chter apf. unserer die Schalter nicht immen ewiß dienen in normalen ländermann elleicht sogar Spieler für schön ware tsächlich zum Irban seinen während #tho vor Bern Floth ich Be aften eteilt Westfälischer Beobachter Verlag:„Weslf4llsche: Beobachter“ C.m.b.H.; Verlagalsttung g. Haupfsch Straße, 5., Rotz m 4/6. Oeschlltsttelsen in Huert ds-is-Chevallerie-Steße 1 Ae i8% Rechliachausen: Löhrholstraße 10. Ret(78915 in Herien: Loestrabe 24.-Rul., 291###m Holtroot Kirchhellener Strade 9. Ruli 2618#5 glechsch## 1#2#e 5,„ Rotz 2%%i /# Derstent Bumarckwall 27. Rult##82##in Halleron Weieler Straße 40. Rul 123 Sorechstunden der Schriltleituar von 12—13 Uhr mittars.— Bongtags sind baine SprechstundenAMTLICHES-ORGAN DES-GAUES WESTFALEN-NORD-DER-NS·DAP. Nr. 284 Der„WesllATlscher Beobuchtet“ erscheint##glich. Berursprets monallich RM. 2.—, elnschl. Botenlohn. Postbesur monatlich RM. 2.—(elnschheßlich 21.7 Rof. Postzeltunsisebühe zusüslich RM. 0.41 Bestellgeld. Im Falle von böhster Oewalt und Bei#lebestèrungen het der Bezieher beinen Ansbruch auf Lieferung und Rückzahlung des Berugereldes. Annalrenpre#####1 mm Kaumhohe(11 mm breit nach zur Zeit gültiger-Preisliste, Werbespalte(46 mm breill: 1.— RM. Millimeterpreite in den Hetebsaussaben nach Anzelgen„„ g.- T ä m a n g g o r t v. O e r l e b t e s# a n d: O e t z e n k# r e h e n. sllate. Po Nr. 411 30, Eri41 AMTLICHES VEROEFFENTLICHUNGSBLATT ALLER BEHOERDEN von Hornig eten können. alle inneren schen Sports ische Spieler in Leibesegen andere. is mit allem uich tun, son sein, wie es die vielleicht ders dankbar Schm. usen e sind Rot4. Oktober V. Wupperen Nationallatt mit 4:0 s denen am Deutschland ht fast außer Stadion ansien mit 211 zu rechnen: 5 zers) kappenberger (FC. Base!) raßhoppere) Paul Aeb eis. e befindliche es Gaues 9 neben den gerückt. Als Spielzelt der Anordnung Ehronische Tonnagenot ähmt die seindliche Kriegführung „Economisl“ beleuchtet unüberwindliche Hindernisse- Foigen der Gelellverluste X Stockholm, 15. Olt. Die bekannte Londoner Wirtschaftszeitschrift„Economist“ befaht sich in ihrer Hauptartikel„git den Möglichkeiten einer allierten Gegenaktion geges das Reich stenpenden Untersebgalteigeg verngratentelte Na.onumapinhenes. Flugestäindule, dah die durch den= nicht abFreitag, 16. Oktober 1942 3. Jahrgang Wingestanonss, bag die burm ven nicht auf Rieger==brschrn meven#ym eeboottrieg hervorgezufene Tonnagenot jede wirksame Großoperation unserer Feinde unmöglich Kavitänleutnant=Walkerling in der Feststellung:„Der Krieg wird durch Geleitzüge gewonnen werden.“ Man braucht diesen und Ministersaldtrigen pariteren, und er trifft genau unsere Meinung: England wied den Krieg durch versentte Hhans Fritzsche zustoppenden Unter macht. Er gipfelt Satz nur etwas zu Geleitzüge verlieren! un einzelnen schreie„Economist“ uman:„Das behalten konnten. Norwegen, Griechenland, Kreia, Bear dlem bestehr darin, in Europa einzubrechen uid es Harbour, die Pazisikinseln, Singapur, Indien und Burma Lösung erkeinen:— die Geschichte der verzettelten Kräfte und Niederlagen bekannt Junge U. Bool=Kormandanten berichten von Ihren Erfolgen Kapftänlentnant: Walterling und Oberleutnant zur See Hellriegel, die als junge U. Bool=Kommandanten bei er Vernichtung; des amerikantschenglischen Trauspor# ter=Geleutzuges eim Allautik. maßgebend-beteiligt waren, berichten vor derAesse über ihre Erlebnisse.— Oberleutnant zur See. Helllegel spricht; neben ihm Fritzlsche. (PresseHoffmann, ZanderMultsplex=K.) unsich drei Schlüssel zu seiner Lösung erkeinen:— ist der gewaltige Plan, eine starke alltserte Wehr ist zu wersen; da ist oas Proramm einer immer stärker werdenden Vombardierung„General Wavell selbst erkennt zwaran, daß es das britischen Flugplätzen aus; und da sind die Maß= ersik=Itel sein muß, Hitler zu schlagen, betont aber auch omen, den Mittleren Osten zu halten, Nordafrita zu die Notwendigkeit, Burma wiederzuerobern, Tschungking uvern und den Feind über das Mittelmeer in seine zu helfen und die Japaner ins Herz zu treffen. Er-hat lockierte Festung zurückzuwersen. guc die Bedeutung der Mittelmeerfront unterstrichen, wo men: Sie sind auf die gleichen Reserven un Men= mit deutschen Luststützpunkten besetzt und die Seemacht ven, Materialien und Schifsen angewiesen. Sie können der Alllierten ist durch die geringe Ausdehnung ihrer ichtsalle drei gleichzeitig zu einem Höhepunkt gebracht Landslanken stark beeinträchtigt. Rommel-steht immer noch viel zu nahe am Rll. Sowohl der Pazifik als auch das Mittelmeer haben von den andeten Fronten große Malta erneut im Bombenfeuer serer-Borliner sehriftleizung demüdie Inselfestung iim Mittelpunkt der nun schon Jsett Poche liegt die Insersestung eineinhalb Jahren mit wechselndem„Einsatz aber gleichPosition= im Mittelmeerwier bleibender lödlscher Präzision geführten Lustoffenslve em Bombenseuer der deutschen steht. Malia in der gefürchtetste Flugzeugkriedhof der angritsen helogon, englischen Kriegsschauplätzeeine ungeheure Mühle, d Seit Beginn dieser Wo Malta.=Englands zentrale der Tag und Nacht unter dem Bombe und italienischen= Luftwasse In-Großangrissen belegen deutsche Stuka=Verbände mit ihren italienischen Kamer raden vor allem die Flughäfen Maltas mit ihren Bombenlasten während die zum Schutzedieser Unternehmen eingesetzten Jagdflieger in tellweise erbitterten Luftkämpfen die zur Abwehr gestarteten Spitftre=Staffeln Bederodern ausgedehr den It werden den und dem am 1., 15. Vereinen der n der ersten nde noch die eisters. Der zum Schlußdußstahlglocke #r wird also örtchen mitdürfen. en. Sonntag zu ten mit dem sich fast ausrimund, der e Soest) verürmerin des schen Mannaues werden Wenning. #t II, WehDon mund). e Schläger mnschaft. de“ in Dort1 Kanes der westfältschen r dem Spiel icherer Junamslag wird von Geisenu, sodaß der fügbare leste diesen Verseit längerer und Hagen am Sonntag englischen Kriegsschauplätze eine ungeheure. einen guten Tehl dessen, was aus den Flugzeugfabriken und Pilotenschulen diesseits und jenseits des Ozeans hervorgeht, unerbittlich zermahlt. Viele hundert Maschinen haben seit Beginn=der Lustbelagerung ersetzt werden müssen. mereguven von ven umberen Fromen groge engmewenenorgmren#ger#nvorenennungrorgute Dafür gab es ansänglich drei Wege; 1. dles unm Mtteldes Mittleren Ostens mußte eine Menge Mengen an Flugzeugen aller Art, von Kriegs= und Trans= Brände über den zersetzten Hallen, Lagern und Abstell= bare Züfuhr von Luftwassenmatersal nach La Valetta Nuariistungen sinanfaht machen mm n gernium##nemeebg an Borb von Transvortschissen 2. der Anflug von den in der Cyrenaika eroberten Absprungbasen, 3. das so Malta braucht Nahrung,—Munition.-Treibstoff und genannte Lustschleusen“ Systenz. Die erste Methode Flugzeuge Gleich geblieben stiungssähr der Lebens= wurde mit Rücksicht auf den Schiftsraummangel schof, mittelbedarf. Die Spelcher in Agypten müssen heute(rühzeitiglaufgegeben. Die zweite nusle nach dem Verfür die Lieferungen aufkommen, für die vor dem Kriege lust vonTobruk wohl oder übel fallengelassen werden. Stzillen sorgte. Angeblich liegtein den Felsenkellern von So bleibt nur mehredie„Lustschleuse“. Sie besteht darin, Malta eine Getreidereserve fürBesatzung und Ilvil=daß ein Flugzeugträger, die flle Malta bestimmten beoblkerung, die für ein halbes Jahr ausreicht. Maschinen bis auf die Höhe etwa der Valearen bringt, Der Gedanke andie absolute Bloskade ist den Milltär=, wo sie dann vom Rolldec aufsteigen und imt eigenen stellen der Insel augenscheinlich nicht fremd.„Angeheuer: Mitteln Maita zu erreichen trachten. Die gängigen enggewachsen ist der Bedarf Maltas an Kriegsmatertal seit lischen Jagdflugzeugtyven bedürfen zu dieser Reise zusätzlicher Treibstofftanks, die Tempo und Wendigkeit herabmindern. Wenn ein derartiges Jagdflugzeug mit zur Reige gehenden Benzinreserven einer der über dem Kanal- von Sizillennkreuzenden„Luftstreifen“ der Achse vor die Rohre-kommt ist sein=Schicksal zumeist besiegelt. Fernbomber, Aufklärungsmaschinen und andere Flugzeuge mit großem Aktionsrad ius vermögen selbstveiständ tsraum Dle entschesdende 4#e.# M#lbbentrop. X Aus dem Führerhäuptquartier, 15. Okl. zu einem Seegesecht zwischen deutschen Sicherungssahr lich Malta auch von Alexandria aus anzuftlegen. Da die er Mael wate g“ Für grihiguug. ger weben und Dav Oherkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Im zeugen und einem überlegenen seindlichen Verband der Insel aber seit Dezember 194###entschieden in die Ver" Adel Baker haben auf die große Bedeutung des Kaukalno durchbrachen deutsche und slowakische Teup= aus zwei Zerstörergruppen und mehreren Schnellboot= teidigung gedrängt ist und ihre OffensivmöglichkeitenE# Meizuges nach den..... der Sowsetunson pen in dicht bewaldetem Gebirgsgesände unter eebitterten slottillen bestand. Im harten Gefecht wurden ein bei. Lust=immer stärker beschränkt werden, überwiegt der Be. Png### btellig## in ubertriebenem Kämpfen neue seindiiche Stallungen und nahmen über tisches Artillerie=Schnellboot verlenkt und Jünf Schnell= darf an Jagdilugzeugen westaus. Von den Einheiten, a n mzng an der 500 Stützpankte und Kampsanlagen im Sturm. Am boote durch Artilleriefeuer beschädigt bzw. in Brand ge die dem Westmittelmeer=Geschwader des Admirals HarR. Kopss###er Fliegerschutz fur Geleitzüge ist Terek=Abschnitt wurden seindliche Kräfte zurück, schossen. Ein eigenee Fahrzeug ging verloren. Vorposten; wood zur Verfügung stehen. ist acht Monate nach der npewennn Der Krieg wird durch Geleit= geworsen. boole und Morineslat schossen im Nordseegeblet zwei„Ark Royal“ auch die„Eagle“ ausgef gewonnen werden. In Staliugrad brachen Insanterie= und Panzer= seindliche Flugzeuge ab. den vergangenen Monaten mußte die britische Adin Aber das Problem der Entsaltung ist nur die vervande den verbissenen Miderstand der Sowjete in Leichte deutsche Kampfflugzeuge bombardierten gestern tät zum Zweck der Versorgung Maltas von den VeiG- Gänlsrblag und Gasslichenlelunsen und tichen ti#l#i## tzienswichtige Anlagen und militärische Ziele an der euge eingten Staaten die Ueberlassung des Flugzeugträgers lischen Südtüste.„Wasp“ erbitten der angeblich mehrere Fahrten im Westmittelmeer gemacht hal. Es istrnicht sehr wahrschein= 29rbritische Fingzeuge abgeschossen &am; Rom, 15. Ott. Der italienische Wehrmachlbericht Astronomische Werte erreicht man, wenn man sich vom Donnerotag hat folgenden Wortlaut: Das Haupt= auszurechnen versucht welche Mengen Munition die quortier der Mehrmacht gibt bekannt: Artillerie= und ühtrupptätigkeit an der ügyptischen Front. Ein-beiAn der Doufront wiesen rumänische Truppen ört= tisches Flugzeug wurde von den Flatbatterien einer liche Angrisse ab. unsrer Divisionen abgeschossen. In der Umgebung von Im mittleren Frontabschnitt führten eigene Stoßztrupp= Sidi Barani wurde die aus zwei Offizieren und zwei Erlahmende Somjetlüstwasse unternehmen zur Vernichtung zahlreicher Bunker und Unterofsizieren bestehende Mannschaft eines am 6. dieses Kampfanlagen. Kampfflugzeuge bombardierten wichtige Monats von der Rodenabmehr von Tobrnt abgeschossenen seindlichen Flugzeugee gesangengenommen. haven von gencmberen Fromen große—entscheidend dezimieren-Wieder lodern auogedehnte zum Schutz des Mittleren Ostens mußte eine Menge Mengen an Flugzeugen aller Art, von Kriegs= und Trans= Brände über den zersetzten Hallen, Lagern und Abstell enschen, Schisse und Ausrüstungen eingesetzt werden, portschiffen und von milltärischer Ausrüstung abgezogen plätzen, die selt dem Monat=August nur noldürftige wieoße. Geleitzüge nach der Sowietunion konkurrieren mit All das bewirkt, daß der Zeitplan der Alltierten ständig, der in Gebrauch genommen werden konnten. Geleitzügen für ein. Zweite Front. Die Aufgabe revidiert werden mußte, unvermeidlicherweise aber immer Mast==ncc # n, d i e v e r s c h i e d e n e n L ö s u n g s m ä g l i c h l e t t e n i n i n d e r f a l s c h e n R i c h t u n g, i n d e m d e r z u r ü c k z u l e g e n d e W e g bereinstimmung und in Ordnung auszuarheiten und sie verlängert wurde. Die Frage ist, ob der Zeitplan jetzt nich so zu verwenden, daß die Festung der Nazimacht wiederum in der richtigen Richtung zur Verkürzung des wungen wird, ehe die deutschen Heere und Krieges revidiert werden kann.„Nachsten Sommer“, ultslotten von dem Kampf im Osten frei= sorhat Mister Willklle verkündet annes zusspit macht we.