Westfälischer Beobacktter her Beobacater“ O.mb.H.: Verlessleltung u. Hauplschflt Straße 3. Rul 2112 41/43. OesehiIt##f#e In Duerr de-ia-Chevallerle-Strabe# Verlaz:W Geisenbircben: Rotthanser Stase„„„—„ Rut 301 41: in Horati Schlobstrabe##. Ral: Ne 6: in Rechllesheusen: 1ö#cholsteaf: 10. Rul 4788. in Herten MarkistraJe 18. Rut 3239. in. Marlt Losste# 2. Ruf: 281.“ Bottrev: Klrebh-1Gisdbeck: Hochstraße 5. Rul. 2001. In Dorsten: Bismarckvan n. Rul. 228 Sprechstunden der Scheiltleitung von 11—19 Uhr Inittass.— Habtera AMTLICHES ORGAN DES GAUES WESTFALEN-NURD DERNSDAP. AMTLICHES VEROEFFENTLICHUNGSBLATTALLER REHOERDEN Nr. 272 Sonntau. 4. Oktober 1942 3. Jahrgang Gespräche mit Rommel Bericht 8ber Soldalen, Panzer und Kampfmethoden in Alrika= Seil Juli 2500 Panzer vernichtel:„Wir werden auch hler handeln“= Rommel und die Gefahren Berlin, 3. Okt. Generalseldmarschall Rommel, der Kufra beraufstieß, in englische Hände stel. Man gab den während seines kurzen Aufenthal#eo in Berlin Gast im Soldaten Tee zu trinken und fragte sie aus. Aber weil Hause von Reichominister Dr. Goebbels war, empfing man sie nicht mitnehmen konnte, hat man sie einfach einen Kr auf dessen Einladung am Samelagvormittag einen führender Vertreter der deutschen und ausländischen Presse. Nach einleitenden, sehr herzlichen Worten von Reicheminister Dr. Goedbels. der den Generalfeidmarschall als eine Persönlschkeit würdigte, über deren Bedeutung in diesem Kriege Freund und Feind einer Meinung seten, der Gesabr aussetze ergriff Marschall Rommel das Wort zu einer kurzen. Wie verhält es sich damit? 1Apr ege, sc nur über d2a zu Ihnen sprechen kann was. Dex Generalseldmarschall antwortete darauf:„Ich teben daßt sich mur über das zu Uonen sprechen kann, wa:„aun Ihnen verschern, daß ich das nicht über das nötige erscholsen. Dies sind Metboden, die unter anständigen Kämpfern nicht üblich sind.“ Reschsmigister Dr. Goebbals warf die Frage ein: Herr Generalfeldmarschall, im deutschen Volke gibt es Beloranisle, dak Sie Ihr Leben allzusebr und sich stark exponteren. ich augenbedingt zur Sekunden an.“ Zum Erntedanktag In seiner großen Würdigung der gewaltigen Leistungen, die Front und Heimat in enester Verbundenbeit für den größten Besreiungskampf der deutschen Geschichte bieher vollbracht haben, gedachte der Führer nicht zuletzt des deutschen Landvolkes und der von ihm erlüllten Pflicht. „Ich muß darauf hinweisen", so erklarte der Führer.„daß genau lo wie die deutsche Arbeiterschaft das deussche Landvolk seine Pflicht erfüllt, daß vor allem Millionen deutscher Frauen sich eingegliedert haben in diesen Arbeitenrozeß, daß die Bäuerin heute oft die Arbeit von zwei Männern allein leitten mutz.“ An diese Fühverworte wollen wir am heutigen Erntedanktag des deutschen Volkes denken. Unter Bild zeigt eine Wiedergabe aus der Deutschen Kunstauestellung 1941. Der Kampf in Afria ist Seite an Seite mit useren Maß hinaus tus. Aber bieher war die Lage in Asrila itaftentschen Rundsagenollen unter sehrschwierigen so, daß eine Führung von rückwärts nicht möglich war. Redinamungen gsführt wacden Ich kann mit Siale Außerdem ist zu d.denteg, daß auf dem Komplfelbe au Postlon wegr inehmen, die er iu Zut=zexszisehtzicon büilaliche Ec scheldangen tressen. May muß un aber dank der Xauserseit Stelle sein. Manchmal sommi 4s uuf—. unserer Truppen sind wir in einem harten Ringen mit De. Goebb-ls:„Sind Sie selbst schon mit Engihm fertig geworden, obwohl unsere militärische Kraft ländern in engere Berührung gekommen?" ihm zahlenmäßig oft unterlegen war. Generalseldmarschall Pommel:„Ich habe einAber die Qualität unserer Truppen und der Führung malim Vorbeigeheneinengitsches Lazarett hat uns den Sieg verschafft. Wenn später die Geschichte besuch.(Heiterkeit.) Man brauchte sich um meine über diese Ereignisse berichten wird, so wird die Welt Person wirklich keine Sorge machen. Ich passe schon auf.“ vielleicht erstannt sein, mit welch geringen Kräften wir Dr. Goebbels:„Herr Generalfeldmarschall, das es sertig brachten, den Engländer zu schlagen und weit seindliche Ausland weiß über alle möglichen Erkranüber die Grenzen Aegyptens zurückzutrelhen. Heute stehen tungen zu berichten, die Ihaen zugeschrieden werden. wir 100 Kllometer vor Alexandria und Kuiro und haben Wie steht es damlt?“ das Tor Aegypten; in der Hand— und zwar mit der General Absicht, auch hier zu handeln! Wie sind dort nicht hin ausgezelchnet. Ich kann versicheen, aß gegangen, um uns über kurz oder lang wieder zut Ig; meinem Posten bin, wenn es notwendig ist.“ wersen zu lassen. Man kann sich auch hier barauf ver: Reschsminister Dr. Goebbels schloß dae spannende und einen Volkogenossen zu verletzen. lassen: Was wir haben, halten wir sest. interessante Zusammentrefsen, indem er dem Generalseld, anderen Stefl= guc koine Milich Die Zulammenarbeit mit den Itallenischen gaxichall auftichtigen Dank und herzliche Wünsche für die A C Bäuerlichen Triloale“ on Seoo Hilf aus der Großen PresseHolfmann Zander M K.) Sicherung des fäglichen Brotes meraden in mustergültig, das gegenseitige Ver= Zukeinst aussprach. halten ist ausgezeichnet. Eine große Anzahl von italieniben Soldaton besitzt heute das Eiserne Kreuz 1. und 2. Xlasse. Aluch ein Ritterkreuz wurde einem italienischen Besehlshaber aus dem afrikanischen Kriegsschauplatz für seine besonderen Leistungen und die hervorragende Führung verlleben. Auch in der gemeinsamen Arbeit der Kommandos versteben wir uns ausgezeichnet, ells ich vor Von Walter Klietsch Der deutsche Bauer und die deutsche Bäuerin liefern alseldmarschall Rommel:„Mir geht es neben dem Rüstungsarbeiten, welcher die Wassen für die eichnet. Ich rann versicheen, anich stets auf Front schmiedet, den schwersten Beitrag der Heimat zum #r#g. Wir können diese Feststellung treffen, ohne damit einen Volkogenossen zu verletzen, der an irgendeiner anderen Stelle auch seine Pflicht tut; denn die Ernährungsfrage ist nun einmal im Kriege hinter der der Wassen die wichtigste. Die Ursache für die Erelanisse gesteckten scheiterten Kommandos versteben wir uns ausgezeichnet, ells ich v ## kurzem dem Duce über die Lage in Vei###rika #at erstatiete, konnte ich ihm zu meiner Fiende berichten, daß das Zusammengeben zwischen den deutschen und den italienischen Stellen in jeder Hinsicht mustergültig ist. Der Kampf in Akrika ist von Monat zu Monat härter I geworden. Aber auch unsere Truppen Und bärter geworden In Uhrer Art. Besonders die klimatischen □Verbäliniste sind schwierlg, aber nicht so schwlerig. daß wir Deutschen aus dem hoben Norden uns nicht an sie gewöhnen könnten. Die Entlernungen, die wir zurück1 gelegt haben, sind sehr groß. Von Tripolis stehen wir heute 2300 Ktlometer entiernt. Wenn man dies auf eine ##euroväische Karte überträgt. so kommt einem diese Eniseinung unendlich vor. Ich habe schon von dem Leben in der Wüste gesorochen. Es ist bart fürunsere deul=schen Soldaten. Er sieht nur Sand. lebt stets in der relen Sonne und hat unter den Fliegen zu leiden. Aber u er tämpft zäh, verbissen und tapfer, wie wir es erwarten.“ Ceneratezdmarichal den versammeten Jaumalsten noch Vesanten. 44 Geschüte ud iahlteische läwer ud leichte Gelegenbeit, Fragen an ihn zu richten. Auf die Frage Sieg am Ladoga=See Sieben Sowjeldivisionen vernichtel- Ueber 12000 Gelangene und große Beule X Aus dem Führerhaustquartier Das Oberkommando der Wehrmacht teilt mit: Im Raukasus=Gebiet wurden die Angrisse gegen seindliche Gebirgsstellungen in harten Kämpfen fortgeführt. Der Angrist gegen den Nordteil Stalingrad hat üb. rall die für gestern Ziele erreicht. Südlich und nördlich der Stadt—, starke Entlastungsangrisfe nach schweren Kämpfen. Hierbei wurden 41 Lowjetpanzer vernichtet. Deutsche und rumdnische Luftstreitltäfte bekämpften den seindlichen Nachschubverkehr aus den Bahnstrecken am Kaspischen Meer und im Gebiet der unteren Wolga. An der Don=Kront wiesen Ialienische Truppen mehrere Uebersetzversuche deo Gegners ab. Im Raum von Aschew sind bei eigenen Angrissehandlungen und bei der Abwehr seindliche Okt. geschlossenen Kräfte des Fetndes in Stärke von sieben Divisionen vernichtet, 12370 Gefangene eingebracht, 244 Panzer, 307 Geschütze, 491 Granatwerfer und 843 Maschlnengewehre sowie zahlreiches sonstiges Ariegsmalerial erbeutet oder vernichtet. Die Verluste des Jeindes an Toten betragen über 28000. Die Jahl seiner Verwundeten ist nicht abzuschätzen. Bei einem Vorstoh gegen die britische Kanalküste versenkten Schnellboote in der Nacht zum 2. Oktober trotz starler Zerstöterabwehr ein seindliches Handeloschiss von 2500 Bet. und einen Bewacher. Ein weiterer Dampfer, dessen Sinken nicht beobachtet werden konnte, wurde beschädigt. Auch in der Nacht zum 3. Oktober kam eo vor der niederländischen Küste zu einem Seevon 1918 sind wooi zu einem großen Tell in der damaligen schlechten Ernäbrungolage des Resches zu suchen. Der Hunger hatte das deutsche Volk allmählich reit gemacht zur Aufnahme der Gittstofte der Feindaattation. Nun Ist zwa: das nationallozialistische Deutschland immun geworden gegen solche Einflüssr, und selbst größere Entbebrungen könnten es nach den Erfabrungen. die 1918 gemacht wurden, nicht mehr zur kampflosen Aulgabe seiner Lebenerechte bringen. Aber gerade weil wir wissen, was eine solche Prüjung bedeutet, begrüßen wir es um so dankbarer, daß wir aufarund der Anstrengungen des deutschen Landvolkes und der Umsicht leiner Führung heute auch ernährungsmäßig andero dastehen ale im Jahre 1917. Damals begann gerabe mit dem vierten Kriegsjahr das größte Hungerelend. Eo ist daher charatterlstisch für die gänzlich andere Situation im zweiten Weltkriege, wenn die Staatoführung setzt in der Lage ist. die im Frühjahr erfolgte Senkung der Nationen gröhtentells wieder rückadugig zu machen. Gewin müssen wir noch weiter Entbehrungen ertragen. Der entsche dende Unterschled der Ernäbrungslage o##n zur gegenwärtigen sllegt aum nicht einm in der verschiedenen Höhe der Raionen, sondern in den Aussichten für die Zukunft Während wi damale hoftnungsloo der Ernährungskalastrophe gegenüberstanden und beinahe mathematisch berechnen konnten, um wieviel es jeden Monat schlechter werder müßte, Und wir heute dagegen an einem gewissen Wendennnkt angelangt, an dem wir mit ruhiger Gemißheit sellstellen können daß wir von nun an mit einer wenn auch nur allmählichen und zunächst sehr langsam anlausenden Besserung bestimmt rechnen kännen. Die Gründe dat#r sind vor kurzem bei der Bekanntgabe der Rationserböhungen kurz angedeutet worden. Sie sind, um es noch elnmal iu - d a ß u n s e r e e i g e n e L a n d bestschen Schneslboe,, die dur wirisar Jetisterse, wirtichaft ihre Erzeugung stabil halten und ihre Praduste Wassen sind erbeutet oder vernichtet. Der Feind hatte hohe blutige Verlusts. Lustangrisse mit vernichtender Wirkung wurden gegen Bahnlinien und Truppenausladungen der Sowjets südost wärts des Ilmensd#e geführt. Die Schlacht südllch des Ladogasees endete mit einem vollen Ersolg. Truppen des Heeres haben in vorbildlichem Zusammenwirken mit Vernichtet Wüste ve wirklich Gelegenbelt, Fragen nuch dem Wert des amerikanischen Krirg — matertals in Nordafrika erwiderte Generalfeldmorhall Rommel:„Wir haben das amerikanische Kriegonatertal in gröberen Mengen in der letzten Schlacht den früheren Kämpfen waren wir amerikanischen Panzern begegnet. die aber ohne wesentliche Bedeutung ### waren. Sie waren schlecht gebaut und gevanun zert. so daß von einer Bewährung nicht gesorochen wer##reotes, sund schon weientlich bessere Kampimsiel. Abee Bünben der Custwasse die nach harten Kämpfen ein4#1# sie liegen schon alle hinter unserer Frout.(Heiterkeit.) ∆ Auch der„Pllot“ ist unseren Panzerarenadieren, der Pani# zerabwebr und der. Flat zum Opfer gefallen! Ich *.. be, daß wirses1 Juli 2500 Panzer vertet haben. Sie liegen zum Teil weit in der verstreut und es lohnt sich bei diesen Untiernungen ##wietlich nicht, sie herauszuziehen und zu verschretten.“ Auf die Frage nach den Erfabrungen mit den Engländern als Wüstenkämofer sogte Generalt##dmarschall Rommel:„Die Engländer haben sich einge ####eldet, daß le die einzigen guten Alrita=Kämpler sind. Gewiß haben sie mehr Erfahrung gebabt als wir. Aber #schon dei den ersten Zusammenstößzen mit Ihnen halsich ###eeigt, daß unsere Truppen ibnen nicht nachstehen. ## o n d e r n d e n K a m p f o h n e w e l l e r e s n u d m i t E r s o l g un Sun Dur Grndanuenr Veunr iue un un andere Möglichkeiten, da sie zahlreiche#remde Völler wie Maori, Kopftäger ulw. verwenden. Dies führt zu unsairen Kampfmethoden. Dagegen müssen ennorechende Maßnahmen, getrossen werden. Auch ####rrüder sind sich unsere deutschen und italienisch Sol###en einig. Uns i8 natütlich eine saite Methobe der rlegführung lieber. Im Vergleich zu diesen Einge##orenen ist der Engländer iin Allaemeinen als Soldat ##ncht ganz lo unsatr. Aber erst lürzlich ist es gescheben. eine Itallenische Patrouille, die vor feuer vertrieben wurden. Nach einzelnen wirkungslosen Tageostörflügen grisen beitische Bomber in der vergangenen Nacht westdeutsches Gebiet an. Die Bevölkerung hatte Verluste. In Wohnvierteln mehrerer Städte, inobesondere in Kreseld, entstanden Sach= und Gehäudeschäden. Fünf der angreisenden Flugzeuge wurden abgeschossen. Weitere sieben Flugzeuge verlor der Feind bei Tagesangrissen gegen die besetzten Westgebiete. Leichte deutsche Kampfflugzeuge führten am gestrigen Tage Tiesangrisse gegen keiegowichtige Unlagen an der Südtüste Englands. Englands Furcht vor der Abrechnung Die Belt noch immer im Banne der Jührerrede] Der Jeind verschweigt die U-Boot-Erfolge eroberten Europa zu organisieren, wie es der Führer in seiner Rede angekündigt habe, dann würde es für Deutscheste.“ Scahtegerung, fuien ve dar den die deutschen U.=Voo= Erlolge erslärte:„Was wir zu esien letzte Schlußfolgerung(nünst das Blatt dann den haben werden, hängt dovon ad was wir von Uebersee hereinbekommen.“ England bai große Anstrengungen Von unse#er Berliner Schriftleltung Berlin, 3. Ot. Noch immer steht die Welt im Banne der Führerrede. Die Beitartikellpalten der Blätter aller Länder der Erde beschältigen sich sast ansschließlich mit diesem einen Thema. und während in der Presse der verbündeten und neutralen Länder die unbedingte Siegessicherheit, das spruhende Kraltbewußtlein, das aus den Worten des Führers geklungen habe, bervorgehoben und nach allen Richtungen gedeutet wird. findet die Feindorelle nur ein n.