Westfälischer Beobacktter Verlaz:„Weslllllscher Brebach#ar“ G.m Oelsenkirchent Rotthanser Straße f. Roli####ruf3 In Horttl Schloßetrabe 73. Rul.274 48 Markistraße 18. kul 3189; in Merlt Loestrase## Kulte Sium Giadbsch: Hochttraße 5. Rul## 2004. in Borsten: B#marchwall#7. Rule##281 S#rechstunden der Schilftletlung von 11—13 Uhr-mntars.— s vch Aftartellen-ie Aluert de- la-Suevellerle-Streße 27 LS#tholsterse 10. Rul 873##0 Merten #ehhellener Straße#9. Rott 2648 1/2 In Heltera:-Weieler Strade 40 Ruf. 423. 1 monatiich RM— itongtarbehn anfoslich PA ##r Teinen Antmuch auf biete Nr. 286 AMTLICHES-ORGAN DES·GAUES WESTFALEN-NORD DERNSDAP. uegahe-Woagraat Sonntag, 18. Oktober 1942 Zwei weitere Rüstungsbetriebe RUESTUNGSTENTRUN galtiget Preihate. Werbespalte 440 mm bieille 1— RM. Mlllimeterpreise in den Desithinntraben nsch wreisnatt. Porlichsekkesor enM M. iliun##rt n# Oertlene. meeleher AMTLICHES VEROEFFENTLIGUUNGSRLATTALLER BENOERDEN 3. Jahrgang in Stalingrad ausgeschaltet altngtas, eur Rngere Rulagn, war eine Stadt der fruchtbaren Steppe. In der zaristischen war es Umschlagplatz für Weizen, Roggen, Melonen, Pflanzenöl und Vieh Aul der Grenze Jeschülziabrik„Rote Barrikade“ und Hüllenwerk„Roler Oklober“ eingeschlossen # 7#, 1. D u s d e r. D i e G e s c h ü t s a b r i k„ R o t e B a r e t t a b e“, i n d l e d e u t s c h e T r u p p e n l a u t O s z u., l h e n M e e f.„ D e r A u s t a n d d e r W e i h r u s s e n g e g e n Verscht eingedrungen sind, bildet eine Arbeitsgemeinschaft mit dem welter üdlich=gelegenen Hüttenwert„Roter gik. bolschewiltische Revolution beiehtte Möslau wo die eingeschlossenen Bolichewisten ebenfalle einenstarte Krästegruppe eingesetzt hah; dem eurmeetig#iver die Gesahten, die von Süden ber Verzeingeg noch Widerstand leistet. Der Aussasl dieler beiden Rütuggsbeteiebewiegt besonbere schwer, aus dem Jrat und Iran drohen Lönnen. da to den wonchewineg in absehbarer Zeit nicht gelingen dllelte, die moderne Stahlgiseherei zu ersetzen, die wenlos unrie vowsete tatsamgauch in diesem Naum siene 13 Martinssen und drei Elekteoöfen besaß und mehr als 12.000 Arbeiter beschäftigte. Das Herstellungs. eis Rüstungezentrum autzurschten: ein Nachtell programm umfaßie neven der Erzeugung von Panzerstahl, Geschühen aller Art=und Einzeltellen- fUr. den Bau von Fesungiwar in dem Maßgel an Srillchen Nöhlosse Rutos, Teaktoren und Kampfwagen und Elsenbahnen, vor allem auch die Herstellung von Artilleris=Munition, postommen würde aber mehr ale ausgeglichenduch deren Anteil an der Gesamtproduktion der Sowietunion sieben Protent beteug en urtiteti=dlunttien, üdie günstige. Lage an der gewaltigen Wolga. Au dem Wasserwege konnte das=Oel aus Baku und aus Der deutsche Angriff im Nordteil von Stalingrad Flatkampstrupos Sprenggranat= um Sorengaranate gem Wölgazllral=Revlet herankommen, desgleschen egue sich. 1ach weiteren beim Oberkommando vor zwischen= doen bolschewistischen=Ponzerverband. Das arelle Alel. 16h.de: Woxzntrom aut den altrustischen Ghesesgenden Weltungen am 15. Oktober weiler nach sausblitzende=Mündungsfener des gutgedecktestehendent= He, dieten über die Wolga ditisgieren. m Suden aus, Die aus dem.#ro er= sauges wurde von der seindlichen-=Artillerie erkannt die— Frühzeitig wurde das Ellenbahnnetz ausgebaut. urmten Traktoren= un panzerwagenwerker„Dscher= mit einem Hagel schwerer Granaten das Flakgeschütz Eigenartigetst die zentrale Lage vieler Stadt. Hier Kiustilt, nach Porden in Ricrung Orlowia vordringene, auger=besecht zu. Feben, versuchte. Sprengstücke, Erddrocken, treiten isch die wiet zwichtlgten= Va. ulinten der üddeutschen Truppen schnitten die nordwestlich der Baumsetzen prasselten auf die Feuerstellung, während lichen Goüvernemente und Staaten der Sowlet: Siadt noch kämpfenden Bolschewisten von ihren Ver die Panzer gleischzeltig mit Kanonens zund Maschinen; union: 1, die Linse von Moslau. 2. die Linie von AAdzugen ad urd, Sgannen. burch=sonzentfsche Vorsöhe gewehren die Plaktanoniere niederzutämpfen versachten, Stalino Gaug dem. Donsztostenbekten, mit eiter eine A.#. eter in das Innere des ge Schon waren 10 bis 15 Panzer vernichtet, die brennend Aheweigung nach Rostow und damit zum Asowischen Tesse ren.Gleichzeitig brach ein mit zerborstenen Gleitketten oder zerschossenen Banzer Plest). 3. von Kräsnödar:(Vorfeld des Kaukalue, scher=Angriffskeil aus der am=Vortagergeschlagenen Uürmen im=Gelände lagenz=als=drel=Mann, der Geschliße Knatenpuntt der nach-Norden IUhrenden Oeli nach Süden vor un zerschlug den feindlichen=bedienung=im Feuerhagel der seindischen=Artillerie sielen estingen)=und 4 von=Altachan(Hasenstadt am eterte und Fliegerbemben und weitere Kanoniere schwer verwundet wurden. ais Kaspischen Mer, Amschlagplatzzum=Nahen Osten). umreitz gemgchten Schutzstellungen vor der= Geschütz einziger stand nur noch der Geschützführer, der Wachte Zunächst errichteten die Sowlels=im erweiter0 Vall.. mister Gemünden.= Errichtet, lädt und schleßt. Noch ten Stalingrad Treibstofflager, dann Rastinerten Dieses Werk mit seinen mächtigen Montagehallen, mais versuchen drel Panzer mit dem Mute der Ver= und chemische Werle. Dass agrarische Hinterland det#dle mittlere Vastion des nördlichen Festungs, zweiflung, wenn schon nicht die deutschen Stellungen zu führterzum Ausbau der Landmaschinenindustrie, hütttes von Sialingrad.=Im Vorgelände der Geschütze duichbrechen—so doch zum mindesten das Geschütz, das lnsbesondere für die Herstellung von Ttaktoren hrik hatten die Bolschewisten—zahlreiche Panzer gis ihnen Tod und Verderbennbrachte, zu vernichten. Da Ein-Wolga=Don=Kanal=selliet gebaut werden mit ücgrat der Verteidigung in das Teümmerfeld einge, wurde auch Gemünden verwundet. Aber der Schmerzenzu Mit Sprenggrangten brachen unsere Panzer und nicht achtend, feuertener welter.Auch dier letzten dre stürmgeschütze diesen Sperr=Riegel auf und vernichteten kollenden Festungen blieben, nur Meter von dem den bolschewistische Panzerkampfwagen. Durch die zer schen Flatgeschütz entfernt, vernichtet-liegen. rummerte, Verteidigungsstellungen stießen unsere Ineristen. Pioniere und Ee# gab keinen Moskauer Fünfjahresplan, in dem nicht des Ausbaues von Stalingrad gedacht wurde Dementsprechend hat sich die Stadt am doner Schreibtischstrategen= Hie uan ain weiz letten Jahrsehnt erhehlich ausashchet Kämpfe des Krleges erbruisam erwerterten Industriewerte noch beträcht, es Sptachtteger, ein unoeres wercgg berommen. In schrungpollem Angrlist, die Bedenta, dieler welantlschen Rültungeindastetin ruhnen Tiefangrifsen seindtiche Widertands; drangen die deutschen Insanterle= und Panzerktäfte in macht es auch verständlich ma ter und Reserven unter Feuer nahmen. Der Schutz den besonbers industriereichen und stark befestigten Nord Stadt ein ia.meitaesteacten u. 4421111 ## die Kampf= und Schlachiflieger lag wieder hei den-teil der Stalt ein und bemächtiaten sich mit wirksamster Karfeld beie, zltit der Frara 0“ s hasber. ber,. der Waiget, De. Lamesiageage einen leitshne der Saalete, Kealsteneg nian Hotelne eritenien, chbeladenes Frachtschiff, daß hier in Friedenszeiten allein 40.000 Traktoren poweteen###orden#heraus , igungsneuungen stießen unsere In em nicht des Ausbaues von Stalingrad gedacht #. P. niere und Panzerverbände tief in das: wo: Entgegen den Ermartungen der T.ami... würder Dementsptechend hat sich die Stadt am Verkgelände hinein, wondie Volschewisten in den zu; Kondoner Schreibtischstrategenn Zia van Sonena=uantaneu iepzien Jahrzehnt erheblich ausgedehnt. Sie erstiect auis ausgebauten Gebäuden ebenso=verzweiselten wie der Zämpfe um Stalinarad millan man lchrheute etwa 30, Kllometer entlang=der- Wolga Wschtslosen Widerstandsleisteten.änliag bebaupteten, ZieZeheiten gar zählte vor dem Krlag rund 700 000 Einwohner, — 4. Maste haleue murenerhäioden Leimn Ein. wertz angen ungescste wicder ihzer=Alcbet ach, Gbot besdeutson ewoesierten Iodoshtrseweite woch. ##gen in die bolschewistischen Verteidigungsstellungen der Kampl=um die Schicksalssestung der Sowsets plötzlich lich nergrökert haben dürfte eden den Kampsflugzeugen waren es Schlachiflieger, ein anderes Gesicht bekommen. In schmungvollem Anarlit die kühnen Tiefangriffen seindliche Widerstands, drangen die deutschen Insanterle= und Panzerkräfte in ester und Reserven unter Feuer nahmen. Der Schutz den besonvers industriereichen und stark befeitigten Narddabei über der Wolga, wo Kampfflugzeuge einen fertigung der Sowjets besitzt, mag man daraus erkennen, ese escheien ie Leal. eie esiesche Aaishen. lichuiche Seietutn. Vi. Resischasesesechslchenenicheier Grder rinnh.M.tabi.banait. aNan anstilrn Pir5 Die Welt hat das Wort urden„vernichtet und weitere nean kamofunsäb; ges nichd=nut gugnreaherrutichen Verbänden gelang en=aber Es gelang dem Feinde nicht, diese. Ausfälle zu soden-Anara. Jueiengmar“ u halten und gegen.—. sehzm. Die in unterirdischen Verelistellungsräumen auf: L2cugglsh buringe:,„sondern mit edem gleichen.vd. Lügen und Verleumdüngen haben in dielem Kriege Oberkommando der Webrmacht der Welisttentlichte vien Emtatz warteten Reserventswucde su, dietlen Fihedt Pader zuga, Pzkele eriosgreich na, vorne Gerisgerternretez vranenmn von Anlong az, ue bebondere Rolle Aberab, Erilkeine absaltegseheior Geinntns. dir ais eschaß durch Flakartillerie der Lustwasse zersprengt einzuschlirven uug eusg#gise genannten Werke sog Prthfs,, Be, galt entweder Nieder= diesen Dokumenten soricht, es ist die=Gesinnung einegie im üder, Schlacht um Stalingtad gegen Ecdziele Finzülchll gn#nd außerdem in-Nordwesteil der weit lagen zu pertischen oder Verbrechen zu verbeimlichen, war berabgskommenen Verdrecherlums, das teine eibischen eletzten Flakgeschütze haben sich bereits wiederholt und Sowfesg ahiuschueiden Stesachzliche, Stältssmup der###o herest, aur h#rapel:. Hemmungen mehr kennt und dem letzten Endes der Sadis1n1 besonders beim Kampf gegen bolschewistische Panzer= mie der Sch##on#eigieter Kräftegruppe geht, ugn emittel in der Rotizu mus zur Watzel leiner Taten wird. Alle Versuche der imprwagen bewährt. Aer; mie der ORM=Bericht mitteiltz ihrer Vernichtulg ent: Fienischt. de=lich. ader die bittlsche Reglerung in=dieser„Reglerung=Churchil mit scheinbeiligen Bhralen die bisAus der großen Zahl der Einzekleistungen hebt sich auter wac een Bolschemssten nicht mehr gelingen inuctin der üngsten Zelt geleistet hat, überschreitet die der erbobenen Vorwürse als unbegründet und unwahr se Tit des am 1. Ditober mit Lem Ritterteriz=grgeemn Marte eur zuet m. Pgrd, I. Sit,singrads entscheldend Lrsien bes menichlich Dulddaren. deng=dier wurde im binzugelen, werden wirtingslos gegenüber dielen DoluLeschneten Wachtmeisters Gemünden ab. der umich hervor, daß eg der deuties der Tatsch mnmngenetungvon menten. Sie klingen welentlich anders als das, was man Führer einer Flaktampiaruppe der Lustmaste 432 samseri sah, g deutschen=Lustwaise gelungen ist, ähre geiezastlangenen Hiezlnmerschlichteit an lich und in lbter von der Themse aus der Well vorerzählen möchte, nachumen mit der Bedienung eines 6 8=cm=Fiakgeschlitheg sent Lin##vint,##nmen auszuschalten und dar, geeg“. Menschischein pesgenssengd20 durch die deutschen Veröffentlichungen übe: belschewistische Panzer vernichtete Diese Nanzer waren s1 ggrg dertziherangesührten seindlichen Nochschub, Has anaut evemezmen in der Krlegstührung war immer, die Erelanisse von Dleove und Stutasowit durch die Feinde zum Einbruch in die nördliche Riegelstellung—kaum noch die Mägtischseit Koitzktn2####nz, unter den Staatsmännern und Gererslr... gzea dsst gen-Maßnabmen gezwungen worden war, irgendwie 22 Seserschr. Leie Lelle,. Die Retne fnede ver ih chschade ea. csenie Kliche eächtr le läcie Von diesem Alugensick an sagten die Mämnet dea pisch.— und Salingud Wird=fallgnt“ wahrmachen, werden.=kan und auch gelalst, wercden, sollzsosern die konals. Nach alter bestische Meibade vollie non duch Lendeke in Hondon lsainen Midechaltuind fein=Bersischnse Weil denecbeln. Diesten Wellar, abder Berdin. sat Resaserlcseces Keschceisce esche uise einr Bsch, Ves choie, dau. Mith. chemcht sais lshäise In Siclungrad pausenlos im Angell s. Weitere bedensane ersaige., Lien Buache, sohat nan aich iader sreoge der Vesland, Atal dur Gutzwdistg und aler htaet, ie sch len ind scscececsc sesescscececie escie hcichchchshed Kesteichehchesehe eiche Gesangene ein. In Stallngrad=stetten Ius nicht zurücgelehauenge n(erie= und Panzerverbände in engem Zusammenwirlen. In Südenalaub befämnfien laichts##nn stpansenles angeisenden Fiegerteässen und der Flat;, Kampfslugtnge bei Tage milliäzil, Mul.. 4 illeie der Lustwasse ihren schwungvollen Angeiss trot sammlunarn nan Ganze Anlagen und AnPeistezte seindlicher Gegenwehe fort, Aberrannten zadle, tälte. Sache Pand.. s.. an. er. betlschen Stt iche Stätpuntte und eingegrabene Panze und brangen beschädle die Geschühsabtik gote Batrslade“ ein, siugteng, Kasar, urg angustgen Racht grisen Kampl. *„„„#ingzenge Hasen= und Dockanlagen in Nordostengland an. Ueber dem Setachlet menlia. diesem Augenblick an- sagten die Männer des wird. Stlingrad wirdstallen!“ w Neuer Raumgewinn im Kaukasus In Stalingrad pausenlos im Angriff Weilere bedeutlame ###escaupfaorik„Rote Barrtkade“ ein 19Vorstoh, nach Norden sind feindliche Kräfte nord## de„#### on ihren Veebindungen abgeschnitten ###n ihrer Vernichtung entgegen. Schwerste Annrn sich außerdem gegen ände schalteten die sowjetische Lustwasse bei Tage vollmmen aus und schossen 18 seindliche Flugzeuge eigene Verluste ab. „Im übrigen Verlauf der Ostfront sanden nut Kampfvon örtlicher Bedeutung statt. Eine seit etwa 14 Tugen erkannte Ausmarsch Ueßer dem Seegedsei meikft uu Serconengiand an.„Jonrnal di Commerelo“ Tage zwei beitische Vomver durch deutsche Kampfflug.::t aus London über die Tätigleit der bei ## abgeschossen.— Außerdem brachte Flakartislerse tischen Wersten, in dem mit den großsprecherischen, eng der del vschiliacne G. Aslen na lht Dier, Mlilsth, Von: Uiche: Zut Hegensageizuezek allgenest Lissabon. 17. Okt. Die vortugiesische Zeitung haftigkeit und Werkmannsarbeit fahren lleß. JJodaß sie Journal di Commercio“ verössentlicht einen Korre= schon nach wenigen Fahrten wieder im Dock lagen und aeüudtich überholt wr insti Ariegsmarine vier drittsche Vome igen ###chtlichen Vorstößen i., die Deutsche Bucht und wird. Im Gegensatz zu der allgemeln herschenden Angegen westsranzösisches Küstengebiet zum Absturz. schauung, so heißt eo hier,„sind es durchaus nicht die Die Briten verloren 15 Flugzeuge gründlich überholt werden mußten. Stalin macht Churchill zu schaffen X Berlin. 1 Okt.Kennzeichnend für den Diuck den wunn heizt en men, guns es burchaus nicht vie Moskau in bezug auf die wiederholl geforderte sofortige Neubauten von Kriegs= und Handelsschifsen, die den Fröffnung der Zweiten Front auf seinen britischen größten Antell an der Tätigleit der Wersten haben, son Bundesgenossen Churchlll ausübt, ist auch ein setzt vom X Rou. 17. Olt. Der stallenliche ue####r vor allem sind diese mit Reparaturen und Ueber. Zentrallomttee der Kommunistischen Partei Großnuwa 14 Tozen erkannte Ausmarsc; vom Samslag dat selgenden Worlaut: Das Hauot. de sich ald u. z. Lecis beses=.6t, Zaizt bandell vrtanntenz vristentichtes Nauispte— In dectem Böht 557 12 6. 545, Seule g en alen Bohnen und anartie der Wehenacht gist belant; un der dawnlichen eiamirtug deickahtalt mnzd ud, u. uue uck ee Korsturmstingen. danden viaitg sie, Frarst, Saisennes uns Sslage Bndaen Mieter und Viegnzgsüihzalt dun Tasel Malte un Man az. astn Le.el, Piun kutig un grtseon. Grichtunt i. Zusia. Feanad ies au nuld. 3. 57 esccsses c sc s cscesccchchch ie Aeäche escseeee aet heteih saten Aht eaee hwierigen Waitersage soellanstend gesäihten Eiasat der Bigeie abgrischesteg mride.n 1.d uu von Ausut, Sait z.de wüisen, basz nan sede Röchict au hächtt Leactessmesie a“.