Westfälischter Beobackter Allscher Beebachter“ O.m b.A.: V otthasser Straße 5. Rut: 222 auG Of. Horalt Schloßstraße 79. Rul 376 45: in Rechlashause —— A a f i l t L o e s t r a ß e 2 4, R u f: 2 9 1:— Gesseskirchen: Rotthasser Straße 5. Rat: 222 4l/G. OeschftssteIIes in Buer; de-la-Cnevallerle-Straße 27 Raf 201 41: in Horalt Schloßstraße 79. Rul 376 45: in Rechlashausen: Löhrhofstraße 10. Rul#7###: in Herten: Marketraße 18. Rul 3389: in Merli Loestraße 24. Ruf: 281: In Bottrop: Kirchhellener Streße 9. Rul 2648: I5 Giadbsch: Hochstraße 5. Rul: 2004: in Dersten: Biemarekwall 27. Rul: 2282: In Haltern: Weseler Straße 40. Rut 424 Sbrachstunden der Schrittleitung von 12—19 Uhr mittars.— Sorata### sind ke#ne Sprechstunden AMTLICHES ORGAN DES GAUES WESTFALEN-NORD DER NSDAP —3 monatlich RN 1.— sinschl. rebabrl#nsbalich RM 0.42 einen Anspruch auf Lieferung brei unstet in der OesamtAM·LICHES VERUFFENTLICHUNGSBLAII ALLER BEHORDEN Nr. 266 Montag, 28. September 1942 3. Jahrgang Auf dem Wege zum neuen Europa Die Dreierpaktmächte beherrschen in jeder Hinsicht die Situation v. Ribbentrop:„Bund auf Leben u.Tod X Berlin, 27. Sept. Der Reichominister des Auswärtigen von Ribbentrop gab aus Anlaß des zweiten Jahrestages der Unterzeichnung des Dreimächtepaktes am Sonntagabend im Hotel Kaiserhof einen Empfang. Es waren anwesend der italienische Botschafter Dino Alflert, der japanische Botschafter Oshima sowie der ungarische Gesandte Sztojay, der rumänische Gesandte der kroatische Gesandte Budak, der b Bossy, der kroatische Sagorof Auf den europäischen und afrikanischen Kriegsschauplätzen stand das zweite Jahr unseres Dreimächtevaktes im Zeichen weiterer gowaltiger Erfolge Deutschlands. Italiens und ihrer Verbündeten. Während in Airika die verbündeten deutschen und italienischen Divisionen in kühnem Siegeslauf und in treuer Waisenbrüderschaft den Engländern Tobrnk, Sollum und Marsa Matruk entrissen bulgarische und in starker Stellung bei El Alamein vor den Toren und der slowakische Geschäftsträger Aegyptens stehen, während die verdündete deutsche n d e r M i s s i o n e n i t a l i e n i s c h e L u f t w a s s e u n d M a r i n e d e r e n g l i s c h e n S e e m a c h t im Mittelmeer immer wieder vernichtende Schläge zuügte, konzentrierte sich naturgemäß das Hauptinteresse auf die Front im Osten. Nachdem die Sowiete im vergangenen Winter monatelang ohne jede Rücksicht auf Menschen gegen unsere Ostiront angelausen waren, surchtbare Menschenverluste erlitten und sich imme mehr verbluteten, brach die deutsche Armee mit ihren Verbündeten im Frühjahr erneut zum Angriff vor. Rit gewohntem Elan wurden die Halbinsel Kertich und d. Festung Gewastovol genommen. in der Schlacht von Cha kow, die während des Winters neu aufgestellten Division in Timoschenkos vernichtet. DaDer Reichsaußenminister mit waren die Voraussezungen für den entscheidungsvollen weiteren Stoßz nach Osten geschalfen. Gesandte Legationsrat Malis mit Mitgliedern der Missionen und den ihnen zugeteilten Wassen=Attachees. Von deutscher Seite waren anwesend Generalfeldmarschall Keitel. Reichspressechef Dr. Dietrich, Gauleiter Bohle und die leitenden Beamten des Auswärtigen Amtes mit Staatssekretär von Weizsäcker sowie die an der Durchführung des Dreimächtepaktes beteiligten Persönlichkeiten. Nach der Begrüßung der Vertreter der im Dreimächtepakt verbündeten Staaten gedachte der Reichsaußenminister in einer Ansprache des zweiten Jahrestages des Abschlusses des Dreimächtepaktes und der Staatsoberhäupter der mit Deutschland im Dreimächt vakt verbündeten Staaten. führte folgendes aus: Euere Exzellenzen! Meine Herren endet hat. lber eines darf ich hier aussprechen: Wir alle. Politik r. Soldaten, wissen ja, das ganze deutsche Volk weiß, laß es bei diesem Kampf um Großes gebt. Und noch einz wissen wir, meine Herren! Der Hell enmut und die Tapserkeit der deutschen Truppen weiden auch die Schlacht um Stalingrad gewinnen! Vielleicht wird man einmal später die Schlacht um Stalingrad zm Sombol dieses Freiheitekampfes Curopas erheben. Dern mit der Einnahme dieser Stadt, die das große Verbinzungozentrum zwischen Nord= und Südrutzland ist und die Hauptverkehroader dieses Landes. die Wolga bebericht, wird unserem gefährlichsten Gegner ein Schlag versetz, von dem er sich nicht mehr erholen wird. Mit Beenigung der militärischen Operationen der verbündeten Urmeen in diesem Jahre wird die Sowjetunion in eine äußerst schwere Lage geraten. Die Verluse an Terrttorten. Menschen, Ernährungebasen, Erzen. Rohstollen aller Art, an industriellen. verkehrstechntscher und schließlich auch militärisch=strategischen Möglichkeiten ind derart, daß der sowjetische Koloßz schon heute weit menr als die Hälfte, auf wichtigen Gebieten bis zu zwei Drittel und mehr seiner Kraft eingebüßt bat. Territorial ge ehen haben unsere Truppen schon heute 1.6 Millionen Zuadratkilometer, d. b. einen Flächenraum beletzt, der lo groß ist, wie Großdeutschland, Frankreich Heute am zmelten Jahraatag des Abschlusseg des die verbündeten Truppen Deutschlands, des saschistischen paktes, der kampfes aller jungen— und der Habsucht einer überlebten Weltordnung geworden ist, begrüße ich im Namen der Reichsregierung die Vertreter unserer Partner Italien und Japan sowie die Vertreter der dem Pakt beigetretenen Staaten Ungarn, Rumänten, Slowakei, Bulgarten und Kroatien. Als Deutschland. Italien und Juvan vor zmItaliens. Rumäniens, Ungarns. der Slowakei und Kroa tiens die russischen Armeen auch hier geworfen und stehen Gl Deutichland Atalten und Tvon vor zmes Jahren 0#e Sowsels in harten nowenrichachten geschlagen und in Berlin den Dreimächtenakt feierlich a3 Coslen, geschaß ihnen schwerste Verluste zugefügt während die finnische Lie ce poit, atem eitegen#ine Zin### Vrrah'cten Armee ig ireuer Waisenbrüder Jast mit unseren im dier vor allem mit dem einen Ziol#### Vereinigten Norgen di= macht bie#t Staaten von Nordamerika zu warnen. Wenn Prästdent Roosevelt und seine jüdische Clique von Kriegshetzern fortfahren würden, das amerikanische Volk gegen seinen Willen zum Kriege zu treiden, so sollten sie wissen, mit wem sie es im Ernstfall zu tun bekommen würden. Der Sinn und Zweck dieses Bündnisses war also ein rein desenstver. d. h. es sollte verhindern, daß dieser Vereinigte Brittsche Königreich zusammenIn stets gleichem beldenmütigen Angriffsgeist haben genommen. Von dem erschlossenen Teil des Euroväischen Außland ist dariit über die Hälfte, und zwar der in jeder Beziehung bei weitem wertvollste Teil. lest in deutsche## Hand. Die So##tetunion hat durch diese webietsverluste insgesamt 90 Pillionen Menschen verlaren. Der Verlust umsaht die wertvollsten Bestandteile ihrer Bevölkerung. Bei Neurekruti rungen, die sich im wesentlichen nur auf Zur gleichen Zeit haben an den anderen Teilen der die primitiven sowietvölker des Oltens erstrecken können. Ostfront deutsche Truppen im Verein mit verbündeten und wird dieser Ver ust daher für die Sowiets besonders spürireiwilligen Verbänden aus fast allen Ländern Eurovas bar sein. Hinzu timmen die Verluste an toten, verwundeten die Sowjets in harten Abwehrschlachten geschlagen und und gesangenen Soldaten von rund 14 Millionen, so des ihnen schwerste Verluste zugefügt„während die finnische die Sowjetunior insgesamt über 100 Millionen Menschen verloren hat, dis sind zwei Deittel der Beoölterung des europcischen Teilo der Sowietunion und über die Hälfte ihrer Gesamtber Aterung. Mit dem Tota verlust von ungefähr 14 Millionen ihrer besten Soldaten aber hat die Sowjetunion über zwei Drittel ihrer gelumten wehrfühigen jungen Männer verloren. Neuaush bungen aus dem noch verbleibenden in tre Norden die Wacht bielt. Meine Herren! Seit W'ochen tobt die Schlacht um Stalinarad. Es wäre ermessen, über das Ausmaß dieses gewaltigen Ringens und das unvergleichliche Heldentum unterer Soldalen in diesem Kampf hier sorechen zu wollen. Hierzu ist nur einer berufen: der Feldberr. der diesen Titanenkampf führt, so wie er ganz Europätschen und Asiatischen Rußland sind daher nur allein die gewaltigen Schlachten und Feldzüge der letzten, ganz beschränkt röglich, und man greist daher schon seit „„ Jahraß „ den internationalen Geschaftemochern angezettelt, allein die gewaltigen Schlachten und Felbzuge der letten gung niernationalen weschafirmacheen,####t, drei Jahre in diesem zur Vernichtung des deutschen Volkeo, läng ropäische Krieg durch H1. zutritt der Vereinigten Staa= auga##ttelten Krlege geplant, geführt und siegreich be M ten von Nordamekika zu einem allgemeinen Weltkriee erwettert und damit verlängert wurde. Herr Roosevelt ließ die Warnung unbeachtet. Er, dessen Hauptschuld an dem Ausbruch dieses Krieges schon damals durch die bekannten Dokumentenveröffentlichungen immer klarer zu Tage trat, konnte nicht mehr zurück. Seit Abschluß des Dreimächtepaktes verdoppelte er daher auch seine propagandistischen Anstrengungen. Es galt, die Sorge des amerikanischen Volkes vor dieser übermächtigen Komdination zu zerstreuen und es um so schneller für den Krieg reis zu machen. Um vollendete Tatsachen zu schaffen, die jede Möglichkeit einer friedlichen Regelung endgültig beseitigen mußten, ging Herr auch anf die ältesten Jahrgänge z1 Mit der Beseizung der Ukraine, des Gebie urück etes zwischen Britischer Flugverband völlig vernichtet Zwölf Ilugzeuge am Kanal abgeschosen Berlin, 27. Sept. Nach Mitteilung des Oberkommandos der Wehrmacht eelitt die beitische Lustwalse in den Abendstunden des Samstago bei einem wiekungslosen Vorstoß eines Verbandes von Jagdbombern und Jandslugzeugen gegen die weitseantösische Külte eine schwere Niederlage. Der aus neun Spittire und drei Donez und Don, der weiten Flächen zwischen Don und Wolga, der Krim und den bisher eroberten Teilen des Kaufasus sind die fruchtbarsten Gebiete der Sowjetunion sest in deutscher Hand. Ueber zwei Drittel des Brotgetreides, über zwei Drittel der Fleischversorgung und fast die gesamte Versorgung mit Zucker fallen damit für die Sowjetunion aus. Nicht weniger katastrophal sind die Verluste der Sowsets an lebenswichtigen Nohstossen. Nur einige Beispiele: Die Gewinnung von Eisenerzen und Steinkohle sallt zu 60—70 Prozent, die Gewinnung von Manganerzen zu 95 Prozent aus, wodurch die Herstellung von hochwertigem Stahl in Frage gestellt ist. Die Aluminiumversorgung sällt zum großen Teil aus. Die Sowjetunion nähert sich daher sowohl in ihrer Menschenfrage, als auch in der Frage ihrer Lebenomittelversorgung für die ihr noch verbliebene Industrie der Grenze der Erschöpfung. Hinzu kommt aber noch ein entscheidender Faktor, das ist die äußerste Gefährdung von ungefähr 90 Prozent der somjetischen Oelprodültion. Schon jetzt ist der Abtransportron Oel aus dem Kaukasus durch die deutsche Beherrschung der Wolga und der in Frage kommenden wichtigen E senbahnlinien kaum noch möglich. Ohne genügend O, kann eine moderne Armee und Luftwasse aber nicht## slagen, sie wird zum Krüppel. Eo kann kein Zweisel darüber sein, daß einem Land mit solchen Verlusten zwangoläntig früher=der spoter der Alem asgehen muß. Und wenn unsere Feinde sagen, daß wenigstens die Verluste an M. terial durch Zuführen von England und Amerika ersetzt##erden können, so kann man sich schwer vorstellen, daß un re Gegner wirklich so einfältig sind, an die Wahrheit ih: Behauptung zu glauben. In Wirklichteit wollen die En. sänder und Amerikaner mit solchen Versprechungen die Sow##n vohl auch nur zu immer neuen Blutopfern bewegen. Sowjets all dings dürften von dieser Einstellung wer'a befrie sein, denn alle Geleitzüge nach Rußland sin. bisher sast restlos von unseren tapferen Bombern und U-Booten vernichtet worden, und ich weiß, daß man in Zukunst erst recht alle Anstrengungen machen wird, damit keine Zufuhren von außen die Sowjetunion mehr erreichen werden. Die Tatsache des Ausbleibens der versprochenen Materialhilfe he Rußland veranlaßt, energisch auf eine Entlastung durch die Anglo=Amerikaner zu dringen. So versprach Herr Churchill Stalin in Moskau die„Zweite Fron!