üblames Gestammel. aus dem jedoch übereinstimmend die Furcht vor einer kommenden Abrachnung herauszulesen Ist. In völliger Verkennung oder absichtlicher Verdrehung der srategischen Ausgaden des Reiches. die der Füdrer so klar und deutlich seinen Zubörern kizzierle. verlucht man in London und Walhington daraue 0 die Absicht einer zukünftigen völligen Desenstohaltung Verluste der Truppentransvorter und die Namen der„ des Reiches zu konstruieren, um mit einer solchen trüge. Schilse zu machen. Zu welchen grotesken Gegensätzen dies= u müngsngten antom steigern konnte, daß sich ferner Landwirtschaften Europas von ihrer Artie erholt eine allmähliche Umstellung vollzogen haben und schlleklich, daß die von unseren Soldaten eroberten gewaltlan landwirtschaftlichen Ueberschuhge, ete des Ostens hereite Erträge für uns abmwersen beginnen. Das fnd alles drei Fattoren, die uns niemand mehr wird entreihen können. Der Führer hat in seiner großen Sportvalast= rede ganz besonders die Bedeutung der Oltgebiete unterdenen heute Tausende deuticher Fachleute bei der Arbeit Und. Und wer einmal in diese endlosen Weiten geblickt, diese Ackerflächen, die den ganzen Hortsont wie eln gewaltiges Meer bearenzen gesehen hat. der weiß was deutsche Gründlichkett und d utsches Organisationstalent hier herauszuholen vermag Auf wie wenig sicherer Grundlage dagegen beispletsweise Englands Nahrungemittelverforgung ruht. wird durch eine in diesen Tagen getrossene Feltstellung deo britischen Ernährungeministers, Lord Wootton, treifend charatterisierl. der über die Ernährungsaussichten Englands im kommenden Winter mit einem Settenblick auf slammenden Anvell. zu bandeln, ebe es zu lväl sel. Genau so peinlich wie die Feltstellungen, die der Führer in seiner großen Sportpalast=Rede machte, hat in London und Walbington die Mittellung von dem deutichen Bersenkungsergehuls im September gewirkt. Da man das Gegenteil nicht beweilen kann. aber sich wie immer scheut, gegenüber der eigenen Oesientlichkeit die Wahrbeit zuzugeben, hüllen sich die Londoner und Waihingioner amtlichen Stellen in ein Schweigen, das gemacht, seine eigene landwirtschaftliche Produktion zu fördern. und es hat darln auch sicherlich gewisse Fortschritte zu verzeichnen aber die trügerische Hottnung auf eine Selbstversorgung bal sich wie lo vielos ale weit übertrieden derausgestellt Für England heißt es immer noch importieren oder den Gürtel enger schnallen. Der Imvort von Lebensmitteln für die englische Insel rischen Auslegung der Führerworte neue Hoffnungen bei Vogel=Strauß=Politik ührt, zeig den elgenen Bölkern zu erwecken. Neben diesen krampf= welche jetzt an der kanadischen Alanilkküste gegen die halten Verluchen, aus den niederschmetterndsten Tatsachen deutsche U=Boot=Gefahr getrotsen wurden. Aus Anordnung noch ein„ermutigendes Zeichen“ herauszulesen, stehen des Zivilverleidigungsausschusses von Queber wurde für andere Stimmen, in denen deutlich zum Ausdruck kommt, das gesamte Gebiet am Süduler des St.=9 mit welcher Besorgnts und inneren Unruhe man In Lon= Stromes in einer Tiefe von 10 Kilom don und Walhington tatlächlich die Entwicklung verfolgt, strengste Berdunkelung angzordnet. Die Mah„Denn selbst wenn die These richtia sein sollte, daß nahme wurde mit der Notwendigteit begründet, einheate spricht Hermann Göring Besondere Ehrungen für das deutsche Landvolk Berlin, s. Okt. Der Führer hat in Anerkennung Deutschland sich in Zukunft auf die Verteidigung beUder großen Verdienste für die Sichzrung der Ernährung schränken werde, so schreibt die dem brittschen AußenLbrs deutschen Volkes an besonders verdier!: Angehörige minister nabestehende konservative„Vork Shire Post“. Wafmingioner umtiichen Sienen in ein Schweiden, var nach den bisberigen Erfahrungen nur als Eingeständnis 1d0c abhängla von der Tonnagefrag, von der Zahl der Schilie, die neben den wichtigen Walsen= und Matertaltransvorten für diese Zwecke noch zur Verfügung gestellt erden können, und davon. ob diese Schlile in den BeWenn man sich vergegengl. dast heilvielsweile ein einzige grohes Kürlschili von 10.000 Tonnen die Butterration ganz Englands für 4 Wochen laßt, lo kann man sich eine Vorstellung von den Gejahren und vor allem von der Sorunghattigvus grsamte weoger um Suoulerorh Suporn.... enntiichen Versorgung machen. Während die Stromes in einer Tlefe von 10 Kilometer die deutsche Lebenemittelverlorgung aus einer festen Basse *—„„—— ruht, die zwar urlvrünglich stark eingeengt war, aber dann erhodlich erweitert werden konnte, lebt England lozusagen von der Hand in den Mund. Go kann nlemale länger als für die nächsten Monate dievouieren und muß — deutschen Volkes an besondero des, deutschen Landvolkes zahlreiche KeiegsverdienstaueIn allen Gauen des Geohdeutschen Reiches werden keine Möglichkeit medr. Deutschland irgendwie zu treisen anlählich des Erntedanktages die Gauleiter im Auftrag oder, gar endellltig zu besiegen. Und auch die„Dork Sdire „wofür allerdings keinerlei Anlaß vorllege, bedeutet diesee für die Alllierten eine ernse Gefabr.“ fahrenden deutschen U=Boolen die Orientlerungsmöglichkeit zu nehmen. In der kanadtschen Oellentlichkelt, die in„„4 der letzten Zeit nur noch Versicherungen darlber zu hören sch guch gann noch auf Ueberraschungen gesaßt machen. „ bekam, daß die U=Boot=Gesahr abgenommen und in Bälde Deobalb sind die englischen Lebenemittelrationen auch Das Blatt sleht vollkommen überwunden sein werde, haben diese Vor= nur Höchstlätze, und es Ist noch lange nicht gesagt, daß —“en sichtsmahnahmen degreitlicherweise starke Erregung aus, vis große Masse diese Sähe semale erreicht, da sich die löst, so daß sich der kanadisch= gelöst, so daß sich der kanadische Marineminister nunmehr Vertellung praktisch nicht auf Grund dieser festgeletzten u nuch die„Holi Coftr=Pelon, so bas sich der fanahische Marinemininer nunmeht —. Führers im Nahmen von Gouderveranstaltungen der Post“ muß die Richtiokeit der Ansicht des zu dem Geständnie bequemen mußte, diß man die Lage Höchstrationen. sondern jewells nach den tatsächlich—. Ansaoß, diese Ausz-ichnungen überreichen. Relgsaußenminihers, datz die Zeit heute gegen auf dem Ozean nicht optlmistisch betrachten dürse, denn bandenen, Warenmengen richtet. Daher i auch ein Verann De Zeigensugl die Frebdeztchen Reichee, verGsaubenministers, daß die Zeit beu lutskratisch=dolschewistischen Verdündeten arl bestätigen. Die von Deutschland in S### den Verteidigungswerte isben ausenscein!!4 beite, inrope 87. # die vlut232143, om. Cenztag, drm 4. Ottoder 194t. 11 Uhi, belondete Gehe Auszeichnunsen an Ansshövias der htart, und bie deutsche Bositlon werde eisenbar auch durch Die tschen Laudveltee übergeben. Wuschishend gied de# Reichsmarschall zum deutschen Bolk sprechen. Die Bei anstaltung wied auf alle deutschen Gender Stockade nicht wehr ins Wanken gubracht werden. Wenn die Deutschen Zeit gewännen, Ibre europätsche Sestung weiter auezudauen und bie Peobuttienekzäfte im die U.Boot=Gefahr sei vor allem in den nördlichen Ge= gleich dieser englischen Lebensmittelzuteilung mit unseren bleten des Atlantik nicht kleiner, sondern in der letzten deutschen Verhältnissen, wo jeder das erhält, was ihm Zeit logar wieder gtößer geworden. Diese Versicherungen zustadt. nicht möglich. Wie unsicher sich die Brtten in stehen im krassen Gegenlatz zu allen dieberigen amtlichen dieser Hinsicht fühlen, hat das besorgte Ocho erwielen. Verlautbarungen in London und Wasdington. Man steht welchee in London auf die deutsche Ankündigung von also, daß die Tatsachen doch zwingender sind als alle Rationverhöhungen folgte. Ee war darin nicht nur die Bemübungen, sie abzuleugnen. kennen gelernt, darunter auch den„Pllo!“. Schon in Enttäuschung darüder zu würen, daß sich die Hoffnungen am die Möglichkeit eider abermaligen Ausbungerung des deutschen Volkes als trügerisch erwiesen, sondern auch die Erbitterung über die eigene Ausweglosigkeit. Wir daben das englische Beisolel nicht aus SchadenDie Nation dankt dem Landvolk Ar des Staatssekretärs Backe zum Erntedanktag 50-Millionen=Spende der Wehrmacht für das RWHE, des Deutschen Roten X Verlin, 2. Okt. Nach den bieher vorliegenden ### i: de: Seit ven A Tee ee e. e Meldungen hat die denischt tende gewählt, denn schließlich wird man nicht von de: X Berlin, 2. Okt. De. der Führung der Ge. Aber diese Sorgen baben das deutsche Landvolk in den hilswert für das Deutsche Rete Kreu,“ in der Zei errährung und Landwirt= kritischen Monaten nicht kleinmütig und verzagt gemacht, 1. Apeil bie 31. August 1942 in freiwilligen Spe Fkeube hewann, oenrineun.—. X Boriin. u. Lu. B. Bes Guerann d. Gr. ader wiese Soigen haben Erlenntnis satt, daß der andere auch nichts dat. Diese:[c##fte des Reichsministers für Ernührung und Landwirt= kritischen Monaten nicht kleinmütig un.-.—. Vergleich läßt vielmehr ganz besonders deutlich den 1#####, Reichebauernführers und Reichsleiters beaustragte im Gegentell, sie haben es zu noch stärkerem und rückhalt; einen Betrag von Unterschied der Lage und auch den Unterschied in der Tlamt#letretür Oberbesehlsleiter Herdert Backe richtet loserem Einsatz angespornt. Und so sind nach der Ueber= 48 974 988,25 RM. Methode erkennen. Man hat das nationallozialtstioe zum Erutedanktag au das deutsche Laudvelk folgenden windung des barten Winters durch Tatbereitschaft und in Reichsmark und ausländischen Zahlungsmitteln auf Deutschland einstmals wegen seiner„rückständigen“ Wirt,#24#. Willenskraft, durch Anspannung aller Kräfte und Einsatz gebracht.„ „„„ aller versügbaren Hände nicht nur die drobenden Folgen Das Ergebnie ist um rund 260 v. H. höher als das Deutsches Landvois! einer starken Auswinterung abgewehrt, sondern darüber Sammelergebnis für das Deutsche Rote. Krenz 1241 und der Schwelle eines neuen Arbeitssahre Blchen Eesolge, ersz.,pir deute mit Ste),gucg Hier der vopt Gasiahse daß wir uns sogar schon im Frieden im Verbrauc geze Pisichterföllung und stolzer Erfolge zurück. Das zurück: Führer so ost ausgesprochene Grundsatz bewährt, daß verwundeten Kameraden das hich Gedener Lebenomittel einzuchränten begannen und le segznds Ernteiab: kat dem deutschen Landvolk an Arbeit schlieslich der Himmel dem Starken und Mutigen seinen D Antelung un uun, Bneen, Sebbeub bos Kr.os; 1schtz zeshegst. Der sonas und dert Winter Seigz, Isa, Cisen eer Saichien de. Sasbelte Gen dien in den eisten Monaten des Jahres manche Ernte:„P“sselen, Einlat aller Spiar gnge#. bofinungen zu verstören. Ich weih, daß in unleren deut, dente die gante 2121:: Lauzsch, Landpolt aug im neuen schen Dörkern in dieser Zeit Bangen und Sorgen größer eingeschlossen, daß das deutsche Landvolt aus im ne waren denn je, ging es doch nicht nur um Lohn und Arbeits= und Erntejahr, ganz gleich, welche Schwieris= zeugungsswiggt und vumtt um vir Segen der Arbeit des einzelnen, sondern um eine der keiten sich ergehen sollten, wie biober vorbildlich sein; schen Volksernährung erworben haben, bat der mit der musrbaues, und dir Steigerung dir atstane er:.—, entscheidendsten Pragen in unserem deutschen Schicksals Pflicht tun wiro. Führung der Geschäfte des Reichsbauertführers beauswirtschaft unter sehr erschwerten Bedingungen Ersol9 Lamof, ob es gelingen würde, unter der besonderen Un Dem. Führes, der Front und der Heimat in helsen Im tragte Staatssekretär Backe zum Erntedanktge, 1042 eine even# gunst der Verdältnise die Ernährung des Bolkes und unerbittlichen Ringen un den Endsieg sel uns erneut Ge. Anardnung zur Ehrung landwirtschaftlicher Gesoloschaltschaftsmetboden verlacht. Man bat es nicht verstanden. daß wir eine Marktordnung schufen und mit Absicht auf bestimmte, im Auslande vielleicht billiger zu beziehende Waren verzichteten, zugunsten des inneren Marktes, ja t uns sogar schon im Frieden im Verbrauch verer Lebene— die Umstellung auf eine weitgebende Selbstversorgung und Sorag nichtg geschenkt. Der lange und harte Winter vollzogen. Nur allein diesen Mahnahmen verdanken wir 1 Sgr23=212.2.2; Mangeg#.# Jahres manche Ernteheute die Stabilität unserer Lebensmittelversorgung, und nur durch diese zielsichere Vorbereitung konnte die im Kriege durchgeführte planmäßig: Umstellung, beisvielsweise auf Erweiterung des Oelfruchtanbaues, des Ge müsebaues, und die Steigerung der Erträge der Milchverwundeten Kameraden das höchste Zeuanis Neue Landarbeiterehrungs-Ordnung Berlin, 3. Okt. In Würdigung der Verdienste, die sich die landwirtschaftlichen Gesolgschaftsangebörigen während des Krieges um die Durchführung der Erzeugungsschlacht und damit die Sicherung der deutHeute, am Erntedanktag, verdienen unsere deutschen 5g1. seine Leistungs= und Widerstandskraft zu sichern. löbnis und Veroflichtung. Bauern und Bäuerinnen die besondere Anerkennung des ganzen deutschen Volkes. Die Ernte dieses Jahres ist besser ausgefallen, als nach den eingetretenen Auswinterungsschäden erwartet werden konnte. Dieser Umstand hat denn auch zur erheblichen Verbesserung unserer Ernährungslage beigetragen; aber wenn wir das zur Kenntnis nehmen, dürfen wir auch nicht vergessen, wieviel Schweiß. Mühe und Sorgen dieses Ergebnis dem deutschen Landvolk gekostet hat. Insolge der Auswinterungsschäden mußten im Frübjahr insgesamt Reichslei'er Baldur von Schirach zum zweijährigen Bestehen der Kinderlandverschickung Leiston Berlin, k. Okt. In diesen Tagen kann die Erweiterte Kinderlandverschickung aus eine zweijährige Tätigkeit zurückblicken Diese Schöpfung liegen ausnahmeles weit über dem zweijährige erfolgreiche Durchschnitt, wie ee immer wieder von klerzten, Erziehern Aoplung des. Pohrese Iud. Lehzgr., Nir. 215.32, Feset Z. Kesrholtgl das angehöriger erlassen. Nach dieser Ehrungsordnung werden künftig am Erntedanktag deutsche landwirtschaftliche Gefolgschaftsmitglieder geebrt, die sich durch Gefolgschaftstreue ausgezeichnet haben. Die Ehrungsordnung siebt erstens die Ehrung der bodenständigen Landarbeitergeschlechter vor. zweitens die Ehrung langjäbrig tätiger Gefolgschaftsmitglieder und drittens die Ehrung lediger Gefolgschaftsmitglieder. Landarbeitergeschlechter, die in Generationen mit ihrem winterungsschaben masten im Fructabr insisamt in Ansnn..„„ Geradezu erdrückend ist das Zahlenmaterial, das Betriebe verbunden sind, werden, ähnlich den alteingeMilionen deitar neudetelt werden: das entboricht der wurdte in Witeder 134 ins Leden gersen, un Vie. 3ugen) iun Liezen Zusanmenbang zum ersten Nale belannigegeben sesenen Bauerngeschlchtern, durch eine Urtunde der landwirtschaftlichen Nutzsläche Niederlachlens. Westsalens uuseree Bestee vor den Auswirlungen der britischen in diesen, Zusammenhage zum ersten Miate verannigegee#n Beschsbauernführers ausgezeichnet. Für die Ehrung landwirtschaftlichen Nutzsläche Niedersachsens. Westsalens und Oldenburgs zusammengenommen. Dies bedeutete aber nicht nur eine zusätzliche Arbeitsbelastung, die besonders schwer ins Gewicht siel, da durch die lange Dauer des Winters die Frübjahrsbestellungsarbeiten lowielo stark zusammengedrängt wurden, sondern es mußte ja auch neues Saatgut und zum Teil auch neue Düngemittel für die zum sweiten Mal zu bestellenden Flächen beschafft werden. Um diese in manchen Fällen beinabe heroischen Leistungen zu würdigen, muß man sich serner vor Augen halten, daß in fast den meisten bäuerlichen Betrieben der Mann und die Söhne sehlen, daß die Bäuerin den Hof allein zum größten Teil mit ausländischen Arbeitskräften bewirtschaftet und auf ihren Schultern alle Lasten und Schwierigkeiten, die damit verbunden sind. ruben. Die Bäuerin beisielswen—— Schild machen„Wegen Einberufung geschlossen“, sie muß diesen Kampf allein durchneben, und wir wollen auch nicht verkennen, daß sie. orivatwirtschaftlich gesehen. durchaus in der Lage wäre, sich das Leben angenehmer zu gestalten, indem sie während der Abwesenheit ihres Mannes und der Söhne weniger intensiv wirtschaftete. So ist beispielsweise im ersten Weltkriege die Anbausläche für Kartoffel 1917 um 800 000 Hektar gegenüber 1911 zurückgegangen. Ein derartiger Leistungsabfall ist während dieses Krieges nicht festzustellen. Im Gegenteil wurde gerade in diesem Jahre die Kartoffelandaufläche um 13 Prozent. der Oelfruchtanbau von 80000 Hektar auf etwa 300000 Hektar, und der Gemüseanbau von 200 000 Hektar im Jahre 1941 auf 305000 Hektar im Jahr 1942 erböht. Das sind tatsächlich außerordentliche Leistungen, die die deutsche Landwirtschaft in diesem Kriege volldracht hat. Und wenn der Städter zuweilen das Empfihden datte, daß die Belieferung mit Gemüse. Odst usw. hätte reichhaltiger sein können, so kann dem nur die außerordentliche Steigerung des allgemeinen Bedaris. des Bedarfe der Wehrmacht sowohl wie auch der privaten Haushalte entgegengehalten werden. Außerdem ist die Erhöhung der Anbaufläche in diesem Jahr besonders dem Wintergemüse zagute gekonmen, so daß in den nächsten Monaten sicherlich die Ergebnisse dieser Anstrengungen wahrscheinlich mehr in Erscheinung treten werden als im Sommer. Es ist dem deutschen Volke jedenfalle gelungen, dank der Einsatzbereitschaft des deutschen Landvolkes. dessen Vertreter heute nicht nur in den besetzten Ostgebieten für die ordnungsmäßige Bebauung des Bodens und die Einbringung der Ernte sorgen und gerade auch hier überraschende Erfolge zu verzeichnen haben, gelungen, dem deutschen Volk im Kriege das tägliche Brot zu sichern. Granaten auf britische Ansammlungen X Rom, I. Okt. Der italienische Wehrmachtbericht vom Samstag hat folgenden Wortlaut: Das Hauptquartier der Wehrmacht gibt seinnt: Ansammlungen von seindlichen Truppen und Krast vagen wurden im südlichen Abschnitt der Frout von Ei A###mein unter heitiges Artillerie. euer genommen. Ir Lusikämpfen wurden von der Lustwasse der Achsenmchte nenn englische Flugzeuge abgeschossen. Im östli den Mittelmeer geissen unsere zum Schutz von Geleitzügen eingesetzte Jäger einen Verband viermotoriger Bomber an, von denen einer in Brand geschossen und die übrigen zum Abdrehen gezwungen wurden. Englische Flugzeuge beschossen mit ihren Bordwassen die Ortschaft von Punia Secca(Ragusa). Ee gab einen Toten und einen Verwundeten. Zwei unserer Flugzeuge kehrten von ihrem Kriegseinsatz nicht zu ihren Stützpunkten zurück. unseres Berler uor—s Terrorangrisse zu bewahren. Im Auftrag deo Führere hat Reichsleiter von Schirach als Beauftragter des Führers für die Kinderlandverschiktung mit der Hitler. uoe, v.