leben sstfalen fen der bildenden nd und dem Lande eis zur Förderung schoneweg die len alljährlich in valtungen und der esamtausstellungen werden, und zwar und Minden. Diese oller Weise geteilt, slossene Schau für des Gebietes darAustausch der Gelandschaften.—7 aß die heimischen Stadt=, Kreis= und g. im Bilde und ind kulturkundlich. in Wert ist. Das verstoßen. Auch es Velt Stoß und geschaffen worden. weiler, wolle keine ifere Künstler mit sch an der Fördeler arbeiten. Erste hmen fei, daß die prüfen und insstes hergeben. rfaßt tert“ hat Walter Shalespeares neu llo“, die jetzt das ud der Jostenschen Josten geht es z Rhythmus und iche zu trefsen und nverfalscht zu befeststellen, daß das na ist ihrer Zielich stimmungsvoll. Inlzenierung von Unie dieser Arbeit rucksvolle Leistung zul Hoffmann als id die starken darRudolf Schroth. Bühne Sudetendeutschen Völkel als Komnd Beinbruch“ zu nskomik abgestellt, lebend, strebt das und Aufmachung. sige Musik Völlels. von Karl Anton ith betreut wurde, kurt Berenbrock. wegung r und Restor der bert Greiner, Nahezu 30 Jahre aneben gründliche Bundeschormeister 1905 wurde er e berufen. Seine des Gesangs und heure Ausschwung ch derartige Ino mächtig, nach 2g über Witten 07 battenscheider ihre bsichtsreichsten Beins auch noch der bellenende finden de. tannia Dortrdings ihren Vorambauer auf drei folgen die SpBg. elstahl Dortmund, Beschluß bilden stkalen Jahn abellenführer. Der urch ihn auf den , d o c h t r e n n t n u r verhaupt hier das h die ReichsbahnKSch. Gronau, ia Rh ine, haben ig Terrrain einlles„drin“ ist. Untergruppen gezeht es dabei heiß der Ell, die das gegen Schalle 01 #lefeld und Bielesich ein erbittertes zang man wirtlich r MSV. Minden n. Spög. Schildrborn.— In der a Lippstadt Tabellenzweiten KS6. Ahlen noch Lippstadt scheint en werden sich die u den Verbleib in hat sich mit dem gesetzt, die bisher Vorjahrsmeister auf den dritten lustpunkten mehr en. Das gleiche ster Sportfreunde RSG. Langenau# h werden können. Nieder= in den½ Wörte. ckon. er glettrühren RR Westfälischer Beobacter Verles:„Westllllscher Brobacntet" Q.m.b.H., Verlasslellung u. Hauptschrifflll#n Geisentn sont Rotthauser Staße 3. Rut: 222 4#/6. Oeschüftsstelles in uert de-is-Chevallerle-Straße 17 Ruf: 301 41: in Horst Schloßsgraße 78. Rul 376 45. in Rechlinshausen: Löhthofstraße 1b. Rul###: is Herten: Martt Lomtraßs 24. Rul: 281: in Hottrop: Klrchbellener Straße 9. Rul: 264### In Uaf. 2282: In Helternt Wereler Straße 40. Ruf: 413 „echstunden Marktstraße 18. Rut 3289: in Marlt Loostraßn 24. Rul: 281:# n Giedbeck: Hochstraße 5. Rut: 2004: in Dersien: Bimarckwall 27. Rul: Sprechstunden der Schriltleltunnr von 12—13 Uhr mittats.— AMTLICHES ORGAN DES GAUES WESTFALEN-NORD DER NSDAP. Nr. 333 Freitag, 4. Dezember 1942 Der„Westllllscher Bsobachter“###scheint##glich. Bez#gspre. Botenlohn. Postbesur monatlich RM. 2.—Jeloschlie ßlichen17 Rol.-Postzelt Bestellgeld. Im Falle von höherer Gewalt-und-Bewiebssthrunsen bat der Beriehe und Rückzahluns des Bezursseldes. Anselren prela1 mm. Raumhöhe gültiger Preishiste.„Werbespalle(46 mm btell): 1.— RM.-Millimeter pleise-in den presalste- Postich sek kontot-EssenNr. 411.90 llur : monatlich RM. 2.—, stnsch matzebühr) zurüglich RM. 0.41 keinen-Anzpruch auf Leterun 122 mm breit nach zur. Zeit Bezuksanstaben nach. Anseigenr#chtesdand. Getsenktrehen AMTLICHES VEROERFENTLLCHUNGSBLATT·ALLER BEHOERDEN 3. Jahrgang Neuer Seesieg Japans USA-Schlachischilf, Schwerer Kreuzer und 2 Zerslörer in einer Nachtschlacht versenkt X Tokio, 3. Dez.(Oslasiendlenst.) Das Kaiserliche kleineren USA.=Kampfeinheiten gar nichtnerst zu reden. Die überschlauenPankees sind anschelnend noch nicht dahinter gekommen, daß es an sich den Japanern ein leichtes wäre, die etwa 15000 Mann starke Invasions= truppe der USA. aus Guadalcanar restlos auszureiben, daß sie aber— so paradox das klingen##mag— ein lebhaftes Interesse daran haben, diese„Macht“ der„Vereinigten Staaten ziemlich schonend und pfleglich zu behandeln, da es sich herausgestellt hat, daß diese 15.000 Rann ein gefundenes Lockmittel zur Verwirklichung der kall, au Französisch=Nordafrika als die Ouvertüre eines breit der USA für eine erträumte Rückger-innung bei Lungg, die von einer sapanischon Parnedahagistaitine Muuine), ativen Vorgenens gegen„Deutschland und verlorenen rieligen=Terralus=im Pazisit geworden bei einem iühnen uingrit gegen Line zablenmätig starie Aushi ze.lich nicht nur auf de. Salomon= übrigens ein lindlicher Traum, wie lbn nur mititchtliche üherlegene telndliche Flaizeneinheit grielt mundes a. Lug dat anan festge lausen, sondern erweist sich immer Stlmnver träumen können—, sondern ein Röder, auf den überlegene seinbliche Froueneinheit erzielt wurden. mehr für die USA.=Marine als ein Faß ohn Boden. So die USA=Flotte immer wieder in vollkommener Ueber Die javanische Flottille sichtete kurz nach Sonnenunter= ast und so viel Krlegsschiffe Roosevelt immer wieder zur einstimmung mit den iapanischen Plänen anbeiht. Guagang eine in Schlachtordnung fahrende seindliche Flotte Auffüslung der stark gelichteten Kriegsschiffreserven in dalcanar, das ist beute eine#der-Wunden, die offen Nühe von Lunga, die aus einem Schlachtschifs, vier den Bereich der Salomonen schickte, der Endeffekt blieb gebalten werden, um die Bankeeo#langsam aber sicher Kreuzern und zehn Zerstörern bestand. Trotz des starken durch alle bisherigen Seeschlachten bei Guahalcanar der ausbluten zu lassen. Man kann auch hier das Wort eines Unterschiedes in der beiderseitigen Kampfkraft stürzte sich selbe: Die Javaner vernichteten ein Schlachtschiff nach dem berühmten Soldaten anwenden: Es gibt eine Grenze an die sapanische Flottille auf die seindliche Schlachtlinke und anderen, schickten einen Flugzeugträger nach dem anderen der der Schneid aufhört und die Dummheit ansängt. Die eröffnete den Angriss mit Geschützen und Torpedos. auf den Meeresgrund und versenken die Großen und Amerikaner haben bei den Salomonen diese Grenze längst rpedotreiser wurden auf dem feindlichen Kleinen Kreuzer der USA. zu Dutzenden; von den überschritten. Schlachtschist erzielt, dessen Klasse wegen der Dunstbildung nicht festgestellt werden konnte. Ein Schwerer„„ Kreuzer der„Augusta“=Klasse wurde ebenfalts von mehr Gm S##l#ssse mee aate 1Censamal Führer an den Saudillo Die savanschen Siteiteiste auf der Jusel Sadal. Glücwunschlelegramm zum 5o. Geburislag des spanschen Staglschels canar beobachteten die Schlacht. Die Versenlung eines#nus den Führerhauptquargier, 4. Bez. hinwies, daß die Systemzeit versucht habe, die Fundamente Schlachtschifses durch alleinige Einwirkung einer Zer: Der Führer hat dem spanischen Staatoches Generalisimus der spanischen Rasse zu unterhöhlen und Spanien zu zertörerflottille ist ein erstmaliges Ereignis in der Geschichte Francisco Franco zu seinem 50. Geburtstage am 4. Dez. stückeln.„Um Frieden zu haben“, so fuhr der Caudillo der Seekelegführung. telegraphisch seine herzlichen Glückwünsche Übermittelt, fort,„ist es das beste, sich auf den Krieg vorzuberetten. Sslsshecse üschhesest bich is Vi. Kste, eschliche i. Vis heschiche. Kiche ahge i der eunr eitaen un Aile u in uts an SieiSplacht, in de., fahe,##r„Iusel Belt am ergehen und für Ihre weitere geschichtliche Arbeit aus.(oneral Fraueg ermähnte sadann als Allgenung das General Franco (Presse=Hoffmann, Fürch, Z.=M.=K.) 0. Februar, bei der die amerikanischehofländische Klotte. Paucding. Ardeit aus. General Franco erwähnte sodann als Warnung das eschlagen wurde, Troß der wiederholten Riederlagen a.i; haben. Cagdiso, in lopr T.,.,und schwizen, Litngen Velspiel eines europüischen Voltes, das zusammenbrach, eichugen wuror, Trog der wiederhalten Niederlagen das wanische Volk ang den Gelleln dea Ralichemiamne well es an Disziplin mangelte. Der Caudillo schloß seine Rede mit der Mahnung an alle Spanier zur Einigkeit und straffem Zusammenhalt. Niemand soll sich hinter den Rufen„Viva Espana" und„Arriba Espane“ tarnen, denn mit diesen Rufen auf den Lippen seien Tausende von Spantern für ihr Vaterland in den Tod gegangen. in den Salomon=sßemässern fer die ae einset Let das spanische Velt aus den Fesseln des Bolschewiemue besreit und aus der damit drohenden völtigen Vernichtung — Wiederausstlege geleitet. Ich wünsche beschieden sein möge, he und gesicherte Zuten weiterhin Verstärkungen nach der Insel Guadalcanar, aus den Weg des Wiederausst und die japanische Marine lauert der neuen Beute auf. Ihnen aufeichtigst, daß es IhSseie wichen amsemeldisch sein und die sentonsche Aust u süsen. V. W. Die seit August dieses Jahres von den Ameri. X Saragossa, 3. Dez. Anläßlich der feierischen Ueberkanern in Szene gesetzte„Gegenofsensive“ im Pazifik“, reichung der alten historischen Fahne der(panischen die sie bombastisch als den„Wendepunkt" des Krieges Milltärakademte in Saragossa hielt der spanische Staatsgegen Japan ausgaben— genau wie sie den Raubüber= ches General Franco eine Ansprache, in der er u. a. darauf Dr. Pawelitsch zeichnete kroatische Bomherstaffel aus. Ausprache des Caudillo in Garggossa Anläßlich der Rückkehr einer kroatischen Bomberstaffel Ansprache des Enabind in Surühbssa von der Ostfront fand auf dem Agramer Flugfeld eine von der Ostfront fand auf dem Agramer Flugfeld eine milttärische Feier statt. Im Nahmen dieser Feier verlieh der Staatsführer an den Staffelkommandanten und die Mitglieder der Besatzungen Orden des Eisernen Dreiblattes und beglückwünschte sie zu ihren Erfolgen. Unterofsizier führt Kompanle zum Sieg X Berlin. 3. Dez. Die 2. Kompanie eines bei Rschew eingesetzten Grenadier=Regiments verlor bei einem Angriff gegen bolschewisttsche Stellungen unmittelbär nacheinander den Kompantechef und einen an seine Stelle getretenen Oberseldwebel. In dieser schwierigen Situation prang der Führer der Reservegruppe der Kompanie, Unteroffizser K., nach vorn und riß die Kompanie mit sich, sodaß das befohlene Angrisssziel erreicht wurde. Hier setzte er alle zur Verfügung stehenden Waffen ein, um ein rechts von der Kompanie angreifendes FüsilierBataillon zu unterstützen. Dieses bekam von einer von en Bolschewisten besetzten Höhe aus heitiges Feuer, sodaß sein Angriff nur langsam vorwärts kam. Der Unteroffizier ging deshalb mit seinen Grenadieren zum Sturm vor, vernichtete sechs seindliche Bunker, rollte ein 80 Meter langes Grabenstück auf und nahm die Höhr. Von er aus bemerkte er, daß das links von ihm angreisende — Bataillon seines eigegen Regiments unter schwerem lankterendem Feuer lag. Unterossizier K. beobachtete. daß dieses Feuer aus einer Mulde kam, in der sich die Volschewisten festgesetzt hatten. Abermals entschloß er sich zum Angriff. Wieder riß er durch sein Vorbild die Grenadiere aus der eben gewonnenen Deckung und warf den Feind aus der Mulde. Mit dem 2. Vataillon weiter vorgehend, eroberte Unteroffizler K. mit seinen sapferen der Kämpfe noch eine weitere Höhenstellung. Vergeblicher Ansturm der Sowjets Schwerste Menschen= und Panzerverluste des Feindes Britischer Kreuzer von U-Bool versenk! X Aus dem Führerhauptquartier, 3. Dez. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Im Kautalus wurden die Kampfhandlungen durch Hochwalser und ungangbare Wegeverhältnisse stark beeinträchtigt. Trotzdem wurden an einigen Stellen örtliche Gesechte mit dem hartnückig angreisenden Gegner geführt, in denen die Sowjets hobe Verlusste erlitten. Starke seindliche Kräfte wurden nördlich deo Terek im Gegenangrlft geworfen, ein Kavallerieregiment zerschlagen, zahlreiche Gesangene und Beute eingebracht. Kampfflieger verfolgten den fliebenden Gegner und zerstörten zahlreiche schwere Wassen und fahrzeuge. In der Kalmückensteppe sperrten deutsche motorlsierte Truppen nach Überraschender weitausholender Umsassung die rückwärtigen Verbindungen der Somiets und vernichteten mehrere Kolonnen. Auch gestern scheiterten erneute Angrifse starter Insauterie= und Panzerverbände des Feindes im Wolga=Don=Gebiet an dum zähen Widerstand der deutschen und rumänischen Truppen. Im Zusammenwieken mit starken deutschen und rumänischen Luftstreitträften wurden dein Feinde hohe blutige Verluste zugefügt und allein zwischen Wolga und Don 60 Banzerkampfwagen abgeschossen. Im Abschnitt Kalinin —Ilmensee wiesen Verbände deo Heeres und der Luftwasse in andauernden schweren Abwehrkämpfen sömtliche seindlichen Angrisse, zum Teil im Gegenangelst, blutig ab und vernichteten 106 Panzerkampfwagen. An der Eismeersront wurden sowjetische Trappenansammlungen durch Lustangriff zeelprengt. Stadt und Hasen von Murmansk und Kola schwer getrossen. In der Zelt vom 11. bis 30. November wurden 309 Sowiellugzeuge vernichtet. 