Westfälischter Beobacktter Verlaz:„Westlsl Gelsenkirchen: RorthaRuf: 301 41: in Horatl Marktstraße 19. Rut 3289: in Maii Gladbeck: Hochstraße 5. Ruf: 2004 iR S0 ...- betunden der Schriltleitung scher Beebachter“ Ol. m.b.H.: V er Straße 3. Rul: 122 4### 0.: Schlosstraße 73. Ruf: 375 43: in R Matll Loestraße 24. Rul: 181: In Dorsten: Biamarchwall 27. K —— 11—13 Uhr mittar: assleltong u. Haupischrtt1 AItsstellen In Buert de-la-Cheoallerle-Straße#7# Allashausen: Löhrholstraße 10. Rul 4745: in Herteo: In Bottroe: Klrchhellener Straße 9. Roi. 2649: 8 *..—„ Haltern: Weseler Straße 40 Rul. 923 seld im Falle von h#ne bachter“ erscheint fAzlich. Her### med RM. 2.— leinschheuhen 21.7 Rof Demalt und Betriehrsthrungen bar der Sbrechstunden der Schriltleitung von 12—13 dur mudazt— pona###### sne.######y vore unaneen AMTLICHES ORGAN DES GAUES WESTFALEN-NORD DER NSDAP. WS# AMTLICHES VERÖFFENTLICHUNGSBLAII ALLER BEHORDEN 3. Janrgand vr.*“ Plenstag, 29. September 1942 Schwere Niederlage der AsA im Nordatlantik Orei mit Truppen und Kriegsmaterial beladene Großtransporter mit 47000 Brt. und ein Zerstörer vernichtet Insgesamt wieder 104000 Brt. versenkt 28. Gent. Das Oberkommardo der Wehrmacht gibt bekann Seeverbindung Japan—Deutschland ———— Sligng aen euie Biltge, desen hsesen eisne gvuen, Aauleisen. Frsaniten sie einen 19000 Bek. groben Angrissen und Verselgungskämpfen versentten sie einen 19 000 Brt, großen „Oitrron of India“, der nach drei Toi dampfer vom Typ„Reina del Pacisie Kn in Hln Get. große Tr versentten sie einen 19.000 Brt. gen Zweischornsteinoampser Suhrungt am Allandrei Torpedotreffern kenterte, einen 17000 Brt. großen Zweischornstein= Vergrit., i. einm -i11:#., unch amel Tarnedotreilern mit einer großen Stichslamme in tik heißt es in einem pedotressern kenterte, einen 17 v0 Dri. groben., AnEuem, Im#t ki Paupier vom Typ„Reine det Baelitee“, der.290,we. Dexgpszleg, und#####g 3eeisihee der Pk.Berscht d. Krlegs. Seltaishtensz, Jusl Poter: Lrenezean, wnden duch Lorsdontzst Lischsztgt. Bit bieten Erselaen baten bericherz Hus.. Sesbdene eitealte sgaeie Leisiaes den sengans Lilhe Ner u. 21. 12 6: Lir Therier. Räinen in deingenden Truppentransporten eingesetzt zu werden pflegen. In anderen Seegebieten des Allaniik vor . u: bes besondere wichtigen und daer:, Segebieten des Allanikt von der aseifanischen bis zur amerikanischen Kone seebsete noch weitere eis Schisse mit 57 000 Bet., so daß die Gesamtverluste der seindlichen Schiffahrt in den letzten vier Tagen 14 Schisse mit 104 000 Bel. betragen. ken Ersolg deutscher Unterseedoote gegen schen und Material erlitten. Die Hoffnung des Gegne##, amerlanschen Tropentrensper! I. De Letric=g.uirsesceingns ee sie Ueberseotransport von etwa 13000 Mann mit Gkuppen auch im Nordatlantik. at ad Sesläacs belten d), Aritgzri. ien, Slelie. 12090junge Dsiziere vor den Führer gele, war Den große Pasaglerdamssern woren nur mitreißende Worte im Sporspalast einige kleinere schnelle Schisse beigegeben, die dei der X Bertsn, 28. Sept. Der Führer sprach am heutigen Unordnung des Geleitzuges zugleich zis, zbicht Eherung Montag auf einem Appell im Sportvalast zu 12000 Ossi. egen Angrisse schützen sollten. Die mittärtsche Sicherzug, ziegen und turs vor ihrer Besöederung stehenden Ossizier: sstand aus zahlreschen Zerstbrern und Korvetten, die den uxmästern des Heeres, der Keiegsmatine, der Lustwasse ransport nach allen Seiten hin sicherten. An der Groo= und Junkern der Wassen=ts. Geschwindygjag der Sci, detenvise, bag Trang, Reichsmarschall Hermann Sp örlng meldete dem Fühbertes für die seindliche Kriegsugrnzgz uun ueggge der die zu iben Prenttenppentellen zurückiehrenden zur Nachdem der Feind die Anwesenheit von U=Booten gen Soldate emerkt hatt., versuchte er durch sehr starkes. Jick=Zack in machen IEa murber ——.„Da schiebt sich ein mächtiger Bog in die schmale Einsohrt des Hasens. ein masstver, von übenraschend hoher Brücke überragter Schiffsleid rücktin das Gesichtsfeld, das Sonnenbanner, Kriegsflagge der tserlich Janan Kaiserlich Marine, kommt Achterdee slef man hinter der angetretenen Mannschaft ein sehr Kreuzer ist im deutschen U.Boot=Stutzpunkt an der Atlan titküste ein jeachtliches Geschütz: ein mächtiger UnterseeAufnahme: Kriegsberichter Siephan, All., 3.) Stratosphärenflug nach England Mlenhonum Geiana schreiben Nachdem der Feind die Anwesenheit von U=Booten gen Soldaten. tischer Counctl=Abgesandter nach zmerkt hatt versuchte er durch sehr starkes. Zick=Zack= In mitreißenden Worten gab der Führer der jungen benutzt, da alle anderen Wege ahren die Angrisse unmöglich zu machen. Es wurden Mannschaft einen Einblick in die große deutsche Geschichte, sphäre. Auf dem gleichen Wege g ursänderungen bis zu 180 Grad beobachtet, die in dem gewaltigen Schicksalskampf unserer Tage ihre trale zu dem Vorzug eines Eslbelt it denen der Feind sich der Gefahr vergeblich zu ent Krönung findet. Nach einem Hinweis auf die bohen beherrschenden Insel. en suchte. Zerstörer und Korvetten fuhren in wilder Pflichten, die dem Ossizier an der Spitze der ihm anver= ihre Beobachtungen in Buchsorm ahrt und Wasserbomben wersend zus dem Kampfseld trunten Soldaten in diesem Kampf obliegen, schloß d. duchslut Schwedens— stark mider. Iin Tagangriffwurden=but###Ttonsporte.— Führer seine Anspruche, ladem ertstiger unbedingten zngelsächlisch gefärbt, einen „Viceroy of riesige schwi den später Ul Ab und an kommt auf dem Lustweg aus der belagerten Allehande“ in seinem Buch„Britischer Puls“. Was für Feitung England ein Gewertschaftofunktionär oder bei. Ttmigriglonen tischer Councll=Abgesandter nach Schweden. Das, Fltgzeug Soen auten von der gehn inem Buch„Britischer Puls“. Was für ein wewbrrischaltsianttong: W# Schwierigkeiten, überhaupt bio an diesen Puls zu gezelandter nach Schweden. Das Elugzeng, jangen! Nuren beschreibt drastisch die unwirkliche Stimiee- Mege versperrt sind, die Staato, mzung bel dem nächtlichen Fluz in 7000 Meter Höhe, die gelangen zuwetten 94 u Maschine in tiefster Dunkelhelt, alle Passagiere mit Sauerlbeluches auf der einst Vee, stoffmasken, voll Ungewißheit, ob man das Ziel überhaupt legen soeben Berichte übee, grreichen werde. Aber die Nordsee ist gnädig. Der eineeoouegtungpen. Buchsorm vor, die in der Herbs, same Vogel aus der Stratosphäre findet nicht nur die ui dem Fampfseld trunzen Soldaten in diesem Namof vonenen, nunon s# buchslut Schwedens— stark politisch und besonders Kart. Inses sondern sogar den Flughasen im Nebel. Nachstehend zgriff wurden=vot;##T###sporter nom Gührer seine Unspreche, Indem ertseiger unbedingten ungelsächsisch gefärbt— einen bevorzugten Play####n, ennige der eisten Eindrücke des neutralen EnglandreisenKalse Kans besch e Sais he e hoch esie Anian Aecciuel iun uihen eitnen Minind Mihaheisce. Keshteete eeele u. ee, see. eite legte und kenterte. Damit gingen, auf einem Seite legte und kenterte. Damit gingen auf einem Schlag 10000 Brt. unter. Als das angreisende Boot nach nehrstündiger Wasserbombenverfolgung über die Untergagesste ls. fuhr, bedeckte nur noch ein weites TrümmerDie beiden anderen großen Transporter wurden in Nachtangrifsen versenkt. Der eine hatte offenbar zuzer Truppen große Mengen Munition an Bord, denn ir zerbarst in einer grell leuchtenden Stichslamme unter zewaltiger Detonation. Nach wenigen Sekunden war von dem riesigen 17000=Tonner nichte mehr zu sehen. Nach dem Untergang des dritten Schilfes wurden in zäher Verfolgung noch zwei weitere Transporter getrossen, deren Untergang bei stärkster Abwehr nicht mehr beobachtet werden konnte. In Angriffen gegen die Sicherung elbst wurde ein Zerstörer versenkt So hat der Felud einen erheblichen Verlust an Men auch arbeiten, das Gesühl der Trennung ist normalerweise, sichen und weiblichen Milttäts seben hier in einer UmDer Reichomarschall lleß den Avvell ausklingen mit doch stärker als alle Bemühungen, die Sperre zu über, gebung, die zu einem aufsallenden Teil aus Ruinen beuen ven Des Lur guLe Pten beoee Eine interessante und sebendige Augenzeugenschilderung brügz mitchbracht hatte, Lopdonn einem von den zungen Sieg=Heil auf den Führer. Kampf bis zum gemeinsamen Endsieg Telegrammwechsel zum Dreierpakt-Jahrestag zwischen dem Führer und den verbündeten Staatsmännern X a=lin. 28. Sept. Aus Anlaß deo zweiten Jahreotages des Dreimächtevaktes sand zwischen dem meitere beilehte Leger Führ und den Staatooberhäuptern, dem Duce und Ministerpräsident Toso wie zwischen den Auzenmininern stählernen englischen: der verbündeten Rationen ein Telesranmweclel statt, in dem die enge Verbondenbeit der im Deiervatt de, jadelg gewordenen 3. Aulan Siasten zum Ausdruck kommt. dem legten schweren u druck mitgebracht hatte. London sei bedeutend weniger bombenverheert. Aber nun, an Ort und Stelle, versetzt ihm der Anblick all der Zerstörung einen wahren Schock. Noch jetzt besteht das normale Londoner Fenster aus Papierscheiben. Wie diese Verwüstung als unbedeutend charakteristert werden lann, findet Auren mit Recht— aber das ist einen der Berufsgeheimnisse der ChurchillAaitation— schwei begreiflich. Er widerlegt gleich einige eitere bellebte Legenden, nämlich von den angeblich so —-unr Verven und der angeblich ebenso u der veronnoeten Rusionen. einten Staaten zum Ausdruck kommt Der Jührer an den König und Kaiser Bictor Emanuel: „Zum zweiten Jahrestag des Abschlusses des Dreimächtevaktes sende ich Eurer Maiostät meine und des deutschen Volkes bertlichste Grübe. In engster Freundschaft miteinander verbunden, werden Deutschland. Italien und *— gaine aus Gerechtigkeit und gegenstählernen englischen Merven und der undrotichkonse. tadelig gewordenen Fürsorge: Obwohl über ein Jahr seit dem letzten schweren Angriff auf London selbst verstrichen st. kampieren allnächtlich Tausende in Schutzräumen, dare. Mallan isl. kampieren allnächtlich Tausende in Schutzraumen, ea wüniche für die glänzenden Erloier die Vdre Ratoz, unter viele Obdachlose, die nicht auf Grund der Vombenbeute erringt und gleichzettig meinen seiten Entschlub, wi), uazzse, sondern Infolge ihrer Armut kein Heim besitzen heute erringt und gleichzettig meinen jenen Enischiuß,m Ihnen bis zum Endsteg zusammenzuarbeiten, zum Ansdruck bringen.“ Der Führer an den Ministerprösident Toso: „Am zweiten Jahrestag der Unterzeichnung des Dreimächtepaktes gedenke ich und das deutsche Volk der verbündeten lapanischen Nation und ihrer Soldaten. In tter viele Obdachlose, die nicht auf wrund der Wombe grisse, sondern infolge ihrer Armut kein Heim besitzen. In anderer Hinsicht berschlet der schwedische Gewährsmann über günstige Elndrücke. Er findet beispielsweise die Nationierung besser als In Schweden— ein Urtesl. das von anderen Englandbesuchern nicht geteilt wird. obwohl Schweden saktisch auf manchen Leben mittelgebieten tnapper dasteht als andere europäische Länder— und er m ticharmall, hehe man nach Ankunft aus Wankende britische Geeherrschaft Hore Belisba steht keinen Ausweg miteinander veroungen. X Buenos Alrss, 28. Sept. Der ehemalige britsche Vepan.)eu.,eten gusgehante Neuzrdnund Europas und kenninis der Lage und aug der Sorge um seilne eigene Otastene unerbittlich und entchlosen die zum Zukunft heraus die Dinge schon des österen aus dem bri= lamen Endsieg fuhren. ischen Illusionismus derausgeboben datte. kommt in König und Kaiser Victor Emanuel an den Jührer: einem, der Zeitung„Razon“ zur Verfügung gestellten Ar. Geim zweiten Jahrestag des Abschlusses des Drei= guch gans Eurovas und Großostasien tel zu der nuchternen Feststellung, daß die britische Ses=—#ctenattes, der mit lo engen Bindungen Itallen. In diesem Geiste sende ich Ihnen herrschast ins Wanken geraten sei. Während sich das F#n##chland und Japan in der gemeinsamen Aufnabe der Grütz" . asien bach. Kad, uih, e otius ue ieg hog walgz siani Klasne in Zu spasieg miangenpagen en dn Scheu, zasiann en schsen i. t: hstisen ude fuse ebeciunten buts der ean de t aun n habs, iA die Chre, Co. Erslens und den Berichen Velle vol Pengsng vunr ur Sasut u. Selider sel der Saat eine Geleltugee eine Rontine,.. T.Iu, Lu. Aus: meine berslichten Glükwüniche zu senden. Meine tteite lassen wollen als er nog etoge u... moerigendeil gengen let dagtgen beit er eins gevot: Der Fuhrer an den buer:... Bewanderung und Vereheung allt dem deusichen Volte. Vieleicht haden die 2 tige Kriegsoperation dar. Bezeichnend set, daß die britische„Der zweite Jahrestag des Abschlusses des Dreimacht, dag unter der genialen Führung Ew. Erzellenz in streng Admiralität vor kurzem im Zusammenbang mit einem paktes, durch den sich Deutschland. Italten und Javan Jnr. Ammolin alle Härten und Schwierigleiten über Seleltuugtensport nac Malia den Verlut eines Ving, Wahrung und Sicherung lher Niechte unz. epensinter, Bindek, alänende Wassentalen leitet und damit Scheit(gaus= und Beszeulgnzi zeugträgers, zweier Kreuzer und eines Zerstörers zugeben essen zu engster Zusammenarbett miteinander verdunden— Sceit zur Verwirtlichung einer neuen Ordnung######et in der Fat ein daben, lieht unsere beiden Völter und das lavoniche Vol: I..zuag vorwätts schreitet. An diesem Jahrzigs, gaebe Neochdenten u. shen uten bündeten lavanichen Raton und lhrer Soldoten, Zn, vn,.s zigentümlscherweile habe mau nach Ankunft aus n—, us he ighiste Sieien die Bileie n Gase. Alle mit phantallischer Preisen für das wenige, was sie bieten Der schwedische Beobachter entdertt hier neben Vielleicht haben die Plutokraten Anlaß, so pessimistisch streng= zu sein. Auren hebi als eines der Charakteristika des ter Ditziolin ale Härten und Schwiergleiten uber, sggsge,„erzeuchogetelit hevot. Vaer Eengländer wvindet, alänzende Wassentaten leistet und damit Schritt, bagt:; wpz. S„. lgtmulierte— zu denken begonnen. kunte.