Coeskeld-Ahauler Kreisblatt. e 70. Samstag den 30. December.. 1848. Unterhaltendes. Gaunertestament. Von L. Bourdon. Doktor Ledleton zu London war sehr reich, etliche siebenzig Jahre alt, unverheirathet, und ein Geizhals erster Klasse. Obgleich er in London lebte, so brachte er doch wegen seiner Gesundheit die letzten drei Sommermonate auf dem Lande, dreißig Meilen von London, zu. Eine Haushälterinn, fast eben so alt wie der geizige Diener des Aeskulap, bewachte während seiner Abwesendheit die stille Wohnung, ohne irgend weiter Jemand um sich zu haben, als ihre Katze. In London gibt es bekanntlich eine reichliche Anzahl Gauner, die immer darauf bedacht sind, wie und wo sie ihr Stückchen ausführen wollen. Unsere Lips Tuliane waren keineswegs solche niedere Diebe, sondern ausgefeimte filtrirte Burschen, die nicht ohne Scharfsinn zu Werke gingen. Dießmal hatten sie sich das Haus des Doktors zu ihrem Wirkungskreis erkoren, und trafen deßhalb ungesäumt die nöthigen Anstalten. Eines Morgens wird an die Thüre geklopft. Die Alte schaut mit bewaffneter Nase zum Fenster hinaus, und erblickt zwei Herren in Trauer, begleitet von einer Gerichtsperson und einem Schreiber. —., Sapperment! was mag das bedeuten,“ — murmelte die Alte und humpelt nach der Thür, an welche abermals und in stärkeren Schlägen geklopft wird. Sie öffnet. Die Fremden treten mit Gesichtern ein, die eher einer Adventswoche als einer menschligen Visage glichen, grüßen webmüthig und verkünden der Alten den Tod ihres Herrn. —., Ach! du barmherziger Himmel!“— ruft die getreue Wächterin des Hauses.— „Todt! todt! und ich weiß kein Wort davon.“ Die Alte heult, die Katze heult. Zwei der eingetretenen Herren geben sich als Erben des Doktors zu erkennen, indem sie ein wohlversiegeltes Testament aus der Tasche ziehen. Das Wehegeheul lockt etliche Nachbarn herbei, die bei dem Anblick der schwarzen Herren sich wieder entfernen wollen. Was giebi's? was ist geschehen? der alte Doktor ist gestorben! Ja! er ist in Frieden entschlafen, so eben soll das Testament eröffnet werden, was die Nachbarn in schönster Ordnung finden. Die Gerichtsperson schüttelt ihren Stab, das Testament wird verlesen. Die Alte, welche bei den Worten:„ Meine Seele empfehle ich dem Himmel,“ wiederum ihre Thränendrüsen in Kontribution gesetzt, hielt jedoch plötzlich inne, als mehre Legate verlesen wurden. Jetzt erklang auch ihr Name, bei dessen Nennung sie wie ein Hase im Kraute die Ohren spitzte. Als sie nun aber gar vernahm, daß der alte gute Herr, Gott habe ihn selig, ihr aus Erkenntlichkeit 2000 Pfund vermacht, da war Kummer und Herzeleid um die Ecke, und ihr Gesicht glänzte wie das einer Braut bei'm Anblick der gefüllten Leinwandkammer. Die Nachbarn wünschten ihr Glück und gratulirten, als wenn Neujahrstag vor der Thür wäre. Als sich selbige entfernt, fragen die Erben die Gerichtsperson, wie sie sich hier zu verhalten haben, um nach den üblichen Gesetzen die Erbschaft in Empfang zu nehmen. Der Richter bedeutet ihnen mit wichtiger Miene, daß man vor allen Dingen zur Versiegelung der hinterlassenen Effekten schreiten müsse. Der Mann der Gesetze wirft sich in die Brust und fordert die Schüssel, welche die Alte