##e4%, Cemib.H., Gleisendisches. Rottheuser Su. K Giadbeei# Hochen S. Rot erlesi, Westtantarberns## Rotn HettroeilStr u micheint Mauch. Berussorenn#monstlich 2.— RM. e#nschl. Boteslohn Fotlberur monellich demschließlich 221g Knr. Poziged##t) zutäglich 9.42 iRM., Reztellzeid im Palle ##heist, Gewalt##und Beltlebsstöfungen Rat der Berieher kemen Ano##eb u Lieletung# oodr Rückrahlung de# Bezussselden Pre##stafe. Por #i#mändich auleerebene AAmegen beshmmie Patze und Tare tens Gewatr Meltanr- von 91 Al 1 1 BEOBACHTER AMTLICHES ORGANDES GAUES WESIFALEN-NORD DER NSDAP. UND ALLER BEHORDEN Dienstag, 25. Auril 1944 5. Jahrgang „Ohne Einigkeit kann nichts erreicht werden“ Stimson streift ein heikles Kapitel Bange Zweifel an der alliierten Zusammenarbeit# Verärgerung über Moskau # In„Englandsund sden 1/84 Wird Im Augenblick dle Prase der alllierten Einiskeit, WWienerseinmel#nieht allzu rasig zzu stehen scheint, sturk alsküllert. Würde sieh diere uurnam Gesnrächsstafle aus der breiteren Oelientlichken in den Feinoländern Aintten. n gienallzuslel Heuentung heltumessen; wennesich aaber der UeA-Rrienomete berolts#mit-sbaugen Zweileln guhlt, dann Uürten auch, wir des Interesses halber teinmal näher sanst s0 Violgerühatte Einisten auf alllierter Seite besteilt it Mistussionn zuschauen,### Slaates w#lirden nach dem Krleg nüberbrückbarsehl und zummdest schwerste Pronten ausgeben. Austengeirtisch uber gpricht sich ern se#es Misttrauen in den Bestand der gen Waeider=ASAAt Emigten#zutschen denAnltierten denkt zenbärteren innelner Aulpracheranerne VerNuntlungevon Ehe freoatienrenzin Wastzington Könne ohnen Einigteit. enähls Srrelch denerklärte= Stlmson##und ndle Möglich einer=Niederlage Iegenmeiner eventuellen einigte Stimsonspracheserner##n #omptomeneiderUneincgteit in der Heimal berschwindenemüßten Das indoch neri-wichtign und#aug der=Wahlkampf Mnung-die#schralmählich verschartt# chen Dei gefährlichen Aemgtelicht m mtene S Arlegsminsterinndrei= Kuters ametilagischen wrorierungen der Frag# e Ez= Die.=Aneinigtent zwischen der amer Rirenmn mmmmmmam. räften die= Uneinigtent zwischen en Sttitträtten-und der=iotthevölkerung= und Aneninkeiten#zmischen=Amectla#undsseinen mrtbiindeten Auseine.=Unelnigtsn wischen Streitträtten=glaubenen mlt. Die veren Truppent wüldensümpscht. bis das etgemonnen sel Fürdlesbeidenfanderennuch duer auf Anterenengenenmge. Innerennn: Wan## #egatsen=wagter Stimsonenicht einmat eineund getadem leicht getrantte Meuherungen amerikautschen mungzausmiprechen= Hier= Jührle##er üchvon umerstamscher Sette, die sich darüber be# munlichmnnücher Er müsse, lo##betänte er.##allen daß die Söwseld für die p#totran Autmorreder=Geschichte überlassen. en Bäsbardiernngen gegen die Barkan e. Wä#der necht das richtige Verstäudute hütten innennolltlcheheißt dieles Bekenntuls, dan Wührend sch die guntischeamertkanischen Fln monmermutetidte Divergenzen zwischenbger ausoplerten, um den Somlets zulsehe An#tigene Fronisaldaten uund den behem=##iltse gegen Oblette Ruter der serdlichen klüge bis zu 3000 Kstometer nörtg seten, lägen ####e Obtekte. so wird in Neuyork festgesteitt, vo0 ben Veadfertichen Binien nur ditigs husderl Nilameter weit entkernt. Aber, die Sowfels hätten ro#a leider Aoher ständin ubgekehnt, nichsomfetischen Kliegern die Bemwietucher Fiugpläte und Stühguntte zu genatten. Rüch die kund nond engFlugzeuge, die an die Sowfetunion gelirfert wurden, selen aussceßlich mit eigenen Mannschaften wärtige Konsöderation, die sa nur durch den Somfete bemttt morgen. Alle anderweitigen Haßf gegen Deutschland zustande gekammen iu. amerikanischen Augebote seien zurückgewiesen ans. Noch nicht einmal für die Dauer d#s gegenwärtigen Kampfes glandt der#et„Rew Park Timeo“ erktärt etwas bePättilter eine poützine Voraussage gehen zu! Eldiat, wenn von somfetischer Seite ein Vom konnens ein ewerthollet Hinweio auf die Hult=baroement der vor den Somtel=Armeen iegenbarkeit der seindlichen Koastionden Gattangene durch dre Anglo=Ameti nsisches es e Ases.se ert Ddie augiant Aiet der Müasharichge, dcan, dir Sagste au. au. Aluietz, Biecktest, Aitichtischen, Viu statgnceu. hounseitschaer Franplähe winer alschithged var uucne dor wenrunent ung der Wallene“t anigegen abenmiten Famt“ mmrnmer Flundlätze meiter abschtäge Si Schiann 25 de a na dersmaltgen, Amerrlautzche Besotzupgen, würhet en. Erorterungen stehen offensichtlich wvere bei Awtschenlandungen oder Aufnahme neuer Weggting, Wcgngen der Anglo=Amerte Poubenlauen, and bei Aktionen zur Unler ue uur genr Ae.„#ir somfetlichen Opecge LIütutg der Soifst=ltimee, wohl nicht gemade Fähe ue d s.peile peuch engen a ii mitcärfahe Sptonage htuter der soufetichen groger das Missko trgend weicher Rethune Front trerhen Dah die Samiete trotz allem ihre englisch vritantchen Vorb#ndesen int in ihre eigenen Kreise hueintommen lassen woller und tramo#han hrmüht stud, shrr mitttärischen Gehermutste selbe vor den Augen der Ner bündeten m wuhren, in teugenln aufchint reich. egl ehnan baran, daß ihre 2 Narten sehen, weder in die miltiähtiiche, noch 11 Mmmer. hall Keltel. Großadm Geyeratfeidmnatschaf Mich Muniples-K.) der gur Intstellengsgentäne. Interellan Die sizilische Generalprobe Eine schwedische Studie 7 Von Huns Wandl, Stockholm In dietem Rrleg um Eurong hat es Mohe b#ei große Bersplete für Landungs Krässeh der=Wirtschaft und des Front gegen Olten auszuführen, wost Aus kgar in die Holtkische un ae. A roneratronen grohen Stils und von wirttich oilsnsichttich entscheidend verfotgreschem Eyaratter geaeben, unf die sch Vorbündeten cht in ihre# die verbündeten Europaseinde im Westen der Lemberg im Schaffen der Front kaner=Kleche über deren Dächer und Türms# domh in Otiawe hervortugtverstärtt nur diesenmertam zu. weEindruck. Hier is der Westen wze man heute#tehr mel Wi und, daß die kungbischen und wege#ußern schwieriges Einallsgelande Europaseinde im Westen bei Uten jetigen Anschlägen berasen tönnten Notwegen, Kreta, Stiilen. In den belden einen munen wurden gewaltige Hindernisse bewältige:. Die Gegenmaßnahmen und der Wiberstand der damals noch größten Seemach Welt. sehr weite und expönterte Anmart## dart wo der=Mond Jeiur Schaftenmehr anmmmc#nige Nate hanen. m mianne nt#ch nan mantK ichende Ebene hücktines Rruppiges Feld##. der rubig sogen durt daß m Oslen. Lemberg aberein damet Schuttmanzren gewattigen Anthüben West und Hst. nicht geworden, lond #ugumuberchen= untert schon immer geweien. Die Schwellen Lemberger Veltung Allre! Schtegen über LeinpergAnaus nach Serno mermprten uhre Mätter an. und sletwitz. Nowel, Rowna und Tar######nn örrunenden= Ereignilse hmans. Nurh ruhen auf rinem Baden, der der MUche chmlttpunkt zwischen-Ost und West Lemberg. 23. Mart(Elgener Berscht der. Edeam Adoll Hitlei=Nung vom 40 and. das e Zeitunnan Nein mmm-Hemrung, Imr ahre Blätter au, und fletnnt. m Ereignisse hmans. Nurk kühe #r zontee ro von Tarnopol von Brody## Welt ungehört. Noch hal Lembergein seiner mldie eade in den setzten Tagen##uronsischen Anlage tron#er Fronknähe selne Btensüünlt den Aatogsgeschehens Randen.! Friedliche Amd#are ncht Angebüht. t machte lie iseh bedänken darübei Ster gesug, hat es so in den Oltstürmen der Daht 1 Uhren Pack Panter loswerden, um dann##hunderte auf Vor###ten gestanden. u. t eicht zulzieden nach Hause zu 3sehen. Aber beste ict Asbnesterticgen. dea Duenia# Kampf um Sewastopol rettt dug anthorchen käßt. Nowel. Produ.1 Anz ungerem mitzest A# n####l. Was#bedeutel das geogtaphisch iüe 90 1. Berlin, 21. Autil.(Drahtberichts Die bedeuiet, sdat Lemberg hart an die Söwfele glaubtent um Sonning einen Ueber edes Miichen Geschehenn gerna# m. praschungverfaln erzielen iu können als se er wn oh nicht eines Tanes diele monm mit seur statten Arahen hu ###desthauntstadt gans in die Naumbarriere#umäntschen Abeienelungenellungen im Raum noc schtummeenden Schlafeldes nir von Semnitanel anf der Neim angrissen. Der n Lempera ange schon anger d### Auartt wuche von einer granen Anzahl keind der Sow#els, schon damalg als se non licher Pauzer und unter ehehlichem Emman omer aus in den Näum von Romns undvon Schlachtiliegern vorgetragen und sahen leten und nicht zulent als Erlolg ührer#anlango die Erwartungen der sehidlichen nugen' sich in den Manern dieser Smm runnenführung zu rechttertigen. Die deutsche ebentkuß des Bug sehen wollten. Der Vertelbigung war Jedoch in einer Furm aushe Steurgülelet hat den so#chemmischen Whaut wörden, die sicht nur die Abwehr des n#n t azhatten vermocht,er hal diedia aemährtelltete, sondern zugleich ##btinaten, unzer großem seindlichen däran bedacht wan dem Keind#leichzettn cien mypedränätt er hat aud die durc##mindliche Verinne mmugen. Die an ellen dnchückernden demndlichen Nener##ntütmenden Sowlete#nd dementiorechend nuch #de abgebesten Der Vetteldsonngrkein Wyter dieses Verteibigunge#ysteme geen Kower Prody-Tarnopol welt den wothen uuh muhlen ihte Angritse mit dem nngen au der Erde stand, nur une#ubetordentlich schweten Vertun von 57 Pan Unmeg grill vor kurzem der sowsetische Lin bezahlen, während die begteitende am won den Rollleldern Rowun und Lnzt Inlanterte nahem vollständin vernichter mor michttichen Ouerstunden nach der Stadt##rn M. De ornachen Getändeverhattnille um Sasens ochseiak ahsientacde äice sare Koanoitoyr Paiste shahs raibden Ghge is Hoht nicht verblüchener Eleganz und blicken aufmgreiter gleich. An der übtinen MMlron amachen, die sich in Kätten dem Auset dauert die gugenblickliche Pause wetter an. Deinnen woroen glälernen Mittleg mit MAusnahme dener Abschitte, in deuen die hen ie. Moin lens die Parrumetdentscheunaarticheh Trübpen mit dem Zwed se#einen Hände,„unagder Erreschuug bessertr Hrontlisten guttich i ### gen rüber ner gewohntes„agt##arengte Angeitle zwischen den Narpathen nud oger unt gmonrn was guur#es aber dem aberen Dutehlr lühten. Der Wehrwacht mahr. Vielleschieerinnerneste##ch haun, bericht dettt mmitdah der letnutiche Miderwelt#evon der Staat Krieghand zwar urttäcksa M. dis verbündeten #s härler und Verbände aber wetter Boven geminnen. K Nänn nicht schon „Wir Amerikaner“ Radsevent Kirht um Kunadn Amramrung den praktichen 1 4 Lelnen der ttei eingewurzelten Gemeinschift der Gegenmart und den kon#r#ten Ideusen dickemer in Baznn nut die Zukunit gewonnen haben; mit größten Brtrauen gegenüber stehen. nnicht olten Feindliche Bevölke: In Engkand beginnt man allen Illutonen Uher die Zukhmit des hrittsch=kamaptichen Der hältnissen zu entianen. Hie und da enttährt elnem bloher ahnungslosen Engländet Augruf des Erstangens, wenn er hel einem Namahn=Besuch den fortarschiittenen Stand wr Abtünfung und Enttremtzing an sich lecht #lähl. So#cht riurm Jentarbener der beitlschen Wochenscheltt„S#eelator“, der manchee anders land. mis ro in seiner historischen Vorsteitung sebte. In erster Liule, so führler aus, falle den Enslandern in Ranahn das Seibständigkeitanecn auß. Die Kunabter fühlen uch uls eine bullin teie und ungebundene Nation. Man sehe heule vort die Wetttarte##o. dah Kaunde wischen zmer großen menmachten, den uS der Inmielungen. Penr. Doher fel man Uch auch bewußl, das über Kunada hinwen die zulünitine Haunklustfahrtitnie führe. Zur gtetchen Zelt. sa man sich bewuhl werde welch eine newichline Raue dao Land in der zulünstigen Wettordunnn führen könne. verfuchre wan auch die magnettsche Ansziehunge. ## der 18A. Schänunggmeise(ehen heute i# den Verelugten Stanten über eine Mitton Ranadler und etm 30 Minionen Menschen kanadlscher Abtunkt. Daher habe Konada leine eigene Vorheitung von der Nolle, die das Commontwentih in den Westangelegenheiten übernehmen sofl. nur Weit in sich einig, dast derartige Leisstungen, ale sie für den Esfolg der Unter neymungen Narmegen und Kreid anshtag gevend waren, unf vom deutschen Soidaten M eriöckrlen stid. Die verbündeten Engländer und Amert= kuner urhst Hilfonöttern können also in# sen deutschen Unternehmungen zar Vor##der, aber keine stähere Ankettzung erbiicken Eie haben, Inhend auf ihren kreitee unangenehmen„Erfährungen von Galltpott und heineren Attionen aus dem ertten und Frreschwpschett. Die schatteihe in Btrune eiten in m Bteppe, aber sietganden, tounten die Angrener ihre Krätte in ersotgreich in Stzitten. Weder die Lan= überratchenden Aktionen zuammenfassen, nach Vorberettung dnich Lust= und ation. Den schwedischen Annaben foigend sollen neben B#doog Ilalienern allenfans 50 000 Deutsche gestanden haben. Sie halten nur unbedeufende Flal, leinertei Flattennuterstügung, un schwach und sehr exponierte Luststteitträste. Biergegenvertügten di Angreifer über ungeführ Diutsionen, einschlieflich der inn wärtigen Formationen sogar über in#### Mestion Mann. Allein in den ersten Ansturm wurden 1## d00 Mann mit 18 000 aheschützen. 