Westfälischer Beobackter „Wettt4ll#cher Besbachter“ C.mb.H.: V#l# Le####tlestent Kosthauter Steabe 3. Ru. 1n 411/44 Ruf 411 un Horl# Schloßstrabe 18. Rult 376 82: 1s. Beshllochansen aip, in Marit Lotstraße 24, Rul- 281: in B#l Gliadbech: Hochstraße 5. Rut: 20011 is Dersten: Bitmaretwall 27. Rul Sprechstunden der Schrittleitson von 12—11 Uhr mittags. AMTLICHES ORGAN DES GAUES WESTFALEN-NORD DER NSDAP. Nr. 238 Montag, 31. August 1942 3. Jahrgang Auf die Dieppe=Enthüllungen antwortet London mit neiten Lügen Der Londoner Nachrichtendienst fordert eine noch größere Blamage heraus amtliche Bei v. August hat der ersten 24 Das war Dieppe X Berlin, 30. Aug. Der am Landungsversuch bei Dieppe am 19. 9 die man an der Themse während der von sich gad, war ein hilflosee Gestat in allem Ernst zu behaupten wagte, 121 Seiten habe ulemale eristiert und# wiekt angesichto der Tatsache, daß sich dieser Besehl schwarz auf weiß in unseren Händen besindet, so groteok, daß wan nicht weiß, wao man mehr bewundern soll, die brittsche Verlogenheit an sich oder die unversrorene Frechheit, mit der man in London dieses englische Dokument einsach ableugnet, Der Sprecher des Londoner Nachrichtendionstes erklärte mit allem Nachdruck festgestellt: Sollte man in London Bericht deo Oberkommandos der Wehrmacht über den englischen hat in London wie eine Vombe eingeschlagen. Die einzige Neaktion, 24 Stunden nach der Verössentlichung dieseo sensationellen Berichtes iel des Pondoner Nachrichtendleusteo, der— man höre und staune! ##er in dem amttichen Bericht erwähnte englische Operationsbesehl von 121 Seiten habe ulemale eristierf und sei eine Ersindung der bösen Nazig. Diese dreiste Londoner Lüge m 0. wörttsh „Die findigen Deutschen haben wieder einmal ein belustendes Dokument entdeckt. Diesmal umsaßte es die noch nie dagewesene Seitenzahl von 121 Schreibmaschlnenblättern.Es soll an jeuer Stelle gesünden worden seis, die die Deutschen alo Hauptquactt brittschen Brigab; in Dieppe bezeichnet haben. Dokument Joll endgüttig beweisen, daß der britische Augristauf Dieppes einen Invasionsversuch darstellte. In London kommentiert man diesen neuen Fund dahlngehend, daß das Doküment den Höhepunkt der bisher verwirrtesten deutschen Propagandisten, darstellt. Es ei ein Maßstab für die Angst(!); die durch diesen Angrist der Verbündeten gegen eine Rüstenstadt, die hieher für aneinnehmbar galt, hervorgerusen worden ist. Es hat genau zehn Tage gedauert, bis das deutsche OKW. diese 121 mitder=Schreibmaschine geschriebenen Seiten ausgeheckt hat.—Sie beschreiben, wie angeblich ein größerer brittscher Landungsversuch mit anerkannt tapferen Trup. ven von den Deutschen zurückgewiesen wurde, wobel 115 Deutsche gesallen sind. Daß diese Zablengugabe allein i deutsche Beweisführung lächerlich macht, scheint der #ufmerksamkeit der fleißigen deutschen Verfasser dieses neuen--Dokumentes entgangen zu ssein. Es scheint unwahrscheinlicht daß dieser neueste schriftstellerssche Versuch des OKW bUm deutschen Volk für die Tatsache einen Ausgleichschaffen wird, dast es den-britischen Truppen doch gelungen ist, beiDieppe zu tanden und dort neun Stunden zu bleiben.“ Sowelt der britische Nachrichtendienst. Wir können nur annehmen, doß diepbitttische Wehrnachtführung ihren Kollegen von der volltischen=Fatultät bisher schamhaft verschwiegen hal, daß bei ihrem jo und brittschen=Gesangenen diesenigen sind, die die meisten schnoll mißglückten Jupasionsversuchbein ganzer Brigadei Erfahrungen bei diesem Invastonsversuch gemacht haben: sab mitsamt sseinem General und vor allem mitsamt den, denn se wissen ganz genau, wie start die deutsche Abwebr eingehenden Operationobesehlen auf dem Festlande zurück; und wie gut lie orgunisiert ist, und ihre Aussagen legen geblieben Ist. Es#ist für den britlschen Generalstab auch ein beredtes Zeugnis davon ab. Die Ersahrungen, die irtlich mehr als peinlich, daß er uns nicht nur eine maninLondon gemacht hat, werden sich dagegen im wesentlichen guf die Ertshn nfen, d. tatsächlich wagen, die Existenz####o beitischen Operationobefehlo amtlich zu bestretten, so werden wir ihn auf allen nur möglichen Wigen, durch Presse und Rundunk, durch Flugblattabwurf übe:## heitischen Inseln und durch Einsichtnahme selteno der ausländischen Presse und Diplomatie der Wettössentlichkeit und vor allem Das dem englischen Volk zur Renninio bringen. Damit würde zugleich der militärische Diiettantlemus, der in diesem Besehzl zum Ausdruck kommt, in einer für den engitschen Generalstab höchlt peinlichen Weise klar zuluge treten. Im übrigen aber ist man in London wirtlich auf eine höchst unbritische Art bescheiden geworden, wenn man schon die Tatsache, daß es den englischen Truppen aleinziges Ergehnis ihres Invasionoversuches gelüßgen ist, bei Dleppe zu landen und dort nenn Stunden zu bleiben, als ein Ersolg hinstellt. Ob Stalin auch wohl einen deturzigen„Erfölg“ erwartet bat, als er dringend die Errichtunn einer zweiten Front durch Engländ und Amerika korderte?. Ob Stalln auch wohl der Meinung ist, daß ein neunstündiger Aufenthält auf dem Festsans und eine anschließend kopffose Flucht für ihn enr# Ent lastung in Form der sehnlicht erwarteten„u Front“ darstellt? Die Beantwortung dieser F möchten wir denen überlassen, die es angehl. Wenn die Engländer davon sprechen, daß sie wertvolle Erfahrungen bei ihrem Unternehmen gesammelt„Atten, o können wir Uhnen versichern, daß die Erfahrungen, die wir beim Anoprobieren Uhrer neuesten Wassen und beim Studtum hrer Generalstabeakten tagjüglich auso neue .