Veret Wrltr-OR chn hecgt Peree 2°s #hhame shtei l# erstechke. rz. 5441 AMTLICHES ORGAN DES GAUES WESTFALEN DERUNSDAP ANTLICHES VEND 7 TLLER. SRNOLADEN Mittwoch, 21. Oktober 1942 3. Jahrgang e Ueberlegene deuische Jagdflugzeuge- Deutscher Motorenbau leistungslählger Von unierem e1-Terttel##tzr sehr stesi#s m“ Stetheln, 21. Otl.(Drahtbericht.) Dar Inser vign dar binsst mattonsbürs des USA.=Ariegsministeriams veraffentlicht in Dienslag einto übertaschend kleinlauten Navsen #er Dualltät und Seütung der ameriianischen Kritar. Sie Darin wirh nicht un ingegeben, daß hir n gleher##### den entirtschtaben USü. Toenztil kas u üderlegen sien, sondein auch die höhete Leistungs= O1flulgtn#u den aniskeit des beutschen Motstenbenes wurde one Ein, w,##1#ela hiautung anerkennt. In Englaub war man ven dieter## deie Beila###nn metitenischen Einsicht so bestärzt, dag ein Neuten=Betiot Washlagioner Festtlellungen in der eicen Anftigung iche Ror#### #emerterswert unpartelisch und vonlkindig“ binsc, Emittarnmen Pietuliier nu. Damit bestättgte et ungewellt, dag gerate vien Bastnungen Enzlarte#meHeiten seus gewsnntc den USt.Nichenschafts. Tagestiesangriffe auf Ostengland Ein Kapilel schweizerischer„Neutralils“ m Suptum# Mieen- Bir ##chus uu zg Erhöhte Gefahren für Englands Schiffe , u#s Ni Am murr. Stag Meiat u. Um zugisschen Trat nich hirzagrfün, der 4 Iunucer und dew#chen Meteun—— ergn ernöhr dätten. Wit uns erte Ver. nmn Mrtet fügegeden, df rhrtrm #er Le#n tur muößters 1 #n aut Fr ühemenen sei en mende # unn a##n der Enmmat# # Rauplr##ungen ernt# zumrüchn dirim emeti#arstn Ber# geer zuttt Süssen kürsen und er bei verman un nur erden Wen zur Oethrrutctiet geranger mu kor in teten Jeit anzn#hrst nach ensahrrichen Mthangern u. das huteurte Starr=Intmern aus#rer zr#n u, aber Verüher dinaus#ht#acn anneiteneiche zum erstrn Mal von omt####t mmanten##ch 1 m Ferrl#r#gn zcrmmer,#r ferher huNaten und 1egt gerachteg#un den brimchtten n dertschen Leimi Tin ute #. des d h#stcer und Mezinelleisunge der Beicherdeuber Nusman non Frird zicht um and goint 1. dies wuhrheinitz and rie dir F## ## heige es in dem Veri#e#tw# s S, arce. er e Galruds Marinntaister zersührt dür Ausun=schtzen Pharien Wiren Chunch### S#elheln, 21 Ott. Der Erde Lund dun beiuscher Vurargezrihen umre Wazrnu pern n V e e r z u n g u L m t u n u n e n S e i z# r h e h: D u r z u u i ü t g W e n #s Srng## dr E#aihn grn eren S Men m. Eman Ea Acg nne in Perde der##mslin gellr unsemmetangmin# nun hui eit##n der Uen unan i ce Sanunger mohernen Mhn r mrt Innmahenen-Smiann#ummmmagnn Au # bosuen Marcheumern. Zumm umn Domhmn Mm tenm. Agengmontinn rn in iinnumer Inn Im H umedre g#mume gnenman mnnan im nonmohum ummahe im un mmmn inn inne h nrramtmichen Auen Munm um Schme nnt in Sch wurtchun Imm nugie m# s Premtiemenum zumnür mor#nn u Liumen— ubehmimr heim mem üs i c h m m m imt mmmm mon nm zum Ruthom# T##ounm inn=Echum uu##mcen Mltmhr zumrn neteiumgangr numm ir un el um u-Anenm#u im um unenE itatyung vun em eimmernlen, m t Lnriumpg umr Dmnichun Suremt Manmnn innn inn Selm Ainne ng#g m in venpuclltun um echen d#t#ch lur muzhl n Vtuht ne Al minm 14 51 Iumussen mernen L Sunalomrm m# iu mi mnage cen üder sl im dun Z#r mahen uun me mr mmer nen prmaift nather Enh. von ron einigr: Zeit harten die zubrmgagen ingu #n nat din ernen umnuttrnger ntmer Zgter Thuterntr#, vor daver mar si# A Wrntieding meprachen durz, der Ahergemose herm Suphguc meiterten ellein serkulen dii wicch: ung#e Verom ruch gebibrem### Drur M mn dericm e ir Soren nach ansangachen Samnnnun ung nürunge ih mmerhi####ender Mierar: icher eungehmer Zimm unnermmen. schen und Bestätigte deutsche Siegeszuversicht Aitscän nndamprutcle bnn in ennum Enmm zuranmmhe nan g Sernan, A. Drt.#n hm zuhannen eimppieschen snmcen. eus mm im Aisühnunger des Brchozenponene Büe Arantinnimn Dr. Gurkhahe# Miucher deinntar##en getun amerrkanischer. Pgasse Ainen Rüchun# Wen, zur sich um der mum m Lster höchterinunn ncum uuBernmmn Kan: mamgneller Lircherschuisten groß berauggeluuche. Mar Kommertert##iomm#mug ur Meran um mingers Fracher vnn ellinüngen Ser icen Miteram nan mrühr des Arichs##r von ginma#icher Drun geger munLan Kemmnt###mmel *###ichrwenmn un nunmein d Sathrngent emnr Unenanncnn mitrrhmm Fuhenunkt he PrigiamAme ###lungerVu Gachtan, tu erncunn marm Smuum zugenn sonmrun ## ter seetgarauf n'nf##remn nntungen rn##me h d#r m n ng icmer##eisam m ondrst#mmun z. röchur wim„en Lu#k#n m che hummtehmnen Fummenum# ug r#perichen nncin deser Süurngmen amen Mulen Anhrin anathr mmr Hun #en Verichezir Umum me Kümnt#umen Sm der tusitten n unerter de Fumtun umn ungemenge sucholzuner on##rlunn##m s Stelln m Ltl. 2er Fch genich das Kuur3 Eisernen Anans n Oprstertmm 5rüee„lPente Ke#### mrts er###hrrni. S##r Guhrr=Ahli Sr#un turß Wum Kum eeschpireee a.. dmcrin Welhgrteta zu erurt Keuerrpn duoch mg in n mie#enden D#rchtruck uutir####icher Keitn. Lurt# Sr## purn an 21 1. Uulli el. Suhr l#nttn Ehil Eran## Greer“ Wetseltr= Nril getorrt. eimtkigre## dus#fl. 1 tar. warsAtüierinen desörhert und in J Ne tin Penger=beraeterr=Kummerat vandeiec im Tielfing ud bechädagar memnenber zurnehta#ber #nn sc gehms un Michr ischhoßrme FUmung der #cher Snn Ourt eitenten#n uun in k. 1., tui alt Sui der Aes##ll Ermen Erger(Kunn ferimt— Wintali#Nr### shmert. Er ium iD11 ur sier ee. Seen und in Lac in uen dur dert r nmmnen grunnn chmee: msa Perssa zur etrchen Apichuh Omernrinnarim Oner nwrumm Mn### dmn marn uu den#tmuner um S# e# Smifg umd demmum hum Sebrummungn n metnnnssar #, iscm Sommunrinnt mun der uugssüing Unkren r Munschen mmm vernnggehtr kür rumn eriunfun m n smmn An lngne# hrn ummhr un mmange Uhan der S###gür beemmnner Untuner# himnn in dutn u= mueem schon Scholluger Em wfemn Suzermetn uu aun#eher Pug Hermmmr Aime nemnt zullienmi Uuhrrtop#ntum uusrerßen buche im Pritich ummre mn Snfn niu An kus##fgrhr ium in sungutsiche irs zum Scimgn zu umnger#in n schmer naumert Auiden müsss. Iu hrr weinmmen Nuffüthrunger niint zug####n duf dur Duurstunm un mnse Grynguen#mm unt##n Aur NamonWige m chmign werde, da an B#ucchenn unum großen Tall des Wrur luner un un uummmt###m a nin vor gattzuimen Ase Su Gurzchgrumg gitr Mankur an Aussan Gestnsknhrishurinn zu. daß im Puufichan vimn Vnrmarschn Ferer andeneen narten Tuen Morich marh#uch Ver unsirem kiDrallbeticht) In mm „Surder Erri den ers nohrnänic in wutde inm du mmne Sunrltung der Eing der Kin#m Stobn##n###ner drumin S##iche Slam iüme # mn###n fer„Mahr nu: #och#### maß A#mnmerk# gein bectiannum un Wite ustham; akur maur#r durch mmn ezächt werden kann, man Stali#####n In Mo#anm man in dacir madonmn ##d ernmrt##war durch dür Aunn, ahrz imn geunz veneus####n nse uß u Farnern gan ern Erostung### aufzuschturn m amrummt dem Todeztenat Summaetn ondent nan Schispentsemmenn Wrasse une Aunt cen Huspankumgpnen Wer sa#n sich imun sollz wenn Snum mein um steln sot#u n b#ücmetenn Hortsttiimmtn##n un nnin Paust mn um Stimmnnn Nmontiicher Müsteungnitmr mm mn de.n un uttemn mr#uckummhr nT# Guelie mmm m R e d r n u ß z r U n i c t r e t m m m ü r emen Mbüle Tnme an zih Nagen immn umlum. Wan Un r ham ment# mn a mmmmmm haf mun un von A##. der Dammen dut hur Bestellung nun geist nuuymen kunn", imm#rü ###nan ncher Emmkang nit, hn nun kessen ailiensammi# gegontihen immer vursichwigen muchur. Wum sumel#in man ümer nerm#nd t#ni#ß mrpet im„Mufinner durch im Untiachen, in in duscce maün schrultt, mürleg Nuch er Illusinnen uin men um Saclingnnt##, Briat nunnuhn der Rutar ummar ##inc, mtalf seihr Monsinn zu einm Zeugen sin zur Ausfiüttrungen Du. Unch# mchm mut. Dr. A. 5. Aauter unliwmiichen im m neun t— ur Zecknutten umm chuutschren#i# er— ttimmtnger Uer var ffzimeinm Dees Wimn Kin um Lomme vr nach iimm Meinmi um benlichim n Souim an„Zuwpsiscen Autmmmme n### he g un Smen mn nicn i#milig emmt um er heutign Umnintien unt nu mtmenn# Mufm zumffullurtt Elten min unch anrumisihe n n dn Tmetinerttitimüctin menscent mit man mnisteet Zeitung“ verdächtigt die Bestrebungen der Achse mit der Behauptung, daß in ihnen„kein Platz für souveräne selbständige Staaten“ sei, und fügt binzu:„Die Tatsache. dat die nationalsozialistische Konzeotion einer neuen #eurooäischen Ordnung absolut unvereinbar in mit der * Freiheit der europäischen Staaten und Völker, ist längst erkannt worden.“ Es ist nicht unsere Absicht, uns mit Schweizer Ignoranten und Hetzern in einen Disvut über das neue Europa einzulassen. in dem sie— die wir jedoch keineswegs mit dem schweizerischen Volk identifizieren wollen— allerdings keinen Platz haben. Aber wir wollen doch aufzeigen, aus welchen Quellen ihre Ansichten stammen. Wir haben uns die Mübe demacht, dies an Hand ihrer eigenen Zeitungen nachzuprüfen. Dabei ergab sich folgende iel Stichprobe: An künf Tagen stammten die von ihnen veröffent#lichten Meldungen in der„Neuen Zürcher Zeitung" zu 2710 Zeilen aus englischeamerikanischer und 652 Zeilen en aus deutsch=italienischer Quelle; in der„NationalZeitung" 2191 Zeilen aus englisch=amerikanischer und 487 Zeilen aus deutsch=ttalienischer Quelle in den„Basler En Nachrichten“ 2496 Zeilen aus englisch=amerikanischer und Pi 541 Zeilen aus deutsch=italienischer Quelle. Ueber die Lage an der Ostfront verzeichnete die„Neue Zürcher Zeitung“(die amtlichen Wehrmachtberichte sind in den ## bereits genannten Ziffern inbegriffen) 14 Zeilen ergänMe zender deutscher Meldungen, aber 740 Zeilen von Feind##leite; die„National=Zeitung“ 87 Zeilen aus deutscher M und 726 Zeilen aus seindlicher Quelle; die„Basler NachBes richten“. 65 Zeilen deutsche und 719 Zeilen seindliche Meldungen. Am Rande sei vermerkt, daß die Leser dieser Blätter über die Situation im Pazifik nur durch englischamerikanische Nachrichtenbüros unterrichtet werden, da sie nicht eine einzige Zeile aus Javan veröffentlichten. Um nicht in die Gefahr zu geraten, der hierdurch bekundeten schweizerischen„Neutralität“ zu nahe zu treten. verlauben wie uns, die dazu notwendige Kommentierung den„Basler Nachrichten“ selbst zu entnehmen: Vort lasen wir nämlich folgende Aufklärung ihres Verhaltens:„Eire oft an Ducken und Kneisen grenzende des Haltung dat lhre großen und immer deutlicher zutage schstretenden Scha enseiten. Nicht nur mindert sie den ReAspekt vor sich#elost und den Respekt der anderen herab. Richt nur wird die öffentliche Diskussion in sehr bedenkso licher Weise auf bie umstrittenen internen Wirtschaftshärund Sozialprobleme abgelenkt und nach außen der Einodedruck einer der Gtöße der Zeit, nicht gewachsenen Schweiz gelierweckt, während doch in allen großen nationalen Fragen Meeine erfreuliche Geschlossenheit herrscht. Noch mehr wird durch solche Zurückbaltung die positive, selbständige !Orientierung des Landes nach schweizerischen Gesichts####unkten, nach schweizerischer Ideologie und Tradition gemeschwächt. Eine dermaßen neschwächte Provaganda ist nicht daßimstande, den Unzufriedenen und Schwankenden zu Berenwußtsein zu bringen, welche menschheitlichen und kirchationalen Werte auf Schweizerboden zu erhalten und niezu verteidigen sind.