000 Punzern und 1#h#g Lastwlge gemörken, untertützt von Seestrettttäfter, die sich zulanmen auf a bis 8 Schlachtschele, Mugzengtrager. 20 bis 30 Kreuzer, üngelähr 100 Zertöret, sowte 35 U Bovte und hl teiche Korbelten, Kanenenbobte ulw., helirien. Aczügtsch eder eigentlichen Pransporcionnage uind die schwediühen Schätzungen Lywebend. Sie(prechen von###0#in Mpintonen vunen Hanbolgschifferaum und 800 bis 2000 pestelten Innastonsjahrzeugen. Bet der Lustwuste mitd eine minbestens breisrche Ueberlegenheit über die Achsenstreitträfte angenommen. Im Gegensatz zu den Verteididungn Nürdafrika noch in Süditatten töu#en doch und zwaren Ringen e micht lein kann. in weien Laden mil Inhalt wen##sein unter idem Sturm der Eresaniste“ en Veripektiver das lauberem##eerduete Pllaster, e den Partanlagen die langen Neshen Von un Ganen Mmätten dlenanhellen Häusern manes, Pertin, 24. Mort kammt der n chreitet me sa ber#hautes azu, einen dasman garenen inen with dott raußen napp#hunder eler enternt seb schön die * M e n m a n d e s A b e n d u# n n d e n g e s c h e benTischen= der=Domnikauer=Klau per Achschäumenden Gerlentalt##nlet ven deren ohlinendes=Lichtansshölzer Amen am. Zusammentlangemitedensbun zuhigen Butzenschelben eineranhelmelnde die SStimmung erzeugt.=Esslän neit eerzühlen=inndiesen Rahmen mandermaemttusgutenRameraden#und omarautenekommtzwonnder=Froni, den heinen nsseiner. Heimatgalstätte Mannnalndas=Gefühl, dem Kriegwer 1 u einumindest demaunmitteldaren nretrresnun Dahsberschts0 Der Heinweg—im Schatten der Domini„ angpsschen Aner hautes dazu, einen Wriel zu verleshden Röolevelt an denASü Potschälter fur Rannduschrieb. Der Inhaltplandert den Vorgann aug: Die Technit## dir glesche onber OttatsüeratenMast creißt uch an. Nichl ohnes Geichic menMössehelt die Vertührung mischen=den eller. ihr llesen teinen zu taslen lle lener auch alle denn Gelang besrühmenicht.=dreimal Pranbent der Die geschichtliche Vernan heit=tutnnden Dienstiedes=Werbene, icht wienstenzwar=söndern wienlle Röolevelt stent sämlich sals ustinkiive= Rücklichtnahmenan Ranadaundüdte Innelgung=IurRanadasund die-Kanadlernermehrsals ein=Bahrhunder guter=Nachbarschaft beinden=Amertkaneinscnl sehen=Tehen=Wennsichauch diensüdamert kanlschen, Reruhliten beldem Wort##ante. Nach aber els pollgüttigzer Vergteschestoft angesehen werden, da se unter ganz undhullchen Um standen vor sich gingen und nicht im Sinne von Norwenen oder Rreia im Znge einer torlgesetzten Aitton zum vollen Erfolge führten. Ju Gegentett, Norda#rika konnte nuch mehreren Monaten mühfettg und verspätet, die Serte von Landungen auf Itaitene Halbtufel blaher noch zu teinerlei Abschluß gebracht werden. Als große Generalmode m sion der Zwbetten Pront wird jedoch von der Feindreite Stzillen angelehen, das immerh numh in vergleichbarer Ren. vinnen Mochen, eroberi worden konnte Was kehrt der millicheische Probesal ziisen und welche Foigerungen ergehen sich aus ihm für die weiteren Mäne der Umropaseinde in Westen? Es is dubel Wichtigkeit, daß de zweisettos die Absta haben, die„gegen Staktien angewendeten Mettel und Methoden— vor allem in Gestalt masstver„Auftosterung“ von der Luft und — rashintert technisterte, Landungen iichen zum Tell der Diuerston diegenzuhlee Brm eien 2rl. 419 bennenswerte Bomben-nuf- alle. Kathedrale- von Roser Trinnmans safer uräte Saite- Bume in Mouen#mrt m Shagten ##enegerecetto ubich 110 teeslantesinres Enim###rnen entschlanf und#cteichmoch im Prantbereien Ank sledte#enternsen Behrmaehrsche Kalfe de#ernsenungabew ahr 48 der Diuerston dienen den Prückenköufen, Absetzung von Faltichtem truppen ub. im großen und ganzen beizubehatten, wenn auch sscher setzt intensto##r und erwektert. Dei schwediiche Vetteidigungsstub hat über die Si#ilten=Opetatlonen eine Studir aus(veröffentlicht in der Zettchi### der Kön#l. Attegowissenschaftlichen Akatense), die gerat# im setzigen Zettpunkt der Ptörterungen über dis uch nähernden Möglichtetten einer wirttichen zweiten Froni manchertei Interellantes enthält. ##e schwedische Seudle arbeitet bereite bei Ueberprüsung der allgemehnen Gegebenheiten heraus, daßt im Fable Stzltten derärt günst Vorannsetzungen vorlagen, nfe r weder## die deutschen Unternehinnngen Norwegen und Freia zuliglen noch bei vfeten jetzt zur Wahl lehenden Invastendusolette unseter Gegr im Westen als patklegend erachtet weiden konnen. Belspfetsweise zur leichten Annäherung geetgnete Rustengewässer mit gunstigen Belenverhältnissen, so daß kleinere Fahrzeüige sehr sah an den Strand hsräutommen Smen= rins Uür die Angreiser varlenthante Beschaffeuheit der Bendtieiung, die um l zunaschintn und pto=hrithich Alngestellt mer Wastdtng detz Landes und gndere die Verteidi, sei., Die Asltigriag gung=erüchwerende Grlanbebebingungen, Binaukgendue auf grun gostg#.# Statign Die falt polhonnpen Mängelhdent Rb= Aeidinung, beitelt Seebombardements, die kann gestürt wurden. #ie Uehezschiffungen und Landungen selbst erfolgten infolge dei itallenischen Pussinität größtenteits ohne Gegenwietungen. Die Lustlandungen konnten an den meten Plätzen ungenaet vor sich gehen. Minenfetder waren entweder nicht vorhunden ovet, in Lande, noch ourch Warnungsschilder marktert. Große Teile der Ruttenischen Divistonen keisteten binnen uchem teinen Widerstarh mehr. Dieser blieb zan ausschließlich den Neutschen vordehatten. shmentlich der Dtolen Hermann Göting. Die Aüstenbefestigungen, deren Attillekleetne ab, äubern schwäch war. bisten an vielen Mühen sotort die weitte Flagne. Die Elsenbahnaticherte, tam Kbeihaußt nicht zum Schunt. Dar Perfonnt der Küstenbewachung Roh in grotem Ausmah au leinen Wohnungen und zog isch schtennign Zivilteidung über... Die sywediiche Harstellung weist auf die Angemeine., Demorotthirrung der iatlenischen ruppen, ihre imrpolttische Spiitterung und auf ähntiche betspielfote Unstände hin die ein Elgn u##t. Wal wkedigte:„Wir betamen Regeuben Start von unschäßbatem miere Truppen ohne Mährung bur... kundelen und schon magrenn der enten Aunen Kunrnherleidlann Wcgrinen, kontten“ Er bedautt sch often bei der Uallentschen Armee hle Mäantanhuggu Studte verzeschnet, daß die Verteidügung, während ganze Natlenische Dinisionen a nanh Antzem Kampf ergaben, u varbildticher Weite von den Deutschene führt wornen##ei. Insolge des Aalienischen eur waue dte deutsche Fromt zwar nicht hatten konnen, Immerhin wurde aber den Anllenn so hagtzücktger Widerstand gehaten, don shn, Duschschntzhpgeschwindigkelt bsob ## Tag erteichte und steidle nim un erlölgreicher Engkuferung nach hum Felitande hirdemn konnten gmmctig miltichelsche Darsteltung ist Salten un, die deuischen Verteidiger a Bucrune ein Bohltled auf den Rattcent. #en Verrat und seine Nuhnießer. Nem sachhit kommt die Siudie des schwedischen Wehraschoeln eians usnte mischern eine Kültenverteidigung, Tetlnt gegen moherne, mit altem ardenitichen Maseria nehent, von Unlt und###e überreich uutergnommen Mangelnden Abwehrvorteheüngene nur wenig ertigan gebaute Bnter. Felbbefelttgungen von ichten er Geschollenheit keine Zusammenhängenen Verleidintngsliule unne des Sirand### Betelllgungen gegen Angreisern Panbleltesher, Aberhaunt, keine„Nütten erteldlgungen##einertel Matertal zursterneveiung Mietter###taltentscher ruppen eaniimgen Keynonten verorm ortrnppen non aln ge e ee, out iuhäugsamen, elnhell#len, gestoßen, im Wegentell. Mit gliedem hätten sle aber an jeder neuen #ug au reingen, besonders an den sten den eigontlichen zuropitschen KonUinentot Die Schtalfolgerung fur den eigenen snuen tauzet, gahin, dak der gelatlo schnelle F#lalg der Binttenlandungen Anlerdiesen Umständen wenia belagte Die Schimblalge. der. Anglo=Amertlaner vei einem größeren-Unternehmenkunter völlig den Glauben un eine glatte Wiederholung. Norwegen sand seine Wiederholung unter Schmserigeren Umständen: Krei, Sitze= biehen, auzu billig, einmalig. Die Geschichte wird die Inhaber des traurigen Ruhmes der Juli=Rugust=Aktion 1943 nichto billig daponkommen lassen. Daß sie zögern, #u. begreisttch Stzilen, das die Generalprobe für die zweite Frau#werden-sollte wurdalles anderenale ein Bewese; für die Kundigen: ein Gegenbeweis. 592 Tote in Paris Empörung über-Englands Zynismils X Paris 24—Aptil.= Die Zadi der Todesonfer dee anglosamerikanischen Terroranariffe auf Paris in der Nächt zum=Freitagerhöhtsich ständig Sie wurde in den päten AbendKunden des Sountagsnamtlich mit 502 Toten bekanntgegeben. Mitheiner weiteren-Steigek#nn der Totenzahluist zurrechnen. Die„Bedohen somit in der Weche vom 15.7 018 22. Auril in Frankteich=reichenErnte gehalten. Weit mehr als 1800 Personen wurden getöttt und über 2200 verletzt. u s s e v e r i c h t e t m i t g r ö ß t e r Empörung über die ovierreichen Angriste. Was man früher nlen für möglich gehalten habe. die Bombardierung des Weichbildes von Parie, sei in der Nacht zum Greitag Wahrheit gewarden. Violleicht seien unter den vielin Opsern nicht wenige, meint„Pettt Paristen“. die an die Befretung durch die Anglo=Ameri= kaner geglaubt hatten. Diese sei-so gekommen. wie es der britischen Tradition entsorech. Der Tradstion Albions entipricht die folgende zuntiche drittsche Auslassung zu dem Terrorangrift auf Parls, dis„Newo Chroniele“ von sich gibt:„Trotz äußerster Wachsamkelt". so meint dieses Blatt.„müssen einige Bomben vaneben gegangen sein.“ Diese Wunden selen jedoch als Beitrag Frankreichs zum Siege zu bewerten. Für Finnland unmöglich X Hellintt24. üprll. Die nach der finnischen ablehnenden Untwort vom 17. 4, Aunh schwedische Steilen auso neue beteicbene Fühlungnahme zwischen Finnland und dee Somjetunion über die sowjetischen Bedingungen eints sowjetisch=sinnischen Wasfenstlll. standte ist nach einem amtlichen sinnischen Kemmuntouee als gescheitert zu der zinntschen Verlautbarung, in der noch einmal der Gang der durch Schwedeno Betreiben zustandegesommenen Fühlungnahme mit d## Sowzetunion dargelegt wird, wird darauf dineingehender Peüsung der halschewistischen Bedingungen durch Regierung und Reichotag sich für Finnland keine Mög lichkeiten zu Beehandlungen ergeben. „Hufvudstadsbladell=führt nseinem Leit# aufsatz aus, daß das Eingehen auf die sowie tischen Bedingungen gieschbedeutend dam wäre, daß Finnland sich selbst die Schlinge sum den Hals legte, die von seinem Feinde nach Verbrecherische Beschiellung der Zivilbevölkerung in Stadt und Land mit Bordwafien X Beolin, 24.=Aprik. Seit einigen Tagen ist in der Anwendung des englischeameeikanischen Lüssterrors eiße neue verbrecherische Meithodesfestzustellen. In einigen Gauen des Reichsgedletes haben die Lustgangster den Tertor gegen die Zwvilbsvölkerung durch Tiefe angrage erweilen Jagdflugzeuge beschossen mit Maschinengewehren aus geringer Höhe Frauen und Kinder in den Straßen der Städte und Bauern auf dem. Felde Dabei muß-festgestellt werden, daß es sich nicht um Einzelaktionen mordgieriger- Lufthandttenhandel ihremTteb zum „Aillen“mjeder=Form=nachgehen oollen handelt sich vielmehr um bewußte und systematische Aiwendunaeseinerneuen Taktik in Tei# gegen die Zivilbovölkerung. Unter dem Elndruck der haben Verinste bei dn fl Smbensan X Vern, 24. Avril. Verschiedene Schweiter Zeitungen wenden sich weiter sehr entschieden gegen die anglosamerikanischen Wirtschalterpressungen. Der Außenpolitiker der„Gazen de Laufanne“ nimmt vor allem zu dem-Artite Erkenntnis zugrunde, daß das deutsche Voi##e„Times“, Stellung, in dem auch Erzermitchen= Wassennech durch den Bome#im Zusammenbaug mit dem=Verbe terror auf die Knie zu zwingeni# Auswegr des Wirmasteverkehrs genannt wurde. Dalos und rallo werden nunmee aug den SchweiterAlatt#äußert slein- Erstaunen und rastor werden nunme aus demwetsei Fian aufert Musterkosfer-olonialer Patentediesen gen diese Zumutüngundr hervorgeholt, mit denen man=ehedem in Artkal glaube, sich von britischer oder Indien billige Triumpheverrungen### mn tatozusetzen: zumaled Rachellanna unsnnmanmmnne####Schmeiter. Hallunaals angrisse aufndas deutsche Volk######ibt kein Arcumentund keinen Vorwand mitltätische Meitrlaste Preaurekzund, Khisde sni den Sirchzen Velsgzense e, Kesgschelange=sondern Zedbel fmichshshe ahe Bosh. vo.den. Aoeguet n.d49 Erbiet der Krimtyalstek= Die=Anmene, 9140. Waelne=Kriegsmittrlezu brutalisteren dung s#lcer Mothoden=kengumme messon baßner aver in der gelstigen und## chewisserung des Krieges, der i Anglo###üßigenomder Frlegtühnngjenem Amertkaner schein=threr=geistigen Schrumpfungop#ozegunterliegneberin Tehetärtschen Haltunghaben auslielern müsse##raubegonnen hat#und dem raschen=Altern Ohne Zweiselbliegtsauch diesem Vorgehen die seiner Staatomännersentspricht. Bericht des OKW Sowjets scheitern bei Sewastopol wassierter=sowletischer Angriff gegenzeindent Schwerei Argrill eriolgreich abgewiesen /57-Panzer und 73 Sowlettingzeuge vernichtet 200. Laitsleg des-Schwerterträgers Malor Bür ##### dem Führerhauptqnartier, 24. April. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt abescheg, Geleit im Seegellet von Bardö unseren berühmten Eismeerjägern wieder einmal einen Grotzkampftag. Zweimal gintereinander, Vormittagundan Nachmittag des Sonntags, versuchten Karke sowjetische Lu### kräfte die deutschen Geleitschiffe zu Belieben zugezogen werden=könnte. Auf diele Bedißgungen hobe die Unnische=Reglerung die einzig mögliche Antwort erteilt nänlich ein klares Nein, Dem finnischen Völte bleibe nundie eine Mäglichkeit:= Einig mehr „uug die eine Möglichtelt: und entschlossen den Krieg weiterzuführen, um seine nationalen Wene#und seine Zukunft zu erhalten. Zwei neue Elchenlaubträger X Beslin, 24. Aprll. Der Führer verlieh am 20. Apeil 1944 das Eschenlaub zum Rittertreuz des Etlernen Kreuzes an Oberst Karl Lothar Schulz, Kommandeur eines Fallchirmläger=Regimente, als 458., an Maior Withelm Prewes, Vataillonskommanbent in einem Panzergrenadter=Roglment der reits im Mehrmachtbericht genannten schlelschon 5. Panzer=Dlvision, als 450 und an Leutnant Günther=Schack, Staffellapttän in als 460. Soldaten der Vom Londoner Omnibus-Streik X Stockhoim, 24.=Apill.—Im Londoner Omntbuo-Stretk, der am Samstag wieder auflackerte, blieben Tausende von Fabrern und Schaffnern ihren Arbeitostätten=sem, berichtet „Dailo Mail“Die=Regterung ergreisemöglicherweise-drastische Mahnahmen und dehandele die Streikenden genau lo wie kürzlich die in den Ausstand- getretenen Lebeling. der am Tyne gelegenen Schissowersten: sie ziehe sie kurzerband zum Milttär ein. Dieser Omntbus=Streif-sel der größte seiner Arlaselt sieben Jahren. Im irrgarlen der Liebe Romen von Bert George(es Cop. by Promethens-Verlas Dr. Richacher, Orübenzell kannt: Im Raum von Sewastovol griffen die Sowjeto gestern mit starten Kräften unter Einsat zahlreicher Panzer und Schlachtflieger an. Unsere tapferen Truppen errangen nach barten Kämpfen einen-vollen Abwehrerfolg und vernichteten 57 Panzer. Deutsche Jagdund Schlachtilieger=schossen 27 Sowtelstugzenge ab. Sscherungsfahrzeuge eines deutschen Geleite hrachten im Seegebiet westlich von Sewastovol sechs sowjetische Bomber zum Absturz. In den schweren Abwehrkämpfen der letzten Tage zeichnete sich eine Flatdiviston unter dem Befehl des Generalleutnants migert besonders aus. Sie vernichtet##n der Zeit vom 8. bis 23. Avril 105 feindlich Flugzeuge und 82 Panzer. Zwischen den Karpatchen und dem oberen Ontestr gewann ver=Angritf der deutschen und ungr## schen- Truppen gegen hartnäckigen seiadlichen Widerstand weiter Boden. Gegenstöße der Balschewisten wurden abgewiesen. Südwestlich Narwa-blieben mehrere feindliche Angrisse ohneErfolg. Bei einem Angrift sowletischer Bomber anf ein deutsches Geleit vor der nordvormegischen Küste wurden 40# eumdlliche-Flugzeuge,davonn Lustkämpfen und drei von SicherungsfahrzeugenderKriegsmarike abgeschossen. IrLandekovs von Nettnno wurde ein zeuge wurden abgoschossen. in die seindlichen Stellungen ein vernichteten mebrere Stützpunkte und fügten dem Gegner Verlusterzu. Deutsche Schneilboote versenkten in der vergangenen Nacht vor der engltschen Südtüstereinen Dampfer mittlerer Größe und beschädigten in hartem Kampf mit britischen sochten Zerstörern und Schnellbooten ein seindlichesschüssen Boot schwer. In den Morgenstunden des 24.1; Avril stellten leichte deutsche Seestreitträfte im Seegebiel von Eherbourg mehrere beittsche Schnellhootverbände zum Kampf. Zwei der seindlichen Boole erhielten Artillerievolltreiser, eins ven ibnen wurde in Unkendem Zustand beobachtet. Nordamerikanische Vomber grissen am 23. Avril mehrere Orte im Raum von Wien an. Besonders in Wiener=Renstadt entstanden Schäden und Personenverluste. Durch und ungartsche Jäger sowie durch eillerte wurden 31 seindliche Flugzeuge, in der Mehrzubl viermotorige Bomber, vernichtet. Bei Vorstöhen seindlicher Jagdverbände nach West= und Südwestdentschland sowie über den besetzten Westgebteten wurden zehnseindliche Flugzeuge abgeschossen. In der letzten Nacht richteten sich Angrisse beitischer Bomber gegen das Ostseegebiet und den Raum von Mannbeim. Sechs seindliche Flugven Panzern unterstützter Borstaß des Geanere üdönlich Aveilia durch zusammengefaßtes Artilleriefener zerschlagen. Durch einen überraschenden Angrilfsvon=Einheiten der deutchen Kriegsmariner aufiden=Halsen von Amnz######wirden eine Korvette versentt. ein Dampfer torvediert und in den Hafenanlagen umsangreiche=Schäden angerschtet.An der udriateschen Küste drangen Stotztruppe a.19r När. Gruppenkommandeut in einem Jagdgeschwader, errang im Kampf mit Fingzeugen leinen 200. Lustsleg. Starke Geschwader schwerer deutscher Kampflugzenge führten in der vergangenen Nacht einen zusammengesotzten Angrist auf Bristoll, dertausgedohnte Brände und große Zerstörungen zur Folge hatte. 286 Abschüsse in einer Woche Hervorragende Jagdertoige im Osten7 73 Abschüsse hei einem Eigenverlust belaufen sich ihre Verluste in der am Sonntag asgelausegen Woche erneut auf mindestens streitkräfte die deutschen Geleltschiffe zu überraschen und zustreffen.=Innehreren Wellen stießen sie unter stärkstem Jagdschutz, gegen den Geleilzug vor. Aber andder Schlagkraft alarm gestarteter=deutscher Jäger zerbrach das somsetische Vorhabon. In heitigen Lustkämpfen wueden 37 Feindflugzeuge abgeschossen, die zum Teil brennend in die See stürzten.=Einige unserer bekanntesten, Jäger im Polargebiet#ersochten dabei#erneut Serien von 3 bis 4 Abschüssen. Der Eschenlaubträger Masor Ehrler konnte in Aürhester Zett vier Luftstege erringen und danist seinen 187. Abschuß erreichen. Da auch die Marinestat für drei Abschüsse verantwortlich zeichnet, büßte die sowjetische Luftwasse also bei diesem erfolglosen Angrisseversuch 40 Maschinen ein. Drei Luttslege im Alpenhereich X Bertin, 24. Aprtl. In den Morgenstunden des 28. April kam es über dem öst ichen Vorseid der Alpen und dem Gebirge selbst zu Luftsämpfen zwischen einem deutschen Jäger und sechs feindlschen Aufklärungoflugzeugen von denen der eine Jäger nachethander Von uns. Berliner Schriffleltung Beetin.—24.=Apell.=(Drahtbericht). Von nicht weniger ale fünf verschiedenen Frontabschnitten des Lustkeieges meldet der neueste Wehrmachtbericht bemerkenswerte Abschußergehnisse. ImVordergrund stehen dabet diesesmal hervorragende Leistungen, die deut sche Jagdverbände im äußersten Süden und Norden der Ostsrontverzielten.-Obwohl gerade diese Abschußzzahlen aus dem Elomeergebtet, tlichder Krim eine hohe qualstative und weitlich der Krim eine hohe Ueberlegenheit unserer=Jäger erkennen lassen, da# man dabel nochnicht vergessen, daß diese schönen Erlolgeim tapferen Einsatz gegen zahleumüßig zum Teil=bedentend- stärkere Kräfte des Gegnero erlämpft wurden. Umso wertvoller wiegen, darum die Endbilanzen, die allein= in diesen beiden=Abschnitten der Ostront73-Abschüsser beimnur= einem deutschen Verlust ausweisen. Auch unsere anglosamerikanischen Gegne verloren in den letzten24 Stunden wiederum insgesamt 47. Flugzeuge überwiegend viermotorige Bomber. Dam 950-zshüse Mos ut aus, windesens Der heldenhafte Anteil unserer Lustverhände im Kampf um die Krim wurde im Wehrmachtbericht dereite mehrfach untertrichen. Im Laufe des Sonntag flel den deutschen Jagdstafseln im Raum von Gewastopol nieg,„#r die Aufgabe zu, die zahlreichen Angrtstoflüge unlerer Schlachtsts###e verbände egen söwjetische Truppenansametzlungen zu ern, sie mußten, darüber hinaus immer wieder zur Adwehr starker Angrisse starten. die vo####r balschewistischen Führung unter einem-Massenausgebot von Banzern= und Schlachtfltogern gegen die deutschen Stellungen vorgetrieben wurden. Ohne eigene Ausfälle gelangen ihnen dabet wiederum 27 Abschüsse. — Bei dem Versuch, ein deutsches Geleit im Schwarzmeergebiet westllch Sewastopol anzugreisen, gelang es deutschen Geleitschiffen seche greisen, gelang der angreisenden zu bringen. Fast zur geeschen Zeit Sowjetbomber zum Absturz verschaffte ein Die Schworter für Gensral der Intanterle Jordan &X Führerhaupiquartier, 24. Aprll. Der Führer verlieh am 20. April das Eichenlaub mit Schwertern an General der Insanterie Hans Jordan, Kommandierender General eines Armeekorps, ale 04. Soldaten der deutschen Wehrmacht. Seit dem 1. November 1912 stehl General der Insanterle Jordan an der Spitze eines Armestorpe, mit dem er in den Abwohrschlachten von Witedik immer wieder den Ansturm der Bolschewisten erfolgreich abgewehrt hat:„Wenn der Feind seine Absicht, die deutsche Front in diesem Abschnitt zu durchbrechen, nicht erreichte, so Ist das neben der Tapserkeit der hier kämpfenden deutschen Soldaten vor allem der wendigen, entschlossenen Führung ihres Kommandserenden Generals zu danken. Seine vorausschauenden nahmen sorgten steis dafür, daß an den beonders bedrohten Punkten Reserven bereitstanden; auch in schwierigsten Lagen vereitelte er alle seindlichen Dur.= Durchbruchoversuche. Wiederholt grist er dabei leibst in vorderster Linse ein, sehzte Gegenstöhe an und ritz durch sein Vorbild die Grenadiere zu höchsten Leitungen mit. Nachdem er am 11. Febr. 1944 im Wehrmachtbericht genannt worden war, erhlelt er nunmehr vom Führer die neue hohe Tapferkeitsauszeichnung. Wieder ein„Kalser-Sarz“ zerbrochen. Nuch Mittellung der Schiffselgner in Seattle(Washington) ist mlt dem Verlnst von 65 Besstzungsmitsliedern eines„Alberty“-Schilles zu rechnen. Das tieck des Schilles brach auf der Höhe von Alaska auselnander. Wie immer verspitel. Die U8A-Marineleltung elbt bekannt, das der amerikantsche Trunnentransnortot„Cape San Junn“ mit. 1429 Loldaten. Matrosen und Marinsartilleristen an Bord durch eindliche Umwietzung im vorganzenen Buäthert#### im Pazilik versenkt wurde In der umtlichen amerikanlschen Meldung wird behauntet. dub 1880 Soldaten zerettet werden konnten. elfärt, die Seitenkeinem=Veumatsdortserst Kkürzlicht Schweizer=Haltungalsnvolkkommen zufried steitende bezeichnet wurde. Außerdem zwischen der gelegentlichen Neptralität, die Laufe des Kriegesrschon Zuhlreiche Schwankmn gendurchgemachthabeund derhistortsch dauerucen und von allen urepäischenM ten auerkannteliteder unterschieden werden. Das Platt er ah zuBeginn=der WeltirkeEngleu überdies erklärt#eratelse Waisen. um die Unabhängigkeitderkleinen Staatenzuschügen. Daoselbkein=Grund edielenigen die demKrieg fernbleit wollsenzamtt=Gewallzunzwingen, sich in englische Fayrwasser zu begeben. Es liege Intereils= Englands=selbst, nicht gutseinerFordetungbeharren Kurz berichtet Geständnts über die Wirkung deutscher Bombe Dis unglische Schllfahrtszallung-Fahrplap# schre daß-der-Losdoner Haten—infolge dersches deatschen- Luifansrille- viell-von seinem trühern Wart verlorenshabe. Schan. 1940/AlSselman zwungen gewesen, den grüßten--Telle des-Schyverkehrs übersandere-liälen zuslelten, ohwohl. an dersenglischen Wesikäste keinen für den großen Schllisverkchr###teigneten-Holenssebe. Es werd. nochelange dabern,-bis der Londonor-Halen seinen allen, guten Numen wieder zurückgewinne. Die bekannten„fremden“-Flugzenge über Schwedin. Eine Anzall#lremder-Flugzeuge“##lo: am späten Abend des Sonntar über südschwed sches Ueblet, wie der schwedische Wehrmac stah mittellte. Um Mitternucht stürzte „tromdes“ Fluszeur südlich von Listerland an Südostküste Schwedens ins Meer. Ein Mann Besatzung wurde gerettel. Er ist- beitischer Nationalltät. Franzüaische Gegenmaßnahmen gegen die AlzlerUrtolle. Der Generalsckreiär für die Aufrech erhaltung der Ordnung gab bekannt, daß er gem Ministerratsbeschlusses zum Schalre der von dem Lissldentenausschaßl in Alster Miegal angeklagte ranzösischen Olllzlere und Soldaten In Inner trankreich eine Anzahl Personen habe verhalle lassen, die den Austiftern, Hellershellern oder Vollstreckern der in Alater eingeleiteten Verfolxuns und ausgesprochenen Verurtetlungen nahestehen Weltere, noch schärtere Maßnahmen sind gepla## Jacques Dorlot durch Unfall verlotzt. Der Leiter der französtschen Volkspartei und Oberlentnant in der kranzdsischen Frelwilligentegien zum Kampt gegon den Bolschewisinus, Jacqur Darlot, lat am Honntag nach einer Kundgeb#n der Legion in Neuey bei einem Antountall verletzt worden. Er wurde sofort in ein Krankenhaus einzellstert, wo man seinen Zustand## nicht besorgulserregond bezeichnet. Er wird ounch zohn Tage das Bett hilen müssen. Heuschreckenplage in Nordatrike, in weiten Gebleten von Französlsch-Nordatrika hat die uue lange Trockenheit geförderte Heuschreekenniase einen soichen Umlang angenommen, daß Truppentelle zu Ihrer Bekämptung eingesetzt worden mmupten. Man bei#schtet für die beirollenen Oebiste eine Hlungerkatnstrophe. Rabbiner streikton in Tel Avwv. In Tel-Aule land kürzlich ein Btreik der Rabliiner und der Ansestellten das Synazogenrates statt. Der Grund lar in der Streichung der Teuerungsaulogen-# Rabbiner und die genannten Angostellten duren die tüdlsche Stodtverwaltung. Die arabisele Presse, die diese Meldung inlt den nötigen##würzten Forman wiederzibt. stellt test, daß dier der erste Rabbinerstreik der Welt war. Heroln-Htändter in Nankioz hingerichtet.