g8 sammer-Pokal Wie jarine Kiel schwimmt wären bei einem Gevessvom Platz gegangen, da Stelle llegenden Eintrach: größert hätte. Bis zehn erdings ganz darnacha erger mit 618 in Front tte mehr einen Deut für chah ein Wunder. Innerirtmunder sechs Tore und Verdienst des in glänzenunder Läufers Weller des war. Souverän zogen davon, so daß die Gevei die Spitze nicht mohr enden Bunkten, ka die Spiel des Sonnta 10 Reichsbahn Witten m in des Vorsonntags nich #lea seierte in der Staft Ainden mit 19:2 über der seine aufstelgende Form ger“ Sportsonntag. Der as ereigntsreiche Wochen ssten Woche vor die erfüllt werden müssen Sport sürter maxchlen Kordmark-Els mit dem Niederrhein im m kommenden Sonntag ufgestellt. Sie wird am ten Mannschaft anrücken. Miller 5t. Pauli) Abned9 Linken Kübl tein Kiel)(St. Pauli) 19, Teage(St. Pauli), helmsburg 09). artshorst ndernisrennen in Karls Go wurden für den epreis nicht weniger als n denen sich Wadi Halsa dem Westen mit groß er letzten Ecke aus der win konnte zum Schluß Halfa Trotzkopf um das Jagdrennen ritten sich Köpfe ab“, beide hatten speedige Lintscherl von leicht mit einer Länge clau=Jagdrennen wurde hinter dem Courier und die noch in Karlshorst eichnet der Straußberger besheimer Einwohner an einen Landwirt das Tier dorthin ge einem neuen Besitze öhne. Als man aber ichtet lieb, brannte er m Rhein zu. In Freii und überquerte den nd. Nachts machte ei früheren Herrn durch ushin das Tor öffnete. stürmisch und freudig ich rückgängig gemacht. reisenden“ us der Kölner Gegend i eine Moselreise befüllung seines Kellers sorgen. Der„WeinGlück, sodaß er mit e Heimreise begeben große Pech. Als er ahn umsteigen wollte ücke plötzlich der Trag auf den Boden auf en Naß in Trümmer enden Moselrieslings so unglücklich abbe-Anzeigen otterer n neuer Kurse! mmein, Uepeln, Angattemnot beim Sprachen unsere bewährte Indbri10 gröndlich beseltigt boi tetterfrei eingt, bei FrKindern As Apparat! u den neuen Kursen bis v. v. 10-12 u. 15.19 Uhr. radur's Speziallastllut. urstanallee N7. Il. spulber mötig vlel verbraucht, sfrauen mehr nehmen s vorgeschrieben. Das sehlt dann nur woissen Sie sich ruhig auf näßen Rezepte“ mit □ Telkerwer, Backein Westfälischer Beobachtter Verlas:„Westllllscher Besbackter# A.m),fl., Verlaksleitung u. Hauotschilln Verlag:„Westlallscher Besbachter“ O.m.b. fl., Verlagsleitung u. Hauth Gelsenkirchen: Rotthauser Straße 5. Ruf: 222 41/43. Oeschiftastellen in Buer:##-#a-Chevallerle-Stiaße 27 Kel# 2 2 K. 5., 1 8%04, rage 78. Rul: 3, 8#. in Resulloshausen: Löhrholstraße. 10. Rul-4188; in Hiertes r Ru. 3.99; in Marlt Loestraße 24. Rul: 281: In Bottrop: Klredhellener Btraße 9.-Rul: 26481— n Spfasett#####n der Schrishellung vnn 12.-18 gu.. 2834 10 Malterat.Weieler Strate 40. Rul- 1## Sprechstunden der Schriltleltuur von 12—13 Uhr mittass.— Sonntas#ind-keine Sorechstunden AMTLICHES ORGAN DES GAUES WESTFALEN=NORD-DER-NSDAP. Der„westilllscher Boobschter“ erscheint täslich. Bes#rrorel: moratlich RM. 3.— elnschl 19 cah, ven cherer G.Pali uag hnredübe) kathrlies Rhl. 6.4 Bestellzeld Im Falle von höherer Gewalt und Beiebstn und Rückrahlnur des Befursseides. zülliger Preisliste. Werberpalte 144 mm drelt): preisliste mm Raemhöhe(11 mm breis .— RA, Millimeterpreise in den Hestrksensraben 4i„ auf Lieterung Nr. 310 Mittwoch, 11. November 1942 „Mittwoch. 11. Französische Truppen aus Algier dringen auf Oran und die Küste vor „Edler Wellstreil“ zwischen Churchll und Roosevell um die Gangster-Slegespalme ## mschall Petaiz-folgenden Entschluß gesaßt:„In „„„ E u e n g r. e n w. e r i n l i n a t### r t u. O e r l e n l####### n d: G e l s e n k i r c h e n. NTLICHES VEROEFFENTLICHUNGSBLATT ALLER BEHOERDEN 3. Jahrgang Vichy, 11. Nov.(Prahl der Umgebung Algiers liegen (Drahtbericht.) Von Alaier und liegen am Diegstag in Vichy nur n, Weigl=foigenden Enisching gesagtten Abwesenheit von Ahmiral=Darlan übernehme ich ab der Amgevung unglers negen um Wienblag in wimy nur Hute den Oberbesehl=über die Land=, Lust= und Seepärliche Nachrichten vor. Von offiziöser Seite wurde streltkräfte. Für den Augenblick gibt eo nur eine Losung, jedoch erklärt, daß die amtliche Agentur Ost nach wie vor###h. jeder erfüllt seine Pflicht in=Ordnung. Ruhe und mit Algier über Marseille durch Kabel in Verbindung Disziplin. stehe. i Der Botschafter der Sultans von Marokto, Si.Kaddour Ben Ghabrit äußerte sich gegenüber einem deutschen Presse„rtreier„zu der Haltung der Muselmanen Fran3332 an. austsichts, des amertkanischzenglischen tehe. Aus den wenigen Nachrichten geht jedoch hervor, daß die Lage in Algier sich nach Ueberwindung der ersten Ueberraschung gebessert zu haben scheint. Aus dem Innern Algiers dringen feanzösische Verstärkungen in Richtung auf Oran und die Küste vor. In Oran konnten 20 ameri tautsche Flugzeuge von der französischen Flak abgeschossen Der Botschafter, der gleichzeitig Präsident des muselwerden. Um 11.30 Uhr am Dienstag traf in Vichy die manischen Instliuts=in Paris ist und die Muselmane Funkmeldung ein, daß amerikanische Tanks in die Stadt der französischen Hauptstidt betreut.=ließkeinen Zweife Oran eingedrungen sind. Auch das die Stadt beherrschende, darüber, daß die moharnmedanische, Bevöllerung=Rord Fers, Sozia Srose, das. wech, zus spanischer Zeitzsgmast, anrnag restos hinter Marschall=Petalin=steht. Im Namen #els der- Muselmanen Marokkos erklärte er, Frankreich könne ####jederzelt mit der unbedingten Treue des Islam rechnen. der Genau wie„P,rokko sei auch Algier und Tunesten rauss, sr 100“., Die Muselmanen würden sich unSsdtugtn d's Verteidigung, der französtischen Interessen uimn boß die Mpose blsch darm a n e n a n g e s i c h t s d e s a m e r i k a n i s c h englischen Angriffs aug keineswegs ihre Gefühle gegen Frankreich änderten. Tausende und Zehntausende von Myselmanen, hätten ihr Blu, für Frankreich vergossen seten bereit, diese. Opfer angesichts des herauswiecderhosen. Der Hasen von Casablanta Wie aus Bichy gemeldet wurde, haben vor dem Hasen von Cgfablancg, dem Standorr von=Einhellen des französischen Atlantik=Geschwaders schwere Geeseechte zwischenfranzöslschen und den amerikanischen Trausportern beigegebenen Seestreitkräften stattgesunden. bei denens Verluste anf beiden Seiten gab. In Calahlanca selbstewurde von den französischen Truppen ein gaullistischer Aufstand niedergeschlagen und der autständiiche Stadtkomman= daut verhaftet (Presse=Hoffn. 10 85M.= K.) 4 Ameritanern besegt worden. Es allt wahrscheinlich, daß der gröhte Teil von Oran zur Zei amerikanischer Hand ist. Dagegen konnte der Südteil de Stadt von amerikanischen Truppen gesäubert werden. In der Nähe von Blida bei Algier fanden Kämpf statt, ebenso wie in Colea. Amerikanische Truppen soller sonam non Ollater auch nach Mantha im e stalt, ebenso wie in Toleg, umerikanische Truppen sollen jedoch von Algier auch nach Bonshada im Vormarsch begrissen sein. Der Generalgouverneur von Algier, der noch vor Beginn des amerikanischen Angrisse in Bichy eingetrossen war und der auf dem Lustwege unter gefährlichen Umwegen von Marfeille nach Algier gelangen konnte, hat in Algier seinen Posten wieder ausgenommen und ist, wie von amtlicher Seite versichert wird, die„Seele der ztvilen Verteidigung". Chatel hat seinen Amtositz in Setif zwischen Algier und Constantine im Innern des Landes bezogen. Vulkan der Unmoral Von Dr. Anton Heio vorwerien könnte weder auf dem Schlachtfelde, noch dem Es ist=etwas=Neues in die Führung des gegenwärtigen bestegten Gegner gegenüber. Diese Erscheinung ist kein Krieges eingebrochen, was jeder vermieden wissen wollts. Inall sondern Ausdruck des wahren Wesens des nieuen Man weiß und=rechneten wohlndamit, daß Jeder Krieg deutschen Menschen und seiner politischen und gelstigen große-Werte zerstört, nicht nur, materielle, sondern mehr Fuührund. noch geistige und moralische wenn das Feuer die durch Völkerrechtund durch das natürliche moralische Empfin den geletzten Grenzon durchbricht undsnd dengesetzten Grenzen-durchbricht und calend=ohne vemmungen um sichtgreift=Dieser Zeitpunkt istinunmehr De Engländer und die Nordamerikaner immer mehr gekommen. Nicht durchunsere Schuld, denn seltengnoch Sranken umgelegt wurden, die den Krieg auf seine unPolitik gegeben, mittelvar notwendige Schrecknis beschränkten. Man hörte Anders, ganz anders gestaltet sich idas moralische Kriegsbild bei unteren Gegnern. Mit Schrecken mußte Welt in den letzten Monaten erkennen, daß durch die„Engländer und die Nordamerikaner immer mehr mittelbar notwendige Schrecku#e veschrantten. Man hörte in England den rasenden Beifall der verführten Massen. als dier Forderung erhohen wurde, die deutsche Ziotlbevölterung durch Bomben auszurotten. Man glaubteran ub Während die gesittete Welt über den unerhörten Völlerrechtsbruch der Plutokraten in Nordafrikg entsetzt ist und die Presse aller anständigen Völker diese Schande brandmarkt, ist zwischen den Engländern und Amerilanern ein„edler Wettstreit" um die Siegespalme dieses GPx 711 Angriff und Abwehr in Afrika Wolkenbrüche lassen britische Umgehung scheitern Abgeschnittener Verband befreit aMatruk konnte eine deutsches geeemmenn=Richtn onichanfere Scmio venn e#eltennach hat es deutsche Heere und eine deutsche Politik gegeben die insolcher Dilzivlin zu kämpfen verstanden wie die des nationalsozialistischen Deutschland:für dessen neue ais die Gorberung erhohen wurde, die deutsche ZiotlGrundsätze jeder einzelnendieser Soldatensein lebendiges bevölterung durch Bomben auszurotten. Man glaubte an Zeugnis einHeroldist.Ge gibt keinenFeind, der in einzelne sadistische Exzesse,, als deutsche, Italienische und dielem Kriege dem=deutschen Soldaten ernstlich eine Uniat gavanische Note=Kreiz=Einrichtungen beschossen und GheJangene mißhandelt wurden. Die Wiederholung=ließ aber erkennen, daß all diese Handlungen bewußt durchgeführt wurden, daß Sustem hinter ihnen war, das sie hervorrsef und billigte. Auchdiese Erscheinungenssind also-Ausdruck der volitischen und geistigen Führung unserer Gegner. Der Ueberfall ant Französisch=Algter und Marokto###st die Fortsetzung dieses Syitems. Es wird in der Geschichse gertin, 10. Nov. Nach den beimn Oberkommando bei.Marla Matrut kannte sine danstck.= a. Oieie=Krleages einmat als der Grenitein beielchuet wereseise Lee. lte s. Seäch hen. Bechile gei. S eus cftt eratint am Diensta das Zeusczitalenüsghen, Decungenekbäinden ausgehalten wer Ageben drose. Darauf stieh der Kammandenur del. Heize, Meiat und die geitigen Veraistcbiügcht die uutteg Wort und dseichgeitg sich selbst aloden zlonden Man;, den. Ceo ist den Veiten als nichtgelungen, unser= Teuppen=schen Verbandes sotsort mit sämtlichen Pahrtenggn and uenuusg deauen eitite lunenohnten Wit. sahimten dot Des den gsten Veibdesien, ete dez, Odauns Ielalton am Veisen und an ernenen Pesthea zu. Rodern.— seien. Voritensan. Wenidh., Maser.=Miatike uu Dunse Pitdtate Siten auie die euheche iche hüte stecken, trasen=sie=im=Lause der Nachtsso=kechtzeitt, ein; daß sie Ggautestniat, narantag uu oralsches gugenungenugpperversolgtos noch ansden zerfolgreichen=Nachhutlämpfen des 10: No gdaalaue L.potzulschregz ober, wie. 6s Aberbaupt das Wo die Briten die deutschen Sicherungen#er vember teilnehmen konnten, Suienrunf vein festen Gelande der Küste zentr iere In diesem verhältnigmäßig schmalen naum # Feind nach. Westen vor.-Dann mußte er vor dem Se t viere emnt keinertei weventen zu daben und bis= zum Mek und=im Süden big an die Gauu“““ shcesce sce e ce sche ie seschechechehehe einem Haupte gebühren. Daß sich Roosevelt so beeilt, blieben. Wo die Briten die deutschen i# seine auten Gründe, dengengugenporgeneneitn etellen, dat relchtenz empling sie schweres Sechasete acheste calse der aeue aic hsie lechle lbedshele Mlichich echächese scies hechs calsber elceschenlceiscen. Siegeslärm: den die amerikanische Presse. wochenlang=um—e Wagrend der Kämpse lichen Nachschub auf der Klstenstraße be briltsche Jäger ab diesen Schlüsselpunkt des Pazifiks anstimmte, zusammenbrechen weed Schon aus diesem Grunde benötigt Roosevelt also Auffrischung seines Prestiges. Was Eisenhower zu dieser Lorbeerenvertellung agen wird, bleibt abzuwarten. Bioher war nämlich immer nur die Rede davon, daß einzig und allein er das zstübte. Er, dber, gens“ verkörvere und daß ihm alle XAusdem Führerhauptquartier. 