“ Der Artikel, dem dieses Zitat entnommen ist, trägt die außerordentlich kennzeichnende Ueberschrift: Streiflichter auf die geistig=politische Lage Fäper, Schweiz. näd“ Am von den eigenen— unangenehmen— Wirtschaftsbessand Sozialvroblemen abzulenken und eine liberalistischdemokratische, von der jüdisch=kavitalistischen Welt provaharter Zeindeviderstand im Kankasus gebrochen Säuberungskämpfe in Stalingrad X Aus dem Führerhauptquartier, 20. Okt. seindlichen Jäger zwei Flugzeuge. Das Oberkoumande der Wehrmacht gibt bekannt: In dem am Boden in Brand geschossen. dichtbewaldeten Gelände des westkaukasischen Ge nisse har1. Bier weitere wurden wei Fiugzeuge kehrten bieges wurde trotz ungünstiger Wetterverhältnisse h ter seindlicher Widerstand in Bunkerstellungen gebroch An der Paßstraße nach Tuapse wurde die Verbindung der beiden Angriffogruppen, die sich nördlich und südlich der Straße vorgekämpft hatten, an der Straße selbst hergestellt. Am Terek=Abschnitt scheiterten seindliche Gegenangeiise. In Lustkämpfen wurden zehn Sowsetflugzeuge abgeschossen. Im nördlichen Vorort von Stalingrad entrissen die deutschen Teuppen den Sowjets eine stallenischen Weyrmachtbericht melder, wiederum um einen weitere Häusergruppe. Die Kämpfe zur Säuberung des Namen vermehrt: General Frederico Ferraroder Geschüßzsabeik„Rote Barrikabe“ dauern Orsi. Kommandant eines Armeekorps an der ägyptiS Ammrerg schan Front. Als guter Soldat und Kämpfer gab er in vom Einsatz des Tages nicht zurl Im östlichen Mittelmeer bombardierte eines unserer Flugzeuge während eines bewaffneten Aufklärungofluges Heldentod eines italienischen Genecals X Rom, 20. Okt. Die Reibe der in diesem Krieg auf dem Schlachtfeld gefallenen hohen ttalientschen Heerhat sich, wie(Stefant in Ergänzung zum her“ führer hat sich, wie(Stefant in Ergänzung zum heutigen italienischen Wehrmachtbericht meldet, wiederum um einen Frontspende— pro Mann 52.30 NM. X Berlin, 29. Olt. Zwei Oberseldwebel eine Insanterie=Batalllons im Abschnitt südlich des Ilmenseen überreichten am Dienstag Reichominister Dr. Goebbeials zusätzlschen Winterhilssbeitrag für den Monat Oktobe. eine Geldsumme, die einer durchschnittlichen Spende von# 52.50 RM. pro Mann, d. h. etwa zwei Drittel Monatssoldes, entspricht. Das Batgillon. Mannschaften diese 5 kämpft seit Beginn Linie und ist seit hartumkämpfter Stellungen an der Ostfront eingesetzt. Reichsminister Dr. woebbels sprach den beiden Algelandten des Bataillons seinen herzlichen Dank un besondere Anerkennung für die beispielhafte soziale Opferbereitschaft ihrer Kameraden aus. Nummer 289(54. J Aus( Das Vataillon, dessen Offiziere, Unteroffiziere Spende chherzige S.—— —inn des Ostfelbzuges ständig in. Linie und ist seit längerer Zeit zur Sicherung besonden er Ostfront eingesetzt. aufgebracht haben ändig in vorderst### Werkgeländes der Geschützsabeik„Rote Barrikabe“ dauern noch an. Nahkampfflieger bombardierten hauptsächlich die stark ausgebauten Stützpunkte des Werkes„Roter Oktober“. Kampfsliegerverbände vernichteten im Bereich der unteren Wolga mehrere Transportzüge, einen Schleppdampser und echs abgestellte Flugzeuge. An der Von=Front wiesen rumänische Truppen seindliche Angrisse ab. An der El=Alamein=Front grissen leichte denische und italienische Kampfflugzeuge britische Panze raftfahrzeugansammlungen an. Begleitende Jäg jedem Augenblick Proben seines persönlichen Mutes und seiner glänzenden Führereigenschaften. Er gehört zu den Offizieren des italienischen Heeres, die die meisten Tapferkeitsauszeichnungen haben. Er siel am 18. Oktober in vorderster Linie inmitten seiner Insanteristen. raftfahrzeugansammlungen an. Begleitende Jäger Zerstörer schossen vier britische Flugzeuge ab. Die Bekämpfung britischer Flugplatze aus Malta wurde durch deutsche und italienische Luftstreitkräfte fortgesetzt. In Ostengland führte die deutsche Lustwasse am gestrigen Tage ausgedehnte Angrisfe gegen miliUärische Ziele und keiegswichtig— Japanische Ersolge auf Guadalcanar Arische Ziele und kriegswichtige Anlagen. Tag und Nacht Angrisse auf Malta Wehrmachtbericht X Rom, 20. Okt. Der i : Der italienische— vom Dienstag hat folgenden Wortlaut:„Das Hauptquartier der Wehrmacht gibt bekannt: In Aegypten Tätigkeit zu Lande. Die Austman mäßige Tätigkeit zu Lande. Die Lustwasse der Achsenmächte griff die seindlichen Nachschublinsen an und beschoß Kraftwagengruppen mit Maschinengewehrseuer. Ueber Tobruk trat der Feldwebel der Flieger Agostini Guerriero allein einem Verband viermotoriger Bomber gegenüber. Er schoß einen davon ab und traf zwei andere. Vier weitere britische Flugzeuge wurden von deutschen Jügern im Luftkampf zerstört. Italienische und deutsche Verbände unternahmen bei Tag und Nacht wirderholte Angeisse auf die Stützpunkte heftigen Lustkämpf=— von Malta. In heftigen Luftkämpfen verloren die X Tokto, 20. Okt. Den Javanern gelang es am 18. Oktober auf der Salomon=Insel Guadalcanar, die amerikanischen Truppen weiter zurückzuwersen. Durch Einsatz von Panzern und Sturzkampffliegern war es ihnen möglich, drei wichtige zentrale Hasenplätze der Insel, darunter auch das Gebiet von Tefere, in ihre Hand zu bekommen. Feindlich. Gegenangriffe scheiterten. wobei die Amerikaner schwere Verluste hatten. In Luftkämpfen über Guadaleanar und den benachbarten Seegebieten schossen japanische Jäger acht amerikanische Bombenflugzeuge, darunter drei„Fliegende Festungen" ab. Vier weitere seindliche Flugzeuge wurden über der Insel Sania Cruz zum Absturz gebracht. Auf Neu=Guinea gehen die barten Kämpfe bei Joribaiva, am Südablang des Owen=Stauley=Gebirges weiter. Ein erfolgreicher japanischer Durchbruch führte zur Vernichtung einer feindlichen Kampfgruppe von 360 Mann. Mehrere nord=australische Küstenplätze wurden am 18. Oktober von javanischen Kampfflugzeugen mit guter Wirkung bombardiert, darunter auch Port Darwin, wo ein Transvorter von 9500 Brt. in Brand geworfen wurde. Im Sinne der Eintracht Europas Ein neues postalisches Uebereinkommen X Wien, 20. Okt. Zur Förderung der europäische Zusammenarbeit auf den Gebieten des Post= und Fein meldewesens wurde in Wien am 19. Oktober von de### Bevollmächtigten der Postverwaltungen Albaniens, Bu### gariens, Dänemarks, Deutschlands, Finnlands, ItalienKroatiens, der Niederlande, Norwegens, Rumäniens, Sut Marinos, der Slowakei und Angarns ein Ueberein kommen über einen„Europäischen Post= und Fernmelde verein“ abgeschlossen. Das Werk stltzt sich auf den Weltpostvertrag und den Weltnachrichtenvertrag. Reichspostminister Ohnesorge würdigte anläßlig der Unterzeichnung in einer Ansprache das Ueberein kommen, das, wie er ausführte, in mehrfacher Beziehunz tiefe innere Bedeutung hat. Es ist der beste Ansporn su die Bewältigung der weiteren Aufgaben der Wiene Arbeitstagung, es gibt mitten im Kriege ein Beispie der zwischenstaatlichen Zusammenarbeit und Eintracht um wird den Aufbau fördern helsen, wenn einmal die Waffer rühen. Das Uebereinkommen wird am 1. April 1943 Kraft treten. Helden und Heckenschützen in ASA Der Ehrenoberst von Renlucky Landstreicher auf Heldenfahrt Jud Levys heckenschühzenschule gierte Ideologie zu verteidigen, wird allo gegen die neue europätsche Ordnung gebatzt, die Achse verdächtlat und Lissabon, 20. Okt. Die USA. brauchen zur Belebung ihrer Propaganda und zur Aufmunterung ihrer wenig triegsbegeisterten Bevölkerung„Helden“. Aus diesem Grunde wird nun versucht, Helden am laufenden Band zu lancieren. Die letzte Ausgabe der Zeitschrift„Lise“ vom 12. Oktober enthüllt, wie solche„Helden“ zustande kommen. arzt wurde neugierig und wollte Einzelheiten über ihre „Stege“ wissen, und da er etwas von Flugzeugen verstand und verfängliche Fragen stellte, kam es sehr schnell heraus, daß die beiden gefeierten Helden Landstreicher waren, die sich die Uniform verschafft hatten und auf „Heldenfahrt“ durch Amerika gegangen waren. Das Beispiel Stalius und seine getreuliche Nachnicht ruhen.“ ie die Abschluß der EA=Gruppenführertagung XBerlin, 20. Okt. In Kobura fand am Monteg d## Arbeitstagung der Führer der SA.=Gruppen Großdeutsch lands ihren Abschluß. Vorher hatten die SA.=Führn durch die Oberste SA.=Führung die Richtlinien für di Erziehungs= und Ausbildungsarbeit des Jahres 1042/1 erhalten. Höhepunkte dieser Arbeit werden neben den vielfältigen sonstigen Einsatz der SA. die Winterwehkämpfe, die Schießwehrkämpfe und die Wehrkampftag 1943 sein. Entscheidende Bedeutung wird dabei die wel anschauliche Ausrichtung und Vertiefung der SA.=Männa im Rahmen der von der SA. durchgeführten Wehrerziehung haben. Der Stabschef der SA., Viktor Lutze, faßte d## Ergebnisse der Arbeitstagung zusammen und zeigte den SA.=Führerkorps seine besonderen Aufgaben im gegen wärtigen Kampf auf. Wie einst in Koburg, so wird die SA. auch in Zukunft draußen an allen Fronten und i der Heimat die unentwegte Sturmabteilung des Führen sein. ahmung in England hat Roosevelt nich ##merleumdet, andererseit aber der plutokratisch=bolschehanvistischen Agitation Tür und Tor geöffnet! Und das ganze füllgennt sich„Neutralität“! Wir sagten eingangs, daß IInternationales Recht und völkerrechtliche Grundsätze, zu zübenen auch die Neutralität gehört, auf der von Moral, „„Verantwortung und Klugheit bestimmten Anwendung fassseltens ihrer Signatare beruhen. Ein großer Teil der ertechweizerischen Presse— wird deren Inhalt nicht von demimtlichen Stellen kontrolliert?— darf sich deshalb nicht sichwundern, wenn man ihr diese Eigenschaften nicht mehr übilligen kann. Erf #. Dank an die schaffenden deutschen Frauen der De. Goebbeis vor den Führerinnen der Frauenschaft Sit X Beelin, 20. Okt. Reichsminister Dr. Goebbels empninzug am Dienstag in Gegenwart der Reichsfrauenführerin sich fran Scholtz=Klink die zu einer Arbeitstagung in Berlin aurbersammelten Gaufrauenschaftsleiterinnen aus dem Reich merzwie die Hauptabtellungsleiterinnen in der ReichsfrauenSo stand kürzlich der ganze Staat Kentucky Kopf, weil ein Fliegerhauptmann Kiser aus Somerset in Kentucky angeblich 8 japanische Flugzeuge abgeschossen haben sollte. Die Heeresberichte meldeten zwar nichts darüber. Kiser wurde aber trotzdem, als er auf Urlaub kam, von einer zehntausendköpfigen Menge vor dem Rathaus in Someret begrüßt. Die Schulen und sogar die Post der Stadt und der umliegenden Ortschaften hatten zu seiner Ehre geschlossen. und Bürgermeister und Stadtrat empfingen ben angeblichen„Nationalhelden“ von Kentucky, der im Anschluß an den Besuch in Somerset eine„Siegestour“ durch den Staat unternahm. Der Gouverne#r von Kentucky, Johnson, beförderte ihn sofort zum„Ehrenoberst von Kentucky". Nur— über das„Wie“ und das„Wo“ der angeblichen Abschüsse des„Ehrenobersten Kiser“ wird allerdings nichts berichtet! Auf Anordnung des Präsidenten ist nun, wie die amerikanische Zettschrift„Life“ berichtet, in den Vereinigten lassen. Sowjets verspüren Verlust der Kohlengebiete Staaten, und zwar in der Stadt Concord, die erste Trafningeschule für Heckenschützenbanden gegründet wordeg. Als Leiter dieser Schule hat man den jüdischen Heckenschützenspezialisten Jack Levy nach den USA. gerufen, der bereits in England Ausbildungskurse für Heckenschützen geleite“ hat. Leyy wer bei#erlegsausbruch von den britist —..#erlegsausbruch von den britische Militärbehörden infolge seiner Plattfüße als krieg egsEin ähnlicher Fall spielte sich, wie„News Week“ berichtet, kürzlich in Tennesse ab, wo sich in einem kleinen Eisenbabnknotenpunkt zwei kangdische Fliegeroffiziere eisührurs. einer herzlich gehaltenen Ansprache dankte Dr. ganzgbels den nationalsozialistischen Frauenführerinnen Hofur ihre ausopfernde Kriegsarbeit und bat sie, Dank und nerkennung un alle schaffenden deutschen Frauen im an ande weiterzuleiten. Frauenarbeit habe in dem harten und unerbitterstichen Ringen um unsere nationale Existenz hervorragende Altersolge erzielt und entscheidend dazu beigetragen, daß räuuser Volk im vierten Kriegsjahr in seiner kämpferischen ###ntschlossenheit gesestigter denn je dastehe. Diese Tatiche sei unso höher einzuschätzen, als der Fraueneinsatz deit überwiegend auf freiwilliger Grundlage beruhe. Im Verlaufe seiner Ansprache ging Reichdminister Dr. Poebbels sodann auf verschiedene aktuelle Probleme der der driegsarbeit der Partei ein und entwickelte vor den Kuchrauenführerinnen die sich aus ihrem Arbeitsgebiet erDi Ebenden besonderen Ausgaben. Die Reichsfrauenführerin dankte Dr. Goebbels für Zine Ausführungen und versicherte, daß die nationaln Fliegeroffiziere amerikanischer. Nationalität einfanden und von gewaltigen Siegen zu berichten wußten. Die Anwesenheit so hoher Gäste veranlaßte den Bürgermeister dieses Ortes zu einer Reihe von Festveranstaltungen, einschließlich Ball und Huldigungsseter in der Stadthalle. Dabei fiel es dann auf, daß die beiden Flieger kein sehr offiziersmäßiges Benehmen an den Tag legten und vor allem eifrig bestrebt waren, Anleihen zu machen. Der Stadtuntauglich zururgestellt worden und hat sich seitdem zum Heckenschützenkrieg=Spezialisten ausgebildet, was ihm die Beförderung zum Obersten einbrachte.