—n Gegenwart von 3000 Schtlern und Studenten wurde ein Heroln-Händler, den die chlnesische Jugend autgegrillen und der Pollzei übergehen hatte.in einer Vorstadt Nankings erschossen. Der Informationsminister Lipaischenz drückte seine Genngnung über die Aktlvität der chlnasischen. Jugend im Kampt gegen Opium und leroln Verlas-WestlA#lscher Brobachter“ Omt seiet. hesie Keiteine ie. K.- eihaeth I. V.: Withelm Witt. Druck von Chr. Mhnstermang enbticher Rral.nmn N. 1II. Tur „Sagen Sie ihm, in einer versönlichen Angeleuenheit wünscht ihn temand zu sorechen.“ „Einen Augenblick-bitte“ Wieder vergingen Minuten.Einting an erregt zu werden. Jetzt gleich würde Gerard mit ihm am Telephon sorechen. Ermußte nur die rechten WorteUnden.- dann war berettet. Plötzlich vörte er dieselde Stimme wie vorhin! „Herr Duvute lätztumIhren-Namen bitten.“ „Himetelherrgott. wasihr Umstände! Gerard war wohl ein vornehmer Herr geworden. Langsam verlor## dieGehuld. „Mein Name I. Stevan=Bar#rieier gegerlich in den Apparat. Adermals eine—lange-Pause, dann die Stimme des Dieners:„Ich soll„Ihnen—bestellen. Herr Dumto hätte angenblicklichzu tun. Sie möchten sch-schrittlich an ihnwenden. Der Hörer wurde angehängt. In Veroskochte esenor-Wul.-War denn Gherard vorrückt geworden?— Waosiel ihm denn ein? Ihn so abzutertigen Er#sollte sich schriftlich an ihn wenden, er=hättenkeine-Zeit! Hatte die Welt-so etwasschonerledt? Der Fitan, der mit thm Dutzende übler Streiche verüdte, mit dem er unzühlige Make betrunken gewesen, dem ei einen latschenPat verschaffte, um ihn vor dem Gesänonte zundewahren— dieser Strosch wagtem#e hm zu begeanen! Warte.—Junge=schwerde dir zeigen wie man mitalten-Kameraden um Die=Bände in den Holentaschen vergraden. den Nocktragen bochgestelliundsmiteknurtendem Magen elltener durch dien Straben= nach einem Hotel zurück Ei würde-Ket1=Werate oäne Nücksicht aut ehie. Budevüdenl der ensel VomAugendlick aunda-Idun Me.,Reill=besucht hatte, bemöchtigte#ich= Rudollsneinerg wisse-Nervostiät.= Gergad altoMenühenie Dumise persönlich-kanntensund davon=Kenntmis holten, daßr in Afen im Hauss dur perfönl## verrn von Pauboisweille. Dae hatte er nicht bedacht! Eo konnte ihm getährlich werden.Der Tote besatz weder Verwandte- noch Geschwister,er entsann sich genau des sprüchs mit-Dupnis. beruhigte er sich,— zwischen Elisabethollle und Wien lag, eine halbe Welt Me.=Neiss=Beluch warein Znfall. der##ich nicht wiederholen würde. Ermußt, nur noch vorsichtiger werden und sich vor jedem neuen Antemmling in#c nehmenGefahren tauchten lsoau an dier###nichteimentterntesten gedacht hatte. War würde noch kommen! Er warein einesandere Welt geraten. en# Schuld=belasteterihn und ersmuhte Karauf be dacht sein, nicht entdeckt zurwerden, muhte beiumwähen, wo. etwa neues Unbeil ihn bedrobte, an #### war die. Welt dertenigen, diesein=-Unrecht begingen und sich verbergen müssen—. Seine=Unruhe=wuchs von Tag au= Tog und güälte hn.=Seine Leidenschaft- für Helene machte ihn entschlußles. und nach dem beAugstigenden=Beluch Me.=Reills stellte er jede Arbeit in seinem Laboratoriumsein. Seit langemlag der=Papislon einlam imGebilich des Parks, und utemand betrat-ibn Obne eine Abnung vonelnander zu haben. belauerten nun Duvois und Baros-ihr Opter. Siegolschen zwei=Raubvögeln, die ihre-Bente umkreisten. In jedem von hnenreiste ein Plon=Baroe, von grimmiger Rotgetrieben. hatte keines Zeit zuruberlegen, er brauchte rasch Geld-und nahm sich vor. Geracd nicht zu schonen.—tallser sich widerspenstig sollten Eramußte hekten oder esging bart auf-dart. „srühmorgene gegen bedn Uhr ipracherin der-Billan vor.-Rudoll arbeitete gerabe mit dem Baronin derBlbliothek, aleMathlen kloptte elntratund den Herrn Sekretärmersochteneinen Augenblick=berauszukommen.=Ei stand auf#undeging ans den-Korridor binaus. „oin Mann möchte Sie sprechen. Derr Duvals####utterte- Mathleuserstehtmunten vor dem.=Haus.or. „Wrelstrer?“ tragte Rudoll beunrubigt. „Verselbe, der gesternteienhonischurtel nd sich Stevan= Paros-gannte win er-vennevonmitn Das-sagte##ernichtmerswilles=Ihnen= nur Gelsenkirchen. Prelstiste Nr Rudolf überlegte.„Wie siebt er denn and Dor Diener machle eine weswerfonde Geste. sch otsen sein dart, wie ein Bagabund. Wahrscheinlich wilt er Sie anbettein. Er sagte ###och er sei ein Bekannter von Ibnen.“ kenne niemand; der Varos heißt, Sie dem Manne, es täte mir leid, ich hätte keine Zeitermöchte mir sein Antiegen brieftichmittellen.“ Schön Herr Sekretät, ich glaube, wenn ich nicht Petor vorne an der Türe gelassen hütte. der Mensch käme, ohne zu fragen, gans eigenmächtig zu Ihnen. So steht er nämlich and.“ Dar düsten Sievicht zulassen, Matbien. en Sie thu##ort##ich muß zurüe, der Herr Er verschwand in der Glottotder. Zwischen Barcs, der in seinem Aufzug einen sehr ungünstigen=Eindruck machte, und den beiden Dienern entsvann sich nun an der Türe eine erregte Debatte. Man Ufnete ihm nicht ganz. aber er bestand darauf, eingelassen zu werden. Mathleu sagte ihm, Heer Duvuis tenne keinen Baroo und habe für in keine Zett. Er könne ihn nicht empfangen. hätte seigen Zorn mehr können. Er stietz Mathten deitig vor die Brust und zwängte sich durch die Türe in den Vorvon zilte Peter, berbei, und beide stürzten sich auf den Burschen. Auch der Uner, der im Soutertaln arbeitete, sprang rasch hinzu. Den drei Ktarken Männern gelang on zu überwältigen und mit einem krältigen Stob aus dem Hause hinauszuwersen. Noch dörte er deutlich Mathieu rusen: „Peter, telephonteren Sie gleich an die Polisel“, dann kotlerte er der gangen Länge nach auf den Boden, und binter ihm tiel krachend dlemächtige Eichentür zu. D: Wort Pollzel drachte iin Jedoch rasch zur Besinnung. Enhättenletzt nichto genützt. nam bei Gerats=einzudringen, denn mit der Pollzet wollie er#nicht zusammentreifen;e urchtetendiesAnzeige=Lalthyers, den#er be# stohlen=hatte=Reuchend erhob#er sich und trat den Rückweg an. Rez Pis zum Ausgangl duld zu haben und tageüiber draußen trgend ging, er am Ende der Polizei gerade in diet wo im Gebüsch verborger auf der Lauerin Hände laufen würde, Verslucht! Wohin?“(liegen. Der vornahme Herr Gerard mürda ihn Er sah sich um. Nachdem er sich vergowilerte, dah ihm niemand aus der Villa nachblickte, verbarger sich hinter den Büschen. schwenkte zum Wether ab und machte einen großen Vogen in das dichte Gehölz des Par9%, wo er sich zu verstecken gedachte, bis die Lust rein war. Immer tiefer ins Gebüsch geratend, verlor er trotzdem die Richtung zum Ausgang nicht aus den Augen, Das war fa hler die reine Wildni#### ich stand er vor dem alten Paptikon und erchrak. Wenn hier semand wohnte und ihn in einem Aufzug ertappte, so konnte es ihm übel vernien sich sill. Da sich nichts Führis, schlsch er näher, össnete einen der nichte Der. " Da ete einen—. blickte durch die nein, wo er zahlsetzen Menschen entdeakte. Die grin augeNoch einigen Schritteu tiel ihm ein, daß, g ertappte, so kon verhielt sich slll. näher, öffnete schlossenen Fensterläden un Scheiben in den Raum reiche Maschinen und Instrume Menschen entdeckte Die ne Türe war versperrt, er uintreten. Vorsschtig hob er eines der unmodernen Fenster aus den Angeln und konnte dann, ohne eine Schelbe zu zerbrechen, die ##g##. Agesölnen, indem er den Fenstergrtss drehte. Dann stleg er in den Raum hinein und verschloß von innen wieder die Fenster. was ihn umgab, verstand er mur das eine dämmerig ihm auf, hier Garazd, Güflauern eisen sauser wa Blh wurde ihm bei dem Ghedanken, sich an ihm rüchen zu können. Ben Elsabethollle hei gewohnt, leine Wafte bei ich zu tragen, grisser bei dem Gedanken an einenzeinstigen Freund, der ihn so erbärmtlich m Stiche lseß und aus dem Hause hatte wersen lassen, nach der Tasche, in der er den Revolver verwahrte Der Paviston entsprach ganz seiner Ansscht, der wollte er sich verstecken. Er gina in dem großen Zimmer umher, vorständulolve die parate betaltend. Auch Rebenräume waren vorhanden, einige kleine Gelasse, unbenn## und teer. Hier war ein richtiger Unterschlupf, da suchte ihn ntemand. Er beschloß, für ein paar Tage Proviant hierher zu schaffen. Gean der Lauer liegen. Der vornehme Herr Gerard würde ihm bald in den Weg lausen, und dann gnadetthe Gott Besziedigt von seiner Entdeckung verlichter den Pavillon, verschloß den Fensterladen wiedar und ging vorsichtig spühend auf Umwegen durch den Pari zum Ausgang. Me. Reill war nicht abgereist, sondern sich tatsächlich als Gerard Dapu#o st hatle, Das war ihm unbegre iches Interesse hatte er, unter einen Ramen zu seben? War der richtige s, den er kannie, wirklich bei sene bahnkatastrophe umgekommen? Er glaubt es nicht recht. Der junge Mann Dupuls ausgab und trägliche und angene tunge Mann, der sicherlich eine Stellung #r glaubt er sich als recht einbekleidete. rannte den Leich# hn eines Heratigen, Geschäftes, Iie Shte,##der. handette eg sia um Schlimmerss“ Lag hier ein Verbrechen vor? Hatte man Dupuis ermordet und seiner Paptere beraubt? (Fortsetzung tolat). Der Rundtunk sendet haute Reichsprogrammt 7.80 bis 7.45: Zum H#e und Behalten! Proseutsechnung, Vermessunsen und Gleichungen. 12.88 bir 12.45: Der Bericht zur ###. 1418 S 161 Alleriel von zwei bis drei16 b/ 161 Bunte, Unteshaltungsklänge. 16 bis Au, klassischen Operetten. 17.15 bis 18.80 Mur kallsche Kurzweit am Nachmittag 16.30 bis 19 Der Zeiteplesel. 19 his 19.151 Wir rnton n Musik. 19.10 bis 19.391 Frentherichte 20.15 bis 21 von(lluck. nis 271 Abendkonzert mit Lied-, Opern- und Oschestermusik: Lhast. Merk, Smetana, WallVerrart u. a. 17.15 bis 16.30: Seh#n Unzik zum zukten Nachmittag. 30.15 b 22 Dhelsant Vior Satcheahen. richiedene Schw ter sehr entschieder tischen Wirtschaft Mlitiker der„Gale stem zu dem Artz In dem auch #mit bem. Vers nannt wurde.D in-Erstaunen ärt, dleSchw Seitenkeinem=B. orterst bkürzlicht Kommen zufried Innetbemmni Neptralität, die hlreiche Schwan ####derhistorisch Surepdischen=Mü töde Sch a Weiter roteife gigleitderkleine ei#keinGrung Krien-fernbleit vingen sich in sehen. Es liege icht auf seiner Fochtet # deutscher Bomb s-Tairplap' schre lolgeder schwer von seinem trühereman en--Telledes-Sch zu.leiten, ohwohl einen für den gronen sehe. Es wer mudoner-Halen seinen brückgawinne. * F l u g z e u g e ü b e r der Flusseuge#l# über südschwedalzehe Wahrmachts nucht stürzte in. Listerland an der eer. Ein Mann der Er ist beitischer en gegen die Alzlerfür die Anfrechkannt, daß er gem chatze der von demMllegal angeklagten oldaten In Innernen habe verhallen Hollershellern oder: selelleten Verfols# tlungen nahestehenuhmen sind genlant. ntaft verlotzt. Der ksbarlei und Oberu Frelwiiligenis###n skowiemnus, Jacqur einer Kundsebunr em Antonntall ve rt In ein Kranke seinen Zustand eichnet. Er wird en müssen. fsirika, in weiten atrika hat die oue Heuschreekenplase inen, das Trungeneingesetzt worden ie beirollenen Ge#vwv. In Tel-Aulo Rabliner und der 's statt. Dor Orund nerungsaulogen ir Angostellten durch : Die arabiscle den nötigen lellt fest, daß dies elt war. hingerichtet.— d Studenten wurde chlnesische Jugend bergehen hatten sen. Der Intormaekte seine Genysbinasischen. Jugend olnans b#chter“ Omtil ans Jecobi: Hauptu. 24 Wehrmseh Gefährlicher Rat e Arbelterinnen kamer in die Osstwirtum dort eine Tasse Kaffee zu t-inken. ein anderer Plats war, seisten ste sich igen Tisch, wo zwel Männer ihr Bier Mian kam ins Gespräch. der Männer sagte schließlich zu dem Mädel„Wenn Ihnen die Arbeit nicht 1, nuchen Sie sien doch eine andere.“ einfach-istdas nicht“ melnte d### #Meine Frau 1ä#1mich nicht gehen!“ Ratgeber lachte.„Das Int abersputzig!“ seine Ansieht-kund.„Man kann dach ###amtt Strieten anbinden. Was will ale wenn Ste-nicht wiederkommen? Wäre h#schüner!“ iedeFeinen. Ursinn“, schaltele sieh der Mann ein.„Natürlich kaur die Arbelt gegen das eigenmächtige Fortbleiben Angestellten etwas unternehmen. Bielruhis dort. Fräuleln. Halten Ste ir müssen ia heute alle dle Zähne umenheiflen.“ Mädel zahlten und gingen. sie elle Gaststuhe verlassen hatten, der Mahner vurwurksvolf zu seinem ##chbarn:„ Wie konntost du dem Mädel einen so türichten Rat geben?“ erste Mann meinte Jeichthin:„Was des 1 t u f. h a t e s- s e l b s t a u s s u b a d e n. M i c h aie Alte#nieht.“ du dich man nicht irrat“, wurde Anlwort.„Wer Jemand veranlaßt. Stelle ohne Zustimmung von Arbeitgeber Acheitsamt zu verlasen, wied heute wegen llung zum Arbeltsvertragsbruch mit Gonis bestraft. Alsor Die Alle beißt doch. Lieber!