“, und das Unternehmen von Dieppe wurde inzeniert. Wir bedauern, daß das englische Gros seine gelandeten Streitkräfte dort im Stiche ließ. Es ist aber zu hofsen, daß die englischeamerikanischen Strategen in London solche Versuche wiederholen werden. Die denischen Truppen sind bereit. Eine Entlastung für Rußland wird hierdurch aber bestimmt nicht eintretet da täuscht man sich. Roosevelt dann bald zu offenen Kriegshandlungen über. Jagdbombern bestehende Verband wurde beim Einslug in Er ließ trotz des noch bestehenden Friedenszustandes mit, den Raum von Brest von der zusammengesahten deutschen den Achsenmächten deutsche und italienische Schifse an. Jagd= und Flakabwehr zersprengt und völl greifen. Er beleidigte das deutsche, Italienische und nichtet. Keines der zwölf seindlichen Flugzeuge konnte sapanische Volk und seine Führer. entkommen und die britische Insel wieder erreichen. Einige Mit großer Zurückhaltung haben die Dreierpaktmächte der abgeschossenen britischen Piloten gerieten nach Falldiese Beleidigungen, Herausforderungen und feindlichen schirmebsorung, zum Teil verwundet, in deutsche Hanblungen über ein Jahr lang beobachtet, immer in Hofsnung, daß doch noch der gesund Toffnung, daß doch noch der gesunde Menschenver stand des amerikanischen Volkes seinen Präsidenten und die ihn umgebende Clique von jüdischen Kriegshetzern zur Vernunft bringen würde. Aber dieser Krieg war Herrn Roosevelts ureigenstes Werk. Er wollte ihn einfach. Mit Vernunft war da nichts zu machen. So stellte er denn auch bewußt eines Tages unverschämte Forderungen, die die stolze sapanische Nation in ihrer Ehre verletzen mußten. Damit war das Maß voll, und Japan schlug zu. In Pearl Harbour wurde ein großer Teil der amerikonischen Flotte vernichtet, ein Verlust, den die Vereinigten Staden von Nordamerika in diesem Kriege nicht mehr einholen können, und die Versentung der englischen Schlachtschiffe bei Singapur brach das Rückgrat der englischen Flotte in Ostasien. Deutschland, Italien und Japan schlossen sich nunmehr, getreu dem Geiste des Dreimächtepaktes, noch enger zusammen zu einem Bund auf Leben und Tod und beschlossen, die Wassen nicht eher niederzulegen, bis die Zukunft ihrer Völker und die von ihnen geforderte Neuordnung der Dinge in der Welt ein= für allemal sichergestellt ist. Sie waren sich dabei bewußt, daß die Kraft ihrer vereinten Bölker und der mit ihnen verbundenen Nationen die stärkste Mächtegruroierung repräsentierte. die je geschafsen wurde, und eine sichere Garantie für die Erreichtung dieses Zieles bot. Die Ereignisse haben diese Annahme bestätigt. Siegeszug der Verbündeten Meine Herren! Gewaltiges hat sich leit Dezember der vergangenen Jahres ereignet. Ich möchte diese Ereignisse kurz wie folgt zusammenfossen: In Ostasten hat unser sapanischer Verbündeter in einem Siegeszug ohnegleichen ein Weltreich erobert. Hongkong, Singavur, Sumatra. Java und Burma sind Namen von Schlachten, die deute noch in den Ohren der Welt klingen und die in die ruhmvolle Kriegsgeschichte des javanischen Kaiserreiches eingehen werden. Seitdem steht Javan in uneinnehmbarer Position im Pazisik, von den Aleuten bie zu den Salomoninseln und von den Salomoninseln die nach Singavur jederzeit sorungbereit, um dem Feind neue Schläge zu versetzen. Von Burma aus aber wurde die letzte Verbindung Tichsangkaischeks zur Außenwelt abgeschnitten und damtt Tschungting=China als Geaner von Gewicht für Japan praktisch ausgeschaltet. Heute bedrobt die savanische Armee das Herz des beitischen Imperiums. Indien. Eine stolze Bllanz der ersten Kriegsmonatet Gesangenschaft. hauptmann Marseille schoß an einem Tage * 7 Briten ab Berlin, 27. Sept. Der erfolgreichste deutsche Jagdlieger in Nordaseika, Hauptmann Marseille, schoß am 26. September an der Alamein=Front insgesamt sieben ab. Wie bereits gemeldet, stießen deutsche Jagdstaffein unter seiner Führung am Vormittag dieses Tages aus einen sechsfach überlegenen britl Jagdverband, aus dem die deutschen Jäger fün Flugzeuge herausschossen, von denen Hauptmann Ma ille allein vier zum Absturz brachte. Am Nachmittag des 26. Sept. stellte ein Verban###cher Messerschmitt=Jäger, wieder unter der Führung des#nuptmanns Marsellle, bei freier Jagd über den vor###eren hi#ttschen Stellungen sechs Spitf#re-Flugzeuge. Ha uptmanr Marseille schoß im Zettraum von fünf Minuten drei der brittschen Jagdflugzeuge ab und erböhte die Jahl seiner Lustsiege an diesem Tage auf sieben. Heitige Listkämpfe über Murmansk Berlin, 27. Sept. Im Laufe des heutigen Tages kam es im hohen Norden über Murmanst zu heftigen Luftkämpfen. Deutiche Jäger schossen nach bieher beim Oberkommando der Wehrmacht vorllegenden Meldungen 24 seindliche Flugzeige ab. Mehrfacher Durchstoß zur Wolga 260 Sowjetboole auf der Newa vernichtet Hauptmann Graf eirang seinen 202. Lustsieg Aus dem Führerhauptquartier, 27. Sept. Die Sowjels ver oren am gestrigen Tage 50 FlugDas Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: zeuge; drei eigene Ilugzeuge werden vermißt. Im Nordwestteil des Kaukasus und am Terek In Nordatrika führten deutsche Kampfflugzeuge wurde der Feind trotz zähen Widerstandes aus tiefge; am 25. September einen überraschenden Angrist gegen gliederten Stellungen geworfen. Bei der Abwehr eines den beitischen Stunzpunkt in der Oase Kufra, BombenGegenangrisses vernichteten deutsche Truppen am Terek treifer und Bordwaf enbeschuß riesen Zerstörungen und zwei seindliche Bataillone und brachten mehrere hundert Brände in den Besest gungs= und Flugplatzanlagen sowie Gesangene ein. Die Lustwasse bombardierte die Hüsen in Truppenunterkünsten hervor. Deutsche Jäger schossen Tuapse und Cholta und beschädigte ein Frachtschifs am 26. September bei Begleitschutz und freier Jagd ohne durch Bombentresser. eigene Verluste acht beitische Jagdflugzeuge ab. Der Im Stadtteen von Stalingrad stürmte Insanterie Flugplatz Heliopolto bei Kairo wurde in der vergangenen mehrere Bunkeranlagen und Häuserblocks und stieh, von Nacht mit Bomben belegt. Sturzkampfflugzeugen unterstützt, an weiteren Stellen bie An der Kanalküste und bei nächtlichen Stöeflügen im zur Wolga vor. Entlastungsangrisse gegen die nöedliche Gebiet der Nord= und Ostsee wurden vier beitische FlugAbriegelungsfrort wurden abgewiesen. Eine Panzer= zeuge abgeschossen. Division vernichtete dabei 24 zum größten Tell schwere Panzer. Zusammengesaßte Luftangrisse fügten den Sowjets hohe Verluste zu. Deutsche und rumänische Kampfliegerverbände setzten die Zerschlagung des feindlichen Nachschubs auf den Bahnstrecken im Gebiet der unteren Wolga sort An der Don=Front örtliche Kampftätigkeit, Nordwestlich Woronesch scheiterten wieder mehrere seindliche Bei Rschew griss der Feind einen Teilabschnitt der mit starken, von Baniern und Fllegern unterDie harten Rämpfe s Hauptmann Gre geschwader, errang 202. Lustsieg. , Staffelkapitän in einem Jagdim 26. September seinen 200. bis stützten Kräften erneut an. Die harten Rämpfe sind noch im Gange. Südlich des Ladoga=Sees wurden mehrere seindliche Angrisse unter hohen blutigen Verlusten des Keindes abgewiesen und weitere Bereitstellungen durch zuFeuer aller Wassen und den Einsatz der gen. Bei einem auf breiter Froul unteretzversuch des Feindes über die Newe wurden über 266 Boote vernichtet und eine Anzahl Gejangener eingebracht. des abgewiesen und weitere Vereilst sammengesatztes Feuer aller Wassen u Lustwasse zerschlagen. Bei einem auf# nommenen Uebersetzversuch des Feind Lebhafte Lusttätigkeit Der italienische Wehrmachtbericht Rom, 27. Sept. Der italienische Wehrmachtbericht vom Sonntag hat folgenden Wortlaut: Das Hauptquartier der Wehrmacht gibt bekannt: An der Alegyptenront wurde das seinbliche Artillerieseuer unsererseite wirksam beantwortet. Lebhafte Lusttätigkeit. Deutsche Verbände grissen mit Gesolg die Dase Rusra an, wobe einige Flugzeuge am Boden vernichtet wurden. Der Feind verlor im Kampf acht Ilugzeuge. Ein weiteres wurde von der Bodenabwehr von Tobrut abgeschossen. In der Nähe von Crotene wurde ein englisches AufIärungsflugzeug von der Bobenabwehr getrossen und stürzte brennend ins Meer. Ein Flugzeug kehrte von den Operationen der letzten zwei Tage nicht zu seinem Stützpunkt zurück. „Zweite Front“ zwecklos Denn Deutschland mit seinen Verbündeten ist heute so stark, daß Versuche zur Errichtung einer zweiten, dritten, vierten oder einer wievielten Front, von denen Herr Roosevelt prahlt, das stetig fortschreitende Erlahmen Sowjetruhlands nicht mehr aushalten können. Zu den Erfolgen in Europa und Afrika im zweiten Jahr unseres Paktes kommen die großartigen Erfolge der Marinen und Luftwassen der Dreierpattmächte im Kampfe auf dem Weltmeer. Unsere U.Boote und Flugwasse hat seit Kriegsausbruch der feindlichen Handelsschiffstonnage gewaltige Verluste zugefügt. Ich glaube, daß die Schätzungen zuverlässig sind, die besagen, daß die verbündeten Mächte während des vergangenen Jahres mit mehr als das Doppelte an Handelstonnage versenkt haben, als die Engländer und Amerikgner und ihre Trabanten bauen konnten. Und wenn in Zukunft unsere Feinde in der Lage sein sollten, ihre Schiffsneubauten trotz aller Schwierigkeiten noch erheblich zu steigern, so können wir ihnen versichern, daß man auf unseren U=Boot=Wersten und in den Flughallen nicht untätig ein wird. Eins steht jedenfalls heute schon fest, nämlich: daß,— ganz gleich, was man auf der anberen Seite an Tonnage bauen wird,— die Dreierpaktmächte immer in der Lage sein werden, weitaus mehr Handelsschiffstonnage zu versenken, el- von unseren Feinden nachgebaut werden kann. Die Feindtonnage wird also stetlg weiter abnehmen, und die Transportfrage muß damlt zwangsläufig für unsere Feinde zu einem immer unlösbareren Problem werden. Begegnet schon setzt die normale Versorgung der Feindvölker und der Nachschub für ihre Truppen auf den bestehenden weit auseinanderliegenden Kriegsschauplätzen ungeheuren Schwierigkeiten, so muß die Errichtung von Kampffronten, die die Dreierpaktmächte mit den Engländern und Amerikanern in kriegentscheldende Kämpfe verwickeln könnten, schon allein an der Tonnagefrage scheitern. Die Folgen dieser großen militärtschen Erfolge und Eroberungen der Dreserpaktmächte im zwetten Jahr unseres Bündnisses zeigen sich heute bereits auf allen Gebieten. In demselden Ausmaß, in dem sich unsere Lage günstig gestaltet hat, hat sich die Lage unserer Gegner verschlechtert. In demselben Ausmaß, in dem unsere rüstungsmäßigen und strategischen Möglichkeiten sich verbessert haben, haben die Möglichkeiten der Feinde weller abgenommen. Im möchte die heutige Lage kn.; in folgenden Punkten zusammenfassen: 1. Im Gegensatz zu unserem japanischen Verbündeten war jür Deutschland und für Italten, sa für ganz Europa, die Ernährungsftage bekanntlich immer der munde Punkt. Paßte es z. B. England. Europa von seinen Ueberseezusuhren abzuschneiden, kam unser Kontinent in die schwierigste Lage. Dieses vielleicht dringendste Problem Europas ist nun endgültig beseitigt. Durch die Eroberung des gesamten Schwarzerdegebietes Sowsetrußlands, d. h. der Ukraine, des Don= und Kubangebietes, ist nich nur die Ernährung Deutschlands ganz Europas in Zukunft sichergestellt. Die Ernährungsfrage ist gelöst Dies bedeutet natürlich nicht, daß wir von heute auf morgen Ueberschuß haben werden. Damit hat es noch ebietes Sowsetrußlands, Kubangebietes, ist nicht und Italiens, sondern Weile. Aber auf eines können wir uns bestimmt verlassen, nämlich, daß die Lebensmittelversorgung von Jahr zu Jahr desser werden kann. Die kü A#nahildung und Erfahrung und auch ohne Tra. Dekan von Canterdure— die verbündeten Bolschewisten sind wir vorberettet. Denn der Rußzlandkrieg hat die Qualitativ haben daber„gute und würdige Christen“. Da ihnen in ihrer Ver= verbündeten Armeen nicht erschöpft, wie unsere Gegner Res e e e ce e cece habe kürzlich in der Ukraine gesehen, wie in har= union, die aber stark dezimiert und in ihrer Leistungs= Neuordnung der Dinge in unseren Räumen haben sie monischer Zusammenarbeit zwischen dortiger Verwaltung fähigkeit geschwächt ist. Dagegen verfügen die Dreier= nichts mehr zu suchen. Das besorgen sowohl in und Bevölkerung die gesamte Ernte bereits herein= paktmächte über ein Menschenreservoir von ungefähr Ostasien als auch in Eureva die dort lebenden Völker lterung gedracht ist und die neue Bestellung vor sich geht. Mit der Lösung der Ernährungssvage aber können wir einen der entscheidendsten Punkte in diesem Kriege für uns buchen. 2. Was die Rohstofflage und die Rüstungskapazität der Dreierpaktmächte im Verhältnis zr unserer Feinde anbetrifft, so möchte ich mich entha. Vergleiche anzustellen. Ich will auch davon abse prahlerische Voraussagen, wie wir sie von Herrn Rovelt und seinen Helfershelfern gewöhnt sind, zu machen. Soviel sei aber gesagt: Die Dreierpaktmächte, denen die gesamten Rohstosse Europas bie zur unteren Wolga und gans Ostasiens zur Verfügung stehen, sind heute in einer Lage, daß für ihre Kriegobedürfnisse auf diesem Gebiete überhaupt keine Schwierigkeiten mehr eintreten können. Ich glaube demgegenüber, daß ernste Hemmungen in der Aufrüstung bei unseren Gegnern wegen des Mangels an wichtigen Rohstoffen, wie Gummi und Zinn usw., durch den Verlust der ostasiatischen und anderer Einfuhren eintreten werden. Was die Rüstungstapazität Deutschlands und seiner Verdündeten anbetrifft. glaube ich, daß wir unseren Gegnern sicher qualitativ und, wenn man alle Faktoren in Betracht ziehl, auch quantttativ überlegen sind. Ganz Europa ist heute eine Rüstungsfabrik. mit der Rüstungskapazität Englands—. ich nur einen Punkt, der vielleicht der wichtigste ist, herausgreisen: Die Frage der Arbeitskräfte. Das Gros der in Europa und auch in Javan in den Rüstungsindustrien tätigen Arbeitskräfte bestand von jeher aus gut ausgebildeten und gelernten Facharbeitern, in denen eine alte Rüstungstradition fortlebt. Dagegen besteht das Gros der heute in Amerika und Enoland verfügbaren Arbeitskräfte aus neu angelegten Männern ohne 450 Millionen, aus denen ihre Facharbeiterschaft hervor; mit ihren neuen Führern selber. Die europäische Neuht, das heißt die Dreierpaktmächte verfügen an sich ordnung wird kommen, und das neue Europa wird ein n##rgangene, und jede Nation wird über ein bedeutend größeres Menschenreservosr für ihre besseres sein, als das bergRüstungsgrundlage als ihre Gegner. Dieser Vergleich in demselben den ihr geb wird für die Dreierpaktmächte noch wesentlich günstiger, es wird nunmehr Zeit. da aus Herrn Roosevelt, der diese beiden Welten ohne Schiffe, ohne erptobte Soldaten, ohne Stützpunkte, ohne Erfahrung und ohne unendlich viele andere Dinge über tausende von Mellen zweier Ozeaue hinweg erobern will. Man kann sich oft des Eindrucke nicht erwehren, als ob bei diesen Gedanken nicht die Vernunft, sondern be ginnender Wahnsinn Pate gestanden hat. Die Dreierpaktmächte sind demgegenüber zu allem bereit und entschlossen. Jeden Versuch, unseren Welten irgendwo im Norden. wird für die Dreierpaktmächte noch wesentlich günstiger, es wird nunmehr Zeit, daß unser Erdteil sich findet und wenn man bedenkt, daß der Prozentsatz an Facharbeitern verträgt, und nach der Ausschaltung der Bolschewisten on der Gesamtbevölkerung z. B. in den europätsche. ändern schon immer ein sehr viel größerer gewesen Mn Is bei den Engländern und Amerikanern. verantwortlich ist, wird dies auch möglich sein. Tatsächlich Allein durch diesen Vergleich der Versorgung mit ist Europa bereits heute auf dem besten Wege hierzu. as enrier Eadlel ich lindet und Paias rslk-Belaienber den in verträgt, und nach der Ausschaltung der Bolschewisten Heutschland, Italien und Japan und ihre Verbündeten en und Englands, dieses ewigen Störenfrieds, das für die„##### ihren Keinden von ihrer gesicherten Basis meisten europätschen Kriege I. Lev., Jaficg ein, Fatfächich aus immer weltere Schlage versetzen, dis sie endgültig „ verantwortlich ist, wird dies auch möglich sein. Tatsächlich 222.