Gevelsberger Zeitung Amtsblatt der Stadt Gevelsberg. Gegr. 1878 als Ennepetal=Zeitung. Die Gevelsberger Zeitung erscheint werktäglich nachmittags. Bezugspreis: Ins Haus gehracht monatl. Mr. durch die Post bezogen vierteljährlich Mt.(einschl. Mi Zeitungsgebühr). Yotationsdruck und Verlag von Phil„Baltin, Gevelsbere, Schriftleitung u. Geschäftssselle: Gevelsherg, Mittelstraß: 49. Fernsprecher Nr. 58. Telegramm=Adresse: Zeitung Gevelsberg. Postschließsach Nr. 63. Postscheckkonto Köln 15503. General=t Anzeiger inr Biedamsell did mi Nr. 93. Freitag, 21. April 1922. 855:(30 mm breit)“ Vse. einschlietzlich Anzeigenneuer. Beilagengehühr 20 Mark das Tausend. Bei gerichtlscher Beltreibung kommt jeder Rahatt in Fortsall. Zeit= und Platzvorschriften werden möglichst berücksichtigt, jedoch ohne Gewähr. Grüllungsort Gevelsberg. Aus unverlangten Einsendungen erwächst der Schriftleitung aber Geschäftsstelle keinerlei Verpflichtung. 45. Jahrgang Neuestes vom Tage In der gestrigen Sitzung des Ministerrats gab Poincaree Kenntnis von den ihm zugegangenen Nachrichten über die Verfolgung der Schuldigen von Petersdorf und Glelwitz. Die gerichtlichen Verhandlungen sollen in der ersten Hälfte des Monats Mai stattfinden. Wie die Blätter aus Washington berichten, wurde gestern in einer Sitzung, an der der Schatzkanzler Millon und alle Mitglieder des Schuldenausschusses, darunter Goughes, Hoover und Burthon teilnahmen, ein Ausschuß für die Festlegung der alliierten Schulden gebildet. * Blättermeldungen zufolge hat eine erneute Urabstimmung der streikenden Metallarbeiter von Mannheim und Ludwigshafen eine starke Mehrheit für die Fortführung des Streiks ergeben. et. Die widerspruchsvollsten Nachrichten aus und über Genua schlugen gestern wieder Purzelbäume. Abbruch der ganzen Konferenz lautete die eine, Abreise der Deutschen die andere, Verzicht Deutschlands auf den deutsch=russischen Vertrag, der bekanntlich von der Gegenseite zum Stein des Anstoßes gemacht wurde, die dritte. Was ist Wahrheit? fragten sich hunderttausende Volksgenossen, ohne eine befriedigende Antwort zu finden, da wieber mal eine einwandfreie amtliche Aufklärung der deutschen Regierung ausblieb. Auf Allerentschiebenste und Nachdrücklichste muß gegen solche Gepflogenheit Einspruch erhoben werden. Eine wahrheitsgetreue amtliche Darstellung der Vorgänge, die sich in Genua nach Veröffentlichung des Vertrages von Rapallo abspielten, ist das Mindeste, worauf das deutsche Volk Anspruch erheben kann. Auch jetzt wissen wir immer noch nicht recht, Ministerpräsident Polncaree empfing gestern pse 6, daran sind. Es scheint allerdings, als vormittag in Paris den Vorsigzenden der interalli= lei eine Entspannung, der Lage eingetreten. llierten Militärkontrollkommission in Berlin, Ge Wenigstens kann man das den neueszen Meldun*„K O deutsch=russische Vertrag von Rapallo annulliert werden von Genua vermieden? nuich versinstgung ben * s c h l o s s e n w e r d e n k ö n n e, d a n a c h s e i n e r A u f s a s s u n g d e r Ebenso unverständlich und aus der Lust gegrissen von den deutschen Vertreteen begangene Fehler ges. Gericsee,S voneinem beatschlaten Bbesaonbe, Geuig Ppegsigeße, Dei Morlant der Ausoedenng ausländischen Pressemeldungen von Un= an Deutschland soll von ber Botschafterkonserenz au einigkeiten in der deutschen Delegation in Genua sind gleichfalls salsch. Die Telegation ist vollkommen einig. Genna, 21. April. Die von der Entente ausgestreute Behauptung, Deutschland ziehe den Vertrag von Rapallo zurück, ist falsch. Der Vertreter der„Rhein.=Westf. Ztg.“ erfährt im Gegenteil von n#nüchtlich konne die Frage aufgeworsen werden, der deutschen Abordnung, daß sie fest bleiben oo die französische Regierung nicht auf diese Weise eine gen wohl entnehmen, wonach weder die eine noch die andere der oben angedeuteten Möglichkeitten eintreten dürfte. Freilich, was sich hinter den Kulissen abgespielt hat, bevor man diese Art der„Lösung" oder Verständigung ausfindig machte, bleibt uns verborgen. Trifft die Vermutung zu, daß totsächlich eine der Gegenseite genehme Verständigung erzielt worden ist, so wird Deutschland derselben nur dann froh werden, wenn wirklich eine Aufhebung des deutsch=russischen Abkommens auf keinen Fall in # Minn*[Frage tommt. Andernfalls wäre es um das über die Minderheitsfrage Anlehen der Regierung Wirt=Rathenau unrettbor ee benaländere Rickenlou, geschehen. Und zwar sowohl in Deutschland als auch außen politisch. Wir hoffen, daß neral Nollet. * Die Spanier besetzten im Gebiete der Seni Said zwei weitere Stellungen. * Spanten schloß für zwei Monate einen modus zivendi mit Italien ab, der weiter läuft, falls er sicht mit einmonatlicher Frist gekündigt wird. Wie die Blätter melden, begannen gestern in Rünchen die Verhandlungen des Unterausschusses es Völterbundsrates nier dem Vorsitze des Engländers Dickenson. deutschland ist durch Reichsminister a. D. Simons ertreten. „ sie selbst das auch erkannt hat und nicht die wohltätigen Wirkungen jenes unbestritten großen Gestern wurde in Rom der Kongreß der diplomatischen Erfolges, den der Vertragsabschluß, lmsterdamer Gewerkschaftsinternationale eröff= wenn er bestehen bleibt, in der Tat darstellt, leicht1e, an dem 200 Abgeordnete teilnahmen, die 20 fertig in die Schanze schlägt. Sie möge jetzt doch Länder vertreten. Ariguna hielt namens des ita= einmal ganz festbleiben und uns nicht wieber das enischen Gewerkschaftsbundes die Begrützungs= klägliche Schausptel eines sämmerlichen Umfalles nsprache. Fimmen=Niederlande sprach über die oder Rückzuges und sei er auch noch so nett mit Abrüstung und den Krieg gegen den Krieg. schönlautendem Phrasengeklingel verbrämt, bieten Anweisung der alliierten Regierungen festgesetzt werden. Falis die Annullierung der deutsch=russischen Konvention in Genua nicht zu erreichen wäre, hätten auf diese Weise die Alltierten die Möglichkeit, sie außerhalb der Konserenz zu verlangen. Zu dieser neuesten Initiative des französischen Ministerpräsidenten schreibt das„Journol des Debais“, bsitcträch lonne die Frage aufsgeworsen werden, Parallelaktion zu derjenigen, die gestern Lloyd George im Einvernehmen mit den alliierten Delegationen in Genua vorgenommen habe, unternehme. In amtlichen wolle. Lloyd Georges Standpunkt Genua, 21. April. Sonderbericht des Vertre= Kreisen scheint man indessen de. Ansicht zu sein, daß ters des WTB, Gestern nachmittag waren die in ring birchgesest würde, doch Anlaß, gegeben wied zu Genua anwesenden Pressevertreter eingeladen ein: Prusung der Frage, oh diese Annullierung aufworden, um die Erklärung Lloyd Georges ent= richtig und wirtsam sei. Eine einfache, obenhin ausgegen zu nehmen. Der englische Premterminister gesprochene Formel wärde tatsächlich nicht genügen. erklärte hierbei u. g. Man stehe vor einem ernsten politischen Problem, das Der durch den Abschluß des deutsch=russischen volitisch behandelt Vertrages herbeigeführte Auch der Wiederherstellungsausschuß meldet sich Zwischensall ist, wie ich hosse, erledigt Paris, 21, April.(Havas.) Die Revarationsund wird keine ferneren Schwierigkeiten mehr iz Zse Beparalionzsommision hat ihre Aufmerlsammachen. Es gibt setzt für die Deutschen meiner teit dem in Ravallo am 16. April von Dr. Rathenau Erachtens zwei Möglichkeiten, entweder auf den als Vertreter der deutschen Regierung und dem VoltsVertrag zu verzichten, oder an den Sitzungen der kommissar Tschitscherin als Vertreter der russischen glaube zu wissen, daß die Deutschen zum letzteren Zommission beschlossen: bereit sind. Die Antwort an die deutsche Delega=] 1. Von der Kriegslastenkommission eine offizielle tion war meiner Ansicht nach völlig berechtigt. Kopie des Vertrages von Rapallo zu fordern; und ich hoffe, daß sie eine ausgezeichnete Wirkung. 2. ihre redaktionellen Abteilungen zu beauftragen, 2 ben süinftinen Terlaut her Konferenz ansüben sofort und ohne das Eintressen der Kopie abzuwarten, auf den künftigen Verlauf der Konferenz ausüben#i Frage zu prüfen, ov und in welchem Maße der wird. Vertrag von Rapallo die Bestellungen des Versailler Wenn auch die Gefahr einer verhängnisvollen Vertrages berührt, für den allein die RevarationsStörung der Konserenz groß gewesen ist, so ist doch kommislion zuständig ist, ins besondere ob und in welchem keine Rede davon, daß die Deutschen und die Russen Maße der Vertrag von Rapalio den Rechten und Vorden Vertrag abschlossen in der Absicht, hierdurch die rechten der Kommission Abbruch tun kann.