Versuch stift. um e Arbeit berhaunt ke TralArbeiter. und vier als 2500 hen mag. der Plan klefanten rgen abicht aber lesanten. chon ein1 Ersolg. daß sich der Elechsfachen dungszeit n diesem belagte Canaudi. Heide zu se lagten. die sich achbalken Scheinaten mit schreo. listen ntag ein iranische Schiras en. Diese ne antiu haben. tion aus #t haben. Behörden ür mehr n Flücht gern seitungen zieiunion ben ihre Bolschepanischen ppt wurInnen in mmt erdeutschen der mit versorgt #rden Rrlegsdagaskar härischer hen Getahl von machen. us wird ian Saidentlich Narätige einem urde von t eigene er alen elamt ke andesttalen, chatt. Westfälischter Beobachtter Verlar:„Westfällscher Beebachter“#n Oessegsirchen: Rotthauser Straße 5. Rul: 212 41143. Rut: 201 41: iu Horell Schloßstraße 78. Ruf: Marktstraße 18. Rul 3299: in Matlt Loestraße ARTLICHES ORGAN DES GAUES WESTFALEN-NORD-DER-NSDAP NS Nr. 290 Donnerstag. 22. Oktober 1942 ve dez, Reaoangeldes. d as 412 cnpr. 814 stmin Paumsche(122 mim dreld guch tor Teit n breitl: 4.— RM. Milllmeterpreise In den Bezirktensgaben nach Anzelgenssen Nr. 121 09. Ertallungsort u Oerichtesfand. Gelsenkirchen. AMTLLCHES-VEROEFFENTLICUUNGSBLATT ALLER BEHOERDEN Ein neuer Appell Stalins: „Wir warten auf die Aliierten“ Ollenherzige Abrechnung-„Die Sowjelsoldalen sind müde und erbilter!“ Von unseremehl:Vertret onen Kubikmeter Erd3. Jahrgang Riesige Erdarbetten an der Allantikrüste Der Ausbau#militärischer Anlagen wird hier nach wie vor in großem=Umfangenfortgesetzt. Viele Millinreueernahungerchaft benkr. Ueberschrift„Wf, war en auf die Alierten“ zunächt leis gegenüber angab. Stalin hah belathtgntd Taffanbarsigs Afbechunnz an un#####n leis gegenüver angab. Stalin haberinsseinem Briel- zu verstehen gegeben, daher die bei Molotows Besuch PR.MAuinKr Wenso. St. Seheise nioir warten auf die Antierten“ zunächst mashnahme. der Alierse /0 dse Sop) launlons., Ea.=beltischertelg gegaf Ausie die dei. Miololows. Belumuß noch einmal unterstrichen werden, daß die alliekten Front in Eurona au ape 4=3weite Lieserungen nach der Sowsetunion nur ein Tropfen im Wortes als nerkimdlich, Kateu.= mahtsten Sinne des Mer waren“, so schreibt er wörtlichn im aortes als ver bindtich betruchte. Mit beißender Ironie wendet sich der Sprecher Stalins Nem Statesman and Nation“ meint, es#etnicht gann=gegen Die wewohnheit der Engländer und Ameri= geucht,e die Stalin=Erklärung=össentlich zu besprechen, denn eät mit hligen Gesten zu heglesten“,„Wbse haben die Lrhuet zund Dite englschen; To, sselungent sesegteistosgen, hsen eisont, Sechaleg, in eilt Abentealeteiltihenheiste sce Altelkel. Pragez, der iuterngantlehgalen MVollnt, Welche, auberign. Inr Lisek Blasche int Kelöondete der, Gechse chisek au den ika. Londonr und Aascinalol. sudher luichet eia., Anernachnel oie e2rse= Keistel.=IUhsel= Aobdzristaengen IA.Den, Iin, Lendor, und, Wasdington ummerswieder als Anternebmen, wie es die Ertichlung einer=Zwesten Front=helderteitloen. MoalatnngnnLeltz, Chadle, Grundlagender Die Vitlen sahrelatgeign Aluslonde verluche hatoen= séale. Kledeutend bezeichneten Gillamannahmen in Wirtlichteit= sei, an erstlassigen miltärtschen Führern= inedaren Marz, seinea=Heimatlandes= mit dem. deutichen.=(choeitgale au aud werig= hinzastellen. Dies ist eine Taisache, die die eines Heimatlandes mit dem deutschen Geistesleben hins Inderente##vergessen„ können,#und es#ist. dieses ulturelle Indien zum Kampf bereit Interview mit Subhas Chandra Bose # Rd. Nicht nur die gegenwartigenonderuranchedianzu: tums. Es bestand immer in unseren beiden Ländern ein iseng, Progesi. der= loldengantchalent Msitite hzange usentelige BAlstustis, Vie chsistele Grilcschuüsc 86 Fragen derinternationalen Politik. Welche sanderen. In dieser Hinsicht ist besonders der große=Eiser dam das Studiumeder indischen Kulpon#ben in London und Washington immer wieder als Unternehmen, wie es die Errichtung einer Zweiten Fron P.send bszeichgeten Hilfomahnahmen, in Wirtlichteit= Ia. an erstlassigen milärtschen Führern= in=deren Wortbei Rschem ausammen miti Front ab es das Wort„unmöglicht nicht gäbe canertiitegergegengkonner, und eschr dieses ulturelle stichte die gatge Sattiancamschensten-Männer haberman biober bei den- Alliierten noch nicht Die tulturellen Band, dag, frei-vonnallen selbstsüchtigen=und materiellen vioy Er süchte die ganze Zeitlang mit wahren Lucho, entdeckten noch nch kutturellen Beziehungen zwischen Indien und Interessen; die Grundlagerder deutscheindischen BeziehunDeutschland— sonsagte Exzellenz.Bose— sind alten Da= gen bis heutelgegebenhat Auf der anderen Seite augen nach noch ga Vetlang mit wahren Luchoaugen nach noch so geringen Spuren amertkanischer Hilfe. Aber überall bekam er dieselbe Antwort: Das sind Kampfeigenen Produktion, das sind unsere eigenen Flugzeuge, das sind unsere eigenen Konserven.“ „Die Sowjetsoldaten sind sehr müde nach diesem Kriegsjahr; müde und erbittert“, so fährt Ehrenburg fort. It Aüse Halieh Haria p„0 die Alierten schlicht er: wir halten vorläufig unseren Sektor an der Westfront ne Sageneng. Wole.—. nnd al Neuer englischer Völkerrechtsbruch rittsche Jagdbomber greisen deutschen Hauplver handansab an Keuten Aunnaann gen vis cheuter genevenshaf. Auf der anderen Seitelist es geistiges Gemelngut der indischen Denker dah das deutsche Geistesleben an der Spitze in Europar steht.Die modernen##indischen PhitoS Sersortrassprhhphen suhen meit#auf Kanteund Hegel, Englische Phllo# Verlsche Lagdsoander greien deutlchen Kaustoertkandaset aun u au u. a. a. e. s sehe en St Ae us e iun eun eng breisen beuischen hauptver bandsplatz an Genter Konventlon„für England auf dasindische Denken ausgellbt, wogegen außerden Settor an der Westsorbincenannten großen deutschen. Denkern auch Schlegel undin mug und keins g... Aullierten. Dies ist kein Egois.„ XAus dem Führerhauptguartier21 Ott.verkanntener-Zest-Nsetzsche welte Verbreitung in Indten gediret Fordern= dag hitug einmal eine Das Oberkommando der Wehrmacht gibt-bekannt: Die halten noch die... onvention zu=funden haben. Daneben besteht in Indien ein sehr=startes Melte. Foepezug, bag., gaunz einsach eins Mlare, auhaltende Schlechtwetterlage beinträchlate Gheialar 3an sick Puzutgen Deutschen Wornungen, die in= Buckresle tur. dos nodetne Letige Deuie Aullerten mulltärtsche Methode. Wir warten auf die am gestrigen Tage die Kampfhandlungen im meitlichen guna##e Uchrhausenden Völterrechtsbrüche der Briten Für das indische Denken istrenvonm####nd das erten, weil ge, strategische Lage anserer seigenen Kaulasuo. Trozdem erlsmpsten die Leitlichen Traungen apastleraschenzunedenzernstlich ein Eroägung au dehen=Tteinen Kontit aust e ei. ad Versektiven„Diesen unseren Wanich mit Untersützung der Lustwasse weiteree Gelärde ile die schon Liane en ui in London lelsten zu. Lonmene den dente 2ousevichal gend, ferdgen., Verlorene Zeit kann setzt im Kamps vortsetzung des Angeis, In Stalinarad douspe die Pachten gupzut, dewilermahen ale Rebenlächlichielt beaz Bndieh gant ansend urd aber tausend Leben tosten. In diesem duntlen Kämpse an. Flalartillerse der Lultimalste veslauste ain tiachten uu tönnen und wiegt sch in Vorstellungen von Dentens. e grgen. Verigz. helt Hb 8 ue Welt der Maf: Jum. Voigagrachtschist., Die Lastpasse geissebei Tag, und Gilstal.deutsetalichen Rlsez,rage: Sielraten vorih von den tegen Sutrste Kampf, Alliierte, die Zeit ist dal Nacht Transportbewegungen, Bahnanlagen und Eiugplätze Rans mtezarengttschen Völterrechtsbrüchen am lausenden Judieno-für das moderne Denken. Ich möhte daran eine Der Stalinhriaf aabt miehenn## der Sowjete ostwärts der Wolga an Zwischen Wolaa bekanntlich in ieimar gan.u Churchillhattsich Plitische Frage knlpfen: Glauben Sie, dak= das indische Stalinbrief geht wieder um und Don nahmen die Sowsets mit neu herangelührten zunischen Standmienten„lehten=Unterhausrede=auf den Volk, day auf eine uralte ruhmpolle. Geschichte zurückGaers an an anisaaan anaa#gstarten Insanteries und Panzersteästen ihre Enilaltunge, uicht dag Necht Küt.“ uis=ue Deutschent noch langen blcktz nach=seliner Velelung von der enutlschen=Uhtähangrisse von Norden wieder auf. Ste brachen unter hohen selbst wenn sie der Ansicht#änder zu verfähren, drückung auch Antegungen für die Gestaltung seine Feind noch vor unserer Front iulammen. Völlerrecht verlest, lobeine denische Denten. e Denken istreo kennzeichnend, dah#e e e Ptticaischen Religion, Philosophie undssenschaftigibt. Die moderne Wissenschaft wächst in dien ganz organisch aus der Wurzel einer uralten Der Stalinbrief geht wieder um Genf. 21. Okt. Zwei englische Wowenzeitschriften reuen weitere interessante Feustellungen zum türzlichen Vrief Stalins an den Mostauer Associated=Prez=Korre pondenten.„News Review" bestätigt zunachst noch nal, daß dieser Brief Stalins im Lager der„Alliier sn Honnerschlag empfunden worden sei zur die britische Regierung jedenfalls sei er vollig über. Geaner sch scse s csch scsce scec ce se ui e s s seice eac ec sece ececescece esce scechchse ehe ehe Deutschland nehmen. angrisse von Norden wieder auf. Sie brachen unter hoben selbt wenne site der=Annchte die Enaländer au nerkahrent udrucktung, asich, Anzegungen ür die. Getaltiung seiter Vertiaten süe den Keind noch vor usere= Kront Aulsomisten. Vosterchteserider Arlscht=ste, Poes. Ddie Enalkiuder dad, Zazenens Velichen. Versäitais aus den VErnsenüigs Vierzig Panzerkampfwagen, murenne maurr verlebt hätten. Er hat sich inzwischen davon bewegüngen in Europa, insbesondere in den Achsen9se escheice sceiceäche eie dei, Laiser hate. Keaelie ce Keleleise siechelchtescheshsen Sichisieie Aiscen siesehen o. u. ehe##g#ptischen Kront agen, so fährt„News Review“ fort, bedeute dieser Deutsche und . nur, daß die Sowletunion mit der ihr von dabei unter luch— wag Eihe Gil gten 91tz, azarieden sei, sondern„ Ersolg. Die as Eburchill bisher noch nicht entbüllte—, daß Deutsche Jaerson ischen Grunde nicht als maßgebend vlät:— verkenne, die England und die USA für die HinausFast 60 Kriegsschiffseinheiten verloren Die Verluste der bolschewistischen Schwarzmeerslotte Leises eie dis ict aun au. Llicher eiansehdiceht, hasehe bashise altesche sheischäig biche Pacschel Verluste unter der Bevölkerung und shebäudeschenherr la: gegest ab. genschlichkelt und das Völkerrecht ist der Ain inn Oudten zu überschätzen. Esnistiden Engländern geing? Luuppe htisch lnalgen der Monettenburg deutschland ein. Vereinzelte Bombenabwürse verursachtengegenalpe britsscher=Nieverträchtigkeit in Indlen#zu überse geneigtdie#mertale Vetile anter der Gesleungun Gesansetasden piage uengen aug Manzglaget ud doe Baterechese der Aoe iuru ir Vericiten ee te den iähche Ses s e oee eete sece escnieceale hliceheleie eich gilhe llein im Hasengebiet von Sewastopol fanden die guggezeichnesen des Eisernen Kreuzeo grhaltung der Genser Konvention legt. Man sollten sich: istpheute Sind# Guglische auszuzwingen, dennoch (ttischen Truppen nach Mitteilungedes Oberkommandos und in der Aibmeße beiars Ause AgrilZoudon über den schwerwiegenden Charakter dieser Gurgeng Houe ganz Indien die gemeinsame. Pehrmacht bei ihrem Einmarsch folgende Atras= und in der Abwehr besondero bewährt, Festtellung nicht täuschen. Generalseldmarschall=Rommel# Pn##u wird nicht nur von den Hindus, sondern auch In der Südbucht: einen Kveuzer, zwei Zerstörer, ein#wrner giht das Oberkommando der Wehrmacht be uzgug einer=Ansprache an die deutschen=und-aus= M#porbade###narg an mit etwa 8300 Brt. und einen zkrisamischen Frani. Tage grissen an der norde zuezAMe. Mreslevertreter in Berlin=sicherlsch nicht ohne ländern lünstlichterzuate lle,bouden Ehmimmrran nan 100 Fannen außerdem zahlreiche###llanischen Front britische Jagdbomber einen mit dem Absicht beton;, daß dien deutschen und italienischen=Trup=pen grasauntt.gp#tzoder doch vertieft worden. BeiKränen. In der verhaudansat gessnnsechusten deutschen Haupte Finnänden ta##zmmm##nischen Bestialttäten unter allen spie= zochstei, Hiudu=Magsom=Peraß 2 Beilepper sowie zehn verbandsplatz an. Das Operationszelt wurde zerstört. Die tänden ferrig werden. Es wird den Engländern nicht Beginn Bieis ga###ü##### Prohlen, en kam erstazu iere Wracks. In der Kilenbuchtt em Zerstörer, om###############d das Sanitätspersonal hatten Verluste.