ödlich anf fahrt an der Froul. assen=A einen bervorigen aufo höchse beIn ihm vertiert die ragenden, In zwei A wührten Truppenführe U-Boot-Frontspange gestiftet Berlin, 28. Juli. Der Oberbesehlphaber der Kriegsmarine, Grostavmiral Dönitz, hat in Anertennung dro ständig harten Einfaßer der Unterieebobte und ihres lapteren, zühen und vorbildlichen Kampfes die U.Bool=Fron#wange. geltistet. Sie wird in Bronzi verllehen. aumtelstück der Spange ist dem U.Vootempfahzeichen ähntich und trägt rechte und lnts eine breite Eichenlaubverzierung. i e n M i e v e r u n g e n p e r eines und die dahluter aufstelgenden Höhen #verhindern. Hier stehen ihnen allo außer unteter nun schon so viel bewührten Abwehr auch natürliche Bartieren entgegen. Aehnlich und doch im ganzen gesehen anders tlegen die Verhättnisse bei St. Lo. der Auch hier hat der Feind einen Brückenkop# hat über die Bire gewinnen können. Auch aus jes tihm muß er antreten und durchzubrechen versuchen. Aber auch hier kann co sich bie auf wetteres nur um beschränkte operakive Ilele heudeln wie etwa das schnelle Erreschen der Rütte im Rücken der welter im Norden stehenhen heutichen Masialhtans unsn tel. Reichsmarschall Görlng. der Führer und Reichsleiter Borman ##stund mit verbundenem Kopf General Jedl. rechts Reichsminst tlmimier Am= Gespräch mit Generumgert Setchruer. Presse-Ztollmaon, Zander-Multipier-K Juli 1944 ausfallenden reis dann der hieit sch, auf chnei, kam ein###uch derFigur ab und. em Rennen #ederfragung Gorefers. Ereignisses ###c versuchte acb een erstenWeise Biumen er Hähe einin Gesicht mit unde abzutrock. Getächter der e nicht wasser#ngsfahren der eneszo, wollte Krefeld) die (9.=Giadbach er fangte seiner justte eigentsich scheiden, Bieb ter im Rennen Mit Biumen er Ehrenrun rden.#drn Kraue inn den ma ünster)# r 30 Kilomerer #esttionswechset. Lohmann und se Nuven und uppe auf, auch mohmend. Ins r d i r s e b e i d e n vorn und zerzehn Runden von den Zueitet. Noch 46 Rohmann nach Platz zurückian und Vopel In kliegender darauf wieder en Miian und n e r b i t t e r t e m ten Runde errt der zurückAhnten Sturz, ##r lagen. Bis in und Killan, feser Lauf. ber die gleiche Lohmans und Immer wieder Kitlan anzu#el Meter Vorer einzubüßen. ens doch die Angreiser auf wurde. Jetzt n umgekehrter n Runde war dem Ziethand verlor diesen nd blieb dann von Lohmann Runde früher sicht Lohman, mehr als er sterfahrer verleben, das beBedingunen Abteilen mitreisende den Mütter 1 illen D= und noch se ein um führenstaat, Wehrerde bei der notwendiger eien. Diese Aufenthalt Abteil nicht verauswelse nen kleinen berechtigten den Dienstrional auch ud gültigen Ch. Klein. 72 — Ruß wisson trlbser m LITA elsn den nnt ihn estück. Junklen Ind das Taige Bel Msitch Geses#steste: O, eateen, Ronhe Bolisees Buckselichst sst. 9. Rai Aéia., Oliecdsch tin.r Grschemnt(äphlg, Berzxaptels monstlich 2.— Ral einschl- Aeza),ku got ver usv. B. eeschesen assteabene aas1.s trteden, Aanreinenzegn sau Pezzstag. 83 Solteorla###se Schslen.betlumte Pills und fete t ger Postschschtontg: Rinen 421#.— Pridllunzta unn er miutt, tuder Sondturt. n a##n######=. Erialungse#t und Derichtsstand: Gelsensirchen. Nr. APTLICHES ORG Samstag. 29. 5 1844 Die Uberholung des Versprungs Reichsmialseir Dr. Goebbels im„Reich“ ncie Aebesholung des Vorsorungs“ überschra###icheminister Di. Goebbelo seinen Atti in der neuenen Rummer der WochenD Reich. Er stellt dar, daß das Reich i Bentember 1955, als es von seinen Feinden ium Krieg gezwungen wurde, über eine neu aufgebaute, modern aueneristete Wehrmacht verfügte und damit einen beachtven techntschen Vorsorung zu verzeichnen natte. der mit zu den schnellen Siegen der Jahre 1995, 1940 und 1941 beitrug. Der A hrer. der die gänglich neue Art der Krlegfürung erfunden und zum ersten Mase prattisch zur Anwendung gebracht habe; sei damit ein revolutionärer Erneuerer der milltärischen Straleate geworden. Diese zeig in ihter bistorischen Entwicklung nirvendwo einen so jähen Bruch mit veraltelen Vorstellungen wie in den Jahren 1939#40. Hier sange ein anderes Kanstel des operativen Denkens überhaupt an. Der Minister verweist aber auch darauf, daß die Gegner sich bei längerer Dauer des Krieges die Erfahrung der sogenannten deutschen Blitzstrateste zu eigen machten, wovei sie gleiche oder ähnliche Mittel und Methoden der Kriegführung zur Anwendung brachten. im wesentlichen der Grund für die Rückläufigkeit der deutschen mititärischen Erfolge seit dem Jahre 194—. Durch den Zuan# der Verhältnisse habe der Gegner dudurch einen Vorsprung gewonnen, da er auf vielen Gebieten von vorn anfangen mußte und dabel an nichts vorhandenes gebunden war. was für Deutschland damats jelder nicht mehr zugetreisen habe. Hinzu seien auf der Feindleite einige wenige, aber sehr kieigreisende technische Erfindungen gekommen, die bestimmte Gebiete der modernen Kriegführung von Grund auf umwälzten. Dr. Goebbelo verweist hier vor allem arf die Ertindung des sogenannten Rotterdam=Gerätes. Dr. Goobbels schreibt bierüber, diese Erlindunn ermöglichte es den seindlichen Luftgeschwadern bei gntem sprungwetter in England in schlechtee Wetter über dem Roschsgebiet hineinzusliegen und die gewünschten Ziele auszumachen, wenn auch nur in groben Umrislen.„Derar Jahrgang Vertauschte Rollen im Westen „Markante Rü-lschläge bei Caen“] Anglo-amerikanische Invasionssorger. mitA Berlin, 28. Juli.(Drahtbericht). Um für den geptanten Aufmarsch neuer Truppenverbände, die für einen geeigneten Gegenschtag bestimmt sind, die notwendige Zeit zu gewinnen, bedient sich die deutsche Führung im Osten des oftmals bewährten hinhaltenden Widerstandes. Hierbei dürsten drei Gesichts punkte von bestimmender Bedeutung sein: 1. Vernichtung möglichst zahlreicher Verbände n den Abwehrkämpfen, 2. Ausgabe von stralegisch nicht entscheidenden Räumen, um durch Frontverkürzungen Truppen einzusparen und Testostioseen uungen, Peraut, ur 2. ose Alislteh bis Hochzngenzest Ferladst ni schestl Stähte aurschzuishten.: Ee des keine daraus zignn Bntten. Die 16h Schande, metnite Dr.(Ggabbetg wmeit, aisnun., Kamuizengugg ais uut. diruchtlich gehalte w.V Stockholm, 28. Juli.(Dra# Eng ltscheamerikanische Berichte von ma diefront berichten von einer dem„Ab nussungstaktik“. Noch vor kurzem war### dos Montgomery, der sich dieser Taktik rühmte Die Rollen sind allo vertauscht und man beginnt auf der Gegenseite zu merken, wo die wirklichen Nachteile bei dieser Kriegführung liegen. In einer Londoner Meldung det „Göteborge Handels= und Schiffahrtszeitung" wird zugegeben, daß gewaltige Panzerstreitkräfte in einem relativ begrenzten Frontabschnitt in dem die Deutschen mit Erfolg den Alltierten den Wea verlegt haben, bereit# verbraucht sind. Auch vorher ist bereite von seindlicher Seite eingestanden worden, das die deutsche Taktik, die Kräfte des Feindes hier langsam zu zermahlen und immer mehr in den Mahlstrom hineinzuzlehen, bereits große Erfolge gehabt hat. Der englischen Oefsentlichkelt, die vor ein paar Tagen dringend gewarnt wurde, keine allzu großen Hoffnungen bezüglich der englischamerikanischen Offensitz=Anstreugungen zu hegen, vereitet die de###sche Krieglübrung insofern Soige, ate b von ihren Illusionen niet ablassen möchte, Sie rechnet# ans London gemeldet wir# bestimmt me:„radikaten Veränderungenan der Normandte front schonin der allernächster Jeit. Die— durch die Tatsachen nur allzu####glich erzwungene— Zurückhaltung in den Angaben des elgenen Oberkommandos möchte man in London als„Krtegolist“ auslegen ober nicht etwn als Jolchen dafülr, daß es den Deutschen wirklich gelungen sei und weiter gelingen konnte, mit Erfolg den englisch=amertianischen Vormarsch zu stongen. Besondero die Amorikaner machen gegenwärtig die allergrößten Anstreugungen, um wenigstens in ihrem Sektor die deutsche Front zurückzudrücken. Aber gerade der Weststügel hat die geringste stralegische Bedeutung. Hler kann allenfalls eine Verkürzung der deutschen Front zuwege gebracht, aber kein Geläude gewonnen werden, was allein für die angestrobten großen operativen Ziele von Nutzen wäre. Diese weisen sämtlich nach Osten gegen Le Haure oder nach Süden gegen Parie englisch- kanadischenTrupnen haben alle das Hauptgewicht diesei Uusaaberzuenen Getade sie kommen aber##voran. Sir sich jetzt zur Entchleinung darant. daß ste doch bereite die deutschen Krälte derart gebunden“ hätten, daß von Amerikanernin ihrem Flügel gewisse Erfotge ermöglich worden seien. Eisenhower und Montgomern hatten sich jedoch die Rollenverteilung zwelfellos genau umgekehrt gedacht. Der deutsche Oberbesehl ist auf diese Falle nicht einger gangen sondern hat das Gros des deutschen Widerstandes genau an, die entscheldenden Stellen verlegt, was in den feindlichen Frontberichten zwischen den Zeilen auch eingestanden wird. In solchen Berichten wied zugegeben, daß die Rückschläge für die Engländer im Ugen=Sektor„markan!“ seien. Jur En aung eimischer Kritik an der Lage in der halben, Orte zu„kemächtinen Normanoie wird angeführt, die Operationen###rtuglich ossienbar gepiaht Normanoie wird angeführt, die Operationen gine deehalb so langlam, weit Wetter#und Gelaube so ungünstig leten, serner aber hätten die Deutschen starke Panzer= und In santerlekräften guten Stellungen, Caen-—#t. Le Von Hauptmann-Ritter v. Schramm Ziesbeiden Städte Caen und= St.#a bedeusen einmall wenn auch nicht die Schlüßsel bets Ro#mandte##so doch die Schlüssel ihrer Landschasten#rgen Cherbourg die vollreichsten Piänerer Westhälste# des. normannischennReisene, waren se beide michtige Strahens und Ellenbahnknotenpunkte, beide an Finhläusen gelegen und deshalb als Brüdenlöpfe gerignet, beide auch mit vielen Einrichtungen##versehen; die ihrem Besitzer im Kriegennten tonnten. Beiden hatten auch nach vollzogener Landung außer Cherbourg diegrsten Stöhe der Engländer bzw, Amerlmn, gegolten Sie haben im ersten Anlauf versucht, sie möglichst schnest in die Hand zu bekommen. Abersdiese beiden ersten Versuchesind bekanntlichegescheitert. Weder die zuerst von der Küste in Nichtung auf Caen angreiuden Engländer, noch die in Richtung auf St. Lo operierenden Amerikaner haben es sertig gebracht, sich in schnellem Jupacken der beiden Orte zu bemächtigen und—== Bewegliche Kampfführung im Osten Die Ziele der Frontverküirzung] Der Großangriff im Westen Schande, metuite Dr. Goobbets wester, einzi gestehen, daß die Ersindung des„Rotterdam“ Gerätes für uns ziemlich überraschend gekommen sei. um aber dann jestzustellen:„Für die Ensländer ist der Einsatz unserer„B=1“=Wasfe genau so Überraschend gewesen, und wie wir lange Zeit gebraucht haben, um gegen die eindlichen Nachtangriffe aus der Luft mit Hilfe des„Rotterdam"=Gerätes durchschlagende Abwehrmittet zu finden, ebenso werden auch die Engländer lange Zeit brauchen, um ein gleiches gegen den Einsatz Unterer Waffe zu erreichen. Deutscherselte habe man bei Erkennen der zeitmeitigen technischen Ueberlegenheit des Feindes auf bestimmten Gebieten von vorn ansagen müssen. Es sei dabei sehr bald klar geworden, daß man die Gegenseite nicht durch Uebersteigerung der eigenen, sondern nur durch Schaftung neuer Mittel und Möglichkeiten schlagen könne. Es handte sich also nicht so sehr darum, den Porsorung einzuholen. als vielmehr ihn zu überholen. Das sel im Verlauf der vergangenen zwei Jahre auf den verschiedensten Gobieten geschehen. Entscheidend an dieser Entwicklung is. fährt der Minister u. a. fort, daß sie sich in gänzlich neuem Rahmen bewegt, weshalb auch mit Recht erwartet werden kann, daß sie den Feind auch vor völlta neue Tatsachen und somit ziemlich unvorbereilet treisen wird. Selbstverständlich gibt es gegen jede Wasse eine Gegenwaise. Die Geschichte der Waisentechnik kennt kein Beisplel, daß diese semale ausgeblieben wäre. Aber es dauere erfabrungsgemäß eine lange Zeit, bis sie erfunden und eine noch tängere Zeil, bis sie in ausreichender Menge produziert it und zum Einsatz kommen kann. Und diese Zeit ist entscheidend. Was sie im Regelfall bedeutet, haben wir in den letzten zwei Jahren im Lustkrieg erfahren. Es bedurkte der Aufbietung eines großen Teits unserer nauionalen Krast. um mit den daraus erwachsendemschwiertgteiten fertig zu werden. Wenn wir eiso nicht allzu weit vor dem Einsat eigener neuartiger Wassen und Kampfmittel steben lo würd#### selbe in vermehrtem Umsange für die Feindseite, und hier besonders für ngland, das unserem Zugrstf am nächston Kegt und nach seinem Verhalten auch die härteste Strafe verdient, zutreifenDer Feind befindet sich in einem verhängniovollen Berium. wenn er glaubt, durch seinen Luftterror unsere Produktionaba##en so schwer getroffen zu haben, daß sie mehr oder weniner fur den Fertigungspro#et ausfalten. Wir haben dir deutsche Rüstungsindu##rie durch organisterten Schutz der verschiedensten Art sowie durch großlüglaste Versagerung lustsent gemacht, ein Prozek, dessen Schwierigkeiten wir detekts kennen, dessen Schwierigkeiten aber niere