Gevelsberger Zeitung Amtsblatt der Stadt Gevelsberg. die Gevelsberger Zeitung erscheint werktdgllch nachmittags. #ugspreis: Ins Haus gebracht monatl.-Mk., durch die Post tsigen vierteljährlich.„Büktkeizschl, 1.50 M. Zeitungsgebähl. 444 114 11.. stätionsdruck und Verlag von Phil Baltin, Geselsberg. AOPONÖUA Scheistleitzung u. Geschäpteselle: Geveisberg, Mittesstraße a8. Ohelieralhansprecher, Nr. 58. Telsgramm=Adresse: Jeltung Gevelaher* Postschliebfach Nr. 63. Postscheckkonto Köln 19503. Nr. 280. Gegr. 1878 als Ennepetal=Zeitung. Anzeiger Anzelgengebühren: Für 1 mm Im Reklameteil(75 mm breit) 1.50 " MaiIhüh. 00 Oar A. he(36 mm breit). PfsMenumrr mm breit) 1.30 Mt. einschließlich Anzeigensteuer. Beilagengebühr 20 Mark das Tausend. Bei gerichtlscher Beitreibung kommt jeder Rabatt in Fortfall. Zeit- und Platzvorschriften werden möglichst berücksichtigt, jedoch ohne Gewähr. Erfüllungsort Gevelsberg. Aus unverlangten Einsendungen erwächst der Schriftleitung oder Geschäftsstelle keinerlei Verpflichtung. Montag, den 28. November 1921. Neustes vom Tage. Amerika will den Verbandsmächten die Hälfte ter Kriegsschulden schenken, wenn sie auf seinen brüstungs=Vorschlag eingehen. Wegen Briands Herabsetzung des italtentschen eeres fanden Krawalle vor dem Turiner franzö ichen Konsulat statt. In England sollen deutsche Anleihen aufgrund dustrieller Sachleistungen Deutschlands bewerkellgt worden sein. Als Anstifter des mitteldeutschen Putsches wird Inmehr die kommunistische Parteileitung durch hre eigenen Urkunden entlarvt. Im Saarland soll der französische Unterricht #r Volkschüler zwangsweise eingeführt werden. Der amerikanische Trumpf! Amerika hat nunmehr auf der Washingtoner Xonserenz einen Trumpf ausgespielt, dessen AusHirkung heute noch gar nicht abzusehen ist. Und #s kam so: Der ganze„Erfolg“ der zur Bera#ng der Abrüstungsfragen zu Wasser und zu #ande einberufenen Washingtoner Konserenz ien durch das Verhalten Frankreichs, wie aber sich Englands und nicht zuletzt Japans gefährdet. rankreich will zu Lande nicht abrüsten und veringt außerdem noch eine relativ starte Flotte. neland will aus Gründen der„geographischen age“ auf einen überragenden Schiffsbestand cht verzichten. Und Japan schließlich wandte h gegen die geringe Einschätzung, die seiner einung nach durch die Zubilligung des Verhältses von fünf für Amerika, fünf für England, Sei für Japan ausgedrückt ist. Nun ist es aber eine Frage nicht nur des insondern auch des weltpolitischen Ansehens #r Amerika, daß die unter seiner Anregung einrufene Konferenz nicht mit einem Schein=Erfolg de, bei dem nach Lage der Dinge das„Ergebnur eine weitere Fortsetzung der Rüstungen s zum Weißbluten sein könnte. Und so ist nun erika in letzter Stunde mit einem Burschlag rausgerückt, der wie eine Bombe wirkte: Amea will in die Herabsetzung der Kriegschulden der ##rbands=Mächte an die Vereinigten Staaten bis h hälfte des Betrages einwilligen, wenn die rüstung nach Hughes' Vorschlag durchgeführt Rrd. hier ist freilich der Punkt, an dem namentlich #ankreich sterblich ist! Aber auch für England #ndelt es sich um eine Frage, bei der es seine pfindlichkeiten übertreiben kann. Es müßte inz sellsam zugehen, wenn die Verbandsmächte itt auf diesen Schachzug Amerikas hin einwenkten. Denn bei allen hochpolitischen Interspielt die Sorge um den eigenen Geldbeutel grade hier eine ganz außerordentliche Rolle. van freilich wird an diesen Dingen keine unmischte Freude haben, denn es ist unter den Gegführenden Ländern dasjenige, das wirtaftlich und finanziell noch am kräftigsten aus in Ringen hervorgegangen ist. Japan hat es Drend der Kriegszeit verstanden, seine ganze manzwirtschaft zu sanieren. Die Zustimnmung glands und Frankreichs zu dem neuen ameri##ischen Vorschlag würde Japar. nur noch um o #or verstiminen, da es nun die Aussichten auf währung einer starken Flottenmacht erst recht Wanken geraten sieht. Aber iaan müßte die se schlecht beuctellen, wenn man nicht der einung sein wurde, daß dieser amerikanische rschlag gerade auchi um deswillen ausgespielt stden ist, um Japan klein zu bekommen und, iin es sich wehren sollte, weltpolitisch zu isoAuf den praktischen Erfolg des amerikanischen achzugs darf man gespannt kein. Die Dinge der werden aber einer geraumen Zeit bedürfen, sie wirklich zur Ausführung gelangen, denn begenwärtige Washingtoner Konferenz wird mit diesen Währungs= und Valuta=Fragen und der Welt nicht mehr beschästigen. Es Amehr nach Washingioner Nachrichten beabfür die Erörterung dieser Dinge eine neue kenz im Frühjahr nächsten Jahres einzubeund zwa: sonl auf dieser Konferenz auch Aschland vertreten sein. Ob aber mit der Teritzung dieser zweiten Konferenz mehr als Zeit ennen worden ist, um Frankreich, England Dapan einen ehrenvollen Rückzug hinsichtlich Stallungnahme zu den Abrüstungsfragen zu geben, und ob wirklich diese zweite Washingtoner Konferenz Amerika den Erfolg vollenden lassen wird, den es jetzt selner Achtung wegen seinem eigenen Lande, wie der Welt präsentieren will, muß noch abgewartet werden. Italienisch=französischer Zwischenfall. Deutschland soll schuld sein. In Turin ist das französische Konsulat erstürmt worden. Das hat in Paris außerordentliche Erregung verursacht. Die Italiener berufen sich darauf, daß Briand in Washingion erklärt habe, Italien sei wegen des morallschen Zusammenbruchs seiner Armee zur Herabsetzung seiner Truppenstärke bewogen worden. Es sollte deshalb aus der Not keine Tugend machen. Der Pariser„Matin“ macht die bemerkenswerte Mitteilung, das italienische Publikum habe diese Redewendung glauben können, weil sie von dem französischen Vertreter eines Londoner Blattes stammte. Die italienische Abordnung in Washington leugnet eine derartige Rebewendung Briands. Der italienische Botschafter in Paris, Graf Vonin Longare, erschien bei dem Justizminister Bonnevay, der vertretungsweise die Ministerpräsidentschaft führt, um ihm das Bedauern seiner Regierung auszudrücken. Bonnevay antwortete, er zähle auf die italienische Regierung, daß diese die Turiner Zwischenfälle zum Anlaß ernster Maßnahmen mache. Es muß der schärfste Einspruch dagegen eingelegt werden, daß das„Echo de Paris“ sich herausnimmt, die Zwischenfälle, die sich vor dem französischen Konsulat in Turin abgespielt haben, auf die deutsche Hetze zurückzuführen. Es ist schon zur Gewohnheit geworden, wenn den Franzosen etwas fehlgeht, dies immer auf deutsche Machenschaften zurückzuführen. Mau verhandelt in Oberschlesten. Ergebnisse von Genf. Gens. 26. Nov. Gestern hat die deutsch=polnische Konferenz unter der eifrigen Mitarbeit der deutschen Abordnung ein Ergebnts gehabt, das in Deutschland mit Befriedigung begrüßt werden wird. Die Konferenz hat in einer abermals vierstündigen Sitzung beschlossen, daß die Arbeiten der Unter=Ausschüsse, die alle sachlichen Einzelhe###en der künftigen wirtschaftlichen. Abmachungen mit Polen zu vereinbaren hat, in Oberschlesien selbst stattfinden werden. Das darf als ein Erfolg der deutschen Bevollmächtigten gebucht werden, obwohl gesagt werden muß, daß die Anregung dazu vom Präsidenten Calonder selbst ausgegangen ist und daß die Polen keine Einwendungen erhoben haben. Sie haben lediglich die Befürchtung geäußert, daß die Kommissionen in Oberschlesien nicht ungestört arbeiten können. Um so mehr überrascht es freilich, daß Calonder die beiden Sachverständigen des Völkerbundrates, Herold und Hodatsch, als seine persönlichen Berater berusen hat, da es doch eigentlich den Grundsätzen einer unparteiischen Bearbeitung solcher Fragen nicht entspricht, Leute, die bei der politischen Entscheidung selbst bereits als Sachverständige mitgewirkt haben, auch zur Ausführung dieser Entscheidung abermals als Sachverständige heranzuesehen. Insgesamt werden elf Ausschüsse in Obersch sien arbeiten, von denen