Dortmunder Zeitung mit bem Insertions= Gedahren d Ter Is Ansgaltige Beigeiz eier dem Raum verbunden die Erscheint täglich. Vierteljährlicher Abonnements=Preis 2 9 25 Anzeiger Dortmunder *—— Adolf Steiner: Hamburg. A. Rolef: C. Marowsky: Minden. Carl Schüffler: Hannover. G. Schlotte: Bremen. 1D. Thisson: Barmen. Bernh. Arndt: Berlin. Julius Barck& Co.: Halle a. Saale. D. Frenz: Mainz, Leo Frank: Köln. Joz. Noothaar: Hamburg. Rotter & Co.: Wien. G. D. Baedecker: Essen. P. Bu#: Hagen..Wichelhosen: Iserlohn. Witten:..Krügen, Anzeigen: Annahme: Mosse: Köln, Berlin, Breslau, Chemnitz, Hamburg, Magdeburg, München, Nürnberg, Straßburg i.., Stuttgart, Zürich 2c. Haasenstein& Vogler: Köln, Berlin, Basel, Bremen, Danzig, Erfurt, Genf, ver, Lüdeck, Mannheim, Metz. Wien 2c. S. L & Co.: Frankfurt am Main, Berlin, Amsterdam, Paris 2c. Invalidendank: Berlin, Drosden, Leipzig. Th. Dietrich& Co.: Cassel, Frankfurt a. M. O Rudolf Sanno Daube Sonntags=Beilage:„Für Haus und Hof“, Blätter für Land=, Garten= und Hauswirtschaft. Sonnabend, den 23. Juli 1881. 54. Jahrgang. N 198. Garste. u. Aat. Peslalast Br. Nasd auue hrshesfaneic en euch Velsich ülhs seinr aisie, Bscgenicl. d. Aier ui.shesther aesigechesenescece en. Hosie, Letad. Coshosz, r. er eüke au. sese ernen. a. Fe Säachenen der Pralain sieher Richtang dan Sstene, ui. uich ui. den Gegnern Bismarks konsprirt. Dabei wird man!“.=Ganters Stromnd: die Berufung der Bürger auf Sezession gemacht zu haben. Jetzt ist das vorbei; es tät eine Sektion für Homöopathie existire, ja daß erinnert an ein ahnliches Vorkommniß, weilches vor vier., Warkt, do“ Erscheinen des Musikkorps, das einen gibt kein Paktiren mehr mit Leuten, die den vor noch Homöopathen selbst in dem zu London stattgehabten Jahren Aussehen erregte. Domals hatte nämlich der Zug vor das Thor oranfirt, das von edlen Männern gar nicht langer Zeit aus ihren Reihen ertönenden Kongret, in dem alle Arten Mediziner und der ZahnFreiherr v. Schleinitz— derselbe wurde bekanntlich an I. Freibier, das„gemütliche Stimmung“ hervor Schlachtruf„Wider Junker und Pfaffen“ so gründlich ärzte zugelassen waren, nicht geduldet worden sind. bich der gerdenn Hocgen dies Baserans in denlepteon...e hut sier, Kau bunonrhtischen sahgeschnon soden, batz ie au pien Beseh Aez dau Honigzesz gr gaoish beihr Srrize. e m. e. Grafennand trhoven eine Berichtigung an den„Staats=(ich und eine Lokalfarbe von unverkennbarer Origi= hergeben, mit den Junkern und Pfaffen ein Bündnis nicht Medizin studirt have. Eventuell habe er ledigAnzeiger“ gesandt, welche der damalige Kurator des amt,„0113, Weniger gemütlich war es jedenfalls der be= zu schließen und unter der verschämten Firma„auti= lich die berechtigten Inreressen„es gedizinischen lichen Blattes, geh. Ober=Regierungsrat Zietelmann, hro“.u zsraelitischen Einwohnerschaft zu Mute. Diel fortschrittlich“ auch die gemäßigsten Liberalen zu be Standes wahrgenommm. und die Absicht, bestimmte auch mit Rrücksicht auf den Einsender ohne weiteres au), Fensterscheiben, die am Tage hergestellt worden waren, kämpfen, an dem Einreißen von allem mithelfen zu Persönlichkeiten zu beleidigen, habe ihm ganz fern gegenommen hatte. Darobentbrannte der Zorn des Verchs= wurden in der Nacht wieder eingeworfen. Ein Etablisse, wollen, woran im Bunde mit den Liberalen gearbeitetflegen. Der Gerichtshof trat dieser Aufstellung nach kanzlers und Ministerpräsidenten, und Herr Zietelmann, mant murde zerstört, weil der Besitzer einen jüdisch zu haben sich die Partei früher zur höchsten Ehrel beiden Richtungen bei und erkannte unter Aufhebung ein sost von lezterem begäntigter Beamter, verlor be Klingenden Namen sührte, und die tumaltuirende Menge technete. Es thut einem alten Anhinger des Reichs= de,ersten Urteils auf Fresprechung des PrivatStelle, welche dann Herrn v. Kurowski gegeben huurde..“ noch eine P0.“ das Straßenpflaster behauptet. Der kanzlers wahrlich wehe, durch das unleugbar von ihm beklagten. In dieselbe Zeit siel die Ernennung des vormaligen Mangel an Vorausnar und Energie, der von leitender geleitete oder doch beschützte Treiben der Reaktionäre Ausland. Unterstaatssekretärs v. Gruner, eines bekannten Gegners wurde, ist im höchsten Grade bedauerlich, zu einem Bündnis mit seinen ausgesprochenen Gegnern] Paris, 20. Juli.[Aus Tunis.] Bu Amema ist des Fürsten Bismark, zum wirklichen Geheimen Rat(###. National=Liberale Korresponden=“,] gedrängt zu werden. Allein wir lassen uns das teure von Saida zurückgetrieben, Sfax ist gefallen; ist damit mit dem Prädikat Excellenz, ohne daß der Minister=].: sonst das streue Spiegelbild der Unentschlossenheit Recht nicht rauben, selbständig darüber zu denken, was die Lage in Nordafrika für die Franzosen besser gepräsident etwas davon erfahren hätte. Die Ernennun und Halbheit ist, welche die nationalliberale Partei dem Vaterland heilsam ist und dem Resultat diese worden? Man vergegenwärtige sich einfach die neuesten wurde darauf nicht amtlich bekannt gemacht und die#charaktertsiren, ermannt sich jetzt zu der Erklärung, Denkens durch den freien Gebrauch unseres Wahlrechts Nachrichten: Die aus Sfax vertriebenen Aufständischen „Nordd. Allgem. Zta“ mußte zur Zeit erklären, daß be= 24g ihre Partei unter Umständen auch an der Seite legitimen Ausdruck zu geben. Da Fürst Bismarck seine lagern in der Umgebung und liefern den Franzosen Gesagte Beförderung innerhalb des Bereiches des Kultus= deg Fortschritts zu kämpfen kein Bedenken tragen Unterschrift unter das Gesetz gesetzt hat, welches die= fechte, ein Teil ist nach Kairuan aufgebrochen, wo jetzt ministeriums erfolgt sei... 82 755 werde. Es ist die„Nordd. Allgem. Zta“, welche den jenigen Katholiken schützt, die nicht an die Unfehlbar= eine gefährliche Gährung beginnt, die tunesischen Küsten[Die Tumulte in Neustettin] haben sich leider!.. des zahmen Organs durch ihren Artikel heraus= keit des Papstes glauben können, so möge er uns auch städte, die sich bisher des tiefsten Friedens erfreuten, in der rohesten Weise am Abeno nach den ersten Vor=.xpert, in dem es hieß:„Diese Abwendung(nämlich gestatten, zu glauben, daß er, bei aller seiner mie von müssen von den Europäern verlassen werden, die Autokommnissen wiederholt. Schon im Laufe des Montaß= dex Nationalliberalen vom Reichskanzler„als dem uns verkannten staatsmännischen Größe, ein Mensch rität des Beys hat aufgehört und die Umgebung von Vormittags verbreitete sich das Gerücht, daß am Abend Vextreter der kaiserlichen Politik“) bewegte sich in den bleibt, der sich zuweilen in den Mitteln vergreift, wenn Tunis selbst wird von kühnen Reiterscharen geplündert, die Demolirungen sortgesetzt werden sollten. Der Bür=##men kühler Lurückhaltung gegen den Reichskanzler auch sein Ziel, das Wohl des Vaterlandes, ebenso ge die alles mit sich fortschleppen, gleichviel ob es Eurogermeister ließ daher, wie wir der„N. St..“ en; und der Verstärkung der Fühlung mit einigen anderen wiß das seinige ist wie das unsrige“ Die herben Wahr= päern oder dem Bey gehört. Selbst auf die Wassernehmen, nachmittags ausklingeln, er bitte alle wohlg-- damaligen Mitgliedern des preußischen Ministeriums, heiten wird sich die„Post“ allerdings nicht hinter den werke von Tunis ist schon ein Angriff gemacht worden sinnten Bürger, sich um 9 Uhr vor dem Rathaus ein=......“ der Ablehnung des ersten Sozialisten= Spiegel stecken, denn sie, die noch im Jahre 1878 das und die Soldaten des Beys desertiren in Massen, um zufinden. Darauf fand eine Ansammlung von 700 bis..4z und in der Opposition der eingeweihten Mit= Feldgeschrei ausgab:„Wider Pfaffen und Junker!“, sie sich den Aufständischen anzuschließen. Täglich bringt 800 Personen statt, aus welcher fortwährendes Gejohle###.der des Ministeriums gegen die Auflösung des tritt heute für die Wahlzettel„Stöcker Cremer=Minni= der Telegraph Kunde von neuen Mordthaten, die in und Hep=Hep=Rufen ertönte. Drei Gendarmen und Reichgrages.“— Hierzu bemerkt die„Nat.=Liberale gerooe“ ein. Da kann denn natürlich ein noch so ge= und um Tunis begangen sind, und täglich segeln neue drei Bolizsten dewegten sich unter der Mienge, Oone Korresp.“: Was die Behandlung früherer Minister mäßigter Liberaler nicht mehr mitthun, wenn er nicht Transportschiffe nach Afrika, beladen mit Truppen. einschreiten zu können. So bis ½11 Uhr. Inzwisch;, ooer kolcher anlangt, welche einer gewissen Stelle nicht die geistige Gelenkigkeit unserer Freiwillig=Gouverne= Proviant und Munition. Es wird eine heiße Kam— der Bürgermeister auf ein sehr originelles Mitte, meß, zeneym sind so sino wir an manches gewöhnt. mentalen besitzt. pagne werden im Juli und August und unzählige Opfer verfallen, um die Menge zu zerstreuen. Er ließ Plov= Das aber dürfte doch wohl neu sein, daß gegen Mit= Berlin, 20. Jul.