hauptsächlich recht große rgsbewohner nten„Aule“. ch meist nicht a an Felsehe auf dem reingelangen. st senkrechten Zugang zum und in diesen haben, dem selegt zu sein. ausschlleßen. ßgänger. noch krecht geht es auf und hinn Füßen oder en in einem en wäre ein Kiderl, den n der Didoser zeil sie gleich n den Tälern t in 36 Dört auf arabisch siebenmal zerumen worden. ieb über seine sel in Gestalt nzigen weißen ter Tiere, verr sind, und der ; S o h n e s, b i s twa geborenen t eine gemeinmein den Leib anchen Teilen Vielweiberei die umgekehrte rken und die nsassinnen der an in den Geauen durch ihre n Männern in h Frauen aus 1 mit mehreren Kideri zurück. Georgien stets wurden planWinter stellte neue zusammen e Menge Bleisen, und sobald en, wurden die iach einem ben. dem Hauptangene wurden uft oder gegen n letzten Jahrworden sind, so und der Morde höher als im die gerichtliche )“ nicht, obwohl auch heute noch 0 Ehrensache ist Fremden als envoller Absicht einen=Kunal“, n. Westfälischer Beobackter Verlaz:„Westf#llscher Beebachter“ O.m.b.H.; Verlassleltun Geisenkirchen: Rotthauser Strade 3. Rul: 221 41/G. Oesebatt#ste " 376 4: in Rechlisshausen: I. Rul: 301 41: in Horel: Schlobstraße 73. Rut: 376 45 -Chevallerte-S Rechllushausee: I.Barkolstraße 10. Rul 4788; in Herten Marktatraße 18. Rul 3239: in Marlt Loestraße 24. Rul: 2el: In Bottrop; Kirchhellener Strale 9. Ruf: 2648: in Giadbeck: Hochstraße S. Rut: 2004: in Dorsten: Bismarchwall 27. Ruf: 2280: in Halternn Weseler Strabe 40. Rul: 413. Sprechstund u der Schrittleitung von 12—13 Uhr mitfer:— L„tars sind beine Borechstunden AMTLICHES ORGAN DES GAUES WESTFALEN-NORD DER NSDAP. Batenlohn. Postbesun monatlich RM. 2. Bestellzeld. Im Falle von höheter Oewalt und Heirleds# und Rückzahlung der Merussseldes. Anfe###enpr anszebe 16 Rol. Werdespalte 146 mm breit: 1.— RM. erscheint fäglich. Besarsorels monatlich RM. 2.—, einschl. (einschhedlich 21.7 Rol. Postzeltungsgebührl zuzüglich RM. 0.42 Beiriebsstörungen bat der Ber'eher keinen Anspruch auf Lieferung „ der GesamtBezirktaussaben nach Anzelrenleht##fand: Gelsenkirchen. AMTLICHES VEROFFENTLICHUNGSBLAIT ALLER BEHORDEN Nr. 256 Freitag, 18. September 1942 3. Jahrgang Stalingrad hängt unrettbar in der würgenden deutschen Schlinge Erbilierte Häuserkämpfe- Jeder Widersland wird gebrochen- Steler Bombenhagel Berlin, 17. Gept. Zu dem erbitterten Ringen um Stalingrad teilt das Oberkommande der Wehrmacht ergänzend mit: Die zühen Häuserkämse im Innern der Stadt nahmen auch im Lause der Mittwoch ihren Fortgang. Vergeblich versuchten die Volschewisten, die würgende Schlinge der deutschen Augriffe zu zerreihen und verzweifelt die drodende Vernichtung auszuhalten. An keiner Stelle nelang es dem sich verbissen wehrenden Feind, die jeden Widerstand brechenden deutschen Insanteristen, Panzergrenadiere und Pioniere aufzuhalten. Alle seindlichen Gegenstöre wurden abgewiesen. Vielsach datte sich der Feind in den Häusern der Stadt verschanzt, die größtenteils bereits von den Granaten der Artillerie und den Bomben der deutschen Luftwaffe dis auf die Grundmauern niedergelegt wurden. Um jeden Stradenzug, um jedes Haus und um jeden Schuttbausen wird von den Bolschewisten mit einem an Selbstvernichtung grenzenden Widerstand gekämpft. Schritt für Schritt der beih umkämpften Bodens wurde dem Feind entrissen. Alle seindlichen Versuche, die Vernichtung aufzuhalten, scheiterten an der entschlossenen deutschen Angriffskraft. Die Säuberung der dem Feind entrissenen Stadtteile von vorsprengten Resten wurde erfolgreich fortgesetzt. Einige Zadlen geben ein Bild von der Schwere dieser Kämpfe und dem Ausmaß der Vernichtung. Eine vor Stalingrad kämpfende motorisierte Insanterie=Division hat sei Juni 21000 Gefangene eingebracht und 100 Panzerkampswagen, 281 Geschütze, 36 Salvengeschlitze. 42 Panzeradwehrgeschütze, 609 Panzerbüchsen, 71 Flammenwerfer und 85 Jluzzeuge vernichtet. Die bunkerartig ausgebauten Häuserdlocks im Stadtgebiet und die zablreichen Versorgungslager und Arsenale lagen auch gestern wieder im Bombenhagel der deutschen Kampf= und Sturzkampfflugzeuge. Gegenangrisfe des Feindes scheiterten an der unerschütterlichen Schlagkraft der Verbände des deutschen Heeres, die vor allem im Nordteil von Stalingrad durch Tag= und Nachtangrisse deutscher Schlachtflugzeuge wirkungsvoll unterstützt wurden. Ostwärts der Wolga dombardierten Kampfflugzeuge die Bahnhöse Baskuntschak und Livkt. In Luftkämpfen schossen deutsche Jägerein einem eigenen Verlust im Raum von Stalingrad 33 kolsche #rrsinnige e vom Brechreiz KonZur Gründung des Europätschen Jugendverbandes hatten sich die Jugendführer von 14 enropätschen Nationen am 14. September in Wien eingesunden. In einer grundlegenden Rede legte er Reichsleiter für die deutsche Jugenderziehung Baldur von Schirach die Aufgaben dar, die der Euroväische Jugendverband in lösen berufen ist. ie Kundgevung gestattere sich zu einem eindrucksvollen Bekenntnis der Jugend Europas zu jenem neuen Europa, das auf den Schlachtfeldern des Ostens seine Feuertaufe ablegte. tischen Waffen einheimste. Pulgr, Bild zeigt einen Wir kennen diese Wertlosigkeitserklärungen. Es sind Porbeimarsch die zuverlässigsten Vorboten eine großen deutschen Pelklatsanen,## Sieges. So ist es auch bei Stalingrad: Die Waage des##t#usionen Sieges netat sich bereite tief gugunsten der deutschen Truppen. England duckt sich schon zeg: vor der Wucht des Schlages, der mit dem Fall Stali grads nicht nur die Bolschewisten teifft, sondern genau so katastrophal ons leuten beitischen Kvlegshoffnungen zerschmettern wird. Dies= Folgerung koma denn auch ein amerikanischer Korrespondent bedenn naher, wenn er in einer Schilderung der deutschen ungriffswucht davon spricht, daß man so etwas an Angrifssgeist im sowjetischen Feldzug noch nicht erlebt habe. Damit bestätigt er gleichtig die ganze ungewöhnliche Heftigkeit des Schluf köpfe an den Lautsprechern, die sich diese serve immer vorsetzen lassen, ohne dabe überwältigt zu werden. Hat aber einmal der sprichwört liche Dusel drei rußgeschwärzte und mit Gummisohlen abgedämpfte Tommies an den Strand von Frankreich gespuckt und ihnen ein Füns=Minuten=Gastspiel vergönnt, dann platzen die„milttärischen Sachverständigen“ vor den Mikrophonen vor Hochmut ob der gentalen Strategie, die wieder einmal einen epochemachenden Sieg für britischen Waffen einheinste. lschen Jugendverbandes in Wien vertreten waren. (Presse=Hoffmann, Zander M.=K.) Diplomatie auf Abwegen mpfes um Stalingrad, die auch in den deutschen Berichten immer wieder hervorgehoben wird. „ Wolge"— verteidigen die Sowjets im— jeden Fußbreit Boden bie zum Von Eduard Funk. Wenn die Memoiren eines Diplomaten im Druck Nach wie vor scheinen, dann bedars es meist keines besonderen ReklameZeit. seinnervig die Dinge um sich beobachtend, zuweilen auch in sie eingreisend, hinter den Kulissen der politischen Bühne wirkten, macht ihre Erlebnisse ebense wie ihre Fußbre als härt der lein ehoben wiro. nach wie vor scheinen, dann bevarf es meist keines besonderen Reiiame: Ausichtan intersttant Wiesen 1 Volgaknie und in Stalingrad aufwandes, um ihnen die Aufmerksamkelt der eigenen und Echre, genßer tauriert sene um äußersten. Aber ihnen der Weltössentlichkeit zu gewinnen. Es brauchen nicht Li.: Rang und Stellung nur den dautiche Anfanterist gegen= einmal senlationelle Publskationen zu sein, die eine neu= die Rang und Stellung für den über, der keine Auf und sie deshalb lösen Trotz. bemerkenswerten Tischeijene Klasse von Diplomaten, begner der deutsche Infanterist gegen= einmal sensationelle Büdlikationen zu sein, die eine neu, denen thre Tätiakest Berus, aber nicht Bernung is. abe und die Größe ihres Zieles kennt gierige Leserschaft sesseln. Allein schon die Tatsache, daß bensgig sojc9“ Pann. bir in der Enge des eigenen wird— allen Widerständen zum der Autor zu senen wissenden und geheimmispollen Per: Garlzonts mit weltweiten Maßstäben rechnen zu können woulichteiten gehört, die mit der Hand am Bulaschlag der glaubt, und darum auch seine versönlichen Er“ sche mit realen politischen Konzeptionen verwechselte, wor He: Wirsen, der frühere schwedische Gesandte in Berll. und Rom. Obwohl ihm seine Tätigkeit in den beiden Hauptstädten der Achse Gelegenheit genug gegeben hätte ch mit den Problemen unserer Zeit, mit m hem Gelst des jungen Die Brillanten für Oberleutnant Graf Höchste Tapferkeitsauszeichnung nach 172 Abschüssen Glückwunschschreiben des Reichsmarschalls der Skala der Zahl ihrer Luftsiege ablesen— wieniel wird an kämferischem Einsatz geleistet, das nicht in einem Notwendigleiten und dem Geist des jungen Eurora zu beschäftigen, ging Herr Wirsen— offenbar well sie seine: privaten Meinung nicht entsprachen— bewußt an den Oertliche tteilt, ermöglicht ne zusätzliche Zukommenden Die Abgabe erarten 41 für alle ttarten SV 1—7 nkatten für ausAus dieser allungsministers ist r Verteilung im ist vielmehr jechung abzuden Ansprache die Bährend die Segelkymplasolle bereits n Vorläufen ihren wochvormittag die n in allen Klassen musportler in ihre esagt ra angesetzte Ringder nicht zustande. stellen u. schlugen urchzuführen. Intber ebenfalls Beiunmehr die Verz1e. Sie soll nun len einer der besten der Donsront sein Silvano Abba geus und die Landeskrönte seine sportSpielen in Berlin odernen Fünfkampf. ab. seche weitere feindliche Flugzeuge wurden durch Blafartillerie zum Absturz gebracht. * W. B. Die Spannung und Besorgnis im feindlichen Lager übre das Schicksal der Schlacht um Stalingrod ist auf einen nicht mehr zu überbietenden Höherun'; gestiegen. Immer wieder finden sich in der fe#n#lichen Presse und in den gegnerischen Nachrich endiensten Aeußerungen, die den Verlust Stalingrad is schwer zu überwindenden Schlag sowohl für die Botschewisten als für die Alltierten überhaupt bezeichnen. Gleichzeitig ist die Gegenseite damit beschäftigt, die Oeffentlichkeit auf — Aegignisse vorzubereiten. Verlin, 17. Seot. Der Führer hat Oberleutnant Hermann Graf, Staffelsapitän in einem Jagsgeschwader, wird an kamferiscen#mne erirnen enr mim,###### Menenben a genen Verlust, das Eichenlaud wite Ict dertern und Brillanten zum stolzen Satz des ORW=Berichtes widerklingt— aber 1scherweise in per Lage zu sein; ewistische Flugseuge Zittertreuz des Eisernen Kreuzeo verliehen und 15— shaufe hilels mir I. hen ihngen Ichnethinen Olttaleren Name S Sane! seit 1898 das Wahrzeichen iserzCo Leipziger schwarze Ereignisse vorzuberetten. Das geschieht besonders burch die Mitternachtsberichte des sowjetischen Oberkommandos, in denen— vorläufig noch verschleiert— Ortsangaben gemacht werden, aus denen klar zu ersehen ist, daß die Kämpfe seit Tagen in Stalingrad selbst toben und daß die Bolschewisten immer wieder zu Rückzugbewegungen gezwungen werden. Gegenüber dieser Annäherung an die Wahrheit, die von den Bolschewisten nur unter dem Zwang der Ereignisse zuwege gehracht wird, nehmen sich die Weisheiten, die der Londoner Nachrichtendienst verzapft, mehr als dürftig aus. Da glaubt z. B. ein sogenannter„militärischer Sachverständiger Adolf Hitler den Rat schuldig zu sein, es wäre das Beste gewesen, Stalingrad nie anzugreisen. Ob erobert oder nicht erobert, für die Deutschen könne es kaum von Nutzen sein. Hierzu kann man nur sagen: Nachtigall, ich hör dir lausen. Die Briten haben noch keinen Erfolg, noch keine mEroberung der deutschen Wehrmacht von der Feststellung Jandfliegerunvergängder Wertlosigkeit freigesprochen. Was die deutschen Heere, lichen Ruhm erworben. auch als Siege an ihre Fahnen heften konnten— und Dankbar u. voll Stolz das soll nicht wenig sein—, irgendein britischer Schnodder= beglückwünsche ich Sie an, der sich hochtrabend als„militärischer Sachverstän= berzlich zu der Ihnen diger“ vor dem Mitrophon deklarteren läßt, harst diesen vom Führer verliehestupiden Vers herunter, und glaubt damit der Welt= nen höchsten Tanfor#kat geschichte ein Schnippchen geschlagen zu haben. man nur immer die folgend Schreiben übermittelt „ v 981- digung Ihres immerwährenden beldenmätigen Winsüurs m Kampf für die Freiheit unseres Volles verleide ich Ihuen anläßlich Ihres 172. Luftseger als 5. Soldater###. deutschen Webemacht die böchste Tapferleitsauszeinnung, das Eichenlaub mit Schwertern und Brillanten zum Ritterkreuz des Eilernen Kreutes. 