—:1o heißt es in diesen höchst beachtenswerten Dokument weiter,„vermißt man den Sinn für die dringenden Notwendigkeiten, den das den Stalin in einem Beies zum Ausdruck Dokumente enthüllen britische Anmenschlichkeit Freikorps Däuemark wieder frontbereit Dafür verdien! England volle Vergeltung Fortsetzung der Aussagen deutscher Soldaten Aufschlußreiche englische Dienstanweisungen Wir setzen heute die Verötientlichung des Wortlauts der Dokumente fort, die das OKW. den beuchlerischen und unwahrhaften Erklärungen von britischer Seite über die Fesselungen deutscher Gesangenen entgegenstellt. Sercg— voller Beweis britischer heuchelei efangenen gemordet wurden wird Auch die vom englischen Premierminister Churchill im Unterbaus versuchte Rechtfertigung des englischen Vorgehens durch eine völlig willkürliche und abwegige Auslegung des Genfer. A Ebe # und abwegige A benso willkürlich und abwegig Ure berfall aus die Insel Sereg am 1942 haben aber bewiesen, daß die Versicherung der Zurücknahme der erst angezweiselten Fesselungsbesehle entweder wieder eine Unwahrheit darstellt oder durch Indilziplin England trägt die volle Schuld der englischen Truppen nicht befolgt wird. Den dem Unter hmen gegen Sereg haben die wiederum alle fünf deutschen Gesangenen# die vor einem Kriegegerichtsrat gemachten eidl sagen der beiden lebend davongekommenen „mandfrei ergeben. „ Momtere Wemfer Auenon, Agenengormmens Revressalten gegen wie es die Eng reiten Klotz und Inst einwandfrei ergeben. Jeder der Kriegsgefangene verh###g#eien. Mesot bat die britische deutschen Krieg 1 Pioniere wurde nachts von zwei Engländern über. Regierung insofern, als sie darauf binweist, daß in dem= menie len und zum Mitgehen gezwungen, ohne sich vorher lelben„Arttlel. 2 der logengunteg Genser Konvention leits. en bren u dürfen. umenschlia„Behandlusgr Fzlegsgelangenen vor Behanbsch. Ueber die Eid erklärt: „Darauf band der eine der Handgelenke mit einer sammen. ediglich wurde ich nun auf den #legsgefangenen vor0 begenüber Richt ihrergetan haben. dies ommens verletzf, so kann sie sich nicht ihrerGunsten auf dieses gleiche Fundament ben der Gegenpartei fordern, daß diese an der ihrer Kriegsgefangenen nichts änder Kopenhagen, 17. Okt. Rach Ablauf der vier wöchigen Heimatu#laubs, der von Reichoführer 11 Himmler in Auerkenung des Einsatzes in den Kämpfen an der Ostsront gewährt worden war, hat das Freikorpo Dänemark die Rückreise an die Ostfront angetreten. Auf dem Hofe der neuen Artilleriekaserne fand in Kopenhagen=Amagar ein Abschiedsappell statt, zu dem mit einer Reihe deutscher und dänischer Gäste u. a. der stellvertretende Bevollmächtigte des Deutschen Reiches, Gesandter Barandon, der Besehlshaher der deutschen Truppen in Dänemark. General der Infanterie von Hanneken,###Brigadeführer Kanstein und der Oberstkommandterende des dänischen Heeres, Chef des Generalkommandos, Generallentnant Goertz, erschtenen waren. Nachdem der Kommandeur des Freikorps, I Sturmbannführer Martinsen, das Freikorps General von Hanneken gemeldet hatte, schritten General von Hanneken und## Sturmbannführer Martinsen die Front ab. Darau richteten ½#Brigadeführer Kanstein und General von Hanneken Worte des Abschiedes an die dünischen Freiwilligen und gedachten ihres Kampfes gegen den Bosschewismus und für ein neues Europa. B=Beigadeführe: Kanstein übermittelte den Freiwilligen den Dank des Reichsführers if für ihren, freiwilligen Einsatz für die Idee und das große Ziel: das neue„Europg, Genera wurde ich nun auf—.— Dabei sah ich, daß Unte Sklinger ebens.“.. b selbst wieder aus Fführt wurden. Ich sah mir nachher, nachdem ich mich der Gefangenschaft befreit hatte. die Fe Gefreiten Eßlinger an. Dieser Händen am Boden. Ex war verletzt. nn om. Fesseln durch. Dabei bemerkte ich, duß bei ihm insofern eine andere Art der Fesselung vorgenommen worden war. als noch zwischen den Händen die Schnur ein paarmal durchgezogen war, so daß es für ihn offenbar schwieriger war. die Fesseln zu sprengen. Die eidliche Aussage des Gefreiten Just enthält folgendes: „Mit Gesten machten mir die beiden englischen—. daten klar, daß ich gejesselt werden sollte, und sie legten mir eine Schnur in Kreuzbund mit sechs Dovvelschlagen um die beiden Handgesenke. Die Schnur war geslochten. Behandlung der deutschen Gesangenen bei Dieppe und Serea aller Menschlichkeit und soldatischen Ehrausfassung Kriegsgesangene verhungern zu lassen, während. deutsche Regierung nach Herrn Churchills Auslegung gleichwohl vervflichtet bliebe, in der Versorgung der englischen Kriegsgesangenen keinerlei Aenderungen eintreten zu lassen.„Damit ist das Verhalten der Briten bei Diinreichend gekennzeichnet. von Hanneken wünschte den Freiwilligen, die in zu neuen Kämpfen auszögen, neue Siege. Der Appell fand einen. Abschluß mit den deutschen Nationalliedern und der dänischen Königshymne. Es folgte die Parade des Freikorps und abschließend der Abmarsch durch die Stadt zum Bahnhof. und auf Serca hinreich Hauptgewinne der Reichslotterie Strümpfe anzaziehen. Auch Lus Entde Rimr Junetancn. Premennnem Er wurde eus dem Zimmer gestoben. Unteroffizier enthält eine umfangrei Blever war genau so wie ich gefesselt. Draußen versuchte zur Verwendung von ig, meine Gesseln zu sprengen. Dies gelang mir aber —. Fesseln zu sprengen. nicht megen des Kreuzbundes. Die deutschen Repressalien Weitere Beweise britischer Brutalität Das„Verhalten reibt sich„würdig" am zahllose auf sich geladen, daß sie lange vor Beginn des deutschen grobe„Verstöße der Briten gegen die einfachsten und Angriffs den dann geradezu ungebeuerlich in Erscheinung Sol= natürlichsten Geboie menichlicher Achtung und gegen gefretenen zügellosen Bandenkrieg durch Aufsaten Grundregelg des Sriegspöltsrrecht Einige der schwerste hetzung und wobldurchdachte Organisserung der Zivilan talle fallar um has mille nan han Mlathehen banällsnns nub unda um die Technieal Instructions=, Traps and Minee“(Sprengstoffe. . Herstörungen, technische Anweisungen. Fallen und Minen) thält eine umfangreiche Dienstanweisung für Pioniere sprengstoffen und Minen. Auf genden Fälle sollen, um das Bild von den Methoden lischer Kriegführung zu vervollständigen, nunmehr der Ich genür noc ein Stun duvon. uls sie meine geperung Oeffentlichkeit unterbrettet werden. beendet hatten, kam der Unteroffizier Bleyer gesesselt in Ein Beute=Aktenstück über„Explosives=, Demolitions= mein Zimmer und setzte sich auf das Bett. um die Technical Instructions=, Traps and Mi eite 28 befindet sich falgende Anmerkung: „Das Mitn nehmen von einem oder zwei Sowohl dieser verhrecherische Vorsall auf der Insel Serea wie die nachträglichen Ermittlungen nach dem Landungsversuch bei Dieppe haben somit einwandfrei gezeigt, dah das britische Kriegsministerium am 2. September 1942. indem es„mit Nachdruck in Abrede stellte, baß iegend einem deutschen Gefangenen die Hände gebunden worden seien“, und indem es versicherte,„jeder derartige Besehl werde, fahs er heeausgegeben sein sollte, widerzuten merber“ zmei inlch nen bei den Suchtrupps ist ein erbebl und kann zum Auffinden von versteckten wertvolle Dienste leisten. leis Anordnung Diese Anordnung für das Vorschicken von Gesangenen: u Minenrüumen ist ein einbeutiger dokumentarischer na und wobldurchdacht Organisterung der 3i kerung und vor allem durch reichliche Verteilung—. Waffen verschiedenster Art vorbereitet haben. Die Hauptarbeit hierbei hat der Hauptmann John D. S. Pendleburv geleistet, der im Juni 1940 als britischer Vizekonsul und„Vertreter des Intelligence Service nach Heraklion geschickt worden war. Der Völkerrechtswidrigkeit seines Treibens war Pendlebury sich voll bewußt.„Das mag gegen das Kriegsrecht seln", steht in seinen Tagebuchaufzeichnungen zu lesen, z#ls er sich bei zeiner Bewaffwei Kriegsgesange= nungsaktion über alle Bedenken völkerrechtlicher Art eblicher Aktipposten immer wieder kalt binwegsetzte. Für alle diese Vorgänge en Sorengladungen besitzt, die deutsche Reichsregierung die unumstößlichen eweise in den Konsulatsakten, die auf Kreia vorgefunden Berlin, 17. Okt. In der 1. Klasse der 8. Deutschen Reichslotterie siel der Hauptgewinn von drei Mal ie 100 000 RM auf die Nummer 334 448. Die Lose werder in der 1. und 3. Abteilung in Achteln, in der 2. Abteilung in Vierteln ausgegeben. Außerdem sielen drei Gewinne von je 25000 RM. auf die Nummer 327779. Sämtliche Lose werden in Achteln ausgegeben. Weiter sielen noch drei Gewinne von je 10000 RM. auf die Nummer 261 122. Davon wurde die 1. Abteilung in Achteln, die 2. und 3. Abteilung in Vierteln ausgegeben. In der ersten Klasse der 8. Deutschen Reicholotter#e fielen ferner drei Gewinne von je 50.000 RM. auf die Nummer 91 174 und drei Gewinne von je 10000 RM. auf die Nummer 242266. für das 5 .— Mineneüumen Beweis nicht nur für.ne. ft.„. das Befehlen eines besonders schweren Ver Kriegogesangenenrecht. In einer Unzahl von Fällen ist auf Soldaten ##ruriine in Seenot geschossen worden. Derartige Fälle sind Besehl werde, salls er heeausgegeben sein sollte, wider= insbesondere im Schiffsverkehr nach Kreia immer wieder zufen werden“, zwei salsche Erklärungen abgegeben hat. vorgekommen, und zwar so häufig, daß diese Beschießungen Insolgedessen sab sich das Oberkommando der Wehrhier ausführ. konnen nhobehörd, Materials macht gezwungen, unter kurzer Angabe des hier ausführ: können, sonor##n Besehl höhere lich wiedergegebenen Bewetsmaterials in einer Rund= Kommagdobebörden erfolgt sind. Diese höheren briti sunkerklärung am 7. Oktober 1942 folgendes anzukündigen: Militärischen Stellen tragen auch die Verantwortung 1., vom 8. Ottober, mittags 12.00 Uhr, an werden diese Kriegsverbrechen. Aus der Fülls des Mater sämtliche bei Dieppe gefangenen britischen seien nur drei Fälle hervorgehoben: Offiztere und Soldaten in Fesseln gelegt. un##% Mal 1941 wurdeen, Zweipaster=Fischerbost Diese Maßnahme bleibt solange wirksam, bis das brittsche mit etwa 81gann an Boro auf der Fahrt nach Kreta Frisgsministerjum nachweist, daß es in Zukunft wahre von vier englischen Freglchlisen aus einer Entsernung Erklärungen über die Fesselung deutscher Krsegsgesangener von gtwa 1ou bis.00 Meter mit Kanonen und Maschinenabgibt, oder daß es sich die Autorität verschafft hat, seine gewehren beschossen, obwohl es angesichts der UnmöglichBejedle bei der Truvpe auch durchzuletzen. Leithe#ner Verteidigunn die eiße Elgage gesetzt hatte. 2. In Zukunft werden sämtliche Terror= und Sahotage, Hierdurch, w. gde, schon an. Bord mindestens 20 Mann truppe der Briten und ihrer Helsershelfer, die sich nicht Retötet. Die. Engigner setzten die Beschießung so wie, SHesdoten, londern, wie Im Laufe der nur 10 Kampftage auf Kreta haben gee gegen dann aber nicht nur die Freischärler gewütet, sondern im Verein mit ihnen haben auch Engländer, Australier und Neuseeländer sich in kaum übersehbarem Ausmaße immer m Schifseverkehr nach Kreia immer wiedesr wieder rücksichtslos über die Grundgebote des Keiegerichts und zwar so häufig, daß diese Beschießungen hinweggesetzt, und sich nicht wie Soldaten, sondern wie erfehlungen untergeordneter Stellen sein Zuchthäusler benommen. Die Einzelbeiten über die durchDr. Goebbels beglückwünscht Professor Adolf Ziegler. Reichsminister Dr. Goebbels übermittelte den um die Betreuung der bildenden Künstler hochverdienten Präsidenten der Reichskammer der bildenden Künste, Professor Adolf Ziegler, zu dessen 50. Geburtstag seine herzlichsten Glückwünsche. Großkreuz des spanischen Militärordens für General Munoz Grande. Der spanische Staatsanzeiger veröffent licht ein Dekret des Heeresministers, wonach dem Oberbefehlshaber der Blauen Division, Munoz Grande, das Großkreuz des spanischen Militärordens verliehen wird. Einzelbeiten, über die durchbritischer weg protokollarische eidliche Aussagen vorliegen, sind zum rtung für Hessenzüichlfeitnscht unterbreitek Perden, konnten. Der denn diese Avvaratur ermägscht es, mit erhobenen, binte scht unterbreitet werden konnten. Der denn diese Apparg... füllen. Britische Schandbesehle in Nordasrika II: Deri d. Bunl hölk würden V tständigen Ransk! In Zukunft: umgehende Vergeitung der 4, engischen Panzerhrsgade erbeutei. Im 2 heißt es über die Behandlung der Kriegsgefat deutschen Truppen auch als auch austreten. rücksichtslos werden. „Da das beitische Kriegoministerium befriedigende Er= Ein Motorsegler wurde in der Nacht vom klärungen hierauf abzugeben nicht gewillt war, sind am 23. Mai 1941 auf der Fahrt vom Puräu 8. Hl. 1942 von englischen Gesangenen 107 Olfiziere und 1269 Mannschaften in Fesseln gelegt worden. Rundfuntkerkiärung vom 16. Saliche Raziering, In. ihrer per fünf deutschen Soldat englischen Einheiten angeariiien und beschossen. Die Besatzung ging jedoch, dies sei geschehen. sangennahme durchführten. englische Regierun —. Oktober 1942 die ten zwar selbst „damtt die Männer, die die Geen, sie durch Unterbaken der Arme nd M8G.=Feuer belegt wurde. 2. Den ungeheuerlichsten Fall dieser Art stellt, die Versenkung des 35 Tonnen großen Motorseglers„Ossa Paras= levi“ am 12. Mas 1941 auf der Fahrt von der Jusel Lemnoo nach Cavalla dar. Hlerüber liegen die eidlichen Aussagen, der überlebenden griechischen Besatzung(Kavitän und fünf Mann) vor, aus denen sich folgendes ergibt: Sese geischzt, oe., und. Vsrlüchtsnahnabmen waxen ein denischer Ofister, ein Untekofialer und spei Mann. Laher ersorderlich. Troßz der Vorsschitsmaßregeln brachen Das Schif stovote sofort ind der griechische Kapitän ere Im 26. Abschnitt lung der Kriegsgefangenen: genen ist eine äußerst ##e, insbesondere dann, wenn die Zeitpunkt erfolgt, in dem der beangene. noch erschüttert und noch nicht vollständig wieder im Besitz seiner normalen geistigen Verfassung ist. Weder Nahrung, noch Schlaf. noch Getränk. noch irgend eine Gefälligkeit oder irgend eine Bequemlichleit ist den Gesangenen zu gewähren. Auch ist jede Unterhaltung verboten, vis das Verhör durch die zu ständigen Stellen durchgeführt worden ist.“ Allerdings ist auch die britische Regierung, bevor die vom Oberkommando der Wehrmacht am 5. Juni gedrohten Gegenmahnahmen wirksam wurd diesem Besebl schleu" der Fülle des vorliegenden uhren konnten" und fährt dann fort: „Die Gefangenen mußten nämlich auf dem Wege zu den Booten an von den Deutschen besetzten Kasernen vorbeigeführt werden, und Vorsichtsmahnahmen waren h. Tt erklärt: ahmen wirksam wurden, äußerlich leunigst abgerückt und hat dabei lieren, wenn sle ohne Ermächtigung von einem Kommands ausgegeben sein sollte. Es sind genaue Weilungen erteilt worden, damit die Kriegsgesangenen der Achse strikt in Uebereinstimmung mit den Bestimmungen der Genfer Konvention behandelt werden.“ Fallschirmspringer mit Hangstervistolen VII. Schließlich verdient noch das folgende Beispiel für daß sie Lärm schlugen.“ #ell in einer deutschen Presseerklärung vom 11. Olt. 1942.ist auf das Lächerliche und Widerspruchsvolle dieser wurde vom Turm des längsseits gehenden U=Bootes aus mit der Pistole beschossen. Ein Offizier des U=Bootes . Diese Beispfele Materials sollen beweisen: 1. Daß die britischen Kampfmetboden übereinstimmen: auf allen Kriegsschauplätzen den völkerrechtlichen Abkommen und allgemeinen Regeln des Kriegsvölkerrecht zumiderlaufen. 2. Daß das britische Kriegsministerium schon zweima unter dem Druck der durch Deutschland angedrohten Vergeltungsmahnahmen derartige vösterrechsowidrige Befehle aufheben zu wollen verspruch, daß es sich aber dabei nicht scheut, zur Vermeidunn der deutschen Vergelzung maßnahmen nur mit erlogenen Erklürungen zu arbeiten bei nächster Gelegenheit dieselben barbarischen Methoden bei der Behandlung der deutschen Gefangenen wieder anzuwenden. Das allein sind die Gründe, die das Oberkommandder Wehrmacht diesmal veranlaßt haben, Vergeltung mahnahmen zu ergreisen, denn es ist dem deutschen Volle gegenüber veruflichtet, nicht nur die Cere seiner Soldater zu schützen, sondern vor allem eine zenschliche Behandlung deutscher Gefangener einem egnee gegenüber durch zusetzen, dem dus Gefühl für jede tumane oder gar ehren volle Behandlung von gesangenen Soldaten vollig selll. Im Hinblick auf diese deutschen Gegenmaßnahmen hat der englische Rundsunk am 9. Oktober 1942 um 15 Uhr der eng über den „In. London ndsur Dan wird „##on, Lonoon wird in Erwägung gezoge lische Regierung alle Gesangenen der Ach gleichen Gesichtspunkt aus betrachten und schied zwischen italienischen und deutsche machen wird.