Nachbargaue hes Verbrechen er Jugendkammer in Ehefrau Klara=Klaus peleivergab ein über menheit. Die Angeden i vom Sonderch nach dem ErgebniSommerrgangenen alten Buirschen eheoffenbar ihre eigene es steht fest, daß diese #an diesjungen=Burde der Sugendkammer icherweise nur selten Atnisse hinelnleuchten lagten selen geradezu per und ehrlos, wes zuch eine schwere Beerkannte wegen der und zog diese Strafe ht#verhängten Strafe hren Zuchthaus st zusammen. Außerolizeiaussicht erkannt erhielten Sparbischer Ritterkreuzträger der jagdgeschwader Still itet. Das ganze Dorf Peren Soldaten, der schikampf abgeschossen hatte 300 Bäumchen seits der Straße per der waren gespannt. ter des Kreisleiterbürgermeister Breler en Ritterkreuzträger ster überreichte für izträgers Sparbücher windet einbahn hat anstelle seinen vielen Fahreges einen 1.5=P.f.g. n T e l i e b i g l a n g e n geschüffen. Das be le wesentliche PreisnenTeil der Fahr ke umsteigen wollen. us eine Verteuerung nhaber durch Zurückvermeiden ist.„Das älltaowes ehrte. Blinde und r den Einheitsfahr ist. eine welentliche zur noch persönliche ngen Bahnwegohne imaliges-Umsteigen benutzt werden und dern für dievolle Woche. Die. Wochenhr geknipst sondern indet in Düsseldar Straßenbahn. rch eine wächen! urc diese Neuern UUlsig gewordenund Monatslarten, mie #sind bestehen lich im Preis=herhten sowie Schülernur noch Schülerterschüße diesjähriges Wett ndes Solingenm issen-Bester Einze e#Teilnehmer der Krieger= und Land st gestampft bwersten Artillerte in Bereitstellung den Strand. Nach#erstellen BefehleFlatartillerie und raum. In wenigen die Front an der Unaufhärlich rollt Süden. Eo bleibt m. Feind noch eine lug längs der franbestätigt: wenn der gäbe es nur ein das junge Eurona inents Stellung beEin Personenzug nradstrecke zwischen ur der Bremsvörnigung trat er bei Die Wagen wurwährend die Lokoirden 18 Tote und Untersuchung über erwegsist. ##isch einnwelles An besten angebrick en mit sog ach den ezepten von Uelten 14 C2 Ge i Tigten Se bei lerscheinung miarh, Asthmo irten d Hustentee heken erhöfliVerlet: WWertl#ll##cber Brebachter“ G.md.A.: Verlekalellang a. Hauptt##n Gessenklichen: Rorthanser Straße 5. Rulr 227 40/6.-Oeschüft#stellenn. Buert desla-Chevalleris-Streße 27 Rul S01At: in Hersti- Schloßstraße 78. Rut###b för in Rechlloshissen: L#hrhols##aße 10. Rul 4788: ir#####en Marktstrabe 18. Rul 3289: In Matlt Loestraße: 24. Rel: 281: InBertrop: Klrchheb#iner Straße 9. Ru###ie. Badbsckt, MHochstraße 5. Rul: 2004; in Dorstent Miamareswall 17. Rul: 2282: In Halterar Weseler Strade 40. Rul: 423. sornenslunden der Schriftlellung von 12—13-Uhr mittert. Sonntag#ind keine Sprechafunden AMTLICHES ORGAN DES GAUES WENTFALEN-NORDDERNSNAF. Nr. 319 Der„W•TA Botenlohn. Postd# Bestellzeld. Im Falle und Rückzählenz der goltiger Preisiiste. W sblicb 21.7 Rol. Pe###zelton AMTLICHES VER RM. 2.— elnschl. ruröglich, RM. 0.42 aso Anapruch anf Lielergar ### mm brelt nach aur# Gesirksaarraben sach AnzeizenIeharfa Gelsenkirchen. EHOERDEN Freitag. 20. November 1942 Ungewöhnliche Inslruktionen für die brutale Mihhandlung Gefangener Schriftlet odir einem Baum hinauszutletten. Dann wird X Berlin. 20. Nov.(Drahtbericht.) Alo von amt. d#o rechte Bein vorn um den Baumstamm geleg licher deutscher Seite an Haue zahlreicher Dokumente, wieder hinter die Kniekehle des linken Beines geschlun Zeugenaussagen und Fotografien nuchgewiesen wurde, daß gen. Dleseg selbst wied rückwärts um den Baum gedrückt die britische Kriegsführung auch vor den brutalsten Maß sohah leine Zehen sich unter dem Knie deo rechten Beineo nahmen nicht zurückschreckt, daß Gefangene mißhandelt, besinden: Hai man diese Stellung erreicht, wird der gesesselt und erschossen wurden, erhob sich in London ein Gesangene am Baumstamm heruntergezogen, bis nr mit Sturm der Entrüstung. Die britische Regierung leugnete den Beinen die Erde berührt. In dieser Situation ist eo ofsiziellen Erklärungen die Wahrheit des deutschen für Ihn avsolut unmöglich, sich ohne sremde. Hilfe aus Beweismaterials. Zunächst wurden die Angaben des der qualvollen Lage zu befreien. Fairbairn schlidert die Oberkommandos der Wehrmacht in Bausch und Bogen als gräßliche Wirkung deo bestialischen Verjahrene mit folgendoswillige Ersindungen hingestellt, bie man sich schließlich den Worten:„Obwohl die Hände des Gesangenen dabei aber doch genötigt sah, wenigsteno die Fesselung von frei bleiben, wird es ihm unmöglich sein, zu entkommen. edte####— Kriegsgesangenen auf der Insel Sereg und bei Dieppe Normalerweise bekommt man in dieser Lage nach spctee########n der warte. mingeben, wenn auch mit der einschränkenden Behaun, steno 15 Minuten Krämpfe in einem oder auch in beide Pialinarad lich bierhei um Eiganmächliakatten unter: Beins., Dann ist es. nicht unwahrscheinlich, baß ber=Ger(BR=Ausn.= ekaus, lschedos Biüsägeat. daß man stets das Völlerrecht respektiere und niemals generelle„Anweisungen für die Mißhandlung Kriegs nine solche Insamie kann wahrhaftig nur einem jüdischINIA TURAITETAAU IENN gesangener erteilt habe. Wie sind heute jedoch in der Lage, infizierten englischen Gehirn entspringen! Eine##steht. 191e Srullalllat der KanOten Sete amia. Kinnz####### zu strafen, aber damit seinwandfrei fest: Als Chuschill=die Stich. Mamar Ger Künssen Kampf in den Straßen Stalingrads Die Ereignisse im westlichen Mittelmeeraum haben die harten Kämpfe um Stalinarad etne in den Hintergrund treten lassen. Dennoch bleibt diese Stadt einer der Brennpunkte des großen Kriegsgeschehens. Wenn es ii Wehrmachtbericht in er##pper Form heißt „In. Stallugrad Stoßcrupptämpie, so nur der Prontsoldat voll und ganz zu ermessen, vleviel Nampf und Härte hinter diesen drei Warten, zu suchen sind.— Ant unserem Bllde sehen wir eine B##cm-Fial in den Straßen Staliugunds bei der Bekämpung seindlicher Schlacht: lieger. Die ausgebrannte Sowjettastrne m Hintergrund ist ein diese amtliche britische Erklärung erneut Lügen zu strafen.mmieemigneruns EhdtchinvienslichIn der Londoner Verlagsanstalt Faber and Faber ord haltitz elt des deutschen Anklagematerials bestritt, hat er schien vor einiger Zeittein-Instruktionsbuch für bewunt gelogen.„Die Mitzhandlung deutscher Kriegsbrittsche Armee unter dem Titel„Allgein gesangener entsprang nicht#etwa Uebergriffen unter##: A f l e a f ü r n b e n S i e n)# n### m u s g e o r d n e t e r m i l i t ä r i s c h e r S t a f t e n t n t i n u. u n t e e schsgeme 8ch Fiüthing“(sreif=übersetzt: Alles für den Sie“: Das=Buch, Pestaustergmlltärtscher Stellen.=sondern sle wird=dem Selbstverständlichleit, daß unseren kämpfenden und sliegen; der Hrhunlag und Gerechtsos, iu einem mahrhatten picd von leidem Versälset=Captain Fairhaltni.— um jedes utzgerz,Falgauteh,.lu. einem=eltislelleg Intrutionekuch den Soldaten alle hellenden, heisenden, wiederausbauen= Frieden und in unierem Verlangen liegt, demt Adeal verhie halisc hanlseseeslechen Bicelelter.e Von Wilhelm Witt Kllometer weiter entfernt auch weiterhin das Dasein Wir betrachten esseit Ansang dieses Krieges als eine behertschen. Diese Tatsache ist deshalb für uns so selbstbstverständlichkeit, daß unseren kämpfenden und siegen= verstägndlich, weit für uns der Sinn dieses Krlegee, in uner: Boden zu bereiten gegen die destruktiven und abgewirtdem Vorwort heizt ekcesteg. wörnsche=De Mehezghs, Zalsgzties.=Nalig bekrachtet zu. Berden, Uder auich lüit nende ud gschale Hand.— Dug vier, Iu doien Kriesse unerert Molichbolchenitschsteinaue myerzigerseinn die harten Gesetze des Krieges manchmal nur###nige. Güter, die einige wenige besitzen, noch um die Verwenn sich der einzelne auf=Leben und Tod dem=Gegner und diese wird und muß eine unbarmherzige gegenübersieht, gibi ves keinemoralischen Zweisel mehr. und das umso weniger, wenn die Völter einander auf Leben und Tod gegenüberstehen.=Dann ist keine Zeitsfür #upelhaftes Geplänkel.=Dieses=Buch dient dem hohen Ziel, die Einsatzbereitschaft der Nation in gefahrvollen Zeiten zu fördern. Captain Fairbatrn lehnt also die Beachtung des VBölrrechts und der primitinsten moralischen-Grundsätze undweg ab. Statt dessen empflehlt er in immer neuen ariationen dieneschllummste genüber dem wehrlosen Fe escsienr lie Mltschesie enteine Faishielen Bich, Valteilen und Csendahaselke uit goier Mielbesbe ig Heanr 8 Vona erneut bombardiert Jeindkreuzer und Ferstörer vor Derna schwer geiroffen Sowjelangriffe blutlg gescheiter Auo dem Führerhauptgnartier. 19. Nov, scher Gaue verteidigte Stellung an=Nach über viertägigen um diesen Kamof um das nackte Dasein siegreich bestehen ##tommande der Wehrmacht gibt bekannt: Im und ununterbrochenen, erbitterten Nahkämp en in ver zu, können. Wären wir nicht von dieser in Wahrhelt auf zabschnitt von auapfe wurden alle Telle deg schlammten Grabenstellungen brachen alle An friffe unter friedliches Schaffen ausgerichteten Idee beseelt, wir es eingeschlossen und vernichtet. Neue schwere An- haben hiutigen Mesfulten ur ain Srins mnsumen fänden mohl sicherlich nicht die Kraft sosche gemaltigen X## Das Ober Kampfabschnitt einige wenige besitzen, noch um die Vermehrung von Dingen, die wir bereits im Ueberfluß besessen haben, sondern einzig und allein um das Recht der nackten Dasetno, das man uns streitig machen will. Daber sind Menschen und Dinge. Raum und Boden. wo immer wir sie auch antreffen, für uns die Grundelemente einer ordnenden und erhaltenden Kraft, die wir brauchen, Peladchese ies dis Bände set., Teindes.egseschlesen und vtenschletz. Neue schwere Aan, hohen blungen Verlaten für den Ge n — Wirten, als gelegten Methodenzu olnmppme. Numanische Truppe Schlagen wir nun einmal diese Hritische„Anleitung= wehrten an der Dou=Front mehrere Angrisse ab. k. vesangenenbehandtung“ auf. Da sinden wir auf govei rumänische Luststrettträfte dem Feinde erhebliche ne 80—87 an praktischen Beispielen erläuterte die Verluste zufügten. Neue Kämpfe sind hier im Gange. fänden wohl sicherlich nicht die Kraft, solche gewaltigen Aufgaben zu meistern, wie sie von uns gemeistert worden sind und wie wir sie werserhin meistern werden. Wir hätten aber auch nlemals vie Völker und Staaten gefunden, die heute Schulter an Schulter mit une den kräste im Seegebiet ion Derna Cpoisten Kampf durchstehen, weli sie von den gleichen zusammen. a haben sich die deutscheitallentTruppen weiter vom Feinde abgesetzt Schnelle sche Kampfflugzeuge erzielten Volltresser auf Panzerpähwagen und Kraftsahrzeugen aller Art. im Kampf gegen britische Flottenstreitkräfte Die. Venüiche, gnd stalenliche,Lustwpalse, ban harhieite, Sie führen den Krsea, dent sie selbst enisesselten, sür 95 — p r a k t i s c h e n B e i s p i e l e n e r l ä u t e r t— d i e V e r l u s t e z u f ü g t e n. N e u e K ö m p f e s i n d h i e r i m G a n g e. 5. D i e h e u t s c h e u n d s t a l t e n i s c h e L u s t w a s s e v o n b a r d i e r t e S i e f ü h r e n d e n K r i e g, d e n s i e s e l b s t e n t s e s s e l t e n f ü r d i e tanen deutlich die Uniformedes deut: Wiederholt bei Nacht vorgetragene Angeisse des Feinbeo###nhalgglanlagen####mngen###torsierte Erhaltung und Mehrung der nackten Gewalt. Eigentlich n Soldaten erkennen— eine genaue. Anweisung für gu der Filcher=Halbinsel wurden abgewiesen. In g##dliche Kräftenan der algerlschitunesischen Klste. Im haben ste immer diesen Krieg geführt, auch dann, wenn zeinsache Handsesselung und die sögenannte den harten Abwehrlämpfen der letzten Tage hat sich ein Ziuskistzaufteine Geleitgruppe vor Casablanea torpe; wir glaubten, die Welt genieße die Seanungen des Friee##g= V.#etung., deren sadistische Methodik zm Wolchow eingesetztes Berchtesgabener Gebirag= diertt ein deutsches Unterseeboot ein seindliches Schiss, dene Sie führten ihn dann nur versteckter, mit anderen hen Leser hereits„bekannt ist.,(Feslelung, der tugerbgtatllen belonderg ausgezeichnet. In diesem, Hampse Bei Angrissen der beitischen Lustwasse gegen Küsten= Mitteln und unter der Maske der fmarten Kaufleute Das Heer des Caudillo Zur Verkündung des neuen Mobilmachungsgesetze rd. Berlin. 1v. Nov. Das neue Mobilierungsgesetz, das jetzt vom spanischen Ministerrat beschlossen wurde lenkt die=Aufeotte der besetten Weistgebsete hatte, die ftanzäsische Ve. Der Friede, war für se.lediglich die Fortsetzung der oiziuer Bevegung o, Schiächslsegen, eine von Teuppenseisen, geszeter heute, worden=sbase.e Veiuste, Drel leindlihe, Gysgzeng, Besiste ais de Kanst, sür dies Angendung der Gevalti über mit diesen Tortüren ist der Einfallgreichtumder den günstigsten Zeitpunkt und die vorteilhafteste Anbairnschen Grausamkeiten noch lange nichtverschöpft. Gmdats nnie-MilensLo C.