Schwimmen voran resse für Fußball auch imme ien erhalten. Das Städtische gus den letzten Platz gefüst und.63.) hre in fehlte zwar, aber Pauivollendetes Kunstspringen. ann Geisenkirchen samm 29 P., 3. Hagen 19 P ich 10 N ann um 41 P., 3. Bann rlenschwick 15 P.— Wasse bedk 512(21). mkämpfe in Holland Inge Schmidt Samstag eine Reihe von n de. Frauen, die in An „Seyh=Inquart nach lange schkleit in größerem Radmen ndischen sowie dem beigischen rwegzunehmen: Das Kräfte Die Niederländerinnen de und Rückenstrecken, Deutsch Sprünge. Den belgische ihre Leistungen denen ihre ehrsache Deutsche Meisterin Oem=Brustschwimmen in der vor den Niederländerinnen rnebnisse lauteten: 100 m de) 1:06,8, 2. R. von Been 6. Schäferkordi#D. van Fegaelen(R.) 1:16.4 3. Galjard(N.) 1119.2.— D.) 2:57/8, 2. W. Haverla 01.8— Imal=100m= Lagen en, Haverlag, van Schal e, Schmibt, Pollack) 3151.4 #elgien 4112.6.— Kunst100.35 Punkte, 2. Rie in Engelen(N.) 89.17 P — Männer. 200 m: Brust: Smitshupzen(N.) en Haag 4132. der Schwimmerinnen von Belgien wurde am SonezDie Amsterdamer Benen bei kaum veränderter #e#lguteten: 100 m Kraul: 1:10.9, 3. Snoeks Schmidt(D.) 2:59. 0 9. 343 1. 190 im Rücken: #e(0), 12178. 8. Gallfard sche(D.) 104,09 Punkte. mel agenstaffel: 2. Rieder# Amsteroamer D80. Leipzlg Hauptkampf des*# Vorges in der weder austergewichtsm istr Gustav Pka. Ehe### im Mitteleingestellt hatte. waken alter Klasse durch, ewichtsbegegnung zwischen „Straßburger Kan Rut prachen, die Richter dem Ablauf der zehn Runden sieg, lam der Weißenfelser hi den Kolmarer Marcel der sechsten Runde ent1 errang der Schweizer anz Machowie nach sechs egen Niedersachten linghausen besiente am 5J. Gebiet Westkalen in n Oopen im Vergleichshsen mit 15:11 Punkten kampflos zu vier wertin“ wurden Bunktfieger: er..) der jeden. Rechenberger(N.) 1) über Baturel. Friese gkobi, Pfeiser(N.) üter hoff, Gener(W) über gegen Hilmstedt unentund Kötter(W.) über meisterschaft im Hage— Bann 136 Iserlohn Bann Hagen 0:3, Bann 2 Verlas:„Westilllscher Beebachtet“ fl.m.h.H Rothassee Steaße 8. Rat: 221 41/4h. Gesebiltattellens uern Bel: Bi 41: 1s Hosastr Schiobsraße I8. Ral: Mo 4: in Rerslat cheralerle Site 19. Raf 323); in Mati Lostliase 94. Rot. 2n1: in has. eries #et, Hochrgebe 8. Kof. Alnti; in dortent Piomztckoali In. Kol: 2233: In Ralterat Voteie: Gorao. I. 4 surschetundes der Schriltlieluss vos 12-13 Uhr mittans.— Sagapags#’ateter Stai: 6o. Rol: 433 DES GAUES WESTFALEREHORD DER ASDAE enstag, 1. D Unzerbrechliche deutsche Abwehr zwischen Almensee und Wolga Wieder vergebliche Massenopfer der Bolschewislen- Gewallige Panzerverluste Von unseter Berliner Schrifllalenn fens in m.nts un„— Seisi. Peitzehsektsate Laersteleg= Prialsterctegs de iuizusnnden duich AMTLICHES VEROEFFENTLTCHUNGSRUATTEALLER-BEHOERDE 3. Jahrgang Die Rechnung, die Roosevelt und Churchill mit dem Rauvüberfall auf Französisch=Nordafrika geger die Achsenmächte aufmachen wollten, ist nicht nur nicht aufgegangen, sondern bi# heute gegen die. Gangster zu Buch geschlagen Ssgeittteltnng lans in Pordastlka stärken müsse. Aber dafür müßte man beite geaet die Ganater u. Selsehist asshese g.) aie au. ,„, Oezenber die amerlansche Ausosung zu Graude= legen, wonac un dich oicihon u4 Ies egaus. er Pusennpe im, Ra., gwschen Zinen, Togo, em„Steat der Allerken wäre, eine Ansicht. die Achtenmachte und dte Penuiche ASe= es eue ge einge vorberetiete in London— odwoht eine Vatalele mattlich luick von Autbert uich. uto Putische Ped- Keuh,So gsingeleden, Hatten ansere zorit zum Gebrauch für die Neutralen=sabritziert worden erirten und teit der Seliger Seee bachactern## marsch im Geviet des A1.— nach schwedischen Zeugnissen hinter den Kulissen Verkat iranzösischer GeSeius TSse; Biehabtstk. usd. Heten unsere Kamgstag, nicht gerade getelt wvien.ttu teie nente iunds ubaiene un wor nicht gerade geteilt wird. iserten, Fahrzeugparis der Truppenansammlungen ge kraten albt die Ansicht mseda. Ssches sce esce ech ce esce hescheseäice cie ce sce e ceshe Waldstücke, Sumoswege und zugesorene Wasserläuse aus obachter zunrarsla t.ad=Ventichtelt, Dieler schwediche Be. monztelanger Ersahrung, als sie im vergangenen Winter und de Gaulilet trad g u ichen Darian Ii. herzüchen, gage, onus und undengfamer Hannsckio, licher von enalischer Teiler Konptonlisentbungen die leit jeden Meier Boden verteidigten und eine Ossensive Mastneaa; Seitz dem Grundelivernchnen mit Vetase wesih secd der andeten Ainer musichen Lischeor, wiadar set. Aos mitichkeseer u t nur zuwege gebracht, der kolonialen Macht Frank= Gennerb nach der u bergen verbluten ließen. nter nicht gelang, ist lett ernaut dare Sten aim.ie ur! intern Odwost r,. wie.In Moslan. Hesauor, 110d— drei rmen, auf des Schl. gtfeld schickte, ist ihm bis jetzt seeäunte Ber.. Jig Erfola geglügkt, von dem gesagt werden da und dort Einkeuecden ie ie. Poge geandert hätte, Wenn oa und dort Elnbrüche in unsere Front erzielt wurden pährend, andere bolschewistische Geläindegewinne im „“ Eigen onisten— unnberher Hariang n Gründen könne nicht alles Semnast daie Iis ean.s ist isgaler sie chichen Ahsck i. Sehele ie gais hil großem„asag unternommenen Amtennens gegen die man nich vand g ziu in Darians Schatten tomme Sesch, Ie e. Pes eschhegs ase ie, ur auic ehstenu Die„Prawda“ gießt Wasser in den Wein sich noch in aner Deutlichkeit herausstellen wird. (PK.=Aufn.: Kriegsber. Herber, Atl., Z.) Europas Auftrag an die Ukraine on Walter Eltermann sitnation doch die gleiag ui wurden, sa ist die Gesan Hiation dog, die 9l, gge wie zu Beginn der sowsetisch Ollensive. Die heutsche Abwehrfront hat all preis vierens bisquallfiziert eich kamen zehn Bferde ohne Wetten lief. Iron # vor Winzerin, Mein d6.„Iron Rellow be1. Für die Wetten kam rbings gnädige Richter ächsten Plätze belegten Maria(41). Ferner: reit(116), Masor(35), 115110, Platz 24, 32, Trainer: R. Hartseil. lessens Windstanat(7, 4 Rachen(70). 00), Amati(97), Diste Haribald(58), RosenAdlucher(429). Tot.: 236:10, Rl.: 1—½—2 V. J. Allemades Erik ann), 3. Nimbue(52), (210), Mona(311). (79), Kleopatra 7463, 45110 Platz 20, 22, Mapen: Erst 1310, Schnocks Iwan(P. recht(38), 4. Milltte mar(66). Aprilimädel Natrium(22). EW. 2460110, Ml.: 10 Schäfers Erlkönig nerner: Arral 1125 de(30) Tot.: Sieg Hal6—5. Zeit! eis Oglane Willams Teusels Kord 1269 Anwalt 381), „L., N.(16), Guy 16:10, Platz 18. 20, 1384. Trainer: 9. Feutings Herentunge Junr 449 Feiner: Ttolz 16232Heun Patape 299 Mai9. EW. 406110 C. Jung. Sese geisleres; Paschensen ver den deuischen Sielaon. uer ig peral liegen zu Hundeten abgeschossne PauVertrauen kann auch die Lage am „###t„wischen Don und Wolga beurteilt Angriffe der Polschewisten gegen den Niees ie ganbagee Pluzen. perden ahgewiesen, näheem Sonoogen, wi der Feind in Gewaltstößen einen Einbruch erzwungen hatte, deutsche Gegenangriffe zum Ficis heis.e Versuch der Sapfets, aus der Kal; Sohicgsa PSahefaug Flanke zu bedrohen, ist Schlgsich sseng e# unseren Truppen gelang, im Saushaltsgllserindustrie nicr ausreichen würde, um das ### d e r b e i t i g F l u ß d e r A k r a i n e r i s t d e r B u g— s i e h a b e n a l l e n n a c h z u s c h a f f e n, w a s i n d e n u k r a i n i s c h e n K ü c h e n (Drahtbericht). In das sowietische durchsutc d##### denann. Die Mitte ihres Lebens Badezimmer und— last not=least— Kabinetichen sehlt. =## d# nach dem Durchstoß der bolschewistischen Kulzursandiche B0lscharalter und ihre Richto gegen das mebrasleisige Bahnprotekt Rühr—Donez. Aomarsiis en der Hen=Kront mit höchstem Stimmungo= dend JnD au uuge lig... Hälften schneie##o— von einer Autobahn begleitet— die wertvollsten aufwand losbrach fällt als erste ernüchternde Abkühlung durch dag Zigsag####en#test ihr-industrielles Schicksal. Seiie,„Osteurovgs mit Mitteleurova verklammern soll netischen Daerkeie gn. be####n#ront mit höchstem Stimmungo= dend An wona##ungs#######nzende Hälften schnei: 2a0— von einer Autobahn begleltet— die wertvol Be: ein Matr der aß. erste ernichternde Abkühlung durch dag diata= G.. trielles Schicksal., Telt.„Osteurovas„mit Mitteleurova verklammern aber nicht nur Te#mman i# aml###m#prawda“. Die deutschen nach vorn geristanu#voir=plöhlich um Jahrhunderte Schueller und mit geringerem Eisenaufwand als sind außer= Fiderstand.####lich leisteten überall erbitterten diesiche gei— keineowegs in eine parg Fernbahn wird aber die Donau als Verkehrskörper #####. Widerstand. Ja, es käme an vielen Steilen zu ug###n diesiiche Zeit. Verfügung stehen. Selbst Rhein=Main=Daugn diese geeugunn wiro aver die Donau ale Verkehrskörper zur Ver## stehen. Selbst Rhein=Main=Donau=Kanal und Oder=Donau=Kanal werden gleichzeitig mit dem Säiherstand.S.. 3... verall erbitterten Gegenaugritte mr.##gen Stellen zu starken, nnund nryrn. Seion=Rhein=Main Die Bolschewisten sehen ihre mit höchster„„### Hauptschlagader der künftigen Ukraine aber zuen und Odex=Donau=Kanal werden gleichzet ahr###ngung gestartete Verzweiflungsaktion in gs gar nicht durch die Akraine, sondern weilab davon anderen Projekt fertiggestellt sein können, eschce sce, eschceäch ceice eace echiche schehche en s Toat.es geih, der medet man ichon der Detiche Aute, Flsker= uid Kaistek. Siepoen der Sünanner. Stunde uichericen lalen un der vu. Stpune= ute Mesemachtericht die daten Adpebelkmose an der lde aben nun uachtag, V asckaulout edben aud dre Als. Leiae Role ale Cianiogebel der otaldllotn uine Len und mitieten Ostront. Die Jahl der Prnschesen lag an die Atraine, Meriserag.— zau esiche u., Puirzaeet Cdaute vire eitnatasdent die Donaite eliceg, Vonger, und, Bisgtaug, deuat von der Zohaosen dae Pananaan=silange ua. zeie ud sihiaderianur Stanat uer Aeschuneeunng chonumgntisent Hätte der Kägose, Die Ollenloe sordet geuten unichen Pans.u ucd aieooi zile die Zodaltrie idien Geaerlate und beiter ale Obieit lolodtiorthate ven den Spiatg den Gnaich ianer nauer Mesen vest. aul ener Hosher gnesu Athr zu oin wuind ich ur. Voisthandertdungender erikhicheun Autondice un eis s s es se ie sece ec cche scc scce iwation im Kau kafsls, wo alle Angtisse meidet der deusche Liszicht vom. Montag Sorg, medr. ue eine onient in tein— ir 2ug aim. londer Laut veo a i e eieie scsheschelse lae eieice Laschecheie cehehschaste Kehnigelae Bast dce schen Khichalche in5 Soldat hat sich nochen: Der deutsche Soldat hat sich nach den glänzenden Offensiverfolgen im Soxzmuer un Zeue' adiese Jahres auch in der Abwehr PHoßen in Seimer.U. dährt, die über jedes Lob erhaben ist. Obwohl die seindlichen Angriffe mit zahlenchfäter us inr n materiellen Einsatz schoif ure der Dättatet seene der Opferbereitun per Zähigkeit unserer Truppen jener entscheidende Sieg versagt geblieben, mit dem Stalin bereits den die plutokratische Pre*. eine tember Machte, die mehr ein Interesse daran n und###,##t, ein###o„Auerlage der Donau zu den anderen eurggälsche Stromspstemen nicht so weitgehend ausgenüht werde, di„Ihre Seeschiffahrtsinteressen darunter leiden Besonders den Bruten konnte nie etwas dar an In. da. eineSchmahrtsstraße auerdurch den Kontinent ihre Levante=Schiffahrt an die Perinherie 0 ihre Mittelmeerstützpunkte—-Halsa, esiteses ie in de dichils= 2l= Leicht das ik. Pataler Lenden de Keihe. Mkeh. eit aste Hrzlagde saru Resistes den Sichenien uer aunene Aaichis aseselsich sste, tsciel tenleh al eauer Mia ui, H, i, e e. lll Landon zuschen de Saule und Lartan, Biäihe Visiadenen ue Satie Luit. Ltsadten ban und beusan. se e e e ecen den, englischen Rundsunk wieder zur Verfügung Welterten wieder alle seindlichen Angrisse. 135 Panzer, ar„ Denau gelbst orenzen zu ziehen Ist schwer. Es gibt Sai mir hatte,# diese Darstellung plausibel. kampfwagen wurden abgescholtenier 65 Schifse mit zusammen 398.000 Prl.#m'gstunn endelogut, das die Donau nicht-als Straße esch ehsicheice sc elc sclech Rscseseiscs scheie saes siche ease belich oestraiche bechsehschise i Aalseieclecsicice laie eice be ieger hafaasen An mnd Schule machen: Es ist bei einiger Reaulierung de# nier ueu=Druck entstandene Ansicht, daß die Zeit reif sei gr#ppen Vorstöße seindlicher Panzer zvischen Darlan und de Gaulle in gichteten,lich bei Tag und Nacht gegen (9. 8.4e#t. Es melden sich noch vereinzelte Stimmen, 1.0 motorisserte Kräfte. Kampfflie, die für Darlan plädieren. So meint„Manchester Ehuar= tunesischem Gebiet Kolonnen des aPKslersg. Ss ure a.