ibau eitung den 2. Ju 1ments. ER iesenkirch 4. Anfang H. Schi Insertions=Gebühren die einspaltige Petitzeile oder deren erstag, 2. 8 Uhr: SSes Raum Erscheint täglich. Vierteljährlicher Abonnements=Preis 2 cr. 25 c Anzeigen: Annahme: Kndols Mosse: Köln, Berlin, Breslau, Chemwitz, Hamburg, Magdeburg, München, Nürnberg, Straßkurg i.., Stuttgart, Zürich 2c. Haasenstein& Vogler: Köln, Berlin, Basel, Bremen, Danzig, Ersurt, Geuf, Hannover, Lübeck. Mannheim, Metz, Wien 2c. G. L. haube& Co.: Frankfurt am Main, Berlin, Amsterdam, Paris 2c. Invalidendank: Berlin, Drosden, seipzig. Th. Dietrich& Co.: Cassel, Frankfurt a. M. Dortmunder Anzeigen=Annahme: Adolf Steiner: Hamburg. A. Rolef:„Münster. C. Marowsky: Minden. Carl Schüfsler: Hannover. E. Schlotte: Bremen. W. Thienes: Elberseld. E. Thisson: Barmen. Bernh. Arndt: Berlin. Inlius Barck& Co.: Halle a. Saale. D. Frenz: Mainz. Leo Frank: Köln. Joh. Noothaar: Hamburg. Rotter & Co.: Wien. G. D. Baedecker: Essen. S. Hagen. R. Wichelhofen: Iserlohn. Witten: C..Krüger. # iunder Or Leitung des Th. Hen 30 4. But: Sonntags=Beilage:„Für Haus und Hof“, Blätter für Land=, Garten= und Hauswirtschaft. „Donnerstag, den 2. Juni 1881. seltn Billgen atheiher, I. Dr daste.hesitzt„i4 Lesen— Togen un iner Vernpsangen. eine vertel beuische Wele. Der Blah ist in nords, Verlin, 1. Jut. Eischalt Heia, i Bulhg unstersfeod, deun die ketniscte ob er under diesen Unstaden den über Des dier slücher Nchtus enas un Sac PPeieurent esiese, Bsen ach berod prasichen, emn P uick uchou. vontzungseicio bens selantete egesichen e ongeriad Saaen e e e eeeheehe gece ie eshse ie Seche sde ehescen ehsishge leice dar ie eische Wischnsige ebezead ie biae sbe die Ceheheant, she Lichchatete lese esh. eeee u Kemsetchnen, und un den gehrigen Auscheungen der sertislen wolke. Die Angrste gsen, Lui, Vher=hersheiszg eten Vltder. dertosher gDie Ner. 10 des„Reichsgesetzslatz, m Telegaphenseitungen, teils für elektrische Gloken be. Gba, Dr. Lasker und Richter(Hagen) gegenüber zu kone im höchsten Grade ungerecht, der Spott, de. gegen büirtzelben forihutepen., Lur Ausgabe gelangt, enthält das Gesetz, stimmt und vielfach mit Ausschaltungsvorrichtungen verastonz dus üe. Schaus der Beichrstnung in Aste, gaiht wosde, a butg vue Bondunzg, Mid. Lisiu gaur hetarfend die Aafatne eider Aaleise für die Rechiesetsen fad. De Geschäte siehen in den Geschtstasbe, srage underändert dieselbe geblieben is und eime Wanklung menten, wite hie gegen dier Per gaue ie=Bezsgustatzeg vor betreffend die Aufnagne emer unterge Iv. Lu.i 1881, der indrei Unterabteilungen zerfällt. aufstarken Bettungen. sbeung, 24 Hetochunden bo., gau ius Handsh aud. Vi. Veraülcse da eigemnutel ting in bisen ud deVerordnung, betreseand deFestzung der Kau, weiche von 1 80bhis zu. 35 m Tiesein Veion augesithet Verbindung der Konservaliven mit dem Zentrum anseichtig Grade ungerecht, denn die Konkurenz paralysire die schäd= stionen des Lootsen=Kommandeurs an der Jade und des s. Ein ##a# haffen kann, auf eine Majorität in der Verbindung der lichen Wirtungen des Egoismus. Der Staat könne ja regelnd Sekretariats=Assistenten bei dem Lootsen= Kommando Gewicht und 75.000 kg Tragfähigkeit ermöglicht die Be08=Däu Zanserpatven mit dem Naitonaliberelean spekalist. Beides und ausglichend eingreisen auf witschaftlichem venurz,.: dortselbst vom 10. Mai 1881.— Ofiziös wird ge=swegung der schweren Lasten, em zweiter, leichterer Krahr 3. Junilklst wwrichtig, Die Regierung seht nach wie vor auf dem das Verscherangswsen Zei in erster Lute, den Lessegiczt schrieben:„Der Sieg des Reichskanzlers in der ham= sist zu den gerngeren Hülfsleistungen besimmt. Ein U. Au irtad., Miadanus der Raslaus ealich und at Sion eanaiga di. Basige dnr Kanason, bachese e eleie salbeanlionalcbenlen, De der„Lit. Boga. 85., Heur. brid euhelie, eie, esiehen Sisisteseit. ie. Ga 54. Jahrgang. N 148. gthor. en 2. Jun 8 Uhr: nements. Deutscher Reichstag. Otteschen# Rann.) I karten find ia He des übrig 1 Personal Ende e 50 4. an der Kasse en * S t a n d p u n k t e d e r u r s p r ü n g l i c h e n R e g i e r u n g s v o r l a g e. D i e Frage der Lande=versicherungsanstalten ist seitens der politischen Konbination zu thun haben und daß die wirt Kouriers“, können sich der nationalen Wichtigkeit des in diesem aufgestellien schweren Geschütze umfassen alle Aschelshe eceie echerese esceich..ie Betgaie bechäitung de Behalescheuntg oieae der Aaten dad. elo P Gchkr Soike ie. Rese eherieresk sir gih. Faitt aui demn leteran Wea, habe ## kann ich all das unterschreiben, was Herr Buhl in # Beziehung ausgeführt hat. Je breiter die##.“ — Dru fur Zweclmaßig tTachtkUer Buar.. lichst einladet. aus praktischen und aus Gründen der Zweckmäßigkeit, in die Hände der Reichsverwaltung zu legen. Die wesentlichen Komitf Gründe dafür sind die, daß 1. bei der Reichsanstalt eine zeichnend dafür, daß der nationale Sinn, der vor einem Scheiben gehören auch mehrere Panzerscheiben, wovon Jahre so ermattet oder verworren schien, daß man den die eine in einer Doppelpanzerlage von 22 Zoll Eisenvreußischon Antrag auf Veränderung der Frei= stärke ausweist. Das in einer Poterne untergebrachte hafengrenze durch Anordnung des Bundesrats als par= unmittelbare Gebrauchs=Pulvermagazin kann 5000, das tikularistisch bezeichnen konnte, sich doch einer Lebens= Reserve= und Hauptvulvermagazin 50 000 kg Pulver n und richte Anstalt. In bezu; auf den letzteren Weg habe ion frage gegenüber im Moment der Entscheidung nicht be- enthalten. Es versteht sich von selbst, daß aue die für dieser allerdings die Rede Liebknechts, die belehrendste der ganzen irren läßt. Was das Auftreten des Bundesrats in der diese großartige artilleristische Anlage benötigten MesJe breiter die Schultern sind, Diskussion, etwas bedenklich gemacht. Man werde mit Reichstagssitzung vom 25. d. M. betrifft, dessen an= sungs= und sonstigen Apparate in Hinsicht ihrer Konete, wird die Last. großer Vorsicht zu Werke geben müssen, un nicht mit beiden.hliche Schärfe noch immer getadelt wird, so zwerfelt strukion und Vielseitigkeit zu der Gesammtausstattung billig Fühen auf die sozialdemokratische Baßis zu geraten. Die Veenand meß..— Ernst, daß dasselbe lediglich gegen des Etablissements in einem durchaus entsprechenden oohni von der Kommision bero=scligenen Landbeignktalte.= Ger. den Richterschen Antrag gerichtet war, dessen beleidi. Verhältniß stehen, und das Gleiche gilt von den auf Orsammil iche Lelahtung dinzeius Bondestaaten, eintrten, Dlesoe bie.g 12), ith est mbglich wirt. Redner set die genden Iuhalt im grund nienand zu verteidigen wagt. das Splenddeste ausgestatteten Empsangs= und Geselme 2. cuni A weite Erpigungsftage ligt llar auf der Haud, eine zvch füheunz de. Boschaonhtoy, w ije Freunz, Heranlasen, fütr Hie Tagesaeschichte darf es nichtunbemert lassen, daß schasterkunen. Endlich find auf der Esenbahusaton sätsig, Setaltug be Karis ie ur woicg, vonz. v. Geny, Lithe)e, ui Kenlaen, der Kichsousch rungs, dt Korschrilegartei bei dieser Gelegenteit wieder ein= uoch zweibesonders konstruitte Koppelvagen vorhgander, e Peeuhg e n dn, Had, Hach gvu, Adht obegzbe Aunsoee# r Asinaung u ma Sesreltmalsnalen Hertschest se biel änihen Kriten weiche eine Tragsätzgsel von, 80c.—. 3000 ke. Oeduung,. herden haude Reiaer hacdt don aus den Blaenzen der busagen, Dir den Artag, Möhz, Bode ie, Hiaus, Veist an. zau bereithln gesche hat().:—. Der Bandesrat über=besgenundvermitelstherezheiher Zasanmerntepelang u schera, desler a für aut helt, die Oegenselten auf beinev, Podst, Vos, u seiger gestigen Stzung den vom Reichstage sallin nur die schwersen, Geschitzrehzes, von, denen desz kiner Ansaltgn. Die. Statiorkalt orhetet. Wies. 0s) wv ad Zealbe iun Interese dei Zasandionmns dei Frage an den Reichkanser. Die mit Oesterreich=Un. beweat werden Kömen die Peibatantalt und die Reichtanktat opboete, Pertrur. Aoita, bob s, Hae i— Auterespe,)e, Ion Kimmen werde, garn und der Schweiz abgeschlossenen Meisbegünstie„(Richter gegen Stöcker.] werr Eugen Richter sier aus die Stoutonpghut, eun e har gihige de Leitazso Nach den Schlazworte des Alserenten wied zur Abefgungsvetrige wurden defnitbangenonmen. Die Aus=serlist in berluner Bläter folgende Erilkrung:„Her beonsden geen. hu, Aräichernngszwana Ferdertals ein not Rimmung gescheiten. Zunägst witd Artikek., Antag!schüffe des Bundesrats haben die Veratung des An=[Hofprediger Stöcker verbreitet wieder Unwahrheiten. pe einden, enn Li. herischtertelsthen ertertalte ein et(Reichsversicherungsansalt) abgelehut(die kon= Lo'“3 des Reichskanzlers wegen Aufhebung des Haupt= Am vorigen Freitag beschuldigte er mich u.., nach dem E is ua dog Wohle serdatben Gruppen und des Zenteun Runen begzegen); tolants in Hanburg ausgesetzt, die Veratung des An=] Pericht des„Reichsboten“, in der Tonhale der„Juwaller nicht zu vertennen welches Harin liest, baß man den der Zusatzantrag von Richter(Frichtung meherer Landes= Puik)wagg, Her Zosgrenze auf der Unterelbe ist nochifamies, der„Gotlosigkeit“ und„Frivolität“, weil ich privaten Versicherungsanstalten den Gescsftäweg osen halten Versichernugsankalten iue einzeko z1ch Eiunsen abgelehnt; nicht abgeschlessen, da zunächt weitere Erhebungen be= in der dortmunder Versammlung geäußert häte:„Ein vi über der Weg int ganz unmöglich, dem Verscherung), S 2a harauf zn 3.—— Der Kommission mit 145 gegen züglich Herstellung der Zolgrenze unterhalb Hamburgs Bierbrauer, der ein gutes Bier braut, hat ebensoviel zwan; gegenüber muß dem Arbeiter die absolute Gewähr§ 2a darauf in der Fassung der Kommission mit 120 gegen Zugtich Petstcttutg: Freugen schon längst Verdienst um das Gedeihen des Volkes, wie ein Pastor ssben berden, bse de de sheung un Stalb.) Zer angenoumene 8 2a laute::„.under Bandstat hats doer Gebrauch besteht, die infelge von Verurteilungen mit seinen„Moralprebigten.:, In Wahrheit hobe ich bebsg d ae etäg te S e...... eins für seine Rechnung zu verwaltende Landesverscherungs= verfüate Entlassung von Ofzieren nicht durch das in Dortmund bei Besprechung der Steuerprojette und eset, ie euschhueden, ont, Las.hause, daz Gaesz,— e aukalt zu erichten, bei welcher die Verscherung für ale Miltäir=Wochenbl,= zu versenlichen, versolgte man des Verhältmnisses der Vollsgetränke zu einander beSesiar s. daum wi halen bestr, doß, wen auch derlimahalb deslben beigenen Veriebe, soweit nicht bstes ir Raiern bießer in üebereinsinmung mit der Oessentshauptet, daß um die Velimpfung des verderblichen De nicht se pratisch, nickt sie abelat vorteilhast ist, den= Gesetz Ausnohnen Audpt, othontzzertscheranasansalt ereslichkeit des Miltiürgerichtsversahrenseme andere Praris., Schnapsgenusses im Volle am Brauer, der emn gutes noch die Garanie für den Arbeiter gegeben ist, daß er here tagten kang eine gemeinsame Lanvenoerncherungenns.—. Dort wurden sämtliche Personalnachrichten, welche auf Bier braue, sich ebensoviel Verdienst erwerbe, wie ein esticht wird durch die Bürgschaften der Einzelstagten. Wie vichtt wersev.—. Jauf der Sitzung wurden noch die SS 4 grund ehrengerichtlichen Urteils entlassene Offiziere oder Pastor mit seinen dagegen gerichteten Moralpredigten. der Bundestat an der Frage bicg, stelten wird, kann ich deute. J:„ledigt. Die Debatte bof kein hervoragendes Inter: auf grund administrativer Verfügung oder infolge von Ohne irgendwie den Zusammenhang meiner Rede klarschus er Wpiten Leratung Aiesest Haules un, bosoen jahen Mehrheit(Konsrpatbe und Zeutrun) verversen wur: Miliäkrverwaltung bettafen, in das„Militäkrverord=surteil zu fiüllen unter Verufung darauf, daß er obige den. So wurde von den Aiog. Auer und Prertz, Versct nungsblatt ausgenommen. Soeben st ein Restriztdes; Aeußerung von mir in dem bielefelder Blate den, wir werden das Ergebnis ansehen nicht als das Resultat den Interessenten eine Teilnahme an der Verwattung% Kriegsministers ergangen, nach welchem derartige Per= Freundes Dietze gelesen, wo sie allerdings in einer Kombination volitscher Parteien, sondern pratischerverschaffen, Verner ne Atv,ach her Kommisionsvorlage zwei sonalnachrichten nicht mehr veröfentlicht werden sollen. Weise entstellt und aus dem Zusammenhange Nänner, die unter allen Umständen dem Arbeiter einen Dieus der Des grtrzste ganz streichen, allin das Haus ging darauf!