10. Nov märer miellescht aber ueineZipen ant übertragen„Das Oberkommando der Wehrmacht. gibt bekannt: Bei ber il., en diesem Soldaten doch noch örtlichen Kampfhandlungen im Gebirge zwischen Nowo von Ehre, sodaß er gern von dielem Ganaster= rosstift und Tuapse wurden einige Höhen ae. Tcauenartschis“ au piten ittottenstreitralte und Hilszpätter ülluen Ubenteuer abrückt und den Sieg in diesem Weistreitzums nommen zund an mehreten Stelen seindliche Angrille Küstzr rruuguue vor der tramzstlchen nordasztlanschen angssagt haltuion die Schande Heren Moseoelt Kbserlslten, Sezeke ialle Keiele Pätt, eialtschihgieg iu. Venid sob hschstes luich welteten Keaduen dures. WBicken haulte. us Petain übernimmt den Oberbesehl Angeisslämpfe der deutschen und rumänlichen Frunnen sa#rr auenugerdem wurden 8 große Handels, Pttehauzutolten Mesenmedene Nerdaseles aslos Huter den Marschall. Horlscheliersell. Vordasosela, Moadel uriahtin. ln Iu. Tigzioperiter ven. Idid. Bet. mehrlach wierd, hat,Marschall Petaln den Oberbesehl über üdie wurde, ein Kavallerseregiment der Sowjets und eine Trupventrauanarter 40 gg 2pui beschädigten einen Gaste und Sesteltreäste Abernommen. weitere seindliche Kräistegenpe, In. Stallinarad, treller ung vernichteru Vrt duch inet Tewede: Das Blre des Staalaches teilt mlt: Un 1230 Uhr Stchteupsiatiglett. Au der Don=stront wars, sie ud vernichtten eine Korretli. rum anische Lruppen den angreisenden Feind im Gegenstoß uen Nag, engee gegen einen gesicherten Kreu zurück. Slohteuppe vernschteten nordwestlich Woron=12 verband wurden zweiiseindlicheKNanmeren duen Nachschabfaufe der. Kustenstraßer5 Schwere Verluste der Eindringlinge Forlgesehle Angriffe unserer Kampfflieger und U=Boote an der Küste Französisch-Nordafrikas AnehemaUh Kampffliegergeschwader und Unterseeboote errangen bei den weit vorgetragenen Tages= und Nachtangriffen gegen die amerikanischebeitischen Flottenstreitkrüfte und Transvortschille var her-iransäßlichenu mantenhrel vorzufnhren, ober wie es üverhaupt das Judentum durch mehr als zweitausend Jahre unübertreiflich meisterte, sich unbemerkt an den Lebensnerv der Völker zu klammern und ihn volyvengleich auszusangen und zu lähmen. Wir kennen dies aus dem unmittelbaren Erleben im Nachkriegsdeutschland, das nur deshalb geretten konnte, well es einen Führer von Gott geschenkt erhielt, der mit der=Erkennints dieler teuflischen Wurzein des Unheils auch die Tatkralt und den Glauben hatte. mast auslichtslosen-Riesenkampf aufzunehmen. Wenn wir nun dennoch hofften, daß die Kriegjührung dieser Geaner im Nahmen gewisser völkerrechtlich gegebener Grenzen bleiben würde, so nur deshalb, weil wir glaubten, daß die Gegner selbst dies für notwendig halten würden, um sich nicht restlos zu demaskieren und überhaupt jeden moralischen Kredit zu verlieren, der gerade l#ix, sie notwendig wäre, da sie sich ja auf ungezählte Hilfsvölker stützen müssen, die man mit moralischem Köder angeladt hat Mia has Ialienallauate Watlin eine Anzahl seindlicher Bunker mit ihren Besatzungen.#######c1, von denen eineo explodierte, während rzangdes anderen wegen starker RauchentwickIm mittleren u. Kördlichen=Frontabschnt###### unerzang des anderen wegen etten, arlsg, Kampsliegerkräste in Zulgmmengeschten un nicht beobachtet werden tounie. Für die Helden von Langemarck Gedenkseiern und Kranzniederlegungen durch Wehrmacht, Studenlenschaft und Hiller=Jugend elin, 10. Nov. Auch in diesem Kriegsjahr ge mächtie chten Wehrmacht, Studentenschaft und Jugend gemein R m des Sturmes auf Langemarck am 10. November 1912, st1 o j u n g e d e u t s c h e R e g i m e n t e r, a n i h r e r S p i t z e d e u t s c h e F udenten, mit dem Deutschlandlied auf den Lippen dieA indlichen tellungen verband wurden zwei seindliche Kriegsschissse en eines explodierte, wäh enmanen, die man mit moratumem No Als das Internationale Judentum benationalsozialistische Deutschland durch niten auszurotten, suchte man dienmoralischen Mäntelchen vervor. hüllte sich warm ein und predigie den Kreuzzug zur Nettung, Polens, dann zur Rettung Norwegene, dann der Balkanvölker bis schließlich der Kreuzzug zur Rettung der— Bolschewiken proklamiert wurde. In diesem Augenblick konnte man annehmen daß der Höhepunkt der Heucheleiverreicht und nicht mear zu übertreisen wäre. Roosevell verstand es aber noch immer weiter zu gehen. Unter dem Vorwande, den Briten zu helfen, steckte#er die Wertleinen Frauubas In Mir alnen Walchen b Rommel und Ranicke Wie der Wehrmachtbericht meldete, hat ein Verhand in Nordafrika, der vorübergehend abgeschnitten war, unter Führung des Generalmajors nr. in dreitägigen Kämpfen schwere Verluste zugefügt, eine große Anzahl von Kraftfahrzeugen erbeutet, sich mit ibrer Hilfe beweglich gemacht und den Anschluß an die Hauptkräfte wiedergewonnen. (PK.=Aufnahme: Kriegsberichter Schnitzer, PGZ., B.) dem Gormande, den Briten zu veiten, necte#er die Werttorpedierl, von denen eineo erpladierte mahrek; lachen leines Freundes in die elaenen Talchen, er begann A## wayrend, das Emvire zu beerben, alles im Zeichen der alliierten eundschaft. Er grist mit räuberischen Fingern gegen die Grenzschranken auf den beiden amerikanischen Kon#ort. Starr velegte Mahnnamu Hamber warfen in der vergangenen Nacht tmenlen, im Zeichen interamerikanischer Einigkeit. Er gerstört# mehtere Züge und Rerlaranngalag.“ und Brandbomben auf einige Orie Nord= und luchte sich fiür weitere Raubzüge seines Kapitals, immer trossen. Bei Nacht warsen Kampfslleger Anlagen drgands. Die Bevölkerung hatte geringe weitere Ooser, er staht Jsland. Grönland, er brach in Sehnbse Tarast iun SieneTompnneger umiegen do, Peizste g el diesen Angeisen und bei Tagesansigen dest=utech, I1chal ger laite in Godtien Gih er de an die Küste der besetzten Westgebiete verlor der Leiltalt sich als stiller Partner an den Ueberfällen seiner Namplizen. 3. B. im Iran. im Irak, nahm immer weniger Rücksicht auf die moralischeTarnung gegenüber dem Gewissen seines eigenen Volkes und dem Gewissen einer gesttteten Menschheit überhaupt. „Diese Abkehr sogar von der Tarnung eines verwerslichen Zieles, diese hrutale Verössentlichung der wahren Gesinnung und Amoral ik es. die die Krlegsführung unserer Gegner nunmebr charakterisiert. Wäre es ihnen gelungen aufden Schlachtfeldern Siege zu erringen und damlt einem Endsiege durch anständige milltärische Mittel näherzurücken, so hälte man die Tarnung= wohl beibehalten und auch die völkerrechtlichen Schranken nicht überschritten. Nun aber ist der Krleg in ein Stadtum getreten, das den Feinden zelgt, daß Ihre Auslichten auf den Endsieg mit jedem Tagerschlechter werden. Da#o##fenbart sich nun Uhr Wesen, wie beizeinem Spieler der sseberndeseine bevorstehende Niederlage erkennt. Er beginnt. elen, dager in seinem Wesen ein Falschspieler un dem Patentriedhof der Deutschen Studentenschaftzrnsue ichen Kränzniederlegung, zu der vier Lehr. Mu#####ist, dabei ohne Bedeutung ob sich diese Spieler in Langernarck send eine schlichte- Gedentseter hall. Bi, sahzseng uauemarck=Studlume der=Reichestudenten= uun im. Kleld, eines„Mellas zeiden wie Willon. obe be der der Miltäebesehsehaber in Belglen im Romen der auhrnzen und eine Ehrengesolgschaft der=Hitterlugend an= Die, Roslevelt in machtungrigen= Verwahu einen=Weltdeuschen Wehrnacht einen Kranz niederleate. Eine= Ab. ue“ Pa., ge wechuen der Wehrmachtolommandant. Portg,I. 3d., 20e Sanliätolugetgr obchithen. grdnung der beuischen Stodenlenschaft, Verireien, durch den ver" Generalleutnant von Haase, der Inspektor Ooi.“ aus Aut=ebenlo= Ausdruck eines Sntemne wie bos Wwel Alterltepstäger ang ihren Reiten, ebrte im Aus, mas. Molist. iond.. gg derer, Venerau.= Gtsle, Gel den=einden bowcht wie beil ine. zzi sie überbrachte auch Orten des Grosdeutschen Reichea mit 6. ad: Auf dem Patenfriedhof der Deutschen Studentenschaft n Langemarck fand eine schlichte Gedenkseier er her Mitltärbef=htahnlas in 9.1 owel Aitlerkkeuzttager aus trage des Reichestudenten füh Kameraden durch einen L Kränze des Reicholeiters Lomteraden Busch einen. Lazherktanzsse üiberhtachte auch Orten des Großdenischen Reiches mit Hoch= oder FachVormann und des Rescheschatz; schulen fanden gleichsalls am 19. November schlicht seige. Hers=Lliten, lü, die Helden von Langemarc Zurch den Sesrit lcher Mit welchem Stolz konnte demgegenüber der Führer inseiiner Münchener Rede die Geschichte der Partel vor aller Welt aufschlagen, die die Geschichte des Großdeutschen Reiches geworden ist Wie konnte er nachweisen, daß sich seit der Gxündung der Partei an hrem Programm nichts geändert hat, daß die Nationalsozialisten sowohl in ihrem Kompfe im Inneren wie heute nach außen dieselben Grundsätze verfechten, die e# Sum München totgeschlagen werden sollte, das wollen in diesem Kriege England, die Sowjelunion und Amerika vernichten. Es war dies eben die Erkenntnis der Unmoral des ganzen Lebenssystems bei unseren Gegnern, das vom internationalen Juden diktiert wird, das jeder Gesundung und Gesunderhaltung von Völkern entgegenstand. Die Moral des natürlichen Empfindens war gegen die Unmoral des jüdi'chen Geistes aufgestanden. Auch im nationalsozialistischen Kampf hat sich nur die Form geändert, der Inkalt ist heute gleich wie in den ersten Tagen. Die ganze Welt kennt ihn, darf ihn kennen, da die Wahrheit seine Tarnung benötigt. Deshalb aber auch dieser fanntische Glaube einer Nation an diese Führung, die durch mehr als zwanzig Jahre ihr Programm pffen vor aller Welt siegreich durchzusetzen verstand und heute die ganze große Nation in diesem Schicksalskampfe Wir haben und hatten keine Masken zur Durchsetzung unserer Ziele vor und in diesem Kriege notwendig. Die Plutokraten konnten ihre Völker aber überhaupt erst durch die Aufstellung heuchlerischer Programme mit falschen moralischen Tiraden in den Kampf bringen. Es war von vornherein ein morsches Gebäude der Unmoral mit einem leichten moralischen Tarnanstrich, der sich im Laufe des Krieges immer mehr abnutzen mußte. Der Sturm der Niederlagen hat diesen Prozeß beschleunigt. In dieser Hinsicht ist das afrikanische Geschehen ein vulkanischer Ausbruch der Unmoral, die in ihrem letzten Verzweiflungskampf die alte Tarnung verliert und abwirft. Regiefehler in Washington Hull befindet sich im Frieden, Morgenthau im Krieg Von unserer Berliner Schriftleitung Berlin, 11. Nov.(Drahtbericht.)„Worden die französischen Staatsangehörigen gleich den deutschen und iapanischen nun auch in Konzentrationslager gesperrt?