„Lise" zeigt an Hand eines ausgiebigen Bildmaterials, woraus der Unterricht des Juden Jack Levy besteht. Die amerikanische Bevölkerung wird dazu ausgebildet, Soldaten hinterrücks zu Überfallen, niederzuschlagen und ihnen den Hals durchzuschneiden, auch Ueberfälle auf Fahrzeuge und Legen von Straßenfallen werden eifrig geübt. Eine besondere Spezialität Levys ist die Herstellung von selbst angefertigten Handgranaten, die man aus Verstecken gegen einzelne Soldalen wersen kann. Jack Levy hat, wie„Eise“ mitzuteilen weiß, sehr weitgehende Ausbildungsvollmachten erhalten. Als besonderen Befähidie sich in Ungarn, Spanien usw. unter d## Pencherte, vun die nutiongl. der zialistischen deutschen Frauen jeden in ihren Kräften am ehenden Beitrag leisten würden, um zu ihrem Teil zur Breseringung des Endsieges beizutragen. Stalius Leibjude rust um Hilse X Stockholm, 20. Okt. Eine südschwedische Zeitung veröffentlicht am Dienstag einen Artikel des Sowjetjuden Ilja Ehrenburg, der in dem Hilferuf ausklingt, die Alliierten müßten der Sowjetunion sofort militärisch helfen. In dem Aussatz wird hervorgehoben, daß die Lieferungen der Engländer und Nordamerikaner an die Sowjetunion nur einen Tropsen in einem großen Meer darstellten. Vor kurzem habe Ehrenburg die Front bei Rschew besucht. Er sei dabei die ganze Zeit vergeblich bemüht gewesen, Spuren amerikanlscher Hilfosendungen zu, finden. Weiter erklärt Ehrenburg, daß die Sowjetsoldaten nach einem Jahr Krieg müde und erbittert seien. In den sowjettschen Rüstungsfahriken, so stellt Ehrenburg noch fest, arbeiteten jetzt auch halbwüchsige Kinder. Erbitterte Kämpfe auf Madagaskar &X Vichy, 20. Okt. Trotz heftiger Angriffe haben die Engländer die französischen Positionen im Süden von Ambositra, gegen die sie seit Tagen anrennen, nicht erobern können. Die Schlacht sei, so stellt das Staatssekretariat für die Kolonien fest, die fünfte und erbittertste. Der britische Versuch, den französischen Widerstand zu brechen, sei bisher unter schweren Opfern gescheitert. hat die stetige Wühlarheit der Komintern kennengeleint und weiß um ihr einziges Ziel der Weltrevolution das bolschewistische Chaos=Regime mit aktiver Unter stützung Moskaus heute über die ganze Erde verbreite# sollte. Deshalb bekümpft Europa heute das sowjetisch Mordungeheuer, das sich in seinem verzweifelten Todes kampf plötzlich als unschuldovolles Täubchen hinzustelle versucht. Es beweist mit diesem sinnlosen Ableugnung versuch nur, wie sehr ihm das Wasser am Haise steht. Reichverziehungsminister Rust vom Duce empfangen Der Duce empfing Reichserziehungsminister Bernhaf Rust zu einer etwa einstündigen herzlichen Unterredung Verlas„Westlällscher Beobachter“ C.mb.H., Gelsenkischen Verlazsdtrektor: Hans Jacobet Hauptschriltleiter: Wollgans Berzema### (z. 21 Wehrmacht). I. V.: Wilhelm Witt. Deuck von W Posthers Bottron Preisliste Nr 2 121 gallie ist. So einfach Roman von Robert Kind wist das Taben nicht... 22. Fortsetzung. Wrede weiß nicht, was er tun soll. : Was zerdrechen Sie sich den Kopf.“ meint Benz. Kommen Sie morgen noch mal vorbei. Oder noch besser: rufe Sie an, so bald der Patient Zeichen wiederkehrenr Erinnerung von sich gibt. m Du, es hilft nichts. Wrede muß wieder unverrichteter Witinge abzichen. Mißmutig schwingt er sich aufs Fahrrad. zn Abfabren rust er der alten Frau, die im Vorgarten ater der Kastanse sitzt, einen Gruß zu. nehn Aber Frau Benz erwidert den Gruß nicht. Sie hat ihn dererr nicht vernommen. Ihr Blick ist in sich gekehrt und re Gedanken sind weil fort. #„Hallo!“ Wilke bebt die Hand und winkt. ##n Haubr Wille beoi die Hund und winkl. Es ist neun, und aus dem Kino ergießt sich ein Aufcenschenstrom auf die Straße. Gerda hat das Winken (gsehen und sie kämpft sich seitwärts aus dem Gedränge. une„War's schön?“ „Na, sa, es war ganz schön, nichts besonderes, und gellchegt haben sie sich am Schluß auch.“ „Das ist ja auch die Hauptsache!" lacht er. „Aber auch langweilig. Wenn man immer schon vor# weiß, daß es gut ausgeht!“ nen„Und wenn es schlecht endet, sind Sie dann eber zuvor eden?“ (P5„Nein, das auch wieder nicht.“ Wei„Sehen Sie.“ sagt er.„ich bin auch mehr fürs bavpo schled. Richt nur Im Kino. sondern auch so.“ „Im Leben ist das ja auch was anderes.“ Tre=Nein, es ist genau so. Zwei Menschen leinen sich nunrch Zufall kennen.„Sie“ sitzt auf einer Bank und schickuchzt und ger“ kommt und tröstet sie. Dann—— Kub„Ach. hören Sie auf!“ lacht sie. am Authören liegt ihm im Augenblick gar denibts. Im Gegenteil, er muß dabin kommen, mo er bin meisll und ganz so eins#ch ist das bestimmt nicht. aus„Ich will nicht von Liebe reden. Gerda.“ lagt er. der der eins möchte ich wirklich aussprechen: ich habe Sie n Und ich möchte, daß meyr daraus wird. Sie auch?“ Sie wird doch wahrhaltig rot.„So was fragt man doch nicht.“ „Aber warum denn nicht? Sehen Sie. ich verreise morgen und da möchte ich doch wenigstens die Gowißheit mitnehmen, daß auch Sie mich ein bißchen leiden mögen. Alles andere kommt doch dann von selbst, nicht wahr?“ „Verreisen wollen Sie?“ Erschreckt siebt sie zu ihm auf. „Auf längere Zeit?“ „Auf einen Tag. Zu Ihrer Mutter nämlich.“ Ruckartig bleibt sie steben. Aber noch ebe sie etwas sagen kann legt er leise den Arm um sie.„Es wäre so schön, wenn wir Immer beisammen bleiben könnten. Und darum will ich daheim bei Ihnen fragen, ob man mich mag. Sehen Sie. Gerda.“ fäbrt er fort, als sie ihn unterbrechen will,„bis wir beiraten vergeht ja noch eine Weile, nicht wahr? Zuerst verloben wir uns, und wenn man verlobt ist. kernt man sich von einem Tag zum anderen besser kennen. Stellt sich heraus, daß wir doch nicht zueinander passen, nun gut, dann—— aber wir passen zueinander, bestimmt. So was fühlt mon doch. Wenn ich mir zum Beispiel jetzt im Augenblick vorstelle, Sie würden sorgehen und ich würde Sie niemals wiederseben, dann wäre ich sehr traurig. Aber Trauer empfindet man doch nur über etwas, das man gern gehabt hat und doch verkor.“ „Mutter würde dagegen sein!“ ruft sie mit lieberheißen Wangen. „Aber weohalb denn?“ „Weil wir uns doch erst gestern kennengelernt haben. das ist doch klar.“ „Dann werde ich nur hinfahren, um mich vorzustellen und um Erlaubnis zu bitten, mit Ihnen dann und wann zusammenzutreffen.“ „Dann und wann?“ „Leider. Gerda. Wie könnten wir das anders anstellen? Sie sind doch daheim und ich bin in Berlin!" „Ich bleibe ja hier!“ Ja, er hat ja gleich gewußt, daß das nicht einfach werden würde. „Gerda.“ sagt er und schiebt seinen Arm unter den ihren,„wenn mich nicht alles täuscht, werden wir bestimmt ein glückliches Paar Dazu gehört aber unbedingt der ekterliche Segen. Kinder, die mit dahelm auf dem Kriegssuß lehen, nein, Gerda, das Richtige ist das nicht. Darum müssen wir belde die Pille schlucken. Ich muß darauf verzichten, dich täglich zu sehen, und du muß deine Abneigung gegen das Einerlei auf dem Lande gleichialls für eine gewisse Zeit bokämpfen—— die wir beiraten, dann kommst du nach Berlin, und dann ist alles so. wie wir beide es uns wünschen.“ „Ich soll zurück?“ murmelt sie.„Nein—“ Er sagt schon längst nicht mehr„Sie" zu ihr. Er ist. ohne es eigentlich zu wissen, ins vertraute„Du“ hinübergeglitten, und Gerda scheint das auch ganz in der Ordnung zu finden. Was ihr aber nicht gesällt, ist der Umstand, daß sie wieder nach Hause soll. „Denk auch an deine Mutter,“ redet er ihr eifrig zu „Sie ist nicht mehr die Jüngste. Wieviel Jahre hat sie noch zu leben? Soll sie, anstatt Freude zu haben, nur immer um ihr Kind weinen, das heimlich von ihr zing?“ Gerda schluckt. Die Erinnerung an die Mutter schließt doch ein Kämmerchen in ihrem Herzen auf, in dem Reue und Bedauern und ähnliche Empfindungen lagern und die nun hervorstürzen und den Trotz übermannen. Sie weint an seiner Bruft. auch nicht Was hättest du hier sollen? Steh, und i### wichtig es war, daß ich mit deiner Schwester in Ven bindung trat, tannst du daran erkennen, daß sie schoi plante, dich von der Polizel suchen zu lassen. Moor hei dir nämlich einen Brief geschrieben—.= n t n i c h t, d du hinter seine Schliche gekommen bist— er will dich un deine Ersparnisse bringen——“ „Du kannst es dir aus ihrem Munde bestätigen lassen Wollen wir zu ihr gehen? „Ja,“ sagt Gerda entschlossen. „Dann komm.“ lacht Wille und zieht sie in die Tü einer Konditorei.„Sie wird dir um den Hals fallen glaube ich.“ Er zleht sie in das Dunkel eines Hausflures und stört Tränenausbruch nicht. Seine Hand liegt fest auf ihren Tränenausbruch nicht. Seine Hand liegt. ihrer Schulter. Und immer klarer wird ihm, daß dieses Mädchen sein Schicksal ist. „Liebe kleine Gerda!" flüstert er warm.„Ich stehe immer zu dir, börst du? Immer!“ Sie schlingt die Arme um ihn. So stehen sie lange Zeit wortlos und stumm, und doch ist dieses Schweigen beredter, als wenn sie mit tausend Zungen geredet hätten. Ingemar fällt der Schwester wirklich um den Hals. Seit einer halben Stunde sitzt sie mit Lucie wie## Kohlen in der kleinen Konditorei, die Wilke als Tress# punkt vorgeschlagen hat. Und obwohl Wilke im vorau gesagt hat, es würde wahrscheinlich zehn werden, da doch zuvor ausführlich mit Gerda reden müsse, hat siel dos gefürchtet, er würde nicht kommen. Über nun ist er doch da, und die anderen Leute. Dreiviertel zehn ist es geworden. Sie stehen nicht mehr Im Hausflur, sondern gehen Hand in Hand die Straße entlang. „Füblst du, daß ich es gut mit dir meine?“ fragt er. Und als sie ihn glücklich anschaut, fährt er fort:„Dann wirst du auch wissen, daß ich den Schritt, von dem ich dir sofort erzählen werde, nur eines glücklichen Endes wegen unternommen habe. Gerda, ich war bei deiner Schwester!" Ihre Lippen öffnen sich, aber dann schließen sie sich gleich wieder. Ein leises Schwindelgefühl ergreift sie. Aber das ist wohl nur eine Folge des Schrecks, den sie bekommen hat. Er beeilt sich, die unangenehme Geschichte hinter sich zu bekommen. Zeit wird es ja allmählich, denn an zehn fehlen jetzt nur noch wenige Minuten und um zehn—— Er schildert ihr seine Beweggründe, sie kann sein Vorgehen unmöglich mißverstehen. Er wollte sie nicht verraten, sondern ihr nur den Rückzug erleichtern. „And du siehlt doch ein. Gerda, daß du hier in Berlin nur gefährdet bist. Und eine Steitung besommst du doch Vor einigen Ta der Reicholetters ASDAP. für die: und Plakate werde diese Sammlung, di rusen. Auch im Gar sende und aber La der Oetsgruppen ab licher Arbeit von de ämter zu Büchereien In handlichen Büche zu all den vielen 9 haltsräumen, wo b#schenken dadurch de Stunden des Kräft Der Gan W Sammlungen biehe Im statistischen Gese stand unser Gau in achter Stelle. Mit Gausammlungen mu tige Büchereie unseren Solvatenz Dankschreiben von: einzelnen Offizierer macht sind bei den amt eingegausen u lassung von Büchere S o w o l l e n w i r damit die Sammlut das deutsche Buch hi len, darum: Legt gute Bücher X Stockholm, 20. Okt. In letzter Zeit mehren s die Aufrufe und Mahnungen an die Belegschaften## den Sowjets noch verbliebenen Kohlengruben, die z# unbedingt ersorderlichen starken Produktionssteigerung anfeuern. Zwischen den Zeilen geht aus diesen Aufrufer deutlich hervor, wie stark die Moskauer Machthaber un vor allem die sowjetische Rüstungsinoustrie den Wegsal der für die gesamte Sowjetwirtschaft lebensnotwendige Kohlenzechen wie des Donezbeckens spüren. Sogar du alten, bereits ausgedienten Grubenarbeiter werden ge zwungen, die Untertagearbeit auf den Gruben undi Flözen wieder aufzunehmen. Tödlicher Unsall gegen 10 Uhr, wurd Nord ein Arbeiter Der Schwerverletzte sert und ist hier kur tet, daß er versucht springen. Radfahrmege sre den verschiedensten werte und zu vern# Fußgänger auf den und dadurch sich und Dieses Gefahrenmo Diese Beobachtung machen, an denen sie indet. Hier heißt er Ein= und Aussteiger frei zu halten. Ein strafenswert Leben aufs Spiel Bahnhof Gladbeck=O 18.26 Uhr zuschulde einem kleinen Koffe während der Stati# Leichte Gedächtnisschwäche der Bolschewisten X Stockholm, 20. Okt. Die Moskauer„Prawdschreibt anläßlich des Jahrestages der bolschewistisch Oktober=Reyolution:„Wir haben unser Regime niemalt mit Gewalt anderen aufgezwungen und haben auch nich die Absicht, dies in Zukunft zu kun.