“ Konferenz zu Fall zu bringen. Ueber diesen Punit darf kein Mißverständnis bestehen. Deutsch-Oesterreich Ueber die Verhandlungen Rußlands sagte Lloyd#sen, 21, April. Die„Neue Freie Presse“ weist George: Ich hosse, daß heute die russische Antwort ein= auf die b merkenswerte Tatsache hin, daß die Entente eusen wied, und sch werde sehr erstaunt sein, wenn* Deutschland Sturm lause, während gegen Rußsie nicht so lautet, daß sie die Fortsetzung der Konserenz sand kein lautes Wort gesprochen werde. Die Ursache techtfertigt. Morgen wird die poltische Kommistion 16, ganz klar. Rußland ist noch immer groß und nach wie Eleumenteten, und die mssische Antworl protez### mächtig, Deßhalb wurde es verschont, Deutschland Ich hosse, die Konserenz wirh zu einem pollen, Erfolg aver, das am Boden llegt, wird immer wieder niederführen, zur Dazisteinung Eurovat und zur Wiederher, geschlagen, wenn es sich aufrichten will. Daher ist der stellung des zerstorten Kontinents betiragen. Lloyd von Teutsazland gegangene Weg die einzige MöglichRc. heise, De kon 6/, mxrv. 2.Eem teit, um das, was die Allierten wollen, auszuführen. Der amerikanische Botschafter Houghion, der estern in Berlin eingetroffen ist, erklärte Presseertreiern:„Es bereitei mir ein Vergnügen, wieer in Berlin zu weilen, wo ich vor as Student war. Von Zeit zu Zeit kehrte ach Verlin zurück und widmete deutschen Angeegenheiten meine größte Aufmerksamteit. Daher ehe ich mit Zuversicht meiner Tätigkeit ais amscher Vertreter meines Landes entgegen.“ Keine Abbruchgefahr mehr. London, 21. April. Nach einer Reutermeldung aus Genuo bestehr keinerlei Grund zu der bieten Hahten Annahme, daß die Verhandlungen der Genueser Konserenz abgebrochen werden. Eine hervorragende Persönlichkent habe erklärt, daß die Konserenz zum Ziel geführt werde. Die deutsche Autwort Geaug, 21. Apeil. Wie die Blättet aus 9., dem Frahstuck mit den Fahterne se Entsprechend dem auf der Berliner Tagung melden, wiro die deutsche Antwortnote heute morgen gednungen, denen##ch dre Vertieter de den Mlenen Reuest, werden. In der Rote wins,##g#schlossen hotten, wat die Rede# den Blattern zufolge Verwahrung eingelegt gegen den3— Botwurf der Heimlichkett und Illoyalität veim Abschluß des deutscherussischen Bettrages. Die Note betonl, daß Deutschland auf die Tellnahme an den Verhandlungen des vetitischen Unterautschusses über die Regelung der rnssischen Frage sowest vertichtet, als sie durch den deutscherustischen Vertzag sut Leu#g gungen zummmten. Die tünsche land bereits geregelte Puntte etottern werden. Bes übergeben wno, schein nun nicht eine volle Absehnung eder Prage, ne udes bent B m, zu sein. Infoigebeiten handest#####ich damm, zu en scheiden, was der Ausschuß at mussische Angelegenheiten wied Teutschland nach wie Der mitpibenen, Besgetiechungen muit den Veiteiten Woasant nicht bie Von der Reviston oder gar Annultierung des ge##e seen. Er letzte hinzu, es sei wunschen wert, die dentscherussischen Vertrages kann teine Gede gettteler der neutralen Staaten nicht mehr von den stia. eingeletteten Verhandlugnen fernzuhalten. Alle all mit der jetten Bevollmächttaten schlosten sich dieser Ansicht degeschloisen, daß drei soztalistischen Internationolen gesaßten Beschluß sand gestern nachmittag in Wien eine Nassenkundgebung der Arbeiter sowohl der sozialematratischen als auch der kommunistischen Richung statt. Es beteiligten sich mehrere 100 000 lrbeiter. Groige schod: Ich hofse, He Konseleng wonn. Paki führen, wie ihn die Canner Beschlasse versahen, ein Pali, in dem die Nationen verpflichtet sein werden, sich jeder aggreisiven Haltung zu enthalten.— Auf die Frage, wer die Feinde der Konserenz seien, erwiderte Liond Geoege: Die Leute, die ihren Haß in Permanenz erslären und sich über Kouslitte zolichen den Nationen freuen. Solange Deutschland und Rußland außerhalbe Vollerbundes stehen, ist lein wahrer Westltiede mäglich. Er sei überzeugt, daß die Konierenz zur Wierderherstellung dei europäischen Harmonie beittagen werde. Paris, 21, Aprll. Havas meldet aus Genug! Georges vor und nach der alttiecten Ab## kleinen Entente „ von der Wiedernahme der im Ausschuß sui die russischen Angelegenheiten infolge der Abschhies bes deutscher sischen Verttaget untetbrochenen Atbeiten. Die Allnerten hatten die rustischen Vettrete; am Samstag vernntigt daß sie die Beiptechungen nicht wieder aufnehmen wurden, so lange sie nicht den ihnen gestellten Bevingungen zustimmten. Die russische Antort, die he# Der frühere, wegen seines Verhaltens im triege abgesetzte Berliner Untversttätsprofessor augeh tolel beantrogte vor einiger Zeit das Diezipllsarverfahren gegen Protessor Meyer und die rüheren Mitglieder des Senates der Universität Berlin, gegebenenfalls gegen sich selbst einzuletten. Der Kultusminister antwortete ihm, daß hierzu Die Blätter fügen hinzu, daß diese Regelun kein Anlaß mehr vorhanden jei, nachdem settte Gegenseite eingehend besprochen worden Angelegenheit durch die 1920 erfolgte Entziehung Einigung kann also alt gesschert zur die Unterrschtoverwaltung endgbltig erlevig: Jaische Zweckmidungen. Die tantöstichen Bettieten an. Es wur det Untetausschutz fur ruassische Angelegende## vormittag amtlich zusammenttelen werde und außer den Berollmachtigten der tunt einladenden Machte die Verteeter Schwebens, der Schweiz, Aglenz und Bumäniens tellnehmen sollen. Die heutschen und mis Das Hetumreiten auf den Forderungen der Vergangenheit is ein Gahnsinn. Statt die Deutschen zu beschimpfen, sollten die Alltierten ihrem Beispiel folgen und zugestehen, daß der Vertrag von Rapallo bisher das eintige vernünftige Ergebnis der Konserenz von Gen a ist. Uegypten Paris, 21. Avril. Havas teilt mit, daß der Führer bei nationaldgnotischen Partei und Vorlitzender der agyotischen Komiiees in Eutova Abi Kemal Pey an die Mitglieber der Benueser Konserenz und an den Völlerbund ein Memorandum gerichtet habe, in dem die Unabhangigleit Aegypiens und des agoptischen Sudans unter folgenden Bedingungen gesordert wird: 1. Bedingungslose und uneingeschrankte Unabhangigleit Aegapiens einschließlich des Zudans. 2. Internationale Gatannen tur diese Unabhängigleit unter Beteiligung von minbestens der großen Mittelmeetmochte. 1. Einverstendnis Aeanvtene mit der bauernden tatschlichen Internationaltsierung des Zues=Kanals, 4. Keinerlei Lontrolle der agyptischen Finanzen, abgelehen von dei Aentlichen Schuld. 5. Falls das Komttee aul die Kavitulationen versichte, kann es nur zum Vorteil Aegyptens geschehen. Die Diedechersteitung des Friedens in Aeapptenst, wie dei ägyptische Parteifahrer ertiätt, abhangig von der Eisallung dieser Bedingungen. Die kommunistische Internationate. Wie die Rote Fahne mittellt, hat die Exekutive der kommunistischen Internationale das von der Beriiner sozialistischen Konserenz getroffene Uebereinkommen ratisiziert und ihre Vertreter für die Organisationskommission zur Einberusung des proletarischen Welttongresses ernannt. In einem Berlia, 21. Aprtl. Der Daily Telegras verGestern wurden in Leipzig zwei armenische breitete gestern eine Meldung ver ein deutschStudenten verhaftet, die dringend verdächtig sind, russisches Militärabkommen. Dese Nachricht zeig un dem Attemat auf die beiden jungtürkischen Po= wiederum, mit welch groben Mitteln der StimUiter beteiligt zu sein. Auch die in Berlin woh= mungsmache auf der Gegenseite gearbeitet wird, um Lau# ,, Senau einanognen Guge, Wrioneets in v.. nenden Gamitten der beiden Studenten wurden Die Behouptung eines deutsch=russischen Wilth:: Jummten; gen, zu#e Zulestung, wat maßescheigick ig dandlung Deutschlands aus Anlaß des deutschimens ist von deutscher amtlicher Seite als kommen, wenn ihte Zutassung, wat wahrscheiglich, in Veninnd Eennerr:### guslemen. Ee Anteis Schreiben an die Exekutiven der zweiten und der Wener Hanstze vgrgn De erningg nehmen und beschlietzen, ob man die Bethandlungen Internationale die sofortige Einberufung der mit den Tomzetvertreieen fottienen solle oder nicht. Konmission, um Stellung zu nehmen zu der in Im Lause des Nachmittaget wied dann dei gleiche Genua entstandenen Lage, besonders zu der BeHntetanschen Vetlich mit hau