1s Sportamt trägt der Aufgabe der und Mutter bei. geführten Urkaubsswerk. Es vers Gaues, davon Industriearbeitern Erholungsurlaub achte 4653 Arbeitsholung unter und ozialerholungswerk r auch besonders unserer Soldaten Insgesamt wurden eilnehmenden Solreude hier zunächst eten sollte, verschob anstaltungen entheater, 80.3 Proz. und 3,4 Proz. auf esarheit der NSG. alen=Nord beweist, altung aller MögFreizeitgestaltung erheblicher Bedeucobachter kameraden Kraft durch Freude“ dieser großen Order Deuuschlandballe Leitwort„Arbeitsduerschnitt durch die ben gezeigt. linghausen ührt am kommenden a in Recklinghausen en zusammen. E# ngen kommen. Vom u immer zuerst gemer(67)— Bruns, )— R e c h e n b e r g e r, — Plosik, Bohla ff. Kraft(131)— (143)— Hilmstedt, — Gensmann. derspiele er Fußzball=Länder= nt sechs internatioIn Stockholm sind Juni), Deutschland, ber). Nur einmal ind zwar im I Italienisch In Florenz zu einer r Linie die Frage t. Es handelt sich n der Italienischen inten und Kroatien ts damit gerechnet, st kommnen werden. nd am 6. Juni in en. Frankreich gris, am 18. April gegen die Schweiz inen. slauf=Saison im Eisstadion Baier zeigten Belfall bedacht. kultiplex=K.) ie: ## Volkslieder mit r: Solistenkonzert arla Dombrowfk:, 18,30 Uhr: Neu* Jan Holfmang. ung der Overetse den Niederlanden. kan. 19.16—19,30 #ls-Artikel:„über Spuk im Berliner Weisen unter der 2,30 Uhr: SportWeber, Beethoven ndung des Franzgundis“ mit Eise oll Vogel. 21—29 Musikgeschichte": karl Weigel. Geemnitz, Wilhelm en Westfälischer Beobacktter Getsentirchen: Rotthanser Straße 8. Rott 112 i4 O i. eetenevanerr- gnee Ruf: 301 41: in Horat: Schlobstraße 76. Rul 176 431 in Rechllashansen: Löbrauhtraße 10. Rul 4785: ½8 Marktstraße 18. Ruf 3259: in Marli Loestrele 8. Rui. 761: is Bottrap: Kirchhellener Strabe 9. Rul 264#: in Oladbeck: Hochstraße 5. Rut: 3004: in Dorsten: Bismarcivall 27. Rul. 2282. in Haltere: Weseler Strade 40 Ruf: 41# Sprechstunden der Schriltlellung vos 12-112 Uhr mittaan.— Sgenta## zind del#e Sorechatunden AMTLICHES ORGAN DES GAUES WESTFALEN-NORD DER NSDAP. Nr. 327 Der„Wertn racheint tixliel B.: 1 Rückrablune des Besugereldes. Anse#nr####mm Raumhöhe 02 mm breil) irer Preisüate Werbespalte(40 mm breille 1.— RM- Millimsterpreise in den Berirktansraben 1prele monatlich PM. 1.— sinschl. ostreitungsrebühr zuraglich RM 0.11 n Ausbiel Essen Nr 421 09 E AMTLICHES VEROEFFENTLICMUNGSBLATT·ALLER·REHOIERDEN Samstag, 28. November 1942 3. Jahrgang Schach dem Wortbruch! Blitzaktion auf Befehl von Führer und Duce gegen Verrat und Verhetzung in Frankreich Der Führer an Marschall Pelain X Berlin, 27. Nov. Der Führer hat an den franibsischen Staatoche Marschall Petain folgendes Schreiben gerichtet: Berlin, den zu. 11. 1942 herr Marschall! Als ich mich am 11. Noveraber 1942 im Einvernehmen mit den Verbündeten Deutschlands entichließen mußte. zur Sicherung der Verteidigung des Reiches gegenüber dem uns einst von Frankreich und England aufgezwungenen Kriege die französische Südküste zu desetzen. geschah es zugleich in der Hoffnung, damit eine Klärung der inneren Verhältnisse Ihres Landes berbeizuführen, die nicht nur im deutschen und italienischen, sondern ebenso im französischen Interesse liegt. Ich darl rückdlickend noch einmal seltstellen, daß es im September 1939 nicht Deutschland war, das Frankreich oder England den Krieg erklärt hat, sondern daß ich im Gegenteil seit der Uebernahme der Reglerungsgewalt kaum eine Möglichkeit verstreichen ließ, um das Verhältnie gerade zwischen Deutschland und Grankreich aus den Belustungen des Versailler Diktate heraus in eine wirkliche freundschaftliche Zusammenarbeit zu verwandeln. Deutschland hat dabei an Frankreich keine andere Forderung gerichtet, als nur die eine, die von Deutschland angebotene Hand nicht zurückzustoben. Leider ist es den gewissenlosen angelsächsischen und letzten Endes auch dort in erster Linie iüdischen Drahtziehern gelungen, jede verlöhnliche Geste des neuen Reiches als ein Beichen der deutschen Schwäche auszulegen. jedes Friedensangebot späterhin als den Beweis eines bevorstehenden Zusammenbruchs. Während im Deutschen Reiche weder durch die Reglerung noch von irgend einer anderen Seite, let es durch Reden oder durch die Presse. an Frankreich Forderungen oder gar die französische Ehre verletzende Anträge gerichtet waren, verlangten die verantwortlichen Hetzer in Paris die Zerstückelung der Deutschen Reiches, die Versklavung des deutschen Volkes, die Beseitigung der Grundlagen unserer soziglen Gesetzgebung, vor allem aber die restlose Wiederberstellung der unbeschränkten Ausplünderungerechte der in Deutschland in die gebührenden Schranken zurückgewiesenen jüdischen Rasse. Es ist mir bekannt, daß Sie selbst. Herr Marschall, an dielem Treiben zum Kriege keinen Anteil batten. Es wird aber auch Ihnen bekannt sein, daß ich noch nach dem Polen=Feldzua meine früberen Erklärungen wiederholte und ohne jede Forderung des Deutschen Reiches einen Frieden anbot, det nur der eurovälschen Zusammenarbeit dienen sollte. So wie schon in den ersten Tagen des September 1930 haben nach der Beendigung des Polenteldzuges die Interessenten der europätschen Selbstzerfleischung sowie der finanziellen Ausnützung des Krieges diesen Avpell an die Vernunft überschrieen und die Weiterführung des Krieges um jeden Preis gesordert. So mukte denn der von Ihrer damaligen Regierung dem Deutschen Reich und damit letzten Endes dem mit dem Deutschen Reich verbündeten Italten ausoktrovierte Kampf mit den Wassen statt mit der Vernunft ausgetragen werden. Trotz dem weltgeschichtlich einmaligen Siege habe ich nichts getan, was die franzölische Ehre hätte kränken können, sondern im Waffenstillstandsvertrage nur jene Sicherungen gefordert, die eine Wiederaufnahme des Kampfes unter allen Umständen verhindern sollten. Es ist auch später niemals eine Forderung erhoben worden, die damit im Widersoruch gestanden wäre. Es ist Ihnen bekannt. Herr Marschall, daß alle Behauptungen, die von englischer oder amertkanischer. Seite als von den an diesem Kriege hauptsächlich interessierten Antreibern ausgestreut wurden. Deutschland wolle sich der französischen Elotte bemächtigen, oder es habe in diesem Sinne Forderungen gestellt, glatte Erfindungen bzw. bewußte Lügen sind. Während das Deutsche Reich infolge des ihm von Frankreich mit aufgezwungenen Krieges immer noch schwere Ovser zu tragen hat, konnte das franzölische Volk seitdem im Frieden leben. insowelt ihm nicht seine Verbündeten selbst durch Ueberfälle zur See oder in der Luft Blutopfer zufügten. In dieler gleichen Zeit hat das Deutsche Reich von 1960000 Gefangenen über 700000 nach und nach entlassen, ein Vorgang, der in der Krlegsgeschichte, glaube ich, einmalig ist. Wenn dieser Prozeß sich allmäblich totlief, dann nur, weil leider in Idrem Lande die intransigenzen Elemente selber es immer wieder sertig brachten, eine wirkliche Zusammenarbeit zu sabotieren. Es war Ihr eigener Wunsch, Herr Marschall, mich einst zu sprechen, um die Möglichkeiten einer solchen Zusammenarbeit zu finden und nieverzulegen. Ich bin diesem Wunsche nachgekommen und es wurden nun in Montoire Besprechungen geführt, die, wie ich der Ueberzeugung war, die Grundlage zu einer allgemeinen Entspannung hätten geben können. Es ist leider damalo den Interesienten des Kriedes in Frankreich selbst gelungen, schon wenige Wochen später diese Zusammenarbeit zu Fall zu bringen, unter einer Motivierung, die für mich auch persönlich unendlich verletzend wirken mußte. Ich bin gezwungen, dier festonstellen, daß ganz offen die Behauptung ausgesprochen wurde, der Sohn Navoleons wäre von mir nur zu dem Zwecke nach Paris gebracht worden, um Sie. Herr Marschall, dabei einzulgden und damit in deutsche Hände bringen zu können. Ich muß nun feststellen, daß Sie, Herr Marschall, selbst damals immer wieder gebeten hatten, nach Verailles überliebeln zu dürsen und ich dies immer absehnte, mit dem Hinwels darauf, die übrige Weit würde daraus— und wenn auch noch so zu Unrecht— die Behauptung ableiten, die französische Regierung befände sich unter deutscher Gewalt. Obwohl sich schon dieser Vorgang in einem direkten trassen Gegensatz zu meiner Haltung anlüßlich des Walsenstillstandes besand, habe ich keine Konsequenzen daraue #rloßen, weil es mir klar war und Ist, daß sich amb im ranzösischen Voise Millionen sleißiger Arbeiter. Bauern und Bürger befinden, die in ihrem Innern mit diesen Machenschaften nichto zu tun haben, sondern selbst auch nur den Frieden ersehnen. Ich darf aber bier noch einmal feststellen, Herr Marschall, daß ich überhaupt nicht ein einziges Mal selbst Veranlassung genommen habe, einMitglied der französtschen Reglerung zu mir zu bitten, sondern daß alle Aussprachen immer nur staltlanden auf Grund der Wunsches der französischen