in ein er einem ter aber kamerad dals bei schossene wurde den aus getötet ung über #ing. die ke Avinder Tat Rirchener Bei seiner gepackt. lenststelle mit ihr n herbeiinwärtercts mehr edt somit n Patient lon hatte dem die ein Behalter, die ch in der gnete der sogar den nkenhauses enen Geld verurteill segen des gemeinen Ruhrgebiet Gesellschaft tinnesschen eltung von „Deutscher Mülheimer hen zurückoße private den SchauArbeit anründet hat. Industrie= es sich um jaturwissendem Großdungsunter ützung durch dustrie usw., rstatten und sochwertigen ntgenanlage und seinen quaristik geunden iger Schüler aufgesunden. ausgeschlossen n der MordVertreter der nmen. Die verhaftet auf Langendien Lebenssußten, batte elmine Baurefeld untersen das Geld ein DamenDie Baudin Schmiere e beiden eine viederum das ntwendete die verkauftees eine Kranken= Dieser Betrag Frauen ver wurde die r von einem wioen Diebzu einer Ge" Wegen der irde sofortiger auen Westfälischer Beobacktter #, Nsebschtet“ srscheint täglich. Bet#####re#l# monatlich BN. 1.— ench Gensenkirchen: Rotthauser Strabe 3. Rul: 222 41/6. OS Rut 301 41 in Herel: Schloßstraße 71. Rult 376 48: in Rechllesbsssen: Löh Marhistraße 18. Rut 3289: in Marli Loestrase 24. Ruf. 281: in Hett#o# Gladbech: Hochstraße 5. Rut. 2004: In Dersten: Bismarekwall 27. Rui: 2281 Schritflertung vos 12—13 Uhr mittar:— 2 gert de-ia-Chevallerle-Strate### Löhrhofstraße 10. Rut 9743: In Herten Kirchhellener Straße 9. Ruf: 26481# In Hallere: Weseler Steaße 40. Rul: 423. natate sad keise Sorechstunden AMTLICHES ORGAN DES GAUES WESTFALEN-NORD DER NSDAP. Nr. 273 Montag, 5. Oktober 1942 AMTLICHES VEROEFFENTLICHUNGSBLATT ALLER BEHOERDEN 3. Jahrgang Tiefpunkt der Ernährungslage ist überwunden! Es geht unaufhaltsam aufwärts7 Der Reichsmarschall ehrt das deutsche Landvolk Slaalssekrelär Backe:„Ernährung ist gesichert“. ueie Gasr Gnf glsfef ane un frtr. u. Der Reichsmarschall sprach X Berlin, 4. Okt. Im Rahmen einer feierlichen Gre in dgebung der ASDAP, der zahlreiche bohe Vertretor von Partei. Staat und Wehrmacht beiwohnten, wurden am Sonntag, dem Erntedanktag 1942, im Merliner Snorinalalt zwei deutsche Bauern mit dem ihnn vom Führer verllebenen Aittertreus zum Friegsverdienstkreu; ausgezeichnet— eine Ehrung, die zugleich in f asälliger Weise den Dank und die dohe Anerkennung des gauzen deutschen Volkes für die verautwortungobewußte und einsasfreudige Arbeit dee deutschen Landwolkee in allen seinen Gliedern zum Ausdurck brachte. In einer großangelagten Ansprache machte sich Reichemarschall Hermann Görina ium Dolmetsch dieser Dankeogefühle der ganzen Nation, würdigte in eindruckevollen, Immer wieder von stürmischem Beisall„uuterbrechenen Auetshrungen d## hober.„n gaben, die in dem entscheidungsvollen Ringen des deutschen Volkee um Sein oder Nichtsein einen besonders wichtigen Teüger des Kampfeo der Heimat zusall Linie, die das grandiose Geschehen dieser Tage bestimmen. in dem Londvolk ale und zeichnete darüber hinaue die große Der Sportvalast hatte zu dieler Feierstunde ein seitlicher Gewand angelegt. Von der Stirnsette des weiten hohen Raumes grüßte ein goldener Adler. und an einem riesigen Soruchband über der Mitte des Podiums prangten die Worte:„Pflug und Schwert verbürgen den Sieg!" Davor und zu beiden Seiten leuchteten die Standarten und Fahnen im Scheinwerserlicht. und hohe Lorbeerbäume rundeten das festliche Bild stimmungsvoll den die Koof bei Kovi satzen In den vordernen Rei Männer und Frauen des Deutschen Landvolkes, von denen ein groher Teil bei dem Staat#akt im MosaiJsaal der Neuen Reichskanslei mit dem Kriegsverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet wurden, und im übrigen Parfett und auf den Rängen satzen Tausende von Volksgenossen. alle erfüllt von einer festlich frohen Stimmung und Erwartung. Punkt 12 Uhr erschien Reichsmarschall Hermann Göring mit seiner Begleitung, stürmisch von der tausendkönfigen Menge begrüßt und begab sich auf das Podlum. wo auch die Reichsminister Dr. Goebvels Dr. Frick und Rolenberg, die Staatslekretäre und die übeigen Ehrengäste Platz genemmen hatten. Als die Klänge des Ribelungen=Mariches von Rschard Wagner. gelvielt vom Musikzug der SA=Grunnc Berlin=Brandenburg, unter Leitung von SA=Oberführer Fud'e# in dem weiten Raum verhallt waren, eröffnete Staatssekretät Backe die feierliche Kundgebung. Staatssekretat Backe führte aume Herr Reichsmarschall! Parteigenossen! Volksgenossen! An dieser historischen Stelle hat der Füh er vor wenigen Tagen in seiner großen Rede zur Erölnung des Kriegs=Winierhilfswerkes 1942 auch die Arbeit des Dlutschen Landvolkes und der Landwirtschaftsführer im Oiten als hervorragende Leistung in besonderem Maße gewürdigt. Das Deutsche Landvolk hat diese Worte des Führers als Auftakt zum Eratedanktag besonders dankbar empfunden. Heute am Erntedanktag selbst werden S#e. Heir Reichsmarschall, zum deutschen Volke über den Sinn U#die#es Toges sprechen. Der Deutsche Landvolk ist glück###lich, daß g##ade Sie, Herr Reichsmarschall, an diesem Tage im Namen des Führeis das Wott ergreisen wer## den. denn es weiß, was es Ihnen zu danken hat. Das Feutscht Landvoik wied ule vergessen, daß Sie # ale der Bea#stragte d49 Führees für den Vierjahresplan oas Wachstum und die Erntebergung außerordentlich So ist auch in diesem Jahre wieder die Ernährung unseres deutschen Volker gesichert und die Holfnung unserer Feinde zerschlagen, uns durch den Hunger aus die Knse swingen zu können. An diesem Erfolge haben Millionen deutscher Bauern, Landfrauen und Landarbeiter mitgewirkt. Einen besonderen Autell daran haben die Bauern und Landwirte, die als Landwirtschaftsführer in den bejetzten Gebieten, vor allem im Osten, das Land bestellten, das unsere unbeigleichliche Wehrmacht unter der genialen Führung Adolf Hitlers dem Feinde entriß In Würdigung dieser Leistung des gesamter Deut schen Landvolks werden heute auf Anweilung des Führere im ganzen Reiche zohlreichen besonders verdienten Land arbeitern, Bauern, Landarbeiterinnen und Bäuerinnen und darüber hinaus verdienten Landwirtschaftsführern aus dem Osten Kriegeauszeichnungen überreicht. Mit tieser Dankbarleit erfüllt es das Deutsche Landvolk, daß zwei Männer aus seinen Reihen vom Führer für würdig besunden worden sind, dao Ritterkreuz des Kriegeverdienstkreuzes zu erhalten. Eo sind dies der Landwirtschaftoführer Kurt Leisler, und der Bauer Ernst Ritter, die beide hier unter uns weilen und die ich besondere herzlich begrüßen möchte. De Landwirtschaftsführer Kurt Lessler hat im in unter schwierigsten Verhältnissen und wiederholtem Umsicht befrette er durch persönisches energischeo Eingreisen sein Geblet von Banden und befriedete es. Der Bauer Ernst Ritter aus dem Breisgau hat nicht nur in seinem Heimatkreis und den zu Kriegsbeginn geräumten Grenzgebieten. teilweise unter Feindeinwirkung, große Flächen brachliegenden Landes der deut schen Ernährung in kürzester Zeit wieder nutzbar gemacht. sondern darüber hinaus auch im besetzten Elsaß in der total verödeten und versteppten Zone vorbildliche Aufban arbelt in der Landwirtschaft geleistet Belde Ritterkreuze gelten aber nicht nur der personlichen Leistung dieser beiden Männer, sondern auch der unbekannten Leistung, die von Tausenden deo Landvoltteo im stillen vollbracht wurde. Mit Recht darf deohalb das gesamte Deutsche Landvolk die Verleihung der belden Ritterkreuze und der anderen Auszeichnungen alo eine hohe Ehre und Unertennung seiner Leistung durch den Kührer empfinden. Dies macht das Deutsche Landvolk stolz und dankbar. In diesem Gefühl bitte ich nunmehr Sie, Herr Reiche marschall, den beiden genannten Männern das ihnen vom Führer verliehene Rittertrenz des Kriegsverdienstkreuzee zu überreichen und dann zu uns zu sprechen. Wahrend sich dann alle von ihren Plätzen erhoben. begaben sich, gelettet von dem mit dem Ritterkreu; des Eisernen Kreuzes ausgezeichneten Oberwachtmeiste. dee peereo nirchner die beiden Bauern Kurt Lest#er Landwirtschaftsführer im besetzten Ostgebtet, und Ernst Ritter aus dem Breisgau zum Rednerpodium. Augenblicke seierliche Spannung waren es. als nun der Reichemarschall ihnen gegenübertrat. Leister das ihm vom Führer verliehene Ritterkreuz zum Kriegsverdienstkreu mit Schwertern und Ritter das Ritterkrenz zum Krlegsverdienstkreuz ohne Schwerter überreichte, und alle die Tausende, die Zeuge dieser einzlgartigen Ehrung waren, empfanden mit aller Eindringlichtell, daß hinter diesen beiden Männern in dieser Stunde die Hunderttausende des Deutschen Landvolkes standen, die der Führer mit dieser Verleihung gleichfalls ehrte. Nachdem die mit dem Ritterkreuz Geschmückten auf dem Podium links vom Sitz des Reichsmarschalls Platz genommen hatten, ergrif Hermann Görlng Osten unter Versotgung der Teupoe und beim Wiederauibau, der das Wort zu einer an das deuische Volt gerichteten über Landwirtschaft in seinem Beziek geleistet. Mit größter, 1½stündigen Ansprache. Schreckgespenst der Hungerblockade verscheucht Der Reschomarschall begann mit einem Dank an alle In einer Zeit wie der heutigen müsse Angehörigen des Deutschen Lando##tes, die dazu bei= gewisse Beschrankungen in mancher Hinsicht auf sich getragen haden, in harter und unermüdlicher Arbeit eine nehmen, zumal der deutsche Soldat Tag für Tag in #. mi halle- mar ala nach dem ie merstem Kamul großte 10 (bs) Drei Jahre sind vergangen sett der denkwürdigen Rede, die Reichomarschall Hermann Görtna in den Septembertagen beim Ausbruch des Krleges hielt. Diese Rede hat sich allen Volksgenossen, die sie hörten oder lasen, tief ine Herz geschrieben. Denn der Reichomarschall versteht es In einzlgartiger Weise, die großen Probleme der Geschichte und der Politik so darzustellen, daß ste auch dem einfachen Manne einleuchten und ihn überzeugen. co ist das Verständnts für das Volk, für seine Größe somohl wie für seine verzechlichen Schwächen, für das Leben und den Alltag des deutschen Menschen, für seine Sorgen und Nöt= die den Reschomarschall stets das rechte Wort finden läßt und jedem seiner Hörer etwas gebt, was ihn aus der Alltäglichke#t herausreißt und die Sinne wieder öffnet für die großer Zusammenhänge. Dah der Reichsmarschall diese Gabe deg klaren Denkens, der überseugenden Darstellung, des Verständnisses und nicht zulenzt des Humors in solch reichem Umsange besitzt, läßt es erklärlich erscheinen, daß ihm, dem unbestritten nach dem Führer die große Liebe des zeutschen Volkes gehört, auch die Aufmerksamkelt gebört, wenn er sich anschickt, zu uns So war es auch gestern, als Hermann Göring in der erstunde zu Ehren des Deutschen Landnolke das Wort ergrilf, um in der Schilderung unserer Ernährungslage und darüber hinaus unserer wirtschaftlichen und polttischen Lage zu ebenso lapidaren wie begelsernden Feststellungen zu kommen. Seine Worte lassen keinen Zweifel daran, daß ursere Gegner die Hollnung auf einen wietschaftlichen Zusammenbruch ebenso begraben können wie die Erwartung einer milltärischen oder seelischen Kalustrophe Der Reschsmarschall ließte nicht bei allgemeinen Versicherungen bewenden, sondern nannte Zahlen und katsachen, die namentlich, soweil sie vom Aufbau des Ostens berichteten größtes Interesse und jubelnden Beisall andlösten Ebenso frendig nimmt das deutsche Volk von den Verdesserungen in der Lebensmittelzuteilung Renninis, zumal dies nur der Beginn weilerer Fortschritte sein soll. Der Reichsmarschall kann versichert sein, daß die Worte, in denen er der lustgeführdeten ihrblet: gedachte, in unserer Heimat besonders dankbar empfunden werden. Daß aber seinen Worten über die bevorzugte Behandlung des Bergmanns so rasch die Tat folgt. ist für Hunderttausende unseres Gebietes etwas, durch oas sich ein jeder von ihnen unmittelbar angesprochen fühlt. Sie werden es danken durch Einsatz und Ta. Gauleiter und Oberpräsident Dr. Alsred Meyer wollenbet heute sein 31. ##densjahr. Ihm gelten Geburtstage bie her#chsten Wünsche der ganzen Bevölkerung der Heimatproving und lonvors des Gaues Wei#falen=Nord. Außer den ###etantwortlichen AemOberoräsiden: hat Dr. Alfred Meyer als ändiger Vertreter des I. Reschominite#n## e # brsetzten Ostgeblete, Al. W#11 ####fred Rosenberg. besenI#ders nichtige Aufgaben wahrzunehmen. Wit wünschen ihm daber besonders volle Kraft und Gesundheit daß eine Arbeit uuch## neuen Leders#uhre ersolgreich ein möge.(Pr.s 8.) Ernte einzubringen, die weit be lenten Winter zu erwarten stand..— Ueberblick entwarf er dann ein Uarev Bild von der Lage auf dem Ernährungsgebiei des deutschen Volles. und unter dem to1 nden Beisall der Tausende stellte er diesem Bericht die Feststellung voran, daß das Schreckgespenst einer seindlicher Hungerdlockade im Gegensatz zum Weltkrieg heute nicht mehreristtere. Schon rechtzeitig lei eine Vorrutewirtschaft wie auf allen Gehieten so auch dem der Ernährung betrieben worden und dieser Vorsorge set es zu danken, daß alle auftauchenden Schwierigkeiten überwunden werden konnten. Unter wahren Stürmen freudigen Beifalls nahmen die Männer und Frauen die Mitteilung auf, daß die amte deutsche Wehrmacht, auf welchen Fronten sie auch he. heute aus den ereberten Gebieten allein verpflegt werden könne, lodaß die heimatliche Ernte in rollem Umsange dem eigenen Volke zukomme. Ein besonders warmes Wort widmete der Reichsmarschall der deutscher Bauerskrau, die sich, auf sich allein gestellt, abrackern und abplagen muß, während der mar in I## Tanst an der Front d..s Is nach dem schwerstem Kampf, größte Opser zu bringen habe und, In einem umfassenden wenn das Schicksales sordere, sogar seln Leben hingeben Mit erhobener Stimme wandte sich der Reichomarschall gegen die seigen Luftangrisse unserer Zeinde auf deutsche Städte und Döeser, und unter tosendem, minutenlang anhaltendem Betsall stellte er den Tag in Aussicht, an dem die deutsche Lustwasse die entsprechende Antwor erteilen werde. In längeren Ausführungen befaßte sich Göring dann mit den lächerlichen Hoffnungen. d Gegner für den Ausgang dieses Krieges hegten, und welche albernen Märchen sie sowohl über ihn selbst als auch über die Führung des deutschen Boltes üb.rhaupt verbreiteten. Unter begeisterten Kundgebungen der Versammelten stellte er den Verdrechern Churchil', Roosevelt und Stalin unteren Führer gegenüber, sein geniales Feldherengenie und die Kraft, die von ihm ausstrahlt auf das gange deutsche Volt Mit einem glühenden Appell, sich bedingunge###nad teudig mehr denn je hinter unseren Jührer Adolf Hitler zu stellen, ihm zu vertrauen und Immerdar, komne wac kommen mag, in der Zuversicht an den endgültigen Sieg die knavpschaftliche RentenversicheRechten und Verbindlichketten und Mann mit dem Schwert in der Faust an. 9...