ide elen„Stadt: — Schalle 14 den Spielen erne(Schiede= Tw dorsthause gainn 16 Uhr. Spiele in den chaft zwischen 1 B a n n D o n t Beginn der 1 Dortmund. munder„Fischhauser Struße sichen(Ausa. Preis von en 7 Rennen. n Krefeld auf 4 der Traber hleben. Standarte 113, em Marktplatz Uhr auf der bi weniger als grechnet gegen viel bestreteen schmack. Man aren“ aus d das Meisterwir die einne en recht merkEII bier I#n einnahm. i3 de Punkte## Werkssponer in Weißen vom Kein Wunder. iun endlich den ten zu können. mssetzungen dawetten Meistereld zurück und Leinenstadtin rm der Werlszern imvoniert. wiede das geenguß eine gee noch wettere auf der Gegenargen Mannlagen in Kauf Urlauber verlung gegangen. geschwächten Elf er auch diesmal ut abzuschneiden gs wieder alleri die Bochumer Aingelegt wobel zene setzte. Die wendige Mittellle Rechtsaußen 1 1:1=Spiel der zeichnet gesallen eckung in erster b sonst ist die werden hier die der neuen Um sie frei und ungespielen als so sen machen. In Voranesichtlich chen Aufstellung en Aufstiegsspiel erhusaren“ einen Horst, viel Glück ser Busch nkirchener Rennennen des Taaes echen anregenden der Preis von etesirnten wird. Meter. deshalb erster Zinie nur hat die Wahl it letzterem eine cken wir in Peler eser Stucke sdon iner Höchtt#ulege Gesamtform rnadotte ist st.•k 1. Wir erwarten r von Bedei und kor. in 1: Ankunft— erin— Evapold; sterin: Rennen 4: — Gun Martin; Majoratsbur: uns: Rennen 7: Dilla— Liebesannen er“ember. 18 Un nnen T 17 48 Oelsen A zeichen abrik pharm. orale RT WEBER BURG.M er Stn 23 Westfälischer Beobackhter Verlag:„Weslllllscher Beobachter“ d.m.b.H.: V##. Geisenhirchen: Rorthauser Strabe 3. R 1nd G. Oesretltestelles in Bser; de-ia-Chevallerk-Steafe 21 Ruf 301 41: in Herel: Schloßstraße 78. Rat: N0 41. in P.##shausen: Le#chofstrate 10. Rof 1783 Marktstrase 18. Rei 3289: in Matli Loestraße 24. Ruf. 28. in Bottrop: Kirchhellener Strabe 9. Rut 2648. 00 Gisdbeck: Hochstrnse 3. Ruf: 2004. in Dersien: Bismarclean f. Ret. 2282. in Maltern: Weieler State### Nul 420 Sprechstunden der Schrittleitung von 12—13 Uhr mittans.— Soraf###e und telne Sorechstunden AMTLICHES ORGAN DES GAUES WESTFALEN-NORD DER NSDAP Nr. 265 Sonntag, 27. September 1942 AMTLICHES VEROFFENTLICHUNGSBLAIT ALLER BEHORDEN 3. Jahrgang Anzerstörbare Volkskraft Vergleich zum ersten Wellkrieg beweist den Lebenswillen des deutschen Volkes Berlin, 26. Gept. Der Krieg 1814 18 brachte dem deutschen Belte einen Aussall von fast 900 000 Eheschließungen, einen Aussall von dreieinhalb Millionen Geburten, 2 Millionen Kriegetote(Gefallene und an ihren Kriegsleiden verstordene Militärpersonen) und die Einbuße von ¼/1 Millionen Opsern der Hungerblockade unter der Ztvildeoöllerung. Bergleicht man damit die Bevölkerungsentwicklung im jetzigen Kriege, über die i Folge, die Geburtenzister stel aber nie so stark ab wie m Weltkrieg 1914.18. Vor ellem ader führten die nach der slegreichen Beendigung der einzelnen Feldzuge ein tretenden Kampfpausen seweils wieder zu einer Erhöhung der Geburtenzahl, dadurch wurde der zeitweise Geburtenausfall bald wieder weitgehend ausgeglichen. So konte die Geburtenzahl im Jahre 1910 zunächn sogar um einige Tausend ansteigen, und auch im Jahre 1941 das Statistische Reichoamt in„Wirtschaft und Statlstit“, war sie nur um 111.000 nliedriger als 1939. Dae Wiederausführlich berichtet, le zeigt sich, daß der gegenwärtige ansteigen der Geburtenzissern neun Monate nach den Krieg wie auf vielen anderen Gebieten so auch in volle: Kampfpausen beweist eindentig, daß der Fortpflanzungobiologischer Hiusicht einen unvergleichlich günstigeren Ab= wille bes deutschen Volkeo wührend deo Kriegeo nicht lauf nimmt als der eiste Weltkrieg. nachgelassen hat und daß die wiederholten GeburtenausDie Gründung von Familien, der Keimzalle sälle lediglich die unausbleibliche Folge der Abwesenheit des Volkes, wurde durch den jetzigen Krieg in keiger eines großen Teiles der Männer von Heimat und Familie Weise gehemmt, sondern vielmehr in weitgehendem Maße waren. Wenn daher im Jahre 1942, wie die Entwicklung gefördert. Die Zahl der Eheschließungen war im alten im ersten Halbjahr erkennen läßt, Infolge der längeren Reichsgeblet nicht nur im Jahre 1939 mit 774 163 um Dauer der Kämpse im Osten die Geburtenzahl weiter 204000, sondern auch im Jahre 1940(613 103) noch um zurückgeht, so gibt auch dies zu Besorgnissen bezüglich 81000 höher, als nach dem Bestande an heiratsfähigen des Fortpflanzungswillens des deutschen Volkes keinen Männern zu erwarten stand. Selbst der Krieg gegen Anlaß. Immerhin wird auch in diesem Kriege in einigen die Sowsetunion hat bisher keinen Austall Geburtsjahrgangen des deutschen Bottes eine Lücke entan Eheschließungen zur Folge gehabt. Im stehen, die nach Kriegsende durch die entsprechend stärkere Jahre 1941 sowohl als auch im ersten Halbjahr 1912 Besetzung der nachfolgenden Jehrgänge möglichtt bald entsprachen vielmehr die Zahlen der neugeschlossenen ausgeglichen werden me:. Da oder die Fortpslanzungs= Ehen durchweg den friedensmäßigen Zahle. Nach dem häufiglitt auch im Jahre 1. 19 nuch bei weitem nicht zur Stande vom Juni 1942 heirateten daher dieher 330000 Stecherung, ner greichenden Nachwuchses genügte. so Landschaft am Teret Wie der OKtW.=Bericht meldet, ist es deutschen und verbündeten Truppen abermals gelungen, start ausgebaute Stellungen des Feindes am Teret zu durchbrechen. Der Tetek ist der längste und wichtigste Fluß der nordöstlichen Kaukasus Achn'sch wie das Andan=Gehlet, gehört auch das Land ne *7 euchtbarsten Gebielen des nördlichen Kaukasus, wovon auch unser Bild einen kleinen Begrisf vermittell. (Atlantik. Zander= M.A.) Wellherrschaft gegen Lebensraum 1 der Geburtenh Nachkriegszeit sein. Paare medr, als unter den alo normal zu betrac, tenden Heiratsverhältnissen der Jahr 1910 11 zu erwarten gewesen ware. Gleichzeitig ist eine betröchtliche Verminderung des Heiratsalters einget#e Die zusätzlichen Ehen wurden vorwiegend von jüngeren Männern und Frauen geschlossen, ste lassen daher auch für die Nachkriegszeit besonders hohe Fortpflanzungsleistungen erwarten. Im ersten Weltkrieg war dogegen bei gleicher Kriegsdauer bereits ein Ausfall von 582000 Ehen vorwiegend(üngerer Männer und Frauen nud als Folge davon eine erhebliche Herabsetzung des Fortpflanzungs= wertes der Kriegsehejahrgänge festzustellen. Besonders erfteulich ist die bioher sehr geringe Einwirkung des Krieges auf die Entwicklung der Geburtenzahl. Im Weittrieg 19141/8, sank die Ge Steebezisser mit 18.0 je 1000 Einwolner wieder beträchtde: Lebendaeborenen im Jahre 11c niedriger als im ersten Halbsahr 1941(18.6). Dabel unn im Jahre 1916 um 789.000, sind die durch die Terrorangrisfe der seindlichen Lust454 v. H. niedriger war als 1014. Im jetzigen Besen Zistzerg mist elabegssien. Kriege hatten vie Hauptlampfbandlungen zwar ebenfalls veils neun Monate später einen Gek ourtenzahr. Im Wertergn durten#####uflgleit neun Monate nach A# rasch ab. daß die Zahl der Lebendaebor 1915 bereits um 488 900 und im Jahre 1 wird eine neitere#are Steigerung keit eine der ersten Ausgaben der Der bieherige Verlaus der Sterblichte! der Zivilbevolkerung gibt keinerlei Arhaltspunkte dafür, daß die Gesundheitslage des deutschen Volkes durch die unumgänglich notwendigen Einschränkungen in der Lebensführung gefährdet worden wäre. Die Sterdlichkeit der Zinllbevölkerung war. abgesehen von den durch die Kältepertoden verursachten Erhöhungen in den ersten Vierteljahren, bioher ständig niedriger als im Jahre 1938 und ist überdies seit 1940 fortgesetzt zurückgegangen. Im Jahre 1941 kamen nur 12.3 Sterbefälle von Zivilpersonen auf 1000(kinwohner gegenüber 13.0 im Jahre 1940, und Im ersten Halbjahr 1912 war die Von Dr. Anion Heiß Am 27. September jährt sich zum zweiten Male der Tag. an dem mit dem Abschluß des Dreimachtepaktes die größte machtpolttische Konstellation der wettgeschichte ge schaffen wurde, die heute ein entscheldendes Uebergewicht über ihre Zeinde erlangt hat. Die Geschichte dieser großen Pattes ist zugleich auch die Geschichte dieses KriegeSelten noch zeigten sich in der Geschichte der Menschheit die Wurzeln, der Sinn und das Ziel eines großen willen der Gegner gescheitert sind. Deohald mußte die Bolitik dem Schwerte weichen, eo kam zum zwetten WeltEs erscheint uns heute als die natütlichste Sache der Welt, daß sich jene Mächte zu einem engen Bunde zusammengesunden haben, die Lebensgesetz und Wellanschauung in die geiche Marschrichtung mit anglogen Zielen führten. Daß Japan im oftastatischen Raum seine Ledenssicherung erzwingt, nachdem man sie ihm verweigerie, ist ebenso gerecht wie natürlich. Daß Italie seit dem Risorgimento noch immer das Stiestind der ouropäischen Politik und unter den demokrat#ischen Regimen der Vorkrlegsze#t der Spielball englischer Interessen, unter dem Faschiemus einer gesicherten Mittelmeer=Zunkunst entgegengehen will, ist nichts anderes ale geschichtliche Logik. Daß sich schließlich das deutsche Volk nach seiner inneren dynamischen Einigung im National= soziallomus von den Fesseln und dem blutraubenden engusig: Krieges so klar wie bei der gegenwärtigen blutigen Auseinandersetzung zwischen den Völkern des gesamten Planeten. In schulduchmäßiger Einsachhelt liegen die Tatsachen vor uns: auf der einen Seite drei Mächte, von denen jede für sich nach der Weltherrschaft strebt, oder wie England sie sichern will. Auf er anderen Seite drei Mächte, die dem kategorischen Jeeperatin des Lebensraumes folgen müssen. Weltherrschaft und Lebensraum schließen sich aber gegenseitig aus. Denn Weltherrschaft herrschaftsaspiconten entgegen. Der Gegenlatz lieke sich mich Vernünf. nusgleichen. Es zeigle sich ader, daß alle jeweils neun Monate später einen Geburtenausfall zur diesen Zistern mit einbegriffen. in diesem Sinne sowohl von Deutschland wie Italien oder Japan itworfenen Pläne und Vorschläge zu einer riedlichen Lösung am starren Nacht= oder VernichtungsDas EK. für eine Rotekreuzschwester. Als zweiter deutsche Frau wurde Schwester Elfried: Wnut aus Mingten Ostpreußen— 0.— des Fühn überreicht. Schtwester— friede, die bereits in Volen, Belgten, Frankreich u der Sowjetunion emgesetzt war, wurde bei einem sowsetischen Fliegerangriff im rückwärtigen Abschnitt der mittleren Ostfront aus ihrer Arbeit herausgerissen. Ein Bombenspütter zertrümmerte ihr Kniegelent, so daß ein Bein amvutuert werden mußte. Die tapfere Schwester ist bereits Trägerin des Sildernen Verwundetenabzeichens umd der Oltmedaille.(Glatz=PresseHoffmann, ZanderMukpler=K.) Zum entscheidenden Sieg bereit Japanische Stimmen zum Elntreffen sapanischer U-Boote Im Atlantik Totio, 26. Sept.(Ostastendienst.) Eine„grokartige Marine sei gewillt, die Atlantikschlacht in engster ZuNachricht" nennt„Tokio Ritschi Ritschi“ die gleichzeitige sammenarbeit mit Deutschland und Italien zum entBekanntgabe des Japanischen Kaiserlichen Hauptquartiers scheidenden Slea zu führen. Die Nachricht über die geund des deutschen Oberkommandos über die Aufnahmem der Fühlung lapanischer und deutscher Seestreitktäfte zur gemeinsamen Seekrieglübrung im Atlantik. Damit lei die Schlacht in den Gewässern des Atlan“tk. von der die Engländer nicht mit Unrecht behaupteten, daß mit idrem Hgischt Scumoun nennt vur Ausgang das Schicksal Englands entschieden werde, weiter. Matinestreitkräfte ein Erelanie von distorischer meinsamen Operationen komme zum bevorstehenden Jadrestag des Dreimächtevaktes, der das Schicksal dieser Nationen zusammengeschmiedet habe, besondere Bedeutung zu. „Hotschl Schimbun“ nennt das Zusammenwirken der Parteigebände in Stalingrad erobert Neue Erfolge im Kaukasus und am Terek X Aus dem Jührerhauptauartier, 26. Sept.„„„„ Das Oberkomm ando der Wehrmacht gibt bekannt: Im Wbetham, der jetzt in der Volschewistenhauptstadt Nordwesttell des Kaulalus und am Teret durch. Sehenowürdigkeit herumsereicht wird, weil er sich auf bruchen deutsche und verbündete Truppen mit wirksamer einem Schil besand, das die Seleitzugkatastropbe im Unterstütung der Lestwasse mehrere start ausgebaute Kredmeer überstand. Er gab vor Pressevertretern eine seindliche Stellungen. Vor der Raukasusküste des Schwar= Schzilderung der Geleitzugschlacht und erklürte, daß die den Meeres versenkten deutsche Schnellboote einen Sowjet= ewulistnamerikantsch=sowzetischen Schilfe 8 Tage lang tanker von 2903 Te. und einen Dampfer von 1500 Bet. unsen dem Feuer deutscher Lust= und Seestreitträfte geEin Trausvortschiff und ein groher Schleopkahn erhielten legen hütten. Torpedoflugzeuge seien täglich mehrfach in Bombentresser. Verbänden sen## M-lAl- ium Gasein einast## von voraherein gestalten, denn Welthereschaft der einen bedingt die Ausschaltung oder zumindest Jurückdrängung des anderen. Das Bündnis zwischen England, den Ur und der Sowjetunion ist also an sich schon unlogisch und deohalb unwahr und brüchig. Die Risse zelgen sich ja bereits, wenn heute Mos'au gegen London, London wieder gegen Washington und beide gegen Moskau rivalisteren. Washington will auf Grund seiner Weltherrschaftopläne England beerben. Mookan hatte den Plan, beide zu revolutionieren und damit unter Sichel und Hammer zu bringen; die Notwentigkeit aber allein, vorher die Mächte, die nach Lebenoraum riefen, niederzuschlagen, einte nach augen diese widerspruchsvollen Partner. Lediglich im Vernichtungswillen bestand also seit Jahren Einigkeit und damit ein gemeinsames Kriegsziel. In Ostasten zeigte sich diese Alllanz schon bei Beginn des chinestsch=sapanischen Konfliktes. Die Sowjetunson war der stärkste Bundesgenosse Chinas durch Matertallleserungen und durch ideelle Unterstützung der Chinesen Tschlangkaischeks. London und Washingion wieder organisterten die Wirksamkeit des Neunwächtevertrages gegen Tokio und taten in der Folgezeit alles, was Japan in der Durchsetzung seines lebenswicheigen Z'eles hiadern konnte, Gegen Italien setzte England die Maschinerie der Genser Liga In Bewegung, als es im abessinischen K iege die Lösung des Problemo des Lebensraumes in Angri#t nahm. und ließ die derüchtigten Sanktionen durch 52 Nationen verhängen, unter dem Belfall der Bolschewiken, die gerade in Italien ein willkommenes Sprungbreitt ihrer revolutionären Europapläne gesehen hatten. Deutschland wieder fühlte die bolschewistisch=plutokratische Alltanz seit Beginn der Nachkriegszeit, als die bolschewistische Unterwühlung jeder europctschen Steatsordnung durch die Komintern auf die Duldsamkeit, sa Unterstützung durch die Demokratien rechnen konnte, bis sich chließlich diese Gefahr im spanischen Bürgertrieg offen zeigte.