“ wollten am Montag in der Washingtoner Pressekonserenz die Journalisten von Cordell Hull wissen. Hull erklärte haraushin, man habe lediglich die diplomatischen Beziehungen zu Frankreich abgebrochen, das sei noch kein Kriegszustand. Der Schatzsekretär Henry Morgenthau war schon wesentlich anderer Meinung; denn er gab Anweisung, daß Frankreich wirtschaftlich als„feindliches Territorium" zu betrachten sei. d. b., es unterliegt damit den einschränkenden Bestimmungen, die für den Handel und die Verbindungen zwilchen den USA und den feindlichen Ländern bestehen. Mister Hull führt also noch keinen Krieg. Herr Morgenthau befindet sich bereits im Wirtschaftskrieg. Andere Plutokratenhäuptlinge werden noch eine dritte, vierte und fünfte Meinung von dem Zustand haben, in dem sie sich mit dem Lande befinden. dessen Städte unter dem. Feuer ihrer Kanonen liegen. Uns wundert nichts mehr. Wir würden uns auch nicht wundern, wenn Herr Roosevelt mit treuherzigem Augenaufschlag erklärte, daß zwischen Frankreich und den USA tiefster Frieden berrsche. Feinddruck in Afrika aufgehalten X Rom, 10. Nov. Der italienische Wehrmachtbericht vom Dienslag hat folgenden Wortlaut: Das Hauptquartier der Wehrmacht gibt bekannt: In Aegypten wurde der feindliche Druck auf die italienischen u. deutschen Einheiten, die im Begeiss 62o, neue Stellungen zu beVerlauf heftiger Kämpfe ausgehalten. In Zulassungsmarken für Weihnachtspäckchen Parteidienststellen sorgen in erster Linie für verwundete und ulleinstehende Soldaten. Berlin, 10. Nov. Das OKW. hat kürzlich verfügt und durch die Presse bekanntgegeben: Die Transportlage, insbesondere im Osten, läßt die Absendung einer unbegrenzten Menge von„Weihnachtspäckchen für die Front nicht zu. Aus diesem Grunde werden an alle Wehrmachtangehörigen für Päckchen Zulassungsmarken ausgegeben, die den Angehörigen in der Heimat zugesandt werden sollen. Es heißt dann weiter in der Versügung, daß die RSDAP., deren Gliederungen und angeschlossene Verbände, Behörden, Firmen#usw. bei den Angehörigen der Soldaten Päckchenzulassungsmarken anfordern müssen. Dazu wird jetzt laut NSK. erläutert festgestellt: Der Hinweis, daß Dienststellen der Partei, Behörden und Firmen Päckchenzulassungsmarken ansordern müssen, bebeutet in erster Linle, daß ihnen selbst keine besonderen Marken zugeteilt werden. Es bedeutet aber auch, daß eine Ansorderung durch diese Stellen nötig ist, da sie allein den Umfang ihrer Sendemöglichkeiten ermessen können. In diesem Zusammenhang muß darauf hingewiesen werden, daß der Leiter der Parteikanzlei, Reichsleiter Bormann, schon am 9. Oktober angeordnet hat, in erster Linie die Verwundeten in den Lazaretten, die weder bei den Familienangehörigen noch bet i##ren onpuug, . iinerchene. Inhalt von der Partei beschafft werden soll. Auf Grund der Einführung der Päckchenzulassungsmarken für Weihnachten haben die Ortsgruppen der NSDAP. und sonstigen Parteistellen in vielen Füllen Päckchenzulassungsmarken unaufgesordert zugesandt bekommen. Wenn sich die Parteidienststellen auch bemühen werden, die damit ausgesprochene Bitte zu erfüllen, so muß doch darauf verwiesen werden, daß die vorgenannten Aufträge für die verwundeten und alleinstehenden Soldaten den Vorrang haben. Im allgemeinen waren die Zulassungsmarken für die Angehörtgen der Soldaten gedacht. Ihnen dürfte im kleinen die Beschaffung eines geeigneten Päckcheninhalts leichter fallen als Dienststellen, die für die Beschaffung im großen sorgen müßten, zumal aus begreiflichen Gründen hierfür keine besonderen offenen Sammlungen stattfinden sollen. Vernichtungsschlag auf Guadalcanar UsA.=Truppen auf engstem Raum zusammen gedrängt 6000=Bek.=Dampfer versenkt Noy. Den Javanern ist es am 8. 11. Brt. großer Phosphatdampfer wurde etwa gelungen, die amerikanischen Truppen auf Guadalcanar auf engstem Raum zusammenzudrängen. Seit dem Mittag des 8. 11. ist die Vernichtungsschlacht auf der ganzen Frontbreite entbrannt. Die japanische Marine=Luftwasse greift mit starken Kräften in die Erdkämpfe ein und zerstört im Tiefangriff Teile des amerikanischen Stellungssystems. Allein an der meilen ostwärts versenkt. von Townsville durch Bombenwurf Japan und die neue Alasku=Straße Von unserem rd-Vertreter #zm#n###nein an der Stockholm, 10. Nov. Japans Interesse ist in gleich bisher von den Amerikanern besetzten Nordküste der Insel starkem Maße nach dem Süden wie nach dem Norden wurden am 8. 11. 141 Bunker und zahlreiche Erdbefesti= gerichtet, betonte kürzlich die japanische Zeitung„Domiuri gungen zerstört. Die Amerikaner haben sich, um der Be= Shimbun“. Die Maßnahmen der Amerikaner zur Festichießzung durch japanische Seestreitkräfte zu entgeben, weit gung ihrer Ausgangs= und Verteidigungsbasen im Nordin das Innere der Insel zurückgezogen. pazifik werden von Japan wachsam verfolgt. Anlaß zu Der Kriegsschauplatz auf Guadalcanar ähnelt dem auf dieser Betrachtung gab die Bekanntmachung des nordder Halbinsel Malakka. Dichte Urwälder bedecken wei“ amerikanischen Marineministeriums, daß die 1000 Meilen Strecken der Insel und erschweren die militärischen Opera, zange Autostraße nach Alasta in den nächsten Tagen tionen. Nur die Randgebiete an der Küste und das Hoch, eröffnet werden soll. Mit dieser Straße, so erklärt die Hand, ebese welte Slreden der West= iund„ Nach den, Verst, ihrer, Deurig gilsluig, orgen Kampfflugzeuge führten auch am K 11—44 c## Glückwünsche des Führers an Viktor Emanuel Führerhauptquartier, 11. Nov. Der Füh hat dem König von Italien zum Geburtstage seine Glück wünsche mit nachstehendem Telegramm übermittelt:„Eute Majestät bitte ich, zu Ihrem heutigen Geburtstag meine herzlichsten Wünsche für Ihr persönliches Glück und Wo## ergehen entgegenzunehmen. Im treuen Gedenken an die mit uns in enger Wassenbrüderschaft kämpfende italtenische Wehrmacht verbinde ich aus diesem Anlaß damit meine aufrichtigen Wünsche für eine glückliche und ruhmvolle Zukunft Italiens. Adolf Hitler.“ Franzosen erobern Mehedia zurück Im Anmarsch zur Befreiung Oraus. Vichy, 10. Nov. Das Insormationsministerium tei folgendes mit: Marokko: Am Montagabend demen tierte der Generalresident, daß in Agadir oder Mogado feindliche Landungen erfolgt seien. Casablanca: Von 9 bis 20 Uhr wurde eine Feindkolonne, die aus Richtung Fedals kam, von heftigem Artilleriefeuer ausgehalten. Die Verteidigung wurde verstärkt durch die mittelschweren Geschütze des Schlachtschiffes„Jean Bart“. In diese Augenblick kreuzten auf See drei Topedoboote und si Transporter. Oran: Am Dienstagmorgen sieht die L folgendermaßen aus: Drei Küstenbatterlen sind in Tätig keit. Der Hafen ist freiwillig gesperrt worden. Im Süden ist die Stadt vom Feinde frei. Eine weitere aus Nordafrika in Vichy eingetroffen Meldung besagt: Die französischen Truppen, die an weiter zurückliegenden Gebieten herangezogen wurden. Uind im Anmarsch auf Oran, um die Stadt von einde wieder zu befreien. In dem Gebiet von Orleanville und Blida haben unsere Bataillone die Berührun mit dem Feind aufgenommen. Die Haltung der Truppe von General Noques ist vorzüglich. Innerhalb von Stunden eroberten unsere Truppen dreimal Mehedig zurück, wodurch jede weitere Landung bei Mehedia der hindert wurde. Im Gebiet von Algier bewegt sich eine amerikanische Kolonne in Richtung Bou=Saada. Unsere Truppen im Innern bereiten sich jedoch darauf vor, diesen amerik# nischen Truppen heftigen Widerstand entgegenzusetze Unsere Truppen halten sich im Gebiet von Blida un Koleg. In Oran. wo die Amerikaner Fuß gefaßt haben, sind nlere Gegananarika fah- rege. 20 feindliche Maschinen unsere Gegenangriffe sehr rege. wurden zum Absturz gebracht. Seestreitkräftei tkämpfen wurden fünf englische Flugzeuge von deutschen Jägern abgeschossen. Im westlichen Mittelmeer wurden die Angrisse der Luftwasse der kichse gegen die englischeamerikanischen Seestreitkräfte mit Erfolg sortIn der vergangenen Nacht warsen seindliche Flugzeuge Spreng= und Brandbomben auf die Umgebung von Cagliart, wo einiger Schaden in dem Wohnvier##el von Uta entstand. Es werden ein Toter und sechs Verletzte gemeldet. USA=Besehlshaber in Aegypten abgesetzt Von unserem Dr. v. L-Vertrete Rom, 11. Nov.(Drahtbericht.) Der bisherige Besehlshaber der nordamerikanischen Truppen im Nahen Osten, General Maxwell. wurde unvermutet seines Postens enthoben. An seine Stelle wurde der USA=General Andrews gesetzt, der dieser Tage in Kairo eintraf. Warnung an die Juden in Tunesten Von unserem Dr. v. L.-Vertrele Rom,:! Noy.(Drahtbericht.) Wie Radio Mondar aus Tunis meldet, herrscht in Tunesien absolute Ruhe. Die i. zehischer Sprache erscheinenden Zeitungen in Tunesien pego, sich gegen den englisch=nordamerikanischen Angriff auf Nordafrika. Die Zeitung„En Nahda“ stellt in einem Leitartikel fest, daß die Aktion Roosevelts einen neuen Beweis der Feindschaft der Anglo=Amerikaner gegen die mohammedanischen Völker darsiellt, nachdem die Englünder bereits eindeutige Proben ihrer Haiting gegen den Islam durch die Besetzung des Jrak. Syriens und des Irans gegeben haben. Die Zeitung„Es Zohra“ sieht in der von Roosevelt an den Bey von Tunis gerichteten Botschaft eine Drohung gegen Tunesten und kritisiert scharf das Vorgehen der Vereinigten Staaten gegen die dort befindlichen kleinen mohammedanischen Gemeinschaften. Die Zeitung warnt die 80000 Juden in Tanesien nachdrücklichst, ihrer Freude über den Ueberfall auf Nordafrika offen Ausdruck zu geben, da sie sonst leicht eine arabische Antwort heraussordern könnten. auf den Ausbau der Verbindungen und Javanische Kampflugzeuge führten auch am 8. 11. mit Richlung auf die Aleuten. Neben den Möglichkeiten Fidichieinseln murden im Hafengeigne Witizer zutrugen, so erklärt„Vomiuri Shimbun“, stellt der Weg Sercchm## umteu#m##engelände und im Milltar= über Alaska die kürzeste Verbindung mit dem Orient barackenpiertel umsangreiche Verstörungen, angerichtet, dar. Japans Wehrmacht, so schreibt die Zeitung abFacs dummer örennende austngi. g d(tlehßend, kontrolliett mit gleicher Aufmertsamkeit wie im nog immer brennende australische Hafenstadt Towns= Süden auch den Nordpazisik, wo ihre Soldaten und Mamehreren Angrinswellen wurde das schon ti##en den seindlichen Angriffsversuchen denselben hartLagerhauspiertel am Hasen wölig gershrt. Ein 8000 werden un leagewohnten Aidertand entgegenseten Juden organisierten Afrika=Aberfall Sie unterstühlen die von den USA. als Von unserem Dr. v. L-Vertreter Rom, 10. Nov. In Rom wird im Zusammenhang mit dem Ueberfall auf Französisch=Marokko auf die Rolle verwiesen, die die zahlreichen dort ansässigen Juden als Agenten der Nordamerikaner u. Engländer gespielt haben. Es handelt sich insgesamt um etwa 200000 Juden, die im Stadium der Vorbereitung und besonders vom ersten Augeablick des Ueberfalles an die britischen und amerikanischen Aktionen unterstützten. Besonders aktiv zeigten sie sich in Casablanca, wo sie sich besonders organisierten, um den gaullistischen Aufstand vorzubereiten und im Augenblick des Ausbruchs daran teilzunehmen. Der Aufstand wurde bekanntlich„ohne Blutvergießen" unterdrückt. Gegen Lehensmittelhinterziehungen durch jüdische Schieber, die im Laufe weniger Monate verübt wurden, hatten bereits die französischen Behörden mit Geldstrasen von insgesamt 4 Millionen Franken einschreiten müssen. Diese Schiebungen hatten das Ziel, die Bevölkerung zu beunruhigen und eine Katastrophenstimmung zu schaffen. Seit mehreren Monaten wurde in den marokkanischen Hafenstädten ein beständiges Gehen und Kommen zahlreicher nordamerikanischer„Geschäftsleute",„Touristen“ und gandel. gessender" beobachtet. Ihre Reisen wurden sämtlich vom Büro des berst Donovan, dem Leiter des„Coordinatet Office of Informacions“, oder schlichter Konsutale in Marorto und Algerten eine ganz außergewöhnliche Stärke. Das Generalkonsulat der Vereinigten Staaten in Casablanca zühlte schließlich nicht weniger als 80 Funktionäre. Diese Beamten zeigten sich in militärischen Dingen erfahrener, als es bei Konsulatsbeamten im allgemeinen üblich ist. Die Erklärung dafür war, wie festgestellt wurde, einfach, da es sich bei „Geschäftsreisende“ eingesetzten Spione ihnen um Offiziere der USA=Wehrmachtsteile handelte, die den strikten Auftrag hatten, alles für die kommende Landung vorzubereiten. Ungebrochener französischer Widerstand Von unserem Dr.: B.-Vertister Vichy, 11. Nov.