“..(ammen mag. l. Pazerlant verteingt.I.„ stast zu bleiben, schloß der Reschemarschall seine zündende Nichtendenwollende: Beisast ersünte dao Haus, ale ber uug zmmer wieder von Stürmen des Beisalle beglestete Reichomarscholl vertündete, deß in den instbedrohr:n Ausprache, dis gerade an dieser historisch gewordenen Gebieten die greischrattonen um Pelzugglg Kampistätte der nationalsozialitischen Bewegung einen 50 Gramm erhöht würden, narüber hinaus elst1e besonbers einbendevollen Rahmen jand. daran gearbeitzt werde, dem dentschen Volt zum We]6: Stürm'scher Jubel brauste auf, als der Reichsmarschall nachtstest elne besonder„au zugggmn, Mehl un auhet, Begeistert und bis ins tleiste ergrissen stimmten eemutlich noch andtrer. P#2##. Mg pe k. 2.2 z. un die Männer und Frauen in das Siegheil ein, das Staatotretär Backe auf den Führer ausbrachte, und hann mr Sicherung der Ernahrung vei##n, wern entscheidende Maßnahmen upterr Reichomarschall, als den eutschen Volkes am Kriegs„ Dielen f#er gieder sönlich eingsse wendig wuren. Ich darf daher Sie, berusenen SSprecher des deusschen nn 2 erntedanktag 1942 besonders herzlich begrüßen. Nomeg Daur dber d. 14 89m Auspruc u.,u, Wl. Numen der hler versammelten dak von jetzt av jeder deutsche##aldat, der auf Uelaub komme, an der Grenze im Auftrage dee(ührers ein Patet mit Lebenomitteln erhelte, Mr. beißender Iroate#no schärfstem Sarlusmus stellte er denn die lächerlichen Behauptungen unlerer Geaner blaß, die da erklätten, man wolle dem dertschen Volke nut ein Pfletter geden, bevor der Wlamt komme. Unter ub Inder Zustimmung steltte er sest, daß es in Hinolic au die weiten eroberten Gehiete im Osten in der Ernährungslage unaushaltsam melter auswarts sammenletzte, a geb= und daß mit##eiteren Besserungen unbeding ge. Eine erhebe techar werden känne. Nach einem Hinweis auf die Notwen igkeit einer klugen Vorratewirtschaft 4 uh ach dem Gebiet der Roh.„„„ stolfe, die Erschließung weit: Koylen= und Erzgebiete Nationalhynnen und die drel=Strophen des Ostlandliedes„Wir standen Im Liten.“ Durch den Mittelgang begaben sich dann der Reiche= und ###arschall ued die beiden Ritterkreuzträger zum Vorplatz kung des Sportvalastes, und unter den Klängen des Prasentler, lahr marsches schritten sle die Front der dort angetretenen Ehrenkompanie, die sich aus Soldaten des Hieres, der Luttwalfe, der Ariensmarine und der Walsenes zuund bedeutungsvolle Feierstunde wor verllungen, eine seitlich gestimette Kundgebung, die in der hohen Ehrung zweier Bauern den Dank und die Anerkennung des Führer= und die ganzen deutschen Golkes für die großen Leistungen des Landvolke in iner Gesamthett in iich schloß, da über hinaus über „ ganten Nation Besenninte der ##t aufe Augen führte Große Leistungen für den Bergmann v. 49 bute gur Hen und Po:, Pzjshe tat, hug hingenden Aopell, u t Liesen Pote auch die schiclastafte Verbundenhest. genossen us dem Sau Br lin und im Bomey.. für K=31.2 7. I.— Auuz wie mählich umzugeben, denn diese seien und ihren unbögziger Stegeswillen in dem machtoollen geschlagenen Lauern, Landarbetter, Bäuerinnen und Landa###eringen, sondern auch im Pamen des ganzen deutsh Vortes und vor astem n## Landvolkes, das draußen im ganzen Reich und sen. kr#n Erenzen an den Lautsprechern versarmelt Ist. Das Deutsche Landvolk he“en Jahr hirtester Pflichte#füllung aber auch grotzer Ersob#e hinter sich. Im letzten Frühjahr mußten wir festnellen, daß ein aubergewöhn'ich großer Teit dei im Herbst bestellten Saaten durch den langen und harten Winter varnichtet worden war. Nut per wein, osie groß lhon die a#male Aebeitslast des Landvolkes jetzt im Rri#g ist. was 49 bedeutet, wenn eine solche Nie —..„„ Verbesserte Altersversaegung X Berl'a, 4. Okt. Die n Relcomarschall Göeing in seiner be. igen großen Rev= derunntgegebene Verordnung über die Neureserung der Aentenvericheruneim Bergbau bedut## einen entscheldenden Beltrag in dem Besteeben, den Bergmang wieder an die Spitze der A##kichen Atbeti#t zu stellen. Mitten im Kriege wird durch diese Neuregrlung die Lage der Vergarbeiter— Baehnalls m nschanfen daß e schaft in einem anbetordentlichen Mate ver#s#etes Londvolkes zu verdanken, daß er#.##. 2.10, Tez. Sic.hig.#####e üßlichen Die Nenregelung beseitigt die Devnelversscherung des Bergmanus und vereinlacht sein Bentenrecht in — „ kamn ermessen, he Riesenflüche en zweites weioen muk. Es ist vor allem der vorbildunz unsetes Londvolkes zu verdanken, daß es Vinti# und cr#ste Willen=kraft unter der geben der üblichen lolz Neubestellung Kiiegsperhältvissen gel##men##. b. stellung un*—. u0 150 d er ausgrwinierten Flächen zu 141 dn v. Das oäre schon maete ü: Juus gewesen. Uhr Mchinterten Hen.....„— im Frieden eine bewundernswerte ui zung gewesen. Ih hat auch der Herrgott seinen Segen nicht versogt. Die günstige Witterung der letzter Monale förder## Neuregelung der Reutenversicherung der Leistungen die schwere, träfteverzehrende Untertauarreit des eigentlichen Beramanne por Ort und fördert damit gleichteitig den Arbeit##e#nsetz. Alle le##enden Anasoschaftavensionen neben denen gleichzeitig eine Invalidenrente gewährt wird, werden vom 1, Oll ober 1942 ab um monatlich 25 RM., die Witwennenstonen um monatlich 20 RM. erhöht. Flli neue Bersicherungsf#lle gllt vorn 1. Januar 1949 ab das neue Recht. Künftig gibt es nur mehr eine Reenlanververeinlacht sein Bentenrecht in licherung, die die Arbeiter und die Angestectten alk. ümlichee Weise, Rattet leine Reatenversorzung untei Tage, soweit site schov dieber in der knaposchaft#tz ichen Biüunntg aus, daß sie gie eszs der stelzen lichen Pensonzvetsicherung waten, erlaßt. Die bieberigen rebitton entsvrechende Wew rzugung inappschaftlichen Pensioneversicherungen der Arbeiter anerleudt werden mud, berücklichtist bei der Demessung und der Eingestelten lowie die knappschaftliche Invalidenversicherung geben rung über mit allen ihren Vermögen. Nach bioberigem Recht echielt der Beramann bei Beiussunfähigkeit die Knappschaftspension. bei Berasertigkeit die Allerspension: wurde er später Invalide, so erhielt er die Invalideurente unter gleichzeitiger Kürzung einer Knappschaftspension. Künstla wird bei Einir#### der Berufounjähigkeit die Knapnschaltsrente. bei mann oäterem Hinzutritt der Invalldstät die Knaonunsere schaftenolltente, bei Eintritt der Berasertigkeit der Knaypschaltssold gewährt. Böllig neu sind das Beramannstreugeld und der Leistungszuschlag für wesentlich bergmännische Arbeiten zur Knaopschafterente oder Anaopschaltsvollrente. Die Knappschaltsrente besteht aus Steigerungsbetrag. Leistungszuschlag für Hauerarbelt unter Tage und Kinderzuschuß. Der fährliche Steigerungsbetragst .5 o H. des Entgelte des Versicherten Der Leistungezuichlag wird nach mindeltens zehn vollen Jahren Hauerarbeit unter Tage für jedes weilere volle Jahr einer lolchen Arbeit gewährl: ee in jährlich für die ersten 10 weiteren Jahre je 12.— RM., füür die nächsten 10 Jahre je 24.—, NM., ür jedes weitere Jahr je 30.— RM Im üb.igen bestimmt das Reichsversicherungsamt den Begrisf der Hauerarbeit unler Tage für die einzelnen Bergbauarten, getrennt für Arbeiter und Angestellte. 9 kann auch andere Arbeiten unter Tage der Hauerarbeit gleichstellen. Neu ist die Elnführung der Mindestrente von monatlich 30— 0 Kinderzuschnn wird unter den gleichen Voraussetzungen und in der gleichen Höhe wie in der Invalidenversicheiht Kinder bis zum vollendeten 18. Lebenoahr im monatlichen Betrag von je 10 RM gewährt. Die Knaooschaftsvollrente besteht aus den gleichen Berandtetten wir die Kuannschafterente. jedoch u der jährliche Steigerungsbetrag 24 v. H. deo Entgelt# Bersscher#en Die nnaopschaftsvoülrente beiräg mindettene 000 RM. jährlich. Die Aaappschaftstenne und die Knappschaltsvollrente könner fährlich 80 v. H. des durchichnittlichen Verdienstes erreichen wird für die Arbeit unter Tage der Leistungszuschlae gewährt, so können sogar 50 v. H. erreicht werden Eine weitere welentliche Vergünstigung besteht darin daß bei der Berechnung der Renten der Entgell bie zu einer Höhe von 400 27M. monatlich zugrunde gesiagt wird. Dadurch wird die bieherige Unterversicherung für den Bergarbeiter belettigt und mittelbar wieder eine Erhöhung seiner Rente erreicht. Für die Bettragszeiten vor dem 1. Jonuar 1913 gllt bei der Berechnung der Renten als Entgelt der mittlere Arbeitsverdienk. jedoch für die Zeit bie zum 81. Dezemler 1939 der Endbetrag jeder nach dein bisherigen Recht ür die Berechnung der Renten mangebenden Beitragsklasse. Das letztere bedeutet eine Höh##rbewerlung der für die Rentenberech= nung der Vergangenheil zugrunde llegenden Löhne und dadurch wiederum eine höhere Reute. Auf diese Weise wird erreicht, daß auch die nach neuem Recht festzuletende Rante regelmähig nicht niedriger ist als die nach heutigem Negi seltgestellte Rente einschließlich der Erhöhung um 97M Det Knaovschaftesold tritt an die Stelle der heutigen Ultersrente des Alterorubegeldes. Knaoochaf#ssold erhält auf Antrag der Versicherte, der das 50. Lebensfahr vollendet. 300 Beltragsmonate zurückgelegt, wählend dieser Zeit mindestens 100 Beittagsmonate weientlich beramännische Arbeiten verrichtet und die Anwartschaft erhalten hat. Der Knao#schaltslold beträgt 600 AM. jährlich; mit Gewährung der Knapo schafterente oder der Knavoschaftsvollrente fällt der Knappschaftssold natürlich fort. Die Witwenrente ist auf sechs Zehntel der Knappschattsrente, die Witwenvollrente auf sechs Zehntel der Knaopschaftsvollrente, die Waisenrente für jede Waise auf monatlich 25 RM. erhöht. Die Angestellten unter Tage im Bergbau teilen die Gefahren in Arbeitsgemeinschaft mit dent Bergmann: sie werden deshalb künftig genau so behandelt wie die Bergarbeiter; dies bedeutet für sie und ihre Angehörigen eine wesentliche Verbesserung ihter Renten. Deutsche Stukas über Stalingrad der Wolga aus dichtes Sperrsener über den nördlichen Eine desonders hohe Anerkennung des Arbeitseinsatzes Stadtteil legte, schlugen bereite im Morgengrauen die unter Tage bringt dem Beramann das neue Berg mannstreuegeld. Ansoruch hierauf oai jede: Bergmann schon nach 15 Jahren wesentlich bergmännischer Arbeit und nach Vollendung des 50. Lebensjahres, wenn weiterhin als Hauer unter Tage arbeitet. Das BernWestsalen=Nord in den Rathaussaal der Stadt Münster eingeladen. Reichsgesundheitsführer Staatssekretär Dr. Conti — drückte au denen seinen Dank aus, die durch ihre tätige Zäher boilschenisticher Widerstand wicd getroethen Ersogreiche Belänpfung den Rocschob. Heighul zie ,Sserainguse der Belsen in Ihzer Kaesen Berlin, 4. Okt. In Stalingrad tobte am Samstag seindliche Scharfschützen, die sich an dem nach Oßten, apzumildern. Es könne kommen, wos da kommen der Kamnl im Norhte##I. I anmsmieheeter führonden mminganat hatton mum merer Heitigkeit. Obmohl d#e das Obe“— A u : Stadt in unverminderter führenden Bahndamm eingen#stet hatten. Auch hierbet der Feino werde das deutsche Volt nicht geschwächt sehen. vischewistische Flakartillerte, wie half die Lustwaffe den Insanveristen und zerschlug mi: Aug sei der Tiefpunkt der Ernährungslage für das Wehrmacht meldet, vom Ostuser genauen Bombentreffern mehrere Besehlestellen der deutsche Volk überschritten und ein für allemal überEin Er Oberkommando der Wehrmacht meldet, vom Ostuser genauen Bomdentreffern menzere Besemonenen er deutsche Volk überschritten und ein= für auemal uberBolschewisten. Die Lustangriffe der Schlacht= und Zer= wunden. Auf dem bevölkerungspolitischen Sektor habe störerflugzeuge, hatten bereitgestellte Truppen zum Ziel, der weltanschauliche Appell der Partei seit 1933 in dentdie durch Bomben und Feuer der Bordwassen zersprengt wurden. Geburtenüberschusses von 1 Million I9ns auf T 2 bolschewistischen lionen bis Ende 1941. Eo müsse trotz allem welter * finnin#i. Oiek, mum aind in allen den Bel erfolgreicher Bekämpfung mannstreuegeld ist für die ertten beiden vollen Jahre der weiteren Hauertätigkeit je 500 RM., für jedes folgende volle Jahr sogar 1000 RM. Das Bergmannstreuegeld wird fällig mit der Gewährung der Knao##schaftsrente. Stirbt der Beramann vorber, so verbleibt der Ansoruch seinen Angehörigen. Damit er das Bergmannstreuegeld schon in jüngeren Jahren nutzbar machen kann, kann ihm als Vorleistung auf das Bergmannstreuegeld ein verzinsliches Darleben gewährt werden. Dieses soll insbesondere zum Erwerb eines Eigenheime. zur Ausstattung oder Ausbildung seiner Kinder dienen. Die Neuregelung der Rentenversicherung erfordert bihe Mittel. Sie werden durch Uebertragung der Beitrage des Bergbaues zum Reichsstock für Arbeitseinsatz gewonnen. Bergbau und Bergmann werden nicht böber belastet als bieber. * M# c h m a t i e n# n s a s s t d e r w e l t a n s c h a u l i c h e A p p e l l d Bomben deutscher Sturzkampfgeschwader in die brandgeschwärzten Häuserrninen mit ihren Kellern und Bunkern. Weitere Kampffinazeuge hielten die seindlichen Bei erfolgreicher Bekämpfung eBatterien an den Hängen des westlichen Wolga=Usere Nachschubs wurden auf mehrgleisigen Hauptstrecken ins ling nieder, wobei drei Flatbatterien und drei Salvengeschühe, gesamt 18 Materialzüge durch Volltresser in Brand zu... 1 vernichtet wurden, se dat die Iulauterte und Sinrn, aescht over Iamer beschädigt. Ein Vetrlebsktoftug, von Ltochmrche,ungent seil unsete große dentische Kladeischar Abend hinein dauerten die Lastangeise und erschätterten Deusche, rumänische und tratiche Jöger sicherzen, johre hindurchzubringen, und es werde auch weiter gedie Erolesionen der Vonben die augedehnten Bauten den Lustraum für die Angeisfe der Kampflugzeuge. In lingen, unseren Kindern die größtmnägliche Bettenung in der zur Rellung ausgebauten Trattorensabrik und andeter Lustkämpsen, durch Flakatillerie und bei Tiesangrissen gesundbeitlicher und srnäßrungspolischer, Hinsicht etcauten tton Zeindliche Feldsiugpläte verloren die Bolschewisten gedeihen zu. lassen. Dr. Coni wandte sich zum Schlußz Zähe Kämpse entwickelten sich beim Vordringen gegen 13 Flugzenge. lingen, die Liebe zum Kind in allen deutschen Famillen wecken, damit dem deutschen Volk der erforderliche Erfreulich sel, daß I: Kinde: Elchotowo und Werchnif Kurp gestürmt Jortschritte im Kaukafus Bejestigte Häuserblocks in Stalingrad erober der Gesundheitsberuse, daran mitzuwirken, die Menschen zum Lebensmut, zum Selbstbewußtsein, zum Volksbewußtsein und zum festen Willen zur Gesundung und Erhaltung der Leistungskraft zu erziehen. Reichsapothekerführer SA.