##aben bis kamohl England als auch die VerArbeitskräften kann man ersehen, daß die Dreierpaktmächte, gestützt auf die größten Industrie= und Rüstungszentren der Welt und auf nahezu sämtliche Werften Europas und Astens. der Rüstungsproduktion ihrer Gegner nicht nur gewachsen, sondern überlegen sind. „ genug haben, bis sowohl England, als auch die Vereinigten Staaten von Nordamerika einsehen, daß sie in unseren Lebensräumen in Europa und Ostasten nichts mehr zu suchen haben. — funen, Das die Dreierpakt. Ge gehen wir in das dritte Jahr unseres Dreimächtemächte heute, am Ende des zweiten Jahres ihres Zu. paktes und in das vierte Friegsjahr mit der sammenschlusses nach jeder Richtung Herren der Situation Ueberzeugung, daß die Zeit jetzt endgültig für die Dreiersind. Harte Kämpfe mögen uns noch bevorstehen. Darauf paktmächle arbeitet. Herren der Situation Zusammenfassend möchte ich sagen, daß die DreierpaktDie strategische Lage der Dreserpaktmächte ist gekennzeichnet durch die Tatsache, daß die Verbündeten sind. Harte Kampse mögen sich überall uneinnehmbare militärische Positionen erobert haben, von denen aus sie dem Gegner entgegentreten und ihm blutige Verluste beibringen und selbst die — weiteren Positionen Jahrgang 1824 überall in Großdeutschland eingereiht mannanto überiegen sino. wung Feusschen Armer und ihter Berounorten Rugrane zmm= Berlin, 27. Sept.„Alle anständigen Deutschen werden nur für die 18jährigen Parteianwärter Rüstungsfabrik. Zum Vergleich erneut anpacken und so lange schlagen, bis die Gefahr Nationalsozialisten, nur die besten Nationalsozialisten ragendes Erlebnis, sondern zugleich ein Ereignis, das jät Englands und Amerikas will des Bolschewismus für Europu ein= für allemal ver= sind Parteigenossen“. Unter diesem Wort, das der Führer die gesamte Volksgemeinschaft anging. Die Beschwunden ist., im Jahre 1934 auf dem Parteitag„Triumph des Willens“, deutung des Tages wurde denn auch dadurch unterIm Mittelmeergebiet und in Afrika werden die sprach, war der Jahrgang 1924 der Hitler=Jugend und strichen, daß weite Kreise der Bevölkerung, in erster itsch=italienischen Verbände den Engländer nicht zur des BDM reichseinheitlich Sscie Prariset ecde ier aur Sesten Bäsches Feierlich in die Partei übernommen vertreiben können. Im Osten werden die dort kämpfenden Teile der deutschen Armee und ihrer Verbündeten Rußland immer deutsch=italienischen Verbände den Engländer Ruhe kommen lassen, Im Westen steht unsere Wohrmacht von Nordnorwegen bis zur spanischen Grenze in starken Stellungen, und die im Hinterland aufmarschierten Armeen stehen bereit, um jeden Landungsversuch im Keime zu ersticken. A Von. Wiheringersl, am Sonntag in allen Gauen des Großdeutschen Reiches angetreten, um im festlichen Rahmen den feierlichen Augenblick der Uebernahme in die verschworene Kampfgemeinschaft Adolf Hitlers, der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei, und anschließend die Ueberführung in eine der Gliederungen zu Anerkennung und Verpflichtung. Die Eltern waren von Linie naturgemäß die nächsten Angehörigen, allerorts den Uebernahmeseiern teilnahmen. Denn die Aufnahme in die Partei bedeutet für jeden Deutschen, dem die ehrenvolle Auszeichnung auf Grund seiner charakterlichen Haltung und lonstigen, Hegrühgung, zuteil wird, zugleich Jede Vombe wird gezühlt Und was den Bombenkrleg gegen die Ilvillangt, diese ureigenste Erfindun tapanischen Militaristen usw. Da drängt sich einem wirklich der Gedanke auf, ob diese Leute nicht vielleicht Nachdem man jedoch in England eingesehen hat, daß es mit der Hoffnung, das deutsche Voil und das übelge# Europa durch Lügenpropagande auszuwiegeln, nichts ist, versucht man es nun mit dem Terror der Bomben. Aber Herr Churchill wird sich auch hier— wie schon so oft— wieder täuschen. Denn das deutsche Volk ist nicht mehr das Volk von 1918, und jede Bombe, jedes zerstörte Heim, jeder Tote macht es nur noch härter und entschlossener, solche Auseinandersetzung# es den Engländern heimzuzahlen, zu kämpfen und in un annenen nan man siegen, bis Europa ein= für allemal vor England Ruhe hat. Auch die anderen Bölker Europas denken hier nicht anders. Im übrigen können wir Herrn Churchill versichern, daß die Bomben gezählt werden und daß die Zeit kommen wird, in der wir uns mit diesem englischen Flugzeugmutterschiff vor Europa endgültig bei werden. Außer der Bombardierung der deutschen Zivilbevölke- Art 6.r. Tchuscifl allsshinss in ben bes. Tahren erleben. Freude und Stolz erfüllt, daß der Sohn oder die Tochter Nach eigener Wahl gehen die Jungen in die SA., das der Bewegung des Führers beitreten durfte. Mit ihnen RSKK., das NS.=Fliegerkorps oder in die 1f., die Mädel nahmen durchweg auch die bisherigen Kameraden an reihen sich in die RS=Frauenschaft ein. Diese Feiern, den Feiern teil, um die aus ihren Reihen scheidenden die symbolisch gleichzeitig die Aufnahme der Jungkämpfer Jungen und Mädel bei diesem wichtigen Schritt in das an der Front bedeuten, wurden zu Beginn des vierten Leben zu begleiten. Kriegsjahres wie überall im Resche, so auch in Berlin Die Veranstaltungen selbst vollzogen sich überall in in zehn Großveranstaltungen in besonders würdiger Form der feierlichen Weise, die der Würde des Ereignisses entsprach. Nach der Verabschiedung durch den Gefolgschaftsführer aus den Reihen der Hitler=Jugend sprach der jeweilige Hoheitsträger zu den Herzen der jungen Menschen und erinnerte sie an die Pflichten, die ihnen wie Verzeltung, Bestrafung von Nazi=Führern, Faschisten, an der Froni bedenten,„wurden zu Beginn des guerten Leden o#, begigtten. bevölkerung anlangt, diese ureigenste Erfindung des### Churchill. so wird die Zukunft zeigen, ob das auf die lich der Gevant um er vtn Wmt mime Virggmtung## heute 4en. Sp,. 413e nus iu. Lelan-1e. 145 2, eisgeneg Schisfal ankindiet. So baben Mister Cdurchil Stunde der Vergeltung kor ven werde. Wir sönnen diesen gehöten einer Generation an, die ich, in den. geuer uigen Herren mit gleichem anti, zg und ibnen sagen, daß wir Völkerringen der Gegenwar# bereits vielfach bewährt am Tage„ Sieges u hrer erinnern werden, denn und immer wieder einsatzfreudig gezeigt hat beide siut zweifellos die zuptverantwortlichen für die Angebörige einer Generation, die von der Vorse englische Kriegserklärung un Deutschland. Aber eine olche Auseinanderletzung wäre sinnlos. Ich möchte daber nur feststellen, daß man— soweit ich orientiert bin— Einreihung in das Jungvolk und den Jungmädelbund nahme der 21/ä1 Amerike die diesen Kries ansezettelt hob, dieher nicht bewiesen, baß sie den harten Anfordezungege der Jugend 6 beschäftigt hat. Vielleicht ist das vor allem darauf zurück, des Führers gewachsen sind. In diesen Jahren lernten„41nnu# zuführen, daß man bei uns der Ueberzeugung ist, daß die sie nie versagende Kameradschaft und äußerste Disziplin. enttäuschten und betrogenen Völker Englands und Ameri. Nun naht die Zeit, wo der junge Parteigenosse die kas eines Tages dieses Strafgericht an ihren Regierenden erste Mannesprobe zu bestehen hat, wenn er nach der selbst vollziehen werden. Partejaufnahme in die Reihen der Wehrmacht einrückt. Herren dieses Schlages haben den Krieg vom Zaun Doch auch vom deutschen Mädel hängt nicht minder die Gager Vr. Somentemtung eee esmsmen gtrme#######= gebrochen und spielen sich jetzt als Moralisten und Welt= Zukunft unseres Volkes ab. Durch die ständige Auslese rung hat Herr Churchill allerdings in den drei Jahren verbesserer auf. Sie sprechen von Vergeltung an ihren auf Grund des ewigen Gesetzes von Volk und Rasse wird Keistungssteigerung ur dieses Krieges kaum einen militärischen Erfolg zu ver= Gegnern und haben die Verbrechen selbst begangen. Sie der Bestand und der gesunde Aufbau in der Führung leiter und Reichswalter Fritz zeichnen. Vielmehr verliert England ausgerechnet durch sprechen von Kriegsplänen und Erhaltung der Kultur, des Reiches für alle Zukunft in jeder Generation gesichert, großangelegten Reserat die „„„„„„„ So war der Tag der Aufnahme in die Partei nicht eine bestimmt ist, in siegreichem Kampf ihr Lebensrecht sselbst aber zu gestalten und in unermüdlichem Einsatz zugleich den :— Lebensraum für die kommenden Geschlechter sicherzustellen. Diese jungen Menschen haben bereits seit ihrer Einreihung in das aus der Parteigenossenschaft erwachsen. Dann nahm er ihnen das Treuegelöbnis ab, wobei er jedem Aufgenommenen gleichzeitig den Parteiausweis, das ParteiEs sind abzeichen, sowie das von der Reichspropagandaleitung orsehung dazu herausgegebene Buch„Ich kämpfe“ überreichte. Anensrecht selbst schließend an die Parteiaufnahme erfolgte dann in demselben feierlichen Rahmen durch den dienstältesten Gliederungsführer die Ueberführung der jüngsten Partei, genossen in die Gliederungen der Partei und die Ueber— der 21jährigen Mädn aus dem B0M. in die Leistungsauftrag der deutschen Volksschule die Politik dieses Erben einer großen englischen konservativen Tradition einen Teil des bie#ischen Empires nach dem anderen. Nun ist zwar der Verlust von Besitzungen an den Feind in allen Zeiten die natürliche Folge erlittener Niederlagen gewesen. Herrn Churchill allein scheint es vorbehalten zu sein, getreu seinem Drang nach Originalität, auch hierin eine Ausnahme zu machen. indem er den einen Teil des beitischen Imperiums an eine Feinde verliert und den anderen Te## an seinen Freund und Bundesgenossen, die Vereinigten Staaten von Nordamerika! Während Herr Roosevelt mangels militärischer Leistungen und Ergebnisse in der ganzen Welt eine ungeheuere Blussossensive mit astronomischen Rüttungszahlen betreibt. um dem engdichen Volk Sand in die Augen zu streuen. als ob es esen Krieg doch noch gewinnen könnte, übernimmt er in Kirche. Demokratie usw. und nennen— wie kürzlich der X Bayreuth, 27. Sept. In der Reichsschule des NS.= Lehrerbundes in Donndorf bei Bayreuth sand vom 21. bis 26. September eine Reichsarbeitstagung der Fachschaft Volksschulen statt. Die Fachamtsleiter aller Gaue erhielten dabei Richtlinien für ihre Arbeit, die der Leistungssteigerung der deutschen Volkoschule gilt. Gauleiter und Reichswalter Fritz Wächtler hatte in einem großangelegten Reserat die Aufgaben einer politischen Pädagogik im Bereich der Volksschule gestellt. Duerch „Zweite Front dringend notwendig!“ Erneuter Notschrei Willkies Enthüllungen über die wahre Lage der Sowsets X Steckholm, 27. Sept. Nach einer Neutermeldung die Zweite Front, und Willkie macht sich jetzt zu. Füreine Ausfühzungen erhielt die Fachschaftsarheit große verpflichtende politische Verantwortung. eine erpflichtende Fernbomberstaffel„Bruno Mussolini“ über Sibraltar mdem er sich lange Zeik unterhalten besichtigt in einem Anhang zum Wehrmachtebericht, daß Der-. Babe r. 5 Sept. aus Moskau hat Wendell Willkie, der sich bekanntlich zur Zeit in Moskau aufhält, für die ausländische Presse hatte. Dabei entschlupften ihm noch eine Erklärung abgegeben, die mit seltener Deutlichkeit werte Eingeständnisse über die ernste La die Gegensätze unter den einzelnen„Alllierten“ aufzeigt. Bolschewisten, die man bisher wohlwei#### Willkie erklärte: „Ich bin jetzt davon überzeugt, daß wir von größtem Rutzen sein können, wenn wir, d. h. die USN. zusammen mit Großbritannien, so früh wie möglich die wirkliche Zweite Front in Eurova etrichten, vorausgesetzt, daß aller Stille eine Besitzung Großbeitannsens in der Welt unsere militärischen Führer diese Entscheidung billigen. nach der anderen. Man muß sich manchmal wirt##c Pietleicht wird man einige von ihnen öfseizlich etwas anspornen müssen. Im nächsten Sommer kann eo schon tagen, ob es Verbrechen oder Einsalt ist, mit dem das englische Volk von seinen heute Regierenden in diese Situation gebracht wurde. Wenn allerdings einmal der Nebel der astronomischen Rültungovrovaganda, mit dem Amerika heute das englische Volk umgibt, verslogen sein Lebensmittel rar und vielleicht noch schlimmer als ra sein. In Millionen sowjetischer Wohnungen wird mai in diesem Winter wenig Heizmatertal kennen. Mit Auszu spät sein. Willkie gibt dämit zu, daß Engländer und Amer Amerika heute das englische Volr umgiol, verflogen sein kaner mit Rücksicht auf die bisherigen schlechten Er= in viesem mminn wird. mag das große Erwachen kommen. Manchmal scheint, fahrungen bei Dieppe und Tobruk keine Lust verspüren, nahme für die Armee und für Arbeiter, die in Friegs es so. als ob schon heute die in England Regierenden sich sich sofort wieder in ein neues Unternehmen dieser Axt wichtigen Betrieben arbeiten, sind fast keine Kleidungsvor diesem Augenblick fürchten. Unaushörlich beschältigen zu stürzen. Aber die Sowsets verlangen mit Rücksicht stücke vorhanden, viele unbedingt notwendige medizinische sich diese Regierungsmänner anscheinend mit Gedanken, auf ihre milltärische Lage dringend sofort Hilfe durch Vorräte existieren einfach nicht." ,..„ v o n d e r F e r n b o m b e r s t a f f e!„ B r u n o M u s s o l i n!