##n, um in großer Stärke Widerstand=seilin“. Es kommt nur darauf an, ob nach den langen leisten. In diesem Prozeß der Vorbereitung hat es Versäumnissen in der Vergangenheit eine wirklich gleichVerzogerungen,„Rückschläge und„Enttäuschungen gegehen. geschaltete Anstrengung im geeigneten Augenblick— und vor einigen Tagen Journalisten das heißt bald— praktisch möglich ist. kllärt, sind die Schiffsverluste ernn genug gewesen, inn Kriegführung zu behindern und den Sieg zu verbgern“. Die Entfernungen, über die Materialien, Mannsatten und Lieserungen an ihre Bestimmung entlang u drei Seiten des europäischen Dreiecko befördert wersten und der Achse sind sich, darüber ein daß der Tieser Vorstoß im nördlichen Stalingrad, 28 Lustsiege über Malta, Erfolge an Englands Küssen hiffsraum die entscheidende Frage ist. Ribb den Schwierigkeiten der vereinigten Nationen, Häuserblocks und Barrikadenstellungen und stießen tie in ##s Problen, der Konzentration ist nicht weniger, das nördliche Stadtgebset vor. Kampf= und Sturzlampf#ichtig— und schwierig. Das Ziel ist, an jedem der zum geschwader zeeschlugen in rollenden Einsätzen seindliche Augriff gewählten Punkte ein Maximum an Schlagkraft Buuler und Artilleriestellungen. Ertlastungsangrisse der Anzubieten. Leider ist das Ossensivprogeamm immer Feindes wurden unter hohen blutigen Verlusten abSieder durch die Störungen und Ablentungen über den gewiesen Wirkungsvolle Lustangrisse richteten sich auch Bausen geworfen worden, die der Feind durchführen gegen Transportbewegungen und Umschlagplätze der Bolkunte, weil die Achsenmächte durch ihre Angrisfspotztit schewisten am Unterlauf der Wolga. Ein Tanken und ie Initiatt#e an sich gerissen hätten und dann bei= zwei Lastlähne wurden durch Brand vernichtet. ausgurscht Flakbatterien Maltas, deren Lage und Zahl den Belagerern natürlich genau bekannt ist, in Ihrer fast1 X Berlin, 15. Okt. Den genauen deutschen Angaben Rahnsteecken mahe P##. die sowjetischen Figezegsyerlaste, die in bestimmten Lastanttet Seite kitabständen von deutscher Seite amtlich bekanntgegeben iniurag gn. vsaterial erlit. 3 serden, haben die Bolschewisten nur Phrasen oder frei 12.2°amtghsn ie 4. 6h5s Schnellbögt im Finniuundene Ersolgemeldungen entgegenzustellen. In. Zuste A% indene Erfolgsmeldungen entgegenzustel u Masseneinsätzen hat sich die Kampfkre se#von Tag zu Tag mehr erschöpft. Bei pskraft ihrer Lust=.„„ Im hohen Norden=richteten sich Angriffe von ZerTag mehr erschöpft. Beweis dafür ist, Kuz!“geugen gegen Truppenlager ostwärts der Koladie Bolschewisten während der Nachtstunden langsam Immerinuusun egende Ausbildungsflugzeuge einzusetzen gezwungen Diebritischen Flugstützpuntte unf der Jaselfestung 9. Die Ueberlegenheit der deutschen Lustwasse an gilen Malta wurden von Kampfflugzeugen bei Tag und dschnitten der Ostfront drückt sich am besten in dem schon stacht mit Bomben schweren Kalibero belegt. Die zum BeMongten bestehenden Verlustverhältnis von erwa 12:1 gleiticne“ lagerern natürlich genau bekannt ist, unterbrochenen Feuertätigkeit verbrauchen. Nut eingeringer Bruchtelldavon kann in den Fabriken der Insel selbstehe ggestellt werden. Der Rest umfaßt Mengen, deren Nachschaffung nur von einer großen Transvortflotte b#wältigt werden kann. Der vor Monaten in englischen und amerikanischen Verössentlichungen diskutierte Vorschlag Mattagänzlich aus der Luft zu verlorgen ist angesichts dieler Größenordnung schlechthin undurchführder Bomber der Achsenmächte entgegenzustellen, bar. Es ist nicht ausgeschlossen, daß sich in den unterdie seindliche Lustwasse in hestigen Lustkkämpfen irdischen Tanks und Magazinen der Insel noch immer zzenge; steben wurden von den italienischen, 18 von ansehnliche Treibstoff= und M Die Lustwasse setzte ihre Operationen gegen die Insel Malta fort. Bei dem Versuch, sich dem entschlossenen Angeisse der Seen aaane verlor die 25 Flugzeuge; steben wurden von den italienischen, 18 von deutschen Jägern abgeschossen. ansehnliche Treibstoff= und Munitionsvorräte befinden Die Vorstellung daßisse Ein Angriss von drei seindlichen Flugzeugen gegen mnnn#n Ende geben könnien, beherrscht — Mittelmeer scheiterte. Zwei dergan schtlich alle Ueberlegungen und Bemühungen der ### Lolschewistischen zur deutschen Luftwasse aus. Im Konat September hat sich dieses Verhältnis noch erhöht. dieser Tatsache können alle gegenteiligen Erklärungen Verdrehungen des Moskauer Senders nichts ändern greisenden deeimotorigen Maschinen wurden durch das iüichere Feuer eines unseter Torpedoboote und das dauch das Luftgesell zum Absturz gebrocht. USA=Marine=Verluste über 15.000 Mann X Stockholm, 15. Okt. Nach einer vom USA Marinevielleicht sogar im entscheiden— hoherrscht aber tischen Mittelmeerstrategie Admiral Cunningham, der frühere Oberbefehlshaber der britischen-Mittelmeerfkotte, hat im Jahre 1941 viermal versucht, das Zentralmittelmeer mit allen ihm zur Verfügung stehenden Kräften zu durchbrechen und bei dieser Gelegenheit#auch große Geleitzüge nach Malta zu schalfen. Jedesmal wurde daraus ein opferreiches SpießZum Großersolg unlerer 1=Boote das Oderkommando in einer Sondermeldung bekannt 121 gleitschutz eingesetzten deutschen und itallenischen Jäger Im schosser zusammen 25 britische Jagdflugzeuge ab, davon deitt##. höht, 18 allein durch deutsche Jäger. Zwei eigene Kampfflugzeuge kehrten nicht zurück. Bei einem Angriss gegen den Geleitverkehr an der britischen Küste versenkten Schnellboote vier seiu, wanem ororrmar marbervaraus ein ooserreichenS#ir „che Handelsschisse von zusammen 8000 ministerlum ausgegebenen Meleung beläuft sich nunmehe rutenlausen, das-na Vet. A.: Beste sehlis. Hilebars sias. u Taugt deise Pelamitchleder, 3ligen=grluste der ASK=Manye, Bestan, der Mitelmnzerslaste dezimierte und zum Versiskt In der Nacht zum 14. Oktober kam es im Kanal seit dem. Dezember 1941#auf 15.824 wertvoller Materialladungen führte Das Auftreten deutscher U=Boote im Mittelmeet im November 1941. das sich sofart mit der Versenkungeder„Ark Royal“ und der Schlachtschiffes„Barham“ äußerte, oat die durch bie italienische Flotte und die deutscheitalienische Luftwaffe geschaffenen Schwierigkeiten der englischen Geetriegführung in empfindlicher Weise gesteigert Ver unseretBerliner, Schrittieltsngn unterbalten, der Inlandschilfahrt, der Anlage von Gouperneurspalas in- La-Valetta,einzag, hatte er der Beelin, 15. Okt. Noch sind die Freudentränen die=Fahrlten, der Ausgabe von Papiergeld und der Vorrechte Admiralität dieBedingung gestellt, die Varaussetzungen Willlle nach seinen eigenen Worten in Tschuyzking über in bestimmten=Einflußphären. Diese Punkterwären wich jfür einen geregelte Versorgung Maltgs zur See wieder den lo Uderaus, herzlichen Emplang mit Leuchtseuern,„üter Als alle anderen Bestimmungen der Exteiri zu schaffen. Admiral=Harwood der neue Mittelmer# Trommeln. Liedern und Lampions vergoß, nicht getrocknein torialität Besehlshaber hat Mitte Juni ein derartiges Erperiment da wird dem darüber so entzückten Amerikanern durch die„Nicht genug damit, hat Frau Tschlangkaischek den unter Ausgebot aller seiner= Einheiten gewagt und ist in Tschungkinochinesen klargemacht, daß doch ein kleiner judilierenden Briten und Amerikanern alle Illustonen der kataffrovhalsten Weise geschlagen worden. Die KotaUnterschied zwischen der berühmten chinesischen Gastsceunde genommen. In einer Botschaft greift sten diesangelsächsische strophe der beiden— wie jedes Mai zugleich aus Ost schalt und den Lebensnotwendigkeiten des eigenen Volkes Welt in einer Schärfe an, wie stenhipher noch in keiner und Westvorgehenden— Geleitzüge ist noch in frischer besteht. Willkie, und mit ihm alle Amerikaner und Enz= chinestschen Zeitung erschlen. Sterwirktden Herrschaften Erinnerung, zumal ster in unmittelbarem Zulammenhang länder waren der Meinung, daß das„Genengeschenk“ der Heuchelei, Ausbeutungssucht, Vergewaltigung schwächerer mit der englischen Riederlage von Tohrul stand. Was Plutokraten, das man den Chinesen in Horm der Aufe Völker vor, sagk ihnen klipp und##lat, daß ihr Intrresse Malta betrlfft. sind damals von mehreren Dutzenden bebung belangloser Exterritorialitütsrechte bot, genüßtt für China nur deshalb bestehe, darsie das chinesische Vol! Transportschisfen drei mehr oder weniger beschädigte wird, um eine ewige Freundschaft und vor allem Dark. m Kampfe für ihre Interessen im gegenwärtigen Augen Dampfer in La Valetta eimelaufen. Von einer Wiederbarkeit des chinesischen Volkes sicherzustellen. Die Dinge blick benötigten ufs. Willkie muß also sehen, daß seine auffüllung der Vorratslager konnte keine Rede sein Seitsind nun anders, ganz anders gekommen. gut gemeinte Mission in China röllig vaneben=her versuchen einzelne schnelle Transportschiffe oder FlugDem großen Propagandarummel, der die gesamte gelusge ohne Geleitschutz Malta zu erreichen. Auch Kreuter englische und amerikanische Presse um diesen„aroßmütigen Vielleicht heitte er aber doch einen Vorgeschmack dessen und U=Bcote fahren Nachschub. Von der geregalten Seeund„oiesen Beweis, daß die erhalten, was hinter den chinesischen Empfangssteundlichversorgung, die Lord Gort wünscht, kann keine Redi sein. Grundsäte der Atlantischarta auch in die Tat umgesetzt lichkeiten noch alles verborgen war, denn ursprünglich Kein Wander, daß London die belagerte Insel, die unKalte Dusche für Willkse Die chinesische Gegenrechnung Gutgemeinte Mission völlig danebengelungen e Berliner Sebriltlellun#zu unterbalten#der Inlandschiffahrt der Anlage von Roch sind die Freudentränen, die=Fabriken, der Ausgabe von Paviergeld und der Vorrechte wirden" stillt nunmehr die chinesische Presse in nachdrückELEE EE EEL E E g##nat lichem Tom das gegenäber, was die angetsächsischen haben deutsche U=Boote in den letzten vier Tagen Mächte zu erfüslen hätten, um den primitirten nationalen chen Neusundland und dem Kap der Guten Hoffnüng Forderungen gerecht zu weeden. England und die USA n44t 18 seindliche Schiffe mit 143000 Brt. vernichtet, hätten sich im Laufe der letzten bundert Jahre Rechte anUntee die als Truppenrransporter eingesetzten dritischen geeignet, die sofort verschwinden müßten, wenn China lagierdampfer„Orcades“ mit 23 450 Bri.(oden) und dem von Willkie vorgebrachten„guten Willen“ Glauben die„Ducheß of Acholl“ mit 20 119 Brt.(ünten). schenken sollte. Zu diesen Forderungen gebörten die Auf(Auchiv Gröner, Zandeo Multiplex=K.) bebung der Zollsätze sowie der Rechte, in China Truppen sollte der Reiseweg doch auch noch nach Indien gehen Fürchtete Willkie vort wohl noch mehr durch die, ach so schönen Eipfangsfeierlichkeiten gerührt und ermübet zu werden? Nun ist la Empfang bei seinem Chef und Meister Roosevelt. Ob dieses Wiedersehen auch so rührend ausfallen wird, daran zweiseln die Chionisten; besonders nach den Redeerfolgen über die Zweite Front in Moskau und nun nach der chinesischen Dusche... Nachschub. Lord Gort wünscht, kann keine Redi=sein. , daß London die besagerte Insel, die unheimliche Mengen Matertal verschlingt und die„Transvortdrülle der Achse" nach Afrika stören soll, als das hwierigste Grodlem seiner dornenreichen Mittelmeerstrategie empfindet, vor, allem nachdem der letzte Geseitzug, der von Gibraliar aus den Durchbruch durch die Straße von Stzilien erzwingen sollte, in eine Katastrophe gefahren, die sich nur mit jenen vergleichen läßt, die die nach Murmansk bestimmten brittsheanerikanischen Geloitzüge im Norden erlitten. Revolte in alrikanischen Kupferminen Von unseremrd-Vertreter Rom. 1d. Okt. Ueber die antibritische Aufstandsbewegung in den Kupferminen von Kansanshi an der Grenze von Belgisch=Konge gibt ein amtlicher Bericht en sterProduktionsminister Lyttelion sucht Rettung bei ehemals verlachten„Nazi=Methoden“ essante Einzelheiten bekannt. Der Generalsekretär der Bergwerksarbeiter von„Rodhesten. F. S. Maybanks, hatte sich selbst an die Spitze der aufständischen Hüttenarbeiter gestellt und sie mit Sorengstoff zur Sabotierung der Produktion und mit Waffen gegen die englischen „ m i l i t ä r i s c h Soldaten versehen. Die Arbeiter waren in militärisch ausgebildeten und organisierten Gruppen zusammengefaßt. Maybanks konnte verhaftet werden. Die Entwaffnung der organisierten Bergarbeiter ist jedoch, wie der amtliche Bericht andeutet, noch nicht gelungen. Schwere Kämpse zwischen Eingeborenen und ungen. Schwere Kämpse zwischen Eingeborenen und britischem Militär stehen bevor. Man befürchtet auch, daß ein mit der gewohnten Brutalität durchgeführtes Eingreifen englischer Truppen die Arbeiter zur Sprengung der Minen veranlassen könnte. Damit würde ein für die Kriegsproduktion der Angelsachsen kaum tragbarer Kupferausfall verbunden sein, da die komplizierten Grubenonlagen erst in langwieriger Arbeit wieder hergestellt werden könnten. Die Revalte gibt ein Bild von der tiefgreifenden Gärung in den afrikanischen Besitzungen der Briten. Der Ausgang des Konfliktes ist, wil auch der Bericht des Gouverneurs feststellt, noch gar nicht abzusehen. Die zikante Seite dieser neuen britischen Verlegenheit liegt in der Tatfache, daß es sich in der Revolte Manbanks natürlich um einen kommuntstischen Aufstandsversuch handelt, der von den Engländern niedergeschlagen werden muß. Das ist im Hinblick auf den Sowjetbundesgonossen etwas peinlich, weshalb man den Zwischenfall wohl auch als eine Bewegung der bösen Schwarzen gegen die braven Weißen tarnt. Stockbolm. 