8es. Abelf Sitler. Anläßlich der Verleihung des Eichenlaubs mit Schwertern und Brillanten zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes sandte Reichomarschall Hermann Göring dem Oberleutnant Graf, Staffelkapitän in einem Jagdgeschwader, folgendes Glückwunschschreiben: „Mein lieder Graf. In bewunderungswürdiger Einsatzfreudigkeit und beldenmütigem Angriffsgeist haben Sie sich als einer melner erfolgreichsten rennenden Fragen der Gegenwart vorbei, ohne glückherweise in der Lage zu sein, an ihrer Entscheidung ihm ebenso dürfen wir in den jungen schneidinen Offizieren Antell zu nehmen. Herr Wirsen, dem eine Stockholmer Zeitung„realistichen Blick" nachrühmte, meint in einem kürzlich herausgegebenen Buch, daß Sowjetrutzland niemals aggressive Pläne gegen den Norden geheg. habe; wenn es in dieser Richtung vorgegangen sei, dann nicht aus imperialistischen Gründen, sondern aus Notwehr. Seit Peter dem Großen hätten die Russen unter dem Alpdruck der„deutschen Geahr“ gestanden und gehandelt. Um diese Thesen der Autor eine erstaunliche legen, erscha d 2 u belenge unserer Lustwaise, deren Abschußzablen nun schon weit über die 100 hinausschnellten, den Inbegrift einer Phalanr sehen, die, mit Leid und Leben der Fliegerei verschworen, am Knlppel ihrer Messerschmitt zu geniulen. tollkühnen Meistern des Lustkampfes geworden sind. Himmelsstürmer, die aus über 100 beiten Kämpfen immer wieder den Siea für sich herausgeristen haben. 30 Jahre ist Oberleutnant Hermann Craf alt. In einer Heimatstadt Engen bei Konstanz am Bodensee degann er schon mit 14 Jahren Segelflugzeuge zu bauen und war außerdem einer der besten Zußballspieler Wie nehmen an, daß jedem schwedischen Schuler, der Badens. Seit 1936 Uble er mit kurzen Unterdrechungen solche Behauptungen aufstellte, das Zeugnis der Reise bei der Luftwasse und wurde mit Kriegsausbruch als verweigert würde. Die Professoren könnten nämlich mit Jeldwebel und Flugzeugführer im Jagdaeschwader Möl. Recht geltend machen, daß es zu den einfachsten Bestandders eingezogen. Im Westen nur auf Pattouillenflüge teilen der Allgemeinbildung gehört, die hauptsächlichen eingesetzt, kam er über die Jagdsliegerschule als Lehrer Entwicklungen und Ereignisse der Geschlchte zu kennen. nach Rumänten und wurde dort und in Kreia auch noch Man brauchte ihm nicht einmal die Akten vorzuhalten, zu Beginn des Feldzuges gegen die Sowtetunion fest= in denen dokumentarisch der Weg der russischen gehalten. Aber schon sein erster Flug gegen die Polschewisten brachte ihm auch den ersten Sieg. In den schweren Abwehrkämpfen im Januar und Februar 1942 flog er unermüdlich die besonders gefährlichen Tiesangriste zur e nurhe Weichimtein Ernmer. Entlastung der Insanterie. Nach seinem 31. Luftsteg deutschen Angelsso auf Rußland kennt, sondern vielmehr eit Peter dem Groten niedergelegt ist, an dessen Ende der englisch=sowjetische Geheimpaltst **# Teil Europas .— steht, der einen jeblichen Tell Europas dem Bolschewismus verbriefen sollte. Man brauchte ihn kaum daran zu erinnern, daß ie neueste Geschichte kein Beispiel eines unprovizierten n4 Aggrlsig Mablans Paaffan Bestaunen muß man nur englischen Mut„„„„„„„„e„ ddischen erdielt er das Deutsche Kreuz in Gold, nach seinem 47. die Freundschaft zum östlichen Nachbarn sogar eines der Adschut wurde er, inzwischen Leutnant geworden, zum Axtome der preußischen Politik, und zwar nicht erst seit Staffelkavitän ernannt und am ö. 2. 1942 anläßlich seines Friedrich Wilhelm III., war. Aber er müßte sich jener 42. Lustslieges unter gleichzeitiger Beförderung zum Zeit erinnern, in der das schwedische Oberleutnant mit dem Ritterkreus des Eisernen Kreuzeausgezeichnet. Bald darauf schoßz er innerhalb 10 Tagen 13 Gegner ab und in den nächsten 14 Tagen weitere 30. Mit dem Freitich, dumats waßlen sic, Bohe izum. 29. 4. 1942, wo er den 62. und 63. Gegner erledigte, noch mit England eini; zenn„geslen, Presse und Rebegann für Oberleutnant Graf eine besondere Erlolas= 61673%, betgtt, Po########nd den schränkenlölen Amlerle. Am 30. Aoril schoß er 6. am 2. Mas 7. am 8. Mai, die dolschewistische Ruudgier und den schrankenlosen Imnen höchsten Tapferkeitsauszeichnung.". 8. in den nächsten lachs Tagen weitere 18 Jeindflugzeuge perialismus des Kreml, der alle Nachdarvöiker vom hohen Immerwädrendes Soldatensllück soll Sie, mein tapferer, ab und errang damit seinen 104, Lustsieg, Eraf ist dar Norden bis an die Granzen Indtens bedrohte. Seit die Stasfeltapitäin, auf dem Wege zu neuen Siegen besleiten, aite, deutische Oisise, der innerbalb zwei Tagen durch Exapsiantsteben und Leinem Frlegspssen verbüindeie Ihr Göring. Verleihung des Eichenlaubs und der Schwertern zum L:Pan; Mießermertung der gutgritären Staaten das deste Reichsmarschall des Großdeutschen Reiches und Ober. Eichenlaub ausgezeichnet wurde. Am 17. Mai, wo er urk zür Atede.,„ieß ist man in Eraland fasch in einen beseblshaber der Lustwafse. seinen 108. Gegner abschoß, erhielt er als 93. Soldat der Wersssug“ rschten, ist man in England rasch in einen „ deutschen Wehrmacht dae Eichenlaub und am 19. Mas ale angern Gewiß ware es einseitig gesehen, wollte man den Heldenmut und das Können unserer Jagdflieger nur von (Olld: Archiv W. Zwei Eichenlaubträger der Insanterie X Berlin, 17. Sept. Für seine erneute herverragende Bewührung im Kampf gegen den Bolschewiomus wurde der am 30. April 1916 in Hausach(Schwarzwald) geborene Rittertreuztrüger Oberleutuant Weene: Ziegler aus Schwetzingen(Baden), Bataillonsführee in einem Insanterieregiment, vom Führer mit dem Eichenlaub zum Rittertreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Seit Septemher 1939 steht Oberleutnant Ziegler am Feind. In den Reihen seines Insanterteregiments nahm er an den Kämpfen in Polen, Frankreich, Südserdien und Griechenland sowie im Osten teil. Im Dezember 1941 agen werls Seitdem hat sich stand au. Gegenangrisse wurden abgeschlagen. lager auf Brandbomben bolschewistischen Aggresior verdammte, der 1939 das kleine Finnland übersiel und später die baltischen Staaten brutal überrannte. Freilich, damals wußten sich gewisse schwedische Kreise soch mit Ene“ deutichen ulfeurmacht dae Eicenlaub und am 19. Mat ale anein-falni eifter die Schwerter dazu.(Die bieherigen Träger des ein heitzisches Krieasschif noch für den Inbearist menschBrillanten sind: Oberst Mölders. Oberst Galland Maig,, ein britisches Kriegeschiff noch für den Inbegrisf mensch Brillanten sind: Oberst Mölders. Oberst Galland. Mator Gollod. Oberleutnant Marleille). 41 Flugzeugabschüsse im Westen Schwerer Aderlaß für die Royal Air Jorce bei Einflügen nach Rheinland und Westfalen m Flhterhaustauartier, 17. Sept. Leichte deutsche Kampislugtense erzielten bei Tage schmelchelhaft st. mmande der Wehrmacht gibt bekannt: Am Volltreiter in Industrie= und Verkehrsanlanen an der Cburch Ausd Das Oberkommande kampfentscheid Oberleutnant geze 1 t Ztegler wiederum mehrfach hervorragend Die dohe Auszeichnung ehrt jetzt den kenen, entschlußfreudigen jungen Offizier und zugleich seine tapferen Insantertsten. Führer v.“-— ## and Verkehrsanlagen an der enalischen Südtüfte, sowie in einem britischen Truppenlager auf den Orknen=Inseln. In der Nacht wurden riegswichtige Ziele in Oltenaland mit Surenz= und belent. durch ungarische Truppen im Segenangtiff abgewiesen. Der Zührer verlieh serner eimem Reservsossizier aus Einigs seindliche Kampsgruppen wurden ausgerseben eder i Btcnt gerangengenemmn n sesten sind die Versache dee Helades, dan Beücenteon von Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. von Woronesch zu nehmen, in schweren Abwehrlämpfen guar Schon ale, Unterosliziter, wurd; Hein für seinen igpseren gescheltert. Der Beind erlit bebe Verlatz, Ig Raum Soll von als Unterostizier wurde Hein für seinen tapferen und entscheidenden Einsatz im Westseldzug beim Angriff aus St. Eore Anfang September 1940 mit dem Rittertreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Im Ostfeldzug hat sich, der inzwischen zum Leutnant beförderte Ritterreuztrüsgr zunächst als Zugführer, später als Kompanieführer in zahlreichen Kämpfen abermals hervorragend bewährt. Starker Erdstoß in Mittelitalten. Ein Erdstoß von einigen Sekunden Dauer wurde am 16. September um 2.56 Uhr in Ascoli in der Landschaft Marken südlich Ancona wahrgenommen. Der Erdstoßz, der in südwest94—s# m= ziemlich stark fühldar. asgrwizset, Wirksame Lustangrisse auf britische Panzer Nom, 17. Sept. Der italjenische Wehrmachtbericht u Donnerstag hat folngenden Wortlaut: Das Hauptguartier der Wehrmacht gibt bekannt: Artillerse= und Grähtrupptätisteit an der Gegopten=Oront. Die Luftvon Rschew scheiterten sch üchere seindliche Angrisfe, wasse grilt seindliche Panzerabteilungen heftig und wirlDer Gegner verlor 21 Panzerkampswagen. Un der Mur= sam mit Bomben und Mit.=Feuer an. Ein deitisches Ilugzeug wurde von der Lustabwehr einer großen Einheit abgeschessen. Bier wurden durch deutsche Jüger, zwei durch unsere Jäger zum Absturz gebracht. Eines unserer U.Boote ist nicht zu seinem Stützpunkt zurückgetehet. Die Hamilten der Besatzung wurden benachrichtist. Heindliche Ziugszuge warfen zuhlreiche Sptene man=Gront führte ein umfassender Angrisf zur Vernichtung eines Bataillons einer seindlichen RenntierGei Einsingversuchen in die besetten Westse#lete und über Norddautschland verler die beitische Lustwasfe geitern vier Fluazenge. Im Lause der Nacht erissen beitische Vomberverbände rheinisch=westsüllscher Sebiet an. Die Bevölkerung hatte Verluste. Vor allem in Wohn. Jeindliche Ilugzeuse warsen zablreiche Sptengvierteln mehrerer Orte entstanden Bründe, Gach= und Beanohomben auf die Stadt Benghast ab und verursachten Gebündeschäden. 37 der ausreisenden Bomber wurden beschrünkte Schäden an eintelnen Häusern. Unter der licher Macht halten und es als Gnade empfinden, seinem Heck folgen zu dürsen, auch wenn— wie schon mehrmals geschehen— ein solcher Kurs lebensgefährlich wird. Auch Herr Wirsen gehörte zu jenen Kapltänen, die sich nutzloserweise bemühten, einen lecken Kahn gegen den Wind zu steuern. Er mußte darum auch in Kauf nehmen. daß andere über dieses ebenso unkluge wie unehrliche Bestreben eine Meinung haben, die für ihn nicht gerade Churchills erste Tobruk=Verlustliste X Berlin, 17. Sept. Bei dem gescheiterten brittschen Landungsversuch um Tobrut wurden, wie das Oberkommando der Wehrmacht meldete, vier britische törer versenkt. Die britische Admiralitüt gibt jetzt zunochst den Verlust von zwei Zerstörern zu. Sie tragen die Namen„Sylh" und„Julu“. Die Schisse wurden im Jahre 1938 in Dienst gestellt und haben eine Wasserverdrängung von je 1870 Tonnnen. Ihre Bestückung bestand aus acht 12=em=lbeschützen, vier #eem=Flakgeschützen, acht Maschinengewehren und vier Torpedorohren von 53,3=cm=Kaliber. Die beiden Zerstörer gehörten zu der modernsten britischen Zerstörerklasse. Sie hatten eine Geschwindigkeit von 80.5 Knoten. Die Besatzung belief sich aus je 240 Mann. Washington gibt Verluste von zwei Handelsschiffen zu. Nach Mittellung des Marineministerlums sanken an der amerikanischen Ostküste durch Unterseeboolangriff zwei Handelsschiffe mittlerer Größe. Die Schisse waren mit Kriegsmaterial beladen und nach 8 i e e## und nach Sammelhäfen wegs, um dort in einen Geleitzug eingereiht zu werden. Belde Schisse sanken innethald weniger Minuten nach gorsamenskanisch. Besatzüngen konnte einen Ein Zahr Ostarbeit Gauleiter Dr. Alfred Meyer sprach als Röndiger Vertreter von Reichomtnister Rosenberg im Rundfunk Neuer Britenterror in Indien end sprach Bild zeigt. Die Prebleme, vor denen die deutsche Führung X Bangkok, 17. Sept.