sachter le, die am den, haben sich nt werden sich chand, Italien, garten, Niederorwegen. Von retungen dieser sche, mit Oberits in Mailand edntsreiche und nd ist an allen 1, beteiligt. Beerwarte man Deutschen. ben Grünn Tennisder Deutsche Berliner Dr. schlug. Ursula Geer Gracekman nach lanUrsulg Rosenow während das pecht wurde. boxer , i n d e n T a g e n ten DreiländerEuropa zu eren Deutschland, ste sich Deutsch Ungarn mit 8 r mit 10:8 und n. Diesmal er. weit schwieriger, voxern nur noch Acht bereits geunverändert ist. über die AnfAenderungenn rechnen ist. In drei Nationen etri, Nürnberg, beri. Poli. Bat op. G. Torma, Niener Dreiländer garn vom 23. torio Mussolini. angeführt, dem zur Seite steht lungsaussicht disin eutsch-ausin Innsbruck. n R e i c h s g e s u n d naen der deutröffnet wurde. brucker Nervenen und Probleerseldarst Pros. Kriegschirurgie Flottenarzt und Beobachtungen hen Versorgung nd Darmkanals daß Bluttranskeit der TransProzentsatz non eltkrieg. Elnen arzt Prol. Dr. se Betren wobe e: die trocker=heißen iers aufzeichnete 5 dessen GesamtErnährung auf tellen muß, um roen an Lebenoim Abschluß“er„Gegenwarte izin". bei dem Humoim Vortrag abine spaßige Auser bereits wie s Komponist hat Deutschland erzen“, sein Foxarischer Czardas über hinaue hat iedene Uhrwerke mnit geerbt. Er Fototechnik, des urs Ersindungen lversprechend für erfreund ist, verdiesem serlösen Gaben des Froharum gerade bei ungsarbeitern so Alfred Otto. WANC RSCHULE SEN lh gee rotlerend ehbandspi 7 K Jahren „Prosede“ 19#2 Rofarbere leldor Westfälischter Beobackhter Verlag:„Westllllscher Brebachter“ O.m.b.H., Ve##lars Itanz u. Masot#eb Oesseshirchen: Rotthauser Strabe 5. Ruf: 221 41/0. Oeschifts##telles in Buern de-la-Cher.„iate 17 Rut 301 411 ir Horst Schlosstraße 78. Rut: 376 43: Is Rechlinshausen: Löhrhofstraße 10. Rul 41###. la Herten Marktstraße 18. Rul 3289: in Merli Losstraße 24. Rul: 281: ia Bottrop: Klrchhellener Straße 9. Kul: 2648: in Gisdbeck: Hochstrae 5. Rul: 2004: In Dersten: Bimarckwall 27. Rul: 2282: in Haltere Weteler Strads 40. Rul: 423 Sprechsturden der Schriltleituen von 12—13 Uhr mittagt.— Bonslers sind keine Sprechstunden Botenlohn. Postberur monatlich RM. 7.—(elnschhe dlich 21.7 RolP Bestellgeld Im Falle von höherer Oewalt und Beiriebeslorungen hat der t und Rückzahlung des Bezurszeldes Anzelv###nore## 1 mm Paumhön ansrabe 16 Rol Werbespalte 146 mm breit): 1.— RM, Millimsteroreise Roster der Oesamtusraben nach Antelren##nd Cesenklschen AMTLICHES ORGAN DES GAUES WESTFALEN-NORD DER NSDAP. W AMTLICHES VEROFFENTLICHUNGSBLAIT ALLER BEHORDEN Nr. 262 Donnerstag, 24. September 1942 3. Jahrgang Oringender Appell Churchills an die britischen Schiffswerften „Ohne Schifte können wir nicht leben: wir benöligen dringend jedes Schift!“ Stockholm, 23. Sept. Die Tonnagenot ist für die Beiten und Amerikaner so brenuend geworden, daß Churchill selbst sich genötigt sah, versönlich auf einer Konserenz an 1000 Vertreter der Schilsobau industrie einen beingenden Avvell zur Vermehrung der Anstrengungen beim Bau neuer Schiffe zu richten. „Ohne Schisse können wir nicht leben“, sagte Churchill,„wir benötigen dringend jeder Schiff, das gebaut werden kann. Ich wende mich an Sie und bitte Sie, Ihr Aeußerstes zu tun.“ Wie sehr dieses Problem den Engländern auf den Nägeln brennt, geht daraus hervor, daß auf dieser Kon ferenz, wie Reuter meldet, auch Arbeiteminister Bevin und der Erste Lord; der Admiralität Alexander sprachen und höhere Marineoffizier: anwesenb woren. WW. Der Rotruf des beitischen Premiers an die britischen Schissswersten erhellt in geradezu sensatloneller Weise die katastrophale Laae der seindlichen Sthiffahrt. Eben noch hatte Churchill die Admieo" waltige, den Tage legen will, doch etwas unde sein. „Man kann nicht daran zw.eiseln, daß die Nachrichten des Feindeo stimmen". schreibt „Evening News“ im Leitartikel zu den deutschen Sondermeldungen über Angrifie auf englischeamertkanische Geleitzüge. In dem Augenblick, da sich die britische Admiralität über die neue Katastrovhe im Eiameer noch ausweigt, bedeutet diese Aeußerung eines führenden Londaner Blaltes nichts andetes als ein Inoitizielles Eingeständnie des Verlustes der 270 000 Bri. mit michtlastem Nachschuh für die Bolschewister.„Evening News" macht einen Lesern klar: Da Grobbeitannien in seiner VerAbschuß auf 20 Meter. Immer wieder lesen wir In den Wehrmachtberichten u. den Berichten der PK. von tapieren und kaltblütigen Kanonieren der Pak u. der Flak, die oft Panzer des Feindes auf sich zurollen leßen, um ste in den letzten Minuten aus nächster Entsernung umo sicherer abzuschteßen. So durchbrach, wie unser Bild zeigt, ein sowjetischer Panzerwagen vom Typ T 34 die Hauptkampflinte und wurde ern aus 20 Meter Entsernung von einem 8.8= Flakgeschütz abgeschossen. Der letzte Schuß rik dem Panzerkolaß die Kuppel lich geworden zu ab und vernichtete seine Besagung. (PK.=Aufnahme: Kriegber Mayer, PBB., 8.) 9 EN FE. im.#8.### Indisches Kanonenfutter fällt aus noch hatte Churchill die Admiealität über die ge#nige, für England so vernichtend verlaufene Geleitzug. schlacht im Nordmeer sagen lassen, die deutschen Darstellungen seien Übertrieben, und nun muß er unter dem Druck der Ereignisse, die England die zurgeladen Wasser der Schiffovernichtung die an den Hals treiben, den sonst nur zu Lügen und Sarisomen bereiten Wand össuen, um einen dringenden Appell an 1000 Vertreten der britischen Schisssbaulndusteie zu richten, daß England ohne Schisfe nicht leben könne und dringend jedeo Schilf benötige.„„„„„ 1##etoofr, aus Damit hat Churchill ossen zugegeben, soie hart und un= sorgung von Ueberseezufuhren abhänge, müsse er die verschiedensten Fronten schopfte. Indische Sotdaten kampfe zunden Es tom daber erdittlich die letzten Schläge der deutschen U=Boole und grötzten Risiken aus sich nehmen. Das gleiche gelte von ten und sieten auf der Kriegsschauplätzen im Irak, in####3272###n 1##t üich has der deutschen Luftwasse den beitischen Schissobeständen der Versorgung der Sowjetunion. Großadmiral Lord Palästina, am Suezkanal, an den Dardanellen und in Luzing##me#####wungen sah unzuverlässige indische Trupzugesetzt haben. Die Ergebnisse der Seche=Tage=Schlacht Cdatsield habe schon recht, wenn er sage, die Schillabrt Ostafrit. Bis in die Schützengräben Flanderns hat Eng. 66=“ mm urtausmnenen und nur noch ale entlang der Grenze des Treibeiseo var bis ties hinein in sei das Hersblut Englands, das, wenn es einmal zu tand seine indischen Realmenter verschleppt Im ganzen Pesatzungsgarnisonen in Sorten, auf Cypern, im Iral die sowjetischen Hüsen, die die kostbare Fraht von flieben aufböre, den Tod Gxoßbritannsenz, zur Folge stellte Indien rund 1 Million Soldaten, von denen die und Hran zu verwenden. Aber auch hier besteht die Ge Im ersten Welikrieg war Indien das große Menschen, die britischen Behörden getrossen haben, Eingang in die England. sein Kononenfutter für die, indischen Truppeneinheiten auch außerhalb Indiene ge en schöpste. Indische Soldaten kämpf. nden. Es kam dader in den letzten Wochen sast überal . nationale Freiheitsbewegung Indiens und ihre Geoantengänge haben trotz aller Sicherungomaßnahmen reservoir, enten Wochen sast überall Oberkommando in Kalro 45 Frachtern aufnehmen sollten, kind also von deutscher Seite nicht überteieben worden. haben werde. Weil auch der Gegner diese Wahrheit er: Mehrzahl außerhalb Indiens eingeletzt wurden. Fast Phrafenschwall im Unterhaus, besserunger“ in der Blockadeschsacht zugunsten der Alliiertin wissen wollte. Solche Schläge, wie den letzten. widerlegte Lang, unternehme er steiz aufs dee von„großen Ber m. Wng uunrihale onviens eingesetzt wurden. Fast jahr, daß diese indischen Soldaten, oie zum Teil ge hettigkte Anarllse 5o Prozent davon sielen für die Aufrechterhaltung der Heisiche Ausstandsbewegungen eingesetzt werden mü durch, daß sie Taa hei#lichen Mottheerschaft Nach amtlichen englischer aali Thurchlll, selbst, eus geprehier Kehl= seinen eigenen auf die alliterten. Feleitzlge, die dadurch, daß sie Tag britschen Weitherrschaft. Nach amslichen egslischer, Au s, mit den grabischer Freiheitsbestrebungen solidurisch und Nacht andauerten, für die Seelente so ungebeuere Strapasen mit sich brächten und vielen das Leben kosteten. Auch der Lustsahrtkorrespondent der Londoner Sonntagszeitung.„Observer" besaßzt sich mit der Unterseebootgefahrt und bezeichnet die Schlacht in und wichtigsten über den Ausgang dieser einen Seite habe man gegen konzentri# und Flugzeugangrisse auf für die S Geleilzüge im Norden zu kämpfen. und im Allantik Gemäß der Erwaltung Churchille, daß sich der von ihm overierten die deutschen Unterseeboote. Daß die englisch= heraufbeschwotenez##ie Weltkrieg genau ick den gleichen owerikanischen Geleitzüge in der Arkti= sehr schwere Bahnen beweger witve mi####. erste, letzte England auch Verluste erlitten liege an der Heitigleit der gegnerischen v# der w##gischen Posten ungefähr in derselben Angrti#e, aber auch daran, daß die eihelnen Schifte über Hon nine Kriezprechnung ein. Nach englischen Darerllären, zumal ein hoher Prozentsatz der von England eingesetzten indischen Truppen Mohammedaner sind. Viel Zchmierigen jedog liegen die Verhälmnise in Indit jaben sind allein rund 36.000 Inder auf den Schlachtseldern in Westeuropa gefallen. Zu dieser Million in„„ Eer####n##. Wim###, discher Soldaten kommen dann noch rund 500000 Inder, Nardmeer, verwischt man nicht mit billigen Dutzendlügenn und hohlen Admiralitätephrafen; sie greisen zutiefst in die ureigenste Lebenosubstanz Großbritannlens und zwingen auch den hartgesottensten aller britischen Lügen bolde, Farbe zu bekemnen Nun wissen wir es: England und sein sauberer Premterminister, der ebewals Deutschland an der Kehle würgen wollte, bis lein Herz aussetzen würde, liegen sozusagen vor jeder Schilsowerst lauernd aus dem. Bauch, weit# dus bringendste Daseineinteraise der## Seemacht der Welt“ erse und immer schneller die Hellinge verlassen, um in Die Wielungsvon die Andinte der brinichen Eanwafse um Inder unter die Wassen gerufen werden. Inwiewenl die gestellt zu werden, vor allem aber, um den Wettlauf mit die deutschen Unterleeboothäsen und Stütpunkte selen. Zahl wirtlich erreicht wurde, kann nicht festgestellt werden, impera“ ihre Wirkung verliert. Während man bei##r den deutschen U=Tooten, der immer mehr zum Wettlauf, wine mag, nicht, degt##üsle man bedauerlicherweite teß: Eines aber steht, selt;, daß, die indische Rechnung biesmal Ausstandsbewegungen beispielsweise Mohammedaner gegen mit dem Tode wird, mit letzten.“.. enten nan in har lasten Aa11 im Milanttt immer mehr„lhl anfank. mn.ki#. erhalten. Wir wissen heute, wer Nicht die britt'chen Schifsowersten werden es sein noch weniger Winston Cburchill. Er hat es selbst bestätigt. mittelbar vor den Grenzen Indiens. sällt es doppelt schwer ins Gewicht, wenn die einheimischen indischen Truppen, mit denen England bieher alle Schlachten in Indien schlug, indem es unter Schonung seines eigenen Blutes Inder gegen Inder kämpfen lieb, mi einem Mal versagen. Die natlonuse Frefheitsider da n o 1e Paseinrinteraise der msassen Anniinn, aber aum daras, daß die emnseinen Schiin uber Poge## nme Kriegprechnung ein. Nach englischen Bar= einem Mal versac erfordert, daß die Schiste schneller völlig unzureichenden Schutz aus der Lust verfügten. Wie stellungen sollten auch diesmal wiedir rund 1 Million, das indische Volk inzwischen in einem solchen Umsange je Hellinge verlassen, um in Dien; wirtungsvoll die Angrilie der britischen Lustwasse aul Inder unter die Wassen gerusen werden. Inwieweit diese ersaßt, daß die altbewährte brittsche Methode des„dive et Kraftreierven anfrecht zu stellen, daß in der letzten Zeit im Atlantik immer mehr nicht aufgeht. Wohl hat England auch im zweitn Weltger ihn gewinnen wied. Unterseeboote erschienen. Es scheine, daß es den Ver= trieg indische Truppen an den verschiedensten Fronten der son dewinnen wire.ln. M. llan in. Gielammeng ner.„„ n. Gins un. Ccmmen und Lügen und schöne Reden über die Nordmeer=Katastrophe Steckkolm. 