e Schel! nell lief er die gaß ganz und sie und hatte flung. Plötzlich sigkeit die erste atte. chsten Tag ertjunge, äußerst arriere machen Sie war eine mnnte sich jetzt #rt, und eines wo sie ihre er keine, Bonvii. Er war älter hatte er nur kta von früher ich erkannt und den Blicke, die er trat auf, als Laufe eige saß. ext verhausptelerin gesich von seinem ierte Gast ging Verzeihen Sie, n, daß Sie mir eine natürliche Aber man hat gesagt: Immer if die Kollegen Und diesen Rat Herr Ferger!“ und verschwand n und zerbrach. fgerissen. Mimmmmmmman na beirufügen.) an das zustängen beraten zu jederzeit anZeit nicht durch sind, ein Kind 1. Für die Anbestimmte Vorer Annehmende stens 18 Jahre rdernissen kann erden über alle t irgendwelchen ich die genannte r: August Prüßner cbe Staatszeitung. Z. ist Pl. 8 gültig. * TUNGEN baus). Mittwoch: Donnerstag, 20 Liederabend Kam1 v. Manowarda, oper Berlin. Am 1.— Karten zu 1M. ab Dienstag. enlerkasss.„Von egnadeter Sänger. Baßstimme geht man sich nicht Preitag, 16.30 und Kursaal: Große 1942). Leitung: Leverkusen. EinMittwoch u. DonDie entzückende hloß im Süden“, Liane Haid, Paul erwechslungsspiel sante Milieu einer — Wochenschau, dliche zugelassen! SCHAU R 1942 Integungen brungen: Agrch Monien rald Langen zullen. Freitag. chm. 4½ Uhr. Eintritt 1 RM. rkauf an der denes Jungen, erstkl. einige Wochen auf Bauernhof und Zuzahlung. öln, Blaubach 80 ntsprechender BeJuni ein schlichenkleid, Gr. 44? r. 00538 an Lipp. Bad Salzuslen. kann 1 Couch u. ld nach RecklingAngeb. unter lvp. Staatszig. ren auf dem Wege am Freitag verger Belohnung. emeier, Giddesen, 0. t oder Bahnhof n Schlüsselbund. elohnung bei der ttung. Geschäftspruck und Verlag: Liovische Staatsztg. RS.=Verlag C.m. 5. H., Detmold. Geschäftsst. v.Schriftl.: Detmold, Pauli nenstr. 945. Bankkonten: Deutsche Landesbank, Städt. Spark. Die„Lipv. Staatszeitung“ ersch. wöchentl. 7mal. Abbestellungen d. Zeitung nur lid. Mol Soschret Se Keut. Amtliches Bauk. bis zum 25. Monats. des 6anes Nationalreegierung gandegeiteng 69AR Anzeigenbreife: Die 1 Zeile 13 J. Textanz., 77 mm breit, 75 As. 8. 8. in Preislicke 8 gültig. Bezugsbreis: Monatl. bei Zustellung d. Beten einschl. Gestellgeld 2·3. d. Zuk. durch Post 2.42 M einschl. 63 J.# Postgeb. Die Behind. d. Lieferung rechts. kein. Anspruch auf Rückzahl. d. Bezugsdr. Nr. 149 Detwold, Donnerstag, 4. Juni 1942 14.(176.) Der neue Strohhalm:„Koordinierung“. Washington will„obersten gemeinsamen Kriegsproduktionsrat“, srarren— Sumner Welles enthüllt die wahren Hintergrünge— Wirtschaftliche Sicherung der USe, auf Kosten des Empire Dr. H. G. Berlin, 3. Juni. Der kalastrephale Schiffsund Royskoffmangel, der bei den Alllierten immer mehr sihlber wird, zumal die deutschen A-Booie dafür forgen, Versenkungsziffern von Monal zu Monal stleigen, m Engländern und Amerikanern immer größere Trotz aller Agiialionskampognen und bombastigen über die sich angeblich flündig dessernde millSituation der„verbündelen Ratlonen“ Ist men nacht den Engl Sorgen. Troi schen Lügen birische Sitr sch insgeheim darüber im klaren, daß es so nicht wellerschen kann. Was nühen alle papiernen Siege an der Charkowfreul, was nähl die„zwelle Froul vei Aöla“, venn ein Schiff nach dem anderen zu den Fischen geschickt wied und die Rohstoffe an allen Ecken und Enden knapper verden. Scon sehzl beträgt die verlorengegangene Tonnage z Handelsschiffsraum bei unseren Geguern hast 20 Millioven BRT. und schon ist jeder Jetzen Gummi in dem angeblichen Lande der unbegrenzten Möglichkeiten werivoll und rar geworden. Man greift in dieser Zwangslage wieder einmal zu dem System der„Koordinierung“, obwohl bisher dabei noch nichts herausgekommen ist. Diese Gleichschaltung zwischen England und den Vereinigten Staaten ist freilich sehr eineitig— England muß namlich tun, was Washington befiehlt! Jetzt ist der englische Produktionsminister Lyttleton mit einem ganzen Schwarm von Mitarbeitern zu neuen Verhandlungen in Washington eingetroffen, an denen auch ein Vertreter der Sowjetunion teilnehmen wird. Diese Verhandlungen im Weißen Haus, das schon längst zur beherrschenden Zentrale der alliierten Kriegführung geworden ist, dienen dazu, einen„Obersten gemeinsamen Kriegsproourtionsrat“ ins Leben zu rusen, nachdem bereits ein„Boetster milltärischer Kriegsrat“ der Alliierten besteht. Dieser geplante Kriegsproduktionsrat soll sich den kopf darüber zerbrechen, wie die Tonnageknappheit behoben werden und wie man die zahlreichen Fronten in diesem Globalkrieg weiter mit Kriegsmaterial versorgen könnte. Planwirtschaft und Standardisierung sollen das Zaubermittel sein, um diese schwierigen Aufgaben zu lösen. Man muß hier hinter die Kulissen sehen, Rede des USs.“— hierzu Roosevelts.— ganisation errichtet werden sollte, die mit politischen und militärischen Machtmitteln nicht nur die politischen Aufgoben, sondern auch die wirtschaftlichen Ziele der Völker in der ganzen Welt bestimmen soll, selbstverständlich unter der Führung Mr. Roosevelts persönlich! Diese Pläne stehen in engstem Zusammenhang mit der jüngsten Aktion Roosevelts in dieser Hinsicht, nämlich Sowjetrußland und Tschungking=China in das englisch=amerikanische Pacht= und Leihabkommen einzubeziehen. Ein kennzeichnendes Licht auf diese weitgesteckten imperialistischen Ziele des Weißen Hauses wirft eine Aeußean muß hier hinter die Kulissen sehen, und die letzte des USA.=Unterstaatssekretäre Sumner Welles gibt gute Gelegenheit. Welles sprach über die Kriegsziele velts, die darin bestehen, daß eine internationale OrSchlag auf , verlor am Mittwoqnachmittag tere 24 Flugzeuge. Britische Luftwaffe wei Berlin, 3. Juni. Wie das Oberkommande der Wehrgbe Jägern beitischer Bomben= und Jagdfl. den Raum von Cherbourg einzufliegen per er schon vor Erreichen der Külte von den in heftigen Luftkämpfen gestellt. Nach bieher vorliegenden Meldungen wurden 16 Flugzeuge aus dem feindlichen Verband heeausgeschollen. Bei einem weiteren Einflugversuch vurden abermals acht gebracht, so daß der jeuge verlor. Nach die Beiten ihre Angriffoversuche ab. Im Verlauf dieser Luftkämpfe errang der Eichenlaubträger Oberleutnant Schnell mit vier Abschüssen einen 58. bis 81. Luftsieg. Eichenlaub für Oberfeldwebel Steinbatz übermittelt: „In dankbarer Würdigung Ihres n Kampf für die Inkunft unseres Volkes verleite „New Dork World Telegraph“. ge das britische, das holrung der USA. Danach seien Sumner Weu=. ländische und andere Reiche, wie sie bis jetzt bestanden hätten,„Dinge der Vergangenheit, und wenn wir folgerichtig sein sollen, dürfen sich gewisse Nachkriegspläne einiger unserer Alliierten nicht verwirklichen.“ Das Neuyorker Blatt meint dann, die Zeit des Imperialismus sei vorüber, zu deutsch, in Zukunft sollen nur noch die Nordamerikaner zu bestimmen haben, woran die Bölker glauben und was sie produzieren dürfen. Interessanterweise schreiten diese Sprößlinge einer totalen USA.