argaue nchen eine neben dem ein Flüg## rzte auf ndaß es lu# ren r ein junges nhänger di# Fahrzeuge prang, blieb in schnellen e der Junge daß Der To# chlinger und ikzten Aepia berhalb der noch einme ht in volle zelgängerin um ja wol denn dastr chritten. g der WeinAhr machte Gemeind. begann und Die Mehrauptlese auf ben bis zu: slossen. Die der Herbsehr wenigen zen r d e r S t a d t ten sich im werden ein ewehrgesch n der Nüh Verwundung surde seiner Westfälischer Beobachter Allscher Beobackter“ Cl.m.b.Hl.: Verla#tleItung a. HauotschrittI 19h Schlodstrage 2# G.ir-##.##. Oeisenkirchen: Rolthauser Straße 5. Rut: 222 41/6. Oeschilf####ellena elctstaesge is Kel 323; iu Morsit Loentrase 24. Kaz, Blerisg, Vollsegzu, Ksehbelsege: AMTLICHES ORGAN DES GAUES WESTFALEN-NORD-DER-NSDAP. Der„Wrt Botenlohn. Postb= Bestellzeld. Im Halle ver und Rückzahlung des Bezustselde: töltiger Preistiate. Werbespalte(40 breististe.- Postschsekkonto Beobachter“ erscheint, taglich. #monatlich RM. 2.— felnschließlich 21.7 höherer Oewall und Setriebsstörungen 5 saugsbreis monatlich RM. 2.—, einsebl. Rpi. Postseltungsgebührl rurhslich RM. 0.42 der Bezieter Aeinen Ansbruch auf Lleierung n Kaumhöhe(22 mm breit) nach zur Zeit nreise in den Bezirksaussaben nach AnzeigenAeltenklrehen. Nr. 287 A'M TLICHES VEROEEFFENTLICHUNGSBLATT ALLRR BEHOERDEN Montag. 19. Oktober 1942 Der Endkampf um Stalingrad London fordert äußerslen Widersland- Morgenthau erweltert Wirtschaftskontrolle 3. Jahrgang Unsere Gebilgsjäger am Kulchor=Pah des Kaufaluo Da eine=Feldtüche nicht cheshbeinden Bowinguneg der Geichaeinegee, den sezsonst, vielleicht den unersteillichen= Ereignissen aufs denommen werden adn. mit welchen Ministern Smuts konferiert hat, verdienen= Kochgeschirren. En ständlhärtesten= Einsatz bezwingen sie die besonderen emgunzume unene Schwierlakeiten des-Gezüge aus einer Rede des britischen Landwirtschafts= bles isters Hudlan der haa le Barrikade“ und der Eroberung des Dfbershinstii=Werkes sind stärkste Bollwerke Stalingrads in deutsche Hand gebracht. In der engltscheamerikanischen Presse haben diese großen deutschen Ersolge ein bezeichnendes Echo gesunden. Da man bisher die bolschewistischen Behauplungen, die Fabrikstadt in Auszüge aus einer Rede des britischen Landwirtschaft ist ma, Jetzt, be ministers Hudson, der das schwerwiegende und alle bisstürzt angesichts der Wahrscheinlichkeit, daß der endgültige herigen Lügen Churchills und Rooseveltslüber Haufen Venngs dele Mon in Saise, and Gusza sit.wersende Geständnis abtegte,„Während des Dennoch besitzt man in London und Washingion den Jahres haben wir ernste Schiffsverr###uste erlitten Zruismus, die Bolschewisten zum Einsatz der letzten Resund es wird noch lange Zeit dauern ehe wir die vererven anzusvornen, obwohl ihr Widerstand längst sinne gangenen wie auch die lausenden Verluste einholen können.“ Zum ersten Mal wird damtt von einem Minister klipp und klar zugegeben, daß die Schiffsversenkungen weit die Neubauten üsbersteigen. Ebenso ernst wie der Verlust kostbaren Schiffsraums, für England aber auch der Untergang wertvoller saren, die zwar in den USA. abgingen aber nicht ihren Bestimmungsort erreichten. Mit echt jüdischer Gerissenheir versuchen deshalb die Londoner Plutokraten unter Hinweis darauf, daß sie einen erheblichen Teil der Lieserungen nicht erhalten haben, von ihren Schuldverpflichugen diese Werte zu streichen. Der für die iser nach den USA zuständige Mann ist aber Mor r Kinte— birgskrieges und bezwingen Stellung um Stellung in unbeirreberer Ausrich tung auf die#esteckten Ziele. lulos geworden ist. Infolgedessen umschreibt man die neuen Verluste der Sowjets mit der Formulierung. es sei nur eine Stadtrandsiedlung verlorengegangen. Harold King, einer der im Dienste Stalins in Moskau Ebenso ernn wier der Verinn konbaren S #neen stellt### de Tateg für England aber auch der Untergang gagen„reitsgs guf den Kopf, inbem er, nach London die„Waren, die zwar in den USA abgingen aber ruge kabelt, der„Befreiungsarmee“ Timoschenkos sei en getungen, ihre Stellungen in gewissen Abschnitten nordStalingrads zu verbessern und in die deutsche Augriffsfront einzubrechen. Die Stadt müsse um jeden Preis gehalten werden. Diese Falschmeldungen wurden im Eiser nach d kraft Großbritanniens zu prüsen und dann die FordeWalhington London mit bemerkenswertem weiterkolvortiert und bald wied##undsunks sogar die im Nordamertkadienst des Londoner Behauptung verbreitet, eine dolscheWelttrie#####stische Entsutzarmee habe die deutschen Truppen im r ohne jed#####epackt und befinde sich bereits in alletnächster esem Krien lahe Stalinaradaam eine Pilicht ie Halsseite quer durch des Herzens. jetzt mit der gemeinsame deutsche Sache, die uns alle angehl (Stürmischer Beisall.) Wir wollen, dah durch den Krieg der Lebenostandard #e. eteicheWeptenung, emn der eine verscharfte Kontroue dersenge Unlereo Voltes geäubert wird, dah sich das deutsche Volf Der für die Bezahlungltschen Win schaft Hand in Hand gehen wird. Dieswahren endlicheiinmal an dein Fettwaps der Went enthau, der nuv in Hintergründe seines Besuches in London sind#alsorein setzen kann. rungen Washingtons ihnen an spassen. Mit anderen Worten: Morgenthau sucht nach neuen Methoden der Erpressung mit der eine verschärfte Kontrolle derenggustanbigse Mann ist üder Morgenryau, der nun in Hintergrunde seines Bein erster Linie deshalb in England eintraf, um die Finanz= keiner Hinsicht zweifelhaft. E. F. lähe Stalingrads. In Wirklichkeit sind alle sowjetischen Ungrisse von der im Norden und#ordwesten der Stadt errichteten Niegelstellung der deutschen Abwehr aufgejangen und zerschlagen worden, während jetzt nach der Einnahme des Olbershinskij=Werles und der Geschützsabrik uem mit### Rote WBarrikade“ der Endkampf um die letzten großen norrief, dieStellungen der Volschewisten um ein entscheidendes Stück hrien. Es geht um unser Lebensrecht! Mail“ gad moralischer en britischen. lag zu Tag und zwar svölkerungkostenlosen. b. daß, wähScheldungen des Jahre: London wen mmen wurbten sei der fast allen Dutzenden eden, treien. rhaupt nicht ledigt. Fost auf Grund von einem ne Rücksich hatten und enteuer aus hebt. Mann völlig verede Achtung daß es lich n als A s betrachten der Kinderz in aller weitergehen s Geringste in der br Das deutsche Volk soll sich endlich einmal an den Arm des Bolschewismus abgeschnürt Englands Dr. Goebbels sprach in München X München, 18. Okt. Kein Platz Münchens wäre st. Da sie jedoch— troß aller Hilferüfe und Forderungen für eine Rundgebung der Kampfbereitschaft und Treut keincelei Neigung und auch nur geringe Möglichkeiten haben, die Bolschewisten durch Kriegsnatertallteferungen zu unterstützen, und noch weniger daran denken, ihnen durch Errichtung einer Zweiten Front Entlastung zu bringen, hat sich Churchill entschlossen, venigstens auf einem anderen Gebiet den Würschen einer sowjetischen Verbündeten zu entsprechen. Der 25. ahrestag der bolschewistischen Revolution soll daher am werden. In Bisher= kämpften#wirnational gesehen um Scheinziele, um Preußen oder Habsburger, Sozjalismus oder Nationalsozialismus, um die Frage Proletariat oder Bürgertum oder darum#b man das. Abendmahl in einfacher oder zweifacher Gestalt reichen solle. Diesmal gent es um wichtigere Dingen eumKohle, Eisen, Oelb und vor allem um Jektnapf der Welt setzen!".] Wir haben den rechten#####n um das tägliche Brot aus dem Tischunserer ands Fehlspekulatlog mit dem Lustterrorh### In diesem Sinne also müssen wir die, militärischen und ist. Die Gemeinschaft hube durch ihre Selbsthilfe den volttischen Ereignisse dieser dramatischen bewegten Jahre Reichtum unseres Völkes erlebt betrachten. In derselben Zeit, in der unsere Genner beIn seiner Rede in der Feldherrnhalle führte Reichs= haupten,„eo gehe mit den Deutschen nicht mehr vorwärto“, minister Dr. Geeisu.. haben wir im Osten so iel Land erobert wie Deutschland. Wenn ich heute wieder vor der Hauptstadteder Bewe erankreich und England zusammen an heimatlichem besitzen.(Stürme des Beifalls antwortender Heimat. Jene Kampfstimmung, die einst schon die gung das Wort ergreise, so nicht nur als Minister des Territorlum besitzen. alten und ältesten Gefolgschaftsleute des Führers in sich Reiches, sondern auch als Gaucster der Reichshauptstadt, dem Redner.) trugen, erfüllt jetzt eine ganze Stadt, ein gnazes Volk. Und in dieser Stünde hätte kein Berufener als Reichsminister Dr. Goebbels zu den Massen sprechen können. Tausende von Schaffenden Platz anget en . 1½ Uh # w a r e n a u f d e m f a h n e n chmückten, großen Platz angetreten, als unter Marschlängen die Standarten und Banner der Bewegung in ### die Feldherrühille einzogen. Reichsschatzmeister Schwarz, Leitung des Reichsleiter Amane, Reichsleiter Oberbürgermeister Karl Fiehler, der bayerische Ministerpräsident Ludwig Siebert. der stellvertretende Kommandierende General und Befehlshaber im Wehrkveis 7 und der ttalienische ##### Generalkonsu! Minister Petrucci hatten sich als Ehrengäste zu Füßen der Feldherrnhalle versammelt. Unter on den Raum zu verkürzen, Kaunischen,=Heig sen asler Versammelten hieß Gauleiter Der Londoner Empreß=Hall findet unter nun# sowletbotschafters Maisky eine große Kundgebung statt, in der die maßgebenden brittschen Persönlichkeiten teillehmen und zu der Abordnungen sämtlicher alliierter ruppen befehlen werden. Mittlerweile ist, die englische Presse zurch breiteste Schilderung der Besuche Norgenthau in LondIch komme also nicht vom gistiten Tisch, ich kenne sehr.. us hat auch im vergaßgenen Winter Kritiker gegeben. woyl die Schwierigkeiten, vor die in dieser harten und#erlich die Einwendung unserer Gegner zureigen machten. schweren Zeit ein groves Gemeinwesen gestellt istchReichseitnicht mehr zu einer Offensivenfählg. In kenne auch die Sorgen und Bedräugnisse, denen jedermann dielem Sommerrhaben wir wiederum rlesige Gebietenin in dieser Kriegszeit unterworten ist. Ich weiß aber auch. Osten gewonnen.(Erneuter stürmtscher Beifall.) Wircgedaß wir in diesen Jahren zwar die letzte, aber auch die winnen aber nicht nur Land, um es zu besitzen, wirdergrößte Chance unserer nattonalen Geschichtr besitzen.0 nues um es für uns zu organssieren. Wir kämpfen um Sein oder Nichtsein. Wenn wir diesen Kampf geroinnen, dann steht uns das ganze Leben offen Wenn wir ihn verlören— allein der Gedanke daran i zu grauenvoll, als daß man ihn ausdenken könnte— würden wir damit Überhaupt das Anrecht auf eine nationale Geschichte verlieren. Unsere Feinde sindoffen genug gewesen, uns zu lagen was uns dann drohte. Sie sprachen davon, daß Deutschland ein zweites Versailles, ein Ueberverstallle. Deutscher Fußballsseg in Bern 5:3(3:2) über die Schweiz Wir haben den rechten Arm der bolschewistischen Wehrmacht abgeschnürt. Wir besitzen heute die Kontrolle über Dusepr, Don und— wenn nach schweren Kämpfen Stalingrad vollende in Unserem Besitz sein wird— auch endgültig über die Wolga. (Besonders stürmischer Beifall.) Wenn einmal zu gegebener Zeit der Stob in den Fuukelus zu Ende geführt m ist, dann werben wir die reichsten Oelgebiete Europao in Billimowfki, Amado( appenberger(Sch ericht im Sportte ul. Giesler Reichsminister Dr. Goebbels in einer kurzen Ansprache willkommen. Der Gauletter wies uusgezwungen werden müsse. Es gebt diesmal nicht um dann werdent wir die teichte darauf hin, daß heule ein Bekenntnis zur großen Schicke; bloße Ideale auch nicht um Thron sind Altar, es geht rin gagfer dand haben. Wer auer Weizen. Delz Eilen und salsgemeinschaft unseres Polkes, zu umerem Deutschland unser Lebensrecht aber auch um unsers Lebensmöglichkeit= Pohlt, und dezu noche hte stärtste Wehrmacht besitt, der und seinem=herrlichen. tapieren.Volk abgelegt werden soll.: Der Raum den wir als Volk besiedeln, ist zur eng.##ir Seregen rieg gewinnen. Was der Beind verlor. In=diesem-Zusammenhang erinnerte der Gauleiter an die können unz auf diesem Raum nicht ernähren, allo muß das besitzen wir heute. Daues der= Gegenseite sehlt und Ströme der Hilfsbereitschaft, der Opserwilligkeitz der er ausgeweltet werden. Eine günstigere Gelegenbeit dazu gei u g“, vellen binzugekcmmenzitztechnet es nam verzlichteit. der Treue, des Mitgefübls und der unende als die, die wir heute besitzen, werden wir nie bekommer: 4 gm, Riesel dopwpelt.:(Lachen. Zuruze und lanc di. als Folge des ruchlosen Lustangriffs auf Dieser Krieg ist also nicht eine= Sache der Preussen oder auhaltender Beitall.) Während wir früher ein Volt obnie die Münchener Bevölkerung aus dieser heramnenin unsd pichtging, Sache der, Preitten oder. Raum waren, ist das heuternicht mohr der Fall (Schmeiz) mminimenitt minimamne, Zccspäralt die als Folge des rüchlosen Lustangrifs auf. Dieser Krieg ist also nicht eine Sache der Preuseg oder Aubaliender Belialt.). Während wir sellber ein 3 453“„ie Wzigr getüce di Münchener Bevöllerung aus dieler heraus erwachsen Bavern. der Sachsen oder Württemberger=sondern unsere Geschützfabrik„Rote Barrikade“ erstärmt sane m R a u m, d e n u n s e r e S o l d a t e n e r obert haben, eine Form geben, ihn organisieren und nutzpar machen; dao dauert eine gewisse Zeft. und sreundliche Behandlung“ Aires, 18. Okt. In der USA=Zeitschrift Lise" schildert der nordamerikanische Seemann ichie Gibbs seine Erlehnisse auf einem deutschen U=Bool. übbs, dessen Schiff„Blunk 2“ torpediert worden war. ar von dem Dampfer„Blank 1“ ausgenommen worden. auch dieser wurde versenkt. Gibbs wurde von einem utschen U=Boot gerettet, auf dem er vier Tage zubrachte. heute ist=Deutschland der Blockierende! Wenn aber die Engländer behaunten, wir verlören ## den Krieg, weil wir die Zeit verldren, so zeigt diese eita durch deutsche und Beweisführung-bren ganzen Unverstand. Die Zeit ten irdie zetRezepte unnötig den non K sckin! Fortschreitender Angriff im Abschnift Nowocossissk—Tuapse 7 Bomben auf Südestengland lei der Angeisf deutscher und verbündeter Teupven gegen Fspatana. abastcKant.nuuggen mmeren eoon weitlsche stosse belitzt. Wenn wir die Zeit mützen, den eroberten urde und die Bsatzung sehr fteundlsch gewesen sei. Nach-Lustmasse richteten sich gegen den Kolonnenvertehr der=Se“ und as ud=endtichen Vepölserung Honse geringe in d,; Lage gowelen Rund die Leknemltiesltationen füt er Tagen habe das u.oot einen kleinen venesolanischen„Sowiets auf den Gebiegss und Küstenstraßen: Südlich des der angeatisanen Hei,(ie guueg uu ez t ge deu kommenden=Winterz wenn auch nur um einliass. nachter angehalten, auf den Gishe Binikerscten konnte. Terel warttelt eigener Gegenongel den im Angeistaut Heischie Zauntich.