“ naesichtsd czogen, daß die en r Achsenmächte von nd keinen Unter schen Gefangenen b gemacht. d Rückhücgsweg an keinenn einzigen weiteren Gaeßätza nz. Lemehren heschosen, bis.ealle getrossen und intergeganzen vowd), ie Wesonderseit besia, von 30 Meter Zeuge dieses Vorganges von Anfang vie der Hand in jeder Stellung zu Ende. sonderen Bodenzuges, der unter dem Aermel liegt und Mindettens so schamlos und brutal wie diese Vorfälle nicht zu sehen ist, schleßen kann. auf See waren auch die Der beabsichtigte Zweck dieser Einz Methoden der Beiten im Erdkampf auf Kreta. ster Enffernung bei Hier haben die Briten schon dadurch schwerste Schuld hochheben in binterlistiger Art und Weise umzulegen: NRä M Rückzugsweg an keinem einzigen weiteren Gebäude geschweige denn an einer von Deutschen besetzten Kaserne vorbei! Ledialich 100 Meter nordöstlich des Rückzugweges befindet sich ein unbewohntes, baufälliges Haus, das noch nie mit Truppen belegt war. .### die Ausruse der deutschen Soldaten, die sich gegen die schamlose Behandlung zur Wehr setzten. immer noch weniger alarmierend waren als die Abgabe von Schüssen. bs ##big entsaltet hatte. Bei „oten ergab sich, daß er unter der Fliegerion in einem Gurt eine tupische Gangstervistole vie Besonderheit bestand darin, daß der Träger m“ Hand in jeder Stellung durch Betätigung Bodenzuges, der ünter dem 9— sehen is, schleßen #nrichtung llegt ster„Eutternung, bei. scheinbaxer Ergebun ben in binierlistiger auf irgend einem Kriegsschauplatz, z. B. auch in S. ruhland, wird dann von jetzt ab die Gesamthelt de shre Rationalsitcht zu enigelten hahen. C.m.b.H., Geisenkirchen Verlagsdlrektort Hans Jacobe: Hauptschriftleiter: Wollzanz Berweman# Cmnicn Roman von Robert Kind ist das Teben nicht... 19. Gortsetzung. Volle fünf Minuten reden sie mileinander. Ein aufgtregtes Hin und Her ist das. Dann. als Hans endlich wieder den Hörer auf die Gabel zurücklegt, hat er das Gefühl, daß es doch recht seltsam auf der Welt zugebl. Seltsam und bunt. Und daß manches, das auf den ersten Blick so böse ausfieht, nicht immer böse auszulaufen braucht. Aber dann stoppt er seine neu erwachten frohen Empfindungen doch wieder ab. Langsam, langsam! Noch ist gar nichts gut. Noch ist alles nur Hoffnung. Der Mutter sagt er von dem Brief. der da noch immer vor ihm liegt, nichts. Es wäre grausam, sie noch mehr auszuregen. Aber daß Ingemar angerusen hat und daß man nun weit, wo Gerda sich aufhelt, das sagt er ihr. Kaum daß er diesen Entschluß gesaßt hat, führt er ihn auch schon aus. Aber dabei kommt es zu einem kleinen Mißverständnis. „In Berlin ist sie?“ Frau Benz gibt sich Mühe, gefaßt auszusehen.„Ich habe mir gleich gedacht, haß sie bei Ingemar ist.“ Bei Ingemar. Nun, er läßt sie in dem Glauben. „Habe ich nicht gleich gesagt, daß das nur ein Dummerzungenstreich von ihr war.“ sagte er.„#a, also!“ brücken. Aber das macht nichts. Sie wird sich Berlin ansehen. Sie wird ihre Freiheit einmal richtig auskosten. Doch, merkwürdig genug, diese Freiheit ist gar nicht so reizvoll, wie sie vermeint hat. Immerfort muß sie an alle möglichen Dinge denken— an zu Hause— an Frau Schobert, die sich nicht schlecht über ihr Ausbleiben wundern wird— Ja, da schlendert sie durch die belebten Straßen und ist doch mit ihren Sinnen dort, wo sie das Leben nicht länger zu ertragen wähnte. Und je intensiver sie sich mit dem beschäftig, was sie so leichten Herzens aufgegeben hat. um so lauter werden die anklagenden Stimmen in ihrer Brust. Natürlich wehrt sie sich dagegen. Aber viel hilft das nicht. Von hier angesehen wird ihr klar, daß sie töricht gehandelt hat. Sie hat sich den Kopf verdrehen lassen. das ist es. O ja, sie ist ehrlich genug, einzusehen, daß sie wegen einer schillernden Seisenblase die größte. Dummheit ihres Lehens begangen hat. Und plötzlich ergreift sie Erbitterung. Erbitterung gegen den Mann, der schuld ist an allem. Gestern, als sie auf der Bank die niederschmetternde Kunde erhielt, hat sie nur der eine Wunsch beseelt: diesen Mann nie wiederzusehen. Nun aber lechzt sie förmlich danach, ihm ihre ganze Verachtung ins Gesicht zu schleudern. ihr die Scham das Blut ins Gesicht treibt. So einen Menschen bat sie blindlings geliebt! Wahrhaftig, ihre Vertrauensseligkeit verdient diese Strafe. Recht ist ihr geschehen. Am liebsten hätte sie sich wieder in irgendeinen stillen Winkel verkrochen, um sich auszuheulen. Aber dann kämpft sie doch die Tränen zurück. Was nützt das Heulen? Nichts nützt es. seiner Mutlas kehrt sie ins Hotel zurück. Sie weiß nicht, was sie mit sich beginnen soll. Und das ist wohl das Schtimmste, was einem Menschen widerfahren kann. Als Gerda erwacht, scheint die Sonne längst bell in Zimmer. Zuerst findet sie sich nicht gleich zurecht. aber dann kehrt jäh die Erinnerung zurück und die Ereignisse des gestrigen Tan#s stehen in voller Klarheit vor ihr. Sie hat plöblich keine Lust mehr, im Bett liegen zu bleiben. Unruhe erfüllt sie. Von weit her dringen die ungewohnten Geräusche der Großstadt an ihr Ohr. Die nüchterne Einrichtung des Hotelzimmers flößt ihr Unbehagen ein. Nein. sie sich durchaus nicht wohl, und wenn der Gebanke an Bruno Wilke nicht wäre, hätte ganz gewiß eine lähmende Trostlosigkeite von ihr Besitz ergrissen. So uber ist dieser Gedanke wie ein Lichtblick. Sie freut sich auf den Nachmittag. Um sünf wird Wilke kommen und sie abholen. Aber bis dahin sind noch vlole, viele Stunden zu überMit unwiderstehlicher Macht ziebt es sie in die Uhlandstraße. Aber sie erlebt eine Enttäuschung. Rolf Moor ist ausgezogen. Die mürrische Frau, die auf Gerdas Läuten bin die Korridortür geölfnet hat, weiß nicht, wo ihr früherer Untermieter verblieben ist. Eines Morgens war er einfach nicht mehr da. Und seine Miete hat er auch nicht bezahlt. Ingemar verläßt an der Ecke der Gitschiner Straße die Straßenbahn, um Dr. Bäumler aufzusuchen, der hier seine Praxis betreibt. Ursprünglich hat sie nach Dablem hinauswollen, um dem alten Herrn Wichmann selbst Bericht zu erstatten, aber dann ist ihr der Gedanke gelommen, daß es wahrscheinlich besser ist, zuvor mit Bäumler zu sprechen. Sie ist erregt. Ein Wunder ist das nicht. Der Tag scheint dazu ausersehen zu sein. Ueberraschungen über Ueberraschungen zu bringen. Mit Wilkes Besuch am frühen Morgen sing es an. Dann die erstaunliche Nachricht, die ihr Bruder am Telephon für sie bereithielt. Und nun die Sache mit Ernst Wichmanns Braut. Im Vorzimmer des Anwalts wird jedoch ihre Geduld auf eine harte Probe gestellt. Dr. Bäumler hat sich mit einen. Klienten in sein Privatbüro zurückgezogen und Anweisung gegeben, daß man ihn auf keinen Fall stören soll. Gerda wundert sich über gar nichts mehr. Nur eins begreift sie nicht: wie so ein Mann zu den Gästen des Gutsbesitzers zählen konnte! Aber wahrscheinlich hat er auch Herrn Schobert alles mögliche vorgelogen. Der Frau gegenüber heuchelt sie jedoch Ueberraschung. „Herr Moor ist Ihnen Geld schuldig geblieben? Dar verstebe ich nicht. Er als Bankbeamter——“ „Das ist er mal gewesen. Fräuseln!“ „Aber er war doch nicht unvermögend. Wie hätte er sich sonst einen Wagen halten können?“ „Einen Wagen?“. Die Frau lacht mißtönend.„Der und ein Wagen! Das glauben Sie doch selbst nicht!“ Als Gerda wieder auf der Straße steht, fühlt sie, wie „Bitte.“ wendet Ingemar sich an Bäumlers Sekretärin, „sagen Sie ihm wenigstens meinen Namen. Herr Dr. Bäumler wird dann sicher für einen Augenblick herauskommen. Es ist sehr dringend.“ Aber das Mädchen an der Schreibmaschine erklärt sich dazu nicht bereit. Wenn der Anwalt nicht gestört sein will, dann will er eben nicht gestört sein. Können Sie nicht noch einmal wiederkommen?" Nein, dazu seblt es ihr an Zeit!„Wird es denn nors lange dauern?“ Darülber kann die Sekretärin keine Auskunft geben. So nimmt denn Ingemar souszend Platz und wartet. Ein Gutes bat dieses Warten aber doch. Sie wird ruhiger. Die Erregung läßt zusehends nach. Und das ist schließlich auch etwas wert. Dann. eine halbe Stunde ist darüber verronnen. öffnet sich endlich die gevolsterte Tür. Ein kleiner Hei der eine prall gefüllte Aktentasche trägt, kommt zum Verschein, murmelt einen Gruß und verläßt die Kanzle Kaum einen Augenblick säter erscheint Bäumler, der Hut in der Hand, im Nahmen der Tür. „Ich bin um vier wieder da." ruft Sekretärin zu und will hinaus. „Die Dame möchte Sie sprechen. Herr Anwalt.“ Bäumler rückt an der Brille. „Ich bin sehr in Elle.“ Der Besuch kommt thm sicht lich ungelegen.„Um was bandelt es sich denn?" „Um Herrn Wichmann,“ sagt Ingemar. Bäumler starrt sie an. „Benz ist mein Name,“ lächelt sie.„Ingemür Benz. „Fräulein Benz!“. Plötzlich hat es Bäumler gar nich sohr eilig. Er stülpt den Hut auf den allmödische# Garderobenständer an der Tür und geht mit ausgestreckten Händen auf sie zu.„Ich freue mich herzlich. Sie kennen zulernen. Gestern war ich bei Ihrem Herrn Bruder, abe das werden Sie gewiß schon wissen. Sie sind also## junge Dame, der wir so unendlich viel verdanken „Aber. Herr Anwalt!“ wehrt sie ab. „Ich weiß schon, was ich sage. Bitte, wollen Sie nit näbertreten?“ Er stößt die gepolsterte Tür auf.„Hoffent lich warten Sie nicht schon allzu lange?“ „Ein halbes Stündchen ist es doch geworden.“ „Aber warum haben Sie mir denn die Dame nicht e fort gemeldet?“ wendet Bäumler sich an seine Sekretättt. „Sie haben ausdrücklich gesagt, unter keinen Um ständen gestört zu werden, Herr Anwa#t.“ „Habe ich das gesagt? Möglich, möglich. Aber schlies lich habe ich nicht abnen können, daß ein lo wichtigt Besuch kommt.“ Er lächelt und führt Ingemar in sen Allerheiligstes.„Hoffentlich bringen Sie ersreuliche Nach richten!“ sagte er und schließt die Tür hinter sich. „Leider nicht, Herr Anwalt.“ „Richt?“ Plötzlich sieht er gar nicht mehr heiter au „Bitte. nehmen Sie doch Platz.“ fordert er sie auf. Inge mar setzt sich und Bäumler nimmt ihr gegenüber Platz. „Ah.“ sagt er.„ich abne etwas. Darum kommen Sie# mir, ja? Sie fürchten, den alten Herrn in Dahlem## erschrecken? „Ja. so ist, das allerdings.“ „Herr Wichmann legte mir ans Herz. eine Aussöhnung zwischen seinem Sohn und dessen Braut herbeizufübren (Fortsetzung folgt) Nummer 286(54. Aus Unst Unteroffizier Eiserne Kreuz 2. Glückwunsch, Schafft Spi Für den N Püthe bereits stunden Erlernte Schnitzfähiges Ho sammelt, hinzu ko arbeitet werden tenkindern, aber in Ostlandgebiete Nun werden d jenigen der Mäd Schaffenskraft ab dem Marktplatz bieten Märchenspi liche Gegenstände Einheit wird zurl Erfolg beschieden Die Bundesgr Oberschlesier habe die in diesem Jak ren vorher an können. Aber selb nen sie herstellen. kreise den Weihna gruppen der NS.= die weihnachtliche wohl verständlich. Jeder Familse Spielzeuge zu ba geben zu sassen. S.0 J. Fitting wurd Nach äußerst Spiel die Entsche Dretbandenspiel Gladbeck. Mit 9 rionier den Tite Gerlach, unerwart Fitting nur noch dieser Partie erre nach 24 Aufnahme wert ist, daß Fitt kord von 0,446 konnte. Die höchst Fitting auch Riet schnitt Fitting und Den zweiten und Schonzek mit je 1 enverg. der hat, eingeholt we Gerlach und Kreft reichte 0 Punkte. Kämpfe nicht nur dern gerade beim wichtiges Wörsche Lage entscheideto Brune und auch mi Bei den letzten holen. Es gelang beenden. Die letzt Fitting##- Nie Schonzek Gerlat macher— R. Beu Nietveld— Gerle Nietveld— R. Bri und Rietveld— r Wegen Diebsta schnelderin vor den ten. Die Angekla zum Gericht keine erlassen. In Haus lete. verschwanden Spinnstoffe, Tages hörte die wie die Hausschnei Streifen Nessel al hänguis. Der dan noch, daß die. Ang Frage kam. Teils macht, tells die E Auch in de Inhaber der setllarten BV 625 Gramm 332 der rosa Zuteilung lönnen diese schnitt W1 il „Sämtliche ettkarten gel sanze Zuteilu kann nur Sa werden. Gladbee serest des vier r 11 Himm psen an der lorps Däne1 ie fandin tt, zu dem te u. a. der sen Reiches, er deutschen anterie von der Oberst des Generalinen waren. Sturmbann= m Hanneken zken und ab. Darau beneral von tischen Fre## in den Bolrlgadeführet n Dank des isatz für die a. Genera die in zu Appell fand liedern und Parade des ich die Stadt ). Deutschen rei Mal Lose werden der 2. Absielen die M. auf die ung in Ach gegeben. eichslotterle M. auf die 10 000 RM dolf Ziegler. um die Been Präsidene. Professor e herzlichsten für General er veröffentdem OberGrande, das ehen wird. tung vorliegenden reinstimmen. htlichen Abzsvölkerrecht: chon zweimal drohten Ver widrige Bech aber dabei Vergeltung zu arbeiten. barbari# Gefangenen berkommandVergeltungs utschen Vollner Soldater iche Behand enüber durchvösta sei daß die en nmächte von einen Unter Gefangenen scht sich di. Fronten den gsgesangenen rechtswidrig " in Sowieh. Pilashäht 2n Tm kleiner Hen. imt zum Verdie Kanzlet Zäumler, der t er seiner mi thm sicht enn?“ zemur Benz. ier gar nich Altmödisch ausgestreckt Sie kenne Bruder, abe sind also anken—— llen Sie nie auf.„Hoffen rden.“ hame nicht e Sekretätn keinen Um Aber schlies lo wichtige emar in sen reuliche Nach er sich. ir heiter aut e auf. Inge enüber Platz. umen Ste 14 1 Dahlem e Aussöhnung beizufübren ung toigt) Nummer 286(54. Jahrgang) Westfällscher Beobachter Gladbecker Zeltung Aus Gladbeck Unsere tapferen Soldaten Unteroffizier Johann Neuko, Gladbeck, erhielt das Siscenggns? tasse. Unsere Anerkennung und unsern Schafft Spielzeug für die Weihnachtszeit .Jur den Ringverband Gladbeck=Horst hat Pan. Püthe bereits Weisungen gegeben, wie das in Bastele..„ nun praktisch ausgewertet werden kann. Schnitzfähiges Holz. Spinnstoffe und Abfälle werden gesammelt, hinzu kommen alte Spielzeuge, die auf neu verarbeitet werden Es geht in erster Linie darum, Soldatenkindern, aber auch deutschen Kindern im Ausland und in Ostlandgebieten, eine kleine Freude zu bereiten. Nun werden die Einheiten der HJ., insbesondere diejenigen der Mädel, noch einen besonderen Beweis ihrer Schaffenskraft ablegen. Mädel und Jungen errichten auf dem Marktplatz in der Weihnachtszeit ihre Stände und bieten Märchenspiele, Spielsachen und sonstige weihnachtSchmuckstücke zum Kauf Sonntag, den 18. Oktober 1942 Allerlei aus Gladbecks Alltag Ein Kapitel aus dem Kinderreich— Die Verantwortlichkeit der Eitern— Kinder als Blertrinker Gaststättenbesuche— Rollschuhmädel und-buben ägt, ader das se keine dumman Liaacur mur, die Berichte neutraler Beobachter aus Amerika Hnen sesbst abar andanenecchaden Stisiche veruge eraguggrummel zu zusüge können!... hören, um die volle Bestättgung für unsere Behauptung Auch eine e#r häufigen Mahnungen, die leichter ausgee zu finden. Aber wir brauchen auch nur an uns selbst zu ur Iahtan anfn####nd. Fe## denken, an die Zeit nach dem ersten Weltkriege, wo das deutscheVolk im wahrsten Sinne des Wortes auf einem Vulkan tanzteund die in der französischen Revolution Jugendliche Gus der G# Wwaguung als bis zur etzten Konsequenz befolgt sind. von uns, der Kinder hat, weiß auch, wie schwer es oft ist, den kleinen Unband vor allen Aebeln zu schilen und vor jugendlichen, unbedachten Taten zu hilten. Aid dennoch würde manches größere und kleinere Leid verhindert werden können, wenn die Eltern die Mahnung achtet auf die Kinder, so beherzigen wollten, wie siee der Tat verdlent. Aber das ist leider nicht immer der tanzteund die in der französischen Revolution Sündslut! vol Kundgebungen am heutigen Tage. Im Hauo der Jugend ist heute morgen, 10.30 Uhr, eine Kundgebung der Ortsgruppe Gladbeck I und Butendorf ist der Pg. Erlch Jacobi sprechen wird. J1. der Aula der Horst=Wessel=Schule ist, ebenfalls um 10.30 Uhr, heute morgen eine Kundgebung der Ortsgruppe Gladbeck II und Wittringen, in der Gauamtsleiter Casper sprechen wird. stände und Schmuäftücke zum Kauf an. Keine lusstellung ein voller Kämpfen slel erst beim letzten um den Vereinsmeistertitel im liche Gegenstände und Einheit wird zurückstehen, so daß der Erfolg beschieden sein wird. Die Bundesgruppen der Ostmärker einschließlich der Oberschlesier haben in ihren Reihen Frauenarbeitskreise, die in diesem Jahre nicht in dem Maße wie in den Jahren vorher an die NSV.