eine freilich den Abschluß ihrer Arbeiten in Genf vornehmen wird. Es werden eingesetzt: 1. Eine Kommission für Eisenbahnwesen, 2. für Wasser= und Elektrizitätswerke, 3. für Währungswesen, 4. für Post, Telegraph und Telephon, 5. für Zollwesen, 6. für Kohlen= und Bergwerksproduktion, 7. für Arbeitgeber= und Arbeitnehmerverbände, 8. für Sozialversicherung, 9. für Verkehr, 10. für die allgemeinen Bestimmungen der Note des Obersten Rates(Punkt 1 der Note) und für die Rechte der Nationalitäten und des Domizils), 11. für den Schutz der Minderheiten. Den Vorsitz in der Minderheiten=Kommission wird der frühere Staatsekretär Dr. Lewald übernehmen. Im übrigen werden die Kommissionen von je einemepolnischen und einem deutschen Vorsitzenden abwechselnd geleitet werden. Britisches Geld für Deutschland. Stinnes hat in England eine persönliche Besprechung mit Lloyd George nicht erreicht. Wohl aber sollen seine Verhandlungen mit der englischen Großfinanz zufriedenstellend verlaufen sein. Er selbst hat sich über die Aussichten einer englischen Kreditgewährung an die deutsche Industrie hoffnungsvoll ausgesprochen, und Stinnes ist ein viel zu kühler Geschäftsmann, um über ein Geschäft zu sprechen, bevor er es für aussichtsvoll hält. Als Grundlage für den englischen Kredit sollen zukünftige Sachleistungen der deutschen Industrie dienen, die natürlich so beschaffen sein müssen, daß die englische Industrie nicht durch deutsche Unterbietung geschädigt wird. In der englischen Presse werden zwei Pläne besprochen, deren Durchführung gewissermaßen die Rückzahlung der Kredite in Gestalt von Sachleistungen ermöglichen soll. Es handelt sich um den Bau des Kanaltunnels durch deutsche Firmen und deutsche Arbeiter und um die Versorgung Englands mit elektrischen Kraftstationen. Beides sind kulturelle und wirtschaftliche Pläne von höchster Tragwette. Deutschlands Mitwirkung würde sein industrielles Ansehen in der Welt wesentlich stärken, für die deutsche Industrie also auch eine gewisse Reklamebedeutung haben. Für England kommt natürlich vor allem der Gesichtspunkt in Betracht, zwei für seine wirtschaftliche Zukunft höchst bedeutungsvolle Riesenunternehmungen mit wesentlich geringeren Opfern durchführen zu kön nen, als sie notwendig wären, wenn England selbst sie ausführen wollte. Allein bei dem Kanaltunnelbau hofft man in England auf Grund der billigeren deutschen Arbeit 50 Millionen Pfund zu ersparen. Dagegen ist zu befürchten, daß gegen die Tunnelpläne Frankreich, das den anderen Ausgang des geplanten Tunnels beherrscht, scharfen Einspruch erheben wird. Auch die Reichsbank verhandelt. Der Berliner Vertreter des Pariser„Journal“ meldet, daß gleichzeitig mit den Anstrengungen der deutschen Industrie, Kredite zu verschaffen, die Reichsregierung mit englischen Kreisen Sonderverhandlungen einleitete, die einen günstigen Verlauf zu nehmen scheinen. Eine deutsche Finanzabordnung befindet sich seit einiger Zeit in London, um die vom Reichsbankpräsidenten Havensteln eingeleiteten Verhandlungen fortzusetzen. In der Umgebung des Kanzlers glaubt man, daß in kurzer Zeit ein Abkommen getroffen werden würde. Die Erörterungen drehen sich gegenwärtig um die Festsetzungen von Bürgschaften, die die Engländer wünschen. Ende des Angora=Zwistes. Entsendung eines englischen Ariegschiffes. aus London geAmtlich wird von meldet: Die englische Note bezüglich des Abkommens von Angora ist Samstag morgen der französischen Botschaft in London übergeben worden. Folgendes sind ihre Hauptumrisse: Sie nimmt zunächst die Versicherung der französischen Regierung entgegen, daß diese die Regierung von Angora nicht anerkenne, obwohl„e ein Abkommen mit ihr abgeschlossen habe. Die Note stellt fest, daß die französische Regierung sich jedem Angriff gegen Mesopokamien widersehen werde. Sie bemerkt, daß der Schutz, der den Minderheiten durch das französische Abkommen mit den Kemalisten gegeben wurde, unwirksam sei und daß man ihn verstärken müsse, sobald ein allgemeines Abkommen über die Lerante getroffen werden würde. Paris. 20. Nov. Amtlich wird mitgeteilt, daß Lord Hardinge, der englische Botschafte in Paris, bereits gestern im französischen Auswärtigen Amt erschienen sei, um die französische Regierung von der Entsendung eines englischen Kriegschiffes nach Mersina(Kleinasten) zu verständigen. Dieses Schiff soll den Schutz der englischen Staatsangehörigen und der englischen Interessen in Cilicien übernehmen. Jahrgang Cpartacus der Lockspitzel. Die enthüllten mitteldeutschen Aufrührer. Das zur Schau getragene Mitleid der Kommunisten mit den von ihnen selber#rregeführten Opsern des Mitteldeutschen Aufstandes, die setzt im Zuchthaus sitzen, wird beleuchtet durch die Berichte der Leiter der Ausstandsbewegung in Halle, Lemcke und Bowitzky, an die kommunistische Zentrale, die der„Vorwärts“ veröffentlicht. Lemcke sagt: „Wir waren uns klar, daß eine Herausforderung herbeigeführt werden muß, und daß der erste, der berüchtigte erste Schuß von der gegnerischen Seite fallen müßte. Hugo Eberlein (der kommunistische Landtagsabgeordnele) machte den Vorschlag, wenn wir keine Parole finden, dann sollen die Genossen Lemcke und Bowitzky verhaftet werden, um so die Hallesche Arbeiterschaft herauszulocken. Die bekanntesten Führer sollten verschwinden. Es sollten Märchen aufgebracht werden, wie man sie befreit hat, und versucht werden, durch Attentate die Stimmung der Arbeiterschaft aufzuputschen, daß sie in den Kampf ziehl.“ Bowihky berichtet, wie schwer es sei, dem Auftrag der Berliner Zentrale nachzukommen und durch Herausforderung der Sipo-Mannschaften eine durchschlagende Parole für das ganze Reich zu schaffen. Es wäre selbst im Mansfeldischen unmöglich, die Sipo irgendwie, selbst durch Beschimpfungen, aus ihrer Reserve herauszulocken. In dem Augenblick, da die Kommunisten durch die Inszenierung von Hungerstreiks in den Gefängnissen die Massen aufzuputschen suchen, und wo Hölz im preußischen Landtag als Ehrenmann geseiert wird, kann der Bericht des Kommunistenführers Lemcke sehr beruhigend wirken, der Hölz für einen Schinderhannes erklärt, der für sich Geld machen wolle. Die Echtheit dieser Berichte ist nicht abzustreiten. Sie wurden bei Klara Zeikin beschlagnahmt, als sie die russische Grenze überschreiten wollte, um die Berichte dem Erekutivkomitee der Dritten Internationale in Moskau zu unterbreiten. In einem Bericht des Kommunisten Schmidt, des Vorsitzenden der Hallenser Bezirksleitung, heißt es, daß am Karfreitag in einer Sitzung der kommunistischen Führer im Dresdener Hof in Halle die Parole ausgegeben wurde:„Herausfordern um jeden Preis! Stürzt die Straßenbahnwagen um, schmeißt Handgranalen!“ Als Beweis, wie die Kommunisten in Mitteldeutschland von der Berliner Zentrale belogen worden sind, führ tSchmidt an, daß die Berichte über die Lage im ganzen Reich besagten, daß sie außerordentlich günstig sei. Berlin sollte sich im Generalstreik befunden haben. Leipzig, das Ruhrgebiet und selbst Nordbayern sollten damit angefangen haben. In Wirklichkeit war niemals an einen Generalstreik zu denken. Der„Vorwärts" teilt weiter mit, daß, auf Grund des von ihm veröfsentlichten Materials Strafverfahren eingeleitet worden sind. Der Arbeitnehmer als Mitbesitzer. Eine konservative Anregung. Die Beteiligung der Angestellten und Arbeiter an den Unternehmungen betrifft ein Antrag der deutschnationalen Fraktion, der wie folgt lutet: „Der Reichstag wolle beschließen: die Reichsregierung mit der schleunigen Vorlage einer Denkschrift zu beauftragen, in der die gesetzgeberischen Möglichkeiten zur Herbeiführung der Beteiligung der Angestellten und Arbeiter am Besitz und Ertrage der in Gesellschaftsform betriebenen Unternehmungen dargestellt werden, wobei die Verhandlungen des diesjährigen Deutschen Industrie= tages zu verwerten sind. Insbesondere ist in dieser Denkschrift Stellung zu nehmen zu folgenden Fragen: Einführung eines Bezugorechtes der Angestellten und Arbeiter in privatwirtschaftlichen Unternehmungen auf neu herausgegebene Geschäftsantelle aller Art zu Bedingungen, die diese Bezugsberechtigten gegenüber anderen nicht benach totligen und ihren besonderen wirtschaftlichen Vesh#ltnissen Rechnung tragen; Erleichterung und Regelung der Ausnutzung olcher Bezugerechte durch Vereinigungen der Arbeitnehmer(Werkgemeinschaften, gewerkschaftliche Betriebsgruppen): Ausarbeitung von Mustersatzungen für solche Betestigung und elwa weitergehendes freiwilliges Beteiligen der Arbeitnehmerschaft unter Vermeldung starrer Schablonisierung Milbeteiligung der Beamten=, Angestelltenund Arbeiterschaft an gemischt=wirtschaftlichen Unternehmungen: Vertretung der beteiligten Arbeitnehmer und Urbeitnehmer=Vereinigungen in Aufsichtsrat und Gesellschafts=Versammlungen.