23. Sept. Den Anitationeinden in Londor. und Neuyerk scheint im Lause der Zeit klar geworden zu sein, daß ihre bisberigen Bemühungen, die Ersolge der deutschen U.Bool=Tätigkeit in ihrer Auswirkung auf die öfsentliche Stimmung in England und dev USn durch Verweigerung einer Stellungnahme abzusch wächen, umsonst waren. Man hat sich deshalb einer neuen Taktik zugewandt, indem man die deutschen Verenkungszitfern nicht mehr, wie sonst üblich, totzuschweigen versucht, sondern indem man sie einsach ableugnet, oder zumindest als völlig unrichtig hinstellt. bündeten noch an geeigneten Walien zur Bekämpfung der vorgeschickt, um das eigene Blut zu schonen. Neben U=Boote sehle, sodaß es voraussichtlich noch nge dauern Australiern, Südafrikanern und Chinesen kämpften inwerde, um der Gefahr der U=Boo###nurung, wenn dische Soldaten in Hongkong, auf der Malayenhalbinsel, dies überhaupt möglich sei. Herr zu werden. in Burma und an der afrikanischen Front. Die Gesamt„Iniektion zur Aufirischung der dahinschwindenden zahl der außerhald Indiens eingesetzten indischen Truppen Glaubensfestigkeit des Durchschnittzengländers“ nannte kann nach englischen Angaben etwa mit 200000 Mann der Londoner Berichterstatter der Madrider Zeitung„Da“, veranschlagt werden. Seit dem Scheitern der Crippsdie trampihafte Schönfärberei offizieller englischer Per= Verhandlungen und der Verhaftung der Führer der insönlichkeiten. Ob man auf die Dauer mit solchen Be= dischen Kongreßpartei, die in ganz Indten eine Aufstandeönigungsversuchen Erfolg haben wird, bleibt sehr bemeg#n ausläste haben sich diel= indischen Regimenter INNMMNMMMMM PARSAEERREEEERRRRRRREREARERG Der Führer empsing Dr. Pavelitsch dem Führerhauptauariler, 23. Sept. Der Führer empfing heute in seinem Hauptquartier den Staatsführer des unabhängigen Staates Kroatien. Dr. Ante Pavelitich, der sich aus dem Wege zur Besichtigung der an der Ostiront kämpfenden kroatischen Truppen beberzlichem Aussprache. An einem Empfang nahmen außer der Begleitung des Poglawnik der Reichominister des Auswärtigen von Ribbentrov und der Ehes des Oberkammandos der Wehrmicht, Generalfeldmarschall Keitel teil. Mihal Autonescu beim Führer „ 4raner. 9. Gaasin Kaufasusgebiet wurden unsere Angelsse unter um Rschew mit vernichtender Wiekung an. An der Der Führer empfing Der Neuvorker Sender hlaubte den Vogel in diesem Ahmehg## seindlicher Gegenwehr fortgeletzt. Vor Küste der Fischerhalbinsel bombardierten Sturz, stellvertretenden rumänischen Ministerpräsidenten Mihar neuen Agitationedreh Cburchills und Roosevelte abzu. einem Kaulasushasen wurden ein Schwimmdock und ein kampislieger einen wichtigen sowietischen Stützpunkt. In Antensrez=, Weih#a#genpänstere weisie und hatte mit hiehen, als er vertündete, die sanze Geleitzugoschlacht Frachktschinl mittlerer Größe durch Bombentresser beschä. Lustkämpsen schossen deutsche und sinnische Jäger im quartier des Reichgaubenm, nss#rac .—.. in und um Stalingrad gehen in hohen Norden ohne eigene Verluste 19 seindliche Flug ihm eine längere und herzliche Aussprache. önlichkeiten. Ob man auf die Dauer mit solchen Be= dischen Kongreßpartel, die in ganz Indten eine Ausstange.„ mit dem Vaglamptt eine chönigungsversuchen Erfolg haben wird, bleibt sehr bewegung auslöste, haben sich diese indischen Regimenter Uindet und he### mit dem Voglawntt eine weiselbaft. jedoch in steigendem Umfange als unzuverlässig emwiesen, und freundschaftlichem Geiste getragene## Neue Erfolge im Kaukasus Bodengewinn im Zentrum von Stalingrad 19 Lustsiege im hohen Norden Kampffliegerkräfte grissen bei Tag und Nacht Nachschublager und Eisenbahaverhindungen der Sowjete im Raum X Aus dem Führerhauptquartier, 23. Sept. anhe im Nordmeer sei eine deutsche Erfindung, und die Sondermeldung des Führerbauptquartiers oöllig untichtig. Die unverminderter Härte weiter. Im Zenteum der Stadt Neuvorker Aaitationobelden bätten etwas vorlichtiger sein Vrtrnteat haetnägiger Gegenwehr reeiten Ltoden gemüssen, denn die britische Admiralität katte bereite um Waunen:“ Feindfiche Gegenangrisse scheifene. Rerd8 Hondeleschillen sed 146 ol eine ugrobe Ueben, westlich Woronesch verlor der Feind in zarten ubAgitationstricke verstandigen. Neuvork hätte sich die grissunternehmungen ersolgreich weitergesühet. Starke Peinlichkeit erspart, schon durch die britische Admiralität widerlegt gewesen zu sein, ebe es seine Ente in die Welt setzte. Ganz abgesehen von diesem so otiensichtlichen Wider spruch wird auch dieser neue Dreb der feindlichen Reklame das gleiche Schicksal erleiden wie alle anderen Täuschungsmanöver bisher auch. Der britischen Presse scheint bei der lügnerischen Kaltschänzigkeit, die man gegenüber der sensationellen deutschen Ersolgsmeldung an An der Kanalküste wurden bei Einflügen schwacher beitischer Kräfte vier seindliche Flugzeuge abgelche In Südengland belegten leichte deutsch. Kampfflugzeug am Tage kriegswichtige Ziele mit Bomben schweren Kaltbere. Bei Dover wurden drei Sperrballone abgeschossen. CMNRTMMMNMMMEEEREEMRRA PMRGMAMD ERAEE abgeschossen. Hindus und umgekehrt einsetzte, und so den Haß der in npfflugzeuge dischen Parteien gegeneinander noch mehr schärfte, wird en schweren es heute immer schwerer, die Disziplin und Kampfmoral Wavell erwartet Japans Angriff Iliegerverbände aus England nach Indien geschickt USA.=Truppen auf den Salomonen vernichte Von unserem td.Vertrete: Briten sogar an die Giftschlangen gedacht haben. Gont Mit Bennruhigung erwarten eine Panit zu verhindern, sollen Giftschlangen, Lowen verwandten Tr E.44, in Randan das Ende der Regenzeit an und sonstige Tiere in den Zoologischen Gärten sofort ge= zusammengesetzt. itchtische Kreise in London das Endg be z.Agen#er### tötet werden, wenn es zu Lustangrissen kommt.. Bis vor AuEine sensationelle Erklärung gab der Spreche ichen Marine, Kapitän Hlraide, auf heute immer schwerer, die Disziplin u der einheimischen, indischen Truppen aufrechtzuerhalten. Geradezu sensationell aber wirkt die Meldung, daß sich General Wavell nunmehr gezwungen steht, an der indischburmesischen Grenze Umgruppterungen vorzunehmes und die dort aufgestellten indischen Truppen aus der ersten Linie zurückzuzlehen, um sie durch englische Verbände zu ersetzen. Das bedeutet einen entscheidenden Schlag gegedie britische Herrschaft in Indten. Denn bis dahin hatte es England immer verstanden, indische Söldner für seine Sache kämpfen zu lassen. Die Mehrzahl der in Indien hatte sich stets aus Lowen verwandten Truppen hatte sich stets aus Einheimischen militärische Kreise——„ der Nordostecke Indiens, die. wie man befürchtet, die Wiedereröffnung der„Schlacht um Indien“ einletten könne. Das schon gemeldete häufige Erscheinen sapanischer Aufklärungsflugzeuge in den letzten Tagen über den indischen Grenzgebieten wird In London als der Auftakt einer kommenden sapanischen Offensive gewertet. Die britische Presse bringt lausend Berichte über englische sapanischen Marine, Kapitan großen Versammlung in Kobe über die Kämpfe auf den Salomonen ab. Wie Domei berichtet, gab Hiraide bekann“, daß die amerikanischen Streitteäfte, die auf den ##= Inseln gelandet wurden, jegt praktisch vernichtet —.— seiner 3e“—— Salome seien. von det„Unzuverlässigkelt“ indischer Regimenter diktiert sind. Wie jetzt aus dem Hauptquartier General Wavells bekannt wird, sollen auch eine Reihe von Fliegerverdänden aus England zur Verstärkung det Luftverteidigung nach Indien verlegt werden sein, ein alarmierendes Zeichen für die britische Oeffentlichkeit, die daran spürt wie stark die britische Besatzung in Indien durch die Aufstandsbewegung der indischen Nationalisten engagiert ist und zweitens, wie unzureichend noch die Verteidigung gegen den befürchteten Angrisf der Japaner angesehen tanische Marinesoldaten gelandet wurden. Man habe diese Streitkräfte jedoch völlig im Stich gelassen, wie Hiraide betonte, da man nicht die Mittel gehabt hatte, eine geordnete Versorgung der Truppen durchzuführen. Sie selen damit ein Opset der ohnmächtigen pollitischen Geste Roose. ausbruch des Krieges zählten die in Indien stationierten engiischen Truppeneinheiten rund 65.000 Mann ger nüber rund 300 000 Mann eingeborener Truppen und Pelizeteinheiten. Inwiewett diese 65000 Mann Heimattruppen im Kampf um Singapur und Burma eingesetzt waren und welche Verluste sie erlitten, läßt sich nicht beurteilen. Jedenfalls dürfte es bei der angespannten Zeit mit großem Lage des Empires und der krittschen Zuspitzung im Nahen daß 10 000 ameri. Osten schwerfallen, neue Verstärkungen setzt auch nach Indten zu wersen. Australische Truppen kommen dafür nicht in Frage. Südafrika kann kaum seine Verluste in gehabt hatte, eine ge: Llbyen verschmerzen, und die Nahost=Armee bedars, wie ordnete Versorgung der Truppen durchzuführen. Sie selen die perzweischten *ebumgagen politischen Geste Roose, zurch das Mittelmeer bewiesen haben, selbst der VerBelde velts geworden. Der Sprecher der sapanischen Marine starkungen. Es hließe also nar noch die Möglichte: Ugte, dinzu, strategisch gesehen jei diese Landung in einem USA.=Hilfe übrig, soweit nicht England gewillt ist, von der Heimatbasse entlernten, Geblet von.vorn: 83, Hemstinretrsn## offiztell Möglichkeiten sind jedoch ebenfalls begrenzt durch die anischer Tonnagelage der Alliierten. Hinzu kommt, daß der VerIm Führerhaustauartier Der Führer überreicht Oberleutnant Fiedler und Leutnant Hein, jungen Offizieren der Infanterle, das Eichenlaud zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes (Presse=Hoffmann, Lander=Multiplex=K.) herein fraglich gewesen. Hiraide bestätigt damito ein, Erso), dieses Unternehnene mit dem teidigungsplan Judiens zu zisen, großen Tell au, Selbst= aus Neu=Delhl bekann: wird, fellen besonders die in Roosevelt sich gewaltis übernommen habe und um einer versorgung durch eine heimische Rüstungsindustrie einLinie gefährdeten Industriezentren' den Nordost= politischen Demonstration willen— militärisch in die geneut war. Rund 50000 Inder arbeiteten in der TriegsAn 9.. Relseln geletzt habe. Industrie und Indien exportierte sogar jähtlich 50,000 To. Sentein geseht nade. Roheisen. Auch diese Produktion dürfte jetzt zum größten Schwerer Ilugzeugzusammenstoß in den USA. Nach Teil durch Streike lahmgelegt sein, wodurch die Schwierigeiner Reutermeldung aus Miamt(Florlda) stießz dort ein keiten des britischen Oberkommandos ethöht werden. USA.