(Ostassendienst. für die be= in diesem Gebiet stand und steht, sind ungleich schwieriger hörige Sender Delhi muß neue Unruhen Kollektiostrafen zur„Bezahlung der Schäden“ 550 Postämter und 250 Bahnstationen beschädigt den in der Gesetzgebenden Versammlung Indiens noch als die in den anderen Generalbezirken. stöße im Zusammenhang mit der indischen Freiheits= den Unruhen in Indien bekannt. Der Postmininer e##art bewegung aus allen Teilen Indiens eingestehen. Im ein= z. B., nicht weniger als 550 Postämter seien„angegrissen .). Der england„#n und Zusammenindischen Freiheitsder Gesetzgebenden Versammlung Indiene n# weitere Einzelheiten über den Umfang der Schäden z. B.. nicht weniger als 500 Postamter feien gungentisse. und 53 von ihnen völlig durch Brand zerstört worden. X Berlin, 18. Sept. Am Donnerstaf der ständige Beetreter des Reichsminister= für die besetzten Oftgediete, Gauleiter Dr. Alfred Meyer, im Rund. unk über das erste Johr erfolgreicher Arbeit des Reichsministeriums für die besetzten Ostgebiete. Nach einem Hinweis auf die vor einem Jahr erfolgte Gründung des Reichsministeriums für die besetzten Ostgebiete und der beiden Reichskommissariate Ostland und Ukraine hob Gauleiter Dr. Meyer die Größe der Aufgabe des neuen Ministeriums hervor, das für die riefigen Räume des Ostens fast alle Zuständigkeiten der obersten Reichsbehörden in sich v elnt. Ein neues geschlossenes Führerkorps, das Verwaltungsführerkorp## im Osten, ist im Entstehen. Der Einsatz im Osten erfordert starke und selbstsichere Persönlichkeiten. Männer aus alten Gebieten des Lebens wachsen an dieser unerhört großen Aufgabe, e bneg in, Oe, gete,. ean heulichen Kaltur: Hand mit entschesdenden Mahnahmen zur Instandsetzung Eo wurde daraushin der Besehl herausgegeben, daß. es Abgeordnete an der Sitzung der Gesetgebenden Versamm. rung der Generalbeuirte Esland, Letland und Litauen in ihrer ganzen Einstellung Eurova zugewendet,lodaß es das kulturelle und geistige Leben der Vevölterung belten Posz.3p'gn Besappukppged, sett betannt. Die neten, der das Parlamentagebäude während der Situng dier sehr schnell gelang, das Erbe der einiantigen, Vovicye, beszpe ze.nan Schlukworten Rellt Gauleiter Dr. Mener britische Polizei versuchte, Lie Bildung eines Demon= betreten wollte, in den Weg gestellt. Die Polizei habe wistenherrschaft zu liqnidieren. Der deutschen Führung In seinen Schlußworten stellt Gauleiter Dr. Meyer dintische Vonge#-Auii gegeind##n und ging, als gegen diese Inderinnen nichts unternehmen kö war es sehr bald möglich, diesen drei Völtern landes, als Ziel beraus, die Gesahren, die Europa aus dem ktraton=zuge=glang unie, Anwendung der Schuhwassen Line indische Frau nur on weiblichen Voliastsen vereigene Verwaltungen zu geben. Trot schwerer Schäden Osten immer wieder, bedrohen, endgültig zu beseitigen per beghin Zuder wärde d ich einen Revolverschuß sofort hastet werden dürse und es in der Nähe von Neu=Deih konnten Landwittschaft und Forstwirtschaft, Industrie und und den Osten durch die besten Kräste des deutschen votzzat“ masronz zunf meitere vermundet wurden.„keine weiblichen Polizeibeamten gebe. Andere Gruppen Handel, Handwerk und Gewerbe, össentliche Behörden Volkes und Europas in den europäischen Kontinent ein getoer, wn,## g###1#., AEiner großen Zahl von Ort= indischer Rationalisten seien während der Sitzung vor und Schulen unter deutscher Anleitung und Förderung zubeziehen. Durch seinen Einsatz, heise das deutsche Ver= Madras=Provin##n vog in,zesamt 189000 dem Parlamentsgebäude in demonstrierender Weise aufvieder in nermale Gleise gelenkt werden. Auch auf waltungsführerkorps im Osten mit, den Sieg der depisherg Kussen aulzersgat. und zwot sur Bezahlung von Schaden und abgeuogen und häten in Sprechchören immer wpieder itcarelen Gebiet blühte neues Leben, aul. A. I., Lcxuten Luxova im Oten den Rap zum Atmen, der die die an Eisenbahnen und Reglerungsgebäuden anläßlich gerusen;„Rieder, nieder mit dem Union Jackl Schande seines Lebens und Erfüllung seiner greßen der Kongreßzllngehorsamleitshewegung, entstanden sind. über Churchill, Hach Gandhit, Trotz verschiedene: Ver en Schicksalsaufgabe bedeute. Außerdem sind Zusammenstöße im Gi Zum Reichskommissariat Ukraine übergehens; wies bewegung aus allen Teilen In dv den Ukalnertun dem ginst so atbessonen Vauer. Ztxtkalpkopsnzen: Die Polzel verhastete Mit. 20 bäister. 2rnheg, Sohghez, fschishen ersisen aug volk. eine verarmte und zermürbte Proletariermasse ge= glieder eines Demonstrationeumzuges in Gunta. Eine und Einrichtungsgegenständen erlitten. Es seten aue hat in der Ul ans deutliche Sour woden Ledens au. Shabar ausetleg 1 Der Versechtomtnster Sit Edward Vesihal ertänt, zeichnet. Das Ziel der deutschen Führung, die außer. Bomday=Provinz: Die Regierung in Bombay der an der indischen Eisenbahnlinien aröktmöglichem Umfange zu erschließen, wurde erreicht. der Mitglieder verhaftet wurde. In Amehdabad wurde worden, woährend 24 Züge entgleisten. Der Eisenbahn Kelodnung Aler Lesenesaste Nean Juse Barden im Zaanmensang mit An maisten Helten hiten de Eseabasnten in Bisenr e# Bnachme bes Gand, dielen Ausschreitungen verhaltet. Die Beamten der Stadt= und dem östlichen Teil der Vereinigten, Provinzen. Der Korrespondent meldet weiter, daß nur sehr wenige Die neue Agrarordnung, die Neuordnung des Hand= diesen Ausschreitungen verhaftet. Die Beamten der Stadteine neue Währungsordnung gingen Hand in verwaltzug ir. Eitzieh poor„ezez,#.#ronagegeben doß ee Eine Sonderstellung vimmt im Rl. Ostland der Generalbezirk Weißruthenien ein, der als altsowjetische: Gebiet nach 25jähriger Sowjetherrschaft ein völlig anderes erhalte chäpbersich schopferisch Stalin unterwirst Zarizyn Außerdem sind Zusammenstöße im Guntur= und Ost= zuche der Polizei, diese Demonstranten mit Lahtis ausGodaveri=Bezirk erfolgt. i= einanderzutreiben, hätten sich diese in ihren ProtestEiner„Uime=“=Meldung aus Neu=Delhi zufolge wur=, kundgebungen nicht stören lassen. 1918— Jurchkdarer Blutterror der Botsche wisten Stakingrod— ein Symboi Von Dr. Leopold von Caprivi Seit Wochen tobt der Kampf um die Festung Stalingrad an der Wolga, die ihren Namen nach dem obersten bolschewistischen Machthaber trägt. Früher hieß die Stadt Zarizyn. Als Stalin jedoch in den Revolutionskämpfen vom Sommer 1918 hier zum„Retter des Bolschewismus“ wurde, erhielt dieser wichtige Verkehrsknotenpunkt seinen Namen. nur zwei Panzerautos wurde Sialin im Juni unsere Hände nicht zittern werden,“ meldete Stalin damäls an Lenin. Auf drutalste Weise sicherte Stalin so die bolschewistische Herrschaft in Zarzyn. Als die Stadt fest in seiner Hand war, ging ei mit neu aufgestellten Formationen gegen die Versuche einer Befreiung von außen vor. Nur die Uneinigkeit seiner Feinde verhalf ihm dazu, das reiche Gebiet südlich Zarizyns für die Verpflegung der Bolschewisten im Norden zu sichern und einen Gegner nach dem anderen zu schlagen. Heute ist Stalingrad wieder zum Mittelpunkt einer Brigadc lührer Vogel zum Gruppenführer besördert Ernennungen und Beförderungen in der SA. Berlin, 17. Sept. Die Reichovressestelle der NSDu# teilt mit: Der Führer hat folgende Ernennungen, Beauftragungen und Beförderungen verfügt: Im Stab der Obersten SA=Führung wurden ernannt: Zum Chef des Personalhauptamtes: Gruppenführer Amtes Organisation und Einsatz im Hauptamt Führung: Brigadeführer Lorenz Ohrt. Ferner wurde anstelle des als Generalkommissar in das Ostgebiet versetzten SA.=Obergruppenführers Litzmann der SA=Obergruppenführer Adolf Kob zum Reichsinspekteur für Reit= und Fahrausbildung ernanni. Beauftragt wurde: M. d. W. d. G. des Chefs des Wehrstades: Brigadeführer Thomas Cirgenso“ sohn onathauptamtes: wruppenfugret„ Besördert wurden: In der Gruppe Donau zum vans Peiersen; Zum Inspekteur Erziehung und Gruppenführer der Brigadeführer Edmund GlaiseFührerausbildung: Oberaruppenführer Max Luyken;: Horstenau; in der Gruppe Niederschlesien zum zum Inspekteur Neubauerntum und Volkstumspflege in Gruppenführer der Brigadesührer Waldemar Gever: der SA. und den SA.=Wehrmannschaften: Obergruppenführer Mar Luyken in Verbindung mit seiner Dienst in der Gruppe Thüringen zum Gruppenführer der Brigadeührer Relnbard Börner und in der Gruppe nführer der Brigade1918 von Lenin als Verotlegungskommilar nach Zarizyn, EEnscheihung geworden. Die Stadt an der Wolga ist ja stellung als Inspekteur Erziebung und Führerausbildung: Weltiglen##. Fruppe entsandt. Es galt, für die im Nordwesten gegen zaristische nicht nur militärisch und wirtschaftlich eines der wichtige zum Inspekteur Pionier=SA: Obergruppensücter Kuxt führer Hans Vogel sten Bollwerke des Bolschewismus gewesen, sondern auch geradezu ein Symbol des Regimes, das der jetzige Diktator im Kreml dort vor 24 Jahren aufrichtete. AllerTruppen kämpfnden Bolschewisten und für die Arbeitermassen, vor allem in Moskau und Leningrad, die Verpflegung aus dem reichen Süden sicherzustellen. Die Ukraine war von deutschen Truppen besetzt. Den Sowjets blieb nur das reiche Kaukasusvorland als Versorgungsbasis. Von dort aus aber führten alle Verbindungen nach Norden über Zarizyn. Entglitt diese Stadt den Händen der Bolschewisten, dann war der Weiterbestand ihrer Herrschaft höchst zweiselhaft. Schon hatten sich in Moskau sogenannte linke Sozialrevolutionäre gegen den Bolschewismus erhoben und drohten die Bahnlinien und Wasserwege von Süden nach Norden zu unterbinden. Mit ihnen machte der Besehlshaber der bolschewistischen Truppen an der Ostfront gemeinsame Sache. Im Ural standen ebenfalls seindliche Truppen und sperrten die Verbindungen zwischen Asten und Europa. Von Süden drangen Kosakenverbände und die Weiße Armee Denekins gegen Zarizyn vor, während die Engländer sich in Baku einnisteten. Es kam also für die Bolschewisten alles darauf an, die Stadt in der Hand zu behalten, denn ihr Fall hätte den Zusammenbruch ihrer Hertschaft auch im Nordwesten Rußlands bedeutet. Kühme; zum Inspekteur Leibesübungen und NS.= Kampfspiele: Obergruppenführer Hans von Tschammer und Osten: zum Inspekteur Gebirgsjäger=SA: talde im Kremt vorl dor A8 Bahlenumtimnn dinas stehen ihm diesmal statt der uneinheitlich geführten Obergruppenführer Otto Herzog: zum Inspekteur „ am.itr-in.r mni unenam: Oberarunnenführer Heinrich Smane Kosäkenverbände oder Weißgardisten kampferprodie deutsche Divistonen gegenüber, die sich in drei Jahren Krieg als unüberwindlich und unübertrefflich erwiesen haben. Stalingrad— einst die Plattsorm seines Aufstiegs— ist durch die ausgleichende Gerechtigkeit der Geschichte für Stalin zum Menetekel geworden. Marine:SA: Obergruppenführer Heinrich Schöne; zum Inspekteur Nachrichten=SA: Obergruppenführer Hermann Reschny; zum Inspekteur Reiter=SA: Obergruppenführer Adolf Kob; zum Amtschef Bauten und Liegenschaften im Hauptamt Verwoltung: Gruppenführer Walter Heitmüller; zum Amtochef des Tag= und Nachtangriffe auf England Umsangreiche Zerstörungen in Städten Ausgedehnte Brände in Colchester Vorsloß bis zu den Orkneys Der neue sapanische Außenminister X Tokio, 17. Sept.(Ostasiendienst.) Der Präsident des Insormationobüros der Regierung Masayuki Tani wurde zum Außenminister ernannt. Er behält gleichzeitig den Posten des Präsidenten des Informationsbüros bei. Außenminister Masayuki steht im 54. Lebensjahr. Seit Oktober 1921 ist er Präsident des Informationsbüros der Regierung. Im Jahre 1914 trat er in die Dienste des Außenamtes und war unter anderem tätig in Kanton. Hamburg, Holland, Paris. Washington und Mandschukuo. 1933 war er Gesandter in Oesterreich und in Ungarn. 1936 Geschäftsträger in China und wurde dann unter Außenminister Artta im Jahre 1940 zum Vizeminister berufen. X Berlin, 17. Sept. Zu dem gestrigen Angriff deutscher Kampfflugzeuge gegen Großbritannien teilt das Oberkommando der Wehrmacht mit: Leichte deutsche Kampfflugzeuge stießen gestern in überraschenden Tagesangriffen wieberholt gegen die englische Südküste vor und warsen Bomben schweren Kalibers rdwesten Rußlands bedeutet. auf kriegswichtige und militärische Anlagen. In der In dieser Lage schickte Lenin seine rücksichtslosesten Stadt Ryc detonierten die Bomben innehalb großer Genossen nach dem Süden. S#alin überschritt sofort seine Gebäudekomplexe und riesen umfangreiche, örungen Auch die ostenglische Hafenstadt Harwich wurde in der vergangenen Nacht mit Bomben belegt, die mehrere Brände hervorriefen. Sämtliche eingesetzten deutschen Kampfflugzeuge kehrten zu ihren Stützpunkten zurück. De Haulle setzt auf die U5a.=Karte In Toklo oder Berlin? 