-AIIA sammlung von Hilfsvölkern ausfindig zu machen. Das vollzag sich durch Jahrhunderte nach erprobten Rezepten, und selbst der Weltkrieg wurde nicht anders zuwege gebracht. Damals aber— sie brachten ja alles durch Lllge, Drohung und Versprechungen auf ihre Seite— gelang es ihnen noch wenn auch nur mühsam, das Gesicht zu wahren. Sie konnten noch von„Völterbeglückung" faseln. vom Kampf„gegen die Barbare!" und von einer##erechten Verteilung der Güter dieser Welt“. Sie konnten mit einem Wort den Gentleman spielen, den nlemand zwang, die weichen Handschuhe von den blütigen Händen zu ziehen, um die Krallen der brutalen Gewalt zu zeigen. Diesmal ist das anders geworden. Sie hatten nicht damit gerechnet, daß Deutschland und alle Ubrigen Bötter, die sie um den Frieden betrogen, aus dem Weltkrieg und den„Friedenswerken“ der Alltierten gelernt haben. Sie hatten nicht damit gerechnet, daß der Krieg einen ganz anderen Verlauf nehmen würde und daß sowohl die militärischen als auch die politischen Konstellationen sich nicht den alten Rezepten fügen würden. Dank dem politischen und militärischen Genie des Führers geriet man auf der begenseite gänzlich aus dem Konzept, und man wird auch icht wieder hineinfinden. So#etwas aber macht die GentLimnen wild. Sie verlieren diesmal ihr Gesicht, sa sie heben es schon völlig verloren. Es glbt, datür hunderte von Beispielen, angelangen vom„Cossal“=Verbrechen bis zu den Schandtaten an Gesangenen bei Dieppe und Sereg. Je mehr sie aber zu der Erkenntnis kommen, daß nichts merr von ihren alten Methoden und Tricks dem Krieg eine Wenbung zu geben vermag, umso mehr verkieren sie Hall ing.=Folzung und Würde. Da Terv#rregime Roosevelts in Französisch=Nordafrika „, lieser der pesten Beweis dafür. Von der hohen Sendung die für di Freiheit Frankreiche“, die Roosepelts Uebersall m# viel#wirksamer preist er#solgende Methode: Der Gesangene wird gezwungen, ein kurzes Stück an einem Roosevelt will das Chaos in Frankreich Vonunzetemalb Veirsttene Bichn, 20. Nov.(Drahtbericht.) Die Proklamation mestlamtelteder gelsamten Weit auf=die:nbeüber die amerikanischen Maßnahmen= in Französisch=Nord= woiinete#### der spanischen Neutralttäl. ostitashat=in=Vichy, große, Beachtung gesunden. Diespe= weiches Genicht, so wird man=lich vor ällem günstigung und Bevorrechtung der algerischen und auzSegen de„analozameritanischen Raubrötkanischen Juden, die Wiedereinführung der Eremieux,###ragenist dem spanischen Heer=beizuGesetze, die Freilassung der Kommunisten, Terroristen und gessen und welche dynamischen Kräfterstehen olitischenVerbrecher, die Verhaftung der legalen Ver hinter den spantschen Grenzen zur Abwehr reter der französischen Staatsaussassung und schließlich bereitt gaßt man nach Lage der Dinge den Authebung=aller=selt dem Wassenstillstand erlassenen amertkantschenUeberfall==auf Franzosisch. nanzösischen Gesetze— das alles sind nach amtlicher fran Noxdafrika als eine Aktion in Richtung ver ischer Meinung Maßnahmen, diekein anderes Ziel geringsten milttärtschen Widerstandskraft auf, 424 gals über diesmilitärtschistrategische Auswertung 1a eratbtisich die Berechnung der spanischen Algeriens und Marokkos hinaus die französische Souveräng= Regierungemaßnahmen vonelbst. tat in diesen Gebieten auszubooten Zuglesch=aber erkennt Das spanische Heer hatuseine derzeitige man in Vichy— wien es in einer amtlichen=Verlaut= Form in den Auseinandersetzungen des gurung heißt.—, daß Roosevelt das„Chaos-in Frankreich“, Bürgerkriegeserhalten; dle aktivistischen berautbeschwören w Kreiseder spanischen= Erneuerungsbewegung Roosevelt deutet dies durch die Erllärungan keine haben in den daräuf folgenden: Jahren eine zanzösische Reglerung und keine französische=Persönlichkeit ständige Verbesserung im Aufbau, vor allem tonne von ihm vorläufig als besugt und berechtigt an, jedoch die Erhaltung und Steigerung der enen werden, Frankreich zu regieren.„Wer=Frankreich antilommunistischen Gesinnung mit der Eingieren soll; werde sich erst nach dem Krleg=herausstellen ordnung in das werdende neue Eürova als onnen Daraus geht elnwandfreihervor. daß: RooseveltZle, derbeigeführtDle Teilnahme der Frankreich die Anarchie ertichten willsals Vorgus= Blauen Division am jetzigen Kampl gegen zung für eineRegierungdie den Imvertalistischen den Bolschewismus#steder beste Beweis dafür, wo Spanien krlegsteilnehmern zusammensetzte. hatten lich Zenlich ih. wegen eine solche ver heute gelstig und imgrallschestebt nationalen=Kräite durchgesebt. Was 1o an milstärischen, den Fa gsasen narbsahninen... techerische Absicht. sozwird in Bichn erklärt. müsse sch: Verellsldie erste. Verfügung=Francos nach Beendlgung Tugenden ausgewacht=war, sollte bewübt erhalten bleiben, nerlnr da; S, u,nan(lahige.“eMeor. uc0“, sramzösiche Volt mit-aller Entschiedenheit zur Weh, des=Pürgerkelsges,wies klar die Ausgaben auf, die dem, Diesdemokratische Erscheinung der Ablösungsmöglischkeiten tät segin die Achlenmächten: en Wie Roosevelt=selbstssene Frautosen== dies=per spanischen=Heer von der Staatsübrung gestelltzwurden. Iür„Webrdienstolchtlge swurde, ausgemerst. Mit=be, gntf chesl Wakeuest umachtes it auegebleten. Statt enten m überlausen=und glauben=durch= Unter:= Spanlen sollte durch das Sostem einer kurzen Diensteeit, sonderer Aufmerksamkeit widmete lich die spanische Staats= als Judi rligkelt die Führung der französischen Sache in verkunden„mit einer obligatorischen vormilttärischen jührung der Ausbildung des Oisizierskorvo. Franco welle konn e getegen taltchend beselte Kcleht. depeste, A. Vehischine Whaede nder Vorderins ilsenmnengeschte, Blhzerein Botanstinsensio ancheisen most. Veg se uinp aschepsten, sodemn trilt ebein.sgerade Die Planmädhige Truopenbevegungen in Aselka, eis= sosihegesteft Klates Parestertis lie. Ved Lescheh. 22.4 Pasden dbisch has Peirnuiterusgaseh Kalten zui. Kalsten Bigad= Baichedie wilitriche Kot: Peulschen Trappenbewegungen in der Entenalia wickeln=Eine grladlsche Relorm der vor dem Aüreazesrleag mralit. auchichlangnene— Lelu. Vezbelrungen=der=Oliziera=lich ade die 1 reihzelten zu verschalsen, dier se dur AusSels.2 Bie Kenichse helescelchlse 935e che sie i. Phesiet sesesicestchstelenscege Sesenschaicht, Kesche Ktodhe aidh Khaizegshgascheneu i kodenabwihr abgeschossen. An den libnschen Küsten er rung verschsossen, ta sie hegünstigte meitgahendvgianhabe 1: Kurgersesachenchtte Jahresklassen Wieder einm iltbattsich damit erwielen, wer in Wahrslen bentsche Vomdenslugzeunge wiederholt Tresser auf maritische Versetzung innerbalth dea. ar. d po nd Klden geederlieg, Verelle ,Vie, Generlause erdalten beit=dielen Kriet entieselt dat und welche Zlele bonit! inem Leichten Kreuzer und einem Zeestsrer. In Frau, vaterländischen Geist Lap Kathate, untargente aus G., bliden lorden wertvollen=Slamm=des. Herzes.Dies verkalmit worden=ünde: Ea. ünd=die jüdlichen KriegoKüsch=Roedsfeiltg geissen Verbände der ucsenmächte Folaerscheinungen besonders innerho“ De, Hilziare., Sustema dar Adchraugnen Olousgn“, dier=intolge des verbracher bolch wilticher= Jund enalichamerlianicher Easchietende seindliche Streitraste und Flugpläßte au. korog, ren denn guch so neaaliver Airs Llierse.= Sesteme der Ablsszgg=bertlus au einer bedeltenden Zaht.=Schallierung=die sie volge Ausplnderung und Untergeiadliche Klagzenge unternahmen in der vergangenen soanische Der sein sechte Anseben in der=Heimat wie Kamssnesade m modernen=lactung der Veiten aulzilbre Gabnen grichtieben baten. in Turin. Ee enstanden beteüchte im Ausland zu varlieren drobte. Dach im Abrggrseiae Mmast.eu ertr uodamitdem Einlatz= der modernen Abe,„ie können lich beite nicht mehr tarnen kondern se Seste esiehe he cie de eie eisteich Der svanische Staatoche Don Carloo Asenclo Cabanilla, eeeestm#rancon der spanische Kriegsmilnister. (Presse=Hoffmann,.=Fürch. 3=MK.)(Atlantle, M.) Lilerung beteugen 24 Toie und 52 Berwundete. Die eine Generalion von Kümniern hatte un dam Liteu Ladue, aplitze= is, im miarlichen Krastseld des West= ortiater Gewalt einet hauce leben. Dag Ist die.—. n der Letlicgen, Pesse vrzslsenlige ver: veraatenden Geist der Mariakrr enrsaern.r. P..., u bod, de uius Leeppsghte gsg es hef mehe, Seahshele deni ülen Dse Augen zu Sisnen und ruhig und eine uberlegene Streitmacht aus allen demokratischen den seigen Ueberküllen der letzton Kals dar Fafl war sie in die richtige Front dieser großen Auseinanbersetzung einzurelben. Azipliniert. den seigen Uebersällen der lebten Zeit der Foll. war. 444 Die Alllierten im Mittelmrer vor unerwarteten Schwierigtenes E###lg Außerst mager“ Von unserem osch-Vor#reter alle Nachrichten streng zensten würden, um nicht die Bern, 20. Nov.(Drahtbericht.) Londoner Mel. Faktik im Angriff auf Tünesien zu entschleiern... Der dungen lassen erkennen, daß des hart= und energische Ein. Londoner Nachrichtendienst war Donnerstag abend aegreisen der Achsen=U=Boote im westichen Mittelmeerraum zwungen, sich auf Auzaben des deutschen Wehrmachtdie alltlerte Schiffahrt und gars befordens den Nachschut der#tes zu stützen, um aus der deutschen Lustaktionen vor unttwartet große Schwierigkeiten stellt. So wird wer gnens einiges darübe1###fölgern, wo sich die alli1 B. de:„Neuen Zürcher Zeitung“ aus Losan gemeldet lerten Ercieppen gegenwärtig befinden könnten. Gebirgsjäger vernichten über 1500 Kampfstände und machen zahlreiche Gefangene und große Beute X Berlin. 19. Nov. Im Kampfgeblet von Tuapfe bei allen diesen Gesechten schwer. Eine Gebirgodivist# gerden die Gefeane sr.. zurch anhaltenbe starke allein hat innerhalb von drei Wochen rund 3000 Regen“*. gel. und Kälte erschwert. Tretz des tiel langu#g eingebracht. Außerdem verlor der Feind Regenfk", Nebel uno— ausgem. Gelänbes und der trostlosen Wegeverhälte diese Regiment= Geschütze, zwei kleine Panzer, auch Mitteilungen aus Marinekreisen sei die s trution von Achsen= U=Booten bishe#n übertroffen In London bezeichnet man es als selbstverständlich, daß dadurch der Landungsflotte Verluste zugefügt worden seien. Man sieht sich also in der Angesichts dieser neuerlich betonten„GeheimnlsStiategie“ ist der Einwand einer schwedischen Zeitung einleuch der Dann hötte man doch eigentlich nnehl sellen daß der(angebliche) Vorstoß vom #rd=See vesonder lange geheimgehalten werden britischen Hauptstadt gezwungen, die Bevölkerung auf müsse, um der Jeind zu überraschen Statt dessen wird unangenehme Nachrichten vorzubereiten. Exchange meldet.#m„##e Angelggengett sensationeller Rummel entsaltet, die 1. britischeamerikanische Armee unter dem englischen der K##f nach Blu necht. Ganz Aehnliches gilt auch General Anderson, die in Tunesten eindringe, erhalte aus für o#, vi#„bereoeten“ Operationen von Fallschirmkor###. Algerien ständig Verstärkungen. Dagegen sei es vor der Trotz der Pruhlereien mit diesen Angrissen war man Hans nicht möglich, beträchtliche Verstärkungen aus nicht in der Lage, Näheres darüber zu sagen, um welche Marokko abzuziehen. Es wird nicht gesagt, ob das mit angeblich so wichtigen Flugplätze es sich gehandelt hatte. Transportschwierigkeiten, der im Innern Marokkos over Judian meitar im Anfruhr mit anderweitigen strategischen Planungen des USA. Indien weiter im Aufrühr Da die Bevorzugung der Auen in Framzsnia. Ri, 1b. Nov. Das Kraftwerk von Karacht erlit, wie Kordafrilg durck General Eisenhomer die arahinze u Agzia Stesani aus Bangkok meldet, durch Vombenvölterung besonders in Maratfa stars haunrnhigt u###n explostonen schwere Beschödigungen. In Dakka wurde die von angen Leuten, die auf den Staßen Tunpen wirstich unterstatermird 4am zu einer Revolverschießerei, bei der einer der junSerhte E Longe.—ie schmedische Mesdungn, gen Männer verwundet wurde. Das Befahren des Huglia verseischnen die enastischeameritan ee Nebenflüsse in Richtung zur See wurde von Kardalritg aus Tuherh marcgrn. egerung von Bengalen verboten. Die Maßnahme Seaste boaraus sin ah in Smae.. das erloigte, um indischen Nationalisten, die von den Brtten deute darauf hin, daß im Hauptquartier für Nordafrika gesucht werden, die Flucht abzuschneiden. heren(„Wirgsjägern in meortägigen Granat# erser, 1344 Maschinengewehre und Maschine . i n b r u c h s t e l l e n z u e r w e t t e r n u n d i n d e n p i s i o l e n, 1 2 5 P a u z e r b ü c h s e n u n d s o n s t i g e s K r i e g s g e r a# Rücken des Feindes zu gelangen. Am 16. November der gleichen Zeit nahmen die Gebiegsjäger 134 stat die abgeschnittenen Belschewisten durch ständig: Bunkergruppen mit dei über 15 Kaupsständen. Vorhoße auf immer engeren Raum zusammengedrängt a. an a.. werben. Gegen=verzweifelten Wiverstand nahmen unsere Iu ullen dlesen Erfolgen trug die Luftwaffe du Gebseigssäger wichtige Bergluppen und begannen damit Fuaaus 1e dem Weitgr. 