trieb läßt durch eine ingelegenheiten seiner insbesondere beim scheinstellen besorgen. hen Gefolgschaftsmitden Werktagen für auf von Gemüse und age e ist der Bergmann aße beschäftigt. Dieses in körperlscher und r an seinem Arbeitszu erleben. per zerrissen aus dem Orte Kindel. hafsen machte, wurde, in surchtbarer Weise Stelle eintrat. Die mit Sicherheit nicht Junge in den Besitz alle Vorzüge deuten hin.“ beliebter Rundsunkieses Spiel und höchst it. Zum Spiel selbst Betrachter des letzten n in, daß der Angriff e Abwehr hinter sich ber gerade immer die arbest und die spielesen erwarte ich einen wäre das keine Ueber„Es müßte eine große st gerade der richtige ich ehrlich sein soll, so es nicht auch bei einem den und eine Wiederößere Erfahrung und des Olympia=Stadions Vorzug. Warten wir und Krakau? utsche Presse in allen den Endspielteilnehmer zen 1860, erörtert und die Möglichkeiten und der Steger des Tages in am Schaller Markt auf, ob die zur Solu vorgesehenen Spiele ar müssen. Es würde Iker Meisterspieler in die Fußballstiefel ankein Uebungsspiel en Sonntag Arminia roßfer Teil oder überunschaft sich aus Solpruchung, vom sportetwas reichlich sein. mpischen Stadion am würde, was holfentdoch noch eine Mögsem günstigeren ZeitK esinr e. schm. Berlin n unserer vier westen Sonntag nur zehn derrhein=Mannschaften besten Spieler stehen bundpokalwettbewerbs ar ausnahmslos nach le 04 gegen München I erobern will, haben sem Programm. Der sen wird auf eigenicht viel Federlesens Begegnungen zwilchen Bleleseld bzw. a Marten, wenn Favorlten angesehen Dortmund ert beim DSC. 95 der Frauen hal am oßen Tag, ist es ihm chen Handballmeister, chaftsspiel nach DortDüsseldorfer Melsterelf deutschen Titels einer ei nach. Die Dortstenmal seit Bestehen zen Frauen=Handballtsspiel in Dortmund schm. n 22. November Rühe hat die Essener 2/8 an der Norbertalt am 5. und 6. Dekis an der Gruga zur die Bahn bereits am hre Pforten für den gute tätkostet kerlber Tnurnock Westfälischer Beobachter Genentirchen Ru 301 01. Marhtstease 18. Gadbsck: toch IIlscher Becbacater" G.g. Rotthauser Strabe 5. Rul. 222 41/6. Horetr Schloßstraßle 78. Rul 376 451 ### in Martt Losstraße 24, Ral. 281# in Boliroet Klrchhellener Strabe 9.-Rut##### ase 5. Rut: 2004; in Dorsten: Bimarckwall 27. Rut: 22e1: In Hellerat Weneler Strase 40, Rul: 423 von 11—13 UhrEmitiart.— Bosmta## sindn*— Vetlasslertung u. Haupftel#### #chfftstttIlen In Buert de-ia-Chevellerls-Strade 21 Rechliashausen:-Löhrhofstraße 10. Rul 4#7#3# in Herten! det Schr ZHES ORGAN DES GAUES WESTFALEN-NORD-DER NSDAP. Nr. 313 Dar„Westlall##cher Beobachter“ erscheint t#glick. Bessgsprel: monatlich RM. 2.—, elnschl. Rotenlohn Postbesng monallies RM. 2.— felnschhieslich 21.7 Rpf. Postreilungsseböhr) auzüslich RM. 0.41 Bestellzeld im Falle von hüherer Oewalt und Beiriebrstörunsen bn der Bericher keinen Anspruch auf Lieterung und Rückrahluns Betursseides. Antelsonpral### 1 mm Raumhöhe 121 mm drelt) nach zur Ze## gültiget Preisuste-Werbesnalte 419 mm breitle 1.— RM. Millimsterpreise in den Besubsanssabes nach Anzeigenpreialiste Postact sekkenkot Eisen. Nr. 1n v9. kM111esr#####t u Oerlehtr#tand Geltenkirehen AMTLICHES-VEROEFFENTLICHUNGSRLATT ALLER BEHOERDEN Samstag, 14. November 1942 Neue rollende Angriffe gegen Feindnachschub für Afrika ngland und die USA blicken mit erheblichen Sorgen in die Zukunft Von unserer Berliner Schriftleitung möglichkeiten vorhanden sind. Die Anlagen von F#hraltai Berlin, 14. Nov.(Drahtbericht), Als Südasrikas reichen nicht aus, zudem liegen diese noch im Aktionsremierminister Smuto am Donnerstag den Ehren= radtug der Achsenluststreitkräfte. Sie müslen alse nach ürgerbrief der Stadt Plymouth entgegennahm, wußte den ebenfalls gefährdeten Docks nach England oder, war noch nicht, welche schweren Schlüge die Lust= und See= wahrscheinlicher ist. größtentetle nach USA=Häten zurückreitkräfte der Achse inzwischen der englischeamerikanischen geschafft werden. Was die vernichteten bzw. beschüdigten wasionsslotte an der nordafrikanischen Küste zugesügt Transvecier und Fahrgastschiffe anlangt, ist schließlich iten. Umso größeres Gewicht hat seine Erklärung: noch die erfreuliche Tatsache festzustellen, dah sich unter 3. Jahrgang Ihnen hauptsächlich Einheiten mit###ehr große Tonnage, also besondere wertvollen und kaum zu ersetzenden Schiffen, befinden. Es ist also durchaus be Unzan greise„ wenn man in England und den ASA mit erheb Kriegoschiffen. Der Aal hat Geburtotag Vor 75 Jahren ersand der—österreich=ungarische Fregattenkapitän Lupplus den mohernen Torpedo. der unte Mitarbett und Förderung des späteren Großadmirals v.-Tirvitz zur heutigen Kampfwaffe durchgebildet wurde=Er ist heute wie schon Im ersten-Weltkrieg die unerbittlichste Waffengegen das mterbeherrschende“ England.Von unseren U= Booten abgefeuert, beu ünseren Schnellbooten sich und windschnell gegen den Feind getragen, lostete seine zerstörende Sprengktafter Briten und Amerikanern eine Unzahl von Fracht; und Priegoschifsen. Millionen n.####urauung aver miuonen-Bri. Schisssraum schickte der„Ral“ auf denGrund des-Meeres, und wenn unsere Gegnei konnen sie sich verlassen— von Tag zu Tag noch steigern einmal beslegt am Boden liegen werden, dann wird der Torpedoseinen gewaltigen und ruhmvollen Anteil#daran Wir wissenalle nur zu gut, daß die U.Bootefahr ernst ist, sehr eruft, am allernstesten“. Mancher Engländer, der diese Worte rte, mag erstannt gewesen sein; denn kurz zuvor hatten„ Enmane und ven Awumit erueer.. der Erste Lord der Abmiralität, Alexander, und sein lichen Sorgen in die Zukunft blickt, die sich— darauf und aber Millionen Bri verikanischer Kollene Knox die— wie sich jetzt heraus= können sie sich verlasten„„— ellt— absolut gegenstandlose Behauptung aufgestellt, werden, s sei ein wesentliches Abslauen der U=Boot=Gefahr festistellen. Smuts bestätigte gegenüber diesen phrafelogischen Kriegsoverationen sogar ausdrücklich:„Trotz ler unserer Anstrengungen nimmt die U.Boot=Kampagne Wie recht er mit dieser mertwolldig aufrichtigen Mit, Bichy, vorlegenden Melbungen über die Kämose in lung bat, haben die deutschen U=Boote schon in der Französisch=Nordaftika hat die Einnahme der markokaniten Novemberwoche gezeigt, in der eine Sondermeldung schen Küstenstädte ourch die amerikanischen Truppen andere ablöste. Inzwischen hat sich aber für sie infolge General Noques zu einem strategischen Rückzug veranlaßt e a eweg, artion gegen Nordafrika noch ein Die neue Frontlinie zeichnet sich durch die Linie Marakeich igkeitofeld ergeben, deslen Erglebigkeit weniger vom—Meknes—Fez ab. Dleie drei Großstädte sind fest in haben.— Der Torpodo hat das Ausstoßrohr verlassen. (Atlantie, Bander=Multsplex=K.) Bisher 200 000 Tonnen versenkt? 100 Jahre LISA-Aggressio, sspolitik Die Vereinigten Staaten haben selt der Mitte des Krieg in unnötiger und ver vorigen Jahrhunderts etwa zwel Dutzend Angriffskriege Erglebigkeit weniger vom tter und vom Zufall abhängt, sondern vielmehr von Tatsache, daß die Alliierten gezwungen Und. regelähig Nachschub nach Nordafrika zu schaffen, da dort für u. Truppen nur wenta Möglichkeiten vorhanden sind. b selbst zu versorgen. Es olbt ja in gans Französisch= rdafrika keine nennenswerte Rüstungs= und erst recht geführt und Nevolutionen in fremden Ländern entfesselt a Die folgende Uebersicht dieser Angrissokriege erhärtet die Verwandlung der Monroe=Doktrin aus einer desensiven. St — ersälst onnen worden lei“ Ergebnls ungswidriger Weise beUSA verhält NordMeinee-Pei ab Dleie brei Grastiser.#..a1! Verwandlung der Monroe=Doktrin aus einer desensiven cam uscher c##, Großstädte sind fest in Ideoloale in ein ausgesprochen ossensiveo Machtinstrument Flledern Honsatdert. Du Tronsiansen, Pnerlanschen 1646/45 Uhrt Präsbent Volkeinen unerlürten= Krier bieken in Richtung einer Oinie, Lietsemz.. de Fiate gegen Merzig,. Da eine Krlegeetlärung vom Kongre und Sielen drei Stadten nicat. die„Ketae nuicht zu erreichen war, henutzte er die Besehlagewalte der Mersentüngen setndsichen CsZis. d 1ebt#erfolgten Präsibenten über das Bundeoheer, um eine Lage u1 Bsigadt Feaues Iehtales piliae.Tilek, usegmebdlich machte: Nach alisornten und Neu=Meriko. 185045###unterstützt die Staaten zwei Piratenunternehmungen gegen Kuba, nachdem zwei Jahre vorher die spanische Regierung die Abretung Kubay gegen eine Zahlung von 100 Millionen dollar abgelehnt hatte. Die Piratenunternehmungen chlagen sehl, daraushinerklären 1854 die drei amerianischen Gesandten in Paris, London und Madrid in logenannten:„Ostender Manifest“: Wenn Spanien rika keine nennenswerte Rüstungs= und erst recht Französisch=Nordafrikas werden auf über 200.000 Tonnen keinem Abschlr, erftärke d.