###### machen, einen unschätzbaren Wert darstellen und in ihren nehmen, daß bi#####che MWehre Auowirtungen noch gar nicht abzusehen-sind. Darüber Ihren Kollsgen von der volltischen=Fakultät hinaus#ader glauben wir, daß nach und die künndischen scher nicht lassen, daß mn cherseite so durchschlagend in der Lage eln würde, das Untek. nehmen von Dienve als geptante Aweile Front zu enthüllen. Der erhentete üistische Operatsonobesehl und die-zusätzlichen Erstärungen des KKW., die wir bereits gestern veröffentlichten, lassen keinen Zweisel mehr darüber, daß Ehnichtl einen ganz großen Schlag geplant hatte, den er nach der erlittenen Niederlage natürlich nicht wahrhaben wollte.— Die Größe und den Umsang dieser brittschen Niederinge kann von Deutschland mit pielen, vielen Bildern belegt werden. Panzer und Soidalen wurden einer Wahnsinneldes geapfert, vernichtet, bevor sle über den Strand hinausgekommen waren. Drei Jahre Seekrieg Von Konteradmient Gadon Man weiß, daß dleser Arleg eine Wiederholung und Fortsetzung des vorlgen darstellt. Im erken Welttrieg ümpfte Deutschland berelie, wenn auch verkannt und nur halb bewußt, im Westen um die Freihe#t g#rschenden Seemuch macht, die Musterkollektion=seiner neuesten„Waisen geliefert hat, in wesentlichen auf die Erkenntnis beschränken, sondern darüber hinaus durch die Hinterlassung der ge sich bei jedem Versuch einer Innasion auf dem eunamten schriftlichen Unterlagen für diesen Invastons= pätschen Kontinent wieder eine schwere Abfuhr holen versuch einen genauen Ueberblick in seine Unterne Be= wird, schlsgehung, die Technil leiner=Nachrichtenübermittlung. Methodik der Generalstabsarbeit und den Elnsatz der der Tytannet der beherrschender wie heute große und keine Landmächts zur Smmer#####e heränzog. Eo war Unser eister Seekrieg, und harte unsahrnügen mußten erst etworhen werden, um die Führungsgrundläße für diesen zweiten zu erkennen und zu entwickeln. Blicken wir heute vergleichend zul die Lage zu Beginn des 4. Frlegsjahres 1917 und 1012, so Generalstabsarbeit und den Elnsatz inzelnen Wassengattungen gegeben hat. Vielleicht hat er britische Generalstab auch bisher immer auf die Rückehr dieses vermißten Brlgadestabes mitsamt seinem ittenkofser gewartet, sodaß er das Ausmaß des atlächlich angerichteten.#####dens der brittschen palitischen Führung noch nicht einzugestehen waate. Der Londoner achrichtendlenst aber hat— frech und gar nicht gottesfürchtig-— unmittelbar nach der deutschen Verötsentichung entsprechend der alten britischen Methode zunächst einmal dementlert und den englischen Operationsbesehl als eine deutsche Erfindung angeprangert, Inzwischen aber hat man wohl. in London mit Schreck eingesehen, dß man mit dieser Methode nicht wetter kommt und hat nach dieser ersten Aeußerung bis jetzt geschwiegen. Von zuständiger deutscher Stelle aber wird heute schon Dr. Goebbels in Venedig Eröfsnung der 10. Internationalen Filmkanstschau Venediig, 30. Aug. Relchominister Dr. Goebbels taf am Sonntag zue Fortsetzung der regelmäßtig statt#indenden Arbeitebesprechungen mit dem Italienischen Ainister füe Voltokuttur, Alessaudro Papolint, in Venedig ein. Die Zusommenkunft findet dieomal im Nahmen der 19. Internationalen Filekunstschau statt. Reichsminister Dr. Goebbels wurde auf dem Bahnhof von Minister PPavolini, Ddem Präsidenten der Inter#alienalen=Filmkammer, Geal Volpt, und anderen üorenden italtenischen Perlönlichteiten##plangen. Anschließend egte der Minister an den Ehrenmalen der gesallenen aschisten und der Gefallenen des Krieges Kränze nieder. Am Nachmittag wurde die 10. Internationale Filmnitschau in-Anwesenheil der beiden Minister mit der iführungndes itallentschen Fliegerstlms„Drei lunge er“ im Cinema Sau Marco vor verwundeten Solten erbifnet. Der Abend war per Aufführung der #uschen Großsilme„Der große Köng“ gewidmet, Dieles pitzenerzeugnts der deutschen Filmtunst wurde von den anstverständigen=Besuchern der Interntionalen Fülmunschaus und den Vertretern der an der europätschen Silmproduktion-beteiligten Ländern mit stärkstem Beisall eaigenommen. Freiheit Indieus nicht ohne Talen Schonan, 30. Aug.