführt werden möchte. Die Einen glauben, daß die Censur für 2 Jahre beibebalten wird; die Anderen erwarten ein Gesetz auf folgenden Grundlagen: sehr hobe Kantion, strenge Strafbestimmungen, Konzession zur Gründung eines Journals und eine besondere Gerichtsbebörde, um sich über die Bestrafungsfälle oder die Konzeßionsentziehung auszusprechen. Man versichert, daß ein Deeret das Palais Elysee dem Prinzen Murat zurückgeben wird. Einen widerwärtigen Eindruck erregt es, wenn man siebt, wie so viele sonst dem Präsidenten feindliche Persönlichkeiten sich jetzt der neuen Sonne zuwenden und antichambriren. Gegen dergl. lästige Besuche hat man bereits Maßregeln im Elysee getroffen. In St. Pelagie sitzen noch jetzt 27 Repräsentanten, die dort nicht sehr gut gehalten werden sollen. Man hofft noch immer ihre Freilassung bei Gelegenbeit der bevorstebenden großen Feier. Die Verhafteten auf Ham genießen eine bessere Behandlung. Auch sie werden wahrscheinlich am 2. Jan. entla,en werden. Der General Cavaignac ist noch in Paris, nimmt aber keine Besuche an, Goudchaux ausgenommen, mit dem er Geldgeschäfteabzumachen hat. *8 Paris, 30. Dez. Das Resultat der Abstimmung von 84 Departements ist nun bekannt und ergiebt nach offiziellen Berichten 7,099,077 bejahenden Stimmen. Es bleibt jetzt nur noch die amtliche Bekanntmachung der Abstimmung Algeriens und der Land= und See=Truppen übrig. Der Moniteur bringt ein Dekret Louis Napolcons, nach welchem das Resultat der Abstimmung in allen Gemeinden der Republik veröffentlicht und angeschlagen werden soll. Gleichfalls bestimmt dieses Dekret, daß in allen Hauptorten der Departements dei 1. Jannar durch Volksfeste gefeiert und in sämmtliche Kirchen Frankreichs durch ein Te Deum celebrirt werden soll. — Ein anderes Dekret bestimmt, daß von nun an kein Kafee oder Restauration ohne besondere polizeiliche Erlaubniß eröffnet werden könne, und daß es dem Ermessen eines jeden Präsekten freigestellt sei, dieselben, wenn er es für nöthig erachtet, zu schließen. Großbritannien,— London, 29. Dezb. Es dereiten sich allerhand Demonstrationen zu Gunsten Lord Palmerstons vor. Den Anfang will der große Burgflecken Marplebone(In London) machen; welcher Art die Demonstration sein wird, verlautet noch nicht; man weiß nur, daß Sir B. Hall und Lord Dudley Stuart an der Spitze derselben stehen. Ferner wird die City von Westminster den edlen Lord auffordern, ihre Vertretung im Parlament zu übernehmen. Auch die Urtheile der Wochenblätter über Palmerstons Rücktritt klegen nun vor. Der„Spectater“ hebi hervor, Lord P. werde sich nicht gutmüthig zurückziehen; er,„der eminenteste aller Frondeurs,“ werde der„furchtbarste Mensch in der Opposition“ sein; er habe es mit keiner Partei direkt verdorben und könne da'r auf die mannigfachste Weise der Regierung Schwierigkeiten machen.— Der„Eraminer“ erinnert an Robert Peels schönstes Lod für Palmerston:„wir sind alle stolz auf ihn;“ seinen Nachfolger hält er für einen„entschieden liberalen“ Mann.— Die Einwirkung der Großmächte auf den Ministerwechsel wird von der beutigen Morning=Post direkt eingestanden.