9g#., gegtn Einsätze bei.„Am die eingekesselten Botschewisten in Teilgruppen auf Farsumnsi##m## Ausgabe den Küstenverkehr zuspalten. Vergeblich versuchte der Feind den Ein Zoll###en in Raum von Tvapse zu bekämpfen.r Hliebungsring zu durchbrechen und ebenso ersolglos die mit Trunpen und Materlal auf. Mwazle ae blieben die Entlastungsangrifse. dienmit Truppen und Materlal auf dem Marsch an „ie das Obersammande der Gmahenaae ine gefährdeten Frontabschnitte waren. In Tiesangrisfen n Wie das Oberkomgando der Wehrmacht mittellt, gee nichteten unsere Zerstöter zahlreiche vollbeladene Lastkro 11. Nvvemoe., die Masse des von allen wagen, deren Trümmer die schmalen Bergstraßen Setten gtsegrstenen. Feindes zu vrtn un„#n ganoeter langere Zeit versperrten. Bei Vorstößen bis in das E ###es Feontabschnittes führten württembergische gebiet von Tuapse beschädigten unsere Flugzeuge ein Grenadter erfolgreiche Vorstöße, um die Verbindung seindlichen Frachter.2 cacrhan Auch an der Hochgebirgsfront im Elbrus=Gebi re2.= eß wegie Fe#erzichend.. d Vorstoß für sind kampstarte Späh= und Stostrupps unserer Geblig, tasven Stellates agerraschend gzan, setze er uch in seinen jager trotz winterlicher Kälte und heftiger Schneestit zur Wehr. Zwischen dem wild= zwischen Gletschern und vereisten Felswänden fortgesBeiteacerseg sinte ued dr ide Dn cg Felgd, Sie stießen dabel im Quellgebiet des Bal Leilen Felsabstürzen. 7. in tiefen Schluchten kam es bei auf zurückgehende seindliche Kräfte. Obwohl die Gebir„#mpfen. Dennoch wurde sager den Bolschewisten zahlenmäßig unterlegen war „Angrissszi, erreicht und 48 Bunker mit ihren zahle griffen sie sofort an. Sie warsen den Feind aus 70g Feladeg on Gerassenen., Gefängenen und Mai Juntee deraus und räumten 200 weil Feindes an Gefallenen, Gesangenen und Waffen waren Kampfanlagen aus. Japan beherrscht den Pazifik Größter Teil der pazifischen USA.=Ilolte vernichtet Amerikanische Gegenoffensioe unmöglich Tafia 10 Mar COllanasnan penstsseimmentestendss ndtebersiie Bimsent Unter Mitwirkung sapanischer Kriegsschiffe. ischen Küstenbatterien auf über die dalcanar Nov.(Ostastenbienst.) Der Sender Totto einen zusammenfassenden Ueberblick USA=Niederlage bei Guadalcanar. Die auf Guagelandeten USA=Marinetruppen, die zu einer unden. Anter Mitwittung sapanischer Krieg Einheiten wurden die amerikanischen Küstenbatterien auf einer Breite von vier Kilometer zum Schweigen gebracht. Neue sapanische Truppenlandungen Salsecschce eaise chäiche en Bbicle Seissen sovanischer Sclachte= und Sturilampiltleger In dem 10. November Streitkrätte, die aus den Resten dar gegrangt worden und unterliegen hier den schweren Anund anderen Einhelten Hestanden, zu. Bustichmpsen üder der Insel Florida und dem Hafen von Bereich der auf der Inseh virgendenumrgeicauste Gut, gend von den sapanischen Flugzeugen nur eines nicht. Bereich der auf der Inseli den rend von den sapanischen Flugzeugen Bereich der auf der Insel liegenden amerikanischen Lufte seinem Stützpunkt zurückkehrte vernicht. Tröß des Nachtei der dau sa. d. du. 8. Das Segebiet im Umlreis der Inseln Gudaleanar, Javaner gegen Landeinbeiten zu sämnlen hatten muech. 7 Jcarustohl und Malatat=wird weiterhin von der amerlianisch, Schisse nach d= schweren RiederVerfassungsakt Petains Teilweise X Vichy, 19. Nov. Das französische Informationsministerium hat mitgeteilt, daß Marschall Petain einen Verfassungsakt erlassen hat, in dem er dem Regierungschef Laval die Vollmacht erteiss, Gesetze, mit Ausnahme von Versassungsgesetzen, zu erlassen und Verordnungen herauszugeben. Der franztsische Staatsches Marschall Petain hat ferner bestimmt, daß im Falle seiner Verhinderung in der Auslbung der Funktionen des Staatschess er von dem französischen Ministerpräsidenten Laval vertreten wied. Im Falle seiner dauernden Verhinderung jedoch hat die Regierung innerhalb eines Monats mit einfacher Mehrheit einen neuen Staatoches zu wählen. Gleichzeitig wurde die französische Regierung, an deren Spitze weiterhin Ministeupräsident Laval steht, teilwesse umgebilbet. Zum Staattsekretär für die Marine wurde Admiral Abrial ernannt, während der bisherige Staatssekretär für die industrielle Produktion, Bichelonne, gleichzeu auch das Staatssekretariat für Versen übernimmt. Ferner wurde dem Finanzminister Cathala auch das Staatssekretariat für nationale Wirtschaft übertragen. Umbildung der französischen Regierung bebung antitüdischer Maßnahmen in Französisch=Nor afrika. Dies sei, lo schreibt das Blatt, ein Eingris# die gesetzgebende Gewalt der französischen Regierung. weit von militärischen Zielen entsernt sei. Rechtlich be deute diese Handlung, daß Roosevelt Nordafrika nicht n# als militärische Basis gebrauchen wolle, sondern daß seine eigene Autorttät in diesem Gebiet an die Stell der des Staatschefs stellen wolle. Er habe bedeutene gesetzgeberische Maßnahmen Erankreichs aufgeboben, zur Verwirklichen der nationalen Revolution notwend# waren. Der terroristische Kommunismus und die Freimaurere mitsamt dem Judentum seien nunmehr ihrer Einschrän kungen enthoben. Die militärische Front sei also un eine politische erweitert worden, von der der Marscha# das Land bereite heire# hatte. Das Schlimmste an dieser Prüt##ngen wi#e Bestsellung, daß Frankreich die Bewegungen unterbrochen sehe, die das Ziel hatten, es wieder auszurichten. die seindlichen Flugplage in der Nacht zum heftig angegrissen und schwer mitgenommen. In der Nacht zum 14. trafen die japanischen Schiffseinheiten nordwestlich Guadalcanar auf eine große verKärkte seindliche Glotte, deren Hauptmacht aus se einem Schlachtschiff der„Nordkarolin=“= und der„Idaho“=Klasse und vier Schweren Kteuzern bestand. Die feindlichen Schlachtschiffe wurden jedes durch zwei bis drei Torpedos mittelschwer beschädigt. Außerdem wurde der größte Teil der feindlichen Kreuter und Gilfsiohni umerilanischen Schiffe hanz nach der schweren Niederlage in der dritten Se#schlacht bei den Salomon=Inseln dieses Seegebie“ geraumt und sich nach Süden und Südosten zurückgerogen Eine amtliche französische Verlautbarung zu diesen Ereignissen stellt fest, daß Marschall Petain weiterhin als Oberhaupt des Staaten die französische Souveränität und das Weiterbestehen der Landes verkörpert. Frankreich, so schließt„Avenir“, müsse sich nunmes: auf seine eigene Kraft verlassen und daran denken, daß noch nie ein Land durch ausländlsche Hilfe gerettet worden le.##e die Stunde gekommen, um seinen Platz in der Welt einzunehmen. „Weit von milltärischen Zielen entfernt“ Französische Zeitung über Roosevelts Willkücherrschaft in Frenzösisch=Nordafrika Bicho, 19. Nov. Der„Avenir" befaßt sich in einem Leitartikel mit Roosevelts Anerdnungen über die Freilassung von kommunistischen Häftlingen und die AufSieben französische Ossiziere erschossen X Paris, 19. Noo. Sieben französische Offiziere, s# melden die Pariser Blätter aus Algier, die sich den Besehlen General Glrauds widersetzten und sich weigerten. ihre Fahne und Marschall Petain zu verraten, sind. Algier erschossen worden, ohne vor ein Kriegogericht a tellt zu werden. urzen un ein sapanisches Schir sant, wahrend ein##neren habe einoußen mussen— allein 27 Kreuzer anderes schwer beschädigt wurde. seten versenkt worden— sei wohl als der schwerste Schlag In der letzten Seeschlacht ist der größte Teit der zu betrachten. Ihm hleihe nach dieser schweren NiederPazisikslotte der USA versenkt worden. Eine ameri, jage kaum noch die Möglichkeit, in den füdpazifischen Gekanische Gegenossensive ist damit in diesem Geblet unmög, wässern erfolgreich zu operieren, solange ihm nicht größere zur Versügung stünden lotte m Lschungking=Truppen ergaben # Seekries Japaons hat also im ersten Kriegosahr&X Totio, 19. Nov.(Ostasiendienst.) Im Laufe der samit, gsendet, d# Japan die Seeherrschaft auf dem sapapischen Operationen im Becken des Gelben Flusses, Pazisik errungen hat. in Schantung, Anhwai, Honan und in der Kiangsu haben sich während des Monats Oktober fünf Erhöhte Teachtung der Heilpflanzen Gründung einer Reichsarbeitegemeinschaft X Berlin, 19. Nov. In Anwesenheit des Reichsgesundheitsführers wurde in Berlin unler dem Vorfitz des Reichsapothekerführers SA.=Gruppenführer Schmierer von führenden deutschen Wissenschaftlern der naturwissenschaftlichen und medizinischen Disziplinen eine Arbeitsgemeinschaft ins Leben gerufen. Nach den richtungweisenden Ausführungen Reichsapothekerführer Schmierers will dung zur Neusormung des ärztlichen Denkens. die der Reichsgesundheitsführer plant, beitragen. — Der Obmann der RF5. Prosessor Dr. Schra Münster, erläuterte Ausgaben und Arbeitsmethod## der neugeschaffenen Arbeitskreise, zu denen die anweser Verschläge die neugegründete Arbeitegemeinschaft das Wissen um die Hellpflanze, ihren Anbau, ihre Zusammensetzung und ihre Wirtungen herauslösen aus laienhafter Vorstellung, die vielseitiger Weise vortrugen. Besonders heute soll die um sassende und erakte Forschung dazu beitragen, einheimische Pflanzen an Stelle ausländlscher anzuwenden, da sie sich in ihrer Heilwirkung gleschwertig, wenn nicht gar besser und vor allem vielseitiger zeigen. Die auf Guabalcanar X Verlin, 10. Kov. Die Landlämpse auf der Insel sanden sich die Bünschengfang.s Ringia haben sich wayrend des Monats Oktober fünf Tschungking=Truppenabteilungen in Stärke von 15.000 Mann den japanischen Truppen ergeben. Darunter bedi Bünschengfang=Brigade mit 3200 Mann „ 9000 „. herauslösen aus laienhafter Vorstelli anknüpft an alte Volksmärchen, an das oft von s csc cesc glauben überwucherte Wissen der Kräuterweibchen und Wurzelmänner. Die Arbeitsgemeinschaft wird ihre Arbeit in das Licht exakter wissenschaftlicher Forschung stellen. Uraltes, überkommenes, oft vergessenes Weistum Abermals USA=Kommandowechsel wird diese Arbeitogemeinschaft mit modernster Erfahrung und Erkenntnis verbinden. Die Reichsgesundheitsführung will diese Arbeitsgemeinschaft„für Heilpflanzenkunde und Heilpllanzenbeschaffung(RFH) eingeschaltet sehen in ihr Bestreben, Wissen und Erfahrungsgut in weitere ärztliche Kreise hineinzutragen, um die Hellkunde auf breitere Basis zu stellen. Diese Arbeitsgemeinschaft soll der Entfremdung von der Natur, der Loslösung vom Boden kraftvoll entgegentreten. Auf ihrem Arbeitsgebiet soll diese NeugrünStockholm, 19. Nov. Das USA.=Kriegsministerium gab am Donnerstag die Ernennung des Generalmajot# Henry F. J. Miller zum„Kommandeur des Luftflotten kommandos der Luststreitkräfte des USA.=Heeres au dem europäischen Kriegsschauplatz" bekannt. Miller. s heißt es weiter, werde der Nachfolger Generalmasois Frank und sei General Spaatz als dem Besehlshaber der USA.=Luststreitkräfte auf dem europälschen Kriegsschauplatz unterstellt. Das leise Kommando Roman von Willy Harms- Copyrighi by Verlag„Das Bergland-Buch“, Salzburg 21. Fortsetzung. das Sterben? ur hatte es durchgemacht und jedte dennoch. Doch nicht an den Tod wollte er denken. sondern an das lockende Leben. Sein Blick siel auf ein Kleidungsstück, das über der Lehne des Stuhles hing. Ein heißer Strom der Freude Lurchflutete ihn, denn er wußte, daß eo Sabines Bademantel war; an den blauen Streifen im rotbraunen Grund erkannte er ihn. Der Arzt hatte ihm den Mantel übergeworsen, als er ihn ans Auto gebracht hatte, und nun war er hier vergessen worden. Sabine—.— Wie mochte es nur sein, wenn er sie wiedersehen, mit thr sprechen würde? Alles war jetzt von Grund auf anders.— „ Sa ine saß indessen mit ihren Eltern am Abendbrottisch; sie sprachen über den Vorfall des Tages.„Ein tüchtiger Kerl bist du. Bine“, sagte der Vater,„hast genau getan, was notwendig war. Du verleugnest deinen Vater nicht, und eigentlich wäre es schade, wenn aus dir nicht einmal eine Arztirau würde. Tun die Armmuskeln noch Sabine lächelte.„Es hat mir nicht geschadet, daß ich mich körperlich betätigen mußte. Ach. Vater, ich war doch sehr froh, als ich dein Signal börte— nun übernahmst du die Verantwortung. Und nun freue ich mich über den Erfolg. Ich kann mie gar nicht vorstellen, wie es geworden wäre, wenn wir Herrn Lehnert nicht ins Leben hätten zurückrufen können. Dauernd hätte man daran denken müssen— „Eins ist sicher. Bine: Wenn du die Wiederbelebungsverluche nicht sofort begonnen hättest, wäre jeder Hand griff von mir überflüssig gewesen.