=Patenkindergärten versenden können. Aber selbstgebastelte Spielsachen und Spiele könne herstellen. So könnten auch diese Frauenarbeitskreise den Weihnachtsmarkt beleben. Daß sich bie Jugendgruppen der VS.=Exguenschaften in ihren eigenen Reihen die weihnachtliche Werkarbeit angelegen sein lassen, ist wohl verständlich. Jeder Familse ist eo freigestellt, auch in ihrer Mitte Spielzeuge zu basteln und sie bei den HJ.=Einheiten abgeben zu fassen. Spannende Endkämpfe J. Fitting wurde Vereinemeister im Dreibandenspiel. Nach äußerst harten Spiel die Entscheldung Dreibandenspiel beim Billardsportverein„Grüner Tisch“ Gladbeck. Mit I. Fitting errang ein alter Billardvionier den Titel. Nachdem der ärgste Verfolger, Th. Gerlach, unerwartet die letzten Partien verlor, lam es für Fitting nur noch auf einen Sieg über Rietveld an. In dieser Partie erreichte dieser seine beste Form und siegte nach 24 Aufnahmen mit 5 Poinis Vorsprung., Bemerkenswert ist, daß Fitting den von Nimphius gehaltenen Rekord von 0,443 Generaldurchschnitt auf 0,.400 erhöhen konnte. Die höchste Serte von 5 Points erreichte neben Fitting auch Rietveld, während den besten Einzeldurchschnitt Fitting und Kiekenberg mit 0.625 Polnis spielten. Den zweiten und dritten Platz belegten Riztveld und Schonzek mit je 12 Punkten, sie können allendings von Neule verdunkelung von 16.00 bis 7.50 Uhr Kiekenberg, der bei 8 Punkten noch zwei Partien ausstehen hat. eingeholt werden. Auf dem 4. und 5. Platz folgen Gerlach und Krefeld mit je 10 Punkten. T. Brune erreichte 0 Punkte. Berücksichtigt werden muß, daß alle Kämpfe nicht nur äußerst zäh durchgeführt wurden, sondern gerade beim Dreibandenspiel auch Fortung ein genichtiges Wörtchen mitgesprochen hat. Die abgestellte Lage entscheidet oft die Partie. In dieser Hinsicht war Brune und auch mancher andere Spieler vom Pech verfolgt. Bei den letzten Spielen hatte„Rietveld vieles nachzuholen. Es gelang ihm, von acht Spielen seihs siegreich zu. beenden. Die letzten Ergebnisse waren: - R i e t v e l d 1 5 1 1 0., S c h o n z e k— R i e t v e l d 1 5: 5, Schonzek Gerlach 1517, Kreseld— Gerlach 1516. Schirrmacher— R. Brune 15:12, Rietveld— B. Brune 15112, Rietveld— Gerlach 15:13, Rietveld— Krefeld 15:10, Rietveld— R. Brune 1517, Nietpeld— Schirrmacher 15114 und Rietveld— Dreyer 15:12. P##abertun ber das ist leider nicht immer der auch die die Lebensfreude des deutschen die entweder der Meinung sind, daß diesrichtige Bahn lenkte und sorgte, daß ihre Kinder als sehlerfreie Engel durch das Leben gehen, kratischen Auswüch,####tigt wurden die jeden, auch den schlimmsten Streich=ihresKraft durch Freud Ist das Snmhal# Sprößlings als harmlos abtun und die nur dann in Lebensbejahung, ist-die Verwirklich Rage geraten, wenn sie etwa für Schäden aufkommen sunden Lebensfreude. Und zu ihrer müssen, die durch solche Streiche entstanden sind. Denn die verschiedenen Maßnahmen, die geltende Parole: Nach uns die Sündslutl volle Geltung gefunden hutte. Bis eine starke: Hand uns im Augenblick der höcksten wefahr von dem Abgrund(zurückriß, In dem zu türzen drohten. Diesenstarke Hand war es dann tschen=Volkes wieder in die jüdtscheplutomn Der Gedanke: Kraft durch Freudst das Symbol unserer heutigen Verwirklichungseiner wahren, geener und zu ihrer=Lenkung gehören auch verschiedenen Maßnahmen, dier sich umaauch auf die Jugendlichen erstrecken. Da ist vor allem auch das Verbot des Bessuches von Gaiststättein für Jugendliche unter 18 Jahren ohne Begleitung ie i Mme m gende Eltern oter maßgebender Stellvertreter, Es ist aber sHesers und Hestische— sopie Rücken eingebläut wird, daß er nicht mit Steinen zu wer= uns aus sondern sie wird uns vonn besorgten hat; voryer hat man als Erzieher niemals daran Elltierrnzugetragen, die mit ihren eigenen Sprößgeoagnlingen entsprechende Erfahrungen gemacht haben. InsbeBier... kein Kindergetränk, andere sind es die siebzehnjährigen Burschen, die von Nur ganz wenige Familien können sich eine Kinder, nzum gterndte. Erlauhnis zum Eintritt ins Heer=bedie Schadensersatzpflicht deo=Vaters— dessen Stellvertreters bestecht immer wenn ein Kind Schäden angerichtet hat leichtsinniger= oder auch unvorsichti ein Vater eine teure Feusei es mutwillige gerweise. 90.= DAF.- KDF. Wochenplan der NS.=Gemeinschaft„Kraft durch Freude". Als vierte Vormieteveranstaltung des gemischten Ringes gelangt am kommenden Freitag, dem 23. Oktober um 17 Uhr und nicht wie vorgesehen, um 18 Uhr, im Vestischen Hof„Don Carlos“. Dramatisches Gedicht in 5 Akten von Schiller zur Aufführung 2. Vormietekonzert. Am Samstag, dem 24, Ottober, findetim Saale des Vestischen Hofes(und nicht in der Aula der DietrichEckart=Schule) ein Orchesterkonzert des Recklinghäuser Komponisten— Gersters und Heurichs— sowie die Eroika=Sinsonie von Beethoven. Auch setzt sind noch Vormietekarten zu haben, die, wie die Einzelkartenin der Geschäftsstelle der NS.=Gemeinschaft„Kraft durch Freude“, Hermann=Göring=Straße 47. und im Verkehrsbüro. Nathaus, aufliegen. gärtnerin gestatten, heute noch weniger als ie zuvor. Im komgen pagen und sob, sd sie angenommen sind= lich schon Kohlenpott muß die Mutter in wenigslens 90 Prozent.der sie dag Mach. wag date ühlen. Als solche glauben Familien die Kindergärtnerin selbst svielen und in den 1ls 03 Recht zu haben, die angezogenen Verbote über. meisten Fällen geht es nicht anders als daß sie kie tlat, schretten zu dürsen. Run ist es=selbstverständlich, daß der neren Klnder auch mitnie. uu sle, etmg, einkausen=Haltstlültenbesitzer nichtzjedem,Jungen=Bürschen das= Aiter geht. Und gehen Vater und Mutter zusammen aus dann an der Nale absenen kann. Er kann auch=unmöglich bei ist es selbstverständlich, daß auch die Kleinen mitgehen.(edem eintretenden Gest das Alter feststellen lassen, DenUnd ebenso selbstverständlich ist es, daßt man die Kleinen—90ch sche nit e, angebracht, wenn die Gastslätteninhaber ktage seden Ast und er wiled bescähtigen,. dalt Alahbolgenaig.=Vatexlaud verdsent, venz sle sch bemühsen, den Anorbnun. auch in kleinsten Mengen für das Kind und seine Ente gen Folge zu keiten und ihre Lokale möglichst von den wicklung von Schaden ist und besonders nach der geisti jugendlichen Gernegroßen frei halten. Vielleicht genügt gen Entwicklungsseite hin, großes Unheil anrichten kann, es schon, wenn ab und zu von allzu jugendlich schelnenden Nun wird mancher Vater oder manche Mutter sagen, voch Milchgesichtern die Kennkarte verlangt wird. Die junis das auch schon wat, das Vier ist ja doch bloß Wasser gen Sünder werden sich solche Lokale schon merken und sie und Ih.=Farben. Nein, das stimmt nicht, auch unser auch meiden, bis sie dann.. trocken hinter den Ohren jetziges Bier hat noch einen gewissen Prozentgehalt Alko= geworden sind. hol, der ich bei einem Kinde natürlich ganz anders in ann der Wirkung zeigt als bei einem ausgewachsenen Vier= vbitte, nicht auf dem Bürgersteig trinker. Es glbt doch alkoholfreie Getränke in Hülle und Fülle, die dem Kinde gewiß nicht schaden... wenn man ne ihm nicht in rauhen Mengen zuführt. Aber das wird doch wohl kein Vater oder keine Mutter tun. Siebzehnjährige Gernegroße Die Geschichte der Völler zeigt immer wieder die auffallende Erscheinung, daß in bitteren Notzeiten, zumal dann, wenn der Krieg seine Geißel über die Völker schwingt, die Genußsucht steigt und der Vergnügungstaumel nicht selten Mitteilungen der Sportvereine SC. Preußen 1910 Gladbeck. Spielbetrieb für heute: 1. Mannschaft„Meisterschaftsspiel gegen Rhenanta Bottrop. Anstoß 10 Uhr in Bottrop. Trefspunkt 14 Uhrsam Bahnhof West.=Aufstellung: Brukhäuser, Plaumann, Bernards, Ray, Budzinski 2, A. Wegener, Grigoleit P.=Seipelt,H. Rinke, Philipp, Steimann. Ersatz: Grube, Görke, Krettek, Rademacher, Faltowfll müssencerscheinen.— Schülermannschaft gegen Schwarz=Gelb.=Anstoß 14.30 Uhr, Treisen 14 Uhr bei Verneien=Aufstellung: Goldschmidt, Kirsch, Selpelt 3. Weißenberg, Rinke 3.=Wolny, Zwillenberg, Jendreizik, Arnold, Mandera Dohm. Ersatz: Plutau, Karinger 1. Schilikl müssen evensells erscheinen. BSc. Möllerschächte Gladbeck. Spielbetrieb für heute: 1. Mannschaft gegen Meisterschaftsspiel. Anstoß 16 Uhr in Rentfort. lung: Lassok.=Kleinschmidt, Groß, Heye Wende, Schäter, Stepper, Fronczel, Kuchl holven. Ausstel Unsti. wal, Leinen, " Zum Schluß wollen wir noch auf einen harmlosen#—1.1 1 Hupfer unser jungen oder jüngsten Welt hinweisen. S#rcnhellen Augenblicklich ist wieder Rollschuhsaison und viele unserer Silchretegde, Lusmahe annimmt, Dos, gilt, besonders für Hre Sprößlinge daran zu erinnern, daß Bürgerstel #### de sich der„Segnungen“ der Demokratie erfreuen, Straßen mit starken Verkehr nicht geeignet sind fl die das persönliche Recht der Freiheit mit dem Recht des Ausübung des Sports. Es gibt stille Straßen, un ungezügelten Sichauslebens gleichstellen. Wir brauchen„Ausühung deg Suarte t teuean #ich ist wieder Rollschuhsaison und viele unserer Buben und Mädel flitzen die glatten Straßen in eleganten Kurven auf und ab, Leider auch dort, wo der starke Verkehr solchem Sport abhold ist und leider werden auch vielfach die Bürgersteige von den jugendlichen Sportlern benutzt. Man muß schon ein arger„Brummelhaß sein, wenn man der Jugend nicht den schönen und besunden Sport gönnen wollte. Die Eltern tun indessen doch gut, nre sancählinne baran in anianenn An und für die # einerr Sports. Es gibt stille Straßen, und in Ausübung des Spokt. Br. Vor dem Strafrichter „ Wegen Diebstahls im Rückfall hatte sich eine Hausschneiderin vor dem Gladbecker Strafrichter zu verantworten. Die Angeklagte leistete zum Gericht keine Folge und 1# un erlassen. In Haushalten, in denen die Schnei# nichts an dem Delikt des Diebstahls' im Rückfall. In einem Fall laa Unterschlugung vor, weil die Angeklagte erst Spinnstofswaren verkaufte, sich das Geld geben ließ, dann aber die gelieferten Sachen wieder mitnahm. Wie der Vertreter des Staatsanwaltes beionte, ist die Angeklagte auf dem besten Wege, sich aus der Polksgemeinschaft auszustoßen. Als rückfältige Diebin habe sie mit dein erneuten Diebstahl ein Verbrechen begangen, auf das im allgemeinen Zuchthaus stehe. Wolle sie sich vor der Sicherungsverwahrung schützen, so heiße es jetzt, aus den Man dar Rodlichkeit und Ehrlichkeit zurückkehren. der vorlesten„Einladung“ Iterzsagpmgast hechieire Ehrlichleit vurückehten. Der so wurde Vorführungsbefehl sem Straßittaebechignsis neun Monate Gesangnis. Die. Haushalten, in denen die Schneiderin arbel= u.„Sti, maß schloß sich das Gericht an. Da die Angetete verschwanden nach und nach, die verschiedensten llagte v#z####r Nichterschellen d.#n des Spinnstoffe, u. a. ein Streisen Ressel, Inlett usw. Eines weckte, erlien der Richter einen Haftbefehl, um sich vor Tages hörte die Mutter einer der bestohlenen Frauen, Aeberraschungen zu schützen, so daß sie anschließend sofort wie die Hausschneiderin im abgeschlossenen Zimmer einen in einem Frauengesängnis ihre Strafe absitzen muß. Streifen Nessel abriß.„Das. Geräusch wurde zum Verhänguis. Der dann ausgeklärte Diebstahl bestätigte unnoch, daß die Angeklagte auch für andere Diebstähle in Zeitung ist. Zu ihrem Ehrentag gratulieren zahlreiche Enkel, Urenkel und sonstige Anverwandte und vtele Bekannte. Neuer Meister. Heinrich Erdpohl, Gladbeck, Hochstraße 52, bestand vor dem Prüsungsausschuß der Handwerkskammer in Münster seine Meisterprüfung mit dem Prädikat„Gut“, Herzlichen Glückwunsch. Gemüse statt Blumen. Im Zuge der Urbarmachung von Brachland und der Umgestaltung von Blumen= und Gemüsebeeten hat auch die Stadtgärtneret sich den Aufgaben der Ernährungswirtschaft angeschlussen. In der Stadtgärtnerei wurde im Wechselfrucht Gemüsezucht rsorger# Motor=HJ. Achtung! Am Montag tritt die gesamte Motorschar 4 um 20 Uhr am HJ.Heimem Kirchhellen an. Erscheinen aller Junggenossen ist Pflicht. 99M, Kirchhellen. Die Angehörigen des BDM. treten am Sonntag, dem 18. Oktober, um 10.15 Uhr, um HJ.=Heim an. Erscheinen sämtlicher Mädel ist Pflicht. Das eigene Kind vom Fuhrwerk überfahren. Von einem tragtschen Mißgeschick wurde eine Familie im Ortsteil Overhagen betroffen. Das fünflährsge Söhnchen der Familie H. kletterte auf den auf dem pofe haltenden mit Kohlen beladenen und bespannten Wagen. Als plötzlich die Pferde anzogen, fiel das Kind vom Wagen und geriet#mit dem Kopf unter die Räder. Der Tod trat auf der Stelle ein. Brieskasten Fr. 5. Kl., Gladbeck. Die Flurreinigung regelt die Hausordnung und diese erläßt der Hausbesißzer im Einvernehmen mit seinen Mietern. Auf dem Flur kann der Hausherr einen Tisch dulden, indessen ist er dazu nicht verpflichtet. Vielleicht sind auch andere Mieter damit nicht einverstanden. Flurn Gehusialee Smtimeetnge m#.# betrieben. Einer Anzahl von Selbstversorgern wurde GeIhl begeht am heutigen Sanntag in ggistiger ritcha legenheit gegeben, auf, Grünfläöchen über Uihren eigenen Benacht, teils die Sachen zurückgegeben, aber das änderte ene die Zeitung, deren Bezieherin sie seit Bestehen der unentgeltlich abgegeben.en Kompiere einverstanden. Flur und Treppe müssen ordnungsmäßig beleschter und die Fenster und Türen ordnungsmäßig verdunkelt sein. Dafür hat der Hauswart im Einvernehmen mit dem Hausherrn Sorge zurtragen. Der Hausherr kann diese Verpflichtung auch durch vertragliche Abmachungen auf Hausbewohner übertragen. Wenn die Klagegründe nicht abzustellen sind, suchen Sie am besten eine andere Wohngelegenheit. Verantw. für den lokalen Tell:-H. Schneiders, Gladbeck. er Zutellung von Käse Auch in der 42. Zuteilungsperlode erhalten die Inhaber der Reichsfettkarten 42 einschl. der Reichselllarten 8V1—7 eine zusützliche Zuteilung von 75. Gramm Käse, und zwar auf den Abschnitt 732 der Losa und blauen Nährmittelkarten für die Zuteilungsperiode. Ausländische Zivilarbeiter Käsesonderzuteilung auf den Abchnitt W1 ihrer Wochenkarte 42|I beziehen. „samtliche Abschnitte für Käse an den Reschsettarten gelten, entgegen ihrem Aufdruck, für die anze Zutellungspersode. Auf den Käseabschnitt 2 Gladbeck, den 17. Oktober 1942. „ Der Oberbürgermeister. Verteilung von Süißwaren Der Abschnitt 37 des für den Bezug von Obst, Gemüse und sonstiger verknappter Ware ausgegebenen Bezugsausweises für Kinder bis zu sechs Jahren(Kleinkinder) und für Jugendliche von 6—18 Jahren(Igd.) berechtigt vom 20. d. M. an bis auf weiteres zum Einkauf von 125 Gramm Süßwaren. Erwachsene über 18 Jahre sind nicht bezugsberechtigt. Alle Geschäfte, die Süßwaren abzugeben haben, müssen dies durch einen Aushang nach außen erkennbar machen. Bei vem Verkauf ist der Abschnitt 37 von dem Bezugsausweise abzutrennen, zu sammeln und ausgeklebt bis zum 26. November an die Abrechnungsstelle des Ernährungsamtes abzuliefern. Dabel ist anzugeben, wieviel Bestand noch verblieben ist. Es wird erwartet, daß die Verbraucher sich wegen des Bezuges dieser Waren nicht unnötig anstellen, da genügend Süßwaren vorhanden sind oder In den nächsten Tagen noch angeliefert werden, um alle Abschnitte beliefern zu können. Gladbeck, den 17. Oktober 1942. Der Oberbürgermeister. Spesseölverteilung in der 43./40. Zuteilungsperiode. Sämtliche Inhaber der Reichsfettkarten erbraucher— Juteilungsperikleinnn 60 Gramm Speiseöl zu beziehen. Verbraucher, die von dieser Wahlmöglichkeit Gebrauch machen wollen, müssen das Speiseöl vorbestellen und zu dieem Zwecke die für die 42. Zuteilungsperföbe erhaltenen vorbezeichneten Reschsfettkarten dis zum 23. Oktober den Geschäften zur Abtrennung des Abschnittes F42 vorlegen. Die Geschäfte hoben den Empfang der F=Abschnitte auf dem Stammabschnitt der Fettkarten durch Aufdruck ihres Firmenstempels mit dem Zusatz„Speiseöl“ zu versehen und die gesammalten Abtänn in per üblichen nahme und Belieferung der E gen nicht berechtigt. Die gen nicht berechtigt. Die Verbraucher müssen die Stammabschnitte sorgsältig aufheben, da sie bei der Abholung des Speiseöls in der 43. und 44. Zuteilungsperiode als Nachweis der Bestellung vorzulegen sind. Die Regelung der Abgabe des Speiseöls wird später bekannt gegeben. Gladbeck, den 17. Oktober 1942. Der Oberbürgermeister. und Obslverkauf Bis auf weiteres gelten folgende Abschnitte des Bezugsausweises für Gemüse und Obst: Nr. 0, 22 und 42: für je 125 Gramm Zwiebeln, Nr. 11: für Blumenkohl(1 Kopf für 2 Personen), Nr. 17 u. 27; für Schlangengürken(1 Gurke für 2 Personen), Nr. 23, 24. 