willig ausliefert. Alle Schränke und Kasten werden geöffnet, Dinte, Feder und Papier sind bei der Hand, man fängt an das Inventarium aufzunehmen. Während dieß geschieht, nimmt einer der vermeintlichen Erben die Haushälterin bei Seite, und flüstert ihr ins Ohr:—, Gute Frau! Die Sache wird ziemlich lange dauern, wir 279 chem das Spitzbubentestament ihr Hoffnung gemacht hatte. Im Besitz dieser Summe, so wie in Gesellschaft des Katers verlebte sie noch froh und heiter den Rest ihrer Tage, und betete oft im Stillen für das Wohl der vier Spitzbuben, die ihr unbewußt zu diesem Schatze verholfen hatten. Das Salzwerk bei Wielitschka. (Schluß.) Eine Gondel, welche vermittelst eines Taues geleitet wird, brachte uns an das jenseitige Ufer der Quelle des Styr. Das Chor der gewaltigen Höhle, in der wir nun die Wunder der Ratur und die Kraft des Menschen anstannten, ließen wir durch Fackeln, erleuchten, so daß wir und Alles, was unser Auge erreichen konnte, geisterartig beleuchtet war. Während wir auf dem Kahn fahrend in die salzige Welle hineinschauten, und die Lichter mit den Wänden ihr funkelndes Spiel treiben ließen, kam mir ein närrischer Gedanke in den Sinn. Wie, sagte mein humoristischer inwohnender Schalksgeist: wenn du eine Tragödie schriebest, die##ll Schicksal, Grimm und Verwickelung, auf der Oberwelt, an jener Thüre, die uns die Zauber des Salzgebirges aufschloß, begönne, und ihre folgende drei Akte dergestalt geschickt ausdehnte, daß jeder in einer von den drei Etagen spielte; bis endlich zuletzt der Held und seine Geliebte sich verzweifelnd in den Salzteich stürzten, scheinbar ersöffen, dann abflössen, und, im Nachspiel, unten auf dem Gradirwerke wieder ins Leben zurückgerufen würden? Mein Guter, sagte ich, diese Betrachtung, so ermunternd sie für den angehenden Schriftsteller auch ist, war nicht am rechten Ort.— Laß mich die Schicksals= ergebene Kunst vergessen, wo mich die Natur so ganz natürlich in ihrer Größe, Einfalt und Schönheit begeistert! Dies sein Fragment von den vielen Sehenswürdigkeiten der Wunderwerke Wielitschka's! Wir klimmten von dem Salzteich aufwärts zur ersten Etage. Da, um schneller ans Tageslicht, nach dem ich, als Poet, besonders verlangte, zu kommen, ließen wir uns auf einem aus Stricken geflochtenen Sessel nieder, faßten das Seil, welches von oben herab bis an unsern Sitzungsorté ging, krampfhaft an, und wurden blitzesschnell hinaufgewunden, so daß der leicht aeflochteue Stuhl, von der schnellen Bewegung, in einem Kreisel herumschwankte, ich einen Blick in die schwarzgraue Tiefe zurück wagte, und somit die Besinnung wegen des mich ergreifenden Schwindels beinahe eingebüßt hätte und sicher hinabgefallen ware in den geöffneten Schlund der Hölle, wenn nicht Freund B. und der uns auch hier begleitende Führer mich gehalten und ermuntert hätten, nach oben zu schauen. O wie entzückte mich, als ich glücklich zur Erde hinauf gekommen war, der Anblick des Himmels, der Menschen und der Häuser. Lebendig begraben zu werden, dacht ich, muß doch der Qualen qualvollste sein. Auflös. des Silbenräthsels in der vor. Nro.: Lausitz. Städtisches. In der am 18. d. abgehaltenen Sitzung der StadtVerordneten, wovon wieder mehrere Mitglieder ohne Entschuldigung zurückgeblieben waren, wurde die Revision der Rechnungen des Armenfonds von 1809 bis 1834 erledigt. Für die Vermiethung einer stadtischen Wohnung wurde der Zuschlag, zu dem abgegebenen Gebote, verweigert.