77 Berlin, 17. Sept., 2500 Mitglieder des amerikanischen Marineverbandes beschlossen auf ihrer Jahresversammlung, Tokio als den Ort ihres nächstjährigen Treffenzu erwählen. Diesem Entschluß ging eine harte Die kussion voräus. Ein T#e#l det kelselüstigen Gesellschaft hatte nämlich auch gewisse Sympathien für Berlin als Versammtungsort geäußert, und erst nach langem hin und her konnte man sich auf Tokio einigen. Ob diese Reise n= E i n h e i t s s c h i l t e n o d e r m i t H i l f e v o n K a y s e r s „ de Ganne in aus Beikur nach Hemtalafena ubgereist. Wunderrtesenflugm beschim;. alle, bei denen es nötig ist,“ schrieb er an vor dee Küste kreuzenden seindlichen Kutter um: Bord. Diese Melbung kommt kurz nach den Berichten, die vom wurde vorsichtshalber noch nicht festg Lenin Besonders nötig schien ihm das gegenüber den waffenseuer und schoß ihn in Brand. Kurze Zeit später Eintreisen nordamerikanischer Truppen in Brazzaville, den galgenhumorigen Herren jedoch versichern, milltät chen Kommandostellen der Stadt. Es war ver= war die ebenfalls an der englischen Südküste liegende der Gaullistischen„Hauptstadt“ am Kongo, sprechen und sowohl in Tokto wie in Berlin herzli ständlich, daß die in Zarizyn liegenden Verbände des Stadt Eastbourne das Ziel deutscher Kampfflugzeuge. Der steht augenscheinlsch mit ihr auch in einem inneren Japanische bzw. deutsche U=Boote Heeres, die zum Teil gezwungenermaßen auf seiten der Bahnhof von Eastbourne wurde an verschiedenen Stellen Zusammenhang. De Gaulle hat vor dem Verlassen der Ehrengeleit geben und die Küstenartillerse#### E EE EH T E E H. e Rom, 17, Sept. Der französische Verrätergeneral auf Beton=Einheitsschilfe Befugnisse als Verpflegungskommiss.:.„Ich entlasse und hervor. Beim Rückflug nahm ein Kampffl“, ug einen de Gaune in aus Betrut nach Zentralafrika abgereist. Wunderriesenflugmaschin haichim“„fl. hai hauss e- nati. 180. fhsinh 2 n— hr. Bllll. Ve#nsanben ssinblichen Gutter umr: Word.„ unf brn Gasintan Bolschewisten standen, sich nicht für ein System einsetzen wollten, das kurz vor dem Zusammenbruch zu stehen getrossen, mehrere größere Hallen auf dem Bahnhofsgelände wurden in Brand geworsen. Mit ihren Bord schien Der politische Führer der Ooposition, der In= waffen griften deutsche Kampfflugzeuge weitere oehrgenteur Alexjew, seine beiden Sihne und mit ihnen eine wirtschaftliche Anlagen innerhalb des Stadtgebietes an. beträchtliche Anzahl von Ossizieren, die zum Tefl nur Bei bewaffneter Seeaufklärung stieß in den gestrigen unter dem Verdacht der Mittäterschaft standen, wurden Abendstunden ein deutsches Kampfflugzeug bis zu den und halt. wir seine tungnen enmgen von der durch Stalin schnell aufgestellten Tscheka er. Orkney=Inseln vor. Die im Nordteil dieses Gebietes erkennen lassen, nicht viel von der britischen Mittelos. grissen und ohne jedes Gerichtsverfahren erschossen.„Die liegende Insel Faer=Jsle wurde mit Bomben und Bord= kriegführung. Es nimmt daher nicht wunder, daß er jetzt Zarizyner Tscheka arbeitet mit Hochdruck,“ schrieb ein wassen aus geringen Höhen angegrissen und ein mit wieder stärker bei den Amerikanern Anschluß zu finden Augenzeuge jener Kämpfe.„Es verging kein Tag, an Truppen belegtes Barackenlager durch Volltreifer zernort, sucht, die gerade in den letzten Tagen ihren Führungsdem nicht an den scheinbar sichersten und geheimsten Weitere militärtsche Anlagen wurden erheblich beschädigt, anspruch in Afrika und im Vorderen Orient unterstrichen Stellen Verschwörungen aufgedeckt wurden. Alle Ge. Im Laufe der vergangenen Nacht bombardierten deut= haben. De Gaulles erstes Reiseziel soll Port Lamy am sängnisse der Stadt waren überfüllt.“ Die höhere mill sche Kampfflugzeuge die ostenglische Stadt Colchester, die Tschadsee sein. Ofsenkar wird de Gaulle auch Brazzatärische Führung wurde auf einem Wolgaschleppkahn einer der bedeutendsten Eisenbahn= und Straßenknoten= ville besuchen. In Kairo wird er mit dem gaullistischen gesangengesetzt. Als der damalige oberste Besehlshaber punkte Englands ist und mehrere Fabriken der Maschinen= diplomatischen Vertreter bei den Sowjets, Garreau, d Wassenindustrie besitzt. Zahlreiche Spreng= und zusammentreffen, der nach sechswöchigem Aufenthalt in Brandbomben wurden abgeworfen und verursachten in der Sowjetunion wieder in die ägyptische Hauptstadt abStadtgebiet weitausgedehnte Brände. gereist ist. Levante an seinen Statthalter Catroux eine Botschaft versäumen, mit dem gebührenden Salut aufzuwarten. Sie gerichtet und einen allgemeinen Aufruf an seine Truppen müssen sich jedoch mit dieser Fahrt beeilen, denn sonst veröffentlicht, die eigentlich nicht von übertriebener Zu könnte es passieren, daß Roosevelt für selche Zwecke kein neigung für England zeugende Wendungen enthält. Schiff mehr übrig hat, denn die VersenkungssonderDe Gaulle ist von Churchill. in Kairo brüskiert worden meldungen des OKW. häusen sich bedenklich. und hält, wie seine, lungsten, össentlichen Aeußerungen Dr. Hayler in den Reichslag berufen Für den verstorbenen Reichstagsabgeordneten Dr. Springorum ist der Leiter der Reichsgruppe Handel, 1=Brigadeführer Dr. Franz Hayler, als Mitglied des Deutschen Reichstages berufen worden. spruch erhod, bemerkte Stalin an dem Rand des Tele=—.— grammo„Nicht beachten".„Seien Sie überzeugt, daß dem getroffenen Verlas„Westlallsche: Beobachter“ C.m.b.H., Gelsenkirchen Verlagsdirektor: Hans Jacobs: Hauptschrlltleiter: Wollgans Berseinans (1. 24 Wenrmacht), 1, 8: GidA— Um Druct von W Postberr. Bottroo Die Frau des Dichtung Baumeisters aus demn alten Potsdan Roman von Dorothee Ooebeler Alle Rechte vorbehalten: Horn-Verlag. Berlin SW 11 20. Fortsetzung. „Und hat dieser Unfall nicht doch an vielem schuld? Wenigstens an diesem— diesem Letzten? Siehst du nicht doch zu schwarz. Aenne?“ „Sehe ich zu schwarz, meinst du das wirklich?“ Sie warf ihm einen kurzen, prüsenden Blick zu.„Willst du mir wieder einen Eisblock von den Schultern nehmen. Cornelius Schroti? Willst du mir sagen, daß ich meine Liebe nicht ganz und gar weggeworten habe? Ich danke dir. Aber die Frau zieht man nicht so leicht aus ihren Nöten, wie das Kind aus dem Wasler. Sie muß schon selber mit ihnen fertig werden. Der Unfall war vor einem Jahr, und was auch immer Ihn bedrückt haben mag, er hätte darüber fortkommen können und müslen. alle hätten wir ihm zehollen. Ich habe ihm helsen wollen mit der Ziegelei, er lie statt dessen in die„Grüne Weide". nun zehrt mir die„Grüne Weide“ auch noch das Haus auf. Siebenhundert Taler hat Bühring mitgenommen. meine Kästen sind leer. Demnächst versteigern sie mir das Haus über dem Kopf.“ „Nein.“ sagte der Mann.„das wird nicht geschehen.“ „Ich habe kein Geld mehr. Wao die Ziegelei bringt. muß ich nehmen für andere Schulden, und ich und mein Kind müssen schließlich auch leben.“ „Ihr werdet auch leben, genau wie biober. Die Ziegelei trägt es. Aenne. Aenne, es war vielleicht auch ein Sorung gegen den Eisblock, als ich lagte, ich komme und führe sie dir." „Ja, Neels, das war es. Ich glaube, du halt schon geahnt, daß hier so etwas kommen würde.“ „Vielleich!".— sagte der Mann und seine Augen gingen über den Konf der Frau hinweg.„Das Hildebrandt nicht standhalten würde, wußte schon mancher. Aber laß das alles jetzt, Aenne, und komme hierher.“ Er trat an den großen Arbeitotisch am Fenster und breitete Papiere und Alten vor ihr aus.„Neue Verträge. Aenne heute nachmittag eingelausen— große Bestellungen. Ewird in den nächsten Monaten viel Geld eingeben, nicht nur von den königlichen Bauten, auch aus Privathand. Es entstehen ganze Reibe:. Häuser am Kanal, um das Brandenburger Tor herum und in der Jägervorstadt. Nach Werder und Küstrin wollen sie auch von uns Steine haben. Wir sind die einzigen hier, die liesern können. Wir haben keine Konkurrenz um Potsdam. Es geht mit Macht vorwäris.“ „Und das alles schaffst du, Neels, und für wen? Für den Mann, der es dir nicht dankt?" „Nun. am Ende ja auch für— mich.“ Er hatte sich über den Tisch gebeugt und wirtschaltete zwilchen den Papieren„Ist ja am Ende ein ganz guter Posten den ich hier habe. Ob ich hier schafse oder anderswo!" „Das ist nicht egal.“ unterbrach ihn die Frau.„anderswo würdest du besser bezahlt, und es ist ein Opser, dae du bringst, weil du eigentlich schon längst auf eigenem Grund brennen lassen wolltest. Ach. Neels— du— sie brach ab, arlif nach seiner Hand und preßzte sie Er#zou f ihr kon nd sagte:„Laß das. Aenne. Jetzt heißt es Winngetes zu bedenken. Die Zinsen und das übrige müssen unbedingt bezahlt werden.“ „Ich werde all unser Silber zusammensuchen, auch den alten Goldschmuck von Mutter her, ihre lange goldenErbskette und Vaters Uhrkette. Ich fahre damit nach Berlin und verpfände es. Irgendeiner wird es schon in genügender Höhe beleihen.“ „Auf Wucherzinsen, nicht wahr? Nein. das wirst du nicht tun. Ich gebe dir das Geld!" „Du— Neels? Rein“— fuhr sie auf. glübende Röte schotz ihr ins Gesicht:„Geld von dir? Nein— nie und nimmer!“ „Und warum nicht von mir so gut wie vom Leidhaus?" Jetzt lachte er.„Denkst du, ich will es dir schenken? Ich habe einige Ersparnisse, das weißt du, hab' ich immer schon gehabt. Ich schieße dir das Geld vor, kannst sogar auch Zinsen zahlen, wenn dich das berubigt. Wir rechnen es dann ab von den Eingängen der Ziegele. geht also ganz geschältsmäßig vor sich, meine sehr geehrie Madame Hildebrandt.“ „Ach ja, geschäftsmäßig—! Ach du— Neels— du!“ Sie sah zu ihm emvor zwischen Lachen und Weinen. Ewar eine große Last von ihrer Seele genommen. „Ein bißchen knapp wirst du es freilich haben in der nächsten Zeit, denn bis diese Schuld verrechnet ist—— „Heißt es sich einrichten— ich weiß! Was tut es? Ich habe es schon lange gelernt!“ „Und wenn der Baumeister wiederkommt? „Wiederkommt?“— Sie ließ ihn nicht ausreden. ihre Augen weileten sich, wie ein Blitz ging es plötzlich durch sie hin, daß sie ein solches Wiederkommen in den letzten Tagen überhaupt nicht mehr in den Kreis ihrer Betrachlungen gezogen.„ 1 „Wiederkommen— nach alledem? Nein!" schrie sie auf.„Nein— nein— nein! Das wagt er nicht— das kann er nicht nachdem, was er getan!" „Niemand weiß es. Aenne!“ „Weiß es niemand!“. Sie lachte döhnisch auf:„Meinst du, er hat geglaubt an die—— Komödie, der Bühring? Meinst du, Gontard und die anderen glauben daran Und selbst, wenn sie es tun, genügt es nicht,— daß ich es weiß?“ Er schwien eine Weile, dann lagte er leise:„Also Scheidung. Aenne, du würdest sie durchsetzen nach alledem. Der König hat sie neuerdings sehr erleichtert!“ „Scheidung?“. Ihre Augen gingen in die Leere.„Ich habe daran gedacht, als ich vorbin hierher liefScheidu Ja, man müßte es wohl, abrücken— ganz abrücken von einem, der—“. Sie sprach das Wort nicht aus.„Kann mon weiter leben neben ihm wie bisher? Nein— niemale mehr!“ „Und hast dich doch noch eben vor ihn gestellt und eine Ehre gerettet. Mit deinem letzten Heller hast du es getan.“ „Ja“— sie nickte gedankenvoll—„la, das habe ich getan und werde es wetter tun. Es soll keine Schande sallen auf den, der mein Mann war— und— ist. Sie sollen nicht kommen und Rübchen schaben hinter ihm der.“ Mit einer sehr energischen Bewegung warf sie den Kon zurück:„Sein Name ist meiner— und der leines Kindes und schließlich—“ ibre Stimme wurde sehr leise— „schließlich habe ich ihn doch auch— einmal geliebt, von ganzem Herzen geliebt!" „Einmal geliebt!“— Der Mann sprach es ihr ganz leise nach—„einmal geliebt, heute also nicht mehr?" In leiner Seeie erhob sich ein Klingen wie fernes, eines Glodenläuten.„ Die Frau stand auf und griff nach ihrem Regenmantel:„Er kommt auch nicht wieder“— sagte sie.„Er könnte nur wiederkommen zu harter Strafe, das weld e und das wissen wir alle. Vertragsbruch— Flucht ins Ausland, wenn alles andere noch eingerenkt ist. das bleibt. Festung steht darauf.“ Sie wollte den Mantel über die Schultern wersen, aber er nahm ihn ihr fort und legte ihn zurück:„Erst ein Glas Wein, Aenne. Daß ich daran überhaupt nicht gedacht habe.“ Er holte eine Flasche und Gläser herbei und bot ihr eins:„Ja. Aenne. dann sind wir zwei jetzt auseinander angewiesen. Auf gemeinsame Arbeit denn, Madame Hildebrandt.“ „Auf gemeinsame Arbeit, Herr Brennmeister Schrott Ein ganz leises Lächeln stand schon wieder auf ihrem Gesicht:„Ach. Neels. sie schwimmen schon wieder fort— die Eisschollen. Immer schwimmen sie fort, wenn du da bist, und es wird licht und bell.“ „Es soll noch viel heller werden, Aenne. Jetzt erst ein Ende mit allen alten Schulden und dann richtig vorwärts. Ein Jahr weiter, und du stehst wieder auf festen ei Dank!“ „Ja so— genau so, denn jetzt hast du die Ziegele und die bedeutet die Zukunft und Geborgenheit.