Regierung=selbst. Auch die beiden. Unterrebungen mitAdmiral Darlan sanden nur statt auf dessen ausdrückliche Bitte und in Ihrem Namen. Herr Marschall. Verrat ehrloser Generale und Admirale Die— wie sich nunmehr berauostellt— im Einvernehmen mit zahllosen verräterischen Generalen und Offlzieren vorgenommene Landung der amerikanischen und englischen Truppen in Franlösisch=Nordweit= und Nordafrika hat die in der Präambel des Wassenstillstandeo sestgelegte Voraussetzung des ganzen Vertrageo beseitigt und Deutschland gezwungen, im Verein mit seinem Verbündeten unverzüglich die notwendigen Sicherungsmaßnahmen durchzuführen. Es waren mir aber am 11. November noch nicht alle Vorgünge bekannt, die zu dieser englischeamerikanischen Aktion geführt hatten. Heute welh ich. und Sie, Herr Marschall, wissen es auch, daß diese Besetzung auf ausbrücklichen Wunsch jener französischen Elemente'stattfand, die einst zum Kriege getrieben hatten und die auch jetzt in Erankreich noch nicht aus der Atmophäre deo öffentlichen und vor allem des militärischen Lebens verschwunden sind. Dab französische Generale und Admirale deutschen Stellen gegenüber ihre Ehrenworte gebrochen haben— und zwar zahllose Male— ist an sich bebauerlich. Daß Sie, Herr B#nzschall, aber zugeben müssen, daß selbst Ihnen gegenüber solche Generale, Admirale und Otfiziere den Treueid verletzten, zwingt mich zu der Erkenntnis, daß Abmachungen mit diesen Elementen völlig zwecklos sind. Ich übermittle Ihnen anliegend nur die Beweise, daß seit dem Einmarsch am 11. 11. 42 erneut feierliche Versicherungen abgegeben worden sind und zwar in Gestalt von ehrenwörtlichen Erklärungen, 2. Ich habe die Interessen eines Volkeo zu vertreten. dem der Krieg ausgezwungen wurde und das verpflichtet st, um seiner Selbsterhaltung willen gegen jene zu kämpfen, die diesen Krieg veranlaßten und die ihn heute weiterführen, und zwar welterführen mit dem Ziel einer Vernichtung ganz Europas im Dienst einer europäischen. teils außereuropäischen jüdisch=angelsächstschen Elique. 3. Ich bin gezwungen, diesen Krieg endlich weiterzuführen im Namen jener Millionen Meuschen nicht nur meines eigenen Landes, die sich aus dem Druck einer kapitalistischen rücksichtolosen Ausplünderung befreit haben nomtrau. und nicht gewillt sind, für alle Zeiten das Opser nicht würde in Touton gegen jeden seindlichen Angriff kämpfen, nur einer Internationalen Ausplünderung, sondern der besetzten deutsche und italienische Truppen-blitzartig endgültigen Vernichtung ihres Volkotums zu werden. Stadt, und Festung und verhinderten die französische 4. Das deutsche Volk, in dessen Namen ich Ihnen, Herr Mittelmeerslötte an der geplanten Ausfahrt. Ein Teil Marschall, diese Erklärung abgebe, hat keinen Haß gegen der französischen Flotte hat sich trotz des Gegenbesehls das französtische. der französischen Reglerung versenkt. (Fortsetzung 2. Seite)(8VZ, Zander=M.=K.) Frankreichs Flotte in Toulon Nach dem schamlosen Wortbruch des Französtigen Admirals, der versichert hatte, die französische Marine eindlichen Angrift kämpfer Die Lehre von Toulon Von Eduard Funk Der amertkanisch=englische Uebersall entbrannte— wie heute einwandfrei feststeht—. einer doppelten, Abscht unserer Feinde: Sie wollten sich durch. Fest die man durch die nun aufgedecksen Besehle noch Kolonsalgebleten Frankreiche erstens für die Versuste entTagemseßer gebrochen bait schädigen, die sie in dem von ihnen heraufbeschworenen am alecgag########f# hung u### iu Weltkrieg an allen entscheldenden Fronten erlitten haben, und italientschen Truppen nicht als Feinde der französtschen Ehre in die befohlenen Verteidigungsräuine einmarschierten, sondern als Kämpfer des neuen Europa, die gefährdeten Frottabsch Es sleht sest, daß der Admiral durch seine Versicherung, die französische Marine würde in Touion gegen jeden seindlichen Angriff kämpfen, Deutschland Ikalien abermals getäuscht hal. Denn während er am 11. November diese Erklärung abgegeben halte, ging bereits am 12. November ein Befehl hinaus, messeren ansratinen unansen u kanischer Streitkräfte unter keinen Umständen zu und auf dem schnelltten 0..# schießen. Zahlreiche andere Uebertretungen der Wassenstilltandeverpflichtungen sind unterdes aufgedeckt worden. Ein Gebot deutscher Selbsterhaltung lediglich einen gefährdeten Frotztabschnitt bezogen, in der Erwartung, daß Frankreich seine Stunde erkennen und sich an ihre Sette stellen möge. Es soll nicht bestritten enugeigenden Fronten ertirten yapen, werden, daß in Frankreich einsichtige Männer vorhanden Einbruch in Europa möglich erschten,„Die, mt; le, sich darüber klar geworden sind, daß Frankreich auf Bedeih und Verderb mil dem Schicksal Europas verbunden ist und daher nur eine auf dem Wege der Verständigung schlugen der#ärer und der Duce dem Gegner aue Sawigende Einsügung in die Lebens= und Ordnungsgesetze wetteren operativen Chancen aus der Hand, indem sie der Echse#=f. Ich darf Ihnen, Herr Marschall, nun varat#shin folgendes zur Renntnie bringen: 1. Ich bin mir bewuht, daß Sie persönlich. Heer Marschall, an ull diesen Dingen keinen Anteil haben und daher am schwersten darunter leiden werden. A.=Boote weiter in Front der neuen Zeit zur Wiedergeburt ihrer eigenen Heimat chie stellten UUhren kann. Jede ihrer Initiativen waren jedoch, kaum schnellsten Wege Streitkrätte nach Tunesten erkennbar geworden, stets das Objelt sofortiger offener zeworsen wurden, die sofort den Widerstand gearn### und geheiner Opposition, die dank ihres Einflusseo es Abgesehen von diesen milltärtschen Vorgängen, hatten oder doch in ihrer Auswirkung zu mindern. die Ereignisse im westlichen Mittelmeer aber auch eine„Der durch falattiche Hasser des Relches und durch bewesentliche polltische Bedeutung. Sie mußten für sene zahlte Elemente betriebene Widerstand gegen eine deutschTeile der französischen Oessentlichkelt, die bisher noch französische Verständigung belastete die gesamte Politik englischeamerikanischen Einflüsterungen zugänglich waren Bichyo, ohnendaß ee den obersten Instanzen gelungen — gleichgültig, ob diese ideologischer Art waren oder war, eine geschlossene Willenobildung der Oessentlichkeit durch klingende Münze gefördert wurden—, eine heilsame zu erreichen und Iihre elgenen Erkenntnisse in die Tat Lehre seln. In seinem Aufruf an das französische Volk umzuletzen. Demgegenüber muß aber festgestellt werden, hatte der Führer ausdrücklich bestätigt, daß die deutschen daß von deutscher Seite alles Denkbare getan worden war, um Frankreichs selbstverschuldete Lage zu erleichtern und ihm die Besinnung auf seine wahre Mission nahezulegen. Obwohl die e##ige Pariser Regierung als Werkzeug der jüdischen Internationale ohne jeden Grund dem Resch den Krieg erklärt hatte, sorderten die dem Unterlegenen auserlegten Wassenstillständobedingungen nichts, was nicht unbedingt zur Sicherung des deutschen Siegeo notwendig gewesen wäre. Fraukreicho, Ehre, die Souveränität seines Staates. die Selbständigkeit der Verwaltung, die„Entschlußfreiheit der Reglerungblieben ebenso unVori Eismeer bis zum Judischen Dzean 19 Schisse mit 123.000 Brt. versenkt X Aus dem Führerhauptquartier, 27. Nov. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Deutsche Untersteboote versenkten in den Operationsgebieten vom Elomeer bis zum Eingang des Indischen Ozeans##0 zu bessen Verleidigung Vichy vielmehr jede Mäglich. in zähen Kämpsen gegen Geleitzüge und Einzelfahrer 19 Schisse mit 123 000 Brt. Mit diesen Erfolzen wurde besonders der seindliche Nachschubverkehr nach den nördlichen Sowjethäsen und nach dem mittleren Osten empfindlich getrossen. Zu den neuen Erfolgen unserer Unterseeboote werden diesem Jahr sertiggestellte nordamerikanische Turbinenh Mitteilung des Oberkonmandos der Wehrmacht noch dampfer„Alcoa Pathsinder“, 6000 Brt., EigenRoosevelts Eiertanz um die roten Milizen Vor unserem Dr. v. I.