Westfälischer Beobachter Verlas:„Westfällscher Bsebachter“ d.m.b.H.: Verlagsleitung u. Hauptschriftleltong: Gessenkirchen: Rotthanser Straße 5. Rut: 222 41/63. Gescbältsstellen In Buerr de-is-Chevallerle-Strabe 77 Zui 301 41: zu Horst: Schloßlssrabe 76. Rut: 376 45: in Rechliasheusent Löhrhofstraße 10. Rul 4783; is Herten: Marktstraße 18. Rul 3289: in Merlt Loestraße 24. Rut: 281: In Bollron: Kirchhellener Straße 9, Rul: 2648: n Gladbsch: Hochstraße 5. Rul. 2004: in Dorstent Bismarckwall 27. Rut: 2282: In Haltere: Wesefer Strabe 40. Ruf: 421 Sprechstunden der Schriftleitung von 12—13 Uhr mittert.— Sonatare sind keine Sotechstunden. AMTLICHES ORGANDES GAUES WESTFALEN-NORD DER NSDAP, Der„Westfsl Botenlohn. Postt Bestellzeld. Im Felle# r Beobachte:“ erscheint t#nlich. Besuzepreis monatlich RM. 2.—, einschl. r monatlich RM. 2.— feinschließlich. 21.7. Rpl. Postzeitungszehöhr ensüslich RM. 0.42 höherer Gewalt and Betriebsstörungen bat der Bestener keinen Anspruch auf Lieierung : Essen Nr. 421 50. E. ud. Geisenkirchen. AMTLICHES VEROEFFENTLICHUNGSBLATT ALLER BEHOERDEN Nr. 356 Mittwoch, 30. Dezember 1942 3. Jahrgang Torpedierter Nachschub für Oran Der deuische U.Bool-Sieg bei den Azoren- Gewallige Mengen Kriegsmaterial vernichtet Von anserer Berliner Schriftleltung Berlin. 30. De.(Drahtbericht.) Die seewärtige Versorgung der beitischen und nordameritanischen Expeditionstruppen in Französtsch=Nordasrika unterliegt, wie die heutige Sondermeldung erneut erhellt, ununterbrochen der Kontrolle und Wassenwirkung der deutschen U.Boote. Ebenso wie die Landun der heitischenordamerikanischen Truppen selbst läuft de. Nachschub an Truppen und Kriegsmaterial trotz wechlelnder Kurse im wesentlichen auf zwei Hauptverkehrsreuten über den Ozean. Der eine dieser Geleitwege Überquert den Atlantik in etwa westöstlicher Richtung von den Geleitsammelplätzen an der nordamerikanisch=brasilianischen Küste, der andere führt mit nordsüdlichem Kurs von den Häsen Großbeitanniens in weitem Bogen um die Pyrenäenhalbinsel herum nach Gibraltar und den nordafrikanischen Ausschiffungohäsen. Diese letztere Versorgungslinie war in der Nacht zum Dienstag der Schauplatz einer vernichtenden Geleitzugschlacht. Tagelang hielten die deutschen U.Boote, die in mehreren Rudeln an den Convoy herangeführt wurden, Fühlung mit dem Geleit, und in den jetzt gemeldeten erbitterten Kämpfen zerschlugen sie den feindlichen Verband, torvedierten Frachter um Frachter und versenkten desgleichen zwei Einheiten von den Sicherungsstreitkräften. 15 Schlife gingen in dieser Nacht mit ihren sostbaren Ladungen Kriegsmaterial auf Tiese. Wir wissen nicht, was im einzelnen an Trupven und Material diesem neuen Schlag der Seestreitkräfte zum Opser gefallen ist; aber die 85 000 Bei. Frachtraum geben die Gewißhelt, daß es sich wieder um gewaltige Mengen gehandelt hat, die in wenigen Stunden vernichtet wurden. Besonders bemerkenswert ist der Erfolg der A.Boote insosern, als die hohen Versenkungsziffern des November beim Gegner eine Reihe von Umdisposttionen zur Folge hatten. Wie unterrichtete Kreise schon beim Eintreffen des Novemberergebnisses vorhersagten, mußte sich im Dezember die Reaktion des Gegners auf diesen Schlag bemerkbar machen: London und du-USA. sperrten die Wege, auf denen ihr Schisfsverkehr die schwersten Tonnageverluste erlitten hatte, zunächst für die eigene Schiffahrt und verlegten-ihren Geleitverkehr auf andere Routen in der Wette des Attantiks. Der Ersolg dieser Maßnahme war naturgemäß, daß die auf diesen Positionen operierenden U=Böste wochenlang kein Schiff vor die Rohre bekamen oder nur hier und da einen Einzelfahrer, der die vor allem im Atlantik um diese Jahreszeit herrschende Unsichtigkeit ausnutzte, um ohne Geleitschußz und im Vertrauen auf seine setzt nicht durch das Geleit beeinträchtigte Geschwindigkeit durchzubrechen. Diese Einzelfahrer fallen, wenn es sich auch vielfach um recht wertvolle Schiffe, Kühlschifse, große Tanker oder Transporter handelt, weniger ins Gewicht als ein angegriffenes Geleit, das nicht nur das aufspürende U=Boot zum Schuß kommen läßt, sondern— wie die Sondermeldung erneut beweist— auch den übrigen, im gleichen Seegebiet stehenden U=Booten, ihre Ziele ze weist. Damit sind im lausenden Monat durch die deutschen U=Boote bisher 325500 Brt. seindlicher Tonnageversenkt worden. Daß dao Dezember=Ergebnis nicht an den November=Rekord heranreichen würde, war vorauszusehen. Von diesem besonderen Monaisergebuls her Ansorderungen an die nächsten Versenkungszahlen zu stellen, hießerdie Ausnahme zur Regel#erheben. Die Entwicklung des U=Boot=Krieges im ablaufenden Jahre wird zuverlässiger beurteilt, wenn man die Versenkungsergebnisse der beiden letzten Monate deo Vorjahres zum Vergleich heranzieht. Im November 1041 wurden von UBooten 113 000 Brt. und im Dezemher 1941 115.700 Brt. vernichtet. Der Aufstieg von diesen Ziffern zu den Ergebnissen der jetzt vergangenen Monate gibt einen Begriff von der gesteigerten Intensität und Wirksamkeit der Kampfes gegen die britischen und nordamerikanischen Versorgungsschisse. Dieser Krieg auf dem Meer stellt für die brittsch=nordamerikanische Kriegführung nach wie vor das erste Problem dar, und das besonders deshalb, weil die deutsche Taktik dem Gegner keine Ausweichmöglichkeit läßt und die Konzentration von U=Booten au: einen als besonders ergiebig erkannten Geleitweg keineswegs durch die Entblößung anderer Jagdgebieie erkauft wird. Dr. Hans H. Reinhardt. Stählerne„Brasil für W. C. Im Stützpunkt eines Unterseebootshasens kommt ein Prahm mit neuen„Aalen“ längsseit. Mit einem Kran werden die Torpedos auf das Oberdeck des U=Bootes geftert und gleiten dann über eine Spezialvorrichtung in das Innere. (PK. Prokop, Attantie, Zander=Multiplex=K.) „Völlige Sowjetisserung Europas“ Sensationelle Enthüllungen über Englands Verrat Stockholm, 29. Dez. Die Stockholmer Zeitung„Folkets Dagblad“ ist in der Lage, eine Reibe interestanter Ausführungen über das seinerzeit zu dem englisch=sowjetischen Vertrag com 26. Mai 1942 abgeschlossene Geheimprototoll zu machen. Nach Punkt 4 des geheimen Zusatzprotokolls sell die Sowjetunion die militärische und politische Kontrolle über Finnland. Deutschland, Ungarn. Numänien und Bulgarien ausüben. Punkt 3 des Zusatzprotokollo besaßt sich mit dem Norden. Dieser Punkt steht vor, daß grobe. an die Sowjetunion angrenzende Gebiete, darunter Finnland, gewisse Teile Skandinaviens, die frühere Tschechoslowakei, Rumänien, Bulgarien und das ehemalige Jugoslawien als sowietische Interessensphären anerkannt werden sollen. Ferner erhält die Sowietunion nach diesem Punkt des Zusatzprotokolls das Recht, in bestimmten, nicht namentlich genannten Ländern Stützpunkte zu erwerben und dort auf Gründ besonderer Veriräge Garnisonen zu unterhalten. Darüber hinaus wird der Sowietunion die freie Durchfahrt von der Ostsee in die Nordsee und vom Schwarzen Meer ins Mittelmeer garantiert. Hierzu schreibt„Folkets Daablad“, daß in allen berührten Ländetn damit eine völlige Somjetlstezung eintreten würde. Der Unterschied zwischen diesen Staaben und einigen annektierten Gebieten oder einer sowjetischen Rätetepublik würde nur darin bestehen, daß den Staaisangehörigen der berührten Länder die dürftigen Freihelten und Rechte, die es vielleicht in der Sowietunion noch geben könne, verweigert werden würden. Der Terror, den die Bolschewisten in diesen Staaten andüben würden, würde alle sogar in den UdSSR. vorgekommenen Grausamkeiten in den Schatten stellen. Um ihre fernere Sicherheit zu garantieren, verlange die Sowjetunion Basen und Stützpunkte auf Aaland eventuell auch auf Gotland und Vornholm, ferner Libau, Oesel. Dogoe. Baltischvort und Haßgoe. Außerdem verlange man Teile Schwedens und Norwegens als Interessensphäre, ein Begriff, der einen sländigen Druck gegen diese Länder bedeute und Eingriffe in ihre Regierungspolftik. Dies würde mit Hilseoder in jedem Lande vorhandenen kommunistischen Landesverräter langsam. aber sicher, zur völligen Unterwersung unter die Sowletunion fühten. Der Nachtsieg unserer A-Boote 15 Schisse mit 85.000 Bri., ein Zerstörer und eine Korvelte in zähem Kampf versenkt X Aus dem Führerhauptquartier, 29. Dez. sianale in die Nacht. Manche Schisse, die mit einem TorDas Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Ein pedotrester beschädigt liegen blieben oder sich seitlich vom von England nach Süden auslausender Geleitzug wurde Geleitzug absetzten, wurden von nachdrängenden U=Booten seit zwei Tagen von deutschen Unterseebooten verfolgt und durch Fangschuß erledig oder durch Artilleriebeschuß verin der vergangenen Nacht in wiederholten Angrlifen zer= nichtet. In einzelnen Fällen wurden Dampser von zwei schlagen. 15 Schisfe mit 85.000 Bri. sowie ein Zerstörer Booten zugleich angegrüssen, brachen im Doppeltreffer und eine Korvette der Geleitsicherung wurden versenkt, auseinander und versanken innerhalb weniger Sekunden. drei weitere Schlsse wurden torvediert. Als sich der Geleitzug in den Morgenstunden teilte, um Zu dem Erfolg deutscher Unterseeboote teilt das Ober= mit verschiedenen Kursen zu entkommen, blieben die Rudel kommando der Wehrmacht noch soluende Einzelheiten mit; den beiden Gelettzuggruppen in anhaltenden Angrifsen Der in der Nacht vom 28. zum 29. Dezember auf der Höhe, auf den Fersen. Nach den bisher vorliegenden Meldungen der Azoren fast vollständig vernichtete Geleitzug war ist der Geleitzug fast völlig zerschlagen; die restlichen unter stärlster Sicherung von England offenbar nach Dampfer versuchen einzeln zu entkommen. Westafrika unterwegs. Er wurde schon seit bem 26. Dezember von unseren Unterseebooten verfolgt. Eschenlaub für Kapitän zur See von Ruckteschell Wiederholt ding die Fühlung insolge plöszlich auftreten D grr von. Numhlrin den Nebels verloren. Wenn sie kaum wiedergewonnen###ertin, 29. Dez. Der Flihrer hat am 23. Dez. war, wurden die Fühlungshalter erneut durch Zerstörer 1942 dem Kommandanten eines Hillokreuzers, Kapitän und Korvetien abgedrängt. unter Wasser gebrückt und be Aun###e Deimpfü#gen Ruckteschell, das Eichenlaub zum kämpft. Immer aber klebten einige Boote zäh an dem zuterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen. Geleitzug, unsichtbar für die Ausguckrohre der Dampfer# Führer sandte an den Beliehenen nachstehendes und Zerstörer, bei Tage sern hinter den Sicherungsfahr= Telegramm: zeugen, bei Nacht als schlanke niedrige Schatten kaum„In dankbarer Würdigung Ihres heldenhaften Einauszumachen in den hohen Wellenbergen der Atlants“= satzes, im Kampf für die Zukunft unseres Volkes verleihe dünung. Wurde ein Boot von einem sichernden Zerstörer ich Ihnen als 158. Soldaten der deutschen Wehrmacht das gesichtet und verfolgt, stieß sogleich ein anderes Boot aus Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. dem Dunkel der Nacht heran, um die feindliche Schiffs.##ez Adolf Hitler.