„„„„ haben, nlehr undere beiden Voller und dr, Iuruhgg. ga. „Was ist gescehen“, fragi Hore Besisba,„daß der, im stegreichen Kampf zur eine neue und gerechte Welt ktige Krastanstrengungen nötis sind? Ist es nicht schlecht ordnung in unlösbarer Tteue vereint. Indem ia an estellt um unsere Seehertschgf, wenn wi. lolche Trans; diesem Tage des mit uns gemeinlam marsau#t##### pakteg weiter orte, die Im Weltkrleg noch selbstverständlich waren, tebt, faschistischen Italien und leiner Soldaten gedenke, über: manschheltage ls einen Steg darstellen?“. mittie 15 Ihnen Duce, in treuer Kameradschalt meine aulammenart Außer dem Einsatz der Luftwasse, so beantwortete und des vraischen Volkes auftichtloste und herzlichste a#### Belisha selbst eine Frage, lei der neue Krieg dadurch Grüße.“ daratterlsiert, daß die Achlenmächt, wuchtlo;, Sher ger Der Duce an den Jührer: chi gelungen, Rommel aus seizn hralegsicheg Steln.„Dos salcbsunce Zlallen grlst am zwelten Jahsenitz Afrika zu vertreiden. Ebensowenia könnten die des Dreimächtepaktes in erneuter Treue das natio#a.Norwegen verdrängt werden, von wo aus sozlaltstische Deutschland. Die Einigkeit der drei ba, nach der Sowietunlon blockierten. Die verbündeten Mächte ist watmer und fester denn je. Unser um Schiill zur Verwirklschung einer neuen Pienng Europas vorwärts schreitet. An diesem Jahrestag gebe ich erneut meiner festen Ueberzeugung Ausdruck, daß Japan. Deutschland und Italien, den qude— wn„ Nachdenken— in der Tat ein beunruhigendes In den breiten Massen trüfe man Träume von starker Soztalssierung und in vielen Kreisen Looar ischen England“. Siehe da. also doch ——euumand und Italien, den Gelst des Dreimächte, Sottotsy=zung unszische; Engaland“, Ssebe da, alse doch: pakteg welter zur Entlaltung bringend, in d#elem in der, wieder eine von den Eagländern mit solcher Vorliebe abbitte weige besten Wüniche Ir Ihr Wodlergeden und sür sestzustellen, wie vielen Vertretern der Mitteltlassn besdas Gedelden des deutschen Voltes entgagen.“ Juallen daus dieses Vertrages bewiesen. Er hat auch In Ostanen danr Alvtentos an Grei Clano:.. dez grohatigen Stege der savanliken Wehrmacht den Am biztigen zwelten Jahrestag der Unterzeichnung, Wag zu einer besseren und gerechteren Ordnung freiuischen aus Norwegen verdrängt werden, von wo aus sozsaltstische Deu#glage, Die Einnin###mguen des Dreimächtevaktes#p#mm#### durg den gemacht. Der gemeinsame Endsieg der Dreiervaktmächte die Geleitzüge nach der Sowtetunlon dlockierten. Die verbündeten Mächte ist wätmer und fester denn je. Unler Graf Clano, meine aufrichtignen Grüße. Die durg#### wird diese Neuordnung in Eurova und Ostasien endallltig setzung Norwegens, meinte Belisha, sei ein„strategischer Glaude an den Sleg und an die Ertüllung der Ausgabe Galt feierlich begründete deutscheitastenisch=japanische ucherstellen, In dieser Gewißbeit bitte ich Eure Erze eisterstreich“ gewesen. Uederall jelen Flugplätze errichtet, der europälschen und astatischen Neuordnung, die im Drei: Walsenbrüderschaft hat sich im vergangenen, Jahr voll be: zum hentigen zweiten Jahrestag des Paktabschlusses rden, durch die die Schlagkraft der deutschen Lustwalse mächtevakt dekräftigt sind, sind sichere; denn se. Nebmen währt. Sie verbürgt den kommenden gerzeinlagen. St., meine aufeschesstten Grütze und Glückwünsche entgegentscheidend gefördert wurde. Narvik. Tromsö und Dront=, Sie. Bührer, an diesem Jadrestag meinen herzlichen und und damit die Schaffung einer gerechten Neuordnung in zunehmen: in selen Marinestützpunkte und bedrohten gleichfalls die kameradschaftlichen Groß antgegen.“ Curova und Ostasten.“ Der lapanische Außenminlster an Ribdent#### egewichtige Verdindungolin)., B###,###., ähe Ver Der Jührer an den Tenno: Graf Clano an den Reschsaubenminise::„An dem Jahrestag des Dreimächlevakte, den wir in „Curer Maiestät sende ich zum zweiten Jahrestag der„Heute sind is zwei Jahre, daß der Drelerpakt„##; dem von Japan, Deutschland und Italien nemetnlam geUnterzeichnung des Dreimächtevaktee meine und des deut; schlossen wurde, den ich zusammen mit Ihnen im Ser jührten Krieg zum ersteumel seiern, stelle ich mit überaus chen Volles aufrichtlosten Grüße. Ich din gewit, daß die tember 1940 in Beelin zu unterzeichnen die Ehre datte. 16g Freude fest, daß Javan, Deutschland und Italzen in dem Pakt zusammengeschlossenen drei grohen Nationen Gemeinsam mit dem verbündeten Japan kämpfen Deutsch; gas der heutigen in der Menschheitsgeschichte beisplellos im Bewubtlein ihrer geschichtlichen Sendung den idnen land und Itallen siegreich an auen#####ien z## an den gewaltigen Aenderung der Welllage immer Intensiver zu#chsrnen beitüchse fl. Nast Uberlällle ausgenötigten Freiheltekampf slegreich zu Ende führen gemeinsamen Fein in n######ga##r Beuncsend sammenarbeiten und an der Verwirklichung gemeinsam Rodernes erlissches U=Vont übersäng uund damit das große Ideal der Schalfung einer neuen Sieg der gerechten Sache. Dem verbündeten Deutschlg##, gesobter erhabener Ideale arbeiten. Am deutigen Tage X Berlin, 28. Sept. Das britische Unterseebnot Westordnung in Eurova und Ostasten verwirklichen seinem Gührer und Ihnen send; ich an diesem zwei### gedenke ich besondere hrer Verdienste um das Zustandehorn“(1090 To.), is überfällig und wird von det merden“ Jahreslag u. une besten Wünsche und berzlich kamerad= kommen des Dreimäf tepaktes zwischen Javan, Deutschiegowichtige Verdindungst#nte nac der ie Reschweite des Feindes, so schließt Hore Belisha, der jabrscheinlich frod ist, daß er die Verantwortung für diese age nicht mehr zu tragen hat, seinen sorgenvollen Arkel, sei dader wesentlich größer und der Krieg zur See i#s ein anderes Gesicht als 1 1917 hotte zu der mobernnen s besaß zehn Torpedorohre und batte It von 19 Stemeilen über Wasser. tige Seelenschmerzen verursacht werden durch ihre einerseits starke Bewunderung für den russischen Verdündeten und andererseits durch den Schrecken vor seinem Einfluß nach dem Kriege. Es-besteht viel Unrube vor dem, war kommen soll, wenn der Krieg vorüder is.“ Und solche düsteren Ahnungen, die einen wirklich recht interessanten Kommentar zu dem englisch=sewjetischen Bündnis geben, s eigentümlichen Glauben=— Jeindliche Entlastung zerschlagen Erfolge im Kaukafus 395 Boote auf der Newa vernichtet Jas 408 Sonjet-Sturmdeste vernichtet Bolschewistisches Großunternehmen zerschlogen X Berlin. 28. Sept. Nach den beim Oberkommande der Wehrmacht vorlienenden Meldungen unternahm der sogar im Zeichen jenes eigentümlichen Glaubens an einen Sleg. von dem Auren trocken sagt, er wirke„nicht als auf Tatsachen oder Logik begründet!". Gewiß, für Churchi ist diese Einstellung seiner Landsleute vorläufig noch recht bequem. Aber, wie selbst der neutrale Besucher sagt— der sich in vielen Dingen recht beeindruckt zeigt von dem. was er in England steht und miterlebt—„bloß mit Stegesgewißhest gewinnt man doch keinen Krieg". In der Tat: Richt unzutreffend vergleicht er den Engländer mit einem Fakir, der sich einbildet, daß ihm nichte passieren könne, daß er im Grunde unverwundbar sei. Nun, die Zeit der Fakire ist vorüder. Aber Churchill fühlt sich als ein solcher Fakir, der das Unglaubliche wirklich machen kann. Einige von den Urteilen, die der schwedische Englandbesucher über Churchill fällt, verdienen festgehalten zu werden.„Churchill gehört zu den Politikern, die unter dem Kriegszustand aufleben und blühen.“ Trotz allem glaubt England— bestes Zeichen seiner Dekadenz— keinen anderen Führer als diesen Mann zu haben, der selbst vor bolschewistischen Methoden nicht zurückschrecken würde.„Man scheint allgemein vergessen zu haben, daß er vor gar nicht langer Zeit in England mit allgemeinem Mißkrauen betrachtet wurde, und daß seine Laufbahn ein paar der glänzendsten militärischen Fiaskos der Neuzeit, wie Dünkirchen und die Dardanellen, aufweisen kann.“ Auf jeden Fall sei Churchill — auch diesmal— von keiner Gewissensnot geplagt; notfalls verbünde er sich auch mit dem Teusel, was bekanntlich bereits gschehen ist. Der Teufel dient aber nut solange seinem Kontrahenten, dis er ihn hängen kann. des Ilmeusees brachen wieder: Angrisse unter hohen Verlusten zulich des Ladegsse#e wurden e Aus dem Jührerhauptanartien, 28. Gept. Oberkommande der Wehrmacht gibt bekannt: Im Rerowestteil des Raukasug nahmen deutsche und lowakische Truppen in harten Gebirgskämpfen mehrere Höhenstellungen. An der Schwarzmeerlüfte ver: helte seindliche Aingrisse unter hogen.—.—. enkte ein deutsches Schnellboot einen Dampser von ammen. Aach südlich des Ladesastes wurden er1090 Brt. Im Kampf am Stalingrad stieten die neute Angrisse der, Feindeg in zühen Kämpfen abgedeutschen Truppen unnmehr auch gegen die nördlichen chlagen. Der mit starken Krüften unternommene VerStadtteile vor. Das bioher eroberte Stadtgebiet wurde such des Feindes, den Einschließungsring von Leningrad restles vom Feind gesäubert. Die Augrisse wurden durch nach Osten über die Newa zu durchbrechen, ist unter hohen zusammengesahztes Feuer der Artillerie des Heeres und Verlusten für den Gegner gescheitert.“ Die Zahl der verder Flekartillerie der Luftwasse und von massiert ein= nichteten Boote hat sich auf 295 erhöht. gesetzten deutschen, rumänischen und kroatischen Nahkampf. An der Eisme#re zt grifs die Lustwasse bei Taa und liegerkräften wirksam unterstützt. Feindliche Entlasrungs: Nacht sowjetische Flugstützpunkte an. Deutsche Jüger angrisse südlich und nördlich der Stadt scheiterten. schossen dabei ohne eigene Verluste 26 feindliche FlugIm mittleren Froutabschnitt und bei Rschew wurden zeuge ab. genen erlihen Angehsonsternehmen erselgurete Bater, veler:, Lous.. z. un. Lsei. 1.d Lurik lin: Calestung Obergefreiter Josef Kulot errang durch sein kapferes Beispiel einen entscheidenden Kampferfolg unternehmungen einen Ersols und damit eine Entlastung in anderen Kamr'abschnitten zu erswinnen, traten die Bolschewisten am 1.6. September zu ihrem bieber größten Uebersetzunternehmen über die Newa au. Der Jeind jlaubte im Morgennebel, der durch Nebelgeschosse noch erstärkt wurde, eine anbreichende Tarnung für seinen Ingriss zu besitzenr. Seine Absichten wurden jedoch recht: eitig erkannt und die aus mehreren bunder: Sturm= und Landungsbosten bestehenden Verbände unter wirksames Feuer genommer Durch Masseneinsatz von Booten, Wassen und Meuschen konnten die Bolschewisten zwar ium Teil das Newa=lser erreichen, doch wurden sie auf dem sumpfigen un. wal digen Userstreisen in harten Kämpfen aufgerieben oder gesangen. Slei bzeitig zerschlugen Artillerie und Bomben der deutschen Kampfflugzeuge saft 400 der seindlichen Sturm= und Landungsboete. Mehrere hundert Gesangene und zahlreiche Wassen sielen in deutsche Hand. Die Verlnstzahlen der Bolschewisten sind weiterhin im Steigen. X Berlin, 28. Sept. Der Führer verlieh das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Oberst Seorg Postel, Kommandeur eines Insanterie=Regiments, Hauptmann AlfredtEideI, Bataillensführer in einem Insanterie=Regiment, Obergesreiter Josef Kulet in einem Insanterie=Regiment. Oberst Georg Postel, am 25. April 1896 als Sohn des Oberstleutnants Georg P. in Zittau(Sachsen) geDieser lesenswerte schwedische Augenzeugenbericht über horen, hatte als Führer eines Infanterte=Regiments entChurchill=England, trotz mancher Voreingenommenheit TmS gegen Deutschland mit dem Willen zu wirklicher Neu= licher Anariffe im gegen Deutschtund mit dem Woillen zu wittlicher Neu= licher Angriffe im Raum von Rschew. Wiederholt war tralität geschrieben, enthält übrigens auch ein interessintes er die eingedrungenen Holschewisten durch versönlich von Snani- narr irruostith.ihmelic. Machattsis##s#24 ihm geführte Gegenstöße zurück. des Polizeibeamten Franz E. in Boxtal am Main(Kreis Wertheim, Baden) gedoren, stürmte im Raume nördlich Orel aus eigenem Entschluß mit seinem InsanterieBataillon eine das Gelände weithin beherrschende, vom Feinde zah verteidigte Höhe und wehrte anschließend einen schweren von zahlreichen Panzerkampfwagen unterstützten Angriff der Bolschewisten ab. Obergefreiter Josef Kulot, am 21. Juli 1917 ale Sohn des Bergmanns Iguaz K. in Herten(Kreis Recklinghausen) geboren, riß bei den Kümpfen in der Kirgisensteppe seine in der Nähe besindlichen Kameraden zum Sturm auf eine vom Feind züh verteidigte Artilleristätigkeit an der Vehrmachtbericht Das HanntAn der Eleriesener. Ein Zeugnis über das englisch=schwedische Verhältnis, das ich Aurens Ansicht nicht zuletzt durch die von norwegischen Emigranten ausgestreuten Gerüchte belastet wird. Er sagt ironisch:„Man sollte eigentlich meinen, daß man Schwedens Weigerung, während des ersten finnischen Winterkrieges englisch=französische Truppen durchzulassen, nunmehr auf englischer Seite zu schätzen wissen würde; aber eigentümlich genug wird diese Weigerung weiterhin als Argument gegen uns verwendet.