— A.2-.12d Fuhhall über das Material von der Kreisleitung der ASpuu, gemeinsam mit ngend, der N8.=Voltenehztlsaht, dem RS. Leherbun) Angzlanggthu imte richt, üdef die Arznes bis zur Ver, Kreisbauernschaft gestaltet werden. Gehrt werden 92%, des BH=eichotzztant av bbese, vsZve Zustes ullagung und Besseldung albt es kein Sachgebiet, das folgschaftsmitglieder für 10, 25=, 40. u. 50jährige Ge des wurde. In ihm spiegelt sich die Vielzahl der Maßnahmen Reichsbauernführers ausgezeichnet. Für die Eyrun Karscite eier Laich acd heshalf der de. Mlieial Dei die A.csziehagt her Sehieb Kaicscel ei 50jährige GefolgMaßnahme für die Gesunberhaltung der deutschen Jugend pflegung und Verteloung Bez g##ren in Hie Betreuurg, schaftstreue. Die Jubilare erhalten eine Ehrenurkunde ein Erhelusgepett entrigel. das un den groben lesialtit. BI3t I., Dev. ur ud eähdesn in der Kinderlandverschikung des Landesbauernführers bzw, eine Aubilzums=Dentden Leistungen uuseres Reiches zählt„In den zurüc. Zite. hen Jungen und Mädeln in der Kinderlandverscaia.1., münie in Bronze oder Sütber, se nach der Dauer ihrer llegenden beiden Jahren konnten durch den tatträstigen zuteil wird, Zighezeogen wiuchrugfghete bereite in ve, Beiriebszugehsriakeit, sowie Ehrengeschenke im Werte von Einlatz der nationalsozialisischer Bewegung Iugendliche wichtigen Zahlen seinen Ausdruck finder. g0. 125 und 200 RM, Jubilare, die 50 Jahre ihrem Beund Mütter mit Kleinkindeen verschickt werden. Darüber glis Leiter der Dienststelle Kinderlandverschickung gab trieb die Treue gehalten haben, erhalten bekanntlich die hinaus sind im Protektorat und in den Ländern der anschließend Stabsführer Möckel die Richtlinien für die vom Führer verliehene Sonderstuse des Treue=EhrenSlowakei, Ungarn, Däuemar“ und Bulgarten KLB.=Lager, Arbeit im kommenden Jahr. Sie werden die Träger der zeichene und nunmehr auch ein Geschenk des Reichsbauernder dentschen Jugend ertichtet worden...... Erweiterten Kinderlandverschickung in die Lage versetzen, führers im Werte von 250 RM. Die Jubiläumsdenkund Schwierigkeiten, die damit verbunden sind ruben. Im Rahmen einer Arbeitstagung in der Reichskanzlet allen möglichen Ansorderungen wie bisher auch in Zu= münze des Reichsnährstandes zeigt die Zahlen 25 bzw. 40 Die Bäuerin bessoselswe kann an ihre Hoftür tein sieth sich Neichelelter,„erihse Prgsterse) zinsersandper, kunst zu genügen. und das Hoheltezeichen des Neichsnähtstandes. d He sheslschesice aice eschits eashenechiche hisen Aiaci itie Kliche schnsisce A. N ciche,.Jursescheshesgte Allgemeinversessane wie ihe Zrvetliche und geitige und Oderbesechlslelter Hilgenseldt. Die zrsorderlichen Arbeitskräste noch Verpackungsnosse zur Wenn Päckchen, besonders solche nach dem Felde mit weiten Besörderungsstrecken, nich###rgfältig und widerstandsfählg verpackt sind, werden künftig von den Postämtern nicht mehr angenommen oder, enn sie durch den Ausgangsstellungen zurück. Die Australier hatten bei Briefkasten eingeliefert sind, dem Absender zurückgegeben. auf die Mandatshauptstadt Poct Moresbo aufzuhalten: Roms Presse über Rommels Auerkenzung sehr erhedliche Verluste. Der Geländegewinn der Japaner Rom, 3 Okt. Der Empfang der deutschen und ausin Richtung aus Port Moresby betrug 6 Kilometer, sie ländischen Presse durch Generalseldmarschall Rommel in sind nur noch 32 Kilometer von diesem wichtigen austra= Berlin nimmt in der römischen Presse einen breiten Raum liichen Stützpunkt entiernt. ein. In erster Linie geben die Blätter, die auch Bilder Die jupanische Marine=Lustwasse grift die nord- dieses genialen Lenkers der Afrika=Operationen verössent. australischen Stützpunkte Porl Darwin. Broome. Port lichen, mit stolzer Genugtuung die Worte der Anerkennung Hedland und Normanton wiederum mit stärkeren Ver= des alten Akika=Strategen über den hoben kämpferischen Enthüllungen eines Marinelommandanten Berlin, 3. Okt.„Die britisch=amerikanische Schifffahrt im Mittelmeer ist durch die Titigkeit der II.Boote und Schnellboote Deutschlands und Italiens derart schwierig geworden, daß jeder Geleitug für Malta von mindesteno 50 Einheiten der Kriegsllatte und vier Flugzeugträgern begleitet werden muß. Aber selbst in diesem Fall. der eine große Belastung für die Kriegsslotten der Alltierten darstellt. kann kein Geleitzug ungebindert nach Malte gelaugen, sonbern erleidet in greßen Seeschlachten von etwa vier Tagen Dauer nicht nur erhebliche Verluste an Frachtschissen, sondern auch an Einheiten der Kriegsflatte“. Diese Erklärung, die einer in Madr d vorllegenden Vertreter heute nicht nur in der Heimat. sondern auch Loge der britisch=amerikanischen Schiffahr: im Mittelmier abgab, entbüllt auf der einen Seite die ganze Lügenbaftigkeit der britischer amtlichen Nachrichtengehung, wie sie selbst noch bei der letzten großen britischamerikanischen Geleitzugkata trovbe im Mittelmeer gebandhabt wurde, wie sie auf der anderen Seite die bänden an. Kußerdem grifs ein sapanischer Kampffliegerverband die militärischen Anlagen auf der ThursdayInsel in der Torres=Straße, unweit der Nordsoitze Australiens, erfolgreich an. Die Funkstation wurde zerstört und ein auslausender Transporter von 3000 Brt versenkt. schossen sapanische Zäge 17 feindliche, Flugenge, bel nux seldmarschalle Rommel besonders hervorheben. vier eigenen Verlusten gb., Antex den., abgelchellener Parteisekretär Bidusioni an der Ostiront Wert des Italienischen Soldaten und über die Waisenbrüderschaft und Kameradschaft zwischen den deutschen und italienischen Soldaten wieder.„Was wir erobern, ist fest in unserer Hand. Wir stehen 100 Kilometer vor Alerandrien und haben Aegyptens Tor in der Hand.“ Das sind die Feststellungen, die die römischen Zeltungen ihren Ueberschriften aus den Aeußerungen General= vier eigenen Erinnen ur. Unter den abgeschossenen seindlichen Flugzeugen befinden sich vier amerikanische Bombenflugzeuge vom Tyo„Fliegende Festung“. Britenbomber bei Eibraltar abgestürzt X La Linea. 3. Okt: Am Freitagabend ereignete sich Rom, 3. Okt. Im Rahmen seines Beruches der italienischen Truppen an der Ostiront begab sich Parteiekretär Minister Bidussoni in Begleitung des Oberkommandierenden der italienischen Streitkräfte in der Sowietunson General Gariboldi und des Oberbürger= Korrektbeit und Genautigkeit der geutschen OKW=Berichte miederum ein Flugzeugunfall in Gibraltar. Ein englischer nur unterstreicht. Churchill wird diese Entbüllung datum zweimotoriger Bomber stürzte nach seinem Aufstieg aus meisters von Mailand auf einen Flugolatz, wo er den um so peinlicher sein, als sie bestens geeignet ist, auch 20 Meier Höhe über dem Flugseld ab. Durch die bei dem italienischen Fliegern den Gruß des Duce überbrachte eine Angaben über die„geringen“ Verluste der letzten Ausprall erfolgte Explosion des Brennstofstanks wurden und ihnen persönlich die Liebesgaben der Stadt Mailand Normeergeleitzüge in das rechte Licht rücken zu lassen, die beiden Inlassen getötet und zwei aus dem Flugplatz überreichte. Anschließend fand ein kameradschaftliches Japaner 32 Klm. vor Port Moresby X Berlin, 3. Okt. Angesichts des Mißerfolges der sogenannten australischen„Offensive“ auf Neu=Guinea muß setzt auch Reuter davor warnen, deren Bedeutung zu übertreiben. Die ganze australische Ofsensive bestand darin, daß es am 1. Oktober zu einigen detlichen Einbrüchen der australischen Truppen in die ersten vorgeschobenen Stellungen der Japaner kam. Nach harten Kämpfen Mann gegen Mann setzten die Javaner zum befindliche Soldaten schwer verletzt. Rooseveits Initiative auf Kosten Englands Stesholm, 3. Okt. Präsident Roosevell teilte am Freitag die Ernennung von George Waosworth zum USA=Generalkonsul und diplomatischen Vertreter Beisammensein statt. Herrlot auf Anerdnung Lavals verhaftet Bichn, 3. Okt. Der ehemalige Kammeroräsident Edouard Herriot, der sich seit seiner Amtsenthebung in der Gegend von Luon aushiell, ist am Mittwoch auf Anden Regierungen von Libanon und Syrien in Betrut ordnung der französischen Regierung verbaftet worden. und Damaskus dem Kongreß mit. Diese Maßnahme Schel zuf Anetsennung der, Uncshängsoleit dieser Kampfen Mann gegen Mann segten on Javaner zum Schiinon Gegenstoß an und warfen die Australier bis öder ihre beiden Länder durch die Vereinigten Staaten ausgelegt. Orses Roman von Robert Kind So einfach ist das Teben nicht... 5. Fortsetzung Ingemar schließt aus und macht Licht auf dem Korridor. Mit einem lauten Plumos stellt sie den Handko###er im Korridor ab und betritt das Schlattimmer. Es ist gan, so. wie sie es sich vorgestellt dat. Die Deckenbeleuchtung ist ausgeschaltet. w.r die Lesesampe üder dem Bent brennt, und im Beii. halb sitzeno. bald liegend. Lucie. Lucie Granstetten, das Mädchen mit dem schrecklichen Arbeitseiser em Tage und der gräßlichen Faulheit am Abend. „Guck an.“ sagt sie.„also doch. Ich habe gedacht, du kämst erst morgen früd.“ Sie richtete sich auf.„Donnerwetter, oist du aber verbrannt.“ Sie streckt Ingemar die Hand entgegen und schüttelt sse kräftig. „Du.“ fährt sie fort.„es I#t was Tolle= passiert. Du erralst es nicht!" „Was denn, um Gottes willen?" „Wir baben ihn!" „Allo. nun jede schon. Lucie!" „Hörs denn nich““. Wir haden ihn. sage ich. Den Auftrag on Senz& Koberlin. nach dem wir uns seit vierzehn Tagen die Absätze krumm und schief lausen.“ „Lucte!“ „Ja, da staunst du. wie?" Luese lacht vergnügt.„Vierzehn Illustrationen zu einem Buch. zwei Buchvlakette. schrugem Bin ich tüchtig?“ Lucse!“ Ingemar fällt der Rameradin um den HalAch. ist das eine Freude!, Sens& Koberlin ist eine der angeieheniten Verlagsanstalten, für sie zu arbeiten, das will schon was heißen. Seit Wochen haben sich die beiden Mädel um den Auftrag bemüht und schon nicht mehr zu hofsen gewagt, ihn zu dekommen. Und jetzt——„Das ist wundervoll. Lucie. Eines Tages werden wir'; doch noch schalfen. du! Bestimmt!" „Klar.“ Lucie öffnet die grasgrüne Jacke des Schlafanzugs und schlägt die beiden Hällten weit zurück. Sie hat nichts weiter an. Was zum Vorschein kommt, ist nur ihr eigenes Fell. Aber selbst das ist beinabe noch zu oiel bel der Hitze, die nicht einmal am Abend nachgelassen dat. „Puh.“ macht sie,„wenn bloß das Gowitter käme, von dem ste im Rundfunk schon seit deute früh reden. Notabene— wie war's zu Haus?“ „Ich bade ein schreckliches Ergehnis gehabt. Lucie. „Wie beißter? Was ist er?“ „Wirklich. Lucie, ich mache keinen Spaß. Ich wäre um ein Haar überfahren worden. statt meiner hat'; den Fahrer selbst erwischt. Direkt vor unserem Hause ist er gestürzt und böse zugerichtet worden. Rivvenbrüche. Ell bogenverletzung. Gebirnerschütterung, ach. ist so etwar nicht entsetzlich?“ Lucie sperrt die Augen weit auf. „Aber das Sonderbarste kommt erst. Lucie. Der Verunglückte galt leit einem Monat als vermißt. Die Vermitzten= Zentrale in Bertin hat vor zwei Wochen sein Bild varölfentlicht. Mein Bruder kam dadinter. Er erinnerte lich. in der Zeitng das Photo eines Vermitzten gesehen zu haben, das mit dem Berunglückten Aebnlichkeit datte. Er ging der Sache auf den Grund und— die beiden waren wirklich ein und dieselbe Person. Was lagst du hazu?“ „c din platt.“ „Und nun höre zu. Lucie. Du mußt raus aus dem Kahn und mit mir kommen. Ich will zu den Angebörigen Fs kann lein, daß sie vom Polizetprästdium schon Nachricht haben, aber edenlogut kann ein Beamter auch erst morgen kommen. Stelle dir vot, wie die armen Leute in Sorge sein müssen. Darum „Aber das gebt doch nicht. Ingemar!“ „Gebt nicht? Warum geht das nicht! Der Mann wohnt in der Suarezstraße. Wir fahren ein Stück mit der Straßenbahn und sind in zehn Minuten da.“ „Ader dr. kannst doch nicht um Mitternacht wildremde Menschen aus dem Schlaf klingeln!" Wahrscheinlich werden sie schon seit Wochen keinen Schlaf mehr finden. Meine Nachrichten werden ihnen trotz aller Schwere eine Erlösung sein. Aber allein kann ich so pät nicht mehr losgeben. Und darum muß du mit.“ Es ist wodl das Außerordentliche der Situation. das Lucie schneller, als es Ingemar für möglich gehalten hätte, aufstehen läßzt. Die beiden Mädchen sitzen zehn Minuten loäter in der Straßenbahn und Ingemar muß die beschichte immer wieder mit allem Drum und Drau erzühlen. Und Ingenteur in er?“ „So stand es wohl in der Zeitung wie auch in seinen Pavieren.“ „Was für ein Ingenleu:?“ Das weiß Ingemar auch nicht, aber sie denkt, daß man das bald erfahren wird. Den Rest des Weges legen sie zu Fuß zurück. Es ist nun doch reichlich spät geworden. Füni Minuten nach elf. Zum Glück sind die Hausschilder erleuchtet. 183— 185 — 187— 189—„„ „Das nächste Haue ist es. 191. Es ist ein großes Gebäude. Aber beide Zugänge— die Haustür sowie eine breite Toreinfahrt— sind geschlossen. „Da!" Lucie zeigt auf ein großes Schild, und da das Licht der Laterne voll auf die Buchstahen fällt, können sie mübelos lesen: Ernst Wichmann Ingenteur Auto=Revaraturanstalt—. Abschleovdienst Ingemar überläuft ein Schauer, denn für flüchtige Augenblicke haben sich die Buchstaben vor ihren Augen verwischt und sie hat vermeint, ein zerschrammtes Männergesicht zu sehen. Aber sehr rasch ruft Lucte sie in die Gegerwart zurück.„Es hilft nichts, wir müssen umlehren. Wir können doch nicht—“ Ader Ingemar denkt da anders. Warum kann man nicht? Natürlich kann man. Man muß sogar. Und sie marschiert geradewegs und mit sesten Schritten auf die Haustür zu und drückt auf den Knopf des Etagenschildee. das den Namen„Wichmann“ trägt und zudem verrät, daß der Verunglückte die zueite Etage bewohnt, die, wie überdaupt das ganze Haus, in völligem Dunkel liegt. Erwartungsvoll staeren die Mädchen zu den Fenstern hinauf. Noch einmal derührt Ingemar den Knopf. Und schließlich ein dritter Mal. Umsonst. Kein Fenster öttne: sich „Das begreife ich nicht“ Lucie zieht einen Slunsch. Ihr Interesse kühlt zusehende ab. Die Erinnerung an das weiche Bett daheim hebt keineswegs ihre Stimmung.„ „Kehrt marsch!" kommendiert sie.