Shrlien Julammen„„„ M verhaftet. atkommens ist von deutscher amtlicher Seite als ohllig aus der Luft gegriffen bezeichnet worden. Entsprechend den Beschlüssen der Berliner mastin, 21, Apin, aum, Pariset Billet Konserenz der drei Internationalen veranstalteten gellen die Behauptung auf, bie deutsche Regierung habe die Unabhängigen und Kummunisten genern enz 12 000 Mann Sietzm#pp####### nachmittog eine gemneinsame Kundgebung im Berliner Lustgarten. Das Tageblatt schätzt die abl der Demonstranten auf 50 000, die RotHeyns auf 150 000. genehmigt wird. Pelacares Lichlungunhune Pa#id. 21. Aotll. Die Havas mittenll, bat Ministeem1 12 600 Rann Stotztrappen sach dem Ratigedaet stästdent Pointatee in der gebeigen i #### lassen, un in Ste###lellen landige he en, datz binetts#ates übet seinen Schhtin bei den Regietungen sie dereit sei ium Aibersand. Tiele Pochticht is in der alltierten Staaten und der fleinen Enienie Bericht allen Leilen ertunden. Irgenz eine Verschlebung von erstattet. Tiesen Reztetngenik eine Nate ungegengen Zeiten der Ren wehl oher von vomat iien hal nicht in der sie etsamt werden, sich über eine an Lerti son 4 mante Assoiberungi nislndigen, zaß N. russischen Vertrages durch die Alliierten. Die Tagung der GewerkschaftsInternalionale Genua, 21. Apeil. Die Tagung des Internasonalen Gewertschaftsbundes wurde Dienstag abend Leandet. Es ist eine umsangreiche Entschlie bung angenommen worden, die zur Erhedung der gegenwärtigen europätschen Wirtschaftskrise die internationale Zusammenarbeit aller Völker fordert und es für notwendig hält, daß Rußland ohne Vorbehalt auf der Grundlage der Gleichberechtigung seine Stellung unter den europäischen Nationen wieder einnimmt. Die Entschließung fordert weiter die Ungültigkeitserklärung aller Kriegsschulden und schlägt vor, die Gewährung von Kredilen auf Grund einer Internationalen Anleihe, deren Ertrag unter der Ueberwachung des Völkerbundes verwendet werden soll, den verarmten Staaten die Mittel zum Wiederaufbau der normalen industriellen und kommerziellen Tätigkeit zuverschaffen. Weiter wird das Verlangen auf Nachprüfung der Wiedergittmachungsbestimmungen nachdrücklich erneuert. Die Entschließung verlangt ferner eine internationale Ueberwachung der Verteilung der für Industrie und Lanbwirtschaft wichtigsten Rohstoffe. Eine unumgängliche Bedingung für den wirtschaftlichen Wiederausbau Europas sei die Abrüstung. und ängelegt werden sollten und daß ihre„Ausdeckung“ dann den Anstoß zu ernsteren politischen Verwicklungen geben sollte. Die Richtigkeit dieser Angaben vorausgesetzt, die allerdings in diesem Falle bei der Zuverlässigkeit der Quelle kaum angezweifelt werden kann, kennzeichnet der ganze Vorsall die französische Polittt Deutschland gegenüber in einer Weise, wie sie bisher kaum für möglich gehalten wurde. Ewürde damit auch erklürt werden, daß der Hinweis in den verschiedenen Noten der interalllierten Kontrollkommissionen auf angeblich noch bestehende Geheimverbände, Waffenlager und wettergehende militärische Rüstungen Deutschlandletzten Endes auf mit Vorbedacht in Tätigkeit gesetzte Machenschaften französischer Agenten zurückzuführen ist, durch deren Tätigkeit Deutschlands „schlechter Wille“ dem Ausland gegenüber bewiesen werden soll. Nicht nur um Deutschlands, sondern auch um der nach Frieden schresenden Welt willen wäre es wünschenswert, wenn die Vorgänge endgültig und lückenlos aufgeklärt würden. Weitere Morde in Oberschlessen Nach Blättermeldungen aus Breslau wurde Mittwoch abend der Chaufseur der Oberschleftschen Volksstimme(Gleiwitz) auf der Koseler Gtraße, wo riedlich auf einer Bank saß, erschossen. Ein Kraftwagenführer von den Kraftwerken Zwareczyma, der aus Gesältigkeit einige Interalllierte Oslziere fuhr, wurde, als er sich um den Anruf der Gemeindewache in Hohenlinde nicht kümmerte, von der Wache erschossen. Die interalliierten Ofstziere blieben unverletzt. Der Bergmann Dzink wurde auf dem Wege von Hindenburg nach den Valentinschächten durch Schlisse getötet. Frankreich sorgt für Waffenfunde im Rheinland Frankfurt a. M., 21. Aprfl. Aus durchaus zuverlässiger Quelle erhalten wir folgende sonderWeitere starke Erhöhung der Postgebühren. bare Nachricht, die, wenn sie sich bestätigen sollte, ein helles Licht auf die dunklen Machenschaften der französischen Besatzungsbehörden oder Werbestellen wersen dürfte. Am 19. Jan. wurde ein angeblich„Udeth“ heißender Deutscher in Koblenz verhaftet, der die Uniform eines bayerischen Leutnante trug und im Besitze eines Ausweises des Freikorps„Oberland“ war. Bei der Vernehmung des angeblichen Leutnants durch die amerikanische Besatzungspollzei stellie es sich heraus, daß er gar nicht Offizler war, sondern ein auo München stammender gewisser Karl Griebel, der von der Münchener Polizei brieslich verfolgt wurde. Die Vernehmung des Hochstaplers ergab aber auch die durch das Zeugnis eines hohen amerikanischen Polizeibeamten bestättgte bemerkenswerte Tatsache, daß der betreffende Karl Griebel höchstwohrscheinlich im Dienste einer französischen Stelle stand und zu dem offenbaren Zweck als angeblicher Leutnant und Mitglied des Freikorps Oberland ins besetzte Gebiet entsandt worden war, um ein Fortbestehen des bekanntlisch nach den oberschlesischen Kämpfen aufgelösten Freitorps Oberland vorzutäuschen und so den Anlaß zu größeren politischen Zusammenstößen zu geben. Aus den Aussagen des Verhafieten glauste der amerikanische Polizeibeamte serner noch entnehmen zu können, daß in absehbarer Zeit mit einer Aufdeckung angeblich deutscher Waffen=, Munitions= und Sprengstofflager im besetzten Gebiet, hauptsächlsch im Rheinlande, gerechnet werden müsse. Es ergab sich aber auch ebenso unzweifelhaft, daß die genannten Waffen= usw. Lager erst vorher von den Franzosen geschaffen Berlin, 20. April. Im Reichspostministerium begann unter Mitwirkung des Verkehrsbeirats unter dem Varsitze des Reichspostministers oie im Haushaltsausschuß angekündigte Durchberatung der der neuen Post=, Telegraphen= und Fernsprechgebühren. Die neuen Gebühren für Brieisendungen, Pakete, Postschecks und die neuen Telegramm= und Fernsprechgebühren sollen Ansang Juni in Kraft treten. Der Reichsrostminister begründete einleitend die neuen Gebührenvorlagen mit der sprunghaft eingetretenen Erhöhung dr Betriebskosten und der notwendigen Kosten für jeglichen Lebensunterhalt die Ansang Aprll auch zu einer Erhöhung der Löhne und Gehälter führte. Durch Ersparnisse ellein können diese neuen Ausgaben, die etwa 5 Milllarden betragen, nscht eingebracht werden. Sie müßten, so unbellebt das ist und so schwere wirtschaftliche und kuttielle Schädigungen es bedeutet, auch burch Tarsserhöhlngen gedeckt werden.— Nach dem, dein Verkehrsbeirat vorgelegten Entwurfe sehen die neuen Gebührenvorlagen folgendes vor. Die Gebühr eines Briefes der untersten Stufe bis 20 Gramm, das ist der die Regel bildende Brief, soll im Ortsverkehr von 1.25 M. auf 1 M. herabgesetzt werden. Amy die Gebühren für Pakete von 15 bis 20 Kilo in der Nahzone werden von 30 auf 25 M. ermäßigt. Unverändert bleiben die Gebühren für Postkarten im Ortsverkehr. Breise im Oitsverkehr von 20 100 Gramm, Drucksachen bis 20 Gramm, Ansichtskarten mit 5 Grußworten, Pakete von 10—15 Kilo in der Nahzone, für Zeitungspakete bis zu 5 Kilo in der Nahzone. Die Postanwett##ngsgebühren bleiben bei der Erhöhung gleichsalle außer Betracht. Von einer Verteuerung der Einschrelbung, Wertversicherung und Eülbestellung wird abgesehen. Erhöht werden folgende Gebühren: für eine Postkarte im Fernverkehr auf 2 M, Briese im Ortsverkehr von 100—250 Gramm auf 3 M, für einen Brief im Fernverkeh bis 20 Gramm auf 3 M, über 20 bis 100 Gramm auf 4 M, über 100—200 Gramm auf 5 M, für dienstliche Aktenbriefe über 250—500 Gramm auf 6 M. Drucksachen über 20—50 Gramm aus 75 Pfg., über 50—100 Gramm auf 1 M. über 100—250 Gramm auf 8 M. über 250 bis 500 Gramm auf 4 M, über 500—1000 Gramm auf 5 M. Geschäftspapiere bis 250 Gramm auf 3 M. über 250—000 Gramm auf 4 M. über 500—1000 Gramm auf 5 M, für Warenproben bis 250 Gramm auf 3M, über 250 Gramm aus 4 M, über 500—1000 Gramm auf 5 M. für Mischsendungen bis 250 Gramm auf 3 M. über 290—500 Gramm auf 4 M, über 500 bis 1000 Gramm auf 5 M, füir Pakete bis zu 1000 Gramm auf 6 M.