(Krupp's Schießplatz.] Der Schießplatz des gestanden hat. Eugen Richter. eisten wolen, der ihn uns näiher brinst.(Geson.),. Kuizmngig ein, wie auf die Anträge der Sozialdemokraten Kruppschen Etablissements in Meppen war bisher nur Mugland. betochen Manhlungen ans die die Kommisson in dieser wegen Erhöhung der Neute und wegen Einsetzung vo Schieds= immer ohne eine eingehende Berücksichtigung erwähnt nedsachen Woandlungen aut, bie die Vomshoen., Las grichten, um die über die Höhe derselben entsteheuden Strei sworden. Neuerdiungs wird nun darauf aufmersan geliche bise Wondungen, sich, bier im Heuse, sorseter Per: 1at=Ken.., 21 3e oie, hertag uher wurde die Veratung macht, daß zur Zeit keiner der großen, Staten den. Redner wendet sich alsdann gegen den Referenten Abg. bis Donnerstag 10 Uhr vertagt.„# gleich ausgedehnten und zweckentsprechend eingerichteten Hertling und bekämpft einen Teil des von diesem verfaßten Schießplatz besitze und daß derselbe wohl in jeder BeVerichts. Weiter wendet er sich gegen die Ausführungen Deutschland. ziehung als einzig dastehend erachtet werden müsse. Die Ds Staatssetrettrs von Vötticher und bekämpst namentlich—.21.— 31 Mai[Tagesbericht.] Fürst Bis= in demselben enthaltene Schußlinie, welche von 100 zu dessen Ansicht in dem Punkte, daß die Reichs= bezw. Staats Berlin, 31. Mai.[Tagesbericht.] Furst Bis=sin vem Der Vor nd. 4. Juni s 8 Uhr: ersamml Ordnung: über den diesja legenheiten. lieder werden einen. Der VorstE Tremo Versamm den 3. Juni 8½ Uhr, Kühn. ordnung: neuer Mitgliel Delegirten zum * Prag, 31. Mai.[Der Kaiser] hat am 30. d. ein eigenhändiges Schreiben an den Ministerpräsidenten gerichtet, in welchem er seine volle Anerkennung über die zum Empfange des kronprinzlichen Paares in Prag getroffenen Vorbereitungen ausspricht und gleichzeitig seinem lebhaften Bedauern darüber Ausdruck gibt, eine legenheiten. stfeld. en 2. Juni, m Wirt Ziegl immlung" iesem Jahre zu seh tatt. Diejenigen ssiren, werden fo## n sandt war, hatte vergebens mit gesucht, und man mußte nun wohl annehmen, daß er gesund entkommen sei. Das Laub hatte sich bunt gefärbt, der Wind pfiff und trieb die raschelnden Blätter vor sich her. Vor dem Försterhause hielt ein leichtes Gefährt, von welchem sich Elfriede eben schwang; sie warf einem Jägerburschen die Zügel zu und eilte der heraustretenden Försterin entgegen. „Ich komme nicht unzeitig?“ fragte sie freundlich. „Wie ein Bote des Himmels, er hat sich den Morgen über schon Ihren Besuch gewünscht. Ach, der Arme— und ich“, fuhr sie seufzend fort,„es ist zu viel für meine Kräfte, drüben im Pavillon der Sohn rank, hier der Mann auf dem Sterbebett! Ach, er ist von jeher ein guter Mann gewesen— wohl etwas rauh, aber das war eine Angewohnheit, er hatte selten einen Feind, selbst dem Rother hat er nicht gegrollt, und als man ihm die Nachricht brachte, daß er entwischt sei, da hat er zum ersten Male wieder gelächelt, da wars, als würde ihm leichter ums Herz. Er gönnt keinem Menschen etwas Böses!„Man soll ihn lassen, man soll ihn lassen“, hat er die ganze Nacht gerufen —„und sie werden ihn ja auch wohl nicht mehr finden!“ Die junge Frau wandte sich nach dem Krankenzimmer, aber die Hausfrau hielt sie mit einer bittenden Bewegung zurück. „Sie sagen mir nichts von ihm flüsterte sie ihr zu. „Er— wird bald der Pflege im Pavillon nicht mehr bedürfen", versetzte die Baronin in einem etwas kalt klingenden Tone.„So viel ich weiß.... ich glaube, Graf Erbach sagte so, wird Ihrem Sohne nächstens die erste Ausfahrt gestattet sein, die führt ihn natürlich hier herauf.“ Freudenthränen verdunkelten die lichtblauen Augen der Försterin. „Das danken wir nur Ihnen, nur Ihnen, liebste Baronin, beste Elfriede!“ und streute das erste dürre Laub, welches der Herbstwind von den Bäumen geschüttelt, darüber. „So wollte ich Deine Vergangenheit begraben,— nicht um der Menschen willen, sondern für Dich. Und Falle legt. Ich kann mich lange halten; die Bauern thun am lichten Tag, als suchen sie nach mir, und in der Nacht, wenn ich ihnen um billiges gewildertes Fleisch bringe, verbergen sie mich. Arbeit geben sie mir nicht, aber sie unterstützen mich, weil sie selber das Gesetz hassen, das ihnen nimmt, was im freien Feld läuft und in der Luft fliegt... Die Bauern sind zäh,— und der alte Freiherr kann noch manchen Förster mit lahmer Hand heimgeschickt bekommen... Will ich das nicht, so...“ „So?“ fragte Hertha,„habt Ihr keinen anderen Ausweg?“ Den Weg,— der direkt ins Zuchthaus führt, wo viel, viel schlechtere Menschen sind als ich.“ Hertha wandte sich zum Gehen. „Welch Schicksal Ihr auch haben mögt, ich bes..h wie angewurzelt stehen und blickte ihr nach, die Arme über der Brust verschränkt.——— 8 Die Erbin des Herzeus. Roman von E. Vely. 79 rische Vorsta iten Stein: „Josef“, sagte sie warnend,„habt Ihr noch nicht 5l genug an dem, was geschehen? Hättet Ihr den JamTänder Ein mer dort oben im Forsthause gesehen...“ ——„Bah,— wer hat sich denn darum gekümmert, als mein Vater wie ein Tier niedergeschossen wurde? Wer F9butH hat wohl nur mit einem Worte nach der Waise gefragt? sorgens 6 Uhr als Wo ich bettelte, hat man mich fortgeschickt... ene M 1Ie die Rika nicht...“ „Und so lohnt Ihrs ihr?“ ello:, Flöten;, 1 er knirschte mit den Zähnen und fließ einen ht wird billigsten# Otte, Ostenhellu nun In seinen dunklen Augen schimmerte es feucht, er legte seine beiden Hände in die ihrigen. „Mutter Rika, ich will anders werden, wohin mich das Schicksal auch verschlägt, ob es mich übers Meer oder nach Rußland führt,— wenn ich anders bin, so omme ich zu Euch.“ Sie antwortete nicht, sondern legte ein sorgsam in Wachstuch gehülltes Packet in seine Rechte. „Da, das ist von ihr und sind meine Ersparnisse, ich brauche keine Schätze anzusammeln,— alles Gute mit Dir.“ K. 9fl Sie schob beide Arme wie beschwörend in die Luft und trat zurück. „Geh!“ Wie von einer unsichtbaren Hand erfaßt und zu Boden geschleudert, lag der Wilddieb plötzlich vor ihr. „Ich lege hier einen Schwur ab, Mutter Rika,— hier auf der Heimaterde. Lebt wohl.“ Mit einem Sprung hatte er sich dann wieder erhoben und beugte sich zu ihrem Ohr: „Sagt ihr das, Mutter, sie wirds Euch glauben.“ Dann schlugen die Büsche hinter ihm zusammen. Die Zigeuner=Rika lauschte auf seinen verhallenden Schritt, sah in die aufgehende Sonne, bis ihre Augen geblendet waren, und schwang die Hacke wieder über den Rücken. „Ich rechne, es ist gut so. Was sein muß, muß getragen werden. Der Vogel hat seine Schwingen zum Flug, der Wurm windet sich über den Erdboden— ich rechne, jeder nach seinem Können. Nun muß ich wieder hinab.“ nur „Die— hat mich hassen gelehrt, die gerade!“ hrtstage ist auf#.„Und was wollt Ihr jetzt thun, Josef,— warum inde nach Dorstfelg streift Ihr hier herum?“ huerhund mit i„Weil— nun, Ihr seht ja, daß ich ohne Flinte uuf der Brust, den bin, nichts als den Hirschfänger hier,— damit kann er“ hört, avhanig ich mich freilich noch immer wehren, wenn einer mir ird gebeten, den zu nahe kommt. Ich weiß noch nicht, was ich will! auf der Bost Bon Ich möchte Ruhe haben, ich bin müde.“ Fh.„Armer Mensch!“ Er wiederholte ihre Worte und sah ihr ernst ins Gesicht. Zwei Stunden vom Dorfe Niershagen entfernt, standen in der Frühe des folgenden Tags beim ersten freinden Grenzpfahl Rother und Rika. Sie waren Iunaufhaltsam gewandert, beide wegkundig, durch die zngelaufen, A„Habt Ihr noch Mitleid?— ich hätte es nicht dunkle Nacht,— jetzt hatten sie Rast gemacht. Jose 1. Kanptraite 4 gedacht, aber das is thbricht von Euch, ich bin so gut söffnete das Bündel, welches Ritg gui dem. Pescen8 Pecutee M..#######dach Er deutete dabei auf sein kurzgeschnittenes Haar seid.. ich verdiene es nicht, ich weiß es wohl, und sund den Bart, welcher unter der Schere gefallen war. ich kann mich auch nicht bessern."....: 1 Die braune Frau VI B### 76: Jstion einge „Hättet Ihrs nur versuchen wollen!“„Alles Gute mit Dir, Josel,—, 118 uu—0. „Versuchen? Wer würde mirs denn glauben, wenn denk, was Du erlebtest. Die Welt 0. °, wollte? Wer mir nur einen Tag trauen, wenn kommt, so weit man auch wandern mag, ich käme und arbeiten wollte? Das ist vorbei. Mit aus Ausgangsziel. Ich habe nun auch Dich nicht Hohn und Spott jagt man mich vom Hofe, wohin ich mehr,— aber ich) kloge Gzcgrizen, zchwarig Gos such ginge. Mir bleibt nichts, als mich zu wehren, Sie warf Josefs abgrscunzter## Samuete an in lang ich kann und der Teufel mir nicht selber die der wacke zusammen,#n roch, stampfrec kedaillon gefu Gutenbergstraße von Kurt?“ 1 von Born. den 1. Juni 188 schew. 1 Sen. 109.30 168.50 k. 8 2 2 80.85 k. S80,40 2 M 80.85 k. S. 8038 2 M. 20,36 2913 k. S. Zweites Kapitel. Es war in den Tagen nach Rothers Flucht. Eine ganze Abteilung vom Jägerkorp#s, die zur Hülf: geD2. e..1 Teil der beabsichtigten Festlichkeiten im Namen des 1. Westsälischen Feld=Artillerie=Regiment Nr. 7 unter Leitung kronprinzlichen Paares dankend ablehnen zu müssen, des Stabstrompeter Herrn Haberland engagirt. Wir wünschen weil der Gesundheitszustand der Kronprinzessin nach den Jüngern Gambrinus, den Bereitern des edlen GerstenArsigruche, der Aeritz, gerade jetzt besondere Scho.=“tt( Hie besters 99 g. erheische und ihr nicht gestatte, an agstrengenden, i#1#) für das Jahr 1881/82 ist für die Provinz Westüdenden Feierlichkeiten teilzunehmen. Da aber das falen wie folgt zusammengesetzt: Ordentliche Mitglieder: kronprinzliche Paar wünscht, sich, möglichst bald nach Dr. Schultz, geheimer Regierungs= und Provinzial=Schulrat Prag zu begeben, so ordnet der Kaiser an, daß von(Pädagogik), zugleich Direktor der Kommission, Dr. Storck, einem feierlichen Einzuge des kronprinzlichen Paares Professor(Deutsch), event. Vertreter des Direktors der Komin Prag abzusehen sei und daß bei der Ankunft des. Mi###„Langen,„Proßessor(klassische Philologie),„Dr. immer geartete offizielle Empfang zu umser hleiber, Poh:, ner, Professor(Geschichte und Geographie), Dr. Bisping, Paris, 30. Mai.[Der Senat] hexiet die Professor(katholische Theologie und Hebräisch), Dr. Spicker, Jnterpellation des Senators Lambert de Saint Croix Professor(Philosophie), Dr. Karsch, Professor und Meditrechtes Zentrum), welche sich mißbilligend über die zinal=Rat(Zoologie und Botanik), Dr. Hittorf, Professor Ersetzung der Nonnen in den Hospitälern von Paris(Physik), Dr. Körting, Professor(Englisch und Französisch). durch weltliche Krankenpflegerinnen ausspricht. Der Außerordentliche Mitglieder: Dr. Smend, Konsistorial=Rat Minister des Innern lehnte die Verantwortung für(evangelische Theologie und D weiche übrigens gesetzmäßla seten. Der Senator 1. 3kalt.) Lestern nachmitag wierde auf der Wbi#e# gesetzmäßig##n..—..„' Chausse vor dem Fredenbaum ein hiefiger Maurer von Buffet sprach sein Erstaunen über die Erklärung aus, einer von der Stadt herkommenden Droschke überfahren. daß der Minister nicht für die Handlungen seiner Derselbe war so in die Besichtigung der Pferdebahn verAgenten verantwortlich sei. Die hierauf beantragte ein= tieft, daß er die aus der Stadt kommende Droschke nicht fache Tagesordnung wurde mit 139 gegen 111 Stimmen bemerkte. Er wurde von derselben erfaßt, zu Boden geabgelehnt und die von Lambert de Saint Croix be= worfen und über den Unterleib gefahren, außerdem hat er antragte motivirte Tagesordnung, welche die Beibehal= aber auch noch durch den Fall eine Verletzung am Kopfe tung der Nonnen als Krankenpflegerinnen befürwortet, hosgstafteg## Man hat den Verunglückten in das Luisenmi. 147 gegen, 11. Stgen„exomme.. s Dorstfeld, 1. Juni.[Totschlag.] Ein Gerücht, Marseille, 31. Mai.[Urteil.] Das shiesige das alle Gemüter in Bewegung setzt, ist seit heute mittag Zuchtpolizeigericht hat heute gegen die wegendes Meetings im hiesigen Orte verbreitet. Gestern abend 9 Uhr verstarb zu gunsten der russischen Nihilistin Jesse Helfmann am plötzlich die Ehefrau Bergmann., wie man behauptet, 15. d. M. zur Untersuchung gezogenen Personen sein durch Mißhandlungen von seiten des Mannes, die Frau soll Urteil gefällt und Susini zu dreimonatlichem Gefängniß seit einiger Zeit in der allerscheußlichsten Weise von dem sowie 100 Frcs. Geldbuse, Paula Minck zu einmonat= Manne veyandelt sein..