###gen sichmitdem Hinweis aufden Fehler einer durch die zoll## wurde insbesonderiseeboot, zwei Tanker, einen 40=Tonnen=Schwizim=Z.##en also ihe völlerrechtswidriges Verhalten1679#eten Stelle herauszureden, denn eo wäre ein spsteins=versächt uangellouellen=Wahl15 Se mn. m bewuht und ohne jede Rücksicht auf die primitiosten—#eischis, tends ou, Fällen zusammenzustellen in denen, einen=Maseamintsamonuuuen.polttischen Leben lein Hindu Regeln der Menschlichkeit sort: Das Oberkommanbo der da####e Strettträfte völterrechtswidrig das Feuer auf Asches alltssur da#### nendarbund uumgekehrt.=AehnWehrmacht muß daraus die Folgerung ziehen, daß die Fcilcher ttalienische und sapanische Lazarette, Lazarett Frage: Durch den der-Hiudus. britsche,Reglerung keinen Wert mehr darauf=legt, Ddie 19s, Truppennerhandsplätzer uswe gerschtet haber Dao Strüttur der Mastiu alti. VPhtalue. 1 Glgüide ak heiganten Wolesn der Eigloder in dasek Ver. Vishenst=Mlüchle= sern ibdonanou u ziehung abhanden gekommen ist. #n. Sie wurden daraufhin von den Bolschewisten Hasengebiet versenkt iemnoch aktionsfähigen Einheiten der dolschewistischen vb Es wird arzmeerslotte suchten nach dem Fall von Sewastopol weder darum zu ##lucht in Noworossissk. Als auch dieser wichtige ##gzugs Plottenstützpunkt in deutsche Hand siel, blieb in esschewistischen Kriegeschiffen nur noch die Flucht 1 Vatum offen, dem letzten Haßen von einiger Bewb. Es wird täglich offenbarer, daß es den Briten tun ist, sich an die International anngnyungenegetemmenein. Luftschlacht über der Alamein=Front Verschiedene Dutzend Feindflugzeuge abgeschossen Fortsetzung der Angriffe auf Malta " 21#n mi nn. mung ach oemSiegerde bundenen Mächte liesern=können? ancn goie ae#“ Judien=kann vielzzu einer #an terdnungzg# tragen, denn in der Vergangenheit ecaufe pielen. Am vei Neues gehracht. Erst leiner Autexweigung durg, die Engländer hat esn gehört,u der Weltentwicklung eineRölle zu spie uiteschase eht, eltge#ez Freies Indien ver=Weitin lesferst-hermag nlcht piel.1 Bettrag zur neuen Weltordnung wird weifellosum erbrechen=dersalten Orbnung mann Seestreitkräfte, in orster Linie SchnellEinhe en der italienischen und rumänischen trotz der Anwesenheit der nach. H##om, 21. Okt. Der italienische Wehrmachtbericht von 150 Jagdflugzeugen it überlegenen sowjetischen Schwarzmeerslotts vom Mittwoch hat folgenden Wortlaut: Das Haupte Alamein=Front an. Sof stsch gegen die bolschewistlsche Veisatgungschifäahrt. Zaster der Mehenacht gibt belaunt: In hartem, Stasln stellen Die Zahlenmähtige. Ueboermachl nach siar anged Velteiung=Iidlens alt dag Britlichs Enöire euongen Operatonen der deuschen und verhündelen helisgen, Laistamps gegen Ktarle seinzliche Verbände er, Erreischen der deutlschent= Linien, Hia. eritialut,goch, voer aletlnander Gadlent hat in dielen Sinne dek Schiunel Sesteiteüste sowie der deutschen Luswasse ist. zang die taltensche Lastwasse über Aegpsten einen bes Zeuge wirden von den.=Vomdrn=getenut, sadas hiel., Isdaa=Pond= Wit den Zersal des Brltischen Empikre kat Mzuschzeiten, Doß d., bolschewistische Schoarinen, deutenden Ersolg, Verschiedene Dutzend Flugzeuge wurden nicht, instande waren, ihrergeplanten=Vonbenangriien mnundu ve, tzg. et. ge Chaute Iü: eie bessere Oin„Nachschucb von See her für die an der Kaukasus= nach bisherigen Feltstellungen von den tapferen und durchzuführen. Während diendeutschen= Jüger d. briti—a# en Reglerung-kann sich in bas aesteschen ia ne, ischaischäis cichichcheies Obedsehlslaber det im Sren und liag Prat sehen, Scsden wurden nicht gemeldet. vorlegenden Meidungen wurden wean beitsche Jad., Vriten selht Iu Biesen, Krler, an alien granter.“ schs cc nsn esccchschsh le Ae scseses cace esch e ehen e Kehiseisch eäle ehaice Klescese eie eschchesce esci de heischeg se e büshe Aeschesceaes esichie elele esieche Land verbreitet und umfahl alle Schichten des indlichen der ist der unteworde Volkes. Ich habe viele Kämpfe gegen England seit dem Jahre 1920 mitgemacht und kann mit großer Zuversicht sagen, daß die Mehrheit des indischen Volkes fest entschlessen ist, diesen Kampf bis zur endgültigen Befreiung zu führen. Das invische Volk weiß ferner genau, daß ihm heute Mächte beistehen, auf deren Fahnen hunderte von militärischen Siegen geschrieben sind. Daher kann dieser Krieg nur in einem Jusammenbruch des britischen Weltreiches enden, dessen wichtigster Eckpfeiler Indien ist. In der Tat ist Indiens Freiheitskampf nie ganz erstickt worden, auch als Indien schwach und allein war, während England zur gleichen Zeit start war. Im Unter schied zu früher ist jedoch der gegenwärtige Kampf über das ganze Land verbreitet. Auch in den Fürstenstaaten herrscht heute eine starke Aktivität. Das Voit hat sich auch in diesen Staaten organisiert, wie überhaupt diese Fürstenstaaten für die indische Neuordnung kein Problem darstellen. Die Fürsten stellen keine Machtjaktoren dar, und sie sind nur solange da wie die Engländer. Mit den Engländern werden auch diese nur zum Schein souveränen Fürsten verschwinden. Moralisch und geistig ist heute das ganze indische Volk zum Kampfe bereit, was schon in dem Uebergang vom passiven zum aktiven Widerstand zum Ausdruck kommt. Was Indien braucht, sind Waffen oder Hilfe von außen. Daneben besteht auch durchaus die Möglichkeit einer Revolte in der britisch=indischen Armee. Wir wissen, daß die indischen Soldaten in britischen Diensten lange nicht mehr so loyal sind wie früher. Unüberwindliche Lustverteidigung in Asrika Eine Regierungserklärung über getrossene Maßnahmen, USA.=Flleger schossen auf Schulkinder X Toklo, 21. Okt.(Ostassendienst.) Vor der Auslands, deuten, wenn ich schon dabei war. Ich ging alse im presse äußerte sich der Sprecher der japanischen Regierung, Sturzflug herunter und beschoß sie mit meinem MaschinenHori, am Mittwoch über die jüngsten japanischen Maß= gewehr. Sie taten mir ja leid, aver zum Teufel, waren nahmen gegen seindliche Flieger, die sich bei einem An= es nicht feindliche Kinder?" ebiet oder die besetzten Gebiete Der inzwischen verstorbene Eduard Höllmark, ein 27 nahmen een eiff auf sapanisches Gel Grausamleiten gegen die Zivilbevölkerung zuschulden Jahre alter Unterleutnant des USA.=Heeres=Fliegerkorpo, kommen lassen und die deshalb mit schweren Strafen der aus Dallas in Texas kam, hatte zugegeben, daß ihn belegt werden. Es handele sich dabei um eine Bekannt= das Flakfeuer belästigt hatte und daß er befürchtet hatte, gabe der Grundsätze und der Politik, die Japan in Zukunft daß ihn japanische Flugzeuge einholen würden, und er einschlagen wird. Hori bestätigte bei dieler Gelegenheit, hatte deshalb sich beeilt, nach China weiterzufliegen. daß die bereits von einem japanischen Militärgerscht ab„Ich habe mich auch nicht viel um die Wirkung der daß di bereits von einem japanischen Militärgerscht ab„Ich habe mich auch nicht viel um die Wirkung geurteilten amerikanischen Flieger, die im Verlaufe des Bomben oder um sonst etwas gekümmert“, so sagte er Luftangrisses auf Japan um 18. April in Gefangenschaft weiter.„Ich habe nur aus ein großes hervorragendes #slaln annasihen hätten daß sie ablichtlich nicht.(bohände unter mir nezielt. Ich wein nicht, wie gerieten, zugegeben hätten, daß sie absichtlich nicht. Gebäude unter mir gezielt. Ich weiß nicht, militätische Ziele und Zivilisten miit Maschinengewehren schuldige Zivilisten oder ihre Wohnungen einer Beschädihatten. Er widerlegte gung im Kriege entgehen können.“ beschossen und mit Bomben belegt damit zugleich die amerikanische Beh Behauptung, USA.=Flugzeuge von dem damaligen Lustangriff auf daß alle Sibirien landete, zurückSA.=Gruppenführer Wagenbauer tödlich verunglückt Berlin, 21. Okt. Wenige Tage nach seiner Rückkehr von der kämpfenden Truppe im Osten verunglückte— wie die NSK meldet— der Führer der SA-Gruppe Hochland. Gruppenführer Richard Wagenbauer, Major und Abteilungskommandeur. M. d. N., tödlich. Schon im Kriege 1914/18 hatte er sich durch Tapferkeit und unentwegte Einsatzbereitschaft besonders ausgezeichnet und höchste Kriegsauszeichnungen erhalten. Danach schloß er sich der Sturmabteilung der an. Während deo Kampfes um die Macht war er SAFührer in Baden, dann Führer von Britzaden im Bereich der Gruppen Kurpfalz. Südwest und Niedersachsen. Seit 1937 stand er an der Spitze der SA=Gruppe Bayernwald. In dem derzeitigen Kriege kämpfte er drei Jahre hindurch in vorderster Front im Westen und Osten. bis er zum Führer der SA=Gruppe Hochland ernannt wurde. Ein tragisches Geschick hat das Leben dieses hervorragenden SA=Führers und tapferen Offiziers jäh beendet. Sein Andenken wird in den Sturmabteilungen des Führers nie erlöschen. Japan bis auf eins, das gekehrt seien. Der 23jährige Unterleutnant des USA.=Heeres=Luftkorps William Farrow aus Darlington in Südkarolina, St.=Johns=Straße, ist ein Beispiel für den Geist, der die USA.=Flieger, die Tokto angriffen, beseelte. Bei seiner Befragung sagte er den japanischen Behörden: Ich sah Schulkinder bei einem Gebäude, das wie eine Elementarschule aussah, spielen und dachte, ich könnte den sapanischen Kindern einen Vorgeschmack geben, was Kugeln beAndere gefangene Flieger, die ebenfalls die japanische Meldung bestätigten, daß amerikanische Flieger am 18. April absichtlich nichtmilitärische Gebäude mit Bomben und MG.=Feuer belegten, waren Jakob Deshazar, ein 29jähriger USA.=Fließer aus Oregon und Harold Spatz, 21 Jahre alt, Unteroffizier=Mechaniker des USA.=Fliegerkorps aus Kansas. Andere Namen sollen, wie die Behörden bekanntgaben, später veröffentlicht werden Es wird daran erinnert, daß einige der gesangenen USA.=Flieger bereits ihre Strafe erhalten haben, wie vom Leiter der Hauptpresseabreilung des Kaiserlichen Hauptquartiers bekanntgegeben wurde. Von unserem hn-Vertrete Rom, 22. Okt.(Drahtbericht.) Die erbitterten Luftkämpfe, die am Dienstag über der Front von El Alamein vom Morgengrauen bis in die späten Abendstunden stattgesunden haben, wurden nach Angaben von zuständigen römischen Stellen durch Angriffe sehr starter britischeamerikanischer Verbände auf die Stellungen der Achse und ihre rückwärtigen Verbindungen ausgelöst. Die feindliche Aktion, die t# zahlreichen Wellen von mittleren und leichten Bombern, Jagdbombern und ungewöhnlich starker Jagdkräften durchgeführt wurde, scheiterte an der unüberwindlichen Abwehr der deutschen und italienischen Jagdflieger. Es gelang den feindlichen Luftstreitkräften nur in einem Fall, die Abwehr der Achsenjäger zu überrennen. Das Endergebnis ist für die deutscheitalienische Luftwaffe überaus günstig. Zahlen werden in Rom noch nicht genannt, doch wird betont, daß die Abschußergebnisse der Achsenluftwasste zu den höchsten gehören, die bisher überhaupt erzielt werden seien. Die eigenen Verluste seien geradezu erstaunlich gering. Moskau gibt deutsche Ersolge zu Von unserem hl-Vertreter Eine ausgebliebene Weltsensation Neuer westsälischer Ritterkreuzträger Berlin, 21. Okt. Der Führer verlieb das Rittertreuz des Eisernen Kreuzes an Oberfeldwebel Johann Kochanowski, Zugführer in einer Sturmgeschützabteilung. Oberfeldwebel Johann Kochanowski grift Mitte August bei Woronesch starke seindliche Panzerkräfte an, die den Vorstoß seiner Abteilung aus der Flanke bedrohten. In burzer Zeit vernichtete er mit seinem Sturmgeschütz zwölf seindliche Panzerkampfwagen. Oberseldi#ebel Kochanowski wurde am 9. Mai 1910 in Bochum(Gau Weitfalen=Süd) geboren. Er trat 1934 in das Artillerieregiment Schwerin ein, ist im Zlvilberuf Montaneschlosser und gehört seik 1931 der NSDAP an. Ritterkreuz für U-Boots-Kommandanten Berlin. 21. Okt. Der Führer verlieh auf Vorschlag des Oberbefeblshabers der Kriegsmarine. Großadmiral Rasder, das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Kanstänleutnant Otto von Bülow. Kapttänleutnant Otto von Bülow hat als Unterseebootskommandant bioher 15 Schiffe mit insgesamt 88·883 Bei. und einen Zerstörer versenkt, sowie zwei wettene Schlife torvediert. Von den verseikten Schiffen wurden ullein sechs mit zusammen 30000 Bri. aus Geleitzügen herausgeschessen. smuts prophezeit„fürchierliche Schwierigkeiten“ Von uhserem Fl-Vertreter Stockholm, 22. Okt.