“" d u r c h ver, geführt worden ist. Von englischer Seite wird zugegeben. amimenn Ea#aamtete hie Somiets hätten dan die italienischen Bomben Schäden hervorgerufen schweigen suchte. Willkie behauptete, die Sowlets hätten hätten. Einem Bericht aus der spanischen Stadt La Linea bisher fünf Millionen an Toten und Vermißten, Zekabt, ist zu entnehmen, daß in Gibraltar am Donnerstag gegen wobel hinzuzufügen ist, daß Stalln in dieser Beziehung 22 Uhr Luftalarm gegeben wurde. Die Abwehr der zweifellos nur einen Prozentsatz der wirklichen Verlune, britischen Festung und der im Haren liegenden Schiffe Willkie gegenüber zugegeben hat..., aan das kirk#, feuerte heftig. Dazwischen stiegen Nachtsäger aus. Eine Feiner erklärte Willkie, wobei er offen das bisher Vierteistund, nach dem Ertönen der Alarmsirenen sielen sorgsam gehütete Geheicnis über die tatsächliche Lage,„die ersten großkalibrigen Bomben. Deutlich konnten die sie ihm Stalln schilderte, lüstete: Explosionen und die sich darauf entwickelnden Brände „In diesem Winter werden in der Sowjetunion die beobachtet werden. Mehrere Wohnhäuser der Festungsstadt wurden, wie weiter bekannt wird, von Sprengstücken der Flakgranaten beschädigt. Mlat„Westlällscher Bsobachter“ C.mb.H., Geisenzi#che wrlarsdlrektor: Hans Jacobs: Hauntschriftleiter: Wollgans Bersen(z 21 Wehrmscht. I. V: Wilhelm Witt Druck von W Postbers Bottroo Preisliste Nr. 2 f#1 Spttie Die Frau des Dienung Baumeisters Posdam Roman von Dorothee Coebeler Alle Rechte vorbehalten: Horn-Verlag. Berlin SW 11 30. Fortletzung. Sie sak in ihrem Arbeitsraum am Schreibtisch. Das Mädchen hatte ihr gemeldet, daß von der Ziegelei ein Bote mit Briesen gekommen sei. Sie sab kaum darauf hin. Was konnte es schon sein? Bestellungen. Abrech= nungen— Quittungen. Dann griff sie aber doch zu. ein amtliches Schreiber lag darunter. Schrott hatte es bereits geöffnet— von der Domänenkammer. Was wollten die noch? Sie begann zu lelen und ihre Mienen glätteten lich. Es war nur die Bestätigung, daß nun wirklich alles erledigt sei. Man er kannte den Erbpachtvertrag als vollgültig abgeschlossen an. IAntemalen Madame Hildebrandt hres Mannes Schulden sämtlich bezahlt und auch bereit## große Verbesserungen auf der Ziegelei angebracht habe und die Ziegelei erstklassiges Material liefere. In Anerkennung der Verdienste der Madame Hildebrandt Sie las nicht weiter, ein bitterer Zug glitt über ihr Gesicht. Anerkennung— immer wieder Anerkennung! Der alte Schrader verbeugt sich tief und der König zieht den Hut und sagt zu dem Kind: Werde wie sie. Anerkennung überall, und ist doch jede immer nur wieder ein neues Zeichen— daß man sie— ihm nicht geben kann und will. Und nun wird er also wieder heimkommen, und ich werde selbst nach Breslau fahren und ihn holen, ihn suchen, wenn er da nicht mehr zu finden ist. Ich werde ihn gesund oflegen, und er wird hier sitzen, wo ich jetzt sitze und die Arbeit machen, die ich letzt tus, und die eigentlich ja auch die seine ist. Wird zugreisen in der Ziegelei, ist jetzt ja der einzige, was uns, was ihm noch bleibt. Er wird den Betrieb von Grund auf leinen von Cornelius Schraft, wird eines Tages sein eigener Brennund Ziegelmeister sein. „Eigentlich ist das wohl heute ein Glückstag“— lagte die Frau. Tanze doch. lache doch— singe. Anna Sosse. Hast alles erreicht und durchgesetzt, was du durchsetzen wolltest, und bekommst nun auch noch deinen Mann wieder. deinen geliebten Lutz Hildebrandt. Kannst doch— elig sein!“ Aber sie schlich durch das Haus wie ein Schatten, und als sie auf das Kind traf, sah auch das mit sonderbar verstörten Augen zu ihr auf. „Bist du nicht stolz. Nelli, bist du nicht sehr stols? Der König hat dich bei der Hand genommen, der König hat mit dir gesorochen!“ Nelli antwortete nicht. „Morgen fahre ich nach Bireslau. Nelll. und hole den Vater. und dann wird er wieder dier sein und mit dir vielen und singen, und alles wird wieder wie früber ein.“ „Nein!“ sagte das Kind, das wohl wieder ein Gesicht ab. „Nein?. Aber. Nelli!“— Sie lprach nicht weiter, ein heimlicher Schauer packte sie an. „Ja, es ist doch wohl wirklich ein Glückstag"— lagte sie noch einmal, ais am späten Nachmitlag Cornellus Schrott ihr gegenüber saß. Er war gekommen; um den Tagesbericht abzustatten und sie hatte ihm vom König und allem anderen erzählt. „Eigentlich ein Glückstag“— sprach sie zum dritten Male. „Ja— das soll er wohl sein!" Aber es stand kein Zeichen von Glück in ihrem Gesicht und auch auf dem seinen war nichts davon zu lesen. In einem dumpfen, quälenden Schweigen satzen sie sich gegenüber. „Er wird also heimkommen“— sagte der Mann— er wird sich auf der Ziegelei einarbeiten!“ „Ja, Neels, das wird er wohl— das— muß er sa nun!“ „Brauchst dich dann nicht mehr selbst zu vlagen mit der Arbeit hier.“ „Alo— ob sie mir eine Plage geween wäre, die Arbeit— mit— dir!“ Ganz leise kam das letzte. Wie ein Aufleuchten geheimen Glückes ging es über ihr Gesicht, und ihre Augen suchten und sanden sich in einem letzten und tietsten Verstehen. „Du wirst ihm nun also schreiben, daß er kommen kann.“ nahm der Mann dann wieder das Wort— ganz geschäftsmäßig— fast kühl. „Ich werde selbst fahren und ihn holen“— sagte die Frau.„Ee ist wohl besser, wenn wir uns erst draußen wiedersehen— in der Fremde— wird es leichter.“ „Und wann willst du fahren?" „Sobald wie möglich, damit— wir 49—— binter uns haben“. Sie sorach ruckweise. „Wirst du Nelli mitnehmen?“ „Nein, die bleibt hier, sie ist bei Rose gut ausgehoben.“ „Auch ich werde jeden Tag nach ihr sehen.“ „Du?“— Sie sah nicht auf, wöhrend sie sprach.„Ich — dachte— du kommst mit.“ „Geht das. Aenne?“ Wieder suchten sich ihre Augen. und seine Hände legten sich über die ihren:„Das— gebt — wohl nicht gut.“ „Du hast wohl recht. Neels, das geht nicht gut. Sie satzen eine Weile schweigend, dann stand der Mann auf und griff nach seiner Mütze.„Uebermorgen bestelle ich also den Relsewagen— und dann gute Fahrt und gute Heimkehr und auf— Wiedersehen—.— Madame Hildebrandt!" „Auf Wiedersehen— Herr Brennmeister Schrot!!" Sie standen eine Weile Hand in Hand. Auf ihren Gesichtern viegelte sich noch einmal alles, was sie durch Wochen heimlich verbunden und was— nun zu Ende gehen mußte. Ohne weitere Worte wandte sich der Mann und ging. Draußen war der helle Frühlingstag wieder grauem Regen= und Schneewetter gewichen. Es graupelte gegen die Scheiben. Ueber die weite Fläche des Lustgartene fuhr der Wind in harten Stötzen. Mit hängenden Wolken brach die Dämmerung früh berein. Anna Sosie Hildebrandt ging durch die Wohnung und räumte und packte und hiell Besprechungen mit dem Mädchen. Es gab vieses vorzuberetten für die Relse, die doch immerhin einige Tage. wenn nicht länger, dauern würde. Das Kind saß am Fenster und sab ihrem Hin und Her mit sonderbaren Augen zu. „Jetzt kommt er!“ sagte es mit einem Male. „Was— wer komin!?" Die Frau fuhr auf:„Nelli. du machst wich noch krank mit deinen Reden.“ „Und jetzt ist er da.“ „Nelli. hör auf, ich bitte dich, hör auf. „Aber er ist doch da, er steht doch an der Tür unten. Hörst du es denn nicht?“ Und nun hörte sie es wirklich. Es war etwas an der Haustür, es war, als suchte temand nach dem Schlüsselloch und konnte es nicht finden und griff nach der Schelle. die leinem Arm zu doch hing. Mit wenigen kurzen Schritten war sie die Trevve hinab und riß die Tür auf. Schnee und Hagelkörner war ihr der Sturm ins Gefecht. An den Türpsosten gelehnt stand Ludwig Hildebrandt. verregnet und halb verschneit. Wie ein Trunkener taumelte er über die Schwelle, tanmelte in die Arme der Frau, an denen er sich hielt, um nicht niederzufallen. Aber sie sah auf den ersten Blick, daß es kein Trunkener. daß es ein Schwerkranker war, der beimkam, einer, der fast schon mit dem Tode rang. Sie rief die Magd. sie brachte ihn mit Roses Hilfe nach oben und zu Bett. Sie schickte Boten an Cornelius Schrott und an Gottfried Bühring. Sie sollten wissen, daß Lutz Hildebrandt beimgekommen. Noch am gleichen Abend waren sie da. Er lag im Fieber und erkannte niemand. Aus seinen wilden Phantasien aber hörten sie, wie schwer er mit sich und seiner Schuld gerungen in den letzten Tagen. Nein, er war nicht von Breslau wieder südwärts gefahren. Eins nur hatte über ihm gestanden: Heim— heim!" „Lutz' Lutz! Daß ich dir wenigstens noch sagen könnte. wie sich alles zum Glück gewendet. Nichts von Sühne mehr, nichts von Strafe, alles wieder gut— alles in Ordnung!" Und es kam eine Stunde, wo sie es ihm sagen konnte. wo der dunkle Fiebertraum zerriß und Klarheit über seiner Seele lag. Er hörte ihr zu, ohne sich zu rühren. nur ihre Hand hielt er und drückte sie manchmal und schlug dann plötzlich die Augen auf; sie leuchteten aus einem inneren Glanz heraus:„Zu Hause!" „Ja, Lutz, zu Hause!" „Und alles gut— das Haus steht— und die Arbeit geht. Du halt es gehalten und ich— ach. ich.“ Sie strich ihm den kalten Schweiß von der Stirn: „Nicht daran denken. Lutz. alles vorbei und abgetan. Jetzt nur noch gesund werden— hörst du, gesund!“ „Ach. ich— gesund!“ Das Fieder brannte schon wieder auf seinem Gesicht. Dann wollte er Cornelius Schrott sprechen. Er sab ihn lange an mit brennenden Blicken: „Hast meine Arbeit getan. Neels. hast sie gut getan. Iu sie weiter.“ „Ja. Baumeister, das will ich.“ Es war wie ein Schwur. „Bist der Frau Halt und Stütze gewelen— sei weiter, sei es an meiner Statt.“ Aber auf diese Worte kam keine Antwort. Da nahm der Sterbende die Hand der Frau und die des Mannes und schob sie zusammen und bielt sie fest schlossen mit eigener zuckender Hand. Und da mit einem Male war auch das Kind da, das lich in diesen Tagen wie in merkwürdig geheimnisvoller Scheu zurückgehalten. Seine kleine, schmale Kinderband chob es zwischen die beiden großen. „Ja, du Nelli, du“— sagte der Kranke.„du natür lich auch, du gebörst dazu! Ja— Ihr drei!" Ihr drei“— wiederholte er noch einmal, und seine Angen blickten auf die d#el Hände, bis sich ein Nebei darüber legte und er zurücksank. Aber noch im letzten Hauch kam es wie ein Glüstern über seine Lioven:„Ihr dtei———— Ende ig hat die ire Geguer st hart geKrope und ind warten ohne untte, ohne Dinge über obdern will. ren, als ob sondern beDreierpaktentschlossen. im Norden. n. wird der hlen haben. Verbündeten erten Basis e endgültig h die Verdaß sie in asten nichte Dreimächteselsenfesten die Dreier= st ein überreignis, das 1g. Die Bedurch unter z, in erster allerorts an e Aufnahme en, dem die arakterlichen zird, zugleich waren von die Tochter Mit ihnen meraden an scheidenden chritt in das h überall in Ereignisses den Gefolgugend sprach der jungen n, die ihnen inn nahm er edem Aufgedas Parteigandaleitung rreichte. Anzann in demdienstältesten igsten Partei. id die Ueber30M. in die ksschule sule des NS.= fand vom 21. ng der Facher aller Gaue eit. die der e gilt. Gauatte in einem er politischen stellt. Durch stsarheit eine 10 olini“ Hauptquartier stsbericht, daß zum Freitag solin!“ durchird zugegeben. hervorgerufen tadt La Linea nerstag gegen Abwehr der zenden Schiffe ger auf. Eine nsirenen sielen ch konnten die Inden Brände der FestungsSprengstücken I. Gelsenzische illaans BersenWt * f91 Sostie zu Bett. Sie an Gottfried debrandt heimid. 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So lauten immer wieder die Briefe unserer tapferen Soldaten. „So sieht es wirklich aus, es sehlen nur der Dreck und die Läuse.“ Das war das einstimmt daten, die im Osten gekämpft und sehen haben. feierlich in die NSDAP. aufgenommen Würdig ausgestaltete Feierstunde am Sonntagmorgen im Bestischen Hof in Gladbeck Sesäis äase Aeschhscäelshei isichesce. Siscie seuisce, Velelihse ssse, eschcesescesche, Sesce e diese Ausstellung ge= genommen. Auf der Empore begann der Fansarenzug der ju werden. Er erinnerte an Gladbecker Hitler=Jugend die Feier mit einem hell schalt den Tag des Sieges der Be biesen tlesgründigen Vortrag. Gauschießwart Grevikus machte grundsätzliche Auseit, in der es nur unter Opfern und führungen zu den Schteßwettkämpfen. Die Kameraddie Partei ausgenommen schaftsführer müßten mit bestem Beispiel vorangehen, wie Kampf um die Ehrennadeln besonders gesördert ## an den Tag der Machtergreisung, auch de #e Bieste, Tast. aug bigen Pezes, graphiscge Dor. sesezn. Ferserenzul,. Nach dem sestlichen Fahneneinmarsch der Freade var Aber auch dam hobs es kein Auesnuben dut stellungen und Modelle nur die Ergänzung des umsang. lpielte die Kapelle Nagel eine Phantasie, in der die Me= und keinen Stillstand geer# reichen Tatsachenmaterials, das so wie es in der Sowjel= lodie des Liedes„Flamme empor!“ verwandt war. Ge= weiter und er ist Union vorgesunden wurde, in Essen wieder aufgebaut meinsam sangen alle im Saal das Lied„Stehst du im einem Jahrzehnt Gtes.— easeg, Aebellessäster, mnacdumgennzuan., Sricklichon Ziszangtean. Iu. der. dazaut bolgenden eimn, Nachwuche, le errarie gen. Bekleidungsstücke, Einri Original das unvorstellbare ., s o n t e r h a b e a l l g e m e i n i n s b e s o n d e r e i m K r e i s kriegerverband Bottrop=Gladbecke „ drücktichen Geldenebenne un svissenven ein: Nachwuchs, sie erwartet von den sent in die Partei Ueberebeiterhäuser, Wohnungseinrichtun, drücklichen Heldenehrung wurden die Namen der in die= nommenen, daß diese den Kampf weiter führen. Die Par e ee###nucke, Einrichtungsgeger.tände zeigen im lem Kriege Gefallenen aus Gladbeck verlesen. Gleich dar, tei erwartet dabei, daß sie sich auf den Nachwuchs verOriginal das unvorstellbare Elend, in dem die Bevölte, an anschließend verlas ein Pimpf Worte des Führers, wie lassen kann. Pg. Koller führte aus, wie die heutige Ausrung dieses Paradieses der Arbeiter und Bauern zu leben Le. Ax, d1ss, Felernunde wie geschassen waren. Der Chor lese der Besten und Würdigsten, so bringe alles Kämpfen gespungen. Knsz. e. i... der.Mutzschalle kang darauf das Lied„Ein sunges Volk im Leben immer wieder Au.lese, Heute würden die AchtM“. auch vann gabe er, ausruhen friegerverband Bottrop=Gladbeck eine stärkere Beteiligung auch, Sase nach und auch eme erfreuliche Leistungssteigerung festgesteli # Schhn Si.