eobachter nd Krakau Schalke 04 im An. sokal am 15. NovemMünchen noch im zen. Geplant ist für gegen eine aus 20. November in 4 Generalgouvernenttekampf um Westsalens Geinen treifen: Ruhrstahl Witten; A. 1. 43: Witten— ickel; 8. 3.: Witten auwens dr. Pecco Bauwens abriet des #rde Dr. Bauwens von Mengden übervor 20 Jahren MitHsinking, erreicht. Dauerwarathon geder 1000 Klm. nach Eintreisens gerade des Kaiserreiches ichbargaue Haverland wurde verlieben. Dem roßvater Heinrich Auszeichnung im nahm mit seinen en Weitkrleg und gegen Frankreich nder des Urgroßgerbauer sind dis land ausgezogen. sind bis jetzt acht d einer mit dem itte brach plötzlich tsplatz zusammen. ellen konnte. Der racht, wo er kurz sorschte, stellte er neben dem Vere Pistole in den darin festsitzende Arbeit ging der enan arbeitenden ten Stadt ist aus rnen Hochzeit beTeilnahme der Böhlhoff, lange Innung zählte Frau 85 Jahre: udbeit noch volle einrich Böblhoff rs seines langen einem Enkel. der steht, ohne Ber. war auch sein ster Schlittschuhgestorenen Ruhr Jezirk war. Jetzt id tUmaster Sohn hoff, die goldene ger Hattingens er. Drei Söhne, n Enkel machen Be= oder Entwird, bedeutet für die pünktund damit für innen vember. 13 Uh 10 000 Mr. 97 29 Oelzen: Essen en 20 Al terer : Kurss! bein Gorechen bewälute indb##dlich beseltlot be# frei singt, bei Eun. pardt! neuen Kurten bie 10-12 u. 15-19 Uhr. s Speziallnstitat. alles 27. II. A großwerke Westfälischer Beobachter Verlas:„Westtällscher Bsebsonter“ C.m.b.H.: Verlarslelfung u. Haaptschrittl###ng— Gessenkischen: Rotthauser Straße 5. Rut: 222 41/6 Oesehifta#tellen in Buert de-ia-Chevallerle-Straße 27 In Herat: Schloßstraße 73. Ruf: 376 43: in Rechlinzhassen: Löhtholstraße 10. Rul 4755: In Herteni= Bischtsttse#######ll Logstaßs 24. Rul: 2911 in Boltropi Kirchhellener Straße 9. Rul: 26431## Oied#eh Hoche 46 5, Rotz 20 a. Vorsten, Klomz. g.,wul 17. Rul: 2182: in Haltern: Weseler Straße 40. Rul: 429 Sorechstunden der Schrittleitung von 12—13 Uhr mittags.— Sonntars stal keine Borechstunden AMTLICHES ORGAN DES GAUES WESTFALEN-NORD DER NSDAP. Nr. 308 Montag. 9. November 1942 Der„Westlallscher Beobachter“ erscheint täslich.„Bezuztpfels monetlich RM. 2.— slnschl. Botenlohn.-Postbezur monatlich RM. 2.— leinschleßle###n##7 Rol. Postsellang#rebührl zurüslich- RM. 0.41 Bestellzeld. Im Falle von höherer Oewalt und Betriebsstörungen hat der„Rezieher keinen Anspruch-auf. Lieferung und Rückzahlung des Hezuesseldes Ankei#enpfel### 1 mm Raurhöhe 122 mm breit auZet gültiger Preisliste. Werbesnalte(46 mm breitl. 1.— RM.-Aillimsterpreise in den Hesuksausraben nach Anselkenoroisllste. Postscheekkonto: Essen Nr. 421.99. Blriüllangsof##. Gerichl####lend. Oelsenkischen. AMTLICHES VEROEFFENTLICHUNGSBLATT ALLER REHOBERDEN 3. Jahrgang Der Gangster Roosevelt verursacht Abbruch der Beziehungen zwischen Frankreich und den USA Englisch samerikanische Landungsversuche Sescheuen eicb gesteie echecn. ic. elsheatshen, Lesbieioen Frisph uih hehesch dli. Zeiger Uebersall X Bichy, 8. Noo. Die Küsten Französisch=Nordasrikas sind, wie von amtlicher französischer Seite mitgerellt wird, von amerikanischen und englischen Streitkräften angegriffen worden. Um 3.30 Uhr sanden am Sonntag in er Gegend von Algier nach schwerer Bombardierung dunganaeluche stam. um 4 Uhr wurden, wie weiter Landungsboote mit Verlusten zurückAuch bei Oran und an mehreren anderen zordafrikan angriffe auf die friedliebende Bevölkerung unternommen haben. Gleichermaßen verlogen wie die Botschaft Roosevelts ist eine Erklärung, die das Londoner Außenamt herausgeg beu bat. Hierin heißt es, daß die Regierung Seiner Majestät in jeder Hinsicht die Erklärung Roosevelts Die Vereinigten Staaten und England. Roosevelt und der nordafrikanischen Küste wurden LandungsCburchill haben also Hand in Hand nach bewährter Metbode wieder einmal einen durch nichts gerechtsertigten brutalen Angriff auf den früberen Bundesgenossen Frankreich unternommen und scheuen sich nicht im geringsten, diese Tatsache der Weltöffentlichkeit mitzutellen. versuche unternommen und unter schweren Verlusten abgewiesen. Weitere Landungsversuche sind im Gange. Zwei Korvetten vor Dran versenkt X Bichy, 8. Nov. Wie ergänzende Meldungen über die anglosamerikanischen Landungsversuche in Nordafrika bei Algier amerikanische Truppen in eng„X Bichy, 8. Nov. Auf den Aufruf französische Staatochel. Antwort erteilt: zu fassen. In der di. i2. 22# ter Eritaunen und mit. Trauer habe ich in Die Antwort Petains an Roosevelt tischen Dampfern den Landungsversuch unternommen. 14.4 8. Ror. Ant den Auseuf Roosevelte hat Pehrere, dieser Angrisse sind zurückgeschlagen woroen, Antwort zrtheili. arscan Betaln, feligende Unterseeboot läuft ein Trümmerteld an Hier hat ein Llal gesessen. Ein Teil der Besatzung betrachtet den Ersolg der guten Arbeit In der Wochen vom1. bis 7. November#wurde im ganzen die Versenkung durch UBoote#von 54=Schilfenmit 344 619 Brt. gemeldet, eine Zahl, dien sich durch zwel zwischen Norhlappund=Spitzbergen von der Luftwassenzerstörte Schisse auf 357 649 Brieverhöhte. Beschädigt wurden von den U=Booten vier=Schifsen ein Zerstärer und eineKorvette, von der Lustwasse im Nordmeer drei=Schiffe. Wieder erstreckten sich s die U.Boot=Angrisses aufseinen noch weiteren Raum als bloher: Die Einzeljagd dehnte sich von Neusundland, Jan-Mayen und der Ostküste Südamerikas über den ganzen Atlantischen=Ozean und wie die Sondermeldung vom 1. November= zum erstenmal berichtete, auch in den Indischen=Ozean aus. In den Nandgebieten=ünlich von Madagaskar sind die brittschen Transporte, die teilwel, für die Armee in Nordafrikabestimmt, besonderen Wert haben, setzt auch durch deutsche U=Booter gefährdetnachdem früher beretts sapanische dort erschlenen waren. Aber auch Geleitzüge sielen ihnen wieder trotz des starken Schutzes zum Opfer. Von dem bereits ir der Vorwoche gemeldeten inHöhe der Kanarischen Inseln angegrisfenen. Geleitzug brachte vienVer solgung weitere vier Schilfe zur Strecke, sodaß von ihm im ganzen 18 Schisse zugrunde#gingen. (PA=Aufnahme: Kriegsberichter U=Waffe=P#B 3. besonders im Hasen von Algier. An anderen Punkten greisern ist es den Angreisern gelungen, Fuß zu fassen. In der dieser Nacht nan der..... ee##.### uef guglische oder ameritanische auf Nerdaleste arsahen. Lir. R.2osaur Uc. J2 Par:. Bel. Gegend von Oran sind zwei Koretten versenkt worden. aus Nordafrika erfahren. Sie berufen sich in Ihrer Botschaft auf Vorwände, die durch nichts gerechtsertie“.“ In Algter spielte Uch, am Sonntagvormittag auf Sie unterschseben Ihren steinde Rede zwischen den Küstenbattersen, einem französte in die Tat umgeset worden sind. Jch auf See, wobei er sich einnebelte. mehrfach getrossen und zeigte starke seiner Granaten trafen die Stadt der schen Aviso und einem amerikanischen Zerst Zerstster wiehs P.;: Schlehlich nahn der 18a. Der Zerstörer wurde mehrf Schlagseite. Mehrere seiner Granaten trafen und die Admiralität, ohne Opfer zu sordern Gegen Mittag flogen fünf amerikanische Flugzeuge aus der Richtung des Mitteimeeres Alaier an. Die Flugnd warsen mechrere Vonbenteisen, Ein angeisendes Franltesch zud seine Ehte, sehen auf dem Spel. Wir guk Insamer Rechtsbruch„Einle der schmählichsten Handlungen“ Der Führer sprach zu seinen Gefreuen Die Gedächtnisstunde Im Münchener Löwenbrünkeller## Verpflichtendes Opler der Gefallenen. Der 9. November und er gebi durch die höchste Feuerprobe der Bewährung Daa Tämnleshe Mantichlsnk anbann unsa mi#######leht, da wir im aröhten Freiheitekriege aller Zeiten um 1033 6a zt..und gedenkt des v. November die: Ersstenz und Zukunft kämpfen. e eisde, Poh.e. m. 2en.2 Auszazschastshande ver, Kaslsle=shzife gese=kest, M. Lelse. keit. 22=4e: basg, Ineshuaen= lediteder abe Glanbe, muit dem. dei Nationalsozialist der Kampfzeitgegen Deutschlands Schänder und Verderber kämpfte, in ihnen erneuert# llärt, daß wir unser Koloniglreich verteldigen werden, alls man es angreisen sollte. Sie wußten auch, daß wir es gegen jeden Angreiser verteidigen werden, wer er auch immer sel. Sie wußten, daß ich mein Wort halten we.,„zon unserem Unglück hatte ich, als ich um den Wassenstillstand nachsuchte, unser Kosonsalreich bewahrt. uns se viel Erinnerungen und Freundchastobande ver; dentsche Belt an die Cuige un. 2. ie rlt. das Pndesv. Lnen. Jo, greben. rüchichtelosen Schrit eratellen, und Idealen, süe die sene 19 Ooser bereite idr Leben In der Zeit Deutschlands tteister Ernsedrigung hatten d' Opvsermutzmit dem die 10 von der Feldherrnhalle sie die Kraft zu sellensestem Elauben mugescia.. 2 ibr Leven für v., Größe Deutschlande gaben; in ihnen dault. Oezlchland sebe und e7sct, Soiglgxos zu. Icüben mit aller Krast dersSelen und.= esese ersheieiä, sel easedesiesie 2u. Leusenz, hasht lsie hiege schauast de lancde. Biche din, Aaiche en etiun eich die eht e, n a e l Roosepelt, sg unterstreicht das Blatt weller, wagt es.— Die in Weltiudentum, in Plutokratie und Bolschewio Eotz. stelterz hatz se wied das deutische„aiz lich im schickal: horiont zi. Leschnen Pchmnt nachden di. ein Vetbrechen in einer Botschaft an Marschall Petain= müs.verkörverten ewigen Feinde eines=starlen Deutsch= halteslen, Vrlege leiner Geichichte steabalt Lehoutnten und sprecherischen Drohungen gegen die A=Bagt, der Ackhsen, 2u“ Der Staatachof hat ihm narnaum lando holften. in einem Krieg diefes nen Reich niader. für immer Leben und Freiheit seines Reiches erlämplen. mächte vor aller Welt durch die Versenkungss=“ rechte Licht gerückt worden sind, zu rechtfertigen. Der Staatschef hat ihm vornehm geantwortet, aber mitd mungulos genannten Jahlen von Menschen und n gen auf eine recht nüchterne Tatsächlichkeit zurückgeführt worden sind, kann es nicht wunder nehmen, daß es allmählich auch in Gottes eigenem Lande zu dämmern ansing. Freilich scheint sich die große Masse noch nicht bewußt zu sein, welchem Taschenspieler und Hochta##ler sie sich anvertraute, als sie diesen Mann zum Präsidenten wählte. In Europa ist man in dieser Erlenntnis schon ein bettächtliches Stückchen weiter. Hier weiß man, daß man in Franklin Delano Roosevelt nicht Seer ing n#eworter, aber mit der ganzen Energle, die die Um= zurennen und=sein Völk=vernichten zu kbanen. In diesem .#.## stände erfordern:„Wir sind angegriffen“ so sagt Petain, Volkgaber 4ed, und dah-ist sein gröhter Stolz, der Gelst unrd wostung geir we, den uns verteidigen!„Dies ist der Besehl, den der Marschierer van 1023. Er hat sich gesormt in den und Runung ich gebe. Jahren des nationallazialisttschen Kamnles um ie Macht „Wir werden uns im Wüstensand Afrikas schlagen“ lando, holften, in einem Krieg dieses neue Reich nieder= für immer Leben und Freiheit=seines Relches erlämplen. zurennen und sein Volk vernichten zu können, Insdiesem Indem wir in Treue die Männer der Feldherrnhalle * ehren, gedenken wir ehrend aller derer, die je für Deutschiot, der Führer der französischen vom Balkon Pario, 8. Nov. Volkspartei, sprach am Sonntagnachmittag vom des Parteilokals der französischen Volkspartei in der Rue de Pyramide zu einer vor dem Hause zusammengeströmten Menge, die ihn durch mehrsoche Zwischenrufe„Krieg nur einen Ilisonisten und Schwindler von erstaunlichem Ansprach= u. a.:„Wir sind Franzosen und Europder. vormat zu erblicken heit, sondern dazu einen der ab Afrika gehört zu Europa und wird niemals zu England techer, die s4 vi; Geschlcke eines Voles uu sanden hatten. Vielleicht entsinnt man umenersmeineden lands Freiheit##stelen. Wir vervflichten und ause neue Jahren des nationalsozialistischen=Kampfes, um die Macht, ihrem Geist und ihrem Beispiel. er ist gewachsen im Werden des GroßdeutschenReiches. Ano Kampf und Ovser erwächst der Sieat Derdeutsche Sieg wir d Kampfund Opferlohnen In Windsacke und Unisorm emmelt=und unter ihnen auch die Hinterbliebener der 8. Nov. Im Löwenbräukeller, von dessen Führer diesem„Stoatsmann“.— chte riß, auch heute in den Teilen der eineo Voltes zu tenkensspieste Doriot auf seine Angehörigkeit zur= französischen, thren charakterstische, grauen=Rrindt= Zmmer dichterswbird dbas sich der Worte, mit denen Freiwilligenlegion zur Belämpfung des Bolschewismus manch einar in Mlatrmo urie,dsacken, unter- ihnen, den Galerien.