=Weltdiktatur bereits heute entschlossen über die Existenz des britischen Weltreiches hinweg. also eine ähnliche Mission aus, zu Re Herr Lyttleton führt also eine ähnliche wie Churchill damals, als er übers Meer zu koosevelt fuhr, um die berüchtigte Atlantik=Charta auszuknobeln. Diees wässerige Trachwerk ist schon längst vermodert. Auch die jetzigen Programmpunkte für„die weltwirtschaftliche und weltpolitische Befriedung nach dem Kriege“ sind keinen Pfifferling wert, denn inzwischen wird die Weltgeschichte weiter durch das Schwert gemacht, und da haben wir gegenüber Roosevelt und Churchill doch eine gewaltigen Vorsorung. Die„Koordinierung" und Gleichschaltung zwischen der Kriegswirtschaft und den militärischen Erfordernissen ist in Deutschland, Italien und Japan bereits am ersten Tage des Krieges erfolgreich in Kraft getreten. Das wird auch weiterhin so bleiben, während die Sorgen bei den Engländern und Amerikanern immer mehr wachsen werden! Neuer Vergeltungsschlag gegen Canterburh Schwere Verluste der Sowjets an Menschen und Material im mittleren und nördlichen Frontebschnin— Wieder harte Schläge für die britische Luftwaffe Trots der amerikanischen Steisen. Es geht doch immer tiefer und tiefer... (Karikatur: Key Dehnen-Dienst.) Feldmarschan Mannerkeh Zu seinem 75. Geburtstag am 4. Juni Von Harald Nietz. Helsinki. Am 1. Februar 1940 begann die große Durchbruchsschlacht der Sowjets auf der Karelischen Landenge. Die 7. und die 13. bolschewistische Armee rannten gegen die schwach besetzten Stellungen der Finnen bei Summa an, nachdem die belschewistische Artillerie seit dem frühen Morgen auf die fmnnischen Gräben getrommelt hatte. In neun langen ten die Sowjets ihren Wahn, Finnland in rurAus dem Jührerhaupkquariier, 3. Juni. Wehrmacht gibt bekannt: Das Oderkommando der Im mittleren Abschull! der Ostfrout Bernichtung „ns Snis. L Der Fems verior in Teie, 2 000 Gefangene, 54 liche Angrisse zur licder Gruppen. D# 1 300 Tote. 2 000. # nus dier Jingzruge. Ein überraccheneer seinvinchrt Angriff gegen den Abschnitt einer Diviston scheilerie unter hohen Verlussen. Ueber 400 Tose bedeckten dus Kampffeld. 9. Im nördlichen Froulobschultt donern die heftigen #Amsl. im— damalanfäah- ius Halchams— Nahgelder us Wolcheir an. Durch eigene Angrisfe wurden wichtige feindliche Versotehen e. Eampftilgenn 31 Schwarzen Meeres versonkien Elin un 1und PrtiaeteP Wüüter Im hasen von Murmausk krasen Sturzkampffingzeuge eche große Feuchl= und Transportschisse mil Bomben In der Zeit vom 21. Mai bis 1. Juni verloren die SowZlugzeuge. 2 Gemzsslaggenge einen Lanter vo# beis 610 Davon wurden 403 in Lufkkämpfen, 74 durch Ila e Flakarlickerie und 14 durch Verdände der der Rest am Boden zerfiärt. Wa der Ostfrout 53 eig verieren. In Nordasrike dauern die Kämpfe an. Die Stedt Ceulerdarn wurde auch in der genen Rachl mil Spreugbemben schweren und chwersten Kallders sowie Zehnlaufenden von Braudbemben belegt. Bei Jagtvorfiöhen an der Nanalküste und Eluflägen im Schuhe von Wolken in das vertor der durch Jagdadrrehr und Marinear —.————.— von Wolken in am pestrigen Thge ie 29 Jingzeuge. Ein SHAAT Drandscasen, der witm in Soegnoteriehu unf Ifentlichen Gebänden, sud besonders in Dulsburg entklanden. Ruchfjäger und Flakarlislerte schossen 14 der angreisenden Bomber eb. Wäbrend die deilliche Prepagende 20 900 Tole elErfolg des Luflangriffes aus Aöln angibt, ist festzuftenen, daß als Opser dieses Angrisses 200 Toie zu beklagen Aind. R berengen n gebüßt. Jetzt wo können, mit ungeheuten Versie mit gewaltiger Uebermacht In einer einzigen Stelle den Winterkrieg entscheiden. Die finnische Heeresleitung datte din Angriss kommen sehen, ohne Gegentnaßnahmen tresfen zu können, die Eroig versprochen hätten meer bis zum Finischen Verteidiger gegen den bolschewi die Ausrüstung der finnischen Al an Artillerie, an Munition, und es fehlte vor allem an frischen Truppen. Schon seit Wochen mußten die Kinnen fast ohne Reserven kämpfen, und wenn eine Kompanie irgendwo nach schweren Verlusten aus der vordersten Linie Bei einem Weiteren Ciuflugversuch st beitische Flugzeuge zum Absturz Feind Tnsgesamt 24 Flusen schweren Verlusten brachen Glalghes Kampf für die Inkuuft unseree Voltes verleste ich Ihnen als 96. Soldaten der deutschen Wehrmacht das Eichenlaub zum Ritterkrenz des Elsernen Kreuzes. gez. Abels Hiller.“ Geleitzug vor Portugal zersprengt Von deutschen Lanzstreckenflugzeugen überrascht. ws. Lissabon, 4. Juni. Wie in Lissavon bekannt vird, wurde wiederum ein kleiner britischer Geleitzug, der von zwei Korvetten begleitet war, vor der portugiesischen Küste in der Nähe von Lissadon von deutschen klugzeugen gestellt und außerhalb der portugiesischen ocheitsgewässer mit Bomben und Vordwaffen angeFislen.„Die, Schiffe des Geleitzuges suchten ihr Heil ger Flucht. Diese ständigen deutschen Angriffe auf die Schiffahrt zwischen Gibraltar und England zwingen die Briten zu ausgedehnten Abwehrmaßkahmen, die kostbare Einheiten der Briten anderen pichtigen Aufgaben entziehen. Infolge der täglichen befährdung dieser Verbindung wagen die Briten er kicht mehr, irgendwelche größeren Frachtsch dieser Noute einzusetzen. Wie man in vor häsen beobachtet, sind die wenigen noch here den Schiffe fast durchwen kleine und alte Frachter von Listenschitfahet eingesezt h in der enghischen Churchills Lügen über London entlarbt Vergebliche Entlastungsversuche gegenüber Moskau— Die Rechnung aber wird beglichen Pferde und Vieh zu vertilgen, Pest, um damit nicht nur ganze Armeen, sondern auch die Bewohner ganzer Gediete (Drahtbericht unserer Berliner Schriftleitung.) Dr. H. G. Berlin. 4. Juni. Das hofterische Geschrei über den„Mammul=Luflangriff auf Abin“— eine Originalprägung von Churchill im Unkerhaus— halt in Londen# weiler an. Die Zahlen über die angeblichen Verluste bei der Zivilbevölkerung haben inzwischen die Rek 20 000 Teten und 70 000 B Ghurchts Die Jahlen n inzwischen die Rekordhöhe von Verwundeten erreicht. DemgegenOKW.-Bericht fest, daß bei dem Luststellt der gestrige OKW.=Bericht fest, riff auf Aöin bis Dienslagabend 200 seien. Diese Zisser wird sich nur ne## noch unwesent Teten und über angr! dru Fra Mit dieser amtlichen deutschen Erklärung bricht die von Churchill inszenierte neue Lügenkampagne zusammen. Es liegt auf der Hand, was Churchill damit bezweckt, nämlich den Sowjets gegenüber eine Art Alibi für die angebliche vorweisen zu gen Luftzufriedengestellt englische Waffenhilfe für die können. Stalin soll durch diese völkerre# angriffe auf die deutsche Zivilbevölkerung werden. Mit diesen Terrorangriffen sind die Briten ganz in ihrem Element. Schan immer haben führende englische Persönlichkeiten diese brutalen Angriffe gefordert, vor allem Winston Churchill, der schon vor 17 Jahren— im September 1924 — in der Londoner Zeitung„Pall Mall Gazette“ den Wunsch aussprach, eine Bombe zu erfinden,„nicht größer als eine Orange, welche die Sprengkraft von mindestens 1000 Tonnen Dynamit in sich vereinigt und eine ganze Stadt ohne Schonung der Kirchen, Wohnhäuser und Museen in die Luft zu blasen vermöchte. Ich bin außerdem dafür, ganz methodisch BBazillen auf Menschen und Tiere loszulassen, Meltau, um die Ernte zu zerstören, Anthrax, um Alle Kräfte auf den Endsieg! Amtseinführung des Reichsstatthalters Paul Wegener durch Reichsminister Dr. Frick Bremen, 3. Juni. In der historischen Halle des altehrwürdigen Rathauses fand am Mittwoch in Anwesenheit von rund 450 Vertretern aus Staat, Partei, Wehrmacht, Wirtschaft und Kunst die Amtseinführung des neuernannReichsstatthalters für Oldenburg um eichen ten Reichsstatthalters für Oldenburg und Bremen, Paul Wegener, durch Reichsminister Dr. Frick statt. Reichsminister Dr. Frick wandte sich mit folgenden Worten an den Reichsstatthalter: „Das Vertrauen des Führers hat Sie auf einen hohen Posten derufen. Ich habe die Freude, Sie heute in das Amt des Reichsstatthalters in Oldenburg und Bremen einzuführen, das Ihnen der Führer durch Urkunde vom 18. Mai 1942 übertragen hat, nachdem dieses Amt durch den plötzlichen Tod des Reichsstatthalters und Gauleiters Karl Röver frei geworden war. Sie treten damit das politische Erbe eines Mannes an, der sich in einem außergewöhnlichen Maße Verdienste um Deutschland, vor allem aber um das Oldenburger Land erworden hat. Karl Röver wird als erster nationalsozialistischer Reichsstatthalter dieses Landes im Gedächtnis seiner Bewohner weitererleben. Sie werden wissen, daß, wenn einst auch in diesem Lande eine friedliche Entwicklung die heutigen Zeiten des entbehrungsreichen Kampfes um Sein oder Nichtsein abgelöst haben wird, Parteigenosse Röver ein Verdienst daran hat, das kaum ermessen werden kann und das ihm die Unsterblichkeit im Herzen seiner Landsleute sichert. Es ist ucht leicht, Parteigenosse Wegener, die Nachfolgerschoßt eines solchen Mannes zu übernehmen. Was dieser eitmaß des von ihm selbst bewirkten Aufdaues allmählich hat werden sehen, soll von Ihnen von vornherein gemeistert werden.