###### und noc) nicht in. Das habe Ihn bewogen, dem Kreisschiehwart Hartung im Lause der Zeit noch Munition zu überweisen. Der Kreiskriegerführer leitete dann die Ehrung der Sieger aus dem Schießwettkampf mit der Ueberreichung des Wanderpreises an den Mannschaftssieger der Kameradschaft 1905(Brauck) ein. Diese Meiltermannschaft Gesängniszellen, Marterzellen, Folterwerkzeuge, Todes. steht auf. gsausrüstungen beweisen, mit welchen kammern, Sträflinge Mitteln dieses Volk Unterbannführer Markowsk! abschiedung der Achtzehnjährigen vor u— mrtrr####n Hoheitsführer. Unterbannführer Markowsli führte etwa sunges Volk im Leben immer wieder Au. lese. Heute würden die Acht= gerner die Fageradschaften 1907(Butendort), Baltiin zehnjährigen gleichzeitig mit der Aufnahme in die Zottrop, 1897 Vottrov. 1865 Vottrov. 1987 Gladbeck, 1972 nahm dann die Ver RSOAP. in die einzelnen Gliederungen eingereiht, wo targ a#### rizem. Jager und„Schüßen, Vottto), r und meste sie dem Perihge Aulagben in ernster Pisichtersüllung zu lösen ha: kaste- Mannsctatten le ein eing shmtea Dinsassausrüstungen beweisen, mi “ niedergehalten wurde. Ausrüstungsgegenstände, Unisormen, Wassen und Ge Dogettslübrer. Unterbannführer Markowfli führte etwa ben. Von euch, so schloß der Hoheitsträger, hängt die Zuden unerhörten Gegensatz zwi= uux: uu: Zeynjahrige habt ihr Jungen und Mädel den kunft des deutschen Volkes ab. Dann verlas er die Vorschen der Armut des Volkes und der hervorragenden und ersten Schritt in die Bewegung getan. Heute werdet ihr derungen des Führers an jeden Parteigenossen gewaltigen Rüstung der bolschewistischen Angriffsarmee. in die Partei ausgenommen und gleichzeitig in die Elie= Frau Pan. Koller nältenns uan M.ffn# m nrinen har Mädel stellte und übernahm sie sodann Der Bevölkerung von „„„„ 60 besten Mannschaften je ein eingerahmtes Diplom, serner einige nächstbeste Mannschaften eine Urkunde. Die Braucker Meistermannschaft erhielt ferner für ihr gutes Abschneiden im Gau noch eine Anerkennung Einzelmeisterschütze Allkemper(Kameradschaft 1989., Brauck erhielt den Einzelwanderprels, einen Uhrzipsel, und ferner erhielten eine Reihe guter Einzelschützen noch eine an jeden Parteigenossen. „u Pgn. Koller als Frauenschaftsleiterin wandte ## em itt, emmee Anzu###z geugrt. Die Mädel werden heute sich an die Mädel, stellte“ und Gladbeck ist ab 20. September Gelegenheit gebo gleichteitig In die NS.=Frauenschaft übergeführt. In gaben und Pflichten ten, die Ausstellung das„Sowjet=Paradies“ in den Aus Spiel und Sport habt ihr eure Körner gestählt. Fahrt in die RS.=Frauenschaft. M4n pu stellungshallen der Gruga in Essen täglich von 9—20 Uhr, und Lager sind euch zu selbstverständlichen Lebensformen Pg. Koller ließ dann noch vor der Aushändigung Buchprämie als Belohnung für ihre Leistung.n zu besuchen, Einlaß bis 19 Uhr, Verbilligte Vorverkaufs, geworden, von, denen ihr in Zukunft nicht mehr lassen der Mitgliedskarten ein seierliches Bekenntnis von den in Kreisschleswart Hartung gab zu dem Schl Martin für, Aiste einterellantg#r##ug,## allet,„ In jugend und Rocf Aufgghen nat str#nden. Parte Aufzunehmenden sprechen und nahm sie ein Reihe interessanter schleßsportlicher und stattstischer Nutz1¾ Millignen besucht wurde, sird schon jetzt lugend und„BOM. Aufgaben vor Augen gestellt, die ihr zeln mit Handschlag in die Partei auf. Die Singeschar anwendungen. So haben sich alle 30 Kriegerkameradwerkaufsstellen eifüllen wollt. In den folgenden Jahren habt ihr euch der Mittelschule sang einen Kanon und dann wurde mit schaften des Kreisverbandes am Wettkampf beteiligt und als. 24s Besten und Würdigsten erwiesen und sollt heute der Führerehrung und dem Fahnenausmarsch die denkin5 Ralt dut auug Die besten mu gugg, Kameraden würdige Feierstunde geschlossen der besonders zahlreich ##olt#g##### Diespesten Glückwünsche begleiten euch. Jungvolk, Hitlersugend und B0M., aber auch alle andeRa kaemeneen a imisug#n#ht, den Blick der ren Gliederungen der Partei und die Spitzen der städttdie„Wiatigkeit des Tages. an dem schen und aller anderen Verwaltungen und Behörden aus überall im Deutschen Reich die Besten und Würdigsten Gladbeck aus innerster Antellnahme beigewohnt hatten. n a n e n b e r a c h t w a l b e, K i l n s c h o n k r y zum Preise von 0.35 RM. bei den Kartenverkaufssteller der RSG.„Kraft durch Freude“ in Gelsenkirchen. Augustastraße 18; Buer. Hochstraße 32; Bottrop. Kirchhellener Straße 5, und Gladbeck, hältlich. Hermann=Göring=Straße, Grüße aus dem R8B.=Lager Bamberg Lieder Westfältscher Beobachter Die herzlichsten Grüße aus Bamberg senden 27 Mädel, die aus Gladbeck sind. Es gesällt uns hier in Bamberg sehr gut und wir möchten vorläufig gar nicht nack Hause. Die Verpflegung ist prima. Wir haben schon dre J Zu einem Herbstappell des Kreiskriegerverbandes Bof= unerschütterlich. Da ### Verpflegung ist prima. Wir haben schon drei 4—22##2##12###. G####ei Fahrten hinter uns. Die letzte ging in die Fränkische di# Sas##g, hatte. Kreisl, egeruhter Schweiz. In Großweinstein besuchten wir ein anderes 21.,„Kamezadscha tsführe„ost ihren KVL.=Lager. Unser Tageslauf ist sehr abwechllungsreich. Ise gamers##gnen= und blugnenge Morgens 7 Uhr werden wir durch ein Blockslötenspiel ge die Num=### kar, fassen, 5, vo weckt. 8.30 Uhr beginnen die Schulstunden. Nachmittags Peu den„Musikzug des Kreiskrieger gerusen. Der fahnen= und blumengeschmückte Raum konnte See. Ge Eatia, em Siemtnlmen. u., die Kameraden kaum fassen, die vor Beginn des Appells uor beginnen die Schulstunden. Nachmittags P21.„7,Pastkzug des Kreiskriegerverbandes mit Märgehen wir schwimmen, betreiben Sport, machen Heimspiele schen unterhalten wurden, oder suchen vor allen Dingen Heilkräuter für unsere tapfe. Der Kreiskriegerführer begrüßte den Vertreter des ren Soldaten. Für Kirschenpflücken bekamen wir 172 nM. Hoheitsträgers, Pg. Wilmshöfner, die OrtsgrupEs grüßen nochmals die Mädel Mia Utrata. Gisela Keß= penleiter Pg. Hundertmark und Pg. Erlenhoff ler, Martanne Recktenwald. Roselinde Fehlinger. Hanni und ferner den vom Beaustragten für das militärische Moersch, Klara Preuß, Gerda Joswig. Gerda Wanders. Vortragswelen bei der Gaupropagandaleitung der Resi Albers, Gisela Glapp. Mathilde Kiekenberg, Gilela NSDAP., Gau Westfalen=Nord, au Wunsch des KreisSommerfeld. Heti Freund, Meta Kopitzke, Hannelore Bur. Irlegerführers entsandten Studtenrat Casselmann ger, Ursel Welgand, Irmgard Tiedke. Anneliese Klein,(Bielefeld), später auch noch den Gauschießwart Gr g u P a r t u n g g a b z u d e m S c h l e ß e n e i n e Reihe interessanter schießsportlicher und statistischer Nutzalle 30 Kriegerkamer Wettkampf beteiligt verbesserten ihr Schießergebnis ringzahlmäßig gegenüber dem Vorjahre um 10.. Keine Kameradschaft ist dabel, die weniger Männer zum Kampf stellte, fast alle stellten gegenüber dem Vorjahr mehr Schützen. Prozentual, also im Verhältnis zur Gesamtstärke des Kreiskriegerverbandes, beteiligten sich die Kameradschaften: 1988 mit 8.3, 1939 mit 15.72, 1911 mit 21.4 und 1912 mit 23.76 v. H. Kreiskriegerführer Storkebaum dankte dem Kreisschießwart, aber auch seinen treuen Mithelfern Buchhol; (Gladbeck) und Spielkamp(Bottrop), ferner allen, die zum glatten Vetlauf der Geschäfte beigetragen haben. „„#. unerschutterlich. Darum muß ein jeder, dort wo er steht. Noch einmal hat Pg. Storkebaum alle darum, als treue rsten mlammane urd der ain#### daß das Wort des Führere wahr Gefolgsmänner in der Heimat ihre Pflicht zu tun. Das Herbstappell des Kreiskriegerverbandes in Gladbeck Kartoffeln einkellern! Jeeher, desto besser— heißt es auch für die Ernährung Welgan Gerda Schulz, Ursel Gisensteln. Der Oktober=Spielplan von RdF. Wir müssen uns jetzt an alle die Fehler erinnern, die nicht gerade dann bekommst, wenn du es wünschest, oder wir vor einem Jahre machten, als wir etwas besorgen du es dir eingerichtet hast. Schimpfe auch nicht, wenn du wollten, wovon unsere Ernährung im Winter ganz we= sie in Teilmengen anstatt in einer Gesamtlieferung erhältst. sentlich abhängt. Jede Hausfrau nämlich, die Kartosseln Von allen Haussrauen, die einkellern, gleich wie, ob (Bielefeld), später auch noch den Gauschießwart Grevi= gnekellert hatte, muß sich, erinnerr, ob sie damals keine sie unmittelbar vom Erseuger oder unmittelbar vom Händ(us. Leider mußte der Gaukriegerführer von Westfalen. Verimie keinen Aerger erlitt. Sie muß sich besinnen, ob ler beliefert werden, ist dann weiter zu beachten, was in General von Cranach, einer anderen Einladung dies nicht durch eigene Versäumnisse eigene Gleichgültig; den Zeitungen über die Art der Einkellerung gesagt wird, „. rett oder auch durch Nichtwissen geschah. Sie muß es dann über Reinigung. Durchlüftung. Kälkung der Wände, über in diesem Jahre besser machen. Aufbewahrung. Nicht nur deshalb, weil für den eigenen Je eher sie die Einkellerung bei ihrem Bauer veran= Vorteil alles getan werden muß, um Kartosselschäden laßt, desto vesser ist es. Bekommt sie aber die Kartosseln durch Frost und Fäulnls zu verhüten, sondern auch, weil gng einen, Krieg u sühren haben, von dem unsere Losa. au Sartelel. aieeian Nalein u. bedarf an Kartosseln eintreten könnte, der besser zur FütFolge leisten. Er wird aber zu einem späteren Apren scheinen. Oberbürgermeister Dr. Hackenberg hatte sein Fernbleiben entschuldigen lassen. Nach der Heldenehrung, durch„Kamerad Storkebaum überbrachte Pg. Kreisleiters und wünschte dem noch immer einen Krieg zu führen haben, von dem unsere ganse Zukunst abhängt, ihr und ihrer Kinder Daseln, ArAm 6. Oktober bietet die NSG.„Krast durch Freude“ einen Liederabend mit Ellen Bosenius(Sopran). An.———n— diesem Abend wirken mit: Kammermusiker Fischer=Bochum Wilmshölner Grüß(Klarinette), Hans Wiltberger=Gladbeck(Klavier). Mit Appell besten Verlauf. diesem Abend wird in der Ausa der Dietrich=Edkart=Schule Studienrat Casselmann erbrachte den Beweis dafür der Vormietering der Konzertreihe eröffnet.— toher ist im Bestischen Hof eine OnerettenGlückliche Reise“. Am 13. Oktoder hält Kossak=Raytenau Studlenrat Casselmann zeigte zunächst jenes England auf. (Wien) in der Aula der Horst=Wessel=Schüle einen Licht= das vor gut tausend Jahren noch am Rande der politihildervortrag:„Juden. Engländer und Araber in Palti= schen Welt lag. als das Piratentum erwachte. Dieses wird 198. Schausptel.###0, Car= Englan, ließ in vielen Kriegen immer wieder andere Smne durch das Stadttheater Gelsenkirchen Völker bluten und hat sich selbst Im Laufe der Zeit mit im Vestischen Hof aufgeführt und am 24. Oktober spielt dem Rimbus der Unbesiegbarkeit umgeben. Dann beleuchdas Städtische Orchester Recklinghausen unter der Leitung tete der Redner das Inselreich als Finanzmacht, die schon non Musikdirektor Hellmuth Kellermann ein Sin'onte= im Weltkrieg starke Einbuße erlitten hat. Der Geldprotz konzert in der Aula der Dietrich=Sckart=Schule. England ist jetzt sinanziell zusammengebrochen und hat — sich den Amerikanern in die Hände gespielt. Redner gabn m ., dann ein interessantes Bild von Englands Finanzen und alt sein mögen, wie die Wege und Straßen selbst, so könPslanzkartoffelzustellung holländischer Herkunft. Auch seiner Bergbauindustrie, die in der Kohlenförderung von nei sie doch immerhin aus ein beträchtliches Alter zurückIn diesem Jahre kommt in Westsalen wiederum Erstlings= Großdeutschland bereits weit überflügelt worden sei. Red. blicken. Jedoch fanden sie in der„guten alten Zeit“ Saatgut holländischer Herkunft zur Verteilung. Im Inter=, ner erbrachte auf den verschiedensten Gebieten den Be= durchaus nicht immer die Beachtung, deren sie wert waren, esse der Ernayrungswirtschaft erhält nur der Bauer eine weis, daß England dem Verfall überantwortet ist. Diese und da die Wegepflege im allgemeinen nicht besonders Zuteilung, der die Gewähr dafür bietet, daß Höchsterträge Verfallserscheinungen zeigen sich auch bevölkerungs= lobenswert war, nahm es weiter auch kein Wunder, daß ersielt werden. Anbauer, die bielang keine Frühkartos= politisch. Unter Einschluß der außerordentlich starken die Wegweiser sich bald in einem ähnlichen Zustand be= abstrilanzen haben in den nergan seln angebaut haben, oder die geernteten Frühkartosseln Einbuße an Schiffsraum und des Fehlens der Möglich= sanden wie die Wege. Waren sie einmal zerfallen, Io außerardentlich schme; gelitten nicht bis zum 1. August d. J. den Ersaslungsstellen zur keit, diesen wettzumachen, ist mit einlgermaßen mathe; konnte man oft lange auf ihre Erneuerung warten. und an Ohstbäume= ist eingegangen lo dak allo: rhebVerfügung gestellt haben, werden ebensalls bei der Zu= matischer Genauigkeit der Tag auszurechnen wann das der fremde Wanderer, der an irgend einer Wegekreuzung sicher en n eingenangen, IP. Dan und enn teilung nicht berücksichtlgt. Weltreich zusammenbricht. Unser Glaube an den Sieg ist auf solch einen umgesallenen Wegweiser stieß, mußte lehen, wie er sich zurechtfand. egartSchule Studtenrat Casselmann erbrachte den Bewets dafür, heit, Glück, Sie muß bedenken, daß die Reichsbahn eine terung der Stweine verwendet werden kann.