=Marchzser Gier sche Sebschlher a. e. e al. Sese Fahriengen un Wassen, „In,„Ellichen Mittelmeer versenkte ein deutscher * Sleiner du aguau Oberleut. chtschisse beschädigl, drei Träger beschädigt, „gvon einer sehr schwer, fünf Kreuzer vernichtet, ünf Zerstörer und Geleitboole vernichtet, 28 KreuZerstörer und andere Geleikeinheiten beschädigt. „Auberden gurde,## den Hasenanlagen an der nordDrimert, onschnehenden. Dienn versehen, können. And Schu., machen: Es ist bei einiger Regulierung des einzuseben warum Wien und nicht Seehäten erser-Ordnung werden sollten. Der durch den Krleg nicht gehemmte Ausban des Wiener #P. inzer Hal(die Hermann=Göring=Werke in Linz #en der ant für=Großeisenzeug. Brückenbaumateria###d Traversen für das Donaugebiet im mat hendel ünd) zeiat der; Krlegsaufgaben einmal beendet snd)##elat hab haa Waich ain Gas uir eir Aadter Bute Henage, Ner un. aunlaunge gaben aan Anaugger der und ugen un Peenun iue Ma aenglgngen Vde. eumenehernaslageiechusche Untier, Zeaiszrungen ucd derns, L.xadsten, Ugissen were s,Augebeten ven ire Atenatoanten en n der Donau mit sich bringen mag. Geburtstags=Weihrauch für Ehurchill Schmeicheleien des„Exchange Telegraph“, die wie kalter Hahn klingn Schmeicheleien des„Exchange Telegraph“, die wie kalter Hohn klingen lungsmöglichtelt ung Ku Pedienste, des derzetigen englischen Ministerpräsdenteneit umabhanglger Völter geleidert ** ine unes Veren zuesein, was die auf lung der Donau mit sich bringen mag. Entwicklung des— übrigens uralten, der Bernsteinstrabe entlanglausenden Verkehrsstranges— zwischen Aerla und Ostsee über Wien legt überdies einen tragfähigen Querbalken über die Donau. Wien lo zu einem aens Sie teisgagg nDetiehrsteig machend, wie Honeis 4#######neie, Oktwanderung der deutschen InBilt''s guch schon zu einer Art von Detrolt gemacht hat. R enr euer er gnndesten nach Triest, die vent tollen, hoben eine Melekune 4tage uachig. über die Das Eichenlaub aus der Hand des Führers dem Führerhauptquartier, 30. Nov. Flli#r empting am Montag in seinem Hauptquarlier, den Kommanden, der Fallschirmjügerbrigabe, Genea1er Bernhard Ramcke, und überreichte ihm das Eichenlaub zum Ritterkrenz des Eisernen Kreuzes. „energlmato Ramcke erstattete dem Führer ausführ: sesecl. bschenie Llche. ar ie Baisesae eshacdei Kaile.st eitr Grstzalan, sonz sescs escch ie eichelce ischechecscic ceheite Be scice schisets heschecie sceihe seschähs cechcähäcsce chcie eaee is e iscschshschh aschhchheschichich s chehseee Reschche ee cc ce scechese Misatelem in veren Mundungestädte Cherson Nitolajew einer glänzenden Zukunst entgegensehen. Terror zwingt Italien nicht! Unerbittlicher Kampf bis zum Endssieg X Rom, 30. Non. Die Terrorangrisse der englischen Luftwaffe gegen offene italienische Städte können, wie der Dinektor des„Gioenale d'Italia“ feststellt, keinen Italiener überraschen, der die Geschichte Englands kennt und weiß, daß sich hinter den scheinheiligen Phrasen der Engländer ihre tiese Berachtung der lateinischen Kultur und ihre Feindseligkeit vor dem aufstreuenden Italien verbirgt. Die augenblicklichen englischen Terrorangrisse hätten folgendes Ziel: Thurchill will Stalin vormachen, das England ernsthast für die Errichtung der Zweiten Front kämpft. 2. Das englische Volk soll durch die Unklndigung der Verwüstung italienischer Städte über die immer härter empfundenen Wietungen des U=Boot-Krieges der Achse hinweggetäuscht werden. Dieser Vernubelungsversuch ist zwecklos, da der Krieg gegen die angelsächstsche Schiffahrt unerbittlich und mit vernichtenden Folgen fortgesetzt wird. 3. Italien soll in die Knie gezwungen werden durch einen Schlag in den Rücken, da es nicht gelingt, es an den Schlachtseldern zu bezwingen. Churchill hofft, daß die Bombardierungen gegen die Zivilbevölkerung dazu fUhren können, daß die heldenhaften italienischen Soldaten durch den moralischen und matertellen Zusammenbruch der Heimatfront verraten wirden könnten. Die unmenschlichen Angrüffe gugen die wehrlose Bevölkerung der ktalienischen Städte und die unschuldigen Opfer und barbarischen Vernichtungen werden das italienische Volk in seinem entschlossenen Widerstandswillen und in seinem Haß gegen die englischen Politiker, die den Krieg gewollt und bewirkt haben, nur bestürken. Das ttalfenische Volk sieht in den Terrorangriffen das Anzeichen der Verzweiflung der Engländer, die begriffen ben, daß sie den Krieg nicht mehr mit den Waffen in der Hand auf den Schlachtfeldern gewinnen können. Die Italiener fühlen sich in ihrer Vaterlandsliebe und in threr Ehre aufs tiefste beleidigt und sind wie bisher entschlossen, den Krieg mit Deutschland und Japan noch unerbittlicher bis zur endgültigen Abrechnung weiterzuführen. Die Italiener kann man nicht durch Terror bezwingen. Sie werden alle Folgen der Bombardierungen durch ihre eiskalte Ruhe und ihren harten Kampfwillen aufwiegen und noch entschlossener gegen einen Feind ins Feld ziehen, der gezeigt hat, daß er den Krieg mit unmenschlichen Schlägen gegen die wehrlose Bevölkerung führen will. Erste Schwierigkeiten in Westafrika Gelächter über Roosevelts Sohn Zum Chef der Internationalen Beigade ernannt Der verräterische Generalgouverneur bei Darlan Von unseremrd-Vertreter Rom, 1. Dez.(Drahtbericht.) Der Generalgouverneur von Französisch=Westafrika, Boisson, der mit seinem Verrat die Landung amerikanischer Truppen in dem ihm zur Verwaltung anvertrauten französischen Hoheitsgebiet ermöglichte, traf setzt in Algier ein. Der Anlaß scheint die unerwartete Entwicklung im politischen Sektor des angloamerikanisch=französischen Verhältnisses zu sein. Er will, wie aus Tanger gemeldet wird, mit Darkan alle jenen Maßnahmen besprechen, die ergriffen werden müssen, um die Gefahr einer Frontbildung der mohammedanischen Bevölkerung in Marokko und Mauretanten gegen die Engländer und Amerikaner zu verhindern. Besondere Schwierigkeiten scheinen in Französisch=Westafrika dadurch entstanden zu sein, daß Darlan vor knapp einem Monat diese Gediete besuchte und dort mit heiligen Schwüren die Verteidigung Dakars gegen jeden Angriff versprach. Die Bevölkerung hat diese Versicherung offenbar nicht vergessen und nimmt den Verrat Darlans umso ernster, als sich aus der Okkupation des Landes bereits allerlei wirtschaftliche, soziale, versorgungsmäßige und verkehrstechnische Schwierigkeiten ergeben haben. Die bedeutendste Ursache der Reise Boissons dürfte Vor einer Unterstellung des Gebietes unter de Gaulle aber darin zu suchen sein, daß der Generalgouverneur sich Einblick in die wirkliche Lage verschaffen will, wie Rudio Mondar meldet. Die Nachricht, daß Französisch=Westafrika und Französisch=Nordafrika in allernächster Zeit unmittelbar de Gaulle unterstellt werden soll, sei besonders in Dakar mit Bestürzung aufgenommen worden. Boisson hade zweisellos die gegenwärtigen Machthaber Algiers darüber insormiert, daß die von ihm unterzeichneten Verträge nur Gültigkeit besitzen, solange Darlan als Partner von den Engländern und Amerikanern anerkannt worden sei. Eine Unterwerfung unter de Gaulle käme für Französisch=Westafzika unter keinen Umständen in Frage. Es wird als nicht ausgeschlossen bezeichnet, daß Darlan, Boisson und Nogue sich zusammenschließen, um doch noch den Versuch zu machen, de Gaulle zu stürzen. Der Kampf um die Macht ist jedenfalls unter den Verräter=Generalen noch keineswegs beende: Stockholm, 30. Nov. Der Sohn Roosevelts, Elliot, ist zum Chef der Internationalen Brigade ernannt worden. darüder macht sich jetzt die schwedische Zeitung„Folkets Dagblad“ lustig und schreibt u. a.:„Man hätte in der Schriftleitung üiher bie isonannung fünf anlanten Jacha us Widerstand auf der Insel Reunion eingestellt. Wie in Vichv am Montagabend bekanntgegeben wird, ist am Montagfrüh der Widerstand auf der Insel Reunion, die Samstagnacht von britischen Streikräften angegriffen wurde, eingestellt worden. nachdem die Briten rücksichtslose Bombardierung angedroht hatten. Schriftleitung über die Ernennung fünf Minuten lachen. müssen. In Gedanken sehe man den Millionenerben. über dessen Oberstleutnantstitel ganz Amerika sich noch immer wundert, an der Spitze der russischen Gangsterbande, die seiner Zett der spanischen Republik viel Kummer bereitet habe. Ein sonderbares Bild, dieser Plutokratensohn Roosevelts an der Stelle von Andre Marty und anderen Henkern der GPU.“ Sicherlich sei diese Ernennung in gewissen Verbrecherkreisen Chikagos mit dem gleichen Interesse verfolgt worden, aber, so fährt der schwedische Leitartikel fort, Roosevelt wisse natürlich ganz genau, was er beabsichtige. Diese Beförderung sei eine deutliche Ehrenbezeugung für einen gewissen Herkn Im Kreml: „Hier siehst du, Josef, ich setze mich an die Spitze deiner Truppen, gemeinsam werden wir Afrika von Deutschen, Italienern und Engländern befreien, gemeinsam werden wir dann herrschen. Leichte Flakgeschütze gegen amerikanische Panzer Sechs bleiben auf der Strecke DNB.(PK) Seit vier Tagen lagen die beiden Flakzüge zur Sicherung des vorgeschobenen Flugplatzer an Ort und Stelle. Seit vier Tagen waren sie ohne Feindberührung geblieben. Heute nun sahen sie sich plößzlich 20 amerikanischen Panzern gegenüber, die überraschend gegen sie anrollten und sie zu überrennen versuchten. Es waren exaktes, beruhigendes Täk=tak=tak gegen die erdfarbenen, brzeuge. Sie ließen sich nicht absich vorwühlenden Fahrzeug #nen Zollbr 40 aufregende Minuten mit! heißgeschossenen Läusen, in ie Schlagkraft deutscher 433 Todesopfer in Boston Stockholm, 30. Nov. Nach neueren Meldungen hat der Brand in einem Nachtlokal in Boston nach bisherigen Feststellungen 433 Todesopfer gefordert. Es sei jedoch zu befürchten, daß die Liste noch größer werde. Von den 750 Personen, die sich bei Ausbruch des Feuers in dem Lokal befanden, sind nur etwa 100 unverletzt geblieben. Außer dem Theaterbrand in Chicago im Jahre 1902. bei dem 575 Personen ums Leben kamen, hat es kein Unglück verartigen Ausmahes in den Vereinigten Staaten gegeben. Im Zusammenhung mit dem surchtbaren Brandunglück gab die dortige Polizei bekannt, ein Filmstatist habe gestanden, unabsichtlich den Brand verursacht zu haben. Er habe ein brennendes Streichholz auf die im Lokal befindlichen imitierten Palmen geworsen, die man allgemein irzzümlicherweise für feuerfest gehalten hatte. Waffen und die Unerschrockenheit deutscher Soldaten kennensernten. Mit sechs abgeschossenen Panzern mußten sie diese Kenntnis bezahlen. Es war 15,30 Uhr. Da entdeckten die Flakzüge auf der vor ihnen liegenden Höhe zwei Panzer, die sie zunächst für deutsche hielten. Zu näherer Erkundigung blieb ihnen keine Zeit, da einige Spitfire, plötzlich aus den Wolken drechend, ihren Platz mit Bordwaffen anzugreisen versuchten. Sie sagten die ersten Schüsse aus ihren Rohren. Deutsche Jagdflugzeuge stiegen gleichzeitig auf, und, kaum wahrgenommen, war der englische Spul vertrieben. Noch suchten ihre Augen den Himmel ab. Noch verfolgten sie die deutschen Jäger. Da sahen sie eine Me 100 aus einen der beiden Panzer aus der Höhe herabstoßen und ihn unter Feuer nehmen. Im gleichen Augenblick erkannten sie etwa 20 Panzer, die, auseinandergestaffelt, nicht weit davon entfernt, gegen sie anrollten. Feindliche r n o c h n i c h t e r l e b t! A l l e Panzer! Das hatten sie Mann an die Geschütze! Eine Staudwolle lag wie eine Nebelwand hinter den vorrückenden Panzern. Klar zeichneten sich sechs davon ab. Dort auf etma 400 Meter erkannten sie den gelben Stern an den Drehtürmen, das Signum der amerikanischen Flugzeuge, und sofort hämmerken ihre Geschütze ihr Härteste Urtelle gegen Schwarzschlächter, Schieber und Schleichhändler X Berlin, 30. Nov. Die Rationierung aller Waren und vor aller der Lebenomittel in Deutschland rückte den Grundsatz der Gerechtigkeit, nämlich der Gleichheit aller vor dem Gesetz der gemeinsamen Lebensführung der Nation in diesem Kriege, an die erste Stelle aller lebenswichtigen Grundsätze. Ihm haben sich alle Volkogenossen in Deutschland ohne Ausnahme unterzuordnen. Wer sich gegen die Bestimmungen vergeht, versucht einen der Eckpfeiler der Verteidigung des Reiches zu stürzen. Solche Verbrechen können nach der Schwere des Einzelsalles nur mit den härtesten Strafen gesühnt werden. Immer wieder ist darauf hingewiesen worden, so daß auch die wenigen, die sich tatsächlich selbst außerhalb der Volksgemeinschaft stellten, ausreichend gewarnt waren. Sie dursten keine Gnade erwarten. So wird jetzt mitgeteilt, daß das Sondergericht in Hannover den Schlächtermeister August Blanke aus Scharzseld zum Tode verurteikte, well er in großem Umfange Schwarzschlachtungen vorgenommen hatte. Er hatte in seinem Betriebe 17 Großtiere, 17 Kälber und 14 Schweine schwarzgeschlachtet und außerdem für verschiedene Selbstversorger weitere Schwarzschlachtungen von 31 Schweinen, neun Käldern und fünf Schasen vorgenommen. Seine Frau verkaufte gemeinsam mit ihm den größten Teil des Fleisches markenfrei an die Ladenkundschaft, zum Teil betrieben sie mit dem Fleisch Tauschgeschäfte. Das Sondergericht verurteilte Blanke zum Tode, seine Ehefrau erhielt acht Jahre, seine mitangeklagten Lieferanten, der Viehhändler August Mundt aus Lütgenhausen vier Jahre, der Reichsbahnarbeiter Karl Bock und der Landwirt Karl Oehne aus Scharzfeld je drei Jahrs Zuchthaus, während sechs weitere Angeklagte, Lieferanten und Abnehmer, hohe Gesängnisstrafen bis zu acht Jahren