(Drahtbericht.) Die„riesige Sensation“ der Smuts=Rede, die England eine volle Woche lang der Welt als agitatorischen Austakt einer neuen Kriegsphal; angekündigt hatte, liegt jetzt als Tatsache hinter den Engländern. Sie hat nicht eine einzige der hochgesoannten Erwartungen erfüllt. Weder Smuts noch Churchill, die nachelnander vor beiden Häusern des Parlaments das Wort ergriffen, wußten dem englischen Volk auf seine vielfältigen Fragen irgendeine befriedigende Antwort zu geben. Der südafrikanische Ministerpräsident Smuts prophezeite lediglich„fürchterliche Schwierigkeiten“ für die nächste Zukunft und hatte als einzige optimtstische Feststellung die billige Phrase anzubieten, daß England jetzt im vierten Kriegsjahre mit der Verteidigung aufzuhören beginne und anfange, in die Offensivphase einzutreten(besser Offensivphrafe. D. Schriftl.)— eine Behauptung, die man seit Wochen aus London zu höten bekam. Churchill brachte angesichts dieser ärmlichen Ausführungen den Mut auf, die SmutsRede als„ermutigend für den Krieg" zu bezeichnen. Die längst zu Statisten herabgewürdigten beiden Häuser des Parlaments überboten sich in Beifallskundgebungen. Ministerpräsident Smuts überraschte seine Zuhörer zu Beginn seiner Rede mit herzlichen Worten der Anerkennung für die Leistungen des Empire und die Taten seiner„großen Führer“. Er beglückwünschte das englische Volk zu diesen„hervorragenden Männern, die nach dem gewaltigen Angriff des Feindes im Pazifik und in Osteuropa das„Regierungsschiff dennoch mit größter Entschlossenheit“ gesteuert hätten Nichtsdestoweniger, fuhr Smuts fort, ständen noch fürchterliche Schwierigkeiten bevor. An der Sowjetfront seten Verluste zu verzeichnen. wie sic die Kriegsgeschichte bisher noch nicht gekannt hätte; aber der Kurs der Alllierten sei dennoch völlig klar. Er ziele auf vollste Unterstützung der Sowjerunion ab(was die Sowjets zwar schon aft gehört, aber in den Taten ihrer Verbündeten noch nicht gespürt haben). „Im vierten Kriegsjahr beginnt die Verleidigung aufzuhören,“ so fuhr Smuts fort,„wir sangen an, in die Offensiophase einzutreten. Wenn unsere Gelegenheit kommt, werden wir so vorbereitet sein, daß kein Mißerfolg daraus erwächst.“ Stockholm, 22. Okt.(Drahtbericht.) Die letzten Moskauer Korrespondentenberichte bestätigen einwandfrei, daß der deutsche Druck in Stalingrad trotz der Wetterunbilden anhält und nun auch„letzte sowjetische Stellungen ins Wanken zu beingen droht", wie der United=Preßz=Korresponbent sichtlich beunruhigt ankündigt. Auch der Reuter=Korrespondent unterstreicht diese düstere Feststellung.„Gegenwärtig deutet nichts auf eine Erschlaffung in dem deutschen Angriff gegen Stalingrad hin.“ schreibt er.„Noch immer halten die Deutschen den schweren Druck aufrecht. Die Kämpfe sind noch genau so erbittert wie in den letzten Tagen.“ Selbst die letzten sowjetischen Berichte können nur behaupten, daß der Regen die Operationen in Stalingrad„höchstens erschwer“. Sie müssen aber gleichzeitig weitere sowjetische Verluste eingestehen.„Angesichts des ungeheuren Drucks haben sich unsere Truppen etwas zurückgezogen, und es besteht die Gefahr, daß die Deutschen eine Bresche in die Verteidigung schlagen.“ sautet die letzte sowjetische Mitteilung von der Front. Knox hat das Prahlen verlernt Die Wunschliste der Sowjets X Gens. 2. Olt. Wie es in einem Bericht des Sonderkorrespondenten der„Sunday Times“ vom 18. Oktober heißt, ist das Versorgungsproblem der Sowjetunion erneut in Washington und in London in den Brennpunkt des politischen Interesses gerückt. Sowjetischerseits tue man alles, um die Engländer und Amerikaner dazu zu bringen, ihre Material= und Lebensmittellieferungen aufrechtzuerhalten. Dabei verweise man auf die gewaltigen Gebietsverluste. Großbritannien, so behauptel der Korrespondent, habe zwar bisher mit seinen der Sowjetunion gegenüber eingegangenen Verpflichtungen Schritt gehalten, doch könne man dasselbe nicht von den USA. sagen. Die Sowjetregierung übe daher einen besonderen Druck auf Washingion aus, damit Amerika den Material= lieferungen an die Sowjets künftig die Vorrangstellung einräume. Das Problem werde jedoch dadurch besonders verwickelt, daß die Liste der von der Sowjets bringend benötigten Güter von Tag zu Tag länger werde. Daher würden die Alliierten voraussichtlich in allernächster Zeit darüber zu beraten haben, ob man nicht ein besseres Lieferungssystem als das gegenwärtige ausfindig machen könne. Stockholm, 21. Okt. Der Oberbefehlshaber der USA. Flotten, Admiral King, machte, wie eine Reutermeldung aus Neuyork besagt, einen Versuch, die chronische Erfolgslosigkeit der USA.=Kriegsmarine zu entschuldigen. Er erklärte, die Vereinigten Staaten müßten in zwei Ozeanen Krieg führen und verfügten über kaum mehr als eine Ozeanslotte. Diese umfasse gegenwärtig 750000 Tonnen, werde aber in naher Zukunft verdoppelt werden. Der USA.=Marineminister Knox wandte sich am Dienstag energisch gegen solche zweckoptimistischen Aeußerungen und warnte, dem englischen Nachrichtendienst zufolge, vor übertriebenen Hoffnungen bei Beurteilung der Kämpfe um die Salomon=Inseln. Er glaube fest, daß die Japaner in dieser Schlacht bisher unter keinen Umständen ihre stärksten Kräfte eingesetzt hätten. Wiedereinführung der Normalzeit Politik mit nackten Veinen X Berlin, 21. Okt. Aus Vorschlag des Reschoministers Speer als Generalinspektor für Wasser und Energie hat der Ministerral für die Reichoverteidigung die Wiedereinführung der Normalzeit im Winter 1942.43 beschlossen. Der Uebergang von der Sommer= zur Normalzelt vollzieht sich in Deutschland am Montag, dem 2. November 1942, früh um 3 Uhr, d. h. um diese Zeit werden die Zeiger aller Uhren u Vom Feindflug nicht zurückgekehrt Berlin. 21. Okt. Der Ritterkreuzträger Oberfeldwebel Werner Stumpf. Flugzeugführer in einem Jagdgeschwader, mit 47 Lustsiegen einer der erfolgreichsten Jagdilioger im nordafrikanischen Luftraum, ist von einem Feindflug nicht zurückgekehrt. Die lanzende Base des USA.-Präsidenten als Sondergesandtin für Brasilien Von unserem Ws.-Vertreter hält, zu verstehen gegeben haben, daß sie für ihn„Cafe Lissabon, 21. Okt. Die amerikanische Zeitschrift„Life“ pequengs sei, was so viel##e Ausschuß bedeutet,„Allere Aettschrift„Ltte“ Prnurns seh wus so vier wie Gusschun derinten. Nuetoffenbart einen neuen und, wie man glaubt, besonders Zivg=gezier i# Boterhstgnnges##retggrte zur Bie zugkräftigen Schachzug der Rooseveltschen Politik. Um der#########un u Verbindung, und sorgte„für die den südamerikanischen Ländern, In denen die c#menLaval erneut für Zusammenarbeit mit Deutschland Paris 21. Okt. Der französische Regierungochef Laval wandte sich in einer Rede an die französischen Arbeiter und führte dabei aus, das höhere Inleresse Frankreichs verlange, mil Deutschland eine Politik der Verständigung zu treiben. Seit dem deutsch=französischen Wassenstillstand habe man edelmütige Handlungen des Siegers verzeichnen kännen, besonders die Freilassung von über 600 000 Kriegsgesangenen, für die die französische Regierung dem Führer Adolf Hitler gedankt habe. Laval erinnerte daran, daß Deutschland für ganz Europa gegen den Bolschewismus kämpfe. Wenn Deutschland unterliegen würde, würde es endgültig mit der Unabhängigkeit aller ennopäischen Nationen vorbei sein und die Sowieto würhen in Eurova ihre Gesetze diktieren. Laval wies auf den notwendigen Einsatz französischer Arbeiter in der deutschen Industrie hin und erklärte, dieser Einsatz französischer Bucharbeiter in Deutschland läge im Interesse Frankreichs selbst und komme den französischen Krieusgefangenen zugute. für die USA, angesichts der ausbleibenden Lieferungen und der immer fühlbarer werdenden Kriegsauswirkungen sehr stark abzuslauen beginnt, eine Ermunterung beonderer Art zukommen zu lassen, hat der USA.=Präsident seine Base, die Tänzerin Thea Rvosevelt, genannt Teddy, eine Enkelin Theodore Roosevelts, auf Tournee nach dem Süden geschickt. die Stimmung#####ougrende“ Anerkennung der Base seines Präsidenten, „ U m i h r e n R u f z u e r h ü h e n m u l i t e e r s o l b s t r o c h t a n s n i e h i n Um ihren Ruf zu erhöhen, mußte er selbst recht ausgiebig die Bar des Hotels aufsuchen und sich am Tische Teddys und ihres Gigolos photographieren lassen. Wenn er selbst verhindert war, mußten seine Legationssekretäte als Vertreter aufmarschieren. Es war der Plan Tebdy Noosevelts, von Rio aus eine Tanz= und Propagandatournee durch gewisse südameriTeddy soll durch die Anmut ihrer nackten Beine und kanische Staaten anzutreten. Trotz des Druckes von ein möglichst wenig puritanisches Kostüm den einen oder Washington ist es aber doch nicht gelungen, diese Tanzanderen polttischen Griesgram bei Stimmung halten und tournee, wie„Olfe“ meldet, zu organisieren, da in einfür Washington neu begesstern. Als Partner hal sie einen zelnen Ländern Einwände dagegen erhoben wurden. dunkelhaarigen Mexikaner mitbekommen. Teddy selbst,„Lise“ verrät leider nicht, od sich diese Einwände gegen die von Natur brünett ist, wurde auf hellblond umgefärbt. Teddy, die Präsidentenbase, oder den mexikanischen EinMan glaubt in Washington, durch diese Farbkontrafte tänzer richteten. So tanzt Teddy vorläufig noch alldie Verbindung von Nord und Süd des Kontinentes abendlich in der Bar des Copacabana=Hotels von Rio symbolisteren zu können. Zunächst hat Roosevelt Teddy und läßt sich—„Lise“ veröffentlicht die Aufnahmen— und ihren Partner, der früher im Kasino von Rizza auf der Strandpromenade Hand in Hand mit ihrem Gigolo war, nuch Btasilien geschickt und läßt sie in der Bar des Copacabana=Hotels als Tanzattraktion auftreten. mexikanischen Gigolo konterfelen. Allerdings gab es dabei bereits einige Zwischenfälle. So soll der Manager des Hotels, wie die amerikanische Zeitschrift zugibt, der anmaßenden tanzenden Gesandtin, die sich auf ihre Mission reichlich viel zugute 4.5 Mill. Liter Benzin in Port Elisabeih explodiert. In Port Elisabeth in Südafrika explodierte dieser Tage, wie der Londoner Korrespondent von„Svenska Dagbladet“ meldet, ein Benzinbehälter mit 4,5 Millionen Liter Benzin. n e S t u n d. zurückgestellt. Auch die übrigen europäischen Länder werden sich dem Uebergang zur Normalzeit(ME.) anschließen; dadurch werden Schwierigkeiten im Eisenbahn= verkehr verhindert werden. Die Wiedereinführung der Normalzelt für die Wintermonate erfolgt auf Grund der Ersahrungen der letzten Jahre, um, neben den Erleichterungen für alle Volks genossen. insbesor die zur Ersüllung der durch den Aufrüf des Reich##arschalls eingeleitele und von Reicheminister Speer durchgeführte Energie=Sparakiion in stärkstem Maße zu unterstützen. In den dunklen Morgenstunden des Winters fällt ein verhältnismäßig hoher Strombedarf für die Beleuchtung der Wohnung. Betriebe. Läden, Schulen u. a. zusammen mit dem verstärkten Einsatz der größtentells elektrisch betriebenen Bahnen und überlagert sich daher mit der um diese Zest bereits voll in Erscheinung trelenden Industriebelastung. Je kürzer die Tage werden, um so stärker macht sich das Ansteigen des Strombedarfs in den Morgenstunden bemerkbar; in den Krafteerken müssen zur Befriedigung dieses hoben. aber verhältnismäßig kurzzeitigen Spitzenbedarfs Maschinen und Kessel eingesetzt werden; die während der übrigen Zeit des Tages nicht mehr in diesem Umsang benötigt werden. Mit dem Ende des Winiers, am 29. März 1943, vormittags 2 Uhr. wird die Normalzeit(ME3) wieder durch die Sommerzeit abgelöst. Roman von Rabert Kind So einfach ist das Teben nicht... 23. Fortsetzung So eilt Ingemar allein in die Zelle, um die freudige Nachricht loszuwerden, und wirklich, Hans dankt ihr mit bewegten Worten für die Glücksbotschaft. „Mutter hat sich schon niedergelegt, aber ich weiß, daß sie nicht schlälst. Ichz werde sofort zu ihr gehen. Wie froh wird sie wieder sein. Wann kommt Gerda zurück?“ „Morgen, denke ich. Jedensalls will ich alles aufbieten, sie dahin zu bringen.“ „as ist wegen Eschoberts,“ sagt er.„Wenn Gerda morgen kommt, könnte sie übermorgen wieder ihren Dienst übernehmen, ohne daß man auf dem Gut merkt, was los war. Es ist wirklich nicht nötig, daß sich das herumspricht.“ Die Nachrichten über Ernst Wichmanns Besinden klingen allerdings nich gerade aut.„Und du meinst mirklich, Hans, daß die Erinnerungsstörung nur vorübergehend „Ich nehme es an.“ Wenn es anders wäre, wie entsetzlich! Ingemar muß an den alten Mann in Dahlem denken, und eln Schauer durchrieselt sie. Als sie an den Tisch zurückkehrt, zwingt sie sich zu einer fröhlichen Miene. „Hans ist genau so stoh wie ich, daß wir dich wieder haben, du Ausreißer, du!