[Ein merkwürdiger Pro= werden fallen, wenn auch nicht durch die Waffen der lich die städtische Musikkapelle antreten und ein lustiges„ieder des Ministeriums nach ihrem Ausscheiden aus geß.] Geh. Rat Professor Dr. Limann hatte sich Araber, so doch durch die unerhörten Strapazen und Stück auspielen. Sodamn seszten sieh die Diusiter iu) dertelben onne jeven thatsächlichen Anhalt der Vor= gestern auf eine Privattlage von acht Homöopathen, durch Krankheiten— das ist die eine Häfste der Laß, Marsch und der ganze Schwarm zog hinterorein. Um wurf der treulosen antimonarchischen Konspiration mit Windelband und Gen., wegen wiederholter Beleidigung die sich Frankreich mit seiner tunesischen Unternehmung Eropnichen Totate, ganz am Ende der Stadz, Put, einer politischen Partei erhoben wird. Ob die per= des Homöopathenstandes vor der fünften Strafkammer aufgebürdet hat. Die andere Hälfte ist in Algier zu Halt gemacht und die Menge, wie die„Nc..“ 109 sönlich Angegriffenen eine derartige offenbare Infamie hiesigen Landgerichts 1 in der Berufsinstanz zu ver= suchen, wo ebenfalls neue Truppen nötig sind, da die verichten lost, auf Anweisung dweier Boyer Verteute, einer Abwehr würdigen wollen, wissen wir nicht. Wir antwerten. Von dem hiesigen Schöffengericht war er Unzufriedenheit an allen Punkten wächst. Die tnesische Herren mit Bier bewirtet. Da die Menge sich nun ers: haben vier nur einfach zu erklären, daß der national= in einem Falle für schuldig erachtet und zu 50 m Expedition hat den Anstoß gegeben, die Ursache ist in recht nicht zerstreute, aber auch in gemütlicher Silm= liberalen Partei von den Vorgängen, von welchen die event. 5 Tagen Haft verurteilt worden. Der Privat= nichts anderem zu suchen, als in der Mißwirtschaft der mung blieb, bewegte sich der Zug zurück durch die Dardd. Allgem. Zta“ spricht. nichts bekannt ist. Im Beklagte hat in der medizinischen Gesellschaft zu dem Franzosen, gegen welche sogar die türkische ein MusterStraßen der Stadt und dum anderen(vestüicgen) Bur,[übrigen auf den Arikel einzugehen, haben wir keine Antrage auf Wiedereinführung der Bestrafung wegen fregiment zu sein scheint. Ueber das, was in Algier sange der Stadt pmans. Hier verschwond— nog Veranlassuve, Wenn man aber etwa glaubt, durch Medizinalpfuscherei für denselben das Wort genom=verbrochen wurde, wird jetzt, da das allgemeine 12 Uhr— die Nusikapele und man erwarteire, dos rolche Abgeschmacktheiten, wie die Denunziation der mer Er hat ungefähr folgendes ausgeführt: Die Interesse sich lebhafter auf die Kolonie richtet, die Menge nunmehr sich von selbst auflosen wervr, linrg„ liberalen Parteien als antimonarchischer poli= Gegner der Wiederherstellung des qu. Straf=Para= immer mehr Licht, und die in hiesigen Blittern Diese Vermutung tütschtr zevogj die Hausen keptten tischer Streberkoterien unsern Abstand von denselben graphen erachten dieselben für überflüssg, weil man veröffentlichten Briefe von Kolonisten legen die besurnck und Haunen nn furchtparer, aie ui Der Vet= erweitern zu können, so traut man uns doch etwas zu das Publikum zur Vernunft erziehen müsse, damit es gangenen Fehler m schonungsloser Weise bloß. So sanzenen Nacht. In dem ganzen Freunslichschen Hous; ,wenig selbständiges Urteil zu. Je unlauterer die selber am besten ermesse, an wen es sich in Krank= heißt es, laut der„K..“, in einem derselben: Die — im Laufe des Tages waren alle Fenster reparirt Miztel sind, mit denen man den Fortschritt bekämpft, heitsfällen zu wenden habe. Das Publikum sei aber Soldaten, welche Avancement nötig haben, wie wir vorden— dlich nicht eine Scheie gand. Epenie er, un so weniger wird man uns überzeugen, daß wir in dieser Beziehung schwer zu erziehen, was man am die Ruhe, haben in der ganzen Welt die Annahme zung es dem zuoischei Kauimann Lindenverg, Lessen nicht auch gegebenen Falls einmal an der Seite des= besten beurteilen könne, wenn man bedenke, was mit sverbreitet, daß der Araber das Bedürfnis habe, niederFamilie nur ein emzgrs Zmmer hatte, in weichem vesselben kämpfen können. der Homöopathie erreicht sei, die ja lange genug be gemacht zu werden; und man macht ihn bei jeder Geoegen die Steinwürse Schut suchen konnte, Verver.1. Botschafter=Partei.] Es sind) harte stehe, um sich ein Urteil über dieselbe fällen zu könnev legenheit nieder. Wenn diese sehlt, schlägt man ihn wurde beim Kürschner Leiser alles zertrüimmert, Kauf.,„He sich dise freikonservative“ I von einem Es sei nicht erreich, daß das Publikum zur Vernunft wie einen Stein, man plündert ihn, man richtet ihn mann Behrend hut burch emnen Stempurf, eine erger, Hiägerigen Gestunungsgenossen in der„Kölmn. Zeitung= erzogen worden, sondern daß der Staat zur Unver= zugrunde, man zwingt ihn, Hungers zu sterben! I liche Kopfwunde erhalten. Im ganzen Iwd von Lrt, sagen lassen muß. Da beißt es u..:„Diese(freikon=(nunft gedrängt sei, indem er die Homöopathie, diese habe jahrelang miten unter Arabern und Kabhlen ge30 Hausern die Fenster demolirt. Buch bos.(gxngt. uoss, deren Entsteben auf gemäßiat=liberaler großartige wissenschaftliche Lüge, beschirme und dulde, lebt und ich versichere, daß es keine sanftere, unterender enes hritlichen Glaser und Topinarenhändlers servatve) Portst, eren Eutoeben. u. veruns geigriate wite. bach die Apothelen, gleich enem„Januskop“ zwei wirsgere Vevölerung aibt, keine, die sich msere ver. wurde total zersiürtz Bierzu wirp bie.„ie jisgz, irma Seute vroeno„ mit den Nationalliberalen an der Schilder führten. In einem Termine beim Landgericht abschenungswürdige Behandlung soruhig würde gefallen — Simon— ürsache genesen sein. Die swbsche Ve, orbet, 1, der Pundesverfasung und dem Ausbau der= zu Potsdam, in welchem er darüter ein Guachten lassen. Als Mensch und Kolonist protestire ich, lehne völtenung besiudet sich in Besorgnis für Gut und Leven, Gründung de, Bunge,„Li., Refgrmgesetgebung labgeben solle, ob ein homöopathischer Pfusider gegen ich mich auf gegen die Mittel, die man anwendet, um Der Spnagogenvorkand sotz, so, Hüfe fuchend an den, hnze g, op, v.— deintischen Geschichte nicht ausge, die Regeln der Kunst versahren sei, habe er selbe ver, dem Europier dieses herrliche Land zu überliefern, wo Regierungsprösdent gewankt haben. Der Landrut bout on,, werden piud.— diese Partei ist, mag der Names weigert, weil man nicht bei einem Pfascher von einem füralle Plaz vorhanden ist. Wenn irgend ein zugeunde weitete Gendarmerte berbeigssozen, Sowey, d gar g#p„der“) Zeit bessehen bleiben, tot.] Veruf sprechen könne und weil er mit einem solchen gerichteter, bankerotter, meist wenng ehrenwerter Euschlichen Mittelungen, de über bi=Rezehber gag vor. noch bürgere ahp, Angere, Hcghe.ghesiehzen bleiben, tot.! Vern, Vv.„ Lahen wolle. Er habe es daher dem ropaer zu dem mit der Landesverteilung beaustragten liegen. Mit Rtecgt bemertt die gurr= 9/9.:.—.o vun, 28“, VLu Ip. der sich von der volitischen Bühne Gerichtshof überlassen, einen Homöopathen orer einen Bureau kommt, so hält man ihm einen Hut hin, aus kleine Stadt, die am Knotenpunkt mehrerer Bohnen) Hoter ver Porto), Freade an dem Treissuhen Budve) Verschtepe, hefragen, Die Privatläger, fühlen sich dem er ein Los zieht, welches ein bestimmtes Besitztum liegt, eine Nacht der Schauplop roben„artzg bate, und ver uu zugftadet. Por fünf Jahren schon alaubte man durch beide Sütze dieser Rede in ihrer Verufsehre ge bezeichnet. Dieses ist jetzt sein Eigentum. Er reist greifich, weniger b reiflch ist es, daß die Bob= Anzeichen zu bemerken für ein festes Zusammenschließen kränkt, und das Schöfengericht erachtete auch letzteren ab und findet auf seinem neuen Besitz eine grabische war hinuntergezwängt, sprudelte sie förmlich:„Junkerchen, schon, weit habe i“ ihn nicht überholt— denn da—igen, wo die Schranke lag, die er unbedingt zwischen Junkerchen, immer noch so ungeduldig, denken garnicht blicken Sie nur einmal zum Fenster hinaus— da der bezahlten Erzieherin und seinem Haus daran, daß einem mit den Siebzig auf dem Rücken kommt der junge Herr ja schon die Dorfstraße in sehen wollte. doch halt anders zu mute ist, als wenn man noch so die Höh.“ sochte nun der junge„Mann den Rittmeister nicht in seinen besten Jahren steht!