“ Iranzösische Ausschreitungen in Duloburg. Gonntag vor acht Tagen gegen 1 Uhr kam es im Duloburger Bahnhofe wiederum zu schweren Ausschreitungen französtscher Soidaten, die sich im Bahnhofsgebäude unhertrieben und die anwesenden Personen belästigten. Auf der Sraße stelen die vier Rohlinge, von denen zwei stark betrunken waren, über einen alten Mann her und schlugen ihn derartig mit der Faust ins Gesicht, daß er längere Zeit bewußtlos am Boden liegen klieb. Wetterhin wandten sie sich u. a. gegen vier Frauen, die sich nur durch die Flucht den Belästigungen der Trunkenbolde entsehen konnten. Auf der Hohen Str. fiel ihnen ein einzelner Herr zum Opfer, den sie durch Schläge ins Gesicht biutig schlugen, bis es ihm gelang, sich vor weiteren Gewalttätigkeiten durch die Flucht zu schützen. Raubüberfälle durch Belgier. In erschreckender Weise mehren sich in der letzten Zeit im belgisch besetzten Gebeer Rau überfälle belgischer Soldaten auf demische Personen. — Während bisher diese Straßenräuber ihre Opfer meist auf einsamen Landwegen übersielen, kommt jetzt aus Aachen die Meldung, daß die belgischen unlformeirten S.raßenräuber sel st in den Städten vom Straßenraub nicht zurückschrecken. — So wird jetzt amtlich bestättgt, daß am 2. Nonember gegen 12½ Uhr vormittags der 60 Jahre alte Landwirt Josef Vonderstein, der sich in Begleitung zweser wetterer Landwitte befand, in der Roermonder Straße in Aachen hinterrücks von 1 belgischen Soldaten überfallen und ihm dabei die Uhr mit goldener Kette geraubt wurde. Die Soldaten rissen die 3 Männer zu Boden und flohen mit dem Raube. Leider konnten die Burschen nicht festgenommen werden. Frankreich teilte das Ministerium der Pansionen durch die Französische Milltärmission mit, daß in den Alschnitten, in denen die französtschen Leichenüberführungen beendet sind, an den Herrichlungen der Friedhöfe ohne Unterbrechung gearbeitet wird. Die Aufgabe sei aber iine beträchtliche, da es sich um mehrere Hiinderttausen von Oräbern handelt, sie dürste noch mehrere Jahre beanspruchen, bis sie gut zu Ende geführt ist. Bei der Fülle von Arbelt ist es daher möglich, daß Besucher von Friedhösen im ehemaligen Kampfgebiet immer noch solche in schlechtem Zustande antressen.“ Aus dem Reiche. Jürsorge für unterernährte Kinder. Das Reschokabinett hat für unterernährte Kinder 100 Millionen Mark für das lausende Eiatsjahr zur Versügung gestellt. Diese Ernährungo=Fürsorge deo Reiches, bei deren Durch ührung auch auf die finanzlelle Beteiligung der Länder gerechnet wird, soll vornehmlich den Kreisen der Bevölkerung zugute kommen, die von der gegenwärtigen wirtschaftlichen Not besonders beroffen werden. Sie soll mit dem Kinderhilfswerk der Quäker dergestalt verbunden werden, daß die für die Speisenden durch die Quäker benötigten Mengen an Mehl und Zucker von der deutschen Regierung weiter ientgeltlich bereitgestellt werden. Polen. So rüsten sie ab. In Danzig wird der französische Dampfer „Guldmiller“ mit einer Munitionsladung für Polen erwartet. Es handelt sich um etwa 17000 Kl. sten Artillertemunition, 200 Kisten Zündcapseln und etwa 400 Kisten Artilleriematersal, sowie Automobile, Flugzeuge und Sanitätsmaterial. Die Munition wird im Danziger Hasen nach Polen umgeladen werden. Litauen. Anschlag gegen einen Minister. Freltag vormittag wurde auf den Handelominister Galvanauskas in seiner Wohnung zu Komno ein Mordanschlag verüht. Der Minister wurde durch Spittter verwundet, die von einer in seinem Zimmer geplatzten Vombe herrührten. Der Urheber des Autentates ist noch unbekannt. Iranzösischer Sprachzwang im Suarland. Gemäß Verlügung der Regierungskommission in Saarbrücken gilt vom 1. April n. J. ab für die Volkschulen des Saargebiets der zwangsweise fran ösische Unterricht. Dieser Eingriff in das Schulwesen ist ein Bruch des Friedensver rages von Versailles, ganz zu schweigen von den hohen Crundsätzen, die die Kommission als Treuhänder des Völkerbundes in ihrer Verwaltung zum Ausdruck zu bringen hätte Die Instandhaltung der Krlegergräber Erfolg eines deutschen Einspruchs. Die in Krefeld verhafteten ehemaligen Offiziere des Regiment 56(Falkenstein), die verannich vom belgischen Kriegsgericht zu empfindlichen Geld= und Gefängnisstrafen verurteilt worden sind, sind mit Ausnahme von vier Herren sämtlich in Freiheit gesetzt worden. Von den vier noch im Gefängnis zurückbehaltenen sollen zwei noch am 8. Dez. entlassen werden, während die beiden letzten wegen Waffenbesitzes weiterhin im Gefängnis zurückbehalten werden sollen. betrifft eine Anfrage, die der Zentrumoabgeordnete Hofmann(Ludwigshafen) im Reichstage gestellt hat. Darauf ist nun von dem Reschsmini= ster des Innern, Dr. Kösler, folgende schriftliche Antwort erteilt worden, die ein allgemeineres Interesse beanspruchen darf: „Durch Artikel 225 des Friedensvertrages haden sich die alliierten Regierungen verpflichtet, die auf ihren Gebieten liegenden Kriegergräber instand zu halten. Mit der baldigen Herrichtung des Friedhofes de la Désolation kann gerechne werden, nachdem eine Alschrift der während des Krieges von den Deutschen aufgestellten Gröberlisten vor kurzem von den Serviee des Sepultures Militaires Paris bei den mir unterstellten Zentralnachweiseamt für Kriegerverluste und Kriegergräber angefordert wurde. Die Liste war jedoch bereits vor längerer Zeit deutscherseits abgeschickt worden, worauf die französische Militärmission hingewiesen wurde. Auf eine kürzlich erfolgte Anfrage des Zentralnachweiseamtes über die Herrichtungsarbetten an deutschen Gräbern in Verschwörer-Studenten. Wie das Polizeipräsidium Breslau mitteilt, wurde auf Ersuchen des Untersuchungsrichters in Offenburg ein Student Koppe festgenommen und nach Karlsruhe gebracht. Außerdem wurden noch weitere Studenten verhaftet. Es sind dies ein Bruder des Koppe, ferner die Studenten Kusche, Nowack und zwei Freiherren Zedlitz=Neukirch. Eliegt der Verbacht der Geheimbündelei gegen sie vor Dar Ausland. Italien. Römischer Strußenkrawall. Parlament wurde Donnerstag eröffnet. Ein starkes Militäraufgebot sperrte alle Zugangstraßen ab. Trotzdem fanden große Kundgebungen der Kriegsverletzten statt. Die Kavallerie ging mit blanker Wasse vor. Bei dem fünften blutig a gewehrten Angriff der Kriegsverletzten auf das Parlament wurde auch der sozialistische Abgeordnete Cavina schwer verletzt. Die Gesamtzahl der Verletzten wird als hoch bezeichnet. Rußlank. Weniger slaatliche Arbeitnehmer. Angesichts des Zusammenbruchs der Ernährungspoltilk und aus Spar amkeitsgründen hat sich die Reglerung entschlossen, 2 475 000 Arbeiter staatlicher Betriebe und Sowjetbeamte zu entlassen. Allein 930.000 Arbeiter und Angestellte des Verkehrswesens werden entlassen werden und war ü erwiegend Eisen ahner. Die bolschewistische Presse veröffentsicht erschütternde Mitteilungen darüber, wie schwangere Frauen in Massen aus den Betrieben