-V. stel in den Randgewässern des Unterseebootangrisf zum Opfer. Indischen Ozeans einem in der: Vergaltung und die Zaschndigseto, Hesinsonderlnichen Rom, 23. Nov. einander in der Ve. streitigkeiten zwischen. Besatzüngstruppen wird die Unnche#n## m imm Leben Algertens immer größer. Als starkes Unruheelement erweisen sich neben den betrunkenen Nordamerikanern die freigelassenen ehemaligen rotspänischen Mitizen und Kommunisten. Die Herausforderung der mohammedanischen Bevölkerung durch diese„roten Kinder Roosevelts“, geht selbst den amertkaulschen Besatzungsbehörden aus die Nerven, doch scheut man sich sowöhl Washington wie der Weltöffentlschkeit gegenüber, den begangenen Fehler einzugestehen und die kommunistischen Verbrecher wieder dorthin zu bringen, woher sie kamen. c den blutigen Zwischenfall in der Gegner vor der nordamerikanischen Küste an besonders wertvollem Spezialschifforaum fast 30000 Brt., darunter den erst fünf Monate alten Tanker„Caddo“ der Soconv Vacuum Oll Company, Neuyork, ein Schiff mit einer Fahrgeschwindigkeit von 16 Seemellen und einem wv. Die am Freitag verkündigte Sondermeldung des sungovermögen von nahezu 16000 Tonnen. In Oberkommandos der Wehrmacht erhöht die Monatsudamerikanischen Gewässern, auf den Wegen von und Bilanz unserer U=Boote wiederum um 19 Schisse mit nach Afrika und im Seegebiet Mittelamerika fielen vor. 123000 Brt. und stellte sie damit über den normalen wiegend mit Stückgut beladene Frachter unseren Booten Durchschnitt dieser Jahreszeit. Diese Tatsache ist umso zum Opfer, darunter der 6060 Brt. große Dampfer bedeutsamer, well sie die Hoffnungen der Engländer und „Empire Starling“, der von Buenos Aires nach Amerikaner miderlegt, den Nachschub an die verschiedenTrinidad unterwegs war. Auch der ehemals in Hauge= sten Fronten begünstigt durch die schlechte Witterung ohne allzu leite deut## doktmentiert— Feindes zu abe Diese Lage wird durch— Näbe von Wlida veranschaulicht, wo rote Reihe von Bauernhöfen Übersielen, ausplü die mohammedanischen Bauern töteten. Die Mörder von au u Blida wurden bis heute nicht verhaftet, obwohl sowohl jugd die französischen Polizeibehörden wie die Besatzungsstellen Ton die Attentäter identistzierten. amer Auf nordamerikanischer Seite Überläht man das Vorgehen? a Franzosen, um Ellenhowers Ruhm der„Großzügigkeit" unter den Kommunisten, die als Kanonenfutter für Wasdington vorgesehen sind, nicht aufs Spiel zu setzen. Auf französischer Seite wartet man wieder ab, was die Dankees unternehmen. , wo rote Milizen eine *— ausplünderten und Mörder von sund in Norwegen beheimatete 5041 Brt. art Frachter„Indra“ sank hier nach Torpedotreffer. kam mit Ballast von Kapstadt u. hatte als Bestlmmungshafen Neuvork. Das gleiche Schicksal ereiste einen 8000 wege Brt. großen Schnellfrachter, der nach 24stündiger Cinso züher Verfolgung erreicht und versenkt wurde. Afritas reic in mineemtrnum un er 9. i. In den Randgewässern des Indischen Ozeans war der hohen Norden, wo Geleitzüge für die Sowfetunion abKampf gegen die seindlichen Nachschubdampfer nach dem gesangen werden, und bis zum äußersten Süden in den Nahen und Mittleren Osten besonders erfolgreich. Etwa Indischen Ozean, wo der engltscheamerikanische Schisss40 000 Brt. wurden hier in harter und verbissener Einzel; verkehr ebenfalls wieder schwer betrossen wurde. Zählt jugd versenkt. Darunter befand sich ein mit 15.000 man zu diesen Slegen noch die Erfolge hinzu, die die Tonnen Benzin beladener Tanker und der nord. Luftstreitkräfte der Achse über die amerikanisch=englische amerikanische Frachter„Pierce Butler“, ein Schiff Invasions=Flotte im Mittelmeer errangen sowie die Vervon 7191 Brt., das Stückgut von Kapstadt nach Aden senkungen durch die italienischen A=Boote, dann verstehl in Südarabten bringen sollte. Der in diesem Seegeblet man, wenn gestern ein britischer Admiral die Schlacht ebensalls versenkte 3502 Brt. große griechische Dampfer auf den Meeren als nervenzermürbend bezeichnete „vorlnthlakos“, der Reederei Embricos in Andros Wir können ihm versichern, daß die plutokratischen Nerven Der amerikautschenglische Uebersoll auf Nordafrika hat nicht das gering## an diesem Standpunkt der Achsenmächte geündert,##s sogar zunächst als eine reine Angelegenhelt der Vichy=Regierung betrachteten, als sich herausstellte, daß diese Aktion nur mit Hilfe des=Verrats hochgestellter französischer Persänlichtesten möglich gewesen war. Die Ehre der französtichen Wehrmacht wurde nicht von den Siegern des Juhres 1930 geschmäht, sondern von ihren eigenen Abmiralen und Generalen in ungeheuerlicher Weise geschändet Dennoch haben der Bührer und der Duce das Vertrauen bekundet, daß Vernunf Motal und Pflichtgefühl auch inenen Kreisen Frankreichs noch einmäl die Oberhand gewinnen könnten, denen biober diese Tugenden nicht eigen waren. Dieses Vertrauen wurde auss neue durch Verrat belohnt, der umso schwerwiegender ist, als er sich auch über die Marschall Petain geschworenen Treueide hinwegsetzte. Französische Generale haben tratz des Besehls, Widerstand bewerkstelligen zu können. Anderer= zu leisten, mit den englischeamerikanischen Angreisern diese Meldung aber auch, daß die paktiert und die Wassen ebenso gegen die Schutzmächte sse start genug ist, um alle Verlehrs=, wie gegen ihr eigenes Vaterland erhoben. Der Kommange des Feindes zu überwachen. Trotz ihres verstärkten dierende Admiral von Toulon, der sich durch Ehrenwort isatzes im mittleren Atlantik und vor den Küsten zur Verteidigung des Kriegshafens und zum Einsatz der ites reicht ihr Aktionsradius nach wie vor bis in den französischen Flotte gegen anglosamerikanische Angriffe zöslschen„Flotte gegen anglosamerikanische Angriffe verpflichtet hatte, unterhielt dennoch Verbindungen mit dem Deserteur Darlan, deren Folge der Besehl, im Falle einer Aktion gegen Toulon nicht zu schießen und eine Flucht der im Hasen llegenden Geschwader vorzubereiten, war. Auch andere hohe französische Offiziere spielten weiterhin dem Feind in die Hände. Angesichts dieser Situatior mußten der Führer und der Düce erneut handeln. Sie taten es mit jener Blitzgtigleit, die alle Aktionen der Achsenmächte auszeichnet. on wurde besetzt, jeder Versuch eines Widerstandes erstickt und die Entwaffnung der auf seiten des Feindes stehenden oder mit ihm sympathisterenden Truppen ein de dieses Einschreitens darlegte, ist aber zugleich auch ein Vo., menz hochten europäschen Pflcht= und Verantwortungsbewußtseins sowie eines von allen AnVegrstentuns Suer Teieg dr hrampschen Zlosite, Demoolsaton zersehter frans. Behzrmaczteite der Rlatte in Tanias ninsenSpäte britische Erkenntnis Von e ause Siai, Sies e eäck benich Silse uest. 9., Lethant Rad iun Achuntal basichenen, iunt u u ue ie t u zur Einsicht in das Welen des gemeinsamen Schicksals ngum:. auf das französische Kolonialgebiet In der Erkenntnie, daß diese volitische Spaltung der mas K. in Miettictm 2: n.= vud drnlte gesangen muß um jene Schuld abzutragen, die rückten deutsche und italienische Truppen in das dio dahin deit##ten Wehrmacht in zunehmendem Maße die Sicher, s#a#, I. Pirtlichkeit sint, uumuch keine bundesbrüder: uinb buch asast, Gregstrie un un Deus amsidlen uil denr Khadie and de Autaeitn ien daer. Miau Petiggn uer. Betar. D. Jetschun, Voten en amrd.Vertrete Stockholm, 28. Nov.(Drahtbericht.) Die Fesseln des Leid= und Pachtgesetzes, mit denen Roosevelt den WürgeWirtschaftsleben des britischen Empirelegt, wird i. Ensland immer klarer als das deusteilt, Schach dem Wortbruch! (Fortletzung von —, d i e b i e s e n e n t s e t z l i c h e n erurlachten, Deutschland und darüber hinans ganz Europa einem Ehaos auszuliesern. allam keng Warsanen zegen jene Einrichtungen und vor Personen Ssellung nehmen, die zwischen dem französischen und dem deutschen Volke auch in der eiut writ Zubizmenarbei,osztindern wolen, die, einst mit der schweren Blutschuld des Ausbruchs Frieges heladen, jetzt anscheinend zum zweiten Male ihre Sipsatelar Firewimen, Trachten, im Suden Eusopas ein chosii für Einbrüche außerkontinentaler Mächte zu 5. Ich habe deshalb nunmehr nach der Kenninis der neuen Ehienwortbrüche französischer Offiziere Lenerats und####ch die nunmehr bewiesene Absicht, den englisch=jüdischen Ariegsverbrechern auch Heschss siege Nordafrika zu öffnen, den Befehl gegeben. Toulon sofort zu besetzen, die Schille 9 Spelschien zu verhadern oder se zu vernichen notwendig, mit äußerster selbständiger französischer Verteidigung überlassen. sich die Ehrenwort: Fluchtversuche hoher seanae im Keime ernict und in wenigen Pohlas ürd Testea esenu Toulon sird selt den frühen Morgenstunden fest in zsischer Oitiziere gehäuft. Ehenlo wurde er; zöslsche Flot; hat uch T.gt P ein Teit der ktan.. 518. B.äatung daer mus Zu zslschen Reaterung veriaeedle der sronwolen die. Kdon saumenaebeit, Versten seuasnick. Mehenna. 3u, Mslichen Reaterzung verenlt. angellächiche Einflüsse iamer weiter um sich geif und in bände ist im Gange und wied in Küene durchoefüädet leie. Meine, dois ie Kaolald sten aufrligten, Wishasts, Alle Sowjetangriffe gescheitert Gilig dies Ehs. Jampf gegen ehrliebende französische VE. Soader die uresepegt nach heoen Möglichesten der Fortdauer und der Erweiterung dieser Kalastrophe „Ich habe des Iu. Lelsergstliche Ponzer vernichel Verherende deusche Stulangrise/ Ersolge in as Oberkommande der Webhrmacht gibt befanni: Im lungen an Kolmüdengebiet wucde die Malte ainet Somiele Deuscr unuuen uur izwirlile Vertsiadungen. Kovalleriedipision durch deutsche und rumänische eigenen Ma=soinge eitne enzirz. Pttelimergebiet bei zwei Truosen vernichtet biw, zersprengt. Verschleden; esgizen Verlaten ünt britliche Jasblugzeuge ab. Potis Lserein. sde. estbset, uehtere bunder Gelan= um Enaland sich recht unzufrieden mn des Pacht= und Leihgesetzes beMaistr Belsloede Bad Tade Fauis. 