# zien a Noch vor dem sogenannten„Ostender Manijest“: Wenn=Spanien Munitlonsindustrie, die sie sich nutzhor machen geschätt orpastiat werden auf über 200.000 Tonnen zeinen, Absolub gstlärte, das Repräsentantenbaus, in dem den-Verkauf Kubas ausschlage, hätten die Verelnigten unten. Der ungeheure Bedarf der eingesetzten Einbeiten inzwischen die Mehrheit gewechselt hatte,„daß diesei Staaten jedes menschliche und göttliche Recht, hm die also von England bzw. von den USA auf Schilfen#64 el zu entreißen,„well die Fortdauer leiner Herrschaft eashe uid salenichen Asdaute Tanen eui Volltreffer von ovon und unton 88s4P Halsant dis ele lostalche, Sdalan Hinzu kommt ferner, daß das Mittelmeer zu den Doniresfer von Sven und unten1855 beginnt das erste Vorspiel=des-DollarimperlalisVe. Lohnende Einsäßze von Kampflegern und U-Boolen gegen britisch=amerkkanische Schiffen teurer“ ngungen des Krieges nicht allein von den Einsatzglichkeiten der Marinen bestimmt werden. Die meisten le sind auch von den Landstlitzpunkten auen ude erreichbar. Die nach Algler. O Nilaragug indem der Finanzmagnat in-Nitaragug den AbenWilliam Walker eingesetzt, der die Herrschaft in agua an sich reisst, um auf diese Weise einem Transascsce sce ihnen ausschütten. Molen und Lagerhäuser stark mitgenommen wurden. Richt minder erfolgreich wi sssbe Loger: Kampsliugenge gegen die britsch eschen, iade Lelsaiscen Laise. wiche buch Erielten der Aadu, 2. November der meiter: Srat. Amet masionft und 1ne unlautere Konkurrenz, bestach Walker, woraufhin Vanderbilt einen Krieg der übrigen mittelamerikanischen Staaten gegen Nikaraguagentfesselte, durch den Walker vertrieben wurde. Von 1899 bis 1901 führen die Vereinlaten Staaten Krieg auf den Philippinen, zu dem mehr Truppen aufgewandt werden müssen als zu dem Krieg gegen Spanien. r 1 8 0 8 v o n d e n nabhängig gegen die Spanter aufgestachelt worden.-Alsher sich von den Amerikanern=betrogen sah. kämpfte#er mit seinen Filiptnos zwei Jahre lang bis zur endgültigen Unterwersung. torpe wurde das von den Spaniern„befreite=Kübar einen großen du#ch das sogenannte Platt=Amendment gezwungen, den usport= gröbten Tell seiner eben errungenen Souveränität an die iuden Vereinigten Staaten abzutreten und Washington prindern sie sind auch dem Hagel der De sasche esceiechiche hgeich Seciceni eaie li. Le icscheie ese elstelie, esie seicseseischschcie sechene SeCge. Gacesesrue ge, Hauztangelt sete ggen 4 Uhr wongan, ain, besgegdungelde scgese u ii de in. Scuute „##.###sende Angrite gegen die seind. Kurz, hinterelnander wurden drei große Handels: Auch unsere Unterseeboote letzten ihre mirkunggde Invasionsslotte oder landende Trupvenkontingente schlsse getrossen und zwel von ihnen in Brand gesetzt, vollen Angrise gegen die amertkanischebrittschen aste der Allierten haben insolgedessen Beim weiteren Auflug trafen die trot starler Fialabwehr verbände sort. Im=westlichen=Mitteimer verseulten sie In. einen erbehlichen Ankang„angenommen. Die Aus= angrenenen Fampsleger ein am PlietzLegendes großes einen Transporter von 7000 Girt., und torgeEer Hlsanint die sisch schlsehlsch auf Liseno weltere Schisse, darunter einen großen Explosionen, die sich schließlich auf die ganze Länge Passägierhampfer, der dem Feind als Truppentransportdes Hasens erhielt schiff„dieute. Andere Unterseeboote operierten— lungen der letzten beiden OKW=Berichte reden in er Hinsicht eine unmißverständliche Sprache. Dabei heitige Explosionen, die sich schließlich au jedoch noch besonders zu bemerken, daß die Ausfälle des Schisses ausdehnten. Im Ostteil de res, gleich großes Schisf zwei gewanet werden mussen als zu dem Frieg gegen S Derphtlippinische=Führer Aguinaldoswar 1808r Amerikanern gegen das Versprechen späterer Unab keit zu einer Revolution gegen die Spanter#aufg eaner edr Kartsteiten erislaiten die date mittschlftsund bilek brennagste Vo#ttresfer Gewäsri vor der maroklanischen Alantlktuste, Sie verr spiell das Necht bewalinater Intervention=einzgräumen. weist er nicht alle n die ver: M /g24=2, Lopshese bserssstee eg ue Ge, esieg dar einen britschen, Kreuzer, einen Zerstörer=unde 100d entsesselt=Theodore Röolepelt in der Panamozone die Kelslsanlagen eise Prachters vien gaic his 10 ginz Gen. Abe ge. di Tranzperlchilse von zusammen 22vag murten mit: Hüle, von samerlianlichen: Marinsloldaten eine S: beua#igen einss Frachterg, von 8000. bis 10000 Brt. Die Verlüste des Feindes sind schwer und steigen weiterr allepolutsant gegen Kolumdten,=durch=diendie zselbnllen Einheiten abbuchen muß, sondern auch für die hädigten Schlife nur in beschränktem Maße RevaraturRoesevelt eine Stunde nach dem Anobruch der Revolution telegraphisch anerkannt wird. Das Unrecht der Vereinigten Staaten war dabei se#offenkundig, daß sie sich noch1022 gezwungen sahen, en Kolumbien 25.000-Dollar Entschüdigung zu zahlen Antent has Inn„„ 15 wirddie Republik San Domingo unterworfen Aufruf der französischen Kriegsleilnehmer=Legion Treuekelegramme aus Nordatrika und ihreZollverwaltung beschlagnahmt, m 1000 wird ebenfalts, durch eine von den Vereinigten Zum BBeweis des Verteidigungswillens der französt. Staaten angezettelte Revolution das Interventionsrecht Bichn, 14. Nov.(Drahtbericht.) Die französische schen Krlegsteilnehmer=Legion Nordafrikas verössentlicht, beo Platt=Amendments in Kuba ausgenutzt und MarineKriegsteilnehmer=Legion, die im bisher un####ufraf zwei Telegramme. Das eine berschtete aus truppen gelandet, die dort drei Jahre blelben. Auf diese besetzten Frankreich die größte Vereinigung darstallt####. Constontine, daß dort der angelsächsische Angriff mit Ruhe Weise werden, die Interessen des amerikanischen ZuckerLennt sich in einem Austeuf zur Dogalicht degensher der(.Muge, Veri.cegete ammt aus Tünis undstelt, lopstals endaltia lscherfgstelt eine Ergubenheitskundgebung für Marschafl, Petain dar. 00 undnc Boige u. lellen, Wenn ale Praggosen,edo, beist eau lar. Mtasilen siehlt Französsch=Hagana dem Aufruf weiter, dem Staatschef gefolgt wären und Von unseremsVerstreter nic schiseke ldch Sstenranienin.=aePdon. Kehört. hätten, wenn. Burnot Wire, 14. Nov. „Die Verräter sitzen in London“ 1909 und dann nochmals 1912 werden amerikanische Marinetzuppen##nach der vorherigen Entsellelung einer Revolution in Nikaragua gelandet, wo sie bis 1025 bleiben. Dahlnter standen die Kapitalinteressen der Flima Brown Bros. u. Co., die praktisch alles, wao es in al. Keic, Kelie. Keaic lheict Vl. Peschodaek lie den elickeserche eich, Hoiez, selen ig. rsche haben, Franzssisch=Rordafzeika=Guapana und der brasilanischen Provinz Para;bildet: Durch=die, Einschaltung, der großen südamerstantschen und führen gegenwärtig einen Einfallsauf Republiken wurde diese Intervention zunächst wieder Gebiet durch. Damit hat sich Brastliendder beenbet. Amute gewagt haben, Französisch=Nordafrika Guan anzugreifen. Petain habe zur Verteidigung des Ime übers verlums aufgerufen, also sei aller Legionäre, diesen Besehl auszuführen. sisch=Nordafrika Guayana und der bigung des Im= überschritten die unbedingte Pflicht-französisches 6 aragug überhaupt an Werten gab, beherrschte. 1014 führten die Vereinigten Staaten einen Angriffskriegugegen Mertso, bei dem Bera Cruz besetzt wurde. Raubpolktlt-Washingtons angeschlossen. Aschew=Kämpfer bei Dr. Goebbels ##r Minister bei der Begrüßung der bewährten Kämpfer, die auf seine Einladung nach Berlin gekommen sind.(Aklantik=Böesla, M.) England für de Gaulle, USA für Giraud „Totale Beschlagnahme Afrikas“ Rooseveits nackte Gewalt erwiesen Aufschlußreicher Dokumentensund in Dichy ger amerikanischen Botschaft darstellt, alin Vichy hat dis französische Regierung nach Abreise der Belskelckeise, Laichät. Vr hedaltse e 21in. # stünden sleim Solde der Deutschen. Man hat hier bereits Feststellungen über unsere Propaganda in Marolko gemacht Am alle Rülle müllenin#n L Rom, 14. Nov.(Drahtbericht.) Unber die Frage, wem „Krone des Verräters“ zuerteilt werden soll, bestehen hen Engländern und Nordamerikanern, italtenischen Informationen zufolge, Meinungsverschiedenheit vordamerikanischer Seite wird Ex=General Marokko gemacht. Auf alle Fälle müssen wir das der Roosenell=Ellaue enthüllt. Eg handelt sch ugen überwachen, die in uns=Feinde sehen. Rate des ameritaglischen mmilicheatlachze. aug unk: ,Piopaganda sollte weiter von folgenden beine Veaterune Pen u. Mthram g. cuchg an labt, selig,„Was wir in Afrika suchen ist nichte anderes, eshesisias hense, de ch. 2i.i Liasko. die eiaske i.s Gheienen ouiset, Veiehsglsodeint, intäinge enade eicez, Miazilizgisgeoden lelisech Ban Beischion Belchlagnahme mehr oder weniger friedlich zu verwirkSieneez Lepgen dichen gan demschen Kontinent zu er1015 wurden auf Betreiben der Morgan=Gruppe auch Truppen auf Haltisgelandet, die bis 1934 an Ort und blieben. Die Republik Haiti wurde von nun ab vollständig eine Domäne der National Clty Bank, der durch die Bundesregterung ein Monopol auf die Flnanzen der Republik verschafft wurde. 1916 wurde auf Betrelben derselben Flnanzarunpe San Domingo abermals besetzt.„Die amerikanischen Marinetruppen-blieben bis 1924 dort. Bei ihrem=Abzug war die Republik vollständig unter amerikantsche Finanzkontrolle gelangt. 1910/17 führte der später im Weltkrieg bekannt gewordene General.=Perlhing, wiederum Krieg gegen Mertkorder wahrscheinlich zu Annexionen weiterermertkanischer=Gebiete geführt hätte, wenn der Weitkrieg nicht Peitete rozinglesische Truppen nach Madeiea. An Bord pottagiesischen Dampfers„Lima“ giügen in diesen estische 2 weitere 200 Mann und seine Verbündeten ein. Die als Vorwand benutzte dankbar sein und(1929—1932) zugegehen. Vor einer Löndoner Zuhörerschaft, auf die sich allmählich eine tiefernste Stille senkte, erklärte der Admiral:„Die„Lusitania“ hätte verwendet werden kännen, um mit einer einzigen Reise 10.000 hingioner Ver= amerikanische Trunnen zur Bekämpfung Deutschsunds sis ds die Basitige dei Leisen Leissetz Perzisde, Sose swhzike Jaishngen ie dihz den ai de Bschk liset euntezuasg, Heischigen, su Kitgogescten ansentgeigen Balse, Luon asen 6. das, was ihnen zustößt, erwarten. Bei der Versenkung der„Lusitania“, als Kriegshandlung betrachtet, war die deutsche Admiralität vollkommen im Recht. Die„Lusttanio“ führte außerdem Munition an Bord.