(Drahtbericht.) Der französische Widerstand in ganz Nordafrika ist trotz der wiederholten umfangreichen Landungen amerikanischer und englischer Truppen nach wie vor ungebrochen. In Vichy wird amtlich betont, daß die Haltung der Truppen des Generals Noques in Marokko„hervorragend“ sei. Trotz der bedrohten Lage, in der sich Casablanca befindet, konnte in Vichy von amtlicher Seite erklärt werdey, daß die französischen Linien nirgends durchbrochen seien. Ferner wurde in Vichy amtlich erklärt, daß keine Landungen in Mogador und Agadir bisher stattgesunden haben, was irrtümlicherweise am Montag bekanntgegeben worden war. Bezeichnend für den Kampfgeist der marokkanischen Truppen, so heißt es in einer amtlichen Verlautbarung, sei die Tatsache, daß innerhalb von 48 Stunden strategisch unterlegene Streitkräfte dreimal die Casba von Medhia zurückeroberten und die amerikanischen Truppen an weiteren Landungen an diesem Ort verhindern konnten. Das Informationsministerium in Vichy gibt zur militärischen Situation in Nordafrika noch folgendes bekannt: Die Nachricht, die von manchen ausländischen Rundfunkstationen verbreitet wird, nach der amerikanische Streitkräfte schon im Anmarsch auf Tunis und Bizerta sein sollen, entbehrt jeder Grundlage. Die Anstrengungen der französischen Truppen werden unentwegt fortgesetzt. Die Haltung der marottanischen und oranischen Trup, Kanada und Mexiko brechen mit Vichy Von unsorem Dr.-B.-Vertreter Vichy, 11. Nov.(Drahtbericht). Kanada und Mexiko haben die divlomatischen Beziebungen zu Frankreich abgebrochen. Der Abbruch der diplomatischen Beziehungin zwischen diesen beiden Staaten und der französische Regierung wurde Vichv am Dienetag notifiziert. Die Nutifizlerung wurde von kanadischer Seite in Montreal dem französischen Gesandten Ristelhober unterbreitet, da sich in Vichy schon seit dem Sommer40 kein kanadischer divlomatischer Vertreter mehr befindet. Meriko ließ den Abbruch der Beziehungen zu Franireich durch den Ersten Sekretär der merikanischen Gesandtschaft in Vichy. Reyes. vollziehen. Der Generalsekretär des Außenministeriums. Rochart, empfing die ausländischen Diplomaten. Spanien greist zu Von unserem rd-Vertreter Madrid. 11. Nov.(Drahtbericht). Wie in Madrid amtlich mitgeteilt wird, ist es der spanischen Sicherheitsdirektion gelungen, zahlreiche Madrider Angehörige einer umfangreichen Kommunistenorganisation zu verhaften. Anderen Madridern gelang eo, in ungenannten ausländischen Botschaften Zuslucht zu finden. Schon seit längerer Zeit war es der spanischen Sicherheitsdirektion bekannt, daß zwischen Agenten der Komintern und Agenten des Secret Service eine enge Verbindung bestand. Es wurde festgestellt, daß in den meisten Fällen die Fäden direkt zur britischen Botschaft oder zu ben britischen Konsulaten in der Provinz liefen. Bei Haussuchungen in Madrid. Sevilla und Barcelang aufgefundene Dokumente bewiesen eindeutig die Zu sammenarbeit zwilchen Kommunisten und Briten. die nicht davor zurückschreckten, den Kurlerverkehr in den Dienst der kommunistischen Provaganda zu stellen. us ist bezeichnend, daß im Zusammenhang mit dem britisch=amerikanischen Ueberfall auf französisch Nordafrika die kommunistische Agitation in Spanien erheblich zunahm. U5A=Botschaftsnersanal und Korrespondenten unter Ueberwachung . e##1ch, 19. Nov., Das Personal der USA.=Botschaft in Vichy sowie die bisher dort tätigen amerikanischen Korrespondenten werden, wie von amtlicher Seite m geteilt wurde, nach Chatel=Dison geleitet. Von dort werden sie wahrscheinlich nach Pau gebracht, wo ihnen ein überwachter Wohnsitz angewiesen wird. Hier warten ste die Ankunft des Personals der französischen Botschaft in Walhington sowie der französischen Journalisten au den USA. ab und werden dann ausgetauscht. Die Haltung der marokkanischen und oranischen Truppen, Verlea„Westlallscher Beobachter“ OmbH. Oelsenkirchen die nach Kräften an der Verteidigung von Casablanca Verlarztekior: Hanz lncods: Hauntschrillleiter: Wollgans Herarinan: mitarbeiteten, verdient volles Lob. n Verrmacht, I. V## Wihlelm Witt Das leise Kommando Roman von Willg Harms- Copyright by Verlag„Das Bergland-Buch“, Saizburg 12. Fortsetzung. Eine andere Frau war in das Leben Deines Vaters getreten, und wenn dadurch die Ebe Deiner Mutter in die Brüche gegangen ist, so trägt diese— Deine Mutter— einen Hauptteil der Schuld. Weißt Du. welcher die schönste und sauberste und stärkste Waffe einer Frau ist? Ach. der Ausdruck Waise vaßt ja gar nicht auf das, was ich meine. Ich spreche von der Gnade, die eine Frau zu üben hat und mit der sie jeden Mann besiegt. Daß ich dier Recht hatte— Du kannst auch Pflicht dafür sagen—. habe ich erst eingesehen, als es zu spät war. In entscheidenden Stunden ist mir nur eins möglich gewesen: Ich habe mit harten Worten auf meinem Schein bestanden und nicht beachtet, daß er ein armseliges Stück Papier war. Auseinandersetzungen, die den Tod jeder Ehe bedeuten, habe ich heraufbeschworen, und mit jeder Szene entfremdete ich mich Deinem Vater. Doch das alles sind Erkenntnisse, die mir erst gekommen sind, als ich allein war. Du bist mir vom Gericht zugesprochen worden, und ich habe darüder triumphiekt, habe mir eingebildet. varauf stolz sein zu können. Ja, ich bin noch weiter gegangen und habe nach meinem„Sieg“ von Deinen Vater das Versprechen verlangt, daß er tun solle, als seist Du für ihn nicht vorhanden. Er hat es gegeben und gehalten. Beides ist ihm sicher nicht leicht geworden. Längst sind mir schwere Zweifel gekommen, ob ich ein Recht habe, ihm dies Versprechen abzunressen, ob ich in Rücksicht auf Dich das Verlangen stellen durfte. Kann ich es vor Dir vernintworten, daß ich Dich zeitlebens getrennt habe von dem dem Du Deln Dasein verdankst? An einen besonderen Tag denke ich. Sieben Jahre magst du alt gewesen sein. Du kamst mit dem Schulranzen nach Hause, und beim Mittagessen erzähltest Du. daß alle Kinder in der Klasse dem Lehrer den Namen des Vaters angegeben hätten, nur Du allein dättest ihn nicht gewußt. Ich habe zu Dir zum ersten Male über Deinen Vater gesprochen, habe Dir in kurzen Worten gesagt, daß er Dich und mich verlassen habe und in Wiemar wohne: auch um das Wort Scheldung bin ich wohl nicht herumgekommen. Nie hast Du wieder gefragt, auch nicht, als Du größer geworden warst. Mit dem Instinkt des Kindes errietst Du, daß dies ein Gebiet sei, das Deine Mutter vor Dir einzäunen wollte. Trage ich deswegen nor Dir eine Schuld““ Ich weiß es nicht. Jan. Aber manchmal denke ich. das Weiche. Träumerische, Abseitige in Deinem Wesen ist eine Folge von Deinem Grübeln, warum Du kein richtiges Elternhaus gehabt hast. Oder hast Du zuviel von meinem Blut? Bist Iu darum so wenig widerstandsfähig gegen die Härten, die der Alltag für uns in Bereitschaft hat? Eine schlimme Lebensschule hat Du in Kortendieck durchmachen müssen. Wenn mein alter Herrgolt mir noch eine Bitte gewährt, so sei es die, daß er Dich künftig vor ähnlichen Prüfungen bewahre. Vielleicht wärst Du steifnackiger geworden, könntest Dir leichter Ellenbogenraum Im Leben verschaffen, wenn ich dafür hätte sorgen können, daß Du an der Hand eines Vaters groß geworden wärst. Immer habe ich gefühlt, daß ich Dir den Vater nicht ersetzen konnte. Und was wird, wenn ich nicht mehr bin? Mir läßt der Gedanke keine Rube, daß Du hann ganz wurzellos werden könntest. Dann— nein, ich will Dir keinen Rat aber ich halte es für möglich, daß Du in einer stillen Stunde Deinem Bater mittellst— er wohnt Breite Straße 27—. Du wärst nun allein, und es sei keine mehr da. die Euch auseinanderbalte. Zwar würden. sich zwischen Euch die letzten Jahrzehnte nicht löschen lassen. aber Ihr hattet doch das Wissen voneinander, daß Ihr da wäret. Und dus wäre sehr viel. Und wenn Du hn einmal treffen solltest— ich halte auch das für mögihm, daß ich ihn grüßen lasse und daß ich ihn lieb behalten hätte bis zu meiner letzten Stunde. Ich möchte sagen, daß er mir gerade in unserem stillen Stoinsdorf mit jedem Tage nähergekommen ist. Das mag unwahrscheinlich klingen, und doch ist der Satz so wahr wie jeder in diesem Brief. in dem ich Abschied nehme von meinem Jungen. Ich war mir selber kaum darüber klar. was mir Dein Vater nach zwei Jahrzehnten der Trennung noch bedeutete. Weißt Du, wer mir dies Wissen, das wie ein köstliches Geschenk war, gegeben hat? Frau Papenbrink, unsere Nachbarin, die mich nach der Untersuchung durch ihren Mann nach Hause gebracht hatte. Sie muß ein besonderer Mensch sein, sonst kann ich es mir nicht erklären. daß mir ihr gegenüber der Mund übergelaufen ist und ich ihr erzählt habe von dem Geschick, das hinter mir liegt. Als sie schon längst wieder fortgegangen war, hatte ich immer das Gefühl, als sei mir durch die Erkenntnis, die ich ihr verdanke, ein großes Glück widerfahren. Andererseite war es doch kein Freudentag. Denn seit der erwähnten Untersuchung weiß ich, daß ich nur noch kurze Zeit zu leben habe. Ungefähr verstebe ich in den Gesichtern der Menschen zu lesen. Darum ist mir der Ernst nicht entgangen, mit dem Doktor Papenbrink mir seine Verbaltungsmaßregeln gegeben hat. Er kann mir kein anderes Herz verschaffen. Aber tavser will ich die Tropfen schlucken, vielleicht schieben sie das Ende um einige Tage hinaus. Dies alles, mein einziger, lieber Junge, mußte ich Dir schrelben, sagen lieb es sich nicht. Jedensalls wäre ich auch körverlich gar nicht dazu in der Lage gewesen. Gern hätte ich noch eine Zeitlang gelebt, wo ich Dich nun täglich um mich habe. Aber der Herzmuskel ist verbraucht. Keiner weiß das besser als sch. So muß ich denn Abschied nehmen von meinem Jungen. Ein heißes Wünschen habe ich für Dich: daß Du das Glück finden mönest, das Deiner Mutter nur im Vorübergeben zugelächelt hat; und wenn Du es hast, dann denke nichts weiter, als daß Du es kesthältst, damit es Dir nicht entgleitet, wie es mir entalitten ist. Ich grüße Dich, mein Jan. Bleib wie Du bist, sauber und aufrecht, auch wenn Du deswegen manchmal stolperst. Dang erst recht! Deine Mutter. Jan Lehnert ließ den Brief sinken. Ihm war, als könne er kein Glied rühren. In dieser Minute fühlte er erst mit voller Schärfe, wieviel er verloren hatte. Müde schloß er die Augen. Er schämte sich der Tränen nicht, die durch die Lider rannen. Als Ursel gestorben war, hatte sie ihm auch einen Brief binterlassen. Wenn er ihm nachher auch eine Art Kraftquell geworden war. hatte ihm doch zunächst die Scham die Kehle zusammengeschnürt. Die Abschiedsworte der Mutter waren ein Vermächtnis, an das Alltagsworte nicht heranreichten.— Von draußen drung das Geräusch eines anhaltenden Autos herein. Jan Lehnert blickte auf und erschrak. Ein älterer Herr war ausgestiegen und kam nun durch die Pforte auf das Haus zu. Nur jetzt keiue Besuche empfangen! Doch es war zu spät, die Haustür zu ver chließen, es klingelte schon. Jan Lehnert riß sich zu sammen und tral auf den Elut. „Darf ich einen Augenblick nähertreten?“ „Sie wünschen?“ „Das hätte ich Ihnen gern in der Stube gesagt.“ Eine eindringliche Sprechweise hatte der Fremde. Jan erinnerte sich jetzt, daß er ihn auf dem Friedhof gesehen und einen Händedruck von ihm empfangen hatte. Da war es nicht gut möglich, ihn auf dem Flur abzufertigen. Er ließ ihn vorausgeben und bat ihn. Platz zu nehmen. „Ich weiß," begann der Fremde,„daß Sie heute, wo wir Ihre Mutter heigesetzt haben, jeden Besuch ablehnen. Aber vielleig, machen Sie bei mir eine Auonahme. Ichdin Ihr Vater.“ Jans Gedanken wirbelten durcheinander, er fühlte sich der Lage in keiner Weise gewachsen. Vor einigen Minuten, beim Leien des Briefes, hatte er sich aus gemakt, wie es sein könnte, wenk er zum ersten Male den Vater sehen würde, hatte geträumt von einem augenblich lichen Verstehen, von einem gegenseitigen Vertrauen, Nun saß der Vater drei Schritte von ihm entfernt, und er sgürte nur Bitterkeit und Aufregung. Um seine Schläfen lag ein unerträglicher Druck, und kein Nachdenken, was nun werden mochte, war möglich. Er begriff nicht, daß dieser Mann, der selt Vater sein wollte. ruhig sprechen konnte, als wäre die Segegnung ein alltägliches Geschehen. Und vor einer halben Stunde er# war die Gruft der Mutter geschlossen. Schmerz und Abwehr beherrschen Jan. „Ich habe die Anzeine vom Tode Ihrer Mutter in der Landeszeitung gesesen, und da konnte ich nich anders: ich mußte ihr dus letzte Geleit geben. Eigen lich wollte ich still wieder verschwinden, der Fahrer hatte schon den Auftrag zur Rückfahrt. Aber als ich dann das Schulhaus sab und daran dachte, daß Sie hier um die Tote trauerten, du kam ich mir doch recht kläglich vor, wenn ich einer Begegnung aus dem Wege geben gewissermaßen die Flucht ergreisen wollte. Ich fühlte die Pflicht, mich Ihnen zu stellen. Nein, es war nicht nur eine Pflicht, die mich ins Schulhaus trieb, sondern viel mehr. Denn es bleibt die Tatsache bestehen, daß Sie meln Sohn sind—(Vortsetzung folgt n Viktor Emannel 11. Nov. Der Flll eburtstage seine G min übermittelt:„Eute gen Geburtstag mein ches Glück und Wo## renen Gedenken an die t kämpfende italtenische m Anlaß damit meine ückliche und ruhmvolle Adolf Hitler.