— Ebenso wrnig aber ist irgend ein Zweifel darüber, daß Palmerstons Sturz einen verletzenden Eindruck in England hervorgebracht hat, und daß es nur von dem abgedan ten Minister abhängen dürste, seinen vormaligen Premier schon in den ersten Wochen der nächsten Parlamentssession in den Grund zu bohren.(0. Pr.) Spanten.— Die Madrider Zeitung veröffentlicht mehrere wichtige Dekrete. Das erste entheilt, aus Anlaß der Niederkunft dei Königin, mehreren Kategorten von politischen Verurtheilten, worunter eine Anzahl Carlisten, vollständige Begnadigung; das zweite verfügt die Erhedung der Steuern für 1852 auf Grundlage der den Cortes vorgelegten und von der Centralsection abgeänderten Budgets; ein drittes Dekret ernennt das mit dem Vollzuge der Regelung der Staatsschuld beauftragte Personal. Vertin, 31. De. In Zeige der deutigen Liquidatien war das Geschäft nur beschränkt und die Ceurse einzelner Rctien waren und deu. enden Schwonkungen upterworsen, schlossen jedoch fest und meiß höber. 2 In= und ausläudische bezahlt. kends und besenders letztere beträchtlich höher Gelde Köln, den 31. o u r 6. Dezember 1851. Briese. Geld. Briese. Geld. Preuß. Erd'or Ausl. Pistolen Nepoleone dor Hol. 10G. St. 5 Fr.=Stücke Marktbericht. Gaderborn, den 31. Dez. Weizen(der preuß. Schefsel 2 Thli. 13 Ser. Roggen 2 Thir. 9 Sar. Gerste 1 Thl. 16 1/8 Kg. Haser Tbl 23 S. Kartosseln 1Tbl. 1 ½ Sg. Erbsen 2 Thi. 12 Sg. Linsen 2 Thie 20 Sgr. Bohnen, 1 Thlr. 25 Sgr. Butter a Psd. 5 Sgr. 5 Pf. Heu pr. Ctr. à 110 Pfund 24 Sgr. Strob, vr. Schock a 1200 fl 4 Thir. 20 Ser.— Pf. Witten, den 31. Dezember. Weizen 2 Thr. 19 Sar.— Roggen 2 Tdir. 9 Sgr.— Pf. Gerste 1 Thir. 20 Sgr.— Pf. Haser — Tpir. 26 Sgr.— Pf. Buchweizen 1 Tdir. 20 Sgr.— Pf. Erdsen 2 Thir. 20 Sar.— Pf. Bohnen 2 Thir. 10 Sgr.— Pf. Rapsamen 3 Tdir.— Thir.— Pf. Rübsamen 2 Tdir. 22 Sgr. 6 Pf. Kartosseln 1 Thle. 5 Sar.— Pf. Butter 6 Ser. 4 Pf. Heu pr. Centner 20 Sgr.— Ps. Stroh pr. Schock 4 Thlr. 20 Sar.— Pf. Neuß, den 30. Dez. Weizen nach Qualität 2 Thlr. 15 Sgr. bis 2 Thir. 19 Sg. Roggen 2 Thir. 6 Sg. bis 2 Thl. 8 Sg. Wintergerßte 1 Thlr. 19 Sg. Som.= 1 Thlr. 19 Sg., Buchweizen 1 Thl 21 Sgr. Hafer— Thir. 2755gr. Erbsen 2 Thlr. 15 Sa. Rübsaamen 3 Thl. 4 Sgr. Kartoffeln 23 Sar Heu pr. Ctr.— Thir. 20 Sgr Stroh p., Schock 4 Thlr. 20 Sgr. Ein Schwarzbrod von 13 Pfd.=9 Sgr. 8 Pf. Neuß, den 30. Dez. Kleiner Samen 3 Thir.— Sg. Rüböl per Ohm 282 Pfd. odne Faß 29 Thlr. 15 Sgr. dito per Mai 31 Thlr. dito per Oktober— Thir.— Sar. Leinöl per Ohm— Thlr.— Ser. Rübluchen per 1000 Stück Stampf 30 Thl. Preßkuchen, per 2000 Pfund 25 Thir. Branntwein, per Ohm zu 123 Quart zu 47%(ohne Makler= geld) 15 Thir.