“ Kein unverdächtigerer Kronzeuge dafür wäre möglich, daß der Kriegseintritt der Vereinigten Staaten 1917 eine unprovozierte Angriffshandlung gewesen ist. Es muß hierbei erwähnt werden, daß die Vereinigten Staaten außerdem den Krlegseintritt von Kuba, Honduras, Guatemala, Panama, Haiti, Kostarika und Nikaragua mit unrechtmäßigen Mitteln erzwangen und daß sie Brasilien und einige andere südamerikanische Republiken mit Revolutionen und inneren Wirren bedrohten, falls sie sich nicht dem Krieg gegen Deutschland anschließen würden. 1921 werden die Angriffshandlungen gegen Mexiko durch eine Flottendemonstration vor Tampico fortgesetzt und 1926 nochmals Truppen in Nikaragua gelandet 1941 wird durch einen völkerrechtlich ungültigen„Vertrag“ mit dem von seiner R.,'erung nicht legstimierten dänischen Gesandten Kaufsmann Grönkand von den Vereinigten Staaten zum zeitweiligen Ptotektorat erklärt. Ebenfalls 1941 wird schließlich Island mit der Begründunges gehörU-Boole und Luftwaffe versenkten wieder 39 500 Brt., einen Kreuzer und einen Zerstörer Besetzung im wesentlichen beendet einen Transporter von 7000 Brt. und torpedierten zwei an Kallagierbampf. JwSchornsteinX Aus dem Führerheuptauertier, 13. Nov. Bassagleedampfer und aus ioel wird schileflich Bsland mit der Begrundung, es gehöre zur westlichen Hemisphäre, auf Besehl Präsident Franklin D. Roosevelts besetzt und gleichzeitig Prusivent Frantiin B. Rooseveits besetzt und gleichzeitig Portugal bedroht, daß auch die Azoren demnächst von den Vereinigten Staaten besetzt werden sollen. Eine ähnliche Drohung richtet sich gegen Französisch=Westafrika„„ und insbesondere den wichtigen Kriegsbasen Dakar. Nordaseika wurden Im Oktober 1941 entfesseln die Vereinigten Staaten nischen Atlantikküste in Panama eine Revalution mit dem Ziele, den Präßi= minaham=Klalie durbenten Artas, der Washington nicht als gesügiges Wert zeug diente, abzusetzen. Rumänische Truppen schlugen seindliche Angriffe in Bataillonsstürke an. In Stalingrad wurde das am Vortage gewonnene Gelände von versprengten feindlichen Gruppen gesäubert. Im mitt eren und nördlichen Frontabschnitt nur öetliche Kampftätigkeit. Die Lustwasse bekämpfte den seindlichen Nachschub auf Bahnen und Straßen. Im Verlaufe der Angriffsoperationen deutscher gegen die britisch=amerika #####n, Landungsstreitträfte in FranzösischNordaseika wurden am gestrigen Tage an der marolka b E.. Ein im naum von ulagir geschnittener eigener Panzerverband zahlreicher seindlicher Angrisse die n benachbarten Kräften wieder erkät nere bundert Gesangene eingebracht. wusden bei Sturz= und Tiesangessen schwere Bombenschlugen südlich Stalinarad erctarn#ngs. große Kriegsschllseinheiten, einen Kreuaillonsstärke ab. In Stalin, ger und drei Zerstörer erzielt. Schnelle Kampfflugzeuge age gewonnene Gelände von eren am Tage die Hafenanlugen von Bongle eshner astaukant am min und ben Flugplatz Maison Blanche bei Algier. Aichte cbeshiche Ferner gibt das Oberkommandn der Wehrmacht bekannt: Muisaesfzan deder escshaber der Alstenertebigung abgelehen wird. ##sammen 22 500 Bri. versenkt. Im bereiches Toulo 152=Zaudzng auf frauzösches Hoh veitennen andure Anerebost skaschen wit. „on unserem ax-Vertrete: Buenos Aires, 14. Nov.(Drahtbericht. Wie hier verlautet, haben die Vereinigten Staaten die Ueberwachung der Gewässer der französischen Inseln Maxtinique und Guadalupe durch See= und Luftstreitkräfte verstärkt. Französisch=Westindien übt wegen der auf den Inseln aufbewahrten Gelbrelernen Eranfralchs sins ArfanA. ziehung schiff nun Peneregen Wits. Neue Erfolge in der Bucht von Bougie Der italienische Mehrmachtbericht 13. Nov. Der italienische Wehrmachtbericht hielten Bombentresser und gerieten in Brand. mährend vom Freitag hat folgenden Wortlaut: Das Haupt, die Hasenanlagen ebensalls schwer guartier der Wehrmacht gibt bekannt: In Frankreich Masor Carlo Emannele Buscaglin, der seinen und Korsika gehen die Bewegungen unserer Truppen rurtnumnen Torpedosiugzeutz erband bei der Aktion führte ee e esche eees cece etwa ein Schiff mit diesen Goldreserven an Bord das zösischen Kriegsschisse und den Klaitenstater. aus nicht zu ihren Stüthpun! ossene Mer gewinnt. Da Martinigue und Guadalupe Tonlon gegen jeden Angzill der Enalände= und m. ves. Vluateng wurbe abgeschesen. von britischen Inseln umgeben sind, auf denen sch USA, kauer virteldigen meden. Der Kuszeo. 2 2. au.: Verbände der dentischen Stützpunkte befinden, wirh die Ueberwachung mit großem gaxen werden. Der Rührer und der Dur= kalarsich= aur.—1n. Aufwand durchgeführt. „Giraud hat sein Wort gebrochen“ Sitzung des französischen Ministerrals lauer verteidigen, werden. Der Führer und er Duee haben deohalb Besehl gegeben, daß das Gebiet der Festung Toulon nicht von italienisch=deutschen Truppen besetzt „ In dee Maumariea erneuerten englische PanzerLhri cheitigen Angrisse. Die Lustwasse grist wiederholt die seindllchen Kolonnen mit Bomben und enner der deutschen Luftwasse führten ergegen die seindlichen Schifse in den algerischen Gewässern durch, versenkten einen Transvorter von 10000 Brt., erzielten Volltreffer auf zwei und beschädigten zahlreiche andere Dampfer. Auf einigen Dampfern entstanden Erplosionen. Eiges unsezer von Kapitänleutrant Pasquale Gigli eise and se l die aste Zean, eitet. Kautzger enr Aistaeleische sülhlicge Rtesie eKlisnaige Bei el — an. Italienische isten in auseinande „#ie grissen in guseinanderfoigenven Wellen amerikanische Flottenverbände in der Bucht von ettellen nens Welafs aal. n. mit Homben und Torpedo= und Bombenflugerfolgenden Wellen englischX Bichy, 13. Nov. Am Donnerstaa um 18 Uhr trat MG.=Feuer an der französische Ministerrat unter Vorsitz von Staatschef zeuge g. Marschall Petain zu einer kurzen Sitzung zusammen.. Regierungschef Laval gab einen Ueberblick über die Ereignisse in Nordafrika. Staatochef und Regierungsches haben festgestellt, daß General Girand durch die Uebernahme des Kommandos gaullistischer Truppen sein Wort gebrochen und gegen seine Offiziersehre verstoßen habe. Als Folge davon dürsten weder Truppen noch Beamte oder die Bevölkerung ihm in irgendeiner Form gehorchen. Marschall Petain habe offiziell das Kommando über die französischen Truppen übernommen. und nur sein Besehl dürfe besolgt werden. Gleichzeitig besagt das amtliche Kommunigus, daß der* ie a en ule. Seieneeenn. betraut worden ist und daß der bisherige Generaisekretär die angebliche Ermorhunau u uie ou nabnahmt“ für tragen, um einen weiteren Monat verlängert. Versee esce de Aichn es schälie ece leceschieie se helteie eice lec chche Die iasahie, Bandie Hesfeshe daß die Amerilaner unsere Freande selen, sind nan bitter am Mantag aua dam Kera. vo Alche. hefangene entwichen Lelenlesteugete und die. shweshen dienatselnzäischen Blzelsi,=hlser, we zeu der uunmdiche Radshut dr a Wauage inderter Siandvunkt Gauhs Grußgenn ab. Grausame Bluturteile in Indien der zum Tode vervrkeilt. 26 zu lebenslänglicher Homrtalian Mallan- tAma- snm Kleinkrieg im Wüstengebiet von Gezireh Gr. F., mi.z“7„opolo di Roma“ aus Bangkot, machung über den Inhalt dei au, Engländern gehörige Häufer Bizekönig in Indien und dem chsgne der Possel mit Chmusiaodpein aisethtanben jedoch verweigert wurde mit der B angrebführer seit ihrer Verhaftung ihre Meinung uver le posung der indischen Frage nicht geändert hätten, und tem Di. v. Rom, 14. Nov.(Drahtbericht.) Der intensive Kleinkrieg, den grabische Gruppen seit längerer Zeit im Wüstenentgegengebrachte, Opposition wird durch die Verhaftung einarelsan muhte gretar Heude e Polizei mehrsach die Löstung der indsichen Frage nicht geändert häten. und des Entels des früheren grabischen Ministerpeäsidenten Konarehanbänger Verbrnn=dem euhtratlonszüge autzulssen, dah deshalb ein Tressen mit Gandbi im Inleresse der # 4. eac. setanscheaslst, Der sunge Maust hatte im derten Schlle ist der Siadt g, g. udumgtiger ven. Sitzgkeltden Sauts und der veibugalsen Voriähtung Sche ichease easegeise lsteriche Khlies, Meishaibse Riesogusg dit Stesteraein Besichn der kitgeuestentangnnn utic ne England eingesetten Rezserung ktätiger ausauteten. Er der Vesaeldt u a.wpipe die Prage der Miederassaohne ertlärte, daß, zum die Freiheit Syeilens zu erhalten, man Es hat den Anschar=oooritez in Ahnroatad belprochen. nicht zurückschrecken dürse, Blut zu verglehen, da nur durch friedigende Ergehnis a.: 4a1 uue zu teinem beTreshelt vermirticht“ wmerden. ud geng ar Spmie, gekommen seit Stockholm, 14. Rov.[Drahtbericht) Der engdeutscher Lustangriffe auf England Sasite Aalae, Seneiune der Belichen Behisder Budte Bonder ud Achteleh ein-Sag.dt aez ispe Bilchzslegtaste Broos enltit 2a Vrliz) Das germanische Jahrhundert ###vin Leier unsezes Blattes übersendet uns das nat stehende Gedicht dessen Verfasser der bekannte önten Robert Hamerling ist, der Jahr 1830 gebore, wurde und am 13. Juli 1889 fla: Robert Hamerling hat als Seber vorausgeschaut, was der heutigen Zeit aus einem Weltkampf zur Reise dränet Meine hellen Seberaugen Tauch' ich ein in ew'ge Lichte Und vor meine Seele treten Zukunftsschwangere Gesichte: Aus dem Euch verbüllten Dunkel Künft'ger schicksalsschwerer Zeiten Seb' ich eine hobe Göttin Nab und immer näber schreiten. Du. o zwanzigstes seit Christo, Waffenklirrend und bewundert, Einst wird dich die Nachwelt nennen Das germanische Jahrhundert. Deutsches Volk! die weite Erde Wird von deinem Ruhm erzittern. Denn Gericht wirst du eisest halten Mit den Feinden in Gewittern. Englands unberührten Boden Wird dein starker Fuß betreten. Dankerfüllt wird deine Führung Dann zu eurem Herrgott beten. Und den tönernen Kolossus Rußland stürzest du, zerborsten. An des Ostens weiten Ländern Wird der deutsche Adler horsten. Oesterreich, du totgeglaubtes. Ehe bundert Jahr' vergehen. Wirst du stolz und jugendkräftig AIn dem Deutschen Reiche stehen. Mit des neuen Böhmens Reiche Wird sich stolz einst Deutschland kränzen Und vereint in junger Freiheit Wird einst die Ukraine glänzen. Deutsches Volk. ich höre klingen Schon die Flöten und die Geigen Und die Panken und Trompeten Iu dem roßen Siegesreigen. Freue dib der Heldenzeiten. Das Geschick ist dir verbündet. Fürchte nichte von deinen Feinden! Wahrheit hab' ich dir verkündet. Katastrophale Versorgungslage in Moskan „ m e V e r t e 14. Nov.