226 wurden in Luftkämpfen. 71 durch Elakartillerie der Lustwaffe und 15 durch Truvven deo Heeres abgeschaffen, die übrigen am Boden zerstört. In der gleichen Zeit gingen an der Ostfront 83 eigene Flugzeuge verloren. In der westlichen Cyrenalka fügte die Luftwasse dem Feinde wiederum starte Verluste an Panzerspähwagen und Kolonnenfahrzeugen zu. Die Hafenanlagen in Tobrut waren in der vergangenen Nacht das Ziel schwerer Bombenangriffe. Bei örtlichen Gesechten in Tunesten wurden 200 Gefangene eingebracht. 34 Panzerkampfwagen und sechs Panzerspühwagen vernichtet. Die seindlichen Nachschubhüfen in Französisch=Nordafeika wurden lausend aus der Luft angegrissen und größere Zerstörungen erzielt. Ein deutsches Unterleeboot versenkte im westlichen Mittelmeer durch zwei Torpedotreiser einen britischen Kreuzer der London=Klasse. Vor der Küste von Algerien wurde ein brittscher Berstörer durch Bomben getrossen und von der Besatzung verlassen. Ein Bewacher wurde versenkt. Britische Bomber führten in der Nacht zum 3. Dezember Angriffe gegen Westdeutschland. In einigen Orten im Rhein=Main=Gebiet entstanden geringe Gebäudeschäden. Füni seindliche Flugzeuge wurden abgeschossen. An der Südostküfte Englando betämpften deutsche Jäger bei Tage Eisenbahnziele und Truppenunterkünfte. „Geschlossen hinter dem Duce“ Das italienische Volk ist fest entschlossen, bis zum Endsieg zu kämpfen X Rom, 3. Dez, Das Direktorlum der Faschlstlichen Japan im glgantischen Daselnskampf unserer Zeit. Partei trei am Mittwoch unter dem Vorsitz des Duee im werde keine britische Einmischung in Europa mehr a Palazzo Venezig zusammen. Zu Beginn der Sitzung denn die Achse verhindert mit ihrem Kamps, daß dankte der Parteisekretär Minister Vidussoni im Namen Europa eine einzige Sklavenkolonie nach den Wu aller Schmarshauchen dam Durs in. feinz u gese, träumen Englands werde. aller Schwarzhemden dem Duce für seine gewaltige Resde. „Die Nation“, lo erklürte Minister Vipussoni,„steht geschlossen hinter dem Duee, weil sie wesß, daß er sie mit leinem Genine nan feinan Gissen--aim an.. unschDie gesamte Budapester dem Eindruck der Mussolini=Rede. e steht völlig unter Nagyarsag“ schreibt: übet Borzen geeileg bestället piese Dez. Krebes. Bauneister. seines Reiches, aus Eisen und ihrer Gesallenen, Eegen ten di: Ar5# habe den Beetreiern des polltischen profitkapitaZu bsign atergeken Listlchen, Syteme, von der hohen„Warte seiner moraSprechbriefe reisen durch Das Mädchen vor dem Mikrophon ist weder eine ineg g# eine Lortragskünst ern., sondern die Braut seinem Genius und seinem Herzen Ehre und der Größe jührt. Die Reiseet und isr eunsataten t.— seu, Lalansdhunscanten gein de sisowatische, Minister Bidussoni erstattete dann ausführlichen Be Llätter die Rede des Duce wieder und bezeichnen sie richt über die Tätigkeit der Partei in den letzten Monaten, P###g#n####n richtige Antwort, die einem so gewissenlosen. Die große Kammerrede des Duce, in der er nach einer Arleasverbrecher, wie Churchin, gegeben werden konnte. Unterbrechung von 18 Monaten wieder zu seinem Volle s#r man die pritischen und helschemsstischen Methoden sprach, hat in ganz Italien einen gewaltigen Eindruck Saun uunhagrer verfoige, shreidt„Slovensta Prapda“, hervorgerufen und beherrscht das Fühlen und Denken des unn musse man immer m yr gu der Ueberzeugung geitalienischen Volkes. Ueberall auf der Straße, in der langen, daß die Achsenmächte und ihre Verbündeten dieStraßenbahn, in den Gasthäusern, Casée und in den lis Krleg vor allem für den Sieg der Menschlichkeit Wohnungen ist die Duct=Rede das Thema, das alle gif. anes Soldaten, der fern der Heimat seinen Dienst tut. Zevor die Sanduhr abgelaufen ist, muß sie ihm all das—. Gescat haven, wag sie sich Tage vorher ausdachte, gerusen. Das Mitropyon überträgt ihre Stimme auf eine VorMertischftrmict,#rrcn=D#tIesle auf einer dünnen, bleglamen wird. Irgendwo in andeen Winkel Euxopas bereitet dann dieser aeprochene Brief aus der Heimat einem Soldaten große Transorean, Zander=Mutipler=K.) anderen Fragen in den Hintergrund treten läßt, Die„#nischen Blätter betonen in ihren Uebereinzigatige Ruhe, Sikris und Siegeszuversicht des Dues Iautlien den, Leiten,. Wiuen Igltene. bie zum Endsteg. u. hat im ganzen stattenischen Volk tiefste Wirkung hervore nunzzurn Marjala“ weint guf die wegen des starker Bepölterungszuwachses völlig berechtigten Kolontalans#ch#a. Scm Italtene hin, die es neben ldeolbgischen Gründen ve Das Echo Ehropas allem am Kriege teilnehmen lieken. Dazu kämen ais besondere Gründe die Enttäuschung übet er Frieden vor . iinnund i ger Zeitung„Astenposten“ Churchill bei der nischen Volkes und seiner kämpfe Italten Schulter Der Caudillo Zurselnem 50. Geburtstag am 4.-Dezember Von Hanno Decke= Madrid Wenn Spansen am 4. Dezember den 50. Geburtslag eines-Cansilo###seiert, dann=ehrt eo#nichtenur den Retter vor dem Untergang im Chaoe und den=Feldbeern der nationalenNevolntion sondernauch denStaatsmann. der es sich zum Ziele gesetzt halt seinem= Land= wieder Geltungunter denVölkern zu verschaffentund es durch die politischen und wirtschaftlichen Schwierigkeiten der Zeit einer besseren Zukunftmentgegenzuführen. Die=Leistung und=Lebensauschaunngrdieses-Mannes#sind aber vielleicht nur dann in eremganzen Umsang verständlich wenn man der Endwicktungnnachlwürt#aus der sieverwuchsen. Francioco-Franco erblickte in El-Ferrol. einer Hasenstadt Spanen an seinerNordwestküste, das Licht der Welt. Er sthmmt von beiden Seiten aus alten Olfizierssamtlienein Vater war Zahlmeister. ein Großvater Generalintendant der Siotte u. seine Mutter, Tochter eines GeneralIntendanten der spanischen Macine.„Paquol““ sollte ebenfalle Seemann werden und besuchte dazu eine private Vorbereitungz= schule, die jedoch aufgelöst wurde, benor er eine Aufnahmenrüsung für die staatl. Marineschule ablegen-konnte. Sein Stern wollte es anders dieser Stern. der ihn durch ein Leben voll außergewöhnlicher Leistungen, Gefahren. Wechselfällen und Siegen bie aus den höchsten und verantwortungsvoltsten Platz führt=, den die spanische Geschichte und spanische Tradit kennen: den eines Caudillo. Der Begriffdes Caudillo in Spanten war niemals ein jest umrissener und abgeschlossener. Insseinen=Aeußerlichkeiten wechselte er mit den Ersordernissen und Umständen der Zeiten. Immer aber mußte der Caudillo in aufrichtlaster und engster Führung mit dem völkischen und nationalen Wesen steben, die traditionelle Substang für Spaniens Gefüble und seine Ueberlielerung besitzen. Isabella— auf sie wurde zum ersten Mal der Begrift Caudillo angewandt, denn sie verkörperte die jahrhundertealte Sehnsucht nach der staatlichen und völkischen Einbeit des Landes— setzte ihre Erfüllung durch und legte den Grundstein zu dem Weltreich, das ihr Enkel Karl 1. als deutscher Kaiser Karl V ausbaute. Diese beiden Gestalten gelten als hobe Caudillos der spanischen Geschichte unbekannte 15jährige Francisco Franco, der in der Marineschule von Toledo untergebracht war, machte eine schnelle Karriere. Im Juni 1910 wurde er Fähnrich und zum 8. Insanterieregiment in seine Geburtsstadt El Ferrol versetzt. Aber das Garnisonleben befriedigte ihn nicht. Afrika, die Sehnsucht der meisten spanischen Olftziere. sand im Februar 1912 ihre Erfüllung, als Franco in Melilla als Unterleutnant in das Afrika=Regiment Nr. 68 eintral. Er meldete sich zur Eingeborenen=Polizei. die bei den gefährlichen Kämpfen gegen die aufständischen Mauren Stoktruppen ausstellten die wpäter„Regulare=“ benannt wurden. Seine Bluttause erbielter auf dem Felde von Blut, wo ihm eine Kugel den Bauch aufriß, so daß dei schwer Verwundete drei Tage auf der Krankenbahre bleiben mußte, ohne transportiert werden zu können. 1915 wurde er Hauptmann und bald darauf auf Grund seiner Vornehmheit und Tapferkeit“ mit 23 Jahren Major. der jüngste Masor des spanischen Heeres. Jeuzt ging es rasch aufwärts. Unter Millian Atray, der ihn zu seinem Stellvertreferernannte, gruppierte#er und organisierte die spanische Fremdenlegion. 1923 erhielt der Oberstleutnant Franco den Besehl über diese Truppe, und schon mit 39 Jahren wurde er wegen seiner Verdienste bei der von Primo de Riviera geleiteten Landung bei Albucenan zum General befördert. General Primo de Niviero betraute ihn 1928 mit der Leitung der neu eröffneten Krlegsakademie in Saragossa. Jedoch drei Monate nach dem Sturz der Monarchie und der Einführung der Republik im Jahre 1931 wurde sie, von dem roten Prästdenten Azana als„Brutstätte des Nationalismus" bezeichnet wieder ausgelöst. Stine Abschiedsworte an die jungen, von ihm ausgebildeten Offiziere wird Spanlen nicht vergessen, denn sie enthalten eine prophetische Ahnung der Aufgaben, die er sich später stellte:„Dilziviln ist keine Leistung, wenn uns her Besehl angenehm und tragbar erscheint. Sie gewinnt erst ihren wahren Wert, wenn das Gefühl das Gegenteil von dem lagt, was befohlen wird, und sich unser Herz bäumt in mächtiger Austehnung gegen die Willkür und Zirwege dessen, der die Macht in Händen bar.“—„Ich habe Ihre außergewöhnlichen Worte an die Sthüler gelesen"sagte Azana einige Tage späler.„und wuge nicht zu glauben, daß sle Ihren Gedanken entsprechen.“ Herr Minister“, antwortete der General. ich spreche was ich denke.“ Das Schicksat nahm seinen Lauf. Der Weg war für Pranco vorgezeichnet. Eo folgte ein Jahr ohne Beschäftigung, da er für einen Geouer der Republik galt. Aber selbst diese konnte ohne ihn nicht fertig werden. lle im Oktober 1934 offener Aufruhr in Asturlen ausbrach, berief Azana ihn ant seinen Posten zurück und dat. Ordnung zu schaffen. Durch die unterminierende Politik der Linksreaierung waren die Truppen des Mutterlandes unzuverlästig geworden. Franco lieb sel. Legion aus Akrika kommen und schaffte Rube im Lande. Unter Kriegominister Gil Roblee wurde er Chef des General= stabes. Als solcher verfuihte er, dao durch marristische Provaganda untergrabene Anseben des Heeres wiederberzustellen, seine äußerst mangeihafte Ausrüstung zu vervollständigen und die Ausbebung der Rekruten zu überwachen. Es war zu spät. Die Volkskront=Polktiker fürchteten ihn erneut und wielen ihn an seinen„Verbannungs= or!“ zurück. Damit waren für Franco die Würsel gefallen. um das Vaterland zur letzten Stunde vor dem Abgrund. Diktatur des aufgehetzten Proletarlats und der kommunistischen Besetzung, zu retten. Urderblichen wir die Entwicklung des Mannes und der spanischen Grstanisse bis zu diesen Wendepunkt. so erlehen wir, daß die einzige Möglichkeit, die Nation vor dem valktschen und staatlichen Untergang zu bewahren. im Vorbandeslein einer führenden entschlossenen und ene gischen Persönlichkeit ruhle, die in gleicher Weise glübende Paterlandsliebe, virsönliche Einsatzbereitschaft und den zäden Willen in sich vereinigte. Wie anders ware es sonst denkbar, daß ein Mann nur mit einigen getreuen Truppen nicht nur gegen den bolschewistischen Aufruhr im eigenen Lande zu kämpfen wagte, sondern nuch gegen eine Koalition von Großmächten. die den Marxisten jede Unterstützung zukommen lieben. Seiten wurde ein Kampf unter so ungleichen Bedinkungen begonnen und trotz dem siegreich beendet. Aus dem Generalissimus wurde der Caudillo, aus dem Feldherrn der Staatsmann. Auch das war eine schwere Aufgabe. Nach dem Bürgerkrieg mußte der Wiederaufbau beginnen, mußte ein neues Spanien geschalfen werden am einer einheitlichen Grundlage, die erst zurechtgezimmert werden mußte. Eine nationgle Wiedergeburt ohne Einheit der Ziele, die vom ganzen Volk mit Begeisterung angenommen werden, braucht einen Führer. der aus dem Volle geboren ist. Das ist das Problem Spaniens, das der Caudillo Franco zweifellos, getragen von dem Vertrauen der größeren Mehrheit des Voltes. zu lösen bestimmt ist und lösen wird. Plutokratisches Tauziehen um Darlan Britisch=amerikanischer Machtkampf in Nordafrika Eden fühlt sich nicht gebunden Von unserem rd-Vertreter habe und die sie von ihm erwarten. Insbesondere en Maohnaohnen, Basane det ich hsihe den, Sisaiehes un, Beheilishah seie Basreschilseliede läshe Geieict licher Weise. Man bemüht sich kaum noch, zu vertuschen, daß es sich bei den Vorgängen in Französisch=Nordafrika um einen britisch=amerikanischen Machtkampf handelt, in dem die amerikanische Diplomatie erstaunlich wenig bundesgenössische Rücksichtnahme beweist. Der englische Außenminister Eden hat zunächst durch den diplomatischen Mitarbeiter der sammenarheite, Besonders bemerkenswert ist schließlich die Tatsache, daß man jetzt an der Erklärung Roosevelts, mit Darlan sollen keine endgüktigen Abmachungen geschlossen werden, herumzudeuten versucht. Times“, der sich jedigsich auf die wd. In dem Intrigenspiel zwischen Roosevelt und Außenministers ass kein= Quall. Ehurchill um Erankraicha vardaftekanischen Rositz ist einRitterkreuz für Oberfeldwebel aus Herne X Berlin, 3. Dez. Der Führer verlieh auf Vorschlag des Oberbefehlshabers der„Luftwasse, Reichsmarschall Göring, das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Oberseldwebel Peterburs, Flugzeugführer in einem Zerstörergeschwader. Oberfeldwebel Hans Peterburs, am 9. Oktober 1912 in Herne i. W. geboren, ist ein Flieger, der auf fast allen Kriegsschauplätzen hervorragende Leistungen vollbrachte und insbesondere dem sowsetischen Gegner schwere und empfindliche Verluste an Menschen und Matertal zufügte. Er schoh in zahlreichen harten Luftkämpfen 18 feindliche Flugzeuge ab, darunter fünf über der britischen Insel, zerstörte 26 Flugzeuge am Boden, vernichtete weiter 19 Panzer, darunter drei schwerste, sechs Lokomotiven, 152 „nächste Amgebung“ des Außenministers als seine Quelle Churchill um Frankreichs nordafrikanischen Besitz ist eine bezieht, mitteilen lassen, daß ein enger Kreis seiner Be= Wendung eingetreten, die zwar kaum jemand überrascht, rater im Foreign Office am Mittwochabend zusammen, aber dennoch hervorgehoben zu werden verdient, weil sie getreten sei, um die Erklärung Darlans zu studleren. gewissermaßen amtlich dokumentiert, wie weit die Entn mündigung Enalands durch Roosevelt bereits gediehen Am Donnerstag gab Eden im ½311= ½82#5, eine ist. Admiral Darlan, der von Marschall Petain aller entsprechende Erklarung ab.