* sie, ettung onsun Erscheint täglich. Abonnements=Preis 2 M. 25 verbunden Insertions=Gebühren die einspaltige Petitzeile oder der Dortmunder itzeile 20 G Anzeiger —— e. iruoon wrosse: Köln, Berlin, Breslau, Chemnitz Hamdurg,„Wasdeburg, München, Nürnberg, Straß. ns Heasen Psr, Mlrich ur Haienstein&a Voaler: Kdin, Berlin, Basel, Bremen, Danzig, Erfurt. Genf Hannover, Bübeck, Mannheim, Metz, Wien 2c. G. L Daube& Co.: Frankfurt am Main, Berlin, AmsterAdol! Steiner: Hamburg. A. Roles: Büchnsen C. Maxomsto; Minden. Carl Schüffler: Harnober. Bremen. W. Thienes: Elberseld. a. Thislon: arnigg,„Bernh, Arndt: Barck& Co.: Halle a. Saale. D. Frenz: Mutna Leo Frank: Köln. Joh. Noothaar: Hambura. Rotter & Co.: Wien. G. D. Baedecker: Essen. S. Butzt Hagen. R. Wichelhofen: Iserlohn. Witten:..Kr#ges. * n u Sonntags=Beilage:„Für Haus und Hof“, Blätter für Land=, Garten= und Hauswirtschaft. Dienstag, den 17. Mai 1881. K 133. 54. Jahrgang. Peenies utn et werd Deutscher Reichstag. B. v 16. Wal. 1Saara Lat scad eeherselesherec, eicheien prden K eunsch au Hoiß eustanden Man dat die selbstadige Botticher: Nr K u, Sautsctaute de Suen ve: Pelsheat u. Sostles asfat die Sihung uach 123. ldr msaulen Bliche, der Kächslg in dlocher u bersdten. Lug Pepeuatit, waae Ai Buche Aldst, au gwaltan, tichleset, uaer ae eie Bdtuier bete, Autung .s senie besche und in Ashesler Arcdse Besäablces den bitshen Leagen da Zalhes ehzakalens Nc hnr aud a Mug Leidt enngen war, Achteneskennn, Weanlkben Laser Aur Beick=äntans u. 1 e.“ Haus keit in die Tageserbung ein und zwar ist der eriel der Aeberzeugung, daß die grosße Mchrbeit aunlerer Katsan Dir d. Karvorst berlangt, vie beltin mitpirktan, so wolla lenpsehlen.(Veilal uachts dar Vit., Saaetut Geaen hend deribsen die zwaite Geralung des Entwuria der Keichtregsenung durcdaus Ainen Abena alserlaen Pl. lap de: auen ven ut gewlnisckten Kuglich bertbelschen, die Grtade bes werder u. entgiähe 39. 216t. 149. be., gend die Bezichnung des Roungechaltes auzsftüh die neuen Wadlen auszuschreih. itgu ge wir perden nicht Gelsche anerkennen, welche unserel haben: Lielelben Rad in shnster Gaiarr aa“ uut Peiay“ der Gesähse mun weichen Flasigseiten zum Verkaut konmen. Ertgung is mar in Strosdteuer, Vestrigsien vier liehe zurdie vernoven wonen und die Herean, woilhe den Kalb. einandergset worden und boeder und u..e Die XV. Komaisson, weichediesen Eutwurf durchberatem der Rezirung, ein venig ahzuwarten, bis die teüben Tages= als dbaste zu soraen, dak jese chaste niodoer Klaitet ug ds bichkauslent zun Kalter weientich in arichäitüich sat, obeshen, don enigen mpsenlcheren, gustentaige freagen scheluthlichvoelauen hoben. Daßer bit ich Eie. Lanit wich aucd an doge denr ae vunez. eitst werdeu. Klcsichten. Di. Vrnikaun da Michstuns in ein rdielonelen Kandenungen, beichlosen, den Atsk 1 Bu. Ui.13, der Beschlsse zbeiterLeiung wider zu Krichen fadten vongebaugt werden. Dauit henaem Gie don C. r. uz ur zurezug heidia ziur Grzstung dai Bandeskr. u1 der Vorlage zu Kreichen, welaer dabin gebt, die Ach, Die vierjährigen Legislaturperioden dagegen bite ich Sie lisnus beser vor als wenn Sie die 2o. Sie., Souar anfang Aungust. In din letten Jahren werniestens is#. Pichigseit auf al Faser audzgadschon, in denen Fusg, antzruchgenr ,„ Die Maslkape helgten böher zu schualscher Kadost vil au iu. Vearuueuzeuen, wielder That dr Vandaat seschnal der den Keichias 2. eiten, sei es nach dem Raungehalt, set as nach Gewichkt, auseinander, sodaß von drei Sesionen immer nur die mitlere im Reichatag,.; uu den R. Ltag auschliehen. Hier lanmenbernsen vorden, in den beiden lastr..4u2.“ um Belauf bungen, de nan der Ansckt war, daßh wihe. sigertlich mbesangen gewesen K, die Wbeigen lüten unte buch ihr Thalalalt an maishe dan— a Ltach eurstritg ul in Liober, wihend der Reichzag an Bedstfais füie die algmeine Bichlicht uachgemiesen dn Frgigen dei vergangnen bgzn des konmenden Maste wean se azwongen wiren. in Lecheitg, vul uu: us Keurngereten, An Latgentonuen aut belch beuf Bin. werden Unne, noch die antliche Veglaubigung, seit es des aampek. Es fnd jedenfals nur technische und in keiner Geaen die Remasise dun e: un Veveimen zu agten, Idekrat würde ei nicht sehlen, wenn vir aer““. Veriche eine Bürgschaft für den FoßGelhgele ua--eäanl der Sheunt uitg De Gasten die Bscag seudt datge Beuthgng in asan ie Gberadian Fanr sacz henise, Recheactc easgencten Kaunt. Je 1. her „ägs. Jel.= Kammston uner andauernder Awruße des Hauses das flichen Zastäande neiabringen.(Pasal rchs) stire das denlbar de ahmaichender Gusadu. 3c etotlwiter Stung at.(Seisal rchs) eienite Bes hie Bstiseele Keaien hoechelis eischeskeite che ise eliche Reun isishu oaitesfshgent aige Sutcsitäihsegsche hiche sre oen..e iun Lanin h. Sescsce eceescscte ececsceicescee esececheeseheece us tsce scsss sce cscechece S ececcsce ee cceie escie heceeäie scesesces es sest is eeciche chalce e echels e e. ec c ar Zetitzonen ,entspricht das Haus dem betreffenden Antrage zum Reichktag sei der einzige Tag, wo der arme Mann folgen einige persönliche Bemerkungen des Abag, von Kar:scriae.####gu19) Artikel 24 betreffend Einführung vierSeaste e er ane ae eee de daun ei, e cheiechene bsce beche sie ien eucie Alaue de hesch. Pasäih Biche inr Sezacbeanstate boi h Sese eec brihtealice erie Sisn. aun unie ehscheleälchte Baisiaste. d aid eun Airelchtun has haide Cheischentln er. estarzäishecr, Giachatur ud ue escsce c Versamm Petungng, das der Biszuag, sührelch in Slocker zu, sühsketmse ie die beiten Sianaen. Ge od chaesenane au. 1d. Dr. Meranarssen: Der Har Ug,. Latiche o /. uthaith. .t e crun##mmenberufen werden müsse, indem er dieselbe, so wüne daß die Verhältnisse in der Richtung entwichett zunig. bezite wieder von einer Beschränkung der Präro=] Es berichtet noch der Abg. Melbea namens der Pe Tagesorbnungsthenswert auch die Erledigung der Veratungen des Reichs= weilche der Reichskaualer in der urshringlichen aut wirden gazpe der Krone gesprohen und diese besonder' darin finden ansiunston über eine grüißere Anzachl von Pettionen, wolicheuolscht, des Feis dor dauen der Gats der eizeltatenl set. als anen sgzechaet bobe, Kailelch mnaiste deralen guch de..u, vzun, deh brautge, Dalbestiunungen iber ds Dr. sd aut iut Brausturgistz Heicksen. sehu.. a. agisß z die Prarogatve der Kone bezächnet. Redner, kaupf bendet werden; dann würden die Beschäste dei Haules Mlr pill as Hielim,de kalund Rineingebracht werden soln. 11 D0; Laa. vertagt bc loedam um 41. Uhr 5d Dientag Der=adst, sodamn fie di. Belagrung de Sasloetueprioden, schaler sch aildigen lsen und auch dasd Zatand aese Serstaeleu. ar.