— Du lieber Gott“, sie]„Unser Gast“, ergänzte der Rittmeister, auf dessen verstanden haben oder verstehen wollen, genug, er verbockte sich am riesigen grünen Kachelofen auf ein Bänk. Stirn sich während der Erzählung der alten Köchin neigte sich so achtungsvoll— so vollkommen chevaleresk chen nieder und wischte sich mit der breiten leinenen Wolken des Unmuts gesammelt.. vor dem Fräulein, daß er seine stolze Gestalt auch Schürze den Schweiß von der gerunzelten Stirn,„doch] Kurt Rümming hatte sich ihm nicht empfohlen durch nicht um einen Zoll tiefer hätte beugen dürfen, wenn hat mich Fräulein Marthchen in das Dorf geschickt, diese gemeinschaftliche Fahrt mit dem Sohn des Kom= er vor der Palastdame einer Kaiserin gestanden hätte. und schwerbeladen machte ich mich auf den Heimweg merzienrats, dennoch erhellten sich seine umdüsterten Der Rittmeister hatte ihn seltsam scharf beobachtet, — es ging, weiß Gott, langsam genug, ich darf schon Züge sofort, als er, bei einem Blick durch das Fenster,— einen Moment zuckten seine Augenbrauen, dann sagen, man hat immer noch gute Freunde, die doch in die schönen offenen Züge des Fremden schaute, der griff er hastig nach dem Arm seines Gastes und führte wissen wollen, wies einem ergeht— und dann der sich da so raschen, elastischen Schrittes dem Hause ihn zu dem alten Kanapee, dann, indem er Kurt Rüminfame Sand. Aber vorwärts kam ich doch; da mit näherte. Lisbeth hatte übrigens vollkommen recht, ming mit einer artigen Handbewegung zum Niedersitzen einemmal höre ich das Rollen einer Equipage— sie Kurt Rümming glich, wie sie sich ausdrückte, dem Ritt= nötigte, sagte er zu dem Fräulein, die ihren Platz am ährt dicht an mir vorbei— zwei Herren sitzen drinnen, meister, wie ein Ei dem anderen, das war dieselbe hohe, Fenster wieder eingenommen hatte:„Aber beste Stillder eine, ich habe ihn ganz gewiß erkannt— das war elegante Figur, der gleiche sichere Gang, die Züge eines fried, wollen Sie unsern Gast denn nicht mit einer der Doktor da drüben von Holländers— der Herr Gesichtes wie die des andern: vornehm, bedeutend. kleinen Erfrischung regaliren?“ von Wilden— der andere— ich erschrak förmlich—„Die Verwandtschaft mit„Dew“ ließe sich nicht ver Sie erhob sich schnell, und die höfliche Entgegnung der glich Ihnen, Junkerchen, wie ein Ei dem andern, leugnen“, dachte der ältere denn auch,„das ist ein Kurts,„er müsse im Augenblick wirklich für alles das heißt, er sah gerade so aus, wie Sie vor zehn bis echter Rümming, und wenn die alten Herren da oben danken“, nur mit einem leisen Lächeln erwidernd, das fünfzehn Jahren ausgesehen haben. Da, wo der Weg in der Gallerie aus ihren Rahmen treten könnten, sie dem bleichen Gesichte einen wunderbaren Reiz verlieh, sich plötzlich zu zweien teilt, der eine führt nach dem würden sich freuen über den kräftigen Sproß, den der entfernte sie sich rasch... Die Thür lag hinter ihr Palais— der andere hierher, hielt der Wagen plötz alte Baum noch getrieben. Und damit eilte er, alle im Schloß— tiefatmend blieb sie lich. Der Fremde— Junkerchen, ich meine den Herrn, Vorurteile schnell vergessend, dem Gaste entgegen und der Schwelle stehen, während ihre Augen sich mit der Ihnen so merkwürdig ähnelte,— sprang heraus begrüßte ihn mit kräftigem Händedruck noch draußen Thränen füllten und das ganze Gesicht den Ausdruck und reichte, auf dem Boden stehend, dem von Wilden unter Gottes freiem Himmel, auf der ausgetretenen unsäglicher Trauer annahm.„Immer, immer wieder die Hand.—„Leb wohl denn, Freund“, sagte er, Stiege der Rümmingsburg. diese Demütigungen", flüsterte sie,—„aber warum hoffentlich sehen wir uns bald wieder, denn davon Wenige Minuten später schon öffnete sich die Thür ändere ichs nich, setzte sie aufgeregt hinzu, und der kannst Du überzeugt sein, auf mich wird die Antipahtie des Wohnzimmers wieder, die der Rittmeister vorhin schöne Kopf hob sich wie in plötzlich erwachtem Selbstweiner Verwandten keinen Einfluß haben“. Was der hinter sich geschlossen, und ließ die beiden Männer ein. bewußtsein—„weshalb gehe ich nicht von hier?„Ja, andere, der von da drüben, erwiderte, verstand ich nicht,„Da haben wir den Erwarteten“, sagte der Hausherr warum?“ Ihr Kopf senkte sich wieder.—„Weil ich er sprach leise und ich wagte mich doch nicht so ganz animirt, und auf die Erzieherin deutend, die sich rasch ein recht, recht schwaches Geschöpf bin“, sagte sie dann nabe an den Wagen heran— dann schüttelten sie sich erhoben, setzte er in so gesucht nachlässigem Ton hinzu: schmerzlich—„weil—“ Sie hielt erschrocken ime; noch einmal die Hände, der Wagen rollte davon, den„Fräulein Martha Stillfried, die Gouvernante meiner wollte sie denn den vier Wänden ein Geheimnis holländerschen Weg hinauf; der Fremde besann sich Tochter“, daß es unverkennbar war, er wollte damit vertrauen, das sie doch mie, nie gewagt hatte, in eine auch nicht lange und schritt rüstig vorwärts, ich aber von vornherein Kurt Rümming bedeuten, daß er keine Menschenbrust zu senken?!... nahm alle meine Kräfte zusammen, um doch noch früher besondere Beachtung für die junge Dame wünsche, auf der Rümminzsburg zu sein als er— aber ich sehe deren Erscheinung doch so offenbar frappirte: ihm zei# Auf der Roman von Marie Widdern. „Herr Rittmeister!" Wieder zuckte es in leisem Rot schattenhaft über das Gesicht Martha Stillfrieds, unwillkürlich legte sie ihre Hand einen Moment auf die Brust, als empfände sie dort einen stechenden Schmerz —„verdiene ich diesen Vorwurf?“ sagte sie dann, und ihre Stimme vibrirte wie in verhaltenen Weinen,„ich weiß wohl, wohin Sie deuten", fuhr sie fort,„aber, mein Gott, gab ich mir denn nicht alle erdenkliche Mühe, meiner Schülerin weibliches Wirken lieb und vertraut zu machen— eben den Fehlern zu begegnen, die Sie begangen, wie aber ließ sich das durchführen, da Sie auch nicht den geringsten Tadel duldeten, dagegen“— sie wollte fortfahren, lebhafter, erregter, als es wohl die Schranke gestattete, die der Rittmeister, man möchte beinahe sagen, täglich neu zwischen sich und ihr zog— da wurde sie jedoch, wohl zu guter Zeit, unterbrochen— die Thür ward ohne alle Umstände aufgerissen und der dicke rote Kopf der alten Köchin, des Faktotums der Rümmingsburg, zeigte sich in der weiten Spalte:„Gott helfe meiner armen Seele", rief sie in den höchsten Diskanttönen, über die ihre seltsame Stimme zu verfügen hatte, und indem sie ihre kleine, runde Figur vollends ins Zimmer schob, setzte sie hinzu, einen großen braunen Marktkorb ganz ungenirt auf den Boden stellend:„Es ist ganz gewiß wahr, Junkerchen“, sie nannte den Rittmeister noch immer so—„ich habs selbst gesehen mit meinen eigeSie war so außer Atem, daß sie im Moment wirklich nicht fortfahren konnte, dann aber dachte sie wohl, daß es doch nicht angenehm für sie sei, zur Ueberbringerin gerade der Botschaft zu werden, zu der sie leider schon die Vorrede komponirt. Die gebieterische Haltung ihres Herrn, sein hastiges:„Sprich endlich, Lisbetb“, machte jetzt aber jedes Bedenken unmöglich und nachdem sie gewaltsam alle abmahnenden Gefühle e gezogen 5) oment vor (Fortsetzung folgt.) * Familie, die seit Menschengedenken dort gewohnt sund das Land u bar gemacht hat, die nichts außer diesem Lande besitzt. Er treibt sie aus, denn so will es das französische Gesetz! Die Leute weichen, sie gehen, jeder Habe beraubt, in die Wüste und werden Räuber. Manchmal, wenn dem Eurapäer das algerische Klima nicht behagt, läßt er auch den früheren Besitzer als Pächter auf seinem bisherigen Eigentum, kehrt aber nach Frankreich zurück, wohin ihm der Pächter schweren Zins schicken muß. Thut er es nicht, so kann er ihn täglich auf die Straße werfen.— Die Zivilregierung, so wird in diesem Briefe weiter ausgeführt, setzt die Fehler der Militärregierung fort und bringt die Austreibung der Araber in ein förmliches System. Albert Grevy habe 50 Millionen zu Kolonisationszwecken bewilligt erhalten, aber er verwende sie zum großen Schaden des Landes, und es sei ein Glück, daß man ihm nicht mehr zugestanden habe, denn dann würde es nur noch schlimmer werden. Man enteigne die Araber ihres Besitzes, aber man zahle ihnen nur den zehnten Teil des wirklichen Wertes. Die Kabylen hätten ruhig auf ihrem Besitztum gelebt und als wohlhabende Leute nicht an Empörung gedacht. Jetzt, da man sie zu Bettlern mache, wundere man sich, daß sie in Scharen dem ersten besten Bu Amema nachfolgten. im Bereiche des Verdauungsapparates. Zu keiner Jahreszeit straft sich ein Diätfehler so schwer, wie im heißen Sommer. Wer bei großer Hitze stark arbeitet, der gibt durch Haut und Lunge viel Wasser ab, welches durch Trinken dem Körper wieder zugeführt werden muß; es soll dabei aber keineswegs dem übermäßigen Teinken, was viele Arbeiter sich zur Gewohnheit gemacht haben, das Wort geredet werden. Man darf nicht vergessen, daß man um so mehr schwitzt, je mehr man flüssiges zu sich nimmt, und je mehr man schwitzt, desto mehr will man trinken. Wer aber mit einiger gouu 2..2.