15. Okt. Der englische Produktionsminister Oliver Luttelton gab am Mittwoch neue Anord= nungen zur Verlegung von Industriewerken bekannt. Seine Ausführungen bestätigten die Feststellung des Reichraußenministers in seiner letzten großen Rede, daß England seine Reserven an Arbeitskrästen erschöpft hat und heute Zuflucht nehmen muß zu einer Nachätsung der „autoritären“ Methoden, die es vor noch gar nicht allzulanger Zeit als verabschenungswürdig kennzeichnete. Luttelton erklürte:„Am eine höhere Leistung zu erzielen, müssen wir an eine Neuplanung denken". Dao Wichtigste von allem ist, die Arbeitskraft am rechten Platz einzusetzen und Maschinen. Werkzeuge und Gebäude zu größtem Vorteil zu nutzen. Das werde teilweise durch, eine Neuverteilung der Arbeit, die in jeder Fabrik getan werden kann, möglich gemacht, teilweise durch Verbesserungen in der Betriebsführung oder durch Zusammensassung oder Angliederung von Firmen, um einen besseren Arbeitsausgleich in den Fabriken zu ermöglichen. Um den bestehenden Unternehmen gerecht zu werden und eine weitere Zersplitterung der Hilfsquellen zu verhindern. werde die Gründung neuer Unternehmen streng überwacht werden. Jegliches neue Unternehmen im Maschinenbau werde einer Lizenz bedürfen. Es werde ebenfalls eine neue Umgruppierung stattfinden, um von den begrenzten Hilfsquellen den besten Gebrauch zu machen. Das bedeute die Verlagerung gewisser Unternehmen, die sich mit weniger wichtigen Arbeiten befassen, vor überfüllten Gegenden in andere Landesteile. Die Stammarbeiterschaft werde dabe mitverlegt, während die Mehrzahl der Arbeiter zurückbleibe und neue Arbeit in der Nähe ihrer Wohnungen wieder zugeteilt werde. Solche Maßnahmen, meinte Lyttelton, würden manche Menschen schwer tresfen, aber wir haben ein Stadium erreicht, wo wir die Produktion und Organisation in Oednung bringen und zur höchsten Leistungsfähigkeit führen müssen. Jeder, der im Rahmen dieser Maßnahmen von einer Arbeitsstätte zur anderen geschickt oder ausgefordert wird. ein Unternehmen mit anderen zusammenzulegen, oder eine Fabril von einem Bezirk in den anderen zu verlegen, wird„aktiven Heeresdienst tun" und Unbequemlichleiten oder Härten müssen in diesem Licht betrachtet werden. Drastische Mittel sind auch in anderen Richtungen ersorderlich. Leute, die ihre Arbeitokräfte und Maschinen nicht richtig nutzen können, werden schließen müssen". Hier sehen wir in England also die gleiche Erscheinung wie schon so oft in diesem Kriege. Die vorsorglichen deutschen Maßnahmen wurden verhöhnt und versnottet und als sichere Vorboten einer deutschen Niederloge verschrien, solange man den Krieg noch durch Aushungerung des Reiches gewinnen zu können wähnte. Nun, da Englands Hoffnungen sich zerschlagen haben, glaubt man alles nachholen zu können. Man vergißt, daß es dazu zu pät ist. Auch auf dem Gebiet des Arbeitseinsatzes gilt für England das bittere Wort:„Zu wenig und zu spät! Glückwünsche Görings an Immelmanns Mutter X Berlin, 15. Dkt. Die Mutter des unvergeßliche: Weltkriegfliegers Immelmann, Frau Gertrud Imme mann, feierte am 13. Oktober ihren. 80. Geburtstae Reichsmarschall Göring hat ihr aus diesem Anlaß sein zlichsten Glückwünsche übermittelt. Er betonte in seinen Schreiben, daß Immelmanns kämpferischer Mut und sei unbeugsamer Siegeswille als fruchtbare Saat in den gegenwärtigen Ringen unseres Volkes um die Freihe## aufgegangen sei. Mit stolzer Freude könne die Mutt# an ihrem Lebensabend Zeugin sein, wie das beispielhaft Heldentum ihres Sohnes in den Reihen der jungen Fliegergenerationen weiterlebe. Nummer 284(54 Vom Feindflug nicht zurückgekehrt X Berlin, 14. Okt. Ritterkreuzträger Hauptman Joachim Wandel, Stafselkapitän in einem Jagdgeschwadt und Sieger in 75 Lustkämpfen, ist von einem Feindslu nicht zurückgekehrt. Joachim Wandel ist 28 Jahre alt geworden. A7. Mai 1914 als Sohn eines Kreisarztes in Schlochau Westpreußen geboren, erlangte er Ostern 1934 auf de Staatlichen Bildungsanstalt Wahlstatt das Reifezeugnt und trat anschließend als Fahnenzunker in das Artilleri nach seiner. Krisenerscheinungen in Kanada Durch brennende Trümmer vorwärts Von unserem WS.-V: Lislabon. 15. Okt. Die Ovser an Blut und Arbeit, die Kanada für die Interessen Englands und der USA zu bringen gegiungen ist, haben die Volkskraft des Landes geschwächt. Die letzten in Lissabon eingetroffenen kangdischen Zeitungen enthüllen Zustände, die von britischer und nordamerikanischer Seite natürlich ängstlich verschwiegen werden. So gibt das in Toronto erscheinende Wochenblatt„Star Weekly“ zu, daß in den letzten Wochen Tausende von kanadischen Arbeiter, die zum Heeresdienst eingezogen werden sollten, wegen Unterernährung und Kraftlosiskeit abselehnt werden mußten. Der Leiter des Gesundheltsamtes von Toronto beschwert sich darüber, daß es in den kanadischen Betrieben weder Kantinen noch Küchen gebe und nicht einmal der geringste Gesundheitsschutz für den Arbeiter bestehe. Die unerfreulichen Verhältnisse haben die Toronter Zeitschrift zufolge zu einer Verwahrlosung und moralischen Zerrkttung geführt. Stark finkende Geburtenzistern und ein geradezu unvorstellbares jugendliches Verbrecherunwesen keunzeichneten die Entwicklung in den kanadischen Industeiestädten. Die Polizei erweist sich diesem Verbrecherunwesen gegenüber als völlig unzureichend, da die besten Kräfte herausgezogen wurden, um auf den britischen Kriegsschauplätzen oder in England eingesetzt zu werden. Zur Bekämpfung der Kriminalität und der Verwahrlosung, vor allem auch zur Bekämpfung der stark ausgebreiteteten Seuchen, werden jetzt, da Männer nicht mehr ausreichend verfügbar sind, bewaffnete weibliche Polizeibeamte verwendet, allerdings seble es sogar an genüsenden Hilfskräften. Die Versorgungslage Kanadas verschlechtert sich zudem von Tag zu Tag, obwohl Kanada ein Weizen= und Fleischüberschußgebiet ist. Die in Sant John, Neufundkand, erscheinende Zeitung „The Evening Telegram“ stimmt ein Klagelied darüber an, daß in Kanada trotz seines Waldreichtums gegenwartio Holzmangel herrscht, der auf das Geblen von Arbeitskräften und das gänzliche Versagen des Transvortwesens zurückzuführen ist. Da auch keine Kohlen zur Verfügung stehen, droht dieser Holzmange! im kommenden Winter gefährlichste Auswirtungen hervorzurusen. Alle diese gegenwärtigen Schwierigkeiten Kanadas werden aber in den Wintermonaten noch verstärkt werden. Der kanadische Munitionsminister Bowe hat sich bereits, wie„Evening Telegram" unterstreicht. in einem Aufruf an die Kanadier gewandt, um sie darauf vorzubereiten, daß Kanada in den nächsten Monaten der größten Krisenzeit und den größten Entbehrungen seiner Geschichte entgegengehe. Ruchschub am Unterlauf der Wolga bekämpft Tankschisse, Lastkähne und Güterzüge beschädigt X Berlin, 15. Okt. Der Nordteil von Stalingrad erlebte am 14. Oktober neue Angrisse deutscher Insanterleden beim und Panzerverbände. Nach den beim Oberkommando der Wehrmacht vorliegenden Meldungen begann der Vorstoß unserer Truppen mit Luftangriffen von Kampf= und Sturzkampfflugzeugen, die Hunderte von Bomben auf die jetzt umkämpften, etwa 6 Kilometer langen und 2 Kilometer breiten Fabrikanlagen warfen. Gleichzeitig legte die Artillerie schweres Vernichtungsseuer auf die seindlichen Stellungen. Obwohl sich die Bolschewisten in Häuserblocks und hinter Straßenbarrikaden verzweifelt zur Wehr setzten, erreichte der deutsche Stoß sein Tagesziel. Unsere Infanteristen drangen durch die teilweise noch brennenden und — Scharfschützen besetzten Häuls=1= regiment 3 ein, um kurz nach seiner Beförderung zur Oberfähnrich im Herbst des folgenden Jahres zur Lu## waffe versetzt zu werden. Als Flugzeugführer gebörte dem Jagdgeschwader Richthofen an, tat im Horst=Wesse Geschwader Dienst, flog bei der Legion Condor in Spanig und erhielt das Silberne Spanienkreuz mit Schwertenn nachdem er in Anerkennung besonberer Leistungen zur Oberleutnant befördert worden war. Im Polenfeldzu erwarb sich Oberleutnant Wandel das E. K. 2. Klass im Einsatz gegen England das E. K. 1. Klasse und du Goldene Frontflugspange. Als Stafselkapitän stand im Kampf gegen die Sowjetunion, ein Flieger von hoher Rang und ein durch vorbildliche Soldetentugenden aus gezeichneter Verbandsführer, beseelt von dem unerschütter lichen Willen, den Feind zu packen und zu vernichten Nach 64 Lustsiegen verlleh der Führer dem inzwische zum Hauptmann Beförderten am 21. August 1942 da Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Jäger und Flakartillerie schossen 21 bolschewistische Flugzeuge ab. Japaner entlasteten Dschibuti Nach den aus London vorliegenden Meldungen, sollen die Volschewiten alle zur Hegshandengzi Reserven einsetzen, von Scharfschützen besetzten Häusertrümmer vor und nahmen mehrere Straßenzüge. Um den deutschen Angriff zu„verzögern, führten die Bolschewisten Entlastungsvorstöße gegen die nördliche Abriegelungsfront, die aber nach Abschuß von sechs bolschewistischen Panzerkampfwagen scheiterten. Weitere Luftangriffe richteten sich gegen Artilleriestellungen der Bolschewisten an der Wolga. Bombentreffer brachten seindliche Geschütze zum Schweigen. Auch der Nachschubverkehr am Unterlauf wurde bekämpft, woum einen Enderfolg der Deutschen in diesem Raume zu verhindern. Timoschenko habe trotz der schweren feindlichen Behinderung versucht, die Verstärkungen über die Wolga zu bringen. Gleichzeitig müssen die englischen Blätter jedoch zugebeg, daß von deutscher Seite ein geradezu unheimliches Sperrseuer von Artilleriegeschossen und Bomben alle Vorstöße der Sowjets zusammenschlagen. Tatsächlich haben unsere Truppen nach den letzten Berichten nicht nur alle Stellungen gehalten und von allem den seindlichen Panzern durch Schlachtflieger und Erdwassen wieder ungeheure Verluste zugefügt, sondern sind darüber hinaus tief in den Nordteil der Stadt eingedrungen. Dies hindert jedoch die feindliche Agitation nicht, so zu tun, als ob eine völlig neue Schlacht um die Stadt entbrannt sei, sodaß vielleicht doch noch eine „Wendung des Kriegsglücks“ im Osten eintreten könnte. Tapfere Hitlerjungen in Potsdam Jahlreiche Ehrungen Glückwünsche Berlin, 15. Okt. Den auf Veranlassung des Reichsjugendführers Artur Axmann in die Reichshauptstadt gerufenen Hitler=Jungen, die durch das EK 2 und das Kriegsverdienstkreuz mit Schwertern für ihren tapferen Einsatz ausgezeichnet worden sind, wurden in den vergangenen zwei Tagen als Gäste des Reschoministers Dr. Goebbels zahlreiche Ehrungen zuteil. im Namen des Reichsmarschalls Aufenthaltes besuchten die Jungen als Gäste des Reichsministers Dr. Goebbels die Aufführung der„Jungfrau von Orleaus“ im Deutschen Theater. In Dschtbuti glaubt man, daß der eng Jugend erfüllt des Führers Erwartungen England kann nicht austrumpfen Vergeltung gegen deutsche Kriegsgesangene nutzlos X Berlin, 15. Okt. In der Frage der Kriegsgefangenenbehandlung haben die Engländer nach den ansänglichen frechen Ausftüchten nun doch kalte Füße bekommen.„Hier und in Kanada herrscht keine Begeisterung über den Beschluß, Vergeltungsmaßnahmen gegen deutsche Gesangene zu ergreisen“, schreiht die Londoner„Times“.„Ihre Nutzlosigkeit ist ossensichtlich!“ Man hat also eingesehen, daß Deutschland in der Lage ist, für jeden kriegsgesangenen Deutschen drei, und wenn es nötig ist, sogar zehn Engländer in Fesseln zu legen. Nach einem Bericht des Londoner Korrespondenten der schwedischen Zeitung„Aftonbladet“ fürchtet man in England, daß ein einziges unvorsichtiges Wort die Lage der englischen Kriegsgesangenen in Deutschland verschlechtern könne. Inzwischen hat, wie andere schwedische Blätter melden, Auf Einladung des Ministers besuchten die ausgezeichneten Jungen am Donnerstag die alte Garnisonstadt Potsdam. Bei diesem Anlaß wurden sie durch Gauleiter Stürtz begrüßt, der ihnen in Anerkennung ihres vorbildlichen Einsatzes eine Ehrengabe überreichte. Nach der Besichtigung der bistorischen Stätten Potsdams wurde die Abordnung durch den Oberbürgermeister General Friedrichs empfangen. Der General brachte in seiner Ansorache die Freude der alten und jungen Soldaten über diese einsatzfreudige und tapfere Jugend zum Ausdruck. Bei der Besichtigung des Reichssportfeldes wurden die 31 Jungen durch Dr. Diem im Auftrage des Reichssportführers begrüßt. Anschließend besichtigten die Jungen der luftbedrohten Gebiete einen Flakturm, wo sie durch General von Axthelm herzlich willkommen geheißen wurden. Der General beglückwünschte im besonderen die beiden jüngsten Träger des Eisernen Kreuzes im Namen eichsmarschalls. merate en m.. X Dresden, 15. Okt. Am Donnerstag fand in Dresden eine Dienstbesprechung der K.=Bannführer und BannMädelführerinnen des Obergebietes Mitte statt, in der der Reichsjugendführer in grundlegenden Ausführungen die Kriegsleistungen und Aufgaben der Hitler=Jugend umriß. Ausgehend von den Kriegseinsatz der Jugend, der sich in den vergangenen Jahren auf allen Gebleten bewährt hat, unterstrich er noch einmal im besonderen die Jahresparole der Hitler=Jugend: Osteinsatz und LandEngland infolge der japanischen Siege an der indischer Grenze in die südafrikanischen Gewässer zurückzog. Außen dem werde von Dschthuti aus festgestellt, daß sapanisch Unterseebgote im nördlichen Indischen Ozean operier## und die Positionen Englands gefährden. „Der Große König“ in Bukarest aufgeführt des Reich Zum Abschluß ihres Berliner biet der Wehrertüchtigung, des Ernteeinsatzes, der Kulturarbeit, der Werkarbeit, der Berufsnachwuchslentung, der Begabtenförderung sowie des Hilfsdienstes auf allen anfallenden kriegsnotwendigen Einsatzgebieten erblicken. Mit verpflichtenden Worten brachte der Reichsjugendführer zum Ausdruck, daß die Hitler=Jugend auch weiterhin mit allen Kräften erfüllen wird, was der Führer im Rahmen der totalen Kriegführung von ihr erwartet. die Vereinigung der Angehörigen von Kriegsgefangenen in Edinburgh und Ost=Schottland bei der Regierung telegrophisch gegen die Fesselung von deutschen Kriegsgefangenen protestiert. Gie wissen warum. Denn#ie Pereinigung von Angehörigen englischer Kriegog.