=Gruppenführer Schmiere# sprach über die Arzneimittelversorgung im Kriege. Die Armelmittelversorgung des deutschen Volkes könne auch weiterhin als sichergestellt und gewährteistet gelten. Diese „...em Rührerhauptquartier, 4. Okt. waren, zu nehmen. Nach dem Fall dieser Verleidigunge= Sscherstellung werde wesentlich dadurch unterstützt, daß Die Versorgung d## Bergmannes und seiner Kamilie. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Im stellungen drangen die Angrilfstruppen in die, Stadt ein.„Ule Beteiligten mit der notwendigen Vernunft an für den Fall des Alters und der Invalidität ist nun: Nordwestteil des Kaukalus wurden mehrere Wald= wo die Bolschewisten Haus jur Haus zu verteid####### Dinge herangingen. mehr in vollstem Maße sichergestellt. Die beste Sozial= stellungen und Kampfanlagen gegen hartnäckigen seind. suchten. Im. Nahkampf brach schließlich der letzte Wider versicherung der Welt steht ihm treu zur Seite. Diesen lichen Widerstand genommen. Die Lustwasse bekämpfte stand des Feindes zusammen. Dank schuldet die gesamte Volksgemeinschaft dem deuischen vor den eigenen Augrisssspitzen seindliche Kolonnen und Beegmann für seinen unermüdlichen Krieaseinsatz. Truppenbereitstellungen der Sowjete. Reiche#arschall Göring gibt, wie er schon in leiner Rede Güdlich des Teret wurden die sestungsartig aus betonte, der Erwartung Ausdruck, daß die Arbeite= gehauten und zäh verteidigten Städte Elchotowo und kameraden außerhalb des Bergdaues volles Verständuse Werchul Kurp im Sturm genommen. für diese berechtigte Sonderstellung des Bergmannes aufbringen. Glückwunschschreiben des Reichsmarschalls an Masor Gra zum 202. Lustsieg X Gerlin 4. Okt. Der Reichsmarschall des Großdeutschen Reiches und Oberbefehlshader der Lustwasse sandte zum 202. Luftsieg des Majors Graf nachstehendes Glückwunschschreiben an den erfolgreichen Jagdflieger: „Lieder Graf! Zu der einmaligen Leistung in der Geschichte des Luftkrieges, die Sie mit Ihrem 20., Luftsieg errangen. spreche ich Ihnen meine größte Anerkennung aus. Sie sind der Stolz meiner Luftwasse. Das ganze deutsche Volk verehrt Sie als einen seiner großen Helden und blickt mir Bewunderung auf Ihre Taten, die jetzt mit Ihrer Beförderung zum Masor erneut ihre besondere Würdigung durch den Führer gefunden haben.“ Die Sowiets wollten Leuingrad entsetzen Der deutsche Sieg lüdlich des Ladogasees Berlin, 4. Okt. In der am Samstag gemeldeten Schlacht südlich des Ladogasees haden die deutschen Truppen der in diesem Kampfraum angreisenden seindlichen Stoßarmee das gleiche Schicksal bereitet wie den bolschewistischen Divisionen, deren Vernichtung im Wolchowkessel am 28. Juni bekanntgegeben wurde Diese Angrisse des Feindes hatten ebenso wie das vergebliche Anrennen gegen den Woschowbrückenkopf und die gescheiterten Ausbruchsversuche an der Newa das gleiche Ziel, nämlich: die Entsetzung Leningrads. Im Verlauf der Schlacht jüdlich des Ladogasees, die schon am 27. August begann, wurden nach Meldungen des Oderkommandes der Wehrmacht außer den im Kessel ausgeriebenen steben Schützendivisioney die Masse von sechSchützenbrigaden. vier Panterbeigaden und zwei Panzerbataillonen zerschlagen. Vier weitere Schützendivisionen hatten schwerste Verluste. Neben der deutschen Insanterie waren es Artillerie und Luttwaise, die den Feind zusammenschlugen. Ueber die Wirkung der Lustangrisse auf die in dem Kessel zusammengepreßten Bolschewisten heißt es in dem ausgesundenen Kriegstagebuch des Komman= deurs der 859. dolschewistischen Schützenregimentes:„Den ganzen Tag ohne Unterlat bewielt die seindliche Luftwasfe unsere Stellungen mit Bomben., Von diesem Bomhardement kann man verrückt werden.“ So half die Luftwasse mit, den Widerstand der Bolschewisten zu zermürben, dis er im Feuer der Artiller der Insanterie völlig zusammenbrach Stalin rust erneut nach der Zweiten Front Stockholm, 4. Okt. Wie der Londoner Nochrichten Als Einleitung zu der Großkundgebung fanden einige Arbeitstagungen der Aerzteschaft und der Apothekerschaft statt, die mit einer Besichtigung der Heilpflanzen=Versuchsselder der Deutschen Apothekerschaft eingeleitet wurden. Sauleiter Vohle sprach in Zürich X Zürich, 4. Olt. Mit einer für das Deutschtum einzig* Enmimee emamennnnen 4, artigen Großkundgebung begingen die Reichsdeutschen in d westeren besenigten lage und Verteidigung ibrer Sperten und Kampistände, der Schweiz am Sonntagnachmittag in Anwesenheit des Stellungen geworsen, sedr erleichterten. Alle diese Hindernisse mußten erst Leiters der Auslandsorganisation der NSDAP. das Fiatartinetie der Lust=, überwunden werden, bis es zu den entscheidenden Rad= Erntedanksest. Das in den Farben des Reiches und seiner Von ganz besonderer Art waren die zwöltstündigen Kämpfe, die zur Einnahme der ebenfalls stark befestigten Stadt Werchnilkurp führten. Das hügelige Kampfgelände gleicht mit seinen Staubtürmen mehr einer Stepve. die weiter ostwärts zur richtigen Steinwüste wird. In diese Oede haben die reißenden Gebirgsbäche Im nödlichen Stadtgebiet von Stalinarad wurde, giese Schluchten gegraben, die den Bolschewisten die Ander Feind in harten Kämpsen aus werieren veteniarn„ Häuserblocks und ausgebauten Starke Rahlampfsliegerkeäfte und Flakartillerie der Lust= überwunden werden.# n innns wasse unterstützten die Verbände des Heeres. Weitere zämpfen kam, die das Schicksal von Werchniikurv beFliegerkampfkräfte setzten die Zerschlagung sowietischer siegelten Nachschudverbindungen sort. Eine größere Anzahl seindlicher Transportzüge wurde vernichtet, ein Motorschif etzüge. verlenkt. Nächtliche Bombenangrisse richauf der Wolga versenkt. Nächtliche Bomsrnn teten sich gegen Flugplätze und Artilleriestellungen der Sowjets ostwärto der Wolga. Im mittleren Frontabschnitt wurden eigene erfolgreiche Stoßztruppanternehmungen durchgeführt. Südostwärts des Ilmenseer machte ein eigene### Augrifssunternehmen weitere Fortscheitte. An der Untergangestelle der von deutschen Vorpostendooten'm Nachtgelecht vom 1. Ottober an der niederländischen Küste versenkten beitischen Schnellboote wurden durch Sicherungsfahrzeuge aus einem Trümmerseld von Wrackstücken drei beitische Ofsiziere und zwölf Mann ale Gesangene eingebracht. Erntedantsest. Dar in gen a#mm# Verbündeten geschmückte Hallenstadion Bern# größte Versammlungsraum der Schweiz, waren die deutAuch die Lustwalfe hatte im lüdlichen Abschnitt schen Volksgenossen seit dem frühen Morgen, teilweise in der Oitlront gestern befonders deitige Lultgrsechte d., Smnzing Gauletter Voßle, als er um 2 Uhr in Bebeatelet, beusche Plugsovonsgoen gugzier. 2L. en, Eesadien di. Halde Pez“ n.3se 5, Pate der Alera Trachtengrappen. ain, vier Bierden bef unten hochbeladenen Erntewagen und mehreren hundert Angehörigen der Hitler=Jugend und der Ortsgruppen ein # mite er. 9.4 bim Einmarich her menr als deutschen Jäger zersprengten den Jagdschutz der bolsche mistischen Kampfflugzeuge, die dadurch zum Abdreben und zum Notabwurf ihrer Bomben in freies Gelände geimungen wurden. Bel der Verfolgung der fliebenden keindlichen Fliegerverbände stürzten seos dolschewistische Flugzeuge im Feuer der deutschen Jäger ab. Nach dem Einmarsch der mehr als zeutschen Gemeinschaften in der leiter Wie Eschotowo und Werchuiikurp gestürmt wurden Berlin, 4. Olt. Bei der Erstürmung der zu Fesungen ausgebauten Städte Elchotowo und Werchnitturv südlich des Terek war es für die deutschen Truppen nach den beim Oberkommando der Wehrmacht vorliegenden Meldungen die schwierigste Aufgabe, seindliche Bergstellungen bei Elchotowo, die mit terrassenförmig angeordneten Bunkeranlagen zur Ringsumverteidigung ausgebaut malerisches Bild bot. hundert Fahnen der deuen urmeinhaftenin Schweiz hieß Landesgruppenleiter Freiherr von Bibra den Gauleiter herzlich willkommen. Garleiter Boble, dessen Rede den Mittelpunkt der Feier bildete, dankte zunächst dem Landesgruppenleiter X Rom, 4. Ott. Der italienische Wehrmachtbersat und allen Parteigenossen in der Schweiz im Namen der vom Sonntag hat folgenden Wortlant: Das Haupt: Heimat für ihre Leistungen, namentlich auch den Frauen auartier der Wehrmacht gibt bekannt: An der danotischen für ihre Arbeit aus dem Gebiet der Wehrmachtbetreuung. Front Spähtrupn= und Artillerietätigkeit. Stafseln seindFlughäsen von Malta bombardiert licher viermotoriger Bomber grissen in zwei auseinanderfolgenden Wellen Navareino(Griechenland) an. Im Verlauf der Aktion wurde ein Flugzeug von Jägern abgeschossen. Die Flughäsen von Malta wurden wiederholt von unieren Flugzeugen mit Sprengbomben belegt. Erntedankfeier des Gaues Westfalen=Nord „Ein lurchtbarer Schlag“ Was Willlie aus seiner Unterredung mit Stalin ausplauderte Genf, 4. Okt.„Dailo Eroreß" veröffentlicht Aeußerungen Willkies über deslen Unterredung mit Stalin. Hier handele es sich um eine persönliche Niederschrift minne c. führle dabein a aus es lei ihm gleich zu Tag hohschönster Gauleiter Dr. Alfred Meyer zeichnete 220 Bauern, Bäuerinnen und Landatbeiter mit dem Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse oder der Ariegsverdienstmedaille aus Rettelbtedt. Kreis Lübdeke, 4. Okt.(Eig. Bericht des schlac; aber bleiden wirkungslos, wenn ihre Kraft nicht W. B.) Das durch seine Freilichtspiele auch außerhalb immeriort neu gesoeist wird. Und die Quelle ist das der engeren Heimat woblbekannte Dort Nettelstert im deutsche Bauerntum.„Ich bin.“ so fuhr der Gauleiter nordwestsälischen Kreise Lüdbele war in diesem Jahre fort,„stolz und glücklich, den Bauern meines Gaues für der Ort, wo eine Relbe von verdienten Bauern. ihre unermüdliche Arbeit und ihre Treue danken zu Bäueringen und Landarbeitern zum Erntedanktag deo können, und dieser Dank gilt auch den Jungen und deutschen Volkes besonders geehrt wurden. Zein schönerer Mädeln. die durch ihren Einsatz gezeigt haben, daß sie als Die bot Schmucke der Fahnen. Bänder und den bunten Trachlen no im Starm, der Frauen einen reisvollen Gegenlatz. Hier in uraeschichtlicher Boden. Hier bewährt sich schon leit Jahrbunderten ein unermüdlich schaffendes Bauerntum im Kample um den Boden. In großer Zahl war das Lano#volk herbeigeellt, um sich für einige Stunden von harter dienst meldet, hat Stalin dem Associated=Preßz=Vertreter Arbeit sreizumachen und neuen stärkenden Zusoruch in Moskau, Henry Cassady, gegenüber erklärt, daß die den Alltag mit heimzunehmen. Fansarenklänge und Musik Zwette Front in den Berechnungen der UdSSR, die erste grüßten Gauleiter Dr. Alfred Meger, dem der GauStelle einnehme. Auf die Frage des AP=Vertreters, wie hauernführer in einem Korde sinnbildliche Gaben der die Verdündeten der Sowsete ihre Hille erweitern und deutschen Erde darbot. Ein Erntesolel der Rettelverbessern könnten, antwortete Stalin, daß im Vergleich stedter Spielschar drückte sinnvoll die Gedanken der zu der Hilfe, die die UdSSR ihren Verbündeten ge. Tages aus. währe, indem sie die Hauptwucht des Gegners auf sich. In seiner Ansorache gedachte Gauleiter Dr. Merer ziehe, die Hilfe ihrer Verdündeten„wenig wirksam“ sei. zunächst der gesallenen Helden und der Front. In den Die Verdündeten der AdsSR müßten vor allen Dingen Dank für ihre ruhmreichen Taten zog er auch den deutihre Pflicht restlos und rechtzeitig erfüllen. ichen Arbeiter mit ein. Taten der Front und Rüstung= hi Leben wieder der Scholle widmen wollen. Wir wissen alle, um was es geht. Aber wir wissen auch, daß wir aus der größten Gefahr dieses schwersten aller Kriege deraus sind. Mit beißem Herzen begleiten wir die Gedanken des Führers und die Taten unserer Soldaten. Ihnen gilt unser aller Gebet: Herrgott. bewahre und den Führer und legne die Walsen unlerer Webrmacht!" Dann verlieb der Gauletter 220 Bauern. Bäuerinnen Willkies. Er führte dabei u. a. aus. es sei ihm gleich zu Beginn seiner Rücksprache mit Stalin klar gewesen, daß dieser seinen Besuch in der Sowietunion nicht als einen Höflichkeitsbesuch, landern als eine Gelegenheit zu einer Aussprache über den Krieg und„sene Probleme, die im Krieg wie im Frieden die verbündeten Nationen bewegten", angelehen habe. Stalin habe ihm offen gesagt, daß die Deutschen. indem sie im Süden bis zur Wolga vorgedrungen seien. der Sowietunion Keinen furchtsaren Schlag zugefügt hätten. Stalin habe dann einen dringenden Aovell um sofortige Hilfe an die„Alliierten“ gerichtet. ebenfalle Uhre letzten Kraftauellen„mit der größtmöglichen Schnelligkeit einzuletzen“. Er. Willkle, solle den Amerikanern sagen, daß die Sowiets alles gebrauchen könnten, waz man in Werkstätten der USA erzeuge. Die Sowietunion werde für alles, was sie erhalte. in höchstem Maße dankbar sein. Stalin habe sich dann darüber beklagt, daß die Amerikaner„die Sowietunion nur gönnerhaft bebandelten". Donn verlieh der Gaulelter 220 Bauern, Beherthnren, Münchag. Der Führer dol dem ordentlichen Vrosesler und Landarbeitern des Gaues das Kriegsverdienktreuz 2####.1 Dr. e. k. Sebastian Finsterwalde 2. Klasse oder die Kriegsverdienstmedaille. Mit der PP#t#tnr4.