= La, une Vounher pgrde abelchoslen, berattansben. bemüthen lich die Enoläuder die brtliche er deutsche A.Boat=Kommandant babe ihn noch en= unsere Stellungen befindlichen Feind unter hollen blutigen wichtige Aelagen in Sudz gueu delegen geltern triego: Bepdsckrung auf weitere Einschräutungen vorzuberellen. este ven Schl.cst, Zeiten V.=ecet,=Shlssleue, Versaseg, Aber, seine Auegengeselangen hlnaue zutlsch., Vonden sckweren Gese. estenatend in Tellug ut. unie vergelel Die Sitdalonsur de Graentelle ur: utacgach mwischengnne veln wiche an senchsh In Stalingrad brachen die Angeissotruppen zühen worden ist, kann man daraus ersehen, dab der Kreml=unetcao mittenommen, von wo aus er nach Nordamerika—feindlichen Widerstand, erstürmten sämtliche Werle der Malta weiter im Bomhenhage entwegtanßeine Zweite#ront=drängt. Die Aktion der Geschüstubeik„Role Baxeitader und warsen nach blutiger 4eiuiin Weiter im vombenhuagel#Engländer bei Dlevve ist lämmerlich zulammengsebrochen. Abwehr heftiger Gegenangrisfe den Feind gue dem an Zwölf Feindflugzeuge abgeschossen Wenn sie heuterbehaupten, man habe nur wertvolle Ergrenzenden Stadtteil. Schwere Angrisse starker Luste X Rom. 18. Olt. Der italienische Wehrmachtbericht, angr Salcha(riaha dur, Antwassenverbände, unterstützten dielen Kampf und ver= vom Sonntag hat folgenden Wortlaut: hielee ind ger, alle hen rückgokehrt sei. Jugendertüchtigung für den Sieg X Weimar, 18. Okt. In Weimar sand am Sountog Woelgar gastriche Geschlse, ite, Dder, Medellod,Ii. Velsutestastende Sasdontege Iaistrele. Ersahruigen von Keindtlches Ganterteshnsgen uner Halin Wscdesolige Heilele,(Gahelk=undsongenhaltender Vei. Anwesenheit des Reichspigendführers Arthur Axmann uichteten auf dem Ostuser der Wolge eiste Reichsweltkampf, der Nachrichten=Hitler=Jugend Dle nordwestlich des Stadtteiles Spartalowia ein nen Abschlußz. Dem. Wettkampf dieser Sondereinheit geschlosseren bolschewistischen Kräfte wurden vernichtet. Hiller=Jugend, die für die Auswahl und=Ausbilbung. om mittteren und nordlichen Frezlabschnitt Eine Gruppe seindlicher Panzerspähwagen wurde beim sast). Heuino,gsttütete 4Oupe, 11,gaghat tünstigen- Nachrichtensoldaten wichtigen=Vorarbeit- guper ersotgreucer eigener Stohtrupptätikleit und Abwehr Versuch, in unsere rückwärtigen Stellungen einzudringen, Front zu errichten: allein=schon meit innen Nazu nistet hat, wurde von seiten der Wehrmacht größtes##tlicher feindlicher Marltane veine Wamfhaulunsnn unn#in bi. nmumm Front zumnerrichten, allein schon meil ihnen dagn dieressenentgegengebracht. gend. örtlicher seindlicher Vorstöße keine Kampfhandlungen von in die Flucht geschlagen, von unserer Lustmatke uaskalgt Front zuzerrichten, allein schon, weit ihnen dg## die ttur engegengepracht Bedeutung. Kampisliegerkräste setzten trotz der ungünstie mit Mé.=Feuer beschossen und zersprengt. Die mili ge iu eundigt kat dat##. 1f.65221 m. t.2. 16.2e.. Neue Grausamkeit der Engländer Ein deutsches Sanitätsflugzeug von britischem Jerstörer beschossen Versenkungen am laufenden Band registrieren. Ver#em.=Unterhauserklärte Churchill kürzlich der Monat September=sein für dierbritische Schiffahrt der bisher günstigste gewelen In Wirklichkeit aber haben unsere tapseren U=Boot=Besatzungen gerade im=September mehr X Beelin, 18. Oit. Weder einmal hat ein Heiti=, stöter noch zwei beitische Flugzenge, einen. Zersthrer und Bessalts.u e herbei, die nun hintereinander die wehrlose. Nicht viel erfolgreicher als Churchill lügen die Ameri„* ner. Eie behaupten, ihre Wersten bauten einen iner in zehn Tagen. Wir warten nur noch burch seinen nälterrechtamibrigen Auarill geratst rexe der Eermpuzmumn und verletzte elnen daraul, dah man in US9 einen 10000=conner bei Vedurch seinen völkerrechtowidrigen Angriff getötet. erst vor einer Stunde amputierten Soldaten tödlich. st das Nachrschtenwesen unter An=„ Das deutsche Sanitätsflugzeug, das in Nordaseika der nordamerikanische Fliegeroberleutnant wurde—.— Ung.von Unteroffizieren der Wehrmacht und Waffeneg stattoniert war, hatte den Auftrag, 16 meist Schwer= diesen Angriff erneut verwundet. Erst als der Strand— Für so dumm hält man uns also dort drüben mnten, wie ein Besuch des Reichssugendführers mit verwundete, darunter auch einen bei El Klamein ab, der nordaseikauischen Küste in Sicht kam, ließen die iaserstetrnng gat man! g, 810 p6. I, blhen.. Vertretern der Wehrmacht und Waffen=ft in einem geschpllenen nordamerikanischen Piloten, nach Europa in Beiten von dem Sanstätsslugzeug ab. Dem deut Lager rh.#in Grtain Einm Rims EnntimAnmmm M übrigen vormilltärischen Sondereinheiten der zend im Jahre 1942 das Bild der umfassenden Wehruchtigungsarbeit, der deutschen Jugend für den Sieg. eterkerst Reichswettkampf der Nachrichten=59, stellte über hinaus erneut die Kameradschaft zwischen Hitlergend und Trupne, zwischen den Soldaten von heute 0 morgen unter Beweis. Der Jahreobericht des Chess des Hauptamtes 8 der cchsitzgendführung, Oberstgebietsführer Dr. Schünsches Flugzeug ein deutsches Sanitätsflugzeug, das mit einen Jäger der Nachrichten=H3 hob im besonderen die Bes Verwundeten besetzt war, in röcksichtsloser und grausamster Maschine unter Feuer nahmen. Das Rote Krenz an der kaner. Sie behaupten, ihre Wersten baut kung der Einheiten bei den britischen Terrorangriffen. Weise beschossen und einen Teil der verwundeten Insassen zz####wand traf bei diesem vbiterrechtowideigen Angriff 10 000=Tonner in zehn Tagen. Wir warten vr., wo site tapseren Einsatz, Meider= und Nachrschtens, durch einem näterrechtgmidrigen Angreitt getsten. Line, Garhe der Lerchlspurmunison und verletzte einen daraui, dah man in USat einen 10000Tonne. w. leif ten. Auch in den Wehrertüchtigungslagern durch einen völterrechtowidrigen Angriss getötet. erst vor einer Stunde amputierten Soldaten tödlich. Auch stellung gleich mitnehmnen kann.(Woger ler=Jugend ist das Nachrschtenwesen unter An=„„us deutsche Sanstätsflugzeug, das in Nordaseika der nordamerikanische Fliegeroberleutnant wurde durch terkeit gehen über den Odeonsplatz.) von Unteroffizieren der Wehrme Rattantest mar hatt. heu Muli#n. 18 m.in amm hielen ein Lazarett zu bringen. Etwa der afeikanischen Küste entsernt dem Zeichen des Genser Roten Kreu, Nleuer Prozeß wegen des Vombenaltentals auf Bolschafter von Papen Piloten, nach Europa in Beiten von dem Sanstätsslugzeug ab. Dem deutschen ein. Warum schreit man denn in USA 3e Arsdsr 1.8 Ventlis Eil Sies alsch. Auisesde enetltalshe oiel ehnestlaoden Kasn.ket.eticte sechese. auik. Stlblt. Wlele Flugzeug von einem britischen Mehrere Granaten durchschlugen erneut ickgewi aber die leichter Verwundeten mit ihren konnten. Duech geschickten 90—— 4letzen Alseem Verletten hülte ich sie viedergeschossen Walt gehovt Buy, Zeager hefalles hat. Unseke Felnde wolen sch üder die entsachten einen duch dieser Fall reiht sich zwüedig“ an die Grausam= Lebensangst hirwegtäuschen, indem sie beispielswei keiten an, von denen die am Freitag vom Oberkommando prahlerisch behaupten, die sogenannten„deutschen Krie Kreuzes au Zerstörer a die Kabine, ausgestattete angegrissen. I s asherladhen und di Ketrei oi. Bd. 84lse Aldlali Siaten le den Bileies, des Laelilhsliagent bicher aist Leianlckeslean.: Wien ia 1s.2dr Testaln Kletute: Mesescbseg, vshon, Zuich, Vien Keige Vor ziu. Gricht sen. Der neue Prziet, wied in sichtslos und grausam. zu geben. Wir wollen sie bei diesem Bestreben gar nicht hindern. Wer weiß, ob wir diese Statuten nach dem Kriege noch einmal gut gegen ihre Verfasser gebrauchen können! So bleibt unseren Feinden also nichts anderes übrig, als Terrorangriffe aus der Luft zu unternehmen. Diese allerdings können uns schmerzhaften Schaden zufügen. Es wird in der Weltöffentlichkeit vielfach die Frage diskutiert, wer denn eigentlich mit den Teirorangriffen begonnen habe. Ich möchte hier noch einmul feierlich konstatieren, daß die Engländer bereits im Januar 1940 mit ihren Angeissen auf die wehrlose Zivilbevölkerung durch eine Bombardierung von Wohnstätten in Westerland auf Sylt ansingen(aus der Menge werden stürmische Pfuiruse laut), um sie dann trotz der Warnungen des Führers beständig fortzusetzen. Es ist kindlich zu glauben, daß England mit seinen Terrorangriffen das deutsche Kriegspotential irgendwie entscheidend treffen könnte. Die Briten wollen mit diesen Angriffen nur den Versuch machen, die Moral unserer Bevölkerung zu erschüttern. Das heißt also: Auf diese Angeisse können wir nur als Volk antworten. Entweder sind wir ihnen als Volk gewachsen, dann vermögen sie uns nichts anzuhaben, oder aber, wir wären ihnen als Volk nicht gewachsen, dann würden die Engländer damit ihr Ziel erreichen. Ich halte es nun, gelinde gesagt, für eine grobe Unverschämtheit, wenn die Engländer behaupten, sie selbst könnten solche Angriffe aushalten, wir aber besäßen dazu nicht die Nerven. Kein Deutscher denkt so etwas. des Sonntags, die nach dem Wucken mit einer Morgenfeier der H3. im Schloßhof der Ehrenburg eingeleitet wurde. Am Vormittag fand sich das politische Führerkorp### des Gaues Bayreuth zu einer Führertagung zusammen, in der Dr. Ley ein leidenschaftliches Bekenntnis zur kärapferischen Bereitschaft der Bewegung ablegte. Wir müßten dies Ringen zu Ende führen, denn hinter dem Sieg stehe eine neue Welt. Die SA. sei das Symbol des Kampfes der Partei, Großkundgebung aufmarschiert. Dabei sprach der Stabschef. Er begann mit einer rückschauenden Betrachtung auf das Jahr 1922, in dem über Koburg der Marsch in die große Oeffentlichkeit des deutschen Volkes angetreten wurde.„Wir wissen genau wie damals, als wir zum Matschieren angetreten waren, daß uns nichts geschenkt wird“, erklärte er. Wie damals marschieren wir fuhr Dr. Ley dann fort. Es gebe nse eine Partei ohne SA. Sie sei das Symbol unseres Willens, der Träger unseres Glaubens. die Verkörperung des Wehrwillens. der Nation. Es werde Zeiten gehen, da sie wenig hervorUnser Volk wird mit diesen Luilangrillen ferlig werden Und im übrigen bin ich der Meinung, wenn wir den Engländern den Gefallen täten, davor zu kapitulieren, so würden unsere Kinder, die heute fünf und zehn Jahre zählen, in 15 Jahren mit Verachtung auf uns sehen, und zwar mit Recht, denn wenn das deutsche Volk einmal 30 Jahre den grauenvollsten Krieg der Geschichte durchstand und dabei die Einwohnerzahl Deutschlands auf einen Beuchteil heruntersank, einen Krieg um die Frage Protestantismus oder Katholiziomus, so werden wir auch heute die Kraft besitzen, einen ungleich viel kürzeren Krieg durchzustehen, der um unser tägliches Brot geführt wird. Es gibt Leute, die fragen, warum wir keine Vergeltungsangriffe unternehmen. Deuen kann man nur antworten, weil ein Großteil unserer Bomber bei Stalingrad und im Kaukasus vorläufig noch dringender gebraucht werden! Es ist heute wichtiger, den Angriff im Kaukasus fortzusetzen, die Wolga zu sperren und in Aegypten zu kämpfen, als den Engländern den Gefallen zu tun, unsere Kräfte zu zersplittern. Nur der wird den Krieg gewinnen, der es versteht, seine Kräfte auf die Schwerpunkte des Kampfes zu konzentrieren. Wenn vor allem die Städte des Westens und des Nordwestens harte Schläge entgegennehmen, so habe ich mich selbst bei einigen Reisen davon überzeugen können, daß sie diesen Schlägen moralisch gewachsen sind. Als ich das letzte Mal im Rheinland war, war ich , i n t i e f s t e r S e e l e b e w e g t v o n d e r g e r a d e z u u n v o r s t e l l b a r e n moralischen Haltung unseres Volkes. Der Führer hat einer deutschen Seestadt mehr als einmal angeboten, ihre Frauen und Kinder zu evakuieren. Die Stadt hat das mit Stolz abgelehnt.(Stürmischer Beifall.) Ich glaube, wenn eine solche Stadt die Härte aufbringt, viele Luftangriffe über sich ergehen zu lassen, so werden andere Städte auch mit wenigen Luftangriffen fertig werden. (Die Menge bejabt die Worte des Ministers mit stürmischen Beifallskundgebungen.) Unsere Situation ist mit der des vierten Kriegswinters 1917/18 gar nicht zu vergleichen. Damals standen wir vor einem Kohlrübenwinter. Heute sind wir in der glücklichen Lage, unsere Lebensmittelrationen zu erhöhen. Unsere Ernährungslage wird langsam besser werden. Die ungeheuren Räume des Ostens auszunutzen und für unsere Kriegführung nutzbar zu machen, ist nur ein Problem der Zeit und der Geduld. Das alles sind Fragen der Organisation. Wenn die sshnder glauben, doißz wir zur Ostensoe vicht meche waren, so werden wir uns zu gegebener Zeit wiederen und sprechen uns jetzt immer noch. Richt wir haben den Krieg begonnen, er ist uns in ruchloser Weise aufgezwungen worden, und da er uns aufgezwungen worden ist, wollen wir auch auf einmal alle die Probleme erledigen und lösen, die so lange auf unserem Volksleben gelegen haben. Aus den Habenichtsen sind mittlerweile schon Besitzende geworben, und die Besitzenden werden immer meiter zu Habenichtsen werden.