(Ostassendienst). Rash Behar Bose, der am Samstag in Schonan eingetrossen st, und trm. Domel=Vertreier gegenüber seiner großen Verwunung über die vollständige Verwandlung des einstmals tischen Stützpunktes in Ostaslen in der Zeiteder jopaninBesetzung==Ausdrus. Er#erflärte:„Aleich zum #n Male durch Schonan dao damale Singapurbieß. indischer Flüchtling unter=demsangenommenen Namen Tagore kam— das war vor 27 Jahren—da war gavur die„Festung des brittschen Imverialiemus im en. Heute findeich das Singapur, das die Grunden der astattschen Wiedergeburt und Neuordnung legen Zur=Lage in Indien erklärte Rash Beharl=Bose, daß it keineZeit zumReden sel. da-die-indische Freibett icht ohne sofortige Aktionen und Taten zu erringen sei. sorderte die Inder in Ostasten auf, die Frage von ##eiem-Standpunkt uus zu betrack welfellos werden noch zablreiche bei durch einen starken Opfersinn mi belt unseres Mutterlandes zuwege bringen. Stalingrad=Riegel aufgebrochen Vernschtende sowjetische Niederlage in sestungsartigem Gelände 7 Dlvisionsstab gesangengenommen Verli.n, 30. Aug. Zu den Kämpfen im Raum von Statingrad teilt das Oberkommando der Weurmacht noch folgende Ergänzungen mit: Deutsche Insantertedirisionen und schnelle Verbände durchbrachen in schneidigem Angriff seit sangem stark ausgebaute Stellungen und stlehen tief in dao belestigte System vor. Das schluchtenreiche Gelände um Stalingrad bot den Volschewisten an und für sich schon ein von Rutur geschaffenes Verteldlgungsfeld. Darüber hinano wurden zum Schutz der bedentsamen grohen Industriestadt mehrere slark befestlate Verteidigungeringe in einer Ausdehnung von mehr als 30 Klm. Tiefe gusgebaut. Bunkersosteme, die unter Ausnützung des Naturgeläudeo geschickt in die Verteidigungoringe eingestreut sind, geben diesem Gebiel das Gepräge einer starken Festung. In diesem seitungsartigen Getände entwickelten sch harte Kämpfe mit verbissen„sich wehrenden Frindgruppen. Züh verteldigten die Polschewisten Bunker um Bunker, aber nichts konnie den beutschen Stob aushalten. Der Feind wurde vernschtend geschlagen. Wo er sich ernent zum Kampf stellle, wurde er angegristen, ausgerieben und viele Gefangene wurden eingebracht. Immer wieber muhten von den tapferen deutschen Insanterien Pfouseren und Panzerfoldeten zäh verleidigte Widerstandsnester genommen werden. Trotzdem gewann der kühne Angrift an Boden. Mit welchem Schneld und Schwung der Angritt durchgeführt wurde, beweist die Gefangennahme des Stabes einer Somiet=Schützendluiston, der, vollkommen Überkascht, keinen Anowen mehr Unden konnte. Die Verluste des Geauero Und schwer, die Bente an Krlegsmatertal aller Art ist boch, die Jahlen der eingebrachten Gesangenen steigen fast Nündlich. Beim Autbrechen dieser Riegetsteltung wurven die Truppen des Heeres von der Luttwulle wirkungspost unterstützt. Starte Verbände deutscher Kampf= und Sturzkampfftugzeuge zerhümmerten durch Angrisse die besektigten Bunkerrin Belondero Arttterteitellungen des Feindes wurden schwet getroffen. Geschütze stellten nach Vollkreifern ihr Feuer ein. Von deutschen Ausklärern frühseitig erkannte Panzerbereitstellungen waren vernschtenden Bombenangritfen deutscher Kampf= und Sturzcampftkieger gusgelent. Der Feind bühte 18 Panter schwerer Banart ein. Weitere Angrisse deutscher Rymutlugzeuge richteten sich gegen die ellawärtigen Verbindungstinten der Botschewinten. Ueber Inn motorillerte Fahrzeuge blieben zerstört auf den Nollbahnen der Volschewisten lienen. Deutsche Jäger ücherten ven Einsat der Kampfflugzeuge. Nach bloberlgen Meidungen scholfen se im Raum von Stalingrad 25 seindliche Fluglenge ab. n weltere wurden durch die Fiatarlilerie zum Ablturs geb#oct. Die Sowjets opferten fünf Armeen Gewaltige Verlusse des Feindee nach vier Wochen Kampf bei Rschew) Erfolg bei Staliugrad en am, oie Frage von etrachten und betonte: d Hindernisse auftreten. in müssen wir die GreiX Auo dem Führerhauptquartier, 30. Aug. Das=Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Südlich deo unteren Kuban dringen deutsche und rumänische Truppen gegen starken seindlichen Widerstand in schwierigem Gelände wetter wor. Im Naum von Stalln grad durchstlehen Infanteriedivisioren und schnelle Vervände, durch starke Kräfte der Luftwasse unterstüchzt, tart auogebaute Stellungen und brachen in harten Kämpen tiesein das seindtiche Beseitigungosystem ein. Südwestlich Raluga wurden wieder Angriffe starter eindlicher Insanterie= und Panzerverbände abgewiesen. Bei Rschew versuchte der Feind auch gestern unter Einsatz starter Kräfte die Froni zu durchbrechen. Unter Mitwirkung der Lustwasse wurden alle Angeisse, zum Tell im Gegenstoh, abgeschlagen. Nach einmonatiger Dauer der Schlacht um Bschew ist es den Sowjettruppen Stratzmaisterten Einsatzeo von Menschen und Materlat von vier bie(ünf Armeen nicht gelungen, die deutsche Front zu durchbrechen. Der cheländegewinn des Gegnero steht weder taktisch noch operatio in trgendeinem-Verhättnig zu ihm hierbei zugesügten Verlusten an Menschen und Material. Alle Behauptungen der Sowiete über einen gelungenen Durchbruch sind faisch. Die Front ist geschlossen. Aingrissekraft des steindes mehr anlagen und mehr erlahmt. Seit dem 30. Juli wurben in die'am Kampfraum 1572 Sowie“.