“ Anschließend würdigte der Minister die Verdienste, die sich Gauleiter und Reichsstattholter Paul Wegener dei seinen verschiedenen Einsätzen in verantwortungsvoller Arbeit, insbesondere in Norwegen, erworben hat, und kam dann im einzelnen auf die besonders gelagerten Verhältnisse zu sprechen, die Gauleiter Wegener in seinem neuen Amt als Reichsstatthalter in Oldenburg und Bremen vorfindet. Es werde seine besondere Aufgabe sein, dafür zu sorgen, daß alle Kräfte in erster Linie auf die möglichst schnelle Erreichung des Sieges ausgerichtet und angesetzt werden. Dabei muß das Ziel, so fuhr der Minister fort, allen Handelns sein: Die Stärkung des Reiches und die Förderung des Lebenszieles und Lebenswerkes des ganzen deutschen Volkes. So wünsche ich Ihnen, daß Sie sich in Ihren neuen Aufgaben recht bald heimisch fühlen und in ihrer Bewältigung die glückliche Hand haben mögen, die Sie bei Ihrer bisherigen Betätigung im Dienste für Volk und Führer bewiesen haben. Indem ich Ihnen hiermit die Sorge und die Verantwortung für den Reichsstatthalterbezirk Oldenburg=Bremen anvertraue, bitte ich Sie, stets eingedenk zu sein des Vertrauens des Führers, durch das Sie in großer Zeit zu diesem Amt berufen worden sind. Reichsstatthalter Paul Wegener dankte dem Reschominister für seine herzlichen Worte und gab die Versicherung ab, daß er alles tun werde, sich dieses Vertrauens würdig zu erweisen.„Ich din der Ueberzeugung“, so schloß Reichsstatthalter Gauleiter Paul Wegener seine Ausführungen,„daß alle Männer und Frauen dieses Bereiches bereitwilligst ihre ganze Kraft einsetzen werden, um mit mir zufa unen in diesem Teile unseres großdeutschen Vaterlandes einen würdigen Platz einzunehmen.“ Mit der Führerehrung und den Liedern der Nation fand die festliche Stunde ihren Ausklang. su töten. Das alles nenne ich fortschrittliche Kriegswissenzu t51 schaft. Man muß sich heute an diese z inern. Aber selbst die amerikanisch bune“ meint, daß kaum anzunehmen sei, angriffe Deutschland„zur Unterwerfung Wir können die Herren beruhigen— die Juktiative im Luftkrieg ist keinesfalls— wie der Sender London zu wissen glaubt— auf England und Amerika übergegangen, und es hat auch keine„neue Aera des Luftkrieges" begonnen, vielmehr haben sich die Flieger Churchills erst setzt wieder eine neue blutige Abfuhr geholt und binnen 36 Stunden 75 Flugzeuge verloren. Diese schweren Verluste, die von den Engländern ausnahmsweise wenigstens zum Teil mitgeteilt worden sind, um damit das Märchen von den„Tausend Bombern über Köln“ al machen, haben doch weite Kreise in London stutzig zumal die deutschen Vergeltungsaktionen nicht von Pappe waren. In London werden deshalb auch Stimmen laut, die darauf hinweisen, daß diese Art von Luftangriffen nicht und vom militärischen Gesichtspunkt aus sondern auch immer stärkere Vergeltungsitschen Luftwaffe nach sich ziehen müsse. Worauf sich die Engländer verlassen können! Wieder ausgedehnte Brände in Canterburt Schwere Schüden durch den neuen Vergeitungsangriff. Berlin, 3. Juni. Zu dem neuen Vergeltungsschlag der deutschen Luftwaffe gegen Canterbury teilt das Oberkommundo der Wehrmacht weiter mit: Bei wolkenlosem Himmel griffen die deutschen Kampfflugzeuge in mehreren Wellen die alte Bischofsstadt in Südostengland an. Trotz des Einsatzes zahlreicher seindlicher Nachtsäger drangen die deutschen Kampfflugzeuge bis über den Stadtkern vor und lösten schwere und schwerste Bomben inmitten des Stadtgebietes aus. Bei günstiger Sicht beobachteten die Besatzungen der Kampfflugzeuge, wie in der Innenstadt und auch in der unmittelbaren Nähe der Kathedrale zahlreiche Bombeneinschläge und neue große Prände entstanden. Vergeblich versuchten die rings um die Stadt eingesetzten Flakbatterien, durch heftiges Feuer aller Kaliber die anfliegenden deutschen Kampfflugzeuge von gezielten Bombenwürfen abzudrängen. Mehrere Stunden lang belegten die deutschen Kampfflieger das Stadtgebiet mit Sprena= und Brantbomden und riefen in dem schwar getroffenen Conterdury immer neue weit ausgedehnte Brände hervor. Roth einer zwischen den## an Degi- und bereit, den En wurde, so mußle sie an einer anderen Stelle wieder eingesetzt werden, um eine Lücke lle, war dennoch geschehen, mn. Dafür, nicht verfiumische Ar##e Stahlst des Winterkrieges das Trommelfeuer ustischen Sturmgen, Tanks und mie vorstießen, setzte Armee in seinem das Vorwort zu einem kk über annerheim. rmee in drei Freidas ursprüngwedischen Krone arl Xl. geadelt Finuland über -vorUs Cressen eten. Sein gusechten veredbte und# onnen im Schutz von hilden gegen die fin dür Oderbefehlshaber der Heuptquartier seinen utkfangreichen wissen einer Durchquerung A Carl Gustav Omil Freiherr der Oberkommandierende der fin heitskriegen, stammt aus einem lich in Nordwestdeutschland heimisch, wertvolle Dienste geleistet hat und## merde Ein Zweig der Famiste siedel hat dier seit Beginn des 19. Jahr regende Robe gespielt. Der U. mar als Staatsmann und Politiker## seines Landes gegenüber dem Zaren Großvater war ein Naturforscher von internationalem Ruf Rei seinem Vater trat das in der Familie vererdie Künstler: tum besonders in den Vörvergrund. Der Feldmarschall selbst véreinigt in sich die Gaben eines hervorragenden Strategen, ae eus ce eue un ue. chürfenden Wissenschaftlers. Sein Zug vom Kaspisee chinesischen Mauer, 14000 km quer durch Asien, war t n ü r e i n e k e i t e r l i c h e M e i s t e r l e i s t u n g d e s d a m a l i g e n Obersten von Mannerheim, sondern eines der ergiebigsten wissenschafttichen Forschungsunters#hmen, jener Zeu. Düs geographische und volkskundliche Material dieser zwei Jahre lang dauernden Expedition ist in seinem vollen Umfand erst kürzlich veröffentlicht worden. Es ist ein Musterbeispiel wissenschaftlich kritischer Beobachtung und zeugt von der Vielseitigkeit der Interessen und der Kenntnisse des Versoffers. Immerhin ist es kein Zusall, daß das Schicksal Mannerheim die größten Erfolge auf militärischem Gebiet zuwies. Schon im rüssisch=sapanischen Kricg hatte er sich als Kavallerieführer ausgezeichnet. Beim Au Weltkrieges kommandierte er eine russische gade und 1917 zuletzt, das 6, russische Kavallerjekgrps. Nach em Ausbi General Janugr# zum Revolution nd zurück und ten finnischen onaten, reien. Am 1 Stadt von in mit der Manne: der mit war und Feinde befr Noch der Mamnnes des Saskelchche Staatsmann. und Mannerheim und Selbst daß durch 12. Dezember Reichsverweset. Ge legte den Grundstock für eine leg entfaltele sich dar nein ganzen Umsang bewaffneten Bauern Me et St. Michel Gen schen Operationen trat Bbecdeschleboler ger. aten riei ihn die Not des Wal als nengebrochen sein Dasein zu vertreten. der militärt Posten als wenigen Mongus den Plan, dieses Mal als elmächte waren zusamme Staat sah sich veranlaßt, i bei den Alliierten in November 1918 nach die Anerkennung der Westmächte und setzte es durch. umfangreiche Getreidelieferungen nach Finnland gelangen ließ. Am wurbe General Mannerheim zum Finnlands gewöhlt. Er reorganisierte das legte den Grundstock für eine finnische Armee, berief zum ersten Mal noch dem Freiheitskrieg den Reichstag zusammen und stellte am 17. Juni 1919 die republikanische Regierungeform Finnlands fest. Danach trat er von seinem Poste—4—--— Sein Verals Staats rantwartungsbewußtsein für und seine Heimot ließ ihn aber auch jetzt nicht ruch bewußt und weütblickend suchte er, der Finnlands 1918 in einem Bürgerkrieg erkämpfen mußte, an d brückung der damaligen Gegeysätze zu arbeiten. 1920 grürdete er den Mannerheim=Kind rschutzverein. 