Feinde, mindestens jedoch England, noch nennen sernen werden. Wenn wir eine solche Entwicklung zu unleren Gunsten it Uetem Ausalmen begrlßen und auch die Geduld aufringen, noch eine gewisse Zelf bi#zu ibret testtosen Verwirklichung zu warten, so wird sie uns deshelb doch kein Antan sein, in unseren Honstigen Krsegsänstrengungen auch unr im getingsten nachtulassen, sondern sie im Gegenteil wenn=mönlich zu verdoppeln. „ e n e b e w a ß r b e m e n t i c h g e h a l t e n r Kampfführung, die natgedrungen mit der Räumung wetterer Gebiete und auch bekannter Städte verbunden sein muß, versetzt unsere Truppen in die Lage. den zahlen- und materialmäßig Überlegenen Gegner unter härtesten Kämpfen einen verbissenen Widertand entgegen zu setzen und die eigenen Gegenangrisse zu verstärten. Seitdem es den Sowjets gelungen ist, sich mit ihren verschiedenen Angriffsarmeen de in untere Kampflinien hineinzubohren, zeigl der Frantverlauf zwischen dem Finnischen Meerbusen und den Karpathen zahreiche Kurven und vorspringende Spitzen. Eo muß das Bestreben der deutschen Führung sein, daraus sich ergebende exponierte Punkie der Gefahr zu entzlehen, vom Gegner eingeschlossen zu werden. Unter diesem Gesichlowinkel muß auch die Rämung der Städte Lemberg, Brest Litowsk, Bialystok und Dünaburg betrachtet werden. Dem schärfsten Druck scheint die deutsche Oltfront im nör#lichen Tetl im Raum nordöstlich Kauen und in Richtung Schaulen und im Silden am San ausgesetzt zu sein. Zwischen diesen beiden Punkten verläuft die Front in einem großen Bogen, der sich etwa in der Mitle am weitosten nach Westen ausbuchlet. Hier im Raum östlich deo Weichselhogens hat der Feind zur Unterstützung seiner Angriffe besondere starke Panzerkräfte eingesetzt, denen aber erfolgreichen Widerstand geleistet werden konnte. An der Westfront ist es in dem von den Engländern besetzten Abschnitt verhältuiemähig Fruhig, während die Nordamerikaner hren Großangriff im Raum beiderseite St. Lo fortsetzen. Sie haben lediglich süldwestisch der Stadt geringe Fortschritte erziesen können. die aber an der gesamten strategischen Lage nichts zu ändern vermögen. Die Alliterten stehen immer noch vor der Notwendigkeit, sich einen entsprechenden Aufmarschraum für großangelegte Overationen zu erkämpfen. Das Hauptmerkmal der Kämpfe in der Normandte sind die großen Verluste, die von den angloamerikanischen Korrespondenten in Ihren Berichten ganz besonderg unterstrichen werden. Unter den gesallenen höheren Offtzieren auf der Gegenseite befindet sich der USA=General Mac Nair, der feüher einmal Besehlshaber aller Landstreitkräfte der USA war und als das„Gehirn der Armee" bezelchn wurde. Aus den„Rebenkriggsschauplatz Italien ist eo südlich Florenz wieder zu größeren Kampshaublungen gesommen, die noch andauern. 1. Schluß mit Scheinarbeitsverhältnissen Letzte Gelegenheit, einen Wechsel vorzunehmen# Solortige Meidung unt den Arbeitsämtern Nachher wird rücksichtslos durchgegrillen X Berlin, 28. Juli. Im Einvernehmen mit arbettsverhättnts benlltzt, um sich an den ge meinlamen Anstrengungen für den Endsieg vorbetzudrücken, stellt sich damit außerhalb der kümpfenden deutschen Volkogemelnschaft. Das gleiche gilt für den, der ein solches verant wortungsloses Handeln duldet oder ihm Vorschub leistet. Arbettgeber und Arbeitnehmer haben in einem solchen Fall schärfste Bestralung zu erwarten. Nach dem 15. Aumst 1944 werden Kontrollen durchgeführt. Bei Bestehen eines Scheinarbeiteverhältnissen werden die Schuldigen unnachsichtia zur Rechenschaft ge zogen Der Reschobevollmächtigte für den totalen Krlegseinlatz ist mit dem Relchofuitizminister darln einig, daß in lolchen Fällen bis Höchstmaß der vorgesehenen Strafbestimmungen eingeschritten wird. Einen gleichen Verstob gegen die Gesetze der nationalen Solldarttät stellt es dar, wonn ein Arzt seine Sorgsaltspflicht außer acht täßt, indem er an arbeiteunwitlige Elemente Mitalta andnunt ul. II..#/, Möglichteit dem Reichobevollmächtigten für den totalen Krieggelnsat. Reichominister Dr. Goebbeis. pat Gauleiter Sauckel als Generalbevollmächmer. für, den. Arbeitseinsatz eine Verordnung über die Beschäftigung von Arbeitokräften in Scheinarheitsverhältnissen erlassen. Die Verordnung betrifft alle tene Arbeitspflichtigen, die ihrer Arbeitspflicht nur dem Schein nach genügen. d. h. die sich unter Ausnutzung verwandtschaftticher oder sonstiger Beziehungen ein Arbeitsverhältnis verschafft haben, das ihnen ein bequemes Leben sern von den gemeinsamen-Kriegsanstrengungen der Nation ermöglicht und nur dem Schein nach den geletzlichen Bestimmungen entspricht. Alle Volksgenossen, die sich zur Zeit noch aus Beqnemlichkest oder well sie die Forderungen des totalen Krieges bioher nicht verstanden haben, in einem solchen Scheinarbeite= verhältnts befinden, werden zum letzten Mal Gelegenheit haben, einen Wechsel ihres Arbeitsplatzes vorzunehmen, um ihre Arbeitskraft wirklich restloo in den Produktionoprozeß einzuschalten. Sie melden sich sofort auf den Arbeitsämtern, dio ihnen eine ihren Kräften ## ugem Können angemessene kriegswichtige Beschäftigung vermitteln. Bis zum 15. August 1914 müssen alle Scheinarbeitonerhältnisse gelöst sein. Nam diesem Termin wird rücksichtosoo durchg#ar sen. Wer dann noch immer ein solches Schein Ernennung im Itallenlschen L.uitfahrtministerium. Durch ein Dekret des Duce wurde der Oberst ser Luttwalfe„Mollese zum Unterstasts#chein in Luttfahrtininisterlum-ernannt. Im Führerhauptquartier Generalfeldmarschall Kallat-Doinmrsmaa anler Toius a. einbrinlag zu brücken. Wer seine Arbeitskraft der um ihr Dasein kämpfenden Nation vorenthält oder ande dabel Vorschub leistet, dient dem Feind! Schwere„VI“-Schäden Von unsetem bw-Vertreter Stockyolm, 28. Juli.(Drahtbericht). Die Engländer melden Fortdauer des„Vel“. Feuers gegen Südengkand und London am Donnerslaa und auch in der Nacht zum Freitag. Innenmlutster Mor###son will im Unterhaus eine Erklärung über die bisherigen Erfahrungen mit dem Alarmsystem und etwalge Verbesserungsvorschläge abgeben. Vertreter des Groß=Londoner Bereiche haben den Wunsch nach besonderen Warnungen bei Annäherung fliegender Bomben gegen die Verkehrszeutren der Innenstadt ausgedrückt, da hier der Verkehrolärm jede Beobachtung verhindere, und also besonders laute Signale geplant werden müßten. In der„Daily Mail“ schrelbt einer der lührenden englischen Nervenspezsaltsten Dr. Willsam Brown, selbst ganz standseste Menchen würden jetzt vor den einfliegenden Bomben nervös. Der„Dalky Expreß“ verweist auf eine Untersuchung über„Vel“=Wirkungen Nustungsfahriken Sübengland Wie sich ergeben habe, seien viele Rüstung abriken derart zerstört, daß zahlreiche Arbeiter ihren Arbeitoplatz verloren hütten. Der stellvertretende Ministernrälldent. Arlloe erklärte in einer Ansprache in Bradsord. die Engländer müßten sich wieder an den Anblick beschädigter Gebäude und verwüsteter Gebiete gewöhnen. Alle nicht in Südengland und London jebenden Menschen müßten begreison, was sich dort abspiele: die Sirenen # S###llegenden Bomben donnerten und die Explosionen krachten pausenlos. Dao Blatt der Labour=Partei,„Dally bera schreibt, während der Feind Taa und Nacht die Vel=Angrisse fortsetze und sogar noch steigere und die Jerstötungen immer größere, Ausmaße annähmen, lasse inrungtich osfenbar geptant— möglichst unversehrt in die Hand zu bekommen. Die Engländer haben=weder die 14 Kilometer von der Küste nach Caen noch die Amerikaner die otwa 30 Kilometer nach St. Lo im ersten Ansauf überwinden können. Wie der Versuch eines Handstreiche auf Cherbourg, so Und auch die Angriffe#gescheiert, die sich schnell dieser belden Schlüsselpunkte bemächtigen, und die Operationen dann wetter zügig ano ihnen vortragen sollten. Die Engländer luhen sich in der Folge zu zeitraubenden Umsossungen Caens getwungen, während die Amertkaner am 13. Juli bei ihrem ersten Durchbruchsversuch in Richtung St. Lo einen schweren biuttgen Rückschtag erlitten und auf ihre Ausgangsstellungen wieder zurückgeworsen wurden. Erst etwa füns Wochen nach Invastons= begian ist den Engländern die Einnahme der Trümmer von Cgen, erst nach sechs Wochen die von St. Lo den Amerikanern getungen. Inzwischen war jedoch etwas sehr Wichtiges geschehen. Die deutsche Abwehr hatte die seindlichen Angriffsoperationen zum Stehen gebracht und eine geschlossene Front enichtet. Der Krieg vor Cgen und St. Lo glng in einen Stellungskrieg über und dieser wieder veranlaßte den Feind zu einem Materfaltrieg von größtem Auomaß. Wenn vorher schon schwere Bombenangrifie die beiden t# natralton hatton ia flesen sie nun durch albt, sich vor einem Arbeitseinsatz zu drücken. die kaufenden Beschießungen und Bombardierungen vollenda in Schutt und Riche Alnahmen. fasse England eine Anstrengung der Wiederaufbanran nicht feststelten. Die Führung versage. Roaierung heichränt. u. Churchist=Neaterung beschränte sich, austatt eine Grohofsenstve gegen die Mitzstände und die Vernichtung zu starten, auf völlig unzuliche Vorbereitungen. Generalmajor der Wuffen-4 Vahl tödlich verunglüickt Berlin, 28. Juti. Einem tagischen Gechick siel der Ritterkreuztäger H=Brigadedie Tanfendrn= Gemnenungen und Bomanle dierungen vollends in Schutt und Asche. Als völtige Trümmerhausen hörten sie natürlich auch auf. Verlehromittelpunkte zu sein, da die Zerstörungen jeden Verkehr unmöglich machten. Die Vernschtung, von der die belden Städte getrossen wurden, machte auch ihren ursprünglichen Wert für den Feind illusorisch. Als Schlüsselpunkte ihrer Landschaft standen ie damit nur noch auf der Karte und hatten ediglich als tattische Brückenköpfe für ihren Besttzer Bedeutung. Als diese tattischen Brückenköpfe freilich werden Caen und St. Lo bis auf weltereo die Brennpunkto der normannischen Kämpfe blelben. Denn nur von hier, aus können, wenn auch mit fast uchtwächentlicher Verspätung gegenüber ihrem ursprünglichen ZeitNan, die Engländer und wohl auch die Amerianer zu neuen Operationen Übergehen. Dem sleht man auf deutscher Seite natürlich mit aller Klarhett entgegen. Die Namen der Verräter Berlin, 20. Juli. Bei den von Reschominister Dr. Gotbbelo in seiner Rundsunkansprache gebrandmarkten Tellnehmern an dem Putschversuch deo 20. Juli handelt es sich um 1. den General der Insanierse Olbricht, der standrechtlich erschossen worden ist, 2. den ehemaligen Generalstaboches Generasoberst Beck, der sich bei der Verhastung selbst erschoß, und 3. den Generaloberst Höppner, der verhaftet wurde und seiner Aburleitung entgegenstehl. Die Juvasionefront mißt heute im ganzen twa 190 Ktlomoter. Ihr eigentlicher Schwerynntt ttegt wie von Ansang an im Raum von Cgen. Auf ihn müsten die Blicke vor allem richtet bleiben. Denn dort steht die Masse der Angrifsotrappen des Feindes, lauern die massierten Geschwadet seiner Panzer. Hier muß aber auch der Feind erst noch die taktische Enge sowohl seines Landekonies wie leines Drue=Brückenkopseo überwinden. Diesem Nahsiel gelten zunächst seine Angrtife, wober er gleichgüttig ist, ob sich die Engländer zuerst mehr nach Osten oder nach Süden wenden: Auf jeden Fall müssen sio vorwärts kommen. Angesichts dieses Zwanges haben ste dann auch die bieher stärksten Verbände an Men##n u, Wassen auf engem Raum eingesetzt. ein= Marstaß der Küste entlang werden se mauern einer weit ausholenden schnellen Bewegung nicht günstig, wenges auch dem Verteidiger seinen Kampf wegen der gezingeren# Uebersicht nicht ebenverleichtert. Aber an sich bietet der Fionivertaus zwischen Caumont und Lassy, also der gesamte Abschnitt de eisten amerikanischen Armee, leine größeren Operationsmöglichtetten. Diese müßlen erst ####r# einen gelüngenen Durchbruch geschaften werden. Es fragt sich aber###ob die Amerilaner##ach ihren ebisherigen, dlutigen Ersabruggen einalcher Durchbruch verlog witd. 8 Die Räume von=Car und Sit. Lo bte##ben die Brennpunkte der Invaston#ront.enn nur von hler aus hat der Heino Aussichtn Bewegungi kommen, wenn er üch nicht auf bloße Roumgewinnung und Freatzermürbung beschränken will. Hier sind nun die stärksten Feindkräfte, vor allem an unzerverbänden, ##ersammelt. Diese Mallierung bestimmt die Schwere der Kämpfe, Darüber hegi auch die deutsche Führung nicht den geringsten Zwei###. Sie hat Inbessen dank der inzwischen gewonnenen Zeit die Maßnahmen treiten können, um den Engländern und Ametilonern auch weiterhin größere Geländegewinne zu verwehren und ihnen tatkräftig entgegen zu treien. Im Feuer deutscher Sturmjager Ein ganzer Bomberpulk wird aufgerieben: Leutnant Murphy-Ws.