“ karamane zu begleiten und zu beschatten. Kapitän zur See von Ruckteschell hat im Verlaufe Am Abend des 28. Dezember standen die Rudel rings dieses Krieges zwei sehr erfolgreiche Hilfskreuzerunterum den Geleitzug bereit und stießen aus dem Dunkel der nehmen durchgeführt und sich durch besonderen Schneid Nacht zum Anariff vor. Von allen Seiten krachten die in seiner Kreuzerkriegführung ausgezeichnet. Er ist einer Torpedodetonationen, stiegen Leuchtoranaten und Rot= der erfolgreichsten Hilfskreuzerkommandanten. Eingekesselt und völlig aufgerieben Der Vernichtungskampf gegen eine bolschewistische Stoßgruppe im großen Donbogen X Berlin, 29. Dez. Der deutsche Gegenangriff im Entsetzungsangriffe und zerbrachen Stück um Stück den großen Don=Bogen führte am 28. Dezember zu weiteren zähen Widerstand der ausgesplitterten seindlichen StoßErfolgen. Obwohl der bolschewistische Druck gegen die gruppe. Im Verlauf des erbitterten Ringens wurden die deutschen Stützpunkte und Riegelstellungen nicht nachließ, Polschewisten, die durch zusammengefaßteo Feuer aller konnten sich unsere Truppen in harten Kämssen durch. Waffen und durch die Bomben unserer Nahkampfflieger setzen. Es gelang ihnen vor allem, die seit dem 24. Dez. äußerst schwere Verluste hinnehmen mußten, bis auf eingeschlossene feindliche Kräftegruppe zu vernichten. Zu einige bundert Gesangene völlig ausgerieben. Als am dieser Einkesselung kam es in der vergangenen Woche, 28. Dezember der Erfolg zu überblicken war, ergab sich als die Bolschewisten einen Stoßkeil vorzutreiben ver= nach den beim Oberkommando der Wehrmacht vorliegensuchten, der jedoch in der Tiese des Kampffeldes von deut= den Meldungen, daß von den 65 außer Gesecht gesetzten schen Igekstellungen aufgefangen werden konnte. Ver= Sowjetpanzern 50 abgeschossen, 7 im Nahkampf vernichtet. bissen rannte der Feind immer wieder gegen die Sperr= 3 erbeutet und 5 durch Bomben zerschmetiert worden linse an, ohne tros großer Opfer an dieser Stelle welter waren. Außerdem verlor der Feind 30 Geschütze, zahlvorwärts zu kommen. Noch schwerwiegender als seine reiche Insanteriewassen, Lastkraftwagen und sonstiges hohen Ausfälle wirkte sich für den weiteren Kampfverlauf Gerät. Auch an anderen Stellen dieser Front setzten sich der Zeitverlust aus, der durch diese vergeblichen Angrifse unsere Grenadiere und Panzermänner durch. Nach Abentstand. Unsere rechtzeitig in den Kampf eingreisenden wehr starker feindlicher Angriffe gegen die Linie unserer Reserven konnten daher gemelnsam mit den Stellungs= Stützpunkte stürmte eine unserer Stoßaruppen seindliche truppen die Flanken der feindlichen Kampfgruppen durch: Stellungen und nahm habet gegen zähen Widerstand 19 brechen und dadurch die Bolschewisten von allen Seiten schwer befestigte Bunkei. Bei welteren erfolgreichen Vorumsassen. Mit verzweiselter Wut versuchten die ein= stößen halsen Artillerie und Flieger den angreisenden gekesselten Sowiets, den Ring zu sprengen und letzten Grenadieren und zerlprengten zu Gegenstöhen angesetzte rücksichtslos ihre Truppen. Panzer und schweren Wassen holschewistlsche Verbände und neue Bereitstellungen des ein. Unsere Heeresverbände zerschlugen aber im Zu= Feindes. In diesen. Gesechten konnten weitere 5 Panzer sammenwirken mit der Luttwaffe alle Ausbruchs= und vernichtet und über hundert Gesangene eingebracht werden. Liebeswerben de Gaulles um Roosevelt In Nordafrika ist weiter alles in der Schwebe General Nogues in London unbeliebt, Voo unsesem hw.Vertreter England und den USA in Nordafrika sei bieher gerade Stockholm, 30. Dez.(Drahtbericht.) In London wird sicht die beste gewesen. Eie zu sichern, sei aber notwenoig. erklärt, die neue Lage in Nordafrika, wie sie durch die gglange engliche und e###########goden dort kämpften. Ermordung Darlans geschaffen worden sei, werde zu einer zind sheuls. müe#un ven frauzzticher Maperah „Rekonstruktion" der französischen Freischaren unter eng. TAu#rman un, biaber ichentalle nint weg teictn üe“ lischen Auspizien führen. England versucht offenbar jetzt, schaffen werden, was bisher jedensalle nicht getungen war. den amerikanischen Einfluß in Afrika, der sich hauptsäch.— Einen lich den verwaltungsmäßigen und valltischen Organen nic%tehr Muigisch machen mi: Se uer widmet, mit Hilse der Milltärs zurückzudrängen. Aber nicht sehr alsialich machen wirt. Sein früherer„Elottennicht allein das Verhältnis de Gaulle=Giraud ist weiter####: Abng##### Musnlles, ein alter Querkopf. der in der Schwebe. Man gibt auch zu, daß de Gaulle bleher sc im Abril 2p42 von ihm trennte, hat zurückgesunden. in Wasbington keinen Anklang gefunden hat. De Gaulle freinim nur, um wieder einen hoyen wonten zu bekommen. verlangt jedoch Beteiligung an dem sogenannten„Im= gingtian“ um######## Politik haben sich der Komverial=Rat“, den London ablehnt, während ihn Washing=„u# min Nordgsrtla, und der verkausten Ergnsoser ton duldet. Schlieblich ist Roosevelts neuester Günstling van Liatem, Grisz#### 1:6 vemachtigt. u. und Vertrauenemann. General Nogues, plötzlich## diesem Friegeschaupletz auffauend wenzg zu meigen verdächtig geworden. Neutrale Berichte besagen, er habe#: Buner, einer Welhnachtofeler in der Wüste, wobei in London nicht den besten Namen— und dabei hat er Henszgt somern#### de„Aibel portar, liegen zu Zeiten des spanlschen Bürgerkrieges vortrefflich mit####m#####ekesten pot.„Amerlkanische Meldungen beLondon zusammengsardeltet. gagen die 8. Armee bedar einer neuen„Aufladung“, ebe die Hauptstreitkräfte ihren Vormarsch fortsetzen könnten. Die Stockholmer Zeitung„Nya Dagligt Allehanda". Die offiziellen enalischen Quellen bestätigen das, obwohl meldet aus London, in dortigen diplomatischen Kreisen behauptet wird, der Vormarsch sei angeblich wieder aufhabe man jedenfalle ein Gefühl, als ob es noch uiele genommet worden und min habe Kontakt mit dem Gegund beträchtliche Schwierigkeiten geden ner. Auch die 1. Armee rwartel amerikansichen Meiwürde. Sofortige Ergehnisse der Verhandlungen dürften dungen zufolge, demnächst welteren Nachschub. Von der daher nicht erwartet werden. Die Zusammenarbeit zwischen Front wird unentwegt Neuenwetter gemeldet. Immer auf der Wacht Die Wachsamleit und der Angriffsschneid unserer U=Boote hat auch unter den härtesten Wetterbedingungen, die im Allantik verrschen. nicht nachgelassen. Der große Vernichtungssieg bei den Azoren ist ein glänzender Beweis dafür. (PK.=Aufnahme: Kriegsb.=Tölle, 55, 8.) Das Tauziehen geht weiler ub Das Tanzlehen zwischen Churchill und Roosevelt um die Beute in Französisch=Airika wird eifrig fortgesetzt. Der Mord an Darlan hat den Briten nichts geholfen. Im Gegenteil, dadurch, daß Roosevelt eiligst Giraud zum Nachfolger Darlaus bestimmen ließ, wurde# ihnen und ihrem Strohmann unter den itanzösischen Verrätern, de Gaulle, erneut der Stuhl vor die Tür gesetzt. Um den für England besonders veinlichen Eindruck, den dieses Ränkespiel auf die Wettössentlichkeit# macht, ein wenig zu verwischen, hat de Gaulle sich auch noch— wofür wird er schließlich in London bezahll? unmittelbar nach einer Unterredung mit Eden, allo auf I Gehelß Churchills. in einer Ansprache lächerlich machen: müssen. Er spricht von der Einheit Frankreichs und! überhaupt von französischen Problemen, um die es angeblich in Nordafrika gehe, während alle Weit weiß. und die USA=Machthaber durch Wort und Tat auch wiederholt deutlich zu erkennen gegeben haben, daß es! sich in Wirklichkeit ausschließlich darum handelt, ob Roosevelt, wie es seinen feste Absicht ist, die Beute in Nordafrika allein in die Tasche steckt oder ob Churchillss Wunsch, daran wenigstens beteillgt zu werden, berücksichtigt wird. De Gaulle sobt Giraud als Soldat über den grünen d Klee, um sich selbst auf diese Weise als den für Nord= 1 afrika nach seiner und seiner Hintermänner Ansicht einzign in Frage kommenden Politiker gebührend zu empfehlen. Wie wenig ihm das praktisch nützt, beweist die klägliche Rolle, die er in London spielt. Ueber Giraud wird zu gleicher Zeit ein Gesamturteil gefällt, wie es vernichtender nicht gedacht werden kann, und zwar von Marschall Petaln und der französischen Regierung. Man: sleht sich in Vichy zu einer grundlätzlichen Erklärung veranlaßt, weil sich französische Verräter immer noch auf Petain berusen. Um für alle Zukunft jede Verwirrung der Meinungen unmöglich zu machen, so heißt es in einer Verlautbarung des französtschen Insormationsministeriums, hat Petain eine Erklärung versaßt, in der„allen ehrlosen Chefs, die Französtsch=Afrika den Engländern und Amerikanern ausgeliesert haben“, kategorisch das Recht abgesprochen wird, im Namen Frankreichs oder des Staatschefs zu sprechen und zu handeln. Darlan habe mit Rücksicht aus seine alten Reglerungsämter den Eindruck zu erwecken vermocht, daß er ein gesetzliches Amt ausübe.„Bei General Giraud ist kein Zweisel mehr möglich“, heißt es in der Erklärung Petains, die noch ergänzt wird durch den Hinmeis auf die offlzielle Erklärung des französlschen Ministerrats vom 12. November, in der es hieß:„Marschall und Reglerung haben festgestellt, daß General Girand durch die Annahme eines Kommandos über dissidentische französische Streitkräfte im Ausland sein Wort gebrochen, seine Ehre verletzt und seine Pflichten als Oifizier verraten hat.“ Giraud ist also ein=Verräter, wie er im Buche steht. Das ist Roosevelts neuer Vertrauensmann für Französisch=Nordafrika. Inzwischen sind die Engländer, um wenigstens irgendwo wieder einmal zum Zuge zu kommen, über Französisch=Somaliland hergefallen. Churchill und de Gausle halten sich für die neue Einbuße an politischem Prestige in Dilbutt schadlos, das damit gleichzeitig für alle Fälle den eroberungslustigen USA.=Machthabern vor der Nase fortgeschnappt wird. So streiten sich Kriegsverbrecher um die Beute, und die Völker, die sie zu befreien vorgeben, bezahlen die Zeche. Getren der Erwartung des Führers 4. Opfersonnlag: 44.5 Millionen Rm. X Berlin, 29. Dez. Der Führer hat anläßlich der Eröffnung des Kriegs=W5W. 1942/43 im Berliner Sportvalast die Erwartung undnesprochen, daß dao neue WHW. ein besonders starkes Dokument unserer unlöobaren Gemeinschaft wird. Die Helmat hat bei dem am 6. Dezember durchgeführten 4. Opsersonntag die Erwartung deo Führero ernent erfUllt. Das vorläufige Ergebnio beträgt 44 587 796.19 NMI. Bei der gleichen Sammlung des Vorfahres wurden 38 244 433 92 RM. aufgebracht.# ist also eine Zudahme von 11 343 362.27 RM., dus sind 34,12 v. H., zu verzeichnen. Die Front spendet für die Helmat X Berlin, 29. Dez. Eine württemherglsch=bädlscheDivision, die an der Front vor Leningrad eingeletzt ist. hat in den Monaten Oktober bis Dezember 1942 77 390.57 RM. für das Kriegswinterhilfewerk gesammelt. Allein zu Weihnachten konnten dem Kriegswinterhilfswerk 16 214.32 RM. zugeführt werden. Bei drei Einheiten eines Regimentes wurden außer den Krlegswinterhiliswerkspenden von insgesamt 10 234.40 RM. gesammzlt und den Kindern gefallener Kameraden am Wethnachtsabend überreicht. Neue Eichenlaubträger X Berlln, 29. Dez. Der Führer verlieh das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an folgende An—— und Generalleutnant der Wassen=s1 Felix Steiner, Kommandeur einer###Panzer=Grenadier=Division, als 159., Generalleutnant Hubert Lanz, Kommändeur einer Gebirgs=Division, als 160., Generalmajor Helmuth Schlömer, Kommandeur einer mot. InsanterieDivision, als 161., Oberst Maximilian Reichsfreiherr von Edelsheim, Kommandeur eines PanzerGrenadier=Regiments. als 162., Oberst Hartwig von Ludwiger, Kommandeur eines Jäger=Regimenls, als 163., Hauptmann Harald von Hirschfeld, Bataillonskommandeur In einem Gebirgsjäger=Regiment, als 164. Oberleutnant d. R. Josef Bremm, Kompaniechef in einem Grenadier=Regiment, als 165., Oberst Helmut Thumm, Kommandeur eines Jäger=Regim., als 166., Obers Helmuth von Pannwitz, Führer einer Kampfgruppe, als 167. Soldaten der deutschen Wehrmacht. Der Führer sandte an die Beliehenen folgendes Telegramm: „In dankbarer Würdigung Ihres heldenhaften Einsatzes im Kampf für die Zukunft unseres Volkes verleihe ich Ihnen das Eichenkaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. gez. Adolf Hitler.“ Elchenlaubträger im Osten gesallen X Berlin, 29. Dez. Am 20. Dezember 1942 hat der in Beilnaries(Oberpfalz) geborene, in München wohnhafte Träger des Eichenkaubs zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes Oberstlentnant Hermann Seitz bei den Kämpfen zwischen Wolga und Don im Nahlampf an der Spitze eines Panzer=Grenadier=Regiments den Heldentod geunden. Als 140. Soldaten der deutschen Wehrmacht hatte diesem hervorragend bewährten Regiments=Kommandeur erst vor wenigen Wochen der Führer für seine großen Kampferfolge, die er durch seine, kühne Entschlußkraft und mitreißende Tapserkeit mit seinen Panzer=Grenadieren errungen hatte, das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eise# Kreuzes verliehen. Im Angriff und in der Verteidigung der erste Kämpfer seines Regiments, hatte Oberstleutnant Seitz wesentlichen Anleil an den Erfolgen einer Division im August dieses Jahre= im Raum nördlich von Orel, wo starke Teile dreier bolschewistischer Divisionen vernichtet wurden. In den anschließenden schweren Abwehrkämpfen war es wieder der vorbildlichen persönlichen Haltung und der Überlegenen Führung des Oberstleutnants Seitz zu danken, daß allein in seinem Regiments=Abschnitt innerhalb dreier Tage 20 Massenangrisfe der Bolschewisten erfolgreich abgeschlagen wurden. Das Soldatenleben dieses tapferen Eichenlaubträgers sand nun seine höchste Erfüllung. Der Geist seines immer bewährten Kämpfertums wird bei seinen Panzer=Grengdieren fortleben und ihnen weiterhin Ansporn und Verpflichtung sein. Ansprache des X Agram, 29. Dez. Auf der Abschlußsitzung des troatischen Landtages hielt der Poglavnik eine Rede, in der er den heldenhaften Kampf des kroatischen Volkes gegen den inneren Gegner, die Banden, sowie gegen den Weltseind Im Osten hervorhob. Er würdigte die disziplinierte Haltung des kroatischen Bauern, der alles für die Ernährung des Vaterlandes gebe, und erklärte schließlich, es sei Fürsorge getrossen, daß kein kroatischer Mensch Hunger leiden werde. Der Poglavnik wies schließlich auf das Fehlschlagen der seindlichen Agitation hin, die nicht in der Lage sei, die Moral der Kroaten zu untergraben. Die kroatischen Regimenter„ständen, treu wie immer, Schulter an Schulter mit ihren Verbündeten an der Ostfront, um Europa von der bolschewistischen Gefahr zu befreien und ihren Teil zur Errichtung des neuen Europa beizutragen. Neue spanische Freiwillige an die Ostfront 29. Dez. Unter dem Kommando des Oberstleutnants Mariano Toledo hat am Montagmorgen ein weiterer Transport von 1306 spanischen Freiwilligen die Heimat verlassen, um an der Ostfront mit der Blauen Division gegen den Bolschewismus zu kämpfen. Sowohl in Sau Sebastian wie auch in der Grenzstadt Iran wurde den Freiwilligen ein sehr herzlicher Abschied bereitet. England beschlagnahmt indische Reisvorräte (Voo unserem Dr. v. L. Vert#etet) Rom, 30. Dez.