„Die britische Mrpirrung seiner Aemter enthoben und durch Ministerratsbeschluß über die Proklamation vorher nicht beirag; fzut, als Verräter mit Aberkennung der Staatsbürgerschaft Eden fügte hier mit betonter Schürfe hinzy, v#e##ritische bestraft wurde, maßte sich die Befugnisse eines StaatsRegierung fühle sich durch die Regierung Darlane Iin chefs für Nordafeika an. Er berief einen soge Eings. Welse, gebunden. Sr Piederhglte, schiltebgich. gb#is Kolonialrat, in dem die Hauptposten die De 14 Flak= und 13 Einsatz hatie er n starken Land= un und 207 bespannte Fahrzeuge, zwei Flak=Battersen, 13 andere Geschütze. Durch rücksichtssosen wesentlichen Anteil an der Einnahme der und Seefestung Noworossissk. Kurzes heftiges Treisen vor Tunesten X Rom, 3. Dez. Der italienische Wehrmachtbericht vom Donnerstag hat folgenden Wortlaut: Das Hauptquartier der Wehrmacht gibt Uekannt: Mähige Kampftätigkeit in der Cyrenaika. Im Abschnitt Tunesien wurden in günstig verlaufenen Treisen mit seindlichen Kampfgrunven mehr als 200 Mann, darunter eine ganze beitische Fallschirmjägerabteilung, gesangengenommen. Es wurden insgesamt 34 Panzerkampfwagen und seche Pauzerspähwagen zerstört. Die Luftwasse der Achsenmächte wirkte gegen feindliche Kraftfahrzeugkolonnen und gegen dus seindliche Hinterland. Die Lustwaffe belegte Flugplatzanlagen Französisch=Nordaseikas mit Bomben. In der Nacht zum 2. Dezember sand vor den tunesischen Küsten ein kurzes heitiges Treffen statt wischen einem leichten italienischen Verband, der sich aus drei Zerstörern und zwei Torpedobooten zusammensetzte. und einem seindlichen Verband, der aus zwei Kreuzern und vier Zerstörern bestand. Einer unserer Zerstörer ist untergegangen. Ein anderer Zerstörer, der unter dem Besehl von Fregattenkapitän Adriano Foscarl stehende Zersthrer„Camicia Nera", torvedierte einen seindlichen Leichten Kreuzer modernster Bauart, dessen Explosion beobachtet wurde. Einige Schiffbrüchige des Kreuzers wurden geborgen. Am frühen Morgen des 2. Dezember grifsen deutsche Flugzeuge denselben Verband, der sich auf dem Rückzug befand, an und versenkten eine leichte Einheit. Ein Zerstörer wurde schwer beschädigt. In Lritkämpfen mit italienischen Fliegern verlor der Feind sieben Flugzeuge, fünf eigene Flugzeuge sind nicht zurückgekehrt. Regierung demnächst in einer geheimen Sitzung des Unterhauses Auskunft über die Lage in Nordaseika und insbesondere über den Fall Darlan geben werde. Diese Aeußerung klingt erheblich schärser als alleo, was die Engländer bis jetzt zum Fall Darlan gesagt hatten. Das Ganze wird eine immer bemerkenswertere Illu=— stration zu der Art, in der die USA. ihr Bündnis mit und Darlan hat also der USA=Präsident England auffassen. Jedenfalls arbeiten sie ungestört Stärkere erwiesen, indem er, die Einsprüc enannten eserteure Etraud, Nogues und Chatel übernahmen. Obwohl es im Grunde gleichgültig sein kann, welche Titel und Stellungen sich Darlan selbst verleiht, so liegt doch das wesentliche Charakteristikum dieses Schrittes darin, daß er im Einvernehmen mit General Eisenhower und damit im Auftrag Roosevelts erfolgte.: In dem Streit um de Gautle der Londons „Nein. nein. Bubi, den Ball will jetzt ich— du bast lange genug damit gesoielt.(Balkie, Zander M.) weiter mit dem französischen Verräter zusammen und be= ignorierend, um eine weitere Etappe dem erhofften Ziel tonen die Dienste, die er ihrer Sache bereits geleistet einer Einverleibung des geraubten Gebietes näher kam. Schwedische Zeitung verteidigt Sowjetraub Eine bezeichnende praktische Probe von der„strengen offiziellen Neutralität“ X Bukarest, 3. Dez. Unter der Noberschrift„Großmut Auch das Schicksal der baltischen Länder, das keineswegs einer schwedischen Zeitung“ wendet sich„Universul“ in für diese„Verteidlgungspolitik“ der Sowjetunion spreche, scharsen Worten gegen einen in der„Göteborger Handels=, sei nicht zu vergessen, ebensowenig wie der hinterhältige und Schiffahrtszeitung“ erschienenen Aufsatz, der sich mit Angriff auf das geschlagene Polen und der Raub der dem Problem der Vereinigung verschiedener territorialer rumänischen Provinzen. Die Bezeichnung einer solchen Fragen nach dem Kriege beschäftigt. Die schwedische Zei= Politik als defensiv und zukunftsberechtigt enthülle nur tung sei der Ansicht, schreibt„Universul“, daß Sowjet= zu deutlich die tatsächlichen Absichten, und man habe in rußländ nicht nur die baktischen Gebiete wieder besetzen, Finnland allen Grund, derartige Neutralitätszeichen in sondern daß es auch in die vor dem 22. Juni 1941be= Schweden aufmerksam zu verfolgen. stehenden Grenzen eingesetzt werden müsse. Finnland„U Magyarsag" befaßt sich in einer Glosse mit dem müsse, wie auch Polen, Opfer bringen, während Rumänien Artikel der„Göteborgs Handels= und Schiffahrtszeitung“ jedes moralische Recht auf etwalge Ansprüche verloren und sagt dazu u. a.:„Nun redet auch diese schwedische habe. Die Haltlosigkeit und Leichtfertigkeit des genannten Zeitung in die Aufteilung der Welt hinein, und zwar Aussatzes, schreibt„Universul“, gehe u. a. auch aus der gar nicht in einem solchen Tone, aus dem die durch die Behauptung hervor, daß Sowjetrußland in letzter Zeit Stockholmer Regierung so oft und bekont hervorgehobene eine Politik der Desensive geführt habe. streuge Neutralität sich widerspiegeln würde. Von der „Universul“ hält dieser Behauptung die sowjetischen Presse eines neutralen Staates müßte man wenigstens Einbrüche in fremde Staatsgebiete sowie die ungeheuren Obsektivität verlangen und man könnte annehmen, daß Rüstungen und Kriegsvorbereitungen entgegen Die die Organe eines neutralen Landes weder zu dem einen plötzlich gemerkt, daß die zur Durchführung des BeveridgePlanes notwendigen Mittel durch höhere Steuern aufgebracht werden müssen. Höhere Steuern ziehen höhere Löhne nach sich. Höhere Löhne aber hemmen die Konkurrenzlähigkeit der englischen Industrie und können zur Inflation führen. Das Bild wird noch trüber, nachoem von gewisler Seite ausgerechnet wurde, daß die not wendige Steuerlast für jeden Engländer 50 Prozem seines Lohnes ausmachen würde. Es sieht so aus, als stünden die Labour=Kreise fast allein um Beveridge; denn nicht einmal die Kommunisten, die ja heute in England nicht ganz unwichtig sind und besonders in bezug auf die künftige Gestaltung des englischen Lebens ein bedeutendes Wort mitzureden gedenken, halten zu Beveridge. Der„Dasly Worker“ hält die Beveridge=Vorschläge für halbe Mittel, mit denen niemals eine Aenderung des privatkapitalistischen Systems zuwege gebracht werden könne. Ein bemerkenswertes Beisplel dafür, wie der BeverldgePlan. nach dessen Vorbild übrigens auch in den USA. eine Sozialreform durchgeführt werden soll, in neutralen Ländern beurteilt wird, liefert„Volkets Dagblade!“, das Organ der schwedischen Opposition. Das Blatt hält den Beveridge=Plan für einen gewohnten Agitationsbluff und bezeichnet ihn als eine Spritze für den müden englischen Arbeiter. Eisenhower muß dementieren Rechte der Völker, schreibt das Blatt, würden nicht in noch zu dem anderen Lager der Kriegführenden gerechnet Redaktionen festgesetzt, die unverkennbar unter sowjeti= zu werden wünschen.„Göteborgs Handels= und Schiffschem Einfluß stünden. Andere Faktoren würden zu fahrtszeitung" kümmert sich nicht um die verpflichtende Die Terror=Verluste stalienischer Städte Nachtrag zur großen Rede Mussolinis In seiner großen Rede vor den gesetzgebenden Ausschüssen der faschistischen Korporativen Kammer ging der Duce auch auf die Bombardierung der italienischen Städte bei den beitischen Terrorangriffen ein. Dabei führte Mussolini aus, daß durch diese Angrifse in Mailand 30 Häuser vernichtet, 411 schwer beschädigt und 1973 leicht beschädigt wurden. In Türin seien 161 Häuser zerstört, 874 schwer beschädigt und 2195 leicht beschädigt worden. In Savona seien 6 Häuser vernichtet, 44 schwer beschädigt und 970 leicht beschädigt worden. In Genua seien im Zentrum 187 Häuser vernichtet. 1006 schwer beschädigt und 4569 leicht beschädigt worden. In GroßGenua seien insgesamt 209 Häuser vernichtet, 1049 schwer beschädigt und 4860 leicht beschädigt worden. An Verlusten hätten die seindlichen Terrorangriffe bis zum 30. November 1942 1882 Tote und 3332 Verletzte gefordert. Die USA. richten Luststützpunkte in Liberia ein zegebener Zest maßgebend sein und in erster Reihe dabei Zurückhaltung, sondern stellt sich offen an die Seite der die Völker, die heute für ihre Rechte und für die Ver= anglosamerikanischen Mächte und macht sich in einer ihrer teidigung der Zivilisation kämpften und ungeheure Opfer letzten Nummern an lettender Stelle fast dieselben Grundbrächten. sätze zu eigen, welche täglich in der Presse der Demokratien „Die berüchtigte„Göteborgs Handels= und Schiffahrts= zu finde# sind. Es verschenkt das Baltikum den Sowiets ung" hat wiederum eine praktische Probe von der tat= und erklärt in überheblichem Tone, daß Finnland, das achlichen Auffassung der strengen afsiziellen Neutralität in sehr hohem Maße auch dafür geblutet hat, daß die rote gewisser Kreise Schwedens gegeben.“ Mit diesen Worten Flut des Volschewismus Schweden nicht überschwemme, bezieht sich„Asan Sunnta“ auf den Artikel des genannten gezwungen sein werde, bei dem Friedensschkuß Opfer zu Blattes über die Regelung der europätschen Verhältnisse bringen, natürlich zugunsten Moskaus. Das Blatt stellt nach dem Kriege. ferner fest, daß die Außenpolitik der Sowjets seit Lenin ant. I., Mimt. mmmee mmmtat ständig einen befensiven Charakter gehabt habe. InfolgeRom, 4. Dez.(Drahtbericht.) Die Untlarheft im angelsächsischen Hauptquartier in Nordafrikg spiegelt sich besonders deutlich in der widerspruchsvollen Nachrichtenführung. Die am Mittwoch aus Algier verbreiteten Meldungen, daß englisch=amerikanische Truppen die Eisenbahn Bizerta—Tunis, und auch die Autostraße zwischen diesen beiden Städten erreicht und durchschnitten hätten, wurde Donnerstag früh amtlich aus Rabat dementiert. Da gleichzeitig ernste deutsche Angrifse in der Zone von Toubourba eingestanden wurden, ist auch die von den Briten ausgegebene Nachricht von einer angeblichen Besetzung dieses Gebietes widerlegt. Mit der Behauptung, die Politik der Somjetunion sei seit Lenin stets eine konsequente Desensivpolitik gewesen, dessen lei die Behauptung unwahr, daß der Boischewismus stellt„Asan Sunnta" fest, verteidige das schwedische Blatt Angriffsabsichten gegen Europa gehabt habe. Milde geFinnische Anerkennung für italienische Schnellboote. Die auf dem Ladogasee eingesetzten italienischen Schnellboote erhielten als Zeichen der Anerkennung Finnlands für ihren Einsatz im gemeinsam gegen die Bolschewisten geführten Kampf die Finnische Ordonnanzflugge verliehen. die sowjetischen Räubereien und übertreffe in seiner sagt, sei es sonderhar, schreibt„U] Magyarsag“ weiter, Geschmacklosigkeit und Unwahrheit sogar— ein politischer, daß die Zeitung eines neutralen Staates so ofsen die Witz— die Schreibereien der Sowjetpresse. Die hand= Söldnerrolle der Anglo=Amerikaner übergreitlichen Beweise für die sowjetische„Verteidigungs= nehme und noch sonderbarer, daß es auf so präpotente nolttit“ habe man in Flnnland nach dem rücksichtslosen Weise Länder einem solchen Reind verschenken will. vor Die Weihnachtsbäume kommen! politik“ habe man in Finnland nach dem rücksichtslosen Weise Länder einem solchen Feind verschenken will, Angriff der=Bolschewisten mit dem Zweck, ganz Finnland dem nur die selbstaufopfernden Kämpfe der in den Wasfen zu erobern, besser als das schwedische Blatt in Erinnerung. stehenden Nationen sie gerettet haben. Stockholm, 3. Dez. Nur mit großem Widerstreben bequemt lich das Reuterbüro dazu, den englischen Lesern einen weiteren Erfolg der Expansionspolitik Roosevelts mitzutellen, der auf Kosten des britischen Einflusses geht. Danach hat die Republik Liberin den USA. für die Dauer des Krieges das Recht zur Errichtung von Luftstützpunkten eingeräumt. Es ist über den Bau und die Unterhaltung der Stützpunkte aus dem Boden Liberias ein förmliches Abkommen zwischen den Vereinigten Staaten und Liberia geschlossen worden.