=Bereite die Aufstellung des ersten Fllntjahiplanes m. ner, dies zu beschreiben, Von da an wrter die Lallapi durch Stalln im Jahre 1928 ließ erkennen, daß der Bolzu einem wirbeinden Inserno von Granaten, Bomben schewiemus gewillt war, das imperialistische Programm a: und Leuchtspurmunstion. Eo regnete Torpedos, der Zaren zu einem Weltherrschaftsplane auszubauen, In das Krachen der berstenden Granaten mischte sich der die Asptrationen auf die haltischen Staaten, die EinExplodieren der Tocpedos, die ihr Ziel trafen— denn mischung am Balkan, in China, in Nahost zeigten die der Geleitzug hatte auch Verluste. Stoßrichtung dieser imperialistischen„Ansprüche, die Die feindlichen Ilugzeuge flogen manchmal in Mast; schließlich die Aufdeckung der dolschewisttsch=plutskratischen höhe. Ich werde nie das außerordentliche Erlehnis und Gehelmabkommen die Tarnung vollende zerriß Heute die Aufregung vergessen, mit der ich vom Flaggendeck auf versucht nun England, die Bundesgsnossenschaft der zum Aaari““ eingefets die Heinkel und Junkers blsckte, wie sie an den Sschifser Botschewiten dadurch sich zu erhalten, daß es ihnen die Maschinen zum natemn#### vordei brausten und dann abdrehten, um ihre tödliche Auslieferung Europas zusichert. Die USA das in den Vordergrund des Interesses gerückt worden. Man könne England mit einem vielgliederigen Ungebeuer vergleichen, dem die deutsche, die Italten'sche und die avanische Marine Instemattsch ein Glied noch dem anderen abtrennten. England sei jetzt praktisch uns noch ein Arm geblieben, der dinüberreiche nach Amerika, von roo es Hille erhalte. Werde diese Verbindung weiter erichwert, dann sei Englunde Schicksal besiegelt. Die Kaiserliche Bedeutung. Die Tatsache der Zusammenarbeit erfülle alle mit größter Freude. Die Meldung über das Erscheinen javanischer U=Boote Im Atlantik deherescht die Frontle###en der Schanahaler Morgenoresse. Die Blätter drücken die Ansicht aus, daß die Mitteilung über die gemeinsame Seekriegführung im anglo=amerikanischen Lager Bestürzung auslösen werde. Acht Tage in der Rordmeer=Todeszone Englischer Admirel und weitere englische Augenzeugen über die Geleitzugschlacht Von unseremrd-Vertreter Knattern der Schnellseuergeschütze anschloß. Als die BlugChurchill hat aus Grund der zeuge über die bewachenden Herstöter binwegsetzten, brach Konteradnieal Beskau; niti. dies zu Hescraben, Von da an wride die Sala 91 agegen ge248 In Kampf um Stalinera wurden dem Feind die worden. Bowbenebwürfe aus großer böhe wechlelten. g# 626.. Handelaschisse abzumersen. Ich mnn, uug dur Bche der Soo1g,, augase an D#, Selitua sel ühadt“ vo U.Boot=Abtellungen um; widerwillia, dem Wasamet der Nauistleger süe die ent: Sopsetuston. Bel Enaland iu vies verens wengegene schweren Rämpsen entzillen und Eetlastungsangriise an Der Geleitzug sei stündig von U.=Boot=Abtellungen#m:(cleslenn A#t, in der Rle ihre Angrille vortrusen, Ueb geschehen die Sowietunson ist durch das Pacht= und LeidEnz scanialus Pampi,usiu t###e####“ Unsel semsen, Pachrichlenhtene ichlbdett ein enalischer woenden. Die Rlunzenge kamen im Stiurzslug und in Rus: gesetz scon ktart in Fesseln gelegt. Dau dolschewistischPusser aturzitsien, Roupyivou###s... Mat,.32.Luhes Lax au det Tosrsfabet des letten tue die ven in den Vereich des Geleliunses. Dans wiederas bemotatische Bünduis dat also zwei Karf, verschiedene r be. l. Metst erliessn un: Detioge o Laptzter Zzzsamteg ualschmnotsamerltanischen Gres= Taterllogen sie die Blassoerre. Setten. Man it sich üder die Rotpendigkeit kler, geDie Kämse bei Wezonesch danern as. In Blt, geleltzugen tellnadn, seine Eindtücke. Der natirlis hark Innerhald von Setinden waten erditurte Geseote weirken den Beirs, Viezaueeen Pnr erder eiet de leren Freutabschnitt nahmen Verbünde des Laerte und uunsierte Augenzeugendericht läht deutlich die Schwere der zwischen den seindlichen und unieren Iltegern in den daneben Grszmngh,##. p7 ae n# mgesragen der Wassen=st gegen jühen seindlichen Widerstand medrere Angrisse der deutschen Lustwaliz und der U=Boote er: Wolken, unter den Wolken und dicht über dem Meeres= zann zu ertichtenden Weltherrschaft unter s# Ortschaften. Oertliche Angrisse des Feindes südeltwärte kennen, wenn er auch gestissentlich keinetlei nübere An= spiegel im Gange. Die Junkers und Heinkel dreben und werden. Dte„H Fa, 2esgen. zumitee win durch gdeo Ilmensees scheiterten.— gaben über Verluste enthält, vielmehr am Schlut anz= genden, sie koßen berab und klettein emvor, sie sllegen den Vorrang zu 18117 Pihhahmce in de W vier britlschen Bombern ab. Die Lustwasse betämpfte in Einlettend wied festasstellt, deß ss„der gröhte Geleit. Die auzu turze Arkilsnacht aibt uns eine kunge Nuhe diesen hez:„großen Aspiranten einen Platz aue Weltder vergangenen Nacht eine Hasenstadt in Süldwestengland zus war, der je nach der Sowietanion gefahren ist. Er pause. Aber schon am nächsten Morgen geben die Angeisse mit Spreng= und Brandbomben. erladte den scwersten Terpede= und Bonbenangriss diesee welter. Am diltten Tage sint wir weiteren Bombeg=„„Ri# diesen kurzen Ueberlegungen######stiche Krieges.“ angrissen ausgesett. Die Männer im Kellelraum sehen Vorfeld des Dreimüchtepaktes geklärt. Er war von vornEar Elchaulaub zum Bitterhrenz Die Lantsprecher auf den Kommandobrücken gaben de= nichte und wissen„ichts außer dem, war der Funkan'ager herein kein Angrissspakt, sondern Das Gichemans zum Miterstras kannt, so helkt es dann in dem Bericht u. a., dab ein des Schilse; Uhnen mittellt. Sie fühlen nur, wie das Sicherung der natütlichen Lebensrechte gegen die Müchte Berlin, 16, Cept. Der Führer hei dem Ober: großer Verdand seindlicher Ilugieuge sich dem Geleitzug Schiff erzittert und bebt, wenn die Geschütze feuern oder impersaltstscher„Inter#r#gung ———sseltapitsn in einem Juphe Sauerdord voraus gähere. Dies war am Honntag, dem die Bomben fallen, und sie, willen, daß in jedem Augen Usch: mtscher Unterdelckung. Dies wurde auch deutvor aller Welt bei seiner Gründung auegesprochen. er für alle Kaus suche int die kleine entaant Tonne, Staffellapften in einem Juph= Seuervord voraus gähere. Dies war am wonntau, dem dir womven zanen, und ne winen, vun in eorm numngeschwader, das Gichensaub zum Ritteilrenz des Klsernen 19. Seutember. In meiner Nähe stand ein Sianalgast und blick ein Totvedo durch die Panzerung schlagen kann. Der Krieg sollte durch diesen Pakt a Sreuzse parlichen. zählte die Fluzzenge lout, als er sie durch das Vernrohr Dann schicken die Deutschen wieder ibte U=Bcote vor. Tas Auseinandersetzung beschränkt' bleibeg; Japan war geDi. Redmnat Lais iu Madtack, Kials Sasi(Tük) st brang. mut eig vest Melt über demn Mauesitall. schn Gepster irteickest, von den Deuner, de,. Molsiz, Vuerligezeizusziag, rz.=schzehs. 5915 achlten, dor ven deus, Haäschan Verastertsborie Laalaten senen. czuteh Verhoer, 9), Wahingten. Der Imoerlalonae Lieser Mächse sazs im Jahuar ldis Hasselkepstdg., Nach dem Ja. Uhscheh). Der Kaupf bigang saon, ans der Buiad noch eizig; Ictiedt dann, witz, bexeite, Odeg, tokhnt. mit der ganz isa wix, daß sowohl Roosevest, gie Stalz. um Krlze. 4n1: siuntg il Hogeng— mug Lenirnturnt Dont, sthrapg, Lusiaust. u. dues 1s dun Aiuckiatur bisas. Ilagenden Hest=, schlossen ware geheim bleide:: wollten. der 1h 5 und jediglich den Zeitpunst abwarten . ihnen für den Kriegeeintritt am günstigsten Als sich diese Absicht kat zeigte, wurde aus dem Instrument des Dreierpaktes, dus auf Frioden gerichtet miltdärische Waffe, deren Wirtsamrument des Vielerparnes. dus un war, eine furchtdart milidärische Waile,# keit schon hald nach dem Eintritt der ASA. in den Krieg ein bitteres Erwachen bei den Feinden auslöste. Pear Harbour war der eiste Schlag, dem die Vertneidung der Engländer und Amerikaner aus weiten Gedieten des Fernostraumes sohzten. Die Zusammenärbeit der Mächte orvollkommen. Es gidt keine Disserenzen Sonnenbanner an der Kanalküst: es 11. Raet Hult in einen deufschen Stühpunkt ein Symbolisch für Englands„Secha In der Seleitzugschlacht besonders aussezeichnet Berlin, 26. Seut. Bei der im Bericht des Oberer= stedende Unterseedoot 5###aders aus. Aus vollkommen. Es gioi feine Bisstrengen pollnicht. militärischer Art wie bei den Gegnern, er gibt Meinungsverschiedenheiten ober die Rangordnung der Kriegsschauplätze, er gidt keinen Zank mn Innern d## Keiegsschauplähe, er gidt keinen Zank im Innern De: haßer 5.; ürterseboote, Adwital Völter über die Leistungen der Nation, Juphzur 4iageyt.nde Admiral Frankreich, und das gesamte Iu dicher manten Geschseahzelt ligt daus ieltshagte Fegpe U.catee. Gronern die Blelte uud C.segsählsgtell. der. Zieche. Deusao= Frankreich, und das gesamte Stützpunktes waren zum Empfang 95.=Ehrenzeichen für Leutnant Hein X Berlin, 26. Sept. Reicht Sshaur serascht Tchnk ud Srnsid ur masten Verid, hus un elze. Geinzesesegeash e bhece n„Pihen, Ronoiz aun diche somniche Hostes Ter. De 1343 der der Reaiktruihgen Dutgo, u. Hot=Alimer, Soldaten de. 9=23. sast Bi. uset, A.=Hose de Pilseais. 129 Pinzische der Lustwasse, Wetiugr tr1, O2.2 hg, F. 1, Männer senkt Wie umere u. Pwoiz Die se kersezen, So datte unr dei: Aigzeohute Andlick ehvres, Icezies mit enderen Jul. Gagte anlegen, die flegreich selle, an der ungewohnte Anblick eines Uewoole, m:, ugen gichl. A de deatichen A.Böot.(Plezerige anids Fsteie zurich, stendes g. sch Dbe Pesahin die Lein Sinlausen Stoden beiupohrten, vo gread der leten Monate der shren Vootes an Oderdeck angeiteten woer um dort von Bick der Kamenden von dier eus Bnon, Gesiatera zue Ghaik an Buad Br. Perdondenheit ust den deuischen eten. vuonz K.=holi 33,. 1.Hol Hon, Lgorhing, 7gih A.bot=Aüpaetn konr. M4ur.— übermittelle dem lapfeten Solen der schon vor der Machtergreifung in den Reihen d Hitler=Jugend für den Führer kämpfte, die Grüße der deutschen Jugend und überreichte ihm das Goldene Ehrenzeichen der Hitler=Jugend. Bomben explodierten in Beisatt Von unserem rd-Vertreler grüßt wurde, lernte mog drim einrn Stocholm, 26. Sept. Wie bereits vor einigen Tagen die Verdundenheit mit den Deutschzen gemeldet wurde, unternadmen„Poliziverdände in tennen; ihre Wohnrkume wareg,Jen jast Razzlen vor, um angeblich Wassenlagern der 4rie die der deutschen Besatzungen, ihre„#.# Aufstandsbewegeng auf die Spur zu kommen. Der Heute 9 Wir weisen vormittag um den Ueberwei 95. zur NST Buer, Aula d Möldersschule cher Hof. RSDAB, nel lichst willkom: Feierstunden Gefreiter Unsere Anerk Abge Mehrere und Obst ver Bekanntmach militärische Bild um die Schicksal##r Weitherrschaft oder den wird, zeigt bereite nar. wer in biese sfrage dieses Krieges Sieger der Leben 9 endraum für alle. Eichenlaud für Feidmebel Erinius Veilin, 26. Sept. Der Zührer dat dem Feldwebel Wilhelm Erinius, Zlugzengsührer in sch ischnen ale 127. Goldaten der deutschen Wohrmecht das Sidentus m mienterruns dus oft haben deutiche U=Boot=T.inner bei ihrem Vorstoß in die Näbe des Panamakanals und vor es Asgeishe bealse Rgshepe Kin on Beruf Bankangestellter, er wur nen Trnischen Sagestug:— Bankungestellter. Er wurde am Durch S# die dosschewists Reihe der erso Crinius i von 7. 12. 1920 v.A### zu einem Baudataillon eingezogen, b.— er zwei Monate angehörte. Danach wurde er für kurze Zeit wieder ans dem Wehrdienst entlassen und trat am 10. 1. 1940 in e Eliegerausbildungsregiment ein. Im Juni des gleichen. Jahres erhielt er auf mehreren Flugeugüährerschusen biane fliegrtsche,. E-=8432 76.=2 Pg. wurde er zu einer Jagdgruppe versetzt. Nach kurzen Ein# laut, wedyes aussehen Kampf bis zum glücklichen Ende —slanbe Ministerpröstdent Rangell vor dem Zinnischen Reichstag 4.•— Berlans der Aussprache halten aller Bevölkerungeschichten, die trotz versönlicher 1 für due Bote 1943 uud schoteriger Verhältnisse, ohne zu klagen, ihre Aufgaben un Vionichr, Reidelas un, Prg. Wieri,.lahent laioch: Unier Kamor mus Die vom Samstag hat folgenden Wortlaut: Das Haurt: guartiet der Wehrmacht gibt bekannt: Im der Aegyptenfront belderseitige lephaste Arillerleiätig. - zähteuppe, die st Montag, karten für des Oberbür allsgabbe. Si keit. .— Peladlich;, Srüdteners. Lie ich unseten z. nühern versuchten, wurden in die Flucht geschlagen. Lustkämpfen schossen deutsche Jäger zwei Malte ab. Biefaggen Das neueste Heldenstück der A5A=Lustwasse „. Gle.fl. Auhat — Ginnischr: Grtlärung##, in iud militärt'schen 2e eee e e t i Scihr Leuih Pe äaunlsche van dut die Aüte die Saplitaist. Versiacden und. de 77 Monate und Jahre des Krieges haben gezeigt, daß der Jeind unsere Widerstandskraft unterschätzt ba. Darum können wir vertrauensvoll auf das kommende Jahr hulen leine fliegerische Ausdildung. wannc blicken. Unser Volk führt unermädlsch seinen Ver u einer Jagdgruppe versetzt. Nach kurzen Ein gungskampf wetter. Der letzte Winirt, S as chesgehte cesestschestet en eltin ein chche ihn Batent bntan de Bishige eseihsheie sie, ie Bsiss te. Aigat Poste 2r in her 10 Heinod, der Seite2 Aisalen da mis dan une die Hande anere vode Blsrllez, Perle=Wates Benterstzn de. Redzene= Lessans X Viso. 26. Sept. Die kolumbianische Presse äubert uich e,utigt üder die„Heldentat“ eines US ggleten. ee, arsäitl ernce in eic he isk ce eich Dos Kuish. Nus uf V; Mi. de, Heut, farlsige is bishen Sia. Lekesiaelste ieige ai. elshhgeie ele u d. kommende Winter zweilellos noch bringen wirz. Dx bezeschneten Steke liegendes Schisswrack abgeworsen „Kämpsen bis zum Siege“#. Ktr a.u. na darang deh der unterMarschall Mannerheim vor Rüstungsarbeitern. belsinki, 26. Sept. Marschall Mannerheim nahm am Freitag in dem Industriezentrum Tampere an einem estatt der. D- SatezIchrei., Lei. 2r Sge uhecheig. 3.. Perei. Für das Wanderpreis Jahres. Sch offizier Ri glatten Verl Sieger u wir vorstehe Vaks nach der bezeichneten Stelle Regender Schissswian dat. Der Ozlsteck erklärt sich daraus, daß der untergegangene Damoter Petroleum geladen hatte. Neue Verhaftungswelle in Aegupten X Rom, 26. Sept. Weitere 121 ägyptische Nationalisten sowie 21 Araberführer wurden, wie aus Aegypten gemeldet wird, von den britischen Behörden in Aegypten verhaftet und nach Südafrika deportiert, wo die Aegypter in Konzentrationslager, die Araber ins Gesängnis von ackt murden Die Zahl der gesangen ge#### bereite— wurden. Die Hahl der Blangen o. Nationalisten beläuft sich bereits auf 1. Krane. Bin zum August hatte er in über 11 flügen ein große Anzahl dotschewistischer Absturz gebracht. Wegen Tapserkeit vor dem Fein — am 1. der Seite Deutschlands, mit dem uns bie ese u e e ee.######e zum der Waffeabrüderschaft vereinen. U7#r.,#.#4re. B21.618. Wegen Tapserkeit vor dem Feinde wurde deren Zwoeck es ist, unserem Lande Sicherheit zu schaffen, . m„ 9. zam Feldwebel befördert. 22 Tage später wurde den ausländischen Regierungen in verschiedenem errang er keinen 100. Lustsieg." Zusammenhang so deutlich zur Kenntnis gebracht, daß Der Führer hat die in einem grohartigen Siegeslauf sich kein Anlaß mehr an irgendwelchen Auslegungen errungenen Kampfleistungen des jungen Jagdfliegere hietet. Am 29. November 1941 hatte ich u. surch die Verleihung der hoden Tapserkeitsauszeichnung minlns in eiues Wichtigkeit der Arbeiter Linter Sicherheit des finnischen Volkes arbeiten. Wie der Soldat. so stehe auch der Arbeiter groracht, vus industrie— in der aktiven Abwehr der n Auslegungen Kampf des ganzen Volkes um das Dasein und die Sichern Kampfleistungen des jungen Jagdstiegere hietet. Am 29. November 1941 hatte ich u. a, die Ebre, heit. Möge das äußere Ehrenzeichen jeden von ihnen zu durch, ie, Venkeitung dr dodsen Tayserteitsanszeilchgung Datz Haltens onserer Reoieruns in Vur, Lerutze alialt, iszer noc. geberen Leltesa.etl=ciel der Kelene von Aine Salitung,. die ale Beltiamung de aubensoltischen Veiter In Nictung Port Nereay Sudo,zads;. Lur: reei; 8. schis Bae ven seise Australter zum Rüczug gezwungen„, Susidischer Seite aus, uns der Einstellung der sinniVerlin, 26. Gept. Die Japener haben aus Veu= schen Rezierung viealic willkürliche Schlubfolgerungen Guines meitere Fortschritte gemacht. Gie sind über zu ziehen. Gerad: kürzlich unternahm man erneut den Loribalwa hinaus acht Kilometer nach Stiden te Bsc: Versuch, die Erklärung, die einer unserer Sesandten der tung aus Vort Moreoby vorgestoßen und haben die Presse über die Lage gab, und die mit dem soeben erAustralier in harten Kümpsen aus einer Fronibreite von„ähnten Standpunkt der Regierung übereinstimmt, au 26 Kilometer zum Rückzug gezmungen. eine Weise auszulegen, die der tatsächlichen Einstellung ml. auch Donnerz-, der Regierung fremd Ist. Nach dem Umschmung, der in dem Verhalten gewisser auslündischer Staaten nach dee ersten Phase des sinnischen Verteidigungskrieete eintrut, und der seinen kraffesten Ausdruck in der Kriegserklürung Großbritanniens an Finuland vom 6. Dez. 1941 fand. konnte uns nichts daau beingen, eine andere Aubenvolltik zu verfolgen ale die, die unserem Volk, seiner einmütinen Ueberzeugung sowie seinen Lebeneinteressen vorgeschrieben i. M e 4. Kämpfen. Was unsere inneren Verhältnisse betrifft, so muß becanar rückten, die Japaner unter ständigen Kämpfen.... betont werden, daß unsere Lebensmittelveiter vorz die grionte Shute der Inlek iv. wieder Iv. a62 /16 ge bassieet dat und kabler geporden In. der Hand. Die, Drve, ur, Cusigandse Bieniten, lokten: sponiscger hand. Der Hasen von Tolagt wurde von. Ix lahten Winter gab es Wochen, in denen wir von der Volter au.,„ztischen oder in Englande Dienstern, ehkst. eseniche Kapestrgsgen in der Jeli ven Bonnerzteg 2.4 v, Aun Murd lecdten., Ader deut Bunen vie mit dem Handelschisen, wied auch nicht Zeh teinse Geize, venten.Wrenenteter Giesbsettre Guss. Satmen Aaschace eschaihe heäich albeni ud iihizie dis eichilhin mune Mise haie Kesi ee ien, W an ae SceeP e. wurde so schwer getrossen, daß er kenterte. er am betonte Marschal Mannerheim die mehrere kausenz. auuu; die fur di:„Tschungking gefährlich ssoliert“ Bern, 25. Sept. In einer Betrachtung über die Lage Tschungking=Chinas schreibt:„New, Statesman and Nation“ vom 22. August: Die Chinesen sind in gefährlicher Weise ssollert. Mit der Burmastraße haben sie die Hauptmöglichkeit zur Versorgung mit schweren einer noch größeren Leistung ansoornen; denn man, dürse die Hauptmöglichkeit zur Versorgung mit schweren nicht vergessen, daß das strenge Gesetz des Krleges von. Rüstungen verloren. Die amerikanischen Flugzeuge sind jedem immer wieder neue Anstrengungen fordere. Am kaum mehr als eine symbokische Verstärkung. Vom schwersten laste diese Forderung auf dem Soldaten, der Standpunkt der allgemeinen Kriegführung aus kann man mit der Wasfe in der Hand dem Feinde gegenuversteyr, sich nicht vorstellen, aus welcher? Ferner müsse sich jeder vergegenwärtigen, dak nur der: Japan vorbereitet werden kann jenige slegt, der im letzten Kampf Sieger bleibt. Deey### her. Dort und nicht in der mühl müssen wir mit gemeinsamen Anstrengungen bis zum Ende, Ergebnissen führenden Wiederero .mm Giess unn nia zu einem de. JE Ii. Inhin f. bes mitlll müssen wir mit gemernsamen Anstrengungen dir gum kämpfen, nämlich bis zum Siege und bis zu einem sicherten Frieden.