* diesem Verlusten zum Abstuez gebracht und zahlloseo Material duech bao deutsche Abwehrsener und die Angrisse der deutschen Luftwasse zerstört. Die blutigen Verluste deo Feindes sind außergewöhnlich hoch. Südlich des Ladoga=Seeo verlor der Gegner bei welteren vergebischen Angrissen 21 Panzer. In der vergangenen Nacht führten Sowfethomber, zum Tell in geaher Höhe, Störftüge über Nordostbeutschland durch. Durch planlose Bombenghwürse entstanden an einigen Stellen geringe Schüden. In Nordasri ka wurden durch deutsche und Stallenische Jagdstugzeuge und durch Flatartillerle zwöls veitische Flugzeuge abgeschossen. Im Seegebiet von El. Dava wurde ein bestischer Zerstörer durch Bombentreiter schwer beschüdigt. Deutsche Ramptllügzeuge versentten lüdlich Koriu ein britisches Unterseeboot. Bei Einflügen brizischer Verbände in die besetzten Westgebiete wurden gestern in Lufttämpfen Jünf selndliche Flugzeuge ohne eigene Verluste zum Absturz gebracht. Im Kampf gegen Großhrisannten grissen deutsche Flugzeuge bei Tage=Industrie= und VersorgungsIn Süd= und Ostengland sowie Schitseziele e. o.. a a a.. i.i.i. ii# der englischen Kanaltüste an. Ein beitischte Handeleschifl Kampfraum 1572 Sowjetpanzer abgeschossen, teils von von 5000 Bet und ein Geleitboot wurden durch VollFlieger= und Flakverbänden der Lustwass zerstört oder treiser versenkt. Ein wetteres Gekeitboot blieb ichwer erkennen wir mit zwingender Deutlichtelt, daß die Stegeobedingungen ach entscheidend geändert haben. Inn Seekrieg in gmüchst die neographtiche Nusgangelage#stimmend. Sie war in beiden Füllen für und die gleithe, namtich Dentschland em Wintel-Wr Mordsee ohns freien Anggang zum Weltmeer, auf dem die Entscheldung fallen mußte, mit den beitischen Inseln alo Anrrkers. Mit starker Hand wurde diese beengte Stellung durch die Besetzung Dägemaris und Norwegens und dei estküste an Nord#e#, Kanal und Atiantik in eine Anssallsrent verwandelt, die zugkeich die Engländer aus Europa verlaate und ihrem Wiedereindriugen unübermiadtsche. Befestigungen entgegenstellte. Den Bewelo ttefer## restkos gescheiterte, jedoch großangelegte Lanonnn vom 10. Angust bei Dienge, nach einer Reihs leichter, gleichfalts abgewiesener Vorstöße. Diese strategische Verbeierung tenlert die Lage. Sie gestättet dir Führung des Handelskrieges von schier ungreitbaren Stüßpunkten nördiich und jüdlich Englands und gab der Luftchafte die Angrissomögtschteiten, die den„Rassen Graben" verschwinden ten Dao Deutschtand von 10t? hungerte be####s, die Blosabe wirtte sich and in Rahrungs= und Matertalmängel. Die Große Schlacht in Flandern biieb unter schweren Bezlusten abne Sieg, die Amerikener waren im Aumarich, der Ruße tämpfte noch. Heute in der Kontinent untart, wenn auch unter Schujerigsenn große Verorgungs=, Industrie= und Rotstotfräume wurden angegitedert, die eigone Produttion kältigst vermehrt. Das Blockabegespenst hat seinen Schrecken und damit die beitische Seimacht nach dem Anslpruch des Kommander Edwards sampklos den Krien verloren. Was die Kampfmittel betrifft, so gellei man sich in England 1017 in stärkemäßigen Vergleichen der Hochserstotten, von denen die englische zroß shrer Verluste am Stagerrat und an anderer Steite die Uebertegenheit von Ae behauptete, zugleich verbündet mit der Fanzöstichen, itallenischen, lapanischen und russtschen. Dao heutige Stürkenerhältnis beider Schiachtstotten ist eher 611, aber ihre Rollen huben sich gewandest, und eine nachbentliche umerikanische Stimme konnte Kiage darkber führen, wie von der„kleinen beueschen Flotte paradoxerwoise eine so ernste und onntte Gefahl ausgehen kann, daß der Kriegognogung davon überschattet wirt“. Die Wandtung berubt auf unserer fast ausschließtichen Hinwendung au den Handeloteleg gegen die seindlichen Verbindungen und die Entwialung ner dagu geeigneten Wassen und Streitträfte, Der UePasts= und Sreuzerkrieg halte zwor chon damalo seine votherrenden Wirkungen gezeigt, tam aber zu spät. Diesmat beganner am ersten Taße und blickt heuis auf die Vernichtung von über 20 Misl. Brt. der Weittonnage. Eine Transportnol unterer Gegner murde herbeigefühtt, die ihte innere Versorgung wie die Führung des Rtiegen gleicherwelse beinstel. Von den dumaligen Verbüubelen Englands slehen die Soomächte Itatten und Japan nuf unserer Selte. Die ranzösischs und sowjetische Flot#e#nd audgeschaftet, und trog des Kriegvelnintte der ASA haben die Erfolge des Dreiervalts auf See selbst in den schweren Streftktästen fast Waffengleichteit herbeigeführt. Auf ven Festkande zerbrachen die rund um Deutschland geschmiedeten Wassen, neue Verbündete vereinialen die ührigen mrit und, und die Sowtetr#ßtando uind am Erklegen. Seine Seeyerbindungen und Jast blocktert, der Justkom teßt nach am Nordier.