“ „Ja.“— sagte die Frau: sehr stolz hob sie mit einem Male den Kovf und sehr selbstbewußt:„Ja, die Ziegele — die habe ich. Nein— Reels, nicht ich, wir haven sie. Hatle, sie es gelaubt im Baubüro, das Märchen, das sie Tübreng erzählt, glaubten sie les in der Stadt? Immer wieder hing sie der Frage nach. Nein— antworteten tausend Stimmen in ihrem Innern und nochmal nein! Dor kte Bühring kam wieder und holte Nelli zum Spielen ab. Man grüßte sehr freundlich und zuvorkommend, wenn Frau Baumeister Hildebrandt mit ihrem Mädchen zum Elnkauf auf den Markt kam, um einen Ton zu freundlich fast, so, wie man einen Menschen grüßt. der etwas besonderes getan, und dem man dafür auch besondere Ehrerbietungen beweisen will. Aber sie woltte keine Ehrerbietungen und Anerkennung: sie fühlte zu gut, daß darin auch die Verurteilung des Mannes lag. Sie wollte nicht die Frau eines Mannes lein, den die anderen abzulebnen, über den zu richten sie ein Recht hatten. Noch hochmütiger als früder warf sie den hübschen Kopf zurück, betonter noch raschelte sie in Seide der Berliner Kleider, wenn sie mit Nelli über die Promenade ging. Das kostbare Silber, das seinste Kristall, und Porzellan stellte sie auf den Tisch, wenn die Frauen der früheren Kollegen oder alte Freundinnen und Balen zu Besuch kamen. Es kamen ihrer jetzt sehr viele. Sehr teilnahmsvoll und sehr freundlich kamen se und wollten doch nichte weiter als spähen und horchen, wie sie es denn nun trug. den Mann in so weiter Ferne zu wissen. (Fortsetzuns folat). Aus Die nation Bewegung der eine Bewegung alten Kampfru ihre Fahne gest tei war eine gegen die enta wenn im Kan wurde, so gesch tik um der Kr wie es besser a das deutsche Se den, angepackt Volk zu dieser Zu den zwe sogenannten pflichtungsloser ##t aus der ent neinung. Die und der jüdisch nem Lande der begrenzten Mö schen Deutschla und Miesmache Minderwertigke den Dingen un wir eine ander tragen jeder ar die große Schie nun in diesem Unsere Kri dem wir uns kleinen Teile, durch seine# Solche Kritik, Leistungswillen Auf heimise jubiläum die ter Hermann6 Grubenschlosser Hauer Peter niak, Putzer Peter Norjew Hauer Valenti Theodor Focken hauer Frledrich schenkemper, G lader Philipp turhauer Hein mann, Hauer Karl Hermann Vor der In standen ihre (H. Metzner). Heinrich Heseln Braunsteiner), (W. Kremer). Taus Wie der Mi ben sich in die zahlreiche Tau Arbeite Unsere der gerade jent sreudige Men Inhalt zu gel terliche Verle Wärme und eo da einen nen Volkogen Mädel seine schöner entsal ster, der Kin gendleiterin: Gewiß sink die Mädel, 1 einen dieser 2 tiefe und best Schönes zu le chen durch die lichen Frau! In den Au gen Mädel in bensgemeinsch eine gründlich Daß sehr Für die viele beim allzu f: lieben, unve Bruders Gf Gladbeck. im Das Sechewe Verstorbenen 10 Uhr) in wozu wir frei Trauer-Drucksachen erhalten Sie In wenigen Stunden durch underelelstungs -fähige Drucksvei. Bestellungen erbitten wir möglichst vormittags. Vertage -anstalt Feliz Post, Giadbeck Inserate im—. haben steis großen Erfolg. Guterhaltener Boudung: oder auch 2rät last ca. 5 Zent Kasse zu kaufe A. Küster, Gle Mehrer Handka neu oder gebr gesucht. Glad straße 39, chädigt idieno noch Schäden bei tister erklärt angegrissen" ört worden. 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Der ganze Kampf der Partei war eine einzige Kritik, ein einziger großer Protest gegen die entartete Zeit des Unstaates von Weimar. und wenn im Kampfe der Partei auch das Wort eingesetzt wurde, so geschah das nicht, um in tönenden Phrasen Kritik um der Kritik willen zu üben, sondern um zu zeigen, wie es besser gemacht werden müsse und wie die Aufgabe, das deutsche Schicksal doch noch einmal zum Lichte zu wenden. angepackt werden müsse, und um das ganze deutsche Volk zu dieser Aufgabe aufzurusen! Zu den zweifelhaftesten Segnungen der demokratischen sogenannten„Freiheit“ gehört die Entfesselung des verpflichtungslosen Wortes und der verantwortungslosen Kritik aus der entarteten Lust an der Sensation, an der Verneinung. Die Freiheit der Schwätzer, Kritikaster, Lügner und der jüdischen Journaille mag Herr Roosevelt in seinem Lande der heute mehr denn je in dieser Hinsicht unbegrenzten Möglichkeiten züchten— im nationalsozialtstischen Deutschland ist kein Platz für Kritikaster, Scwäßzer und Miesmacher, die als Maßstab ihrer„Kritik“ die eigene Minderwertigkeit nehmen, die sie nun auch anderen und den Dingen um sich unterstellen! In Deutschland haben wir eine andere Freiheit, die Freiheit, selber dazu beizutragen, jeder an seinem Platze, etwas besser zu machen, und die große Schicksalsaufgabe, die uns heute und besonders nun in diesem Kriege, gestellt ist, noch besser zu lösen. Unsere Kritik beginnt zuallererst bei uns selber, indem wir uns fragen, ob wir, jeder einzelne zu seinem kleinen Teile. nicht noch mehr für den Sieg tun könne, durch seine Haltung und durch seinen tätigen Einsatz. Solche Kritik, die höchster Verantwortung und stärkstem Leistungswillen entspringt, hilft uns siegen! 25 jährige Arbeitsjubilken Heimlscher. Zechen feierten ihr 2jähriges Arbeitssubiläum die Gefolgschaftskameraden Magazinvorarbeiter Hermann Schwerlng. Zimmerhauer Helmut Schröder, Gtubenschlosser Peter Machlinsti und Hermann Wehling, uer Peter Streitkowski, Abschlepper Stanislaus Drzeniak, Putzer Friedrich Heimannsberg. Gesteinshauer Karl Peter Norjewski, Magazinarbeiter Johann Wiemers. Hauer Valentin Mathes. Hauer Rudol] Nieperl, Maurer Theodor Fockenberg. Aschefahrer Josef Blobel, Zimmerhauer Friedrich Ritsch. Maschinenkechniker Johann Preichenkemper. Gesteinshauer Friedrich Johannknecht, Verlader Philipp Otto. pauer Gerhard Petermann, Reparaturhauer Heinrich Johann, Bahnreiniger Kaspar Beermann, Hauer Wenzeslaue Fedrowitz, Ausgeber Johann Karl Hermannsknecht und Hauer Georg Antoniak. Hat der moderne Mensch sich irgend eine gre##e zungenschaft zu eigen gemacht, so ist sie ihm schne Selbstverständlichkelt. So ist es z B. mit dem Schul.o beendet. Hilse war so ungenügend, daß Verwunde##e mit entzwei gerissenen Salzsäcken verbunden worsin. weil es an Verbandsmaterial sehlte. Ein: Bestandene Prüfung Vor der Industrie= und Handelskammer Münster beihre Handlungsgehilsenprüfung: Lothar Reitz (5. Metzner)., Heinz Schwalemeier(E. Wolsdorss KG.). Heinrich Heselmann(H. Bergexmann), Hans Bulla(C. Braunsteiner), Anton Lohhaus(I. Völker). Josef Bölting (W. Kremer). Allen unsern Glückwunsch. Tauschwohnungen vorhanden! Mieterverein Knilmannstraße 48 mitteilt, haben sich in die von ihm errichtete Wohnungstauschkartei zahlreiche Tauschsuchende einttagen lassen. Eine größere zrose ErII eine mit dem Verkehr, mit dem staatlichen Gesundheits dienst und, der Seuchenbelämpfung, so ist es auch mit der grandiosen Einrichtung des Roten Kreuzes. Noch 1860 war diese Einrichtung unbekannt. Vorher gab es für Verwundete auf dem Schlachtfeld nagezu keine Hilse. Freiherr vom Stein hatte einen Halleiser Arzt zum Kampffeld der Völkerschlacht bei Leipzig geschickt, damit dieser ihm Bericht erstatte, ob und wie d nn eigentlich für die Verwundeten gesorgt sei. Dieser hi##e#no. Noch sieben Tage nach der Völl schlacht dei Leinzig war der Transport der Nermunde nicht beendet. selbst mit den uud, wrr Werennobmale kial fehlle. Ein 20 000 Verwundete waren zu transportieren, für die kei Lager, nicht einmal ein Hemd beizutreiben war. De Tiansport wurde mit Schubkarren bewerkstelligt, auf de nen die Verwundeten in Menge zugleich wegbeförder heißt es an einer Stelle in jenem Bericht des Hallenser Arztes:„Wer sich nicht zu heifen vermag, der sault in seinem eigenen Unrat“. Daß diese Mißstände beseitigt werden mußten, sah man allgemein ein, aber es geschah nichts Entscheidendes. 1810 wurden zwar Frauenvereine gegründet, aber auch sie fanden nicht den Weg zu praktischer Hilfe für die Verwundeten eines Krieges. ##ethlutiglten Schlacht des 19. Jahrhunderts. der Schlacht bei Solferino im Jahre 1859. kam zufällig ein Schweizer als Reisender auf das Kampffeld und sand dort Zustände an, die sein Mitieid wachriesen. Mit eigenen Kosten hat er eine erste Hilfe aus den umliegenden chaften organisiert und mit warmem, leidenschaftlichmitfühlendem Herzen zur Hilfe ausgerufen. Drei Jahre nach der Schlacht bei Solferino schrieb er„Erinnerungen an Solserino“, worin er die grausigen Zustände schilderte, die er angetrofsen habe und Vorschläge machte, wie sie zu beheben seien. Viele von seinen damals gemachten Vorschlägen haben noch heute Gültigkeit. Die gesamte Kulturwelt konnte sich dem Auf der Schweizers Heury Dunant nicht verschlleßen. Was er schaffen wollte, kam zustande. Heute zählt das Deutsche Rote Kreuz 70 Mutterhäuser in Großdeutschland, davon sind fünf Mutterhäuser erst im Krlege entstanden. Die Schirmherrschaft über das Deutsche Anzahl Wohnungen sind bereits getauscht worden. Das Bedürfnis zum Wohnungstausch ist groß. Die Aenderung der beruflichen, wirtschaftlichen oder samiliären Verhältnisse zwingt bei dem Mangel freier Wohnungen immer wieder zum Wohnungstausch. Eintragung und Einsicht in die Tauschkartei sind kostenlos. Zuchthausstrafen für Mischpauscher Vor dem Essener Sondergericht, das in Buer tagte, hatte sich die Milchausträgerin Maria Müller aus Gladbeck zu verantworten, weil sie mehrere Monate hindurch, die für Kinder. Kranke und Greise bestimmte Vollmilch durch Zusatz von Magermilch verfälscht und dann als Vollmilch ausgetragen hatte. Die auf diese an vielen Tagen erzielten Mehreinnahmen von 1 bis 2 RM. lieferte sie ihrem Vater, dem Inhaber des Milchgeschäftes nicht ab und verschaffte sich auf diese Weise eine eigene Einnahme. Da die Angeklagte sich aus egoistischen Motiven auf Kosten von Volksgenossen, die auf die Vollmilch aus gesundheitlichen Gründen angeRote Kreuz hat im Jahre 1937 unser Führer Adolf Hitler übernommen. Zu Mittwonnachmittag hatte der Rote=Kreuz=Führer der Kreisgemeinschaft. Oberbürgermeister Dr. Hackenberg, zu einer MK.=Stunde in die Aula der Horst=Wessel=Schule in Gladbeck eingeladen. Dem Rufe hatten die männlichen und weiblichen Berettschaften des Deutschen Roten Kreuzes in Gledbeck zahlreich Folge gegeben. Noch zahlreicher hatte sich die weibliche Jugend Gladbecks eingesunden. Oberhürgermeister Dr. Hackenberg begrüßte alle und gab den Zweck der Veranstaltung bekannt. Studienrat Wilt berger leitete die Feierstunde auf dem Flügel ein. Es wurde ein Film„Werden und Wirken einer RotKreuz=Schwester“ vorgeführt, der bestens mit dem Werdegang und mit den Ausgaben und Pflichten einer Rote Kreuz=Schwester vertraut machte Alsdann sprach Oberin des Rote=Kreuz=Mutterhauses in Krefeld, Frav Gruber, über das Thema:„Warum und wozu Rote=Kreuz=Arbeit?". Da sprach eine Frau zu unserer Jugend, die ganz in der segensreichen Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes aufgehl und die in ihren packen den Schilderungen der DRK.=Arbeit aus der Fülle eige nen Erlebens schöpft. Die Oberin gab zunächst einen geschichtlichen Ueberblick über dao recht kampfreiche Werden dieser Organisation, die aus der unsagbar großen Not der verwundeten und kranken Soldaten in den Kriegen der vergangenen Jahrhunderte geboren wurde. Die Vortragende gab dann unvergeßliche Schilderungen vom Wirken des Deutschen Roten Kreuzes, besonders im jetzigen Freiseitskampf, unseres Volkes. und vertleite das Erlebnis ieser Darstellungen bei ihren begeistert lauschenden Höerinnen durch Briefe, die sie von DRK.