„Für die Dauer des Krieges“— das dürfte nur eine milde Amschreibung Roosevolts sein für die Absicht, die Stützpunkte dauernd besetzt zu halsen. Sozialresorm ein Agilationswerk Churchills Ablehnung in Wirtschaftskreisen Bulgarische Fabeit durch Fahrlässigleit vernichtet. Durch ein Großfeuer wurde am Freitagfrüh die große Textilfabrik Gabrowo völlig vernichtet. Die Polizei verhastete einen Arbeiter, der diesen Brand dadurch verursacht hatte, daß er seinen Kameraden die leichte Ent#udbarkeit zündbarkeit der Zellwolle vorführen wollte. Stockholm, 4. Dez.(Drohtbericht.) Die angebliche englische Begeisterung über den sozialen Erguß des Sir William Beverldge erweist sich als ein von Cburchills Reklameagenten entwickeltes, aber von Englands Wirtschaftsmagnaten mit richt gemischten Gefühlen aufgenommenes Agitatlonojeuerwerk. Es heißt zwar, die bisher vorhandenen 70 000 Exemplare des 540 Seiten umfassenden Wälzers seien in London bereits in den ersten drei Stunden verkauft gewesen, und der Londoner Vertreter der„Stockholms Eidningen“ bestätigt auch geflissentlich, daß er mit eigenen Augen gesehen habe, wie vor einer öffentlichen Buchhandlung eine lange Schlange wartender Menschen stand; aber weder die langen Menschenschlangen vor den Buchläden noch die setten Schlagzeilen über den plötzlich wie auf Kommando in den Londoner Zeitungen abgedruckten, von sozialen Gefühlen triefenden Artikeln über den Plan des Sir William können jedoch etwas an der Tatsache ändern, daß sich die Finanzkresse in ihrer Meinung bereits geteilt haben. Die Privatversicherungs=Gesellschaften haben auf Grund des großen Kapitalbestandes eine unerhört starke politische Machistellung und bieher nie gezögert, diese Macht zwar diskret, aber rücksichtslos— überall in die Waagschale zu wersen, wo es darum ging, plutokratische Profitinteressen zu wahren, und sie haben jetzt den Fehdehandschuh des Sozialapostels Beveridge aufgenommen. Ein schwedischer Berichterstatter in London schreibt: Der Kampf ist bereits im Gange, er verspricht sehr hart zu werden. Bei den Konservativen, deren Zeitungen zunächst gute Miene zum bösen Spsel machten, hat sich der Toh inzwischen auch geändert.„Daily Telegraph“. „Daily Mail“, die einflußreiche„Yorkshire Post“ sowie das Finanzorgan„Financkal Dews“ legen das Gesicht auf einmal in besorgte Falten und stellen sich offen auf die Seite der Versicherungsgesellschaften. Sie haben u. a X Berlin, 4. Dez. Das Schlagen der Weihnachtsbäume ist beendet. Durch den vorbildlichen Einsatz aller Beteiligten ist es gelungen, sowohl in den Wäldern als auch in den Weihnachtsbaumzüchtereten wiederum so viele Weihnachtsbäume zu schlagen wie im vorigen Jahre. Bei der starken Belastung unserer Forstbetriebe für kriegswirtschaftliche Zwecke muß man diese zusätzliche Arbeitsleistung, die manche verdiente Ruhestunde gekostet hat, besonders anerkennen. Die meisten Bäume sind sogar schon an die Bahn gefahren und harren nun der Abfuhr. Auch in diesem Jahre wird die Reichsbahn den Transport der Weihnachtsbäume sicherstellen. Daß dies bel der starken Belastung unseres Verkehrsnetzes für triegswichtige Zwecke kein leichtes ist, wird jeder ermessen, der sich ein Bild macht von dem riesigen Umsang der Weihnachtsbaumversorgung. So müssen beispielsweise allein nach Berlin etwa 400 Eisenbahnwagen rollen, wenn jeder Haushalt seinen gellebten Weihnachtsbaum erhalten soll. Darüber hinaus sollen in den Sälen unserer Lazarette und Truppenunterkünfte auch Weihnachtsbäume aufgestellt werden, aber auch dieser zusätzliche Bedarf wird gemeistert werden. Die Forstwirtschaft, die Gespannhalter und nicht die Reschobahn dürfen stolz darauf sein, daß trotz zuletzt die Reschopahn burfen stolz darauf sein, daß trog aller Schwierigkeiten gesichert ist, daß die Weihnachtsbaumversorgung auch im Kriege„klappt“. Wenn irgendwo Verzögerungen eintreten, handelt es sich nur um Ausnahmefälle, dieres auch stets gegeben hat. Jetler„Wrstlällscher Bsobachter“ Omb H., Oelsenklechen Verlausdlrektor: Hens Jacchr. Haunschelllleiter: Wollgans Bersemann In 21 Wearmacht) J. V.: Wilhelm Witt. Druch ven W Portbere Bottron Pretsliste Nr 2 121 sbitlz. Roman von Willy Harms- Copyright by Verlag„Das Bergland-Buch“, Saizburg 35. Fortsetzung. Da läßt der Regen für Minuten nach. Die Sonne macht den Versuch, die Wolkenwand zu durchbrechen. verschwindet aber sofort wieder. Unteroffizier Lednert nutzt die Zeit, wo eine Sicht möglich ist, mit dem Glase aus und verschafft sich einen notdürftigen Uederblick über die Lage: er und seine Leute liegen an einer von Moos übersponnenen Felswand und können das hügelige Gelände überblicken. in dem die Schlacht tobt. Auf eine Entsernung, wo die Schutzwirkung am stärtsten ist, haben die Gegner sich aneinander herangeschoben. Lebnert glaubt. ein Bataillon zu erkennen. Offenbar muh es starke Verluste erleiden durch eine seindliche Vatterie, die sich auf einem Kamm eingegraben hat und nun Schuß auf Schuß ins Bataillon setzt, das wie auf einem Präsentierteller liegt. Aber es ist ohnmächtig gegen die Granaten, hat genug zu tun mit der seindlichen Insanterie, die einige bunder! Meter vor der Vatterie eine starke Stellung bezogen hat. Den Kameraden die Vatterle vom Halse schaften! Ein Ausatmen würde durch die Reihen gehen. Ist eine Möglichteit vorhanden? Ist an die Batterie heranzukommen? Sie IK seitlich gedeckt durch eine Kompanie Insanterie. die auch schon in den Kamvi verwickelt ist. Aber wenn man nun weiter ausholt und versucht, mit den beiden Maschinengewehren die Vatterie im Rücken zu fassen, sie wenn auch nur auf Minuten— einzudecken, daß ein Schießen unmöglich in? Aber ist eine Umgebung denkbar? Kommt er mit seinen wenigen Leuten überhaupt an jene sast im Rücken der Artillerie liegende Kupve hin, von der aus allein ein Uebersall mit den Maschineneewehren vielleicht ausilhebar wäre? Viel Glück muß dabel sein. sonst können sie sich nicht durch die Felspartien hindurchwinden, die natürlich vom Gegner mit Spähtrupps besetzt sind. Und dann ist es seihstverständlich, daß er beim ersten Schuß das seindliche Feuer auf sich zieht. Von allen Seiten wahrscheinlich. Aber wenn auch! Hat er auf jener Kuppe nur einige Minuten Zeit zum Feuern, gelingt es ihm, das Feuer zu eröffnen, ohne vorher bemerkt zu werden, dann kann er die Batterte nahezu kampfunfähig machen. Jan Lehnerts Gesicht wird hort. Jäh unterbricht er seine Ueberlegung. Und dier in Beindesland hat er das gleiche Erleben wie einmal in Kortendieck und dann väter in Stoinsdorf. Der Ruck, der durch seinen Körver gedt, ihn strafft und mit Energien füllt, ist beglückend und befreiend. Die Stimme, die wie ein zwinuendes Kommando ist und seinen Willen bochreißt, hört nur er allein.„Tu's!“ Aus einer Welt kommt der Rus, wo es kein Zaudern albt. keine Rücksicht darauf, daß er mit dieser Tat sein Leben und das dür Kameraden, die um ihn sind. aufs Spiel setzt. Es geht im Größeres. Den Kompanien Luft schaffen! Dafür sorgen, daß die Batterie nicht weiter in sie bineinhämmert! Hunderte kann er vielleicht retten, wenn er den Rtzten Einsatz wagt. Lehnerts Muskeln spannen sich. noch einmal tastet er mit dem Blick das vor ihm liegende abschüssige Gelände ab. in dem Knleholz und Felsgruppen einigen Schutz bieten. „Vorwärts! Auf die Maschinengewehre achten!“ Er kriecht den Kameraden voran. Die Verantwortung. die er mit dem Besehl auf sich genommen hat, wiegt plötzlich federleicht. Hinter einem Felsvorsprung gibt es ein kleines Verschnausen. Er setzt seine Begletter von seinem Vorhaben in Kenntnis. sehl in blanke Augen.„Sollte ich verwundet werden. übernimmt Gefreiter Mertens das Kommando und führt den Auftrag durch. Von der Kupve dort. auf der ein paar Büsche stehen, haben wir freies Schußfeld. Wir dürsen unterwegs nicht gelehen werden. Tressen wir aus einen Gegner, verluchen wir. ihm aus dem Wege zu geben. Unser einziges Ziel ist die Batterie.“ Eln halbstündiges Vorwärtskasten im Schneckentemno. Dann taucht eine Art Heuhütte auf. Durchs Glas sieht Lehnert Posten, die hinter Büschen kauern. Vorsichtig muß die Hütte umgangen werden: es kostet Zeit und Nerven. Der Regen wird stärker, das Wasser fällt förmlich vom Himmel. Doch unentwegt geht die Sblacht wetter, ein Gegner sucht die Feuerüberlegenheit über den anderen zu gewinnen. Der Geschützdonner ist so stark, daß Lehner: sich mit den lechs Kameraden, die er noch um sich hat, durch Zeichen verständigen muß. Das schlimme Wetter ist seinem Plan günstigt#er kann es wagen, das ziemlich freie Getände bis zur Kuppe zu durchrobben. Völlig durchnäßt— es ist gleich ob der Schweiß oder Regen die Ursache ist— kommen Uetendlich bei den niedrigen Büschen an. Es ist sanzunehmen, daß sie noch nicht gesehen worden sind, denne sie haben das seindliche Feuer noch nicht auf sich gezogen. Die Schlacht scheint den Höhebunkt erreicht zu haben. Die Batterie seuert aus allen Nohren. Sorgfältig schätzen Lehnert und seine Leute die Entsernung ab. einigen sich auf sechshundertundfünfzig Meter. Nun kommt die Entscheidung, die Probe darauf, ob das. was Lehnert auf eigene Veraatwortung geten hat, sinnvoll gewesen ist. Ganz ruhig ist er. kriech von einem Gewehr zum andern, überprüft die Richtung und lätzt Reservegurte bereitlegen. Er braucht den Kameraden nicht zu sagen, daß sie sich an den Boden zu pressen und unbeweglich wie Feloblöcke zu siegen haben. Sie wissen alle, worum es in diesen Augenblicken pebt. Hart. fast ausdrückslos sind die verschmutzten Gesichter. Lednert glbt das Feuerkommando und nimmt das Glas vor die Augen. um zu beobachten. Auf diese nahe Entsernung sind die Geschoßgarben von verheerender Mirkung. Fast augenblicklich schweigl die Batterie. Aber nun ist auch Lehnerts Gruvoe entdeckt. Insanterle nimmt sie unter Feuer. Haarschatt geben die Geschosse über Lehnert binweu. Ein Prickeln fühlt#er unter der Kovshaut. Ihn. ist. als dampfe der Körver. Die Maschinengewehre knattern weiter. Von rückwärts schlägt Feuer ein, von den selsigen Hangen, die eben noch Schutz geboten haben. Ein Stöhnen dringt an Lehnerts Ohr. Einige Kameraden sind verwundet. Die Maschinen= gewehre knattern weitsr. Da zuckt Lebnert zusammen. Nicht wegen der kleinen Schramme am Arm, die er kaum spürt. Aber ein Hornsignal hört er, ein deutsches Hornsional.„Seitengewehr uilanzt auf!“ Das Reglment benutzt das Schweigen der Batterte und tritt an zum Sturm. Mit den Kameraden liegenbleiben und warten; bis die von allen Seiten heranstitzenden Geschosse sie alle gesaßt haben? In wenigen Minuten werden sie alle erledigt sein. Lieber das Letzte wagen!„Sprünge abwechselnd in Richtung Batterie!“ schreit er. Die Leutebaben verstanden. Nicht umsonst haben sie derartige Angriffe hundertmal auf dem Exerzierplatz geübt. Drei Mann sind durch Verwundung ausgesallen. bleiben— Lehnert eingeschlossen— noch vier, genug, um die Gewehre zu bedienen. Während das eine Gewehr schießt=und die Bedienungsmannschaft der Geschütze an den Boden nagelt, soringen die Kameraden mit dem anderen Gewehr vor. Eine Tarnung ist nicht mehr nötig. Von links kommt schon das„Hurra“ der stürmenden Kompanie. die die Infanterie überrannt hat und nun die seindlichen Geschütze aufe Korn nimmt. Jan Lehnerte Lungen keuchen zum Ersticken, aber er hat trotzdem ein Lebensgefühl, als wäre er geseit gegen jedes Geschoß. Ganz nahe an die Batterie hat er sich vorgearbeitet, läbt nun aus beiden Gewehren den letzten Feuerstoß geben. Er sieht, daß auch sein Bataillon schon dicht heran Ist. Das fehlte noch, daß andere die Hand auf„seine" Batterie legten!