Coesteld-Ahauler Kreisblatt. 66. Samstag den 16. December. 1848. Das gegenwärtige Kreisblatt wird auch im kunftigen Jahre fortgesetzt. Es erscheint Mittwochs und Samstags und zwar in einem etwas größeren Formate wie bisher, jedoch ohne Preiserhöhung. Der halbjährige Abonnementspreis ist für Auswärtige 25 Gr portofrei und für Einheimische 22½ Ghr. Die Insertionsgebühren kosten die gespaltene Zeile 6 H. Die Abonnenten haben ihre Anzeigen frei; hiervon sind jedoch buchhandlerische Anzeigen ausgenommen, welche aber gegen ein billiges Abkommen aufgenommen werden können. Die geehrten Abonnenten, welche das Blatt durch die Post beziehen, werden gebeten, ihre Bestellungen vierteljährig bei den Ihnen zunächst gelegenen Post=Expeditionen so zeitig zu machen, daß die Zusendung keine Unterbrechung erleide; die hiesigen resp. Abonnenten erhalten die Zusendung des Blatts in bisheriger Weise, wenn vor Ende dieses Monats keine Abbestellung von denselben erfolgt. Indem wir für die bisherige gute Aufnahme dieses Kreis=Blattes unsern Dank aussprechen, bitten wir um noch vermehrte Theilnahme an demselben. Coesfeld im Decemb. 1848. Die Redaktion. Prompte Antwort. Ee saß ein Mann am Tische da Mit kupferfarb'ner Nase.— Ob's so nun von Natur geschah, Ob, weil zu viel im Glase Er nach dem Grund und Boden sah, Es bliebe unentschieden!— Genug, in echtem Frieden Saß unser Mann, ein Ehrenmann, Der sonst in manchem Streite Des Witzes wohl den Sieg gewann, Ganz still dort oben heute. Da dacht' ein And'rer, sich so recht Sein Müthchen jetzt zu laben, Der sich's wohl sonsten nicht erfrecht, Den Muth dazu zu haben; Weil aber jener stille saß, Glaubt dieser, heut' vertrag' er Spaß, Und geht zu ihm und bietet an Ein Prieschen ihm, dem Schnupfer, Und sieht dabei dem Ehrenmann Recht auf der Nase Kupfer Und spricht:„Ihr seid recht glücklich doch. Will Gold und Silber schwinden, Ist doch auf Eurer Nase noch Ein Kupferschatz zu finden.“ „Glaubt Ihr?“ so sagt der And're d'rauf Ganz ruhig und bescheiden: „Ja, wenn's nur wahr wär', solchen Kauf Möcht' ich gar gern wohl leiden, Doch höret nur, wie's mir erging, Und wie ich ward betrogen! Ich glaubte Anfangs auch das Ding Wat man mir vorgelogen, Und ging zum besten Kupferschmidt, Der in der Stadt zu treffen, Nahm meine liebe Nase mit Und sprach:„Herr Nachbar Steffen, Ihr seid ein Mann doch bei der Stadt, Hofkupferschmidt geworden, Der von der Kunst viel Einsicht hat, Gerühmt an allen Orten. Sagt offen mir und ohne Scheu, Im Ernst, nicht bloß im Spaße, Ob das denn wirklich Kupfer sei, Was glänzt auf meiner Nase?“ Da sah der Kupferschmidt mir an Die Nase durch die Brille Und sprach:„Mein lieber Nachbarsmann, Ei, ei, welch' eine Grille! So wenig Kupfer, meiner Treu! Ist dieß, als Gold der Stösel; Wer sagt, daß dieß da Kupfer sei, Der ist und bleibt ein Esel.“ Unterhaltendes. Der Holzknecht. (Schluß.) In der Wirthsstube wurde es nun nach und nach stiller. Zitherspiel und Tanz hatten aufgehört. Der Krämer hatte seine Herrlichkeiten 262 eingepackt und schlief in einem Winkel. Roßarzt und Bader waren fortgegangen, nur die Würfler saßen noch um den Tisch und klapperten und schrieen dabei.