—...„ Willenskraft das erste Gefühl des Durstes zu bewälti. Münster, 21. Juli.[Verhaftung.] Großes Aufgen sucht, wird für längere Zeit von demselben ver- des Pferdehändlers Lopold Waer; die neberfhhrung in das schont bleiben. Ueber das zweckmäßigste Getränk für Naliuaizelänamis wurde von einer nach hunderten zäblenden Feldarbeiter im Sommer gehen die Ansichten vielfach Menscheume ge in der Nähe des Hauses beobachtet. Es fand auseinander. Von der einen Seite werden kalter, dün= nämlich heute vor acht Tagen vor dem Amtsrichter Schücking ner Kaffee oder schwacher Thee empfohlen, andere eine Verhandlung statt, in welcher Herr Beer. laut dem geben säuerlichen Getränken(Wasser mit etwas Essig)]„Westf. Merk.“, beschwor, daß er der von ihm mißhandelten den Vorzug; ein sehr erfrischendes Getränk ist kaltes Hauersfrau K. aus dem Kirchspiele Hapixheck 130 Thaler Wasser, dem man aufs Liter einen bis höchstens zwei#.5.,, 15r mur 20 Thaler gagehen und da Eßlöffel Branntwein zusetzt. Mit diesem Zusatze ver Kinsen abgezogen kabe. Man vermutet daß die Verbastung sehen, kann Wasser bei erhitztem Körper schon in zuem= mit dieser Angelegenheit in Verbindung stebt. lich kühler Temperatur ohne Nachteil genossen werden; Paderdorn, 19. Juli. der Genuß von Eiomassen ist gänzlich unstatthaft, da Im hiesigen Untersuchungsg durch denselben bedenkliche Erkrankungen, z. B. heftige„Westf. Volksbl.“ mitteilt, se Koliken, hervorgerufen werden können. Auch vor dem gener, der weder sprechen noch hören konnte. Nach einiger übermäßigen Genuß von Apfelwein als durstlöschendem Zeit offenbarte, aber ein Leidensgenosse des taubstummen Mittel ist zu warnen, obschon ein Glas Apfelwein bei nen, duß verseive fruyer nicht 6 ein sehr gut hören, 16 qMill der Giustahesitzer:, sondern auch recht gut have schwatzen können. der Mahlzeit zuträglich ist. Will der Gutsbesitzer sei= ließ sich daraufhin den angeblichen Taubstummen vorführen, nen Arbeitern zur Zeit der Ernte eine wirkliche Wohl= und neben ihn stellte sich ein Wärter mit einew mächtigen that erweisen, so verschafft er ihnen Gelegenheit, sich Kantschu. Der Richter fragte:„Können Sie sprechen?“ Der von Zeit zu Zeit während der Arbeit Kopf, Gesicht, Gefragte sah mistrauisch auf den handfesten Wärter und die Hals und Brust mit kaltem Wasser zu waschen und neunschwänzige Katze, und stehe, es kam ein schüchternes den Mund auszuspülen; eine größere Erquickung für„#a“ heraus. Die Freude des endlich Geheilten soll nicht den erhitzten Körper gibt es nicht, gleichwie in solchen##us oo Gali Tal I Mds ader Kir vorschig an 22 he L11=3,2u. Koz, goberig undgsahweg, bolan Hitzschlag besteh.„Juß aber sehr vorsichtig an= det bis in die kleinste Einzelheit, hat die Aufmerksamkeit gewendet werden.) Die größte Tageshitze fällt in die des großen reisenden Publikums auf sich gezogen und erfreut Zeit von 11 Uhr morgens bis 3 Uhr nachmittags; sich fortdauernd lebhaften Besuches und des ungeteiltesten während dieser Zeit sollte bei klarem Himmel kein Ar= Beifalls. Was in dieser Ausstellung in Waffen alter und beiter im Felde beschäftigt werden. Dafür kann die neuer Zeit, in Munitionen, Geweihen und Gehörnen, Arbeit zwei Stunden früher beginnen und evensoviell verken und Luxusaitikeln überhaupt geleistet worden ist, später beendigt werden. Eine vierstündige Mittags= steht unerreic,##, uge es blzibt eine offene Frage,„ die ruhe bei so anstrengender Arbeit trägt wesentlich zur Erhaltung der Gesundheit bei—.4= 9t#ersten Jahrzehnt eine Möglichkeit ist. Die Ausstellung dietet G#.#### vei. Dus aufgeregse„Hlut dem Forscher, dem Künstler und dem Freunde der Natur findet Zeit, sich zu beruhigen, und die erschlaffte Mus= manch seltenes, sie regr die Phantasie zu neuer Schöpfung kulatur gewinnt neue Spannkraft. Da man erfahrungs= an und gibt der Kunst und Industrie manch neues Motiv mäßig leichter in der Ruhe als während der Bewegung zur praktischen Verwertung; Prachtstücke alter und moderner vom Sonnenstich getroffen werden kann, so darf die Waffen öffnen der Technik ein weites Feld des Studiums, Mittagsruhe niemals an einem anderen Orte als im während die einfachen und stilgemäßen Ausstellungsgebäude Schatten abgehalten werden. Ist nun trotz aller Vor= in die berrliche A ldlanoschaft des Ausstellungsterrains mit sichtsmaßregeln dennoch ein Arbeiter vom Sonnenstiche Herz und Sinn wirk. Auf den oder Hitzschlage getroffen worden, so ist er zunachnt an nationale Konferenz behufs Festsetzung der Bedingungen füe einen schattigen Ort zu bringen, doch mit eryohrem die für den., 4. und 5. August in Aussicht genommenen Kopfe zu lagern, der Oberkörper zu entkleiden und Schieß= und Munitionsversuche und Gewehrproben in Hotel Kopf, Nacken und Brust mit möglichst kaltem Wasser Styrum berufen. Am 31. Juli finden große Pferderennen zu übergießen. Diese Uebergießungen müssen mit kur= statt, und der 21. August, an welchem Tage unter Leitung Pausen so lange fortgesetzt werden, bis die Besin= des Hittorienmalers Herrn W. Beckmann(Düffeldorf) nung des Kranken zurückkehrt. In den Pausen hält geschigpens%% gener Kande“ gat me ihm Wiochsalz oder Salmiakagist unten dia Mak= Geschichte, das die klever Lande betrifft, in einem Klystir auf W ser und Efsig ist ebenfalls passend bistorischen fhestzuge wiedergegeben werden soll, dürste Klystir aus Wasser und Essig ist ebenfalls passend, wohl der Glanztag der vielen Festtage werden. Der Sepwenn jemand aus der Umgebung ein solches zu geven tember wird manch jagdliches Bergnügen bringen, so am versteht. Ist das Bewußtsein zurückgekehrt und kann 14. September internationale Preissuche und Dachsschliefen, der Kranke schlucken, reiche man ihm kalten schwarzen am 19., 20. und 22. September internationale Prüfungssuche Kaffee, kalte Limonade, kleine Quantitäten Wein ooer und anderes mehr. Die Ausstellung hat bei besche denen ein ähnliches Belebungsmittel, wie es zur Hand ist; Prrisen zein gute Restaurationen, und wir können den Bestatt der Uebergießungen mache man sodann kalte Umsolchen Falle es nicht unterlassen darf, schleunigst ärzt=sorte Deutschlands und bietet den Fremden gutes und ausliche Hülfe herbeizuschaffen, ist selbstverständlich, denn reichendes Unterkommen. auch in den günstig verlaufenden Fällen ist meistens Rolandseck, 20. Juli.[Einetraurige Hochzeiseine ärztliche Nachbehandlung nicht überflüssig. freise.] Vor einigen Tagen kam hier ein junges Ehpärchen an, das auf seiner Hochzeitsreise begriffen war. Sie erstiegen den Rolandsbogen und kehrten erhitzt und er schöpft in ihr Hotel zurück. Hier hitten sie sich durch einen kühlen Trunk erfrischt, doch bald darauf klagte der junge Mann über Unwohlsein, das sich mit jeder Minute verschlimmerte. Die telegraphisch herbeigerufenen Aerzte konstatirten eine Lungenentzündung, und als nach 2 Tagen ein Lungenschlag hinzutrat, starb der junge Ehegatte. Die junge Frau kehrt nun allein nach ihrer Heimat Ostfriesland zurück, von wo sie vor 6 Tagen an der Seite ihres jungen Gatten freudestrahlend in die Welt herausgetreten war. mir gestern noch die höchste Ehre zu teil geworden ist, welche einem Stadtbürger überhaupt zu teil werden kann, so darf es nicht Wunder nehmen, daß der betressende Beschluß der städtischen Behörde mich im höchsten Grade überraschte, mich aber auch zum lebhaftesten Danke verpflichtet, welchen ich gern jedem einzelnen meiner Mitbürger unter freundlichem Händedrucke aussprechen eine besondere Genugthuung, wenn die hochverehrten Stadtbehöeden in dieser Beziehung sich der Bürgerschaft gegenüber als mein Organ betrachten wollten. Mit vorzüglichster Hartmann, Dr. jur., Oberlandesgerichtswerden konnte. Angeklagt waren 1. der schon unzählige mal wegen Diebstahls(u. a. mit 6 Jahren Zuchthaus) bestrafte Arbeiter Leopold Maischack aus Hörde, 2. der Schuhmacher Karl Bargmann von ebendaher, 3. der Arbeiter Wilhelm Pötter und 4. der Schmied Wilhelm Sturm von hier. Maischack spielte heute den Wahrheitsliebenden und gab zu, in Gemeinschaft mit amann und Pötter Ziegen gestohlen zu haben, die Pötter eingesalzen und dann gemeinschaftlich verspeist worden seien. Bargmann meinte, er habe nie gewußt, daß es sich um Diebstähle gehandelt, er sei mitgegangen, weil ihm Pötter Schnaps versprochen. Pötter will von Maischack verleitet worden sein. Gestohlen hat die Gesellschaft im ganzen acht Ziegen, verschiedene Hühner, Wäsche, Kleidungsstücke und Handwerkszeug, der Dortmund=Gronau=Enscheder