“ Sabine sagte leile:„So ganz anders ist das nun—“ Sie sprach aus, was auch Jan Lehnert dachte. „Was ist anders?“ fragte die Mutter, die kein Auge von der Tochter wandte. Messer und Habel fort und lebnte sich zurück.„Ach. ich mag vor euch keine Geheimnisse haben und will euch darum von einem häßlichen Vorgang erzählen, der sich vor kurzem abgespielt hat.“ Der Vater wurde ernst.„Von einem häßlichen Vorgang sprichst du und erwähnst ihn im Zusammenbang mit unserem Nachbarn—“ „Die Sache hat mit Herrn Lehnert unmittelbar nichts zu tun. er weiß nur davon, weil er zufällig Zeuge gewesen ist. Es war an dem Tage, als ich dich vom Anstand holen wollte— „Als Häusler Hamann den Rücksall hatte?" fragte Frau Anke besorgt. Sabine nickte und erzählte mit kurzen scheuen Worten von dem Ueberfall auf der Jaydkanzel. Sie brauchte das M xt„Ueberfall“ nicht, bemübte sich vielmehr, alles als ziemlich harmlos hinzustellen. Wolter hätte sich wohl nur vergessen. Fast sei es ihr nachher leid gemesen, daß sie den Hilseruf ausgestoßen habe. Aber sie habe Lehnert in der Nähe der Kanzel gesehen, und darum sei ihr. als sle in Not gewesen wäre, unwillkürlich sein Name auf die Livven gekommen. Papenbrink hatte das Kinn vorgeschoben, über seiner Nasenwurzel lag eine Falte.„Dieser Lump!“ sagte er erregt. Frau Anke war blaß geworden.„Und wie ist es dann geworden? Hat Herr Lehnert noch—“ „Rein, seine Hilfe war nicht mehr nötig. Als er nach per Kanzel rannle, war ich schon unten. Weil ich ihn riel, hat Wolter wohl gedacht—“ Sadine schwieg, sie mochte Einzelheiten nicht berichten. Papenbrink fragte nicht ohne Strenge:„Warum hast du uns nicht gleich erzöhrt, wie der Kerl sich gegen dich aufgefnhrt hat? „Nicht böse sein Vater!" bat Sabine.„Ic sehe ein. daß ich eo dätte tun müssen. Aber ich wollic euch den erwaren, Runzist schon einige Zeit vergangenn o# bin über die häßliche Angelegenheit hinwerz Besonders seit heute— „Was hat der heutige Tag mit Wolter zu tun?“ Sabine dlickte ihren Valer an.„Mit Wolter bat der heutige Tag nichte zu tun. Aber eo hat mich doch arg bedrückt und gekränkt, daß ich Herrn Lehnert, den ich doch nur flüchtig kannte, zu Hilfe gerufen habe und daß er die Bedrohung miterlebt hat. Aber seit heute nachmittag sind wir einander nicht mehr so fremd wie bisher, ich habe ihm heifen können, wie er mir geholfen hat. Als wen. avend nuß ausgeglichen sei. so ist mir—“ Die enern fragten nicht weiter. Doktor Papenbrink großen Schritten in der Stube auf und ab. Wolter würde er zeigen, wie er Über ihn dachte. Frau Ante grübelte über das Wort der Tochter, daß nun alles ganz anders sei. Sie wichte, daß es kein bloßes Grrede UstisseAtchigt tian Verlazsdlrektor: Hans Jacobe: Hauptschriltleiter Wollgans Berseiner: z. 2t Wehrmachtl 1. V.: Wilhelm Wilt en W Postbeer Bottroo Preialiste Nr. 2 t21 k#ltiz. Druch war. Was stand hinter dem Wort? Sie erbob sich und trich Sabine über das Haar.„Wir wollen den unliebsamen Vorfall nicht aufbauschen. Kind.“ # Ihr Mang. maur.„Aus Gefülligkeit habe ich diesen s Mitpächter angenommen. Ich werde meine Einwilligung zurückzieden und dabei kein Blatt vor den Mund nehmen. Frau Anke und Sabine börten es kaum. Mit eindringlichem Blick beobachtete die Mutter die Tochter. Dann sagte sie:„Morgen früh fahren wir fort. Ob ich #mal zu Herrn Lebnert gebe und mich nach ihm ... es nut, antwortete ihr Mann.„Allmäblich mag er sich etwas erholt haben. Sage ihm Grüße von mir.“ mir kannst du einen Gruß ausrichten.“ mischte sich Sabine ein.„Und bestell ihm, daß er sich Jnicz, vorleggn leg. Pater und ich sind nicht immer sleich en####e. Das sollte ein Scherz sein, aber Frau Anke hörte doch den Unterton der Sorge.— Wäbrend sie nach dem Schuthause ging. schrieb ihr Mann schon an Manfred Wolter.„Sie haben meine Tochter in einer Weise belästigt, daß ich mir vorbehalte Sie vor den Strafrichter zu ziehen. Jedenfalls erwarte ich, daß Ste mir auf der Jagd nicht mehr in die Quere rommen. Ich hatte Sie als Mitvächter zugelassen, ziehe Erlaubnis aber mit dem heutigen Tage zurück. Meiner Bank werde ich Anweisung geben. Ihnen die Pacht zurückzuzahlen.“ Papenbrink überlas noch einmal den Brief. Eigentlich war er viel zu milde ausgesallen. Die Drohung. Wolter vor Gericht zu ziehen, hatte er nicht ernst gemeigt. Die Aussicht, daß der Vorsasl in der Oeffentlichkeit breitgetreten wurde, war tenig verlockend.— Jan Lehnert war in einem Halbschlaf gesrrcen Ihm räumte ven Frau Pave=brink: sie sprach mult Manfred Wolter, zeigte mit dem Arm nach der Unglückskanzel: er börte ihre dunkle Stimme, sab deutlich das Kleid mit den orangefarbigen Blüten, das de neulich getragen datte —.— Und dann tib er gewaltsam die Augen auf und nicht, ob er wachte oder noch träumtt Neben seinem Bett stand Frau Pavenbrink und reichte ihm die Hand. Er hatte es nicht gemerkt, daß sie ins Zimmer gerommen war. "„verzeiben Sie mein Eindringen. Herr Lehnert. Frau einte, daß Sie noch nicht schliefen, Nur umseben wollte ich mich nach Ihnen und Ihnen sagen, wie sehr ich mich freue, daß alles so gut ausgegangen ist.“ Sie setzte sich auf den Stuhl neben dem Bett, dabei sah sie Sadines Mantel.„Ich kann Sie nun von dem Bademantel befreien, er hat seine Schuldigkeit getan.“ Jan Lebnert hielt ihre Hand fest.„Ich weiß, was Ihre Tochter heute für mich getan hat!“ „Selbstverständliches hat sie getan, genau das, was andere an ihrer Stelle auch getan hätten. Grüße soll ich übrigens bestellen und Ihnen gute Besserung wünschen. Wir reisen morgen ins Gebirge, und wenn Ihnen wieder etwas zustoben sollte, ist der Weg von dort unten bei reichlich weit.“ Sie wurde ernst.„Mein Mann rät Ihnen dringend. morgen noch mit dem Unterricht auszusetzen. damit Ihre Nerven sich erst wieder berubigen.“ „Frau Papenbrink, ich denke an keine Schule, sondern immer nur daran, daß ich jeden Atemzug Ihrer Tochter verdanke. Unbegreiflich ist das und über alle Maßen beglückend. Frau Anke stutzte, weil Jan Lehnert in einem Ton sprach, als könne er die Welt aus den Angeln beben. Hatse der Tag in ihm Bindungen gelockert und beseitigt. die seinem Wesen bisher das Unkreie. Verhaltene. Befangene gegehen hatten? Mit glänzenden Augen lagter im Bett, doch in seinem Blick war nichts Krankhaftes. kein Fieber gälie von. Wax das Ereionis in der Badeanstalt für ihn von schicklalhafter Bedeutung geworden. für ihn und— für Sabine? Sie suchte ihre Erregung zu verbergen und strich ihm über die Stirn.„Ein nar## scher Kerl sind und bleiben Sie. Jan Lehnert. Sie sollen sich nicht mit dem Gedanken quälen, daß der Tod hart on Ihnen vorbeigegangen ist—“ „Quälen? Ich steue mich. Das ist doch so. ale hätte ich heute einen neuen Geburtstag bekommen, als singe ich ein anderes Leben an— „Auf der Erde wollen wir bleiben! Morgen sehen Sit die Sache schon viel nüchterner an.“ Gen,#uen mir meine Freude nicht nehmen, Frou „Das will ich doch auch nicht. Aber vergessen Sie wenigstens auf Minuten, was heute gewesen ist. Gleich muß ich wieder fort. Sie wissen, daß wir morgen früh unsere Reise antreten. Da gibt es noch allerlei zu nacken Erzählen Sie mir schnell, was Sie in Ihren Ferien an sangen wollen— bald beginnen sie ja.“ Sie hatte den Eindruck, als müsse er sich förmlich lo## reißen aus einer Gedankenwelt, die alles andere überschattete. Langsam formte er die Sätze, sprach danon daß er gleich zu Beginn der Ferien auf drei Wochen n. de.„Landdsenst gehe. In einem Bauerndorf im ast lichen Mecklenburg solle er mit noch anderen Jun lehrern eingesetzt werden. GFortsetzung solgt). Aus Ba Immer auf erschörc sammlungen. letzten Samm! stellen sich ebZwölf Bauern die uns am wölf Holzabn hellem Hinterg grünen und Umrissen## Landschaft. Ur ihren Formen Da ist das Dach wie eine let, da ist das haus, da sehen mit ihrem au Bauernhaus a und dem Ege ist nicht verge Bauernhaus hochgezogene Und wie des WHW. in oder sammeln! die Liederbüch sen nahe brin Holzabzeichen Krieg haben besonnen. Ge uns gezeigt,# bewußte Baue besinnen wir völkischen und tum entspring Es ist selk gabe eines jel diese Verbunk sondern auch schaft zu unte den die hübse nosse aber m büchsen werfer 2 Ihr 2513h begingen die sels. Reservet ter Artur Ka Wächter Stef Zechen Haust Dietrich Mai Reiniger Kar weitb. Geburtsta wohnhafte In alt. Frau Me alt. Invalide das 80. Lebe lide Karl Be Jahre alt. A Am schaft d mit ihr sammlu haus 6 führt u im Sch Deutsch gen am keit au Das ältest Deutschland Schutze seiner und ihren W Wohnungsmie gen, daß von bewacht werde die Ermietun ten Wohnung zum Schutz chend Hundeg Fahr und Un In der Tat r hunderte hind gehalten. Daf volle Hundezi daß Wächter Augsburg dar Fugger gekau duß sie einen illung ihrer gerel wurde stimmten Hun Wie die F leute um die Hundezucht Kaufmann" gen. Wie soz Seemannsheit Kaufleute ein die Wedells Seemannsheir Seeleute zum noch heute Ge diesen Heimer Förderung zu Wir haber tran W Hilde Ler Sandstr. 6 18. Mo Die glücklic kräftigen dankbarer F Frau M geb. Qudk Peter Ki Gelr. der z. Z. imF Gladbeck, in Prima gelb hat abzugeb Elimmberge sus große Beute ne Gebirgodivisin rund 3000 lor der Feind kleine Panzer,: und Maschin 18 Kriegsgeral. gejäger 134 stat mefständen. uftwasfe durt sätze bei. Am Küstenverkehr u bekämpfen. lonnen festge em Marsch an Tiesangriffen beladene Lastkra# Bergstraßen en bis in das So Flugzeuge eine lbrus=Geb unserer Gebirg tiger Schneestürwänden fortgese lgebiet des Bal# dwohl die Gebir unterlegen wat Feind aus 70 gl. imten 200 wein Nummer 319(54. Jahrgang) Westfällscher Beobachter Gladbecker Zeitung sal wechsel Freilag, den 20. November 1942 Aus Gladbeck Bauernhäuser fürs Knopfloch Immer aufs neue wundert man sich über die schier un Parrguter erschörglichen Idren für die Abzeichen der Reichsstraßen d— sammlungen. Noch sind die reizenden Liederbüchlein der letzten Sammlung in unser aller Erinnerung und schon stellen sich ebenso originelle wie hübsche Abzeichen vor. ZwölfBauernhäuser sind es aus allen deutschen Gauen, der DAF.=Kreiswaltung Emnscher=Lippe hatte am Mittwochnachmittag sämtliche Volkspflegerinnen des Kreio## dietes Emscher=Lippe im Hans=Sache=Haus in Gellenkirchen zu einer Schulungstagung versammelt, die von Kreisfrauenwalterin Remmert eröffnet und geleitet#wurde. Gaufrauenwalterin Jungsermann sprach in einem längeren Referat=über die Aufgaben der deutschen Frau dir kotenmerbotaunen, movr= in der gegenwärtigen=Zeit unter besonderer. Berückicht runen und gelben Farben und zeichnen in kraftvollen gung des Einsatzes der Volker“. mrissen, dag charakteristische Bauernhaus einer jeden früheren..— andschaft. Und alle, so verschieden und mannigsach sie in Deutsche Frauen in der Bewährung Bolkopflegerinnentagung dür D2F.=Kreiswaltung Emscher=Lippe Führung von Kreissachäbtetlungswalter soztaler Hinsicht im Besufsleben sowohl wie in ganzen stehende Kreissachgruppe„Gesundheft in übrigen Lebenskreis. D.= Volkopflegerin, die durch ihren amaltung Emicher=Rinne hatte nm„WIN. SiaruJalianin#. me e# meinen. tungsbewutztseln einer tadellosen Brotversorgung Rechnung tragen und uis Dank sich des allergrößten Vertrauens ihrer Kundschaft erfreuen dürfen. Die unter FührunUmr Landschaft. ihren Formen sind, muten wie kleine Schiaucktästlein an. Da ist das brei###elagerte Riedersachsenhaus, das sein Dach wie eine Gluck schützend über Mensch und Tier breitet, da ist das ihm nah verwandte friesländische Bauern##n wir die Wohnun gung des Einsatzes der Volkspflegerinnen. Anders als in Zeiten habe die deutsche Frau, durch den FühBeruf tatsächlich die unmt##arste P schen Famllie und damit Nernzelle des Völkes habe. konne und solle ch Vterbei in erster Linie tatträftig als polltische Misensträgeri= der nationalsozialistschen Weltanschaunng einzegen. In welleren Ausfüh, un besam sich die Gaufrauenwalterinemmit der Beschät zung wvon Ost= und sonstigen fremdländischen Arbe#n#rinnen. Bei dieser Getegenheit kand sie Worte warptherziger Anerkennung für den haus, da sehen wir kohnung der ostpreußischen Baueen Französisch=Nor t, ein Eingrisi en Negierung d. sei. Rechtlich b# #rdafrika nicht# e, sondern daß let an die Stell habe bedeutenes aufgeboben. olution notwend die Freimauret ihrer Einschrän ront sei also um der der Marschel slimmste an dielen nkreich die Benehatten, es wieder üsse sich nunmeh: daran denken, dat se gerettet worden seinen Platz# erschossen stsche Offiziere: die sich den Bend sich weigerten verraten, sind. Kriegsgericht ge denkens, die der 1. Dr. Schraf Arbeitsmethoden nen die anweser nd Vorschläge heute soll die um agen, einheimische senden, da sie sich nicht gar besset mit ihrem auf Pfählen ruhenden Vorbau, da ist das Bauernhaus aus Mitteldeutschland Südbayern, Schlesien und dem Egerland. Auch das schmucke Schwarzwaldhaus ist nicht vergessen und das wie ein Schloß anmutende Bauernhaus aus Oberdonau ebenso vertreten wie das hochgezogene farbenfreudige Bauernhaus aus dem Elsaß. Und wie alle Abzeichen für die Straßensammlungen des WHW. immer in gewisser Beziehung zur Jahresteit oder sammelnden Organisation gestanden haben, wie z. B. die Liederbüchlein das deutsche Liedgut allen Volksgenossen nahe bringen wollten, so entbehren auch die jetzigen Holzabzeichen nicht eines tieseren Sinnes, Gerade im Krieg haben wir uns wieder auf die bäuerlichen Werte besonnen. Gerade der Kampf mit der Sowjetunson hat uns gezeigt, wie wertvoll das freie und verantwortungsbewußte Bauerntum auf freier Scholle ist. Gerade heute besinnen wir uns mehr denn je auf die Quellen unseres völktschen und kulturellen Lebens, die beide im Bauerntum entspringen. Es ist selbstverständliche Pflicht und ehrenvolle Aufgabe eines jeden von uns, durch unsere Spende nicht nur diese Verbundenheit mit dem Bauerntum zu bekunden, sondern auch dar große soziale Werk unsere B. sgemeinschaft zu unterstützen. SA., 11. NSFK. und SKK werden die hübschen Abzeichen verkaufen, ein der Volksgessie aber wird für sie gerne 20 Pf. in die Sammelhsen werfen. 