— Als Gebührensätze für Pakete sind vorgesehen: Für Bokeze in der Nadzone bis zu 5 Kilo 7 M. über 5—10 Kilo 14 M, über 10—15 Kilo unverändert 20 M, über 15—20 Kilo 25 M, anstatt 30 M, für Pakete in der Fernzone bis 5 Kilo 14 M. über 5—10 Kllo 28 M, über 10—15 Kilo 40 M, über 15—20 Kilo auf 50 M. Das Verhältnis zwischen der Gebühr für den einfachen Inlandbrief und den einfachen Auslandsbrief wird nach wie vor in Kraft bleiben. Der einfache Auslandsbrief bis zu 20 Gramm kostet also künftig 6 M. Die gesetzlichen Postscheckgebühren sollen folgendermaßen geändert werden: Für jede von der Zahlstelle des Postamtes durch Ueberweisung auf die Reichsbank und für jede an den Abrechnungsstellen bewirkte Auszahlung ein Fünstel vom Tausend des Scheckbetrages für jede Vorauszahlung durch die Zahlstelle des Postscheckamtes sowie für die Uebersendung des Schecks durch das Scheckamt an die Postanstalt und für weitere Behandlung des Schecks bei dieser 1 v. T. des Scheckbetrages. Die Gebühren für Auszahlungen werden auf volle 10 Pfg. abgerundet. Die gesetzlichen Telegrammgebühren sollen bei gewohnlichen Telegrammen auf alle Entfernungen 1,50 M für jedes Wort, mindestens 15 M betragen, im Ortsverkehr jedoch 1 M für jedes Wort und mindestens 10 M. Bei Pressetelegrammen wie bisher die Hälfte dieser Gebühren. Die Rohrpostgebühren im Ortsverkehr werden um 50 Pfg. ermäßigt. Sie sollen betragen bei Postkarten 4 M, bei Briefen 5 M, im Fernverkehr bei Postkarten 6 M, bei Briefen 7 M. Die in den§§ 3—4 und 6 des Fernsprechgebührengesetzes bestimmten Gebührensätze sollen um 160 v. H. anstatt wie bir her 80 v. H. erhöht werden. Die Verhandlungen mit dem Verkehrsbeirat über die Gestaltung aller Gebührensätze dauern fort. Die dann beschlossenen Gebühren unterliegen später noch der Zustimmung des Beirates und des Ausschusses des Reichstages. Die Maiseler sammiung Stellung genommen und einstiinmt algenden Beschluß befaßt:„Der 1. Mai komn ur die christlich=nationale Arbeitnehmerschaft a Feiortag nicht in Frage. Wir müssen ihn ablel nen, well er nur ein einseitig partei=soztalistische Welt=Feiertag ist. Die christlich=nationale Arbei nehmerschaft, insbesondere die Gewerkschaftobwegung, ist von jeher parteipolttisch neutral gewsen, und hat durchaus keine Veranlassung, diese Standpunkt in diesem Falle zu verlassen. Hinz kommt, daß bei der schlechten wirtschaftlichen Laz die gesamte Arbeitnehmerschaft keinen Grund ha sich freiwillig neue Feiertage auferlegen zu lasse und dadurch ihren Verdienst zu schmälern. Wi fordern unsere gesamte Mitgliederschaft auf, a 1. Mai, wie gewöhnlich, ihrer Arbeit nachzug hen. Dieser, unser Beschluß entspricht der Ste lungnahme des Gesamtverbandes der christliche Gewerkschaften Deutschlands“. Al Aus aller Welt Kreisfreiwerdung der Städte über 20 000 Einwohner in Thürlagen Der Gesetzgebungsausschuß des Thüring Landtages hat, wie uns mitgeteilt wird, in bezi auf die Kreiseinteilung beschlossen, daß diejenig Städte, die mehr als 20000 Einwohner habe kreisfrei werden. Gelgische Eisenweltausstellung. Die für 1923 in Gent geplante internatione Ausstellung der Eisen= und Maschinenindustrie soll Abteilungen umfassen. Eine der bedeutendsten wi die der Rohstofse mit den Generatoren und Motordarsteilen. Die Vergwerke, die Schwerinbustrie, t Werkzeugmaschinenindustrie, die Elektrizitits= sowie: Lebensmittelindustrie werden Sondergruppen bilde desgleichen die Innen=Ausschmückung und Hygiene d Wohnungen, die Beförderungsmittel, Land= und Garte bau usw. Ferner sollen die Uhrenfabiikation, d Bisouterie, die Kunstschmiederei, Schreibmaschi## Musikinstrumente usw. vertreten sein. Endlich solle Wassen und Kriegsmittel sowie Sport noch zwei s## wichtige Gruppen bilden. Das Reichskabinett hat für die Reichopost= und Eisenbahnverwaltung folgender Regelung wegen des Dienstes am 1. Mai zugestimmt: Beamte, Angestellte und Arbeiter, welche zwecks Teilnahme an einer Feier am 1. Mai dem Dienst oder der Arbeit sernbleiben wollen, haben rechtzeitig bei ihren Dienstvorgesetzten um Befreiung vom Dienste nachzusuchen. Solchen Anträgen ist grundsätzlich überoll insoweit zu entsprechen, als dadurch die notwendige Fortführung des Dienstbetriebes nicht in Frage gestellt wird. Bei der Entscheidung über derartige Gesuche soll nicht engherzig verfahren werden. Die hiemnach beantragte und bewilligte Freizeit ist bei Beamten und Angestellten auf den Erholungsurlaub anzurechnen. Das Gleiche kann auf Wunsch bei Arbeitern geschehen. Wird von Arbeitern jedoch nicht ausdrücklich um Anrechnung auf den Erholungsurlaub nachgesucht, so wird nach den Bestimmungen der Lohntarife für die Dauer der Arbeitsversäumnts Lohn nicht gewährt. Für die Bezirke, in denen der 1. Mai landesgesetzlich als Feiertag erklärt ist, werden besondere Anordnungen getrofsen. Für die übrigen Reichsverwaltungen sollen entsprechende Grundsätze gelten. Dresden, 20. Aprll. Die sächsische Regierung hat in dem sächsischen Gesetzblatt bereits veröffentlicht, daß der 1. Mai und der 9. November im Freistaat Sachsen als allgemeine Fetertage zu betrachten selen. Barmen, 20. Aprtl. Zur Feier des 1. Mai hot das Kartell der christlichen Gewerkschaften Barmen=Elberselb in seiner diesjährigen HauptverWirtschaftliches Tagung des Reichsverbandes der deutschen Industrie Die Hamburger Tagung des Reichsverbande der deutschen Industrie, welche voraussichtlich vor 21. bis 25. Mai stattfinden wird, dürfte im allge meinen Teil der Mitgliederversammlung, de durch eine Eröffnungsansprache des Vorsitzende Dr. Sorge und Ansprachen von Vertretern de Reichsregierung und der Hamburger Staatsbehör den eingeleitet wird, Vorträge über die jüngst Entwicklung der deutschen Wirtschaftslage un Folgerungen aus der Genuakonferenz, deutsch und internationale Geldwirtschaftsfragen in ihre: Bedeutung für die deutsche Industrie und Land wirtschaft bringen. An gemeinsamen Veranstal tungen ist vorgesehen eine Besichtigung der Werf von Blohm u. Boß. Im Anschluß an die Sitzung der Mitglieberversammlung wirb ein von der Hamburger Handelskammer dargebotener Begrü ßungsabend und ein offizielles Essen in den Fest räumen des Hotels Atlantie stattfinden. Umtl. Berliner Devisenkurse. Für je 100 der Landeswährung in Mark. Wer der ge da ist kein L noch und singt Millione gefühlt und wiß Hoch tu #er-wei ### jed die Bleu des Licht der E Tchwundene ihr frohlich lachenden das Herz Friedens u Schöpfers, waltet. D ##tagssorgen brohte, w## #rum herau neuen Tag 90 sc nich anne Reiz T## bes meisten an ugen desame" 1man zu d mehr als deren in daructer 4 und Umge Dal München), Braunschn sieht das bei 21 un zählt man zwar in 324, Wll schweig 8 Aufsteun tenen Häl wiegende Groß=Ber und Sch wennie wenigsten nungsver daß Leut oder Ges und dast schieht vi# amtes. Kaufsum beim Wo wird abe gewiesen. Wohnun der Tau Ordnung im u. rig verzichte ihr Geld dergl. in hingewie Geschäft: angeleg der vort oder, sa kommen aller die nun Erledigt Tann von Schöllenbach. Ein Börsenroman von Barr=Runkel. 57)(Nachdruck verboten.) Ohne zu zögern, trat der Bankler näher und setzte sich. In jeder seiner Bewegungen lag etwas Festes und Bestimites, das zu dem blasierten, gelangweilten Wesen, das die meisten Klubmeitglieder zur Schou trugen, einen aufsallenden Gegensatz bildete. Selbst semand, der ihn nur wenig kannte, hätte sicher in ihm einen entschlossenen Mann mit eisernen Nerven gesehen. „Was wollen Sie trinken?“ fragte Tann. „Nichts, danke! Ich vin nur horgekommen, unm einen Bissen zu essen, und da sch noch ein paar Augenblicke Zeit habe, will ich mir noch eine Zigarre leisten; bann muß ich nach der Bank zurück!“ „Was, zu dieser nachtschlosenden Zeit? Ich dachte, die Banken schlössen um vier, oder ist es gar um drei?“ „Ich werde wohl die ganze Nacht dort bleiben müssen!“ entgegnete Herter kurz, während er das beennende Streichholz an seine Zigarre hielt. „Ich möchte ein paar Fragen an Sie richten!“ „Bittel“ „Sie wissen, ich bin in allen finanzsellen Angelegenheiten so unwissend wie ein Kind!“ „Nso, das weiß ich!“ „Sagen Sie mal, was Ist denn eigentlich los!“ „Wieso?“ Na, ich habe doch in den Abendzeitungen und auch übrigens schon in den Morgenbiättetrn Berichte gelesen— es soll eine Panik an der Börse derrschen! Ust dos wohr?“ Der Bankler lachte, ein leises, hartes, freudloses Nachen. „Da. es ist wehr!“ entgegneit er dann.