“ Der Zustand, in dem sich die Sowjetunion heutenb## findet, scheint auch das Gedächtnis der„Prawda“ erhes# lich geschwächt zu haben. Europa hat ein hesseres# innerungsvermögen und denkt mit Grauen an gab. Als sich der der Mann und da Abteils konnte er er sich bis an das E Fahrt Einlaß in e gens zu finden. Bissige Hunde so Hundebesitzer mußte Hund im Verüberge sei eine ziemlich g Wie Unvorstellbar Millionen! Aber tung des Winter bei der bevorste zum„Verkauf k0 Mällionen. D menden Sonntag reien und Buchb Wien, Straßbur und Reichenbach Ein Besuch 11 Millionen sol heure Arbeitslei Reichsstraßensamt den Männern u durchgeführt wir brachte die Druc allen vorbereiten panoplastik, Druc waren 60 Mann und 250000 Bog Die bekannte Farben= und Ill daß ihr das Ws sie schon veo Winterhilfswerk nern wir uns rüher einmal war wieder nur en, da die nebe gestört werden di Die Notend Ateller gesa mer von Fall zu den 15 000 Kilo 2 Kilo Farbe benö ir die Mehrarbe Berliner Qualité kurrenz in Leip# Flichen Anteil am rechten Zeit erles plaudernd und zeitunglesend umhersitzen, können Ingema## wirklich nicht abhalten, Gerda immer wieder zu liebloset Gerda ist schrecklich verlegen. verlegen. Sie möchte allerlei sagen, daß sie töricht gewesen i### dauh es ihr leid tue, daß sie unüberlegt gechaphel, habe sonst noch alles mögliche. Aber dann sagt sie doch nichtt Sie schämt sich nur. Schämt sich besonders auch darun weil da noch eine wildfremde Person mit am Tisch sitzt. „Das ist Lucie Granstetten, Gerda, von der ich dir## zählt habe!“ sagt Ingemar, nachdem sich ihre heis Freude die S unsere Freude, die Schwester wohl und gesund wiederzusehen, ei# wenig gelegt hat. Lucie streckt Gerda kameradschaftlich d gegen und drückt die der anderen herzlich.— Ja, und dann sitzen sie zu viert rund um den Marmo#### die Hand n isch, und so laut sie bieher gewesen sind, so seise sind# etzt. Sie unterhalten sich flüsternd, und(verdas Wanget werden immer heißer. Und dann kommt ein ganz großer Augenblick. Wilte hat ein Ferngespräch angemeldet, und nun tri### der Kellner an ihren Tisch und bittet zum Apparat. Ger#### soll mitkommen und selbst ein paar Worte mit de## Bruder sprechen. Aber sie mentert, so viel Kraft auf ein mal bringt sie nicht auf. Eins nach dem anbern (Fortsetzung solg!). Obergrenadt im Alter von ges Reich. am 27. Sept Verwundung. samen Strebseiner Elters# ein Vorbild und bei allen Seßen die C gab er im C löser beint die Hand wissen, daßl wiedersehen. Gladbeck(St Das feierl. 23. Okt. 19 zu Gladbecl 92. vebel eine s Ilmensee r. Goebbe onat Oktobe Spende vor deiitel ein ffiziere um fracht haben in vorder### ng besonder eingeletzt, beiden Al Dank un hafte sozial 3 men europäischer und Fein er von der miens. Bu 1s, Italienäntens, Sut n Ueberein Fernmelde is den Welt te anläßl is Ueberein r Beziehun Ansporn der Wiene ein Beispie Untracht die Wasser pril 1943 i igung Monteg di Großdeutsch SA.=Führ tten für d hres 1042/1 neben den Winterweh ehrkampftag bei die wel SA.=Männe hrten Wehr e, faßte d zelgte den im gegen so wird di nten und i des Führen ngebiete mehren si4 zschaften en, die## ssteigerung en Aufruset hthaber um den Wegia notwendiger Sogaru werden ben und sewisten *„Prawdo schewistisch: ime niemal en auch nich iu heutenbe wda“ erhes hesseres Ei ten an v. unter d en. Euro ennengeler volution iver Unten e verbreiten s sowjetisch elten Todes hinzuste bleugnung alse steht. empfangen r Bernhaf Unterredung eh, und### ster in Ven aß sie schot Moor hat nt nicht, das will dich itigen lasten in die Tüt Hals fallen den Hals. icie wie an e als Tresst im vorau erden da hat sieldo n Leute ten Ingemet zu liebloset gewesen sei elt habe un doch nicht auch darun Tisch sitzt. er ich direr ihre heiß rzusehen, en Hand en en Marmor eise sind das Wanget lick. nd nun trit parat. Gerdle mit der aft auf ein ern na folgt). Nummer 289(54. Jahrgang) Westfällscher Beobachter: Gladbecker Zeitung Miltwoch, den 21. Oktober 1942 Aus Gladbeck Westsalen=Nord mit an der Spitze Zur 4. Büchersammlung der RSDAP, für die Deutsche Vor einigen Tagen ging burch die Presse der Aufruf des Reicholetters Rosenberg man 75 Jahre Kriegerkameradschaft 1867 Kugelstoß. Rsse 1: 1. Unterm#d Sch. Schoos(1. Komp.), e Pchschige Bese-ezi, sesiäsch-ecea.g Schgt az.eerchilhentg doan, wie im Zige Becter(S. Ml.1).— Kase 2. 7. Hoih. K 84. der Mirtschaft Kirschsind, Eagrutte Geiredscaiteusnn tr##nmmmens oer Kameradschaft sich neue Kompanlen,(SR.), 2. Oberlin. d. Sch. Strosek(SK.), 3. Hpiw. d Seslgasie saereicheiechschhse bischie Ksischlsheiesietechelselscheilcltelie l. Beslaut e Brsch, KAlce e Kae hente ceirch Smgicht. füre die Zelztüge imn zur. Blichersammlung, der Ur die Deutsche Wehrmacht. Durch Rundsunk, P###rleutnant Rektol, Köster, den von einer längeren Gelder für Kriegsanleihe. Die Anleihenaniere nerfiolen 3. Moister d. Sch Franth 70 Glr g).6(S=Nr. 4), rusen. Auch im Gau Westsalen=Nord werden wieder Tauende und aber Lausende Bücher auf den Sammelstellen der Ortsgruppen abgeliefert werden und dort in unermüdlicher Arbeit von den freiwilligen Selfern der Schulungsämter zu Büchereien für ansere Soldaten zusammengestellt. handlichen Bücherkisten verpackt, gehen diese Büchereten zu.all, den vielen Feldstellungen, Lazaretten und Ausentgaltsräumen, wo deutsche Soldaten versammelt sind und schenken dadurch den Soldaten im kommenden Winter Stunden des Kräftesammelns und seelischen Erbauens. Der Gan Westsalen=Nord stand bei allen Sammlungen bieher in der Spitzengruppe des Reicheo. Im stattstischen Gesamtbericht der letzten Büchersammlung stand unser Gau in bezug auf die erstellten Büchereten an achter Stelle. Mit den in den Vorjahren durchgeführten Gausammlungen wurden inogesamt bis jetzt 4 282 fertige Büchereten zu je durchschnittlich 100 Büchern unseren Solvaten zur Verfügung gestellt. Hunderte von Dankschreiben von Kommandostellen, Einheitsführern und Sch h. Hahne w. d. Sch 9. d. Re nvZ, 2. Nottw. d. Res. Korte(S. Ak.4) Loos(SK.).— Klasse 4: 1. Rev.=Lin meictru a S4), 2, Oberlin, d.##mu in. u Schrinte sder Juliatton und der später ausgeverteite Fonds hlchete= Frenth(S. 11.9), sn### gruuttragten der übrigen den Gründstock für das heute im Wittringer Wald stehende Speerwuri, ad Mtehtere Konsetadenlähnie im teideransten=Pag Scper, sprach von der Vetenung der Kame,„ Klalg, l1 1. Nen=Obern. d. Sch, Donneherg(Sa.) Nach eisient einlessendent Malschsk Leg.= Presamase, isden alt der. Fragt, vom Opserschehen, das allsährlich 3. Nev=Obern. d. Sch. Stamzel(SR), 3. Unterm. d. Sch em gle zenden Wm„des„Kreismusik= einen namhaften Betrag einbringe, von den Schleßweit: Krsppler(1. Komp.). 3lank und kämpfen und der Kameradenspende aus der Wunschkonzert12 die Denische Wehrmacht. Durch Runosunk Kranfheit geneienen fongire ungeren Gelder füx.-Kriegsanleihe. Die Anleihepapiere und Plakate werden alle Volksgenossen zur Spende für zsraurpes genesenen, ungjährigen verdienstvollen Schrift= der Iuslatton und der später aufgewertete Fon diese Sammlung, die am 17. Oktober 1942 begann, ausge—Wbks.# Baumeister, die Beauftragten der übrigen n. erstelen zuges unter der Leitung des Kapellmeisters Bl nach Wechselsprüchen des B0M.=Mädels Bauer und des Hitlerjungen Meinhold nahm der Kameradschaftsführer das Wort. Studlenrat=Dr. Rodeck las Heldenworte und in ernstfeierlicher Form folgtendas Heldengedenken, wobei der Musikzug verhalten die Melodie vom gu:,„ameraden spielte. Dann gehörte das Geschehen im festlichen Raum wieder der Gegenwart. Kreiskriegerführer Storkebaum überbrachte die Grüße des lelder verhinderten Gaukriegerführers, General von Cranach diejenigen des Kreisverbandes, ferner habe ihm der Oberbürgermeister Gladbecks Glückwünsche zur Weiterleitung Übermittelt und nicht letzten Endes grüßte er alle von eine alten Kameraden, dem Masor Gustan Schulte. Der Kreiskriegerführer gab einen gedrängten Ueberblick MS.=Reichskriegerbur— VCx Ph,P Szdeelhe. ahren habe lassung von Büchereien beim Gauschulungsamt ein. #es„Reichskriegerführers un eine Fahnenmedaille mit der Zahl75 Zahlreiche, Glückwunschschreiben und Telegramme legen Zeugnis ab für die Wertschätzung, die man der Kriegerschete de e scelecetteschtschsce escescesiceschschischleicheseheche der Musikzug mit Märschen und vaterländischen Weisen unterhielt. Es war eine große Soldatensamilie, dien sich des Glückes freute, an diesem Tag in geschichtlich wichWeitsprung. Klasse 1: 1. Unterw. d. Sch. Poß(1. Komp.), 2. Unterw. d. Sch. Dechmann(1. Komp.), 3. Unterw. d. Sch. Lambert g. Wm— Klasse 21 1. Hptw. d. Sch. Butzle(S.=Al. D. 2, Ob#n, v. Sch. Strosek(SK.), 3. Wachlm. d. Sch. am zur Einsatz und Opfer überreichte Kreis Hnsctzsß#8 1.82=Komp1.— Klasse 3; 1. Oberw.ed. Sch. kriegersührer Storkebaum, gleichzeitigs als=Erinnerung Kulchsiedl(2, Komp.), 2. Oberwö.d. Sch. Hüslen(S. At. 4), an den Großdeutschen=Reichskriegertag, einen goldenen###. Hültr=Bein(S.=A. 2),— Klassen41#. Rev. Fa mnennagen,#erner überreichte er ein Glückwunschschreispende,„onteressant wartdae knappe, aber sprechende Zahlenbild. denn von 344 Kameraden stehen 105 vor dem Feind etwa 160 gehören wichtigen Gliederungen und Formationen in der Heimat an viele versehen ihre schwere Arbeit im Bergbau. Als Dank für Einsatz und Opfer überreichte KreisSes gesice ais aich bichenn Auise Migichter iong, Peie el Michisben Ia. Loslads lic. beitate heie nit die Sammlung ein voller Erfolg wied, denn auch 78.25,.uensrrrpgen im Vorstage bisp, Beirat,Nen. bedingten Gründen aussallen müte, wird zum 80lährigen sette damit die Sammlung ein voller Ersolg wird, denn au das deutsche Buch hilft mit, den Einsatz der Front zu stärlen, darum: Legt gute Bücher zum Abholen für die Sammler bereit! (Kreiskriegerführer Storkebaum gehört selbst der KameZoheltest nache be igen Lin. d. St., Rösser(SK.), 2. Oblin. d. Sch. Weiß(S. Ak. 4), 8. Mstr. d. Sch Freyth.(S. Ak. 3). Handgranatenweltwurf. Klasse 1:1. Nev.=Oberw. d. Sch. Möller(SK.), 2. Nev.= Oberw. d. Sch. Danneberg:(SK.), 3. Oberw. d. Sch. Hackenberg(SN)—Klasse 2m1. Nev.=Oberw. d. Sch. Stanzel 2. Oblin. d. Sch. Strofel=(SK.).-3. Hptw. d. Sch. Hahne(SK.).— Klasse 3: Wachtm. d. Sch. Preßler(SW.), 2. Wachlm.d. Sch. Hasebrink:(Ss.), 3. Wachtm. d. Sch. Loost(SR.) Klasse 4: Oblin.=d. Sch. Weiß(S. Al. 4), g Kommandomeisterschaften der vestischen Polizei Schöne Wetthämpfe auf der Linnefant=Kampfbahn in Duer durch Oberst Göhrum Siegerehrung ger, doch machten ihr dies anderen Wettkämpfer das Siegen nicht leicht. Bei allem angespannten Dienst, den heute die Männer der Ordnungspollzei auszuführen haben, bleibt die sportliche Ausbildung doch stets ein wesentlicher Zweig des— Erbittert war auch der Kampf im Tanloben Hier veltzsläcer-Pshiss, Au uun einen-Werimesser für den hatten sich die Mannschaften=der=1. Kompanlesund des boas Retüihe Rasizeinrsüdiumt Wesitnghatsen bmnner mie. Seit bis=in die Endrunde durchgekämpil. Die Mann200=Meter=Lauf. #unterwind. Sch.- Poß(1. Komp.) 2. Zugw. d. Sch. Meinhard=(2. Komp.) 8. Unterw. d. Sch. Lamber (1. Komp.)— Klasse 21. Hptw. d. Sch. Butzke.(S.Al. 3).2. Hptw. d. Sch. Schulz(S. Ak. 3)— Klasse 3: 1. Quickstedi(2. Komp.), 2.=Wachtm. d. Sch. Frommelt(1. Komp.) 800=Meter=Lauf. Klasse. 11###, Unterw. d. Sch. Kohns(1. Komp.) 2. Tödlicher Unsall in Gladbeck. Am 17. Oktober 1942, gegen 10 Uhr, wurde auf der Bahnstrecke Gladbeck—BuerNord ein Arbeiter mit abgefahrenen Beinen aufgefunden. Der Schwerverletzte wurde in ein Krankenhaus eingeliesert und ist hier kurz darauf verstorben. Es wird vermutet, daß er versucht hat, von einem fahrenden Zug zu pringen. Radfahrwege freihalten! Immer wieder kann man n—vonmnn# Manner gue den verschiedensten Tetlen unserer Stadt die bedauerns das Vestische Polizeipräsidium Recklinghausen immer wie der Kompanie war mit=jüngeren Männern=besetzt. Kop.]— Klasse 211 Hptw. d.=Sch. Butzle. 11.8(S werte und zu verurteilende Wahrnehmung, machen, daß der Kommandomeisterschaften, die zu schönen Wettkämpfen, die im Endkampf auch den längeren Ater hatter und nach 3). 2. Rev=Oberw, Korst.(S Al. 1),73. Hptw.=d Fuhgänger a., den Radfahrwegen herumst hen oder gehen der einzelnen Pollzeieluheiten untereinander führen.—=kurtem Ringen auch fiegtenengege ieatten=und nac Hahne.(S.=K.).— Klasse=8.=1. Oberw.