=Bomber mit einem Frachtflugzeug des regelmäßigen Indien, das in Churchills Rechnung als Aktioum einVerkehrsdienstee zusammen. Beide Flugzeuge branpten gesetzt war ist durch die Freiheitsbewegung in Wahrhei aus. Fünf Personen, darunter drei Armeeflieger, sanden zu einem Hemmschuh für die britische Kriegführung die den Tod. worden. W. K“. erser„„— provinzen gegen Lu#tangriffe geschützt werden. In Kalkutta, Madras und anderen Hasenstädten sind eilige etwaigen Landungs* Pläne haben die Briten ausgearbeitet, um aus den gefährdeten Großstädten Massenepakuierungen im Falle eines sapanischen Angrisses durchführen zu können. Alo Belspiel für die Gründlichkeit der Vorbereitungen wird angeführt, daß kulta. Badtas und undeten Hasensu Maßnahmen getrossen worden, um etm verluchen zu begegnen. Umfangreiche Briten ausgearbeitet, um aus den g# Im Seiste treuer Wassenbrüderschaft Mihal Antonesen beim Reichsaußenminister X In Otten, 28. Sept. Auf Einladung des Reicheministers des Auswärtigen von Ribbeutrop weilte der stellvertretende Ministerorüsident des verbündeten Rbeigreichee Rumtnien, Mihai Autoneven, am 22. und 22. September im Feldauartier des Reichoo henministere. In Begleitung des stellvertretenden Ministerpräsidenten besanden sich der Generalsekretär im rumänischen Außenministerium. Gesandter Davidenen, sowie General und Unterstaatosekretär für Luftfahrt Jienesen und Oberst Davidesen. Der deutsche Gesandte in Bukarest von Killinger sowie Gesandter Neubacher und der deutsche Luftattachee Generalmajer Gerstenberg waren bei dem Beuch anwesend. Die eingehenden Besprechungen zwischen dem Reicheaußenminister und dem stellvertretenden Ministerpräsideuten Mihai Autonesen, in denen die allgemeine polltische Lage und gemeinsam interessierende Fragen behandelt wurden, verliesen im Geiste herzlichen freundschaftlichen Einvernehmens und der treuen Wassenbrüderschaft der beiden Bölker. Ilakkanonier hatte schnellere Beine als ein neuserländischer General hauptschriftleiter bei Dr. Goebdeis Aufgaben der deutschen Presse im vierten Kriegsjahr. Berlin, 23. Sept. Reichsminister Dr. Goebbels sprach am Mittwoch vor den Hauptschriftleitern der Berliner sowie der Berliner Vertreter der übrigen deutschen Presse und erörterte vor ihnen in ausführlichen Darlegungen die Grundlagen ihrer Arbeit im vierten Kriegsjahr. Im Verlauf seiner Ausführungen über die politische und militärische Lage vermittelte Dr. Goebbels den versammelten Hauptschriftleitern einen Einblick in die Nachrichtenpolitik des Reiches und legte dar, daß die vornehmste Aufgabe des Schriftleiters die aktive Teilnahme an der geistigen Führung der Oeffentlichkeit im Sinne einer totalen Kriegführung sein müsse. Der Obergefreite K. war— auf der Suche nach seiner Flakeinheit— auf eine Einheit gestohen, bei der sich ein gefangener neuseeländischer General befand. Der Zufall wollte er daß K. von einem LKW. dieses Verbandes mitgenom wurde, der bejagten General, einen Major und zwei weitere Gesangene, unter Bewachung eines Oberleutnants und drei Unteroffizieren zurückzubringen hatte. An der nächsten Pistenabzweigung deabsichtigte der Flak=Obergefreite abzusteigen und auf„Anschluß“ an einen Bestimmungsort zu warten. Bis dohin wollte er keinesfalls schlafen, denn für einen Flakkanonier liegt immer etwas in der Luft. So hielt er auch bei diesem Gesangenentransport die Augen offen. Das Gelände wurde nun so schlecht und die Fahrt so anstrengend, daß der Begleitoffizier den General in das bequemere Führerhaus umsteigen ließ. Kurze Zeit danach hatte sich der Wagen im tiefen Sande festgefahren und mußte durch eine vorübergehende Zugmaschine eine Strecke geschleppt werden. Der Transportoffizier begad sich nach vorne zur Zugmaschine. um die Maßnahmen zu überwachen. Nun war für K. höchste Alarmstufe gegeben, zumal der aufgekommene Sandsturm jetzt so stark war, daß man nur wenige Schritte weit sehen konnte. Für alle Fälle entsicherte er seine Pistole und blickte unverwandt zum Kabinenhaus. Da, täuschte er sich? Nein, die Türe der Führerkabine öffnete sich ein wenig, und, er sah er ganz deutlich, eine Hand faßte heraus. Dann— die Gestalt des Generals erschien, ein Sorung— und weg war er in das Sandtreiden hinein! Den nächsten Sprung aber tat Obergefreiter K. An ein, zwei Fuzabdrücken konnte er die Fluchtrichtung feststellen, die anderen waren vom Winde verweht. Auf zwei Alarmschüsse von ihm hielt auch der Kraftwagen und der Oberleutnant schloß sich der Jagd an. K., der in der von ihm ausgemachten Richtung weitergelaufen war, hatte das Glück, nach nahezu 800 Meter dunkle Amrisse vor sich zu sehen, die nur die des Flüchtlings sein konnten. Und nun begann ein regelrechtes Wettrennen: Die Beine des Flaksoldaten waren schneller. Näher und näher schod er sich heran. Als der Abstand kleiner geworden war, gab K. Warnungsschüsse ab, die den erschön##en Neuseeländer einsehen ließen, daß eine weitere Flucht sinnlos sein würde. Er hob die Hände hoch und wurde von dem Obergefreiten und dem inzwischen ebenfalls angekommenen Oberleutnant in die Mitte genommen und die fast 2 Kilometer lange Strecke zurückgebracht. Der General, der die deutsche Ritterlichkeit so schlecht gelohnt, schaute verwundert auf den jungen Obergeszeiten, der ihm l.,siegggttg den Rang abgelaufen hatte. Kriegoberichter Kurt Lutz.(PK.) Englands gescheiterter Saharakrieg Das wurmstichige Empire Karikatur: Girod Dehnen=Dienst. Weitere Einzelheiten zu dem Kampf um die Dase Gialo Zweiter Teil des Tobrnik-Plans Gauleiter Wahl 50 Jahre alt Berlin, 23. Sept. Am 24. September begeht der Gauleiter des Gaues Schwaben. Karl Wadl. seinen 50. Geburtstag. Gauleiter Karl Wadl, der den ganzen Weltkrieg mitmachte, schwer verwundet, wurde nud das EK erhielt, steht seit 1921 als volitischer Soldat Adolf Hitlers im Kampf um das neue Deutschlannd. Er war einer der ersten schwäbischen SA=Männer und wurde 1928 als Gauleiter des Gaues Schwaben eingesetzt. Rom, 23. Gept. Die sechstägige Belagerung der Oase Gialo und der tapfere Widerstand, den ihre Italienische Besatzung den zahlenmäßig überlegenen Feindkräften geleistet hat, sind eine Episode des Saharakrieges, die offenhar mit dem Versuch der Engländer zusammenhängt, gleichzeitig mit den von der See aus gegen Tobruk unternommenen Operationen sich Stellungen in der rechten Flanke der nordafrikanischen Etappenlinie der Achse zu Eichenlaub für Kapitänlentnant Bleichrest Flanke der nordafrikanischen Etappenlinie der Achse zu sichern. Dieser zweite Teil des Gesamtplanes wurde mit der für die englischen Generalstäbler charakteristischen Zusammenhanglosigkeit weitergeführt, als der erste Teil, die Landung bei Tohruk, bereits längst verlustreich geebenso wie Ciarabub und neuerdings Siwa ein Außenposten des afrikanischen Herrschaftsbereiches der Achse. Südlich davon erstreckt sich das grenzenlose Sandmeer der Libyschen Sahara. Die über 800 Kilometer von der Mittelmeerküste und etwa gleich weit vom Niltal entfernten Kufra=Oasen bilden in ihr einen strategischen Punkt, der den Aufenthalt größerer feindlicher Kräfte erlaubt. Es ist ein Zeichen dafür, wie schwierig man im britischen Mittelost=Hauptquartier die Lage an der nur rontal zu durchbrechenden El=Alamein=Stellung ansteht. haben die strategische Lage im Pazisik wesentlich verändert. Sämtliche amerikanischen Stützpunkte westlich der Datumgrenze, darunter die Philippinen, Guam und die Wake=Insel, sind in japanische Hände gefallen und die Amerikaner auf der ganzen, mehr als 8000 Kilometer langen Front, von den Aleuten dis in die australischen Gewässer, in die Verleidigung gedrängt worden. daß man glaubte, den schier hoffnungslosen Versuch eines militärischen Brückenschlages von den Aufra=Oasen zur Aus dem Führerhauptauariser, 23. Sept. Der Führer verlieb heute dem Kapitänleutnant Heinrich Bleichtodt, Kommandant eines Unterseebootes, das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes und sandte ihn nachstehendes Telegramm: „In dankbarer Würkigung Ihres beldenhaften Einsatzes im Kampf für die Zukunft unseres Volkes verleihe ich Ihnen als 125. Soldaten der deutschen Wehrmacht das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Adolf Hitler. Eiaheitlicher Gesundheitsdienst Dr. Conti sprach vor den Sachbearbeitern X Berlin, 22. Sept. Vor Sachbearbeitern der Reichsministerien und Reichsanstalten, die sich mit Fragen der Volksgesundheit beschäftigen, sprach Reichsgesundheitsführer Dr. Conti im großen Vortragssaal des Reichsarbeitsministeriums über die sich aus dem Erlaß### Führers über das Sanitäts= und Gesundheitswesen ergebenden erweiterten Aufgaben. Der Erlaß mache es zur Verpflichtung, die von der Partei bereits geschaffene Vereinheitlichung des Aufgabenbereiche für das gesamte zioile Gesundheitswesen zu verwirklichen. Alle Mitarbeiter im Gesundheitsdierst des deutschen Volkes seien es dem Führer schuldig, die ganze Kraft anzuspannen und alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um schon jetzt die Grundlage für den biologischen Aufstieg des deutschen Volkes nach dem Siege zu legen. Die Rede. in deren Mittelpunkt vor allem die bevölterungspolitischen Notwendigkeiten standen, schloß mit einem Appell zur höchsten Pflichterfüllung. scheitert war. So kam es, daß stärkere seindliche Kräfte aus der inneren Wüste vor der Oase Gialo erschienen, die ungefähr 400 Kilometer südlich von Benghast und etwa 250 Kilometer südöstlich der tiessten Einbuchtung der Großen Syrte gelegen ist. Der Name dieser Oase wurde zum ersten Mal genannt, als sich eine aus über hundert leichten Panzerfahrzeugen bestehende englische Kolonne, die aus Stwa und Giarabub vorgestoßen war, zu Beginn der Auchinleck=Offensive im Spätherbst 1941 dort festsetzte. Einen irgendwie gearteten Einfluß auf die Operationen längs der Via Baldia hatte die englische Besetzung Gialos nicht. Als Auchinleck und Ritchie ihre Truppen aus der Marmarica zurücknehmen mußten, wurde auch die Oase Gialo unter schweren englischen Verlusten geräumt. Diesmal kam der Feind gar nicht so weit, auf dem Kommandogebäude von Gialo seine Fahne zu hissen. Nachvem starke Verbände der deutschen und italienischen Luftwasse die italienischen Verteidiger in ihrem Kampf gegen die mit starker Artillerie ausgerüsteten Belagerer wirkungsvoll unterstützt hatten, genügte die Annäherung einer Entsatzkolonne der Achse, um den Feind zu überstürzten Rückzug zu veranlassen. Das nordafrikanische Oberkommando der Achse hat sich zu der für die Beteiligten beschwerlichen Entsatzoperation umso eher entschlossen als der Feind neuerdings wieder Ansätze zur Belebung des Saharakrieges macht. Gialo, das an der Kreuzung wichtiger Karawanenwege liegt, ist Cyrenaika=Küste machen zu wollen. Dieses erste Experiment der Engländer im Saharakrieg endete nicht besser als die Vorstöße, die geringe gaullistische Kräfte Anfang März d. Is. von ihrem Stützpunkt am Tschad=See und im Bergland Tibesti aus gegen Tripolitanien unternahmen. Die Angreifer sind dem Kampf mit einem gleich starken Verband der Achse eilends aus dem Wege gegangen, weil sie sich nach nur einwöchiger Abwesenheit von ihrer Basis allzu geschwächt fühlten. Ihr Plan hatte die Uebercumpelung der schwachen Besatzung von Gialo vorgesehen. Dort hätte es Wasser und Möglichkeiten gegeben, sich von den anstrengenden Wüstenmärschen zu erholen. Die Engländer haben also wieder am eigenen Leibe das oberste Gesetz des reinen Wüstenkrieges kennengelernt, daß der Besitz einer Wasserstelle alles, die Kontrolle von noch soviel Quadratmeter Sand auf der Landkarte nichts ist. Der Motor hat im reinen Wüstenkrieg das Kamel weitgehend verdrängt(die italienischen Meharisten leisten in der Sahara weiterhin Wertvolles), doch der Kampf geht noch immer um die Oasen, d. b. um Wasser. Alle bisherigen Vorgänge Im Saharakrieg, auch die Belagerung von Gialo, haben handstreichartigen, ja experimentellen Charakter. Das Kartenbild Nordafrikas übt unzweifelhaft aus englische und vor allem auf ameritanische Schreibtischstrategen eine große Anziehungskraft aus. Die unerbittliche Wüste hat sich aber noch jedesmal als nicht zu überwältigendes Hindernis für ernsthafte Operationen vom Innern zur Küste, erwiesen. Die Geographie ist stärker als militärische Phantasien. Neue USA.=Verluste zur See X Tolie, 23. Sept.(Ostastendienst) Das Kaiserliche Hauptquartier gibt am Mittwochnachmittag bekannt, daß ein amerikanischer Kreuzer der A=Klasse vom Typ„Northampton“ am 31. August durch den Augrifs eines japarischen Usterseebootes in den Gewässern der Atkainsel der Aleutengruppe(etwa zwischen Duich Harbour und der Insel Kyska) schwer beschüdigt wurde. Weiterhin gibt das Kaiserliche Hauptquartier bekannt, daß Mitte September in den gleichen Gewässern zwei eindliche U.Voote versenkt worden sind. Delzug aus dem Kaukasus vernichtet „Schweden erntet, was es gesät hat“ Von Neue Razzien in Beksast S.##cholm, 23. Sept. Die Polizei in Belfast hat, wie eine schwedische Meldung aus Belfast berichtet, große Razz. u unternommen, um weiteren Wassenlagern der irisch Freiheitsbewegung auf die Spur zu kommen. Wie verlautet, ist es Mitgliodern der IRA. gelungen, aus#ire über die Grenz nach Nordirland zu gelangen. U.: 50 A-be ter, die hi. Kriegsproduktionsarbeiten für die ppen beschäftigt gewesen seien, hätt. e. gen wet# müssen, da man sie ebenfalls der Sabotage verdächtigt. 68.000 Vorschläge„zur Ereingung des Sieges“. Einer in„Ny Tid“ wiedergegebenen Agenturmeldung aus Washington zufolge trat in den USA. das sogenannte 14=Männer=Komitee, nordamerikanischer Erfinder, das 1910 gegründet wurde, zusammen, um die vielen, aus der Bevölkerung eingereichten Vorschläge„zur Erringung des Sieges“ zur eröttern. Seit dem sapanischen Angriff auf Pearl Harbour seien nicht weniger als 68 000 Vorschläge eingelaufen. Helsinki, 23. Sept. Die finnische Presse hat zu den Wahlen in Schweden lange jene Zurückhaltung bewahrt die für die Beurteilung innerpolitischer Ereignisse in einem fremden, wenngleich befreundeten, Lande angebracht erscheint. Immerhin ist das Anwachsen der kommunistischen Stimmen in Schweden der finnischen Oeffentlichkeit Anlaß, sich stärker als bisher mit den Methoden zu befassen, die der Kommunismus hier angewendet hat. Diese Methode richtet sich, wie von„Uust Suomi“ unterstrichen wird, auch gegen Finnland.