entlassen werden, desgleichen stillende Frauen und Arbeiterinnen, die ihrer Niederkunft entgegensehen. Auch über 100 000 Minderjährige, die bis jetzt in industriellen Betrieben tätig waren, werden entlassen, desgleichen alle Arbeiter, die über 50 Jahre alt sind. Die letztgenannte Kategarie der Ar eiter macht allein 10 Prozent der Gesamtzahl aus. fülr ihre Wahl in diese Gruppe der Schulde#### tion Die Kunde vom Erzlehungs= und Vol# wesen setzt keine speziflsch pädagogische Vorbildunvoraus. Aus Stadt und Land. Gevelsberg, 28. November. „Des Erziehungswesens kundige Pe sonen". Im Gevelsberger Siadtpariament hatte sich bekanntermaßen kürzlich eine erst von dem angerufenen Bidungsminister entschiedene Streitfrage darüber entwickelt, ob in den Schulausschuß unter den schulkundigen Leuten, die„onst" noch wählbar sind, auch ein Lehrer geschickt werden lönne. Nach dem Erlaß des Ministers für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung vom 19. Mai 1921 sollen unter den in den Schulausschuß zu wählenden„sonstigen des Erziehungs= und Volkschuiweens kundigen Personen“ wahlberechtigte Volkschullehrer und=lehrerinnen sich nicht befinden. Es erhob sich die Frage, ob es gesetzlich zulässig sel, Mitglieder der Stadtverordneten=Versammlung als„sonstige des Erziehungs= und Volkschulwesens kundige Personen“ zu wählen oder ov zur Gruppe der„sonstigen des Erziehungs= und Volkschu wesens kundigen Personen“ weder Beigeordnete(Milglieder des Gemeindevorstandes), noch Stadtverordnete, noch Volkschullehrer und=Lehrerinnen das passive Wahlrecht haben. Der Minister hat nunmehr entschieden, daß Lehrer und Lehrerinnen des Schulverbandes, die auf Grund des Gesetzes bereits eine besondere Gruppe bi den(Gruppe IIh), in die Gruppe„sonstige des Er iehungs= und Volkschulwesens kundige Personen“ nicht gewählt werden können, selbst dann nicht, wenn sie Mitglieder des Gemeindevorstandes oder der Stadtverordnetenversammtung sind. Bei anderen Personen dagegen ist die Zugehörigkeit zum Genseindevorstand oder zur S. adtverordnetenversammlung kein Hindernis — Das Valuta=Elend bringt besondm auch die deutsche Presse in eine schwierige Der Papierpreis steigt sprunghaft und rapid.# wird sich ab 1. Dezember voraussichtlich abermat um 33½ Prozent erhöhen und dann am 1. Janun um weitere 50 Prozent. Das Papier, das## Frieden 21 Psennig das Ailo kostele, wird alsdan# aus einen Preis von elwa 6 u gestiegen sein; zu sind 3000 Prozent mehr als 1914. Was dies## die Presse bedeutet, braucht nicht näher erläute zu werden, zumal auch die übrigen Herstellungkosslen der Zeltung in ähnlicher Weise gestlegn sind und weller stelgen. — Zn den Vergistungen. Sämtliche noch krankten Personen befinden sich auf dem 2 der Besserung und werden voraussichtlich ohn Rücksall oder nachtellige Folgen genesen. Die en Samstag vollzogene ärztliche Oef nung des Ve## storbenen kann erst in einigen Tagen Ergeln## haben, ba die mikroskopische sowie die Kulturgprüfung auf Krankheltskeime längere Zeit in Arspruch nimmt. — Dse Mieter-Vereinigung hielt Sonnte vormittag ihre Monatsversammlung unter L### ung des stellvertr. Vorsitzenden Tautz ab. Zu nächst wurde eine Reihe von Eingängen zu Kenninis gebracht, darümer eine Einladung des rheinisch=westfäl. Bezirksverbandes(Sitz Essen den am nächsten Sonntag in Witten stattsinderden Berirkslag durch Vertreter zu beschicken. Ferner gingen dem Vorstand des Gevelsberger Vaeins Gesuche des Mieterverbandes an die gese# gebenden Körperschaften in Abschrift zu, ben sch'ernige Verabschiedung des Mieterschutzgesetzer Vegrenzung der Höchstmielen, gegen die Abwiung der Grundbesitz=Ertragssteuer auf Miei bew. Pächter sowie über die Verwendung Hauserneuerungsgelder unter Kontrolle der ter. Von der Stadtverwaltung ist ein Schreitn eingegangen, in welchem behufs U ahl von 4 M ter=Beisitzern für das Einigungsamt um Vusch'äge ersucht wird. Die Versammlung beschloz von den bisherigen Mietervertretern den Lage# halter Arndt wieder vorzuschlagen, anstelle## wegen dienstlicher Inanspruchnahme um En## stung eingekommenen Gymnastallehrers Krügn den Postsekretär Sommer, den Schmied Straß mann wie bisher und anstelle des Prokuritn Backhaus einen gewerblichen Mieter(Ladeninte ber). Vom Vorstand wird bei diesem Antaß on sprochen, daß die Beisitzer mit Uterarischen umm lagen(Gesetzbüchern, einschlägigen Schri#en: dergl.) ausgerüstet werden, um die Mieterschut fragen rechtlich beherrschen zu können. Den#### herigen Mieterbeisitzern stattele der Vorsitzen# für ihre ersprießliche Tätigkeit den Dank des In eins ab. Der zunehmenden Geldentwertung en erechend beschlog die Versammlung dann, e jährlichen Mitgliedsbeitrag, der bisher von 2 au 6 Mark erhöht werden mußte, mit 12 Marl seizusetzen. Hierbei einbegriffen erhalten alle glieder ohne besondere Kosten das Verbandsblen „Die Wohnung“, das sonst jährlich 8 Mark kosia und jeden Monat erscheint, durch die Post zugestellt. Die Betträge werden der Einfachheit ber nur alle Halbjahr eingesogen und zwar wel besondere Erheber, die dafür die üblich Entschädigung erhalten. Die Empfangs=Beschet nigung erfolgt hierbei durch Stempel auf die Migliedskarle, sodaß die in einer früheren Versamm lung beschlossene Anschaffung von Quttlungsmrken sich erübrigt. Unter Anregungen und Anstogen wurde erneut eindringlich daraufhingen sen, duß kein Mieter bei Ablauf eines Mietbut die Vertragsbücher des Hausbesitzer=Vereins an vinen 20# Vertragsbuck müsse, die o# shat auf d. r Vermiet ö. G. B., m psstzer das zommen häl Sprache, da #sonderer 1 kühren sich! tin. — Kanit teg und So suchtverein beschickte Se nr und sor i jauberen. sellungskäft Schläge vor ind franzö bintselligen nächtiges## hiedensten ntsprechend eilungen: dergl. Das unso größe Vereinsange ungs Lehrg Au der Ar Peisschleße en lebendi erlockend saitlicher 3 Die varen auf Leißtohl #, Wirsing . Blemen S 8.00 Feldsalat P 100—2.00 üben=Karo Karotten 980—0,90 wurzel 7.00 16.00 M, K . Kochbir 250 J. 20,00 F 130—1.60 Kalbfleisch #is 24.00 Speck, fett, 90.00—32,0 purst, 1. Sirte 10, 16.00—22, 15.00+ genwurst 21.00 M, 2400—30 Vierdefleise Verde=Leb 12.00—13, erine, lose 100—30 Schweinesd der) 26.00A. Käse(L zer oder M Pd. 3.50— A. Salthe beringe(A hesen P Günse(let Ans ichen S.at Loche von Wilde Jagr. Romen von Alfred Wilson=Barrett. Autorisierte Uebersetzung aus dem Englischen von Emil Hein. 58)(Nachdruck verboten.) Während dieses Gespräches hatten sie ein Stück des Weges zum Kloster zurückgelegt. Durands unbeugsame Zuversicht war seinen Kameraden kein geringer Ansporn in dem Entschlusse, allen Gefahren zum Trotz die Abenteuer bis zum Ende durchzukosten. Es war eine langwierige Wanderung in der purpurnen Dunkelhelt der tropischen Nmm über ebenen Boden durch scharfes Gras#us sich in den Kleidern versing und m#### wie Sacheldraht bis auf das Fleisch durchdrang vier und da gas ihnen ein Zischen und ein daraussolgendes Rascheln die unangenehme Tatsache bekannt, daß sie über ein Repill gestolpert waren; zuwellen scheuchten sie eine Kette Vögel auf, die mit erschrecktem und heiserem Krächzen davonjlog. Kaum, daß es ihnen möglich war, die großen Gegenstände zu unterscheiden, und sie waren nur auf ihren Instinkt und Durands unsehlbaren Ortssinn als Führer angewiesen. Sie machten nirgends Halt, immer vorwärts hasteten sie, strauchelten üer Steintrümmer, brachen durch verschlungenes, dorniges Buschwerk, bis sie endlich das Rauschen eines Stromes hörten, dessen Fluten wirbelnd über ein selliges Beit schäumten. „Jetzt sind wir in der Nähe,“ flüsterte Durand;„wir müssen darauf gefaßt sein, ohne Ruhepause die Geschichte durchzumachen. Die beiden Burschen, die geknebelt wurden, werden bald zurückerwartet werden, so daß wir ungefähr zu dem Zeitpunkt eintreffen müssen, der für ihre Rückkehr festgesetzt sein dürfte. Wir tälen daher gut, uns vorher über unsere Pläne und Absichten klar zu werden. Sie sagen, Charters, daß die Opale in einem Zimmer sind, dessen Fenster auf den Fluß hinausgehen.