“ Standpunkt der angemeinen sich nicht vorstellen, aus welcher Richtung ein Sieg Japan vorbereitet werden kann, wenn nicht von Enna her. Dort und nicht in der mühsam und zu keinen festen Ergebnissen führenden Wiedereroberung von Inseln eine nach der anderen liegt das wirkliche Feld für den Ersolg. wenn nur das Verkehrsproblem überwunden werden könnte. gr Mams geimungr e Marineluftwasse griff auch Donnerstag und Freitag mit stärkeren Kräften in die Erdkämpfe i aubssallich. Ramniflunteune und Jäger tag und Freitag mir statteren Klanenn„I7 ein. Sieben australische Kampfflugzeuge und Jäger wurden abgeschossen. Im Seegebiet der Torxes=Straße mche et Jeinhl wurden abgeschosen. Im Seegevirt und des Carpencaria=Golsesz wurde ein seindlicher Trans norter von 2500 Brt. durch Bombenvolltreffer versenkt, ein zweiter bei der Ausfahrt aus Port Darwin in Brand geworfen. Kampfflugzeuge der japanischen Marine belegten am Donnerstag die nordaustralischen Stützpunkte am Korellenmeer wirksam mit Bomben. Auf Guadalcanar rückten die Japaner unter ständigen Kämpfen Die Verlaste der engtischen hanbelsnurn. Ebsia die Acisen Jasiet. Vrau Rodlenelt Biel. 1000 Mann mehr als im ganzen letzten Weltkries wie Neuter meldet, auf der Freitreppe des Schatzamtes X Stockholm, 26. Sept. Wie die Zeitung„Dasly Ex= vor 4000 Schulkindern eine Reklamerede zugunsten des prek“ meldet. kamen auf See bis jetzt 16000 Mitglieder Kauses von Rüstungsonlelbescheinen. Das englische Nachder englischen Handelsmarine ums Leben, das heißt 1000, richtenbüro betont ausdrücklich, daß Frau Roosevelt mit mehr als im gesamten letzten Weltkrieg trog der heute dieser Werbeaktion besonders beiraut worden ist. verbesserten Ausrüstung englischer Schifse mit Reitungz: Verschärfte Benzin=Rationierung in den USt. Laut vorrichtungen. Wenigstens das Zwölfsache dieser Zah' Nauter wurde in Wasbington bekanntgegeben, daß von lei leichter oder schwerer verwundet worden... jetzt ab in allen Bundesstaaten der USA Benzin nach Soweit„Daily Expreß". Daß die englischen Verlust=— Mlnlanim entianl##t mirh ähnlich wie dies ziffern noch weitaus höher als zugegeben sind. liegt au werer verwunder worden.„ setzt ab in allen Bundesnaaten der von wenzin nuch Expreß". Daß die englischen Verluss; dem Kartensystem rationiert wird, ähnlich wie dies ziffern noch weitaus höher als zugegeben sind, liegt auf bereits in 17 Staaten an der atlantischen Küste der Vall der Hand. Die Höhe der Mannschaftsverluste anderer wng Die Frau des Vehrheltund Dichtung aus dem alten Baumeisters Posdam Roman von Dorothee Ooebeler Alle Rechte vorbehalten: Horn-Verlaz. Berlin SW 11 29. Fortsetzung. „Biche!" rief neben ihr das Kind und schlang den Arm um ein graues Windsotel, D#2, LAuz.eingr., Heit dach Leraussturmte und tänzelnd und schwänzelnd an ihm dochrief nun auch eine Männerstimme—„Biche!" Und dann stand er vor ihr mit dem Krückstock und dem Dreisoitz und den großen Glammenaugen, sprachlor im Augenblick, oisenbar genau wie die Frau vor ihm, die in die Knie gesunken war, aber dech schneller als ste sich wieder zurechtsindend: Hildebrand!“— lagte die Frau leise—„Anna Sosie Hildebrandt, die Irau des Baumeisters. „Allo. die Frau des Heren Durchgängers und Flibu###ers. Will wohl um Gnad= bitten für den Herrn Auch em Recht, Majestät.“= 4 2en „Auch um Recht? Sehr gut. Necht soll ihm werden! Aufstehen!" berrschte er sie an.„Der Boden ist naß. int kein Platz für Frauenknie.“ Es war irgendwo ein würmerer Ton in seine Stimme gekommen. Sie erhob sich. Also, was ist los, ted Siel 2 1u her sie, die sonst nie um eine Rede verlegen war and jetzt keine Worte. Ein Schluchsen würgte in ihrer Kehle. Sie fino an. aber die Stimme versagte ihr Friedrich machte eine Handbewegung:„Latz Sie. weiß schon alles. Würdiger Herr Lustikus. der Herr Gemabl. Kontraktbrecher, läuft aus meiner Arbeit fort, läßt sie eintach liegen. Ich muß warten, weil der Baumeister „Er war krank. Majektät!“. „So. krank? Rette Krankheit, die fremden Herren Schlösser baum will und die eigene Arbeit liegen läßl. Frau und Kicd in Schulden Kürzt, in— was— für Schulden—“ Sehr dart wurde die Männerstimme. „Ste sind alle bezadlt. Majestät.“ „Weiß icht Sie hat sie bezahlt, dat Ihr ganzes Geld goopfert. nur. damit dem Herrn Gemadl nichte geschiebt „Ich trage seinen Namen. Majestät, sein Kind ihn auch.“ Sehr stolz und frei sagte sie es, den Kopf doch De König mas sie mit einem durchdringenden Blick: „Und was gibt's weiler?" M „Sie wollen mir die Ziegelei nehmen. Majestät. „Gebt mich nichts an. ist Stadtsache. Was tun Frauenzimamer mit einer Zieglei, das ist Männersache. Sie wird auch von einem Mann gelettet. Der Baumeister dat ihn selbst zu Leinen, ihm Vollmacht gegeben. Ich selbst bin eines Ziegel meisters Tochter, ich weik Besch=. gr, eig Kersten; alte große Ziegelei am Kiemitt, Majestät! Reden kann Si.— Hildebrandten!“ Er nickte ihr zu: „Reder kann Sie! Warum will mon Ihr die Ziegele Dech Maiestät. sHon vor Jahr und Tag, eb. geschlossen von der Domänenkammer, ietzt a##„wieder anerkannt, aber sie segen, der Pächter ist nicht da. „Und warum ist er nicht da? Weil er fortgelaufen ist, aus allen B Weil er nicht wiederkommen kann, der Musiöd, weil ich itn nach Spandau schicke, wenn er sich in meinem Staat sehen läßzt. Was tut man mit einem Pächter, der nicht „Ich bade Vollmacht, ihn zu vertreten, Maiestät— und Nei, Me ame Fllsebrandtl“ Er fubr auf se 103: „Geht nicht alles n Ordnung, die Kolonistenbäuser der Boden. auf dem sie steben sollen, moorig und sumpfig ist und ert dearbeitet werden muß, und weil ich dazu noch kein G##e##t hatte. „Waram hat Sie kein Geld? Weil Sie alles bezahlt hat für den Winkbund, den Bruder Lustikus. Hat Sie Meisze Her iz nach bal“ Sie machte unpilkürlich eine Bewegung nach der Richtung binüber, in der Ist noch da, natürlich is er noch da. Muß ausgeboben werden für den Herrn Genadl. War sein Steckenpferd. Warum hat Sie ihn nicht verkauft? Weil sofort alle Klatschweiber von Potsdam hätten: Da sieht man es! So hat er seine Frau zurückgelüssen— der Hildekrandt. Gleich muß sie allez verkaufen. Ich will jeden Tratsch von uns fernhalten .Ae, wenn nun Ihr Könis sast: Hildebrandten. verkauf Sie mir den Garten, ich will „Dann, Majekät.“— dapt sias ein Lauckten in ibren PIH IITELEEIAI In seinen Augen lag beller Spott. Sie aber schlug die So eintach ist das Leben nicht.. ausen geizir schlimmen Tass“: 20.1- anaun 1n 1. nach nun Roman von Robert Kind So einsach das Leben scheint, so einsach ist es gar nicht: das lehrt dieser Roman zwischen Stadt und Land, zwischen Mitgeschick und Schuld, zwischen Entsagung und Liebe, zwischen jungen und alten Menschen, zwischen himmelstürmender Sehnsucht und stiller Das wird gezeigt an den drei Kindern einer auf dem Lande lebenden Familie, zwei Schwestern und dem Sohn einem jungen Dorsarzt, und an den Menschen, mit denen das Schicksal sie in Berührung bringt. Der Roman ist in der Einsachheit seiner fühlsstark und doch spannend zugleich, er vervilft dem Sauberen, dem Anständigen, dem Aufrechten zum Sieg und zeigt, daß die guten Taten sich stets lobnen.— Dienstag beginnt der Abdruck. tehen. Majestat, was auch immer beschieet, schlimmen Tagen ern recht. Mein Mann ist er doch nun einmal!" Es entstand eine lange Pause, dann sagte eine Männerstimme, und es war eine, in der nichts als strablende Güte lag:„Also bol Sie ihn sich wieder, Ihren Baumeister. Hildebrandten. Wir wollen, wie Sie, alles auf seine Krankheit schieben. Nichts mehr von und Strafe. Wenn der Pächter wieder da ist, haben Idre guten Freunde nichts mehr zu murren wegen der Ziegelet!" Hunder hengst im Damit sah Großfeld, Hengst zwe schon selt: keit in sein Freiheltskt Erliegen n ziehen der doch der# regiment poleon in eigentliche vor 120 setzende A durch wur Weidegrün dige freie Wenn hengst, ein Welheim de, so lag mer noch Bedeutung 160 Jahre Berord Augen auf—„dann werden Diesdner Ofenbauer schon im nächsten Semmer bei uns einziehen können. „Also schick Sie Ihren Herrn Ziegelmeister morgen zu Gontard ins Laubüro, damit da alles abgemacht werden „Maiestät!“. Sie sank von neuem in die Kuie, sie haschte nach seiner Hand. Er schob sie zurück:„Laß Sie das. nicht doch, aufsteben hab' ich Ihr schon einmal Ist naß da.“ Er stieß mit dem Krückstock auf die feuchte Erde:„Und was gidt es sonst noch?" „Mein Mann möchte heimkommen. Majestät. „Ist sogar schon in Preußen. Ich weiß, haben es geschrieben, die Herren vom Magistrat oder schreiben lassen, soll ihn sestnedmen und bestrafen lassen. Freunde dat sie, Hildebrandten, das muß man sagen.“ Er verzee verächtlich die Lippen.„Wo ist der Mann jetzt?“ wandte „In Breslav, Majestät, und ist krank und elend und hilft mit—— bei Maurerarbeiten beim Dom „Schadet ihm gar nicht! Hätt hierbleiden sollen. Ein diüchen bessere Arbeit hatte er bei mir doch. „Ja.“ lagte sie,„das hatte er, dort vieben dis. Obri: nedel, und er, hutst durch, die Rächte“— einem T#ale Worte über Worte— und er hat Stiche in der Brust und Heimweb hat er— ald. Majestät, er chreibt, was er für Heimweb hat!" „Trov seines vielgerkhmten Italteus? Sieb So. bol Und Sie wil ihn auc gerz, Tiedezhaßen., S##e bübschen Baumelster, denn ein hübscher Kerl war er! Kann nicht auskommen ohne ihn, was?“ gelen „Maiestät! O Majestät!“ Sie wollte von neuem seine Hand greisen, aber er schob sie diesmal wieder sor! wandte sich und rief:„Biche, du treulose Kreatur, was soll denn das beißen?!“ 494 Da kam das Kind mit dem Hunde derbeigelaufen. Sie hatten es fast vergessen über all dem Hin und Her der letzten balden Stunde.—— Mn“ „Das ist Nell!“— sagte sie leise—„unser Kind. „Und Biche mit ihm ein Hers und eine Kind also.“ Der Könie sab schweigend auf das Mädchen. das seine hellen Augen vor lom nicht niederschlug „Das ist deine Mutter!“ sagte er mit einem Male. „Ja!“ nickte das Kind. Da nahm er die kleine Kinderband, legte sie in die der Frou und sagte:„Werde wie sie.“ Damit wandte er sich und ging. Aber als er schon ein ziemliches Stück Wege zurückgelegt hatte, drebte er sich noch einmal um, zog den Dreispitz und hielt ihn grübend in die Höbe. So stand er eine ganze Weile, dann wandte er sich rasch und verschwand zwischen den Büschen. Nun war der letzte Stein aus dem Wege geräumt. Alles war fort, was sich an Sorgen aufgetürmt zwischen ihr und einer geordneten Zukunft. Ein tieser Atemzug bob die Brust der Frau. Unwillkürlich lenkte sie den Schritt hinüber zu den Wegen, die zur Ziegelet führten. Jetzt zu Cornelius Schrott geben, jetzt idm lagen: Wie haben gestegt, endaültig gesiegt und auf der ganzen Linie. Alle Wege sind frei! Da war sa wohl erst nach der, der nach Bteslan führte und vielleicht auch schon über Breslau hinaus, der den Mann beimholen sollte— ihten Mann. Sehr kaussam ging Anna Sefie Hildebrandt nach Haust.#chlub foiel). wiethse des Oberir gengunten and zeichnete nts Strelow hein Arthur AxHein, der in Insantertezum Ritterorden ist. Der ren Soldaten, Reihen der ie Grüße der soldene Ehrena *7 einigen Tagen ände in Belgern der irtkommen. Der sung gebt aus ienstes hervor. r dem Polizeitischen Zeitung rch sämtliche drückt wurden. Verhöre vorzu kommen. ericht ehrmachtbericht Das Haupt: Nordabschnitt Artillerietätigiren Ste“ungen ucht geschlagen. zwei Spitsiree A=Lustwasse Presse äubert * USA=Piloten. der Nähe der er ein U=Boot erbärtele diese er einen großen in Bogota erun fest, daß der ängerer Zeit an prack abgeworsen daß der unterhatte. legapten sche Nationalisten us Aegypten geden in Aegypten wo die Aegypter s Gesängnis von der gesangen gesich bereits auf lliert“ na über die Lage Statesman and n sind in gefährastraße haben sie g mit schweren in Flugzeuge sind erstärkung. Vom ing aus kann man ug ein Sleg gegen nicht von China id zu keinen festen g von Inseln eine ild für den Ersolg, erwunden werden (54. Jahrgang) Westfällscher Beobachter: Gladbecker Zeitung Aus Gladbeck Heute vormittag Ueberweisungsfeiern Wir weisen noch einmal auf die am heutigen Sonntagvermittag um 19.30 Uhr in folgenden Sälen stattfindenden Ueberweisungsselern der„Achtzehnjährigen von der 55. zur NSDAP. hin: Gelsenkirchen, Haus=Sachs=Haus; Buer, Aula der Droste=Hülshofs=Schule; Horst, Aula der Möldersschule; Bottrop, Westsälischer Hof; Gladbeck, Bestischer Hof. Sämtliche Ortsgruppen und Gliederungen der RSDAP. nehmen teil. Auch die Bevöllerung ist herzlichst willkommen. Die Plätze sind zeitig einzunehmen. Die Feierstunden beginnen pünktlich. Unsere tapferen Soldaten Gefreiter Erich Hainke erhielt das E. K. 2. Klasse. Unsere Anerkennung und unseren Glückwunsch Zwei Tage voller Sang und Klang Deutsches Lied und deutsche Instrumentalmusik am 24. und 25. Oktober *. der nächsten Reichsstraßensammlung am 24. und 25. Oktober werden als W5W.=Abzeichen kleine, im Knopfloch zu tragende Liedhestchen verkauft. Auf Anregung der RS.