„Es kann uns nicht gleichgültig sein“, schreibt die Zeitung,„wie stark die Elemente sind, die als Kriegshandlanger Moskaus von Schweden aus gegen uns wirken“. „Asam Suunta“ ist der Ansicht, daß man in Schweden erntet, was man gesät hat.„Die allgemeine Stimmung in Schweden ist in der letzten Zeit immer uneuropäischer geworden. So konnte sich hier die letzte Brutstätte des Kommunismus in Europa frei entwickeln. Aber weder Finnland noch anderen europäischen Ländern kann es Gelegenheit vorübergehen lassen“, erklärt„Kauppaleht!“, „um die bevorstehenden Wahlen mit allen Mitteln zu beeinflussen. Zum Wahlergebnis hat die Tatsache, daß die Angelsachsen die besten Freunde des Bolschewismus sind, gewiß nicht wenig beigetragen.“ Berlin, 21. Sept. Deutsche Kampfflugzeuge warer nach Mitteilungen des Oberkommando# der Wehrmackt im Lause des 20. September zu Angriffen gegen den seindlichen Transvortverkehr auf den nach Astrachan fahrenden Bahnlinien eingesetzt. Ein langer aaus dem Kaukasus kommender Oelzug wurde durch mehrere Bomdentreifer vernichtet. Auf einer am Ostufer der Wolga entlang führenden Eisenbahnstrecke wurden in Tiefangriffen fünf Lokomotiven durch Beschuß mit den Bordwaffen außer Betrieb gesetzt. Weitere Angrisse deutscher Kampfflugzeuge richteten sich am Conntag gegen Oeltanklager der Bolschewisten im Raum von Kamyschin und Saratowgan der Wolga. Nach viehreren Bombentreifern entstanden Explosionen mit semell sich ausbreitenden Bränden. Dichte dunkle Rautzschwaden stiegen von den in Flammen stehenden Oeltanks auf und wurden noch aus weiter Entfernung gesichtet Bei bewaiineter Aufklärung stießen am Sonntag deutsche Kampfflugzeuge an der Ostküste der Schwarzen Meeres auf ein bolschewistisches Flugboot, das sich im Tiefflug dicht über dem Wasser den deutschen Angriffen zu entzieben wersuchte. Bei der soförtigen Verfolgung wurde das feindliche Flughoot von den Bordkanonen eines der Kampfflugzeuge so schwer getrossen, daß es brennend auf dem Meer aufschlug und versank. Der italienische Wehrmachtbericht Die bisherigen USA.=Flottenveriuste gleichgültig sein, ob ein Land, das zur europäischen Völkersamilie gehört, zu dem geschworenen Feind Europas solche Bestehungen unterhält, wie Schweden sie zum internationalen Kommunismus hat.“„Moskau hat keine X Berlin, 23. Sept. Wie das Kaiserlich=sapanische Hauptquartier meldet, wurden seit dem 8. Dezember 1941 an amerikanischen Kriegsschiffen versenkt: Schlachtschisse. 7 Flugzeugträger, 14 Kreuzer sowie 8 Zerstörer, ferner eine größere Anzahl kleinerer Schiffe. Schwer beschädtat wurden: 5 Schlachischiffe, 2 Flugzeugträger, 10 Kreuzer und 6 Zerstörer. Insgesamt wurden seit Beginn der japanisch=amerikanischen Feind.... 63 amerikanische Kriegsschiffe versenkt oder so schwer beschädigt, daß sie für längere Zeit kampfunfähig sind, Diese schweren amerikanischen Kriegsschiffverluste, die mit dem 8. Dezember 1941 bei Pearl Harbour begannen, X Rom, 23. Sept. Der italienische Wehrmachtbericht vom Mittwoch hat folgenden Wortlzut: Das Hauptquartier der Wehrmacht gibt bekannt: An der Aegyptenront mäßige Artillerietätigkeit. Deutsche Jäger schossen in Lustkämpfen ein britisches Flugzeug über Afrika und ein weiteres über Kreta ab. In euehaft sorderte ein Mdlich: Einflug einige Opfer und vernesachte geeingen Scaden. Unsere Sturzkampfflugzeugverbände grissen mit Sprenz= und Brandbemben den Flugplatz Halsar an. Eines unserer Flugzeuge ist vom Einsatz am gestrigen Tage nicht zurückgetehet. Beitisches Flugzeug brennerd abgestürzt. Wie aus Gibraltar gemeldet wird, übetschlug sich am Dienstagabend ein englisches zweimoteriges Flugzeug kurz nach seinem Aufstieg und stürzte beennend in die Bucht von Gibraltar, Verlas„Wesllällscher Bsobschter“ O.m.b.H., Oeisenblschen Verlagsdirektor: Hans Jacobs: Ha##tschriltleiter: Wollsans Berzeinans s. 21 Wehrmacht). I. V.: Wilhelm Witt. Druch von W Postbers Bonon Preisliste Nr 2 tat göltis. Aus Am komn Lippe die 11 der Hitler=J stunden habe gen der NS. dielen Feiers Die Feler Stadtte nach Stadt Sner: Die au führte erste hilfewerk 11 samtsumme zusammenset Mark, Bu Gladbeck 14 insgesamt 2 chen Saum und=Name einnen and Alters habe tätigkeit fre des Preises dieser Sam einen Bewe gegeben un nätztlichen unser entsch Bekannt dieser Zeity Erhebung! öffentlicht, Die Kri ahr mite Kamerad# damit erhi siegte der Kameraden schaftsführe grüßte. De kriegerbund brachte der tages(Nob liche Glückn zehn Gebro ben verteil Die Ab vereins fül im Plan o Sonntag Herbst beso führer ist! Seitdem stätten nich sind, weil triebe für werden, ist bestellt. T die Preise ache habe Einfuhr al nahme vor gesucht. E hierbei ab und in vie nen Quali kaufende sich auf je geboten mi Preiskomn Der R vorgebrach darüber Reise gesch sorgfältige den 97.— Wenn nöt Geschäftslr zusammen tretern de kanten elt vermittelt stellung de tig wurde ler die P und den! nesfalls h Die Frau des Vährnenund Dichtung BaumeislerP. Potsdam Roman von Dorothee Goebeler Alle Rechte vorbehalten: Horn-Verlas. Berlin 3W 11 27. Fortsetzung Aber er schob es zurück, er sagte:„Nein. Aenne, das sind Sachen zwischen dir und ihm. und da hinein gedört kein Dritter, und ich schon gar nicht.“ In Gedanken wiederholte sie diese Worte. Sie wußte. was in ihnen lag.„Nein— du schon gar nicht.“ Sie saltete den Brief zusammen.„Er u Anach Hause kommen. Ob es möglich ist?“ „Man wird ihn zwar nicht für lebenslang nach Spandau schicken oder Maodeburg, aber eine barte Strafe ist ihm gewiß.“ „Aber er ist krank.“ rief die Frau.„Ee sticht ihm in der Brust, und im Elend sitzt er auch. Ich werde hinjahren und ihm Geld dringen. Ich werde seben, daß er nach Oesterreich geht, an irgendeinen stillen Ort, wo er gesund werden kann. Ich werde morgen schon fahren.“ „Schicke ihm das Geld. Aenne— schicke es noch heute Aber selber binfahren? Das—“ er machte eine Pause— „das gebt nicht, vorläufig nicht. Es tut sich was mit der Ziegelet.“ Er sah ihre großen, erschreckten Augen.„Nein. lorge dich nicht. wir werden auch damit sertig werden, wie wir mit allem anderen fertiggeworden sind. Ja— co tut sich was. Aenne, sie wollen uns mit aller Gewalt beraus haben.“ „Aber das geht doch nicht! Der Pochtvertrag In zwischen Lutz und der Domänenkammer regelrecht abgeschlossen worden, und alles ist ordnungsgemäß ausgefüllt.“ „Aber nicht beim Magistrat, und darauf sußen sie.“ „Fußen sie? Wer fußt?“ Sie war empört:„Ich weiß schon. Herr Otto Richter, nicht wahr? Der Herr Commissarius Loci! Was wollen sie denn?" „Ee ist eine Vorladung gekommen.“ Er reichte idr ein Schriftstück.„Der Herr Pächter wird ersucht, sich in drei Tagen auf dem Rathaus zum Termin einzufinden.“ „Sie wisser doch ganz genau, oaß er nicht hier ist.“ „Das, ist es ja eben, damit arbeiten sie, wenigstens dieser Herr Richter. Daß er dahinter=steckt, unterliegt keinem Zweisel. Hat nämlich schon einen anderen in Bereitschaft, der die Pacht übernehmen will.“ „Neels!“. Sie erblakte, sie küblte den Boden wanken. in dem ihr Leben letzt verankert war, dis zu dieser Stunde so fellenfest verankert schien. „Ist da mit einem Male draußen bei mir so ein kleines. dickes Männchen ausgetaucht“— erzählte er.„Hat herumgeschnüfselt bei den Oesen, bei den Steinen, bei den unlagen am Wasser, bei den Arbeitern. Ich habe ihm ein Weilchen stillschweigend zugesehen und ihn mir dann gelangt— was er will? Schneider heißt er. ist ein Lederabrlkant aus Berlin, er will die Ziegelei pachten, wei doch der Vertrag hinfällig wäre.“ „Aber das ist doch— das kann doch gar nicht sein!“ Sie packte seine Hand mit einem Schrei. „Immer ruhig. Aenne. Ich habe ihn reden lassen, habe alles aus ihm herausgeklopft. Sie denken an die Unterschrift, die sehlt, er bietet auch fünfzig Taler mehr Pacht — hundert logar. Für Geld ist schließlich alles zu haben. Er will mich auch behalten als Brenn= und Ziegelmeister. weil er selber von der Sache nichts versteht, was man von einem Ledersabrikanten ja auch nicht verlangen kann. Doppeltes Gebalt soll ich bekommen. Ich habe ihm gesagt. es wäre nicht ausgeschlossen, daß ich bleibe; ich bliebe sogar ganz bestimmt!" „Neels— oh Neels!“. Sie zitterte am ganzen Körver. „Auf der Ziegelei. Aenne, aber nicht bei Herrn Schneider.“ Er sagte es mit inem hellen Auflachen. „Wir werden nämlich darauf bleiben. Aenne, und das. obwobl sie uns auch die Kolonistenhäuser vorwersen, die noch nicht gebaut sind.“ „Ich habe doch kein Geld dafür— dafür noch immer nicht. Und der Grund. auf dem sie stehen sollen, ist dermaßen sumpfig und moorig, daß auch Schneider und Konsorten nicht darauf bauen können. Aber daß du jetzt nicht lort kannst, nach Breslau, das siehst bu wohl selber ein. Erst müssen wir den Termin hinter uns haben. Ich werde da schon reden!" „Du. Neels. das ist meine Sache.“ „Oder meine— denn ich habe seine Vollmacht und bin Judwig Hildedrandts Vertreter.“ „Und ich din leine Frau und stebe an seiner Stelle. Ich werde auch vor Herrn Kriegsrat Richter steben.“ Sie hatte mit einem Male ihre Haltung wieder.„Ich werde zuerst Bastehen. Neels, und du sollst sehen— ich stebe gut.“ „Das hast du noch immer getan. Aenne, und wirst es auch weiter tun. Und nun schreib deinen Trostbrief nach Broslau. In drei, vier Tagen kannst du zu ihm fahren. und vielleicht findet sich doch noch ein Ausweg und er kann beimkehren.“ Wenn er heimkehrt, würde ich dann glücklich sein? ragte sich die Frau, als der andere gegangen war. Sie stand am Fenster, sie preßte die heibe Stirne an die kühlen Scheiben und fragte es noch einmal: würde ich wieder glücklich sein? Ihr Herz wußte keine Antwort. „Es ist und bleibt doch aber eine abgemachte Sache." sagte Domanenrat Schrader und wart das Aktenstück ärgerlich auf den Tisch.„Meine Herren, ich verstehe Sie nicht. Herr Kriegsrat Richter. Herr Kriegerat Bink. was soll denn das? Neueo Pachtangebot für die Ratsziegelei Sie ist doch verpachtet und in fester Hand.“ „Es fehlt eine Unterschrift vom Magistrat, wie ich mir schon einmal ergebenst zu bemerken erlaubte." Richter verneigte sich:„Und da der Pächter nich aufzufinden ist „Und da der neue Pächter sein Angebot verdoppelt— die Stadtkasse braucht Geld. Herr Domänenrat.“ Sehr eifrig, sehr deflissen, sehr untertägig war der kleine Fink. „Seit Monaten ist der Baumeister fort— und kümmert sich um nichts. Seiner Frau lätzt er die Leitung——. Hat man so was schon erlebt! Die Leitung der Ziegelei einer Frau.“ hatte sich ein ganzer Kreis im Rathaus zum T•. min zusammengesunden. Der Magistrat hatte seine Mitglieder entsandt; sie schüttelten die Perücken und knurrten und murrken durcheinander:„Die Kolonistenhäuser sind auch noch nicht gebaut. noch nicht einmal in Angrift genommen sind sie!" „Silentium! Rube, meine Herren Kollegen!“ Schrade: klonfte mit den Knöcheln auf den Tisch:„Hilbebrandt bat einen Vertreter in der Ziegelei. Hören wir, was Herr Ziegelmeister Schrott zu sagen hat.“ Er gabe einem jungen Schreiber einen Wink: der öffnete die Tür zum Gang. Aber über die Eschwelle trat nicht Cornelius Schrott, sondern trat— Anna Softe bildebrandt. Ein ganz kleines, leises— Ab! Ein erstarntes Kövfezusammenstecken, ein sonderbareo— ein beifällige Brummeln ging plötzlich durch die Versammlung. Denn es war keine kleine, geduckte, vom Unglück niedergebeugte Frau, die da kand, es war die Frau von der Könige Baumeister, sehr aufrecht, sehr selbstbewußt, so. wie man sie immer gesetzen und gekannt— die hochnäsige Hildebrandten. Ihr schinstes Kleid hatte sie angelegt, um das man sie schon vor Jahr und Tag beklatscht und betrascht und— beneider hatte in allen Potsdamer Kaffeekränzchen. Ueber dem Reisrock raschelte die starte, dunkelgrüne Seide. Spitzer sielen aus dem Seidenjakett, und der schmale, braun: Bisampelz legte sich weich und ichmelchelnd um Uhr hübsches Gesicht. „Ach. die Madarte Hildebrandt!