—1. urun, ail on der aun doun husuter, Kostieitnan. Blichailesliahantlaße, Gawrniask esten Steiatoen er u. a aus ds epadtlenische Feantrich enmzite Siasiahs heben, unak vamn dets fulche saune Gand biatein biak eder dem Hersche., Souialgesch, u. zu esimnuen, hag, Aius bite= Cpzenstiat, Sazkausoeslage und ür. get, wiches bei dem bersägichen Geiete ganz auf dem einem Aasleich,(Zastiumuna)— eime Haud oite zui Zuet ger dem Verdau eus Angissa auf Veschrbrkans tug Vilan, Antrige betrstend das Gemosenschestsgle standpunkte der verbündeten Regierungen gestanden. Das mr: Dr Windthorst: Iich mus dem Ser#r von Kronprärogativbestimmungen ausgesetzt sein dürste. Was Settonenschaftsgesep und sei duch die viclen Watlen Vderaüdet und man athnten don Kacdast meine Fradte dareider ausdeisie broendt die Bdenten Leriht, dos der Aandaurn. viachur. ige sich von der Unruhe der dreijährigen zu der Ruhe daß enslich auch die Reichspartei zu der Erkenntnis ge. jett Eiae Virzüährigeg, Leoizaturperigden, wenden. Schließlch konmen ist, daß der Kalturkampf bendet werden muß, diese nenwall Keslarien Aldie ic aik Alchäkle ie Alihen. süles der Leiste olasian dair 135b Jios bohr alsc en. e Ie bese ies ür Seweverighen, Auhaoben nichi der gloreichen Kaitrung Friedrich Wikelns IV. E5 Sichhtiie Paisehaisee die hehslen. Gast lesh sn ie 3alh siubringen, daß der Neichstag doch nicht im Oktober zu find(Ohol Heiterkeit); seben Sie nack Oesterrei2 bes doe Bächlgz in. Alie der Klsie easgete ie. au. Seshenden Seient eie aulen A. Trurste, Piehe.. i dorz im Wege einer Vrsafaungd=seits nach Kausland, was dort entstanden ist, we man die lerlucs Ich warne davor, derattige Detailbehimmungen Kirche zu einer bloßen Politzeianktalt des Staates hat machen ilfe bei den Schl er Familie ein er Lehrerin ge Meldungen ui schen Lo zu 17. Mai s 8 Uhr: SSOS Z des Orchester=Ve 8 Musikdirekto enning. innementsbillete Gall * Verein sordnung: sangelegenheiten r Anteilscheine. Der Vorst rlanger nders die 2.#exken betrifft, daß der Bundesrat nicht im stande sein werde, die nötigen Arbeiten fertig zu stellen, er müßte denn bereits im Sommer zusammenkommen, so darf ich Sie darauf hinweisen, daß von 17 malen seit Gründung des norddeutschen Bundes der Bundesrat 10 mal in vor dem Reichstage berufen man das Zollparlament wegläßt, von Deutschland. üherianischen Statsdepartemnens von 10. Mätr, d. J. ergalten, in welchem dieses seinen Dank dafür ausspricht, daß di.„gnrung Sr. Majestät des Kaisers aus Anlas Heräuberischer Acre der wilden Küstenbevölkerung die Korvette„Victoria" nach Liberia entsandt und die andesxegierung bei Bestrafung der Schuldigen so freundlich und wirksam unterstätzt habe.— Der Bundesrat die vereinigten Ausschüsse desselben für Zoll und SteuerIi#####r handel und Verkehr, sowie der Ausschuß für Zoll und Steuerwesen und für Handel und Verkehr shielten, heu.., Sitzungen. rin der Nachmittags 2 Uhr im Reichsamt des Innern unter Vorsitz des Saatsministers v. Bötticher stattgefundenen Bundesratssitzung wurden die Beschlüsse des Reichstags zu der allgemeinen wurde, und wenn man das Zollparlament wegläßt, von 10 malen 9 mal in kürzerer Frist als 4 Wochen vorher Das zeigt doch deutlich, daß der Bundescat vorwiegend im Hert von Freische ich Sezuruer Kut vorzubereiten Wenn Herr von Treitschke schließlich meint, man müsse doch auf die#erren vom Bundesrate wegen der heißen Jahreszeit eitr ig möchte ie hn dach z“ sagen auch Menschen seien, so möchte ich ihn doch daran erinnern, daß in denjenigen Einzelstaaten, wo die Berufung der Landesvertre.# in L. tober stattfinden muß, die Herren Minister doch auch die Arbeiten herzustellen haben, und diesen doch eigent lich auch jenes Argument zu gute kommen müßte. Alle Be denken also wegen Beschränkung der Kronprärogative und wegen der Nichtausführkeit sind hinfällig und empfehle ich Ihnen somit die Annahme des Artikel 13. für Haut= 1 ikheiten. ld. Hofauerst he d. Theate Höhere 8 Die Erbin des Herzens. zu,„lassen Sie ohne Umschweife hören... ich will! Der Gesang unten war wieder stärker. e an e ene ei ene ece ecse c e sie ese sece e ck Keäich ensce elce e eie al ci ce sese eher unger Baseseetr ge ae e. ie eitelice en a. u e ir eie ait, ie chuls aue ehege de d eince ellenenn eian ae e a un ea ae ee ue S icet e, een u e eanieeaen ae Geashea e a age ae esten daes ui. ectch ealshen ehschean die euihe ehec a s II- Eickrzühe, Mrs a Acgerste ir e, Pchrsde Plhasen sche lilte Se easksche 3ic ci. uhesecheschen. u guge, gue a, lschadan Hrsgusch ehenen er. Boteu r us nicht in guter Laune war— kleine Ereigusse les scheint, aus ihrer Freihernkrone eine neunziulige siehentlich und hobdas lebendige Bündel, wie zur U. von.ie dand, welche die bittende Muter zurüchtöst sche sast s esee e el e eberie Aan cans P achersch chiche Seich gnre ich Dn ichteshe u rite Kaschenitgewand argerlich usaumen. Es], Die gellenhasft, aber Ihe Geschichte ik uoch nicht zul.Hekts= 2ief heborisch ia koll. au.2.—..—(meine Ghaähdge“ Peee e V ie Cch, ie eies eaiche cenr d4. Ver., Pitg, Sie de Kautgnun ur aicktealsfar De fug, Zaurmuter uich alc. De Scha. Als edlenge ie eaden. Saie, sintegeantee euun beniget aie K utzts,„Bachscheals= udchrchte e ad Peoseihn eheus Lo. ui. ien Sehlage Gernihen u Uiuen Bus en Prerehsest, shon in disemn Morgenanzag aus.!„Durchaus micht. Der Fürst hielteine ander Dame)" Gtüile schlütelte den Kaut, Sl..d=..—.— dere müthzel und lungsam ausbanten: den Lonlelenen. weicher de Hasr I eden Tager. Der un aze, Mauch Kdor, wihzsgudh gnge. Peanzeb ean Heden al bekhashrase Gangs.e duschauatl utar vn der Setalschast. Der Bust schensn. zlähse die Lare gauis beiaut euender Bushen uchz inus auf setemn Blah, grehzen, die Sichk. sesie ehesch es se se ece schel..e. sc. erschaise. al—. Laes oir i a di scher. Sseas er ie ce elic escge eie sce de ecie e esie ud beie sähsce aeier an en ae Anlde elciche de heriche bie eie, Kernsecher Baie Fr. we, Teobt. v, dagmte,, setzue mich berschäutheit, mich mit desem Gestündnis abzuweisen1= sredeten lebhast in ihrer Sprack darcheinander— d.&ae enschzeten und Vnnte de bernegen, uus den erten Siseseschees ee ae e ci saie e ie benen Pia sich ie eiche S ergzeise er eihster ie Tärei euisze sizsersweuen..(lohnen, wenn ich emmat Ihrer Dienste bedarf. Abersetzen wollen. 49 se nr vrne oryz(orsetzung felgt,) EargBlich!.„ keine Furcht, keinen Ritterdienst, der tötlich ausgeben!„Nein!“ bestätigte der iunge Mann„ PP.— sie schleuderte ihm einen koketten Blich Könntel“ setzte sie spötisch hinzu.%en Me1 ,. arsätgr der runge Manz. a 20, 30 und 4 in der—. 2. Kruger MReden Sie Kleiderschrank Wißstraße 2½ eing gef. Zu erf. A gefunden. Näh. Neue=Radst Ein Portemonne utbor. N. i. d. zugelaufen. n gefleckter und zuge choltz, Zimme helm von Bol nd, den 16. Mai in Reichsw. 169 4 k. S 2 M 80 85 k. S• 80.45 2 M 9083 brüssel k. S' 2 M. 80.25 20, feststehen und das könne guna sei der Erlaß von 14 Millionen gewesen, den man ede e un, ensahie Ahae äch, Mbein Peze. Kais Kiche. eisaer sie als eane de.e lsce Leaice Keseile Ssche e sceee ceee If Steinkohlenbergwerken, wurde dem, ripzsan verbreitet, daß von seiten des Hörder Vereins ver 9.—.i, sehr ungünstig. Die„Times“ sagt, ie Fahrenfgzngeführ erde für den ins Ausland gehenden andel und Verkehr zur Vorberatung überwiesen.= sucht werden solle, die Versapmlung, Fgichterg, bils un iragas sei ine derartige, daß kein wahrer!fahren miegr vergütet, als er an Steuer gezahlt habe. en en- beech e ans are uer arn age, s se se a a. u ie dasge, Pes bung. it Spanien, nämlich der Arti.„..— 1870 und 12. die Bemühungen der Offiziösen, Im.22 hinzustellen, wickelung der Politik beobachten könne,—. Muk um so weniger einbringe. Ebenso ermäßige sich die sonsularkonvention vom 22. Februar 1870 und.:.2,mähigen Vertreter des kleinen Mannes Zierhanfeltep, erhittert und entfremdet und die Sympathie Englands um s“ wengere, immer mehr, da man durch veren n en au u au aa ae e ee ee e a aa ale ae a. an ane ae eanaen ie un d een, e. ur Vorberatung übergeben, wordezz;, diese, beiden uus: 2i.Lautsich rief„Bismarck hoch!