#ne dürste einen recht stattlichen Mitgliederbestand chen, und diese wissen, daß England nichts an der Hand hat, um„Repressalien“ androhen zu können. Aus Menschenfteundlichkeit haben diese Engsänder bestimmt nicht bei ihrer Regierung protestiert! Kreatur Stalins im Stadtkollegium von Stockholm. Unter der Ueberschrift„Trauriges Zeugnis“ meldet„Nya Dagligt,Allehanda“, daß zum erstenmal in der Geschichte der Stadt Stockholm ein Kommunist im Stadtfollegium von Stockholm sitzen wird. Das Stadtkollegium ist eine Behörde, deren Mitglieder aus der Zahl der Stadtverordneten gewählt werden und die im Auftrage der Stadtverordnetenversammlung die Verwaltungsgeschäfte der Stadt Stockholm zu führen hat. Brasilianische Regierung gibt Versenkung zweie Dampfer zu. Die brasilianische Regierung gab nach Meidungen aus Rio de Janetro bekannt, daß die Dampfer „„ S „Osocio“(2730 Brt.) und„Lages“(5472 Brt.) im Ser tember vor der brasilianischen Küste torpediert und senkt worden sind. Roman von Robert Kind So einfach ist das Teben man 17. Fortsetzung. „Lucie!" rust Ingemar,„bitte, komm rasch einmal ber. Hier ist jemand, der weiß, wo sich meine Schwester in Berlin aufhält.“ Von nebenan dringt undeutliches Gemurmel. „Warum soll ich nicht zu ihr gehen und mit ihr reden?" Ingemar läuft im Zimmer auf und ab.„Es ist doch das einfachste." „Sie würden ihr Vorwürfe machen. Und Vorwürse rusen meistens Trotz hervor. Nein. man müßte das anders anfangen. Ganz anders. Ich weiß nur nicht, wie." Wille macht auf Ingemar den besten Eindruck. „Ich komme hauptsächlich, um eine etwaige Sorge um Ihre Schwester von Ihnen zu nehmen. Fräulein Gerda geschieht nichts. Ich lehe sie heute um fünf wieder.“ „Hat sie denn— hat sie denn wenigstens Geld bei sich?“ „Reschlich genug. Achthundert Mark.“ Ingemar fährt mit der Hand über die Stirn. Sie erinnert sich plötzlich, daß Gerda damals im Garten diese Summe genannt hat. „Machen Sie sich wirklich keine Sorge.“ sagt Wilke. „Ich habe sie veranlaßt, das Geld bei der Hoteldirektion zu devonieren. Someit ist alles in Ordnung. Es handeit sich lediglich darum, sie ohne sichtbaren Zwang wieder dorthin zu bringen, wo sie hingebört. Und da kommt auch Lucie herein. Auf das Brausebad hat sie vereichtet. Sie trägt ihren weißen Arbeitskittel. Ob und was sie darunter trägt, gebt keinen etwas an. „Das ist Herr Wilke.“ sagt Ingemar aufgeregt und erzühlt noch einmal, was der Mann berichtet hat. Lueie schüttelt den Koof.„Ich verstehe gar nicht. warum es hier so viel Kovizerbrechen geben soll.“ meint lle.„Sie lagen doch.“ wendet sie sich an den Besucher, „daß Sie Gerda heute nachmittag um fünf wiederseben. Genügt es nicht, wenn Sie ihr bei dieser Gelegenheit beibringen, daß sich ihre Mutter bestimmt die Augen auswein!? Tragen Sie aus, so viel Sie Lust haben. Das kann doch die Wirkung nicht versehlen.“ Nein, eigentlich nicht. Hm. ja, das wäre eigentlich ein Weg. „Sie wird sich vielleicht nicht heimtrauen?“ gibt Wilke zu bedenken.„Was dann?“ „So was müssen Sie ihr eben ausreden.“ Lucie bat plötzlich wieder den gewissen Zug in den Mundwinkeln. „Sie scheinen es voch gläuzend berauszuhaben, weinende Mädchen zu trösten. Dann kann Ihnen doch so was erst recht nicht viel Mühe machen.“ Wilke ist nich im geringsten gekränkt. „Gut,“ sagt er,„ich will's versuchen. Und im übrigen werde ich Sie auf dem lausenden halten. Vielleicht können wir dann auch, wenn alles In Ordnung ist. eine „zufällige" Begegnung in Szene setzen.“ Er greist nach dem Hut. „Bitte, nennen Sie das Hotel!“ Nein, unter keinen Umständen will er den Namen nennen. „Ich verspreche Ihnen, nicht hinzugeben. Aber es würde mich beruhigen, zu wissen, wo sie ist.“ Aber Wilte scheint trotz seiner sechsundzwanzig Jahre schon ungemein konsequent zu sein. Er nennt das Hotel nicht. Er wird sich doch nicht Gerdas Zorn zuziehen. o nein. Er geht wirklich ohne sein Geheimnis preisgegeben zu haben. „Sei froh, daß du wenigstens weißt, daß sie in Bertin und gesund ist.“ meint Lucie, als sie sich eine Viertelstunde später an den Kafseetisch setzen.„Ich an deiner Stelle würde deinen Bruder anrusfen und ihm Bescheid sagen, dann regen sie sich wenigstens daheim nicht mehr so auf.“ Ja, das wird sie tun. Aber zum Arbeiten—— zum Arbeiten wird sie heute wahrscheinlich wieder nicht kommen. Ingemar schämt sich wirklich. Aber sie hat dem alten Hirrn in Dablem doch versprochen, mit Wichmanns Braut zu reden. Das muß sie erst hinter sich bringen. Lucie kann wirklich großgügig sein. „Geb nur.“ sagt sie,„ich halte mich dafür um so mebr ran.“ Und das sind eigentlich die letzten Worte, die sie miteinander sprechen, denn beide haben es auf einmal eilig. Der Patient hat die Nacht vorzüglich verbracht. und. wenn nicht alle Zeichen trügen, wird er schneller genesen. als man es zu hofsen gewagt hat. Hans Benz ist soweit ganz zufrieden. Wenn nur die Sache mit Gerda nicht ware. Mit der gestrigen Abendpost ist ein Brief für sie gekommen. Ein Brief ohne Absender. Ein Brief aus Berlin, wie der Poststempel verrät. Im ersten Impuls hat er ihn öffnen wollen. Aber dann hat er doch davon abgesehen und ihn ins Schreibtischfach geschoben. Er wird abwarten, ob der Lundbriefträger, der um acht kommt. ein Lebenszeichen von Gerda bringt. Wenn nicht, kann er den Brief immer noch öffnen. um vielleicht dadurch wetterzukommen. Als er durch den Garten geht, um sich, wie er es als Kind schon so gern getan, an den Stachelbeerbüschen gut zu tun, hört er vom Zaun her seinen Namen rufen, und als er aufblickt, sieht er zwischen einer Lücke in der Hecke ein bekanntes Gesicht mit zwei dunkten Zigenneraugen. „Hallo!" Mit raschen Schritten geht er auf den Zaun zu. Dora Messerschmidt ist verlegen und sroh zugleich. „Ich komme nur. um Ihnen zu danken. Herr Doktor.“ „Ist der junge Mann gestern abend bei Ihrem Vater gewesen?“ Ja. Ponker ist gekommen, wie er es versprochen hatte. Zuerst hat es ausgesehen, als ob es zu einer fürchterlichen Katastrophe kommen sollke, so getobt hat der Krugwirt. als er erfuhr, wie die Geschichte stand. Aber dann ist er still geworden. Ganz still. Und hat darauf bestanden, daß Ponker seine Tochter sofort heirate. „Das wird in sechs Wochen sein.“ strablt Dora.„O. Herr Doktor, das habe ich nur Ihnen zu verdanken. Wenn ich nicht zu Ihnen gekommen wäre und wenn Sie nicht mit Ponker gesprochen hätten———“ Hans Benz freut sich. Ja, er freut sich sehr und er drückt durch das Loch in der Hecke herzlich die ihm hingestreckte braune Hand. And dann ist das Mädihen plötzlich wie ein Husch verschwunden. Wahrscheinlich kommt lemand die Strabe entlang, von dem sie nicht gesehen werden will. Wieder zwei Glückliche mehr, denkt er, und kehrt zu den Stachelbeeren zurück, die, zum Platzen reif, groß und schwer an den sich unter ihrer Bürde neigenden Zweigen hängen. Aber sehr halo verfliegt die frohe Stimmung wieder, und daran ist vor allem Wrede schuld, den er bei der Rückkehr ins Haus ungeduldig auf der Diele warten sieht. Wieder liegt der Tschako auf dem Tisch und wieder hat der Landjäger sein unversönliches Dienstgesicht aufgesetzt. „Verluchen Sie heute noch einmal Ihr Glück.“ wehrt er das Verlangen des Beamten ab, mit Ernst Wichmann zu sprechen.„Es geht ihm schon bedeutend besser. aber Wer wird Doch wird Wir wolle Und fleißi Ein Volk, d wesen besitzt, ist Es kann aus der wenn seine heili Von unserem Ib-Ve Paris, 15. Okt. Die Ankunft des Gouverneurs vor Französisch=Somaliland, Noilhetas, in Vichy ist bezeich nend für die Lage Englands zur See. Bekanntlich b# England seit dem Waffenstillstand die kleine französisch Kolonie Somaliland, deren Bevölkerung ohne Zufuhre von außen nicht leben kann, seit dem Waffenstillstande barmungslos belagert und blockiert. Hunderte von Eure päern und Eingeborenen sind in Somaliland infolge de: englischen Würgegriffs erkrankt und an Hunger gestorben Alle Notschreie des französischen Generalgouvetneurs an die Weltössentlichkeit verhallten wirkungslos. Auch die Aufruse an die USA. Menschlichkeit gegenüber Wehrloser walten zu lassen, hatten nicht den mindesten Erfolg. Nun berichtet Noilhetas in Vichy, daß seit einiger Monaten ein Nachlassen der englischen Blockade spürbai ist. Seit einigen Monaten können in zunehmendem Maß wieder Zufuhren nach Französisch=Somaliland gelangen Das beweise deutlich, daß England zur Zeit nicht in stande ist, seine verbrecherischen Absichten gegen Wehrlo# Wich Auf wichtige er Zeitungsausg 75. Geburtsta der Oberscharführ gestern 75 Jahr schlecht stammend Er diente 1888/9 stein. Von seine Theis als einer d und trat kurz da chon 1932 der 9 dem wirkt Theis Sturmkolonnen. (Gladbeck), Stur des Sturmes 5/15 schierten mit den zu Ehren des A streiters veransta Truppführer Ante sonstige. Dankeob Glückwünsch wärtig für England in Dschibuti noch weniger Möglich keiten bestehen, nachdem die Bevölkerung dieser kleine Kosonie so lange dem Hunger Widerstand geleistet hal Glückwünsche. Prüsung besta v. bestehe ausschußz, Gaststätten= und Fachwalter Kes Beauftragten des ihre Prüfung im lieder Karl S Beide erfüllten? nahme an einem zim Berusskellner X Bukarest, 15. Okt. In Bukarest wurde am Mittwoch nachmittag der Film„Der Große König“ in Anmesenheit Mihai Antonescus, mehrerer Mitglieder der Regierung des Diplomatischen Korps und anderer Persönlschkeite# aufgeführt. Der Vorführsaal war mit den Fahnen Deutsch lands und Rumäniens und mit Bildern Friedrichs der Großen, des Führers, des Königs Michael und Marschal Antonescus geschmückt. Goethe=Medaille für den Schauspieler R. Hugo Thimie Der Führer hat dem Hofschauspieler R. Hugo Thimi in Wien aus Anlaß seines 70jährigen Bühnensubiläum in Würdigung seiner Verdienste um das beutsche Theates leben die Goethe=Medaille für Kunst= und Wissenschaft verliehen. Außer Lebens ren Verkehrsunf Krunkenhaus zwe gefahr. Auch der geht es verhältni wierige Folgen Eine sträflich Braud an den T nun mußte sie da frachtet vom Ein ein und ließ ih ihres Sohnes mi larten und mit? Eben trut die seh um das Sparbuch Mann entgegenke Ene Flobertb Zweckel fortgeno# brachten dunh da waise in den Nac beschäftig eschäftigte FrauMehrere Mete dem Gelände an an der Feldhause Gleichgewicht und schung, wobei er schungen zuzog. Verlag„Westlällsche: Beobachter“, C.m.b.fl., Gelsenslichen Verlagsdirektor: Hans Jacobs: Hauptschriitlelter: Wollzang Borgernat# (z. 2t Wehrmacht). 1. V.: Wilhelm Witt. Druck ven W. Postberz. Bottron Preisliste Nr. 2 h#t abltle schließlich trage ich die Verantwortung für die Aufregung die Sie wahrscheinlich für ihn bereithalten. Kommer Sie am späten Nachmittag wieder.“ Wrede tritt oon einem Fuß auf den anderen. „Es ist zum— jawohl!“ Er starrt den jungen Ar## aus unsreundlichen Augen an.„Sie haben die Rube wer das muß ich schon sagen. Und mich tritt man.“ „Wer tritt Sie?“ „Die Berliner Krivo, wer denn sonst.“ „Sie meinen die Berliner Vermißtenzentrale?“ Rein, die meint Wrede durchaus nicht. Er meint du Krivo. die Kriminalpolizet. Und die hat nun schon vier mal die Landtägerei angerusen, und jedesmal, wenWrede antwortet, er habe Wichmann noch nicht vernehme können, stoßen die in Berlin ins Horn und reden vor Riesenbummelei und so. Das versteht Benz nicht. Was hat denn Wichmann plötzlich mit der Kriminalpolizei zu tun? Aus Di. Bäumlers Munde hat er übher den Mann, nur das Beste erfahren. Durch ihn hat er gestern auch Kenninis en halten von dem heroischen Kampf, den Wichmann geführ hat, um seine Gläubiger zu befriedigen. Gibt es trotdem noch etwas, das Wichmann irgendwie schuldig werden ließ.? „Was bat er denn ausgefressen?" fragt er geradest „Jemand bat eine schwere Anklage gegen den Mann erhoben.“ „Gehelmnisvoller können Sie sich wohl nicht aus guetschen?“ Inurrt Hans Benz. Wenn Wrede auch nicht ganz genau weiß, um wat es sich im einzelnen handelt, etwas deutlicher könnte doch werden, aber er traut sich nicht. „Sie werden es ja noch sehen.“ sagt er.„Länger a. bis heute abend kann ich aber nicht warten.“ Dann ges er verdrossen wie am Tage zuvor. Benz bleibt mihmutig zurück. Was will die Krive von keinem Patienten? Ihn etwa wegen schneller Fahrens an die Hammelbeine kriecen? Du liebe Zei dazu hätte sie doch immer noch Zeit. Nein, es muß sich doch wohl um schwererwiegende Dinge handeln. Er tritt vors Haus und schaut nach dem Landbrie## träger aus. Es ist dreiviertel acht. Eigentlich müßte man ihn schon im Bereich der Dorfkirche sehen. Aber in Augenblick bleibt er doch unsichtbur. Vielleicht hälte rgendwo ein Schwätzchen oder wird sonstwie aufgehalten Die Mutter hantiert in der Küche. (Fartletzung fokat). Statt jeder Golt der —.— um 6.30 den lieb meiner Schwieg Onkel, dr. med. seinem nach einem Le das seiner Fam Kranken gewit Vollendung des In tiefe Traue Frau Hlldega Mala 4. Greg Gels.