“—An dem Til E#die Heuchlermaske vom im Osten an— zin den Schneeseldern der Sowjetunion treuz. Unter den=Marschtaranar ungumintknam; Frätuten Platz nehmen; soll.; begegnen Pelt, die diese #### ven Schneefeldern der Sowjetunion und wir werden uns auch im Wüstensand war von stürmisch bedränge im Saal und auf Tisch, an dem der Führer erfreuticherweise in der Weltgeschichte sicht allzu häufig, 5406., anglozamerkkanischen Ueberfall auf Französisch, ist. Es paßt dabei ausgezeichnet in die Physiognomie des Marokko hat in Madrid wie eine Bombe eiin Unkat dazu mit einem Mäntelchen geschlagen. Einmütta wird die außerordentliche BeTäters, daß er seine Untat dazu mit einem Mäntelchen des heuchlerischen Wohlwollens umhängt. Mit Bomben und Granaten fällt er über ein Volk her, das einstmals sein Bundesgenosse war. Und alles das tut er beileibe nicht, um billige kriegerische Lorbeeren zu pflücken, um sein Land durch„Erfolge“ zu entschädigen die ihm an anderer, entscheidender Stelle nicht beschied sind, oder auch, um andere Kontinente in die nord Machtsphäre einzugliedern, nein, es ist ihm ningenmeoeen, nein, en lediglich darum zu tun, das arme Frankreich vor den bösen Achlenmächsen zu schützen und ihm seine Sympathie Alsö schleimt er sich nämlich in seiner Erklärung" aus. Die Welt aber hat Mister Roosevelt durchschaut. Sie wird ühn auch außerhalb Europas allnählich als das erkennen, als den wir ihn schon längst ansehen: als Gangsterl(Bs.) Roosevelts verlogene„Rechtsertigung“. X Berlin, 8. Nov. Der räuberische Ueberlall der von Roosevelt und Churchill entsandten Landungslruppen auf das französische Kolonialreich widerspricht jedem Völkerrecht. Trotzdem hat es der Präsident der Vereinigten Staaten Roosevelt fertisgebracht, in einem Aufruf an die deutung für Spanten unterstrichen, und zwar im Hiublick d. rauf, daß die kriegerischen Handlungen sich in gefährlicher Nähe spanischen Hoheitsgebietes abspielen. Man weist hier auf die wiederholten Aeußerungen Francos und seiner politischen und militärischen Mitarbeiter hin, schieden daß Spanten jederzeit bereit ist, mit der Wasse in der Hand seine Unabhängigkeit mit allen Mitteln zu verteidigen. challe „Ringo um den Führertisch grüppieren sichdie Gauleiter des Großdeutschen Reiches. In den Gesichtern all der alten Mitkämpfer Adolf Hitierer steht wie gemeißelt der Ausdruck elserner Kompfentschlossenheit# wissender Rübe und vertrauender Siegesgewißheit. Wie immer. „ S c a t e s. v.= L u s t e u r n i m m t l a u c h d i e B l u t o r d e n o t r ä g e r i n S c h w e s t e r P# a a n waffe, der Kriegsmarine, der Polizei und des Reichs demZusammentressen der ersten Weggefährten des arbeitsdienstes bieten ein buntes Bild.-Aber so ver= Führer####tell Bis zumBeginunder=Kundaebung verkürzt der Gaudes Neichsarbeitsdienstes viele der Ehrenzeichenträger, alte Kämpfer des Kreises München und als Ehrengäste eine Reihe von Reichsministern, Generalen der Wehrmacht und Staatssekretären. Die grauen Windsacken der Marschieter, die Unisormen der Partei, der Waffen=t. des Hegres der Luftmmnee enien### buntes Bild.Aber so schieden auch das Aeußere durch Kampf und Krieg worden ist, so eindeutig gleich geblieben ist der Gelst und der Schlag aller Herzen diehler verSowjetische Angriffe blutig abgeschlagen Erfolgreiches Eingreisen der dem Führerhauptg#rtier, 8. Nov. Im Frontabschnitt von Marsa Matruk hat der — M e h r m a c h t a l b t b e k a n n t: g r i n d m i t Ü b e r l e g e n e n P a n z e r k r ä f t e n s e i n e A n g r i f f e f o r t gesetzt. Die dentsche und italienische Luftwasse unterLuftwasse an allen Fronlen Im „ i d e n K u n z o n s c h e n A o i o n i e n i n om z, fassen, geschweige denn, daß sich Deutschand und Italten in die französiiche Selbstverwaltung igendwann einzumischen versucht haben. Noch unverschämter ist die Behauptung Roose.# d#e amerikanischen Truppen kämen im Namen von reiheit. Gleichheit und Brüderlichkeit— eine Phrase. Inhalt sich selbst widerlegt, da die. Bewohner der eigenen Leibe Ver#p#ren, mit Brüderlichteit" die USA=Trup##n ihrs Bombenmusikzug durch Kamnfweisen die Wartezeit. Während alle Tellnehmer der„Gedächtnisstunde Wiedersehensgrüße. Fronterlebnisse und Kampferinnerungen austauschen, bewegt alle die Frage: Würde der- Führer kommen wirder, auf dessen Schultern die ungebeure Verantwartung des-Feldherrn und des Staatsmannesrruht, sich zum Wiedersehen mit seiner salten=Garde, mit—seinenGhetreuesten aus derversten Zeltfreimachen können?Er wird.kommen wenner##irgend kann, das weih jederin diesem Saal.Aber ernträgt die schwerste=Last. ###ringt der salte Bannerträger Grümminger die Blleuttfabmen das„Feldzeichen der ersten, Kämpfer uenenes Deutschland= herein,-flanklert von zwei 1Oltizieren die Träger des Ritterkreuzes sind, mit geogenn Degens Die Blutsahnelenkt die Gedanken auf setzten Westgeblete und bei Vorstößen gegen Nordweste die 16 Kameraden, die damale binter dieser=Fahne mitanticlans aanfen Ein Milnt marschierten und deren Blut#slel geheiligt hat. ihr. Geist marschiert heute im ganzen deutschen Volke. Drei##rote In der Honsbrant schlugen deutiche und ver Furter Rumpf im Gebiel von Marsa wiatrun Bänder die mancher der Teilnehmer dieler Stunde trägt, W osgelter der Wobewac., delanmt: um 7. November Vost. dou. Millonen und ader Millonen loicher Männer Das Oberkommaudo der Wehrmacht gibt bekannt: Verlusten stützle die Kämpfe auf der Erde und geiss feindliche Kräfte fürk ein neues Deutschland herein,—slauklert Im Westkaukasus und am Terek=Absch wurden gehrere, Gegenangrisse unter blutigen Ver süßte die Raa.— und Nachschuhwege an. für den Feind abgewiesen und Bereitstellungen durch Artilleriefeuer und Lustangrisse zerschlagen. NordostKunten Roolsben ferniggebracht, in einem Nusruf an die I eme senten Westgebiete und bei Vorstößen gegen Wie kommen zu auch, um den geausanen Angreiser u“, Sin=Lecht. ückzutrelben, der euch das Recht der Selbstverwaltung hmen möchte", behauptet der Kriegsverbrecher.„Wir umen zu euch einzig und allein, um eure Feinde niederblagen und zu vernichten“, behauptet zonisch Roose###. Dem muß man einlgegenhalten, daß ven deutscher Bei Angrissen der brittschen Lustwasse gegn die beer staltenischer Seite niemals seit-=Bezinn des Krieges gesaßzte Lustangeisse rluch worden ist, ist den französischen Kolonten in Eisenbahnziele im rika Fuz zu fassen, geschweige denn, daß lich Deutsch= nichtung von# lagern des R kokonnen zersprengt und einige mit Teuppen belegte starker Rampfsllegerver nbagnziele im Raum um Ostashkoff nichtung von mehrere. Tranop lagern der Feindes.— Ostashkoff führten zur Vervortzügen und Versorgungstraßensagd wurden SomjetBei Straßensagd wurden Som engt und einige mit Teuppen belegte Ortten zerstört. Bei Nacht wurden Stadt und Bahnho# nln angegritfen. Artillerie des Heeres bekämpfte legswichtige Ziele in Kronstadt. Mehrere Brände neden, beobachtet. Die Lustwasse versenkte auf dem lang und hart gekämpft wurde. Die Luftwasse der Achsen. Die Stunde nähert sich 18 Uhr. Immer gröber wird mächte beteiligte sich am Kampf durch fortgesetzte Angrisse die Erwartung und Spantung. Blötzlich zerreißt wie ein gegen die seindlischen motorisserten Kolonnen und Nach Fansarenrus der Badenwellermarsch jedeo Gespräch: Dee chubwege.# Mm##mm un####### dat Er erscheint in der Mitte seiner In der vergangenen Nacht erfolgte ein neuer Lust= alten Kampfgenossen! Vergessen ist jeder andere Gedanke. angrifl auf Genug durch seindliche Flunzeugverbänhe, die Die Männer und Frauen schnellen von ihren Eitzen. in meyreren Wellen Stadt und Hasen angeissen. Die reitzen die Hand zum Geutz emvor, und ein Heilruf erfüllt „### sind sehr groß. Die Zahl der Opser ist noch nicht den Raum, der brausend an den Wänden widerhaflt. schaf Kall lesegewichtige Zitle in Mronznrn.......—. uar grok. Die Zahl der 9 selgstelt. Beltische Flugzeuge warsen ferner, ohne immer auf neue anbebt und inbelnd den Führer auf De““Poheneuge mnedeg deschasu Prachttähne, Schotaz, gmgeichten, einige Vomben auf den Stadtrand seinem Wege durch den Saal begleitet. von Mailand, Savona und Cagliarl. In Begleitung des Führers befinden sich Bormann, Himmker, Paul Giesler, Julius Schaub. Ulrich Graf und Christion Weder. An seinem Platz angekommen, degrüßt der Führer einige der in den Näde stebenden alten Kameraden mit berzlichem Handschlag. Während noo die Wellen der Freude über das Erscheinen Adolf Hitlers dochgehen, begrüßt Gauleiter Paul Giesler den Führer und albt der begeisterten Freude Aumtet#lt den Aberheblichen der alten Karpfgejährten, ihrer Liebe und Berebrung eergebildter Engländer ag, eie kraftvollster Klarheit auf die entscheldenden Fragen der Kampfes lenkte. Unter dem stürmischen Beisall seiner Mittämpfer gibt der Führer unseren Feinden zu verstehen, daß derjenige keine Ahu.##g.hat, der sich dem Glauben bingibt, das Volk des heutigen Deutschland nur iegendwie erschüttern zu können. Mit überlegener Ironie rechnet der Uhrer mit den überheblichen Behauptungen gewisser hätten sie„größere ErNeue Gruppentaktik der A.Boote In Rudeln siegen Geleitzüge Das Oklober=Ergebnis des Handelskriesses #.„tan mes und tier der begemerten Freude alte. Kempfgefährten, idrer Liede und Verehrung für Adolf Hitler Ausdruck. Seine Begrüßungsworte werden von einem neuen Orkan tosenden Judels ausgenommen. And unn steht der Führer vor seinen Männer von 1923. Ergriffen von dem Augenblick, erheben sich alle und, bringen dem Mann., der Deutschland einst aus tiefster Schmach wieder zu Macht und Größe geführt hat. den Seeweg ums Kap nach dem Roten Meer. Persischen uefänber an ale Kätien ua PanznA Werten, un Rovemper. Der Monar Ortoder 1b42 hat wost und Indien verwiesen. Lediglich die durch Landsahrung im Feaieren“. Er gipt ihnen unter tosender mit dem für diesen sturmreichn Jahresabschnitt beson(ithgsen klankierte und gesicherte Etappenlinte USa Zustimnung zu versteher daß sich diese sogenauute Ere„“ hohen Gesamtgersenkungtergebnis der deutschen ItonzandVslandEngland it jebt sahrzsseltlich be. sahrung nur auf das Ausbeuten und Ausplündern anderer Bölker hezieht und daß die nationalsozialistische Bewegung a niemals entstanden wäre, wenn nicht das demokratte einen Feilnde, ar ihre Fnite a. s1 Weise von Mehr U.= Boote eingesetzt und ausgebentet worden wäre. Ten Männern, die sch Das Rerknal des Oktoder sind neben den Herbste, Schilseban den Verlusten nicht guwachsen damals schon um Adolf Hitler scharten und die heute der u.Rogtg nachdunten-Rige gmenen su: Nachtangriffe Unsere Feinde werden vielleicht triumpblerend au diele schmachvolle Behandlung der 9; oote nog, ungunstige Verhältnis der Nachtdauer den kleinen Erkesgabsall binweisen und in ihm ein htés Erfoln ihrer Ahmahsmahnehman a-klicr und a. Von Vizeadmiral s. B. Pseisser um Au num vem Berlin, im November. Der Monat Oktober 1942 hat wolt und Indien verwiesen. Lediglich mit dem für diesen sturmreichen Jahresabschnitt beson= lustbalen flankierte und gesicherte Etappenlinie un ders hohen Gesamtversenkung sergebnis der deutschen Grönland—Island—England ist jetzt jahreszeitlich beU=Boote von 720 000 Brt. abgeschlossen, wenn die Erfolge günstigt, weil hier keine Eisberge zu besürchten sind. der Luftwaffe, der Minen und unserer Verbündeten noch nuch die von der USA=Generalität durchgesetzte Forhinzukommen. derung die Ausrüstung der USA=Armee in den Vorderauch die von der Uer derung. die Ausrüstung der USA=Armee in den Vordergrund zu schieben, bat zweisellos zu einer Verringerung der Versenkung von Rüstungsmaserial über See geführt eine Ooation tiester Släsbisteit und des mit den Wassen uubesegten Deutsland se zu ihren zur Togshele Ee st ader in allen Feiegzsahten bie, Erfolg ihrer Adwebrmahnabneu erbie und ducen Kampse erst den böchsten Aintrieb gegeben, gussan eintrat der 132 im starsgenp. Sie werden wohl auch mit dem Araument kommen. das Der Tührer inricht Die Blicke leuchten und die Gedanken gehen zurück auf iun“ gaker e###ntn.„m Vorjahre 44 Pruznt be= die„jungen“ Kommandanten richt die Leistungen der Der Füßker spricht au die 19 Jahre des inneren und äußeren Kampfes, als ikug. Daher bedeutet der in diesem Jahre erfolgte Ab=„alten“ erreichen. Mögen sie es zun, wir wissen e hester mpse ern den hochsten untrieb gegeben. ##ie Blicke leuchten und die Gedanken gehen zurück auf — die 19 Jahre des inneren und äußeren Kampfes, als Ullee Augen hängen am Führer. Er speicht zu seinen uut apnate pavon spricht, wie er sich mit seinen Getreuen Rännern aus der ersten Kampszeit als ihr alter Kameraz unermüdlich dasür einsetzte, sein Volt wieder aus der Rot hält mit ihnen kurz Rückschau auf die schwere Zeit vor(reiten, in die seine Feinde es gebracht hatten. Benun sast 20 Jahren und dann auf den 8. November vor geisterte Zustimmung findet die Feststellung, daß nun aber Mlertnuuer Fert zu wereen. Atog der mebrigeren, ab; dank zusammengewirkt hat. zehn Jahren, und alle, die im Banne seiner Worle siehen.