“ ustall von Veranstaltungen RKundgebung der belden Ortogruppen oit-und Ellinghorst im Schultendorf mußte #nwerden und wird zu einem späteren Eu machgeholt. Eo spricht dann Oberbür= Dacenverg, wie angekünAuch der Sportappell der HJ. Glamm Zweckel, mußte abgesetzt werden und wird durchgeführt.=Aufgeschoden ist aber nicht shoben. Konzert Gladbecker Männer-Oesang-Vereise 94 Rahmen der 40=Jahr=Foter veranstaldie# Männer“ im Mat im Bestischen Hof veiten Konzert, wie es die Planung des augfür dieses Jubiläumsjahr norseht. dacherste Konzert ganz im Banne des Llerien-Franz Schubert stand, so ist das ende-Konzert ganz auf den Volksion einAlten deutsches Liedgut, dos den Werden langen Jahren=seiner Programmzuna begleitete, wird wieder erklingen. etisten sind gewonnen, der immer wieder bed gern gehörte„Schubert=Chor“ der nirchener HJ., der Solo=Cellist des Gelichener Städttschen Orchesters Otto iche und Frau Josesine Suppan= er die felnsinnige, in Gladbeck nicht ünbekannte, Künstlerin am Flügel. Auf ##ttagssolge kommen wir noch zurück. ud nun Zwanzig=Minnten=Verkehr. Ab 1. lehren auf der Strecke Gladbock=Bottrop bagen in der Zeitfolge von 20 Minuten, füher. Damit ist ein Verkehrewunsch erder#im Intoresse der Fahrgäste, aber auch rahenbahn llegt, da zeitweilig die Waüberfüllt waren. erer Preiß ausgeschieden. In der Mittele#lasse der Deutschen Voxmeisterschaften de salten erfahrenen Ritlgfüchse, die sich eenem„Neuling und Nachwuchoboxer nicht ndenlassen wollten. Preiß, der-frühere schetterte an einem dieser Männer, allerdings verlor er knapp Punkten und schied so in der Zwischenamedie„Deutsche“ aus. Erstaufführung er„Konzertanten Sinfonie“ # des Duerschen Komponisten Bergho.# Im 27. Auelt ist in Bochum die Erstaufder Konzertanten Sinsonie von AlVerghors, Buer. Dieses Wert wurde bei Wiponistentagen 1942 durch das städtl Lichester Müüster uraufgeführt und sand Ehrenstunde im Tv.Gladbek Höchste Auszeichneng auf dem Gebiete des Turnwesens, Ehreubrief des NSRL, an den Turnerplonter Ernst Schilfmann ver turn= und-sportfreue Schlitmann=Alterstreffen" bezeichnete. Fast ein gen Stgdt. Gigpbeg gl es vlele Höhlsunkte Menschenalter stellte Ernst Schlfmann seine dee Erfolgeo. Diese hätten wirnichtun.— zeichnen, wenn der großen Sportgemelnschaft nicht tdeal=gesinnte Männer zur=Seite stünden. die sich zu Förderern derKörperertüchtigung machten.-Und- zu einem dieser Förderer=gehört der-Turverptonier= Ernst=Schilftmann, dem eine Ehrung= galt, die sich im Beisen eines Beaustragten der„Reichesportführung in dem Turne m vonpanSuntum amSonntag vollzog. Mit herzlichen Mückwünschen der Reichslportführungder Gau und Kreisstäbe des NS.=Reichsbundes für=Lelbeollbung=überreichte der Gaupressewart des RSRL, alo=Krönung eines turnerisch Lebenonden großen Ehrenbrief talt Ehre,#adel, dazubesondere Glückdes Stellvertreteredes verstorbenen Reichssportführero. Kanerad Breeittmener. Weicher Wertschätzung sich Ernst Schlfmann erfreuen=darf beweisen die an ihn gerlchteten Worte des Gauprehewarts Pg. Sturhamn. Dieser sprach zunächst von der jahrzehnten langen, ausopfernden=Liebe und-Tätigleit im Turnwelen der Roten Erde. Den Grundstein turnerischer Betätlgung habe Ernst Schtiimann schon intrühester Jugend—gelegt. Hieran nüpste der=Redner==Erinnerungen aus dem Werdegang dieses Turnerpioniers. 1012 wurde der so Geehrte bei der Gründung des Turnvereins Gladbeck Oberturnwart.Die-Turn= gemeinschaft nahm dann einen ungeahnten Aumieg. Großse„überragende„Stege wurden ersochten, maßgeblich betölligt war der Turnbei der Gründung der großen Bestlschen Inbustelestaffel, Slege au Siege heimston die Turner und-Turnerlunen ein und nicht zuletzt wurde auch dem Nachwuchs-steie das nolwenInteressegeschenkt.GrustSchiffmann wurde später Gauoberturnwart und technt scher Leiter des gesamten münsterländischen Turngaues,-der ihm- zu Ehren später das alljährlich durchzuführendeAlterstressen„ErnstMenschenalter stellte Grnst Schllfmann seine turnerische Arbei##nsden Dienst der natlonalen „beta ver Köxpezertlichtlgung und des turnerischen Gemeinschaftslebens: Schon früh erhielt der Jubilar für=Verdienste um die Jugendpflege das Verdienstkreuz und später die Staatsplaketten für deutsche Volkspslege, sowie die Ehrenurkunde der Gauführung und die Gauehrennabel Nacz der#i#kleinen Ehrenbrief erhielt er sietzt alt höchste Auszeichnung große Arkunde,ein Schmuckstück von künstierischer Prägung. Im Namen des verhinderten Oberbürger melsters und der= Ortsgemeinschaft des Asut. sprach Ringführer= Pg. Ohbweiten. Auch er würdigtendte großen=Verdlenste eines Mannes, dessen Namesund Wirkenemiteder=Geschichte der Turnersache und damttdes RSRL. in Gladbeck, im Kreis,=Gau und im Reich für immer verbunden bleibt. Va. Ohlwein= Überbrachte herzlichste Glückwünsche undgabn der=Hoffnung Ausdruck, daß es dem Kameraden Schiffmann vergonntblelben möger noch rechtlange zum Besten der deutschen=Turnsache zu wirken Die=Freudeund Gem nnn m ganzen Gau, ernrecht=in=Gladbeck oörder Wirdigung derVerdienste dieses bellehten Turnermeenters stgroß. Um wieviel mehr im Turnverein selbst. Dieler=herzlichen#####endengab. Vereins Uhrer Pg.-Fladumg besonderen-Ausdruck. Ernsprach als- Turnbrüder zumTurnbruder. Worte, dies ano dem Herzens aller- Turnkameraden und ekameradinnen-kamen. Tiefsbewegten Herzeno dankte Turnkamerad=Ernst=Schiffmann. Wir wollen nicht vergessen, daß der Turnveremn der=Feler einentäußeren Nahmenzgegebeushatte der die Wichtigkeit-und=Feierlichte der Stunde besondero betonte. Der=Ram war eierlichgeschmückt und ein=Streichterzett der Kapelle Nawo=spielte zur Einlettung und zum Auoklang=felerliche Wessen. chter Raniererin Framern rsten Platz#nweiserin Frau W. zu veraniworten. Die alo Zeugen vernommenen##te beamten und die Beamtin der sagten aus, idahi sie wiederholt Verlehme Vetriebsführung des Lichtsplelhauser gegen vur Jugendverhot festgestellt hätten. ##### wurden in der Verhandlung verschiedene Fälle und Vorkommuisse besprochen, darunter auch eine dadurch unmöglich gemachte Kontrolle, daß dle Besucher einer Vorstellung, ent gegen einer abgegebenen Versicherung, durch einen- Uuteren Ausgang entlassen wurden während am Hanntausgang die Beamten standen. Die Angeklagtermachte geltend, daßt diees Vorkommals Jedigischrauf ein Versehen zurückenführen und nicht absichtlich herbeigeführt wordenlei. Nach eingehenterVerhandlung wurde die Hauptangeli#l, rau La#schtlehlich vom Gericht zu 300 MM.=Geldstrafe,-verurteilt. Die entäsee.#9en Schalter zaum etnte nimmt die Krlmtnatluspettion 2 in Bu Kontrollmöglichkeit hat wurde Freigesprochen, jede andere Polizeldlenststelle enta „Ich habe nur noch einen Anzug Bezugscheine fät Erwachsenenkleidung nur bei ausgesprochenem Notsland ####s Möglschkeit, beim Wirtschaftsamt einen Bezugschein für Betleidungsgegenstände zu erhalten, deren Einkauf infolge„Sperrung der Kleiderkarten-für Erwachsene nichtmehrmog: lich ist, hatehler und da zu der#rrigen Ansicht geführt, als brauche man nur einen derartigen Antrag zu stellen, um ohne weiteres einen.Bezugschein zuverhalten. #n Eine-solche, Anssaslung istzgrundfalsg. Der Verkauf auf Kleiderfarten für= Erwachseneist bekanntlich vorlibergehend gesporrt wirden, um die vorhandenen Textilwaron-für solche Fälle verfügbar zu halten, in denen ein dringendor Bedarf vorl#egt. Der Begrisf des „dringenden Bedarse“ kann dabel nicht eng genug ausgelegt werden. In erster Linie kommen Vombengeschädigte in Bstracht, allo hollsgenossen, die ihr Hab und Gut verloren jaben und ahne irgenheinen Mindestbestand an Textilien dastehen. Auch hei Berufstätigen kann einerähnliche Lage eintreten. z. B. dahn, wenn im Zuge per Einschaftung, immer weiterer Arbeltskräfte eine neue Tätigkost, etwa im Außendlenst, übernommen wird, für die eine besonders warme und schützende Bekleidung oder Unterkleidung notwendig ist. Keinesfalls aber sällt unter den dringenden Bedarf der üblicherweise eintretende Verschleiß an Kleidungsstücken, es sei denn, doß einzelne Gegenstäude tatsächlich nicht wiederherzustellen und wirklich für den weiteron-Gebrauch ungeeignel sind. Außerdem dürsen nich Beständean gleichen oderähnlichen Kleidungsstücken vorhanden=leitz.Selbstverständlich kommt auch eine Berücksichtigung modischer Erwägungen keinesfalls in Betracht also zum Beispfel die Aussteilung eines Bezugscheines für einen Sommeranzug, wenn brauchbare andere Anzüge vorbanden sind. Es muh sich vielmehr um einen ausgelpre: cheuen Notstand handeln, wenn das-Wirtchaftsamt in der=Lagessein-soll, einen Bezugchein auozuhändigen. Die Beurteilung ohrein Notstand vorliegt ober nicht, nimmt das Wirtschaftsamt vor. Nicht jeder Antragstellei, der nach seiner eigenen Ansicht einen Rotstand für gegehen erachtet, wird mit dieser Meinung burchdringen. Mon vergegenwärtige sich immer die Lags eines Vombengeschädigten, vergleiche damlt seine eigenen„Verhältnisse, und man wird dann ehrlicherweise=schon=selber erkennen können, ob man den Gang zum Wirtschaftsamt noch antreten oder nicht lieber auf eine Anschaffung zugunsten anderer Vostsgenossen verzichten soll; die einen dringenderen Anspruch auf eine Zutetlung von Textilten haben. chon damale in der gesamten Prosse lebhafte Beachtung. So schrieb der„Mittag“,„ dast die Sinsonie von Berghorn das modernste Werk der ganzen Tagung gewesen=sei.=Diesinsonische Form des Wertes ist durch die Ausdrucks= mittel der Mesodlebildung und der alttonartlichen, Biutzungen eine eigene. Die vorwiegend sollstischeBehandlung der Instrumente vergröhort den Raum der melodischen wie Inearen Selbständigkeit. Vor vier Jahren war in Vochum vereits die Uraufführung der Choral= sinfonie für großes Orchester. Werte von A. Berghorn wurden bereits aufgeführt in Agchen, Berlin, Bochum, Dreoden. Graz.,= Limburg, Wien, Zürich.—Basel, Regensburg, Rheine, Tirol, Freiburg.=Oberhausen. Münster usw.=Die Siusonle Istverschienenbei=Nieo u. Erler, Berlin. Jugendverbotene Filme Mindefjährige haben keinen Zutritt Immer wieder kann man beobachten, daß die Lichtsptethäuser von Jugendlichen- auch dann besücht werden, wenn sugendverbotene Fllme gespielt werden, Die Jugendlichen wissen sich melst, durch falsche Angaben den Elntritt in die Lichtsptelhäuser zu erschwindeln. Das enthebt die Lichtspielhausleiter und ihre Angestellen aber=nicht der Vexpflichtung und gesetztichen Verantwortung, die Jugendlichen nicht in das Kino zuslassen. Dah das Gesetz=hier scharf vorgeht zeigte„sich-letzl in Vottrop, wo vor dem Bottroper Amtorichter ein-Lichtspielhausbeiltzer wegen=Vergeheus gegen das Lichtspielgesetz zur Rechenschaftgesogen wurde.—Man muß ohne wettereo zugeben, dah es bei dem heutlgen Riesenandrang zu den Vorstellungen nicht leicht für den Besitzer und die Angestellten in jeoem Falledie Minderjähricen beisingeno verbotenen Filmen#aughusseben, zumal dieserof mit auernand tynischen Jungentrick nermchen AuPrinand-ihnischen Zungenträcks versichen. ui. dte, Vorstellingen zu schlängeln. Aber guchediese Schwlerigkelt muß vom Lichtsplethaus gemeistert werden. Dabei hafs 1 auch unere Pollzelargane und die###fürforge der Kriminalpolizet als berettumih Be#er. Diese erscheinen uberraschend als Kontrollsegane und chnappen sich die jungen„Süinder“— won allerdings lümer auch ein Schalten auf die Betriebsführung des Kinos fälli. In dem verhandelten Fall hatte sich Frau mit hrer Kassierer Fräulein H. und der! Diese Strafen haben hauptjächlich warnende und hinwetsende Bedentung. orten mientischwankenden! Winde sein, sondern starke, Menschen In großer,'cherner Zeit## deutaches Volk kann die unssheure nicht tragen, wenn wir ient# heiten, Lant und uneura zung nerken Schultern bieten. während die erst. zserin. Rr# als Mitschuldige, mit 100 MM. Sträte belegt wurde. ereinbruch in Buer der###m zum 21. Aprlt wurden einen Anworner#### Lüttc#hofstreße und einem Aume###er per Mühlenheids in Buer aus kem Kellter bew. aus dem Bunker folgende Sachen entwendet: 0 Anzüge, 14 Paar Herxen= und Damenschühe, 7 Kleiderstolle, 1 Seldentfeld, 1 Herrenpüllorer, 1 Herrensostunder, 5 Oberhemden, 3 Damenunterrü#e, 11 Pagi Herrenund Damenstrümpfe, 1 goldene flache Panzeruhrkette, 1 Uberne Auterahr mit zwei geidenen Nändern, 2 Flaschen Schnaps, 80 Lot blaue Sportwolle, etwa 100 Mund Speck, 20 Pand. Stampfzucker, 800 RM. Bargeld. Vermatlich kommen für die Tat ansläüdische Arbeller In Frage. Sachdionliche Angaben, die auf Wunsch vertraulsch behandett werden, nimmi die Krimtnalluspektion 2 in Buer öder Wer einen Eid schwört... Vereidigung Junger Arbeitemänner— Felerstunde auf grünem Plan und zu stehen, sei heute höchste Verpflichtung ofler Pornstämmigen BirtenstelleuneDehtschen. Die Helmat habe der Froul bis der heiden Ableitingent des=Reschearbsstedien= Treue zu halten sich ihres Kampfen###rog au ##s#in=Kirchhellen=Von Dorf#aueristgeereiniam men Nampen geutug weiter Weg zunden=Unterküntten.