“ Kein Wunder, ist es den Engländern doch stets nur um den Vorwand zu einer Intervention und Festsetzung in Skandinavien gegangen. Um nichts anderes., Schweden mag sicher sein, daß Churchill, im Bunde mit dem Bolschewismus, seine dunklen Absichten nicht geändert hat. Bei aller Sympathie für England läßt Aurens Buch ähnliche Befürchtungen durchschimmern. Die Stratosphäre scheint für Neutrale nicht der schlechteste Weg zu richtigen Erkenntnissen und Beobachtungen zu sein. ihm geführte Gegenstöße zurück. Hauptmann Alfred Eidel, am 23. Mai 1910 als Sohn, den Erfolg. Rom. 28. Sept. Deri vom Montag hat folgende quartier der Wehrmacht g Alamein=Front starkes beiders.#tt. seindliches Kampfflugzeug wurde Luftkampf abgeschossen. Pritische Flugzeuge grisfen gestern Benghaft an. Sie beschldigten einige Privathäuser und verursachten elf Verwundete unter der Bevölkerung. Ueber Malta zeestörten deutsche Jäger eine Spitsire. Eines unserer U=Boote ist nicht an seinen Stügpunkt zurückgekehrt. Der Höhenstellung vor, enteiß diese dem Geaner und errang gröbere keil der Besatzung wurde gerettet. Die badurch einen für den ganzen Kampfabschnitt entsche'den, der Vergißten wurden unterrichtet. Wavell über die Japaner enttäuscht „Das Ziel des Krieges ist deutlicher als je zuvor X Mailand, 28. Gept. Die Feiern, die am zweiten Jahrestag der Unterzeichnung des Dreiervaktes in den Hauptstädten der drei imperialen Mächte stattfanden. sewie die auläßlich des historischen Tages zwischen den Staatsoberhäuptern und" Außenministern gewechselten Telegramme stehen im Mittelpunkt der norditalienischen Blätter. Sie unterstreichen dabei vor allem die Erklärung deo Führere und deo Duce, daß die Solidarität der drei Grohmächte fester und enger denn je sei. „Entscheidende Bilanz der Lage" X Madeid, 28. Sept Der britische Rückzugsgenera Wavel., seines Zeichens im Augenblick gerade Oberbesehlo haber in Indien, lieferte am Sonntag in NeuDelbi ein sinniges Wortgesecht. Laut Reuter erklärte er u. a., seit dem Verlust Burmas habe er sich mit Plänen zur Wiedereroberung boschäftigt, denn in strategischer Beziebung lei Burma im Kriege gegen Japan eines der wichtigsten Gebiete. Es sei daber nötig, um mit den Chiaesen Fühlung aufnehmen zu können und als Basis Stärkste Beachtung finden auch die Ausführungen des Eichenlaub mit Schwertern für hauptmann Heitig Reichsaudenministers, so vor allem seine Ertlärung, daß der sowjetische Koloß bereite die Hälfte seiner Kräfte verler und daß die Achse so stark ist, daß sie jedweden Versuch der Errichtung einer zweiten Front zunichte machen kann. Von Ribbentrovs Rede. so hebt„Corriere della Sera hervor. gab ein vortreifliches Bild der derzeitigen Weltlage. Roosevelt habe die gewaltige Tragweite der im Dreierpakt vereinigten Kräftekonzentration flicht verstanden oder sie zumindest unterschätzt: ein schwerer Fehler. dessen Konsequenzen auch Amerika noch zu spüren bekomme, da der Krieg nicht etwa dem demokratisch=plutofanges die Rede des Reichsaußenministers als größtEreignis des Sonntags auf der ersten Seite. In einer über die ganze Kopfbreite reichenden Balkenüber= inen Gumans ummremen uu enum.— schrift heißt es, daß Deutschland, Italien und Javan ein für den Angriff auf Japan selbst.(?!)„Natürlich befasse Bündnis auf Leben und Tod geschlossen hätten und die ich mich sehr eingehend mit der Frage der WiedererobeWaffe., nicht eher wieder niederlegen würden, bis die rung Burmas, aber“, so gab der Rednergeneral kleinluut Zukunft der Völker gesichert sei. Im Untertitel wiro zu,„es ist, glaube ich. ein schwieriges Problem.“ Entder Kampf um Stalingrad als Symbol für die schuldigend meinte er. er befinde sich immer am Enbe der Schlacht um die Freiheit Europas bezeichnet. Nachschublinie, und Rommels Vorstoß nach Aegypten An erster Stelle steht in auen französischen sowie die Bedrobung des Keukasus hätten ihn sehr zurückX Berlin, 28. Sept. Der Führer verlieb als 20. Soldaten der deutschen Wehrmacht dem Gruppenkommandeur in einem Kampfgeschwader. Hauptmann Helbig, das Eichenlaub mit Schwertern zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes und übermittelte ihm folgendes Schreiben: „In Ansehen Ihres immer bewährten Heldentums verleihe ich Ihnen als 20. Soldaten der deutschen Wehrmacht das Eichenlaub mit Schwertern zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes.“ Blättern eine ausführliche Wiedergabe der Rede und Rundfunkbotschaft der Reichsaußenministers, deren markanteste Sätze in großen Schlagzeilen herausgehoben werden.„Der Feind wird mit Hekatomben von Opfern jeden Versuch der A#näherung an unsere Welt bezahlen". ist der Tenor der U. berschriften, unter denen die Blätter dann zum großen Teil die mit Bildern des Reichsaußenministers illustrierte Rede bringen. Der Reichsaußenminister, so erklärt der„Petit Paristen“ in seinem Kommentar, hat eine vollständige und versetzt. Der größte Kampf in diesem Jahr, so mußte auch Wavell in diesem Zusammenhang zugeben, sei der Kampf um den Schiffsraum. „Japan“, fuhr der redselige Britengeneral fort,„hat uns überrascht, da wir annahmen, daß die Javaner nach etwas mehr orthodoxen Richtlinien ausgebildet waren. und daß sie nicht imstande sein würden, so schnell oder mit so leichter Ausrüstung vorzugehen." Die Frage sei. was die Javaner nun tun würden. Er glaube nicht, daß sie im Augenblick irgend etwas Großes zu unternehmen In weit über 500 Feindflügen hat sich Hauptmann kratischen Block. sondern den Staaten des DreimächteHelbig als einer unserer erfahrensten Kamofflieger be= paktes den Sieg bringen werde. sonders bei Versenkungen seindlichen Schiffsraums im Die Bukarester Montagblätter machen sich in ihren Mittelmeer ausgezeichnet. Seine Grunve hat zahlreiche ersten Kommentaren und in ihren großen vier= und fünfHandelsschiffe mit zusammen über 200000 Bri. versenkt. spaltigen Ueberschriften zum Sprachrohr des tiefen Einvon denen Hauptmann Helbia persönlich einen erheblichen drucks der Rede des Reichsaußenministers. Die in den Teil selbst durch wohlgezielte Volltreifer auf den Grund zwei Jahren seit Bestehen des Dreiervaktes errungenen entscheidende Bilanz der Lage aufgestellt, in der sich heute, beabsichtigen. Nach diesen prophetischen Ergüssen meinte die Achse befindet. Seine Worte sind ein Trost für alle General Wapell abschließend, daß er mit der Lage ir vom europäischen Ideal Begetsterten. Es sind Warte Indien„zufrieden" sei, ohgleich— und diese Feststellung voller Weisheit und Gerechtigkeit, die in allen Völlern eort seine Bescheidenheit—„die Unruhen gewisse Ausdes Kontinents einen liesen und dauerhaften Wide hall wirrungen auf die Kriegsanstrengungen nach sich zögen.“ finden werden. des Meeres schickte. Eichenlaub für Generalmajor Ritter v. X Aus dem Führerhauptquartier, 28. Sepi. Der Führer verlieh am 27. Sepiember dem Generalmajer Beuzo Ritter von Hauenschild, Kommandeur einer Panzerdivision, das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes und sandte an ihn nechstehendes Telegramm: „In dankbarer Würdigung Ihres heldenhaften Ginsatzes im Kampf für die Zukunst unseres Volkes verleihe ich Ihnen als 129. Soldaten der deutichen Wehrmacht das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Adolf Hitler.“ Japanischer Geueral gefallen Tokio, 28. Sept.(Ostasiendienst). Wie das Kriegsministerium bekannt gibt, ist Generalleutnant Raotsuga Sagi, Besehlshaber einer Armeegruppe in Mittelchina, gefallen. „Tokio Ritschi Ritschi“ hebt in einem Nachruf hervor, Siege, so schreibt„Curentul“, hätten in der Geschichte nicht ihresgleichen und ließen die ungeheure Kraft dieses Vertragsinstruments erkennen, dessen Wirksamkeit nach den Engländern auch die Amerikaner schon oft zu soürn bekommen hätten. Die Rede der Reichsaußenministers wird von allen sinnischen Blättern unter großen Schlagzellen in einem ausführlichen Auszug gebracht. Die Ueberschriften stellen die gewaltigen Erfolge Deutschlands und seiner Verbündeten beraus. Weiter wird der Verlust von 14 Millionen Sowjelsoldaten, von mehr ale der Hälfte der Bevölkerungszahl, zwei Drittel der Brotgetreide= und Fleischproduktion und beinahe der gesamten Zuckererzeugung der Sowietunion hervorgehoben. Die Blätter unterstreichen serner die Worte. die der Reichsminister über die Sicherung der Lebensmittel und Rohstofflage Eurovas sorach. Die Kopenhagener Zeitung„Faedrelande!“ sogt u. a., Ribbentrop habe in aller Ruhe eine nüchterne Abrechnung geben können, was in diesem Kriege schon erreicht sei. Hinter seinen vertrauenerweckenden Erklärungen sei das Ziel des Krieges noch deutlicher alErscheinung getreten. Die ganze Welt Die großte norwegische Zeitung„Aftonvosten“ stellt in ihrem Kommentar eine Blanz dieses Krieges auf und kommt zu dem Ergebnis, das Gesetz des Handelns liege unverkennbar bei den Mächten des Dreiernaktes, für die auch ganz entschieden die Zeit arbeite. Die Lissabener Montagszeitung„Seculo" heb hervor:„Die drei Mächte sind Herren der Situalion und sind auf die härtesten Kämpfe, die sie noch zu bestehen haben, vorbereitet," erklärt Ribbentrop.„Boz“ schreibt: „Die Dreierpaktmächte sind zu allem entschlossen und zu allem Bereit.“ „Stockholms Tidningen“ bringt zwei ganzseitige Schlagzeilen:„Von Ribbentrov: Die Sowjetunion muß früher oder später aufgeben. Ueber 100 Millionen Menschen gingen der Sowjetunion verloren.“ In Unterüberschriften wird hervorgehoben, daß die Sowsets 14 Millionen Soldaten und zwei Drittel der Kraftquellen verloren haben.„Dagsposten“ bringt die ganzseitige Schlagzeile:„Die Rote Armee hat 14 Millionen Mann verloren“. wohlverdienten Untergang entgegensehen. Die künftige London sie Eden sieht schon weniger roßg s müsse beeindruckt sein von der Sicherheit und dem ver= Stockholm, 28. Sept. Englands Auzenminister Eden Reeie en eche eeeee gee ei e e trauensvollen Ton in diesen Erklärungen. Jeder, der sprach in einer Rede in seinem Wahlkreis Leamington daß der Heldentod eines so hohen Offiziers in der vor= zählen könne, verstehe den Reichsaußenminister und über die Nachkriegspläne der Plutokratie. Er warnte das dersten Linie erstmalig in der Geschichte der sapanischen glaube ihm, denn er habe die klare Sprache der Tatsachen englische Volk davor, sich einzubilden, daß die gute alte Armee sei und das Wesen des modergen Krieges kenn= gesprochen. Zeit für England jemals wiederkommen würde. Wenn zeichne. Die Armeegruppe Skai hatte bei den letzten. Die einzige am Montagmorgen in Spanien er= England glaube. Frieden, und Sicherheit für einen ersolgreichen Operationen in Mittelchina hervorragenden scheinende Zeitung Hai#.unan inn# infolge Papierknappheit a internationale Ordnung, wie London sie sich gedacht hat, ist nach Edens Zeugnis nicht durchzuführen ohne die mitttärische Kontrolle und Besetzung Europas durch die Steitkräfte der alliierten Großmächte. Die englische Regierung sei entschlossen, in allen politischen Fragen besonders eng an der Seite der Vereinigten Staaten zu stehen. Durch den englisch=sowjettschen Vertrag habe sich England aber auch zu einer vollständigen Zusammenarbeit mit den Sowjets verpflichtet. Als vierten Partner für die Verwirklichung der plutokratischen Pläne für die Knechtung Europas nennt Eden immer noch TschungkingChina, Den zahlreichen Schattenregierungen in London machte Eden in seinem Zukunftsbild, diesmal keine Versprechungen. Er übergeht ihre Ansprüche geflissentlich und beschränkt sich darauf, ihnen den Rat zu ertellen, sich in größeren Gruppen zusammenzuschließen, da sie auf diese Weise bester imstande sein würden, mit den Großmächten zusammenzuarbeiten. Alle Unzus#iedenheit, die den plutokratischen Zukunftsplänen im eigenen Lager und vor allem unter den vergessenen kleinen Emigrantencliauen entgegenschlägt, versucht Eden mit der wenig tröstlichen Feststellung zu überbrücken, daß die Plutokratien und ihre Anhänger jetzt revolutionierenden Umwälzungen nickt mehr entgehen könnten— auch wenn sie es wollten. Anteil. ja de Lunes“ bringt trotz des billigen Preis erwerben zu können, so werde es nicht nur auf vier Seiten reduzierten Um= bei anderen Völkern in Mißkredit geraten, sondern einem Verlas„Westlällscher Beobachter“. C.m.b.H., Oelsenhischen VerlagsAlrekter: Huns Jacobs. Hauptschriftleiter: Wollzans Berseinans Is 2t Wehrmacht. 