(cut; die Jahl derer, die mit uns gehen, die mit uns saisizg.=eamiversentulgssug. ist die Leitung mitte Soviel ich sicher: Wenn es uns gelang, trot der Er bestätigen ihm zutiesst im Herzen, daß damale— 1932—, Best senen die ine dein Prenee gegske be: ist als die Mogardem aber int der Erisa Paha. und Cist.2elt. lhweruugen des Herbstwetters die Gelantversentungen in amnt im Auretr, nengr. ir kar) ern u.#... Zahl jener, die süe den Gegner gebeiten. ugergem aber is, der Erstlg, Feige und Wirkung Oktaber so hoch zu halten, so gibt uns dies die berechtiatIs au seine Friedeng, der größeren Zahl de. eingesetzten U=Boote, ihrer Hoffnung, daß auch weiterbin iunsere tapferen unermüd 6855 wag wu d Bren der ien g..) Ee, mag ihnen ader eine Veruligung bein, zu ersahzen. Fählaseit der 11oase auch soscher er zur die dab an dem Erfolg bei Kapstadt mit den fungen Kapitän. Erschwerungen und leutnanten auch ein Kavitän z. S. als U=Boot=Komman Miderstände perr zu werden. Trotz der niedrigeren, ab= dant zusammengewirkt hat sluten Gelamtsezsenkugsst unzg st, die, Leistegg, milt: Soviel ich sicher: Wenn es uns gelang, troßz der Er attrg# Trön-eMann#. wirtung Ottaver so doch zr halten, so gibt uns dies die berechttgl eine Friedens:### gleßeren, Zahl der eingesetzten U=Boote, ihrer Hoffnung, daß auch weiterhin unsere tapferen unermüd die die Gegner als Schwäche auolegen 1# gig####e Leistung nähigkeit in personeller lichen U=Boote trotz Sturm, Kälte, Hitze und Abwehr de e Te.. e, Klacheit Mug.lingtrtetze, Berfiche, hapsten g###reet gegen Zeindlichen Handeloschifabrt Wunden scbhlagen werden die bei den Angriffen so erfolgreich an= die alle Higains und Kattera nicht k#ilen kännen Gr S#mmiein im Herzen, daß damals— 1332—. Zahl ider Kampf im Innern genau so hart war wie heute der 9%8 sestekz vir tue ven wegner arbeiten. nach außen. Mit vollem Verständnis folgen sie den Dat.„ Der Gührer erinnert nochmals au seine Friedene legangen deo Führers, in denen er auszeigt, daß und zu Uungt die die Heoner als Schwäche andlegen warum damals schon ein Kampfumdie Erhaltung:5.— zingegutztenun hringt mit befreiender Klarhelt Geleltzüge, die k.“ den Angritken ka arfalgreich zu: Dandetsschlfsahrt Wsunden schlagen Suropas begann, und mit innerer Bewegung bestätigen z Auszruck, daß es setzt nur noch eineo gibt, nämlich veisnamr, die bei den Angriffen so erfolgreich an= die alle Higgins und Kaisers nicht beilen können se seine Festellung, daß mehe ale unsetem deuischen Detz ene Vel.sellez, aud und dah— da wie nicht salen gewancbt wurde, Dann vitd under Ziel eneicht werden. bas dabi Polke noch keiner Nation an Eefolgen geschenkt wurde. Fännie den gungen aut ig greiteg we#ne in. Kel“ Grönland=Etappe ohne Eioberge#### geht, alle Anstrengungen unstrer Zeinde zu verelteln Sie denken daran zurück, welche Heimat sie vorlanden gonnte der Fühter auf so großes Verständnis rechnen wie gumen durch sorcierten Schiffbau ibne Verluste auszugleiche 1913, als ste aus dem Welltreieg heinseheten, und sestellen aaeien alten Kampsgefährten, wenn er den damaligen Der Geoner hat aus seinen schweren Verlusten an der und ihre Frachtraumlücke zu vurringern. Wenn wir den demgegenüber die unerhsete Krasl, die heuse aus den Kamof im Janern nur als scheinbar leichter ale den Oktiste Rordamertas, im Eiemser und im Mittelmer Geaner keine Locerung der Grachtaumvertnappung.4 Beische udell Sitlers srabt geuie aus dem Leutigen Kampf nach auben bezeichnet. Daakbar ist die die Golgerungen gezogen und neden der Abwehrverktär: statten, nedmen wir ihm die Möglichkeit, zu ie Des wumiberselichen Masten ientet der Guerere der, Preude jedes wahren Naisonalsenlalsten Ader die Aner: Zus leine Zutuibten entweder in Uek zum Tell auf Intiatioe großen Auonaßen. die für thn lchon bei 5ire Jun dem reit uu jeden Einhlit in die Möglichleit: den restlosen Erfolg und daß nur noch die Beishin mit strase bleid, ob an diesem Erfolge überhaupt zu zweiseln zen verlagert oder seine Transporte aus vom Frachtraumproblem bestimmt wird. Unserd Rüstungsfinanzierung Die schweren Kämpfe in Nordägypten Ein Heldenstück fränkisch=sudetendeutscher Grenadiere im Kaukasus .Hochum, 8. Nov. Di.,##, wover di gewaltigen Staaten rund 15 Prozent. Beben dieser direkten For Mittel kommen, die unsere Kriegswirtschaft erfordert, der Kriegssinanzierung spiele bei uns die mittelbat #ur d.r Gegenstand e##es Vortrases, den Professor Dr. Einanzierung durch die Bindung überschüssiger Kaufkra Hettlaue. Generalreserent im Reichsministerium für eine große Rolle. Einkommenskeile, die man heute nich Bewaffnung und Munition. Sonntag in der Bochumer vernünftig ausgeben könne, würden den Sparinstitute Meisestiges digeiptag Minn zugeführt uno von diesen auf dem Anleihewege usw. fl ihr diesjahriges Winterse#ester eröffnen. Der die öffentlichen Kreditbedürfnisse zur Verfügung gestell Bepss aasee an bist, grslegn. Stoeit mit großem Auf diese Weise wüchen zugleich Gesahren für' d Geschick so gehen. vorzutragen, daß die große Zuhörer. Währung vermieden. Zu irgendwelchen Besoran“n uig mt umerklamtet solgti###. bestehe allo nicht der geringste Anlaß; auch Zuerst setzte Professor Hettlage zuseinander, wie es sichtlich dar Marschutdunn####w.iz.n alich gemelen lei ollen Schmiasiatallan Inm Paa#ai. Berlin, 8. Nov. In Nordägypten setzten die Briten mann der tnatz sainer Rormundung= aan m. un schaft mit gespannter Aufmerksamtet folgte. am 7. November ihre Angrise im Raum von Marla der grösten Geahr zur Stel. un. u..en Kantien Zuerst sei)e Proselor Heitlage useinander, wie es Mateus unter Einsat starler Ponterkeälte fort. Im zu, vorderlter Linie, leiltele, gah aar(g.“. Kampse in möglich gemien sel. allen Schmierigteiten aum Tros die Kelchelheaben ie cben eicte.C-cis ceichche scscsccc cen Ses sesce e chchcet eein, ceshälste sic äsch Mesähsiheseceshesce elt I. ee Seiee Kenste Laie histens bais Asic ie Kesclasle l e5 Gemn de Kör##e. setien„luch ig der Nacht zum gev.„ und ibnen so, schwere Verfuste zugesüigt, daß sie zu 6 Prozent aus Steuern hätten aufasbracht werden aeiortuig, alte.„Schlchten, des Volies Vertrauen ei Peitzsche 1 asie, hisem Kamosatschnit eiatelen und können. EEngland bezahse heute etwa Bh. 15.40 Prozent Gebieten gegenüber den seisdlichen Ausland die üecbe der Leuchtbomben klar zu erlennen. in„ seiner Kriegsrosan durch Steuern, dit Vereinigten legenheit sichere. Der Redner schloß mit dem Hinwel medteten„Wellen, die bis zum Morgen andauerten. HPSnlinm,. 4.. je rückhaltloser man sich mit diesen Dingen vertrat mache, mit umso größerem Mut und Tapserkeit kön man sich den Aufgaben hingeben. die jedem einzeln Stalin beschwört die Sowjet=Arm Keinen Schritt mehr zurück! Einheitlichkeit in der Besehlsführung notwendig 8 Wan Nu. Samein. mache, mit umm großerem mur und Tavierrett kon man sich den Aufgaben hingehen, die jedem einzelne im Rahmen unserer Kriegswirtschaft gestellt seien. Abermals der Schweizer Lustraum verletzt wurden Panzer= und Fabrzeugkolonnen angegrissen. ber 1c P, nbe gii heitise Deionationen zeugten von en Schlagen, die den Briten in dieser ct zugefügt wurden. ingemichten in der Besehmführung nolwenoig ses Peisce Pesieide esceehie bice die Beighäide Keriesche Kliche osich uich sraben, Die„olschen, verluchen immer wieder, in wölden ist, einen„Tagesbesebl an die Sowietunion“ und durch lbren..212 2.)=etzn habez, ehelbghlicge, Elazeize am Samstag zwischen Seiwelel., bege.„ea. ssen. das Vordeingen der denlichen(Pat, in dem reat benertenswperte Ermabnungen an Laschistlchen Anmnen habe sich die Somigziuns, Eaden use und 2 Uhr die Shweiter Kordustarenze mit dich Lamotzrwppeg im Westgutasos und an Teret=Azschgit die Soplelsaldaten gerichtet wurden. Wäbrend der bei allen„feicdlebend.“ Rasionag geriscus euthte Szisz uberlagen, deti dem Rücktlug der Molcht sluhalten, In ersiterteg Tag und Nacht anbaltenden Sopizinachthaber in seiner Nevolationsanbrache die aber misglich dast die Erichrigaling, Na uzu il. wlet, der Schweiter Austuamn micdiestens Ainat u. a. en umere vier einaseten Trusven ane Aszseigandersehung mit den vorbrücligen Allierten Unternachnen werten ig sihri gr ganu dae Ver.a cbeistegungen erieht on beiden Beiten bountelte Gegenstöße abgewebrt und den Volschewisten schwere Ver, erledist halte, setzt er sich in diesem Tagesbesebl mit ae: können den Raden d. u cchte, ger sort,„Wir mütsen und lich um eine Anzahl Maschizen, die sehr hoch flogen. ase eses K äie euezen ehngene Sitoader, Mischz sis, Biheite. ae. lsce, hesehe de lesies Bhhite dichsten. hoich eshesant elck Bl ga., Kei. 136, Aechzd., Alaurshenilns ben. 830 shie sscscschece ie esce ecs ece esce sesicie eite ce ecehisch ie ege schesecescheese Aesesäehe esch beiec canict hane se licheine sitechecechache els shehsesecheen, esiscne Mschscisceischihihen u. unen a des Konvansechess, Oberleutnant Feld; der Feind immer nev Try gen i. Kamrs und gewalt Das leise Kommando Roman von Willy Harms- Copyright by Verlag„Das Bergland-Buch“, Sa zbur 10. Fortsetzung. 6. Kavitel. „Steinedorf, war zienlich groß. Es hatte über sechs#dert Fixpadne, und bot mi, den umliegenden Dörsern dem Arzt Doktor Papenbrink eine ausreichende Existenz zungt#is,„Freisstadt zwöll Kilometer entsernt war und die Kranken darum auf ihn angewiesen. .Seine Tochter Savine war in einem Holzwerk in Schwerin als Korrespondentin angestellt, kam aber oft auf einen Sonntagsbesuch nach Stoinsdorf; von der KreisLadt der Epten Bahnstation, holte der Vater sie mit dem Tchuzerrßernege######er Schweriner Wobnung in der Schusterstraße über die Dächer blickte, mo das Auge sich hosi in der Sedann dan die ihn Gedanten das fill Sioins. e hice Sihmtng herzitekittel, börte seine rubige Stimme. die die Kranken aufrichtete und ihnen neuen Lebensmut gab. Nachmittags nahm er oft die Doppelflinte und streifte über die Fluren. Das war mart gepachtef Amg d. Jde Stoinsdorfer Feldmark gepachtet. Am Sonntagvormittag setzte er sich gern eine halbe Stunde ans Klavier; wie eine richtige Feier Baige a hes. a Voltslieder erlangen und die Mutter kam leise ins Zimmer und eing auf Zehenspitzen chaligarbest Ei„aai and müdte alle 2 Eins seiner Lieblingslieder war die LöweSe##on Tom dem Reimer. Als Kind schon batte ne bst gehört. Sie hatte sie damals kaum verdaß man bei diesem Lied die Nutter, die gn sich verlunten zubörte, nicht stören durfte. Besich####ine zu de. erkenninis gekommen, daß die Vallade für den Vate, nichts anderes bedeufete als ein s.#mer wiederbolendes Liebesbekenntnis an die „Schixe dachte oft an die Ehe der Eltern. Was bielt eine Ehe auf Tod und Leben zusammen und schuf aus zwei Persönlichkeiten eine? Warum konnte sie sich den Vater nicht ohne die Mutter denken, die Mutter nicht ohne nannten?„Meine Bitte, daß du einmal einen Mann bekommst, der deinem Vater ähnlich ist— das wünsche ich dir.“ Wenn die Mutter so sprach, nickte Sabine zwar, aper, daß sie sich mit ihren geheimsten Ge###en den künst gen Mann noch anders vorstellte: größer, bessmtener nä, sie bedielt diese Zukunststräume für sich; die Mutter war wohl nicht mehr jung genug, um überschwengliche Begeisterung zu verstehen ersten Maie zwischen WeihM. N. Jahr, als sie ein paar Tage Urlaub berommen halte, An einem Nachmittag machten die Eltern und lie einen Spazierlang durch die winterliche Fiur. Am sgang des Horfes begegnete ihnen ein junger Mensch. 2 5e ce Pene trug einen denkelkorb u. des„Hant er batte nach einem Tannenwäldchen neben der Möllerschen Kovpel Futter für die Vogelwelt gebracht. In den wenigen Wochen seines Stoinsdorfer Aufenthalts hatte er es erreicht, daß er. täglich um dieselbe Zeit nend von seinen gesiederten Freunden schon mit leberwartet wurde; manche schlossen sich ### bexeuis untezwegs an und begleiteten ihn zur Futterstelle. Er war stolz auf seinen Erfolg, blieb eine halbe Stund in. G# und freute sich über die Vögel. Den Bewohnern von Stoinsdorf imponierte er wenig mit Man hellte allenfalls den hungernden Rogel sr sine Zeegenegrhe in den Garsen oder streute ousn. Futer au gen Ho), aber hatte man schon je davon gehört, daß man ihnen weit draußen im Feld einen richUgen„ Iutterglatz errichtete und ibn täglich neu verlorgte. wig, Dessor„#venbrink und sein Mitpächter, der Jungbauer Manfred Wolter, es taten bei Hirsch und Reb? Recht so!