=d. R. Quick Naumhrer in wefahren bringen. Am Montag und Dienstag wurden die Herbst=Kom Zum Schluß zeichnete Oberst. Göhrumdie Sieger #####sfabreonn erhoht sich noch bezng mando=Meisterschaften der vestischen Polizei auf der dürch Handschlag aus. Die Sieger in den Mannschaftsdiese Beobachtung kann man namentlich an den Stellen Sportplatzanlage Linnefant in Buer ausae= kämpfen erhielten wertvolle Preise Oberst Gührumrschlaß macher St. densn. 1ch Sips Hallestelle der Straßenbahn be tragen. Am Montag traten die verschiedenen Einheiten—diessportliche Veranstaltung mitkeiner=kurzen Ansprache undet,„Hrer helbt es daber, panz besonders vorsichtig beim zu den leichtathletischen Wettlämpfen an bei denen heiß, in der er den Männern für den=sportlichen Einsatz dankte. ag u.„usleigen zu sein und den Radfahrweg immer und ehrgeizig um den Sieg gekämpft wurbe. Junge und Der Gruß anden Führer war der Ausklang der Wettuis M,### ältere Männer standen sich hier gegenüber und wenn die(ämple. Der Mustkzug der Schutzpolizel hatte während Ein strafenswertes Verkehrovergehen, bei dem er sein jüngeren auch immer etwas im Vortell waren, an Ehr= der Veranstaltung eifrig und schneidig musiziert Leben aufs Spiel setzte, ließ sich ein Passagier auf dem geiz und Einsatz=ließen sich die Aelteren von ihnen aberm Bahnhof Gladbeck=Ost am Montag vor Abgang des Zuges nicht übertressen. 18.26 Uhr zuschulden kommen. Es war ein Mann mit Die Hauptkämpfe wurden am gestrigen Nachmiteinem kleinen Koffer, der anscheinend noch viel Zeit hatte, tag ausgetragen. Aus allen Orten des Bereiches des vesti während der Stationsvorsteher schon das Abfahrtzeichen Siegerliste. Dreikampf. ai mmemmuen g#n ers Grlemes deo benieKlasse 1:61. Unterw. d. Sch. Dechmann(1. Komp.) 2. schen Polizeipräsidiums aus Recklinghausen, Buer, Gelsen= Unterw. d. Sch. Lambert(1. Komp.). 3 Zugw. d. Sch. kirchen, Gladbeck=Bottrop. Waltrop=Datteln und den dazu Meinhardt(2.=Komp.)— Klasse 2" 1. Oberlin. d. Sch gehärigen Gomeinden zlcktan die Männer an, Der=Kom=— Strosek(SK.); 2. Hptw. d. Sch. Hahne(SK.), 3. Hptw. Ehle(S' N.) 100=Meter=Lauf. Klasse 15 1, Unterw. d. Sch. Poß. 11,80(1. Komn) 2 Zugw.=Meinhardt(2. Komp.), 3. Unterw.=Lambert Kop.)— Klasse1=Hptwend.= Sch. Butzle. 11.80(S. Al * Rev.=Oberw.=Korss.(S.=Al. 1), 8.-Hptw. d. Sch „(S. K.)— Klasse= 3.1. Oberw. d. R. Quickstedt 12/1(2 Komp.), 2. Oberw.##d. R. Hüsken(S.=Ak. 4). Tanziehen. 1. 1. Kompanie, 2.S. Al. 4. Dreimal 1000=Meter=Staffel. 1. 1. Komp. 9.13.8, 2. S. N. 9.42,2, 3. S. W., 10,10,6 Biermal 100=Meter=Staffel. 1. 1. Kompanie. 49.122. S. K. 50,4, 8. 2. Kompanie, 51,8. Dienstgradstaffel: fünfmal 100 Meter. 1.S.K. 12. S. Al. 1, 3. S. Ak. 3. gab. Als sich der Zug in Bowegung setzte, bequemte sich der Mann und da geschah das Unglaubliche. Die Tür des Abteils konnte er nicht offen bekommen und so schwang er sich bis an das Ende des Trittbrettes, um während der Fahrt Einlaß in ein anderes Abteil des folgenden Wagens zu finden. Bissige Hunde soll man an der Leine führen. Ein Hundebesitzer mußte eine Arztrechnung bezahlen, weil sein Hund im Verübergehen einen Invaliden gebissen und diesem eine ziemlich große Fleischwunde beigebracht hatte. mandeur der vestischen Ordnungspolizei, Oberst Göhrum, sprach zu den angetretenen Männern und zeichnete in kurzen Umrissen die Bedeutung der sportlichen Ausbildung für die Männer auf, die ihren Dienst viel leichter ausüben können, wenn ein sportlich gestählter Körper sie in die Lage setze, Schwierigkeiten zu überwinden. Dann begannen die verschiedenen Wettkämpfe. Einige waren auch schon am Vormittag ausgetragen worden. Auch hier ging es wieder heiß zu und besonders in den Staffelläufen wurde erbittert um den Sieg gerungen. Die 1. Kompanie, Recklinghausen stellte in den Wettbewerben sowie in den Stafseln die meisten SieSch. Butke.(S. Ak. 3).— Klasse 3; 1.=Oberw d. Sch. d. Res. Quickstedt(2. Komp.), 2. Rottw.=d. Res. Korte (S.Ak. 4).—=Klasse 4:1. Nev.=Lin. d. Sch Die eingenagelte Ente Gestern morgen hatten sich zwel Gladbeckerinnen vor Korie dem Schössengericht zu verantworten. Sie waren ange###c me Ven=Liu d.(Ss) klagt, eine wissentlich falsche Anschuldigung erhoben zu haPrausf ie om Jch Weiß(S. Al.4), 3. meiner d. Sa. ben, damit gegen den Beschuldigten ein Verfahren eröffnet 59 Millionen Stück Liederhefte Wie die Liederhesichen der Reichsstraßensammlung hergestellt wurden Unvorstellbar erscheint eine Buchauflage von über 50 Millionen! Aber: Nach einer Mitteilung der Reichsleitung des Winterhilfswerkes beträgt die Auflagenhöhe der bei der bevorstehenden zweiten Reichsstraßensammlung zum Verkauf kommenden Abzeichen diesmal rund 55 Millionen. Diese schönen Liederheftchen, die am kommenden Sonntag die Spender erwarten, wurden in Druckeund Buchbindereien in Leipzig, München, Berlin, Wien, Straßburg, Zwickau, Marknenklrchen in Sachsen und Reichenbach hergestellt Ein Besuch in einer großen Berliner Druckerei, die 11 Millionen solcher Liederhefte druckt, zeigt die ungeheure Arbeitsleistung, die„hinter den Kulissen" dieser Reichsstraßensammlung vor sich ging, die diesmal von den Männern und Frauen der Deutschen Arbeitsfront durchgeführt wird. Für diese 14 Millionen Abzeichen brachte die Druckerei rund 3000 Arbeitsstunden auf, mit allen vorbereitenden Atbeiten sogar 5000. Mit Satz, Galvanoplastik, Druck= und Papierarbeiten und Expedition waren 60 Mann beschäftigt. 580000 Bogen an Inhalt und 250.000 Bogen an Umschlag wurden benötigt. Die bekannte Druckerei genießt einen gewissen Ruf im Farben= und Illustrationedruck, was den Ausschlag gab, daß ihr das WHW. auch diesen Auftrag erteilte. nachdem sie schon vorher andere Aufträge für das KriegsWinterhilfswerk hervorragend ausgeführt hatte— erinnern wir uns zum Zelspiel an die Führerhefichen, die rüher einmal zum Verkauf kamen. Der Riesenauftrag war wieder nur in Schicht= und Sonntagsarbeit zu schafen, da die nebenherlaufende Arbeit des Betriebes nicht gestört werden durfte. Die Noten der Liederheite wurden im eigenen Ateller geschrieben und von der Reichsmusikkam= mer von Fall zu Fall begutachtet. Für diese Auflage wurden 15.000 Kilo Blei, 300 000 Kilo Papier und rund 10.000 Ailo Farbe benötigt. Freudig stellte sich die Gefolgschaft für die Mehrarbeit zur Verfügung. So konnte auch diese Berliner Qualitätsdruckerei— genau so wie ihre„Konlutrenz“ in Leipzig, München oder Wien— ihren beachtlichen Anteil am Gesamtauftrag in bester Ausführung zur techten Zeit erledigen trotz aller kriegsbedingten Schwie400=Meter=Lauf. Klasse 1; 1. Unterw. d. Sch. Kohns(1. Komp.), 2. Rev.=Oberw. d. Sch. Lukas(SN.).— Klasse 2; 1. Hptw. d. Sch. Butzle(S. Ak. 3), 2. Hptw. d. Sch. Schulz(S. Ak. 3) 5000=Meter=Lauf. 1. Rev.=Oberw. d. Sch. Ehle(SN.), 2. Unterwachtmeister d. Sch. Krippler(1. Komp.). 3. Rev.=Oberw. d. Sch. Wendland(SN.). 3000=Meter=Lauf. Klasseet: 1. Unterw. d. Sch. Krippler(1. Komp.) 2. Nev.=Oberw. d. Sch. Ehle(SN.), 3. Unterw. d. Sch. Weber (1. Komp.)—Klasse 2; 1. Wachtm. d. Res., Spielhoff, Ohoro.= d. Sch Scgub=(Sz ten sagte aus, es wäre vielleicht richtiger gewesen, die Anzeige dem Tierschutzverein zu erstatten, aber sie hätten a Steinstoß. Klasse 1: 1. Unterw. d. Sch. Schoos(1. Komp.) 2. Lanbert(1=Komp.):, Klasse 2.1.-Oborsin, d. Sch.=Siro, Berdennen dahedle Anzeige dorhint den Wig Pel. Dohng(S.M.).,, KlaseZz: 1., Machim d. Rel nt.3. ateu, uselghte), rigkeiten. Gestützt auf einen Stamm alter Fachkräfte und erfahrener Meister— viele dieser Männer sind schon zehn Jahre im Betrieb—, lief auch diesmal der Riesenauftrag„wie am Schnürchen Man kann sich ausrechnen, daß bei 3000 Arbeitsstunden für 14 Millionen Abzeichen auf die Herstellung eines Liederhestchens rund vierelnhalb Minuten Arbeitszeit benötlgt werden, das bedeutet schon eine zlelbewußte und energische Einteilung. Wenn man diese Rechnung fortführt, werden in allen Druckereien jusammengenommen erwa 21000 Arbeitsstunden aufgewandt, also eine stattliche Arbeitsleistung für das Kriegs=Winterhilsswerk, die um so höher zu verauschlagen ist, da sie meist durch Ueberstunden der beteiligten Gefolgschaften zustande kam. Von der Druckerei aus geht es in die Buchbindereten. Aus dem großen Bogen werden die einzelnen kleinen Bogen geschnitten, dann gefalzt. Unterdessen wird auch der Umschlag geschnitten und gefalzt. Nun wird der Texthogen in den Umschlagbogen eingelegt— alle diese Are gpparat einmal aussett oder nichzt sorarbeitet, wiener es beiten erledigen Frauenhände— und dann mittels einer soll? Der Hörer eilt zum vielgeplagten-Rundsunkhändler Heftmaschine mit Klammern verbunden. Vier Heftchen oder zu einem ebenso stark beschäftigten Elektrometster und werden seweis in einem Stück sbereinander gearbeitekt, versangt, von ihnzdie soforige, Wiederherstellung.seines t gegen den Beschuldigten ein Verfahren eröffnet würde. Hinter einem Hause, in dem die beiden Gladbeckerinneu wohnen, war in einem Kanlnchenstall eine Ente in eineKiste gesteckt worden, die an beiden Seiten je zwei Latten auswles, so daß die Ente zwarden Kopf und den Schwanz aus der Kiste herausstrecken, sich aber sonst fast gar nicht bewegen konnte. Der Besitzer der Ente nannte iesegenge und kleine Kiste einen Mastkorb. Die beiden Frauen hatten sich über die Haltung der Ente in dem engen Verließ empört und Anzeige beim Oberbürgermeister der Stadt erstattet. Inder Anzeige stand, daß die Ente„eingenagelei. Das Wort„eingenagelt“ hatte zu dem Mißverständnis geführt, als ob der Entenhalter beschuldigt werden sollte, die Ente auf dem untersten Kistenbrett angenagen zu haben, Darin wurde eine salsche Anschuldigung erblickt und gegen die beiden Frauen wurde Strafantrag gestellt. Eine der beiden vor Gericht vernommenen AngeklagAchalsen su., gian. 4.g, Hatesiunchlgte gsle sten= der Staaskase, Mit. Necht seten sie eiwpset gewese inan Gec i mnzir# uder eine Tierhaltung, die in hiesiger Gegend völlig un Rösser(SK.), 3. Meister d. gewohnt und dem gesunden Empfinden der Bevölkerung als tlerquälerischsvorkomme. Happe(1. Komp.):— Klasse 4; 1, Oberltu. d. Sch.=Weiß (S. Ak. 4), 2. Nev.=Lin, d. Sch. Rösser(S Sch. Düsing(S. Ak. 3). Wenn der Rundfunk=Empfänger versagt Kleine Winke für die Behandlung des Empfangsgerätes Was tut der Rundfunkhorer wenn der RundfunkNach der Heftung werden sie in Spezialschneidemaschinen Gerätes. Der Fachmann wird heute jedoch nur in=sehr Anspruch zu.n voneinander getrennt. Endlich=wird die letzte, Umschlag=—dringendsten Fällen deg Apvarat sofort nachprüfen und seite mitider Lochung versehen. um dann von Heimarbei reparieren können.= Er hatt]“ oft noch wichtigere Aufträge liegt. dann nek terinnen übernommen zu werden. en sennennur hat saloft noch wichtigere Aufträge erledigen, so daß Privatwünsche hintangesetzt werden Eine Berliner Buchbinderer beschäftigte über 1o0 müssen. Vielfach sind#es nur Kleinigkeiten mit denen der Knüpferinnen vier Monale lang mit solchen Heimarbei Rundsunkhörer den Fachmann in Anspruch nimmt. Bei ten, um bei 14 Millionen Hefichen die Fäden einzuziehen gutem Willen kann der Rundfunthörer manche Panne und zu verknoten— sene Fäden, an denen wir am Sonn lelhst beheben. So#istnesmostaz. Birnur der Antennentag die Heftchen tragen werden. Auf diese Weise finden stecker, der aus der Buchse des Apparat#“ viele bedingt einsatzjähige oder kinderreiche Frauen, die Man achte insbesondere auf fölgende das Haus schwer verlassen können. Lohn und Erwerb. die meist die Ursache von Störungen sind: Verbindung der Antenne mit der Ableitung Verbindung der-Ableitung mit dem Blitzschutz und Blitzschalter; Verbindung des Empfängers mit dem Blitzschalter; Verbindung zur Erde; Verbindung zwischen Empfänger und Lautsprecher. Es ist selbstverständlich, daß wir zuerst einmal nach prüfen ob der Empfänger überhaupt unter Strom steh Es istijamöglich, daß eine Sicherung am Stremnetz de Hauses oder im Rundsunk=Empsänger durchgeschlagen ist die wir selbst auswechseln können, ohne fremde Hilfei u nehmen. wir aber einmal gar nicht feststellen, woran liegt, dann nehmen wir einmal Nachbarschaftohilfe in An spruch. Das heißt, wir gehen mit unserem Rundsun apparat zu einem Hörer in der Nachbarschaft, von der wir wissen, daß er den gleichen Empfänger besitzt. Dor schließen wir unseren Empfänger an, und zwar an Nachk bars Antenne, Erde und Stromnetz, und wir werden dan In dieser einen Berliner Buchbinderei wurden also in vier Monaten rund 50.000 Arbeitsstunden für das KriegsWinterhilfswerk geleistet. Denken wir daran, welche Mühe und welcher Fleiß hinter solch einem kleinen hübschen Liederheftchen steckt, wenn wir es uns am Sonntag am Mantelknopf befestigen. Weise finden stecker, der aus der Buchse des Apparates gefallenistfeststellen, ob unser Rundfunkempfänger oder ob unser Frauen, die, dig mait Büthrtizähe pape Sieau, 9gende Verbindungen,„Anlage nicht in Ordnung ist. Diese Prüfung ist die ein ind Erwerb. die melst die Ursache von Störungen sinachste, aber auch die zuverlässigste für den Laien. Sie sachste, aber auch die zuverlässigste für den Laien. Sie vor allem eine Empfängerprüfung, bei der nichts verdor ben werden kann. Liegt es am Apparat, dann gehen wi Fachmann; andernfalls aber suchen wir den Schade: In eigenen Hause. d. h. an unserer Rundfunkanlage. Verantw. für den lokalen Tell: H.