“ und„esttzte#gz;. Petersburg, 15. Mai.[Tumult.) Nach einer besserte. boo; Ertrags herabsetze. Diese beiden Steuern hüsse erstatten nunmehr Bericht, der sich im Ppof,: ig dachte man zunächst, daß jetzt die Ee'Rerlauf per amtlichen Meldung des Gouverneurs von Jekaterinos= Imehrung.4 Präutchen rühr mich nicht an. Die Aachh, heschsch e. e u c ceeeeheeehseeheeee. ee be ebe hecheh hschchels hbheice hesit ch esecl hlsceih ase Piehe nesduiue Büue ud enu a e eun au a un e ne a ue. Bas iiann emn ue unr in un aen. e nu u aue ae# ee e a ae aen eche aen. u oals a. anin n e. ene Aech ae ean euchesecheche hechsichelte cehstensche eslige siente Aihische cuer s ecee he bsch he hcheehsehescheheehcchsssnshante an ssch ns as heascs e scheche bisiäshe den Sagenlagd nech, Sautzurg, ld Pr.ers Lesge der Raohshre u der sich al Eerstenzen die Pgzeadus Thlck. ve hur eu. cbh.s Odleugten voraeiclaen, ugzschrase shechtstel Vien Loide damalce, die. Zeit bis Zat beisesangen ie. M00 MA h h h hch h eae eheseehe ee eeeee ee hs Pss gasge eise, ewaigen Sichoahstekluschen uict vun Eugen Richter ir Dortnpritz, was— Dos Tahalzungnere., P- Peiion Weischen brolos fris Wberschriter. So, beh) h# Aue chhhste eechhee sec e bhhe Ler Aherie beich R 1 co, Gndzu verweaden.— Nach= I0000,V. In. Pasteben des Maimestammes v. aür In Jashre 1871 hadte man den Eisengal gsegen Wemn er bei den, vgje t,4 sch ruicht un person, Peik bestaichgender. der Ce. Selschegeiche ant Vite Sehe chsihe. Soiste. f. Khals K eicsl dad, Kochiche anihe Rite ih der Aboes al dos nushichase du sih, Vesaistete Eer haiseher de bensanen emen ftseiesterzeich) Pa bo n e che heasc heteschecheh ehe elcle ece scehce Mlchchshhhete äcces Kn dritten.: an die Reichstagsabgeordneten wieder ein°gerfiu ziker den Betrieb der Eisenbahn Ilmenau= menschliche Kraft. Heute sage er Herade,#.ämittel mit denen der Fortschrittspartei deckten, herausgezogen#sensteuersatzes Kenntnis zu e W i# Epert gggeschlossene Vertrag fand gleichfalls die Zu= teil wie damals, ein solcher Boll amf Seoet= 11—4 ihn als den schwarzen Mann angegriffen. er lia reklamiren zu können. de Gehren abgeschlossene Hertrag futte Vertez.. Euiuag keine Erhöhung der Preise, und deute an, und ihn uus vrn=..— wollen, damit man den|:[Der Gewerbe=Sänge 16. Mai.[Tagesbericht.] Der„Reichs= stimmung des Landtags. daß zrgendwo die Bäcker und Müller die Gefälligkeit habe nun mal hier erscht,ehen Könne.— Als 1874 die übend im Saale des Gewerb publizirt eine Bekanntmachung, betreffend die. 8 er) empfing heute hätter den Zoll aus ihrer Tasche zu bezahlen. Ueber Gezeszion in der Fortschrittspartei eingetreten sei, da Füährigen Stiftungsfestes, woz Bevollmächtigten zum Bundesrat. Auf! Wien, 14, Mai.[Der Kaiser) empfing heute#vter... 6g Leute, die dächten, man brauche din Sezessten.152, uberraschend gewirkt, denn wenn Ger des Bereins, sondern auch esechescee Abe Ahh, Dn eeeee he eeeleeehihsche. Aee a. ee s e e ddus Tace. Sche-eresenterrtrterk enar ir Brcheuiche et eet e eitet eente eseet eeh ee ert. Ger ee. es es #sitzeeit, int von der Fortschrittspartei zur dritten genwärtigen Münzverhältnisse aufmerksam, suchte, an! Guz,.—ixt gerommen. Auch Herr Berger sei in eigen- gchiehentiugt, aus der ru, nur noch ein doppel= kloß die schöne Feier. Zefung des Verfassungsgesetzes em Antrag auf Ein= Hem Beispiele Englands seit 1831, /4gZezuiger gnäß, tümlicher Lage. Er habe früher gesagt, er sei. ein geschter Zoler, und ihre Haupter seien in ihren Aus= 1[Der Verein„Brieft Lesung des Versanunv=Lallt worven. Präsident vou die Einführung der Goldwährung als alleinigen Wäh= stumtcher Loor..= neuer Steuern und habe gleich= Iopstte; utm sich sa verschieden, wie ihm gegenüber. spir un änzst mitteilten, de b 0 MA dhchch rcehhehc ee esch cehsele chce ce e e ccelsche ch ts cheh ss scht dieser Autrag: geschäftsordnungsmäßig nicht bue einer Krisis vorzubeugen, welche schlieb::9 Hesegirte getrieben! Das sei doch einerlei, ob der Erekund wenn sie ein paar Jahre früher gekommen wäre. Bei Eporten. Dem Verein, der lässig ist; es könnte nämlich zur Peur1#.#erattng Fr. hereinbrechen würde. Der nieverlümpenhungen gegen einen grünen oder einen anderen Rock an uutr,...., großen Partei, wie der nationalliberalen, W ftaubenzucht bereits einm R Antrag gestellt werden, der eine Verfassungsänderung Pierson wies auch seinerseits. dire gorrpegiste Hesegirte wenn irgend jemand seinen Zolkredit nicht,„Futgretfigsie d; grundsätzlich verschiedene Elemente wären, un herzliches„Gut Flug“ 3 inpzsoürt, da ein solches Gesetz einer dreimaligen Pr, den Bimetallismus zurück. Der norwegische Delegirte)#ven.. zann solle er einmal die schleunige exeku] der 1o vete„Hekeine Stärke, sondern eine Schwäche. Verhaftung.—Einbr stzum bedarf.— Bezüglich eines Grenzboten=Artikelt mroch trat für den Monometallismus ern.„exfgc: Beitreibung erleben. Der Trost, die Bülse#####. schritt.; dagegen eine zwar kleine, aber ein Ur frühe ist es gelungen, de ücher die Verlegung des Reichstags von Verlin schreibt Sitzung findet am Dienstag statt. In dersesben)ohen trage bas Ausland, sei ein sehr falscher, denn. 2as hrle Khstiche“ sartez.“ Man werfe ihnen vor, daß sie die(5 Tagen dingfest gemachtel ende, srsche nd idn Aise sah hhehen eise heischt, eaie Alie leice bereie bescseche als ersthaft zu behandeln,— loehohrsziig en grach. Wort nehme. gp.:; fTunesisches.— Bour= einschränken könne, so sei, dorauf.Pau.ch hie Hiretten8 ta. muktsein geschwächt hätten. Die Pronenstraße aus einem St daß nach einer uns zugehenden, für zulässig zu erag,= Paris, 14. Mai. 1Tu#####1..— ihre Be= wenn man weniger verzehre, man auch die direkten].... hätten wir doch bekommen, wenn auch viel.(Fleisch derselben fand tenden Mitteilung die Ermächtigung zur Einbringung. au.] Sämtliche Morgenblätter 1rrecten,n Pertrag Steuern ersparen könne. Am schlimmsten würde nurch JJu 1139;)#r Zagre später, und dann vielleicht ein Wie man hört, hat mane der Vorlage, betreffend die Errichtung des Reichstags- frieoigung über den mit Tunis abgeschlossenen Verrrag#I. Vzerzehrsabgaben der arme Mann getroffen. Die beigr. ungg#arb stele Gerichtskostengesetz, welches das krendsten Sorte zu thun. Der gebändes auf dem Raczyuskischen Terrain bereite„omt aus. Die„Republigue frangasse“ veromtz,.— guzise Steuer auf 100 Zigarren betrage z. B. 60 J, vie au Lrlset, 12.2“ 2i.4t. Kellenmeise zu einer Unmöglichker##ägin Gefängnisen u. Zu gebäudes an.... 16. 2— Die Kommission zur Vor=####### diese Angelegenheit in vortrefflicher########. Pfund Tabak 33 3: Derjenige, der also Drei= Rechtsuchen„############r## liberalen Forderungen' Nacht vom Samstag zum ese es che ealcl. is e, ie Pesecee Abgeordneten von Schwarze ab, und beschlop, T## nehmen, um die Tunesen zufriebendu... im Süden zreruug= Pfennigs= Zigarxen####. m Tabak. Je Berger dem Reichskanzler gegenüber einnehme, wen##von einem hiefigen Fleisch b b b. Ap h h hchnshhe h heechee eanch ehche hc i i icheee eiche ee. eingetreten, ebenso der Abg. Fritzsche, der.