3); Londoner, DeilPlai., Hellagt sich, daß durch die UAnregelmäßigkeit des Firztietn der Transportg großer Schaden in der engda auf die nordIn nordIch habe deshalb den Besehl gegeben, alle sene Ein Suen Trapven, des, beereg versentten aus der heiten der französischen Wehrpacht zu demobilisseren, die. Satrge: Roterzschiste. Aug an der mittleten entgegen den Besehlen der eigenen stanzsischen Reale, Keäiten lart at. der deind leine Angrise mit datten as duch Lelstsie atshgesche eniesten Wider GHern Vertater i. du. S4.ck eietn. 91.2 a euie 13. Sslend und an der Küste der besetten Westgebleite u. vem. hervorragenden Zampigelt de Truppe. 55 Sow. kus, in Würdigung seiner ersalgreichen Gührung und der sceise Koder heier e. g.sgesse ven Siurztagos, tosieren Heltus liner ion unterstelten Lruonen dei. 93s. egen dies dse. esehist elsie Kaige bai Kug.. 7.1 iur Ssenus gene und zahlreiche Beute eingebracht. m ollggs Pox., We Siulanteitangtisse des Beindes wolga=Von=Gebiet scheiterten auch gestern wied ameertlagtsche„Einzelteile gemartet werden müs Pashington finden daher zwischen britischen und noroamsrlla,##n Industriellen Beratungen statt mit dem Zesegtöhrwng cung dindernisse in der allierten #esführung.## Nordamerikaner sollen in einem Abhaben, von nun an auf pünktliche Einhaltung der Lieserungen zu achten. Nich onnztschnet Tressen zugunsten der Achsenstreitkräfte schweren Verlasten für den, Feind zusammen. 19a z..2, 8om. 27. Nov. kampfwagen wueden abgeschesser, L4von 34 allein durch gettag hat folgenden Wortlaut: Das Hauptauartier eine Panzerdivision. Kampf= und Sturzkampfslugzeun= der Wehrmacht gibt bekannt: An der Corenaita belämpften Panzeransammlungen, Marschkolonnen und#ent wurden Vorliöhe starker ## gerch Dese Maßnahmen, zu denen mich nur das llagen siaß, zhten sch wig uch. 1 Generate ge. belämpften Panzeransammlunges, Marschkolonnen und S###nt wurden Vorstöße starker seindlichee Spähtruppo u Aben dere Villchen Stiat ersolgreichen Kämosen, bei denen der Feind eine gröbere Deutsche und stebd Shochrs aud in eigenen Lano. Die Erkennigse, uch nicht meyhr als nur ein Opfer des amerikanischen Imperialismus werden soll, dämmert bicht iniden britischen Männern, die jedoch Rezierung Ehuchlt eingeischan ge eines seind, Jehlesiche Kamein zahlreiche Kampfwagen zerstörten. Luftwassenverbände esls secc e esche ae schse scectcececice echt berch esicschalic er chts kershe h. kampf abgeschossen wurden. lichen Uebersetzversuches 22 Boote. munden. starke leindliche Aufsendoeicher wischensatlichen Admachangen gr „ So schmerzlich dies im Augendlich für Sie, Herr Marschall sein mag, so beruhigend und Beschlüsse gegen Darlan und Giraud Von unserem Ib-Vertreter Bichr. 28. Rov.(Drahtberscht.) Die neuen Maßnahmen Arnse und das Festungege Vichy nicht allzu sehr über #.##enwortbrüche der voch dk., Erkenninis wielen, Laß ein Staat ohne eine Lesgar i 4 same Weyrmacht auf die Dauer Weosier und Gotzin Alopen Gehorsan Churchills talmudischer Preisgabe letzter Skrupellosigkeit„Politruks in Deutschland sind wicht sind wichtiger als Bismarcks und Hillers" Veilig, 2. Noz.(Drahtlsristd) Eden eit in den Mistern, denen die Kiuder geronneg, die Ränner erGegentel Elsch she he. 21.314 Lein Uxzlsck, sondern in Luger., Menater gleubten vite vach immer neuen Ent, und Sichef helale Thalgls Gegenteit Slück sü: Franleig k.is wieh.— zullungen über die wabren Keiegssele und Meitbeden sichersen Prosit aus Krsegagewinnen .„thill weiß, daß die ganze tausendjährige kulturelle und geistige Pionierarbeit der Völler des euroväischen . e m a. i., über die wadren Krlegzicle und Metlboden eine Thnec ernent zu ve get etier nicht schlieken uuserer Geaner den Boden ibrer moralischen Untiesen erzwungene Schritt hicht im gerinat, dese; mir aus: Zenchtrtzg baben. Denn mit der gevlanten Abschlachtung ur Gissengmenarheit iwit. Wi.seriugten meinen Willen des deutschen Volleg, mit den Sterlisserungoproselten und wahescheinlich erist die Patauateteia. hmistert. sondern gpdereg Ablichen Haborodulten schlenen die Reaiter leibt Verrssischung Tchasd, ausetiis ür die praktische Giue, Satans erichsnst zu sein. Churchiln lielert nun den Semist cune schafft. Es ist wester mein unbeirrbarer Beweis, daß wir und ganz Eurova uns doch gelert haben waren im Laufe der letzten Tage das Haupt## de.####sentlichkelt. Man war sich darüber klar burch die: Sreianl.u e „Ereignisse aufgedeckt worden ist, bei dem der einsache Soldat und das französische Volk die Betrogenen Ministerrat dei Ponal, der an gd Cetengeteragen.=(eglerungs. chei Laval, der bei dieser Gelegenheit seit der Uebernahme der außerordentlichen Vollmachten zum ersten Mai den Vorsitz des Ministerrats führte, verlas den Beies de Führ s an den Marschall und einen Brses der Reschoaußenministera non Mist1n!. Ministerpräsde 1 Lanal Masao.thpentp Ministe Minister der drei Wehrmachtstelle üfr z den Verlauf der Demobilnagung„5 di, Besetzung des Haseno Toulon wmonerrurven der Volter des europäischen schiun un5t gr###e gab dem Ministerrat AufKontinents und alle Früchte der Arbeit jedeo einzelnen Isteo#rg Fe#r.#u. Französtsch= Westafrila. Diese der Cesünlung seines Wunsches ausgelsicht würen, and Usmitusz; Kolonie hat sich dem Verrat der Generale ds der Eintelt der die Resechi, Maischass. uind Aisrotto angeschlossen und franzäsische Stee. schss esce esceäie. Hast dlicli Händen der französischen Staatsgegalt selbst, die unum. Iu den ausgefundenen Instruktionen beißt es:„Giel. London entschlossen ist, alles dem Teusel auszutsefern, französische Staatsangehörigkeit aberkannt, gänglich notwendig gewordenen deutschen Masnaßma Mannschalten, die in instinktiver Ver= mezn nur, die Herrschaft der Juden durch einen Sies in Ar Trich haalsichmünsche Guakenen musste es iet ee ese escheschen Anscelisie Kennchee eis he ee n ee e! eueneseliülct ischae e, ssen Telen schiche u. um d“ deuische Ation handest. besagt alle nolwendigen Pechr 1ics und Tpnachungen zu tiesen und wid zezen 410st, Herr Marschall, jederzeit zur Versügung sheschh ecc essc s sc veselisen Veieheuitge Gaichig ie Speseze weiuer, Re Lie= gai. 1z.=eia emuse, denr Wdon Oiter. Wo Lndern=Hdernis laine Velichen Vntiesler aunschint Gu. uuu u ges Koolf Hiler tingerte Divldenden der Londoner und Wasdingioner besser Snm und Ziel unsereg Kampses nur immer Verisztslerig: Perzezeti, segziezistege, Peoiten: Kertanen n u Padar, Ba e. a be den ausgefundenen Instruktionen beißt es:„Giel= London entschlossen ist, alles dem Teusel auszuliefern Olsiziere und Mannschaften, die in instinktiver Ver: Be.gn ngr, die Herrschaft der Juden durch einen Sies in abschenung des Kommunismus erzogen wurden, empfin, diegs Krieg gatantiert wird. den zweisellos Verwunderung und Mißsallen darüber.## Wenn es aver noch einen Engländer gäbe, den diese on##.####lsche Reich zum Vervundeten des bolsche, zupumente Cburchills nicht überzeugen könnten, darn Ruhlapds, geworden ist., Aber, selbst wenn Feder Grsaase zul nua, nan der ein enoliches Spichwort: Deutsu##elge eines sowietischen Sieges kommu: 12 725. Piuge zi recht, um damst einen schmutzigen Hund ware es als eine Gruppe bolsche= Männer die an ie ee soubliten eine geringere Gesahr fiür Frieden Ränzer, die gan der Oktizgut für Erdaltung Eurova; ad Freibett als es die unter der Regierung Friedrichs Heimas für an.“ und. Peänner und Frauen, die in der e e ie gswarce, Wilbeim u. und Adoll Hillers Hüre ge. Vi.,; und Sieg arbeiten. Diese lcmutioen war und ist. Laßt es daher rubig bolschewistisch werden.“ dunde sind unsere Kinder, das heiligste Vermächtnie an.## Serlin, 2. MNov. Reichominister Dr. Frick hat dem Präsidenten der Reschsmusikkammer, Prosessor Dr. Raabe in d. 45##er Auerrennung seines künstlerischen Schaffens zum 70., Geburtste.; herzliche Wünsche für sein versönund weitere erfolgwiche Wirtsamkeit Kradschützenbataillon sammeste 24000 RM. X Berlin, 27. Nov. Ein Kradschützenbataillon, das der Kämpfe im Osten steht, übermittelte Reichsminister Dr. Goebbels als Ergabnig einer Sondersammlung fütr das Trlegowinterhilsewerk 1942/43 die Summe von 24 005.70 RM. Das leise Kommando Roman von Willy Harms- Copyright by Verlag„Das bergland-Buch“, Salzburg Eheren Scr, hevalten, Bine, Wahrscheinlich sind die den Osten und auch die ersten für den Westwall schon unterwegs. Jan muß wohl damit rechnen daß er einer Truppe zugeteilt wird, die noch in der AufPostbere Bottros Preisliste Nir 2 1#1## nung kommen. Auf dem Kasernenbof komme ich mir manchmal ziemlich überflüslig vor.“ Sating sieß seinen Arm nicht lost; sie war dankbar des Gelanges die Haut ua uinc wbsicht, dah während äoie e= Wte. 2a. ihr. Mamn noch bei shr.Pat, Dat fest auf der meinen lag und Anke nickte.