25 und 26: für je 500 Gramm Obst, r. 28 u. d 30: für je 500 Gramm Tomaten, Nr. 41: für 8 Zttronen. Gladbeck, den 17. Oktober 1942. Der Oberbürgermeister. Weise an die Abrechnungsstelle des Ertährungsamtes bis zum 28. Oktober abzuliesern. Sie erhalten darüber eine Empfangsbescheinigung, die Zuteilung von Mandeln In der 43. Zuteilungsveriode sollen die Inhaber der rosa und blauen Nährmittelkarten se 75 Gramm Mandeln erhalten. Zur Vorbestellung müssen die Nährmittelkarten der 41. Zuteilungsveriode den Geschäften bis zum 23. Oktober vorgelegt werden. Die Geschäfte haben den Abschnitt N34 abzutrennen und den Empfang auf dem Stammabschnitt durch Ausdruck ihres Firmenstem= pels mit dem Zusatz„Mandeln“ zu bestätigen. Der Stammabschnitt ist von den Bezugsberechtigten auch nach Empfang der darauf bereits bestellten Rüsse noch sorgfältig aufzubewahren, da er später bei der Abgabe der Mandeln als Nachweis der Bestellung vorzulegen ist. Die Geschäfte haben aben die Abschnitte R 34 bis spätestene 28. Oktober in der üblichen Weise an die Abrechnungsstelle des Ernährungsamtes abzuliefern. Sie erhalten darüber einen Bezugschein A, der unverzüglich an bestimmte Großverteller, die den Kleinverteilern des Städt. Gaswerks Gladbeck Es wird ifung des festgestellt, daß nach pflichtgemäßer Städt. Gaswerks Gladbeck durch den von dem Gemeindeprüfungsamt bei der Regierung Münster heauftragten Bllanzprüser-Wirtschaftsberatung A.G. Berlin auf Grund der Schriften, Bücher und sonstigen Unterlagen des Betriebes sowie der erteilten Aufklärungen und Nachweise die Buchführung und die Jahresabschlüsse 1937 bis 1940 den gesetztichen Vorschriften entsprechen und daß im übrigen auch die wirtschaftlichen Verhältnissedes Betriebes wesentliche Beanstandungen nicht ergeben haben. Münster, den 11. September 1042. Der Regierungopräsident. Gemeindeprüfungsamt. gez. Unterschrift. Werviel läuft,schätzt nur für die Bestellung, nick 1g gilt. Die Er zung, die ann#e urre u. Bezugschein zur Abdeckung gilt. Die Empfangsbescheinigungen müssen Josort, spätestens bis zum 6. November, an den zuständigen Spesseölgroßverteiser weitergegeben werden. Zustänbig ist der Großverteiler, der das Speiseöl für die 37./39. Zuteilungsperfode liefert hat: Andere Großverteiler sind noch bekannt gegeben werden, weiterzugeben ist. Für in Gemeinschaftsverpflegung befindliche Bezugsberechtigte können die Geschäfte Bestell„ die weschufte Bestel scheine entgegennehmen, die von den Lagerführern vorher im Zimmer 5 des Rathrosas vorzulegen nd, um die Zahl der Bezugsberechtigten zu beVom Bezuge der Mandeln sind ausge19. stätige zur Anschlossen Kriegsgefangene und Ostarbeiter. Gladbeck, den 17. Oktober 1942. Der Oberbürgermeister. Lebewohl gegen Hühneraugen und Hornhaut in Apotheken und Drogerien. Sicher zu haben: Drogerle Becker, Hochstraße 29; Schmidt’s Drosenhaus, HermannGöring-Str. 21; Löwen-Drog. Wilh. Westermang, Scheideweg 118 in Zweckel Drog. F. Dornholl Bei alsen Anlässen hilft die Zeitungs=Anzeige als sicherer Nachrichten= mittler. B nutzen Sie den Anzeigentell des „Westsälischen Beobachter“ Gorant guter ranel-Prdparate Kreusl-Leußfen leim. hin An= u. Abmelde. formulare Mietverträge Rabattbücher eschäftsdrucksachen aller Art, einu. mehrfarb, in geschmackvoller Ausführung. liefert schnell u. preiswert die Verlagsanstakt Felix Post, Socht aße 5 SE.T- 3·5-UAHREN DARMOL-WERK DEALLSCHMIDGAIL KIEE Je früher wir Anzeigen erhalten. desto mehr Sorgsalt können wir ihnen widmen, besto größer also der Gefolg für Sie! Tieferschüttert trat uns die unfaßbare Nachricht, daß unser lieber, Allester Sohn, unser guter Bruder, Neite und Vetter Plonier Peter Ganz nach einer schweren Verwundung am 16. Au1942 den Heldentod land. Er gab sein unges Leben Im Alter von 20 Jahren für Führer und Vaterland. In tieler Trauer: Peter Ganz und Frau Maria, geb. Pink Geschwister und Anvermandte. Gladbeck(Herbertstraße 36), Berlin, Damflos, Saarbrücken und Koblenz, den 15. Okt. 1942. Das feierliche Lovitenseelenamt findet stalt am Freitag, dem 23. Oktober 1942, morgen8.45 Uhr in der Hl.-Kreuz-Kirche zu Butendorf, wozu freundlichst eingeladen wird. Mit der Familie trauern auch wir: Betriebsführung und Gefolgschaft der Firma Gebr. Püthe, Gladbeck. Ia Hart und schwer trat uns die tieftraurige, unsasbare Nachricht, daß mein □ unvergeßlicher Gatte, mein lieber Papi, unser lieber, dankbater Soha und Schwiegersohn, unser lebensfroher Bruder, Schwager, Onkel, Nefle und Vetter Anton Schmitz Ultz: in###em Inl.-Rgt., Inhaber des EK. II. des Verwundetenabz, und der Ostmedailla in den harten Kämpfen an der Ostfront sein unges Leben Im Alter von last 29 Jahren lassen mußte. In tiefer Trauer: Gertrud Schmitz geb. Tolk, Töchterchen Marten, Fam. Anton Schmitz, Famiille Gustav Tolk und Anverwandte. Gladbeck(Mathlasstr. 102), den 15. Okt. 1942. Das feierliche Seelonamt findet slatt am Donnerstag, dem 22. Okt., morgens 8.40 Uhr in der St. Marienkirche zu Gladbeck-Brauck. u Hart und schwar traf uns die traurige# Nachricht, daß nach Gottes hl. Willen under guter, hollnungsvoller„Sohn, Bruder, Schwager und Onkel, der Kaufmann Joseph Wessendorf Uffz. in einem Panzerabwehrsegiment im 25. Lebensjahre den Heldentod für Führer, Volk und Vaterland fand. Nach der Teilnahme an den Kämpfen in Belgien und Frankreich geriet er in dem schwerer Ringen gegen den Bolschewismus am 1. Okf. 1942 an der Spitze eines Spähtrupps auf eine Mine, wodurch sel nem jungen Leben ein jähes Ende bereitet wurde. Um ein stilles Gebet für den lieben Gofallenen bitten: Die tielbetrübten Eltern und Geschulsler. Gladbeck(Bahnhofstr. 28), Osnabrück, Heldelberg, den 15. Oktober 1942. Das Levitenseelenamt findel stalt am Mittwoch, dem 21. Oktober 1942, 8.15 Uhr in der St.-Lamberti-Pfarrkirche zu Gladbeck. Nach Gottes unerlorschlichem Ratschlusse flel auf dem Felde der Ehre ## im Sept, 1942 mein lieber Sohn unser guter, jüngster Bruder, Schwager, Onkel. Neffe und Vetter, der Obergeitelte Heinrich Otten Im blühenden Alter von 29 Jahren, nachder er Im Westfeldzug siegreich mitgekämpft hatte. Er opferte sein junges, holfnungsvolles Leben im Kampfe gegen den Bolschewismus, Zetreu seinem Fahneneide, und iolgte seine Vater nach 9 Monaten in die Ewigkeil. Fern der Heimat und seiner Lieben fand er seine letzte Ruhestätte; dort möße er ruhen in Frieden. Um ein stilles Gebet für den lieben Gafallenen bitten in tielem Schmerz## Wiue. Anton Otten, geb. Anna Streppelholf. Geschwister und Anvermandte. Gladbeck(Winkelstr. 95), Buer und Im Felde, den 14. Oktober 1942. Das Seelenamt ist am Miltwoch. 21. Okt. 1942. um 8.45 Uhr in der Herz-Jesu-Pfarrkirche zu Gladb.-Zweckel, wozu wir freundl. einladen. #., Wir erhielten die traurige Nachricht m daß unser lieber, einziger Sohn und ∆ Bruder Obersrenadier Willy Brauckmann um 11. September 1942 im blühenden Alter September 20 Jahren infolge eines Granatsplitters Rußland den Heldentod fand. Wer ihn in Rußland den Heldentod fand. gekannt, wird unsern unfaßbaren Schmerz besreifen. In tiefer Trauer: Eltern, seine einzige Schwester und Anverwandte, Kirchhellen, Bislich und Im Felde, den 14. Oktober 1942. Das felerligne Seelenamt findet slatt am Donnerstag, dem 22. Oktober 1942, morgens um 9 Uhr in des Plarrkirche zu Klrchhellen, wozu wir treandlichst einleden. Ihre Verlobung geben bekannt: Wanda Mroczinski Günther Berner Ullz. der Lulswalfe Gladbeck Seestadt Rostock Jehannesstr. 26 18. Oktober 1942. Ihre Verlobung geben bekannt: Edich Fortkord In-Holferin Arthur Rokitta Obergefr. der Luttw. Gelsenk.-Buer Gladbeck Lindenstr. 37 Söllerstr. 24 18. Oktober 1942. Kriegsbeschädigter sucht 1 bis 2 leere Zimmer z. Aufst. v. Möbeln, mögl, bald. Zu erfrag. im W. B. Gladbeck. Hart und schwer traf uns die traurige Nachricht, daß mein lieber Sohn, unser guter Bruder Ihre Verlobung geben bekannt: Martin Krawczak Anne Wille Theo Hellmann im blüthenden Alter von 26 Jahren im Ostan den Heldentod jand. Er opferte sein jun# Leben in treuester Pflichterfüllung fürs Vaterland und die Heimat. Gladbeck Aldenhoyen Hagelkreuzstr. 2a z. Z. I. Felde In tiefer Trauer: Famille Krawerak und Anvermandte. Giadbeck, den 17. Oktober 1942. Das Seelenamt ist am Montag, dem 19. Okt., um 8¼ Uhr in der Hl.-Kreuz-Kische zu Butendorf, wozu wir freundlichst einladen. EEEM Als Verlobte grüßen: Lani Marks Felix Sternal Osterf.-Oberhausen Gladbeck Teutoburderstr. 211 Tauschla# 16 18. Oktober 1942. Für die aufrichtige Tellnahme beim Tode meines lieben Gatten, unseres guten Vaters, sowie für die zuhlreichen Kranz- und Blumenspen den sagen wir allen unseren Dank. Frau Maria Alts und Kinder. Gladbeck, Im Oktoler 1942. Das Sechswochenst elenamt für unseren lieben Verstorbenen ist ym hlittwoch, 21. Okl. 1962, um 9 Uhr(bzw 10 Uhr) in der St.-JosefPlatrkirche zu Gladbeck-Rentfort, woru wir freundlichst einladen. Ferdinande van Bürk Alops Alls geben ihre Verlobung bekannt. Gladbeck Bahnhafstr.5 Moltkestr. 5 18. Oktober 1942. Stalt Karten! Danksagung. Für die Beweise inniger Teilnahme und die zahlreichen Kranzspenden zum Tode meiner lieben Gattin, unserer guten Mutter sagen wir herzlichen Dank. Apotheker Wilh. Hoeren u. Kinder. Gladbeck, im Oktober 1942. Das Sechswochenseelenamt lindot statt am Mittwoch, dem 21. Okl. 1942, morgens 6 30 Uhr (bzw. 16 Uhr) in der St.-Lamberil-Plarrkirche. Ihre Verlobung geben bekannt: Marianne Kobben Heinz-Bernh. Biesenbaum Gladbeck Zweckelerstraße 1% Berlinerstraße 73 18. Oktober 1942. Stalt Karten! Danksagung. Für dlie vielen Beweise herzl. Teilnahme durch Wort und Schrift und die zahlreichen Kranzund Blumenspenden beim Tode unserer lieben Anny sagen wir allen unseren tiefgefühlten Dank Familie Heinrtch Fellerhoff. B.-Scholven, Herb.-Norkus Str. 33, 1. Okt. 1942. e n a m t i s t Ihre Vermühlung geben bekannt: Ulfz. Johann Fries Rltriede Fries geb. Darga. .7. im Felde Gladbeck Herbortstr. 14 17. Oktober 1942. Das Sechswochansselenamt ist am Samstag, dem 24. Okt., ½8 Uhr(bzw. 10 Uhr) in der St. Josefskirche zu Buer-Scholven. Für die vielen Beweise herzlicher Tellnahme beim Heidentodt unseres lieben, unvergelllichen Sohnes und Bruders Karl#sagen wir allen unsern herzlichen Dank. Familie August Berger. Gladbeck, Im Oktober 1942. Das Seeisnamt findet stalt am Mittwoch, dem 2. Dezember, um 6¾ Uhr in der Si.-LambertlPlarrkirche zu Gladbeck. Ihre Krießstrauung geben bekannt: Rudolf Panske Herta Panske, geb. Schulz z. Z. im Felde Gladbeck Steinstr. 46 10. Oktober 1942. Hart und schwer fral uns die unlaßbare Nachricht, daß unser lieber Sohn, Bruder. Schwager, Nelfe und Veller Max Kruczinski Obergelr. einer Panzer-Abtig an den Folgen einer schweren Verwundung am 31. August 1942 den Heldentod fand. In treuester Pflichterfüllung gab er, nachdem er sämtliche Feldzüge milgemucht hatte, sein junges Leben im Alter von 26 Jahren für Fühver und Valerland, In tiefer Trauer: Hermann Olchswahl und Frau Volerie geb. Bienkomsht nebst Kindern und Anvermandten. Gladbeck-Ellinghorst, Zollvereinstralle 2, den 15. Oktober 1942. Das Seeienamt ist am Dieuslag, 20. Oktober. morgens 9 Uhr in der Plarrkirche zu Rentfort, wozu freundlichst eingeladen wird. Für die mitfühlende Tellnahme an unserm großen Leid beim Fllegertode- unseres lieben. unvergeßllichen WiIIy sagen wir recht innigen Dank. Frau Gertrud Allenhölscher und Geschmister. Gleichzellig laden wir herzlichst ein zum Sechzwachenseelenamt am Dienstag, 20. Okt. 1942, morgens 7.30 Uhr(bzw. 10½ Uhr) in der St.-Lambertl-Plarrkische. Stalt Karten! Herzlichen Dank sagen wir allen für die lieben Aufmerksamkeiten und Glückwünsche zu unserer Vermählung. Hanns Hoppe und Frau Anny geb. Ketteler. Gladbeck, Im Oktober 1942. küld, trocken, dünkeel W— fostsicker! (ZURRC ARZNEISCHATZ underer Feil gehören, von der Wissenschaft hoch anerkannt und von Milionen Menschen vertrauensvoll angewandt BAVER-ARZNEIMITTEL.*S Sia fragen dss BAVER-Kreuz(SAER) das Zeichen des Vertrauens Das heilende Wundpflaster In allen Apotheken u. Drogerien Carl Blank. Bonn arn Rhein Klaren Kopf durch Klosterfrau=Schnupfpulver, aus Heilpflanzen hergestellt und seit über hundert Jahren bewährt! Kopfweh, wenn es durch Stoc schnupfen und ähnliche Beschwerden verursacht ist, schwindet oft bald nach mehreren Prisen, und der Kopf wird freier. Klosterfrau=Schrupfpülver wird hergestellt von der gleichen Firma, die de Klosterfreu Melissengelst erzeugt. 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Das Sechswochenscelenamt ist am Mittwoch, 21. 10., um 8.30 Uhr in der St. Urbanuskirche. Bel jeder Jaklette dran denten: Basser für Dich— besser für alle! Mit Heiktatttein sell man immer sparsam sein= und heute erst techt. Also nicht mene nehmen und nicht os#ter es die Borschrift verlangt! aber: Birklich— Vor allem aber: Witklich nur dann, wenn es unbedingt Dat gllt auch s#r Süphoscalin=JalllettenWenn alle bies ernstlich dedenken, bikommt jeder Sllp#pesWenn alle bles ernstlich bedenken, bikommt talln, der es braucht. Carl Bühler, Konstam. Fabrik der pharm. Prdps—— sllahosselin, und ra##nl. raie Stiphossstin, und Zum 80. Geburtstage unserer lieben Mutter Frau Berta Seiler die herzlichsten Glückwünsche von ihren Töchtern, Schwiegersöhnen, Enkein und Urenkeln Gledbeck, Elarastraße Nr. 3, den 19, Oktober 1942. Hautpffege mit Mifcheiweiß Kehne, mit der eleklrischer Sirom meist erzeigl wird, ist lebenswichlig für uns alle uno besonder: für verstärkte Rüstung Jader Stromverbrauch muß ein Höchstmaß an licht ergeben. Verlangen Sie derum andröcklich Osram-O.lampen mit der Doppélwendel, wonn Glühlgmpen zu ersetzen oindl EE IEIT : Diel bicka für wenig sstrom! r a □ 9SKAM-D-LAMPE MIT DER DOPPEEAE“ (b) Wer ken rebenumkränzte sein duftiger W foahr'n ma hoa mir ein und ich D=Wagen der el Vorort fahre, und gewirkt u direktor, der de schrieben und Schlößchen schalt neder=Schlössel. Weg. Es hegt gegenüber dem dahin steigt lei Auf mein L unn durch einer Hausfaktotumn In wenigen Schloßherrn— ich den Meister nicht verändert blieben, trotz sei es in der Theo das er aus den E als ich den Meis verolanderte. E und ließ mich war ein Erleben Wieder sitze: gegenüber, desser Ehrenkreuzen sa ändert hast du d #ztenmal gesehe Ueberzeugung. al den Lächeln, das erobert hat, me müßt“ man jett Lebar bat nie aus eigener Kr Schwierigkeiten Nun, da er auf sinnend zurück a seiner scharmant seiner Militärze Budapest nache Anerkennung für Premiere seiner das sich bis in d hatte, am Tage? säumt hat. Just Josef das Regin Over persönlich von seinem Obe meister verärger Kaisers nicht per dem Komponiste: der beim Kaiser alles Schöne übe an den Meister „Ach. ja. Lehar. ausgerückt ist.“ Seiner Arbei geblieben. Er### sast—täglich bis und arbeitet int Geräusche und ick hingeben, die au des Meisters Ha liebe“ zur Over. in Budapest ibre Tagsllber neh Anspruch oder ab „Glockenverlag“. Er gehört auch eine Geheimnum Freundeskreis ke Wien. Richts k aus der Fassung liches Wort oder wenn der Meiste er#mit Peter. de der Theobaldgasse illegt, sich auf allerdings nur,# auf den Wink ge Lehar kennt einer Werke ist des großen Künf Stadt Wien geef Verehrer. Eine Melodien und se Stadt der Lieder Wien, von dem d verschworen und echten Wiener Hi Herz, der Franzl Nr. 286(3. Jahrgang) Die Unterkaltungsseite Sonntag, 18. Oktober 1942 Hezüch bei van Leher Kristina Löderbaum, das Naturtalent„#ali üeile lacht Von Will Fischer Von Will Fischer (b) Wer kennt es nicht, das weimelige Lied, das das rebenumkränzte Nußdorf ebenso berühmt gemacht hat wie sein duftiger Wein das Lied mit dem Refrain:„Ja, da joahr'n ma hoalt nach Nußdorf naus...