#9 thätigen Zwecke, den Bourbakt bestimmenone, behauptet, daß in sämtlichen Etablissements hrefrge“ gestrebt, sicheinedurchaus gejugige Majorität zuverschaffen, Nutzer Betrieb gesetzt werden ashe ue Kesdg, Pick. Sishoig, u. Satruige.: Paraziere...,„Dbe Rehilazschchr ehange, Aisde, itenigen, Felse feiscg aste. dad e eiuen Vobeshgash behengen Kbonr ie Kie öaeschesie u c5 schchchece e sind, lassen wir dahingestellt, vielleicht handelt es sc getäuscht und ihm den militärischen Beistand Italeens Prein ve.—.2 wahl die 25000 neuen Soldaten nicht päng, Ixevgpänger mir eigener Meinung sehr nötigz. Pun und bei Schuster war 9 beb be in Phea ee ehege u. ee euns eche be e se. Serlin. 14.MRoh., Mote) De P lur, Histe Po e ziomt 16 Biokt.(Konsitorinn) Iu venzer anane weanrgeureg,.,.e... ie. ead ecden. de Bosen Sacliche ie g prosiche dhe Fisesläe Kiuteshe e e ae e Aae e en e##e##ehe hee e banh ae hcn d mr ui helung aer au e. haur iuer e, Peshedug aesc ehie heiceh ie e escheise ecechshee sceeee ce ssce ere e es ramme, welches über den To habe man ihnen Prinzipienr der kämen die Programme nund wie die Grafschaft Mai Perlin, eine Hochburg der bis sie durch den Interessenkat man aber nur dem allgemeine diene man auch bei dem allge besten dem eigenen. Er wün Fortschrittsringe bildeten und Leite, die das freisinnige Bür nentarischen Vertretung verbe Volkes Freiheit und Recht. Stürmischer Beifall und i Richter folgten der zwei und ein gede. Alsdann feierte noch gann=Lüdenscheid mit begeist chrittspartei und Richter, doch emerkenswertes mitzuteilen. im Danke für die Rede ein ertei und ihren Führer aus. ammlung. Herr Richter, de jer=Uhrs=Zuge von Berlin g it dem Kurierzuge um 10 U technung von Diäten an gebracht. man herungen der englschen und seien. Ebenso wirden diesenigen onde Rourg ist gestorben. Lohr Vbersetztez. Der in er feststehen und das könne man nur auf einem Prowelches über den Tagesfragen stehe. Früher man ihnen Prinzipienreiterei vorgeworfen, jetzt der kämen die Programme wieder zu Ehren. Dortnund wie die Grafschaft Mark seien früher gerade wie herlin, eine Hochburg der Fortschrittspartei gewesen, #i# sie durch den Interessenkampf zerspalten sei. Wenn man aber nur dem allgemeinen Interesse diene, dann diene man auch bei dem allgemeinen Wohlergehen am besten dem eigenen. Er wünsche, daß sich eine Menge sortschrittsringe bildeten und aus ihnen eine starke gette, die das freisinnige Bürgertum mit seiner parlamentarischen Vertretung verbände im Kampfe für des Volkes Freiheit und Recht. Stürmischer Beifall und immer neue Hochrufe auf Richter folgten der zwei und eine Viertelstunde dauernden gede. Alsdann feierte noch Herr Rechtsanwalt Lenznann=Lüdenscheid mit begeisterten Worten die Fortchrittspartei und Richter, doch ist aus dieser Rede nichts emerkenswertes mitzuteilen. Herr Jucho brachte noch im Danke für die Rede ein Hoch auf die Fortschrittsartei und ihren Führer aus. Damit schloß die Verammlung. Herr Richter, der nachmittags mit dem jer=Uhrs=Zuge von Berlin gekommen, fuhr am Abend it dem Kurierzuge um 10 Uhr wieder dorthin zurück. wurden auch sonst noch recht schöne und schwierige Lieder vorgetragen, besonders gut machte sich da aber der„Männergesang=Verein"=Aplerbeckermark durch den exakten Gesang der leichteren Lieder:„Liederfreiheit“ von H. Morschrer und „Das Herz gehört dem Vaterland“ von Gockstatter, bei sehr guter Ausspra=e. Bei dem C. orliede"(Lied von Spohr“, das ziemlich gut zum Vortrage kam, hätte sich bei der Musik der Trompeter etwas mäßigen dürfen. Wie gewöhnlich, beschloß ein fröhlicher Ball die Feier. 0 Lünen, 15. Mai.[Petition— Wadl.] In diesen Tagen ist von hier eine Petition direkt an den Eisenbahnminister Herrn Maybach abgeschickt um Abänderung des neuen heute in kraft tretenden Fahrplanes der GronauEnscheder=Bahn. Anknüpsend an ein kürzlich gesprochenes Wort des Ministers, daß bei Feststellung der Fahrpläne die Vorteile des Publikums, soweit als eben thunlich, berücksichtigt werden sollen, ist die äußerst ungünstige Lage unser r jetzigen Züge, wodurch das Publikum erheblich au Zeit und Geld geschädigt wird, nachgewiesen. Die Petition ist von den Vorständen der drei Fabriten, den Besitzern der Sägewerke, vielen Kaufleuten und Privaten unterzeichnet. Selbstverständlich wünschen wir der Petition, deren Resultat die Stadt, einen Teil des Amtes Lünen und die angrenzenden Bezirke des Münsterlandes interessirent und das demnächst veröffentlichen werden, den besten Erfolg.— In der vorgestrigen im Lokale des Herrn Höfflinghaus abgehaltenen Versammlung von Interessenten der Klövenheide wurde behufs Wahrung und Vertretung der Interessen der dortigen Grundbesitzer die Wahl von zwei Deputirten vorgenommen. An Stelle der ausscheidenden G. Vaerst und Schöpper wurden F. Goormann und W. Rogge gewählt. = Cappenberg, 15. Mai.[Kurgäste.— Pferdebahn.] Wie in früheren Jahren, so wird unser Kappenberg auch wieder in diesem Sommer seiner schönen Lage und herrlichen, gesunden Waldluft wegen viele Kurgäste anziehen, von denen einige bereits trotz der bisherigen ungünstigen Witterung den Anfang gemacht haben. Das beste Zeugnis für die gute Wirkung unseres Kurortes ist, daß seit Jahren dieselben Gäste wiedergekommen find und stets neue mit brachten.— Vom lünener Bahnhof bis an die hiefige Brauerei ist die Anlage einer Pferdebahn in Aussicht genommen. Dieselbe ist schon abgemessen und soll für den Transport von Gütern eingerichtet werden. Borbeck, 13. Mai.[Selbstmord] Vor zka. 14 Tagen zog hier ein Arbeiter aus Duisburg mit Frau und 5 Kindern an, um hierselbst Arbeit zu suchen. Da er keine Wohnung auftreiden konnte, mußte er sich in der Herberge bei Buschmann einlogiren. Nach Verlauf einiger Tage starb seine Frau, welche, da der Mann ganz mittellos und ohne Verdienst war, auf Kosten der hiefigen Armenkasse beerdigt werden mußte. Gestern nachmittag nun hat sich dieser Arbeiter, wohl aus Verzweiflung wegen seiner günstigen Verhältnisse, auf dem hiefigen kattolischen Friedhofe eine tiefe Stichwunde mittelst eines Dolchmessers auf der Brust beigebracht. Derselbe wurde in seinem Blute liegend aufgefunden und nach dem Kloster in Haus=Berge gebracht. An seinem Aufkommen wird gezweifelt. D Geisenheim a. Rhein, 14. Mai.,[Lehranstalt.] Die Frequenz der hiesigen königlichen Lehranstalt für Obstund Weinbau ist in erfreulicher Zunahme begriffen. Der Weinbau=Kursus dieses Jahres(1. bis 26. Februar) von 18, der Obstbau=Kursus(7. bis 31. März) von 40, der Baumwärter=Kursus, welcher in derselben Zeit abgehalten wurde, von 20 Teilnehmern besucht. Das neue Schuljahr eröffnet die Anstalt mit 43 Schülern. man n die Ehefrau Kammerjäger Adolf Schuhmann aus Soest. Wegen Kuvv#### wurde erstere zu 9 Monaten und letztere zu 6 Monaten Gefängnis verurteilt, außerdem wurden beiden die bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer eines Jahres aberkannt. MOn hatte, welche durch die gesetzlichen Bestimmungen hervorgetreten waren. Die Ausführung der Bahnanlage, der komplete Bahnbau und die Lieferung der Waggons war von Zivilingenieuren Gerding und Birnbaum ausgeführt. Am Sonntag wird die Bahn dem Betriebe übergeben. ##k.#####an, 15. Mai.[Ausstellung.] Die schlesische Gewerbe= und Industrie=Ausstellung mittag 11 Uhr in Anwes.nheit der Spi und unter lebhafter ligen herem i der zahlt, ichen, Verenden habe. achse, h die verVerteuern eramme, habe den Staudesamt Dortmund. Anmeldungen vom 14. bis 16. Mai 1831. Ausgebote. Hiefige: Böttcher Wilhelm Richter, Friedrichsstraße 6, mit Sofie Schöne, Annenstraße 4. Kaufmann Martin Schröder, Leipzig, Königsstraße 14, mit Klara von Rappard, Silberstraße 20.