“ „Ja. Es ist achteckig, und wie ich glaube, in einem kleinen Turm gelegen.“ „Ich denke, daß ich es kenne,“ sagte Durand in en schiedenem sone. Es hai nu ein Fenster und das ist vergittert, nicht wahr?" „Ja, und war mit schweren Eisenstangen, so daß keine Möglichkeit vorhanden ist, auf diesem Wege einzudringen.“ „Ich möchte gerne wissen, ob es möglich wäre, auf diesem Wege hinauszukommen," erwiderte Durand. „Ich glause nicht, denn die Stangen scheinen sehr fest und sicher in die S.eine der Mauer eingebettet zu sein.“ „Es ist gar keine Möglichkeit vorhanden, irgendwie durch dieses Fenster einzudringen, da es zu hoch über dem Flusse liegt. Wenn wir aber, für den Foll, daß wir in jenem Turmzimmer angegris en werden, durch das Fenster unsere Flucht bewerkstelligen könnten, wäre es raisam. Ich weiß, wo die Mönche ein Boot vertaut ha en, und es würde sehr viel dazu beitragen, unsere Verso'gung zu vereiteln, wenn wir von der anderen Selle nach der Stedt zurückkehren. In dieser stocksinsteren Nacht ist der Fluß auch ein guter Führer. Dies ist jedoch der Plan, nahh dem wir vorgehen müssen. Zu allererst müssen wir uns das Boot verschaffen und es unter dem Fenster festmachen. Dann müssen wir zu der Pforte, von der wir den Schlüssel haben. Der Priester, der dort wartet, muß überwältigt und geknebelt werden; hierauf werden wir das Zimmer, in dem die Opale aufgeholen sind, suchen, uns der Opale bemächtigen, den Rückgang antreten und das Kloster durch dasselbe Tor, bei dem wir eingedrungen sind, wieder verlassen. Wie sind die Opale verborgen?“ „Sie sind noch immer in dem Sacke, in dem wir sie zuletzt hatten, und sie sind in der Höhlung des Sockels einer Buddhastatue verborgen, die in einer Ecke des Zimmers steht.“ „Die Figur kann in die Höhe gehoben werden?“ „Ja, sie steckt wie ein Zapfen in der Höhlung.“ „Das wissen wir also. Wenn wir in der Ausführung unseres Vorhabens gestört werden sollen, so muß derjenige, der gerade am leich: testen loskommen kann, in das Zimmer dringen und sich der Oxale bemächtigen, während die andern wei die Mönche hinhalten. Dann müssen wir uns den Weg ins Freie erkämpfen. Das ist doch ganz tlar?“ „Alles ganz klar,“ sagte Charters. „Vollkommen,“ führte Anson hinzu.„Man“ dari nicht vergessen, daß es ein Kampf auf Tod und Leben sein wird. Wenn wir angegriffen werden, müssen wir sie zurückschlagen, denn auf der Entweihung ihres Tempels, wie wir sie Leabsichtigen, steht der Tod.“ Und wieder stampften sie über unebenen Boden, und wieder rissen sie sich an scharfen Gräsern und dornigem Gebüsche, das sie durch rechn mußten, blutig, jetzt jedoch mit noch vermehrlt Vorsicht und sorgfältiger Vermeidung jedes über flüssigen Geräuches. Dann gebot Durand ihnen stille zu stehen, denn sie befanden sich am Rankeines Abhanges und jenseits davon gähnte en Agrund, schwarz wie Tinte, der, wie sie wußten der Fluß war, denn aus der Tiefe drang Rauschen seiner Wellen schwach zu ihnen herauf, „Wir müssen hier weitergehen," flüsterte D# rand.„Aber folgen Sie mir nr recht behnlsam. denn das Ufer ist hier sehr steil. Eine Sn## weiter wird es flacher, und wir können dorl zum Wasserspiegel hinuntersteigen und das Boot reichen. Auf Durands Geheiß erfaßte Charters da Schoß seines Rockes und Anson folgte Chariets in der gleichen Weise nach Art der Ind'anet Die Sicherheit der drei hing nun ganz von## rand a, dessen Sinne aber so sein und schan waren, daß ein Unfall schwerlich zu befürcht war. Bald zeigte der Boden ein merkliches Gesalt, das bald so abs hüssig wurde, daß sie ihren nur mit seitwürts gerichteten Schritten per#### konnien, um so ihren Füßen beim Austreit sichere Stützzunkte zu verschaffen. Endlich“ reichten sie eine kleine Grotte, die in das nei### legene User hineingegraben war, und aus n Durand einen flachen Kahn hervorholte, in einzusteigen er seinen Gefährten befahl, nacht er selbst den Anfang gemacht hatte. (Fortsetzung folgt.) brun rbildun esondm de Lage 0. „bermat Tanug das alsdanr ein: eu tellunggestiege 101h in 204 ch ohn Die en des Verrgeln Kulturm= t in Anulmen dürfe, deren einset die härten für den ige Bestimmungen unteter enthalten, sonSonntog nier e# ab. 3., gen zu dung des 6 Essen der ken. Ferger Dersie geset 1. belz, tzgesetze: AkwiMietz dung der MieSchreibn on 4 M um Vubeschloz n Lage stelle## zu Enlas Krügn d Straß rokuristen adeninhe ntan vi sen Um hrisen: jeterschut Den## Jorsitzent des Verung ann. 3 von 2 au Mark seltalle Mitandoblen kark koste Bost zugeischeit hal war durc je üblich s=Beschetdie MitVersamm ungsmatnd Ansroingen Mietbuc ereins an rch rechm des überind ihnen im Rande ähnte ein e wußten. rang dat en herauf. sterte behntsam. ne Sti dort zum Boot er rters den Chariers Indioner von und schan befürcht es Gesält, ihren vrn daß der Mieter den Wirt zur Unterschrift der Vertragsbücher des Mietervereins veranlassen güsse, die ohne Unbilligkeit oder besonderen Vorzhg.t auf dem Bürgerl Gesetzbuch sußen. Wenn z# Vermieter nicht einwilligt, gelie ohnehin das z. G. B., weshalb auch viele Geveloberger Hausustzer das Mietervereinsbuch unbedenklich angezammen hätten Auch diesmal kamen Fälle zur sprache, daß Mieter durch nachglebige Zahlung Zonderer Wasser=, Schornsteinsege= u. dergl. Geführen sich dauernd an diese Laster gebunden hattin. Raninchen=Ausstellung. Samstag nachmituae und Sonntag bot der hiesige Alte Kaninchen= uchtverein im großen Schiltenschen Saal eine gut bschickte Schau rein gezüchteter, schön gewachsenr und sorgfältig gepflegter Rassettere. Man say miguberen, mit Nadelzweigen besteckten Austellungskäsigen auf dichter S.reu Kanlnchen aller Schläge von 15 Psd. schweren belgischen Rlesen und französischen Widdern bis zu den kleinen unsselligen Farbenrassen. Auf langer Tasel war ##n tiges Kanin=Pelzwerk ausgelegt in den verdiedensten Zurichtungen(u. a. als Fuchs und— ntsprechend geschoren— als Seal) und Verarungen: Pelzharetts, Kragen, Voriege: u dergl. Das elegant wirkende Pelzwerk verdien! unso größere Beachtung, als es von welblichen Vereinsangehörigen nach dem ersten Fellverwerungs=Lehrgang in Heimarbeit angefertigt wurde. au der Ausstellung war eine Verlasung und Leisschleßen verbunden, wolür als Haupigewenn en lebendiges Borstentler, das in selner Kiste mlockend grunzte, ein Rlesenlaninchen und en sattlicher Zuch hahn minkten. Die Bevelsbeeger Nahrungsmittelpreise viren auf dem Wochenmarkt am Samstag: Leißkohl Pfd. 1,40—1,80 M, Rotkohl 1,50—2,25 , Wirsing 1,60—2,25 J. Grünkohl 1.60—1.80 Blumencohl Sick. 8.00 Jl. Rosenkohl Pfd. 7,00 8.00 en, Endiviensalal Sick, 3,00—3,50 A, Feldsalat Pid. 8.00 Ml. Porree oder Lauch Sick. 100—2,00 M. Sellerie Sick. 2,00—4,00 Jl, Mohrnüben=Karotten Psd. 1,20—1,50 R. Rote=Rübensarotten 1,50—2,00 Ml,' S.eck= oder Kohlrüben 080—0,90 M, Zwiebeln 1,30—1,60 Ml. Shwarz= wurzel 7.00 Kl. Paranüsse 21,00 M. Erdnüsse 15.00 M, Kochäpfel 2.50 M, Tafeläpsel 2,50—3,50 K. Kochbirnen 1.50—1,75 MKl, Taselbirnen 2,00 e haben die Rogierumngspräsidenten die Abgren= daß die Sevelsberger Gauliga=Gis in der zweiten eine, ganz schöne Entfernung und.##. zung der Zuständigkeit und Tätigkeit zu regeln. Gerle besser abschnelbet. Das gestrige Spiel leitete Nicht alle kommunalen Polizeibeamten können als Schiedsrichter Schlemmer Gevelsberg, auf den sich Pollzeioberwachtmeister übernommen werden, die beiden Pariesen als Ersatz für den ausgeblienur solche, die eine Polizeischule mit Erfolg besucht benen Schiedsrichter einigten. Vor einer zahlhaben oder angestellt sind und eine Gesamtdienst= reichen Zuschauermenge nimmt das Spiel ein zeit von mehr als sechs Jahre habe Veranstaltungen. Montag, 28. November. Kammermusik: Abs. 8 Uhr Trio= und GesangsKonzert im Haufe=Saal. Café Spies: Von nachm. 