—Dlensungen EMmse ner- Sahrganges 10M7dte setztals-Arbeitomännet die wetträumigen=Baracken bevöllern und draußen im= Walderarbeiten, auf der= Wlesesam=Wälde dienersten Spalengrissenlernen und sportllsche Spiele veirelden werden die= Einsamtelt,ndieste der Dienst verschlagen=hattgewißralonunge wöhntich empfinden.Dienmeistenstammen- aus Betr## ben und-Werkender=Städte, elnige auch vom Land sie alle aber=sindüsung, voller Erwartüng und Begier, das neueLeben auszulosten, die Zeit undihre Enerale imstlessten--Wesen zu Wen und zu erleben. Unselerlicher-Tageim=Lebenndes=Arbeitsmannes-der-Tageeder=Veer=etd=1=g=u g. Nach Tagen ersten=Elnfühlens und Einordnene unter dieschesetzerdes=Reichsarbettsdlenstes des Levens,uter, dasistensetzt gestelltesind, stauden die Arbeltomänner- der-M9D.=Abtellungen 541 und 10 1957K rchhellen am=Sonntagmorgen au dem grünen Plan=inzschöner=Ordnung=angetren ten. Knalternd=wehlen die=Fahnen des=Reichsarbeitsdienstesnvonhohen Masten im warmen Wind eineleuchtende Sönnelug=über dem Land.=Dle-Prken zeigten=lungsohelles Grün, attgrün schonleuchtetender Rasen und=hell chimmerte das Unterholz aus dem Dunkel des Waldes hezvor. „Ineinem großen QuadratKanden die Aen angerreien Meibung anden Stungebung der „laugortlührer Flagzenhislung und= Fahneneten seierteGott pruch„Losungserllärung und das=gemeinsatte von beiden Abteilungengesungene Lied„Grübei die=Fahnen“ielleten den-Einmarsch der Fahnenträger oin Ausden=Rethen der-Männererklang, ae sprochen von einem Arheitsmannz= dasslgedicht: Der Führersprichtsnvon=Johannes=Linke Wieder ein=gemeinsames Liededer-Arbeitsmanner:„Wirfragen das Valerland“=dann prachder„Standortführer=Oberstfeldineister Kreuser-zurden=Jungen-über=die Bedentung des Tages der Vereldigunger#erinnertendie Jungensannden=20.-Aprli,=den=Führergeburtssag, an dem bei der=Fesersder=RAD.=Abteilungeneder Redner dieKameradschaftder=Soldaten alö besondersnstarkes=Elementder=soldatischen Hallung=hervorgehoben habe. Die=Kameradschaft eiheinender=Grundsätze, aufdenen die-Gemeinschaft des RAD. ausgehautssei.= Wie die Soldaten unfester= Kameradschaft=zusame menstehen undeden Kampfegegen den=Felnd führen, der unsere-Freihettbedrohe, somüsse auch der-Arbeitsmann=sichrdes Werteo der Kameradschäft bewuhtsein==Auchdie= Treuensei eine der Grundtugendeumdes=Arbeitomannes. in Treue zum=Führer zumVolk und zum=Reich ##zu halten, sich ihres Kampfen###rdigan erweisen. Zucht und=Gehorsam verlängen der Deust des Reschoarbeitedleustee, der gerade im Frlege seine Bedeutung als Schnie der Nution Immer wieder erneut zu beweisen habe und dies mit besonderem Eiser und Statz iue. Dleust fürnden Führet und das Reich und Wienn am Boben=setenüdle Grundlagen#des Reschonreatte dienstee, zu diesem enst würden die Jungen. Arbeitomänner durch ihre Eldesleistung dero verpstichtet. Wer einen Eld schwört, der sscheselbst, ganz zur ihn emnzuienen Nunerscholl ein Kommanho. die Spaten bißteneim=Sonnenlicht, die Fühne sentte ch. auo den Neihen der Arbeitomätner traten Vormänner####legten eine Hand an die Fahne. Oberstseldmalster Lochger#der sprach den Männernundon=Eld vor der von n stramm Im-Glied=standen, nachgesprochen mürde. Wuchtlgnerklang der Chor durch die Morgentille. Funder Luft schwehte ein Segeillugieug mit eilem Rauschen Über dan Platz, einge chen=der Kameradschaft,de alle Männers die Ur das Vaterland irgendwg Dienst tun, ner bindet. Eine Minute standen die Männer in tefem Schwelgen. Nurdie Fahnen an den Mästen knatierten lant im Wind und warfen sprithendeFunken der Farbe in die sonnenhelle Luft Elr.=Eiqzelsprecher=sprach das. Gedichts„Das große Gelöbns“, das noch einmal die ielere Stungebung der=Feier zu beschwingten War: seierte„Gottnsegnendle= Arbeitefangendie=Arbeitsmänner Oberst geir berstrat voneneuemvorndienzungen und prachden sungen=Soldaten der. Arbeit eindeingliche Worte,sie#sermahnend,#treu zum Führer zu stehen und ihm zu olgen nndediugtem=Glauben und sester Treue. Das Steaheilsaufeden Führer#rklang und schwang weit über das frühlingsbiüthende= Land. Oberfeldmeister Eredmann der das Kommando=Überndle=Neter hattenkommandferte den=Fahnenausmarsch dann=kücktenndie AhteiungeninlangenReihen zu. Eren=Unterkun tenn Der=Gesang=der=Männer Klang=nochrlange über dierLandschaft, die wieder in den Frieden derssonntäglichen Stunde=verlank. An der durch hreSchlichtheit und Ahre eratte Durchführung bezwingenden Feierstunde nahmeneeineAnzahl Güstentetl ian Uhrerhl der Führer der Gruppe Oberarbeitslührer Petterssem sowie Vertreter der Wehrmacht. Den zungen wird= diese shelle Stunde anf dem grünen Plandraußen under Helde, nderste dem=Führerden. Eld=leisteten und ale jünge oldateneder=Arbeltein dieRetheurder großen Kameradschaft ausgenommen wurden, lanein der=Erinnerungbleide nle as fremde Kinddeckung verließ en Fensterlade Büilend auf Angang. gereist, sondern dgen und festge berrn von Ban Duputo potizel ihm unbegre er, unter einem Bar der richtige irtlich bei jener men? Erglaubt ann, der sich als eine recht einlung dekleidete. n Dupuls einen nte den Leich von Dupuis und Geschäftes fl n Schlimmere#### *?. Hatte man aptere beraubt? tung tolat). heute: 45: Zum#e ermessungen und Der Bericht zu 1 zwei bis dre Inse. 16 bis 171 bis 18.80 Musl . 16.30 bis 19. Wir rnton e. 2015 bs 21 I, Druckner u. a. d-, Opern und Smetana, Wall15.30: Sct#gt 29.15 h 32 obannes Straus, kann nicht gerade sagen, daß die alte Rothedie bombengeschäblgte Mutter und u vierjährigen Jungen mit offenen Armührem Häuochen willkommen geheißen gisriyr diese einer Tages von dem OrtsJehamtoletter zugeführt wurden. Der angden ste ihnen bereitete, war vieläüherlich recht kühl und sachlisch. Es zurdas Notwendigste gesprochen## Jnd zugewiesen. Dann schloß Frau Roth chlnter sich und begab sich in ihre „Slerging aufrecht und langsam, und #teverrset keinerlei Anteilnahmer an .=slenund ihre Gäste neugeschaffenen unge Mutter hälte am hebsten ihre egerelteten Habseligkeiten gar nicht Egepackt. Sie überlegte, ob es nicht besihr-Kind an die Hand zu nehwen und ##che ratewohl anderweitig eine Bleibe Doch hierzu besaß sie nach all dem Udas sie in den letzten Tagen erleb #schtrmehr die nötige Kraft. Mit einemihr die ganze furchtbare Lage iheer ##lgteit und Verlassenheit voll zum Beund die Träuen brachen ihr aus. Sie erden Tisch und barg ihr Gesicht in renzten Arme, um den Jungen nicht zurlassen, wie weh ihr ums Herz war einenDieter aber blieb nicht vervor##eine Muttl weinte und schluchste. eilig vom Stuhl heruntergeklattert, #ang er durche Fenster den Hof und dahluter entdeckt hatte, und schmiegte er#die Arme der Mutter, um ihrem Geosein. weinen Mutt!“, bat er und streicheite ###ich mit seinen keinen Händchon# hier.— steh mal, wao für schöne Mumen dort im Garten stehen!“ ühe und Stimme des Windeo gab der die Fassung wieder. Sie nahm ihren in den Arm, drückte ihn sest an Rch statmmit ihm zum Fenster, um sich die -Sonnenblumen im Garten zeigen i die dort in herbstlicher Pracht erbilcht Elne Erzählung aus unseren Tagen Von Karl Rheinfurth waren und die Bowunderung des Kindes erweckt hatten.Als- ihre Blicke länger auf vem schön gepflegten Gärtchen mit selnenbunten und reichen Gemüse= und Blumenbeeten verweilten, überiam sie plötzlich eineigenartig warmes Gefühl, und es fuhrihr=froh durch den Sinn: ein Mensch, der so#lel Llebe an seinen Garten verschwendet, kann doch garicht se kühl und herzlogsein, wie diese Frauzu ein schleu, bol der sie künftig wohnen sollie! Gorist recht dumm von mir, dachte steweiter, daß ich mich so gehen ließ.— vielleicht sind meine überreiztenNerven daran schuld gewesen oder die Enttäuschung darüber, daß wir nicht so ausgenommenwurden, wie wir es im stillen erwartet hatten.=Alo'sich Frau= Agnee unter oichen Betrachtungen näher in ihrem-Zimmer umsah, fand sle bestätigt wao sie beim-Anbiich des Gartens gefühlt hatte. Auchhler war alles peinlich sauber und ordentlich, überall war die Hand einerFrau zu spüren. der anscheinend nicht gegeben war, viel Worte zu machen, die es aber verstand, allen Dingen Uhr stilles und klaxes Wesen mitzteilen. So schmerzsich der ersteTags für Frau Agnes in ihrer neuen Unterkunft und Umgebung war, so befriedigend gestaltete sich in der Folgeihr Zusammenleben mit der alten Frau Roth Gewiß eins blieb bestehen Ftau Roth war eine herbe und zurückhaltende Natur. Man wußte dies im Dorf und hatter sich Gngst damtt abgesunden, daß man mit ihr vie so recht warm und vertrauf wurde. Sie stammte nicht aus diesem Dors. Ihr Mann war Schisker gewesen und hatte einst vor vielen Jahren das kleine Hänochen am Ende des Dorfes erworben. Er selbst war bei einem. Boolsunglück umo Leben gekommen. Die Söhne waren vor dem Krieg schon in die Fremde gezogen und standen jetzt bei der Wehrmacht.— der Astere im Osten der Uüngere als U=Poot=Fahrer, So lebte sie einsam in ihrem Hänschen. Von der Reederei, bei der ihr Man angestellt war beog sie eine Rente. Was sie sonst noch zu Uhrem Lebenonnterhalt brauchte, brachte ihr der Gartin, den sie vorbisdlich in Ordnung hieft. Auch hielt sleisich Hühner und=Gänse und eine Blege, sodaß ste auf andere Menschen kaum angewiesen war. Verkehr mit den anderen„Dorfbewohnern pflegte sie deshalb auch nichtmehr, ale unbedingt notwendig war, um nicht aufzufallen und etwaAergernie heraufzubeschwören. Dabei machteesie durchaus keinen=hochmütigen Eindruck, im=Gegentellz sie war„höflichund hilfsbereit, wenn man an sie herantral— aber sie leß niemand näher an sich herankommen. als es ihr beliebte. Es war-ihre Art,=sichswie mit einemBannkreis zu umgeben, den man nur ungern überschritz, sofern dies überhaupt möglich war. — Dies alles erkannte nach einigen Wochen Frau Agnes, undsterlernteidie stille und herb verschlossene. Fraus insihrer=Art verstehen und schätzen, und beide kamen gut mitelnander aus,— besser vielleicht, alo wenn sleeimersten Augenblick des Kennenlernens sich von unbeherrschten Gesühlen=hätten leiten-lassen, die sich auf die Dauer als nicht haltbar erwiesen=Freilich: an das Herzvon-FrauRoth kam auch sie nicht heran. Frau=Rotb machte nicht viel Worte.-Wasllenzu geben hatte, gabestegern und ohne Authebens„Sie wollte keinen-Dank dafür und wollte ihre Gaben nicht als eine Brücke zu irgendweschen Vertraulschkeiten gewertet wissen.—Für kleine menschliche Schwächen hatte-sle##oft nur einen fragenden Bilck aus ihron großen, dunklen Augen oder ein leicht ironisches Lächeln um ihren schmalen Mund. Daß Frau Roth aber trotzdem ein warmes und echtes Menschen= und Frauenherz besaß sollte Frau Agnes eines Tages auf eine sehr einfache und alltügliche Art erfahren.=Frau Agneo hatte von der Behörde ihrer vom Bomhenterror hart betrossenen Heimalstadt die Aussorderung erhalten, zur Regelung ihrer Kriegoschädenansprüche zum Amt zu kommen. Selbstverständlich erklärte sich Frau Roth bereit, den Tag über den kleinen Dieter in uhre Oöhnt zu nehmen. Es war zwar schon lange her, das, sie auf so kleine Jungen wie den Dieer ausgepaßt hatte, aber sie traute es sich noch zu, an ihm für einen Tag Mutterstelle zu vertreten. Sie gertet sogar in eine freudige und fast stolge Erregung, dies iun zu düelen. Der Morgen dieses Tageo vozlief reibungslos und schön für den kleinen Dieter und seine Betreuerin=Sie verbrachten hnm Garten beim=Abernten der Maistolben, Alse#unterDach und-Fachswaren, nge an Ernte derletzten.Tomaten#und.= Dieterdurkte ein ganzes-Körbchen-voll= für dier Muttlmit nsHaus=nehmen Amslennach uhrer Rücklehr damst=überralchen zu können. -Während Andessen= Frau Roth=für sichund ihren=kleinen=Schühling das Mittagbrot rettelen#und den=Jungen.=überseinem Malbuch beschäftlatund guangenoben ealaubtehätts dieser sichsaufseigene Füßer gestellt und auf und- davon gemacht=FrauNoth durchfuhr kein geringer=Schred aldeslenins Zimmerstratz#um Dieter zumEssen zumholene Er##warspurkos verschwunden, und auf das Nusendernbesorg= en=Frau#erhieitestesteine. Antwort==Ihrreister Gang=führteslertunden= Garten—kein=Dieter auer war dört zu sehen und zu=hören: rühigsgeworden, durchenerau=Nothedlesnim mereihres Hauses.=imGlauben. verunge-sei rgendwo, von der morgendlichen=Mitärbeitein Garten übermüdel eingeschlasen. Er#warntrgends zu finden=Klopsenden=Herzeus sahr Frau Rothedle=Dortstraßerentlang, ob=ste hn- nicht milanderen Kindernspielen=ähe und este fragte die=Vorübergehendennnach=seinem=Verbleibe— niemand hatte=ihngelehen und all melntender-Junge fände sich schon wieder vonselbst ein, wenn dies Essensselt#seiunder Hunger verspütre.