-Inntagsw#o gen so., er diee derteanuen insheimonatsichen den mweiten zu dreinichent. den einen zu zweimonatlichem, den zweiten zu dreiwöchent= eingeleitet und ist B. verhaftet und der königl. Staatsanlichem und den dritten zu achttägigem Gefängniß verurteilt. waltschaft vorgeführt worden. Die gerichtliche Untersuchung * Rom, 31. Mai.[Der„Tirikro“] erklärt die wird wohl den Thatbestand feststellen. Es ist noch zu beGerüchte, daß wegen der Ausgaben des Kriegsministeriums merken, daß B. zum zweiten male verheiratet war, die erste Schwierigkeiten in dem Kabinette beständen, für sehr über= Frau desselben erhing sich vor etwa zwei Jahren in ihrer trieben mit dem Hinzufügen, daß über keine wichtige Wohnung und wurde damals allerlei über den Vorfall gezwischer gen Kabinettsmitgliedern eine Meinungs= dem Holischuh gerschiagen. Haute sindet— Vernehnen s London, Il. Maik.(Eppern) Die amliche.2.1 Hropz, l. Pak. „Gazette" veröffentlicht eine Kabinettsordre vom 18.., sdigung.] In der letzten durch welche Cypern für neutral erklärt wird im Falle Herren Gemeinderatsmitgliedern unerwartet etwas ganz Unvon Feindseligkeiten zwischen Staaten, mit denen Eng= erwartetes zur Vorlage. Es war nämlich vom hiefigen land Frieden hat. Schiedsrichter eine Rechnung eingelaufen über Stellung eines Dublin, 30. Mai.[Agrarisches.] Der haupt= Zimmers betreffs Abhaltung schiedsrichterlicher Verhandder Beschuldiaung. die Bepolist heute abend unter der Beschuldigung, die Bevöl= iym dieselbe erst recht„über die Hutschnur“ zu gehen, weil kerung zum Widerstand wider die Bezahlung gesetzlicher die Rechnung von den Jahren 1878 und 1879 datirte, wesSchulden aufgereizt zu haven, in Naas verhaftet und halb von einer Anweisung der Rechnung vorläufig Abstand ins Gefängnis gebracht worden. genommen wurde. Gegen die Forderung an und * Petersburg, 1. Juni.[Ernennung.] Die kann man ja wohl nichts haben, daß aber nach zirka zwei Ernennung des General Vanowsky für den Grafen Jahren, nachdem der Gemeindeetat längst festgestellt, noch Miljutin zum Kriegsminister wird für wahrscheinlich gigcgrungen„Aher bisher zurückgehal. n Forderungen dach stoht die offiziolle Rublikation nom aus 1878 und 1879 eingereicht werden, das können wir auch gehalten, doch steht die offizielle Publikation noch aus, nicht billigen. Wie siebt es wohl aus mit der Stellung Dagegen wird die in auswärtigen Korrespondenzen ge des Zimmers für Abhaltung von Gemeinderatssitzungen? brachte Nachricht von dem Rücktritt des Domänen= Dafür wird hoffentlich doch wohl nichts zu bezahlen sein, ministers Ostrowsky und seiner Ernennung zum Reichs= fonst müßten wir dagegen ganz entschieden Verwahrung kontrolleur alszunrichtig bezeichnet. legen, weil es in§ 34, Abschnitt 3, der Allgemeinen Landgemeinde Ordnung ausdrücklich heißt:„Die Sitzungen dürfen nicht in Wirtshäusern oder Schenken abgehalten werden", und hier Schulsäle 2c. zur Abhaltung von Gemeinderats* Dortmund, 2. Juni.[Märkischer Knapp=ssitzungen wohl in Hülle und Fülle zur Verfügung stehen. schaftsverein] In Bochum fand gestern eine Sitzung i Castrop, 1. Juni.[Pferderennen.] Für das des Vorstandes des märkischen Knappschaftsvereins statt, die am 18. August stattfindende Rennen ist ein Staatszuschuß von sämtlichen Vorstandsmitgliedern besucht war. As Ver= von 550 bewilligt worden. Das Renn=Programm ist treter des Oberbergamtes war Herr Geheimrat Bölling er=wie folgt festgesetzt. 1. Verkaufs Steeple=Chase. Preis schienen. Der erste Punkt der Tagesordnung betraf die Wahl 800 M dem ersten, 200 M dem zweiten Pferde. Für 4jähr. eines neuen Knappschaftsdirektors an Stelle des verstorbenen und ältere Pferde aller Länder 50 Einsatz, 20 K. hreug Herrn Seidenstücker. Es hatten sich zu der Stelle 15 Be Gew. 4jähr. 73 kg, 5jähr. 77 kg, 6jähr. und ältere Pferde werber gemeldet, worunter mehrere Amtsrichter, 1 Bürger= 80 kg. Der Sieger ist für 4500 käuflich, für jede 500 M. meister, 1 Staatsanwalt, 1 Obertelegraphen=Inspektionsrat weniger 2 kg erl. Dist. zka. 3200 Meter(2 engl. Meilen). und drei Doktoren juris. Nachdem die Eingaben dieser Herren Der Sieger wird nach dem Rennen versteigert und fällt ein sämtlich geprüft waren, wurde zur Abstimmung geschritten etwaiger Mehrbetrag über den angesetzten Kaufpreis zur und fiel die Wahl auf Herrn Amtsrichter Gerstein in Hälfte der Rennkasse und zur Hälfte dem Besitzer des zweiten Schelm(aus Versehen war gestern Herr Gerichtsrat Gerstein Pferdes zu; bleiben die Gebote unter demselben, so verbleibt in Dortmund genannt worden). Der neu gewählte Direktor das Pferd dem Besitzer. Zu nennen unter Angabe des Kaufwird unter denselben Bedingungen angestellt werden, als wie preises bis 8. August oder mit dreifachem Eins. resp. Reug. dieselben mit dem verstorbenen Herrn Seidenstücker verein= am Pfosten. 2. Steeple=Chase. Preis 1200 A dem ersten, bart waren, jedoch mit dem Zusatze, daß, wenn das neue 300 dem zweiten Pferde. Herren=Reiten. Für 4jähr. Unfallversicherungsgesetz betreffs der Knappschaft in Wirk= und ältere Pferde aller Länder, die kein Rennen im Werte samkeit treten solle, er die hierdurch erwachsenden Arbeiten von 7500 A oder darüber gewonnen haben, 60 M. Eins., mit übernehmen muß. Der folgende Punkt der Tagesord= halb Reug. Gew. 4jähr. 69 kg, 5jähr. 75 kg, 6jähr. und nung betraf einen Antrag des Knappschafts=Vorstandes zus ältere Pferde 78 kg. Sieger eines Hinderniß=Rennens im Essen betreffs Bildung einer besonderen Beamtenabteilung Werte von 1500 M bis exkl. 3000 M 2½ kg, von 3000 für Steiger.“ Der Vorstand war der Ansicht, daß hierzu bis exkl. 4500 M 5 kg, von 4500 M bis exkl. 6000 M lein Bedürfnis vorliege und lehnte dieserhalb den Antrag 7½ kg, von 6000# oder darüber 10 kg ertra, jedoch ab. Bezüglich der Abschließung eines Gegenseitigkeitsver= nicht akkumulativ. Maiden in Hindernis Rennen 3½ kg trages mit dem Knappschaftsverein Rheinpreußen wurde eine erl. Dist. zka. 4800 Meter,(3 engl. Meilen). Zu nennen Kommission gewählt. Es wurde ferner beschlossen, je eine bis 8. August. 3. Subskriptions=Preis 1000 c. davon Krankenkasse auf dem Schachte„Gertrud“ und der Zeche 800 A dem Sieger und 200 für das zweite Pferd. Tremonia“ aufzustellen. Außerdem hatten mehrere Beamte, Steeple=Chase. Für Pferde aller Länder, die kein Hinderniswelche längere Zeit außer Dienst gewesen, nunmehr aber Rennen im Werte von 5000 A oder darüber gewonnen wieder zum Bergbau zurückgekehrt sind, blantragt, sie in haben.„Herren; Reiten. 60 Eins., halb Neug. Gew. ihre alten Rechte wieder einzusetzen. Der Antrag wurde ab 4jähr. 69 kg, 5jähr. 75 kg, 6jähr. und ältere Pferde 78 kg. gelehnt, weil die Anttagsteller das zur Aufnahme erforder= Pferde, die ein Hindernis=Rennen im Werte von 1000 M liche Alter überschritten haben. Schließlich gelangte noch gewonnen, tragen 3 kg, von 2000 K. 5 kg, von 3000 M. der Kassenextrakt pro 1. Quartal 1881 zur Vorlage, gegen und darüber 6 kg extra, jedoch nicht akkumulativ. Dist. den sich nichts zu erinnern fand. zka. 4800 n[Brauer=Verein Dortmund.] In der gestrigen peltem Einsatz General=Versammlung wurde beschlossen, das diesjährige dem ersten, 300 dem zweiten, 200 A dem dritten Pferde. Stiftungsfest(Konzert und Ball) am Sonntag, 19. Juni, Handicap. Für 4jähr. und ältere Pferde aller Länder. und zwar in den Anlagen und Saal der Hobertsburg zu 150+ Einf., 100 M Reug., doch nur 50#. wenn die feiern. Zum Musiziren ist das gesamte Trompeter=Chor des Annahme bis 8. August nicht erkl. Die Gewichte werden bis 28. Juli im„Wochen=Renn=Kalender“ bekannt zemacht. Sieger eines Rennens, nach Veröffentlichung der Gewichte, tragen für jedes gewonnene Rennen im Werte von 1500+ oder darüber 2½ kg extra bis 7½ kg akkumulativ. Dist. zka. 4800 Meter(3 engl. Meilen). Zu nennen bis 17. Juli. Hagen, 31. Mai.[Elektrische Beleuchtung.— Blutvergiftung] Morgen abend wird zum ersten male der hiesige Bahnhof mit elektrischem Licht erleuchtet werden. — Ein hiefiger Bäckermeister hat sich vor einem Monate nach dem Essen mit einer schon gebrauchten und etwas angerosteten Zahnfeder die Zähne gereinigt, so daß sie bluteten. kurze Zeit darauf entstand eine mit Schmerzen verbundene Eiterung. Es wurden ihm einige Zähne ausgezogen und an einzelnen Stellen das Zahnfleisch ausgelöst, alles um Sitzung der Strafkammer. sonst; der Mann ist vor wenigen Tagen an Blutvergiftung Sisnag der Strustummer.n gestorben. Dortmund. 1. Juni. Mit dem heutigen T# Duisburg, 27. Mai.[Geriahrsrosten.] Die! Heute wurde zunächst verhandelt gegen den Kan Zeit so lebhaft pulfirende! „Rh.= u..=“. schreibt: Zu den zahlreichen Illustratio= mann Theodor Aloys Claasen aus Köln. Es ist du Stadt ein Faktor eingetre nen und Variationen über das Thema„Kostbarkeit" des derselbe, der längere Zeit mit einem Frauenzimmer ist, einen gewaltigex Impu neuen Gerichtsverfahrens könnn wir heut einen neuen Fall der Welt umherreiste, die Hotelbesitzer um die##### Dortmunds auszunden. liefern, der dadurch, daß er eine kaiserliche Behörde, in betrog und den schließlich hier in Dortmund sein Schi*“.— Ein ad letzter Linie also den Fiskus selbst betrifft, gewiß nichts sal ereilte. Claasenz wurde bekanntlich wegen####7 12 Uhr heute mittag eine von seinem Interesse verliert. Im hiesigen Postgebäude zu einer Gefängnisstre; von eineu. Pörden unserer Stad. und waren drei alte Schirme aufgefunden worden, deren Eigen-### giper Gefangniestrafe von einem Jahre und Ebl versammelt, die sich in tümer sich trotz der vorgeschriebenen Bekanntmachung nicht verlust auf gleiche Dauer verurteilt, welches Erkennins teils offenen, teils geschle meldeten. Die kaiserliche Postdirektion lieferte daher be= vom Reichsgerichte bestätigt worden ist. Heute mi fahren ließen. Auch die wußte drei Schirme an das königliche Amtsgericht ab, das Claasen angeklagt, den Hotelbesitzer Ostermann in Straßn netes Material repräsentir Amtsgericht übergab sie dem Gerichtsvollzieher, der Gerichts= burg im Mai 1880 in ähnlicher Weise betrogen Eichenkränze und der Blu# vollzieher brachte sie unter den Hammer und erlöste dafür haben. Der Angeklagte wurde jedoch freigesprache zeug verziert war. Glait „achtzig Pfennige“. Die kaiserliche Postdirektion aber er= weil er sich damals nicht zwecklos in Straßhurg.M Zielpunkte von statten, we hielt dieser Tage eine Kostenrechnung über„Drei Mark und gehalten, vielmehr wegen Ankaufa van 1n0. In gesamten Kapelle die ernei sechszig Pfennige“ für Verkauf der drei Schirme.— Und Peztetz:“ Eizr ein, vergen, getrags von 176 000 Meich mit einem schmetternden 2 die Moral von der Geschicht: Find keinealten Schirme nicht! Beutetuch für ein französisches Konsortium mit de Unter den bohen Bäu: Cleve, 29. Mai.[Wunderbares Bittgesuch.] Das deutschen Intendanturbehörde in Unterhandlung gestan Fredenbaums bilden, war „Cl. Krbl.“ schreibt: Wir erhalten folgende wortgetreue Ab= den, auch Straßburg schon verschiedentlich verlassen# die Eingeladenen zu einen schrift eines Briefes eines sterblich Verliebten aus dem benach ohne die Hotelrechnung zu begleichen, was er erst späten mit welchem die Straßen! barten Dorfe Pf., der in das Kabinett unseres Kaisers ge= nachgeholt. einführte, Plotz nahmen. langte:„Großmächtigste und Durchlaugtigste Majestät. In! Der frühere Wegeaufseher Heinrich Nickel aus Soe#—##feirig herrschte die tiefer Ehrfurcht und Unterwürfigkeit nahe Ich mit einer hatte im Januar vorigen Jahres die von zem Klängen der Musik wurde Großen Bitt zu Seiner Majestät hohen Trohne. Durch= führende Lohnliste verloren, um diea zu Lur. 3 in Baumesschatten froh laugtigste Majestät ich bin ein armer Ackerknecht und liebe#####“. Pchntgzte versgrexz:„Um dies zu verbergens Herr Oberbürgermeister L meines Brodherrn Tochter aber so unbemittelt wie Ich bin I: gr%.#.###.###.