###zter-Flug Feldpostnumner 08000 „Totaler Kriegseinsatz“ KSonderbericht.) Diebt neben= dem Einsatzbesprechungnochmals eingeschärft worg von Muroby. Ws. Flugzeug beginnt zusbren den Trümmerhausen esner abgeschol den. Und wirklich schien allesizu glücken. Wietnen. Kleine=Elämnchen zuden svielerischuhersenen Liberator würde noch völlsu####erstört und sein Blitz aus heiterem Himmelrdracheplötzlich aus, werden größer und größer, greisen über anatbisch der USA=Lentnant Murpya W. gen das Unhell über den Pulk verein., Ohne daßl auf die Motoren und lassen das Ende näher. sangengenommen, der sich als einziger Mann einer der Ptloten gewußt hätte##was geschah rütken. Aber Murohy W. müßte nicht ein#o leiner Besatzung durch Fallschirmabingung üurmten auf einmalnviele Stafseln deutücer harter Sporksmann lein, wenn er jetzt den Jägerein unerhörtemEin gegen diensest. Kampf ausgäbe. Sechs Mann seiner Begefügte Formatior der Vomber„MurphyWlsätzung sind tot oder hängen schwer verwundet waren; Jögexangtitte#sichts Neuenmehr.=Dies=lmeihren Ständen. Auch ihn selbst anält ein mat saver war aller ganz andetsal###e#s drennender Schmerz in der rechten Schulter bisder erlebte. Ungestümer, härter und u##nnoch giht er nicht den Besehl zum Ausaufhaltlamer als semals zuvor fanlenAeisteigen. Er stellt die Liberater au den Kon Focke=Wulf herau. Neu und unerwartet istt und stürzt. Bielleicht ist de. Brand dadurch ihre Angriststaktik, sie glescht derjenigee witt noch zu löschen. Wie heutegterige Rau####ere Ranker Waffe, vorstürmenden Insanteris. Wre aber lassen die noce=Wul nicht gebannt starren die Hecschützen der Bombee auf die In Sekundenichtene aus den Wolken stürzenden deutschen Jäger. Fest umklammern ihte Fünste die Handhaben der Vordkanonen. Die Amerikaner schießen sofort. Doch die deutschen Jäger=scheinen unverwundbar. Mitten durch die rauchigen Glimmbahnen der Leucht ibürgeschosse legen sie und suchen sich ihre Opser. Leutnant Murphy W. fliegt verzweifelte ervlosive Ahwehrbewegungen. Er kurvt um lein Leben. zleden und doch Schweib stehzt dem sportlich schlanken schwarz= uKönnen. Es war seinkeitter Flug nech Dentschland gewelen.Zweimal hatte ihn b#### Schicksaltaus der deutchen Luftverteidtgütts entrinnes sassen. Leutnant Murohy W. 9 B#ährige ebemalige Bankelert, flog als eines Schwarms im Bombernulk. Er ##ur befangt als tüchtiger Flugzengführer. der Wen manche kritische Situation gemeistert hatte. In eng geschkollenem Verband, in dem een Bomber dem anderen mit seinen Bordwaisen Feuerschutz geben konnle. Rleten die Tertortieger vor. Lentnant Murphy W. war guter Dinge. Als er bann die K#sterdes Kontinents unier sich auftauchen sah. beschlich; hn doch ein seltiames Gefüdl Würden die glesch üüber„änzenden Mückenschwärmen um ie Liberater herumtanzenden USA Jäger sie schützen können?. Dann begann die deutsche Flak schießen. Überall sorangen Wölichen, die so harm! X Berlin, 28. Juli. Die überall im Reich durchgeführten Gebietswetttämpfe der FliegerpS. und des Nationalsozialistischen Flieger korps haben trotz kriegsbedingter Behinderungen einen außerordentlich erfolgreichen Verlauf genommen. Der Korpsführer, Ge##raloberst Keller und die Gauletter sawie die Führer der Hitler=Jugend in den Gruppenbereichen des Korps überzeugten sich an zahlreichen Austragungsorten persönlich von dem hohen Aubildungsstand des Nachwuchses liegertruppe, der durch das NS.=Fliegerkor### ein umfassende„vormilitärtsch=fliegerische Ausbildung erhölt. Die Leistangen im Segelflug bewiesen, daß die jungen#### für ihren # Berlin. 28 Juli. Von zuständiger Sette wird mitgeteilt: Die restlose Durchführung der umfassenden Aufgaben, die Reschemfnister Dr. Goebbels als Reschsbevollmächtigten für den totalen Kriegseinsätz gestellt sind, ist nur mit der„Unterstützung jedes einelnen Volk## genonenmöglich. In zahlreichen Zuschriften aus allen Kreilen der Benölkerung ist De. Goebbels nicht nur die begeisterte Mitarbeit an der nunmehr wirklich totalen Ersassung aller Kräfte für den Endsieg zugesichert wor den es wurden auch bereits viele prattische Vorschläge für einzelne zu treifende Maßnahmen eingereicht. Für Einsendungen dieser Art besteht selt kurzer Zeit die Feldpostnummer 98000. Unter dieler Auschrift sind alle weiteren Hinweise und Anzegungen zum stotalen Kriegseinsatz vortofrei einzusenden. Es wird natürlich nicht möglich sein, jeden einzelnen Brief zu beantworten. Kein Vor schlug wird jedoch, wenn er nur irgend brauchbar IIt. Unbeachtet bleiben. Um auch hier jede überflüssige Arbeit zu vermeiden. wird gebelen, von langen Dankschriften und umsangreichen=Augarbettungen abzuseben. Je kürzer und prägnanter der Vorschlag ist, umso eher kann er erwirklicht werden. Namen und Adresse des Einsenders snd beizutügen. Es muß gelingen, den Besehl des Führers so schnell und so gründlich### nur möglich durchzuführen. Jeder hal Gelegenheit, mit dazu belzutragen. Darum Augen ant. wo noch etwas zu verbessern, zu rationaliseren. zu vereinsachen oder als nicht kriedswichtig abzuschaffen ist. Tod und Voerderben in sich tragen. Durch di abwehrende Bewegung der Llber##### ceriet der Pulk in Unordnung. Es bedurk# einiger Kommandas des. Verbandsführere, na die aufgeregt hin= und herkurvenden Vomber wieder ausammenzuschliehzen. Einige hatten schon Treiter bekemmen, nicht besandere schwese, aber doch lolche, die die Kamnttraft schmächen. Zwei Flugzenge sielen ganz aus Die anderen aber setzten ihren Kurs fort. Mit sten muß gerechnet werden. baarigen Mann auf der Stirn. Gerade als hen doch etwas anderes hier über Bentie auf Leben und 1od zu lär#nfen, als auf dem grlinen Nases ein Baseballmalch auszutragen. Umnierbrochen Ueben hr frmlich an den Viermotprigen und jagen ihnen Garben auf Garben in den Leib. Da mitzt#### nichte, wenn die=Heskscb#tenchießen, wis die Rahre hergeden sellen, und wenn die Flunzennlührer in ihrer Todesnet alle Tricks##rucen. Eln Bomber nach dem anderen wird wegnewischt und sällt brennend oder noch in der Lust zerplatzend zu Boden. Mu#####y W. steht mit nwie sein Schwarm, ia sein ganzer Pulk gurgesnder Schrei in der Bordverständl#zersplittert und aufgerieben wird. Nur noch Sreiwilligen Eintritt in die Lustwasse alle Varaussetzungen mlibringen, um den deutschen Fliegerheiden nachzustreben. Auch die Leiungen der Medenllugtruppen erregten be sondere Aufmerklamietk. Einzelne der Wettkampfteilnehmer erziekten##mit ihren zum Tellselbstkonstruterten Flugmodellen großartige Flugleistungen und neue Rekorde. Kurz berichtet gung das Ende des Turmschützen verrät, sleht er nur noch, wie die Liberator seines Frenn des Jimmu, gehetzt von einer dicht hinter ihr sitzenden Focke=Wolf, unvermittelt in eine Linkokurve übergeht und dann wie von einer Faust eines Riesen gepackt, senkrecht zur Erd. stürzt. Zeft. um nachzuschauen, ob sich noch einige Fallschirme lö#en, hat Murphn Winicht. Denn nun hat es auch ihn gepackt. Von hinten Murphn W. zu genau. Die Hauptsache ist, greisen Focke=Wult an. Krachend und spilt dab die Masse der Bomber aus Zlel kommt.##ternd setzten ihre Garben in die mächtigen So ähnlich jedenialls war es ihnen bei der Rümnse der Viermotorigen. Die linke Fläche sch zu halten. #atschen wie die Elugzeuge vermöge Und immer noch greisen die Teusel an. Was in den nächsten Sekunden geschah. ver man Lentuaul Muroho W. nachher nicht mehr zu sagen. Erst als er blutend und erschöp#. In seinem Fallschtem verstrickt, im aneines Baumes häugk. kowmt er wieder zu sich. Der ganze Verband wurde bis auf das letzte Flugzeug vernichtet. Die deutschen Sturmsäger hatten ganze Arbeit geleistet. Keiegzberichter Jochen Scheurmann. Bericht des OKW Große Abwehrschlacht im Osten Begradigung der Ostiront# Lemberg. Brest-Litowsk, Blalystok un Dinaburg geräumt Nordamerikanischer Großangrift bei St. Lo/ Kämpfe südlich Florenz Auo dem Führerhauptquartier, 28. Juli. schnitten vorspringende Frontbagen Oberkammando der Wehrmacht gibt be genommen. Im Juge dieser Frontbe# Der finnische Wehrmachtbericht X Heisinki, 28. Juli. Der finnische Wehrmachtbericht vom 28. Juli tauter: Auf der Ka#elischen Landenge wurden an einigen Stellen selndliche Stoßztruppe abgewielen. An den jüdlichen Abschnitten der Front, nordöstlich des Ladoga=Sees beider lertiges Jebhafteres Artillerie= und Granatwenertenzr. Oestlich des Auklusärdi wurde ein kompaniestarker Angrift des Feindes abgewiesen und an einigen Stellen Anmarsch= kolonnen zersprengt. Bei Lotmolansärvi er neuerte der#####ind gestern mit starken Krätten seinen Angritt, der überall zurückgeschlagen wurde. Der Feins erlitt Verluste von mehreren hundert Man, an Gekallenen. Drei Panzer wurden bewegn#asunfählg geschossen. Auch In dem Einödgelände zwischen dem Losmolansärvi und den Tolvaleen wurde heitig gekämpft. Alle seindlichen Angrisse konnten abgewiesen oder zum Stehen gebracht wer#### Rördlich der Tolvaseen erlitt der Feind in den wechselvollen Kämpfen schwere Mannschaftsverluste. In Richtung Ilomaystt dauerte der seindliche Druck weiter an, so haß sich untere Trupnen in die dahintertiegende Stellung zurückziehen mußten. In Richtung Rukulärvl#st nichts Besonderes zu melden Die Luftwasse bombardierte erfolgreich seindliche Artillerie= und Granatwerserstellungen sowie Lagerplätze an der Ostsront. Deutsche Jagbbomber griffen auf der Karelischen Landenge, seindliche Ellenbahnbatterien an und erzietten Volltreiser auf Eisenbahngeschützen und Munktionewaggon#. Zwel eindliche Flugzeuge wurden zum Absturz gebracht. Dar kannt: Im Kumpfraum belderselts St. Losetzten die Nordamertianer ihren Großangrift den ganzen Tag über fort. Während ihnen östlich St. Lo nur einige unwesentliche Einbrüche gelangen, wurden unsere Truppen südwesttich der Stadt in erbitierten und beiderleits verlustreichen Kämpfen weiter nach Süden und Südwesten zurückgedrängt. Die Gegenangriste zur Schließung der an einigen Stellen aufgerissenen Front sind im Gange. 75 Panzer wurden abgeschossen. Im Abschnitt führte der Gegner nur erfolgloßt geringen Amfangs, Jggd= und Schlachtflieger. verbände schossen in Luttkämpfen zehn seindliche Flugzeuge ab. Torpedoflieger versenkten in der Nacht zum 27. Juli in der Seinebucht einen frindtichen Tanker von 41000 Bri. und beschädteten vier Tranoportschilfe mit 25000 Bri. und einen Zerstörer schwer. Im Olttell der Seinebucht erhiette eine Heeres=Küstenbatterte mehrere Presser aus einem seindlichen Schlachtschitf. Sicherungsfahrzeuge eines deutschen Geleite schossen vor der Löhre=Mündung von acht angreisenden seindlichen Jagdbomhern sechs ab. Im kranzösischen Raum wurden 42 Tertoristen im Kampf niedergemacht. Schweles Bel=Vergeltungfene llegt sast ununterbrochen auf dem Größraum von Londen In Stallen tastete der Feind unsere gescnte Frout durch zahlreiche Brtliche Augrisse ab. Der Schwerpunkt der(eindlichen AufUhrungsvorstöße lag im Abschnatt##üdlich Florenz und an dir adrlatischen Küsts. Alle Angrüsfe wurden vor unteren Stellungen abgewiesen, Seit den frühen Morgenstunden ist. Feind in breiter Front südiich Florenz erneut zuam Großangriff angetreten. Hettige Kämpfe Und entbrannt. An der Osttront hal die große Abwehrschlacht zwilchen den Karpathen und dem Fiunischen Meerhulen an Heftigkeit noch zugenommen. Nachdem er dem Feind an verchiedenen Abschuitien gelungen war, zum Teil tef in unsere Front einzubrechen, wurden zur Krät##einspärung in einigen Abzurückn wurden nach Zerstörung aller milltärisch wichtigen Anlagen die Städte Pemberg, Brest=Litowit, Bialynok u. Büngburg geräumt. In Gatizien setzten sch unsere Tiuppen, besehlsgemäß auf neue Steilungen im Karpathenvorland ab und schlugen dann alse Angriffe der scharf nachdrängenden Sowiets ab. Westhe der San sind wechlelvolle Kämpse mil vordringenden seindlichen Angriffsipitzen im Gange. Zwischen dem oberen Bug und der Weichsel wurden von Punzern Egen unterstützte Angrisfe der Somfets= in erAngrisse; bittertem Ringen nach Abschuß zahlreicher seindischer Panzer abgewiesen. Im Abschnit Biasystol und Kauen scheiterten örtliche Angrisse der Bolichewisten. Nördlich Kauen sind heitige Kämpfe mit seindlichen Panzerz und Auftkärungsktäften im Gange. An der Front zwischen Dünaburg und dem Finnischen Meerhusen brachen wiederum zahlreiche schwere Angrifse verkustreich für den Felnd zusammen Starke Schlachtiliegerverbände unterstützten die Akwehrkämpfe des Heeres und vernichteten In Tiefangrisfen 71 seindliche Panzei und über 400 Fahrzeuge. In der Nacht waren der Bahnhof von Wilna und somfotlsche Truppenansammlungen weltlich Lubtin, das Angel##sziel schwerei deutscher Kampfflugzeuge. Nordamerkkanische Bomber führten einen Terzorangrift gegen. Budapest. Durch deutsche und ungarische Lustverteidigungskrätte wurden 20 feindliche Flugzeuge. darüsster 20 viermotorige Bomber, zum Absturz gebracht. In der vergangenen Nacht waren feindliche Fingzeuge Vomben auf einige Oiie in Westdentschland ünd in Ostpreußen. In der Stadt Insterburg entstanden Schäden und Perennenvertuste. Drei Flugzeuge wurden abgeschossen. llaten von Ehorbourg noch immer unbennirbar. Ihn. All.Meldung aus Jashingion zulolge erklärte Ktiegsm#ster Süimsen ant der Pressekonlerenz, dan der Hater von Chechoura noch nicht senngend wiederherzesielle## um durch die-Allllerten-in volle Bentrung genonnen zu werden. Die RenoraInratheiten gingen welter. KVK. mit Schwertern für Dr.