= Sierglaubten mitedielem=billigen Vertröstungen der=Frau Noth#gegenüber genugegetan zu haben,——sleiwürdensich wie auch soist auf=ihre=gefahten Artamiteder=Tallache absinden und gebuldig warten-können, bio der andeblichperlorene-Junge—zurückkäme. Niemand aber ahnte auch nur von#serne: welche seelische Qualendieherbe und einsame Frau um das Verschwinden des=Jungen auestand. Hättesien sich,etztselbst imSpiegel betrachten-können. sienhälle sich kaum wiedererlannt, als slendar Hausabschlost um den schmalen Fußweg hinabriumSee anzutreten. Obwohl-ihr die Gedanken und-Besürchtungen wie eiwchte an den Gliedern=hingen, lefellenmehr, alseste ging den Weggentlang. So war eo damals gewesen ale die surchtbare Bunde von dem Boptonuglück das Dorf durcheilte, und sie am Ende vor der Leiche ihres Manneo stand. Am Seeufer angekommen, rief sie nicht mehr, sondern schrie sast, gellend den Namen Diuters über die Wasser. Aber=keine:=Antwort ln=grseindenn, daß ein Paar-Milbenten tcchreckt aus edemSchlit und Gebilsch auflugsterten, um das Welte zu s bisebr der verstörten= Frau=nichts=ührig, als den=Helmmeg wieder anzutreten. Nun=glug ste wieder aufrocht aber in threm=Hersen stürmte##es von wildem Weh und bitternen Vorwürfen=diensse siche wegen Ahrer-Ahct: samlettnmachte. Esreistenin=Uhrem Feineren dienfurchtbarsten=Entschlüsse wenn sie ran Dieero Mutter dachten Wiessolltensteibieeer vrau emals wieder gegenübertreten können ohne den Jungen, dendiese ihr anvertränt hatten Zu Hausenangelangt, begann Nle#mnogh ein mal dag#gne Haus uudurchluchen— und tnicht zunbeschreiben, wiesmesansatmete aleesstenplötzlich oben sauft vem. achhüdenestelle Tritte ver ahmSie, die worttargennd verschlossene Frausübelte worGlück und=Nürmte diegenge-Trepperremport=Dieter! Ja, dorl sasser der kleine=Mannc und strahltenthr-vergungt entgegeumdamtt ateine=ganzes: Regimenton renausgeschnittenensund auf=Hollleingen.n genagelten, aufzustellen. Aeterhattechiin seinemEntdeckungadrang= elbständig=gemacht. und war in der Bodenkammer andie Swelt sachen der=Söhne von# Rothageratenn die diesendort-sorgsam aufbewahrte. „Kein Wortdes.=Vorwurses kam ber=die Lippennder=befreiten=Prauestthuden==Jungen neihre Arme und bedeckte ihn mit=Küsen.— er aberkrähte vergnügti=, Omazichshabenta gar nicht gewußt, daß du##ielenschöne: Soldaten hast!“ AloFrau Agnessptambend zurückkehrte, wundertesiesich eim Alllen darüber, daß in der Stimme der=Frau=Noth=elnzeigenartig warmer Tonmitschwangündsienbachte. bei sich: Was doch sorein=Kind=vermag,=wenn es— seits auch nurseinen=Tag einer=Frau allein gehört!Alsustebann vona derkleinen Begebenheit#erfuhr, war ihr-alles klar.— Und auch wir wissen, dah#es die echte Sorge und Llebe ist, die die Menschenherzenmaus aller Einsamkeit und Verschlossenheit befreit und sie zur wahres Gemeinschaft führt, Die Generalställer des Betriebes Ein Rein-Lehrgang der Kreiswaltung Emscher-Lippe ging zu Ende Ein Resa=Fochlebrgang, dem ein Resa=Grund= Resa=Mann alle Schwierigkeiton, die sich dem seinen Abschlas= oefinden. inschaftslehrgang, der von dem Resa=Bezirksausschuß„Industriegebiet“ im Gau Westiolen=Nord und der Deutschen Arbeitsiront Kreizraltung Emscher=Livsse in Gelsenkirchen veranstaltel worden ist. haben 40 Gefoluschaftsmitglieder der Gelsenkirchener Betriebe, darunter Facharbeiter Meister und Ingenieure teilgenommen. wan für die Lehrgangsteilnehmar einbesondere Freude, als ibnen am veranngenen Sonntagvormittag in einerFeierstunde von dem Vorützenden des Reiu=Besertsausschuß „Industriegebiet", Cbef=Oberingenleur- Raven, der wohlverdiente Resa=Schein über reicht wurde; woblverdient schon deshalb. weil die Teilnehmer 17 Wochen lang auf ibre dienstfreien Samstagrachmittage und Sonntagvormittage verzichtet und sich mit einem wahren Lerneiser wieder auf die Schulbank gesetzt haben. Dafür hat aber auch der ResaBezirksausschuß gerade zu diesem Lehrgange die besten Resa=Lehrer des Gaues verpflichtet: denn es wird die Aufgabe der neuen ResaMänner sein, an den kohnordnenden Maßnahmen in der Rüstungsindustrie mitzuwirken. Nach der Ueberreichn. Resa=Scheine sprach Ebef=OberingenteurRaven zu den Lehrgangsteilnehmern über die großen AusDer Refa=Mann trägt kein besonderes Abseichen und trotzdem muß man ihn erkennen an seinem resamäßigen Auftreten, Handeln und Denken. Was Refa heißt, weiß heute jeder, es ist entstanden aus„Rechtsausschuß für Arbeitsstudten". Aber das Wort Resaist im Laufe der Jahre ein Begrift geworden, der sich in den Satz fassen läßzt.„Resa ist Arbeiten mit Vorbedacht“. Ohne reigmäßige Arbeitsvorberettung geht es heute nicht mehr. Und trotzdem ist der Resagedanke noch lange nicht genügend vorgedrungen. Wir haben heute Fabriken, in denen guf 100 Arbeitskräfte wenigstens zwei im Arbeitsvorbereitungsbüro tätig sind. In anderen gleichattigen Bettieben kommen auf 100 und zuweilen sogar auf 300 nur eine Kraft für die Arbeitsvorbereitung und wieder andere Betriebe stehen in dieser Hinsicht noch ganz in den Kinderschuben und haben auf 1000 Mann kaum einen gutausgebildeten Zeitnehmer und Arbeitsplaner.=Hier hat also das Reta=Wesen noch ein reiches Betätigungsfeld. In einem güt organisierten Betrieb beginnt die Reta=Arbeit schon im Konstruktioksbüro. am Zeichentisch. Der Konstrukteur darf nicht nur nach dem Gesch#s#unkt der reinen Vernunft, der Statit und der Jormschönbeit konstruieren. Er muß leine Konstruktionen so gestallen, daß der Betrieb die Arbeit auch unter bester Ausnutzung seiner Einrichtungen ausführen kann. Dao bedingt natürlich ein enge Zusammenarbeit zwischen Konstruktionsbüro und Werkstatt. Das Reißbrett muß bildlich gesprochen, näber an die Werkstatt herangerückt werden. Die ResaArbeit ist am besten zu vergleichen mit der Generalstabsarbeit. Auch im Betrieß muß der lanung verücchtige# werden Aenberungen notwendig, dann muß er sicherst recht bewähren, er mu#=rasch handeln und folgerichtig denken, um den Arssitsfluß wieder in die rechte Bahn zublenken Das Resa=Gedankengut, dieses gelstige Handwerkszeug, ist—den neuen Resa=Männern nun übermitteltan ihnen llegt es sich in der Resa=Arbeit zunbewähren, das Vertrauen der Arbeiterund auch der Betriebsleiter on erringen und so durch ihr Resa=Wirken der deutschen Wirtschaft und der Vaterland den bosten Nutzen zu brin##en. Der Redner betonse, dat., Resa Wissen is- keine treckene Buchweisheit, es will immer neu aufgeirischt und den gegebenen Verhältnissen angepaßt werden. — Pu. Becker. Kreisberusswalter der=DAß. sprach Worte der„Anerkennung und des Dankes für die aufgebrachte Mühe und überbrachte die Grüße des Kreisobmanns Pg. Schlechter. Er wies darauf bin, wie notwendig die Resa=Arbeit sei. um den Gefolgschaftsmitgliedernendlich den gerechten Lohn zu geben. Die Akkordschere brauche nicht mehr ansewandt zu werden. Im übrigen gab P Becker eine politische und weltanschauliche Ausrichtung, die eng mit der Resa=Prbeit verbunden ist. Ersrichtete an alle Resa=Männer den Appell. den unerschütterlichen Glauben an den Endsieg festzuhalten und somit als treuer Gefolgsmann des Führers an dem Platz ihre Pflicht zu tun, wonsie stehen. Der Lehrgangsleitnehmer Pg. Brendel dankte Im Namen aller Resa=Männer für das im Lause des Lehrgangs übermittelte Wissen. SPORT MNE Rote Jüger in Essen Gegen Sporttreunde Katernberg 1913 Katernbera melden den Abschluß eines Freundschaftsspieles mit der Mannschaft„Rote Jäger“ für den 7. Mal in Essen. Da der eigene. Platz####n Katernberg für die Austragung nicht geeianet ist, wird das Spiel auf einem anderen Platz ausgetragen. Darüber erfolgt noch nähere Mitteilung. Zu dem Spiel benennen die„Roten Jäger“ folgende Mannschafts. aufstellung: Höger(Dessau 05); Klagges(Spa. Wattenscheid), Koch(Schwaben Augsburg): Klaffle (Waldhof Mannheim): Hanreiser(Admira-Wien), Walter(Kalserslautern), Bammes(Spug. Fürtb), Eppenholl(Schalle 04), Hack(Sppg. Fürth). Das S. gegen Katernberg dürste zu einem sportlichen Großereignis werden, zumat auch die Sporttteunde(pielerisch zu den besten des Bereiches Niederrhein gehören. Erna Westhelle geschlagen Bei den niederländtichen Schwimmwettkämpfen in Haarem mußte sich die deutsche Meisterm Erna Westhelle zum ersten Mal im 100 Meter=Rücken= schwimmen## der jungen Riederländerin Gaillard beugen, die In 13453 siegte. Westhelle blieb mit 1:19.4 beträchtlich unter ihren gewohnten Zeiten. Ein glänzendes Rennen; war das 200 Meier=Brustschwimmen der Frauen, das Haverlag in 3102,6 mit einer Zehntelsekunde Vorsprung vor-Tony Bisland und J. van Bliet(3111,3) gewann. KIV-Transport am 29. April nach Oberhavern Eltern, die ihre Kinder zur Verschickung angemeldet haben, erhalten in den nächsten Tagen di Bestätigungs= bzw. Umhängekarte. Die Lebenmittelabmeldebescheinigung„G“ für das K9V=Laget ist rechtzeitig zu besorgen. Diese ist zusämmenmit der Seizen u. Reichskleiderkarteine Lager zu nehmen. Eliernbesuchszug am 5. Mai nach Oberhayern Die Eltern, die für diesen=Sonderzug eine Einladung erhalten haben, können m Laufe dieser Woche zwells Ausfüllung des 2. Telle der Lagerbesuchskarte in der###B=Dlenststelle Gelsenkirchen, Ahstraße 1, vorstellig werden. Die kranke Ehefrau erschossen Ein eigenartiger Fall vor der Großen Stralkammer Dulsburg Westtalen-Nord u. Nachbargaue Belm Fensternutzen tädlich abgestürzt Detmold. Die schon oft gerügte, leichtsinnige Gewohnheit vieler Frauen und Mädchen, beim Fensterputzen auf das äußere Fenstersims zu steigen, hatin Detmold zu einem schweren Anglück geführt. Die Frau eines Handelsschulleiters verlor, wührend sie die Feuster ihrer m zweiten Stockwerk gelegenen-Wohnung äuberte, das Gleichgewicht und stürzte auf die Straße, wo sienmit einemschweren Schädelbruch tot=legenblieb. Der traurige. Vorsall mag eine Warnung und Mahnung sein! Die Verunglückte hinterläßt drei kleine Kinder und einen an der Front kämpfendenMann Volksschädling Dusoburg. Der Kaufmann Rudolf Kleite st-von dem Sondergericht in Duisburg als Volksschädling zum Tode und zum Verfust der Ehrenrechte auf Lebenszeit verurteilt worden. Klettertäuschte Ende Juni 1943 in dem Warenlager, das ersals-Lebensmittelhändler unterhiell, i dem Ernährungsamt einen großen Fliegerschaden vor. Dadurch gelang es ihm, vom Ernährungsamt viele Bezugsberechtigungen für=Eier, Zucker, Mehl, Oel, Butier, Margurine, Käse und Fleischwaren, sowie Karsoffeln zu erhalten. Außerdem hatte sich der Angeklagte auch noch sittliche Verfehlungen zuschulden kommen lassen. Sechs Knaben stürzten vom Hochsltz Eendtebrück. In einem Walde bei Erndtebrück erkletterten sechs Schuljungen einen Jägerhochsttz. Dieser Belastung war der leichte Bau aber nicht gewachsen und brach zusammen, wobei alle sechs Knaben iundie Tiefe stürzten. Drei von ihnen erlitten erhebliche Verletzungen, während die anderen drei wie durch ein Wunder mit heiler Haut davonkamen, Dujobusg. In der Nacht zum 1. Mai v. J. tiel in einem Hause in der Siedlung Rheinisch= Bissingheim em Schuß. Die Kugel fuhr in die Brust einer Dulderin, die jahrelanges Siechtum hinter sichnhatte und ihre Lebenstage ohnehin gezählt sah. Der Mann aber. der diesen Schuß abgegeben hatte. Hermann Hauswald, stand jetzt, des Totschlages angeklagt, vor der Großen Strafkammer in-Duisburg in ihrer Schwurgerichtobesetzung. Es war nach einemeder häusigen Luftalarme gewesen, als der Angeklagtein sein Haus vom Dienst zurückkehrte. Er hatte die Frau, die sich insolgeeines schleichenden Leidens kaum mehr elbständig fortbewegen konnte, im Keller vorgefunden, wohin sie sich, die Treppe förmlich herabrutschend, geschleppt hatte. Er, der der Kranken ein fürsorglicher und ausopfernder Pfleger gewesen war, der ohne Murren die viele Arbeit#die Pflege mit-sich brachte, aber auch die des gesamten Haushaltes auf sich genommen hatte, nahm sie nach dem Alarm auf seine Arme#und brachte sie in ihr Beit zurück. In der Parterrewohnung eines Hausgenossen zu einem Trunk eingeladen, trank er in kurzer Folge mehrere Schnäpse, hörte seine Frau in einim der häusigen Anfälle um Luft ringen, sprang die Treppen hinauf zu seiner im ersten Stockwerk gelegenen Wohnung, und dann geschuh das, wofür der Angeklagte selbst keine ausreichende Erklärung abzugeben wußte. Er riß in der Küche die dort stehende Wehrmannsbüchse an sich, schob eine Patrone in den Lauf und kehrte dann in dis Schlafzimmer zurück, seiner Frau den todbi ngenden Schuß in die Brust zu sagen. Der Schütze selbst suchte seiner Talk eine Erklärung zu geben. Er habe das Leiden der Frau, die seit 1039 davon besillen gewesen sei, nicht mehr mit ansehen können. Sie habe ihn zudem mehrfach gebeten, ihr doch den Tod zu geben. Wie er dan aber zu der Tat gekommen sei, wisse er nicht mehr anzugeben. Aerzte bestätigten, datz die Frau von einem Krebsleiden befallen gewesen-sei, das in sast allen lebenowichtigen Organen Veränderungen hervorgerufen und ihrem Leben über kurz oder lang ein Ziel gesetzt hätte. Der gleichen Ansicht war auch der Gerichtssachverständige, Obermedizinalrat Dr. Ples, der klärte sein psychtatrisches Gutachten g dahin, daß dem Angeklagten die Strafmin rungsgründe des§. 