=Volkskulturwerks in der Kreispropagandaleltung Emscher=Lippe der NSDAP, sollen diese beiden Tage nun im Kreis Emscher=Lippe zum Anlaß einer großen und allgemein volkstümlichen Lied= und Musikwerbung genommen werden. Unter dem Vorsitz von Kreiskulturstellenleiter Merkeibach und in Anwesenheit von Kreiskulturwart Ellermann„„„ 9 Taie vn 58 gan* sand am Freitagabend im Deutschen Haus in Gelsenklichen weiteren Rollen u. a. Trude Haeselin, Gustav Waldau. Sie vergaß den Brief zu öffnen und besorgte das zu Hause. eine Besprechung der Vereinsführer und Dirigenten der Marla Mayerhofer, Sepp Rist, Rudolf Carl u. a. m. Ein Sie hatte ein Freilos gezogen, mit dem sie Anrecht auf Sonntag, den 27. September 11442 Heinrich Fehmer, hat vor dem Prüsungsausschuß der Landwirtschaftskammer mit dem Prädikat„Gut“ seine Gesellenprüsung bestanden. Vor dem Prüsungsausschuß bestanden folgende Lehrlinge ihre Gehilfenprüfung in der Kaufmannsbranche. Hubert Liesenklas(Bäuerliche Bezugs= und Absatzgenossenschaft Kirchhellen), Theodor Koppel(Firma Klingebiel, Dorsten). Hubert Jasisen (Liesenklas, Kirchhellen). Allen herzliche Glückwinsche! Glückslose. Auf dem Marktplatz winkte einem Gladbecker das Glück. Er zog mehrere Lose und auf eins derselben gewann er 100 RM. Fünf Lose als Geburtstagshässigkeiten und Eisersüchteleten, die sich nun um das junge Menschenpaar spinnen und sein Glück zu zerstören drohen. Stasl und Matthias müssen durch mancherlei Ansechtungen gehen, bis sich über ihnen und damit auch über dem Lal der Bergheimat wieder der Himmel aufklärt und bis der Sängetwettstreit der heimatlichen Gebirgstrachten; selben gewann er 100 Nm. Funf—. u———.. vereine wieder den Frieden in die Dorfgemeinschaft und geschenk. Kein schlechter Gedanke. Als der junge Mann das volle Glück in die Herzen der beiden Geliebten ein; die Lose öffnete, hatte er auf eins 50 RM. gesonnen. lehren läßt. Eine Glavbeikeein saufte in Essen im Zind####hof Neben Hanst Knoteck und Paul Klinger sieht man in, und steckte es in die Tasche, da sie zum Bahnhof mußte. nen uns dem ganzen Kreis Emscher=Lippe sprechung hatte die zur kommenden RescheTage zog eine Besprechung der Vereinsführer und Dirigenten...„„ Männerchöre, der Werkschöre, 1 Volksmusikvereine und Film, der das Gemüt anspricht und daher vielen Freude ein weiteres Los hatte. Am ande mcher=Lippe geben wird.(Schauburg. Gladbeck). Gerhard Kill. neues Los und gewann 50 RM Armbruch beim Sturz vom Rad. Wieder mußte ein Gladbecker Radler schmerzlich erfahren, wie sehr sich Verkönnen. Der Radler fuhr in statt. Diese B###erchungom straßensammlung geplanten Veranstaltungen zum Inhalt, die, wie das in der Natur der Sache liegt, von langer Hand und umsichtig vorbereitet werden müssen, sollen ne „Die Frau des anderen“ Abgabe von Feingemüse und Obst Mehrere Abschnitte und Obst verlieren ab Bekanntmachung im Anzeigenteil fläßlichen kunnierischen Iwen#nten####### Rück ehr die geliebte geuu me emm mn onomntnen der Zusammenkunft gab in großen Linien die Gedanken verkirgte.. Darin llegt gerade das Ordenkliche dieses des Bezugsausweises für Gemüse bekannt, die die gesanglichen und instrumentaten Zete: Filmes, daß die Spannungen durch die saubere, anstän28. d. M. ihre Gültigkeit. Vergl. staltungen dieser beiden Tage bestimmen sollen. Es i be;, dige Haltung der Partner, wenn nicht zu lösen, dann zeigenteil dieser Zeitungsausgabe, bei sowohl an Konzerte auf Straßen und Plätzen wie 440, wenigstens zu mildern sucht. And weil er das vermag, esceuitt gen Se an Saalveranstaltungen gedacht. Zu den gesanglicten ohne die Sannung und das Spiel, für das Christl MarProgrammen sollen nicht allein die Werks= und Manner; dann, Willy Eichberger und Herbert Hübner sich einsetzen, chöre, sondern auch Jugendchöre, gemischte Chöre, sa auch durch irgendwelche Uebertreibungen zu lockern oder herobMontag, Dienstag und Mittwoch werden Zusatzseifen. Gesangssolisten, Opernsänger und Opernsangerinnen. 2, zumindern, gehörte er in die Reihe der guten Gesellkarten für Kinder ausgegeben. Vergl. Belanntmachung herangeiegeZ.Pgersen..ptalen Veranslaliungen, Das ge, schastsim..(Apollo, Gladbeck.) Dr. Jos. Hane Sauer. tgache isemeiens in Ausihenieh beng, Baung, Leitn.v. Luazeg, duf sind zun Tage uoler Sung Mar bem Giadbcher Sirafeicter —„ Das NS.=Volkskulturwerk erwartet, wie Kreiskullur. Ungetreuer Nachtwächter. Sieger im Wanderpreiskampf stellenleiter Merkelbach zum Schluß betonte, doß alle, die 11####tt wurde der Gladbecker Jahres. Schützenmajor Dei Stoff kreist um das alte Thema der Frau zwischen kehrswidrigkeiten rächen zwei Männern. In diesem Falle findet ein Offizier, der Richtung Horst und mußte in Höhe der Moltkestraße seine ändern Daane ennuen„„„„ Gr. Ink kin Awei Mahnern. In viesem Fanle sinder ein Bisizlei, der Richlung Horn und müßle in Bohe der Moil in Verbindung mit ihrer volkstümlichen Ausgabe auch den in Asien für verschollen galt, nach seiner abenteuerlichen Richtung nach dem linksseitigen Radfahrweg unerläßlichen künsterischen Zweck erfüllen. Der Leite Ruc vor die geliebte Frau mit einem reichen Industriellen der Zusammenkunft gab in großen Linien die Gedanken parf.#### Darin llegt gerade das Ordenkliche dieses M Zusatzseifenharten für Kinder — alle Mühe gegeben, um den bereitungen allex. Pezeiligten zu teu geplanten Veranstaloffizier Riepe hatten sich glatten Verlauf des Kampfes zu sichern. Sieger wurde die 5. Kompanle, deren Meisterschützen wir vorstehend auf dem Bilde zeigen. Auf dem Bilde von Puks nach rechte der Erste Schleßoffizier Riepe, dann die m.b H., Oelsenkischen er Wollgans Berzeinaus helm Witt die N. 2 lst Fbltts. verantworten hatte. D. ist wegen mehrerer Eigentumsdelikte und Betrügereten wiederholt vorbestraft. Vor Jahren mußte D. wegen Trunksucht entmündigt werden. Er erbrach, dazu noch in seiner Eigenschaft als Nachtwächter, die Blendläden eines von ihm zu bewachenden Lagers und stahl Wein und Zigaretten. Im Lause der Voruntersuchung log D., daß sich die Balken bogen. Auch in dieser Gerichtsverhandlung verblieb er bei dem unglaubwürdigen Einwand, den Einbruch nicht begangen zu haben. In der fraglichen Nacht habe er auf einem unmittel* von Eonne une„meneenn die bar am Lager vorbeiführenden Weg einen Radler angereichen, verdankt seine Entstehung einem Singspiel halten, der Wein bei sich führte. Der Mann sei aber entdes im Weltirtege gesallenen Georg Quert. Die Bear= kommen. In sein Wachbuch dagegen schrieb D. in der beitung für den Film besorgten pans Fitz und Ludwig fraglichen Nacht:„Richte besonderes vorgekommen.“ Die Tämid=Wildy. Die Spielleitung lag in den Hänben von Kriminalpolizel hatte D. aber schon überführt. Der VerFranz Seitz. der auch am Drehhuch beteiligt ist. treter des Staatsanwalts beantragte ein Jahr Gesängnis. Hansi Knoteck und Paul Klinger spielen die Haupt. Das Urteil lautete auf sechs Monate Gesängnis. Die tungen ausgefüllt sein. Gladbecker Filmschau „Die Erbin vom Rosenhei“ Dieser Film, in dem sich Heiterkeit und Ernst wie das Handre Soune ung, flüchtenden„Sthgsag### rollen: das Liebespaar, an dessen glücklichen und auch Untersuchungshaft wird nicht angerechnet. an dessen verwirrende Stunden Auge und Gefühl des Zuschauers Anteil nehmen sollen. Hansi Knoteck; das Stasi, die Erbin vom Rosenhof; und Paul KlinVom Bestohlenen erwischt. Wegen Einbruchsdiebstahls hatte sich der Gladbecker C. gab er kein Winkerzeichen und wurde von einem in die Zechenstraße eindiegenden anderen Radler angefahren und zum Sturz gebracht. Dabei erlitt der Gestürzte einen Unterarmbruch. Fachlehrgänge für Handwerker. Im Rahmen des Berusserziehungswerkes für das deutsche Handwerk— Gau Westsalen=Nord— Münster findet demnächst ein Lehrgang für Maurerpoliere und Zimmerer sowie ein Zuschneidelehrgang für Wäscheschneiderinnen statt. Meldungen sind an die Dienststelle des Berufserziehungswerkes in Münster, Aegidiistraße 8, baldmöglichst zu richten. Ohne Marken! Markenfreie Sachen sind immer eine hochwillkommene Angelegenheit. Sei es in der Gaststätte in Form eines vorgeschriebenen„Stammgerichtes“ oder Gemüsesalat oder eine Obstplatte. Oder sei es sonst irgendwo eine markenPhoto: Deper. lücke 1, Kuhnert, Mücke 2 einer schlichten Siegerrer der vorstehend auf dem mit Glückwünschen überger ist der junge Lehrer Mathlas Summeret, der an zu verantworten. Er war auf einer Arbeitostelle der Schule des Gebirgsdorses Trauling wirkt. Zwi: Zmeckel beschäftigt, wo ihn ein Monteur eines Tages da schen diesen beiden jungen Menschen wächst die Blume#ei überraschte, wie C. in des Monteurs Spind herumeiner stillen, kaum sichtbaren Liebe auf, gegen#### juchte. Damit hatte der Monteur jenen Täter, der s4 allerdings mancherlei sonst im Dorse verschworen bat 14 masestättsche— reie Gelegenheit. Weniger erfteulich aber ist die Tatsache, daß immer noch und trotz aller Verwarnungen Volksgenossen(und kum; besonders„Volksgenossinnen) Hilfeletstung anbieten, um suchte. Damit hatte der Monteur jenen Täter, der schon für diese Tage oder Wochen ohne Marken leben zu könoft aus diesem Spind Sachen gestohlen hatte, erwischt. nen, 3. B. Hausschnetoerinnen. Wenn sie auf BauernC. gab zu, den Schrank geöffnet und das Schichtenbuch hösen arbeiten, so wird nicht so direkt jemand anders um die mit der nwntngengnen eingesehen zu haben. Der Monteur sei ihm nicht echt vor= diese Portionen geschädigt, die sie nun an zwei Stellen die Welt dieses stillen Bergdörschene####enegt, lleht in gekommen, da er einen Photoapparat unter der Jacke erhalten. Aber geschädigt wird auch in diesem Falle und hartem Gegensatz zu den menschlichen Kleinigleiten, Ge= versteckte und verstohlen Aufnahmen auf dem Werk ge= darum soll es auch auf Bauernhösen nicht sein, daß jemand macht habe. Dann wäre en Pflicht des C. gewesen, das ohne Markenabgabe angenommen wird. Um vieles mehr sofort zu melden. Nach der Beweisaufnahme erachteten aber wird die eigene Familie des Auftraggebers geschäVertreter der Staatbanwaltschaft und der Richter den C. digt, wenn dieser Fall bei einer Familie eintritt, die nicht als überführt an. Gemäß dem Antrage des Amtsanwalts Selbstversorger ist. Und da sind es hauptsächlich die kinbestrafte das Gericht den C. mit fünf Monaten Gefäng= derreichen Familien, die am meisten der Hausschneiderin nis und rechnete ihm mit Rücksicht auf seine bisherige Un=, bedürfen, da hier die geplagte Hausfrau und Mutter Vorse verschwoten hat. Die masestättsche Schönheit der mächtigen Alpenlandschaft, die mit der gewaltigen Szenerie der Berge und Gipfel in dpferdezucht im Emscherbruch Fursorge der Landesregierung vor 160 Jahren ihm mit Rücksicht al änderung, welche ein Markgenossener oder Eigentumer bescholtenheit die Untersuchungshaft meer fäh hen. Stüher monan einer Sammlung von Mutterhorn Hundert Jahre sind vergangen, seitdem der letzte Wild= änderung. wrian##—. igst im Emscherbruch zur Strecke gebracht worden ist. dem Protokoll, eintragen läßt, dreo Stüber, wovon einer igte cht dazu kommt, selbst zu nähen. Die Zuwendungen an kinderreiche Familien sind in weiser Einsicht besonders großzügig Aber diese Zutetlunnterhalt=Richter und Scharner erlegt werden soll.., gen sind nur für die Kinder da und dürfen in keinem Sall, üherläheige Migrd= mesche ahue dae Mar. Da der sehr große Bedarf an Mutterkorn unbedingt Falle, auch nicht nur teitweise dasür aufgebraucht werden, 8. Sollen überjährige Pferde,„welche ohug das Vun:, gedeckt werden muß, ist es ersorderlich, alle anfallenden um eine Zeitlang die Harsschneiderin mit durchzu auch kleinsten Mengen zu erfassen. Es ergeht deshalb Merkorns vorPferdestricke: Franz für den Marlenschreiber, und die andere zuep„für die "— w i l d e s t e n U n t e r h o l z= R i c h t e r u n d S c h a r n e r e r l e g t w e r d e n s o l l. kenzeichen besunden werden, der Mark verfallen seyn. hengst im Emscherbruch zur Strecke Damit sah sich auch der letzte vestische pierememe##### Großfeld, ein haumstarker Kerl. der auch den wildesten Hengst zwang, in den Ruhestand versetzt, wenngleich er schon selt Jahren nicht mehr von einer eigentlichen Tätigkeit in seinem Beruse sprechen konnte. Denn schon vor den Freiheltskriegen war die vestliche Wildpferdezucht den eher vorgenomen werden, bis sich die sämtlichen Marken= zunehmen. Das Mutterkorn kann leicht beim Drusch und estegen nahe gebracht worden durch das starke Heran; richter über einen gewissen Tag vereinigt haben, auf wel anschliefenden Reinigen des Getreides ersaßzt werden. Abein ganzes Kavallerie; chem alsdann alle„Marken, gemeinschaftlich sagen, und sich zulietern ist das Mutterkorn in jeder Menge bei den Ecmicherbrüchern“ aus und stellte es Na, die übergelossene Pferde ohnentgeldlich auswechseln sollen. Schulen biw. den diesen bekannten Sammelstellen der voleon in den Kämpfen in Spanien zur Versügung. Den 10. Wollen wir zwar jeder Mark die Einrchtung wegen Reichsarbeltsgemeinschaft für Hellpflanzenkunde. eigentlichen Todesstoß aber gab der Wildpferbezucht die Anschaffung und Verpflegung der Beschaaler mildest öberchzusüttern. Girchhallen zu Roosevelt hielt. e des Schakamtes jede zugunsten des Das englische Nach=„„ rau Roosevelt mit# setzende Aufteilung der Gemeinheiten und Marken. worden ist. durch wur—.— den USn. Laut stgegeben, daß von USA Benzin nach ähnlich wie dies chen Küste der Fall Da= nöthigen Schaaren einen eigenen Beschaaler bei seinen dige freie Lauf auf weiter Wildbahn unmöglich gemacht, den, einer gnädigst zu ernennenden Komnission vorgeWenn trowem erst vor 10 Jahren der iehte Wbiod, 1up: veroen seinten Gestih tauglsich senge eder nicht, und zusausiätung und Landienstwerbung werden zunächst im Heute rücken de, lo lag das darat, daß, einzelus, Vzebo gzuikrest gpt, it, gehaltenen Broiokos mitzuthellen hat. arbeit beschäftigt, durch den dag für Weihnachten seh linghausen beginnt, am Nachmittag in einer großen VerSpielzeug von der Hitlerjugend hergestellt werden anstaltung auf der Achtung, DJ. Kiichhellen! Am kommenden Dienstag treten die Junggenossen aus Kirchhellen, Grasenwald und Feldhausen um 16 Uhr an Auftakt zur Winterarbeit der Hitlerjugend der Kirchhellener, Grasenwalder bzw. Feldhauser Schule „„„„ a n. H a n d w a g e n z u m T r a n s p o r t v o n A l t p a p i e r s i n d m i t K.=Gebietsführer Oberbaanführer van Oopen sprach in zubringen. Jeder Junggenosse hat zu erscheinen. der Gebietsführerschule Langemarck in Haldem vor dem Führerkorps der westsälischen Hitlerjugend und entwickelte Haule Wehrkämpfe der St.=Standarte 143. der Dienstplan für das kommende Winterhalbjahr. Bede, so lag das baran, baß einzeine mer noch einige Wildpferde unterhalten hatten. Welche gehaltenen Protokoll mitzutheilen hat. Sie aber schlug die rau soll zum Manne geschiebt. und in ann ist er doch nun dann sagte eine in der nichts als in sich wieder, Ihren llen, wie Sie, alles nehr von Verfolgung er da ist, haden Idte murren wegen der Ute von neuem seine nal wieder sott und eulose Kreatur, war e berdeigelaufen. Sie m Hin und Her der —„unser Kind.“ id eine Seele. Gutes nd auf das Mädchen. cht niederschlug. mit einem Male. and, legte sie in die Aber als er schon ein hatte, drebte er sich und hielt ihn grübend Weile, dann wandte den Büschen. dem Wege geräumt. aufgetürmt zwischen Ein tiefer Atemzug kürlich lenkte sie den zur Ziegelei führten. jetzt ihm sagen: Wir auf der ganzen Linie. er nach Bteslau führte eelan binaus, der den Rann. este Hildebrandt nach (Schiud foiel). Bedeutung der vestischen Wildpferdezucht aber noch vor 160 Jahren beigemessen wurde, erhellt nachstehende Berordnung der Kurkö nischen Regierung aus dem Jahre 1785: Von Gottes Gnaden Maximilian Franz, Erzbischof zu Köln usw. Thun kund und fügen hiemit zu wissen; da Wir seit dem Antritt Unserer Regierung Unsere fürstväterliche Sorge auf all=dasjenige mildest gerichtet, haben, was zu dem Wohl des Landes, und Aufkömmen Unserer getreuen Unterthanen nur immer beitragen kann, und Uns die zuverläßige Anzeige gehorsamst geschehen ist, daß das in Unserm Vest Recklinghausen besindliche wilde Pferdegestüht dadurch in merklichen Verfall gerathen, daß die zu der Wildbahn berechtigte eine allzu große Menge Pserde in demselben erzogen, und sich der Beibehaltung einer guten Nace nicht beflissen haben; so finden Wir Uns hierdurch veranlasset, gegenwärtige gnädigste Verordnung ergehen zu lassen; Befehlen daher 1. daß in so nicht wen Heute rücken die SA.=Stürme der Standarte 143 zu —maien der SA.