(Drahibericht.) Ein bemerkenswerter Bericht über die Verhältnisse in Moskau wurde von den Moskauer Vertreter der javanischen Zeitung„Tokto Asahi Schlmbun“ gegeben. Danach hat sich die Bevölkerung vor Moskau noch lange nicht von den schweren Schlägen des Srien, Shohrse Srh=. Vesonders groß sel der Mangel an Brennstoff, so daß die entsprechenden Verordnungen über # rungen von Breunstoff strengstens gehandhabt Der Korrespondent berichtet, viele Gäste des bekannten Metropol=Hoiels, wa zahlreiche Ausländer leben, könnten es in ihren bisherigen Räumen vor Kälte nicht aushalten und verlangten deswegen andere Zimmer. Ein weiterer Beweis für die Schwierigkeiten des tägliche Speifebsüser und Paise, die Tatlache, daß Restauraniz Speisehäuser und Kaffees nur noch mit einer besonderen Genehmigung beireten werden können. „Jomiuri Hotschl“ zur Lage Frankreichs S##e#v. Nov.(Istastendienst des D9B).„Jomiui Hotsch!“ schreibt im Leitartikel: Wenn Frankreich mi# den deutschen und den italienischen Trunpen, die i#r gens„Vaterland verteldigen, zusammenarbeitet, werden die Absichten der„Alllierten“ zunichte gemacht werden Dle,. einzigs Möglichte,##r Frankreich, sich zu erbalten. In seiner Bereitwilligkeit zur Zusammenarbeit mit den Achsenmächten. um das Land gegen England und Amerika zu verteidigen. Neue Ausgaben für Dr. Schmelter uie Heifaesnia###2v:. Der(energlbevollmächtigte für den Arbeitssiglatz, hat, im„Finvernehmen mit dem General gien„für Rüstungsaufgahen im Vierfahres plan, Reichsminister Speer, den bereits zum SondertreuReiche 200 bestellien Reichstreuhänder Dr. Schmelter nunmehr auch zum SonArbeit für die RSKK.=Transvort ## Tov., Legion Speer und Transportssotte Speer Großsilm„Diesel“ urausgeführt Augsburg, 13. Nov. Am Freitag fand hier die Reichsuraufführung des Ufa=Großfilms„Diesel“ statt, der in wuchtig=dramatischem Aufbau das Lebenswerk des großen deutschen Erfinders Rudolf Diesel zeigt. Die Aufführung erfolgte in. Anwesenhet. der beiden Söhne Diesels, der Pgsteneug girgel und Paul Wegener und und Misenschalt an igrer Soise Kernadte. Mic. Aunt Druch von W Postherr Bottton Preisliste Nr 2 1#t t##t#e Das leise Kommando Roman von Willy Harms- Copyright by Verlag„Das Bergland-Buch“, Saizburg v weraofen geben in diesem Falle Hand in Hand. Ste haben wohl eine Niederlage erlitten. 15. Fortsetzung. 1 und Geradheit geben in diesem Falle abar sie imas“ en woyl eine Niederlage erlitten, Sie durch kaptel Schmute. 2za bedaute nur, dab Sie durch sopiel, Schmutz waten mußten.“ .„Ich bin darüver binweg, Frav Papenbrink, auch über Sohr süt eritcheit deh dalbes # e#n 1# leit urstls Tod vergangen, trotzdem ist mit eue erieser in uigem Jabrzsehnt Kertendieck veriassen Zezs, Ersehen E aber wobl doch nicht ohne Sputch ge„##eig###t ich damals den Mut zu einem Entschluß de, mich in den Augen der Leute erniedrigte füble ich so etwan wie Rückgrat. Ich mußte das alles Lurchgoten damit ich— wie soll ich sagen— ino Gleich##e Anke abendo, den kranken Futz bochgelegt. im Korbstuhl saß. saute sie zu ihrem Mann:„Es tut mir e.#, da 10, das Unglück mit dem Rad gebabt habe, dem, dadurch bin ich mit einem Menschen in Bechnt###ekommen, bei dem sich das Kennenlernen ge„Meinst du Lehrer Lehnert?“ „Ja. er bisher immer ein wenig einsiedlerisch bein Eharattersehler in dad dieter Hana so goberg, Biegteine, nicht allszalche Heischiäte erzsibsen. Und Anke Papenbrink sprach von der Rolle, die Jan Lehgnert in der Tragödie Ursel Grewes hatte spielen ver„Dokter Payenbri. s;, Gesicht hatte denselben Ausdruck, Patienten ihm morgens ihre Stankengeschichte erzädtten und dabel ost Übertrieben kam ihm dieser Gedanke— jetzt auch die Geschichte eines Kranken, eines Menschen vielleicht der Harmlosigkeiten aufbauschte, um in einem interDe Keisiche Peaescbeunte mache iun eict un. wue nie hede, Wies lang Iian dene Knrede gebrauchte. hau mir schon manchmal gesagt, daß ich, was Meseaitesr mit guich us.. daneben greise. So magst du mir auch glauben, daß ich bei unserm jungen Nachbarn Schein und Wirklichkeit unterscheiden kann.“ und t##ich seitlich meine Bemertung zurück und gebe dir sogar zu, haß zu Lebnerts Verbalten in gegn ae misdene ssenloviel Taoletteit gebört bat als wenn er it der Flaust dreingeschlagen hätte. Vist du mit meiner Ehrenerkürung zufrieden?" ei Pich denn gür scheint, als börte ich einen #### Spott beraus, der aber keineswegs angebracht im Si. exobert hälteer Nachbar dein Herz „Mein lieber Frank!“ biöchen gnslaamnen, Ic fteue mich über deine Ervorläusig erledial wan 10. Kanitel. Fuß besserte sich schnell, und nach eine„#boche merkie lie kaum noch etwas davon. Als sie mit Mann und Tochter eines Abends im Garten an der Jasminbecke saß, sagte sie:„Wenn Herr Lehnert mir nicht hause wien, Siln. u6 Wartes unter die Arme gegrissen ###e., Dul ich wohl beute noch umherhumpeln. Meint Leicen muta“ oatz sch ihm irgendwie meine Dankbarkelt #ub? Ich würde ihn gern einmal zum Kassee ein„Muß das sein?“ fragte Sabine. „Warum fragst du?“ „Weiler nun einmal nicht mein Fall ist. Für langweilige Menschen habe ich noch nie etwas Übrig gehabt.“ Frau Anke blickte ihre Tochter übegrascht an.„Langweilig nennst du Lehnert? Nach landläusiger Anschau.# n.#st du mit deinen Urteil im Recht sein. Aber ich mtCm wit mir die zwet Stunden neulich mit ihm wie im Fluge vergangen sind. Du dast bister saun ein. A#t mit ihm gewechselt. Du wirst deine Ansicht über ihn ändert, wenn du ihn näber kennen#s nicht vollkommen gleichgültig, wie ich über ihn „Mir ist es nicht gleichgültig, wie du über ihn denist, Sernschn=h5rt er nicht zu den Menschen, von denen dreizehn auf ein Dutzend geben.“ dem Vater zu und sagte dann im unschuldigsten Ton zur Mutter:„Hast du keine Besorgungen in der Stadt zu erledigen?“ „Frau Papenbrink sab die beiden an.„Es märe sehr unhötlich, wenn du die Gelegenheit benutzen wolltest—“ . T, nu, doch den Schiebsrichter spselen, danit die Gemüter sich beruhigen.“ sagte Papenbeink, und seishisch Tocht, die che Tochter dich ein wenig sopven wollte. Und dir. Sabine, schlage in vor, daß du dich gefaßten Gemütes eine Stunde lang opferst. Wenn's gar zu schlimm wird. vielen wir Blindekuh.“ And damit hatte er durch ein Scherzwort wieder einmal alle Unebenheiten beseitigt— Der Nachmittag im Garten an der blühenden Jasminwand wurde guns erträglich. Auch für Jan Lebnert. Er war gar nicht gern gekommen, hatte nur keinen triktigen e#nd zar, Iwage def Einladung finden können. Mit nk wollte er schon zurechtkommen, auch 2säeüncgen gacat big ge. 901: ubringen aber die Anwesenheit der Tochter beunruhigte Prane wat zn ge der shlimmen Ersabrung mit Arsei junge Mädchen fast kovischen geworden: er hatte immer das dumme Gefühl, als könnten ### tom von de„##in, ablesen, daß er in Kortendied eine sämmerliche Niederlage erlitten hatte. Und donn ängstigte ihn wieder die Besürchtung, daß Frau Anke mücde ur# 16t Sm#ie erzähtt hätte; kein Wort würde er dann mit Sabine wechsein können. Aber Frau #pen###ar wohl kein Mensch, der Hertensangelegenver reitete, und mit ihr würde er auch gern eine Stunde vervlandern. So ging er in einem wunderNacharbau Jasbastigtelt ins Stunden verflossen viel reibungsloser. als er. gelichtet batte. Pavenbrink brachte das Gespräch auf die volitische Lage und fragte Lehnert, ob er nun nach der Errlchtung des Protektorats nicht Lust habe. eine großen Ferien im schönen Sudetenland zu verleben. Jan lächelte. Daran hatte er noch nicht gedacht. Er nicht zu erzählen, daß es in seinem Geldbeutel etwas trübe aussah. weil Gestattung und Grabstein und Herrichten des Grabes viel gekostet hatten, das teurer lebte, da er Mutter Lembfe, die Nachbarin, als Aufwartung halten und im Gasthaus essen mußte, denn er konnte entgegnen, daß über seine Fers## schon verfügt sei. Die Leitung der Berussorganisation habe alle Junglehrer aufgesordert, sich für den Landdlenst aun tsseher sung zu balten, und er wolle sich dem Ruf nicht S.ö# rschtia“ antwortete Papenbeink.„InSudetenland können Sie noch immer. Und da am polltischen O.,###el allerlei Wolken droben, ist es wicht'g. daß die Ernte unter Dach und Fach kommt. Wie ist es mit ee. Wilitätrerschltzs: Müslen Sie marschlieren, wenn die Sache ernst wird? „n#mmer. Im vorigen Jahr habe ich meine erste achtwöchige Uebung gemacht. Gern habe ich den grauen Roc Stratater ci.. denustuung, daß ich den Stravazen gewachsen war. Ich hofse, auch im Ernst meinen Mann zu stehen.