— Plötzlich tritt der erst vor kurzem hinausgegangene Pfarrer wieder in's mer. Man sieht ihm sogleich die innere Bewegung an, die ihn ergriffen hat.„Habt ihr das Rothgeschrei nicht gehört, Leute?"— fragte er schnell.„Es muß Einer verunglückt sein!“ Die riefste Ruhe herrschte augenblicklich. Alle reckten die Hälse und horchten mit offenem Munde; und fern, ganz fern, schallt ein langgehaltener kläglicher Ton in das Zimmer.„Das ist auf dem See,“ meint der Eine;„auf dem Berge,“ der Andere. Alles sprang auf und lief zum Haufe dinaus. Eine tiefe Finsterniß hatte sich unn ringsum verbreitet. Der Mond war unter und ein frischer Wind trieb schwarze Wolken über den Krottenkopf aus dem benachbarten Thale herüber. Das Pfeifen des nahen Sturms ließ sich vernehmen und dazwischen tönte der Klageruf deutlicher, doch nicht aus der Tiefe, wo der See nunmehr braus'te, sondern aus der Höhe, die sich mit drohenden Wolken umzog. „Das ist ein armer Wilddieb, der auf einer Spitze festsitzt,“ meinte der Parrer.— Meine Blicke sielen auf Nauny, deren Angst sich nicht mehr bergen ließ. Mit verzweiflungsvoller Geberde und unter den bittersten Thränen erzählte sie, daß sie die Ursache sei, weßhalb der wackere Holzknecht sich in dieser Lebensgefahr befände. Sic wollte ihm nach; nur mit Mühe hielt man sie zurück.„Da ist für jetzt keine Rettung möglich,“ sagten Alle.„Er wird sich schon festhalten müssen, bis es Tag wird,“ sprach der Wirth. der zugleich Richter war,„warum ist er so verwegen und dumm zugleich; denn er hätte wissen sollen, daß der Mond jetzt zeitig untergeht.“ Alle machten sich nun aber auf den Weg zum Dorfe hinaus, um zu erforschen, woher der Schall komme, und wie sie ungefähr den Platz auf dem Felsen ausgeforscht zu haben glaubten, auf dem der Unglückliche sein furchtbares Nachtquartier halten mußte, da ließen sie ein einstimmiges Geschrei ertönen, um ihm anzudeuten, daß man von seiner hülflosen Lage unterrichtet sei, daß er den Muth nicht verlieren solle, und bis zum Sonnenaufgang ruhig ausbarren möge. Die Meisten gingen in dieser Nacht gar nicht nach Hause; sie blieben auf dem Platze. Einige der kühnsten Burschen stiegen bis zu einer sehr beträchtlichen Höhe hinan und versicherten gann, deim Scheine der Blitze den Seppert über einem schwindelnden Abgrunde hängen gesehen zu haben. Der Regen goß in Strömen vom Himmel, und Nauny's Augen vergossen Thränen in Strömen. Ihre nassen Haare flatterten im Winde und sie rang trostlas jammernd die Hände. Endlich lichtete sich die Nacht; der Sturm trieb die letzten träufeluden Nachzügler in ein benachbartes Thal und es wurden Sterne sichtbar. Nur um die höchsten Berggipfel lagerten noch dichte Wolken; die einzelnen Nadeln der Felsen schnitten sich scharf am blauen Himmel ab. Aus dem See erhoben sich weiße Nebel und die nähern Gegenstände schimmerten im leichten Grau. Dieß waren die Vorboten des Sonnenaufgangs. Bald erblickte man auch den Verunglückten. Es war ein haarsträubender Anblick. Er schwebte über einer furchtbaren Tiefe; nur das rechte Knie hatte auf der Felsenspitze ein karges Plätz= chen gefunden, um sich daran fest lzu halten, und die rechte Hand griff klammernd in ein Strauchwerk; der ganze übrige Körper schwebte frei in der Luft. Auch er sah jetzt unter sich und seine Klagen wurden stärker, und durch die reine stille Morgenluft vernahm man die Worte:„Helft mir schnell, sonst bin ich verloren!