=Stanbarte aus; sie finden nach erktplo“ Kampfbahn in Datteln ihren Höhe#. ni. eluselnen Mohrkämper leiZemnach guch ziergand lich wit. hs; Niuseltergnähsaste soll Ir Monat Februar wird die F tlersugend ihre Kul= punkt. Ueber das, was die einzelnen Wehrlämpfer leimoge, so sont gegenwartige Unsere andoz##z zurarbeit herausstellen. Vor dem Führerkorps sprach wei, sten müssen, schreibt Obersturmbannführer Spanholz: Verordnung gewöhnlicher Massen verkündet pzn össpz#e lerhin der K.=Chef des Amtes für weltanschauliche Schu.„Dieser Krieg hat auch den letzten deutschen Menschen angehestet werden. Urlund dieses. Gegeben in Unsere: Lung der Reichslugendführung. Bannführer, Griesmaler, ersaßt und läßt ihn nicht mehr los, da es sich wahrhaft über weltanschauliche Gegenwartsfragen und Zeitgedanken, um die allerletzte und endgültige Entscheldung über unser — völktsches Schicksal in der Welt handelt. Diese Worte angeheftet werden. Urkund dieses. Gegebe Residenzstadt Bonn, den 27ten April 1785 Maximilian Frenz, Kurfürst VI. F. J. Ccamer von Aauspruch. K. A. Guisez. lickt aus Gladbeck, beschäftigt im Gärtnereibeir Wer bezahlt die Kurkosten? Eine Gerichtsentscheidung von großer Bedeutung Ein Stebzehnjähriger hatte sich auf dein Tof eines Gastwirtes verletzt. Krankenhausbehandlung von über sechs Wochen war erforderlich, um die Verletzung einigermaßen auszuhellen. In dem folgenden Prozeß wurde festdem sogenanntin Embser=Broch kein Heng gestellt, daß der Wirt den Unfall verschuldet hatte. Demwenigstens sechzehn Hand hoch ist, soll geduldet zufolge mußte der Wirt für die Krankenhauskosten aufund diesenigen, welche unter dieser Maaß sich wirklsch kommen. Die Kosten wurden bezahlt und der Junge erdarinn befinden, innerhalb drey Monaten Zeit ausgesan; hielt auch noch ein Schmerzensgeld, das ihm nach dem Gegen werden, nach deren Verlauf jeder Mark freystehen sen guc zustand. soll, selbigen zu consiscieren oder tot schießen zu lassen. Der Unfall ereigneteisich im August. Da der Verletzte 2. Soll jedem zu der Wildbahn berechtigten mehr nicht, sich nach dem Krankenhausausenthalt nicht recht erholen Ins I.K.aft Shrsven(Matalfel eins Stuhle zu hal. völktsches Schicksal in der Welt handelt". Diese schrieb Josef Magnus Wehner in einer Betrachtung, an deren Spitze er die klare, unzweidentige Forderung stellte: „Kämpsen, opfern, arbeiten!“— Es ist in der Tat so: mit kühler, überlegener Ruhe und Entschlossenhelt hat sich das deutsche Volk bis zum letzten Mann unter das Gesetz des Krieges gestellt. Es weiß um die unabdingbare Notwendigkeit des Kampfes, weiß, daß er die Voraussetzung zum Siege und damit zum Frieden ist. Diese soldatische Ausrichtung der gesamten Nation, dieWenn die Schuld des Wirtes am Unfall festgestellt ist, ser zähe, unbeirrbare Wille zum Siege ist nicht zuletzt dann ist auch nicht daran zu rütteln, daß der Wirt für den das Ergebnis des kämpferischen Einsatzes der SA. In daraus entstehenden Schaden verantwortlich ist. So steht mühseliger Kleinarbeit hat die SA. in den abgelausees außer Zweifel, daß die Krankenhaus= und sonstigen Be= nen drei Kriegsjahren vieln hunderttausend Männer handlungslosten der Wirt tragen muß. Es ist auch nichts außermilitärisch auf den Waffendienst vorbereitet und dagegen einzuwenden, wenn nach Ansicht des Arztes ein ihnen das seeltsche und geistige Rüstzeug für ihren soldatiAufenthalt im Süden am besten Heilung bringen und daß schen Dienst mitgegeben. Diese Arbeit vollzog sich in der der Sohn nach Italien zur Kur geschickt wird. Auch diese Stille. Wenn sie nun in den Septembertagen 1942, an der als auf jede zwölf Schaaren(Anteile) eine Stuhte zu hal= konnte, hielt der behandelnde Arzt einen Kuraufenthalt. Wbenn ten erlaubt seyn, bei welcher die Fohlen zwar, bis sie das im Süden für ersorderlich, damit der Junge wieder rich derfsche Höße bearenzen. Es sind nur die Unfosten erstatPrite Jahr ereicht, ohngezählt verbleiben, die Hengst= tig auf die Peine sam, Eo bestagd wenig Aussicht, daß in tungesähse, die zue Heilung unbediugt notwendie weren. zürde Aug diesem Dem Vater kann nicht zugebilligt werden, sich auf seine sozürde. Aus diesem L#ngunte gesellschaftliche Stellung be Schwelle des vierten Kriegsjahres, mit den Wehrkampftagen an die Oeffentlichkeit tettt, dann soll damit aller Welt kundgetan werden. ere Anzahl em vorgesetz Mark binnen falls derselb: 4. Soll einem jeden, Schaaren besitzt, und eselbe Fohien aber, sobald sie jährlich sind, gelegt werden sollen, den Herbst= und Wintermonaten 3. Diesenigen Interessenten, welche wirklich eine grö. Pflege sich der Verletzte erholen wurde. Aus„Dlesem genannte gesellschaftlie Anzahl Pferde in dem Gestüht haben, als sie gemaß Grunde fuhr die Mutter mit dem verletzten Sohn zur Er= Wenn' er glaubt den Ausenthalt in etzten S zu haben berechtigt sind, sollen, die holung nach Gardone anfder Riviera. Der Vater des Jun: 1###tlichen Steilung schuldig zu sein en Jahresfeist davon beftenen wo widrigen; gen wollte nun aug die Kosten für die Kur vom Pu.: 199, pasir seisg, ssagen. Se iut abden gemäß dem§ 1 damit verfahren erlaubt ist., ersetzt haben. Die Kosten setzen sich zusammen aus dem Sohn aus Kosten des Wirtes in e en, welcher eine bestimmte Anzahl,(Wienhahnfahrt 2 Klasse für Mutter und Sohr. stätte des als manigs 4eun. hiter oder andere zu der Wishsa 11.: wuiaart sich, für diese westeren, Ankoten Kosten sind von Wirt zu erstatten. ehen sind, dann muß man sie auf die ünbedingt ersor, nicht gemindert worden ist. Der Wehrwille ist nur noch sanatischer, die Wehrkraft nur noch härter geworden. Die Wehrkämpfe, die in mehr als 300 Standarten unter Beteiligung der Betriebssportgemeinschaften von Kdßf. und von Gemeinschaften des NS.=Reichsbundes für Leibesübungen abgewickelt werden, entsprechen in Anlage aber nicht möglich, den und Durchführung dem Ernstfall des bewaffneten Eineiner vornehmien Goyt.“ Di, Liesen Kämpien antreienden Mänger helunden Stellung berusen zu können. Gardone seiner geselldann soll er die Kobedarf, dieselbe an Kötter, oder andere zu der Wildbahn auch noch aufzukommen und führte aus, daß es wohl nicht Schlsgrechzups e# nötig gewesen sei, den Verleizten eine derartig kostspielige Stallen„Der.20 Erholungsreise ins. Ausland machen zu lassen. Außerdem vollen, P%##,pgn. sonst nicht berechtigte zu verpfachten erlaubt seyn. 5. Sollen alle Pferde mit dem gewöhnlichen, Marken: Erholungereise Eigentümer unbengnnen, P. set, eiaens Zeichen, sedoch guch u Hause Höht. zen müssen, daß diese Kosten als site in einem geigneten biligen Out enstanden wüten. dergestalt hinzuzufügen, daß das Zeichen der Mark da: in Anrechnung gebracht werden müssen, weil sie durch die Auch die Benitzung der 2. Klasse auf der Eisenbahndurch nicht unkennbar gemacht werde. Reise eingespart worden sind. Der Vater führte dagegen fahrt kann— kostenmäßig— nicht gebilligt werden und 6. Soll hierlber bei jeder Mark jährlich ein Prototoll aus, daß er auf Grund seiner gesellschaftlichen Stellung brauchen deshalb nicht erstattet zu werden. Ist der Sohn zu, am morgigen .. un die Zeichnung der Pferden berechtigt gewesen sei, sein: Angehörigen nach Gardone zu tatsächlich auf der Fahrt noch besonders pflegebedürftig in am worgigen geführt, und zu der Zeit, wo die Zeichnung der Pferden berechtigt vorgenommen wird, jeder Markgenossener sowohl, als An= schick .— Markgenossener sowohl, als Anseines Rechtes daselbst anzuzeigen „. an jemanden einige von seinen Schaaoder von jemanden welche angepfachtet vorgenommen wird, plächter bei Verlust schuldig seyn, ob er an jemanden einige übertragen, oder von jemanden u b#. 7. Damit nun die zu Abhaltung dieses Protokolls ersorderliche Kosten desto leichter bestritten werden können.„-——. o vererdnen Wie gnädigst, daß für jedes Markzeichen, dern allein ——scheg den Pferden aufgebrannt wird, und für jede Ver, im übrigen das Gesetz vin einer vornehmen GastKätte des als mohlos teuer belannten Gardone wobnen zu.—4 shre; Telinahme den entschlossenen Wehrwillen und Unkosten lassen. Der Nationalsoztalismus und somii auc seine di, Einsatzbereitschaft der Nation. Die Erhaltung und ee ng an daher nicht in seiner Festsgung der deuischen Pehgeneincholt üt eine Peient, auf ein vernünftiges., Phaß. Zur Soeschrau#t, werden, wie kes schichtlhaften Ringene. Ankündigungen Stadtischer Pinsanzggig, Sladbeck. Die nächte Probe schicken. Die Entscheidung des berichte ist von größter Bedeuig und zeigt, wie stark die Volksgemeinschaft in den ansachlich auf der Fählr noch besohörle Pihteernuigo zu, Mädchen jewesen, dann stand ibrn jo seine Mutter zur Seite. In für Mädchen. Kontag um 19.45 Uhr in der Oberschule das Reisen im Schnellzugwagen 3. Klasse auf dem Schießstand Stens ihr diesjähriges Ehmm an zm Memilins ab. Perte vi#lauf in Außerdem heute bequem.„ Es wird wohl keinen Volksgenossen geben, der n# mit dem Urteil einverstanden ist. Man sieht auch hi wieder, welche hche Ausgabe dem deutschen Richter stellt ist und wie er im nationalsozialistischen liderale Richt meistert. preis=Schteßen bei guter Beteiligung ab. Verteidiger der Wanderpreises war Kamerad Kirchner, Als Sieger aus dem Wettkampf ging mit 51 Ringen Kamerad Jakov Müller hervor, der auch noch einen schönen Trostpreis erGeiste das hielt. Die nächstbesten vier(Schützen erhielten ebenfalls Dr. Tm. einen Preis. Lastentos und Pierrise.,ru erne im Ortsverkehr besser ausnützen Nür alle Verkehrsträger sind jetzt behördlich festgelegte Ladefristen eingeführt, um die höchste Verkehrsleistung mit den vorhandenen Fahrzeugpark zu garantieren. Nur bei einem Verkehrsträger ging dies bisher nicht und wird es auch kaum in Zukunft möglich sein, das ist der Güternah## verkehr, also der Teil des Fuhrgewerbes, der mit Kraftfahrzeugen und Pferdefuhrwer n den Güterverkehr innerhald der Städte ozw. in gert. erem Umkreis der Städte bewirkt, insbesondere das Anrollen der Güter vom Bahnhof oder Hasen zu den Empfängern und Verladern. Der Leiter der Fachgruppe Fuhrge erbe hat unlängst festgestellt, daß im Güternahverkehr as Verhältnis der Fahrzeit zur Lade= und Wartezelt noch äußerst ungesund ist. so daß insbesondere für den Ortsverkehr und die ganz kurzen Strecken, wo die meisten Güternahverkehrsfahrzeuge eingesetzt sind, ein bringender Appell an alle Verlader und Fahrzeughalter erforderlich ist, hier schnellstens Wandel zu schaffen. Die Wirtschaft kann ihrerseits dadurch heitragen, daß bei der Verladung genau mit der Zeit dispontert wird und das Fahrzeug erst dann angefordert wird, wenn Be= oder Entlademöglichkeit sofort gegeben ist, damit jeder vermeidbare Aufenthalt der Fahrzeuge an der Be= oder Entladestelle entfällt. Das Fuhrg erbe hat seinerseits dadurch zur schnellen Abwicklung beigetragen, daß Fuhrunternehmer und Fahrpersonal verpflichtet wurden, beim Be= und Entladen mitzuhelsen, und daß durch Einrichtung von Fahrgemeinschaften ein ständiger Ueberblick über die anfallenden Aufgaben für das Fuhrgewerbe geschaffen wurde und somit die beste Ausnutzung der Ladefläche erreicht wird. Auch der Güternahverkehr ist nicht nur auf Fahrzeuge und Treibstoffe, sondern in ebenso hohem Maße auf Fahrpersonal angewiesen. Und gerade die Arbeitseinsatzfrage spielt im Güternaheverkehr eine sehr erhebliche Rolle, so daß mehr als je heute der höchste Nutzeffekt mit dem einzelnen Fahrzeug und seiner Bedienungsmannschaft erreicht werden muß, wenn sich der Güternahverkehr— soweit dies im Kriege überhaupt möglich in— moseerin Ort steyen und eine Gärung durchmachen. Wenn Gärung sich beruhigt hat, wird der Kohl, nit einem wenn sich der Güternahverkehr—. Teller oder Brett und einen Stein darauf beschwert, an den sind. Diesen Betrieben werden in Kurze ausnahn e überhaupt möglich ist— weiter= einem kühlen Ort aufbewahrt. Sauerkraut ohne Salz genehmigungen für die weitere Herstellung zugehen.. einigermahen schnell abwickeln soll. läßt sich auf zwei verschiedene Arten zubereiten An Stelle Anordnung des Kriegsbeaustragten ist im Deutsch Pies a des Salzes wird beim Einstampfen des Weißlohles Zucker Reichsanzeiger Nr. 203 verössentlicht. gemeinsam von der Wirtschaftsgruppe Elektroindustrie u dem Hauptring elektrotechnischer Erzeugnisse ermittelt wi den sind. Diesen Betrieben werden in Kürze Ausnahm Wofür sie besonders schwärmt.. Sauerkraut für den Winter— selbst eingestampft. Zur Zeit steht uns frisches Gemüse noch in reichlichem Maße zur Verfügung. Ja, unsere Hausfrauen sind eifrig bemüht, den augenblicklsch noch herrschenden Ueberfluß so uu verarbeiten, baß wir auch im Winter davon prositieren können. Da sind Vorräte angelegt worden, da wurde eingekocht, In Flaschen gefüllt oder in Steintöpsen mit Salz oder Essig konserviert. Alle Töpfe und Gläser sind mit kostbaren Vorräten gefüllt und warten in unseren Vorratsräumen auf ihre Verwendung. Nur eines bleibt noch zu tun übrig; nämlich unseren Sauerkrautvorrat für den Winter selbst anzulegen. Manche Hausfrau wird sich bisher hier noch nicht recht herangewagt haben. Aber will man seinen herzhaften Geschmack und seine gesundheitsfördernde Wirkung auch in den langen Wintermonaten niemals entbehren, so ist die Herstellung eine####eigenen ausreichenden Vorrates nur zu empfehlen. Dabei ist das Herstellungsverfahren ganz einfach. Man benutzt hierzu einen großen Steintopf oder ein Holzgesäß, das vorher sehr sorgfältig mit heißem Sodawasser ausgebürstet werden muß. Das Sauerkraut läßt sich je nach Geschmack ohne oder mit Salz zubereiten. Im allgemeinen ist das Herstellungsverfahren unter Hinzugabe von Salz bekannter. Man schneidet fünf Kilogramm festes, frisches Weißkraut sehr sein und stampft es, mit 75 Gramm Salz und eptl, en; gen Wacholderbeeren untermischt, fest ein, bis Flüssigkeit darübersteht. Dann läßt man es 14 Tage an einem warin Mengen von zwei Prozent zugegeben. Wenn der Kohl nicht genügend wasserreich ist, um ausreichende Lake iu bilden, wird mit zweiprozentiger Zuckerlösung die sehlende Lale ergänzt. Das so hergestellte Sauerkraut ist von angenehmem, reinen Geschmack und häl: sich so lange wie das mit Salz zubereitete. Da sämtli her Zucker zu Milchsäure vergoren wird, ist solches Seuerkraut auch für Zuckerkranke geeigne:. Bei dem anderen Herstellungsverfahren kann man auch auf den Zucker verzichten. Fein gehobelter Weißkohl wird mit Aepseln, Mohrrüben und einigen Pacholderbeeren fest eingestampft. Man rechnen oabei#etwo ein Kilogramm Aepfel und ½ Kilogramm Mohrrüben aus fünf Kilogramm Kohl. Dann wird das Kraut mit gekochtem, fast ertaltetem Wasser so übergossen, daß er ganz davon bedeckt ist. Wenn das Wasser In den Kehl eingezogen ist, muß man noch einmal nachfüllen. Die Weiterbehandlung Ist dann— ebenso wie beim vorhergehe nden Rezert— die gleiche wie bei Sauerkraut mit Salz. P. St. Leistungssteigerung bei der Herstellung elektrischer Leuchten. Der Kriegsbeauftragte bei der Wirtschaftogruppe Elektroindustrie hat ein allgemeines Verbot für die Herstellung elektrischer Zweckleuchten ausgesprochen, um die unwirtschaftliche Herstellung in eirer Vielzahl von Betrieben, zum Teil auch des Hande's und Handwerks, zu unterbinden. Die Herstellung wird künstig auf eine Reihe besonders leistungsfähiger Betriebe beschrünkt bleiben, die Merkspruch „Strom und Gas— und somit Kohle sparen!“, heißt jetzt die Parole. Jeder trachte durch Vermeidung einer Energlevergendung. daß die Kriegs= und Rüstungswerke steigern uns're Rüstungsstärke! Alles diene diesem Wohle Denn mit der ersparten Kohle wird, wenn jeder damit geizt, unsern Feinden eingeheizt! J. Sa. Aufbewahrung der Klebekarten=Papiere. Zu den witigen Papieren des arbeitenden Menschen gehören au die Aufrechnungsbescheinigungen über seine abgeliefert Karten zur Invaliden= und Angestelltenversicherung. Zw werden diese Karten selbst schon bei den Landesversich rungsanstalten und der Reichsversicherungsanstalt für gestellte aufbewahrt. Immerhin kann in den heutig Zetten mit der Aköglichkeit gerechnet werden, daß die wichtigen Unterlagen durch Feindeinwirkung, Brand od dergleichen zerstört werden. Hier würden die erwähnt Aufrechnungsbeschei igungen einen vollwertigen Ersc darsteller Verantw für den lokalen Tell: H Schneiders. Gladber Mitten im Hollen auf ein gesundes Wiedersehn erhielten wir die unfaßbare Nachricht, daß am 29. August 1942 mein innigstgeliebter, unverdeßllicher Sohn, unser lb., jüngster Bruder, Schwager u. Onkel Leo Schmidt Obergeir. In einen: Artl.