„Morgen ist auch noch ein Tag.“ „Aber es muß doch lemand in der Wohnung sein. „Warum denn? Du sprichst immer von Angebörigen. Wenn er nun gar keine hat!“ „Jeder hat doch——“ Quatsch. Seine Eitern oder Geschwister können längst gestorden sein. Oder sie wohnen ganz wo anders. Verbeiratet In er auch nicht. Aber wenn du Lust dast. Ainale ruhig weiter, ich gehe nach Hause.“ Ingemar erholt sich nur schwer von idter Enttäuschung. Keinen Augendlick hal sie die Möglichkeit, Ernst Wichmann könne. abgelehen von seiner Braut, ganz allein stehen. überhaupt in Betracht gezogen. Aber sie muß Lucte recht geden. Jedenfalle ist es durchaus nicht selbstverständlich, daß sich semand in der Wohnung ausbält. Bleibt aber nur die Brau“. Aber wie soll man diese Braut benachrichtigen, wenn man nicht einmal weit, wie sie beißt? Ganz verdattert steht Ingemar da. Sehnlich wünscht sie, daß ein anderer Hausbewohner beimkehren möge, um ihn nach Wichmanne Angehörigen fragen zu können. Doch der Zusall ist ihr nicht gewogen. Alle möglichen Menschen geben vordel. aber keiner tritt auf das Haus 191 zu. Ee bleidt allo wirklich nichts anderes übrig, ale morgen noch einmal wiederzukommen. Eine halbe Stunde später sind sie wieder daheim. Lucie verfügt über einen gottgesegneten Kinderschlaf. Kaum im Bett verkünden ihre tiefen Atemzüge, daß sie auch schon eingeschlafen ist. Ingemar liegt noch lange wach. Erst nach zwei Uhr morgens schlummert sie ein und schläft traumlos durch bis sieden Uhr früb. Am hellen Tag stebt alles nicht mehr so düster aus ale am Abend zuvor. Ja. Ingemar ist sich eigentlich gar nicht schlüssig, ob sie noch einmal den Weg zur Suaretstraße antreten soll. Wenn Wichmann tatlächlich keine Angehörigen hat, die dort wohnen, wäre die Mühe wieder umonst Und die Beaut ist inzwischen bestimmt vom Polizeloräsidium unterrichtet worden. Zudem lockt die Arbeit. Ingemar gibt sich einen Ruck. Schluß. Sie hat nichte mit der Sache zu tun. Aber es Ist merkwürdig: der Versuch, sich restlosn die Arbeit zu vertiefen, mißlingt. Während Lucle sich bereits am dritten Entwurf eines der ihnen in Auftrag gegebenen Buchvlakates verlucht, kommt sie nicht über ein vaar recht klägliche Andeutungen auf dem Reißbre##t hinaus. „Du. Lueie.“ sagt sie plötzlich. „Lach mich nicht aus. aber— vielleicht weiß Michmanns Braut immer noch nicht!“ „Na und?“ „Od ich nicht doch versuche—?“ Lueie debt einen Augenblick den Kopf. Mach= doch chon, daß du fortkommst.“ drummt sie. Gottsetuns teist). rmacht reuzes. vrliegenden 9„KriegeZeit vom u Spenden ntteln aufer als das 1941 und en Gemein= im Kampf aus. ung dienste. die angebörigen ig der Eria der deutder mit der ters beausg 1942 eine jefolgschaftskünftig am befolgschaftsIstreue auserstens die blechter vor. befolgschaftsbefolgschafts in mit ihrem en alteingerkunde der ihrung langiger werden tfinden, die sam mit der werden Gehrige GefolgEhrenurkunde läums=DenkDauer ihrer m Werte von re ihrem Bekanntlich die Treue=Ehrenkeichsbauernbiläumsdenkn 25 bzw. 40 ldpostpäckchen rößeren Postie Verpackung bessert werden dafür weder ungsstoffe zur im Felde mit g und widervon den Postsie durch den zurückgegeben. kennung hen und ausU Kommel in breiten Raum e auch Bilder nen veröffent. Anerkennung kämpferischen r die Waisenden deutschen wir erobern, Kilometer vor In der Hand“ hen Zeliungen ngen General= Aus Gladbeck Die Uebergabe des Wanderpreises in Gladbeck Alle Gladbecker Schützenvereine rangen um den vom Oberbürgermeister gestifteten Preis Silberne Hochzeit Am gestrigen„Samstag feierten Bernhard eldmann, Buersche Straße 100, und seine Frau Joefine geborene Müller ihr silbernes Ehejubiläum. Ebeno lange hält das Jubelpaar im Silberkranze unsere Zeitung. Zum silbernen Ehesubtläum herzliche Glückwünsche. Unsere tapferen Soldaten Unteroffizter Heinrich Nietzulk, Danziger Straße Nr. 46, erhielt das E. K. 2. Klasse. Unsere Anerkennung und unseren Glückwunsch! Hilfe für die alleinstehende Handwerkerfrau Auf Anordnung der DAF. sind in allen Kreisen unseres Gaues durch die Kreishandwerkerschaft die Betriebe namhaft gemacht worden, deren Inhaber zum Heeresdienst einberufen worder sind. Zur Entlastung der alleinstehenden Handwerkerfrauen werden Mitglieder des Deutschen, Frauenwerkes zur Betreuung und Hilfeleistung in Geschäft und Haushalt eingesetzt. SA.=Wehrkampftag Nach genügender Vorbereitung nehmen die einzelnen Sportkampsgruppen heute. Sonntag, am SA.=Wehrkampf= tag teil. SA., RSKK., Betriebssportgemeinschaften und andere Gliederungen stellen insgesamt aus dem Bereich Gladbeck zehn Gruppen. Da es sich um einen Mannschaftskampf handelt, stellt jede der teilnehmenden Gliederungen eine Mannschaft nebst Führer. Bei diesen Gemeinschaftskämpfen ist einer auf den anderen angewiesen. Die Leistungen werden bewertet. Ellen Bosenius in Gladbeck Am Dienstag singt Ellen Bosenius in Gladbeck. Sie ist uns noch bekannt von ihrem Singen in der Oratoriumsaufführung„Die Schöpfung“ von Handn am 21. Dezember 1941. Damals schrieb der„Westfälische Beobachter in Gladbeck von Ihrem Singen: „Ellen Bosenius(Sopran) sang die Rolle des Gabriel und im britten Teil(des Oratoriums„Die Schöpfung") die Rolle der Eva mit tiefinnerlicher Beseelung. Auf jede Note nahm die Sängerin in ihrer vollgültigen Auswertung ernstesten Bedacht und sang dennoch so frei und ungezwungen, als ob sie der eigenen Eingebung folgte. So sehr hatte sie sich die Komposition zu eigen gemacht, daß sie auch in schwierigsten Koloraturen wie aus eigenster Eingebung heraus sang. Das war ein mitreißendes, beseuerndes und anspornendes Singen, dessen Wärme und Kraft auch den beiden anderen Solisten(Otto Rohr=StuttDie Schützenvereine haben in diesem Jahre eine rege Schleßtätigkeit entwickelt, die ihre Krönung mit dem Kampf aller örtlichen Vereine um den vom Oberbürgermeister Dr. Hackenberg gestifteten Wanderpreis— ein Kleinkalibergewehr— sand. Der in der heimischen Schützengeschichte der Kriegohändigte. Im Bilde erblicken wir am Tisch ohne Hut Oberbürgermeister Dr. Hackenberg, ferner daneben Schütsenkönig Anton 1(Malermeister Geismar, Zweckel). daueben den Schützenregimentsadjntanten Bette, rechte neben Bette den Schützentönig von Bulendorf=Brand. Bernhard Schumacher, dann die Schützenkameraden stehenden Versicherungsverhältnisse. Auch dann, wenn der Hausral lediglich gegen Feuer oder Einbruchsdiebstahl oder Leitungswasserschäden versichert ist. Sind auch noch andere Gefahren eingeschlossen, wie Glas- oder Hastpflichtschaden, so bleiben für diese anderen Gefahren die dieherigen Bedingungen in Kraft, während für die übrigen die nenen Bedingungen anzuwenden sind. Zum nersicherlen Hausrat gehört alles, was in einem Haushalt zur Einrichtung, zum Gebrauch oder zum Verbrauch dient, ferner Bargeld. Wertpapiere und Sammlungen. Nicht zum Hausrat gehören Gebäudebestandteile. Kraftiahrzeuge. ungesaßte Edelsteine und ungesaßte Perlen. Mitversichert sind die zur Ausübung eines Gewechee oder Veruses dlenenden Einrichtungsgegenstände. Arbeitsgeräte Vorräte oder Waren, soweit sie sich in der Wohnung des Verst. rungsnehmers oder in Räumen befinden, die mit ihr unmittelbar in Verbindung stehen und losern sie insgesamt keinen höheren Wert als 2000 RM haben. Auch Kleinvieh. Futter= und Strenvortäte, auf dem Verücherungsstück bis in#M sind mitversichert. Bargeld. Wertpapiere, Urkunden. Beleimarken und Münssammlungen sind nur In verschlossenen Behältern versichert, die eine erhöhte Sicherheit gewähren. Schmuck., Gold- und Silbersachen, dee sich außer Gebrauch befinden, sind gegen Einbruchsdiebstahl nur unter einem solchen Berichluß gesichert. Bargeld, sowelt es 1000 RM. übersteigt, ist nur im Geldschrank verüchert. Alle übrigen Beschtänkungen, die auf diesem Gebiet bisher bestanden haben, fallen weg, ebenso sind die prosentualen Beschrankungen weggefallen, die bisher IUlr Keller und Boden galten. Die Gegenstände im Keller und auf dem Boden sind künftig unbeschränkt mitversichert. Bis zu zehn Prozent der Versicherungssumme und höchstens 2000 RM. snd die Sachen innerhalb Europas auch dann versichert, wenn sie sich vorübergehend außerhalb der Wohnung befinden. Aui deutschen Schitfen und Luftfahrtseugen sowie bei AdF. Fahrten gilt diese Außenverscherung auch außerhalb Europas. Eine wesentliche Vereinfachung ist, daß für die reine Hauoratversicherung künftig nur ein Versicherungsschein gllt, gleichgültig. ob gemeinsam gegen alle drei Gelahren, Feuer, Einbruchsdiebstahl und Leitungswasser abgeschlossen wird oder nur gegen eine der genannten Gejahren. Die neuen Versicherungsbestimmungen gelten auch für die Alpen- und Donaugebiete und das Sudetenland Nur für einige Nebenbestimmungen gelten in diesen Gebieten Abweichungen. Gladbecko Schützenvereine schossen einen Wanderpreis aus Ostsront Besuches der ab sich Parteina des Obertkräfte in der Oberbürger= itz, wo er den ce Überbrachte Stadt Mailand eradschaftliches erhaftet immerpräsident senthebung in ttwoch auf Anhastet worden. II. Gelsenbischen ollgans Bersonans 1 m1 s0itte t. Ernst Wichut. ganz allein #r sie muß Lucte : nicht selbstung ausbält. richtigen, wenn sehnlich wünscht ehren möge, um zu können. Doch lichen Menschen Haus 191 zu. es übrig, ale wieder dabeim. n Kinderschlaf. emzüge, daß sie nach zwei Uhr traumlos durch o düster aus ale entlich gar nicht Suarezstraße anne Angehörigen wieder umon vom PolizelSie hat nichte sich restlos stend Lucle sich inen in Auttrag e nicht über ein dem Reitzbrett icht weiß Michjahre bedeutungsvolle Tag wurde im Bilde festgehalten. um dem Kriegsarchiv als Andenken an die wehrertüchtigende Arbeit einverleibt zu werden. Bei der Siegerehrung war der Proteltor, Oberbürgermeister Dr. Hackenberg, anwesend, der an den Schützenoberst Brarnstelner in dessen Eigenschaft ale Leiter des Schützenvereins Mitte den Siegerpreis ausBratke, Schleßwart Fritz Ashaue Bilde sitzend von links nach rechts. S# mann Lalk, Schützenostizier schleßwart Riepe. Oberhalb die miichen Vereine, soweit stie zu den und eine Rethe anderer Schützen. und auf dem 9. Schünensenior Herhu und ReglmentsSchützen der drei heiSchießgruppen gehörten (Photo. Deper). Im Zeitalter der vestischen Eisenbarte Kurpfuscherunwesen im Emscher=Lippe=Land vor 150 Jahren immer wieder an den Kurfürsten, mit der Bitte, dem Eveag der Patientenbehandlung durch Ung die Praxio zu genehmigen. In einer Bittschrift hieß Pest bringt der„Wests. Anzei= es:„Eveting habe vor vier Jahren eine für die Menschheit so vorteilhafte und glückliche Entdedung einiger zwar einsacher, aber ganz bewährter und ganz untrüglicher Arzneimittel wider Fiber, Blutspein und besonders Kolik und Mutterschmerzen nebst deren richtigen Gebräuchen und Eine grelle Belzuchtun die Kurpsuschersippe im Best.n.. aer“. 1799 in weiteren Ausführungen. Er verzeichnet krasse Mißgriffe des Dr. Vornter in Dorsten. Becker in Buer, Hüsch in Gladbeck und Soenius in Recklinghausen bel Geburtshillen. Dr. Bornier wurde angeklagt, in„ verschiedenen Fällen Mutter und Kind und sogar seine sicheren pathologischen Kennzeichen und ihren Gattungen eigene Frau umgebracht zu haben. Die Sache, so schreibt gemacht.“ Diese Fälle wurden, nach Dr. Bette, vor den der„Westf. Anz.“, wäre zur Kriminaluntersuchung reis Notaren und auch vor dem Pastor Wiemann in Marl zu wesen, er kam aber dennoch mit einer neuen Aerzilichen Prototoll gegeben. Eine dieser Vittschriften war von 150 rüsung und einem ernstlichen Verbot, die Geburtshilse Menschen, darunter einem Pfarrer, unterschrieben worden, und die Ellen Bosenlus=Koln(Sopr gart und Matthias Büchel=Nachen) und dem Chor und Orchester(unter Leitung des Städtischen Musikdirektors Franz Switing=Bottrop) sich mitteilte. Ellen Bosenlus nicht auszuüben, davon. Hüsch in Gladbeck wurde be schuldigt, in mehreren Fällen den Tod von Mutter und Kind verursacht zu haben, er wurde zur Strafe für immer des Landes verwiesen.„Wie es heißt, soll er im Stift Essen und im Mülhelmischen an der Ruhr sein Unwesen noch sorttreiben.“ Nicht besser schien es um den Wundarzt Becker in Buer zu stehen.„Im Juni 1795 das wurde er zu einer verwachsenen Erstgebärenden gerusen.— Da er am zweiten Tage die Geburt nicht beenden konnte. so wurde Dr. Deveno aus Essen hinzuberufen. Endlich verließen beide die Unglückliche hilslos des Morgens, und des Abends spät starb sie als Martyrerin der Unwissenheit.“ Becker erhielt eine Strafe von 30 Talern, sernter wurde ihm Zuchthausstrafe angedroht bei weiterer Ausübung der Geburtshise. Außerdem wurde folgende Bekanntmachung von allen Kanzeln des Bestes verlesen:„Da der Chirurgus Becker In Vuer sich zwar mehrmahls zur Geburtshilfe hat brauchen lassen, in diesem Falle aber weder geprüft noch angestellt. vielmehr ihm die Ausübung ausdrücklich verboten worden ist, so wird dadurch edermann von Obrlakelt wegen gewarnt, sich in Geburtsällen des besagten Beckero sich gewiß nicht mehr zu bedienen, als sonst wider diesenigen, die diesem zuwiderhandeln würden, mit gebührender Ahndung verfahren werden soll. Welches von den Kanzeln östentlich zu vernota zu repotiren. Januar 179. Beamter machte sogar einen sehr vorte ichte sogar Bericht für Eveklug zur Reglerung. Aber kteilhafte alles ha Bekanntmachungen. Aus eine wichtige des städtischen Ernährungs= und Wirtschaftsamtes sei hiermit hingewiesen. Pünktliche Entrichtung der Umsatzsteuer. Die nächste Umsanzsteuervorauszahlung und die nächste LohnsteuerAbführung sind in den ersten zehn Tagen des Oktobe: fällig. Gs wird erwartet, daß die Unternehmer diesen Verpflichtungen punktlich nachkommen. Die Unternehmer müssen auf der Rückseite des Zahllarten= oder Ueberweisungsabschnittes angeben: Ihre Steuernummer, das Stichwort„Umsatzsteuervorauszahlung“, oder„Lohnsteuer“ und den Zeitraum, auf dem sich die UmsatzteuerVorauszahlung bezieht oder für den die Lohnsteuer einbehalten worden ist. Die eisrige heimische Jugend betätigle sich vor kurzem mit dem Sammeln von Kastanien und setzt halten die Jungen und Madel unter den Eichenbäumen nach herabgefallenen Eicheln Ausschau. Noch größer ist die Tätigkeit der Hillerjugend. die man an den letzten Tagen überall mit Wagen durch die Stadt fahren sieht. Sie haben aus den Hiulern und Geschätten das Absallpapter geholt, um es der Sammelstelle zuzuführen. Mit Eiser ist die Ingend bei der Sache und ihr Stolz besteht darin, möglichtt viel zusammenzuholen. Die Einwohnerschaft hält nochmal Umschau nach altem Papter, sammelt es in der Hausgemeinschaft und benachrichtigt die HJ., die es unverzüglich abholt. Unsere heimischen Boxer Lewanskowsk! und Hendrick melden wieder Erfolge. So konnte ersterer vor 2000 Zusthauern seinen Wehrmachtslameraden Drägert 4.% hellanen Wlei einzr gröhrunm. Olfs Jan rückte den Häschern noch zur rechten Zeit aus, kam erst nach einigen Monaten ins Land zurück und weil man lein Zuchthaus im Lande hatte, so blieb 9lher Strafe einstwellen suopendiert. Aber Pfuschen auch dann noch nicht und Heute verdunkelung von 19.11 bis 7.31 Uhr lang manche Stellen, so besonders Arien im zweiten Tetl, dienen, als sonst wider die# mit so beachtlicher Akkuratesse und erwarmender Besee=hann lung, daß sie dafür besondere Belohigungen verdient. Sie schenkte sich rückhaltlos ganz allein der Ausdeutung„Der künden und en Schöpfung". Daraus entsprang vorzüglich der Ersolg die. Einer der er Schöpfungs=Aufführung. Ihr Singen ritz auch die bei= den meisten Zulauf hatte, war Adolf Eveling in selbst v# den anderen Solisten mit.“ Polsum, genannt Doktor Olls Jan. Sein Daß „Ruhm“ ging weit über die licher Gamseiringen Zu ihm kamen Patienten erfolgt am Dienstag, dem..