“ Während diese Worte zu uns hernieder klangen, hatten Viele schon den Fels erklommen, um den Armen aus seiner gräßlichen Lage zu befreien. Man hatte sich dem Platze genähert, so weit es möglich war, aber was die Erfahrensten unten schon bemerkt hatten, fand sich nun bestätigt. Es war nicht möglich, der Klippe beizukommen, und Niemand konnte sich erklären, wie er sich dahin verirrt haben mochte. Indem man berathschlagte, was zu thun sei, wurden die Klagen immer dringender, der Ton der Stimme immer schwächer. Man konnt: voraus sehen, daß eine gänzliche Erstarrung oder das Ausreißen des Gesträuchs den Leiden des Armen ein baldiges Ende machen würde; denn der Sturz in diesen Abgrund mußte augenblicklichen Tod bringen. Da kam der besonnene und sehr erfahrene Alpensteiger, der alte Wirth und Richter, mit seinen Leuten den Fels herauf. Sie trugen Stangen und einen tüchtigen Vorrath von Tauen. „Wir müssen auf die Spitze über ihn klettern,“ sagte er im Schreiten ohne sich aufzuhalten, „und ihm dann ein Seil zuwerfen.“ Voll freudiger Hoffnung folgte ihm Alles, und auch Nanny trocknete ihre Thränen und athmete hoch auf. 263 Sepperl sandte bald seinen Blick nach oben, wie sich die graue Kuppe über ihm belebte, und auch er begann an Rettung zu glauben. Von den Stangen wurde mit Umsicht eine Art von Gerüst gebaut, das über den Abgrund hinausreichte, und daran das starke Seil befestigt ünd an der schroffen Felswand hinabgelassen, bis sein Ende den Schwedenden berührte.„Jetzt schling' es Dir um den Leid und wir ziehen Dich sicher herauf!“ rief der Richter ihm zu.—„Das Knie haftet kaum mehr, der Stein, worauf es ruht, ist im Gleiten und ich darf die Latsche nicht loslassen, die ich mit der Rechten halte. Wie soll ich aber mit der Linken, erstarrt wie ich bin, mir das Seil um den Leib festbinden?"— so klang es trostlos zurück, und dann wieder in einim fort:„Ach helft mir! ihr guten Leute!“ Da warf der Richter seine Jacke ab und schlang das Seil in mehrern kunstvollen Knoten um seine Weste. Tann detete er ein Vaterunser und schrie: „Nun laßt mich hinab in Gottes Namen und haltet fest und zicht stark und sicher; ich bring' idn schon mit herauf.“— Alles packte nun das Scil mit Macht, wie der Alte von der Klippe sprang und in freier Luft hing. Mit kräftigen Fußtritten stieß er sich stets von den Felsen ab, wenn er dessen vorspringenden Zacken zu nahe kam, die ihn leicht verwunden konnten. Glücklich war er endlich in der Region angelangt, wo Sepperl hing. Mit Macht schwang er sich der Zacke zu und klebte mit der Fußspitze unweit des Holzknechtes am Felsen, dem er jetzt ein mitgebrachtes Seil um den Leib band, und nachdem dieß geschehen war, den Obenstehenden zurief, man solle ihn wieder hinaufziehen. Dieß geschah alsbald, und der wackere, unerschrockene Mann brachte das Ende des Seiles, das um Sepperl festgebunden war, glücklich zu den Andern. Nun war kein Zweifel mehr an seiner Rettung. Man rief ihm zu, loszulassen und