(Drahtbericht.) Zu der Lage in Indien, erklärt eine einflußreiche Persönlichkeit der Liga für die Unadhängigkeit Indiens, daß die Engländer jetzt mit drutalsten Mitteln zur Niederkämpfung der natonalistichen Bewegung in Indien vorgehen. In Kalkutia wurde, so führte der Sprecher aus, in den letzten Tageg, anscheinend im Zusammenhang mit dem sapanischen Luftangriff auf die Stadt, mehrere hundert Inder vom britischen Standgericht abgeurteilt und erschossen. Es wurden weiterhin Massenverhattungen vorgenommen. Die Zahl der Verhaftungen soll sich auf mehrere tausend belaufen. Aus den weiteren Erklärungen des Sprechers geht hervor, daß die Hungersnot in Indien sich weiter ausbreitet, da die britischen Behörden die Lebensmittelvorräte beschlagnahmen und insbesondere die Reisvortäte zur Verfügung der britischen Truppen stellen. Eingekesselte Sowjets vernichtet 65 Panzer und 30 Geschütze erbeutet oder vernichtet Harte Abwehrkämpfe zwischen Wolga und Von X Aus dem Führerhauptquartier, 29. Dez. Däs Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Im Terek=Gebiet scheiterten örtliche Angelsse der Somjets. Deutsche und rumänische Truppen warken den Feind, sosort zum Gegenstoß antretend, aus seinen Stellungen und vernichteten dabei mehrere Panzer. Zwischen Wolga und Don und im großen Dou=Bozen scheiterten erneute seindliche Angrisse in harten Abwehrkämpfen. Eine seit mehreren Tagen eingeschlossene seindliche Kräftegruppe wurde vernichtet. Seit dem 24. Dezember wurden hier, unterstützt durch die Lustwasse, 65 Panzer, 30 Geschütze, zahlreiche schwere und leichte Insanteriewassen und weiteres Kriegogerät vernichtet oder erbeutet und eine große Zahl Gesangener eingebracht. Die blutigen Verlüste des Feindeo übertrafen diese um ein Vielsaches. In den Abwehrkämpfen im großen Von=Bogen hat sich die italienische Division„Julia" besonders ausgezeichnet. Südostwärts des Ilmensees setzte der Feind seine von starkem Artilleriefener und zahlreichen Panzern unterstützten Angrisse sort. Sie wurden unter hohen Verlusten abgewehrt. 34 Sowletvanzer wurden abgeschossen. Im hohen Norden bombardierte die Luftwasse wichtige Auslabebahnböse der Murman=Strecke. In Tunesien wurden örtliche Vorstöße seindlicher Aufklärungsverbände abgewiesen. Verbände der Lustwasse vernichteten zahlreiche Panzer und Kraftfahrzeuge. Fünf britische Flugzeuge wurden in Luftkämpfen abgeschossen, ein eigenes Flugzeug wird vermißt. Wie durch Sondermeldung bekanntgegeben, wurde ein von England nach Süden auolaufender Geleitzug seit zwei Tagen von deutschen Unterseebooten versolgt und in der vergangenen Nacht in wiederhotten Angriffen zerschlagen. 15 Schisfe mit 85 000 Brt. sowie ein Zerstörer und eine Korvette der Geleitsicherung wurden versenkt, drei weitere Schiffe torpediert. Der neue Patent=Aufhänge=Globus für das Weiße Haus— garantsert ohne eichse! Kartkatur: Iversen Dehnen=Dienst. AS A=Phrasen gegen die Wirklichkeit Roosevelts Stellvertreier entdeckl in der„grimmigslen Phase des Krieges“ die Morgenröfe #d. Berlin, 29. Dez. Wie verworren muß es doch in die Absicht. Amerikas Juden wollen keine Wirtschaftsden Gehirnen der amtlich abgestempelten Politiker Nord= kriegführung, weil sie allein den Welthandel in der Hand amerikas ausseben! Das merkt man wieder deutlich an haben und ihre Riesengewinne selbst bestimmen möchten. einer Rede, die, wie Reuter meldet, der Vizepräsident der Nun müssen wir schon sagen, daß diese ewigen Projekte Vereinigten Staaten, Wallace, gehalten hat. Dieser über den Wiederaufbau der Welt, die wir aus amerisogenannte Staatsmann, der der Vertreter des Präsi= kanischem und brittschem Munde hören, völlig wertlos denten ist, hielt es zunächst einmal für notwendig, der sind weil die Weltgeschichte nicht stille steht, sondern sich Bevölkerung in den USA die gewiß Überraschende Mittellung zu machen, daß der Krieg in sein ständig organisch welter entwickelt und nicht nach den Wünschen einzelner Auchpolitiker in Washington fragt. rimmigste Phase eingetreten set. Als ob das Die Gestaltung der Zukunft liogt heute nicht mehr in den die Bevölkerung der USA nicht schon selbst gemerkt hätte! Es ist nicht gerade das Kennzeichen eines bedeutenden Händen von Börsensobbern und ihrem Anbang, sondern in den Händen der jungen Völker, die sich ihre Zukunft Politikers, derartig allermeln bekannte Tatsachen als selber ausbauen. Was also Walluce seinen mehr oder neue Weisheiten binzustellen. Immerhin wollen wir weniger andächtigen Zuhörern an Phrasen vorgekant hat. dielem Vertreter Roosevelts das eine zugestehen, daß er sind als Unmöglichkeiten. Und zwar deswegen, weil mit selnem Gemelnplatz irgend eine besondere Absicht ge Wallare nicht in der Lage ist. das Weltbild so zu sehen, habt habe, nämlich die Absicht, seinen Landsleuten, denen wie es jetzt ist, sondern immer noch in längst überdas Herz doch wohl anscheinend etwas in die Hosen ge= wundenen Gedankengängen sich bewegt. Zum mindesten rutscht ist, wieder Mut zu machen. Er fährt dann auch was Eurova anbelangt wird Amerika nicht die Gelegenprompt sort, daß er die Morgenröte einer Holfnung sehe, heit haben, seine veralteten Ideen von einer sogenannten Das ist ja nun an sich ein Widerspruch zu dem, was er Demokratie zu verwirklichen, sondern wird zusehen müssen, vorher gesagt hat. Wenn, ein Krieg den bisher grimmig=, daß die jungen Völker Europas ein ganz neues Wettbild sten Stand erreicht hat, so pflegen für den, der in diesem errichten. Kriege bisher ständig Prügel bezogen hat. die Wolken noch so dicht zu sein, daß von den Silberstreisen der Hoffnung Jelbst an dem eng begrenzten Horizont der AmeriWenn Politik die Kuns des Möglichen ist, dann muß man Wallace vorhalten, daß er kein Politiker sein kann, weil er in seiner Rede über Amerikao Anteil am Wiedzerkaner noch nicht viel zu sehen sein dürfte. Vielleicht hat ausbau der WeitDinge behandelt, deren Verwirklichung Wallace geglaubt, sich besonders klug auszudrücken, wenn unmöglich ist, schon deswegen unmöglich, weil dank der er statt einer kompakten Hoffnung auf Frieden nur die militärischen Erfolge der Achsenmächte= und Icbanz Morgenröte einer Hoffnung zeichnete. Man könnte nun Amerikas Arm nicht mehr so lang ist, um in das neue glauben, daß er bei seinem Beruhigungsmanöver— denn Eurova hineinlangen zu können. Sieht man aber in der was anderes sollte dieler Phrasendrusch sonst sein? einen Landsleuten irgend welche positiven Tatsachen erPolitik die Kunst Unmögliches möglich zu machen, so ist Wallace auch dann kein Politiker, weil er tote Dinge, zählen würde, die eine solche Hoffnung rechtfertigen längst abgestorbene Phrasen wieder lebendig und wirkkönnten. Das kann er aber nicht, denn er hat keine Tat sam machen will, und überhaupt nicht mehr die Mittel achen zur Verfügung. Da aber geredet werden muß so dazu besitzt, irgend etwas verwirklichen zu können. Was beschäftigt er sich wieder einmal mit dem Wiederaufbau aber tot ist. ist nicht etwas Unmögliches, das möglich der Welt unter besonderer Berücksichtigung des amert= gemacht werden könnte, sondern es ist etwas, des nicht kanischen Anteils daran. Eo tauchen die alten Phrasen, mehr möglich tit. Auf dieses„nicht mehr“ komml es an. von einer die ganze Welt umsassenden neuen Demokratie. Die Phraseologie der Bankees verfängt nicht mehr in auf. Freiheit und Einigkeit werden wieder aus der Schuh lade hervorgeholt und das Verlangen nach einer Organilation zur Verhinderung der Wirtschaftskriegführung aufgestellt. Ahal so kann man wohl ausrufen. Man merkt birgt. Eurova. Man kann Wallace drehen und wenden wie man will. er bleibt immer der gleiche, nämlich ein volltischer Nichtskönner, der seine Unfähigkeit hinter Phrasen verBescheinigung statt Beitragsmarken Elntragungen, die die Arbeilgeber nach dem 31. Dezember 1942 vorzunehmen haben X Berlin, 29. Dez. Nach der zweiten Lohnabzugsverord: nung sind in der Invalidenversicherung vom 29. Juni 1942 ab und in der Angestelltenversicherung vom 1. Juli 1942 ab für versicherungspflichtige Gefolgschaftsmitglieder regelmäßig keine Beitragkmarken mehr zu verwenden. Dafür hat der Arbeitgeber, da für die spätere Feststellung der Rentenleistungen die Beschältigungszeiten und die Höhe der bezahlten Beiträge nachgewiesen werden müssen, eine Bescheinigung auszustellen. In ese sind nach Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses, spätestens aber nach Ablauf des Kalenderfahres, einzutragen: 1. die Zeit, in der der Arbeitgeber den Versicherten in diesem Kalenderfahr beschäftigt hat. 2. der gesamte Entgelt, den der Versicherte in dieser Zeit von dem Arheitgeber erhalten hat. Alle Arbeitgeber haben daher nach dem 31. Dezember 1042 diese Elntragungen vorzunehmen. Um den vorzeitigen Umtausch der Karten alten Musters zu vermeiden, haben die Bescheinigungen, soweit nicht bereits neue Karten ausgestellt sind, auf besonderen Einlagezetteln zu erfolgen, die bei den Ausgabestellen(Polizelbehörden, Krankenkassen usw.) erhältlich sind. Die alten Karten dürsen vor Ablauf der gesetzlichen Umtauschfrist von drei Jahren erst umgetauscht werden, wenn auf dem Einsagezettel für Eintragungen kein Raum mehr ist. Die jetzt vorzunehmenden Eintragungen haben sich auf die Beschäftigungszeiten und Entgelte vom 29. September 1912 ab in der Invalldenversicherung und vom 1. Juli 1012 ab in der Angestelltenversicherung zu beschränken, well für die Zeiten vorher die Beiträge noch durch Verwendung von Marken entrichtet sind. Die Beschäftsauneszeiten snd genau eineutragen, Unterbrechungen der Beschäftigung sind nur einzutragen, wenn kein Entgelt weltergezahlt wurde(Krankheitszelten, unbezahlter Urlaub) und wenn sie mindestens eine Kalenderrioche bei Invaltdenversicherungspflichtigen, mindestens einen Kalendermonat bei Augestelltenversicherungspflichtigen detragen haben. So ist in die Qutttungskarte einer Hausgehilfin, die von Montag, dem 23. November, bis Sonntag, den 6. Dezember 1942, erkrankt war, als Beschäftigungszett einzutragen: 29. Juni bis 22. November 1912 7. Dezember bis 31. Dezember 1942. Handelt es sich im gleichen Falle um einen Angestellten, so hat die Bescheinigung zu lauten: 1. Juli bis 31. Dezember 1912. Als Entgelt ist in den Karten die Summe aller in der eingetragenen Beschäftigungszeit gewährter. Bar= und Sachbezüge aufzuführen, die als Gegenleistung für die geleistete Arbest gegehen wurden und heltragspflichtiger Entgelt im Sinne der Sozialversicherung sind. Zum Enigelt gehören beispielsweise auch die Famllienzuschläge. Gewinnantelle. Weihnachtszuwendungen, die Auskallveralltungen nach der Verordnung vom 16. 12. 1912(Rabl. I, S. 702). der Wert für freie Station. Wohnung oder Kost sowie Ueberstundenvergütungen, diese jedoch ohne die sogenannten Mebrarheitszuschläge, die nicht Entgelt slnd.