“ hedia zurück jung Oraus. tionsministerium tei Montagabend demen Agadir oder Mogade Casablanca: Von znne, die aus Richtung eriefeuer ausgehalten urch die mittelschweren n Bart“. In diesem Topedoboote und fünf gmorgen sieht die Lage atterien sind in Tätig irt worden. 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Zu diesen Jubilaren gehört der in groß Hausmusik fängt mit dem Singen an Die Mutter als Trägerin des häuslichen Musizierens— Welches Instrument soll das Kind spielen?— Selbstausübung führt zum Musikerlebnis Durch Jahrhunderte hindurch war gemeinsames Musi= und ihn ieren in häuslicher=Geselligkeit in unserem Volke Brauch beim Mu Millzwoch, den 11. November 194# sbe, geln, Jungzüchter Paul=Hermes gua, Justties Gielts Preise.Alois Mees(dreimal Blaue„Wiener), Albert Nickel(Augora), Ernst Deutsch(Helle, Großsilber). Heinrich Bauße Lweimal Weiße Hesiald e esct, Sastziel, eiechilhek. Aiche. Aösge ##eine Sceaen:.— Zweite Preise: Albert Nickel Bast, Sielkaus, Josef Malust, Ernst Deutschnann und Heiurich Bauße.— Drittte Preise: Jungzüchter ag-ch=Sels.Maliuitsi, Pauk Hermes, Johann. PoKöfzac uuger di 31 Juppe. Otto Bandt, serner Mees, Posens, Unger. Nickel und Zingel. Was nordwestfälische Schulen schafften konnte die Gauabteilung Münster der Wichsarbeitsgemezuschaft für Heilpflanzenkunde die stolze der unermüdlichen Arbeit der Schrerschaltund der#Schullugen n Zusammenarbeit mit Gillnondem B0M in unserem Gaugebiet= 172.0 worden sind, und daß. umex Gausmit dieser Leistung andder Spitze aller Gaue La. FreKes,# marschiert. Unsere Schülen haben Phosk ein ganz anderes Verhsilluse verschaf als mur das Gteng soim p., amtn erziehen. Ein rind sollten darum e. ege aesheie un, easches häise Sce lche cheslelceierscheicher lesches eslschschel slclche Geriher Sogre dang dir Stinneszeche stehende Bunkermeister Anton Hacht Erit mit der Kuton. Paut irugegen es sch bald in das Zusammenspiel=mehrerer Instrumente Collas, der ein Dusburger Kind ist und 1802 berelts vorstate auch die Brlagg dae hunseu Acder Kulturpflege einfüigen kann. Ein Blas, oder Streichlustrumentk verlangt der. Firug. ,„ Duisburg=Meiderich eintrat. Nach sei mit die mustialsicha Serdaanestlcshen, Hausmustk und das vom Spieler auserdeut von vornbereii eine schätsere Oltzi. st, enstzeit wacde, Köllas, Verlademeister 1014— Mt. V1 zuwisgtichen, Setostaeusstzug deg, Zinzelnen, die plilu des Hörensz weil ter den Ton=selbst bilden snuß, wöhbis 1918 stand er unter den Waffen. Er kam dann in### allern zu wirklichem Musikverständnisund zum echten rend das Klauier mit leinn#olian annan Kohlenverladung und wurde Ennteimint Tätigkeit, die mit dem kriegsbedingten Bunkerbau nichts zu tun hat. Anton Collas sieht voll Zuversicht in die Zukunft, denn er will sein 60jähriges Jubiläum auch noch feiern. Dazu ein kräftiges Glückauf! Ein 1=Musikzug spielt e Conlas Verlademeister. 1914 allein zu wirtlichem Mußtnerstäußein. ptin des Hörens, weiler den Ton selbst bilden muß, wäh#ee e em ven Wassen. Er käm dann in die emastersehen ensigen„Musiktverständulsrund zum echten, rend=das=Klaviersmit=seinen=fertigen Tönen den fungen Kohlenverladung und wurde später Bunkermeister, eine unerteden jühren k,n. Spieler leicht zu gedankenlosem Klimpern verführt. Eist #arkebinii. M.sen.Weinuder Taa ba.Amfame#### wenn ein Kind an der Flöte oder Geige seine Musikalität bewiesenshat, sollte man es an das Klavier heranführen. Auch gemeinsames Slugen im häuslichen Kreis ist Hausmusik. Es verlangt weder besondere künstlerische Beherrschung noch große Musikalttät. Jede Mutter kann so Die Kreisleitung der NSDAt, in Verbindung mit der ein Instrument deherscht, wird er Freunde sinden, mit 95= scie Sieak hnschelte Khelsk sceelshetlet. AgeilnteMluter, K.ie. enn, Lezecbesl, hüicse sugen und hat ich hlele. Vlchels eie leckelchtnahekugn 1an den. Diese viel Freude. 1Musikzug zu verpflichten. Der Kartenvorverkauf,— erst gestern eingesetzt hat, lüßt erkennen, daß ein volles Haus zu erwarten ist. Die abn 2½ Stunden dauern Hermann=cGöbring=Straoße, und bei dlek Ortzgrupen der Hören. Vernaumts versgan als nur das==det. Ein grohßer Schayz, von=Kinderlebern estzin= unseren bei allen Block= und Zellenleitern. Das Es gibt wohl nichts Schöneres und Beallickenderes als Funzn.gnoig, anderg we den wieder burch autere Der Tag der deutschen Hausmustk mahnt alljährlich nicht nur zur Besinnung, sondern stellt ganz praktische Forderungen, denen wir uns auch als Mütter nicht entziehen können. Die Mutter ist für eine dauernde Pflege der Musik im Hause die wichtigste Trägerin. Nicht überall wird es„möglich lein aus der Familie heraus eine SpielgeEs gibt wohl nichts Schöneres und Beglückenderes als Jugend aus ihrer Rergessenheit gemecke di efn OtedaZu Weihnachten jedem Kind sein Spielzeug en Konzert beginnt um 18 Uhr. Der große Saal des Bestischen Hofes ist ab 17 Uhr geöffnet. " In dem Schaufenster der Metzgerei Konopka, Rentforter Straße 4, hat das deutsche Frauenwerk eine kleine Sammlung selbstgefertigter Spielzeuge und Gegenstände ausgestellt, wie sie unsere Kinder lieben und sich wünschen. . pege Mutter hat die Möglichkeit, diese kleinen hübschen Sachen selbst herzustellen, wenn sie an den Lehrstunden in der Mütterschule teilnimmt. Kurse sind drettägig und beginnen am Freite auch des Dilettanten sein. Regelmäßiges fleißiges Ueben seines Instrumentes ist darum Voraussetzung auch für jedes häusliche Musizieren. Selbst bei dem begeisteristen kleinen Musikanten gibt es oft schwache Stunden, in denen er die Geduld verlieren möchte, aber das gemeinschaftliche Musizieren wird ihm immer wieder neuer Ansporn sein den Tag der Hausmusik auch als Frauen und Müttervernst nehmen, und seine Forderungen verstehen. „Wer Musik nicht liebt, verdient nicht ein Menschagenannt zu werden, wer siebliebt, ist ein halber Mensch, wer sie aber treibt, der ist ein ganzer Mensch“, sogt Goethe. dom 13. Novemiber, nachmittags und abends in der Mur= aus einer dreimaligen, Miederholung eines hohen Dauer geschrieben ist, während bei„Oessentlicher Lustwarnung“ terschule Bismarckstraße 2. Vorherige Anmeldung dort int(anes von etwa 15 Sekunden Länge. Jedes Intervall be= das Verkehro= und Wirtschaftoleben weitergehen soll. Dieerforderlich. Sprechstunden dienstags und freitags 10—12 ginnt mit einem ansteigenden und endet mit einem ab ses soll aber nicht bedeuten, daß bei„Oessentlicher LustUhr und mittwochs 16—18 Uhr. 113327 P ging aue, des gelamten Eianals 1 Minute, warnung“ noch keine uumittelbare Gefahr besteht. Eine des neuen Warnsignals„Oefsent= erhöhte Aufmerksamkelt ist daher in jedem Falle geboten liche=Lustwarnung“ herrscht in der Bevölkerung zum gro=, und es ist ratsam, bei der Wahrnehmung von Flugzena en Tei, die Pigless, 8.=pöle sch iez diesem Warnsignal geräuschen oder beim Einsetzen von Flatbeschuß ungerzigum Voralarm haßdelt und daß in jedem Fall vor einem lich geeignete Deckung auszusuchen. zu erwartenden Aingriff das Signal„Fliegeralarm“ er men folgt. Diese Auffalsung ist salsch. Die Warn= ignale„Fliegeralarm" und„Oeffentliche Luftwarnung" nind Alarmsignale und bedeuten beide, Der Polizeipräsident teilt mit: Oeffentliche Lustwarnung gilt als Alarmsignal. als örtlicher Lustschutzleiter Am 1. September 1942 wurde für den LS.=Ort ReckHerten, Gellenkirchen=Buer, Westerholt, Bottrop Gladbeck, sinden und ein baldiger Bombenabwurk möglich ist. Der hontlsche Lastimarrnnungs,(Hscni aagutugar a. e.2: Ainterlchiet zwischen beiden Sianalen besieht nur darin, entliche Lustwarnung"(BLW.) eingeführt. Es besteht daß bei„Fliegeralarm“ lustschutzmäßiges Verhalten vorMotor der Gemeinden Die Partei und die Kriegsaufgaben der deutschen Gemeinden Kaninchen=Ausstellung in Zweckel „In Zweckel wurde eine Kanluchen=Großausstellung eröffnet, die unter der Leitung des Vorsitzenden Stief e Bepextung der Kaninchen lag in Händen des Altzüchters und Preisrichters Hollst aus Horst, der bei der Bewertung zu dem Resultat kam, daß dem Züchter Karl Lewandowski auf die RasseKlein=Chinchilla ###yrenpreis der Reichsfachgruppe der Kaninchenzüchter zugesprochen werden muß. Den Ehrenpreis der=Kreisfachein Preis für di#iche Huchler, Ein Ehrenpreis für die leledem Zlchter Heinrsch Bauße, ### für die beste Häsin(Weiße Wiener) dem gleigen Zuchter zu. Den besten Rammler stellte der Züchter Albert Stief in Gestalt eines prachtvollen Angoralanin= chens. Im übrigen wurden bewertet: 1. Alttiere: Ehrenpreise: Albert tungsform glänzend gerechtfertigt. „ Daß die innere und äußere Versassung Gemeinden seit 1933 ein ganz neues Gesicht bekommen hat, verdanken wir in erster Linse der Partei. Ihr ist es gelungen, das in der liberalistischen Aera mit Recht beargwöhnte Phantom einer entarteten und egozentrischen Selbstverwaltung durch eine pflichtbewußte, volks- parteiund staatsverbunde Eigenverantwortlichkett der Gemeinden zu ersetzen. Sie hat dem wüsten Spuk anonymer Verantwortungslosigkeit auch in den Gemeindepariamenten ein rasches Ende bereilet und an deren Stelle eine straffe, Jask=Schuetiger,(Weiße, Wiener), Alfted Sief (Weiße Wiener), Heinrich Bauße(zweimal Weiße Wiener), Albert Nikel(Angora) Josef Schnettger(Großdie deutschen Gemeinden Diese Männer führen heute eine in nationalsozialistischem Se#, A###n#r gor viele neue und besonders um: Gelste erzogene Gemeindebeamtenschaft, deren Haltung aller triegshedtugten Schmpigrn d Saren sie ade 1. und Leistung insgesamt höchstes Lob verdient, aller kriegsbedingten Schwierigkeiten Herr geworden sind. i. Etennm Die kommunale Selbstverwaltung hat ihren Rufeals volks####is reibungslose Ersüllung der Krlegsaufgaben ist den naheste und außerordentlich anpassungsfähige Verwal= Gemeinve, und Gemeindeverbänden nicht zuletzt deshalb „ möglich, weil dank dem unablällligen Wirken der Partei Witneon der deutschen Reute— anders als im ernen wemmn— der Verwal= F57)„Alb r.„Nukel(Angora). Josef Schnettger(Groß. tung nicht ein in Klassen und Interessentengruppen gus=— Chfnchilla), Karl Lewandowsti(Klein=Chiuchilla). Josef gesplittertes Publikum, sondern eln vom Führer wachge Schnetiger(Weiße Riesen).— Erste=Preiße: Albert rufenes, einheitlich ausgerichtetes Volk gegenübersteht, das-Nickel(zweimal Angora), Josef Schnettger(zweimal helle weiß, worum es geht, das willig und aufgeschlossen der Froblilbgr),„Josef„Maliustl(Großsilber), Albert Stief Führung folgt, das zur Mitarbeit fähig und bereit ist und(dr. 5=Chinchilla), Paul Kinzel(Groß=Chinchilla), Alfred das jedenfalls in selner Allgemeinheit den unvermeid Stief(Weiße Wiener), Ernst Deutschmann(zweimal Weiße lichen Kriegsmaßnahmen der Verwaltung volles Verständnis entgegenbringt. n Grlener und un belen Elene eine Klufte, Schließlich hat die Partei durch ihre örtlichen Dienstallein verantwortliche Führung gerückt. Im ganzen hat sie steiten und Formationen die Arbeit der Gemeinden in dazu beigetragen, daß die verschütteten Werte und die pielsältiger Weise unterstützt und ergänzt. Als Beispiel schöpferischen Kräfte der örtlichen Gemeinschaft wieder= let hier die Mitwirkung von Politischen Leitern, RSB. Stief(Weiße Wiener), Ernst Deutschmann(zweimal Weiße Wiener), Heinrich Nauße(stebenmal Weiße Wiener), Karl Pspandons(zweimal, Klein=Chinchilla). WilliZingel (Deutsche„Riesenschecken). Artur Anger(dreimal KleinÜlber), Josef-Maliuski(Schecken).