1921 wurde er zum Vorsitzenden des finnischen Roten Kreuzes gewählt, aber weit über diese organisierten Formen der Hüfstätt keit hinaus wendet sich seine soziale Arbeit an alle Krei die ein Verständnis für die Notwendigkeit eines auf Gemenschaft aller Volksgenossen gegründeten Staates erkennen lassen. Wenn 1939 die Spannungen von und Rot, vergessen waren herzigen, sachlichen, versöhnenden Arbeit Mannerheus zu danken. Das Volk hat das wohl verstanden, und als General Mannerheim 1935 anläßlich des 15. Jahrestages der Befreiung Finnlands vom Bolschewismus zum Feldmarschall ernannt wurde, drachten ihm alle Schichten und Parteien eithellig eite Vertrauenskundgebung dar. Die glänzende Bewährung der finnischen Armee im Winierkrieg 1939/40 ist ebense ein Ergebnis der wiedergewonnen Volksgemeinschaft wie der unermüdlichen Ausbildungs= und Erziehungsarbeit, die Mannerk=im“. als Borf diesem Krieg der hundert Tage ausgerüstete sinnische Armee, der parlamentarische keit oftmals selbst die bescheidensten Rüstungumö vorenthielt, Wunder der Tapferkeit verrichtet und hohen Ausbildungsstand bewiesen. Als nach einem ren und gefahrvollen Frieden die Volschewisten am Juni 1941 erneut über Finnland hereinbrachen, stand Feldall Mannerheim zum dritten Male an der Spitze der den Truppen, die jetzt an der Seite ihrer deutsch bündeten den Endkampf um die Sicherheit und ihres Landes mit gleicher Bravour, aber mit abso aus den Sieg durchsechten konnten. marschall Mannerheim wird am heutigen Donnerstag 75 Jahre all. Selten ist es einem Mann beschieden, die Krönung eines so reichen Lebenswerkes wie des seinen zu erleden. Mannerheims Name ist längs zu einem Sombol für Finnland=Freiheit geworden, sein Leden zum Vorbild für die Besten seines Volkes. Ueber seinem Wirken steht der Wahlspruch, den er sich selbst gewählt:„Mit reinem Schwert für eine reine Sache.“ 39 beim Ausbruch des Witterkrieges 1918, die Gegensätze zwischen Weiß iren, so ist das nicht zuletzt der warmende vohl ißlich Unfähigglichkeiten ihren 75 FelhSpitze der deutschen und Freiohtaluter Donnersnden Sturzka Bolschewisten en 9000 bwehre Der erfolgreiche Luffangriff auf Murmanst Berlin, 3. Juni. Zu dem erfolgreichen Angriff deutscher Sturzkampfflugzeuhe auf den Hafen von Murmanst keilt das Oberkommando der Wehrmacht noch folgende Einzelheiten mit: Den angreisen Muster In 87 setzten die tain enigegen an den ees liegenden Kriegsschiffe beteiligte. Nachdem die Sturzkampfflugzeuge den Absperrgürtei durchor lösten sie ihre Bomben über zwei am Kai se machten Handelsschiffen von se 10.000 BRT. aus, die dürch gukliegende Bombenreihen beschädigt wurten. Anfliegendt bolschewistische Jagdflugzeuge warden sofort von den Messerschmittjägert gefaßt und über Murmansk in erbitterte Luftkämpfe bekwickelt. Zwei Hurricanes wurden abgeschossen Später griff ein anderer Verband deutscher Sturzkampf: Schiffe an und Wasser ragte. Volschewistische Jagdflugzeuge, die den deatchen Sturzkampfflugzeugen den Rückweg abzuschneiden verurden von deutschen Zägern angegriffen. In dem ugzeuge, Vernichtungsangriffe im Mitielabschnikt botschewlallsche Fröflegrungen wulgerieben Truppen, bei Augriffsaninernehmungen, die durch und zohlreiche Iluhläuse michwer Der heutige Bericht des Oberkemmankos der Wehrmocht gab die trotz aller Geländeschwierigten heftigen feindlichen Widerstand errungenen die seindlichen Verlustzahlen bekannt. Die griff in diese Vernichtungskämpfe gegen die eingekessellen holschewistischen Truppen mehrsach ein und belegte auch am Dienstag feindliche Batterien und Verkehrswege wirksam mit Bomben. In den Artilleriestellungen des Feindes wurden zahlreiche Geschütze außer Gefecht gesetzt und aufgestapelte Munition zur Explosion gebracht. Andere Kampfflugzeugverbände griffen seindliche Nachschubwege an. Eine Brücke im Zuge einer feindlichen Nachschudstraße brach unter den Bomden deutscher Kampfflugzeuge mitsamt einer gerade auf ihr stehenden Kraftfahrzeugkolonne in sich zusammen. Nach Bombenangriffen auf zwei wettere Brücken, die durch Treffer schwer beschädigt wurden, gingen die rif über Kampfflugzeuge zum Tiefangrisf raftfah und nahmen seindliche Kraftfahrzeugkolonnen unter das Feuer ihrer Bordwaffen. Zahlreiche Lastkraftwagen der durch Vombeitwurf gestoppten Kolonne gerieten in Brand und wurden zerstört. lichen W bis zu einen: um das noch gemonnenen der Bericht der Bericht de oc weibere, niegrere Am frühen Morg Stoß und gen Berl. mm bei Soß der Voschewsen 2nch und mit Unterstützung von zehn erdittertem Ringen wurde erlusten des Gegners reifenden Panzer greifenden Panzer, durch Panzervernichtungstrupps uu Panzerabweorranonen vernichtet wurden. Ein erneuter, o# Panzern begleiteter Angriff wurde ebenfalls abgeschlage wobei die Truppen des Haeres durch Gurztampsflleg wobei die Truppen die mit ihren Bomben unterstützt wurden. Ein und mit Feuer aller Waffen und durch deutsche *** T ruppenansammlungen uns aechsäcgen, lugzeuge, die 5 ereitstellungen Da die Volschewsten schen er. vorauzoegangenen Tage be ihren vergeblichen Angriffen schwere Verluste an Menschen, Wafsen und Panzern hatten; so ergab sich allein auf diesem Kampffeld durch das Zusammenwirken mit der Lustwaffe in zwei Tagen ein Gesamtverlust des Feindes von 32 Panzern. Konzentrierte Offensive gegen Tschungking * Gewaltige Zangenbewegung im Gange— Neue bedeutende Erfolge bereits erzielt rd. Verlin, 4. pan gegen T reren Stellen der we bedeutenden Erfolgen jaden die Japaner na heden sich heftige Die konzentrierte Offensive, die Jaeitet hat, hat an mehnten Fronten zu neuet geführt. An der Tschekiang=Front der Einnahme der Provinzhaupt ichtung vor Verteidigungsstektungen bei Klutschöu. Dort e Kämpfe mit fünf Tschungking=Dio sina eingelet ausgedehnte: führt. An der Einnahn stadt Kinghwa ihren Vormarsch in südwestlicher Rich enklang der Eisenbahnlinie forlgesetzt und stehen jetzt den chhesischen Verteidigungestekungen bei Ktutschou. disionen, Die Die ungfingen st werden, entwickelt. wird, ihre Angriffe auf eftigem Artilleriefeuer und auch auf das Hinterland und Mehrere Durchbrüche werden Japanern dereits eine lumfassung der Stadt gelungen. In der Provinz Rlanost ist eine neue Durchbruch der srte. Gleichzeitig nahmen nische Einbeiten im nördlichen Zipsel von plößzliche Landung in Tschungschang am Die Stadt, die 50 Kilometer von Riunging wurde besetzt. Die den Provinzen Tscheklang und vorgelagerten Joseln Yuhwen und Chwanski wurden besetzt und auch das Küstengebiet unter Kontrolle genommen. In Südching, wo sich seit Tag Kanton entwickelt, haben die §polen genommen Auch un der peralionen weitere Fortschritte gemocht. lich von Tenyueh bis zum Mamienkuan=Paß wurde vom Jeinde gesäubert. Der Gesamtbild bieser Operolonen in üuf Ginesischen Provinzen ergibt den Eindruck einer gewaltigen Umsassungssensive, die Tschungkin-China von allen Seiten zu erProtzt. Die Lage Tschungklags in voch der Dereines Sprechers der Nanking-Regiernag verzweiAxomialuug und der Rommnund 3 ihrt. Entscheidend sei die Ausrüstung der sen zu ergünzen. Nur noch eine klare Entscheidung möglich Böhmen und Mähren nach den Ereignissen des 29. Moi rd. Prag, 3. Juni. Am 27. Mai— Böhmen und Mähren befanden sich mitten in einer Phase ordnender Ausbouarbeit— wurde auf den stellvertretenden Reschsproteklor, während er mit seinem Kxoltrpogen in Richtung der Prager Inngenstadt, fuhr, ein Anschlag verübt Roch am Tage nführer Heydrich in einer Art rotektoratsregt eines Führer=Erlasser u. g. von den deutschen Behörden in Böhmen. genommene Aufgaben auf die autonomé Verwaltung übertragen sollse. Es ist offensichtlich, daß durch diesen Anschlag nicht nür der Mann beseitigt werden follte, dem es des lungen war, im böhmisch=mährischen Raum eine verheißungsvolle Ordnung anzubahnen, sondern daß es in erster Linie um die Beseitigung dieser Ordnung selbst ging, und bas cchrechische wote ergache Vlben se daran fütr Der Ablauf der Ereignisse seit dem 27. Mai stellt sich zusammenhängend kurz folgendetmaßen dar: Am Tage des Anschlags auf den stellvertretenden Reichsprotektor war zunächst über den Oberlandesratsbezirk Prag und wenige Stunden später über dat gesamte Protektoratsgebiet der ziolle Ausnahmezustand verhängt worden. Für Ptag wurde. dn rs—— gi. 21 Uhr, bis 28. Mai, 6 Uhr, ein n in dieaußerdem vom 27. Mai, strenges