— Fremde: Fabrikarbeiter Anton Wehner, Witten, Pserdebachstraße 64, mit Sofie Auguste Sprenger, Stockum. Ebeschließungen. Fabrikarbeiter Wilhelm Watermann, Auf'm Brand 9a, mit Ida Schwerte, Benninghofen. Klempner Heinrich Berg, Düppelstraße 29, mit Wilt elmine Palitz, Zimmerstraße 56. Kaufmann Gustav Wieger mit Witwe Wagener, Johanna geb. Bomheuer. Vaerstgasse 3. Hammerführer Wilhelm Kuhlmann mit Sofie Strunck, Kurfürstenstraße 6. Schuhmachermeister Wilhelm Meermann, I. Kampftraße 107, mit Softe Dörnemann, Ickegasse 7. Tagelöhner Rudolf Dumeier mit Louise Jäkel, Altmühlenweg 73. Bahnarbeiter Anton Volmertüns, Witwer, mit Witwe Schneidermann, Elisabeth geb. Grafe, Brüderweg 65. Bergarbeiter Heinrich Rosenbohm, Witwer, mit Karoline Michels, Huckarderstraße 145. Bahnarbeiter Johannes Claes vulgo Cläsener mit Witwe Schmidt, Anna geb. Poggenpohl, Marschallstraße 15. Fabrikarbeiter Friedrich Eikmeier mit Rosa Bartels, Alsenstraße 6. Bergmann Theodor Müller, Brünninghauserweg 92, mit Johanna Tietze, Remystraße 18. Geburten. Ein Sohn: Lokomotivführer Franz Dirksmeyer, Töllnerstraß 31. Ranzirer Heinrich Lange, Bornstraße 52. Tagelöhner Wilhelm Jakob, Heiligergartenstraße 45. Bahnarbeiter Johann Sievert, Schützenstraße 11. Fabikarbeiter Adolf Stelbrink, Schützenstraße 6, Zwillinge, 1 T. u. 1 S. Metger Gustav Heimbrock, Schützenstr. 113. Anstreicher Klemens Neveling, Alfredstraße 3. Rangirer Karl Schulte=Göcking, Münsterstraße 71. Schlosser Heinrich Wenzel, Baumstraße 5. Lokomotivführer Ludwig Feldhaus, Zimmerstraße 36. Tagelöhner Michael Wiedemann, Landwehrstraße 1. Schneider Wilhelm Brackenwagen, Breitegasse 4.— Eine Tochter: Tagelöhner Heinrich Schneider, Friedrichsstraße 22. Witwe Schuhmachermeister Wilhelm Feldhoff, Rheinischestraße 170. Dr. med. Hermann Barop, ludwigstr. 2. Arbeiter Anno Helten, Heckenstraße 1. Fabrikarbeiter Johann Krause, Aachenerstraße 1. Fuhrknecht Johannes Haarkötter, Rolandstraße 5. Schreiner Hermann Kallmeier, Humboldtstraße 10. Zugführer Paul Borngässer, Rolandstraße 3. Bergtagelöhner Friedrich Dickheuer, Düppelstraße 22. Todesfälle. Josef, S. des Schuhmachermeisters Josef Budde, Bornstraße 2, 5 T. Paula, T. des verstorbenen Schreinergesellen Wilhelm Schmidt, Langestraße 22, 5 J. 4 M. 12 T. Auguste, T. des Lagerarbeiters Heinrich Kovermann, Münsterstraße 118, 4 J. 1 M. 7 T. Ehefrau des Bergmanns Heinrich Kamp, Wilhelmine geb. Broer, Huckarderstraße 80, 19 J. 11 M. 26 T. Albert, S. des verstorbenen Fabrikarbeiters Josef Meffert, Friedrichsstr. 25, 1 J. 4 M. 1 T. Holzhändler Wilhelm Schulte, Westenhellweg 29. 66 J. 6 M. 27 T. Elise Clement, Thurmstraße 6, 19 J. 5 M. 25 T. Josef, S. des Spediteurs Josef Kohl, Vornstraße 189, 1 M. 5 T. ist heute vorten der Behörden M#— Publikum eröffnet worden. Der Vorsitzende des Ausstellungs=Komitees, Kommerzienrat Dr. E. Websky, begrüßte die Anwesenden mit einer Ansprache, in welcher er darauf hinwies, daß die Ausstellung die großen Fortschritte der schlesischen Gewerbethätigkeit zeige, und worin er den Behörden den Dank des Komitees aussprach. Die offizielle Eröffnung der Ausstellung erfolgte durch eine kurze Ansprache des Oberpräsidenten von Seydewitz, welche mit einem Hach auf Se. Majestät den Hierauf fand ein Rundgang der Anwesenden durch die Ausstellung statt, an welchen sich ein Festdiner von etwa 600 Gedecken in dem Ausstellungs=Gebäude anschloß. des Die ste, sie Karbauern Zuckernicht k verhe und s ohne Heiterir gehe en, der Rezept daß der sei nur Vermischtes. w Wien, 15. Mai.[Dingelstedt. f] Der Direktor des Burgtheaters, Hofrat Franz Dingelstedt, ist heute gestorben. wir von 6 Uhr Morgens des 16. bis dahin des 17. Mai. Von Herrn Chemiker Dr. Kaysser. rat von 6 Uhr Morg. bis von 6 Uhr Abends 513 6 Uhr Abends. I 6 Uhr Mor .)1+ 7,3° K(5,8“.) höchste...+16,4°C.(13,1°.)+13,7° C.(12.9.) gittl. Tagest. von—6 Uhr Morg.+ 11,4· C.(9,1°.) Barometerstand1 Regenmenge Höhe der Regenschicht in mm „Menge des auf 1 gm gefall. Reg. in ccm Provinzielles. Dortmund, 16. Mai.[Verleihung.] Dem Lehrer ilhelm Roleder aus Madelon ist die Verwaltung einer hrerstelle an der paritätischen Schule zu Marten provisorisch liehen worden. [Dem Jahresberichte der eyangelischen esamtschule hierselbst entnehmen wir, daß seit Beginn neuen Schuljahres an der Anstalt 79 ordentliche Lehrer Lehrerinnen in 81 Klassen unterrichten. Da ein Stillstand der Bevölkerungszunahme im nächsten Jahre schwerlich erwarten steht, so ist die Schulkomission abermals in Lage versetzt, zur Errichtung einer neuen Schule in allerchster Zeit Vorbereitungen zu treffen. Im verflossenen ihre wurden in die Schule aufgenommen 1093 Lernanfänr 332 auswärtige Schüler und aus anderen hiesigen Schulkalten 21 Schüler. Es gingen ab als vierzehnjährige 1, durch Verziehen nach anderen Orten 206, durch Aufhme in andere hiesige Schulanstalten 116 und durch den d 39. Die Aufnahme überstieg den Abgang demnach um 4 Köpfe. Die höchste Schülerzahl betrug 5600, die nieigste(nach der Konfirmation) 5002. Im laufenden Schulsre waren bis zum 1. Mai bereits über 1000 Kinder fgenommen, so daß die Zahl von 6000 Schulkindern reits überschritten ist. Was die Schulversäumnisse anbengt, so waren es trotz der Strenge, mit der die Polizei gen die Säumigen vorgeht, 50 Kinder, die im Laufe des hres über 100 halbe Tage oft wochenlang die Schule ne Entschuldigung versäumten, 77 Kinder fehlten 50—100 lbe Tage und 360 20—49 halbe Tage. Einzelne halbe ge haben 1500 Kinder ohne Entschuldigung gefehlt, 5 der bßten Schulbummler wurden in Erziehungshäusern unterfracht. Obgleich der Tod unter den Kindern eine reiche hte gehalten, war der Gesundheitszustand im allgemeinen b ein befriedigender. Der Gesundheitszustand der Lehrer im allgemeinen ein guter. *[Steuerzettel.] Heute beginnen die Vollziehungsnten mit dem Austragen der Steuerzettel und wird das schäft bis zum Ende des Monats beendet sein. Es wird git noch jedem Gelegenheit gegeben, von der Höhe des ssensteuersatzes Kenntnis zu bekommen, um event. noch ig reklamiren zu können. :[Der Gewerbe=Sängerchor] beging am SonnAbend im Saale des Gewerbe=Vereins die Feier seines jährigen Stiftungsfestes, wozu sich nicht allein die Mitwer des Bereins, sondern auch viele Verehrer des Männer= inges eingefunden hatten. Die unter gütiger Leitung des ern Rektors Petersmann zum Vortrage gelangenden der gefielen sämtlich ausgezeichnet, namentlich war dies Fall bei„Abendgebet von Kreutzer,„Wasserfahrt“ von #delssohn=Bartholdi und„Ich grüße dich, o Morgen“ Girscher. Die beiden letzteren Chöre bieten außerorhten Flügel Eliche Schwierigkeiten, doch wurden dieselben mit Leichtigin vielleicht liberwunden. Die Lieder„Abendfeier“ von Kreutzer und kennen, im##ldgesang“, Solo=Männer Quartett von Tschirsch wurden Die einen### stürmisch dacapo verlangt. Die Mufik wurde vom dat nieder= Eichen Orchester=Verein ausgeführt. Nach dem Konzerte #: schon g“ von Mitgliedern des festgebenden Vereins der einn„Jei#7“ fe Schwank von Ad. Reich:„Chafsepot oder Zündnadel“ caktion aus= geführt und zwar mit großer Bravour. Ein froher Ball ein doppel sloß die schöne Frier. ihren Aus=[Der Verein„####estaude“,] welcher sich, wie gegenüber. Ivir untängst mitteilten, dem Verbaude der rheinisch= in National= F. Briestauben=Vereine angeschlossen hat, wiro am nächsten rob gewesen,##tag von Chénée(Belgien) aus sein erstes Vereins=PreisGei glegen veranstalten. Für diese Preistour sind 130 A giharalen in gworfen. Dem Verein, der sich auf dem Gebiete der lliberalen, ie##taubenzucht bereits einm Namen erworben hat, rufen iente wären, lein herzliches„Gut Flug" zu. ie Schwäche.