„Bet Charkow“, schrleb der Feind, haben die dentschen U=Voote mitgekämptt“ In Mittelmeer, vas 1017 für uns ausschliehtsch Feindgebsel war, geht die britliche Seemacht zu Ende. Mit der Besetzung Grlechenlands und Krelas erkannten wir dir Angeltsostellung im östlichen Raum, mit Rommels Slegen unb der. Verhindunn der deutsch=iattenischen Lultund Seestrekttrüste die Ueberlegenheit in mittleren Maita In te#rschüttert, Alexandeia in hoher Gefahr, die enn ische Mittel###enstotte i ichwer angeschiagen und nich mehr imstande, beide Stützpunkte zu verloigen. Der Eihtr#tt der USA Aüste den Krlea in Ostasten aus sund kastete dem Feind den Vertüst zelchster Rohstoligebiete Drr Stegeoza Auseres Verbündeten alna von Peärt Harbour über Guamsund-Wake, die Phillypinen,Höng. kong: Malgyg und die Sunda=Inseln bis zu den Salomons und eimNorden zu den Aleuten.In völlig nahrunge= und- rohstoftgesicherter LageRehl##er zur Verleibigung wie zum Angritt, dereit bund—bindet große Kamnskraft diechlonargen Gurona##oder-Afrita zur Orlentfront an der westafrikanischen Küste die für die „Afritanische Heerstraße" und Entlastung der igyptischen Kront bestimmten. Die Feinde srechenegern von Ream wort“, von Mannschafts zusammenspiel und vermissen es bitter bei sich. Hier haben be###e Zwischen Nord= und Südamerika kum der Verkehr fast zum Erlliegen das Land der„unbegrenzten Möglichkeiten“ empfindet Oelund Stahlnot und greist zu phantastischen Plänen, wie Lulttransport= und=U=Boot=Frachternrum der zerstörten Verkehrslage über den Atlantit wieder Herr zu werden. „Es ist möglich“ sagt USA=Admiral Stirlingdas uniere Alllierten aus Transvortnot den Kriegverlieren. Es istsogar sicher. Das sind entscheidende Punkte der Lage und des Vergleichs mil 1917. Der Seekrieg fritt mit den großen Ersolgen der letzten Zeit in eine neue dochgespannte Phase ein. Unermüdlich stehen die U=Boote in stets wachsender Zahl und sodesmutigem Einsatz am Feind. kein=Gegenmittel zwingt sie nieder. Unsere schweren Streitträfte binden das Viellache des Gegners im Nordattantik und Nordmeer. Handelsstörer zogen und zieben ihte Bähn und vermehren die Beute und die Unsicherheit guß See. Manche gute Prise kam schon berein. Die leichten Streitktätte, die Nreuzer. Zerstörer. Torpedoboöteun Schnellboote erobersen die Ostsee und Freuzen amNordkap, der englische Kanal wurde umtämpftes aber=Frei benutzbares Gewässer, bestrichen und verleidigt von Märineartillerie und Ferngeschützen. Vorposten= und Minensuchboole steben an unzähligen Stellen dast täglich am Feind, deutsche Geleitzüge sichernd, seindliche Angrise abwehrend. Das ist der Kleinkrieg, der zum Ganzen gebört, und trägt bei zum Endlieg, den die vereinigten Watten des Dreiervakts und leiner Verbündeten zur See##zu Lande=sund in der Lust erkämpfen. distanziert sich von Dieppe Auf einmal will man nur unbedeutend beleiligt gewesen sein, Sorgen an allen Fronten d. Berlin, 30. Aua. Der=Londoner„Economist“ ver erneut aus den Gewässern vertrieben worden. Wahrsucht eine Zwischenbilanz zu ziehen, aber sie sätlt nicht scheinlich werde er wiederkommen, denn die USA. als ergiebig für England und seine Verbündeten aus die humane Nation könnten doch nicht die 10.0.0„Mann Stich lassen, die sie angeblich auf den Jüdlichen Inseln landeten. Allein politische Rücksichten hätten die Amerikaner zu ihrer versehlten Aktion=besiimmt, es galt, die Moral der Australier zu kräftigen, die nach ihrem eigenen Dafürhalten das„Walsenkind des Stillen Ozeans“ Sowjets ziehen sich zurück, in Indien herrscht Unordnung, in Afrikastehen die Deutschen einen Tagesmarsch, vom Rit#entfernt, n Europa ist die Situation festgefahren. Die leute Bemerkung des„Economist“ soll belagen, daß Dieppe ein Verlager war. Die englische Presse will es im allgemeinen noch nicht wahrhaben, aber was man wirklich über das Abenteuer denkt, sagt„New-Vork Daily Mirtor“. der USA=Presse über die Teilnahme amerikanischer Trup=, um jedoch hinzuzufügenm pen am Landungsversuch bei Dieppe iereführend sei. Der. Kongreß=Arbeitsausschüsses mit Instruktionen zur DurchAnteil der USt, sei unbedeutend gewesen. Vor Tische führung des Uugehorlamtettsseldzuges gusgetunden. Die las man's anders! Bekanntlich hatten die Blätter im indische Stadtverwaltung von Ahmedabad wurde von der ersten Rausch verkündet. Amerika habe die Invasson in britischen Provinzialverwaltung ihtes Amtes enthoben Europa gestartet. Das„klelne Dünkirchen“, das sich wegen Unteistützung der nationalen Bewegung und„Gedann an die amerikanischen Fahnen geheftel hat, möchte jährdun des Friegszustandes“. Ein weiteres Mitglied der USAiGeneralstab gern wieder abstreifen. Deutlicher des Allindischen Kongresses wurde verhaftet. Der Norma## wirklich nber das Abentener veng sagrinmrunper: An der Illussonskampagne beteiligt sich London hinMirtor“, Generalstaboossiziere in Washingten sichtlich Indiens. Die Lage im Lande nähere sich dem aenergisch daraus hin, daß die Battenschriften in Normalzustand, behauptet der Londoner Nachrichtendienst, SA=Presse über die Teilnahme amerikanischer Trup= um jedoch hinzuzufügen, man habe sogar Dokumente des Brand auf einem britischen Kreuzer Rom, 30. Aug. Auf einembritischen Kreuzer, der in der=letzten Seeschlacht im Mittelmeer beschädigt wurde undesetzt zu Ausbesserungsarbetten in Gibraltar flegt, brachtein Brand ausumie Ste sahlgans Algetirae meldet. Das= Feuer konnte erst nach längeren Löscharbeiten eingedämmt werden. kann man die schwere Niederlage der Angelsachsen nicht En ähnlicher Weise werden von der amerikanischen Presse noch Versuche unternömmen, das zweite Seegesecht beii den Salomon=Inseln als rühmreiche Kampfhandlung auszugeben. Ein ameritanischer Sleg. so wird. bombastisch erklärt, bedeute die sofortige Befretung der Hälfte der Menschheit.