-Ing. Schuerer X Berlin, 27. Juli. Der Führer verlieh das Ritterkrenz zum Kriegsverdienstkreus mit Schwertern an Ministerialdirektor Dr.=Ing. e. h. Friedrich Schuerer, Ehei der Amtsgruppe Kriegoschisse im Oberkommando der Kriegan##ur der an der Entwicklung des Unte##eeboorbanes entscheidenden Antell hatte undals U=Boot=Konstrukteur der Empfenden Front die besten Unterseeboote der Weit zur Verfügung stellte, die im Verlauf des bisherigen Krieges oftmals viele tansend Metlen von ihren Stützpunkten entkernt nahern 20 Mill. Brt. seindlichen Handelsschitferaumes und viele Kriegsschiffe versenkt haben. V 1 in der Wochenschau Immer wieder bewundern wir die großartigen Leistungen unserer Kriegsberschter, die Woche für Woche dem deutschen Volk einrealistisches Bild von dem heldenmütigen Ningen der sanatisch cämfenden deutschen Wehrmacht vermitteln. Und doch bringt die neue Folar der Wochenschau eine weitere Steigerung bieler Eindrücke An der Invasionetront: Ein deutscher Kriegsberichter hat es fertig gebracht, die Sherman=Panzer auf knann 10 Meter Enteinung an sich vorüberrollen zu fassen! Und nicht nur das— er hat im Bilde fostgehalten. wie ein Koloß nach dem anderen mit deutichen Nahbekämntungsmittein erledigt wird. Engands Südtüste in der Fernkamera. Es ist. als ducke lich das feindliche Land unter dem houlenden Ton der ersten deutschen Vergoltungswasse. Da orgeln#e##u# schon heran. die unbeimeschen„Allegenden Bonchen" und geben einem heimlückischen Feind eine erste unmühnerständtiche Antwort auf seine ver brecherischen Anschläne! Ostfront. Deutsche Nachhuten stehen in erbilfertem Kampf mit##indlichen Panzer= und Insanteriespitzen. Eln heutscher Schlachtslegerverband bringt den schwer ringenden Erdtruppen Entfastung und Hille. In der Heimat. Reichemini#er Speer überreicht verdienten Männern der Rüstung hobe Auszeichnungen. Speer unter Rüstungsarbeitern. Es gibt keine Pause, kein Ermüden: eine neue Fertigungsanlage wird in Gang geunseren Atem stocken zuslassen? Der Schauplatz des gemeinen Attentats ans den Führer. Helmmt Haxenrie d. Kameradschaftliche Unterstützung durch deutsche Trungen. Der Dusr liell, sich von Unterrientsminlgter Biggim über die Maßnahmen zum Letuer Stallersschen Kunstbesitzes vor Bombardierungen und Feindelnwirkungen Bericht erstaften. Von hazonderem Wert sel hlerbei, so unterstrich Biggin. die kameradschaftliche Bnterstützung durch deut. sche Truppen Lewesen. Erlolgreiche zumänische Jäger. Rumänische Jäger trugen im Kampl gegen einen anzio#amertkamschen Fercorverband am Miltwroch einen besonder: bemerkenswerten Erfolg davon. Von inssesamt 8 abgeschossenen Feindflugzeugen konnte eine Grappe von vier cunfänischen Plloten, die mit deutschen Flugzeugen aufsestiegen war, Innerhalb von knapo zehn Minulen sechs leindliche Jager zur Strecke bringen. USA-Oeneral an der Invaslonstront getallen Wie Reuler am Donnerslag meldele, 11 der USA Generalleutnant Lesley J. Memalr in der Normandie setallen. Er war bis vor kurzer Zeit Oberkommandierender der ESA-Bodenstreikräfte. Der USA-Generalstabschel Narshal nannte Ihn einma das„Hirn det Armee“. Ernüchterung Im„befreiten Italler“, in dem sogenannten befreiten Teil Itallens sei die Ernüchteiung des Volkes über das Hell, das ihnen dle Ailllerten brachten, am aulfalllgsten, schreiht die englische Wochenzeltschrift„Cavaleade“. Aus der anglischen und amerikanischen Presse würden die Nuchrichten Herüber bewußt herausgehalten. Man wolle nicht, daß etwas über die im„beirelten Italien“ herrschenden sozialen Mibstände ins Ausland gelanse, denn das Versagen der Alllierten, würde zonit zu ollensichtlich. Scüles Klagelle# eines Vorräters. Der Itallenische „Miuisterpräsident“ Aonom erklärte in einer Rede, dab sich Itallen über sei#en Zustand keine Illusionen machen dürfe. Es befände sich in der Lage des Besiezten und habe dle ihm von den Siegern auferlesten Wallenstillstandsbedingungen unnehmen müsser. Diese Bedigungen, so gestand die Badoglio-Kreatur, deien„scht hart“. Das ganze nnere und äußere Leben Itallens, seine wirtschaltllehe Struktur sowie sein zielles und milltärisches (Jetriebe sel den Alllierten unterworfen und von diesen abhängig. „Die allen Phrasen.“ Die Indische Kongreßpartel gab mach Berichten aus Neu-Delht durch kre Presse ihrer Enttäuschuns über die am Dienslag Im Oberhaus siaftsefundene Debatte über Indien Ausdruck. Mal habe nur die alten Schlaf. wörter wiederholt und sei den kürzlichen polltlschen Bntwieklungen in Incien aus dem Weze Zugangen. Tental-Vorkommen in Japan. Bedeutende Vorkommen des seltenen Materials Tantal wurden. „Nomfurt“ Hotschl“, zutolge, von einem Protessor der Tokioler Unlversität In Janan entdeckl. DaTanlal zum Hau von Radlogerälen-und Eakelenwallen notwendig Ist. mint die Zeitung dieser Butwicklung grölle Bedentung für die Kriegswirtschalt Janan bei. Helzmangel in USA. Ein lührender Vertreter der Möbelindusteie in USA. Außerle sich über die Gründe des Holzmangels in den USA., ber#cht 7T. aus Shlcago. Er erklarte, daß Mobelhalr t0 den Aufhau der Dorks In Neapel und Shechomg hoquizt werde. 16 Aillionen ehm Holz muhten nach dort zeiellet werden. Verlar„Westllll#cher Bsobachter“ Ombli Geltentischen. Verlagsditekter Ham Jc: Hau schaltlielter: Wollzang Bersemann Gz. 21. Wehrmscht 1. V###helm WIII. Druck von Chr. Münstermann Geltenklichen. Preististe Nr.#####at rblir Der Reiter von Kolberg Ein Ro# um Menschen aus großer Zel A.l.ehner-Sander.(32 Die dzöhnte. Die Hölle war los. Schlag an Sch##n folgte Auiblinen und Donner der Geschütze. Dürch die Schwärze des Himmels zogen unzühlige Gangten und Bomben uihre Lichtbogen. Den Oetonationen folgte das Krachen einstürzender Giebel und Häuser. Wie Tausende von Fackeln Johten ringsum Flammen zum nächtlichen Firmament empor. Aeberall in Kolbergs Gassen zerschmetterte Gewölbe, einstürzende Wände. aufwirbelnde Säulen von Rauch und Staub. Darüber gelagert eine Wolke insernalischen Getösee:„Webklagen, Schreie. Rule der Lösth= kommandos. Wagenrasseln. Tromweln. Walsenklirten, Prasseln fallender Ilegel, splltternder Feusterscheiben, Verzweisell suchten aus threr zerstörten. Behausung Flüchtende nach einem Sicherbeit bietenden Unterschlup. hetzten unter dem Heulen der seindlichen Geschosse um ihr Leben. Andere. zu Tode erschöpft, abgestumpft gegen die sie umgebenden Schrecken, waren Inmitten der Trümmer in dumpfen Schlaf gefallen. Auch Neitelbegk, dessen Haus bisher noch wie durch ein Wunder erhalten geblieben war. am Ende leiner Kraft. Im Ohrenstuhl im Wohnzimmer ein kürzes Ausruhen gesucht. Ein. nehe, sstarte Deionation. Martha=Marias er# setzigrulende Stimme schreckten ihn auf. „Das Rathaus brennt!“ Er sprang auf. „Was sagst du— dus Rathaus? Mein chott, das Stadtarchiv. all die übrigen Wertsachen!“ Er stürzte binaus, und das Mädchen lolgte Dueußen auf dem Marktplatz tümmerle sich im allgemeiner. Wirrwar ulemand um das nerz Unesthc ein jeder mit der Rettung Lebens. eigener Habe beschäftigt. Rettelpecks Belchwörungen. Uhm bei dem Löschwerk dohililich zu sein verhallten, seibst bei den sonst Besten und Willigtten ungehört. Einen mit Wasser gesüllten Lösch eimer in der Hand. suchte er ihn schließlich einem Unbekannten, einem vierschrötigen Kerl. auszunötigen. Dieser aber schtug ihn dem Mahnenden kurzerhand um die Ohren. Von Wasser triefend, mit Schmutz#und Ruß bedeikt. läümelle der Alle in Martha=Marias zu greisende Arme. Sie fragte entlett „Vater— liebster Vater, was ist Ihnen geschehen? Er richtete sich auf und schüttelte beschwichtigend den Kopf. „Nichts von Belang. Kind. Es ist schon gut. Ich muß sogleich fort. Hille bolen, wo ich diese allein noch Anden kann. nämisch beim Mititär. Du aber geh wieder heim und—“ Das Wort stokle ihm im Munde, denn im gleichen ichschlug eine BomtrachendHausss, fuhr bis zum Neuer hinab und riß dabei den Einnaugstint auf. Rettelbeck und Martha=Maria starren wortlos hinllber, bis der Alte gesaßt seststellte: „Rün hat es auch uns getroffen und die sleben Orhoft Branntwein im Keller, die noch so manchen hätten stärken können, munten ehenfalls daran glauben. Aber es hätte wen schlimmer kommen können. Zu denken, daß du. Kind, schon hinllber gegangen wärkt Wo willft du nun bleiben? Sie entschied ruhig: „Da hier vorläufig nicht zu hellen ist werde ich Sie begleiten. Vater. Es glbt 1# so viel zu bergen und zu retten, daß ich überall Arbeit fnde.“ Er nickte nur= und sie hastelen lorl, dem nächsten Wachthaus auf dem Wall zu. Dort angekommen, Uürzte Rettelbeck in das halbdunkle Wachtleka“ hinein. In einer Ecke auf der hölzernen Pritsche regte sich eine Gestalt. Rettelbeck riet laut Bester Mann, zu Hille, das Rathaus steht in Flammen!“ Der Ollitien der bei dem Schrei emporgeschnellt war, betrachtete den Ruser in seinem verrütteten. trielenden Zultand und schlug entsetzt die Häude zusammen. „Ach, du armer Rettebeck, was hat man mit dir gemacht?! Es war Euelsenau, wie Nettelbec nun an der Stimme erkannte, der an dieser Stelle einen hastigen Schlat zwischen seiner rubelosen Tätigkeit aus den Wällen gesucht hatte. Ohne auf das eigene Miggeschick einengehen, schflderte der Alte überstürzt die neurstandene Not. Der Kommandant befahl „Abintant von Barwitz, begleiten Sie Herin Rettelbeck. Nehmen Sie einen Tambour mit und lassen Sie Alarm schlogen. Die in Ruhe llegenden Soldaten haben sich bei den Löschanstalten zu beteiligen. Beglückt über die tatträltige Hille, faßte Nettelbeck Gnessenaus Hand. Dann wollte er sortstlle#en, als er Martha=Maria ansichtig wurde, die an der Tür zurückgeblieben war. Franend wandte er sich zurück: Mein Haus ik von einerBombe= getrosten worden und im Augenblick nbewohnbar. Kann mein Mädchen üch viellescht hier irgendwo nützlich machen. Herr Kommandant?" Gnelsenau=stimmte Jebhaftzu: „Sie kommtwiergerufen!: In der Ambalanz der Bastion Pres=c#noben-benötlgt man dringend-weiblicherHilfe. Ordonnanz, Jübre Erdie. Jungler=hin. Rettelbeck dankte, winkte Martha=Maria ermeetigend zu und ellte mit seinem Begleiter fort. In der Stadt untenfanden sie eine atoner Mitrenie alezuvor. DieBaugesangenen waren inzwischen aus dem Stockhaus ausgebrochen und splünderten.Dazu nahm der Rathausbrand Seinen immer größeren Umsang an. Doch der scharfe-Tounder Lärmrommelstat alsbald Wunder. Soi##tenkamen herbeigelausen. Patrouillen dur#ogenOrdnung chaffend dies Bürger#zurMithilfe heranholend. die„Straßen. die Plünderer wurdenaulgeariifen und in Gewahrsam zurückgeführt. AuchderRath#####brand wurde allmählich eingedämmt Trotzbem stlegen Gefahr und Not von Stunde zu Stünde. Dao- seindliche Bombar= dement ichten mit den nen anbrechenden Tage noch an Mut zusünehmen. Jammergeschrei, heistende Gebände, prasselnde Flammen an allen Orten. Re#ttelbes eht neben Gneisenau auf der Pastion Preuhen, dem höchnten Punkt der Wälle, und Bllckt auf#### höllische Bild der setmegen Feindschanzes, der orennenben Stadt derab. Plötzlich lassen lausende Schritte die beiden zurückeben. Hinter ibnen steht Leutnant Quadt. Sein Gesicht ist verzerrt, eln Atem geht keuchend. Haltung annehmend. stöht er######or: „Meldung des Besehlohabers der Schillschen Truppen, Leutnant von Gruben: nach der fur kurze Zeit wiedereroberten Wolfsgrubenschan; ist nun auch die Matkuhle. nach verzwelferter Gegenwehr, vom Feinde genommen worden. Beim Rückzug auf das rechte Aler der Perlan# gelang es, die Verbindungsbrücke zu zerstören. Eneisenau zückt entsetzt auf: „Auch die Matkuhle genommen. Damit ist nun der Hafen dem Angriss des heirdes. preisgegeben!. Das Münder Fort reicht# seinem Schutze nicht mehr aus. Sehen Sie dort!“ Er deutet zur Wollebergerschanze hinllber „Schon mallierensich fränzösische Truppen an dieler Stellerschleich wird der Angriff auf das Münder Fortmeinsetzen.Das aber mußum jeden Preis verbindert werden. Leutnant won Barwitzt Das ganze dritte Kor######wird zur Verteidigung dorteingesetzt Das-stärste Feuer sämtlicher Vatterlen i an die besägten Stellungeereinigen. Hier muß dies=blutige Entscheidung fallen!“ Der Adiutant Rürzt kort. Rettelbeck melt verschüttert. „Gott erbarme sich der armen Stadt!“ Gneisenau nickt dleaer Er wendet sich dem Ueberbringer der Hiobspost zu. ent zu einer Frage an enis er#steht# daß nadt schwankt. Er####ragt „Sind Sie verwundet?“ Mit-dem=P##such, sich zunstralten, erwidert dieser mübsam lächelnd: „ZuBesehl.=Kert Kommandant, der Unke Arm. Der Blutverlust Eueilenau=unterbricht ihn„Begeben= Sie sich sogleich zur. Ambulan Welleres-konnen####e mit auterberichten. Guadt grüßt militärisch und macht Kehrt Rettelbeck teitt zu seinem wngen Freund. „Ic werde Sie beglesten.“ Der andere wehrt lebhäl., mit dem Verluch zu scherzen, ab: „Ea Is1 der Arn, nicht das Bein. Vater Rettelbeck! Um. voll schmerzlichen Grimm, hinzu zuletzen: „Ich gäbe beide dafür, gehörte die Mat kuhle noch und. Verdammt, daß wir. nachdem wir die Wolfobergschanze für einen Tag glückisch wiedereroberi und dann verloren# hatten, nun auch sie und entreihen falle mußten!. Das bedeutet für Kolberg den Todesstoft!