Bahn gehörig. Dem Sturm konnte nur nachgewiesen werden, daß er mit Maischack und Pötter im April dieses Jahres, in der Nähe von Mengede, einem bis jetzt noch nicht ermittelten Eigentümer über hundert Pfund Mehl gestohlen und zwar mittelst Einbruchs. Unserer Polizei gelang es auf folgende Weise, der Thäter habhaft zu werden: Der Angeklagte Pötter zeigte anfangs Mai der Polizei an, der Arbeiter Maischack habe ihm 32 2 gestohlen. Herr Wachtmeister Wohlhaupt, der den Pötter als den nicht gerade besten Menschen kannte, begab sich in dessen Wohnung und sagte, Maischack wäre bereits verhaftet, und habe den Diebstahl zugegeben; gleichzeitig frug Herr Wohlhaupt, wann Maischack das letzte Ziegenfleisch gebracht. Frau Pötter war so unvorsichtig, herauszuplatzen, es sei dies erst vor einigen Tagen gewesen. Dem gewiegten Polizeibeamten wurde es nun nicht schwer, die Frau zu weiteren Geständnissen zu bewegen und die Namen der Mitschuldigen zu ermitteln, auch Pötter selbst legte schließlich ein Geständnis ab. Die Verhaftung des Maischack gelang Herrn Wohlhaupt und Herrn Bartolein erst 14 Tage später, während welcher er noch mehrere Diebstähle ausführte. Die letzte Ziege hatte er dem Arbeiter Platte an der Kronenburg gestohlen, und dieselbe wurde noch zur Hälfte in der Wohnung eines verrufenen Frauenzimmers gefunden, bei welcher Maischack logirt hatte. Es wurde Maischack wegen 6 schwerer und 4 einfacher Diebstähle zu acht Jahren Zuchthaus und 8 Jahren Ehrverlust, Bargmann wegen 2 schwerer und eines einfachen Diebstahls zu 2 Jahren Zuchthaus und Ehrverlust auf gleiche Dauer, Pötter wegen 4 schwerer und eines einfachen Diebstahls zu 6 Jahren Zuchthaus und 6 Jahren Ehrverlust und Sturm wegen eines einfachen Diebstahls zu einem Jahre Zuchthaus und Ehrverlust verurteilt. Gegen die ersten drei Angeklagten wurde die Zulässigkeit der Stellung unter Polizeiaussicht ausgesprochen. Gelegentlich eines geringfügigen Wortwechsels mit seinem Hauswirte, dem Schlosser Ludwig Heitmann von hier, geriet der hier wohnende Arbeiter Friedrich Ongsing so in Wut, daß er ein Messer zog und dasselbe dem Heitmann durch die Hand riß, so daß letzterer 6 Wochen arbeitsunfähig war. Für diese Roheit traf den Ongsing eine Gefängnisstrafe von 9 Monaten. Der Kopfnagelfabrikant Franz Anton Drees aus Wickede an der Ruhr war angeklagt, als Kaufmann es in den letzten 5 Jahren unterlassen zu haben, die vergeschriebene Bilanz in der gesetzlich vorgeschriebenen Zeit zu ziehen. Der Angeklagte gab den Sachverhalt zu, behauptete aber, nicht Kaufmann zu sein, weshalb die Bestimmungen des Handelsgesetzbuches auf ihn keine Anwendung fänden. Es waren zwei Gutachter geladen, deren Gutachten jedoch auseinander gingen, denn während der eine sich dahin äußerte, der Angeklagte sei als Kaufmann zu betrachten, weil der Umschlag z. B. im Jahre 1879 gegen 15 000 a betragen, bestritt der andere dies, denn der Geschäftsbetrieb des Angeklagt sei nur als ein handwerksmäßiger zu betrachten. D Gerichtshof trat dieser Ansicht bei und erkannte auf Freisprechung. möchte. Es wäre mir Bar bei nur [Könn efängnis nen Sie sprechen? sich, wie das eit 6 bis 8 Wochen ein Gefan befand Hitze. ist, bei unbeDie Feldarbeiter und die Wer in den Hundstagen gezwungen wölktem Himmel im Freien zu arbeiten, darf dieses nur dann thun, wenn er seinen Kopf durch eine passende Bedeckung gegen die direkte Einwirkung der Sonnenstrahlen schützt, sonst läuft er Gefahr, vom Sonnenstich getroffen zu werden. Es gehören auch zwar die Fälle nicht zu den Seltenheiten, in welchen Personen, die nicht einmal ihre Wohnung verlassen hatten, dem Sonuenstiche erlagen; solche Fälle ereignen sich in Ostindien in jedem Jahre; dieselben werden aber wohl besser mit dem Namen„Hitzschlag“ bezeichnet. Sie wurden beobachtet bei einer Temperatur von 36—43 Gr. C. im Schatten, einer Temperatur, welche unsere Blutwärme fast erreicht, beziehungsweise um—6 Grad übersteigt. Englische Militärärzte haben in Ostindien diese Art von Sonnenstich bei Truppenmärschen während der Nacht häufig eintreten sehen. Sie schreiben sie einer Erhöhung der äußeren Temperatur überhaupt zu, wodurch eine Verdünnung der Luft und dadurch ein Mangel an Sauerstoff und erhöhter Gehalt an Kohlensäure im Blute erzeugt werde. Die ersten Symptome sind Schwindel, Kopfschmerz, Brennen in den Augen, voller häufiger Puls, große Hitze der Haut, quälender Durst, Erbrechen, erschwertes Atmen, Anschwellen des Gesichtes, später Sinken des Pulses, klebriger Schweiß, Erschöpfung der Nerventhätigkeit, plötzliches Hinsinken, schneller Tod. Die schwersten Fälle verlaufen in einigen Minuten, die leichten in wenigen Stunden. Sie halten den Hitzschlag daher nicht für ein primäres Leiden des Gehirns, für eine entzündliche Affektion desselben, sondern für eine wirkliche Apoplexie der Lungen (Lungenschlag) infolge einer mangelhaften Versorgung des Blutes mit Sauerstoff. Von anderer Seite wird auf die in den meisten Berichten über Sonnenstich hervorgehobene Erscheinung, daß nämlich im Beginne sowohl wie zu Ende des Anfalles die Haut übermäßig heiß und trocken sei, großes Gewicht gelegt; die Haut habe dann aufgehört, das erste Abkühlungsmittel unseres Körpers zu sein, da die Temperatur der Luft höher sei als unsere Eigenwärme. Da aber im lebenden Körper Stoffwechsel und Wärmeerzeugung stattfinden muß, so muß auch natürlich bei Tage und bei Nacht ein Wärmeüberschuß bestehen, welcher nicht durch Ausstrahlung entfernt werden und, da die Hautthätigkeit aufgehört hat, der Atmungsprozeß schwächer geworden ist, sich auch nicht durch Absorption vermindern kann, wie es der Fall ist, wenn ein großer Teil der Körperwärme vermittelst des Atmungsprozesses durch den Uebergang der Körperflüssigkeiten in Dampfform latent gemacht wird. Bei der mangelnden Abkühlung an der Oberfläche wird das Volumen des Blutes, nach dem Gesetz von der Ausdehnung der Flüssigkeiten durch die Wärme, zunehmen, und durch den Widerstand, welchen Blutstrom in den Haargefäßen der Haut findet, wird eine Unterdrückung der Herz= und Lungenthätigkeit nebst einer Anhäufung des Blutes in den Lungen eintreten. In den Leichen der am Sonnenstich Gestorbenen findet sich Ueberfüllung der Gefäße der Hirnhäute mit Blut und blutige oder wässerige Ausschwitzung in den Höhlen des Gehirns und in der der Lunge. Der Leichenbefund, so wie die obigen Erklärungsweisen des Zustandekommens des Sonnenstichs bezw. des Hitzschlages unter gleichzeitiger Berücksichtigung der veranlassenden Momente dürften genügen, um zu deren Verhütung und Behandlung die geeigneten Maßregeln an die Hand zu geben. Mangelnde oder unpassende Kopfbedeckung bei Sonnenhitze, außergewöhnliche Arbeitsleistung bei gebückter Körperhaltung und hoher Temperatur mit großem Feuchtigkeitsgehalt der Luft, beengende Kleidung, namentlich am Halse, übermäßiger Genuß geistiger Getränke und stickstoffhaltiger Nahrungsmittel, Ausruhen und Schlafen im Sonnenschein, sowie Mangel an Wasser zur inneren und äußeren Abkühlung des Körpers, geben hinreichende Veranlassung zum Entstehen der genannten Krankheitsform. Der Arbeitgeber hat demnach seine Leute zu veranlassen, daß sie während der Sommerarbeit einen breitrandigen, nicht zu dicht geflochtenen Holz= oder Strohhut mit hinlänglich hohem Kopfe tragen, der also nicht nur die Sonnenstrahlen abhält, sondern auch den Kopf bei vollständiger Windstille mit einer wechselnden Luftschicht umgibt. Gänzlich zu verwerfen sind Filzhüte und dunkelfarbige, im Deckel außerdem wattirte Tuchmützen. Zu empfehlen wäre dagegen, laut der„K..“, zum Schutze von Hals und Nacken gegen die sengenden Sonnenstrahlen, an der hinteren Hälfte des Hutes ein herabfallendes Stück Leinewand zu befestigen, welches bei der Arbeit in gebückter Stellung kaum entbehrt werden kann. Bezüglich der weiteren Kleidung des Arbeiters ist zu berücksichtigen, daß dieselbe genügend weit sei und an keiner Stelle des Körpers den Kreislauf des Blutes behindere. Was den Stoff anbelangt, so ist Baumwolle der Leinwand vorzuziehen; Wolle ist für das Hemd noch vorteilhafter; das rote Wollhemd des Matrosen ist dem Erntearbeiter durchaus zu empfehlen. Grobe, locker gewebte Stoffe aus der sehr elastischen Wallfasser enthalten große Poren und bleiben, auch wenn sie durch die Hautausdünstung naß geworden sind, längere für die Luft durchgängig, entziehen demnach in gleichmäßig arbeitender Weise dem Körper die Verdunstungswärme allmählig, während Leinwand, am schweißbedeckten Körper reucht geworden, dicht wird und der Luft gar keinen Durchgang mehr gestattet, indem die durch die Feuchtigkeit ihrer Elastizität beraubten Fasern sich fest und glatt aneinanderlegen. Zudem trocknet das Leinengewebe schnell, entzieht dadurch dem Körper in kurzer Zeit große Wärmemengen und gibt dadurch Veranlessung zu Erkältungen. Wie die menschliche Natur unter den Tropen Jahr aus Jahr ein vorwiegend aus Pflanzenstoffen besteht, so pflegt sich auch der Erntearbeiter hauptsächlich mit Pflanzenkost zu begnügen. Nicht genug kann demselben aber vorgehalten werden, wie nachteilig für die Gesundheit der Genuß halbreifer oder unreifer Früchte, Gurken und sauren Bieres ist. Dieser und die plötzliche Unterdrückung der Hautthätigkeit sind die gewöhnlichste Ursache von Erkrankungen Die und wohlthuend auf uli ist eine interzen Provinzielles. r Dortmund, 22. Juli.