25 jähriges Dienstjubiläum Ihr 25jähriges Berufssubiläum in Stinnesbetrieben bi GGalaleichellamttatieher Mfärinar Krou. Nank. begingen die Gefolgschaftsmitglieder Pförtner Franz Reufsels, Reservefürdermaschintst Friedrich Finkeilen. Vorarbeiter Artur Karkuth Maschinensteiger Wilhelm Meeßmann, Wächter Stefan Matanowic. Von anderen heimischen sechen Hauer Heinrich Bergmann, Gesteinshauer Georg Dietrich Marcinkiwicz. Arbeiter Hermann Jachnomzek, Reiniger Karl Kellermann, Reparaturhauer Viktor, Kloweitb. Geburtstagsecke. Der in Zweckel, Mozartstraße 37, wohnhafte Invalide Hermann Wiedemann wurde 85 Jahre alt. Frau Maria Kazur. Schlegelstraße 4, wurde 75 Jahie alt. Invalide Johann Bodden. Agnesstraße 33, vollendete das 80. Lebensjahr. Alterspräsident ist heute der Invalide Karl Vogler, Feldhauser Straße 221. Er wurde 91 Jahre alt. Allen unsere herzlichsten Glückwünsche. feiene Heiten haber vienbentscheegrau, wurch den ugr„„7ernun in diese Aufgabe berusen, die-Verpflichtung zu aktivem treuen hingebenden Arkeitseinsatz so vieler deutscher politischen Denken und Handeln. So ergebe sich für die Frauen und Mütter, die im Kriege an die Stelle der einnationalsozialistisch denkende deutsche Frau eine Fülle von berufenen Männer geireten selen, um so zu ihrem Teil Aufgaben in allgemein=politische we besonders auchnin zur Erringung des Sieges beizutragen. Unvermutete Kontrolle in Bäckereien Günstiges Untersuchungsergebnis für alle Gladbecker und Kirchhellener Backbetriebe Von jeher war das Bäckerhandwerk#ine der wichtige Gladbeck=Kirchhellen wurde, das Brot mit dem Prädikat ten Berufssparten in der Ernährungowirtschaft. Ersterecht„Gut“ bowertetmund In 40 v. H. der Betriebe wurde ein m Kriege hat es das ihm geschenkte Vertrauen gerechte Brot angetrossen, das in der Ernährungowirtschaft vollEine Kommission unter der=Leitung des Ober= auf=befriedigt. In Bäckereien, die ein befriedigendeo Prümeisters der Bäckerinnung, Heinrich=Feldimannsete, dikat erhlellen, muß berücksichtigt werden, daß sie alte Bernhard Schulte: Oesentypen unter Feuer halten, die zu normalen Zeiten Pelkum sowle der im Auftragesverzörtlichen= Parteidienste#ein tadelloses Brot backten, setztraber unter Artegsbedingstelle und der Kreiobauernschaft hinzugezogenen Zeugen ten Gegebenheiten einepelnlsch genaue Abwägung des führte im Vereich des Bäckerinningsbezirks Meidbeck. Sauers oder der Hefender Teigführung und der Backzelt Kirchhellen in allen Bäckereien eine unvermutete usw. erfordern. Diese Betrlebe holon dennoch für die nontrolle durch, bei der festgestellt wurde, ob im Broternährung wenn auch unter schwierigen VerhältnisRahmen der zur Verfügung stehenden Mehltypen ein=Brot sen, das Bestmögliche heraus hergestellt wurde, das den Ansprüchen der Ernährung gee Allgemein=steleder Kommission die Sauberkeit in den— nügt. Aus den Mehltypen stehen zur Brotherstellung zur Backstuhen, derseinwandsreie Zustand e derGeräte und der Bestandene Gesellenprüfungen. Ihre Gesellenprllfung Prozent. Roggenmedl.= 3egnt esten: Mehltsden=aul. Fe, samen der=Kommison Vüickereien zu uim Schloserhandtoe;, bestanden in Essen die Gladbecker mehl, 3. P. Zusatzmehl und 32 Prozent Weizen: Gesicht, die gle Musterbetriebe hingestellt=werden könnten. Lehrltüge„Wilhelm Müller und Heinrich Schmidt. Beide brommey###unmehrsgehen die Resultater zum=Bezirksinnungsmei= erhielten mit herzlichen-Glückwünschen den Gelellenbrief „In viele. Betrieben soh man die alten Bäckermeister, ster undver wird im Laufender nächster Wochendas=Ge= außerdem Wilhelm Schmidtnoch eineBuchvrämte für is. 96, or dem Kriege, Pglgze eg#er itreiultat für„Westsalenzernitteln.Dieses gehle dem Fleiß und autes Betragen. In Dortmund bestand der mit ihren Töchtern oder Lehrlingen emsigschaffen, hier Reichsinnungsmeister zu=Wir dürsengauf das Resultat Gladbecker Lehrling= Wilhelm Gollan= seine Prüfung als und dort unterstützt von Gesellen uno Hilfspersonal.„Die Gladbeck=Kirchhellen stolz sein denn die Meister haben be Elektrikergeselle und der Anstreichergeselle Hermann Weber Bückereien innerbalb der Reischeinnaugz entworsenen=Ve Verautworz aus Gladbeck seine Meiterprltung im= Anstrelcherbandwert, stimmungen, ferner nach Form, Stückung. Volumen One u.. Wichtig für unsere Schweinehalter Zur Klärung der Meinungsverschiedenheiten über die Anrechnungen beim Hausschlochten Billard=Kreismeisterschaft Klasse 1: Nach dem unentschieven verlaufenen Spiel Grüner Tisch Gladbeck gegen Kicker Brauck trafen sich im Lokal Kuhlmann im Gladbecker Süden die beiden Geaner Billardfreunde Brauck und Rol=Weiß Hort. Auch sie trennten sich 626, also unentschieden, und Tegen demnach mit den genannten Gladbecker Mannschaften in der Punkttabelle gleich. Eine gute Partie lieserte der Heister Pabst dem Braucker Hartner. Letzterer ließ sich aber den Vorsprung nicht mehr nehmen und slegte knapp. Auch der Braucker Torwesten perlor knapp, wie auch sein Vereinskamerad Fries den Anschluß verpaßte. Auch. Kuhrmann, Brauck, verlor und dem Klubkameraden Schüh gelang es hann endlich, das Unentschieden im Gesamtklassemeni zu erzielen. De einzelnen Partien(Billardfreunde zuer#t ge nannt): Erhardt— van Helden 150.58. Hartner—. Pahst 150:138 Torwesten— Welghaus. 126:150, Kries— Turet 101 2125, Kuhlmann— Oller 912125, Schuh— Kipp 1251101 Klasse 2: Iu der Klasse, 2 hat auch der erste Billardkampf um die Krelsmeisterschaft stattgesunden, und zwar kämpften der Thelverteidiger Grüner Tisch Gladbeck gegenden Namensvetter aus Buer. In der Klaste## stellen die Giadbecker eine gute Reserve, die Grüner Tisch Buer mit 10:2 geschlagen noch Hause schickten. Sämtliche Partien werden in dieser Klasse bis 100 Polnte gespielt. Die einAge Partie des Abends=verlor von Gladbeck der Spieler erlach, der nicht in Stoß kam, aber auch einen der besten Gegner vor sich hatte. Die Partien endeten wi folgt (Gladdeck zuerst genannt): Klekenberg— Kröckert 100•67, Bergmann— Schuster 100•89. Gerlach— Gärtner 70:100, Nuloso— Teune 100:61, Preleio— Heiduck 100:/8. Overrath— Dillmann 100:65. Kreseld spelte die besse Partie. von 4.17·9sällen. Er erreichte einen Generaldurchschnit Gleichmäßigkeit, Krume, Porung. Geschmack, Säuregrad usw. vonstatten. Ein g=beliebiges Brot wurde in jedei Bäckerei angeschnitten und genauestens von der Kommission untersucht und zum Schtuß auf den Geschmack hin einer Kostprobe unterzogen. In jedem Bäckereibetrieb wurde ein Bewertungszeltel ausgefüllt, in dem man die überprüften Eigenschaften ihrer Güte nach punktmäßig erfaßte. Nach dreitägiger Kontrolle konnte das mit Spannung für den Bäckerinnungsbezirk Gladbeck erwartete Gesamat= durchschnittsergebnis ermittelt werden. Heute sind wir in der Lage zu sagen, daß das Ergebnis der Brotbewertung in Gladbeck=Kirchhellen ein gutes gewesen ist. Es stellt den Bäckermeistern das beste Zeugnis für ihre triegswirtschaftliche Verpflichtung der Ernährungswirt= schaft gegenüber aus. Im hiesigen Päckerinnungsbereich wurde kein Brot festgestellt, das der Bevölkerung zum Verzehr nicht zugemutet werden kann. In 60 v. H. aller Bäckereien in Wirtsind in der letzten=Zeit durch Erkundigungen, die bei#unferer-Schriftleitung eingezogen wurden, und viele Anfragen darauf gestoßen, daß in denKreisen der Schweinehalter große Unklarhett nüber dienneuen Bestimmungen für die Anrechnung bei Hausschlachtungen herrscht. Im folgenden sei deshalb noch einmal ganz deutlich dargestellt, wie die Dinge vom städtischen Wirtschaftsamtabestimmungsgemöß gehandhaht werden. „Müssen wir unser Schwein wiegen lassen oder nicht?“ das ist die Kardinalfragegunserer Hausschlachter. Die zweite will wissen, welche Gewichtsmengen angerechnet eud zum Haushalt gehörende Personenkreis in zugelassenen Haushaltsangehörigen vorflegt, wurden unter unseren Schweinehaltern die sunslunfgsten Gerüchte verbreitet. So tragisch liegen die Dinge aber garsnicht. Grundsätzlichewird das Schwein auf alle Kinder unter 14 Jahren=mit angerechnet. Istider Haushaltungsvorstond ein Lang=, Nachle, Schwer= oder Schwerstarbetter und nichtunter Tage im Bergdau beschäftigt, so muß er zwischen der Anrechnung und selnen Löbenemittelzulagenwählen. Nur#der Bergmann unterTage behält zu der Anrechnung auch die Zulagen. Ueber 14 Jahre werden alles eigenen=Kinder und zum Hauohalt gehörige Jugendliche angerechnet, die inder Ausbildung stehen. So sind zum Belspiel auch Lehrlinge zurAnrechnung zugelassen die im hausschlachtenden Haushalt des Meisters beköstigt werden. Außerdem werden alte, zum Haushalt gehörende Am Sonntag stellt sich die Gladbecker Ortsfachschaft der Reichsfachschaft für Deutsche Schäserhunde mit ihren Hunden in den Dienst der Reichsstraßensammlung. Gegen 10,30 Uhr werden vor dem Rathaus Gehorsamsübungen der Schäserhunde vorgeführt und was sonst die Hunde zu leisten vermögen im Schutz des Menschen und seines Elgentumo. Der Deutsche Schäserhund wird durch diese Vorführungen am Sonntagvormittag allgemeine Aufmerksamkeit auf sich ziehen. n der Geschichte können wir immer einzelnen Zeitabschnitten der Geschichte können wir imm wieder wahrnehmen, wie die Völker und Stämme Hunde für ihre Zwecke gezüchtet und gehalten haben. Die Hunde——n wurden verwandt als Schlitten= und Ziehhunde, als Wach= gewicht von 148.—, und Schutzhunde, für die Jagd wurden sie hergerichtet und gramm. Lebendgewicht— nur 110 Kilogrumm angerechsind dem Jäger unentbehrlich geworden. Der Hund wurde net. Wer demnach ein Schwein hal, das geschlachtet 148 zum ständlgen Begleiter und Beschützer des Menschen Kllogramm wiegt, prosttiert für sich rund 15 Kilogramm, m a u c h n u r 1 1 0 K i l o g r a m m a n g e r e c h n e t w e r d e n. D i e und welcher. die Anrechnung einbezogen w.—. Also zunächst zum Wiegen. Grundsätzlich muß jedes hausgeschlachtele Schwein gewogen, also das Schlachtge= werden, un wicht genau festgestellt werden. Und zwar aus folgendem„Famitienmitglieder angerechne;, sowelt sle nich mehr Grund: Bis zu einem Schlachtgewicht von 132 Kilogramm arbeitsfählg sind — das entspricht 165 Kilogramm Lebendgewicht— weie. Ran das Aurachnung ansaalchfaffen Aub alle histen den die 15 Prozent Arbeiksverlust genauverrechnet und# von e##Aurechnung ausgeschlossen sind alle diesen gem meist über 18 Jahre alten Famillenangehörigen, die chtin gramm(132 weniger 15 Prozen!). hondelt es sich also hauptsächlich um die der Ausbildung Von diesem Gewicht hat der Gelengeher hanneine entwachsenen Kinder, Pfleg zewisse Freigrenze ür weniger schwerere Schweine Hundehaltung und Schäferhundezucht zur Feststellung des Anrechnungsgewichtes vom Schlacht: Bsc. in der Ostsee sowohl wie auch auf dem Atlantik, wurden gewicht abgezogen. Bei 132 Kilogramm Schlachtgewicht sicht im eigenen paushalt voll tätig sind bzw. n nämlich Hunde gehalten. Der Hund ist ständiger Begleiter des Schweines beträgt das Anrechnungsgewicht 110 Kilo#eigenen Landwirtschaft haupther##licharbeiten aller Handelsseeleute zu allen Zeiten gewesen. In den gramm(132 weniger 15 Prozen!).andelt##e#sich alse hauptsächlich um dierder Ausbildung Gewicht hat der Gesetzgeher dannneine entwachsenen Kinder, Pflegekinder usw., die irgendwie uic gesasson. Das heißt, eo werden auch im Verusleben siehen, sowelt sie mitt im eigenen bäuerverere Schweir bis zu einemSchlachi= lichen Betrieb des Vaters voll beschäfttgt=sind oder— . Schweine hisnzu einem Schlacht#— im elterlichen Haushalt„ausschließlich einemSchlacht= Kilogramm— das entsprich 185 KlloErlegsministeriumn s Generalmajo des Luftflotten SA.