-Rgt. bei den schweren Kämpfen im Osten im blühenden Aller von 23 Jahren den Heldentod land. Am 30. August wurde er. einige Tage zuvor zum Ullz. ernannt, inmitten seiner Kameraden, die mit ihm getallen sind, auf dem Divisionstriedhol in Mga beigeretst. Er gab sein junges Leben für Führer, Volk und Vaterland. In tiefer Trauer: Leo Schmidt. Geschwister und Angehörige. Gladbeck(Johannesstr. 20), Neubrandenburg und Im Felde, den 27. September 1942. Das Levitenamt ist am Mittwoch, 30. Sept. A vor 8 Uhr in der St.-Lombe-ti-Pfarrkirche zu Gladbeck, wozu herzlich eingeladen wird. #, Wir erhleiten die schmerzliche Nachricht, daß unser lieber, unvergeßlicher ∆ S o h n, B r u d e r, E n k e l, N e l l e u n d V e l t e r Kurt Neifer Schülze in einem Int.-Rgt. im September 1942 bei den schweren Kämpen Im Osten Im blühenden Alter von 19 Jahen den Heldenlod fand. Er wurde auf einem Heldenfriedhof beigesetzt. In tiefer Trauer: Im Namen aller Angehörigen: Familie Kurl Fehmer. Dortmund-Asseln(Hellweg 149), Gladbeck. Im Felde, den 21. September 1942. Das Seelenamt ist am Dienstag, dem 29. September 1942. um 7.45 Uhr(bzw. 10 Uhr) in der St.-Lambertl-Pfarrkirche a Ockon gente Dos sollte jede Houstrau sich sogen, wenn sie DALLOT auf den Scheuerlappen streut DALLOI verbraucht sich 10 s0 sparsam. Mehr zu nehmen, wöre unnülz Ein wenig davon genügt schon Achten Sie ober darauf, doß der Loppen immer nur wenig feucht und nicht naß ist. DALL #### S##ch gülen Ka#! Gladbeck Feldhauser S verlobt: Hetty Löns Anno Koerfer Gut Vronoverhol 27. Septen 1942. Hochleistungszucst. (Rüde, 8 Monete) für 170 RM. zu verkaufen. Buer=Scholven, Buerelterstraße Nr. 205(Fisc handlung). Fast neuer Kinderwagen (ganz Korb geg. Staubsauger zu tauschen gesucht. Angebote unter 2920 an den Westf. Beonachter Gladbeck. Für die bekundete Teilnahme anläßlich des Heimganges unserer lieben Mutter sowie für die zahlreichen Blumen- und Kranzspenden sprechen wir unseren herzlichen Dank aus. Geschwister Ortling. Gladbeck, Im September 1942 Das Sechswochen-Seelenamt wird am Montag, dem 28. September 1942, morgens 7 Uhr (bzw. 10.30 Uhr) in der St.-Lambertl-Pfarrkirche zu Gladbeck gehalten. Creme: Ihre Verlobung geben bekannt: Margot Holberg Ferdinand Allkemper Wuppertal-Barmen Gladbeck Frethellstraße 57 Welheimer Str. 168 . Z. im Feld 27. September 1912. Tüchtiges, ehrliches Mädchen als Putzhilse für die Vormittagsstunden gesucht. Frau Preuß. Gladbeck, Bahnhofstraße 26. Hausschneiderin bei voller Verpflegung gesucht. Zu erfragen in der Geschäftsstelle des W. B. Gladbeck. (24 X 30) gegen neue Bettcouch zu auschen gesucht. Rentfortr Straße 181. Mmmpmmg. Mimmmmmmammen immmmng Leeres Zimmer (gebr. als Schlaszimmer) zu mieten gesucht. Nähe Stadtmitte. Angebote unter 2021 an die Geschäftsstelle des Westfäl. Beobachters Gladbeck. sucht Für die Glückwünsche u. Aufmerksamkeiten anläßlich unserer Vermählung sagen wir allen unsern aufrichtigen Dank. Günther Hecht-Rost und Frau Rosl geb. Heinelt. Gladbeck. Im September 1942. mit führerschei Nebenleschäftigung. Angebote unter 2906 an den Westf. Beobachter Gladbeck. Zeitiingab oder Bote(mit Fahrrad) für den„Mittag“ gesucht. Zu rfragen in der Geschäftsstelle des Westfälischen Beobachters Gladbeck. Fili Geschäftshaush. wird zum 15.1) o. spät. ein ehrl. kinderlb. Mödel gesuchl. Angerote unter 2014 an den Westf. Beobachter Gladbeck. Alleinhersteller: 94711“, Köln Einkellerunge: nehme ich ab Montag(28. 9.) lausend in Bestellung.— Habe mein Geschäft wieder eröffnet. Kartosselhdlg. Gustav Dietrich, Helnrichstraße 22—24. Verkaufsstelle Luftschacht bei Max Seikowfki, Meerstr. 21 Gaterhaltener Lielbau=Kinderwagen miit Matratze für=45—50 RM. zu verkaufen. Hegestraße 54. 6. Deuische Reichslotterte HAHNE, Am 28. 8. Geldbörse mit Inhalt und Fahrkarte(Haltern) auf der Lindenstr. verloren. Gegen Belohnung abzugeben in der Geschäftsst, des W. B. Gladbeck. Amtogericht Glabbeck, 23. 9. 1912. Handelregister=Veränderung. H R A. 336. Bauunternehmungen J. Völker, Kommanditgesellschaft Gladbeak i. W. in Gladbeck. Dem Baumeister Bernhard Heisterkamp in Gladbeck ist Prokura erteilt. Orden liches Mädchen s. kleinn Arzthaushalt gesucht. Dr. R thert. Buer. Hochstr. 23. Und immer wieder daran denken bei Aufgabe von Anzeigen ganz gleich welcher Art sie sind ob Klein=, Familien=, Geschäfts=, Bilanz=, Stellen= oder Personalanseigen usw.— der „Westsälische Beobachter“ ist die große Gau= und Heimatzeitung im Industriegebiet des Gaues Westfalen=Nord. Die weite Verbreitung und der große Leserkreis des W. B. sichern Ihren Anzeigen guten Erfolg. Berufe ät. Hausfrau sucht für einige Nachmittagsfrunden eine Putz zilse. Zu er rag, im W. B. Gladbeck. hülse für rachmittags von 5—6 gesicht. Lar bertistraße 15. Ausgabe von Feingemüse und Obst. Von den bisher aufgerufenen Abschnitten des Bezugsausweises für Gemüse und Obst gelten vom 28. d. M. an nicht mehr die Abschnitte 1, 4, 7. 8. 10, 12, 13, 14, 15, 16. 18. 19. 20. Dagegen gelten nach wie vor die Abschnitte: 9 für 125 Gramm Zwiebeln, außerdem neu: 22 für 125 Gramm Zwiebeln, 11 für Blumenkohl 71 Kopf für zwei Personen). 17 für Schlangengurken(eine für zwei Personen). 23 u. 29 für 500 Gramm Obst, außerdem neu: 24 für 500 Gramm Obst, 23 u. 30 für je 500 Gramm Tomaten. Gladdeck, den 26. September 1942. Der Oberbürgermeister. ESRAM-D-LAMPE MIT DER DOPPELWEZ BAYERKREUZ * Denken die daran. wieviele Krankheiten mit MHille von BAYER-Arzneimitteln geheilt wurden, wieviele Leiden gelindert! — endlich von der Fußflechte befreit! Jeder kann einmal— trotz aller Sa berken— von diesem hartnäckigen Pilz befallen werden, ch. durch Ubertragung in die Zehenzwischenräume gelangt. Du n spüten Sie ein lästiges Fußjucken, es zeigen sich kleine Baschen, feuchte Stellen, schmerzhafte Hautrisse. Wärme und, Schweißbildung begünstigen die Ausbreitung dieser lästigen Beschwerden. Wichtig ist es, schon bei den ersten Anzei hen Ovis, das erprobte Desinfektionsmittel für Füße anzuw nden. Um so schneller werden die diese häßlichen Erscheinuigen los. Beträufeln Sie morgens und abends die befallenen Itellen mit Ovis. Ovis dringt tief in die Oberhaut ein und ötet die Pilzbildung in der Entwicklung ab. Ovis ist in je##er Arotheke erhältlich. Ist Eisen hallbarer als Leder? Dos kommi darout on.— Zum Beispiel: Eisen ohne Schutzanstrich ist längst nicht 1o hallbar wie ein Schuh, der mit Gitfir- Schuhcreme gepllegt wird.— Deon mit GiEfr hölt dasteder lönger Die lachelleuscle De ed uue. Aurt echr. Sesch eesice An Sc e be 9 Paub'sNährspeise mnonnasssnnn Besser für Dich— besser für allel Neute Lommt as oul wischaflischer Stomverbreuch en deon elektrischer strom wird men mit Kohle erzeugt#rmuß enn Hochnmoß un licht ergeben. Kriegswichtige Arbeit verlongt genögende Helligken. Fordern Sie dotum sle's Owam-O-lompen mu der Doppelvendel, wenn Glühlompen aufge. wechtell werden mussen SCEL EELLEE Diel Ticht für wenig ssrom! 2 — 7E. K Ausgabe von Zusatzseisenlarten für Kinder. Die Zusatzseifenkarten B für Kinder bis zun. vollendeten 2. Lebensjahre und A für Kinder vom vollendeten 2. bis zum vollendeten 8. Lebensjahre lennen in der Zeit von 8 bis 12 Uhr vormittage nach folgendem Plan in den ordentlichen Kartentellen des Ernährungs= und Wirtschaftsamtes in Empfang genommen werden: I. Am Montag, dem 28. September: 1. Rathaus, Zimmer 19: Ulle Straßen mit den Anfangsbuchst. A die F 2. Kartenstelle secke Rentforter=Biemarcstraße: Alle Straßen mit den Anfangsbuchst. A bis 3. Kartenstelle Jahnschule: Alle Straßen mit den Ansangsbuchst. u bis G 1. Kartenstelle Knickmannschule: Alle Straßen mit den Ansangsbuchst. A bis E 5. Kartenstedle Kdeneeschule: Alle Streßen mit den Ansangsbuchst. A bis E. II. Amn Dienstag, dem 29. September: 1. Rathaus, Zimmer 19:.0 Alle Straßen mit den Ansangsbuchst. G bis 2 2 Kartenstelle Ecke Rentforter=Biomarckstro“= —.— Ansangsbuchst. 5 Das heilende Wundpflaster In allen Apotheken u. Drogerien Carl Blank. Bonn am Rher.— „Zum Lotschutzraus den vorgeschriebenen Farben Größe 21X43 cm Preis 30 Pfg., steis vorrätig Verlagsanstalt Felix Post, Gladbeck, Hochstraße 5. Alle Straßzen mit den Ansatigsbuchst. H bis R sowie Schanzenheide, Scholt####ese u. Schultenste. 4. Kartenstelle Knietmannschul:: Alle Straßen mit den Anf ingsbuchst. F bis I sowie Klara= und Kiebitzhe destraße 5. Kartenstelle Körnerschule: Alle Straßen mit den Anfungsbuchst. G bis M. III. Am Mittwoch, dem 30. Septemher Zimmer 2. Kartenstelle Ecke Rentsorter=Biomarckstraße: Alle Straßen mit den Anfangsbuchst. L bis 3 Kartenstelle Jahnschule: Alle Straßen wit den Anfangsbuchst. S bis 4. Kartenstelle Knickmannschule: Alle Straßen mit den Anfangsbuchst. K bis 5. Kartenstelle Körnerschule: Alle Straßen mit den Anfangsbuchst. R bis W. Glavbeck, den 26. Septembe Garant guter Arznel-Prdparate — ven 1900— Chem. Jah#n Kressel-Leuffen die.#.n. Ner viel läuft, schätzt Drog. Becker, Hochstraße 29; Schmidt's Drogenhaus, HermannGöring=Straße 21; Löwen=Drog. Wilh. Westermann, Scheideweg" roindustrie u ermittelt werze Ausnahm zugehen. D im Deutsche Nr. 265(I. Jahrgaug) Des Widerspensligen Zähmung Von Georg Mehler=Ensendach Die Unterkaltungsseite Tier mit ün ohle rie J. Sa. . Z u d e n w i gehören au e abgeliefert sicherung. Zw Landesversich anstalt für An den heutig. rden, daß die ng. Brand od die erwähn: vertigen Ersa ders. Gladbeck Los? lichslotterte NE, e 15 In einem bekannten Weinort an der Mosel trug sich einmal folgende beitere Begebenheit zu: Beim Bürgermeister besagten Dorses, der zugleich auch das Amt des Standesbeamten versab, hatte sich einst ein Brautpaar auf die zehnte Vormittagsstunde angemeldet. Es war der Sulzer Pitt. ein reicher Winzersodn und wunderlicher Querkopf und die Häberle Tina, des Krämers Tochter, die nebenbei ein etwas leichter Artike! war. Sobald der Herr Bürgermeister die zu lebrenden Weisheiten glücklich heruntergeraspelt hatte, fragte er wie üblich: „Johann Peter Sulze“, wollen Sie diese dier anwesende Katbarina Häberle zur Arau nehmen?“ „Nein!“ sagte da der Pitt klar und bestimmt! Allgemeines&a. Jevzen. Der Herr Bürgermeister wollte verzippeln und verzappeln „Sie müssen Ja sagen.“ belehrte er den Pitt. „Und ich sag halt allemal Nein!" bebarrte dieser. „Ja. aber warum denn nur?“ Mir ist von der Tina was zu Obren gekommen und ich hab mich grad noch vor der Tür anders besonnen!" „Dann kann ich mit Euch nichts anfangen?!“ schnarrte der Beamte. Nachtlied Am Himmel blühn die Sterne In Ihrer hohen Pracht, durch biaue Nebelferne der Mond ist aufgewacht. Die stehlen Tannen winken. der Wind legt sich zur Ruh“. verlorne Lichter sinken dem dunklen Weiher zu. Wie ist die Welt so müde— still tritt die Nacht herein Zieh hin, du starker Friede, und schlleße mit uns ein, die In der Schlachten Beben auch wachen, wenn wir ruhn: mit Schwert und Blut und Leben bewahren Schlaf und Tun! Rudolf Steizner Nährspeise asina rant guter el-Prdparate ur bem. Talei# Leuffen dla.b. u. äuft,schätzt Hochstraße 29; ogenhaus, Hermanntraße 21; Wilh. Westermann, 118; „Und ich mit Ihnen auch nicht.“ versicherte der Pitt. „Aber das Protokoll ist schon fertig!“ „Wegen mir! Ich beirat' ja kein Protokoll!" Alles Bitten und Weinen der Braut, das Zureden der Zeugen machte den Pitt nur noch bockbeiniger und alles war umsonst. Das Brautvaar entsernte sich unverrichteter Dinge. er Bürgermeister aber wetterte und schimpfte mit dem Büroschrelber wegen des im voralts ausgeschriebenen Protokolls und ärgerte sich über die kreuzverhagelten Bauernschädel. Das ganze Amtsbuch war durch das Protokoll einer unvollzogenen Ebe verschandelt. Das Blatt berausreißen durfte er nicht, das Buch war numeriert. Eine gebörige„Nase“ von oben herunter war ihm firstern sicher, und er hatte keine nötig. denn er trug bereits ein stattliches Möbel von dieser Gattung mitten im Gescht. Derweilen sich der Bürgermeister mit dem Schre ber berumsuchste, sand drunten auf der Straße zwischen em Brautpaar auch eine Unterhaltung statt. „Das ist doch grundschlecht von dir', slennte die Brmut. daß du mir so was antust. Du kriegst wohl eine anere Frau; aber mich nimmt kein Mensch mehr noch dem Schimpf und der Schande." Die Wahrheit dieser Gründe schien dem Kreuz'epf Pitt einzuleuchten und als auch die Zeugen auf ihn einsprachen, doch dem Mädel nicht solche Schano' anzutun. merkte die Tina, daß er weich wurde, und siebte noch inniger: „Sei so gut. Pitt. laß doch die Schand' net auf mir sitzen! Du brauchst mich ja nicht zu heiraten; aber aben wir noch mal rauf, dann sagst du ja und ich sage rein! Wenn's sich dann rumspricht, daß ich es war, die sicht wollte, krieg ich noch immer nen andern Mann!" Der Pitt ließ sich zUhren und tat der Ting den Willen. Als das letzte Wettersvollen noch in den Winkeln der Amtsstube herumsurrte, erschien das Brautvaar wieder unter der Tür. „Ich hab mers nochmal überlegt. Herr Bürgermeis#er“, erklärte der Pitt.„ich will die Tina nun doch nehmen!“ „Na also warum denn nicht gleich“, sagte jener erleichtert.„Also nun aber ordentlich!—— Ich frage Sie: Johann Peter Sulzer, wollen Sie die hier anwel nde Katharina Häberle zur Frau!“? „Ja!“ lagte der Pitt fest und klar. „Und Sie, Katharina Häberle, wollen Sie den hier anwesenden Lohann Peter Sulzer zum Mann?“ „Ja!“ sagte da die Tina ebenso klar und bestimmt „Hohohoho!“ schrie jetzt der Pitt.„das gilt net! Das gilt net! Du hast mir versprochen, daß du„nein' saest!“ „Himmelherrschaft Dunnerknollen!" fuhr nun der Bürgermeister los.„Glaubt Ihr denn, das Standesamt sei eine Narrenschule und wir Beamte lassen und bei der Nase auf em Boden herumzieben?“— G'sagt ist g'sagt. die Zeugen habens gehört und hinterber glbts keine Nürnberger Würsteln mehr, verstanden!— Hier wird unterschrieben— die Zeugen auch— punktum und Streusand drauf!—— Wenn Ihr wollt, könnt Ihr einen teuren Prozeß haben, den Ihr mit Zimbeln und Pleisen verliert— und in den Bolles geht Ihr noch dazu!“ Verlegen kratzte sich der Pitt nun hinter den Ohren, stieß die Jeder bis zutleist ins Tintensatz und malte seinen Namen unter das Protokoll. —————— Wie der Ratsschreiber aber später in seiner Chronik vermerkte, ist die Ehe des Sulzer Pitt mit der Häderle Tina doch noch glücklicher ausgefallen. als sie begonnen hatte und die lstige Tina schenkte dem widerspenstigen Pitt drei gesunde und kräftige Buben und zwei laubere Mädels. Der Wegzu Beethoven Zum 6d. Gbeburtstag der Pianistin Ello Neu Beetbovens Werk dem deutichen Volk oder besser noch. der deutschen Jugend zu vermitteln, ist dieser genialen Frau mehr als Aufgabe und Berusung— es ist ihr Mission. Seit vielen Jahren verehren wir in Ello Nev die deutsche Beethovenspielerin. Nicht, daß auch andere in neisterbaften Interpretationen uns Beetbevens Werk nabe zu bringen vermöchten— bei keinem aber fließen Erlebniz. Sein und Darstellung so sehr in eins, weht uns aus jeder Note der Atem des Genius Beethoven an, bei keinem emnfinden wir so sehr die Totalität Beethovens und beugen uns dankbat und beglückt vor der Unerbittlichkeit und letzten Wahrhaftigkeit der Nachgestaltung seiner Werke. In einem langen und oft dornenvollen Weg hat Elly Neo sich zu dem hohen Geist und der tiefen Weisheit Beethovens hindurchgekümpft und dieses letzte Erleben und Wissen um den Geist Beetbovens ist das. was Elly Nens Beethovenspiel in ganz besonderem Maße auszeichnet. Und das ist es auch, was sie in erster Linie an die jurge deutsche Generation weitergeben will, weitergeben muß— deshalb riist die heute Sechzigtährige von Stadt zu Stadt. svielt rorgens in den Schulen vor der Jugend. mittags in den Fabriken und Arbeitslagern vor den Werktätigen und abends in den Konzertsäten. „Der Führerin auf dem Wege zu Beethoven!