(Starker Beifall unterbricht die Rede des Ministers.) Wir können also sait dem bisherigen Verlauf des Krieges außerordentlich zufrieden sein. Wir beherrschen heute unter der Achsensührung ein Europa, das sich selbst genügt. Wir können uns selbst ernähren und unseren Lebensstandard mehr und mehr entwickeln, trete, aber sie werde immer Ttäger unseres Willens sein. Nach dem Siege benötigten wir gerade diesen Geist, um nicht in die Ruhe eines satten Bürgers zu verfallen. „Eine alte Zeit wird weichen, wir haben der neuen Zeit die Tore geöffnet. Für Millionen werden sie offen bleiben und Deutschland wird ewig sein!" Mit diesen Worten schloß Dr. Ley seinen flammenden Appell. Am Nächmittag waren die Partei und ihre Gliederungen sotdie die angeschlossenen Verbände und die Geriebe auf de auch heute in diesem Kampf gegen Juda und Bolschewis mus. Für die Zukunst erwachse uns daraus die Verpflichtung, dem Mann, der die auf unser Volk einstürmenden Gefahren rechtzeitig erkannt und gebannt habe, zu danken und zu erfüllen, was er anläßlich der Zehnjahrfeier des Marsches nach Koburg im Bahre 1032 gefardert habe:„Bleibt stark in eurem Glauben wit folgschaften der Betriebe auf dem Marktplatz zu einer Abschließend sprach Reichsorganisationsleiter Dr. Ley, der auf den Umschwung hinwies, der sich sett jenem historischen Tag von Koburg vollzog. Die begeistert aufgenommene Rede des Reichsorganisationsleiters klang aus mit dem Ruf:„Ich grüße euch und bitte euch, laßt diesen Geist der SA. nicht los! Glaubt an Deutschland Der Bolschewismus und der Jude, sie werden und müssen fallen!“ Augenzeugenbericht des Kommandanten über Die stärkste Kraft: Unser Glaube! Wenn ich alle diese Probleme an dieser nicht nur historischen, sondern auch geheiligten Stätte des Nationalsozialismus erörtere, so ist meine Seele dabei auf das tiefste bewegt. Ich stehe nur wenige Schritte entfernt von der Stelle, an der die ersten Blutzeugen der nationalsozialistischen Revolution ihr Leben aushauchten. Damals stand die Bewegung vor einer Situation, in der nur ganz gläubige und siarke perzen erwarten und hoffen konnten, aß wir sie noch einmal meistern würden. Auch damals haben wir als stärkste Kraft unseren Glauben eingesetzt und haben es geschafft. Aus sieben Männern ist ein Volk erstanden, dar heute mit seinen Wassentaten die ganze Welt in Atem hält. Heute zittern die feindlichen Großmächte und Kontinente vor den Heldentaten unserer Soldaten und vor den Erfolgen des Feldherrngenies unseres Führers.(Stürmischer Beisall unterstreicht die letzten Worte des Ministers.) Ich rede zur Stadt München. Es war diese Stadt, in der Bismarck nach seiner Entlassung einen triumphalen Empfang erlebte. Es war AZünchen, wo ein Reichspräsidenk Ebert sich nicht sehen lassen durfte, und es war München, von dem die nationalsozialistische Erhebung ausgegangen ist. Diese Stadt soll an nationaler Opferbereitschaft, an hoher patriotischer Gesinnung, an Fähigkeit, an Stärke und Ausdauer allen anderen Städten ein Beispiel geben. Von dieser Stadt soll immer für das ganze Reich, vornehmlich in den kritischen Stunden dieses Krieges, der Ruf erschallen, den wir so oft Adolf Hitler entgegenriefen, wenn es hart auf hart geht: Führer nem### stürmischer Beifall dankt Bei der Kriegsmarine, im Oktober.(PK) Das ist wieder ein großer Tag der berühmtesten Flottille der deutschen U=Boote, der Stier=Flottille, der Flottille eines Prien, Endraß oder wie sie alle beißen mögen, die ihr Form und Inhalt gegeben haben. Aufgeregtes Stimmengewirr erfüllt die Pler. Jeden Augenblick wird das Boot es Kameraden erwartet, der im weiten Atlantik, westlich von Irland, mitheteiligt war an der Versenkung des großen amerikanischen Truppentransporters. Da blegt das Boot auch schon um die Ecke der Mole, Das Engelandlied klingt auf. Die Hurras, mit denen wir unsere Kameraden begrüßen, sind heute von besonderer Stärke und Herzlichkeit. Der Kommandant des Bootes, das jetzt einläuft, hat als Kommandant zwar erst seine zweite Feindfahrt hinter sich. Aber er zählt zu den Alten dieser Flottille. Er hat in ihr von der Picke auf gedient und ist Geist von ihrem Geiste. So begrüßen wir heute nicht nur einen jungen Kommandanten, sondern auch elnen alten Freund. Das war ja erst der zweite Schlag! Das Boot macht fest. Der Flottillenchef begrüßt und beglückwünscht die Besatzung. Dann ist jener Moment gekommen, auf den wir alle seit Stunden, ja seit Tagen mit heißem Herzen warteten: Der Moment, da wir unserem Kameraden die Hand drücken können, da wir ihn wieder bei uns haben. Er wird fast mit Blumen überschüttet, und wir stürmen mit Fragen auf ihn ein. In diesem schönsten Augenblick der Heimkehr eines UBootes empfinden wir, daß wir alle Kameraden sind. Da bestehl, wir folgen!(Langer, stürmischer 2 dem Minister für seine mitreißende Rede.) ragt, der alte A=Boyt=Kommandant, auf dessen Halsaust das Ritterkreuz leuchtet, genau so neugierig und Ein Siegheil des Gauleiters auf den Führer und die Lieder der Nation folgten den brausenden, sich immer wieder erneuernden Zustimmungskundgebungen, die Reichsminister Dr. Goebbels für seine mitreißenden Worte zuteil wurden. Reichsminister Rosenberg, Dr. Ley und Stabschef Lutze sprachen am 20. Koburger Jahrestage X Koburg, 19. Okt. Den denkwürdigen Jahrestag ##n renzmuroigen Jahrestag und politisch der deutschen Nation wieder zurückgestaltete der Gau Bayreuth der NSDAP, zu einem einzigen machtvollen Bekenntnis der Tieue und des Glaubens zu Adolf Hitler und seinem Kampf für den großdeutschen Sieg. den Kampf der Bewegung, der sich in den großen Etappen des Ringens um die Glaichberechtigung, des Selbstbestimmungsrechts des deutschen Volkes und der Verteidigung schließlich seines Lebensraumes abspielte:„Aus dem „ dung sollchzlich seinen Levenstaumes abspiente:„Aus dem Gauleiters Marsch nach Koburg wurde später der Marsch durchs im Rathaus durch Kreisleiter Oberbürgerrgeiner Greim Brandenburger Tor, der Marsch nach Wien und Prag und wseichnete in einer Erwiderungsansprache Gaulester schließlich, als vie alten Feinde auch das deutsche SelbstP#ch#ie zu# u##sn, Sm, dr denkwürdggen 20. bestimmungsrecht und den Schut seines Lebensraumes Achre#ist,###un m######en Kriegsiadres eine nicht anerkennen wollten und Deutschland den Krieg er##na weit über die Grenzen Koburgs klärten, der Marsch nach Warschau. Paris und endlich und des Gaues Bayreuth hinaus erfahre. Nach der zum Don und zur Wolga Kranzniederlegung am Ehrenmal auf dem Schloßhof durch##2#### Bafaubar an un.“% den Gauleiter erfolgte die feierliche Enthüllung der am.oleiter Rosenberg ging dann auf die Lage Eingang zu den Hofbräugaststätten angebrachten Er im Osten ein. Die alten nationalsozialistischen Eigeninnerungstafel, die die Inschrift trägt:„Aus schaften unserer Revolution, Unbeirrbarkeit und Einsatzdiesem Tor erzwang sich Adolf Hitler am 14. Oktober 1022 gpillen, sind auch im Osten wieder in Erscheinung getreten. den Marsch durch Koburg.“ Umsicht und Härte— jetz; geparrt mit einer unmittelIm Anschluß an die Sondertagungen verschmmetten haxen Kenntnis der Menschen und Räume— die unsich das Führerkorps des Gaues Bayreuth mit Gauseiter bedingte Verteidigung der deutschen LebensnotwendigWächtler und die Führer der SA.=Gruppen mit Stabschef l##en sind die Gesichtspunkte, die selbstverständlich für der SA. Lutze an der Spitze im Festsaal der Hofbräugast, alle geworden Und. Dieser Charakter, den Adolf Hitler stätten zu einer Feierstunde, die mit einer Rede von leiner jungen Bewegung schon früh in den ersten Jahren Reichsleiter Reichominister Rosenberg zugleich den Höhe,, aufbrigte, ist das Leitmotiv des nationalsozialistischen punkt der Veranstaltungen des 17. Oktober bildete. Kamnfes im Innern gewesen und jetzt das Zeschen des Reichsleiter Rosenberg schilderte den Entschluß des####chs des„anzen Er eutschen Reichez in seiner Führers, einen damals von völkischen Verbänden ab gelchichtlichen Mission. Seist der Begrilf Europa zuhaltenden Deutschen Tag auch nach außen hin schützen ir uns vctggrg,#i#######icht eine demagogische erregt nach den Vorgängen da draußen, wie der jüngste Wachoffizier, der eben erst der Schule entwachsen zu sein scheint.„Wie war das mit dem amerikanischen Transporter?— Mit wieviel Aalen hast du ihn umgelegt?— Lo war das?“ Eine Frage jagt die andere. Der Kommandant macht eine abwehrende Handbewegung.„Das war ja erst der zweite Schlag!“. Und während wir den Worten des Kommanhanten lauschen, blicken wir verstohlen nach den 5000 6000= und wieder 5000=TonnenSiegeswimpeln hinüber, die am Sehrohr flattern.„Das war im Nordatlantik bei jenem Geseitzugkampf, von dem der Wehrmachtbericht meldete: Im Nordatlantik ist eine große Geleitzugschlacht imGange. Es war schwere See und sie tobte immer gegen uns an. Tag und Nacht jagen wir hinter dem gemeldeten Geleitzug her. Dann endlich, als die Sicht aufreißt, stehen wir an einem Nachmittag plötzlich vor dem Geleit. Ich tauche sofort zum Angriff. Immer wieder muß ich die Sicherung genau beobachten, die oft nur in geringer Entfernung an uns vorbelzieht. Dann kommt der Pulk der Dampfer in mein Sehrohr hinein. Ich nehme mir nacheinander drei Dampfer aufs Korn. Die Aale schießen auf das Ziel los, dann muß ich weg. Hell surrend nähern sich Zerstörerschrauben. Noch im Tauchen höre ich dreimal das Aufschlagen der Torpedos. Dreimal läßt der ungeheure Schlag der Detonationen das Boot erschüttern, dreimal erleben wir in unseren Ohren das charakteristische Sterben der Dampfer, das Rauschen und Rieseln, das Knacken und Bersten, das Krachen und schließlich dat#eknallen des zersplitternden Holzes, der Schiffskonstruk Damit waren 16000 Brt. auf Tiefe geschickt.“ die Versenkung des Aklantikriesen daß wir dran sind. Zackt irrsinnig hin und hei. Es ist ungeheuer schwierig, Fühlung zu halten. Um 22 Uhr verliere ich ihn auch. Plötzlich schreit mein Ausguckposten:„Schatten voraus!“ Es ist der 23. 9., viertel vor eins. Alle Mann auf Gefechtostation. Auf mehrere tausend Meter Entsernung ziehen in schneller Fahrt drei riesige Passagierdampser an uns vorllber. Ich setze das Boot zum Angriff an. Zwei Aale jagen heraus. Wir drehen ab, da vorn und seitlich die Sicherung uns Sorgen macht. Minuten vergehen, nichts geschieht. Vorbeigeschossen? Da ist es uns, als ob sich die Hölle austut. Zwei gewaltige Detonationen erschüttern den Seeraum. Eine Stichslamme von fast hundert Meter schießt nach oben. Sie züngelt am vorderen Mast empor, läuft über die Ausbauten, fast bis zum zweiten Mast hin. Ein heller Feuerschein steht über dem ganzen Schiss, in dem ich seine Silhouette gena## erkennen kann. Dann wiebeln Schiffsteile durch die Luf#, Trümmer. Einmal sehe ich einen ganzen Schornstein— ich weiß nicht, ob en der vordere oder der achtere gewestr ist— in der Luft herumwirbeln. Dann ist alles wieder dunkel. Fern an der Kimm sehe ich die restlichen schwarzen Schatten nach Süden ab dampfen. Wo aber eben noch ein Attantikriese seinen Kurs zog, ist jetzt gähnende Leere. Nein, ich glaube nicht, daß jemand mit dem Leben aus dieser Hölle davon gekommen ist. Ja, ich habe deutlich die Umrisse gesehen, den großen Vierkantenaufbau, die senkrechten Masten, der etwas angeschnittenen Bug, die beiden Schornsteine, di# Brücke, die dicht beim vorderen Schornstein ist. Es kann sich hier nur um ein Schiff vom Typ„Neina del Pacifico“ gehandelt haben. Die Silhouette war zu charakteristisch Der Kampfgeist eines Endraß lebt! Nunimer 287(54. Aus 12 Ergebnis des zwe Im Gau Wests des zweiten Opfers 1942=43 979 415,47 men vom gleichen Steigerung von 32 nahme der Samme ist ein eindentiger leitsgefühl der B# Hier findet auch de sichtbaren Ausdruc im Dienste eines tungen der NSB. beit fortsetzen könn Jühatlenden Benischen Tun auch nach gußen vin schunen ch zu wollen, den ungestümen Einsatzwillen der damaligen fogtensar;, wie sie, frugei in Gen, gehraucht wurde, alten Kampfgenossen des Führers und die Entschlossenbeit sondern eine reape. wendigreit und eine alten Kampfgenossen des Führers und die Entschlossenheit lakanskadingte Mi=slichs. Abolf Hitlers, in jedem Augenblick durch rasches Handein levensbedingte Wirklichkeit für uns alle. stets angreisend ein Stück des deutschen Bodens geistig Höhepunkt und Abschluß bildeten die Veranstaltungen Ein Atlantikriese fliegt in die Luft. „Und wie war das nun mit dem Truppentransporter?“ Der Oberleutnant verhält einen Augenblick.„Ja, den haben wir drei Tage gesagt. Sind auch manchmal abgedrängt worden. Dann haben wir ihn endgültig gefaht.“ Mit diesen knappen Worten verbirgt der Kommandant eine gewaltige Leistung: 72 Stunden hindurch einen seindlichen, stark gesicherten und schnellen Truppentransporter zu verfolgen— das wissen die alten U=Boot=Fahrer— erfordert eine Höchstleistung an seemännischem Können und unerschütterlicher Zähigkeit.„Am Nachmittag des 25. September habe ich mich an den Geleitzug herangepirscht. Plötzlich steht eine ungeheure Sprengsäule an der Kimm. Ein anderes Boot ist bereits zum Schuß gekommen. Mit Fühlung=Halten vergingen die Stunden bis in den Abend hinein. Der Geleitzug hat gemerkt, Das waren ja 17700 Tonnen, die mit einem Schla### in die Luft fliegen!" Während wir daran denken, das noch andere U=Boot=Kommandanten ebenfalls zwei Tranzporter versenkten, dazu einen Zerstörer, zwei weiten schwer beschädigten und damit unserem Gegner vor drüben einen der empfindlichsten Schläge der letzten Zeit versetzten, drücken wir dem Kameraden vom stegreiche Boot noch einmal die Hand. Gespräche privater Natm klingen auf. Und während dieser Bericht geschrieber wird, kommt die erschütternde Bewegung in unser Ge dächtnis zurück, die sich vor einer Stunde zwischen den Kommandanten dieses Bootes und einem einfachen schlichten Manne abspielte, der dem Kommandanten entgegentrat und mit leiser, aber gefaßter Stimme sagte „Ich bin Endraß, der Vater vom Bertel.