“ sagt sie lächelnd.„Er freut sich schon mächtig auf morgen“ „Auf morgen?“ Gerdu sieht betreten drein.„Wieso auf morgen? „Genauer gesagt: auf morgen abend. Paß auf, er holt dich mit einem riesigen Rosenstrauß vom Bahnhof ab.“ „Morgen soll ich schon zurück?“ Hilflos blickt Gerda umher, bis ihre Augen an Wilke hängen bleiben. "„Morgen schon?“ * E r l i e b k o s t i h r e H ä n d e. „Je früher sie dich daheim wiederhaben, um so glücklicher werden sie sein. Und je eher du zu Hause bist, je eher kann ich auch kommen und meinen Antrittsbesuch machen. Das siehst du doch in?“ „Ja. ja, gewiß aber immerhin— morgen schon— das ist ein bißchen kurz gewesen „Uebermorgen“ Samstag.“ lächelt Witke. Samstags machen wir um Schluß. Um zwei sitze ich auf dem Motorrad und um halb fünf bin ich bei euch“ Sie— Sie fahren Motorrad?“ fragt Ingemar entsetzt. „Ja, seit sechs Jahren schon. Warum fragen Sie?“ Ingemar schließt die Augen. Sie kann das furchtbare Unglück nicht vergessen, dessen unmittelbare Zeugin sie wurde. Sie sieht im Geiste das zertrümmerte Rad, sieht einen Mann, der eine braune Lederjoppe trägt, reglos auf dem Pflaster liegen, sieht Blut langsam der Gosse entgegenrinnen. „O, bitte.“ flüstert sie,„nehmen Sie nicht dus Rad— Mutter würde sich entsetzen— Sie werden das wahrscheinlich nicht verstehen, aber——“ Gerda hat ihm von dem Unglück erzählt. Gut, er wird also mit der Bahn kommen. Und nachdem auch das erledigt ist, kommen sie auf das zurück, was morgen geschehen wird. „Und nun wird es Zeit, daß wir zum Präsidium kommen,“ erklärt Ingemar, als es bereits stark auf elf geht. „Aber ohne mich.“ Lucie gähnt.„Ich gehe schlafen.“ Die kleine Kaminuhr schlägt elf, aber trotz der vorgerückten Stunde steht es nicht so aus, als ob Dr. Bäumler den alten Herrn verlassen will. Wichmann sitzt im breiten Armsessel, die beiden Stöcke liegen nebenan auf einem Stuhl. Sein Gesicht ist fahl, als wäre es aus Wachs. „Sie haßt ihn!“ sagt er tonlos.„Sie möchte ihn vernichten. Ich kenne sie. Mein Sohn war blind und vernarrt, als er sie heiratete. Mich hat sie nicht täuschen können. Wie kann man polizeilicherseits nur auf die Haßausdrücke eines solchen Geschöpfes etwas geben?“ „Sie wissen doch.“ Bäumler hebt die Schultern,„man geht jeder Anzeige nach. Aber warum machen wir uns Sorge um etwas, das töricht ist.“ Er bemüht sich, heiter zu erscheinen.„Vielleicht erfahren wir schon morgen, wo sich das Kind befindet. Und noch ein Weilchen später wird Ihr Sohn wieder wohlauf sein und das große Werk kann in Angriff genommen werden.“ Der alte Herr nickt. Die Flugzeugmotoren, ja. Es ist, als belebe ihn die Hoffnung. Sein Blick wird wärmer. „Eine Glanzleistung.“ „Ein Meisterstück.“ bekräftigt Bäumler.„Der Name Ihres Sohnes wird in gar nicht ferner Zeit Weltruhm genießen. Herrgott,“ rust er,„wenn es doch nur erst schon soweit wäre. Und ohne irgendwie vorgreifen zu wollen das Gelände ist wie geschaffen zur Errichtung eines Werkes, wie es uns vorschwebt. Wäre das nicht eine seltsame Fügung, wenn die Fabrik dort entstehen würde, wo Ihr Sohn stürzen mußte?“ Wichmann nickt. „Rein zufällig erzählte mir der junge Benz, daß vor Jahr und Tag Leute mit der Errichtung einer Fabrik begonnen hatten, dann aber nicht mehr weiter konnten. Das interessierte mich natürlich, und Benz war liebenswürdig genug, mit mir einen Spaziergang in das Gelände zu machen. Also alle Möglichkeiten sind vorhanden, es Ist erstaunlich. Zur Eisenbahnlinie braucht nur ein Anschlußgleis gelegt werden, der Kanal gestattet, das Bau= und Maschinenmaterial aus dem billigen Wasserwege heranzuschaffen und, um das Ideal noch zu vollenden, läßt sich ohne erhehliche Planierungskosten unmittelbar neben der zu errichtenden Fabrik ein Flugplatz aus dem Boden stampfen. Die Gemeinde würde, das hat der junge Benz mir ausdrücklich versichert, uns weitestgehend entgegenkommen. Wenn alles so meit ist, werde ich bei der Gründungsversammlung nachdrücklichst auf dieses Fleckchen Erde hinweisen.“ „Wenn alles so weit ist,“ murmelt der alte Wichmann Bäumler steht auf, geht zu ihm und klopft ihm auf die Schulter. „Alter Junge!“ sagt er.„Kopf hoch! Alles braucht seine Zeit. Aber dann— dann!“. Er lacht und reibt sich die Hände.„Sie werden alle Veranlassung haben, noch sehr stolz auf Ihren Sohn zu sein.“ „Er muß mich hassen.“ „Wo denken Sie bin!“ „Ich habe, als er damals zu mir kam und mich beschwor, ihm zu helfen, wie ein Hundsfott gehandelt. Und dann ist er hingegangen und hat——“ Wichmann spricht nicht zu Ende. Er beißt die Zähne zusammen. „Natüelich hätten Sie Ihren Groll nicht so weit treiben sollen.“ sagt Bäumler rasch,„aber Sie werden sich mit ihm aussprechen, und dann ist alles wieder gut.“ Wichmann sinkt im Sessel zurück. So tief neigt er den Kopf, daß des Kinn die Brust berührt. „Lassen Sie sich doch nicht unterkriegen!“ ruft Bäumler. nes wird bestimmt alles wieder gut.“ Der alte Herr gibt keine Antwort. Er hat die Augen geschlossen. Aus einem Winkel tritt eine Träne hervor und rollt langsam, unendlich lurgsam die Wange herab. Verlas„Westlällsche: Beobachter“. O.mb.H., Oelsendlichen Verlazsdtrektor: Hans Jacobs: Hauntschtlilleiter: Wollguns Bergeinane (r. 21 Wehnmacht), 1. V.: Wilhelm Witt Druck von W. Posthers Bottron Preisliste Nr 2 111 ebille Das Haus mit den tausend Fenstern am Alexanderplatz reckt seine roten Mauern schweigend in die Nacht empor. Nicht in allen Zimmern ist Licht. Weite Teile des riesigen Gebäudekomplexes liegen im Finstern da. „Die werden uns schön wieder nach Hause schicken!“ flüsterte Gerda zaghaft.„Halb zwölf! Ob wir nicht lieber morgen ganz früh herkommen?“ Aber davon will Ingemar nichts wissen und auch Wilke meint, daß bestimmt eine Dienststelle für Leute, die wichtige Anzeigen erstatten wollen, ofsen gehalten würde. „Versuchen wollen wir jedenfalls unser Glück!“ Und so trotten sie denn zu dritt die Alexanderstraße entlang, bis sie das Portal erreichen, wo zwei unisormierte Beamte Wache stehen. Wilke fragt, Ja, dringende Meldungen können erstattet werden. Sie erfahren Zimmernummer und Stockwerk und dürsen das Niesenhaus betreten. Gerda ist beklommen zumute. Wieviel Verbrecher mögen schon durch dieses Tor geschtitten sein, mußte sie unwillig denken. Diebe und Hochstapler, Einbrecher und Raubmörder. Muß es einem bei solcher Vorstellung nicht kalt über den Rücken lausen? Als irgendwo im Hause eine Tür mit schallendem Krach zufkiegt, bleibt sie erschreckt stehen. Aber da schiebt Bruno Wilke schon seinen Arm unter den ihren und nimmt sie mit.„Du bist mir schon ein kleines Angsthäachen!“ „6in großes!“ lächelt sie und schmiegt sich zumich an ihn. Dann finden sie das Zimmer, sammeln sich noch einen Augendlick und kloosen dann an die Tür. Gerda ist noch niemals in einem Polizeibüro gewesen, aber sie hat sich ganz bestimmte Vorstellungen davon gemacht. An den Wänden kleben lauter Verbrecherbilder, eins am anderen. Wer vereinkommt. muß hinter Gittern Platz nehmen. Aufden Tischen liegen Revolver und Handschellen. Aber der Augenschein beweist, daß es in einem Polize### büro nicht anders aussieht, als in jedem anderen Büroraum auch, nur daß hier vielleicht mehr als anderswo die betonte Rüchternheit auffällt. Zwei Beamte blicken von ihrer Arbeit auf. Die ersten Worte spricht Ingemar:„Wir wollten—— es handelt sich nämlich um meine Schwester—— morgen vormittag ist sie von einem Betrüger zum Bahnbol 300 bestellt worden——“ Da sie stockt. und Wilke das Gefühl hat, daß diese Angaben nicht ganz vollständig sind, springt er für stesein. (Fortsetzung solgt). Nummer 290(54. J Aus( Seche L Die kleinst Man könnte Zwerge neben ihre Betichen auch die Liederbüchlein verr 7 zu 5 Zentlmeter Millimetern auszul zutrifft, kann bei spruch auf Wahrhe men, daß unsere# grauen Kolonnen haben, wenn sie a Bie Ba=Butzelmann kannt haben könnte Deuten schon di Lieder aller Art in es doch Freude ber lein vorliegen, h Volksliedern, Soi liedern und Liede schmackvoll ausgem psalz auf einem sto erschrickt die„liebe da nimmt der Sol von seinem Mädche seinem Mädel von es hier der mächt Schwingen ausbrei iches und der Weh Sechs bunte Titelb halt der Büchlein und Text die Blätt Wo und ob m Liederbüchlein? O. irgendwelche Bedin dem. Man brauch die Straße zu gehe für die Sammelbüc ren Lesern nur an denn bei solch dürfte sich keiner büchlein dienen n man könnte sie— erzählen— auch al Spielzeug=Wei Großzügige„S Auch für viesen Jugend der Appell Weihnachtsfest Spi Bann Emscher=Lipt Mädel, die B9M. mädel schon vor W In den Heimabend Tätigkeit, Pinsel. und Säge beherrsch viele tausend Jung sind es— ist mit h es sollen in diesen zeugen aller Art ei für den größeren aus Holz. aus Tei allerlei Werkstoffer Diese Spielzeuge so ärlten des 5J.=B kerchen, Buer, lin nerkauft werder verkäufe kommt de So kann man iel Spielzeuge zuf diese Weise möglich rachtsfreude zu ber dem WHW. ein re Unser Oberleutnant i hoff erhielt das E Haus Pyttlik erhie Anerkennung und Zur morgiger Den Stoff zu d Schiller einer fran dert. In der Stur „Don Carlos“ ursp wie„Kabale und L ter. die Entfremdu## diese Schaffensper Freundschaft änder Hart und #ritze Nac liebter, Troher Bruder, S. Uffz. Kler Inh. des EK. 1 des Verwundet an den Folgen am 14. Sepf. 19 tod fand. In treu nachdem er den hatte, sein blüh 26 Jahren für G In tiefer Trauer: Frau Wwe. h holf, Geschul Gladbeck, Im Fei München, Ludwi Das Seelenamt Samstag, dem 24 Kreuz-Kirche 21 laden herzliche Für die vielen # beim Tode uns Sang sagen Dank Wilh Ellaab Gladbeck, den 2 Aus Gladbeck Sechs Lieder für zwei Groschen Die kleinsten Liederbücher Deutschlands, Man könnte sich vorstellen, daß Schneewittchens Zwerge neben ihren bekannten Täßchen, Schüsselchen und Bettchen auch die zwar noch unbekannten, aber zierlichen Liederbüchlein verwandten, die in einer„Größe" von 7 zu 5 Zentimeter vor uns liegen.(Die Dicke ist nur in Millimetern auszudrücken). Was jedoch auf das Format zutrifft, kann bei näherer Betrachtung nicht mehr Anspruch auf Wahrheit erheben, denn es ist kaum anzunehmen, daß unsere Märchenzwerge schon das Lied von den grauen Kolonnen oder den siegreichen Fliegern gesungen haben, wenn sie andererseits auch die Verse von dem Bi=Ba=Butzelmann oder dem Männlein im Walde gekannt haben könnten. Deuten schon diese kleinen Hinweise an, daß deutsche Lieder aller Art in der Sammlung vertreten sind, so wird es doch Freude beretten, zu hören, daß sechs kleine Blichlein vorliegen, hübsch, säuberlich nach Liebesliedern, Volksliedern, Soldatenliedern, Kinderliedern, Feierliedern und Liedern der Bewegung getrennt und geschmackvoll ausgemacht. Da reitet der Jäger aus Kurpfalz auf einem stolzen Roß„durch den grünen Wald", da erschrickt die„liebe Suse“ vor dem„raschelnden Stroh“. da nimmt der Soldat, der„ins Feindesland marschiert“, von seinem Mädchen letzten Abschied, während der Bursch seinem Mädel von seiner Liebe singt und spielt. And ist es hier der mächtige deutsche Adler, der siegreich seine Schwingen ausbreitet, so wehen dort die Fahnen des Reiches und der Wehrmacht einer neuen Zukunft entgegen. Sechs bunte Titelblätter zeigen in frischen Farben den Inhalt der Büchlein an, während die Lieder selbst in Noten und Text die Blätter füllen. Wo und ob man sie erhalten kann, diese ZwergenLiederbüchlein? Ob man sich für sie eintragen oder sonst irgendwelche Bedingungen erfüllen muß? Nichts von alledem. Man braucht nur am kommenden Wochenende auf die Straße zu gehen, wo sie überall gegen zwei Groschen für die Sammelbüchse zu erhalten sind. Wir würden unseren Lesern nur anraten, sich nicht allzu spät umzuschauen, denn bei solch hübschen Abzeichen des Kriegs=W5W. dürfte sich keiner lange besinnen. Und die kleinen Liederbüchlein dienen nicht nur einem guten Zweck, sondern man könnte sie— im Vertrauen gesagt und nicht weiter erzählen— auch als reizendes kleines Geschenk verwenden. Spielzeug=Weihnachtsmarkt unserer Jugend Großzügige„Spielzeugproduktior“ im 5J.=Bann. Auch für viesen Herbst wieder ist an die ganze deutsche Jugend der Appell gerichtet worden, zum bevorstehenden Weihnachtsfest Spielzeug zu basteln. Im ganzen 5J.Bann Emscher=Lippe haben die Hitlersungen, die B9M.= Mädel, die B9M.