„Sprung!" Als erster istner bei den Geschützen. Einem Offlzier. der den Nevolver hebt, wirster eine Handgrangte vor die Füße. Nur wenige Leute der Batteriebselatzung sind unverletzt. Als sie das stürmenhe Bataillon sehen. erkennen sie die aussichlalose Lage und geben den Widerstand auf. Einem Hauptmann des Bataillons meldet Lehnert: „Rechte Seitendeckung zur Stelle!" „Sie haben uns diese schießzwütige Bakterie vom Halse geschaftt?“ „Zu Besehl. Herr Hauptmann!“ „Mit diesen paar Leuten?“ „Und mit zwei Maschinengewehren.“ „Gut. Unteroffizier! Sie haben uns aus einer bösen Patsche ueholsen. Ich werde dem Heern Major darüber Meldung erstatten.“ Am Abend kam das Bataillos notdürftig unter in einem kümmerlichen Dorf. das von den Bewohnern verlassen war. Einige Kameraden betten sich schon eine Stelle zum Schlafen gesucht, da erbielt Lednert Besehl. sich im Schulhaus beim Maior zu werhen. (Schluß solgt). Aus Sonderschaf Der jetzig gen nicht nu samte Krieg Kampfes vor talle sind die neben ist die Kriegsführon allen Einsatz entscheidende unser Gas u part also da Das Stäl sellschaft Hib für den 8. u „Svare Gar Bestischen H Dezember 19 dieser Sonde Grüße0 Die beste tag unseres die Gladbeck zewiti, Anni Ruth Wolte jahr Erika Edith Klein Erika Raup# Schmeichel. Im Zuge gung auf he vierzig= bim laschen Geft hören der( maschinist## klauber an, insolge eine seiert auch fahrtmaschin hörde als 6 Außerder undzwanzig Schießmeiste denbröcker u den Hibern jubiläum Wandt. Lok Heinrich St Maschinist Kohlenhaue Anz kanntmachn mitteilt, da werk für 9 ausgegeben regelung ßenschuhe auch jetzt n 2 Das We lich auch d Eie ist leich Jahle gen vorigen Ja einigen Ta händler zu in den letzt n W Sonnta FRL T Die Sch Apollo Nummer 333(51. Jahrgung) Westfällscher Beobachter Gladbecker Zeitung Freitag, den 4. Dezember 1942 itzt ich— du hast Balkie, Zander M.) ng des Beveridgeere Steuern aufern ziehen höhere zemmen die Kone und können zur trüber, nachoem de, daß die not inder 50 Prozent abour=Kreise fast die Kommunisten, nwichtig sind und staltung des engzureden gedenken, Porker" hält die mit denen nielistischen Systems vie der Beverldgeuch in den USA. soll, in neutralen Dagblade!“, das is Blatt hält den zitationsbluff und müden engtischen eren klarheft im angelspiegelt sich beallen Nachrichtenverbreiteten Melpen die Eisenbahn ze zwischen diesen en hätten. wurde dementiert. Da er Zone von Toue von den Briten blichen Besetzung sche Schnellboote. lienischen Schnellnnung Finuland# die Bolschewisten zflugge verliehen. nmen! Weihnachtsbäume Einsatz aller BeWäldern als auch ederum so viele origen Jahre. Bei iebe für kriegsusätzliche Arbeitsinde gekostet hat. säume sind sogar nun der Abfuhr. bahn den TransDaß dies bel der etzes für triegseder ermessen, der mfang der Weihspielsweise allein tollen, wenn jeder zum erhalten soll. unserer Lazarette sbäume aufgestellt rswird gemeistert inhälter und nicht auf sein, daß trotz die WeihnachtsWenn irgendes sich nur um en hat. Aus Gladbeck „Spare Gas, Strom und Kohle“. Sonderschau des Städtischen Gaswerks Gladbeck im Bestischen Hof. Der jetzige Krieg stellt außerordentliche Anforderungen nicht nur an den Menschen, sondern auch an die gesamte Kriegsausrüstung, die in vielen Augenblicken des Kampfes von entscheidender Bedeutung sein kann. Metasle sind die wichtigsten Rohstoffe unserer Wassen. Daneben ist die Kohle als nächstwichtigster Rohstoff für die Kriegsführung zu bezeichnen. Es wird daher nötig auf allen Einsatzgebieten sovlel Kohle wie möglich, für kriegs: entscheidende Zwecke zu sparen. Aus der Kohle stammt unser Gas und Strom. Wer Gas und Strom spart, der part also dadurch auch Kohle. Das Städt. Gaswerk Gladbeck und die Vergwerksgesellschaft Hibernia AG. Herne haben aus diesem Grunde für den 8. und 9. Dezember 1942 eine große Sonderschau „Spare Gas, Strom und Kohle" vorbereitet, die in Pestischen Hof, Adolf=Hitler=Allee, vor sich geht. Am 7. Dezember 1942. nachmittags 16 Uhr, findet die Eröffnung dieser Sonderschau statt. Grüße aus dem Landfahrlager Blessenohl Die besten Glück= und Segenswünsche zum 63. Geburtstag unseres leben Herrn Rektors Karl Fischer senden die Gladbecker Landjahrmädel aus Blessenohl: Ruth Stolzewitt, Anni Kosetzti, Toni Kleinschmidt, Alwine Lobeck, Ruth Wolter. Ruth Kracht, Helga Heckmann. Helga Bojahr Erika Lazarowitz, Eleonore Kaschuba Gerda Klug, Edith Klein. Agues Dutka. Herta Nekat. Inge Schneider, Erika Raupach, Else Witlitzli, Rita Weber und Irmgard Schmeichel. Arbeitsjubiläen Im Zuge der Industrialisierung fanden viele Beschäftigung auf heimischen Zechen. Runmehr blicken sie auf eine vierzig= bzw. fünfundzwanzigjährige Tätigkeit zurück. Zu loschen Gefolgschaftsmitgliedern der Stinnesanlagen gehören der Gärtner Hermann Buchholz und der Fördermaschinist Robert Kurz, Buchholz fing 1902 als Bergeklauber an, blieb lange Zeit im Grubenbetrieb und kam infolge eines Unfalles in den Tagesbetrieb. Robert Kurz seiert auch sein Vierzigjähriges. Er war früher Seilfahrtmaschinist und wurde vor Jahren von der Bergbehörde als Fördermaschinist bestätigt. Außerdem feierten auf den Stinnesanlagen ihr Fünfundzwanzigjähriges der Zimmerhauer Alfred Pohl, der Schießmeister Johann Kucharzik, der Hauer Heinrich Bredenbröcker und der Zimmerhauer Eduard Korbowiki. Von den Hiberniaanlagen begingen ihr 25jähriges Arheitsjubiläum Hauer Paul Puschmann, Förderaufseher Artur Wandt, Lokomotivführer Veter Leontak, Grubenelektriker Heinrich Steifen, Kohlenhauer Friedrich Möller. Erster Maschinist Karl Böning. Bürobeamter Ernst Frese und Kohlenhauer Heinrich Meinhold. Bezugscheine für Schuhwerk Im Anzelgenteil dieser Zeitungsausgabe ist eine Bekanntmachung des Oberbürgermeisters veröffentlicht, die mitteilt, daß bis auf weiteres Bezugsscheine für Schuhwerk für Männer, Frauen, Mädchen und Burschen nicht ausgegeben werden. Ab 1. Januar 1913 tritt eine Neuregelung für die Erteilung von Bezugsscheinen für Straenschuhe in Kraft. Bezugsscheine für Kinderschuhe sind auch jetzt noch weiterhin erhältlich. Weihnachtsbäume wie immer Das Weihnachtsfest rückt näher und damtt taucht natürlich auch die Frage nach dem Weihnachtsbaum wieder auf. Gie ist leicht zu beantworten; es wird nämlsch in diesem Jahre genau so gut Weihnachtsbäume geben wie im vorigen Jahre und wie in den früheren Jahren. Seit einigen Tagen sind die heimtschen Weihnachtsbaumgroßhändler zu den„Produktsonsgebieten“ unterwegs. Wie in den letzten Jahren erhält unser Stadtgebiet gemäß der Der Familienname im deutschen isere Vorfahren haben sich nur mit einem Na Träger eines Namens wird nicht etwa nur gewohnheits— Scer. C2 (hs) Unsere Vorfahren haben sich nur mit einem Namen benannt. Dieser genügte völlig, um damit den Einzelnen zu kennzeichnen. Diese Namen bestehen noch zum großen Teil heute als Vornamen wie Wilhelm, Heinrich, Friedrich, Hartmut, Berthold, Wolfgang, Hartmann, Hartwich, Wichart und ähnliche. Durchweg sind zu diesen Namen zwei der Volkseihik genommene Wortbegriffe genommen worden. Späterhin, als die Sippen und Stämme größer wurden, genügte ein Name nicht mehr zur Unterscheidung des Einzelnen. Familiennamen traten ern vom 11. Jahrhundert ab, aber noch vereinzelt, hinzu. Vom 15. Jahrhundert ab wurde die Anfügung des Familiennamens zum Vornamen allgemein üblich, aber noch war der Vorname der Hauptname. Als man sich dann um 1600 herum angewöhnte, dem Kinde mehrere Vornamen zu geben, wurde der Familienname der Hauptname. Hinter diesem trat die Bedeutung des oder der Vornamen zurück. Der Familienname war erblich, aber damit war er noch lange nicht gleichbleibend. Je nach Klang, wie auch nach Schreibform änderte sich der Familienname. So war es ja auch mit allen anderen Worten. Eine genau festgelegte Rechtschreibung kannte, man nicht. Noch bis ins vorige Jahrhundert hinein, hat diese Wandelbarkeit der Familiennamen angedauert. Bei der Nachweisung ihrer arischen Abstammung haben viele Volksgenossen feststellen müssen, daß sich ihr Familienname mehrmals geändert hat. So wurde z. B. aus dem Namen Herba(lateinisch= Kraut, Pflanze) Herbens, Herbero, dann Herberß, wie er noch heute lautet. Von seinem lateinischen Ursprung ist darin nichts mehr zu erkennen. Wäre es möglich, den Namen dieser Ahnenreihe noch weiter rückwärts zu verfolgen, so würde man vielleicht wieder auf den deutschen Namen Kraut stoßen, der doch dem Unelngeweihten gar nichts mit dem Namen Herbertz Verwandtes zu haben scheint. Erst 1875 war es in Deutschland sowelt, daß Standesämter der früheren freien Auffassung in der Namensführung ein Ende setzten. Von da an steht der Familienname in Klang= und Schriftform unveränderlich fest. Nur unter gewissen Vorauosetzungen darf er geändert werden. Der Träger eines Namens wird nicht etwa nur gewohnheitsmäßig mit seinem Namen benannt, sondern hat ein Recht und die Verpflichtung, diesen Namen zu tragen. Die sicherste Bezeichnung eines Menschen ist noch immer sein Name in Verbindung mit Geburtstag und Geburtsort. Einen so Bezeichneten glbt es mit höchster Wahrscheinlichkeit nur einmal. Mit diesem Namen und dem hinzugefügten Geburtstag und ebenso vermerkten Geburtsort führen ihn die Polizei=, Militär= und Steuerbehörden in- Listen. Dieser Familtenname besteht meist aus einem Wort. Er kann aber auch aus mehreren Worten bestehen. So kann ein Familienname aus zwei durch Bindestrich verbundene Famtliennamen bestehen, oder auch einem Familiennamen und einem Ortsnamen, ebenfalls durch Bindestrich mitelnander verbunden, oder aus Standes= und Ortsbezeichnungen wie Freiherr Grote oder Graf und Edler zur Lippe=Stockhausen oder Mener zur Rosenau oder vorm Baum, Falsch ist es, sich etwa Müller, genannt Schulze zu nennen. Nennt sich jemand so, so ist das nur so zu verstehen, daß er Müller heißt und sälschlich Schulze genannt wird. Sein allein richtiger Name ist Müller. Anders ist es, wenn sich zemand Müller=Schulze nennt. Wird ein Schulze von einem Miller avoptiert, so heißt er von da an Müller. Er dars den Namen Schulze mit einem Bindestrich seinem Namen anfügen, wenn dies im Adoptionsvertrag nicht anders bestimmt isi. Der von Müller adoptierte Schulze muß den Namen Müller führen. In sein Belieben ist es gestellt, wenn im Adoptionsvertrage nicht anders vorgesehen, sich jederzeit in Müller=Schulze umzubenennen, aber er kann sich nicht wieder in Müller zurückbenennen. Aus diesen wenigen Beispielen ist zu ersehen, daß der Familienname im deutschen Recht in selner Klang= und Schriftform genau geregelt ist Es sind da Vorschriften in Menge vorhanden, die genau zu beachten sind. Ist einmal eine Namengänderung erwünscht oder gar nötig, so befrage jeder zunächst einmal sein zuständiges Standesamt, das ihm für alle Einzelfälle genau Aufschluß und Rat erteilen kann. Wwagung Männliche gemusterte Jugend von Gladbeck! Der Obersturmbannführer der SA.=Standarte 15 schrelbt: Am Sonntag, dem 6. Dezember, spricht um 11.30 Uhr im Haus der Jugend ein Offizler einer Panzerjägerabteilung zu euch. Erscheinen ist Pflicht! geltenden Marktretelung auch diesmal wieder die Weihnachtsbäume aus dem Sauerland. Die ersten Lieferungen an die Verteiler werden in acht bis zehn Tagen eintressen. Der Beginn des Kleinverkaufs ist einheitlich auf Mitte Dezember festgesetzt. Der Kleinverkauf ersolgt wie üblich durch Gartenbaubetriebe und ambulantes Gewerbe. Niemand braucht sich nun auf die ankommenden Bäume zu stürzen; denn es ist für den vorhandenen Bedarf gesorgt. Annahmeuntersuchung für die Wassen(einschließlich Leibstandarte= Adolf Hitler) Wieder stellt die Waffen=F. die sich erneut an der Ostfront ausseichnen konnte und auch im Westen zu dem ehernen Schutzwall gegen den Eindringling gehörte, Freiwiltige im Alter von 17 bis 45 Jahren mit und ohne Dienstzeitverpflichtung ein. Der Dienst in der Waffendarunter auch in der Leibstandarte=„Adolf Hitler“ ist Wehrdienst. Die Annahmenntersuchung in Gellenkirchen ist am 12. Dezember, 9 Uhr, in der Ausstellungshalle am Wildenbruchplatz. Neuer Meister. Vor der Handwerkskammer Münster bestand Ludwig Orlowsli aus Gladbeck am 2. Dezember seine Meisterprüsung im Schmiedehandwerk. Unseren herzlichen Glückwunsch! Silberne Hochzeit. Die Menzelstraße 9 wohnhaften Eheleute Albert Düllmann und Hermine geb. Strate feiorten im engsten Familienkreis das Fest der silbernen Hochzeit. Dankerfüllten Herzens quittierten sie all die Ehrungen, u. a. aus dem engeren Kameradenkreis, der Verwaltung und der Partei, Albert Düllmann ist nahezu 30 Jahre im Dienste der Hibernia. Wir gratulieren nachträglich Geflügel=Ausstellung. Samstag und Sonntag hält der Geflügelzuchtverein„Edle Rasse“ Gladbeck=Süd eine größere Geflügelschau ab. Da es sich um einen umsangreichen Klasse Ill ist auch Grüner Tisch der derzeitige Tabellenführer Klasse I. Polisel Buer!