„Se derrscht eine Panik! Hofsentlich werden Sie nicht betrossen! Wis ich höre, haben Sie vor zurzem den Börsenleuten ins Handwerk gepfuscht. Ist das wahr?“ ch. es war nur eine unbedeutende Sache aus Gefälligkeit gegen Bekannte!" „Haben Sie in der letzten Zeit spekullert?“ „Ach wo!. Ich habe weder den nötigen Verstand noch das erforderliche Wissen, um an der Börse mit Ersolg zu operieren!“ „Verstand und Wissen sind jetzt wenig begehrte Artikel, Bargeld spielt augenblicklich die Hauptrolle! Der größte Esel mit flüssigem Kapital kann jetzt mehr ausrichten, als der gescheiteste Mann mit eminentem Wissen!“ „Nun, dann wäre dies ja der geeigneiste Zeitpunkt für michl meinte Tann lächelnd. „Joren Sie auf meinen Rat und lassen Sie die Hände davon! Es sind möchtige Klippen vora#u### Ich sehe, aus den Abendzeltungen, daß Konrad Schwarz pleite ist, und daß er sechs oder sieben andere mitgerissen hat, die man für äußerst kluge, Finanzleute hielt. In gewöhnlichen Zeiten hatte man ihre Stellungen für unerschütterlich gehalten.“ „Schwarz banktrott? Dann ist es wohl ein betrügerischer Bankerott?“ „Nein, merkwürdigerweise nicht!. Es ist allefort! Er hatte keine Zeit, irgend etwas auf die Seite zu bringen; sonst können Sie mir glauben, er hätte es geton!“ „Na, sagen Sie mal, Herter, was ist denn an dem allen schuld? Ein so außerordentlich gescheier Mann wie Gie mußz das doch einem unwissen den Baby, wis ich ee bin, klarmachen können!“ „Die Ursache ist einsach genug! Es ist in England ein Gesenz über die Goldreserve der Bank von England im vorigen Mal durchgegangen!“ „Was kümmert uns die Benk von England!“ „Baba Siel Wir arbeiten boch auf dem Waltmartt und nicht auf dem Molkenmarkt!“ Beide lachten, und Herter suhr farl! „Dieses Gesetz also macht es der Bank von England zur Pflicht, eine Reserve von hundert Millionen Pfund Sterling in Gold zu haben, wagegen sie früher nur— sagen wir dreißig Millionen haben mußte. Verstehen Sie es so west?“ „Jawohl, ich verstehe!“ „Eine Gruppe kluger Geschäftsleute in Newyork erkannte sofort alles daraus zu folgenden Möglichkeiten, wie das immer tun.“ „Gut, das hab' sch alles gelesen; auch die Rückwirtung auf die Reichsbank ist mir bekannt! Gibt es nun keine Möglichkeit, dem zu begegnen?“ „Och lehe keine, wenn wir nicht dem amerikanischen Konsortsum ungeheure Konzessionen machen wollen!“ „Haben die Amerikaner denn gemünztes Gold?“ „Jawohl, und wie ich höre, hat das Konsortium den emopäischen Banken mittellen lassen, daß das Gold jeden Tag um fünf Prozent teurer wird!“ „Ahal Nensagen Sie mal, muß das Gold absolm in geptagten Stücken bestehen, oder darf es auch rohee Gold sein?“ „Das ist ganz gleich!“ „Nun, nehmen wir mal an, die Reichsbank würde erklären, daß sich a ihren Gewölben Gold Im Werte von hundert Millionen besände, wie würde die Wirkung auf das Land sein?“ „Lieder Tann, in dieser Prage llegt bedeutend mehr, als Sie vielleicht selbst wissen! Ich war mir nie ganz tlar derüber, ob Sie in sinanziellen Dingen wirtlich so unwissend sind, wie Sie sich vinzustellen lieben. Viele Deute an der Börse würden Ohnen sogen, daß eine derartige Ertikrung die Panit sofort beseitigen würde; aber ich vin der Unsicht, daß, wenn nichts gesagt würde und dann plöglich die Erklärung erfolgte, die Folgen fast 4benso unheilvell würen wie die vorhergehend: Canik. De wdre mie bas plögliche Geslasfen einer sehr kräftigen, niedergehaltenen Feder, und alles Plotzliche und heftig Wirkende beschädlgt leicht die Maschine. Ich vermute, die direkte Wirkung würde die sein, daß alle Aktien plötzlich weit über ihren tatsächlichen Wert in die Höhe schnellen würden. Und das würde vielen den Ruin bringen, die beien Fallen der Aktien profttiert hätten. Wir würden einen sehr unruhigen Markt haben, bis sich alles langsam wieder ins richtige Niveau gesunden hätte. Aber jetzt müssen Sie mich entschuldigen, Tann, ich muß fort!“ Herter warf seinen Zigarrenstummel weg und begab sich hinaus. Der Graf aber trat an einen Schreibtisch und schrieb mehrere Briese. Einer war an den Präsldenten des Reichsbankdirettoriums, ein zweiter an die Bank von England gerichtet. Im ersten bat er um eine Zusammenkunft an einem der nächsten Tage. Ein dritter ging an Peter Keller in Bergörner bei Mannsfeld. Ein vierter bat heerrn Konrad Schwarz um die Ehreiner Besprechung. Vier Tage, nachdem er die Aufklärung über die Veranlossung der schweren Börsenkrise erhalten, hatte Graf Tann die erste, der nachgesuchten Zusammenkünfte. Er empting Herrn Schwarz in selnem kleinen Arbeitszimmer und war derart entsetzt über das Aussehen des alten Geschäftsmannes, daß er trotz seiner Abnelgung doch nicht umhin konnte, ihn wirklich zu bemitleiden. Er schien in der kurzen Zeit um mindestens zehn Jahre gealiert, sein Gesicht war versallen, soltig, mit einem vervissenen, verkniftenen Zug und tief eingefallenen Augen. Seine Schultern waren herabgesunten, a#e niedergedrückt von dem schweren Gewicht der Unhelle. das ihnen aufgebürbet worden war. Des einzige, was sich nicht geändert hatte, war der stechende Ausdruck seiner Augen, nur daß in ihnen noch ein verzahrendes Heuer des grimmigen Hasses loderte (Gerts, felgt.) ti. Haden Heute Christl im VereiJoh. Beka ruche etunge 6 Z. 810 Kömnerste. Speit DI pe Schöne nun dc un 40 e ##tetell Aus Stadt und Land Gevelsberg. 21. April. Morgenwanderung Wer recht in Freuden wandern will, der geh der Sonn entgegen: da ist der Wald so kirchenstill kein Lüschen mag sich regen; noch sind nicht alle Lerchen wach und nur im hohen Gras der Bach singt leise den Morgensegen. Millionen haben schon mit Emanuel Geibel so und gesungen und Millionen werden's gewiß toch tun, solange die Erde besteht. Der Langweiß natürlich nichts von den Herrlichte lungen vorzungtmnen. Das ist dis einzige Möglichkeit, um sich vor Schaben zu bewahren. Wer diese Mahnungen undeachtet läßzt, hat sich selbst die Folgen zuzuschreiben. — Allgemeine heradsetzung der Margarine. preise. Die niederrheinischen Margarinesabrikanten haben mit Wirkung vom 19. April die Margarinepreise abermals um 2 M für das Pfund ermäßigt, nachdem am 15. April eine Heradsetzung um denselben Betrag vorgenommen worden war. — Ariegsbrschdat tensd derue. Nach einer Verfügung des Reichsarbeiteministere vom 1. April iöscht werden. d. J. in die gesamte Versorgung der Kriegebe: Spiegelscheibe. schädigten mit Körperersatzstücken, orthop. Hilfsmit: Bolmarstein. Das Kriegsinvalidenheim„FranzWestsalen, Rheinland, Nachbargebiete “ S c h w e i m. W e i t e r b l i n d z u w e r d e n d e f ü r c h tete, hat sich hier ein 53jähriger gemütskranker Fabrikarbeiter erhängt. “ h a g e n. M i t e i n e m B r e n n g l a s e n t z ü n d e t e ein junger Monn in der Geschäftestelle der„Westdeutschen Rundschau“ eine Zeitung; das Feuer ergriff den Vorhang, konnte aber noch rechtzeitig geDurch die Hitze zersprang eine ein usw. im Bereiche des Versorgungsunttes Hauen der orthop. Versorgungsstelle Volmarstein zur selbArndt=Haus“ in Volmarstein geht seiner Vollendarf man sich der Hoffnung eines ellgemeinen Pmeisrückganges hingeben. * S c h l e d u s c h. D i e G e s c h w i s t e r K i e r s p e l, K i n d e r im Aiter von zehn und zwülf Jahren, dantierten mit einer Sprengkapsel, die sie aus dem alten Schießplatz der Donamitfabrik gefunden hatten. Die Sprengkapset explodierte und zerriß das dltere Kind in Stücke, während das andere Kind schwere Verletzungen erlitt. * 45 u. Der Bund deutscher Zlpilingenieure wird sine diesjährige Hauptver ammllung in den Tagen vom 14.= 17. Juni auf Etuladung seiner mittelrheinischen Beziekegruppen in Köln abhalten. Auf der Tagesordnung der Mitglieberversammlung stehen neven der Schaffung einer allgenteinen jeder neue Morgen gerade zur Jetztzeit ständigen Erledigung übertragen werden Unterflähungen von Witwen und Töchter der Beteranen von 1813/15. Aus besonderen Sammlungen der deutschen Kriegerwohlfahr dung entgegen. Der Plan, das Haus zu bauen, Gebührenordnung für Ziniliegenleure auch Fragen entsprang der Tatsache, daß nach dem furchtbaren der Leinzige und Kölner Messe. Auf der Lespziger Messe hat der Bund seit mehreren Jahren eine Beratunnsstelle eingerüchtet, die zur amlichen Sialle geworden ist. Der Bu d beabsichtigt in Weltkriege 1914/18 eine große Anzahl Schwerkriegsbeschädigter, die dauernd Anstaltspflege nö „ tig haben, dringend der Aufnahme in einem ge—nn=„ meinschaft für notleidende Witwen und Töchter eigneten Hause bedürfen, wo ihnen nicht nur in Kön darselbe. Sodunn steht der Antag auf geder Beteranen von 1813/15 wurden seit dem sreundlichen Einzelzimmern Pflege bis an ihr jsetzichen Schutz der Standesvrzeichnung„ZiviunJahre 1894 insges. 