=Schwestern aus lem Einsatz an allen Fronten bekommen hat. Diese Briese naren als Dokumente der hingebenden Vaterlandsliebe usserer deutschen Frauen und Mädchen und ihres Stresich bei ihrer Arheit würdig an die Seite der zu hi hstem Opser bereiten Soldaten zu stellen, beglückend und erschütternd zugleich Die Rednerin wurde mit einem Beifall bedacht, der ber#es, wie dankbar und begeistert ihre jungen Zuhörerin ten waren. diese Veranstaltung der Kreisstelle Gladbeck hat eine Fül wertvoller Anregungen gegeben. In der Vielgestaltigkeit der im Vortrag von Frau Oberin Gruber aufgesernten Rote=Kreuz=Arbeiten=haben sicherlich junge Gladbecke Mädchen ein Ziel erblickt, dem zuzustreben wertWand= und Tischkalender aus Papter sewie Ersatzblöcke hierfür im Inlande nicht zu Werbezwecken verteilt werden dürfen. Dieses Verbot erstreckt sich auch auf Kalender ohne Firmeneindruck. Es dürsen deshalb weder die im Fachhandel erhältlichen neutralen Kalender, noch die von Organisationen oder Buchhandlungen vertriebenen Kalend#7 M#### Absicht erworden werden, sie zu Zwedken der Wirtschaftewerbung zu vertellen. Lehrlinge aus stillgelegten Betrieben Bei jeder Stillegung oder Einschränkung eines Betriebes taucht die Frage aus, was In diesem Falle aus den Lehrsingen wird. Auch für die Fortführung der Berufserziehung der Jugendlichen aus stillgelegten oder eingeschränkten Betrieben gilt der oberste Grundsay für die Behandlung der Lehr- und Anlernverhältnisse: die gründliche burchführung und Beendigung der Ausbildung. n###gung eines Anob dungsbetriebes führt grundsätzlich nicht zur Lösung des Ansbildungsverhältnise9. Die Ausbildung muß, wenn tegend möglich, in einem anderen berufsgleichen Betrieb fortgesetzt werden. Der den Lehrling aufnehmende Betrieb tritt in die Ausbildungsrechte und=pflichten des Lehr= oder Anlernverhältnisses ein. Da die Ausbildung also wetter nach den reichseinbenugen Richtlinzen ersolgt, können sich in der Ausbildung keine Abweichungen zwischen dem alten und neuen Betrieb ergeben. Es können aber Aenderungen in der dohe der Erziehungsbeihilfe. Gewährung von Kost und Wohnungsgeld. Dauer des Urlaubs(soweit höhere Sätze Jugendschutzgesetz vorgesehen sind) eintreten. In solchen Fällen gelten die Bedingungen des Betriebes. in dem der Jugendliche beschäftigt ist. Beim Wechsel in den in. müssen solche Aenderungen von vornherein - elner Anlage beigefügt Berufe, die das Leben reich machen Urbeitsbesprechung der Gauamtsleitung der NS.=Volkswohlfahrt Westfalen=Nord Unsere deutsche Jugend ist opferwillig, das erleben wir gerade jehzt im Kriege immer wieder. Junge, arbeitsfreudige Menschen brennen darauf, ihrem Leben Sinn und Inhalt zu geben. In jedem jungen Mädel lebt das mutMä## S. schützen, y# pflagen, zu helfen. Wärme und Fröhlichkeit der Umgelung mitzugeben. Gibt eo da einen schöneren und inhaltsvolleren Beruf als seinen Volksgenossen hilfreich zu sein? Wo kann das junge Mädel seine pflegerischen Eigenschaften und Fähigkeiten chöner entfalten als in den sozialen Berusen der Schwester, der Kinderpflegerin, der Kindergärtnerin, der Jugendleiterin und der Volkspflegerin. Gswiß ,ind diese Berufe nicht leicht und bequem, aber die Mädel, die im ernsten Verantwortungsbewußtsein einen dieser Beruse ergreisen, werden in ihrer Arbeit das tiefe und befriedigende glückliche Gefühl haben, Großes und Schönes zu leisten, sie werden ihr eigenes Leben reich machen durch die Entfaltung der Kräffe, die in der mütterlichen Frau liegen. In den Ausbildungsstätten der NSV. wachsen die jungen Mädel in froher Kameradschaft in die Arbeit und Lebensgemeinschaft unserev Volkes hinein und erhalten dort eine gründliche Ausbildung für ihren schönen Beruf. Daß sehr großes Interesse für die sozialen Berufe bei unseren westsälischen Mädeln vorhanden ist, zeigte die überaus gute Teilnahme an einem Ausleselehrgang, der kürzlich in Münster stattsand. Eine wie große Bedeutung den Fragen eines guten Nachwuchses für die sozialen Beruse die Gauamtsleitung der NSV. Westsalen=Nord beimißt, bewies die Arbeitsbesprechung im Sitzungssaal des Gauhauses zu Münster, zu der außer den Kreisamtsleitern der NSV. und der Sachbearbeiterin für Nachwuchs auch Vertreterinnen der NS.=Frauenschaft, der DAF., des B0M., des RSLB., des Reichsarbeitsdienstes und des Landjahres eingeladen waren. Nachdem Gauamtsleiter Degenhard, der leine Freude darüber ausdrückte wieder einmal bei seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu sein, die Arbeitsbesprechun### öffnet hatte, besaßte sich Gauamtsleiter Mietz mit der Bedeutung der soztalen Berufe und behandelte in seinem Vortrag eingehend die Werbungsarbeit. Parteigenossin Behner erläuterte dann die Vorauseßungen für die sozialen Berufe und sprach über die Möglichkelten, die jedem Mädel, das den Beruf der Schwester. der Kinderpflegerin, der Kindergärtnerin, der Jugendleiterin. und der Volkspflegerin ergreift, gegeben sind. In einer abschließenden regen Aussprache wurden die Erfahrungen in der Werbearbeit weitgehend ausgetauscht. Für die vielen Beweize aufrichtiger Tellnahme beim allzu frühen, plötzlichen Tode unseres lieben, unvergelllichen Sohnes und guten Bruders Günther sprechen wir hiermit allen, besonders der Siedlung Ellinghorst, seinen Freunden(innen) und den Arbeitskameraden vom Rev. 3, unsern Dank aus. Famille Havixbeck. Gladbeck. im Sepiember 1942. Das Sechewochenseelenamt für den lieben Verstorbenen ist am 21. Sept. 8.30 Uhr(bzw. 10 Uhr) in der St. Josefskirche in Rentfort, wozu wir freundlichst einladen. Trauer-Druck sachen erhalten Sie In wenigen Stunden durch undereleistungs -fähige Drucksvei. Bestellungen erbitten wir möglichst vorwitlgge Verlag: -anstalt Fellz Post, Giadbeck Inserate im W. haben steis großen Erfolg Vermietungen durch die kleine Ein Schlagwerk mit Bandonium für 200 RM. zu verlaufen. Konrad, Gladbeck, Rentforter Straße 139. Guterhaltener Bondonagen oder auch 2rädr. Karre, 2 last ca. 5 Zentner, sofort Kasse zu kaufen gesucht. A. Küster, Gladbeck. Gobraucht. Herd, 70 RM., Küchentisch. 15 RI. zu verkaufen. Zu erfragen in Tüchtige mit Kochkenntnissen für sofort gesucht. Zahnarzt Dr. Marx. Gelsenk.=Buer, Maelostraße 6. wieser sind, in übler Weise bereichert hat, verurteilte das Sonde gericht sie als Volksschädling gemäß dem Antrage des S. ratsanwaltes zu einem Jahr und sechs Monaten Zuchtheus und zwei Jahren Ehrverlust. Der Vorsitzer brachte die Hoffnung zum Ausdruck, daß auch dieses Urteil auen Milchvertellern zur Warnung dienen möge. Auf Bekanntmachungen im heutigen Anzeigenteil dieser Zeitungsausgabe sei aufmerksam gemacht. Urgro mutter, Grohmutter, Mutter und Kind nahmen drei Losi aus dem Glückskasten des WHW.=Losverkäufers. Au gerechnet das Los der Urgroßmutter kam mit einem Gevinn von 50 RM. heraus. Man schickte einen Entel nor mals zum Losverkäufer. Bei den jüns Losen waren zwi: Freilose und ein Gewinn von 5 RM. Gartenshmuck= und Ertragswettbewerb. Seit zirka Jahren wi d Im Bereich der Hibernia ein Gartenschm. und Ertra sswettbewerb durchgeführt, Hinsichtlich Gartenschmi kes hat man in diesem Jahr dem Wettoewe insofern ein Einschrönkung auserlegt, als die früher bepilanzten Blimenbeete in diesem Jahre Erträgnisse für die Rüche abwer en. In erster Linie kommt es auf den kleingärtnerischen Erfolg, aber auch auf die Schönheit des Gärtchens an. Die erwähnte Kommission macht in Kürze die letzte Besehung. so daß im Monat darauf die Prämilerungen vrgenommen werden können. Die Preise bestehen in Gell beträgen, die je nach dem Besund deo Gartens gestasfelt sind. Eine Reihe von Preisträgern erhält Topfblumen Ein schwere: Unglückssall, dem ein junges Menschenleben m.Oehr siel, ereignete sich im Treppenraum der Horst=Wessel=Sch ale. Eine elfjährige Schülerin der Mittelschule muß sih zu weit über das Treppengeländer gebeugt und das bleichgewicht verloren haben. Sie stürzte vom zweiten St. ck zirka 8 Meter in die Tiefe und blieb mit einer schweren Kopsverletzung besinnungoloo liegen. Unverzüglich schaffte man das Mädchen zum Krankenhaus wo sie aber, ohne die Besinnung wiedererlangt zu haben, gestorben ist. Heimgekehrte kaube. Ein Gladbecker Taubenzüchter war nicht wenig erstaunt, als plötzlich sein„Gescheckter“ im Schlag wieder eintraf. Er hatte das Tier einem in Sachsen wohnenden Verwandten geschenkt, der auch Tauneues Blut in die Zucht bringen wollte. Obwohl de Vogel längere Zeit dort sestgesessen hatte, um sich an die neue Umgebung zu gewöhnen, benutzte er die erste( elegenheit zum Heimflug. Verteilung von Kalendern zu Werbezwechen wirst erneut darauf hin, daß nach seiner Bestimmung vom 20. Mai 1911 Abreiß=, Taschen=, geklärt und dem Lehrvertrag in ei werden. Wenn der alte Betrieb die Ausbildung wieder übernehmen und voll gewährleisten kann, kann er den Jugendlichen auffordern, zurückzukehren, da der ursprüngliche Ausbildungsvertrag weiter gilt. Schadet eine solche Rückkehr in den alten Betrieb dem Lehrling aber in seiner Ausbildung, z. B. werin er gerade vor der Prüfung oder kurz vor Vollendung der Lehrzeit steht, oder ist dem Jugendlichen auch aus anderen Gründen der Wechlel nicht zuzumuten, soll ein solcher Rückruf nicht erfolgen. Erfolge Gladbecker Leichtathleten Am 39. Barmer Waldfest nahmen auch einige Gladbecker Leichtathleten teil, die mit Erfolg die Farben des Turnvereins vertraten. Im Fünfkampf der Männer errang Wilhelm Schmitl 78 Punkte und belegte damit den 6. Platz. Im Dreikampf der Jugend trugen sich als Sieger ein: Bernd Bongers, 51 Punkte; Kurt Brauufleiner. 48 Punkte; Karl Westen,## Punkte, Kurt Restin, 42 Punkte; Heinz Meuer. 12 Punkte, Willi Schulte=Pelkum, 40 Punkte. Spielverein Zweckel. Folgende Kameraden nehmen am Stassella teil: Jesuner, Günther, Skomski, Kosche eitz 1 und 2. König, Christmann. Zentner, Stach, Bieber. Abitter, Greulich, Wichmann. Kopkau. Treispunkt 10 Uhr bei Bertlich. Begleiter Schlieker. 18 Uhr Kameradschaftsseter im Bestischen Hof. Girchhellen „Kaffee“=Anbau im Best vor 120 Jahren Der Kaffee hat es zuerst nicht leicht gehabt, sich als Volksgetränk durchzusetzen, denn als er in Deutschland auftauc., wurde er in den meisten der vielen deutschen Kleistaaten anfänglich verboten. Sei es, weil er als geundheitsschädlich angesehen wurde, sei es, weil der Landesherr fürchtete, seine Untertanen könnten sich des kostspietigen Getränkes allzu sehr hingeben. Jedensallo dauerte es auch im Best eine ganze Welle, bis der Kassee Sieger blleb. Aber auch dann noch war man von seiten der Behörden darauf bedacht dem Verbrauch des echten Kassees Abbruch zu tun, iroem man versuchte, KaffeeErsatz einzuführen. Einen solchen Versuch machte die Preußische Reglerung in unserer Heimat im Jahre 1824. Sie schickte Samen des sog. schwedischen oder spanischen Kassees(Astralagus baeticus 2), der im Best den behördlichen Stellen zur Verteilung an bewährte Landwirte übergeben wurde. Der versprochene tausendfältige Ertrag wurde nicht nur erreicht, sondern noch übertrofsen, so erntete man in Dorsten von einer Pflanze 1500 Körner. Aber obwohl die Behörden den Anbau dieses„Kassees“ wegen seiner Billigkeit und seiner Gleichwertigkeit mit dem „indischen“, Kaffee angelegentlichst empfahlen, geriet die Angelegenheit schon bald nach den ersten Versuchen wieder in Vergessenhelt. Die eingeschworenen Kaise tanten waren eben stärker, als die gewiß gutgemeinten Maßnahmen der Behörden. Der Kassee aus Uebersee blieb Steger. Einen ernsthaften Konkurrenten hat er erst in unseren Zelten in Form des Korn= oder Malzkaffees bekommen. Dieses bewährte Fabrikat deutschen Ursprungs wird nicht zuletzt auch wohl der Grund sein, daß man auf die Anpflanzung des schwedischen oder spanischen Kassees nicht wieder zurückgekommen ist. Vielleicht versucht es ein Kafseesteund mal wieder mit seinem Anbau. Verantw. für den lokalen Tell: H. Schnelders. Gladbeck, Fleißige für sofort oder später gesucht. Frau Schürn Gladbeck i. W., Hochstraße 4# Tausche meine Drei=Zimmer=Wehnung (Privat, mit Stall und Garten) geg. 2= od. 3=Zimmer=W. (Privat od. Molike). Angebote unter 2793 an die Geschäftsstelle in Gludbeck der Kampstraße bis Bahnhof West eine weiße Elfenbeinkette verloren. Belohnung abzugeben in der Gesch istestelle. Sonntag abend grüner Herrenhut verloren (gez. H. E.) Gegen Belohnung abzugeben bei Paul Surmann, Hermann=Göring=Straße 1. SCHAUBURG Nach dem Roman von Herbert Reinicker: ((Oes Mann mit der Gelge“ Panl Hubschmid— Karl Schönnors— Ellssbeth Markus— Sepp Rist und Heinz Salfner. Der Leidensweg zweier Liebenden.