1: Wilhelm Witt. Druck von W. Posthers Rottroo Preisliste Nr 2 tat####le Roman von Robert Kind So einfrich ist das Teben man Seit Liese das Opfer des beim Stallbrand niedersausenden Balkens geworden ist, lahmt sie auf dem linken Hinterbein und läßt sich nur noch für langsame Zuckelfuhren verwenden. Trotzdem erscheint Hannes diesmal die Zuckelei viei zu schnell, denn er hat auf der Gutswiese den Kinderhausen entdeckt. und wo die Kinder sind, ist auch Gerda Benz. „Brer!" macht er und Liele bleibt geborsam stehen. aber sie wendet den Kopf mit sichtlichem Erstaunen ihrem Herrn zu, der weltentrückt auf dem Kutschbock des leichten Jagdwagens sitzt und das helle Kleid nicht aus den Augen läßt, das er inmitten der Knirvle entdeckt bal. Geroa hat den Wagen längst gesehen, aber sie schen! ihm keine Beachtung. Sie rührt sich auch nicht, als sie Hannes Lattermann den Hut schwenken steht und ihn ihren Namen rusen hört. In Ihren Mundwinkeln spielt ein verächtliches Lächeln. Und sie denkt: Gott sei Dank. daß dieses lächerliche Leben hier heute aberd endlich ein Ende dat! Rings um sie her tollen die Kinder, die sie zu beaufsichtigen hat. Bisber spielte sie mit ihnen, nun ober pürt sie Müdigkeit, und sie lätzt die Kinder allein austoben. Odwobl es noch nicht Mittag ist, brennt die Sonne heiß. Kein Lüftchen regt sich. Man merkt wahrhaltig, daß es Juli geworden ist. Gerda zerpflückt einen Grashalm mit nervösen Händen. Heute abend. zwanzig Minuten nach sechs, fährt der Zug. der sie hinaus in die Freiheit bringen wird. Sieben lange Stunden sind es noch bis dahin. Die beiden Handkosser hat sie längst heimlich gevackt und hinter der Bodenkammertür versteckt. Niemand wird ihre Flucht bemerken. Noch immer hält der Jagdr agen auf der Landstraße. aber Hannes Lattermann schwenkt nicht mebr seinen Hut, rust nicht mehr Gerdas Namen. Schweigend sitzt er auf dem Kutschbock und starrt über die Welde. Was soll man aus dem Mädchen machen? Der Kuckuck mag das wissen. Da hat man nun trotz eines vierjährigen Altersunterschiedes fabtelang miteinander gespielt. in zusammen groß und vernünktig geworden— und nun? Nun spielt das Mädel auf einmal die große Dame! Ob an dieser Wandlung die zwei Jahre schuld sind, die sie in der Stadt verbrachte, um ihr Examen als Kindergärtnerin zu machen? Hannes seuszt. Schade. Jammerschade sogar. Früher. du liebe Zeit, früher war Gerda ein fabelhafter Kerl. Heute— na, ja! „Hüb!“ kommandierte er mißmutig. und Liese setzt sich langsam in Bewegung. Als er nach ein paar Augenblicken noch Ainmal zurückschaut, sieht er, wie Gerda die Kleinen sammelt und zu zweien antreten läßt. Es ist halb zwölf. und um zwölf albt's für die Kinder Mittageslen auf dem Gut. Pünktlich, denkt Hannes, das hat sie von ihrem Vater! Aber von wem sie den Hochmut hat, ist itm ein Rätsel. Zwei Tage können viel und wevig bedeuten. Für Gerdas Schwester bedeuten sie ungeheuer viel. Ingemar ist drei Jahre älter als Gerda, sie lebt als Gtaphilerin in Berlin und ist nun auf zwei Tage heimgekommen. Auf zwei armselige Tage nach dreijähriger Abwesenheit! Mehr kann sie sich nicht gönnen. Die Arbeit! Die Arbeit „Aber Kind!“ hat die Muttor gesammert.„Zwei TaaDas lohnt ja gar nicht die Reise!" Nun, sie lohnt sich, jedenfalls für Ingemar. Wie ein Göttergeschenk genießt sie jede einzelne Stunde und fällt am Abend hundemüde ins Bett. Daß nun schon der zweite Tag bis zur Mittagsstunde vorgerückt ist, macht sie keineswegs traurig. „Kannst du denn nicht wenigstens bis morgen bleiben. Ingemar?“ Nein, Ingemar kann nicht. Unter keinen Umständen kann sie daVor lechs Menaten hat sie sich in Berlin mit Lucse Granstetten, auch eine: Graphikerin, zusammengetan zu einer Arbeitsgemeinschaft, Sie Bäume ausreißen will. Was würde Lucie denken, wenn u. länger als zwei Tage fortblieb? Nein, das gebt nicht. Heute abend um seche Uhr zwanzig sähtt sie nach Berlin zurück. „Ich habe von dir lo gut wie nichte gehabt.“ klagt die Mutter.„und Hans und Gerda erst recht nichts.“ „Hans und Gerda.“ nickt Ingemar- und lächelt nachdenklich„sie haben sich mächtig verändert, Mutter.“ „Findest du?“ „Mächtig. sage ich dir, du merkst das nur nicht, wei du immer mit ihnen zusammen bist. Was war Hans für ein lustiger Ker!! Ich böre Vater immer noch sagen: Kannst du denn nicht mal fün! Minuten ernst und vernünftig lein. Junge!. Was soll bei deinem Uebermut und dem Unsinn, den du treibst, nur später aus dir werden! Heute würde Vater seinen Jungen nicht wiedererkennen.“ „Hans ist eben kein Junge mehr. Im nächsten Jahr wird er dreißig.“ Frau Benz seutzt.„Aber recht hast du schon. Ingemar, er ist lehr ernst und still geworden. Und wenn er auch nicht darüber spricht— ich kann mir schon denken, was an ihm frißt.“ „Etwa— etwä eine Liedesheschichte?“ „Nein. keine Liebesgeschichte, sondern etwas ganz anderes. Der alte Benz— seit elf Jahren deckt ihn der kühle Rasen— ist Lehrer im Dorf gewesen. Lehrer, wie es vor ihm schon sein Vater und Großvater waren. Und des Verstorbenen großer Wunsch war, daß Hans diese Tradition fortsetzen möge. Aber sein Aeltester widersetzte sich, er hatte es sich in den Kovi gesetzt. Arzt zu werden — und wurde es auch.“ Die Mutter lächelte trübe.„Einem jungen Lebrer von noch nicht ganz drei##ig Jahren hatte man hier im Dors volles Vertrauen entgegengebracht. Man weiß ja weit und breit, daß die Benz eine uralte Lehrersamilie sind. Aber einem so jungen Arzt mißtrauen ste. Die meisten kennen Hans ron Kindesbeine, an und wissen von seinen losen Streichen. Und nun sollen sie sich ihm in Dingen. in denen es um ihre Gesundheit oder gar auf Leben und Tod gehl. anvertrauen? Diesem jungen Dachs? Siehlt du. Ingemar, das ist es. Als Hans seinen Doklor machte und hinterhei noch ein paar Tadre als Allistenzarzt in Berliner und Hamburcer“ Krankenhäusern arbeitete, schwebte ihm stets vor, die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten einmal seinem peimatd. rie zugute kommen zu lassen. Als er dann auch wirklich heimkam und hier seine Praris eröffnete, war er von Kor bis Fuß eine delle Begeisterung. Er fuhr hier und in den Nachbardörfern herum und machte die üblichen Höflichke tsbesuche. Den jungen Lehre: hätte man herzlich willkonnen geheißen, dem jungen Arzt aber trat man besange; entgegen. Wirklich b'ieben die Patienten aus. Wurde bie oder in der Umgebung wirtlich einer ernstlich krank. fuhren die Angehörigen lieber den zweistündigen Weg in die Stadt und bolten den alten Sanitätsrat. Nur zu ein paar Unfällen, wo rasche Hilfe nötig war, hat man Hans zugezogen. In den letzten Monaten ist es allerdings ein kleines bißchen anders geworden, denn ein paar Familien. darunter auch die Lattermanns, haben den Weg zu ihm gefunden. Aber daß Hans unter dieser Enttäuschung schwer leidet, kannst du dir denken. All das hat ihn so ernst und still gemacht. So schön es für mich ist. ihn hier bei mir zu wissen— besser wäre es für ihn gewesen. er hätte sich irgendwoanders als Arzt niedergelassen.“ Ingemar ik überrascht. Das dat sie nicht gewußt. Und fl. fühlt olötzlich für den Bruder ein starkes Mitleid. Herrgottnochmal, das Gefühl, etwas zu können, etwas zu leisten— und dann kaltgestellt zu werden, schrecklich muß das sein. „Und Gerda?“ drängte sie.„Was ist mit ihr los?“ „Mit Gerda lst gar nichts los. Ingemar. Sie geht voll und ganz in ihrem Beruf auf. Sie betreut die Kinder der zahlreichen Landarbeitersamilien, die auf dem Gut arbeiten.“ „Du meinst allo. sie wäre glücklich und zufrieden?" „Warum sollte sie nicht glücklich und zufrieden sein?" Verwundert lätt Frau Benz den Strumpfpilz sinken. „Sie hat Kinder gern, und es macht ihr Freude. mit ihnen umzugehen. Abends kommt sie heim und ist munter und vergnbat.“ Nun ja. vielleicht hat die Mutter recht. Vielleicht machte Gerda nur gestern einen so übernervösen Eindruck. als sie am Abend vom Gut kam. Und es ist ja auch wahr: weshalb sollte ein so junges Menschenkind wie Gerdo nicht frob und glücklich sein? Ein schwerer Lastzug donnert am Hause vorüber. Der Anhänger tanzt auf der holprigen Straße. Als er verschwunden ist. taucht von der anderen Seite ein kleiner Jagdwagen auf. Ist das nicht——? „Wahrhaftig!“ ruft Ingemar und wird rot vor Freude.„Das ist doch die Liese. Mutter——. Lattermanns gute, alte Liese!" Und da stürmt sie auch schon durch den Vorgarten hinaus auf die Straße, ohne zu abnen, daß sich in diesen winzigen Sekunden ihr Lebensschicksal entscheidet. Unwillkürlich bringt Hannes Lattermann den Wage zur. Stehen, als er das junge Mädchen, das er im Auger ##ck gar nicht erkennt, auf sich zustürzen steht. Das ist gu o, sonst wären die Folgen, des Unglücks vtelleicht noch schwerer gewesen, als sle ohnehin schon sind, denn der Motorradfahrer, der auf seiner großen Maschine in unzu lässigem Tempo heranbraust, wird durch das Mädchen trritiert. Bei einer mäßigen Geschwindigkeit hätte der Mann eine Maschine noch abstoppen können, ohne Schaden zu nehmen. Nun aber, als die Bremsen schrill kreischen, überschlägt sich das Rad in einem rasenden Satz. So nahe steht Ingemar, dem Tode, daß sie von dem Luftdruck der sich überschlagenden Maschine zur Seite geschleudert wird. Sie soülrt einen tternden Vherkörper, fühlt ein weiches, warmes Fell— und dann gibt es einen schrecklichen Ausprall. Gortsetuns felgt). Aus Der stän den Abendst wöhnlichen triebstechnis meldezelt## den. Ab 21 die in der 3 bühren gefill stens 19 Uh Uhr“ anzum bühren in führung kom 19 bis 24 U den, wird? werden unt ledigung de an gemeldete in der Zeit herigen ReSelbstwahlf und Wochen zur schneller weiteres se Ferntagung rage nach sprächs in d Gefreiter ter Heinl 2 ten das Eise unseren G## Mitglied de ker der Flll in Gelsenk Bestischen „Petroleum Wilhelm T stücke gescht Kein 6 Werbefachl zu der Pri Septamber Am zwe becker Ersol sertig und der Ortska Zweckel. O Spiel keindie Mannse Preuhen re zuletzt ist d erzielten stärtte Abr geworden. 1911 nicht Im letzten Hansa Sche Preu Ein dre Spiel! Di wurde, hat den, lag be drei Torer schen Einsa ten den in vor kaum die besser nach der P spielte schr wortlich zu Führung Pause dur halten, erz Ansicht, da ter gewese der Par gefährlich. Pause zum Zum S en die au ort zunut rungstor später ein geschickt al Anschluß d Aktien für gentresser Zweckeler Er liel datisch 27 Jahl Ein lei dem 1 berti-P Für d unsere danker F Gladb Das S lag. d bzw. Gladb Schöne (2. Et eine 4 Hibern Angeb Westtällscher Beobachter Giadbecker Zeitung 266(51. Jahrgang) lichtet bertemmande ternahm der oder kleinere den Truppen en ie Entlaltung u. traten die ioher größten Der Feind geschosfe noch für seinen jedoch recht: Sturm= und er wirksames und Meuschen 1 Newa=User den un. wal gerieben oder und Bemben er seindlichen ert Gefangene und. Die Verim Steigen. n-Frout hemachtbericht Das HanntAn der Eleriesener. Ein stkampf abgeBenghast an. verursachten Ueber Malta Eines unserer ückgekehrt. Der Die Famillen äuscht Nummer 267(54. Jahrgang) kückzugsgenera gerade Oberntag in Neuter erklärte er ch mit Plänen rategischer Bepar eines der um mit den und als Basis atürlich befasse r Wiedererobeneral kleinlaut roblem.“ Entram Ende der nach Aegypten ihn sehr zurückso mußte auch lei der Kampf eral fort.