—. Auta der Dietrich=Eckarl=Schule mit einem Liederabend der Kölner Sopcanistin Ellen Bosenius. Sie singt, am Flügel begleitet von Hans Willberger. Goethe=Lieder von Franz Schubert, Mörike=Lieder von Hugo Wolf und Klarinetten=Lieder von Spohr Die Klarinette spielt Kammermusiker Arthur Fischer aus Bochum. Vormietekarten zum Konzertring sind z die von den wirklichen Aerzten bereits ausgegeben waren, im Verdacht, de haben in der Kartenverlaufsstelle der Rs=Gemeinschan von Olss Jan erledigt. Natürlich blieben die Anzeigen verführt hatte schließlich aus Furcht vor weiteren Strafen doch das Land verlassen; insbesondere als er einem Bauer aus Gladbeck eine Essenz verabreicht hatte, woran dieser am folgenden Tage unter den greulichsten Leibschmerzen starb. In der Essener Gegend, wohln sich Eveking zuerst geflüchtet hatte. T#n## sorgte man hald, daß er wieder verschwinden mußte. Alle 6er„Ver Gnadengeluche beim Kurfürsten, auch die selnes Sohnes, d Aus eines Geistlichen, bleiben ohne Erfolg. Aber es Ist bezeichnend, daß der Polsumer Wunderdoktor dann doch eines Tages wieder im Lande austaucht. Allerdings erst nach Verbüßzung seiner Gefängnisstrafen. Nun wird ihm klar gemacht, daß er ohne weiteres lebenslänglich in ein ausländisches Zuchthaus gebracht werde, wenn er sich noch ein einziges Mal unterstehe, einem In= oder Ausländer Nat und Armei zu geben. Das endlich hals. Eneking trieb im Best, der zudem fortan sein Sattlerhandwerk wieder und war nunmehr Adolf Eveting in selbst von dem Wahne, ein Arzt zu sein, kurlert. pfuscher oft zu den sonderbarsten Mitteln in der dritten Runde durch lo. besiegen. Bei einer größeren Wehrmach veranstaltung zum Besten des Deutschen Roten Kreuzes Umnfte Lewanokowsti über drei Runden gegen Hannig. Dr Gladbecker siegte hoch dach Punkten. Hendricke betätigte isch im Nahmen sportlicher Veranstaltung seines Wehrmachtstruppenteils In Norwegen. Er besiegte den Norweger pansoeren nach Punkten. Bei einem Kampf der Besten aus seiner Dlvision stand der Gladbecke gegen den ehemaligen Gaumeister. Fiedrich aus Norddeutschland. Fiedrich ist ein alter Ringluchs und pumpte sich in der ersten Runde aus, als dann Hendricks den Kampf auf Tempo brachte, kam der Altmeister nicht mehr mit und kassierte die erste Ko.=Niederlage der letzten Jahre. Wieder eln Einbeuch aus einem Sportplatz. Vor eintger Zelt wurde in das Gerätehaus der BSG. der Möllerschächte eingebrochen und dort lagernde Gegenstände gestohlen. Jetzt meldet der BfB. Bottrop einen ähnlichen Einbruch Dort wurden füns Paar Schuhe, zahlreiche Trilots, neun Fußbälle, Schienenschoner und Fußballvumpen gestohlen. Die Diebe hielten unter den Gegenständen gute Auswahl, denn nur die neuen Sachen ließen sie mitgehen. Gus der Wwocung „ u ihm famen Palienten aus der Marl und der Die Eröffnung des dieswinlerlichen Konzertringes sterlande und er halte eine Prario, die jene der „Dienstag, dem 6. Oktoher. 18.30 Uhr, in de: approbierten Aerzte überteaf. Es kümmerte ihn wenig, nzen des Vestes hinaus, grifsen, ist bekannt. Insbesondere spekulierten sie vielfach Mark und dem Mün= auf den Aberglauben der Menschen(und tun das heute eilten noch), auch die Suggestion war ihnen, bewußt oder unbewenig, wußt, nicht sellen eine willkommene Helferin. So gab es daß er keinerlei Vorbildung belaß und natürlich auch keine„Aerzte“, die die Wunden„besprachen“ oder sie mit ihren Erlaubnis zur Ausübung der Praxis. Auch war es ihm Händen bestrichen. Von einem der sonderbaren Heilkundivollständig gleichgültig, welcher Art die Krankhelten und gen berichtet der„Wests. Anzeiger“ 1799:„Neulich gerlei Gebrechen waren, deretwegen man ihn aufluchte; er ein gewisser Leineweber Mai, der die Augen durch Lecken kurierte einsach alles; war also ein Eisenbart ganz im seiner Zunge heilt, die elne besondere Kraft zur Heilung Sinne des bekannten Liedes. Insbesondere wurden Fälle, der Augenkrankheiten haben soll, in Untersuchung. Er in “ M ä d c h e n, d a s e r n e b e n d e m A u g e n l e c k e n Mittel gegeben zu haben. Bei Unte durch Freude“, Hermann=Göring=Straße 47, un?, gegen den Pollumer Wunderdoktor nicht aus. Insbesondere luchung seines Hauseo sand man einige unbedeutende im Verkehrsbüro. auch von Aerztlicher Seite nicht. Eveling wurde Insolge: Mittel. Dieser Betrüger wird auf jeden Fall ernstlich bedessen mehrfach mit Geldstrafen bedacht urd dann auch bei straft werden.“ Motorräder prallten zusammen. Samslag morgen suh.„Wasser und Prot“ eingesperrt. Ueber die Art der„Heilmittel“, die die Pfuscher geten im Schnittpankt der Adolf=Hitler=Allee und der Straße. Das war offenbar die beste Reklame für sein Heilge, brauchten, gibt der„Wests Anzelger“ ebenfalls einige der SA. zwei Motorradler zusammen. Einer kam aus schäft, denn die Zahl der Patienten mehrte sich von Tag Auskungt. Er schreibt:„So hatte man wohl den Quackdem erstgenannten Straßenzug, der andere über die Straße zu Tag. Es kam hinzu, daß er je nach den Umständen nur salbern in etwa ein Zte# gemnt aber noch immer dauerte der SA. Der auf einem der Näder sitzende und zur Ar- eine geringe Vergütung nahm, lo daß auch der Aermste wegen Mangels an geschickten Aersten und hinlänglicher heitsstelle fahrende Monteur W. erlitt habel schmerzliche seine Hilfe in Anspruch nehmen kennte. Ging man gegen Aussicht das Elend fort; überall wurden Krüppel gemacht Verletzungen. Der andere kam mit kleinen Wunden da= den Wunderdottor von der Behorde aus vor. dann reg und Menschen getötet. Hier behandelte man eine gevon. Beide Motorräder waren betriebsunsähig und muß, nete es Bittschriften. Man führte zahlreiche Fälle an, in schwollene Leistendrüse als Bruch, legte ein Bruchbrand ten abgeschleppt werden. denen Eveking geholsen haben sollle, und man wandte sich an und verursachte dem Kranken Entzündung und Brand Dort legte semand einem in einem Kessel voll heißen Wassers sast gänzlich verbrannten Kind Brühe von SauerALAPGIPMIS„LLEL. lraut auf und verursachte durch die Heftigleit des SchmerGeheimhaltung der Mutterschaft zes in der ersten Stunde Konvulsionen und in der zweiten Eine Neuregelung der privaten Krankenversicherung Leistungsanträgen an die„Arbeitsgemelnschaft" gewandt noch 11 den Tod. Ein anderer ließ ein ganzes Bein nach einer unbedeutenden Wunde brandig werden, und der Kranke wurde dadurch in einer Nacht schon plötzlich getötet, ehe der Aeslulap Gefahr ahnte. Ein drttter heilte Fllm=Veranstaltung der Ortogruppen Butendorf. Am Mittwoch, dem 7. Ottober, findet in der Knickmannschule ein Filmabend der Gaufilmstelle statt. Es wird der bekannte Film„Ich klage an“, sowie die neueste Wochenschau gezeigt. Der Fülm ist nicht jugendfret. Ansangszell punktlich um 18 Uhr DAF.-KDF. Ausstellung„Sowjelparadiee“. Fur die Ausstellung das„Sowjetparadies“ sind Karten in der Dienelle der NS.=Gemelnschaft„Kraft durch Freude" und im Verkehrsverein zu haben. Ankündigungen Städtischer Musikverein Gladbeck. ur Durchführung der Chorkonzerte des Konzertwintere ist es erforderlich, daß ein genügend zahlreicher Chor sich beteiligt. Damen und Herren, die früher schon dem Chor angehört haben, werden gebeten, sich wieder zur Mitwirlung bereit zu finden. Ebentalls ist es sehr erwünscht, daß sich stimmbegabte Damen und Herren neu anmelden. Die Proben beginnen montags 19.45 Uhr in der RichardWagner=Schule. Mitteilungen der Sportvereine Durch Erlaß vom 18. November 1941 hat der Reichs=Leistungranttagen un die„Albenburmeenschafthewaner nem..„„„ arbeitsminister den bei der gesetzlichen Krankenversiche= haben, an die Wirtschaftsgruppe verwiesen werden, Das Handvertenkung so. daß nach vollendeter Kur die Hand tung versicherten Frauen, die auf Geheimhaltung der einfachste ist natürlich, wenn sich privat krankenversicherte gänzlich uneingerichten,#ne, zu allem unbrauchbar war. Schwangerschaft. Entbindung und Mutterschaft Wert le= Frauen, die auf Geheimhaltung ihrer Leistungsansprüche und die Finger krumm in die Hand gezogen waren gen, die Möglichkeit gegeben, die Versicherungsleistungen gegenüber ihrem Versicherungsträger(private oder össent. Es gelang der Kurkölnischen Regierung nicht, trotz aller In Anspruch zu nehmen, ohne daß die Krankenkasse und lich=rechtliche Krankenversicherungsunternehmung) Wert Verordnungen und Mahnahmen, die Mißstände völlig ihre Angestellten davon Kenntnis erhalten. Zu diesem legen, sich an die Geschäftsführung der Wirtschaftsgruppe auszurotten. Wie schwer das war, mußle aber auch die Zweck können die Frauen sich an die„Arbeitsgemelnschaft, Lebens= und Krankenversicherung. Abteilung Krankenver= nachfolgende Reglerung des Herzogs von Arenbeig er der Reichsverbände der Krankenkassen“ wenden, die die sicherung. Berlin C 2, Kaiser=Wilhelm=Straße 1—3, wen=, fahren. Auch sie hatte ihre Uiebe Last mit dem Medizinal Leistungen unter strenger Geheimhaltung anstelle der zu; den und bei ihr Leistungsantrag unter Ueberreichung der wesen, wie wir noch sehen werden.(F# ständigen Krankenkasse zu gewähren hat. Da es nun bei ersorderlichen Unterlagen(Geburtsurkunde, Versicherungsder olt festzustellenden Verwechslung von Einrichtungen schein, letzte Beitragsguittung) stellen. Die Geschäftsder gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung mög. führung der Wirtschaftsgruppe bearbeitet dann die einlich ist, daß sich auch privat krankenversicherte Frauen an gegangenen Anträge und überweist die tariflichen Leidie Arbeitsgemeinschaft wenden, hat die Wirtschaftsgruppe stungen für Geburt= und Wochenhilfe in neutraler Form Lebens= und Krankenversicherung, Abtellung Krankenver= an die privat krankenversicherte Frau. Die Wirtschaftssscherung, als die gesetzliche Organisation der privaten gruppe zieht die nerauslagten Beträge ohne NamensKrankenversicherung mit der„Arbelisgemeinschaft" ver= nennung der Versicherungonehmerin von ihrer Versicheeinbart, daß privat krankenversicherte Frauen, die sich mit rungsunternehmung ein. heutigen Sonntag ein Meisterschaftssplel gerein Pottrop 1911. Trefspunkt um 16.30 Uhr Forts. folgt.) Luftschuyzkeller=Versicherung Boden= und Reiseversicherung. Die neuen Versicherungsbedingungen wurden vom Präsidenten des Reichsaussichtsamtes für Prloaiversscherung verkündet. Die Bedingungen gelten nicht nur für alle Neuabschlüsse, sie gelten ab 1. Ottober auch für alle beBS6. Mollke bestreitet gen Spielverein Ellinghorster Platz. Anstoß 17 Uhr. Aufstellung der 1. Lannschaft: Giehler, Kosole, Lill, Berger, Rosenthal, Grieger, Niebtalek. Miluda, Dahlmann, Farun, Kramcsat. 1b=Mannschaft gegen Bottrop 1911 1b. Tresspunkt 15 Uhr Ellinghorster Platz. Anstoß 15.30 Uhr. Aufstellung: Zutz, Rulloss, Müller, Dörr, Heine, Potttisch, Lieber, Jagusch. Dolcak, Mücke, Nomberg. Ersatz Wocziat. Briefkasten H. B. 72. Jawohl, Frontkämpfer des Krieges 1014=18 erhalten bei Vollendung des 70. Lebensjahres einen Ehrenold in Höhe von 10 RM monatlich. Der Antrag ist an das zuständige Versorgungsamt zu richten, wo man auch erjährt, welche Unterlagen beizubringen sind. Jedenfalle muß der Militärpatz vorgelegt werden. Verantw. für den lokalen Tell: H. Schneiders. Gladbeck. M. Mache doch Hetung feist). Nr. 212(S. Beobachter Sounlag, den 4 Oktober 1942 — Hart und schwer traf uns die Nachricht, daß unser innigtsgellebter, un∆ verdeßlicher Sohn, unser lieber, heramsguter Bruder, Neite und Vetter, der Obergetreit Heinz Jäger Meidefahrer einer Kradschützeakomp., Inh, des EK. II. des Verwundetenabreichens des Sturmabreichens und der Ostmedaille Im blühenden Alter von 22½ Jahren im Osten den Heldentod fand, nachdem er den Polenund Frankreichfeldrug gut überstanden hatte. Sein heißester Wunsch, die Lieben In der Heimat wiederzuschen, ging nicht In Erfüllung. Uns. denen er Stolz und Freude bereitete, wird er unvergeßlich bleiben. In tieler Trauer: Emil Dohle und Frau, seb. Wazner: AdelJaser: Eyon Jäser(z. Z. Im Feldel: Willl Jäger und alle Anverwandten. Buer-Beckhausen(Rosenstr. 441. Bielefeld, Gladbeck, Zweibrücken, den 30. Sept. 1942. — Hart und schwer traf uns die traurige, nuch unleibers Nachticht, keb mein ∆ innigisg=liebter Mann, mein treusorgender Vater, unser einziger, lieber Sohn, Bruder, Schwiegersohn und Schwager, der Obergefreit Willi Kortz am 16. Sept. 1942 im blühenden Alter von 27 Jahren in Rußland getallen ist. In tiefem Schmerz: Frau Aunes Kortr. seb. Schwane, und Söhnchen Willl: WIIh. Kortr und Frau: Ellt Kort:: Famtte Johann Schwane. Engers a. Rh.(Werttstraße), z.Z. Gladbeck Buersche Straße 76), Leer, Osttriesl., Essen, z. Z. Kobryn, den 3. Oktober 1942. Das feierliche Levitenseelenamt findet statt am Freitag, dem 9. Oktober, um 7 Uhr in der Plaerkirche zu Engers. ir haben uns verlobt Elisabeth Vollmer Heinz Bongartz Ulfz. der Lustwafte Gladbeck i. V Hochstr. 32 Amern 4. Oktober 1942. Wenig gebrauchter Kanonenosen gegen Küchenherd zu tausch, ges. Zu erfrag. im W. B. Gladdeck. Ihre Verlobung geben bekannt: Hildegard Kiel Hans Bühne Unterscharführer in der W.-11 Gladbeck, Berliner Str. 127, 4. Oktober 1942. Hart und schwer tral uns die traurige. unlaßbare Nachricht, daß mein lieber Scha. Bruder. Onkel, Nelle und Enkel Hans Porwol EK. 2. Klasse und des InlanterlSturmabreichens Im blühenden Aller von 22 Jahren am 18. August 1942 für Führer und Vaterland bei den schweren Kämpfen Im Osten den Heldentod fand, nachdem er den Winterseldzug 41 42 gut überslanden hatte. In tiefer Schmerz: Frau Anna Porwol, geb. Grobowchl: Paul Pormol als Bruder. z. 4. im Felde: Fran Wine. Maria Grabomakl alt Croßmulter und Angehörige. Wassenaar(Holland) und Gladbeck. den 29. September 1942 Das Seelenamt für den Ib Getallenen ist in Gladbeck am 13. Okt., um 89#0fb in Kreuzkirche, wozu herzlich eingeladen wird + 1 Mit der Familie trauern auch wir um ein braves Gefolgschaftsmitglied Betriebsführung und Gelolgschalt der Färberei Molorny. Franz Plöriner Ausführungen von Bestattunden gut und schhell in allen Preislagen. Berliner Straße 170 Rul 2220 Gegr. 1917 Sie fordern Ihr Heimat= u Familienblatt wenn Sie sich bei Ihren Einkäufen auf den „ beziehen. 0 Als Verlobte grüßen Hanni Dahlmann Emil Balgar Gladbeck Weblingsweg 15 Adnesstr. 106 4. Oktober 1942. — Nach einem Leben voll sorgender Liebe für die Seinen entschlief destern nach langem, schwerem Leiden, doch plötzlich und unerwartet, unser guler, treusorgender Vater. Schwiegervster, Großvater. Bruder. Schwager u. Onkel Heinrich Rohmann Er verschied nael einem arbeitsreichen Leben. wohlvorbereitet und gestärkt durch die Tröstungen der kath. Klrche, Im Alter von 78 Jahren. Er folgte seiner lieben Gattin nach 3 Wochen In die Ewigkeit. In tiefer Trauer: Kinder, Enkelkinder und Anverwandi# Gladbeck, Elberfeld, z. Zt. Im Felde. Nordk“ n, Senden, den 1. Oktober 1942. D. eerdigung finde statt am Montag, dem 5 Okt. 1942, morgens 8½ Uhr vom Trauerhause, Luisenstr. 9. aust anschließlend das Levitenhochamt in der St.-Lamberti-Plarr kirchs zu Gladbeck. % Glauchdinn % auftragen Alleinhersteller: *-4711“, Köln 2 Hausgehllfin oder Stütze zum baldigen Eintritt für grbzeren Stagenhaushalt gesucht. Koch= und Näh kenntnisse er ollnscht. Dr. Elbert Münster(Westf.). Wicernstraße 3. Kraftfohrer sucht Stelle für halbe Tage. Zu erfragen in der Geschäfts stelle des 26. B. Gladbeck. Junge Hausgehilfin für 4 Tage in ruhtg. Elagen haushalt sofort gesucht. Ing. Freund. Gladbeck, Friedrichstraße 28. BAVEF Manches RUHMESBINTT In der Geschichte der Medizmn gehön den BAVER-Arzneimitleln. Viele krüher lödliche und zu langer. Siechtum führende Krankbeiten werden heute mit ihrer Milie geheilt. Des BAVER-Kreuzist das Zeichen des Verbauens Wir deben unsere Ver mählung bekannt: Heinrich Gralle Josefine Gralfe geb. Kubing. Bocholt I.W. Gladbeck 1. Z. im Felde Lohstr. 