— Die Geschichte eines Kampfes um Ehre und Recht. Ein fesselndes Schicksal! Im Belprosramm: „Kulturfilm“ und„Die neue Deutsche Wochenschau“, Ab Freitag:„Erbin vom Rosenhof“. In Vorbereitg.: Das große Spiel. Beachten Sie unsere neuen Apfangszeiten: Haupttllm: 3.15 Uhr, 5.35 Uhr und 7.50 Uhr. Beginn der ersten Vorstellung: 2.35 Uhr. Beginn der letzten Vorstellung: 7.00 Uhr. Sonntags: Hauptfilm: 1.25 Uhr. 8.80 Uhr, 5.50 Uhr und 6.05 Uhr. APOLLO Der große Kriminalfilm: Mitre Oend, steigendes Tempo, überraschende Lisung! Ein Kriminalfilm, wie er sein soll, voll ungeheurer Spannung, faszinlerend bis zun Ende. Junge Liebe— gestohlene Perlen— sensationeller Mord geben diesem Fim ein sich stelgerndes Tempo. Im Belprogramm: „Kulte riilm“ und„Die neue Deutsche Wochenschau“. Ab Freitag:„Die Frau des Anderen“, In Vorbereitung:„Die Julika“. Beachten Sie bitte unsere neuen Anfangszeiten! H uptfilm: 3.15 Uhr, 5.30 Uhr und 7.45 Uhr. Beginn der ersten Vorstellung: 2.35 Uhr. Beginn der letzten Vorstellung: 7.00 Uhr. Sonntags: Hauptfllm: 1.20 Uhr, 3.30 U yr, 5.45 Uhr und 3.00 Uhr. K So Sermensen Sal-FrSehelig Zuersl in elwas koltem Wasser ouflösen und dann dem heißen Spülwasser beigeben. Donn die vorher gut ausgedrückte Wasche in dem heißen Spülwasser ziehen lassen. 10 Min bis ¼ Stonde genügt vollauf. und nochher gründlich kall spülen, bis das Wasser klor bleibt. DALL Panien Ral Mehrere Handkarren neu oder gebraucht, zu ka gesucht. Gladbeck. Herm straße 39. Deutsches Kulturleben Augustin Wibbelt. ein Münsterländer Dichter Zu seinem 89. Ordurtstag. Geiautertem Menschentum entspringen die Quellen der Kunst des niederdeutschen Dichtere Augustin Widdelt. In einer Zeit des auf die gemeine Rützlichkeit der Dinge gerichteten Weit= und Geldfinnes schrieb er sein„Sonnenbuch 1912). Und 15 Jahre spoter war es in 25 Auflagen verIm Mittelpunkt steht die Kohle Staatsrat Pros. Börger sprach zu den Bergmännern aus„Consolidation“ eine Pflicht Der deutsche Bergmann tut Westsälischer Sport=Beobachter Alle Westsalen ersolgreich ———— Baflagen breitet und hatte als ein Auch zuversichtlicher Ledensbejahung voll festen Zukunftsglaubens und ernster Zukunftswilligkeit guten Mut in viele verzagende deutsche Herzen einströmen lassen. Der Pfarrherr von Mehr im Niederrheinischen, der erst mit 73 Jahren vom Umte zurücktrat, hat immer mit echtem Humor das Leben betrachtet. Dabei hat er die Menschen seiner Romane weder verschönt noch auch verschont, das nautwüchsige, wurzelfeste westfalische Bauerntum seiner Heimat mit seinen Voreingmommenheiten, seiner Grobheit und Schroffheit, aber auch in seiner unbeirrbar treufinnigen und zuchtvollen Gediegenheit dargestellt. Seisenkirchener Achter erkämpfte die Zwischenrunde. Nach der Eröfinung der diesjährigen Wasserkampfspiele der HJ. in Berlin=Grunau wurden am Mittwochnachmittag auf der großen Llympia=Regattastrecke die Vorrennen zur deuischen — ugendmeisterschaft im Rudern gnsorsanten. Lamtzichenn dürfen daher nicht müde werden. Jetzt seien wir durch das tiesste Tal der Ernanrungslage hindurch. Die weiten, fruchtdaren Mosanders schmer hatte es unter ucet von—. Länder des Ostens ständen jetzt uns zur Versügung, des Rv. Gelsenkirchen, der gleich auf sehr starke Gegner stießz. sodak die Hoffnung unserer Gegner auf eine Aus Unter der erfahrenen Führung von Hermann Hestermann und Nulüder Ausdruck, daß Prof. bungerung Deutschlands sämmerlich zunichte gemacht sei. Alber: Toltsdorf, die schon im Jahre 1941 che seiner Vaterstadt auch einmal Vor allem aber hätte der Kampf des deutschen Ernst. Bübring und Haus Sirunden vierigh denischeif Soge. n der Mannegmangröhzen=Werte Soldaten gestande.„Derz Wir. 1.1:.unle: D.e g. H., wald'9. Kornau, u. Groiowsch, M. Böhmer, G. Schu, G. Gelsenkirchen, 17. Sept. Für die Gefolgschaft der Zeche„Consolidation“ gab es am Mittwoch eine Ueberraschung besonderer Art. In Begleitung des Kreisleiters des Kreises Emscher= Lippe, Pg. Plagemann, erschien der Sondertreuhänder der Arbeit. Staatsrat Pros. W. Börger.— wenn die Bestie Stalin Herr über uns geworden wäre. Denn hinter Stalin stehe der Jude und der kenne nur Jugendmeisterschaft im Rudern ausgesahren. Samtzichen wenGnnf W.ntam Wir fälsschen Mannschaften, dem Doppelzweier aus Hamm, den Vierern aus Munster und Rauxel und dem Gelsentirchener Achter, gelang es, die Teilnahme am Zwischenrennen zu hunder der alben, Emomin-Pirn a. auf einem Betriebsappell zu der angetretenen Gefolgschaft zu sprechen. Bergassessor Cirkel begrüßte die Gäste und gab seiner Freude darüber Ausdruck, daß Pros *m Beluch Besonders schwer hatte es unser Achter von der HJ.=Abt. befolgschaften aller S t, den Sondertreuhänder der Arbeit Als er mit seinem ersten Buche an die Oeffentlichkeit trat, war er bereits ein Mann von reifer Menschenkenntnis.„Drüke Mohne" dieß es und wuchs sich allmählich zu drei Bänden aus. Der Untertitel lautet„Lustige Geschichten in Münsterländer Mundart". Drute Möhne ist eine handfeste Bäuerin. Aus lächeind inntgem Erleden der ganzen Gefohls-, Denk= und Handlungswesse seiner ländlicher Landsleute entstammt diese kostliche Buchdreteinigkeit. Es folgten„Wildrups Hoff“.„De Strunz“,„Hus Dahlen",„De besten Blomen“,„Schulte Witte“, „Windhok",„De Pastor von Drieseck“,„Ut de feldarque Tied“, „De Jarischopp“ und„Dat voerze Gebott“(diese beiden erschienen auch in hochdeutschen Ausgaben). Alle haben den Grundton, daß mit der Heimatliebe die Treue aus der Welt verschwinden würde. Immer wieder tat Wibbelt dar, daß der Heimat Zauber die höchsten sittlichen Werte birgt. In leinen letzten Romanen von höchster Reise glüht seine aus Bodenverbundenheit erblühte Menschenstebe in zarter Schönheit. Der Lyriker Widdelt, zumeist ein spaßender Spottvogel, trägt mit Vorliebe das Schellenkapplein des Humors. Doch unter leinen Gedichten sind nicht wenige, die zum Besten der plattdeutschen Lurik gehören. Dr. Augustin Widbelt kam am 19. Septemter 1862 als Sohn eines Bauern in Vorhelm im Kreise Beckum zur Welt und lebt setzt noch dort im Rubestand. Er besuchte dar Gymnassum in Oenabrück und siudierte in Münster, Würzburg u. Freiburg Theologie und Deutschkunde. Von 1889—91 wirkte er als Lehrer in Moers am Rhein, war danach in geistlichen Stellungen in Oedt am Rhein und in Dutsburg, wo er dem Industriearbeiter1 nahe trat, und schließlich drei Jahrzehnte hindurch Pe— Dsele Je'u K-—4 k.—— gekommen sei. Die Gese der Zece ständen bereit, Von den Gesolgschaftsmitgliedern lebhaft begrüßt, führte Staatsrat Börger aus, daß im vergangenen Winter alle diegenigen, die ohne Kohlen durch die kalten Tage gekommen seien, setzt wüßten, was die Kohle für das deutsche Volk bedeute. Alle sprächen jetzt voll HochAdolf H1 scheitert. Der Kaduen der Volsdaalten undsechen. Die dautz it euiter Aianichist. isr, hihe Biong, der Ansturm der Bolschewisten zerbrochen. Die deu:: oie g. biz 1000 Meter halten konnte. Du Zeche Consolidation“ der Mannesmanntohlenchiin Sofogken Nuchmn, geng a umnr er. atmh. maie u. Koinan, u. Sielsmin, un Sss— eeluichaten aller Schachtanlagen danken hätten. Die Gefahr des Untergenge,##s. Pr##t Zurn, A. Toitsdorf, H. Hestermann, St. 6, Getsmann) den landes sei vorbei, aber am Ende seien wir noch nicht. dritten Platz und sicherte sich damit die Teilnahme am Zwischen: Die Bestie Stalin lebe noch. Er habe die astatischen 16. Ee war eines der schönsten und schwersten Rennen des Millionen gegen das Abendland mobil gemacht. An Fuaes, starteten doch hier die Favoriten, der vorjährige tter sei alle Hoffnung des Judentums ge. Deütsche Jugendmeilter Pgrten We, gischzi mit sag Fla. alten ist. Nach dem Start gelang Für bentuge Sont bescnn., uns irtumen########, sel der Ansturm der Bolschewisten zerbrochen. Die Deut: Hs, F bie 1000 Weter halten konnte. Durch eine Hollison achtung von der Kohle und vom deutschen Bergmann, schen Wassen seien denen der Russen zwar überlegen zwischen Hannover und Gelsenkirchen sielen beide Boote zurück Aber nicht nur die Zivilbevölkerung, sondern auch der gewesen, aber die Masse, die die Russen ansboten, stellten Im Endspurt konnte unser Achter dann wieder aufholen und Frontsoldat wisse, was die Kohle für die Führung ine graße Gefahr dar. Die Zeit des Wartens im Winter nach bartem Kampf den dritten Platz erringen. Das Ergebnis des Krieges dedeute. sei recht genutzt worden. Unermüdlich hätten die lautete: 1. Gebiet Ostpreuten, 2. Danzig=Eestpreußzen, 3. WestDie Kohle stehe am Ansang aller Dinae.„... Männer, die der Führer beaustragt hatte, an ihren kalen, 4. Wien, 5. Niedersachsen, 6. Ruhr=Niederrhein. jedes Stück Kohle sei auch ein Stück Munition. Daß die Plänen und Versuchen geschafft, um aber dann mit Kohle früher nicht so geachtet worden sei, habe man au; neuen, noch stärteren Panzern und anderen Waffen dem dem ersten Weltkrieg noch in Erinnerung, dafür habe deutschen Soldaten bessere Wassen in die Hand zu geben. damals aber auch die Munition gefehlt. Heute sel da: Diese Wassen hätten Hunderttausenden das Leden eranders. Des Füdrers gräßte Sorge sei es. das Leben halten, der Soldaten wo nur möglich zu schonen. Darum heiße m## diale Wassen geschaffen werden konnten, sei auch es, Wassen und Munition zu schassen. Wasfen un„in Bepienst des deutschen Bergmanns. Die Zeit werde Munition können aber nur dann geschaffen werden, wenn nin erner„„„„ Kohle dazu vorhanden ist. Der Führer wisse, daß der deulsg# P######: Mann der Fahle.t. Weitsalen-Rord und Nachbargaue Die Ehre des Frontkämpfers wird geschützt geschaffen werden, wenn.112; Lpssche Bost lelgee Bitamann n t im: weraman danken würde. Heute sende ihn der Reichomarschall, dem enische Betgmen: Mann der Kahle zu danken, aber er werde noch selber hrer wisse, daß der d lichtin in Mehr bei Kleve. Vsele Jahre hat er da auch den prachtigen Volkskalender„De Ziepenterl“ herausgegeben, die urwüchsigste Erscheinung aus dem Gebiete des Kalenderschriittums. Par Wittlo. bes hacisen Beseaeis, eilhen s. ersten und liehe Ven grdeur hrtck elen Uosbondey zubhz Hishlzsiang, Voen ksichez Verzeneg, siget esadh u. uh ei, esirhaene Aisleseiel, hasesie schesch ei ewesen sei, dann dürfe er voll Stolz Vereintachung der Bauwirtchaft Nur noch eine zuständige Stelle * Förderung reichs Sicherstellung ihrer Im Rahmen der Bestrebungen zur und kriegswichtiger Aufgaben, der Sichersteuung bevorzugten Versorgung mit Menschen und Material und ihrer beschleunigten Fertigstellung sind im Lause der ahre verschiedenartige Au ge Außenstellen entstanden, vodurch die Bauwirtschaft in einem gewissen Ausmaße gangenen Jahre vodurch die Bauwirtschaft in müdersichtlich für den Außenstehenden wurde. „„. Im Sinne des Führerbesehls zur Vereinsachung der Verwaltung hat nunmehr der Generalbevollmächtigte für die Regelung per Bauwirtschaft. Reichsminister Speer, diese Vielzahl von Außenstellen beseitigt. Durch eine im Deutschen Zeichsanzeiger vom 16. September veröffentlichte 30. Auurdnung wird hierzu bestimmt: Die Dienststelle des Höchststrafe für ehewidrige Beziehungen zu einer Soldatensrau Bel der Verhandlung eines Falles ehewidriger Beziehungen eines Zivilisten zu der Frau eines aum selder soldaten vor einem Amtsgericht kamr es zu Schlußdaß die Zukunft folgerungen von grundsätzlicher Bebeutung für den Schutz der Ehre des Sold###n durch I. berichte ur zur Verurteilung des Angeklagten zu der höchstmöglichen Strafe von meyreren Jahren Gesänanis. Der unerwartet vom Urlaub zurückkehrende Ehemann hatte in seiner Wohnung seine Frau mit einem fremden Zivilisten überrascht. Es kam zu Auseinandersetzungen zwischen den beiden Männern, in deren Verlauf der Iivilist den Soldaten tätlich angriff. Der Soldat hatte alsbald die Ehescheldung eingereicht und zugleich Strafantrag gegen den Zwvilisten gestellt. Ehebruch war zwar nicht einwandfrei seltgestellt, wenn auch ebewidrige Beziehungen zweisellos en. Die Bestrafung des Zioslisten ware so hoch also kaum möglich gewesen. Der Richter stellte aber fest, daß, ganz abgesehen von dem Verhalten der Frau und der Frage des Vorliegens und Nichtvorliegens von Ehebruch, der Zivilist sich gegenüber dem Soldaten der öffentlichen Beleidigung, der Körperverletzung und der Hausfriedensbruches schuldig gemacht hatte. In der Gesamtheit der Beziehungen des Zlvilisten zu der Ehe•— Maiteln das Maschagrganisationaleiters Dr. Ley rung der Produktion in der Kriegs= und Rüstungswirt= frau des Soldaten erblickte das Gericht eine schwere dm Bestemn v#,##n der DAs, durch den schaft, die Ausgaben des Betriebsobmannes im Kriegs Ehrenkränkung des Soldaten. Daher die exemneuen Leiter des DAst=Schulungsamies. Oberberesche, leistungskang der deutschen Betriede zur Erreigung von plarische Strase. aiter Leulasf der mit dem 15. September 1942 in Kraft, Höchstleistungen sowie Fragen der Erziehung im Betrieb, Eine sangesstendige Familie eirenene Krlagesaalugpston der Duch, fur 184346 der der Geloandhelsuhrug Dio.