=Heeres au annt. Miller. r Generalmaso saßz als dem Bedem europäischen v.H., Oelsenhlschen Wollgans Berseiner: mn Wi Nr 2 iu1 Shstiz. „Ich weiß, was genau das, was u. Grüße solln lerung wünschen. nn Ihnen wieder dort unten ber Mann rät Ihnen richt auszuletzen. bigen.“ Schule, sondern 16 Ihrer Tochter ber alle Maßen t in einem Ton n Angeln beben. ert und beseitigt. Verhaltene. Been Augen lag Krankhaftes. kein * in der Badeutung geworden. e ihre Erregung irn.„Ein hnert. Sie sollen der Tod hart on och so, ale hälte mmen, als singe nehmen. Frau vergessen Sie vesen ist. Gleich vir morgen früh llerlei zu vacken hren Ferien an sich förmlich lo# es andere übere. sprach danan uf drei Wochen t#rndorfim ren Jur lehrern hetzung solgt). Das älteste Haustier ist der Hund. Von jeher sind in Deutschland Hunde auf jedem Hof gehalten worden zum Schutze seiner Bewohner. Wie man über Hundehaltung und ihren Wert zur Zeit der Fugger dachte, beweist ein Wohnungsmietvertrag, in dei die Fugger sich ausbedangen, daß von ihnen gemietete Wohnungen durch Hunde bewacht werden mußten. Diese Bedingung knüpften sie an die Ermietung der von ihnen gebauten und bereitgestellten Wohnungen. Es heißt in diesen Mietverträgen, daß zum Schutz und Trutz gegen äußerlichen Fennd ausreichend Hunde gehalten werden müßten, wodurch denn solcher Fahr und Unfried zeytlich Abkehr gesan werden könn!". In der Tat wurden in der Fuggeret in Augsburg Jahrhunderte hindurch Hunde aller damals bekannten Rassen gechalten. Daß diese Hundehaltung zugleich auch eine planvolle Hundezucht gewesen ist, geht schon daraus hervor, daß Wächter und Schäfer aus der ganzen Umgebung von Augsburg damals ihre Wachhunde in der Zuchkanstalt der Fugger gekauft haben. Von diesen Hunden war bekannt, duß sie einen guten Charakter und große Gaben zur Erüllung ihrer Wachaufgaben mitbrachten. In der Fuggerel wurde auf die Ausbildung dieser zum Verkauf bestimmten Hunde allergrößter Wert gelegt. Wie die Fugger, so haben sich alle bedeutenden Kaufleute um die Hundehaltung und um die Hebung der Hundezucht große Verdienste erworben. Der„königliche Kaufmann“ ist niemals einseitig auf Erwerb ausgegangen. Wie sozial er eingestellt war, geht schon aus den Seemannsheimen hervor, die die Hanse und ihre großen Kaufleute eingerichtet hatten. So hatten z. B. um 1600 die Wedells in Göteborg und in Danzig die Johannsen Seemannsheime mit Krankenhaus und Altersheim für Seeleute zum Daueraufenthalt eingerichtet, von denen wir noch heute Genaues wissen. So wissen wir auch, daß in diesen Heimen der Hundezucht eine sorgsame Pflege und Förderung zugewandt wurde. Auf den Schissen der Hause, Erst dem 19. oder ger 20. Jahrhundert blieb es überlassen, den vollen Wert des Hündes zu erkennen und ihn rassemäßig zu züchten und rassenmäßig getrennt zu verwenden. Durch diese Zuchtbestrebungen wurden die heutigen Gebrauchshunde, wie Deutscher Schäferhund, Dobermann, Rottweiler, Voxer usw., geschaffen, ohne die in heutiger Zait viele wichtige Aufgaben nicht mehr zu erfüllen sindn diesen Zuchtbestrebungen ist Deutschland d in der bei Mädchen arbeiten. Dieser Ausschluß von der Aurechnung des hausgeschlachteten Schweinee#istpader insesern keineswegs tragisch und kein Grund zu Aufregungen ale a die ausgeschlossenen Personen laufend wetter-ihre eigene Fleischda rihm=auch nur 110 Kilogramm angerechnet=werden. Die Berechnungsfreigreuze liegt aber nur zwischen 132 und 148 Kilogramm Schlachtgewicht oder 165 und 185. Kilo= gramm Lebendgewicht. Das ist#nun wohl klar. Des weiteren hat der Gesetzgeber bestimmt, daß bei Schweinen, die schwerer sind als 148 Kilogramm Schlacht= is eschech scescl eescelceie Heute verdunkelung von 16.d0 bis 7.08 Uhr und Fettkarten bekommen. Dafür muß eben das geschlachführend in der ganzen Welt. Die früheren Rasse= und hat. Das Anrechnungsgewicht kommt bekanntlich dadürch„Anrechnungsberechtigten(Pater, Mutter, Kinder un Zucht=Vereine, die heutigen Rassezuchtsachschaften, setzten zustande, daß man vom Lebendgewicht 20 Prozent Schlachte—14 Fahren, die in Ausbildung stehenden über Vlerzehnin die Zucht rassereiner Hunde, ganz besonders für den verlust abzleht. Dann erhält man die s amtliche Zahl des—jährlgen ulm.) ium inlänger##cher Praund eine ReGebrauchshund, ihr höchstes Ziel: Diese Zucht steht heute Schlachtgewichtes. Von diesem werden weitere 15 Pros schlagnahme oder-Wegnahme von hauageschlachteten auf einer beachtlichen Höhe. Unsere Gebrauchshunde in den in allen Dieastzweigen, wie Wehrmacht. Polizei.=Zoll; Eisenbahn, weiter als Herdenhund und nicht zuletzt als Blindenhund und als Begleit= und Schutzhund VerwenSchlachtgewichtes. Von diesem werden weitere 15 Prozent sogenannter Arbeitsverlust abgezogen. Die dann verbleibende Summe ist das Anrechnungsgewicht. Für jedes Schwein, das lebend mehr als 185 und gechtei 148 Kilogramm wiegt, muß das Anrechnung zeugnissenk eben länger, bis das nächste Schwein ge gnahme von hausgeschlachteten Ertürlich nicht in Frage. Es-dauert Schwein geschlachtet werden Geinbenanns. I ais Genen==und. Echnannnd. Gerwone=schachtel iuS Kilontumm=Wiegt, mug das Anteumunns dung und sind geradezu unentbehrlich geworden gewicht genau wieder ermittelt werden. Deohalh müssen. Damit sindrnunzwohl die beiden. für# viele. SchweineDer Krieg hemmt, wie viele glauben, die Hundezucht grundsätzlich alle Schweine gewogen, also Lebendgewichtshalter so brennenden Fragen endallltig geklärt. Und die keineswegs. Er hilft im Gegenteil ausmerzen, was nicht oder Schlachtgewicht festgestellt werden. Denn das Wirt=—viele Fragerei und Lauserei zum Nathaus werden nach sörderungswürdig ist. Die Futterbeschaftung ist nämlich schaftsamt muß einen amtlichenBeleg dafür haben im Kriege schwer geworden, aber nur für die wertlosen wenn sich die Anrechnung auf 110Kilogramm beschränken Hunde. Wer einen anerkannten Gebrauchshund hält, be= soll— daß das geschlachtete Schwein auch wirklich nicht kommt dafür genügend Futter. Darüber hinaus wirdeder mehr als 148 Kilogramm Schlachtgewicht hatte. anerkannten Gebrauchohuu#es von der Fach; wird sicher jedem unserer Schweinehalter einleuchten. dein=sorgfältigen Studium dieser Betrachturg aufhören. Halter eines anerkannten Gebrauchshun#es von der Fachschaft, kerner von der Wehrmacht und Polizei weitgehend unterstützt. Es werden nämlich beträchtliche Belohnungen für das Halten von guten Gebrauchshunden gezahlt. Für Hunde, die ihre Prüfung als Gebrauchehunde abgelegt haben, wird nur die halbe Steuer verlangt. Die Bestrebungen wollen sogar Steuerfreiheit für gute Gebrauchshunde erreichen. In der Gebrauchshundezucht steht der Deutsche Schäserhund— also der Hund, der am Sonntagvomittag vor dem Rathaus in Gladbeck zeigen wird, was er zu leisten im ung um emnenummage Geimei stande ist— zahlenmäßig und leistungsmäßig an der Lebend oder das Schlachtgewicht zu verschaffen. Spitze. Daß diese Leistungen ganz erstaunlich sind davon— Nun noch etwas zur Anrechnungselbst. Dar eine neue kann sich Sonntag vormittag ein jeder Überzeugen Bestimmung über den Personenkreis der zur Anrechnung Durch die genaue Gewichtsermittlung verliert#akeiner, dessen Schwein zwischen 132 und 146 Kilogramm Schlachtgewicht hat, die vom Gesetzgeber eingeräumte Vergünstlgung, nur 110 Kllogramm angerechnet zu bekommen. Dersenige aber, dessen Schwein-schwerer ist, muß sich billigerweise eben auch eine höhere Anrechnung gefallen lassen. Geirchhellen er„Wir stellen demnach zusammenfassend sest, dahse em Schweinehalter verpflichtet ist, das Tier wiegen zurla m= und sich einen amtliche Bescheinigung entweder überAchtung! Fliegerschar=5J. Heutenlritt die gesamte Fliegerschar wegen der vielen Arbeiten, die durch die Spielzeugaktion entstanden sind, um 19.30 Uhr am Bauraum an. Spielzeugaktion des B0M. Am Sonntag, dem 22. November, ist um 10.15 Uhr, für alle B0M.=Mädel=Dienst, Material für die Spielzeugaktion und altes Spielzeug ist mitzubringen. Vorantw. fürden lokalen Tell: II. Schneiders, Gladbeck. Welche ehrliche Witwe würde mir liebe Frau# u. meinen beiden Kindern, 3½ und 1¾ Jahre, gute Mutter sein? Bin Bergmann, 37 Jahre, 1,68 groß, gesund, mit Haushalt. Auch Geschiedene nicht ausgeschlossen. Auschriften unter 157 A an den Wests. Beobachter Gladbeck. Größeres Schwein zum Weiterfüttern zu kausen gesucht. Zu erfragen in der Buchhandlung Halebrink Kirchhellen. WR! SCHAUBURG HEINRICH GEOROE reißend##rch die Gr#f genialen Gesia lung, faszinie rend durch seine schauspielerisch. Leistungen und tiel ergreifend. " Ein Erlebnis für Millionen. Im Beiprogramm: Kulturfilm und die neue Deutsche Wochenschau. Ab Freiteg „OPU.“ In Vorbereitung: „Fronttheater“ und „Rutlassung“. Beachten Sie bitte unsere Anlangszeilen! Hauptlilm: 1.45 Uhr, 3.55 Uhr und 6.05 Uhr. Beglan täglich 1.25 Uhr.— Sonntage Haupttilm: 2.00, 4.10 u. 6.20 Uhr, Beglan 1.30 Uhr. APOLLO Das-große Lustsple Ungarmädel mit: Adele Sandroca— Geors Alexander— Ralph Artur Roberts— Grit Heid u. Margll Symo. Ein Lustsplel von großem Formal, unterhaltend, beiter, temperamentvoll und witzig Ein-Film-für-jeden Ein-Filmvon-Murik- und LicheIm Belprogramm: Kulkurfilm und die neue Deutsche Wochenschau. Ab Freitag:„Tosca“, In Vorbereitung:„Heimliche Grüfin“ und„Weiberregiment“. Beachten Sie bille unsere Anfangszeiten! Hauptfilm: 1.35 Uhr, 3.40 Uhr und 5.45 Uhr. Beginn täglich 1 35 Uhr.— Sonntage Hauptfllm: 1.50, 395 u. 6.00 Uhr. Bezinn 1.30 Uhr. Vraauseit seil und deshalb lassen Sie auch DALLI-Bleichsode Zeit- doze, Kalk und Eisen im„Woser unschädlich zu machen. OALL Bleichsoda soll eine kngppe halbe Stunde ollein im Wesser wirkon.-Dann erstgibl mon das Waschpolver hinem. Nur so vermeiden S.e WaschmittelVerluste und Wäscheschöden DALLI Huuch güten Kat! Deutscher Kulturleben Das Burgtheater feiert Geihurt hauptmann „Floriar Geyer“ mu Ewald Baiser Mit einer ins Elstatische gesteigerten, von Lothar Muethel grundtos inszenierten Aufführung der„Iphigenie in Delphi“ 20. Gebartstag „Betriebsstoff für den Körpermotor“ Manns, das Burgtheater den 20. Schmauern Iphigente uud Elektrn(Maria Eis und Lieselotte Schreiner) diesen erken Abend der„Isteuer Verhart Haunmann Juge 1942“ zu einen erscitternden Erlebnis werden lirt. Der Höh###nkt der Veranstaltungen wurde mit en er hinreißenden Gestaltung der„Ilorian Gener“, der großen Teagödse Neuischer Besti#ocht, erreicht. Wieder zeichnete Lothar Nuethel als Syielleite#r eine der glauzvollden Leistungen des Burgtheuteers verantwantlich. In dem darstellerischen Mittelpankt Kand Ewald Balter als Kfortan Geger. Der von A##t zu ult sich steigernde Beisall des Publikums galt orden den Schauspielern vo. allem dem anwesenden Dichter, der#n# Reichsleiter Baldur von Schtrach, Gauleiter Hanke und Dr. Richard Strauß in der großer Mittetloge Platz genomta# hatte und dem am Schluß der wrachtvollen Aufführung trium: phale Ovalionen burgebracht wirden. Morgenfeter im Burgtheater Mittwoch vormittag hatten auf der birmengeschnückten Bühne des Bargtheaters die Wiener Philbarmoniker PlatzSrimmen, um mit einer Monarb=Siufonie die iür Gerhart veranstaltete Geburtstagsleier einzuleiten. Paul #etmann als Präsihent der Reichstheaterkammer halte es übernommen, Gruß und bewundernden Dank der deutschen Stauspieler auszud äcken, die sich als Diener seines Wertes und Former seiner Monschen von ihm seit über einem halben reich beschenst fühen. Lothar Muethel naunte in seiner darauskeigenden Festrede diele Feter einen derzenswunsch aller Theatermenschen, denn sle elen dem Dichter für glückliche und unvergeßliche Atden immer verpflichtet Gerhart Hauptmann, fuhr Lotbar Mitntdel fort, hat eit Menschentheater ohnegleschen geschaffen Die heutsche Bühne le ohne seine Gestalten überhaupt nicht mel: vorzustellen. Längst habe sein Werk das Zeitgebundene adgestreift. Mit ber von Siaatsoverndirektor Dr. Karl Boehm dirigierten 1 Leonoren=Odvertüre von Beethonen Uneg die Feier aus. doch noch lange höhten die Anwesenden nicht auf, Gerbart Hauptmann, der nun Allein in seiner=Lege hand, zuzusuredt. Imil Dudrovic Der Geutraimufiibirtili ass Gassist. In der Koblenzer Aufführung der Oper„Von Carlos“ von Verdi sona General= musitdirettor Zwißler, Mainz