“? Es fällt mir ein und ich summe es leise vor mich hin, als ich im D=Wagen der elektrischen Straßenbahn nach dem Wiener Vorort fahre, in dem einst der große Beethoven gelebt und gewirkt und Schikaneder, der Wiener Theaterdirektor, der den Text zu Mozarts„Zauberflöse" geschrieben und die Oper uraufgeführt hat, in seinem Schlößchen schaltete und waltete. In eben dieses Schikaneder=Schlössel, wie es heute noch heißt, führt mich mein Weg. Es Hegt in der Hackfortgasse Nummer achtzehn. gegenüber dem Weingut Stift Schotten, und der Weg dahin steigt leicht an. Auf mein Läuten wird das Tor behutsam geöffnet, unn durch einen schmalen Spalt fragt ein männliches Hausfaktotum nach meinem Begehr. In wenigen Mnuten stebe ich vor dem derzeitigen Schloßherrn— Franz Lehar. Ueber zehn Jahre habe ich den Meister der Töne nicht gesehen, und er hat sich nicht verändert seitber. Ist jung und springlebendig geblieben. trotz seiner zweiundsiebzig Lenze. Damuls war es in der Theobaldgasse in seinem Wiener Stadtheim. das er aus den Einkünften der„Lustigen Witwe“ erworben, als ich den Meister besuchte und mit ihm einige Stunden vervlanderte. Er arbeitete an seinem Work„Giuditte“ und ließ mich Einblick gewinnen in sein Schaffen. Es war ein Erleben. Wieder sitze ich dem Meister in seinem Arbeitszimmer gegenüber, dessen eine Wand von ungezählten silbernen Ehrenkreuzen fast verdeckt ist.„Weißt du, Franzl. verändert hast du dich aber schon garnicht, seit wir uns zum lestenmal gesehen,“ sage ich mit dem Brustton ehrlicher Ueberzeugung. als Lehar mit seinem bekannten gewinnenden Lächeln, das ihm überall stets die Herzen im Sturm erobert hat, melnt:„Trotzdem, lieber Freund, jünger müßt“ man jetzt sein.“ Lebar hat nicht immer gute Tage gesehen. Er hat sich aus eigener Kraft und oft genug unter den größten Schwierigkeiten zu dem großen Meister emporgsarbeitet. Nun, da er auf dem Givfel des Ruhmes steht, denkt er sinnend zurück an die Zeiten von einst und erzählt in seiner scharmanten Art auch gerne Erinnerungen aus seiner Militärzett. Wie er als Militärkavellmeister in Budapest nach einem Bankett, das ihm zu Ehren als Anerkennung für die ausgezeichnet gelungene Budapester Premiere seiner„Kukuschka“ gegeben worden war und das sich bis in die frühen Morgenstunden hinausgezogen hatte, am Tage dann verschlalen und die Ausrückung versäumt hat. Just an diesem Tag inspizierte Kaiser Franz Josef das Regiment und wollte Franz Lehar zu seiner Over persönlich gratulieren. Lehar erfuhr diese Tatsache von seinem Oberst. Begreiflich, daß der Militärkavellmeister verärgert war, das Lob aus dem Munde seines Kaisers nicht vernommen zu haben. Jahre später erzählte dem Komponisten ein sehr hochgestellter Marineoffizien der beim Kaiser in Audsenz war und dem Monarchen alles Schöne über Gehar erzählt hatte, daß Franz Josef an den Meister lediglich die folgende Erinnerung hatte: „Ach. ja. Lehar. Das ist der, der damals in Pest nicht ausgerückt ist.“ Seiner Arbeitseinteilung von früher ist Lehar treu geblieben. Er sitzt auch heute, trotz seines hohen Alters. sast—täglich bis vier Uhr früb an seinem Schreibtisch und arbeitet intensiv:„In der Nacht stören mich keine Geräusche und ich kann mich voll und ganz den Einfällen hingeben, die auf mich einstürmen." Nun wächst unter des Meisters Hand seine bekannte Operette„Zigeunerliebe“ zur Oper. Sie wird am Königlichen Overnhaus in Budapest ihre Uraufführung erleben. Tagsüber nehmen Lehar seine zahlreichen Freunde in Anspruch oder aber er widmet sich den Arbeiten für seinen Glockenverlag". Rast und Ruhe kennt der Meister nicht. er gehört auch heute noch, trotzdem sein Fernsprecher eine Geheimnummer hat, die allerdings sein großer Freundeskreis kennt, zu den angerusensten Leuten in Wien. Richts kann den jugendlichen Zweiundsiebziger aus der Fassung bringen. Für jeden hat er ein freundliches Wort oder ein bezauberndes Lächeln übrig. Und wenn der Meister einmal ausspannen will, dann scherzt ermit Peter, dem Kanartenvogel, der dem. Hanst aus der Theobaldgasse nachgesolgt ist, frei im Zimmer herumllegt, sich auf des Meisters Schultern setzt und ihm, allerdings nur, wenn es dem kleinen Nacker paßt, sogar auf den Wink geborcht. Lehar kennt die Welt und die Menschen. Die Zahl einer Werke ist Legion. Der Führer hat das Schaffen des großen Künstlers ausgezeichnet, ebenso wie ihn die Stadt Wien geehrt hat. Nach Millionen zählen Lehars Verehrer. Eine ganze Welt begeistert er mit seinen Melodien und schenkt ihr Frohsinn und Freude. Der Stadt der Lieder und des Weines, seinem heißgeliebten Wien, von dem der Meister selbst ein Stück ist, hat er sich verschworen und auch im Glanz der Silberhaare seinen echten Wiener Humor bewahrt und sein goldenes Wiener verz, der Franzl, wie ihn seine Freunde nennen. Ihre neueste Rolle in dem Beit=Harlan=Film„Die goldene Stadt Immer wieder einmal und immer wieder überraschend tritt auf dem Gebiet des Films und der Bühne eine Persönlichkeit hervor, die der herkömmlichen Ansicht, daß Kunst von Können komme, zu spotten scheint. Man spricht dann von einem Naturtalent. Doch was ist Können in der Menschendarstellung? Beherrschung der natürlichen Mittel. Das Erlernbare in der Schauspielkunst ist die Wiedererlangung dessen, was die gefällige Natur uns in die Wiege gelegt hat und was wir vergessen oder verbildet haben, und ist die Beseitigung allerlei#eelischer und körperlicher Hemmungen. Ein neugeborenes Kind atmet richtig, und seine Stimme sitzt richtig. Selten, daß solch ein kleiner Schreihals heiser wird, auch wenn er die ganze Nachbarschaft rebellisch macht. Sein Ausdruck ist unverdeckt, ungezwungen. Das Naturtalent, das diese Fähigkeiten mehr oder minder rein bewahrt und entwickelt hat, wäre also durchaus nichts Staunenswerteo. wenn es nicht das wirklich Außergewöhnliche besäße, das unergründliche„Geheimnis jedes-künstlerischen Schausvielers, eben das Talent, die Fähigkeit der Phantasie und der Intuition. aus dem Unterbewußtsein ein Ich zu schöpfen und es leibhaft darzustellen. Kriltina Söderbaum, die blutjunge Schwedin. die zur Zeit als das stärkste Naturtalent des deutschen Films angesprochen wird, hat gewiß nicht viel gelernt. Ihr Schauspielunterricht bezog sich im wesentlichen auf die korrekte Aunsprache des Deutschen. Der lange, mühsame Bildungsweg über kleine Rollen ist ihr erspart geblieben. Sie syrang gleich in einen Aufgabenbereich hinein, der ihr künstlerische Erfüllung brachte. Ein elementares Talent brach sich Bahn, es mußtersorsein, mag man auch von besonderen Glücksumständen sorechen. Gewiß sind die unverbildeten Mittel, ist die Ursprünglichkeit. die reine Natur ihres Wesens ein kostbares Vermögen dieses Talentes, doch erst im Zusammenhang mit ihren gestalterischen Gaben ergibt sich bei ihr das Wunder künstlerischer Wirtung. Das kleine blonde Geschöpf mit den hellen Augen, dem kräftigen, doch seingebildeten, ebenmähigen Körper stammt aus dem Norden, wo die Menschen sich kühl gebärden. Anfangs. wenn sie ihr Gefühl verhält, wenn sie ernst und ausgeglichen sich gibt oder nur eine sanfte Heiterkeit ihr Gesicht überspielt, ist man verführt zu glauben, dieses junge Wesen sei wie der immerglatte Spiegel eines schwedischen Binnensces. Nur ein energischer Zug um die Nasenwurzel, ein rascher, voller Blick säßzt abnen, daß in der Tiefe heiße Quellen sprudein. Wie eine Enthüllung von Naturgeheimnissen ergreift dann Die Emanation der starken Leidenschaft. Erstannlich überwältigend— ganz anders als bei Individuen, die ihre Erregungen niemals verbergen, die man als „temperamentvoll“ gewöhnt ist. Schon in„Jugend“, in ihrer ersten großen Filmrolle. kündigte sich dieses Elemen= tare, man möchte sagen Dämonische ihres Wesens an. wenn sie als mohlbehütetes Pflegckind des alten Pfarrers blötzlich die Schranken schlicht=frommer Sittsamkeit durchbricht Am großartigsten aber in ihrem nächsten Film. „Verwehle.Spuren“, wo sie, von unentwirrbaren Geheimnissen umstrickt, nach der verlorenen Mutter mit schmerzlich pressender Herzensannst sucht bis ein Schrei aus ibrer Kehle dringt, in dem sich der Menschheit ganzer Jammer löst. Hier erschließen sich diertiesen Schächte, die dierechte Leidenschaft verschließen. Ihre Kunsteist einsach, doch nicht ihr-Wesen. Dastursprüngliche Weibfühlen, das schön und voll emvorwallt, hat michts von weiblicher Zucker=Lyrik. Die lentimentale Naipi#ät ist der Künstlerin am wenigsten gegeben: In ihrer herben Naturestößt hart auf hart. liegtder Grund zuwahrbafter Tragik. Dessen wurden wir auch in anderen Fümen einnein„Reisennach= Tilstl“ „Das unsterbliche Herz“,„Jud.=Süß“. Unmöglich aber. das Reich einer solchen Schauspielerins abzuschätzen. Die Marksteine sind= nicht unverrückbar. Jedes dankbare Talent ist allzeit werdend. Und= dieses ist och sehr lung. Ihre neueAusgabenim. Usa Filmr„Diergoldeme Stad!“ wird gewiß ihr und uns einenneue Perspektive eröffnen. Florian Kienzl. (1) Man hatte Hellmesleeger in eine große Gesellschaft geladen. Viele der Anwesenden sahen ihn zum ersten Male. Den ganzen Abend hindurch bestritt er die Unterhaltung. Endlich bat ihn der Hausherr, ob er nicht vielleicht auch so freundlich sein und den Gästen etwas vorspielen wolle. Hellmesberger war einverstanden. griff#nach der Geize und begann zu stimmen. Da nie eine Dame. die sich den ganzen Abend an seinen Anekboten amüsiert hatte; „Was? Violinspielen können Sie auch?“ Hellmesberger hatte einen Orchesterkollegen namens Grün. von demer immer wieder behauptete. grün sel gut für die Augen, aber nicht für die Ohren. Ale man einmal über Klangfarben debattierte erltärte Hellmesberger, er habe sich schon oft von ihrem Vorhandensein überzeugt. Wenn er falsche spielen höre werde es ihm immer grün vor den Augen. Und eines Tages erzählte er erhabe nachts geträumt, er käme in den Himmel. Oder doch wenigstens anndie Himmelstür, denn da habe ihn Petrus nach seinem Berni gefragt.„Musiker“ hätte er geantwortet, worauf aber Petrus erklärtshabe:„Dann ist's nichts. Musiker lassen wirnicht herein.“ Da habe er aber eben durch einen TürspaltsGrün erblickt und haber gefragt, wie denn dann. erhierber läme. Petrus aber habe erwidert:„Bei dem ist des was anderes, der ist lein Lebtag kein= Musiker gewesen.“ Franz Schallk kam einmal durch Bad Pistyan und wurde bei diesem Anlaß gebeten, mit der dortigen-Kauelle e'n Konzert zungeben. Franz=Schalk versuchte, was sich machen lleß. Er##setzte eine Probe an und legte die dritteBeethovensinsonie auf. Im zweiten Satz gab eo einen Pianissimoelnlatz in den Trompeten der nur so dröhnteSchalk klonfte ab.„Pianissimo, bitte,“ sagte er und wiederholte. Wieder dröhnteder Einlatz. Franz Schalk verluchte ein drittes Mal ebenso erfolglos. Da riß ihm die Geduld.„Können Sie denn nicht pianissimonblasen?" fuhreer den Trompeter-an, Worauf dieser erwiderten„Herr Direktor, wenn ich vianissimo blasen könnt, sitzet ichtnicht in Pistvan!“ Die lebenshungrige Bauerntochter Anna=(Kristina Söderbaum).— Ein Bild aus dem Usa=Film „Die goldene Stadt". Spielleitung:Veit Harlan 1 Berthold beheabilitient sich Von Adalbert Alexander Zinn Aus dem Nachlaß des Im vorigen Jahr verstorbenen Dichters und Hamburger Ratsherrn Adalbert Alexander Zinn hat die G. Grothesche Verlagsbuchhandlung, Berlln, elne Sammlung heiterer Geschichlen Iterarischer Minlaturen unter dem Titel„Im krummen— Spiegel“ herausgezeben. Im Spiezel des Zinnschen Humors erscheinen die Menschen bizarrer vielleicht, nis der Durchschnittsthensch sie sicht, ohne daß die Wirklichkeit verldischt wird. Diese Spiegelbilder sind geistreich, voll Hebenswürdigen Humors, manchmal auch voll treffender Tronie, nie aber verletzend. Als Kostprobe bringen wir aus dem Buch die Geschichte „Berthold rehabilitiert sich“ zum Abdruck. Es läßt sich nicht leugnen, daß Berthold Lorenzen seine Frau mit einem vier Pfund schweren Gegenstand angegriffen und somit den Tatbestand der Mißhandlung geliefert hat, der ihr in ihrem späteren Scheldungsprozeß so überaus wertvolle Dienste leistete. Niemand, der den sanften Lorenzen kannte, vermochte sich diese Roheit zu erklären. Er selber schwieg sich vollkommen über den peinlichen Vorfall aus und war bereit, alle daraus entstehenden Konsequenzen auf sich zu nehmen. Selbstverständlich zogen sich nun seine verheirateten Fieunde von ihm zurück, weil ihre Damen nicht wollten, daß gute Sitten durch schlechte Beisviele verdorben würden. Erst nach der Schoidung gestand Berthold ihnen ein, daß der bewußte vier Psund schwere Gegenstand der Band 2 von Meyers Konversationslexikon gewesen ist und daß es sich um folgenden Sachverhalt gehandelt hat: So oft Lorenzen, von anstrengender Büroarbeit nach Hause kommend, die Tür zum Wohnzimmer seiner Frau öffnete, begrüßte sie ihn nicht etwa mit:„Wie nett, daß du da bist. Liebling!“, sondern mit Fragen wie:„Nenne mir einen Basaltrücken des beisischen Berglandes", „Welchen gedickten Mischsaft trovischer Gewächse kennst du?“„Weißt du einen Fluß, der ins Asowsche Meer mündet?“ Seine Frau litt nämlich in immer stärker werdendem Maße unter einer unheimlichen Krankheit, für die es noch keinen wissenschaftlich anerkannten Namen gibt. Man kann sie die galoppierende Kreuzworträtselsucht nennen. Verthold Lorenzen hatte sich eine dreibändige Ausgabe des Meverschen Konversationslexikons angeschafft, um ihr rasch gefälligezu sein Seine Geduld war engelhaft, denn er hoffte darauf, daß die Regierung eines Tages die Veröffentlichung von Kreuzworträtseln verbieten würde. Das geschah leider nicht. Da griff# er zu dem Ausweg und täuschte ein Gehörleiden vor, das ihn gelegentlich fast völlig ertauben ließ, Nun schien Frieden im Haus zu sein, und er konnte abends in Ruhe seine Zigarre rauchen und seine Zeitung lesen. Da aber kam seine kluge Gattin auf den Gedanken, ihm schriftlich ihre Fragen zu unterbreiten.„Moderner chinesischer Stautsmann, dreisilbig".„Niederästerreichischer Minnesänger, gestorben etwa 1170 vierhebig„Schwedische Dichterin. geboren 1858, dreisilbig".„Griechische Landschaft, sechsstlbig“. Und so fort. Lorenzen ließsich von seinem Arzt ein Zeugnis ausstellen, daß er nur noch das Allernotwendigste-lesen dürse. und verwelgette dieAnnahme derZettel. Allerdings mußte#er jetzt auch auf das Zeitunglesen im Hause verzichten, was ein schweres Opfer war. Da ließ sich seine Gattineinen Schallverstärkungs=Apparat— auch für Grammophone brauchbar— neben ihrem Sosa einbauen. dessen Stärke sie regulieren konnte, bis der Grad erreicht war, bei dem Verthold antworten mußte. Wenn sie B. fragte:„Wo istder=Sitz deo armenischen Patriarchen?", stellte lle zunächst nur die doppelte Normalstärke ein, wobei allerdinge bereits die Vasen auf den Tischen zitterten. Erfolgte keine Antwort, die vierfache. Dann sielen die leichteren Gegenstände im Zimmer um. Klang es nun zurück:„Keine Ahnung!“ sagte ste in der halben Stimmstärke:„Ungebildeter Schafskopf!“ Im Musikverein=hatten=flereinmal aushilfsweise einen neuen Diener im- Orchesterzimmer. Und gerade an diesem Abend dirigierte Furtwängler die dritte Leonorenouver türe. Der Trompeter der das Solo spielen sollte, hatte hinter der Tür des Stimmzimmers Platz genommen, um von hier aus die Fanfare„hinter der Bühne" zu spielen. Sein Einsatz kommt#er hebt an, stößt kurz ins Instrument. da fällt ihm der neue Diener in den-Arm und entreißt ihm die Trompete:„Was fällt Ihnen ein, hier zu blasen? Drinnen#is Konzert!“ Und mit der Fanfare war#es zu nranz Löser. Eines Abende wünschte sie mit diesem technischen Hilfsmittel zu wissen wie die jüngste Tochter Mohammeds geheißen hätte. Berthold ermiderte:„Lieschen!" Sie glaubte sich mitzverstanden und stellte größere Tonstärke ein. Nun sagte Berthold, den Namen wille er nicht genau. Gewiß aber habe Mohammed„Schnuck!" zu seinem Nestllken gesagt. Seine Gattin befahl, er möge den Meyer wälzen. Berthold schwang das augenärztliche Attest. Er wurde auf ein Vergrößerungsglas verwiesen und sollte den Ablchnit„Mohammed“ durchlesen. Er suchte und fand nichts. Der Lautsprecher—säuselte:„Kamel! Schlage unter Mohammed- nach.