###Verhaftung.— Einbruch.— Finnen.] Gestern ne, aber ein Der frühe ist es gelungen, den Anführer zu der bereits daß sie die1 Tagen dingfest gemachten Einbrecherbande zu er; hätten sie“ und festzunehmen. Derselbe trieb sich in der Feldliheralen Enz= Kumher und kampirte auch meist dort, so daß es erst Dampromisse““ eingehendsten Recherchen möglich war, seiner habhast Kompromissé,#rden. Erst vor einigen Tagen hat er über Nacht an hätten. Die Kronenstraße aus einem Stalle eine Ziege entwendet. enn auch viel[Fleisch derselben fand man noch in seiner Wohnung vielleicht ein Wie man hört, hat man es hier mit einem Diebe der welches das###endsten Sorte zu thun. Derselbe soll ein Viertel seines Unmöglichkeit„ allein in Gefängnissen u. Zuchthäusern zugebracht haben. Forderungen Nacht vom Samstag zum Sonntag ist man in den nus nach oben# einer an der Kaiserstraße belegenen Wirtschaft vom 53 Herr lus eingebrochen und hat aus demselben zehn große ing, die Ger“, del sowie eine Quantität Butter entwendet.— Gestern inehme, wenn## von einem hiesigen Fleischbeschauer das Fleisch eines ben= Konto so Vgeschlachteten Schweines als finnig konstatirt und des s andere ge###schlagnahmt. abe denn Bis= Barop, 14. Mai.[Umwandlung.] Auf dem solk müsse nach### des hiefigen Stationsgebäudes gelegenen falls berechtigt, Eschen Puddel= und Walzwerkes, woselst zka. 150 chicksale zu be####t waren, ist gestern fast sämtlichen dort BeschäfZiamarck scheine###ie gewiß unliebsame Mitteilung gemacht, daß wegen Zismarck scheine#ehmender großen Reparaturen das Werk auf längere zuverschaffen, Jußer Betrieb gesetzt werden müsse und dieserhalb den Männer ver= unn sowohl als Meistern gekündigt würde. Wie wir igen könne, s0#soll die Reparatur in einer Umwandlung des Eisenegenüber. Sie#n ein Stahlwerk bestehen, welche längere Zeit in sondern auch## nehmen dürfte. Die verheirateten, hier ansässigen somals darüber#“ sollen bei den Umwandlungsarbeiten so viel als Sheras sei, als K) Beschäftigung finden. Da das Werk den Bedarf Jugend=## vo hiefigen Zechen bezog und der Kohlenabsatz Iisstanc### schon en flauer zu nennen ist, so ist die, wenn auch an E##nentane Stillegung des Hammacherschen Werkes für ige! habe jer: Figegend doppelt nachteilig. ir den früheren Aplerbeck, 14. Mai.[Kirmes.] Gestern fand hier1. Die große#i diesjährige Kirmes und zwar diesmals nicht, wie zacht, denn das# Jahr, oben im Dorfe, sondern in althergebrachter und man habe## Markt statt. Der ganze Markt und die angrenGultus werden* Straßen waren dicht mit Menschen besetzt und die Se die Person,.“e um den Markt herum waren gedrängt voll. sicht die Verst“, wir und Wirte machten allem Anscheine nach ein recht r sei nicht der Leschäft. Von den unvermeidlichen Tingel=Tangeln e Kritik und?“ guuch ein paar Auflagen erschienen, im Kaisersale, bei ung sehr nötig.#### und bei Schuster war Ball, ein recht schönes Kaaber nicht mi Heitmann aus Herford) versorgte bis in die späte ts ihnen vorge:### Kirmessmit dem nötigen Spektakel und den Beusgegeben: sort#####ner repektablen Last Nickel, zwei Schießbuden e Sgagegen ver-#i#ic ihres Daseins und auch eine Equilibristen=Ge(#igeit für oder Ee), sich eingefunden. Außer einigen etwas derben lebiszit“, Lieten Weriten unter den Herren Kirmeskrämern ist trotz des . Sie richt enscenverkehrs keinerlei Unfug vorgekommen. zonen, die abehz###olde, 16. Mat.[Sängerfest.] Gestern feierte tet, möchten.###r Vhrogerein„Frohsinn“ hierselbst im Süteringschen gelpunkt bei der###n diesjähriges Stiftungsfest. Klug geworden durch je Kritik neniger ung des Lokales im vorigen Jahre, waren dieswolltete aber#gof., er“:„Eintracht“ Aplerbeck,„Männergesangshren, und wers Kag wrid Fermark und„Gesellschaft zur Mähle:=Gölde ihren, AIF,, der####7 und etzschienen, es war dennoch gut, aber erträg* glscheheg,### Mabie, PPalie des Tages errang sich die„Gesellwegen, Ofeschgüse# Bisie Kburch den, hübschen Vortrag des gefälligen gegenüber, Muss“ m Die ist Die Erde so schön“ von R. Schmidt. Es Posen soviel en Brannt= alt, die länger besteuert gen den ter habe stor mit zur Zeit n sollen. t. Der n Absatz die Sache niedriesse+ 15,7·C.(12,9°.) höchster 758 ziedrigster.... 746 mittlerer 752,7 Uebersicht der Witterung vom 16. Mai, 8 Uhr morgens. Ein tiefes Minimum, ostwärts fortschreitend, liegt mitten über der Nordsee, an der südnorwegischen Küste stürmischen Süde, über den britischen Inseln vielfach stürmische Nordwinde verursachend. Auch im nordwestlichen Deutschland sind die Winde aufgefrischt. Ueber dem Nordseegebiete ist das Wetter trübe, stellenweise regnerisch, dagegen über Osteuropa und im Binnenlande Zentraleuropas, wo schwache Winde aus nördlicher Richtung vorherrschen, heiter, trocken und warm. In Deutschland herrschen bis zu 19 Grad Wärme. Ueber Britannien, sowie an der südlichen Nordsee ist Abkühlung eingetreten, welche sich wahrscheinlich ostwärts über Deutschland ausbreiten wird. ige lange die MiVorlage Reichstag n brotlos in Frankund der e. Durch ne Finger uhe mehr unwurde Getter=Aussichten für Dienstag, den 17. Mai 1881. Windiges Wetter mit zunehmender Bewölkung und Regen. Temperatur finken. Deutsche Seewarte. Verantwortlicher Redakteur: Rudolf Versen in Dortmund. neu habe n persöntheit sachien nennen Gewerbe, Handel und Verkehr. v Köln, 16. Mai.[Getreidemarkt.] Weizen hiesiger loko 23,25, fremder loko 23,00. per Mai 22,55, per Juli 22,30, per November 20,95. Roggen loko 22,75, per Mai 21,45, per Juli 20,55, per November 17,80. Hafer loko 16.50. Räbsl loko 28,80, pr. Mai 28.40, pr. Oktober 28.70. Berlin, 12. Mai.[Elektrische Bahn.] Heute mittag 12 Uhr fand mit einem von der Firma Siemens u. Halske eingeladenen Publikum, unter welchem sich der Landrat des teltower Kreises, Prinz Handjery, der Vorsitzende des königl. Eisenbahnkommissariats Berlin, geh. Rat Bensen, der Kommandeur des Eisenbahn=Regiments, Oberstlieutenant Goltz, geh. Oberpostrat Meißner, eine Anzahl von Ministerialbeamten, Mitgliedern von Eisenbahndirektionen, namhafte Ingenieure und Techniker 2c. befanden, eine Probefahrt mit der elektrischen Eisenbahn zu Groß=Lichterfelde statt und es vollzog sich damit ein Akt auf einem Gebiet der Verkehrsübermittelung, welchem es vielleicht einmal vorbehalten ist, eine völlige Umwandlung des Eisenbahnverkehrs zu erwirken. Es ist mit dieser Eisenbahn die erste derartige Strecke überhaupt dem Verkehr übergeben worden; weder England, noch Amerika hat ähnliches aufzuweisen. Alle Teilnehmer der Fahrt, etwa 60 Personen, welche in verschiedenen Abteilungen teils die Strecken befördert wurden, teils das Maschinenhaus, von wo die elektrische Kraft durch unterirdische Dräte in den Wagen geleitet wird, besichtigen, waren über die exakte Art der Beförderung der Bewunderung voll. In dem Maschinenschuppen, welcher zur elektrischen Bahn gehört, erwartete die Gesellschaft ein opulentes Frühstück. Hierbei nahm der Landrat, Prinz Handjery, anlaß, dem genialen Erfinder der elektrischen Eisenbahn, Werner Siemens, ein Lebehoch zu bringen, welches der geh. Reg.