18 4 Oktober 1942. Invenkur int Mediainschran Für die Glückwünsche und Aufmerksambeilen anläßllich unserer Vermählung snden wir allen unsern aufrichtigen Daak Karl Weilasmp und Fa Marlanne geb. Dreyer Gladbeck, den 2. Okt. 1942. Stalt Karten Für die zahlreichen Beweise der Tellnahme beim Tode meines lieben Mannes sage ich hierdurch allen herzlichen Dank. Frau Pater Mück Käthe geb. Zimmer. Das Sechswochen-Seelenamt für den lieben Verstorberan findet statt am Mittwoch, dem 7. Okt. 1942. um 7½ Uhr(bei besonder. Umständen 10¼ Uhr) in der St. Lambertikirche. Kre u. viete lüngst vernessene Arinelbachungen kommen v### manchmet wir##r Varschtig. Besser eis man weiz, n elt lat sen Atentbeuslell#eing Nun aber künitig erst die angeb##chenen Vakungen aufTeun deute mässin Orilmiuzel gestos miwertet wersen, Silphoscalin=Jabletten Wenn alls diet ernstlich bedenken, belommt### Sllpbos. calin, der et braucht. Cari Bühler, Konslanz. Fabrik der pharm. 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Scwiftlichte Bestellungen müssen dalter leider unberücksichtigt bleiben. orwender Heller Ubergangeniatt2 füür grobe, schlanke Figur gegen Sü=Stiefel Gr. 12 zu tauschen gesucht Ernst Zagusch, Hermannstr. Zuteilung vorr Rüssen In nächster Zait sollen an alle Versorgungsberechtigten se 1. Gramm RU“e ausgegeben werden. Zur Vorbestellung dienen die Abschnitte N36 allee rosa und blauen Nährmittelkarten der 11. Zuteilung#####ode. Diese Nährmittelkarten sind den Geschäften, die auch früber Nüsse verkauft haben, bis zum 10. Okt. zur Abtreinung des Abschnittes N 36 vorzulegen Als Bestättgung der Bestellung haben die Geschäfte den Stammabschnitt der Nührmittelkarten mit ihrem Firmenstempel und dem Zusatz Rüsse“ zu versehen. Die gesernmelten Abschnitte sind in der übsichen Welle bei der Abrechnungsstelle des Ernährungsamtee bis zum 13. Oktober abzuliefern. Gladbeck den 2. L tl. 1942 Der Oberbürgermeister. SEIT 3SUAHREN DARMOL-WERK DEALLSCHMIDGAIT III Fockmanns geworzte Fulterkalkmischung ZWERG-MARKE sparam verwenden, deshalb nie in das Trankewaster geben sondern stel: unter das Faller mischen. Aen und lr alerden kelt Kartosselversorgung Nach den bieherigen Unterladen ist a.zunehmen, daß manche Inhaber von Kartosselbezuge= ausweisen weder Eiakellerungsscheine für den Kattoffeleinkauf beim Erzeucer beantragt noch dre Einkellerungskartofseln bei einem Kurtolfelhändler bestellt haben, obwohl die dafür bestimmte Frist längst abgelaufen ist. Eine geregelte Kattosselversorgung ist aber nur dann gesichert, wenn die Kartosseln recht bestellt werden, weil sonst dem Handel bei der#artosfelbeschaffung zur pnnötige Schwie rigkeiten erwachse Der. Nach: telle verweiden will, muß die s##r die Einkellerung vargesehene Rartesselmenge minmehr späteUens bis zum 8. d. M. bei einem #artosselhändler bestellen. Gladbeck, dea 3. Okt. 1942. D Oberbürgermeister schuhpflege - Präparate In 120 g24Or10 Gullen aU 280#echte, Kühe u Rlade „ue Kuhs in Mlich S##tles dm Verttelgerong: 10.20 Uh se h. Keattop. Tdephon 29 Garant 1 guter) Aranet-Präpertfs ## 1i Chers. Vesenn Kreuel-Lauffen C. v#. 8. M. Nr. 272(2. Jahrsaug) Zuielacher Güht Die Unterkaltungsseite RNTEDANKTAG Sonntag, 4. Oktober 1942 G) Der ertie Dolla. Asecees O. G. FOERSTER Erzühlung von Ilse Houymus Eigen“lsch hatte Hrau Beate die Absicht, einmal gründlich auszuschlafen. Die Arbeit der Woche wor schwer gewesen, gar zu viel gau es in dem großen Genusegarten in dieser Zeit zu tun. Doch als die Sonne zurch die Ritzen der Jalousten schimmerte, litt es Beate nicht länger im Bett. Sie(prang heraus, kleibete sich rasch an. Unendlich schöner schten es Ihr mi. einem Male, den Sonntag mit einem Spaziergang zu beginnen, als im Bett die ersten Morgenstunden Sriestäger seinne Wegea. Schen ven welten pizizg.: uchzer,„Dig aut Eeitempzule der Völtlichen Seile:, venn dol, wosie den Dauern übertach vled, Ulerset Sorich lo naden ihu ie Emzsang, Ge war a, Brles ihzus Vaagxwolt und ise Kriste. 1.12— ar. Mater den Einugs Git. i. h euc i en. Mannes, das erste Lebenszelchen seit vier Wochen. Tag sunden ländlichen Uebenskreise wuchsen, wirken in der brauch in neue Formen gegossen. Aber auch in dem Ern für Tag hatte sie gewartet, heute zum Sonntag kam deutschen Volksversonlichkeit heute weiter, im Gevenlatz franz und der Erntekrone, die an Stelle der letzten Gardendlich lein Gruß.. zu den Zetten Uberalistischer Verstädterung. Kaum ein im Mittelpunkt des Erniebrauchtums sehen, haben wir Ohne den Brief zu öffnen, lief sie vorwärts, lief zu Adschnitt des bäuerlichen Jahreskreiser aber ist so ene nichts anderes zu sehen als eine abgewandelte Gestal. #. Stafls am Maldrand an der sie und Peter oft des mit dem alten Brauchtum der Väter verhaftet geblieben, dieser Brauches. Noch deutet der Blarten= und BänderMe Kirche wurde der alte Uhnenn Geld war zu Ende. ich stand buchstäblich ohne — einen Heller in Denver im Staate Colorado auf der Straße. Rnitmand schsen mich gebrauchen zu können. Ich —— verluchte alles. Ueberall klontte ich an; ich lief mir die Beine aus dem Leib. Aber überall hieß es:„Wir können hbc Endlich kam ich mit einem Menageriebesitzer zu: sammen. der die kleinen Städte des nordamerikanischen Westene dereiste. Er trauchte g##rade temand. der„alles ansassen" wollte. Ich war sein Mann. denn der Hunger sab mir aus den Augen— ich mußte, denn ich hatte absolut keine Wahl. Aber was dieler Elende mir vorschlug. war sogar für Amerika arg: ich sollte mich in die Haut eines Tigers einnähen lassen und dann zu einem lebengigen Löwen in den Kätig geben. Sein echter Tiger war gestorben. Er hatte ihn aber annoneiert, und er mußte allo einen Tiger seigen koste es, was es walle. Der#erl sog mir vor daß lein Lüwe alt und stumnfsinnig und halb blind und lo wohl geküttert sel. dah er sich nicht einmal nach mir umgucken würde. Ich hatte wenig Anlage für die Rolle eineo Tiaer#. weigerte mich lange aber das Ende vom Liede war. daß ich doch für einen Dollar in den Kätig geben würde. Und ich bebe eo getan. Seildem weiß ich, was Angst heint. Als sie zich in das Fell eingenäht hatten, wurde ich in den Rälig lineingeschoben. Der Zuschauerraum war pollgenfranst und das Volk von Denver jauchste mir zu. als wäre ich ern berühmter Schaulnielet gewesen. Aber Eimsumtere, urs tunpen Someseu e uns wenn un, torbernchen Eiiammamn emnen, ich hatte Hogger, und ich halte undn: in ihr das Gefühl ihrer beider Verbundenheit. Waren der in dieser Zeit den Segen seiner Arbeit für sich und##n###gzits##pf'n seils aus dem Glauben der Abnen ent. Erst hemegte sich der Löwe nicht aber endlich richtete wirklich schon sast vier Monate vergangen, seit er sie das für sein Volk erntet. Aus dem frommen, harken Glauben### vereinen die teleinde Dorsgemeinde unter dem er den Kon auf und schüttelte die Mähne. Er letzte Mal im Arm gehalten, seit sie zum letzte:. Mel der Väter erwuchs das Brauchtum um die erste und die###.. Im„Topsschlagen“, bei dem Ddie Spieler mit prächtigr#####er das leineggleichen suchte. Und eine Livpen auf ihrem Mund gesollt? Kaum schten es letzte Garde. Dankbater Kusblick zu den Sternen, Kamp', vexpundenen Augen nach einem in die Erde gegrabenen hoß rr sich und kam auf zuic zu. Ich dielt die Augen geihr glauddaft...... gegen die dunkten unbeilvollen Mächt= und slegbalte 2., schlagen, unter dem früher ein Hahn als Preis schlossen; ich wollte schreien aber ich konnte nicht EWie froh Peter schrieb, wie er allen Dingen eine gute Freude mischen sich in diesen Bräuchen. Die erste Garbe, stagte, sinden wir jenen Best des Glaubens an unbeil; war mir als würde mir die Kehle zugeschraubt Seite abgewann! Nie würde er klagen, immer wieder wurde den Götterr geweiht, die der Arbeit ves Menschen bringende Kobolde wieder, die die Fruchtbarkeit gefähr konnte keinen Laut von mir geben. Aber menn ig auch nichte sab. ich hörte alles Aberde gesessen und tief hineingeschaut hatten ins L weithin über die Felder bis zu den sernen Dörfern, schmuck im Erntekranz auf##ie urswrungliche Sitte. In ostdeutschen Dörsern(z. B. im Wartbegau) wird der„Alle“ unmittelbar nach der Einfahrt des Korns eingebracht. während die Erntekrone nuch Beendigung der gesamten mate Berwuns.„„„„ Geind weidi es in der Ernte den Hof schmückt. Rechten den Amschlag des Biseses auf und las ihn. Edda. Enn. Jum Erntebier versammelten sich die dörttichen MenWie eine Liedfosung hüllten sie die zärtlichen Worte. Das uralte Brauchtum rankt sic noch um das deutsche i#en deim Ernteießt auf ihren Hösen oder zu gemeindes nannen tin, lleßen sie die schmerzpollen Stunden der. Erntesest in allen Gauen Sroßdeutschlands.„Ee Ne 9z5g, samer Feier auf dem Vorsanger. Alte kinnvolle Spiele. Einsamkeit, des langen Wartens vergesen und verstärtten glückendste und ernsteste Jeler des bäuerlichen Menschen, de 1es aus uralten, der kösperlichen Ertüchtigung dienen in ihr das Gefühl ihrer beider Verbundenheit. Waren der in dieser Zeit den Segen seiner Arbeit für sich und Schwerter blank, denn seine Grenzen waren oft bedroht e bearenzten.— aber es bielt auch seine Pflüge blank und erblickte im Geate setztt sich atemlos vom raschen Lauf auf die Sien und Ernten die Grunktage seines käwvferischen schmale Holzbank, schlitzte mit dem kleinen Finger der Ledens.„Gute Ernte webret der Feind" beitr es in der Das uralte Brauchtum rankt stih noch um das deutsche Grotbeutschlands. Es ist die beSeite abgewann! Nie würde er klagen, immer wieder wurde den Götterr geweiht, die der Arbeit ves Menschen schrieb er:„Wir wissen, wofür wir kämpfen, und wir ihren Segen sondeten. Noch wird die erste Garbe nach dem wissen, daß einmal der Sieg unser sein wird!" Bescheidene ersten Schnitt in süddeutschen Gegenden feierlich auf der Wünsche enthielt der Bries, Peter bat um Bleistifte und Hof gebracht und mit allen Sptüchen und Liedern begrn# etwas Papser. Er fügte einige kleine Zeichnungen dei: In anderen Gauen läßt man auch ein Bürdel Aehren eine russische Bauernkate stand in trostloser Einsamkeit, steden, das erst nach Ernteschluß geschnitten werden dars. ein Pferd begrüßte seinen Heren. Strupps, der Kompanie=— ehemals das Opser für Wodan. Das beltsame Wogen hund, kam schweifwedelnd zur Essenausgabe, zuletzt Peter des Getreides hatte wohl einst zu dem Glauben geführt. selbst beim Skat mit zwei Kameraden.. Dämonen trieben darin ihr Wesen. Bald ist es ein Weid. Ich bringende Kobolde wieder. die die Fruchtbarkeit gefährdeten. Volkotänze, turnerische Wettsämnfe an der Klettersange. Wettladen und Wettretten zeugen von der geunden Lebensfreube des Bauern in der Erntezeit. In den letzten Jahren ist der Erntedank immer stärker eine Angelegenheit der ganzen Volkogemeinschaft geworden. Das deutiche Volk ist wieder ein Bauernvolk im besten Sinne des Wortes geworden: die Krätte und Werte Beate freute sich der reizenden Bilder, las lächelnd die Roggenmuhme oder das Kornweid, bald ein Tier, der der heimatlichen Scholle gesalten wie einst wieder VolkeKornbahn oder Haserdock. Wenn der Schnitt bgonnen tum und Erziehung der Nation. Und wie in den Zeiten„ hat, so flüchtet dieser Dämon aus einer Garbe in die der Ahnen stebt auch heute wieder ein ganzes kämpfendes guch andere. bis er in der letzten gesangen sitzt. Diese letzte Volk dankbar und zuversichtlich unter dem Erntekranz. Garbe muß dann mit besonderen Ehren eingebracht wer. Das alte Edda=Wort„Gute Ernte# brei dem Feind den, damit t# Dämon verlöbnt wird. hat wiederum seine tiete Wahrheit erwieten. Aus dem Wenn dus letzte Stück gemäht ist, sertigen mancher. Brauchtum des Erntefestee weht uns verdorgen, aber orts noch die Binderinnen aus der letzten Garbe eine dennoch voll Kraft und mahnenden Ernstee, de. unversroße Strodouppe.— der Alte“ genannt(in Ostfriesland gängliche Geist jenes beldischen Bauern; n#. Krieger; und Dithmarschen nannte man noch im Mittelalter Donar volkes entgegen, das schon einmal der Welt Ordnung und „de Olde“). Lange bunte Papierbänder schmücken sie. Kultur brachte. IIR PNPHNNMERAAMMAEAETEAMMER APCMEAMMG Herbst Von Rarl Ry infurth In Rebelhüllen hält der Morgen ein heimliches Gescheuk verhorgen: Es ist ein Tag voll Siüc und Slänzen, voll klarer Weite ohne Grenzen. hörte, wie die hällische Bestie näder herankroch. Ich hörte. wie sie knurrend sich heranschob ich hörte das leise Getäusch von ihren Tatzen auf dem Holzboden des Käligc. ich hörte, wie sie sich die Flanken vettichte. Näher und immer näher kam sie auf mich zu: sie mar breite ganz nahe bei mir: ich fühlte, daß sie mich mit ihrer Pranke berührte: ich fühlte ihren heißen Odem. und ch hörte, wie sie mir zuflüslerte:„Gibt dir der Lump D Uar?“ Orfüllung strahlt aus allen Dingen, die wie Rristalle leis erklingen. Dus Leben reicht dem Tod die Hände. der schon im Laude schürt die Brände. Er lähte Stunden glühend einnen ins Herz zu tieferem Besinnen. Wenn abendlich die Nebel sinken, wird er den Relch des Lichtes teinken. Und dieses Tages letzte Blüte verströmt sich ganz in Sottes Güte. Wmcrmmg ER- der Spaßigste von allenHans Moser ist für alle Welt ein Begrifl. Er gebort zu den vopulärsten Darstellern des deutschen Films. Millionen haben an seinem Spiel Freude gesunden. Tausende und Tausende ihm zugelubelt. Wie wohl Moser also wellbekannt ist oder eben darum, wird es interessant sein, seiner künstlerischen Persönlichkeit nachzuspüren. die sich in dem ihm eigenen darstellerischen Stil kundgibt. In dem Hans=H.=Zerlett=Film der Bavaria„Einmal der liebe Herrgott sein“ spielt Hans Moser einen Hotelangestellten. ggrichnee on..„Ge gibt vielerlei Arten von Komikern, derde Spaßihren Lieben nach der Heimat schidken, un Trtz,„Jauziz; macher, sprübende Kommentatoren, gewandte Witbolde. nur zu gern ihre Wünsche, soweit es Jeine Zeszzing#ung, todernste Narren. Es gibt Künstler unter ihnen, denen Run darf ich meln Steckenpferd reiten, Liehling.„Ang, die heitere Soiegelung des Menschlichen so virtuog gekang, Freude geben, dadurch erst wird es wertvoll. Wa= zingt, daß man nicht meue über den Komiker lacht. tüher Spizleret war für mühlgg, Standen, wird beute(auh##n vom bacenden Gestalter bingerisen ist. Zu Adwechllung und Entspannung“ schrieb er. dielen gedört Hans Moser dessen Name zugleich ein Beates Blick verlor sich in den Bildern, lah durch sie Begriff ist, ein Programm und eine Feststellung. Seine hindurch das Gesicht ihres Mannes, seine guten, blauen Eigenart gestattet weder eine Rubrizierung noch die AnAugen, das blonde Haar. Ob ihr Brief ihn auch zum wendung eines Vergleichs. Er hat in engerem Sinn wie Sonnlag erreichte, ihr Bries. der ihm eine ungeahnte alle überragenden Künstler weder ein Vorbild. noch wird Urberraschung bringen wird?1 er Nachfolger haben. Dafür werden um so zahlreichere Lauschend neigte Beate den Kovl. Wie zur Antwort Nachabmer an der Wiederholung seines persönlich künstspürte sie zum ersten Male, ein leiles Sichregen unter lerischen Gebalts scheitern. noch einmal den Brief, alle Kameraden wünschten sich, von Peter gezeichnet zu werden sie wollten die Bilder eine unendlich zarte Bewegung, die ihren Muß man. kann man über Hans Moser noch etwas sagen, was nicht schen ausgesprochen oder erkannt worden wäre? Ist diesem blubbernden, schnutrenden, nuschelnden Urwiener, diesem erreglen Kumpfer gegen alle Wider*#eter wärtigkelt, diesem bockbeinigen Besserwisser und komo#erbeim nächsten Urlaub nicht mehr alleln gegenübertreten, betadenen Kleinbürger publizistisch belzukommen? Ist es nein, sie würde ihr Kindchen im Arm halten, und Peter, nicht so, daß er sein Publikum zu Heiterkeitsstllemen und wof de sie belde mit seinen starken Armen umsangen. lguniger Besinnlichkeit dinreißt, wenn er nur erscheint Ein Wort aus einem seiner ftüheren Brlese stel ihr gad.