— Ueber einen Antrag, betreffend eine vermeintliche Störung der gesetzlichen Ordnung bei den Verhandlungen gung die Versammlung zur Tages=Ordnung über. Als hierauf der folgende Antrag: „Die Versammlung möge erklären: daß sie bei der kund gewordenen Tendenz des ProvinzialCongresses in Munster in keinerlei Verdin dung mit dem durch denselben gebildeten Central= Vereine stehen wolle, und daß sie sich deshalb auch einverstanden damit erkläre, daß ihre Deputation durch Zurückziehen ihrer Legitimation der dortigen Versammlung gegenuber bereits in diesem Sinne gehandelt habe“, zur Berathung gelangen sollte, erklärte dasselbe Mitglied der Versammlung, welches bereits in der vorigen Sitzung durch sein Abtreten die Beschlußnahme über diesen Gegenstand verhindert hatte, sich wiederum entfernen zu wollen, wenn dieser Antrag zum Vortrage komme. Da die Bemerkung des Vorstehers, daß er gegen solche gesetzwidrige Entfernung protestiren müsse, unbeachtet blieb, so mußte die Sitzung, in der die zur Beschlußnahme nöthige Zahl der Mitglieder dadurch nicht mehr anwesend blieb, vor Erledigung der Tages=Ordnung geschlossen werden. Eoesfeld den 20. December 1848. Die Redaktions=Kommission. Oeffentliche Anzeigen. Heute Samstag den 30. d. Mts ist vorzüglich fettes Ochsenfleisch zu haben bei dem Metzger Th. Niemerg Coesfeld den 30. December 1848. 278 können doch nicht die Herren so trocken da sitzen lassen. Hole Sie doch einige Erfrischungen.“— Bei diesen Worten drückte er ihr eine Guinee in die Hand, um das Nöthige aus der Nähe herbeizuschaffen. Die Alte trippelte fort. So wie sie den Rücken gewendet, ging es an's Einpacken. Die Erben, Gerichtspersonen und Schreiber fuhren wie die Hamster im Zimmer herum, und steckten ein, was an Geld und Kleinodien zu finden war. Die Haushälterinn trägt auf, schenkt ein, und ist hinten und vorn. Da sie auch ein Glas bekommt, so löstt sich ihre Zunge und sie wird ungemein gesprächig. Man trinkt ihr zu, rühmt die vieljährige Treue und versiegelt in ihrer Gegenwart. Als dieß vorüber, scheidet man mit der freundlichsten Vermahnung, auf Alles im Hause wohl Acht zu haben, bis das Testament förmlich in Erfüllung gehe. Die Alte macht einen Knix über den andern, und begleitet die bochedlen Herren bis an die Hausthür, welche sie dann sorgfältig verschließt. Wer mißt jetzt die Freude der Alten! Zweitausend Pfund auf einmal, nachdem es so knapp hergegangen, und der alte Geizhals ihr jede Kaffeebohne zugezählt. Indessen war eine Woche verstrichen, und auch die zweite, ohne daß sich ein Erbe gezeigt hatte. Der alte Doktor denkt, du mußt doch einmal sehen, wie es in London steht, macht sich auf und kommt eines Abends in der Dämmerung die Straße heraufgeritten. Als ihn die Nachbarn erblicken, kreuzigen sie sich und sprechen:— „Seht da, der alte Geizhals, es läßt ihm keine Ruhe im Grabe. Er klopft an seine Thür und begehrt Einlaß.“ Die Alte ruft:— Wer da?“ Da ertönt es:—„Aufgemacht! ich bin's Doktor Ledleton!