auf sich nehmen mußten. Das Todesurteil wurde bereits vollstreckt. Wegen fortgesetzten Betruges. schwerer passiver Bestechung, wegen Verbrechens nach der Kriegswirtschaftsverordnung und der Amtsunterschlagung mußte sich der Leiter des Wirtschaftsamtes Sonthosen, Valentin Barthel, vor dem Sondergericht in München verantworten. In Mißbrauch seiner Amtsstellung hatte er bei der Bewinkelung von Kraftfahrzeugen und der Ausgabe von Tankausweiskarten Personen begünstigt, die ihm durch Gewährung von Darlehen über seine vorhandenen inanziellen Schwierlgkeiten halsen. Insgesamt entzog er dadurch über 1500 Liter Benzin der normalen Bedarfsdeckung. Das Gericht verurteilte den Angeklagten als Volksschädling zu einer Zuchthausstrafe von neun Jahren. Auf die gleiche Dauer wurden ihm die bürgerlichen Ehrenrechte aberkannt. Der Bäckermeister Heinrich Wissel aus Hanau beschaffte sich ohne Bezugschein Mehl in größeren Quantitäten. Bei verschiedenen Kaufleuten tauschie er dafür bewirtschaftete Lebensmittel und sonstige Mangelwaren wie Butter, Köse und Nährmittel, Seife, Kämme. Zahnbürsten, Staubtücher, Besen und Bürsten ein. Bei verschiedenen Gastwirten ließ er sich gegen Abgabe von Brot und Mehl samt seiner Familie markenftei bewirten und die für seinen Betrieb gewährte Sonderzuteilung an Eier und Butterschmalz verwendete er zum Teil im eigenen Haushalt. Ueberdies schlachtete er zwei Ferkel ohne Schlachtgenehmigung. Das Sondergericht in Kassel verurteilte den Angeklagten als Volksschädling zum Tove. Seine Frau Eise Wissel, die nur zum Teil von den Schiebungen Kenntnis hatte, erhielt ein Jahr sechs Monate Gesängnis. Gegen die übrigen beteiligten Tauschhändler lausen noch gesonderte Strafverfahren, um auch sie einer strengen Bestrafung zuzuführen. Das Todesurteil wurde berests vollstreckt. halten, wichen keinen Zollbreit von ihrer Fahrtrichtung. Stur wie eir Panzer— zuckt es durch die Köpfe. Stur, wie sie es sich dachten, rollten die unheimlichen Ungetüme gegen sie an. Die Richtschützen knöpften sich einzelne Fahrzeuge vor, so stur wie ihr, sind wir lange— 200 Meter waren es vielleicht noch— sie hatten genaues Ziel. Und schon brannte der erste. Er stoppte, schwarze Rauchwolken deckten ihn todesmächtig zu. Doch die übrigen marschierten geradewegs weiter, feuerten aus ihren Geschütztürmen. Was aus den Nohren der Leichten Flat berauszujagen war, prasselte ihnen entgegen— und das war nicht wenig! Ein zweiter sing Feuer. Eine Stichslamme schlug heraus. Zwei, drel Mann stiegen aus. Die vorrückende Staubwolke verschluckte sie. Doch die Uhrigen rückten gefährlich näher. Maschinengewehrgarben zischten den Kanonieren entgegen, Kanonengeschosse hämmerten dazwischen. Doch sie schossen eisern weiter und der Stahl ihrer Granaten schlug aus nächster Distanz in die seindlichen Panzer. Entsernung 60 Meter— und wieder blieb einer auf der Strecke. Da drehte der erste ab, und ein zweiter folgte ihm. Und schließlich sehen sieben andere Wagen die gleiche Hoffnungslosigkeit ihres Unterfangens ein. Im Abdrehen zeigten sie ihre Breitseite und da sah man auf ihrem Lelb bunt ausgemalt das Fahnenbanner. An anderer Stelle jedoch, bei dem zweiten Zug, gelang es anderen Panzern, durch die Geschützstellungen durchzurollen. Doch die Geschützrohre blieben ihnen mit ihrem Feuer auf den Fersen, legten zwei weitere Panzer lahm und zwangen die übrigen zum Abdreben. Nur einer raste, offensichtlich kopflos, auf die nahegelegene Straße zu; das konzentrierte Feuer setzte ihn bald in Brand. Wie eine tote Schleppe zog er noch einige 50 Meter eine Rauchwolke hinter sich her. Dann stand er hilslos, dem vernichtenden Feuer überlassen. Die Besatzung wurde gefangenengenommen. Das war ihre erste Begegnung m Mmmanifnann MntanskauKisn a. Seihelauf. Die Weihnachtszuwendungen in der soztalversicherungsrechtlichen Behandlung Berlin, 30. Nov. Für die sozialversicherungerechtliche Behandlung der Zuwendungen, die die Betriebsführer ihren Gefolgschaftsmitgliedern aus Anlaß des Weibnachtsfestes machen(Weihnachtszuwendungen), gelten in diesem Jahr die gleichen Grundsätze wie im vergangenen Jahr Weihnachtszuwendungen sind danach Entgelt im Sinne der Sozlalversicherung und sowohl bei der Berechnung der Beiträge als auch bei der Feststellung der Versicherungspflicht und der Festsetzung der Versicherungsleistungen zu berücksichtigen. Weihnachtszuwendungen sind nur bei der Beitrageberechnung insowett unberücksichtigt zu lassen, als sie eisern gespart werden. Soweit Weihnachtszuwendungen nicht eisern gespart werden, sind die für die Berechnung der Sozialversicherungsbeiträge dem Entgelt für den Lohnzahlungszeitraum zuzuschlagen, in dem sie gewährt werden. Der Veltrag ist von dem gesamten Entgelt dieses Lohnzahlungszeitraumer einschließlich der Weihnachtszuwendung zu entrichten. Dieser Entgelt bleibt jedoch insowelt unberücksichtigt, als er bei invalidenversicherungspflichtigen Personen 10 RM. täglich, 70 RM. wöchentlich oder 304.20 RM. monatlich übersteigt. Für Angestellte, die wegen eines Jahresarbeitsverdienstes von mehr als 3000 RM. nicht krankenversicherungspflichtig sind, ist der Angestelltenversicherungsbeitrag von höchstens 600 RM. monatlich festzustellen. Für Angestellte, die krankenversicherungspflichtig sind, ist er, wie der Krankenversicherungsbeitrag und der Beitrag zum Reichsstock für Arheitseinsatz auch dann nur von höchstente 300 RM. monatlich zu berechnen, wenn das Monatsgehalt mit der Weihnachtszuwendung zusammen 300 RM. übersteigt. Zu der an m 10.30 Uhr. selsenkirchen ung der Krei niversitätspr der„Dichtun gende Prog erger(Glad Gladbeck) die der Gelsen it des Gelsei Arnold Merke ittelschule 6 Bei der Eintragung des Jahresarbeitsverdienstes in mit Amerikanern. Kriegsberichter H. Heidelauf. Stellung in Tunesien erobert X Rom, 30. Nov. Der italienische Wehrmachtbericht vom Montag hat folgenden Wortlaut: Das Hauptquartier der Wehrmacht gibt bekannt: In der Cyrenaika wurden Vorstöße seindlicher Panzerabteilungen abgewiesen. Im Abschnitt Tunesien wurden seindliche Kolonnen, die von Panzerstreitkräften unterstützt wurden, aufgehalten; sie verloren viele kleine Kampfwagen. Ein Angesss der Achsenstreitkräfte führte zur Eroberung einer wichtigen Stellung. Einige anglosamerikanische Panzerwagen wurden zerstört. Es wurden des weiteren 200 Gefangene gemacht, darunter 21 Offiziere. Trotz ungünstiger Wetterlage geissen unsere Kampfflugverbände die Flugplätze Algeriens nachdrücklich an. Sie zerstörten vier abgestellte Flugzeuge und erzielten Tresfer in den Flugplatzanlagen und verschiedene Lagerhallen. Ein Flugzeug wurde, von deutschen Jägern über der Cyrenaika abgeschossen. Beitische Flugzeuge warsen zahlreiche Bomben auf Tripolis; es entstand geringer Schoden. Die Einwohnerschaft hatte 21 Tote und 43 Verletzte zu verzeichnen. Ein von der Bodenabwehr getrossenes Flugzeug zerschellte auf der Erde. Ein in der vergangenen Nacht durchgefüheter neuer Einflug aus Turin verursachte keinen bedeutenden Schaden. Ein von der Artillerie getrossenes Bombenlugzeug stürzte bei Nicheline ab. Weitere drei Feindslugzeuge wurden während des Einfluges in der Nacht zum 29. November abgeschossen, bei dew die Zivilbevölkerung insgesamt 15 Tote und 22 Verletzte hatte. die Quitztungs= und Versicherungskarten sind die Weihnachtszuwendungen zu berücksichtigen. Und zwar auch insowelt, als sie eisern gespart werden. Bei der Berechnung des Jahresarbeitsverdienstes zur Feststellung der Versicherungspflicht in der Krankenversicherung und der Angestelltenversicherung sind die Weihnochtszuwendungen dem Arbeitsverdienst zuzurechnen. Das gilt auch sowelt sie eisern gespart werden. Werden sie jedoch in der Zeit vom 25. November bis 24. Dezember gewührt und sind sie weder in einer Taris=, Betriebsoder Dienstordnung noch in einem schriftlichen Vertrage festgelegt, so bleiben sie bei der Festsetzung der Versicherungspflicht insoweit unberücksichtigt, als sie ein Monatsgehalt oder einen Monatslohn nicht Übersteigen. Soweit Weihnachtszuwendungen eisern gespart werden, hat der Betriebsführer für slie an die zuständige Krankenkasse den Sozialversicherungsausgleichsbetrag zu zahlen, wenn das eisern sparende Gefolgschaftemitglied in einem der Versicherungszweige(Kranken=, Invallden=, AnVerscherungspilschich friapp chastliche Rentenverscherung) Zuwendungen aus Anlaß des Neufahrsfestes sind wie Weihnachtszuwendungen zu behandeln. Bei der Berechnung des Jahresarbeitsverdienstes zur Feststellung der Versicherungspflicht sind sie immer zu berücksichtigen. Der Rundsunk sendet heute: Reichsprogramm: 15.30—16,00 Uhr: Philipp Jarnach in Lied= und Kammermusik mit dem Kunkel=Quartett und Solisten. 16.00—17,00 Uhr: Neuerr Opernmusik, u. a Zandonal, Vollerthun, mit hannoverschen Opernsängern und Rudolf Kraffelt und Arno Grau. 18.30—19.00 Uhr: Der Zeitspiegel. 19,15 bis 19.30 Uhr: Frontberichte und politische Sendungen 20,15—20.45 Steiner 20.45—21,00 Uhr: Deutsche Bläsermusik. Luren und Hörner(Preußische Staatskapelle, Singgemeinschaft Lamv und andere). 21,00—22,00 Uhr: Klassische Overetton unter Franz Lehar. Max Schönherr und andere. 22,20—22,30 Uhr: Sportnachrichten. 23,00—24,00 Uhr: Stimmungsbilder, zettgenössische Charakterstücke, Leitung Ernst Josef Tovitz. Willi Steiner Deutschlandsender: 17.15—18.30 Uhr: Klassische Konzertmusik, Dirigent Ischa Kresei. 20,15—21.00 Uhr: Neuhelten zeitgenössischer Unterbaltung, Leitung Max Schörherr 21.00 bis 22,00 Uhr:„Eine Stunde für dich.“ Tanz= und Unterhaltungs= musik mit Otto Dobrindt, Heinzkarl Weigel, Hans Bund, Willy Stech und andere. Amerikanischeo Militärflugzeug abgestürzt. Zehn An. gehörige der USA.=Heeresluftwaffe fanden, so meldet Reuter, den Tod, als ein Flugzeug in der Nähe von Sioux City abstürzte und verbrannte. Drobachter“, G.mb.H.. Gelsenkirchen Verlarsdlrektor: Hans lscebs: Hauptschrillleiter: Wollgans Berseinans W Postbere-Rottroo Preisliste Nr 2## Der Versat us., Möller ienstjubiläu 902 vom Bei 1903 die T In dem I Freue eines nit beisptelge gesangverein Thorführer de ner Verdienst Ehrenvorsitzen des Berufslu W Am heutig achs=Haus e itung Emsch Leiter de ngsdirektor ge. der Hau Iskammer irtschaftliche ranke übe nd Organisal Oefft Bie Der Glad Veranstaltete Markt. Der stfälischen ugustin Wi läßlich seines führlich gewi Der Turn bei van Sun Vereinsleiter age Stellun insatz in ih tert hatte, wi die eifrigsten on die Siege eingegangene anwesender beisammen. Le (hs) Im geahntem Um So werden S.=Schweste sordert, daß dorthin abge werden dortk nacht die H dringlicher. für die sozia der NS.=Schr bisherigen müßte sich h ein Mangel Aufbauarbei zanz nach di lande mehranstalten. D schaft, Indus dieser arbeit gerische Obh vissen, daß iist dann die Klei Als Säug Krankenschw. Hortnerin, lichen Arbei eines Lebene chen bietetsl. n. Der Di ternschaft ist vollem Recht lohnendes 3 chulbildung bildung ihr Mädchen von NS.=Schi Roman von Willy Harma- Copyright by Verlag„Das Bergland-Buch“, Salzburg 32. Fortsetzung. Papenbrink erhob Einsoruch dagegen, daß Sabine nun noch länger in den Holzwerken arbeitete und setzte es bei ihrer Firma durch, daß sie nicht wiederzukommen brauchte.„Fortan hast du einen anderen Beruf. den der Mutter. Nur deinem Kinde hast du zu leben. Das kann Jan von dir verlangen.“ In den ersten Avriltagen schrieb Pavenbrink aus Kiel. daß er voraussichtlich in der nächsten Zeit keine Nachricht über seinen Aufenthaltsort geben werde. Und als dann wie ein Blitz die Kunde von der Besetzung Dänemarks und Norwegens einschlug, wußte Frau Anke, daß ihr Mann dabei gewesen war. Etwas stiller wurde es um die Frauen: Sabine kam kaum noch vom Rundsunkgerät weg. und Frau Anke blickte oft in Gedanken verkoren auf das Geäst der Parkbäume, die ihr erstes schüchternes Grün zeigten. Endlich traf Natbricht ein. Papenbeink schrieb. daß er in der Nähe von Oslo in einem Feldlazarett tätig sei und er verbitte sich, daß man sich seinetwegen irgendwelche Sorgen mache.— Dann kamen die schicksalschweren Maitage, wo eine Sondernachricht die undere sagte, wo täglich Fansarensignale aus dem Rundsunk tönten. wo Abend für Abend die bunten Fühnchen auf der Karte weitergesteckt wurden. Wie Frau Anke und ihre Tochler mit diesen Tagen fertig wurden? Wie vor allem Sabine in ihrem Zustand Nervenanspannung und Aufregung ertrug? Genau wie Millionen anderer Mütter und Frauen. Sorge und Stolz gingen Hand in Hand. Als die Nachricht von dem Vormarsch durch Belaten und Holland bekanntgegeben wurde. mußte Sabine sich nach dem nächsten Stuhl tasten. Auf einmal wollte Angst ihre ganze Tavserkeit zunichte machen.„Mutter. Jan ist am Vormarsch beteiligt!" Es war, als erwartete sie ein beruhigendes Nein als Antwort. Doch Frau Anke wollte keine Ausflüchte machen. Jan konnie erwarten, daß Sabine auch den barten Dingen ins Auge sab. Sie setzte sich neben ihre Tochter.