„Für die Sochbezüge ist der amtlich festgesetzte Wert einzusetzen. Eiserne Svarbeträge Und vom Entgelt nicht abzusetzen, obwohl sie kein beitragspflichtiger Entgelt sind. Für eine Hausgehilfin mit einem Barlohn von 48 RM und mit freier Station im amtlich festgesetzten Mert von 42 RM monatlich, die von ihrem Monatslohn 13 MM, esserh spart, ist der Eintragung der volle Entaelt von 90 RM. monallich zugrunde zu legen, also für die Zeit vom 29. Juni Lebhafte Lusttätigkeit in Nordasrika Feindliches U-Boot im Mittelmeer versenkt X Rom, 29. Dez. Der italienische Wehrmachtbericht vom Dienstag hat folgenden Wortlaut: Dao Hauptauar= tier der Wehrmacht gibt bekannt: Unsere Lustverbände grisfen wiederholt seindliche Kolonnen in der Liboschen Sahara an und vernichteten oder beschädigten zahlreiche Fahrzeuge. In Tunesien wurden im Verlauf örtlicher Treisen Vorstöhe seindlicher Panzer prompt zum Stehen gebracht und motorisierte Abteilungen zersorengt. Lebhalte beiderleitige Lusttätigkeit an den belden Frontabschnitten Nordaseikas. Italienische Kampfllugteuge griffen erfolgreich Truppen= und Kraftwagenzusammenziehungen an. Fünf Flugzeuge wurden von deutschen Jägern im Kampf abgeschoslen, ein weiteres von der Bodenabwehr zum Absturz gebracht. Ein Verband unserer Transportflugzeuge, der von zahlenmäßig stark überlegenen Jagdflugzeugen angegriffen wurde, vernichtete im Verlaufe dieses ungleichen Kampfes zwei der feindlichen Maschine, und erreichte unbeschädigt seinen Bestimmungsort. Im Mittelmeer wurde ein seindliches U.Boot von einer Unserer Einheiten unter dem Kommando von Korvettenkapitän Luigi Colavolve versenkt. Blutige Zusammenstöße in Pretoria Rom, 29. Dez. In Pretoria sind am Montag, wie Stesani erfährt, sieben eingeborene Zivillsten und ein eingeborener Soldat im Verlauf einer Schlägerei getötet worden. Die eingeborenen Angestellten der Stadtverwaltung von Pretorla hatten eine Massenversammlung einberufen, um eine Erhöhung ihres Gehalts zu sordern. Die englische Polizei suchte jedoch die Veranstaltung aufzulösen, worauf es zu stürmischen Kundgebungen kam. Die Polizei ging mit Tränengas und Bomben gegen die Versammlung vor und mußte schließlich Verstärkungen zu Hilfe holen, die das Feuer eröffneten. Hierbei wurden sieben Eingeborene getötet und fünfzig verletzt. Im Laufe eines Handgemenges wurde ein englischer Soldat getötet, sechs andere Soldaten schwer verletzt. Die Potizei nahm eine große Zahl von Verhaftungen vor. 60 Tote eines britischen U=Bootes Stockholm, 29. Dez. In einer am Dienstga veröffentlichten Verlustliste der britischen Admiralikät sind sechs Offiziere und 54 Matrosen des zu der medernsten brittschen Unterseeboot=Klasse gehörenden U=Bootes „Thorn“, dessen Verlust im Sentember bekanntgegeben wurde, als vermißt gemeldet. Mit ihrem Tod sei zu rechnen. Mit dem Abgang Darlans gerechnet Algeciras, 29. D#z. Britische Kreise in Marokko zeigen sich ganz offen über die Ermordung Darlans befriedig und betonen, daß sie sowieso mit seinem Abgang in wenigen Wochen gerechnet hätten. Sie bemerken. daß der reine USA=Kure, den Darlan steuerte, ihnen auf die Nerden gefallen sei. Die Engländer waren auch darüber empört, daß die Dorlan unterstehende Presse ganz offen den Vereinigten Staaten als dem besten Land der Erde. das an der Spitze der Kultur und Technik stehe, huldigte. Die Briten waren auch darüber verstimmt, daß die nordamerikanischen Steilen mit Hilfe Darlans die Presse zwangen. den Krieg nur als eine Auseinanderletzung zwischen dem deutschen und dem USA.=Geist zu charakterisieren, während der britlsche Anteil am Krieg verschwlegen wurde. Auch die Versuche Varlans, die legltime Souveränität Frankreichs über Marokko und Algier auf# zu erhalten, minstel den Briteg in außerordentlichem bis 31. Dezember 1942 ein Arbeitsverdienst von 510 RM. einzutragen. Die Eintragungen sind möglschst umgehend am Jahresbeginn vorzunehmen, damit den Versicherten keine Nachtelle entstehen. Verlas„Westlällsche: Drebaubter“ Oman Gel VerlasAlrekter: Hans#acohs Haumschtiftieiter Wollgane (r 24 Wenemechtl#1 V: Withelm Wit Druci von W. Posthere Ronoo Pretellete A# 2 Der lange Lücke Roman von RolfEllermann 21. Fortsetzung. „Ich hatte es doch gar nicht so gemeint. Herr Kommissar! Ich wollte doch nicht, daß Rolott meine Kollegin Oett umbringt. Das ist die reine Wahrbatt. Ich habe mich ja selbst gewundert, wie suchsteufelswild er auf Fräulein Oetts dumme Bemerkung war. Gewiß, ich hatte ihm gelagt:„Gib ihr's ruhig zurück. Blamiere Sie auch einmal, möglichst gründlich.“ Aber ich konnte doch nicht im entserntesten ahnen, daß er— nein, schrecklich!“ Dunckert ließ sie ausweinen. Nachdem sie sich etwas gefaßt hatte, fragte er:„Wie lange kennen Sie eigentlich Herrn Roloss? Seit wann ungeführ duzen Sie sich?“ „Noch nicht lange. Ich weiß es nicht genau.“ „Was hatte er Ihnen gesgat, als er zu Ihnen ins Hote!„Roland“ kam?“ „Ach— ich war ja zu Tode erschrocken. Herr Kommislar. Er verlangte nach Geld. Er sei ohne alles davongerannt, sagte er, und ich müsse ihm nun Hilfe leisten. nachdem er „Nachdem er...“ „Na, er drückte sich unbestimmt aus. Ich sollte das ebenso versteben: nachdem er mir den Gesallen getan hatte. der Oett einen Denkzettel zu geben.“ „Wieviel forderte er?“ Nicht viel. Um ein paar Tage oder eln paar Wochen leben zu können. lagte er.“ „Wieviel gaben Sie ihm?“ „Gar nichte gab ich ihm Ich war ja wie gelähmt vor Ich wollte— ja, ich wollte mit ihm von da ab nichts mehr zu tun haben!" !„Der Mohr hatte seine Schuldigkeit getan?“ :„Wie meinen Sie. Herr Kommislar?“ ## zitierte nur das altbekannte Sprichwort: Der 1 Mohr hat keine Schuldigkeit getan, der Mohr kann e gehen!" *„Um Gottes willen, wie fassen Sie denn das auf? n Fragen Sie doch Herrn Rokoff. ob ich ihn zu einem Mord angestiftet habe oder nicht! Er wird Idnen die Wahrheit sagta, er lüat nicht. Dazu ist er viel zu sehr Mann.“ Merite sah Dunckerts ernstes, fragendes Gesicht. „Sie glauben mir nicht?“ suhr sie fort.„Bitte— darf ich daraut besteben? Stellen Sie mir Herrn Rololf sofort gegenübe:. Ich habe Ihnen die reine Wahrheit gesagt.“ Dunckert saß nach dieser Vernehmung noch lange finnend am Tisch. Das hatte er nicht vermutet! Seine Erwartungen waren ganze andere Wage gegangen... War er schon zu alt für den schweren Dienst in der Gruppe„M“? Mit sechzig Jahren verbraucht? Er stützte den Kopf derart auf die Übereinandergelegten Hände, daß lein Mund den Handrücken berührte. Also war Lück setzt schon weiter als er. Ein junger Mann, nicht mal halb so alt wie er...“ Aber— immerhin: die Untersuchung wird veinlich genau zu Ende geführt, wie immer! Nahm er sich vor. Erst wenn das Geständnis des Täters zweiselsfrei vorllegt. kann die komplizierte Akte„Sabine Oet!" geschlossen werden. Der Garagenwart Hanschle schreckte aus seinen. Halbschlaf auf. Es hatte geklopft. Er öffnete und sab einen Hünen draußen stehen. Lück wies seine Ausweismarke vor. „Was albt'e denn in aller Herrgottsfrühe, di lieber Himmel?“ „Zeigen Sie mir mal die Bor, in der Fräulein Behrens ihren grünen Sportwagen zu stehen hat.“ „Fräulein Bebrens, die Nichle von dem Kriminal= beamten?" „Gans recht. Aber vorerst muß ich Sie auf eines aufmerksam machen: die Untersuchung, die ich bier vornehme. muß streng geheim bleiben. Sie dürsen auch Fräulein Behrens selber kein Sterbenswörtchen davon sagen, keine Andeutung. nichts. bören Sie?“ „Ja, gewiß doch. Was ist denn dloß los kann man das nicht wissen?" „Vorläusig nicht, mein Lieber. Aber später.“ Lück hatte keine Mübe, das einfache Vorhängeschloß der Bor Nr. 33 zu ösfnen. Er trat in die Vor, schloß die Tür binter sich zu und knioste das Licht an. Sein erster Blick golt dem Wagen. Der„Frosch“ stand blankgevutzt da. wie neugeboren—. Lücke Taschensampe gab einen grellen. weißen Schein. Der Schein blieb an einen frischlacklerten Eleck dicht üher der Unterkante der schrögen Hecke haften. Lück hückte sich jastete die Stefle ab. Er fühlte den provisorischen Korkenverschluß, drückte ihn beraus und sab das Einschußloch. Er brachte den grünackierten Korten wieder an die gleiche Stelle. Also— doch Die halbe Nacht hatte er über die möglichen Zusammenbänge nachgegrübelt. Jetzt bestätigte sich die häßlichste Wadrheit. Wie konnte man aus bloßer Scham so fabrlässig handeln Ein Fünichen Mitleid mit der Sportsstudentin mischte sich in seine erste Wut. Kälbe war eine leidenschaftliche Kämpferin auf der Aschenbahn. Solche ehrgenzigen Naturen können Ueberrumpelungen schwer verwinden. Er selbst hatte es ihr noch schwerer gemacht, mit der Sprache herauszukommen, er sprach von einer trautigen oder fürchterlichen Memme, die sich von einem flüchtigen Verbrecher einwickeln ließ... Diese Memme bieß demnach— Kätbe Behrens. Richte eines Kriminalkommissaro. Aber um alles in der Welt: dieses Sportmädel war doch alles andere als seige! Was war ihr in die Krone gefahren. sich und ihren Onkel in eine derartig beille Situation zu bringen. Lück bückte sich. Er hob die abgebrochene Spitze eines Taschenmessers auf. Im gleichen Augenblick erinnerte er sich des Taschentüchels mit den Blutflecken und dem grünen Fleck. Alle seine Kombinationen gingen auf! Der lange Lück bückte sich noch einmal. Ein winziger. zusammengesalteter Zettel interessierte ihn. Er las: „Schirimeister. Eichhorst 104.“ Diesen Zettel konnte Kätbe leicht mit dem Taschentuch aus der Kostümsackentasche gezogen und verloren haben. Es war indes nicht ihre steile. stolze Handschrift. Den Zettei hatte ein Mann geschrieben, ein gradtiniger, noch inzendlräftiger Mann mit izemlich derben Händen. Lück verstand sich auf die Handschriftendeutung. Außerdem stand für den Erkennungsdienst ein Handschriftenlab#gratorlum im Präsidium zur Verfügung. Hieß der Zettelschreiber Willi Rotoff? Eichborst?— Eichhorst— das war doch ein Nest im Norden. in der Nähe von Eberswalde. Bei Bernau will Käthe eine Panne gehabt haben... Aber was nun? Den Kommissar einwelben? Es war seine Pilicht, ohne Frage. Aber wenn man vorher Erkundigungen einzog——? Ein sonderbarer Garagenwart übrigins, dieser Hanschle!. Da hatte die Kriminalvolktei ni für die Benochtichtigung sämtlicher Garagen und Tankslallen gesorat. hatte dazu aufgesordert, ein jedes Auto zu melden, das mit einem Kugeleinschutz oder einer durch Geschoßrinwirkung verursachten Beschädigung einlief, und hier wurde geschlasen—. Lück stellte Hanschke zur Rede. „Wann haben Sie Fräulein Behrens' Wagen eigentlich zuletzt gevutzt?“ Hanschke svitzte Überlegend den Mund. „Mindestens drei Wochen her, aber tanz jewiß drei Wochen!" „Danke.“ Käthe hatte also selber auf Teusel komm raus voliert! Ein Welichen wwäter besaß Lück die Einverständnieerklärung des Kommissars, heute einige Stunden sväter lns Präsidium zu kommen. Vielleicht klannte es, was er insgeheim erhoffte— * Krimlnalkommissar Dunckert klingelte an der Gartenpforte zur Villa Uckeritz. Eln drallen Hausmädchen kam heraus. „Ist Herr Helmut Uckeritz da?“ „Ja. Wüntschen Sie etwas von ihm?“ „Ich muß ihn sofort sprechen.“ „Das gehi auf keinen Fall. Er schläft noch.“ „Doch. hae geht, mein Kind. Sieb mal, hier: Das ist eine Kriminalvolizeimarte. Kennst du so was?“ „Mein Gott!“ Das Mädchen trat unwillkürlich einen Schritt zurück. „Na, nun gebe man, habe keine Angst. und wecke deinen Herrn. SSage ihm. ein gemüttscher, alter Herr wünschte ihn zu spreihen. Aber sag's wirtlich!“ Die dralle Lene sagte etwas ganz anderes zu Uckeritz: „Um Gottes willen, stehen Sie rasch auf, die Keiminalvollzet will Sie bolen.“ „Hä?“ „Ja. Herr Uckeritz, wahrhaftig. Kriminalpolizei. Ich soll sagen—“ Helmut Uckeritz erschten fünk Minuten soäter in der Diese. wo Dunckert aus ihn wartete. „Ich kann mir denken. weshalb Sie kommen" erktärte Uckeritz nach einigen kormellen Worten.„Sie kommen doch sicherlich wegen der„Continental“=Asiäre. Ich wollte mich schon bei Ihnen mesden, weil ich noch nichte von einem gesakten Täter hörte.