„Chicago Daily Tribune", diendiesen Quatsch verzapft, wird sich sehr bald korriaieren müssen. Aber selbst irgendein Etfolg der amerkkanischen Streitkräfte in den Salomon=Gewässern wäre unwichtig. fürrden Verlauf des Pazisik=Krieges, tatsächlich sind jedoch, die ämerikanischen Krlegsschifse, wie der Sprecher der japanischen Marine, Kapstän zur See Hiralide, bekanntgibt, wiedertahgedampft. Der Feind sei zustand scheint demnach doch nicht wiederhergestellt. Die Unnern übergegrissen. Unruhenshaben sogar- nach Cnvern übergegristen, wo die dort stationierten indischen Truppen aufsäslig wurden. Der Ministerpräsident von Pandschab mußte von den Briten zu Hüse gerufen werden, um die murrenden Soldaten zu beschwichtigen.Viel hat der englandhörige Minister nicht ausrichten=können, denn vor seinem Rück flug errlärte### die Engländer sollten höheren Sold zahlen und die indischen Truppen besser behandeln, dann wäre die Ruhe wieder hergesteltt... Imme Mit Geld üst die Ruhe schwerlich wieder herzustellen, mit Geld lasten sich die freiheitsdurstigen Bölker überhaupt nicht abfinden, das wird England in diesem Kriege noch lernen müssen und die Lehre mit dem Zerfall des Empire Erzahlen. Britischer Zerstörer torpebsert Sowjet=Hetze in Schwedens Wehrmacht 2 Rom, 30. Aug. Der itallenische Wehrmachtbericht vom Sonntag hal fotgenden Wortlant: Das Hauptauartier der Wehrmacht gibt bekannt: An der Aegapten= Front Artilleriefeuer und Srühtrupptätigleit auf beiden Seiten. Die britische Lustwasse führte erneut Bombenangrisse besonders im Südabschnitt unserer Stellungen durch. Die Fiakbatterten einiger grotzer Landtruppeneinheiten, darunter diesenigen der Divisionen„Littorlo“ und„Bologna“, zerstörten vier angreisende Flugzeuge. Zwei Flugzeunführer wurden gesungengenommen. Acht weitere Flugzeuge wurden von Italienischen und deutschen Jägern in wiederholten Lustsämpfen abgeschosfen. Im Mittelmeer wurde ein seindliches Il Boot von deutschen Flugzeugen versentt. In der Nacht zum 28. Auans wurde ein Landungsversuch auf der Insel Cerlgotto(nordwestlich von Kreia) von einer kleinen feindlichen Abteilung burchaeführt, die durch den sofortigen Elnsatz unterer Besatzung in die ###ucht geschlagen wurde. Vor der ügoptischen Külte wurde ein beitischer Zertörer von einem unserer MVlS torpediert und schwer beschädigt. Einheitlicher Agitationsplan für ganz Schceden] Dazu noch ein Sowjet-Marineattachee „Ausgebrannt und ausgeräuchera“ Britische Lusilandetruppen gegen Inder Steckholm, 30. Aug. Die brutalen Methoden, mit denen England jede Freiheitsbewegung in Indien zu erstiden=versucht, enthüllt der„Daisy Mirtor“. Das Blatt albt zm daß zumersten Male in der Geschlchte Indiens britische Lustlandetruppen gegen einen indischen Volksstamm eingeletzt werden mußten. Diese britlschen Lu### Jandetruppesl-hätten ein Geblet An der Ausdehnung von fund 500 Qugdrätktsometer an der hrittschsludischen Nordweltgrenze„gesäuber!“. Die Aktion richtete sich gegen den Stamm der Hurg von Sindh, die angeblich einen Essenbahnzug überfallen hatten Mit welcher Rücksichtslestgteit die englischen Truppen vorgingen, verrät der folgende latonliche Satz des Blattes, der im Worttant wiedergegeben seis„Nach ausgedehnter Lustanfttärung und dem Elusatz von Fallschirmtruppen wurden die Bschzungelbehausungen der Hurs ausgebrannt und ausgeräuchert(druned and imoked out).“ Scharen gesangengenommener Dacotts sind von den Mitstärgerichten abweurteilt worden. Generalmasor R. Richardson war verünlich nach der Nordwestgrenze Indiens getiogen, um die Aktion n lesten. Ueber die Zahl der bei dieser Gelegenhell ermordeten Inder macht der Berlcht leine Angaben. Es wird vielmehr jediglich davon gesprochen, daß„Todesurteile verhängt“ wurden, Stockholm, 30. Aug. Ueber neue kommunistische Umtriebe in Schweden berichtet die ovpositionelle Zeitung „Foltets Daabladet“. Das Blatt weist in längeren Aussübrungen mach, daß sich die ssowietische Agliation gegenwärtig um die schwedische Flötte und Wehrmacht bemühe, Sowohl in Stockholm, als auch in Gotenburg sei in Kasernen eine Jebhalte Mllegale Tätigleit der Kommunisten Iu beobachten. In der schwedischen Hauptstadt habe vor einigen Tagen in einem. Volkshaus eine Sitzung der Kommunistenführer und kommunistischen Zellenletter der Armee und Flolle stattgesunden. Zahlreiche der Anwesenden seien dabei sogar in Uniform aufgetreten. Die Beschaffung von Spionageaustünften und die Auftäsung der Dißzlolin sind nach Darstellung des„Folkeis Dagblade!“ das Hauptziel der kommunistischen Tätigkeit. Einen Erfolg dieser Bestrebungen ücht die Leitung in„unwahrscheintschen vielen Desertionens, die besondero bei der Flotte zu beobachten seien. Die kommunistische Aaltation verfüge oisenbar über große Geldmitlel. Elner ihrer üblichen Ttids zur Verbreitung ihres zerletzenden= Einslusses sei die Verteilung kommunistischer Literatur, die in großen Mengen unter die Kovtkissen, in den Mannschaltsbeiten der Kalernen und an Bord der Schlife geschmuggelt würden.