=Werk=Mädel, die Pimpfe und Jungmädel schon vor Wochen mit ihrer Bastelarbeit begonnen. In den Heimabenden und Heimnachmittagen herrscht rege Tätigkeit, Pinsel. Kleistersopf, Schere, Nadel. Hammer und Säge beherrschen das Feld. Die ganze Jugend— viele tausend Jungen und Mädel, Pimpfe und Jungmädel sind#es— ist mit heller Begeisterung bei der Sache. Denn es sollen in diesen Bastelstunden Zehntausende von Soielzeugen aller Art entstehen: für das Kleinkind sowohl wie für den größeren Jungen, das größere Mädel, Spielzeuge aus Holz, aus Textilien, aus Papier und Pappe, aus allerlei Werkstoffen, ja sogar hier und da aus Metall. Diese Spielzeuge sollen im Dezember auf fünf Weihnachtswärkten des HJ.=Bannes 228 Emscher=Lippe in Gelsenkürchen, Buer. Horst, Bottrop und Gladbeck öffentlich verkauft werden. Der ganze Ertrag dieser Spielzeugverkäufe kommt dem Winterhilfswerk zugute. So kann man nur wünschen, daß unsere Jugend recht iel Spielzeuge zustandebringt; denn einmal wird es auf diese Weise möglich sein, recht vielen Kindern eine Weihrachtsfreude zu bereiten, und andererseits wird vann auch dem WHW. ein recht hoher Betrag zufließen können. Unsere tapferen Solbaten Oberleutnant und Vataillonsadjutant Neinhard Böhlhoff erhielt das Eiserne Kreuz 1. Klasse. Obergesreiter Haus Pyttlik erhielt das Eiserne Kreuz 2, Klasse, Unsere Anerkennung und unseren Glückwunsch! „Von Carlos“ Zur morgigen Aufführung im Vestischen Hof. Den Stoff zu diesem„dramatischen Gedicht" entnahm Schiller einer französischen Novelle aus dem 17. Jahrhundert. In der Sturm= und Drangperiode begonnen, sollte „Don Carlos“ ursprünglich eine Familientragödie ähnlich wie„Kabale und Liebe“ werden. Die Liebe zur Stiefmutter, die Entfremdung zwischen Vater und Sohn weisen auf diese Schaffenspersode hin. Liebe und ausopsernde Freundschaft änderten den Menschen Schiller. Sie hatten Mach' es der Post nicht allzuschwer! Eigentlich ist sa das Briefschreiben, Paketverschicken, Geldeinzahlen, Telephonieren und Telegraphieren eine „utte Sache“ mit der jeder von Kindsbeinen#auf als Selbstverständlichkeit vertraut ist. Und man sollte meinen, daß auch jederVolksgenosse weiß, wag er im-Umgang-mit unserer Reichspost zu tun hat, damit sein Beförderungswunsch prompt und richtig erfüllt werden kann. Leider ist das aber keineswegs der Fall. Obgleich heutzutage schon jedes fortgeschrittene I=Männchen einen Postkartengruß malt und jeder Dreikäsehoch mit hellem Vergnügen mal seiner Tante durch den Fernsprecher einen schönen Gruß zuruft, wird in erschreckend großem=Umfang gegen die einfachsten Forderungen eines ordnungsgemäßen Postverkehrs verstoßen. Meistens sind es Flatterhaftigleit und Leichtsinn der Kunden, die unserer Post unendlich viel Mehrarbeit omachen. Dann gibtres sehr viele Volksgenossen, die tatsächlich noch nicht wissen, wie sie bei diesem oder jenem postal schen Geschäftsgang zu handeln haben. Von der dritten Gruppe, den mit unhellbarer„Dummheit=Geschlagenen, wollen wir schweigen, denn bei denen ist sowieso nichts mehr zu retten. Jetzt, mitten im schicksalsvollen Freiheitskampf unseres Volkes, ist natürlich auch die-Deutsche Reichspost in die unabwendbaren Auswirkungen des Krieges einbezogen. Ein großer Teil der jahrelang geschulten=Fachkräfte steht als Soldat an der Front,andere dienen den vielfachen kriegswichtigen Ausgaben der Reichspost, und auch die Post mußte sich bedeutende Einschränkungen ihrer Verkehrsmittel und Betriebomaterialten gesallen lassen. So wird also heute der gesamte Postbetrieb, der gegenüber Friedenszeiten gewaltig gestlegen, mit weniger-Fachkräften, zahlreichem Aushilfspersonal und verringerten Hilfsmitteln bewältigt.— Trotzdem benutzen wir täglich die Einrichtungen der Reichspost mit größter Selbstverständlichkeit, erwarten die promptesteErfüllung unserer Wünsche und nehmen die vielfach völlig friedensmäßigen Leistungen unserer Post ganz gelassen hin, ohne eine Ahnung davon zu haben, welche Unsummen von höchster Arbeitsleistung dahintersteckt! Die Reichspost hat den besten Willen, mit ihrer friedensmäßig reibungslosen Ausgabenerfüllung bis zum Endsieg durchzuhalten. Jeder, vom kleinsten Posthelfer und der jungen Briefträgerin bis zum Amtmann tun dazu ihr Bestes. Aber die Bevölkerung muß ihrerseits auch dafür sorgen, daß dem Postbetrieb nicht noch aufreibende Mehrarbeit durch Fehler und Nachlässigkeiten der Kundschaft zugemutet wird. Wer einmal Gelegenheit hat, der Postvertetlung am frühen Morgen in irgendeinem Postamt zuzusehen, ist überrascht von der Menge Briefe und Karten, die eine ungenügende Adressenangabe haben, daß sie vor den Zustellern erst ausgerufen werden müssen, um möglichst den richtigen Empfänger zu ermitteln. Da schreibt einer an eine Frau Anna Maier in Gladbeck. Richts weiter. Die meisten Briefträger und Briefträgerinnen— auch schon ein großer Teil der Aushilfskräfte— kennen die Volksgenossen ihres Bezirks so genau, daß sie an Hand der aufgerusenen Namen wissen, wohin die Postsendung gehört. Ist aber der Brief gar nur an eine Frau Maier in Gladbeck adressiert, fehlt also auch noch der klärende Vorname, dann wird die Sache noch schwieriger, denn Maiers gibts schließlich ein Dutzend und mehr. Andere schreiben„An Frau Lina Sowieso, Gladbeck, Straße 18“. Ja, was für auch eine Entfremdung vom Naturalismus, der Darstellung des Gräßlichen, in seinen Werken zur Folge. Das Ibeal der reinen Menschlichkeit lebt imMarquis Posa auf. Herrliche Worte findet er für die Einigung der Fürsten und Völker, für die Freiheit des Denkens. Die Wandlung des unglücklichen Königs von einem ursprünglich edlen Menschen zu einem Tyrannen, der andererseits ein Knecht, ein Sklave der Kirche ist, kann nicht überzeugender dargestellt werden. Daz in prächtigem Gegensatz Herzog Alba. Die Königtn#erhebl Anspruch, eine der größten Frauengestalten Schillers und der Literatur überhaupt genannt zu werden. Don Carlos, ursprünglich die Hauptperson im bürgerlichen Trauerspiel, tritt in der endgültigen Fassung mehr in den Hintergrund. Drei Handlungen laufen parallel: das Geschehen um Don Carlos und die Eboli, die Liebe zwischen Carlos und der Königin und der Freundschaftsbund zwischen Carlos und Posa. Wenn auch infolge der langen Entstehungszelt die Einheit der Handlung nicht immer gewahrt ist, wenn Posas Tod, die Verhaftung des Prinzen unbegründet erscheigen der„Don Carlos“ rollt unvergängliche Bilder von Liebe und Freundschaft auf, er ist der Beginn einer neuen, höheren Schafsensporiode Schillers. Berühmte Künstler Von Funk, Bühne und Kabarett in Glabbeck. Von 14 zu 14 Tagen werden av 1. Novemberssonntags künstlerische Darbietungen im Vestischen Hos in Gladbeck eine Straße denn? Auch da hilft meist noch das gute Gedächtnis des Zustellers. Aber allein schon diese Nachlässigkeiten einer unvollständigen„Anschrift bringen der Post große, kraftvergendende Mehrarbeit. Der gute Brlef— zum Unterschied vom Haulen"— trägt alo säuberliche Anschrift in gutsleserlichen Buchstaben den Vor= und Zunamen, Beruf, Wohnort(bei kleineren Orten dazu Provinz, Land, Bezirk), sowie Straße und Hausnummer=des Empfängers. Die gleichen Angaben macht auch der Absender von sich selbst. Außerdem achtet jeder auf die richtige Freimachung seiner=Postsache. Bei Päckchen und Paketen muß außerdem ein Zeitel mit der vollständigen Anschrift des Empfängers und Absenders in den Kasten oder die Kiste usw. obenauf gelegt werden. Dennes kann immer mal vorkommen, daß die äußere Amhüllung beim Transport so beschädigt wird. daß eman die aufgeklebte Anschrift nicht mehrrlesen kann. Dann muß eln Postbeamter, der#unter Zeugen das Paket öffnet, in der Lage sein, die Anschrift des Empfängers im Patet festzustellen damites#sein Ziel erreicht. Ebenso#ist ynbedingt darauf zu achten, daß diesentsprechenden Freimarken vornder erfolgenden Einzahlung am Schalter#auf Zahlkarten und-Postanweisungen geklebt werden müssen. Auf der Rückseltel der=Formulare#i#t angegeben, was die einzelnen Geldsendungsbeträge an Porto kosten. Durch die vorherige Freimachung wird der Einzahlungsbetrieb zum Vorteileder Kunden=selbst wesentlich beschleunigt. Ganz toll ist#es natürlich, wenn=Leute-überhaupt vergessen, die Postsache mit einer Auschrift zusversehen. Was hat unsere Reichspost= damit füreine Arbeit? Ist der Empfänger örtlich nichtzuermitteln und sehlt auch die Angabe des Absenders, sondaß die Post das unbestellbare Stück auch nichttzurückgeben kann, muß dieses Postgut der besonderen Abteilungeder=Reichspostdirektion= in Münster zugelettet werden die die Sendungöffnet, um aus dem Inhalt Schlüsse auf demEmpfänger oder Absender zu ziehen. Geht auch diese Bemühung sehl, wird die Sendung nach einer Wartezeit von drei-Monaten vernichtet: Die gleiche Aufmerksamkeit muß natürlich auch allen anderen Postsachen zugewendet werden. Päckchen. Einschreibesendungen. Zahlkarten und Postanweisungen und Telegramme müssen ebenso genau#und gewissenhaft mit Anschrift und Absender versehen werden. Was zur reibungslosen Abwicklung des=Telephonverkehrs nöttanist, haben wirverst=kürzlich besprochen„Nur keine jüdische Hast!“ gilt da vorsallen-Dingen. Erst wählen, wenn das Freizeichen hörbar istdann dierelnelnen Nummern auf der Wählscheibe ruhig mit dem Finger durchdrehen— dann klappt die Verbindung auch und man hat keinen Aerger mit Falschverbindungen. Und wenn#so ein Zappelphilipp meint.=seine=Leitung sein gestört, dann braucht er nicht gleichedie Störungostelle in-Tätigkeit zu setzen. Erst soll er einmal seineneigene Nummersrichtig wählen. Hört er dann das Besetztzeichen(den andauernden Brummton), dann istrseine=Leitung auch in Ordnung. Sind es nicht wirklich nur Kleinigkeiten, die der Kunde unserer vielbeschäftigten Reichspost zu beachten hat? Und sollte man nicht glauben, daßt#s fürjeden der schon einen Brief schreibt, oder liebevoll ein Palet=richtet, einLeichtes sein, das Wenige, was gesordert# wird, vordentlich und richtig zu machen? Gus der ewecuung Reichostraßensammlung am Samstag und Sonntag. Am Samstag singt 16.30 Uhr auf dem Rathausvorplatz n wladbeck der Männergesangverein 1004. Am Sonntag ingt um 17 Uhr im Schultenhöf der Werfochor Möller. * NS.=Frauenschaft Deutsches Frauenwerk. Ortogruppe Gladbeck=Mitte 1I. Unsere Nähnachmittage finden montags von 3—6 Uhr in der Mütterichule Bismarckstraße2 stäatt. Durch Anlei tung einer Fachkraft wird unseren Frauen Gelegenheitigegeben, Kleidungsstücke umzuändern. Wir weisen auch auf unsere Heimahende hin, die donnerstags von 19.30 bis 21 Uhr stattfinden. Alle Mitglieder werden dazu eingeladen. DAF.- KDF. 2. Vormiete=Konzert. Am Samstag, dem 24 Oktober: 18.30 Uhr, wird im Bestischen Hof das 1. große Orchesterkonsert unter Leitung von Musitdirektor H. Kellermann stattfinden. Als erstes Werk wird das Vorspiel zur Oper„EnochArden“ von dem erfolgreichen Essener Opernkomponisten= Ottmar #er geboten ein nteressantes, durch das Motin des „Mönenschreies“ charalterisiertes fertiges. Orchesterwerk. Mit steigendem Erfolg dringt auch der Berliner=Komponist H. Hemrich in die Oelsentlichkelt, Seine#melge: ptelten Sinfonie=Variationen über das schönehalle„Innsbruck"=Lied beschließen denersten Tell des Abends Der zweite-Teil wird durch Beethovens 3.=Sinsonie, die berühmte Eroika ausgefüllt. durch die NSG.„Kraft durch Freude“ vermittelt. Für diese Veranstaltungen sind vorgelehen berühmte Künstler von Funk. Bühne und Kabarett. 3.B. Ilka= Geri, die große Parodistin vom Kabarett der KomikerBerlin(am Flügel Dr. Vorts Bazala). Otto Storr der geistreiche Plauderer von der Dutsburger Oper, Gerta Sangs, Vallettmeisterin des„Stadttheaters Dortmund(früher Stadttheater=Gelsenkirchen) mit vierTänzerinnen des Dortmunder Valletts Als erste dieser Darbietungen (1. November) tritt Willi Stanke mit seinen zehn=Sollsten vom Reichssender Berlin im Bestischen Hof in Glodbeck auf wo Willi Sangs noch kürzlich mit dem gleichen Unterhaltungsorchester sehr gefallen hat. Diese durch die RSG.„Kraft durch Freude“ vermittelten Darbietungen laufen neben den Veranstaltungen der drei Gladbecker Vormiete=Ringe her. RdF.=Schach Betriebeschachgemeinschaft Moltte schlug Betriebsschachgemeinschaft Bergmannsglück 5½14½ im Meistertressen, muß aber im Gesamtergebnie mit 6½:8½ Vergmannsglück den Sieg Überlassen. Im Zechengasthaus Hassel stieg am vergangenen Sonntag an 15 Brettern der erste Kampf zwischen beiden Mannschaften, an den ersten zehn Brettern als Meisterschaftskampf gewertet, Belde Mannschaften mußten zwei-Ersatzspieler antreten lassen. Der Verlauf des Kampfes an den zehn Brettern war folgender: Dreimal kann Moltke durch Goltz. Wittwerbund H. Vogt an den Brettern 5.4 und 7 in Führung kommen, doch immer wieder erreichte Bergmannsglück kurzedarauf durch Stegesülber Endreß=(Br. 10), Güstl(Br.