„Ja, Sabine, das können wir wohl annehmen.“ „Ich habe ihn lleb, Mutter!“ „Ich auch, wenn du es noch nicht wissen solltest.“ „Er ist mein Mann!“ „Und meln Sohn!“ Betroffen blickte Sabine auf. Wober nahm die Mutter plötzlich die Härte, die ihrem Wesen sonst fremd war? Aber Frau Anke war nicht bart, nir aufrichten wollte sie die Tochter, verhüten, daß die Sorge übermächtig wurde.„Siebst du die Leute dort auf der Straße? Die junge Mutter, die die beiden Mädchen an der Hand hat. denkt an ihren Mann. Wenn der lahme Alte nach Hause kommt, schreibt er an seinen Sohn, der vor dem Feinde stebt. Du trägst dein Schicksal nicht allein.“ „Verzeib. Mutter! Es soll mich nicht wieder unterkriegen.“— Tag für Tag saßzen beide am Gerät, wenn durch den Lautsprecher von nie für möglich gebaltenen Taten der Truppe berichtet wurde. Daß Jan, der inzwischen Unteroffizierstressen erhalten hatte, am Anorift beteiligt war. ergab sich schon deraus, daß jede Post von ihm ausblieb. In seinem letzten Brief hatte er angedeutet, duß Besonderes bevorstanb.„Bald kommt vielleicht eine Zeit. wo meine Tätigleit als Kavellmeister eine starke Einschränkung erfahren wird. Sei es drum. Um der Musik willen bin ich ja schließlich nicht ins Feld gezogen. Ob ich. wenn die Tage unruhiger werden, mich auf meine Sabine verlassen kann, auf ihre Gläubigkeit, ihr starkes Herz? Doch, ich kann es. Und das macht mich froh und stark.“ Wider ihren Willen mußte Sabine sich mit der Sorge herumschlagen, daß ein Brief von der Kompanie eintreisen könne: dieser konnte nur eine Bedeutung haben. Sie scheuchte den Gebanken beiseite wie einen bösartigen Feind, wagte nicht, ihn vor der Mutter laut werden zu lassen. Und eines Tages kam dann ein zerknitteter Brief von Jan. Sofort erkannte Sabine keine Handschrift, und das Herz hämmerte in wilden, schmerzenden Schlägen; sie erhielt den Brief an einem warmen Sommertag, als die Sonne auf allen Dächern lachte. Als sie den Umschlag öffnete, flei Sabine ein abgerissenes Stück einer alten Zeitung in die Hand; auf den breiten Rand hatte Jan einige Zeilen geworsen:„Meine Sabine grüße ich mit jedem Schritt. den wir weiter nach Westen marschieren. Eine kleine Pause am Straßenrand benutze ich. um Dir zu sagen, daß ich erst in diesen Tagen völlig erkannt habe. was Du mir bist. Ich wünsche Dir, daß Du über den Graben, der vor Dir liegt, mit derselben Selbstverständlichkeit hinwegkommst, wie wir über die gegnerischen Stellungen. Ich komme zu Dir zurück. Keine Sekunde soll Du darin zweiseln.“ Sabine konnte sich nicht von dem armsetigen Stück Zeitungsvavier trennen. Sie wußte, daß sie diesen Fetzen wie ein Heilsalum aufbewahren würde. Eine kast überirdische Kraft ging von ihm aus. Jan lebte und war gesund, alles andere trat vor dieser Tatsache zurück. Absichtlich schob sie in den Hintergrund, daß der Brief schon zehn Tage alt war. Die nächsten Wochen hatten alle das gleiche Gesicht des Bangens und des Wartens und des Stolzes. Sabine ließ sich nicht von kleinen körverlichen Mißhelligkeiten in die Knie zwingen. In unregelmäßigen Zwischenräumen kamen kurze Nachrichten von Jan, manchmal war es nur ein einsacher Gruß. Die Truppe stand dauernd im Kampf. Täulich schrieb Sabine an ihren Mann; sie riß sich zusammen. damit er nichts von ihrem Bangen merkte. 20. Kapitel. „Mein lieber Jan! Eine Grotzmutter schreibt an Dich. eine Frau, die heute Großmutter geworden ist und die ganze Welt umarmen könnte. In diesem Augenblick möchte ich bei Dir sein, möchte sehen, wie Du das Atmen vergißt vor Aufregung. Nein, ich will Dich nicht lange warten lassen: Freue Dich. Jan, beute morgen halb acht Uhr bist Du Valer geworden. hast einen gesunden Buben bekommen: Ihr leid Euch darüber einlg geworden, daß Ihr ihn Frank nennen wollt. Sabine geht es gut. Heute schon wollte sie an Dich schreiben, aber der Arzt hat es nicht erlaubt. Da hat sie mir das Versorechen abgenommen, daß ich Dir Nachricht gäbe. Zeitlebens habe ich noch keinen Brief geschrieben. der mir mehr Freude bereitet hätte. Wie alles so überraschend schnell gekommen ist? Mir selber will es scheinen, als hätte ich ee nur im Traum erlebt, mühte es noch jetzt für einer Traum halten, wenn ich nicht wüßte, daß ich vor einer Stunde Delnen Buben in meinen Armen getragen, habe. Vielleicht bin ich sogar schuld daran, daß der Junge uns mit seinem Kommen überrascht hat, und ich werde mich deswegen noch vor Vater verantwotten müssen: aber wenn er den stramoelnden Enkel slebt, der seinen Namen trägt, wird er ein milder Richter sein. Oder muß ich die Schuld auf Dich abwälzen? Konnte der Junge die Zeit nicht abwarten, well er seinen Vater begrüßen mußte, den eigenbrötterischen Schulmeister von Stoinsdorf. der das Ritterkreuz erhalten hat? Ach. Jan, was waren das für Minuten. als der Lautsprecher und— Sabine und mir— vor vierzehn Tagen diese Nachricht verkündete. Welche Wirkung diese Meldung bei uns gebabt hat, wird Sabine Dir, als sie einigermahen ihre Sinne wieder beisammen hatte, geschrieben haben. Ist sie überhaupt imstande gewelen. vernünftig einen Satz an den andern zu reiben? Hal sie es unterschlagen, daß wir. als Dein Name genannt wurde. einander nur wirr angestarrt haben? Daß sie dann wie semand, der völlig den Kovi verloren hat, in der Stube auf und ab gesprungen ist trotz ihres Zustandes? Daß sie mir dann schler den Atem weggedrückt bat? Daß von einem Schlafen in dieser Nacht kaum hat die Rede sein können? Ein Schlafen wir wirklich eine Unmöglichkeit geworden. Wie ein Kind hat Sabine durcheinander gelacht und gewelnt. Wenn der Rundsunk uns auch keine Begründung gebracht hatte, wußten wir wohl, daß ein Ritterkreuz nicht vom Himmel fällt, sondern nur mit dem vollen und ehrlichen Einsatz der Persönlichkeit zu erwerben st. Aber es war, als hütten wir— mir armseligen Frauen— kein Recht mehr. uns un Dich zu hangen, als wärst Du weit über unsere Sorge inausgemachsen. und als müßten wir uns mit unserem erzklopsen verstecken. Nur von Dir haben wir gesprochen und gemenmaht bei welcher Gelegenbeit Du für andere in 25 Bresche gesprungen sein könntest. Daß Du das getan hast, darübe: waren wir uns keinen Ausendlick im Zwei#el. Gean Morgen mögen wir dann doch in eln unruhiges Träunen gesallen sein. An diesem Tage bin ich— zum ersten Mile In meiner Dienstzeit als Schwester— zu. sät in: sernett gekommen. Dort wurde ich förmlich bestürmt. Alle hatten es schon erfahren, was geschehen war. In den hellen Räumen des Lazaretts herrschte bei Schwestern. Aerzten und Verwundeten eine Hochstimmung, wie ich sie noch nicht erlebt habe. Auch die Zeitung hatte erfahren, daß der neueste Ritterkreuztzäger der Schwiegersohn der Oberin ist. Ein Schriftleiter kam. dem ich von Dir erzählen mußte. Er wollte auch ein Bild von Dir. und ich habe es ihm gegeben. Weißt Du. was Sabine sagte, ale sie am Abend das Zeitungsblatt in Händen hielt? Für meinen Jungen will ich es aufbewahren. Den Taa wünsche ich herbei, wo ich es ihm zum ersten Mase zeigen kann.“ (Fortletzung solat). Er starb: Geduld er durch eit verschen Kirche u. Um stille Gebei bi Hinterbiie Frau nebr Gladbeck Emsdeiten Die Beerdem 2. L. Trauerhau ist das St.-JosefFür die nahme bei unseres Zu recht herz Wwe. Gladbeck, Das Sechdem 2. De in der 11 Zweckel, Sohn gade ernannt sevelts, Elltot, ist ernannt worden. Zeitung„Folkets Ran hätte in der Minuten lachen lionenerben. über la sich noch immer hangsterbande, die Kummer bereitet Plutokratensohn arty und anderen se Ernennung in zit dem gleichen irt der schwedische tlich ganz genau, sel eine deutliche derin Im Kreml: die Spitze deiner ka von Deutschen, emelnsam werden ngen Behandlung sicherungerechtliche se Betriebsführer des Welbnachtsgelten in diesem ergangenen Jahr. Entgelt im Sinne der Berechnung ung der Versichecherungsleistungen igen sind nur bei csichtigt zu lassen, cht eisern gespart der Sozialversichezahlungszeitraum Der Beltrag ist chlungszeitraumen g zu entrichten. nberücksichtigt, als Personen 10 RM. 0 RM. monatlich n eines JahresM. nicht krankenltenversicherungsfestzustellen. Für chtig sind, ist er, der Beitrag zum nur von höchstene das Monatsgehalt n 300 RM. übereitsverdienstes in n sind die WeihUnd zwar auch itsverdienstes zur n d e r K r a n k e n cherung sind die dienst zuzurechnen. werden. Werden bie 24. Dezember Taris=, Betriebettlichen Vertrage setzung der Verigt, als sie ein nicht Übersteigen. n gespart werden, ständige Krankenjetrag zu zahlen, mitglied in einem Invallden=, Anentenversicherung) hrsfestes sind wie Bei der BerechFeststellung der rücksichtigen. ute: hilipp Jarnach in artett und Solisten. Zandonal, Vollerd Rudolf Krasselt itspiegel. 19.15 bis ungen 20,15—20.45 ik, Leitung Louis ermusik, Sätze für e, Singgemeinschaft klassische Overetton ndere. 22,20—22.30 Stimmungsbilder, Josef Topitz. Willi sische Konzertmusik, : N e u h e l t e n z e i t hörherr. 21.00 bis ind Unterhaltungs= Hans Bund, Willy b.H., Gelsenkirchen Wollgans Berseinans m Wilt. Nr. 2 11 SMttie. t nicht abwarten. den eigendrötteridas Ritterkreuz as für Minuten. ktir— vor vierWelche Wirkung Sabine Dir. als beisammen hatte, mstande gewesen. reiben? Hal sie se genannt wurde. Daß sie dann wie jat. in der Stube Zustandes? Daß bat? Daß von sat die Rede sein ne Unmöglichkeit durcheinander geuns auch keine ir wohl, daß ein dern nur mit dem chkeit zu erwerben mir armseligen ch zu hangen, als usgetachsen. und klovsen verstecken. d geme#maht bei d# Bresche getan hast, darübe: Zweitel. Gean ruhiges Träunen zum ersten Mile spät in: Le#nett irmt. Alle hatten * In den hellen bwestern. Aerzten eich sie noch nicht rfahren, daß der sohn der Oberin on Dir erzählen Nr. und ich habe ne sagte, ale sie den hielt? Für Den Tag wünsche eezeigen kann.“ etietzung solat). Nummer 330(34. Jahrgang) Aus Gladbeck Wirtschaftspolitische Tagung Am heutigen Dienstag um 16 Uhr findet im Hansachs=Haus eine wirtschaftspolitische Tagung der Kreisitung Emscher=Lippe der RSDAP. statt. Es sprechen: Leiter des Landwirtschaftsamtes Westsalen, Regieungsdirektor Dr. Klaßmeier, über die Versorgungsge, der Hauptgeschäftsführer der Industrie= und Hanelskammer in Münster, Jakobshagen, über kriegs#irtschaftliche Aufgaben und Gauwirtschaftsberater ranke über nationalsozialistische Wirtschaftsgesinnung und Organisation der gewerblichen Wirtschaft. Oeffentliche Kulturveranstaltung der Kreisleitung Zu der am kommenden Sonntag, dem 6. Dezember, m 10.30 Uhr, im großen Saal des Hans=Sachs=Hauses in selsenkirchen stattfindenden öffentlichen Kulturveranstalung der Kreisleitung Emscher=Lippe der NSDAP., in der Unlversitätsprofessor Dr. Kindermann(Münster) der„Dichtung und Volkheit“ sprechen wird, werden uns gende Prograumänderungen mitgeteilt: Da Hans Wiltberger(Gladbeck) erkrankt ist, wird Willy Kirschbaum bladbeck) die Orgel splelen. Außer dem Schubert=Chor der Gelsenkirchener HJ. und dem Freudenberg=Quar= eit des Gelsenktrchener städtischen Orchesters wird das von Arnold Merkelbach geleitete Schülerorchester der Knabenittelschule Gelsenkirchen mitwirken, Bierzigjähriges Dienstjubiläum Der Versandleiter der Möllerschächte, Eduard Reppeus. Möllerstraße 16, begeht heute sein vierzigjähriges dienstjubiläum. Eduard Reppekus kam am 1. Dezember 1902 vom Vergrevier Herne nach den Möllerschächten, wo 1903 die Versandleitung übernahm. In dem Jubilar schätzen wir das Beispiel beruflicher Freue eines Sangeskameraden, der in vier Jahrzehnten mit beisptelgebender Hingabe das Chorwesen im Männergesangverein 04 Gladbeck förderte. Er war längere Zeit Chorführer der Gladbecker„Münner“. In Würdigung seiner Verdienste bestätigte ihn der Deutsche Sängerbund zum Ehrenvorsitzenden des Männergesangvereins 04, der sich des Berufslubiläums im besonderen erinnert. Westfällscher Beobachter Gladbecker Zeitung Die neuen Kriegsmusterbetriebe Zusammenwirken aller Kräfte erzielt höchste Leistungen Vor kurzem wurden auf einer Tagung der Reichoarbeitskammer erneut 25 rüstungswich: tige Betriebe vom Führer zu„Kriegomuster= betrieben“ ernannt. Mit den bereits am 1. Mai 1942 ernannten 19 Kriegomusterbetrieben sind er nunmehr 41 Betriebegemeinschaften, die ale Produktionespitzenbetriebe unserer Rüstungowirtschaft herausgestellt werden konnten. Es liegt im Wesen der Sache, daß es sich dabei um Rüstungsbetriebe jeder Art handelt. Von Interesse ist es. einige dieser Betriebe näher zu beleuchten, um den Sinn dieser hohen Auszeichnung, die auf Vorschlag des Reichoministers für Bewaffnung und Munition erfolgte, ganz zu erfassen. Wersen wir deshalb einmal einen Blick in eines der Flugzeugwerke mit dem Kriegsverdienstkreuz! Das Ergebnis des Zusammenwirkens aller Kräfte im Betrieb kennzeichnete sich in einem dieser Werke in einer Steigerung der Ausbringung von 120 v. H. Dabei wuchs die produktive Gefolgschaft im gleichen Zeitraum nur um rund 50 v. H. Ins. Auge fällt hier der Kontakt des Betriebsführers bis„zum letzten Mann“, wobel nicht vergessen werden darf, daß es sich dabei um ein paar tausend Gefolgschaftsmitglieder handelt. Eine solche überlegene Manschenführung wirkte sich in der Arbeitsdisziplin aus und half jede sogenannte„Bummelschicht" überwinden. Im Zuge des Willens zur Leistungsgemeinschaft machten hier Facharbe###er ihren Weg zum Vorarbeiter, zum Meister und sogar zum Abteilungsleiter andere wiederum konnten als Konstrukteure eingesetzt werden. Die Kriegsmusterbetriebe liegen gerade da an der Spitze der Produktion, wo es gilt. Wassen jeder Art zu schmieden und aufkommende Schwierigkeiten zu meistern. So hat eine Munitionsfabrik im Laufe der letzten Zeit über 50 v. H ausländischer Arbeitskräfte aus 20 Nationen hereingeholt undeste in kürzester Frist angelernt. Heute läust auch hier die Produktion ohne Zeitverlust.