“ Die Herren gingen in Uckeritz Arbeitszimmer. (Bortletuns tolgt). blobus für das ohne Achse! versen Dehnen=Dienst. Nordafrika elmeer versenkt sche Wehrmachtbericht ant: Dao Hauptauar= Unsere Luftverbände zn in der Libnschen beschädigten zahlreiche im Verlauf örtlicher prompt zum Stehen igen zersorengt. Lebden belden Frontiche Kampfflugzeuge Kraftwagenzusammenurden von deutschen n weiteres von der Ein Verband unserer enmäßig stark überwurde, vernichtete im zwei der feindlichen seinen Bestimmungsndliches U.Boot dem Kommando von versenkt. in Pretoria nd am Montag, wie Zivilisten und ein ner Schlägerei getötet ellten der StadtverMassenversammlung s Gehalts zu sordern. o die Veranstaltung tischen Kundgebungen nengas und Bomben mußte schließlich Veras Feuer eröffneten. e getötet und fünfzig inges wurde ein ngSoldaten schwer verrohe Zahl von VerU=Bootes n Dienstga veröffentIdmiralikät sind seche zu der medernsten ehörenden U=Bootes mber bekanntgegeben it ihrem Tod sei zu is gerechnet e Kreise in Marokko nordung Darlans beleso mit seinem Abhätten. Sie bemerken, arlan steuerte, ihnen ingländer waren auch unterstehende Presse en als dem besten te der Kultur und vorstimmt, daß die e Darlans die Presse e Auselnanderletzung SA.=Geist zu charalnteil am Krieg verDarlans, die legltime tokto und Algier aufin außerordentlichem enst von 510 RM. eingter Wollzane BessennP#thelm Witt Metr 8.9 i1 Si Auto zu melden, das iner durch Geschoßzna einliel, und hier hrens“ Wagen eigentkund. aber janz jewiß drei Teusel komm raus die Elnverständnisinige Stunden sväter geheim erhoffte— gelte an der Gartenberaus. hm?“ hläft noch.“ Sieh mal, bier: Das ist du so was?“ einen Schritt zurisck. nast, und wecke deinen ter Herr wünichte ihn Kriminalpolizei. Ich nuten socter in der Sie kommen" erktärte ##ten. Sie kommen “Assäre. Ich wollte ich noch nichte von Nummer 356(54. Jahrgang) Westfällscher Beobachter. Gladbecker Zeitung Mittwoch, den 30. Desember 194 Aus Gladbeck Die RSFK.=Männer und ihre Weihnachtsurlauber Am zweiten Welhnachtsfeiertag sanden sich die Sturmkameraden mit ihren Weihnachtsurlaubern aus Gladbeck und Buer im Hotel Flügge in Gladbeck zusammen. Alle Sturmkameraden waren erschienen, um mit den Soldaten der Stürme am Weihnachtsmorgen zusammen zu sein. Der Führer der Stürme entbot allen recht herzliche Weihnachtsgrüße, insbesondere den Urlaubern. Den vielen Kameraden an den Fronten und allen Fliegerkameraden, die sern der Hefmat das schönste aller deutschen Feste seiern müssen, galt ein besonderes Gedenken. Wenn wieder die Weihnachtsgkocken läuten, hoffen wir sie nach siegreich beendetem Krieg alle gesund wieder bei uns zu sehen. Sturmwirt Flügge bemühte sich um die Flieger, Soldaten und Sturmmänner tauschten in lebhafter Unterhaltung ihre Gedanken über Front und Heimat aus. Im Lause des Morgens gab Obersturmführer Kissenbeck noch einen kurzen Bericht über die erfolgreiche Arbeit im verngzeugbau. über #eneningschulung, über Funk##### und über die Aufteilung des Sturmes Gladbeck in die drei Stürme Gladbeck, Buer und Bottrop. Er dankte allen für ihren Einsatz und forderte alle zur weiteren Mitarbeit im neuen Jahre auf, das uns allen Glück und Frieden bringen moge. Das Jahr 1943 muß allen Schwierigkeiten zum Trotz noch größere Erfolge bringen als die Vorjahre. Zauberschau von Schledorn In diesen Tagen gastiert in Gladbeck ein bekannter Zauberkünstler. Die Zauberschau von Schledorn hat hier schon einige Male mit gutem Erfolg erfreut. Diese Illusionen am laufenden Band und die frappanten Ueberraschungen setzen die Zuschauer immer wieder in Erstaunen. Viele sind schon nur darum zu derartigen Veranstaltungen gegangen, um den„Zauberkünstler“ hereinzulegen. Solche Versuche scheitern aber immer. Denn es ist schon so. wenn man meint, er schwindelte, dann tut er es nicht und andersherum... meint, es lohnt sich nicht, genau hinzusehen, denn man fällt dann doch nur auf. Man soll zu so einer Zauberschau gehen, um sich überraschen zu lassen, sich zu freuen an den Tricks und viesseitigen Künsten, dann hat man was davon. Der„Teusel im Frack“ wird es wohl wieder recht machen, Schafzüchter und Leistungssteigerung Die heimischen Schafzuchtvereine haben nach einer amtlichen Statistik ihren Erfolg im Jahre 1942 um 18 v. H. verbessert. Dazu tritt aber auch der Erfolg in der Wollverwertung. Der Sachbearbeiter im Landesverband der Milchschafzüchter Westsalens, Th. Holtwiesche, hat es an Aufklärungsarbeit nicht fehlen lassen und der praktischen Zucht den Boden geebnet durch den Kauf von gutem Bockmaterial auf der letzten Bockversteigerung in Recklinghausen. Mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse wurde Gefretter Fritz Nixdorf ausgezeichnet. 75. Geburtstag. Der Invalide Otto Harthun wurde 75 Jahre alt. Unseren Glückwunsch! Ghaumeisterschaften der Boxer. Die ausgeschriebenen westfälischen Gaumeisterschaften der Borer haben das Interesse des Boxringes 1928 angeregt. Er wird in diesem Jahre mehrere qualifizierte Boxer auf Ihre Geeignetheit überprüfen lassen. Da wäre zunächst Walprecht zu nennen. der durch ein Sondertralning techntsch noch besser in Form gebracht werden soll. Dann wird erstmalig der Halbschwere Verba sich in den Reihen der Anwärter auf den west'älischen Meistertiteln wiederfinden. Gewiß, beide Boxer haben noch kein Meisterformat, aber sit werden in den Meisterschaftskämpfen viel lernen. Es kommt jetzt auf das Training an. 33500 Besucher in 75 Veranstaltungen Die Neujahrsausgabe Der bisher erfolgreichste Kd F.=Monat im Kreis Emscher=Lippe Der nun zu Ende gehende Monat Dezember darf für sich in Anspruch nehmen, der Im Bereich der KdF.=Kreisdienststelle Emscher=Lippe bisher erfolgreichste Monat seit Gründung der NSch.„Kraft durch Freude" zu sein. Die sieben planmäßigen Theaterveranstaltungen(eine Oper, vier Operetten zwei Schauspiele) erscheinen in der Dezemberbilanz mit 6.500 Besuchern, Fllnf Konzerte wurden durchgeführt, davon zwel im Zeichen der deutschltaltenischen Kulturfreundschaft und zwei vom Berliner Frquenkammerorchester; Ie Besucherzahl belief sich auf rund 2000. Kurt Backeberg sprach in acht Vorträgen über Südamerika, Ludwig Kossak=Raytenau in sechs Vorträgen Über Palästina; das sind 14 Vortragsveranstaltungen(betrieblich und öffentlich) mit 2800 Besuchern. In zehn Gastspielen trat Paul Kemp vor 12.000 Besuchern auf. In 26 geschlossenen, meist welhnachtlichen Sonderveranstaltungen wurden 5200 Besucher verzeichnet. Zwei Bunte Abende wurden von 1500 Personen besucht. Die Till=EulenspiegelBühne gab els Vorstellungen mit 3500 Besuchern. Das sind somit insgesamt 75 Veranstaltungen mit 33.500 Besuchern— ein Ergebnis, das bei weltem die bisherigen Monatsleistungen der KdF.=Kreisdienststelle, übertrifft. „Auch der eiste Monat im neuen Jahr meldet sich bereits mit einer Reihe beachtlicher Veranstaltungen an, und zwar wiederum wie allmonatlich mit Theaterveranstaltungen des Gelsenkirchener Stadttheaters in den verschiedenen Kreisteilen mitmusikallschen Veranstaltungen und u. a. mit zwei Vortragsreihen(Emil Kühne„Buschabend“ und Dr. Kulian„Georglen—. Land und Leute"), Der gemischte KdF.=Chor wird im Januar In=Gelsenkirchen ein Chor= und Solistenkonzert geben. Eine besondererbetrieb liche„Musikveranstaltung(bei„Wilhelmine,Viktorta“ist in Gelsentirchen in Gestalt eines Klavier=Violin=Abends mit Prof.=Leo Petroni(Vloline) und Prof. Rudolf Volkmann(Klavier) vorgesehen. Auch die Konzerte des Musikkorvo der Leibstandarte„Adolf Hitler“ werden in allen Volkskreisen stärtstes Interessefinden, Ferner sind u. a. ein Parieteeprogramm, einBunter Abend mit Künstlern von Film, Bühne und Funk, sowiereine Zauberschau, jeweils un mehreren Orten, geplant. 1 31. Dezember 1942. DienäohsteAAusgabe des„W. B.“ erscheind# am 2. Januar 1943 zur gewohnten Zeit. 70000 Punkte nach Hause gebracht Schulkinder erhalten Punkte für Sammeln des Altmaterials Schmidt hat 70 000 Punkte nach Hause gebracht?“„Wieso, was heißt...“„Nasa, das kann ich mir denken, da sind Sie sprachlos. Die möchten Sie wohl auch haben? Geben Sie ihm, sammeln Sie für ihn, dann wird er auf Ihr Konto von den Punkten elwas mit nach Hause bringen!“ pst. um Himmelswillen. Sie machen sich ja strafbar— aber sagen Sie mal, ist das denn möglich, daß man durch ihn Punkte...“ „Natürlich, natürlich soundsoviele tausend Punkte.“ „Nün sa, ich wäre la schon mit 40, 50 Punkten zufrieden.“ „Nein, ich nicht, ich will durch ihn einige tausend Punkte haben.“„Und darüber sprechen Sie so offen?"„Haha, letzt verstehe ich erst, daß Sie gar nicht verstehen. Sie denken, ich spreche von den Kleiderpunkten. Keinesfalls — und doch, im gewissen Sinne auch, nämlich von den Punkten, die die Schulkinder für die Lumpen bekommen, die sie mit zur Schule bringen.“„Also sa doch TextilE— Der spari an Gas, der sehr geschickt zwei Töpfe aufeinanderrückt punkte.“„Ja und nein, die Sache ist doch so. Von den Händlern im Altmaterialhandel sind viele tausend eingezogen oder anderweitig in kriegswichtigen Arbeiten eingesetzt. Nun sind die Schuljungen und=mädel eingesprungen, die Arbeit der Händler, die sonst von Haus zu Haus zogen, zu übernehmen. In ihrer Nachbarschaft sammeln sie Altpapier, Lumpen, Garn= und Fadenreste, Buntmetall, Schrott, Knochen und Korken sowie Gummtreste. Die nehmen sie regelmäßig mit zur Schule und liefern ste im dort eingerichteten Altmateriallager ab, wofür ihnen jeweils eine bestimmte Zahl Punkle, die nach dem Gewicht der einzelnen Altmalerialten berechnet werden, angeschrieben werden Nun gehi der Ehrgeiz los, Klassenbester zu sein, Schulbester. Und die Klassen untereinander wetteisern, an der Svitze der Schulen zu stehen und die Schule wiederum, sich an die Spitze der Schulen im Bezirk zu setzen und weiter wiederum unter den Bezirken die eigene Schule vorangehen zu sehen... Dieser gesunde Ehrgeiz entflammt sich am Idealismus, auch mitzuarbeiten an der wirtschaftlichen Aufarkie ihres Volkes, auch ihren Teil Kriegparbeit zu leisten. Daß daneben so kleine Belohnungen warten, istteinernette Beigabe; das Buch, das Bild, die Theaterkarte und für die allerbesten die Reise nach dem Ort, wo ein Schulaltstofffilm gedreht wird oder sonst in der Gaustadt „Feine Sache,“ schnaufte die Nachbarin, innerlich begeistert da muß ich dochnoch sorgfältigortieren und will tüchtig zuelnanderpacken, damit dem Kehler seiner auch soviele Punkte bekommt wie der Schmiot, denn dem gönne ich sie wirklich, ein seiner Junge.“ Und so geschah es. So liebevoll sogar, daß der Keßler ganz erstaunte Augen mach Ch.R. Kreismannschaftsmeisterschaft im Billardsport Der Halbzeitstand.— Polizei Buer und Grüner Tisch Gladbeck Tabellenführer. Im Gegensatz zur vorletzten Meisterschaft wurde mit einigen bemerkenswerten Ueberraschungen der Schlußestrich unter die erste Halbzeit des Kampfes um die Mannchaftsmeisterschaft der Billardsportler im Kreis Emscher= Lippe in der 4. Klasse gesetzt. Wider Erwarten haben sich die Buerschen Ordnungshüter als Favorlten entpuppt und führen die Tabelle an, gefolgt von den Vereinen Grüner Tisch Gladbeck und Buer. Vom Pech verfolgt waren die Kicser Brauck, die ost mit Ersatz antreten mußten. Rot=Weiß Horst hielt sich auf dem Mittelplatzwährend die Billardsreunde Brauck noch nicht die notwendige Spielstärke haben. Dennoch ist es anerkennenswert, daß sieberbittert um die Verbesserung ihres Platzes weiterkämpfen. Die zweite Halbzelt wird noch manchen scharfen Kampf unter allen Teilnehmern bringen. bis der Meister endgültig feststeht. In der Klasse 2 führt Grüner Tisch Gladbeck in gesicherter Position. Der Tabellenstand: 1. Klasse: Spiele Plusp. Minusp. Polnts Durchschn. 9039 21 24 Verein Polizei Buer Gr. Tisch Gludbeck Gr. Tisch Buer Not=Weiß Horst Klaser Brauck Billardfr. Brauck Gr. Tisch Gl. II KicherBrauck 30 27 3820 3538 3490 3420 3550 3014 Kein gefrorenes Futter an Kaninchen Der Winterfüitterung ist besonders bei Frostwetter größte Beachtung zu schenken 2.Klasse: 18 28 18 18 16 4.75 4.19 4.01 3.80 3.88 2.83 2.29 Der Winterfütterung der Kaninchen ist ganz besondere Beachtung zu schenken, denn der Nahrungsbedarf in der kalten Jahreszeit ist immerhin etwas größer als gewöhnlich und gerade setzt stehen nicht alle Futtermittel des Sommers zur Verfügung. Die Winterkälte erfordert eine erhöhte Eigenwärme und diese muß durch vermehrtes Einheizen, d. h. burch grözere Nahrungsgaben erzeugt werden. In einer ordnungsgemäß geleiteten Kaninchenzucht wird allerdings der Gesamtbedarf an Wintersutter immerhin nicht größer, sondern geringer sein als der Sommerbedarf. Denn überzählige Tiere sind in solchen Zuchten nicht vorhanden, ebenalls keine säugenden Häsinnen, welche im Commer eine reichliche Fütterung beanspruchen. Im Winter wird meist das gewohnte Güinsutter, solange nicht ganz strenge, Fröste eintreten, M. B. immer noch vorhanden sein. Fehlt es aber, dann uß es durch Knollen und Wurzelfrüchte ersetzt werden. Günsutter soll nlemals in gesrorenem Zustande versütter#verden, auch Rüben nicht. Angefrorene und wieder aufchtaute Rüben sollen nur mit Vorsicht verfüttert werden.