“ —„Ledle... Alle guten Geister loben ...,„— hier verlor die Haushälterin nicht nur den Hausschlüssel, sondern auch noch das letzte Restchen von Muth.—„Apage, Satanas!“ — kreischie sie und lief zurück. Der Doktor räsonnirt und schimpft. Sie aber versichert, er sei todt, mausctodt. Als der Lärm immer mehr überhand nimmt, wagen sich ein paar muthige Nachbarn herbei und überzeugen sich, daß der Doktor nicht todt, sondern vielmehr recht lebendig sei. Frau Sybille wollte jedoch auch den Nachbarsleuten keinen Glauben schenken, als der Kater Miene machte, seinen Herrn zu begrüßen, dessen Stimme er sehr wohl kennt. Da selbst Murner kein Mann der bleichen Furcht ist, so wird mit zitternder Hand die Thür geöffnet. Jetzt geschah der große wichtige Moment. Wie ein Eber schießt der Doktor herein und noch ehe er die Treppe erreicht, geht ihn nicht bloß in seinem Kopfe ein Licht, sondern ein ganzer Waldbrand auf. Er stürzt in's Zimmer, reißt die Siegel herunter, Alles ist leer wie die Welt vor ihrer Erschaffung. Er fährt auf die Haushälterin zu, faßt sie bei ihren sechs Haaren, und will persönlich Rache üben, als die Polizei hereintritt, welche den Spektakel von unten gehört. —„Gut, daß Ihr kommt!“— schreit der Doktor.—„Verrath, Betrug in meinen vier Pfählen! Hier, nehmt sie mit hinweg, diese Betrügerin, sie allein tragt die Schuld, sie hat mich betrogen, sie hat sich vergangen an meinem Hab und Gut!“ In solchen Dingen ist die Polizei nicht faul, sie greift zu und die arme, von den Gaunern hintergangene Haushälterin muß in's Gefängniß spazieren. Das Gericht schritt zur Untersuchung, doch schon im ersten Verhör heruft sich selbige auf die Nachbarn und fordert Genugthuung. Die Nachbarn wurden herbeigerufen und bestätigen nach Pflicht und Gewissen, was sie beim Erscheinen der vermeintlichen Erben und Gerichtspersonen mit angehört und gesehen. Der erboßte Doktor will aus der Haut fahren, denn alle Leidenschaften gerathen bei ihm in Aufruhr. Gestohlen seine Prctiosen und ein Theil von seinen tief im Kasten vergrabenen Goldstücken, entwendet seine Tabatiere, die unter Brüdern fünfzig Guinen werth war; er tobr, er ras't im Gerichtssaal auf und nieder, er bricht in Verwünschungen gegen die Gauuer und die Polizei aus, er zittert am ganzen Leibe, und ergriffen, wie er ist, von dem, was in seinem Hause vorgegangen, ergrimmt über das, was er hören und sehen muß, rührt ihn— der Schlag. „Ein mächtiger Vermittler ist der Tod!“ — selbst die Polizei fühlt ein menschliches Rühren, und so geschieht es, daß die Alte augenblicklich auf freien Fuß gesetzt wird. Das Gericht glaubte ihr nach einer Prüfung kurzer Tage Genugthuung schuldig zu sein, und so faßte es den Bescheid:„daß der Alten das Legat wirklich zugesprochen wurde, zu wel 280 Holz=Verkauf. Am Mittwoch den 3. Januar k. I., Morgens 9 Uhr, sollen in Sundern bei Varlar etwa 50 Klafter Buchen Brennholz und einige Kopfholzhaufen und am Donnerstag, den 4. k. Mts., Morgens 9 Uhr, am Gescherschen Wege bei den Köttern Kuhlkemper, Richter und Peurik, auch schwarte Scheiper genannt, circa 100 Klafter Tannen=Brennholz meistbietend verkauft werden. Coesfeld den 29. December 1848. Fürstliche Rentei. Spehr. Keine Gicht und Rheumatismus mehr. Ein von dem berühmten Chemiker Corfild in London erfundenes Mittel gegen alle Art Gicht, als: Gesichts=, Hals= und Zahnschmerzen, Kopf=, Hand=, Fuß= und Kniegicht, Augenfluß, Brust=, Rücken=, u. Lendenweh, Gliederreißen, Krämpfe, Lähmungen, Herzklopfen, Schlaflosigkeit Gesichts=Rose und andere Entzundungen u. s. w. habe ich den Verkauf für Rheinland und Westpfalen übernommen.