= einem Gedächtnis an, wobel Landrat von Rynsch der habe Ich niemals Hoffnung Sie als mein Weib heimzu; er sich jedoch zu seinem Nachteil um etwa 20 M ver Kaiser aus. Es sei ein a führen. Darum wende Ich mich Vertrauensvoll mit meiner rechnete. Für diesen Verlust suchte sich Nickel nun dan wenn man fröhlich hinter letzten Hoffnung an Seiner Majestät große Güte ich würde durch schadlos zu halten, daß er bei Anfertigung den dessen gedenre dessen wei meine Bitte nicht bis zu Ihrer Hoheit erheben aber Ja nächsten Liste höhere Beträge ansetzte, als die Arbeite###g“##t kann ohne meine Geliebte nicht Leben für meinen betarf thue in Wirklichkeit verdient hatten und diese Beträge bem.5 wie heute, fü, den Ich es denn Ich kann mein Brod selber verdienen und hielt er für sich. Wegen einfacher Urkundenfasschrunc zellen habe, auf dab u. würde auch für Sie freutig mit Arbeiten aber Ihre Eltern unde Rickel zu einer.2. au.sutschung ablässigem Sinne für da wurde Nickel zu einer Woche Gefängnis verurteilt. lange an dessen Spitze Wegen Gefährdung eines Eisenbahntransportes Hoch ausgebracht, dem waren der Stationsassistent Wilhelm Schulz und der folgte. Rangirbremser Emanuel Hillebrand aus Barop anges Als Delegirter des klagt. Der am Abend des 4. Januar 1881 von hierst 2“ zusführlicher bring abgelassene Personenzug Nr. 28 geriet auf dem Bahn=s und Ablichten der Straßel hofe Barop dadurch in große Gefahr, daß auf dems lautete also: Hauptgeleise, das der Zug passirte, noch von der Zeche„M..! Es ist mir Henriette abgeholte Kohlenwagen rangirt wurden, ob] Feier der Eröffnung der gleich bereits für den Personenzug das Einfahrtssignal versammelt, zu begrüßen, stand. Ein Zusammenstoß wäre unvermeidlich gewesen, zu einem angenehmen, w wenn nicht der Weichensteller Held noch im letzten Zahl Sie, die Spitzen de Augenblicke mit der Laterne das Haltesignal gegeben Pertreter der Direktorenv hätte. Schulz war nun beschuldigt, nachdem das der an Sie ergangenen Signal zur Einfahrt für den Personenzug gegeben, ver=A Ich nehme Ihr zahlreiche botswidrig gestattet zu haben, auf dem Einfahrtsgeleise teresses, welches Sie dem zu rangiren, und gegen Hillebrand ging die Beschul= tragen, zugleich aber aud digung dahin, daß er nach dem Ziehen des Einfahrts- welche Sie demselben al signals noch das Rangirgeschäft vorgenommen. Diese Interesse der Stadt Dort Handlungsweisen verstoßen, wie Herr Betriebsinspektor Kottenhoff bekundete, durchaus gegen die bestehenden gefaßt hat, den Güterver Vorschriften und wurde dieserhalb jeder der Angeklagten Weichbildes aufzunehmen zu einer Gefängnisstrafe von drei Tagen verurteilt. I halten, welchen Einfluß Am 12. Oktober v. J. hatte die Frau des Berg= in den Straßen eine manns Brauckmann aus Brackel vor dem hiesigen ausüben wird, der, jetzt Schöffengerichte in der Untersuchungssache gegen die durch gewöhnliches Lastfu Ehefrau des Bergmanns Wilhelm Wendt von eben= II.. inm geringeren A# daher ein Zeugnis abgelegt, infolge dessen letztere zuI werkstelliat werden soll. gute Witterung hat die Entwickelung aller Obstsorten schneller einer Geldbuße verurteilt wurde. Hierüber war der 1 Guterverkehrs erwähnen in fruheren.##.#— die Weinstöcke, nament: Ehemann der Verurteilten so erboßt, daß er Frau eu schhre, Hoffzurzer. Brauckmann in Brackel auf freier Straße angriff und welche bei der Ausführu älscherz! An einer befonders hierfür angesetzten Sitzung sie mit einem Ziegelsteine auf den Kopf schlug, so sind, würden, an die Lin verhandelte vorgestern die Strafkammer geger den Mein daß die Frau sofort besinnungstos hinfiel und zwar in die Ausführung der er# händler, Destillateur und Weinfabrikanten Heinrich Drucker einen neben dem Wege befindlichen Graben. Die Frau 1.m2, Ub.49.37„1 5 von hier, der unter der doppelten Anklage stand, 1. im Brauckmann ist infolge dieser Mißhandlung fast drei 1 Luu#spart, die AufJahre 1880 im Inlande durch fechs verschiedene selbständige Monate krank gewesen, noch heute fühlt sie sich schwach 1 5 Dampfwotoren notwei Handlungen wissentlich Genußmittel(Wein), welche ver= und ihr Sprachvermögen hat erheblich gelitten. Es I offen, daß jene Erw fälscht waren, unter Verschweigung dieses Umstandes vere war durch den Schlag ein Bruch des Hirnschädels er= werden, das Zwec der Täuschung in Handel und Verlehe Genußmittel geireten. Wendt wurde weger u in das Gehirn gog Stadt du.; phidig nachgemacht und verfälscht zu haben.(Vergehen geireten. Wendt wurde wegen dieser ungemein rohen Staot dienen, würdige gegen S 10, Nummer 1 und 2 des Gesetzes, betreffend den Char zu einer Gefängnisstrafe von 2 Jahren verurteilt; Wenn fch mnaenges Verkehr mit Nahrungsmitteln, Genußmitteln und Gebrauchs= auch erfolgte seine sofortige Verhaftung.1 Austrages schreite unde gegenständen, vom 14. Mai 1879.) Der Gerichtshof erklärte! Die folgende Sache betraf ebenfalls eine Anklage 1 liche Feifnahme die Si. laut der„Cobl. Ztg.“ nach längerer Beratung den Ange= wegen fahrlässiger Gefährdung eines Eisenbahntrans=I wesenheit hier erweisen klagten in zwei Punkten des ersten Teiles der Anklage für portes, hervorgerufen infolge Vernachlässigung der Dienst=I einen Dank in erster Li schuldig, sprach ihn aber wegen der übrigen vier Fälle und pflichten. Der Rangirmeister Wilhelm Vorschütz aus 1 an die Vertreter der stä im zweiten Teil der Anklage frei. Das Urteil lautete auf Famm yarre auf dem dortigen Bahnhofe abends den den Verhandlungen übeine Gesamt=Gefängnisstrafe von drei Wochen, eine Geldbuße Fngonannten UIohorgabezug van dar ingstsaricchan(m. uu während dessen Ausföhr von 500 u. Publikation des Erkenntnisses und Tragung! ogenanntgn, Liepergabezug von der westfälischen Bahn hüfhereit in einer Wei von zwei Dritteln der Prozeßkosten. nach der Bergisch=Märkischen Bahn zu übersetzen. AmI Heren Anerf, unEms, 27. Mai.[Die Kaiserregatta] ist laut dem Abende des 20. Dezembers v. J. hatte der Angeklagte1 Por wenigen Tagen „Rhein. Kur.“ auf den 3. Juli festgesetzt worden. den Zug so schlecht verkuppeln lassen, daß sich zwanzig Aktien=Gesellschaft, in Wiesbaden, 29. Mai.[Loris Melikow.] Ueber Wagen loslösten und in den Bahnhof zurückliefen, wo I geleitet ist, hat es mei den hiefigen Aufenthalt des früheren russischen Ministers des selbst sie in der Dunkelheit auf eine Lokomotive stießen, 1 munds zu sein, erweckt, Innern, Loris Melikow, wird von hier der„Berl. Börs.= mit welcher der Lokomotivführer Müller aus Dortmund I bahnen berufener Seite Zeitung“ folgendes geschrieven: Loris Melikow ist hier, langsam in den Bahnhof einfuhr. Glücklicher Weise 1 daß in den seither dabe aber er zeigt sich wenig und auch da meist in Zivilkleidern. I. hr Sarr Müllar ahar in laugken ns%r: Beispiel gleich werkthä Wie viele stehen oft lange vor seiner Wohnung, um ihn zu 119r Herr Mucter, gber so lgngsam und vorsichtig, daß1 sucht werde, es geradez erblicken, und gehen da oder dort an dem einfachen Mann nur etwa ein Schaden von 300 M entstand; wäre die 1.2#:.; weniger vorüber, der der Typus der Bescheidenheit genannt we den Lokomotive mit vollem Dampf gefahren, dann ware i zession schon die Erössni kann. Von den offiziellen Persönlichkeiten, zumal von Mili= Müller samt dem Heizer verloren gewesen. Vor= 1 können.— Und so wie mein Glas erhob und mit mir auf das Wohl zu leeren, so stelle ich das Gedeihen unserer E vivat floreat crescat zu ein lautschallendes Hock tärs, wird ihm die größte Sympathie entgegengebracht. mehr als einmal rief er jüngst im Kreise einiger vornes Herren aus:„Ach! dies glückliche Deutschland! Wiz zwei Jahrhunderten erreicht in Rußland die Bevölken das Durchschniitsmaß deutscher Bildung" Loris Mesil hat es gewußt, daß man seinem Mute in Deutschland größte Anerkennung zollte, und darum ist er bankbar. Ueber die Ursachen seines Falles, der ja nach sischen Verhältnissen sanft zu nennen war, läßt er sich n# aus. Er wird in wenigen Wochen abreisen. Auf die Fr. ob er am Ende doch noch ein politischer Missionar sei. wortete er bezeichgend:„Vielleicht unfreiwillig!“ schütz hatte ferner dadur schristen versteßen, rote Laterne befestigt u hatte. Der Gerichtshof einer Gefängnisstrafe vo Wegen strafbaren Eie der Drechsler Wilhelm! dreitägigen Gefängnisstr dem nun erm Dortmunder Straß und D geben Sie mir so nicht. Darum bitte Ich Ihre Majestät Untertänigst mir doch zu meinem Glücke zu verhelfen wenn Es nur 2000 Thlr. sind dann werde Ich Sie wohl bekommen. Gnädigst Majestät ich Bitte Sie nochmals helfen Sie mir doch Ich will Es Ihnen gern wenn Ich kann zurückerstatten. Ihr Unterthänigster Diener... Krefeld, 30. Mai.[Todesfall.] Wie die„Kref. Zeitung“ mitteilt, ist der mit der kommissarischen Verwaltung des Landkreises Krefeld betraute Herr Phil. Herberz infolge einer heftigen Lungenentzündung gestern nachmittag in Düsseldorf gestorben. Bonn, 27. Mai.[Die hiesige Universitätl wird im laufenden Semester von 1109 Personen besucht. Hiervon sind 1070 immatrikulirte Studirende und 36 Hospitanten. Von den immatrikulirten Studirenden gehören an: der evangelisch= theologischen Fakultät 90, der katholisch theologischen 59, der juristischen 317, der medizinischen 187 und der philosophischen 417. Wenn hiernach die Zahl der Studirenden auch nicht an diejenige des Sommersemesters 1880, welche 1099 betrug, heranreicht, so darf, nach der „B..“, doch das gegenwärtige Semester, was die Frequenz angeht, als das zweitbeste seit dem Bestehen der Universität bezeichnet werden. Camp, 29. Mai.[Die ersten Kirschen.] Dem „Rh..“ wird geschrieben: Gestern wurden hier die ersten Kirschen gebrochen, genau 10 Tage später als in 1880. Wir werden uns in diesem Jahre einer sehr ergiebigen Kirschenernte erfreuen. Neben dem guten Kirschenertrage sieht man hier einer noch besseren Aprikosenernte entgegen. Ein großer Teil der Aprikosen ist bereits sehr hoch— der Zentner im im Durchschnitt zu 45 A.— auf den Bäumen verkauft. Die [Beanspruchte EntschäGemeinderatssitzung kam den ein: Provinzielles. Zu nennen bis 4. August oder mit dopam Pfosten. 4. Steeple=Chase. Preis 2500 stock; der Kompositionsteufel hatte fürder keine Gewalt über ihn. Kurze Zeit darauf übernahm er auch die Direktion der Kurkapelle in Wildbad und so vergingen ihm schier zwanzig Jahre in redlicher Arbeit, indem er allsommerlich in Wildbad und jeden Winter in Ulm seinen Pflichten als„bürgerlicher Kapellmeister“ aufs pünktlichste nachkam, dabei seine Frau liebte und seine Kinder erzog. Nun geschah es eines schönen Frühlingstages— es war im Mai 1867— daß das Wildbad durch den Besuch des Prinzen Peter von Oldenburg geehrt wurde. Obwohl hohe, höchste und allerhöchste Häupter im Wildbad nicht gerade zu den Raritäten gehörten, fühlte sich Kapellmeister Kühner doch jedesmal bei Erscheinen eines solchen von kosmopatriotischen Gefühlen gehoben, denen durch ein Ständchen Ausdruck zu geben, er für seine heilige Pflicht erachtete. Die Genugtuung, welche die erfüllte Pflicht zweifellos gewährt, wurde hier durch einige russische Imperials, welche der Prinz der Kurkapelle zu spenden so edel war, noch ganz bedeutend erhöht; und in der Folge— da die Großmut des Prinzen auf stets gleicher Höhe blieb— verging bald kein Tag mehr, an welchem Prinz Peter nicht sein Ständchen bekommen hätte. Der Prinz, der— wie bereits erwähnt— an allen Kunstbestrebungen seine Freude hatte, nahm diese musikalischen Artigkeiten mit Vergnügen entgegen, und da Wildbad seinen Kurgästen ohnehin keinen Ueberfluß an Zerstreuungen bot, so kam es endlich dahin, daß der hohe Herr den Kapellmeister zu sich lud, damit ihm dieser von Zeit zu Zeit etwas auf dem Flügel vorspiele— eine Freundlichkeit, die der Prinz selbstverständlich in wahrhaft fürstlicher Weise zu lohnen pflegte. Herr Kühner war just nicht auf den Kopf gefallen; der Umtausch seiner Fingerfertigkeit in goldene Imperials auch zu verlockend, als daß er nicht alles hätte versuchen sollen, um den Durchlauchtigsten dauernd zu fesseln. Das großartigste Ereignis dieser fürstlichen Dilettantenlaufbahn war aber die Komposition einer Oper, einer wirklichen wahrhaftigen Oper, die auch(einmal hintereinander) im Sommer=Theater zu Wildbad' im Schwarzwalde und auch in Oldenburg aufgeführt wurde. Die historische Forschung hat darüber nun folgendes ergeben: Gegen Mitte der vierziger Jahre lebte in der würtembergischen Festung Ulm ein gewisser Herr Kühner als städtischer Kapellmeister. Dieser gute Mann und schlechte Musikant erfüllte seine taktvollen Pflichten mit echt kleinstädtischer Genauigkeit, d. h. er dirigirte sein Orchester, heiratete und zeugte Kinder, ohne je seinen beschränkten Horizont schritten zu haben. Nur ein einziges mal in seinem ganzen langen Philisterleben träumte auch er den herkömmlichen Kapellmeistertraum und sah sich im Geiste einziehen durch die Pforte des Ruhmes in das gelobte Land der Unsterblichkeit. Er hatte nämlich eine Oper komponirt:„Das Käthchen von Heilbronn.