“ Brillk wendet er sich ab. Rettelbeck rust ihm nach: Dle Aubulang ist in der Kasematte!“" Quadt nickt und steigt die Rampe hinal Kurz vor dem Isel trifft er mit einer Frau usammen. Eine im gleichen Augenblick nathser Nähe Frevierende seindliche Vombe läßt i# impulliv ihren Armgretten und sie in den alfenen Eingang der Kalematte reißen. Belm krühen. Aicht einer in dem Gang brennenden Dellampe sehen sie einandet ins Gesicht. Martha=Marla!“ „Leutnant Quadt!“ Verstört steht sie zu ihm anf. Ihr Blick. gleiter über ihn hin, tri##t auf den zersetzten. Uintigen Aermel. Sie erschrict. Der Rundlunk sender hente: Reicheprogrammi 7.30 bis 7.15: Dem Uören und Behallen 1Or Muskklreunde: Der## 9.05 biz 9.00:„Wir smen vor— und i macht #“ 11.30 bis 13. Die hunte Well. 14.15 br1 Alleriet von awei bis drei. 15 bK 18.30: Fen Melodie m Melodle 16.30 bis 16: Peentbetichte 16 bis 178, Melöclen aus nenzeltlicher UnerGaltunesmasik. 17.10 bis 18:##nzerische 18 bis 18.30: Kleine Musik zum Feierahend. 20.15 bla 14: Bunler Abend mit zo###elehen Salizten. Orctestern und einem Shor. Mesonlen aus. Oper und Operette, Ianzerlsche Klänge: Deutschlandsendert 17.18 bis 188 Klavlernmsk von Berihnsen, Lieder von Plirner und eh Deüh ven Bardn. 18 hla 18.30: Auch u Diere können uns erlteuen“, Ehaes, Sellslen- und mecinnslk. 20.18 bs 21:„Baohne“ vn Richard #mmt Künstlern der„Wiener-Staatzober, muskkalische Leitung: Karl Bochmn. Dr. Heute Gladbeck 4 schen Arbführer. Lar sprechen## Ueber pälsche Per ausführlich Nationa Flamenführ denkt er 3. #der sprach stämischen „Dor 1 ben Bonst und Unterg Ktäfte wiel über Telie er zeine sprechende werden, ohn können ein allen Kinde zeln eine das Familie seine Kräfte len und zu den, die di letzen. Wen des Resches diese Grund prüfen, am unsere Halt einer Natur erscheinung. einem totäle Wesene, ein Macht der d genossen un Reich, stürze ja währsche tung. Darn rung dient. lategorische führung stör lich auf Leb Ausweichen Miesene müssen— sei unserem We hen. Gefahrstören wollen besonderes, Festlegu Die Glad ger der ör## bereits am Sturmbange Gemeinschaft Kriegoopfern SA. Standar Wissenswert Gliederungen haben. 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Herbi, 1938 wurde ven der Weichs= Erfolg, wenn ben gekandheitsführung der erste Versuch unter=stizen Backhetriehe siommen, durch Preraganda und Schufung wei imit der Gütemarte herüelter Leice, Kreitge der Vevötterung eines Gaus, dig Pag, 1029 Busheitiebe ala, Mollornhrate: Heute iR um 19 Uhr im Bestischen Hol in ttaltien Mea nren gergeeinel Ie Hlomen I nermiosen. Gladbecker Filmschan Schauburg:wehts Sppren ung im * ahrbund unds rnten ersten verzuchowel ührer, Landesleiter Dr. Jef ven de Wielesan. 2us Erekh.. e Enn An sprechen wied. mr so ermatigend, den im Juli pälsche Persönlichtest ist, handelle gestern eine##te Wege gelettet werden konntr. Jetzt, nach ausführliche Abhanslung in unserer Zeitung, nur kin Jahren, ist die Gitemarke mit der Febeugrung in ganz Deutschland schon fast jedem Schultind bekannt und weitesten Kreisen ationalsoztallisisch ist die Einstellung des der Verbraucherschaft zu einem Begriff geworantenführers Dr. Jei von de Wiese. Wiesten., Vollkornbrot und Vollkornschro# sind der aus icht amenführers Dr. Jes von de Wiese. Wiesten., Vollkorubrot und Volkkornschro# enlt er z. B. über den Begrift Kampf? Dar=längst als amtlich feitgelegte Begrifein ##er pracher in einer Tagung der deutsch= Marktordnung verankert worden und stämtschen Arbeitogemelnschäft wie folgt: sdem Gefüge de Ergährungswirtschaft ## kämpfende Men#ch muß sich ganz#####mehr wegindenten uno erätte wieder verteilen über#. Gunges uns Über Telie dieses Ganzen, abe- niemals lann er reine Präste verteisen auf sich widersprechende Dinge, ohne sich selbst untren zu werden, ohne an sich selbst Verrat zu üben. So können ein Vater, eine Mutter ihre Liebe allen Kinbern schenken und allen Kindern einseln eine ebenso große widmen! Aber ohne das Familienband zu zerreißen kann ein Mann keine Kräfte nicht über diese Famllie verteilen und zu gleicher Zeit an Dinge verschwen## die dieses Famtlienband dergestalt verletzen. Wenn wir unsere Haltung hinsichtlich des Reiches der Blutsgemeinschaft, wenn wir diese Grundstellung an bestimmten Tatsachen prüfen, am heutigen Geschehen, dann wird unsere Haktung bestimmt mit der Sicherheit einer Naturetscheinung., Blutskraft ist Naturerscheinung. Wir leben in diesem Augenblick in einem totalen Krieg um die Totalität unsereo Weiens einem Urten um dia Reich Ohn. Al„Der lampsende Menzch muß sich ganz gee#megt, wegmdenten. vn Vonständig. Sonst ist er, ret für Verfall! Wir dürsen n##renen, daß die ersten ind Untergang. Nun kann der Mensch seine Grundlagen gesche##newerden konnion,u täste wieder verteilen ü#e vin Ganzes und Polssernshrung wieter in gesündere Bahnen Allg . sondern auch durch. lehtheit deo Bollkornbroter üch die Erlenntnis durchgesnoch nicht jedem aufgegangen brottist tein Kriegobtol. 24 Rostkornbrot ist Gesnndbeitehret Wisten=Veit und chaftliche Forschung und arntliche Erfahreng ltenn haben Hand in Gans mit n. itionen ant, Hand in Hand mit dem Anstien der Vollkornbrotverzehrs immer Sscherer seststelten die man können, daß Gesundheit und Loistungsfähigtein slünden schon vom Kindroalter#an entscheidend beein flußt werden von der regelmäßigen unertürt Mistionen kommen.# ein Steildi wartet# zu werden. Rtehernnmgum Jähren Rastorgesiorer. Veglattun m #stange Auimahmeber Hmonge### ien nenen Hngen z ein bartwad Sthranenhaftes Dser anfangs Argnchensdersg, schenkersten alltorn=#n wahrend diae= Tochteringe weilt Dessolitei# wird al sstellungoiette #ensmirichen #### die bescher ###nebeluch dir drei#amstwescher da n Lehen verstehen. I ansteckend instig Nasse rabels der sich Pau ch Giadbecker Sportvorschau Spielvereinigung Schwarr-Gelb P#okatspiel gegen V hla Uhr Fußbalt * Rann Scherieb jedr#ch, 14 weir: ausdenkon lann. stußt werden von der rege#mäßigen rtüe t We ten Zusuhr alter der Weristaffe, die von der###ter Habe vers Nutar in dao Getreibetorn gelegtemorden fiud sEihleggnuurn Astein ans diesem Grunde sin irim Imermerzl.unnd an lenken. Heute dürsen wir ans, inner#####twetter vorzutragen. Das bessere und arfunder Seheis air ai.,=cdi. Ssgacdet Io,. ichiz, der Poliornshtost uidh Vollsden wursder. wefelg hal uns recht gegeben. Denn es ist ein! Pros. Dr. Voge anetzt. Wenn. die zwer-Milte. Panit da. in Part#n WettaussteiLutschluß Nichneuber Jenine nt di offer ird. Pola 0 mil anl. Erd. erschwinden. denausg #ien Mor nfstelt ###. Meizner. Vion 7 89 Scamund Jagend gegen Han'a, Scholen Jngend#lm guhr1. Jugend sstekungm Vereinelokal innermannschaft Porali##sel steinamen# Anwurt 15.15 U abreund vinl onmae Westfalen-Nord betreut den Kreis Thorn Vom Patenschaftswerk des VDA. Wir berichteten kürzlich über die Verabschiedung von 175 nordwestsätischen Mädeln des B###### die in ihre Einlanstellen in den Landtreis Thorn(Gan Banzig=Westpreußen) eintückten. Die „Thorner Freiheil“, schildert die An kunft der Mädel in Thorn und berichtet darn über die Patenschaftsarbeit des VoA im Patenschaftsgeblet, Danzig Westprentzen. Die Zeitung berichtet: um die Wviglital unseres Macht der beuischen Arne und ihrer Bunded laten gesihsl ue diot gushans guepe aur Mueht. genossen und der Freimilligen une### istten gehört zu dem großen Betrenungswerk das unser Patengau für den Kreis Thorn sotl längerer Zeit durchführt. Immer wieder trei en Sachlenden ein, wie zahlreiche Bücher zu Ergänzung der Volksbüchereten, viele Kinderund Hunderte von Märchenbüchern, die vor allem der Umstedterjugend viel Freude berei 53 Sheuse pfele Unterhaftungsspiele. Allei 800 Paar Strohschuhe kamen 1013 von Westmunen iu den Kreis Thorn, daneben manches Stück Wandschmuck. Mit dieser matertellen geht die kulturelte Fürsorge Hand In Hand. So können mir in Fnmt en svochen im Thorner Kreise zwei bekannte Maler, die Künstter Brochlke=Münster und Bienroth=Geisenkirchen finden, die F boniscchen zimer und ihter Bundesgenossen und der Freiwilligen stürzt dieser Reich, stürzen dadurch wir in das Verderben ja wahrscheinlich selbst in die totale Vernichtung. Darum ist alles, was dieser Kriegsführung dient, für uns Verpflichtung und zwar lategorische Pflicht. Alles was diese Kriegsführung stört, ist uns feindlich und zwar feindlich auf Leben und Tod. Es gibt weder ein usweichen noch ein Entkommen. Wenn unsere Pflicht uns sagt, daß wir zur Befretung unsere# Wesens, unseres Blutes, dieses Blut einlenen müssen— set es im Osten oder im Westen, weil unterem Wesen von dort aus Gefahren drohen. Gefahren, die die Ordnung des Blutes stören wollen, dann ist diese Pflicht etwas ganz besonderes, sie ist ein sittliches Gut.“ Festlegung der Wehrkampftage Die Gladbecker Wehrkampflage, deren Träger der örtliche SA.=Sturmbann ist, beginnen bereits am 1. August. Ein Beauftragter des Sturmbannes nahm an einer Besprechung in Gemeinschaft mit Beauftragten, der Rs. Triegoopferversorgung tell. Ein Vertreter der SA. Standarte gab die Richtliusen bekannl. Wissenswert ist zunächst einmal, daß sich alle Gliederungen und Organßationen zu beleitigen haben. Das Schleßen soll zu einer Kundgebung für den Wehrgedanken und die wehrhafte Ertüchtigung werden. Die örtlich mit der Aus richtung beauftragten SA.=Sturmführer, die kannten artihen ohan'g#hartauhet oit ähnliche Großtage organisiert haben. Mahl####marmrmnuud echte vir ahniche, wroßiage organinert haben, legen den Plan fest und geben noch im einselnen Mitteilung Verhütung des Kartoffeikrebses Die Ernährungslage erfordert es. daß wir alles tun müssen, um die pflanzlichen und tiertschen Schädlinge, die immer einen Ertragsausfall bedingen, kurz halten. Von allen bingen muß bei unserer Hauptfrucht, der Kartoffel, daraut geachtet werden, daß nicht nur der Kartoffelkäser, sondern auch der Kartoffelkrebs gebannt wird. Eo ist deshalb bis zum F. Dezember 1016 für das Best Recklinghäusen der Anbau der (rebsanfälligen Sorten: Erstlinge, AllertrühestGelbe und Zentifolla verboten. Welche Sorten für die Genannten als Ersatz in Frage kommen, erfährt man bei der zuständigen Landwirtschaftsschule und Wirtschaftsbergtungetelle. nufere Heimat im Bitde sesthalten werden und aus dei ostdeutichen Landschaft Eindrücke mitnehmen in den Woston des Rerches. Mit den Vortragereihen westsalilchet Persönlichkeiten zu denen wir Dr. Bletendümel vor einiger Zelt zu. Thorn hörten, solt eine ähnliche Neitein Westfasen paraltel laufen, die von uns ausgeht und im Patengan Kenutuls und Ber ständnis für unser Land erwettern soll. Den gleichen Sinn hat der Austausch von Hilsorasten der NSR und der NS=Frauenschaft. Weiterkin erwarten wir eine Spietschar und einen Musikzug aus Westsalen, die Veranstat tungen bestreiten werden. Auch Lehrktäfte unsereo Patengaues kommen nach Thorn zum kurgfristigen Einsag. „ eewas Besonderes in in diesem Rahmen für die nächsten Wochen zu erwarten: Der von westsätischen Stu. on mngrgge verschtedener Fakttltäten werden mehtere Wochen hinduen bei den ent nrechenden Dienststollen mit ihren fachlichen Kenntnißten und Fähigkeiten mithelfen, andeverseits aber auch— dem Sinn dieser Attion und des gesamten Palenschaftswerkes entotechend— durch ihr Hiersein Thorn und Westpreußen in ihren Eigenarten kennenternen. rotetbün d us die Tochter am ar ihrer Mutter illin eine von ihn vorhandon. Kein Mensch missen Die einen behaupten, nie die Frau gesehen zu haben, die anderen, dio Tochler####e 8ch. Dleseo Geschehnio, das einer wahren Begevenhett entipricht ist die Vorlage zu dem gum, den Beit Hartan gedrehzt hal. In den Hauptrollen sohen wir Kristina Soderbaum. Feir Karßter, Jakob Tiedt Frin nan on S i e t e Apollo:„Lumpael###agabundus“ Pant Hörbiger. Heinz Rühmann und Hans hon zeigen uns den Zauber der Landstraße a verlocenden Farben, daß beim Kinobeincher eine Sehnsucht nach der Wanderburschenherrlichtelt entstehen künnle, menn er nicht gennn wunte, daß er dann erst einmal sich die abgettärt fröhliche Ueberlegenheit öber alle Widrigkeiten„aneignen müßte, wie sie iym die drei Künstker da vorzumimen verstehen. rtmund. Kumpftel Aufstellungim 1 bhürten im Sommer nege sleigert ale uniürlichen Widerstandskräfte #esedem Voltsgenahen wird ein. m sommer täglich freizubaden und in hwimmen Jeder aber kann die gerade in der einen Jabreszett doppelt angenehme gule hauttllege durchführen durch die allmornendliche kühle Dnsche oder kalte Ganztörperahreibung. Ihre tenelmäßige Buwendung während des nanzen Sammers fur wöhnt, auch später in der fatten Jahrerzeit fächrt zur Abhärtung und zur Steigerung der natürlichen Widerstandsträste des Körpers ne en Krankheitostaffe aller Art. Zudem gewinen mir damtt sente körwerliche und innere reiche, die Unser Tagerpenkum an Arbeit im Borni erleichtert. Vergessen wir es nicht: Unist kriogswichtig! Wir haben Die Mles nzt zu bleiben, und dazu muß die empfohlene Möglichtett der Abhärtung. g rade auch im Sommer