[Die freiwillige wehr] wird am nä sten Sonntag, morgens 7 Uhr, einen Ausflug und Uebungsmarsch nach Schw.rte vornehmen und von der dortigen Wehr am Freischütz bewillkommt werden. = Hörde. 20. Juli.[Kriegerdenkmal] Heute abend fand in dem Saale des Herrn Balster eine Sitzung des Krieger=Denkmals Komitees statt, in welcher die Vorschläge der Festkommission über die Einweihungsfeier zur Prüfung und Beschlußfassung gelangten. Nach einer lebhaften, interessanten Diskussion fand das vorgelegte Festpro geringen Abänderungen Annahme. Darnach wir am Sonntag, den 28. August kr., gefeiert durch Festzug, Festessen mit verschiedenen Toasten, Konzert und Ball. Die Feier beginnt um durch Antreten auf dem Marktplatze; der Zug bewegt sich sodann durch'e Langestraße zum Kriegerdenkmal, woselbst gegen etwa 2 Uhr die Enthüllung und Einweihung vorg nommen werden wird. Das Festessen beginnt um 3 Uhr im Saale der Witwe Rühl. Preis des Kuverts 3 4 ohne Wein. Nachmittags und abends Konzert und Ball in den Lokalen der Witwe Rühl, Eickelpasch und Rüchte(Tiltmann= sches Zelt). Ehrengäste, Behö den, Geistlichkeit, Vereine sollen zur Teilnahme an dieser Feier besonders eingeladen werden; im Uebrigen erfolgt die Publizirung des Festprogramms durch Plakate und nicht durch Annoncen. Eine allseitige Beteiligung dürfte dieses Fest zu einem wahren Volksfest gestalten. Hörde, 21. Juli.[Schuldeputation.] In der gestern auf dem hiesigen Rathause stattgehabten Sitzung der städtischen Schuldeputation wurde, wie wir hören, folgendes verhandelt und beschlossen: 1. die Schulamtsbewerberin Fräulein Meyer aus Osnabrück— gegenwärtig in Dortmund— soll der königl. Regierung zu Arnsberg zur Anstellung als Lehrerin an der hiesigen Kommunal=Volksschule in Vorschlag gebracht werden; 2. aus den bisherigen drei sechsten Klassen, welche überfüllt sind, sollen vier sechste Klassen gebildet und diese neue zu kreirende Stelle, wofür die Mittel bereits von der städtischen Vertritung bewilligt find, einem Seminaristen übertragen werden. Da der Seminarist Wilh. Dördelmann aus Dortmund die Seminarabgangsprüfung im August d. J. voraussichtlich gut bestehen wird, so wurde derselbe von der Schuldeputation für diese Stellung in Aussicht genommen; 3. das von dem Herrn Stadtbaumeister ausgearbeitete Projekt wegen Anlegung von 9 neuen Aborten bei Schule II(Schulstraße) wurde genehmigt und mit der Ausführung der Anlage der Herr Brothuhn aus Dortmund, als Mindestfordernder, beauftragt; 4. von dem Berichte des Herrn Dr. Brölemann über die in diesem Jahre in der Kommunal=Volksschule in sanitätspolizeilicher Beziehung vorgenommenen Revision wurde Kenntnis genommen. Erfreulicherweise konstatirte derselbe die Abnahme von Krankheitsfällen(Kräße, Augenentzündung rc.) gegen das Vorjahr; 5. ein Gesuch um Niederschlagung des Schulgeldes fand Berücksichtigung. Hamm. 20. Juli.[Dankschreiben.] In der gestrigen Stadtverordneten=Sitzung verlas der Vorsitzende folgendes Dankschreiben des Herrn Oberlandesgerichts=Präsidenten Hartmann: Hamm, den 15. Juli 1881. An den Magistrat und die Stadtverordneten=Versammlung zu Hamm. Am arstrigen Tage mußte ich mir vorbehalten, meinen Dank für einzelne mir zu meinem Dienst=Jubiläum erwiesene Freund lchkeiten einzeln und besonders auszusprechen. Dazu war insonderhei die mir von hiefiger Stadt bereitete Ueberraschung zu rechnen. Denn eine Ueberraschung im wahrsten Sinne des Wortes war es, als ich ersab, daßßdie städtischen Behörden mir das Ehrenbürgerrecht hiesiger Stadt verliehen hatten. Zwar habe ich mich bereits seit dreizehn Jahren als der hiefigen Bürgerschaft angehörig betrachtet und s demzufolge auch als Verpflichtung anerkannt, für das Wohl der Stadt nach Kräften zu wirken, zwar sind diese meine Bemühun=] Im Frühjahr dieses Jahres hauste hier eine Bande gen in manchen Fällen nicht ganz erfolglos gewesen, auch will welche der Schrecken aller Ziegenbesitzer wurde, da fast ich nicht bestreiten, daß die Hauptstad, der alten Grafschaft keine Nacht verging, in der nicht ein Ziegenstall Mark vielleicht unter meiner Mitwirkung Sitz eines weit über g.-asten an Ort und Stelle abgeschlachts: die Provinz Westsalen hinausreichenden Oberlandesgericht gee und Lug gf,;## sanen an Orr um. Stelle abgeschlachtet worden ist, allein diese meine Mitwirkung ist schon früher von und das Fleisch mitgenommen wurd.. Auch jedem einzelnen Lewohner der Stadt so vielsag anerkannt, Hühner und andere Gegenstände verschmähte die Geaß ich diese Angelegenheit dadurch für erledigt ansehen sellschaft nicht. Unsere Polizeibehörde bot alles auf, konite. Wenn diese meine Ansicht aber eine irrige war und die Diebe ausfindig zu machen und gelang es ihr denn ten er Eine sehr bekannte Person ist am hiesigen Gerichte der frühere Postunterbeamte(Landbriefträger) Johann Ferdinand Bräutigam aus Horstmar bei Lünen; auch wieder auf der Anklagebank Platz. Herrn Vorsitzenden nach dem Wohnder heute nahm derselbe wieder auf der Auf die Frage des orte, entgegnete der Angeklagte, er wohne in Lünen, habe aber daselbst keinen Aufenthalt; Bräutigam gab ferner an, augenblicklich kein Vermögen zu besitzen, seine Frau sei ihm auch abhanden gekommen, er sei aber noch nicht von derselben geschieden. Bräutigam wurde heute beschuldigt, am 3. Febr. 1880 bei der Staatsanwaltschaft hier ein Schreiben eingereicht zu haben, in dem er Herrn Postmeister Bunse in Lünen wider besseres Wissen des Meineides beschuldigt. Nach Verlesung des Anklagebeschlusses sagte der Angeklagte: Ich kann die Verhandlung nicht annehmen, bis ich andere Zeugen habe, denn die vorgeladenen die gassen mir nicht. In der Eingabe hatte Bräutigam behauptet, Herr Bunse habe am 19. Juni 1879 vor dem damaligen Kreisgericht in Lüdinghausen auf die Frage, ob er am 30. Juli 1878 den Postbeamten in Lünen verboten, an der Reichstagswahl teilzunehmen, mit nein geantwortet, während er in Wahrheit ein derartiges Verbot erlassen. Ueber dieses Thema sind vier Zeugen geladen, von denen der erste, Herr Postsekretär Debone sagt, es sei ihm ein olches Verbot nicht bekannt geworden, wohl seien an dem Wahltage die Landbriefträger um mehr als eine Stunde später abgefertigt worden, als wie sonst. Dem rüheren Briefträger und jetzigen Arbeiter Louis Witte ist ein solches Verbot auch nicht bekannt geworden, wohl habe Herr Bunse zu den Landbriefträgern gesagt: „Wenn Ihr zurückkommt, dann wählt einen regierungsreundlichen Mann“. Im übrigen sagt der Zeuge, daß er sein Wahlrecht nicht habe ausüben können, weil er zu spät von der Tour zurückgekommen. Der Briefträger Schulte bekundet, der Herr Postmeister habe nur gesagt:„Daß mir keiner zurückkommt!