-Schnelders, Gladbeck Gott, der Herr alles Lebens, rief selnen Diener, unseren lieben Sohn, unseren guten Bruder Josef Tillmann Obergrenadier in einem Grenadierregiment im Alter von 20 Juhren zu sich in sein ewies Reich. Er starb in einem Frontlazareit am 27. September 1942 an einer schweren Verwundung. In seinem Hleilligen und arbeitsamen Streben war er die siolze Holfnung seiner Eltern, durch sein ruhig-stilles Wesen ein Vorbild seinen jüngeren Geschwistern und bei allen beliebt. Im zwingenden Kampf Segen die Gottlosigkeit des Bolschewismus hab er im Glauben an Christus seinen Erlöser bein junges, holfnungsvolles Leben In die Hand seines Schöpfers zurück. Wir wissen, daß wir ihn im ewigen Jensells wiedersehen. Gladbeck(Scheldeweg 102), 19. Okt. 1942. Famille Peter Tillmann. Das feierl. Levitenseelenamt ist am Freitag, 23. Okt. 1942, In der Herz-Jeau-Pfarrkirche zu Gladbeck-Zweckel. Wir laden dazu ein. Statt jeder besonderen Anzeige. Nach Gottes unerforschlichem Ratschlusse starb nach lunger, schwerer Krankheit, nach einem christlichfrommen Lebenswandel, mehrmals gestärkst mit den Hellsmitteln unserer Kirche, am 18. Oktober 5.30 Uhr mein lieber Mann, unser treusorgender Vater, mein lieber Sohn, Schwiegersohn, Bruder, Schwager und Onkel, der Bauer Bernh. Dahlmasn gut. Kuhlmann Im Alter von 32 Jahren. In tielem Schmerz: Frau Elisabeth Dahlmann, geb. Dahlmann: Kinder: Heinz, Murci### Uraula, Else, Joseline: Wue. Gestrud Duhlmann, geb. Hölsche., Wwe. Marta Nuchlmann, geb. Hölscher, und Anvermundte. Gladbeck-Brauck, Walbeyen b. Klewe, Gels. Horst, Rande, Klel, z.Z.“ Felde, 19. Okt. 1942. Das Levilenhochamt findet statt am Donnerstag, 22. Okt., mordens 9.8 Uhr in der MarienPlarrkirche zu Gladberl-Brauck, anschl. die weitere Baerdigung. Nach einem Leben voll sorgender Liebe — für die Ihren entschlief heute, an 19. Oktober 1942, um 9.20 Uhr, nach langem, schwerem Loiden meine liebe, unvorgellliche Frau, unsere gute, treusorgende Mutter, Großmutler, SchwieLermutter, Schwester, Schwägerin und Tanie, die wohlachtbare Ehefrau Adolf Niebios geb. Emma Krause im last vollendeten 64, Lebensjahre, In liefem Schmerz: Adolf Nieblos, Karl Niebios, Erna Kretschmer geb. Niebior, Max Kreischmer, Lutse Köhler geb. Nieblos, August Köhler. Erich Nieblos, z. Z. in Frankreich, Resi Nieblos geb. Pelzer. Adolf Nieblos, z. Z. im Osten, Gustav Krause und dret Enkelkinder. Gladbeck(Flügelstr. 7), Essen, Bottrop, Barmen, Celle, Berlin u. Im Felde, 19. Okt. 1942. Die Beerdigung findet stalt am Freilag, dem 23. Oktobor 1942, um*.“ hause Aus. um 15 Uhr vom Trai Für die herzlichen Beweise inniger Antellnahm- anläßl, des Heldentodes unseres lieben Wilhelm sagen wir unsern aufrichtigen Dank. Famille Wwe. Wilhelm-Bosch Familie Wwe. Gerhard Bosch. Gladbeck, im Oktober 1942. Das Sechswochenseelenamt für den lieben Verstorbenen findet statt am Freitag, 23. Oktober 1942, 6.30 Uhr(bei bes. Umständ. um 10 Uhr) in der St.-Lamberti-Plarrktrche, woru wir freundlichst einladen. Mappe mit Lebenomittolkarten am 19. 10. gegen 18 Uhr, wahrscheinlich auf dem Postamt, abhanden gekommen. Gegen Belohnung bitte abzugeben in der Geschäftost. des W. B. Gladbeck. Kleine Anzeigen großer Erfolg! Unter Fervrns 2191 erreich. Sie unsere Druckerei Verlagsanstalt Felix Post, Gladbeck. Hochstraße 5. Ih Stalt Karten! ählung geben bekannt: Josef Hartmann Jalty Hartmann geb. Ahrens z. Z. im Osten Kirchhellen 21. Oktober 1942. Führerausweis(DS.) Samstag von Bahnhof West— Fußweg nach d. Hermannstr.— Luftschacht verloren. Der ehrliche Finder wird gebeten, den Ausweis gegen Belohnung abzugeben bei Helmut Ender Meerstraße 77. Lest den Westsälischen Beobachter In der Sackgasse der Elbrusschluchten Klammer der Gebirgsjäger wird nicht schwächer. Als Kaukasier im Kampf mit Sowjetarmisten Bären krenzen das Karapfgebiet Berge sind nicht die Freunde der Sowjels Somjetarmisten Gebirgsjäger erscheinen, gibt bolschewistsche Kommandeur den Durchbruch a zu reißen, aber der Ring hoch über den Köpfen der auch der Sowjets zum Rückzug gezwungen Von Kriegsbeeichter Andres Felde rd. Im Kaukasus, im Oktober.(PK.=Sonderbericht.) Ueber zerfurchten Graten und schwarzen Schluchten türmt tsich das Ernotivgestein ir Geröllmantel des Elbrus auf, der sich unabsebbar in er rauchblauen Ferne verliert. Auf einem Bergpied.### sich in den Steingrus eingräbt, reitet eine Grurze Männer eine Steilflande hinauf. Die Pferde stemme, d Huse manchmal gewaltsam in das Geröll ein, um Halt zu finden, aber die Reiter schwanken nicht einen Augenblick im Sattel. Unter dem schwarzen Schafmantel, der mit steif ausgenähten Schultern umgehängt ist und den Karatschaien verrät, lugen ein Gewehrschaft und ein Patronengurt heraus, kluch als die Bolschewisten noch Razzien auf Waffen veranstalten konnten, verzichtete der Freiheitswille der Männer in den Nordtälern des Kaukasus nicht auf das Zeugnis ihrer Wehrhaftigkeit. Nun sind die Gewehre gegen Süden gerichtet, wohin die Bolschewisten zurückgeflutet sind, und die Todseindschaft der Männer im schwarzen Pelz verfolgt die jahrelangen Unterdrücker auf ihrer Flucht. Bolschewisten stoßen ins Leere Während die Hand die Augen gegen die sengende Sonne abschattet, hat der Vorreiter mehrmals die Höhenfurchen abgespäht. Nun bringt ein kurzer Ausruf die Gruppe zum Stehen: Bolschewisten. Tief unten in einer Talzunge hat die Gruppe eine Schlange von erdbraunen Punkten entdeckt, die langsam aufwärts zieht. Es sind viele, die Zahl übersteigt weltaus die Gruppe der Männer, die sich eden über einen Höhensattel verteilt hat. Obwohl die Retter sich einer Uebermacht gegenübersehen, zögern sie nicht einen Augenblick. Nach wenigen Verständigungsworten werden die Pferde rückwürts geführt und die Männer tauchen unsichtbar im Geröll unter. Scemm wer Rückzug kostet ihn noch an einer Höhenslanke ganze Talkessel speit Feuer. Mit Granatwerfern und Dutzende von Toten, bis ein Nevelrieseln das Zurückschweren MG.s stemmen sich die Bolschewisten gegen den sickern verbirgt. Auf Höhenwegen setzen kleinere Abe Riegel an, der sich vor ihnen geschlossen hat, und werfen teilungen der Männer mit dem Edelweiß nach und ihre zahlenmäßige Uebermacht gegen die Sperren hinter können noch einen Rastplatz auskäumen, den sich eine Steinen und Bäumen vor. Vergeblich, aus dem Pfad bolschewistische Tragtierkolonne angelegt hat. Die wenigen. ist eine Sackgasse geworden. denen die Flucht glückt, en..* Hinter den Schützenketten der Gebirgsjäger ammln ## eine Geleg sich bolschewistische fund # Gefangene, die eine Gelegenheit 1, sich zu ergeben. Heißhungrig würgen ein paar Brocken Brot hinunter, um die sie gebeten gestikuliersammeln das Schicksal, hen die ihre Kost knapt Tage hatten schiert waren, u Seit mehreren Tagen, erklären sie gestikulierend, : Last knapper und knupper geworden. Nur für be die Giege Bie. 26 Kilomie ereilt in einer Schutthalde noch ., die Letzten werfen hier ihre Wassen wischen die Steine und heben dann die Hände. Wachsamkeit, entschlossenes Zupacken und Beweglichlelt in gebirgigem Gelände haben einen bolschewistischen Vorstoß, der von zehlenmüßiger Ueberlegenheit unterstützt war, zunichte gemacht. marschiert waren, und die Esel, die 70 Kilometer zurück vom Stützpunkt abgeschickt wurden, hatten nur Munition Das Geröll sällt wieder in die Stille der Höheneinsamkeit zurück. Spähtrupps der Gebirgsjäger finden # kaum eine Spur des Feindes mehr, als der Nebel hocherzählt einer,„hat der Volktruk gesagt, seid Ihr zieht.„Was haben denn die Bolschewisten do für Tragin dem Ort drüben, da liegt massenhaft Verpflegung von tiere dagelassen?" fragt ein Gebirgsjäger seinen Kameden Deutschen, Schokolade, Zigaretten, Ihr braucht sie raden als sie über einer Talgabekung auf kleine schwarze nur zu holen. Und Brot und Eleisch. Warum hat Punkte herunterschauen. Durch das Fernglas sehen die Soldaten dann eine Anzahl zottiger Gestalten auf einer hergeführt und nicht ein Stückchen Brot. Tagen,“ er „In zwei, drei * I h r nicht selbst geholt? Einen Fresse stopfen.“ schließt der Ziegelstein soll man ihm er Gefangene mit einem russischen Fluch Als die letzte Nöte das scharfe Grünblau des Abends überwallt und die Schatten der Grattürme abzeichnet, „„„ greifen die verebbt der Kampfliem. Am Morgen aber greifen die Gebirgssäger gochmals an und drängen die letzten Gruppen der Volschewisten zurück, die sich verzweifekt den Peitermeß, erkämpfen wollen. Mit widerlichem Plumplum die Granatwerser Lücken in die eiserne hochgelegenen Grasrippe, auf der Heidekraut und Preiselbeeren wachsen... Bären! Die Weitläusigkeit und Zerrissenheit der Höhen unter dem weizen Doppelgipfel des Elbrus, die sich in tausend Schluchten, Geröllrücken und Karen verliert, hat den Tieren auch mitten im Kampflärm ihr Weidegebiet und ihren Unterschlupf gesichert. Wortlos sehen die Gebirgsjäger den zottigen Gestalten nach, bis sie über dem Weiß des(bletschers in der unendlichen Weite der Berge untertauchen. sprießen. Da es sich um einen erstmaligen Versuch handelte, griff man natürlich auch zum Bleistift, um Bilanz zu ziehen. Danach hätte man für die gleiche Arbeit — wenn sie unter anderen Voraussetzungen überhaust gelungen wäre— notwendig gehabt; zwei starke Traltoren, rund 1500 Kilo wertvolles Rohöl und 14 Arbeiter, Statt acht Arbeitstage für zwei Elesanten rund vier Wochen für zwei Traktoren bei insgesamt mehr als 2500 Arbeitsstunden. Eine Rechnung, die für sich sprechen mag. So steht in Weyhausen deshalb jetzt schon der Plan fest, im kommenden Frühjahr mit Hilse von Elefanten dem Sumpfwald der Heide weitere fünfzig Morgen abzuringen. Und jetzt wieder aus Wehrmachtstournee Bei den wohlgelungenen Rodungsarbeiten spricht aber noch ein weiteres Plus für den Einsatz von Elefanten. Vor veraumer Zeit war man dem Sumpfwald schon einmal mit Traktoren zu Leibe gegangen, mit dem Erfolg. daß faustdicke eiserne Zugketten zerbrachen, ohne daß sich die Bäume rührten. Es mag das Geheimnis der Elefanten bleiben, die ungeachtet ihrer drei oder sechssachen Kraft von Traktoren während der ganzen Rodungszeit nur eine einzige der Kette zerbrachen und in diesem Falle nimmt der Dresseur es auf seinen Eld, daß besagte Eisenkette eine schlechte Nahlstelle hatte. Im Ubrigen geben die Dickhäuter Roma und Canaudi. die in acht Tagen einen großen Wald in der beide zu Boden stampften, in dem früher die Celler Herzöge lagten. demnächst auf eine große Deutschlandfahrt. Sie, die sich in Weyhausen auf Spaß und Zeitvertreib die Dachbalken zum Spielzeug machten, werden dann wieder im Scheinwerserlicht der Arena tausende verwundete Soldaten mit ihrer Kunst begeistern. Walter Schrey. Elefanten roden in der Lüneburger Heide Briten mordeten 120 kranische Nationalisten Als die ersten Kugelmützen auf dem Höhensattel aufen ihnen plötzlich Schüsle entnegen— tauchen, pettschen ihnen plötzlich Schüsse entgegen, eine Reihe Sowjetarmisten bricht in die Knie und sackt zusammen. Eiligst werfen sich die folgenden hinter Steine und reißen die Gewehre von den Schultern, um