„Ich weiß nicht, od es Zusall oder Absicht war— ach, es war natürlich Absicht, daß während 29. Fortsetzung. ur d siaserte ugie ag,i d Klavier zugewandt und blätierte in den Noten. Die Mutter machte" dem Taschentnc zu schattan#mennt machte Vorsel Veraiskennen.= Mea, Vetspung wicd lcdt in Wend, Gle e muit der Mater am offenen Fenster satzen Line Krlegstauugaf Ja, Vaters“ Er klang oie ein pens mebr mitsenen Schuineiter zu ton, der Gelöbnis. Und damit habe ich meine Rede beendet. Ich nehme dak ibr nun einen Gann m an dem Tochentuch Iy. eien. Sie tatznte dre Mrsth. un dad Her un einen Gana zum Frledbof machen wol haltende Tochter nicht wieder, aber sle sreute sich über m. Jan konnte denen, die deute seine Eitern geworden Sabines Glück von Herten. Rehnlich mochte ihr Mann goren„ietr ztumm die Hänte drücken. Ais die Verlobten denken. Er wandte sich um und sagte:„Mir sällt ein, daß zun aur ban, n. lagte Fian Ante: Ich mache während. Gasee ere hease eine Biede gebör. 3c bät sie beim seltsverständich de dieck doch ein recht eigentbrötlerisches Leben führte. Es ware eine Katastrophe geworden, wenn jener Kerl hätte in den Krieg ziehen sollen. Ihm sehlte so vieles. Du ecdern Zir me gen lag. undz, 1H hobe nich nicht gerüört, ondern bin troh gewesen, ich babe es kaum empfunden. dah, der im. Arst auf der Rückfahrt nach Harburg im ander### Abzeit kein Wort gerunden hat, das nicht auch andere hätten bören können. Noch am nächsten Tag oin ####em Tn,#rwesen, bus war vielleicht die Ursache, daß ich bei einer Operation die Schere fallen lieb: *n Siien diehen sonen. Vom sehlte so vieles. Du, ausgekocht werden Rar ber enberse en““ ein Bine, bakt einen anderen Menschen aus uir gemacht. Der Alsistenzarzt mich arze Sdwehtern bat der Jan Lehnert, den du wieder ins Leben zurückgeholt hast aunuenuiu wich dagelaucht und mich eine Schlaimütze Kaffee halten sollen und hole sie nun nach. Sie ist an ichte. Mutter und Jan biiden das beifallssreudige Publikum. Komm her. Bine! Setz dich zur EntSe heines Vexsodten einige Minuten auf der Schob Frau Ante merzi, Zak is un cersbast und leict, aber Emn am Herzen lag genannt. m Tihen dei., Sutr in Soumer auch einmat mit Sadine ging mit ihrem Verlobten durchs Dorf. als trüge sie eine beimliche Krone. ##### on eige muigaet, Sabine; deinem min seiner Vermutung, daß Jan einem Truppentell an„oux oas zu lein, wag deine Mutter mir ist. Ich ent, gepöten werde, der erst aufgestellt wurde. Er hatte täg#„ dich bei dex erten, gue, die ich auf Jans Stirn sebe. 110 in der Schweriner Inlanterse=Kalerne am Werdertol Verscn Leben Pater und Mutter für dich in zweiter Liase. Dlenst zu tun, hate aber die Erlaubnis erhalten, auberenden?“ Savine nickte mit einem glücklichen Lächeln..0##der Kalerne zu wohnen. Ganz in der Nähe— in echihes dieh bievermachie uiss Aik ein dalbes Kind der Ka, LAittaße— datte er für lich und Sabzine lae gebalte,##. di, erwachten hist, bast du heute gezeigt, kleine möblierte Wohnung gemietet. Heiannt Hast. Fiadiah uie au..5e Hislagl zu idm s mrt pemacht. Wer d., du wieder ins Leben zurückgebolt haft. dan ie sch: Lebensgefühl bekommen. Dir allein verE#c eentm müßten wir dem Bauern Wolter von S#mn dankbar sein,“ entgegnete Sadine mit dunkler erst ine Rollen geiommen stedue Vater batte recht gebabi Sabine zu scherten.„3ch habe dir vor dem Amterichter muß schon sagen: wie ei Hegallaue.(a derein. ich gebsnem merde. u3n 2us. Jan einem Trappentei an, die Pistolg etnlach auf, die. Brust. gesebt um Enischulsdlaung ate u. Sesolener. Budel. Er bot nich 18. Kavitel. 5iec Gehnert gege a M.%8,### auf den alten Bäumen.„Weiter, Mutter! Die Pointe der Geschichte kommt doch erst!“ und baf mich im Schmastue. 30 din dald davonselaufen versuchte um Entschuldigung, als er meine verweinten Augen sah: sei ihm das Ma. die Pistole einfach auf die Wrun ueirot— „i#c Kindez sagte Frau Anke mit gulem Lächein, mss“ea mischt ss ia nicht viel anders gewesen. Er wird es mir nicht übelnehmen, wenn ich aus der Schule plaudere. Es war im ersten Jahre des Meit= amischon Jach.= und on., uuch nicht.—.= unn. u—: Sie0, einem Hanburaer Krankenbause war lch Schal din sc. 2, has a datzt ad kernotarkicten. ein Oberschwester, einer Verwundeten=Abteilung zugewiesen. Was weilter gescheben gua ua Sie büten mich lieb Separtele., B8 gsiate Ml. 8la. od er sine Beitasons wußte auch nicht, was nun war, und bekannt best. Du hast es getan in:4 m daz Voitorbaus in Stoinsdorf war leer geworden.### uum der Amstenzarzt Pavenbrink. Wochen geschiebt, wenn amet#n: dus übliche. Was er noch vererieilt werden sonntan ven..“ 4 Pavendrink war Chesarzt in einem Breslauer Lazaret“ hatte,##### schon zulammen gearbeitet, mir gesiel der Uhr in der Rähe schg Eine er noch vererteilt werden konnte— darauf kommt's an, und auch Frau Anke hatte erklärt, nicht zu Hause bleiber Glanke junge Arzt sehr, ich meinte aber, daß ich ihm Klänge, Frau Manenke#- verhallten die zu vollen. Da„ in lbter Mädchenzeil mebtere Take, aam giechalig würe. Bis ein Sonntag lam, der mich is allo von ihrer Mater e..—. #####einem Leben noch nicht jungen besn## gnm Leven noch nicht ge zu wonlen. Da sie Austalt ein Ri.sie, we Der mel in der Bader Schester, geweten Gericht dörte, bin ich anstalt ein Nrür Eer in der Bade: Scener gewesen war, hatte sie es mit Hille ihreanstalt ein Nuhts. Als ich von deinem Verhalten vor Mastnes durchgesetzt, daß ihr das Amt einer Oberin ch— wenn ich es sage, lo ist das ein Schteriner Reieenelgsgeztt. ams einer Oberin im IIs Veiehnsz= Hegt., dost aul bsic grmsen. Du Lalshaus esngeichtel wonden gu u de. MBcdendten Biltes, Telsesest eschaecenet 9 iet Stüthe ae) aiar Gdemnt Dast ai. Per.ein.T. Uurg, übertragen wurde. aurmn beie de. Ba. 2ie Heaicke feliche Zel.ernlceil Klsse dor Janr. Der de Gunt n ur 14 Juis Buiak. Säslt eun ase Pihn, di ies Teliecn, Säage Mlacstn duenr hentenen Leluatadesichons uist aut be ver iuz Hraitg Priht edt eir eonoen aon Wad donmnen u Phuregt ucd danit ie vicat ia. Mwhads aon Lschen Aite aer dan dashat. Mastans und ladtdien. Air ,lod=26 Maiz au b. 333. cs elsh. K=sie. 2 2a. eiez. de, Läsz aich uch di. Zallaiton, ausan daud ir Ditas 2. 91 nicht auseinanderkriegte. Wir hatten zufällig beide dienst= zuntemtattve erarissen, damit ihr Geschick sich erund sching m gemeinsang, Weslp“ ir. Grb e als sonh die Mobnung in der 15er Saestliez Siechen.e iue Lice. dat irsieh ele Sstler Nier,.29h, in, Shendent Puosdusk in siszte vom Krlegßalltag überrannt zu werden. abe ich. zuch ergen Vorschlas zu machen.“ Gans still war's Papenhrink##erichelte die Hände seiner Tochter.„Jan muß in Feld. Du sollst aber trotzdem deinen „Ja. Sabine, nun ist es sowelt.“ „Ihr kommt fort?“ „Heute nacht um zwei Udr.“ „Mohin?“ A Män Produktion und getroffen von den Auskonseroative Ungerhausahgeorbnete Sit Hanen, m. umer recht kräftigen Kritik, als er in London vo###em britischen Fabrikansenverbande sprach. Wie das Unterhausmitglied erklärte, slegt GroßFolge des vor Ineisdnatan Ausenblick faßt, Kill als Die Pflicht die dur zu hal soll da kleidun gehend halten für un Des mit in unersetz ere So „ A u s b l i c k, d e n S i r H a n o n f ü r E n g l a n d e W i r t s c h a f t gröffnet;, war ebenfalls alles andereals optimistisch. Englands Industrie, so führte er aus werde erarmt sein, und der stark verschuldete Staat werge ior nicht zu Hilfe kommen können. Die Andrea nand geboren geboren Tauschl ben 50 und Le begehen Fest de Hochzett Kindern e1r- 5 am We nehmen! ist eine auch wieder Mit St. schen M Andt die beid mattreu die Best mungsg wurde Gladbeck Staates, Bekannt uns an. Filn An in Gladt mitgeteil dann un Vorführn der Besu auch im gonnen. such von Neuerung Lokom Karl Ko Diensten auf eine Alle drei holz wurt ausgezeich Ihr fl folgschafte Das# den sowje Unterdrück eigenen B leit auch den. Sie Peinzellen Marterwei alter nicht Marterung der GPII. Tod gefort schen unal aufgeputsch Schul sich in sein In die chen Name nen Aussch menschenzei ten Jahren sselstrebige dient, dabe und dadurt ster Spann lender Wit der Regie. reiche Bild so die welt die Hauptst ris und da sich Alter vo doch nie an seiner Um ein Im Name A Kirchhell ls scehci se hiche eces ceie ise toch uns.“ (Fortletzung foigt). Hellbegung im Bestisch Abzugeben Hofstra ckenntnis ertrete icht.) Die Fesseln des Roosevelt den Würgees britischen Empirener als das beurteilt, ch keine bundesbrüderzten Erkenntnis bereit# ist auf die verderbliche durch das Pacht- und ist. Produktion und etroffen von den Ausms. Diese Feststellung hausabgeordnete Sir itik, als er in sande sprach lärte, Nummer af 150. Jahrgang) „Westa Verrat d## rur o angeschlossen und et. Angesichts dieser inister Barthelemy nd den Verächtern Staatsangehörigkeit se vom Ministerrat zurde zunächst dem ral Giraud die innt, essor Rnabe Dr. Frick hat dem rofessor Dr. Raabe. tlerischen Schaffens für sein persönweiche Wirksamkeit 24 000 RM. ützenbalaillon, das Osten steht, überils Ergebnis einer rhilfowerk 1942/43 (elseckiichen Wollzens Berzemann Am Witt. Nr 2 iet gtitie. es etwas früber ge betrat merkte druck in seinem gleich deuten. kingekleidet sind mosangen. Die uns.