“ sagte Richter, der sich zuerst gesaßzt hatte.„Madame bemüht sich selber, und wo ist der Herr Bauneister?“ „Ich habe Voll nacht von ihm, ihn zu vertreten, solange er abwesend ist.“ Mit dieser Feststellung umging sie die Frage, zog ein Papier aus ihrem Pompadour, dasselbe. das ihr der Marin am Abend vor seiner Abreise gegeben. „Wollen Sie nicht nähertreten. Madame Hildebrandt?“ Der Demänenent wies auf einen Stubl an der Seite des Tisches:„Sie soillen, um was es sich handelt, Madame?“ „Ehrlich gesagt— neln!“. Die großen, grauen Augen saben etwas itonisch über die Püderverücken der Männerköpfe. „Aber— das ist doch—.“ Richter wollte aufstehen. Die Erau winkte ab und wandte sich Schrader zu:„Wenn ich nein sagte. so. weil ich nicht begreise, was hier vorgebt. Man will die Ziegelei neu vervachten, abe- unser Kontrakt Uluft.“ „Nur, haß der Pächter nicht da ist.“ „Mein Mann ist im vorigen Frühjahr verreist. Ewinkten ihm große Aufträge bei Florenz. Er ist augenblicklich krank; sobald er gesund ist. wird er wiederkemmen.“ „Tul— er wohl besler nicht!" Das war wieder Richte: Meckerstimme.„Verreist, Madame Hildebrandt? Odne Urlaub ist er davongegangen. Kontraktbruch beiß das. Weiß Madame. was darauf steht? Schulden über Schullen hat er zurückgelassen.“ "„Die alle bezahlt sind!“— Es ging ein Raunen durch die Versammlung, verschiedene Perücken steckten sich zusamrten. Jawodl— die alle bezahlt sind!" wiederbolte die Frau.„Nach seiner Abreise mit Vollmacht meines Mannes und in seinem Auftrag von mir bezahlt!" (Fortietzuns folgt). Spielz Lest den wesentlich verpunkte westlich ren, Guam und de gefallen und 8000 Kilometer die australischen vorden. See Das Kaiserliche ag bekannt, daß vom Typ„Nort. riff eines japaer Attainsel der arbeur und der uartier bekannt, Gewässern zwei rnichtet lugzeuge warer der Wehrmack sen gegen den nach Astrachan anger aaus dem durch mehrere am Ostuser der ecke wurden in Beschuß mit den leitere Agrisse b am Conntag im Raum von Nach riehreren mit semell sich Rautsschwaden deltanks auf und ichtet n an Sonntag der Schwarzen sot, das sich im tschen Angriffen gen Verfolgung in Bordkanonen Prossen, daß es versank. ericht Betzrmachtbericht t: Das Hauptn der Aegyptene Jäger schossen Uner Afrika und hast sorderte ein besachte geringen ände grissen mit latz Halsar an. m gestrigen Tage #rzt. Wie aus h am Dienstaggzeug kurz nach i die Bucht von Wollgans Berzeinans n Witt. 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An diesen Feierstunden haben die Ortegruppen und sämtliche Sliedernngen der RSDm##. teilzunehmen. Die Bevölkerung in zu diesen Feierstunden ebenfalle herzlich eingeladen. Die Feiern finden nicht ertogruppenweise, sondern —„ Sonntag um 10.30 Uhr kommt im Vestischen Hof eine große führung. Die Ueberführung ftierlicher Weise Ber shsähes..#. i. hr nach Stadtteilen wie folgt statt Buer: Auli der Droste=Hülshoff=Schule, 10.30 Uhr. Herst: Auli der Mölderoschule, 10.30 Uhr. laddeck: Bestischer Hof, 16.30 Uhr. Ueber 79000 Mark Reichestrabe nlemmlwne im Kreis Emscher=Lippe. Die am beigangenen Samstag und Conntag durchgeführte erste Rlichsstradensammlung für das Kriegswinter: hilfewerk 1941=43 hat im Kreio Emscher=Lippe eine Gesamtsumme von 79 416.29 Mark erbracht, die sich wie folgt zusammensetzt: Alt=Gelsenkirchen(mit Horst) 37 109.92 Mark, Bur 16 836.87 Mark, Bottrov 10 833,51 Mark. Gladbeck 1 541,99 Mark. Das Sammelergebais llegt um insgesamt 22. 800 Mark höher als das Ergehnig der gleichen Sawmlung im Vorjahre. Die ASNL.=Kameraden und=Ramerndinnen, die ROf.=Sportler und Sportle. rinnen and mit ihnen viele Jungen und Mädel jeden Alters zaben zu diesem Erfolg durch ihre eisrige Sammeltätigkeit freudig beigetragen. Die gesamte Bevölkerung des Preises Emscher=Lippe aber haf mit dem Ergebnig dieser Sammlung wieder einmal auch Mister Churchill einen Beweis der inneren Haltung des deutschen Boskes gegeben und ihm zugleich damit erneut gezeigt, daß die nätztlichen Terrorangriffe englischer Luftpiraten nur noch — Jusammenstehen stärken können. Morgenrot“, 4. Heldenehrung, 5. Spreche sagt“. 6. Chor„Ein junges Volk steht auf“....— dung der 18jährigen durch den Gefolgschafteführer und Meldung an den Hoheitsträger, 9. Fankarenruf, 16. AufGchaltal-äas1 W.b-ührung der unser entschlossenen Der Gauleiter vor dem Führerhorps Dienstbesprechung der RSDAP.=Kreisleitung Gelegentlich seines jüngsten Aufenthaltes im Kreis Emscher=Lippe nahm Gauleiter Oberpräsivent Dr. Alfred Meyer wieder einmal Gelegenheit, zu dem politischen Führerkorps des Kreises zu sprechen. Kreisleiter Plagemann hatte aus diesem Anlaß im Saale Thlemeyer in Gelsenkirch: Schalle eine Dienstbesprechung der Ortsgruppenleiter, der Kreisamtsleiter und der Führer der Gliederunc anberaumt. Die Führerschaft der Partei und ihrer######ungen war zu dieser Dienstbesprechung selbstverständl“.= vollzählig erschtenen. Gauletter Ober=#äsident Dr. Meyer, der u. a. von DAF.=Gauobmann Schürmann, Ministerialdirektor Frünt und Oberbürgermeister Böhmer begleitet war, wurde bei seinem Erscheinen in der Dienstbesprechung durch Kreisleiter Plagemann namens des politischen Führerkorps des Kreises Emscher=Lippe herzlichst begrüßt. Anschließend nahm der Gaulette; selbst das Wort, um zum politischen Führerkorpe des Kreises über die gegenwärtige Lage und . 16jährigen in die RSDAt wird erfolgen. Das Programm für Sonntag morgen ist sehr umfangreich. EEs steht wie folgt aus: 1. Fansarenruf, 2. Fahneneinmarich, 3. gemeinsames Lied„Stehst du im Osten das Sprecher„Der Führer * 7. Verabschtesführer und ### an den Hoheitsträger, 9. Fankatenruf. 10. nahme durch den Hoheltsträger, 11. Ueberführung 18jährigen in die Gliederungen der Partei durch den Gliederungsführer, 12. Führerehrung, 18. Fahnenausmarsch. Du bekannte Kapelle Nagel wird zur Verschönerung Ruhleneies us Kints uur. eie menenuntn eane der Felerstunde erheblich beitragen. über verschiedene besondere Tagesfragen zu sprechen. Der Der große Saal des Bestischen Hoses erhält eine wür: Gauletter, dessen richtunggebenden Ausführungen stärkste dige Ausschnückung.„, Beachtung sanden, durste wie aus den übrigen ErgebnisZu dieser Feierstunde sind sämtliche Parteigenossen und sen seiner Fahrt auch aus dieser Dienstbesprechung die Ge Volksgenossen herzlich eingeladen. Der Beginn ist, wie wißhelt mitnehmen, daß der Kreis Emscher=Lippe der bereits erwähnt, auf 10.30 Uhr vormittags jestgesetzt, sie RSDAP. auch weiterhir in treuester Einsatzbereitschaft wird etwa 1½ Stunden dauern. Für die 53. und dem aus seinem Platze steht. BOM bestcht vie Pflicht, restlos zu erscheinen. DAF.- KDF. Zu der heutigen Schülervorstellung um 15.30 Uhr in der Aula der Horst=Wessel=Schule„Mit Hagenbeck auf Weltreise“.(Zilmvortrag) sind Eintrittskarten zu haben in der Kartenverkaufsstelle der „Kraft durch Freude“, Hermann=Göring=Straße 47, und an der Kasse. Dingen die Bodenbearbeitung und die Källung und Düngung. Während jetzt noch die letzten Aussaalen gemacht werden, sei das Augenmerk besonders auf die sachgemäße Unterbringung der Spätfrüchte gerichtet. Welche Eigenschaften und Wirkungen die Düngemittel haben, darüber wurde ein schulender Bericht gegeben. Es war Kamerad Kalker, der hier insbesondere über die Eigenschaft des Kalkstickstoffes aufklärte. Was allen Kleingärtnern am Herzen liegt, das ist die Saatgutbeschaffung. Befriedigt nahm die Versammlung von den Maßnahmen der Fachschaft Kenntnis. Auf Vorschlag wurde eine Sammelbestellung für Einmachkappus und Steckrüben vorgenommen. Es wurde manches Kleingartengebiet gestreift und wertvolle Ratschläge erteilt. Beim Pflücken von Birnen stürzte der zwölljährige Peter, Sohn der Eheleute L., aus dem oberen Geäst und brach ein Bein. Der Junge war vorher gewarnt worden, nicht ohne Letter den Baum m besteigen. Im vorigen Jahr siel der Junge von einer Mauer und brach einen Unterarm. Girchhellen Bekanntmachung im Ainzeigenteil. Im Anzeigenteil dieser Zeitungsausgabe ist eine Bekanntmachung über die Erhebung des Anbaus von Gemüse und Erdbeeren veröffentlicht, auf die hiermit hingewiesen sel. Die Kriegerkameradschaft Reutsort schloß ihr Schießahr mit einem Wanderpreis= und Preisschleßen ab. Der Kamerad Nowaczyk wurde mit 33 Ringen Sieger und damit erhielt er den Wanderpreis. An zweiter Stelle siegte der Kameradschaftsführer. Anschließend kamen die Kameraden zum Appell zusammen, in dem der Kameradschaftsführer auch den Kreiskriegerführer herzlichst begrüßte. Dem nun schon viele Jahrzehnte dem NS.=Reichokriegerbund angehörende Sensor Johann Nobis, überbrachte der Kreiskriegerführer anläßlich seines Geburtstages(Nodis wurde in diesem Monat 80 Jahre alt) herzliche Glückwünsche. Neben dem Wanderpreis konnten noch zehn Gebrauchsgegenstände und sonstige willkommene Gaben verteilt werden Die Abteilung Sladbeck des Sauerländischen Gebirgsvereins führt nunmehr am kommenden Sonntag die letzte im Plan vorgesehene Wanderung durch. Am kommenden Sonntag geht es ins schöne Rotbachtal, daß gerade im Herbst besondere Reize für Wanderlustige bietet. Wanderführer ist das Mitglied Nicolas. Helft der Jugend beim Kriegseinsatz! Altpapiersammlung vom 28. September bis 3. Oktober 1942 In den letzten Wocten und Monaten ist von vielen Hausfrauen, Gewerbetreibenden und Behördenleitern darauf hingewiesen worden, daß sich überall wieder ansehnliche Mengen von Altpapier angesammelt haben, ohne daß bisher die Möglichkeit bestand, Boden, Keller und Lagerräume von diesen Papiermengen frei zu mochen. Hier werden die Jungen und Mädel der HJ. jetzt helsend eingreisen, indem sie in der Zeit vom 28. September bis 3. Oktober 1942 jedes Haus aufsuchen, um das angesammelte Altpapier abzuhalen und dem Altpapierhandel zuzuführen Damit wird zugleich ein wichtiger Rohstoff gewonnen, denn diese alten Zeitungen, Zeitschriften, Bücher, Akten und sonst nicht mehr verwendeten Papier und Pappen dienen der Herstellung entsprechender neuer Papierforten. Dies bedeutet aber Schonung unseres schönen deutschen Waldes, auf dessen Bestände wir bei nicht ausreichenden Altpapiermengen zurückgreifen müßten. So wird auch diese von unserer Jugend durchgeführte Sammlung einen wesentlichen Beiteag zur Gerinung der wirtschaftlichen Freiheit des deutschen Volkes und damit zum Endsiege leisten! Wir bitten daher alle Volksgenossen des Gaueo Westfalen=Nord, die Sammlung des Altpapiere mit allen Kräften zu unterstützen und insbesondere das Material rechtzeitig zur Abholung bereitzuhalten. Heil Hitler! W. van Oopen, K.=Gebietsführer. Helene Werdeling, Gaufrauenschaftsleiterin. Kleikamp, Gaubeauftragter für Altmaterial= ersassung. Preiswertes Spielzeug Euergische Maßnahmen gegen Wucher und Schun Seitdem unsere renommierten größeren Spielzeugwerk= erließ —. Preisbehörde in Prag Vorschriften.. stätten nicht mehr mit ihren Waren am Markt vertreten Spielzeughersteller des Protektorats, um so schon an Ort sind, weil die mit Spezialmaschinen gut eingerichteten Be= und Stelle dafür zu sorgen, daß sich Preis und Qualität triebe für die Herstellung kriegswichtiger Waren gebraucht dem Reichdeutschen E für die Herstellung kriegswichtiger Waren gebraucht werden, ist es trauzig um den deutschen Spielzeugmarkt bestellt.