— Sgr. Gereinigtes Oel 30½ Thlr. Provinzial=Zeitung. * Dortmund, 2. Jan. Heute feiert hier sein funzigjähriges Jubiläum Hr. Berghauptmann v. Miebeki, welcher als Direktor des Oberbergamts und als Vorstand des gesammten Berg= u. Hürtenwesens unserer Provinz in ganz Westfalen bekannt ist. Mebrere Gäste sind zu der Feier eingetroffen nicht bloß die Berg= u. Hüttenbezirke Westsalens, sondern auch anderer Provinzen sind dabei vertreten. Der Jubilar erfreut sich noch rüstiger E sundheit und ist ein Beweis, daß auch Bergleute ein kräftiges Alter erreichen können. X Aus Westfalen, 31. Die Köln=Mindener Cisenbahn= gesellschaft hat in diesem Jahre ein Plus von etwa 300,000 Thir. Das ist ein hübsches Sümmchen, und sollte den Eigenthümern der Bahn sagen, ihre erste Pflicht sei es mehr für die Bequemlichkeit des reisenden Publikums zu sorgen. Die guten Wünsche in dieser. Beziehung haben sich bergeshoch aufgehäust. Es ist doch in jetziger Zeit sonderbar, wenn man alles in den Wunsch übereinstimmen hört, der Staat selbst möge die Eifenbahnen der Privatgesellschaften übernehmen. 1 Munster, 31. Dezbr. Unsere Hoffnung, Frau Gräfin Rossi, dieses Wunder der Bühne und aller Tonkunst zu bewundern, ist zu Wasser geworden. Sie hatte zugesagt unter der Bedingung, daß durch Unterbringen einer Anzahl Billeis eine für sie anständige Einnahme gesichert sei. Sie benachrichtigt uns jetzt, daß Unpäßlichkeit sie abhalte, bei uns aufzutreten. Jedoch die Hoffnung läßt sie uns, daß sie im März oder April bei ihrer Durchreise durch Westfalen in dessen Provinzialhauptstadt auftreten werde. Wir fürchten, auch im Frühjahr wird die Provinzialhauptstadt ihr einen undankbaren Boden bieten. [Postalisches.] Das neueste Postamtsblatt enthält die näheren Bestimmungen über den Beitritt Lübecks zum deutsch=östreichischen Postverein und eine Verordnung über die Tarirung der zwischen Preußen und Mecklenburg zur Auswechselung kommenden Fahrpostsendungen. [Münzwesen.] Mit Ende d. M. tritt im Lombardisch= Venetianischen die Verordnung in Kraft, nach welcher die fast einzig im kleinen Verkehr cirkulirende Münze außer Umlauf tritt. Der „Triester Zeitung“ wird hierüber aus Venedig geschrieben: Die niedere Volkokasse hat aber in ihrem Besitze nur Sechskreuzerstücke, indem sie der Verwirklichung der schon vom 1. Januar k. I. an zu beobachtenden Finanzverordnung wegen des hoben Standes obengenannter Scheidemünze keinen Glauben schenkt. Die Einsichtsvolleren suchen zwar noch bei Zeiten, da nun ihr Verlust zu den Zwanzigern kaum 4 pCt. beträgt, sich der Sechskreuzerstücke durch Bezahlung alter Schulden, durch Eintausch derselben gegen Gold, durch Ankauf von Lebensmitteln und sogar von Briefmarken zu entledigen, allein die Hoffnung auf eine Fristverlängerung ist in allen Schichten der Bevölkerung noch so vorwaltend, daß man nach Abfluß dieser wenigen Tage bedeutende Uebelstände befürchter. Die Sechskreuzerstücke sielen am 10. plötzlich um 4 pCt. Ihr Verlust gegen Zwanziger beträgt 6¾ pCt. [Renkenumwandlung.] Vor nicht langer Zeit erklärte: das Ministerium für landwirtbschaftliche Angelegenheiten, raß es in Uebereinstimmung mit dem Ministerium der geistlichen und Unterrichtsangelegenheiten Cirkularversügungen erlassen habe, durch welche die General=Commission dahin instruirt worden sei, daß die Umwandlung der Naturalabgaben an geistliche Institute in Geldrente möglichst verschoben werden solle, bis das von der Staatsregierung den Kammern vorzulegende Ablösungsgesetz erschienen sei. Von Geistlichen aus Hinterpommern ging eine Eingabe an das