“ letzung folgt). us Gladbeck Kammerorchesterwerke von gestern und heute Mantel mil is hea dati„„ in London erlährte, sliegt Großugenblick fast still als erlegten Wirtschaftsveren Schlag bedeutet Englands Wirtschaft benfalls alles andere rie, so führte er aus. ik verschuldete Staat können. sich recht unzufrieden und Leihgesetzes beDie Londoner„Datly Unregelmäßigkeit des Schaden in der engda auf die nordwerden müsse. In britischen und nordungen statt mit dem jisse in der alltierten sollen in einem Abin an auf pünktliche n. Nichts kennzeichnet Ohnmacht und on Washington nde. Die Erkenntnse. nur ein Opfer des rden soll, dämmert Männern, die jedoch dern können, den die 1t und Girand trste e neuen Maßnahmen auf die französische Toulon konnten in enn der Verrat und chen Admirale und n T a g e d a s H a u p t er sich darüber klar eren Militärführung en ist, bei dem der Volk die Betrogenen zösischen Ministerrat zrochen. Regierungsheit seit der Uebersten zum ersten Mal erlas den Brief des inen Brief des Ribbentrov an nd berichteten die der den Verlauf der des Hasens Toulon. Ministerrat AufWestafrika. Diese zerrat der chenerale e angeschlossen und Mäntel mit in den Luftschutzkeller nehmen! in####. met, dir lleidung, besonders Müitel mitnehmen und dadurch weite: Kammerorchest: 1=19u2ster, Reigung um gebend sicherstellen. Jeder Mantel, der auf diese Weise er: zu kommt noch d di etou gregeud eingeriumt. Du; uir auns de Soaen“t ein wurne Klehugtülc nrehte Deshalb: Jeder nimmt seinen warmen Wintermantel mit in den Luftschußzkeller. Er schützt dadurch sich selbst vor ns: Sachaien, Veriun und hlt Malerlal spaten für un„Goldene“ in einer Saarlandsamilie „Die Eheleute Andreas Fervinand und Maria geborene Loris Tauschlagstr. 48, haden 50 Jahre Freud) und Leid im Ehestand geteilt und begehen heute das Fest der golden### Hochzett. Von 15 Kindern leben 9, hinzu treten 19 Enkel. Von den zwei am Weltkrieg teilnehmenden Söhnen Audras Ferdisand und Frau Maria duch sed. seß(Photo: Deper) mit Stolz trägt die Tuhasaunle da.u g.p iden sich bewährt. eemme nech. vun dir schone uula der# dieser Musikart sehr entgegenkommt. Auch das 3. Vormiete=Konzert in der NSw.„Kraft durch Freude“ bot mit einem umfänglich bescheiden besetzten Orchester eine Reihe von Orchesterwerken, deren kleinere äußere Maße durchaus nicht eine Minderung des Gedr Wirkung bedeuteten.(Es gibt sa immer Kunst“ linge erst bei Sladbes zrnanpt. Den vielen Glückwünschen, u a. des Staates, der### Partei, der Verwandten, Freunde, g a en und des Saar=Pfsalz=Vereins schließen wir Filmvorführungen am Sonntagmorgen An jedem Sonntagmot n Gladdeck, wie im Anze mitgeteilt„wird, um 10.00 ahe Fumvorfahrungen. die um 12.30 Uhr beendet sind. Die zweite Vortünrung, am Sonntag beginnt dann um 13.30 Uhr. Ist gauch. Kpaslar nstaltungen lohnen,, so wird auch im Apollotheater mit den Morgenveranstaltungen begonnen. Da in der Woche die Arbeitszeit vielen den Bemnrungan unmöglich macht, owird diese noch Leute, die meinen, die„große de.„ugnerschen Orchesterbesetzung an Hieler uuse Haydn sing es an. Er. der Schöpser dieser sinsonischen Kleinkunst, war vertreten durch eine selten gespielte Sinsonie(vermutlich aus seiner Frühzeit), De zwar noch nicht die Gedankentiefe und die geistvolle Satzkunst seiner späteren Meistersinsonien erreicht, aber doch. D. 22.—Resunden, erdgebundenen und gemütvollen Sprache wesentliche Züge seines Charakters offendart. S. B# nchat mit dieser Marig=TheresienSinfonie schon eig Gewinn, so muß man für die mit der „Kleinen Musik für Streichorchester“ op. 38 von Ernst Schiffmann dem Leiter des Konzerts, Musikdirektor Feilermann, besonders danken. Diese höchst ersteuliche Musik ist von einer völlig unverkrampften, musikantisch ungebrochenen Diktion, die modern und doch sehr persönlich gehalten ist. Dankbar, doch ohne Effekthascherei, eingängig, doch immer gewählt und gehaltvoll, muß diese frische Musik auch ben undesangenen Hörer ansprechen— was ####.#n## für Flöte und Kammerorchester von Siegfried Walter Müller nicht uneingeschränkt behaupGhmshmit und denr fah „zthmik und dem sorschen Zugriff der thematischen Arheit gefällt noch am besten. Die Herbheiten und Schärfen des langsamen Satzes klingen nicht immer überzeugend und notwendig. Der letzte Satz macht durch seinen heftigen Impetus wieder manches wett, was er dem Ohre schuldig bleibt. Das Interessante Werk stellt höchste Anforderungen an das Orchester und den Solisten. Daß ein Mitglied des Städt. Orchesters Recklinghausen, Heinrich Ludzuweit, diesen Schwierigkeiten nicht nur gerecht wurde sondern darüber hinans dem spröden Werk noch Empfindung und Tonschönheit abrang, verdient alle Hochachtung.„Der,„Solist errang sich lebhaften und wohlver„gald= Trunf hatten wix schon früher einraal eine Llangschöne Serenal für Streichorchester gehört, sluch % dam christ am,„meisterhafte ,Verarbeitung se ner Pomen# T## teise sormase Geschlossenhelt=und e'ne elsgtischer Einian snde er Einfall=ist das gehaltvolle Fünsviertel=Tak. Sgpgg„Ausllaugnbildele ein unbeschwer„M, Daizettte, das in erosinischer. Hei# sangenähe zurücksüheleunneunnen wieder nadte Knz ten Programm, sondern= nicht zuletzt an der lebensvollen Musikdirettor= Kellermann. Er ut scheinbar nichte anderes, alo daß er die Werke, jedes meit Hoh fasch. sprechen=läht. Aber man Peih, doß, lolches Zurücktze en hinter das Werk die schönste Tugend eines wahren Dirigenten#st#unddaßhinter ihr eine Summe von Können, Erfahrung und Nelse steht. Hans Wiltberger. „Junggesellensteuer“ „ Festern um 13.30 Uhr wurde im Bestischen Hof ein LustEnmam irezn war die Künstlerschar des Stadtanstaltung wurde has Lustisplel Leo Lenz zur„Auffühzung gebracht. Die Künstlerscharter#isl, Veisgll.„ Wig, denkeg hier vor allem an CharLind vorhesite Ssan= Mohm munz porstelte. Ligne Müller=Manger in einer tempergmentvollen Rolle als„Dame“ der„guten Kreise“ verkörperte ne Künstlerin„Espira d'Alvarez“, Gisela Vollert vesstand es jederzeit sich den gestellten Bedingungen anzupassen. In männlichen Rollen Erich Paul, Friedrich Jaullen, Herbert Drechsler. Theodor Meuther. Rerie#ttonsrat der im ersten Alt des Lustspiels eine Hsrc Cas ei paren, wird benabesgbande Barsn gen und vintts beighenden zum#. Seine Reisebelanntschaft ###Alvarez oringt diese Verwandlung zustande. Alo sin„#### verwandester Mensch kommt er zurück und iin######e s# piel ungeahnte Verwandlungen ähnlicher Ario## nächt muehr ein noch aus pest.„Erst als aus astg uich andehe Sus,Vertrauens= und Liebesehe wurde, anti% zesallen au, ven Krästen des Gel„Iirag Stadtthealers wurde herzlich dankbarer Veifan gespendet. Tisch Buer monIn er„asse U. tressen sich morgen zum MeisterSsansiustih gegen Postzel.=Buer,„In der morgen nur ein=Spiel an, nämlich Billard. ien. Melierichaf gsiate 1ch Gladbeck-=3.=Die nöchSehernberslen steigen am 6. weist mochmale darPiaug— dach dis Partien=der ersten drei Spieler in der bis 192=stoinis den dhuchmre. Spieler dieser Klasse bis 125 Polute#ehen. Die=Kämpfer der=Klasse, IIspielen 61# 100 und der Klasse iII-bie 75 Polnto. RbF.=Schach Vetrlek=Schachgemeinschaft Moltke(Meister= und Nebenturnier). 2 eleht z, Mittigech=brachte im=Meisterturnier erbitehoetraischdtugent ersaunn Scmtliche= Kämpserbrachten Gegerraschungen verloren doch sämtliche Favoriten. Den Kloftischer= Ringrurs drad. Keaten=2ogatz, Piaurenverlut Hamenszdsrchu=Hendach unterlag-Resse im Mehrssaur gegen I. Saunneste—.(Golgz, nerlor tro Fet# gegen H.=Voal durch Bauernumwandlung.. Seh. Lelse,(Grunderserseae. Stellung,-Zoesorlagen, Kreiomeisterschaft. dem am Sonntag stattsindenden Spiel GeL. ieie.i U)per Strabenbahn ab Glad. deg=Ln=Gespteltwird an mindestens 15 Prettern, Spielloial-Wirtschaft„Europäischer Hol“, Ewaldstraße. Ewald der Tabesle, ist also;Hußzerst, spielstark. Map, Sonntgg um die Entscheldung.=Auf den Ausgang des Treisens ist man=sehr gespannt. Mitteilungen der Sportvereine „Manuschaft Ostailtarschastadaserrattnteg fur morschnitte. Es handelt Frauen stehen krie ben-NRA se Wrchere giegebedingt, im. Veraf, Nach dem= Gesetz sonnen. Da in der Woche die Arbeits# luch von Filmvorführungen unmöglich Neuerung sicherlich begrüßt werden. Jubilare der Arbeit aeLe getizhet##uung Petrousch, Förderaufseher n0 Steiger Franz Rochholz, alle drei in #runen der Verawerksgesellschaft Hibernia=Ach., blicken a Ane viezztglährige Tätigkeit in ihrem Beruf zurück. chal; wierden viem. der W 80ch und Rochholz wurden verwundet. Mit dem Eisernen Kreuz 2. Kl. ausgezeichnet, kamen sie heim. Jubiläum feierten die Gefolgschaftsmitglieder der Hibernsa: kaufmännischer Angestellter Karl Bäcker. Bürobeamter Walter Jung und Ernst Maschlnist„Johannes. Stachowiak, Hauer Johann Lork, Lehrhauer Heinrsch Pabst, eisserhauer Lotenz ien dreischn Mocher welter zu gemüihten.. 