— 2., Ansat der Voslendung seines 80. LebensFührerebrung und den Nationalbymnen wurde die seierliche Stunde beendet. Kundgebung der Hesundheitsberuse des Gaues Westsalen=Nord In München aus Anlaß der Vollendung seines 80. Lebensjahres in Anerkennung seiner Verdienste um die matbematische Wissenschaft die Goetbe=Medaille für Kunst und Wislenschaft verlieden. Münster. Das Gauamt für Vollsgesundheit der NSDAP hatte die Mitglieder der Gesundheitsberuse des Gaues Wnserer Begpaste“ # Hans Iacoh:. Hauntschrll " 24 Wehrmachtl : W Postbers Bottron P: So einfach ist das Teben nich: 6. Bortierzung Ingemar kommt sich selbst etwas komisch vor. Da ist nun endlich der hertliche Auttrag von Sene& Koberlin einget rudelt, und statt sich wie Lucie mit Feueretser an die Arbeit zu machen, hängen sich ihre Gedanken an etwas, was sie eigentlich gar nicht angebt. Unschlussta sitzt sie ra. Aber dann steht sie plötzlich au und entledigt sich des weißen Kittel„Der Mann muß dich ja schrecklich intereisteren.“ sagt Lurie. „Der Mann?“ „Natürlich!" „Der'Rann intereisiert mich gar nicht. Mich dauert seine Brzut.“ „Und außerdem bist du neugierig, wie sie aussiebt. „Dul k###a verdrebt.“ Lucie lichert.„Allo geb schon. Aber nimmt den Regenschimt mit. Es bumst bald.“ Tatid#olich siebt es wie nach einem bevorstebenden Gewitter aus. Der Himmel ist rabenschwarz bezogen. Die Schwüle ist kaum noch zu ertragen. Als Angemar die seche Trevpen hinabsteigt. Rteigt in ihr der Aerger über Lucie Granstattens Bemerkung doch. Einst Wichmann— du liede Zeit, was kümmert sie Einst Wichman?., Sie demitleidet ihn wegen des Unglück das ihn deimgesucht hat, das ist alles. Natürlich int da: alles. Zortlg verläßt sie das Haus. wobei sie mit einem bebrill en verrn zusammenstößzt, der es sehr eilig zu haben scheint eine Entschuldigung murmelt und auf die Treove zuklüngt. können, ist es, als wenn der Himmel von einem Augenbsick zum anderen alle seine Schleusen ösine. Ein wahrer Wolkenbruch gebt nieder, und die eben noch so beledt## Straße liegt wie ausgelehrt da. Im Nu bilden sich überall große Piltzen, in den Rinnsteinen steigt das Wasser hoch und höher. Die Gullus sind diesem jäden Ansturm nicht gewachsen. Und dann zucken die ersten Blitze, und die Donnerschläge hinterber lassen die Häuser bis in die Grundseste erzitiern. Ja. da steht Ingemar mitten im tollsten Gewitter in der Torfahrt des Hauses 191 und kann nicht ver= und nicht kückwärts. Das einzige in. dah sie ans andere Endder Torjahrt gebt und sich den Hof ansieht. Aber eigentlich ist da nichts zu jeden. Höchsten; die Wichmannsche Revaraturanstalt. Aber alle Türen und Fenster sind verschlossen. Wie ausgestorben llegt sie da. Dao Gewitter tobt sich gründlich aus. Die Lui# in tonlich. Nach einer Weile läßt der prasselnde Negen nach und diesen Augenblick denutzt Ingemar, um die Tortohrt mit dem Hausslut zu vertauschen. Sie tilt zum zweiten Stockwert empe: An der Wohnungstür das Messingschild„Wichmann". Tür seldst in mit merkwürdigen runden Dingen aus Papter verklebt und außerdem vlombiert. Ale sie sich niedetheugt kann sie auf dem Papter den Stemvel der Polizelpräsidiums erkennen. Die Polizei hat Wichmanns Wodnung versiegelt „Na. fragen die Suaresstraße rusf und runter, verwirst sie ihn wieder. Und dann kommt auch schon die## 44.—, feianen Schrei= Bahn. cu können Se wat Schönes zu hören kriegen. Schrei krämpfe hat die arme Frau jekriegt—“ Verwirtung befällt Ingemar. „Die Frau? Sie müssen schon entschuldigen, aber ich din vollkommen abnungslos. Warum bat eine Frau Schreiktämpfe bekommen?"„„ „Eine Frau? Seine Frau. Frollein. „Herr Wichmann war verbeiratel?“ „Klai war er det." „Aber nein.“ ruft Ingemat.„lo viel ich wein. war. Das Gewitter hat sich verzogen, und es regnet auch nicht mehr. Hier und da zeigen die Straßen schon wieder trockene Stellen. Hal die Gluthitze auch nachgelassen. so ist es dennoch reichlich warm genug. Die ersehnte große Abküblung hat sich leider nicht eingestellt. Ernst Wichmann— ein flüchtiger Betrüger Nein, das hätte sie nie für moglich gehalten. Sein Gesicht hat sie kalziniert, o sa. Ingemar ist ehrlich genug. das selbst letzt noch zuzugeben. So allo sieht ein Verbrecher aus! Sie kann nicht hindern, daß sie Enttäuschung spürt. doch verlobt!“ „Det war er außerdem.“ Die Frau lacht drett. D0 ie tann nichthineren, e...-#7 gn können Se sehn, wat det für'n Filou war. Aber ick habe Ein Widerschein dieser Empfindung spiegelt sich selbst dem Kerl nie übern Weg jetraut. Det war so'n deim; noch auf ihren Zügen, als sie nach Hause kommt. Was sicher. Immer n Kovo voller Flausen. Willy, habe ich wirv Lucie zu alledem wohl sagen? chon vor'm halben Jadi zu meinem Mann selagt. mit dem Wichmann stimmt wat nich. Damals batte er noch, Heiteren Sinnes kann der junge Doklor Benz einen die Werkstatt. Na. und wer hat recht behalten. Icke. Wit Enstieg seiner Praris feststellen. kann doch keener wai vorzaubern.“ 2.4.. Was sich noch nie ereignete, deute morden ist es WirkEinal“ tult lemand aus bevz.„Onzgrngder Pebzige, sichtelt geworben. Drei Patienten sitzen im Wartezimmer. id komme sa schon. Will. Jo, Br. Nezn. 23. Joden, Drei Vatientenl Natütlich ist er sich darüber flat, daß Se ich den Meg umsonkt lemacht. Die Poitret, dat den di, drei nicht gekommen sind, weil sich sein Rudm über Laden dicht semacht. Se leon:..1..— Sbg, ge Nacht im Dorse berumgesprochen batte. Neusler treibt sie der ie ine Ausland, darait können Se Bist nebmen. L., Wissensdurst, dem wan auf diese Art ein Mäntelchen Von dem bört ten Menich was wieder. umhängen kann. Jedermann im Dorf weiß, was sich . Ja docg; ul de Hron urle..241 1,2r14e, ui3 90g hauul. das der, Vermnsitzsle in, Anstass, Aut. Verwirrt steht Ingemar da. und sie überbärt voll: Mann" erläutert sie Ingemat.„der muß uff Arbeet, und„2—, gefunden hat. Das Gerücht— der Kuckuck mas kommen, daß sich die gegenüberliegende Wobnungzt### g muk ick ihm noch die Stullen machen."# übrigens wissen, wie das gekommen ist!— das Gerücht, lapo mact die Tür, und auf vem.,Tcmseng van, bez verungsäcte Motorrsdsabrer würde von der Berliner edt vine vernörte Ingemar, der der Kovl,gzp##t von Vermißten=Zentrale seit langer Zeit gesucht, bat der Senan den wirten Zeug, was, Ie, da eben gehörz. 831., sationslust den letten Auschwung gegeben. Und nun siten ötinet. Erst als semand ftagt, zu wem sie wolle, fährt sie herum und erblickt eine etwa dreißigtährige Frau, die Ingemar sie ungenlert mustert. „Ich— ich glaudte, es sel temand, da zeigt auf das Wichmanniche Türschild. Zu Wichmann wollen Se?“ Die Frau macht erstannte Augen.„Der is doch jetürmt. Frollein. Wissen Se denn „Gesürmt?“ wiederholt Ingemar und steht wie verNeugierig, wie die Braut Wichmanns aursieht mein ist das von Lucie. Jawodl. Und wenn wirklich donnert da. o et var wie Neugler dadet ware, was hätte das schon„Absebauen, lawoll. Schon vor'n Monat““ Die, Frau ##en? tritt aus der Tür. Reuuter schwimmt in ihren Ungen Inatmar deeilt sich Allzu oiel Zeit will und darl sie„Wai wollen Se denn von Wichmann? Jebören Se nich: versäumen. Wirklich näbert sie sich bereitz zehn etwa ooch zu die Jeschädigten? Mieuten soäter dem Hause in der Suatetstraße Weit„Nein." satzt Ingemar sich,„ich wollte nur— stebt die Torfahrt oifen. Die letzten zwanzig Meter legt Sie schluckt. Ingemer im Lausschritt zurück denn die tisten Tronten„Hätte mit klatsche; naß und schwer ause Pilaster über alle Berge Und dann, sie hat gerad noch die Lotsabrt erreschen Ernst Wichmann— ein Betrüger und Schwindler? Verheiratet und verlobt zu gleicher Zeit? Das sind Nachrichten die nicht so einsach zu verdauen sind. Langsam geht Ingemar die zwei Treppen hinunter. Alles Mögliche hat sie erwartet. Das nicht. Nein, dawadthaltig nicht. Herrgott, ob sie im Unterbewußtsein gespürt hat, daß die, die es vor Neuaier absolut nicht mehr länger aushalten können, beim jungen Doktor Benz im Wartezimmer und drennen vor Ungeduld. Hans Benz lätzt sie brennen. Ein bißchen rächen muß man sich schon dafür, daß man von den Leuten im Dor so lange beiseite geschoben und scheel angesehen worden ich leid jetan. Frollein. Denn der in l# Hal— hat Herr Wichmann denn Leute detrogen?“ Seschteseähte selsescei h.* nichts ein. läßzt Schreibtischlächer auf= und zuschnapven. Dann nach Erst ale st in der Haltestelle sebt und auf die einer santen Weile erst, wäscht er sich die Hände, ziebt den Straßenbabn. wariet kommt ihr der Gedanke, u2 Patzgz, Artimantel über und gebt zu: Vergzenssgung el. und die Frau gründlich auszuftagen. Aber gleich darauf Woresung adt Münster dr. Conti ihre tätige t dazu beihren Folgen mmen wolle. zwäch sehen. ge für das llemal überSektor habe 933 in deuteigerung des u 1½ Miln welter gesen Familien ersorderliche tlich sel, daß Kinderschar igen Kriegsh weiter geBetreuung in Hinsicht anzum Schluß Angehörgen die Menschen Volksbewußtnd Erhaltung er Schmiere Kriege. Die s könne auch gelten. Diese nterstützt, daß unst an diese sanden einige lpothekerschaft nzen=Versuchsleitet wurden. rich tschtum einzighedeutschen in wesenheit des NSDAP. das ches und seiner Oerlikon, der aren die deutn. teilweise in mmischer Jubel 2 Uhr in Bedes deutschen tte der Arena b, der mit den en bespannten hundert Anrtsgruppen ein h der mehr als chaften in der err von Bibra Rittelpunkt der esgruppenleiter im Namen der uch den Frauen machtbetreuung mit Stalin sentlicht Aeußeig mit Stalin. he Niederschrift ei ihm gleich zu ar gewesen, daß nicht als einen zenheit zu einer robleme, die im 1 Nationen bedie Deutschen. gedrungen selen. ten Schlag“ nen dringenden lerten“ gerichtet. mit der größt Willkle, solle den alles gebrauchen 1 USA erzeuge. sie erhalte, in habe sich dann die Sowletunion r. Finsterwalder. itlichen Prosessor nsterwalder eines 80. Lebense um die matbele für Kunst und mi auch schon die id es regnet auch aben schon wieder ch nachgelassen. so die ersehnte große t. Jetrüger ch gehalten. Sein ist ehrlich genug. lso siebt ein Vernttäuschung spürt. viegelt sich selbst ause kommt. Was doktor Benz einen torgen ist es Wirkim Wartezimmer. darüber klat, daß 6(ein Ruhm über Neugler treibt sie Art ein Mäntelchen de# weiß, was sich jedem ist natürlich Im Arzthause Auf— der Kuckuck mag st!— das Gerücht. se von der Berliner esucht, hat der Senden. Und nun sitzen mehr länger ausnz im Wartezimmer bihchen rächen muß en Leuten im Dorf angesehen worden inen Vollbart trug. rgen bereite wieder nicht sofort, weil sich Er hantiert im Best Glasschalen und tavven. Dann nach die Hände, zieht den indungstür Fortietzung folgt). Nummer 273(34. Jahrgang) Westfällscher Beobachter Gladbecker Zeitung Montag, den 5. Oktober 1912 Aus Gladbeck Ein Erntedanktag- doppelt schön Alle lauschten dem Reichomarschall Der gestrige Sonntag trug als Erntebanktag ein beRichtig kochen heißt sparsam kochen! Sparinaßnahmen für den Gas= und Elektroherd Der Aufruf, der kürzlich an uns alle erge tag ei sonders fistliches Gepräge. Um das zu beweisen, hatte er sich schon in den Morgenstunden in ein lichtblaugoldenes Gewand gehüllt, wie es prächtiger und festlicher kaum gedacht werden konnte, und es schöner auch nicht von einen sommerlichen Vorgängern getragen worde### ist Malermeister Herbst hatte es sich obendrein nicht nehmen lassen, in Wald und Flur die dazu passende wun Wälder und Fluren belebten und in da barer Freude die nöllig vertraut machen ebe herbstlichen Schönhelten kosteten. Dank und Freude aber weisst Das gilz zum Pesspie waren um so größer und herzlicher, als sie in den Mit weiß. Das gilt zum Beispie tagestunden noch eine besondere Nahrung gesunden hatGagi ren, gilt natürlich auch für den Verbrauch in Haushalt und Küche. Kann z. B jede Hausfrau mit ruhigem Gewissen von sich behaupten, daß sie beim Kochen die Heiskraft des Stromes oder des Gases auch wirklich so sehr wie möglich ausnutzt? Mindern wir nicht vielmehr durch kleine Nachlässigkeiten in der Pflege unserer Kochgeräte oftmals die Wirkung der Gasslamme oder der elektrischen Kochplatte wesentlich herab?. Ja, verstehen wir unsere Kochgeräte dervolle Farbensinfonie zusammenzustellen, zum Entzücken überhaupt so zu bedienen, daß die Heizkraft des Stromes der ungezählten Sonntagswanderer, die besondere in den oder des Gases auch wirklich voll zur Geltung kommt? Nachmittagssunden die Gladbecker Grüngplagen. Man muß sich immer erst einmal mit einer Sache * man sie richtig zu behandeln auch für unsern Gasherd. Der wichtigste Teil unseres Gaskochers der Bren ten: Aus Anlaß des Erntedanktages sprach der Reichs= ner. Je mehr er gepflegt wird, um lo besser#ird die marschalf Hermann Görtng über den Rundsunk, Heizkraft des Gases ausgenutzt. Die Flamme soll einen um im Namen des Führers, in seinem eigenen und der scharf abgesetzten blaugrünen Kern haben. Ist das nicht deutschen Volkes Namen dem deutschen Landvolk den der Fall, so haben meistens Reste von übergetochten Spe Dank für seine erfolgreiche Arbeit auf dem Gebiete der sen die Brenneröffnungen zum Teil verschlossen. Eine Ernährungswirtschaft abzustatten.