“ sagte Pavenbrink im Vorbeigehen zu Lebnert,„wir wollen alle leben!“ .#S Leonert außer Hörweite war, bemerkte Sabine halblaut:„Ein sonderbares Gewächs! Wer ist es eigentlich die erkts Zegegnung zwischen Jan Lebnert und Sabine Papenbeink, und von Liebe auf den ersten Blick konnte keine Rede sein. e sie ge. uu u. Mädchen eigentlich nur die gesehen, war fast zusammengefahren beim Zuund argerte sich über seine Ungewandtheit. weil ihm keine passende Antwort eingefallen war. Keitamisle vordei. muie Sabine? Hälte man ihr gesagt: Das ist der Mensch, dem einmal dein ganzes Sinnen und Denken gchöteg., pir und##.d., du stolz sein wirs, auf ibn ###ten— sie hätte nur ein Lachen als Antwort gehabt. Sollte sie nicht lachen? Jan Lehnert, in der Ha.d den„lleinen Henkelkorb, wirkte allerdings weder Jag Leöner. ote Spei. Nein. derx blam, debeilie Jan Lehnert hatte Sabines Herz nicht höher schlagen der Fraue nach diesem„sonderbaren Gewächs" sehr kühl und sachlich geblieben. Frau Anke antwortete ungehalten:„Es ist der neue Lehrer Lehnert. der vor einigen Wochen hierhergezogen ist. Da unsere Gärten zusammenstoben, ist er unser Nachbar. Dein Urteil über das„sonderbare Gewächs" dürste mindestens vorschnell sein. Gs ist dein Charakterfehler. wenn man der bungrigen Kreatur durch den Winter hilft. Papenbrink schob seinen Arm in den der Tochler. eprungig mich nicht täusche, hast du eben einen mütterlichen Nasenstüber bekommen. Aber tröste dich, es ist noch nicht der letzte gewesen.“ Dann erzählte er von Lehnerts Mutter, die dem ungen Lehrer die Wirtschaft führe. Vor einiger Zeit sei sie bei ihm in der Sprechstunde gewesen. Mit einem Herzleiden habe sie zu tun, und zwar trete es auf in einer Eour, daß er, schon zzu schweren Mitteln habe greisen müssen.„Es ist mönlich, daß ich bald mit meiner Kunst am Rande bin. Das soilte mir leid tun, don sie ist eine prächtige Frau. Sie bat mit keinem Wort geklagt. sondern sich nur Sorge gemacht, wie es mit ihrem Sohn werde, wenn sie plötzlich die Augen schließe. Ueber die Art ihres Leidens weiß sie Bescheid und hat doch immer ein tapseres Lächeln. Die drei waren inzwischen in den großen Kiefernwald gekommen: sie standen eine Weile ill bei den mannsdicken Bäumen, die im letzten Sommr vom Förster angezapft worden waren, um Harz in größeren Mengen „Ich nehme an.“ sagte Pavonbrink,„daß das Material für die Wehrmacht verwentet wird. Wir müssen uns porf.„n. Das vor uns liegende Jahr neununddreißig kann Ueberraschungen bringen. Die Lage ist gespannt. Die, Frauen schwiegen. Sabine war wohl zu jung als daß sie sich um die Entwicklung der Dinge in Polen von der oft in den Zeitungen die Rede war, viele Gedanken machle, und die Mutter kam noch nicht los von dem Schicksal der neuen Nachbarin. Sie erzählte der Tochter, daß Frau Lehnert nach der Anterluchung gans kraftlos gewesen sei, darum habe sie habhe ihe dangm u.. Pcucg; zurückgebracht. Sie #r druven auf ihre Bitte noch ein wenig Gesellschaft mit ihr unterhalten. Frau Anke schilderte die kleine Szene im Schulbause. en Mans nsagt dan Fag.... bet Unterricht. Gott sei Dank liegt das Klassenzimmer nach der anderen Seite: lo ha en nicht gemerkt, daß sch bei Ihrem Mann gewesen bin. Er soll es auch nicht wissen. Sonst macht er sich nur dumme Gedanken.“ Und dann sprach Frau Lebnert mit einer Art Verklärung davon, wie srob sie wärt, jetzt bei ihrem Jungen sein zu dürfen; sie habe sonst niemand auf der Welt. „Sie sind Witwe, Frau Lebnert?“ „Wie man's nimmt. Ich bin eine geschiedene Fra Das spricht sich leicht aus und bedeutet doch eine Sum: von Leid. Eine Scheidung geht besonders an einer Frnicht spurlos vorüber. Wenn alles geblieben wäre, wie früher war, hätte ich heute vielleicht nicht Ihren Mai in Anspruch zu nehmen brauchen. Zwei Jahre nur bin verheiratet gewesen. Jan kennt seinen Vater gar nich „Merkwürdig muß das für Ihren Sohn sein—“ „Sie haben wobl schon bemerkt, daß er still und in gekehrt ist. Nun wissen Ste warum er es ist. Alles der Welt hat seinen Grund.“ Frau Lehnert erhob si lauschte einen Augenblick nuch dem Klassenzimmer u holte dann aus der Truhe ein Täschchen.„Weil wir de gerade davon sprechen, Frau Doktor. und weil Sie gut mir sind—.“ Sie legte vor Frau Anke ein Bildchen# den Tisch, das den etwa halbjährigen Jan mit sein jungen Eltern darstellte.„Das ist mein Mann. Sieht nicht freundlich und gut aus? Er hat meine Bitte erfül hat auf sein gutes Recht, den Jungen hin und wieder sehen, mir zu Gefallen verzichte:. Ich wollte Jan nicht Gewissenskonilikte bringen. Mein Mann hat nicht a seinem Schein bestanden, hat eingesehen, daß es vor alle auf den Jungen ankomme, nicht auf ihn. Ist das nie ein guter Zug von ihm?“ Erschüttert griff Frau Anse nach der zitternden Han die über das Bild strich.„Frau Lehnert, Sie habIhren Mann ja immer noch lieb!“ „Ja, hab' ich das? Viekleicht ist es so, wie Sie sage Aber ich schäme mich deswegen nicht. Oder muß ich das „Rein, liebe Frau Lehnert, das müssen Sie nicht.“ Später hatte Frau Anke mit ihrem Mann gesproch ube„8.18 Exlebnis im Schulhaus, das sie ziemlich au Lehnert, Frauts. Ein Rartei Menich ist diese Gre genickt und dann gesagt:„Eine Landorar hat nun einmal ihr besonderes Gesicht. Die Mensche kommen dem Arzt viel näher. Und das ist ein Haup der uns Landarzte aussöhnt, wenn uns in unsere aslen wir Heidedörfern manchmal die Einsamkeit übe „An all das wurde Frau Anke durch die Begegnun Lebnert erinnen, uns darum sprach sie auc von dem Zwiespalt im Herzen der 1## schwilv. Sicher war das Schi# al. dieser Fra.„ Lehn, rt bemitleidenswert, aßer ein wen uvenpangt— sano iur— war alles auch. Es wollte it rennen vur pi.# eige Frau sich gedanklich nicht vermochte, von einem Mann, der nichts med von ihr wissen wollte.(Fortsetzung folgt) sote Nr. 308(62. Jahrgang) Westtälischer Beobachter-) Bottroper Zeitung 0 idrig nia ermordet Reutermeldung aus te für den Arbeitsfrika), ein england. im Freitag von drei .m.b.H., Oelsenklichen ter Wollgans Berganane Ulhelm Wilt. ste Nr. 2 121 Sitie. abe sonst niemanden ie geschiedene Frau. et doch eine Summe ders an einer Frau blieben wäre, wie es nicht Ihren Mann ei Jahre nur bin ich in Vater gar nicht. Sohn sein—“ wier still und in sich er es ist. Alles in Lehnert erhob sich. Klassenzimmer und zen.„Weil wir dob und weil Sie gut zu tte ein Bildchen auf en Jan mit seinen ein Mann. Sieht er meine Bitte erfüllt. hin und wieder zu wollte Jan nicht in kann hat nicht au en, daß es vor allem lhn. Ist das nicht der zitternden Hand. Lehnert, Sie haben s so. wie Sie sagen. Oder muß ich das?“ üssen Sie nicht.“ m Mann gesprochen as sie ziemlich aufch ist diese Frau „Eine Landprarie icht. Die Menschen das ist ein Hauptsenn uns in unseren le Einsamkeit überurch die Benegnung n sprach sie auch zu m Herzen der#od her war das Schidkert. aber ein wenie nuch. Es wollte ihr gedanklich nicht i. der nichts mehr Fortsetzung folgt) es olen Meer. Persischen zlich die durch LandStappenlinte USA etzt jabruszeitlich be e z u b e f ü r c h t e n s i n d. ät durchgesetzte Forlrmee in den Vorderu einer Verringerung ial über See geführt. achsen t triumpbierend auf und in ihm elnerblicken und buchen gument kommen, das t die Leistungen der wir wissen es besser na lein, zu erfahlen. den jungen Kapitän= als U.Boot=Komman gelang, trotz der Eresamtversenkungen is dies die berechtigt ie tapferen unermüd Hitze und Abwehr der en schlagen werden. heilen können. werden, das dahin Feinde zu vereiteln. erluste auszugleichen zern. Wenn wir dem aumverknappung geöglichkeit zu jeder für ihn schon heute zird. Gedenken des 9. November Boltroper Schweigemarsch zum Ehrenmal— Kranzniederlegungen— 3000 Volhsgenossen erleblen die erhebende Geserstunde in der Berufsschule .„Die Besolkerung unserer Vergarbeiterstadt war sich Gegliedert in zwei Abschnitte:„Euer Opser“ unn der hohen Verpflichtung= bewußzt, die allen deutschen„Auser Schwuk“ wickelte sich dann die Darbletut Menschen aus dem Gedenken des 9: Nonember armöchst, falgs me sich dann die Darbletung Die„Bestische" führt Gemüse Fortschreitender Auobau des dienstes Seit Beginn des Krieges haben die Straßenbahnen die besonders wichtige Aufgabe, den B#rufsnahverkehr sicherzustellen, der in von Jahr zu Jahr verstärktem ##ah.#### anderen Verkehrsmitteln(Kraftwagen, Autobus, Motorrad, Fahrrad usw.) auf die Straßenbahn n übergegangen ist. Die, am Sonnabend erfolgte Inbe##l##ischen aus dem Gedenken des 9. November erwächst. triebnahme der Gemüseumschlagstelle auf dem Buerschen 11. nie wir in unserer Betrachtung sam Freitag erwarMarktplatz lenkt die allgemeine Aufmerksamkeit aufsein tetshaben, nahmen am gestrigen Sonntag Tausende weiteres Aufgabengeblet, das den Straßenbahnen jüngster Zeit zugefallen urder Zubringerdiens vom Gemüsegroßmarkt zum Kleinverteller. Der Gemüsegroßmarkt Gelsenkirchen versorgt einen großen Teil des Emscher=Lippe=Landes mit Obst= und Gemüse. Die Immer schwieriger gewordene Gestellung von Fahrzeugen hat schließlich nachdem bereitsin andm eumen beinonenun Großstädten in dieser Richtung gute Ersuhrungen gemacht##### einen-Kranz niederlegte. Dabei grsobtener#daß bildet worden sind, auf den Gedanken geführt, die Straßenbah### deutscheJugend ntemale vergessen####dwas Uhre Wort nen Iomett mie mäglich aft Pater und Brüber mit Ihrem: Dahan hir-Oniant MamaMontag, den 9. November 1942 olg Volko# den Veran wegung und des jetzigen Antrops am Ehrenmal Unterbannführer Pan## Vorträge des Kreismuftlzug Männer=Quarteitta Bottrop. enEin# Morih Arndts erinnerten daran, wie schon agemarschterteidie Hitler=Jugend Bot= immer seherische, Uebeglühende deutsche Herzen erkannt alb auf dem Langemarckplatz aufgewo haben, daß Deutschland dann unüberwindlich, stark und #ceim Namen der=In=mächtig selmewird, wenn e###eineinig Voll von Bienern — und inmitten dieser- Folgevon Lied. Musa und ehrte die ergrilienen Gemeinschaft die Toten der ren Llomeit wie möglich eizuschalten.=Vorerst haben es Katergupe, D. Panalt. Krem., Lebeun der Zulunfteides Bewegung, die ein=Sllesührer ausref, und die Gefal= junge und Bio B1.Mädel sein veroflichtel Tsglichtsteht man di Güterwagen der Meistischen=8ez. würdig zu. set., Laslter onaegt geie eutungreize wugrgenerz grachz, Kreigze Täglich sieht man di Güterwugen der Bestischen Strae wuuwig zu sein. ßenbahnen durch das Emscher=Lippe=Land fahren. Der gegenwärtige Versorgungsstrang läuft von Gelsenkirchen aus in südnördlicher Richtung duraur mittleren dem Horst Wessel=Platz vor dem Rathaus an, um unter Emscher=Lippe=Land. Zur Zeit befinden sich Abladestel= Führung des Hoheitsträgers unseres Kreises=EmscherStraße in Buer=Erle, am Markt=Lippe, Kreisleiteis Pg. Plagemann, schweigend durch geiter Pa. Phagemann. Er wies darauf hin, daß—. traten die unisormierten Formationen alljährlsch am 9. November Zwiesprache halten mit den der Partei und der ihr angeschlossenen Verbändesauf Toten des Reiches Sie gingenzmicht ins Wesenlose, son hausnan umunrrntitn# len an der Sutumer platz in Buer=Mitte, dern zogen ein in des=Volles Ahnenschaftedie immer in uns Alehendig ist. Mit dem Glaubemund in der Stärte mitedenen sterihr. Leben#hlugaben, fühlen wir mit ihnen verbunden.— Ausndem=Beispiel ünserer mnn und Pfllüchtten hingewiesen. Der Jugend wurde eindringlich vor Augen gestellt, daß Deutschland einmal# sein wird, wie sie als Männer und Frauen seln wird. Und dag wag unsere flegreiche deutsche Wehrmacht- heute mit ihremBlute an Fretheit und Lebengraum. Glück und Wettsieltung erkämptt muß die Jugend lpäter weitertragen, ale heiliges Erbe bewahren und mehren Um dazu aver reit und stark genug zu werden, muß sie durch eine strenge Lebensschüle gehen, In der nie vor allem die Pflege der drei Haupttugenden lerntDie=Ehre zu wahren. unerschüttertschtreu zu sein und In Gehorsam an dienen Der Verlaut unserre Bottroper Erfassungsappelle hat die Hölfnung gegepen, daß die Jugend verstanden hat, worum es geht und was ihr die Jugenddienstuflicht Iu., Hiublick auf Deutschlaude große Zukünft auserlegen Unermüdlich müssen Aufere Jungen und Mädel i# Dieust an sich arbeiten, in ihrer aufrechten, echt jugendlichen Haltung zeigen, daß ste sich des Ernste####nserer. Zelt und der Größe ihrer Aufgaben bewußt sind. Hillerjunge und#0M.