#### Magen= und 0 emerkrankungen unausbleiblich sind. Mühr= und Kohlrüben können nach dem Auftauen roh vesküttert werden. Runkeln dagegen sollen stets gekocht werden. Die Runkel wird noch viel unterschätzt. Sie ist nahrhaft, besonders blutbildend und wird gern genommen, am liebsten gekocht wird sie genommen. Als Wintersutter kommen auch allerlei Küchenabfälle in Frage. Kartoffelschalen werden, wenn sie gekoch und wenn möglich zu einem krümeligen Weschfutter verarbeibet sind, gerne genommen. Kraut und Kohlblätter zählen auch zu den Küchenabfällen. Sehr vorteilhaft sind die Blätter vom Blumenkohl und Wirsing, da diese besonders talkreich sind. Dagegen sollen Kohlblätter und Kohlstrünke wegen ihres hohen Wassergehaltes nur mäßig und mit etwas Vorsicht gegeben werden. Aromatische Kräuter, Thymsan, Fenchel, Enzian, Seilerie, Petersilte ulw. die Im Sommer getrocknet wurden, werden dem Weichfutter belgegeben und sind besonders appetttanregend. Auch wird die Peterstlienwurzel gern als Leckerbissen genommen. Ueber die Art und Weise der Darbietung des Futters und über die Zusammensetzung werden nun die verschiedensten Anregungen und Vorschriften gegeben, auch für die Winterjeft. Bei keiner anderen Kleintierart ist dieses so auffällig, wie gerade beim Kaninchen. Was der eine für richlig hält und auch mit mehr oder weniger Ersolg angewendet, gereicht dem Kaninchenbestande des anderen direkt zum Verderben. Hier spielt die Gewöhnung an eine Futkerart und an die Art und Weise der Darreichung selbst eine große Rolle. Grundsätzlich soll eine einmal angewandte Fütterung nur mit Vorsicht und ganz allmählich geändert werden. Plötzlicher Wechsel bringt immer Entläuschungen und Schaden. Aus allen Anregungen und Vorschriften über die Füllerung kann für die gemeinsame Anwendung folgendes empfohlen werden: Die Winterfütterung soll der Sommersütterung nach Möglichkeit ähnlich seln, ein Uebergang soll nur ganz allmählich erfolgen. Neben dem sonst gereichten Futter soll gutes Heu in der Rause sein. Das Weschfutler soll bei Frostwetter nur in kleinen Portionen gereicht werden, jedesmal nur soviel, wie hintereinander verzehrt wird. Kaninchen sollen auch nachts nicht ganz ohne Futter seln. Heu wird dieses Bedürfnis befriedigen. Der gewünschten Abwechslung und dem Nagebedlrinis der Tiere ist stets Rechnung zu tragen. Gr. Tisch Bu 1514—2.9 Polizel Buer18 12 24 1523—211 Die letzten Spiele der Klassel brachten folgende Ergebnisse: Geüner Tisch Buer— Grüver Tisch Gladbeck 6:6. Die Bueraner erkämpften auf eigenem Brett ein heiß umstrittenes Unentschieden gegen den Titelverteidiger Grüner Tisch Gladbeck. Ergebnisse: Galla— Rieiveld 150:136, Mays— Kielenberg 150•75, Wilmsen.— Fitting 102:150. Maß— Schonzeck 125:67. Pustelny— Heß 72:125, Fortkord— Nimphius 84:125. Die beste Partie spielte wiederum J. Fitting. Billardfreunde Brauck— Rickser Brauck 814, Dieses Ergebnis bedeutet die größte Ueberraschung, wenngleich auch die Billardsreunde den Vortell des eigenen Bretteo hatten. Erhardt— Ingenhaag 39:125, Hartner— Glibka 150:132. Torwesten—. Blauser 1013150, Kramzar— Lork 125:80, Fries— Boß 125:114, Kuhlmann— Schulat 125:124. Rot=Weiß Forst— Polizel Buer 517. Die Horster schlugen sich tapfer und erzielten ein knappes 517 gegen den Favorlten Polizei Buer. Steinfurth gegen Kaldeuer 150:73, Greitemeler— Pabst 150:88, Wal— Weichhaus 150:111, Wahrmann— Oller 891125. Stemmer— Wanders 125:125, Krawatzkl— Zurek 761125. In der Klasse 11 gewann die dritte Mannschaft von Grüner Tisch Gladbeck Überlegen gegen die zweite Mannschaft von Billardfreunde Brauck mit 1210. Protte— Klowelt 75/41, Mies gegen Schmidt 75:65, Dreyer— Walterbach 75151, Schlermacher gegen Balbierz 75:27, R. Brune— Lange 75:42. Arbeitssubilare auf der Hibernia. Ihr fünfundzwanzigjähriges Arbeitsjubiläum begingen die Gefolgschaftsmitglieder: Gesteinshauer Theodor Schröder, Hauer Alez Feldhausen, Hauer=Otto Vorowstiz Reparaturhauer Withelm Gawlik,=Lageraufseher Friedrich Rettkowfki, Lokomotlvführer Friedrich„Dahlhoff. Zimmerhauer Ookau# Häusler, Hauer Gustav Dziabel, Hauer=Hermann Mietzko Aschefahrer Johann=Langen, Zimmerhauer Helursch Horst lamp, Hauer Fritz König, Zimmerheuer Albert Kuhni Schleßmelster Anton Sosmowlkl Zimmerhauer-Anton Amek,Hauer Walter=Fredtrowskl und Gesteinshauer Georg Willi Horstwendemann. Ihr silbernes Arbeitssubilcum felernznoch in denersten Tagen des Monats Januar 194 die: Gefolgschaftsmitglieder Metzzehilse, Josef Janitzkl un Zimmerhauer Franz=Kleolich. Ortsverband des NS.=Neichsbriegerbundes .„ Im Nahmen ihrer letzten Jahresarbeit nahmen die ver## schiedensten Kameradschaften noch einefreudige Weih nachtsbotschaft inKauf. Das Kleinkallberschießen wurd## regional durchgeführt. Von den Kriegerkamerabschaften# schossen dier besten Schltzengruppen um den Kreisverhanden ehrenpreis, die besten Mannschaften des Kreisverbanden um die Siegestrophäe des Gaukriegerverbandes und der ermittelte Sieger beteiligte sich am Endrundenschleßen un die Ehrenpreise des Reichskriegerführers und des NS Reichskriegerbundes. Wir können heute den Schützen der Krieger berichten, daß der Gankriegerverband Westfale im Endentscheid sehr gut abgeschnitten hat.Hinsichilich der höchsten Beteillgungszilser beim Schießen llegt der Gaukriegerverband mit 29/712o H. der beitragspflichtigen Mitglieder an achter Stelle im NS.=Reichstriegerbung Damit hat der Gaukriegerverband sich ein-Anrecht au einen Patronenpreis erworben. Hinsichtlich der Beteil## gung im Gaukriegerverband Westfalen llegt der Kreisven band Bottrop=Gladbeck auch an der Spitze. Im Jahre 19## beteiligten sich im NS.=Reichskriegerhund, Insgesan 618210 Kameraden am Schleßen. 1/42 stleg die Zahl auf Die Kameradschaftsführer gaben noch Auskunft übch die Verlängerung der Gültigkeitsdauer von Jahreobesche nigungen und=Ausweisen zur Erlangung von Vergünst gungen- für=Prieusbeschädlgte und über die Ausstellung des roten Ausweiles zur bevorzugten Abfertigung und der rolumrandeten Auswelses zur Venutzung des Abtells fü Schwerkriegsbeschädigte. Samen stata gefragt Durch die ständige Vergrößerung der Anbaufläche fi# Gemüse, sowohl im allgemeinen Gartenbau und auf de# Feld als auch im Kleingarten, ist der Bedarf an Samen ebenfalls stark gestiegen. Zwar ist die Samenvermelt rung auch ausgewellet worden insbesondere durch ein Auftraasvermehrung in Ungarn und Italten, doch i# allergrößte Sparsamikeit mit jedem Samenkorn gehoten Um einerVerschleuderung zu steuern, haben die Haupt## vereinigungen der Deutschen Gartenbauwirtschaft und der Deutschen Getrelde= und Futtermittelwirtschaft jetzt fü das Anbaujahr 1913 zwei Anordnungen erlassen, in dene# erstens Preise und Mengen der Verbraucherkleinpackun gen und zweltens die Höchstmengen an Samen für die ie weils bestellte Fläche festgesetzt werden. Die Verbrauchen# kleinpackungen, die hauptsächlich von den Kleingärtner## gekauft werden, dürfen für zahlreiche Samenarten, z. zm Spinat.-Möhren, Radles, Peterstlie, nur zu einem Prei### von 0.10 RM abgegeben werden, wobei die Menge##### Packung in Gramm genau vorgeschrieben ist. Verbraupe### kleinpackungen für=Bohnen. Erbsen und Blumenkohl dut sen nur soviel Samen enthalten, daß sich ein Verkauft preis von 30 Npf., 25 Npf. bzw. 20 Rpf. ergibt. Für den Erwerbogattenbau ist die Samenmenge je Vlertelhekt#### Anbaufläche festgelegt worden. So dürfen z. B. für#### Elnsaat eines Viertelhektars Erbsen höchstens 50 kg Sch men bezogen, abgegeben und verwendet werden oder### die Anzucht von 10000 Weißkohl=Jungpilanzen unter Gla nur 125 Gramm Samen bestellt, erworben und verwend## werden. Jeder Gürtner und jeder Anbauer muß deshaf bei seiner Samenbestellung einen Verpflichtungsschein ma einreichen, der erstens die Anbaufläche für jede Gemü art enthält, zweitens eine Versicherung, daß die besten ten Mengen nach den bekanntgegebenen Höchstmengen#### rechnetund dabel die eigenen Samenvorräte berückschtiß wurden. Durch diese Bestimmungen, die sofort in Kra### treien, ist Vorsorge getroffen, daß der notwendige Same# bedarf auch befriedigt werden kann und kein Samen ver schwendet wird.(Verkündungsblutt des Reichsnährstat des Nr. 80 vom 16. Dezember 1942.) Große Meisterkurse für die Provinz Westsalen. 1 12. Januar bis 21. Februar 1943 werden die großen Mes sterkurse für die Provinz Wesifalen in der Meisterschul des Deutschen Handwerks in Dortmund für Meister und ältere Gesellen abaehalten. Die Kurse erfassen folgend Berussgrunpen: Maler, Tischler, Blldhauer=Steinmetzen# Klempner=Installateure für. Gas= und Wosseranlagen Schneider und Schnelderinnen. Schuhmacher Schlosser und Schmiede. Interessenten erhalten=wettere Auokünfte sowil Prospekt und Anmeldeschein durch die Leitung der Mei sterkurse in Dortmund. Brügmannstraße 25. Mitteilungen der Sportvereine Sportsreunde Sladbeck. Die Sportfreunde Gladbe## plelen am 1. Januar 1943 gegen VfB. Bottrop in Gla## beck. Anstoß 14.30 Uhr. Zum Vorspiel Anstoß um 13.30 Uhr. Verantw.-für den-lokalen Tell:,H.-Schneiders, Gladbec Der Herr über Leben und Tod rief in 1— zeiner unendlichen Güte meinen lieben Gatten, unsern guten Valer, Großvater. Schwießervater, Urgroßvater, Schwaßer und Onkel, den wohlachtLaren Herrn Josef Thienel nach langer, mit großer Geduld ertragener Krankheit zu sich in die Ewigkeit. Durch die hl. Sakramente der kath. Kirche gestärkt, entschliel er im Alter von 69 Jahren. In tielem Schmerz: Dis trauernden Hinterbliebenen. Gladbeck, Allenessen, Thüringen u. Im Felde, den 28. Derember 1942. Die Beerdigung findet statt am Donnerstag. dem 31. Dezember, um 9 Uht. Vorher(um 8½ Uhr) das Seelenamt. Wir laden zur Teilnahme berzlichst ein. Heute 16.50 Uhr entschllei nach kurzer, schwerer Krankheit mein liebet, treuer Mann und Lebenskamerad, mein treusorgender Valer, unser lieber Sohn, Schwiegersohn, Bruder, Schwager und Onkel, der Parteigenoss Hleinz Romswinkel Ortsobmann der DAF- Mitte und Knappschaftsältester im Alter von 42 Jahren. In tioler Trauer: Erna Romsinkel, geb. Stahlhöler und Tochter Annelle### nebet Anverwandten. Gladbeck(Luisenstr. 16), den 28. Der. 1942. Die Beerdigung ist am Donnerstag, dem 31. Dezember 1942, um 2.30 Uhr vom Trauerhause auf. Neuwertige Damenschu. Gr. 37 gegen gleichw. Gr. 38 Gladbeck. zu tauschen gesucht. Zu erfrag. im W. B. mit Inhalt gesunden. Abzuholen Bismarckstraße 8. Guterh. Heirenfahrrad (auch ohne Bereisung) gesucht. Näheres Buchhandlung Hasebrink, Kirchhellen. Damen= Armbenouhr verloren. Gegen Belohnung abzugeben in der Geschäftsstelle des W. B. Gladbeck. Ein gewisses Fräulein Monika, auch Friedel genannt, von Berus Zeschnerin, möge sich unter Nr. 826 A an den Westsälischen Beobachter in Gladbeck melden. Kleine Anteigen großer Ersolg! Al- Verlobte grüßen: Erna Erbisch Karlheinz Miera Gladbeck, Hildegardstr. 5, z. Zt. Bottrop. Aegidistr. 212, Weihnachten 1942. Dienstag morgen von der Hermann=Göring=Straße bis Wiesenstraße Badezeug verloren. Abzugeben gegen Belohn. bei Habasch, Hermannstraße 130. Am 20. 12. 1942 wurde beim Umsteigen in Oberhausen nach Hamm i. W. Kosser vertauscht Angaben an W. Bürger, Essen=Bergeborbeck, Zipselweg 9. Tausche einen Photoapparat (6 X 9) mit Selbstauslöser, Ledertasche und Statio gegen einen sehr gut erhaltenen Zimmerosen(Allesbrenner) mit Pohr. Zu erfragen in der Gee des W. B. Gladbeck. Geigenzither gegen Grammophon zu tauschen gesucht. Moltkestr. 