321 785 MA verousgobt. Zum Lebensende gewährt werden kann, sondern wo gensent“ zur E örierung. Weihnachtsfest 1921 konnten noch eine Witwe und auch nach dem Vorbild der Krüppelanstalten ihnen 227 Töchter von Beteranen aus dem Freiheits= die Möglichkeit für eine leichtere Beschäftigung ge Kreuznach. Beim Streuen von künstlichem kriege mit Gaben bedacht werden. währt wird. Die Ausführung wurde durch be Dünger zog sich ein Lanbwirt, der eine unschein deutende Schenkungen ermöglicht, von Industriel len und Privaten. Am Tage der Grundstein legung waren in dar vorhanden 330000 M und in Kriegsanleihen 71 600 M. Außerdem sind — Angestelltenversicherungsmurken? Beitragsmarken der Angestelltenversicherung an Stelle der jetzigen Varzahlung plant das Direkto„ d e n bare Verletzung an der Hand hatte, eine Blutvergiftung zu, die binnen wenigen Stunden seinen Tod her eiführte. Verkauf der Post halte diese aber nick weniger Dage, von seiten der Provinz und des Reicher als 3 v. H. des Ertrages verlangt. Der Verwal= in Aussicht gestellt. Der Bauplan ist von dem tungsrat lehnte deshalb das Angebot in seiner Dauamt Beihel, welches auch die Bauleltung letzten Sitzung ab. Ee wurde darin festgestellt, übernommen hat, entworfen. Die Kosten für den daß ein Vertrieb durch die Post noch die beunru. Rohbau betragen nach dem Kostenanschlag 750 000 higende Gefahr dauernder Kostensteigerung in sich M, die sich auer infolge der außerordentlichen schließe. Man glaubt ober mit den Marken trotz. Steigerung der Löhne und Materialpreise auf 1.5 dem Ersparnisse erzielen zu können. Einem Mar. Millionen M für den fertigen Beu erhöhrn werkenverkauf von einer Hauptstelle aus stehen aber des. Die Kosten für die innexe Einrichtung werauch wieder die hohen Porii für den Bezug der Marken im Wege. Bei einem Linzelverkauf durch den Handel befürchtet mon andererseils Fälschung und Biebstahl, eine Gefahr, deren Umsang meist überschätzt wird. Es wurde deshalb deschlossen, umsassende Versuche mit dem Markenverkauf nach verschiedenen Systemnen zu machen. Die umfassende Gliederung der Post lis in den kleinsten Ort dürste aber kaum zu ersetzen sein. — Beschleunignag der Schnellzüge. Die Schnellzüge wurden unter den Folgen des KrieWissenschaft und Leben Ehrung eines Auslanddeutschen. Die medizinische Fakullät der Eberhard=Karls=Universität zu Tübingen vertleh dem Dr. phil. et rer. pol. h. e. Korl Emil Markel in London den Ehrendoktor der Medlein, well er„die alte Liebe zur Heimat sich bewahrte und dies vor aller Welt dadurch zeigle, daß er während des großen Krieges für die deutDa geht ein millionenfältig * Leuchten, Jubilieren und Singen ##n wenn die ersten goldenen Sonnenichlummernden Natur ganz leis den aus den Augen küssen. Wie Diamanten die Tautropfen auf, in denen sich das tiese des Himmelsbogens spiegelt. Das silberne Licht der Sterne erlischt langsam in dem verschwundenen Schleier der Nacht, die Bögel singen ihr frohliches Morgenlied in die feurige Glut der lachenden Morgensonne und leise schleicht sich in das Herz des Wanderers ein süßes Gefühl des Friedens und der Ehrfurcht vor der Allmacht des Schöpfers, der über solchem Geschehen treulich waltet. Das Herz, das unter der Last der Alltagssorgen und Kümmernisse zu zerbrechen drohte, wird wieder frei und zuversichtlich. Darum heraus aus den Stuben und fröhlich dem neuen Tag entgegengegangen...! * Die Mietskaserne tskaserne“ spiekt in den Auseinandersetzungen zwischen Hausbesitz und Mieter eine nich unelentuche Rolle. Es dürne nun nicht n#, einmal zu umersochen, in weschen Teie des deutichen Renyes die Mietokaserne an meisten anzutressen ist. Darüber machen die„Mittellungen des württemernischen flatzischen Lauderamee recht bemersenemerte Angaben. Zählt man au den„Mietskusernen“ solche Häuser, die wehr ais 50 Wohnungen entbalten, sso gibi es!— Briantuntanug ee. Sumeusunr. Dir deren in Preußen(ohne Beilia) musgesann 281=, Schnellzüge wurden unter den Folgen des Krie= Bieleseld. Der Mörder der Landwirt#frau(Au dieser Steile gewätren wir allen Bsrgern und daruster 48 mit mchr als 100 Wahnu gen. Berlin ges verlangsamt. Sie werden jetzt wieder de. Wilheimine Diekmann in Locten ist in der Person, Parteien freies Vort. In solchke Veröifentlichtingen und Umgebung weisen auem 2652 Mietskaseinen schleunigt. So kringt der Sommerfahrpsan am 1.#ees sieb zehnfährigen Burschen ermittelt worden,#n jedech die Einsender zelbst verantwortlich.) auf Dann folgen Bayeen unn 80(davon 40 in Juni wieder kürzere Jahrzeiten. der einige Monate in Loxten beschättet gewesen! Ein greher Uebeinand. München), Sachsen mit 6, Hamburg mit 18 und 1.— Pries###st Nach eine Verisiaung des Reichs= ill: Der Festgenommene heißt Wishelm SchloBrannschweeg mit 2 derarügen Hausern. Ande.s#mmmrn Hap#######, n gowskt. Mit ihm ist der Imumnergeselle Heinrich Hinter dem Eisenbahnwohnhaus, Hoßlingscht das Bid aus, wenn man eme Mletskaserne(Iden um Miateu alaneazen.e Tcent. ait Welpeles Humpe in Last genommen worden, der der Ver: hauserstraße Nr. 85, befindet sich sell dem Jahre 21 u. Wahr= guuszunnt. Davon Lon an grsten algeirienen bratsuyen, Wrrizug leiung zum Rau morde verdächtig ist. 1916 ein großer Sumpf, der im Sommer einen dählt man im ganzen deutschen R ich 29232 und####stespentebuht für dis bünige Ausland in. Eslen(Ruhr). aie das Ruhr=Echo mittellt, unerträglichen Geruch verbreitet und die ganie war in Preußen 26/975, Bunern 1444, Sachser, Pr ct.##tcten. Empsollen wird bei di ter Gelie; ist der ehemalige verantwortische Redakteur des Gegend verpestet. Durch den angeschütteten 294 Württemberg 6, Baden 23, Hessen 1, Brau n Ium#### der genannten Blattes, Werner, der am 20. April o. Bahndamm der neuen Bahnstrecke ist der Abflußz schweig 8 und Hamburg 451. Eine besonder deutschen auch dir goinsch Orisbeggschnung guen, 3. vom außerordentlichen Gericht wegen Aufres: des Wassers aus der undschten Abortgrübe und .* 8 big## wend.n, da sonst Verzögerungen auf polnischem zung zum Hochverrat zu zwei Jahren Zuchthaus des Hauewassers verhindert und so gleicht der den mindestens 250 000 M erfordern. schen Gesangenen Englands trotz des Hasses der * Dertmund. hier wurden ein Händler aus Bölker eintrat, indem er zur Pflege ihrer körperKöln und ein hiesiger Kaufmann unter dem Ver= lichen und gelstigen Wohlfahrt als ein rechter Arst dach: der Falschmünzert verhastet. Im Besitz des Leibes und der Geele frotz aller Anfeindungen der Festgenommenen sand man Si versachen von alle nur erdenklichen Hilssmittel in Bewegung hohem Werte, einen salschen Füntzigmarkschein setzte, um seine Schützlinge###s zu ihrer Rückkehr und für mehrere Tausend Mort Ru elscheine. gesund und leistungsfähig zu erhalten“. * S c h a l k s m ü h l e. A m e c s t e n O s t e r t a g e b r a n n t e— eine Tannenschonung von etwa 30 Morgen des!