“— mit diesen dezeichnenden Wurten wurde 1927 die Ernennung Dutkles Erlebnis in (ho) Gerade als sich das ahnungslose junge Mädcher mit dem von allen Zuschauern längst als schurkisch# Bösewicht erkannten Herrn auf der Leinewand in eine gefährliche Unterhaltung einließ und jedermann voll Bangigkeit und Spannung das Unheil kommen sah— gerade in diesem Augenblick zupfte mich der Herr neben mir am Aermel an und wisperte: „Entschuldigen Sie, können Sie mir vielleicht ein Tier nennen, das mit K anfängt?“ Ich war natürlich maßlos verblüfft über diese Frage und starrte meinen Nachbar erschrocken an. Soviel ich im Schimmer eines hellen Schneelandschaftsbildes, auf dem der Filmschurke übrigens schon seinen Arm um die Hüfte Dorotheas legte, erkennen konnte, war es ein älterer Herr mik Spitzbart und Hornbrille. „Mann!“, flüsterte ich empört,„müssen Sie ausgerechnet jetzt Kreuzworträtsel raten?“ „Es handelt sich doch gar nicht um Kreuzworträtfel!“ entgenete er leise,„sondern um meine Frau.“ „Ich denke, um ein Tier mit Kl“ „Ja, eben! Vor zehn Minuten kam ich mit meiner Frau hier ins Kino, aber ich verlor sie auf dem dunklen Gang, und sie sitzt in einer anderen Reihe. Und nach der Vorstellung werden wir uns in der Dunkelheit nicht finden, und sie hat doch solche Angst, allein in der Finsternis über die Straße zu gehen.“ Ich verstand noch immer nicht. „Ste hat nun aber eine Leuchtplakette am Mantel!“ erklärte er weiter.„An ihr kann ich sie unter vielen Menzchen gleich erkennen.“ „Dann ist ja alles gut!“ flüsterte ich zerstreut und sah voll Entsetzen Dorothee dem Gauner in seine Wohnung folgen. „Nichts ist gut!“ zischte der Spitzbart gereizt.„Um diese verdammte Plakette geht es ja gerade! Es ist eine, die ein Tier darstellt. Und nun habe ich vergessen, was für ein Tier das war ter verdunkelten Stadt Jetzt dämmerte mir eine Ahnung. „Es war jedenfalls ein Tier, das mit K anfängt.“ „Vielleicht— eine Kuh?" riet ich.„Oder— Kranich, Krokodil— Kaninchen?" „Nein, nein! Es hatte doch fünf Buksraben.. Hinter uns zischte semand:„Sisift! Ruhe, zum Donnerwetter!" „Kalb?“ riet ich weiter. Mein Nachkar schüttelte den Kopf, aber der Ruhe heischende Mann hinter uns bezog meine Aeußerung auf sich und gab wülend zurück: „Kamel!“ Der Spitzbart zuckte zusammen und versetzte mir einen Rippenstoß. „Kamel! Ein Tier mit K und fünf Buchstaden! Dar muß es sein!“ „Gott sei Dank!“ wisperte ich und blickte erlöst auf die Leinewand, wo der Bösewicht gerade von dem armer aber heldenhaften Verehrer Dorothees knockout geberi wurde. Nach der Vorstellung traf ich meinen Nachbarn m Vorraum des Kinos. Neben ihm stand eine korpu##ente Dame. Sie trug eine Leuchtplakette, die eine Katze barstellte. „Sie haben also Ihr Kamel— Verzeihung, Jore Frau noch nicht gefunden?" fragte ich den Vergeßlichen. Er maß mich entrüstet.„Was fällt Ihnen ein? Sie haben meine Frau ein Kamel genannt!" Die Dampackte resolut schon den Regenschirm fester.„Aber bitte“ sagte ich.„Sie erzählten mir doch selbst, daß Ihre Frau ein Kamel als Leuchtplakette trage.“ „Ach, das waren Sie?“ fragte er zurück.„Nein, ich hatte mich geirrt, es ist natürlich eine Katze. Urd nun belästigen Sie uns, bitte, nicht weiter!“ Die beiden gingen. Im Dunkel der Straße leuchtete noch einmal das Tier mit K und fünf Buchstaben... O. G. Foorster. PBZ. Zander-Multipler-K.) e E r n i e z e i l Alle hellen mit, den Segen des Ackers zu bergen Räder muszen vollen Stockschwarze Nacht liegt über dem Ruhrland. In seinen Fäden fällt der Regen. Ohne Halt braust der Urlauberzug den eisernen Sieg entlang, vorbei an Halde und Hochofen, von Köln nach Hamm.„Zehn Minuten zu pät in Hamm!“ knurrt der verantwortliche Mann am Steuer der Maschine. Zehn Minuten, eine lächerliche Angelegenheit für Menschen, die nachholen können, was sie versäumt haben. Ein Lolführer aber kann keine versäumte Sekunde wiedergutmachen, wenn er den Zielpunkt erreicht hat. Tausend Menschen sitzen— im übertragenen Sinne— auf den heißen Kohlen, die seine Maschine im Hundert=Kilometer=Tempo vorwärtsreißt Viele müssen vielleicht einen anderen Anschlußzug erreichen... „Franz. gib Zunder, hau rein in die Kiste!". Der breitschultrige Junge mit dem langen Blondschopf. der den Lokführer Dortmann als Heizer begleitet. krempelt sich die Hemdärmel auf, bis an die Ellenbogen, und beginnt Schippe um Schivve voll Kohlen in den lohenden Rachen der Feuerbüchse zu schleudern. Der Schornstein wackelt, wenn es durch die Kurven geht. Trotzdem macht der alte Dortmann, der neben den Siqnalen keine der Kontrolluhren aus den Augen läßt. ein sorgenvolles Gesicht. Der Junge knallt in die Büchse, was die Schaufel satzt, und dennoch sinkt der Druck im Kessel. Hinter Essen nimmt er, zwischen zwei weit auseinanderstehenden Sianalen, das Fahrtbuch und trägt ein:„Auf Fahrt Köln— Hamm bei Station Essen Unregelmäßigleit am Dampf festgestellt. Sicherheitsventil scheint undicht zu sein.“ Dann drosselt er die Wasserpumpe ab, um so zu versuchen. den Dampf höher zu treiben. Aber vergeblich, der Zeiger Ello Neys zur Ehrenbürgerin der Stadt Bonn begründet. Wie sehr sie von dieler Aufgabe, die damit ausgesprochen wurde, durchdrungen ist, hat sie selbst gesagt, als man sie einmal fragte, warum sie gerade Beetboven vor der Jugend sviele, die das ja doch nicht verstebe:„Ich meine aber, gerade die Jugend versteht ihn. Freilich mit dem Verstande allein kann man Musik nicht begreifen, sondern aus dem Herzen. Beethoven hat nie an Ruhm und Ehre gedacht, sondern seine Werte vom Herzen her geschrieben. Ein Herz schlägt in jedem Menschen, also wird auch die Musik, die aus dem Herzen geschrieben ist. zu ihm sorechen.“ Und an anderer Stelle sagte sie einmal, daß der Fanatismus Beethovens, seine großartige Ueberwindung des Kampfes und sein Durchdringen bis zum endgültigen Sieg. ihn für sie zum Sombol mache.„Deshald sviele ich Beethoven, deshalb will ich Beethovens Dolmetsch sein. In seiner Musik liegt die Moral des Kämpferischen. Beethovens Musik ist klar und wahr und deshalb kann sie jeder verstehen. Mein Ziel ist, die Musik unseres großen deutschen Melsters in das Volk hineinzutragen, die Männer in der Arbeitskleidung zu erschüttern. Ich möchte soweit kommen, daß ich einmal im Jahr alle Beethoven=Symphonien der deutschen Jugend zu Gehör bringen kann. Dann wird vielleicht wieder jene Musikgeneration heranwachsen, die nicht von außen, sondern von innen heraus gestaltet.“ Weil sie in Beethoven Symbol und geistiges Vorbild steht, tritt sie mit ihrer Kunst und ihrem ganzen Sein für ihn ein. Ihr ist Beethoven Gesetz und Gesetzgeber. Das Wort, das ein junger Soldat aus dem Felde an sie richtete:„Bei der Erinnerung an Berthoven fühlen wir Ein Erlebnis von der Heimatiront, „„„ erzählt von Robert Bemsel des Geschwindigkeitsmessers sackl ab, und an den weniger heitigen Erschütterungen merkt ei deutlich, daß der Zug erheblich on Fahrt verliert. Auch Franz. der Heizer, hat die Schausel hingeworsen und blickt zum Fenster hinaus, denn da vorn auf dem Rücken des schnaubenden Damptsosles. stimmt was nicht. Weiße Schwaden. die der Zugwind nach unten treibt, entströmen dem Sicherheitsventil. Keiner spricht ein Wort. Die beiden Männer wissen zu gut. was ein Desekt am Dampf auf offener Strecke bedeutet. Aber in Franz Leißmann. dem Heizer, arbeilet es sieberhalt. Wenn das so weitergeht mit dem Dampioerlust, dann werden sie in Bochum mit 40 Kilometer durchfahren und in Dortmund wohl ganz liegenbleiben. Verflucht, das fehlt auch noch. wo der planmäßige D=Zug hinter ihnen liegt! Der ganze Fahrolan kommt aus dem Lot. Nach draußen und nachlehen, was eigen##lich los ist. denkt Leitzmann und zleht sich den Rock über.„Dortmann. ich versuch mal ans Ventil zu kommen, vielleicht läßt sich was machen!“ sagt der blonde Junge zum Lokführer und zieht sich die Kappe tiel ins Gesicht., Dortmann macht Einwendungen.„Junge. der Regen haut dir in fünf Minuten durch's Zeee was meinst du, wie das zieht bei achtzig. Holst dir am Ende noch ne Lungenentzündung. und viel zu revarieren ist doch nicht. Und die Ueberführungen können dir den Bart rasieren und den Hals dazu!" Der Junge überlegt— Dortmann hat recht. Gefährlich und nabezu aut sichtslos ist es, während der hoben Fahrt bei diesem Sauwetter auf den Kessel zu steigen. wobei man vielleicht noch von dem heißen Dampf verbesonders, daß wir ihn verteidigen müssen“, zeigt die Bedeutung Beethovens gerade für die Gegenwart. Wir denken an Beethovens Wort:„Ich will dem Schicksal in den Rachen greisen! Ganz niederbeugen soll es mich gewiß nicht!“— ein Wort, das mehr denn je der heute kämpfenden und siegenden Jugend gesagt ist. Die am 27. September 1882 in Düsseldorf geborene Künstlerin erhielt ihre Ausbildung in Köln. Berlin und in Wien, wo sie 1903 das„Diolom der Meisterschaft" erwarb. Von 1904 bis 1907 war sie Lehrerin der Meisterklasse am Kölner Konservatorium, dann erst vertauschte sie die Lebetätigkeit mit der des Konzertierens und eroberte sich— meist mit reinen Beethoven=Programmen— die europäischen Konzertsäle. Seit dieser Zeit gehört ihr Leben dem Genius Beethoven. Sie begründete die jährlichen Beethovenfeste der Stadt Bonn, mit dem Geiger Strub und dem Cellisten Hölscher vereinigte sie sich zu einem Trio, um sich für die kammermusikalischen Werke Beetbovens einsetzen zu können. 1937 wurde ihr der Prosessortttel verliehen und ein Jahr später wurde sie Musikreferentin im BDM. Mit Stolz trägt sie das goldene Ehrenzeichen des B0M.— denn der Jugend allt in erster Linie all ihr Mühen. Auf ein stolzes Werk kann die Sechzigjährige zurückblicken, der dankbar und beglückt Tausende und aber Tausende von Herzen entgegenschlagen, denen sie in der Musik Beetbovens die Kraft. Liebe. Güte und Innigkeit des heldischen Kämpfers vermittelte.— in schönster Weise die Worte verwirklichend, die Beethovens„Missa solem= nis“ voranstehen:„Von Herzen kommend— möge es zu Herzen geben!" Adolph Meuer. Sonntag, 27. September 1942 drannt wird. Franz Leißmann nimmt wieder die Schausel zur Hand. Nur sie kann uns retten, denkt er. Wieder fliegt es mit Ungestüm in die Feuerung binein. Ein blanker Bach von Schweißverlen rinnt dem Heizer vom Gesicht. Aber er achtet dessen nicht. Tausend Urlauber hängen an seiner Maschine. Tausend tapfere Männer kommen vom Einsatz und träumen sich schon zu Hause. Frauen. Mütter. Bräut. Väter. Brüder und Schwestern stehen am Bahnhol, bereit, lie in Empfang zu nehmen, um den seit Monaten alle Gedanken der Sehnsucht kreisen.— Und jetzt müssen sie mitten auf der Fabrt liegen bleiben. wenn die Maschine schlavo macht! Monoton dröhnt das Gestampf der Räder. Dazwischen zischt es vom ausströmenden Dampf des desekten Bentils. Die Maschin säuft auf halbe Fahrt. Alles. was der Heizer mit Macht in den roten Schlund schausell, fliegt in weihen Schwaden in die schwarze Nacht über'm Bahndamm hinaus. Da soringt ein Gedanke im Hirn des Heizers auf. Sind es nur Menschen, die zur Heimat wollen, um auszuruhen, die seine Lokomotive fährt? Nern. auch solche sind unter ihnen. deren Tage des Ausruhens in der Heimat ein Ende haben. Sie müssen wieder zur Front, wo neue Taten aus sie warten. In diesem Augenblick spürt der Heizer Franz Leitmann wie nie zuvor die Wichtigkeit seines Amtes. Er und sein Tun sind welentlich in diesem gewaltigen Ringen des Volkes. Der Gedanke ergreift ihn. löscht alle anderen Gedanken in ihm aus.„Dortmann, ich geh raus!“ rust er dem Kameraden zu. Und ohne auf den besorgten Blick des alten Lokomotivführers zu achten. verläßt er das Hebelbaus und klemmt sich über den schmalen Laufsteg bis an den Kessel. Es ist gut, daß der Regen in Strömen sein Gesicht kühlt, denn der Dampf. der über ihm zusammenschlägt. ist heiß. Schnell bewegt er sich vorwärts, drückt und duckt sich so hinter das Ventil an den Mantel des Kessels, daß er den Wind von rückwärts hat, und beleuchtet den schalhalten Apparat. Sofort erkennt er den Grund des Auströmens. Die Maschine war in Reparatur, und der Schlosser scheint einer jener Neulinge gewesen zu sein, de der Krieg mit seinem Mangel an Kräften aus einem an deren Betrieb in den Lokschuppen gestellt hat. Die Steuerklappenschrauben des Ventils sind mangelhaft angegagen worden und haben sich während der Reise gelockert. So ähnlich hatte er es sich gedacht. Der Junge zieh den Schlüssel aus der Hosentasche, schlägt sich den mitgenommenen nassen Lappen ums Gelenk und rückt den Schrauben zu Leibe. Einsach ist das zwar nicht. Hin und wieder schlägt eine glühende Dampfwolke um ihn. Schon fühlt e., wie der Regen auf seinem Rücken. Rock Kittel und Heird durchdringt. Aber was heißt das schon. Wenn sie nur den Dampf halten und planmäßig einlaufen. Mit zeher Verbissenheit schafft er es. Das Ausströmen läßt nach und hört schließlich vollkommen auf. Dann zurück an die Schaufel! Tausend Soldaten müssen vorwärts gebracht werden, die einen zur Heimat und die anderen zur Fron!!„Komm. Junge, zieh meine Jacke an,“ sagt der alte Dortmann und streift seinen Rock ab.„Quatsch!“ sagt der Junne.„Räder müssen rollen für den Sieg. erst müssen wir Dompf haben, und dann den Pinn los, sonst schimpfen die Landser über den schlechten Fuhrmann auf der Maschine—!“ Uno in Hemdsärmeln pfeffert er die Kohlenbrocken in d i unersättlichen Bauch der Lokomotive. Wo die Signale wieder etwas wetter auseinanderstehen, nimmt der Lokführer zum zweiten Male sein Fahrtbuch und trägt ein.„Ventilschrauben auf Fahrt vom Heizer angezogen.“ Und in Hamm setzt er hinzu:„Verpätung infolge Ventildefelt bis auf zwei Minuten eingeholt. Heitene Ecke Vergeblicher Widerstand. Die Mutter erwischte den Kleinen. „Du hast schon wieder von dem Pudding aus dem Tisch genascht!“ Der Kleine weinte. „Ach. Mutti. was soll ich nur machen? Ich habe mir schon ganz fest die Augen zugehalten, damit ich den Pudding nicht sehe!“ „Frei durch Ablösung!“ Lisa war in einer lustigen Gesellschaft gewesen. Man spielte Gesellschaftsspiele Küssen und Nichtküssen. Entweder mußte ein Mann ein Mädchen küssen oder ihr etwas schenken. „Hast du Glück gehabt, Lisa?“ Lisa nickte. „Und ob! Ich habe fünszehn Geschenke bekommen!“ Nächtlicher Spuk. Schütze Plimm eilte im Nachthemd über den Flur. Der Unterossizier v. D. guckte und rief:„Sie, wo wollen Sie denn hin?“ „Austreten, Herr Unteroffizier!“ Knurrte der:„So, so, dann ist es gut!! Ich dachte nämlich schon. Sie wollten hier weiße Dame markeren!“ Das„Lehrmittel“. Vor dem Krieg lebte ein gewisser Knauserig in Berlin. Der war wie sein Name. Eines Tages bechwerte er sich: „Jeden Tag kommen vierzig junge Leute zu mir und wollen mir tausend Dinge verkaufen!“ Der Nachbar lachte: „Den Grund kann ich Ihnen gern nennen: in der Nebenstraße ist eine höhere Handelsschule und Ihr Name und Ihre Adresse stehen dort im Lehrplan für Praktische Uebungen schwieriger Verkaufskunst.