“ Der jung Kommandant schluckte. Er konnte nichts sagen. Minutenlang hielten sich die Männer an der Hand und schauften sich in die Augen. Wir alle aber empfanden in diese Augenblick eines: Unser Bertel Endrah, der Erste Waaffizier Priens, der hervorragende U=Boot=Kämpfer, lebt Sein Kampfgeist wirkt fort in den jungen Komman danten, besonders aber in diesem jungen Kommandanten der einmal bei ihm Wachoffizier gewesen ist. 34 000 Tonnen auf einer Feindfahrt, auf der zweiten die dieser junge Kommandant überhaupt unternomme hat, darunter einen amerikanischen Truppentransportet von 17700 Brt., beladen mit Truppen und Munit#on Nicht das Wort, sondern die Tat ist hier Verpflichtunz geworden. Kriegsberichter Herbert Sprang Schlacht auf Madagaskar dauert au X Bichy, 18. Okt. Die Schlacht um Ambrosita daur immer noch an, heißt es in einer Mitteilung des Staatsekretariats für die Kolonien. Die Kämpfe werden ii Erbitterung im Süden der Stadt und in der näher# Umgebung durchgeführt. Die Engländer haben unt starkem Einsatz von Artillerie und Luftwaffe eine massiven Angriff gegen französische Stellungen gerichtet der abgeschlagen werden konnte. Trotz Einsatzes vor Panzerwagen wurden sie zum Rückgang gezwungen un mußten dabei eroberte Stellungen aufgeben. Verlas„Westlällsche: Bsobachter“ C.mb.H., Oelsenkiich Verlazsdirekter: Hans Jacobs: Hauptschriftleiter: Wollgans Berzenr. 2t Wenrmacht). I. V.: Wilhelm Wilt. Druch von W Postherz Bottron Preisliste Nr. 2 int Tollis Socmrach Roman von Robert Kind ist das Teben nicht... 20. Fortsetzung. „Ich weiß, waren Sie bei ihr?“ „Ich komme eben von Fräulein Sondermann. Als sie von der Ursache meines Besuches erfuhr, wollte sie sofort die Unterredung abbrechen. Erst auf mein Bitten hin hörte sie mich an. Leider, und das will ich gleich vorwegnehmen, steht Fräulein Sondermanns Entschluß, bei der Entlobung zu verbleiben, unerschütterlich fest. Sie verzeiht es dem Verunglückten nicht, daß er ihr verschwiegen hat, ein Kind aus erster Ebe zu haben. Außerdem entsetzte sie mich mit einer surchtbaren Nachricht. Herrn Wichmanns erste Frau hat sich nämlich mit einem Brief an sie gewandt, der voller Schmäbungen gegen den Verunglückten ist. Einen Teil des Brieses las Fräulein Sondermann mir vor. Daraus ging hervor, daß Herrn Wichmanns geschiedene Frau ihren Haß gegen den früheren Gatten so weit getrieben hat, daß sie bei der Staatsanwaltschaft eine furchtbare Anklage gegen ihn erhoben hat.“ „Aber wieso?“ „Sie behauptet nichts weniger als das. Ernst Wienmann habe das Kind. weil es ihm im Wege sel. beseitigt.“ „Aber das ist doch lächerlich. Sie glauben doch nicht etwa im Ernst. daß—— aber, liebes Fräulein Benz! Ist das die entsetzliche Nachricht, die Sie so in Schrecken versetzt?“ Wie man derartige Dinge so ruhig aufnehmen kann. versteht Ingemar nicht. „Aber das Kind,“ stottert sie„das Kind ist doch tatsächlich verschwunden!" „Sobald Herr Wichmann sprechen kann, wird sich das Geheimnis schon klären. Fräulein Benz.“ Ingemar ist noch längst nicht überzeugt. „Ich habe noch einmal über alles nachgedacht,“ sagt sie in stiller Erregung.„Vielleicht ist es töricht, was ich tetzt sagen möchte aber——“ „Sprechen Sie getrost.“ „Herr Wichmann senior schwebte doch, als sein Sohn unter so merkwürdigen Umständen Berlin verlleß, in der Sorge, er könne sich ein Leid antun. Daraus wies ja auch eigentlich der Zettel bin, den er der Sendung an seinen Vater beilegte.„Ich kann nicht mehr.“ schrieb er.“ „Jeder befindet sich einmal in verzweifelten Stimmungen. Fräulein Benz. Es braucht durchaus nicht immer gleich etwas Tragisches geschehen.“ „Herr Wichmann war aber besonders verzweifelt. Wenn er nun tatsächlich beabsichtigt hätte, aus dem Leben zu scheiden!“ „Aber er hat es doch nicht getan!" „Nein.“ murmelt Ingemar, ger hat es nicht getan. Aber liest und hört man nicht oft, daß jemand, der nicht mehr leben will, sein Kind tötet, später aber nicht mehr den Mut findet, sich selbst zu töten?“ Bäumler lächelt plötzlich nicht mehr. „So meinen Sie das!“ Er steht auf und geht einige Male mit langen Schritten auf und ab.„Mein Gott!“ sagt er.„Das wäre ja einfach entsetzlich!“ Ingemar blickt auf den Teppich nieder. Es ist leise im Zimmer, ganz leise. Das Ticken der großen Standuhr ist das einzige wahrnehmbare Geräusch. „Wissen Sie, was das bedeuten würde. Fräulein Benz?“ Bäumler nimmt seine Wanderung durch das Zimmer wieder aus.„Das Ende! Das Ende aller unserer Pläne mit Wichmanns Erfindung, und wohl auch das Ende des alten Herrn draußen in Dahlem, der sich schon seit Wochen in bitteren Selbstvorwürfen zerfleischt. Aber ein— es kann nicht sein—— so kann es nicht gewesen ein. Fräulein Benz. Jedenfalls will ich das keinen Augenblick früher glauben, als bis es Tatsache geworden ist.“ „Bei Gott.“ flüstert Ingemar,„ich glaube es auch nicht, aber ich habe so eine entsetzliche Angst—.— wenn man wenigstens mit ihm sorechen könnte——“ „Fräulein Benz!“ sagt Bäumler mit plötzlichem Entschluß,„sprechen Sie mit ihm! Ihr Herr Bruder teilte mir gestern mit, Wichmann würde heute oder morgen soweit sein, daß man mit ihm reden kann. Setzen Sie sich auf die Bahn. bitte. Wer könnte solche Dinge besser erledigen als eine Frau.“ Merkwürdig, der Vorschlag überrascht sie nicht einmal, und sie weiß plötzlich, daß ihr Unterbewußtsein bereite gleiches erwogen hat. Aber dann schüttelt sie den Kovf. „Es geht nicht. Herr Doktor, ich stehe im Beruf und—“ „Aber es ist doch selbstverständlich, daß Ihnen alle Auslagen und aller Zeitverlust ersetzt wird.“ # har sie das nicht gemeint. Sie kann unmöglich Lucies wegen sort. Was soll Lucie nur von ihr denken. Und ausgerechnet jetzt, wo der lannersehnte große Auftrag vorllegt—— nein, sie hat schon genug Zeit verbummelt. Und außerdem ist da die Sache mit Gerda. Nein, was nicht geht, geht eben nicht. Das sagt sie ihm auch. „Schade.“ meint Bäumler. Aber dann dring er nicht weiter in sie.„Ich werde mich mit Ihrem Herrn Pruder telephonisch in Verbindung setzen. Vielleicht kann er. wenn es Wichmanns Zustand gestattet, vorsichtig das Gespräch auf das Kind bringen. Jodenfalls danke# Ihnen, daß Sie gekommen sind.“ Als Ingemar wieder auf der Straße stebt, nimmt sie sich vor, nicht mehr an diese gunze Geschichte zu denken. Jawohl, sie wird sich zwingen, die Erinnerung an das was daheim geschehen und was darauf allen erfolfe, auszulöschen. Sie wird den weißen Kittel anzieben und arbetten. Jawohl, das nimmt sie sich vor. Es wird nur nichts daraus. Es ist schon etwas eigenes um die Menschen. Dieinen kennen sich viele lange Jahre und bleiben doch fremd zueinandet, und die anderen kennen sich kann vierundzwanzia Stunden und sind miteinander vertraut wie allerbeste Freunde. Das kleine Speiselokal, in dem Bruno Wilke selt langer Zeit Stammgast ist, hat nur drei Gerichte auf der Karte. Die Auswabl ist nicht groß, aber sie genügt immerbin. Doch wenn alle drei Gerichte ausgerechnet zu denen gehören, die man nicht mag, darf man von Pech reden. Bruno Wilke hat heute dieseo Pech. Er macht sich nichts aus Sauerbraten, er macht sich auch nichts aus Rostbeaf und er macht sich erst recht nichts aus„Falschem Hasen". „So gebt es uns armen Teuseln von Junggesellen.“ klagt er und siebt Gerda, die er um fünf abgeholt und bierbergeführt hat, vergnügt von der Seite an. „So heiraten Sie doch!“ „Wenn, dann höchstens Sie. Gerda.“ „Da bekämen Sie gerade die Frau, die Sie brauchen!“ lacht sie. Den ganzen Tag ist sie niedergedrückt gewesen. aber seit Wilke bei ihr ist, strahlt sie vor guter Laune. „Ich warne Neugierige.“ „Ich glaube,“ und was er sagt, klingt sehr nachdenklich,„ich glaube, Sie würden sogar eine vatente Haus frau abgeben.“ „Warum glauben Sie das?“ fragt sie belustigt. „So was fühlt man. Dies und jenes müßten Sie sie freilich noch abgewöhnen. Zum Beisvlel heimlich ausu rücken, das ganze Wirtschaftsgeld im Handtäschchen mi sich herumtragen und so.“ Sie lacht.„Weiter haben Sie keine Fehler beii festgestellt?“ „Einstweilen nicht.“ „Dann will ich Sie aufklären. Ich bin schrecklich et ich mache alles salsch, ich habe viel dummes Zeug Kopf. ich——“ „Im Ernst. Gerda, eine Frage. Wäre ich der Man den Sie vielleicht einmal heiraten würden?" „Ich weiß nicht.“ lächelt sie. Anielleicht.“ Aber das beunrubigt sie das Thema plötzlich. Oder ist es d## warme Blick aus Wilkes Augen, der ihr Herzklov###t verursachte?„Ich möchte nun aber wirklich etwas essen rettet sie sich in die nüchterne Gegenwart zurück.### wollen Sie mich hier angesichts der Speisekarte ver bungern lassen?“ Rein, das will er bestimmt nicht. Sie essen Sautt braten, obwohl Wilte was gegen Sauerbraten hat. „Sie müßten mir jeden Tag ein anderes Liebtinggericht kochen, wenn Sie meine Frau wären.“ fängt wieder an.„Montags Rouladen. Dienstags Gulasch. Mitt wochs——“ „Ich kann nicht kochen.“ „Das lernt sich. Außerdem glaube ich das nie Uebrigens— möchten Sie heute abend um sieben is Kino geben?“ „Gern.“ strahlt sie. „Ich werde Sie hinbring, und um neun wieder ab holen, ja?“ Warum er vicht mitkommen wolle, will sie enttäus wissen. Weil er sich vor längerer Zeit mit einem Freu## für heute verabredet habe und die Verabredung ne mehr rückgängig machen könne. Nach einigem Hin und Her willigt Gerda ein. II dann. als es sowest ist, geleitet er sie zu dem Licht### haus. Dann verabschieden sie sich.„Also bis nachher!“ Er wartet, die sie im Foyer verschwunden ist, mat dann kehrt und fährt mit dem nächsten Autobuo Loachimstaler Straße. Halb acht ist es. als er oben sechsten Stock an der Tür klingelt. (Fortsetzung folgt). Gauheimstä In der Herma Arbeitslagung des heitfront, Gau We Organisationen d aden waren. Mit beitsfront für die 1 und Betriebsgärte hat sie sich tatkräfti organisierte Garten angezogen worden. in den vergangene ersaßt werden kon maß deutschen Bod Am Vormittag chen Siedlerbund beauftragter für d nen Mitarbeitern geleistete Arbeit. Für die Haup außer den Vertre Vereinsleiter des Haus= und Grundb vereine, des Deuts# gruppenlehrwart 9 an Hand seiner ja daß durch neue M heblich gestelgert heitsvereinfachung. Boden auch im Ge sunden. Die Anl erhöhtem Maße ge Es sprach dann tung der Deutschen geschehen. Führertagun Der neue Füh Gruppenführer, Faß den Männer seine nach Dortmund. raden gedacht hat kurzen Ueberblick i ner stellte er die F gabe und Treue m zeigen; nicht durch deln seien Schwier SA.=Gruppenshl Oder führt, verabst dankte allen für ik Wichtige Bekat gabe dieser Zeitun verteilung, Speiseölverteilung, Süßwaren, Zuteilu Gemüse= und Obsto mit alle Leser hin West Westfalent In den einst Vuer ist es im recht still gewor dingten Verhält: von Spielern be zugehörtgkeit im Tötigkeit im Kd Unterstützung er gestellt werden. Wenn im Gr deutschen Schach erfaßt wurden.d gemeinschaft anz Zlammenwirken späler recht vort# wird Wert auf erster Linie, das den für das Se Interesse und? Sroßdeutschen falls stark intere beraureisen zwe und besonders 0 Front mit unse chlagen. „„Es ist der B Lippe, Schwachw ren dem Großde angehört, gelun Zusicherung zu alenmeisterschaft den soll. Der Hauenberg Pestsalen einen Lestreitung der etzte Meisterscha salen wurde in? Gladbecker Fran zweite Plaß i# Bernd Brune(6 desverband sein gerstadt gelegt. Es herrscht ei Schachbund. präsident Dr. chachbundes Oberbürg Männern steht lichen Leben C altverdienten „Neben dem den Bezirk En d ie. Meisterscho ehr leicht mög Sladbeck dies! Buer oder in vielleicht auch Horst in 5 neht noch aus. Ein Großtu Hauptturnier geführt werder und intensivste geführt werden Turniers zu zum Austrag. im Bezirk E vermann=Gör sprach der menden BeKoburg der schen Volkes damals, als uns nichts schieren wir Bolschewis. us die VerVolk einind gebannt nläßlich der Jahre 1032 slauben er Dr. Ley, seit jenen geistert aufters klang te euch, laßt Deutschland und müssen rter her. Es ist Um 22 Uhr „Schatt eins. Allusend Meter tesige Passa. 6 Boot zum r d r e h e n a b, orgen macht, eigeschossen? dei gewaltige Stichslamme e züngelt an aten, fast bis in steht über zuette genau irch die Luft chornstein— stere geweset r Kimm sehe Süden ab kriese seinen glaube nicht Hölle davon risse gesehen. 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Oktober 1942 Aus Gladbeck Weshalb und warum der Kampf der Front und der Heimat? 1 Million Reichsmark Ergebnis des zweiten Opfersonntags in Westsalen=Nord Im Gau Westsalen=Nord beträgt das Gesamtergebnie ten Opiersenntags für das Kriegewinterhilfswerk 1912443 979 415,27 RM. Gegenüber dem Spendenaufkommen vom gleichen Opsersonntag des Vorjahres ist eine Stigerung von 32 Prozent zu verzeichnen. Die stetige Zunahme der Sammelergebnisse des Kriegswinterhilfswerkes „ der He sichtbaren Ausdruck. In gesteigertem Maße werden die im Dienste eines wahren Sozialismus stehenden Einrichtungen der ASV. in unserem Gau ihre segensreiche Arbeit fortsetzen können. Gauheimstättenamt in Westfalen=Nord leistete erfolgreiche Arbeit In der Hermann=Löns=Schule„u Münster fand eine Arbeitstagung des Gauheimstättenamtes der Deutschen Arheitfront, Gau Westsalen=Nord, statt, wozu Vertreter der Organisationen des Selbstversorger=Gartenbaues eingeaden waren. Mit bestem Erfolg hat sich die Deutsche Arbeitsfront für die Leistungssteigerung in den Haus=, Pachtund Betriebsgärten eingesetzt. Auch der Brachlandaktten hat sie sich tatkräftig angenommen. Organisierte wie nichtorganisierte Gartenbesitzer sind zu Lehrveranstaltungen herangezogen worden, so daß durch die Betreuungsiätigkeit in den vergangenen Monaten die meisten Volksgenossen ersaßt werden konnten, die auch nur in kleinstem Ausmaß deutschen Boden bearbeiten. AmVormittag gab der Gaugruppenleiter des Deutchen Siedlerbundes, Pg. Bauer, der gleichzeitig Gaubeauftragter für die Garten= und Brachlandaktion ist, seinen Mitarbeitern einen Bericht über die in diesem Jahre geleistete Arbeit. Für die Hauptveranstaltung am Nachmitiag waren außer den Vertretern des Deutschen Siedlerbundes die Vereinsleiter des Reichsbundes der Kleingärtner, der Haus= und Grundbesitzervereine, der Obst= und Gartenbauvereine, des Deutschen Frauenwerkes usw. geladen. Gaugruppenlehrwart Pg. Franz Boden, Düsseldorf, erbrachte an Hand seiner jahrelangen Erfahrungen den Nachweis, daß durch neue Methoden im Gartenbau die Leistung erheblich gestelgert werden kann, insbesondere durch Arheitsvereinfachung. Für seine Arbeitsmethoden hat Pg. Boden auch im Gau Westsalen=Nord viele Anhänger gesunden. Die Anlegung von Lehrgärten wird noch in erhöhtem Maße gefördert werden. Es sorach dann noch Pg. Bitterberd von der Gauwaltung der Deutschen Arbeitsfront über das politische Zeitgeschehen. Führertagung der SA.