„Diese Leistung beruht inerster Linie auf den Schultern der betrieblichen-Unterführer. Obendrein hat dieses Werk in manchen Arbeitszweigen eine Produktionssteigerung bis zu 150 v. Hmerreicht.=Die=Arbeitsvorgänge wurden hier #o#spezlalisiert, daß sie auch dem Lat#n verständlich wurden. Von der hier herrschenden Iuitiative=spricht eine: Betriebserfindung mit deren HilferderSchrottansall stark herabgesetzt werden konnte. Die Ersahrungen=einer solchen neuen Arbeitsweise wurden von gleichgearteten Betrieben imReich übernommen und damit Ersparnisse erzielt, die in die Hunderttausende von Tonnen gehen. Der Werkzeugmeister eineoanderen Kriegomuster betriebes machler einen Vorschlag hinsichtlich des Hohelne von Formstählen auf einer Stempelhobelmaschine. Wäh rend nach dem alten Verfahren sich der Zeitauswand für edes Stück auf 162 Minuten bellel erfordert das neue Verfahren nach dem eingebrachtenVorschlag nur 36 Minuten pro Stück.=Wenn in einem weiteren=Kriegsmusterbetrieb im Laufe eines Arbeitsjahres von der Gefolgschaft 3800Verbesserungsvorschlägeeingereicht wurden von denen rund 2000 Vorschläge als brauchbar festgestellt werden konnten, oder wenn in einem dritten Kriegsmusterbetrieb mittlerer Größe diese Gesolgschaftsmitatbeit eine Materialersxarnis im Wertemvonrund 150000 Reichsmark und zugleich eine Einsparung von etwa 200 000 Arbeitsstunden bzw. die Freimachung und anderweitige Verwendung von 100 wichtigen Arbeitokräften brachte, dann ist dies der beste Beweis für die Mobilisterung aller Hirne und Herzen im Kriegemusterbetrieb. J.B. R. Gas sparen heißt Waffen schmieden Die Hausfrau spart Gas zugunsten der Kriegswirtschaft Wenn die Hausfrau morgens den Gashahn ausdreht, ist es für sle selbstverständlich, daß Gus ausströmt und sie heute einenentscheidenden Anteil an der Herstellung unserer Wassen. Für die kriegsentscheidenden Ausgaben der eine Flamme anzünden kann. Sie empfindet es wohl Rüstungsindustrie muß genügend Gas bereitgestellt sein. dankbar und anerkennend, daß das Gas zu einem so und je weniger Gas im Haushalt verwendet wird, um so Der Gladbecker Verein für Ortsveranstaltete einen„Wibbelt=Abend“ bei Flügge am Markt. Der Abend beschäftigte sich mit dem Schaffen des stfälischen Heimatdichters und Schriftstellers Dr. Augustin Wibbelt, dessen Leben und Tätigkeit noch anläßlich seines 80. Geburtstages in unserer Zeitung ausführlich gewürdigt wurde. Dee Turnvetein 4 adbeck kam am Sonntagnachmittag bei van Suntum zusammen. Nachdem der stellvertretende Vereinsleiter Ernst Schiffmann zur gegenwärtigen Lage Stellung genommen und alle zu aufopferungsvollem Einsatz in ihren Berufs= und sonstigen Ausgaben ermuntert hatte, wurden als Werbeprämten wertvolle Blcher an die eifrigsten Werber im Verein ausgegeben und Urkunden on die Sieger der sommerlichen Wettkämpfe. Belm Lesen eingegangener Feldpostbriefe, ergänzt durch Erzählungen anwesender Fronturlauber, blieben die Turner noch lange beisammen. treuen, unentbehrlichen Helfer im Haushalt geworden ist; und Helmatkunde, aber kaum wird sie daran denken, was es für ein weiter Weg vom Ausgangsprodukt Kohle bis zum gereinigten Stadtgas ist, und wieviel Arbeitskräfte an seinem Herstellungsprozeß mitwirken. Sie wird nicht wissen, daß allein Zehntausende von Bergmännern die notwendigen Kohlenmengen für die Gasgewinnung zu Tage fördern, „ weniger Gas im Haushalt verwendet wird, um so mehr Wassen können hergestellt werden. Wenn jede Hausfrau in jedem Monal nur einen Kubikmeter Gas=spart, lassen sich dadurch in einem Jahr rund 300000 Tonnen Kohle gewinnen, die für andere Zwecke verwendet werden können, oder überhaunt nicht erst gefördert zu werden brauchen. Denn die Schwierigkeit bei der Gaoherstellung. ist in erster Linte in der Frage des Arbeitseinsatzeo zu daß besondere Transportmittel, Großraumwagen die Kohle suchen. Die Gaswerke erzeugen über verhältnismäßig länin die Gaswerke fahren. Sie hat keine Vorstellung von gere Zeiträume gleichmäßig Tag und Nacht die erforderden Kesselhäusern und Kohlenmischtürmen, den Schüttel= lichen Gasmengen während der Gasbedarf der Verbraunieben und Löschtürmen, von den glühenden Kammern, wo cher erheblichen Schwankungen unterworfen ist, die sich unter Lustabschluß bei einer Temperatur von 1200 Grad—burch das Ausgleichsvermögen der Gaobehälter regudie Kohle entgast wird von den verschiedensten Großeleren. anlagen, in denen das Gas von Teer, Amontak, Benzol, Wann wird nun am Tage am meisten Gas verbraucht? Schwefel und anderen Bestandteilen gereinigt wird, um Entsprechend dem überwiegenden Verbrauch deo Hausdann endlich durch das Stadtrohrnetz in die einzelnen halts eraibt sich zur Mittagszeit die höchste tägliche AbHaushalte geleitet zu werden. gabespitze, die von morgens 7 Uhr bis mittags um 1 Uhr Das Gas hat neben dem Haushalt immer mehr Eine n onm nr a laß in der Industrie und im Gewerbe gesunden und hat Lebensaufgaben für Mädchen in wichtigen Berufen (hs) Im Osten erwachsen uns neue Aufgaben. In ungeahntem Umsange, wachsen diese Aufgaben für alle Berufe. co werden zum Beispiel aus allen Spezialberufen der S.=Schwesternschuft so viele Kräfte im Osteinsatz angesordert, daß schon ein Großteil der NS.=Schwesteruschaft dorthin abgestellt wurde. Nur völlia ausgebildete Kräfte werden dorthin entsandt, aber ihr. Fehlen in der Heimat nacht die Heranbildung junger Nachwuchskräfte immer dringlicher. Ueberdies hat der Krieg auch in der Heimat für die sozialpflegerischen und sozialpädagogischen Berufe der NS.=Schwesternschaft neue Aufgaben in Menge zu den bisherigen hinzugesügt. Schon durch diese Mehrarbeit müßte sich hierzulande auch ohne die Aufgaben des Ostens ein Mangel an NS.=Schwestern bemerkbar machen. Zu den Aufbauarbeiten im Osten gehört auch die dort planmößig vorgenommene Eingliederung von Kinderkrippen, Kindergärten, Kindertagesstätten und Kindererholungsheimen ganz nach deutschem Muster. Aber auch bei uns hierzulande mehren sich diese Erziehungs= und Ertüchtigungsanstalten. Durch den Einsatz sehr vieler Mütter in Wirtschaft, Industrie und Landwirtschaft müssen die Kinder sozlalistischer Gesinnung und charakterlscher und körperlicher Festigkeit verlangt. Während der Auobildung wird ein Taschengeld von monatlich 15 RM. gowährt. Das Anfangsgehalt bewegt sich zwischen 85 und U5 RM. bei freier Beköstigung, freier Unterkunft und sreier Kleidung. Dieses Anfangsgehalt steigert sich nach Arbeitsleistung und Dienstalter. Im Jahre stohen der NS.=Schwester vier Wochen Erholung zu. Die Aufgaben unterscheiden sich in sehr vielen Spezialgebieten wie die der Operationsschwester der den Woisgnachtslages. mit einigen Schwankungen ansteigt, dann wieder abfällt, zur Abendbrotzeit noch einmal ansteigt— der Mehrbedarf an Gas ist in den Haushaltungen durch Einführung der warmen Abendmahlszelt gestiegen— um dann in den Nachtstunden ganz abzusinken. Sonntags wird die Abgabelnitze in den Vormittags= und Mittagsstunden noch Überhöht dafür kann die Hausfrau selbst die beste Erklärung geben: der Sonntagsbraten, der im Gasofen oder auf dem Gasherd schmurgelt macht sich bemerkbar. Noch weit mehr Gas ist jedoch btoher immer am 1. Weihnachtsseiertag verbraucht worden, allerdings steigt an diesem Tage die Kurve zur Abendzeit kaum an, erklärlich einmal durch den zweiten folgenden Feiertag, an dem die Arbeit in vielen Betrieben noch ruht, während er normalen Sonntagen an vielen Stellen in der Ind##t#i# schon wieder Gas zum Anheizen verbraucht wird, und zum anderen durch den geringeren Appetit, nach all den Leckereten den sozialpädagogischen Berufen der Kindergärtnerin, Hortnerln, Jugendleiterin, Volkspflegerin oder in den Berufen nach längerer Ausbildung als Oberschwester. Oberin und Jungschwesternleiterin. Für Mädchen, die erst vierzehntährig sind und sich einem e n w o l l e n, k o m m t z u n ä c h s t der obengenannten Berufen Verglichen zur ganzen Woche ist der Gasverbrauch am Samstag und Sonntag am geringsten. Ein Ergebnis, das die Hausfrau, der ja immer wieder gesagt wird:„Spar Gas, und du hilfst slegen“— nicht nur zur Kenntnlo nehmen sollte, sondern daraus ihre Rückschlüsse zlehen muß. Wie lst das z. B. mit dem Baden? Eine Frage, die zwar sehr persönlich zu klingen scheint, aber doch berechtigt ist. ans ennm Ontt haben. dieser arbeitenden Mütter stunden= und tageweise in pllegerische Obhut genommen werden. Die Mütter müssen vissen, daß für ihre Kleinen auf das beste gesorgt ist. erst dann können die Mütter unbehindert von Sorgen m die Kleinen ihren beruflichen Pflichten nachgehen. Als Säuglings= und Kleinkinderkrankenschwestern, als Krankenschwester, als Kinderpflegerin, Kindergärtnerin, Tugendleiterin, Volkspflegerin und in ähnsen Arbeilsgebieten erwachsen Arbeiten in Menge. die eines Lebensberuses durchaus würdig sind. Jungen Mädbietet sich darin überreiche Gelegenheit, sich zu betätt. Der Dienst in den vielen Aufgaben der NS.=Schweternschaft ist ein Beruf, für den sich junge Mädchen mit vollem Recht begeistern. Wahrhaft ein schönes, edles und ohnendes Ziel. Gutgesinnte Mädchen mit guter Volkschutbildung können das Ziel errelchen, ohne daß die Ausbildung ihren Eltern irgendwelche Kosten verursacht. Nädchon von 18 bis 35 Jahren können sich für den Dienst als NS.=Schwester melden. Außer guter Volksschulbildung die hauswirtschaftliche Ausbildung in Frage. Diese kann Nicht irgendwann und gerade dann, wenn wir Lust ha in einem Haushalt erfolgen oder auch durch Ableistung dürsen wir den Gasbadeosen anzünden, sondern auf des Pflichtjahrer oder des Landjahres oder den Landdienst. Samstag oder Sonntag wollen wir unser Reinigungsbad der HJ. oder die Haushaltungsschule mit anschließender verlegen, auf eine Zeit, die an die Gaswerke keine so Ableistung der hauswirtschaftlichen Lehre. Ab 16 Jahre hohen Ansorderungen stellt wie n— werden diese Vorschülerinnen je nach ihren n m Lehre.„ nn je nach ihrem Berussziel schon als Helferin verwandt. Ist die Vorschülerin dann Jahre alt, so hat sie inzwischon ihren Arbeitsdienst ableistet. Es braucht nur ein halbjähriger Arbeitsdienst an einem anderen abgeleisiet zu werden. Der Krlegsazbeitsdlenst kommt bei der Wahl der Laufbahn als NS.=Schwester in Fortfall. Den jungen Mädchen bieten sich so viele Möglichkeiten, einen wahrlich schönen und sohnenden Lebensberuf zu ergreisen. Von diesen günstigen Gelegenheiten wird viel zu wenig gesprochen. Diese Möglichkeiten sind zu selten und nicht ausreichend in Erwägung gezogen worden, sonst müßte für Nachwuch kräfte in den wichtigen Berusen der NS.= Schwesternschaft reichlicher gesorgt sein. Die NSB.=Stellen geben gerne und ausführlich jedem Auskunft, dem die vorstehend kurz stizzierten Angaben nicht genügen können. hohen Anforderungen stellt Wochentag. Immer wieder muß sich die Hausfrau vor Augen führen, wie dringend nolwendig ihre Mithilse bei der vom Reichominister Speer durchgeführten Energiesparaktio. ist, besonders jetzt, wo es auf die kalten Monate zugeht. Mag es ihr auch unwesentlich erscheinen, ob sie nun gerade in ihrem Haushalt die Gasslamme kleinstellt, ob sie nicht mehr unter fließendem Warmwasser abwäscht, nicht mehr Wasser verwendet als für die Zuberettung eines Getränkes oder eines Gerichtes ersorderlich ist und einen Deckel auf den Topfedeckt. Richt um ihren Haushalt allein geht es, sondern um rund 12 Millionen Haushalte, die mit Gas versorgt werden. Sparen 140000 Besttzer von Wasserheizern— das wäre alleln die Reschohauptstadt— nur monatlich 1 bis 1½ Kubikmeter Gas ein, sokann mit dieser Gasmenge der Gesamtbedarf eines größeren InduDesember 1942 striewerkeo gedeckt werden. Und daß der Bedarf aller Rüstungswerke gedeckt wird, davon hängt die Menge und die Güte unserer Wassen ab. B. Nadolni. Weihnachtszuwendungen für Soldaten Nach einem gemeinsamen Erlaßs des Rescheinnen= und des Reichsfinanzministers werden für die Kinder von Einberusenen im gleichen Rahmenund unter den gleichen Voraussetzungen wie im Vorsahre wieder=Wethnachtszuwendungen des Reiches gezahlt. Der: Familienunterhalt für den Monat Dezember erhöhl sich fümjedes bezugsberechtigte Kind um 8 RM. In die Beihilsoaktion werden neu auch dieEmpfänger von Umstellungskeihilfen fürdie- Opser des gegenwärtigen Krieges eindetzogen. Ebenso wird auch nediesem Jahre wieder für die Kinder der=Umstedler, die sich nicht mehrein= Sammelbetteuung befinden eine Weihnachtszuwendung in=dieser Höhereingezahlt. Für alle diese Welhnachtszuwendungen gllt, dalbeimVorllegen der sonstigen Voraussetzungen die Kinder verllcksichtigt werden, die am 23. Dezember das 18. Lebenejahr noch nicht vollendet haben. Gladbecker Voxer unterlegen Die Kämpfelder=letzten Monate versetzten die Voxstaffel Gladbeck in eineVersassung, die mueinemKampf gegen einen schon etwas stärkeren=Gegner reizte. Dieser Gegner warSteele der aber=mit- O#—die-Oberhand behielt. Auch die beiden Gladbecker Voxer haben verloren, auf die man die großten„Hoffnungen gesetzt hatte, nämlich Spreitz uno Walprecht. .