— ln der Welt der Dinoe und d.: CHgszug lgzießt..... guur a Sem ane eee ee ein.„Einmal kommt die Zeit der Ernte, dann dürfen Quschotte=Mut gegen die Tücken des Oblekts losziedt, spielt in dem Hans=H.=Zerlett=Film der Bavaria„Ein wir uns freuen, an denen, die nach uns ommen, denen um am idealistischen Einzelsall allemal zu scheitern? Be: deg(iede Herraett lein den Hotelkommissionär —1„„„ b.s#. bier nach iva chmeicher Erläuteruna? Ast über. G ar Augen Tränen entlockte. Ttänen der Freude, des unermeßlichen Glückes. Peter und sie werden ein Kind haben, ein kleines. hilfloses Wesen, dem ste ihre Liebe und Fürsorge angedeihen lassen können! Nun würde sie Peter Broflied Der Bauer hat lein Tell geschalft. Traue wird uns Sieg, draue wird uns Kraft. Nun. Müller, laß die Müble geh'n! Wie seiern Broteo Anfersteh'n. Und selern heißt: wir treten an Geschlossen danktroh Mann fUr Mann. Wie sind ein hoffnungsfrob Geschlecht. Einsatbereit für Sieg und Recht. Dao Herz im heil'gen Glauben schläat. Der Volk und Reich iu Sonnen teägt. Al. G. E. Broschelt=Pleister. Wegdereiter kind. sür deren Zutügst, wir tämpsen; darf es dier noch irg „Peter, ich danke dir für deine Briese, für deine Liebe, haupt ein Grundion seines Welens charakteristisch für die für alles. Tapfer will ich sein und froh und nie der Gesamterscheinung Hans Moser? Ist es nicht völlig aus Mut verlieren, das bin ich dir schuldig", Ulüisterte Beate reichend. zu schmunteln, zu lachen, zu wiebern, sich zu vor sich hin. Sacht nahm der Wind die Worte und trug biegen, nachdenklich zu werden, aufmerkam in sich hinein sie fort in unbekannte Ferne. borchend eigenen Weenain##n in. Jnna## au I., Noch lange saß Beate in der Sonne, ließ sich einhüllen ven ihren warm.n Strahlen wie in einen Mantel. — Moser seine helle Freude. Empfindungsllberlagerungen kaschierte Verdrängungen, abreggierte Komplere häusen sich. Dabei(°t überraschend, mit welcher Sicherbeit dieser Darsteller den charaktertstischen Ausdruck für die Manniasaltigkeit einer gebemmten(und zudem problematischen) Natur Uindet. So umreißt er. der große Impressionist. stets einen Ton. Alle Anteiebomomente für die Durchsetzung eines gesteigerten Geltungsbedürfnisses sind für die Herausarbeitung des zur Darstellung gebrachten Charakter; deutlich vorhanden: Eigenliebe, Eisersucht. Grohmannssucht. Rechthaberei, leichtes Gekränktsein, geschamiger Stolz. patbetische Großmütigkeit, ein verkramuftes antibürgerliches Scheinleben: man muß, um den Kelch der Freude gründlich leeren zu können. trotz einer schrecklichen Aengstlichkett vor dem Ungebeuerlichen (das im Grunde so barmlos ist), einmal über die Stränge hauen. jedem Drang zum heibersehnten Schein steht aber ein Killes, gutee Sein. Das Herz läuft ihm über. 2# ist das romantischemelancholische Wiener Herz mit seiner liebenswürtig=weinetlichen Aufgeschlossenheit, mit seiner sentimentalen Großartigkeit uno dem süddeutschen Hang zur innigen Ausgelassenheit. Moser zeichnet seinen Tyn aber nicht mit scharlen Linien und In ätzender Klarheit. sondern verbrämt. gedämpft. mit großer inner##### Bewegung. Hierdurch erreicht er seine überteugende menschliche cültigkeit. Der gütige Humorist findet seine Heimat in den Herzen der Betrachter. Die Zahl der Moser=Filme ist Legion. Seit einen den. Denn wenn ergendern Künstler von der freundlichen Dutzend Jahren hat man sich an Moser nicht sattgeseben. und lachenden Gilde der Menschengestalter die Höhe ind dies weist den großen Schauloteler zur Genüge aus. vollendeter Umrißzeschnung erreicht dat, so ist er es, der In dem neuen Hans=H.=Zetlett=Klim,##5 Segaig#n; von 12te spten Anug. Der Neuster,. der Islinet, der Diener Moser; vonser zu werden. Die Bestiedigung diese des Charakterkom kere bans Moser unternemmen wer: Der Wochganalutiker bätte am Schaulpielet=Pbänomen wirry. Hano Moser wenn man ihn bört ist das keineswene elnuren ins Innere zu folgen. ad siebt und damit basta? Als sie endlich heimging, war ihr Sinn leicht. ihr analotischen Versuch, der nichts fruchtete und zu nichte Ihren Anzug. Gang schwebend und behutsam zugleich. Zwiefachen Gruß führen könnte, soll oielmehr das Obiekt seine Dar= Immer stand hatte dieser Sonntag ihr gebracht, den Brief des Mannes, stellung näher unterlucht und von hier aus eine Deutung den sie liebte, und die erste Lebensregung ihres Kindes. das legtege Schlost Von Willi Fehse Bevor die elf Schillschen Ofliziere aus Montmedy nam Wesel gebracht wurden, wo sich ihr Schicksal Gulverdampf der französischen Füsiliere erfüllte, hatte thnen der Kommandant der Festung das Ehrenwort abgenommen, jeden Fluchtversuch unterwegs zu unterlassen, Dafür versprach er ihnen gewisse Erleichterungen auf dem Transport, die etliche von den Gesangenen, durch die lange Kerkerhaft an Leid und Seele geschwächt, auch ditter benötigten. Da die Schillschen überdies wähnten, daß man ste nur nach Wesel schaffe, um sie dannn den preußischen Behörden auszuliefern, hatten sie in Pertrauen auf ihre gerechte Sache kein Bedenken gettagen, ee Weehenn Tür binaus, die beimlich und gebückt zu verlassen, sie zu Damit steckte er den Schlüssel in eine Tasche seine: Halz geweser waren, denn sie gungen, einer wie der abgetragenen Mantur und strecte sich, ohne noch ein#at., Jcher aufrecht in den Tod als gcbüdkt und verWort hinzuzusügen, wieder auf seiner Strohschütte em stohlen in die Freihes.... Und während sie sich nun auf ihr Wort zu verpfänden. Jedoch erfuhren sie bereite wenige Tage nach dem Ausbruch. Völbrruecht e. stürzte sie wohl. Sie maße Glauben dei; denn sie wußten necht, umsum pr,„„„„ auf ihres Herzens Besehl für die Ehre des geknechteten spielte Vaterlandes ins Feld gezogen waren, wie Briganten leise## doch erfuhren sie bereite wenige Tage nach dem„nle er uch, daß sie in Wesel verurteilt und gegen ales Ofstzieren rrecht eischossen werden sollten. Diese Kunde be= hatte, ein ne wodl. Sie magen ihr aber zunächst wenig Glauden det; denn sie wußlen nicht, warum sie, die ur Der M7 Besehl für die Ehre#— sicher auf seine Kameraden und schloß rasch die Tür. „Denki ar Montmedy.“ murmelte er.„Ce I1 une Schillschen wohl der Blick, aber nicht der Schritt in die Freiheit vergönnt dessen Lehmdiele man vorher nit Strohschütten bedeckt hatte. Der Kapitän stammte aus Westsalen. Ei unterhielt Mon Mnzug sich auf das freimüllgste mit den#reußen, und die Els Boden aus, und die anderen folgten seinem Bi merkte, bald aus halben Worten un Andeutungen, daß starrten schweigend gegen die Rerterwände, durch veien ste in ihm einen Mann vor sich hatte,, der dem Unter: Risse das Mondlicht brach, oder wäliten sich ruhelos von drücker und Verderber ihres Vaterlande, nur gezwungen einer Seite auf die andere und mit heimlichem Widerwillen diente. Als der Tag graute, hörten sie draußen, aus kurzem. „Wissen Sie, Herr Kapitän,“ fragte ihn der Premier= ugruhigem Schlaf gufschreckend. Wagengerassel, Gevolter, leuchten leutnant Jayn, der Rangälteste unter den elf Offizieren, und die Stimmen dar lzanzöstschen Eslorte. Eine Faus Bes sich selber „was uns in Wesel erwartet?" pochte an die Tür. Der Kavitün schloß mit einem zweiten ihr Braven; den Der Kanitän schwieg. sahrden Fragenden nur bedeu Schlüssel deu er mit sich geführt haben mochle, die Tür tungsvoll an und senkte dann den Blick. zu dem Arresthans auf, und prallte mit betroffenem GeAls er gegangen war, sand einer von den Schillschen sicht einen Schriu##uüf ale er die els Preußen in der ähe der Tür, wo er zuletzt gestanden Zesse zewahrt, —ussel. Es war, wie sich ergad, des M mitstärlichem Ankand ging der Premterleutnant der zu dem Türschloß das Arrestausee P###. Jahn auf ihn zu. hob die Hand ag die Mi= und überDer Premierleutnant nahm den Schlüssel an sich.—#sch e eine Zettlang vergessen damit und bfnete dann die Tür, die auf einen weiten, mit Bäumer licht Komman dowort über den Platz zu der Eskorte binüder und winkte den Preutzen, iom zu folgen. Kommen Sie. Kameraden.“ sagte er.„kommen Sie! Hochausgerichtet traten die Männer durch die geöttnete die deimlich und gebückt zu verlassen, sie zu stohlen in dem Blat den die Moraensonne mit Gold und Glanz überschüttete zu ihrem Gefährt vegaben, meinte der Kanitän zu dem Premterleutnant und seinen Kameraden: Die Sonne meine Herren! Möge sie Ihnen Immer iber setzte er selle hinzu:„Sie wird ec, die Sorne der Toten IK der Ruhm Reitene Ecke ihm den Schlüssel. lagte er heiser. gezogen waren, wie Briganten leise die Tür, die auf einen weiten, mit waumer vich 14# Schialfel dier verlotenn“ ndelt werden und den Tod auf dem Sandhausen er= benandenen ur 2.,vog. Häulerg. ungen. Hlezigzten Pioz„Schiolel dier verigienn. „Sie haben gestern behandelt werden uus.————. letden sollten. Doch wurde ihnen nach und nach die ver gewisser. sie übtigens auf dem Weg egleitenen 5——— Ninanssührte. 2iz eanzngg — traten dicht an die Her rheinbündische Oltizler musterte den Preußen mit Schwelle heran und blickten in dus Telldunkel der Mond=, einem langen Bilck, biß sich auf die Lipoen und schüttelle nacht hinaus. Aus einem erleuchteten Lokal in der den####pf Ferne, in dem sich die Wachen autzuhelten, schiene:. Hanke, derr Premierleutnant.“ sagte er blaß.„In schallten Stimmer, Gelächter und Musik herüber. In der„„..„ anm.—irs Ein Leisin ahinfla Nähe besend sich niemand. Sammetblau wölbte sich der itt besternte — Doch wurde Ih Wahrhe#t des Gerüchtes immer Mehr ale einr 21 vonnten h. Lalestenk en Gendarmi hre Pflicht zu verwänschen und zu vernachlässigen de.[9Aute3, Putruz airand“ Sommeissan wüchie sich der der Zitadedt von Wesel wied man keinen Schlüssel mebr gannen, und zuwellen schlen as sogar, als böten sie den Näh belend sich,uterzand.„Fanzmetblag, wölbte sich der Berlieten“ endlag wishg in demn Teosegean an. Kuigshienisget diun euig Veshestesge Beshesse 1 dit siash al- Leuth ia benichanaps Limner 2 uisn Sshizse 2i blse 62 Osizuta in ain altan, daustligeg Kratzdang dringen, Hrkel dichzer sch der Premiarsautnant un, soh ver sangeten. Dann diebte ut Da muisch um, zie Klitg war burchgegangen Johannes wußte nicht, wohln. Johannes inser erte: Kehre zurück. Alttyl Alles verziehen!“ Johannes wartete verg beue Die Freunde rieten „Die mußt“anders Inserteren!“ „Aber wie?“ Die Freunde kgten: „Kehre zurück. Kitty! Die Schnelderin wartet!“ Ino kam spät nach Hause. Die Frau tobte Das kommt vom Kartenspielen!“ ei troh, daß 1ch Karten spiele!“ denn wenn ich erst Schach spielen möchte da ausrt eine Partie ost drei Jahre!“ Achtung! De. Rotschlachtungen und Verkans von Schlachivser##en nur Liswe. Buf 7425 Amt Merl Werbe-Anzeigen für die Getolgschatttabteilg eines Pamilien-Anzeisen lm Saden Vertins geleg. Wertei wird zur Unterstützung des Leifür die vielen Glückwünsche,#.##, atllung eins tuchtige u. Blumenspenden und vonstigen zu#el#streubige Autmarktamkeiten zu unserer Mitardetterin gekucht, die nach MönVermühlung danken wir recht lchtelt schon in der herzlich. Josel Schlosser und verwaitung eine Frau Resi geb. Wintles. 84tig ausgepillin mit guten Kochkennt= ba#t nissen für Arztbaushalt in Thü. Hausangestell ringen möglicht zum 1. II. gesucht. Meldungen mit Gehal ansprüchen an Dr. Meis, A artt für Chirrgie, Erfu Jobannesstraße it sind neden sletter Genogramm= Alleindeh., dlt. Oem, mit slein Nutnahens Gewandtbeit im Ume neuzaltlicher Gioxe, n#. he## — unn mit den Gofolgschaftsmit= u. allen Bequemlichteiten, in I. ashestg, Alesaen und seibstand Arbeiten. Lage, nade bei dem 2 udta, Bevorzugt werden Bergrberingen, Mädchen # 2.434. die eine mehrjüähtige Pravt din= äührung des Dur#ha##e Scte Vin„8Ace, zer sio baden, Fterner wird für Angedore under 3124 ar die d Eitenbuth. H. gleiche Abteilung eins vertette schab#sstelle d. W9. Gelsenkird teht dfr. ie gehallsenasallerin geluch, dle ie Oendauet### in der Gehaltsbuchhaltung Haushälterin. Gebidetes,#lt erbungen mi#### hat und die einschlägig. Zozulein oder Frzu, gute R# d amin. Eestimmungen kennt. Die Stel= und mit Kenntnissen in lett tevig Gedaltt##„ötig#eldständig. Er. Krankenpflege, für gepflegt 4 neerhg:„ Adungin sind mäslichst unter hait zu alleinstehend., alter 2 Geitugung eines Lahtbildes zu gesucht. Angebeie unter E Geisentlichen ichten untei G. 9% durch An an Jgk. 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Der Reichotreuhön#er der Arbeit für das Wirtschaftsgebiet Westsalen=Niederrhein teilt mit: Es ist notwendig, daß die Betriebe, die bei mir Anträge auf Ausnahmen vom Loynstopp stellen, darauf hinzuweisen, daß sie bei deabsichtigten Lohn= und Gehaltserhöhungen Rüasicht zu nehmen haben auf die zur Wehrmachteinderusenen Gefolgschaftsmitglieder. Wenn auch bei diesen alle Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis für die Dauer der Einberufung ruhen, lo sollen sie durch die Tatsache der Einberufung gegenüber den in der Heimat verbliedenen Arbeitskameraden unter keinen Umständen benachteiligt werden. Bei jedem bei mir eingereichten Antrag ist allo die Auswirtung auf die bei der Wehrmacht stebenden Gesolgschaftsmitglieder zu prüsen. Es ist selditverständlich, daß die zur Weyrmacht einberufenen Gefolgschaftsmitglieder nach ihrer Rückkehr in den Betried. allgemein— besonders aber hinsichtlich des Lohnes und Gehaltes— so zu behandeln sind, als ob sie an dem im Kriege vorgenommenen Lohnoder Gehaltserhöhungen anteilmäßig teilgenommen hätten. Der Lohn oder das Gehalt des zur Wehrmacht einberufenen Gefolgschaftsmitgliedes ist jedoch nicht unmittelbar mit Rücksicht auf die bei mir eingereichten Anträge heraufzusetzen, sondern erst aach selner Rücklehr in den Betrieb den inzwischen vorgenommenen Lohnoder Gehaltserböhungen anzupassen. Der Generalbevollmächtigte für den Arbeitseinsotz hat neuerdings in einem besonderen Erlaß wieder darauf verwiesen, daß auch bei Lohn= oder Gehaltserhöhungen an die anteilmößige Beteiligung der zur Wehrmacht einberufenen Gefolgschaftsmitglieder gedacht wird. für die solche Erhöhungen dann nach Rückkehr von der Wehrmacht vorzunehmen sind. Die Reichotrenhänder der Arbeit fino angewiesen, bei allen Anträgen der Betriebsführer auf die Belange der zur Wehrmacht einderufenen Gefolgschaftsmitglieder besonderz zu achten. eee S ae Mne Eie Des Das Werk der Stadtvögte Matthlas und Franz Durch das ganze Anisl###ter eine heutsche Stadt *— Ottober d A. wird in der Distriktshauptstadt von Deutschen erhaute Häuser der Altnas: und mehrere Oublin die Feier dre 40. Jahres seit der Reugrünbung Klirchen eihgtteg, Die erter, Potlggz Buchdruge. der Stadt mit deutschem Recht begangen. Diese Feier hinder und Buchhändler waren Deutsche. albt Veranlassung zu einem Ueberblick über die reiche Erbitterter Kampf gegen das Judenium. dentsche Gesgichte Budline. Dex Verfall des alten polnischen Reiches, begünstigte Kratan, 1. Okt. An den alten Handelswegen aus erneut stärkere Zuwanderung deutscher Bürger, die Preuhen und Schlesten nach dem Osten gelegen, hat Lublin. Innungen und Zünste begthndeteg: Feldichezs, Bücker, chon lange als Siedlung bestanden, ehe es am 15. August Goldschmiede. In der 1676 1317 von König Wladislaus Ellenlang ausdrücklich als gilde hatten die Deutschen die Nehrheit. Noch zu AusStadt mit Magdeburger Recht begründet wurde. Der gung des 18. Jahrhunderts war die Amtssprache deutsch. Aufbau der Stadt wurde dem deutschen Vogt Matthias A1e damals die Juden Handel und Haldw k, cuss aus dem bei Kralau gelegenen Loatowletz übertragen, schwerste zu schädigen begannen, führten Deutsche den der ein langjähriger erprobter Mitarbeiter des Könige Kampf gegen sie, bis die Juden doch 1826 die GleichWladislaus Ellenlang als Verwalter königlicher Güter stellung mit den übrigen Stadtbewohnern durchsetzten. im Kiakaue und Sandomirer Land war. Nachdem 1795 Lublin an Oesterreich gefallen war, erhielt waren Vöate und lagen in No:.., Miltäre“.ad“ Poigeuge Gandwert. Diese erste Gründung mit deutschem Recht stand un::..