blindlings ins Graue hinein zu schießen. Aber unerbittlich peit hinter dem Geröll der Tod heraus, und erst hinter den Toten ihrer ersten Gruppen entdecken die Bolschewisten ihre Feinde. Auch drei Karatschaien ereilt die Kugel. Ausatmend hören die Sowjetarmisten Lärm in ihrem Rücken, ihr Haupttrupp naht mit schweren Infanteriewassen. Als die Ueberfallenen ausspringen, um die todbringenden Steine zu überlaufen, merken sie, daß sie Ins Leere stoßen, die Angreifer sind hinter einer Steinrippe verschwunden. Stunden späler wersen sich die Reiter vom schaumbedeckten Pferd, um bei den Sicherungen der Gebirgsjäger Meldung zu machen, daß ein bolschewistisches Vataillon einen Durchbruch in die Nordtäler des Elbrus versucht. Ein Urwald wurde zu Boden gestampft Traktoren versagten In achl Tagen 20 Morgen urbar gemacht Der ganze Talkessel speit Feuer Die vielverzackten Grataufschwünge, unter denen die Schluchten nordwärts streichen, sind lebendig geworden, Spähtrupps folgen in der Deckung bizatrer Felsbrocken em Feind. Lauschend heben die bolschewistischen Sicherungen den Kopf wenn irgendein Stein niederkollert. dann stapfen sie verdrossen weiter. Die Berge sind nicht ihre Freunde. Zögernd sind sie in eine Schlucht hineingequert, in der der Psad weiterführt, als sie das Rattern eines MGs zusammenzucken läßt. Gebirgsjäger haben die Schlucht, die von kahlen Höhen herobfällt, gegen den Weitermarsch abgeriegelt. Durch den Talgraben, auf dem noch even tiefe Stille lastete, rollt bei Kampflärm und bricht sich in polterndem Echo. Ueberall hinter Blöcken und Gebüschen ist es lebendig geworden, und die Föhnen und Birken, die sich auf Grasrippen zur Höhe hinauf ziehen, sind von verderbenbringendem Leben geladen, der Von Walter Schrey In der Nähe des Ortes Weyhausen in der Lüneburger Heide wurden jetzt erstmalig Versuche angestellt. schwer urbarzumachendes Waldgelände mit Hille von Ebesanten zu roden. Der Erfolg war verblüssend. Wo Menschen= und Maschinentraft versagten, überwanden die indischen Dickhäuter spielend alle Schwierigletten. Unser Sonberberichterstatter berichtet über seine Eindrücke an Ort und Stelle. rd. Hannover. In dem kleinen Heidedorf Wevhausen. weit droben in der einsamen Lüneburger Heide haben Füchse und Hasen entsetzt die Flucht ergriffen und das Dorf selbst ist über Nacht zu einem Fremdenverkehrsort 1. Ordnung aufverückt. Und das kam so: Die großen Heidehäfe benötigten für ihre in ganz Deutschland bekannte Zuchtviebhaltung dringend zusätzliche Weideflächen. Tausende von Morgen hat man im Laufe der Jahrzehnte der beide, die noch urwaldähnlichen Charakter zeigt, abgerungen. Und dennoch wurde neue mutige Pionierarbeit unerläßlich. Was aber bedeutet Menschen= und selbst robuste Maschinenkraft gegen den ein Menschenleben ungestört wachsenden und wuchernden Sumpfwald? Dieses Problem hat nun kein anderer als Hagenbeck auf eine sicherlich nicht alltägliche Art lösen gebolfen. Hagenbeck weilte eines Tages zu Gast in der Heide, erfuhr von den Sorgen und versprach indische „Schwerstarbeiter“ zu schicken. Er hielt sein Wort. Vor einer Reibe von Tagen erschienen plötzlich zwei riesige Elesanten in Begleitung eines bekannten Hamburger Dresseurs in Weyhausen und schon am nächsten Morgen erlebte man dort ein blaues Wunder. Mit grollendem Trompetenton Die Einquartierung rief bei den Heidiern einen Sturm der Begeisterung hervor, allerdings auch Sorgen, denn in der ersten Nacht langten sich Roma(40 Jahre alt. 66 Zentner schwer) und Canardi(18 Jahre alt, 65 Zentner Lebendgewicht) in ihrem Stall zum Zeitvertreib einige Balken unter den Dachsparren mit dem Rüssel herunter. Am nächsten Morgen ging es hinaus in den Urwald der Lüneburger Heide, und dort, wo sich vor Wochen ein Aufgebot von Arbeitern mit zwei starken Trakloren vergeblich abgemüht hatten, da trampelten, stampften, rissen und schoben Roma und Canaudi den widerspenstigen Wald zu Boden wie nichts. Die beiden„Inder“ fanden sich buchstäblich in ihrem Element wieder. Sie knickten füniziglährige Bäume wie Streichhölzer. rissen Wurzeln aus. die metertief im Sumpfboden steckten, sie robbten und rollten Stämme aus dem Dickicht hervor, als sel das zeitlebens ihre Aufgabe gewesen, ale hätten sie nie in euroväischen Zirkuszelten die Spielorgel gedreht, als wären sie nie über Flaschen und rollenden Tonnen gelaufen. Da wurde jeder Traktor Überflüssig. Sie entwurzelten nicht allein mit ihrer ungebeuren Kraft die Baumrielen, sie trugen auch gehorsam die Stämme mitsamt der Blätterkroge durch das Sumptgelände zum nächsten Stapelplatz. Nur dann. wenn ein alter knorriger Veteran ganz und gar nicht wollte wie sie, dann zeigten sich Noma und Canandl in ihrer ganzen indischen Urwaldwildheit. Dann war ein dumnfer, grollender Trompetenton gleichsam das Signal zum Sturmangriff. Aufrechtstehend, die alles zermalmenden Vorderfüße gegen den Baum gestemmt. schoben, rammten und zerrten sie in ihrer ganzen Wildheit, bis der stämmige Heideveteran ächzend kapitulierte. 1500 Kilo Rohbl eingespart X Istanbul, 18. Okt. In Ankara ist am Sonntag ein Bericht aus Teheran eingetroffen, nach dem 120 kranische Nationalisten durch das britische Kriegsgericht in Schiras zum Tode verurteilt und sofort hingerichtet wurden. Diese iranischen Nationalisten waren deschuldigt, eine antibritische revolutionäre Organisation gebildet zu haben. Ee heißt, daß wettere Mitglieder der Organisation aus dem Gebiete von Schiras geflüchtet und versucht haben. im Irak Zuslucht zu finden. Die britischen Behörden haben daraufhin die krantsch=iraktsche Grenze für mehr als zwei Wochen geschlossen, um die revolutionären Flüchtlinge am Grenzübertritt zu verbindern. Sowjets ließen spanische Kinder X Madrid, 18. Okt. Die Madrlder Sonntagszeitunge is der Sowjetunio Engländer berauben in Madagaskar französische KriegsDie enalischen Eindringlinge in Madagaskar gesangene. Die englischen Eindringlinge in Madagaskar halten sich infolge des Ausbleibens großer milinärischer Erfolge dadurch schablos, daß sie die französischen Gefangenen berauben, wobei sie auch vor dem Diebstahl von Taschenuhren und sogar Tranr Knapv acht Tage genügten für die beiden indischen Elesanten, um fast zwanzia Morgen Sumpfwald den Garaus zu machen. Im kommenden Frübjahr schon wird auf dem neugewonnenen Land die erstn Grasnarbe uhren und sogar Trauringen keinen Halt machen. 145#arätiger Diamant gesunden. Aus Caracus wird gemeldet, daß auf den Diamantenfeldern von Gian Sabana in der Nähe von Santa Elena ein außerordentlich großer Diamant gefunden wurde. Der 145#arätige Diamant ist von großer Reinheit und wird mit einem Wert von 100 000 Dollar beziffert. Der Fund wurde von einem armen Diamantensucher gemacht, der für eigene Rechnung arbeitet. Stellen-Angebote Großindustrie Mitteldeutschlands Prehbau(Rennwort W 1) mehrere Pretbau(Kennwort W 1) Dreher, mehrere Maschinenarbeiter(Automatendreher), mehrere Warmarbeiter, mehrere Hilfsarbeiter; Gesentschmiede Zennwort W 2) mehrere P##entschmiede Hobler, mehrere Presser, mehrere Bohrer, mehr. Brenner, mehrere Schleifer, mehr. Elektroschweißer, mehrere Vernieter, mehrere Sandstrahler, mehrere Kontrolleure, mehrere Kranführer, mehrere Hilfsarbeiter: Giütherei und Sägerel(Kennwor! W 3) mehiere Metallsäger, mehr. Brenner; Schmiedepresswerk(Kennwort W9 0) mehrere 1. u. 2. Pressenschmiede, mehrere 1. u. 2. Ofenleute, mehr. Pressenführer, mehrere Glüher, mehrere Pressengehilfen, mehrere Revisoren, mehrere Kranführer. Augebote mit Lebenslauf, Zeugschriften, jetzta. Lohn. LohnAbnahme=Zentrale(Kennwort A. Z.) mehrere Schlosser, mehrere Revisoren, mehrere Hilfswvisoren, mehrere Frauen: Lagerwesen(Kennwort E 4) mehn. Hilfsarbeiter; Platzmeisterei(Kennwort H 8) mehr. Platzarbetter: Ham= Verkehrswesen(Kennwort St. Ba.) mehrere Fahrdienstleiter, mehrere Weichenwärter, wehr. Rangierer, mehrere Lampenreiniger, mehrene Torwänter, mehere Hilfsarbeiter, nisabschriften, jetzig. Lohn, Lohnansprüchen u. Spezifizierung der jetzigen Tätigkeit sowie Angur des frühesten Dienstantrittes und Kennwortes sind zu richten unter Nr. 3617 an den W. V. GelsenArchen. Großindustrit Grohindustrie Mitteideutschlands Chesbuchhalter von größerem Insucht zu loiont und loufend##rAmmem sofort und laufend für dustriewerk in den Donau=Alpengauen gesucht. Für den Posten kommen nur Bewerber mit alademischer Vorbildung(Dipl.=Kaufmann, Dipl.=Vollswirt in Frage, die eine entsprechende Praxis in der eisenschaffend. Industrie nachweisen können. Kenntnisse im Steuerrecht erwünscht. Bewerbungen mit den üblichen Untermagen unter Kenn=Nr. 269 an Ala Anzelgen=Ges., Linz Donau, erbeten. Aelteres Ehepaar mit größerer Etagenwohnung sucht, wegen Verheiratung der jetzigen, ältere, selbständige Hausgehilsin z. 1. Dez., pätestens 1. Jan. 13. Angebote an Frau Direktor H. Frenzler, Thale a. Harz, Partstraße 3. Planung Torwärter, meziere Hüfsarbeiter,# mebrere Dampl=Lokführer, mehr. agoe Eintrit gabteilung zum so tritt Losheizer, mehrere Kessekschmiede,##gaggen gug mehrere Schlosser. Angebote mit gen großem Industriewerk in den Lebenslauf, Zeugnisakschr., jetzig. Donauen Hausgehlifin, ehrlich, fteißig, sofort] Heute sieten in der gesucht. Bäckerei und Konkitore! ziehung: 9 Gewinne ustav Heidsiek, Detmold, Lange RM.: 117143 186638 Wegen Heirat des jetzig. Mücdchen für sofort oder später zuverl., 19. Hausgehlitin, gesucht. Will wird für sofort oder später zur Unterstützung der Hausfrau zuverlässige, neite ausgehlltin gesucht. Angebote unt. Nr. 3611 an den W. B. Ekirchen. Elnfache Stütze Hausgehlifin sofort od. späte: geElcherseld, Pserei. Schnither, 10. Gelsenohne Anhang zu älterem—— nöglichst baldigen Eintritt Lohn, Lohnansprüchen=u. Stezl= nachweislich mehrere Jahre im Dorrnimt abse Aheanbe dik üilhackr-Pesite, Klteonsgeist hadben, Beverhungen Cauegestin. #ndmit den üblichen Unterlagen Kochen er# zum möglichst baldig gesucht. Frau Wilhelm Bongardt, Hohenlimburg. Blumenstraße 14, 2236. die auf Wunsch das antrittes und Kennwvortes sind Inhrmit de.„üblichen Unter gen Kocen erlernen kann, ober lunge Ki. De Lesenisehe t u hes, sigrnachel., Binsdosen, eisen bent dider hoier gesch. Hausangestellte für ruhigen gepfl. ——ägl. sofort. Misnster, Hammer Straf Vormittags. zu je 3000 186638 392370; 9 Gebzinne zu je 2000 MM.: 139206 156550 345785; 24 Gewinne zu je 1000 RM.: 71696 94258 102925 140801 153789 229047 267802 275466; 84 Gewinne zu je 500 RM.: 5504 19474 22274 44512 54699 57005 64886 96156 102901 122378 147800 166612 223656 292644 239685 256322 267022 298519 302246 320015 334248 344475 355603 364275 366342 370441 384228 398649.— Heute Werbe-Anzelgen n. Wohn. frei Schr. Angeb. 82 a d WB Gelsentlichen. Zur Unterstützung u. Vertretung des Betriebsvorstandes eines groß eisenverarbeitenden Betriebes# den Donau=Alpengauen suche ich Dipl.=Ingenieur, der an selbständ. beiten gewohnt ist 00.— Mitteldeutschlands sucht zu sofort und laufend für ihre Abteilung: schwieriges aber auch interessantes Vergüterei(Kennwort W 7) mehr. Arbeitsgebiet handekt. AusführGlüher, mehrere Metallsäger, mehrere Kranjührer, mehrere Hilfsarbeiter: Osenbau(Kennwort W 8) mehrere Schlosser, mehrere Hilfsarbeiter: Mech. Werkstatt IV(Kennwort K 1) mehrere Dreher, mehr. Schlosser, mehrere Bohrer, mehrere ElektroArbeiten gewohnt ist. Bewerber muß langjährige Erfahrung vor allem in spanabholender Bearbeitung. Betriebskontrolle u. Menschenführung besitzen. Schweinkenntnisse sind erwünscht. Es wollen sich nur wirklich tüchtige, energische und zielstrebige Bewerber melden, da es sich um ein sehr! schwieriges aber auch interestantes zuverlässiges „„ liche Bewerbungen mit handschr. Lebenslauf, Lichtbild, Zeugnisahschriften unter Angabe des früh. Eintrittstermines und der Gehaltsansprüche erb. unter„EWB 60 201“ an Ala Anzeigen Gef. Linz Donau. Farbspritzer, mehrere Transportarbeiter, mehrere Früser: Werlzeugbau(Rennwort K 2) mehr. Werkzeug= und Lehrenschlosser, mehrere Dreher, mehrere Fräser. mehrere Hobler, mehrere Kontrolleure, mehrere Werkzeugschleifer. mehrere Hartmetallschleifer. mehrere Wertzeugausgeber. Angebote mit Lebenskauf, Zeugnisabschriften, jedzigem Lohn, Lohnansprüchen u. Spezifizierung der jetzigen Tätigkeit, sawie Angabe des frühesten Dienstantrittes und Kennwortes sind zu richten unter Nr. 3648 a. d. WV. Geisenkirchen. deutschlands stellen für sofort und auch für einen späteren Zeitpunkt ein: Maschinenschlosser, Dreher, Betriebselektriker, Freileitungsmonteure, Kabelmonteure, Stationselektr., Schaltwärter, TurbaMaschinisten. Resselmaschinisten, Pumpenwärter, Elektro= u. AutoIn Gelsenkirchen wich für die Zentralküche ein. Ausländerlagers Derselb genschweißer für Hochdruck=Rohrleitungen. Schriftl. Bewerkungen leitungen. mit Lebenslauf und sonst. Un sagen bitten wir zu richten unter Kenn=Nr. 24e(unbedingt angeben) unter Ni. 3635 an den W Geisenkirchen. ein erster Koch gesucht.