„Folkets Dagbladel“ ist der Meinung, daß die botschewistische Tätigkeit von der Zentrale in Stockhölm aus nuchteinem einheitlichen Pfan über ganz Schweden arbeitet. In der Leitungder Kommanistischen Partei gäbe es einen besonderen„Militärausschuß“, der über reiche Geldmittel verfüge und sich in verschiedenen Teilen Schwedens seit angestellter Agsiatoren bebiene. Die Sowjete haben auf anl die zahlreichen schwedischen Proteste wegen der vielen Versenkungen schwedischer Schiffe in schwedischen Hoheltsgewässern durch Sowsel U Baote und wegen anderer VVerletzungen der schwedischen Neutralität mit der Entsendung eines Marineattaches geantwortet. Olsenbar sind in Moskan die bisherigen Maßnahmen gegen Schweden— von der sommunistischen Unterwühlung bie zur Rundsunksosonage— noch nich als ausreichend erschtenen. Ein Machneattache soll System in die Sache brißigen. Dao Stockholmer„Altonbiadel“ meldet darüber:„Daß man auf sowietischer Seite weiter mit der Ostse; ale einem wichtigen Operatlonsgebiet technet, gehl aus einer Ernennung hervor, die kürzlich vorgenommen wurde nd großes Interesse in Presse. Diplomatie und seemilltärt schen Kreiten hernorgerufen=hal. Lange Jahre hindurch hat die Sowietunion keinen Marineattache in Stockholm gehabt; aber die Versentung schwedischer Schifte n schwedischen Gewässern und die im Zusammenhang hier bei der Sowletregierung, bewerkstelligten„Demarchen haben olfensichtlich den Bedart nach einem soschen aktnallssert. Als Marmeatlache ist der Sowtelgesandtschaft in Stockholm eln Ollitier der roten=Märine namene Taravin zugeteilt worden. Er ist bereits bei den schwrdischen Behörden alkredidiert. „Das Reglment hatte gut50 Prozent Verluste. die anderen Regimenter noch mebr“. „Wir verloren umere ganze Ausrüstung in de Schlacht „In den Booten, die am Strand mit allem Personal landeten, war ich der einzige, der lebend davonkam „Wir verloren die Hälfte unserer Truppen. Ich slaube schü bin um 10 Jahre geastert. Wir wurden 10 Stunder unaufhörlich bombardier „Mein eigenes Schilf wurde in die Lust gesorengt Ich schwamm zwei Stunden lang und wurde von einem anderen aufgelischi; aber das wurde auch getrosfen und an „Sie erwischlen meine ganze Kompanie bis auf 10 „Ich hatte. Glück, da isch dreimal das Boot wechseln mußte, das jedesmal versenkt wurde". „Ich hatte das große Glück, diese Aktion überlebt in haben, eine.=Kombination von Gallipoli und Dünkirchen und sicher schlimmer als das etzte“ „Dae Unternehmen war nicht richtig vorbereitel und mußteschlei gehen“ „Wir dachten, wir würden die Deutschen Überraschen; aber sie überraschten uns. Als wir landeten, eröffneten sie dao Feuer. Wir hatten keine Chaucr. Wir konnten den Strand nicht wieder verlassen. Co btieb und aut Ubrig, und zusammenschießen zu lassen ober und zu ergeben. Wir wählten das letztere. nachdem wir schwere Verluste erlitten hatten“. „Die=Kämpfe waren heiß und erbittert. Ich wurde in der Hölle von Dieppe gesangengenommen. Es war surcht bar. schlimmer###l##in Dünkirchen. Das Meer war gan von Blut gerötet. Von.0000 Mann= sind 2000 Mann ge jangengenommen worden: Der Restiift nicht mehr am dieser Welt. Das war gewiß kein Gesl für uns. Renn Stunden lang durchlebten wir eine Hölle. Eher wollte ist in die Hölle, als nochmals eine solche Schlacht mit machen“. „Nach drei Jahren Ausbildung ging alles in den neun Stünden zum Teusel. Es war furchtbar. Von meinem Zuge von 40 Mann snd noch drei übrig geblieben“. „Die Deutschen hatten verteufelt gute Schartschützen. Wir hatten große Verluste“ Der Londoner Nachrichtendienst aber erklärte an Tage nach der schweren Niederlags, die=Overation hätte eine unerbör aufmunternde Wirkung gehabt. Ihr Ergebnts lei ermutigend, und die militärtschen Sachverständigen selen über die erzielten Relultate sehr beriedigt. Die Auslagen der Gesangenen-strafen diese großsprecherischen Verlegenheitsphrafen Lügen. Aber nicht nur die Gesangenenaussagen sind für uns von Interesse, noch wichtiger sind die Wassentoven aller Art, bierdie Beiten, Kanadier usw. ebei ihrer überstürzten Flucht steundlicherwelse auf dem Festland zurückgelassen haben. Sie haben damit der deutschen Führung einen Einblick in die neueste brittscheamerikantiche Wassenproduktion gewährt, für den men ihnen nicht dankbat genug sein kann(0) Dah darunter alle drei Toven des in England mit den Fröhten Hoftnungen gehauten neuesten Panzerkampfwagen Marke„Chur ch“ vertreten sind, seidnur am Rande erwähnt. Eo ist wohl noch niemale vorgekommen, dah eine Armee ihrem Geaner, eine Mustertollektion ihrer neuesten Watten srei Hauo über den Ozean gratie#und Ffranko liesert— allo das hundertprozentige Gegenteil deo Casheand=Carrn= Verfahrens, bei dem der Empfänger bekanntlich die Ware erstene bezahlen und zweitene auch noch selber abholen muß(0) Vom 1. bis 28. August Gesangene berichten über Dieppe"„Wir wolllen die Deutschen überraschen, aber sie überraschten uns“ Parlo, 20. Aug. Die ichwere Niedersage; die Eng= folne der heitigen deutschen Abwehrten land bei seinem Landungsversuch an der französischen, landen, während die kanadlschen Söbdaten Amerikaner ermorden Isländer X Stoctholm, 30. Aug. Wie der Landoner Nachrichtendsenst