5 Uhr ab KünstlerKonzert. Dienstag, 29. November. Stabtverordn.=Versammlung: Nachm. 5 Uhr Sitzung im Ratsaal. Bildungsverein Mllepe: Abs. 8 Uhr Vortrag über die Familie bei Rosendahl. Westsalen und Rheinland. * L a n g e r f e l d, 2 6. N o v.( D i e L o i s e n d e s D e u t schen Reiches.) Am 9. November wurden in Langerselb zum ersten Male die neu angeschafften republikanischen Reichstlaggen gehißt. In der Nacht zum 10. November hollen junge Burschen die Fahne von einem amt ichen Gebäude herunter, erschnitten sie in kleine Stücke und sandten die Fetzen einige Tage später dem Amtmann. Dem P#alet lag ein Jetiel bei, auf dem zu lesen war: Es war uns ein Vergnügen, den schwar## rotgolbenen Lappen am v. November, dem schmachvollsten Tage des geliebten denischen Valerlanben remerreißen zu dürsen. Es hal uns aufs tielste erschüttert, daß die Leitung des Amtes Langerfeld es zugegeben hat, den Lappen der Pleite=Regierung zu hissen. Unsere heiligste Aufgabe wird es seln, die alte schwarzweiß=rote Fahne über deutsche Lande wehen zu lassen. Mutig und froh zum Kampf bereit, Ohn Zagen und seiges Bedenken. Wir greisen hinein in die Spelchen der Zeit, Den Kurs aus der Brandung zu lenken.“ In der Sache sind 10 junge Leute von 18—20 Jahren, die zum größten Teil in Langerseld wohnen, beteiligt. Ihre Namen sind festgestellt. Die Angelegenheit ist der Staatsanwaltschaft über schnelles Tempo an, das beide Parieten bis zum Schluß in der gleichen Weise durchführen. Bald st das Leder in der einen, bald in der anderen Spiehälfte. Spannende Momente bleiben nicht aus. Cronenberg brängt ziemlich stark und wird dadurch zeitweise überlegen. In der 24. Minute verhilft ein unglückliches Tor den Gästen zum ersten Erfolg. Ein Tor, welches Gevelsberg turz vor Halbzeit erzielt, kann nicht anerkannt werden. da Schiedorichter wegen Absetts vorher gepfissen. Nach Halbzelt sleht man die hiesige Mannschaft zunächst im Vorteil, ohne aber die Ueberlegenheit in Toren auodrücken zuz können. Nach 10 Minuten verhängt der Schledsrichter einen Srafstoß, den die Gäste einwandfrei verwandeln. Einen dem Gastgeber bald darauf zugesprachenen Elsmeter läßt solcher aus. In der 35. Minute er###elen die Gäste ihr drittes Tor. Eckenverhältnis 214. Die Gäste stellten eine gui eingesp#elte Mannschaft, in der jeder Mann auf seinem Posten war. Die hlesige Mannschaft zelgle ihre alten Fehler. 5 B=Klasse. Das auf dem Svortplatz Haus Rochol ausgetragene letzte Meisterschaftsviel der 1. Serie J.=C. Vogelsang 1— Lichienplatz 1 ent jed Lichtenplatz mit 410 zu seinen Gonsten.— Auf dem Bleichstein in Herdecke trafen sich Herdecke 1— Westsula Gevelshera 1. In diesem reffen biieb Westsalta mir 210 Sieger. Sonstige Ergebnisser Sp. u. Sp. Haspe 2— Lichten,laß 3 119. Lichtenplayz 1. Jod.— Tv. Millspe 1. Jgd. 1:4. Westsalla 3— Sp. u. Sp. Haspe 3 8:2. Westfalia 1. Jgd.— Oberbauer 1. Jgd. 711.„Allenvoerde 2— Hartorten 2 310. Altenvoerde 3— Voerde 3 1:3. Altenvoerde 10 Jgd.— T. u. Sp.=V. Gevelsberg 16 Jgd. 0:0. T. u. Sp.=V. Gevelsberg 15 Ogd.— Allenvoerde 16 Jgd. 4:1. genoausschuß der Deutschen Turner; den Prosesoren ha auf Beschluß des Deuschen Turmages Brese## gebildet worden Il. hat unter Leitung 250 J, Haselnüsse 16,00—18.00 M, Walnüsse 29.00 M, Kokosnüsse Sick. 20,00 K, Zitronen geben worden. 130—1.60 M, Rindsleisch Psd. 10,00—13,00 M.I Lüdenschesd, 27. Nov.(EKalbfleisch 13,00—16,00 M, Schweinefleisch 16.00 fahren). Wie die Handelskammer Der Jugendausschuh schaft, der auf Beschlus in Kassel gebildet worden i, hat unter Leitung des Vorsitzenden des Rheinischen Turnkreises, Oberrealschuldirektor Dr. Neuendorff(Mülheim= Ruhr) seine Arbeit ausgenommen. Er wird in nächster Zeit ein Werbeblatt für Ingendliche herausgeben. Seine ganze Kraft will er der Förwird weiter ge derung des Jugendwanderns zuwenden. Für „„„„ 5 Versager! Richlig konnte das Geschod nicht gelogen sein. Was war der Grund? Bald kam die bestättgende Meldung. Gs war glücklicherweise keiner Kuh etwas geschehen. Die Geschoßreste gaben über den Grund des Versagers Aufklärung, sie enthüllten interessante Geheimnisse. Sie waren 40 Kllometer hoch gewesen, das lleß sich rechnerisch leicht feststellen, höher also als trgend ein von Menschenhand gefertigter Gegenstand bisher überhaupt! Neue Beratungen, Berechnungen, Kalkulaiionen, Beschlüsse Und nach einigen Wochen: neue Versuche. Bis es gelang, auf Punkt zu schießen. Wir geben diese Schilderung nach dem ersten wirklich authentischen Bericht, den Korvettenkapttan W. Kinzel in dem soeben in S. F. Lehmanne Verlag in München erschlenenen Werke„Auf See unbeslegt!"(Zu bezlehen durch die Versandabtei(ung deo Kysshäuser=Verlages, Berlin W. 50, Gelobergstraße 2. Preio 30 Mark) unter dem Thema„Die schweren Marineschütze an der Westront und gegen Parlo“ veröffentlicht. Vermischtes. Schlfssunfall auf der Elbe. Durch den starten Nebel, der in den letzten Tagen in der Nordsee und auf der Elbe geherrscht hat, sind schwere Zusammenstöße auf der Unterelbe vorgekommen. So ist der nach dem La Plata ausfahrende Hamburger Dampfer„Ernst Hugo S.innes“ mit dem von Newyork ankommennen Hambueger Motorschift„Havelland“ zusammengestoßen. Die„Havelland“ lief in den Mannschafts uum des„Ernst Hugo Stinnes“ hinein, wobel uns Mann der Besatzung verwundet und wei gelotet sind. Der Dampfer„Ernst Hugo Stinnes“ wurde schwer leck und mußte auf Strand gesetzt werden.„Havelland“ ist im Hamburger Hasen eingetroffen. Streikende Prosessoren. In Cöthen ein Teil det Dozenten des Pol## echnikums in den Streit getreten. Die streikenten keine Vorlesungen mehr chtet sich gegen den Rettor Föhr, mit delten Haltung in der Frage der Vernaatlichung des Polytechnikums die Streilenden nicht zufrieden sind. Der Bergmann im ewigen Eise. Zur Ausheutung der Kohlenfelder auf Spitzgen werden von einer Norwegisch=Hollän2400 4 Bangzrgg 60-4is 140 Jil, das Reichsvertehrsministerium die Einsielung des Lehrgängen zur die Leister von Zugendabtelin= Dusburg vertreten st, Anwertungen von deutett, 32.00—34,00 Jl, Speck, durchwachsen, Betriebes auf der Teilstrecke Carthausen—Halver gen an. Ferner kereitel er das vom Deutschen ichen Vergorbeltern###nngt 9,00—32,00 M. Schinken 30,00—34,00 K, Blut nurst, I. Sorte 16,00—20,00 K, Blutwurst, 2. Eirte 10,00—15,00 M. Leberwurst, 1. Sorte 1600—22,00 fl, Leberwurst, 2. Sorte, 12,00 bis 1500 M, Schwartemagen 20,00—22,00 M. Zungenwurst 20,00—22,00 M, Bratwurst 17.00 bis 24.00 M. Jagdwurst 16,00—20,00 M. Plockwurst 4400—30,00 M. Mettwurst 20,00—26,00 Al, Pierdefleisch 8,00 M, Pferde=Blutwurst 4,00 cll. Verde=Leberwurst 6,00 K, Pierde=Nettwurst 12.00—13,00 Ml. Pferde=Bratwurst 10,00 K. Marerine, lose, 28,00—29,00 J, Margarine, Pakete, 2700—30.00 Ml. Naturbutter 44,00—45,00 M, Schweineschmalz 42,00—44,00 J, Käse(Hollän= dr) 26.00—30,00 M, Käse(Tilsiter) 22 00—26,00 4. Käse(Limlurger) 13.00—19,00 M, Käse(Harzr oder Mainzer) Sick. 0,60—0,90 M. Schellsische Bd. 3,50—6,00 Jfl, Kabelsau 5.00 Jl, Dorsch 4.50 4. Saltheringe(Holländer) Sick. 1,00 J, Salzeringe(Norweger) 1,00 MA, Eier 3,60—4,00 M. hesen Pfd. 11,00 c, Gänse 16.00—18,00 Ml, Eünse(lebend) Sick. 90,00—200,00 M. Unsteckende Krankheiten. Nach der amtichen S.atistik wurden im Kreise Schwelm in der Loche vom 6.—12. November folgende Fälle von mleckenden Krankheiten gemeldet: Ruhr: Gevels#g 1; Tuberkulose: Milspe 1; Scharlach: Voerde 1. — Erhöhung der Lohnpfändungsgrenze. Dem Reichstag ist eine Novelle zur LohnpfändungsKrordnung zugegangen. Sie bestimmt, daß der Abeits oder Dienstlohn bis zur Summe von Mark für das Jahr und, soweit er diese simme übersteigt, zu einem Drittel des Mehrerk4zs der Pfändung nicht unterworsen ist. Wenn # Arbeits= oder Dienstlohn 50000 Mark für das ühr nicht überschreitet, so tritt noch eine Erweiitung dieser Bestimmung dahin ein, daß sich für in Fall, daß der Schuldner seinem Ehegatten, süheren Ehegatten, Verwandten oder einem un(Klichen Kinde Unterhalt zu gewähren hat, der „pvsändbare Teil des Mehrertrags für jede Peren der Unterhalt zu gewähren ist, um ein Sech4 erheht, höchstens jedoch auf zwei Drittel des Ahrertrags. Die Novelle soll vorläufigen Chasakter tragen.