“ Den Text hatte er sich selbst aus dem Kleistschen Drama zusammengestoppelt, und damals schien es ihm nicht einen Augenblick zweifelhaft, daß er mit diesem Werke das flüchtige Glück für ewige Zeiten an seine Person gekettet habe. Leider wurde die Oper nirgends aufgeführt, obwohl er Himmel und Hölle und alle Theateragenten in Bewegung setzte. Als nun ein Jahr nach dem andern verging und endlich ein halbes Dezennium seit der Fertigstellung verflossen war, ohne daß das„Käthchen“ die„Runde über alle Bühnen" anzutreten begann, wurde der gute Kapellmeister— der von Haus aus eigentlich eine höchst praktische Natur war nüchtern. Er packte die Partitur, die Orchester=, Solound Chorstimmen in eine große Kiste, die ihren Platz auf dem Boden erhiel— und die exotische Liebhaberei, die ihn so viel Zeit, Mühe und Geld gekostet hatte, war für ihn abgethan. dies denn auch nicht auzu schwer. Der schlaue Kapellmeister erhitzte die fürstliche Musikleidenschaft bis zum Siedepunkt, und als einmal der hohe Herr beim Anhören eines Schubertschen Liedes in die verzückten Worte ausbrach:„O selig, wer das auch könnte!" bewies ihm Kühner auf das Ueberzeugendste, daß die übergroße Begierde zugleich das sicherste Kriterium des Talentes sei; mit anderen Worten, daß„Se. kaiserliche Hoheit sehr wohl ein Lied komponiren könnten, wenn Sie wollten". Dem Prinzen, der sich die entsetzlichen schwarzen Notenköpfe nie hatte merken können und dem der Unterschied zwischen as und des ein unergründliches Rätsel war, mögen bei dieser kühnen Behauptung wohl die Haare zu Berge gestande habenn; dem gewandten Musikund Redekünstler gelang es aber bald, alle Zweifel niederzuschlagen. Er gebe ja gern zu, meinte er, daß der Prinz seine Kompositionen nicht auch noch selbst niederzuschreiben vermöge. Das sei aber gar nicht nötig; es genüge vollständig, wenn der Prinz ihm die in seiner Phantasie lebende Melodie nur vorträllere, er— Kühner— werde sie dann schon zu Papier bringen. Von dem Momente an lebte Prinz Peter nur für die Musik. Er„erfand“ eine Melodie nach der andern und Kühner schrieb sie nieder. Und das war nun merkwürdig, wie geschickt Kühner diese schwierige Arbeit auszuführen wußte. Der Prinz konnte sich anfänglich gar nicht genug verwundern, wie hübsch solch ein Lied sich ausnahm, wenn es erst kunstgerecht in Noten gesetzt war. Wenn er manchmal nur einige abgerissene Töne „erfunden“ hatte— Kühner verstand ihn dennoch so wohl und wußte so ausgezeichnet„auf seine Ideen einzugehen", daß die Komposition doch immer Hand und Fuß hatte.(Schlußsfolgt.) Wie Prinz Peter eine Oper komponirte. Von D. Petrus. (Aus dem„Deutschen Mont.=Bl.“) Der Tod des Prinzen„Peter von Oldenburg" wurde von den meisten Zeitungen mehr oder minder ausführlich besprochen; fast alle erwähnten jener merkwürdigen Broschüre, in welcher der dem russischen Hofe so eng liirte— Prinz, zum Erstaunen des gesamten Europa, der allgemeinen Abrüstung das Wort redete. Wie groß auch das Erstaunen„Europas“ gewesen sein mag, die intimeren Bekannten des Prinzen und wohl auch Kaiser Alexander selbst, werden die allgemeine Verwunderung nur in mäßigem Grade geteilt haben.— Den Eingeweihten war es kein Geheimnis, daß der„künstlerische Ehrgeiz" des Prinzen stets die einzige causa movens seines literarischen Auftretens sei, und daß seine politische Ueberzeugung ihm sehr wohl gestattet hätte, anstatt der Abrüstungsbroschüre ein Buch über Kartoffelkrankheiten oder ein Bändchen lyrischer Gedichte zu schreiben. Prinz Peter war kein Politiker, sondern eine Künstlernatur, die sich für alles interessirte, was schön, glänzend oder interessant war. Er konnte von einer Dichtung, einem Bilde, einer Komposition, einer Statue, kurz, von irgend einem beliebigen Kunstwerk so hingerissen werden, daß er alles darüber vergaß und nichts empfand, als die brennende Begierde, etwas ähnliches zu schaffen. Daher kam es, daß er in allen Zweigen dilettirt; in der Politik sowohl, wie in der Musik, in der Dichtkunst wie im Bildhauen; auf allen Gebieten der künstlerischen Produktion wollte er sich selbstthätig versuchen und— suchte sich, obwohl das gegen ihn sonst verschwenderische Glück ihn keineswegs mit dem seiner großen Lust ebenbürtigen Talente bedacht hatte. Kein Wunder, daß diese sonderbare Schwäche des Prinzen von unternehmenden Schlauköpfen ausgebeutet wurde und daß man ihn lustig drauf komponiren, malen, wenn ich nicht irre— ebenso oft Glas zu weihen.“ Später nahm Heri und führte in humorif mund schon seit fün freit habe, aber nie gekommen. Noch solle man einen Erfol zerschlagen. Da habe könne man schon die er ziren. Er habe zund denen das Zustandekor und zwar den Herrei u. s. w. Sein Hoch Nach ihm sprach i delskammer=Sekretär der sich bei Anlegung auch bei der Auswah habe man erst zwei Kil noch eine schöne Aussi weiterer Linten. Er verordneter Overbeck Das außerordentlich licher Erdbeer=Bowle aber diese Gelegenheit! die Bahn zu machen. platz= Fredenbaum, di das Publikum eröffnet später vom Markte au meter lang ist, wurde tagen erbaut, wobei n zu berücksichtigen ist. konnte nur dadurche des Herrn H. Rimbe Bahn, anwandte, wele zu sein scheint. Unser werden, oder noch seh System, um es ganz k schiene mit vertiefter flußeisernen Langsch mit Schrauben befestig nur in d auch nur im Wunsche— überverwieder we dichten und politisiren ließ. und neue Sehnsucht nach der Roma aeterna wachruft, dem, der es noch nicht gesehen, wenigstens eine treue Vorstellung von ihr hervorruft. — Im Verlage von Adolf Brecht in Hameln ist in diesen Tagen in dritter Auflage ein Buch erschienen, das allen denjenigen, welche in den Pfingsttagen oder später Ausflüge in das schöne Weserland zu machen gedenken, auf das wärmste empfohlen werden kann. Es ist dies der Wegweiser durch das Wesergebiet von Münden bis Minden, nebst Teutoburger Wald und Deister, mit besonderer Berücksichtigung der Bäder Pyrmont, Oeynhausen, Eilsen, Nenndorf, Driburg, Meinberg, von E. Görges. Schon in seinen ersten Auflagen fand das Buch mit seinem hübschen, aus Wolffs Rattenfänger bekannten Titelblatt wegen der Zuverlässigkeit seiner Angaben, der genauen Wegebeschreibungen und der übersichtlichen, in drei Farben hergestellten Karte eine sehr aunstige Aufnahme. Eine solche verdient es jetzt in erhöhtem Maße, da es in seiner vorliegenden dritten Auflage nicht nur die im letzten Jahre nötig gewordenen Aenderungen und Verbesserungen bringt, sondern dem bewährten Alten noch manches gute Neue hinzufügt. Ohne Feage wird das praktische, inhaltreiche Werk allen, welche es benutz verlässiger, wertvoller Führer sein. Preis 2 M Vorrätig in der C. L. Krügerschen in Dortmund, Westenhellweg 43. schütz hatte ferner dadurch gegen die bestehenden Vor= die sich in den Querschnitt des Pflasters einfügen, bestehen. äußerst ungern bis nach dem Pfingstfest Tisten verstoßen, daß er an den letzten Wagen keine Mitteilenswert ist jedenfalls, daß dieses System eigentlich und daher möglichst entgegenkommen, es bewirken, daß kein 2: caterne befestigt und die Bremsen nicht besetzt ein dortmunder genannt zu werden verdient, denn Herr sehr starker Ueberstand verbleibt. Es wurden bisher bezahlt rote Laterne befeftigt und die Orem),.gggg, bese9: Rimbach, der sich ugenblislich zur Abnahme verschtedener für 1. Qualität bis 56 K. 2. Qualität 47—50 K. 3. Quahatte. Der Gerichtshof verurteilte den Angeklagten Zu Arbeiten hier aufhält und auch bei der heutigen Eröffnungs= lität 40—44 K und 4. Qualität 30—36 K per 100 Pfd. einer Gesängnisstrafe von einer Woche.....„ fahrt zugegen war, hat dasselbe erst im November vorigen Schlachtgewicht. Auch für Schweine verlief das Geschäft Wegen strafbaren Eigennutzes wurde schließlich noch Jahres in unserer Stadt erfunden und die Konstruktions= aus den eben erwähnten Gründen, speziell des für die der Drechsler Wilhelm Niggemann aus Hamm zu einer Zeichnungen sind auf demselben Reißbrette entstanden, auf augenblickliche Wärme viel zu starken Auftriebes wegen dreitägigen Gefängnisstrafe verurteilt. welchem Herr Architekt Nordmann die Skizzen für das äußerst matt. Landschweine wurden für den Lokalbedarf eeitch aeu Seteth## herrliche Kriegerdenkmal entwarf, welches jitzt den Hohen noch am meisten begehrt und werden, vielleicht geräumt Wall ziert. Nach der Erfindung hieß die schwere Frage: werden, während Russen voraussichtlich in starker Zahl Straßen=Eisenbahn für Pferde= wer walzt die Schienen? und die Konstruktion der betreffen= zurückbleiben dürften. Gute Mecklenburger und Pommern Vorimunere Stecp. den Walzen ist aufs glücklichste durch Herrn Ingenieur 53—54 X. gute Landschweine 50—52 K. Senger 48 bis und Dampsberrieb. Märklein vom Hörder Verein ausgeführt. Wie sehr sich 49 K, Russen 45—48# per 100 Pfd. bei 20 Prozent tmund. 1. Juni 1881. dies erst so kurze Zeit erfundene glückliche System bereits Tara. Bakonyer, die schwach vertreten, indes auch wenig Mit dem heutigen Tage ist in das trotz der schlechten Bahn gebrochen hat, beweist der Umstand, daß der Hörder begehrt wurden, erzielten 54—55 4. bei 44 Pfd. Abzug Zeit so lebhaft pulfirende Verkehrsleben unserer alten, guten Verein bereits jetzt jeden Tag für eine Strecke von einem pro Stück. Kälber waren auch in etwas zu starker Zahl Stadt ein Faktor eingetreten, der unzweifelhaft bestimmt halben Kiloneter Schienen walzen muß, um seinen Auf= am Platz, und zwar hauptsächlich in geringer Qualität. Es ist, einen gewaltigen Impuls auf das Schaffen und Treiden trägen gerechr zu werden. Die Kosten des Oberbaus be= wurde daher gute Ware bald geräumt, während sich für Dortmunds auszuaben. laufen sich auf 175 M für 1000 Kilo oder auf 10 für geringere das Geschäft verzögerte. 1. Qualität 48—52 4, Auf geschehene Einladung der Direktion hatte sich gegen den Meter, die Strecke bis zum Fredenbaum hat also zirka 2. Qualität 38—45 4, Fleischkälber 35 4 per 1 Pfund 12 Uhr heute mittag eine zahlreiche Vertreterschaft der Be= 23.000 u erfordert. So rasch dieser Oberbau gelegt ist, Schlachtgewicht. Sehr angenehm bewegte sich das Geschäft börden unserer Stadt und Repräsentanten von Körverschaften so lange wird er, da an Stahlschienen bekanntlich kein Ver= für Hammel, deren Auftrieb ein geringer war, sodaß schon versammelt, die sich in acht schönen, festlich geschmückten, Lang in, aushalten, wenn die Unterstopfung und die Bettung 12 Uhr mittags der Markt ziemlich geräumt war. Es war teils offenen, teils geschlossenen Wagen zum Fredenbaum zwischen den Schienen fest sind und etwaige im Anfange recht schöne Ware am Platz und wurden beste Lämmer mi fahren ließen. Auch die Pferde, die ein wirklich ausgezeich= sinkende Stellen rechtzeitig gerichtet werden. Ebenso sichert 50—54 4. beste Hammel mit 48.