sich getrost der Stärke des Seiles anzuvertrauen. Hand und Knie entsagten nun der Stütze des Anhaltepunktes und donnernd polterten beide sogleich in jähem Sturze abwärts, während Sepperl im Freien schwebend hinaufgezogen wurde. Wenige Augenblicke später und der herabrollende Fels, der vom Regen losgeweicht und von Sepperls Schwere aus der Fuge gedrängt worden war, hätte auch ihn, der nahen Rettung zum Trotze, mit hinabgerissen. Auf der Felsenplatte drängte sich nun Alles um den Geretteten, der bleich und entkräftet dastand und um ein Glas Kirschenwasser bat, das schnell herbeigebolt wurde. Nachdem er getrunken, zeg ein schmerzliches Lächeln durch seine zerstörten Züge. „Das war a sakrische Nacht,“ sprach er mit bebender Stimme und führte das Tuch zur Stirne, um sich die großen Schweißtropfen abzutrocknen. Beim Abnehmen des Hutes fielen seine Blicke auf einen mächtigen Alpenstrauß daran.„Schau, Nauny, Du sollst sie haben,“ sagte er, indem er sie dem Mädchen reichte, das sich dicht zu ihm hingedrängt hatte.„Wenn ich hinabgefallen wär'’, hätt'st keine bekommen.“ Und damit wandte er den Rücken und schien auf jeden Dank verzichten zu wollen. ** * Des Wirthes Nauny ist noch nicht verbeiratbet. Sepperl. der zärtliche Bu', wird sie indessen nie heimführen. Das pflegt im Gebirge so zu geben. Aber die Nacht, in Todesangst zugebracht, hat unauslöschliche Spuren in seinem Gesicht zurückgelassen; er kann nicht mehr zu Berge und fristet, im Hofe herumschlendernd, nur zu häuslichen Diensten tanglich, sein trauriges sieches Leben. Russische Justiz. Ein Curiosissimum von russischer Justiz lesen wir in den„Grenzboten“: Ein Russischer Soldat nahm einem armen Juden seinen Pelz; der Jude beklagte sich beim Hauptmann.„Wer hat Dir den Wolfspelz genommen?“ fragte der Hauptmann erzürnt.„Jwan Towatovisch war's,“ sprach der Jude zitternd.„Wie ist das möglich?“ rief der Hauptmann,„der ist ja ein ganz braver Soldat.“ Er ließ den Soldaten kommen und befragte ihn.„Ja wohl habe ich dem Juden den Pelz genommen,“ sagte Iwan ruhig,„aber ich war dazu vollkommen berechtigt. Ich habe den Pelz erkannt. Auf den Wolf, dem er früher gehörte, habe ich einmal geschlossen, ich weiß die Stelle genau, wo ich ihn getroffen. Er lief freilich davon, doch der Pelz gehörte mir, da ich doch auf ihn geschossen.“ Dagegen war nichts einzuwenden und der Soldat wurde freigesprochen. Der Jude aber kam nicht so leichten Kaufs davon. Er hatte nicht nur seinen Pelz verloren, er mußte noch eine bedeutende Geldstrafe zahlen, dafür, daß er sich an Sachen der Krone vergriffen. Denn ein von einem Soldaten geschossener Wolf ist Eigenthum des Soldaten und mithin, da alle Effecten eines Soldaten der Krone gehören, Eigenthum des Kaisers. 264 Städtilches. Tages=Ordnung für die am 18. December stattfindende Versammlung der Stadt=Verordneten. 1. Revision der Rechnungen des Armenfonds von 1809 bis 1836. 2. Antrag, betreffend den Provinzial=Kongreß in Münster. 3. Antrag, betreffend eine vermeintliche Störung der gesetzlichen Ordnung bei den Versammlungen der StadtVerordneten. a. Verrachtungs=Protokoll über eine städtische Wohnung. 