— Das versiegelte Etui mit Gebrauchs=Anweisung kostet nur 15 Ghyr, stärkere 1 944:— Dieses tausendfach bewährte Mittel, von hohen Aerzten und Chemikern gepruft, ist so billig gestellt, daß auch der Arme die Anschaffung machen kann.— Möchten doch alle Leidende hierzu ihre Zuflucht nehmen.— Schriftliche Aufträge werden gleich ausgeführt. Soest Reg. Bez. Arnsberg 1840. H. Brakelmann. Gyps ist diesen Frühjahr wieder zu haben bei Reismann an der Bischofsmühle und in Tenhagens Windmuhle. Bei B. Wittneven, Sohn ist zu haben: Merkwürdige Weissagungen des unlängst gestorbenen Cardinals Laroche über die Jahre 1848 bis 1854. 6. Aufl. Subscriptions=Anzeige. Bei J. I. Weder in Leipzig erscheint seit November d. J. eine neue, den Bedürfnissen und Anforderungen der Gegenwart entsprechende Wochenschrift, unter dem Zeitfragen, Geschichte und Persönlichkeiten der Gegenwart. Jeden Sonnabend eine Lieferung von 32 Druckseiten a 1 Sgr. # Bestellungen auf je 10 Lieferungen(à 10 Sgr.), welche ein Bändchen bilden und welchen ein Titel und Inhaltsverzeichniß unentgeldlich nachgeliefert wird, werden in der unterzeichneten Buchhandlungen angenommen. B. Wittneven, Sohn. Civilstand der Kreisstädte Coesfeld und Ahaus. Monat December 1848. Coesfeld. Nachtrag vom vorigen Monat. Geheirathet den 25. Nov. der Oekonom Joh. Heinr. Christian Popp auf Haus Emten m. Caroline Friederike Marie Neumann von hier. a. Geburten. Den 6. Wilh. Nicol. Conrad, S. d. Goldarbeiters Cour. Freese u. d. Cath. Brüggemann. 11. Eleonore Charlotte und Marie Amalie, Zwillingstöchter des Wiesendauers Franz Popp u d. Elisabeth Visser. 22. Henriette Josepha, T. d. Regenschirmmachers H. Versrohl u. d. M. A. Wiegering. 28. Franciska Theodora. T. d. Tagl. J. B. Edeler u. d. Cath Bruns. 14. Igsephine Henriette, T. d. Tischlers H. Deitmer u. d. Mristine Eismann. 21. Herm. Heinr., S. d. Eiersam##s B. Laukamp u. d. Elisabeth Schulenkorf. 25. Bernald, S. d. Tagl. Herm. Bunthoff u. d. Cathar. Kersting. Summa 8. h. Sterbefälle. Den 1. Bernard, S. d. Tagl. Klostermann, 2 J. a. 10. Der Organist Franz Dieckvuer, 68 J. a. 22. Anna Maria, T. d. Kleidermachers Feldhaus, 6 M. a. 25. Wilhelmine, T. d. Tischlers Bongart, 2 J. a. 25. Eleonore. T. d. Wiesenbauers Franz Popp, 12. T. a. Summa 5. Abaus. a. Geburten. Den 7. Franz, S. d. Ackersmanns Joh. Berning u. d. Christine Berning. 8. Maria, T. d. Faßdinders Am. Waterkamper u. d. Cath. Hackenfort. 21. Heinrich, S. d. Tagkohners Gerhard Dahlmöller u. d. Elisabeth Rabbe, Summa 3. b. Sterbefälle. Den 16. Elisabeth Roters geb. Börsting. Berichtigung. Die in„ 68. d. B. als vom 1. Januar k. J. in Holland außer Cours gesetzten holländischen Papiere heißen nicht Cours= sondern Münz=Billets. Redaktion, Druck und Verlag von B. Wittneven(Vater) in Coesfeld.