„Das trifft sowohl für die Qualität als auch für die Preise der angebotenen Spielwaren zu. In der Hauptsache haben sich nämlich die Spielzeughändler durch die Einfuhr ausländischer Spie waren und durch die Hereinnahme von Spielwaren aus dem Protektorat zu heisen gesucht. Ein erheblicher Teil der Spielwarenhändler hat hierbei aber kritiklos jeden geforderten Preis bewilligt und in vielen Fällen hat auch jede Kritik zu der angebotenen Qualität geschwiegen. Leider chat sich aber auch das kaufende Publikum überwiegend krittklos verhalten und sich auf jedes Stück Spielzeug gestürzt, das irgendwo angeboten wurde. Nachher gings dann zur Polizei und zum Preiskommissar. Der Reichokommissar für die Preisbildung hat die vorgebrachten Mängel sorgfältig überprüsen lassen und darüber hinaus selbst Fahndungskommissionen auf die Neise geschickt, die in verschiedenen Gegenden Deutschlands sorgfältige Erhebungen über Preis und Qualttät der in den Geschäften vorgefundenen Spielwaren anstellten. Wenn nötig, wurden diese sofort beschlagnahmt und der Geschäftsinhaber mit Strafe belegt. In einer in Berlin Reicheniveau ant Alle diese Maßnahmen sind bis jetzt anscheinend ohne Erfolg geblieben, denn im neuesten Mitteilungsblatt, Nr. 35. veröffentlichte jetzt der Reichskommissar für die Preisbildung einen Runderlaß, der an Schärfe nicht zu übertrefsen ist und mit dem jetzt sehr energische Maßnahmen gegen Preiswucher und Schund auf dem Gebiet der Spielwarenherstellung und des Spielwarenhandels ungekündigt werden, Einleitend brandmarkt der Reichskommissar nochmals die Tatsache, daß in manchen Fällen aus gesprochen minderwertige Waren hereingenommen wurden, deren Abnahme jeder verantwortungsbewußte Händler wigen ihrer mangelhaften Ausführung ablehnen müßte. Des weiteren wird dann sostgestellt, daß sich ein Teil der Hersteller und Händler dazu verletten ließ, unter gewissenlose: Ausnutzung der Marktlage sich über die bestehenden Preisbestimmungen hinwegzusetzen und beim Einkauf und Absatz der Spielwaren ohne Rücksicht auf Qualität jeden Preis zu bieten uno zu fordern. Es wird deshalb den Händlern ab sofort verboten, Spielwaren zu Phantasiepreisen zu verkausen und ihnen zur Pflicht gemacht, bis zum Erarschriften die Pr.s Tag der Hausmufik am 14. November Der Tag der deutschen Hausmusik 1942 wird am Samstag. dem 14. November, im ganzen Reiche durchgeführt. Er findet in diesem Jahre zum zehnten Male statt. Die Hausmusik ist zu einer Angelegenheit des ganzen Volkes geworde: Der vorjährige Hausiausiktag konnte trotz des Kri. s in einem Umjang durchgeführt werden, der vorher nie erreicht worden ist. Der zehnte Tag der deutschen Hausmusik wird im Zeichen des Altmeisters der Hausmusik, Johann Sebastian Bach, stehen. Die#achstadt Leipzig ist zum Festort des Hausmusiktages ausersehen. Daneben wird des hochwertigen Hausmusikschaffens aller Zeiten gedacht, wobei besonderr das Streichinstrument herausgestellt werden soll. Als Dritter durchs Ziel Der Rennfahrer Bartoschewsli vom Radsportverein 12 Gladbeck beteiligte sich am Sonntag an einem Jugendrennen in Hildesheim. Insgesamt nahmen 42 Jugendliche teil. unter denen sich die beste Nachwuchsklasse aus den verschiedensten Gauen Westdeutschlands besand. Auf der 45 Kilometer langen Strecke bewachte man speziell Bartoschewski mit Argusaugen, wußle man doch, daß er für eine große Ueberraschung gut war. Nach einigen Positionskämpfen setzte dann der junge Rennfahrer zu einem langen Spurt an und bei dieser Jagd erlagen 26 Fahrer dem Tempo und sielen weit zurück. Bartoschewikl raste mit der aus 14 Fahrern bestehenden Spitzengruppe dem Ziele zu, hatte sich aber zu stark verausgaht und fuhr als Dritter durchs Ziel. Gladbeckerin in Bottrop verurteilt e Gladbeckerin B. war aus einem Werk in Die 21jährige Bottrop beschäftigt und knüpfte im—. dem im gleichen Betrieb tätigen Bottroper A. zarte Bande an. Die Gladbeckerin äußerte gelegentlich, daß sie gerne auf dem Rade fahne. Der Bottrover A. machte es sich zur Aufgabe, seiner Llebsten jeden Wunsch zu erfüllen. Er „beschaffte“ nun eines Tages der Gladbeckerln ein Fahrrad. Nun war im Laufe der Zeit der Mantel des gestohlenen Rades abgenutzt und die B. ging selbst in die Fahrradhalle und stahl ein Fahrrad. Schon kurz nach dem Diebstahl wurde die Gladbeckerin erwischt und nun kam das Verfahren vor der Polizei ins Rollen, das jetzt seinen Abschluß mit dieser Gerichtsverhandlung in Bottrop fand. Vorbereitungen für den SA.=Wehrkampftag. Am Sonntag ist in Datteln ein SA.=Wehrkampitag der SA.=Standarte 143, an dem auch Vereine des RSRL. mit besonderen Darbietungen teilnehmen. Die Vorbereitungen für diesen SA.=Wehrkompf der SA.=Standarte 113 sind Im Gange. Neuer Kreiehandwerkomeister eingeführt. Im Ratszimmer des Städtischen Saalbaues in Recklinghausen sand in Anwesenheit des Preisleiters i. V. Gauamtsleiters Pg. Auras und der Führung der Handwerkskammer Münster eine Obermeistertagung statt. Handwerkskammerpräsident Pg. Wagene:, Münster, aab nach kurzer Begrüßung bekannt, daß der bisherige stellv. Kreiehandwerksmeister Pg. Hurlels, der in den letzten zwei Jahren die Kreishandwerkerschaft Recklina= hausen führte, sein Amt niedergelegt habe. Der Handwerkskammerpräsident sprach Pg. Huckels Dank und Anerkennung für seine selbstlose, gewissenhafte Amtsführung aus und ernannte sodann den Elektromeister und Rundsuntmechanikermeister Pg. Walter Hochheimer, Recklinghausen, zum Kreishandwerksmeister. Zu dessen Stellvertreter bestimmte Pg. Wagener den Tischlermeister Pg. Heine aus Dorsten. Im Anschluß nahm der Kreisleiter das Wort. Er stattete dem bieherigen Kreishandwerksmeister den Dank für seine Tätigkeit ab und schilderte sodann kurz die Entwicklung, die zu der nun getrossenen Lösung der Frage der Neubesetzung des Amtes des Kreiehandwerksmeisters geführt habe. Er betonte die zwingende Notwendigkeit, gerade während des Krieges das örtliche Handwerk für kriegsbedingte Ausgaben bis zum letzten Mann einsatzfähig zu erhalten und beglückwünschte den Kreishandwerksmeister und seinen Stellvertreter, die ihr als alte, bewährte Parteigenossen bekannt seien, zui###er Ernennung. Durch die nun geschalfene enge Verbindung zwischen Kreisleitung und Kreishandwerkerschaft sei eine glückliche Lösung gefunden worden. Handwerkskammerpräsident Pg. Wagener errannte sodann als Nachfolger des wegen schwerer Krankhei ausgeschiedenen früheren Obermeisters Cornelius, Marl, den Schuhmachermeister Pg. Robert Tenten aus Sin#en zum neuen Obermeister der Schuhmacher=Innung Reckeinghauen. Der Obermeister der Uhrmacher=Innung Reclinghausen Pg. Frankenberger erhielt für 50jährige Berufstätigkeit eine Ehrenurkunde der Handwerlekammer. Ferner wurde auch der Elektromeister Pa. C. Jr. Fink für seine langjährige Tätigkeit als PrüsungsausschußMitglied geehrt. Im weiteren Verlauf der Sitzung gab der Hanowerkskammerpräsident Pg. Wagener seiner Freude darüber Ausdruck, daß einer Reihe von Ang hörigen des Recklinghäuser Handwerks durch den Führ das Kriegsverdienstkreuz bzw. die Kriegsverdienstm l. virliehen worden sei und händigte diesen die Ausz#g aus. Der neue Kreishandwerkomeister P. ocheimer nahm das Wort zu einigen grundlegen###ugen des Handwerks. Er betonte das Primat der 780AP. und behandelte weiterhin insbesondere Nachwuchsfragen, den Einsatz des Handwerks bei Fliegerschaden, die Sicherstellung einer einwandfrelen Brotversorgung für die Bevöllerung durch das Bäckerhandwerk und wies auch auf die Notwendigkeit der Aktivierung der Aufgaben des Sozialgewerkes hin. Der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskamaer Münster Pg. Dr. Kahmann ergänzte diese Ausführungen. Der Geschäitsführer der Kreiehandwerkerschaft Recklinghausen Pg. Dr. Kaebel syrach kurz über die Notwendigkeit einer weiteren Lei#stungesteigerung im Schuhmacherhandwerl. Dei Kreisleiter sowie die Vertreter der Handwe#lolammer sagten für die Ueberwindung etwaiger Schwirtigkeiten ihre volle Unterbesonderer Vorschriften Preise in jedem Einzelfall nach den Grundsätzen der Preisstoppverordnung zu imeresenggege uis Wreuge Vrlagee In En####### bilden. Auch in den Gauen, in denen die Preissoannen= zusammengestellten Sonderschau wurde seinerzeit den Ver= regelungen für den Spielwareneinzelhandel bestehen, sind tretern des Spielwarenhandels und den Spielzeugfabri= die Händler nicht von der Pflicht befreit, ihre Einkausskanten ein Ueberblick über die Ergehnisse dieser Reisen preise nochmals Schlußwort. meister um ihre weitere treue Mitarbeit und schloß die Tagung mit der Führerehrung. Bestandene Prüfung. Der Maurer Eduard Fanke. Kirchhellen=Mitte 67/5, hal die Prüsung als Miurergeselle bestanden, Lehrherr Bauunternehmer Hugo Spahn. Eberlo hat der Maurer Walter Niewerih Kirchhellen, Rurchstraße 20, seine Prüfung bestanden. Lehrherr war Vauunternehmer Vernhard Brauckmann, Kirchhellen. Unsern Glückwunsch. Verantw. für den lokalen Tell: H. Schnelders, Gladbeck. kanten ein Ueberblick über die Ergehnisse dieser vermittelt und sie zur energischen Mitarbelt an der Ab= überhöhten Einkaufspreisen die Waren herein stellung der unhaltbaren Zustände aufgefordert. Gleichzei=, so dürfen sie ihren Handelsaufschlag nicht mit tig wurden Vorschriften erlassen, die dem Spielwarenhändler die Pflicht auferlegten, für die aus dem Protektorat und den besetzten Gebieten eingeführten Spielwaren keinesfalls höhere Preise als für vergleichbare deutsche Waren zu zahlen und schärfstes Augenmerk auf die Qualität des Spielzeugs zu legen. Ergänzend zu diesen Maßnahmen „ üder höhten, sondern nur mit dem von ihnen zu erm. elnden angemessenen Einkaufsprets berechnen. Bei Bezug von Spielwaren aus dem Protektorat oder Holland sind die Abnehmer jetzt dafür verantwortlich, daß sie keine höheren als die vergleichbaren Reichspreise mehr bezahlen bzw. sordern. und zwei Monaten und gegen A. eine solche von acht Monaten. Das Urteil lautete gegen die Gladbeckerin auf zehn Monate Gejängnis. A. erhielt neun Monate Gesängnis. Die Kleingärtnersachschaft„Fuhrpark“ schnitt in ihrer Hauptversammlung zeitgemäße Gartenfragen an, vor allen Ihre Vermählung geben bekannt: Ullz. Hermann Husmann Aenne Husmann geb. Steude 24. September 1942. Ihre Vermählung geben bekannt: Wilhelm Krätke Maria Krätke geb. Luhsereh Gliadbeck I. Krietemarine Mepenbrochstr. 25. September 1942. Ihre Vermühlung geben bekannt: Anton Reinhart Sophie Reinhart perrr. Mertmann, geb. Steiner. Großenlüder Gladbeck Bottroperstraße 149 34. Sepiember 1942 a Z. Großenlöder Zabershe Leit den Wostfälischen Beobachter! HEINZ-GEORG Die glückliche Geburt eines kräftigen Stammhalter. zeigen in dankbarer Freude an: Klüre Viemann, geb. Diesel WiIII Viemann. Gladbeck, Schürenkampstr. 124 z. Z. St. Barbara-Horpttel Statt Karten! MONIKA Am 21. 9. wurde unser ersten Kind, ein gesundes Töchterchen, geboren. In großer Freude: Frau Hilde Wesener geb. Herber Aloye Weiener a. 7. Luttwalle Gladbeck, 21. September 1942. z. Z. St. Berbere-Hoepitel GERD FERDINAND die Geburt eines ferunde Stammhalters bekannt: EIly Brinkmann ##ed. HörbEmil Brinkmann z. Z. in Rußland, — Golt der Herr holte am 22. Sept. 1942 I um 8¼ Uhr meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Schwester, Schwägerin, Tante und Kusine Frau Magdalene Feierabend geb. Puwalsk im Alter von last 40 Jahren nach kurzem. schwerem Leiden, infolge einer Operation, zu sich in die Ewigkeit. In tiefer Trauer: und Anverwandte. Gladbock(Göbenstr. 45), den 22. Sept. 1942. Die Trauerieier ist am Freitag, dem 25. Sept. 1942, um 15¼ Uhr; anschließend die Beerdigung vom Trauerhause aus. Stalt Karten! Danksagung. Für die zahlreichen Beweise herzlicher Tellnahme beim Tode meines lieben Mannes und unseres guten Vaters sprechen wir hiermit unser in herzlichsten Dank aus. Familie Niermann. Gladbeck den 23. September 1942. Das Sechewochenseelenamt Hndet statt am Samataf, dem 26. September 1942, ¼ vor 8 Uhr in d.-e In der St.-Lamberti-Plarrkirche Berichtigung! Das Sechswoch seelenumt für Frau Würthen am 26. Sept. ist auf 7.40 Uhr verlegt. Cettseaige Wotenguug zu vermieten. Zu erfragen Buersche Straße 74. Fast neue Marschkiefe! Gr. 41, im Werte von RM. 60 gegen Photoapparat, Rollfilm 6X9, mit Selbstauslöser oder gegen, eine fast neue Waschmaschine zu tauschen gesucht. Spillmann, Gladbeck. Horster Diamt (mittlere Größe, schwarz) ab geben. Zu erfragen. der chäftsstelle des W. B. Gladb Kleine Anzeigen großer Erfolg! „Kommen Sie i die Internationale Brigade“ Secho Stunden in sowjetischer Gesangenschaft Guter Verdlenst und Beförderung zum Brlgadekommandeur zugesichert Ilucht durch das Moor geben, daß Sie ausgesagt haben. Dann sind Sie für die deutsche Armee erledigt.“ „Wperjod!“ drüllt der Posten und stößt mit seiner MP. dem deutschen Gefangenen ins Kreuz.