genußt werden. Richtiges Marmeladekochen allsche Ratschlsllrdie Tan Praktische Ratschläge für die Zubezeitung von Marmeinde die Marmeladeprobe? Wann macht man beiche Art deo Einentscheiden soll Silberne Hochzeit Am morgigen Tuge begehen die Ebelente Eduard Wowertes und Frau Johanng geb. Schwitz. Gabtek, Barbarastraße 4, das Fest der sübernen Hochzett. Unseren Glückwunsch Lager Grüße aus dem KLU Welßbräu Eine Anzahl Gladbecker Kinder, die KLB=Lager Weißhrän bei Taustirchen(Ober bayern) sich eines frählichen Daseins ersreuen. lassen ihre Eltern, Verwandten und alle Be Krunen, svemo unerender num Peurer Nedter heriliche Grüße. Der launig abge#extef kennzeichnet die schöne Stiinmung der Kinder, die da schildern, wie sie die Woche verbringen und immer wieder beneidenswerte Abwechsetungen vorfinden. Der Brief schlleßt: „Wir sehen alle gesund und gebräunt aus, in der Schule heißt es, wie es eben sein muß, „ochsen“, aber in unserer Freizeit biete sich viel Abwechselung und wenn wir unsere Eltern hier hätten, wollten wir am Uebsten überhaußt nicht mehr hler fort. Einige Schüler und Schülerinnen, die in der Industriegegend immer kränklich waren, sind hier völlig gesundet und haben sich geträttigt. Wir freuen uns darguf, wenn demnächst wieder eln Elternzug uns unseren Vater und unsere Mutter bringen.. Hände weg von Insektenstichen! Alle in sommerlicher Hitze im Freien schafsenden Werktätigen ziehen die Augenbrauen hoch: Insettenstiche haben es„in sich“. Dabel Das Wiedersehen Deutsch- ungarlsche Walfenkameradschaft mit Vorgeschichte Diese Geschichte hat eine Vorgeschichte, die zuerst erzählt werden muß. Es war im Frühjahr Verbände der Walssnest, batten den Bolschewisten eben, die Stadt Charkon wieder abgenommen und standen in den Außenbezirken der Stadt noch in ervitierten Panzer###sechten mit den Sowsets. Da erging an eine Stafsel der belannten Transportgkuppe H. der Befehl, mit Treibstoff für die deutschen Panter nach Charlow zu fliegen. Wir landeten in Charkow aus einem Flußplatz, der eine einzige wiegelglatte„Eisbahn war, und stellten fest aßs am östlichen Rande des Platzes noch die Lolschewissen saßen, die von den Männern der Wafsen=t niedergekämpft wurden. Also schleumigstedie Sprtfässer aus den Ju's b2 heraus und nichts als wieder davon! Denn der Flug ollte an diesem Tage zweimal unternommen werden. Als wir gegen Mittag zum zweiten Male erschienen, hatten die Sowjets schon Lunte gerochen und schickten einige Jager herüber, die unsere Flugzeuge mitsämt ihrer fr die Panzer so kostbaren Ladung in Brand schleßen llten. Sie fingen das ganz ralfiniert an, indem de unseren deutschen Jogdschutz in ziemcher Höhe über dem Platz in Luftkämpse ver#ickelten und dann einige Flugzeuge im Def#g herbeischsalen, die uns fertigmachen sollEs war ein mertwürdiges. Gefühl iut us, als wir die schweien Spritfäsler aus den Rugzeugen wuchteten und dabel den bolscheischen Tieffliegerangrissen ausgesetzt waren. m ersten Anflug hatten sie war nur die sbahn ausgehackt, aber für den zweiten An## hatten wir schon das schönste Feuerweri Augen. Denn Benzin hat bekannilich die genschaft, zu brennen und zu explovieren. Jedoch, es kam zu keinemzweiten Angritt chr. Plötztich raste und donnerte#eine Me 109 per den Platz hinweg und die Volschewisten machten sich davon. Wir atmeten aufs. Und Jähiend wir unler dem Schutz des kreisenden gets-unsere Ladung löschten, hatten wir Geegenheit,sestzustellen, daß die Me die##ot eißegeünen Farben am Leitwerk tzug. Ein ungarischer Jagdstleger also. Wirnhätten Uhm sind die Stiche zumeist weder gefähtlich noch gutig. noch ist die elgentliche Stichwund“ überhaupt der Rede wert. Die Stechstlege vererlacht. d. B. einen Stichkanal von höchsten.15 Millimetet. Genau darin aber klegt Schwierigkeit: Gerade weil der Stichtann hemtücklscherwesse so eng.Ast, läßt er## vielleicht ein winziges Trapschen Andscheidungs wasser heraus, nie und nimmer aber das# gon Stechwerlzeug des Insekts hinterlassene Sekret dau den Juckreitz und dao bekannte typtsche „Bromnen“ hervorruft. Und ebon daraug erglbt sich Uar und eindentig: Je mehr wir krat sen. um so heftiger suckt es, weit wir ja das Sekrei dadurch nicht nur nicht herausbekommen. sondern erst rocht in die Gewebe hineindrücken, so daß wir auf diese Weise den Juckserd nur vergrößern! Indem lausen wir beim Kratzen Gefahr Insektionskeime(Fingernäget sind immer schmutzi#) hineinzubringen. Hände weg also wvom Insellensticht auen es suckt, der tratze sich nicht! Uebrig bleibt bestenfalle die Zaflucht zu einem reinen Linderungomittel, elwa einigen Tropfen Salmiakgeist, Menthol, Kampfer, Retken= oder Enkalyptnsöl. Uno dem Türtverein Gladbeck. Der TornGladbeck beschloß, morgen, Sonntag, den eine Wanderung„Rund um Klichhellen; zu machen. Unter geländekundlicher Führung führt der Weg durch die Schönheiten der engeren Helmat. Alle Mitglieder, ung und alt, mit Angehörlgen, treffen sich morgen, Sonnttag, bei van Sunlum um 2 neherzlichst willkommen. Bei der Frage. für machens sich die. Hauofrau entsch mird der. Bedarf an Brotausstrich. Marmelade, sehr oft andschlaggetnd sein. Da aber nicht nur der Zucker, sondern meist auch das Obst mehr oder wenlger tar i. ailt m überlegen, auf welche Weise beider auf das ieste ausgenüßt und dus sparsamste verwendet eie Seuger wollen wir es aber nicht aud atscher Sparsamteit sowert kommen fassen, daß die Murmeinde verderben kann. Denn ein bestimmter Prozentsatz an Zucker ist erfordettich, um eine genügende Halibarkeit zu gewährFlüssigkeit zum Ausquellen, um wirksam zu Der Iucker aber braucht ebenfatte Flüssigkeit, um sich zu lösen. Beides aber soll zu gleicher Zeit wirksam werden. Bei Früchten, die effahrungogemäß, schnell gelteren. macht man schon nach 10 bis 15 Minnten die erste Marmeladeprobe. Andereo Obst kocht man ern zohn Minuten ohne Zucker ein. Durch m langes Mittochen des Zuckers bekommt d## Marmetade eine unangenehme bränntiche Färbung. ###9 d., Marmelade genügend eingekocht ist, unatten zu gewahr= ftäßt sich durch die Marmeladenrobe feststellen Augerdem empfiehtt es sich, fühe gud saure steitt ste, Fühl. Wenn die Masse kein Wasser Ftüchte zu mischen. Versucht man die Zuckernach weiter zu beschränken. i0 muß die nötige Konzentration durch tängeres Ein kochen erreicht werden. Man büßt dadurch an Menge ein und en ist schade um das Hbst. Kann auf diese Weise nicht alles Obst unter gebracht werden, so ist eo besser, dao übrige als FFruchtmark ohne Rucker zu sterltisteren. In Patenigläsern mit Gummiring und Deckel wird. es 20 Minuten auf 90 Grad erhigt. Auch in Flaschen kann das Obstmark sterllissert wer den. Man verschtieft mit einein Korten, der während des Erhitens mit einer Apotheier= chtinge festgehalletz wird. Wenn ein von chriltsmäßiger, trockener, kühler, luftiger Aufbewahrungsplatz zur Versügung steht, kann das Mark auch in Zubindegläsern steittistert werden. Die mit Einmachhaut zugebundenen Ghofäßte werden ehenfalls 20 Minuten bei 0 Grad erhißzt.(Die Einmachhant muß ein paarmal mit einer Radet durchstochen werden.) Sofort mach dem Herausnehmen wird eine zweite Elnmachhaut übergebunden. Vorauf kommt es, beim Marmeladekochen noch an? Man nimmt nicht mehr alo 2½ bis 3 Klgr. Obst aus einmal und kocht in breiten, achen Töpfen. De größer nämlich die Oberstäche ist, um so schneller kann die Flüssigten verdampfen. In sopfen and Lams-tun Wnn dir Miane mehr absetzt, sonderg eln Häutchen bildet und in sich fest bleiht, dann hat die Marmelade die richtige Beschafsenheit und kann abgefültt worden. Die Einkochet läßt sich ablütezen, wenn man einen Tell leicht getierende Früchte beigbt. z. B. Johannsollteren, unteise Aenfel oder deren Schalen oder Quktten. Man kann auch die für Marmetade bestimmte Frachtmasse erst 20 Minuten dampfentaften und dann den Rückstand auf die übtiche Welte zu Marmelade kochen. Sie braucht dann in der Regel nicht länger alo 8 bis 12 Minuten zu kachen Die sertige Marmelade wird noch heit in trofkene, vorgewärmte, möglichst nicht zu große Gtäser gefüllt. Man züllt sie nicht ganz gandvoll und legt obenauf ein in Eltlig getränktes Pernamentbiätichen und bindet zu. Der Aufbewahrungsort soll trocken, Justig, kühl nicht der Sonne ausgesetzt sein. Wenn diese wonigen einsachen Regeln Beachtung finden, bereitet das Marmetabetochen leinerlei Schwierigkeiten. Aus jeder Art Frü. oner aus einer Mischung kann die Marmelade entstehen. Die Vortofte eines hierbet ganz deutlich. Uebrigens###eo beim Verbrauch noch möglich. die Marmelade zu strecken durch Belgube von em gerlehgnen Mohren, espem Mus aus FürDankeschön gesagt, aber das ging leider Bis hierhei die Vorgeschichte. Wo die Gruppe H. heite tlegt, weiss ich nacht. Mich selber führte das Schicksal nach Ungarn, und als wir kürztsch eine ungarische Jagdstaftel besuchten. die in ihtem Helmatland gegen die angloamertkautschen Ferrortkleger eingesetzt ist und veretis 11 nordamertkanische Fiugzeuge abschleßen konnte, erwähnte ich beitäufig, als mit eben einer der Flunzengführer von selnen Abschüssen erzählte, daß ich schon einmal— und zwar In Charkow— angenehme BekanntHals mit einem angarlschen Jäger gemacht .„In Charkow“ unterbrach mich der Staffellapttän,„dann kann das nur meine Stäffel gewesen sein. Aber wir sind vort immer nur zu zweien geslogen...“ „Verzeihung, Herr Hauptmann“, sagte der Obersähnrsch, mil dem ich eben sprach„im März bin ich einmal allein geflogen, und zwar von Poltawa aus. Die zweite Maschine war an diesem Tage nicht llar.“ A gzerte in meinem Rotizbuch und tellle fest, an welchem Tage üch die Vorgeschichte zugetragen hatte. Und ich erzählte, was sich an diesem Tage abgespielt hatte. „Dann haben Sie den Mann gerade hler vor sich stehen“, lachte der Hauptmänn. 100#ll erfähnrich Sz. Das ist aber ein merkwürdiges Wiedersehen Ich kann, wenn auch vorspätet, mein Dankeschon nun doch noch aubringen, und dann ge raten wir natürlich ins Erzählen. Der ungarssche Oberlähnrich hatte damals gesehen, daß die deutschen Jüger von den Votschewisten an gegritten wurden, und er war eben dabel, auf Höhr zu gehen, um selnen deutschen Kameraden belzustehen, als er plötzlich die sowfen Tleltlleger erblickts und losort wußte, was hier gesplelt werden sollte. Ohne zu u, aill ersie an. A#leb sie in die Flucht umkreiste unsere Slaftel solange, bis sie wieder startsertig war. Eo mar höchste Je## 6½5 hu, dein sell Trelbstoft ging auch zu Ja“ sagte der Hauptmann, gund jetzt ist wieder zuunseter Staffel gekommen und hat#beim letzten Angrill auch gleiche seinen eisten MNordametikaner abschießen= können. Es „## uper dem Verteogebirge, als er auf etwa ch. Sthrngs Wek, Mein Oberfähnrich hat sich aber nicht abhatten lassen, sondern angegristen und auch wirklich einen der Burschen abstschossen.. Als wir Abschied nahnen, fragten wir und oh uns das Schülljal wolll noch ein drittesmal zusammenführen wird. Keiegoberichter Peser Hagen, PK Vertauschtes Ateller „Der Dleust im übrigen macht sich gut. Ich habe Imegswichtige Ressorts und Abwechltung in der Arbett. Der Stäub fiegt natürlich hoch, und mis der„Kanzlosstil, den Iustanzen aus schwerem Mtasein gertebenen Möhren, einem Mus 14 Ushr., Cisse miag in zwel die drit Teilan machelng.Lu, wiag, ar, Aoten Altben oder Aüzlschem. Si. zur Fruchtmasse. Dibe Gellarstoste brauchen verbraucht werden. geschlossene Veamte werden da, sofern es angeht, gern den Rat des Laien hören(wer verspräche sich nicht Gutes von solcher kriegsbedingten Wechselwirtung!), noch wesontlicher aber erschelnt und, daß hier jeinand, der ans einer ganz anderen Sphäre kommt, in kurzer Zeit erkannt hat; auch in anderen Betrieben Ist dao Leben voll von Inlotessen und immer wieder hier wie dort der Mansch das Maß aller Diühe. Die schöne Kunst, de bunte Plelsalt des Lebens In sich aufzunehmen und den Dingen (nicht widerwilleg, sondern aufgeschlossen) die beste Selte abzugewinnen, hier wird sie an einem kleinen, beinabe alltäglichen Belsptel demonstriert— und be##alb haben wir ec er zahlt. Adolf Eidens. und mnd den Annzlein, ven Innunzenwen und ännliche Dinge angeht, so könnte man darllber grau werden würde man es nicht lustig tuhen. Die Roflegen und Kolleginnen alle sehr nett und von untadetiger Gestünung. Alles in allem, glaube ich, tut mir die Sache gut. Ich merke nuch, daß sch in den e#des Jahren zu elngekapfen getebt chabe zu abgeschie#. von der Welt und den Menschen.“ Wir zitleren olesen Pahno wörtlich ans dem Briese eines Freunde= und wir gleubenlk Fnnern unnerwin verter. Einmal ein Necht zu haben, ihn auch anderen Zussüing= ttautet„uuan gast=graen, geimich uncter den lic zu machen, weil hier nicht nur nManterkinen gemahlenon nenten lich zu machen, weil hier nicht nur##as Grundsätzliches, sonder auch sehr Ersreuliches Vberührt wird. Der ihn schrieb ist nämlsch ein nicht gan unbetannter Maler, der vor einigen Wochen deustverpflichtet wurde; aus der Arheis im Atelter heraus in den Beirteh einer millleten Stadtverwaltung, der ihm vis dahin io sern und stemed wai wie nur irgendeinem. Fenn unser Freund, das Uest man ja aus seinem Brief, tebre selt langem draußen guf dem Lande, viellesch nicht ganz so eingekassert ne er nun schreibt, da er ja selne Künst hat. aber immerhin„u aberschkässen von der Welt und den Menschen." Und wir beials die Dlaustverpfüschtung erfolgle, zusächst auch ernen weniget ommm stischen Vrlet. iber den wir uns kaum wunderten, well der ebergang schließtlich nicht alltäglich war Nun aber heißt es:„Der Dlesist em übrigen macht sich gut.