„Unser Hermann“, Beeinzragtigung## betzwrtung zuag Mching sase sand, wie immer. schlichte einfache Worte, die aus dem Wie leicht läßt sich in solchen Fällen Abhilfe schaffen! Herzen kamen und in die Herzen drangen, insbesondere An neueren Herden ist der dori, wo es galt, das Mühen und Werken des Landvolkes men; er muß regelmäßig mit einer Dragtbürste und hervorzuheben und insbesonderr der Bauernfrau zu dan. Wasser gereinigt werden. ken. Darüber hinaus galt der Dank des Reichsmarschalls Laßt uins auch einmal den Hasschlauch überprüsen auch anderen schassenden Ständen, insbesondere aber dem Die kleinste undichte Stelle muß abgedichtet werden, denz Bergmannsstand. Das machte uns Kohlenpötter vor selbst die geringsten(####mengen, die hier entweichen könallem stolz, und richt zuletzt auch darum wird dieser nen, summieren sich mit der Zeit zu einer beträchtlichen Erntedanktag in unserem Gedächtnis haften. Bringt er doch unseren Bergleuten auch noch eine besondere Anerkennung nach der muterlellen Seite hin. Des Beramanns Arbeit, als eine der schwersten aller körperlichen Berussarbeiten, wird in Zukunft auch entsorechend abgegolten werden. Wie gönnen wir alle, die wir Seite an Seite mit unseren Bergleuten durchs Leben gehen, die wir wissen, was es heiht, den schwarzen Diamanten zu schursen, unserem Kumpel diese Verdesserung seine Lebenslage! Wie freuen wir uns aber weiter auch über manche andere frohe Botschaft unseres Reichsmarschalls. Da war das„Führerpaket“, das fortan jeder Urlauber bekommt, sobald er das Reich betritt. Da war die„Ankündigung der Fleischaulage für die luft gefährdeten. Gebirte, der Hinweis, auf eine Weihnachtsüberraschung, und vor allem war es die Gewißheit der absolut gesicherten Ernährungswirtschaft des deutschen Volkes für das kommende Jahr. Die Tatsache, daß heute schon das gesamte deutsche Heer aus den in den eroberten Gebieten gewonneuen und erwirtschafteten Rahrungsmitteln ernährt werden kann, war für viele von uns sweiselles die überraschendste Nachricht. So gesellte sich eine srohe Botschaft des Reichsmarschalls an diesem Ernted nktage zu der anderen. Sie alle wurden zusammengesaßt in der undedingten Siegeszuversicht, die auch aus allen Worten„unseres Hermann“ klang, ganz gleich ob diese in fröhlicher und heißender Ironie an die Herren Churchill und Genossen gerichtet waren, oder ob sie in harter, Menge. Flache, breite Töpfe sind ale Kochtöpie am besten geeignet. Dabei darl beim Ankochen der Flammendurchmesser nur halb so groß wie der Topfdurchmesser sein. Züngelt die Flemme gar über den unteren Tonfrand hinaus, wird die Wärme schtecht ausgenüßt. Die Speisen sollen immer bei großer Hite angekocht werden, damit sie schnell den Siedepunkt erreichen. Weitergekocht wird dann natütlich bei geringerer Hitze Was is nun bei der Behandlung der Elektroherdes zu beachten? Hier gilt es vor allem, die Speicherwärme richtig zu nutzen. Beim Einschalten nimmt man zunach die größte Heisstärte und schaltet dann, wenn das Essen anfängt zu kochen,#us kleine Heisstärke um. Sind die Speisen gar, stellt man ab— nach Mönlichkeit schon 5 bie 10 Minuten vorger Weiterhin ist folgendes wichtig. Die Kochtöpse müssen eben geschlüsen sein zur besseren Leitung der Wärme. Dez Kochlopf soll möglichst den gleichen Durchmesser haben wie die Kochplat Eher kann der Lopf etwas größer sein als umgetehrt sonst geht ein guter Teil der Heiskuft verloren Bei der Pflege des Elektroherdes ist eo wichtig, daß die Kochplatten von Rost freigehalten werden. Man reibt sie mit einem Tuch ab und fettet sie von Zelt zu Zeit leicht ein. Die Platten kann man herausnehmen und das Innere mit einem kich äubern Größere Pflege verursacht natürlich immer gronere Mühen. Die kleine Mehrarbeit aber, die uns aus einer stärteren Pflege unseres Gae= oder Elektroberdes erwachst lohnt sich doppelt: einmal bleibt uns dadurch viel Aerger erspart, zum andern wird umde. Geldheutel die Folgen angenehm zu spüren bekommen. P. St. Vermeide die Bahnhöfe bei Fliegeralarm Bahnhofs=Lustschuhräume dienen zunächst dem Reiseverkehr Die zahlreichen Einsendungen, die der Wettbewerb zeitigte, brachten über den Nahmen des Nahrungsmitteleinzelhandels hinaus interestierende Vereinfachungsvorschläge für die verschiedensten taglich in den Betrieben vorkommender Arbeiten o wurden z. B. auch Vorschläge gemacht, wie eine schnellere Absertigung der Kundschaft zu erreichen ist. und wie der Kaufmann auch seine Kunden durch Platate aufsordern kann, zur Erleiche##ung und Beschleunigung der Absertigung heimttagen inder, sie zu ihre Kauswünsch ausschreiben. Kleingeld mitbringen. sich elber über die vorhandenen Waren informieren ulw. Der Kleintierhof im Oktober Die Ställe sint auf Wetter#ettigkeit und Rolteschutz zu untersuchen, vorhandene Mängel abzustellen. Bei den Eühnern in für Scharr=Raum zu sorgen. Die Frühbruten der Hühner beginnen mit Legen und sind durch Fauennester auf ihre Legetätigkeit m prüsen; schlechte Legerinnen, sowie alle übertusigen Junghähne und alte Hennen und zu schlachten Es ist reichlicher zu füttern. selbst bei freiem Auslaufin entsprechendes der Gänsemast in durch reichliche Fütterung zu beg und das nötige Wasser nicht zu vergessen. Die Ente in ähnlicher Weise zu pflegen. Die Tauben sind während der Herbstbestellm. etwa knapper zu süttern, väter wirder reichticher. Bei den Kanluchen ist mit der Zucht anszuletzen. Nasses, berei##ter oder gestorenes Grünsutter ist schad'sch, gutes weu darf nie vergessen werden. Was nicht zur Weiterzucht gebraucht wird, in im Lause der Zeli zu schlachten Bei trockener, warmer Sti# genugen lustige Ställe Tagegen verlangen die Zlegen warme Ställ Hauptsutter ist ebenfalls gutes Heu, daneben Knollen. Rüben, Krautstrünke usw. Reinlichkeit und frische Lus. knd zur Gesunderhaltung aller Tiere äußerst wichtig. Der Garten im Oktober Arbeit die wir im Garten zu erledigen haMit beginnen Die erst den bedeutel, alle 6 zrusen, durch di Die Reichsbahn hat auf ihren Bahnhöfen Vorkehrun= hörige der Wehrmecht gleichgestellten Formationen nach gen getrofien, um Reisenden, die während eines Flieger=, wie vor angesertigt werden können. Für andere Perloalarmo eintressen oder beim Warten auf den Zug vom nenkreise ist aber die Herstellung derartiger Drucksachen Fliegeralarm überrascht werden, den ersorderlichen Schutz verboten. Hingegen können Traueranzeigen sowohl bei zu gewähren. Ueberall auf den Bahnhösen— wenn auch Todesfällen von Wehrmachtsangehörigen als auch von mancherorts vorläufig noch behelsomäßig— sind Lust. Zivilpersonen angesertigt werden. Die Anfertigung,29#—anonpunger in aper ois zum zwrun,. schutzräume eingerichtet, in denen die Reisenden Schutz Danklagungen aller Art, auch hir Danksagungen anläßlich Di# älteren Päume sind zu reinigen. d. h. Sti finden. In einigen Städten unseres Bezirks jedoch hat von Trauerfällen. ist aber generell, allo auch für Wehr.„„„ sich nunmehr die Gepflogenheit herausgebildet, daß nicht enie Konien flecht zu sichern, das zu 64 den Boden reichen muß sind durch Drahtholen. Do Kalt und Jauche in schül ine auf Oelinungen genau #r wilde Raniuchen schlüpfen ganse Zann mn engem GeZeneimeter über und unter Einzelne jüngere Obstbäume neu oder einen Anstrich aus Im Obstgarten ist das hof angrenzenden Straßenzüge und solche Bokksgenohen, die sich beim Ertönen der Sirene auf der Straße desinmachtorgehörige verboten. Die Schaufensterware Die Untertiauna von Stustoffdünger ist abDanksagungen anläßlich„ ell, also auch für Wehr Vinterobst nicht zu früh abzunehmen. Der Boden ist1 Frosteintritt grobschollig umzugraben, hungernde Bäume reichlich zu dingen, mi“ dem ichnell verschwindenden bis sum Vorfrühling zu warten. m. Aeste gründlich abzubürsten und abzukentzen, der Abfall ist auf Tüchern, Säcken usw. zu sammeln und in vernichten, Neuanpflanzungen sind unter den bekannten der Schausensterpialate,„Ausgestelie Ware lang erst nach Heute Uerdunkelung von 19.11 bis 7.31 Uhr ded in die fur die vorgeletenen estentlichen Lutuichutzn. ude, Belo, eewechel verkauft werden“t, unzichren. In lingender Schärfe wieder einmal bekundeten, daß des mehr ausgenommen werden konnten, weil d' deutschen Volkes Siegeswillen und Gemeinschaftsgeilt Schutzsuchende von der Straße üversüllt wa stärker und unverbrüchlicher geworden sind, als je zupe# ten daher dort wo sich die Rotwendigkelt So war denn 1 gestrige Erntedanktag ein wahrer Tag hoher Freude, ein goldener Herbsttag in des Wortes schönster Bedeutung. Wichtige Bekanntmachungen. Auf die in der gestrigen Sonntagsausgabe umer Zeitung veröffentlichten Bekanntmachungen des Städtischen Ernährungs= und Wirtschaftsamtes, betressend die Zuteilung von Käle, die Zuteilung von Nüssen und die Karsoffelversorgung, sei nochmals hingewiesen Schickt Zeitungen und Illustrierte an die Front! Soldaten sind dankbar für Lesestolf. Alles. was sie aus der Heimat erfahren können, hat und behält für sie Wert. Zeitungen und Illustrierte snd deshalb immer bei unleren Soldeten willkommen well dieser Lesestoff ihnen Neues aus der Heimat erzähl:. Zeitungen stellen eine Verbindung zwischen Heimat und Front#h# zu begeben. Die Reichsbahn hat bis in die letzte Zeit hineln auch denen, die nicht verreisen wollen und eine Bahnseigtarte nur zu dem Zwecke lösen, um durch die Sperre in die Luftschutzräume zu gelangen, die Aufnahme in den Schutz raum nicht verlagt. Jetzt aber hat der Zustrom zum Bahnhof bei Fliegeralarm stellenweise einen solchen Umlang angenommen, daß die Reisenden, die ja aus die Schutzräume des Bahnhofs allein angewielen sind dort nicht = R ä u m e d u r c h Sntaße nvermunt waren. Es mußten daher dort wo sich die Notwendigkeit hierzu herausgestellt hat, Maßnahmen ergrissen werden, um diesem Uebelstund abzuhelfen. Zu diesen Maßnahmen gehört u. a. auch die Sperrung dei Abgabe von Bahnsteigkarten bei Fliegeralarm. Die Reichsbahn bittet um Verständnis für diese Maßdem Schaufenster dieses Geschafts steht das Platat„Au) Voraussetzungen vorzuncymen, Pursche und Aprikosen Wunsch wird jeder Gegenstand aus dem Fenster heraue;„anneren Lagen sind besser erst im Früh ahr zu pilanien. genommen“. Damit wird der gute Wille dotumentter. Jalls Baumpfähle netlg sind, müssen sie vor dem Pilansellen zu wollen, soweit es irgend möglich ist und den zen eingeschlagen werden, die Bäume sind anfangs Kunden nicht zu verargern, wie es bei dem Schild, das die Schaufensterauslage für den Beschauer in unerreichbare Ferne rückt, oft geschteht. Wenn auch die Dinge, die dieer Geschäftsinhaber in seinem Schausenster hatte, nicht ehr kausanreitend socker anzubinden. An das Auglichten ist nur an froststeien Tagen heranzugehen; Schnittflächen sind zu glätten. größere Wunden mit kaltflüssigem Baumwachs oder mit Baumsalbe zu verstreichen. Um Stämme und Baumringe i6 das Papter für die Leimringe anzubringen. der Leim ist aber erst auszutragen, wenn die ersten Frostgannermännchen fliegen Im Gemüsegarten ist der Boden ebenfalls grobschollig umzugraben und banach Aetzkalt(100 Gramm auf 1 am) slach unterzuhacken, der cher besetzten Schaufenster Bei spater einttetendem Be= guch zur Vertugung von Ungesleser beiträgt. Für das darf wird sich sicher mancher an dieses Geschäst erinnern, nächste Jahr kann man an geschützten Stellen(am besten das auch während des Krieges nicht abweisend war, son; zn Int Westlurchen) ehr kausanreizend waren und manche# vielleicht der Meinung sein kann, daß ein Plakat in diesem Falle überheu überflüssig gewesen sei, so wird dieses Plakat sicher besser für das Geschäft werben als ein kurzgefaßtes, alle Kauf wünsche im Keim erstickendes, abwelsendes in einem keicher besetzten Schaufenster Bei später eintretendem Beauch dern Verständut. Krieges nicht abweisend war, n v e r n v e r s t a n d n t e g e z e i g t h a t. M a g s o l c h e i n P l a t a t i n d e r nahmen. Sie weist darauf hin, daß die Schutzräume auf augenblicklichen Warenverknappung auch den Bahnhöfen in erster Linie zur Aufnahme der Reisen;, sein lo ist es aber doch eine wohltnende. den bestimmt sind und für diesen Zweck freigehalten werzu seiner eiger, Sscherheit en Bahnhos bei Filleger: Neuregelung des Vatterieverkaufe alarm eher meiden als aussuchen sollte, weil die Bahn= Durch eine gemeinsame Anweisung der Leiter der anlagen naturgemäß ein besonders begehrtes Ziel bei Wietschaftsgruppen Groß= und Außenhandel, Gemeinseindlichen Bombenangriffen bilden. schaftseinkauf, Ginzelhandel und Ambulantes Gewerbe ist. Öst Westsurchen) Petersilie, Möhren. Stnat und Na-7. Gast. punschen säen. Wurzel= und Kohlgemüse sind nicht zu eine Weit“, tgüh zu ernten ste vertragen etwas Frogt und halten sich bei später Ernte am besten. Bei der Kartoffelernte ist wie auch im vorigen Winter, für die Mitgliedsstreen Famillendruchsachen für Soldaten erlaubt Es bestehen noch vielfach sowohl bei den Kunden als ber 1912 bis zum 28. Februar 1913 geregelt worden. DaEine Unsitte von Bewohnern oberer Stockwerke besteht auch bei den betreffenden Geschäften Untiarheiten über nach dürsen Trockenbatterien nur an solche Einzelhandeloin hin unst wieder durchs Fenster zu wersen, was Herstellungsmöglichleiten von Famillendruclachen. Es sei betriebe geliesert werden, die mit Haus= Elektro= Rundten gerade im Zimmer hinderlich 1##, seien es Streich= deshalb noch einmal darauf hingewiesen, dar Familien= sunkgeräten und Fahrrädern handeln hölzer, Obstkerne und Obststeine. Zigarettenreste und an= drucksachen aller Art. z. V. Verlohungs=, Vermählungs= und häuser und Kleinpreisgeschäfte, sosern diese bieher TrockenGeburtsanzeigen für Wehrmachtsangehörige und Ange= batterien vertrieben haben. In Gemeinden unter 5000 Einwahnern dürlen Trocenbatterien auch an andere Einderes. Das darf nicht sein und klann bestraft werden. Im Zeitalter der vestischen Eisenbarte Der versoffene Wunderdoktor von Waltrop— 70 Patienten Als der Herzog von Arenberg im Jahre 1803 die Herrschaft über das Best übernahm, zählle man im Ländchen# zwischen Lippe und Emscher vier approbierte Aerzte, die und an Warenn diese bieher Trocken= Gemeinden unter 5000 Einwohnern dürsen Trocenbatterten auch an andere Einzelhandetsbetriebe gellesert und von diesen an den Verbraucher abgegeben werden. An Verbraucher dürsen Trockenhatterien nur gegen Vorweisung der Hülse und Ablieserung der alten Vatierie verlauft werden. Der Laborant als anerhannter Beruf in der chem. Industrie „wischen Lippe und Emscher vier approbierte—— noch schwer um ihre wirtschaftliche Existenz zu kämpfen hatten da die Zahl der Kurpfuscher noch recht erheblich und damit wuchs der Glaube an den Wunderdoktor erst recht, suchten ihn doch täglich bie zu 70 Patienten auf Was das für die damalige Zeit heißt, kann man nur n der berhanmiemang ermessen, wenn man die damalige Bevölkerungsziser in ist die Berufsausbildung des Nachwuchses bloher unt 0 un eiger.-, Betracht zieht und obendrein die Verkehreverhältnisse be= schiedlich durchgeführt worden. Nach sahrelangen Vorund der Glaube an ihre Erfolge in der Heiltätigkeit rücksichtigt. Es war also nach den zeitigen Begrissen ge; arbeiten der Deutschen Arbeitofront, Fachamt Chemie, ist nur von ihnen selbst, sondern vor allem auch von der radezu eine Vösterwanderung, die sich nach Schwiering; nunmehr die Anerkennung des Beruses„Chemielaboran!