„los, vorwärts!" Nur wenige hundert Meter, dann sinkt der vom Schlag über den Koof geschwächte Leutnant zusammen. Aber er rafft sich wieder auf. In seinem Hirn arbeitet es siederhaft. Nur erst vom feindlichen Gesechtsstand wegkommen, vann werden wir schon sehen, denkt er ihr sollt kein leichtes Spiel mit mir haben, so schnell gebe ich es nicht auf Bis zur Beust im Moor An einer jungen Birke hält Leutnant O. erschöpft inne. Dem Posten gibt er durch Zeichen und Gebärden verstehen, daß er einen Stock zum Stützen brauche. an ihrer Stellung dauen. Hin und wieder dellen die ME.s hüben und drüben kurz auf, dann ist es wiede still. Nachdem sich Lt. O. vom Fortgang der Arbeiten überzeugt hat, setzt er entlang den vordersten Sicherungen des Pl.=Zuges und vorbei an den Horchposten Gefangen bei den Sowjets! Verhöre, Lockungen, Drohungen, Mißhandlungen— das waren die Aktridure einer Gefangenschaft, die ein junger deutscher Offizier, verwundet und erschöpft, völlig der Willkür der Bolschewisten preisgegeben, sechs Stunden lang ertragen mußte, bis er nach einer abenteuerlichen Flucht durch das Moor sich wieder bei den Kameraden seiner Truppe geborgen weiß. Dies ist die Geschichte der Leutnants O.: rd. Im Osten, 21. Sept.(Eigener Bericht.) Am Morgen gegen 9,15 Uhr meldet sich der Bataillonsadjutant Lt. O. bei seinem Kommandeur ab. um mit dem Kompaniechef der„siedenten“ eine wichtige Einsatzbesprechung zu führen. Der Weg geht durch das Buschgelände an der vordersten Linie entlang. Nur Axtschläge und dumpses Klopsen schallen durch das Buschgelände. stämmchen an sich und entiernt langsam die Zweige, dabei sorgsältig den Posten beobachtend. In dem Augenblick, in dem dieser in die Tasche greift, um Zigaretten herauszunehmen, holt Leutnant O. blitschnell mit dem Birkenstamm aus und schlägt dem Bolschewisten ins Gesicht, so daß der laut aufstöhnend zusammenbricht. Ein Sprung nut, und Leutnant O. setzt Besitz gekauert, rührt er sich nicht, läßt ihn auf 7 Meter herunrommen. Ein Schuß— und auch dieser bricht zusammen. Dann verlassen ihn wieder die Kräfte. Als er nach einigen Minuten zu sich kommt, steht er unmittelbar in der Nähe Sowjers, die fluchend durch das Moor stapfen, um den entwichenen deutschen Leutnant zu suchen. Nur nicht bewegen, nur jetzt nicht! Gott lei Dank, sie sehen ihn nicht, kaum 30 Meter entfernt ziehen sie vorbei. Nachdem alles wieder ruhig geworden ist, arbeitet sich Leutnant O. weiter vor, bis er festen Boden unter die Füße dekommt. An einer hohen Fichte sinkt er ermatte zusammen. Es ist zu gefährlich, um der Müdigkeit nachgeben zu können. Er muß handeln, wenn irgendwie ein Fluchtversuch Erfolg haben soll. Mit den letzten Kräften erklimmt er die Fichte. Zur Belohnung das E. K. I. Ein Aufatmen, eine Freude sondergleichen. Leutnant O. sieht unsere deutschen Ju's ziehen, kört unweit von sich die Stimmen, das Klopfen und Brechen des arbeitenden Pi.=Zuges und hat wieder Ortentierung. Es kann also nicht mehr weit sein. Herunter von der Fichte, ein letztes Aufraffen, gur noch wenige hundert Meter, dann erreicht der junge Leutnant, blutüberströmt und mit zerschlissener Untform, die vorderen Posten der deutschen Kompanie. Kämpferischer Selbstbehauptungswille, hervortagenDeutsches Kulturleben dmund von Bercks Opar„Mapoisen“. Ureufführung in der Gerger JubiläumswelDas Eindringen in das Wesenhafte ist seit je ein beson eres Kennzeichen fur das Kunstschaffen im schlesischen Raum gewesen. Auch der junge, 1906 in Breslau geborene Edmund von Borck verdichtet in seiner ersten Oper„Napoleon" das Drama Chr. D. Grabbes in seinem frei gestalteten Opernbuch. r will, der menschlich herben Grundtendenz unserer Zeit entbrechend, den beherrschenden Kern Rano# ous, sein Kämpferum in der Einheit des totalen Menschen, das Spiegelbild des Seelischen geben. Um den Gesamtcharakter Napoleons deutlich verden zu lassen, stellt er dem Helden die Liebe seiner Stiefochter Hortense zum Grasen Flaahault gegenüber und erhält amft neue mustkdramatische Ansatzpunkte, die in der bewuhten sonzentration das menschliche Bild schärfer beleuchten. Die formale Gliederung des dreiaktigen Werkes, in je zwel in sich geschlossenen Bildern, rafit das Geschehen jener hundert Tage von der Rückkehr von Elba bis zur Schlacht bei Belle Alliance zusammen und läßt gerade in den Ausbreiten geschlossener formen des Liedes, der Arie, des Duetts, der Hymne, in e### oratorisch überhöhten Entwicklung und Spannung eines un gemein klaren musikdramatischen Ablaufs rezitativischer Ariosi die getstig=seellschen Kräfte seiner Gestalten lebendig werden Die harte, konzessionslase Musiksprache dient dem dramatischen Gestaltungswillen, der sich in der elastischen Behandlung des Wortes kundtut, in mearen Strebungen von elementarer rhythmischer Kraft, vor allem Im Unisono der tiefen Streicher. Die Orchestersprache ist in den gebundenen Formen von strenger Stimmigkeit, bei der die Holzbläser, unter ihnen das brachten dem jungen Inse####erieleutnant die Freiheit wieder. Generaloberst B., der Oberbefehlshaber der Armee, besichtigt zur gleichen Zeit mit dem Kommandeut der Division die vo deren Stelluen. Im Sanitätsbunker trifft er mit Lentnant O esammen. Ex beglückhalb schwimmend und kriechend, gewinnt er Meter wünscht den junge, zapseren Oifizier zu seiner schneium Meter an Raum. Plötzlich sieht er einen Sowjet= digen. soldatischen Tat und heitet ihm das E. K. l an armisten auftauchen. Hinter einem Busch zusammen= die Brust.. Ussz. H. Fr. Werkmeister. sich wieder in den Besitz seiner eigenen Pistole. In einer letzten groben Kraftanstrengung wendet er sich zur Flucht, haldrechts in den Sumpf. Oft die zur Brust im der Schneid und eiserne Zähigkeit halsen weiter und Altsaxophon, bevorz#gt werden; sie ermöglichen damtt eine #. nein Durchhördarkeit des Stimmengeflechts. Wie die knapp geformten Bilder sind auch ihre Telle mehr eine vergeistigte Aussage des komplizierten gedanklichen Gehalts im Szenischen. Die von Intendank Scheel überaus spannungsvoll geprägte Inszenierung in der das Wetentliche unterstreichenden Aus. Zuges der 7. Kompanie seinen Weg fort. Verfluchtes Buschgelände, kaum daß man ein paar Meter weit sehen kann! Lt. O. entsichert die Pistole und bleibt stehen, dann geht er in Deckung, um zu beobachten. In diesem Augenblick krepiert mit dumpfem Wummern eine Handgranate zu seinen Füßen und verwundet ihn durch etwa 12 Splitter. Zwei Sowjets erscheinen und wollen ihn von vorn angehen. Der junge Leutnant nimmt seine Pistole, feuert und legt einen der Angreifer um. Im gleichen Augendlick fühlt er einen würgenden Griff um seinen Hals. Man hat ihn von hinten gepackt. Dann hebt ein erbittertes Ringen an. Rohe Fäuste würgen ihn am Hais und schlagen ihn zu Boden. wobei die Pistole entfällt. Verzweifelt wehrt sich Leutnant O., mit eiserner Gewalt saßt er mit seiner rechten Hand über die Schulter und bohrt seinem rückwärtigen Angreifer Daumen und Zeigesinger in das Auge. Unter lautem Aufstöhnen öffnet der Bolschewist den Würgegriff. Jetzt hat der Leutnant ein wenig Luft bekommen. Aber im gleichen Augenblick springt ein anderer hinzu und bringt ihm Messerstiche über dem rechten Auge und auf der Brust bei. Ein Schlag über den Kopf, und Leutnant O bricht bewußilos zusammen. Große Notenbündel aus dem Tisch des VerhörSind Minuten. sind Stunden vergangen? T. Leutnant weig es nicht. Als er wieder etwas zu sich kommt, spürt er, daß er mit dem Gesicht im Wasser liegt. Rauhe Fäuste zerren ihn wieder hoch und schleppen ihn mehr, brittsche Bombenflieger die zivilen Wohnstätten in West. Wochen daueenden Fahrten und Lagern muß dem Pimpf fabrenen Fachkräften gelei#et wurden. Zum ersten Mal ale daß sie ihn tragen, weiter einem Trampelpsad im deutschland und die Zioilbevölkerung auch in anderen und Jungmädel im KLV=Lager in einer Zeit von über gehörten der Arbeitsgemeinschaft Schrifttum einige junge Sumpt entlang. Mit Mühe richtet er sich auf und ver: Reichstellen anzugreisen pflegen. Neben dieser Gefahr sechs Monaten das Elternhaus ersetzt werden. Hier hat Buchhändler und Jungbuchhänderinnen KüB=Lager ständige Erziehungsform Schon mehr als eine Million Kinder erfaßt In jeder Hinsicht bervährt Der deutschen Jugend soll möglichst auch während des geführt, sodaß diese Art auch in der erwel####en KinderMelnnbhate und Frahlls., lamie bie Indtse# Masell. lachasrschidun, scialssaich Iül. bl. beai. nis sahnläbrinen Krieges Gesundheit und Frohsinn sowie die spätere Bereitschaft zu großen Leistungen erhalten werden. In die Reihe der Maßnahmen, die hierfür auf Besehl des Führers durchzuführen sind, gehört vor allem die erweiterte Kinderlandverschietung, deren Einführung sich jetzt zum zweiten Male fährt. Aus diesem Anlaß gibt Oberbannführer Dabel von der Reichsjugendführung in der sozialpolitischen Zeitschrift der deutschen Jugend „Das junge Deutschland“ einen Rechenschaftsbericht, aus dem hervorgeht, daß die R9B=Lager sich in jeder gut bewührt haben. Die Partei ist nicht allein deshalb erweiterten Kinderlandverschickung geschritten, weil landverschickung erfolgreich für die drei= bis zehnjährigen Jungen und Mädel sowie für die Mütter mit Kleinkindern eingesetzt werden konnte. Für die im Pimpfenund Jungmädelalter stehenden Jugendlichen mußte eine neue Art der Jugenderziehung außerhalb des Heimatortes gesunden werden. Das Ergebnis war da Lager. Schwierigkeiten, die sich für die Schule Hitier=Jugend bei der Gestellung der erforderlichen Lehrkräfte und HJ.=Führer ergaben, wurden durch eine aufopfernde und einsatzfreudige Haltung der Beteiligten gemeistert. Im Gegensatz zu den immer nur höchstens einige „„ Flschers wurde den Autor wie für die Leistungsfähigkeit des Reußischen Theaters ein eindeutiger, lebhafter Erfolg. Dr. Gustav Adolf Trumpff. 93.=Kulturlager Westsaten=Nord Erfolgreiche Kulturarbeit Münster. Die Hitler=Jugend des Gebietes Westfalen führte vom 10. bis 20. September in ihrer Gebietsfährerschule in Haldem das zweite Kulturlager durch. Das erste im vergangenen Jahr, gleichzeitig die erste Veranstaltung dieser Art im Reich, war recht erfolgreich gewesen, sodaß man auf dem mit ihm gemachten Erfahrungen aufbauen konnte. Es wurden damals auch gute Einzeles Heimat= lelstungen gezeigt. So wurde ein Hitlerjunge aus Hagen das KLB.= auf der großen Kulturkundgebung der europätschen Jugend le und die in Florenz zweiter Preisträger, während ein BDM. Mädel aus Recklinghausen auf der Veranstaltung in Weimar zu Deutschlands bester Jugendgeigerin erklärt wurde. Wie im vergangenen Jahr umfaßte auch das zweite Lager die Arbeitsgemeinschaften Musik, bildende Kunst, darstellende Kunst und Schrifttum, die von sucht selber zu gehen. Ganz allmählich kehrt die Erinnerung an das Geschehene zurück. Poraus geht, offensichtlich als Führer des Spähtrupps. dem es gelungen ist. ihn zu überrumpeln, ein Offizier. Ihm folgen drei Sowjetsoldaten, dann er selbst mit einen Begleitmännern, und hinter ihm tragen Sowjetist der Hauptgrund für die erwetterte Betreuung der sich in der Praxis das Kernwort der nationalsozialisti. Lager ein besonders wertvolles Rüntzeug für ihren Beruf c h e J u g e n d e r z i e h u n g b e w ä h r t: J u g e n d s o l l v o n e r h i e l t e n. D a s O r c h e s t e r d e r A r b e i t s g e m e i n s c h a f t M u s i k Jugend geführt werden. Was die Erreichung wird Gebietsorchester, das nunmehr bei allen kulturellen Veranstaltungen des Gebietes mitwirkt. Erweilerter Versicherungsschutz gegen Leitungswasserschäden Der Präsident des Reichsaussichtsamtes für Privat= Jugend die gewaltige Ansoannung, der die deutschen Familien heute in der Helmat unterworsen sind. Die RLV. hat vor allem den erwerbstätigen Müttern oft die Schwierigkeit abnehmen können. neben der onstrengenden Arbeit noch für Wohl und Gesundheit ihrer armisten den einen, dem er, wie er sich setzt überzeugen Kinder lorgen zu müssen. kann, das rechte Auge herausgebohrt hat. Noch einige Wie Umfangreich diese Aktion für die deutschen Kinder Aussehen, wenn er zurengelihere Gungen und Mave. M#, Rräßdent den Reichaantsichtsam Minuten und er wird plötzlich in ein dichteo Laub= mitten im Kriege werden konnte, ergibt sich daraus, daß wieder in der Heimat sieht. Weit wirksamer dürfte noch mezsicherung gibt die vom 1. Ronember 1942 ab von den gestrüpp geführt, das sich bei näherem Zusehen als ein Im Juni 1042 bereits die millionste Verschickung der Erfolg auf dem erzieherischen Sektor sein. Zwei veisicherung gitzt, die vom 1. Aovemder Ii2 ab von den äußerst gelchid anernter nennilosii#e Srsachtastend a.. am„ 4 geschickt getarnter, provisorischer Gesechtsstand zeist. Eine Lagerstatt, ein Tisch, ein Teleson, zwei Kisten sind die ganze Ausstattung. Ein sowjetischer Unterleutnant begrüßt ihn durch Handanlegung an die Mütze und bietet ihm durch Geste an, auf der zweiten Kiste Platz zu nehmen. Ohne auch nur ein Wort zu sagen, greift er zu einer Schno#####flasche, bietet ihm einen Schnaps an, holt aus einer Zeitungepavterhülle Zigaretten hervor und sordert Leutnant O. auf, zu rauchen, greift in die linke Rocktasche und legt ein großes Notenbündel mitten auf den Tisch. Inzwischen ist ein gebrechen deutschsorechender Sowjetsoldat eingetreten und wird von dem Unterleutant aufgefordert, seine Fragen zu verdolmetschen. Die erste Frage:„Wie lang= sind Sie schon Leutnant?"