Ausgehverhat erlassen. Die Straßen blieben in dieer Nacht, entgegen den sonstigen Gepflogenheiten, auch nach 23 Uhr beleuchtet. Polszeistreifen durchzogen die Stadt. und es wurden zahlkeiche Haussuchungen vorgenommen, über deren Ergebnis natürlich nichts verlauthar wird. Für die Protektoratsangehörigen, die poltzeilsch noch picht gemeldet waren, wurde eine letzte rurze Meldefrißt festgesetzt. Um den darauf einsetzenden Ansturm von Menschey bewältigen zu können, amtierten die tereinander ununterdros nachts. Aber schon am 28. wieder den gewohnten Verl Ausgehverdot vorübergehend unterbrochen bi. 48 DE al nahm das Leben in Prag s. der eigentlich nur kurch das mierdrochen worden war. Veranstaltungen und der estichen Opeerstunde auf 22 Uhr slauf des Allags nichts geändert. sich von bisziplmiert. Ungls Präsidenisa eine von allen . e aasf doi Aiterich 9. Phr. lande du schedhische1 im Jahre! einzumtschen. sungen der tschechischen Rezi seine zur Aufrechterhaltung ordnungen auch auf bas mit England und Schluß dieser schen Volkes un Auch der Staatspräsihent Hache Rundfunk eine ernste Mahnung an das Wer bisher seine Arbeit redlich verrie getan habe, dem sei kein Haar gekrummt aber Benesch gehorche, der habe dessen 1938 bezahlt und bezahle sie auch heute. Es keine Neutralität mehr, mehr in dit lschechische Polialle Tschechen nach den WeiRegierung richteten, könne das Reich der Sicherheit getroffenen AnMaß beschränken. Wer ündeten gehe, so heißt es am Erklärung, sei ein offener Feind des und werde danach behandelt. über den seihe Bhlücht worden. Wer e bereits geve im heutssondern nur eine klare ren Anordnung des stellvertretenden Reichsprotertorg zum selbständigen Ministerium erhoben wurde, mit einem eindringlichen Appell an die tschechische Oeffentlichkelt. Er forderte die Bevölkerung auf, die britischen Agenten, die sie entweder aus Mitleid der Gerechtigkeit 3 0 des tschechist immer, ent Anruhen auf den Bahama=Infeln und auf Cehlon Militärische Operationen gegen indische„Terroristen“ x Gewalt und Unterdrückung— die Hauptfaktoren der britischen Kolanialpolitik Perlin, 3. Juni. In Nassau, der Hauptstodt der BahamaInseln, kam es nach Berichten aus Stockholm zu blatigen Unruhen zwischen der eingeborenen Arbeiterschaft, die gegen die brikischen Hungerlöhne protestierte, und der Polizei. D.dei habe es auf beid.. Seiten Verluste gegeden. Diese Unrühen veranlatzten den Herzog von Windsor, der d.: Posten des Generalgouverneurs der Bahama=Inseln inne hat, seine Dienstreise in den USA, zu unterbrechen und s.: aus ei nach Rassau zurückzukehren. Nach in Stockholm vorliegenden weiteren Nachrichten Neu=Decht wurde von den britischen Behörden in ndrecht verhängt und erroroßen Gebiet Indiens das Standrecht ner durchgeführt, um ind“ se Operationen risten" zu unterwerfen. Auch auf der Insel Ceylon kam es nach Meldungen aus Adana in der letzten Zeit mehrfach zu blutigen Unruhen, die von der Polizei unter Anwendung von Waffengewalt unterdrückt werden mußten. Die aus verschiedenen Teilen des britischen Empire gemeldeten Unruhen und Zusammenstöße werfen ein bezeichnendes Licht auf die britischen Kolonialmethoden, deren Hauptfaktoren Gewalt und Unterdrückung sind. 59 jädische Schieber interniert Oberrabbiner samwelle Bestechungsgelder. an. Budapest, 4. Juni. In Groß=Wardein verhaftete und intternierte die ungarische Getidarmerie 50 Juden, die geschatten und Lebensmittel o# zu 23 hatten. Von einem Oderrabbiner und dem Vorsteher jüdischen Kultusgemeinde von Groß=Wardein wurden en verkauft er unter den vortigen Juden 16.000 gesammelt, mit denen die Gendarmen, leiteten, bestochen werden sollten. Die auch gegen den Oberradbiner und seine Genossen ein Verfahren wegen Bestechung ein. französische Journalist Albert Cledes Kompfblattes der Doriot=Partei ein Opfer im Kampf gegen England Jührender naslone von gedungenem Poris, 3. Juni. Der ment, Hauptschriftleiter der „Cri du Peuple“, wurde am Dienstag auf offener Straße nievergeschoslen. Dem Mörder gelang es, zu entkommen. Hauptschriftleiter Clement, der der öfteren in scharfer Weise mit dem englischen Vertat an Frankreich arg abgerechnet hatte, ist seinen Verletzungen erlegen. Die feige Tat ist eine Parallese zu dem Mo Herdst des vergang ig gegen mehrere wurdt, dem bekan towsky erlag. Dei Aufklärungs einen Urbedern ul erischen Geist der Der Koiserlich per Lonbons. sondern stärkt nur n urnalismus einer neuen Zusl deen wel Mühreten der Meltgeschichte. der Wehr. burde nach das Ende es Krieges archtbarsten verlagen, die England in heiner Geschichte hat einsecken müssen. Türkirchen war in der großen, Schlacht un Flandern e Ertatse des letzte züh vertelbigr Heizangr h# nen Divisionen Straßen nach inderns, lag mit 220 000 Mann und 45.000 Fahrzeugen nach Frankreich gekommen war, um von hier aus den Marsch nach Berlin anzutreten. Dort lag das Beste, das damals Britannien an Rüstung besaß, und dort lag die Blüte seiner Jugend. Am Strande von Dünkirchen versuchte eine von der Panik ergriffene Masse die rettenden Schiffe zu erreichen während deutsche Kampfgeschwader ihre Bomdenkästen mitten in dieses Chaos ber Flucht hineinwarfen. Bis ir den Kanal und dicht unter die englische Küste jagte sie der fliegende Tod. 5 Kreuzer, 7 Zerstörer und 66 Transporter sanken auf den Grund; 10 Kreuzer, 20 Zerstörer und 117 Transporter wurden schwersteng getrossen. England aber war für immer vom Kontinent vetrieben. Seitdem ist der Name des kleinen Städtchens sösisch=Flanderns zu einem Begriff der elkgeschichte geworden. reichen Rückzuges erfunden, Deutschland und aben darin das Sinnbils der britischen Trotzdem ist dieser Begriff internatidn den. Wenn heute das Wort Dünkirchen fällt, jeder, was damit gemein wird; ob er Deutscher länder oder Neutraler ist. Das offizielle Engla dem Begxiff ein typisch englisches Gesicht gegeben hat den Tatfachenkern durch Lüge und Verdrehun verwischen versucht. Es hat aus der Schande um Niederlage ein Heldenepos machen wollen, und dem kommt auch England an dem Kern des nicht vorüber, wie die zahlreichen Warnt lischer Politiler gerade in der letzten Zeit, der Dörktrchen war inn und wurde Beisviel. Die Tommies, inten Dünkirchen„die den Begriff des siegund die Welt Niederlage. internatidnal geworut Dünkirchen fällt, so weiß wird; oß er Deutscher, EngEngland hat gegehen. Es hung zu und der id trotzkommt auch England an dem Kern des Begriffes vorüber, wie die zahlreichen Warnungen engPolitiker gerade in der letzten Zeit vor einem eiten„Dünkirchen" beweisen. Auch die britische Propaganda kann auf die Dauer aus der Niederlage keinen Sieg machen, denn Siege werden durch Taten und nicht durch Worté geschaffen. Nach der Niederlage in Flandern aber hat England noch viele„Dünkirchen“ erlitten. Kaum ein Jahr päter hat ein zweites britisches Expeditionskorps unter ast gleichen Umständen auf dem Boden Griechenlands ein Dürkirchen erlebt. In Ostasten haben unsere apanischen Bundesgenossen bei Hongkong, Singaput und auf Java den Briten ähnliche Niederlagen beies Mal hat auch hier die englische den gleichen Weg beschritten und die gen in angebliche Siege umzufülschen versucht. Mit Dünkirchen hat also auch der Begriff des siegreichen Rückzuges seinen Weg in die Geschichte gemacht. Brikannten hak sich damit für alle Zeiten charakterisiert. Steigende Beutezahlen in Nordafrika Kommandierender General der 1. englischen Panzerbrigade gesangengenemmen.