=Gruppe Westfalen Der neue Führer der SA.=Gruppe Westfalen. SA.= Gruppenführer Faßbach, berief in diesen Tagen die führenden Männer seines Gruppenbereiches zu einer Tagung nach Dortmund. Nachdem er der gefallenen SA=Kameraden gedacht hatte, gab Gruppenführer Faßbach einen kurzen Ueberblick über das Kriegsgeschehen. An alle Männer stellte er die Forderung, dieselbe Entschlossenheit. Hingabe und Treue wie in der Kampfzeit der Bewegung zu zeigen; nicht durch Reden, sondern durch entschlossenes Handeln seien Schwierigkeiten zu überwinden. SA.=Gruppenführer Jaster, der jetzt die SA.=Gruppe Oder führt, verabschiedete sich von seinen Kameraden und dankte allen für ihre tatkräftige Mitarbeit. Wichtige Bekanntmachungen. In der Sonntagsausgabe dieser Zeitung sind wichtige Bekanntmachungen über Speiseölverteilung, Zuteilung von Köse, Verteilung von Süßtwaren, Zuteilung von Mandeln und Regelungen des Gemüse= und Obstverkause veröffentlicht, auf die wir hiermit alle Leser hinweisen. (hs) Immer wieder ruft die NSDAP. ihre Ortsgruppen zusammen, um Aufschluß zu geben über etreichte Erfolge und den weiter zu verfolgenden Weg. Gestern morgen waren in Gladbeck zwei Kund. gebungen anberaumt, eine im Haus der Jugend für die Ortsgruppen Gladbeck=Mitte 1 und Butendorf, und eine in der Aula der Horst=Wessel=Schule für die Ortsgruppen Gladbeck=Mitte 2 und Wittringen. Beide Versammlungsräume waren festlich hergerichtet und stark besucht, wie dies bei Sonnlagmorgenveranstaltungen der Partei in Gladbeck steis beobachtet wird. Im Haus der Jugend sprach Pg. Iocobi, in der Horst=Wessel=Schule Gauamtsleiter Casper. Die außerorhentliche Härte des Krieges, der größte und schwerste Opser fordert, legt die Frage vor:„Istedieser Kriegnotwendig?“ Auf diese Frage, sorsagte Gau##„asper, Bernn, gestern morgen in tiefschürfenden Ausführungen, wolle er Antwori geben. Et wolle darlegen, weshalb und warum dieser Krieg als letzter Kampf zwischen zwei Weltanschaitungen notwendig sei. Schon Bismarck, so fuhr er sort, hatsein in sich geschlossenes Reich geschaffen. Es folgte dieser Einigung der deutschen Länder ein unerhörter Aufschwung des deutschen Volkes. Deutschland wuchs sich zu einem Industriestaat aus, der„Weltbe,enlung erlangte und der wirtschaftlich und politisch an Ansehen und Einfluß gewann. Es war der Glaube an Deutschland als ein großes, einiges Reich in unserm Voll vorhanden. Es sehltenicht an Tüchtigke., an Flein. an Genialität und auch nicht an Bescheidenheit im deutschen Volt, um das Begonnene auszubauen. Das war die Zeit, als der Träger der großen Ideen der eben aufgebauten Reichseinheit, Biomarck, von seinem Kaiser nach Hause geschickt wurde. Wir haben in diesen Tagen in Berlin die Uraufführung des Bismarck=Films „Entlassung“ gesehen, der die Verhältnisse jener eigenartigen Zeit beleuchtet. Mit dem Abgang Biomarcks ging zugleich der Träger der=Richsidee. Aeußerlich war noch lange alles gut und schön, aber die Voraussetzungen zum Bestand wurden damals nicht geschaffen. Ess sehlten die Voraussetzungen zum Industriestaat und zum Industrievolk. Es fehlten die Voraussogungen des selbständigen Handelns. Die Sicherstellung der Ernährung wurde vernachlässigt. Die Ernährungszusuhr konnte Deutschland jederzeit abgeschnitten werden. Die Industriealisterung war nach rein kapitalistischen Prinzivien vor sich gegangen, ohne an die Arbeiterschaft und ihr Wohl zu denken. Diese Entwicklung führte nicht nur zum Weltkrieg, sondern hat auch dem deutschen Volk das Stärkste, dessemes zum Durchhalten und Zusammenhalt bedarf verwehrt. Das Judentum hatte erkannt, daß es über Europa zur Weltmacht kommen konnte und daß also ihm nur ein Volk diese„Macht verweigern konnte, Deutschland. Dieses Deutschland schwach und ehnmächtig zu machen, war das Bestreben des Judentums.=Das Judentum sah klar: wenn dieser Industriestaat vernichtet war, dann stand ihm der Weg zur Weltmacht unangesochten oisen. Viereinhalb Jahre hat dus deutsche Volk im Weltkrieg ## von Feinden gegenüber stand gehalten und in milttärisch sticht besiegt worden. Den Weitkrieg hat Deutschland politisch verloren, nicht milltärisch. Unsere Feinde haben sehr wohl gewußt, daß sie uns nur politisch besiegt hatten. sonst brauchten sie nicht zu Zwangsmaßnahmen zu schreiten, die eine unerhörte Verstlavung des beutschen Volkes bedeuteten. Auch die Inflation führten sie bewußt herbei, um unsere Industrie zu zerstören. Dennoch oder gerade durch die unmenschlich harte Bedrückung hervorgerufen entstand damals die nationalsozialistische Bemegung, und auch als eine von internationalen Kapital hexbeigeführte Scheinblüte in den Jahren von 1924 bis 1920 einsetzte, wuchs diese Bewegung, die klar erkannt hatt., daß ein völkisch fester Zusammenhalt das Judentum und seine Machenschaften abschütteln mußte, wenn Deutsch##0 zr Sr###und Bestand haben sollte. Als im Jahre 1929 die Wirtschaftstrise über Deutschland hereinbrach, Lelhengseitseigaens=chldershe gzehesher.93 Prliek.Die Bichiagen Meschar'he= Blalle, Lebensmittelvorcäte und die Rohstofflager, in Deutschland nur für wenige Wochen, während die Zahl der Arbeitslosen 7 Millionen, mit Freuen und Kindern 20 Millionen, betrug. Die internationale Hochftnanz=hielttesd für gewiß, daß die deutsche Industrie und mit eihr dus deutsche Volt in kürzester Zeit#erllegen müßte. Aber schon damals hatten wir uns von dem Gedanken frei genfacht, daß das Gold die Grundlage aller Wirtschaft sei. Bei uno hieh Arbeit Grundlage allen Werteo. Aus der Arbeit alo unserem Reichtum haben wir die Währung, haben wir die Wirtschaft ausgebant. Wir halten noch heute an diesein Gedanken als allein richtigen Wertmesser fest. Bei und kann eo niemehr eine Juslation geben und wir brauchen auch niemalo Kredite vom Ausland und sind so selbständig und völlig frei vom Auoland. ErsteAufgabe des Neuaufbauesin=Deutschland war die politische Einigung desgesamtenVolkes alsdann mußte die Ernährungsgrundlage sichergestellt werden es mußte Arbeitbeschafftwerden undein=Austausche in der Verarbettung. Wir haben die vorgesundenen schweren Aufgaben in diesem Neuaufbau sämtlich gelöst. Dank des Sinsatzes derBauern haben wir die Ernährung sichergestellt. Denken wir heute nur einmal daran, wie ehr wir uns vom Ausland Unabhängigmachen konnten. Denken wir daran, was allein die Peredelung der Kohle in dieser Beziehung für das deutsche Voll und seineSelbständigkest, jetzt und für immer, bedeutel BenzinBenzol, Oel. Bung=Kunstharze, um nur einige Ersindungen in diesem Selbstbehauptungskampf zugnennen werden heute von der ganzen Weltsangestannt. Wirtstehen erstram Ansang der Kohleveredelung und darum heißt es-fürnuns alle: Spart Strom und Gas, denn aus Kohle sind wichtigere Produkte zu gewinnen. Jeamehr wir an Gas und elektrische: Energie einsparen, um so mehr Kohle haben wir zu ihrer Veredelung zur Verfügung. Europas Ausbauisteschon im=Gange. Ermuß unabhängig von Amerika#und unabhängig vom Volschewismus vollzogen werden. In diesem Anshaunmuß die Heimat Gewaltiges leisten.-veldenhafttsind diie Leistun Parolen zur Stromsparaktion! Das Deutsche Frauenwerk gibl. Rat. Hausfrauen, schtet auf die tadellose Beschaffenhelt eurer Gasgeräte. Undichte Stellen an Schlauch und Hahn erhöhen den Gasverbrauch und sind lebensgefährlich. Bergbaus. wichtigem Posten die Wassen schmieden helse, verdiene Anerkennung und diese sei noch füngst zum Ausdruck gekommen. Auf allen Gebieten in Deutschland nehme man einen Aufbau wahr, das Kriegspotential steige und die Ernährung sei gesichert. Pa. Jacobi ließ nicht unerwähnt, welche Verpflichtung der Heimat erwächst, und gab in unmißverständlichen Worten die Marschrichtung an. Ortsgruppenleiter Koller sprach das Schlußwort und das Treuegelöbnis war gleichzeitig ein Schwur zur verantwortungsbewußten Mitarbeit. sie enttäu inem Freu## redung nie da ein. IIn im Lichtspic achher!“ en ist, mas Autobus er oben und folgt). Westfälische Schachturniere im Emscher=Lippe=Kreis Westfalenmeisterschaft in Gladbeck— Wertungsturnier in Buer oder Gelsenkirchen In den einst blühenden Schachstädten Gelsenkirchen und jeden Sonntag ab 15 Uhr durchgeführt. Bernd Brune ts alsie Semonden Jae vad“ Nentses, Cuscher=Lipe, der Zwelite aus dem Mestsalentürnier zu. Depuhausen, recht still geworden. Das haben zum Teil die kriegsbe= nimmt erst an der Endrunde teil und allt als Favorit „oten, Verva üisse..„, gebracht. Eine größere Zahl für den Kreismeistertiel. Die Möglichleit-besteht, daß P im#.ag ois zchrund ihrer Wez, wie im Vorjahre, die beiden Ersten aus diesem Turnter Fäligteif im abg SAux, De gg#und an dem Westsalenturnier teitnehmen, während Bernd Jotigleit im KdF.=Schach, das von den Werken förderliche Brune vielleicht dem Wertungsturnier um die Meister tsst wrs ernalt, nug in jeder Weise lobend heraus, schaft von. Groddentschland zugesellt wird: Leider haber Es ist der Bezirksleitung des Schachbezirkes Emscher= Lippe, Schwachwart Borth, Gladbeck, der seit 3“ ren dem Großdeutschen Schachbund in lettender ensen Sichsd riceaeeriz oie. Litcheszgete bechischen Gihadens Aschte zur Leisahante ion Piagier deutschen Schachkräfte versammelt sind, auch alle Kräste entschließen können. Zilonka, Gorziza. Wagner Sander i gen vie micht in der Lage sind, sich einer Werks= hätten ein ernstes Wörichen mitgesprocher. Es war ihnen eemeinschaft anzuschließen, so bedeutet das ein friedliches freigestellt, soweit die Paarungen örtlich nach GelsentirZusammenwirken zweier Kräfte im Schach'eben, das sich schen, Buer, Corst, Gladbeck oder Bottrop zusammensielen. Pas Giäcrt ar; Broitengehait gahan h Partien dort auszutragen, während anhernfalls alo gesar Glarste, Boß duch di merssitru#n geho;, in Zentralpunkt für den Bezirk Gladbeck mit= seinem=ideal # auch die Wertslugeno in den Grezstune gelegenen Spiellokal angesehen wurde. den für das Schach herangezogen wird, sowelt natürlich Die Schachabteilungen Scholven. Bismurck und BuerZuterelle, und Vegabung dgfür vorhanden ist. Daß im Mükte sind=leider nicht verireten. Von Buer=Mitte hätle Großdeutschen Schachbund die Jugend natürlich gleiche man gern den starken westfälischen Vorkämpfer Melaninteresiert wird, zeigt das ungewöhnlich schnelle schek, auch Duwe dabeigesehen. Von Scholven vermißtman gasrellen, zprier übertagender Talente wie Pfesser die Gebrüder Freienstein, guch, Ralmann.=Nüht Kront mi unser. Grds- Litern liate Koachilitch. Voerin. uus aug, Rothausen erwähnt werden, daa=sich der um## ait unseren Großmeistern(tark beachtlich herum= sichtigen Leitung eines verbienten Schachpsonters wie Beine erfreut, Rotthausen hat auch unter Mannschaftskes Emscher= sorgen zu leiden. Immerhin sind noch starke Kräfte wie seit 35 Jah: Beine, Braun, Jansen, Butzmann, Mönig usw. vorhanden. Zusicherung zu erhälten, daß das Turnier um die West= schaft sehlten Hier hat Gelsenkirchen=Zismarck verdient deu ioll De“ oberbürgerneister z#r# lich den Titel neu errungen. Die Mannschaftshat nicht S# cer#cherbürgermeisteg de. Sta., Gladbea,“ immer die gleiche beständige Form wie im Vorfahre geenbi,, gogt aus diesem Anlaß dem Landesverband zeigt, sich aber doch im Endspurt erfolgreich durcharsetzt Pestsalen einen Betrag bis zu 1000 Mark zur teilweisen Man muß der ehrgeizigen Achtermannschaft zu dem schöde.„Unkosten zur Verfügung gestellt. Das nen Erfolg gratulieren, der noch in Form eines Sienerletzte Meisterschaftstuxnier um die Meisterwürde von West, diploms besonders zum Ausdruck kommen wird. Um nun glau in Front, Auch der Schachwart Borth in Erwägung gezogen, für Buer=Mitte, Bernd Frune(chsadle= ve: 1. Mit Becke gat=hanPag. Rotthausen, Gelsentirchen=Viomarck und Scholven ein zweites Turnier auszuziehen, um hier aus den Teilgehpesperba d sein Augenmerk auf die schachfreudige Wittrin= mern noch die vier besten Teilnehmer für den Endkampf egcg hötricht ein neuer Zug und##### um die Westsalenmeisterschaft herauszuziehen. Mit der Zug und„e##, im Großdeutschen organisatorischen Durchsührung dieses Türniers wird der Minister= Bezirkskassierer Günther(Buer) beauftragt. Vietleicht präsident Dr. Siebert. An der Spitze des Europa= haben noch einige Spieler von Hörst Gelegenheit, sich an imn Orondenschen#ggonung steht, Reichslel;, diesem Turnier zu beteiligen. Es soll eben jegliche Mögehle. Von vien„den lichkeit ersaßt werden, um jedem spielstarken Teilnehmer chen. Leden Giesdenscianzs in Verbnadug mit seigen Geiegenhelt u geben, sch am Turnier zu betelgen. uialtgerdienten Leiter Post(Berlin) neuen Austrieb geben. gen unserer Wehrmacht in diesem Kriege dersa nur eine Fortsetzung des Weltkrieges ist,dervon 19182 bis 1939 unterbrochen und dann mit den gleichen sielen unsererFeinde gegen Deutschland weitergeführt wurde. Der Soldat kann nur zu seiner Todesbereitschaft stark sein, wenn er weiß, daß hinterrihm ein Voll steht, das mit ihm zur Verwirklichung der gleichen Ziele in unablässiger Arbeit zäh und unverdrossenschafft. Diese enge Verbundenheit zwischen Soldaten und Heimat schafft das gegenwärtige große Geschehen. Die Heimat und die Front weiß, ist dieser Krieg beendet, werden wir die Zukunft gestalten. Brot und Nahrung im europäischen Raum ist dann gesichert. In der Rohstoffversorgung ist kein Mangel und die Industrie ist frei und unabhängig. Ganz Europa können wir mit Kohle, Erz. Metallen und allen Nohstoffen versorgen. Wir sind unabhängig von der ganzen Welt. Erst dann ist es auch möglich, die Sozialpolitil nach nationalsozialistischen Ideen vorbildlich zu gestalten und die Wirtschaft nach nationalsozialistischen Zielen einzurichten Wir können das weil wir unabhängig sind. Kommen die Soldaten aus diesem Kriege heim, so gehen sie an die Verwirklichung der Zukunftsaufgaben im Sinne der Partei heran und die nächste Generation wird dann schon ganz im Geiste unseres Führers Adolf Hitler leben. Dafür Garanten sind uno die Frontkrieger, die zurückkommen und dann noch viele Jahre aktivsten Lebens vor sich haben. Alle Aufgaben werden sie in diesem Geiste anfassen und zu Ende führen. Die Jugend, die ja schon heute im Kampf steht, wächst in diese Ausgaben und ihre Erfüllung hinein in demselben Geiste. In diesem Geiste wird der Sieg errungen für die Zukunft Deutschlando. Langanhaltender Beisall lohnte die Ausführungen des Redners. Ortsgruppenleiter Neu haus dankte im Namen aller und versicherte, daß wir im Ruhrgeblet wissen, worum der gegenwättige Kampf, in dem auch wirstehen, geht. Mit dem Treueglöbnis zum Führer wurde dies bekräftigt. Die Lieder der Nation schlossen sich an. Damit war die Kundgebung in der schön geschmückten Aula der HorstWessel=Schule beendet. Ein Quartett(zwei Geigen, Cello und Klavier) hatte noch die Feierlichkeit der Sonntagmorgenveranstaltung vermehrt. Fachlehrgänge für Soldaten Nach dem Erlaß des Oberkommandos der Wehrmacht wird Soldaten in diesem Wintersein Urlaub zurAbles gung der Meisterprüfung gewährt. Demgemäß beginnen sämtliche Fachlehrgänge beim Berufserziehungswerk für das Deutsche Handwerk—. Gau Westsalen=Nord.