der. König Philipp. Nur gaar seiten wird man am deutschen Theater Dirigent und Bühnensagger ans gleicher künstlerischer Höhe in einer Persönlichkeit verlunden finden wie in Generalmusildiiestor Zwißler. Der Gast wurde sehr herzich geseiert. Soziale Verteilung der Weihnachtsgratisikation Der Generalbevollmächtigte für den Arbeitseinsatz hat durch Zusatzbestimmungen eine soziale Verteilung der Weihnachts= und Abschlußgratisikationen 1912 ermöglicht. An sich ist bestimmt, daß ohne vorherige Genehmigung des Treuhänders diese Gratisilationen zusammen bis zum Betrag eines Wochenverdienstes oder ½ Monatsverdionst neu eingeführt bzw. niedrigere Gratisikationen des Vorjahres bis zu diesen Beträgen erhöht worden können. Der Generalbevollmächtigte hat sich setzt damit einverstanden erklärt, daß bei sozialer Verteilung dieser Beträge nach dem Familienstand, dem Grade betrieblicher Verbundenheit oder nach den Leistungen der einzelnen Gefolgschaftsmitglieder diese Grenzen im Einzelfall überschritten werden, falls gleichzeitig im gleichen Betrieb in anderen Fällen die ausgeschütteten Beträge unter diesen Grenzer bleiben. Unter keinen Umständen darf aber ein Betrieb ohne vorherige Einschaltung des Treuhänders— abgesehen von den Fällen, in denen im vorigen Jahr höhere Gratisikationen gegeben wurden— Beträge der Geselgschoft zuwenden, die bei Lohnempfängern insgesamt nehr als die Wochenlohnsumme des Betriebes, bei Gehaltsempfängern mehr als ein Bieriet der monatlichen Gehaltssumme betragen. Im„Reichsarbeitsblatt“ wird zu den Gratifikationen noch erläuternd u. a. zur Frage der Gehaltsveründerungen im abgelaufenen Jahr Stellung genommen. Danach kann ein Buchhalter, der inzwischen Prokurist wurde, in einem Betrieb, in dem im Vorjahre regelmäßig zulästigerweise ein Monatsgehalt ausgeschüttet wurde, in diesem Jahre ebenfalls ein Monatsgehalt alz Weihnachtsgratisikation erhalten, obgleich dieses Gehalt nach de. Beförderung zur Prokuristen gestlegen ist. Entscheidend ist nur, daß die gleichen Regeln wie im Vorjahre Anwendung(inden. Kartenlegerin als Volksschädling verurteilt Kassel. Dae Sondergericht Kassel verurteilte die 45jährige Johanna Avpel aus Hanau wegen Zerletzung der Wehrkraft unter Ausnutzung der besonderen Kriegsverhättnisse zu drei Jahren Zuchthaus. Die A. ist seit langen Jahren gewerbemüßige Kartenlegeren. Jetzt im Kriege haite sie besonderen vornehmlich an weiblichen Kunden, die sigend etwas über die Schicksale ihrer im Felde stehenden Angehörigen wissen wollten. Sie sagle, se nachdem sie rote oder schwarze Karten auslegte, Grtes(Leben. Gesundbeit, Urlaub) oder Schlechtes(Tod, Vermißtwerden, Verwundung, Krankheit) voraus. So hatte sie einer-Frau aus den Karten geweissagt“, ihr Mana werde sallen oder als Krüppel Heimsouamen; einer, az ggr%#r. Sohn, dessen Tod amtlich Der Schöpfer der„Hoffmanns=Tropsen“., Jum 200. Todestag des berühmten Meblziners Als-Friedrich Hoffmann. einer der berühmtesten Medi= schenverstand leiten und mar einer der berühmtesten Gerbart Haupt= ziner, seiner Jen vor mehr als 250 Jahren die Welt mit Mediziner seiner Zeit. m Linen- Traufer, bealf.#la. hloit man f. Penli Leibarzt des Könige Am 19. Februar 1660 in Halle als Sohn eines Arziee einen Tropsen beglückte, bielt man sie für ein Teusel elirier und Wunderwasser, dem man geheimntsvolle Wirkungen zuschrieb. Es ist keiner an dem einenTeil Schweselblätter und dre. Teilen Weingeist gestorben, aber Millionen sind danach idrer Beschwerden enthoben worden. Der geheimnisvolle„Nervenäther“ Es hatte seine eigene Bewandtnis mit diesen Wunderteon#en. die Hoffmann 1722 zusammen mit zwei anderen. Brävareten, dem Ledensbalsam(Ballamus visae Hoffgeboren, erlangte Friedtich Hosimann schon als Zus ähriger die medizinische Doktorwürde und kündiete wenige Wochen später Vorlesungen über Medizin und Chemte an, die einen riesenhaften Zulauf hatten. Der Neid der Prosessoren zwang ihn, sich in Minden als prattischer Arzt niederzulassen. Schnell wurde der erfolgreiche Mann Holiat und Landesphosilus und folgte 1693 einem festgestellt war, sei noch a einer weiteren Zeugin, ihr Mann werde in Kürze auf Urlaub kommen, und einer anderen Frau, ihr Sohn sei in großer Gefahr, würde diese jedoch überstehen. Eine Zeugin, die infolge der unheilvollen Prophezeinngen ständig um das Leben ihres Mannee bangte, erlitt schließlich einen Nervenzusammenbruch. Roreiks 1941 hatte die Polizei die Verurtellte verwarnt. Trotzdem hatte sie ihr betruge isches Geweibe nicht aufgegeben. Die Angeklagte erweckte durch ihre Voraussagen Hoffnungen und Sorgen über die Schicksol# der im Felde stehenden Angehörigen. Manchen Frzuen, die häufiger zu der A. kamen, sagte ne Lets dasselbe, sodaß diese steten Prophezetungen unwilltürlich gewoisse abergläubische Vorstellungen hervurriefen, die die gesunden Gedanken der Frauen verdrängten und ihre seelische Widerstandskraft zermürbten. Sie erzählten das Gehörte auch an Freunde und Bekannte weiter, und so bestand sogar die Gefahr, daß die im Felde stehenden Angehörigen davon erfuhren. Das wußte die A. auch. Es war ihr aber gleich ob sie Verzweislung und Unruhe stiftete und den Wehrwillen des Volkes zersetzte und lähmte. Sie wollte gerade die Kriegsvech#ttaisse ausnußen, um ihre unsauberen Verdienste zu vergrößern. Die###mplarische Strafe hat diesem Volksschädling das gefährliche HandSie ist zugleich eine Warnung für onderähnliche Existenzen. Im übrigen appestiert das Urteil an den gesunden Menschenverstand bei allen; die bei Kartenlegerinnen die Znkunst ersorschen wollen. Aushebung von Straßenhahschaltestellen. Ab deuse erfolgt auf den Bochun=Gelsenkirchener Straßenbahnen erneut eine Aushebung bzw. Zusammenlegung von Haliesteilen. In Ueckendurf werden für die Linsen 3 und 1s die Haltestellen Emaillierwert und Südfrieohof#### einer Haltestelle Osterfeldstraße zusammengelegt. Für die gleicen„Linien kommt die Haltestelle Ausstellungohelle an der Wildenbrochstraße für gewöhnlich in Fortfall, sie wird nur bei Ausstei, rgen oder sonstigen Sonderveranstaltungen in den Autsteilungehallen wieder eingelegt. Auf den Linien 23/24 über Heßler nach Horst erfolgt in Horst=Süd die Zusammenlegung der Haltestellen Beinkstraße und Blumenstraße zu einer Haltestelle Nordsternkokonte. Die Haltestelle Schlangenwallstcaße fällt ab heute aus. Wir weisen auf die heutige Bekanntmachung hin. Fundfaachenversteigerung der Bochum=Gelsenkicchener Strahenbahnen. Die vom 1. Juni die 30. September in den Staaßenbahnwagen gefundenen Gegenstände werden demnächst öffentlich meistbietend versteigert, wenn sich die Eigentümer nicht bis zum 3 Dezember melden. Beral. die heutige Bekanntmachung. mauni) und seinem Elizier für die Eingeweide(Elixier Ruf als erster Mediziner an die Unlversität Halle. Probiscerale Hoffmanni) ausführlich beschrieben hat. Hosse fessoren. Aerzte und Studenten aus allen Ländern vilmann gina tbeoretisch von dem Gedanken aus, daß det##gerten nuch Halle, um die Vorlesungen des herühmten menschliche Körver eine sehr kunstvolle Maschine sei, die Mannes zu bören, der als Universalzenie galt. Seine erdurch das Nervenfluidum, eben jenen Nervenätber##gee solgreichsten Behandlungsmethoden bestanden in einfachen #leitet###ede der im Organismus erzeugt wird und in Mitteln und zweckmäßiger Diär. Er hat auch die Heilihm kreist und dien vitalen Vorgänge, wie Wachstum#und wirkung der Mineralwässerverkannt und eingefüdr!. Der Ernährung, hervorrufe. Es mutet fast wie Charlantanerte vreußische König Friedrich Wilhelm I., der zu seinen an, wenn man beute hört, daß Hossmann behauptete, daß wunderern zählte, berief ihn176#####s. Leiharztnag ## mosteriöse. Flüssigleit des Nervenäthers im Gebirn Berlin. dem er jedoch bald den Rücken kehrte. Erst 1734 produtztert wird und wenn einmal der Körver zurwenig eilie#er wieder in die Hauptstadt zu dem schwer#erkrankten davon herstellt, hatszum Heile der Menschheit die Kunst=Preußenkönig dener gelund pflegte. Später wurde er des Arztes eben dlese Ftülllgkei sonthetisch bergestellt, auch der Leibarz Friedtich l. eon Preußen. Mit Ehren um sie dem Körner von außen zuzufübren und dadurch und Schützen überbäufl kehrte##er wieder auf leinen Lehrdie verlagende Korvermaschine wieder anzutreiben. Und-Ruhl nach=Halle zurück und zwar einer der polkstümlichsten dieses geheimntsvolle-Nerventluidum war nichte anderes-Männer seiner Zeit der=Tausenden von Kranken zu belals unsere aller Welt bekannten Hoffmanns=Trovsen. Insen verstand. 82 Jahre wurde er alt, als er 20 Jahre Wirklichleit aber war Friedr'ch Hoffmann durchaus kein nach seinem König am 12. November 1742 die Angen für Quacsalber, sondern lteßz sich praktisch vom gesunden Men= immerschloß. Adolpb Meuer. Die Küste Südfrankreichs besetzt Bilder der neuen Deutschen Wochenschau Die neue Deutsche Wochenschau beginnt mitAuf= grauen Novemberhimmel. Unsere schweren Angriffswaffen nahmen von den Feiern zum 9. November.„In über haben hier gigantische sowiettsche Wassenschmieden völlig zeugenden Bildern erleben wir dann die Abwehrbeieite Ketchlageg, Peutische Soldaten haben an der Woiga, Posteg haft ber beutichen Aehrmacht in Marmasen an uch bezogen. Kein Schisf kommt mehr den Strom hinauf. Und schaft der deutschen Wehrmacht in Norwegen. Wonsich das ist— wie der Führer in seiner großen Rede sagte— auch seindliche Kräfte nähern würden— sie würden ge Entscheidende! stellt und vernichtet werden. Die Küste Norwegens ist zu Der Schluß der neuen Deutschen Wochenschau gilt der einer uneinnehmharen Bastion geworden. Im befreiten Abwehr der amerikanischrenglischen Raubpläue gegen Karelien bauen sinnische Frontsoldaten, die fürkurze Zeit Europa. In den Morgenstunden des 11. November treten in Nuhestellung liegen, Holzhäuser für hilfsbedürftigen aufBesehl des Führers deutsche motorisierte Verbände Familien gefallener Kameraden. Es folgen Aufnahmen den Durchmarsch durch das bisher unbesetzte Frankreich von der Beschießung der Inselfestung Kronstadt; sie wur, zur Mittelmeerkuste an. Unaushaltsam rollen die den auf 15 Kilometer Entfernung mit einem Teleobsektiv—Kolonnen der deutschen Wehrmacht nach Süden. In den gemacht.Deutlich erkennen wir die Elnschläge.Dann„Straßen der Städt: sammelt sich die Bevölkerung— sie führt uns die neue Deutsche Wochenschau wieder in das weiß, daß die deutsche Wehrmacht nicht als Feind des Trümmerfeld von Stalingtad. Die einstige: Wolga französischen Volkes kommt. Marseille ist erreicht— am metropole ist zu einer toten Stadt geworden. So weit-Triumphbogen vorbet rollen unsere Panzer. Die deutsche das Auge reicht, ragen gespenstisch die verbogenen und Wehrmacht sichert jetzt auch die Küste Südsrankreichs gegen zertrömmerten Eisengerüste der riesigen Werkhallen in den jeden feindlichen Angriff. Westfalen-Norg und Nachbargaue Schlosserlehrling starb durch Sterkstrom Minden. Im Sommer des Jahres war die Schlosserei F. damit beschäftigt, die Dachsenster am Gebäude der Pumpstation des Wasserwerko Minden in den Weserwiesen abzudecken. Auf dem Dach befindet sich auch eine Starkstromleitung von 220 Vokt. Während am ersten Tage der Meister selbst die Arbeit leitete, waren am zweiten Tage seine Lebelinge allein aus dem Dach beschäftigt. Dabei kam der 16jährige Lebrling Sch. der elektrischen Leitung zu nahe und wurde vom Strom g## tötet. Der Schlossermeister F. hatte sich jetzt wegen jahr: lässiger Tötung zu verantworten. Die Bewelsaufnahme ergub, daß on sich keine Gejahr bestand, daß die Lebrlinge bei vernünftigem Verbalsen, mit der Leitung in Berührung kamen. Wie eln anderer Lebrling aussagt, soll der getötete Sch. aber schon am Vortage aus Leichisinn bsw. Neugier die Dröbte angesatzt und erklärt haben. „daß das jainichts tue“. Das Unglück selbstegeschab in#ir Frühstückspause und hatte keinen direktenAugenzeugen Während die anderen Jungen unten frühstückten. nazierte Sch. oben auf dem Dach umher und kletterte aus Uebermut auf die Svitze des Entlüsters. Wuhrich=#inlich haler sich dann anschließeno leichtiertig an der Starkstromleitung zu schaffen gemacht. Das Gericht hatte u. a. vor allem zu prüfen, ob der Meister verpflichtet gewesen wäl: den Strom abschalten zu lassen. Nach den Unfallverhütungsvorschriften ist das bei der bier in Frage kommenden Sezomstärke nicht vorgeschrieben. Aber auch eine Herletzung der allgemelnen Vorschrifn glaubte das Gericht dem Angeklaglen nicht nachweisen zu können, da er nicht damit rechnen konnte, daß der Lehrling aus reiner Leichtsertigleit die Leitung berühren würde. Der-Reister wurde deshalb auf Kosten der Reichskasse srelgesprochen. Todeostrafe für Serleneindrecher Bieleseld. Gegen einen Dieb von ungewöhnlichem Format hatte das Bieleselder Sondergeticht am 10. Rovember 1942 zu verhendeln. Angeklagt war Weber Hermann Messolle aus Gütersloh, der seit dem Jahre 1938 in erhevlichem Umsange insbesondere die ländliche Bevölkerung der Güteroloher und Brackweder Gegend bestohlen hatte. Fast wöchentlich war er mehrmals auf Diebesfahrt gegangen, um in der Hauptsache Fleisch= und Wurstwaren sowie sonitige Lebensmittel an sich zu bringen. Dabei sielen ihm jeweils erhebliche Mengen in die Hände. So schaffte#er in vielen Fällen mehrere Seiten Spea, mehrere Schinken und 50 bis 100 Würste fort. Dabel hatte ihm keinerso#hetwar zugetraut. Tagaüber gingeer teiner Arbeit regelmäßig nach, arbeitete steißig und strebsan, un####d bei allen in dem Ruf eines ehrlichen Marnes. Nachto ließ er dann die Maske fallen Wetifälischer Sport=Beobachter Die Fußballels der Slowokei ## einem nicht allen Erwartungen entsprechenden zweiten Uebungsspiel ist vom Verbandsführer Jakuber die endgüttige Auwe der stowakischen Mannschaft für das am Sonntag im Prezpurger Stadion bevorstedende fünfte Länderspiel mit Deutschland gerroffen wirden. Die Aufstellung lautet: Reimann (Armee) Vanal Rado (Armee) SK. Bratslava) Bielel Pormtoly Kovacs (Armee)(Armee)(Bratislava) Beles Matatinsty Biro Arpas Duknar (Simonovany)(Tyrnar.)