=Mädel sein verpflichtet heute mehredenn ### a m A r b e i s o p l a t z u n d i m gemädle, set#e auls. häutglicher Widerstände, bisher immer noch glauben, iie dürsten sich der allgemeinen Verpflichtung entzlehen, denen wirdsett klar geworden=sein, daß es wirklich ernsteitft. Es darkmr moch ermne verschworene Gemeinschaft der„Jugenduneres. Valkes geben, wenn darang dien würdigen Träger der Zukunft ermachlen sollen Jeder Junge und jedes Mädel hat sich alsa#einzurethen uud getreutich und gehorsam seine=Dienstpflichten zu dieser direkten 3 uns die mittelbare erschüssiger Kaufkraft die man heute nicht den Sparinstituten Inleihewege usw. für r Verfügung gestellt. Gefahren für die velchen Besokgnissen laß; auch nicht hines. Die Reichsschuld solkseinkommen etwa tiges Verhältnis besei das Verhältnis England 230:100, in n in längeren DarProblem der inneren nenden Generationen eht er keine unüber illen diesen an sich Fragen der Kriegseder, daß es unsere kes Vertrauen einuns auch auf diesen Ausland die Uebermit dem Hinweis. en Dingen vertraut nd Tapserkeit könne die jedem einzelnen gestellt seien. traum verletzt mtlichen Mitteilung samstag zwischen 20 grenze mit lüdlichem lug der Maschinen destens 25mal durch Fällen handeltees ehr hoch flogen. In irde Alarm gegeben euge während ihres griffen, sich aber rig den Schweizer sten-Opfer.Aussshrem Tod.ist, dag neue Reich geworden. Die. Toten der=Feldherrenhalles werden uns immer=Künder und Mahnersein.= Am 30. Januar 1938 seierte#ünserVolk seine Auferstehung auorderKraftsund dem Glauben allersjener, dierihr= Leben dafürhingegeben ei e ae, ei####.##deg volt-unserer Hitler=Jugend geleistetwird haben die verschiedenen großen=Elnsätze #denvergangenen drei Kriegsjahren auch inunserei Helmatstadt bewieseno Die Verdunkeiung dauert von 16.55 bis 7.40 Uhr Für die beiden Städte Gladbeck und Bottrop istiin gung nieder. Auch von den Führern verschiedener Ornaher Zukunft eine ähnliche Maßnahme vorgesehen, ganisationen und Verbände wurden Kränzesals äüßeres Gladbeik soll dabel durch Güterwagen der Bochum=Ger Zeichen unlösbarer VerbundenheltmitedenTolen nlesenkirchener Straßenbahnen(auf diesem Wege wird auch dergelegt. Dann marschierte der Zugn zurBerufs Horst ersaßt) und Bottrop durch Gilterwagen der Essenerschüle Straßenhahnen beliefert werden. Durch den planmäßigen„Dort, Im festlich geschmückten-Felerraum hatten hatten.— Und=heitellsteht dieses neue Resch#n der Ausbau dieses elektrifizierten Zubringerdienstes— man sich indessen 3000 Volksgenossen zur GedenkstundenverBewährung. Den=Toten des 9.November=hat der=Führer sieht hieran mal wieder, wie nützlich elektrischer Strom sammelt. Hier bot sich wieder einmal im Kleinen das#zugerufenUndrihrrhabt doch gesiegt!“ Auch wir bekenist und wie verwerflich es ist, ihn unnütz zu vergenden! beglückende Bild der deutschenVolksgemeinschaft, der nen inmitten des Kampfes=um die Sicherung=ünserer dent— wird in bestmöglichem Maße die nahverkehrsmäßige Gemeinschaft, die durch Kampf und=Opfer so fest zusam=ischen Zukunft, daß wir berettsind Ezu kämpfeneumluch dom Augostellion Selte der künftigen Gemüse= und Obstversorgung unserermengeschweißt ist, daß nichts, gar nschtemehr sien zun#nropfernabierzum Endslege Im Gedanken##n unset## i#e###ibenenten Bevölkerung geregelt rennen vermag. Neben dem=Reglerungsrateder Buchhal Toten marschteren wir hinter ünsekem Führer, aus tiefem steht die Mehrarbeitovergütung im Krankheitssalle zu „er, neben dem Bergwerksdirektor der=Vergarbeiter, neGlauben und unerschütterlicher Treue zunieder Stunde Das Reitcho###beitegericht hat in Unsere tapferen Sotdaten! den dem Lehrer=der Jung. und das Mädel neben der zum aletchen Optergamanberett. Dann sind vom 17. Juli 1912, NAG. 70125 seine im=Urtellvom 27. Hausfrau ihre Gehilfin— sonsaßeneslenwieder alle beis wir ihrer würdig dann werden wir##vollenden, was sleus Februgr 1912. 100,festgelegte. RechtsauffassungdabFür ihren Einsatz im Kampf gegen den Bolschewis lammen im weiten Feierraum, innerlich verbun= begonnen—unser wirde der= Siegrsein, ünser einerglückims Krantheitsfalle demGefolgomann auchdie vor der mus wurden die Bottroper Soldaten Unteroffizier Gör den durch, die Jedagten,##### bewegten,#usamlichendeutsche Zuln Erkrankung durch Ueberstunden erstelts Mehrarbeilsperdes und Obergefreiter Theo Wefers mit den Eiser= mengeführt von Adolf Hitler, hinter dem sle gläubig Diese Gedanken in den Erinuerungs= und Mahnworten# allungzustehe wenn die#verlängerte Arbeitszeltden nen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet.— Den beiden tan, und treu, unermüdlich schaffend, sopferbereit##und kampe des=Kreisleiters sanden zumSchlußeder Feierstunde ihren Charatter derNörmglarbeitszeithangenommen hat, auch attropern unseren herzlichen Glückwunsch esmutig marschieren, bis das hohe Ziel erreichtist=Bekräftigungin dem Treegelöhn Lo zumFührer fr=Angestelte bestättgt. den Entscheldungsgründen Deutschlands Endslegl= Dann erste wird die Blut= das Obergemeinschaftsleiter=Pg. D.önll fürgunsere=Hel hat#esdas Neichsarbeitogerichtgabgelehnt, ürolen Gelaat reichste Früchte tragen, die seit Beginn des ersten matstadt ablegte. Im Sieghell#und den LiedernederNa haltszahlungsim Krantheitofaller den Grundsatz der UrWeltkrieges im Vaterlande und rings herum in Europation stieg der Schwur emper: Wir Bottroper werden laubovergütung anzuwenden der sachentexunstreitig dahin van deutschen Männern voll Glauben und Liebe gelegt nicht wanken noch welchen, mag kommen was da mag geht, daß bel der Urlauhovergütlungs dies vor dem Urlaub ##her#cksichtte ser Bottropern unseren herzlichen Glückwunsch Erste Lerbstschau der Kaninchenzüchter Am Wochenende wartete der älteste, Kaninchenzuchtverein Bottrops, W 78(Einigleit), der im nächsten wurde. Von Fanfarenklängen und dumpfen Trommelwirbeln begleitet marschierten die Fahnen in den Felerraum ein. Jahre auf sein 30jähriges Bestehen zurückblicken kann, mit einer Herbstschau auf, die die erste in diesem Jahre war. Die Leitung der Ausstellung hatte der bekannte Eilbrecht. Beschickt war die Ausstellung mit 109 Tieren, davon waren 29 Jungtiere. Der Preisrichter Gozensak(Gelsenklrchen) fand trotz der Kriegszeit recht gutes Matersal vor. In der Angorarasse wurden 1 Ehrenprels, 4 erste, 4 zweite und 2 dritte Preise vergeben, wovon Züchter Leggewe den Ehrenpreis und 1 ersten Preis erhielt, Kemmung erhielt 1 ersten, 3 zweite und 1 dritten Preis, Eilbrecht 2 erste und 1 dritten Preis, Sadowskll 1 dritten Preis. In der Rasse der Groß=Chinchillo errang König1 ersten, 5 zweite und 2 dritte Preise, Lippmann „Ehrenpreis, 1 ersten, 2 zweite und 3 dritte Preise. Züchter Bistrich konnte neben 1 Ehrenpreis noch 2 erste Preise und Eilbrecht 1 zweiten und 1 dritten rauge Ret hn Tangarenge###, britten Preis er Mädel vom 10. bis zum 18. Lebenssahr=schafft= ganz klare rang. Bei den Hellen Großsilder konnte Leggewe den Verhältnisse. Demnach hat sich jeder Junge und jedes 859 Mädel in die Jugendorganisation des nationalsozialistischen Staates einzüreihen, In der Hitler=Jugend gewissenBoltrops Jugend ist angetreten! Aufrütteinde Wirnung der Erfassungsappelle für die Jugenddienstpflicht sungsappello aller Jungen und Mel ren für dle Jugenddlgustpflicht statt. Gestern hielt die IIltier-Jugend der NSDAP.-Ortsgruppe-Roltrop-Miltte— die Elnheiten 201—. diesen Appell- im Felerraum der Lutherschule ab. Außer den Jugendführern sprach Obergemelaschaftsleiter Pg. D öII. Es ist wichtlg, aus diesem Anlaß auf die Bedeutung dieser Appelle hinzuweisen. Die Jugenddsenstpflicht aller deutschen Jungen und ersten, Glaß 1 dritten Ehrenpreis, Wrana Blockhus 1 ersten und 1 dritten Preis erringen. Bei den Blauen Wienern erhielt Willaschel 1 Ehrenpreis, 1 ersten und 1 zweiten Preis, Weichholz eisten und 2 dritte Preise, Leggewe dagegen 2 Ehrenpreise, 2 erste Preise, 1 zweiten und 2 dritte Preise. Heine 1 zweiten und 1 dritten Preis, Ellbrecht 1 Ehrenpreis, 2 erste und 1 dritten Preis, Klecha 1 ersten und 1 dritten Preis, Wrang 1 dritten Preis. „Wiener: Blockhus 1 Ehrenpreis, 3 erste, 3 dritte Preise, Klecha 1 dritten. Lux 1 dritten Preis, Kubts 1 ersten und 2 zweite Preise. Wrana 1 Ehtenpreis. Kleinsilber, gelb: Lux 1 ersten und 3 dritte Preise. Das heite Tler her Mualtellung natt. uisoüniFührer, wir folgen dir ebenso bedingungslos und treu geleistete Mehrarbeit=mit=berücksichtigtwerden muß, da wie die, derer wir in dieser Stunde gedachten. Dann der#esolgemann diesen Mehrverdienst auch gehabt wird der Steg unser hahen würde, wenn er während der Urlaubszeit gearbeitet hätte. Dao. Reichgarbeitsgerichtestelltevielmehr den=Anpruch für dden=Krankhetissalltaufs eineneigene Rechtsgrundlage, wobel es allerdings zum Ausdruck bringt, dast das Gehalt= fUredie Krankheitstage nicht stohne weiteres das Entgelt fürkeine=Mehrarbeitemitumfaßt, sondern nur dann, wennslängereZeit hindurch regelmäßig Mehrarbest groffon Krfas guneetnuen gegen die In##duich Ueberstunden geleistetz wurde#und diese auch geleistet s genddienstpflicht verstoßen. In solchen Fällen wird die ware, deh, also, wenn die so verlängerte- Arbeilszelt den ü# gien ug puneieim Zusammenwirten mit dem Eltermhaus=Charalter der Normalarbeitozelt angenommen hat.=Wenn dafür sorgen, daß der Jugendliche zur disziplinvollen= Ein=diessvorksegledann kommt#es aber auch nichtedarauf an ordnung in die Gemelnschaft gebracht-wird ob die Mehrarbeit-krlegsbedingt war oder nicht, und es Gerade im Kriege worviele=Jungen und Rädel ohne###darf dann auch nichtunterschieden werdenzwischen=GeEinwirkung der väterlichen Zucht aufwachsen ttägt die folgelenten#dlemerstenach= Einführung der regelmäßigen Hitler=Jugend eine große Mitverantwortung an dern## Mehrarbeitchund unter den darauf beruhenden Arbeitsunden, zlelklaren und aufrechten Erziehung. Dubei wird bedingungenu den Betrieb elntreten und solchen.=Gehr, die natürlich nuch Schwietigkeltenzu überwindenfolgsleuten, dienschonvorher imBetrieb tätig waren hat, die Partel ingjeder=Weisezuhelfen Esskommt aucheferner nicht daraufan, daßeder Betrieb Bei den=Erfassungsappellen in unseren 16 Bottraver bloher bei. Erkrankung nuredas Gehalt für den Acht sgruppenvereuhen wurden die Jungen und- Mädel stundentag zu zahlen pflegte, denn das=Reschsarbeitsgevon den H3.=Führern— meist waren eo der Unterbann= Erscht#steht t#rder Mehrarbeitsvergütung im=Krankheitsund dem Hor fälle unter den oben erwähnten=Umständen einen unabnufgaben dingbaren=Anspruch. haft und regelmäßig Dienst zu machen und sonhineinzuwachsen in die großen Zukunftsaufgaben unseres Volles. Mit der Erfassung aller Jugendlichen durch die Dienstpflicht ging auch in unserer Heimatstadt die=Umorganisation der Hitler=Jugend=Einheiten Hand in Hand. Wir haben kürzlich schon eingehend darüber berichtet, daß sich jetzt die Einheiten des Jungvolles, der Hitler=Jugend, der Jungmädel und des Bundes Deutscher Mädel jeweils. mit den 16 Bottroper Ortsgruppen docken, und daß-künftig Preise. Das beste Tier der Ausstellung.hatte der Züchter heitetröger lhter zuständigen Ortoarnpve arbeit Da.—Larikrgvellentstgter uil=410=Sleger. Der Bld, besogein Crlesr, swärseh. Leageme# der den gestifteten Ehrenpreis für, Augora durch wird gewäßrleistet, daß der Einsatz unserer Jugend=des-Boitrover=Sturms undehes= Ersauhsters führer und die Ringverbandsführerin— heitsträger der Partel#eindringlich auf ihre? Bokirop 1911 blieb Sieger im Ortstreffen verlor hoch in Erkenschwick— Turnerbund Bolirop siegle mit 7:2 über Gelb=Blau Essen Im Ortstreisen zwischen Rheuauta und Bottrop 1911 blieb Splel in deuhersten zehn Minnten verheif 55 e ete geeg, Lg. Der Bl8, beiogrin Ertene=, Warsen, diexersten=beiden Stürmer nicht mehr zu hatten. Inder ersten Halbzellewar das # tämntten bie Ellener die sontseine sehr aute Mannschaft gemarrienter nah berieinten undune Gorane icnbinmirteis eine eindrunge Kofnyr, dien#auf das Versagen gewahrleistet, daß der Einsatz unserer Jugend desBottroper=Sturms und des=Ersatzbülters zurückzuführen in stür ihm ume Seu m n en mrermgmn nn der Rriegsaufgaben der Heimat stets noch ra. Sehr autzwarnguch an diesem Sonntag dle Handballmannschaft wofür ihm eine Ehrenurkunde ausgehändigt wurde. Eine scher und schlagkräftiger als bioher erfolgen kann, worsich des Bottroper=Turnerbundes, die Gelb=Blan=Essen ar mil Ehrenurkunde erhielt der Züchter Bleckhus für die die Bereiche der HJ.