„hat Japaner nach zebildet waren. schnell oder mit Frage sei. was e nicht, daß sie unternehmen Ergüssen meinte t der Lage ir iese Feststellung in gewisse Ausnach sich zögen 1. Die künftige sich gedacht hat, Ihren ohne die ropas durch die Die englische itischen Fragen zten Staaten zu ertrag habe sich Zusammenarbeit en Partner für Pläne für die och Tschungkingagen in London smal keine Verche geslissentlich zu ertellen, sich sen, da sie auf mit den Großuriedenheit, die eigenen Lager nen Emigrantenmit der wenig daß die Plutoionierenden Ums— auch wenn b.H., Gelsenhlschen Wollrans Bergeinanz m Wilt. 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September 1942 sind deshald Ferngespräche. die in der Zeit zwischen 19 und 24 Uhr zu ermäßigten Gebühren geführt werden wollen, bereits tagsüber dis spätestens 19 Uhr mit dem Hinweis„Zurückzustellen bis 19 Uhr“ anzumelden. Da die Gespräche zu ermäßigten Gebühren in der Reihenfolge ihrer Anmeldung zur Ausführung kommen, empfiehlt es sich diese entsprechend frühzeitig vorzunehmen. Für Gespräche, die in der Zeit von 19 bis 24 Uhr angemeldet und bis 24 Uhr ausgeführt werden, wird die volle Gebühr berechnet. Diese Gespräche werden unter Berücksichtigung der Rangordnung noch Erledigung der tagsüber zu ermäßigten Preisen rechtzeitig an zemeldeten Ferngespräche abgewickelt. Für Gespräche in per Zeit von 0 Uhr bis 8 Uhr verbleibt es bei der bisherigen Regelung. Das gleiche gilt für Gespröche im Selbstwahlserndienst, im Schnelldienst sowie für Monatsund Wochengespräche. Vom 21. September 1912 an werden zur schnellen Abwicklung des Ferndienstes ferner bis auf weiteres festgesetzte Gespräche, Stundenverbindungen und Ferntagungsgespräche nicht mebr hergestellt, sowie Anfrage nach der Ausführungszel. eines angesneldeten Gesprächs in der Zeit von 1v bis 24 Uhr nicht mehr erledigt. Unsere tapferen Soldaten Gefreiter Gerhard Lehmann aus Gladbeck, Obergefreiter Heinl Teuber und Gefreiter Walter Hanning erhielten das Eiserne Kreuz 2. Klasse. Unsere Anerkennung und unseren Glückwunsch! Allerlei aus Gladbecks Alltag Eine Mahnung an Radler und Radlerinnen! ketten dazu sind groß und unsere Hausfrauen haben es Die schöne Zeit des ungetrübten Radeine bei hellem immer schon verstanden, solche Möglichkeiten zu nützen; Tageslicht ist nun wieder vorbei. Schon in den frühen wir zweiseln nicht daran, daß sie es jetzt auch tun werden Morgenstunden, wenn der berusstätige Mensch sich auf auf allen Gebieten. Bei der Beleuchtung und Heizung der den Weg zu seiner Arbeitsstelle macht, herrscht meistens Wohnung angefangen und beim Radio aufgehört. Uebernoch Dunkelbeit. Das Gleiche ist auch des Abends nach all kann man sparen, woenn man guten Willene ist. Beim Beendigung der verschiedenen Ardeitsschichten in unserem Radio heißt es vor allem, darauf achten, den Apparat Industriebezirk der Fall. Da ist es an der Zeit, daß der abzustellen, wenn man auf die Aufführungen des RundBeleuchtung einer gründlichen Nachprü= funes nicht achten kann oder will. Vielleicht aber kommt * e s v o t, d a ß m a n a u c h d a n n d e n A p p a r a t r u h i g w e i t e r laufen läßt und semit unnütz Strom verbraucht Die Spielschar des Bundes Deutscher Osten Gladbeck, Mitglied des Reichsverbandes für Laienspiele, proht unker der Führung des Oberspielletters beim Stadttheater in Gelsenkirchen ein Laienspiel, das am 4. Oktober im Bestischen Hof aufgeführt wird. Eo wurde das Lustspiel „Petroleum in Poppenbüttel“ gewählt. Der Verfasser ist Wilhelm Wreest, der eine Reihe erfolgreicher Bühnenstücke geschrieben hat. Kein Gebrauchowerber. Die Reichofachschaft Deutscher Werbefachleute Bertin teilt mit. daß Kurt Seidl=: zu der Prüfung der Gebrauchowerder in Essen am 15. Septamber 1942 nicht zugelassen werden durfte. Industriebezirk der Fall. Da ist Radfahrer seine Beleuchtung einer gri fung unterzieht. Da die meisten Fahrräder heute mit elektrischer Beleuchtung ausgestattet sind, ist ein besonderes Augenmerk auf die vorschriftsmäßige Abblendung zu richten. Aber das sei nur so nebenbei erwähnt. Worauf es besonders ankommt, ist, daß überhaupt eine vorschrifts mäßige Beleuchtung vorhanden ist. Und das ist in vielen Fällen nicht der Fall. Jedes Fahrrad muß außer, der Hauptlampe auch noch ein Rücklicht(nicht nur den alten Rückstrahler) haben. Dieses rote Rücksicht fedt noch an sehr vielen Fahrrädern. Die Besitzer eines unorschriftsmäßigen Fahrrades gefährden nicht nur sich“ dern auch die anderen Verkehrsteilnehmer. Bei der jetzigen abgeblendeten Beleuchtung, der Kraftfahrzeuge könren durch derartige Radfahrer, die ihre Beleuchtung nicht in Ordnung haben, leicht schwere Verkehrsunfälle herbeigeführt werden. Ferner sei noch darauf aufmerksam gemacht, daß der einen Verkehrsunfall herbeiführende schuldige Ver##rsteilnehmer für allen angerichteten Schaden auszukommen hat und das kann mitunter eine recht teure Angelegenheit werden. Deshalb ergeht an alle Radfahrer die dringende Mahnung:„Ueberprüft euer Fahrrad auf Verkehresicherheit!"(r.) Die Hausfrau als„Energie=Ingenien=“ Es glbt Rundfunthörer, die den ganzen Tag auf Musik eingstellt haben. Allzuviel ist ungesund. Auch der wirklich musikallsche Genuß schwindet, Gehör und Gefühl werden abgestumpft beim Allzuviel, darum ist es, auch im Interesse der Mitmenschen, entschieden besser, man beschränkt sich auch beim Abhören der Rundfunkkonzerte auf das richtige Maß, um so mehr weiß man sie zu würdigen. Auch aus einem zweiten wichtigen Grund soll das Radio nicht den geinzen Tag lausen, dermann Göring hat in seinem Aufruf jüngst zur Sp rsamkeit im Gas= und Stromverbrauch ermahnt. Den Hausfrauen ist damit die gleiche Aufgabe gestellt worden wie den in den Betrieben eingesetzten sog. Energie=Ingenleuren, die dafür zu sorgen haben, daß Energie eingelport der Betrieb jedoch in keiner Weise gehemmt wird. Die Hausfrau soll in Ihrem Bereich gewissermaßen den häuslicher Energie=Ingenteur pielen, soll Strom und Gas(paren helfen. Die Möglich„ gIII es sen stillzulegen. Wenn in zehn Millionen Haushaltungen nur eine einzige 40-Wattlampe stillgelegt würde, so würden damit 100 000 Kilowatt für kriegswichtige Leistungen frei. Der hausfrauliche„Energie=Ingenieur“ wird auch dasür sorgen, daß keine Lampe unnötig brennt. Wenn in den 10 Millionen mit Strom versorgten deutschen Haushaltungen dadurch täglich nur eine Viertelstunde Brennzeit einer 25=Wattlampe eingespart wird. so würde das ausreichen, um die gesamte deutsche Weitzenernte auszudreschen. Kraftstrom kann der häusliche Energie=Ingenteur einsparen, wenn er den Staubsanger oder das Bigeleisen nicht unnötig eingeschaltet läßt. Groß sind die Einsparmöglichkeiten beim Wärmestrom. Der kleinste elektrische Osen von nur 500 Watt Leistung braucht mehr Strom ale zehn Glühlampen. Darum sollen elektrische Heizösen. Heizlonnen usw. jetzt nicht benutzt und nur Krankheitsfällen. i Säuglingspflege usw. vorbehalten bletben. Wie beim Skrom, so wird die Hausfrau auch beim Gas viele Sparmöglichkeiten finden. Sie wird die Gasslamme nicht unnötig groß stellen, wird das Sturmkochen bevorzugen und vor allem die Zündslammen an den Durchlauserhitzern und Badeösen nur so lange brennen lassen als unbedingt erforderlich ist. So kann die Hausfrau als„EnergieIngenieur“ dazu bettragen, edenso wie die EneraieIngenteure der Betriebe Strom und Gas für unsere Rüstung zu sparen. Dafür drei Monate ins Gefäugale Immer wieder muß man die Feststellung machen, daß sich insbesondere Volksgenosstunen vor dem Strafrichter zu verantworten haben, weil sie die gesetzlichen Vorschrif ten leichtsinnigerweise durchbrochen hatten, ohne sich irgen# etwas zu denken. Unkenntnis schützt nun einmal nicht n## Strafe und gerade im Kriege soll man doppelt und dreisach vorsichtig sein. Sonst häuft man unter Umständen bitteres Leid auf sich und die Seinen. Das mußte in dieen Tagen wieder eine Frau erfahren, die sich vor dem Strafrichter zu verantworten hatte. Hätte es im Ermessen des Richters gelegen, er wäre wahrscheinlich der Bitte der Angeklagten gefolgt und hätte es bei el er Geldstrafe belassen. Aber der Richter ist an die Gesetze gebunden und so mußte er auch in diesem Falle die bisher nie bestrafte Angeschuldigte mit einer Freiheitostrafe bedenken, die im Mindestfalle drei Monate betrug. Dabel hat die Frau daheim vier Kinder, von denen dan Jüngste kaun ein halbes Jahr zählt. Und wao war der Grund ihrer Verurteilung? Alo sie eines Tages eine Kinderschürze kauen will. ist nichte Passendes vorhanden. Sie legt den Bezugsschein zu Hause auf die Seite, vergißt ihn und als sie ihn nach einigen Wochen wieder entdeckt, ist er eden abgelausen. Sie aber möchte die Schürze retten. Anstart, daß sie nun zum Wirtschaftsamt geht und den Sche### verlängern läßt, nimmt sie selbst eine Aenderung der Datums vor. Diese Aenderung fällt im Geschäft beim Einkauf der Schürze auf und das Unheil nimmt seinen Lauf. Anklage wegen öffentlicher Urkundenfälschung! Mindeststrafe drei Monate Gesängnis! Eine ernste Mahnung für jeden, der einmal in gleiche Lage und in die Versuchung kommen sollte, einen versallenen Bezugsschein wieder„In Ordnung“ bringen, zu wollen. Br. „Wenn man unsere schöne deutsche Heimat dagegen sieht!“ Aufschlußreicher Erlednisbericht aus dem„Sowjetparadies“ Ein Ortstreffen, das warm machte ließ sich durch eine 4:1-Führung des Gegners nicht entmutigen Am zweiten Meisterschaftssonntag gad es zwei Gladsertig und siegte 2:0. Einen dramatischen Verlauf nahm der Ortskampf am Westbahnhof zwischen Preußen und Zweckel. Obwohl man für Zweckel seldst nach 55 Minuten Spiel keinen Pflfferling mehr gegeben hätte, drachte es die Mannschoft im letzten Spieldrittel doch noch fer ig. die Preuhen regelrecht in Grund und Boden zu spielen. Nicht zuletzt ist die taktisch#nkluge Einstellung zum Gegner, den erzielten Vorsprung einzig und allein durch eine verstärtte Abwehr zu halten, den Preußen zum Verhängnis geworden. Möller kam erwartungsgemäß gegen Pottron 1911 nicht an und raußte eine 114=Niederlage hinnehmen. Im letzten Meisterschaftzspiel der zweiten Klasse siegte Hansa Scholven über Viktoria Westerholt verdient 3:0. Preußen Gladbeck— Spielverein Zweckel 4:6. Ein dramatisch bis zur letzten Minute gesteigertes Spiel! Die Leistung, die von den Zue#elern vollbracht wurde, hat auch beim Gegner größte Anerkennung gesunden. lag voch die Mannschaft kurz nach der Pause noch mit drei Toren im Rückstand. Mit vorbildlichem kämpferischen Einsatz gab die Mannschaft in der letzten 25 Minuten den immer flotten Kampf eine Wendung an die zuvor kaum einer gedacht hatte. Insgesamt stellte Zweckel die besser zusammenspielende Els. Der Angriff kam erst nach der Pause zur rechten Entfaltung. Die Verteidigung pielte schwach und ist in der Hauptsache dafür verantwortlich zu machen, daß der Geaner zunächst eine klare Führung herstellen konnte. Dieser glaubte, nach der Pause durch eine verstärkte Abwehr den Vorsprung zu halten, erzielte damit aber das Gegenteil. Wir sind der Ansicht, daß eine weitere offene Kampfesweise vorteilhafter gewesen wäre, denn jedesmal, wenn die Preußen vor der Pause vorgekommen waren, dann war es für Zweckel gefährlich. Und schließlich ware Rinke auch nach der Pause zumindest für ein Tor gut gewesen. Zum Spielverlauf ist noch zu sagen, daß sich die Preuen die auffallend schwache Verteidigung des Gegners##ort zunutze gemacht haben. Rinke schof, bald zum Führungstor ein. Derselbe Spieler war es auch, der etwas später ein Mißverständnis der gegnerischen Vertesdigung geschickt auszunutzen verstand. Als Seivolt sofort im Anschluß daran zum dritten Treifer einschoß standen die Aktien für Zweckel denkbar ungünstig. Auch der erste Gegentresser von Zentner vermochte die Stimmung des Zweckeler Anhangs nicht zu heben, zumal dieser Erfolg sofort nach der Pause durch Seipolt wieder ausg=holt war. Nun trat das ein, wos wir oben schon andeuteten. teußen schloß hinten dichter auf, während die wendigen Zweckeler Stürmer unaufhörlich drauftos stürmten und das in einem Tempo das die Zuschauer mitriß. Zentner erzielte durch Konfball den zweiten Gegentreffer. Dann schoß Koschewitz zwei schöne Prachttore, von denen das erstere jedoch wegen Abselto nicht gewertet wurde. Bis auf 4:3 hatten sich die Zweckeler damit herangeacbeltet und ließen nun nicht mehr socker. Greulich schaffte der Ausgleich viel bejubelt von den zahlreich vertretenen Fußballfreunden aus Zweckel. Derselbe Stürmer schaffte etwas