„Kampf dem n=Rufiährung Vormachistellung, endasstige Dr is. Buseseu: Fülle friegswichtiger Ausgaben zu besorgen hat. Verderb“ heißt hier also zweierlel: 1. nicht mehr eintelsiat. Ranienau, Siudlaurct Fasselmann jeigis mnäch iu. Eraser ui: Zwar gilt auch de für den Kartosselversand: je ehgr, desto lern, als man nötig hat und 2 so einkellern, daß man mit Casselmann jeigte zunächst jenes England aus, besser, schon wegen der Verhütung von Frostschädek. Doch den Kartosseln auch auskommt. Für die Fettversorgung sei geduldig, reg' dich nicht aus, wenn zu die Kartofseln muß soviel wie möglich übrigbleiben. Eine vestische Weoweisergeschichte Verwaltungszustände in der guten alten Zeit Wenn auch die Hand= oder Wegweiser nicht gerade so dings nicht zuletzt auf die Besatzungszeit der Belgier und sein mogen wie die Wege und Straßen lethst so kän= Franzosen zurückzuführen und wohl das Einzige, was aus dieser Zeit der Anerkennung wert ist. Prämien für den Veerenobstanbau Die deutschen Bestände an Obstbäumen und BeerenWie wenig Wert man auf den guten Zustand dieser an .. ist eingegangen, so daß also ein erhebsfall in der heimischen Obstproduktion nicht zu vermelden war. Die Anzucht neuer Obstbäume aber bedarf einer Arbeit von mehreren Jahren und darüber hinaus haben gerade die Baumschulen als die eigentlichen sich doch durchaus wichtigen Verkehrseinrichtungen in Rermehrungsstätten fü den hachwertigen Obstbau beson einer Zeit legte, wo die Mehrzahl der Reisenden ihre L.:27/arg, Plrktugn“, den Restäns“####adt Der Aie Reise mit einem Wagen oder zu Fuß machen mußte, de. ders starke Einbuhen an den Beständen gehabt, Der Aieweist folgendes Beisp'l aus dem Best, als dieses noch unter kurkölnischer Herrschaft stand. Wie Dr. Ludwig tte berichtet, reichte der Syndilus der pestischen Landderaufbau des deutschen Obstbaues wird also mehrere Westfälische Bewährung einst und jetzt Vortragsreihe des Westfältschen Heimatbundes im Gau Westsalen=Nord Daß die Geschichte stärkste Antriebe zu geben vermag, rer westsälischen Dichterin Maria Kahle. Höhepunkte wahaben einst die Befreiungskriege erwiesen, als die an den ren auch die Lesungen aus den so gegenwartsnahen piatt= stände. Jungblodt beim Erahischof und Kurtürsten i warten. Um so notwendiger ist es deshalb, den BeetenTaten der Vorväter sich entzündende Begelsterung der Ju= deutschen Krlegsgedichten und Feldbriefen Karl Wagen= August des Jahres 1779 folgendes Gesuch ein: obstanbau mit allen Mitteln zu fördern. Veerenobsttultn= gend die Fremdherrschaft und mit ihr das Fremde im felds. Ueberhaupt hat die ganze Aktion gezeigt, wie sehr In vorigen Zeiten maren im Rost die gemeinen ren bringen(aon in den ernen Pflanzungssahren verSturm hinwegsegte. Besonders die Geschichte der engeren der Westsale an seinem Platz hängt und daß man ihn nur Ha#“ und Feerstraßen von einem Dorf zum anderen und hältnismäßig gute Erträge, Erdbeeren im ersten Jahr Heimat. vom Stammesraum his hinah ium Dart und uum in diele= leine: Mutterfnrache auteinreken#rznZt#— Land= und Heerstraßen von zinem Dorf zum anderen und nach der Pflanzung, Himbeeren im zweiten Jahr und peimat, vom Stammesraum bis hinab zum Dorf und zum in dieser seiner Muttersprache anzusprechen braucht, um besonders wo diese weege sich theilten, mit denen soge, nach der Pilanzung, Himbeeren Im zweiten Jahr Hof vermag solche Kräfte zu entsalten. Und wer auch heute sein Herz zu öffnen. Im Kreise Wiedenbrück bot eine nannter Handweiseren beletzt, welche nach und nach ver. Johanntsbeeren und Stachelbeeren im dritten Jahr. noch das Glück hat, die Schickale des eigenen Hoses und ländliche Laienspielgruppe den Stoff in mehreren Orten zammen und verkallen Meil aber diese frembden und res. Um nun für die erforderliche Anbauausweitun die Bewährung der eigenen Vorfahren in schweren Zeiten bis in die Jahrhunderte hinein verfolgen zu können, g Tarm einen kleinen Tnieseg Jae kommen und versallen, Wei aber diese frembden und Vor„ergnsstungen#gaben überall ziele Eindrus, senden sehr nützlich, dienlich und angenehm sind, auch v#, Veranstaltungen haben überall tiese. Eindrücke hinderen, daß die zollbahren waaren so leicht von den für die erforderliche Anbauauswettung die notwendigen Mengen von Jungoflanzen und Stecklingen zu gewinnen, ist eine Prämienaktion eingeleitet worden, die sowohl für den Erwerhe###rtenbau mie auch für Solche Gedanken waren bestimmend für die Veranstaltung der Vortragsreihe, die der Westsälische Heimathund auf Anregung des Reichspropagandaamtes Westfalen=Nord in den letzten Wochen unter dem Leitwort „Westsällsche Bewährung einst und jetzt“ im Gau Westsalen=Nord durchgeführt hat. Es sollte gezeigt werden, stfältch tum und aus den Archiven das örtliche geschichtliche Material zu erarbeiten und den Vortragenden zur-kamliche Mate= Handweisern auf den Landstraßen und besonders, w die Besitzer von Erdbeerpslansen gesunder Sorten werden aufwie sich westfältst Zeiten bewährt 1.— vergangenen Jahrhunderte.— schwerete Leiden brachten als der gegenwärtige Krieg. weil sie im eigenen Lande tobten und ganze Landstriche verwüsteten und entvölkerten. Diese Ausgabe wurde von den Heimatgeschichtlern mit egrissen und gelöst. In engster die eimatvereinen, Gemeinden und— der ländlichen Wehranlagen, der Kirchhofsburgen, Fluchtburgen. Wehrspieker, befestigten Dörfer und Einzelhöse. die zeigen, daß der Bauer in seiner Wehrgesinnung hinwestfälische Standhaftigkeit und Treue zu allen ter dem Städter nicht zurückstand. So sammelte sich um:„umgatn##n Hof bewährt hat, besonders auch in den Kriegen der sangreicher, wertvoller Stoff an, besonders über die wech.####e nal2nP zenen Jahrhunderte, die unserer Heimat ungleich selvollen Schicksale der Bauernhöse. Interessante Einzel= losche eigentlich ko weege sich theilen, wieder gnädigst hinstellen zu lasse des endes den nöthigen Besehl mildest zu erthellen.“ Es erfolgte eine Anftage der kurfürstlichen Regierung beim vestischen Oberlellner(Steuerverwalter) Joh. Bernard Rive in Horneburg,„wie viel deren ehedem alda Jungpflanzen zu entnehmen und auszupickieren. Neben dem normalen Preis für die Abgabe dieser Pflanzen werden Prämten gezahlt. Diese betragen 4 RM. je 1000 Pflanzen bei Abgabe von 5000 bis 10000 Stück, 6 RM. je 1000 Pflanzen bei Abgabe über 10.000 Stück. Ebense „— je Iinm- Pflansen der nonabe über 10 um Sinn, Eoeni viel derselben dermalen nötzg und was werden die Besitzer von gesunden Sorten von Himbeeren sche eigentlich kost Die am 18. September 1779 eingereimeunmet. Rives belichtet so recht den Verwaltungsklüngel von dawals und es ist wetter, nicht erstaunlich, daß der darauf ergebnisse kamen zutage: Ein Bauer, einer der wenigen, die schon damals eine Art Tagebuch führten, hat ausgedie im Lande liegenden fremden Truppen unterwegs wak, auda######et, d#6,# samtlichen vestischen Amtsironen Es Hammenaternt von Beimaterteinen, wemeinnen un.— Eine Gemeinde, die Im Dreißigjährigen Kriege zwei 21gegeben habe, sich darnach zu erkundigen,„ob und wie Partel grarden, an rund un0 Orten, der. Heymats=Aet: Kolagzschulsden aus dleiem arseg, zrst 1843— alse 20 standen und wie piele dergleschen m kleinen lten. Es chein großer Begeisterung angegrissen Zusammenarbeit von Heimatvere en und den Vaumschulen usw. zur Verfügung zu stellen. Hier werden als Prämien zusätzlich 6 RM. je 1000 Stück bei Abgabe bis 5000 Stück und 10 RM. je 1000 Stück bei de von über 5000 Stück gezahlt. ist unnötig, hier noch einmal ausdrücklich zu betoMünsterland. Best Recklinund Paderborner Land“ matgeschichtliche Vorträge,—— und Ausstellungen führten den Hörern die Notzeiten Dreißigjähriges Krieges, der„spanisch=niederländischen Wirren und vieler anderer, die Jahrzehnt um Jahrzehnt bis ins 18. Jahrhundert die Heimat heimsuchten, vor Augen und zeigten, wie unsere Vorfahren in ihrer zähen niederdeutschen Art und der Treue zur Heimat diese Zeiten überstanden und das Zerstörte immer wieder und sogar noch schöner aufgebaut haben. Der Ersolg der Veranstaltungen übertraf alle Erwartungen. In einem Kreise des Paberborner Landes konnte der Vortragsabend an 47 von 52 kreisangehörigen Orten lung fand, durchgeführt werden, teilweise als Feierstunde unter der Ruch Dorflinde oder auf der Festwiese im Freien. In Bieleselt wohnten 1600 und in Marl 1000 Volksgenossen dem Hei matabend bei, in zahlreichen kleineren Orten— beson ders im Minden=Ravensberger Land— zählte 500. Jogar 600 und 700 Tellnehmer. Zu er Feierstunden, die in dem Gelöbnis ausklangen, würdig zu lein lich zu! tung gerade in der heutigen Zeit der Beerenobstanbau für die Gesunderhaltung des Vorkes hat. Darum muß es eine selbstverständliche Pflicht jeder Haushaltungen 250 Menschen an der Pest. Welche unerschöpfliche Lebenskraft besaßen unsere Vorfahren, wenn solche Notzeiten sie nicht brechen konnten. sondern der menschlich Mu die ged Hänged ceine a. r, daß, Die Amtsfronen„wegen der sitzero größerer Beerenobstanlagen sein, dem Aufruf zur Länge der Zeit von denen hiebevorigen handweegweiseren Lieserung von Jungpflanzen und Stecklingen nachzukomleine„ächte„undschaft" hatten, auch sich„darunter nicht men und die Voraussetzungen für eine möglichst schnelle bescheiden könnten, wo dermahlen dergleichen nöthig—.....—. seien.“ Einige hätten ihm„ganz inadiquat, andere al gar nicht geantwortet.“ Der Oberkellner Rive verlegt eshalb auf Schützung und glaubt das etwa 100 A G# g#n für eine möglichst und umfassende Erwetterung des deutschen Beerenumfasse.— baues zu schaffen. a Girchhellen dig zu sein. vor asslem die Abende mit unseunter ur. Auch unserer Generation ist eine solche BewährungsBieleseld probe auserlegt. Sie wird dereinst— das haben Front 17. und Heimat Im Verlauf dieses Krieges schon gezeigt— vor der Geschichte bestehen können. Aufgabe lebendiger, gegenman##, wartsnaher Heimatpflege ist es, für diesen Kampf diegreifenden jenigen tiefinneren seelischen Kraftquellen zu erschließen, der Päter die allein im Volkstum und in der Heimat fließen. W. Brockpähler. man 300, Altpapiersammlung. gme. Ab heute bis Samstag, den 3. Oktober, findet eine streichen soll“. Er fragt an, wieviel Wegweiser er be. Sammlung von Altpapier statt. Angehörige des Jungstellen solle und erhält am 2d. September 1779 den bündi= volks werden in jeder Haushaltung vorstellig werden, um gen Bescheld:„Ihre Churfl. Gnaden. unser gnädigster vorhandenes Papier in Empfang zu nehmen. Eo werden Herr, sind nicht gemeint, die nachgesuchte handweisern auf angenommen, alte Zeitungen, Bücher, alte Akten, auch dero Kösten herstellen zu lassen"... zerknülltes Papter, dasselbe muß jedoch frei von Schmutz Also blieb das Best ohne Wegweiser, falls sich nicht die sein. Die Ablieferung erfolgt am HJ.=Heim. Es wird geeinzelnen Gemeinden erbarmten. Das aber darf man kaum beten, alles überflüssige Papter den Sammlern zu Überannehmen. Erst die preußische Zelt drachte bann die Kenn= geben. zeichnung der Straßen und Wege wieder. Die großzügige Wegemarkierung, über die wir heute verfügen, ist aller. Verantw. für den lokalen Teil: H. Schneiders, Gladbeck Nr. 266(3. Jahrgang) Westfälischer Sport-Beobachter Schalke hat Aussicht auf eine neue Doppelmeisterschaft "h ahne Auzorra 4:0/ Auch die Münchener Löwen bleiben vorne In Dessau siegte eine starke Knappenmannschaft. ghye Die vierte Schlußrunde im Tschammerpokalwettbewerb der Kunsballmannschaften konnte am Sonntag nur zur durchgeführt werden, denn erst am 3. Oktober werden die beiden restlichen Begegnungen zwischen Tus Lipine und Blauweiß Berlin, sowie Werder Bremen und LSV. Stettin ausgetragen. Von größter Wichtigkeit für den Fußballfreund dürsten jedoch die beiden Spiele in Dessau und Luxemburg ge wisen sein, da hier die beiden Favoriten für das Endspiel, der Fußballmeister Schalke 04 und der T26. 1860 München spielten. Beide enttäuschten ihre Anhänger nicht. Die Münchener Löwen kamen gegen den Meister des Mosellandes, den TV. Stadt Düdelingen, mit 7:0(3:0) zu einem weiteren eindrucksvollen## aber auch die königsblauen Knappen slegten„zu null“, da der Mittemeister Dessau 05 mit 0:4(0:3) unterlag. Am 18. Okt. müssen die beiden Ravoriten nun in der Vorschlußrunde gegen Westsalen=Fußball=Tabelle Meisterschaftespiele: Spog. Röhlingbausen 2 Borussia Dortmund 2 —— LfL. Altenbogge antraten, gelang Eppenhoff noch ein viertes Tor, und beim Gelfenguß Gelsenkirchen..... S 2 4:0 blieb 5. gC. Schalle 04 1 BfL. 48 Bochum 1 Tus Horst=Emscher1— Arminia Marten 2— Westsalla Herne— Arminia Bielefeld Düdelingen mußte sich strecken müssen die beiden Favoriten nun in der Vorscheugtungn die Sieger des kommenden Sonntags antreten, und erst dann teht fest, ob die Voraussage„Knappen gegen Löwen richtig war. Schalke hatte schon zur Halbzeit gewonnen Der Deutsche Fußballmeister Schalle 01 hat in Dessau keine Aussichten auf einen weiteren Doppel##a in Meisterschaft und Pokal erneut uuterstrichen. Vor 16000 Zuschauern wurde der Mittemeister Dessan 05 sicher mit 0:1(0:3) von den Knappen geschlagen, die nur eine Halbzeit lann mit voller Kraft spielten. Obwohl Kuzorra und Burdenski fehlten, hatte Schalle wieder eine sehr schlagtraftige Mannschaft zur Stelle. in der u. a. Flotho. Hinz, Schweißfurth, Bornemann, Tibulski, Kalwitzki, Evpenhoff, Szepan und Urban spielten. Zehn Minuten brauchten die westAilischen Giste, un gegen die schnellen Dessauer die eherlegen: heit im Felde zu erringen, dann traf der junge Rechtsaußen Kamhak erstmals ins Ziel. Eryenhost erhöste in der 2. 