31, 3. Eig., rechts. Unter Fernruf 2191 erreichen Sie unsere Druckerei Verlagsanstalt Fellx Post, Gladbeck. Hochstraße 5. Wozut Nun, es ist sehr proktisch, den Wecker mit in die Waschküche zu nehmen. Dann können Sie genau dorauf achlen, daß-DALLI Bleichsoda eine knoppe halbe Stunde im Wasser wirkt, ehe Sie des Waschpulver hineingeben. Die genaue Einhaltung der Enthärtungszeitistdringenderforderlich. DALLI Ga Geschäftsanzeige Personal= anzeige Familien= anzeigen se alle gehöre in den Westsältscher Beobachter Gladbeit. Hochstraße 5. Lest den„Westälischer Beobachteil! Rabattbücher Mietverträge An= u. Abmeld formulare Geschäftedruchkfache alle. al. u mehrfarb., geschmadvoll Ausführung. liesert die Verlagsan Feliz. Bost. Gtadbeck. Hochstraße Meitsogpiglts Sheaterstüche 250 0 Hitler=Jungen im Feuerschutz Von Dr. Hermann Wandeischeck Dieser Vorabdruck aus dem ein nächster Zeit scheinenden Buch„Dramaturgische Aphassiongta“(MarBeck=Verlag. Leinzig)setzt sich in thigen: Plaudereien mit dem Schicksal der„Uraufführungen“ sauseinander. Beim. Theaterhatesnochenieneinen Garantiebaro: meter des Erfolges gegeben.=Obrein Bühnenstückrein= Ertolg wird oder micht das vorauszusaeist den bedeutendsten. Astrologen der Theaterweltirbis heute noch nicht getungen. Dichter.Verleger, Theuterdirektoren und Schauspieler mögen vom Erfolgllüdermugt##lein ihn erwarten— sich tur ihn verbürgen kannniemand. Manches Stück, dem man mit Ungewißheit gegenüberstand, bat sich nach der Mehufführung nicht nur hartnäckig behauptet. andern iür bis zur Spitzenleiter des Ersolgsstückes emporgeklettert. Manches Stück, dem kluge Propbeten einen eindentigen Ersolg vorauslagten, mußte sich mit einer einzigen Aufführung begnügen. Die Glücksmöglichkeiten eines Theaterstückes können nicht erreicht werden. Vielhängt vom Zufall ab. Ein-Stüdnkannan einersalschen Bühne erstauigeführt werden. Ein Stück kann falsch besetzt werden. Ein Stück kann zumalschen„Zeitpunkt herauskommen. Ein Theater hat nicht dier sechnischen Mittel fürdie Inszenierung. Tausend. Möglichleiten die den Erfolg eines Stückesunsicher machen. Das Glück am Rockschoß deo Dichtere Das Glück geht mit dem Dramatier— gerade mit ibm. denn zunächst hat immer, das Theater die Vorhand. Soauspieler.Regisseure und Direttoten können später sagen, der Dichter bätte eben manches anders machen müssen. Dabei hat esder Dichter viel schwerer, als falle anderen es ihmeie glauben. Nicht immer hat er das durchaus alltägliche Glück, die Araufführung leines Werlesomit vorzubereiten, Er-kommt. siehlt die Generalprobe und möchte manchmalerstietzt ansangen zu proben. zu Escistzu„spät— nurdas. Glückbleibt. Das ein Dramatiker. Ein Kriegseinsatz, der sich voll bewährt Ale eine vorausschauende Maßnahme von größter Trag= sofort wieder schließen zu können. Gegenwärtig stehen weiten hat sich die Aufstellung der Feuerwehrscharen der etwa 250 000 Hitler=Jungen im Feuerwehreinsatz.=Ferner Hitler=Jugend erwiesen, dennerst ietztalm Kriege besteben sind= Hitler=Jungen den beinden Polzzeirevieren bestehensiel voll und ganzöihre große Bewährungsprobe bei Schadenfeuern, Waldbränden und besonders bei Lustangriffen. VieleTausende von Männern der freiwilligen-Feuerwehren und der Feuerschutzvollzei stehen ansden-Fronten. Die Jugend bat gezeigt daßse die rim Feuerschutz entständenen Lücken beitens und vollwertig ausfüllen kann. besetzen Glück aberstdie-kapriziöse Mus vertrauen#sollund kann.=Eswecht verteilt es die Lorbeeren auf die Gerechten und Besten Zuselbstverständlich sagenKünstler immer: Glück muß man haben oder nicht! Der Bühnendichter haltes=unendlich vielschwerer. Erhat dasGlückseiner Dichtung zu schreiben. Aber nichtimmer fügt=Guade wieder Gnade. Ersmußeschon ein sehregrones Glückehaben, menn er gleich densrichtigen Verleger, diesrichtigen Bühne und die rich tigenSchauspieler-findet. Ersolgerunter der Luve swollsa. Dicher geben, die sagen.„Was interessiert michle Amführung!Hauptsache en wird ein großer Er#o Diese, Dramatiker haben—u böses Schicklal— on techtsgroge Erfolge errungen, wenn diese Erfolge auch nur Spielleiterfolgegeblieben-sind. Aufden Grund gelehen häugt alles vom Dichter und von einem Werk ab ## fönneni#en Dramatikerim Notfälle hat#es. und nicht is zu allen Zeiten gegeben. „ groben=- Erfolg. weilndie Regie #mertfund überrascht, weil die Bühnenbilder oder die Schaupielerin-Entzücken und Erstannen verletzen. Erfolge, dierein=Dichter hat sind bekanntlich nicht allein und selnen Helfern beim Thaater zuzuschreil Auchdie Zuschauerentscheiden. Unhustreitbat, daß punkum beuterrmehr denn geentscheidet da en=Ein-Dichter soll no nie wundern. tühm eiben. daß das es dazu Pubtikum entscheldet. Esstimmtstichtig ab. Es läßt sich viel vorsetzen, aber esntriftt immer eine ganz klare 91swahlEin-Dichter#muß das Publikum, seineWünche ##und Sehnsüchte-kennen. Die meistgespielten Werke sind die beiten=Gradmesser für dus was die Zuschauer sehen ##wollen. Abersie sind auch bezeichnend für die Rolle.## heutender Dichter lpseltender Regissenr=und die Schau vielerht#, dab der Stoft des. Theaterstücker alleinsbeim=Erfolgsstück=das gewonnene Rennen ausmacht. meitere. Muse an der Spite Daß es die heiteren Werke lnd; die zu den meistgespielten gehören.egt in der jangsamen, aber desto Sreiseren=Entwicklung bes ernsten dramatischen Schalfens degründet. Heute bestimmen die regiemähigen Mittel die schauspielerischen Leistungen, die hühnenbilduerischen Reizeneinen-Theatererfolgentscheidenh##mitt Sie geben #andererseits#ader auch dem Dichter=neue Anregungen für die Gestattung. Ein Theaterersolgsläßl süch niemals ohne wetteres errechnen ader gar erswingens=Esbsind auch nichtimmer=die meistgespielten Werke, die ewigen Bestand haben„ Immer wieder gibtedie. Bühnerhen Dichtern Rälsel ouig=Richtsallerkönnen=steclösen. Selb###das heste Handwerk stehtegegen das Schicksal, gegen das Glück. Große. #eitraubende Werke sind plötzlich da und überstrahten a Die große Unbekannte Esnistüberuhigend zu wissen. daß das Meistgespielte dann keinesnegsnweniger gesplelt wird. Eswird immer großesmernsthaltes, tragisches Theater geben und####wird beit##leichte unbeschwerte, unproblematische nur auf eisektvolle-Wirtung bedachte Stücke geben. S###mie es grüblerische undschwer veranlagte Menschen ucnd heitere. unbekümmerte: Naturen albt. Das=Gedermats des Erig auch beim Theatert wie im Leben die große Unbekannter di., sich verschleiert und endlich doch enthüllz. Mancheremus lange warten inemanderen igt das Mlück sofortrzu. Aus dieser Spannungentsteht=nicht uleht „schöolerische Kunst, die Leden und Menschheit deutet. Dies#seits ünd=Jenselts. Josei von Manowarda gestorben. „Die deutsche Opernbühne hat einen schwerenVertus#er lütten. Einer ihrer Sänger großen Formate### der Bassist „Losef von Manowarda,#istseinem schweren Leiden erlegen. In den letzten Jahren war sein NümenalsGast aller bedentenben Festspielveranstaltungen weit über Deutschland hinaus bekann, geworden. Kummerlänger Profestor Josef Manowarda Edler von Jana hat ein Alter von52 Jahren erreicht. Er wurde in Krakau#alsSohn eines Maiors##eboren.„In allen Wagner=Vaßpartien, aber nuch als Satastro, Sachs und Jago seierten sein klanggewaltiges Ordan und leine hervorragende Darstellungskunst. Triumphe. Gast####en in piele europaische Länder trunen seinen Ruhm als Sänger weit nach draußen. Wereibnen den Staatsopern rlin und Wien, in Salzburgtoder Vayreuth eje hörte wird gelen ener narren Versüntlichletts sobald snicht verTagung des Reschsverteidigungsausschusses Reichsverteldigungsbeziek Westfalen=Nord Gemäh der Verordnung über die Reichsverteidigungskommission und der Vereinheitlichung der Wirtschaftsverwaltung vom 16. 11.1942-hatte. Gauleiter Dr. Allfred Meoer als Reicheverteldigungskommislar für den Reichsverteidigungsbezirk Westsalen=Nord die führenden Männer von- Partei und Staat und dieBeseblsbaber im Wehrkreis.=Vl#und im Luftgau Wez der ersten Sitzung des Verteidigungsausschusses in das Oberpräsidium einberufen. Der Verteidignesausschuß bat die Aufgabe den Reichsverteidigungskommissar zu beraten und ihn det der einheitlichen-Durchführung der ztoilen-Reichsverteidigung zu unterstützen. Demgemäß wurden in einerseingehenden Aussprachereine-Reibe von aktuellen, riegswirtschaftlichen Angelegenheiten behandelt So ein Früchtchen! Bockum=Höpel. Alfredierst.=16 Jahres#altt war#schon vn seher reiselustig und für Abenteuer zunhaben. Böcker sollte er werden, aber das schien ihm nicht der rechte Beruf so daßnersich aufdie=Wanderschaft begab und ###bis andie Usernder Saar kam. Als mannibn wieder heim zu seinen Eltern#transportiert hatte, wollte er es als Schlffssungerauf einem Schlepper versuchen. Aber auch von dieser Tätigkeitscheintner anderenVorstellungen gehabt zu haben, so daß er wieder Reißaunahm, um sich diesmal aufsatonen Fahrt zu machen die ostwärts führte. Bis nach Warschau war das Bürschchen mit dem Zuge gelommen, als hn die Polizei erwischte Diesmal abersging es nicht nach Hause zurück. sondern mittanderen Ersichungsmaßnahmen sollenun versucht werden aus Alfreddoch noch etwas zu machen *Von der Losomotioe ersaßt Hamm. Der Bahnarbeiter Ernst Schlockermann aus 1 dem henachbarten Flierich halte das Unglück auf dem Bahnhof Lennigsen#m durchfahrenden Zug zu nahe e zu kommen, so daß er von der Lokomotine erfaßt und . Steue getötet wuro.. Mit der Familie, von der Hülsenfrüchte und Reis in der nächsten Zuteilungoperiode Die Lebensmittelkarten für die 45. Zuteilungsperiode vom 11. Jenuar bis 7. Februar bringen auf allen Gebieten unveränderte-Rationen. Zusätzlich erhalten alleVerbraucher die nicht Seibstversorger mit Getreide enngen eenstingengongetevieren bestehen= sind, eine Sonderzuleilung von 250 Gramm Hülsen: den Schnellkommandos zugeteilt, die die verantwortungsftüchten und 125 Gramm Reis. Die Ahgabe erfolgt auf volle Aufgabe haben, bei Fliegerschäden als erste an der besondersgekennzeschnete Abschnittender=Nährmittelkarte. Schadenstelle zu rsein, um die Ausbreitungsvon Bränden. Die Sonderzuteilungen erhalten auch alle Versorgungs: zu verhüten. Für diese Aufgabe kommen nur 16= bis 18= berechtigtenn der Gemeinschaftsverpflegung. Wehrjährige in Betracht. Auch die Uniformfrage konnte gelöst machturlauber erhalten keine Bedarfsnachweise über die n Lücken bestens und vollwertig ausfüllen kann werden, und ein Teil der= Feuerwedrscharen und der Jun=„Sonderzuteilungen. Die=Aufstellung der Feuerwehrscharen istdeshalb im gen in den Schnellkommandos ist ietzt bereits eingekleidet, aseit-längerer ZeitSonderzuteilungen auchden Kriege erbeblich intensiviert worden. Nach einer Verein= Die-Uniform ist colivbraungmeliert und besteht aus einer Selbstversorgern mit Ausnahmeder Selbltversorger mit barung zwischen dem Reichsjugendführer und dem Reichs=-Ueberfallhose und dem Waffenrock, wozu das Gebiets= Getreide gewährt werden, sind die bisherigen blauen führer strund Chef der deutschen Polizei werden überall dreieck die Armbinde der Hitler=Jugend und darüber das Nährmittelkarten für Selbstversorger überflüssig geworhanden sind. aus den örtlichen=EinheitenderHitler Ueber den= Einsatz=dersiungen= Feuerwehrmänner liegen Selbstversorger mit Getreide Jugend aufAnforderung der-Polizei geeignete Er=bereits ausgezeichnete Erfahrungen#vor. Wenn die Jungänzungskräfte fürdie Feuerwehr berangezogen. Sie#gen auch durchaus nicht an exvonierter Stelle eingesetztVerbesserter Ertrag für den Haushesitz sollen im allgemeinen das 15. Lebersjahr vollendet haben werden sallen und wenn es sich dabei hauptsächlicheum eroeserter Einan-suraben hausbenh und müllen=körperlich geeignetsein. Die Ausbildung er= die notwendigen Handrelchungen; für den erfahrenen Die Hauszinosteuerabgeltung folgt nur durch geeignete Feuerwehrführer, und als„Zeiz Feuerwehrmann handelt sorhaben doch die Jungenin er Sachbearbeiter des Reicholinanzministeriume chen der bestandenen Prüsung wird das 5J.=Feuerwehr= zahlreichen Einzelfällen schon##viele Beispielenselbstlösen Ministerialrat Dr.=Uhlich verössentlicht in der„Deutschen abzeichen verlieben, Inzwischen=sind=über 700.000, Jungen-Einsatzes- und Verantwortungsgefühlsgegeben.Viele Steuerzeitung" Erläuterungen zur Abgeltung der Hausdurch diese Feuerlöschausbildung gegangen. Dar ein großer hohe Auszeichnungen solcher=Hiller=Jungen zeugen von zinssteuer, wobel er die inzwischen gusgetauchten Fragen Tell von ihnen schon zum Wehedienst eingerückt= ist. mußenden- Leistungen= dien auch bei diesem Kriegseinsatz der heantwortet. So wendett er sich gegen die gelegentisch verdie Ausbildung ständig fortgesehzt werden um Lücken Jugend vollbracht werden.