später auch die Führung. Nin setzten sich auch die Preußen mal wieder bis zur letzten Konsequenz durch, ohne jedoch Erfolg zu haben. Zum guten Schluß gub es noch ein Handspiel im Preußen=Strafraum. Der Fllige Elsmeter wurde von Kristmann zum sechsten Erselg für Zweckel ingeschossen. BSc. Moltke— Rhenania Bottrop 2:0. Auf dem Ellinghorster Platz geb es ein insgesamt auf Grunz, sie. Wenig, 35.3h die Fliegen an ih. wur. d2 Pach euiter Klause nan.2.cha; ersest, der gus, sühlen. Bie Mater brihi Zerade,. Lar wurde. Nach einer Flanke von rechte erzielte der aufmerksame Mittelstürmer von Moltke nor der Pause den ersten Treifer. Alle Bemühungen dei Bottroper die ihre stärkste Wasse in der Verteidigung hatten, den Ausgleich zu erzielen, waren ohne Erfolg. Nach der Pause drückten die Gldbecker sehr ause Temvo und erwischten in der 25. Minute erneut elne Lücke, die zum zweiten Tor ausreichte. Zehn Minuten vor Schluß wurde ein Bottroper Spieler, der eine harte Note in das sonst immer ertterliche Spiel brachte, des Feldes verwiesen. Bottrop 1911— BSc, Möllerschächte 4:1. Gegen Bo“trop 1911 hatte Aköner nicht viel zu bestellen. Die Platzmannschaft war technisch überlegen und ließ sich auch durch den kämpferischen Einsatz der Gladbecker nicht aus dem Konzept bringen. Die Tore für Bottrop erzielte sämtlich der Mittelstürmer Wardenga. Beim Stande von 3:0 schoß Möller durch den Halblinken zum Ehrentreffer ein. Hausa Scholven— Viktoria Westerholt Nach einer torlosen ersten Halbzeit erwischte Scholven den richtigen Faden und erzielte in regelmäßinen Abständen drei Tore, während der Gegner leer ausging. Der Kreisschulungswalter der Kreiowaltung EmscherLivpe der Deutschen Arbeitsfront, der sich im Einsatz im Ossen befindet, Parteigenosse Hans Tinnus, stellt uns durch die Kreiswaltung der DAF. einen ausschlußreichen Erlebnisbericht über die Zustände im„Arbeiterparadies“ der Sowjets zur Verfügung. Parteigenosse Tinnus schreibt u. a. Mancher deutsche Volksgenosse müßte mal Gelegenheit haben, diese Verhältnisse zu studieren. Sieht man in den Städten auf der einen Seite große Prachtbauten und auf der anderen Seite Elendshütten, dann spürt man in jeder Weise, was die Sowjets für die arbeitende Bevölketung geran haben. Die Verjudung hatte einen derartigen Umsang angenommen, daß in einer Stadt mit 170.000 Einwohnern schon 70 Prozent Juden waren. Sämtliche Geschäfte waren in jüdischen Händen. Von diesen wurde die Bevölkerung vollständig ausgebeutet. Die Menschen sind sehr primitiv und sehr anspruchslos. An allen Ecken sitzen Bettler, die nie zum Arbeitseinsatz gekommen sind. Zum anderen sieht man Kinder, die zerlumpt täglich an den Unterkünften der Soldaten stehen. Sobald ein Landser mit etwas Essen oder Brottrusten kommt, fallen diese elenden Geschöpse wie Hunde oder Katzen über diese Reste her, Ich hatte schon mehrere Male Gelegenheit, das Leben der Landbevölkerung zu sehen. Abgesehen von den Elendsholzhäusern, die im Innern übe und über dreckig sind, ist gerade jetzt die Ungezieser= und Fliegenplage am Heute Verdunkelung von 19.16 bis 7.28 Uhr schlimmsten. Trotzvern stört es die Menschen gar nicht, wenn Tausende von Fliegen in allen Ecken sitzen. Auf der Kinder, nur mit einem Hemdchen bezstücken. Es kümmert ihrem Körper wohlKartofseln mit Qrark im Ofen. Die Pfanne steht mitten im Feuer, daß der ganze Dreck reinfällt; das Hmmert sie aber nicht. Wenn nun dieses Essen fertig ist, wird die Psanne auf den Tisch gestellt und alle setzen sich um den Tisch und holen die heißen Kartosseln mit den Fingern aus der Psanne. Die Mutter wirst den allerkleinsten Kinde,[cätzungsweise zwei Jahre alt, die heißen Speisen auf den Boden. In jeder Beziehung ist die Bevölkerung um fünizig Jahre in der Kultur zurück. Wenn man nun unsere schöne deutsche Heimat dagegenstellt so muß jeder deutsche Volksgenosse faeh sein, daß die nationalsozialistische Regierung großen Wert gerade auf die Volkskultur legt. Wer nicht die Zustände in Rußland gesehen hal, kann sich überhaupt kein Bild machen, Jeder, der heute noch Zeit zum Melkern hat, soll schnellstens hierher kommen; dann dürfte er in kurzer Zeit gehellt sein. Leider gibt es auch heute noch Volksgenessen, die die Zeit noch nicht begriffen haben; aber diese dürften wohl von allen. Rußlandkämpfern die nötige Belehrung erhalten. Was unser Führer vor unserem deutschen Volk an Gefahr abgewandt hat, steht in der Geschichte einzig da. Jeder ist lhm zum Dank dafür verpflichtet, alles auf sich zu nehmen. Hlei, an der Front, gibt jeder Soldat, wenn es sein muß, sein Bestes, sein Erde hocken kleine Hersblut für die Zukunft und den Fortbestand Großveutschlands her. Genau so muß jeder Schafsende in der Heimat seinen Mann stehen. Nur so helfen wir unserem Führer zum herrlichen Endsieg!" Vorsorge für einen warmen Abendtrunk Es ist ja Gott sei Dank noch lange nicht so weit, daß wir zur Teedüchse greisen müssen, um einen warmenden Trunk für falte Abende zazubereiten. Aber mit dem Auffüllen des Jehälters für derartige würzige Getränke sollen wir jetzt beginnen wenn unsere„Ernte“ reichhaltig und vielseitig ausfallen soll. In diesem Monat möchten wir uns in erster Linie an den guten Brombeerb#lättertee halten, dessen Geschmack des dem chinesischen Tes am ähnlichsten ist. Man kann ihn unvermischt als köstliches Abendgetränk zu sich nehmen, andernfalls, um Abwechselung in den Geschmack zu bringen, mit anderen heimtschen Tees vermischen, wobei die Brombeerblätter jedoch immer der Hauptbestandteil bleiben müssen. Je mehr Teesorten man also sammeln konnte, desto vielsettiger die winterlichen Abendgetränke. Man nehme von den Brombeersträuchern lediglich die jüngeren, helleren Blätter zur Teeberettung, die wettaus duftreicher sind als die bereits abgetrockneten und verschrumpelten Blättchen. Natürlich sammelt man au trockenen Tagen, denn nasse und ausgeweichte Blätter erschweren das Dörren. Am besten trocknet###an auf dem Backblech im lauwarmen Herd, jedoch müssen die Blätter vollkommen durchgetrocknet sein, da sie sonst unter dem lustdichten Verschluß, dessen sie zur Dufterhaltung bedürfen, schimmeln würden. Auch die Apfelschalen, die in diesem Jahr in Hülle und Fülle vorhanden sind, ergeben einen lieblich duftenden und zartschmeklenden Tee, der noch dazu den Vorteil einer wundervoll dunkelgoldigen Färbung besitzt. Zu diesem Zweck müssen alle Aepsel, die im Haushalt Verwendung finden sollen, vor dem Schälen tüchtig mit einem sauberen Tuch abgeleben werden. Fleckige Stellen der Schale schneidet man heraus und dörrt die Apfelschalen Hagebuttentee stellt man am besten aus Hagebuttenkerne her. Zu diesem Zweck halbiert man die Früchte, nimmt die Kerne heraus, um sie gesondert zu trocknen. Sie erfordern eine lange Kochzeit, weshalb es angebracht ist, sie am Abend vorher einzuwelchen und im Weichwasser am nächsten Tage eine Vierteistunde kochen, sodann noc, weitere 15 Minuten zlehen lassen; Kinder lieben Hagebuttentee am meisten mit Milch versetzt. H. v. L. Zwei Unfalle, bei denen Menschenleben auf dem Spiel —— sich am Wochenende im Stadtbetrieb. 1 sich am Wochenende im Stadtbetrie hr ein Junge auf dem Rade in die Herstanden, ereigneten Am Marktplatz fuhr ein Junge um.—m.. mann=Göring=Straße und gerlet zu weit auf den Fahrdamm, wo er von einem Auto ersaßt und mehrere Meter mitgeschleift wurde. Der Junge hatte ein unbeschrelbliches Glück, das ihn vor allerschwersten Schaden bewahrte. Dennoch erlitt er einen Unterarmbruch. In den Abendstunden kam der Radler W. aus Richtung Zweckel und wurde auf der Straße der SA. von einem Motorradler angefahren und verletzt. W. flog beim Anprall über den Motorradler hinweg und erlitt mehrere Rippenbrüche. Verantw. für den lokalen Tell: H. Schneiders. Giadbeck. Dem Vaterlande opferte sein junges Leben mein lieber Sohn, unser guter, ∆ unvergeßlicher Bruder, Schwager und Onkel Antonius Schlüter Ullz. in einem Panz.-Rgt., Inh. des EK. 2. Kl. und des Sturmabzeichens. Er liel an der Spilze seiner Kamplgruppe bei einem Ang-istsgelecht an der Ostfront, in soldatischer Pilichterfüllung. im Alter von 27 Jahren. Namens der trauernden Angehörigen: Heinrich Schlüter. Gladbeck(Erlenstr. 19) und z. Z. im Felde, den 29. September 1942. Ein feierliches Seelenamt ist am Donnerslag. dem 1. Oktober, 7.45 Uhr in der St.-Lamberti-Pfarrkirche. Dankssgung. Für die beim Tode meines lieben Mannes, unseres guten Vaters bekundete Tellnahme danken wir herzlich. Frau Sophia Auf der Straße und Kinder. Gladbeck, im September 1942. Das Sechswochensselenamt ist am Donnerstag, dem 1. Oktober, morgens um 8.40 Uhr bzw. 10 Uhr) in der St.-Josele-Plarrkirche zu Gladb.-Rentlort, wozu wir freundl, einladen. Gott, der Herr des Lebens, rief unsern lieben Sohn, Bruder, meinen innigstgeliebten Bräutigam Bruno Geismar im jugendlichen Alter von 25 Jahren zu sich in sein ewiges Reich. Er starb an einer schweren Krankheit, die er aus seinem christlichen Giauben heraus in aulopfernder Ceduld ertragen hat. So war er ein Vorbild im Sterben, wie er es auch gewesen war im Leben, in treuester Pflichterfüllung vor Gott und den Menschen. Er war und bleibt unser Stolz. In christlicher Trauer. Familie Anion Geismar, Aenne van Trech als Braut. Famillie Theodor van Treck. Gladbeck, den 27. September 1942 Die Beerdigung ist Donnerstag, den 1. Okt., 8.45 Uhr vom Trauerhause, Berliner Str. 210, aus. Das feierliche Levitensselenamt ist um 9.15 Uhr in der Herz-Jesu-Pfarrkirche zu Gladbeck-Zweckel.— Wir bitten von Beileidebe suchen Absland zu nehmen. Dankesgung. Für die vielen Beweise herzl. Teilnahme bein Tode unseres lieben Sohnes und Bruders Meini sagen wir allen unsern herzi. Dank. Famille Anton Emming. Gladbeck, im September 1942. Das Sechswochenseelenamt ist am Donnerstaf, dem 1. Okt. 1942, um 8 Uhr(bzw. 10 Uhr) In der Herz-Jesu-Kirche in Gladb.-Zweckel, wozu wir freundlichst einladen Schöne 3=Zimmer=Wehnung (2. Etage, Stadtmitte) gegen eine 4=Zimmer=Wohnung(auch Hibernia) zu tauschen gesucht. Angebote unter 2953 an den Wests. Beobachter Gladbeck. Zuverlässiger zür safort gesucht. Hauderei Heimann, Buer, Ophofstraße 19. Tansche 2=Zimmer=Wohnung mit Keller und Land gegen eine 3=Zimmer=Wohnung mögl. in Gladbeck. Zu erfragen im Wests. Beobachter Sladbeck. „Am 26. Sept., morgens 5 Uhr, nahm Gott der Herr meinen lieben Mann und Bruder, unsern guten Vater, Schwiegervater, Großvater. Schwager, Onkel und Vetter, den Landwirt Heinr. Kückelmann durch einen saniten Tod zu sich in ein besseres Jenseils. Er starb Im Alter von 75 Jahren, nach einem frommen Leben voll sorgender Liebe für die Seinen, nach einer schweren Krankheit, unerwartel, an Herzschwäche, doch rechtzeitig versehen mit den hl. Sakramenten, ganz ergeben in Golles Willen, klar und aufrecht bis zum letzten Augenblick. Um ein stilles Gebet für den jeben Verstorbenen bitten: Die trauernden Hinterbliebenen. Gladbeck, Köln, Hamburg, Lippramsdort, Im Felde, den 26. September 1942. Die Beerdigung findel slalt am Mittwoch, dem 30. Sept. 1942, um 8¼ Uhr vom Sterbehause, Lindenstr. 28, aus; gleich danach das Seelenamt in der Plarrkirche St. Lambertl. Am 25. September, vormittags 10 Uhr. verschied plötzlich und unerwartet unser guter Valer. Schwiegervaler, Großvater, Bruder. Schwager und Onkel Franz Exner im Alter von 63 Jahren. In tiefer Trauer: Schät Hilbis Gladbeck(Tauschlag 38) und Ludwigsdort Schleslen), den 25. September 1942. Die Beerdigung findet# dem 1. Oktober 1942, Trauerhause aus Achtung! Habe meinen Wohnsitz von Tauschlagstr. 27 nach Beckstraße: verlegt. Haus= und Notschlachtungen können auch bei Frauz Kuhnt, Tauschlagstr. 21, angemeldet werden. Ferdiuand Wallner. Trichinen= und Fleischbeschauer für Schultendorf und Zweckel. N4—37. Kontursverfahren. Das Konkursverfahren über das Vermögen der Firma Krastutterwerk Rhein=Ruhe in Gladbeck wird nach erfolgter Abhaltung des Schlußtermins hierdurch ausgehoben Gladbeck, den 24. Sept. 1942. Das Amtogericht. Stalt Korten! Ihre Vermühlung geben bekannt: Heinrich Wegener Feldspotheker Leni Wegener geb. Grommes Gladbeck Köln-Mülheim Schille-str. 10 Steinkoplstr. 9 29. September 1942. Am 27. 9. 1942 aus dem Wege Butendorf—Gladbeck nach Buer Füllhalter verloren Gegen Belohnung abzugeben in der Geschäftestelle des West#älischen Beobachters Gladbeck. Stalt Korten! hre Kriegstrauung geben bekannt: Paul Althol! arat in einem Fallschirm-Jbder-R4t Elisabeth Althoff geb. Schuhnecht enzirztin s. Marienkrankenh. H b4 Auf die Bekanntmachung in in Gitterkästen betr. der Reinigung der Bachläuse wird hingewiesen. Kirchhellen, den 26. Sept. 1942. Der Büegermeister. Statt Korten! Wir haben uns verlobt: Else Raupach Karl Schreiber Gladbeck München-Pasing Friedtichstr. 