— Zweiite Preise Josei Fritz.(Angora). Albert Nickel(dreimal=Angora), schöpferischen Kräfte der örtlichen Gemeinschaft wieder= set hier die Mitwirkung von Politischen Leitern. NSV. Zolef Schneiigel,(dreimal-helle„ Großsilher).—Ernst erweckt=und nutzbar gemacht und daß die Gemeinden wie NS.=Frauenschaft, 5J. und B0M. bei der Verteilung der(#meimgun oum#### heuge Großsilber).—Päul Kinzel der zu gesunden und lebenstüichtigen Gliedern der Volts= Lebensmittel= und Kleiderkarten, der Einsatz der SA. und. IraALL LKI KPgE## oyann Bilowstl.= Jungzichter gemeinschaft geworden sind. Die feierliche Dokumentation 53. für Straßenreinigung und Schneeräumung sowie der D###=chinchtlla)—Josef. Fritz(Weiße Wiener).Paul dieser tiefgreisenden Wandlung ist die Deutsche Gemeinde= Schaffnerdienst der 5J. in den Straßenbahnen erwähnt. Kentraßer(Weiße Wiener), Josei Schnettger,(W. Wiener), ordnung, das erste Grundgeseß des jungen nationalsozig. Zahlreiche ähnliche Beispiele lassen sich anfügen. Auf zanzun Unger(W. Wiener), Jungzüchter Johann Vikowst Uistischen Staates. Grund ihrer engen Verbundenheit mit der Bevölkerung Geihe Wiener) Senst Deutschmann(Weiße, Wiener), Bei den Gemelnden als noltenächtten Juttanian ka- und ihrer genauen Kenntnis der lokalen Verhältnisse könäuße(Weiße Wiener).Alfred. Weißflog Bei den Gemelnden als volksnächsten Instanzen der und ihrer genauen Kenntnis der lokalen Verhältnisse könVorwaltung hat sich eine wirksame personalpolitische Len ge, die ortlichen Parteidienststellen den gemeindlichen lung durch die Partei als besonders wichtig und wertvoll: Verwaltungen wertvolle Fingerzeige und Praktische Anerwiesen. Das Hauptamt für Kommunalpolitik der regungen geben, NSDAP., das unlängst auf ein fünfzehnjähriges Bestehen Hand in Hand mit der Partei haben die Gemeinden zurückblicken konnte, hat mit seinen Gau= und Kreis. biöher alle in sie gesetzten Erwartungen erfüllt und sogar ämtern darauf hingewirkt, daß die Führung in den Ge= übertroffen. Kürzlich hat Reichsleiter Fiehler den Gemeinden beinahe ausnahmslos altbewührten Vorkämpfern meinden das stolze Zeugnls ausstellen können, daß sie in der Bewegung anvertraut worden ist, die auch in der Ver= den zurückliegenden drei Kriegsjahren eine der gröf waltung echte Aktivisien geblieben sind und sich durch Tat= Bewährungsproben ihrer Geschlchte bestanden haben. kraft und schöpferische Initiative ausgezeichnet haben. Reichsamtsleiter Dr. H.=Jobst. 886U„Faußze(Weiße Wiener), Alfred Weißflog (Weiße Wiener), Karl, Lewandowfkl=(Klein=Chinchilla). #„Albert Stief.(Angora).Albert Nickel-(psingllugerg).„ Josef Schnettger(Helle, GroßHolls mreiten Sttef(Helle, Grossilber), Johann Polens Fritz(Groß=Chinchilla), Johann Atomt, griegmal. Groß=Chiuchilla), Paul Szaftanek ncin Lwei,„Weiße Wiener), Alfr. Stief(W. W.), H. Bauße gröhten Gesetschnsiche1 Bandt(Blaue Wiener), größten Josef Schnetiger(Deutsche Niesen weiß) Albert Stief (dreimal-Deutsche Niesenschecken), Willi,Zingel=(Deutsche iesenschecken), Willi Bandt-(Schecken), Jungzlichter Josef Gott, der Lenker aller Menschen—— schicksale, rief meinen werten, herzensgulen Mann, den liebsten u. allergütigsten Vater meiner kleinen Ursel, meinen teuren Sohn, unseren besten Bruder, Schwießersohn, Schwager und Onkel, den Martin Zaler nach getaner Sonntagsarbeit, um 19 Uhr, im blühenden Alter von 27 Jahren zu sich in seinen himmlischen Frieden. Er slarb infolge eines tragischen Unglückstalles im unterirdischen Beiriebe der Schachtanlage Westerholt. In tleistem Leid: Frau Thea Zaler geb. Rüter, Töchlerchen Uranla und Anverwandie. Buer-Hassel, den 8. November 1942. Die Beerdigung ist am Donnerstag, 12. Nov., morgens um 7 Uhr von der Schachtanlage Westerholt, um 9 Uhr vom Elternhause der Frau(Gladbeck-Zweckel, Scholvener Str. 87) zum Friedhof nach Feldhausen; anschlließend das feierliche Seelenamt. Danksngung. Für die velen wohltuenden Beweise herzlicher Anteilnahme, die uns beim Heimgange unseres teuren Entschlafenen in Wort, Schrift, Kranzspenden und ehremdem Geleit entgegengebracht wurde, angen wir auf diesem uns nur möslichen Wege unsern herzlichen Dank. Familie Gertrud Konopka geb. Weber, Gladbeck, den 11. November 1942. Trauerdrucksachen Hefert preiswert Veeinssanstalt Pelix Posl, Gladbeck, Hochstr. 5. # fengen Arsolbertkbeiondere Heute verdunkelung von 16.50 bis 7.36 Uhr Sachkennints. Sauberkeitist erstes Erfordernis. Alle auf Papier gelegt werden oder sogar auf an be P gusiasngehangteweroen. Manche Blätter, be83s Juengui gnllen. einzoln ausgebreitet werden. tricknende Material ist händig zu wenden, sehlerhaftescmuß ausgemerzt werden. Sobald ein gewisser Trockengrad erreicht ist, müssen die Drogen dem Nachschub #### werden in Kartons gefüllt und in dauernd LAue:„Lagerraume zum Nachtrocknen gestellt. Eine Mischung nebeneinander lagernder Kräuter muß dabei sorgsältig vermieden werden. Firmenweise werden dann geordnet. Das versandfertige Material wird M.g, eserie Firmensäcke gepreßt, wobel natürlich einegewisse Staubentwicklung nicht vermieden werden kann. Jeund eiuen=Alnhingesge #####endung wrd durch Lehrkräfte und Schüler dann gn.Versandtagen z. einem Handwaten nach dem GüteraPES Kmeiierg.e 31ch, Halle, Detmold und Schweinfuxt aufgegeben, So folgt nun schon drei Somwer=hinpurch eine Sendy, geder anderen.=Schuliugend=und Slüishsischaft.,beschallen sonunermuo##c auseden reichen Bestnden uneres, Vaterlandes die sonst gegen Devisen Ausland bezogenen Mengen an Heillräutern. Tee und Früchten, Siessind Sammler, Lagerarheiter,Reiniger, Püllsr Frägsf 11d Fahrer alles in einen Person, aber sie leitten diese Arbeit gern. RdF.=Schach Betriebs=Schachgemeinschaft„Moltke“.— Ende des Klassenturniers. u#n bes, 64 Feldern kamen im obigen Turnier noch zwei Kämpfe zum Austrag. Fr. Horbach, vor einer sicheren Niederlage stehend, konnte gegen H. Ronswinkel noch geTesKandsserer entischeidenden=Moment versagte Stzillanisch) Fugel unterlagB. Schmitt durch Gensont üte tien Mertugerspiel). Alles übrigen noch ausstehenden Partien wurden remts gegeben. Sieger blieb Sate Punkten=vor=Horbach und Feltz, beide Um den Betriebb=Einzelmeister. Das am letzten Sonntag(8.„November) begonnene Turnier wurde von Feltz und Schimmelpfenrig eröffnet. Es begann mit einer=Ueberraschung, daersterar unerwareinem glänzenden Sprinzerzug erlag, da Damenverlust oder Matt drohte(Damengambit).-Wegen Pflichtarbeit konnten weitere Kämpfennichtsteigen. Kreiomeisterschaft. Moltke hat am kommenden Sonntag die A=und BMannschaft von-Westerholt zu Gast. Belde Spiele werden 65thäig Letztere, sind sehrspielstart, Vorjahre nur knapp. 5½ 4 gewine uzun s#ustamtt=Recht auf das Ergebnig des sonntäglichen Spieles gespannt,„Schachfreunde haben freien Zutritt. Spiellokal: Wirtschaft Ridder. der Hessen und Nassauer tagtenam letzten Sonntag bei Paul Surmann. Zu: Beginn der Versammlung gedachterder Vereinsführer der gefallenen Helden der Bewegung und der beiden Weltkriege. Vereinsführer Landsmann-Kre##sprach den Landsleuten Zehner und der Ehefrau zurihrer=Silberhochzeit die Glückwünsche des Vereinsraus.= Einen instruktiven Berichtverstattete der Vorsitzer sodann über eineKonserenz: der NSG für peutsche##chlumtim Emscher=Lippe=Kreis.=Aufklärung wurde schließlich gegeben über einen Erlaß des Reichsarbeitsministers beir. Krankenversicherung für Rentenempfanger der Sozialversicherung. Verantw. für den lokalen Tell: H.-Schnelders. Gladbeck Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Tellnahme sowie für die zahlreichen Kranzspenden Beim Tode meiner lieben Frau und unserer guten Mutter sagen wir unsern aufrichtigen Dank. Paul Bugdoll und Kinder. Gladbeck, im November 1942. - AonP— EIIEE DALLITA ist sehr wirtschaftlich. Ein Pakel reicht für 10•12 Eimer Wosser. Für einen Gimer nehmen Sie ungeföhr einen Eßlöffel vell. Bei 3 Eimern 4 Poket und bei 5-6 Eimern i Poket. Wion dorf DALLITA nicht versch venden. 5s ist sehr wertvoll. Liie vorgeschriebene Menge sichert den vollen Erfolg DALL Sänst ar t. dat Vermählung geben bekannt: Walter Kathage Obergeir in einer Artl.-Abtig. Christel Kathage #eb.-Peter Gladbeck, Weberstraße 9. z.Z. Urlaub. den Iz. November 1942. Ihre-Vermählung geben bekannt Theodor Rechmann Martha Rechmann geb. Farwik. Kirchhellen Lüdinghausen 11. November 1942. Für die uns anläßlich unserer Vormählung erwiesenen Aufmerksamkelten, für die Glückwünsche und Blumenspenden danken wir herzlichst. Willi Jäger und Frau Anni geb. Leitgeb. Gladbeck, im Nov. 1942. 4räumige Wohnung zu vermiieten(Rentsorter Staf Näheres Buersche Straße 74. 2 zu sofort in Gladbeck gesucht Ofserten unter 1 an den Wests. Beobachter Gladbeck. Gebr. Küchenherd (eventl. Waschküchenofen) und Leuerwagen (kleiner Handwagen) zu kaufen! geich Klein, Bottroper Straße 234. Großer, guterhaltener Alleobrenner gegen gebrauchte Couch oder Sofa zu tauschen gesucht. Drolls, Arenbergstraße Guterhaltener Kinderwagen zu kauf gesucht(eptl., Tausch). Gladbeck, Bismarckstraße. 47. Geschäftsdrucksachen in kürzester Zeit lefert Vertageanstalt Fetir Post, ist das Rennzeichen erlesenen deutschen Weinbrands aus der Weinbrennereit Scharlachberg Bingen am Bhein Guterhaltener Kleiderschrank zu kaufen gesucht. Zu erfrag. im W. B. Gladbeck. Junger Mann mit Fühererschein 2. Kl. sucht Ansangsstelle als Fahrer oder Beifahrer für halbe Tage(eotl. Lagerarbeiter), ganz gleich ob morgens oder nachmittags Zu erfragen in der Geschäftsstelle des W. B. Gladbeck. 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Sch glücklichen Lage, des am kommenden So Stadion stattfindende Enbspiel gegen Fahrer und Traber im Wettstreit Besuch auf der Trabrennbahn in Gelsenkirchen Blicke eines Laien hinter die„Kulissen“ Steigt ein Fremder an einem Sonntagnachmittag am Hauptbahnhof Gelsenkirchen aus, wird er verwundert auf den Ansturm sehen, der auf die E=Wagen der Straßenbahnlinie 17 einsetzt; er wird wahrscheinlich fragen, wohin dieser Menschenstrom drängt, und zur Antwort bekommen: Zur Rennbahn! Ist er hier ganz fremd, wird er sich darunter nichts vorstellen können, stammt er aus dem Ruhrgebiet, wird er wissen: Aha, zur Trabrennbahn! In unserem Gebiet, das anscheinend nur die Arbeit kennt und alles, was damit zusammenhängt, wird in den Pausen imischen denicht immer einfach, aber der sichere Blick findet auch hier heraus, wer Sieger ist, wer auf Plätzen landet oder im geschlagenen Feld. Durch das Mikrophon wird dann sofort hinter jedem Rennen den Zuschauern das Ergebnis bekanntgegeben, so daß keiner lange darüber im Zweifel zu sein braucht,„was sein Pferd gemacht hat". Damit ist schon angedeutet, daß jeder Renntag ein Hechstmaß an Organisation voraussetzt, Arbeit fordert und nach jecem Rennen auss neue verlangt. Darüber hinaus aber ist der neue Vereinsführer Verlagsdirektor Jacobs bemüht, das Aussehen und den Stand ner Bahn zu heben. Landschaftlich liegt die Bahn etwas bedrückt von einer benachbarten Zeche und einer Steinhalde im Norden, die auf dem Gelände des Schalke 04 ist in der Sonntag im Olympiagegen 1860 München mit stärkster Mannschaft bestreiten zu können. Iusgesamt stehen 13 Spieler zur Verfügung, die auch die Reise nach Berlin antreten werden. um Donnerstag absolvieren die Schaller Spieler das Schlußfralning und treten Samslag vormittag 8.25 Uhr von Effen aus die Reise zur Reichshauptstadt an. Betreuer ist Vereinsführer Pieneck. al. anlan# wie Die Mannschaft wird folgt spielen: Flotho Hinz Schweißfurth Bornemann Tibulsk! Bera Kalwitzki Szepan Eppentoff Kuzorra Urban Ersatzspieler: Gellesch und Zwickhöser. Von Berlin aus setzt dann Schalke die -- Krakan und Die richtig„getippt“ hatten, beeilen sich, den Pausen zwischen der Arbeit, aus dem Wege von und platz weg zu den Kassenschaltern zu kommen, stellen Arbeit, in Straßenbahn= und Eisenbahnwagen am Wochen, dort an, bevor die Quoten noch bekannten# ende vor allem über zwei Probleme gespr die gesprochen: Wie spielt morgen Schalle, was machen morgen die Traber auf der Rennbahn? Am Montag dreht sich das Gespräch nicht minder stark um diese zwei Sportangelegenheiten, neben Schalke#1 ist die Trabrennbahn des Westdeutschen TraberZucht= und=Rennvereins der große Magnet, der jeden Sonntag Tausende anzteht. Nicht nur die Straßenbahnwagen aus der Richtung Gelsenkirchen sind, wenn die Startglode auf her Wahn läutet bicht befent auch Al.