“ Mlemand wird es unlerenn Freund, der ein Künstter Iu, verargen, wenn Attenstaub oder den Nanzlesstll eber spllrt als die Peamsen, die sonsaßen mit Uhm groß geworden sind!: Im wegentell, aufLachende Justifin Von Dieben und verdächtigem Ossindel Markgraf Ernst von Baden=Verlach war ein sehr humervoller Herr, der an seiner Lage einen gesunden Mutierwitz verler. Einmal sah er. wie sein Koch heimlich unter den Mantel einen gestohlenen Karpsen fortschleppte der so groß war, daß der Schwanz hervorguckte Er ries den Dieb zürück:„Hörst du“, sagte er „wenn du mir wieder einen Karpsen entwenden willst, so nimm entweder einen kleineren Fisch oder einnen größeren Mantel!“ „— Nicht so gnädig behandelte einst Marschall aren von Sachlen einen Dieb. Der Fürst. d#, Starren, der glesch soinem Vater ungemöhnliche Kürverträfte besaß, ger#et in Perio in ein Meuschengedränge### ein Langsinger begaßte, um ihm in die Täschen mu fahren. Morit bemerkte eo jedoch, gilft chnell nach und fahte die dreiste Hand, Nnacks brach er einen der Itemden Finger! Auacke den zweiten! Nnacksl den dritten! Da rief lemand nem Marschall zu:„Geben Sie ach mein Herrs Hiuler Ihnen gorät ein Mensch a=Zustungen.—„ao wird foclelt erwiderte gstassen der Fürst. „Ich bin cou beim letzten Fiüger.“ In den lleoziger Jahren deo vorigen Jahrhunderts#####ie der Zürscher Polizei eine peinliche Verwechssung. Man nahm einen der Spionage verdächtigen Mann fest und sand in dem Rack eine Photographse, die, wie man vermutele, einen Metschulbigen widergab. Man ragte den Verhaftsten aus, der erwiderte, das das Lichtbild einen Freund durstelle, der in Karlsnihe im Badtschen wohne. Darauf sandten die Schweizer den Fund mit dem Ersuchen ain di. Rarloruher Behörden. die Verzu ermitteln und sie zum Verhör nach gürich zu schicken. Die Antwort sautete:„Die abgebilbete Person ist der Pollzel gut bekannt. Es kann jedoch dem Auglieferungsantrag nicht stattgegeben werden, denn der Verdächtige ist unser Großherzog.“ Aus alten Pollzeiprotokollen Der Vagabund dürkte hauptsächlich sein rechtes, mit Blut unterlaufenes Auge daz beaubuchtageh. Die verletzte Person beftudet sich in gröhter Sio steht in ärztlicher Behandlung. Verhafteien müssen mit Kopfschültein beurteih werden. Der Mann hal keinen lückenlosen Leben#wandel. * Angeklagte hal eine nicht gutu uenuende Vorsugend hinter sich und wird vom #nomund als leichtsinngger Bursch, angeim B#„ Mann macht den Eindruck einer Wirtshaus durchzechten Nacht. Wenn bio morgen der Milthausen von der Straße nicht entsernt ist, wird sch der Bürgermeister hineinlegen. Horft Kaestner. Boböy geht nachte bei der Verduntelung an de##alschen Straßensette und söht mit em Passanten zusammen, Brummt dieser:„Können Sie denn nicht rechte gehen?“ „Gewiß gewiß“, verlichert Bohby der anderen Seite ist eo— gerase### fluster!“ 8. Preis v. Wiesbaden, 7500 RM., 2100 Meter Amateurfahren): 1. Miene(X) 2100. 2. Var#n Johanger(W. Zinner) 2100, 3. Iugomar(80. Buner) 2190, 4. Destderia(W. Dahl) 2120, ö. Kufa E. Gerbaulet) 2120, 6. Lorchen(7) 2120, 7. Raus(K) 2146, S. Doeres(I. Middeldorf#2#h, 9. Medinm(W. Dalst 2160, 10. Erstling(H. Kreb1l. H rmus(X) 2180 d. Schotlamer=Blengen, 20(00 RM., 2300 Meter Buchtrennen): 1. D###lratz(k) 2500. 2 Damolies (6. Keuenfeld) 232 A.Sorentiger(F. Thomas) 520, 1. Sis(P. Per##e) 516, 5. Heidero## . Forthmaen) 2500, Whem S.(3) 254, 7. Caprts#,(G. Rothold 2503, 8 Cupide(R. Bunfe Chronik 600 Jahre alte Innungsbriete In Zerhst(Anhalt) wird ein Innungsbri## verwahrt, den die Bäcker der Stadt im Jab1344 von den Fünten Albrecht ul. und Waldemar I. erhielten. Die Verleibung vor minmeh600 Jahren geschab in Elnversähndnie mit dem Rat der Strdt. Der Innung=brief enthält u. 6 die Bestimmung, daß die Seiner alle Jahrvor dem Natmann einen Eis schwören mußten Falls sie an der St#### übel handelten, sollte de# Rat befugt sein, die Innungse lange aufs zuheben, bie sie lich mit dem Rat vergliche hätten. Leizter Postilion des Böhmerwaldes Hochbetagt im Alter von 78 Jahren stard der landauf, tandab im Böhm###wald bekanni Peuen= Post=Hials“, der Postillen Mathig= Danie au Friodberg a. d. Moldau. Der wigen seine#9 Meier: Smnmore bekannie und beltebte setzte Postilkon Arimus des Böhmerwaldes in 41 Jahre seinem schweImmsch,eren Dienst nachgegangen, wobel er 17 Jahrlang eine tägliche Strecke von 80 Kllometer u n i n d e r ü b r i g e n Z e i t n a c h E r ö t f n u n g e i n e ###lalbahn säglich immerbin noch 44 Kilomete ae ga- abnachte. Damit bat dieser Postillon zum ##. 1 seine Millioe Kilometer abgefahrenHorkeykämpfe in Gelsenkirchen dem Gaismannshof in Gelfenk.= Leiche Hrrscht Sonntgg rager Spietbetrieb In und eunhftpiesen mehen Bidel und Frauenmannschaften ihre Keiste Zwiimentundenspret der Gevictsmannschaffen von Menenburg und Rubr Niederrhein ientscheidend zur TeitnahnDeutschen Inn##dmeißerschaften i an Da sich dieso beiden Monnchatten noch nie gegenüberstunden, lann über den Spielverlauf nichts#sagt werden. Hoffen wir aber, daß enseren Mädeln aus dem Wetten das Gitc hold M. Im Anschuß sehen wir dann die Frauen„„ e n r c h e n u n d meister für unfere Spielerinnen ein Favorit es. hoffen wir auf ein an Anstoß 14.30 Uhr. Trahrennen zu Gelsenklrehen „Bergmannsgitscker werse Treisen anf der Hal sein Im zweiten Aussegsn kreuten 86 Böninghauser Rückspiel die Mingen. B hausen die beiden Punkte zur Adnechttung Bonstea Tabehenführung ab en allo auch in müssen in der Gruppe 2 u und t Ahlen im eingt der PCC. Böninn unter Doch lo töst er Der setzte der drei Büsseldorfer Renntage ningt als Hauptereignis das Aranstaianne Nengen, das über die lange.„Distanz von 2100 Neter führt. Diese Konturrenz#hült ihre### ondere Anzlehungskaft durch den neuerlichen Nar des ausgeseichneten Patrizier, der nach Sieg im Rsiner Gerling=Preis auf dem Rreis von Neuß mit schwer zu beFewann. Patrizie# prochen weichen Boden, er auch auf der weiten eiche Klasse darstellt.„Stahl und nfalls hrigen erGrusenberg den schreidender Uebe braucht allerding dann muß. Bn die geine Kohle“, eins Messenveüfung, wendet sich gute westdentiche Klasse. Gie Zweijäh Uinen im Stabtworts=Preis den Nachmitiag. Eesenhütten=Preis wird Schwanenbats nach seiner mappen Niederlage durch Dantwar die meisten Anhänger sinden. Rosi empffehlt sich für des Hartener Jagdrennen nech ihrem guten zweiten Piatz zu Str#lch. Das Gesenberg=Jondrennen is Despot kaum zu nehmen. Die abschiiestenden Auszleiche sind sehr kark besetzt und worden Teitungen beinen. Unsere Voraussagen: 1. R.: Genvih—. Thryfolde— Ehrendosch 3 M: Sthmagenbals— Landter— Peubem. 3. R — Lelo— Pantersämr. 4. R.: Ingo— Warkomanne— Platchirsch. 5. Ri: Despot— Jarani— Eindart. 6. R.: Patrizier— Rinaids—. Anst 1.„„Jnterpreter— Vaterso—. Dalmatiner Schwalhe. Versorgungsangelegenheiten der WuffenGeberleitung sei die Reichsversorgung nd des Er###es des Führere vom Vetsorgung für die neuen Wehrma Ne½ SPORT EsS. NES ##odir 1913 chre Hinter: Punkte und Tore Um den Aufstieg zur Jauklasse Um die Gußstahlgioel ##dettommster übetgeleilet##worden. Feichsführet## hat durch###sehl . zageordnet, daß in gleicher Weise wer dei der neuen Wet macht I# Versorgung f „ die zgewaligen Ang#####e der Wasfender Polchet und der Sich rhentsviendes des S dir nicht dem al ven Dienestande ehören, und# s. terSliebenen zum 1. 7. 1944 an den B###chsarbeiteminister überzuleiter. In Autführung dieser Anerdnung haben die Versorgungsenter Reiche#ersorgungsverwal tung die Ber##gungsgedühmiße für den Monat Juli un Hereite geihtt. Die Fürforge für diesen Personenkreit verbleibt heim Reichsführer#Rasse= und Wedlungsamt. Ueber die Fürse### und Versorgung d## Fahrer der Wasien# und der Potizeiführe des aktiven Dienstste#des sowie der im Be amtengerhältnis steyenden altiven Anghörigen der Polhzei und ihrer Hinterblieb. nen(Witcen, Walsen und Eltern) ist das Rasse= und Siedlungshauptamt HeAmtsgrupne Fürforge und Versorgung, zuständig. Die Anträge nuf Gewährung der Eiterngabo sind unverändert wie füher mit den erforderlichen Unterlagen bei den Kameradschatten der Ne. Kriegsopserversorgung einzurelchen, die das weit#te veranfassen. In der Staftel enti verben die Swele G Ge fum den westältton Reien ngerunge rus 9 90. Minden In Hagenllasse erwartet fortgelest, obwob# dier chim Siegen der dien Siegenanmeister 1„rcerhularen“ ir Ursen Ssenlirchen und Der un der Ausstig i die wn#ngelle Kirche zl de Umschewung bere#s s# #asse usbert sich m der Geurpe 1 ag An a. Dir Hor##r do###n auf hier noch ein#r Sitelen nur### zwer Pu#tze, u ahe“ er eiste von den neuen eren Tabellenplatz sicher## haber### For ###ehe, venn een am Sonntag au heimischen Gelme au!7 Capr Amenen Sonntag au Scallen der ne wahl,#hntenlehn — Seursanmg, preitern werden. Bielmehr Ner aues auf# Peeis von Lippsin zelauene Er betrog das Kriegsschädenamt Das Sondergericht verurtellte lan zum Tode Dortmund. Achtzehamal i dur Witheln Bremte auo Bochum bereite gerohtlich bestraft worden. Eine nicht unbebeutende Spange seines Lebens hat er Hinser Fertermau#rn zubringen müssen. Sein Strafregistesanzu weist Bestrafungen wegen Fahnenliucht. Diebstahle. Rücksolldiebstahlo. Unterschiagung. Widerstand gegen die Staatsgewalt, Köweiverletzung und anderer schwerer Vergeyen und Verbrechen auf. Nachdem er die letzt Zuchthausstrafe wegen Sittlichleitoverdrechene verbüßt hatte. begann er sogleich wieder das alle Faulenzerleben, das er bieher immer geführt hatte, und verschaffte sich dazu auf verdrecherische Weise die Mittel. Bei Fliegerangeissen im Mal und Sept. 1943 halte er zunächstseinen geringen dann einen größeren Schaden. In der Schadensausstellung and er weir höhere Verluße an, als er in Wirklichtett erlitten hatte. In mehreten anberen Fällen meldete er unter erdichteten Namen beim Kriegsschädenant Schadenersa#nnspruche wegen Bombenschäden an und ließ sich Vorschülle und Sonderbezugscheine geben. Er betrog auf diese Weise das Ktiegsschäbenamt um mehrere Tansend Mork. Das Sondergericht in Dortmund, vor dem sich Biemke wegen dieser Tat zu verantworten hatte, kam zu dem Ergebnis, daß Bremte von einem unwiderstehlichen Hang zur Begehung rmmer neuer Straftaten besessen ist. Es be ge#schnete ihn als gekährlichen Gewohnbeiteverbecher und Volksschädling, für den kein Platz mehr in der Bottsgemeinschaft lei. Bremke wurde zum Tode verurteilt. enent Ingesetzt, um hier keiner Hinbin auf das Torverhältuls auttom zu kassen. Zunor aber müssen die Min dener uch Hagen. Büßen sie am Sonntag an nur ntt ein, ko i bereits alles ente##leden,und steht mit der Dimperte#t die### der beis Gushteigenden Mannschisten deit Die En autder. Bielosei Revier wird in frem setzten gegen die egeuhent biben, s# diel Tonn #ucht, um die Banenscheider onn verdrängen. Grn, pr 1 werden sich die Spiele me Je## hin#ehen. Denn h#er hat der meister#sie Stegen Esserseld noch m aufzuhol. Die Siegerländer tragen ag für zwe- Ansstiegspiei aus, das „ Haise###wederts Die Hasseler, de###: schlecht vom Start kamen Bürten sich noch Hofranigen machen, wenn sie keinen Punkt mehr abgeben. Rut heimechen Buden dars man ihnen wohl auch einen Erfolg über den Vertreser des Siegerlandes zuiranen. Poch ist diese Ers keineswens nach der 9#0=Riederkage in Böringhausen zu bewerten. Bes dem Poknsteeisen in Attenbön#e zeige sich die Mannschaft jedensalls von einer weit beiseren Seme. En erwies sich dor als eine echt kamptirendige Einhett, die auch den HasseSchalke 04 in Recklinghausen Meister Schalte stattet nach seinem Sieg im weitichhichen Polaitviel Reutannhaufen seinen Besach ab. Die Recktinghäuser baden früher im westchen#ntzbaß eine gase Rolle gespiest, 3e Erien doch Samals zwei Recklinghäuser Mannschafton der höchhen Spielklasse an, Bittrorig und Union. Ingwischen sind diese Mannschaften mehr und mehr in den Hintergrund geraten. Das Gastspiel der Knappen wird aber die Rußballsteunde des Beites wirder restlos anf die Beinbringen. Auch in der durch den Krieg betingten Umformung der Elt Hud die Knappet. noch immer die große Mannschaft geblieben, was am vergangenen Sonntag im Polakkampf gegen Altenbogge eindrucksvoll in Erscheinung trat. An einem glatten Sieg der Königsblauen t auch hier kaum zu zweisein. Das wird die Sportireunde aus Recklnghausen und Ungebung aber nicht davon auuatien, is hellen Scharen zum Vilioria=Platz#mauszuziehen, um Schalte wieder einmal spielen und„reiseln“ zu sehen. S## uls, die am vergangenen Sonntag der ###en über die lingbausen(eiern konnte, erwartet#iesmal Westkalia min. Vornssts Dortmund kreuzt mit der Witten die Rliugen. RS6 Bochum fähr: nach Isettohn zum Freundchalt###iel gegen„Rote Gede“, während Nt'G Weleseld den V KönigeSugge empfängt. Ant Grnienberg Wieder beste Klasse Sie hummelte als Mann durch die Well Vor dem Gerscht In Kiel hatte sich eine 92jährige##unge Dame“ zu verantworten, der der das Wort„Arbeil“ ossenbar klein gefchrte. den wird. Ale sie nach Mecklenburg dienstvetpfischtet war, blieb sie steie nach einiger Ren ihrer Arbeltsstelle fern, schnitt sch ihr Haa: kurz. 3og Männerkleidung an und verschwan: nach Berlin. Dort mußte sie schließlich, um leben zu können. Arbeit in einem Betrieb annehmen. Schließlich sandete sie. immer Männerkleidung, in Kiel, wo sie es verstand unterzmanchen. Erst als sie nach Neumünster überwechselte, gelang es. sie festzunehmen und zu überführen. Das Gericht verurteilte die ingendliche Bummelantin zu neun Monate## ünanis. Plahl mit Handarenate eingeschlagen Ein alter Wit wurde in Herdorf Wirk. lichkeit. Vor dem ersten Weltkrieg erzählte man von Kaczmarek, daß er den Auftrag bekommen hatte, einen Buindgänger mit Pfählen zu umgeben. Nach Ausführung des Auftragetragte ihn der Leutnant womit er die Pfähle eingeschlagen habe. Kaczmaret antworte#t# dem Blindgänger!