22 f. Z. Wehrmacht 29. September 1942. Ihre Vermählung geben bekannt Hans Wachtmeister Edith Wachtmeister geb. Schmit Gladbeck Bochum Bülowstr. 3 29. September 1942. Stalt Korten! Wir danken herzlichst für die Glückwünsche und Aufmerksamkeiten anläßlich unserer Verlobung. Liselott Einig Helaz Grüber. Gladbeck, Im September 1942. Schwein entlausen. Knickmannstraße 114. Deutsches Kulturleben Auftakt zur Essener Konzertzeit Kempff spielte Brahms' D=Moll.=Konzert. Geradezu festlich Eindrucksgrade bezeichmeten die Coöffnung der Essener Konzertzeit im ersten stadtischen Vormietekonzert. Wilheim Kempf] spielt das Klavierkonzert P=Moll des jungen Brahms. Das Klavier beht ois zwar beverzugte Stimme, aber doch als eine Stimm unter vielen in diesem star! von schmerzlich=leidenschaftlichen Schonern##cwehren finjonischen Miteinander, das ja ursprunglich eine Sinfonie werden sollte. Der Pianist besitzt in seiner kunstierischen Natur die Voraussetzungen zu ldeal werkgerechter Gestaltung. Er schwingt und hrennt erhebisch mit in einer edten, mumlichen Beidenschaft, die in den Spannungen des Eingangssatzes bis zum letzten Winkel der dämonischen Bezirte vordringt, in die uns Brahms unter dem Eindr#k des t agischen Schickfals seines „Munheer Domine“ Rovert Schumann schauen litzt. Konpff gibt der schmerzlichen Abklärung des Ad a0 ergreifende Verinnerlichung dur* das Mittel eines vollendet beherrschten und beieelten Klaviertons. Von hier aus wird auch die(elöstheit des Schluß=Rondos in einer wesenhaft aussagenden Sprache in den Bumdzug des Ganzen fest hineinbrzogen und überall jene in mense Ausdruckskraft erreicht, der sich die Hörer svontan unterwarken. Der Dank an den Pianisten war entsprechend nachb etzig und herzlich. Albert Bittner jührte Solostimme und Or#ester zu inniger#insonischer Verschmeizung und erlesener Klanghomogenität zusammen. Mit einer berlegenen, restlos angespannten Darstellung der zweiten Sinfonie D=Dur verstärkte dann der Essener städtische Musttdirektor bedeutsam seinen Rung als Brahms=Dirigent. Nicht nur die Tatsache, daß er auswendig dirigierte, bewies, wie restlos er sich das Werk mnnerlich erarbeitet hatte. Das war ein Gestalten aus der weiten Schau, die hinter abgeklärtem Lebensgenuß und urknrunglicher Naturfreude das Erhabene durchleuchten ließ. Westfalen-Nord und Nachbargaue Stteugere Strafen ür Diebstabl von Garten= und Feldfrüchten. Holz und Walderzeugnissen alige Hofgärtner beim Fürsten nard Olbricht, beging in diesen oesfeld seinen 100. Geburtstag. Zeitraum von knapp sechs Wochen mindestens 60 Feld= X Berlin, 27. Sept. Die Arbeit des Landvolkes, das postpäckchen unterschlagen, wobel er es vornehmlich auf im Kriege zur Sicherung der Volksernährung in mühr: Tabakwaren abgesehen hatte. Er verkaufte die Sachen voller Arbeit auf besonders verantwortungsvollem Posten zu enormen Preisen und vertat den Erlös in Bars. stebt. verdient heute nicht nur Dank und Anerkennung. Ein biamantense Wrbelteiubildum sondern auch einen erhöhten Strafschutz gegen Diebe, die A.st. g#t genttzte Arhtleie 9 eiennüsis um die Brüchte leiner Arbeit bringen De. Jong kann dei ur ganfange,“ so sprach wouen. Dasselbe gilt für die zablreichen Gartenbesitzer. am 24. September 1832 der Seniorchef der Firma Gebr. die neben ibter Tagesarbeit mit grovem Fleiß auf ibrem Hartkopf, Stahlwarenschmiede und Hammerwerk in So= Grundstück Obst und Gemüse anbauen. Was die deutsche Ungen, zu dem damals gerade fünfzehnjährigen Ernst Erde dervorbringt, bildet aber auch die Grundlage der Schumacher aus Solingen., Dem Ausspruch des Betriebs= Ernährung des ganzen Volkes und jeder, der sich an diesen führers war natürlich ei kritische Musterung vorauf. Gütern vergreist, schädigt dadurch überdiee die Volksgegangen. Ernst Schumache; bestand nicht allein die so gemeinschaft „Der bisher bestehende Strafschutz gegen derartige Diedauf eine 60jährige ununterbrochene Tätigkeit im gleichen wieh'den#####en g##chinicten nicht mehr gerecht. Bei Betrieb zurückblicken. Diese sechs Jahrzehnte gewinnen wird den deutigen Verhältnissen nicht mehr gerecht. Be indessen besondere Bedeutung, wenn man sich vergegen, derartigen Straftaten wurde der Täter biober meist nicht wärtigt, daß bis zu. End= des ersten Weltkrleges von gach den Diebstahlsvorschristen des Strafseletbuches, loneinem Achtkundentag keine Rede sein konnte. Schu'n tgg der inseinen Gände macher wurde während des ersten Welthrandes einma! Forstdiebstablsgesetzen der einzelnen Länder verfolgt. des asten Welsdrandes einwo: Nach diesen Bestimmungen bing aber die Höbe der Strafe Der Dank der Heimat Münster. Ein Anzahl von Münsterländer Bauern hat es freiwillig um enommen, verwundete Soldaten zu einem vierwöchigen a holungeurlaub auf ihren Hösen aufzunehmen. Die Kreisamtsleitung der NSV. Beckum konnte daraufhin eine Anzahl von erholungsbedürftigen Beewundeten aus münsterländischen Lazaretten vermitteln, die dei Bauern in Enniger als Gäste einen Erholungsurland verbrachten. Ein Hundertjähriger Coesseld. Der ehemalige von Salm=Horstmar, Eduard Oro. Tagen in Verlar bei Coesfeld seinen 100. Geburtstag. Olbricht stammt aus Thüringen. Als 22jähriger nahm er am Kriege gegen Dänemark teil, auch den Kriea 1996 machte er in einem thüringischen Regiment mit. Vertreter von Partei, Staat und der Stadt übermittelten dem Jubilar, der noch eine erstaunliche geistige und körperliche Frische besitzt. Glückwünsche. Alus der Bergdehörde die Anerkennung zuteil, nicht 365 Tage im Jahr gegebel Nach diesen Bestimmungen ding aber die Höbe der Straf# Dortmand. Das Oherbergamt sellt mit: Bergrat tet zu haben, sondern derer 440 bis 450. Denn damal: ledislich gen. dem i#., ein inen goch. da., verschie Hodrecker ist mit Wirkung vom 1. Juli 1942 ab zum stand er mit kurzen Pausen von 5,30 Uhr bis 10 Uhr geletzten Wert der entwendeten Ezzeurgisse ab. Bei Dieb Oberbergrat und Mitglied des Oberbergamtes Dortmund ernannt worden. nicht daran, die Hände in den Schoß zu=legen. Er fühlt sich seinem Arbeitsplatz und der gesamten Nation verantwortlich. 400 schwarzbunte Zuchebullen und Zuchtrinder Hamm. Wie wir hören, wird die nächste 171. Zuchtbasses emwickelte, sithz iw Uürrer Drurchsiche die vielsilige Sinsk, schaft am 9. Otober in Hamm mit 400 schwarzbunten Ee regte sich im Hamstersack dar.„Das Orchester, wuche unter solch bezwingender Führung Zichthulleg, Küben und Rindern wiek, besonders gut Düsseldors. Einer Elberfelderin, die sich auf HamsterUxbermittler, biszitzlipiertesten und erfüllten Klanges. Mit beschickt. Auch diese Herbstveranstaltung wird edenfalls fahrt nach Grutten begab, sollte diese Fahrt schlecht beschut Littner t#. Jedenstoster Garming werk, ein züchterisches Ereianis ersten Ranges sein. Für die kommen. Als sich nahrhafte Sachen nicht einstellen wollbesten Tiere in den elnzelnen, Klassen gelangt u.- un:—4n Tank enspruch der Stärke und Güstigokeit diefer Interymetgttmr, desten Tiers in den einzelnen Klassen gelangt u. a. eine Um Beginn:#4 Pragrammt stand als Fiert eines Zeiegenossen, Ansabl Staatschrenpresse und Staatspreismünzen vom doch nicht als reiz Masic im eigentlichen Sinne, Robert Rescheminister für Ernährung und Landwirtschaft zur Hegers Dramatisch= Quverthre, deren Tubstanz ihrem Titel entspricht: ein formal geschlossen und straft entwckeltes Stück von vathetisceem Nachdruck der weiten Melo#d###ebögen, harmonisch u. instrumental mit reichen nachwagneriischen Mitteln ausgestattet. Friedrich Böhmer. Vermögenssteuererklärung erst zum 1. Jan. 1945 Die Einheitswerte gewerdlicher Betriebe und die Vermögenssteuer sind zuletzt auf den 1. Januar 1940 festgestellt worden. Der Reschoftna##minister hat nunmehr durch Verordnung bestimmt, daß die nächste stellung der gewerdiichen Einheitswerte und Hauptveranlagung der Vermögenssteuer nicht Stande vom 1. Januar 1943, sondern nach der vom 1. Januar 1945 vorzunehmen sind. Die schiebung der Hauptsestneuung und der Hauptveranlagung hat zur Folge, daß die steuerpflichtigen Vermögenserklärungen allgemein erst nach dem Stande vom 1. Jan. 1945 abzugeben sind. Die Einanzämter werden aber manche Steuerpflichtige dereite zur Abgabe der Vermögenserklärung für die Stichtage vom 1. Jonuar 1912 und vom 1. Januar 1941 aussordern. Das wird in den Fällen gescheben, in denen das Finanzamt annimmt, daß die Voraussetzungen der Wertfortschreidung oder der Neuabends in der Gesenlschmiede, um für Deutschlands stüblen im Werte von 10 bis 25 RM, Beiräge, die selten Rüstung zu schaffen. Der Jubilar dens 142 noch Abezschriten.gurven, konnte nur eine geringe Geldstrase edie Hände in den Schoß zu=legen. Er fühlt derbangt Dieses ist nunmehr den Kriegsbedürfnissen entsorechend geändert worden. Durch eine Verordnung vom 20. September 1942 ist jetzt bestimmt, daß derartige Feldund Forstdiebstähle auch nach den schärteren Beitimmungen des Strafgesetzbuches verfolgt werden können, die für gewöhnlichen Diebstahl Gesängnisstrafe bis zu fün Jahren und für schweren Diebstadl sogar Zuchtbaus vorseben. Geschützt sind durch die neue Verordnung alle Gartenfrüchte. Feldfrüchte oder andere Bodenerzeugnisse. Holz und andere Walderzeugnisse. Werden derartige Feld= und daß es auch anderen Leuten auffallen mußte, wis die Forstdiebstäble in besonders gemeiner Weise,, 4., H. unter Frau von Passanten nach dem Inhalt ihres Sackes ge. Ausnutzung der Verdunkelung oder der sonst durch den ten, machte sie sich am hellen Tage an einen Kaninchen= stall und stahl zwei Tiere, die sie in ihren Hamstersack steckte. Da sich im Sack schon Grünkohl befand, ein Liedlingsgericht der Karnickel, machten diese sich über den Kohl her. Es wurde also in dem Sack sehr lebendig, so Vergedung. Man darf auf den Wettbewerb der zelnen Zuchten mit Recht sehr gespannt sein, zumal die große O'tober=Veranstaltung immer einen besonders guten Ueberblick über die Leistungen des Gesamtzucht: Frau von passanren nach dem Inhalt ihres Saaer g edietes dietet, da. sich bekanntlich über die Provinz fragt wurde, ergriff sie infolge ihres schlechten Gewissenz Kriegszustand verurlachten außergewöhnlichen Verbältb. Oand ainn„„ nisse begangen, so kann unter Umständen sogar eine Verurteilung auf Grund der Volksschädlingsverordnung erlolgen. Der Gesetzgeber hat damit im Interesse der Allgemeinheit die Arbeit des Landvolkes und aller tener Volksgenossen, die durch ihren Fleiß zur Sicherung der Erund das Land Livpe erstreckt Tod durch den Dorn einer Distel Warburg. Bein. Dreschen des Getreides stieß sich in Löwen die Ehefrau des Malermeisters Jochheim den Distel in— Dorn einer: in die Hand. Obwohl die Wunde die Flucht, konnte ader bald von Gendarmeriebeamten jestellt werden. So nahm die Hamsterfahrt ein unrühmiches Ende. 30 Menschen das Leben gerettet Andernach. Der bei der städtischen Badeanstalt AnderRettung mehr möglich war. Nach nur achttägigem Kiinkenlager ist die im 63. Lebensjahre stehende Frau gestorden. Der Fall mahnt wieder, auch auf kleine Bunden zu achten und sofort den Arzt aufzusuchen. Christopy Wieriecht gesterven Essen. Im Alter von fast 67 Jahren stard in Essen vie Svsaussevungen der wbertiortcretoung over ver Neu: uns Schänterfraude der Arbeiter und Dichter Christank veranlagung erfüllt stnd, weil das Vermögen an diesen an nsecht., Als Krunnsche, Frhes.....2 Schimmten Ausnak abmeich.——.