„Drei Jahre!“ schwindelt der Leutnant „Was. drei Jahre und dann immer noch Leutnant? Wollen Sie nicht in die Internationale Brigade eintreten? Sie werden schnell Brigadekommandeur und verdienen dabei gut.“ Elender Schuft“ dankt Leutaant O, einem deutschen Oftieier dergleichen anzubieten!“ im Rahmen der erweiterten Kinderlandverschickung er folgen konnte. Die ASB. hatte schon vor dem Kriege die bewährte Verschickung in Familienpfiegestellen durchdes erstrebten Gesundheitszwecks anlangt, so wird sie zahlenmäßig in den manchmal schon unglaubhaft anmutenden Hewichtszunahmen deutlich. Die Bestätigung der Gesundheitsstärkung aber findet jeder in Haltung und Aussehen, wenn er zurückgekehrte Jungen und Mädel „ n o c h Zwei für eine ErJahre KlB=Lager schufen Grundlagen ziehungsform, die auch in Zukunft nick deutschen Volkserziehung wegzudenken ihm beaussichtigten Versicherungsunternehmen— mit „o n### Ausnahme der kleineren Versicherungvereine auf Gegennicht mehr aus der saitigtelt— bei Neuabschlüssen in der LeitungewasserW.(chädenversicherung zu verwendenden VersicherungsNeuer Beruf:„Mutter des Lagers“ Ein Seitenstück zur„Mutter der Kompaple" Tüchtige Männer bewähren sich als Lugerführer bedingungen bekannt. Aus dieser im„Deutschen Reichsanzeiger“ vom 22. September erschienenen Bekanntmachung geht lervor, daß eine Erweiterung deo Versicherungsschutzes, wie sie vielleicht im einen oder anderen Einzelfall schon auf Grund besonderer Vereinbarungen bestand, nunmehr allgemein zur Pflicht gemacht wird. Bisher gewährte der Versicherer den Versicherungsschutz nur gegen Schäden, die durch das Austreten von Wasser aus Wasserleitungs=, Warn vasserversorgungs= oder Zentralheizungs*“ anlagen an den versicherten Sachen entstanden. Runmehr ß der Versicherungsschutz auch Bruch= und Frostschäden schließlich Rebegarbetten und Auftaukosten an den innerhalb der Versicherungsgebäude befindlichen Rohren Seit. ing Mitarbeiterschaft die sich ie nac Ar7t; der Kalt= und Warmwasserversorgung und der ZeneralSeite stebt eine Mitarbeiterschaft, die sich se nach Gröbe heizung sowie an den außerbalb der Versicherungsgebäude, aber innerhalb des Versicherungsgrundstücks defindlichen Wir werden Sie zum Sprechen bringen! Die Bezeichnung„Mutter der Kompanie“ ist in der neten Männern ausgeübter, mit lesten Ordnungen und deutschen Sprache ein feiter Begrisf des Soldatentums demnächn sogar mit einer besonderen Tarifordnung ausseit langer Zeit. Sehr jung aber ist die Charakterisierung gestatteter Beruf geworden:„Mutter des Lagers". Es „Mutter des Lagers“, die einen völlig neuen männlichen gibt heute in den von der DAF. betreuten Lagern LagerBeruf bezeichnet. Wir finden darüber in den Monat#= führer=Anwärter. Unterlagerführer. Lagerführer, Ober= nari# Mhnnskane und mtaronnan nen besten für RS=Sozialoolitik folgende Feststellungen von lagerführer und nunmehr auch Hauptlagerführer. Die zunerhalb der Versichezungsgebäude befindlichen Rohrer 10000 Lager. in denen ausländische Arbeiter, aper auch Seite steht eine Mitarbeiterschaft, die sich je nach Größe deutsche Arbeite= viele Monate, oft sogar Jahre wohnen, des Lagers aus dom Lagerverwalter, dem Koch, Sanitäter Die ersten größeren Lager entstanden im Westen beim und den Reinigungskrälten zusammensetzt. Der Lager Wasserzuleltungsrohre enthalten. Ebenso umsaßt der Bau des Westwalls. Da die kleinen Landgemeinden die jührer ist lowht für den glatten Ablauf der Organisatton, Schuß nunmehr Froßischäden an Badeeinrichtungen, Waschbecken, Spütloletts, Wasserhähnen und Wassermessern herangezogenen Mense inmassen nicht aufnehmen konnten, des Lagerledens verantwortlich, wie auch für das allgeerrichteten die Baufirmen Unterkünfte für ihre Arbeiter, meine Wohlbefinden der ihm anvertrauten Arbeiter. Doch Unterkünfte und Baracken sind noch keine Lager. Er hat dafür zu sorgen, daß sie pünktlich zur Arbeit Wie lange sind Sie schon hier an der Front?" fragt Erst alz sich ein Mann unter den Arbeitern sand, der kommen, ihre Mahlzeiten rechtzeitig und gut zubereitet lauernd der Bolschewist. sich für die Ordnung in den Unterkünitn die Sauberleit erhalten. Ihr Gesundheitszustand sorgsam beachtet wird. Ich din vier Tage hier und kenne den Abschnitt der Stuben, für den einheitlichen Ausbau der bunt zu= ihre Unterkünfte stets sauber sind uno die Stubeninsassen sammengewürselten Unterkünfte und Baracken verantwortlich fühlte, war das Lager entstanden und mit ihm gleichzeitig der Lagerführer. Es waren Poliere. Werkmeister, Personalsachbearbeiter der Baufirmen. Unteraftiziere der alten Reichowehr. Feldmeister des Reichsarbeitsdienstes. Polktische Leiter der Partei und Obsowie an Heizlötvern, Heizkesseln, Boilern und Herdschlangen der Jentralheizungen und Warmwasserversorgung. Die näherer Einzelheiten ergeben sich aus dem Wortlaut im Reichsanzeiger, tt springt der Bolschewist auf und schlägt dem wehklosen, blutüberströmten deutschen Insan erteleutnant mehrmals ins Gesicht. „oo kommi dieser Orden her. he? Na warte, du Schwein, wir werden dich schon zum Reden beingen. kameradschaftlich zusammenleben, die Freizeit nicht vertrödelt, sondern zweckvoll verwandt wird, der Ton im Lager anständig ist. kurz, daß alle Lagerbewohner sich wohlfühlen. Das ist leichter gesagt als getan. Denn heute leden in manchem Lager Männer aller AltersWieder hageln Faustschläge dem wehrlosen deutschen männer der DAf. die sich. angeregt und gefördert vom Offizier ins Gesicht. Dann wied er von einem Posten aus dem Unterstand gestoßen. „Sie werden letzt zu einer Stelle gebracht, wo es Mittel und Wege gibt. Sie zum Sorechen zu bringen. Versuchen Sie nicht, zu fliehen“ droht der Botschewist, „es ist Ihr Nachtell. Wir werden im Rundsunk bekannt= ersten Lagerführern ein Amt für Arbeitseinlatz der DAF. um das Wohl ihrer Arbeitskameraden kümmerten und in der kameradschaftlichen, seiblichen und auch gelstigen Betreuung eine Zum 30. Todestag des Erfinders der Autotovi Am 25. Seotember 1912 stufen aus 13 und mehr Nationen Europas. Von der storo in München Georg DAs erhält der Lagerführer manche Hilfe und Anre= Meisendach, dem die Presse gung. Hal doch der Generalbevollmächtigte für den Arbeitseinsatz festgelegt, daß für die Betreuung der nichtlandwirtschaftlichen Arbeiter und Arbeiterinnen Ledensaufgade fanden. Wie sich die Zahl der Lager leit Lagern allein die DAß zuständig ist. In den von der den Westwallzeit vervielfacht hat, so ist auch aus den Daß selbst geführten und verwalteten etwa tausend die Erlindung der Autotyvig zu verdanken hat. Bis dahin konnten zum Druck in Büchern und Zeltunger, nur Holzichnitte und Steichte##ch nungen für die Illustration Hestfälischer Sport-Beobachter Zehntausenden von geeig. Lagern hat der Lagerführer den Rana eines Werkschar— ührers. Die Lagerführer der Betriebssager werden vom verwendet werden. Erst durch Kreisobmann der DAF bestätigt und auch die Erfindung der Autotyo#### wurde es möglich, andere Darstellungen und namentlich auch Fotogratien zum Druck zu verwenden. Ueber die Bedeutung der Fotogralie in der Presse braucht heute, been Borcza—Junge und Rohncel—Papolitano endete. en tand ist nun: Absechin(Frankreich) 6 Punkte, Foltys 11, und Keres(Ostgebien, Estland) je 5½ Punkte, w(Generalganvernement) 5 Punkte und eine Hängechter(Deutschland) 4½ Buntte und eine Hängepartie, d Rellstab(beide Deutschland) sr 31/8 Puntte, Napoaien), Roharel(Siowal= und Stalt Schweden) e Vmia Unaarn 3½ Bunkte. Rabar Kroatien) abberufen. Sie haben die Stellung eines Hauotzellen; oder Zellenobmanns nud den Rang einer Werkscharunierführere Thalland siedette 2090 Neubauern an N. Dene Stancr Schie. veX Bangkok, 22. Sept.(Ostassendienst.) Um die wirt= sonders im Kriege, kein Wort (Scherl. Z.=M. N.) schaftliche Lage der armen Bevölkerung in Thailand zu verbessern, hat die thailändische Regiegung in zublreichen Gebieten des Landes landwirtschaftliche Niederlassungen errichtet. Diesen armen Bevölkerungsschichten wird in diesen Gebieten Land zur Ansiedlung unentgeitlich zur (Deutsch. Verfügung gestellt. Es werden hauptsächlich Baumwolle. Lanleisson, der Ungar S4K9, Sosadohnen. Bannen und Erdnüsse angepflanzt. Wie nien, beide waren bisd.r un; von zuständiger Seite mitgeteilt wird, hat die Zahl der Dantelsson 6 Punkte, Müller Siedler augenblicklich die Zitser von etwa 2000 erreicht. ster. Noreig, Samarsan und alle diese Siedler haben durch die Landbestellung ein gutes Auskommen. Astiegsturnier schlug Oberleutnant Müller führenden Schweden Danlelsson, der Ung. zagen Amarian(Rumanien), beide waren bish and der Spite st— 2c. Saily 5 Punkte. Füller. e 118 Punkte lenhausen=Rennen“ jetzt 20 000 AM. lusschwung im westdeutschen Tradrennsport. eutsche Tradteunsport erfreut sich eines von Somuntag wachsenden Zuspruchs seitens des Publikums. Iu: die eizelnen Rennen sind in letzter Zeit erbebdessen worden, so daß auch die Besiper der Pferde Anfschwung prosetieren Der Gelsenkirchener Trabhu das gröhte westdeutsche Zuchtrennen, das„Nien#rsprünglich mit 15000 RM angesetzt mehr gesagt zu werden. Mit einer srüber nie gekannten Schnelligkeit wird der Leier auch bildlich über die großen Vorgänge im Weltgeschehen, hauptsächlich jetzt an den Fronten, unterrichtet. Meisenbach revroduzierte zum ersten Mal ein Foto=Oriainal über ein äußerst seines Rasternetz auf die Zinkplatte, wodurch das Bild in Zehntausende von kleinen Punkten zerlegt wurde, die beim Aetzen der Platte stehen blieben. Das Zeitungsbild, wie wir es auch heute noch vor uns haben, setzt sich aus diesen sast zahllosen Punkten zusammen und wird vom menschlichen Auge flächenmäßig als Bild ersatt. Stellen-Angebote 000 RM desem benannt Austrag Es deutsche Trabeberechtigt der nachsten Starte:. Eine 1 Dinge wohl verfügen heute dem Rennen ich Osten hei den Schneider, mit gischen TurnGrundung dee n T u r n t r e t f e n verlässige, UnderliebHausgebilfin gesucht Kochen kann erlernt werden. Angebote an Frau A. Hülfer, Rasewinkel üb. Munster 2, Haus Markfort Wir suchen für unsere Großrestaucationsbetriebe eine füngere oder dltere Hausgehilfin. BahnhofsbotelBetriebe Gelsenkircher Kaufgesuche Ernst Hegerteld, Fleischwarenfab: Gelsenkirchen=Buer, Resser Str. 86. Rut 304... Guterd. Tchreidmaschlus zu kaufen gesucht. Beirthofshotel=Betriebe Gelsenkuichen Personal jeder Art ancd von auswürts tinden S## eicht durch eine Kleinanzeige im.W 6.“ Amtliches Stadt= und Landtreie Recklinghausen Belanntmachung. Hochstmengen für Petroleum=Bejugsausweise. Auf Grund der Verordnung über die Verveauch##ge lung für 4ebenewichtige gewerbliche Erzeugnisse vom 14. 11. 1930— er. schienen im Reichsgesetzblatt 1, E. 2221— in Verbindung mit§ 5, satz 2 der Anordnung Nr. 45 der Reichsstelle für Mineralöl(Regelung des Einzelhandels mit Petroleum) vom 16. 2. 1912 und unter Bezag. nahme auf die Strafandrohung des à 1. Zisser 5 der Verbrauchsregeungsstraferordnung vom 26. 11. 1911 werdm im 4. Vierreljahr 1942 folgende Mengen für die Belieferung von Bezugsausweisen freigegeben: B 1: 1 Liter monatlich, B2: 2 Uner monstlich, B s: 4 Liter monatlich, K: 6 Liter monatlich, H: 10 Liter monatlich. Im 4 Lietteljahr 1912 sind die PetroleumBerechtigungsscheine der Terten D# (arün(dwie E und 8(weiß, gultig. Der Landrat Der Oberbürgermeister.