— Münster. Aegiditstraße 8, am 7. Dezemher 1912, vormittags 10 Uhr im Unterrichtsgebäude der Handwerkskammer Münster, Eingang Aegidil=Kirchplatz=3. De gleichen Fachlehrgänge werden auch beginnen am 11. Januar 1913, vormittags 10 Uhr an der gleichen Stelle. Neben den Fachlehrgängenläuft eine kurze allgemeintheoretische Schulung. Die Vorbereitung dauert drei Wochen; imAnschluß daran findet die Meisterprüfung-statt: Anmeldungen mit-Angabe der Feldpost= und Heimatanschrift sowie des Berufs müssen an die Handwerkskammer Münster:Regidtistraße 8, gerichtet werden. Straffere Führung des Luftschutzes im Einsatz Bel den schweren= Luftangriffen hat es sich erwiesen, daß der Selbstschutz, alson die Hausbewohner, bei der Bekämpfung vonBränden und anderen Schäden unbedingt einer straffen, sachkundigen=Führung bedarf, wenn die Gefahr über ein=einzelnes Haus hinauswächst. Ein Erlaß vongrundsätzlicher Bedeutung bestimmt nunmehr, daß mehrere Lustschutzgemeinschaften unter der Führung einer hierfür besonders geeigneten Persönlichkeit zusammengesaßt werden.„Die Auswahl trifft der örtliche Luftschützleiter zusammen mit den Dienststellen der Partei und des Reichsluftschutzbundes. Näheres über diesen bedeutsamen Erlaß steineinem ausführlichen Beitrag im neuesten Heft der „Strenetrder großen deutschen Lustschutz=Illustrierten enthalten.Dier gleiche Nummer glbts darüber hinaus in Wort und Bildvielfältiges auregende Eindrücke von der praktischen Lustschutzarbeit in Stadt und Land, insbesondere in den Lustangriffsgebieten. Handelsspannen für Haushaltswaren Sowohl vom Handel als auch von den Preisüberwachungsbehörden ist wiederholt der Wunsch geäußert worden, fürden Handel mit Haushaltswaren Spannen festzulegen, die allgemein verbindlich sein sollen. Die Kaufleute haben diesen Wunsch ausgesprochen, um bei der Preisbildung den zulässigen Preis nicht zu überschreiten, die Preisbehörden sahen darin eine Erleichterung für ihre Preisüberwachung. Nachdem in einzelnen Bezirken schon Spannen-für den Groß= und Einzelhandel mit Haushaltewaren sestgesetzt worden sind, hat der Preiskommissar nunmehr den Proisbehörden eine Musteranordnung zugehen lassen, die sie bei einer Spannengnordnung in ihrem Bezirk-zugrunde legen sollen. Selbstverständlich bleibt auch bei einer Spannenfestlegung die Kriegswirtschaftsverordnung in Kraft, d.h., wo durch die Preisbildung nach der Spannepgnordnung Gewinne entstehen, die mit der kriegsverpflichtenden Wirtschaft nicht vereinbar sind. müssen die Preise# so gebildet werden, daß keine ungerechtfertigten Gewinne entstehen können. Eine Festlegung von Handelsspannen für Haushaltswaren kann aber immer nur ein Rotbehelf#sein, gegenüber festen Preisen, wie sie jetzt mit Hilfe der Organisation der gewerblichen Wirtschaft sowohl für die Erzeüger als auch für die Händler für typisierte Erzeugnisse llstenmäßig aufgestellt werden Sowell#ngängig werden auch die typisterten Haushaltswaren in solche Preislisten ausgenommen. Im Haus der Jugend hatten diesalten Partelgenossen ein freudiges Wiedersehen mit dem Vorkämpfer der Bewegung Jacolbi. Vor und nach der Machtergreifung war Pa. Jacobi in Gladbeck ein willkommener Redner=Seine Sprache ist die des Soldaten, oft drastisch, aberüberzeugend. Es marschierten unter den Marschklängen eines Musikzuges die Fahnenein und Ortsgruppenleiter-Kolber begrüßte den Mitstreiter der einen=Aufriß gab über den Krieg und seine=Ursachen. Pa. Jacobi sprach von der Friedensliebedes Führersder zum Kampfrgegen die Widersacher Deutschlands gezwungen wurde. Der Redner zeichnete ein eindrucksvoller Bild von dem Feldzug auf den verschiedensten Frouten und beleuchtete die innenund außenpolitischenVerhältnisse, insbesondere das englisch=plutokratische Machtstreben aufKosten anderer Völler. Jetztse England gezwungen das=Schwert=selbst-zu ergreisen Pg., Jacobi sprach von den Ersolgen im-Osten, u.a. demjüngsten, der Einnahme des Traktorenwerkes in Stalingkad. In der inneren=Front# kenne#ein jeder die Gefährliches Spielzeug Mahnung an alle Eltern und Erziehungspflichtige Vor einier Zeit in den Abendstunden, wurden Passanten der-Mechtenbergstraße inGelsenkirchen darauf aufmerksam, daß in einer-Wohnung des Hauses Nr. 86 Feuer ausgebrochen=war. Durch sofortiges Zugreifen hilfsbereiter Hände konnte der Brand auf ein Zimmer beschränkt und gelöscht werden. Ein in dem Zimmerschlasendes Kind kam ohne Schaden davon. Ein=Teil der Zimmereinrichtung.=Gardinen,=Leib= und Bettwäsche verbrannten. Hierdurch erlitt der Wohnungsinhaber einen erheblichen Schaden. Die Entstehung des Brandes ist darin zu suchen, daß schulpflichtige Kinder tunder Haustür Feuerwerkskörper=(Luftschloärmer) entzündeten und Funken durch den Haustürspalt spritzten und die hinter der Haustür stehenden Sachen in Brand setzten. Dieser Vorfall zeigt wieder doß immer wieder die Erziehungspflichtigen daran erinnert werden#müssen, ihrer Aussichtspflicht genügend nachzukommenAuth wird nochmals darauf hingewiesen, daß der Verkauf von Feuerwerkskörpern an Kinder und Jugendliche unter 418 Jahren verboten ist. Girchhellen Kirchhellens älteste Einwohnerin gestorben Im Alter-von 98 Jahren=starb= Kirchhellens älteste Einwohnerin, WitweMarla Herrmann. Die Meisterschaftsspiele der zweiten Klasse Neben dem Westsalenmeisterschaftsturnter kommt für een Bezirk Emscher=Lippe noch ein Wertungsturnter um die Meisterschaft von Großdeutschland in Frage. Es ist ##. leicht möglich, daß bei ähnlicher Unterstützung wie in Bladbeck dies Turnier entweder auf Schloß Berae in her oder im Hans=Sachs=Haus in Gelsenklicher vielleicht auch im Pismarck=Klub oder auf Sch in Horst durchgeführt wird. Die Ent##noch aus. gilt Badeda(Resse) Biaher Favorlt neben Bernd Brun heißer Anwärter für den Kreismeistertitel. Bisher hat chen Badeda, trotzdem er noch ohne Niederlage ist, nicht in so grar überzeugendem Stile gewinnen können wie im Vorjahre. Die Entscheldung Vielleicht findet der begabte Resser, der sich wohl der Entschelbung schachfreudigen und talentierten Spielvereinigung Erle Ein Großturnsee für Wehrmachtsangehörige sowfe ein m gutste, vaio seine große Vorjahreform, wo er Hauptturnier soll zu gleicher Zeit in Botkrop durch#igenpech hatte, aus der Spitzengruppe zu kommen. gführt werden, so daß im gesantten Bezirk die stärtste. Vent Horst vermissen wir noch den spielstarken Hymund=Intenstuoste Propaganda für das flasische Schach durch, men, serner Zitnik Fritz und Kralau sowie Timpe, Misdssrisre. 2, Ostern, spätestens aver zu Pringsten 1913 Datzskaczun Stadtntgister Municho im Fyonsdtr u.1.5=9) il. Inzwischen hat nun in Gladbeck, das ja die Westsalenmeisterschäft ausrichtet, der Einzelkampf ##nn ring neven Bottrop die Hochburim Bezirk Emscher=Lippe im Lokal Emil Surmann, türlich ist es vornehmste Pflicht eines jeden Mitgliedes Hermann=eGhöring=Straße, begonnen. Die Nämpfe werden im Großdeutschen Schachbund, zu helsen. Schwarz=Gelb Gladbeck—. BSG. Mollke 310 Am Westbahnhof startete die Platzmannschaft ihren zweiten Sieg der Saison gegen die BSG. Moltke. Dle letzteren erwiesen sich als tapferer=Verlierer und haben den Stadtfarbenträgern einen Sieg nichtleicht gemacht. Die erste Halbzeit verlief bei verteilten=Leistungen.=Nach der Pause stand das Spiel imZeichen der Schwarz=Gelben, die sich nicht zuletzt auf eine überaus sichere Abwehr stützten. Mittelläufer Gastmann# war im Aufbau wiesin der Zerstörung der geguerischen Angrüfse gleich auf. #s einzige Tor der ersten Halbzeil erzielle Poulissen. Ulle Anstreugungen der Betriebssportler, bald auszugleichen, scheiterten an der gegnerischen Abwehr. Zu allem Unglück fabrizierte Mollke nach der Pause ein Selbsttor. Lamit war es um die Betriebosportter geschehen, die längst nicht mehr mit voller Kraft sich ins Zeug legten und ven Schwarz=Gelben die Initsative überließen. Putka schoß zum dritten Treffer ein. Viltoria Westerholt— Spielverein Zweckel 2:2 Die Mannschaften teilten sich die Purkte. Für Zweckel bedeutete das Selbsttor Wanders kurz nach Beginn des Spieles keinen verheißungsvollen Anfang. Doch bald machte sich die Mannschaft frei und steuerte unentwegt auf das Ziel. Noch einmal hatte Westerholt eine billige Gelegenheit, in Gestalt eines Elfmeters den erzielten Vorsprung zu verdoppeln, doch dieser wurde verschaffen. Zweckel drückte nun aufs Tempo und erzielte noch vor der Pause durch Zentner den Ausgleich. Nach dem Wechsel dauerte es etwa eine Vierteistunde bis zum nächsten Treffer, den die Westerholter erzielten. Die Zweckeler, die eine Umstellung im Sturm vorgenommen hatten, antworteten durch den Mitteistürmer mit einem Treffer und stellten abermals den Gleichstand her. Damit war die Ausbeute des Spieles erschöpft. Die letzten zehn Minuten standen leicht im Zeichen der Westerholter, doch es blieb bei der Punkteteilung. BSc. Möllerschächte— Hausa Scholven 1:2 Eine Punkteteilung hatte das Kampfgeschehen gerechterillusttiert.Mölle##schoß das#einzigeTor derersten Halbzeit sScholen nach der Päuse gleichgezogen hatte, dachle man himer noch, daß die Gladbecker doch noch vas bessere Enleverwischen könnten. Doch es sollte anders kommen. Dee Hanseaten setzten alles auf eine Karte und erziellen aus einem Gedränge heraus überraschend das entscheizende Tor. Rhenania Bo strop— Preußen Gladbeck 1:4 De. Tabellenletzemußte auch gegen den Gladbecker Fußballpionier Fede ulassen.=Dabes waren die Rhenanen im Fedlspiel nich enmal soschlecht, wie das Ergebnis annehmen läht. Der Angrilf zelgte sich zu unentschlossen. Erst beim Stande ven 0:3 flel das einzige Tor für Voltrop, dag nicht einmal von einem Stürmer, sondern von einem Verteidige; eingeschossen wurde. Die Torschützen bei Preußen waren Rinker(3) und der Halblinke. Bottrop 1911 SpV. Zweckel Preußen Gladbeck Hausa Scholven Schwarz=Gelb Gladbeck Vitloria Westerholt VS6. Moltke BSG. Möller Rhenania Bottrop Das Zahlenbild: 12•3 18:19 24:14 6•8 4.10 7:15 5:14 Verantw. für den lokalen Tell: H. Schneiders, Gindbeck DUO Ve Deutschland schlug die Schweiz mit 5:3(3:2) Kampfgeist und Siegeswille triumphierten 7 Der deutsche Sturm hart und erfolgreich7 Willimowskl vierfacher Torschütze Rauschender Beifall sprang von dem durch 35 000 Zuschauer Der linke Flügel kam nach der Pause gut zum Fußballtabelle der Gauklasse 1 0 20:7 s muß ennung gewertet werder, dag nach Nationalmannischaft in ihrem 27. Länderspiel mit der Schweiz Schluß des in jeder Beziehung prächtigen Kampfes nicht nur als Sieger den Platz verließ. Es war ein durch schöne Leistun= noch einmal starter Beifall aufslammte, sondern daß zu Ehren gen gekröntes 5:3(312) in diesem 196. Länderspiel des beut, der siegreichen Mannschaft die deutsche Nutionalhymne gespielt schen Fußballsportes und dem 32. in diesem Kriege. Die wurde. deutsche Mannschaft spielte genau so schön, wie vor wenigen 8 ditlauf der 00 Wochen im Olympiastadion in Berlin gegen Schweden, doch. Der Ablauf der 90 Minuten reich Pmar e#ang uunsen... ge: Imud so Mit dem Anstoß der Schesz rollte dus Leder, und nach ausf das Kamto des Rechtsaußen Bichel das Castrachten Ofmas: Janes ausgeführten Freistoß lößt Sing einen harten, trockenen und der Zinksaußen Kappenberger. Schuth los, dach Ballabig bitt und fängt umerhört sicher. Aber —* 27 Spielen.. und Amado köpft schon in der nächsten Minute zum 212 Es fallen die vierte und fünfte deutsche Ecke. Willimowsli trifft sogar das Ziel, aber der aufmerksame Wettspielleiter Escartin hatte bereits„Abseits“ entschieden. Im Abschluß an den sechsten Eckabschlag köpft Walter, Willimowskl findet freie Bahn und zwei Minuten vor Halbzeit führt Deutschland 332. I. Sppgg. Röhlinghausen 2. Schalte###4 3. BfL. 48 Bochum 4. Arminia Bieleselb 5. Gelsenguß Gelsenkirchen 6. Borussia Dortmund 7. B/L. Altenbögg: 8. Tus Horst=Emscher 9. Westfalla Herne 10. Arminia Marten 9118 18:16 12110 16112 7:16 10114 12:16 4137 Die Deutsche Elf hält den Sieg fest Die Schweizer beginnen nach der lurzen Pause den Kampf fühere durch den Halblinken Pywoda(Handelfer) und den HalbNach 27 Spielen mit der Schweiz lautet die Bilanz: deutsche Siege, vier unentschieden und sieben Schweizer Errn Gur Gunsten. Beide Mannschaften traten in den bekanntgegebenen Aufstellungen wie folgt an: Deutschland: Jahn: Janes, Miller: Kupfer. Rohde, Sing: Lehner, Walter, Willimowfti, Klingler, Urban. Schweiz: Ballabio; Minelli, Walter Weiler: Springer, Vernati, Rockenbach; Bickel, Amado, Monnard, Walacek, Kappenberger. Zayl seiner Ecken auf sieben. In der 12. Minute wird der dränge den Ball verlor und Aktenbögge zum Ehrentor kam. Vorsprung auf 4:2 erhöht. Nach einem von der rechten Seite Nowicki machte noch Nr. 5. eingeleiteten Angriff geht Willimowfti mit dem Ball am Fuß eein Schnißzer kastete einen Unukt durch die gegnerische Abwehr. Wohl wird unser Mittelstürmer Ein Schniger kostete einen Pauit etwas abgedrängt, aber aus noch sehr spitzem Winkel, lenkt er Worussia Dortmund— VfL. Bochum 111(0:1). genau unter die Latte ein. Ein Freistoß von Minelli gelangt. Ein Schnitzer von Trawny kostete dem B/L. kurz vor Tores: über Amado zu dem spritzigen Kappenberger, der schneller ist schtuß nrch einen Punkt. Bochums bewährter Verteidiger war als der herauslaufende Jahn und prompt das Nachsehen hat, einmal dineben, schon war der Linlsaußen Bieletzkt heran— Dieser dritte Erfolg hat die Schweizer stark aufgepulvert und und 1500 Borussen=Anhänger jubelten auf. Bis dahin hatte neuen Mut eingeflößt. Die Hoffnung auf ein Unentschieden der Bis. ellerdings auch von dem mageren Tor von Rudzinsti liegt ia auch bei der knappen 4:3=Führung der Deutschen nahe, von der 16 Minute an gelebt. Bochums besseres ZusammerUnser Sturm leistet dazu viel Einzelspiel. Herberger läßt spiel glich die Bornssia, die August Lenz ins Tor gestellt(sein darum kurz entschlossen Klingler und Urban die Platze Heiauslausen verriet den Stürmer!) durch Rieseneifer aus. tauschen und in der letzten Vertelstunde kommt der deutsche Angriff noch einmal in große Fahrt. Ein Prachtschuß von Berning schoßt alles Arminia Bieleseld— Tus Horst=Emscher 513(418). Stunde unseren Stürmern. Gelegenheit zu einem zweiten Tor. durch ale ihm entgegenstellenden Gegner u. mit schatsem, Flach g.