51.2 zugebilligtwenn müßten, da er sich infolgendes Alkoholgene und der übrigen durch die Vorgänge Abends, den Luftalarm, den schweren der Frau und andere Umständein einer freie Willensbestimmung stark—beeintnne genden Erregung befunden haben dürfte. In der Verhandlung ergaben sich manche Widersprüche zwischen der Darstelldes Angetlagten und den atjächlichen stellungen, die seinen=Einwand.daß Tötung auf ernsliches Verlangen der erfolgt sei, hinfällig erscheinen lassen un Vor allem wies der Umstand aufdieserW sprüchenhindaß die Getötete, die möglich weise in ihren Schmerzen-häufig= geaun haben mochte, daß threder Tod alsEn# erscheine, doch noch soviel Lebenswillen daß sie sich bei Eintritt des Luftalarme ans in den Kellerschleppte.Wie die=Aerzte kundeten, war ihr Zustand einernstet. doch keinsolcherdaß erneine Krantenhe pflege erforderlich gemacht haben würde. ihrer Meinung hatte sich die Kranke fremde Hilfe, wenn auch unter Zuhilfenet von Stöcken noch recht gutssortbewegen= Lönn Manch anderes sprach auch fürdiesUet legung bei und nach B gehung der Tat: der Angeklagtenhatte die Wuffe= nochmals laden, zum, wieer zu einem Hausbewo### äußerte, den Arzt„zu erledigen“, der Frau die schmerzstillenden Insektionen zu weigert habe, die sie bis dahin durch Gemeindeschwester bekommen halte. Er kam erst später mit der Behauptung.=daß zweite Kugellseineigenes Leben haberbeen sollen. Das Gericht lehnte den Einwand Tötung aus Verlangen ab, well eine Bestel gung- für einenernsthafte Bitte der Frau den Lebensgefährten nicht beigebracht wers konnte, billigte aber dem Angeklagten i dernde-Umstände in weitestem Maße u serner den Schutz des§ 51.2 zu. DaseU lautete wegen vorsätzlicher Tötung auf Jahr Gefängnis. Schnellste Krankschwimmerin war wieder Bet von Schair in 1:004 vor A. Feldhuzen(1:13.0) und Thea Snöts(1:12.0). Bel den Männern gewann Mollenaar 100 Meter Kraul in 1102,2, Stikker 100 Meier Rücken in 1116.2. Was ist Fleischschmalz? 121,5 Gr. statt 90 Gr. Butterschmsalz In der 62. und 63. Zuteilungsversod vom 1. Mai bis 25. Juni wird an die Versorgungsberechtigten Eleischschmals abgegeben. In der 62. Zuteilungsveriode erfolgt die Abgabe an Stelle der in den Reichofettkarten noch vorgesehenen Abgabe von Butterschmalz während in der 63. Zuteilungsvertode besondere Fleischschmalzabschnitte zur Verfügung stehen werden. Bei der Abgabe von Fleischschmals an Stelle von Butierschmalz in der 62. Zuteilungoveriode erfolgt die Ausgabe im Verhältnis Butterschmalz zu Uleischschmals wie 80 zu 100. Der Verbraucher erhält also z. B. an Stelle der auf dem Bestellschein vorgesehenen 90 Gramm-Butterschmalz 112.5 Gr Flelschschmalz und einen Kleinabschn über 4 Gramm Butterschmalz und 5 Gras Fleischschmalz. Die Bestellscheine und Kien abschnitte über Butterschmalz werden in# Fleischereien und Galtstätten mit schmalz beliefert, hingegen wird in Kolon## waren= und Feinkostgeschäften usw. Fleischschmalz abgegeben. Bei dem Fleit schmalz handelt eo sich um ein Gemisch#### zur Hälfte aus Schweinesett und Schwein fleisch besteht und in rohem Zustande### gegeben wird. Zur Herstellung dienen schließlich Schinken.Schulter. Kamm Backe sowie Rückensett, Bauch und Schma Da es sich um rohes Fett und Fleischbande ist die Haltbarkeit, besonders in der warm Jabreszeit, begrenzt, sodaß die bezogen Mengen lausend verbraucht werden müssen Hort und schwer trat uns die Nachricht, daß mein innigeigeliebter Mann, meiner Kindes treusorgender Vater, mein lieber Sohn, unser guter Bruder, Schwager und Onkel Feldwebe Walter Jupe Zugführer in einem Panzer-Gren.-Rgt., Inh, des Verwundetenabzeichens, des PanzerSturmäbreichens und der Ostmedallle bei den ichweren Kämpfen Im Osten am 1. März 1944 an der Spitze seines Zuges den Hleldentod land. Im Aller von last 30 Jahren sab er oein junges Lebon für seine Lieben und seine Helmat. In unseren Herten wird ur weiterleben. In stiller Trauert Frau Elae Jupe seb. Kullmann, Söhnchen Manfred. Frau Heiene Jupe geb. Glaflik. Gesuhwrister und Anverwandte. Gladbeck, Hermannstr. 69, z. Zt. Aschallenburg-Schweinheim, im Anil 194#. Der Hlerr über Leben und Tod forderte ein schweres Opler von uns. # Er nahm unseren lieben, üngeten Sahn, unzeren lieben, sonnigen Bruder. Schwager, Onkel, Nellen und Vetter, den Getreilen Karl Hölscher Inhaber des EK. II, des Inf.-SturmabreichenIn Silber und der Ostmedallle za sich in den Himmel. Im Osten fand er am 28. Märr 1944 den Hieldentod und gab sein junges, blühendes Leben Im Alter von 24 Jahren in die Hand seines Schöpfers zurück. In lieler Trauer: Famille Lorenz Hölscher und alle Anverwandten. Gladbeck(Scholtwiese 11.—Klrchhellen, Montreal(Kanada), Essen und Im Felde, den 22. April 1944. Das teierliche Seelenamt für den lh. Getallenen ist am Donnerstag, dem 21. Apell, um 8 Uhr in der Christkönigkirche Schultenderl. Dankragung. Für die vielen Beweise herzlicher Tellaahme beim Tode unseren lieben Vatere, Schwiegervalers und Großvalers sazon wir allen unsern herzlichen Dank. Geschwister Allchette, Gladbeck, im Ancil 1942. Für die vielen Beweise herzlicher Tetinahme beim Heldentode unseres lieben Schue: und Beuders Josel agen wir allen unseren herzlichen Dank. Famille# Pudzlch Heringstraße 24. Gladbeck, im April 1944. Ihre Verlobung deben bekannt: Hüdegard von Mantenlfel Willi Fuhnemann Arends#e Altmark, Gladbeck, Herm.-Göring-Str. 20. im Opril. 1942. Ihre Vermählung zehen bekannt: Dipl.-Jns. Hermann Plat: kr. Wehrmacht Gorde- Plale geb. GrohGladbeck i.W. Ahlen I. W. Ki#chstr. 14 Aprn 1944 Ihre Vermählung geben bekannt: Friedel Schulte Anne Schulte #ed. Grreika HattingenGladbeck Hegsealt. 20 Bismarchstr. 89 25. Aoril 1943. Uhr Siegiried-Halbach Friedel Halbach zeb. Kull Wupperta „Gladbeck Gonheide 33 26. Aorll 194. Für die zu unserer Verlobung erwiesenen Aulmerkiamkeiten, Glückwülnsche und Blumenspenden danken wir allen recht herzlich. Grefel-Decker und Gladbeck, im Anril##944 Statt Karten Für-die Glückwünsche und Aulmerksamkellen anlällich unseter Verlobeng danken wir: suchim. Namen unserer Eltern, herzlichst Agnes Würthen-nise Warthen Huns Lledthe# Hr. Sandmann. Gladbeck, Im April- 1944 Steilen-Angebot Industriewerk in den DonauAtpengauen sucht: Metallographen und Metallographinnen, die in der Herstellung, Untersuchung und Beurtellung von Eisen=Stahl und Metallschlissen voll ausgebildet sind, serner: Hilsometaflographen= u. Lilsometallographinnen, mit metallographischer Grundausbildung Erwänsch ist mehrjährige praktische Weigkeit in der Eisenhütlente.Bei Bewährung Gasemög lichkei Fferner werden gesucht,###anten u. Laborantiunen ür de nach neuzeitlichem 6 ochtspunkt aufgebauteVersuchsanstalt und Qualitätsstelle. Der Einsatz erfolgt#e nach Ausbildung, Praxis und Reigungen in den verschiedenen Abteilungen des Hauptlabors und Betriebe abers. Entwicklungomöglich keitensind dei Bewährung vorhanden. Angebote mit Lei benslau und Jeugnisabschriften,letzigem Gehalt, Gehaltsforderung sowie Angabe des rühesten Dienstantritso sind zu richten unterKenn=Rummer KL. 119/408-—(nnbed, angeben) unter 9035a an den Westf. Beobachter in Gellenkirchen Industrleunternehlsen der elsenerzeugenden und verarbettenden Indultrie sucht für seine Hollernun Ableilung Locherinnen, Soztierertinnen). Tabellisrer(innen).„Ansupger: kräfte haben die Mäglichtett, lsstenlos ausgebild zu werden. Bewerbungenmit-Lebenslauf Lichtbild, Zeugntsabschriften. setzigem Gehaltssowie Angabe desfrühesten.—Dienstanfritts Und zuntichten- unter=Kenn Nr. unbedingtanzuge. denan=Kappaufen=Bengbein, Verlin=Schöneberg. GustavMüller=Platz 5. Realsoren für Kalkulationspellsung, mit Kenntnissen in Lohnverrechnung und innerbetrieblicher Abrechnung sowie Steuerangelegenheiten, von Industriewerk in der Ostmark gesucht. Bewerber müssen in der Lage sein.-Assistenten einzusetzen und anzuletten. Bewerbungen mit Lebenelauf. 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Klasse der Hauptschule und der städt. Oberschulen wird von Mittwoch, 26. 4., bis Dienstag, 2. 5. 1944, werktäglich von 10 bis 11 Uhr von den Leitern der Schulen in ihren Amtozimmern entgegengenommen: Oberschule für Jungen, Heinz=Oetting=Straße 52, Oberschule für Mädchen, Viltoriastraße 6, Hauptschule, Vottroper Straße 55(Horst=Wessel=Schule). Die notwendigen Unterlagen(Geburtsurkunde, Impfschein, letztes Zeugnis) sind nach Möglichkeit mitzubringen. Gladbeck, den 21. Aprll 1944. Der Oberbürgermeister. Leiter der Betriebsbuchhaltung, Leiter der Lagerverwaltung, der Perionalabteilung, des Wachschutzdienstes, der Werksfeuerwehr, der Kantine sowie Herten und Damen in mehreren kaufm. Abteilungen für Schlessen gesucht. Wohn kann gestellt werden. Beweibungen unt.„Kennwort 820“ an Ala, Anzelgen=Gesellschaft, Breslau l. Wohnu Rödl. Zimmer mit Morgen= und Abendkassee zu vermieten. Zu erfragen in der Geschäftsstelle des W. B. Gladbeck.(78) Maler und Anstreicher sucht möbl. Zimmer mit Morgen= u. Abendkafsee. Angebote u. 116 an den W. B. Gladbeck. Amtllehe Bekanntmachung. Die Lebenemittelkarten für die 62. Zuteilungsperlode vom 1. Mai bis 25. Mai 1944 werden im Bezirk des Ernährungsamtes Recklinghousen mit Ausnahme der Gemeinde Klrchhellen und des Artes Marl am Dienstag, dem 25. Avril 194—, zu solgenden Zeiten ausgegeben: 1. Amt Dalteln: in der Stadt Datteln und in der Gemeinde Oer=Erkenschwick von 8.30 bis 12.30 Uhr, in der Gemeinde Ahsen von 8.30 bis 11.30 Uhr, in der Gemeinde Flaesheim von 0 bis 11 Uhr; 2. Amt Waltrop: in allen Gemeinden von 8 bis 12 Uhr; 3. Stadt Herten; von 9 bis 14.30 Uhr, 1. Stadt Westerholt; von 9 bis 15 Uhr: 5Amtobezirk Hervest=Dorsten in der-Stadt Dorften mil den Ortsteilen Hervest und Holsterhausen von 14—17 Uhr, in den Gemeinden Lembeck, Wulen, Altschermbeck, Rhade und Erle von 15 bis 17 Uhr; 9. Stadt Haltern: von 9 bis# 12 Uhr 7 Amt Haltern! in Lippramo dorf(bei Teltrop) von 9 bis 12 Uhr, in Sythen bei Feldlamp) von 9 bis 12 Uhr, in Hullern(bei Kuhlmann) von 14 bis 16 Uhr, in Lavesum (bei Hiltrop) von 14 bis 16 Uhr, für Holtwick in Haltern in der Horst=Wessel=Schule von 9 bis 11 Uhr. In der Gemeinde Kirchhellen und im Amtsbezirk Marl erfolgt die Ausgabe am Mittwoch, dem 26. April 1944, und zwar in Kirchhellen von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 15.30 Uhr und im Amtsbezirk Marl in allen Gemelnden von 9 bis 14 Uhr. Die Kartenausgabestellen in den unter 1 bis 7 genannten Bezirken bleiben am 25. April ganz und am 26. Aprll bis 10 Uhr vormittags, die übrigen Verwaltungsbüros mit Ausnahme der Standesämter am 25. April geschlossen Für Klrchhellen und Marl gilt die Schließung der Büroo entsprechend am 26. und 27. April 1944. Auf die Strafbestimmungen bei nicht pünklicher Abholung der Lebenomittelkarten wird verwiesen. Auch wird daran erinnert, daß die Bestellscheine während der Zeit vom 25. April bis 30. April 1944 bei den Vertellern abzugeben sind. Recklinghausen, den 22. 4. 1014. Der Landrat Ernshrungsamt, Abt. B. Kaufseen Herren=Sportanzug zu kausen gesucht. Herbert Kuhnert, straße 24. 1½schläfiges Beit zu kaufen gesucht. Herbert Kuhnert, Berkenstockstraße 24. Warum heißt Burnus: „Der Schmutzlöser“7— Dieser Nama het seinen Grund: Burnur föst den Schmutz schon beim Einweichen schonend auf Deshalb spart die Heustreu Burnus heute für ausgesprochene Schmutzwäsche auf. Besonder sterke Anschmutzungen werden gesondert behandelt: man streut sie dönn mit Burnur ein, roll die Wäschestüce zusammen und legi sie s0 ins Linwelchwaster. So wird man auch grober Schmutzstellen Herr. ohne die genre Burnus-Bröbe vorstärken oder die Wäsche scharf“ anparten zu müssen. Jede Otrheltsstände Gi#l der Phont Doher soll mon such heus seiten Körper noch M45glichkeit vor schödigenden Fiollünenschötten, zumol unsere bewöhrten Vorbeugungs- und Kröfttgengsmittelerstnochden Siegwiederenbeschrönkt zu haben sind, en . AANATOOIANEAEE BERLIN Herrenanzug, Gr. 49, gegen Somwermantel, Gr. 48. zu tanschen gesucht. Zu erstagen im Wests. Beobachter Gladbeck.(77) Fußballschuhe, Gr. 36, geg. hohe Mädchenschuhe, Nr. 33. schen gesucht. Zu erst. im W. B. Gladb.(73) Kinderschuhe Gr. 26 gegen Ge. 27 tauschen gesucht. Zu ertragen in der Geschäftsstelle bes W. B. Sladb#ck. 180) cbe. Wihichee Das Pätst, dem N###ceseine wenn fachige Wische mn d# weißen Wasche zusammen gewuschen wird. Wie treut er sich auf das Ablärbenl Also: Farbige Wäsche gesondert waschen, und. wenn nötig. die Farbenschtkeit prüfen DATLT albt Winke ter Wäscheschonuns Becher aus Steingut bei Thewas. Gladbok. Voe####.###