“ Posteleve hat gehört, daß Herr Postmeister Bunse sesagt: Es sei Pflicht eines jeden Beamten, einen olchen Mann zu wählen, der mit der Rezierung Hand in Hand gehe. Der Angeklagte antwortet nach der Vernehmung eines jeden Zeugen auf die etwas in ramm mit das Fest Sitzung der Strafkammer. # Dortmund, 22. Juli. Eine empfindliche Strafe traf in der heutigen Sitzung der Strafkammer zunächst einen Baumfrevler von hier. Die Leser unserer Zeitung werden sich noch erinnern, daß im November vorigen Jahres in der städtischen Waldung am Fredenbaum bezw. in den Promenadenwegen gegen 90 junge, schöne Bäume teilweise abgehauen, teilweise aber auch nur angehauen wurden. Die Behörde setzte damals eine Belohnung von 200 W auf die Ermittelung der Thäter aus. Heute erschienen die Bergleute August Noltemeyer und Ludwig Theismann von hier unter der Anklage, die Frevelthat ausgeführt zu haben, auf der Anklagebank. Die Witwe Arbeiter Andreas Fischer hatte sich am 19. November in die städt. Waldung begeben, um etwas Leseholz zu holen; als die Frau jedoch den Förster bemerkte, schlug sie einen Seitenweg ein und stellte sich unter einen Baum. Hier bemerkte sie nun zwei Männer, welche mit einem Beile oder einem großen Messer(sie konnte dies nicht genau sehen) auf ie jungen Bäume einhieben. Von den beiden erkannte Frau Fischer den Bergmann Noltemyer mit großer Bestimmtheit, während sie die andere Person nicht kannte. Da sowohl die Frau des Noltemeyer als auch die Frau des mit in demselben Hause wohnenden Bergmanns Theismann an dem Tage vor Ausführung des Waldfrevels mit Geldbuße bestraft worden waren, konnte man wohl annehmen, daß beide Angeklagte den Frevel aus Rache gemeinschaftlich aus. geführt. Heute leugneten beide Angeklagten, Frau Fischer rekognoszirte den Noltemeyer aber mit großer Bestimmtheit als den, welchen sie im Walde gesehen, derselbe habe zwar damals einen Knebelbart getragen; die zweite Perion habe mit dem Angeklagten Theismann große Aehnlichkeit gehabt, sie könne aber nicht mit Bestimmtheit sagen, daß es derselbe sei. Noltemeyer trat den Beweis darüber an, daß er niemals einen Knebel= oder Backenbart getragen. Ein Zeuge bekundete dies auch, verwickelte sich aber dabei in Widersprüche, denn früher hatte er zu anderen Personen gesagt, Noltemeyer trüge einen Bart. Herr Staatsanwalt Rhode beantragte über beide Angeklagte das Schuldig auszusprechen und zwar lautete der Antrag mit Rücksicht auf die ungemeine Roheit, mit welcher die beiden zu Werke gegangen, auf 1½ Jahr Gefängnis gegen jeden. Der Gerichtshof erachtete jedoch nur den Noltemeyer als der That überführt und wurde derselbe zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahre und Ehrverlust auf gleiche Dauer verurteilt. Theismann wurde wegen nicht genügend erbrachten Beweises freigesprochen. Reden am Kriegerdenkmal, 1 Uhr mittags Der ter nach der Vernehmung eines jeden Zeug Frage des Herrn Präsidenten, ob er noch bezug auf das Zeugnis einzuwenden haben:„Ich nehme das Zeugnis nicht an, der Zeuge hat nicht die Wahrheit gesagt“. Der von Bräutigam gestellte Antrag auf Aussetzung der Verhandlung wurde abgelehnt. Seitens der königlichen Staatsanwaltschaft wurde wegen wissentlich falscher Denunziation eine Gefängnisstrafe von 2 Monaten beantragt. Der Gerichtshof nahm jedoch an, daß der Angeklagte sich nur der Beleidigung schuldig gemacht und erkannte auf eine Woche Gefängnis. Mit den Worten:„Ich nehme die Strafe nicht an, ich lege Berufung ein!" verließ Bräutigam die Anklagebank. Obgleich der Fabrikarbeiter Richard Kleine aus Hagen erst 23 Jahre alt ist, hat er doch bereits eine ehr bewegte Vergangenheit hinter sich, denn er ist bereits wegen Diebstahls und auch wegen Verbrechens gegen die Sittlichkeit bestraft. Die letzte Strafe hat 1½ Jahr Gefängnis betragen. Nach den vorliegenden Akten soll der Angeklagte noch mehreremals wegen Diebstahls bestraft sein, derselbe behauptete aber, diese Strafen hätten nicht ihn, sondern seinen Better, der auch Richard Kleine hieße und in Hagen wohne, getroffen. Die Verhandlung konnte deshalb keinen Forter. hhmin und zog sich der Gerichtshof zur Be= Kreditaktien, die ein zurück und beschloß die Aussetzung. Jetzt bat Man wollte nämlich geklogte aber, in die Verhandlung emnzutreten, obschluß dieses Institutes ein g es zugestehen, damn er nicht Unger dauptsächlich auer war es dat Sei Uatersuchung m# Sten# Gefängnisse herauskomme, n schon untersuchen. Dei * a. Peaf geche###### Bekanntmachung. Saupttächlich aber war es das Gerücht von dim Aevorheben-1. Die Gangdardaltung der Tduren. Fenster und Verschlusse kande, wron un ure Schalt amen„nibe.-“.c1/, gstr,#r. Drbh#, Ger., Bar-4as. Geb enben bei in Weis Bdenzidhrt Submisshen ar ue Doum molle# bis#at, einen großen Gewinn abweiten jell. Ers uin man hat laufenbe#####te/eer berbungen werden Der Deer Shandent#####. 8, der W# stragren halte, bat#### us tine Feeingungen u uud in bim Bureau Der Otadlbanamts ausgeligt und Der Heer Prasiden ars Uedernahme von wiener Rommunelloien banbelte, gleubt: Wanen gesen Ertlattunn den Aepialien von dert beiogen werben # nicht giuge, wenn der man, doch der Sache zu viel Wert beigelegt zu baben und HaternehmungeluRige fordern wir auf, ihre Offerten bis zu dem um Montag den 1. August Kr., morgens 10 Ahr, 11 dem Bdkean der Oinetbauamts Raltfinbenden Termins einzureichen. Portmund, den 10. Juli 1881 eine Apfelsinen u. Zitronen, risch und sastig, empfieblt 6996 r. L. Schwabbe, Ecke der Brückstr. u. Lütgenbrückstr. 2. wolle c e nun, daß dies durchaus nicht ginge, wenn der man, doch der Sache zu viel Wert beigelegt zu Angeklagte nicht bedingungslos die Vordestrafungen worf den Kurs an einem Tage um 3 2 Sons wurden ###erkenne. Kleine that dies nach einigem Zögern und durch eine Steigerung der Kreditaktien auch die Abtigen wußte nun auch aufs genaueste zu erklären, unter Spekulationspapiere mit fortgerissen, aber dieses mal beigte welchen Verhältnissen er die früheren Diedstähle aus g# die Spekulatton gleich niat geneigt, guf den antt#### Eeihe ute. Lals mit ür Gneshaoen i. Arihretge. Wiers 2e2 p. 2. be. r. 8s den 29. d.., nachmittags 5 Uhr Feuerwehrfestes dem Knechte Brauckhoff und dem un zeigte sich große Lust, die einmal eingegangenen dugage, Poünerbtag den 28l. 9. Wr., nachmittags 5 Uhr se eine Uhr gesohlen zu hahen, meuts zu lösen, oder sie doch wenigstens zu zerkleinern###°#e0 Kleine rummte den ersten Punkt der Anklage emn, die Gedr günstig wirkte auf die Kursentwicklung der zussichm Repuraturarbeiten an der alten Schule Sscke.s ereste..eieien P ie chanter Kalkr Sot eseiezeie, ueg swele Ke ager has un. Bun au Atutaag ion e ier Kaaanun zun eusigl ur. eit 3 dahr Shumrtih ans Sldn unr Auder Sisk 3 ier Leinr uin. Lels Se sich. e gufsicht. satzlos. In österr. Bahnen fand dagegen im Anfange der Der Fabrikarbeiter Heinrich Kortbrüning aus Neuen= Woche ein ziemlich bedeutendes Geschäft sott und waren es kirchen in Westfalen datte dis zum 3. Juni 1881 bei besonders Turnau Kraluja=Prager und Dux Bodendacher, die der Witwe Erdbrügge als Kostgänger gewohnt, an gsei gekauft wurden.— Unsere einheimischen Bahnen lagen welchem Tage er aber nach seiner Heimat zurückkedren gvwuch und schließen alle mit einem größeren oder kleineren vollte. Wegen des Bezadleus um Tosheld ter wolle iux und Hsonders bei Berg zur einen Teif aahlen) aerics un u. as und u.. Ud, immer und besonders bei Berg=Märk rechuet man mit Streit und schlug 7aar—24—=s1u— u..— groper Bestimmtheit darauf; täglich werden für hamburger .49#egar nach derselden, was deren Rechnung große Posten aus dem Markte genommen Oder171#rige Tochter Ida veranlaßte, ihrer Mutter zu schlesische und Mecklenbg. Frdr.=Franz matt.r. Von BankHülfe zu eilen. Kortbrüning zog aber sofort ein aktien lagen Deutsche sehr fest und konnten selbst an einer Messer und stach damit das Mädchen ins Gesicht, Forse, wo die Stimmung gerade keine sehr gute war, ihren führte auch mehrere Stöße nach der Frau Erdbrügge. Kurs erböhen. Ditkonto: Kon mandit und Darmstädter Die letztere war 4 und die Tochter 3 Wochen krank.#nach; preuß. 2 den=Kredit= und Verliner Handels=Ge Kortbrüning wurde zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt. warden letere piel auf Prämie gehandelt. Das Interisse, " Sem welches sich in der letzten Woche für die Bergwerks=Aktien Standesamt Vorimuns. gezeigt hatte, ist fast vollständig wieder geschwunden, obgleich Anmeldungen vom 21. Juli 1831. die Warrants=Notirungen aus Glasgow bedeutend besser Aufgebote. Hiefige: Geschäftsführer August Theuß, gemeldet wurden. Dagegen zeigte sich für einzelne Industri Westen hellweg 75, mit Euma Heinrichs, Tucheln. Dreder papiere großer Begehr, so gewannen Glauziger Zucker=Aktien Heinrich Strunck, Lütgenbrückstr. 18, mit Wildelmine Dal- zirra 12 Proz., Kordisdorfer Zucker 15 Proz., Gummifabrik bring, Thomasstr. 3. Schuhmacher Hermann Hannemunn gonrodert 6 Proz. u. s. w. Brauerei=Aktien werden jetzt Märkischestr. 22, mit Maria Lessel, Duppelstr. 7. Fremde viel gekauft und zeigen die Kurse beträchtliche Abancen. Fabrikarbeiter Karl Butter, Altendorf bei Essen, mur geschiedene Ehefrau Theodor Schumann, Elisadetd ged. Frölich, Essen, früher hier. Bardier Gustad Franz Kahl, Schwerte, 1 Soi: Toaelode, Todaun Kahuusun!— Eneyklopädie der neueren Geschichte. In Hobenr 41 Dachdecermein.. Jduun Lodmann, Verbindung mit namhaften deutschen und außerdeutschen Ingepir Iudwpig Pickel., Halgendracher. 20 uding, Herbs, Peof, .#ickelt, Lulgendrückstr. 20. Abgnage: Dr. theol. er pull: Rektor a. D. der königl. Landesschule Bahnarbeiter Perne, Simitman= Maslans. 3.gk zu Pforta. Gubskriptionspreis der Lieserung: 4 1. Verarbeiter Georg Koselamon Wisgactar zu.: vuvint lag von Friedrich Andreas Perthes in Gotha. Withelem Cttg, Zinmergr 2. Pruser Wicha:].g 1: u 2 Bies. Während bis fast in die Hälste unseres Kronprinzenhr. 