=Lesu, fasche Schauttaugne wie Berning hatte. Er mechte Walter arbeitet vor und Willimowsti krönt mit erfolgreichem schuß wird Vallabio zum fünsten und letzten Male bezwungen, aule fünf Tore ganz allein. Horst war mit dem festen Vorsatz Torschuß die Aktion. Ein wirklich großes Spiel der deutschen Mannschaft hat damit gekommen, sich nicht wie ein grüner Neuling abtun zu lassen Aber es albt sofort eine kalte Dische, denn unsauberes, seinen Schluhstand erreicht. Hest zwei Gernina=Scharschustsen E. und 18. Minuke) setten in der 10. Minute muß der Schweizer Schlußmann doch das deutsche Führungstor zulassen. Willimowfli setzt sich gegen den stämmigen Minelli durch und plaziert das Leder flach in die Ecke. Beide Tore kommen abwechselnd in Gefahr, wobei in der 16. Minnte die Schweiz den Ausgleich erzielt. folge bei einem Torverhältnis von 71:41 zu unseren Ein festlicher Rahmen Die Gastgeber hatten alles getan, um dem Länderspiel im Bei einem Einwurf in Höhe des deutschen Strafraumes Wankdorf=Stadion einen festlichen Rahmen zu geben. Auf der erwischt Bickel das Leder, das er unhaltbar hoch unter die Ehrentribüne hatten der deutsche Gesandte in der Schweiz, Latte einschießt. Nach der dritten deutschen Ecke hat die Dr. Köcher, Landesgruppenleiter der NSDAP Freiherr von Schweizer Mannschaft zehn starke Minuten, aber unsere Angm#n emmm u Gtuge gagte Em Dimmmme Bibra, zusammen mit dem Vertreter des Schweizerischen Spieler überstehen diese Zeit ohne Schaden. Vielmehr gibt ein Walter hält vorerst Ballabto genau so meisterlich. Wenig Bundesrates, Dr. Kobelt, Platz genommen. Nach Nationalhymnen formierten sich die beiden Mannschaften,— unter Leitung des spanischen Schiedsrichters Pedro Escartin das große Spiel zu beginnen. Aufstellungen blieben unverändert Schalke 04 ließ keine Sensation zu Böllig auf Sieg eingestelltes Spiel der Meisterelf Gelsenguß unterlag eindeutig 5:1 der Halbrechte Ziestufkl und der Linksaußen Piontek zwei Bomben entgegen, und durch Plontek kam die tapfere Elf von der Emscher in der 33. Minute sogar mit 3:2 nach vorn. Borning, der Tausendsassa, virnichtete aber alle frühen Hoffnungen. Schalle 04— Gelsenguß Gelsenkirchen... Sp.=Vag. Röhlinghausen— B/L. Altenbögge Vorussig Dorimund— VfL. 48 Bochum Arminia Bieleseld— Tus Horst=Emscher Arminia Marten— Westfalia Herne Kampffrisch und erfolgsicher Eine bemerkenswerte Tatsache ist, daß in belden Reihen jeweils der linke Verteidiger ein schwacher Punkt war. In der deutschen Elf hielt der Hamburger Miller nicht ganz mit, während bei beiden Schweizern der nun schon 40 Jahre alte Waiter Weiler die für einen so schweren Kampf ersorderliche Elastizität nicht mehr besitzt. In der deutschen Elf wurde jedoch die Lücke weitaus besser geschlossen als bei den Gastgebern. Gerade unsere Abwehr war so fest gefügt, daß die#lien man u num veemornuen, Schweizer Stürmer vergebens gegen diese Mauer anrannten. Unparteilschen Sötemann(Bielefeld), dessen Entscheidungen Dabei wurde unseren Spielern der Erfolg keineswegs leicht man gern etwas schneller gehört hätte, stellten sich folgende gemacht. Zweimal wurde ein Vorsprung herausgeholt, der Mannschaften: aber jedesial wettgemicht werden konnte. Jahn im Tor Schalle 04: Brinkmann; Ebert, Schweißfurth: Pliska, unhaltbaren Bällen geschlagen. Janes Tibulfti, Wargaschewfkl; Hinz, Szepan, Kalwitzti, Kuzorra, ler an und Knoppte. wb. Nach dem schlechten Start am Vorsonntag in Herne, der Schalle bis zur Pause einen Rückstand von zwei Toren brachte, war die Eli diesmal von Beginn an vollkommen auf Sieg eingestellt. Auch durch die Mittirkung von Mapel und dem nur halb genesenen Bartsch in der Gelsenguß=Mannschaft ließ man sich nicht beeindrucken, sondern spielte voll aus. Dem wurde nur mit drei unhaltbaren Bällen verteidigte mit alter Meisterschaft, so daß es.—. u—.— für sich schon schwer hatte, mit seinem Partner Schritt zu halten. Mit einer seinen Leistung wartete unser Mittelläufer Hans Rohde auf, der den gegnerischen Angriffsführer Monnard überhaupt nicht zur Geltung kommen lieh. Hinter dem blonden Norddeutschen stand der Stuttgarter Sing kaum zurück. Kupfer kounte es sich gegen den zurückgezogenen schweizerischen Walacek erlanben, sich als sechster Stürmer einzuschalten, wobel#er allerdings ein wenig ütertrieb. Geist und Witz des deutschen Angriffsspiels gingen von den drei Innenstürmern aus. Der kleine Klingler leistete ein enormes Pensum an Lauf= und Arbeitskraft. Fritz Walter spielle sich mit keiner vollendeten Technik sogar in die Herzen der Schweizer Zuschauer, die bei vielen gelungenen Szenen nicht mit ihrem Beifall zurückhielten. Willimowfli ist bereits eingangs lobend erwühnt worden; er wurde seiner Aufgabe als erfolgreichster Torschütze und Vollstrecker der sich bietenden Gelegenheiten hundertprozentig gerecht. Nach der Pause schelteten sich beide Außenstürmer, vor allem Lehner, gut ein. Etwa eine Viertelstunde vor Schluß tauschten Klingler und Urban die Plätze. Der alte Schalker Fuchs kehrte nun den gerissenen Spieler hervor, der Zurückstebenden half, den Sieg zu balten. Die Schweizer Mannschaft war rein spielerisch der deutschen Eif tlar unterlegen, obgleich auf demFelde em so große Uc#erlegenheit der unfrigen nicht direkt ins Auge sprang. Aber in der Vallbehandlung, Schnelligkeit und im Spielaufbau traten die Vorteile und Vorzüge der deutschen Mannschaft klar hervor. Schweizerische Deckung hielt nicht stand Gerade die vielgepriesene starke schweizerische Deckung hielt an diesem Tage nicht stand, denn sicher war die genaue Marlierung der einzelnen Gegenspieler in diesem Ländertreisen schwächer als sonst. Weiterhin wirkte sich die Tätigkeit des bejahrten Weiler als eine schwer zu tragende Belastung aus. Tendo nicht mebe gewacsen und sonnute sun nur nung Vriteur u u. Guter Innensturm der Weksaln zelt offensiv in das Spiel einschalten. Arminia Marten— Westfalia Herne 016(0:2). Fast eine halbe Stunde lang mühten sich beide Mann= Mit einem Mann wie Matzkowski und solchen Vollblutschaften ab, die Führung des Ortskampfes zu übernehmen. stürmern wie Sopard und Goethe links und rechts von ihm Zwei Strafstöße aus zirka 20 Meter Entfernung für Schalle und schon Spiele zu gewinnen. Jeder machte seine zwei Torc, konnte die Gelsenguß=Deckung aufsangen und einen Erfolg der und die wenigen Zuschauer warteten vergeblich, daß die ArSchaller damit vereiteln. Einen Tibulfli=Strafstoß sing Weber minig auch nur eines schleßen würde. Vier Mann Ersatz ist mit dem Kopf ab und brach dabei zusammen. Wenig sportlich halt zuviel. Ritlas als Mittelläufer fiel noch bei Herne auf. war es, daß eine Anzahl jugendlicher Schalle=Anhänger darüber in tosendes Gelächter ausbrach“ Immer wieder lam es zu Ranid und Vienng besegt Zweikämpfen zwischen Hinz und Altenburg, zumal Hinz durch Aubid und Tiennn voncor seine rasanten Flantenläufe den elgenen Sturm nach vorn In den Meisterschaftsspielen des Donau=Alpenlandes haben riß und die Gelsenguß=Deckung zur höchsten Aufmerksamkeit der bisherige Tabellenführer Wienna und der ruhmreiche SC. zwang. Nach fast 30 Spielminnten schoß der nach links ge Rapid erhoblich Federn lassen müssen. Vienna wurde vom laufene Kalwitzt eine Flanke Kuzorra genau auf den Kopf; WNC. mit 8:2(2:1) und Rapid von der Wiener Reichsbahn für Sockel gab es nichts mehr zu halten. Fünf Minuten später SG.— Wien mit 5:2(310) besiegt. Die Niederlage haben war es wieder Kalwitzkl, der das zweite Tor einleitete. Fäst in erster Linie die Grünweißen=Stürmer verschuldet. In der auf der Torlinie machte er eine geschickte Körpertäuschung und Tabelle liegt nun der WAC. vor Floridsdorf mit je 11 Punkten gaurozeminl, Vatter der bereitstehende Knoppte brauchte nur einzulenken. Eine öbenauf. Es folgen Bienna, Rapid und Austria mit se sel nicht nur allein durch seine Mnute.Der Z#r Pause sah Gelsenguß seine Bemübungen end: 9 Punkten. m lich belohnt. Nach voraufgegangener Ecke kam der Ball zu dem. nach vorn gekommenen Bartsch, der unhaltbar den ersten und Handhallsien über Ungarn 14•9 einzigsten Gegentreifer erzielte. Das Pausenergebnis entsprach Handbunsteg über ungarn 14.2 durchaus dem Spielverlauf. dem fahnengeschmückten Platz der Budapester StraßenPerigee Wemmmmn im We. mmrimm emmtimnen Sau In der zweiten Hälfte am, Matzek sogar noch zu einem bahner standen sich am Sonntag unter Leitung des Schweizer zu halten, denn Tibulskis Uebersicht und die klare Arbent zweiten Tresser, den der Schiedsrichter jedoch wegen Abseits„Schiedsrichters Horle die Handball=Ländermannschaften Deutschseiner beiden Vorderleute nahmen ihm die meiste Arbeit ab, nicht anerkannte. Hier wurgen die Werksportler benachteiligt, lands und Ungarns zum zwölften Male gegenüber. Das Spiel Schalles Außenläufer, unter ihnen der Trager des Dentschen denn h.„Augenblick des Einschusses hatte Brinkmann den Ball brachte der deutschen Mannschaft mit 14:2(7:2) einen überKreuzes in Gold, Pliska, konnten sich mit der Dauer des vorher berührt. Wenn es schon„Abseits“ sein sollte, dann legenen Sieg und fand im Torergebnis den Spiegel der geSpieles immer mehr dem Aufbau widmen und schalteten sich konnie dies nur vorher der Fall gewesen sein. Ueberraschend zeigten Leistungen. Die deutsche Elf spielte wie aus einem s c h S c h a l t e r M a n i e r i m m e r m i c h e r i n h i e M i t i n n e n## s# i e l h a n n h a s h r i t t e T o r f ü r S c h a l f e h a s a l l e r h l u n s Selsenauß: Sockel: Piotrowsti, Altenburg; Kuffel, Bartsch, Weber: Scharf, Hense, Matzel, Jastrozewfli, Vatter. Schalle gewann das Spiel nicht nur allein durch seine technische Ueberlegenheit, sondern auch dank seiner besseren körperlichen Kondition. Immer um den berühmten Bruchteil schneller am Ball, ließen sie die Werksportler oft genug leerlausen und behielten im Kampf um den Ball meistentelts die emgs ebense Guß und wies in ihren Reiben keinen schnachbesetzten Posten m typisch Schaller Manier immer wieder in die Aktionen des mnn zmAnun am mm mmn tug a Sturmes ein Im Schalter Sturm war Hinz, diesmal auf nam Abselts„roch“„Hinz hatte sich von seinem Bewacher auf. Abwehr und Läuferreihe hinderten die Ungarn— Rechtsaußen, die sreibende Kigst, seine Zweikämpfe vor der gelöst und schoß, schart ein. Schalles nun einsetzende Draug; wirtungsvollen Entfaltung, während der Angriff sich immer Pause mit Altenburg waren wunderbar anzusehen und nahmen verlode und spielerische Ueberlegenheit krönte wieder Hinz mit wieder durchzusetzen verstand. Achtmal war der Berliner Halbdem Gelsengußmann später die Kraft zum erfolgreichen Einsatz, dem vierten Trefter und Kalwihtl beschloß in der 80 Minute tinte Brüniges als Torschütze erfolgreich. Thielecke(Magdeden Torreigen mit dem fünften Tar Amai Minuten var Schluß Aun#rz#elle#vler, Brinkmann(Kattowitz) und Denschel(VerKalwitzk, äußetst schnell und wendig, erledigte ein großes ven Torreigen mit dem fünften*„Zwei Minnten vor Schluß burd) erzielle Arbeitspensum und erinnerte uns lebhaft an seine beste Zeit## sich für Gelsenanß noch eine Gelegenheit, doch feblte zum(in) je einen und tbeenreich Erfalg die nötige Kraft. Schm. Röhlinghausen war wachsam Sp.