32. sesese lice cie übe Kilcih dae aie aitse eun eulich ereshete be. be. Zimmerhauer Wilhelm Schott. Mutterschutz im Reschobund der deutschen Famisie, Tamss T###sreierent des Reichsbundes der kinderreichen pg. Rüftert, i unentwegt darum bemüht, guedern zu heifen. Im Zuge der Neuorganisation wurden die Grenzen der einzelnen Gladbecker KreisabEntlang gebrachen Pesitschen Ortegrunan in Ein wichtiges Kapttel beschäftigte jüngst die Kreisaburbeilswechser arztiich angeordnet ist. Besonders wichein e. ie gschice Vorschlst eine Angendung, gegen eine Weiterzahlung des regelmäßigen Arbeitsentstopes keine Bedenlen erhoben. Siandpünt deo Lohir Winke für die Hausfrau Achten dir auf d.ces Schließen von Tür und Fenster. zluft zieht die Wärme aus dem Haus. Streifen von Gladbecker Filmschau Terrororganisation, von ven= lsrästilchen Machthabern aufgezogen, zur brutalen ###r ung, zur Knebelung und Texrorisierung der genVep#teruge, ist in seiner grenzenlosen Abscheulichbes#u## die deutschen Truppen aufgedeckt worPesinsbenl. shrg s ghtsch in die Sowset=ünion auf Markesten=sun##echäuser, auf Folterkammern und #iht ge, wie sie grausamer im finstersten Mittelte nicht gebraucht wurden. Das grausame Werkzeug zur Marterung der Menschen fand sich fleia in har 6 Schutvronto dieser Organisation ist so groß, daß uch in seinem vollen Umsange nie wird erkennen lassen . I die Geheimnisse der GPU, leuchtet der Film alelen Agzschaile die uugabe geleht ht, in einem leidas Tun der GPU., ihren gewalttätigen, menschenzerstörenden Charakter darzustellen. In den letzasrarten goc is kau., einen, deutschen Flim, der mit so velltrebiger Schonungslosigkeit einem politischen Ziel und Jag: Hhp b. de ischen Elemente verleugnet d dadurch bei aller Zielsetzung doch ein Film von höchSpaunung, atemberaubender Dramatik und aufwüh# rzam st gew, rr# 1 Das ist ein Verdienst ein effettyolles Drehbuch in bewegungsreiche Bilder gebannt hat. Der Schauplatz wechselt oft, emete. Eigslutzone der GPU. kennzeschnend. In die Hauptstädte des Nordens. Moslau und Leningrad. Paris und das beschaulichere Rotterdam, Überallhin reichen die Arme der GPU., überoll wühlen und hetzen, quälen und morden ihre Agenten. Wehe dem, der an ihren Fallstricken strauchelt. Aber auch die eigenen Genossen dienen manchmal nur dazu, um polttischer Zwecke willen ermordet zu werden. Die Darsteller spielen ihre Rollen mit starker Betonung der sowjetischen Brutalität aus. Da ist vor allem Andreas Engelmann als Hauptagent, eine Figur von massivem Format und grellen Amrissen, einer, dessen statsendem Schritt man es ansieht, daß er über Leichen zu gehen nicht scheut. Der Film arbeitei viel mit Großausnahmen, damit die Eindringlichkeit der Szenen noch vertiefend.(Schauburg Gladbeck.) Paul Klose. * „Todeg“ Häufig schon ist der Film auf das Geblei der Oper übergegangen, wenn es auch niemals ganz möglich ist, eine Oper im bühnenmäßigen Ablauf auf die Leinwand zu bringen, weil die sUmischen Voraussetzungen eben ganz andere sind. Auch bei dem italienischen Film„Tosca“ handelt es sich nicht um einen direkten Opernsilm. Zwar klingen die Puccint'schen Weisen in den Arten der Tosca und des Cavaradossi auf, im großen und ganzen aber sind Ptei ung Dia.1g der Oper angepaßt. Der größte Zauber dieses Films gehi von der bildmäßigen Wirkung aus. Hier standen die Naturbauten der Engelsburg zur Verfügung. Die monumentale Macht, die von diesem Bauwerk, von der Engelsbrücke, von der Sithouette der Peterskuppel im Hintergrund auszeht, die Geschicklichkeit, mit der die Aufnahmen in der Kirche Sant'Andrea della Valle gemacht wurden. sind dazu angetan, das Atmosphärische zu stelgern. Spielletter dieses Fllms ist Karl Koch#die deutsche Bearbeitung lag bei Friedrich Koppe.(Apollo Gladbeck.) Dr. Hans Josef Sauer. oder Wolstosf benutze als Dichtungsstreisen, " Bediene Herd, St"— Drossele die untere den Rost regelmäßig. Schlacken sc#aven per nusmauet Flugasche auf den Zügen hindert die Wärmeabgabe Di Sumust macht alle deine Heizbemühungen zuschanden. (“ auer Kohlen wird vergast, 20 Prozent davon gehen in gasbeheizte Haushaltungen. arum, Uebergige beim Kochen! Sauberhaltung des Herdes und des Brenners ist erste Voraussetzung, wenn der Gasherd voll leistungsfähig sein soll. Vorbereitung des Jopfes, dann Anzünden des Gaseo! Die Sparslamme verdrennt ein Achtel der großen Flamme, die Mittelslamme ist beim Kochen VerschwenLes greher Flamme und geschlossenem Deckel musct du iemn Sketrlaratne Paue große rheinisch=westsälische Geflügelschau, an der senstrc. veranstal. unoutheureto umnoben. Sptelbetrseb für morMannschaft Meisterschaftsspiel gegen Viktoria Weterholt, dort: Abfahrt 19 Uhr Bahnhof West, Aufsteleng: Milkuhn, Wittkowftl, Schlichting, Sperling, GastPas-=Plgzsponu, Gumbrich, Paulisen, Putzsa, Adamit, 98 uhBeohg esterholt., dort, AbsahHannig, Witzenberger, Reschel, Kolwey, Fwig, ouooug 1, Salten, Wittkowfkk, Jäger. Begleiter: S sicke behisesie e beseie, eäelsle K. Sechel. Philipp. Steimann. Erlatz: Wozignoy. Görse, V##0 n gegen Sportfreunde Gladbeck, dort. uuteß 11 Uhr. Tresspunkt: 10 Uhr bei Kuhlmann. Auf#ugzel, Rinke 2. Krettek, Tastremsct Pergmann, Balke, Solbach, Wodetzks, Volz Gladbees Ginstat, sgrun— Schller gegen Sportfreunde Gladbeck. Anstoß 10 Uhr. Trefspunkt 9.30 Uhr bei Kuhlmann, Ausstellngz, Goldschmior, Seipelt 3. Kirsch, WeiWoiny,Zwillenberg, Mandera, Argold, Fhialer Dohm. Ersag: Launr., Widding, Jendneizik, Wr. Resasishe=Leeick., Vlselung; Bedier, Kozoele, Lill. Rlebialek, Rosenthal, Grieger, Dahlmann, Mikuda, Mollks. 15=M. gegen BSc, Möller 15=M. Trefspunkt Ellinghorsterplatz. Anstoß 12.45 Uhr AufstelLung: Porr, Zutz. Punkartnikz, Rudolf, Heine, Kramsczar, Farin. Jagusch, Paczinskt. Mücke, Romberg. Ersatz: Kavtur, Vattes. Tuenverelg Hladheck e. B. 191.. Am morgigen Sonn#### 39. Uhr im Vereinslokal van Suntum eine Mitglieder=Zusammenkunft. Im Nahmen dieser Zusammenkunft sollen Sleger und Siegerinnen geehhrt und an d„#tingen Mitgliederwerber die seinerzelt in Aussicht gestellten Werbeprämten(Buchspenden) zur Aushändigung gelangen. DAF.-KDF. Grundschulungsvortrag der Deutschen Arlheitofront. „Morgen,„ Is, um 11 Uhr im Lokal Bestischer Hof in Girchhellen ht. — am Dienstag, dem 24. November 1942, 16.30 Uhr meinen geliebten Mann, unseren guten, treusorffenden Vater, Schwiegersohn, Bruder, Schwager, Vetter und Onkel, den Wilhelm Kalde # sich in#e#, ewiges Reich. Er starb im Alter von 44 Jahren infolge Schlaganfalles, doch nicht unvorbereitet, im festen Glauben 1 an zeinen Erlöser. Um ein frommes Gebet bitten in tiefer Trauer Im Namen aller Angehörigen: Anna Kolde geb. Schmanewilm Annellese, Hedwig, Clara als Kinder. Kirchhellen, Bottrop, den 24. November 1942. Mit der Famille trauern auch wir um einen treuen, pflichtbewußten Arbeitskameraden, Firma Theodor Liesenklas Sägewerk, Kirchhellen. Hellbegune Ledergeldbörse : im Bestischen Hof perleren. Abzugeben: Hofstraße Nr. 15. anteigen sie alle gehören im„W. B. „Fahrplan“ der Billardsportler punktmäßig unentschieden, so noch der Nachzuglei„Grüner Tisch“ Buer, der eo gegen die Polizet uer. 212. 39 e., m. 616, alse einem Unentschieden, brachte . eig Artur Schirrmacher(Gladbeck) hat die Termine der weiteren Kämpfe festgelegt Es treisen sich „Pr Alee es Vereine Rolekbeiss Horst gsegen Gelner Tisch Giadbeck, Polizei Buer gegen Billardsreunde 95. Geburtotag. Ihr 95.=Lebensjahr vollendete gestern die Witwe Amalie van Lochem„Klichhellen, Holthausen 78/11 eeen- Lochem ist jetzt die ctelte Einwuhnerin unserer Schöner Beltrag der Flleger=53. zum WHW. Die Sammiung für das Kriegs=Winterhilfswerk des letzten Sonntags erbrachte die Summe von 1080,32 NM. ####in ist ein Betrag von 140 RM, enthalten, den die Flieger=HJ. durch Virkauf von Flugzeugmodellen erzleit In den„letzten„Wochen hat die Flieger=HJ. jeden freien Abend hergegeben, um Flugzeugmohelle herzustellen und zu bemalen. 140 Stück wurden hergestullt und am vergangenen Sonntag zum Verlauf gebracht. Der Herr über Leben und Tod nahm am 26. Nov. 1942, um 12.30 Uhr, melnen lieben Mann, unseren guten Valer, Schwießervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel Franz Hutsch im Aller von 65 Jahren zu pich in sein ewiges Reich. Er starb verschen mit den Sterbesakramenten der kath. Kirche. In tiefer Trauer: Wwe. Maria Hutsch Kinder und Anverwandte. Gladbeck(Hofstr. 10), den 26. Nov. 1942. Die Beerdigung ist am Montag, dem 30. Noveraber 1942, um 8.15 Uhr vom Trauerhause aus. Nach der Beerdigung das feierliche Seelenamt in der St.