=Einheiten meist über mehrere voll. #####mteizung, de zweite Stelle hatte Züchter tischen Ortsgruppenbezirke erstreckten. Außerdem wird Spieivereinigung Erlenschwick—.0sB. Voltrov 719(341) t. auf den Reichsfachgruppen= durch die enge Zusammenarbeit mit der Parteiverreich Die Bostrover mahten in Ertenschwick einer eindentige NieEhrenprets auf das beste Zuchtpaar der Vereinsrasse war daß dieHitler=Jugend einerseits in ihrem zuständigen verlage binnehmen. Der Gastgeber stellte ohne Zweisel die bei Zuchter Lippmann.— Außerdem fand noch eine Hoheltsträger allenthalben eine starke Stütze findet####lere Mannschaft. Das Bemühen der Bottrover warhanzuertenMet har Mräillacnns unen aber im Sturm Lippmann einen 1 Preis. Preis, Frau Ricker den 3. stelltenebis zumSchluhptist aber=gegen den ungestümen Drang der Bottroper zum gegnertschen Tor kamenllegnicht an. Wären Torwart und Verteldigung der. Güsten nichtso anf dem Posten gewesen, hätte das Ergebuts leschl moch höher werden können Nach 20 Minnten Spi#ldauet##wobel die Bottroper ebenso Ver Sehicke scoe Keilcheales elchihsehe eichte lerea. Alitscauich ngessen Vor. Ghläsge Aisinicht Hoster uich Frau sich(riegsbedingte. Schwierigletten ergeben.Vor allen=schane st, Vollopdle. Heit=roode, Desland und Deneno, Maumann Ichalten hanu=der Musgtesce un Bov= sogar bis 3. Dingen marhen bis-Gahaltet###nns ber Martal#####tnnmHynten die diel Totmm zurPausernocheden Führungstresser. Nach dem=Wechselbwarsen Rheuania Bottrox— Bottros 1911#934###h Kassellt, Neumann und Pletrucha(21 noch wellete dier Torer Die.x19tterstelllen, dochdiebessere Mannschaft iudiesem#mimar der#eindentige Steander=Tutnerbündter smehr als Ottskampt, der zwarbart, aber dennoch satr zum Austragenen kam. Rhenanta warein der=Hintermannschaft nichtstart genug. um auf die Dauer den=Sturm der Etgener abdrängen zutönnen. Auch der Torhstter der Gastgeber=hatte ein oder zwei Torhalten müssen. Immerbiu#stellteten die Rbengtien, namentlich große Produktenschau statt. Bei der Prämtierung erhielt andererseits aber auch der Ortsgruppenleite###dort achn Eilbrecht je einen 1. Preis und zwei 2. Preise dem Rechten sehen kann, wo Mängel auftreten oder Frau Klecha den Ehrenpreis und einen 1. Preis. Frau sich kriegsbedingte Schwieriakeiten ergeben.Vor allen schalten Dingen werden die Hoheltsträger der Parteindafürsorgen, daß es in den HJ.=Einheiten ihres Bereiches keine Nachrichtenhelferin— eine seine Sache! Welches Bottroper Mädel hat Lust zu diesem, nach gründlicher, hossenloser Ausbildung zuhunstsreichen Beruf? Deutsches Leben greift welt in den europätschen Raum, schaften sehen ihre hausmütterliche Ausgabe darin uder#ersten=Halbselt, erbitierten-Widerstand. Die Immer deutlicher zeichnen sich die großzülgigen Umrisse-Wohnlichkeit und Behagen im Heim zumamen in sdieserZeltsauc uur zu einem Tresser, Nach= dem Geltiger Ausgaben ab, deren Ersülung auch eine alle breiten=und in Singe, Spiel.=und Bastelabende, nerlschen Aertealdlaung, die daun aug stuharut auaunsdtar 1.949 Gus der Jewegzung zukünftiger Aufgaber gemeine Bereitschaft Kameradinnen Freude und=Anregung zu geben. Der zwei=Schmit. Mit. diesem.=Steabeteitiaten, die. 191ter weiter Geist, der in diesen Heimen herrscht, wirkt—vor allem idie Spivenstellung. in den einsamen Einsatzorten des Ostens— auf die Solurnerbund Bottron—. Gelb=Bian=Essen. 712(312) datengäste als eineseelische Erholung. So schrieb ein Sieben=Torerhintereinander zu werlen, das will schon etwas deutscher Dichter, der bei der Wehrmacht ist, indas#heisten. Dieses Kunststück brachten gestern die Boltroper TurGästebuch:„Die Heimerder= Nachrichten heilsfe, verbüindler gnam ceinmianchtan tan##.. rinnen sind geradezu=heilmalliche Inseln der Gastlichkeit und Lebemsstreude!“ Der Dienst der Nachrichtenhelferinnen imOsten hat den militärischen Stellen hinsichtlich der Aufgaben, der ndheitlichenund sonstigen sordert. Je intenstver die Frau im eigentlichen Kriegsgeschehen mitarbeitet— besonders im Pflege=, Betreuungs= und Nachrichtenverbindungsdienst der Wehrmacht— desto klarer entwickelte sich ihr aus dem gegenwärtigen unverwischbaren Erleben die großen Zukunftsaufgaben. So stehen die vielen tausend Nachrichtenhelferinnen des Heeres, der Luftwaffe und der Marine unter dem unmittelbaren Eindruck der kämpferischen Kraft der deutschen Wehrmacht, die die Weite und DAF-Rechtsberatung.-DioSprechstundender#Rochts boratungsstelle der- DAE,-Giadhecker- Straße 13, nden von Jetzt#nb sleden- Dionslag:von 14 hla 10 Uhrestatt. III Pühnkoin 2011/228. Jungzug= I. Montag. 116 Uhr: Jung zug#II Dienstag, 10- Uhrs-Jungzug.=III:-Donnerstag, 16 Uhr: ungzug-Wz-Ereitag. 10 Uhr. Alle Dienstean-derellans Schemm-Schulos Samslag:EKähnleinannell um e16-Uhrean der lans=Schemm Schule,— Alle-Bastelarheiion sindemitzuhrin gegen Gelb=Blau=Essen=fettig.=Die Eslener, die das Verantw. tür den: Hormatien: Herberts K in 0 S eroherten Raumes durchdringt treuung zweisellos besondere Verantwortung gebracht. und beherrscht. Ihr Dienst in den großen Nachrichten. So werden junge Mädchen, di zentralen des europäischen Westens und Nordens, in den frontrückwärtigen Verbindungsstellen der ehemaligen Sowjetunion sordert unbeirrbaren Willen und Konzentration der seelischen und körperlichen Kraft. Beides kann nur aus dem Geist einer echten, idealtstischen Haltung geschöpft werden. In jeder(bemeinschaft der Helserinnen— sei es bei einer kleinen Gruppe von zwölf Mädchen in irgendeinem Hafenort am Schwarzen Meer— oder bei einer über 100 Nachrichten heiferinnen zählenden Bereitschaft in der französischen Hauptstadt—, überall ist ernsthaftes Verantwortungsbewußtsein, verbunden mit froher Kameradschaft, die Quelle der inneren Spannkraft für die tägliche Beanspruchung im Dienst. Die Nachrichtenhelferinnen wissen, daß durch ihre Leistung viele Soldaten für den Frontdienst freigestellt werden können, eine Tatsache, deren eindringliche Bedeutung ihnen das tägliche Erleben klar vor Augen führt! Neben dem Ernst des Dienstes findet in den Unterbringung, der gesundheitlichen und gebracht. das zwanzigste Lebensjahrerreicht haben, nicht in den rückwärtigen besetzten Gebleten der ehemaligen Sowiekunion eingesetzt. Auch neu ausgebildete. im Dienst noch unerfahrene Frauenkräfte beginnen ihre Arbeit niemals in örtlichen Einsatzorten, sondern dafür sind Nachrichtenhelferinnen bestimmt, die schon in Norwegen, Frankreich oder Dänemark ihren Dienst getan, sich dabel bewährt und selbst freiwillig für den Osten gemeldet haben. Unter der sorgfältigen„Betreuung dir Führerinnen und mllitärischen Dienststellen bewähren sich die Nachrichtenhelferinnen heute m Dienst aller Wehrmachtteile, sei es im Funk= oder Flugmeldedsenst, am Klappenschrank der Fernsprechzentrale oder am Fernschreiber. Die zuverlässige Leistung zu eder Zeit ist nicht zuletzt auf die gründliche Ausbildung zurückzuführen, die kossenfrei durch OfflUnteraffiziere und technische Führerinnen erfolgt. die Nachrichtenhelferinnen selbst aber wissen, daß ihr Beer Helferi nn auc#g im in den kommenden Jahren des Aufbaueg, der Organlsigrung des großeren Raumes seine Zulunst haben Schauburg. Battrop, Freitag bis einschließlich Mittwach-„Die heimliche Gräßln.“ Ein hollerer Film aus Wien mit Marte Harell. Woll Albuch-Retty,, Elfriede- Dat zig.-Paul lörbiger.-Dazus-Die Dutsche Wochenschaus-Beginn der Vorstollungen:- Wo. 14.45 und 17.30 Uhr, So. 13.80, 16 und 18.30 Capitol, Bottrop. Ab heute bis einschließlich Donnerstag.Täglich. auch Sonntag: 2.25, 4.25, 6.25 Uhr. Kassenöffnung 1.30 Uhr. „Pollzellnspektor Vargas.“ Ein Kriminalhiim voll ungehenter Spannung, mitrolßend und faszlniorond. Dazn: Die Deutscho Wochanschau. Jugend nicht zugelassen. Dell. Battrop-Eigen. Ruf: 26 29. „Die Bacho mit Styx.“ Anfang läglich 4.80 und 7 Uhr. Und Immer wieder darandenken bei Aufgabo- von AAnzelgen, ganz gleich welcher-Artbslo sind. ob Klein-, FamilionGeschäfts Bllanz- Stallon- odor Porsonal anzelgenbusw.— der„Westil scher Beobachter“ Ist diegroße Gau-und lleimatzeitung Im in dustriegcblet dos Gaues Westfalon Nord. Die welle Vorbreitung-und der große Losorkreis des W. 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Wie in alten Zeiten, als Schalle 01 nun in der Ruhrbez##lsmeisterschaft die Klingen mit den Emscherhusaren so manches Mal kreuzte, hatte guch an diesem Conntag die Begeenung im Horster Fürstenberg=Stadion zahlreiche Fußballfreunde nicht nur aus der heimatlichen Tausendfeuerstadt auf die Beine gepracht. Rund 8000 Zuschauer sahen eine soamtende und eitrerliche Begegnung, die in ihrem lebendigen## geeignet war. etliche wohlbegründete Siwartungen für den eister bei seinem Pokal=Ensgang am kommenden Sonntag im Berliner Oltmyla-Stadion zu nähren. Ueberdies waren auch aus der Ferne die Glicke Westsalent wie des gesamten Westens zehrern nach Horst gerichtet. Denn der Rusgang dieses Tressens durste als einigermaßen symptomatisch gedeutet werden, gewisserrraben als Generelprobe flr den Schluskampf gegen die Müne Löten halle 0 hat diese Probe gut bestanden, und wann zaan sch den knappen Sieg vergegenwirtigt, mit dem München 1860 gestern nur gegen den Gaunod Stadtgestossen Wocker auswarten konnte, möchte man sogar ichon etwas wie Prophet spielen für den Ausgang am güchsten Sonntng. Aber damit soll lieber noch zewartet werden. Auch diesmal hat die wackere Elz von us Horst den Knappen nach atter Gewohnheit nichts gescheukt. Schall: trat in sehr stabiler Standardbesetzung an mit Flotho; Hinz, Schweißfurth: Gellesch, Tibutsti, Berg: Zanthak, Szepan, Kalwitzti, Kuzorrn, Mecke. Horst wies folgende Besetzung auf: Livpte: Neumann, Grau: Flicher, Rohmann. Vorutta, Oölsten Zilinstl, Gawlitzel, Striewpskl, Piontek. Die Emscherbusattn wehrten sich tapfer und machten es dem Peister keinesme## leicht. So mußte Schalte Limlich kämpfen, und es däue bis etwa zehn Ainuten vor dem Seitenwechsel, bis durch ein Nachbaken von Fischer ein Freistoß zugunsten der Knappen innen die Führung brachte. TIbullk verwandeste durch einen mordsmüßigen Schuß aus zwanzig Meter Entfernung hoch in die rechte Torecke zum1: Ruch nach der Halbzest brauchte min im Schalter Lager sied#e eine Viertelstunde, bis das zweite Tor fältig wurde. P#lerdings entwickelten die# Knapper bis dabin einen brillanten Kampf nach ihrer ureigenen Art, gegen den sich die Horster kaiftig zur Wehr setzen mußten Dann war es wieder soweit. Aus einem Gedrange vur dem Horster, Tar angelte sich Szevan din Vall und sandte i5## zam 2:0 ein. Kuch durch diesen riuen Erfolg ließ sich die Blatzmannschaft nicht irre machen und drängte meiter. Nur manchmal etwas unbedacht stürmisch und ohn; dem planvollen Schafter Kombinationsspiel Gleichwectit## vonsetzen zu können. Aus dem Ciumrm und Dranz, in den die Horster gerleten, erwischte Palwitz!l, dir vorne an der richtigen Stelle auf der Wacht gestanden hatte, den Ball und gina mit ihm ins T.r ab. Das lwar mit 8:0 der Eieg, an dem es nun nichts mehr zu rütteln gab und der wohl auch im Grunde nie ernstlich gekührdet schten. Die 8000 Zuschauer freuten sich über ein Sviel von ze#cher Anregung und mancherlei ausgesprochen schönen Einzelzügen. Sie kargten nicht mit ihrer Anerkennung gegenüber den Knapven für den wohlverdienteu Erfolu. Für die Entscheidung am nächsten Sointag ist, wie gesagt, dieser Spielverlauf recht vielverstrechend. Ber B/L. Bochum 48— SV. Alemannia Gelsenkirchen 1:0(110) an der Castraper Straße in ####estweilig recht hart herging. Beihe Mannschaften mutzten den Kampf mit stark veränderten Mannschaften auf8000 Juschauern mit 3:0(1:0) nehmen, wobei sich auf setten der Geizenkirchener besonders das Gehlen des ausgezeschneter Läusers Weber nachreilig bemerder machte. Auch sonst hatten die früheren Verksportler ihre Mannschaft star. umempeln mussen, sodaß insbesondere der Sturm nicht zu gewohnten Entfaltung kam. Judem stieß ei auf eine recht starke Bochumer Deckung. Die Bachumer kamen zunächlt besser das Spiel und konnzen in der 15. Minute durch Mittelstürmer Vernhard auch die Führung un sich reißen. Die Alemannen rissen sich dann michtig zusammen und hatten bis zur Halbzelt auch verschiedentlich Gelegenheit, den Ausgleichstreffer anzubringen. Aber im letzten Augenblick ließen es die Stürmer an der erforderlichen Entschlossenheit fehlen. uch nach dem Wechsel ging der Kampf auf und ab Die Bochomer