“ In jedem alten Kleld hält sich ein neues versteckt Bel jeder Umwandlung muß aber erst einmal der Stoft der alten Sachen„auf neu“ gezaubert werden, der la meist in den Parben und auch sonst unansehnlich geworden Ist. Also auftrennen. Päden entlernen und Stolle aus Kunstseide, Zellwolle und Mischgeweben wie folgt waschen: 1 Löffel„Waschmittel für Feinwäsche“ auf 4 Liter lanwarmes Wasser, 3 Stunden einwelchen, dann Waschgut leicht durchdrücken. solllen, in einem Tuch ausrollen. dann ausgebreltet last trocken werden lassen. In etwas feuchtem Zustand mit mäßig warmem Elsen von links bügein. Kreppartige Gewebe aber getrocknet bügeln. Wichtig! Feinwüsche richtig sortieren. Helle und dunkle Sachen gelrennt einwelchen und getrennt waschen. Waschmittel sparen! In demselben Waschbad. In demn Helles gewaschen wurde, anschließend dunkle Sachen reinigen. (Parbempfindliche Sachen nicht einwelchen und steis mit Essigzusatz wrschen.) Weitmeister Kliechin auch Europameiser Munchen, 25. Sept. In den Turnieren deo Ge### deutschen Schachbundes in München endete am Freitäh die Schlutzrunde zwilden Bogoliubow und Aliechin onentschieden. Da auch das Damen=Gambit zwilchen Junge und Keres eine Punktteilung ergab, int somit Dr. Altechin (Erankreich), der bereite Weltschachmeister ist. nunmebr auch Eurovameister geworden. Italien zur verstörkten Atlantikfront X Rom, 25. Sept. Die Belanntgabe der Zusammenarbeit zwischen Einheiten bei japanischen Flotte mit den im Atlantik opet#erenden deutsch=italienischen Flotteneinheiten ruft in der italienischen Oeffentlichkeit lebhafte Befriedigung und Freude hervor. Die wettgehende strategische, politische und moralische Bedeutung dieser militärischen Zusammenarbeit zwischen den Flotten der Achsenmächte und der Flotte des verbündeten Japan wird von der Presse besonders hervorgehoden. Die Zeitungen unterstreichen die bedeutungsvolle Tatsache, daß damit die atlantische Front eine bedeutende Verstärkung erfahren hat. Die weittragende Bedeutung der Atlantikfront wird in diesem Zusammenhang von der römischen Abendpresse besonders hervorgehoben.„Vom Atlantik her“, so schreibt die„Tribuna",„erhofft sich England die Rettung. Ueber den Atlantik erstreben die Vereinigten Staaten ihre Angriffe gegen den europäischen Kontinent. Ueber den Arlantik geht heute der größte Teil der englisch=amerikanischen Materialzufuhr nach der Sowjetunion. Vom Atlantik her erhofft sich Stalin das Wunder der Zweiten Eheung für vorbildlichen Einsatz Jeterstunde in der Industrie- und Handelskammer zu Bochum Die Industrie= und Handelstammer zu Bochum hatte zur Ueberreichung einer An zahl von Kriegsverdienstkreuzen und=medaillen die Beliehenen und deren Betriebsfübrer u. Betriebsobmänner zu einer Feierstunde in den großen Sitzungssaal der Kammer eingeladen. Zahlreiche Betriebe aus Gelsenkirchen und Buer waren bei dieser Feier vertreten. Hauptgeschältsführer Dr. Stammen begrüßte die Erschienenen namens der Industrie= und Handelskammer. lowle auch namens des Oberpräsidenten der Provinz Westsalen, als dessen Vertreter der Generalbevollmächtigte für Chemie. Herr von Boeltz. erschienen war. recht derzlich und führte u. a. aus, daß der Einsatz in der heutigen Kriegowirtschaft nicht nur für die so dringend erforderliche Front. Die jetzt gemeldete Anwesenheit sapanischer die so dringend erforderliche Flottenstreitträfte im Atlantik, wie die gleichzettig be##ltigg allein, sondern lannigegebenen Operationen deutscher Flotteneinhetten#####ic Heimat veiwegte kannigegebenen Operationen deutscher### im Indischen Ozean zeigen der Weltö#sentlichkelt die Einheitlichteit des Dreimächtepaktes und den gemeinsamen wirkungsvollen Einsatz der drei verdündeten Mächte gegen den gemeinsamen Feind.“ * hänefihrer Dr. Stammen von der Industrie= und Handelskammer zu (Joto: Liesen, W. B.) Westsälischer Sport=Beobachter Deutschlands Voxer flegten mit 20 Punkten Der deutsche Amateurboxsport hat seine führende Stellung in Europa auch beim zweiten Dreiländerkampf dieses Jahres erhärtet. In Budapest slegte Deutschland mit 20 Punkten über Ungarn mit 15 und Italien mit 13 Punkten. In der Ländereinzelwertung blieben die Deutschen mit 11:5 Punkten über Ungarn und mit 9.7 Punkten über Italien siegreich, während Ungarn sich mit 10:6 Punkten den Italienern Überlegen zeigte. Wieder kamen unser Leichtgewichtseuropameister Herbert Nürnberg und unser Halbschwergewichtsmeister Kleinwächter noch vor Ablauf der ersten Runden zu entscheidenden Siegen. Der Dortmunder Pepper war im Mittelgewicht nach Punkten erfolgreich, dagegen mußte Obermauer im Fliegengewicht eine Punktniederlage, hinnehmen. Der ungarische Fliegengewichtler Mirislai spielte auch gegen Obermauer seine größere Reichweite mit Erfolg cus. Zu einem Blitzsieg kam Herbert Nüchberg im Leichtgewicht; der Ungar Vasda mußte nach 10 Sekunden schon zu Boden, wettere Rechts= und Linkstreffer warfen ihn nag einer halben Minuten Kampfdauer entscheidend auf die Bretter. Der Mittelgewichtler Pepper setzte sich erst zum Schluß infolge seiner besseren Körperarbeit über ven Italiener Battaalia durch. Kurz vor Ablauf der ersten Runde hatte auch im Halbschwergewicht Kleinwächter den Ungarn Tamesi erledigt. Nach mehreren Niederschlägen wurde der Ungar ausgezählt. Das dritte Zusammentreffen der europäischen Amateurboxer kommt noch vor Jahresende, nämlich vom 4. bis 6. Dezember in Berlin, wieder in Form eines Dreiländerkampfes zur Durchführung. „Ohue Reger kein Sieg!“ sochum während seiner Ansprache. der Rütung v; seir Alle Tätigkeit im Sinne dieler Nach einem besonderen binweis auf das große und Rüstung müsse im Hindlick aus den gewaltigen Existenz= gewaltige Frontgeschehen, in dem der deutsche Soldat das kampf unseres Volkes und seiner Zukunft. auf den Sieg Letzte zu opfern bereit sel. appellierte der Hauptgeschäftsausgerichtet sein. Wenn auch in einer solch großen Kriegs=, führer der Kammer an alle Beliehenen und deren Bewirtschaft mancherlei Beschwernisse zu Tage treten, lo er- triebsführer, nun mit Stolz und neuer Kraft zu höchsten fordere gerade das die zusätzliche Leistung des eingzelnen Leistungen sich bereit zu finden. Sodann überreichte Dr. im Nahmen der Gesamtarbeit. Er wisse sehr wohl, daß Stammen namens des Oberpräsidenten der Provinz Westdie Gesamtleistungen der Kriegswirtschaft in allen Zwei=, salen in feierlicher Form den Beliebenen, unter denen sich Bern, 26. Sapt. Die von Roosevelt hächstpersönlich gen der Produktion als großartig anzusorechen wären: auch ein Gesolgschaftsmitglied des„Westgesörderte Agitation, die Forderungen der 13 Millionen, daher gebe es eine große Anzahl von Beispielen, die der sällschen Beobachters“ besand, ibre Neger nach besserer Behandlung zu beftiedigen, wird besonderen Auszeichnung sich verdient gemacht hätten. So zeichnung nebst Besitzurkunde und sprach ihnen gleichzeitig immer intensiver. Unter anderen wurde auch der Bischof, sei auch heute wieder eine Reihe von verdienten Männern namens des Reichswirtschaftsminisers Dank und An Die Conell vorzeschlct, um an dos LAlrsanvss. ot, Leichnungen u erhalteg. Diese Auszeschnung, so saote der anz...—. a. au: Harhütgilanung die sast überall der jseder Kriegswietschaft zwangsläusig ergeben. Es komme oragte, den Geist und das Schalsen, dax se ausgezechnet werden: überalterte, krüppelige ufw. sind dagegen, Lete mmer darauf an, in jeder Situation seinen Mann zu habe. in den Betrieben weiter sortzupflanzen um damit durch neue zu ersetzen. Am richtigsten ist es, mit Steinsteben. Nicht jeder könne mit der hohen Auszeichnung Ansvorn für neue und größere Leistungen zu sein.manelnrern tur nar immer intennver. Unter anderen wuroe auch der Me Conell vorgeschickt, um an das„amerikanisckh wissen" zu appellieren. Die bekannte Zeitschrift„A Monthly“ schrieb vor kurzem:„Wir können den Unser Garten im Herbst Im Obstgarten geben die Ernten weiter. Seiner Pflege ist übrigens in Anbetracht des schlechten Standeder Obstkulturen infolge der letzten strengen Winter besondere Sorgsalt zu widmen. Nach der Ernte bebacken wir die Baumscheiben, wenn möglich auch die weitere Umgebung, damit der Boden den Winter über offen bleibt. und ersetzen die obere Erdschicht durch neuen. frischen, nährkräftigen Boden. Um gut beliefert zu werden, bestelle man frühzeitig die Bäume und Sträucher Mit bedacht werden, obschon das in vielen Fällen angangis dem Gedenken an die tapsere und heldenhafte Front und wäre, aber mit der Auszeichnung des einzelnen Betrlebe: dem Führergruß endete die schlichte und würdige FeierKartoffeln konnten früher rollen 1„Atlantic Monthlo“ schrieb vor kurzem:„Wir können den Krieg ohne die Reger vertieren— wir können ihn aber nicht ohne ihre Mithilse in den USA gewinnen.“ Nachdem Roosevelt erst vor einiger Zeit in Dr. Wearer einen besonderen Beamten ernannte, der innerhalb des Kriegsproduktionsamtes den Einsatz und die Schulung von Negern leiten soll, hat er dazu noch ein neues Komitee ware. un aimg geschaffen, das in gleicher Richtung arbeiten soll. Dieser angedörigen sei der Gesamtbetrieb und alleAr Komitee führt den hochtrabenden Namen:„P#unoent= deitskameraden mitgeehrt. schafts=Komitee für gerechte Anstellungsmethoden.“ Dies hat allerdings nur beratenden Charakter und wird von dem früheren Gouverneur der Virginia=Inseln Cramer, geleitet. In ihm sitzen sowohl Weiße wie Schwarze. Die Wortbrüchigen belehren Stalis X Stockholm, 24. Sept.„Astonbladet" verössentlicht einen aus Walhington datierten Artikel des amerikanl, standes, die„NS.=Landpost“, appelliert an die Bevölke. Dor i schen Journalisten Kingoduey Smitd über den Strelt.— 1.54 Kartosfeln einzutellern. Entgeger allen Er. Falle, k., denen geeignete Unterbringungsmög zwischen England und den USA einerseits und der kung, setzt Kartosseln einzukellern. Entgegen aulen er: nicht vorhanden sino, hat die agrarpolikische Führung Sowjetunion andererseite bezüglich der Errichtung einer wartungen, so wird dabei ausgeführt, hat die Kartoffel, ebenfalls genügend vorgesorgt. Sind schon im letzten Zweiten Front. Darin erklärt Smitd, daß man in Re= in diesem Herbst infolge günstiger Umstände früher als Jahre 630000 gedeckte Wagen für Speise= und Pflanz= gierungskreisen Walbingtons über das zwischen der sonst ihren Reisezustand erreicht, sodaß bereits jetzt die kaxtoffeln gegenüber 250 000 Wagen im letzten FriedensSowjetunion und seinen Verbündten bestebende„Mitz= gut ausgereisten Kartosseln, die sich zur Vorratsbildung jahr besördert worden, so wird sich diese Jahl im lausen verständnis“ außerordentlich besorgt und bekümmert sei. eignen, in weitaus größerem Ausmaß zum Versand ge den Kartoffelwirtschaftsjahr noch einmal wesentlich Kan bezeichne es als bedauerlich, daß eo dem sowietischen lanzgen als in den vergangenen Jahren. Sie können erhöhen, sodaß jeder Verbraucher die Gewißheit hat, daß daser bereits zur Vorratsbildung für die sein Kartenanspruch auch dann befriedigt wird, wenn er rhrauce mangels geeigneter Kellerräume jetzt nicht einkellern kann. Maßgebend ist im einzelnen noch die örtliche Weil sie früher reif wurden Weit slärkerer Versand von Winterkartofsein als im Vorsahr.ageien Eunmn unn im er Berlin, 25. Sept. Das Hauptblatt des Reichenähr, immer allen Ansorderungen entsprechen., Auch Rirhesrzi, sonders gründich verbessert werden. und Kernobst zu wechseln, andererseits ist für vorhergehende und weitgehende Bodenverbesserung zu sorgen. Man bestelle nur in Baumschulen, die das Markenettkett des Reichsnährstandes führen dürsen, und dort auch nur solche Bäume, die das Markenetikett tragen und daber für Sortenechtheit und Güte bürgen. Außerdem überzeuge man sich vorher, daß die betreffenden Sorten füe Gegend und Lage passen. Man deginne mit den nötigen Vorbereitungen(Pflanzloch, gute Erde. Pfähle. Bindematerial usw.) so zeitig, daß keine Verzögerung entsteht. wenn die Sendung eintrifst. Vielleicht findet sich in auheren Lagen auch eine geschützte Wand zur AnpflanVolk erlaubt sei. zu glauben, daß es die USA und Großbritannien absichtlich unterlassen hätten, ihr Versorechen einer Kontinentofsensive zu halten. Niemand, so heißt es weiler, mache den Sowjets das Recht streitig. eine Zweite Front zu verlangen und die Anlichten der amerikanischen und britischen Wehrmachichels bezüglich der Ratsamkeit einer Offenswe nicht zu teilen. Aber andererseits sordere—. man, daß die Sowtetregterung„anständigerweise" dem zustellen. sowietischen Volk die„wahre“ amerikanische und britische Stellungnahme klarmache, und in amerikanischen Reglerungskreisen lei man der Ansicht, daß dies keineswege geschehen sei. Die Sowietyresse habe der lowietischen Oefsentlichkeit die Auffassung„beigebracht", daß die USy und England ein definitives Versprechen abgegeben kommenden Monate benutzt werden. Die Verbraucher müssen schon jetzt mit der Eintellerung der Winter###rtoffeln beginnen, da in den Versandgebieten bereits größere Mengen verladen werden und die gegenwärtigen Verlademöglichkeiten voll ausgenutzt werden müssen, um die Winterversorgung in dem geplanten Umsange sicherwär gleiche Beobachtung wird sicho Eintellerung der Winterkartofseln ergeben. icht nur unwirtschaftlich für den einzelnen HausRoosevelts Schrottsammlung— eine Pleite Vigo, 25. Sept. Wie Berichte aus den USA zeigen, wächst die Unzufriedenheit des Weißen Hauses mit den schlechten Im Gemüsegarten fällt das Gieten, das im Sommer viel Arbeit macht, so gut wie ganz weg. nur bei anhaltend trockenem und windigem Wetter kann es bei Flachwurzlern nötig werden. Die Ernten der empfindlicheren Gemüse hören nun allmählich auf. so ist z. B. die Bohnenernte schon in den ersten Tagen zu beenden. Bei den Tomaten nehmen wir von Zeit zu Zeit die rötlich angelausenen Früchte ab. da sie im Freien doch nicht mehr reifen und lasse sie an einem warmen Ort nachreiten. Bei Frostgefahr reiße man die ganzen Pflanzen heraus und hänge sie warm. Von den Gurken kann man die größeren zu Ellig=(Wasser=)Gurken, die kleineren zu Pietsergürkchen verwenden, nachdem man die ganzen Pilanzen ebenfalls herausgerissen hat. Der leicht zu schützende, aber sehr frostempfindliche Kürbis kann bei guter Decke dis in den Oktober im Freien bleiben; da er aber schon früher ausgereist ist(runzliger Stiel, harte Schale), ist es praktischer, ihn nich lange der Frostgefahr auszusetzen. Gesät werden können noch Radieschen, Run zeigt sich schon heute, daß zahlreiche Verbraucher tauchen und daher auf einen Teil der ihnen zustehenden schlechten Ergebnissen der Schrotsammlung immer mehr. privater Hand schreiten, wenn die freiwilligen Abgrontung Onrrolenun. Die abgeräumten däten, noch in diesem Jahre eine große Invasion auf halt, sondern unverantwortlich, wenn diesenigen Ver; lieserungen nicht zunehmen, haben ossenbar wenig Ersolg uie sgnssgen Fesse untergegraben, ausgelese und verdem eurovätschen Festland zu unternehmen. Die Sowiet= braucher, die die bewilligte Menge nicht verbrauchen gehabt. Infolgedessen werden jetzt Zwangsmaßnahmen und sonstigen Reste untergegtar.u Früziahr in regierung habe leider keinerlei Versuche unternommen. können, sie dennoch kaufen, nur um die ihnen zustehende erwogen, obwohl das Weiße Haus alle in das Privat= nichtet werden sollen). Sie sind dis zum Früdtaht in diesen fälschlichen Eindruck zu berichtigen und infolgedessen Menge nicht verfallen zu lassen. Die Gefahr des leben eingreisenden unangenehmen Maßnahmen ursprüng rohen Scheslen liegenzulassen damtt Sche=,g#n, und slaude das Volk noch immer, das leine Verbündeten Verderds ist bei Einkellerung in städtischen Haus= lich bis nach den Kongreßwahlen im November ver: Frost eindringen und die Erde zermürben. Die Winterwortbrüchig geworden wären. haltungen stets größer, weil hier die Vorratsräume nicht schieben wollte. lagerräume sind wie die Obstlager herzurichten. Stellen-Angobote Tüchtige Stütze oder Wirtschafterin, die mit dem ganzen Hauswesen vertraut ist, auf selbständ. Posten, Amtliches Zür unsere Kostenabteilung suchen vertraut st, auf lelbständ, Posten, wir zum sofortigen Einkritt: da Hausfrau l. eigenen Geschäfte tätig ist, in angenehme Dauer—. zum sofortigen Selbstlostenfachleutte, Nachkaltulatoren, Betriebsbuchhalter. Bewerdungen von Damen u. Herren, mit den üblichen Unterlagen, unt. Nr. 237 an die Gefolgschaftsabtle der Eisenwerke Oberdonau GmöH., Linz Donau, erbeten. 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