=9) und N. Felt##Br. 3) Gleschstand. Stand nach 2½ Stunden Dauer 313. SSchimmelpfennig(Br. 8) remisiertengegen Göh. 348338,= H.=Keil holle zu vierten Male durch Siepdie ührung und löste die aufs höchste gestiegene Spannung. Der Sieg war nochenicht errungen. Gekämpftewurde noch ans den beidenersten Brettern, Jankowfli stand auf=Gewinn, Horbach auf Verlust, zumSieg sehlten#ein ganzer=Punkt.=Jankowski#verfehlte Gewinnweg, hleltfaber Remso. Horbach erspähle Schwäche des Gegners, erzwang einscht mehr für möglich gehaltenes Remis. Damit warseinzungemein harter Sieg nach vierStunden Dauer errungen worden. Ansden Brettern 10—15 gewann BurB Schmitt während Besse, Heckmann. Mlekugund A. Engel=hier sämtlich verloren, damit blieb Bergmannsglück im Gesamtergebuls Sieger. . Frohe Stunden für die Frauen der Kriegerkamerad= schaft 1867. Anläßlich ihres 75jährigen Bestehens-bereitele die Kriegerkameradschaft 186 den=Frauen der Mitglieder zwei=Stunden frohen Zusammenseins bei Kafseenund-Ruchen. Kapellmeister Stöhr unterhielt auf dem Klavier mit flotten Weisen bis eine Schar erlesener==Künstler der Stadttheater=Gelsenklichen und Bochum mit einem Kleinkunstprogramm auswartete. Die Vermittelung lag u der Hand der NSG.„Kraft durch Freude“Sopranistin Aenne Breuer sang einige=Liedchen und mußte sich zum Schluß noch zu einer Zugaberbequemen. Hein, Altendorf am Klavier war ihreeinsaufmerksamer=Begleiter.=Gefreiter Herbert= Huttner unterhielt mit Akkordeonsolt und um die gesamten Darbietungen wand Elsa Weckmann(Vochum) einen=Kranz=launiger Einfälle und Uebergänge, 1 sie bewies, daß sie selbst eine Tänzerlusvon Format-#st. Briefmarkensammlergemeinschaften. Die RSG.-Kraft durch Freude“ im Kreis Emscher=Lippe beabsichtigt, Briefmarkensammlergemeinschaften insLeben zu rufen. In Gladbeck haben wirdeine große Anzahl von Briefmarken= sammlern, die früher im Vereln der Philatelisten zusammengeschlossen waren und durch den bargeldlosen Tausch von Marken gute-Werte zusammenstellten. Esbregen sich nun in-Gladbeck Kräfte, hier einerSammlergemeinschaft ins Leben zu rusen. Der Altsammler Husemannnvon hier, der selbst#schon über den Rundsunk sprach und über wertvolle Sammlungen verfügt=steht, der neuen Gemeinschaft mit Rat und Tat zur Seite. Glasscherben bei Seite schassen! Auf den Radsahrwegen-llegen- frühmorgens. Glasscherben, die dann zur Ursache von Radschäden wurden. Jeder-Radler, der solche Scherben vorfindet, fahre nicht um sielherum; sondern-besördereislen an die Seite, damit stetnicht noch emehrSchäden anrichten können. Auch auf der Reichsautobahn llegen an verschiedenen Stellen Scherben. Verantw. für den lokalen., Tell: H. Schnelders, Gladbeck l., Hart und schwer traf uns die lioftrau# rige Nachricht, daß mein innigsigeliebter, jüngster Sohn, unser lebenslroher Bruder, Schwager, Onkel, Nelle u. Vetter Uffz. Klemens Bauckhorn Inh. des EK. II, des Inf.-Sturmabzeichens, des Verwundetenabz. und der Ostmedallle an den Folgen einer schweren Verwundung am 14. Sept, 1942 bei Rschew den Heldenlod fand, In treuester Pflichterfüllung gab er. nachdem er den Westleldzug gut überslanden hatte, sein blühendes Leben im Aller 26 Jahren für Großdeutschland. In tiefer Trauer: Frau Wwe. Herm. Bauchhorn, geb. Friedholf, Geschwister und Anverwandte. Gladbeck, Im Felde, Dülmen, Bocholf, Rüthen, Mänchen, Ludwigslust, den 17. Okl. 1942. Das Seelenamt für den lb. Gefallenen Int am Samstag, dem 24. Okt., 9.30 Uhr in der Hl.Kreuz-Kirche zu Gladbeck-Butendorf. Wir laden herzlich ein. „Hart und schwer traf uns die tieftraurige, unfallbare Nachricht, das unser lieber Sohn, unser guter Bruder, Schwager, Cnkel, Nelfe- und Vetter, der Gefreite Hans Jüngling Inhaber des EK. 2. Klasse in den harten Kümpfen an der Ostfront sein junges Leben im Alter von 21 Jahren lassen mußte. In tiefer Trauer: Karl Jüngling-und Frau Martha seh. Gresson nebst Brüdern und Anverwandten. 4)und-im Felde, eht. — golt nach langem, schwerem, mit größter Geduld ertragenem Leiden unsere liebe, herzens####, treusorgende Mutter Schwießermutter Großmutter. Schwäßerin und Tanle Frau-Wwe. Josef-Leibold Johanna geb. Loibold Sie starb ergeben in Gotleschl. Willen, wiederholt geslärkt durch den Empfang der hl. Sterbesakramenten der kath. Kirche, Im Aller von 65 Jahren. Um stille Tellnahme-bitten: Die trauernden Angehörigen. Gladbeck,-Gelsenkirchen. Boltrop, Essen, Gols.-Horsl, Klesberg, Urzel,-Hessen-Nassau, den 20. Oktober 1942. Die Beerdißung findel stallsam Freilag, dem 23. Okt.-1942, morgens 8.30 Uhr vom Trauerhause, Boystr.-18a, aus. Das-Jleierliche Levitenamt ist um 8.45 Uhr in der St. Marienkirche zu Gladbeck-Brauck. Allen, denen aus Versehen keine besondere Nachricht zuging, diene diese als soiche. Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme A beim Tode unseres lieben Sohnes Wollgang sagen wir allen unsern herzlichen Dank Wilhelm Kelch und Frau Eltaabeth geb. Turowshl. Gladbeck, den 21. Oktober 1942. Danksadung. Für die innige Anteilnahme auläßlich des Heldenlodes meines lieben Mannes sage ich zugleich im Namen aller Hinterbliebenen, meinen tlefgefühltesten Dank. Frau Hilde Druba, geb. Karla. Gladbeck i. Westf., im Oktober 1942. Z. Deutsch Krone Tausche meine Privat3= Zimmer=Wohnu mit Stall und Garten geg. eine gleiche oder 2—4=3.=Wohnung, am liebsten Möller oder Rheinbaben. Zu erfragen in der Geschäftsstelle des W. B. Gladbeck. Industrieunternehmen sucht für einen ihrer kaufm. Angestellten ein möbl. Zimmer möglichst. Stadmitte Gladbeck. Ofserten unter J. V.100 an die Geschäftsstelle des Westsälischen Beobachters Gladbeck. Monteur sucht gut möbl. Zimmer Nähe Gladbeck=Ost. Angebote u. 2211 an den W. B. Gladbeck. Trockener Lagerraum (möglichst Stadtmitte) gesucht. Zu erfrag. im W. B. Gladbeck. Einige ordentl. Mädchen für Plätterei und Mangelarbeit, sowie Invalidens.leichte betriebl. Nebenarbeit, Laufbursche(auch stundenweise) für sofort gesucht. Wäscherei Raupach, Gladbeck, Adolf=Hitler=Allee 45 Hausgehilfin oder Pflichtjahrmädchen für Elagenhaushalt gesucht(nach Möglichkeit zu Hause schlasen). Dipl.=Ing. Seifert, Gladbeck, Horster Straße 2781. Mädchen od. Frauen als Gehilfinnen für die Küche eines Gemeinschaftslagers gesucht. Beschäftigung ganz= oder halbtäglg. Anmeldungen vormittags von 10 bis 12 Uhr bei Hermann Liesenklas, Bauunternehmung, Kirchhellen i. W., Bahnhofstr. 10. Telef.: 300/30 Suche zum 1. 11. 1042 Mädchen od. Jungen zum Milchaustragen für Kirchhellen. Kirchhellen, Bottroper Str. 124. J. neuer Kinder=Sportkorbwagen gegen Herren=Sportmantel zu tauschen gesucht. Angebote unter 2205 an den Westf. Beobachter Gladbeck. Gutethaltene hohe Kinderschuhe Gr. 21 gegen hohe Gr. 24 od. 25 zu tauschen gesucht. Sawia, Feldstraße 14. Regenschirm gesunden. Abzuholen bei Karczewfki, Abzuholen bei Schenkendtekstraße 9. Echler Zuchs für 80.— RM. zu verkaufen. Zu erfrag. im W. V. Gladbeck. Eilt! Kosser=Radio zu kaufen gesucht. Zuverfrag. im W. B. Gladbeck. Herrenregenmantel für mittelstarke Flgur gegen Kleppermantel, 1.40 m Länge, zu tauschen gesucht. Angebole unter####s an den Westf. Beobachter Gladbedk. Amtogericht Gladbeck. 15. 1b. 1912. Handelsregister=Veränderung: A314. H. H. ven Bensekom, Gladbecker Metallwarenfabrik in Gladbeck. Die Prokura des Heinrich van Neusekom isterloschen. Bei#allsen Anlässen hilft die Zeitungs=Anzeige als sicherer Nachrichten. mittler.B# nutzen Sie den Anzeigenteil des „Westsälischen Beobachter“ Gladbeck, Hochstraße 5. Mn seng Jekon Sonue Dos sollte jede Haustrau sich sagen, wenn se DALLO auf den Scheuerlappen streut. DALLOI verbraucht sich 10 10 sporsom Mehr zu nehmen, wäre unnütz Em,wanig davon genögt schon Achten Sie aber darcuf, doß der Loppen im mer nur wenig feucht und nicht noß in DALL R19#4 S##chk guen at Stalt-Korien! Ihre Verlobung geben bekannt: Gertrud-Welz Wilhelm Berneisen Hamburg Bottrop Allonaer-Str. 53 Nesselstr.19 im Oktober 1942. Ihre ermählung geben bekanni: Hans-Gellenbeck Toni Gellenbeck geb. Schmitz Gladbeck KirehhellenAgnesstr.45 Grafenwald 22. Oktober 1943. Der deutsche Bergmann sichert den Sieg! Deutsches Kulturleben Ein Schauspiel von Panzersoldaten Gauobmann Schürmann sprach in Gessenkirchen zu den Betriebsobmännern des Vergbaus und zu einer Zechengefolgschaft Wie im gesamten RW, so steht auch an Emscher und wismus habe Deutschland heute auch das Problem des und Steiger Untersührer im Bergbau zu werden, Livve der deutsche Bergmann in dieser entscheidungs= ausreichenden Lebensraumes bereits gelöst. Damit werde genau so wie heute in der Wehrmacht jeder tüchtige vollen Zeit unverdrossen in harten Schichten vor Kohle, nicht nur das Reich, sondern gans Europa für alle Zeiten Soldat Oflizier werden könne. Nur der Mann müsse in „Die ewige Keite“ nannte Edgar Kahn sein Schauspiel, weil er den faszinierenden Charakter der modernen Panzerwasse einfangen wollte, weil sein innerstes Anliegen dies war: Aus der Wirklichkeit des Krieges zu zeigen, daß die inirschende Rette des seindwärts fahrenden Panzers=keinen: mehr losläß, der ihr einmal verstel.(Das Stück wird demnächst auch vom Stadttheater Gelsenkirchen aufgeführt werden. Daneroffizier des Weltkrieges verlortin# einem Panzergesecht zu Beginn des letzten Kriegsjahres das Gedächtnis. nurz vor seiner Verletzung war er in Berlin auf Urlaub gewefen und hatte eine junge Medizinstudentin kennen und lieben gesernt, die dann vergeblich auf eine Nachricht von dem Geliebten wartete. Inlicher bingebender Pflichterfüllung vorbildlich auf dem Postion. Auch der britische Lustterror werde die Moraldaß er der Treuesten einer ist in der Gefolgschaft, nge, dor Rater das Hunaun kai 1.11— Ossl. n. ech—fast Posten geseben. Daß dies so bleiben und daß es auch des deutschen Volkes nicht erschüttern. Entscheidend des Führers. Er sei bereit, alles zu tun, um den Sieg 20 Jahren=plößzlich entdeckle, daß er doch noch lebte, verbot ihr ferner am Einsatzwillen des Kumpels nicht sehlen wird, sei für den Ausgang des Kampfes die Erhaltung der zu sichern. Aber ihm gebühre auch Anerkennung seiner der Stolz, sich ihm zu näbe um das Koblenprogramm und damit eine der wichtigsten Produktionskraft der Hemat. Sie mit allenLeistung und Gerechtigkeit.Die wahre. Betriebsgemeine verwirrten Verhältnisse bilde Voraussetzungen des deutschen Endsieges zu erfüllen, ist Möglichletten noch weiter zunverstärken, bedeute, Blut schaft werde ihm das Gefübl engster Verbundenhett mitbaues, um das Denken und Tun des klar für jeden, der in unserem Revier Bescheid weiß, und Kampfkraft deutscher Soldaten zu sparen. Auch an seitinem Betriebe geben. Dann lasse sich auch wetterhin wärtigen-Krieg bunt und belebend sich rankt. Der Dichter Dieser Geist beherrscht auch eine sehr zahlreich beschickte der Ruhr werde die Kohlenförderung noch weiter erhöht. das Größte meistern. Das Beispiel des Führers sei Kraft Par selbst, Soldatzeweih lehr viel auch von dem Schicksal der dAusnarn um l in blelae nvohen naichlnf Er weiß, daß es um die Förderung gebi, daß Kohle heute autark. Die übrige Welt könne uns von den NahMunitzon ist und daß er die Kameraden draußen an den rungsmitteln und Oelquellen nicht mehr abschneiden. Waffenfronten nicht im Stich lassen darf. Jede Mehr= Deutschland und Europa werden aus dem verfügbaren förderung bedeutet reichlichere Wassenlieferung und spart Raum sich gut ernähren können und die nötigen RohLeben und Blut deutscher Soldaten. Die zurückliegenden stoffe zur Versügung haben. Gauobmann Schürmann drei Kriegsjahre haben den Bergmann in selbstverständ= wertete dann kurz Deutschlands gewaltige militärische Ordnung sein, darauf komme es an. Auf diesem Wege D. Schriftlig.) Ein Panzeroffizier werde auch das Nachwuchsprobsem im Bergbau sicherer folge eines Schädelbruches bei eine und schneller geöst werden, alo mit anderen Mitteln. Das Leben vieler Soldaten hänge davon ab, daß er uns immer belinge, reichlich Waifen und Munition nach vorn zu schaisen. Der Ruhrbergmann habe bewiesen. Tagung de abteilung B Betriebsobmänner der=Fach Die Schlüsselstellung der Kohle in Stolz und tödlicher Angst das Spiel der Ooserzueteinennnupfung. Daßkelm einziger toter Punkt im Ablauf der Kreisobmann Salechter dankte demGauohmann= Handlung entsteht, bedeutei dabei lediglich die negatire Umdlermittstartem Beisall ausgenommenen aufrüttelnpen ichr sbung der mit sprudelnder Frische erfüllten Bilder.