=Der junge Gladbecker=Naßtemplal=holte in einem farbigen Kampf gegen Kreuzenbeck=2deln Unentschieden heraus. Der Gladbecker=Kraus vergröherte den-Punktvorsprung durch seinen Sieg über den Rechtoqnoleger Duwall. Stein aus Gladbeck fehlte es an dur notwendigen=Kampfübersicht und Kreuzenbeck 1flegte, wie auch Gelnowstl, Gladbeck, im Kampf gegen Humann bie Punkte abgab. Der Halbschwere Verba der nun endlich mehr von seiner Reichwette Gebrauch machte, aber seine Gerade noch nicht wuchtig genug einsetzte, erzwang im Kampf gegen Ducree 2 den punktmäßigen Ausgleich durch den Sleg. Blo hier stand der Kampf=5:5, da kam die gunße Ueberraschung. Der Gladbecker Walprecht mußte dem Steeler Staroscluchtt chon in der ersten Runde den= Stea.llberlassen. Damtt ging derPoxklub mit zwel= Punkten= in Führung-Zwei weltere Punkte kamen im Kampf von Spreitz(Gladbeck) gegen den überaus guten und universell kämpfenden Braudeubusch für=Essen-hinzu.=Diesem Ringsuchs war Spreitz nichtgewachsen, auch kämpfte Spreiß verhaltener wie im Kampf gegen Konrad=(Gerthe) von 14 Tagen. Der Borring Gladbeck wird die Mannschal noch an weiterenVoxkämpfenteilnehmen slassen, um ie gleichzeittg mit dem zwischenzeitlichen Tralning für Kämpfe mit starken Gegnern in Form zu bringen. Herunter vom Fahrdamm. Es ist eigenartig, daß viele Fußgänger auf der Adolf=Hitler=Allee. Teilstück zwischen Hermannstraße und Hasenbahn, besonders imDunkeln, über den Fahrdamm gehen. Eo kam hier in der vorigen Woche zu drei Unfällen.= Bel jedem wurden Personen von Radlern=angefahren. In einem Falle mußte der Verletzte sogar dem Krankenhaus zugeführt werden. Verkehrofünder. Der Gladbecker G. sprang, am Rathaus auf=einen sich bereits in verhältninmäßig schneller Fahrt befindlichen Straßenbahnwagen. Der Mann=rutschte aus und stüczte auf das Pflaster, wobii er sich Verletzungen zuzog. Bücher und Zeitschriften Die Kunst im Deutschen Reich. Herausgegeben vom Beauftragter Führers für die Ueberwachung der gesamten geistigen und weltanschaulichen Schulung und Erziehung der NSDAP, Oktoberheft, Ausgabe B 2 RM. Zentralverlag der N6DAP., Franz Eher Nachf., Mülnchen. Das Oktoberheft der Zeitschrift„Die Kunst im Deutschen Reich“ wendet sich in bebilderten Aussätzen den Ritterkreuzurkunden, dem künstlerischen Schaffen des Graphikers Walter Klinkert und dem verstorbenen Archttekten German Bestelmeyer und seinem Schassen zu. Die künstlerisch hochwertige Ausgestaltung der Ritterkreuzurkunden behandelt, sarhig illustriert, Prof, Hans Klener. „Großer Wert legt der Führer darauf, daß nicht nur die Ehrenzeichen selbst, sondern auch die Arkunden über ihre Verleihung und dir dazu gehörigen Mappen und Kassetten durch ihre künstlerische Form Kunde geben von der hohen Würde dieser Auszelchnungen". Diese Urkunden, Mappen und Kassetten sind je nach Auszeichnangograd und je nach Zugehörtgleit des Ausgezeichnaten in den höheren Graden verschieden.„Durch das Zusammenwirken, künstlerisch und handwertlich seinfühiiger und vorbildlicher Kräfte sind kleine erlesene Kunstwerke entstanden, würdig, noch kernen Zeiten Kunde zu geben von der herotschen-Tapferkeit und gigantischen Größe der deutschen Soldaten u. zugleich Zeugnis zu sein der hohen Anerkennung des Führers und der tiesen Verehrung der Heimat für unsere Helden.“— Es stbegrüßenswert, daß der Ubrige Raum der Ausgabe B des Oktoberheftes nur noch mit dem Schafsen eines Graphikers und in dem AbschnittBaukunst nur mit dem Leden und Schaffen eines einzigen. Archttekten angesüllt ist. So kann die Behandlung beider Themen eine willkommene ausführliche sein, die dankbarst anerkannt-sei. Walter Horn schrieb über das Schaffen Walter Klinkerto. Ueber German Bestelmeyer schrieben Generalleutnant Prosessor Dr. Wilhelm Kreio. Prosessor Friedrich Heß und Regierungobaural a. D. Wollgang Binder. Herm. Schneiders. Verantw, für den lokalen Tell: H. Schneiders. Gladbeck. 1 Nach Gottes hl. Willen verschied — destern aachmitleg 4½ Uhr mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Grollvater, Bruder, Schwager und Onkel, Herr Johann Reimann. Er starb nach längerer, schwerer, mit großer Geduld ertragener Krankheit, wohlvorbereitet durch ein echt christlich-frommes Leben, versehen mit den Tröstungen unserer kath. Kirche u. gottergeben, Im Alter von 60 Jahren. Um stille Tellnahme und ein andächtiges Gebei bitten Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Frau Auues Retmann, geb. Schönberzer nebat Kindern und Anverwandten. Gladbeck(Kampstraße 120), Münster I. W., Emsdetten, z.Z. im Felde, den 29. Nov. 1942. Die Beerdigung findet statt am Mittwoch, dem 2. Der. 1942, morgens 8.30 Uhr vom Trauerhause, Kampstr. 120) aus. Anschließend ist das feierliche Levilenhochamt in der St.-Josel-Pfarrkirche zu Rentfort. Dauksagung. Für die vielen Beweise aufrichtiger Teilnahme beim Heldentode meines lieben Sohnes, unseres guten Bruders Heinrich sagen wir recht herzlichen Dank. Wwe. Anton Otten und Kinder. Gladbeck, im Dezember 1942. Das Sechswochen-Seelenamt ist am Mitlwoch. dem 2. Dez. 1942, morg. 6 Uhr(bzw. 10 Uhr) in der Herz-Jeau-Plarrkirche zu GladbeckZwerkel, wozu wir freundlichst einladen. 1 Nach Golles hl. Willen entschlief heute morzen 7 Uhr in stillem Frieden mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervaler, Großvater. Bruder, Schwager, Onkel und Veiter Bauer Heinrich Hasebrink. Er starb nach längerer Krankheit Im Alter von 76 Jahren, verschen mit den Tröstungen der kath. Kirche. Die Krone des ewigen Lebens und ein Wiedersehen im Himmel wird ihm Lohn und uns ein Trost sein In tiefer Trauer: Frau Maria Hasebrink und Kinder. Kirchhellen, Hagen, Grafenwald, Ulikolle und Oeynhausen, den 29. Nov. 1942. Die Beerdigung findet statt om Donnerstag. dem 3. Dez. 1942, morgens 8.15 Uhr vom Sterbehause aus; gleich darauf das feierliche Seelanamt in der Platrkirche zu Kirchhellen Allen, denen keine besondere Nachricht zusing, diene diese als solche. Für die uns erwiesene Tellnahme anläßlich des Hinscheldens meines lieben Mannes, unseres# zuten Vaters, meines lieben Sohnes danken wir herzlichst. Frau Elisabeth Dahlmann, Famille Kuhlmann, Familie Dahlmann. Warbeyen b. Klere, Gels.-Horst, im Der. 1942. Das Sechswochen-Seelenamt ist am Donnerstag, 3. Dez., um 7.40 Uhr in der Plarrkirche zu Gladbeck-Brauck; gleichzeilig das Jahresscelenamt für den verst, Heinrich Dahlmann. Bernhardine Hachmann Erwin Witt Leutnant d. R. z. Z. Im Felde Babelsberg Berlin Priesterstr. 13 im Dezember 1942. Habe meine Praxis wieder aufgenommen. Dr. Rocha, Marktstraße 35. Anoden=Batterien (90 Volt) vorrätig. Gottfried Hartung, HermannGörlug= Straße 52.— Spezlalgeschäft für Elektro= u. Radtogeräte. Handkarre (Flachkarre) m. Autobereisung für 135 RM. zu verkaufen. 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Es war wiederum den schaffenden Arbeitskameradinnen und der er die ekameraden des Kreises möglich, an diesen bedeutendsten kulM1 der rr bse„„— moniah, un emsen Aabentenosen tul und mitgestaltet tehen Veranstaltungen unseres Vaterlandes teilzunehmen. ll Hlerbei iR nuch miederum bie Gemeinichaltkarkelt mit hemSelbstverständlich fanden auch Dichterlesungen und Rez talionsabende statt, wobei der Einsatz des Gelsenkirchene## Harry Boland mit dem Thema„Teufelskerse im Soldateure“ ebenfalls hervorzuheben ist. Erstmalig hat auch die Betriebegemeinschaft des Horster Werkes innerhalb ihrer Feierobendgeneinschaft einen Vortragsring erhalten. Die Frembsprachenkurse fanden nach wie vor de sonderes Interesse, wobei die Insammenarbeit mit dem stalte nischen Fremdspracheninstitut besonders erwähnenswert ist. Die Kurse werden nur von ausgebildeten Lehrkräften geseltet Sportamt gebracht. Es handelt sich hier nicht nur um einen habe. Pg. Zillig gedachte ferner der kameradschafte.— erneuten zahlenmäßigen Ausschwung, wenngleich Zahlen Zusammenarheit mit der Hö., der Frauenschaft und natürlich hier entscheidend beweiskräftig sind. Vielmehr anderer Stellen der Partei, nicht zuletzt auch des herzkonnte die Betreuung unserer schaffenden Menschen nicht lichen Zusammenwirkens mit der Wehrmacht sowie mit nur nach der Breite, sondern auch nach der Tiefe wetter den Oberbürgermeistern der Städte unseres Kreisgebietes. ausgedehnt werden. Der eigene KdF.=Chor und das Er unterstrich weiter die freundschaftliche Zusammeneigene Orchester sind eindrucksvolle Zeugnisse eines auf= arbeit mit den Fascio=Sstellen des Reviers; auch auf ausgerichtet. Vorträt geschlossenen Bewußtseins und des Willens zu echter, diesem Gediete habe sich die Gemeinsamkeit der deutsch, einen Gi#nde des be bodenständiger Musikkuitur. Darüber hinaus dokumentiert italienischen Sache glänzend bewährt. Der harsic dieser Wille vor allem auch in der Schaffung der monische Zusammenklang all dieser Faktoren habe die eigenen Konzertvormiete, deren Vorbereitung ebenfalls Einheitlichkeit der Ausrichtung des kulturellen Lebenvlerbei ist auch wiederum die Gemeinschaftsarbeit mit dem Bayreuther Bund hervorzuheben, die nach wie vor eine b. sondere Aufgabe für die Verbreitung denrtscher Musik bildet. Amt Deutsches Vollsbildungswerk Die Vortragsveranstaltangen im Deutschen Volksbildungswerk waren vor allem im Hinblick aus die weltpolitische Lage =ufasrichtet au#ge mit dem Inder Habibur Rahmann, einem Freunde des bekannten indischen Freiheitskämpfers Subha Chandra Bose, über das Thema„Was will Indien““, Ludwig noch in das jetzt zu Ende gegangene Arbeitsfahr fallen, und Strebens bewirkt. Die großen Ersolge leien ein sowie in der Ausstattung der KdF.=Konzertprogramme starker Beweis für die unerschütterliche und gelassene Halmit zahlreichen Solllten aus bar nachesften Welh. ber jun- unfaven Ballas im Gaine. Mrn d. mit zuy#####. Solisten aus der vordersten Reihe der tung unseree Volkes im Stiege. Diei Jahre Krieg haben deutschen Musikschaffenden. Es war also schon sehr viel uns auch nach dieser Richtung nur noch stärker gemacht. begründeter Anlaß vorbanden, den neunten Jahrestag der Kdß. sel ein wesentlicher Faktor zur Stärkung dieser Ne.=Gemeinschaft„Kraft durch Freude" im Kreise inneren Haltung. Diese Aufgabe der inneren Kräftigung Emscher=Lippe feiernd zu begehen und mit dieser Feier= sel bisher erfüllt worden und werde auch künftig stunde Rückschau und Besinnung auf kommende Aufgaben im Vordergrunde aller Bemühungen der Partei und mit zu verbinden.. ihr der DAF. stehen. Indien Kossak=Raytenau über„Englische Zwingburgen" und„Juden, Engländer und Araber in Prlästina“ und Günther Thaer mit einem Vortrag über Finnland müssen besonders erwähnt werden. Der Vortrag mit Günther Thaer wurde in Zusammenarbeit mit der Kreisleitung der NSDAP. durchgeführt. Das bedeutsamste Ereignis innerhalb des KdF.=Sportamte: waren die diesjährigen Wehrwettkämpfe der SAl., die in Zusammenarbeit mit den Betriebssportgemeinschafter, durchgeführ wurden und die in eingeutiger Weise den Wehrwillen dedeutschen Volkes kundtaten. Die Beteiligung der Betrieb sportgemeinschaften war ausgezeichnet. Ebenso ist wiederum der Sportappell der Betriebe(Früh jahrswaldlauf, Sommersporttag und Mannichaftswettbewerb zu nennen. Darüber hinaus setzten sich die Betriebssport gemeinschaften für die WHW=Sammelaktionen des deutschen Sports und der DelF. in besonderem Matze ein. Unter Berücksichtigung der außerordentlich großen Schwie rigkeiten, den Sportbetrieb in der bisher gewohnten Weis aufrechtzuerhalten, waren die in diesem Berschtsjahr erzielte Ergebnisse mehr als beachtenswert. Zahlen beweisen den Erfolg Zur Jahresfeier hatten sich am Sonntagabend im fest# geschmückten großen Saale des Hans=Sachs=Hauses Dem eindrucksvollen Jahresbericht, den wir geStaat, Stadt und anderen Behörden sowie Betriebse. Ihmann an daß Ehll guch im neuen Jahre mit allen führer, Betriebeobmänner u. Gefolgschaftsmitglieder ein Mitarß itern und ehrenamtlichen Helfern trengesunden. Als Vertreter des Kreisleiters war Kreis= Eins leiß n werden. Nichtpropagundaleiter Bunse erschienen Einsatz leisten werden. Richts werde sie alle davon deutschen Vollsgemeinschaft. Ihr gergzstaltungen und Prst. 2r. Roil., Saiz, Hut gall vicht zuletzt den iui senhgens Tichisg. Auleage a. Pazsienk.estr. Lu. P.21.e: u Mirckenoeragsalt großer Zahl erschienenen Vormietern aus den Feierabend, des Endslestea e.