—51 4, geringere netes Material repräsentirten, trugen stolz den Schmuck der die Elastizität der auf kurzen Langschwellen ruhenden Schiene 40—46 4 per 1 Pfd, Schlachtgewicht ohne Zögern bezahlt. Eichenkränze und der Blumen, mit welch letzteren ihr Kopfe, dem rollenden Materiale eine lange Existenz. I Segrage gu 8, AMart zeug verziert war. Glatt und flott ging de Fahrt bis zum Es wird nebenbei wohl allen klar sein, daß die Bahn Sorte 23.00—23,20 24, Mittelsorte 20,70—21,00 K, geringe Zielpunkte von statten, wo Meister Giesenkirchen mit seiner ihren Hauptverdienst— wie das ja auch bei den Vollbahnen Sorte 18,40—18,80 K, Roggen, gute Sorte 21.30—21.50 M, gesamten Kapelle die ersten offiziellen Straßenbahnpafsagiere der Fall ist, hauptsächlich im Güterverkehr suchen muß, und Mittelsorte 20,39—20,50 K, geringe Sorte 19.20—19,50+ mit einem schmetternden Tusch empfing. daß der in unserer viel produzirenden Stadt ein sehr starker Gerste, gute Sorte 19,80—20.00+, Mittelsorte 17,00 bis egengebracht, iniger vorneh. hland! Nich die Bevölker Loris Meli Teutschland st er Deutschl## der ja nach läßt er sich k. Auf die Fr#### ssionar sei, ilig!: ner. o, 1. Juni. egen den n. Es ist du# rauenzimmer um die Ze# und sein Schil wegen Betrugg ahre und Ehches Erkennins Heute w# mann in Stras se betrogen freigesprochen Straßburg aus 176 000 Metc rtium mit da andlung gestan itlich verlassen is er erst späten Nickel aus Soet von ihm u zu verbergen tnis an, woben wa 20 M verNickel nun das Infertigung des Is die Arbeiten se Beträge bekundenfälschung verurteilt. jahntransportes schulz und der s Barop ange### 1881 von hier#t 2# auf dem Bahndaß auf dem von der Zeche et wurden, obEinfahrtssignal eidlich gewesen, och im letzten signal gegeben nachdem das ig gegeben, verEinfahrtsgeleise g die Beschuldes Einfahrtsimmen. Diese etriebsinspektor die bestehenden der Angeklagten n verurteilt. frau des Bergdem hiesigen iche gegen die endt von ebenssen letztere zu erüber war der daß er Frau ße angriff und lopf schlug, so el und zwar in ben. Die Frau dlung fast drei sie sich schwach gelitten. Es zirnschädels eras Gehirn einingemein rohen hren verurteilt; s eine Anklage Eisenbahntransgung der DienstVorschütz aus sofe abends den tfälischen Bahn übersetzen. Am der Angeklagte daß sich zwanzig zurückliefen, wokomotive stießen, aus Dortmund lücklicher Weise vorsichtig, daß stand; wäre die en, dann wäre jewesen. Vor* Dor en, ein zuBuchhandlung Verantwortlicher Redakteur: Rudolf Versen in Dortmund. gut Offener Sprechsaal. (Für Artikel unter dieser Rubrik ist die Redaktion dem Publikum gegenüber nicht verantwortlich.) [Das ehemals Wurmsche Haus.] Sie berichteten dieser Tage, daß man im Wurmschen Hause, welches vor Jahren schon für äußerst baufällig bezw. unbewohnbar erklärt worden, neue Thüren breche oder andere Anlagen mache. Wenn nun auch die Bauverwaltung die Anlage der Thür nicht verhindern können dürfte, denn dieselbe wird innerhalb der Baulinie angelegt, so dürfte doch Nachstehendes dazu beitragen, zu veranlassen, das Haus nochmals eingehend auf Bewohnbarkeit zu untersuchen: Vor zwei oder drei Jahren hatte ein junges Ehepaar eine Wohnung in dem betreffenden Hause gemietet und zugleich ein Ladengeschäft errichtet. Die betreffende Schlafstube befand sich im 1. Stock; in einer Nacht nun, als das junge Ehepaar in sanftem Schlummer lag, wurde es plötzlich durch ein heftiges Krachen aufgeschreckt und wenn auch nicht die Mauern einstürzten, so senkte sich doch der Fußboden und mit ihm die beiden Bettstellen hinab in das Parterregeschoß. So war das Haus schon vor ein paar Jahren beschaffen. * Durch die Zuschüttung des an die Weiherstraße, Schwanenstraße und den Schwanenwall grenzenden Grabens ist den Bewohnern dieser Straßenteile sowohl, als auch dem öffentlichen Interesse ein großer Dienst erwiesen, da mit demselben auch die dem darin befindlichen stagnirenden Wasser entströmenden Miasmen verschwinden. Allem Anscheine nach will man jedoch für Ersatz sorgen, da seit einigen Tagen in einer nichts weniger als rücksichtsvollen Weise der Inhalt der Latrinenfässer fast unmittelbar unter den Fenstern der anliegenden Häuser entleert und nur ganz lose mit einer dünnen Schicht Kohlenasche bedeckt wird. An maßgebende Stelle möchten wir die Bitte um Abstellung dieses Uebelstandes richten. „ l d a ß d e r i n u n s e r e r v i e l p r o d u z i r e n d e n S t a d t e i n s e h r s t a r k e r G e r s t e, g u t e S o r t e 1 9, 8 0— 2 0, 0 0 J., M i t t e l s o r t e 1 7, 0 0 b i s Unter den hohen Bäumen, die den schönsten Schmuck des mit der Zeit werden wird, dürfte sich auch leicht annehmen 17,30 K, geringe Sorte 14,20—14,50, X, Hafer, gute Sorte Fredenbaums bilden, waren die Tafeln gedeckt, an welchen lassen; dabei ist es vielleicht erwähnenswert, daß ein Wagen 17,60—17,90#, Mittelsorte 16,40—16.70 M. geringe Sorte die Eingeladenen zu einem vorzüglichen opulenten Frühstück, konstruirt ist, der es gestattet, vollständige beladene Eisen= 15.20—15,50 K, Richt=Stroh 6,.50.—.00. 4, Heu 6,60 mit welchem die Straßenbahn=Gesellschaft ihr Unternehinen bahnwaggons dem Empfänger direkt vor die Thüre zu fahe bis 8,80 K, Erbse 22,00—32,00.:“, Speisebohnen, einführte, Plotz nahmen.fren. Der Nutzen, eine eincalige Ueberlädung sparen zusen. Wgg. Allseitig herrschte die animirteste Stimmung und bei den können, ist ersichtlich. Der erwähnte Wagen muß selbstvere bis.25 4 per 100 Stly. Klängen der Musik wurde in der angenehmen, frischen Luft ständlich, da er Eisenbahnwagen auf sich nimmt ein! Mu in Baumesschatten froh getafelt. Den ersten Toast brachte seor langes Gestell sein, doch liegt den Eisenbahnwagen auf sich nimmt, ein! Nürnberg, 27. Mai.[Hopfenmarkt.] Das GeSaaunnieguren„.-. ue gzüchte sehr langes Gestell sein, doch liegt er so niedrig, daß der schäft am Markte hatte auch im Laufe dieser Woche den Herr Oberbürgermeister Lindemann, welcher neben Herrn an und für sich schon hohe Eisenbahn=Waggon nur 30 Zenti= bisherigen langsamen, schleppenden Gang. Die Nachfrage Landrat von Rynsch den Kreis repräsentirte, auf unsern meter höher gehoben wird. Vorn und hinten läuft der tritt nur spärlich auf: nur für geringe Sorten zu ExportKaiser aus. Es sei ein alter Grundsatz in Deutschland, daß, Wagen auf Rädern mit beweglicher Achse, sodaß er auch zwecken zeigte sich etwas mehr Begehr. Die Zufuhren sind wenn man fröhlich hinter dem Tafeltuche sitze, man zuerst kurte Kurven nehmen kann. Natürlich wird man derartige ganz unbedeutend. Die Umsätze dieser Woche betragen zirka dessen gedenke, dessen weise Hand die Geschicke seiner Völker Ungetüme wohl nur nachts durch die Straßen ziehen lassen. 200 Ballen. Die Stimmung ist ruhig. Es notiren: wäge. Das solle man umsomehr bei einem so fröhlichen! Unsere Leser werden sich erinnern, daß wir vor einiger Sorten 130—150 K. gutmittel 110—130 2, mittel 85 bis Anlaß wie heute, für den man den Unternehmern Dank zu Zeit mitteilten, daß Herr Sönderop für die nächtliche Be 110 M, geringe 55—85 M. zollen habe. Auf daß unser erhabener Kaiser, der mit un nutzung des berliner Straßenbahn=Netzes für den Güterverablässigem Sinne für das Wohl des Staates sorge, noch kehr eine ganz enorme Summe hot, aber abgewiesen wurde.! Witterungsbericht lange an dessen Spitze stehe, wurde dann ein schallendes Bran wird zu dem genannten Zwecke jetzt dort selbst ein neunzig.# 6 nhr Worgens des 1. Juni bis dabin des 2. Juni. Hoch ausgebracht, dem das„Heil Dir im Siegerkranz“ Kilometer langes Schienennetz legen, und es interessirt viel 997 9 1p,.##Vrz, apemiter Dr. Kansser Kr#—fleicht, daß die Walze zur Herstellung der dafür nötigen Als Delegirter des Aufsichtsrats sprach dann Herr Schienen 12.000 A kostet. Temperatur ulius Mummenhoff, und wir wollen dessen Rede! Wir haben alles das hier hingesetzt, um zu zeigen, welche svon 6 Uhr Morg. bis von 6 Uhr Abends## ausführlicher bringen, weil sie sich über die Zwecke Bedeutung die Straßenbahn für unsere Stadt gewinnen kann.] 6 Uhr Abende. 6 Uhr Moze. und Absichten der Straßenbahn eingehender verbreitete. Sie und auch wohl wird, wir wollen jetzt nur noch zum Schlusse niebriaste....5° C(7,6°.)+ 16,6° C.(.4;.) lantete also:.......— hinzufügen, daß man für die nächste Zeit hier die Arbeiten Hächst,. 123,5=6.(18.°.,+ 20.3= E. 16.2“.) M..! Es ist mir der Auftrag geworden, Sie, zur an der Bahn einstellen wird, da u. a. die Kanalisation in##=.28,0“ 9,1 Feier der Eröffnung der„Dortmunder Straßenbahn“ hier der Schützenstraße störend dazwischentritt und man auch die mittl. Tagest. von—6 Uhr Morg.+15,2“ C.(12,1“.) versammelt, zu begrüßen, und es wird mir dieser Auftrag Konzession zur Ueberschreitung der Köln=Mindener Bahn am Barometerstand Regeumeng zu einem angenehmen, wenn ich überschaue, in welch großer Burgthore nicht hat, wenigstens noch nicht weiß, welche töchner.....! 762.2 Höhe der RegenZahl Sie, die Spitzen der Behörden des Land= und Stadr: Konstruktion den Kreuzungen gegeben werden muß. Man## 760 2 1 schicht in mm kreises, Magistrat, Stadtverordnete, Handelskammer und wird daher zunächst die Arbeiten an der Bahn zwischen.—— Mengn des auf Vertreter der Direktoren von Bahnen einer höheren Ordnung Karlsruhe und Durlach in Arbeit nehmen, zu der die Schienen mittlerer.....I 766,6 1 der an Sie ergangenen Einladung freundlich gefolgt sind, erst vorigen Sonntag in Hörde in Arbeit gegeben sind,I 14•— 98— Ich nehme Ihr zahlreiches Erscheinen als ein Zeichen des In während die Strecke bei 500 tägl. Konventionalstrafe bis zum teresses, welches Sie dem Unternehmen persönlich entgegen 25. Juli fertig sein muß. Ein: Schnelligkeit der Herstellung, tragen, zugleich aber auch als einen Beweis der Anerkennung, die bei einem andern Oberbau gar nicht möglich wäre.— welche Sie demselben als einem nützlichen, das öffentliche Hoffen wir, daß die Straßenbahn unserer Stadt und ihrem Interesse der Stadt Dortmund fördernden zollen. weiteren Aufblühen zum Segen gereiche! M..! Es ist bekannt, daß das Projekt der dortmunder Straßenbahn in hervorragendem Maße es ins Auge Staudesamt Hartmund gefaßt hat, den Güterverkehr der Stadt und des städtischen Standesamt Dortmund. Weichbildes aufzunehmen. Ich will keinen Vortrag darüber! Anmeldungen vom 1. Juni 1881. halten, welchen Einfluß auf die Erleichterung des Verkehrs! Aufgebote. Fremde: Schneider Eduard Hindermeier in den Straßen eine Konzentrirung der Gütertransporte hier mit Barbara Elisabeth Werner, Hörde. ausüben wird, der, jetzt in mehr oder minder störender Weise! Ebeschließungen. Braumeister Karl Abshof, Lönin= Wetter=Aussichten durch gewöhnliches Lastfuhrwerk ausgeübt, von uns auf und gen, Großherzogtum Oldenburg, mit Maria Leismann, für Donnerstag, den 2. Juni 1881, in Bahnen gelenkt, dadurch mit größerer Regelmäßigkeit Grünestraße 33.„#ig#.—, Warmes, meist heiteres und trockeres Wetter mit schwacher und einem geringeren Aufwand an Zeit und auch Geld bez Geburten. Einen Sohn: Maurer Karl Bick, Popen= Lusthewegung. Deutsche Seewarte. werkstelligt werden soll. Ich will nur zur Bezifferung dieses garten 8. Fabrikarbeiter Stefan Buse, Schwanenstraße 43. Güterverkehrs erwähnen, daß, wenn die Erwartungen, welche Kaufmann Sally Frankenstein, Ostenhellweg 53. Eine! wir darauf gebaut haben, die industriellen Etablissements, Tochter: Tagelöhner Heinrich Stange, Kälberkamp 18. Berg=] London, 31, Mai.[Die Meininger.] Die welche bei der Ausführung von Massentransporten beteiligt mann Friedrich Horstmann, Leopoldstraße 70. meininger Hoftheatergruppe hat bei ihrem gestrigen Debut sind, würden, an die Linien der Bahn angeschlossen, derselben Todesfälle. Katharina Pergolizswohnhaft zu Fraun; im Drury Lane Theater, bei welchem„Julius Cäsar“ die Ausführung der Transporte, als zu ihrem Vorteil die fels, Kreis Wetzlar im Hinterthal, hier Münsterstr. 6 ver:,„—.xägrung gesangte, einen glänzenden Erfolg ernend, übertragen, die Ausdehnung dieser Linien eine Ge= storben, 59 J. 3 M. 15 T. Albert, S. des Brauers Josef zur Auffühzrung gelangte, einen eratzgenden, Exfolg ersamtlänge von zka. 21 Kilometer erreichen, zur Bewältigung Bender, Humboldtstraße 21, 4 M. 20 T. Luise, T. des rungen. Die hauptsächlichsten Darsteller und der Hof der Transporte die Anschaffung von 100 Güterwagen und Fuhrknechts Heinrich Hellmann, Vornstraße 44, 3 J. 3 Mtheater=Intendant Chronegk wurden wiederholt stürmisch 5 Dampfmotoren notwendig wird und vorgesehen ist. Wir 3 T. Tagelöhner Heinrich Suppus, im Luisen=Hospital ver= gerufen. Der Prinz und die Prinzessin von Wales, hoffen, daß jene Erwartungen in kurzer Frist zutreffen storben, 55 J. 4 M. 5 T. der Prinz von Sachsen=Weimar und der deutsche Botwerden, das Unternehmen sich der Zahl anderer, die neben schafter, Graf Münster, wohnten der Vorstellung bei. dem Erwerb gleichzeitig einem öffentlichen Interesse unserer Gewerhe, Handel Stadt dienen, würdig als ein nützliches, zugleich aber auch„ Esse. 30, Mai.(Amtl. Kursbericht] von Kunst, Wissenschaft und Literatur. Wer ich nun zur weiteren Erfülung des mir erteilten der Börsen=Kommision, vereidete Sensale J. Robillard u.— Im Verlage von Hugo Dreist, hier, erscheint soWenn ich nun zur weiteren Exfuuung, oes mir erteilten!.=.—.— hentigen Morse melden wir Ihnen seben ein Plau von Dortmund, mit Hausnummern, in Austrages sahreite und Ihnen, m. H, danke für die freuno, Erlgende Kurse: A. Gewerkschaftlich betriebene Vergwerke: klarem Druck— die Schrift könnte allerdings kräftiger sein— tiche Teitnahme, aie Sie der heutigen Feier durch Oxtetm Altendorf Tiefbau 2000 B. Baaker Mulde 1300 G. Vom= und auf festem, schönem Papier. Ein derartiger Plan kommt einen Dank in erster Linie und mit verstärktem Ausdruck merbänker Tiefbau 1450 G. Verein. Karolinenglück 1100 B. namentlich wegen der vielen neuen Straßen an der Peripherie dren Vperianung an den gentgenden Werteg gebrcht.