Ministerium ab, worin vorgestellt ward, daß die Oekonomie= Commissarien den Belasteten vorhielten, bei der Ablösung der Abgaben an die Gutsherrschaft müßte auch die Umwandlung der Naturalabgaben an die geistlichen Institute in Geldrenten erfolgen. Man sei sogar in der Praxis so weit gegangen, die Umnandlung ohne Weiteres vorzunehmen; es müsse demgemäß eine andere Instruktionsertheilung Seitens des königl. Minisicrit beliebt werden. Auf diese Eingabe hat nun das Ministerium reskribirt, daß es einen Widerspruch der Berechtigten gegen das Umwandlungsverfahren der General=Commission nicht für zuständig erachte. — Nicht allein die Schwarzburg=Rudolstädtischen Kassen= Anweisungen, sondern auch diejenigen Noten zu 20 Thlr. der Leipziger Bank sind eingerufen, welche noch nicht mit der zuillochirten Vignette auf der Rückseite versehen sind. Die Letzteren verlieren Ende Februar 1852 ihre Gültigkeit. [Auswanderung.] Nach dem am 5. November erstatteten Monatsbericht der„Deutschen Gesellschaft“ zu New=York betrug im Oktober 1851 die deutsche Einwanderung nach Nordamerika 6822 Personen, davon kamen von Bremen in 13 Schiffen 2487, von Havre in 7 Schiffen 1433, von Antwerpen in 4 Schiffen 66!, von Liverpool in 21 Schiffen 652, von Hamburg in 4 Schiffen 650, von Rotterdam in 2 Schiffen 362, von Glasgow in 1 Schiffe 190, aus südlichen Häfen in 3 Schiffen 9. Im Oktober 1850 betrug die deutsche Einwanderung 5047, 1849: 4149, 1848: 4496, 1847: 5975. Die gesammte deutsche Einwanderung seit dem 1. Januar d. J. beträgt 59,292, welche nur im Jahre 1847 um Weniges übertroffen wurde. Im verflossenen Monat war das allgemeine Stocken der meisten Geschäfte in New=York sehr hart fühlbar. Nur 303 bestimmte Stellen für die Stadt und die nächste Umgebung waren angemeldet; überhaupt zeigte sich in der letzteren Zeit eine große Ueberfüllung von Arbeitskräften. Orffentliche Arbeiten in der Nähe waren ebenfalls nicht bekannt, und so blieb eine große Anzahl für längere Zeit ohne Beschäftigung in der Stadt, bis sie sich entschlossen, im Innern des Landes Beschäftigung zu sochen. Die über Liverpool beförderten Einwanderer klagten über schlechte Behandlung und schlechte Kost. Viele haben in Liverpool 3 Wochen auf ihre Beförderung warten müssen und ihr weniges Kapital dort fast gänzlich aufgezehrt. Geschäfts=Eröffnung. Hiermit beehren wir uns, ergebenst anzuzeigen, daß wir auf hiesigem Platze eine „Eigurren= gadrik“ etablirt haben. Wir werden uns steis bemüben, ein sehr gutes und preiswürdiges Fabrikat zu liefern und unsere geschätzten Abnehmer aufs reeiste und prompteste bedienen, bitten daher um geneigten Zuspruch. Erwilte, den 1. Januar 1852. Gebr. Kruse u. Comp. Die matismus=Retten sind ächt und zu den festgestellten Fabrik=Preisen(a Stück mit GebrauchsAnweisung 1 Thlr., stärkere à 1 Thlr. 15 Sgr., einsache Sorte a 15 Sgr., in doppelter Construktion(gegen veraltete Uebel sanzuwenden) à 2 Thlr. und 3 Thlr.) nach wie vor in Gütersloh nur bei A. H. Wüllner vorräthig. Die vorzügliche Heilkraft der Goldberger'schen Ketten in verschiedenen nervösen, rheumatischen und gichtischen