— Billardfreunde Brauck! 12:0. Kicher-Brauck!— Grüner Tisch Buer! 8•4. Rot=Weiß Horst— Grüner Tisch Gladbeck 6:6. Klasse II. Grüner Tisch Gladbeck II— Pol. Sp. V. Buer II 814 GrünerTisch. Buer II.—. Kichser Brauck II 6•6. Klafse III, Billardsr. Brauck II.— Grüner Tisch Gladbeck III 0112. Wenn es schneit... Wenn es schneit, dann verschwinden auch die Hydranten der städttschen Wasserwerke unter der Schneedecke. Wer für das Forträumen des Schnees von der Straße oder der Gehbahn verantwortlich ist, muß dafür sorgen, daß die Hydranten stets von Schnee oder Eis freigemacht, also jederzeit brauchbar erhalten werden. Jetzt im Kriege, da bel einem Luftangriff unter Umständen nur der allerschnellste Einsatz der Feuerschutzpoltzei grohes Unheil verhüten kann, muß auch jeder Lustschutzwart über die Lage der Hydranten im Bereich seiner Lustschutzgemeinschaft unterrichtet seln. Er hat unverzüglich einzuschretten, falls die Benutzung eines Hydranten irgendwie beeinträchtigt ein sollte. Wie man die Hydranten mühelos findet und wie man sie auch im Winter freihält, das beschreibt ein bebilderter Aussatz im neuesten Heit der„Sirene“, der illustrierten Zeitschrift des Reichsluftschutzbundes. erweitert. Neben heimischen Züchtern stellen auch Züchter aus Bottrov und Horst aus. Der Reichsbund der Deutschen Beamten. Kreisabschnitt Gladbeck, hielt in der Aula der Horst=Wassel=Schule eine Feierstunde ab. Kreisabschnittswalter Pg. Gaste begrüßte die Kameraden, Oberbürgermeister Dr. Hackenberg, Behördenvertreter und don Gauschulungsleiter Pg. dela Moot, der dann einen Vertrag über Verpflichtung und Pflichterfüllung jedes einzelnen in der gegenwärtigen Kriegszeit hielt. Redner sand mit seinem Vortrag eine dankbare Zuhörerschaft. Die Musikkapelle Nawo gab r#schkelt. Girchhellen dankhat der Stunde das Gepräge der Feierlichkelt. Beschädigung von Straßenlaternen. Nachdem infolge des Krieges die Straßenbeleuchtung eingestellt werden mußte, gehen flegelhafte Burschen dazu über, die Glaskuppeln der Straßenlaternen durch Steinwürse oder Schleuder zu zertrümmern. Die Polizei ist eifrig dabei, die Täter zu fassen. Um hier Abhilfe zu schaffen, werden die Lehrer, insbesondere aber die Eltern gebeten, die Schüler bzw. Kinder auf die Folgen solcher Auswüchse hinzuweisen, indem sie warnen und belehren, daß die Eltern zunächst für die angerichteten Schäden haften und daneben die Täter gerade jetzt während des Kriegszustandes besonders streng bestraft werden, so daß sie sich schließlich unter Umständen ihre ganze Zukunft verderben können. Kreismannschaftsmeisterschaft im Billardspiel Kicser Brauck##d Polizei Buer in Führung. Seit Beginn der Mannschaftskämpfe um die Meisterschaft auf dem grünen Tuch haben sich zwei Mannschaften In der Tabelle als die zunächst besseren abgesetzt. Kichser Brauck und Polizei Buer gingen in Führung und geben in der Klasse 1 den Ton an. In der Klasse lI riß Grüner Tisch Gladbeck überlegen die Tabellenspitze an sich. In der Achtung! Ellegerschar! Heute-tritt die Fliegerschar 3/8/252 um 20 Uhr in Kirchhellen am HJ=Helm an. Jeder hat sein Flug= sowie sein Werkstattdienstbuch zweas Eintragungen in neue Karteikarten mitzubringen. Achtung! Fähnlein 49/252! Morgen tritt das Fähnlein 49 in Kirchhellen am 53. Heim um 15 Uhr an. Sämtliche Jungzüge haben zu erscheinen. Der Jungstammführer wird das Fähnlein besichtigen. Junzvolkdienst Kirchhellen. Am Freitag und Samstag, dem 4. und 5. Dezember, ist um 15 Uhr Fähnleindtenst an der Schule KirchhellenMitte. B0M.=Dienst Kirchhellen. Am Sonntag, dem 6. Dezember, ist um 10.15 Uhr am Heim für alle B0M.=Mädel Dienst. Da noch dringende Sachen zu erledigen sind, müssen alle Mäbel erscheinen. Ablieserung der Speisekartosselreserve. Die einzelnen Besitzer werden gebeten, die bel ihnen lagernden Speisekartosselreserven heute in der Zeit von 9—16 Uhr an der Güterabladestelle Kirchhellen abzultefern. Die Kartoffel müssen auf einer amtlichen Waage verwogen seln. Wiegegebühren sind von den Besitzern zu zahlen. Die Füllsäcke werden sofort entleert und zurückgegeben. Da die Ablieserungssollmenge niedrig gehalten ist und der Bedarf des Empfängers(Rotes. Kreuz Bottrop) enorm ist, wird um erhöhte Ablieferung gebeten, Verantw. für den lokalen Tell: H. Schneiders, Gladbeck. „.b H., Oelsenkiechen Wollranz Berseinans m Witt. Nr 2 181 SPitis. „Sprünge abt er. umsonst haben sie Ererzlerplatz gedung ausgefallen. b vier, genug, um das eine Gewehr r Geschütze an den mit dem anderen mehr nötig. Von nenden Kompanie. un die seindlichen m Ersticken, aber äre er geseit gegen tterie hat er sich wehren den letzten n Bataillon schon andere die Hand Einem Offlzier. Handarangte vor terieblesatzung sind taillon sehen. ergeben den Widermeldet Lehnert: alterie vom Halse aus einer bösen n Major darüber tdürktig unter n Bewohnern veren sich schon eine LebnertBesehl. en. (Schluß solgt). Angenommen, Sie haben bisher alle vier Wochen Wäsche gewaschen; wie wäre es, wenn Sie ab Jetzt nur in jeder fünften Wochhe weschen würden, ohne dabei mehr Wäsche als bisher zu verbrauchen? Nach Goltes hl. Willen starb an den Folgen einer schweren Verwundung, die er sich im Kampf im Osten zuzog, unser innigstgellebter Sohn, unser lieber Bruder, mein lieber Schwager, Onkel, Nelle und Vetter, der Gefr. Egon Rauer Inhaber des EK. II, des Verwundelenabzeichens in Silber und der Ostmedaille. Er stacb für die Zukunft Großldeutschlands im Alter von 23 Jahren. Es war ihm noch vergönni, seine Lieben in der Heimat wiederzusehen. In lisfer Trauer: Paul Porscha und Frau Blisabeth, verw. Rauer, Eleonore Galonska geb. Rauer, Helmut Rauer, z.Z. im Felde, Heinrich Galonska und Hans Jürgen Galonska nebst Anverwandten. Gladbeck und z. Z. Im Felde, 3. Dez. 1942. Die Beerdigung findet stalt am Samstag, dem 5. Dez., morgens 8.30 Uhr vom Trauerhause, Endebrechtslr. 11, aus; anschl. das feierl. Hochamt in der Herz-Jeau-Eirche in Gl.-Zweckel. Wissen Sie, deß Sie dadurch genau den vierten Tell der Ihnen zur Verfügung stehenden Waschmittelmengen sparen und also besser als bisher auskommen könnten? Würde das nicht zumindest den Versuch lohnen? Es ist wirklich nicht allzu schwer, diese fünfte Woche, die schon vielen, vielen Hausfrauen zur Selbstverständlichkeit wurde, such bei Ihnen einzuführen. Allerdings müssen Sie es richtig machen! Die-Wäsche einfach änger im Gebrauck, haben und dedurch viel schmutziger werden lassen— das wäre verkehrt. Mehr Schmutz in der Wäsche verbraucht mehr Waschmittel beim Waschen: Sie würden debei alto kaum speren. Nein. die Aufgabe lautet: mit der gleichen Wäschemenge fünf statt vier Wochen reichen, ohne daß sie debei schmutziger wird. Undauch das Ist möglich, wenn Sie und auch Ihre Familie stets darauf achten. jede vermeldbare Beschmutzung zu vermelden. Ermahnen Sie Ihre Familie Immer wieder, auf die Wäsche zulschten! Armel sufkrempeln beim Händewaschen— des sollte heute so selbstverständlich sein wie des Anziehen eines alten Kittels bei Schmutzarbelten. Wenn wir Ihnen sagen, daß er sich lohnt, ein altes Tuch oder einen großen Bogen Papler aufs Fensterbrett zu legen, wenn Sie des Beitzeug lüften, dann Ist das nur ein Beispiel von den vielen Gelegenheiten, bei denen man Wäsche vor unnöligen Beschmutzungen schützen kann. Nalürlich müssen Ste die Wäsche auch richUg waschen! Vorallem: welchen Sie die Wäsche lange genug ein und heiten Sie sich steian die Waschanleitung auf den Paketen. Denken Sie an die so wichtige Forderung unserer Zelt: SEIFE SPAREN— WASCHE SCHONENT Sonntag vormittag in beiden Theutern Schauburg und Apollo: FRUHVORSTELLUNG mit dem Film: FRONTTHEATER Die Schauburg ist für Erwachsene und das Apollo für Jugendliche reserviert. Wir bitten dieses zu beachten! Schauburg Bezinn 10½ Uhr. Apollo Bezinn 10 Uhr. Ihre Vermählung geben bekannt: August Brandes Ursula Brandes an(Hau) Gladbeck I. W. 3. Bernskamp 18 2. Desember 1942 18jährigeo Mädchen sucht Stelle in einem Geschäftshaushalt oder in einer Wirtschaft für Hausarbeiten und zum Bedienen der Gäste, in Gladbeck oder Umgegend. Angebote unter 390 A an den Wests. Beobachter Gladbeck. Neue Damenschuhe Gr. 42 gegen Gr. 39 zu tauschen gesucht. Zu erfrag. im W. B. Gladbeck. SCHAUBURG FRONTTHERTER Rin Fülm mit sponnender Spielhandlung—. aus den Erlebnissen dieses Krieges entstanden— zeigt die Verbundenheit zwischen Front und Heimat auf dem Gebiet der Wehrm betreuung. Haupldorsteller: Hell Finkenzeller, René Dettgen, Kammersünger Wilhelm Strienz und das Tanzpaar Geschmister Höpfner.— Dieser Film verdient Ihre ganr besondere Deachtung Im Beiprosramm: Kulturfim und die neue Deutsche Wochenschau. Schauburg. Anfangszeiten des Hauptfilms„Fronttheater“: 1.50 Uhr, 4.00 Uhr und 6.05 Uhr; vorher dus Beiprogramm.— Sonntage Hauptlilmi 2.10 Uhr, 4.20 Uhr und 6.30 Uhr. Ab Freitag:„Entlassung mit Emil Janninge. APOLLO Ein Film oriuntalischer Leidenschalten und heldenhaller Abenteher. Ein Film von packender Wirklichkellsnähe aus der afrikanischen Wüste. Mit: Fosco Glacheltl. Zimmeroten geg. Sessel zu kauschen ges. Daselbst Sparplatte für 6.— RM. zu verk. Brammer, Körnerstr. 6. Einige junge Mädchen oder Frauen für unsere Plätterei und Mangel, sowie eine Waschfrau für leichte Handwäsche ges. Wäscherei Raupach, Gladbeck, Adolf=Hitler=Allee. Latz den Westsälischen Beobachter! Das erfolgreiche Anzeigenblatt ist d.„W. B.“ Hohe Auflage Großer Leserkreis. Im Belprogramm: Kulturkilm und die neue Deutsche Wochenschau. Ab Freitag:„Die heimliche Grälin“. In Vorbereitung:„Welberregimen!“. Hauptfilm: 1.50 Uhr, 3.50 Uhr und 5.50 Uhr. Beginn 1.35 Uhr.— Sonntage Hauptfilm: 2.05 Uhr, 4.05 Uhr und 6.05 Uhr. Kaninchen gegen Hühner u tauschen gesucht. alser Straße 57. Junge Frau sucht sofort 2—3=ZimmerWohnung in Gladbeck. Zu erfrag, im W. B. Gladbeck Mietverträge Rabattbücher Geschäftedrucksachen aller Art. einu. mehrfarb., in gsomadnaler lusführung. liefert die Verlagsanstalt Felix Post, Hochstraße 5. drucke für sosche Anträge nicht mehr verabfolgt. Die Zahl der bereits vorliegenden Anträge ist 1schon jetzt weit größer als das (für den Monat Dezember zuge*— vontingent. Anträge Bezugscheine für Wegen der#.. 1. Jan. 1943 an für die Er“ ung von Bezugscheinen für Straßenschuhe eintretenden Neuregelung werden bis auf welteres Anträge auf Erteilung von Bezugscheinen für Straßenschuhe für Männer, Frauen und Mädchen sowie urschen nicht mehr entgegengenommen und daher auch Vorwiesene Kontingenl. Antra aus Bezugscheine für Kinderschuhe können dagegen nach wie vor gestellt werden, wenn die Anschaffung dringend ist. Für jeden erteilten Bezugschein für Kinderschuhe wird aber von den 2 Kontrollabschnitten, die sich an der neuen Reichskleiderkarte befinden und zum Bezuge von Kinderschuhen berechtigen, ein Abschnitt abgetrennt. Gladbeck, den 1. Dez. 1942. Der Oberbürgermeister. Bestische Bauern zur 4. Kriegsernährungsschlacht aufgerufen Bauernkundgebung der Kreisbauernschaft in Dorsten Volle Anerkennung der Leistungen im vergangenen Jahr Bauern und Bergmänner sind die Säulen des Wirtschaftslebens Einem alten Brauch zufolge, treisen sich in jedem tuung festzustellen, däß die deutsche Ernährungsgrundlage vor dem Krieg, die Butterversorgung ist als gut zu Jahre am Tage der traditionellen Nikolauskirmes die durch die Siege unserer Wehrmacht wesentlich erweitert bezeichnen, Qualität und Menge ist größer als vor dem Bauern dar Kreisbauernschaft Best Recklinghausen, die worden sel. Der landwirtschaftlich nutzbare Boden Deutsch= Krieg, die Buttereinlagerung In den Kühlhäusern ausauch die Großstädte dieses Gebietes einschließt, zu lands ist heute größer als der von Deutschland, England reichend. Die deutsche Fettbllanz kann als ausgeglichen Kundgebungen in Dorsten. Waren in früheren Jahren und Frankreich zusammengenommen. Dadurch könne der bezeichnet werden. diese Trefsen oft weniger Arbeitstagungen alo freund. Ernährungskrieg nicht mehr verloren gehen. Zweitensn schaftlich=nachbarliche Jusammenkünste, so sind sie heute, trage der A=Boot=Krieg dazu bei, die englische Ernährungsg und in den Jahren der Erzeugungsschlachten, grundlage immer mehr zu schwächen, sodaß der Erzu denen der Führer das Landvolt aufgerusen hat, zu nährungskrieg für England verloren gehen müsse. wichtigen Kundgebungen des vestischen Bauernvolkeo Das dürse aver nicht zu der Ansicht verleiten, daß geworden. Der Kreiobauernführer Eslinghaus nimmt der deutsche Boden vernachlässigt werden könne. Der landwietschaftliche Ausbau im Olten gehe langsam vor " d a s s i c h e r s t e f ü r d i e E r n ä h r u n g d e s d e u t s c h e n Zur Kartoffelfrage betonte der Referent, daß in diesem Herbst die Kartofseln vom Bauern an die Verbraucher in weit höherem Maße wie früher gegangen seien. 