—..2,2LuI. Lsah).; Ma. Kensohn 90d bet der Ll.einsbaul. Dil. 565 Alustealonent. 1. 2 hiszerung, Aktien= Gesellschaft in mnelche das Unterneb- hinük dolf 650 G. Unser Fritz 1809 G. Westfalia 1600 G. à 1&am(Leipzig, Schmidt& Günther.) Schiller singt in Veispiek ov. werihtliger Hülsdor schaft vergebens ges wersberef, Dr G. Dortmander Sieinlohlenbergwert Lousel Ihn unzibt der Schinheit Hlangevinne. ece ic an Ste. m.., vent 90g Sringzenz. munder Union 84 G. Essener Kredit=Anstalt 98½ G. jeder Teil fesselt das Interesse des Lesers und Beschauers Ruinen mit ib., alten Säulen, Siegesbogen, mit den Glas zu Patrnues Hog ausiuorngen und ibm ein voh=) schaft zp Berghan und Hüttenbetrieb, Ltr. 4, 82.]Resten ihrer Tempel, Thermenbäder, Auphitheater und Ss ie Weiten..2 Mart Rhein.=Westfäl, Industrie 17½. 6. Styrum 39 G. Union, Kaiserpaläste und ebenso die Werke der plastischen Kunst Essen, 65 G. D. Obligationen und Grundschuldbriefe: Bo= von der einstigen Größe und Weltherrschaft des römischen chumer Gußst. 102¼ G. Bonifazius 103 G. Centrum Volkes. Auf die Anfänge des Christentums führen uns die 102½ G. Consolidation 104 G. Ewald 101 G. Essener Gräber der Märtyrer und das sich wie eine zweite unterStadt=Obligationen 4. Em. 98 ½/ G. Friedrich d. Gr. irdische Stadt ausbreitende Straßennetz der Katakomben 103½ G. Fürst Hardenberg 102 G. Germania 99 G. Das Rom der Päpste tritt uns mit überwältigender Pracht Graf Moltke 99 G. Johann 102 bez. Holland 104 G. in seinem Petersdom und Vatikan, in seinen zahlreichen BaJulius Philipp 106½ bez. Königin Elisabeth 100½ G. siliken und Kirchen, in seinen Kunstsammlungen und den Königsborn 102 G. Massen 102 G. Minister Stein 102 G. Zeugen der Kunst eines Rasael und Michel Angelo entWilhelmine Biktoria 100½ G. Krupp 110 G. Pluto gegen. Und gegen alles dieses setzt sich in scharfem Kontrast 102 G. Schalker Gruben= und Hütten=Verein[108½ bez. die moderne Stadt ab. Nach dem Plane des Werkes wird — Kohlen und Kokes: Nachfrage anhaltend steigend; Preise auch die reizvolle landschaftliche Umgegend Roms mit ihrer in einzelnen Qualitäten, namentlich in Gas= und Gasflamm= schwermütigen Campagna und den Albaner= und Sabinerkohlen steigend.— Nächste Börsen=Versammlung: Montag, bergen in den Rahmen der Schilderung eingefügt werden. den 27. Juni 1881, im Hotel Höltgen. Die vorzügliche Ausführung der Bilder, wie sie uns in den Neuß, 1. Juni.[Getreidemarkt.] Am heutigen ersten Lieferungen entgegentritt, verspricht mit der fesselnden Getreidemarkte blieben Preise sämtlicher Fruchtgattungen Sprache des Verfassers Dr. Kleinpaul ein würdiges Prachtunverändert. Zufuhr zirka 150 Sack. Rüböl und Kuchen werk, das dem, der Rom geschaut, herrliche Erinnerungen unverändert. Weizen 22,00—23,00 M, Landroggen 21,70 bis 22,70 Jl. Gerste—, Buchweizen—. Hafer 16.40 M, Raps—, Kartoffeln 5,00., Weizen=Vorschuß 32,50+ per 100 kg. Kleien 6,00, Heu 5,00 A per 50 kg. Roggenstroh per 600 kg 48,00 A. Gereinigtes Oel per 100 kg 3 4 höher als Rübbl. Rüböl per 100 Kilo in Partien 100 Zentnern 58 J4. dito faßweise 60 J. Preßkuchen per 1000 Kilo 136 4 Mv Köln, 1. Juni.[Getreidemarkt.] Weizen hiesiger loko 23,50, fremder loko 23,00, per Juli 22,45, per November 21,10. Roggen loko 22,75, per Juli 20,55, per November 17,90. Hafer loko 16,50. Rübsl loko 29,30, pr. Oktober 28.90. Berlin, 30. Mai.[Viehmarkt.] Zentralviehhof. Bericht der Landwirtschaftlichen Bank. Es standen zum Verkauf: 2730 Rinder, 5849 Schweine, 1865 Kälber und 10 750 Hammel. Der Auftrieb von Rindern überragte nicht unbedeutend den Bedarf, sodaß trotz der bevorstehenden Festtage und trotzdem die Exporteure alle anwesend waren, der Markt bisher fast noch matter verlief als vor acht Tagen; vielleicht wird der Umstand, daß die folgte. ier Milano la grande, Mailand, die prächtige, heute über 300000 Einwohner zählende Hauptstadt der Lombardei und eine der reichsten Städte Italiens überhaupt, hat einen neuen Triumph gefeiert! Auf Initiative seiner Handelskammer und eines ad hoc gewählten Komitees seiner hervorragendsten Bürger wurde im vorigen Jahre der Aufruf zur Errichtung einer allgemeinen italienischen Kunst= und Industrie=Ausstellung in Mailand erlassen. Innerhalb 10 Tagen war bereits ein Garantiefonds von 1 Million Lire gezeichnet, kurz darauf auf einem der schönsten Punkte Mailands, dem Giardino publico, mit dem Bau des Ausstellungspalais begonnen und so am 5. d. M. die erste große, das ganze Königreich Italien umfassende National=Ausstellung eröffnet. Dieselbe dehnt sich heute über ein Gebiet von 200000.=Meter, worunter 60000.=Meter bedeckter Raum aus und bietet ein so großartiges Bild der gesamten Produktion Italiens auf künstlerischem und hauptsächlich industriellem Gebiete, daß nicht nur bei allen Sachverständigen, sondern auch in Laienkreisen nur eine Stimme der Befriedigung über das vorzügliche Gelungensein der ganzen Ausstellung herrscht. Am Ende einer jetzt im prächtigsten Blütenschmuck prangenden Kastanienaller erhebt sich in evlem Renaissancestile die halbkreisförmige, mächtige, weiße Hauptfassade als Eingang zu den 3 zka. 250 Meter langen, sämtlich der Textilindustrie eingeräumten Mittelgallerien; links befindet sich die Perle der Ausstellung, die Rotonda, im Hintergrund sieht man als Abschluß den prächtigen pompejanischen Musiksaal. Rechts schließen sich die beiden Maschinenhallen, sowie die zwei der Handarbeit gewidmeten kleineren Arbeitshallen an. Von der links gelegenen Rotonda gelangen wir in die, den Ministerien des Krieges und der Marine, der Landwirtschaft, dem Wagenbau u. s. w. eingeräumten größten Seitenhalle und rückwärts in die zum Teil in Parterre des kgl. Schlosses untergebrachten keramischen, Glas= und Bizouterie=Abteilungen. In besonderen Außenhallen finden wir dann noch das Eisenbahn=, Schiffahrts= und Trambahnmaterial, unter ersterem z. B. einen bis ins kleinste Detail fertig gestellten Sanitätszug, landwirtschaftliche Maschinen, Zementbauten aller Art u. s. w. Welche Schätze wir besonders in der Gallerie der Seidenwaren, der Abteilung für venetian. Glas, für Bijouterie 2c. entdecken, darüber im nächsten Berichte. Eppmanns Panoptikum, das größte in Europa, ist eingetroffen und wird dasselbe auf dem kleinen Viehmarkt aufgestellt. Alles Weitere durch Annoncen und Plackate. Schiffsbericht der Red Star Line. * Philadelphia, 22. Mai. Der Postdampfer„Zeeland“, Kapt. Weyer, ist nach Antwerpen abgegangen. * Nom=Nork, 27. Mai. Die Postdampfer„Switzerland“, Kapt. Stokes, und„Belgenland“, Kapt. Jackson, sind non Antwerpen angekommen. * Autwerpen, 28. Mai. Der Postdampfer„Nederland“, Kapt. Tanner, ist von New=York angekommen. * Antwerpen, 28. Mai. Der Postdampfer„Waesland“, Kapt. Nickels, ist nach Philadelphia abgegangen. Uebersicht der Witterung vom 1. Juni, 8 Uhr morgens. Die Wetterlage hat sich im allgemeinen wenig verändert. Ueber Zentraleuropa dauert bei leichten Winden aus variabler Richtung die trockene, nebst wolkenlose Witterung fort, nur im Nordseegebiete ist vielfach Trübung eingetreten. Die Temperatur ist an deutscher Küste fast allenthalben gesunken, sonst meist wenig verändert, in Deutschland ist dieselbe durchschnittlich normal. Deutsche Seewarte. Vermischtes. wäh hülf r schlaue Kapellnschaft bis zum perr beim Anverzückten Worte !" bewies ihm die übergroße n des Talentes niserliche Hoheit , w e n n S i e n u r lichen schwarzen dem der Unterindliches Rätsel ptung wohl die wandten MusikZweifel niederder Prinz seine niederzuschreiben tig; es genüge seiner Phantasie kühner— werde Peter nur für der andern und var nun merkhwierige Arbeit sich anfänglich h s o l c h e i n L i e d in Noten gesetzt bgerissene Töne ihn dennoch so seine Ideen einamer Hand und Schlußffolgt.) Später nahm Herr Bürgermeister Arnecke das Wort und führte in humoristischer Weise aus, daß man in Dorlmund schon seit fünf Jahren um eine Pferdebahn gefreit habe, aber nie sei der Heirats=Vertrag zu stande gekommen. Noch in diesem Winter habe es geschienen, als solle man einen Erfolg erzielen, aber auch das habe sich zerschlagen. Da habe man im März abgeschlossen und jetzt könne man schon die erste Frucht dieses Verhältnisses produziren. Er habe zunächst den Herren Dank auszusprechen, denen das Zustandekommen der Pferdebahn zu danken sei und zwar den Herren Mummenhoff, Sönderop, Dulheuer u. s. w. Sein Hoch galt den Leitern der Straßenbahn. Nach ihm sprach in ebenso launiger Weise Herr Handelskammer= Sekretär Bernhardi. Der glückliche Blick, der sich bei Anlegung der Bahn gezeigt, beweise sich jetzt auch bei der Auswahl von Ort, Restauration 2c. Dabei habe man erst zwei Kilometer vollendet, es eröffne sich daher noch eine schöne Aussicht für die Zukunft bei Einweihung weiterer Linten. Er sowohl wie später noch Herr Stadtverordneter Overbeck trank auf die Straßenbahn. Das außerordentlich gemütliche Beisammensein bei trefflicher Erdbeer=Bowle zog sich noch lange hin, wir wollen aber diese Gelegenheit benutzen, um einige Mitteilungen über die Bahn zu machen. Die Fahrt auf der Strecke Steinsplatz Fredenbaum, die bekanntlich von Donnerstag ab für das Publikum eröffnet ist, wird 15 4 für die Person kosten, später vom Markte aus 20 4. Die Strecke, die 2½3 Kilometer lang ist, wurde in der kurzen Zeit von 14 Arbeitstagen erbaut, wobei noch der häufige Mangel an Schienen zu berücksichtigen ist. Diese außerordentlich knappe Frist konnte nur dadurch erreicht werden, daß man das System des Herrn H. Rimbach, Ingenieur der Berlin=Görlitzer Bahn, anwandte, welchem eine sehr große Zukunft bestimmt zu sein scheint. Unsere Leser, die das Legen gesehen haben werden, oder noch sehen werden, können bemerken, daß das System, um es ganz kurz zu charakterisiren, aus einer Stahlschiene mit vertiefter Rinne, ganz kurzen schweiße oder flußeisernen Langschwellen, deren mehrere unter einer Schiene Inserate für die Sonnabends. Nummer, welche früh morgens ausgegeben wird, erbitten bis spätestens Freitag Abend 6 Uhr. Für die SonntagsRummer werden Inserate bis Sonnabend morgen 10½ Uhr angenommen. Expedition. Aufgebot. Todes=Anzeige. Der Fuhrunternehmer Emil Heßler zu Dortmund hat das Aufgebot Hypotheken=Dokuments über die im Grundbuche von Dortmund, Band 24, Blatt 68, auf der Parzelle des Emil Heßler, Flur 13 Nr. 426/200, der Steuergemeinde Dortmund, in der Abteilung 3, Nr. 11, für das Bankhaus Gebr. fischer zu Barmen aus dem rechtskräftigen Erkenntnisse vom 30. Mai 1861 decreto vom 9. Juli 1861 eingetragenen 36 Thlr. 15 Sgr. 6 Pf. Gerichtskosten und Mandatanengebühren und 5 Thlr. 9 Sgr. Eintragungskosten behufs Löschung dieser Post beantragt. Alle diejenigen, welche an dem genannten Hypotheken=Dokumente Rechte und Ansprüche zu haben vermeinen, werden aufgefordert, solche spätestens in dem auf den 20. September d.., vormittags 10 Uhr, des Gestern abend 10 Uhr starb nach kurzen Leiden meine liebe Frau und unsere gute Mutter, Tochter und Schwiegertochter, Bertha Kroll, geb. Schenkel, im Alter von 33 Jahren. Verwandten und Bekannten widmen diese Traueranzeige mit der Bitte um stille Teilnahme. Tortmund, 31. Mai 1881. Die trauernden Hinterbliebenen. Die Beerdigung findet FreitagMorgen 9½ Uhr, vom Sterbehause, Steinsstraße 14 aus, statt. von ex vor dem unterzeichneten Amtsgerichte anberaumten Aufgebotstermine anzumelden, und die Hypotheken=Urkunde vorzulegen, widrigenfalls dieselbe für kraftlos erklärt wird. 24774 Dortmund, den 29. April 1881. Amtsgericht. mit Wenkers Konzert=Saal 16. Münsterstraße 16. Haupteingang: Steinsplatz. Gastspiel der Glas-Euphonistin Frl. Anna Hert’l, sowie Auftreten des übrigen nen engagirten Personals. Anfang 8 Uhr. Selters= u. Sodawasser Kühnsches Konzert-Lokal in Vortmund. Vorläufige Anzeige. Am Donnerstag, den 9. Juni 1881: Einmaliges ausserordentlich grosses Bekanntmachung. Carl Schenk, Am Freitag, den 3. Juni d.., Bezenst aße 8, vormittags 10 Uhr, empfiehlt nachstehende Sommerartikel: sollen im Pfandlokal des Wirts Bau= Häugematten, meister im Hombruch bei Barop:] Pflanzeupressen, 2 Kleiderschränke, 1 Näh Schäpiele, Stühle, Uhren, 1 Mantelosen, 17 Bände Pieres Erocquets, Leriken u. s.., I Blumenspritzen, Isentlich meisbitend gegen Varzahlung## Dorinund, den 2. Juni 193: 885st Gal Schlüter, Gerichtsvollzieher. in ½= und ½ Flaschen, sowie sämtl. natürl. Mineralwasser, 5027 frischer Füllung, empfiehlt Karl Märtens, Mineralwasser=Handlung, Lütgenbrückstr. 