— Zeindliche Gegenangrisse zurückgewiesen. Rom, 3. Juni. Der italienische Wehrmachtbericht vom 3. Juni hat folgenden Wortlaut: Der Erfolg, den Trupnen der Achsenmöchte im Gediel von Goi el Uateh errungen haben, nähm Frößere=AusKile en. Unter den Gefangenen, deren Zahl auf über 3006 geftiegen ist, defindet sich der Kommandierende Genetal der I. engilschen Panzerbrigade. Auch die Jahl der erdeuteten Geschütze ist auf 128 gestiegen, die der Panzer###hmagen auf über 100, die der Lastwugen auf elwo 200. Eine große Anzahl von Wassen und Ausröstungsgegenstänern flel in uufere Hände. In den Kämpfen der vergangenen Tage zeichneten sich besagbers die deutsche Panzerdivision und die mokorisierte Diossion Triesse aus. Zeindliche Gegenaugriffe wurden sofort zurückgewiesen. Die Lustwasse setzte ihre ununkerbrochenen Augriffe auf e Verbindungslinlen fort und rief heftige Brände Expkosionen verver. Ia Luftkampfenl un stalienischen und deutschen Jagesingzeugen verter die engsische Lustwasse zehn Fiugzeuge. Eines unserer Flugzeuge kehrte vichl zurück, andere wurden beschädigt. Bomven= und Jagdflugzeuge grissen den Flagstaß von Micabba an und zerstörten Ia Luftkämpfen eier Spükfires. Nördlich des Rildelias wurde ein feindliches Schiff mittseind lerer Bomben auferer Flugzeuge getrossen Tonkugt###n #nd schwer beschüdigt. Britische Tingzeuge unternahmen einen Einflug in das Geblei Sk. Annöce und Cagliare. In dem letztgenannten Ort wurden zwei Personen geiökei und 15 verletzt. * Der in den beiden letzten italienischen Wehrmachtberichten genannte Ort Got el Ualeb liegt im Gebiet von Tobruk. Got ist ein grabisches Wort, ebenso wie Bir(Brunnen), Radi(Fluß), Rin(Quelle) und bedeutet„Edene“. Der Ausdruck ist sehr häufig im Gediet der Marmarica. (Got er Hamra pder Got Menar.) El Ualeb ist eine Akazienart, Got el Ualed bedeutet demnach„Akazienebene" Die Tragödie eines Kindes Pflegemutler als Geialtverbrecherin zum Tode verurteilt. Berlin, 3. Juni Das Stettiner Sondergericht verurteilte die bisher unbestrafte 31jährige Elfriede Redepenning, ged. Koch, aus Steitin=Obermünde als Gewaltverdrecherin wegen gefährlicher Körperverletzung eines ihr anvertrauten Kindes zum Tode und zu dauerndem Ehrverluft. Die Angeklagte, die seit 1932 in kinderloser Ehe ver heiratet ist, hatte sich mehrsach um Ueberlassung eines Pflegekindes bemüht. Sie ist gelernte Kindergärtnerin und erhielt Ende Mai 1941 ein 2½jähriges Pflegekind Renate anvertraut Ihr„Erziehungswerk“ sah sie darin, das bei der geringsten Gelegenheit zu schlagen, so daß es am ganzen Körper mit blauen Flecken übersät war. Das Kind zeigte in kurzer Zeit bei der Angeklagten ein scheues und verschüchtertes Wesen. Ende September 1941 schlug die Argeklagte die kleine Renate so stark, daß diese bewußtlos ms Krankenhaus eingeliefert werden mußte und an den Folgen eines Blutergusses im Gehirn Karb. Der Gerichtsarzt stellte bei der Sektion über 100 Ver“ en am Körper des Kindes fest und erklärte, daß er ufe seiner langjährigen Praxis so erwas noch gesehen habe. Der Staatsanwalt brandmarkte die Ange' e als ein verrohtes Ungeheuer, das ein hilfloses Weiet Tode gesollert hade. Anstatt das Kind mit Güte un zustmut zu erziehen, habe sie es mit wahrscheinlich sodt scher Lust erbarmungslos mißhandell. Sie habe das des Kindes zerstört und deshald auch ihr Leben ver“ irrt. der Urteslsverkündung wurde hervorgehoben, das rozeß die Tragödie eines Kindes aufgerollt hat, wie her, brutaler und gemeiner nicht gebracht werden kann. ie sei eine Gewaltverbrecherin und müsse fur r Gemeinschaft ausgestoßen werden. letzungen lm Lau Wehrr 4 5 es Krieges er furchtbarsten beschichte hat einacht um Flandern de Stützpunkt der Festland. Von genen Divisionen In Straßen nach Flanderns, laa die mit 220 000 Frankreich gekomirsch nach Berlin mals Britannien die Blüte seiner ichte eine von der Schiffe zu erwader ihre Bomer Flucht hineininter die englische Kreuzer, 7 Zerauf den Grund; ansporter wurden war für immer einen Städtchens Begriff der uktrchen war I. Die Tommies, Dünkirchen„die Begriff des siegind und die Welt ischen Niederlage. atidnal geworhen fällt, so weiß er Deutscher, Engtelle England hat esicht grgeben. Es no Verdrehung zu Schande und der wollen, und trotzkern des Begriffes Warnungen engn Zeit vor einem luch die britische us der Niederlage erden durch Taten in aber hat Eng i. Kaum ein Jah ditionskorps unter den Griechenlands en haben unsere natong, Singapur Niederlagen beihier die englische schritten und die zufälschen versucht. Begriff des siegGeschichte gemacht iten charakterisiert. n Nordafrika ischen Pauzerbrigade Gegenangrisse ehrmachtbericht vom senmöchle im Gebiel n erößerr=Auseren Jahl auf über mmandierende GeneAuch die Jahl der gen, die der Panzernngen auf eitng 200. usrüftungsgegenstänTage zeschneten sich und die molorisierle losort zurückgewiesen rochenen Augriffe au rief hestige Brände pfen mit ktalienischen je engiische Lustwasse zurück, andere wurIngheuge grissen den örten in Luss“ uftkämpfen eindliches Schiff mittZingzeuge gesroffen einen Einflug in das nen Einflug n dem letztgenannten 15 verletzt. hen Wehrmachtberichim Gebiet von Toenso wie Bir(Brunid bedeutet„Edene“. diet der Marmarica. laleb ist eine Akazien„Akazienebene“. Tode verurleilt. ericht verurteilte depenning, geb. drecherin wegen rtrauten Kindes loser Ehe ber erlassung eines rgärtnerin und egekind Renate arin, das so daß es am var. Das Kind in scheues und schlug die Amiese bewußtlos e und an den Auf Bügelsalten kommt's nicht an! ese cacheslehentahf Ger W dhr Rech ei, um deren bit der Sachen ei machten. Etwas ratloz, sah Frau Kruschte auf die Hose. Eigentlich wollte ich auch sie stiften. Aber vomchglich wen Schauen Sie sig sodenscheinig! bildschön man dieser scheinig?. Kein Löche gescheuerte Stelle! Die Hose ders. wo die übrigen Tei sind!“ „Meinen Sie, Frau Salzmann?“ Neues gus der Lan 110 us-umeruse AMKA Muperste Vereisschaft der Freislchler auserts Ganes in Detmold. Dr. Ahfred Meyer die Hguptamtsleiter, die Regierungspräsidenten An einer Tagung mold geladen. Der Stellvertretende Gauleiter Stangier die Tagung. Er erinnerte dabei an den Kompf der in Aope und gah seiner Freude darüber Au#. selbst Freude da #.#, wieder zu seinen alten Müt kämpfern sprechen Gauleiter Dr. Alfred Meger sprach dann über die polltische, militärische und wirtschaftliche Lage und stellte dabei in den Vordergrund seiner Ausführungen die Forderung nach äußerster Bereitschaft und rücksichtslosestem Einsatz der Partei und des Staates zur Erringung des Endsieges. er Gauleiter führte seinen Mitarbeitern den heroischen Lampl, unserer Truppen im Osten vor Augen und dehanann die Aufgaben, die besonders der Partei und dem Staat während des Krieges gestellt sind. Im Anschluß an die Rede des Gauleiters fand noch eine Aussprache statt. Volkssest auf dem Krovenplatz verlängert. Die am verngenen Sonntag sehen, keine noch und no gut und fest lt noch und noch, besongeblich anklopsen lähl oder durch den Türspalt raft #### habe nichtsk, das ist fadenscheinig, und wen der Aufruf zur Sammlung kalt läßt, wer nicht einmal in seinem Schrank nachsieht und schon von weitem abwinkt, das ir ein fadenscheiniger Charakterl, viel enscheiniger, als die alte Hose hier. Auf die Bügeten kommt's nicht an, die innere Bügelfalte der nacht den Gemeinschaftssinn! Geselle nicht sein. Wir sammeln schon, etwas sodenscheinige men!" Zinn. die— ustsanzuge sollen's Arbeitsanzüge! Auch— Hose wird dankbar angenommen Verbraucherhöchstpreise für Gemüse Ab 2. Juni 1942 in Reichsviennig. Die Breite därien nidt vom Erzeuger genommen werden. Die Erzeugervreise können bei den Bürgermeistern der Gemeinden erfragt werden. Gemüse: Treibgurken, deutsches Erzeugnis, je 300 Gramm bis 65: Treibkohtrabt über 6 cm Durchm. je Stück bis 23; 4—6 cm Durchm. bis 17: Schnittkohl je 500 g bis 16: Petersilte je Bund bis 10: Vorree, U=Ware, Größe I über 30 mm je 500 g bis 25: Größe II 16—30 Millim. bis 23: Größe III unter 15 mm bis 20; Radieschen nicht über 2 cm Stiellänge je 500 g bis 60; mindeStück ie Bund bis 9: Rhabarber stens 15 Spargel 1. Sorte je 4. bis 27: 500 g bis 91: 2. bis 761-8. bis 40; Matwirsing bis 26: Kühlhausewiebeln bis 17; B=Ware mus entsprechend billiger verkauft werden. Kartosfeln; gelbe Sorten 5 ba 6.48 RM., 50 kg 35#, vettt voir und blaot# GT#.w, Pauschalvergütungen für Mehrarbeit benerbegünstigt. In etmelnen Fällen werden auf Grund gesetzlicher oder tariflicher Gestimmung für Mehrardeit und für einzelnen Fällen werden auf Eru griflicher Bestimmung für Mohrard altungen Pochit, Hrca Dt. er Reichsfinanzminister hat sich samt einzu Prozent der Pauschalvex . pruerfreie Zuschläge für die Mehranbeit usw. angesehen werden. Die Finanzömter können von diesem Hundertsatz abweichen, wenn er den tatsächlichen Verhältnislen offendar bicht entspricht. de ae hai gütung als steue Sein 70. Ledensjahr meister Hermann Funke, gratulieren! der ZimmererB. h. Nr. 20. Wir Mond-Aufgang—.