(SK. Bratislava) Die Zusammenstellung lätzt dentlich dir Schwierigkeiten erkennen, die diesmal der slowatische Fußballverband zu überwinden hatte. Unverändert und gleichstart ist die Abwehr mit Reimann, Banak und Rado, die wie Biro, Porubeky, Arpas und Luinar an allen vier deutschen Länder spielen teilgenommen Läufer sind zäh und ausdauernd. Die Frage des Mittelstürmers int durch den Einsatz von Biro gelöst worden, vorwiegend Daitungsspieler ist„Auf Grund seiner grehen Eifahrung wird jedoch dung und Einheitlichkeit der rechte Giülgel wird von den und betätigte sich als ausgesprochener Serieneinbrecher der so geschickt zu Werke ging, daß die Polizei lange Jahre nicht hinter seine Schliche kam. Er setzte sein Treiben sogar fort, als er#eingezogen war. Die Urlaubstage benußtener dazu, weitere Diebereien in großem Umsange auszuführen. Ueber 100 Diebstähle wurden nachgewiesen und von ihm zugegeben. Mit dem Diebesgut trieb er einen schwunghaften Handel, soweit es nicht im eigenen Haushalt verbraucht wurde. Nur ein Teil war zur Anklage gebracht, um das Verfahren zu vereinfachen. Wegen 39 schwerer und zwei einsacher Diebstähle wurde Messolle als gefährlicher Gewohnheitsverbrecher zum Tode verurteilt. Mitangeklagt waren die Ehefrau Messolle und die Brüder Withelm und Fritz Messolle. Die Brüder waren Hauptabnehmer des Diebergutes und erhielten weger gewohnheitsmäßiger Hehlerei und Kriegswirtschaftsverdrechens eine Zuchthausstrafe von je drei Jahren und drei Johren Ehrverlust.= Die Ehefrau Messolle hatte einen Teil der Diebesbeute mitverzehrt und im Haushalt verbraucht. Sie hatte jedoch gegenüber idtem Ehemann nichts zu bestellen und kam deshard mit einer Gefängnisstrafe von zwei Jahren davon. Raubmord an dem Wertschutzmann in Lübenscheid gesühnt Lüdenscheid. Wie bereitr berichtet, wurde am 2. Rovember der 62jährige Werkschutzmann Hommaahausen in der Werksküche der Firma Busch=Jäger in##nscheid ermordet und beraubt ausgesunden. Infolge der Ermittlungen der Mordkommission der Kriminal#######istelle Dortmund in enger Zusammenarbeit mit den detlichen Polizeiorganen und der tatkräftigen Mithllfe einiger Volksgenossen konnte der Tüter Alexe Mikulfkl bereits am 7. November in einem Wald bei Haltern festgenommen werden. Er ist des Raurmordes und mehrerer Kameradendiebstähle und eines Einbruchs in ein Bauernhaus nach dem Morde überführt und geständig. Mikulst wurde am 8. November hingerichtet, Westsältsch=niederländischer Kulturaustausch Bochum. Das bedeutendse Ereignis des deutscheniederländischen Kulturaustausches ist die am 28. November 1942 im Mauritius=Haus in Den Haag stattfindende Eröffnung der Ausstellung„Kunst der Ruhrmark=Westsälisch=Niederländische Kunstausstellung 1942“, der offtztellen Gauausstellung Westsalen=Süd. Sie wird veranstaltet vom Gau Westfalen=Süd und der Abteilung Kultur beim Reichskommissariat für die Niederlande in Verbindung mit dem Niederländischen Departement für Volksaufklätung und Künste und der Deutsch=Nieder= ländischen Kulturgemeinschaft. In Fortsetzung des westsättsch niederländischen Kusturaustausches findet in Hagen untes der Schiemherrschaft des Reichskommissars für bie Niedersande, Reichsminister Dr. Seuß=Inquardt, von Auleit der Sturmlinie wahren kann. Der o n d e n N e u l i n g e n B e l e s= M u s a t i n e k y g e ersten Mal in der Nationalelf steyen. Als Lintsaussen etscheint wieder der schußkraftige Luknar, der ber zweinvon den drei Gegentreffern in den Spielen mit unieren Mannschaften erztelte. Er hat seinen Vereinskameraden Peus# Verbinder erbeiten, obgleich dieser nicht un den Pmnoriseleietee.ie geigsspanit des-sowatischen Angriffsspiels wird daher in erster Linse von beiden Fillgein getragen werden. Das letzte Uebungsspiel wurde von der Länereif gegen die Armeemannschaft knapp mit 413 gewonnen. Die Treifer erzleiten Luknar(2), Birs und Malotinsky Pariser Soldatenelf mit Vernemann „Auf dem Kieselhumes in Saarbrücken tritt am kommenden Sonntag die bekannte Pariser Soidatenett gegen eine Auswahlmannschaft des Gaues Westmark an Die Pariser Soldatenell# trin u. a. mit Bornemenn(Schale), Billmann (Nürnberg), Schutiger(Fürtb) an. Westfalenturnerinnen werden geschult Gau Westfalen ist zur Zeit stark um eine Hebung des Leistungsstandards bei den Turnerinnen bemüht Am 6. Dez findet in Recktinghausen ein weiterer Lehrgang für Leistungsurnerinnen unter Leitung der Gausachwartin Luise Rottwinkel Hockeymädel im Tilelkampf Dak zweite BDM.=Rundenturnler zur Gebletsmeisterschaft im Hockeyrsteigt Sonntag in=Dortmund. Es beteiligen sich die Banme Dortmund, Bochum und Minden. Der Spielplan lautet: Dortmund— Bochum, Bochum— Minden und Minden— Dortmund. Gespielt wird auf dem Südplatz der Kampfbahn Rote Erde. fang Dezember 1942 bis Januar 1043 im Karl=ErnstOsthaus=Museum eine Ausstellung statt:„Niederländische Kunst 1942— 2. Ausstellung der Deutsch=Riederländischen Kulturgemelnschaft“, mit einer Kollektivschau des holländischen Seemalers=Schotel.Aufder Eröffnungsseier spielt ein Orchester aus Der„é2er" klürt sich bereite Koblenz. Nach Berichten aus den weinbautreibenden Gegenden an Rhein uno Mosel ist die Gärung der diesjährigen Traubenernte unter dem Einfluß der Witterung überaus stark und schnell erfolgt. In den meisten Kellern kann man bereits eine Klärung des„Ger" feststeuen. Proben durch Fachleute ergaben, daß die eu Grund der günstigen Mostgewichte##und Säuregrad geheaten Erwartungen in bezug auf die Qualität ihre volle Erfüllung finden werden. „Gelönnen“ zu Gunsten deo W5W. Traben=Trabach. Bei der Hauptlese bleiben bekanntlich an den Weinstöcken vereinzelt noch Trauben hängen, die, im Laub versteckt den Augen de. flinken= Leserin entgangen sind. Diese Trauben werden dann später durch Nachlesen, das sogenannte Gelönnen, geborgen. In diesem Jahre wurde dies in vielen weinbautreibenden Gemarkungen unserer Heimat zu Gunsten unserer Goldaten oder des WHW. durchgeführt. In den ausgedehnten Weinbergen von Traden=Trabach erfolgte das Gelönnen in den letzten Tagen zu Gunsten des WHW. Der Erfolg war überraschend groß. Unter Beteillgung von Schul und Hitlersugend. Angehörigen der Partei und ihter Gliederungen und zahlreicher Volksgenossen u. zgenossinnen konnten hier insgesamt 20 Zentner Trauben edelsten Lesegutes geborgen werden. Diese Menge reichte für rund 500 Liter Most, was wiederum etwu 700 Flaschen des besonders begehrten Tröpschens„Traben=Trabacher Spät. lese“ ergeben wird. Der Rundfunk sendet heute: Reichsprogramm: 10—11 Uhr: Tänze aus Einsonie und Over. Dirigent Max Schönher=. 15.30—16 Uhr:„Solistenkonzert: Helmut Schumacher(Bioline) und Cgbert Grave lavier) spielen Händel und Beethoven. 16—17 Uhr: Unterhaltende Musik von Schöndeer und Rezuleek. 18.30—19 Uhr: Zeuspiegel. Berschte aus aller Welt: Itallen, Holland, Norwegen, Griechenland. 19—19.15 Uhr: Wehrmachtsvortrag: Unsere Lustwasse. 19.15—19.30 Uhr: Froutberichte. 19.45 bis 20 Uhr: Dr. Goebbels Artikel:„Die Tapferkeit, des Herzens“. 20.20—21 Uhr:„Liebe alte Weisen“, gesungen von Hildegard Erdmann, Ernst Kurz u. a. 21—22 Uhr: Musikalische Erinnerungen aus bekannten Tonfllmen. Solisten: Maria Reining, Ler Pilttl, Jessy Topitz=Feiler, Hans Moser u. a. Sprecher: Maria Holst und Hermann Thimig. Uhr: Sportnachrichten Deutschlandsender: 16—15,30 Uhr: Langsame Wiederbolung des Wehrmachtsberichtes. 17,13—18,.30 Uhr: Werner TräninerOberhausen dirigiert sein Viotinkonzert und Werke von Wet und Fiedier. 20.15—21 Uhr: Mustk im Felde stehender Komvonisten: Fritz Grovermann, Erich Sehlbach, Albert Jung. Dirigent Carl Schuricht. 21—92 Uhr:„## Wiwe Grapin“, Operetto von Friedrich v. Rlotow. Dirigent Heinzkarl Weigel. Sprecher Heinrich Barkardt. Mitwirkende: Jnge SchmidtStemn, Oskar Röhling, Hermann Abeimann. Während eines Krraufenthaltes in Bod Nauhelm verschied herte unerwartet mein lieber Maun,-unser guter Vater, Oroßvater und Bruder, der Kanlmann Jösef Stolte nach einem Lebra in gottverbundenerPflichtertallung. in zeinem 66. Lebensjahre. In tiefer Trauer: Frau AanStolle get. Siezlar., Marsareie Oronemann geb.“ Stolle,Dipl.Ing Josef Stolln. Ther Grai geb. Stolle. Oewarberat Dipl.Inz. Herm. Cronemaan, Hannl Stolle geb. Ruhr und seche Enkelkinder Gelsenk.-B. 16. Nov. 1942. Nientolstraße 5. Nach demsteierlienen-Seelenamt in St Urdan am 1942 9 hrw. 10 Mlhr.-lindet die, Peerdiguns vom Trauerhauseaufau dem neue#-Priedhof stalt mengen für die Belteserng. Petroleum Bezugsausweisen frei gegehen: a) für Dezember 1982. Bi? Lr., B21 Lu., B3.4 Ltr., K 6 Ltr., H###0 Ltr. Die Zutellungen für B3. K und H sind gegenüber der früheren Bekanntmachung unverändert. 5) Für das 1. Viertelfohr 1943: B 1 2 Dir. monatlich im Jannar und Februar 1943, 1 Ntr. im März 1943; B23 Ltr. monatlich im Jannar und Februar 1933, 2 Ltr. im März 1943; B3 4 Lie. menatlich: K 6 Ltr. monatlich. H 10 Ltr. monatlich. Recklinghausen, der. 18. Nov. 1942. Der Landrat. Der Overbürgermeister. AmtlicheStrot# r. Lundtreis Recklinzvausen. Belanntmachung. Neufensetzung der Höchbmengen für Peeroleum für den Monat Dezember 1912, und Bekanntgabe der Höchst. mengen für das 1. Biertelfah. 1862. Sschte s, sce ee leumverbrauchsregelung vor: 20. 7. 1112) und unt: Bezugnahme auf die Strafaudrohungen der VerBelanntmachung. Mit dem 20. Nov. b. J. kommen folgende Haltestellen in Fortfall #w. werden zusammengelegt: Linie s. 1. Die Halbestellen Emalllterwerk und Büdfriedbof werden zu einer Haltestelle„Osterfeldstr“ vereinigt, 2. Holtestelle„Ausstellungshalle“ kommt in Fortfall. Finden Ausste ngen od. größere Veranstaltungen statt, kann die Haltestelle vorübergehend eingerichtet werden. Linie 23/24.) 1. Die Haftestellen Brinkstraße und Bumenstraße in Harst=Süd werden zu einer Haltestelle„Norbstern= Kolonie" per einztot. 2. Haltestelle„Schlanges wallstraße“ kommt in Hortsa. Linie 1/81. Haltestelle„Hagenstr.“ wird aufgeboben Bochum=Gelsenkirchener Straßenbahnen A.=G. Belanntmachung. Die vom 1. Juni bis 30. Sept wvas in unseren Wagen gefundenen Gegenstände beubsichtigen wir öffentlich meistbietend zu versteigern. Empfangsberechtigte werden hiermit aufgefordert, ihre Rechte bei der unterzeichneten Verwaltung anzumelden. Das Verzeichuls der In Frage kommenden#undgegenstände kann bis zum 3. Dez. 1912 außer in den nachstehend bengenten Dienststellen in Boihum und Witten noch in Gelkenklichen, Adolf=Hitler=Straße 57, eingesehen werden. Die Gersteigerung erfolgt: in Bochuum, Wiemelhauser Straße 901/64, am 11. 12, 1942, ub 15 Uhr, in Witten, Crengeldanzstraße 81, am 10. 12. 1942, ab 15 Uhr. Wochum, den 10. Nov. 1942. Bochum=Gelsem'rchener Straßenbahnen A.=G. Stellen-Anzebote Geschältliche Emolehiungen Wenn S### den guen Crem=Cllocar aufgtbrarcht haben, dann werfen Sie bitte den leoten Topf nicht der Für uns ist er wertvoll! weren Sie ihn deshalb mit dem Dalei Ihrem Händler zurück, welchen alle leeren Ellocar-CremTöpfe sammelt und an uns zur Neufüllung weiteralbe. Dadurch werden wertvolle Rohstoffe und Arbeitskräfte gespart und Sie erhalten um so früher eine neue Kackung hochwertige Erem-Ellocar. 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