##tgade au, in gemeinschaften 5 und 9, die hauptsächlich vom Betrieb sef u, di, Erfüllung einer Ehrenntlicht 2= werden Heroar er seinen Jahres=echen: übet unseren Soldaten an allen Fronten Mit Liuf dem für die meisten sichtbarsten Arbeitsgebiet, dem Amte Feierabend, spricht sich die Leistungssteigerung der KdF.= Arbeit in unserem Kreise am deutlichsten aus. Wurden doch im Berichtsjahre, d. h. in der Zeit vom 21. November 1941 bis zum 31. Oktober 1942 insgesamt 470 Veranstaltungen gegenüber 3 im Vorjahre mit 292 768 Besuchern(im Vorjahre 207 657 Besucher) durchgeführt. Das bedeutet bemnach eine Steigerung von 143 Veranstaltungen mit 55211 Besuchern. In diesen Zahlen sind Veranstaltungen der Zivilbetreuung enthalten: 118 Theaterverenstaltungen mit 105117 Besuchern, von den Teil in Gessenkirchen stattsand. Weiter folgen 9 zu, Feierabendgemeinschaften mit—.— 1.(1) Vortragsring mit 412(397) Vormieten, 1(—) Konzert an der Überwiegende Teil in Gessenkirchen stattfand. Weiter folge Konzertveranstaltungen mit 40 045 Besuchern, 62 Varielee anstaltungen und Bunte Abende mit 59 898 Besuchern. instaltungen der Vollstumsarbeit mit 2000 Besuchern, rchenveranstaltungen mit 15 468 Besuchern. Hierzu gehören weiter Tanzabende und Konzerte unterhaltsamen Charak= ters. Ferner sind 12 Werkpausen mit 5500 Brsuchern durchgeführt worden unter dem Motto„Die Front spielt für die Heimat. Auch die Veranstaltungen für die Arbeitsopfer sind schaftsbericht in großen Zügen erstattete, zandte Ba über unseren Soldaten an allen Fronten. Mit He Zillig sich an den Kreisobmann Pa. Schlechter: Das zsang die Fulnrach=i sich an den Kreisoomann Pg. Schrechter im vorigen Jahre an der gleichen Stelle gegebene Versprechen treuester Mitaroeit dürfe am heutigen Abend eingelöst werden. Die Zahlen des Jahresberichtes sprechen für sich. Diese Erfolge seien nur zu erzielen gewesen durch den selbstlosen Einsatz der vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter, venen der Dank des en genannten Zahlen enthälten. Außerdem fanden 5 Schachnstaltungen überkreismäßigen Charakters mit 1250 Bebeianstaltungen. suchern statt. Die Wehrmachthetreuung umsaßte 174, die Lager betrenung 13 Veranstaltungen. Das Amt Deutsches Volksbildungswerk verzeichnete 52(14) Veranstaltungen mit 13 415(14 415) Besuchern. In den Aemtern Feierabend und Deutsches Vollsbildungswerk wurden also insgesamt 535(384) Veranstaltungen mit 280 943 Besuchern durchgeführt. Somit sanden... (233 612) hern durchgeführt. Somit sanden gegenüber dem klang die Ansprache aus. Der feierliche Teil des Abenhs wurde musikalisch umrahmt durch das von August Nagel geleitete KdF.= Orchester mit der Jubel=Ouvertüte und durch den von Arnold Merkelbach geführten stattlichen KdF.=Chor ier, einen der Dun des mit Beethovens„Jubisate“, das ausnehmend schön und Kreisobmanns und des Kreiswarts gelte. Insbesondere dynamisch klar gesungen wurde. hätten auch die Betriebs= und Ortswarte von KdF. erst. Dann wurden alle Geisier der beschwingten Frohlaune die Voraussetzungen zum Erfolge geschaffen. Alle diese losgelassen in einem Bombenprogramm der leichten ehrenamtlichen Mitarbeiter dürften am heutigen Tage Muse. Allerlei erstrangigen artistischen Leistungen folgten besonders stolz sein, da sie ihre karge Freizeit für die die Mädel det Gruppe„Albertis Musikalsterne“ mit ihrem kulturelle Betreuung der schafsenden Kameraden im Be= zu außerordentlichen Grader entwickelten Tanz= und Die offenen Kurse hatten 1166 Kursusstunden mit 28.529 triebe opferten. Dazu gehöre unentwegt eiserne Energie Gesang=Ensemble. August Nagel und seine Musiker be Telluchmarn(Havon nan—ca und starker Wille zur Mitarbeit. Die Zahlen des Jahres= gleiteten auch diesen Tell vollendet beschwingt und klang, steornde Kurtberichtes könnten das nur in einem schwachen Nahmen= sauber. Das Ergebnis der wirklich festlichen Folge Sl##. bilde andeuten. Diese Zahlen beweisen aber auch das war unablässiges, brausendes Gelächter und herzhafte— Vertrauen der Volksgenossen zur NSDAP., in deren Freude des Schauens und Hörens. Der Bericht des Kreissportamtes Freude für Soldaten und Schaffende stehende Kurse wurden lausend durchgeführt: Allgemeine Körverschule für Frauen und Männer, Fröhliche Gymnastik und Spiele nur für Frauen, Kinderahmnastik(ortbopädisches Turnen), Körperschule für Körperbehinderte, Sktaymnastlk für Frauen und Männer, Leichtathletik für Frauen und Männer, Reichs=Sportabzeichen für Frauen und Männer, Schwiuenen für Anfänger, Frauen und Männer, Schwimmen für Fortgeschrittene, Frauen und Männer, Rettungsschwimmen, Frauen und Männer, Schwimmen nur für Körperbehinderte. Die Frühjahrslauf, Beteiligung ist nisse als gut beteill an zu bezeichnen. Die origemen leillgten sich mit großem Interesse am Sporsgruppen: ——entscheid Amt Felerabend Es gist kaum einen Volksgenosson im Kreise Emscher=Lippe, der durch die vielseitige Arbeit der NS.=Gemeinschaft„Kraft und Barietebübnen verpflschtet, vos also unser Vestrebden be. und Varieteebühnen verpflichtet, was also unser Bestreben be= erätten geleitet. Durch laufende Schutungen deDer f. Zt. eingegangene KöF.= wäre. Wir verraten kein Geheimnis, wenn wir darauf hinweisen, daß die Köß.=Arbeit unseres Greises im Gau WestsalenNord an ehrenvoller Stelle steht und baß die am Sonntag im Haus=Sachs=Haus genannten Zahlen einen wesentlichen Bestand des stolzen Rechenschaftsberichtes des Gaues darstellen. So ist es auch selbstverständlich, daß sie eine bedeitungsvolle Aufgabe des Krieges umschließt, nämlich, nicht nur der schaffenden Bevölkerung unserer industriellen Heimat Freude und Erholung zu schenken, sondern sich auch der Betreuu r zu sischte Chor wurde durch Freude; nicht irgendrng zund irgendwann ersaßt worden Vextchislahr. wieder neu ins Loßer, gerpsen Mit der Leitung war die Gewähr für fachgerechte Durchführung der Kurse geim geben. ach befraut an pen 44 Betriebispurtgemeinschaften des haf dieser Ehur keute eine## gebörten 5646 Milglieder(davon 974 weiblich) an.mn Enten Somemn hat dieser Chor heute eine bestehen 16 Wettkampfgemeinschaften mit 770(38) Mitgliedern, glieder in Sportkleidung und BSG.=Mitglieder als Sammier Die 11 104 Uebungsstunden hatten 156 525(18 876) Teilnehmer, eingesetzt. Zur Durchführung kamen Handballspiele, Faustball ler: eine Zahl, die die besandere Wichztlgkeit dieser körperlichen Be= spiele uns Fusballspiele. Der Ertrag wurde dem WöW, zun. Im Rahmen der Be gesühet, Der Webrlampltagder SA. konnte am 4. Olt. dieses Chores wurde Pg. Arnold dem einen Jahr seines Besteher“ ärke von über 100.. Ebenso wurden im gruppen eingerichtet, und zwar erstmalig neben Orts= treuung unserer Werktättien, te, irsheisborigrneinschafen die Kreismeisterschaften wie alljährlich und in diesem Jahr der Gauentscheid sowohl im Mannschafts. Arbeitsbesprechungen und Tagunger 11 auch dise Soannestelschst in Meonaisaltspeichutes antnels Schlungen dr lechaugsonie i1 uit werden mußte, so haben sich unsere Betriebsschach=— ammtengruienen trevung unserer Werktätigen ausweist. Im Rahmen der Be= gefühet. der Wehrkampftagder SA. konn Fup“ iu zu berichten, des 4##ortgrmemschaften ,ung nurd 200 Uebzmgswarl=Anwärter, 1848 in Verbindung mit den Betriebssportgemen hrlich durcigeführt mmirden Dauvortamt bestätigte Uebungswarte tättg. Gefolg durchgeführt werden. eid sowobl im Mannschast, A a.Sanesunln IM, Br PPt2zengg, wir 993. Tuschekmern: zushesangt 12.250 Kurza wirden, in gesetzt. Gegenüber dem Vorsahr ist eine Steigerung von 74 Ver, gogegehge, eeee u n anstaltungen zu verzeichnen. Innerhalb dieser Betreuung gemeinschaften doch außerordentlich gut bewährt. Kreismeister kamen sämtliche Gattungen zu Wort. Es wurden also nicht#n## di#. Betriebsschachgemeinschaften Küppersbusch und r Unterhaltungsveranstaltungen durchgeführt, sondern unsere„Mötke“, die uga zn unentschiedenen Entscheidungskämpfen Krim- Zinmnuganaus in einem den Titel sich teilten. Ein besonderes Ereignis war eine nur Unterpastungsveranstaltungen durchgeführt, Soldaten besuchten Theater und Konzerte aller urt in einem—— gug Ein besondere Ereianls, war eine e##y Ausmaß, das fast allen Wünschen Rechnung trug. Selbstver= tagung, auf der Reichsschachwart Mater sprach, und zwar ständtich war es unsere Ehrenpflicht, mit besonderer Sorgsalt vor den Kreisschachreserenten des Gaugebletes. Ebenso war und Liebe die verwundeten und kranken Kameraden in den dlete veranstaung hrlucht ven den Gauschachwarten der Referve=Lazaretten zu betreuen. Diese Betrenung wurde in nachbarten Gaue Westsalen=Sud und Essen. Bei dieser Tag enger Zusammenarbeit mit der RSROB. du" Schach Die ersten Verleihungen durch den Reichssportführer Diere Iternung m Mmanteen um dee RSROV, durchgeführt. Das wurde ein Großkampf durchgeführt, und zwar Geisenkirchen Amt Feierabend kann mit Recht darauf hinweisen, daß über grogn, Eisen, der knapp von Gessenklrchen gewonnen wurde. die erfreulichen Veranstaltungs= und Besuchssteigerungen hinans ein Erkala in der Vermehrung kulturell hochsteher Die Betreuung der Arbe Kungelsaal des Reichusportfeldee vollzog der Worte der Reichssportführers zeigten, wele Reichesoortführer von Tichammer und Osten am Montag ständnis man der Mentalität des Verseh # Marleibung de. gebracht hat dessen Lebenskraft und Schaffe mehrung kulturell hochsiehender Besstz, mi., Toeaterveranstaltungen und Unterhaltungsabenden. u erblicken(st. Zu erwähnen ist in###rg iz.,####gahr wurden auch die Bäger der Zomzertveranstaltungen zu erblicken ist. Zu erwähnen ist in Gelsenktrchen die erstmallge Aufführung eines Oratoriums mit „m in diesem Berichtsfahr neugegründeten Kdst. wurs; weiter fort, neu für den Versebrien geschaffinen Reichssportabseichen die Verwundung meist um ein Viellaches gesteigert. 10 „„ n mit 2. ais Stellung des verwundeten Soldaten ofl### ma mich has b Gemischten Ehor und amar das Dratorsum von der Mutter“ am nm nennen die Konzerte mit dem Städ gaisgen die, Ionierte m.„dem Städt. Orchestee unter etung von Dr. Bero, Fosserts, dis zu Ehren des 150. Toded. H. Mu a= und den Stättu. m1... von Mozart durchgeführt wunden. Weiter hervorzubeben„„In Duer und den Städten Glabbea m die Lieder= und Arten=Abende mit keinem geringeren Tenor gaut,guter denselben wichtlinien die Betreiung ausländischen Arbeiter der befreundeten Nas on Varieter=Abende durchgeführt. unserer Kinder durch den Einsadz verschiedener nbühnen zu erwähnen. ner und den Städten Gladbeck und Bottrop geringeren Tenor(amgepne deueden Richtlinien die Betreiung unserer Zivllbevölferung statt. Auch die Sonderbetreuung wurde mit gleicher Sorgsalt weitergeführt. Insbesondere ist hier die Zuna###e „veranstaltungen hervorzuheben, und zwar innerunzens#, m eriringe Bur., Gladbeck und Bottrov. Ecweit Ssihneill, das wir uxs 6“ Op/g.g### hier is vor allen Dingen Buer u en beweist, daß wir wähnen— verhinderte einen noch stänkeren Einsatz. Dasselbe trifft auf Horst zu. Dort ist insofern eine günfige Wendung zingetreten, 9ls, 5a# Ge ggschaftshaus des Horster Werles auß r. nach, nicht fertiggestelltem Zustand zur Betreuung der Ge###mitalteger#n##ig gemacht waltk. Somit burde ein besonderer Uebelstand fur die Horster Bevölkerung beseitigt Bo####ederum, wie im Vorjahr, der„Tagder m uum um wiesem Eon nordewestsälischen Komvonisten“ hervorzuheben nrichtungen nicht nur berücksichtigt, bei dessen Organisation wir wieder In Zusammenarbeit mit der me verspaln, und der Stabt Bottrov eingeschaltet waren. Als Sonberaktionen sind zu erwähnen die Bayreuther gebracht hat, denrn#m din Verwundung meist um ein a. ar#### gfl,erst geweckt wird, und dessen Energte oft die der ge.— STn###s, P#radlendhem Licht#rscheinen lseßz, lunven weil in den Schatten stellt. Auf dieser Erkenntnis e Schalfunn des Versehrten=(vortabzeichens ist nicht wurden auch die Verleibungsbedingungen aufgehaut, die nur eige Tat gerechten Ausgleiaig und wirksamster Für= davon ausgeben, daß der Versehrte nichts geschenkt haben. dern guch neer Aud## g# bohen Gefühls-sondein eine besondere Leistung vollbracht haben will. dem Soidaten gegenüber und ein Beichen dafür, wie ant Ar ber#ünhabt hrr Wrnammn. t#mga##nn zegenüber des Sol Kammersänger Franz Völt Auch das Gebiet der Kemmermusik wu #52, Kisr,is der Einsatz des im vorigen Jahr gegrün Westsältschen Halfmannshof=Trios zu nennen, das z. Zt. allernicht mehr eingesetzt werden kann. Das Bestreben mit dem Einsatz dieser Kammermusikvereinigung zing day eine ständige Einrichtung zu schaften. Die: 3t bedingten Umstände hinderten eine Far##ndmn. i. m.