-4: A.Zuschauern mmn, stellen sich schon . an, bevor die Quoten noch bekanntgegeben worden sind. Die bei den Rennen leer ausgingen, rechnen sich an Hand des anz Rennprogramms die Aussichten„ihrer" Pferde im nächsten Rennen aus und stellen sich gleichfalls an, um sich eine Wettkaxte für das nächste Rennen zu besorgen. An 65 Schaltern kann man auf der Trabrennbahn seinen Einsatz zahlen. Das weist auf die Zunahme der Wetten hin. Die neue Vereinsführung hat es sich angelegen sein lassen, auch hier verbesserte Möglichkeiten zu schafsen, so daß den Wettern langes Anstehen erspart wird. An den Wettschaltern arbeiten Mär eise de im morden, die auf dem Gelande des nach Krakan und gn-1c.. 7ent iun anc##. Halde sleot den Zuschaneräingen und Trisüigen gerabe gegen. Frundschaitspklen verpzflüchtet worden. evt. Lsran. gegengen, Pappein entlang de., Futes der Saide Westfalen-Nord und Nachbargaue zupflanzen. Schon im nächsten Frühsahr wird sich eine une Wand vor der Halde erheben. Weiter wir=. Auf ergenartige Weise zu Tode gekommen ####. M i t V e r b r e n n u n g e n a n e i n e r H a n d u n d a n den Füben wurde das siebenjährige Töchterchen eines Voerder Betrieboleiters, das sich zum Leien auf ein Ruheglocke auf der Bahn läutet, dicht besetzt, auch die aus der erspart wird. An den Wettschaltern arbeiten Männer und lichtung Essen. Aus dem ganzen Ruhrgebiet kommen die Frauen, die dieses Amt als Nebenbeschäftigung ausführen. Menschen zusammen, ja, aus dem ganzen Westen. Die Freude Ein= wichtige und emsige Arbeit wird aber hinter den #nmmmen, sa, aus dem ganzen Westen. Die Freude am Trabersport ist in den letzten Jahren sehr gewachsen. Das mag mancherlei Ursachen haben; eine davon aber ist sichetlich die Freude am sportlichen Geschehen, am schönen Trabersport. am Kampf der Pferde auf der Bahn um den Sieg. Dazu kommt der Reiz des Wettens, die lockende Aussicht, zu gewinnen, wenn man den richtigen Traber getroffen hat. „Kulissen“ ursachen haven; eine oavon aver int sicheruch Quoten auspersmngr Zaglreiche Manner arbeiten über eine längere Verpachtung des Geländes an den Rennsportlichen Geschehen, am schönen Traberstort, daran, schnell nach jedem Rennen die Einsätze auszurechnen, verein. Dan en bestehen für später noch andere weitreichende Pferde auf der Bahn um den Sieg gian um die Qnoten zu ermitteln. Die Organisation eines Rennens Pläne; so soll die Tribüne des 1. Platzes verlängert und für den Vorstand ein neues Heim geschaffen werden, das Kasi soll später an einen anderen Platz kommen, der eine besse sucher davon ein rechtes Bild machen können. Jedes Rennen verlangt eine lange Vorarbeit: während des Rennens muß " hart gearbeitet werden, um es regelrecht durchzuführen, um Da traben sie daher, vor dem leichten zweirädrigen Wagen, I######sltschert, eimat guten Svort zu bieten, den Wettern fachmännisch Sulky genannt, auf dem die in buntem Dreß Haungn g#fakam kant in am— anliüiegen; und ist das Peisetr iar geleheage rit Leilon gelbzrehteg, Beinen sben,. de. Aldkrchnuepo t. zues Gersieh. cung, u61.e che e mu seltsam gespreizten noin e. Zügel in festen. Händen, die Pferde sicher leitend. In langem Bogen schlingt sich die schwarze Bahn um den Rasen der Mitte. Schon am Start haben es die Fahrer schwer, die Pferde recht in Zucht zu halten. Noch bevor das Zeichen zum Start gegeben wird, die Fahne sich senkt, wollen die Perde losbrausen, sie sind nicht minder vom Rennfleber erfaßt und besessen als ihre Fahrer. Die Liebe zum Pferd, das die Dichter als das edelste Geschöpf unter den Tieren bezeichnen, erfüllt diese Männer ganz. Sie scheuen weder Wind noch Wetter, wenn es heißt, zum Rennen an den Start zu gehen. Ist das Zeichen gegeben, das Startsell vorgeschnellt, preschen die Gespanne los. Sauber im Trab, den Kopf hoch, welt die Brust — ki. m.# Bahn* Ausrechnens ein, des Ermittelns der Quoten. Die dafür verantworttichen Männer haben während der Rennen eine harte Arbeit zu leisten. Es ist nicht immer leicht, dafür die richtigen Männer zu finden; sie müssen kaufmännisch vorgebildet sein und schnell mit dem Rechenstift umzugehen wissen, aber e wird geschafft. Kr. Gnll#geven. Weiter wird das Rosenbeet, das vor der Tribüne des 1. Platzes liegt, bis zum 2. Platz hinüber verlängert; zudem wird für die frostanfällige Ligusterpecke eine neue, weniger frostgefährdete Hecke gepflanzt. Auch das Bahnrichterhaus wird von Sträuchern umgeben werden. H#ne rinormners. dur nich zum Teien auf ein Rühr: Das alles soll zur Verschönerung der Bahn dlenen. Deren beit gelegt hatte, tot aufgesunden. Um besser seben zu Geläuf aber macht dem Rennverein die meiste Sorgeg es ist können, hatte das Kind die auf einem Metallsuß und hart, leidet auch unter Bergschäden, eine Ausbesserung wirb einer Metallstange ruhende elektrische Stehlampe nahe an , eine große Summe verschlingen, die der Verein aber anzulegen sich herangezogen. Dabei erlitt die Kleine. die ihre FüßSscheadat Veidean. sond.e, Heteist ichgesbenl Verzealigen über eine längere, Vexpachtung des Geländes an den Renn. Vermutlich hatte die Lampe Erdschluß. Essener Landgerichtspräsident 60 Jahre all Essen. Am 9. November vollendete LandgerichtspräsiPuus zommen, ver eine veisere dent Paul Heermann sein 60. Lebensjahr. Vom Sicht auf die Rennbahn selbst zuläßt. Für den 2. Platz sind Oberlandesgericht Hamm, wo Paul Heermann seit dem ribtinenverhältnisse geplant, weiter neue Räume für 1. August 1921 als Oberlandesgerichtsrat und seit dem Pelichern, aie eieblendeisgengen zuir atalen danmn, doant er an 2. Vonar 10ih ale Landgerchiovtsden nagh nur hossen und wünschen, daß die Traberbahn am Nienbauser Kurstenstadt vamm t. W. geboren geboren und war nach der vorgestreckt, so streben die Pferde auf der Bahn dahin. Pferde, die bisher keinen Sieg errangen, erhalten eine Vor schon durch Sieg und Erlo## Vorgabe aufholen Pferden die Möglichkeit gegeben kommen, die Besitzer und Fahrer ermuntert werden, die### an den Start zu schicken. Scharf und spannend sind die Rennen auf der Bahn, die von der grauen Wand der Steinhalde im Norden begrenzt wird. Mit Spannung verfolgt von den Tausenden der Besucher, die Tribünen und Plätze dicht Erfolg ausgezeichneten Pferde müssen die Dadurch soll den weniger erfolgreichen Nöglichkeit gegeben werden, auch zum Siez zu füllen. mit Traber können natürlich nicht das Tempo anschlagen, dem auf Galoppbahnen die Pferde über die Bahn gehen. wyas an kämpferischem Reiz sehlt, wird durch die Anmut und den kast grazkösen Schwung, von dem gute Traber erfüllt sind, ausgeglichen. Und doch ist jedes Rennen der Traber auch ein heißer Kampf der Pferde und der Fahrer, von deren Geschick, taktischem Verstehen und gutem Einvernehmen mit dem Bserd 4 abhängt, sich vom Ruder der Gegn es abhängt.„ zu erlämpfen, sie zu verteidigen, um als Sieger oder auf I der Gegner zu lösen, die Epitze Adigen, um als Sieger oder auf Wi umei. Elue burch das Ziel zu gehen. Ziehl das Rudel der Traber vor der Tribüne vorbei, spitzt sich der Endkamp zu, dann erfaßt die Zuschauer das gleiche Fieber wie die auf den Galoppbahnen. Die ihr Geld auf einen der Traber setzten, blicken gespannt und gebannt auf ihr Pferd, verfolgen seinen Gang, seinen Kampf, sein Durchstehen und sein Enden im Ziel; sle sind ganz hingerissen, Ruse steigen dann aus der Menge auf, anseuernde Schreie. Rufe der Freude und des Frohlockens oder leit Gerta siegte im Rheinland-Preis Wie wir bereits ausführlich in unserem Sport=Beobachter in unserer Montag Ausgabe mitteilten, slegte in dem Hauptereignis des sonntäglichen Rennprogramms bei den Trabrennen in Gelsenkirchen, dem Rheinland=Preis, einem Stichfahren über die Distanz von 1600 Meter, die prachtvolle Stute des Herrn Büschkens, Gerta. Der zur Zeit auf Urlaub befindliche vorjährige Berufsfahrer=Champion Ernst Jung steuerte die schnelle Gerta in zweimaligen. Stechen zu einem Doppelsteg. Wir bringen in unserem heutigen Sportbilh die Stute Gerta nach ihrem prachtvollen Sieg(im Sulky Trainer Ernst Jung). Auch am kommenden Sonntag wird der vorjährige Champion E. Jung wieder Gelegenheit haben, seine Pferde selbst zu fahren, und wir wünschen ihm auch am kommenden Sonntag reiht gute Erfolge. Joto: W. V.(Liesen) nur hossen und wunschen, vag die Travervayn am Nienbauser n**** Busch der Stadt der Kohle und des Eisens für immer erhalten gpiichen Vorbereitungslaufbahn ab 1. April 1913 als und daß sich die Stadtverwaltung sowie auch die Grund. Landrichter in Münster tätig. Er machte dann den Weltstückseigentümerin der Erhaltung dieser volkstümlichen Sport. Irieg mit, kehrte als Leutnant aus dem Felde zurück und stätte nicht verschließen.(vi) steht auch in diesem Kriege wieder als Hauptmann bei viesem Kriege der Wehrmacht. Als Leiter der Essener Justizbehörde erfreut sich Landgerichtspräsident Heermann der Achtung und des Ansehens aller im Essener Justizdienst Tätigen, die ihrerseits dem Präsidenten zu seinem 60. Geb auch besondere Ehrungen zugedacht haben. Geburtslage Frohlockens oder leise der Enttäuschung, wenn das Pferd nicht hielt, was man von ihm erwartet hatte, wenn ein besse Traber ihm den Rang ablief. Hier kann einem anderen Vierte Reichskleiderkarte kommt Bezugsmöglichkeiten werden sozial geordnet Im Vordergrunde die Deckung des echten Bedarss Männer= und Frauenkarten enthalten je 10 Kontroll= abschnitte mit den Zissern 1 bis 10 für besondere Zuteilungen. Da einige Waren mit halben Punkten bewertet sind, sind 20 Punkte der Vierten Reichskleiderkarte halbiert worden. Die Punktbewertung für die einzelnen Waren ist im übrigen im allgemeinen unverändert. Der Geltungsbereich der Vierten Reichskleiderkarte umsaßzt das gesamte Reichsgebiet einschl. Elsaß. Lothringen, Luxemburg. Süd=Steiermark. Süd=Kärnten. Krain, sowie das Protektorat, dagegen nicht das General= gouvernement und die besetzten Gebiete. Zur Zeit gelten im Reich die folgenden Reichskleiderkarten: a) Zweite Reichskleiderkarte für Männer, Frauen. Knaben und Kleinkinder bis 31. August 1943; b) dazugehörige Zusatzkleiderkarte für Jugendliche bis 31. August 1943; c) Dritte Reichskleiderkarte für Männer. Frauen, Knaben, Mädchen und Kleinkinder bis 8. Juni 1944: d) Zweite Säuglings= kleiderkarte bis auf weiteres. Die Punkte der Zweiten und Dritten Reichskleiderkarle können in Verbindung mit fälligen Punkten der Vierten Reichskleiderkarte ausgenutzt werden, doch erstreckt sich diese Koppelungsmöglichkeit nicht auf Wintermäntel für Männer, Frauen und Kinder von drei bis 15 Jahren. Männeratzüge und deren Einzelteile, die im WarenBang egeltecht abelauset wrcdher, W, Ghrliche, sesehe, Reichelleidertatte zlo e. Veroraumonelteaum Srenaguegee ud war jähtlich ein Paar Leder, verzelchnie der Vierten Reichesleidertate nicht entbhalien liche Welsee, Tsch vom 1. Janugt 1943 bie auon 3a Thoene caa arsnugt Strabenlchube lowie zwei Par lonstige Schube(leichte uind, sowie auf den zu ibter Hertellung erlorderlichen ia alid aui 18 Ranate genenüshen ig ee. aud is schrich g.dchzlonzalen. Turnichube, Hauschube Oberstoft. Die vorgenannten Waren können ohne Bezug. sich also auf 18 Monate gegenüber 16 Monaten bei und Ueberschuhe). Dadurch wird der vereinfachte Schof, schein nur gegen fällige Runkte her amalien und Meinnusch in Trabersort bereicht leine Wianre. Keinel der der Deilten Reichallelderkarie. Die bernortrestenden Kenan son 1. ubez,Mbusch wird her veresinlachte Shad= Gelg nu oenen läilige Bonite der Zweiten und Delten hrer darf seinem Bierd einsach die Zügel schleben Taslen. Llichuu zer arlw agzheragrie. Dle vervortetenden Renn= bezug, der Jugendlichen jederzeit sichergestellt. und Wege Reichotleides“. Pahrer dars seinen, Bled einsach Dse, Zügek, schesen sassen, zeichen der neuen Kladerlate hund die laulale Ahiazinn. amiig, adlichen lederzeit scheroestelt, und Wege Reichelelderkarte, dagegen unter Mitvermendung der Gtl bl. Mahn Auscisanen#n Ein.