— — Schuh- u. Cemeindspollzei. Ueber das Zummenmirken der Schutzpollzei mit den kommuecen Polizeiorganen hat der Minister des In Am neue Anordnungenassen. Menn Smden ständig und voraussichtlich nicht genehmigt und die Erwirkung einer Konzel Turntag beschlossene Jugend ressen der Deutschen sionsänderung für die ganee Strecke Shalls mühle—Halver der Kreis Altenaer SchmalspürEisenbahn=A.=G. im Einverständnis mit dem preußischen Minister für Handel und Gewerbe abgelehnt. Die Strecke soll vielmehr als Nebenbahn für den öffentlichen Personen= und Gülerverkehr welter betrieben und zu diesem Zwecke schleunigst in Stand gesetzt werden. Die Gesendung des Unternehmens soll ahne staattiche Hilfe durch eine besondere Sanierungskommistion, bestehend aus dem Landrat des Kreises Altena. demno Eisen' ahnkommissar, Vertretern der Handelskam= Ablegung der Prüfung für den 10=Kllometer= schen Vergarbeisern vorgenommen. Wenn auch gegen eine sommerliche Saisonarbeit auf SpitzTurnerschaft vor, das voratesichtlich im## bergen von gesundheitlichem Sandpunkte aus August 1922 in Weimar stattsindet; es sall Wett= keine Bedenken vorllegen, so muß doch dringend kämpfe, Wettspiele und Banderungen durch davor gewarnt werden, sich auf meist angebotene, Thüringen umsassen. Der lusschuß empfiehlt langdauernde Verträge einzulassen, da der schließlich noch die Einrichtung von Jugendaus= deutsche Vergarbester den klmatischen Verhältschüssen in allen Kreisen und Gauen der D. T. nissen im Winter nicht gewachsen ist. Die Nicht„ eingeborenen zlehen meistens schon im Anfang des Die Deutsche Sportbehörde für Ashleisk macht Herbstes von Spitzbergen sort, und nur wenige die Prüsungskommission für das deutsche Turn=Norweger pflegten kisher dort zu üverwintern. nd Sportabzeichen darauf aufmerksam, daß die Außerdem ist das Leben Inmitten des ewigen Lauf, falls diese nicht auf der Aschen= oder Gra ahn eines Platzes erfolgen kann, nur auf ebenem des Prüfungsergebnisses nicht erfolgen kann. Wie wurde denn eigentlich das Ferngeschütz, Entfernung von 120 Kilometern beschossen, probt? Diese Frage wird sich schon mancher vorgelegt haben. Natrlich, das einfachste war, seind mer, der Aktionäre, der Interessenten und der G. ellschaft, in die Wege geleitet werden. * Sauerland, 27. Nov.(Zunahme des Sildreichlums.) Von der Möhnetalsperre wird eine starke Zunahme des Wildreichtums auf dem Spie=###### 4001.m— a gel des Stausees und im angrenzenden Arnsber: Wie die 120 km-Geschutze erprobt wur ger Walde gemeldet. Wildgans und Wildente. die man früher vergebens suchte, kommen jetzt in Hunderten von Eremplaren vor. Auch Möve, Fischreiher und andere Wasservögel sind dort heimisch geworden. In den um den Sperrsee liegenden Waldungen wechselt Ros=, Schwarz= und Rehwild. Die Wildschweine haben sich besonders stark vermehrt und richten erheblichen Schaden an. * B u e r, 2 7. N o v.( B e t r ü g e r i s c h e r K a r t o f f e l handel.) Auf Veranlassung eines Kriminalbeamten wurde bei einem Karto'felhändler, der auf seinem Wagen etwa fünfzig Sack Karloffeln hatte Gewicht festgestellt. Dabei ergab sich, daß die Säcke ein Mindergewicht von 5 bis 15 Pfund aufwiesen. * Bochum, 27. Nov.(Gehelmrat v. Döring*). Der von einer Kohlenorydgas=Vergiftung betroffene frühere Converneur von Togo, Geheimrat von Döring ist, ohne vorher das Bewußtsein wieder erlangt zu haben, gestorben. Eises äußerst eintönig und niederdrückend, zumal die in der Helmat gewohnten und für die notdige Ausspannung auch ersorderlichen AbGelände erfolgt; da andernfalls eine Anerkennung wechselungen und Zerstreuungen bei der ständigen Dunkelheit im Winter sast vollständig sehlen. was die Verpflegung, Ausrüstung, Unterbeingung und auch Lohnsätze angeht, so muß aner#kannt werden, daß in dieser Hinsicht, soweit hierüber Nachrichten vorliegen, alles einwandfrei ist. Auch ist die Gesellschaft bemüht, etwalge mit dem wir Paris im Sommer 1918 auf eine stände, die sich aus der Eigenart der Verhältnisse auf Spitzbergen ergeben und die im Anfangsstadium eines derartigen Unternehmens nicht zu vermeiden sind, zu beheben. Anderslautendwärts zu schießen. Das einfachste? Nun, dann Mitteilungen stammen wohl lediglich von Leuten, hätten wir womöglich das Geheimnis dieses Wun= die sich zu große Hoffnungen gemacht hatten. derwerkes deutscher Technik schon vorzeitig verro ten; es kam aber darauf an, zu überraschen! Lange Monate hatte die Konstruktionsarbeit chwerwiegende Bedenken bestehen aber noch gegen einzelne Bestimmungen der Gesellschaft. So kann z. B. derjenige, der den Anforderungen dieses nach ganz neuen Voraussetzungen zuer au des Klimas, des Berriebes und der Lebensweise enden Riesengeschützes in Anspruch genommen, überhaupt nicht gewachsen ist, ohne KündigungsTag und Nacht wurde gearbeitet, versucht, worfen und neugebaut. Endlich stand das Gefrist sofort entlallen werden. Es liegt daher im eigensten Interesse der deutschen Bergarbeiter, schütz bei Krupp fertig da, kleine Schleßversuche sich in allen Angelegenheiten an das Reichswanwaren gelungen, welcher Schießplatz hätte aber derungsamt zu wenden, welches in jeder größeren für den wirklich praktischen Schießversuch ausgereicht bei einer Schießstrecke von Berlin dis FrankStadt wie z. B. in Düsseldorf, Ständehaus, seine Zweigstellen har. Hier soll jedem im eigensten furt a. O.? Nun, das Reschsmarineamt wußte Interesse, in dem der Familie und dann auch der Rat! Von der neuen Wesermündung jagten zwei Gesamtheit mit Rat und Tat unentgeltlich geTu nen. Sport und Spiel. Ju,bau.„ Gausiga. T. u. Sp.=V. Gevelsberg— Sport=„Jungens, nun macht die Augen auf!“— Ab die Goldklumpen buchstäblich offen zutage liegen. klub Cronenbera 0:3(9:1). Mit dem gestrigen solute Ruhe in alleg Iernspreczteitungen. we, Sachnerständige zur Nochprüsung gesandt. Die Wassersingzeuge seewärts an der Küste entlang, holsen werden. alle Küstenartillerie=Abteilungen waren auf Schußbeobachtung eingestellt. In 1½ Stunden hatten die Flugzeuge die 110 Kitometer lange Strecke durchslogen, nun standen sie auf Beo achtung. Um 3.15 Uhr wurde den Flugzeugen sunkentelegraxhisch„Achtung, Schuß!“ gemeldet. Ranadisches Gold. Eine fast unglaublich klingende Geschichte von zwei irischen Brüdern wird berichtet, die in enem Tal im Stachelschweindistrikt in der Nätze des Manito a ein Galdfeld entdeckt haben, in dem i neue Anordnungen erlassen. Wenn Ge Spiele sand die erste Szielserie ihren Abschluß, nuten Fugzeit— Achtung— Ausschlagl— Meie mitumen kensen enden ständig und voraussichtlich dauernd mit Von 9 Spielen verlor der hiesige T. u. Sp.=B. 7, dung, wer den Aufschlag gesehen hat. Nach einer Mittellungen sanden Bestätigung. MelSachverständige zur Nachprüsung gesandt. Die AustriiSpitzpolltei telegt sind, so hal die Schutzpolizei je 1 konnte gewonnen werden bezw. blieb unentEndlich Wa##cn sicherheitspolizeilichen Erekutivdienst zu über; schieden, sodaß insgesamt nur 3 Punkte erreicht das fiesge#Bhmen. Die Beamten, die dadurch überzählig wurden. Wis man ein#rine ans tergannte aln d aus u te. in nachden n Die Beamten, die Ladalch übethunng murrrn. Muß man einerseits das Ergebnis als berden, sind in die Schutzrolizei zu übernehnen, ziemlich schlecht bezeichnen, so darf man andersie den Bedingungen genügen und sich ihnen seits nicht vergessen, unter welch ungünstigen Ver#. Zn### wmsieke biel. höltniflen die S#iele für den hiesigen Verein zum kurzen Weile die quäkende Meldung:„Hier war ein Knall!"