-Buer, den Das teierliche Sselam 9 Uhr(berw. Buer-Erle-Middelich Trauerhause, Herm besuchen bitten wir Für die vielen beim Heldento lichen Mannes, Bruders Theo lichsten Dank. Frau He. Johnnnes Familie Gladbeck, im 0 Das Sechswoch 19. Okt. 1942, berti-Plarrkirch Für Landu Milchkannenhalt räder hat abzug Schmitz, Boi Horster Straße Lest den Westsälise aus Mutter unvergeßliche: rtrud Imme ). Geburtstae u Anlaß sein onte in seinen Mut und sei Saat in der n die Freihe## je die Mutte is beispielhaft r jungen Fliekehrt Hauptman Jagdgeschwade nem Feindflu eworden. Ain Schlochau 1934 auf de s Reifezeugns das Artilleri förderung zur hres zur Lus# hrer gebörte n Horst=Wesse dor in Spania lit Schwerterg Leistungen zun 1 Polenfeldzu K. 2. Klass Klasse und d pitän stand aer von hoher itugenden au m unerschütter zu vernichte dem inzwische gust 1942 da üverneurs vor chy ist bezeich zekanntlich b## ine französisch ohne Zufuhre fenstillstand erte von Eure ud infolge de: nger gestorben ouverneurs an los. Auch die ber Wehrlose n Erfolg. ß seit einiger ockade spürbet mendem Maß land gelangen Zeit nicht in segen Wehrlo# inglich geschat dieser kleiner geleistet hal glische Angri s im Indtscher ruck, der vorhe# ndert, als sit der indische rückzog. 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Unsere Anerkennung und unseren Glückwunsch. 20 Jahre Arbeit der Kapital=und Kleinrentner Jubiläumshaupttagung der Ortsgemeinschaft Gladbeck. 20 Jahre besteht die Notgemeinschaft der Kapital= und Kleinrentner. Der Leiter der Ortsgemeinschaft A. Wältermann entbot in der Juhiläumstagung der Ortsgemeinschaft Gladbeck dem Kameraden Hybi einen herzlichen Willkommensgruß. Hybi sprach zu den Fragen des Reichszuschusses an die Kleinrentner und den Wethnachtssonderspenden. Das Ziel des Reich bundes sei, aus der Fürsorge zu einem Rentenversorputg, gesetz zu kommen. Der Führer habe Dr. Ley den Auftrag gineben, auch ein Altersversorgungsgesetz auszuarbeiten, dar nach dem Krieg zur Verwirklschung komme. Worte zur Buchwoche Wer wird nicht einen Klopstock loben? Doch wird ihn jeder lesen?— Nein. Wir wollen weniger erhoben Und fleißiger gelesen sein Gotthold Ephraim Lessing. Ein Volk. das ein wahres volkstümliches Bücherwesen besitzt, ist Herr von einem unermeßlichen Schatze. Es kann aus der Asche des Vaterlandes wieber aufleben, wenn seine heiligen Bücher gerettet werden. Friedrich Ludwig Jahn. Wichtige Bekanntmachungen Auf wichtige Bekanntmachungen im Anzeigenteil dieer Zeitungsausgabe sei hiermit hingewiesen. 75. Geburtstag. Gladbecks öltester aktiver SA.=Mann, der Oberscharführer Anton Theis, Hegestraße, 235, wurde gestern 75 Jahre alt. Aus einem ostpreußischen Geschlecht stammend, kam Theis schon früh nach Westfalen. Er diente 1888/91 beim Infanterie=Regiment 4 in Allenstein. Von seinen zehn Kindern loben acht. 1032 ging Theis als einer der ersten in die RS.=Betriebsorganisation und trat kurz darauf in die SA. ein, nachdem seine Frau chon 1932 der NS.=Frauenschaft beigetreten war. Seitdem wirkt Theis unverdrossen in den Reihen der braunen Sturekesonnen. SA.=Inspekteur des Sturmbanns (Gladbeck), Sturmführer Fehrmann und der Führer des Sturmes 5/15, Haupttfruppführer Hüffmeter marschierten mit den Unterführern von 5/15 hinaus, um eine zu Ehren des Altersjubilars und alten wackeren Mitstreiters veranstaltete Feier verschönern zu helfen. SA.= Truppführer Anton Theis erhielt eine Ehrenurkunde und esszss.=Lankeobezeugungen. Auch uns., herslichsten Die Heimal dankt mit guten Büchern Gladbeck wird am Samstag und Sonntag sein Bestes tun Gus der Jewecuns Prüsung bestanden. Vor dem besteh zuständigen eissachabteil PrüsungsSgug venegenzga#s dem Kreisfachabteilungswalter Casstätten= und Beherbergungsgewerbe Schwarz dem Fachwalter Kesting, Küchenmeister Mohr und des estsärikuug u de mischen Fachwirtegewerbes bestanden ihre Prüfung im Servieren die beiden Gefolgschaftsmitglieder Karl Slawiuski und Josefine Kubina. Beide erfüllten damit auch die Vorauosetzung zur Tellnahme an einem späteren Lehrgang, der die Zulassung zam Berufskellner bzw. Berufskellnerin zum Ziel hat Außer Lebensgefahr. Der am Mittwoch in einen schweren Verkehrsunfall verwickelte Radfahrer M. liegt im Krunkenhaus zwar noch danieder, ist aber außer Lebensgefahr. Auch der bei dem Unfall verletzten Ehefrau H. geht es verhältnismätig gut, wenngleich der Unfall langwierige Folgen hinterlassen wird. Eine sträfliche Vergessenheit legte eine Frau aus Braud an den Tag. Ihrem Rad ging die Puste aus und nun mußte sie das„Tretomobil“ unterstellen. Schwer befrachtet vom Einkauf stieg sle in den Straßenbahnwagen ein und ließ ihre Handtasche mit dem Sparkassenbuch inres Sohnes mit sämtlichen Lebensmittel= und Punktearten und mit der Geldbärse mit über 80 RM. liegen. Eben trat die sehr ausgeregte Frau aus ihrer Wohnung, um das Sparbuch sperren zu lassen, als ihr schon ein alter Mann entgegenkam, der ihr alles aushändigte. Ene Flobertbüchse wurde schulpflichtigen Jungen in weckel fortgenommen. Sie schossen nach Spatzen und brachten durh das leichtsinnige Hantieren mit der Schußwagse in den Nachbargärten mit dem Kartoffelausmachen beschäftigte Frauen in Gefahr. Mehrere Meter tief abgestürzt. Ein Kind Uetierte an dem Gelände an der Ueberführung über die Zechenbahn an der Feldhauser Straße herum. Der Junge vertor das Gleichgewicht und stürzte mehrere Meter tief auf die Böschung, wobei er sich einen Schienbeinbruch und Quetschungen zuzog. Aufruf des Kreisleiters Am 17. und 18. Oktober 1942 wird die 4. Bücherlammlung der NSDAP. für die Deutsche Wehrmacht durchgeführt. Wiederum findet dao deutsche Volk damit eine Gelegenheit, seinen tapferen Soldaten zu beweisen, wie die Heimat mit ihnen denkt und mit ihnen fühlt. Ich ruse daher die Bevölkerung des Kreises Emscher=Lippe auf, dieser Verbundenheit durch reiche Bücherspenden lebendigen Auodruck zu geben. Geht schon heute daran, die besten Bücher herauszulegen, damit die am 17. Oktober beginnende Sammelaktion keinerlei Aufschub erleidet. In die Hand eines jeden Soldaten wollen wir zum guten Schwert auch noch das gute deutsche Buch legen, das ihm im fernen Land, an trüben Tagen und in langen Winternächten, nach schwerem Kampf, Künder der Heimat und ein lieber Kamerad sein soll. Spendet gute Bücher und reichlich. Heil Hitler! Der Kreisleiter: Plagemann, Bereichsleiter der NSDAP. * Nacht liegt über kriegszerstörtem Land. Rechts und links des Weges ragen schattenhafte Konturen. Häuser, Katen. Ruinen. Von vorn, von da, wo am Horizoni die Schlacht herüberrollt wo Blitze zucken und Feuer brennen, marschiert eine kleine Einheit deutscher Truppen in dieses gottverlassene sowjetische Nest. Ruhe, ein paar Tage Rühe nach hartem, erbittertem Kampf, nach Tagen liegreicher Bewährung! Ja, nicht immer stehen Insanlerist und Panzergrenadier, Artillerist und Pionier im Feuerhagel der Augrisss= oder Abwehrschlachten. Nicht immer hat die U=Poot=Besatzung seindliche„Pötte“ vor dem Rohr, jagen unsere Schnellboote der britischen Küste zu, sind die Einheiten der Kriegsmarine draußen auf See. Nicht immer also ist der Soldat in das große Geschehen des Krieges unmittelbar eingesponnt. Es gibt auch manchen ruhigen Tag; es gibt oft Zeiten langen Wartens. Was tut der Soldat dann? Womit beschäftigter sich in seinen dienstireten Stunden? Der Landser weiß vieleo, womit er sich und seine Kameraden unterhalten und erfreuer kann, womit er sich sinnvoll die Zeit vertreibt. Am liebsten aber ist ihm ein Buch ein gutes Buch. Bücher kann der Landser nicht genug bekommen; jedes bedruckte Blatt wird wie ein kostbarer Schatz bewahrt, wird als wertvolle Gabe weitergereicht, wird gelesen und immer mieder gelesen Wieso immer wieder gelesen? Mag da mancher verwundert fragen. Haben unsere Soldaten nicht genug Lefestoff? Haben nicht die drei großen Büchersammlungen der NSDAP. für die Wehrmacht Millionen guter Bücher erbracht, Millionen Büche:, die an die Froni, in die Lazarette, an Einheiten im besetzten Gebiet und in der Heimat gegangen sind? Gemach, guter Frcund! Wohl sind allein aus der britten Büchersammlung der RSOAP. insgesamt 46 700 Büchereien an die Wehrmacht übergeben worden wohl sind bei den drei ersten Büchersammlungen insgesamt 25-Milllonen Bücherr zusammengekommen, aus edenen weit über 100.000 Büchereien zusammengestellt werden konnten, wohl hat sich also auch hier die Gebefreudigkeit unseres Volkes glänzend bewährt, aber das alles reicht trotzdem nicht aus. den Lesehunger unserer Soldaten, den Bücherbedarf unserer Wehrmacht auch nur annähernd zufriedenzustellen. Weitgedehnter als sensind die Fronten, mehr deutsche Männer alse stehen unter den Wassen, aufmerksamer denn## werden heutemdieendlosen Grenzen des dentschen-Machtraumes gehütet— von deutschen Soldaten, denen einzgutesBuch bester Kamerad sein kann. Und weil der Bücherbedarf so großrist, wen neue Bülchereien=geschaffen werden müssen, die unseren Soldaten Freude. Entspannung und Erbauung Ingruhiger Stunde bringen, deshalb= ruft die NSOA P, das gesamte deutsche Volk zur 4. Büchersammluma ffür diie Deutische Wehrmacht(Alffred=Roseberg=Spende) anf.— Aufgabendes gesamten deutschen Volles aber ist ges. die 4. Büchersammlung ebenfalls zu einem besonders gronen Erfolg werden zu lassen, einem=Erfolg, der Fünseren Dain-k-an den Führer und ansellnetapferen Truppen vorsaller Welt dokumentiert. Greisentiefhinein inden=Schrank, hole seine Schätze hervor. vieleBücher, guteBücherDenledaran, daß viele Millionen=Soldaten unter Waffen stehen daßisste düch deinnneim, anch deinen=Bücherschrank beschützen. Denke#sernerdaran, wie schnell ein Buch gelesen ist. Tausende, aberTausende von-Briesen kommen von den Fronten, von der Ostfront aus kulturloser Sowjethölle, vom nördlichen Rande Europas aus menschenferner=Felsund Eisküste, ausden sengenden Sandmeeren-Afrikas. aus der Einsamkeit des weiten Atlantiks, aus der monotonen Bereitschaft der besetzten=Gebiete, von vielen, vielen Einheiten, und immer wieder klingt die eine Bittehauf: „Schickt Bücher:“— Schrieb nicht eineEinheit, daß-ihre Bücherkisteeiner seindlichen Bombe zumOpfer siel? Wie oft mag das wohl schon geschehen sein? Sind die Bücherkisten anderer Einheiten nicht schon längst=weitergewandert, weil jeder Kamerad die Bücher nicht einmal, sondern drei# vier, fünfmal gelesen hatte und den Inhaltfast auswendig hersagen konnte? Wer will bei dieser nationalen Pflicht zurückstehen? Das deutsche Volk in seinerGesamtheit begrüß freudig, folgt begeistert dem Aufruf zur4. Bücherlammlung der RSDAP für die deutsche Wehrmacht Mitmiedemgespendeten Buch beweis#es, daß es sich treu und unverbrüchlich zum Kampl, zum Opfer der Front belennt.=Jedes gespendete Buch ist ein Gruß des. Volles an seine Soldaten, stärkt Bereitschaft, Kraft und Zuversicht— und ist damit ein Baustein zum kommenden großen Sieg deutscher Wassen. Jetzt=hast du einmal Gelegenheit, unseren Soldaten einen kleinen Teil des Dankes abzustatten, der sohoft dein Herz bewegt. Nutze, diese Gelegenheit. Denn noch ost wird die Stimme deines Gewissens dich fragen, ob du auch wirklich das deine für die Front tatest. Kundgebung der Ortsgruppen Gladbeck 1 und Wittringen. Am Sonntagmorgen 10.30 Uhr spricht in der Aufander Horst=Wessel=Schule Gauamtsleiter Pg. Caisperr, Berlin, e Kundgebung der Ortsgruppen Gladbeck l und Winningen. Tellnahme der Parteigenossen#ist Pflicht. Alle Volksgenossen sind herzlich eingeladen. sozialiomus und dergleichen mehr). Den= Unterricht erteilen berusene Lehrkräfte, deren Mitarbelt von vornherein den Erfolg der Lehrmaßnahmen verbürgt. Die drei ersten Lehrgänge(d.#hr die ersten Lechr gängeim Buer, Gellsenkürchen und Gladbeck) snd sämtlich abgeschlossen. Ihr Ergebnis, von dem sich die Vertreter des Gaststätten= und Beherbergungsgewerbes durch die ünmittelbare Teilnahme an den Abschlußprüsungen persönlich haben Überzeugen könnenst nicht nur allgemein wirklich gut gewesen, sondern es hat lninicht wenigen Fällen sogar die Erwartungen weiteübertrossen. Es=hal sich hierbei besonders die vorzügliche Eignungeweiblicher Kräften für den Dienst m Gaststättengewerbe gezelgt. Bet den bisher durchgeführtenLehrmaßnahmen wird es nicht sein=Bewenden haben, vielmehrist. das Ziel, nach Möglichkett ausnahmolos alle Aushilsskräfte im Gaststälten= und Beherbergungsgewerbe durch solche Lehrgänge lausen zuslassen.