2, Eingang v. d. Seite. ∆ in MILITAR-KONZERT Ende 11 Uhr. Erscheint t4 Vierteljährlicher Abo 2 4. 25 Entree 50 4. Programm an der Kasse. 5114 „Steinern Brücke. Rudol! Mose: Köln, Berlin Hamburg, Magdeburg, Münch Hannover, Lübeck, Mannbeim Daube& Co.: Frankfurt am Paris 2c. Iuvalidenda Th. Dietrich& Co.: C. der berühmten, auf der pariser Weltausstellung preisgekrönten, auf einer Kunstreise nach Schweden und Norwegen sich befindenden, aus 50 Mann bestehenden Kapelle des 1. bad. Leib-Grenadir-Regiments Nr. 109 aus Karleruhe, unter Leitung des königlichen Musikdirektors Herrn A. Bötige. Alles Nähere wird noch bekannt gemacht. Am zweiten Pfingsttage findet in meinem neu renovirten Zelte BALL 5141) Carl Schenk 100 Visitenkarten von 80 K an, 2 riefpapitre und Kouverts mit Firma, Papier à Buch 20, 25, 30, 35 4 2c, 4 Bogen und 4 Kouverts 10 K, 12 Bogen und 12 Konverts 25 K. 5142) statt. Anfang nachm. 4 Uhr. Gleichzeitig bringe ich meine Gartenwirtschaft in empfehlende Erinnerung. empfiehlt Ia. Zahnbürsten, Ia. Nagelbürsten, Ia. Eau de Colegne, Ia. Kopfbürsten, Ia. Kleiderbürsten, Ia. Badeschwämme, Ia. Tollettseifen, Ia. Frisirkämme. Flüssigen Leim, Zahnhalsbäuder, Haarfärbemittel, Poho(Mittel gegen Kopfschmerz) Carl Schenk, Betenstraße 3. 5132 Bekanntmachung. Am Freitag, den 8. Juni kr vormittags 10 Uhr, werden im Pfandlokale beim Wirt Hrn. Cordes in Hombruch eine Partie gute Mobilien, öffentlich meistbietend gegen Barzahlung versteigert.(5257 Dortmund, 2. Juni 1881. Kühlmann, Gerichts=Vollzieher. Hochachtungsvoll Küpper, Elberfeld. K 149. Heinrich Buse. * Verein z Brieftaube. Extra feine Billet=PostAusstellung von Lehrlings=Arbeiten. Die Ausstellungs=Arbeiten müssen bis Freitag, den 3. Juni, abends 8 Uhr, in den Ausstellungsräumen aufgestellt werden. Papiere und Kouverts n eleganten Kartons à 25/25, Modepost=, Repp=, Puck=, Elfenbein=, Zoologique„ Vergißmeinnicht:, Prinzeß=, Charlotte=, Holbein=, Goldrand=, Schwal= benpost= 2c. Briefpapiere mit Monogramme. Lampenschirme, neueste Muster, Willkommen in versch. Ausführung, Festgrüße f. Hochzeit u. silb. Hochzeit, Gratulationskarten, empfiehlt Deutsch General- Versammlung am Freitag, den 3. Juni kr., abends 8½ Uhr, bei C. H. Kühn. Tages=Ordnung: 1. Aufnahme neuer Mitglieder. 2. Mitteilung über’eletzten Wettflüge. 3. Auszahlung der Preise. 4. Beschlußfassung über den Wettflug Parié. 5247 5. Vereinsangelegenheiten. Dortmunder I. Kompagnie. Freitag, den 3. Juni 1831, abends 8½ Uhr: APPELL bei Herrn Louis Wencker, Wißstr. Tagesordnung: Neuwahl der Offiziere. Liste zum Einzeichnen liegt offen. Der Hauptmann. Dorstfeld. Donnerstag, den 2. Juni, abends 8 Uhr, findet beim Wirt Ziegler eine betreffend das in diesem Jahre zu feiernde Schützenfest, statt. Diejenigen, die sich dafür interessiren, werden freundlichst eingeladen. Der provisorische Vorstand. Am breiten Stein: 3285 5259 Präsident v. Goßler Am Tische des Bundes geh. Rat Lohmann u. a. Tagesordnung: Fortse Unfallver sicherungsGesetzes. § 12, welcher das Syst miensätze enthält, wird unverändert genehmigt. § 13 lautet nach den „Die Versicherungsprär Betriebsunternehmer, zu ei aufzubringen.— Kassen, 1 die Invalidenveriorgung ob der auf die Versicherten### Stelle zu übernehmen.“ Die Regierungsvorloge Die Verficherungsprämi 1. Für diejenigen Ver verdienst 750 und weni dem Betriebsunternehmer,z 2. Für diejenigen Ver verdienst über 750 4 bis dritteln von dem Betriebsu dem Versicherten. 3. Für diejenigen Ver verdienst über 1000 M. beti triebsunternehmer, zur Hälf Hierzu liegen Anträge d und Auer und Genossen vor, daß die Betriebsunterneh aufzubringen haben. Abg. v. Kleist.=Retzo# Absatz der Kommissionsbesch „Die Versicherungsprämi Betriebsunternehmer, zu ei sicherten, deren Fahreseinkon dem Versicherten,— bei den aufzubringen, für deren Re verwaltet wird. Fünf Jahr setzes findet eine Nevision de gung der Versicherungsprämi Referent Abg. Frhr. v. schlüsse der Kommission. Abg. v. Kleist= Retzow Amendements. Redner beton besetz unausführbar sei, da n um Arbeiter neue Lasten auf ##lfe der Invalidenentschädig Tharakter der Armenunterstüt fall, denn die Armenverbänd uschueb entlaftet. Viele Arbin, die Beiträge aus eigener abe der deutsche Arbeiter er zu, Geld für Leistungen zu eise in ferner Zukunft gewä ##r sei auch gar nicht im Vorschläge der Kommission n neue Motive zur Agitati ichsen. Redner rühmt die be#,„Reichskanziers zur 1 ttschaftlichen und sozialen Ref konds perdu vom Staate hing eche. Hier handelte es sich eine Pflichterfüllung, und heiterstand nicht verweigern. it das Geld, sondern nur m distische Gefahr bei Bewillic henden. Abgeordneter Hasenkleve durch den Beschluß zu s tages Auer zu demselben d inkens entkleidet wäre. er j stimmen würde, mit der 2 ung auf alle Arbeiter aus in Amständen empfehle sich Innahme; am verwerflichste kommission, denn derselbe K Der Vorstand. Dortmund. Straßenbahn WiesenVerpachtung. Die Rittershausenschen Wiesen empfiehlt für Pferde= und Dampfbetrieb. 1 Von Donnerstag, den 2. Juni kr 24897 ab beginnt die regelmäßige Personenbeförderung aufder Strecke Steinsplatz=Fredenbaum und werden einstweilen in der Zeit von 3 Uhr morgens bis 10 Uhr abends die Wagen mit Unterbrechungen von 20 Minuten von beiden Punkten abfahren. 5235 8 * A. W. Korff, an der Emscher bei Barop, bisher von Steiger Henkel angepachtet, zirka 3 Morg. groß, find auf mihrere Jahre anderweitig zu verpachten. 5250i Nähere Auskunft erteilt F. W. Schild, Mühlenstr. 34. ichung am 7. Juni d. J. Wißstraße 4. III. Lotterie 1881 Von BADEN-BADEN. er Saison. Neuheiten d Oliven=, Mirthen=, Ebenholz=Stöcke, Naturelle Styks, Fantasie= und Salon=Stöcke, Querkrücken mit Elfenbeinspitzen, empfiehlt in reichhaltiger Auswahl Selters- und Sodawasser, sowie moussirende Limonaden, 10 Tausend Gewinne im Gesammtwerthe von 550,400 Mark, 4623 Das Reinigen der Gräben darunter 3 Hauptgewinne im Werthe von 60,000, 30.000, 15.000 Mark. ferner 3 Gewinne Im Werthe à 10.000 Mark, 5 Gewinne à 5000, 9 à 3000, 9 a 2000, 28 Gewinne Im Werthe von 1000 Mart Loose zur I. Zichung (7. Juni d..) a 2 Mark. empfiehlt in stets frischer Füllung die Anstalt künstlicher Mineralwasser von an den Wegen in der Gemeinde Cörne soll am Samstag, den 4. Juni, nachmittags 4 Uhr, beim Wirt Karl Albersmann vrgeben werden. Auch soll das Gras auf dem Totenhofe verkauft werden. Cörne, den 2. Juni 1881. Der Vorsteher. Adolph Rochol, A. W. Korff, Wißstraße 4. Malzkeime Weissenburgerstrasse 4 und Weiherstrasse 70. 5260 Geographie in frischer Ware vorrätig bei Julius Rißzmann, Kölnischestr. 18. des Original-Voll-Loose für alle 5 Ziehungen giltig a 10 Murk, eind bei den HauptKollektionen sowie von Unterzeichnetem zu beziehen Welthandels Immobilar Verkauf. 2 Gebraunter Kaffee, ier kräftig u. reinschmeckend, pr. Pfd. 100 4, feinere Sotten pr. Pfd. 120. 150, 160 4, Prima geräucherten Speck, Mit geschicktlichen Erläuterungen von Karl Andree. Wohlfeile Ausgabe. In zirka 40 Lieferungen à 50 Pfennig. Bestellungen werden entgegengenommen und prompt besorgt von der A. Molling. General-Debit in Berlin., Friedrichstrasse 180. Folgende Grundstücke: a) den Erben Nordalm, zka. 270 Quadr.=Ruten, nördlich von der Kronprinzenstraße, südl. von der Westf. Eisenbahn begrenzt, neben dem Etabl. des Herrn A. Meier belegen, zu Anlagen besonders geeignet; b) die an der Töllner= resp. Löwenstraße beleg. 5 Bauplätze, zusammen zka. 100 Ruten,(Sit.=Pl. beim Unterz.), werden am Donnerstag, 9. Juni, morgens 11 Uhr, im Wirtschaftslokale des Herrn B. Speer a. d. Märk.= Straße zum Verkauf ausgesetzt werden. Dortmund, den 1. Juni 1881. 25233 pr. Pfd. 55 4. Echtes Erlanger Bier. Feinstes Speise=Schmalz, pr. Pfo. 65## Ziehung am 7. Juni d. J. C. L. Krügerschen Buchhandlung. 5204 Friedhof Nr. 2, Ecke der Brückstraße. Hotel u. Restaurant H. Petring, Blankenstein, Milch gesucht. —80 Liter Milch pro Tag werden gesucht. Dieselbe wird evtl. aus dem Hause geholt. Offerten mit Preisangabe befördert die Exped. dies. Ztg., auch gibt dieselbe Auskunft. Dasgal Hôtel zum deutschen Kaiser. Ganz in d Nähe d. Bahnhofs. Portier zu jed. Zug, herrlicher Punkt im Ruhrthal, Gartenwirtschaft in dem reizend romantischen Gethmannschen Garten(einzig in seiner Art), ladet Touristen zum Besuch freundlichst ein. Warme und kalte Speisen zu jeder Tageszeit. Guter Pensions=Aufenthalt. Größere Ges lschaften werden, sofern Mittagstisch erwünscht, um vorherige Anmeldung gebeten. 34925 Pfingsten: Garten- Conzert. Frische Seezungen, Schellfische, heinhechte, Schleien, Bratfische, feine Matjes=Häringe, Sardellen, Sardinen, geräucherten Lacks u. geräucherten Maifisch, Mailisch u. Hecht in Gelée, eine frisce Sendung holländische Vollhäringe, pr. Dutzend 50 J, empfiehlt die holländische Fischhandlung, 7. Lütgenbrückstrasse 7. kein Omnibus.— Solide Preise. 5125 Fr. Schmidt. *5160 Kappuspflanzen D. Relling, Dortmund, Sonnenschein. zu haben bei 5231 W. Gröpper, Stockum. Mehrere Zentner Runkelrüben zu Wilhelmsstraße 11. Eine noch wenig gebrauchte empfiehlt sich zur Ausführung aller Asphalt-Arbeiten, für Isolirungen, Trettoire, Kellereien, Schankhallen, Durchfahrten etc. etc. zu den billigsten Preisen. II. Asphat-Dachpappen in verschiedenen Stärken. Uebernahme ganzer Dachungen m. Asphalt-Dachpappen oder Holzzement nach bewährter Methode. Ausführung von Bauarbeiten. 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Juni kr., nachmittags 2 Uhr, werde ich die Huckrieden Besitzungen in Bohmte, nämlich: a) 1 großes Wohnhaus, worin seit langen Jahren Gastwirtschaft und Bäckerei betrieben, mit Nebengebänden und Garten, b) 1 großes Wohnhaus mit Garten, zu jedem größeren Geschäfte geeignet, e) die Mühlen, bestehend aus Windmühle, Dampfmühle, Wohnhaus und Garten, a) 100 Scheffelsat Ackerland und Wiesen, reistbietend an Ort und Stelle verkaufen. Es wird bemerkt, daß die Lage sämtlicher Objekte an der Osnabrück Bremer Bahn sehr günstig ist und bei irgend annehmbaren Geboten der Zuschlag sofort erteilt wird. Schledehausen, den 31. Mai 1881. Herweg, Auktionator. Tüchtige Bautischler erhalten dauernde Beschäftigung. * D e g e n h a r d t, D o r t m u n d. Georg E. Maus, Hamburg, Zur Erleichterung des Besuches Hohensyburgs werden am ersten und zweiten Pfingsttage und sodann bis zum 9. Oktober d. J. einschließlich, Sonntags die Rödingsmarkt 74 P, versendet unter Nachnahme, inkl. 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Knechte und Mädchen, Knaben können sofort Stelle erhalten durch Wwe. Möllers, Gänsemarkt 11. 1,40 ie Försterin hatte den en müssen, wie sie ihn ei ucht. Eine seltsame# Frau, es war, als„ in die Arme werfen, reude über seine Genesur völlig überwältigen, richt abwehrend: ch that nichts, meine lie Doktor war sehr geschic se eiserne Natur!“ nn legte sie die Hand des Försters Zimmer. je sonderbar sie ist, mar n ihrer Nähe, und mein schwister mit einander sterin draußen im Ha Kranke richtete sich höher auf, als er die C dlich!“ sagte er mühsam, ehnt habe, Sie wiederzu jede beugte sich über ih n Hände. geht ihm gut und bald Förster schüttelte den Ko Schlafrock fester um sich t darum allein, es ist dem Herzen habe. Ich aufschieben, was gesche s vor, der Sensenmann und hat auf mich angele fücken— die letzten Blät Scheiben,„fallen schon itte sich den Rollstuhl noch so lange als mö sald hinüber schauen n Sessel an seine Seite, st und sagte: das für Gedanken sind! te Mann lächelte wehm auch nicht— aber ein weh. Sie haben den? nt in Elfriedens schönes werden ihn auch w 5203 Eine gewandte Königliches Eisenbahn=Betriebs=Amt. * •5253 (Ein anständ. Mädchen auf sof. ges* M ö n c h e n g a n g 1 5. Ein nicht zu großes, schdnes mit guten Zeugnissen, sowie ein Lehrmädchen Bierbrauereien. Neelles Heirats=Gesuch. Ein Oekonom, 36 Jahre alt, evang., Befitzer eines schuldenfreien Bauernhofes, wünscht sich mit einer gediegenen Bauerntochter zu verheiraten. Offerten wolle man unter der Adresse H. M. postlagernd Dortmud gelangen lassen. Diskretion Ehrensache. Ein noch im guten Zustande befindaus guter Familie mit guten Schulkenntnissen, evangelisch, können in einem großen Kolonialw.=Geschäfte sofort Stellung finden. 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