-Lamberli-Pfarrkirche Gladbeck, wozu wir einladen. Verantw. für den lokalen Tell: H. Schnelders, Gladbeck. Am Mittwoch, dem 25. Nov. 1942, — nachmittags 18 Uhr, starb plötzlich und unerwartet meine liebe Gattin, unsere liebe Mutter, Schwießermutter und Großmutter Frau Pauline Raabe geb. Schremmer Im Alter von 65 Jahren. In tiefer Trauer: Franz Raube, Kinder und Anverwandte. Gladbeck, den 25. November 1942. Die Beerdigung findet stalt um Sonnteg, dem 29. Nov. 1942, nachmittage um 14.30 Uhr vom Trauerhauss, Buschovenstraße 16, aus. — Als-Vermählte grüßen: Zimmermannsmast Günter Manzer Theodora Manzer geb. 1.10 „lIn Gladbeck I. W. .2. Kriegumarine Im Aschebruch 2 28. November 1942. Evang. Gottesdienstordnung Gladbeck. Sonntag, den 29. Nov. 1942 e#1. Advent). Christuskirche: 8.30 Uhr Frgd. n. B. u. F. d. hlg. Abendmahls: Pfr. Heilmann. 10 Uhr Pfr. Heilmann, 11.15 Uhr Rdg. Pauluskirche: 10 Uhr Pfr. Oet ting, 11.15 Uhr Kgd. 11 Uhr Kda. 12 Uhr Tad. 17 Uhr Adventsvesper: Pfr. Meier. 9.30 Uhr Past. Zipp, 10.45 Uhr Rdg. Junges Ehepaar such 2 Zimmer als Untermieter. Zu erfrag. im W. B. Gladbeck. u n o Die glückliche Geburt einen kräftigen Jungen zeigen in dankbarer- Freude an Frau Mein Langer Paul Langer z. Z. Wehrmacht. Gladbeck-Rentlort, Hegestr. 15 z. Z. Berbera-Hospitel Dauer= und Vertrauenestellung. Aelteres Mädchen oder Witwe wo die Hauestau, beitlägerig, Damenstiesel, Gr 38. herzkrank ist,„Meldungen bale, schen gesucht o. 9e Aaik. Kasies, Bszas). Most. Bestagzier Gladihilk Horster Straße 172 SCHAUBURG Insolge-Vorverlegung unserer illglichen Vorstellungen ist es vielen Volksgenosson nicht möglich, das Theater zu besuchen. Wir haben uns deshalb entschlosten, bis auf welteres jeden Sonntag vorm. 10.30 Uhr In der Schauburg eine Sonder-Vorstellung emzulegen. Es läuft der gesamie Programm. Sonnta Auft da 29. Novem t-FIn „GPU.“ nebst Belprogramm. Wir bitten um regen Besuch. Kleine Anzeigen Zu aestag im Neuer Staubsauger gegen gutethalt. Kord=Kinder Zimmerwohnung . B. Gladbeck. gesucht. Zu erstag. im Biete zegen Staubsanger zu tauschen. Zu erfrag. im W. B. Gladbea. Geschäft: drucksachen ller Art, ein1. mehrfarb., in lcrnaspoller ührung. Keite Ber. mit einem Blicke Schalke 04 macht Halbzeit tserie gegen Boruisia Dorfmund Bähllushanfan Schalf 34— Vorussia Dortmund 7 55. Wesisalen bor: ar assschianz Jendbal=Läader. b## deutictang— Japan in Tokio Trabrennen in J. stan. gus Gessentirchen e aue ae au u a. a a. ea aen, ais e e e eise ie e eie escich eäciehchceht. i bes Handballer starten zur zweiten Runde ie ehene i. aese kampt unserer Jugend geger: Juuzzill Hem. 93.,Bergleichs Seschse escice sescsiseescieng eichchschecscheäise hschschshee schhs c c scscss 2 der ruser. Gelsenlichen wieder Gelsenkiechen wieder seinen gewohnten as. Misteier ai die Voatschande, auist Lur kreker. Plen=sKoszse Sese.s de eis Pehice e. elichae hois Aistrich geben Ader wite getal an ihe stralsch ade C.us 1en. Pisiher, Sechaite, Weniahf id den Korna. Pp ei Rsten e eche e chere u der angesetzt Ih, holl auftrunseten rden 20. DezemResen e echeece Smme, Terram ein, lo daß sie in d Rese ssce eee schs pruch wegen eines angeblich nicht zuboten. MSV. Herkord wird als#t=paater: Sviele nat, in Sviriers erhoben hat. tritt am Sonntaa== Reseheln Rieliskanuen— Tas Hosterkausen(ezien, mennu ctit der 11— SG. Essen uns Sosenaneug in Mähbein am Seniteg vier: Außmeier, Herne). Geyelsberg— Tus Heo#-=Eilpe, 11 Uhr (Schiedsrichter: Spieß, Wanne=ckichel. aise caen ereichen. ae iehe e bsegeune Beichn Der 8/2B, Horst=Emsche.ein müssen.—„ ennnnnendimuch noch die Tabelle an; Hindeuburg Wirden e e e eslc, Ric äisch ses eichel elsce Si. eisen. Sesich eiei ien Ven. eitecälstishe chäce äaiche ba c en. e eas ee eieh ens tar oersesterane sreigen. n. Re e ece cece Tabelle der Handvallslassel Sud Beginn der zweiten Serie Polizel„ Recklinghausen.. 7 7 0 Vepesäber Hosce Lelste hanlen esiteh a 8.# Reichsbahn Witten... 7 2 0 Henrichshütte 1 0 Hagenerno 0 1 a Varrt Hagen genen Psersahm Phadaue gheri, eisien Spiel der Peisen um ui digen Ilerigyn. Unsere Gelssentirchener Wädel ene eie. Seihnes Lieier Bosene ud umn 15 Uhr aenen Dier Sbe Be auise ellinimunen unhr Ar ee schm. 63:28 72•31 59:48 42:35 41:36 48:59 seiner MNänn incher= Hagen. Sn Sterne aus Wien um Geschwister Pausin este e lise dir ic ce eer ien eit We detigen Bchefäke üice Saler ai eiaer arie u det In de auf rasseln scheitt Wiede Orduu reiche breche Licht. Berak selsige Touso und sichter Ruhig Noch Fenste Pramm einer Krise Uhr. d besetzt, Wasser Flotte, der Preis von Konhoste an Zem assan. Warmes Essen auch vor Elnführung von Eisen-Behältern sroßen umiam non Massm se oas un. auiseaien in ier Saich aneian ue. Ssthoad, Aalekun, Biurik in. Sldt ur. 845 Als aset Besi, Kait hispnaoet, dhrs 105s Basten, Least osase e. Kenicher u. Blsheiege.. Ahrsa. u di iur. Asdhen, Knad un und ihre Zaß“„oh==Gruppen wesentlich Im Hinick chaften u tren ## Rd F bringt geistige Munition Der Belteme 70172 000 Freude“, estescichtece seäice secescsceiäitecscheiste bsiheie se s ct esc seche ce elie enteich sles hehchs hede sh sccc cs Genrschese ad fad. sneiches uschuinie der Alaitoe, Beisezstest, Ralesialsienstanshels zrielshasen. G. K. süir besdandtun Baiseh vei Keictoen 2o Der Gcihbsenlesles Thesustarenun un an g, abende vermitcha die hilgrelle Welterhildung Dauester, Diak der Beaz.= Klrie, Sooeiter Bharga Droshe a ein bangenen Wochen, mebe als lausend Khnster verosisie Deutsches Kulturleben Alberl Bittner verläßt Essen boer, Schascaseicher Dit Aihsiche u.hanter Alcr. Spailt. nd nn mehr als zausend Künstler vernfsichtetnenmen urbeiter Rese e e che a as a eee sce ce Ge ses ese sese au e. ec ecen elce, id eleschicer uns Askaid u erräich enr Bunh enun ur Budn ud uit: es ae e u. Sese ene Aiht, eise Aer erichehde bon lie bide er. ishziane dur.su he seähe r. Resese ch ee ee Webrberzeischaft des deuschen Volt= sten Fale vier Füchse zu verzeiche Anlerburtung einen weite lein Zeichen von Oberflächlichkeit. Die besten Namen auf dem Programm lang, wir geite Dualickt iex 2eu unlener Arbeit verjeder Mindergertigtelt und Schlüipsrigteit der ProSschchescheich elscice beis Ssche escshlge lice este, ie oesch e sesse Anede eisehisce. Sie. st en din i Reee ecc. che e e Re e ce e ece Heita., den, Sresten unlerer Heimat ist die 303.=Arb weitaebend in den Dienst der Truppenbeirenung gestellt. zivilen Seitor ptelse aie Hoberpunt der Rös=Belteuunosarbeit dr Stellen-Anzebote Wie luchen für unser Kalkulationseinen Fachmann, der in der P##as i0 his in a. ngonumeer zu ermntteln. fahrungen in der Dreherei, Frü= 1, seid wird für dald eine serei, Hobelei und Schlosserei sind selbständige Kraft zur Führung erseräsch, leiche in der Giehzerel Losshalts gerluch Gedingune Wegise el. Reaignieschesen aaun urig ##o zu eichten unter Kennzt### esn i. A. Pr Ahes eenr een a Hrag“ die in Linz entBei 0 bis 40 holen Priseh hagden Sttedken von Haunn. aout Gdurcen sten Falle wias g####t wverden konnten, waren im höche un“ Borg Ludwig Jochum.— ven Falle vier Füchse zu verzeichnen#### noch= und Konzert, von Mozart bis Weber. 21—22 Uhr:. muchberpfiegung, Beriewung u. „interkunft, gesucht. WachgesellPosesaptelung, VermnEür Stagenbaushalt in B.=Eiber# E mers unter Keunzisfer A. B. 11968 an Wla Essen, Juliusstraße 6 Groß, Industrieuntersshmen sucht u etrzuung u. Braussichtigung Reinigna##wesens (Gebäude=, Straßen= und Büroraumreinigung) Perkönlichlelt. Autführl. Bewerbungsunterlagen einschließl. Angabe dei Behaltsansprüche erbeten unter 4068 an der 2n 21. in Gelsenkirchen. Ssesce e seceche esiteshesher i. sc chen Farogattes Wlach st sauberes Arbeiten licher Charakter. Geboten wird angenehme Dauerstellung. Angeb. an Carl. Volte, W.=Elberfeld, Cseillenstraße 39. IIIn etle 16 ula, Wien 1, WollZurerlässige, erfahrene Hausgesilfin, mit guten Zeugnissen, in gepflegten Haushall gesecht Kül: Bax juckel, W.=Eibereld, Am Dorpweiser 59, Tel. 35680 Stera, Verin K ar Whnchener Hauigehilsin, die auf Wunsch das Straße 16. 11—110 Pesis soilsche Bhene ge ie, Alcicen Kboaunnn, Ne. 2242. Amtliches satt oder später assucht Küte, Tacke, Hagen 1. B., Weinbergsttaße 2. Telephon 24 169 Reites, soildes Mädchen zum Bedienen der Gäste, welches auch Kinderltebende Hausgehilfin oder Haustochter in gepflegten Haus##l#. gelucht, Frou 2 Berger. Soltugen=Grsfraib, In der heit 10, Ruf Solingen 20302. Wcee fnahme in biHau shaltungsschuile se Se i. e. ece e meldung ist das jepte Schulzeuanis Auteiek=Pi. a, Busghülianet ginigen, Die Aufrahneprätung für - ceche er S e cre n Der Oberbütgermeister. suche Kaufs S gebote mit Angabe dei Fabrikots unter E. 8245 an die Ann.=Exp. Jak. Vomt##el, W.=Elberfen Gelsenkirchen de uertene Trabrennen lonnlag, den 29. Hovember. 13 Uh 7 Rennen unl ca 8 Min, ab Essen cs. 20 Mla fallen gen semo stöbe die 5 Bodet stebt gedeu nach Plassen wirbe der* tern noch plott FlaDann wolke #ling die 9 leine durch währ Gene stellt Die In 9 hätte lamp ##eelo Mari die 1 ##elun uicht die