„ u1 das deutsche Kultn=leben auf. 1802—1620 sorgte keinem günstigen Stern. Zwar folgten dem Ruse des„1, dautsche Theatertruppe Bauer für die Wiedergabe Stadtvogtes Ratthlas manis; deutsche Bürger. 2a.9 Pu., deutschen dichterischen Schassens. Die Jahre 1810—1815 mehrere Geistliche mit deutschen Namen überltesert, aber und 1837—1847 sahen Dautsche als Stadtpräsidenten. ** w a r, s t e l 1 3 1 1 e i n e m m e h r s a c h e n u n d 4 o o r. e r.— was aufgedaut worden, war, sitel 1311 einem mehzlachen und 1697—1334 lagen P Tatarensturm zum Opfer. Im nächsten Jahr übertrng Deutscheo Wertschaffen setzte sich durch. König Kasimir der Große dem Mainzer Gürger Franz Im 19. Janroundert setzten sich auch wieder den Wiederausbau der Stadt— ein wenin verlockendes zm Handwerk und Inzustrie durch: es entsanden Nadel=, Angedot, nach dem geringen Kauspreis für die Bogtel##. Seiten,, Ravierfahriken, Gleßerel, Brauerel. Die 1864 urtellen. Doch bald entwickelte sich Lublin zu einen der begründete Maschiskenfabrik Albert Plage ist nach der. bedeutenditen Stüppuntte der wirtschaftlichen und stag:: Weittrieg zur gräbten Flugzeugsabrik Polens geworden lichen Machtvolitit nach Litauen und Preutzen din. 1460, 2., hauliche Gesicht Lublins ist im vorigen Jahrhundert Sastetale dnadoen, Lauiger Verta Nig, Di daursz Gtang n. den Vaten seldt uc den Gastele Der ier Schtemits, Herd die Mosizk.P Paestzeisck. Bschakl.st; del ai Lei Kelcshlas de. 8.s3 dic ui: nuun,„M sce wie das Krakauer Tor und das Burgtor und ebenso viele deutsche Tradition würdig fortsetzt. Berlin. Der Reichsbeauftragte für Kleidung und wandte Gebiete hat mit Zustimmung des Sonderbeaustragten für die Spinnstotfwirtschaft und im Einvernehmen mit dem Reichoschatmeister der NSDAP. den Warenverkehr mit Hitler=Jugend=Kleidung geordnet. Es ist in der Bekanntmachung Nr. 34(Reichsanzeiger vom 30. 0.) vorgesehen, dah kleiderkartenpflichtige Hitler=JugendKleidung aus die Reichskleiderkarte abgegeben wird, und war im allgemeinen zu etwa der halben Punktzahl der onst für die entsprechenden Kleidungsstücke vorgeschriesenen Punktbewertung. Der Verkaus von HI.=Kleidung dart auch in Verdindung mit der Reichskleiderkarte nur unter Vorlage des Ausweises der betreffenden Gliederung erfolgen. Schon vor hundert Jahren Knäckebrot Das Knäckebrot ist nicht erst ein Gebück unserer sondern blickt auf eine lange Geschichte zurück. Zwar hat es sich im Verhältnis zu früher in seiner Herstellung. Verarbeitung und Auslehen wesentlich geändert, wenn man an das Knädkebrot denkt, wie es zu Urarohvaters Zeiten in den Handel gekommen ist. Ein vergilbtes 100 Jahre altes Zeitungsblatt weit von dem damaligen Knäckebrot zu berichten. Das„Wochenblatt der Jüte-bog=Lucken= waldeschen Kreises“ aus dem Jahre 1842 schildert uns. daß es sich bei dem Knäckebrot um ein Gebäck der Ikandinavischen Völker bandelt.„Die Schweden haben, lo lesen wir in der alten Zeitung, oone Zahnvulver und Bürsten anzuwenden. Überaus weiße und gesunde Zähne. Das kommt von idrem Brode. Der Bauer und das Volk häckt der Jabres nur ein vaar Mal seine runden in der Mitte durchgelöcherten Brödchen aus Roggen= und Hasermedl. Der Bauer reiht diese Brödchen an Stangen und hängt sie schockweise an die Stubendecke. Sie sind döchstens ingerdick und werden bald so dürt und trocken daß man „„ 6 des r Tor und das Burgtor und edenso viele beuische Tiaonion wurdig Die farbige Papierkopie ist da Das neue Agfacolorverfahren für den Amateur Umwälzende Neuheil für „. mur. Otchtbelntheater. Nur der Arieg hat das Erschein gerdig und werden dald io balt undtii verdrechen kann wie dürtes Holzrei#. Sie neenen es deshalb Knäckedrod. Knackdrod. Beim Kauen macht es solch Geräusch, daß man's auf der Strabe dören kann. Oft nimmt man zerstamofte Birkenrinde dazu da wird denn das Brot noch härter. Dazu gebören töchtige Zähne und Magen." 2000 Renntiere gestohlen Ein sensationeller Renntier##ebstahl, wohl der größte, der überhaupt je in Zinnland verübt wurde, wurde vor einigen Tagen In Enontek“5 an der Unntsch=norwegischen Geenze ausgeführt. V#erdet wurden dem sogenannten „König von Laxpland“, Aslat Juso, nicht weniger 2000 Renntlere gestehlen, wobel es zwischen den Dieden und den Bewachern der Renntlere zu einem Schutzwechsel kam. Die Reratiere besanden sich in der Gegend des Haltiatuntur“, des höchsten Berges Rinnlands, der bereit## zum norwegischen Hochgebtige gehört. Der oem bestodlener. Lappen verbliebene Renntserdestand beträgt letzt nur ne etwa 700 Tiere. Der Schaden deläuft sich auf mehrere Millionen Finnmark und Ist nationalB#enomisch kaum ersetzbar. Die Polizel und der Renntierbesitzer haden sich an den Ort des Diebstahls begeden, um die nötige Untersuchung durchzuführen. Auf der Dreodener Tagung„Film und Farbe“ kündigte der Vorsitzende der Kinotechnischen Gesellschaft. Dr. M. Rahte, die Verwirklichung der larbigen Paplertovie nach einem farbigen Negatin an. Wir entnehmen dem Vortrag, der allen Photoamateuren neue Wege eröffnet, folgende Einzelheiten: Viele Jahrzednte in an der Lölung des Prodleme gearbeitet worden, aus einsachem und billigem Wege ein sarbiges Joto zu erhalten. Viele Erkinder haben zahllose Patente genommer. viele Leute daben gro### Geldsummen dierfür geopfert. Es hat dabei ehr interessante und im ersten Augenblick aussichtsreich Verfahren gegeden. Aber sie alle waren für normale Amateute und Fochverdraucher zu umständlich und in ihrem Ergebnis zu unsicher Nunmehr ist er deutschem Erfindergeist und deutscher Tatkraft gelungen. eine Entwicklung zu deenden, die bundert Jahre nach der Erfindung der Pbotograpbie einen neuen Markstern in idre: Geschichte schafft. Das Agfacolorpan##er hat da: Ziel die Farbenpbotograndie so zu vereinsachen wie die Schwarzweiß=Photograpbie. In Zukunft wird jeder Amateur von keinen seldstgeknivsten Farbenaufnahmen delieblg viele farbige Alzüge oder Veraröberungen deistellen können. Was deute als eine vollzogene Tatsache bekanntgegeben werden kann, ist. wie der Fortschritt im Fardensilm selbst. das Grgednis langjähriger. lostematischer Arbeit. 1937 vertraten die Verötsentlichungen des Wissenschaftlichen Zentral=Laboratoriume der Ugsa die Austaslung. daß mit der endaültigen Lösung der Farbenproblem= durch das Aolacolorverfahren ein Schlu##stein für das Gesamtgeblet der Pdotogravdie überdaupt gesetzt lei und damit der sardige Papteradzug für den Pooto=Amate ebenso verwirklicht sei wie der fardige Soielfilm für das Lichtbildtbeater. Nur der Krieg hat das Erscheinen des Agfacolorpapes auf dem Markt hinausgesögert. Die Voraussetzung für die Herstellung fardiger Abzug: ist natürlich ein farbiges Negativ, wie es nach der Aglacotormetbode für den Spielfilm bereite geschaffen und erfolgreich seiner Bewährungsvrobe unterworten wurde. Auf diesem Negativ erscheinen die Barben komplementät. # erscheint in seine: Komnlementärfarde arUn. blau als geld ulw. Der Abzug ergidt dann wieder Rot bzw. Blau. Besonders interessant is. daß die Möglichtert besteht, beim Kovleren oder Vergrößern durch Einschaltung von Ziltern die Farbtöne auf dern Agfacolor=Vesie: nach Wunsch zu beeintlussen. Die Verarbeitung der Negative ist die gleiche wie die der Schwarzweißfilme. Man entwickelt in den üblichen Tanks, verwendet natürlich einen besonderen Entwictler. U#riert und löst das gebildete Silder heraus. Die Troanung erfolgt in der üblichen Weise. Die so erhaltenen Neoative werden nun in den gemöhnlichen Avvataten kopiert bzw. vergrößert. wobel durch Einschaltung geeigneter Lichtsilter eine etwa gewünschte Farbstererung möglich ist. Die Entwicklung des Daviers ist bann die Wenn jetzt die ersen Ergebnisse dieser das gesamte Geblet der Pdotogr apdie revoluttonierenden Tat nur de besonderen Anlüssen gezeigt werden können, und wenn der Amateur sich auch noch wird gedulden mussen, die er mit dem Agfacolorpap#### seine eigenen Ersabrungen sammeln kann, so hat das leine eindeutigen kriegsbedingten Gründe. über man kann schon jetzt Photoalbum der Zukunft nicht mehr in Schwarz=Weiß sondern in den berrlichsten Farb n enthalten und lo leinem Besitzer eine neue, dovnelte Freude beretten wird. der 13jährige den schwerverwundeten Jungen in ein benachbartes Waldstück und versteckte ihn dort unter einem Busch. Der 13jährige ging dann fort, kam später aber noch einmal zurück und als er sah, datz lein Spiegoeze# noch lebte, brachte er diesem zwei Stiche in den Hals bei. An diesen schweren Verletzungen ist derang Junge dann gestorben. Der jugendliche Mörder wurde in Haft genommen. Er will leinen Spiellameraden aus Ang't per Strafe nach dem Schutz beseitigt und getötet haben. Der Mord an d“e Bahnwärterin Betdorf. In Ergänzung unserer ersen Meldung über den Mord an der Badnwärterin Hildegard. Ticing, die unweit des Dorses Grünebach an der Strecke####: Siegen Dienst tat, erfahren wir noch, daß der der Tar verdächtige Ebemann Wilhelm Böcklng in das Rirchener Amtegerichtsgesängnis eingeliefert worden ist. Beiseiner Vernehmung gab er zu, daß er, von sich auf lein Rad geletzt habe und zu der Dienststelle einer Frau gefahren sel. um eine Aussprache mit ihr über die zwischen ihnen bestehenden Differenzen herbeizuführen. Er will noch wissen, daß er das Bahnwärterhaus betreten hat, sich von da ab aber auf nichts mehr befinnen könne. Daß Böcking der Täter ist. stedt somit auber allem Zweisel. In der Narkose bestohlen Essen. In einem Krankenhaus mußte sich ein Patient einer Operation unterziehen. Bei der auch ein Krankenwärter mitzuwirken. Nachdem die Operation beendet war, sehlten dem Pattanten ein Betrag von 155 Mark in bar und ein Füllfederhalter, die lam gestohlen werden waren, während er noch in der Narkose lag. In der Beweisaufnahme leugnete der Krankenwärter, der Dieb zu sein. Er suchte sogar den Verdacht auf einen anderen Wärter des Krankenhauses zu lenten. Der Patient hat von dem gestohlenen Geld keinen Piennig zurückerhalten. Das Gericht verurteilte den zweiselsfrei überführten Angeklagten wegen des unter derart erschwerenden Umständen verübten gemeinen Diebstahls zu acht Monaten Gesängnis. Deutschlande größtes privatee Aquarium im Nuhrgebiet Mülheim(Ruhr). Das im Besitze der Gesellschaft r Natur= und Heimatkunde befindliche, im Stinnesschen Stammhause untergebrachte und unter der Leitung von Dr. Kramer, dem Führer des Verbandes Deutscher Aquarien= und Terrarienvereine, stehende Mülheimer Aquarium kann auf ein zehnjähriges dlicken. In Deutschland gibt es keine solch große private Anlage dieser Art mehr, die. was sowohl den Schaubetrieb als auch die Erfolge wissenschaftlicher Arbeit anbelangt, ihren Rus im In= und Auslande begründet hat. Den Schulklassen des Rheinlandes und des Industrie= beuirke wird freier Eintritt gewährt, weil es sich um eine Stätte der Volksbelehrung handelt, die naturwissenchaftliche Aufklärung treiben und besonders dem Großstadtkind die Natur in lebendigem Anschauungsunterricht wieder näherbeingen will. Dank Unterstützung durch Regierung. Stadt. Familie Stinnes, Großindustrie usw die dem Instittt die hohen Betriedokosten erstatten und die Mittel für leine Ausrüstung mit hochwertigen Mitroskopen, Lichtbildgeräten und einer Röntgenanlage bewilligt haben, konnten von Dr. Kramer und seinen Mitarbeitern dahndrechende Arbeiten für Aquaristik geleistet werden. Westfalen-Nord und Nachbargaue „ in Aunfnruch genammen. Der starke Zuspruch wird Vserdedroschte wird wieder modern Münster. Da die Retsenden vor dem Minsterschen Hauptbahnhof nicht mehr von einer langen Reide Autotaren erwartet werden können, ist ein zindiger#rüherer Tarschaufseur auf den Gedanken gekommen, den ankommenden Jahrgästen trotzdem elne Fahrt durch die Stadt oder zu irgendeinem Ilel zu ermöglichen. Er lauste sich einen alten Landauer, und nunmehr unternimmt er eine. Fahrten vom Bahnhof durch die Stadt Auch Hochzeltsfahrten wird dieses neue Besörderungsmittel Zuspruch m mehr Pfer gern in Anspruch genommen. Der starke es erforderlich machen, oaß demnächst noch droschken In Benutzung kommen werden. Kindertragödie auf derr Bauernho Bersenbrück. Zu einer Kind=rtrggödte kam es auf einem Bauernhef in Limbergen. Ein 13jähriger Hüteunge schoß beim Hantseren mit einem Jagdgewehr dem hjährigen Sohn des Landwirts B. Lührmann in den Leib. De im Hause nlemano anwesend war, schleppte Ein 16jähriger Schüler erschossen aufgefunden Wuppertal. Am Sonntag wurde ein 16jähriger Schüler in einem Hause in Unter=Barmen erschossen aufgesunden. Ta nach den Umständen ein Verdrechen nicht ausgeschlossen ist. wurde der Auffindungsort der Leiche von der Mordkommission der Kriminalpollzei und einem Vertreter der Staats anwaltschaft in Augenscheln genommen. Die weiteren Nachforschungen sind im Gange. Zmes Fahrraddiebinnen im Gerichtssaal verhaftet Kleve. Die übelbeleumundete Witwe Paul Langendera aus Kellen, der wegen ibres schlechten Lebenswandels ihre 3 Kinder entzogen werden mußten, hatte im Jull d. Js. mit ihrer Freundin Wilbelmine Baurichter aus Kleve einen Ausflug nach Krefeld unternommen. Als ihnen vort nach einigen Tagen das Geld ausging, sahten sle den Plan. am Bahnbof eln Damensabrrad zu entwenden und zu„versilbern“. Die Baurichter stadl das Rad. während die Freundin Schmiere stand. Nach Hause zurückgefehrt, wollten die beiden eine Tonr nach Emmerich unternehmen, wazu wiederum das nötige Kleingeld lehlte. Kurz entschlossen entwendete die Baurichter in Kleve ein Damenfahrrad und verkaufte es unter Vorspiegelung alscher Tatsachen an eine Krankenschwester in Bedburg=Hau für 55 RM. Dieser Betrag wurde dann gemainschaftlich von den be#iden Frauen verbraucht Wegen Diebstable und Heblerei wurde die Langenberg zu einer Gesam'getönanisstrafe von einem Jahr und zwei Monaten und die Baurichter wioen Diebstadls in zwei Fällen und wegen Beirugs zu einer Gesängniebttale von einem Jahr verurteilt. Wegen der Höhe der Strafe und zur Abschreckung wurde sofortiger Haltdesehl erlassen Kauss fragen oft an. 25 fir sehzi nicht mite Badpalv## leig nehmen sollen. Das whre salsch! Badpuloer„Badis“ ist bo gui Immer. Verfassen Ste sich ruhig auf die„Selisemäpen Regepts“ ven ∆ Dr. Celker! Belenntmach:1g. Peier von 28 o g zur Kusgobe. Die Keutsgrbe der letzigen rtol,### den durch Ausdar; kenntsan en Hocdatbeusknt 4l hi Bus. u. r.u. hie ud Retrerten exbeten untes 5 Scialemn lony, V, Lgu, Thahuter Lia; Gcgkaben berseben. Lar] west Daar zseschvmin, Annn sach zlhihrisang Thtgiese nuch Seiter GlesTer Lr. 2%. u. Splchre, lrtr2, M—4„ss sit dn aermhzlan de. beot, Achrngnu.“ men midnteilen. Ala, Mianr,„Alichtsver Berhou=, P,g Ersanl=dort, Born:, ggchrsggiemt Kb. n. 5m abtichen Unterlagen unmer, meinen Elagendauthalt sosort 58####rliches, sauberes Mötdcen far sgo# Nr. 23 an die Gefolgschafttahtlg spater ges. Wran,####% Poatdaushalt ges. Dlpl.=Ina 10. 1941 den Kurtmn###llen de der enenwerse Oberdonen Gasc, 19,Pzturg, Witeitbachkerst:. 14. Toonz. Essen=Bied## Klach Sur#####seg Linz=Donau erbeten Telephon 62 141., memnstraße 3. Ueher den Bestank verfügt Kellnerlehrling für lot od(viter Beilochin, Kochlehrling, Mädchen