“ in ###r####er Hochtau ging am Garten vorhei. Frau Arse n. te ihr Jreundlich zu und erzählt, daß die allte #is#####p echtung abnötige. Ihn Mann lei gestorben. die Kinder nach auswärts verbeiratet, einsam müsse sie durch ihren Lebensabend gehen und sel doch immer g eteh indemn ir pndi bres Alters noch a5 Misiche au Leute Strümpfe stricke und Wäsche ausbessere. Wie denn überhaupt die Famitien Hochtau in Stoinsdorf alle fleißig und arbeitsan selen. Annentundsiche Tenen O9chtau wuro., Lehnert an seine ivvenkundliche Arbeit erinnert, von der er jetzt erzählte. Er. babe angetangen, von den Famklien, die in StoineSohedse e ch ene, Sivventafet aufzustellen zU die Familie Hachtau gestoßen, un disle, wärz, ihrem Ursprung nach die interessanteste. Die den hav er durch die Sipvenkanzlei in Schwerin erhalten. Der Stoinsdorfer Urahn aller Hochtaus sei wahrscheinlich ein Christoffer Hochtau, der in den Jahren vor stebzehnhundert im Dorf aufgetaucht sei und dem die Unke Hand gesehlt habe. Nach einer AusSiePaug im Penenungeiaue m er die Hand im Türkenkriege unter dem Prinzen Eugen eingeirage seinen gu de Fravungsbchnert e. mäie ein Strasen zu Recht führe, denn shm megen der duteere deui ein Nami sei tom wegen der bewiesenen Tapferkeit verlieben worden. (Fortletzung folgt). Jahrhunder idersendet uns das nac sler der bekannte önten amerling ist, der am 13. Juli 1889 statvorausgeschaut, was ltkampf zur Reise drän en e Lichte reten ichte: n Dunkel ter Zeiten tin schreiten. Christo, wundert, chwelt nennen undert. te Erde n erzittern. einst halten ewittern. Boden ietreten. Führung beten. sus borsten. ländern horsten. btes. hen. dträftig stehen. s R e i c h e tschland kränzen Freiheit glänzen. klingen e Geigen kompeten igen. ten. ndet. n Feinden! erkündet. slage in Moskau Ein bemerkenswerter Roskau wurde von dem m Zeitung„Tokto Asahi ch die Bevölkerung vor schweren Schlägen des groß sei der Mangel an den Verordnungen über strengstens gehandhabt ele Gäste des bekannten isländer leben, könnten vor Kälte nicht ausandere Zimmer. Ein rigkeiten des täglichen sche, daß Restauranis h mit einer besonderen inen. ge Frankreichs des DNB).„Jomiuri Wenn Frankreich mit hen Trunpen. die i# ammenarbeitet, werden nichte gemacht werden kreich, sich zu erhalten. r Z u s a m m e n a r b e i t m i t gegen England und k. Schmelter evollmächtigte für den en mit dem Generalaben im Vierjahresreits zum Sondertreusation Todt bestellten nmehr auch zum SonNSKK.=Transvort Transportssotte Speer ausgeführt fand hier die Reichs„Diesel“ statt, der in ebenswerk des großen eigt. Die Aufführung n Söhne Diesels, der Paul A## Nummer J13(34. Jahrgang) Westfällscher Beobachter: Gladbecker Zeitung Samslag, den 14. November 1942 5 sauletter egener und Wohl. elte: Wollnans Bergeno R'llhelm Witt Allste Nr. 2 1st Tölls el gekostet hatten, das r Mutter Lembke. die und im Gasthaus essen daß über seine Ferien r Beruseorganisation ich für den Landdlenst lle sich dem Ruf nicht Papenbrink.„Inr. Und da am politirohen, ist es wicht'g. ommt. Wie ist es mit Sie marschleren, wenn ich meine erste achtich den grauen Rod atuung, daß ich den se, auch im Ernstfall harten vorhei. Frau rzählte, daß die alte Mann sei gestorben. tet, einsam müsse sie ind sel doch immer rotz ihres Alters noch sute Strümpfe stricke erhaupt die Familien und arbeitsam selen. de. Lehnert an seine der er jetzt erzählte. llien, die in Stots# entasel aufzustellen dochtau gestoßen, und interessanteste. Die die Sippenkanzlei in r Urahn aller Hochfer Hochtau. der in Dorf aufgetaucht sei de. Rach einer Ausseiner Trauung habe dem Prinzen Eugen m Trauungeocmerk u Recht führe, denn und sein Namt sei t verlieben worden. Fortsetzung folgt). Aus Gladbeck Zum Konzert des Gladbecker MSB. 04 Wir wiesen schon gestern darauf hin, daß der erste Teil der Vortragssolge dem rheinischen Männerchorkomponisten Mathien Neumann gewidmet ist. Eines seiner bedeutendsten Werke, der„Hagen“, eine Chorballade von ergreifender und packender Wirkung, beschließt diesen Programmteil. Mit viel Fleiß und Hingabe haben die Gladbecker Männer den„Hagen“ wie auch die übrigen Werke der Vortragsfolge erarbeitet. Der. Gladbecker Männergesangverein gehört zu ven wenigen Vereinen des weiten Umkreises, die allen zeitbedingten, widrigen Verhältnissen zum Trotz in altgewohnter Weise und in echter Sängerkameradschaft das Vereinsleben aufrechterhalten. Die regelmäßig, stattsindenden Konzerte haben steis eine dänkbare Zuhörerschaft. Bach=Feier Im Mittelpunkt der Veranstaltungen zum Tag der deutschen Hausmusik stehr in diesem Jahke die Gestalt Daher veranstaltet die Fachschaft der Musikerzieher Gladbecks am Sonntagvormittag 11 Uhr in der Aula der Dietrich=Eckart=Schule eine BachFelerstunde besonderer Art. Gie wird bestritten vom Kammermusikkreis Gerard Bunk(Dortmund). Auf der Vortragsfolge stehen Werke für Cembalo. Gambe, Flöte und Gesang. Die Freunde der Bachschen Musik sind zu dieer Morgenfeier herzlich eingeladen. Alles Leugnen nutzte nichts Fünf Monate Gefäugnis für einen Diebstahl im Rücksall. (hs) Ein Polizeihauptwachtmeister der Reserve hatte rühmorgens vor seinem Dienstantritt noch schnell die Kaninchen versorgt und vorher seine Aktentasche unweit des Kanin istalles an einem Zaun aufgehängt. Als er nach dem Funtern der Kaninchen zur Straßenbahn wollte, war seine Aktentasche verschwunden. Sein Verdach lenkte sich gleich auf einen Nachbarn, der allmorgendlich zur gleichen Zeit zur Arbeit mußte. Tatsächlich fand sich auch in dessen Besitz, wie sich bei einer sofort durch die Polizei eingeleiteten Nachsorschung auf dessen Arbeitsstelle herausstellte, die vermißte Aktentasche. Dieser gab nachher an. die Aktentasche an sich genommen zu haben, damit sie nicht abhanden komme, er habe keineswegs die Absicht gehabt, die Aktentasche zu stehlen. Bei dieser Ausrede blieb er auch gestern vor dem Strafrichter. Belastend für ihn ist der Umstand, daß er einen Bleistift aus der Aktentasche schon an sich genommen hatte. Dieser Bleistift wurde in seiner inneren Recktasche gefunden. Ferner hatte er auch den in der Aktentasche gefundenen Pullower des Polizeihauptwachtmeisters angezogen und die Wurst, wie er selbst dem Bestohlenen gegenüber am Tage des Diebstahls zugab, aufgegessen. Hinzu kommt noch, daß der Angeklagte mehrmals einschlägig vorbestraft ist. Trotz all dieser Belastungen blieb er gestern bei der Ausrede, die Aktentasche nur an sich genommen zu haben, er habe sie aber keineswegs stehlen wollen. Alles Leugnen half dem Angeklagten nichts. Der Vertreter, der Staatsanwalt hat, noch einmal mildernde Umstände für diesen Diebstahl als vorliegend anzuerkennen. An und für sich bedinge Diebstahl im Wiederholungsfalle eine Zuchthausstrafe. Nur bei Vorltegen mildernder Umstände könne auf eine Gefängnisstrafe, aber nicht unter drei Monaten, erkannt werden. Er buantragte fünf Monate Gesängnis. Das Urteil lautete wegen einfacen Diebstahls auf füns Monate Gefängnis kostenpflichtig Musik der Gemeinschaft verstandener deutscher Musil recht Haus und Familie. Der Mann, der sorgsam Rote für Rote aus alten Handschriften, aus zeitgenössischen Manuskripten eintrug, war niemand anders als der Gigant Johann Sebastian Bach, von dem ein Beethoven gesagt hat, vor diesem einsamen nordischen Gottsucher würden alle anderen Meister klein und vergänglich. Für Anna Magdalena, seine vielbeschäftigte Hausfrau, die nach dem Tode der ersten Gemahlin den riesigen Haushalt zu versorgen hatte, für sie allein hat Bach dieses Bändchen angelegt. Er wußte wohl, wie schwer ihre Aufgabe in einem Hause war, in dem neben dem schlecht bezahlten Thomaskantor und den vielen kleinen Kindern so eigenwillige und geniale junge Männer wie Friedemann und Philipp Emanuel, der spätere Konzertmeister des Großen Königs, beranwuchsen. Der größte Musiker seines Zeitalters hielt sich nicht für zu gering, mit kinder Hand und mit kunstvollen Vereinfachungen und„Transpositionen“ der Frau Anna Magdalene das Reich der Töne zu erschließen. Das Beisplel steht in der Geschichte der beutschen Musik durchaus nicht vereinzelt da. Mit wenigen„Ausnahmen haben alle, die wir als die größten Tonschöpfer unferes Volkes verehren, bewiesen, daß das Genie zu allen Zeiten die Musikerziehung seines Volkes, die Aufgabe, die in den Tiefen schlummernde Musikalttät der deutschen Seele zu wecken, höchst ernst und höchst praktisch angepackt haben. Beethoven, Schubert. Mozart, Liszt, Brahms, Bruckner und die neueren Meister waren zur gleichen Zeit, da sie anspruchsvollste und unsterbliche Werke schufen, Lenrer und Erzieher, Wegbahner und Anreger für Hunderte und Tausende der Zeitgenossen und für unabsehbare Massen von späteren Musikfreunden. Sie gaben selbst Stunden und sie schusen zahlreiche Werke, die ausgesprochen der paus= und Gemeinschaftsmusik gewidmet waren. Es ist wichtig genug, daß man sich diese Tatsachen ins Gedächtnis zurückruft, wenn man heute den Standort der Musikpflege im Großdeutschen Reich näher bestimmen will. Denn oft genug ist ja der beträchtliche Verfall.eben dieser Breitenarbeit in der musikalischen Erziehung der Unterstellung begründet worden, die Großen hätten eben so„schwer“ komponiert, daß nur ein höchstgeschultes Virtuosen= und Berusomusikertum die Anforderungen bewältigen könne. Nun wird niemand die technische Vervollkommnung der modernen Orchester und der Kammermusik gering anschlagen odet im Ernst einem unzureichenden Dilettantentum das Wort reden, aber der Stillstand, ja die bedauerliche Vernachlässigung der Hausmusik in vergangenen Jahrzehnten wird damit weder entschuldigt noch erklärt. Es ist nichts anderes als der lberaltstisch naterialistische Ungeist, der auch hier verheerend gewirkt hat, Es gibt wieder mehr Haserflocken! Die Auswinterungsschäden des letzten Winters hatten mittelbar und unmittelbar auch Einfluß auf die Getreidenährmittelversorgung. Der Bedarf ist zwar jederzeit gedeckt worden, jedoch ließen sich gewisse Spannungen und Lieferungsverzögerungen nicht vermeiden. In einigen Fällen mußten allerdings Weizenmehl Restbestände von Reis und Hülsenfrüchten usw. zur Befriedigung der Kartenansprüche, herangezogen werden. Wie in der„NS.