5. Bericht der Kommission, betreffend die Errichtung einer städtischen Spar=Kasse und Leih=Anstalt. Coesfeld den 13. Oecember 1848. Der Vorsteher Peltzer. Coesfeld den 15. Dezember. Daß der Art. in der Beilage zu Nro. 300 des Merkurs: Schreiben aus Coesfeld 11. Dec. eine plumpe Mistifikation sei, werden Alle gleich bemerkt haben, welche mit den hiesigen Persönlichkeiten nur einigermaßen bekannt sind. Diese werden auch über die trübe Entstehungsquelle keinen Augenblick in Zweifel geblieben sein, und solche ganz richtig dem hohlen Schädel eines unserer bekannten Projekten= und Pamphletmacher angewiesen haben, einer Art von Flegeln, die, verdutzt über die allgemeine Freude, welche sich über das Königliche Geschenk auch hier aussprach, mit ihrer Gesinnungslosigkeit und ihren schlechten Witzen in ihrer ganzen Blöße allein dastehen, und sich gern mit dem armseligen Vergnügen entschädigen möchten, ihren Wohnort vor dem Publikum als eine Art von Krähwinkel darzustellen. Wollte man die Hervorragendsten dieser Burschen dem Publikum näher vorführen, so würde sich dasselbe überzeugen, daß diese allein schon hinreichen, um ein Krähwinkel a la Kotzebue würdig zu repräsentiren. Grade diese Repräsentationsgabe steht ihnen vor dem gesunden Sinne der hiesigen Einwohner entgegen, sich anders geltend zu machen, als üigura zeigt. Handels- Nachrichten. Haltern, den 12. December. Weizen 1 Thlr. 25 Sgr.— Pf. Roggen 1 Thlr. 3 Sgr.— Pf. Gersie 1 Thlr.— Sgr.— pf. Buchweizen 1 Thlr. 1 Sgr. 3 Pf. Hafer— Thlr.— Sgr. — Pf. Steinkohlen— Sgr. Neuß, den 12. December. Weizen 2 Thlr.— Sar.— Pf. Roggen 1 Thlr. 6 Sgr— Pf. Wintergerste 1 Thlr. 2 Sar.— Pf. Sommergerste 1 Thir 2 Sgr.— Pf. Hafer— Thlr. 21 Sgr. Pf. Buchweizen 1 Thlr, 7 Sgr.— Pf. Erbsen 2 Thlr. 5 Sar.— Pf. Oeffentliche Anzeigen. Am Montag den 18. December c. Morgens 10 Uhr sollen im Hause des Ackersmanns Fels allerhand Hausmobilien. Kupfer, Zinn, Bettzeug, so wie auch 2 goldene Ringe meisivietend aus freier Hand verkauft werden. Coesfeld den 14. Oecember 1848. Mit Erlaubniß der Königl. Preuß. Regierung. Stotternde und Stammelnde jeden Alters können von mir nach einem neuen und gründlichen Heilverfahren schnell und ohne Schmerzen kurirt werden. Da mein Aufenthalt hier vorübergehend ist und ich auch keine andere Stadt in Westphalen besuche, so wollen sich die Patienten innerhalb 14 Tagen hieher wenden, um das Nähere zu erfahren. Münster den 6. December 1848. Professor Sellisberger, Arzt für Sprechleidende. Bogenstraße im Hause des Hrn. Gladen. Am künftigen Samstag den 23. d. Mts. ist vorzüglich fettes Ochsenfleisch zu haben bei dem Metzger Theodor Niemerg. Coesfeld den 15. Oecember 1848. Es wird ein Uhrmacher=Lehrling unter annehmbaren Bedingungen gesucht, welcher jeden Augenblick eintreten kann. Naheres erfährt man in der Expedition dieses Blattes. Bei C. Laumann in Coesfeld ist zu haben: Kommunion=Büchlein für alle Gott liebende Seelen. Es enthält: Unterricht und Gebete am Vorabend des heiligen Kommuniontages; ferner: Morgen=, Abend=, und Meßgebete am Tage, wo man die heilige Kommunion empfängt. Nebst einer Nachmittags=Andacht, Preis geheftet mit Titelkupfer 2½ Redaktion, Druck und Verlag von B. Wittneven(Vater) in Coesfeld.