23. durch Kopfhall auf 2:0 und erzielte in der 35. Minute die 310. Halbzeitführungg der Schaller, nachdem vorder ein wuchtiger 30Meter=Schuß Szepans von der Latte weg wieder ins Feld zurückgesprungen war In den letzten 45 Minuten spielten die Schalker zurückhaltender und liehen sich auch durch eine längere drohung ihres Tores nicht bennruhigen. Destau waren aber nur zahlreiche Echälle und nicht der verdiente Ehrentreifer vergönnt. Als kurz vor Schluß die Schaller noch einmal straffer Die Münchener Befurchtungen, fur den Luxemburger Pokalkampf auf den Nationalspieler Willimowsti und den Angriffsführer Krückeberg verzichten zu müssen, traten nicht ein. Dami findet auch der hohe 7:0(8:0.)Steg seine Erklarung, den die sonst so energischen Düdelinger vor ihren 8000 Zuschauern nicht vermeiden konnten. Alles Zusammenkreisen wollte gegen die hohe Spielkunst der Münchener Gäste nichts nutzen, die eine Klasse besser waren als die Mosellander. Besonders der Innensturm Janda—Kruckeberg—Willimowiki war großartig, und nicht weniger Eindruck machte der Mittelläufer Bayerer, der sogar durch Freistoß und Strafstoß zweifacher Torschütze wurde. Nach vier Minuten hatte Janda bereits den Torreigen eröffnet, den Willimowstl fortsetzte und Bayerer zwei Minuten vor dem Seitenwechsel zunächst abschloß. Noch überlegener spielten die „Löwen“ nach der Pause, wo Janda, Krückeberg, Bayerer und wieder Krückeberg das hohe Endresultat von 10 festlegten, indessen Düdelingen trotz braven Einsatzes leer ausging. Montag, 26. Geptember 1942 Fünf entscheidende deutsche Vox=Siege Nach ihrem Erfolg beim Dreiländerkamps in Budapest be Losckanos angen llnguen. Stolnel Deasclad segte berlegen mit 1230 Bunten, wobel ven iscäisens gesonne: Die Ergebnisse: Kliegengewicht: Obermauer(D) bes. Meszeter(U) 3. Rd. Götzte(2) bei Molnar(U) n. Plt. Ses s sc cce Un on Gelsenkirchen von der Spitze verdrängt Rreuten Wanne— Sodingen 1912 2:3 Union Gelsenkirchen— Reichsbahn Wanne 2:3 Das Spier brachte den Uniomisten eine bertg, Sioanschtung. Alleidings nicht ganz ohne eigenes Dazuran. Tie,„M war sehr aufgeregt. Eiumal ung Dem. O. ei Reulug nan eine Kampfmannschaft zu sein, dann war er ein Neuing, von dem man nichts genau wußte. Die Gäste gingen auh gleich energisch ins Geschirt. Sie hatten einen großen Anhang mitgebracht, der die Mannschaft auspornte. Von der Spielkunst ware beim Gast weniger zu sagen. Di„Lanmr Paaign Gelegenheit beim Schopfe und waren auch mit besten Kräfter bemüht, daraus Erfolg zu ziehen. Sie waren bam, die Reichsbahner, setzten sich voll ein und gingen jedem Ball nach. Der Vernmmart Sranoenonin un...= Sturm glänzte weniger durch Ballsertigkeit, brachte dafür aber Im Hamburger Wiederholungsspiel der Vorschlußrunde um Durchschlagskrast mit. Die Unsonisten konnten den Gezner nicht Reichsbundpokal zwischen Fuhtallganmannschaften der Nord=„ech fassen, noch weniger den Schwerpunkt der Angriffe verirk und von Berlin=Mark Brandenburg blieben vor 22000. Ehe man sich die Sachlage recht überlegt hatte, war der in kanrich nachdem die Bertiner Reichsbahner=Halbrechte durchgebrochen und hatte ein Tor etzleit. Dadurch ermutigt, grifsen die Gäste noch zugstümt; an. Da unterlief dem Unlon=Verteidiger u. der Bedranguts### Fehler, der den Gästen das zweite Tor einbrachte. Wenn auch die Unionisten nun aufdrehten und sogar durch den Halbrechten mit idealem Kopfball zum Gegentor aufspurteten, so ging,### ein Mann durch Verletzung verloren. Sein Fehlen machte sich bemertbar. Die Gäste kamen nach der Halbzeit zu einem dritten Tor, stellten damit den Sieg sicher. Sie überließen den Unionisten das Angrifssezd, Union kam auch noch zu einem zweiten Treffer, aber zu einem Ausgleich langte So mußse Unton nun die Tabellenführung an den Neuling, Reichsbahn Wanne, abtreten. Niederrhein und Nordmark Endspielgegner um den Reichsbundpokal Berlin=Mark Brandenburg mit 1:4(1:0) bestegt jederbotungsspiel der Vorschluß mark und von Berlin=Mark Brandenburg blieben vor r= 000 Zuschauern die Gastgeber mit 4:1 siegreich, nachdem die Berliner die ersten 45 Minuten mit einer nicht unverdienten 1:0=Führung abgeschlossen hatten. Die Nordmark ist damit Endspielgegner des Gaues Niederrhein, doch steht der Tag des Abschlußkampfes noch nicht fest. Reizvoll an diesem Treisen war, daß beide Gegner mit weit stärkeren Mannschaften, als kürzlich in Berlin, antreten konnten, wo man sich nach zweistündigem Kampf 1:1 unentschieden getrennt hatte. Hüben wie drüben nanden mit Janes, Millor und Rohde, sowie Jahn, Sold und Lehner se drei Spieler aus der deutschen Nationalmannschaft gegen Schweden. Aber diese Spieler gaben dem temporeichen Treffen nicht allein die packende Note. Preußen Wanne— Sodingen 1912 2:3 Das Spiel verlief wechselvoll und interessant. Beide Mannschaften hatten sich mit außerordentlichem Eiter gérüstet. Die sungen Leute setzten sich voll ein und versuchten, mit einigen Schwächen im Spielaufbau fertig zu werden. Die Torerfolge wechselten. Mit 212 wurden die Zeiten gewechselt. Nach der Halbzell kämpfte Sohingen den Angriffsgeist der Preußenn der, es war ein saures Stück Arbeit, aber die Sodinger waren in iesem Spiel beharrlich, wie sie es selten waren. Sie wurden durch das Siegtor belohnt. Erle 08— ZuS Beckhausen 05 211 Das Spiel führte einen alten Buchs und einen Neuling zusammen. Die Erler hatten das Plus#u. Sptrrzgauge grin dringend notwendig, um einen knappen Sieg nach Hause brin gen zu können. Die Kampfführung war von beiden Seiten bart und unnachgieblg. Aber sie bielt ucp zue Pore, g. g gellgueg Grenzen. Das Spiel war ausgeglichen, in der ersten Halbzeit schöner als in der zweiten. Die Beckyausener ließen noch die klare Spielübersicht vermissen. Die linke Sturmseite Erles machte ihnen viel zu schaffen. So war es denn# außen von Erle, der einen schönen Schrägschuß aus weiter Ent keinung zum ersten Tore verwandelte. Nach der Halbzeit steigerte Berkhausen die Einsatztreudigkeit, lam auch durch den Halbrechten zum Ausgleich. In den letzten Minuten des Spieles rach wieder der Erler Linksaußen durch und erzielte ein zwe tes Mal die Führung, die Erles Verteidigung nun mit Umsicht sicherte: Der Sieg war wohl glücklich, aber nicht unverdient. AfG. Gelsenkirchen— TV. Eickel ausgefallen. Punktekampf im Bereich Wesifalen Beide Mannschaften zeigten ein Spiel, das die Besucher immer wieder in seinen Bann zog. Tus Horst Emscher stellte eine ausgeglichene saire und vor allem sehr sleißige Mannschaft, die mit dem BfL. in der ersten Haiste Schrit halten konnte. In der 7. Minute war Horst Emschei einem To## volg sehr nahl. aln scharfer Schuß gegen den Pfosten gi., und der Nachschutz von Bochums Torsteher Lagarski gehalten wurde. die Angriffe der Bochumer scheiterten an dem großen Kof die Angriffe der Bochnmer scheiningun der gegnerischen Verteidiger und des Torwarts. In der zweiten Die Halfte kamen die Horster schon nach drei Minuten zu einem Die Hertener verlegten Bochums To BSG. Gelseuguß Gelsenkirchen— Westfalia Herne 1:0(0:0 Borussia Dortmund- Arminia Marten 8:2(4:0) Spog. Röhlinghausen— Arminia Vieleseld 3:0(010) B/L. Bochum 48— Tas Horst=Emscher 1:1(0:0) Knapo aber sicher BSch. Gelsenguß Gelsenkiechen—=C. Westfalia Herne 1:0. Die Spiele dieser beiden Mannschaften baben eine Trodton, Hiligen 12.:“ L.umz Torwart Lagarsi war heraucgelaufen, deis: Spiel sotte uch, ander, audom gean.un. Takal. mia, Red. Bochums Ueberlegenheit wurde setzt größer, aber die Ab8. trat, mit, folgenden Leuten#n#z. S####, wehrarbeit des Gegners war zunächst stärker. In der 33. Min. lam dann Bochum durch einen Freistoß des nach vorn gegangenen Verteidigers Vonin zum Ausgleich. 2 Minuten vor dem Abpfiff ließz der VsL. noch eine ganz große Chance aus, als der Halbtinse das Leder am Tor vordetschoß. Das Unentschieden wird den Leistungen beider Mannschaften gerecht. Tus Horst Emscher zeigte ein Können, das den Verein berechtigt, auch in der Zukunft in der Ganklasse ein gewichtiges Wort mitNeulinge führen in Gruppe Recklinghausen Spög. Herien Die Aunen gerichtet. P in der Nuche getreten. Dazu wurde.„Auch Stelle. Auch zahlreiche Zuschauer die sich SC. Union Recklinghausen 2:2 inde Best waren auf dies Sviel n ihren besten Leuten—. Sportf## ten einige Uriauber auf beiden Seiten zur c zahlreiche Zuschauer waren zum Spiel erschienen, Lager aufteilten und ihre Mannschaften anseuerten. mam Aieft men gleich Sportfreunde Gladbeck— Blau=Weiß Langendochum 2:3 Die Spottfreunde hatten sich zu diesem Spiel besser bestellt, n r e g e r e n E i s e r. I n d e r e r s t e n H a l b z e t t wackten sie den Gegner und zwangen uym ihr Spiel gus. Da klappte es auch im Gladbecker Sturm, der durch Rechtsaußen und Mittelstürmer zwei Tote vorlegte. Zwei Plustore schienen Sportfreunden genug für den Sieg zu sein. Aber der Gast aln ten und ihre Mannschaften aufenetten. den Sportfreunden genug für den Sieg zu sein Ader der Gan vom Pfif weg gleich besser ins Spe#1, 16ate nag dem Seitenwechsel einen Eiser an den Tag, der die sich zunächst auf das Feidspiel, der Gast, Sportfreunde zunichst überraschte. Sie verstärkten die Abwehr n Glahrand Hortond St#rmer noch m.stasun neugurt zu haben. Die trowfti, Altendorf; Kussel, Berisch, Weder; Pennik, Pzut, Magek, Hornig, Vatter. Westfalia Herne hatte folgende Spieler zur Stelle: Michlasti; von Domarus, van Haarei, Ruzoret, Niklas, Kreter; Pinszik, Sitz, Matzlowiki, Bolz, Geswerk. Beide Mannschaften hatten also die beste Mannschaft ins Feld geschickt. 1s Spiel löste den aufgespeicherten Eiser in gu z beiden Einheiten. Die Gaste bruchten ihr Spiel zuristm Fluß, zusprechen, bedrohten das gegnerische Tor, um da m ater guch gleich ihre Schwachen zu zeigen, die im Sturm aagen. Wests#a spielte raumgreifend, wozu Läuferreihe und Verteidigung durch ihre wuchtigen Schläge bestens geeignet wann. Durauf stellte sich Gelsenguß aber, durch langjobrige Ersatrungen gewitzt, bald ein. Besonders der Mittelläufer Bartsch beschrankte sich klugering aber gleich aufs ganze. Wahrend Herteno Stürmer nach Gelegenheiten suchten, zogen die Sturmer von Union frisch vom Leder. Der schußkrüftig: Mittelstürmer nahm einen vor gelegten Ball auss Korn und schoß haargenau ein. Dieser Erolg verblüsfte die Hertener zunächst, sie erholten sich aber schnel vom Schrecken und gingen auch zielbewußter zu Werte. Einmal wurde der Linkoaußen Hertens nicht sorgfältig genug bewacht. unte mit dem Ball durch und kam zum Ausgleichstor. wurden die Seiten gewechselt. Nach der Halbzeit konnte Einsatzfreudige Röhlinghausener 8:0=Sieg über Bieleseld 800 Zuschauer sahen in Röhtinghausen eine entschlossene Gersengug aber, burch langssoligeimrrungenna„ ein. Besonders der Mittelläufer Bartsch beschrankte sich kluger 800 Zuschauer sahen in Röhtinghausen eine entschlossene und weise nur auf die Abwehr. So war das eigene Tor vor Ueder= einsatzfreudige Mannschaft des Plapzbesitzers, die auch den 310raschungen geschützt. An seiner Stelle besorgte Weber die Auf.(0:0= Sieg verdient hat. Wenn es auch in der ersten Halbzen b#uardeit im Felde, war durch seinen Eiser und seine Zahigkett, nicht recht klappen wollte, in der die Hintermannschaft der Ar###. ong. ber 4Dists andeufüllen. Ann Omen wa, s# hatte man dach in der twendie größere Spielreise der Herteuer doch Feldvortelle erbringen. Sie erschütterten aber nicht den Widerstandsgeist der Unienitsen Im Gegenteil, in einem günstigen Augenblick brach der Rechtsaußen durch und brachte wieder die Führung an Union. Nun setzten die Hertene; alles auf eine Karte. Die sauberten die eigene Hälfte vom Gegner und griffen unausgesetzt das Tor Unions on. Niederhaus, Hertens bester Stürmer, erzielte auch das Ausgleichstor. Zum Siege aber langte es nicht mehr. auch der gegebene Mann, die Bucke in der zrure auszufüllen, minen aut auf dem Posten war, so batte man doch Vin beiden Seiten wurden energisch: Angrlfie ins Rollen gee ten Halfte spielerisch den Gegner so weit hinter sich gelasse bracht, aber die Hintermannschaften auf beiden Seiten bildeten, daß das Toreschießen jetzt besser klappte. In der ersten eine undurchdringliche Mauer. Die Vorstöße vechselten. Die erhielt Arminia Bieleseld einen Eiimeterbau u V##eidiger waren auf beiden Seiten überragend, sie Reßen zugesprochen, der jedoch in den? keinen Angrisf zur vollen Entwicklung kommen. Das Herner Torwarts landete. Drei MinMasiteß„fich in Teinen AWan demn„ Spe war monotoner, ein Vorstoß glich in seinen Ablauf dem dann aber geschehen. Wiederum anderen. Etwas mehr Wiß war schon kei Gelsenguß zu sehen. Mapet konnte als Mitteksturmer wohl seine Ballfertigkeit beweiten, vermochte aber daraus keine Entscheidung herbeizuführen. Nitlas, der Mittelläufer des Gogners, saß ihm immer haut auf den Fersen. So kamen keine überlegten Handlungen heraus, sondern meist Spitzfindigkeiten, die aber duch einen Haten hatten. Nach dem torlosen Seitenwechtel nahnen die Mannschaften das Spiel mit dem gleichen Elter wieder auf. Nach einer Entscheidung sah es aber nicht aus. Die Platzmann; schaft sturmte jetzt, vom Rückenwind begün aber mit den Angriffen imm: Spög. Marl— V/B. Bottrop 6:0 Botsrops Hoffnungen welkten wieder einmal in Mark. Die Marter fuhren schweres Geschütz auf, gegen has Dottrop nichts ausrichten konnte. Die Bottroper können sogar vom Glück sagen, Auch daß es in der ersten Halbzelt mit einem 1:0 sein Bewenden girnis hatte. Die Marler verschossen in dieser Zeit gar einen Elfmeterball. Der Lintsaußen Marls eröffnete den Torreigen. Spüter fest schossen Rechtsaußen und Mittelstürmer die weiteren Tore. Die nach dem Aoechlet wur ee Uebzriggenbeit der Marler war so offensichtlich, daß selbst die n wegen einer Regelwidrigien—6 Verteidigung de: Bottrover sich nicht mehr zu retten wußte ein Handspiel des Vielefelder Verteidigers„Apgzgehustp##gg. Die Marier Mannschaft führte, je weiter die Spielzeit vorverhiagte der Schiedsruhter einen Elimetertall, den der Röy:„udte, ein ktares, sauberes und durchdachtes Spiel vor. Die inahauzener Verteidlger, Kugan, Lug.1.2 wechrin de. i gn Bottrover waren allerdings hlicht mit der besten Mannschaft nuein de#, erschienen. Sportreune N no glaubten damit den Vorsprung gesichert zu haben. Die Man=Weißen aver hollen immer wieder zu ungestümen Anaus dem Gedränge heraus gefallen war, gab es für den Gast tein Halten mehr. Die Zähigkeit