„Admanseigurn ais Lazter. Lagen. In Hagen=Vegelsang wuede aus Aniah des annigegeben. Die Kriegsaufgabe der Düß, liegt danach während des Lehrganges Werscharuniosorm ale Lager, goschigen Sängersabilkung der 77 Jahre alte u. Böl. vornehmlich auf dem Geblete der Leistungesteiae= undtern„###ung fasl gleschleitig die Unterlagen für eine linghaus geehrt. Der Stellv. Gauleiter Better überreichte wie es„ een., lhen, beh ven Pei ct sch ve Päackrek. Asch lüre: Vorieisenten 81; Ureist: bare des BetriebsDas odmanns schloß Appell mit einem Sieghell auf den Kriegsschulungsplan 1942/43 der 923 der Betriebe und der Erhaltung des Arbeite Ihnn taN gfaldlaiste bi. Halssianzn inr eine linghaus geehrt. Der Stellv. Gauleiter Better überreichte Die Schulung, lol, 8itespzeiztg die Unterlagen Iur eine Ihn ein Hesonderes Glückwunschschreiben des Gauführerdes Westsältschen Sängerbundes. Der alte Sänger entSänger Veasdere. der, Baumntescalt esichlshläder Roulsante, Kinsig, ur Leh=, duncgeshn, de inmitele, Sizhdeu Klste ai. eienr Udzetek Peitei. Velads damm einer lengestedigen Hamist, Ane Hr sad gue unausgesprochene Selbstverständlichkett ist. Da der gute geführt werv.n “ebe nächst dem Betriebsführer von den e a b d a n g t, E i n z i g a r t i g e L e i s t u n g d r s L a n d v o l k s bauinspektors fur die Reichshaupestadt bilden un# sawelt nicht örtliche Gründe entgegenstehen, am Sitze der Rüstungsinspektion das Amt des Baubevollmächtigten des Reichsministers Speer. Da aber der Bezirk einer Rüstungsinspektion noch zu groß erscheint, um alle Bauvorhaben schon dort zu zentralisieren, werden in den Gauen der NSDAP, Goubeauftragte des Generalbevollmächtigten für die Regelung der Bauwirtschaft eingesetzt. Sie sind für die allgemeindie Weisungen des für den Ve zuständigen Baudevollmächtigten des Reichsministeriums Speer gebunden. Durch die mit dem 1. Oktober 1942 wirksame Neuordnurg wird jeder Volksgenosse und jede Behördenstelle, die auf dem Baugeblet Angelegenheiten zu erledigen haben, im Bereich der Regelung der Bauwirtschaft nur noch mit einer Dienststelle zu tun haben. gesprochene Selbstverständlichten ist. Da der gu Geist im Betriebe nächst dem Betriebsführer von de Betriebsodmännern und — die im Inieresse der Zeitersoarnse auf seche Tage Beigung der Getteldeerate ix. täglich 14 bie 16 Aebeite. schtigten für die Regelung der Bauwirtschalt eingssetzt, LLlapmmeg= Getriehaobmänner und Werlsch aausbildunge: Nach einer Mitteillung des Reischsnährstandes kann Umsiedlung dieser Behörde nach Mettmann, das damit 1= uind für die: altriz in= Ans gtrgg, bter Ardest an Ziter der Betrlebe einberuten werden. Die 3 ammen= nunmehr sestgestellt werden, daß sich die deutische Getreide; nicht nur in politischer, sondern auch in kommunaler Hine Weilungen des für den Beziuk der Rutungsinspektion leiter der Betrlebe einderusen werden..„Tiglat nach ernte in diesem Jahr untee den besten Witterungs= sicht Kreisitz wird, ausgeräumt werden. änigen Baubergtins ctisten, v. 20 Giase: 1043 Fachämtern oder Fachabteilungen, in der Reishensolge bedingungen volageg hat und daß die Ernte regizeiung wiederschen in es Sbenen, hut iggligschen Bsehgsg, Der Lizst, ud i. Erchsshelte e. Llist die cehiledsen Lent. Tier. Jaut Balder aus Vertiahtlcken. gmschaften, Betriebebesichtt: Wegen der Verspstung der Reise des Getteides konnt hervorgegangen. Mettmann wird wieder Kreisstadt Mettmann. Der langgehegte Wunsch der niederbergischen Bevölkerung, Ihr zuständiges Landratsamt wieder nach Mettmann zu verlegen, wird in diesen Tagen Erfüllung finden. Der bisherige Amtssitz des Landrat# in Düsseldorf bot insbesondere für viele Gemeinden des östlichen Kreisteiles manche Schwierigkeiten, die mit der Umsiedlung dieser Behörde nach Mettmann, das damit neht Vorträge,„Arbeitsgemeinschaften.„Beitieo#r#— gungen und schriftliche Arbeiten vor. Dabet werden behandelt der Auftrag des Führers an die DAF. zur Steigedie außero Karaya, Karaya, der 160. Zusammentreffen mit Oberleutnank Graf Er schießt schneller, als seine Männer malen können eon brarz, Ne Abp, als gierleltboads de, Aischsekesz, hls chrei. 1###lee Sabe erst erdehlich Inkter als in allen verschiedenen Abschnitten der Ostfront gestanden hatten. Pente.,#a,.222; egnaep#be, dig ersorderlsichen seietten ein unverbofites Wiederseben. In einem schle: ch ein Soldat aus seiner beimat rordentlich starter Einsatzwille des deuischen Tti### schweren Kämplen im Osten verwundet wurde. Gandnalten Fa standen men d' Getreideernt rechte bei den schweren Kämpfen im Osten verwundet wurde. Landvoltes. Es kanden, wenn, 2se, Getzeldeernte ve... Dax leltende Arzt verfücle sofort, daß die beiden Brüder dem Beginn der, Daafruchternte eingeoracht...1. Zimmer gesagt wurden. DAd. 18. Sapt.(PK.) Das spricht sich auch an der Front schnell herum, wo die Männer im allgemeinen mit ging die in der Nähe lagen. Wir erwischen den Oderleutnant am Feldteleson. Eine Stimme im schwädischen Dialekt meldet sich. „Also gut, kommen Sie morgen in der Frühe zwischen „ perad. zusammen auf ein Zimmer gelegt wurden. Römischer Fußboden gesunden Trier. Von einem bedeutsamen Fund, der kürzlich gemacht und in diesen Tagen der Oessentlichkeit gezeigt „ B# r i c h t e t H i e r w u r d e b e i A u s Rosaikboden mit Dargefunden, der deshalb besonders beumlich ist, wen sic in dem Trierer Boden zum ersten Male eine Darstellung der neun Musen, sand, 7 und ½8 Uhr herüder, leutnant stola, belonder, aber daraus, daß der gesallene mit wenigen fremolanoischen Hitssrraften Ooex. Aeizz=; zum ersten Male eine Darstellung der neun Musen, sand, Leutnant Steinbat. Träger des Ritterkreutes mif Elchen= gesangenen die Ernte bewältigen mußte, einen Ehrent zum anderen auch, well das Mosalk noch sehr gut erhalten laub und Schwertern, aus seiner Staffel bervorgegangen erworden. Ein Vergleich des Einteverlaufe von 194 und noch vortrefflich in seinen Farben ist. Das Mosalt 9 gerade von eisten isvt. Dos vor,: Obrlieutnant Graef und vimt Mönio: Buthichnit schzädis die Erntzelnbringung am 8. Augast In Preinat vrel Heidein vont ie. 15 Jeunimeiter in Dr. Agsven. Seage, De Minz.r trihlen uns. dak sein Kalschmatel, morge, de. Aöschoß getan waren. Troß des ezhehlsch, seütezen, Psalaig, P8.)50ch Zie auf den unteren Ornamentabschlus. st. de Mosali lich sind wir zur Stelle. Die Männer ertugg eu.4, hat. Es ist sein 22., und alle diese Maschinen hat der am 12. September, dem Zeitpzugkt. zu, dem die Getreioe; vollständig erhalten, und das sehlende Reststlückchen läßt Sis beichien, Unanestisez der ait vos zuemn Pegat on dit Vovt zanz iu. Lisen Jahe darlie die Lenis zu B. Bezezt Pad's, Vie. seikeische Zast.d caie in s Coi. eroert Vor einigen Tigen had er gest hen Pel gehedt.„3ch uetzus mie sedten unen Rlan sels vr, Bigzest. Da den anshebdenden süin Moezen Ziez gen bo wprlin uurr Da daden ihm leine Männer ein prächtiges Schild aus... L., Aherlautnant Zuerst lasse ich sie mit einem 8. Auaust bis 12. Septemder hat damit das deutsche Landmn iner hepährtgn. Mluszeigsähret ftliegen, dann iommen voli bei ger, Ernatelubringung eine Leiung eratbetet, Beis auf henlscte= Fredbe.“ P oa d, isr leienbell Ver - Sowiets abgeschassen, da haben sie nur mit Kreide sie 10. 4.41s Katschnatek). Ann4##.### einzigattig in. gabung, erfreu, das Haus mit schönen Solotänzen. Walter „160“ auf die Tasel gem Seiten. Dieser Absch sie zu mir als Katschmatel. Die Männer lachen, sie haben es alle mitgemal Die Manner tachen, n. guren*„ ans mitgemacht, sie aben von ihrem Chef, der hier wie ein Vater mit seinen söhnen sitzt, die Knisse des guten Jagdfliegers gelernt P An besond. esonders gut „#— K. scheint Lehrmeister zugeschaut zu haben gehött und es hat ihnen so gut gesallen, daß sie es zum######. auf Jein Konto Schlachtwort gewählt haben, Eine Me 109 sticht den Platz Bunte Bühne Geisenkirchen Die neue Derbietungsfolge Von gepflegter Unterhaltungsmust aus den Instrumenten Meisterpaar der er Kapelle Kiug liebevol eingtrahmt, präsentiert sich im Kraftleistungen. enen Verogramm der Bunten Bühne des Bahnhofshotels Marimbaphone zehn Sowjets abgeschassen, da haben sie nur mit Kreide eine„160“ auf die Tasel gemalt, und das Lachen war auf bedeutett gleichzeitig den Zähnen ngt, die Knisse Des Karang, Farang“, ia tönt ee durch den Aether, wenn und der Junge, Unterositze Graf mit leinen Männern an Sowsetrußlande Himme!(sgraz Zer Zout, duste seinen Gdschüslen un ert erire um ern Gelsentirchen, wiedern dit er auf sein Konio, hane buchen vonnerzagtsaserz fröslischser Lauge und bereiter späterhin dem Männern. Dann fliegt er in ihrer Nähe und korrigte: meinsam mit Ilona ursula, die sich vo sie durch Funk. So auch heute. Als es mit ihrem Spritvorrat zur Neige ging. flogen sle in greßer Höhe nach Hause und trafen unterwegs einen sowjetischen Bomber, der nach Westen zog, um wahrscheinlich unsere Feldflugplätze anzugreisen. Der Oberleutnant setzte sich hinter den Bolschewiten, zielte auf den Vordschüßen und schoß solange, bie dieser, wahrscheinlich getrossen, dasn h. Siall.llant###n un und wackelt. „Er hat wieder einen!“ schreten die Männer.„Nein, er ist es nicht, es ist sein Katschmarek!“—„Da hat er bestimmt auch einen!“ schallen die Rufe durcheinander. Graf kommt immer noch nicht. „Er sliegt immer die zum letzten Tropsen Sprll“, heißt es. Dann aber kommt die gelbe„11“ und landet neuen Perogramm der Bunten Bühne des Bahnhofshotele “— wiederum ein Reigen guter deutscher und aus— Wili Hanack begrüßt die Gäste in vorher schon als dung, erfreu“, das Haus mit schönen Solotänzen.— ernhardo aus früheren Gastspielen bekannt, führt in zerzeugenden mimischen Studien berühmte Köpfe aus der Mustkgeschichts vor. Mario und Lola, ein Italienisches Meistervaar der Equilibristik, Aberzeugen durch ausgezeichnete Krastleistungen. Die Drei Friescos entlesseln auf drei Marimbaphonen berauschende Klangetfekte. Zwei Tomdellvs beschließzen das Programm mit komischer Akrobatik. Die ganz große Rummer sind diesmal Zwei Geses, zwei ungarische Parterre=Akrobaten von hervorragendem Können. G. K. Für ländl. Billenhaushalt Nähe ohne zu wackeln. Aus dem Flugzeug steigt ein mittelgroßer, schlanker Mann mit hagerem, gestrafften Gesicht, scharf geprägter Adlernase und durchdeingenden, hellen, grauegrünen Augen. Lachend begrüßt er uns. Wie gehen mit ihm zusammen über das Rollfeld zu seinem einfachen Zelt hinüber. „Diesmal wai es nichte", erzählt er.„Ich mußte übetließ der Staiieltanltäg leinem zeug, der es abschoß. Ein Mann von der Besatzung konnte und schon fblunge, Vi2 Feuer einstellte. Dann katschmaret das Flugjüngere, zuverfalsige Hausgehilfin gesucht. Selbige kan das Kochen erlernen.„Hilfe für Bielesich mit Fallschiem retten, Graf und sein Katschmaret„fuhren“ nun„Reile Biegen" um den Genossen, um zu sehen, wo er aufkam und ob er gesangengenommen würde. Das dauerte eine gute Viertelstunde, ehe der Genosse aus einer großen F##. m dem Schirm derahgenendelt war Salange grobe Arbeiten vorhanden G. Delius, Uerentrup üb. eld II, Telephon 5500.— Wir suchen für unsere Großrestaurationsbetriebe eine jüngere oder ditere Hausgehilfin. BahnhofshotelBetriebe Gelsenklrch Stadt Wattenscheid. Ausgabe von Strohbezugscheinen. Ab Freitag, dem 18. d. Mts., werden wieder Strohbezugscheine ausgegeben. Die Ausgabe erfolgt auf Zimmer 4 des Ernährungsamtes(Swidberistr. 2), und zwar nicht täglich, sondern nur Freitags, in der Zeit von 9—12 u. 15—17 Uhr. Empfangsberechtigt sind alle Kuh= und Schweinehalter, sowelt diese nicht Selbsterzeuger sind, und diesenigen Schaf= und Ziegenhalter, die seinem Zuchtverband en fofeke PU RS-BLROEDORF: Deutschland und vielen ooten der Welt als Herstelr von Quolttötserzeugssen bekannt 1 Rul 204 Martstras Giadbeck: AMTLIC Nr. 28 löst Maist Keulensch Berlin, der bolschew im Kamp un Washingion nach wie vor was die Deut die Stimmen sehr durch, un Neuter ist e SOS=Betrach britische Nach in der Vertei norker Nachri vager Hofinn „Stalingrad Nachrichtendie halme, die ihn zugeworsen h neuen Einzel erfahren seien Mit dieser stellung getros 23. August, a Kriegsmetrop größten Opti ein Stimm kann die Tat Soldaten sich zähesten Käm schenko gegen Armeen mach Soir“ schreib passen müsse, riesengroße 1 allem die St ihren eingesch Unmenge von sein wird. 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