“ So ungefüühr geschal es jetzt wirklich. Ein Schafobesitzer sand ein handliches Eisengerät, mit dem er einen Pfab einschlug. Als er sein Wert getan, war der Lehm von dem Eisengegenstand abgesprungen. Wie aber erschraf der Mann, als er feststellte. daß er eine Handgrangte benützt hatte, die wohl aus dem Rückzuonfahr 1018°19 stammte. Großdeutsche Mannschaftsmeisterschalt Im Sehach vorschoben Der Großdentiche Schachbund hatte für d Zeit vom 29. Juli bis zum 81. Juli die Endkämpfe um die Mannschafts=Meisterschaft von Deutschlend in Bad Oeynhausen gepiat. wir hierze erfahren, und dese nunmehr auf Sepremder Dieses Jahres verlegt worden. Verl# kämpfen land mu tische* Kampfre 23. Juli stor gen hatten Mwpitick rotzdem logen.0 Scutigatt kehrte# Mann 1 hochwert Nachtjäge freudsche #gt erne Nachtsäge wehrstärte gehabt ha Bomber: (23. 7.) u mit Verlu den gemo hielf es Erwartun wurden. abzudäme durch den Mal!“ Co aus dieser den eine Britisch X Stock der Nacht gende. Vom des London . Die 10 Innenmin schildert Gegen die Schlechten Zähme Die Ergebnisse wahrscheinlich bahnbrechender Fotschungen zur Klärung der Ursachen der Jahnkaries veröisentlich nun jetzt Proessor Gins aus dem Rovert=Koch=Instttu Berii, und aus ihnen bricht ein schöner Hoffnungsschimmer, daß es durchaus möglich ist, die Jahnkertes, die als unvermeidbaren Zlotlisationsschaden zu sehen man sich beinahe schon abgesunden hatte, zu verlindern Prosessor Eins is auf Grund langjähriger. hochinteressanter, telschürsender Labo###### riumsversuche, durch Beobachtungen und Deutung über die Verbreitung der Zahnkartee zu der Aussestung gelangt, daß es sich bei dieser zeon nicht um eine unausweichliche Folge der Iloitisation hapdell, sondern einsach um eine Inlettionskrankheit in der Ret wie zum Belviel die Tuberkulose, wenn auch eine nur auf ein sehr kleines Körpergebiet beschränkte und ganz und gar nicht ledensgejährliche. Wenn diese Annahme zutritft, dann läßt die Karles sich ausrolten, wie wir Pest und Aussatz völ1g, die Cholera und die Pockst fast vollständig aus Deutschland ausgemerzt haden. Alle einschlägigen Fragen konnten bleher noch nicht beantwortet werden, vor allem nicht die. wesche Vorbedingungen im Organiemus ertüllt sein müllen, damit dellen Zähne den om sie eindringenden Bakterten zum Opfer allen. Gerabe so lange man nicht genau weiß, was uns so empfängiich für die Karlesleuche macht, ist besonder wichtig, die Gegelegenheit zu meiden, und hier ist bereits die erste nützliche Auswiekung der neuen Erkenzinis: Die Mstroben, die Professor Eins als vom Zahnbein des Zahnes sebend und dies dadurch zertötend feltstellte, sind Im Munde des Säuglings noch nicht zu finden; erst beim KleinUnd pflegen sie allmählich am Zahnrand aufzutreten und alles spricht für die Annahme, daß die Uevertragung ganz primitiv von Mund zu Mund oder auch durch ungewasche nnns auf masler- Unan. al. AI. Hände auf„massige Welle vor sich neht. Wer also sein Kind auf den Mund zu lüssen pflegt oder vielleicht von seinem dereits ungebissener Ruchen oder Apsel einmal deiten läht, wer einmal beinen lagt, wer es darum bettelt, schenkt ihm mögticherweise gleichzeftig als böse Gade massenhafte Karteskeime, die nun beretts über das Milchgebiß herfallen. Nicht nur fremde Leute dürfen ein Kind nicht auf den Mund küssen oder Leckerbissen mit ihm tellen, auch die eigene nächlte Famstie, Pater, Mutter und Geschwister, die man für kerngesund hält, die es aber wahrcheinlich nur„bis nuf die Zähne“ sind, müssen sich unbedingt zurückhalten. Auch wer selbst ganz gesunde Zähne hat— war übrigens nur selten der Fall sein wird—. hat keineswegs eine Garantie, von diesen heute verbrefteten Mitroben srei zu sein. Dae sind sa nerade die gefährlichsten Bazillenträger, die selbst den Bakterten widerstehen und wegen ihrer Geundheit nicht als Träger verdächtigt werden. Daß auch mit ungewaschenen Händen An#eckung möglich ist, i klar. Bei Säuglingen # Phs und Kleintindern bietet sich häuftg Gelegenheit, daran zu denken! Und trotz aller hugtenischen Aufklärung gibt es Mütler, die ihren Kleinkindern harte Brotlusten vorkauen und dann in den Mund stecken! Unter Kindern kommt es häufig vor, daß Bonbons weiterwerden, die bereits ein anderes Kind don Mund gesteckt hatte. Hier kann also Zurütkhaltung einerseite und Erziehung der Kinder, in dieser Hinsicht die Dinge peinlich genau zu nehmen, auf der anderen Seite die Ansteckung lange hinauszögern— womit schon niel gewonnen in— vielleicht auch für immer verhindern. Der nächste Schritt, den die Auffassung, daß Zahnsäuse eine Zufettionskrankheit ist. verlangt. ist die Suche nach einem geeigneten Desinsektionsmittet. Dies muß aber verschtedene Eigenschatten besitzen, die nicht leicht unter einen Hut zu dringen sind. Zur Zeit gibt es noch keines, das allen Anforderungen genügte. Dies aber läßt sich setzt schon tun und wird schöne Früchte tragen: Vor allem müssen Sänglinge. Kleintindet und Kinder solange wie tgend möglich ver der massiven Anfteckung von Mund zu Kund bewahrt bleiden. Küssen auf den Mund, gemeinsames Essen von Buterdroten, Aepteln oder iigendwelchen Leckerbillen muß unbebingt unterdleiden. Je länger die Ansteckung hinausgeschoben werden kaßn, um so desser ist er. Weitere Gewohnheiten, die nach unseren Erfahrungen zum Verhüten der Zahasäule beiragen. sind: Ausgiebig kauen— das Essen soll hart und etwas trocken sein, denn sonst wird es eben mehr oder weniger ungekant heruntergeschluckt—. möglichst viel abbei annis Wunter Ahir aprehhis-Minnask ganse Aepfel, ganze Moherüben, Butterbrote mit harter Rinde. Wettervorherlage ohne Barometer Unsere Altpordern kannten noch keinen mechanischen Wetterpropheten, wie das Barometer ihn darstellt. Viere, Pflanzen und Wolken bildesen einen mehr oder weniger zuverlässigen Ersatz. Bekanntlich gilt auch heute noch auf dem Lande das Abendrot als Vorbote, schönes Morgenrot dagenen als Antündigung schlechten Wettero. Die hochzlehenden Federwöllen melden, wenn sie aus dem Westen kommen, einen Witterunggumschlag an, da sie in diesem Falle einem Tiesdruckgeblet vorausellen. Erscheinen sie dagegen aus dem men, so sind das Anzeschen für die Beständigkeit des heiteren Wettess. Dasselbe gilt für einzelne, kleine Hausenwölken, die sich gegen Abend wieder auslösen. Klate und ruhige Sonnenuntergänge, auch ohne Abendrot, verheißen für den nächslen Tag chönes Wetter, während dadet auftretende grünliche dis schwefelgelbe Tönungen alle Hoffnungen der Ausflügler und Wanderer zuschande werden lassen. Auch aussallend starke Farben am Himmel und das plötzliche„Reinwerden“ der Luft deuten auf baldige Niederschläge hin. Wenn aber die Richtung des Windes mit jener der oberen Wollenschichten übereinstimmt, dritt immer eine Besserung der Weterlage ein. Im Tierreich nimmt man als Vorboten schlechter Witterung, wenn Spinnen ausruhen, Maulwürse Erdhügel auswersen und Fische springen. Auch wenn Hunde und Kaßen plötzlich Gras tressen, rechnen viele Leute mit Regen. Wenn das Wollhaar der Schafe beim nfassen knlstert, also trocken ist, bleibt es dei dem guten Wetter; fühlt es sich dagegen weich an, so sind Niedetschläge zu erwarten. Droht schlechtes Wetter, so sagen die Schwalben ihre Beute dicht über dem Erdboden; lanzen aber die Mückenschwärme hoch oben am Himmel, wohln ihnen die Vögel solgen, bleibt der Himmel auch weiterhin guter Laune. Dagegen umwölbt sich das Firmament, wenn die„Bremsen“ und ähnliche Piagegeister uns oeim Baden unentwegt verfolgen und große Anruhe zeigen. Ausgesprochen regenschen sind Gartendohne, Löwenzuhn und Wetterdistel. Man erlennt dies am frühzeitigen Einrollen oder Schlleßen ihrer Blüten und Blätter. Die Klatschrose aber dagegen öffnet ihren Keich nur dann, wenn die Luft völlig trocken ist. Schlechten Wetter ist in Sicht, wenn Nachtosolen stark duften. Manche Leuse„schwören“ auf die Kaffeeoder Teetasse. Wirst man ein Stück Zucker hinein. bilden üch in dem Getränk sogleich winzige kleine Lustbläschen. Streben diese zum Tassenrand, so Ist schlechtes Wetter zu erwarten, sammeln sie sich dagegen in der Mitte.### braucht man angeblich am nächsten Tage weder Regenschiem noch Wettermansel. geltungoma nicht eischte doch feschent voll und s eplastung. Wittinon ben und hervot. M sie zum Se Bomben dar Tod zu verl Die unm kung der Presse auch ten zum r dürse die## Neuer I1 X Berisn, das Eschenlaut Kreuzes an recht, Kom Ableilung, als Wehrmacht. Danheogung Für die uns beim Tode unserer lieben Mutter, Schwiegermuller und Großmuller erwiesane Teilnahme sallen wir allen, besondere den Nachburn, unsern herzlichen Dank. Geschustster Kollessy Gladbeck, in Juli 1944. Garage, Wertstatt oder sonstiger Raum gesucht. Zu erfragen im W. B.(272) — Für die uns anläßlich unserer Vermählung erwiesenen Glückwünsche und überaus zahlreichen Blumonspenden angen wir hiermit allen, auch im Namen unserer Litern, anseren herzlichsten Dank. Paul Seipelt und Frau Erika geb. Scheder adbeck, im Juli 1944. IIen Männer jeden Alters, gedient und ungedlente, auch Innal## den und Rentner, für leichten Wachdlenst nach Mitteldeuischland und den besetzten Gebseten bei freier Verpslegung, Unterkunst, Uniform. Trennungsgeld bzw. Einlatzzulage gesucht. Meidungen tänlich von 10 10 Uhr: Wacherenst. mehtenttrchen. Bahnholster 40 Zunertatiner Kraftfahrer 1. Krit wugen täglich 2—3 Sid. ab 1. September gesucht. Staobeg Horster Str. 116. Tel. 2320 Svang. Gott#odienstordnung Stabbedk. Christuntirche: 8.30, Frühgd Boltsm. Zelthofs. 10.00 Had, m T.: Pfr. Heilmann, 11.15 kgd Psr. Heilmonn. Bauluskteche: 10.00 Uhr Had. Bostom. Jelthoft, 11.15 Kgd. Volkem. Jelthoff. Kirche in Zweckel: 0.30 Had.: Pfr. Meier, 11.00 Ngd.: Pfr. Meier, 12.00 Tgd., Pfr. Meier M. Luther=Rirche: 8.00 Hgd. m. T.: Pfr. Heilmann, 9.30 Kgd.: Pfr. Heilmann. Frauslohlpflanzen, kräftig, lausend abzugeben. Landwir#t Scherpes. Gladbeck=Renttort, Forkstr. 90. Teleson 2414. Guterhaft. Metortad, 220 ccm, Viertatt, RSU., gegen Altordion, 120 Bässe, zu lauschen zes. Besschtigung 19—20 Uhr Pasedy, Rentfort. Lohstr. 57. Guterh. Anzug, mittlere Größe, geg gal. Falrrad mit Gumm zu tauschen gesucht. Zu ertragen im W.(273) ann beier alt Leine Puddingzs 4 zwei Poketen(Packungen) „Mändelchen“-Podding kann men sich such dreimal Freuchwacher Ee ist ja nicht 80 vlel, war man von uns vorlangt: seien wir doppelt achtsam auf alle Tischwhsche, krempeln wir uns beim!ändewaschendie Armel auf, ziehen wir bei Schmutzarboiten einen allen Kittel an, kurz, vermelden wir wirktloh jede vermeldbure Beschmutzung der Wileche. Dann eparen wir viel Wasche und Waschil-. Die Seifenkarte EHN Das kann auch der Jeind wissen: Kochdienst in der Gemeinschafts-Küche und duham noch Hausnerund Wosche beiorgent Wie got. doß Mankel erprobte Reinigungsb#ier hateil siehen, um ihr 19 hotten und Arbeit, Waschpulver und Kohle uu tperen Henko. Sil, inst. ATA den Persli- Werken. Geschäfiliene. Emuichlungen DALL.ITA hat gewiß sehr viel dazu getan, um die wertvolle Wäsche zu erhalten. DALLITA ist ein zwar kräftiger, uber doch gewebeschonender Schmußlöser. Und hlerauf kommt es an. Je mehr Schmutz beim Einweichen gelöst wird, umso leschter das Waschen. DAIA.ITA gehört zu den unenthehrlichen Heisern im escn Mit HA Haushalt. Mit DALLIFA gute Freundschaft halten, das bekommt der Wäsche immer gut. Sonntag, den 30. Juli 191.. 8. S. u. Trinstatts. Damen=Lederelemen— für jeden Zweck— preiswert bei Thomae, Roonstrahe 22. degerlich, wenn #PSetsenkinthent% Kannien 20 7 10 Tonhe Sonntag, 39. 7., 14,30 Uhr TRABRENNEN trib#n den Rersahnsslaces unteren## Saison der A. 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