— □ Mond-Untergang 9.48 gert. Die gangenen Sonntag zu Ende gegangenen Volksfesttage auf dem Kronenplatz sind verläugert worden. Alle Geschäfte des Volksfester werden am morgigen Freitag, am Sonnabend und am Sonntag nochmalo geöffnet sein. Damit dürfte besonders der Bevölkerung der näheren Umgebung der Landeshauptstadt, die bisher einen Besuch des Volksfestes nicht ermöglichen konnte, Gelegenheit gegeben lein, ebenfalls eine frohe Stunde zur„Kirmes" zu verbringen. Aus der Altenzh Wenn man keine Einko kochgläser bel. Obst, aber vicht Gemüse, kann man haltbar ein jedem Glas, das sich zuhinhen läßt, indem m dreifach Übereinander gefpanntem Cellopk E 6nn ein und süßt spiter bei Gebrauch, zur Marmeladebereitung aufhebt. Am 14. Juni Bannsportseit in Lewgo. Reichssportwettkampfes der Hiler=Iu mtag, dem 14. Juni, in Lemgo auf den Am 14. Juni des Reich“ Sonntag, dem 14. Juni, in Lemgo Bannsportfest des Bannes Lippe. An ihm Einzelkämpfer und Mannschaften aus dem kampf aus ganz Lippe teil. Es geht dar für die Kämpfe um die Gebietsmeiste ähere Einzelheiten über die große spor unserer Jugend folgen zu gegebener Zeit. Sammelstelle ist täglich geöffuel! Für lich 15. Juni dauetnde Altkleider= und in den Räumen der Die Samm die Samwelstelle für die ASDuy.. enschließe immlung 1 Ner en uu S eht Spenden selbst größere Menge nachrichtigung. Nachrichtigung. geholt. elselle M argich agen 1 abgebel zur Sammelstelle. nn genügt Die Kleider und Aller nessog zim nollom„ood es tsi nöch zim us#dor Dichterebend von 1 Deg auch in der Salsestad Verehrern des niedersächsischen zur Kenntnis gebracht, daß hs eiter N.. einer Veranstaltung des wird Wer diesen 2.7 zu wissen, daß er von Stng spzusaßen„entdeckk“ worden dem genüge es olf Binin Rudolf Seine 3 siegeln vorzüglich Sond und Leute Niederfochsens lhren Vorastgen und Fehlert wider. Eindringliche S paart sich bei Frebemann mit wuchtiger Ge Seine Gestalten sind Meyschen tief btttichen Ernstes, keineswegs verhindert, daß manchen von onen der in Röcken sitzt.— Niemand wird den Besuch dieses bereuen. esen Des Veslslseeere höhntar und Umgegend hielt Obersehrer Wolft(Schötner mat), der bekanntlich scharfer Beobachter, guter Lenn warmer Freund der Vögel ist, einen Vortrag über Bogelwell unserer engeren Heimat“. Er beionte, surchtpare Auswirkungen die letzten strengen Winter Voxelwelt unsgeübt haben. Hhier umß jetzt schon gelpflege einsetzen, damit uns unsere gefiederten Sät Polizei in Feld, Wold und Garten, erhalten blei emn Sphsche Kecike Wberie der Scheichl. 2900 1e 16 schaulich vor Mode im Sommer 1942. Eine wird der Bevölkerung von Bad 1. Die Schan stett un dürfte besondert die 2 Damenwelt interessieren. Markenoprechnungsstelle eingerichtet. vermeiden, ist im Bei 25 eine besondere Mar und deren Umtausch gege baltstätten und Fremdenheim wir unf die heutige Anzeige des Bürgerm Schähmer. Wer woren die Täter?# 6 sind mehr #e vermorsow.F. ürgermeisters.„„„899tse bes L10 17 ans 1 mn 3 V annn ar nelieimeemA bau dous„dotirred ziw nodlnab anuldemt „egan nom 7 bau mias m blomted#b drei 15 es gelänge, die Namen diese entsprechend bestraft werdey. könnten. Schont Or Bäume auf den Getbahnen! Immer wieder muß man beobachten, daß Jungen sich em Vergnügen, machen, in ihr Spiel auf den Straßen die jungem einzubeztehen: Die Bammchen werden tern und Umbiegen der Kronen in ihrem dert, wenn nicht sogar abgetötet. Auf der A. wir visite zornig und —ihattten Temperature Dame einen * en man ihr gesagt chenbochs? Niemand würde es sinden Gaweins, der 1g. stark fieedrte und leise phantasierte, denn minik heftig. Er hatte sich entschi retten, und er würde es retten, Möglichkeit dazu gab. Dies lag an noeren J.HUIFSC 27)„Ich werde er“ Und sie sagte es auch Dominik bei der Nachmitt Stirn nach dem Grunde anstiegs fragté. S Gefallen zu tun? es sei zum Besten Domin jemals von ihr erfahren. Die Verschlechterun dalag, stark fieebrte in— eles Leben zu n es überhaupt eine r einen Waayschale, und auf der anderen alles, was er, Do heit, Gegenwart und Zukünft war und entschlossen war, Kaweins Dasein### ollte ihn nun auch nichts anderes ommen. ändert, der Stationsarzt Dominik agen hatte er sich fast bis zur Unad bitreck uib sehe Whmrae, beans loßener, als man es iner Augen, in die so frembeg Licht, daß man tselbe sanfte, etwas verhoch, den man dicher belas i Vergangen esoß. Wenn er denn u bewerten, so zu 5 ei in die Quere Lolchien. Er hatte sich sehr geän....... Achenbach, seit einigen Togen hatte er sich fast kenntlichkeit ge bisher nicht da stärker und en nicht zu reden von gekommen Bdf— ar nicht glauben konnte, ume ang dier in Aars Aaus sie legte ihr kein den Dingen, die herbeigeführt hatte, kein beits unten in dei hatte umbergehen diese Aenderung, aber bei, sie legte überhaupi elbarsfe k. un dr. Er erwiderte:„Sok“ und ging in das klein= Zimmer, in dem man zu essen pflegte, wenn keine Gäste da waren. Und heute waren wirklich keine da, er stellte es fast mit Bewunderung fest. Nicht einwal Professor Bremer war getommen, es war das erstemal seit vierzehn Tugen, daß er abends ausblieb. Das Mädchen brachte die Gerichte, Hanst sießz alles auf gie Sier Grichte ven ie Pein und büicle den 90. n wieder fort. Nacdenklich und gewissenhaft verforgte ihren Mann, dann saßte sie wieder: „Ich dabe heute einen komischen Brief gekriegt.“ „Da bü das bereits zum zweiten Male sagtt, nehme i# an, du willst ihn mir zeigen. mich sehr gut.“ sagte sie zung gereic F. ller von sich bedroht ist? er bedrpht deine Existenz!“ fargte sie wieder.„Oder, genauer ausgedrückt: Inwieweit ist deine Existenz bedrobt?“ „Die zweite Formutterung int die wichtigere, jedenfalls für dich“, versetzte er ruhig. Er schob den Teller von und sah sie fest an.„Inwieweit meine E Vollkommen. Beruflich, amnschich Auch Hansi hörte zu essen auf. willft mir etwas Genaueres nicht sagen?“ „Nog nicht ganz“. sagte er zögernd und dachte an - recure eurter ein Gesicht.„Du sprachst von einem Brief— also gibt es emand, der von der Sache weiß. Das kreilich— das t ste dann doch belijahe schon unwiderruftich.“ *„Du Uebst zu seht die Geheimnisse“, sagte Hansie unPasse, eishand, bos Leinsche hmnte uise un dem elektrischen Samdwar, ein leiser Duft war im Zimmer, der Tisch stand voll schönen Geschirrs und guter Speisen Dea der Ghaste sach Heschk alht sch d. eie heilt. Secheseh a. ee ihesl ii bich hnr. die Gelegenheit ist gün tr, begann er en Sache, an der „Wie gesogt. stände in emer Sache, un...— *" an m sie beräc gisgadelo dien aus dem S#tettchad: D##i ### im msvant zlw dou ann Aen##. et 782 um e — oder um bar, aller dem Platz, auf dem einen Aug vor vorläufig an, grrgchsstee sliche it nach. einen Angenblic erkart. „Aber wie sst demm dar möglicht“ stieß de „Desy Name, dein Vermögen, dein Beruf „Werden wahrscheinlich in Kürze nicht mehr mein seinz“, „Kann ur denn so etwas geben?