“ urteilslosen Masse genährt wurde. Es war darum hausen ergoß. Diese bedauerliche Tatsache entlockte dem durch das Reicheinstitut für Verussgusbildung in Handel ####llr amiehln Balinug dia„Westsälischen Anzeiger“ im Mai 1865 die Verse:rin m. TrI. „O beste, heilige Vernunft. Du Gott in unsern Tagen. Wann wird in diese Doktorzunst Dein lichter Strahl einschlagen?“ Auch aus dem übrigen die Krankenbehandlung umaskabrschnte soäter im Best nicht zum besten aus. Oessenz:„ Bei der bisherigen regen Einmachtätigkeit der meisten gab 2s überhaunt nicht nur Vor, Haushaltungen sehlt es an Einmachgläsern. Da bieten die lan und Weenalte Lep,züglen über logznannte Sie, in jedem Hause vorhandenen einsachen Flaschen eine aute doon die Alteslie in Realsahaufen, die sich seit slöndliche Forderung, daß die Flaschen vorher gtündlich ein besonderes Verdienst der ersten vestischen Zeitung. im Jahre 1803 von Karl August Schuerholz in Dorsten gegründeten Wochenblattes„Der Argus“, daß sie den Kampf gegen das Kurpsuscherunwesen energisch mit aufnahm. Vor allem rückte der Argus, wie Dr. Bette berichtet, einem gewissen Hundsteln in Waltrop zu Leibe. Der hatte sich über den Weg vom Schweinehirten, Bauernknecht zum Lumpensammler soviel„ärztliches Wissen" erworben, daß er slott drauslos dokterte und natürlich, dank der Leichtgläubigkeit der Bevöllerung, reichen Zulauf fand, denn eine Berochnung, daß die Dummen niemals alle werden, stimmte schon. Die Frechhelt dieses Patrons ging so weit, daß er im Westsälischen Anzeiger vom 5. April 1905 solIn der verhältnismäßig jungen chemischen Induste# „ bildung deo N ichswirtschaftsministers als Lehrberuf erfolgt. Die Betriebe der chemlschen Industrie haben jetzt die Möglichkeit, Laboranten= lehrlinge mit einer 3½jährigen Lehrzeit einzustellen. Ein Ausweg bei fehlenden Einmachgläsern Fußballsport Schwarz=Geld Gladbes— Hansa Scholven 0:1 Am Westbahnhof langte es für die Einheimischen auch diesmal nicht zu einem Siege. Immerhin muß der Mannschaft bescheinigt werden, daß sie sch tapser geschlagen hat. Das Spiel war insgesamt gleichwertig. Hansa Scholven erwischte 10 Minuten nach der Pause eine Lücke in der ausmerksamen Abwehr der Gladbecker und sicherte sich durch einen unhaltbaren Torschuß beide Punkte. Bei den Gladbeckern, die im Feldspiel kaum einen Wunsch osten ließen, mangelte es gestern an der Entschlußtraft. Scholven setzte sich kämpferisch in der gewohnten Weise ein. In der Mannschaft gab es keinen schwachen Punkt. Vittorie Westerholt—. Preuten Gladbeck 3:2 Die Preußen haben lange bei der Stange halten können mußten jedoch in letzter Minute doch noch unterliegen. Es kann nicht gesagt werden, daß die Westerholter um ein Tor besser gewelen sind, das Spiel verlief bei gleichwert## gen Leistungen bis zum Schle pfift ilott und immer in ritterlichen Grenzen. Bel Halbzeit stand die Partie#1##1. aich der Pause übe=nahmen zu ichst die Preußen die Führung um dann aber das Hest an die Platzherren abgeben zu müslen, die nun mit etwas mehr Dampf sich ins Zeug legten. Der Ausgleich war bald erzielt. Kurz vor dem Spielende slel dann das dritte und letzte Tor für Westerholt. Eine Punkteleilung wäre dem Kampfverlauf gerechter gewesen. Schwarz=Weiß Bülse— Bottrop Ausgefallen, da Bottrop abgesagt hatte. Girchhellen gende Erllärung verössentlichte: 1720 nachweisen läßt. Der Inhaber hieß Hachherz, Seine Pstent“kue#uum age Hahsungamittel eingesont wei „Zur Nachricht und Empfehlung. Allen meinen Gön Apotheke ging später ein, da sie mit der 1719 gegründeten allem dann, wenn ron„Nahrungsmittel, eingetuttt, metnern und Freunden, wie auch dem geehrten Publiko zeige Apotheke des Conrad Eick nicht konkurtieren konnte, später den„ vorher auszuschweseln. Rohe Zwetschgen macht man ich hiermit au, daß man mich vor einiger Zeit aus Wal=, ging diese Apotheke in den Besitz der Familie Strunk auf folgende Art in Flaschen ein. Die gewaschenen, enttrop, neulich auch aus Groppenbruch vertrieben hat, ich slber. en an e: cmm steinten, in Viertel geschnittenen Früchte füllt man mit meinen Aufenthalt gegenwärtig bey Hagemann zu Schwie: Die Dorstener Apotheke wurde 1775 von dem oret bis vier Lösseln abgekochtem Wasser in die Flaschen, inghausen in der Grasschaft Dortmund genommen. Da. Joan Rhodius aus Xanlen gegründel, sie wechselle eben. steckt Korlen ein und überbindet diese kreuzwesse mit ch in der Kunst zu schreiben gar nicht erfahren bin, so falle häufig den Besitzer, bis sie 1822 an den Apotheker Apothekerknoten. Dann stellt man die Flaschen auf eine muß man mich mit schriftlichen Berichten verschonen; auch Hubert Siruff überging, dessen Schwiegersohn. Richard Unterlage bis zum Hals in einen Topf mit kaltem Wasein Gutachten schriftlich von mir verlangen Uebrigene Reckmann, sie noch heute inne hat.., ler, 1o daß sie sich nicht berühren, lant#., Janglag, zu aber diene ich jedem, der mündlich bey mir Rath suchet. Die Zustönde in den Apotheken müssen um die Wende Kochen kommen und bei geschlossenem Topf 25 bis 30 Misowohl in allen und jeden innerlichen Krankheiten als des 18 Jahrhunderts alles andere als ideal gewesen sein, nuten bei 80 Grad kochen. Als Unterlage sind alte Tücher, auch äußerliche Schäden, in möglichster Geschwindigkeit„„ 9 und für billige Preise. Ich bediene mich hierbei keiner abergläubischer, sympathetischer Mittel, sondern guter und nur durch wasser etwas verlängerter Medizin.— Da ich aus dem Urin die Krankheit der Menschen sehr genau beurthellen kann, dies' meine Wissenschaft aber nach Genietzung einer starken Portion Branntwein sich besonders äußert, so muß ich um Nachsicht bitten, wenn man mich chon in den ersten Stunden dee Tages betrunken findet. Ich weiß dann wohl was ich thue.“ Mit Recht ließ„Der Argus“ gegen den versossenen Hundstein einen geharnischten Artikel los. schloß diesem aber gleich einen Angriff gegen einen Dr. Rüttiger, einem jungen Arzt an, der sich nach der Vertreibung des HundEinstellung weiblicher Kräfte für die Durchführung der Mischleistungskontrolle, Nach einer Anordnung des Reichsbauernführers sollen die Mischleistungsprüfungen, welche eine der wichtigsten Maßnahmen zur Ertragsverbesserung beim Rindvleh darstellen, auch wahrend der Krt#####elt in größtmöglichem Umsange aufrecht erhalten und durchgeführt werden. Der Durchführung dieser Prusungen stellen sich jedoch insofern Schwierigkeiten entgegen, als es insolge Einztehung vieler Kontreslalltstenten zum Heeresdienst an Ersatzkrätten mangelt. Man ist daher zu der Einstellung von weiblichen Personen in den Mischkontrolldienst übergegangen, womit bislang durchweg gute Erjahrungen gemacht worden sind. Den meisten Kräften, die in der Landwirtschaft tätig wabes 1o. fugteuherlis unes uneri urs Totul amen... ren bzw. noch heute beschäftgt sind, dürste die MilchkonJr. Jahr, 1905 beschwerten sich die Bürger der Stadt Zeitungspapier, Holzwolle usw. geeignet. Zum Schluß trolltätigkeit, welche ebenso gut von weiblichen wie von Reckligghausen beim Herzog darüber, daß der Hosapothe= werden die Flaschen vorschriftsmäßig verschrossen. Auf die männlichen Personen ausgeübt werden kann, heute nicht ker Eick seit langer Zeit schlechte Arznelen verkaufe und gleiche Art, also Einfüllen In Flaschen und Kochen im tets zu hohe Preise verlange. Daher sorderte ihn die Wasserbad, kann man auch Fruchtmark aller noch zur Verarenbergische Regierung unter Androhung der Konzessions= lügung stehenden Obstarten haltbar machen. Zur Herstel „„„ 1na1 une Lu..4. Juns nan Ohümar“ merhen die narhevelleter mehr unbekannt sein. Die kostenlose Ausbildung erfolgt In turz auseinanderfolgenden etwa 14tägigen Lehrgängen, die in der Regel an der Lehr= und Versuchsanstalt für Viehhaltung in Ostinghausen, Kreis Soest, abgehalten werden. Für die Zulassung wird ein Mindestalter von 18 ch ein Sieb gerührt und das gewonnene Mark Jahren und gute Volksschulbildung verlangt. Gesordert physikus Servaes, daß der Apotheker Rhodius dem Trunke noch kurz bei guter Hitze durchgekocht. Nach Belieben kann werden muß aber auch Zunerlässigleit und Charakter= häusig mit seinem Sohne man Zucker, und zwar 125 bis 250 Gramm auf ein Kilo=, festigkeit. Die Milchleistungsprüfungen können ihren Errm Wnhahamtnenn- Dann mied das heine Zweck nämlich nur dann ersüllen, wenn sie " bgeführt werden. Für sie erg entziehung aus, dessere Waren zu führen und nur nach lung von Obstmark werden die vorberelteten Früchte—. Biehhaltung der in Bochum üblichen preußischen Taxe zu verkaufen, falls nötig. unter geringem Wasserzusatz— zu Brei ge: werden. Für Ueber die Dorstener Apotheke berichtet 1806 der Land= kocht, durch ein Sieb gerührt und das gewonnene Mark Jahren und ergeben zei und insolgedessen in S## gerate. Bei solchen. Bei solchen Auseinanderletzungen bleibe gramm Fruchtbrei, hinzustgen. Dann wird das heiße Zweck nämlich un biswellen kein Topf im Laden heil. Im Jahre 1806 er. Fruchtmark in die vorgewärmten Flaschen gefüllt und und exalt durchge hielt auch die Freihei1 Buer eine Apotheke, die noch diese, wie oben beschrieben— sterilistert. Ohne nachfol= setzt eine neue M 7.—„„„„„ ri hielt auch die F heute ute bestehende„Alte Apothele“, die von Karl Tosse, tein in Waltrop niedergelassen hatte. Dieser Angriff wurde einem Bruder des späteren Bürgermeisters von Buer gejedoch von verschiedenen Seiten energisch zurückgewiesen. gründet wurde und bis in die 90er Jahre im Besitz der Unter anderem nimmt J. Barnhagen, Med. et Chir. Dr., Familte Tosse blieb dann mehrsach den Besitzer wechselte. gendes Kochen im Wasserbad kann man Tomaienbrei heiß in Flaschen füllen, die dann sofort verschlossen werden. den angegriffenen jungen Berufskameraden in Schutz und Die pierte vestische Apotheke wurde 1809 betont, daß dieser das Zutrauen der Kranken absolut gegründet. „#i. Ter er. f. Ghenies; amn angelehens! Mierale tte1n Vergleichen wir verdiene. In der Tat war Dr. Rüttiger ein angesehener Brenrn und beliedler Arzt; der Argus hatte also in diesem Falle Medizinalwesene vor, 150 Jumen un ven mannn einmal gründlich daneben gehauen. Dem Kurpfuscher und Best, werden wir nicht nur die gewaltigen Fortschritte in Trunkenbold Hundstein hatten indessen die Angrisse des allen Zweigen dieses Gebietes feststellen, son dern vor allem Dorstener Blattes gar nichts geschadet; im Gegenteil, sie auch mit besondeter Berechtigung stolz auf die musterwaren für ihn eine vorzügliche Reklame gewesen. Er gültigen Krankenhäuser und Heilanstalten hinweisen dürsuhn te sich bei den Bauern dieser Angriffe gegen ihn fen, über=.“ Wettbewerb vereinsocht Verhaufsarbeit Angesichts der Immer n menschlich die Zustände aus dem Geblete des an menschlichen Arbeitskrätten„ist der Einzelhänd r 150 Jahren mit den heutigen im strebt, jede technische Ratte nalisierungsmöglichtett „# gewissenhaft ür sie erglbt sich also Möglichteit. In der Landwirtschaft Anstelmnna und auch angemessenen Verdienst zu bekommen, Es ist beabsichtlgt, in der Zeit vom 25. Oktober bie 7. November d. J. wieder einen Lehrgang für Probeneymer und Probenehmerinnen an der Lehr= und Versuchsanstalt für Viehhaltung In Ostinghausen. Kreis Soest, abzuhalrdenden Verknappung zen. Schriftliche Anmeldungen können von Bewerbern indler bedie das Best in so reicher Anzahl versügt. chigkeit seines Verkaufspei Zestreben zu sördern, wurde dieses Jahres von der Fachgruppe NahrungsGenußmtttel ein Wettbewerb für die Lebensmittelkaufleute„Verkaussarbeit vereinfachen!" ausgeschrieben. Verantw. t#r den lokalen Tell: HI. Schneiders, Gladbeck. le 10 Frühfahr und Genuf und Bewerberinnen bei der Kreisbauernschaft Reckling= hausen. Abteilung Milchkontrolle, umgehend eingereicht werden. Eine Anstellung erfolgt in den Nachbarkreisen. Nähere Auskunft wird von der genannten Stelle kostenlos erteilt. Nr. 273(3. Jahrgang) Hestfälischer Sport-Beobachter Montag. 5. Oktober 1942 Lipine lieferte die Pokalüberraschung Schafke 94. München 1880. Tus Lipine und Werder, Bremen bestreiten am 19. Oktober die Vorschlußrunde 4:1-Erfolo über Blau-Weiß Berlin und Pfostenschüssen ausdrückte, verhinderte, daß die Stettiner 431=erfong üder Vian=weid Herim.., mehe Tore gegen die mit den Verteidigern Hundt und Münzensteeung löste in ganz Oberschlessen am Sonntag berg start besetzte Abwehr der Bremer erzielten, die bei der folg der Tus Lipine über den Meister der Pause durch Treffer von Zlolkewitz und Gornik mit 2:0 die * S aus mmns brtin felussfall# hen abfbeeschid hoß Große Begeiste.: der 1:1(1:0) Erse Reichshauptstadt, Blam=Weiß Ber. ###us Undekannt, wie vor Führung hatten. Bremen 5 Dank des Reichssportführers Der Reichssportführer übermittelt aus Anlaß des großen Sammelerfolgs der Sportler diesen folgenten Dank: „Nachdem die beiden Sammeltage des de utschen Sports vergangen sind, drängt es mich, Euch, meinen lieben Kameraden und Kameradinnen, meinen herzlichen Dank zu sagen. Noch wissen wir das Gesamtergebnis des 19. und 20. September nicht, wohl aber weiß ich von dem guten Willen, den Ihr in selbstloser Hingabe aufgebracht habt, um meinen Wunsch Fußball=Tabelle Bereich Westsalen: eineinhach Jahrzehnten die Schaller Meisterspieler, hat en Zlolkewitz beim zweiten Treftei verletzt wurde, bis zur Halbzett, erfüllen, der deutsche Sport möchte sich wieder ein vur eineindalb Jahrzehnien die Schulter Mieistersvietet, bo— pöllig sebite und nuchber nur noch eine Statistenrolle spielen seiner besten Seite zeigen. Das baßt Ihr ortan! Ich danke #ch nun Knapven“ aus dem oberschtschen devier in#e##nnie Nach der Rause hatten die Stettiner oft mehr vom I#.— einselnen nan(Buch hen Gunsen und ben*.— nun„Knappen“ ans dem oberschlesischen Revier in die konnte. Nach der Pause hatten die Stettiner oft mehr Vorschlußrunde dei Tschammerpokals gebracht, wobel hr Sreg Spiei, aber Gornik und Lotz schossen zwei wettere Treffer .