=Rat Dr. Siemens mit einem Hoch auf den Landrat des teltower Kreises beantwortete, der in so entgegenkommenderweise den Bau der Bahn gefördert und, soweit es thunlich war, die Schwierigkeiten beseitigt en. der Strafkammer. * Dortmund, 16. Mai. Wegen Vergehens gegen die Gewerbeordnung(Nichtauszahlung des gesamten verdienten Lohnes in Reichsmünze an die Arbeiter) war der frühere Direktor der Zeche„Karlsglück“, Paul Freudenreich, angeklagt. Der Angeklagte mußte jedoch freigesprochen werden, weil bereits Verjährung eingetreten. Der Bergreferendar a. D. Wilhelm Riefenstahl und der Kaufmann Louis Pudlich, beide aus Obercastrop, letzterer früher hier wohnhaft, waren wegen Betruges in 34 Fällen angeklagt. Riefenstahl wurde bekanntlich vor einiger Zeit in einem hiesigen Gasthause verhaftet. Dem Angeklagten Niefenstahl gehörte früher die Kaiser Wilhelmshütte bei Castrop, die aber im Jahr 1876 subhastirt wurde. Im Jahre 1879 pachteten beide das Werk, sitzten es in Betrieb und produzirten Schmiedartikel rc. für Zechen. Das vorhandene Betriebskapital reichte aber nicht aus, um den Betrieb des Werkes lange aufrecht erhalten zu können, und wurde ein Arrangem.nt dahin getroffen, daß die Firma G. L. Brückmann hier sich bereit ecklärte, das notwendige Eisen zu liefern, auch bare Vorschüfse zahlte, damit den Arbeitern die Löhne gezahlt werden konnten. Die beiden Angeklagten hingegen verpflichteten sich, an die Firma G. L. Brückmann die über gelieferte Waren ausgestellten Fakturen zur Einziehung zu übersenden. In den zur Anklage ehenden Fällen sollen die Angeklagten nun teils fingirte teils über höhere Beträge lautende Fakturen, als sie zu fordern hatten, eingesandt haben.— Da es sich im Laufe der Verhandlung herausstellte, daß auf die in Rede stehenden Fakturen noch nachträglich Beträge eingegangen waren, wurde die Verhandlung ausgesetzt und Herr Monthaus, Prokurist der Firma G. L. Brückmann, beauftragt, festzustellen, wie viele Zahlungen noch geleistet seien. Auf Antrag des Verteidigers, Herrn Rechtsanwalts Dr. Bitzer, beschloß der Gerichtshof, den Angeklagten Riefenstahl aus der Untersuchungshaft zu entlassen, sobald derselbe eine Kaution von 5000# stellt. Der schon verschiedentlich bestrafte Kaufmann Hermann Josef Schäfer von hier, welcher augenblicklich eine Strafe in Siegburg verbüßt, hatte sich wegen eines äußerst raffinirten Betruges zu verantworten. Der Lohnkellner und Porzellanhändler Julius Schlüter von hier stand im September vorigen Jahres wegen einer Forderung von annähernd 900#, welche die Firma Wirtz und Ringhardt in Deutz bei Köln gegen ihn eingeklagt hatte, zur Exekution. Es war ihm jeboch zur Zeit nicht möglich, die Summe zu bezahlen, weshalb er sich bemühte, von Bekannten ein Darlehn zu erhalten. Eines Tages kam der Privatschreiber Stemmer zu Schlüter und sagte, er wisse einen, der bereit sei, ihm— Schlüter— 1000 A vorzustrecken, er möge nur in die Krone kommen. In letzterem Gasthause fand Schlüter den Angeklagten, und da derselbe sich zur Hergabe des Darlehns geneigt zeigte, erhielt Stemmer sowohl von Schlüter als auch von Schäfer eine Provision von je 10 A. Schlüter glaubte nun, das Geld zu erhalten, Schäfer redete ihm jedoch vor, mit ihm zu der klägerischen Firma in Deutz zu reisen, weil dieselbe sich wahrscheinlich zur Herabminderung ihrer Forderung bequemen würde, wenn sie sofort bares Geld erhalten würde, der Betrag, den die Firma etwa erlassen würde, sollte dem Schäfer gehören. Die Unterhandlungen blieben aber, da Schäfer 200 M Erlaß forderte, resultatlos, weshalb er den Schlüter veranlaßte, mit in eine Wirtschaft in Deutz zu gehen, woselbst gegen Ausstellung von zwei Wechseln die Auszahlung der benötigten Summe erfolgen sollte. Schlüter akzepirt einen Wechsel über 900 A und einen solchen von 100, stellte auch einen Schein aus, in welchem er bekundete, „Valuta" erhalten zu haben. Nachdem Schäfer den Schein und die beiden Wechsel eingesteckt, glaubte Schlüt r, er würde Geld bekommen, Schäfer versprach aber, im Eisenbahnkugee Zahlung zu leisten, aber auch dies geschah nicht, vielmehr wollte er in der„Bellevne" in Dortmund zahlen, hier angelommen, vor und bestellte den Schlüter für den anderen Tag in seine Wohnung. Mehreremals ging Schlüter vergeblich, endlich traf er Schäfer auf dem Markte, woselbst dieser ihm erklärte, er könne das Geld richt beschaffen, die Wechsel wolle er zerreißen, zerpflückte auch sogleich zwei Wechsel, ob es aber die waren, die sein Akzept trugen, konnte Schlüter nicht sehen. Den Schein wollte Schäfer bereits vernichtet haben. Schäfer hat die Wechsel aber nicht vernichtet, den über 100 A vielmehr durch Herrn Buchdruckereibesitzer Fritz Bauer diskontiren lassen, der zweite Wechsel üb 900 A ward letzterem ebenfalls zum Diskontiren vorgelegt, er lehnte dies jedoch ab, weil er Verdacht schöpfte. So hat sich der Vorfall nach der beschworenen Aussage des Zeugen Schlüter zugetragen, der Angeklagte behauptete jedoch, in Deutz sofort 800# an Schlüter bezahlt zu haben. Der Gerichtshof schenkte jedoch den Angaben des Schlüter vollen Glauben und verurteilte den Schäfer wegen Betruges zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahre und Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 2 Jahren. 4 Unter Ausschluß der Oeffentlichkeit wurde schließlich verhandelt gegen die Ehefrau Gastwirt Fr. W. Ueberhol: Offener Sprechsaal. (Für Artikel unter dieser Rubrik ist die Redaktion dem Publikum gegenüber nicht verantwortlich.) Nach den Mitteilungen öffentlicher Blätter sind zur Reparation und Verschönerung der Petri=Kirche recht erhebliche Beträge angewiesen. Die schönste und nützlichste Reparatur wücde jedenfalls die Beseitigung der verwitterten Bretter sein, die wohl in vergangener Zeit die Zifferblätter der Turmuhr gewesen sind, und in ihrem jetzigen Zustande schönen Turm so außerordentlich verunzieren. Wenn anstatt derselben doppelt so große Zifferblätter mit hellleuchtenden Zahlen und Zeigern angebracht würden und zugleich strenge Sorge getragen, daß die Turmuhr nicht ferner in ofteren Variationen dem Publikum die Zeit verkündete, so wäre das ein schöner und sehr nützlicher Fortschritt. Hätte man bei der Ablösung des durch Nässe und Frost zerbröckelten Gesteins des Turms gleichzeitig demselben einen Ueberzug von Zement gegeben, was mit verhältnismäßig geringer Kostenvermehrung erreicht werden konnte, so hätte das Bauwerk nicht allein ein schönes Ansehen gewonnen sondern auch für ein paar Jahrhundert längere Dauer gehabt, da dadurch das verderbriche Eindringen des Wassers in das Mauerwerk verhindert worden wäre. Jetzt hat der Turm freilich das trübselige Ansehen, als ob er von den Pocken in der schärfsten Weise zerfressen wäre.