=Denn rie. Wir wollen. somversicherte er die Tal sprechen die jeweils ausbrechende= Nähe des Dialugs zum belebten Leben eralbt zumSchluh den= Kindruck Seines— etlung Bergbau der Deutschen Arbeitsfront des Kriegowirtschaft mache das erforderlich. Leistungssteigerung Stunde von jedem gesordertes Höchstmaß an Einsatz er vortrefflich die taktischen Hanbgrifse der Kreises Emscher=Livve, die gestern bei Thiemever am aber sei in erster Linie ein Problem der Menschen und OvseruleistenfungDahtein einziger totr Schalker Markt in Gelsenklrchen zusammentrat. Die Be=-führung und Betriebsgestaltung. Auch auf dierenge Kreisobmann Schle. u deutung der Tagung wurde unterstrichen durch die An= Verbindung zwilchen Betrieboführung und Betriebs für die welenheit des Gauobmannes der DaF. Pa. Schürmann, obmann komme es an. Der Betriebsobmann wiederumWörte.=Wir nouen## grengerierer ora#recheme der auch selbst zu den Betriebsobmännern sprach. Kreis= mülle dafür sorgen, daß seine Betriebsorganisation inhattenn Sie wird sichtinet#n kommenden Wochen und Ma###sung Schotziden„indruck, eines überaus obmann Schlechter begrüßte den Gauobmann und Zellen und Blocks immer auf festen Füßen stehe. Natürlich Monaten erweisen. Wenn der Bergmann zur Erfüllung Elaustenals=Regisseur deutlich beteiligt: Er schuf sene auch den Kreisleiter, Po. Plagemann, derzlich werde es noch, Dinge geben, die den Kumpel ärgern. Aber einer Aufgabe, gerusen wird. steht er wietimmer, in=backende Abgestimnmtheit=von Zusammenarbeit zwischen Betriebsfüheung und Lesseeraman singei e unddmwerde zuich auchrinnähnnlicher Schärsez unter der, ein wenig zu. Hatrlarchalisch Botrichsehmen Bergmann eingesetzt und werde das auch weiter ganz unserem Kreis gemeinsam gearbeitet und schwer geschaftt geraten, die Güterund Treue der Herzen als Angelpunkte allen Dieler Kriegschaffe die Voraussetzungen, für den Sieg und den Führer! Mitndem=Gruß anden=Geschehens beruhter Scauspielerisch hob sich neben dersicheren Ueber die derzeitigen wirtschaftlichen Gegebenheiten um die soziale Gemeinschaft unseres Volkes auf der ganzen=Führer sand die richtungweisen. Tagung ihren=Abschluß mimischen Elasttzstät Claus Claussens-Mila=Kopps miteinim Ruhrbergbau und über die Fragen des Arbeits= Linie praktisch zu verwirklichen.Nachdemer diesneue=Schwarz= Wetck= Kaueraut ersiver=Kraft durchgehaltenes Spiel der in Stolz srach zunächst Gautachahleilungamalter Weh. mnnrenen urasien Kife gm einsatzes sprach zunächst Gaufachabteilungswalter Reb pöhler(Münster). Er wies eingangs darauf hin, daß in den vor kurzem durch Reichsleiter Dr. Ley einberufenen Arbeitstagungen mit den Betriebsobmännern, In mitreihenden Worten schildert der Gauobmann wie er sich die Menschenführung im Betriebe denkt. Gemäß dem allgemeinen Grundsatz der Partei, dah jeder tüchtige Mann die Möglichkeit haben müsse, an der wie mit den Betriebsführern und Konzernleitern des richtigen Stelle zu schaften, forberte er auch für di Ruhrberpbaues nachdrücklich der Wille zur Zusammenarbeit betont worden sei. Im Gau Westsalen=Nord besitze die DAß beute ein vorbildlich ausgerichtetes Betriebsobmännerkorps. Zu den allmonatlichen Arbeitstagungen sollen auch die techntschen Betriebsführer des Bergbaues mit hinzugezogen werden, damit Klarheit und Einheitlichkeit zu den Problemen der Zeit bestehe. Wenn Betriebsführer und Betriebsobmann einig seien, werde die echte Betriebsgemeinschaft und die Leistungskameradschaft von selbst gesichert. Pa. Rehvöbler schildert die wirtschaftlichen Gegebenheiten des Bergbaues. Der Ruhrbergmann „Consolidation“=besichtigt hatter sprach=Ganobmann Schürmann am krüben Nachmittag imNahmen einesBetriebsappells zur Gefolgschafteiners anderen=GelsenkirchenerSchachtanlage und sand dortsmit seinem starken Avvell an die Kameraden im Bergbau ebensonlebendiges Hans Schader. schembar=Alleingelassenen heraus. Kurl Bochm Direktor der Wiener Staatsoper tüchtigen Kumvels die Möglichkeit, als Fahrhauer und nachhaltiges Echo wie amVormittag. Vor der Grubenfahrt, die Gauleiter und Reichsstatthalter Fritz Sauckel. wie schon berichtet, am in e e ee äse. e#i### Dienstag auf der Schachthabe durch die Steigerung der Förderleistung seinen unbe, anlage„Consolidation“ dingten Leistungswillen eindringlich bewiesen. Allen In Gelsenkirchen mit kriegsbedingten Schwierigkeiten zum Trotz wurde das Staatsrat=Börger und Kohlenprogramm durchgeführt, weil das Gros der deutschen Bevgmänner die Größe der heute gestellten Aufgabe erkannte. Auch in Zukunft wird der deutsche Bergmann diese Aufgabe voll und ganz erfüllen. Es sel Sache der Betriebsobmänner und der DAF. die harte und schwere Arbeit des Bergmanns in jeder Hinsicht zu unterstützen. Der Redner schildert die Gründe des gowaltigen Koblenmehr= bedarfs von heute. Neben der Erfüllung der eigenen kriegswirtschaftlichen Aufgaben müsse Deutschland auch die früher eingeführte englische Koble in Eurova ersetzen. Pg. Rehvöhler sprach über den Einsatz vollkofremder Arbeitskrafte im Bergbau und gab dazu einige Fingerzeige für die Praxis. Er#gab dann einige von der Gauwaltung Westsalen=Nord aufgestellte Rüchtlinien für die enge und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Betriebsleitungen und DAF bekannt. Die Technisierung und Mechanisierung des Abbaues werde auch auf den Zechen unseres Gaugebietes mit aller Energie weitergeführt. Eine vom nationalsozialistischen Geist durchdrungene und vom Schweiße aller veredelte Arbeitsgemeinschaft meistere unbedingt die großen Gegenwartsaufgaben. Erböbte und erweiterte Lebenemittelzuteilung und die verbesserte Rentenversorgung seien im Rahmen des heute Möglichen Beiträge zu dem Ziel, den deutschen Bergmann an die erste Stelle unseres Arbeitslebens zu bringen. Hinsichtlich der Lohngestaltung und der Gedingerbemessung müsse auf unbedingte Gerechtigkeit gehalten werden. Jeder Versuch zur Gedingeschere sel strafbar. Der Einsatz im Kriege habe gezeigt, wie das Pflichtbewußtsein der nordwestsälischen Bergarbetter über alles Lob erhaben ist. Gerade hier sei der Appell des Führers zur Mehrleistung verstanden worden. Jeder Betriebsobmann trage die Verpflichtung. zur Leistung und zu vorbildlichem Vorangehen für das Ganze. Gauleiter Fritz Sauckel auf Grubenfahrt 600 000 sahen die„Große deutsche Kunstausstedung 1012“ seiner übrigen Begleitung unternahm, gab der Führer des Betriebes, Bergassessor Cirkel, nachdem er zuvor den Gast herzlich willkommen geheißen hatte, einen Ueberblick über das Grubenbild. Unser Bild zeigt: Dritter vonrechts Gauleiter Sauckel, rechts hinter ihm (in Zivil) Dr.=Ing. Winkhaus, der Leiter der Mannesmann=BergbauAbteilung, links(über den Tisch gebeugt) Vergassessor Cirkel, neben ihm links Dr. Sogemeyer, der Geschäftsführer des Bergbauvereins Essen. Sein Besuch-sollter#den Generalbevollmächtigten für den Arbeitseinsatz an Ort und Stelle über die Arbeitsverhältnisse des Bergmanns und über den Einsatz der Ostarbeiter ünterrichten. Dieser Zweck wurde auch durch den Unter=Tage=Besuch auf einer Zeche unseres Reviers wesentlich mit erreicht. Liesen. Schalke 04 und der Tschammer-Pokal Gauobmann Schürmann Okt. Jum-fünflenmal in der Vorschlußrunde Auch über Werder Bremen ins Endspiel? wb. Im Vergleich mitder Deutschen Fußballmeisterschaft, die im Jahre 1903 zum erstenmal zum Austrag kamsund im nächsten Jahr auf eine 40jährige, bewegte Geschichte zurückblicken bearünbeteinmstamemmmmkann, ist der zweite groveVereinswettbewerb im deutschen begründete in einer eindringlichen Ansorache von der Fußhallsport nocherecht jungen=Datums. Ernwurde 1931von weltanschaulich=volitischen Seite herer die Notwendigkeit Reichssportführer von Tschammer#und Osten ins-Letenegerufen letzten Arbeitseinsatzes, im Bergbau nach den großen Ge= und zwar für alle Mannschäften, vom kleinsten Kreisllassen sichtspunkten unseres gegenwärtigen Schicksalskampfes, verei bis zum prominentesten=Gaultgalluber## genommen. Ein Volk. das=freisund glücklich leben wolle, müsse Raum sich schou bei der Austragnugeedteses. Wettbewerbs, nschon stürmisahr#etragt, so daßs die haben. Der=Nationalszialismus mühle das deutsche Volk, sichenseschesntersen Jahe die. Sbibenmeinschsten= berguse denn.=GlückauszsKautdsahn am=Sonntignachmitag wiecder=einmal den aus der Enge von Versailles und aus der Goldsklaverei, limsgersten EEn#ue# Spiven, u Hhiffelgörferngun imposanten Rahmeneines= Fußballgroßkampfen=erieben der englischeamerikanischen Bankiuden, die zwei Drittel, Stadion zum Austrags kam, trenzten=keine, Veringeren gseder W da Spiel selbstrangehtz so ist, darüber schon#### des Goldbestandes der Weltbeherrschten, befreienDiesprochen und gtschrieben worden, duß laum noch neues zu sage Voraussetzung dazu wurde geschaffen durch die Einigung 06nNärnberg und F0. Scha bleibt. Schalte# 01 ist nach dem llaren 4#0 Siegnüber Dessau Es werden bemnach spielen: Flotho, Hinz, Schn des deutschen Volkes in der Idee und=Lebensauffassung, die Klingen. Die Nürnbergerefenin diesem Jahr nochrein erllärter Favorit, aberi mantrant=Werder=Bremensallgemein Vornemann,Tibnsti Zwickhöfer, Kalw die uns der Führer gab. Der Erfolg beweise die Richtig= mal zu einer Form auf#die an Uhre Glanzzeit antnüpstegn## Hanseaten dem entschen=Meister die Siche nicht hoff, Kuzorra, Urban. Das würde natürt n#ltinen#men charnd in#eicht machen werden=Dies Bremer kommen zudem mit der westsättschen Fußdall= Lager noch erhäh Duchrdas=istreine Frage, der wir uns erst nach dem 25. zuwenden könnens Denn zuvormuß#erst das Vorschlußrundenspiel am Sonntag gegen Werder Bremen gewonnen werden.= Wieenichtanders zu erwarten, sind die Sitzplatzkarten für dieses=Treisen bereits restlosverarifen, so daß Kalles Sturmtintent beim SchallerGeschäftszimmer oder den Holzhäuser mit Keller und Land für Bombengeschädigte Kassel. Die Wohnungsbau= und Siedlungsgesellschaft der AF„Neue Heimat“ in Kassel hatt sich in vorbildlicher=Weise##unden Dienst der= Beseitigung von Bombenschüden gestellt. Steibeschloß, das Gesellschaftskapital zu verdoppeln, um auchskapttalsmäßig allen Anforderungen gewachsen zu sein. Rund 250 Wohnungen werden noch in diesem Jahr bombengeschädigten-Familien, in der Hauptsache solchen von Rüstungsarbeitern, zur Verügung gestellt. Der Gauleiter gab weiter inseiner Eigenschaft als Gauwohnungskommissar den Auftragszur= Errichtung von 160 Holzhäusern; die mit ausgebauten=Kellern und Landzulagen erstellt werden sollen. Die Häuser werden kinderreichen bombengeschädigten„Familien später als Eigentum=überlassen. Ferner wurden 24 Mietwohnungen nach dem Reichserprobungstyp des Reichskommissars für den sozialen-Wohnungsbauin massiver Bauart in Angriff wird eindentig. Wenn nichts dazwischen kommt, bestreiten die Knappen das Treifenmitnoch stärkerer- Elthals in Dessau, worden, daß laum chneus zusagen—denn hier warsbelanntlich Auzorra nicht mit von der Partic. keit einer Weltanschauung, und Erfolgensesen seitztogz. Schalle hatte bingegen##men schwarzen Tag und#ieferte in gewaltigem Umfange errungen worden: sicheren 2.0,Sleg tam und sich damit als erster in=de keicht machen werden Dies Bremer lommen zudemmit der westfättschen Fußball Lager noch erhöhen. Auche wir zweifeln E ae a.......i scheren2:0Sieg kam und sich damit als erster Das deutsche Volk wurde durch den Nationalsozialis= der neuen Trophie setzen konnte. Als dann auch ninrm=Empfehlungkeines#frischen Bombensieges. Sie überführen am Gennrletzten Sonntag imMstrfielden=früheren niedernächsten lächtischen Meister VIL.