“ Auch das tat er und las laut vor: „Mohamned siehe unter Islam.“— „Also Islam.“ befahl Madame. Ueber Islam standen acht kleingedruckte Svalten darin. Verthold behauptete, das könnte er sich auch mit dem Vergrößerungsglas nicht zumuten. Seine Frau sand das lächerlich. Er ihre Forderung roh. Sie sein Gehaben weibisch. Da geriet Berthold plötzlich in eine Art von Raserei. „Kennst du eine Beschäftigung für Weiber ohne Sinn und Verstand, die rasch zur Idiotie führt?" brüllte#er sie an.„Wie heißt der Teil. den man ihnen dann versohlen sollte(zweisilbig)? Wie nennt man gewöhnlich einen Mann. der sich vor Wut nicht mehr kennt, wie ich? Sieh dich vor, du dreisilbige lateinische Bezeichnung für wildes Tier daßrich mit diesem kunstgewerblichen Gegenstand mit wnicht nach deinem Sinnesorgan mit N ziele.“ Runmehr stellte Frau Lorenzen den Schallverstärker auf höchste Leistung und schrie, ihr Mann hätte sie eine Bestie genannt, benähme sich wie ein Verserker, ioollte mit einer Vase nach ihrer Nase zielen und ihren verlängerten Rücken mißhandeln, nur weil sie Kreuzworträtselsucht habe. Das ist der Augenblick gewesen, in dem Bertbold den zweiten Band des Konservationulexikons im Gewicht von vier Pfund wie ein versterter Kugelstoß mit-Olympiganwartschaft in Richtung Lautsprecher geschleudert hat. wobei er an der Schulter seiner Frau einen blauen Fleck verursachte. Seit seine Freunde das wissen, is er vollkommen rehabllitiert und genießt wieder allseitiges Vertrauen. Von Kunt Oving Svankunds waren glücklich. Glücklicher als die meisten. sie waren vor kurzem von ihrer Hochzeitsreise nach Hause gekommen. Svanland batte sich oben seine erste Zigarre in dem neuen Heim angesteckt. Mit Erlaubnis seiner Frau. Nun ihnte er sich bequem zurück in einen der noch nicht völlig jahlten Sessel, Frau Svankund saß neben ihm. Ganz nahe bei ihm. Sie war jung und reizend und zärtlich wie ein Täubchen. „Denk einmal, Masa, noch haben wir nicht den geingsten Streit miteinander gehabt.“ sagt Spanlund und blies dichte Rauchwolken an die schneeweißen Gardinen. „Und ich hoffe, wir werden auch niemals einen eren,“ sagte Masa mit Ueberzeugung. Svanlund lächelte etwas ironisch und überlegen, als wisse er es besser und sei auf alles vorbereitel. „Das hoffe ich natürlich auch.“ sagte er.„Aber ich uichte, man kann dem nicht immer ausweichen.“ „Wieso kommst du datuuf, so etwas zu glauben?“ pflegt so zu sein, und die Erfahrung kehrt mich Augeroem ist es höchst###atürlich, daß zwischen zwei ungleichen Naturen ab und an Streit entsteht, besonders, ####man aneinander gewöhnt ist. Aber wir wollen versuchen, dem vorzubeugen.“ Spankund setzte sich im Sessel vor und ergriff die Hand einer Ergu.„Liebling“ sagte er,„ich habe darüber nachgedacht und fest beschlossen, solange als irgend möglich jeder Veranlassung zu einem Mißverständnis zwischen ins aus dem Wege zu gehen. Aber besser beugt man vor, damit kein Knoten in den Faden kommt.“ Frau Svankund betrachtete ihren Mann mit milder Verunderung. Ich, verstehe nicht recht, was du meinst.“ sagte Wir lieben einander doch. Und alles ist so schön, als G##nur sein kann. „Ja, das stimmt. Aber eines schönen Tages kann ich müde und verärgert aus dem Büro nach Hause lommen, und vielleicht kannst du dich dann in meine Stimmung nicht hineinversetzen. Es könnte mich zum Beispiel am Tage etwas mehr beansprucht haben. So eiwas kommt vor.“ „„üver warum nicht lieber abwarten, bis der Tag kommt, wa es lo ist?“ „Nein, eben das will ich vermeiden. Ich will dem vorbeugen, heute schon, siehst du. Wenn ich dann später einmal etwas sagen sollte,— an so einem Tage— was dich verletzt, so sei lieb und übersteh das. Versuche dich zu beherrschen und antworte dann nicht.“ „Aber du meinst doch etwa nicht, ich solle mir alles mögliche gefallen lassen, wenn du verärgert und nervös wärst?“ „Warum nicht? Ich würde mich dir gegenüber genau so verhalten.“ Frau Svankund sah leicht beleivigt aus. „Ich finde, du machst dir unnötige Sorgen“, sagte sie. „Ich habe überhaupt keine Besorgnisse“, sogte Svanlund.„Es ist rein verstandsmäßig, daß ich über diese Dinge spreche. Ich will, daß unsere Ehe in jeder Art ideal sein soll.“ „Wenn es auf mich ankommt, so gibt es dafür kein Hindernis.“ „Habe ich das vielleicht behauptet?“ „Du ließest es durchblicken. Du sagtest mit anderen Worten, ich werde eines Tages wütend werden und die Geduld verlieren.“ „Unsinn! Ich bat dich nur zu versuchen, Nachtsicht mit mir zu haben und dir nichts daraus zu machen, falls ich einmal verärgert heimkommen sollte“ „Ja, gewiß. Es schien dir also nötig, mir das beizubringen. Das ist schändlich von dir!“ „Schändlich? Wieso? Was meinst du damit?“ „Genau was ich sage.“ Svankund nahm eine ruhige und geduldige Haltung ein.„Ja, meine Kleine, da siehst du am besten, daß meine Warnung berechtigt war“, sagte er.„Nun sind wir wahraus dem besten Wege zu einem Streit. Zeige nun, daß du dich beherrschen kannst.“ „Wer war es, der anfing?“ „Na, ganz gewiß nicht ich!“ parst du esl Du hast es geradezu darauf angelegt, mich zu ärgern, um einen Streit zu entfachen.“ so etwas sagen?“ „ wahr ist! Riemals habe ich geglaubt, daß du so streitlustig sein könntest und so rücksichtslos und— bereue es so sehr, daß ich mich mit dir verheiratete. ane zu Mama.“ daß meine Warnung so endete. Aber vergiß nicht, daß es nicht meine Schuld ist! Nun ist es gewiß am besten, ichslasse dich eine Weile alleine.“ Frau Spankund lief aus dem Zimmer wie ein Wirbelwind. Soankund warf einen Blick auf seine Uhr und murmelte etcas beschämt vor sich hin:„Ich ging vielleicht etwas weit. Aber ich hatte tatsächlich das Bedürfnis, etwas herauskommen. Ich muß einmal an meinen Stammtischl. Und muß den Junggesellen erzählen, wie wunderbar##es ist, verheiratet zu sein.“ (Aus dem Schwedtschen von Karin Reitz=Grundmann.) Heitene Eeise Dialog um eine unbezohlte Zeche Beim freundlichen Wirt suß=Kennemann. Kennemanngaß und trank. Kennemann trank die beste Flasche Wein aus dem Keller. Als es aus Zahlen ging— „Herr Wirt! Ich habe kein Geld!“ „Holen Sie es sich von daheim!“ „Daheim habe ich auch keines.“ „Das macht nichts.“ sagte der freundliche Wirt. „Wirklich nicht?“ „Sie sind doch ein bekannter Bürger im Ort.-Wir schreiben hier einfach an die Wand wieviel Sie mir schuldig sind. und setzen Ihren Namen darunter!“ „Das ist mir aber sehr peinlich.“ „Warum, Herr Kennemann?“ „Da kann es doch jeder lesen!" Der freundliche Wirt lächelte. „Also gut— ich will einmal nicht so sein— ich behalte Ihren Mantel da und hänge ihn solange darüber, bis Sie bezahlt haben.“ Allzu wörtlich. Evi hatte geschworen, ihrem Johannen ewig treu zu ein. Am nächsten Tag aina sie mit Alfred rudern. Johannes war entsetzt. „Du hast doch geschworen, dich von keinem Mann auf der Erde küssen zu lassen. Evi!“ e de füie e mesheshe, sider nuicht auf der Eode, wie wanen auf den Ziseiugel. Aütor Von Paul Bene Anton Altgebauer ist kein heuriger Hase. Anton weiß. wie man Glück bei den. Frauen hat. Neulich sitzt Anton Altgebauer im Eisenbahnabteil einem entzückenden jungen Mädchen gegenüber. Nur schade, daß das Mädchen durchaus keine Notiz von seiner reizvollen Anwesenheit nehmen will. Im Gegenteil, das Mädchen ist so in ein Buch vertieft, daß Anton sich als Luft fühlen kann. Und das ist schon gar nichts für Anton. Anton versucht. Titel und Verfasser des Buches zu erhaschen. Wäre doch gelacht, denkt er, wenn ich die Kleine nich „Verzeldung mein Fräuleln, interessiert Sie das Buch?“ „Seht!" blickt das Mädchen auf.„Kennen Sie es nicht? Dann kann ich Ihnen nur dringend empfehlen. es recht bald zu lesen!“ Anton Altgebauer lächelt erhaben:„Aber sicher kenne ich es! Warum sollte ich die Werke von Ered Waller nicht kennen! Geradeich... „Wieso gerade Sie?“ meint das Mädchen, neugierig geworden. „Nun.“sagt Anton zögernd,„ich will ja nicht aufschneiden, aber bamit Sie es wissen, mein Name ist nämlich Fied Woller!“ „So. so. Sie heißen Fred Woller? Das ist aber ma ein seltsamer Zufall...“ —„Nicht war?“ schmeichelt Anton Altgebauer.### haben Sie mal das Glück, einen Dichter von Format kennen zu lernen!“ „Dichter?“ meint die junge Dame erstannt,„ia, wollen Sie damit sagen, daß Sie etwa diese Gedichte geschrieben haben? Beschelden lächelt Anton. Die Dame aber schüttelt den Kopf und sagk ironisch: Das ist aber sehr merkwürdig, bsoher war ich nämlich der Meinung, daß ich selbst diese Gedichte unter dem Pseudonym Fred Woller geschrieben hätte!“ Anton Altgebauer zog es vor, ein anderes Abtei! aufzusuchen. Das hätte er gar nicht nötig gehabt, denn weder er noch die Dame kannten den richtigen Fred Woller. Anton hätte lieber an lein Kofferschild denken sollen, das ihn als Altgebauer aus Burscheid auswies. Mitten im Geleit mit Alarm auf Tiefe In Feuerschein der Leuchtgranaten wie auf dem Präsentierteller Pausenloser Kampf der grauen Wölfe zur See „Alarrmia!“ „Tauchen!“ Mitten im Geleitzutz taucht„U..“ vor dem Zerstörer und gebt auf Liese. Der Zerstörer war zu dicht herangekommen. Westfalen-Nord und Nachbargaue großer Fahrt auf die Svitze des Geleltzuges zu. Plötzlich wandert ein großer schwarzer Schatten ins Glas ein. dann steht der ganze Geleitzug da, bereits weit auseinDer Kampf der grauen Wölfe zur See hat trotz der Ausweitung ihres Operationsgebietes dio vor die Südvitze Useikas als der Nadtstelle zwischen Indischem Ozean und Atlantik an keiner Stelle des von ihnen überwachten riesigen Seegebietes an Intensität verloren. Wie große Truppentrausporter vor Aleikas Küten auf dem Wege nach Aegypten von den tödlichen Torw dos getrosten werden, so müssen im Atlantik die stark gesicherten Konvois der England=Route Verluste hinnehmen, vor denen auch der schwere Herbststurm keierlei Schutz bieten kann. rd. Bei der Krieusmarine im Okt.(K P=Sonderbericht). Ein Wunder! Die See westlich der Neusundlandbank ist einmal nicht von Stürmen zereissen. Geringe Dünung nur tollt über dem Grab nun schon so unendlich vieler britischer=amerikanischer Schifie. Die U=Boote, die westwärts ihren Kurs zieben, wiegen sich im Spiel kleiner Wellen. Unentwegt schiebt sich auch das Boot von Kapitänleutdaus Ablucher der Kimm. Die Ausgucke, Inan mit Furimneler Du noch Heit einen nat au einen wra sauernden Augen an der scharsen Oinie, a loszumachen? Ist der Zeistörer schon zu dicht aus: Funkspruch „Her damit!" Der Kommandant springt von leiner Kose auf, ale er ihn gelesen hat. „Obersteuermann!" „Herr Kaleunt?“ „Wir müssen mal wieder etwas Taktik treiden!" Jetzt weiß der Obersteuermann, daß etwas im Busch Ist. In den nächsten Minuten stehen die Belden über die Seekarte gebeugl rechnen. berechnen, bis sie den neuen Kivo hevaus haben. Mebrere hundert Seemeilen von ionen entfernt bat ein anderes Boot einen aus Amerika kommenden Geleitzug gemeldet. Den gilt er. noch zu schnappen. „Neuer Kuro 210 Grad! Letzte Spuren eines Untergangdramas Alles ist ruhig im Boot. Der Unterwasserborcher nimmt immer wieder einen„Horch=Rundblick“. Da stehen die dumpf mahlenden Schrauben der riesigen Frachter des ander gezogen. Vorne stampfen ganz große Frachter ihren Geleitzuges, dort summen die kleinen Schrauben von KorKurs, fast alles Acht=Luten=Schiffe. vetten, hier sirren hell die Schrauben eines Zerstörers. Kavitaneutnant Th. setzt zum Angriff an, schießt. Und dann kommen die Wabos. Eine Stunde, zwei trifft! Beide Aale haben gesessen! Urplötzlich in seinem diei, fünf Stunden hindurch gebt die Verfolgung. Drei Lauf angehalten(nickt der Frachter in der Mitte ein. Bewacher sind oben am Werk und schmeißen ihren Segen kentert langsam nach Steuerbord hinüber und sackt über auf„M...“ herunter. Wer solche Stunden nicht mitdem Vorsteven ab. Während noch das Knirschen und gemacht#at, weiß nicht, was ein Mensch aushalten kann Krachen zerbrechenden Holzes zu hören ist, setzt sich und ein deutsches U.Boot. „U. zum zweiten Anarist## Erst im Morgeng auen kann„A...“ wieder aufKind vom eisernen Tor erschlagen Lippstadt. Das dreieinhalbjährige Söhnchen eine Familie aus der Hospitalerstraße spielte neben den Hause an einem eisernen Tor. Dabei geriet ein Flüge# des Tores aus den Angeln, fiel um und stürzte aufr Kind. Dieses erlitt so schwere Verletzungen, daß es tun darauf starb. Ein zweites Kind gleichen Alters erlin Kopfverletzungen. Vom Anhänger erfaht und Überfehren Wuppertal. Eine alte Unsitte forderte hier ein junges Menschenbeven, ais ein Motorwagen mit Anhänger## Cronenberger Straße befuhr, sprangen zwei sechsfährige Jungen auf die Verbindungsgabel der beiden Fahrzeu# Während der eine Junge nach kurzer Zeit absprang, bi# Verlazt„Wert! Oetsenkirchen: Ro Rul: 30 41: in H0 Marktstraße 18. Ru Giadbeckt Hochstri ein Spielgefährte sitzen. Erst uls der Wagen in schnelle AMTLICH „Schsch... schsch. schsch tauchen, Dicker Nebel llegt über der See. Der Rest des Gayrt kam lnrang auc er ab. Dabei wurde Ueberall zischen jetzt wieder Leuchtgrangten=boch. Tag= Geleltzuger ist in ihm verschwunden. Trümmer, Oelflecke, vom Anhänger ersaßt und so schwer verletzt, daß der Tod hell ist es plötzlich und„U... llegt im Feuerschein der Rettungskutter, die leer sind, zeugen von dem Unter, aut der Stelle eintrat. Leuchtgranaten wie auf dem Präsentferteller da. In gangsbramn der letzten Nacht. tausend Meter Entsernung liegt ein Zerstörer Sichtet Mit einem versenkten Siebentausend=Tonner begann nu.... Dreht darauf zu. Sekunden äußerster Spar=, nicht eben schlecht die Feindfahrt von„U.... auf der nung vergehen. Blitzschnell muß der Kommandanz jetzt Kapttänleutnant Tv. noch manchen Gegner abschießen entscheiden. Ist noch Zeit, einen Aal auf einen Frachter und das Ritterkreuz vom Führer verlieben bekommen dar Aarstärar schanin nichnd ante Kriegoberichter Herbert Sprang. Nr. 287 In einem Schützenloch vor El Alamein Aus dem Ulltag der Wüstensoldaten Rommels] Das Sechs=Mann=Hotel in der Wüste Von Kriegsberichter Dr. Kort Peuli„Ich bin gegen Bürte!“ schimpft der Adjutant. Die Alamein=Stellung ist 60 Kilometer breit und fühlt man sich immer nur schmutzig!“ Getan- und Gauhlad.dinnfsen san hin Gainnan Ach. das lomtelo oh mit oder ob Ein blühender Apfelbaum Aus dem Vergischen. Während in der Leichlinger und Bergisch=Neukirchener Obstkammer jetzt die letzten Aepsel geerntet werden, ist es einem Apfelbaum oberhalb d. Wipperauer Rosengartens eingefallen, sich noch einme in sein„Hochzeitskleid“ zu werfen. Er steht in volle Blüte und stellt damit einen spaßhaften Einzelgänger der Natur dar. Nun, Früchte wird der Baum ja wol sicherlich von dieser Blüte keine mehr bringen, denn dasür ist die Jahreszeit doch schon allzu sehr fortgeschritten. „da Die allgemeine Lese beginnt Koblenz. Die überaus günstige Entwicklung der Wein berge in: Gebiet der Mosel, Rhein, Nahe und Ahr macht es nötig, daß in vielen weinbautreibenden Gemeind #, Tmin„ es nonig, baß in vieien Weinonalteidenden ar tehalt jeden Tag hage 1. Hexeite.,=Mitte,.Disser, Woche, die. Haugtiele bege mit Beton= und Sandsack=Bunkern von den Briten gut„„„ ausgebaut worden. Dieser letzte Riegel liegt zwischen Hauptmann. Man müßte halt jeden Tag baden können“ die meisten ihre Vorlese durchführen können. Die Mei dem Meer und der für Fahrzeuge völlig unwegsamen,#####t ein Wvorn. Baden! Und alles schweigt vor zahl der Gemeinden hat den Beginn der Hauptlese salzumpfigen Kattara=Senke. Shrlurch I#. der Lutnant sagt:„Jasa, man müßte nächste Woche festgesetzt. Die Weinberge bleiben bis kannen! vollständigen Beendigung der Lese geschlossen. Ehrsurcht. Klavierivielen können!