= Landpost“ mitgeteilt wird, sind die Verknappungserscheioft im Bunde mit einer unklaren Altertümelet, die der Hausmusik ellenfalls einen Winkelbereich der„Klampfenund Wandervogelmusik“, nicht aber eine soltde Sparte im wirklichen Musikleben einräumen wollte. Die santasierende„höhere Tochter“ mit ihren„Salonstücken“, das einseltige Birtr osentum und ein enges Zünstlertum waren wenig geeignet, für eine wahre Volksmusik zu werben. Ehe es eine Gemelnschaftsmustk geben konnte, mußte eine Gemeinschaft wirklich erlebt werden. Erst ein Volk, das seiner selbst bewußt ward, konnte auch den Schritt zur neuen Volksmusik gehen. Wir wissen heute, daß die Grohen unserer Musik im Grunde weder„schwer“ noch„leicht“ geschrieben haben, sondern, daß sie vielmehr schufen, was mnen ihre innere Stimme auftrug. Die Legende vom ewig heiteren Mozart ist ebenso gründlich widerlegt, wie die vom düsteren Beethoven, vom unnahbaren Bach oder vom komplizierten Wagner. Sie alle haben deutsch aefühlt und geschaffen, sie konnten lachen und trauern, sie konnten still und versonnen sein und wiederum die Séelen zum höchsten Erlebnis emporreißen. Keiner steht für sich allein; sie alle zusammen machen die Gemeinschaft der deutschen Tonschöpfer, deren Werk keinen Augenblick stille steht. Sie alle begannen bei der Hausmusik, und sie chämten sich dieser gründlichen Lehre nicht. Musikalische edanken kann man nicht in der Retorte züchten, wohl aber kann man das schlummernde musikalische Empfinden wecken und fördern. Das sordert ernsthafte Arbett und gtündliche Erzlehung, denn geschenkt wird auch in der Musik weder dem Genlus noch dem guten Ausdeuter und dem rechtschaffenen Musikfreund etwas. In der Vergangenheit mochte es manchen genügen. Konzerten als eine gesellschaftliche„Angelegenhelt zu betrachten und vom Musikgenuß zu nippen. Wir aber loben uns den Pimpf. der unverdrossen das Klavier oder ein Blasinstrument erlernt, das Mädel, das mit seinem Cello den Heimabend verschönt. Nur diese nämlich können ganz ermessen, wieviel Können sich in einem einzigen Werk mit der göttlichen Eingebung paaren muß. Nur sie sind die Vertrauten der Großen, die schon zu ihrer Zeit nicht gering dagten von den Anfängern. Der Soldal, der draußen auf der Harmonika oder auf einem plötzlich entdeckten, stark lädierten Klavier seinen Kameraden in der Ruhestellung eine Feierstunde bereitet, der weiß, was es heißt, in müde und abgespannte Seelen den„Götterfunken“ zu schicken von dem einer unserer Größten gesprochen hat. Die Spielscharen und Chöre unserer Jugend, die Gemeinschaften eifriger Hausmusiker sind uns gute Garanten einer neuen deutschen Musikerziehung. So, wie im Kriege das deutsche Lied nicht verstummt:“ sandsen ulalin. nicht verstummt ist, sondern vielfältig Frucht getragen hat, so hat auch die Instrumentalmusik im Volke wieder einen breiten Boden gesunden. Und weil es hier um den köstlichsten und unvergänglichsten Schatz der deutschen Seele geht, weil gerade diese Breitenarbeit dem gesamten Volle das Erbe größter Geister wahrt und lebendig erhält, darum gehört eben dieses Werk mit zum wicht tigsten in der Kulturpflege Überhaupt. Eitel Kaper. Gladbecker Filmprogramme „Flaherlied“ die Handlung dieses Films in Wien spielt, verrät schon der Titel, aber er hat nichts von sadem Donauwellen=Zauber an sich, sondern fängt eine schlichtenatürliche Handlung ein, in der das Schicksal eines Wiener Fläkers nur uns abrollt. Ehrlich und bieder geht dieser Fiaker seinem Beruf nach, bis er eines Tages in Konflikt mit einen Lebemann gerät, der ihm sein Mädel abspenstig macht. Allzu hart faßt er den Gegner an und büßt seine Tut mit Kerkerhaft. In bitterer Einsamkeit geht sein Leben zu Ende. Paul Härbiger hat hier wieder einmal Ge= aussd legenheit, sich als reisen, warmherzigen Menschendarsteller zu zeigen. Franz Schafheitlin spielt in extremer Gegensätzlichleit zu Paul Hörbigers Spiel den Lebemann. Beide agieren ohne falsches Pathos. Erfreulich sind die menschlich einfachen Züge, die in diesem Spiel dem dargestellten Lebemann nicht vorenthalten wurden. Gusti Huber und Else Neval in den weiblichen Hauptrollen fügen sich diesem Rahmen geschickt ein.(Schauburg, Gladbeck.) Hermann Schneiders. Heinrich George als„Andreas Schlüter“ Dem Philosophen Leibniz, legt der Filmdialog das Wort vom„Michelangelo Preußens“ in den Mund. Gleichgültig. ob Leibniz oder ein anderer den Bildhauer und Archtlekten Andreas Schlüter so nannte, der Vergleich ist berechtigt. Denn Schlüter hat den italienischen Barock im Norden unter allen Deutschen am wuchtigsten und stärksten in der Form weitergebildet. Am meisten spricht seine tiefe bildnerische Ausdruckskraft aus den 21 Maoken sterbender Krieger im Lichthof des Berliner Zeughauses, aus seinem Denkmal des Großen Kurfürsten und aus den Sarkophagen der Königin Sophle Charlotte und des ersten Preußenkönigs Friedrich im Dom, welch letztere der von vierjähriger Kerkorhaft Begnadigte und 1706 aus dem preußischen Königsdienst Entlassene später schuf. Schon 1714 ist Schlüter in Petersburg gestorben. Der Münzturm, der als damals„höchster Turm der Welt“ seine Schloßbauten krönen sollte, wurde sein Schicksal. Mit dem Einsturz des Turmes, den er nach Königs Befehl und nach des Schicksals seltsamem Zwang auf sumpfigem Grunde bauen mußte, versinkt auch Andreas Schlüters Schaffen in die Stille deo Persönlichen, in Planungen, die er nicht mehr ausführen konnte. Der Münzturm wird zum Mittelpunkt und Symbol auch dieses Films, wie er tragisches Symbol für des Meisters Leben wurde. Nicht für seine Kunst, denn die lebt und leuchtet heute frisch wie am ersten Dage, und außer seinen Bauwerken sind die Plastiken des Zeughauses ungemein eindrucksvolle, im etzten Sinne lehendige Zeugen seines Schafsens aus Berufung und unbändiger Leidenschaft. Helmut Brandis gibt seiner mächtigen menschlichen und künstlerischen Gestalt von hier aus starke, überzeugende Charakterisierung. Sein Drehbuch, bei dem auch der Spielleiter Herber: Maisch mitwirkte, stützt sich auf Motive des Romans„Der Münzturm“ von Alfons von Czibulka. Es ist vieles von Hofintrigue und=kamarilla darin, die Schlüters Rivale Eosander angeführt. Die ausglebige Darstellung dieser Umtriebe macht menschlich verständlich, warum Überhaupt Andreav Schlüter sich trotz wabrscheinlich schwerer#männischer Bedenlen zwingen ließ, den Bau des Mün irmes durchzusetzen. Ueberdies ergibt siet reizvolles episodisches Beiwerk und läßt das Bild des Helden nur um so heller strahlen in seiner groß ausgerichteten und unbeirrten künstlerischen Leidenschaft, die uns in Heinrich Georges Vermittelung erst recht ganz deutsch und faustisch anweht. Mit diesem Darsteller steht und fällt der Film, Georges urwüchsige Menschlichkeit füllt auch diese mächtige Künstlergestalt bis zum Rande aus. Er braucht sich, so scheini es, wie immer nur selbst zu spielen, um wieder einen eindeutigen Sieg seines vitalen Darstellertums zu erringen. Und doch ist dieser Sieg eine Summe seinster verborgener Arbeit, die erst in der Ergänzung mit dem naturgegebenen persönlichen Fundus das Ganze bringt: den Baumeister Andreas Schlüter in einer Deutung, die zwischen der Geschichte und über sie hinaus aufhellt und überzeugt. Neben ihm steht als Schlüters treues Eheweib Elisabeth Mila Kopn in ihrer ersten Filmaufgabe: ergreisend unmittelbar in Ausdruck und Gefühl, tief beredt vor allem durch ihr Gesicht. Der Film wird von ihr noch viel zu erwarten haben. Spielleiter Herbert Maisch löste meisterlich seine Hauptaufgabe, die höfische Unwelt so echt wie möglich, aber doch so zu schildern, daß sie das Wesentliche nicht überwuchert. r gewinnt in der Bewegung von Massen, bei Guß des Kurfürstenstandbildes und bei der Münzturmkatastrophe immense Steigerungen. Ausgezeichnet stehen alle Darsteller an ihrem Platz: Olga Tschechowa als schöne Gräfin Orlewska, Dorothea Wieck als bezaubernd weibliche und kluge Kurfürstin. Marianne Simpson als Schlüters Tochter, der König Theodor Loos', E. F. Fürbringers glatter Höfling Eosander, Herbert Hübners streberisch= rückgratloser Wartenberg, der getreue Schlüter=Freund Neumann Eduard von Wintersteins und Christian, Kapßlers männlich explodierender junger Dessauer. Mit den stolzen Bauten Robert Herlihs flug Ewald Daubs Kamera glanzvolle und plastische Bildwirkungen ein. Die Musik Wolsgang Zellers begleitet leitmotivisch das Geschehen. In eigertwilliger, leidenschaftlicher Farbe deutet sie das Schicksal des Helden, mit dem zusammengeballten Klangginsel mnkt des Turmsturzes als letzter Steigerung. Barocke Folmen von intensiver melodischer Prägung und subtile Farbenwerte charakteri##eren das übrige. Immer wird beträchtliche Ausdruckswärme erreicht.