—„Wo hier?"—„Hier bei Beobachtunastelle 18a."—„1Ba! Leumant N. möchte ans Telephon kommen!"—„Hier Leutnant N“ „Was war da los?“—„Hier ist Kunst und Wissenschaft. „Elatrachl“=Konzert. Auch der am Samstag veranstaltete zweite Mertwersen. Beamte, die bei der Gemeinde blei= hältnissen die Sziele für den hiesigen Verein zum offenbar der Aufschlag gewesen, etwa 1 Kilometer musikalische Abend gestalteie sich zu einem be„deit. Beumte, die dei der Sememian a nas Mimih Talhaf bie Mann, non biss und 200 Hüster Linnenlaphe In einss—osiansmat sind nicht mehr als uniformierte Polizeiere Alodeamte zu verwenden. Sie haben ihren Amst in Zivil zu versehen. Wenn Gemeinden verübergehend mit Schutzpolizei belegt sind, von hier und 300 Meter Einnenlands in einer— merkenswerten äußeren und nneren Ersolg. Sein Kuhherde! Ich habe die Leute hingeschickt und Hauptmerkmal war das Trio, die intimste, jeder Austrag gekommen sind. Gewiß leidet die Mannschaft in ihrer Spielweise noch unter Krankheits= Erscheinungen. Gelingt es aber, die bestehenden werde sofort näheres melden"... Also bei 18a beteiligten Stimme ein fast solistisches Gepräze Uebel zu beseitigen, so wird man hoffen bürsen,... etwa 95 Kllometer vom Geschütz..., das war einräumende kammermusikolische horm von de 1— dem pirsönlichen Reiz. Diesen Votzug zu erschäpfen, golang den Mitwirkenden kraft ihrer lebendig gestaltenden Künstlerschaft gang besonders wirksam: den beiden hörbar auf einander eingespielten Düsseldorfern Thomann(Geige) und Klein (Cello) sowie dem Hagener Stadtmustkdirektor Weisbach, der die taktische Führung am Flugel übte. Gegeben wurden ein b=dur=Trio(Werk 97) Berthovens und ein e=dur=Satz von Brahme (Werk 87), wobei der polyphone Fortschritt vom klassischen Gleichmaß des Altmeisters zu der orchestralen Beweglichkeit, auf die Brahms seine drei Stimmen stellt, ohrenfällig in die Erscheinung trat. Dort ein gezügeltes Allegro ale Rahmen für ein Scherzo schlichter Beschaulichkeit und ein schwerblütiges, fast choral klingendes Andante. Hier eine auf nahezu symphonischer Linie gegliederte, dem rein physischen Schönklang viel näher kommende Tonsprache von sprunghaften Rhyihmen. Aber betbes getragen und ih allen Feinhetten ausgekoftet von einet instrumentalen Behandlung, die ungeachtet allen porsönlichen Stilgefühls doch nur dem Stoff diente, bei der mit fließender Zartheit behandelten Geige wie bei dem energischer betonenden Cello. Mittabends trafen sich Cello und Klavier zu Schumannschen Phantassen(Wert 73), die durch Kleins beherrschende Bogenführung und Weisbachs charakteristisch gegriffene Begleitung ihren vollen Stimmungswert auswirkten Die für dieses Werk verzeichneten rein deutschen Satzmerkmale(z. B.„rasch und mit Feuer“ statt „allegro con brio“) sind übrigens ein Überzeugen: der Beleg dafür, wie wenig Berechtigung die in der internationalen Musiksprache wohl unentbehrlichen Italienischen Ausdrücke für deutsche Tonkunst haben. Das voll besetzte Haus war empfänglich gestimmt und für die ihm bereitete Erhebung immer wieder dankbar. A#ls ein Hottschritt Sür tlöch zu begrüßen, ban man die Pausen det hellem Gaal verdruchte und hierdurch der auf Cindlick in das Programm angewiesenen Mehrzahl der Hörer die Einfühlung erleichterte. Demgegenüber hob die Anordnung der Spieler um eine einzige Standlampe das intime Wesen des Trios auch für das Auge ganz außerordentlich. Man schten gleichsam nur einem remden Famillen=Konzert zu lauschen, aus dem sich die scharf beleuchten Köpfe und Instrumente abhoben wie in einem Bilde von Rembrandt. * Städt. Schauspielhaus Hagen. Montag: Carmen. Dienstag: Meerleuchten. Mittwoch: Das Glöckchen des Eremiten. Donnerstag: Lottchens Geburtstag. Freitag: Die Verschwörung des Fiesko zu Genua. Sonnabend: Frau Bärbel. Sonntag nachm.: Gyges und sein Ring: abends: Das Glöckchen des Eremiten. Montag: I. Symphonie=Konzert der vereinten# städtischen Orchester Barmen=Elberfeld. Dienztag. Herodes und Mariamne. Mittwoch: Die Fledn. maus. Donnerstag:„Ab dafür!!“(1919). Freiiag. Artadne auf Naxos. Samstag: Der Kreuzlschrei, ber. Sonntag nachm.: Der Waffenschmied; abentAlda. Stadttheater Elberfeld. Montag: Die Räuber. Dienstag: Der Waslaz, schmied. Mittwoch: Die Räuber. Donnersta# Aida. Freitag: Der Meineidbauer. Samstag; Di Meistersinger von Nürnberg. Gonntag nach 58=Koller; abends:„Ab dafür!!“(1919). Verantwortlich für die Schriftleitung: Rudo### Waschmann, für den Anzeigen= und Reklameteil Wilt. Herkenräder, heide### Gevessberg. n Bekanntmachung. Um 1. Dezember 1921 findet eine Biehzählung statt, die sich auf Pferde, Manktiere, Maulesel, Esel, Rindvleh, Schafe, Schweine, Ziegen, Kantnchen, Federvleh und Bienenstöcke (Bienenvölker) erstreckt. Die Ergebnisse der Zählung dienen lediglich den Zwecken der Staats=Gemeindeverwaltung und der Förderung wissenschaftlicher und gemeinnütziger Aufgaben. Jeder Blehbesitzer ist verpflichtet, genaue Angaben zu machen. Wer vorsätzlich eine Anzeige, zu der er auf Grund der Verordnung des Bundesrats vom 30. Januar 1917 oder der nach§ 2 erlassenen Bestimmungen aufgefordert wird, nicht erstattet oder wissentlich unrichtige oder unvollständige Angaben macht, wird mit Gefäugnis bis zu 6 Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 10000 Mark bestraft; auch kann Bieh, dessen Vorhandensein verschwiegen worden ist, Im Urteil„für den Staat verfallen" erklärt werden. Gevelsbera, den 2a. November 1921. Der Bürgermeister: Müller Versicherungsamt Gevelsberg. Reufestsetzung der Sachbezüge. Giem ß§ 160 der Reichenersicherungsordnung wird der Wert der Sachbezüge für den Bezien des Verstahzernn#samies Gevelsberg vom 1. Dezember 1921 ad bis aus. Welteres, wie sol 1 sesteletzt Einladung. Am Freilag, den 2. ds. Mis., nachmittags 3½ Uhr findet in dem Lokale des Herra Weinderg(Märkischer Hof) Schwelm eine Sitzunz des landwirtschaftlichen streisvereins statt. Tages=Ordnung: 1. Vortrog des Herrn Direktor Brenken in Hagen über„Milchwittschaft oder Auszucht unter Berücksichtigung der heutigen wirtschaftlichen Lage." 2. Steuerfragen. 3. Beschaffung von Saatkartoffeln. 4, Verschiedenes. Der Dorffand. Morgenkassee Frühstück ** Rachm ttag=Kassee Abendinot Freie Wohnung. ich Hei und und Beechtung(e Stamer) Für 1 " 1 Woche " 1 Monat " 1 Jahr Gevel=berg, den November 192. Versccherungsamt. Der Vorsigende: Muller. Obige Säße gelten auch für die An er#elltenversicherung. Gevelsbera, den 22. November 1921. De. Bu germeister: 9 Aller. Schreibmaschinen alle underen DulumCimien repariert und reinigt Schlemmer& Kesper Oevelsberg Telcion 982. Vertrien der Continen’al-Schreibmaschinen. Wer fertigt amsitzende der auch auf Schruggen: Perren=Oderhen din rant is, für guse, sohnee de! echnstele d: Stelle tn b einem Betr.eb n## Beerde gemmtt. Briese##1 Augeb= der sher Tätigkei unt E. 27 13 an die Geschültsselle deeser Zeitung erbeten Tüchliger Keplerbund zur Förderung der Naturerkenutnis(e. V.). Dienstag, den 6. Dezember 1921, abendo 8 Uhr, im Hote!„Zur Hause“(großer Saal) „Schuf Gott die Erde und den Menschen, oder war es ein nutüt liche Vorgang?“ Reserent: Dr. phll. Bewink=Bleieseld. Eintrist: Vorve kauf Mk. 2.—, Kasse Mf. 3.— Café u. Conditorei Spies Grüderstraße 16.— Am Allontag, den 28. Clovember in meinen renovierten Gäumen ab 5 CUhr: Erstklassiges KünstlerKonzert. Guter Kaffee. Gebäck u. Torte. eine(Weine u. Liköre. 9 Senh Glaswaren! a. Erzeugnisse einer mehrfach preisgekrönten Glashütte. Geschenkarfiker In Dleikristall, Raffeeservice und Jacjarpioa in Nickel und Porzellan, preiswerl bei Mittelftr. 73. E H. Horn, WerkzeugPacker 2-Zimmer-Wohaugg, agesiule Aogendah er Stiage mmneme gteiche zu der auschen. R h. u der Geschäftsst. Neu eingetrollen: basohne Stein u. Benih per Stück 10.— M Ferner schöne Auswan bei H. 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