##mmin au. Lim O.fachest Landwirts Karl Escher zu Glörselb a Stimmen aus dem Leserkreie Aufstellung der mehr als 10 Wohnungen enthaltenen Häuser in Preußen ergibi, daß das überwiegende Schwergewicht der„Mietskasern=“ in Groß=Berlin und den Provinzen Brandenburg und Sch esien llegt, während der industrielle Westen, wenn men gleichzeitig die Volkszahl betrachtet, am wenlgsten unter der Herrschaft der Mietskaserne steht. Geviet nicht a#sgeschlossen sind. verurteilt worden war. jetzt bedingt begngdigt gon#e hintere Hofraum einer Kloake. Besonders — Der Achlstundentag der Bearten. Für die worden. übel daran sind die Einwohner dieses Hauses, die Arbeitsstunden der Beamten hat das Staatsmins= Essen(Ruhr). Die Bauarbeiter haben den ihre Küche an der Hinterseite des Hauses haben. sterium wieder neue Grundsätze aufgestelll, die in von den Arbeitgebern einstimmig angenommenen wo sich der Sumpf befindet. Sie bekommen den der Hauptsache besagen: Jeder Beamte hat seine Schiedsspruch des Bezirkslohnamtes vom 15. d. Duist frisch von der Quelle und müssen die Feuste: ganze Arbeitskraft in den Dienst des Staates zu 2. abgelehnt. Die Arbeitgeher sind fest entschlose ständig geschlossen halten. Für die Ablettung stellen. Er hat die Arbeiten rechtzeltig ohne Rück, sen, ü ermäßige Forderungen der Gewerkschaften dieser Gewässer braucht die Eisenbahnverwaltung sich aus eine Arbeitsstundenzahl zu erledigen. Die abzulehnen. eine geringe Fläche Land, kann sich aber mit dem — Vorsicht dei Geschäftskäufen und Woh. Arteitezeit von wöchentlich 48 Stunden an der Duisburg. Ein auf einem Im Ruhrorter betr. Besitzer nicht einigen. Seit 2 Jahren yaben nungsveränderungen. Fast täglich kommt es vor, Dienststelle ist nur noch Regel, aner nicht mehr Hafen verankerten Lagerschiff beschäftigter Meie sich die Einwohner vergeblich bei der Polszei und daß Leute umziehen, mit ihrer Wohnung tauschen Vorschrift. Rötigenfalls kann auch eine anders, ster bekam einen Schwindelansall, stürzte mit laue der Eisenbahn eschwert. Es ware deshalb ungeoder Geschäfte mit oder ohne Wohnung kaufen artige Regelung der Arbeitszeit erfolgen. Die und dafür oft hohe Beträge aufwenden. Das ge Festsetzung erfolgt durch die Behörde im Benehschieht vielfach ohne Zustimmung des Wohnungs= men mit der Vertretung der Beamten. Der Taamtes. Nachdem der Umzug erfolgt oder die gesdienst ist grundsätzlich in Vor= und NachmiiKaufsumme bereits gezahlt ist, wird die Sache tagsdienst zu teilen. Nur wo die Teilung unbeim Wohnungsamt bekannt, der gestellte Antrag zweckmäßig ist, darf durchgehend gearbeitet werwird abgelehnt und der Zugezogene wieder aus= den. Die Arbeit außer der Dienststelle ist zulässig. gewiesen. Dann kommen die Geschädigten zum wenn sie ungestörte Ruhe und Sammlung erforahnungsomt und erklären, der Verkäufer bezw. dert. der Tauschpartner hätte behauptet, es sei alles in Ordnung, das Wohnungsamt sei einverstanden, Wettervecauslage für Semeleg. im ü. rigen hätte der Verkäuser auf die Wohnung Vereinzeite Niederschläge bei wechseinder Bels, leie, doch unschzildlg, verlören setzt wöltung; infolge der zeitweiligen Aufheiterung hr Geld, hätten den teuren Umzug bezahlt und pesteht jedoch die Nachtfrostgese', zunächst noch berahd, niehr, E#e io#,#,„I##n fort. Aber auch die Tageswärme wird nur sehr langsam etwas eneigen. tem Schrei über Bord und ertrank da Hilfe nicht bracht, wenn hier im ösentlichen Interesse und rosch genug zur Stelle war. zum Wotle der Allgemeinheit die GesundheitsOberhausen. Dem Tode mit knapper Noi ent=polizei einschreiten würde. Auch wäre es Sachronnen ist ein Reisender, der nachts mit dem Zuge der Baupoli###, für die geregelte Entwäsieung von Wesel hier ankam und den D=Zug nach Alten=des Hauses, wie sie sonst von allen anderen hausessen weiterbenutzen wollte, als vieler sich bereits besitzern verlangt wird, zu sorgen. in Bewegung gesetzt hotte. Belm Ausspringen Mehrere Beteiligte. euf den fahrenden Zuig giriet er zwischen zwei Wagen, während der gange Zug über iyn hin— wegfuhr. Als der Zug oaebei war, hieit er, und netan stehe da, zwischen den Schle##en krabdelte der Reisende sich wieder empor und stürzte wieder auf den Zug los, um nur nicht den Anschluß zu ver— witli der brich Schile Hersenia ür den rehaktionellen ZeilAnteigenteit: in Gevel berg. hingewiesen, daß jeder Wahnungstausch, Umzug, Geschäftskauf oder Verkauf wie jede Wohnungsangelegenheit— selist der Zuzug in Untermiete— der vorherigen Zustimmung des Wohnungsamtes oder, falls mehrere Wohnungsämter in Frage kommen, der Zustimmung und Genehmigung aller dieser Wohnungsämter bedarf. Das Wohnunzhamt warnt dringend davor, bis zur völligen tag bei Hackenberg: Erledigung der Angelegenheit selbständige Hand. Vortrag. Veranstaltungen Tenbild-Theater: Neuer Spielplen. hombepattzischer und Naturhellerreig. passen. Zunächst wurden natürlich seine Perlonolien festgestellt. * Sterkrade. Zur Jen mutel es wie em Mürchen an, wenn man van einer Preissentung hört. In Serkrade sind plötzlich die Preise gesallen. Das Pfund gute Butter tostett imn Lause der Österwoche noch 85 M, der Preis steht deute auf 68 M. Das Mehl ist im Pfund um 2. M billiger Gonn= geworden. Eier gingen im Prelst gon 5 M auf Gruppenversammlung mit 4 M zurück. Von Futtermittein erfuhr der Hafer eine Berbilligung von 200 M je Zeniner. Viellescht Dir wirds so leich gemacht Oein Hise##schappenre echan und Wundiu“ kaltrn durch regeimamne l#se miem Branierheerwasser Jsvol. Belund eririscht Kuptllaur und Werven, mecht das###n ##en, unarn uesund#rielmallen Apei#e n nen erang bei###senren erl al e kr. haceg gumtiette befe steft. Heute obend10 Uhr: Chritl Omeinschaft im Verein hause. Joh. 4, Bers 1—26.) Bekanntmachung. ##e Weul- und eache enser dem Rindvieldes Fabeilanten 6. J. Stoftter, Gevelsoberg, Körmerste, 19, is erloschen. Seeitig, 15. Aptii 1922 DI Pollzeter wallun Schöne 5=Zimmer=od. nung gegen eine 2=Zimmer= ##n enttagen in der we#####tenelle dl. Zig. Gründung eines Tamen und Herten, welche Lust haben, sich an einem Schachtlub zu beseiligen, werden gebeten, sich, Camstag, den 22. Aprll, Sbendt 8 Uhr, zu einer nesprechung im#a#t Spies, Grüderstraße, einzu sinden. Auch Anfenger sind ehr willkommen. Rehlere Sandssielet. Schi wenig gebrauchtee, amtig Krute T unfus mit Breilauf, N#ctritt= dromie usw. preisspert 11 verkaufen. Zu erttagen in dar Guichelteh. vl. Die. Ein nicht zu unges ür kleinen Haushalt /2 Perl.) sucht. Aehereldsroße 11, 1. Eig. techt Zunges Buldchen suc, zum 1. Moi Stellung ur Orlernung der Rücht und des Santhaltet Botde, Lohernocenstr. 24. chicnge Bund am Donnerstag abend abtanden gekommen. Hor Gu### wirs geiogent. S#eSatbtinger Schäff##Mlh-Aaisbe NI. aMN. Beiser Lalte„## Kurtanhe Aurtasse Pllab Huner Kile Hell Pauf Ehinghaus, H ilinghauser St## an RA Nn un In Frühe n. spitte SaatSchreibtische tortoffeln su in den ersten Tagen wieder enteffer d. Faselshweise. 2 I# * Mnen Siche List ult Logs, Betsle u. Fr. 63m3 Freundl. Kc:##r Ech###morgen Samslag goße und fleine Lessel, Reglstratur-, emaschinentische nsänder. Jermularschränke. (teuschrü(e Sin Höner, Failk Hepmant, au un aenua. Aönigsburg Ghlemmet&a Lesset, Vomlopoiav, sosehrst alshschgg, WDerteunt mit Gresieberg,####n Mouu ggen ne iuann ais 13. Brete untet#t. 508 an #n denichitsheis. 3##. (1 oder 2 nntem fuhigen Hause, geseat RurntteinS hundt, wescleberger Zeitung. Die Mühe v es ber Weingroßhandlung Carl Hasenbring, Dortmund Pernrut 713. 3564, 2810. Fallevaien: Dortmund, Schülzenstr. 75/77 u. Kesselstr. 53.— Mlloselhern a. d. Mosel. Gegründet 1874. Dusamond a. d. Mosel gegonilber dem Braunch Erstes Spezialhaus bestgepflegter Rhein-, Mosel- und Rotweine. Vertretung und Niederin# In Geveisberg: Garl Gerhafl Pernruf 780. Hagener St. Bekannimachung. Auf Grund der IS 84 und 39 des Gesetzer über die Regelung des Verkehrs mit Brotgetreide vom 21. Juni 1921 sind von dem Herrn Regierungspräsidenten in Arnsberg mit Wirtung vom 22. April 1922 ab die Brotpreise wie folgt Für das 6 pfündige angeschobene Graubrot(Mangbrol) 21.60 Mt. für das Spfündige angeschobene Graubrot(Mangbroi) 10.90„ für das 6 pfündige Kasseler Brot 21.80„ „„ 5„„„ 11—„ „„ 6„ Schwarzbrot 20.80„ „„ 5„„ 10.50„ Die Brotpreise sind Höchstpreise im Siune des Gesetzes betreffend Höchstpreise und dürfen nicht Überschritten werden. Meine Bekanntmachung vom 10. März 1922 wird hierdurch ausgehoben. Schwelm, den 20. April 1922. Der k. Landral: Erdmann. Bekanntmachung. In unser Handelsregister Abt. A. Nr. 344, ist heute bei der Firma„Urnst Rummenhöller, Barmen mit Zweigniederlassung in Gevelsberg“ folgendes eingetragen: Die Firma ist erloschen. Schweim, den 11. April 1922. Das Amtsgericht. Bekanntmachung. In unser Handelsregister Abt. B ist heute unter Nr. 135 die Gesellschaft mit beschräutter Haltung in Firma„Schuhhaus Agrippina Gesellschaft mit beschränkter Haftung" mit dem Sitze in Milspe eingetragen. Der Gesellschaftsvertrag ist am 27. März 1022 festgestellt. Gegenstand des Unternehmens ist der Vertrieb von Schuhwaren und ähnlichen Sachen sowie Beeiligung an solchen Geschäften. Das Stammkapttal beträgt 20000.— Mark. Geschäftsführer ist der Kaufmann Christian Haust zu Köin=Lindenthal. Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen nur durch den Deutschen Reichsanzelger. Schwelm, den 11. April 1022. Das Amtsgericht. Bekanntmachung. Der Herr Oberpräsident der Provinz Westsalen hat durch Erlaß vom 18. März 1922, Nr. 342 VII. für alle Schulgattungen in Orten mit höheren Schulen oder Lehrer=(Lehrerinnen=) Semtnaren in der Provinz. Westsalen die Ferienordnung für das Schuljahr 1922/23 wie olgt, abgeändert: Schluß des Unterrichts. Geginn des Unterrichts. Osterserlen: Mittwoch, 5. April 1922. Dienstag, 25. April 1922. Psingstserlen: Freitag, 2. Juni 1922. Dienstag, 13. Juni 1922. herbstserien: Mittwoch, 9. August 1922. Mittwoch, 13. Sept. 1922. Weihnachtsferlen: Freitag, 22. Dez. 1922. Dienstag, 9. Jannar 1923. des Schuljahrs: Mittwoch, 28. März 1923. Das neue Schuljahr beginnt somit nicht am 26., sondern bereits am 25. April. Gevelsberg, den 18. April 1922. Der Bürgermeister: Müller. Sonntag, den 23. Aprll. nachmittags 3 Uhr. Im Lokal Hachanbarg, Mittelstraße 102: Gruppenversammlung mit Vortrag (Anfang 4 Uhr). ich mein Kind impfen lassen?“ Freunde können durch Mitglieder eingeführt werden. Einkrilt frei! Der Vorstand. Verdingung. Die Erdarbeiten zu den Neubauten an der Feld= und Rosenstraße sollen im Wege der öffentlichen Ausschreibung verdungen werden. Verdingungsunterlagen können vormittags von 9 bis 12 Uhr vom Stadtbauamt hierselbst bezogen werden. Verschlossene und mit der Aufschrift:„Angebot auf Erdarbeiten“ versehene Angebote sind spätestens bis Mittwoch, den 26. Aprll, vormittags 12 Uhr, hierher einzureichen. Die Eröffnung der Angebote erfolgt in Gegenwart der etwa erscheinenden Anbieter.(Rathaus Zimmer Nr. 20). Zuschlagsfrift: 2 Wochen. Gevelsberg, den 20. Aprll 1922. Der Stadtbaumeister. J. B.: Rosemeser. Städtische Berufsschule. Die Vorschriften über die Anmeldung und Abmeldung der Schulpflichtigen sind im abgelaufenen Schul ahr vielfach nicht beachtet worden. Die Aumeldung ist binnen 6 Tagen, die Abmeldung binnen 3 Tagen bei der Schulleitung zu bewirken, und zwar für die in einem Arbeitsverhältnis stehenden durch den Arbeitgeber, für die übrigen durch die Eltern oder deren gesetzliche Stellvertreter. Der Schulpflicht unterliegen im allgemeinen alle im Alter von 14—18 Jahren stehenden männlichen und weiblichen Jugendlichen, sofern sie keine weitergehende wissenschaftliche oder künstlerische Ausbildung nachweisen, und soweit sie im Stadtgebiete Gevelsberg beschäftigt sind oder wohnen. Der Besuch von Privatschulen befreit nicht von der Schulpflicht. Die mit dem 1. April berufsschulpflichtig gewordenen Knaden werden hierdurch aufgesordert, sich am Montag, den 24. April, 5½ Uhr, zur Einschulung persönlsch einzufinden, die Mädchen desgleichen am Dienstag, den 25. April, 5“ Uhr, im Gebäude der Rädtischen Berufsschule, Mittelstraße. Gevelsbera, den 19. Aprsl 1922. Der Direktor: Kraatz. Bekanntmachung. In unser Handelsregister Abt. A, Nr. 535, ist heute bei der Einzelfirma„Heinrich Tünnerhof““ in Oeltingzelm) solgendes eingetragen: Die Warnung! Wir untersagen hiermit jedem Un befugten das Betreten unserer Schutthalden und werden jede Zuwiderhandlung zur strafrechtlichen Verfolgung anzeigen. Huthwerke. QualitätsKaffee finden Sie stets risch gebrannt und preiswert bei Wu. Ernst Schulle, K llelst. 72. Fische! e Fische! Großer Preissturz! Nomme morgen mit einer schweren Ladung allerjeinsien blutfeischen Hordseefisch. von allen Sorten und Größen zumm WDochenmariit. Preise siaunend billig! Carl Sichtermann as Hagen. NB. Bitte Papler mitbringen. (Kreis Schwoelm) —ann Dietrich dem Kaufmann Dietrich Franke in Schwelm erteilte Prokura ist erloschen. Schwelm, den 11. Aptil 1922. Das Amtsgericht. Ischaft ist aufgelöß. Die Kaufleute Emil Schuntenhaus id Engeldert Weskott beide zu Dehde bei Langerfeld sind zu Biquidatoren bestellt und zwar derart, daß jeder einzeln zu handeln befugt ist. Die dem Kaufmann Engelder: Meskott zu Dehde bei Langerseld erteilte Prokura ist erloschen. Schwelm, den 11. Aprll 1922. Das Amtsgericht. Gute Qualitäten. Sie finden bei uns immer noch große Auswahl in Herren-, Burschen- u. KnabenAnzügen, Covercoats, Gummi- u. Lodenmänteln, Hosen In verschiedenen Streifen usw. Bin Besuch wird Sie überzeugen. Rübenfeld's Partiewaren-Haus Barmen, Bredderstrasse Gute Qualitäten. Vaterländischer Frauen=Verein. Sonlag, don 23. Auril. nachm. 6 Uhr. Im Buschmann'schen Saal, Rosendahler Straße. Auf vielseitigen Wunsch wiederholt: Großer historisches Schauspiel von Paul Heyse. Mitwirkende: Damen u. Herren der Rriegervereinigung Geveisberg. Der Reinertrag ist für Wohlfahrtszwecke des Vaterländischen Erauen=Vereine bestimmt. Eintrittspreis 10 Mart. Theaterzettel, die zum Eintritt berechtigen, sind zu haben bei den Verkaufsstellen Hugo Fastenrath fr., Mittelstr. 94, Carl Gerhard, Zigarenhandlung am Nirgena, Buchhandlung A. Strathmann (J. Knappe), Buchhandlung Gerstenmaler, Vogelsang. Zuverlässiger energischer Pförtne für Tag= und Na schicht gesucht. Schriftliche Meldung unter Angabe des Al## und der bieherigen Tätign unter 6. 800 an die## schäftsstelle di. Zig. erbei### Eine mittlere Eiseng berei im unbesetzten Rhe# land sucht für dauernde## schäftigung sofort einen tüchtigen Modell schlosser der auch in der Lage# Musterplatten anzusertigen Briefe unter R. H.## an die Geschäftsstelle diese Zeitung erbeten. Ab haulo Goaitan 7 Uhr: Portsetsung der großen Amerikanerlilms: III. Bpisode In 6 Akten von endloser Spannung. Die Flucht durch Flammen Großes packendes Drama Die Tragödie einer Verführten. Ab 8 Uhr noch der ganze Spielplan. Auf nach Grett! Teleson Nr. 808. G#be lelder Steaße 29. Am Sonnlag, 23. Aprll. nachm. 5 Uhr: Großes Tanzkränzchen. Es ladet freundlichst ein Hugo Grell. a. Biere, Liköre u. Weine.— Gese Uschafts zimmer. Von hiestgem größeren Werk wird für sofort ein jüngerer Herr für die Lohnabteilung und Kraukenkasse gesucht. Derselbe muß fixer Rechner sein, stenographieren und die Schreibmaschine bedienen können. Ausführliche Schreiben unter F. K. 1922 an die Geschäftestelle dieser Zeitung erbeten. Suche zum 1. Mal für kleinen besseren Privathaushalt ein in der gut bürgerlichen Küche u. Hausarbeiten erfahrenes, zuverkässiges Mädchen oder einfaches Fräulein. Angenehme Stellung und zeitgemäßes Gehalt. Gule Zeugnisse erwünscht. Hilfe vorhanden. Nähere Auskunft bei: Berninghaus, am Knapp bei Vogelsang Nr. 13. Frau Alfr. Mendel, Elberfeld, Rheinischestraße 59 II. Größere Tempergießerei sucht zum baldige Eintritt tüchtigen und energischen Formermeister der mit allen einschlägigen Arbeiten vollkomme vertraut ist und besonders das Accordwesen und das Anlegen von Musterseiten gründlich be# herrscht. Bewerbungen mit ausführlichem Lenn## lauf, Zeugnisabschriften unter Angabe der Gehaltansprüche und des frühesten Eintrittstermins uninl K W4 an die Geschäftsstelle d. Zeitung erbeten Wir suchen zum baldigen Eintritt einen selbständig arbeitenden Export=Beamten der mit allen in Frage kommenden Arbeiten vollkommen vertraut sein muß. Bedingung ist serner Beherrschung der französischenu vanischen Sprache. Es handelt sich um eine Lebensstellung. Schristliche Nachrichten unter Reifügung eines Lebenslauses und Bildes, Nennung der Gehaltsansprüche und des frühesten Eintrittetermines erbeten. Hasenclever& Sohn, Vogelsang. 10—12 Kand- und Maschinenformer stellt sofort ein Eisen= u. Stahlwerk Walter Peyinghaus Sage bei Volmarstein. Einige tüchtige Handformer, sowie 1 Mann zur Bedienung des Sandstrahlgebläses für sofort geucht Eisen= u. Clahlwerk Carl Weldcking, Gevelsberg. Abteilung Gießerei Altenvoerde. Tüchtige, ältere sofort in dauernde Stellung gesucht. Wir suchen für unsen Vernickelei zum sofortigen Eintritt einen im Alter von 14—16 Jahren. Saure& Thun. Tüchtigen reiner stellt sofort ein Fritz Orces, Milspe, Voerder Straße 40. Suche für meln kontor einen Sohn achtbarer Eltern, möglichst mit Obersekundareise. Zuschriften mit selbstgeschriebenen Lebenslauf an Carl Borggräfe, Vogelsang i. W Tüchugen zuverlässigen Klmpner Installateur tellen noch####on un Dauerstelung Cal Schöjebock& ot Mittelstraße 70. die flott stenographieren u die Schreibmaschine bedienen kann, für das Korresponden büro eines größeren Werlei gesucht. Handschriftliche Angebote mit Angabe des frühesten Eintrittstermins und der bisherigen Beschäftigung unter K. 200 an die Geschäftsstelle dieser Zeitung erbeten. für ruhigen Haushalt gegen hohen Lohn gesucht. Zu erfragen in der Geschäfttstelle dieser Zeitung. Ein oder jüngeres das zu Hause schlafen kann, gegen hohen Lohn gesucht. Näh. Brüderstraße 11,