= Va. Röhlinghausen—. B/L. Altenbögge 511(210). Am Stratmannshof ist man auf Draht. Sorgsam achtet als Mittelstürmer der Schaller Elf. Umsichtig die beiden Schwäger Szepan und Kuzorra; Szepan war ngegen seiner Gewohnhelt oft genug in vorderster Linie zu finden. Sockel konnte die Niederlage nicht abwenden; er gab sich die redlichste Mühe, zu halten, was zu halten war, Plotrowfkt und der später schwächer werdende Altenburg ließen man auch auf das Torverhältnis— der Flug der Hoffnungen Tore. In der zehnten Minnte sich allzu oft von der konsequenten Deckung abbringen und ist kühn. Immer noch wird die Führung von mein wurden durch den Schaller Sturm überlistet. Bartsch merkte gehalten. Der Ansturm des„Tanks“ aus gin emn B# Die Ungarn erreichten nicht die mannschaftsmäßige Gesamtleistung der Deutschen, waren aber teilweise sehr schnell und gefährlich. Ihr bester Stürmer Erdödy wurde vorzüglich abgedeckt und kam nicht zum Zuge. Der deutsche Sturm verwandelte schon bald die von Anfang an einsetzende Ueberlegenheit mannschaftlicher Zusammesarbeit in ### schon 410, ehe Czirak eänderte erzielten Tor durch Tichy hatten die Ungarn ihr Pulver verPause— mehreremale tauchte er im Sturm auf— verschuldete der tapfere BfL. mächtig wehrte. er den fünsten Schaller Tresser, den Kalwitzki erzlelte. Manet kast vom Anstoß weg die Führung. hatte keinen guten Tag, wie überhaupt der ganze Sturm sich nicht richtig durchsetzen konnte. Die jungen Füllen Scharf und Heuse gaben sich zwar redliche Mühe. aber der Einsatz und ne. WWene hhoen Iin Roullkeurnhe Mnhr. abel der Emnn und Aber auch die Stürmer ließen es an der gewohnten großen die Erfahrung sehlen. Aucheine Umstellung nach der Pause Durchschlagskraft fehlen. Am lebendigsten und geführlichsten erwirkte keine Besserung und brachte kein=Sustem in die Rechtsaußen Bickel gut unterstützte Amado. Fünserreihe. Die ganze Mannschaft war nach der Pause dem Außenseitertag bei den Trabern Peier v. Wedel vor Petermann und Ibis Datum überrascht im Preis von Bautzen 285:10 damit fertig, obschon sich schossen Ohne Mühe wurde das Pausenverhälfnis von 712 Mittekstürrter Zdero schoß hergestellt, und nach dem Wechsel fielen die Tore in regelund als nach einer halben mäßigen Abständen. Wanne und TB Eickel halten die Führung Zanne 0:2. te Spieler Ersatz Immerhin liehen Aber die Lücken TV. Besthausen 05— Reichsbahn Wanne 0:2. Die Berthausener muhten für verhinderte Spieler Ersatz stellen, dazu fehlten auch einige Soidaten. sie es an Eifer und Siegwillen nicht fehlen. ließen sich nicht ganz verbergen. Der Sturm zeigte eine auf Sieg der billige Unentschlossenheit im Torschuß, eine Schwäche, die dadurch schwerer ins Gewicht fiel, weil der Wanner Torwart ein Auch gestern waren die Anhänger des Trabrennsports recht und Erltönig. Vor dem Einlaufbogen machte Ende einen Mann von Format war. An ihm. ch auf der Traberbahn erschienen. Der Renntag stand schweren Fehler und die nächsten Pferde konnten aufrücken, der Bothausener. Der Gast erreichte im Hnmmm.— F. Snmian-mmun in senhs Tahlatt ahss Ai. Shie, nun semann schließlich nach#chr einmal die Fertigkeiten der Beckhausener, aber in zwei Punkten nicht restlos all eez in Ziei ehgiet gurseberitschafz gessen, schwach, Riederlage, durch, Gerdi Hinnehmen,#er neumfiches, Geld„Karseten; gewagn, Irw Fellow vom Start bis ins Ziel=mit durckbrach und ein Tar harsagte kannt, L. Kisttrt u..— Bladbecker durch gutes Zusammenspiel den Ausgleich. Aber Durchbruch des Mittelstürmers der Gäste brachte zur Ueberraschung der Gegner einen weiteren Toverfolg und damit den n scheiterten alle Anstreugungen n Hinnen Mater, konntenunenrn Der Gast erreichte im Zusammenspiel nich im Zeichen von Ueberraschungen Die Favoriten mußten in Ende behlelt aber die Spitze und gewann schließlich noch sicher einmal die Fertigleiten der Beckhausener, aber in zwei Punkten fast allen Rennen eine Niederlage hinnehmen. Glesch im ein= vor Erltönig und Silbersunge.war ur im Vorteil: in Zielkstrebigkett und Kampfbereitschaft. leitenden Preis von Plauen mußte der Favorit Optant eine Den abschließenden Freiberger Ausgleich, in dem 14 Pferde Als der Rechtsaußen der Gäste einmal iin günstigen Augenblick u r c h b r a c h u n d e i n T o r v o r l e g t e, k a n n t e d i e E i n s a t z f r e u d i g k e i t brachte. Noch größer war die Ueberraschungsgunte im folgen: den Preis von Bauven, wo es auf den Außenfeitersteg von Datum über achtundzwanzigsaches Geld gab. Der einzige Favorit, der sein Rennen sicher gewann, war Aequator im Prais von Königstein. Eine überraschend hohe Quoie brachte Annchen, die Siegerin im Preis von Zwickau. Trotz ihrer guten Aussichten brachte sie ihren Auhängern annähernd elffaches Geld. Liebesglück, die Siegerin im Preis von Dresden, mit der nur wenige Wetter gerechnet hatten, brachte vierzehnfaches Geld. Ein gutes Rennen lsef Peter v. Wetel, der Sieger im Preis von Leinzig Die Ergebnisse: 1. Preis von Plauen. 1. Hru. F. Gersmeiers Feidi(C. Pütz), 2. Opiant(23), 3. Hartbilde(50). Ferner: Tuvana(190), Blau=Weiß Langenbochum—. Sus Recklinghausen 18 1:0. Beide Mannschaften gaben sich redliche Mühe, ein flottes und zielstrebiges Spiel in Gang zu bringen. Aber es wollte lücken. Auf belden Seiten waren die Stürmerdie Hintermannschaften dagegen zeigten weitaus bessere Leistungen. Den Angriffen sehlte der letzte Schliffund umgingen nicht die Abwehr. So aslande. Der Mittel. D a t z m a n n s c h a f t g e h e m m t. D e r S i e g w a r n i c h t g a n z s t ü r m e r d e r P l a t z m a n n s c h a f t e r r e i c h t e d a s S i e g t o r s c h o n z e h n unverdient, obwohl die Beckhausener das Spiel immer offen Minuten nach Spielbeginn. Dabei blieb es. is Ziel mit durchbrach und ein Tor vorlegte, kannte die Einsatzfreudigkeit Sie liesen immer auf und umgingen nicht die? ist, Derwisch des Gastes keine Grenzen mehr. Dadurch wurde der Augriffs=, kam ein Feldspiel ohne Zug und Kraft zustande. wille der Platzmannschaft gehemmt. Der Sieg war nicht ganz stürmer der Platzmannschaft erreichte das Siegte hleiten. 7B. Eickel— SV. Sodingen 312. S ech Piliag. Alie. Mharceisice Vetelie eu. schell. ice die rgcihe eriche 2, Zeit lit. Tramer; C. Püs.. va., guie sig schhagetr fr eine gintäige Alduehesenlung ringen. Kaur vor Gezibg er Halbzeit erreichte der Halblinke der Wschkuß rsten Tref Freis von Bautzen. 1. Hin. K. Ahmanns Datum(H. Er schlug zum, Schluß den lange führenden Schurmann), 2. Hartbald(60), 3. Huterin(81), 4. Abbazia(77). guren Hen von 1I20b.(61), Frirorich(105, als v. bisgl), Nuninacker(130), Scheuentmn####n Neun Zweijährige bestritten den einleitenden Preis von(32).-Tot.: Sien 285:10, Platz 37, 18, 22. 21, EW. 3796110. slast und Ean Piauen. Harthilde übernahm vor Optane die Führung. In Rl.s=4—3==1½=Zeit 1:41: Trainer: H. Schürmann, Ahmphr haschränsen kandern0 nicht au Mann sprang sich in Front und führte dann an den Tribünen vorbei 1.35.5. Trainer: R. Lötcks. vor Rußtnocker, Abbazia und Datum. Als Friedrich gegenüber 4. Preis von Zwickan. 1. Frl. L. Pötters Annchen(B. Hingen kämptte verhiflen meitZnats ausprang, wurde er disguaglistziert. Nußinacker und Kuhrmann), 2.=Kleopatra(69), 8. Waldkauz(100). Ferner: Spseker Band. Der Efmeterball, führie zum zweiten Gegentor für Sodingen. Aber den Sieg tieß sich Eickel nicht streitig machen. Im Best alles programmäßig Sportsreunde Gladbeck— B/L. Suderwich 1:2. Die Sportfreunde ließen es an nichts sehlen. Die Mannschaft war jederzeit überlegen. Aber der Sturm trieb immer den Angrift in die Breite und ging des Erfolges verlustig, der wohl in der Ferne winkte, aber nicht erreicht wurde. Die Gäste mußten sich bescheiden, die Verteidigung löste aber nochtials ausprang, wurde er disqualisiziert. Nußknacker und Kuhrmann), 2. Kleopatra Abbazin fielen ebenfalls wegen Fehler zurück. Daunn über. Ferne(250), Wattenmeer(103), Fragespiel(23), nahm dann die Spitze und gewann leicht vor dem aufgekom:(61), Jwan(73). Tot.: Sieg 108:10, Platz 27, 20, menen Hartbald, Huberin und Abbazia.676110. Rl.: 2-1—1½ Zeit 1135,7. Tralner: C. V/V. Bottrop— Sp.=Vg. Herten 412(abgebr.) Die Bottroper brachten eine in allen Punkten besser be Mannschaft ins Feld. Besonders überragten Sturm und Aferreihe. Der Bottrover Sturm zeichnete sich durch un bezähmbaren Angriffsgeist aus. Er handelte nüchter, klar und zielbewußt. Diese Vorteile konnte man bei Herten nicht solcher Vollkommenheit beobachten. Hier wurde zuviel auf de fehlen, zunücht ###uing. Belbe Tore waren Beispiele für klassisch nüchterne Angriffsführung. Die Hertener waren aber auch nicht müßig. Schnelle Vorstöße von außen her brachten der Mannschaft ein Tor ein. Bottrop schaffte es auf 3:1. Herten wollte sich nicht geschlagen bekennen. Die Hertener brachten es auf ein 3:2. Aber die Bottroper erreichten ein viertes Tor. Dieser Vorsprung hätte für einen Sieg ausgereicht. Das Spiel rrreichte ein vorzeitiges Ende. Secht Pferde lamen im Preis von Königstein an den Ablauf. Markgraf ging gleich in Front vor dem aufgekommenen Goldsuche Irmgard, Acouator und Bali. Auf der Gegenseite kam Aequator an Markgraf heran, die sich dann mit Längen vom übrigen Feld absonderten. Im Einlausbogen mußte Markgraf den frischer gehenden klequator an sich vorbei lassen, der dann leicht gewann. Markgraf behauptete den zweiten Platz vor Vali und Irmgard. Feine führte das Achterseld im Preis von Zwickau an vor Annchen. Wattenmeer und Waldkanz Fragespiel sprang am Start an und flel auf den letzten Platz zurück. Im Bogen ging Annchen in Froni und gewann dann leicht vor Kleopatra, Waldtanz und Wattenmeer. Im Preis von Leipzig starteten acht Pferde der internationalen Klaffe. Zevhir führte das Feld an vor Petermann, Herbert June. Ministrator, Peter v. Wedel und Mario. Vor dem Bogen ließ Zephir nach und Petermann übernahm das Kommando. Mite der Geraden kam Peter v. Wedel aus dem Rudel heraus und gewann sicher vor Petermann, Ibis und Herbert June. Das zweite Amateurfahren des Tages, der Preis von Dresden, wurde von sechs Pferden bestritten. Neuß übernahm das Kommands vor Rosenrot. An den Tribünen vorbei führte Neuß vor Rosenrot, Henrick und Liebesglück. Zeder war durch einen schweren Fehler zurückgefallen. In der Geraden lämpften Neuß und Rosenrot, als Ernica und Liebesglück aufkamen. Liebesglück hatte bald die Oberhand und gewann sicher vor Ernica und Rosenrot Ende führte im Preis von Chemnitz das Feld von neun Pütz. Preis von Leipzlg. 1. Hrn. W. Moesgens Peter v. Wedel (Besitzer), 2. Petermann(37), 3. Ibis(34). Ferner: Herbert June(50), Zephir 146), O. N.(34), Mario(29), Mintstrator 84)—Tot.: Sieg 55:10, Platz 18, 16, 21, EW. 200:10. Kl.: — Zest 1:26,9. Trainer: J. Schleyer. 6. Preis von Dresben, 1. Stall Mias Liebesglück(H. Buß), 2. Ernica(18), 3. Rosenrot(95). Ferner: Neuß(51), Zeder(19), Henrick(91). Tot.: Sieg 138:10. Platz 30, 21, 25, EW. 800:10. Rl.: Zeit 1 Trainer: F. Thomas. 7. Preis von Chemnitz. 1. Hru. 23. Montels Ende(P. Panschow), 2. Erlkönig(53), 3. Sttberjunge(18). Ferner: Lux (112), Faktokum(1137), Destre Guy(164), Arrak(154), Heiderose(103), Bergwacht(53). Tot.: Sieg 69:10, Platz 15, 14, 13, EW. 338210. R.: 1 1/—1/—½ Zeit 1182,5. Trainer: E. Jung. 8. Freiberger Ausgleich. 1. Hrn. W. Isselborsts Iron Fellow (F. Thomas), 2. Signatgast(139), 3. Derwisch(95), 4. Bollern (332). Ferner: Damsbrück(116), Betnovscy fr.(166), RotAusgabe giä stegreic Sp.=Vg. Erlenschwick— SC. Union Recklinghausen 5:1(abgebr.) Auch dies Spiel wurde nicht zu Ende geführt. Die Leid tragenden sind allerdings die Erkenschwicker. Sie waren groß In Form und spielten den Gast in Grund und Boden Die Gäste stießen gleich auf barten Widerstand und gaben auch Überraschend schnell die Versuche auf, gegen das Vollwerk bei gegnerischen Verteidigung anzurennen. Erkenschwick, fonst im Sturm welch und unentschlossen, kehrte in diesem Spiel einmal die andere Seiie heraus. Die Angriffe sleßen hinsichtlich der Ueberlegung und Anwendung von Listen keinen Wunsch offen Die Gäste wurden derart getäuscht, daß sie selten den Schwer umans die punkt der Torangrisse erkannten. Die reisere Spielerfahrung eit geboten, das Spiel trotz der anhaftenden Schwächen der Erkenschwicker#elerte einen eindentigen, geschickt erkämpften zu gestalten. Der Hakbrechte erreichte durch Allein= Sieg. Dadurch wurde dem Gast durchaus Dilla(826). häubchen(53), Winzerin(81), Henni Mobester(66), Dilla— Belisar(106), Lindenwirt(69), Rupprecht(564), Marsilius(174). Tot.: Sieg 93110, Platz 49, 36, 28, 4), EW. 2316:10. Rl.: 4—4—½ Zeit 1:34. Trainer: F. Thomas. Gebiet Westfalen gegen Nordsee nur unentschieden Troh starker Ueberlegenheit nach der Pause nur 2:2/ 5 Gelsenkirchener in der wests. Hockey-Mannschaft Neue Führung im Westdeutschen Traber-Zucht= und-Rennverein ziet Nordsee seine Rebenleute hervorragend ein, bis es schließlich Bu#### Goldene? politischen(Dortmund) gelang, den vielbejubelten Ausgleich zu erzielen# horne #e In den ketzten Minuten versuchten die Westsalen mit allen Nom, 19. J Wie wir erfahren, wurde an Stelle von SA.=Oberführe Karl Jakstien, der von der Vereinsführung zurücktrat, Verlagsdirettor Haus Jacobs zum Vereinsflhrer des Westdeutschen Bierden an, in größerem Abstand folgten Lux, Sitberjunge Traber=Zucht= und Rennverein in Gelsenkiechen bestellt. wb. In einem Hockey=Vergleichskampf der Gebiete Westsalen und Nordsee in Dortmund, bei dem das Gebiet## eine ubschiadsvorstellung gab, da bte Fuch, hen begttuugen In den keßzten Minuten versuchten die Westsalen mit allen Kreisen neu sormiert werden, konnten die westsälischen Jungen Kräften zum Siege zu kommen, doch langte es nicht mehr nur ein Unentschieden erreichen, und damit ihre spielerische Sehr gut war auch her rechte Läufer der Westsalen Möna Ueberlegenheit in der zweiten Spielhälfte nicht zum Ausdruck(Dortmund). Gelsenklrchen stellte allein fünf Spieler für die bringen. Bis zur Pause 1:1(pielend, nachdem Nordsee durch westsälische Mannschaft, die in folgender Aufstellung antrat: Wagschal in Führung gegangen war und Westsalen durch Beste(Münster): Jugdberger und Feldmann(beide Gelsen Schwardtmann=(Gelsenklrchen) ausgeglichen hatte, glückte den kirchen); Mönia(Dertmund), Gästen während der Drangveriode der Westfalen nach der(Münster): Schmidt(Münster), Buß(Dortmund), Schward Pause wiederum die 2:1=Führung durch Topfstedt. Schwardt= mann, Heizner, Heinz(alle Gelsenkirchen). Schm. Ern## Verlaz:„Wertt Gessenkirchen Ro Rul 301 41: 10 110 Markistraße 18. R. Giedpeck: Hochstri AMTLICH Nr. 288 Anschwelle 2 Lustangrissia kentag hat sot ehrmacht gibt soptischen Fre achte einige Fülbevölkerung der Nähe no 1d einem Neuf osfenen FlugFlugzeuge de und erzielte 1. Eineo u zurück. 19. Ol mmandant in Auseinal liche Schla tenste m datliea