— Eine wirkliche Zierde für die freundliche Silberstraße ist das schöne Asphalttrottoir. Es ist indessen sehr auffellend, daß solches bei den Häusern Nr. 23 und 25 plötzlich aufhört und sich an ein schlechtes Straßenpflaster anschließt. Wären diese Häuser alte Baracken mit philiströsen Bewohnern, die keinen Sinn für Schönheit und Fortschritt hätten, so wäre das gerügte Verhältnis nicht auffallend, aber es sind stattliche schöne Häuser durch die einfache Fortsetzung des Trottoirs mehr wie die geringen Anlagekosten an Wert gewinnen würden. sich ausgezogen eiffen. Er t man den 3 1874 die en sei, da denn wenn zziffer auf hrittler dadoch keine den grundsätzlich sen. Wenn gar die ###-##-#ees-#re#=#=###es=eherh-#* Lina Mellinghaus,* Aufgebot. #Omx½## X] Die im Grundbuche von Barop, Band 2, Blatt 31, auf dem subhastirten 1— X Grundstücke der Eheleute Bergmain Friedrich Wiedemeyer, Flur 3. Nr. ortmund, im Mai 1881. T 480/72, Steuergemeinde Barop, befindliche Eintragung in Abtl. 3 Nr. 5: 450 Thaler Darlehne nevst 5 Proz. Zinsen laut Verschreibung vom -###### 9. Mai 1868 für den Pfarrer Karl Müller zu Dortmund eingetragene X Wilhelmine Hagemann-Schön, T! auf Nr. 1 ex decr. vom 14. Mai 1868, Konrad Flekenstein,— ist im Kaufgelderbelegungstermine mit 130,60 M zur Hebung gekommen und diese Summe, weil sich der resp. die Gläubiger durch Vorlegung des Hypothekenverlödte. T Dokuments nicht legitimiren konnten, hinterlegt worden. Dortmund und Grebenstein,. Auf Antrag des bestellten Kurators Rechtsanwalt Dr. Bitzer in Dortmund ergeht deshalb an alle diejenigen, welche an dem Kaufgelderbelegungsrückstand Ansprüche machen wollen, dieselben bei dem unterzeichneten Gerichte spätestens in dem auf den 20. September d.., vormittags 11 hiefiger Gerichtsstelle, Zimmer 26, angesetzten Termine bei Vermeidung der Ausschließung anzumelden. Dortmund, den 25. April 1881. * Die im Grundbuche von Barop, Band-, Eelll Ex, auf 9 Grundstücke der Eheleute Bergmain Friedrich Wiedemeyer * t + Auguste Brämer Friedr. Aug. Bick. Berkobte. x — Eichlinghofen b. Barop u. Solingen.— T im Mai 1881.[4758— KA Die unten näher bezeichnete, wegen Kuppelei zu drei Monaten Gefängnis verurteilte Ehefrau des Maurers Hermann Josef Küppers, Anna Maria geb. Philippsen aus Dortmund, hat bisher nicht zur Haft gebracht werden können, weil deren zeitiger Aufenthalt unbekannt ist. Alle Sicherheitsbehörden werden daher um Vorführung zum nächsten Amtsgerichte behufs Strafvollstreckung und Benachrichtigung ersucht. Signalement: Alter: 29 Jahre, Religion: katholisch, Größe: 5 F. 2., Stirn: niedrig, Augenbrauen: dunkel, Augen: braun, Zähne: gesu oval, Gesicht: länglich, Gesichtsfarbe: gesund, Statur: kräftig.(499 de 79) Dortmund, den 27. April 1881.“ Der Erste Staatsanwalt. ame an ann 4320 ches Amtsgericht. Bekanntmachung. Auf Antrag der Pfandleiher A. Eick& Komp. hier sollen am 1. und 2. Juni d.., vormittags 9 Uhr anfanger im Saale des„Rheinischen Hofes“ hier: Gold- und Silbersachen, Uhren, Kleidungsstücke, Leinwand etc. meistbietend gegen Barzahlung versteigert werden. Diejenigen, welche in diese Pfandleihanstalt Pfänder eingelegt haben, die seit 6 Monaten und länger verfallen sind, werden aufgefordert, diese vor dem Auktionstermine einzulösen, oder ihre Einwendungen gegen die Pfandschulden dem Gerichte anzuzeigen, indem sonst die Pfandstücke in dem anberaumten Termine verkauft, der Pfandgläubiger befriedigt, der etwaige Ueberschuß an die Armenkasse abgeliefert und weitere Einwendungen nicht mehr berücksichtigt werden. Dortmund, den 4. April 1881. e er wieder einen anderen Vorwand aare: dunkel, und, Kinn: 3630) Lennings, Gerichtsvollzieher. Submission. Die zum Neubau der zweiten kath. Kirche in Dortmund erforderlichen Arbeiten und Lieferungen und zwar: I. die Maurerarbeiten, 2. die Steinmetzarbeiten inkl. Materialien, 3. die Lieferung von Kalk und Sand, 4. die Lieferung von Verblend= und Formziegeln, sollen im Wege der Submission vergeben werden. Bezügliche Offerten sind portofrei, verfiegelt und mit entsprechender Aufschrift versehen, 0 er er für Lokomotivmontage sucht Lokomotivfabrik Hohenzollern Düsseldorf. 4755 Ein der Schule entlassener Knabe von ordentlichen Eltern, der Lust hat, sich in einer Schuhwarenfabrik auf der Freitag, den 27. Mai d. J an den Architekten Blanke, Hoherwall 50, einzureichen. Bedingungen, Zeichnungen und Massen= resp. Kostenberechnungen liegen vom 17. Mai während der Büreaustunden aus. 4600.—*— bis * de hmaschine, sowie im Zuschneiden aus. zubilden, findet passende Stelle. 34759 Näh Barmen Altenmarkt 46 Nä noch Bekanntmachung. Dortmunder Bank-Verein. bas Bisk Perk=iawg Zeichnungen auf Ungarische 4 Proz Mähel= und Goldrente vermitteln wir franko Provision und nehmen Pch: Bodlspbvn.r. utmech. denr 1ch. Bal dur. Bascheuliene Brückstrasse Po. Geschäfts=Eröffnung! Am Mittwoch, den 18. dieses Monats, eröffne Brückstrasse 35, im Hause der Frau Wwe. 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Schäfer geführte„„„* Kolonialwaren=Geschäft. breiswürdige Ware und gute Bedienung werde immer Sorge tragen und haltz wnich einen, gebig, Publina vexens unx—— Dortmund, den 15. Mai 1881. Fritz Neese, #ge Nunen* Weiher= und Brügmannstraßen=Ecke. * Große Ruktion. Mittwoch, d. 18. Mai, München, Nürnb □ en morgens 9 Uhr, Wwe. Keggemann 2 # aller Art, im werden bei am Markt: zirka 2000 HerrenSommer=Hüte K 134. nächsten Mittwoch verkauft werden:## am Deutscher Re öffentlich gegen Bar meistbietend„Derz v. Kajdaesy, Gerichtspollzieher, Kuck lke Nr.? —— geines Gehalls an Präsident v. Goßler eröffnet Am Tische des Bundesrats: sehrere Kommissarien. Tagesordnung: Erste und zu itwurfs betreffend die Aufnahn leichseisenbahnen in Elsaß Lothrit je Aufnahme einer Anleihe von sovon 11 408 664 M. zur Erwer nien(Saargemünd=Saarburg, Co salins=Chambrey) dann als Abfi muansprüche und 1077 000 M eleises zwischen den Bahnhöfer ben bezw. zum Ankauf der dazu nwendet werden sollen. Regierungs=Kommissar geheim a. er Vorlage betont und d Berger empfiehlt die Budgetkommission, um de gischen Eisenbahnen überhe Abgg v. Benda und: diesem Vorschlage, worau genehmigt wird. e Beratung der Zusatzkonr Handelsvertrage. Dieselbe ste Beratung des Gesetzent ig des Raumgehalts der# um Verkauf kommen. Dr. Reichensperger ck in§ 6 fest verkorkt", asse. Im übrigen ist Red sen. Rat Wevmann erwide k nicht habe finden lassen. dem richterlichen Ermesser Möring hält die Beze Sse Kaenscen Müicher soglich sächschen worm geh. Rat Bocci Branntweingenuß in nach gewesen ist So sei in 2 Nachteile der höheren Bri , w e l c h e d e r G e s e t z e n t w u r f Witte(Kostac) demerct e eitgegengesezte Reinung d9. ger. gr.# politische Gründe liegen Pied, sei keine wierklich dr an sie mit einer Hohzeren IE Siskeus enseaite ben. In erster Linie beze das System der Branntwe se von einer Refsorm der Es lasse sich eine Aendern nichftühren; eine ien geride unter dem jetzig ch daran nachzuweisen v# Heamereien erhelich zur D9 eu#gher tewohnte Haus, billig zu verk. Die Exp. s. w. 4758 pernichtet, sie uubedingt, alle ürten! ELIS: MIS:#e mir aus meiner ander behauptet habe, Hoß di nA e n nn un n g ee Zu erf. 2. Kampstraße 32. Hofraum ist zum 1. Aug. zu vermiezgg] 2# OTP weiße Haut. Vorrätig a Stück 50 4 Eis bei.. LLivelbusch, 1###### jähriger Ochs müt eine Industrie vernichtet, Gtsacht auf gleich: 34762 1 Näh. i. d. Exp. d. Ztg. 14786 Tirtet- bei A. Speyer. 14705— Westenhellweg 40. 2242—42 einem kleinen, weißen Unnte. Von der Fahritste 1 tücht. Restaurations=Köchin, apei Hernauf Verl. adz. Pissnlaup 44. C. L. a. au gfggn], Für Hôtter&.9, Vgateinen,„Pran Berger Zaape guz, Ster der mie Auskanft darüber gebersFrhtluisse herbeifähreng un 2 junge Kellner, sI.„ Sn. 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