Krankheiten, als Gesichtse, Halsund Zahnschmerzen, Kopf=, Hand=, Knie= und Hußgicht, Odrenstechen, Sausen und Brausen in den Odren, Rücken= und Leudenweh, Gliederreißen, HerzUepser, Schlaflosigkeit 2c. ist wohl seit Jahr und Tag so vollkemmen erprobt, daß es überftüssig wäre, noch viel zu ihrem Lode dier anzuführen, zumal eden ihre auverlälsige„Wirksamkeit verbürgt ist durch jahrelange Erfahrung und fortwähreude Beweise So weist nur allein der in obengenanntem Depot Angit glihen Duchschtvorähige=Dritte Jahresbericht= sammt den zugehörigen Supplementen durch besondere amtlich beglaubigte Attestate und Zeugnisse von geachteten Personen aus allen Ständen(darunter fast 200 von Aerzten) 2318, wörtlich; Zwei Tausend Drei Hundert und Achtzedn Heilungen nach, die in den verschiedenen Krankbeitsformen durch den Gebrauch dieses so leicht anwendbaren Apparates erzielt worden sind. In diesen so zahlreich bewirkten gunstigen Heilerfolgen liegt unstreitig das beste Lob und die vollgültigste Empfeblung und verdienen die Goldberger'schen Ketten sonach gewiß mit vollem Rechte das Vertrauen, welches man ihnen schenkt. Holzverkauf. Montag den 5. Januar 1852, Vormittags 10 Uhr, sollen im Königlichen Unterforste Dahl, im Forstdistrikte Hainbolz 10 Stämme(circa 470 Cbfß.) buchen Nutzholz, 1 Klafter buchen Nupholz, 56„" melzert Scheit= u. Knüppelholz und 5„„ Reiserholz öffentlich meistbietend versteigert werden. Durbeke, den 29. Der. 1851. Der Oberförster Rintelen. Stelle=Gesuch. (Ein unverbeiratheter, mit guten Zeugninen u versehener Mann, welcher längere Zeit schon die Fabrikation des Käse, namentlich des seg. Limburger, als Meister betrieben, sucht eine entsprechende Stelle auf einer Occonomie biesiger Gegend, das Nähere bei der Expes. dieser Zeitung in Paderdorn. Großer Holzverkauf. Den 14. und 15. Januar 1852, Morgens 9 Uhr anfangend, sollen bei dem im kreise Lippstadt delegenen Gute Eringerfeld gegen 200 Nummern schwere Eichen auf dem Stamme, zu Landbau=, Schiff= und Geschirrholz vorzüglich geeignet, zum öffentlichen Verkaufe ausgesetzt werden. Kauflustige werden dazu unter dem Bemerken eingeladen, daß ein angemessener Theil des Kaufpreises als Handgeld vom Käuser erlegt werden muß. Schwarzenraben, 27. Dez. 1851. Der Rentmeister: II. 2. J. Raumland. Ilm Montage den 5. Januar Morgene 10 X4 Uhr, sollen im Pfandbause zu Scharmede: mehre Kühe, Ochsen, 350 Schaafe, Schweine, Schränke und 1 Stubenudr, öffentlich gegen baare Zahlung versteigert werden. Salzlotten, 22. Dez. 1851. Henze, Aukt.=Com. Samstag Abend den 3. Januar Rostbeef bei A. Euler, Verloren ein roth=seidenes Taschentuch, auf dem Wege zwischen Paverborn und Neubans. Wer se gefunden beliebe es in der Exped. d. Blatics abzugeben. Beachtenswerth! Ven 1. Januar D pos zwischen coursiren: Aus Paderborn in Hörter aus Hörter in Pavervorn Paverdern, Bekanntmachung. k. J. an wird die Personenhier und Hörter wie folgt täglich 8 Uhr Abende „ 2„ 10 M. ftüh. „ 8"—„„ „ 2„ 10„Nachm. 