—, an der Drstar und in Praurkaos sah gscha ci. getauchte Kind zu bergen. Der 60jährige Bademeister hat damit bis jetzt 30 Menschen das Leden gerettet. Für eine früheren kühnen Taten wurde er bereits mehrsach ausgeseichnet. Sein Sohn. der vor seiner Einberusung ebenfalls als Bademeister wirkte und der vor einiger 1b 29. September Jndenstern in Bulgarten. Durch der vor einiger einen Erlaß des Kommissars für die Judenfrage in BulZeit in Rußzland gefallen ist, hatte neun Lebensrettungen garten müssen die Juden ab Dienstag, den 29. d. Mts., aufzuweisen. den Davldstern tragen. Antragssperre für Lohn= und Gehaltserhöhungen bis 1. Januar 1913 verlüngert Essen. Der Reichsrreuhänder der Arbeit für das Wirtschaftsgediet Westsalen=Niederrhein teilt mit: „Die Meldungen zur Tätigen Neue seitens der Belebe sind, wie ich jetzt nach Ablauf der Meldefrist feststellen muß, zunächst sehr zegernd und in den letzten allem in den letzten Tagen vor### Pochen und vor Termin, dem 15. September 1942, in einer außergewöhnlich großen Zadl eingegangen, so daß eine Aufarbeitung bis zum 15. Oktoder ds. Is. ausgeschlossen ist. Ich sehe mich daher veranlaßt, die von mir verhängte Sperre für Anträge aller Art aus Lohn= und Gehaltserhöhungen oder auf Aenderungen sonstiger Arbeitsbedingungen die zum 1. Januar 1943 zu verlängern. Trotzdem eingehende Anträge können nicht bearbeitet werden, eine ablehnende an der Drehbank und im Feuerbetrieb geschafft. Wie der verstorbene Heinrich Lersch, die bekannteste und markandeste Erscheinung der Arbeitsdichtung, war auf Christoph Wieprecht ein Arbeiter, der an der Arbeitsstätte zum erstenmal zu Pavler und Bleistift griff, um in dichterlschen Zeugnissen von der Welt der Arbeit zu künden. Am 15. Oltober 1875 zu Essen geboren, wurde ihm die Stadt der Arbeit, der Kohle und des Eisens zum vollendeten Inhalt seines Lebens und dichterischen Schaffens. Neben seiner harten Arbeit bildete und em formte er selne Sprache, um den Kampf und die“ Westfälischer Sport-Beobachter Der stegreiche Globetrotter Recht spannende und interessante Kämpfe, die teile mit Kopf, Kopf endeten, erlebten die vielen Freunde des weitdeutschen Trabersports in der „Zentrale“, am vergangenen Sonntag. Es ist immer wieder ein schönes Bild, unsere herrlichen Traber im Kampf um die Siegespalme kämpfen zu sehen. Son erfüllung des arbeitenden Volkes, das Erbos der Arbeit, in glühenden Rhythmen zu besingen. Als den schönsten Tag seines Lebens bezeichnete Christovh Wieprecht seinen 60. Geburtstag 1935, als ihn der Führer mit seinem An vergangenen Sonntag flegte Beluch ehrte. im Preis von Hannover, einem Todesstrafen für Antluge voimmn nlcht Murvotte werven, tine amegnenor Essen. Der Angeklagte Noel als Postfacharbeiter beim Globetrotter, der sich im Besitz Antwort wird den Betrieben nicht zugehen. Daraus ist Postamt in Wesel deschäftigt.### seit Ende 1941 und bis der Stalles Tausendseuer besooch unter keinen Umständen eine htillschweigende Zu. August 1942 fortgesetzt in zahlzeichen Fällen Feldpost= findet. Unier heutiges Soortbild stimmung meiner Dienzstelle oder der Dienststellen mei= und an#re Päckchen, unterdrückt, die Umhüllungen ver= netnt Glab##rattn ner Beauftragten zu dem gestellten Antrug zu folgern, nichtet, sich den Inhalt, meist Rauchwaten, angeeignet Auch Betriede, denen Rahmengenehmigungen für Lohn= und zum größten Teil an den Angeklagten Wiadhuis für und Gehaltserhöhungen erteilt worden sind, dürfen wäh= insgesamt 450 bis 500 Mark verkauft. Windbuts kannte rend der Antragosperre keine Aufdesserung der Löhne, gis. strasdars Herrunst der Waren und hat sie für sich und Gehälter im Rahmen der erteilten Genehmigung selbst verbraucht. Das Sondergericht in Dulsburg vervornehmen. Lediglich Anträge auf Neusestletzung von urteitte Noel zum Tode und Windhutz zu acht Jahren Gehältern für neueingestellte Gefolgschaftensiglieder oder Zuchthauls. auf Festsetzung von Bezügen für Vertreter von Gefolgschaftsmitgliedern, die zur Wehrmacht eingezogen worden 22jahrigen Kan Konnensium aus Komesuppee wogen sind, werden noch bearbeitet. In dieser beiden Fällen Verbrechens gegen die Volksschädlingsverordnung zum besteht für die Betriede troß der Speire eine Melde= Tode. Nonnenbruch hatte in seiner Eigenschaft als rist.“ Briefkastenleerer bei der Kölner Hauptpost in einem eint Globetrotter nach seinem sonntäglichen Sieg mit Trainer J. Jellermeser im Sulky und den Sentorchef des hiesigen Stalles Tausendfeuer. (Joto: Liesen, W. Köln. Das Kölner Sondergericht verurteilte den 22jährigen Karl Ronnendruch aus Köln=Rippes wegen And irotzdem Deutscher Meister Meisterschaft der Stahlunion-Handballfrauen beisphelhaft Jungens bewähren sich in Bombennächten Unterredung mit Deutschlands jüngstem Ek.=Träger, dem Hillerjungen Günter Harms-Osnabrück —.—. noch nie im deutschen Sport hat eine Mannschaft unter derartigen Begleitumständen die Deutsche Meisterschaft n e n H a n d b a l l e l f v o n errungen, wie es vor zwei Wochen die Frau andballels v wie aus einer anderen Welt zerreißt das Heuten der aus eindlichen Bombenschächten sallenden Explesioke var die Nacht. Da ist auch schon der Ausschlag. Für den Bruchteil einer einzigen Sekunde steht der 18jährige in na hster Nähe einen möchtigen Jeuerstrahl schler aus dem Voren wachsen, bann wird er von einem furchtbaren Lustdrun zur Seite geschleudert und schlügt hart auf. Jrgendwo ühlt Günter Harms Schmerzen. Am Uinken Arm muß— das sein. Seltsam, wie klar er das denten kann in diesem Augenblick. In der Nähe stöhnt jemand, aber zu sehen ist nichts. Nur ein scharfer, ätzender Brandgeruch zieht über die Straße. Dem 16jährigen bleibt keine Zeit Betrachtungen. Die linke Hand hängt lose Wie von tauserd Messerstichen frißt der S# wieder zerreißt dus Mündung batterie mit züngelnden Blitzen die Zinsternis. Rauschend fahren die Granaten zum nachtdunklen Firmement empor. Günter Harms bleibt, wo er ist. Hier hat man ihn hingestellt, hier ist sein Platz. und wenn es noch so sauftdick kommen sollte. Von unserem Sonderberichterstatter Walter Schrey Gelegentlich einer Tertorangrisses der beitischen Luftwasse aus Wohnviertel der Stadt Osnabrück zeichnete sich der 18jährl: Gärtnerlehrting Günter Harme durch besonders tapseren Einsatz ais, so daß ihm## das Eiserne Nren; 2. Kla##s#e verliehen wurde. Unser Berichter besuchte diesen jüngten deutschen EK.= Träger in seiner Heimatstadt. Günter Harms ist einer jener Litlerjungen, die iherall dort zusassen, wo es das Gebot der S#unde erarbert. Groß und stark mit arbeitgewohnten Fäusten, steht zuch er freiwillig seinen Mann an irgendeinem Platz in der großen Schicksalsgemeinschaft seiner Heimatstadt, wenn die Alarmsirenen über das näch siche Häusermeer gellen. Als Sohn eines Rüstungsarbeiters, der selbst vier Jahre in den Schützergtähen des Meittrieges lag, ist ihm— und das betonen seine Vorgesetzten besonders— keine Mühr zu viel und keine Stunde zu spät, wenn es darum geht, Dienst an der Heimatfrogt zu leisten, obgleich seine tägliche Arbeit in einem Oonabrücke: Gartenbau=Großbetrieb auch nicht gerade ein Kinderwpiel ist. Bomben pseisen durch die Nacht Es ist die Nacht zum 10. August 1942, sene Stunden, in der die dritische Luftwaffe mit Bomben aller Kaliber, mit Luftminen und Phoophorkanistern rücksichtslos in die Wohnviertel der Stadt Osnabrück schlägt. Seit Stunden steht der 16jährige Günter Harms auf dem ihm zugewiesenen Posten. Angriff und Abwehr sind in vollem Gange und die Dunkelheit wird immer wieder zereissen vom Mündungseuer der Flak und von der feurigen Lohe detom ender Britenbomben Von seinem Posten aus erlebt dieser Osnabrlicker Gärtnerlehrling jede Kampfphase, er steht und hört die zusammengedallte Kraft des Adwehrseuers, das mit feurigen Händen zum Zimmel greift, aber er dnrchsebt auch die erschütternden Anuten, wenn die Mauern und Wände von Wohnh### ern wanken und zusommenbrechen Wieder heulen Sprengbonden herunter. Günker Harms kennt ihren nervenausptitschenden Ton nur zu Zäcten am inem Vereitschastsposten baitt. Jastiatie Liaden, als doer iente Leitiuch uagrasser aboneP i. Wir wissen dann, daß Stahlunion im Vorspiel leicht i 10:0 über den KTV. Stettin hünmegzog und ebenfalls im Endspiel gegen Eimsbüttel mit 210 in Bührung lag, doch dann die Hamburgerinnen nicht nur ausglichen, sondern die F#lh# um rung übernahmen Erst in den letzten Sekunden erzielte Frau die Deutsche Meistersczaft Rückschau halten auf die vorauf. Gillrath=Wildhauen den Ausgleich. Rach dem erneuten Angegangeten, so wird man neden dem(vielerischen Geschehen, wurf kam der Schlußpfiff. Zwelmal# Minuten Verlängerung. das allein schon in diesem Endspiel infolge seiner Dramailk Wieder Etzsbüttel 113 vorn, wieder durch Frau Gillrath in erwähnenswert sein wird, die Vorgänge hinter den den lepten Sekunden Ausgleich 4:4. Noch einmal VerlängeKulissen einer besonderen Betrachtung und Würdigung rung über 10 Minuten, doch nur bis zum nächsten Tor. Jetzt unte zlehen müssen. Zeigt schon die pausenlose Durchführung war nicht Eimsbüttel der Schütze und die die Führung an sich des####rltichen Betriebes in unserer Heimat unseren Gegnern, reißende Mannschaft, sondern— schon waren fast wieder die wie start die innere Kraft unseres Volkes ist, so in das Bei= letzten 10 Minnzen gespielt— diesmal Stahlunfon. Rach spiel der Stahlunion im Kamps um die Deutsche Meis#rschaft einer Vorlage von Frau Gillrath schaifte Frl. Kraus das entnicht nur richtungweisend für alle, sonbern auch ein heri. ches scheldende Tor. Mit 5:4 ging die Meisterschaft nach DüsselLeichen selbstlosen Einsatzes, Bameradschaft unter Hintan= dork, an die Mädel, die trotz der voraufgegangenen Nervenweng jeglicher perfönlichen Ditlge. Es ist die Befolgung der beanspeuchung auch für dieses aufregende, nervenzermürbende des Reichssportfuhrers:„Wiltermachen“, die eine Endspiel= noch über soviel seelische Kraft verfügten, schaft im urs rauent zunschaft im lurtgefahrdeten Gebiet nach einem britischen Teirerangrist doch noch im richtigen Augenbiick zusammenfinden leg, um sich####n hochn Titel on Frauenhandball zu erlämpfen. Der planmädig Titel erstmalig nach dem Westen zu entführen. Zeit zu langen. Der planmägig lestgelezten Nofahrtszeit nach Magdeburg S##; war ein brittscher Terzorangrict in der Nacht voraufgegangen. lote im Gelenk. Von der Mannschaft sehlte mehrere Svielerignen; auch die Wenn dereins über den Sport im Kriege geschrieben wird. werden die Kameradinnen der Stablunion Düsseldorf in ihrem Kampf um die Deutsche Meisterschaft erwähnt werden, well sie einen besonderen Beitrag hierzu gesesert haben; man wird esertichen. friht der Schmerz, Und Aösahrizelt am frlse“, Tagrpinge, versrich, Wan befürcete lönnen, die der Varole dei Mündungskeuer einer naben Flak= das Schlime#ste und fatte sich doch in Geduld. Bis zum mittag radschaftsgelst bewiesen ohne Rücksicht auf ihre eigene Berson oter V. Au. u..#., Ab uich. ue zuach Boghächulg Vertia It. Pngen, Die uch, Whuliar Koslt: ge sde T.rtentalset, Ker Besden sreid e#lende Mittelläuferin, deren Mann auf Urlaub ge'ommen, allem die Kraft und die sach mit der Bebelung von Vomvensgagen zu JufI. Mutig, besonderer Dramaisk zu besteben. Reidios, sogar freudia bestand impter nach die Mäglichkelt, den versäumten Wo72 Die zahlreicen Frauenmannschaften des Westens die Sumten Botschaft aus Magdeburg gehört, ist doch dadurch auch be in Magdeburg in etwa aufzuholen, doch wir die Rerven= Mnln 4.# die Arbeit im Westen Früchte getra### machte d Zwar 5 chlaf Vom Phosphorkanister schwer verbraugt und Verniclung“ Wchaaus: IAulin Lr. Stele. 2, Netet eim velten Belastung burch die Endspselstlimnung nicht mebi und Vernichtung.„Achtung!“ schreit der Gärtnerlef##ling vertragen au können. seinen beiden Rametahen in bie Ohren Gie wif seinen beiden Kameraden in die Ohren. Sie wisen, daß es jetzt auf ihren Einsatz, auf ihre Bereitschaft und vor allen Dingn auf die schnelle Esfassung jeder Laze ankommt. Nichts Jungenhaftes haftet diesen 16jährigen an in dieser Stunde. Die Gefahr, aber auch die Verantwortung macht Männer aus ihnen. Richt einen einzigen Schritt weichen sie von ihren Posten, auch dann nicht, als einige Minuten spälet in unmittelbater Rüheine Serte von Brandbomden niederprasselt, darunte einer tener heimtückischen Phosphorkanister. der sofort die Kleider der Jungen in Brand setzt. Gün: Haims wälzt sich an der Erde, versucht die Flammen zu sticken, vergeh#ge. In der größten Not reißt er sich drennenden Retzen vom Leide, springt dann die## Hals in einen nahen Löschteich. Trotzdem trägter schweie Brandwunden an den Gliedern daron. Aber er weist den Sanitäter immer wieder zurück, harrt unerbart Betzreisenen Ise grot, 535, non berechtigt amnnehmen kountz, Aipeau sich um die Lesstuag des Meisters gankt. Willy Schmiedinghoff. zieht er den Kopi ein.„Verflucht—— denkt er. Aber Gedauken und Einschlag sind eine. Der Boden schüttert und bebt unter seinen Zühen. —. Bomden# Fugen. In einem Das 18 die Geschichte des 16jährigen Günter Harms. nahen Schrebergarten haben zwei Bomben riesige Krater, dem in diesen Tugen von einem Kommandierenden Gegerissen. Steine, Erde und Holi wirbeln durch die Au't. netal das Eiserne Kreut an die Bruß gehestet und dem Alles dauert nur wenigr Atemjüge lang, und schon sault, darübet hinaus von zuständigen Ministerten und von der eo erneut heren, ganz nahe, sast greisbar. Blitzschnell und Reschejugendführung Anerkennungen übermittelt wurden. r Hassel. Polsumer Str.