(Apollo, Gladbeck.) Friedrich Böhmer. nungen auc auf diesem Geblet jetzt beseitigt. Auf Grund der günstigen Ernteergebnisse ist es möglich gewesen, die Herstellerbetriebe im weitesten Umsang mit Nohstoff zu versorgen, sy daß gegenwärtig in allen Betrieben voll gearbeitet wird. Einige kleine Verschiebungen in den Sortenverhältnissen dürsten ohne Nachteil für den Verbraucher sein. Zunächst ist von der 42. Zuteilungsperiode ab zwischen den Nährmitteln auf Getreidebasis ein Austausch von 75 Gramm je Zutellungsveriode vorgenommen worden, so daß also 75 Gramm Nährmittel in Form von Kartoffelmehl. Puddingpulver und Sago mehr ausgegeben werden. Was die Getreidenährmittel anbelangt, so ist die Produktion von Gerstengrüßze etwas eingeschränkt worden, dagegen hat sich eine wesentliche Ausweitung der Produktion von Haserslocken ermöglichen lassen. Die erweiterte Bereitstellung von Haferflocken dürfte besonders dankbar begrüßt werden, da diese wegen ihrer vielseitigen Verwendungsart besonders begehrt sind. Ebenso erfreulich ist, daß auch die Grießproduktion so gestaltet werden konnte, daß alle Bedarfsansprüche befriedigt werden können. Mit dem Eisernen Krenz 2. Klasse ausgezeichnet wurde der Obergefreite Alfred Püttmann aus Gladbeck. Unsere Auerkennung und unsere Glückwünsche! 40 Jahre verheiratet. Eheleute Wilhelm Rybartzyk und Stanislawa geborene Wandor in Brauck hielten beschau“ den Rückblick auf 40 Jahre ihres Verheiratetseins. Zum innerungssag weilten zwei Söhne aus dem Felde auf Urlaub. Am gleichen Tage wohnen die Eheleute auch 40 Jahre in Gladbeck. Der Jubilar machte den Welttrieg mit und wurde zweimal verwundet. Er erhielt mehrere Auszeichnungen, en. Der kaufmännische Angestellte die besten Glückwünsche von der Gefolgschafteführung und einem engeren Kamurabenkreis anläßlich seines 40jährigen Dienstsubiläums. Am Anfang seiner Berusslaufbahn stand ein Mißgeschick, denn nach kaum einjähriger Tätigkeit erlitt er einen schweren Unfall, der ihn zwang, innerhalb seines Berufes umzusatteln. Er wurde Verwieger und später auf Grund seines Fleißes und seine Treue in das Angestelltenverhältnis übernommen.— Der Büro=, vorsteher August Junsereit, der als kaufmännischer Lehrling in den Dienst der Stinnesbetriebe trat, feierte sein 25jähriges Berussjubiläum. Unfälle. In einem besetzten Straßenbahnwagen hielt sich eine Gladbeckerin am Türrahmen sest. Ein nehen dem Straßenbahnwagenführer stehender Fahrgast schob die Tür zu und dabei wurde der Frau die Hand gequetscht, so daß zwei Wurzelknochen brachen und dicke Schwellungen entstanden.— Das Gefolgschaftsmitglied L. erlitt in einem Untertagebetrieb durch Sturz einen Unterschenkelbruch.— Ein Invalide suhr in der Dunkelheit auf einen unbeleuchteten Wagen und zog sich einen Bruch des Schlüsselbeins zu Mehr Löschwasser bereitstellen! Es muß immer wieder auf die Notwendigkeit hingewiesen werden, außer einer genügenden Menge Sand in Löschsandtüten, Kisten usw. auch Löschwasser in Eimern und anderen geeigneten Gefäßen in erheblich größerem Umsang als bisher bereitzustellen. Das ist auch in Wohnhäusern möglich, wenn alle nur irgendwie geelgneten und im täglichen Gebrauch nicht ständig benötigten Besilter wie Fässer, Waschkübel, Kannen und dergleichen zur Versügung gestellt werden. Keine Schausel Kohle verschwenden! Es gehören zur Herstellung von 1 chm Gas 0,002 To. Kohle, 1(Wh Strom 0.001 To. Kohle, 1 To. Stahl 2 To. Kohle, 1 To. Benzin 5,5 To. Kohle, 1 To. Aluminlum 17,5 To. Kohle, 1 Panzer 90 To. Kohle, 1 Bomber 115 To. Kohle, 1 Schlachtschiff 120 000 To. Kohle. Kohle ist der Schlüssel zum Sieg! Deshalb darf keine Schausel Kohle kein Brikett, kein Kubikmeter Gas und keine Kilowittstunde Strom verschwendet werden! Die Vergleute imhr=Aeußerstes. Tue auch du deine Pflicht! Spare Kohle und durhilfst slegen! Herbstarbeit in den Gärten Krause trat an den Drahtmaschenzaun und begrüßte seinen Nachbar Jahn. „Schluß!"sagte Krause.„Ratzekahl abgeerntet! Der Garten hat seine=Schuldigkeitgetan, wir können gehen!“ Jahn lachte, aber nicht zustimmend, wieres schien. „Schön wär's a½meinte er, aber das mit dem Gehen geht nicht, sofig. Der. Garten hat zwar seine Schuldigkeit getan, aber jetzt istssan uns, umeineSchuldigkeit zu tun.“ „Wie denn?“, stannte Krause.„Haben Sie gar noch etwas in der Erde?“ „ der Erde nicht erklärte Jahn,„aber—— der Erde! Sehen Sie da die Kohlstrünke aufnden abgeernteten Beeten? Kann man doch nicht soblassen! MüfHeute verdunkelung von 16.50 bis 7.36 Uhr sen umgegraben werden. Das trockene Kartosselkraut gereicht dem Garten auch nicht zur Zierde. Und was die Kohlwurzeln, das herumllegende Laub und Blattwerk...“ „Aber ich bitte Sie. Herr Jahn“, warf Krause ein. „Das beißt doch nlemanld! Wozu die Arbeit? Der Herbst ist oda, bald kommt der Winter. Wozu die Gartenästhetll? Schaut ja doch nlemand hin, und dem Schnee st'srschnuppe, ob er auf Kohlstrünke oder auf platten Boden fällt!“ „So ist das nun doch nicht, Herr Krause“, belehrte Jahn.„Dem Schnee mag's schnuppe sein, aber nicht dem Boden. Wenn er im Herbst umgegraben wird, sangt er sich ganz tief voll Feuchtigkeit, und der Frost kann dem Angezieser da unten viel besser an den Pelz. Der Boden wird mürbe, und im Frühjahr... Die kleine Mühe macht sich schon bezahlt“ Daheim schod Krause seine zurechtgestellten Filzpantoffel zur Seite. Zu seiner Frau sagte er:„Ich habe noch im Garten zu tun, das Blätter= und Strunkzeug untergraben! Sieht besser aus und—lohnt sich!“ Mitteilungen der Sportvereine Spielverein Zweckel. Spielbetrieb flü morgen: 1. M. Meisterschaftsspiel gegen Moltke. Anstoß 15 Uhr, hier. Folgende Spieler haben zu erscheinen: Jesußek, Wanders, Blohmeter, Skomski, Christmann, Stach, Koschewitz, Greulich. Zentner, Richtenberg 1. Nichtenberg 2. Fieberich, Döhring. Meißner. Plodek, Döhring.— 2. M. gegen Moltke.=Anstoß 13.30 Uhr, hler. Aufstellung: Zenker, Plodek. Meißner, Trawny, Schild. Koschewiß. Pohl, Reifschneider, Müller, Weber, Schnied, Groschenhügel. 1.Jgd. gegen Bottrop 1911. Anstoß 12 Uhr, hier. 2. Jad. gegen Bottrop 1911. Anstoß 11 Uhr. Schülermannschaft gegen Bottrop 1911. Anstoß 10 Uhr. BSG.„Graf Mollke". Spielbetrieb für morgen: BSc. Moltke 1. M. gegen Spy. Zweckel 1. M. Trefspunkt 13.30 Uhr Wirtschaft Rose Meisterschaftsspiel. Aussiellung: Giebler, Kozole, Lill, Heine, Rosenthal. Grieger, Niebialek, Mikuda, Gasperele., Kramczar, Stefanski.— VSc. Moltke 1b=M. gegen Spp. Zweckel 15=M. Treffpunkt 12.30 UhrRose. Aufstellung: Dörr, Zutz, Lieber, Kraincz. Berger, Kramczar, Pacziuski, Jagusch, Farin, Mücke, Romberg. Ersatz: Zibulla, Pocklitsch. Ankündigungen Die Fachschaft der Kaninchenzüchter innerhalb der Siedlergemeinschaft„Am Haarbach“ veranstaltet heute und morgen bei Koopmann ihre erste Kaninchenschau unter der Ausstellungsleitung des Züchters Bauße. Geirchhellen Fritz Bauer San.-Feldw. Hildegard Bauer zeb. Stumpf Vermählte Gladbeck i. W. Nieder-Weisel z. 2. Urlaub Butzbacher Str. 68 14. November 1942. Braune Aktentasche (Inhalt: Handschuhe) von Hermannstraße bis Adolf=Hitler= Allee verloren. Abzugeben bei Timmerscheibt, Roonstr. 17. Es wird Sie gewiß interessieren, daß der„Westsälische Beobachter“ nicht nur in Groß=Gelsenkirchen selbst, sondern auch im gesamten Industriegebiet von Westsalen=Nord die größte und #ing Strecken? Nicht leicht möglich. Sorgt man aber detir, dat Kinder ihren „Mändelchen“-Pudding nicht vorschiingen, so lehrt man sie brüh die grahe Kunst der Erwschsenen: bedächtig geniehen! Pflichtfahrmädchen. Von maßgebender Stelle wird darauf aufmerksam gemacht, daß Stellenanmeldungen für Pflichtfahrmädchen nur bis zum 1. Dezember 1942 bei den Vertrauensfrauen des Reichsnährstandes abgegeben werden können. Anmeldungen, die in der Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 1943 eingehen, können nicht mehr berücksichtigt werden. In den Orten, wo keine Vertrauensfrau des Reichsnährstanden eingesetzt ist, sind die Anmeldungen bei der Ortsleiterin Volkswirtschaft— Hauswirtschaft oder aber bei der Kreioabteilungsleiterin, Frau Groß=Blotekamp, Dorsten=Hardt, abzugeben. Aus der Nachbarschaft Ausstellung im Bestischen Museum in Recklinghausen. Der Verein für Orts= und Heimatkunde in Reclinghausen eröffnet morgen im Bestischen Museum in Recklinghausen eine vom Westsälischen Heimatbund übernommene Auestellung, die unter dem Titel„Auskehr des Häßlichen, Heimkehr zum Schönen“ zu einer vergleichenden Bildbetrachtung über gutes und schlechtes Bauen anregen will. In einer Fülle von Lichtbildaufnahmen werden Beispiele guten, schönen Bauens neben ärgsten Geschmacklosigleiten gezelgt, die in einer reklamesüchtigen Zeit nicht nur unsere Industriestädte, sondern auch die ländlichen Gegengen„Westsalens verschandelt haben. Treffende Beschrifkungen-führen zur verständnisvollen Betrachtung der Bilder und schärsen den Blick für das was gut und echt und einer bodenständigen Baukultur angemessen ist. Brieskasten M. L. 100. Die Abkömmlinge eines Erblassers könneu bis zur Volljährigkeit und später bei unverschuldeter Not(Heimatzuslucht) angemessenen Unterhalt auf dem Hof fordern. Sie sollen bei ihrer Verselbständigung, weibliche nuch bei Verhetratung, nach den Kräften des Hofes ausgestattet werden Verantw. für den lokalen Tell: H Schneiders. Gladbeck. KLugen Sauberes Putzzeug: Soubere Bürsten und Pollerloppen, schwarz für sich, furbig oder farblos für sich, sind eine Vorgossetzung für die Freude an deErdal-Schuhpflege. Oeshalb öfter reinigen! Umso länger reicht Schalke 64 hal sich vorgenommen, Ueber dem von erwarteten nu mit München 10 geschrieben worden# Alles klar zum Kampf um den Pokal Beide Endspielgegner mit stärkstem Aufgebot Zuversicht in beiden Lagern lährin— Alles nuer einem 04— München 1860 im Olympia=Stadion Berlin Niederrhein— Nordmark am Uhlenkrug in Essen Meisterschaftsspiele der Gauklasse: i se se sce se sce ese scece c ce schs Res e shschihe escc cen e —, setzung mit Karker Spannung zutgegensehen kann. Wir Westsalen würden uns mit unseren rheinischen Sportfreunden nur der Tschammer=Pokal, sondern auch der Reichsbundpokal zum Westen kommen würde!