=Onabrück, dessen Tormann Flotho„Mnch diesem Fallznich daran, daß der Deutsche Meister auch diese Hürde nimmt##und sich dann umEndspiel Münzenbei. H. Tibulit Stürm Zlollewitz Febrmann Gorn Hundt mus frei von den Anleihen und vom Willen des Aus Potal=Endsplel, das mit dem Otympia=Stadion in Bertiseinen setbztials Ganwieter toner Enmre uon tent, mitanichteweniner landes. Wirtschaftlich und technisch=konnten aufeder Basig impolanten szenischen Rohmen hatte, die Rösigsbauen aufeder#H. Natürtschtwird=Werder mit seiner derzeitzstärtsten der ertungenen-Einigung= die Rückstände, der Spitemzelt Strecke blieben und zwar gegen den„krassen= Außenlelter= Vid. Eilanach=Schalte kommentzalso un der=Austelung: schnell ausgeholt und die frühere Mahstaftkailla zinmne#eipzig, loste das im deutschen Blätterwald mancherlei Kommen Nelsmann atund drühere Robstoffbaisse glänzend tare aus Vielfach wurden vier di These aufgestellt:„Schalle überwunden werden. Hier haben sich deutsche Betriebs= ist eben keine Polal=Mannschaft?“ AmSchallerMarkt##elbst führer und Facharbelter durch die Verwirklichung des tat sich auch mancherlei Aus allen Gegenden trafen„Konzweiten Vierjahresplanes ein unvergängliches Denkmal dolenzbriese# einund einer der sattsam besannten=Fanatiler, gesetzt. Aus der völkischen Schau heraus wurdene die Wiet= die ihreMannschaft nur siegen, ader nicht verlieren sehen schaftsprobleme gelöst. Im Zugelder Abwehr des Bolsche= Inn., verstieg sich zu der Geschmacklosigkeit, dem damallgen Vereinsführer der Knappen, dem leider sofrüh verstorbenen Tchenscher, einen Briefumschlag mitseiner Trauer= läufers. Jurbesonders grosser=Form-soll zangenblicklich das Ver„ schleise zuzustellen. Der bärbeißchmid#der#teidigerpaar der Bremer sein, der zeiserne. Reinhold“ elchen Warum fehlt der Herr Rat in der Sitzung? damaly noch die Schaller Spieler untersseinen Fittschen=batte, Namen- der gutge Münzenbergrschon trug.vals ernoch bei der Wourum seyn drr Hert him in ver einung!„machte aus seinem=Herzen, keine, Mördergruherunde ging, Helluu e# uderzusetzen hat. Denn daran, daß Tus Lipine München 1860 aus dem Rennen wirft, vermögenewir bei allem Respelt vor der oberschlesischen Eifmcr zungan Gelsenkirchener Hockeymädel im Meisterkurnier In Gelsenkirchen am 6. Dezember Spieler-hatewestdeutsches Blut Für die westfälische Gebtetsmeisterschaft des B2M., diein Rundenspielen mit Turnierform durchgeführt=wird, liegen seht u, wic Münzenberg, Hundt, Scharmann,Bellewitz. Gornik die=Termine fest. Zehn=Mödelbanne spielen in drei GruppenHennes Tibulfki, der=#ltere Bruder des Schalker Mittel=Gruppe 1: Soest, Lippstabt, Hamm, Münster; Gruppe 2:Dortmit den„Kritilern“, diemnach Thiemeger Die Schweden rücken beran. Polglniederlage an seiner= Elft keinngutes Haar gelassen-hatten, Die Bürgerwehr besetzt die Tore. seiner bekannter übastzvarischen- Urwüchsigleit ins-Geschir# Der Herr-Rateist zuteineredrin Licht beseben#aucheineder=TatukeineSchat Der, Derr Nateist zu eineregrie daß die Knappenein= diesem Tresfen mit 2e1 den Kürzeren V##naing Stadtnaus zogen hatten, denu der VfB.=Leipzig war vor dem Weltkrieg gerüfen.=Aber er kommtenicht. 1914/18#immerhin schon dreiwal— Deutscher Meister! sich=gerade große Mäsche und die Schäller=Mannschaft=nahm sich diese Niederlage Agereptesleicht unter auden###h] 31Derzen, daß isiezim nächsten Jahr mit=dem=sesten stnVorsatz in den Potal=Kampf=ging, e# diesmal zu schaffen=Unter mund, Bochum,Minden; Gruppers:=Gelsenkirchen, Hagen, Iserlohn. Die Termine: 8. Unin Soest: Soest— Liph= umen, P#mm mummrenmontrug, salsvernoch bei derRadt,Lippstadt.=Hamm, Hamm— Mürster: 22. 11. in=Dortalten=Nachener Alemannt####ielts#und der stämmige Hundt, der##mund: Dortmund.— Vochum, Bochum Minden, Mindenuns savon. ETB. Schwarzweiß Essen her ein guter=Bekannter Dortmund: 29. 11. in Hagen: Hagen— Iserlohn,= Gelsenkirchen ist.An Können#und Wollen fehlt es dieser Elfezweifelsohnes„Hagen, Isertonn— Gelsenkirchen; 6, 12. in Münster: Münuun imn.enicht es#fragt sich jedoch, ob sie es versteht, sich dem„Schaller er.— Soest, Lippstadt— Münster, Soest— Hamz der Tatkeine-Schande, Kreisel zurentziehen. Bisher ist das auch Werder Bremen bei=Gelsenkirchen: Gelsenklrchen— Hagen. Hagen— Iser en Spielen meder Glückauf= Kampfbahn=nichtsgelungen. Denn die#lohn, Iserlohn— Gelsenkirchen: 13. 12. in Bochum: Bochum drei Treifen, die die Hauseaten hier im Rahmen der Gruppen= Dortmund, Minden— Bochum, Dortmund— Minden; 13. 19. spiele umdie„Deutsche#und schon einmal belseinem= Pokale in=LippLadt: Lippstadt.— Soest, Soest— Hamm, Münster— kampf einstecken mußte, waren mit 013, 1:5 und 0:5 klar und Lippstadt. nmernunngen Vorsatz#m den Potal=Kampfsging es diesmal zu schaffen. Unter „würdigen Ratsherren mit den den letzten sechszehn Mannschafteu, die sich in diesem Jahr um reichverzierten Halskrausen als einziger mittnäcklem Halsiedie Trophäe des„Reichssportführers bewarben,#efanden sich erscheinen? Neln— und menn hieMelledarübereunter= neben Schalle Mmemeraamemerhe, non Tninern berühmter Stellen-Angehote gebt— der Herr Rat kann nicht kommen Namen=Ueber Eintracht Brannschweig den Berliner Sp. Tatsächlich war das Männerhemd- iunder damaligen und Mannheim: Waldhof hinwegrkamen die Ruappen auch dienZeit so außerordentlich kostbar, daß sich auch vermögendeind Endlptel Sterstießen hier. Leute nur ein einziges leisten konnten. Da dauerte natürlich monatelang, ehe es einmal gewaschen werden konnte. Und war es dann soweit, sonmußtersein=Besitzer das Haus büten. Wir kommen uns dagegen heute ungewöhnlich fort auf=ihren salten Widersacher vom Niederrhein, die insdiesem Jahre in die erste Klasse abgeltiegene=Düsseldorfer Fortung. Diesmal gelangden Königsbihnen der#große Wurf. Weit sicherer#es das Inappe 21Ergebnie besagt. wurden die Fortunen#neschlagen.„Im Triumpbzug wurde der Stütze— Wirtschafterin zun. Beaufsichtigen und Anleinen der welblichen Gefolgschaft gesuicht. Be#werberinnen, die solche oder ähnl. „Posten schon in einem Hotelbetrieb bekleidet haben, wollen Angebote mitZeugnisabschriften und Gehaltsgusdreinsenden an Hotel Rheintscher=Hof. Münster I.=W schrittlich vor, weil wir die Wäsche nach ein=paar Tagen, Tschammer=Poläl#zum Schaller Vereinoheim gebracht, wechseln. Wenn wir über unsere Wäschereinmäl genauer Pist che dten Bittorta##ihrenzEhreuplatz=hatten Die anseben, dann müssen wir doch manchmalsfeststellen.=daß;zmann, Gellesch,= Tibulfti.=Verg.=a. sie zuemlich stark angeschmutzt ist, Wußten Sie schon, daß Kutorra, Arhag das unter den heutigen Verhältnissen ein=Fehler ist Es ist doch eine altbekannte Tatsache, daß-Wäsche eher Rokal, Dierwestfälliche wiel Gewebe an, und zwar um so mehrsierlanger er m Gewehe den Endlampfen umdieDeutsche Meisterschaft nach wie vor as Herauswaschen und ereiben des Schmutzes den Ton angab#und der Satz„Rein Endspiel obne Schalle“ schmächt außerdem das Gewebe. Beide Ursachen fürraschen sich hier im vollen Umfang bewahrhettete. Erst im vergangenen Wäscheverschleiß vermeidet man durch öfteres Wechseln, Jahr finden wir die Knappen auch beim Tschammer=Pokal Gewöhnen Sie sich heute im Kriege, daran Ihre Leib= wieder unter den„letzten Vier“. Im Endspiel im Olympiawäsche. Ihre Kragen und Strümpfe häusiger zurwechseln,n## trug denn bekanntüüch der Dresdener Sc. nach einem Für=besser städt. Landhaushalt (Nöhe Stadt) kinderliebe, zuverl. brave„Hausangestellte ges. Kochen kann erlernt werden. Erstmädch #vorhanden Frau S.=Hüffer, Kasewinsel üb. Münster II. Gut Markfort. Köchia oder Beiköchin zum baldigen Eintrittfür unseren sebhaften Küchenbetrieb gesucht. Angebote mit Gebaltsansprüchen erbittet Hotel Rheinischer Hof, Münster in Westf. Warten Sie vor allem mit dem Oberhemd=nichtverst=so Wi###.urgig gctichem Kampf mit 130 den Sieg davon. lange, bis an Kragen und Manschatten Schmutrände Aesmal den Königsblauen glücken, sich zum zweitenmal Kaufgesuche lange, bis an Kragen und Manschetten Schmutzränder ents in die Liste der Pokalmeister(von 1335 bis 1041 stehen. Sie erhalten sich dadurch Ihre Sachen länger als 1. FC. Nürnberg, BfB. Leipzig, Schalle 04, Rapid Wien, onst. 1. FC. Nürnberg, Dresdener SC.) einzutragen? Geldschränke zu kaufen gesucht. Angebote mit Größenangabe unter Nr. 3662 an die Geschäftsstelle des W. B. Geisentirchen. Amtliches Wattenscheid. Fleischsonderkarten. Die„Fletschsonderkarten für luste gejährdete Gebiete“ sollen Freitag, den 23. d. Mts., in der Zeis von 8 bis 16 Uhr(durchgehend) ausgegeben werden. Empfangsberechtigt sind die Versorgungsberechtigten, die eine Reichsbrotlarte erhalten. Die Ausgibe der Karten erfolgtegen Vorzeigung des grünen Haushaltsausweises in den bekannten Ausgabestellen. 8—10 Uhr A—F, 10—12 Uhr G—K. 12—14 Uhr 2—R. 14—16 Uhr—Z. Zur reibungslosen Durchführung der Ausgabe sind die Ausgabezeiten unbedingt einzuhalten. Beim Empfang der Karten sind dieselben sofort im Ausgaberaum aachzuzählen. Die Fleischsondertarten enthalten keinen Veifallszeitpunkt. Das Wirtschaftsamt bleibt am Freitag, dem 23. d. Mts., wegen Ausgabe der Sonderkarten geschlossen. Der Oberbürgermeister. In allen Gaststätten, Cafes u. Hofels verlange man den„Westtälische Beobachter“, die Gau= u. Heimatzeltung im Industtiegebiet des Gaues Westkalen=Nord. Werbe-Anzeigen Verlaz:„Westts Oensenklrchen: Rotth Rut 0 41 in Mort Maretstraße 18. Rut Gladbech: Hochstraße AMTLICHE Nr. 291 73 Mit Rustimmung des Relichsleiters Baldur von=Schirach hat der Genera#ntendant der Staatsopein Wien, Lothar Muethel, den bisherigen Staatsoperndirektor in Dresden, Pros. Dr. Karl Bocum, zum Direktor der Wiener Staatspper berufen.„Als-sein Nachfolger wurde der Generalmusikdirektor Karl Elmendorff,Mannheim, zum Direktor der Staatsoper nach Dresdenberufen. Inselnem Zeitraum von dreteinhalb Monaten haben n. oniehr 600.000 Poltsgenossen die„Große deutsche Kunmse#im Hause der deutschen Kunst in München sucht,das### weltemehr als die Zahl im gleichen Zeitraum des Vorjahres In jeder Woche durchwandern noch immer 20.000 Vollsgevossen diese Schau DieAusstellung wird an 1. Dezember. 1012 für die Dauer von etwa 14 Tagen zum =Zwecke des Austausches verkaufter Bilder geschlossen und bleibt dann auschließend noch bis Ende Februar 1913 geöffnet Alle in Deutschland ansässigen ikallenischen Staatsangehörigen der-Jahrgänge 1000—1021 werden eingezogen und an ihre zuständigen Wehrmachtskreise überwiesen. Die italienischen Staatsangehörigen, welche im Rheinland, in-Westsalen und in den Gebieten Lippe und Schaumburg=Lippe ansässig sind-haben dem Kal. Ital. Generalkonsulat in Köln, Goltstelnstraße 195, sofort nachstehenden Augaben einzusenden: Vor= und Zuname. Geburtsort,=Geburtsdalum sowiebihre augenblickliche genaue Adresse. Ausgenommen von dieser Einberufung sind die von der italienischen Arbeiterorganisation in Deutschland Einsat gebrachten Arbeitskräfte.-Diese habensich bei ihren zuständigen Arbeiterdelegationen zu melden. Die Arbeiterdelegationen werden ihnen eine Bescheinigung ausstellen welche die betreffenden Arbeiter zusammen mit den oben erwähnten Angaben an das Kal.= Ital= Generalkonsulat in Köln weiterzuleitenhaben. X Aus dem Fl Das Oberkommando Weitteil des Kuuf truppen trotz wolke Feldstellungen, nahm wichtige Ortschaften regiment der Sowie wurden eingebracht, gewehre und zahlre Südlich deo Terek Im Kampf um St Einzelangrissen zäh adenstellungen genon schen Luftangelf#e la im Nordteil der angrisse gegen die Unterstützung deutsch restlos zerschlagen: D bindungen der Cowie Kaupfflugzeuge forin An der übelge Stohtrupptätigkeit u licher Vorstöhe keine Südlich Murman] Lustwafse gegen ein störungen und BrändIn der gestern gem an der ägyptischen Frdeutsche Jäger elf. FlFlugzeuge ab. Am 21 Flatartisterie 12 weit 12 Flugzeuge der verk loren Angrisfe der den richteten sich auch gest gegen Flugstüupunkte elltung Malta. Durch den Anarls verbandes auf westfre #iiche Bevölterung m schiden gering waren. motorige Bombe bei Tage westlich Br. jetzten französtichen Ge Leichte deutsche Ka michtige Anlagen in ciweren Kalibers sot k###nsboote mit guter Nacht bombardierten in Ostengland. ub. Seit Wochen staliemische Wehrmach erisssaktionen der Ar #### direkte Versorgung ene Stellungenricht und die VerteldtKanals. Während di ationen mit Stillschw #adurch über die wir ihnen von angeblic bis nach Tripolis erz togen veröffentlichte, iu Afrika lustrieren komplettiert durchn Luintelsenz steits die 9 war mit der man gedenkt. Dem zum neuen Li ront ernannten briti gesamt über 400 Flu alerdings nachgerühm oer Mann zu. sein. d den Londoner SpekulVersuch jedenfalls, die endete mit einer schn schlachten vom 20. u Die Kleinkamera u getarnt zwischen de inrohr mit der aum izier macht selb mllärung. Die Kamer in einem Umkreis b (PK.=Aufnahm Die Ruhmest 4s1 Kriegsbeginn 39 K X Beelin „lem die k pneldigen evertaschun urzen sie