—.— muß in der Lage sein, die Küche selbständig und gewissenhaft zu führen. Hilfskräfte stehen zur Verfügung. Interessenten, die nachwelslich schon ähnliche Stellen bekleidet haben, erhalten den Vorzug. Eilangebote unter 3616 an W. V. Geisenkirchen. Wachmänner, auch rüstige Invalid. Reutenempfänger, für das In#land u. besetzten Westgebiete, bei freier Unterkunft, Wehrmachtver#p#flegung und Beklridung. sucht Wachdienst Niedersachsen, Meidstelle: Gelsenkirchen. Bahnhofstraße.10, von 10 bis 16 Uhr, Ruf 2300. Großindustrie Mitteldeutschlands sucht für die Lehr= u. Umschilungswerkstatt fortlausend Lehrdr“— als Drehe Schlosser, Schmiede troschweißer eignen, bitten—. um Hereingabe einer ausführlich. Bewerhung m. Zeugnisclschriften und Lichtbild unter Angabe des Kennwortes Stw. Br. G. Nr. 30 unter 3623 an den W. B. Geisenkirchen. Persekter Lohnbuchhalter von größ Industriewerk in den DonauAlptugauen gesucht. Bewerbungen mit Beilage aller entsprechenden Unterlagen erbeten unter„Lohnruchbaiter 270“ an Aln, AnzeigenGef., Linz Donau. durch Besuche von Prioa## in sertöser Werbung eingesetzt u. wäre evll. bereit, eingehende Anfragen sofort zu bearbeiten und erfolgreich zu gestalten(Haupt= o. nebenberufliche Tätigkeit, Festkezüge u. Prooision). Angebote u. L. P. 286 an Vonater& Rantz, AnzeigenMittler, Düsseldorf. Wegen Heirat der##she Haus. angestellten, die 14½/2 J. bei uns war, suche ich für sofort od. später für Küche und Hausarbeit chen in meinen kein. Haushalt. Ziau Wilhelmine Schmldtmann, Wuppert.=Barmen. Flschertal 824, Telephon 60297. Zu berufsbitigen Damen wird ein gesundes, arbeitsfreudiges, jg. Mädchrn gesucht, die mit allen vorkommenden Hausarbeiten vertrauf ist.(Kochen nicht nötig). 81 meld. Wuppertablk., Innckstr. 51, Tel. 13271. Fayrtkosten werden ersetzt. Vorherige Anmeldung. Nach Mettmann bei Düsseldorf wird für leichte Hausarbeit jung Mädchen in Einfamilienhaus bei guter Behandlung gesucht. Schr. Angebote mit näheren Angaben unter 3636 an den W. B. Gelsenlirchen. Haushalt zum mögl. sofort. Einbergstraße 65. Nach Berlin Hai ermann ausgehlifin, kinderlieb, zu sosort od. später in Etagenhaushalt gesucht. Frau Grete Sttorfti, Berlin W 30, Münchener Straße 16. Persekte Hausgehllfin oder Stütze F e u u n g i n E t a g e n h a u s Bankdire" gerucht Frau Bankdirettor Heringer, Vielefeld, Herforder Straße 29. Haushalts gesucht. Ludto. Kluth, W.=Elberseld, Karlstr. 36. Fernsprecher Hausgehilfin für Etagenhaushalt für sofort##d. später in Dauerstellung gesucht. Argebote an Dr. Erh. Bickenbach, Wuppertal=Barmen, Sonntagstraße 16. Nach Berlin! Hausgehilfin für kl., gepflegten Haushalt im Westen Bersins sofort od. später gesucht. Dr. jur. Bygen, Berlin=Charlottenburg. Für besser., städt. Landhaushalt Ich suche——— (Nähe Stadt) kinderllebe, zuverk., halt zu baldigstem Eintritt eine drave Hausangestellte ges. Kochen Gehlifin für Küche u. Hausarbeit. kann erlernt werden. Erstmädch Frau Gertrud Kunz, Gelfenkirch. vorhanden. Frau S.Hüffer, Schalle, Kaiserstraße 70. Kasewinkel üb. Münster II. Gut Marifort Nach München suche ich freundHersistne eledorigen iurit 3 Hanshilse, in Hetslegten Heushatt. verlässige, Uinderliebe Hausangestellte in modern. Etagenhaushalt Angebote mi. Zeugnisabschr erb an Frau Carl Courad, Wuppertal=Elberfeld=Zoo, Wotanstraße 15. Ruf 38.428 Für meinen gepflegten, kleinen Haushalt suche ich eine erfahrene, zuverlässige Stütze, evtl. Kriegerwitwe. Frau Rella Hartkopf, Solingen, Rathausstraße 10, Ruf 20 862. Köchin oder Küchenmädchen und kinderliebes Hausmädehen für Einemstien"*— Auf dem Steln, Telephon Junges, nchtiges Servierfräulein für bald gesucht. Zeuantsabschriften mit Lichtbild erbeten an Restaur.„Zum Stern“ Bad Neuenahr. Erfahrenes Mädchen für selbstünd Arbeit, in Haushalt und Küche, sofort für Arzthaushalt gesucht. Wuppertal=Barmen, Abolf=HitlerKinderliebe Hausgehilfin für jung. samisienhaushalt gesucht Frau Haushalt nach Heiligenhaus, Bez Woligang Söbtzg, Dabl b Hagen, Düsseldorf, gefucht. Schr. Anzeb Wanne=Eickel. Betr.: Zutellung von Käse in der 42. Zuteilungsagsherechtige veriode. Die Versorgungsberechtigten erhalten in der 42. Zutellungsverlode(19. Okt. bis 15. Nov. 1912) eine zusätzliche Zuteilung von 62,5 Gramm Käse. Die Abgabe erfolgt auf den Abschnitt N 32 der Nihrmittelkarte 42(rosa und blau) und Abschnitt W 1 der Wochenkarten für ausländische Zivilatbeiter der ersten Woche. Die A. nitte sind durch die Kleinverteiler abzutrennen, aufzulleben und dem Ernährungsamt bis zum 21. Nov. 1912 zur Ausstellung von Käse=Bezugscheinen einzureichen. Die mit dem Aufdruck „I“ versehenen Nährmittelkarten berechtigen nicht zum Bezug“ 91174: 3 Gewinne zu je 10.000 RM.: 212266; 3 Gewinne zu se 5000 RM.: 383021; 8 Gewinne zu je 4000 RM.: 147886; 3 Gewinne zu se 3000 RM.: 262879; 12 Gewinne zu ir 2000 RM.: 30750 42328 170962 351484; 86 Gewinne zu se 1000 RM.: 42769 71720 76863 90010 138363 142340 168103 206734 311769 824071 824562 376512: 69 Gewinne zu je 500 RM.: 14580 17930 28713 40320 52292 61953 80021 103244 148001 145898 160016 163524 202561 212995 232909 252695 291216 297702 297918 332458 341009 361072 390271. Geschäftliche Empfehlungen berechtigen nicht zum Bezug bieser Käsezutellung. Gieschzeitig wird darauf bingewiesen, haß in der 42. Warum gerade Pudding? Man kann auch mal eine füße Suppe als Nachtisch reichen, warm oder kalt — je nach der Jahreszest. Zwar braucht man etwas mehr Milch, aber nur die Hälfte von dem so schnift 2 nur Sauermilchkäse bzw. zyappen Pudd#nopulter. Aus Quark ausgegeben wird und daß hiel.## Päckchen Puddingpulver“ mit Käseabschnltte für die ganze Zu= Bauille=, Himbeer=, Ananas= teilungsperiode gültig sind. Der Oberbürgermeister. Lotterle Gewinnauszug 1. Klasse 8. Deutsche Reichslotterse, 1. Tag. Ohne Giwähr. Heute fielen in der Vor mitiagsziehung: 3 Gewinne zu s: 100 000 MM.: 334448; 8 Gewinme zu se 25000 RM.: 327772; 6 Gewinne zu je 5000 RM.: 271859 398226; 6 Gewinne zu je 4000 RM.: 295870 355730; 15 Gewinne zu je 3000 RM.: 958 179793 241014 265774 360544, 9 Gewinne zu je 2000 RM.: 11096 307208 369123; 12 Gewinne zu je 1000 RM.: 25984 62357 273766 312026: 81 Gewinne zu se 500 RM. 11223 42633 49289 62359 69720—— 119493 140650 140658 — 148839 163604 206329 250321 300024 311110 363829 379469 Heute sielen se 10000 RiMd.: 361122 Pulver läßt sich sehr gut eine warme oder kalte füße Suppe kochen. Rezept: ¼ Päckchen PudGtommue 4 Eyöstel von. dingpulver mit 4 Ehlössel von ¼ Aiter eseet,„Kalt, anrühren und den Rest zum Kochen aufsetzen. Nach Gebrauchsanweisung weiterkochen und zum Schluß die doppelte Menge Zucker, als für den Pudding angegeben, hinzufügen. Zwiehackstücke oder Schneeklöße aus Eiaustauschmittel schmecken gut dazu.* MondaminPubdingpulver wird auf die Stärkeabschnitte der Nährmittelkarte abgegeben. Hauszinssieuer Ablösung Darlehen zur Ablösung gewähren die Landesbank der ProvinzWellialen und das Wesllällsche Plandbrielamt für Hausgrundslücke unter Verwaltung der Landesbank der Provinz Westfalen, Münster(West.), Priedrichstr## WARUM gerade Pudding! auch eine süsse Suppe schmeckt als Nachtisch Sie In den„Kleinon Anzeigen“ Zeitung des Rezept der Monn G.m.b.II. Berlin-Oherlottenburg 85607 143585 175697 251089 338475 381936 In der 3 Gewinne unt. 3649 a. d. WG. Gelsenkirchen 144067 2035/3 282194 359098 821508. Nachmittagszsehung: zu se 10.000 RM.: 161122; 3 Gewinne zu je 5000 RM.: 248625; 6 Gewlune zu je 4000 RM.: 16770 344884; 3 Gewinne zu se 8000 RM.: 204820; 15 Gewinne zu je. 2000 RM.: 115593 124029 197985 209565 354464; 18 Gewinn= zu se 1000 RM.: 23974 225304 243631 311760 343966 30—— Gewinne an je 500 RM.: 10295 29452 34964 36741 37309 38854 42498 66803 71707 80740 88446 135891 194ce 314 241272 268549 335468.— 2. Tag. Lotenrest verlängern! Dann genügt oft schon ein halber Knorr=Soßen= würfel, um die eigene Soße zu rlan — Agene Soße verlängern u. zu verseinern. bruchen den ½ Würfel nur sein zerdrücken, mit reichlich ½ 7 und 3 Minuten mitkochen zu lassen. Kamm und Bürste bei jeder KopfPiastarmteonetl els Betezusatz u 1 fle schen wäsche gleich mit reinigen, dann bleibt Ihr Haar viel länger(auber und duftigl Zur Kopfwäsche das nichtalkalische„Schwarzkopf= Schamapen“. Denke deau bei jedem Schritt: Deine it:„Soltit“! Soltit ohlen längere Haltbart n a s s e F ü ß e l ashzshen und den weschaase s# deiett sie desen Ins in Gesichtsksmprellen e##t Kauig: Stsirks. 01t in DE HILE EATRA S1 Saer als Gelledte eines Gettes, die als duseende Pflenze zur Eitze kum. Kanfgesuohe de Minze, die und t###### HII ERS PFEFFERMINZ, STARK, fabte, preist eie als Gellebte eines Geites, Pfanze zu: Registrierkasse zu kaufen gesucht. Pist, Wemgrchstabe. 3a. Verlas:„West! Oeisenkireben: Ro Rul. 301 418 i9 lle Marktstraße 18. Ru Giadbsck: Hochste AMTLICH Nr. 290 E „Wit Stochol wirbeln die off Gedanken einer verzweiselten Ap Ehrenburg u Conntagszeitungen bringen neue Einzelheiten über die aus der Sowietunion entflobenen spanischen Kinder und veröffentlichen ihre Namen. Nach Aussage dieser Kinder, die von den Volschewisten mit Tausenden anderer während des spanischen Freiheitskampfes nach der Sowjetunion verschleppt wurden, sind viele ihrer Kameraden und Kameradinnen in den UdSSR. verbungert. In den Zeitungen kommt erneut die Dankbarkeit Spaniens gegenüber der deutschen Wehrmacht zum Ausdruck, von der diese Kinder mit Schuhen, Kleidungsstücken und Lebensmitteln versorgt wurden und ihrem Vaterland wiedergeschenkt werden. In einem längen der Aeberschrift„W einerbeleidigend off maßnahmen der A muß noch einmal u Lieserungen nach d Meer waren“, soisch Mit beißender I dann gegen die Ge kaner, ihre„Unfä heekt mit billigen reichsten Gebiete v Lande hat Entbehr in Schweiß und Vl Jahr unermeßliche alles nicht, um dast telegramme entgeger Durch eine bezei# wie wenig die Sot von den in London bedeutend bezeichnet m spüren bekamen. bei Rschew zusammen Stoy. Er suchte die augen nach noch so Aber überall bekam wagen unserer eigen Flugzeuge, das sind Flugjeuge, das sind „Die Sowjetsoldat jahr; müde und erb einem energischen „Wir halten vorläu sest. Wir warten au mus und keine Vern dirette Forderung, nüchterne, militärtsa Alliierten, weil die Hilsomittel und Pei dringend sordern. 1 tausend und aber tau und schweren Herbst Kampf, Alliierte, die Der Stalit Genf. 21. Ott. reiten weitere inter„Stalins an de pondenten.„News“! nah daß dieser Brief Is ein Donner für die brittsche Reg aschend gekommen virtungen“ ausgelöst agen, so fährt„Ne srief nicht nur, daß en Verbündeten gele uch— was Churchill stalin die militäris# verkenne, die Engla Fast 60 K Die Verluste de X Berlin, 2 je Sowjetunion lotte bioher eine edoboot, zwei 1 wa 40 Schnellbo ud Monitoren, e Allein im Ha eutschen Truppen Wehrmacht b 9. In der Südbr nerseeboot, zwei chwimmkran von einere Wracks v ordbucht: ein M einere Wracks. erseeboot, zwei an und fünf klei #ise waren bei deutsche Artille chädigt worden. mnten. Sie wur Hasengebiet ve Diemoch aktione warzmeerslotte ###nstucht in Nowo mcetische Blottens bolschewistisch ossel Vatum ung Deutsche leich #sowie Einh zsmarine kä vor weit übe olgreich gegen! kühnen Oper en Seestreitt mzuschreiben, eoen Nachsch e kämpfenden Neuer 90 Bern, 22. Okt.(T ##der in Syrien u. ist der englische G mut worden. Bis vor Peisteselsicher K. Armte ernan Jahre alt. Er ver gungn, d# er som ### ihm unterstell er. Gene sch Araechern,