“ „Ich habe neulich gebadet", . Der Geleitzug abnt nicht, daß nun von allen Seiten daß er einen nicht auselnander. In die anderen Löcher vassen ein. Siedt es nicht souber aussn und daun mein dend auch. hschütteln zwei Mann hinein. Und hann heint#en nich ill in 60 lästigen Verfolger mit sich führt, den er nicht abschütteln zwoei Mann hinein. Und dann beißt#es noch, still wie die„Sauber ist eigentlich wieder anders“, mein gung er n dank dem günstigen Verla,— witterung eine Süße erreicht, wie sie nur in sehr wenige Jahren bieher festgestellt werden konnte. gelchloslen lauf der Herbi Die Jäger sacmeln sich Hitze wegen nicht und nachte bleibt der Kopf nach Möglichkeit unten: da schießt der Tommy mit der RatschBad im Meer, der aus ihm spricht. Mein Hemd ist beNacht und Tas verrinnen. Es wich Abend. Näher Bums. Kaum, dak man Zeit bat sich auf den Radau, au uium auber, sehr lauber logat. nd näher rückt der Punkt. an dem sich die Kurse der warses.###nz####met Deit datz um gu, den Boden zu. Draußten macht 2c mit einem Gewehrkugel wanderte zum Herzen der##u. kt. an. 8### gie Kurse der wersen, so plötzlich haut es ein. Sonst scheint die Gegend Draußen macht ec mit einem Male Ratsch=Bums, EinI. Poots, Altedem sperentzuntnte schneiden müsen, vn noch stiedlig zu senz. Abends und morzens, wenn die Glage nocz und nochl Vergesen und b., Bärte 1P0 dieser Nacht beginat der Kandl. Luft nich übar der huschbemachlenen Sanmuns zan Hemd. Diese verdammten Natsch=Bums! Man hör dieser Nacht begingt der Kanpf. „U=Boot=Silbouette weit voraus!“ „U=Boot dackbord querab!“ Die Jäger sammeln sich. Kapitänleutnant Th. will ein „Angrifssvalaver“ starten. An der Kimm steben plötzlich die dünnen Mastspitzen des Geleits. Das Palaver geling: nicht DI. Luft nicht über der buschbewachsenen Sandwüste kocht. kann man drüben die Tommies gehen, schanzen oder ihre Decken ausschütteln sehen. Das Gelände ist sast tischehen. Die höchsen Erhebungen sind weitgezogene Hügel. Nicht wett von unserem Abschnitt verläuft die Alphaltstraße und die eingleisige Eisenbahn. Die Schienen tragen Kassel. Bei einem 52jährigen Einwohner der Stadt Korbach, der sich im Osteinsatz besand, stellten sich Frühjahr dieses Jahreo bei der Arbeit Beschwerden ein Hemd. Diese verdammten Natsch=Bums! Man hört den Die Nöntgenaufnahme#ergab, daß sich ein Gewehrgesch Pähr des den Stempei„Krupo 1891“. Vom letzten Bahnhof aug. e rauchen, fll. verständigine mit den der sich vor der britischen Linie in unserer Hand befindet. sind es bis Alexandrien 135 Kilometer, Es ist ein reiner Abschuß und den Einschlag fast zur selben Sekunde. Das schöne Zeitnehmen gibt es bei diesem Geschütz nicht mehr. das so sicher machende Wissen um die 13 bis 15 Sekunden. die zwischen dem Abschußknall und dem Einschlag der Granate vergehen. Und so schlagartig der Ueberfall gekommen, so hört er auch wieder auf. im Körner des Mannes befand und zwar in der Nüh des Herzeus. Die Kugel stammt von einer Verwundung bei Tarnovol im August 1915. Der Mann wurde seiner zeit auf einen Halsstreisschuß behandelt und bald wieder aus dem Luzarett#entlassen. Er hat dann den WeltkrieEnds durchgestanden und ist sväler ohne jede Winkflaggen ist es zu dunkel und jedermal, wenn er mit seinem Boot auf„Flüstertuten=Nähe" geben will, dreht das andere Boot ab. Dann eben nicht. Langsam schlebt sich„U.“ näher an das Geleit heran. Aber plötzlich verschwindet es mit einem Zack aus Sichtweite. Mit großer Fahrt wird nachgestoßen. Geleit Der Hauptmann geht hinaus, um zu sehen, ob jemand. Behinderung zur Arbeit gegangen. Auch in diesem Kriege in eis Eitamelimige unmieger i ein kemner verwundet worden ist.„Niemand!“ sagt er nach der lonnie er bieher im Osteinsatz ungehindert seine Bilich Wüstenbahnhof, weit und breit kein Haus und keine Lütte, Rückkehr. un. Das Geschoß, daß seinerzeit in die rechte Halsseite Die Briten haben ihn aus reine militärischen Gründen„Wünscht temand der Herren Kussee?“ fragt der Leut= eingedrungen war, wanderte in den 26 Jahren quer durch gebaut. Es ist ein flacher Erdgeschoßbau mit dicken Eisen= nant, und ohne auf Antwort zu warten, nießt er aus dem den Korper bis zur linten Seite in die Nähe des Herzen# betonmanern und über einem Dutzend Zimmern. Die Kanister, auf dem er saß, einen Becher voll ein und stellt Ed pat sich auf diesem Weg gedreht und sitzt jetzt mit der Fernsprechleitungen, die der Bahn entlang führen sind ihn mit Grazie auf den „Aber Herr Hauptmann, das geht m Gragte auf denkleinen Tisch.„Aerztlich kammt wieder in Sicht U.“ sm# naß tap sch go.. Tommies zerstört worden. Ueberall bängen die empfohlen!“ fügt er hinzu, mit einem viiftigen Seiteneraszed im mickt alschen iu. Gnden, Mider ueil hl. Bostaenlasse.— Malgaste. Salsasse., sütihhertin dsKeien die esiaenie use uiche R er e Wo so.„man von nur suchen? Erst einmal Landser„Mar und Moritz“ getauft. Waium, weiß nie:„Aus— vorbei!— Für immer tauchen. Aber es ist nichts zu hören. Wieder aufgetaucht mand. Neulich war ein Spähtrupp dort, aber es rührte # gut Glück nach Westen nachgestoßen. Die ganze sich nichts. Die Toten lagen noch bei den Panzern und dise anderen Voote daben die Fühlung uu. nscht beigesett haben Wiütend brummelnd haut sich, Kavitäntertnant Th. st kein Kaset turisr entschuldlot er s Boehtalet uis shgeshrdaen Heihent sonten Par., Die. der. Siahzspt vist eiser. Biene Ditdlidüdodildichl. Mandein. Auch der„rote Teusel“ ist mit dabei Plötzlich schreit einer durch den Aether. Gs bat den tetzt trinken Si. hittel, Salusaflae“] sag. iX. Gelestzug wieder. Der war stur nach Süden abgezackt, zraa. 1nen Sleir.. Salstasse“ sagesich und verWieder geht die Jagd an. Auch der berübr 9 1# e0e, das. Gesicht, u. hun ert. Halten Teufel“, Kapitänleutnant Tovp, Ist mit von der Partle. 1.41 esteg; glhtaut der Stahsarzt. Dlles Da muß heute der Gegner dran glauben, Kavstänleutnani 1.us.: Muztarii: der Leutnant mir gegenüber..Jala, Spitze nach oben, wodurch er Schmerzen hervorrlef, dieellungen der Vol# zur Entdeckung dieses interessanten Falles führten. Ich bin zutsetzt. doch nicht!?“ „Wieso?“ schaut er nich ganz groß an,„hab ich nlicht vorläufig gesagt?“ So ist das Leben in den Schützenlöchern vor El Alamein. Aber eines Tages wird es über Nacht plötzlich wieder anders sein, ganz, ganz anders—.—— Bis dahin aber heißt es warten und mit den eigenen Waisen schweigen. Das fällt manchmal schwer. Aber wozu hat der Soldat seinen Humor? Gute Menschenführung— gesteigerte Leistungen i— eate der Gegner dran glauben. Kapitänleutnant umser Dattart“ sagt Leu an u. gegenüher,„Jalaz= Im Nahmen eines Berichtes über die Leistungen der Th. tagt auf den von Tovp zum letzten Mal gemeldeten sagtg neenn u##t dg mt hätten, gäbe Deutschen Arbeitsfvont im Gau Westmark zählt das„ArGeleitzug an. Schon ist Tovo sern an der Kimm ver Airikaner waren und alle mehrmassan g. Szi Sollung im trenund Ssame## Tag in gehückter die beweisen, role sich eine vorbildliche Menschenbetrerung ihren Kindern geht die brittsche Frau auf Abenteuer auannen Se erleben müssen, auch wirtschaftlich auf den Betrieb auswirkt. So erzielte und verrät, wie das Londoner Blatt bervorhebt. Mann Geiart bet win min S####enen einer Soreaminue ein Stahlbaubetrieb durch vorbildliche Sozialleistungen und Famille. Der Sinn der Mutterschaft sei völlig ven Haßen ue auf Dich gimag=Paieddiggich.. 3 Pa g gege nüber 1936 von nahezu 80, gessen und die bettogenen Männer verlören jede Achtung vapen..# etwas=Feindliches unternommen? So.# ein anderer Betrieb meldete die restlose Erledigung vor der Ehe. Das Blatt läßt keinen Zweifel, vaß es sich nicht, dangrschlucke mal zwei Lössel von dem, da! Und des verdoppelten Auftragsbestandes bei einer Verminde hier um eine Morallosigleit handelt, die man als Auschwunde# Schatten voraus“! Ein dicker Zerstörer sichert und stampft vor„U“ leinen Kurs. Langsam kommt die Dunkelheit. Eine KorEich Schnauzbart achtern vorbei. Steht nichts. Raoltänleutnant Th. staffelt näher heron iewer Losser von dem dul undden vervonbelten untragsbestandes bei einer Vermin K auf die andere Seite geben, da von dort die Sicht, gann gab#### mer ein Zeug, da„ihmeckte wie konzene rung der Stammgefolgschaft auf die Hälfte des Friedensrhältnisse für den Angriff, günstiger sind. Plötzlich k#ßgi# kochter Gallenlast und nie wieder standes und ein Beirieb der Nahrungs= und Genußmittelm have ich mich bel ihm krank gemeldet“„Lanm. Hun. ononnernn e.„„ 4-1 Ehescheidungstaumel in England Lissabon, 14. Okt. Die Londoner„Daily Mail“ gab dieter Tage ein geradezu unvorhellbares Bild moralischer Verwilderung und Familienzerrüttung auf den britischen Inseln, in dem sie Zahlen über die von Tag zu Tag sprunghaft anwachsenden Ebescheidungen git, und zwar vor allem in jenen ärmeren britischen Bevölkerungkreisen, die ihre Ebescheidung mit Hilfe von kostenlosen. Beratungsstellen durchführen. Dabei ergibt sich, daß, während 1930 in ganz England 5236 solcher Scheldungen durchgeführt wurden. in den ersten 9 Monaten des Jahre: 1942 allein schon im inneren Stadtbezirk von London wen über 0000 Ehescheidungen dieser Art vorgenommen wunden. In den mittleren und besitzenden Schichten sei der Ehescheidungstaumel noch weit größer. In sast allen diesen Ehescheidungsvrozessen, die tüglich zu Dutzenden von den öritischen Gerichten durchgeführt werden, treien. wie die„Dallv Mail“ feststellt, Parteien überhaupt nicht mehr auf. Der Fall wird ohne Widerspruch erledigt. Fast immer handelt es sich dabei um Scheidungen auf Grund ehelicher Untreue der Frau. Hemmungslos, von einem Vergnügungswahn sondergleichen befallen ohne Rücksicht aus die Vernflichtungen gegenüber ihrem Gatten stehen sast über ein gangee Miaster#.###1%, P406is0 habe ich grangten wie eine große Laternenstraße über dem Geleit: Seldatenthema Nr. 1 in der Wüste abgemibet Toop hat angegrißsen. Industrie kann eine Leistunggsteigerung von 45 v. H. trotz des Belbehaltens der 48stündiren Arbeitszeil verzeichnen. Ein Melder mit Part strackt für einen Ouganse#n## Diese Ersolge sind nicht zuletzt auf eine sehe starke TeilJedt wied es Zeit., Kapisinlentmant Th, cast mit Koof ine Schllenloch.=bereiln, Do Veruiseriechungematnachmen der Du5. Stellen-Angebote Metallverarbeitendes Werk in der Ostmark sucht für sofort, Eintritt eventl. 1. 1. 1943; 1 Planungsingemeur, 2 Terminbearbeiter (davon 1 Gruppenleiter), 2 Sachbearbeiter für die Zeichnungsverwaltung, 1 Sachbearbeiter für die Werksauftragsstelle, 1 Kalkulator für spanabhebende Bearbeitung, 1 Kalkulator für spanlose Bearbeitung, 2 Betriebshatkulatoren, 2 Vorrichtungskalkulgtoren, mehrere weibl. Hilfskräfte für die Bereitstellungen. Es wollen sich nur gutausgebild. Fachkrüfte melden, die für emnen Aufbaubetricb Interesse haben u. in der Lage sind, späterhin höh. Posttionen zu übernehmen. Angebote mit Lebenslauf, Lichtbild, Zeuanikabschriften, zuletzt bezeg Gehalt und Gehaltsforderung Großes Industrie=Unternehmen der Schwerindustrie Mitteldeutschlands sucht für die Personalabteilung hnellstens eine mit guter Auffassungsgabe, wandten Umgangsformen, hervorragenden Kenntnissen in Stenographte und Masthnenschreiben. unter Angabe des frühest. Dienstantrittes, der Geholtsforderung u. Angabe der Kenn=Nr. 111(unbeEtagenwohnung sucht, wagen. VerSonn und ehausforderung ers# Dr., seen beten an: Alg. Innsbruck, Mu=ltrbsiu, zige Hausgehilfin z. 1. Dez., keumstraße 18, uner„B 705:.— spätestens 1. Jan. 43. Angebote Sachbeaebeiter für die Beschaffung Thale a. Harz, Varstraße 3. von Betrieksmitteln sofort e#tlegnsenn— für 1. 1. 1913 gesucht. Kenntnissemener zu einem 2jährigen gen für spanabhebende u. spon Schularkeiten eines 10jährigen a# Miemssatanm. 1. Schüllers netude-Ramilimants. bandlungsgeschick bei Besuch Lieserfirmen erforderlich. fänger zwecklos. Bewerbungen mit Lichtbild, Lebenslauf, Zeugnlsabschriften, letztes Gehalt und Gehaltsforderung erbeten un: Ba, Innsbrutt, Museumstr. 10, unter„H 901“. Echießfmeister für besetztes nordisch. Gebiet gesucht. Schriftl. Bewerbungen unter A 49743 an Schatzaunoncen, Duisburg, Düseldorfer Strafe 1/3. Angenehmes, junges Mädel zur Beaufsichrigung meiner beiden Kinder(3 u. 5 J.) sofort gesucht. Kost u. Wohnung im Hause Gehalt nach Uebereinkunft. Konditore# u. Cass Schwarz, Gessenkirchen, Bochumer Straße 52. zur Betreuung d. Kleinkind. Mädchen nach München als Haustochter odr Pflichtsahrmidchen. Angebote an Frau Heitigbrinnner, Duisburg, Zieglerstraße 10. Uebereinkunft. H. Multhaup, Metgerei, Essen, Kopftadtplatz 21 Stütze, selbständig und zuverlässig, mit besten Zeugnissen, in neuze#tlichen Etagenhaushalt zum 1. Nov. 1912 oder später nach Berlin ae sucht. Angebot erbeten an DireiWegen Heirat des jetzigen wird Suetgh ruhigem Hause ein Alleinmädcen oder Frau z. Unterstützung der Hausfrau per bald oder auch zum 1. Dez., nach Mül5eim Ruhr Speldorf gesucht. Angebote unter Kennziffer V. W. 13 779 an Ala Essen, Juliusstr. 6. Such zum sofortigen Eintritt zuverlässige, kinderliebe Hausangestellte in modern. Etagenbaushalt Angebote mit Zeugnishier um eine Morallosigkeit handelt, die man als Audruck unaufhaltsamer Dekadenz des Britentums betrachten kann. Nur so ist es auch verständlich, daß der Kinder# handel zum Zwecke der Steuerermäßigung in aller Oeffentlichkeit und in widerwärtigster Form weitergehen kann, ohne daß die Behörden auch nur das Geringste dagegen unternehmen. trotzdem Einsendungen in der britischen Presse täglich dagegen protestieren. s Engeveie und Hruguss= vvrs. Klosterstr. 68.— mchr, erf, an. Frau Carl Conmd, Solidss, ehrliches Mädchen süe VriRase i. Kus sge, Wotans Peidunshale gei. Avt= Ino. Hront, nrage 15, Ruf 38 428.1 Essen=Bredeney, Kirchmannistr. 3. Häuser= und Grundstücks= Cu= und Verkäufe und Hauszinssteuerablöungsdart vermittelt Joh. Sürth, Grundstücksmalier, Geisenkirchen, Schalker Stnaße 20. Ruf 21 312. Wanne=Eickel. Betrifft: Ausgabe Kaufe und verkaufe geschätzte, gutvon zusätzlichen Mitch=, Butter= und erhalt. Personen= u Lieferwagen. an werdende und Ing. Willy Oßmann, Automobile, stillende Mütter. Die Ausgabe von Gelsenkirchen, Bochumer Str. 148 Milch=, Butter= und Nährmittel= Rus 22.582 marken an werdende und stillende Mütter erfolgt in der Mütterbetrenungsstelle, Kirchstr., 6, in der Zeit vom 19 bis 29. Oktober 1942 in der Reihenfolge: A—D am Montag. 9—12 und 15—18 Uhr: E—J am Dienstag, 9—13 und 15—18 Uhr; K—O am Mittwoch, 9—12 und 15 bis 18 Uhr: P—5 am Donnerstag, ####2 und 15—18 Uhr: 2—8 am Freitag. 0—12 und 15—18 Uhr. Vorzulegen bei der Abbolung der Marken sind das Anweisungsformudes Ernährungsautes und das Familienbuch. Die Mütterbetreuungsstelle ist an den obengenannten Tagen geschlossen. Der Oberbürgermeister. Geschältliche Empfehlungen Jeder Tropfen Soße etwas Kostbares! Eine Soße darf man nie zu lange kochen, da sie sonst einschmort, und es wäre schade um jeden Trevsen. Kochen Sie nach unserem Rezept: den Knorrsein zerdrücken, mit elwas Wasser glattrühren, ½ Liter Wasser beifügen und unter Umrühren 8 Minuten kochen. 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Lüge kabelt, der„ gelungen, ihre Stel westlich Stalingrad Augriffsfront einzu Preis gehalten wei n London mit de terkolvortiert un Rundsunks sogar di wistische Entsutzarm Rücken gepackt und Nähe Stalingrads. Ungrisse von der ir errichteten Niegelst #sangen und zersch Einnahme des Olber Rote Barrikade“ vorwärts kam. Die zuständigen zenau, daß das Schi st. Da sie jedoch— Noskaus— keiner Röglichkeiten habe natertallieferungen baran denken, ihnen Entlastung zu brin venigstens auf ein einer sowjetischen fahrestag der bolsch November in Eng er Londoner Emp sowletbotschafters 2 n der die maßgebe ehmen und zu der ruppen befehlen u Mittlerweile ist urch breiteste Schil Norgenthau in Deutsche 513( Im Fußball=Länd utschland über die hossen nacheinande Billimowfki, Amado appenberger(Schr bericht im Sportteil „Vorzügliche n X Bueros Aires, Lise" schildert der n ichie Gibbs seine Ei bbs. dessen Schiff ar von dem Damus# och auch dieser wur mutschen U=Boot gere n leinem Bericht be urde und die Besatz er Tagen habe das rachter angehalten. er deutsche U-Bootwielen, vom Schiff kommen sei. Der ve uracao mitgenomme rückgekehrt sei. IhrRuchen wird gutwenn Sie sich genau an die zeitgemähen Dr. Oettes=Rezepte halten. Rehmen Sie nicht unzötlg mehr als vorgeschrieben non ∆ ###. Oelkzer Backpulver.Backin! Das Gute Ehen für jed. Stand Einanz= welt. 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