-flgl Der neu aufgelegte Kammermusikring—en—. um auch bser unseren schasend 12 Muaichktten Werken visch die äuf Das Der mit.d „Der Reichosportführer hat u „Der Reschosportführer hat u. für Verwundete und sonstige Utperhebinderte Männer besondere Klasse des Reschssportabzelchens ar. W“ n. Möge diele Austeichnung, jeden ermnilgen und u.nsteig, eine behinderte Männen Ailse Bebenlsche. i5 ber 5. bestimmte Körverschäden wie anspernen, die von ihm mannhalt getragenen Schäden zu einem Besten und zum Nutzen unserer Vollskraft zu erwinden.“ Ufungsen schaffenden Arbeitskameraden mit den großer deutscher Meister und mit ersten deutschen Kammermusikvereinigungen bekannizumachen. ### in noch zu derschten, daß„Kraft durch Freude“ ersto n, diese Jahr als Vormleter des Städt. Konzertri##e# G. a#nun, getke en in und somit auch auf diesem Gebiet die städtischen kulturellen Einrichtungen nicht nur berücksichtigt, wie der 2 Gxperbebinderte Boltosenossen darsten die Anszeschlung — denn eine solche ist es und mehr als ein Abzeichen— als erste in Empfang nehmen. Iim Kunvelraum te die Verseiht Felerstunde. son cr, etemnne d. Sri s. hwei Jahren ksoonnene Empfang nehmen. Hauses des Deutschen Sports bildete Mittelpunkt einer Rimmungsvollen... wurde. Der Fllm„Verwundete treiben Leistungespo machte augenfälllg, was Pros. Dr.(hebhardt einle### über Sinn und Zweck des Abzeichens gesagt hatte. jahr 1941 und 21,7 Mlll. RM. im 3. Biertelfahr 1940. und Singemen, chaften., 4# Zusammenarbeit erstreckte sich in iesem Jahre auch auf die Chöre des Deutschen Sängerbundes. Es wurden reine Shaufenssei anm vir per Lentschen Sangernundes. Es wurden reine Chonkonzerte mit den Werkschören, die der durch Freude" unterstellt sind, durchgefflhrt, mit. be##80#, Gamischten Chor und dem Schubert=Ebor in der HJ. und auch Chorkonzerte mit dem Rännergesangverein„umm. Die Zusammenarbeit in dieser Hinsicht wird immer weiter ausgebaut und vervollständigt. Geblet der Unterhaltungsmusik wurde ebenalls in genügendem Maße berücksichtigt durch die Verpflichtung IInzerbaltun####ester wie Bernbard Eite. Willi Stanke(Reichssender Berlinz und Hilden=Arnoldt. Berlin. UI. a. is noch ein Konzert mit Beter Kreuder unter Mitwirkung verschiedener namhafter Solisten zu erwähnen. Besonderen Anklang sanden auch die von verschiedenen Mußiklorps durchgeführten Konzerte auf der Stadtgartenterrasse und innerhalb der Elerkpausen. Somit wurde also jebes Gebiet der Musik in hinreichendem Maße berücksichtigt. eaterveranstaltungen, die „Kraft durch Freude“ für die Feierabendgemeinschaften durchführt, ist geblieben. Jedoch ist hier zu erwähnen, daß eine 10 Feierabendgemeinschaft hätte ausoelegt werden können, wenn nicht Terminschwierigkeiten dieser Absicht im Wege gestanden hätten. Erfreulich ist hier, daß das Bedürfats unserer schaftenden Menschen nach tatsächlich wertvoller kultureller Betreuung ständig wächst. Dies geht daraus hervor, daß in diesem Jahr in jeder Feierahendgemeinschaft je zwei Opernvorstellungen und zwei Schaufpiele angesetzt wurden. In diesem Zusammenhang iR auch wiederum der gesonderte Ring für die RS.=Frauenschaft hervorzuheben und die gute Zusammenarbeit mit der Kreisprovagandaleitung der NSDA#. bzw. Kreiskulturstelle sowie der 93 as in fesptwersändlich, daß Die Unterkaltungsverenstaltungen— gleichgültig, ob es„Bunti Abende“ oder Ma anctatugen#nd— in immer stärkerem durchgetlhrt werden mußten, da das Bedürfnis nach leichter Unterhaltungskost natürlicherweise stark I. Aber guch hier wurde in zunehmendem Maße eine Steigemins. der., Oüsütrßt, bieser Veranstaltungen erreicht. Reben dem Einsas von Künstlern benachbarter westdeutscher Bühnen wurdenauch in m mcmnn— Künstler des Stadttheatert Gelsenkirchen berücksichtigt. Für die UnterhaltungsveranstalFür den Führer und die Zuhonkt Deutschlands starb am 2. Nov. 1942 bel einem Anarittsunternehmen in den schweren Kämpfen im Osten, im Alter v. 18 Jahren, den Heldentod unser heißgeliebter, hollnungsvoller, zweltällester Sohn und Bruder, der Krienstreiwillige in einem Kradschützen-Batallion Gerd Böhmer Inhaber des Gold. HII-Abreichen: und Abiturient des Adoll-HitlerOrmnssiams in Geisenkirchen. Gelsenkirchen, 27. No 1942. Oauamisleiter(e) Oberbürgermeister Cerl Höhmer, Frau Fras Böhmer geb. Witticht. Oberiähnrich z. S. Curl Böhmer Bernd. Arnd u. Kurt Böhmer. Buchhalter für die Prosshandelsabteilung eines größeren Wertes der Metallindustrie gesaht. Tücht. der Metallindustrie ges#ht. Tücht. Kräfte, die in der Lage sind, die gesamt, duchhalterischen Arbeiten dieser 24— felhständin uverlässig zu erledigen, werden um ihre Bewerbung mit Lebenslauf, Zeugnisabschritten u. Nichtbild unt. Nr. 4165 an den W. B. Geisenkirchen gebeten. Köchin oder Rach für größ Werksküche nach Solingen für sofort gesucht. Bewerbung. sind zu richten unter Nr. 4122 an den 29. B. in Gelsenkirchen Pers. Servierstäul. und Basettfräul. in Dauerstellung gesucht. Gaftstitte Im Bären, Bonn, Acherstraße 1—5. Teleson 6233 Theater Die Bühnen der Stadt Essen Opernhaus. Dienstag, 1. Dez., 17 bis 19.30 Uhr:„Der Zigennerbaror“, Operette.— Mittnoch, 2. Dez., 17—19 Uhr:„Ariadne au — Donnerstag, 3. Dez, 17—19 Uhr:„Der Schauspieldfrektor, Oper:„Der Darfbarbier“, Oper.— Freitag, 4. Dez., 17—19 Uhr:„Ariadne auf Naxol“, Oper.— Samttag, ö. Dez. 17—19 ##m sofortigen Eintritt für unser Hotel=Restaurant gesucht Hotel heinischer Hof, Münster i. W. Stellen-Angebote Einkäufer. Bedeutendes Akuminiumschmelgwerk sucht für den Einkauf von Leichtmetallschrotz tüchtigen Heren in interesfante, selbständ. u. ausbaufählge Stellung Bewerbungen mit Lebenslauf, Lichtbild und Zeugnisabscheiften unter Nr. 4166 an den W. B. beten. Gelsenkirchen en Suche tüchtige Hausangestellte baldigst in ruhigen Haush. Dr. Busch. W.=Elberfeld, Kronprinzenallee 105. Amtliche: Stadt= Landkreis Recklinghausen. Bekanntmachung. Um die Belieferung mit Elern füt die Weihnachtsversorgung sicherzustellen, muß die Abgabe der Eierbestellscheine für die 44. Versorgungsperiode sofort bei den Kleinverteilern erfolgen. Recklinghausen, den 28. Nov. 1942. Der Oberbürgermeister. Dee Landrat. Ernährungsamt 8. Frer.„ Lamstag, ö. Dez., 17—19 Uhr: Htiterkeit und Frählichkeit. eine hunte Folge unter Mitwirlung von Solisten der Oper, des Schauspiels und der Tanzgruppe. Sonntag, 6. Dez., 16—19 Uhr: „Die Zeuberflöte“, Oper. Schauspieldaus. Dienstag, 1. Dez, „Ipdigraie in Delphi“, Tragödie.— Mittweih, 2. Dez., 16—20 Uhr:„Maris Stuart“, Trauerspiel.— Donnerstag. 3. D81., 17 Uhr:„Des laute Gehelmale“, Lustspiel.— Samstag, 5. Dez., 14—15 Uhr: Urzuse führung„Schneider Siebenstreich“, Weibnachtsmärchen. 17.00 Uhr: „Aimee“ oder der gesunde Wienscheuverstaat, Komödie.— Conn6 Dez., 13.30—15.,80 Uhr: Unterhaltung eider Siebenstreich“, Weihnachtsmärchen. 10.10—18,11 Uhr: „Schneider Siebenstreich“. Weihnachts märchen. Kasfresseh: Benksäge zu Aufen gesuht. Einrichtungsh. H. u. E. Strußburger, Bochum, IFernruf 676 41. Bahnhofshotel=Betriebe Gelsenkiechen unte Bühne. Programmfolge## 15. Dez. 1942. Täglich nachm 3,80 Uhr, abends 7,15 Uhr. Sonn##gs nachm. 3 Uhr, abends 6 Uhr. Freitags keine Vorstellungen! Der schöne Bilderbogen! Fräul. Edith zeigt die einzelnen Nummern an 1. Ungarsand v. Winkler. 2. Kurt Stoizensels begrüßt die Gäste (Disch.), 3. MenaroTruppe, wirInder Rhythmus(Disch.). 4. Seramy u. Co., Kakadu=Dressur (Dtsch.), 5 Ovonne, Morgentralning einer schönen Frau(Disch.). 6. LowSkaja, singende Vortragtmeisterin(Staatenl.). 7. 2. Brunner, Lustgymnastikalt(Disch.) Pause. 8. Menaro=Truppe, ungar. Tanzund Gesangsschau(Disch.), 3. Kurt Stolzensels, der Plauderer des guten Tons(Disch.), 10. 8 Magnrs, die urkomische Zehra=Parodie (Maroiko), 11. Martta und Lala, eine humoristische musikaltsche Angelegenh.(Disch.). 17. 7. Ven Hall, (Speinger d. Weltklasse(Marokko). 11. Pamplana von Sontleugini Aenderungen od. Kürzungen vorbehalten! Die Pauskapelle unter Leitung von Heinz Klug umrahmt das Programm! Au din Erfoig kommt es an Natür. lich! Ueberzeugen Sie sich von der Richtigkeit dieses alten Schlag wortel durch ein: Klein=AnzeigenWerbung im„Wests. Verbachter“ Sie i9 ohnedies billig. hen zu Gredväters Keiten wer der Zinsserkopt de Zeichen — der Bome Finsser 45816 N 4Co Verlaz: Gelsentin Rul 301 Marktsira Gisdbech AMTI Nr. 3 Vorjahr 151 Veranstaltungen mit 47331 Besuchern mehr statt. Hierbei ist zu berücksichtigen, das„Kraft durch Freude“ durch so manche Arbeit zusätzlicher Art in Erscheinung trat. Folgende Ringe wurden aufgelegt: Gelsenkirchen mit 7695(7690) Vormieten. 8 a mit 1053 ring mit 291 Vormieten Bu##r(1) Theaterring mu 1011) Vermieten, 1(1) Vortragsring mit 141(201) Vormieten (1) Konzertring mit 153(115) Vormieten. Gladbeck: (1) Gemischter Ring mit 751(790) Vermieten, 1(1) Vortragsring mit 79(186), Vorrieten, 1) Konzertring mit 290 213), Vormieten. Bertra##:#(1) Theaterring# mit 1078 (1073) Vormieten, 1(1) Peaterring B mit 1071(698) Vormieten, 1(1) Vortragsring mit 97(144) Vormieten, 1(1) Konzertring mit 451(459) Vormieten. Neue Feierabendgemein schaften wurden für die Betriebe Werk Scholven, Werk Horst und Zeche„Prosper“, Bottrov, gebildet. Das Amt Wandern führte 35(31) Fußwanderungen durch(darunter auch Betriebswanderungen). Im ganzen wur den hierbei 18 730 Kilometer zu Fuß zurückgelegt. Das Amt Schönheit der Arbeit stellte für Vergrößerungen und Verbesserungen der santtären Anlagen, der Aufenthaltsräume, der Turnhallen, Sportplätze, Badeanlagen Umkleideräume, Waschkauen, Bibligtheken, Erstellung und Unterhaltung von Grünartlagen, für Bhianen und Bilderschmuck in den einzelnen Betrieben und Erstellung von Gemeinschaftslagern mit Aufenthalts= und Eßräumen, Werksküchen wesen liche Beträge zur Verjügung. Für das Kreisgebiet Emscher=Lippe wurden nachstehende Sonderaktionen Lurchgeführt: Sportappell der Betriebe 1912: Commersporttag, Mannschaftswettbewerb. Die ude ischmnent“ chieruge, de, zsporigenge, Verbalt X un Das Oberke See= un Novemben senkt. Die um 23 500 Ergebnie vernichteter mee, den den Küsten und Trans boote ne Schisse u neun Hon chädlet verlust zu boote 30 G schwersten deutschen 11 Monatohöt um rnnt Im sta unsere ssportgemeinschaften wettbewerb 1942. Der Kreisentscheid wurbe unter zablreicher Beteiligung im Kreisteilgeblet Gelsenkirchen durch geführt. Am Gauentscheid, der in Gütersloh zur Durchführung kam, konnten auf Grund der erzielten Leistungen beim Kreis entscheid teilnehmen: Freuen=Sportgruppe Westfalen=Kaufhaus Gelsenklrchen, Frauen=Sportgruppe H. Kogae K.G., Gelsen Urchen, Männer=Sportgruppe, Withelmine=Viktoria, Gelsenl. Heßler. Während die Frauen=Sportgruppe gute Leistungen zeigten, konnte die Männer=Sportgruppe, Wilhelmine=Viktoria das Prädikat vorzüglich erreichen und wurde hiermit Ga sieger. Im Zahmen der WöW=Sammlungen wurden BSG.=Miteoer in Sportkleidung und BSG.=Mitalie“ Sie be 113 mit 1835 Telliehmern, insgesant 13210 Kussus, bzwp Uebungsstunden mit 18505 375 Tetinehmern. Tellnehmern durchgeführt. Die 9#u eine kleine aus wurke Kricgesähe In den der sowiet halten. 2 küste, aus und auf de andere Na Tanker. 2 wurden se sowjetische boote, ein zeigten, welch großes Ver-ehrten entgegenensdrang durch Gedensen festgehalten. Erste in etie mus schwimmen können! Ee Irverbebinderlen am leschtesten erlernie am meisten die körverlichen und iten fördernde Sportart. Die Bedinelgngen Erfahrungen der Svertheild der Lazarette entstanden und ssir mmte Körverschäden wie für Gesunde festgelegt. So aibt es eine Serie von Bedingungen für Being Unterschenkelamrutierte. Schulter= und E versteifungen. kombinierte Schäden usw. Dem Ausschuß gehört in jedem Fall ein Arzt an. Zule Berlin, tagen verse meldung## Handelssch kommando britische F Castle=Mati tungen f# Passagier## Antragszugang bei den Lebensversicherungsanstalten Im 3. Vierteljahr 1942 wurden bei den im Verband öffentlicher Lebensversicherungsanssalten in Deutschland zusammengeschlossenen Anstalten insgesemt an Versicherungssumme besung den antragt 100.8 Mill. RM. gegenüber 119,2 Mill RM. im gleim vie mit den Zeitraum des Vorfahres, dessen Ergebnis von der Uebererdio„Macht des„Schicksals“ vom nahme einer Sterbekasse beeinflucht war. Im 3. Vierteljahr dataillons Großdeutschland eingelettet des Jahres 1940 war die beantragte Versicherungssumme 65 stllm Verwundete, treißen Leistungelport: Mil. RM. Der„Monatsdurchschulft beirägt im vergangenen Allig, was Pros. Dr., SFehhagtt gsileltgn, Viertelsahr 33,/8 Mil. gegenüher 39; Mill. RM. im 3. ViertelX Berl Hauptin kampfgeschr laubs zum Glückwun'd „Lieh den kämr Tapferkel kreuz des 6 Sie zu die überzeugt. Kampferso datenglück Reichem leutnau geschwaden Ritterkreue schreiben: „Lieb vorragend auszeichnun beilvieldalt eibung de Kämpfer wasse. X vom 2 guart natt Unsam unsere wurder wirkte ameri! angen itallen ab. verur beiter das ei abkür genum Turis Verlet en sei