“ günsten per Minhernssioroise und his Mansmnns bas reinem Pr####132sogs##.. 6. B. für Oberbekleidung) zu: zwischen dem 1. 10. 1042 und 31. 12 Iugendlichen 44. Losten der Erachienen. Bel den Er; leiderlate angerechnet. Schube sür Erwachene sind nici lind egenüb( Ku den un“ Mädchen iniotern benach, Gchaeben, wenn die Bierde als Traber in scharse Lucht ges dagegen werden iür Knaben Mädchen und Kleiastader Wea Die,„or auf Beaualchein abgegeben, mit nur 10 Runten und bödere Puntbevertung ale in vonmen werden, wenm se lernen=lange Streken mit Katsen 120 Panite wie in der Veilten Reichsllelderlatte hele, aba, urni u u der Vezalckelne werden aber Punite den Knaben= und Mädchenlatten erbalten. Sum uu Nas in bi. eäctt#. u... Tlaber, hehalten. Die Säualingskarte bleibt unverändert. Mas ahr izian. Sid.ezwax Dr, Leder=Straßenschube.6 Punkte, 4leich erhalten Burschen und Maiden vom vollendete Bernen, kunde Sirarn mut kurem Atem durchzustehen. Das ist die züchterische Seite des Tiaber= svortes, der also nicht, wie mancher vielleicht glauben möchte, w urin##n### ihr Leder=Straßenschuhe 6 Punkte, gleich erhalten Burschen und Maiden vom vollendeten nur ad##n Ene manger, vielleicht glauben möchte,###.#älligkeitutermine beiritft...... Was für leichte Straßenschuke oder Ueberschuhe 3 Punkte. für 1d. bis zum vollendeten 18. Lebensjahr gleichzeit „##l#rt betrachtet werden ar). An einen guten Traber, 3.Hamal 10 Kurster gsgectru.#### füit Manner Haus= und Turnschube 3 Punkte und für Berufsschube der Ausgabe der Vierten Reichskleiderkarte eine Zulatzanforo.#en gestellt. Die Rennen volltieben jecsmu:„Punkte gleschmäßzig über die anderthalb= zwei Punkte. Durch die Punkloflicht sollen die Ver= kleiderkarte mit 30 Punkten, die zu je einem Drittel am 9. 13ch, enigniegz, Helishen und=ertelhe, bereg, Leuzsiunsg Ahrige: Laukelt verteit, und zuar verden seweits 10 braucher zur Sparkanteit in Bezuag ansehalten verden. 1. Aorl 1906 Oitober 1045 und 1. Norl 1944 salig eishs eie eace schice ies ce sschict ccsteeet ie esteise Mscticse seisheishesegsch Beäen Siastcesetz, Agzeichen Sieeutetheatsk, Lehenesenen De Lausel Beisal und idar wenden dier seveite i0 denr Teoteias ur Plurle. Ladkest. Luien. Boniugh. a3 a. Lie Velzs Rauenng die vn den Alien inu. esssr usczra. biz Pamens Hesktgaten nct nur Ganilte aülie ab 1. Nonnar 1 Mpärz ges.. gu il dem Kalalog zur Vierten Reichelelderkarte erschlich a. Kindein beartht werden vich, ir die. das fur den im„0 8914,Pah ega, Mizz,1, Mal, 1. uugut. Da d., Lauszeit der neuen Karten um zwei Monate ver tewells Uünglten Jahrgang des Iunsvolis ausreichende von darP and Pagsscs, im m.#, der Baygrichter: zat## die Ghsen#o munsig. 1 Januar und 1. März längert worden ist, enthält sie je einen Nähmittelabschnitt Uniformstücke hergestellt werden, die, wie übrigene die Bierde, dos Verhallen dur gesur Vi. esbrene ,Moigner.Di;, Asteing Hautlig, Dabe mutz ge der Enimatn e in ezen.3cumpznachweis mehr als die Drite Reicha, gelamte 53=Kleidung aur Hälite des normalen Bonit. zu(portlchem Anstand verpflichtet sud. Fall ein Troben aus Versorgungslage alsbänaig gemacht werden ab und mann eidz: 45..=0: Bunktotlicht für Arbeits= und Verufs= wertes abgegeben werden, unter gleichseitiger Erlaubnis eigse;, Gangart, vecselt er in den Galopbh, so bait der Hosder die nach Aufrut sallgen Bopika. auianegud wanm tlehzung beidbt, unpzrändert. Vel Auskelung eines Ve, der Daunovoliübrung, dab dieie Unlernen beliedie orLei. Bird, epuhalten. B., 3s Bieder in de vorgeschrtibene Löanen. Für Knaden. Mädcher ezz weren zueslchelnes werden ür Arbeitellelbung etuck ein Drltel nagen weiden dnnen. De boderigen gewislen VBelcdrain### dem ffahrer nicht, wird er von kinder sind lechsungl 20 Wuneze gleichmäss= une: g#. ger. in, Marenwertverzeichnie ausgeführten Punkte, für kungen für das Tragen der Uniformen sind jetzt aufdes Vserseidsthird u Sichnsicsten. Lenommen. Die Ruamer Lauszeit verteilt, und zwar merdar in: Wpzs Auu Veruiskleidung etwa ein Fünstel abgetrennt, Neue Richt, gebohen., Die Unlsiormen können allo genau so gut wie des Pferdes wird am Bahnrichterturm ausgehängt, ein rotes Lauizeit verteilt, und zwar werden für Mädchen vom Unten für die Auestellung.von Bezugscheinen über Ar= ein Kleidungsstück getragen werden. un Wsmn dung ist eine besonders dauerhafte und wärmende, und ihr Winlauf mieh. Gi der Ertscheisdung. Ist vollendeten 3. Lis zum vollendeten 15. Lebenssahr und beits= und in die letzte Runde eingebogen, ertönt ein Gtacken für Kinder im 2. und 3. Lebensjahr jemelle 90 Runngrigunn erscheinen bemnachnt. ein rotes Susenmettne au 15. Jantar, 15, März und 15. Maik 1oth und für Knaben, der Vierten Reichslelderkarte in— u.....=4194 Dant.l der Kortel geidonden, bot dse Hilszeltischter, daneben der Zestnehmer, der auf einer Stoddr semele 20 Munst. ade.. veleggeten 15 Ledenssahr Vormat und idr Aussehben und Ehr,. die zeit mißt, Passiert das Feld das Ziel, rust der Ziel= zumzur 22. un1e ab 1d. Joyu.,. ui und 1., Seve dagegen ist, das Wasserzeichen de Fister, seinem Zeseungun, die Nummern der einlautender u gacaestaesru ar. 1. hpril und 1. Juni 1661. Plerde Zu. Ler. De lchnesl notiert. Ist das Feld eng beisammen,. Um Oberkleidung und den zur berstellung erforderliegen die Pferde Kopf an Kopf, ist das schnelle Entschüßer lichen Oberstoff bevorzugt andaß ihr natürlich wesentlich weiter reicht, well eben ein voll.„„ verandert bleiben, wertiges Bekleidungsstück zur halben Punktzahl gekauft ist das Wasserzeichen geändert worden. Die werden kann. 32 Morgen Weinberge um den Hals? Brillanten und Schmuck waren an Verbraucher lenten zu können, die einen echten Bedari nachweisen, sind Männer= und Frauenwintermäntel. Männeranzüge oder deren Einzelteile nicht mehr in die Vierte Reichokleidertarte ausgenommen worden. Während Männer= d Frauenwintermäntel bisher auf Bezuginmer kostbgr. Wem aber ist es schein und gegen Abgabe von 30 Punkten für Männer verannt. du## merkwürdigen und 25 füe Frauea abgegeben wurden, können sie setzt Hatelseusen die wir au den nur noch auf Sezpsschein ohne Punktabgabe beb##r bollandischer zogen werden, wenn kein teagbarer Mantel vorhanden ist. bewundern können, oft Berbraucher, die echten Bedars haben, erlparen dadurch noch viel kostbarer waren? Sie gegen früher 30 bz v. 25 Punkte. Der alte Montel muß im allgemeinen abSeshte eseseces c ce ece asce secci ce Phche cehliche emender ums eme a ei eie Stugen untumee— Ver= mäntel bezogen werden. Die beschränkte Punklpflicht ist angewandter Spariamt: Midersteht nne aug.ic kuie egelung für Männer und Frauen manchmal, ein Jemd in die Msiche u. d maden und Mädchen Ktagen erst leicht angeschmust st— 1o. dak man es von wachen. Weiter. Woag AU dene diestaen Lertn23=7,.NAlr. L. M06h.. 3.die, Pesslsgeshuns, lür Kraden und Mödcen müsen bärsten und reiben, damit site die Schmeib=ände: auuliger in als für Erwachene. aus ven Kragen bingen. und well duch dieles Bürten werden3ladtieidertaten lür Itgndliche ausgenebhen kaputigeben, verbrauchen vitr gamt unndigerweise mane zi. 2l(drend Mangeraniggg und deren Eimellelte des Wäischestück das wir sonst noch lange tragen Könnten. Reicheaiz Puntten auf die DiliGenau so ist.„ mit den Manschetten. Waschti man 3i. Kaidetiederkaxte briggen werden konnten, werden ste nur noch auf Bezugschein gegen Abtrennung + Gott, der Herr über Leben und Tod, rlei durch einen tragischen Unglücksfall meinen ieben Mann, den lieben Vater meiner kleinen Ursel, meinen liehen Sohn, Bruder. Schwiegersohn, Schwager und Onkel Martin Zaler im Alter von 27 Jahren, zu sich in die Ewigkelt. In tielem Leid Im Namen aller Angehörigen: Frau Thea Zaler geb. Rüter und Tüchterchen Ursol. Buer-Hassel, 8. November 1942. Die Beerdigung ist am Donnerstag. 12. November, um 7 Uhr, von der Arbeifastätte. Egonstr., und um 9 Uhr vom Trauerhause. Gladbeck- Zweckel, Scholvener Straße 87. zum Friedhol nach Feldhausen. Auschließend das Seelenamt. Stellen-Ansebote genau so ist es mit den Manschetten. Wäscht man die jetz Wanschetten richtige Schmutzränder baben, spart mon kein Mascpuliver. Im Gegenteil, hare Nr..hg dan und c.rgrang. man oerschwendet es, denn zum Heransmalchen dieia. dars Antüge vorhanden Iind. Verbraucher, die echten Veesucht. Frau Erich Cramer, Barmen. Schr. Angebote: W.= Barmen, Emilienstr. 45. Vorstellung: W.= Elberfeld, Hofaue 46, Telephon Wuppertal 24691. man verschwendet es, denn zum Herauswaschen dieser gars ainsuoe vornanden uind. Verbraucher, die echten BeSeisehr ie genies hersneltseprelie siel wie nuer.) H Paniseun uie duenitun dr itung Kaot im Kriege bemühen, weniger Wäsche zu Neu ist die Einbeziehung des Schuhwerks vig werden laßt als sonst. nur noch auf Kontrollabschnitte der Vierten Reichskleider= haushalt gesucht. Frau Grete Sikorsti, Berlin W 30, Münchener Straße 16. Immobille Besitzung, mit Bäckerei, Konditorei, Café und Weinstuben, zu verkauf. (Die Geschälte sind in Betrieb). A. Kempa, Immobilien, Gelsenphon kirchen, Telephon 24408. Geschältliche Emplehlungen Sahe st schon ein halber Knorr=Sohen= würfel, um die eigene Loße zu verlängern u. zu verseinern. Sie brauchen den ½ Würsel nur kein zu zerdrücken, mit reichlich# Liter Wasser glattzurühren und 3 Minuten mitkochen zu lassen. Langes Haar nach der Kopfwäsche nicht auswringen wie ein Handtuch, sonst verfilzt es leicht! Lieber nur vorsichtig ausdrücken. Zur Kopfwäsche das nichtraltalische Schwarzkopf=Schaumpon“. Dente dran bei jedem Schritt: Deine Sohlen schützt„Sottlt“! Soltit gibt Ledersohlen längere Haitbarkeit. verhütet nalse Küße Schlachtpferde kauft zu höchsten Tagespreisen. Holl Notschlachtung. Taa und Nacht Bitte anrufen! Roßschlächterei Döme, Gelsenk.= Horst, Fernruf Gelsenk 37313 Hauspersonal sucht man mit gutem Ersoig im„Westf. Beobachter“ von Ihnen bestellte Anzeige an dem von Ihnen bestimmten Tage nicht erscheint. Der Anzeigenraum ist knapp, daher können wir auch heute keine feste Terminzusage geben Bringen Sie dafür Verständnis auf„Wests. Beobachter“ Anzeigenabteitung. J. halter mit den guten Dingen haus! Man kommt mit wenig M A G G15 WURZE Verlaz: Gelsenk Rul: 30 Marhtst Olasber Nr. 3 X Ber Auseuf an Fran de Am 3. Regierung Deutschland Es ist de dieses Krie zu bewegen inzuschlleße ständliche Die den zefordert u eine Zumu Das der Männer leinen Haß dieser dam in beiden Nach de Front, die ir Katast: rsuchen un Das Der vertrag nich Armee hätt orge getrof der britische ellher oder lönnen. Das Zie zu demütig Weltreich zi leil, durch gemeine Att Europa her Seit die Amerika ve m fassen, u lliegt—. au Anschläge 1 and nun de und nordaft infolge der zu führen Küsten im Seit 24 lannt, daß Angriss gegzegen die Von Rom, 12. dem Einmar isher unde 13 Uhr am diese Maßna is- und mit segenaktion chkeit allger bättnissen ist säußerten 2 Zusammenste emeinsamen ##s italienise Absichten l#auf Nord wie die( ilein nicht olgreiche römungen h eingesch derstandes inahmen alienischen ens wurde inne klarge Man ane esortigen N arin bestehe kanzöslscher“ und diese Bu gischen Abst Budapest, kinmarsch der zeröffentlicht ## die Ent itschland opa D sach dem Wa jebenen fra tschen Tru der südf ogen Lissabon, 1 nzösischen# 10 einer Si nischen Lank wochvorm Rundsunk annt und 5 gerusen, 7 1 indetm illen### in Umständ es vor ei seine Ehr