= Diese Absichtewirdenicht=zuletzt auch durch diesehrliche Bereitschaft der Aushilfskräfterselbst bestärtt, die an den Lehrmaßnahmen mit erfteulichem Lerneiser teilnehmen. H.tlf. deiinem Karden!" Die Menschensind—verschieden 5.PFLICHTE StiZ-Oeinem Kammaden! e Diese Verschsedenhelt Aushilfskräfte sollen nicht„Ersatz“ sein Das erste Hundert in der Gaststutten=Fachlehre im Kreis Emscher=Lippe Auch im Gaststättengewerbe ist es mit der Dauer des Krieges im verstärkten Maße nötig geworden, auf berufsfremde Aushilfskräfte zurückzugreifen. Diese(meist weiblichen) Aushilfskräfte dürsen aber auf keinen Fall nach „Ersatz“ aussehen. Ja, es ist im Gegenteil sogar so, daß von dem Bedienungspersonal im Gaststättengewerbe heute angesichts des Markenwesens, der kriegsbedingten Einschränkungen der Speisekarte und manch anderer Umstände vielleicht in mancher Hinsicht mehr verlangt wird als von dem beruflich vorgebildeten Personal in normalen Zeiten. Parolen zur Stromsparaktion! Das Deutsche Frauenwerk ylbt Rat. Die Spitzen der Gasflamme dürfen ulemals den Topf. umschlagen, wir erhltzen sonst die Umgebung des Kochtopfes, erwärmen inn selbst aber nur unvollkommen. Seit Beginn dieses Jahres ist die Arbeitsgemeinschaft ung im Gaststätten= und zu schließen. Es verdient hierbei die Tatsache festgehalten zu werden, daß auf diesem Geblete gerade im hiesigen Kreis Emschei Lippe bahnbrechend gearbeitet wird. Emscher=Lippe ist nämlich im weiten Umkreis der einzige Kreis, wo solche Lehrgänge planmäßig durchgeführt werden. macht sich natürlich auch bei der Arbeit bemerkbar. Sie darz sich aber nicht unangenehm beReichsarbeitsgememschalt wertbar machen Schadennerhütnns das können wir uns nicht leisten. Gerade setzt im Kriege, wo jung und alt,Männer und Frauen, Gelernte und Ungelernte auf Zusammenarbeitangewiesen sind, wo stets elner immer schnellersbegreift#als der andere, der Jüngererimmer wendiger ist als der Altedawisches Ehrensache der eingearbeiteten den unerfahrenen, des körperlich kräftigeren den schwächeren Arbeitskameraden=mit-Nat und Tat zur Seite zu stehen. Sich auf Kosten der anderen hervorzutun, ist kein Kunststück.=Aber=selbst glänzende Einzelleistungen bringen die Produktion= nicht welter, wenn dafür andere Stellen um sorschwächer sind sondern nur gute Gesamtleistung. Heute-gilt es vor allem, die vielen weiblichen Kräfie und-Hilfskräfte kameradschaftlich zu unterstützen und sie aufdies Unfallgefahren aufmerksam zu machen, ihnen die eichtigen Handgrisse zu zeigen, kurz, ihr Interesses für den Schutz gegen Unfallgefahren zu wegen. Denke immer daran: Sie helfen siegen auf einem Gebiel, das seigentlich nichtsihr Gebietist denn dieses— ihre Familie— haben sie#ost außerdem noch zu betreuen. Aber auch deinem jüngeren-Arbeitskameraden=sel Berater und Helfer! Hilf ihm bei der Verrschtung besonders schwieriger Arbeiten, stehe ihmberatend und aufklärend zur Seite und sagebüihm, daß er die Vorschriften fürsein unsallsicheres Arbeiten zu beherzigen hat. Kurz: Sei deinem Arbeitskameraden Berater und Helfer! Je mehr alle Verschiedenheiten ausgeglichen werden, en mehr Arbeitslameradschaft sich hessend bemerkbar macht, ium so unsallsicherer und flüssiger läuft die Arbeit! Sichere Arbeit sichert den Sleg für Berufserziehung— gewerbe(In der Abteilung„Berufserziehung und— riebsführung“ in der Deutschen Arbeitsfront), die die beiden D9F.=Kreisgebiete Emscher=Lippe und Recklinghausen umsaßt, bestrebt, einehier unverkennbar vorhandene Lücke durch eine beschleunigte fachliche Sonderschulung der Aushilfskräfte so rasch und so gut wie möglich Den Anfang machte zu Beginn des Jahres der Kreisteil Buer mit dem ersten Ausbildungslehr= gang. Es folgte wenige Wochen danach der erste Lehrgang in Gelsenkirchen und im Sommer der erste Lehrgang in Gladbeck. Auch Bottrop erhält in diesen Tagen seinen ersten Ausbildungslehrgang für Aushilfskräfte des Gaststättenund Beherbergungsgewerbes, so daß dann insgesamt über hundert solcher Aushilfskräfte(neben den zahlreichen weiblichen auch die männlichen) durch fachliche Lehrgänge erfaßt sind. Jeder dieser Lehrgänge erstreckt sich über 60 Lehrstunden und dauert ein Vierleljahr. Der Lehrplan besteht aus drei Hauptteilen: Praxis(Tischdecken, Zusammenstellung von Gerichten, Bedienung des Gastes usw.), Theorie(Nahrungs= und Speisenkunde, Diätfragen, Getränkekunde, Gesetzeskunde u. a. m.) und Weltanschauung(Leben des Führers, Geschichte der Bewegung, Zielsetzung des NationalHeute verdunkelung von 16.00 bis 7.50 Uhr Geirchhellen Achtung! Flieger=5J. Heutestritt die Fliegerschar der 5I. in Kirchhellen um 20 Uhr am HN.=Heim an. Briefkasten Kaukasus. Hans B. Im Kaukasus befinden sich NaphtaquellenSchlammvülkaue und dassogenannte ewige-Feuer Ataschga(emporsteigendes entzündetes- Wasserstofsgas), Das Gebirge bedeckt eine Fläche von 135 000 Quadratkilometer. Höchste Berge: Elbrus 5629 Meter, Kaobek 5041 Meter Höhe(In der Eiszeitstätige. Vulkaue). — Bewohnt ist das Gebirge bis zu einer Höhe von 2500 Metern, entsprechend der Getreidegrenze. Es gibt-dart Wölfe, Schakale, Füchse, Dachse,—Wildkatzen, Leoparden, sogar Tiger und Bären, serner Hirsche, Rehe, Gemsen, Steinböcke, Bezoarzlegen und stellenweise Wisente. Gletscherbildungen kommen im Kaukasus nicht vor. Verantw. für den lokalen Tellt-H. Schnelders, Gladbeck Statt jeder besondoren Auzedge. Golt der Allmüchtige hat heute abend —— um 6.30 Uhr meinen geliebten Mann, den liebevollsten und gütigsten Vater meiner beiden Kinder, meinen Nehen Schwiegersohn, Bruder, Schwaßer und Onkel, den dr. med. Ernst Kippenbrock von seinem qualvollen Leiden erlöst. Er starb nach einem Leben treuesler Pflichterfüllung. das seiner Familie und den ihm anvertraufen Kranken gewidmet war, einige Tage nach Vollendung des 40. Lebensjahren In tiele Trauer: Frau Hlldegard Mala u. Gregor Gels.-Buer, den 13. Oktober 1942. „Das feierliche Sselenamt ist am Sanslag, dem 17. 10. 1942, um 9 Uhr iberw. 10 Uhr) in der Plarrkirche St.-Konrad Buer-Etle-Middelich, ansbließend 41. Beerdigung vom Trauethause, Hiermann Löus-Straße 1, aus. Von Belleldsssuchen bitten wir Abstand zu nehmen. d Kippenbrock geb. r u. die übrig. Anvermandten. b. Kuhlmann Danksagung. Für die gielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Heldentode meines lieben, unnvergelllichen Mannes, unseres lieben Sohnes und Bruders Theo sagen wir allen unsern herzlichsten Dank. Frau Hedwig Schneider, geb. Schalde. Johnnnesstraße 31. Familie Josef Schardt. Marktstr. 18. Gladbeck, Im Oktober 1942. Das Sechswochen-Lyvitenamt ist am Montag. 19. Okt. 1942, um 6.30 Uhr In der St.-Lamberti-Plarrkirche, wozu wir freundl, einladen. " Nach einem Leben voll sorgender Liebe — für die Ihren entschlief gestern nach längerem Leiden, jedoch plötzlich und unerwartet, unsere lb. Mutter. Schwiegermutter, Großlmutler und Tante Ww. Elisabeth Hlolker im Alter von 81 Jahren. Sie starb nach einem arbeitsreichen Leben und gestärkt mit den Tröstungen der kath. Kirche, sanit und sottergoben im Herrn. Um ein stilles Gebet für die liebe Verstorbene bitten: Fam. Holker nebst Kindern u. Anverwandten. Gladbeck, den 14, Oktober 1942. Die Beerdigung ist am Montag, dem 19. Okt., morgens 8.30 Uhr vom St.-Barbara-Hospital aus, anschließend(bzw. um 10 Uhr) das felerliche Seelenamt in der St.-Lamberti-Pfarrkirche in Gladbeck-Milte. Wohnungstausch Abgeschl. 2=Zimmer=Wohnung in Zweckel gegen 3—4=ZimmerWohnung zu tauschen gesucht. Offerten unter 2238 an den Westf. Beobachter Gladbeck. An= u. Abmelde. sormulare Geschäftsdrucksachen aller Art, einu. mehrfarb., in gschmacknoller lusführung. liesert schnell u preiswert die Verlagsanstalt Felix Post. Glabbeck. Prima gelbsl. Kartosseln hat gegen Einkellerungsschein noch abzugeben: Bauer Josef Janninghoff, Kirchhellen, Schwarze Heide. Teleson 453. Für Landwirte! Milchkannenhalter für Fahrräder hat abzugeben: Schmitz, Bottrop, Horster Straße 88. Verlorun, Fronturlauber verlor am 14. Oktober 1942 an der Sti#ßrnbahnhaltest. ein Paket (Inhalt graue Hose). Der ehrliche Finder wird gebeten, dasselbe gegen Besohnung in der Geschäftsstelle des W. B., Hoch#est den Westsälischen Beobachter! straße 5, abzugeben. Lebewohl gegen Hühneraugen und Hornhaut in Apolhcken und Drogerlen. Sicher zu haben: Proserte Becher. Hoalistraße 29; Schmidt’s Drosenhaus, HermannGöring-Str. 2¼ Löwen-Drog. Wilh. Westermann, Scheideweg 118 in Zweckel: Drog. F. Dornholl Stalt Korten! Ihre Vermühlung geben bekannt: Dr. Josef Rüller Zalmarzt Elisaberh Rüller geb. Brehmenkamp beck Essen-Stoppen str. 40 Essener 16. Oktober 1942. Putzhilse für sofort(2—3 Vormittage in der Woche) gesucht. Preuß, Gladbeck, Bahnhofstr.26. KrAII K SCHAUBURG Das große Lustaple! Der Fllm der Komlker mit: Hans Moser, Leo Slezak, Adele Sandrock und Original Pat und Patochon. Sie werdmn Trünanlachen über die beiden Helden Pat und- Patochon. Ein Film. d. r Orkane des Gelächters entlessell Im Beipte gramm: Kulturfilm und die neue Leutsche Wochenschau. Ab Treilagt„IntermezzO. In Vorbereitung:„Früchtehen“ and„Flakerlied“. Beachten Si- bille unsere neuen Anlangszeiten! Hauptlilm: 3.20 Uhr, 5.05 Uhr und 7.25 Uhr. Beginn täß ich 2.40 Uhr.— Sonntags Hauptilm: 1.25 Uhr, 3.25, 5.25 u. 7.30 Uhr.— Besuchen Sie bitte die 1. Nachmiltagsvorstellung! APOLLO Ein Lustspiel Siees sich nicht beser wünschen können mit Laura Solart, Joh.Riemann, Lizzt Waldmüller, Leo Sierak. Ein Luslspiel im wahrsten Sinne des Wortes, bei dem das Musikalische eine ausschlagzebende Rolle spielt. Im Beiprogrammt-Kulfurfilm und die neue Deufsche-Wochenschau. Ab Freilag:„Blumen aus Nizza“, In Vorbereilung:„Puppenfoe und„Vision am See“, Beachten Sie bille unsere neuen Anlangszeiten! Hauptfilm: 2.40 Uhr, 4.45-Uhr und 6.50 Uhr. Beginn täglich 2.40 Uhr.— Sonntage Hauptlilm: 1.55 Uhr, 3.50, 5.45 u. 7.40 Uhr.— Besuchen Sie bitte die 1. Nachmittagsvorstellung! und Prottarten Die Selbstversorger in Getreide werden hiermit ausgefordert, 1. die für das Erntefahr 1941/42 erhaltene Reichsmahlkarte, die am 20. Juli Infolge Zettablaufs ihre Gültigkeit verloren hat und 2. die für die 39. Zuteilungsperiode(27. Juli bis 23. Aug.) erhaltenen Reichomahl= und brotkarten, zusammen mit den daran verbliebenen Bezugsoder Bestellabschnitten und den Einzelabschnitten bis zum 25. Oktober an die für sie zuständige Kartenstelle des Ernährungs= und Wirtschaftsamtes zurückzugeben. Gladbeck, den 13. Okt. 1912. Der Oberbürgermeister. Eierbezug von Geflügelhaltern Vom 19. Oktober an gilt neben Berechtigungsscheinen auch der Bestellscheln der Reichseterfarte als Berechtigungsschein, wenn er mit dem Dienststegel des Ernährungsamtes versehen und auf der Rückseite die Stückzahl der Eier vermerkt ist, die abgegeben werden können. Gladbeck, den 13. Okt. 1942. Der Oberbürgermeister. Bekanntmachung. Auf die Bekanntmachung in den Gitterkästen betreifs Diphtherie= schutzimpfung wird hingewiesen. Kirchhellen, den 14. Okt. 1942. Der Bürgermeister. Fast neue Pelzjacke gegen ein Pear Damenstiesel, Gr. 30, und ein Paar Damenschuhe Gr. 37 gegen 38 zu tauschen gesucht. Zwecke., Rhedenstraße 14. Deutsches Kulturlehen „Die Himmelsschaukel“ auf dem Wege zur Froni Um einen altvaterlichen Schankelstuhl in einer hyvermodernen Theaterdirektorenwohnung schried und komponierte Ernst Leenen ein ledhafdes und amüsantes Spiel von der Bekehrung eines eingefleischten Junnzgesellen. Leenen mischt Witzigleit und Ueterraschung mit unguffalligen Ernsthattig keiten und treibt seine drei Akte mit nie nachtassendem Tempo bis zum ebelichen Ende. Es gelang dem Textdichter und Komvonisten von allem aus den drei Demeuvollen einen gesälligen Dreiskang von musikatischer Linte, zinzerischer Wendigkeit und humzester Mimik zu schaffen, der auf dir Begrtung der Künstlerinnen wie zugeschnitten erschten. Die Uraufführung wurde durchgeführt von der RS. Gemeinchaft„Kraft durch Freude“ im Ruftrage des Oberkommandos der Wehrmacht, in Verbindung mit der Truppendetremmg im Reichsproragadamtisterium. Nach dieser einnaligen Ai### führung gebt Ernst Leenen mit dem gesamten Ensemble auf Wehzrmachtstoninee. Die Goslaten, zu dewen die Spielgemeinschaft jetzt startet, werden an Beifall und freudigem Mitgeben wohl kuum binter dem Bersiner Pubtikum, das mehrfach bei oftener Bühne die Wiederbotung dr besten Glanznummer erflatschte, zurückstehen. Hans Schader. Goetdes Lustspiel„Die Wette“ uraufgeführ: Ghrige, Goethe schuf im Jahr 1812 ein einttiges Engste Gemeinschaft: Partei, Wehrmacht, Staat Nur ein Ziel: Der Gieg“ Gauarbeitstagung im Landeshaus zu Münster Wenn Gauleiter und Oberpräsident Dr. Meyer seine engsten Mitarbeiter aus Partei und Staat, die Spitzen der Wehrmacht im Wehrkreis und Luftgau VI zu einer Arbeitstagung einlädt, dann sind die Ausführungen, die auf solchen wichtigen Tagungen gemacht werden, richtung. wetsend für den kommenden Jahresadschnitt. Die große die Lage an den Fronten. Er behandelte sodann in turzen Zügen die mannigfachen Luftschutzes ist in der Auch für Aufgaben des Ersatzheeres und der vom Wehrkreiskommando zu steuernden Aufgaben der Gesamtwehrmacht im Wehrkreis VI. In diesem Rahmen sprach General Kühne außer über die rein millGauarheitstagung, die in diesen Tagen im Landeshaus tärtschen Aufgaben, z. B. Mannschaftsersatz, Ausbildung, zu Münster durchgeführt wurde, stand ganz im Jeichen Beschafjung von Waffen, Munition und Geräten, auch er engen Zusammenarbeit zwischen den Blenst, gsssgherser Zommande. Giadbub und Rhey#t im Rahmen ihrer Momentesern„Bekannte Namen— unbekannte Werse“ aus der Taufe hoben. Das jetzt uraufgeführt Uebenswürdige Werschen schut der Dich ganz Zusammenarbeit zwischen stellen der Partei, der Wehrmacht und Staates in Ausrichtung auf ein einziges Ziel: den Endsieg. Stellvertretender Gauleiten Staatsrat Stangier begrüßte die Tagungsteilnehmer, insbesondere Gauleiter Dr. Mener, den Vertreter dis Befehlshabers im Wehrkreis VI, Generallentnant Kühne, den Kommandieren. den General undBesehlshaber im Luftgau VI. General der Flakartillerie Schmidt, und den Besehlshaber der Ordnungspolizei, Generalmajor Dr. Lankenau. Zuerst ergriff Gauleiter Dr. Meyer das Wort. Er gab zunäch einen umsassenden Ueberblick —dung im Osten und zeigte dann in klarer als oberster Kommandobehörde der Wehrmacht im WehrFlai. Ein gutes Arbeiten des— nächsten Zeit besonders wichtig. Auch für seinen Ausbau und für seine Verbesserung geschehe alles, was nur irgend möglich sei. Die Schnellkommandos der Polizei und die Einsatztrupps der Partei haben sich auss beste bewährt. Da der Gegner bei seinen Terrorangriffen wiederholt auch das flache Land angegriffen hat, wird der Luftschutz in den LS.