wurde durch ein Ausgleichstor aux Hals— Spög. Erfenschwick 3:3 Dieser Sieg bringt den Neuting an die Spitze der Tabelle. Ueberhaupt führen sich die Neulinge sehr gut ein, sie bringen eine Zätigkeit ins Spiel, die überrascht. Mit Schwung und Elan nahm auch Huls das Spiel auf. Die Erkenschwicker konnten sich wohl rühmen, spielerfahrener zu sein, auich in der Ballkunst einiges vorauszuhaben, aber ai Tatkraft war Huls (lar überlegen. In der ersten Halbzeit hatte Hüls schon die 2 Führung geschafft. Wenn auch der Gast nuch der Halbzei schiedentlich stärker aus sich heraueging, Hüls ließ sich in keiner Weise beeinflussen und spielle auf Sieg. Der Sieg blieb bei der einsatztreudigeren Mannschaft. V/L. Suderwich— ZuS 13 Recklinghansen 2:1 Die Gäste haben sich nun am Ende der Tabelle festgesetzt. diesem Spiel zelgte die Mannschaft nichts besonderes. energische:, des Male für sen mer ließet sich ha uene Vrenimer### zum 1:0 verwandette. Die wesUeberlegenheit der Röhlinghausener wurde in der 15. Min. im Anschluß an eine Ecke zum zweiten Erfolg umgewertet Mittelstürmer Schrödet war der glückliche Torschütze. Groß waren die Anstrengungen der Arminen, wenialtens zum Ehrento zu kommen, aber es wurde nichts. Im Gegentell, 5 Minuten dem Ende war Möhlinghausens Rechtsangen Die Suderwicher waren während des ganzen Spiels tatkrättiger. Das Spiel des Gastes zelgte verschiedentlich gute Ansatze. Ein kompatter Zusammenhang war aber nicht festzustellen. Mittelstürmer der Suderwicher sicherte zunächst der Mannschaft die Führung, die in der zweiten Halbzeit um ein weiteres Tor verbessert wurde. Die Gäste wurden, nachdem sie nichts mehr zu verlieren hatten. fachlicher im Spiel und kamen auch zu einem Gegentreifer. Zuderwich erlaubte es aber dem Sturm des Gostes nicht mehr, noch einmal ungehindert aufs Tor zu schießen. dritten ur auer das Tor des Gegners groß ; einmal rollte ein Flankenball an drei 2 Westfalta vor### aber kein„Schütze sonnt sch, schutser 11 m: Iu de, Miv, de. Oaszen, als sich Gelsengus mit Erde ausgeiragenen Bunkiekamof zwischen Vorussia Dorimund einem Angriff wieder festgelauten haut, sthclte sich eine sonder: und Arminig Marten, der mit dem hohen 8:2=(4:0=Steg der dare Tachlage herats: Der Herner van Hauren kannte den Vall Portmunder seinen Abschluß sand, erschienen die Martener mit nict vom Fleck bringen, der Lintsaußen Vatter von Gerte###nß Anigen Nachwuchskräften, die aber nicht einschlugen. Aus diewar dabei und schoß unvermuret, den Vall über sich ziebend,## wrunde tam auch der hobe Sieg der Vorussen zunande. so lauber und abgemessen aufs Tor des Gegners, daß der Ball In der 16. Minnie schoß Linksaußen Beerheide des 110, Mittelunhaltbar wurde. Damit hatte Gelsenguß das Führungstor, sturmer Romanowitt erzteite in der 12. Minute das 2·0 und in Westsalia machte wohl Versuche, aufzuholen. Dazu war aber der 43. Minute das 310, dann war##s der Halbrechte Eron, der noch weniger Gelegenheit geboten als vorher. Die Platzmann=, das Halbzeitergebnis von 4•0 hr.ausschoß. urch einen Fehler folgreich, und dabei blieb es! Hoher Borussensieg Arminia Marten 8:2(1:0) überfahren 2500 Zuschauern in der Kampfbahn Rote Außenseitertag bei den Trabrennen Martin und Ministrator enden im toten Rennen Caprloi schlägt Silberjunge Gelsenkirchen wiesen wieder Die gestrigen Trabrennen in Gelsenkirchen wiesen, wieder„ Terisesegn, Jortz, Zeicherse son den gewohnten auzen Besuch auf. Der Trabrennverein Rcktuing. 1144), Calstus(805), Rausbold(90), Hartbüde hausen, der verantwortlich zeichnete, konnte wieder einen vollen Aukuuft(21, Toto: Sieg 77, Platz 35, 24, ##folg verbuchen Die Japoriten erlitten in kast allen Rennen eine Niederlage, so daß es durchweg gute Quoten gab. Im 352:10 Ri.: Kopl, Kopf. 2. Zeit 1:35,4. Trainer: R. Lörcks. Preis von Mülhelm. 1. Hrn. H. Reichenbergs Marcellus J. Huberin(85). Fladius erner: Frieorich(1701), angeh., Rußlnacker(279), Nemeg Caro Bube(57), Maifia(218), Evavold(53), Hartbald als 2. disqn., Balt(120), Dorskind(1879), Querian(1674). (H Schürmann). 2. Imgard Ferner: Friedrich(1401), noch weniger Gelegenheit onn. schaft riegelte nicht nur alle Gassen ab. sondern kam auch zu neu vorgetragenen Angrifsen, die zwar keinen Erfolg brachten, aber den Gegner beschältigten, daß er nie zu einer Entscheidung ausholen konnte. Es blieb also bel dem verdienten Sieg der Platzmannschaft. horst Emscher ließ sich nicht schlogen 1:1 gegen B/L. Bochum Hauptrennen des Tages gav es einen sponnenden Endlampf einscumn, n zwischen Gny Martin, Minkstrator und Peter p Wede. Miniir Borussen zunaner, srator erzwang schließlich mit dem führenden Guh Marnn 12126 212 2. Ji6gn., wan(140), Msem Zimut, das 2:0 und in totes Rennen, während Pezer v. Wedel eine Kopflänge dabinter Toto: Sieg 49, Platz 16, 16, 19, 24, EW. 628:10. Rl.: 3, H., 2. kinute das 210 und in veur bmmn. Zeut 1:35.6, Trainer: H. Schürmann. Neun Zweijährige sterteten im einleitenden Preis von Horst, durch Herziiesel übernahm die Führung vor Hartbilde und Heinerle. ue: Ver dem Einlaufbogen sprang Herzliefel an und frei zuruck. der.„Auf ier langen Seite hatte Medium viel Boden gutgemacht und herans. Wegen zum auch in dei#raden machtig auf, um zum Schluß noch Stobeck bei diesem Stande den sicher an Herzsiesel und Hee##erle vorbeizugehen. die Ueberlegenbeit der Dort. Vierzehn Pferde kamen im Preis von Müthelm an den ——. u em m der 30. Minute das 711 erzwan. Start. Massig ging mit vielen Längen in verur, gefolgt von gen, in der 42. Mimate durch zen Mortever„Iimtgaußzen, gron Marcellus, Huberin und Fladius. Gegenüber sich wir den zweiten Gegentreifer gesallen lassen mußten. Eron,(edigt, hier ging Mar##n#= die Suine der d Pri vom nlioß weg dann setoch ein weiterei Moal beg, seherzel, sicher bats:. B323x gager ais ömreiter men s a n 8 n. d i e n ä c h s t e n P l a t z e. H a r t b a l d w a r a l s Z w e i t e r w e g e n das Halbzeitergebnis.„„ des Dortmunder Unten Verteidigers Richard kam M Rechtsaußen Lindner zum ersten Gegentor, zwei Minuten erhöhte aber Dortmunds Rechtsrußen Stobal auf 5•1, 27. Minute schoh Halblinks Ziem- das 8•1 beraus unsportlichen Benehmens mußte Platz verlassen. Trovdem munder an, die durch Eron Preis von Dortmund. 1. Hrn. B. J. Altemades Floxentine (Karl Janczyk). 2. Rothäubehen(605). 3. Aequator(43). 4 Grafschafterin(46). Ferner: Bertel(151). Mona(105), als 4 disqu., Antigone(415), Madeira(245), Dublette(58), Amchen (51). Toto: Sieg 74, Platz 10, 30, 14, 14, EW. 936:10. Rl.: /1. ½. Zeit 1:31,6. Trainer: E. Jung. Preis von Tüßeldorf. 1. t Stall Mias Guy Martin(F. Thomas) und Hru. E. Vogts Ministrator(J. Weber). 3. Peter erin und Mlaolns, Wegenubet nut Ame..„ Bedel(24,, Zeiner: Bernadotte(101), Ibls(29), Teusels Marcellus an die Spive, der dann sein wennen Foro(um. T2a: Eteg Guy Martin 69, Ministrator 42, Platz gatte. Imgard, Huberin und Fladtus belegten####e—##ig Ki.: f., Kopf. Zeit 1:28, 1126,2. be. Hartbald war als Zweiter wegen unrelner Frginte: F. Thongs und J. Weber Hitler=Jugend hat vorzüglich abgeschnitten Jestlicher Ausklang der europaischen Jugendkampfspiele in Malland Die europcische Jugend bat am Sonntag ihren friedlichen 5. Piccolbont(J., sportlichen Wettstrett in Maitend beendet. Die Schlußtämpfe 1. Liero Spanien in der Arena wurden durch ausgezeichnete gymnastische Vor= mann(D. 50.3. 4. führungen der italienischen Mädel eingelettet Anschließend#. Cliviert(J.) lelen die letzten Entscheidungen ans der Alchenbahn. Es gab Gjurie(Kroatien) 1 eine Reihe schöner deutscher Siege, aber auch einige uner 230., 5. Rossl J.) wartete Niederlagen mutzten hingenommen werden. So gingen Umal 100 Meter: I. Ilalten. 43 der 400 Meter=Lauf und beide Stafseln der Jungen verloren Die Mädel dagegen errangen drei wettere Siege. Die Erfolge des jungen italtenischen Tennis Nachwuchses unterbrachen Erika Obst und Tramte Zahn durch ihren Sieg im MadelDoppel. Die Hitler=Jugend hai m gesamten gesehen, vorzuglich abgeschnitten. Dabei darf nicht übersehen werden, daß die deutschen Jungen und Mädel in wesentlich jüngerem Alter stehen als ihre Gegner und Gegnerinnen. Bei den Schwimmwettkampfen wurde in der Nationenwertung der erste Play belegt, wobet die Jungen den ersten Rang mit den Ungarn teilen mußten, die 2 in stehen. In der Le ). 6. Bartha(U.) 11,4.— 100 Meter: § 2. Wanzele(Belgien) 49,6. 3. Juderker(D. 50,6. 5. Banhalmi U.) 51.3. — 800 M. Gangart disqualifiziert. Zehn Pferde bestritten den Preis von Dortmund. Mona hatte zunächst die Führung von Aequator und Bertel. An den Florentine. Im Bogen sprangen Aequator Forentine ging in Front und gewann tnapp vor Rot###t##ben, Aequator und Grafschafterin. Sechs Internationale traten im Preis von Düsseldorf an. Nach einem Fehlstart führte Bernadotte eme turze Strecke, kurze verdrän Preis von Hannoder. 1. Stall Tausensseners Mobetrotter J. Rellermeier). 2. Ernica(467). 3. Dominikus(249). 4. Ortelsburg(13). Ferner: Ferne(2347), Jwan(54), Masoratsberr(58), Mklitta(1195), Aleaza:(243), Inriair Geder 463°, Toa: Sleg 48. Platz 16, 33, 25, 15. EW. 1560:10. Ri.: 1/1, 1/44%. Zeit 1:29. Trainer: J. Fellermeier. Preis von Neuß, 1. Hrn. C. W Vielberg: Besper(Besitzer) 2 Kleopatra(117), 3. Tilla(19), 4 Derwisch(188, Ferner, Lucia(398), Asbinus(299, Entel(2237),„ Deutscher Vater Kern(D.) 1:56,7. 2. wurde dann von Guv Martin von der Spitze vero## SArsche aist siaem Ain siche aul. Ceischesleitet il eher eut eie. Peserzschehe hesiz, Beisecich ece. überlegen dan lampft hat Ila! Mit aber ganz eichtathle: Deutschland pälichen Jugendlamiptele nische Korvorationsministe von Plessen beiwohnten Die jungen Mann talt neut Gelegenheit gehabt. über. hinaus ihre nee— scheidenhei mird eins lampften diesmal den Steg Vorbeimarsch der Mannschtiten vor den der Fahnen schlossen die Euroals Ehrengaste der ItalieDeutschland 43,1. 3. Ungarn 4. Spanien 45.4. 5. Belgarien 17,3— 4mal 100 Meier: Italien 3122,4. 2. Teutschland 3:26,.9, 3 Spanien 3:29,6. Ungarn 5 Kroatien. 6. Stowalei.— Maze###100 Zelegnial T.) 12.4, 2 Schwank(D.) 12,5. 3. Ressanello(J.) f. 4. Hamvorese(J.) 13.0. 5. Nornand(Norwegen) 13,1. Desenensgs,(eergeu grig a) 19 Uge gesto ig 5 4. Dammköhler T.) 12.9— 4mal 100 Meter: 1 Deutschnd 488 2. Italien 30.2 3 Riederlende 38.1 I. Ungarn 2. b. Norwegen 56,1, 6 Kraatien 67.7— Tennio: Und#s. 6:3 Dopper: Caceen= del Bello J.)— Feher=Forro(1I.) ### a. 4·6. ge1. Madel. Einzel, Artigan(J.)— Bologna gei. 6·4, Toppel: Cbst=Zahn(D.)— Gianchl=Vonardi(3) nicht verhindern, das Ministrator mit ihm wotes Rennen er.(176h), Toto: Sseg 90, Dlas 2i, 20, 13. 21, Ew. 7 zwang. Ein: Kopflänge dabinter endete Peier v. Webel, der 1/, 1/, ¾. Zeit 1:31.7. Tceiner: H. Schürmann. oone den Febler wabrschinlich gewonnen hätte.—.—, Breiz von Käln, 1. Stall Mias Cgpripi IG. Rosbold, Preis von Sannoner vereiniate 12 Pferde am ablant. nm an. K.h. i0 f.— 01 Ortelsburg übern nica und Masoratsherr.— tur Spigengrupye am„Lyrgh# uan Gacespotter an der Kotbold. erienn ne—.„ Dreis von Koln. 1. Srau Mins anpriel 6. Rursemr.is von Hannover vereinigte 12 Bfery, Zen,xih, g, Sichersunge(2.), 3. Ende(99), Ferner: Lindenwirt(416), Lux üternahm das Kommando vor Ferne, Heurick, E“. 744), Fattotum(1357), Lasur(146). Toto: Sieg 81, Platz 12, kasoratsherr. Auf der Gegenseite rückte Globetrotter 11.114. Ewp. 44110, Rl.: f. K., 2. Zeit 11278. Traine.! gruppe auf Ortelsburg brachte das Feld bis in die 2— : O b s t= Z a h n Nationenwertungen: Leichtatbletn— un" Am winne 178 Punkte. 2 Teutschland 410 3. Ungarn 127. 4. Spanten, wies die Angriste und der deutsche Gesandte 362. 5 Slowalel 302. 6. Kroatien 296. Bulgarten 131. 8. Riederlande 121 9. Norwegen und Belglen je 38. 11. DneMlchastade si 4. Moezgel.. K a. e. ungen abzustimmen. warei 95. 7 Nor näher zul Aufsassun chen Kampfen konnten sie Mut, Würde und Bezeigen. 2ie 8. Belgien 25. 9. Dänemark 3— 1. Deutschland und Ungarn je 155 —* 91, 6, Slowakei Deutschland Ungarn 60 6. — Tennis: JunSlowake) 12. 1 Ungarn 9, 4 Deutschno n wretten und Niederlande je 4— Mädel; 1. Stalten 20. 2. Deutschland 16. 3. Niederlande und Kroatien je 8. Kroatien 50 Stowakei 36, 7. Belgie 8.— Tenn Gegebnisse. n: 1. Itolien 22, 2 Slowase) 12. 1 Ungarn 9. 4 „ WDahel rude Smemonenam. ur., io Erntea vorstieß, die aber von Globetrotter an der Dihanz angegrisfen wurde. Nach scharsem Kampf stegte dann Globetrotter knapp vor Censca. Dominieus und Ortelsburg. Fünkzehn Vierde, von denen Petrovsky fr. ohne Wetten lief, starteten im Preis von Neußz. Dilla, die anfangs an war. wurde schon tald von Vesper, der diesmal glatt vom Start kam, abgelöst. Auf der langen Seite war die Reibenfolge der Spitzengruppe Besper, Klesvatra und Dillg,# folgte im. Abstand., Besper behauptete ich bis ins Ziel und es die Angriffe von Kleovatra und Dilla sicher ab. Im Preis von Köln kamen sleben Bierde an den Ablauf. Lindenwiet führte eine Zeitlang, wurde aber bald von Caprivi bgelöst, der dann vor Silbersunge, Ende und Lur führte. In sch von den Beinen, als seine wensorm an Caprivi mit einem kurten Kopf ins Dl 8. Preis von Krefeld, 1. Stall Trocaderos Jochen(W. Dah 2. Marsikkus W.(67). 3. Belisar(71). Ferner: Arral(199), Bergwacht(828), Hexenfunge(77), emgeb., Szanglgas,(200 lert June(50). Toto: Sieg 22, Playz 14, 16, 17, EW. 132:10. Ri.: 4, ½, ½. Zeit 1:27. Trainer: E. Jung. Panheros in alter Form Krefelder Lonntagsmanen Im Preis der Rheinprovinz(20000 Marl, 2400 er), der im Mittelpunkt der Kreteider Sonntagsrennen Ziel grrten, Gnde Srhampteate vor Lux den dritzen Boet, shom dutgelommeue Lendoez lgehtichint, 147tin. Tuie nict Bteme bestriten den abschliehenden Vrrts von A 91., Berz., Hapgen schürten sich Ad Allra und Maierborg vorsche scs heni. e e ecs eache bien Ugen.