“. „In meinem Fall, so. Sit sah ihn an, einen rätselhaften und schmerz Ausbruck im Blick. Plötzlich warf sie die Arm auf Tisch und legte ihren Kopf darauf. Ein wildes erschütterte idren Körper. *— sagte er erschüttert und bewegt. acht, daß sie so weinen Schmerz Wie werden setzt alle rden sie es mir unglaublich here oktor Aechpbach, nich s Achendach, 1h Sli— Sie rang krampfhaft di muß— gerabe mit, die ich warf sie die Arme auf den zönben, haß ich so berngefallen! Ich bin also nich ioe Fertast en Tisch, den K Dominik saß da und lächelte, ja wirklich, er ko Das. Der a. ir n.Eersenmut fer Balser ,. Senh war der große Schmerz,— 1a, hatte er denn Augenblick lang annehmen können, Haft s underes weinen als um sich, und nur um verlorene oder in Frage gest Klbk der Lut DEE EE SETGG sen gegeben ise, rechten wir nicht Ee bo weinen Borer Had. e drößen Schmerg zu empfih Unzere Kurzgeschichte Errötende Zungfrau“ Jeuslio von Lenst Hlllebeans Es war ein bezauberndet Anblick, der sich eines Sommerabends dem Beschauer von stattlicher Vergeshöhe gen Süden bot. Als hätte ein begnadeter Maler die schneebedeckten Gipfel der Alpenriesen mit einem Rosenfinger der jungräulichen Eos betupft, begannen sie zu glühen, Matterhorn, Montblanc und Monte Rosa. Wenn später aber die Rede vom Alpenglühen war, glaubte der gleiche Beobachter, er nirgends überzeugender erlebt zu haben, als bei klarer Sicht auf den Firn der sanft errötenden Jungfrau im Berner land. Sie blühte gleichsam von innen beraus auf, entMilch und Purönheit von Milch und PurOberland. Sie blühte faltete sich zu prangender pur Die Erinnerung an dieses Farbenspiel der Natur dem Manne durch den Sinn, als er, nach beschwerl Tagewerk gemächlich bei einem Dämmerschoppen sitzend, in einer angesehenen Gaststätte seines Heimatortes Zeuge eines ungewöhnlichen Vorfalls wurde. Es mochte um die Stunde der Hauptessenszeit sein. Kellner und Kellnerinnen hatten alle Hände voll zu tun, um den Wünschen der immer zahlreicher werdenden Gästeschar einigermaßen gerecht zu werden. Es fehlte bei solchem Hochbetrieb nicht an Zurufen wachsender Ungeduld, nicht an grimmigen Mienen und Trommelwirdeln nervös zuckender *Hände auf eichenen Tischplatten, weder an BeschwichtigungsÜersuchen noch an knappen Zurechtweisungen beider Parkeien— der Bedienenden und Bedienten—, kurz, es errschte zu dieser Zeit eine elektrisch geladene Atmosphäre, ##nd es bedurfte nur eines überspringenden Funken, um ein Nachtes Frühjahrsgewitter auszulösen. Ein neckischer Zufall verhinderte indessen den Ausbruch Elemente. Ein Fräulein, das sich zweifellos inmitten der nausenden und zechenden Gäste befinden sollte, wurde t# ans Telephon gerufen. Grundgütiger Himmel! Wie s“höflich sind doch wir Deutschen, können es sein, wenn Herz und Verstand in ans zusammenklingen! Der höflichste Kell— der höflichste Gast? Unmöglich wär' es gewesen, in ugenblick irgendeinem der hier versammelten, eindert Menschen die Palme des Sieges zu reichen, waren, mochten sie zuvor auch weidlich gegescholten haben, jetzt alle miteinander! räulein Lieblich wird am Telephon gewünscht!“ Geschirr beladen, freundlich lächelnd und elastisch wie bersüngte Götter durch die Reihen der Tische.„Fräulein Lieblich!“ echoten die Servierfräulein und spitzten die Mäulchen, als ob sie werfen gedi selbst ältere Männer— nehmen wir an, Hagestolze in bereits ehescheuem Alter gewesen— griffen teils mit keckem Zuruf, teils mit jenem jovialem Tonfall, wie ihn ehrbares Alter und Wohlbeleibtheit an sich haben, die Losung auf und reichten sie weiter, von Tisch zu Tisch, wie einen Tennisball, der munter übers Netz geschlagen wird. Wo aber war Fräulein Lieblich? Siehe da, es erhob sich ein junges Mädchen, blond, blauäugig, bildhübsch. Eben Fräulein Lieblich! Alle Wetter! schmunzelten die Herren der Schöpfung. Und als die im Raume versammelten Ehefrauen, Bräute, Schwestern oder Freundinnen besagter Herren das junge Geschöpf in all seiner holden Verwirrung erkannten, lächekten auch sie wohlgefällig. Dann geschah das Wunderbare. Mußte das Fräulein nunmehr durch die Reihen neugierig sie anstarrender Menschen wie durch Spießruten laufen, um zur Telephonzelle zu gelangen? Schon der Gedanke daran ließ sie erröten. Eine errötende Jungfrau— welch anmutiges Bild! Und doch zwang gerade dieser Wangen Glut, eine seelenläuternde Kraft, die Menschen ringsumher zu einem Wunder der Höflichkeit. Als sei nichts geschehen, schauten Gäste und Kellner“ einmütig beiseite. Helfen wollten sie dem jungen ratlosen Menschenkinde, das seinen Namen mit dem Rechte natürlicher Bestimmung und doch in diesem Augenblick wie eine Bürde trug. Es war keine atemlose Stille um sie, als sie, Als trüge sie eine heimliche Tarnkappe, schritt die Schöne an den Menschen vorbei, verschwand in der Fernsprechstelle, trat heraus, ging an ihren Platz zurück, zahlte unauffällig und verließ die gastliche Stätte. So ähnlich wie diesem errötenden Mädchen mußte einst der sagenhaften Godiva zu Mute gewesen sein, überlegte der Mann beim Schoppen, als sie, nur in den Mantel ihrer Schönheit gehüllt, vor tausend Jahren durch die Straßen von Coventry ritt. Herren Ober und hasteten, obschon mächtig mil Mimmmmmm um 19.45 Uhr am Lozeum an. RS.=Frauenschaft— gendgruppe, Orisgruppe meinschaftsabend in Gell Frauenwerk und JuHeute, 20 Uhr, Getten. Gäste, vor allen Reineke Brieg gegen nnheim: SV. Waldhof gegen# St Magdeburg: Orvo Magdeburg gegen Orvon Die vier siegreichen Mannschaften treten bereits päter, am 21. Juni, zu den beiden Spielen der Vorschlußrunde an. Das Endsviel ist vom 12. auf den vorverlegt worden. acht Tage St und Aufmerksamkeiten zu unserer mählung danken wir herzlich, auch im Namen unserer mann und P deke. Detmold, en Wir herzhenr. adeir In erer Elterne-MI S#### Am 2. d. M. starb ganz# infolge Unglückstalles mein herzenzgeier lchen!! er tre hr elene #### im 56. Lebensjahre von ih 1942 dnsttolz m40. Po#####r musd aus usfd 1816 Auch wir trauern mit Zella-Mehlis(Thür.), 2. Juni 1942. demn I. Tcht, nachhnftägs Prühr. tch NOII schlief in der Nacht vom Sonntag Frau Else, geb. Pott und Frau L n und Enkelk LEkMbsen. Bad Salz uni Zeleme ## Preitag. 1122 72 Uhr. 106) rher NO TI tn 10010 h...— InI#Gen Gratettskrun Blisse lieben Sohnes und# sprechen wir auf diesem onrseren weremprandenen Brud R I.MISAP SSAnA SHL2. zArichtiger und Schrift lust unseres miders Willi Wege allen Dank aus. Frau Marie, r Hermann. Für die vieldolzeweist herzlicher Jeimgenge, unseres #schrechen wir i herzlichen nann Klocke. uni 1942. alenberg, Künsthr: am 9. Wellers Gaststätt. 11. Juni 19 Leopoldstraße e. um ippe. Verhältnisse Schauspieler Ludwig Devrient machte bei ler beträchtliche Schulden. hielt ihm sein Gläubiger vor, warum er in trinke, wenn es ihm seine Verhältnisse ent mit entwaffnender Liebenswürdigkeit: meine Verhältnisse erlauben es nicht, frommer Wunsch elm von Kaulbach und Moritz von Is miteinander in Fehde, bis sie sich ndeinem Münchner Akademiefest verauf die neue Freundschaft tranken Irmn nach Hause wankten. Schwind, ungsbereitesten war, sagte bei dieser dem Heimweg:„Mein lieber Kaulbach, wollen wir hoffen, daß wir uns wieder einmal verkrachen; wie schön ist es, wenn wir dann immer so einen nem ausgiebigen Trunk wie heute Wer lacht, hat mehr vom Leben Beim Bau einer Eisenbahnstrecke hatte ein Arbeiter einem anderen mit der Hacke auf den Fuß geschlagen. Da der Mann arbeitsunfähig wurde, mußte der Vorarbeiter der Strecke einen Bericht einreichen. Als er den Namen des Verletzten, Art des Unfalls usw. eingetragen hatte, kam er zu der Spalte„Bemerkungen". Hier schrieb er hin:„Die Bemerkungen, wo der Verletzte gemacht hat, sind wegen Unfeinheit schriftlich nicht wiederzugeben.“ * Der fünfjährige Hartmut kommt mit seiner Mutter zur Anmeldung in die Schule. Der Rekhtor meint, er sei noch zu jung, hätte noch Zeit, solle noch ein Jahr spielen. Da fängt der Junge an zu heulen und ist nicht zu beruhigen. Es gelingt einer Lehrerin, ihn zu trösten; sie fragt: „Sag, Hartmut, warum willst ou eigentlich schon zur Schule gehen?“ „Weil ich so schrecklich gern Ferien haben möchte. Die heutige Ausgabe umlußt 4 Seiten. Verlagsleiter: Eddard Preißler. Hauptschriftleiter: August Prüßner (z. 2. Münster). I. V.: Karl Kuhl. Verlag: Lippische Staatszeitung. G. m. b. H., Detmold, Paulinenstraße 14.— 2. Z. ist Pl. 8 gdltig. Lehrling zum 1. 10. gesucht. Gebr. Husemann, Manufaktur- und Modewaren, Schötmar. Suche zum 1. Juli tücht. Verkäuferin. Jul. 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