=Orten 2. und 3. Ordnung mit allen Mitteln gefördert. Zum Schluß sprach der Kommandierende General allen im Luftschütz tätigen Kräften und ihren Führern, den kreiskommando mit den ihm unterstellten WehrmachtGanobmann Schürmann und überzeugender Weise das immer wiederkehrende BeWestfalen-Nord und Nachbargaue Ein Weidenbaum mit Ebereschenbeeren Sotingen. In einer spaßhaften Naturlaune hat sich ein Weidenbaum in der kleinen bergischen Ortschaft Nümmen mit Ehrreschendeeren geschmückt und zeigt sich zur Zeit mit diesen tremden Früchten in vollster Pracht. Natürlich erweckt der Baum in seiner seltenen Aufmachung die Aufmorksamkett und Bewunderung aller Vorüberkommenden. mühen unserer Gegner, Deutschland zu zerreißen und leetlichen Kriegfübrung eine besondere Bedeuniederzuhalton. Gerade nach dem Westsälischen Frieden tung zukomme und daß jeder schafsende Mensch in der eien bis auf unsere Tage alle Versuche, zu einer großen Heimat##an von derselben selbstlosen Einsatzdeutschen Einheit zu gelangen, zerschlagen worden. Wenn dereitschaft und Pflichttreue bestelt sein müsse, wie der nicht 1933 die rote Front noch rechtzeitig durch die Soldat an der Front. Dao Wehrkreiskommando werde####liche mürtschaftliche Lagnationalsozialistische Revolution vernichtet worden wäre, weiterhin in allen sechs Gauen seines, Bereichs in enger umter Heignderer-Verücksichtigung de so wäre damals schon Deutschland dem Untergang geweiht, Fuchlühlung und in unzertrennlicher Kampf= und Schlck. Gau-Mestgafen=Rard. Rachkd Kwesen. Und wenn ect heute durch die„national lalsgemeinschaft mit allen Dienststellen der Partei, des Daun Westsalen=Nord. Nach d soztalistische Wehrmacht der Bolschewiemus im härtesten Staates und der Wirtschaft an die Lösung aller Aufgaben Lace auf dem Kohlenmarkt bejahte sich Egrova auch im Interesse der Bevöskerung des Wehrkreises VI und Todtestrafe für Verdunkelungs=Straßenräuber Düsseldors. Der 28 Jahre alte Withelm Jabel und der 97jahrige Friedrich Geiß, beide aus Düsseldorf, hatten beim Kartenspielen ihre ganze Barschaft verloren und kamen, um sich neuas Geld zu verschaffen, dahln überein, eezanden zu überfallen. Geiß kannte einen Mann, der immer viel Geld bei sich hatte. Diesem Mann gegenüber stellte sich Zabel während eines Fliegeratarms als Kriminaldeamter vor und raubte# ein Brieftasche mit 2530 RM. Heiß und Zabel n#lten g den Raub, den de auf Bierreisen verjubelten. Das Sondergericht vor 05 Ge „ dem beide geständig waren, verorteilte# sie, da das VerLrechen unter Ausnutzung der zurAdwehr von Fliegergefahr getroffenen Maßnahnen begangen worden war, zum Tode und sprach die Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf Lebenszeit aus. Der 1942er ein ausgezeichneter Tropfen! Koblenz. Die Weintrauben machen dant einer samosen Unterstützung dutch den Wettergott in ihrer=Reiserntwickkung ausgezeichnete Fortschritte. Prüfungen des Zuckergehalts haben ergeden, daß in besseren Lagen die OecheleFrade heute beei# für Naturweine ausreichen würden. Bei weiterer günstiger Wettergestaltung wird##soder 12e einen ausgezeichneten Tropfen versprechen; sind es doch immar noch einige Wochen bis zum Beginn der Lebe Piüfungen des Zuckergehltes der Trauben ergaben in den letzen=Tagen durchschnittlich in Bodenlagen über 50 bis 60 Grad. in mittleren Lagen 60 bis 70 Grad und in besseren Lagen bie 75 Grad. Die goldene Hochzeit vergessen Bingerbrück. In einer Gemeinde des hiesigen Gebietes erschienen vor#einigen Tagen die Vertretei der. Partei und Behörden um einem betagten Bauernehepaar zur goldenen Hochseit zu gratulieren. Die Herren waren nicht wenig erstaunt, alo sie die beiden vollauf mit ihrem Tagewerk deschäftigt antrafen. Das Ehevoarhatte seinen Hochzeitstag insofern vergessen, als esbsich in dem Monat irrte und der Annahme war daß der fünfzigste Hochseitstag erstum nächsten Monatesei. Jedoch beim- Standesamt war im Heiratsregister der Tag und Monat des Lebensbundes##schwarz auf weiß verzeichnet, so daß kein Irrtum vorliegen konnte. Die Wirtschaft im Gaugebiet Gauwirtschaftsberater Franke sprach über die augenblickliche wirtschaftliche Lage im allgemeinen er Verhältnisse im tenenord. Nach der Darlegung der saben. Lage auf dem Kohlenmarkt befaßte sich der Gauamtsleiter Kampfe zu Boden gerunger würde, so sei Exropg auch im Interesse der Bevöilerung des Wehrkreises VI und des mit Gragen der Versorgung der Bevölterung mit den heute verloren. Das Schicksal der haltischen Länder zeige großen Ganzen berangehen und überall da mit fester Hand-=Whichen Vertitwaren. In helonher, in ghenoer Weise zur Genüge, was unserem Kontinent gedroht habe. Wir zupacken, wo Sperren und Hindernisse sich auftürmen==st um mitt dem Probun##ren Einsat in Lönnten, lo betonte der Gauleiter, dem Führer gar nicht(olltenmm und Bezahlung der Ostarbeiter und deren Einsatz im kennung der fürchtbaren Gefahr ung=davor dewahrt bah. Dank für vorbildlichen Lustschutzeinsatz In seinen weiteren Ausführungen kennzeichnete, der Gau= Dann nahm der Kommandierende General und Be t i l l e r i E r n ä h r u n g s l a g e. lick auf die Versorgungsaussichten für numm Zeit und machte die besonderen Maßnahmen Kommandierende General aus, den Entschluß zur Errich= zur Versorgung der lustgefährdeten Gebiete bekannt. Um tung der von seinem bolschewistischen Verbündeten immer die Gemüselieferungen für die Märkte zu garantieren. nachdrücklicher geforderten Zwetten Front anscheinend lei die Erfüllung der Umlagepflicht unbedingt erforderIs Ersatz dieser Zweiten Front setzt er lich. Die Intenstevierung der Brach= und Grün und Bezahlung der Ostarbeiter und deren Einsatz im Bergbau. Zum Schluß der Vortragsreibe sprach Hauptabteilungoleiter 3 Kienker über die leiter die große wirtschaftliche Bedeutung der besetzten sehlshaber im Luftgau VI, General der Flakartille Ern OP'gebiete, gleichzeitig darauf hinweisend, welche gewaltige Schmidt; das Wort und gab zunächst einen Ueberblick Er gab einen Ausblicka Erschütterung der wirtschaftlichen Grundlagen des Bol= über die Luftlage. Der Engländer kann, so führte der die nächste Zeit und ma schen Grundlage schewismus der Verlust dieser Länder bedeute. Nach einem kurzen geschichtlichen Rückhlick auf die Entwicklung Europas schtiderte Gauleiter Dr. Meyer die verschiedenen Versuche zu einer europäischen Einigung di nicht finden. mag mnenen. glur und Gager weisen Stellverkrelender Gauleiter Staatsraf Stangler, alles entscheidenden Ringen gebrauchen lausend verstärkt und mit immer moderneren und wirk= der die Arbeitstagung leitete, dankte allen Rednern für Im Anschluß an die Rede des Gauleiters gab in Ver= sameren Geräten ausgerüstet, in denen die Erfahrungen ibre aufschlußreichen Ausführungen, die allseitig mit tretung des z.Zvon Münster abwesenden Besehls dieses Krieges ihren Niederschlag sanden. Daß wir hier großem Interesse ausgenommen wurden. Partei. Wehrhabers im Wehrkreis,VI. General der Infanterie Glokke####auf dem richtigen Wege sind, zeigen die im stäudigen An= macht und Staat würden wie bisber, so sagte Po. Generalleutnant Kühne zunächst einen Ueberblick über wachsen besindlichen Abschußersolge der Jäger wie der Stanaler, in engster Gemeinschaft zusammenarbetten. Die Front wisse, daß die Heimal hinter ihr stehe, und die Unsere Nahrungsfreiheit gesichert! Bilder der neuen Deutschen Wochenschau Die neueste Deutsche Wochenschau beainnt wieder mit hier seit Monaten im schweren Abwehrkampfstanden, zu einer Großkundgebung im Berliner Sportvalast. Reich### einem Angriff angetreten. Die seindlichen Divisionen marschall Hermann Göring soricht zum deutschen Volk, wurden in wenigen Wochen auf engstem Raum zusammenNach der Kundgebung schreitet der Reichsmarschall mit gedrängt. Panzerkampfwagen und Sturmgeschütze trieben den belden neuen Trägern des Ritterkreuzeo des Krieg###### immer-neueKelle in den Feind. Jetzt haben die langen. verdienstkreuzes die Front des Edrenbataillons ab.— Es#barten Kämpfe, über die ebenfalls ein ausführlicher Befolgt derBericht vom Packen und vom Versand der neuen richt gezeigt wird ihren Abschluß gesunden. Sieben sowUrlaubervatete, die zunächst jedem deutschen Soldaten der-letische Divisionen sind vernichtet. 12000 Gesangene Ostfroni beim Ueberschreiten der Reichogrenze als Ger wurden eingebracht und über 28000 tote, Bolschewisten schenk des Führers ausgebändlat werden.grzählt Grapbische Darstellungen über die Höhe der##Aucheim Ilmenseegebiet greisenVerbände des Heeres mittelzuteilung im vierten Kriegsjahr des Weltkrieges##und der Wassen=f die Bolsbewisten erfolgreich an. Wie und jetzt zeigen uns insanschaulicher Weise, daß wir heuten der Wehrmachtsbericht meldete# verlor der Feind hier in jeder Hinsicht günstiger dasteben als vor 25 Jahren über=3000 Gefangene und über 10.000 Tote. Am Schluß Nach diesen Heimatbildern zur Ostfroni. Im Kan der neuen Deutschen Wöchenschaustarten wir mit deutkalus gebt es durch comantische Täler zu den Paßhöben schen Kampfklugzeugen zum Angriff aus bolschewistische und Gipfelstellungen unserer Gebirgoläger hinauf. Die Nachschubverbindungen und Reserven weit hinter der Kraftsahrzeuge fürDie Bomben sind gelöst. Deutlich sehen wir die Einschläge halbsints, während Urban seinen Stammposten als LinisBerlin. Im Einvetnehmen mit dem Odertommando der Webemacht und den beteiligten Ministerten dat der Reichsverkedreminister Richtlinten für die Entscheldung von Anträgen auf Zulassung oder Genedmigung der Weiterdenutzung von Kraftsahrzeugen für Schwerschädigte erlassen. Danach ist Anträgen schwerstverehrter ehemaliger Soidaten, denen ein Kraftfahrzeug auf Grund der OKW.=Bestimmungen zugewiesen worden is. regelmäßig zu entsorechen. Bei Perlonenkraftwagen dieser Art ist die Genebmigung auch auf Fabrten an Sonn= und Feiertagen, auf Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitostätte und nötigenfalls auf Fabrten über Entsernungen über mehr als 75 Ktlometer vom Standort des Fahrzeuges zu erteilen. die Benutzung also grundsätzlich ohne räumliche oder zeitliche Beschränkungen zu genehmigen. soweit sie für den Schwerstversehrten ersorderlich Den Anträgen anderer Schwerbeschädigter auf Zu: lassung oder Genehmigung der Weiterbenutzung ist in gleiche: Weise zu entiurechen wenn das Fahrzeug für triegswichtige oder volk####rtschaftlich lebenswichtige Fahrten denötigt wird. Als entiorechend wichtige Fahrten sind auch solche zu bewerten die zur Erdaltung der Ardeitskraftbes Scherbeschädigten in einem kriegswichtigen oder volkswirtschaftlich jedenswichtigen Beruf erforderlich sind. Auch wenn diese Voraussetzungen nicht erfüllt sind, kann Anträgen von Schwerstbeschädigten des Weitkrieges und der nationalen Erhedung ausnahmsweile stattgegeden werden, wenn sie odnedar Nahrzeuz keinz Berusotätigkeit mehr ausüben könnten und ein entwrechendes Gutachten der zuständigen Hauptfü###orgestelle vorliegt. Soiern nach diesen Richtlinien=Anträge abgelehnt werden müssen und die Schwerbeschädtaten dadurch hart betroisen werden, sind sie an die zuständigen Fürsorgestellen zu verwelsen Ein wiwtiger Verkehreinotenpunkt liegt anter mene gegangen, venn georn mordo, Vorgrmannu Wieder prasseln Bomben nieder und sausen pfeisend###8 Ersatzspieler noch Adamkiwicz(Hambum#et Der Kamp um Stalinarad tobt in m Stärke. Vergeblich verluchen die bolschewistischen Panze##metamem Somoenemrert und sumen weneno Amggunnem er#men unsere nördliche Abriegelungsiront zu dunbstoßen. Jeder in die Tiele. Ein=Treibstofflager brennt lichterlob. Mitten grommen, der im Bedarfsfalle für den Versuch der Sowiets unsere Flanke aufzubrechen, scheitert nat einer Straße liegt ein Volltresser.