# ano n... Güamner Ainen haim Sleuh non 0•3 nur der Mochtsaunen als verdient angesprochen werden muß Der von 13000 Zuschauern dicht umlagerte kleine Platz mag die Beritner sicherlich Werder, denen beim.— das Ehrentor entgegensetzen konnte dehindert baben, ent: Eie Vorschlußrunde um den Pokal bestreiten nundaß sie trov etwas geschliffenerer Technik mehr am 18. Oktoder der Fußballmeister Schalte 91. der 780. der Oberschiesser aufzusangen vermochten, 1860 Mänchen. Werder Bremen und Tus Lipine. Dar Endspiel ist für den 1. Movember im Berliner Clympia-Stadion angesetzt. 0:3 nur der Rechtsaußen Frosch des Führers, tätig waren, Rot lindern zu helfen, die Mittel dafür zu beschaffen, deren die RSY bedars, ihre große und schöne Ausgabe zu erfüllen. Ich weiß, daß gerade wir unsere Summe in einer wahrhaftigen Pfennigsammlung zusammenzubringen haben, und wenn wir auch in diesem Jahre zu diesem Behufe unsere bewegte Welt auf Straßen, Märkten und Plätzen. in Dort und Stadt darstellten, dann geschah das zu einer Zeit, die oft genug un viele Vereine die Existenzfrage richtet. Der Krieg sorderte und fordert von jedem, wo immer er auch stehen mag. Tag um Tag großen Einsatz: er hat sa für solche Bewahrungszeilen das Maß selbst bestimmt. Aus dieser Einstellung haben wir uns auch zur persönlichen Mitarbeit am Winterbillewerk gedrängt, und was ich an Erfindungsgeist, gutem Willen und freudigem Einsatz sah. wovon ich aus allen Gauen des weiten Vaterlandes hörte, das erfüllt den Jungen und den Alten, den Pienste des Lieblingswerkes * Gelsenguß Gelsenkirchen 3. Schalle 04 1. 8//L. 48 Bochum 5. Vornssia Dortmund f. B/L. Altenbögge 7. Arminia Bielefeld 8. Tus. Horst=Emacher v. Arminie Marten lv. Westsalla Herne 018 15•5 17•7 18•6 ihrer Kräfte dehindert banen, entder vollen Eni scheidend aber war, nicht die Stoßkmft. die im ubrigen ein sehr ansprechendes Flachspiet zeigten—. Haltimte Eche, hatte un Lirine die Halbzeitjuhrung verschafft und u mittelbar nach der Pluse#uch auf 2:0 ertöh Ein Treiser des Mittelstürmers Kalus und schließlich noch ein viertes Tor des aus halbreches spielenden Mannschaftsführer und Sturmdirigenten Pietz I legten die Niederlage der Giste Vierzehn Tuge nach dem Landerkompf gegen Deutschland in * Galt: Bertin trat die schwedische Fußballnationalmannschift im vollbesetzten Stockholmer Rasunda=Stadion gegen Dönemart an. Nach ihrem Erfolg üter Deutschland kamen die in guter körverlicher Form befinklichen Schweden mit 2•1(1:0) zu einem weileren Erfolg, den 38000 Zuschauer, unter denen sich auch der und dem 9S3, Steinin mußten zum schwedische König Gustaf befand, eriedten. Der Halbrechte Gren daß der von Werder mit sit(2.0) destacke, datte die Schweden vor der Bruse in Rührung und Sturmdirigenten Pietz I legten zu 15 Minuten ver Schluß! Werder mußle um den Sieg kämpfen Die 12000 Zuschauer des Bremer Tschammerpokalsviels mich mit Stolz und jenem Dankgefühl, das ist nicht anders auszudrücken vermag als mit einem: Ich din stolz auf Euch Ihr habt mich noch nie im Stich gelassen, wenn ich auch noch o Vielfältiges von Euch erbat: in dieser Gefolgschaft für das Werk der RSB. aber hat es sich am deutlichsten ausgedrückt. Schweden— Dänemark 2:1(1:0) daß es für Euch lein Versagen gibt. Dank auch ellen, die uns bei diesem Werke halsen: der HJ., der RS.Gemeinschaft „Kraft durch Freude“, den Helfern der Partei und den Amte waltern der RSB. selbst, der Wehrmacht, der Pollzei, Dank auch unseren füngsten Preunden, die aus der Fülle des Kinderspielturnens in großer Zahl zu uns stieben und mithalfen, das Geben leicht zu machen. Heil Hitler! Euer gez. von Tschammer.“ tapferer und sehr starker Gegner war, der biel zu boch geschlagen wurde Den nach einem besonders in der nach dem Seitenwechlei erhöhte der Mittelstummer Nordaht auf 2•0, und erst in den jetzten zehn Minuten gelFußball in der Ersten Kreisklasse Sicherheit des Abwehrspiels wenig überzeugenden Start setzten Dänemark durch den Verteidiger Arne Törenden der EhrenSchelke siegte vor 20000 mit 6:2 chten die Gäste den sechsten Treffer und einen m. eindrucksvollen Sieg. Westfalia Herne— BfL. 48 Bochum 3:5(3:3) Die gute Westselta hat schon ihre Sorgen Sie kann nicht au den verletzten Nillus verzichten, und nun i# auch der standfelte Verteidiger van Haaren mit den Schwalben nach dem Silden. So was wirkt sich naturtich aus. Vor allem gegen eine(Eif wie die von Schorsch Hochgesang. Und trotzdem wollte es Herne daheim wissen. Es waren noch keine drei Minuten gespielt, da hatte der Schartschünze Matlowiki als Mittelstürmer — AfL auch schon zwei inallbine Schuffe in den Laden geBockuin, fahte nun aber jest Union Gelsenkirch. gleitet ab RB. Wanne obenauf Rb. Wanne— Preuhen Wanne 2:1. Reichsbahn hatte in diesem Spiel schwer zu kämpfen Schalke 04 Arminio Marten— Sp 6g. Röhlinghausen Arminia Bielefeld— Vornssia Dorimund 1:6(0:2) Tor. Dam 8%(3:3) klaren, eind 2:6(1:3) 124(0:1) 4:1(0:1) BIL. Altenbonar— Schalke 04 2:6(1:3) In Altenbögge wicht der Pls für de. Magnet Schalle nicht. In die Jahn=Kampfbahn in Hamm, kamen 2000, Schalle mit Fiotho; Hinz—Ebert: Dargeschewft, Schweißfurt— war ein schones Spiel, trotz Matzkomst Rudzinst sich als entdeckten, wurde es leichter.— des hohen Schaller Sieges. Die Altenbögger taten etwas fur ihren Anhang und schossen das Führungstor. Das war nach einer Viertelstunde, als eine Ecke von lints fauber hereinkam und der Rechtsaußen Handorf richttg stand. Der flache Schuß war auch von Flotho nicht zu halten. Im Gegenzug abe: schon löschte Schalle durch Kanthak die kurze Freude aus, stehrn Minuten später schoß Kuzorra aus vollem Lruf ein und ein Selbstior les Schaale bis zur Paurfe 3.1 nach vorn. 273 Arban das schönste Tor des Tages geschossen hatte, kam lten bögge durch den Halbrechten Timpeldey zu seinem zweiten Treiser, aber durch Eppen#o# und Urban wurde innerholb von zwei Minuten das haibe Dutzend für Schilke voll. Urdau, Kantbak und Eppenhoff zeichneten sich befonders aus, die zwei noch zu den Schwüger Arigierten sie meisterhaft. bei Ecke inn ersten Gege „ Göte sein vo.— 311. aber (ans 20 Meter!) und ein Tor von Sandkübler. kei Rechlsaußen übrigens imme, besser macht, liehen mit ## Bochum zum Seitenwechse; scon Heier aimen. Lurz und Sandkühler machten dann nach der Louse den Sieg. Arminia Bielefeld— Bornssia Dortmund 4:1(0:1) 20 Minuten wang für die Vornssta, dann war es auf Mittelstürmer Janowskl schoß hier geschwind ein Tor. aber das reichte gerade noch ris zur Pause hin. Kronsbein und Verning schossen eder zweimal ins Schwarze— dis war Armmias S#ea. Stachorn wurde verletzt, schied aus, lam wieder und schied jeder aus, der Unte Verteidiger Richert mußte vom Plap, war orenen Punkten kam. Arminia Marten— Spyg. Röhlinghausen 1:4(0:1) Gegen eine technisch so gute Elf wie die vom Stratmannshof hielt die eiserne Abwehr von Marten nur eine Dreiviertelstunde. Länger aber nicht. Bis dahtn hatte Pywoda, der Halblinde der Gaste, aus 16 Meter einmal Maß genommen und auch n getroffen. Marten stellte um aber auch das war nichts Puwoda Wort Gelsenkirchen und Jastroszewili von Gelsenktrchen 07. Die war der nichste Schüve. Armin# lam durch Lindner, der von Mannschaft, kesonders der Sturm, erfährt durch das Mitwirken rechts in die Sturmmitte genommen wurde, venignen zum dieser Leute wesentliche Verstärtung. Die Horster Mannschaft Ehrentor, aber Röhlinghausen noch durch Pywoda und Spief bezeugte im Spiel gleich ihren unbedingten Ku##twillen, zum sicheten Sieg. Abscht Lus horst— 5d. Alemenia Gelsenkirchen 1:6 Gellenguß wird in Zukunft den Namen Alemanie Ge#enkirchen führen. Imri neu Leute stellten sich in der Gelsenkirchener Mannschaft ein, und zwar Schaaf vem Post„„„ Gelsenkir“ Preußen haben trotz der verlorenen Spiele bemertenswe Ausschwung genommen. Die Reichsbahner zeigten mehr Sicherheit im Angriff. iis zur Halbzeit legten sie zwei Tore vor und ließen dann die Preußen folgen. Nach der Halbzeit verwickelten sich die Gegner in einen dartnäckigen Stellungskampf, der keiner Partei etwas einbrachte. TV. Cickel— Union Gelsenkirchen 3:1. Die Eickeler waren geschmeidiger, zügige versmhten mehr durch Wucht und Elan zum die stießen aber auf erbitterten Widerstand Eickel, man ir Mannschaft sonst auch etwas undes##indig sein, kämpfte sich durch. Die größere Geschmeidigkeit und Wendigleit gab nach der Halbzeit den Ausschlag Wenngesch auch Union durch den Halnahten sich die Führung verschaffte, so war doch Eickel nicht niederzuringen. Es erzielte durch den Lints##ußen den Ausgieich. Als Eickel ein Ellmeierball zugesprochen wurde und#####n um em iu Aeter auch zum zweiten Tor führte, war der Kampfwille der####n der Marter Unionisten erschüttert. Eickel sicherte den Sieg durch ein dritt e die Sportfreunde Tor. Beckhausen#: XR. Sodingen 1912 211. Auch dieser Kampf forderte von beiden Mannschaften das detzte an Einsapbereitichaft Ein slotes und atwechllungsreiches Spiel! Non hatten die Berkbausener, die Im Sturm besser deucht neren, viel Pech Groß war die Zahl der Lattenschüsse. Doch erreichte der Mittelstermer durch einen präaisen Wettschuß den ersten Treiser. Windig sah die Sache aus, als der Gast Mi durch Elfmetervall ausglich. Nach der Halbzeit wurbe der Kampf mit unverminderter Hartnäcklakeit fortgesetzt. Schließlich obsiegte Beckhausen Der Mittelstürmer brannte auf eine Vorlage des Halbrechten durch und errielte den zweiten Treiser. Die Beckhausener mußten setzt vorsichtig bandeln. Ein Verteidiger siel„durch Verletzung aus Die Sodinger drängten, ihr Endivurt verllei ergetnislos. Gegen Schluß erwichten die Beckhausener wieder das Uebergewicht Sp.=Vg. Erkenschwick— B/L. Suberwich 6:2. Die Suderwicher haben sich bisher gut gehalten und einen Platz in der Mittelgruppe behauptet. Aber das Gesetz der Die Abnutzung der Kräfte wirkt sich bei Neulingen meist nach„„#„n alaante teitiger aus, als bei erfahreneren Mannschaften Enderwich muß sich auf Kampftraft und Elan verlassen. Die Erkenschwicker gingen methodlscher zu Werke. Wohl üterliehen slie bis zur walbzeit demn kampffreudigen Gast eine 1:2=Führung. Dann aber war die Abnutzung bei Suderwich augenfällig geworden. Das rxalte Spiel der Ersenschwieer gewann immer mehr Raum und Bewegungsfreiheit. Wenngleich der Sturm der Platzmannschaft sonst nicht als schußfrendig bezeichnet werden kann, war die Untonisten die hobe Torausbeute doch laum zu umgehen. leg zu kommen. Sportfreunde Gladbeck— Sp.=Vg. Marl 3:1. Die Sportireunde konsolidieren sich immer augenfälliger. Die Mannschaft war bislang unbestindig. Aber eine bemerkenswerte Spielreite war ihr nicht abzusprechen. In diesem Spiele lam der Vorteil klar zum Durchbruch. Die Sportfreunde rangen die Giste systematisch nieder sicherten sich den Vortritt und ießen auch bis zum Schluß nicht locker. Die gate Hintermann= gerühmt werden, sie verhinderte, daß söhere Torausbeute buchen konnten. V/V. Bottrod— SuS Büls 1:1. Die Bewegungsspielen stießen auf erbitterten Widerstand. Die Hüfer mußten sich auf ihre gute Hintermannschaft verassen. Sonst war nichts Besonderes an Können in der Mannchaft festzustellen. Der Starm spielte sogar zerfahren. Auch lottropern war die Verteidigun, das Bollwerk der ##as Feldspiel war meist kurz. Die Hülfer verich burch den Halbkinken die Führung. Verselbe Stürmer brachte auch den Ausgleich zuwege. Die zweite Halbzen zelgte keine Verbessèrung der Leistung. Die beiden Stürmerreihen stießen immer auf Widerstand und konnten ihre Absichten wenig durchseben. zr überrumpeln. Zehn Minuten lang o Anzsfolge den Widerstand der Gezner einzurennen. haben damtt wenig Erfolg. Da stehen Piotrowsti und Altenbarg in der Verteidigung, zwei Leute, die Eisen im Blut baben. Und Berisch als Mittelkäufer zeigt immer die beste Leitunals Stopper. Da ist er umsichtig, hart und wuchtig. Abwehrmauer hält#as spielend sicher stand. ale der Jaden abgesponnen ist, kommen die Gast us Spiel. Gleich ist ein anderes Bild zu sehen. Kein Brechen und Stürmen, sondern ein zentimetergenaues Berechnen der Möglichkeiten durch, diese oder jene Gasse. Die Gaste zeigen ein reises Aufbauspiel, vor dem Horst weichen muß. Der Mittelstürmer Schaat von Alemania sorot datür, daß die Horster raten müssen Er zieht die Välle nach wielerischen Gesepen und erreicht auch. was er will. Die Adwehr der Horster zerslattert. Der Erfolg stellt sich auch hald ein. Der Rechtsgußen der Gäste ist seinem Bewacher Überiegen. Er gehi an ihn vordei und läßt einen Schrägschuß los, der das Tor finden Die Horster versuchen zrch verstärkte Abwehr die Angriffe der Gäste aufzuhalten. Sie haben wobl einige Erfolge, können aber nicht verhindern. daß derselbe Stürmer auch den zweiten Treffre aubringt. Nach der Halbzelt scheint Horst wieder bei Krätten zu sein. Dee Mannschaft setzt auch alle Energie restlos ein. Erreicht wird, daß sich der Gast vorerst in die Abwehr legeben muß Er tut es gelassen. Als wieder einmal die beste Kraft des Gegners verbraucht ist, setzt Alemania zu neuen Angritten an. Jetzt etwas wuchtiger. Da gidt es ein Gedränge, ein Schuß wird vom Juß gelassen. Kuffel war es, der ihn besorgte, Schiaf gab im Nachschuß den Rest. Die Gäste rückten nun auf, t##en dies ader nicht ungestraft, denn der Horster Lindsaußen Zielinsl setzte sich durch und mahnte durch einen Gegentreifer zur Vorsist. Ein harter Kamp# entspann sich noch einmal, den Ale-———.