30. Dez. 1851 Post=Amt. Boebucke. Wie und wo man für 8 Thir. Preuß. Courani in Besitz einer baaren Summe von ungefähr Zweimalhundert Tausend Chalern gelangen kann, darüber ertheilt das unterzeichnete Commissions=Büreau unentgeldlich näbere Auskunft. Das Büreau wird auf desfallsige, bis spätestens den 31. Januar 1852 bei ihm eingebende frankirte Anfragen prompte Antwort ertheilen, und erklärt diermit ausbrücklich, daß, außer dem daran zu wendenden geringen Dorto von Seiten des Anfragenden, für die vom Commissions=Büreau zu ertheilende nähere Auskunft Niemand irgend etwas zu entrichten hat. Lübeck, im Dezember 1851. Commissions-Büreau, Petri=Kirchhof Nr. 308 in Lübeck. Einem Hochgcehrten Publikum erlauben wir uns die ergebene Anzeige zu machen, daß wir unsern bisherigen Wobnort Heiden verlassen, und uns in Münster niedergelassen haben und das früher unter der Firma: Knake und Söhne geführte Pianoforte- Fabrik-Geschäft unter der neuen Firma: Gebrüder Knake hier sortsetzen werden. Wir empredien uns hiermit zur Anfertigung jeder Art von Pianofortés, insbesondere von Flügeln und Tafel=Pianofortés, nach den neuesten englischen und französischen Erfindungen, mit den von uns angewandten Verbesserungen gebaut. Es wird steis unser Bestreben sein, allen Anforderungen der jetzigen Zeit zu entsprechen, indem wir bei der Anfertigung unserer Instrumente, sowobl, was die geschmackvolle Form und zierliche Ausstattung, als auch, was die Bauart und die Mechanik betrifft, das Mögliche leisten werden, wobei wir zugleich daräuf aufmerksam machen, daß wir durch die von uns angewendete Construktion eine entschiedene Verbesserung der Instrumeate, sowohl. hinsichtlich der Spielart, ale hinsichtlich des Tones erzielt haben. Wir bitten daher böflichst, das uns bisher geschenkte Zutrauen auch ferner zu wahren und uns mit geneigten Bufträgen zu beehren. Schließlich laden wir die dochgeehrten Kunstkenner ergebenst ein, die bereits von uns aufgestellten Instrumente, denen in kürzester Frist eine größere Auswahl, von unserm früherem Wohnort her, foigen wird, ihrer Aufmer'samkeit und Beurtheilung zu würdigen. Münster, den 26. Dezember 1851. Gebrüder Knake, Pianoforte=Fabrikanten. l. 2. Rotheuburg Nr. 163 beim Bildhauer Herrn Prang. Redaltien, Orud und Verlag von Wild. Crüvell! Paderdorn. N 3. Deutschland. Breslau, Orfangenen. burg, Anna das östr. Ko Gerücht von Herzogin v. Verschiedenes baden, zwe tionen. Wie Ausland. Schi Verschiedenes reich, Pari Verschiedenes. danellengouve 8 Die P men, und es Zeitungen vei können. Wi Leser zuvorzi Zeitung, oh änderun so zusammtengedi Darstellung, annahende Z4 zu rechter Z4 scheint: deßhal eine Histerbre nerstage und von 20. Sgr. gen Leser erhe okal=Expeditil liefert. z., Für tung durch die vermindert sich 1 Thlr. 7½ wird aher m Korrespondenze ihrer potitischer richten Aufgebe und gehisgenen ersetzengu, Wich Ertrablätter ve 1— 251 5 Ko In Abtwort a vorgelesen Wburde,# an: und G die Ehre und da steben, haben Sie m während#zeines Ven meine Picht sein des Geistes des Vol Ich binohier an IhrSie die)Umstände erscheineg— denn di# schweren jAufgabe; se Sprache spreche—se dern nur den Ausdru und Dankbarkeit für auf Ihren Boden. 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