85 Prozent aller Verbraucher hätten ihre vollen Rationen eingekellert. Ausführlicher behandelte der Redner die Fragen der Gemüse= und Obstversorgung. Dret ungewöhnanu.##n siche harte Winter haben große Schäden an den ObstVolkes sei die intenstoste Bewirtschaftung des eigenen häumen angerichtet, der Wettlauf der Verbraucher zum Bodeno, sei die eigene Scholle im gesicher: Obsthaum ist noch nie so stark gewesen wie jetzt. Es wird daher, um die Obstversorgung der Städte zu sichern, ein Ahlieserungssoll ven Bauern gufezlegt diese Kundgebungen immer zum Anlaß, den Bauern des pestischen Lundes Bericht zu geben über das Geleistete und gleichzeitig die Richtlinien für das neue Arbeitsjahr bekanntzugeben. So war es auch in diesem Jahr; am gestrigen Tage fanden sich in Dorsten, der alten, schonen Sia###n Als Ergebnis des Ernährungskrieges sei festzustellen, zu sichern, ein Ablieferungssoll den——n der Lippe, aus dem weiten Gebiet der Kreisbauernschaft, daß im Vergleich zum vorigen Weltkrieg die Ernährung werden. Die praktische Durchführung werde sich schwierig aus den Städten und Aemtern zwischen Emscher und des deutschen Volkes weitaus besser sel. Selbst in der gestalten. Vorschläge, wie man es besser machen könnte, Lipve, aus den Bauernschaften fenseits der Lippe, den schlechtesten Persode waren die jetzigen Rationen immer werden von der Landesbauernschaft gern entgegenDörsern der Herrlichkeir und zu Fühen der Hohen Mark, noch höher als im Weltkrleg. Demgegenüber seien die genommen. und der Haand die Bauern zusammen, zu der Kundgebung Rationen im Ausland weitaus niedriger; zudem würden An Gemüse ist in der letzten Zeit soviel auf die Märkte des Bauernvolkeo. Man sah viele ältere Männer im die deutschen Rationen auch wirklich ausgegeben, während geschickt worden, daß teilweise eine Uebersättigung einSaal, auch zahlreiche Frauen hatten sich eingesunden, die des Auslandes oft nur auf dem Papier ständen. getreten ist. Die Verbraucher sollten dadurch zum EinFrauen, die heute an Stelle der eingezogenen Männer Jachen nan(Semüle naranloht merhen. Die Gemüleauhauden Hof verwalten, die Felder bestellen, die ganze umfangreiche Arbeit erledigen. Sie wollen und müssen ebenso wie noch wie die Männer wissen, was die Führung heute vom Bauerntum erwartet, welche Aufgaben neu gestellt werden. Neben den Bauern hatten sich viele Güste eingesunden, unter ihnen Kreisleiter i. V. Auras(Recklinghausen). Landrat Dr. Reschle, Vertreter der Wehrmacht, die Oberbürgermeister Irrgang(Recklinghausen) und haben geschuftet und gearheit kochen von Gemüse veranlaßt werden. Die Gemüseanbaudeutschen Bauern haben geschustet und gearbeiter fläche soll wesentlich vergrößert werden. Geplant ist für allein sl, hab, auch ihe Leutes hergegenen, sie haben das nächste Jahr eine Mößrrübenaktion; die sheer Aihlieferungantlicht zeitlog genüat. Denn mit dem Mohrrübe hat sich als gern gelaufte und gut und jederzeit es nicht getan, es kammt viel= verwendbares Gemüse erwiesen. Erreicht werden soll, daß Produzieren allein ist es nicht getan, es kommt olel: zmn Minter Mahrrüben täglich zu kaufen sind nist es nicht getan, Auseden= Markt=briugen an. auch im Winter Mohrrüben täglich zu kaufen sind. Dank dieser weitreichenden Planungen wird, das war den Worten des Referenten, der die Dinge nüchtern leiter. Ihnen allen galt der Gruß des Kreisbauern= führers Ellinghaus; er dankte für das Erscheinen, das den Bauern ein Zeichen dafür sei, wie sehr die Arbei heute allgensein anerkannt werde. Allen Schwierigkeiten, die sich zu Anfang des Jahres austürmten, zum Trotz, haben die vostischen Bauern ihre Arbeit getan. Mit Stolz könne festgestellt und gesagt werden, daß die 3. Kriegsernährungsschlacht gewonnen worden sei. Die Bauern hätten nicht nur das geleistet, was man von ihnen verlangte und erwartet, sondern weit mehr. Das Erntefahr habe gute Erträgnisse gebracht, die Schäden des Winters konnten voll ausgemerzt werden, das schöne Produzieren mehr anf das—..—. Mit Stolz kann festgestellt werden, daß die westfälischen Hackenberg(Gladbeck), sowie die Amisbürgermeister Oriskapren, woidt das schpere Weik geilan und velbracht. Dele nährungsgrnundage inmer gglitzgz, bzie,. Dn diese Auszeichnung für alle anderen mit.“ herige Ernährung sind dem deutschen Volt keine gesundDie Landesbauernschaft sehe, so betonte der Reserent, heitlichen Schäden erstanden. Die Versorgung unserer ihre Aufgabe vor allem darin, die Betriebe zu führen. Soldaten ist stets ausreichend und gut gewesen; daß es sie zu selbständiger Arbeit anzuleiten, jedem einzelnen so bleiben min das Gefühl der Verantwortlichkeit zu geben. Jede Arbeit soll aus der vollen Ueberzeugung getan werden, daß sie dem großen Gesamtwerk diene. Wie draußen an den des Winters konnten voll ausgemerzt werden, das schöne#. ch seine Intelliuenz in diesem Er Wetter gestattete das glückliche Einbringen der Ernte.#hrungstriegste Das vestische Landvolk habe dabei nicht nur acht Stunden nahrungstrieg ftege. gearbeitet, sondern 14 Stunden und mehr, um die Ernte zu bergen. Das sei gelungen. Dafür gebühre allen Bauern aufrichtiger Dank. Mit Freude bleiben wird, dafür bürgt die Arbeit der auern und Landwirte, die freudig ihre flicht erfüllen. Die, um einmal bäuerlich zu sprechen, ertragreiche Fronten der Sieg vor allem dank der Intelligen: Insprache war für aue. Bauern und Nichtbauern, voll des deutschen Soldaten errungen worden sei, s9. Gewinn und einträglichen Hinweisen. könne man auch vom deutschen Bauern sagen, daß er Kreisleiter Auras dankte vor allem den Bauernrch seine Intelligenz in diesem Er= frauen, die allein einen Hof bewirtschaften, für ihre hrungskrieg slege. Arbeit, für ihr Wirken. Viele Schwierigkeiten waren Der Reserent kam dann auf verschiedene Sach= zu beseitigen, sie wurden beseitigt, neue auftauchende wergebiete der Bauernarbeit zu sprechen. Zum den gleicherweise beseitigt werden. Zur Hilfe selen vielGetreideanbau sagte er, daß es gelungen sei, die sach ausländische Arbeiter auf die Höse genommen marder Landwirtschaft Arkunden als Auszeich nungen für ihre Leistungen in der Misch abliefeisung überreichen zu können. Das vestische Landvolk werde auch zur 4. Kriegsernährungsschlacht mit vollem Einsatz antreten. Eo werde 2##T77.#un— 10 damit Wodi de Vaderlandeg, a.., ondten Wr.392 Kahr mehr Futtermittel zur B. erfüllen. erfülle es ihn, zahlreichen Bauern und Fachkräften aus ausgewinterten Saaten termingemäß neu zu bestellen. Die den, Angehörige der Völker, die uns den Krieg erklärten. gute Ernte habe die Auswinterungsschäben wieder wett. Von ihnen gelte es, Abstand zu halten. Ihre Behandlung gemacht. Der Redner besprach dann das Gerste= müsse gerecht, aber streng sein. Mit den Bauern arbeiten versütterungsverbot, begründete die verschie im Best die Bergmänner; belde. Bauern und Bergdenen Maßnahmen, teilte mit, durch welche Maßnahmen männer seien die Säulen des wirtschaftlichen Lebens in die Schweinemast und=zucht wieder gehoben Deutschland. Der Kumpel erfülle treu und redlich seine sich tat#tt sandern un. da werden soll; denn es ist damit zu rechnen, daß im nächsten schwere Pflicht, die gute Arbeit beider Berufe sei ein Jahr mehr Futtermittel zur Verfügung stehen werden. Zeichen der redlichen Gesinnung des Volkes, das siegeswerde restios seine Pllicht, Bauern, die Schweinezuchtverträge abschließen, wird ein gewiß mit seinen Soldaten im Glauben an den Führer Ablieferungssoll im Getreide gewährt. Eine Prets= Adolf Hitler den Kampf führen werde bis zum endBürgerneister Dr. Gronover richtete als Leiter der erhöhung, die aber für den Verbraucher nicht spürbar sein gültigen Sieg. Stadt Dorsten herzliche Grußworte an alle, die in den werde, wird gleichfalls zuchtfördernd wirken. Mit dem Gruß an den Führer schloß die Arbeitstagung Mauern der alten Stadt erschienen waren. Stadt und Erfreulich ist, daß die Rindviehställe so gut der vestischen Bauern, die richtungweisend war für die Land, Bauern und Kumpel, Bürger und Bauern seien besetzt sind. Die Milchablieferung ist weitaus besser als Arbeit des kommenden Jahres.(pt.) heute festet und inniger denn je miteinander verbunden. Maucher, her sonst an den Tagungen teilgenommen habe, fehle; er stehe draußen an der Front, an seine Stelle seien Frauen getreten, ältere Männer, die Arbeit aber gehe unentwegt weiter, sie werde geleistet für die Ernährung des Volkes. Wenn Dorsten jetzt zur NikolausUirmes nicht das bieten könne, was eo sonst seinen Gästen geboten habe, so nehme man das in Kaus in der festen wie es fräher der Fall war. Deutsche Vozlassel wurde umgesell sebzen: In beiden Spielen werden die Gostgeber einen schweren Zu sachlichen Fragen der Ernährungsschlacht Die zur Vorbereitung auf den Dreiländerkampf der Ama: Stand haben; wesentlüh jedoch ist die schon oben angeführte nahm vann in einem klaren und offenen Resergt der känner sind nach kurter Markareitzuer= in der Gesch##.=mune#. Belebung des Hockeysportes am Riederrhein. schm. in, sotzent, lise beanische Veriezung nachmats zui indern. Sesanzen, Atbeitstagung der Gebielssachwarte Turnen im Banlamgewicht Otto Götzte wegen Erkrankung nicht an Erfreuliche Entwicklung im dritten Kriegsjahr Bruder Heinz Gäapie(Hamburg). ein. Bel der lieberbrüsung wvb. Aus der Burg Kochem, die in den Besis der Hitlerdes Einzelnen abhängt, Virbraucher und Erzeuger, site, wendung sinden wird. Der deusche, Meiser Aars Schmidt sugendlübrzug die, pierte Kriegsarbeltsiagung der Gebiets. beide stellen unter einem Bogen, der nur durch Fleiß kageg= hat„Plunde eingebüsßt und kann an Stelle von tschwarte Turnen statt. In den zinzelnen Beseraten, in denen und stete Arbeit so weit gespannt gehalten werden kann, Pepper nun Im Mittelgewicht starten. Nach den neuesten heign“ Wichte ut#, Bernätius zu g##uen daß sich alle unter ihm wohlfühlen. Und das ist auch im Aenderungen hat die deutsche Stuffel vom Fliegengewicht auf: I###, Zaunte#### Kriege gtlungen, dank der weitplanenden Führung der wärts nun folgendes Aussehen: Obermauer, H. Götzte, Strang., Fuzuzu Jacasttellt warden In den Mannschaftskämnfen im des guten Zusammenarbeitens aller Stellen in(e.d, Nürnberg, Herchenbach, K. Schmidt, Pepper und O. ten, Geräteturnen„Haben iuigesant 496“ Manuschassen, teilStadt und Land. Neben der milltärischen Kriegsführung. Tührung des Kräßdenten des ung#r##chen aer, genymmen. d. f. 1870 Mannschaften mehr als im Jahre davor. lo sagte her Referent, sel die Führung des Ernährungs= A#mmng#gr#unrnen#nung##### Das Gehiet Niederfachsen hält bier mit 981 Mannschaften die krieges nichtig und entscheidend. Den norigen Weitkrieg getroffen. In der Mannschaftsaufstellung hat sich gegenüßer Spitze. Die Zahl der an den Fausthallkämpfen teilnehmenden habe das deutsche Volk nicht durch milstärische Rieder= den Ankündigungen nichts geändert.„Reichslachamtsieiter: Dr, insgesam: 1103 Mannschaften steilen sich in lagen, sindern durch die mangelhofte Ernährung des Metzner war zum Empfang der ungarischen Gäste am Bahnhof. Kamns Für de autauft soll auch welter der turnerlschen Petligen Voltes in der. Heimat perlorgn. Dos natenol. Galshaten mit dem Hochenschläger Luimuriamgest mies denr Auchuat.raiar ne.Leu. erdent. 9reai. vinzialervährungsamt bei der Landesbauernschaft Westfalen Stellung. Auch für den Nichtbauern war das, was der Resetent vortrug, wissenswert und fesseind; jeder deutsche Volksgenosse weiß, daß vom Ergebnis und Erträgnl; der Bauernarbeit die Ernährung des Volkes wie Luftwasse und Kriegsmarine Gäste in Dulsburg sozialistische Deutschland habe deshalb mit der Wehrmacht auch die Landwirtschaft stark gemacht und für den Krieg gerüstet. Der Ernährungskrieg habe viel früher begonnen als der militärische. Schon als Chamberlain noch mit seinem Regenschirm nach Godesberg reiste, versuchten buitische Agenten, die Weszenernte auf dem Balkan und die Walsangernte in Norwegen haben di= Ernährungsar, dig e dea deutschen Raites gostiert am kommenden Sonntag die neugegründete Eis der Lohentanst vergrätert zund verdreitertPetar u#-Gar: Lustwassen=Sporigeneinschaft Bittoria Brüssek, in deren Reiben bedeutend vergrößert und verbreitert. Jeder U=Boot= so bezannte Spieler wie Schmalix(Bertiner HC.), Pöppl Kommandant. der ein englisches Eschist versenke, lei ein(Wacker München), Kloy(Bertiner HC.) und Raub(SV. Zehaktiver Kämpfer im Ernährungskrieg. Es sei mit Genug= lendorf) mitwirken. In einem weiteren interessanten Spiel Westfalen-Nord und Nachbargaue Bnimerksamkett wird dem Bodenturnen geschenkt werden. Mit Rücksicht auf die kriegsbedingten Schwierigkeiten snd jedoch nur noch zwei Vergleichskämpfe je Geblet vorgesehen. In der wh. Der Rasselberger Hockey=Club, in letzter Zeit eifrig abschliehenden großen Werbeverenstaltung sand die Gebietsnüht aus dem Gehiete bei Bedenfpartes beiandere(Ereia- beitenriege bes Giebietes Mafellend mit bem Geutiden Ausssh. bemüht, aus dem Gebiete des Heckeysporten besondere Ersignisse zu bringen, hat sich für die beiden ersten DezemberSonntage wiederum zwei schöne Aufgaben gestellt. Auf seiner Anlage im schönen Walddreicck am Kaiserberg in Duisburg gastlert am kommenden Sonntag die neugegründete Elf der besteurlege des Gebietes Moselland mit dem Deutschen Jugendmeister Haus Schnevfe(Kreuznach) großen Beisall. schm. Fällige Stenern. Die Finanzämter unseres Verbreitungsbezirks erinnern an die in diesem Monat fälligen Steuerzahlungen.