11. 1 Tachten: Luschläge Friz Gie Jahrhunderts die Philesophie im Mittelpunkte des wissenmann, Steinsplatz 2. Schlaster Gusad Demuet Dhr.a. In schastlichen Lebens und Strebens stand, waren es seitden Tagelödner Gerhard Pohrins Dast su. 50 PKanda=.272; vornehwlich die historische und die naturwi Bhesm M 59. Han.„elter Forschung, welchen sich immer mehr die Teilnahme der geSitrer#####ning, Unionsstr. 1A. Maurer Franz Miez, bildeten Welt zuwandte. Der Charakter der Zeit ist eben Tebesfall. Schers Schr uns Gasam ti...— ein anderer geworden: statt der idealen sind die realen, die Wilheim Lahmbecker, Mudleustr. 30 1 an 14 c.2 zets politischen, stoatsbürgerlichen, praktischen Interessen in den Gustap Fick, Hamburgerstr 2. 42 8. 8. 1= ah# Vordergrund getreten. Besonders aber hat unter dem mächGergarbeiters Martin Schan=.=22. 91g“ Sovn. der tigen Einslusse der jüngsten weltbewegenden Ereignisse die Lesselfr.—, 1 2, 7 T. historische Wissenschaft eine bis dahin nicht gekannte und bach. Tremoniastr, 66. 26 J 3 zm 14 g, Ci###r grahnte Macht und eine unmitteldar praktische Bedeutung des Vollziebungsbeamten Friedrich Schäber Destermärsch. gewonnen. Mit dem erwachten Ernst der Geschichte ist der #ecamten Friedrich Schäfer, Oestermärsch 6, Trieb nach geschichtlicher Bildung in allen Kreisen des Volkes geweckt und rege geworden. Das beweisen die neben den bekannten Werken unserer großen Historiker in rascher Folge und so zu sagen um die Wette erschienenen allgemeinen Weltgeschichten. Allein auch diese vermögen dem ausgesprochenen Bedürfnisse des großen Publikums nicht ganz zu entsprechen: sie werden in Wahrheit oft mehr gekauft als gelesen, da es einmal unserer raschlebenden, vielbeschäftigten Zeit zur Verarbeitung umfassender Werke an gesammelter Ruhe, wie an Muße und Laune fehlt und eben ein eingehendes Studium weitläufig angelegter Weltgeschichten auch nicht gerade jedermanns Sache ist. Diese Erwägungen gaben den Anlaß zur Herausgabe einer in gedrängter Form über alle Teile der neueren Geschichte rasch und sicher ortentirenden„Encyklopädie der neueren Geschichte". selbe stellt nicht gleich so vielen populären Weltgeschichten ein Buch aus anderen Büchern dar— sie beruht, gemäß dem für die moderne Wissenschaft vielfach so fruchtbar gewordenen Prinzipe der Arbeitsteilung, durchweg auf den Originalbeiträgen berufener, namhafter Gelehrten. Die Re Vorrätig in der daktion des Ganzen übernahm der durch seine litterargeschichtlichen Arbeiten und seine historischen Lehrbücher rühmlichst weithin bekannte Direktor Professor Dr. Herbst, unter dessen ersahren Han..0 das Buch trotz seines pädischen Charakters als ein planvoll angelegtes und durch=[Erbarbeiter gesucht. geführtes Werk darstellen wird. Diese Tendenz, in der! Anmeldungen auf Zeche Karlsglück Mannigfaltigkeit des Einzelnen die Einheit des Ganzen zu beim Schachtmeister Stouaale, in setung aber algermeinen. T und Audalt sier; iu Latgendortmund beim Anterzeichneten Geschichte, worin des Herausgebers lichtpol, Darstellung in Mende, Untunehmer. festen Zügen die maßgebenden großen Motiven der Neuzeit. Hundert Steinhauer, und deren umbildende Faktoren nachweist und hervorhebt. u Brecher werden gesucht nach Zella, St. Blasti i. Thür. Meldungen nehFeinsten Emmenthaler, Schweizer, se. Riebeimer=, Kräuter=, m burger Käse, prima Romadourkäse bair. Schloßkäse, Camembert, Gervais, Für die diesjährige Reise=Saison Neufchateller, 6994 Der Maaistrat: Binbemann. Ama Steide bell. Ra * 6997 empfehlen wir nachstehende Reisehandbüicher: Bädeckers Suddeutschland und Oesterreich Mittel= und Norddeutschland —.— Schweiz —.— Belgien und Holland —.— Rheinlande eners Reise-Handbücher: Norwegen, Schweden und Dänemark Oesterreich=Ungarn Rheinlande Rom und Mittel=Italien, 2 Bde. Wegweiser durch die Schweiz Wegweiser durch den Schwarzwald Riesengebirge Berlin und seine Umgebung Griebens Reise-Vibliothes: Deutschland und Oesterreich Rheinland Italien Die Schweiz Brunnen= und Bade=Orte London Schwarzwald Belgien und Holland Thüringen Berlin und Umgebungen Der Harz Straßburg, Metz und die Vogesen Venedig, Mailand u. Verona Die Schweiz. Kl. Ausgabe. Dresden und die sächs. Schweiz Hamburg und Umgebungen Teplitz— Paris Kleiner Führer für die Rhein=Reise München und Umgebungen Kissingen und Umgebungen Rügen. Bad Ems und Umgebungen Die sächsische Schweiz Schwarzwald. Kl. Ausgabe. Thüringen Kl. Ausgabe. Der Harz— F. L. Schwubbe, mEcke der Brückstr. u. Lütgenbrückstr. 2. ] Neue holl, superlor .— 7, Vollhäringe, 6, .— Maiperen, Sardellen, russische Nardinen, Auchovis, berl. Rollmopa, ger. Aul .50„ .— * empfiehlt •99 18.— * 1 J. J. Schwubbe, Ecke der Brückstr. und Lütgenbrückstr. 2. 2, .— er 2, Für Bäcker. 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Von dem aufgetriebenen Rindvieh blieb ein bedeutender Ueberstand, für welchen auch beim nächsten Markt nur sehr niedrige Preise zu erzielen sein werden. Bezahlt wurden für I. Qualität, welche stark vertreten war, 56—57 M. für II. Qualität 50 bis 56 J4, für III. Qualität 43—50# per 50 Kilo Schlachtgewicht. Der Auftrieb in Schweinen wurde zwar verkauft, ndes war das Geschäft sehr schleppend und konnten kaum die vorwöchentlichen Preise erzielt werden. Bezahlt wurden für beste Hamburger 58—59 M. für hiesige Landschweine 57—60 J per 50 Kilo Lebendgewicht mit 20 Proz. Tara. Kälber erlitten ebenfalls einen Preisrückgang. Bezahlt werden je nach Qualitär 45—55 4 per 1/3 Kilo Schlachtgewicht. Nächster Schlachtviehmarkt: Dienstag, 26. Juli d. J. k Dortmund, 20. Juli.[Zucht= und Faselviehmarkt] Aufgetrieben waren 347 tragende und frischmilchende Kühe und Rinder, 194 Pferde, 727 Schweine Der überall herrschende Futtermangel drückte sehr auf das Rindvieh=Geschäft, so daß nur zu außerzewöhnlich niedrigen Preisen Geschäfte zum Abschluß kamen. Ebenso ließ auch der Handel in Pferden sehr zu wünschen übrig, wohingegen die Tendenz des Schweinemarktes lebhafter war. Nächster Zucht= und Faselviehmarkt: Mittwoch den 3. August d. J. 58 Berlin, 21. Juli.[Börsen=Wochenbericht Cohn u. Rosenstock, Bankgeschäft, Berlin W. Mohrensraße 37. Die Börse begann die neue Woche in derselben Tendenz, mit welcher sie am Sonnabend geschlossen hatte. Vexanewortlicher Redakteur: Rudals Marsen in#: men entgegen die Herren Fritz Müller, Allerdings konzentrirte sich das Gesamtinteresse nur auf Verantwortlicher Redakteur: Rudolf Versen in Dortmund. Zella, St. Blasi und Chr. Schumacher, 1, Ziehung am Schluss der Aus*6585 .— stellung. .80„ .75„ Erster Hauptgewinn: Gsell= Fels. 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Beschreibung: Alter: 44 Jahre, Größe:5 Fuß 2 Zoll, Statur: mittel, Haare: dunkel, Stirn: niedrig, flach, Bart: Backen= und Kinnbart flach, Augenbrauen: dunkel, schwach, Ausen: braun, Nase: spitz, Mund: gewöhnlich, Zähne: gut, Kinn: oval, Gesicht: oval, Gesichtsfarbe: gesund, Sprache: deutsch, Besondere Kennzeichen: Das vordere Glied am linken Zeigefinger ist steif. Na ehr feiner Karton, in schönen Kassetten, von### an. Pen tuggenz 1g ag. Ackerknecht wird Herr Landwirt Grieb zu Wambel wird auf sofort gesucht. verziehungshalber: L. Hötter in Wambel. 2 Pferde, 3 milchgebende Kühe, 2 Rin= Eine geühte der, 4 Schweine, 2 Ackerwagen, eine—.ear Fendte Karre, 2 Pflüge, Pferdegeschirr, eine IWoigonaharin Wannemühle, 1 Milchkarren, 1 Koch Welsslänerih maschine, diverse Haus= und Küchen= sindet wöchentliche Beschäftigung. gegen Kredit resp. Bar verkaufen. Brackel, 18. Juli 1881. 6845 Hidding. Die Erben des Partikuliers Martin Kersting von hier haben zum Zwecke der Erbauseinandersetzung mich beauftragt, die folgenden Grundbesitzungen öffentlich an die Meistbietenden zu verkaufen: 1. in der Stadt Kassel, Obere Karlsstraße Nr. 13(Ecke der Wilhelmsstraße), E. 158, ½ Acker 32 Quadr.=Rut. Wohnhaus mit Flügelgebäude, Hinterhaus, Stallgebäude, Holzstall und Hofraum, in der Brandkasse zu 135 000# versichert. 2. Gemarkung Wehlheiden, Wilhelmohöher Allee, Brandversich.=Nr. 65, Station der Trambahn, 10 Minuten von Kassel, D. 3, ½ Acker 17 Rut., a) Wohnhaus mit Seitenflügel und einer Katharinenstraße 4. ..Krügersche Buchdruckerei. 6976 Patentbesorgungen eie. durch Otto Cack Grl-Ingenieur u. Patentanwalt Utid Daci, Plagwits-Leipzig, unter Zusicherung gewissenhafter Ausführung zu günstigen Bedingungen u. mässigen Preisen. Boste Reierenzen bez. erfolgreicher Verwerthung von Patenten.— Lokomobilen u kaufen und mieten bei ug. Bünger, Düsseldorf. 6991 Friedhof 1, 1 Tr. 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