— dem Münchener Löwen mit der Orubenlampe holmzuleuchten Trotz der beiden Pokalschlager an dem in Westsalen so interessant gewol kampf keinen Abbruch. Der Kampf um oöhel dag sen ae=ust, drei Bet pi keinen Abbruch wesisäsischen Gau el das Tressen an chtung ersordert. erfährt auch das Interesse vier D gewordenen Meisterschafts= eignisse pf um die Punkte wird in die#h Peisha nichte horam, 2id vie 4 Nler mit eistem Geg zwingen wi. Die Schasseur Her u.g danzen Könnens Elf weiß, worum es geht, es Meidereil, hat in Zied g Sptel, die westfälische mereit hat in esem Lressen auch ihren Ruf zu vera lluchen di. ni man nicht nur auf die sportführers, sondern möchte sich vor den #lugen des#ri#schen Perliner Jußballpublssums auch den wec wan aud sen... Jm Münchener Lager „##t ma. aus einen Hoffnungen keinen Hehl und äußert eimen gsägemei#recht, optimistisch Schalke 04 hat auch keinen Anlaß, wie Ernst Rutorra mit Recht betonte. Zweifel wigh ean den adet Blauckener u Heoelt, ober tbenso, sehr Frurch heinate, das Zi. Wareh Ausebünden. Abe—iten sle schlagen Gags zir wan van der ggenug ged glelt. An beiden bunkt mit dem Rückspiel Köhlinghausen aege enseenst und kamit ee###, voralspiel nicht unentschieden„ Aut dem Vabier eine glatte Sache für den Tahellenführer, a8 Wanner Vornaoter werden. Aber Mannscha ## mtrhoncgmpfe in Dortmund: Gladbeg(verstärkt) gegen Edelstahl Dortmund. #ugen: Landerkampf Deutschland— Ungarn in Mannrennen##rsiligssig besetzte. Trabrennen auf der Gelsenklachener Bahn. Beginn 13 Uhr. emnegene: Duhn. Orginn 1 Röhlinghausen macht Halbzeit Mit dem Spiel gegen Herne beschließt der Tabellenfüh rer die 1. Serie Die beiden Neulinge untereinander Trotz der beiden Pokalschlager erfährt auch das Interesse vier Menntcana a— Mannschaften die erste Serie. Der Schwerpunkt der Errende SGD. mist führende Scil) ui. Melinghausen, da sich von, Könleg bedrobte, einer Westalia, Vehalten die Wanner und die weitere Taholantv= au ten und Aven, klahten Slea 66 solizisten. wird sich sesboali zuhälten. # genem Platz könnte dies auch moglich sein. Es. spielen: SGO. Recklingbausen— Tus Holsterhausen bue, Dortmund). 11 Uhr: Ev. Eintracht Dort(Schiedsrichter: Kampert, n storgp nach Bertin, don Hunberttausend im Olumpia= ausgestiegen Pichrirner=eia sen. Veschicbte des Kampses glaten Elt ein denkwürdiges Kapitel be. Altenbögge Unsere Hoffnungen unh Münschs nüns aninan felh mahl mit seid wohl gleschfaus um amei weitere wunite vereichern. 81 42127— Schsedtescher:. 5oe Vorimnund). eude wiche genage Vorag, engem aucd dr Samh, 1. 923, Harichzhle Hastsnger— Tis GagenK ognn#ir glauden auch nicht, daß sich die Eilbe(Schledsrichter: Spieß. Wanne), 15 Uhr: Sportring sösr ösceasia. ihe Aiter Peitens ais hen Leaser, aunuag. Veltezlanp am mederhen R eceiche iens Keiei e. elsce Selestents Persthe), Mishie ealcskelelense bies dor äuir ch le Ss eseset s ee, scsche ier ie as des kesikr Areg an den hsiche eien säidher süie ealcen. lasie e eich ser in Aeiscarncher 6 schscice ceic e ceie esche ecie echeilden eschse, Aeiseschesheitschal eseriche s ache. Secsce scrie eschalsgeisch ie Sies Lelite e ien ecenig, lschesthsch rie. Ais unr Soi har und die westere Tabellenführung schern, Der Tahellenzweste, Schrutmacherdieus.s. Dicitzshauser, Ortswied sich sicherlich die gu. leisten, Henrschthüile Haltingen .K behagrend im ferian ggenen dazen=cilpe nicht entgehen während im letzten Spiel des Tages Gevelsberg sich— sbabner aus Witten nieder und dem Durstigen die Pokalsuppe gründlich zu versalten, während Der große Kampf am Uhlenkrug Niederrhein und Nordmark greisen nach dem Reichsbundpokal Koises fußhallparin Aug Guaunie“e: Nachdarsädt Essen ein vie Tropyae des Reichssportführers, die in noch verhältnis= nrtonen— pr ein Mun mäßig jungen Datums ist, blickt die Kraftsrobe zwischen den zar meu zu köngen, Legen die Horster gleich vom Ainstoß ano Msie in eu=e, as haslsse ae d s, und beweate Ger seigen Feisek, werder die ud wache de in botichtr Giusch, ictichte zurück. Denn sie hatte ihre Vorläuferin in dem Kampf Lne Fehler, werden die Mannen um den alten Kämpen Kunz schichte vor #n, inen auf iine lange, wechselvolle und bewegte Geden Rosa den der d all gen Pokal, den der damalige Kronprinz stiftete und der de: Margnn. Pashe go.... auddie hande umsritten Leizen, Fedler, werden die Mannenu auch diesmal Federn lassen müssen. esehlsce elschlicke Keiscläice ie ie Kealessächesge scheäe de ehece ie Manschal de Westde tschen Soselderpandes chuter Prnzesh ler. 2. Lizestsäder aubem ee ensetzte, 1913 das Gadspiel gegen Brandenburg in marlin handball vor dem Halbzeilpfiff Im Mittelpunkt wieder SGO. Becklinghausen Deutscher Rudersleg in Argentinien nires wieder einen schönen Sleg. Die deutschen des argentinischen Staats„Pesate u. 2: Lentes fund,.seine Mennschasten Fräulein Viktorla, zunlstahlglockenläufend, Herrn Pokal einlädt. künltis im Bunde der Drilte zu sein. (3 Zeichnungen: I. Liesen. W. B.) schsche cescschchhece chce bis aie lun hesce eher ac eschaene aschester. a. i e. sesen Buen Spannende Rennen mit starker Besetzung Mr K bisch, Volide kal ich ascheniches blere. Der worgige Sonntag auf der Gesentechener Traderboahgia dscharlso Tresz Psut. uid Karien Woian dun ur lammt aut ur. Sus santraate eine Geitsnaniestad, uase Ir-ellssten au erhielt. Währe Fußballmeisters A.:ta, ge namen„Reschsbundpokal“ ie a. L M, sessachen Deutschen er Gau Westsalen, bisher bei diesem Fußball der 1. Kreisklasse Gruppe Gelsentirchen von Srtlscher Gedenutung. Ge pie, en S6. Union Gelsenkirchen—. SuS. Beckhausen 05. escht, denn dise, Zeösgausener hosten, Höher, Mütarsa, Ruttnacker und weisentirchen wieder ein interessantes Res ce e ase kommit im Breie von s 2le aesenest.- Zet Bertr,eigel. von oen Aoasteur, Artell sautele won 2122.u Sast gis endent. u 3.—snonig, Die Uinierüchage eschs ech, cceeee Reste e e seesece eh ist daher offen Recklinghaasen Hier sind Vonniag zwei Treisen angesetzt: Bs5, Setrop— Spög, Lerien. esd üir Pealci Di dleisen Bleazesiszen Biauschas dornmn Vien i Geit abenr G. Velstes cs sis eletieicter Ainlau doe, alsedlugt inr dbeser Besieliset, Shse ud Ka.egnter lund in ainer Biute Westfalen-Nord und Nachbarqaue Ein 17jähriger als Brandstifter ier eitr abeiein aan heige, Saibrtg, A hr i7 9stc. Se u. Die hierzu notwendigen Wertund amar heute noch, ohne dabei Jeiner Meiaune beschäftigr. Die hier aun#e schilst er seld, und zwar heute noch, unne der alle Veasht eragen. Ca. bedar. Leimer, Beionug, da der alte Aebes Uugen.„iz bedarf keiner Betonun Albsealielr Siu: Girsassauns eis te eceeiche eescesche ce datten Lönnen, weun nuot der Lauslunge einen gang den zu verdüten: Horpie. Paramte. elk. um größeren SchaStellen-Ansebots 3 Betriebskalkulaloren, 1 Vorrichtungskalkulater von mittl. Wer! beden Perdumeigeg, Sehlesen gee Mbsien eni We. Leieislebezun „#en Verformung von Wers: Großer Gießereibetrieb sucht für Bücken grobe. Eesahrung bestzt ein Lager auskändischer Arbester, Herren, die über wirklichen Ein:„etwa 100 Mann, ersugen, und uen eine einen guten Rod, Ellangebote mit Lebensposttion schaffen wollen, werden gebeten, Angebete unter eingehendeg Darlegung der Verhältnisse, Zeuantsabschrist., Licht812 u Gehaltsansprische, sosern Freigabe vorliegt, einzusenden unt 3893 an den Wö. Gelsenkirchen. nuten Aucy. Etlangebote mit Angabe der bisherigen Tätigkeit erbeten unter F. S. 50.000 an Schatzannoncen Dutsburg, Düsseldorfer Straße 1—3 Nuche u. des sonals Daselbst Beiköchin u. G# erin Für sofort gesucht. Gaststätte„Kiepenkeri“, Münster in Westsalen. Köchin für gepflegten Etagenhaushalt gesucht, die auch gewillt ist, szarbeit mitzusternehmen. Meldungen mit Ansprüchen a Essen, Hehmannplatz 11, 1 Eia Tel. 404 66. erbete Batreign, iüc besetzte Welgebseie bei freier Unterkunft, Bekleidung und Verpflegung gesucht„JSH“, Hannover, Goetbestraße 42. Die aul Wunfe Lacken, Triernen lenc, ober sunhe Kriegerkrau ohne Anhang zu loSecshal- elich gich e enr Säechit. Leite dar Mlachunr Sesch Vig. De ai., Seschel gesucht. Frau Beiderbeck, Wupp. Barmen, Unterdörnen 72. Arbeitsamt ertellt Genehmigung. 1 Ra iu stor f. spanlost Bearbeitung. 1 Kalkulstor für spannbhebende Bearbeitung von mittlerem Werl in #it osa##luch, Emerbungen Aacbernstent und Gzehahslerdenpal halt, ssnderich Pestanz, erbeten en: Ala, Innssruck, Mau. sray W.:(t„esen gelicht eenstraße 15, unier.o Al“.— am Rbele, Vberstuge o. 4r. zuver#ssig u. sauber, in Einsamilienhaushalt gusucht ###egenheit zur Erlernung der Kiche ger uen.### Rordmann, Blelefeld. Fröbelstraße, 76. Fleidige, ordentiche Henzasbisin für Etagenbaushalt f. sofort oder späler gesucht. Frau Mestastrss#rrr. WBupp=Barmen, Westkotterstraße 129 Tel. 626 47 Selbständiar Hausgehllsin in Arzthaushalt, wegen Erkrankung dei jetzigen, gesucht. Dr. Angelkort. Wupperial=Barmen, Bewerbeschulstraße 15. Alsgtistliege. Leutsehlsig fur wed Etagenhaushalt gesucht. Frau Hanna Kronenberg, WuppertalBarmen, Fischertal 98, Tel. 60032 Hausgehlisin, zuverkisst oger später gesucht. Bupp.=Barmen, Ur für sofart Frau Vobts, Interdörnen 110. 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