drängten zeitweilig, doch verhinderte Gockel im Gessenkirchener eine Kaltblütztgleit und Formsicherheit weitere Torerfolge der Gußstahlstäcter. In der letzten Vierteistunde warfen dis Alemannen die ganze Mannschaft nach vorn, konnten aber die erhoffte Wendung nicht mehr erzwingen. Zu allem Ueberstuß gad es dann noch kurz vor dem Abpfiss einen unerfreulichen Zwischenfall. Bei einem Zusammenprall zwischen Piotrowsti und dem Bochumer Rechtsaußer Sandkühler wurde der Bomumer venet und müßte vom Platz getragen werden, während der Schiedsrichter den Gelsenklrchener Verteidiger des Platzes verwied, sodaß die Alemannen nicht nur den Verlust der Aiden Punkte zu beklagen haben, sondern bei dem nächsten Spiel auch uuf diese für sie se wertvolle Kraft verzichten müssen. Borussio Dortmand— SB. Röhlinghausen 1:4(0:2) Im Dortmunder Stadion„Rote Erde“ ließ der Besuch nichts zu wünichen übrig, ssatten sich doch hier 7. bis 8000 Besucher um die bisher ungeschlagene Spielvereinigung Röhlinghausen im Kampf mit der heimischen Borussia zu sehen. Viele unter ibnen kamen mit der geheimen Hoffnung, die ersten Mißerfolge der B#mr Vorstädter zu erleben, die bisher mit dem Deutschen Meister Schalle 04 wacker Schritt hlelten. Aber sie haben daueben getippt, denn die Röhlinghauser brachten auch diesmal die beiden Punkte mit 4:1 glatt unter Dach und ist dus Ergebnis für Röhlinghausen etwas schmeichethaft, denn die Dortmunder lieferten# großen und ganzen ein gleichweriiges. Spiel. Den Ausschiag gab aber auch hier die größere Geschlossenheit der Röhlinghauser Els. Obwo's sie ihren ausgezeichneten Halblinken Pywoda, der bekannt'sch durch einen Berufsunfall außer Gefecht gesetzt ist, ersetzen müßte, wies die Mannschaft laum einen schwachen Punkt auf. Ihr überragender Mann war auch diesmal MittelKufer Lemanstl, der sich als ein kaum zu überwältigendes erwies. Die„Dortmunder muhten diesmal auf den Mittelstürmer Aupust Lenz verzichten. Seinen Platz nahm ein Wiener namens Leutner ein, dem man in der Dortmunder Presse recht viel Vorschußlorbeeren gesperdet hatte. Er erstllte keineswegs die auf ihn gesetzten Erwartungen. Röhlinghausen hatte schon in der ersten Halbzelt leichte Vorteile und ging durch einen Elfmeter, den Lemanstl verwandelte, in Führung. Noch gor der Pause kam der Halblinke(Spieß auf 2:0. Nach dem Wechsel rückten die Wanner Vorstädter durch ihren Linksgußen Nowicki II auf 3:0 davon Erst bei diesem Stund kamen die Dortmunder durch ihren Halblinken Rumanowstt zu ihrem Tor. Kurz vor dem Abpfifl ful dann durch Röhlinghausens Mittelstürmer Schröder das letzte Tor. Mit diesem Spiel haben die Röhlinghauser die erste Serie, bis auf ein Trefsen, das am komrnenden Sonntag auf ihrem Platz stattfindende Sviel gegen Weslfalin Herne, beshlossen Wern nicht alles täuscht, wird die zähe Els aus der Kokonle Plut# auch bist zu ihrem abermaligen Zusammentreffen mit Schalfe 01 ungrschlagen bleiben, soduiß die Lage in der westfälischer Gauslasse nach wie vor ebeirso. reizvoll wie spannend ist. SpVg. Erkenschwick— O/V. Otttrop 711 Es ist ein wesentische: Unterschies, mn eine Mannschaft ent ein und denselben Leuten antreten kann oder kimer wechseln muß. Die Bottrob##r hatten wieder einmal eie bunte Platte aufgelegt. Die Erlenschwicker dagegen traten mit der alten Aufstellung an. Abir nicht allein durch das Erscheinen der vollständigen Einheit siegte Erkenschwick, sie ließ es an ase„Se#en Ihr machte das Spielen sichtlich Freude, weil alle Haidlungen reie am Schnürchen verliefen. Der Sturm, weich und unentschlossen, kehrt nun die energische Beite heraus und stürmt im besten Sinne des Wertsr: Die Vott oper konnten die Lücken nicht schließsen, die besonders in der Läuferreide feicustillen waren. Die Verteidigung wurde schließztich überlastet und vermocht; dem zumsspährgaden Besturm der„Erleuscwicker Stürmer nicht ##ehen„Die Stürnegleitung der Platzmannschaft war ausgeglichen, busonhers der Innensturm hieit gut Platz und wußte sich ausy den Raum nutzbar zu machen. Spilg. Herten— Zus. Hüls 1:3 Mit einer beistnelhaften Zäßigkeit vermag es SuS. Hüls, sich über Hindernisse binwegzusetzen. Hier tritt. nach Können gemessen, nicht die Wpselreisste Mannschaft der Gruppe in Ersonbern dir kamp#ffreudigste. So war es auch im Epiel geger Herten Obwohl Herten mit einer start verantreiea maste, Frmochte es doh, eine unter Wtweis zu, stellen. Jn der resten Halhzett, seper.#s kogar. alt möhte diese Wannschaft mit den auch Sieger dielhen, zumal der Tesc######## nem Vererfolg beachte. Aber die zweite Halbzeit belehrte die Zuschemer anders. Die Hülser setzten sich Der Wettlauf der Favoriten „Sportfest der Völker“ in Schanghai Zur Förderung der harmonischen, auf Freundschaft und gegenseitiger Achtung beruhenden Zusammenarbeit der Nationen Ostassens fand am Sonntag auf dem Rennplatz von Schanghai ein großes Sportfest der Völker statt. An ihm waren neben Japaneen und Chinesen auch deutsche und italienische Mannschaften sowie Philippinen und Inder beteiligt. Die Kampfstätte war mit den Flaggen Japans, Chings, Deutschlands, Italiens, Mandschuknos, Thailands, der Phisippinen und des freien Indien geschmückt. Zur Eröffniung sprach u. a. der deutsche Generalkonsul, Gesandter Lischer. Das Programm, das hauptsächlich von mehreren tausend sapanischen und chinesischen Schülern und Schülerinnen bestritten wurde, brachte auch mit Beifall überschüttetes Turnen einer deutschen Barrenriege. Ebenso fanden die Vollstänze deutscher Mädel und ein Handballspiel deutscher Jungen viel Anklang Sebenswert waren auch die Vorführungen des Deutschen Rester=Vereins zusammen mit denen sapanischer Reiter. Den Abschlaß bildete ein Konzert der deutschen SA.=Kapelle unter Leitung Prof. Oetteks. Diese Kavelle ist erst im Laufe des Krieges gebildet worden und erfreut sich hank ihrer guten Leistungen in Schanghat großer Belsebtheit. Die Bevölkerung Schanghafs nahm an den Geschehnissen auf der Rennbahn außerordentlich lethaften Anteil Vor dem Voxländerkampf Deutschland— Schweiz Drei Genderungen in der Schweizer Staffel. Für den am Dienktaa. 1o. Nov., in Basel stattfindenden 5. Borländerkampt gegen Deutschland hat der Boxverband der Schweiz seine Staffel nochmals geändert. Fliegen=, Bantamund Leichtgewicht wurden neu besetzt. Im Fliegengewicht kämpft nun der Ginfer Schnab an Stelle von Siegfried(Bern), der dafür im Bantamgewicht bort. Im Leichtgewicht tritt der Genker Guillaume an die Stellr von Hüsgenes. Die Schweizer Voxstaffel kritt nunmehr vom Fliegengewicht aufwirts in folgender Besetzung an: Schwab:(Genf), Siegfried(Bern), Bandse (Basel), Guillaume((penf), Weidmann(Winterthur), Barchett (Winterthur), Müller(Basel) und Steitler(Chaux de Fonds). Seidler schlug Kölblin Berufsboxsämpfe in der Deutschlandhalle. Der zweite Kamsiftag der Berufsboxer in diesem Winter in der Verliner Deutschlandhalle hatte nicht nur äußerlich einen großen Kefolg, auch der gebotene Sport hielt mit dem eindrucksvollen Rahmen, den die nach Tausenden zählenden Zuschauer abgaben, glelchen Schritt. Der Hauptkampf im Schwergewicht zwischen Anto Kölhlin(93 Klg.) und Heinz Seidler 78 Klg. ging über die vollen angesetzten zehn Runden. Der pilante Reiz dieser Begegnung war aber der, daß nach Ablauf der Strecke nicht der sächsische Riese, sondern der 15 Klg. leichtere Berliner den Kamuf knapp aber verdsent gewonnen hatte. Seidler war auf seinen ihm körperlich übersegenen Gegner taktisch geschickt eingestellt. Er muchte und pendelte und vermied die harten geraden Linten Kölblins, der nach halbem Wege wieder in seinen alten Fehler des Zögerns und Zauderns versiet. Nun kam Seidler aus der Deckung heraus mit scharfen Rechten und Aufwärtshalen ant zum Biel. Insgesamt fielen von zehn Runden sünk an Seidler, drei nur an Kölblin, während die beiden restlichen als offen gewertet werden müssen. i Der Schperacghuscheslasse gednet.ie i sesten Ausiteg Jean Kreitz bat es im zweiten Schwergewichtskampf gegen den Niederländer Mienus de Bör, der seinen bisher besten Kumpf in einem deutschen Ring lieferte, sehr schwer, um nach Punkten zu gewinnen. Der ausgezeichnete niederländische Federgewichtsmelster Arnold Lagrand enttänschte auch dlesmal nicht. Der tapiere Leipziger Kurt Bernhardt mußte in der dritten und sechsten Runde die schützenden Bretter aufsuchen und vernacz Purgkten, Der weiter verbesserte Berliner Mittelgewichtler Erwin Bruch erhielt die gleiche Entscheldung Fußballtabelle des Westialengaues Sp.=Vg. Röhlinghausen Schalle 04 7 I. O/L. 48 Bochum 9 . Alemannia Gelsenkirchen#9 V/L. Altenbögge I. Arminia Bielefeld 8 Vornisia Dortmund 7 Tus Horst=Emscher ). Westfalla Herne 7 Arminia Marten 7 32:11 29:14 21:15 22:20 22:20 21•2. 13:26 gegen Eduard Peter(Hannover), den einzigen entscheidenden Ersoln hatte der Wiener Weltergewichtler Hans Grötsch in der dritten Runde über den schwachen Strich(Hagen) zu verzeichnen. Im Fech debiet Frau zapreuth. Sport der Hitler=Jugend granken ungeschlagen vor Südetenland, Schwaben und Bayreuth. Bei den Mädels kam erwartungsgemäß das Gebiet Hessen=Nassau zum Enderfolg über Württemberg, Maintranken und Franken, Das Judo=Vergleichstreffen der Gebiete Hesser.= Rassau und Ruhr=Niederrhein in Frankfurt a. M. endete 816 unentschieden. Das Gebiet Niedersachsen kam in Hannover mit seiner Ringerstaffel zu zwei schönen Eiegen. Das Gebiet Mittelland wurde mit 5:3 und das Gebiet Kurhessen sogar m. 810 Punkten geschlagen. Thüringens Jugendborer entschieten in Weitensels den Vergleichskampf gegen Mi. zelland mit 1319 Punkten zu ihren Gunsten. Mit 16:14 Punkten gewann das Gebtet Hessen=Nassau den Schwimmwettkampf gegen das Gebiet Wesimark im Frankfurter Stadtbad Mitte. HessenNassaus Stärke lag bei der HJ., während Westmark tüchtige Jungvo###Schwimmer zur Stelle hatte. Einen Hockeykampf mi Via Taren Illrib das Geblet Franken über Meister schwammen in Raie Sercihe urce mechnin erriche erbad stand im Zeic##guter Leistungen. Einen Doppella haste bei den Männern Ruprecht Könninger zu vermen sund zwar über 100 Meter Kraul in 1:01 vor Buchoh=Dortmund(109) und über 200 Meter Kraul in 2116.2. Ermin Sieas ann die 200 Meter=Bruststrecke in der 2148.7 Einen weiteren Erfolg hatte die Ueler Kriegsmatine durch Commichau über =12.2. Ferner gewannen die Matrosen „ser die 3X100=Meter=Bruststaffel fünf Skkunden Vorsprung gegen Westsalen 60 Meter=Lagenstaffel in 5:17,4 und die z. 3312.8., Bei den Frauen ragt der er Rlederlünherin. Tonb Brisland in Erwin Sie schnellen R Mannschat 100 Meler mit Obrdorf, in 3147.5 mit sd Dortmund, die 3X100=Meier=Kraul 200 Meter=Brustsieat ber Niederlanderin Ton# Ormano 3101,2 vor der ssch gut haltenden Krefelderin Classen(3:03.6) (Undine) war über 100 Meter Rücken A.