— Die letzte maner=Einsoringen= wird. an dem Mut und der Zädigkeit unserer Soldaten und an Ladung ailt einem Rüstungswerk. Zahllose Brandhomben der Ueberlegenheit der deutichen Rüstung.werden die Vernichtung vollenden. Hart und unerbittlich Südlich des Ladoga=Sees sind-unsere Soldaten, dier schlägt die deutsche Luftwaffe zu Westsalen boxen gegen Westmark Unsere Amateure reisen nach Metz und Merlenbach Der Siegeszug der Farbe Jarbfilme und farbige Photographien, Große technische Erfolge Schon vor einigen Monaten lief in Berlinzein groger von fardigen Papzerabzügen„ mit derselben Leichtigkeit Schützenhof eine ausgezeschnete Vorstelung et. Mit Hilfe die Mannschalt in folgender Aufstellung: also künftig. Kliegengewicht: Brandt(Witten), Vantamgewicht: Madrat hat. Wie(Herford). Federgewicht: Keßler(Bochum), Leichtgewicht: Kraft eines besonderen Entwicklers kann man kovieren und vergrotern, so viel man bisber schon wird es natürlich dem Foto###isen völlig #reigestellt sein, selber zuhause zu entwickeln und zu lovieren oder zu vergrößern oder dasselbe durch ein Fachgeschäft besorgen zu lassen. Spielzeug gegen Kinderkleiderkarte oder derstellen lassen. Darauf aber beruhten die noch vorBeilin. Der Reichemirtschaftominister bat in einem Erlak über die zuhändige Organisation die Genedmigung erteitt. Spielzeug nur gegen Vorlage und Abstempelung der Kinderkleiderkarte abzugeben, um eine möglicht ztrechte Verteilung der vorbandenen Warenbestände zu sichern. Die Einschränkung des Verkaufs gegen Kinderkleiderkarte is jedoch für das in den Wochen vor Weihnachten noch vorhandene und für die Durchfübrung des Weidnachtsverkaufs berestzustellende Spielzeug aufzuheben. Da es sich hier nur um eine Ermächtigung der Ministers dandelt, erfolgt die Durchjübrung nur auf Geund entsorechender ertlicher Aaweisungen. handenen technischen Schwierigkeiten. S## sind nunmehr. auf der Tagung„Film und Farde“ in DresdenStollen-Anrebote bekanntgegeben worden ist behoben worden. Durch das sozenannte. Agsacolorverfahren is es gelungen, eine Arbeitsweise zu entwickeln, die künftig die Herstellung „Ein Nahrungsmittel ist sie nicht“ Seitsame Erinnerungen um unsere Rartofsel Wenn je die Kartoffel ein Dentwalverdient dätte. Is in dieser Kriegszeit, wo sie uns als Rahrungsmittel unentbehrlicher denn je geworden ist. Es hot aber eine Zeit gegeben, da die Kartossel noch zu den feltenen Ackerfrüchten in deutschen Gauen gehörte. Vom Großen Kurfürsten und Wildelm I war der Wert der Kartosfel. als sie vor 200 Jahren aus Uebersee zu uns kom, bald erkannt worden ober der Anbau machte Schwierigkeiten. weif mon idn nicht konnte und keine Eriadrungen hatte Friedrich der Große drohte sogar den Bouern. idnen die Rase und Ohren abschneiden zu lassen, wenn sie##ch nicht dem Kartoifelanbau widmelen. Inzwischen is der braven Rattoffelnlon m Denkmal gesetzt worden. Richt nur eines, gleich drei in einer Gemeinde. Im par# wurde vor 200 Jahren der Kartoffelanbau betrieben, um die Kartofsel zur Branntweinbrenner zuverwenden. Zwei Gevenksteine Und den Förgerern des Kartoffelanbaues den Brüdern von Langen gewidmet, ein Gedenkstein bezeichnet die Stelle. wo ium erstenmal der Kartosselanbau einsetzte. Pastor Schmersahl-in Stemmen dei Hannover war eübrigens, der die Kartoffel im Jahre=1742, also vor 260 Jahren zum ersten Male in Norddeutschland anbaute und f der Bevölkerung als Nahrungsmittel empfabl. Aber niemand wollte damals etwas von der Kartoi#el wissen nurdie###eringen Bauern“, dauten die Erdfrüchte an, der Siegeszug kam erst später. Noch 1865 konnte man in einem Universal=Nachschlageduch von Otto Friedrich Rammler in Leipzia herausgegeben, auf Seite 481 folgendes#lesen, was uns heute unsaßbar erscheint:„Der Kaffeegenuß, der sich ausbrettet, In einzig und allein eine traurige Folge des übermäßigen Kartoffelgenusses. Wie sehr man auch das Lod der amerikanischen Knolle nrellen mogen Nahrungsmittel im wehrsten Sinne des Wart##, nicht#iteine Kraft und liefert ihm kein Matctial“. Und heute? Lauzangesteltte für gepflegt, frauenlosen Hauth. zu sofor; od. später gesucht. Bemegungsfreie u. selbstmdige Tätigkeit. Angebote erbeten an Hans Skobel, Bielefeid, Postschließfach 1221. Hausgebilfin, kindersieb, für mod. Eingenbaushelt sofort oder gesucht. Frau Hellmerich, #eld. Stavenborststraße 117. phon 1282. TeleHauspersonal sucht man mit gutrm Ersole im„Westl. Beobachter“ Lasttraftwagen. 1—1.5 To.(Opel) Tragfäühigkeit, gleuch welchen Zusandes, zu kaufen gesucht. Schr Angebote unter T 127 an die Geschifttst. d. W. 18.(Jottroper Zeitung) Kaufe und verlaufe lausend Hunde aller Rassen. Richard Swienty, Bottrop, Scharnhölzstraße 135. Amtlicher Stadt und Landkreis Recklinghausen. Belanntmachung. In der 43. Zuteilungsperiode werden an die Inhaber der Nahrmitelkarte(rosa u. blat) 75 Gramm Mandeln aus. gegeben. Die Ausgabe wird durch Vorvestellung geregeit. Diese hat bis zm 17. 10. 1942 bei den Kleinverteitern durch Abgabe des Abschnittet R 34 der Nährmittelkarten 41 rosa und blau zu ersoigen. Die Kleinhindler haben die Abgabe des Atschnittes durch Stempesaufdruck und den Vermert„Mandeln" auf der Rückseite der Stammabschnitte zu bescheinigen. Der Stammadschu#n in aufzubewahren und bei der demnächstigen Belieferung als Ausweis für die Abgalr der Vorbestellung vorzulegen. Die Kleinverteller haben die erhaltenen Abschnitte aufgeklebt bis zum 24. 10. 1942 bei dem zuständigen Ernährungsamt biw. den Kartenstellen gegen Bezugscheine## abzurechnen. Dir Belieferung der Kleinverteiler erfokgt durch Große verteiler, deren Namen ihnen demnähl bekannt geneben werden. Rickingbausen, 14. Oktober 1942. Der Landrot. Der„e ggäkiggermeister. - Ernährungsamt Abt. Werbe-Anzeigen FÜLLKALTERTINTE Fiiiclen dech esA. VONOIABORNAG ennsers# „Westsä ischer Beobach AMTLICH kreis zufallen. Hierhei erwähnteter u. a. die Unterstützung Behörden, der Luftschutzpollzei, dem Selbstschutz und dem der Wirtschaft und Landwirtschaft durch Gestellung von Werkluftschutz sowie dem RLB. seinen Dank und seine Hilfskommändos der Wehrmacht, wobei besonders Anerkennung aus. Die Partei heife auf das tatkräftigste. darauf hingewiesen wurde, daß— wie bisher— auch wo sie nur könne, und die Haltung der Bevölkerung der in den kommenden Monaten der Landwirtschaft zur angegriffenen Orte sei bewundernswert und verdiene Sicherung der Ernährungolage weitgehend geholfen höchste Anerkennung. würde. Eine wichtige Aufgabe erfülle zudem das Mesd e n m Nr. 285 tandortältesten durch den Einsatz von Hilsokommandos, ging in seinem Vortrage auf die durch den Luftkrieg beder Wehrmacht bei den Luftangrissen der Engländer auf dingten Maßnahmen ein. Eingebend behandelte er die die Zivilbevölkerung. Es seinklar, daß die WehrmaachiSelbsthilfe und den Einsatz von Handwerkern und Armit allen verfügbaren Kräften der Bevöllerung zur Hilfe##beitskräften. Wiederholt wies Po. Schürmann daran leistung sofort zur Verfügung stehe.in vorsorgend alle Vorbereitungen bis ins einzelne## Am Schluß seiner eingehenden und interessanten Aus tressen. Des weiteren bebandelte der Gauobmann Frugen führungen wies General Kühne###darauf hin, daß der des Luftschutzes auf dem Lande, des Transportwesens der Versorgung der Bevölkerung mit Kartosseln und des Einsatzes der fremdvölkischen Arbeitskräfte. Bei dem Lo August 1942 bei D e n g l i s c h e O p t Unternehmen jub sang L, Abschnitt nöglich ist, werden amit sie ihre Pap surch Reuter verd ierung vom 19.1 Besehls nicht bestri Klingen mußten. Eurova werde nun eine Einheit,zund=seine=rüchsosen Terrorangrisse gegen unsere Bevölkerung würde auch in Zutunft für die Rörderur, de Gemülledieser Krieg müsse der jetzte europäische Krieg sein. Aus fort Auf die Fortsetzung dieser Terrorangriffe müssen anbaues von besonderer Bedeutung sein dam Bewußtsein der Notwendigleit dieses Kampfes aber wir uns mit allen unseren Maßnahmen im aktiven wie mden beiondeter Hegeinung semn. sollten wir die seetische Kraft=schöpsen, die wir in diesem im passiven Lustschutz einstellen. Flat und Jäger werden Heimat wisse, daß die Froni hinter iht stebe. Auch Ministerialdirigent SA=Brigadeführer Fründt gedachte in seinen Schlußworten der vorbildlichen kameradschaftlichen Verhundenbeit zwischen Partei. Wehrmacht und Staat im Gau Westsalen=Nord und schloß mit dem Treuegelöbnis an den Führer, die bedeutsame Gauarbeitstagung, die in ihrem wertvollen informatorischen Charakter äußerst praktische Ziele für die Tagesarbelt in den kommenden Monaten hatte. Westfälischer Sport=Beobachter Mit Urban in Bern Reichsttainer Josef Herberger hal den Lehrgang der Nationalspieler für den Fustall=Ländertampf gegen die Schmeiz in Vern abgeschlossen und egteichzeitig die Mannschaft bekanntabgeschlossen und egteichzeitig die Mannschaft bekanntgegeben, die am Sonntag im Wankdorf Stadton antreten wird. Die endgültige Ausstellung lautet: Jahn Janen Miller Kupfer Rohde Sing Lehner Walter Willimosolll Klingter Urban Es hat also nur eine Umstellung auf dem linken fruchtdaren reichen Gebiete bis hinauf zumDonAus Tankwagenschießen gewaltige Stichtlammen empor, außen beziehen wird. Insgesamt sind 15 Spieler auf dieunverminderter Wetter! Ein wichtiger Verkebreinotenpunkt liegt anter Relsergegangen, denn neben Rlotho, Voigtmann und Krückelerg wo. Einer Einzadung des Gaues Westmark folgend, reisen unsere tüchtigen Voxamateure am kommenden Wochenende na#h Metz und Merlenvach Am Samstag in Metz und am Sonndag in Mertenbach wird ihnen eine aus bekannten Boxern merer Gaue verstärkte Westmarkmannschaft gegenüberstehen, die für unsere westfälischen Verineter ein harter Prüfstein sein werden. In der Westfalenmannschaft finden wir eine Reihe der g im Bochumer ung gaben. So Ampit Redergewicht: Keßler(Bi (Hagen), Wettergewicht: Prieß(Bochum), Mittelgewicht: Scholl 1(Herford), Halbschwergewicht: Scholl 1(Herford Schuergewicht: Kosche(Herford). Die Gebrüder Scholl komma dem Gau Niederrhein und bedeuten eine wertvolle VerPublikums stieß. Das dabei angewendete Verjahren stellte einen sehr groten Durchschnitt gegenüber den bisberigen Versuchen dar. man war Zeugereiner sehr reisen Technit. In diesem Winter werden uns noch weitere Farbtonkilme geboten werden, und die Zeit ist bestimmt nicht mehr ehr sern, da sich der Fardtonfilm auf der ganzen Linie gescaft besorgen zu lassen. voll durchgesetzt baben wird. Es wird uns dann enau. Wenn dieser Krieg also norbel und nach dem errun Kortmund Vorer, denen bis zum 15. Man=—, die Startso eine Selbstverständlichkeit sein, wie heute der Schwarz= genen Sieg die deutsche Friedenswirtschaft wieder auf erlaubnis durch den Kuis Dortmund entzogen wurde. weißtontflm, der leinerseits ja wieder vom Stummsilm vollen Touren läuft wird man mit einer weitgebenden der entwickelt worden ist. Der Film hat sich damit eine Umwälzung auf dem Geblet##des Hotograsserens rechnen BDm.=Hockeyspiele in Westsalen neue Dimension erodert die Farde. müssen. Es kann gar keinem Zweifel unerllegen, daß die Die Maisierschaftsspier der BDm.=Spielerinnen um die Daß sich dieser Siegeszug der Farbe durchaus nicht bisherige Schwarzweißsotograsse gegenüber der Fard#biettmeisterschaft von Westkalen werden in drei Gruppen auf den Film beschränkt, wissen wir ta. Auch die Farb= sotagralt= Ichneyr geut g###testuttr argenucer der. Gurw, ausgetragen und nehmen am 8. November ihren Anfang. Dasauf den Film bescheänkt. wissen wir tc. Auch die Farbs=fotograsse schnell und stark ins Hintertressen geraten wird. Sptichesdomn.uideen bezer, g. Auteng, Dac. oiseraste i ein Ven= lesten Jobiuz, Inenwpez., Vie, Dis. Coialdluse biest sa michteul den Hladet Kraschsen, sosernden dri. Gauden wich rscahlas ie. Aisden Vent un entwickelt worden, ausgezeichnete Farbsotos werden schon steben, unentwegt wird wetter exverimentiert und weiter mis 1. minann plannret Aimm nus annnt seit einer Reibe von Jabren gemacht. Die Hauptschwierig, verbessert. Gerade die deutsche Technik hat auf fak allen Grupbe 3: Banne Dortmund. Gocho- und Mind. Balcgralseneh sh nce, alstedatin, Pradem,=Whoige von gzedit. Pztend des Kiligts bedeutsame Ersindungen. Grups 3: Hame Geisenisrchen, Honm u. Vserohl. Potograsieren an sich, als darin, beauem Abzüge von und Vervollkommnungen gemacht. Sie alle kommen. so Die Spiele werden in Vorm von Turnieren an war“ men diesen=Paxdizios zu machen. Der Fotogmateur willevon z=oder so, reklos dem deutschen Volle zugute. Orten darnderfagageuu deem veni Tunteren an berscheadtenen einen Aufnahmen so viel Adzüge wie er will, derstellen is herausgegeben“ glaubwürdige# einer Befehle Regierung selbst# ii# Vorbereitunger #eitischen Kriegsmi ietung nicht beia Auf diesen Ben i Wehrmacht am egeden:„In dem nhang L. Abscha nöglich ist, werden amit sie ihre Par mtiichen Darstellt nurde unter ande erationsbefehls atthierzu nicht St Wehrmacht he #ne gesangenger alen ab 3. Septe verden. Der Gru besangenen bekann ugehoben werden ben bezeichnetem ungdeutscher Gesnrücknimmt. Das Obekomme in daß alle zulü eine Schändun erstellen, sofort m verden. Die deut votogranhische Au engefangenen B handelt und ver ungs überlassen, u ißzte Aenderung eope orehr deut bürde.“ Das britische R auf diese An 91942 abends ärung des britisch „Der deutsche on den Englände ##sehle herausgege ie Hände gebandaß sie ihre Papi# chungen angeste“ rausgegeden wur estellt, daß tige ände gebunden #ird. falls er h erden.“ Im Vertrauene itte das Oberkom ittags angekündig Vegegrjangener hoben. Erläuternd dem ierungserklärun sentlichung vom 2 eit zum Nachforsch mursei. Die Regi an aus einer so ih. Sohne Rücksi# ände von Kriegs enenglische Regi 10. 1942 hinzu: in Beleg dafür ingenen, die von ände gebunden u tressenden Anord tückgenommen.“ Noch weiter geht nisteriums vom „Alle deutschen Ugten Königreich ben=einstimmig selt und daß sie n veis den der# nachgewiesener Beide Erklärung nisterlums wie di ewukte Zal mnen dar: Das Oderkomma putmachung vom #end am Strand ommene deutsche ion Todt, die i 10, und daß er die England verbi entzog sich der tmacht und blei Auf die Erklärn m2 September jede stellte, daß de gebunden we Wehrmacht da hmehungedrohte chinführen. Die ertums vom 2 Das Oberteume die vielen sesoumen ohlen des noch arfe der Orge reie ersnungen chie eidliche Aus der Organi