# sttetene=Ausjaslung, daß=Hausbesitzer nicht in der Lage seien die Jabresleistungen für die Abgeltungsdarlehen aus dem. Ertrag der Grundstücke zurbestreiten. Die Jahresleistungen träten an die Stelle der bisherigen Hauszinssteuer. Siemachtensaber nur 85 Prozent der=Hauszinssteuer aus, sondaß der Hausbesitzer nicht mehr, sondern weniger zu zahlen habe. Die Ertragsverhältnisse der Grundstücke verbesserten sich um 15 Prozent der Hauszinssteuer. Die Verbesserungsei größer, wenn kein Abgeltungsdarleden ausgenommen werde. Dem Hausbesitzer komme in diesem Falle die Mehreinnahme durch Wegsall der Hauszinssteuer uneingeschränkt zugute, und diese Mehreinnahme mache stets vielrmehr aus als die Zinsen des aufgewendeten Kavitals. Der Hausbesitzer könne durchaus das verwendete Kavital im Lauferder Jahre aus den Mehrerträgnissen wieder ansammeln.Eine Ertragssteigerungndes Grundstücks trete also in- jedem Falle ein. Die Ertragsverhältnisse gestalteten sich in den Jahren 1943 bis 1947 noch besser, wenn die Vorschriften über die Abzugsfähigkeit bei per Einkommensteuer und Körverschaftssteuer berücksichtigt werden. Das ab 1948 zu zahlende Mehr an Einkommensteuer könne###aue den 15 Prozent der bisberigen Hauszinssteuer entrichtet werden. Der Referent nimmt dann noch zuderFrage der Kriegsteilnehmer Stellung. Für einen-Kriegsteilnehmer, der keine Erklärung abgebe, regele sich das Aboeltungsdarlehen von selbst. Das Finanzamt werde ein Institut damit beauftragen. Es-seleselbstnerständlich, daß die Finanzämter auf die Bedürfnisse der Kriegstellnehmer weitgehend Rücksicht nehmen. Das könnerjedoch nicht bedeuten, daß bei Krieesteilnehmern aufdieAbgeltung verzichtet werden könne. Aber==hinsichtlsch der Fristen werde mun den Kriegsteilnehmern weitgehend, entgegenkommen. Nienhauser Busch Einehübsche Ueberraschung gab esram vorigen Sonntag im Kasino des Westdeutschen Trader=Zucht= und=Rennvereins. Für die Familiender zur Wehrmacht, einberufenen Mitglieder und Trainer war der Raum weihnachtlich hergerichtet worden. Eine Ansprache des Vereinsführers war umrahmt von Musikvorträgen und gemeinschaftlichen Liedern. Große Freude löste es bei den Gästen aus, als der Weihnachtsmann erschien und jedem Soldatenkinderein Geschenk in=Gestalt einen Sparkassenbuches überreichte. (Foto: Liesen, W. P.) Deutsche Amateurmeisterschaft in Gelsenkirchen? In unserem Montag:, Sport=Beobachter berschteten wir bereits über die Tatsache, daß der#westdeutsche Trahrennjahrer B. Geutilug bei den=Trabrennen am vergangenen Sonntag wiederum zwei Siegecherausfuhr und damlt die Westdeutsche Amateurmeisterschaft der Trabrennfahrer errungen habe. Geuting errang nicht, wier trriümlsch gemeldet wurde. 32. sondern 33 Siege und steht damit in Westdeutschland unangefochten an der Spitze der Amateure. Wie wir eaun erfähren, hat der westdeutsche Meisterfahrer mit dem Berliner Amateurmeisterführer Schrefeld ourch seine beiden Siege vom letzten Sonntag Plüttegleichheit erreicht beide, sowohl Gentigg als auch Schrefeld, haben S 1912 au Slegengebrachtsund nunstaucht die interessante Fragss#auf Wer ist mun Deutscher Meiller im Trabrennfahren der Ams teure Soll nun das Los zwischen beidenentscheiden oder wird die Oberste Bebörde für Traberzücht in Verlin einer Wertung=nach den weiteren Plätzen vornehmen: Auf die sendgültige. Lösung sistuman#in der westdeutschen Traberzentrale ehresgpspanntund##s ware wünschenswert, wenn auch der Westen=emal eine=Deutsche Amateursahrerweisterschaft erhirlt. Vielleicht sucht man ein gerechte Lösung in der Form. dahrman bei Vergehung der Meisterschaftswürde die von belden Meistern gefahrenes Anzahlnder=Rennen berücksichtigt, und das w#re u. durchaus die gerechteste Lösung=denn es dürfte wirtlsch ein=Unterschiedssein, ob man bei 100 Fahrten im Jahr 3 Stegenerringt oder bei 200. Fahrten bzw.=Rennen. Eines-istzsedensalle gewiß—strotz der vielon Renntage in Verlinz diesimmerhin mehr Stegaussichten ergeben als bei #mnmder Hälftevon„Reunterminen unser westdeutscher Amateurfahrer=Champtan= B.=Genting bal nilteseinen 38 Siegen. einer großartiges Leistung vollbracht, und-siceglich ist die große Trabersportgemeinde stolt anihn erst rrecht wenner noch die Deutsche Meisterschaft#erhalten sollte. die beständige=Leistungsfähigleit der. Westfalen. Welche Voraussetzugen für solchegleichbleibende Erfolgaserse heute zu erfüllen sind wissen wir la alle. Beide Schlußviele waren würdigeKrönungen für unsere großen Wettbewerbe und zählten zu densportlichen Erlebnissen des Jahres, Und ich glaubendieses Fuhhalljahr hat mit leiner. Fülle von Großlvielen und entsorechenden Leistungen alle uredeEN. Schalbe— Bochum verlegt Von denfünf-für den kommenden Sonntag in Westfalen augesetzten-Punktespielen die Begegnung Schalle 04— „sehrenung Wir sprachen mit Reichstrainer Herberger „Ueberzeugende und wertvolle Siegesgegen Schweiz und Ungarn Zufriedenstellendes Fußballjahr Ein gtoßes Fußballjahr stebtsvordder Beendigung Jahr reichan sportlichem Erleben.Diee großen Anne allen- Pan verücksichtiot zundrdas BIL=48 Bochum=verlegteworden. Das Programm steht nun sungrsbenn, es dürit= wienfolgt aus: Tus HorsteEmscher— BIL.=Altenbögge, Westsung=benn es durste emannig, Gelsenkirchen, Arminia=Bieleseld— STp#g Röblinghausen, Arminia Marten—. Vorussia DortKleiner Neujahrssport Das Sportprogrammr den ersten Tag im neuen Jahr sthener nür klein. Im Westen tut sich nicht viel. Fortung Düsseldorf#richtet ein Blitzturnier aus, an dem vier heimtsche Vereine teilnehmen, die=Elshockeymannschaft der Düsseldorfer EG=spielt- zurtgleichen Stunde in Mannheim eum die Deutsche Meisterschaftegenen den Mannheimer-ERC. und die Fußballelfvon-Westende Hamborn spielt in Frankfurt a. M. Im Relcherwartet. Blan= Weißt. Berlin die tüchtigen-Fußhallivieler des SK. Bratislava Preßburg, in Garmisch spielen der SC. Rieslerste und Berliner SC. Eishockey und dann stehen verschiedene Schlsportveranstaltungen an. Nationalelf noch nichte verraten können. Herr Herberger, abgeschlossen worden Zehn Länder#p##l wurden mit„„Es stutlarch ichlauch in diesen Monaten, n In Dortmund messen sich am kommenden Sonntag die einem gehörigen=Plüs an Siegen und=Toren absolviert, denem es leine Länderspiele gibt: über die Versassung allerHIschebiete=Westsalen und Moselland im Vergleichskampf im Und wen könnten man wohl besser nachden Eindrücken Nätionalspielerunterrichte Sosernuste. Gelegenheit zum Handball. Westfalen hat folgende Elf ausgeboten: Allhoff es großen Soortjahres befragen. saltr Rele, ratner Svielennhaben verstehl sich. Ueber neue Plänenschreibt. 1836. Heidmeyer=(1311.—, Schneider(190): Wohlfart(836).— Joses Herberger.=der ohne Ausnahme alle großen Spiele man sschon manches, aber=endgültige Entschlüsse liegen noch: Göbel(130)—. Häbecke(130). Schlütee 6180)— Bohmann— sah und als Betteuer ider Nationalmannschaft überdieRagelb(99):— Mackowiak(130).— Krause(131). eutenden internationalen Prüfungen zusammenhängen. Länderlvielenszu den besonderen und gehaltvollen Eru miemmerin rels Und wie immer ist Herbund Nationalspieler das lichen Geschohen auf dem. antwortungunserer-nabel Wenn, manand erger, der als ebemaliger=Aktiver, nissen. Peide. Weitbewerbe brachten= sau eine Reibe prächbeste Bindeglied=zundem tatsäch tiger Leistungen Es war##oft#erstaunlsch welche Beiegrünen Rasen darstellte gur Bes detzungen= und=Leistungen trotz aller Umstände geboten rden konnten. Das Meisterschafts=EndlvielbotztreinetechDer Rundsunk sendet heute: Reichsprogramm: 14.15—15 Uhr: Das deutsche Tanz= und Unterhaltungsorchester mit Solisten. 15.30—16 Uhr: Klaffische nten., Das Meinterschalts=Endspiel bot#reinetech. Rammermusik. 18.30—19 Uhr: Der Zeitsviegel. 19—19.15 Uhr: und das Pokal=Endlpie# war kämpferisch größer. Konteradmiral Lüpow:Seekrieg und Seemacht. 19.20—20 Uhr: allem durchden=Imouls. den in dieser Hinsicht Frontberichte und politische Sendung 20.15—21 Uhr: Unter1860#demSchlußvielsgab.=Bienna##spielte gegen haltung für Sportfreunde. 21—22 Uhr: Die lustige Stunde Schalledie gekonnte und tovische,„ Wiener Schule zum Mittwochabend. 22.20—22,30 Uhr: Svortnachrichten. #n darstelltiegur Be den Fragen bereit. „zoran, mam andie Schwierigleiten zurückdenkt die verständlicherweise uim Kriege nicht ausbleiben und jeden unterer Soitzenspieler mehrtoder weniger berührten, dann muß man den Hut zieben vor den=Leistungen unierer Nationalmannschalt: Bisnant#wenige—#unddiesensind wartaber im Angrifl#nichtndurchschlagskräftig und schuß= Deutschlandsender: 17.15—18.15 Uhr: Händel, Bach, Havdn, permiich, arlenn Ansoruchsgenommen—gehörenkumere sstarkagenug. Ichrglauben daß der heutige Bienna=Sturm 18,.15 18.30 Uhr: Turmmusik-für=Bläserchor.20.15—21 Uhr: Nationalspieler der Wechtan Renelmäßiges mitDecker, Fischer. Roack Strittich una. stärker ist.=Daß Joseph Handn:(Dirigent K.=L.=Mayer). 21—22 Uhr:„CapricTraining marur#elten=möglich, die Kondition schwankte Schallen auchndas. Pokal=Schlußsvielerreichte spricht für#### von Richard Strauß unter Elemens Krauß. daber###rhehlichsund geradenumereSpitzenielehaben . nlaßlicher von Opfern#und Traiingsarbeitsäut Freietunden und--Urlaubstage otwendigsen, Training und der=Ueberherangezogen.„Alle Spieler boten denzus um bei ven großen Autgaben wurden prüfung der Ro noch alles nur mögliche dereitund in Form zucsein Als wir die Reibe der diesjährigen Ländersviele gegen Kroatien eröttnetest, hatte Wien noch eine Reibe bester und geelaneter Kräfte bereit. Die hinteren=Reihen die auf Totwart Jahn stellte Wien. Auch im Februarspiel in Wien gegen die Schweiz stellten wir nerster Linie einheimische Krätte.Wir verloren dieles Sviel-nichtgerade glücklich und ich darsein diesem Zusammenhang gleich aussprechen, daß die beiden=Verluste dieles Jahres genen Schweiz und Schweden so knaon und wenig glücklich zustande lamen. dast man ohneden Verdachtder Schönfärberei=heute=nach Monaten#lagen-kann wir hätten-diese Spielenebensosauch gewinnen=können. Unsere beiiideen werrtpolllsten Spege kamen dagegen überzeugend im Gsiar undtum Erzeonis Gerade giden Stellen-Angehote Budapestschhaus einem311=Stand für die Angarn zur Pause nicht dieser triumphale Gewinnsgeforme# werden können, den mirhauf=ungarischem=Bodeneitclangemerehnten. Nachdem# wir vorber#ggen Spanien die Nationalellmeur zusammenstellen mühten und gleich ein gutes Unentschiedenerstritten, konnten wir die gleiche Setzung in Budaveste#berausbringen. Wie waren stolt und glücktsch daß wir nach mübevollem Aufbau wieder eine schlagstarle= Eligeschaften hatten. ElnigeAendernuzen, waren auch später nöttg, von allem die Besetzung des schtsaußenpostene machte, einiges Koplzerbrechen Außer den bereits###angeführtenSiegen hölten wir weiterergegenBulgarientgegen Rumünien erzielten wir das höchste Ergebnis uns abschließend, geigne, der Etlolg in Preßsburg gegen die Slowake„Dieles Treisen=in Preuburg erlebten Sie##iaselbst#und konnten sich das abschließende Bild machen. „Die, Spieler, die am meisten zum Einsatz kamen sind bekannt. Walters große. Begabung konnte in dielem Jahre noch zur besonderen Entfaltung gebracht werden. MitKlingler#kam ein neues Angriffstalent das schon=früber ausgefallen war zum Einsatz und gleich zur fünfsachen Berusung bintereinander Mit-Willimowlki und Decker hatten wir weiteze sehrterfolgreiche Stürmer. Die hinteren Reihen wurden vom dritten Länderwiel an stabil. Toragn machte neben Welter sogar alle Länderspiele mit. Und wir hollen daß diese Elt zum größten Tell auch 1943 wieder einsatzdereit sein kann. „Sie werden uns von den kommenden Aufgaben der Feuerwehr= u. Wachmänner. Groß###düsttiewerke Mitieldeutschlands Nuze Harz) suchen für die Werksieuerwehrausend„Feuerwehr. männer. Auchenich ausgebildete Bewerver, die Interesse daran haden, In unserer Werkoteuerwehr ausgenommen zu werden, wollen sich melden. Männer, die eine handwerll Ausbildung genossen haben, werden bevorzugt. Weiterbin süchen wir-für uns. Weilschutz lauf##gerlgnete Kräftenals-Wachmänner Einstellungenerfolgen bis zum50. Lebenssahre.Bewerber müssen in sjeder Beziehung zuverlassig sein sowie festen und geraden=Charatier aufweisen.“ usführtsche Bewerbungen unter Beisügung von Lebenslaus, Lichtbild.-Zeugnisabschriften usw sowie Angaberd. Kennwortes HGW. (unbedingt angeben) sind zurricht. unteranden W.B in Gelsenkirchen Unternehmen, der schemtschen. 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