—. mannia zu ihren Gunsten entltied. Mittelstürmer Schauf lief Punktverlust in. an drei und vier Leuten vor###i, eine durze Kürverwendung, mußte zufrieden sein ein scharfe: Schuß, der auch suß. Damit gab sich Horst ger Venrath noch mi schlagen. Non drüngte der Gast stark und stäner, der linke Schwarz=Weiß Essen Läufer Weber von Alemannte wagte einen Fernschuß, der#eall sehr schwach und Und sonstige interessante Ergebnisse Neben den beiden Tschammewokalspielen der vierten Schluß runde, m denen Werder Bremen und die wenig irkannte oberschieflüte Ueberraschungsmannspit Tu Virine sich gegen den Diese 988. Stettin bew. Blau=Weiß Berlin durchsetzten, fanden die Meisterschaftskämpfe in den Gauen großen Antlang. Zweimal Unentschieden in Wien. Einen grogen Tag hatte Wien, wo nicht weniger als 32 000 Zuschauer der Doppelveranstettung im Prater=Stadion die rechte Grotzkampistimmung gaben. Der Wiener 86. und Wacker trennten sich eingangs mit 510 unentschieden, aber die rechte Wurze hatte dann erst der alte Rivalenkampf zwischen dem Altmeister Rapid und der Bienna, obwohl auch er mit 913 (1:1) nur unentschieden endete Nach langer Zeit sab man wieder„Bimbo“ Binder in der###urmmitte der Grüu Weitzen, der dann auch mit schönem Tcuß für den Ausgleich sornte. Wilhelmeburg schlug H20. Eine grohe Ueberraschung wurde aus Hambung gemeldet. Der Hamrurger Sb kehrte aus Wilbelmeburg mit 1•2 geschlagen zurück. Allerdings hatten die Rothofen das Pech. nath großartigem Beginn und Tor von Heibach, den Verteidiger zeilowslt durch Verletzung zu verlieren. Gegen pehn Hamburger erzwangen die Wilhelmtburger Spielausgleichm Feld, schafften durch Piewta schließlich ein 1:1 und kamen eine Minute vor Schluß noch zum###gestreiser Eimsbüttel setzte sich mit dem gleichen inappen Grgebnie gegen Viltoria Hamburg durch. Venraid bedrohte Hamborn 00. Recht unvrogrammgemäß geht es in diesem Jahre am Nieder rhein zu, wo nach zwöl: Spie sich mi twer 2 Der Kampf war steis offen. Deutscher Radländersieg über Ungarn Auf der Budapeter Millenemisbahn wurde am Sonntag vor 8000 Zuschanern der Radländerkampf zwischen Teutschlund und Ungarn ausgetragen. Die deutschen Amateure slegten außers inapp mit 21.20 Punkten. In den Fliegeklaasen flegten Mirke D vor Nagy###, Aenmans(D) vor Morvay(II), Mirke D vor Morvay(U) und. Nagy(I vor Acymans(D). Das 1000=Meter=Zeitjahren war dem Ungarn Notas in 1:15 nicht zu nehmen. Actmans in 1217, Chvllk 1:17,2 und Karaki U) in 1:19 besetzten die Plütze. Im Mannschaftsverfolgungsrennen über 1000 Meter waren die deutschen Fahrer in 5202.2 um zweizehntel Sekungen schnellet als die Ungarn. Die Ungarn Morvay Karali besenten im Zweisitzerfahren vor Rotas= Nagy und den Deutschen Aeymans=Miele sowie Chylit=Valenta den ersten Platz. Außerhalb des Länderkampfes gab es noch 8 eherrennen hinter kleinen Motoren. Ueber 20 Kklometer siente Patatt(I1) vor Marktewitz(D., über 30 Kilometer ebenfauls Patali vor seinem Landemann Liszkas und Marklewiz. Schweiz verzichlet auf Sti-Weltmeisterschaft Der Schweizer Sti=Verband gibt bekannt, daß er die ihm für das kommende Jahr übertragene Sti Weltmeisterschaft nicht durchführen wird. Die Schweiz will die. Organisation verschaffte dieser Kampfe, die zuletzt l### im stallenischen Cortina d'AmFührung uund den verdienten Sieg. petzo abgewickelt wurden, erst nach Kriegsende wieder übernehmen. Eus Hüls verteldigt die Spitzenstellung Sus 13 Ertenschwick— Sp Vg. Berten 1:6. Bum gewurielt war die Mannschaft der Hertener, trotzdem kam sie zu einem klaren und verdienten Sieg Besonders der linte Sturmflügel zeichnete sich aus und war fast bei allen Torerfolgen entscheidend beteiligt. Schon kurz nach Spielansang, als die Recklinghausener die beste Kraft erschörft hatten, kamen die Hertener durch den Mittelstürmer zum ersten Treiter. In der Folgezeit zeigte Herten bestechende Spielreise. Die Mannschaft#irlte mit dem Gegner, nahm ihm jede Möglichkeit, sich zu ent wickeln. Noch vier weitere Tore sielen ihr wie reite Früchte zu. Nach der Halbzeit ließz Herten#nag. Der Gegner konnte aver nicht groß gefährlich werden. Dazn mangelte Kraft und Geschlossenheit. Blau=Weiß Langenbochum— SC. Union Recklinghausen 1:3. Die Geaner lieferten sich einen ertitterten Kampf. Die BlauWeißen konnten nicht die gleiche Wendigkeit und Reise im iel aufbringen wie die gescmtteren Unlonisten, wenngleich sie auch in der ersten Halbzeit alle Kinst einsetzten, um das Feblende in erginzen. In der ersten Halbsell erkämptten sie in einem berrlichen Ringen die Führung. Denn aber waren die besten Kräfte erschönte. Nun flegte die dele#e Landlabung des Balles nion Der Ga Petermann Sieger im Schnitter=Preis Erfolgreicher Trabrenntag in Gelsenkirchen Massenbesuch und fesselnder Sport geben dem Renntag auf der Gelsenkirchener Trabrennnahn das Gepräge. A#e Rennen wiesen eine sehr starke Belerung auf und vier Platzwetten waren an der Tagevordnung. 7 44 Hauptinteresse Mannschal; mehr ohne, land der Schnitter=Preis, in dem sich 10 Vertreter der besten G h Zeister und Tabellenführe: Har daß er beim, üderlegen spielenden 25 nem torloser Unentschieden davonkam. melte gegen den Orterivalen Ron Weiß lor 2:4(2.1, während Dutsburg 48/99 Klasse dem Starter stellten. Nicht ganz erwartet legte der in vorzöglicher Form laufende Petermann anf. d#e Prütung. Lestreifte die Rd. se der Adwehrleute und nahm die Richtung ins den Neuling Union Kreield un 8:3(6:2, schlug. Kanuregatta in Gelsenkirchen Zur Bootshausweihe im Gelsenkirchener Halen hatte man am Sonntag auch eine Kanuregatig ausgeschrieben, die recht gut beschickt und besucht war. Hörde schoß den Vogel ab und entführte allein neun Siege. Einerkalak Mädchen; 1. Heinrichotto(Hörde), 2. Dannhaus Herford Zweiersaltboot, Franen: 1. Eywell=Kraftke(Hörde), 2. CylStarzat(Hörde). Einersaltbooi, Männer: 1. Rückert Hörde), 2. Gummersbach(Tns. 5) Hamm). Einerkate! HH.. Bannmeisterschaft; 1. Klamm(XV.(Lünen). 2. Letzrann körde), 3. Riggemann(Tus. 59 ham) ##lerfaltdoot, Anfänger: 1. Kwiatkowfl Rückert(Hörde „Rischen(Dörde). vortöglicher Korm lautende Wetermann auf dir Prusung eschlag, der Marto. Kurter und Gläckeuf auf die Platze verwies. Kurier hatte nach dem Starz durch einen schweren Fehler viel Boden verloren, sodaß es nur zum dritten Platz langte. Außer Fauoritensiege gav es auch einige Ueberraschungen, sodaß der Tag abwechslungsreich verlief. Zehn Zweisibrige samen im einleitenden Ernte=Preis an den Start Heinerle üternahm schon bald nach dem Start die Spitpze, gefolgt von Optant und Herzliefel, Wührend Heinerle R nie in Gefahr kam und leicht gewann, mußte Optant den zweiHerslie#el abtreten, vierte wurde Inta. gestrigen Erikönig nach vorn und schten zu gewinnen, als noch zum guten Gepräge. Schluß Hageno vorstieß und ihn knapp bezwang. - Gente=Preis. I. Hru. H. Niermanns Heinerte(R. Lörcks), Herzliesel(16), 3 Optant(68), 4. Juta 6. Ferner: Cachucha 259). Harthilde(053, Tuvana#160, angeh.). Cambral(175), bimpel 192, Hartmun ei, angeh.) Tot.: Sieg 29:10, Platz I. 15, 14, 14, 0W 124:10. Rl.: 4—3—1. Zeit 1:30. Tmainer: Achren=Preis. 1. Orn. H. Buß u Stall Mias Anneliese E. Kosbold,, 2. Hexenmald(224), 3. Liske 913 „„#l#g.), Itm Goldsucher 192). Ferner: Vertel(89. als 5. disg.), Itmgard(10). Eva von Ondrup(249), Caro Butr(157), Windsignal(362,, Marlgraf(71), Madeira 216). Querkan(11##, Mona(913). Ferne , M a d e i r a( 2 1 0/.— Tot.: Sieg 23 110, Plaz 1c, Zeit 1:30 Trainer: Schulete=Rischen(Hörde Einersaltboot, Frauen; 1. Allwell(HördZweierkasat HJ., Gannmeisterschaft: 1 TV. Lünen, 1. Lutz=Tichmann(Hörde), Hörde). Zweiersaltboot, Frauen: 1. Starza! Cywell(Hörde), 2. HobVonnekoh(Dörde). Zweierkaso“, w'ädchen: I. Hoh=Cyk(Hörde), 2. DannhausKrohn(Heriord). Kanadier. HJ.: 1. Vortmund=Hörde. 2. Gelsenkirchen Gaustafseirennen(di 1 Ei Meter,: I. Dortmund Hörde, ten Plan an Herzliesel abtreten, vierte wurde Ima. Am klehren=Preis stellten sich 14 Plerde dem Starter Liste 2. Eyl Hörde,, übernahm die Führung vor Vertel und Goldsucher. An den—.. Anneliese gewann sicher vor Hexenmald, Liske uid Goldsucher. EIs Vierde bestritten den Garben=Preis, Bald nach dem Start ging Friedrich in Fron: vor Ruhtnacker, Rosenstolz und Spellentm. Auf der Gegenseite tiel Rußknacker zurück, Friedrich führle welter vor Rolenstelz und Schellentin. In de. Geraden ließ Friedrich nach. Rosenstolz passierte Friedrich und gewann *: H u b e r i n k o n n t e S c h e l l e n t i n n o c h? a M a l d Feu 1.90 Tumer. v. Roshold Garben=Preis. 1 Hen B. Lackmanns Resenstolz(R. Gilar, 2. Friedrich(319), 3. Huberin(77), 4. Schellentin 25, Ferner: Addie Hanover(300), Datum(395), Ettira(810). Kongo Tonau(148), Nußknacker 517), Evavold(43). Tot.: Steg „„ gW 2092110. Ri.: 8—4. Zeit Gebiet Westsalen an fünfter Stelle Reichsschießzwettkampf der Hitler=Jugend sechste Reiche„aliet. In Unwesen Reschsfugendführer Artur Axmann traten vlerzi## #etsmannschaften zur großen. Peütung. im Kleinkallber dnehen an. Die deste Leistung bot die Zehnermannschaft des bedietes Hochland München=Oberbayern) mit der Gesamtrgebnis von 2111 Ringen. Es waren je zehn Schaß liegend Ans. reihändig und liegend aufgelegt auf die Zwolker=Ringscheibe 2## hugeben. Das Ergebnis: 1. Hochland(Köd. Forster. Etterer seiser, Wenger Frech. Berger. Huber. Reindl, Anglert) 214 tinge, 2. Tirol=Vorarlberg 2130 Ringe, 3. Tburingen### inge, 4. Mark Brandenburg 2119 Ringe, 5. Westfalen 211 Kinge, 6. Vommern 2113 Ringe, 7. Hessen=Nassan 2100 Ringe Wurttembera 2101 Ringe, 9 Westmark 207 Ringe, 10. Ber in 2092 Ringe.(inzelwertung: 1. Hohenauer(Tirol=Vorar ##ra 130 Ringe, 2. Schäfer(Hessen=Nassau) 227 Ring= 1. Pastör(Berlin) 226 Ringe, 4. Müller Tieol=Vorarlber= #o Ringe, 5 Forst(Vommern) 224 Ringe, 6. Bramkan Niedersachsen) 224 Ringe. 7 Schattenschneider Pommeri 223 Ringe, 8 Hoff Nordmart) 223 Ringe, 9. Hübner(Braudenburg) 223 Ringe, 10. Reindl(Hochland) 223 Ringe Westialens Schützen im Endkampf Um den Ahrenpreis Reitels. Am kommenden Wachenend werden In Bertin=Wannser heitere Meisterschaften der deutschen Schutzen ausgetragen. Dabei kommt es erstmalig zu einem Wettbewerd der Gaumannschaften im Schiehen mit dem Armeegewebr, zu dem der Cbes des Obeckommandos der Wehrmacht, Generalseldmarschell spiel Kettel. einen Ehrenpreis gestifter dat. Rach dem Ausscheidungs= chneßen der Gaue haben sich folgende vier Mannschaften in die Entscheldung gebracht. Westlalen 11959 Ringe), Sachsen 1952 Ringe Thüringen(1940) und Bersin=Mork Brandenburg 1890 Außerdem werden auf der schönen Schießanlage der Reichsbauptstadt noch die Meister mit dem Wehrmanngewehr. inkalidergewehr in milltärischem und svortlichem it der Scheiden= und Grorm#####vistole somie im biehen auf Schatteurisse ermittelt. Büschkens Neuß(J. Jansen), 2. Fragespiel(30., 3. Avrilmädel(76), 4. Kleopatra(218). Ferner: Lucia(158), Aeamtor(79), Dublette(63), Erik(563), Jwan(7d, angeh.). Besper 491), Rothäubchen(102). Tot.: Tieg 137110, Plaz 22, 1b. 22, 32. EW 124:10. Ri.: 2—1¼—1. Zeit 1:30,1. Trainer: C. Jung. Schnitter=Preso. 1. wran G. Malanis Petermann(V. Geutina), 2 Mario(ar., 8 Kurier(20, 4 Glückaus(30). Ferner: Lafur(5980, Bernadotte(825), Herbert June(455), Jochen(338, O. R. 152), Peter v. Wedel(135). Tot.: Stea 97.10, Platz 12, 14, 12, 11, EW. 1016#10. Rl.: ¼—¼—1. Zeit 1:20,6. Trainer: F. Thomas Saa Preis. 1. Hrn. C. Deckers Erb=“(P, Panschow), 2 Edler(25), 3. Henrick(181), 4. Dominikut(111). Ferner: Alcazar(450), Amenopbis(1136), Majoratsheir(73), Rosenrot (179., Ernica(210,, Agal(41). Tot.: Sieg 39110, Platz 15, 15, 1., 15. EW. 108:10. Kl.: 2—1—2. Zeit 1120,4. Trotner: Sitober=Ausgleich, 1. Stall Mias Liebesgilück(B. Geuting), Henm Mocheste:(37), 3. Beltsar(71), 4 Egbrecht(74 * Teldfäger(ohne Wetten), Gerold(312 onner Sanurmmn um das dritte Geld nehmen. Biederum elf Prerde lamen im Korn=Preis an den Abtauf Die vornsteyende Lucia wurde bald von Duvlette in der Führung abgelöst, dahinter lagen dann Apcilmädel, Neuß, Lucia und Fragespiel Gegenüber machte Fragespiel einen schweren lam aber später wieder auf und hatte in der Geraden die Spitze Neuß hatte aber mehr zuzusetzen und gewann leicht vor Fragepiel, Aprilmädel und Kleopatra. Zehn Pferde der besten Klasse traten im Schnitter=Preis an Glückauf übernahm das Kommando vor Lafur und Velermann An den Telbünen hatte Jochen die Spitze vor Glückauf, Peter " Wedel, Lasur und Petermann Auf der langen Leste hane„ Hnm. Wiemm n„„„„ Glückauf wieder die Führung vor Jochen und die ührige Svitzen= Ferner: Derwisch(61), Feldfäger(ohne Wetten), Gerold(312), ncuppe. Kurter, der am Start wegen eines Feblers auf den Damsbrück(195), Diskonz(45), Winzerin(396), Lindenwirt machte hier viel Boden gu(ohne Wetten), Benno Lee(2025, stehen gebl.), Signalgast ** Tot: Sieg 46:10, Platz 14, 12, 14, 14, EW. 180:10 Brod und Paulus neue Schützenmeister etten Plotz zurückgesallen war,... und rückte in Spitzengruppe auf. In der Geraden stieß Peter(1080). Tot.: Sieg 49.0. Suo...— mann vor, der nach scharsem Kumpt vor Marto, Kurter und gi.: ½—¼— 1/1. Zeit 1:31,2 Trainer: F. Thomas E#ckauf gewann. Erntebank=Preis, 1 Gebr. Dorenkamps Hageno(W9. GeldAuch im Saat=Preis traten zehn Bierde an. Rosenrot führte 5####, 2. Erlkönig 67), 3. Unde(37), 4. Heiderose(ohne Wetten. nnächst vor Amenophis. An den Tribünen hatte dereit der Ferner: Rupprecht(514), Faktotum(924), Arrai(337, Rotango jutaufgekommene Agal die Spitze vor Edler, Alcazar und Rosen;,####). Christoph(491), Chet(51). Gerta(27). Tol.: Steg 79110, I)u Diuns eg. ur rhen. er udh Mieh. ngen.eltershasten ver fote Pnsengz Her Getoben siech, Aosl nach Edler ang in Troni. Giaz Schüten mit Zimmerstutzen und Wehrmannzimmerstutzen ent kot. nnsangs der Geichrn###ux# meisten Reserven batte 113# schn Schuß in den deei Anshlagsarten auf die Zwsiser King, zud lescht gepann.„Odler behtelt sicher den zweiten Blag ver steeibe abzugeben hatte, wurde talt dem Zimmerstunen tebend freihändig auf die Fünferscheibe geschossen. Wellmeister Jakob Brod(Ingolstadt) flegte bei den Zimmernußentschützen Gradivo gewann das Lehndorfl=Rennen Henric und Dominlkus. Im Oktober=Ausgleich starteten 18 Pferde, von denen Feldrtob Grod(Ingolstadt) heate bel den Zimmernuterschüten jager und Lindenwirt ohne Wenen lieten. Liebescatug inprv, Jahges wurde am Sonntag in Hoppigarten mit dem Lehndorst. Sahch Aezelsasher eihtsecehih ini P scs a leria, eshereie e Aucthsra). ult 828 Ringen vor, Richurd, Mesue:„Lide, zum Bchiug pes gsenm Mocrn., Htfas und Cobroyt, dor, Monsiog, Gradivo segte sich gleich nach dem Siurt binter seinen Hongon er Gichaig ud bast. In Aistalseanen aung Schnisk uit Vepesfi a Vaik ur daites der Gohe“ stadt mit 323 Ringen. Im Mannschaftswettbewerh behaupt ten sich mit dem Zimmerstutzen Schützenges. Heimat München mit dem Wehemennstutzen Ver Schützenges. Zella Mehlis. Vereinigte Zimmerstutzen= und KR