###, Mg### für sich und genauso Ihre Vereinslameraz Mirbach, über 109 Meter Kraus in 5=493. Anni Kapell schwamm die 200 Meter=Bruststrecke in der mit 5140,3 siegreichen Undine=Mannschaft in 3:03. Um die Frauen=Hockeymeisterschaft ###pe 1: T0* Gelsenklrchen— Hüttenverein Dortmund Ollo Schmidt führt weiter der Stan#der Meisterschaft der deutschen Flachrennreiter den Rennen des letzten Sonntags unverändert geblieben. Otto Schmibt steuerte in Wien Blelbtreu zu einem iu Ainen Srse 2##s Zehmisch sam in Karlshorf, mit Verona gem Erfolg. Dadurch hat Otto Schmibt mit 65:64 Siegen eine knappe Führung behauptet. nun, fraftpol, ein, entrissen dem Gezner den Vorteil des Angrülle nurmten„ium gu oder blanlotz, ruhten und rasteten drich Klose der Ausgleich stel. Da gab es für Hals kein Halten mehr. Ehe sich die Hertener recht wieler sammeln komten, hatten Rechtsaußen und Halblinker zwei weitere Tore epse Kaiie, laing hu von dem Schrecken hatte, so war die Mannschaft, doch nicht mehr in der Lage, dem Gegner noch den Sieg streitig zu machen. Der Leistung nach verdiente Hüls den Sieg nicht ganz, aber der Einsatz an Elan überbot die Leistung der Hertener. SC. Union Recklinghausen—. SpVg. Mark 3:0 zmamt,: Erlenschwick, Hills und flegt nur noch in der Zahl der Plustoré. Die Untonisten hatten ihre Manaschaft Mannschaf der venn e: Diese gaben der ganzen Mannschaft Vertrauen und Sicherheit. Es entwickelte sieh ein konnten nich das ##n Geschiatlichkeit und kluger Haltung beweisen. Gewiß, sie ließen nichts unversucht, um den Ansturm der Lellggent Baaite=Whest, Aber.restot, woste shnen dies uich gelingen. Dafür spielte der Sturm von Union zu sintenreich. Besonders der Innensturm entsaltete vor dem Tore des GeaGeschilctlichte. Er machte alle drei Toie. Tor durch den Mittelstürmer Untons gab . mart geschlagen. Auch Union legte sich nun Zurückhaltung Lai Shieg Fautg an uiag d missen zu kassen. Abei das Spiel flaute ab, die Angriffe wurden seltener. Der Sieg war in jeder Hinsicht verdient. SuS. 13 Reitlinghausen— Spurtfreunde Gladbeik Das Spiel ist ausgefallen. Gerta gewinnt in zwei Stechen Starker Besuch bei den Gelsenkirchener Die Trabrennbohn hatte gestern wieder Massenbesuch aufzuwelsen. Die Anhänger des Trabrennsports bekamen gute Rennen und spannende Kämpfe zu sehen. Im Mittelpunkt des Tages stand der Rheinland=Preis, ein Stichfahren für die internationale Klasse. Das Rennen wurde eine zahme Sache Der abschließende Mank.Gunsleit iss ban n m. für Gerta, mit der E. Jung die ersten beiden Stechen leicht#####chleyende Neußellusgleich war von 18 Pferden begewann. Somit erübrigte sich ein drittes Stechen und der(212=Mim„Iton Feuow ohnig##f Kleopatzn Entscheldungskauf. Eine gute Leistung vollbrachte Ministrator 1#74 4 nont vald an dir eping und sinn nann ct lm zweiten Stechen, wo er als Dritter einkam und eine Kilometerzeit von 1122,0 erzielte, was Bahnrekord für Gelsenkirchen bedeutet. Agal erhärtete diesmal seinen Ruf als bester Dreljähriger. Als einziger Dreisühriger im Preis von Köln beherrschte er jederzeit die Situaton und gewann leicht vor Natrlum, Arrak und Ende. Hagero, der es mit seinem Endspeed schaffen wollte, kam kurz vir dem Ziel von den Beinen. Mit einem Feld von 19 Pferden im Preis von Düsseldorf wurde der Tag eingelettet. Fräulein Breit übernahm die Führung, mußte diise aber schon bald an Waldteufel abtreten, der sich am Start einen großen Vortell verschaftt hatte. Dieser n vor Aghen, Mona, Augapfel und Rimbus. WaldTrabrennen Agal erneut erfolgreich und Teufels Ford. Im Bogen ging Teusels Ford an die Spitze heiden bektiger, Kampt um die Aur gan?“„Hion Frudw ohne Werir nef. Kleopatin setzte sich schon bald an die Spitze und leß dann nichts mehr an. berautommen. Sie gewann sicher vor Dilla, Enkei und Petrovfky fr. Die Ergebnisse I. Preis von Düsseldorf, 1. Hrn. P. Knies' Waldteufel (J. Lemken), 2. Irmgard(116), 3. Nimbus(31), 4. Mona(379), 5. Aachen(90) Ferner: Fräulein Breit(205), Rektor Lee Niederrhein fiegte 9:2(3.0) Winkler vom GTb. mihrfacher Torschütze. Zur Vorbereitung auf den Reichdbundvokalkampf gegen die kommenden Sonntag in Ossen hatte der Bereich Niedeerhein ein Uebungsspiel nach Düsseldorf gegen eine DüsselVor gutem Besuch gab es auf dem Fortung=Platz ein abwechstungsreiches Treffen, das zuch guse Leistungen bracht und von der Auswadlmannschaft glatt gewonnen wurde. Es frelten für den Niederrbein: Tor Michalat(Grün=Bheiß Holten) und von der 20 Minute der zweiten Hälfte al, Briddigkeit von Zus Heleue Essen; Versichgung, Toldeg,(Zuspuig 48103), und Bastke(Rot=Weiß Tus Helene Essen), Scholz(RotBeurath): Aturm: Engel(Tus Heiene), für den nach Winkler(GTB. Schwarz=Weiß Essen) spielte, Hetzel Bestende Harzborn), Groß(Rot=Weiß Oberhausen) und Arens (T#.,###ene Essen, Düffeldors: Bürger(Ziegler): NachPasqualini, Bender: Aldrecht(Nichtigall), Lohmar. Noortwyck, Jäger, Pickartz. Von Bezinn an lag Düsseldorf stark im Angeist, aber der Sturm sche#ierte an der Aufmerksamkeit der Deckung des NiederFhrins. To hatten sch die guhlreichen Zuschauer 6i3 zur 22. gedulden, ehe Engekbracht zum ersten Tor für die vor der eU kam durch Hetzel das zweite Tor für die Auswahl zustande Uumittelbar darauf reihte Graß den dritten Treffer an. Nach der Pazse war der Niederrhein weiterhin tonangebend. Trotzdem fiel erst durch Nachtigall das erste Gegentor, ebe der Essener Wessel mit Freistoß urm vierten Erfolg für die Auswahl es schießen konnte. Groß machte Treiser 5, während Winkler auf ließ sich auch die beiden nächsten Chancen nicht entgehen, sodaß es bald Zit hieß Lobmar vermochte anschließend für Düsseldorf einen zweiten Gegen Se## u reiiene. Am### hen Tus Helene betraute man mit —. Lerwag.“# eines Handelfueters, der der neunten Ersolg Pariser Soldalen„Meister des Westens“ Mit großer Anteilnahme werde in Paris von zahlreichen de Fußballkampf zwischen den Soldatenmann„ von Paris unno„Burzitern=Noris“ verfolgt. Die e eucen eate 422 und hoste sich damit den Titzl„Meister Um die Handball=Gaumeisterschaft 100 t. wmicmen— Henrichshütte kampfGiu#ns mmmm Aus. Hagen Cilbe— Reichsbahn Witten. 9115. Eintracht Dortmund— Sportr. Gevelsbera 15.7. Nord: Hindenburg Minden— W. Altenbagen 19:3. Bielefeld 0607— Mös. Herford dic Knapper Sieg der Münchener„Löwen“ Nicht so zufrieden wie die Westfalen mit ihren„Knappen“ dürften in München die bayrischen Fußballfreunde mit der Elf der„Löwen“ gewesen sein, denn nach eindrucksvollen hehen Stegen mußte sich der TSv. J#o0 diesmal vor 10000 Zuschauern mit einem knappen 3:2=Sieg über Wacker zufrieden geben. 1:2 stand der Kampf nach Toren von Vetter(2) und Willimowfkl zur Pause gegen die 60er; erst nach dem Wechsel gelang dann den überlegen spielenden Münchenern durch Janda und Willimowfkt der verdientr Gieg. Das Rennen nach dem Meistertitel wird aber für die„Löwen" noch recht schwer, denn der führende BC. Augüburg fiegte 3:2 über Strauhing. Der Tabellenzweite Bayern verkor jedoch 0:1 gegen Jahn Regensburg, und auch die Augsburger Schwaben gaben mit 4:5 gegen BfB München zuei Punkte ab. Betriebssport geht klar In den Sportkursen und Uebungsstunden der Betriebe wurden im Gau Westsalen=Nord durch das Sportamt der NS.=Gemeinschaft„Krasi durch Freude“ im Krieg nicht weniger als 1.4 Millionen Schafsende erfaßt. Das i2 ein Beweis dafür, daß trotz Krieg der Gedanke der Gesunderhaltung durch Leibesübung noch in stärkerem Ausmaß an die schaffenden Volksgenossen herangetragen wird. Wie das möglich ist, zeigt zum Beilviel der Kreis Herford. in dem heute nicht weniger als 80 Sportgruppen in den Betrieben besteben. Diese Sportgrupnen sind als außerordentlich wertvolle Helfer des Betriebssportes anzuneigen. da sie gewissermaken als Stoßtruppe des Gebankens der Leibesübung in Erschelnung treten. Die Arbeit in diesen Spartsruppen, ist, sehr vielseitig. So werden besonders gepflegt das Sviel und der Tanz und die Gymnastik. da naturgemäß im Krieg Frauengruppen ktärker im Blickfeld steben. Daneden wird Leichtatbletik wie Sprunglauf. Ballwur usw. getrieben und neuerdings auch Geräteturnen. Zahlreiche Betriebe sind schon dezu übergegangen. Iu. ohts. Spaxtoruppen in Tumnballen üben zu lassen. in vieten Fällen stehen sogar Betriebsturnhallen zur Verfügung. Es ist ganz klar, daß die durch die Sportgruppen vorgezehse Gasunderhaltung durch Leiberübung. wie z. B. im Kreis Herford. anregend und bei#plelbatt ür andere Betriebe wirkt, die ihrerseits durch die kriegsbevingten Verbättnisie sich aktio für die Durchführung des Betriebssportes einsetzen. führte dann vor umhen, Mona, ungapfet und mimons. Waloteufel behauptete sich jederzeit und gewann leicht vor Irmgard, Rimbus, Mona und Rachen. Zum 1. Stechen im Rheinland=Preis kamen neun Pferde an den Ablaus. Gerta ging gleich in Front vor Ibis und Mario. Erlkönig hatte am Start durch einen Fehler Boden verloren. An den Tribstuen vorbei führte Gerta vor Ibis, arto und Ministrator. Gegenüber hatten Erikönig und O. N. Boden gutgemacht. Beria ließ nichts an sich herankommen und virgröherte in der iberaden ihren Vorsprung noch, um lelcht zi gewinnen. O. K. kam zum Schluß noch gut auf, machle aber kurz vor dem hiel einen Fehler und mußte sich mit dem zweiten Platz vor Erlkönig begnügen. Das erste Amateurfahren des Tages, der Preis von Krefeld, war von neun Pserdin beschickt. Erik wurde schon bald von hrei Stallgefährtin Florentine abgelöst. An den Tribünen hatte Diakon die Spitze vor Ulorentine, Neuß und Ernlog, Diakon kam nie in Gefahr und gewann sicher vor der zum Schluf aufgekommenen Rothäulchen und Ernicg. Im 2. Stechen zum Rheinland=Preis starteten dieselben neun Alerde wie im 1. Stechen. Nach brei Fehlstarts übernahm Urlkönig das Konmando vor Gerta, O N., Ibis und Petermann. Auf der Gegenseite rückte Ministrator zur Spitzengruppe auf. Erlkönta hielt bis zur Diftanz die Spitze, wo Gerta vorstieß und nach kurzem Koupf die Oberhand behielt. Den dritten Platz belegte Ministrator vor O. P. Zehn Aferde bestritten den Preis von Kölu. Agal ging a.1 die Spitze vor Natrium. An den Tribünen vorbe führte Agal vor Natrium. Hageno, Arral und Ende. Auf der Gegenseite machte Ende einen Vorltoß, kam aber dabei von den Beinen. Agi gewann leücht vor Natrium, Arrak und Ende: Hageno, der an dritter Stelle sag, sprang kurz vor dem Ziel an. Im Preis von Aachen jamen elt Pferde an den Start. Lofur war aufangs in Inmt vor Bernadotte, der an den Tribünen das(feld anführte vor Jochen, Lasur, Marsilius W. 5. wachen(90. Miner. Ktumem Sien(400), Mrttor 93392, Augapsel(86), Maria(220), Caro Bube Asmara(1097), Marcellus(46), Querian(471), Markgraf (205), Rosenstolz(2766), Bali(1325), Goldfacher(795). Tot.: Sieg 249:10, Platz 26, 19. 19, 33, 17, EW. 11.500110, Rl.: 2—1—½ Zeit 1135. Trainer: J. Schleyer. 2. Bheinlaub=Preis, 10.000 KiMN. 1. Stechen: 1. Frau J. Büschtens Gerta(E. Jung), 2. O. N.(51), 3. Erlkönig(27). Ferner: Mario(156), Miky Williams(119), Ibis(51), Pelermann(131), Ministrator(47), Peter v. Wedel(144). Tot.: Sieg 75:10, pias 24, 48, 16, EW. 1952110, Ri.: 1—1¾—¼ Zeil 1:28. Trainer: E. Jung. „ 3., Preiz von Krefeld. 1. Hru.B. Geutings Diakon(B. Geuting), 2. Rothäubchen(95), 3. Erntea(171). Ferner: Waldkanz(142), Erik(70), Florentine(70), Neuß(51), Besper(56), Roseurot(72). Tot.: Sieg 31:10, Platz 17, 26, 39, EW. 308110, Ri.: 1½—1—1, Jeit 1:31,7. Trainer: W. Dahmen. 4. Rheinland=Preis, 2. Stechen: 1. Frau J. Büschlens Gerta Jung), 2. Erlkönig(30), 3. Ministrator(61). Fernex: Mario(223), Miky Williams(204), O. N.(13), Abis(648), Petermann(424), Peier v. Wedel(206). Tot.: Sieg 31:10 Platz 14, 14, 17, EW. 76110, Kl.: 1—1½—1, Bell 1:24,9. Trainer: J. Schleyer. 5. Preis von Köln. 1 Hrn. P. Hermanns Agal(J. Lem2, ugrruum(49), 3. Arrak(413), 4. Ende(106). Ferner: Erbe(149), Liebesglück(430), Hageno(33, als 5. g. d. B.), Heiderose(318), Christoph(592). Tot.: Sieg 25:10, Platz 12, 13, 27, 10. EW. 152:10, Ri.: 2—8—1/1 Zeit 1120,5. Tralner: J. Schleyer, a## Preiz. vrn. Fachzn. 1.25n. W. Buschmanns Teusels Foro(V. Geuting), 9. Bernadotte(50), 3. Zehir(165), 4. Herennunge(779). Ferner: Lafur(101), Herbert June(54), Rupprecht(69),„Marsillus W.(86), Jochen(58), Sianalgast(250), Egbrecht(190). Tot.: Sieg 86:10, Platz 26, 17, 36, 77, EW. 288:10, Rl.: 1/—½—½ Zeit 1127/7. Tralner: C. Forthmann. v. Neuß=Ausgleich. 1. Hrn. J. Middeldorfs Kleopatra(I. Weber), 2. Dilla(74), 3. Enkel(32), 4. Petrovsty fr.(51). (163), Teatscher Vater(117), Damsbrück(95), Winzern(300), Irou Fellon(ohne Weiten), Henni Mochester #0 Belisar(484), Derwisch(1795), Tot.: Marsilins W. Zeit 1181,6. Trainer: I. Weber, Horster Renngastspiel in M. Gladbach Rußhäher gemann sicher den Horner Prüsungspreis Sigrun die große Ueberraschung im Zukunftspreis Der Essen=Horster Rennverein beendete am Wochen vierte der steben westdeutschen Galopprennbahnen sei jährige Rennzett. Die Schlußveranstaltung auf der# Stadiwalbbahn bratßte als Prlspierzgng den## dem mit mehreren Längen Vorsprung die Gerade erren Wochenende als dein Siarun sich auf dem Nachhausewege an die Spitze setztr ####e ge# gugg# mebreren Längen Vorsprung die Gerade erreicht. ausgezeichnet Einaus sein? dürste und ehenso ine Korm Granit keh.. nue eine Gadounag veicke vzi aut, der den noamals ausebenden Heinz dalgo und Alax nur eine Ludwig leicht schlug. 4hus 1ggrrischung, gab es. guch im Lebewob=eghrenggg, Mari, 4000 Meter) den Uelerraschungssieg von Galate gebracht, die zum Schluß Tov Hat und Iben' glatt abwies. a„Wach, Tan.„helte sich Isolona(as Rudolf=Chlers=Rennen. Altenesch, der gleich das Lkommandz Übernommen hatte, lag Simnpell. Washern, Baidarst und Missertachsonne an den Trihinen Maiai in Sil eiuich aulen. Bserdes zu seilae, geschlagen waren, hatte Rheinpokal sinen Vorteit. In der den Tribünen sag Dukaten noch mist meitene. auen. in auf das Ostia nach Gegenwehr sicher Beschlag legte. Die Stute lag ezmangs lange im Hiniertressen, kum auf dem Nachheulswege schnell auf und schloß zwischen dan beiden sebzten Sprüngen mit dem in Kron: liegenden Cyite und Verlung Auf der Flachen behielt Ostla sicher die Oberhand über