(Siehe Bekanntmachung!) Verbesserte Sonderunterstützung für Dienstverpflichtete Wenn ein Dienstverpflichteter an seinem neuen Arbeitsplatz ein geringeres Arbeitseinkommen als bisher hal, so kann ihm zur Erleichterung seiner wirtschaftlichen Lage vom Arbeiteamt Sonderunterstützung gewährt werden, um den Lebensunterhalt seiner Familie zu gewährleisten. Die Sonderunterstützung war bieher so zu bemessen, daß für den reinen Unterbaltsbedarf einer Verbeirateten in aller Regel 70 Prozent des früheren Arbeitseinkommens zur Verfügung sieben soll. Für jeden weiteren Angehörigen erhöhte sich der Satz um 5 Prozent. Auch diese erhöhten Sätze reichten aber bei niedrigem Arbeitseinkommen noch nicht aus, um alle Härten zu beseitigen. Der Generalbevollmächtigte für den Arbeitseinsatz hat deshalb eine weitere erbedliche Verbesserung der Sonderunterstützung angeordnet. Der Satz für den Unterhaltobedarf wird von 70 auf 90 Prozent erhöht. wenn das frühere Arbeitseinkommen bei männlichen Dienstverpflichteten nicht mehr als 208 Reichsmark und bei welblichen nicht mehr als 169 Reichsmark monatlich betragen hat. Da zu der Sonderunterstützung für den reinen Unterhaltsbedarf auch weiterhin noch die Unterstützungsleistungen für sonstige Verbindlichkeiten hinzukommen, bedeutet die Verbesserung praktisch, daß bei geringeren Arbeitseinkommen Lohnverluste durch die Dienstverpflichtung bei Verheirateten voll ausgeglichen werden. Die Neuregelung tritt mit dem 1d. November in Kraft. Das bei längerer Dienstvervflichtung gewährte Treugeld wird in Sonderzuwendungen unbenannt und in der bieberigen Weise weiter gewährt. Es soll damit klargestellt werden, daß es sich nicht um eine Prämie für treue Dienste handelt, sondern um eine weltere Unterstützungsmaßnahme neben dem Trennungszuschlag und der Sonderunterstützung. um die Härten bei längerer Dienstverpflichtung auszugleichen. Ueberragender Erfolg der Altstoffsammlung Auf Einladung des Gaubeauftragten der NSDAP. für Aktmaterialerfassung führten die Kreisbeauftragten aus dem westlichen Teil des Gaues Westsalen=Nord eine Arbeitstagung in Gelsenkirchen und die Kreisbeaustragten aus dem östlichen Teil des Gaues eine Arbeitstagung in Herford durch. An beiden Tagungen nahmen die zuständigen Pflicht=Mittelhändler des Rohprodukten= handels teil. Der Gaubeauftragte Pg. Kleikamp, überbrachte zunächst die Grüße des vom Fronteinsatz zurückgekehrten Reichsbeauftragten der NSDAP. für Altmaterial= erfassung, Pg. Heck. und erstattete nach einem kurzen Ueberblick über die Organisation der Altmaterialersassung und die Versorgungslage bezüglich der wichtigen Altstoffe je einen zusammenfassenden Bericht über die in den vergangenen beiden Jahren geleistete Arbeit. Dabei beprach er insbesondere die Erfahrungen, welche bei den durch die Partei durchgeführten Sonderaktionen, wie den Svinnstoffsammlungen und der Flaschensammlung für unsere Wehrmacht gemacht wurden. Alle diese Sammlungen hatten einen überragenden Ersolg und haben so wesentlich zur Deckung unseres Rohstoffbedarfe beigetragen.— Die Ausführungen wurden ergänzt durch den Vertreter des Landeswirtschaftsamtes Münster. Pg. Kozlowicz, welcher die Bedeutung und die Ergebnisse der Attmatertalsammlung durch die Schulfugend erläuterte. Pa. Kleikamv schloß die Arbeitstagung mit einem Avvell an die Tellnehmer, auch In Zukunft dazu beizutragen, daß dem deutschen Volke die auf dem Gebiete der Altmaterialerfassung errungene Führung erhalten bleibt. Beide Arbeitstagungen waren mit Betriebsbesichtigungen verbunden. So erhielten die Teilnahmer einen für ihre Arbeit wertvollen Einblick in Betriebe. die sich in grobzügiger Weise mit der Bearbeitung von Alteisen und Altmetallen befassen, um diese daun der verarbeitenden kriegswichtigen Industrie zuzuführen. Das Versehrten=Sportabzeichen Anvell an die Vereine Der Reschesportführer wendet sich in einen Aufruf an alle Förderer des Versehrtensportes, den Versehrten, die das Sportabzeichen erwerben wollen, zu helfen. Die Svortvereine. Gemeinden und Betriebe werden gebeten. ihre Uebungsstätten den Verwundeten und körverbebinderten Männern weit zu öffnen. Von dem Ausbilderkor### der deutschen Turn= und Svortbewegung wird erwartet. daß es sich der Versehrten ganz besonders annimmt. Ueberall dort, wo Prüsungen für das Verlehrten=Sportabzeichen abgenommen werden sollen, sollen die Prüfungsausschüsse durch geeignete Aerzte erwettert werden. Die Aerzte werden darllber hinaus###ucht, bereits das Tralning der Schmerbeschädigten zu überwachen, um jede gesnndheitliche Schädigung zu vermeiden. An die Lazarette und alle interessierten Fürsorgestellen wird die Bitte perichtet, die Versehrten in jedem Stadium der Betrenung auf das Versehrten=Sportabzeichen hinzuwelsen und sie dem Versehrtensvort zuzuführen. Der Rundsunk sendet heute: Reichsprogramm: 15.30—16 Uhr: Spanische und Italienische Sollstenmusik. 16—17 Uhr: Karl Eimendorff mit dem LandesSinsonic=Orchester Westmark: Deutsche u. italienische Konzertund Overumusik. 18.30—19 Uhr: Der Zeitsplegel. 19—19.15 Uhr: Wehrmachtvortrag: Unsere Luftwasse. 19,15—19,30 Uhr: Krontberichte. 19.40—20 Uhr: Dr.=Goebbeis=Artikel„Die Vision eines neuen Europa“. 20,15—32 Uhr:„Giuditta“ von Franz Lehar unter seiner Leitung. 22.20—22.30 Uhr: Sportnachrichten. Deutschlandsender: 17.15—18.30 Uhr: Sinfonische Musik von F. X. Richter bis Kodalv unter Ernst Bour, Mühlhausen, mit Haus Priegnitz, Klavierkonzert von Hermann Goetz. 20.15 bis 21 Uhr: Gerhard Frommel: Sinfonie in E=Dur unter Wilheim Fur###ängler. 21—22 Uhr: Neue Opern: Alexander Ecklebes„Das Buch der Liebe“, Richard Strauß“„Capriccto“ Amtliches Tödliche Gase Bieleseld. Bei der Versorgung der Heizung in der Stiftoklrche in Schildesche kam der Invalide August Haselhorff durch eine Kohlenorydgasveralitung zu Tode. Die Gale waren infolge schlechten Abzuges in den Keller eingedrungen. Beim Eintressen des Krankenautos war der Tod bereits eingetreten. Kurz darauf wurde das Krankenauto zur Wehnereistraße gerufen, wo eine Frau vergessen hatte, din Gasbahn zu schließen. Hier konnte noch Rettung gebracht werden. Krähen im Münsterland Münster. Viele Kräben sind in diesem Herbst in den Bezirken deo Münsterlandes beobochlet worden. Die lauten und gesräßigen Schwarzröcke scheinen sich den Sommer über stark vermehrt zu haben. Zum Aerger des Bauern lassen sich sich scharenweise auf den Aeckern nieder, um Schaden am jungen Saatenstande anzutichten. Aus der Tatsache, daß sie beim Weiterftug die nördliche Richtung beibebakten, glaubt man auf einen milden Winter schließen zu können. Es war kein Esel Senden. In den letzten Tagen wurde in der Brudendeeker Helde ein etwa 5jähriger ausgewachsener Keiler geleben und von dem dortigen Jagdberechtigten angeschollen. Leider entkam der Schwarzkittel trotz sosort aufgenommener Verfolgung. Kurz darauf wurde er in der Bauernschaft Schölling gesichtet und später in der Gegend Buldern—Hiddinasel. Kindern begegnete er auf dem Schulwege, die ihn für den entlaufenen Esel eines Mühlenbesitzers bielten. Diebstahl auf verdunkeltem Bahnsteig Dortmund. Vor dem Sondergericht in Dortmund hatte sich der 40jährige Johann Grenz aus Dortmund wegen Diebstabls zu verantworten. Er hatte in den Abendstunden des 4. November auf einem Bahnsteig des Dortmunder Hauptbahnhofs von einem Postkarren ein Paket entwendet. Weil er bei diesem Verbrechen die Kriegsverdunkelung und die ebenfalls durch den Krieg bedingte mangelnde Aufsichtsmöglichkeit bei der Reichobahn ausgenutzt hatte, wurde er als Botksschädling zu einer Zuchthausstrafe von 2 Jahren verurtei#t. Gefährlicher Gewohnheitsverbrecher unschädlich gemacht Essen. Der 27jährige Bauarbeiter Nikolaus Marzinial aus Mülheim=Ruhr hatte zunächst alo Hillsarbeiter und Landheifer und sodann im freiwilligen Arbeitsdienst ein ordentliches Leben gefübrt. Dann aber geriet er auf die schiefe Bahn. Er gab seine Arbeit wiederbolt auf. trieb sich herum und beging eine Reibe von Diebsrählen. Er ist dreimal wegen Diebstahls und einmal wegen Arbeitsvertragsbruchs vorbestraft. Schon zwei Monate nachdem er seine letzte Strafe van mehr als zwei Jahren Gelangnis verbüßt hatte, legte er seine Arbeit wiederum nieder und trieb sick in verschiedenen Städten des Reiches umber. In Hamburg schlich er sich nach einem Rennen, auf dem er Geld verwettet hatte. in die Wirtschaft des Rennplatzes ein und entwendete aus einem verschlossenen Schrank 600 bis 700 Zigaretten. In Hannover ließ er sich nach Geschältsschluß in einem Warenhaus einschließen und stabl eine Anzabl Pullover. Dann lieb er sich an einem zu einem Strick gedrehten Kleiderstoff aus einem Fenster auf die verdunkelte Geschäftsstraße binab und verschwand mit leiner Beute. Bei der Ausführung eines ähnlichen Diebstahlo im Warenhaus Althoff in Essen konnte er entdeckt und festgenommen werden. Das Sondergericht verurtellte ihn als Volksschädling und gefährlichen Gewohnbeitsverbrecher zu sechs Jahren Zuchtbaus und ordnete seine Unterbringung in Sicherungsverwahrung nach der Verbützung der Strafe an lo daß die Noilsgemeinschaft nunmehr vor diesem Verbrecher sicher ist. Landtreis Redlinghausen. Bekanntmachung. Aus den Abschnitt 26 des Bezugsausweites für Obst, Gemüse und sonstige verknappte Ware können an Ingendliche bis zu 18 Jahren, nach Eintreisen in den Obst= und Gemüsegeschäften, 1 Kllogr. Aepfel ausgegeben werden. Dieselbe Menge Aepfel erhalten werdende u. stbende Matter, Zucker= und Nierenkranke. Die Ausgabe der Berechtigungsscheine an werdende und stillende Mütter erfolgt zusammen mit den Zusatzlebensi#ttelkarten in der kommenden Woche durch die Kartenstellen. Zuchtr und Nierenkranke, die zur Zeit zusätzliche Krankennahrung erhalten, können die rechtigungsscheine ab 4. 12. 1942 bei den Kartenstellen beantragen, soweit sie ihnen nicht mit den Zusaviebensmittelscheinen übersondt werden. Die Klelnverteiter haben die eingenommenen Kartenabschnitte und BerechUgungsscheine bis zum 15. 12. 1912 bei der zustandigen Kartenstelle aufgellebt zur Abrechnung vorzulegen Recktingkousen, den 2. Dez. 1912. Der Landrat. Ernährungsamt Abt. V. den Monat Novembe. onalszohlern Einkommen= und Körverschaftsfteuer Voranszahlung fällig, am 10. Dezemder 194., Cheltandsdarleben Rate Dezember, tälll#am 15 Dezemher 1912 An die Zahlung dieser somn aller sonstigen fällig gewesenen oder in diesem Monat fällig werdenden Abschluß. und Teilzahlungen bei den genannien und anderen Steuern sowie aller fällig gewesener und in diesem Monai fällig werdenden Steuerzahlungen, deren Falligkeit von einzelnen Rechtsvorgängen od Geschaftsvorfällen od von sonstigen Merkmalen abhängt /z. B. Gesellschaftsteuer, Kapitalertragsteuer) wird hiermit erinnert. Der 2proz. Säumntszuschlag grundsätzlich zu erheben, wenn die Zahlung nicht bis zum Ablauf der Fälligleitstages erfolgt. Die eine Woche nach Fälligkeit noch rückständigen Beträge werden kostenpflichtig im Verwaltungszwangsverfahren eingezogen Die Einanzämter Gelsenkirchen=Süd, Gelsenkirchen=Nord, Redlinghausen, Bottrov u. Gladdenk. Geschällliche Empfehlungen Mie Soße schmeckts noch mal so gut! Und zu Weihnachten soll doch der Pudding ganz besondert gut schmecken. Wer Fruchtsaft hat, gibt natürlich Fruchtsoße zu einem hellen*Mondamin=Pudding. Wer keinen hat, kocht aus wenig Zutaten eine Nuramelsoße: 50 g Zucker und 4—1/1 Lir Wasser werden abgemessen. Den Zucker taramelisseren u. das heiße Waser derangleßzen, das Ganze nur kurz durchkochen, damit sich de: Kuramet l5st. Die Soße kalt zum Pudding reichen. MondaminBuddingonlver is auf die Stärkeabschniete der Nährmittelforte erHaitich Illit Joße schmeckts noch mal, sor güt! Lesen Sto bille in den„Kleinen An rsigen“ disser Zaiung des Ret#p: der Mondemin-Cesellschaf m b 11 Fressen ihre Schweine schlecht! Leiden die an Hoslen, Ausichlag, Knochensleithell, Würmern Sua Chilft! Stleig schon 10 Sbis 4 tegen Zu naben in Apolheken