meldet verurseitte das amr##lis Krie##### richt in Repljanit zwei USA=Soldaten zu zum Jahren Zwangsarbelt. m## sie während eines Streites in einem Eie#im Annder erschosten hatten. Ein dritter Soldan der einen Knnben erschollen hatte, wurde F#einteegestörl“ bofunden und in eine Brrenanstalt gebracht. Ein Merter Soldat, der einen Ioländer erschossen hatte, werl er angeblich ohne Paisserscheln an thm vorbeigefahren war: wurde freigesnrochen Küste erlitten hat, findet auch in den Anosagen der kangdischen und beitischen Kriegegesangenen einen bezeichnenden Widerhall. Den stärksten Eindruck machte auf die Gelangenen das während ihres Landungoversuchs plötlich einsebende starke und wirkungsvolle deutsche Arbwehrseuer, und zwar sowobl der schweren Artillerse. als auch der Insantersewalsen. Die Landungstruppen fübtten sich hilllos, so erklären die Gefangenen übereinstimmend, da lie dem deutschen Feuer von desten Stärke und Intenlität sie poltig überrascht waren, nichts. Glelchwertiges entgegensetzen konnten. Wörttich sagt ein adischer Otfülier. Die Lage sei vom ersten Augenblick aals sie verluchten, den Strand zu betreien„böl#sch gewesen. Auch die Wledereinschillung, für### bekanntiich im Falle des Mißztiagene der Landungeoperationen für jeden Einzelnen genaue Belehle ergangen waren, hade zu einem völligen Durche:ngnder geführt. Olsensichtlsch waren diele Anweil##het#er einen gertolgreichen Mücma“, doch noch nicht genau genug sormulsert und genügend durchdacht; denn sonst hälle es doch nicht wvorkommen können, dah efulge Boote wegen Ueberlastung gesunken Und. Manche Boole wagien in Bombenhagel der deutichen Lutemelle auf die Elnschlifung warketen. Mehrfach mußlen die Landungstruppen, wenn sse glücklich ihre Boote erreicht hatten, diese wieder verassen, da sie ebenfalls versenkt wurden. Eln kangdlscher Bataillonskommandenr der zwelmat von einem ünlenden Boot= ins Wasser gesprungen war. schätzt#die, Z#och1eder Port#en eund=Verwunderen bei den Kanadsern antmundestzems 2000 Mann nd glandt, daß nur menige nach England zurückgekehrt Vieerliimn, 30.Aug. Kriegomarine und Lustwasserreichtenim Bereich der gesamten Ostfront besonderErfolge gegen Schisfsziele. So gelang e deutschen Räum booten im Asowschen Meer, zwei gepanzerte. Bewacher der Sowiets zu versenken und den Rest zur Rückkehr zu Die deutische Bustwasse versentte auf der Wolga in der Zeitvom 25. Juli bis 20. August eiwa 30 Frachtschisle, etwa 26 Tanker sowie etwa 60 kleinere Fahrzeuge und beschädigte eine größere Anzahl weiterer Fahrzeuge, inobesondere Tanker.-Damit wurde der außerordentlichwichtige Frachtverl der Sowjete zwischen Kalvischem Meer und Inner=Rußland erheblich gestärt. Im Finnischen Meerbusen wurden zwei Minensuch# hoole des Geonero und In der-Motowsky=Bucht des Aer#mecres ein Frachter versenki. Der Kampfegegen iher Lustwassenkostete die Sowleto infolge der Peschättung der Kämpfe in der Zeit vom 1. bie 28. Augus einschließlich dienhemerkenowert hohe Jahl von 2686 Flugzeugen. Dao Gesaritergebnte der. Woche zeigt also erneute starkenVerluste der Volschewisten und fortschreitende ###telge der deutschen und verbündeten Truppen. Jandgeschwader Udet errang 3000. Lusissieg seie Die nachfolgenden Auszüge as Augaigen= und Briesen von kanadtschen und englischen Gejangenen, vermitteln einen Eindruck davon, wie diese Solbaten den Kampt von Dleppe latsächlich erlehten während der Londoner Rundlunk fasells, daß die Nachrichten von der englischen Aktlon bel Dievüe eln breites Lächeln der Zuriedenheit auf dem Gesicht Britanniens hervorgesaubert hätten. DiesesLächeln wird sicherlich in London vergehen. wenn man dort diese ans dem uumittelbaren Eindruck ihrer schweren. Niederlage geähuherten Anlichten der englischen Frlegsgesangenen erjährt. Bertin. 30.=Augüst. Inverhalb von dre! Monaten hat das an der Ostfront#elngesetzte, Jagdgeschwader„Adet“ wettere#0 Abschüsle erzleit#und damitin den lehten Tagen den 3000: Luststeg errungen. Der Reichsmarschall hat dem Kommodore des Geschwaders und seinen apleren Jagdfliegern die sich schon an nielen Fronten durch beisplelhafte Einsatzfreudigkeit und fühnen Angziitsgeistrauszeichneten, zu diesem hervorragenden Ersolg#ernent seinen Dank und seine Anerkeinnung ausgesprochen. Die Frau des Dichtung Baumeisters Poschg Roman von Dorothee Geebeler Alle Rechte vorbehaltens flory-Verlar 2. Forlsetzung. „Dann muß Lutz morgen früh gleich nach dem Rathaus gehen und ste belorgen.“ Bür auem muß ich meine Vollmacht haben, Madame Hildehtandt, ich muß Arbelter einstellen, Material lauten. Ich bin vorhin in der Breiten Straße gewesen, wollte den Baumelster sprechen, er war nicht da.“ „Er wird im Bankontar flewesen sein.“ Da war ich ebenfalls, traf ihn dort aber auch nicht, er kommt da sehr uuregelmaßig. De Frau antwörtele nicht.„Ich bin noch mal in der Breiten Straße gewesen, hölfte. ihn diesmal zu ti er wur aber nicht zurückgekommen. Bühring auch schon wiederholt nach ihm gefragt, erluhr ich von. Nelle“ ###0. Nelll, war die schon zurück?. Sie wollte mit Nährungs Dorette spagleren gehen. Sie war jede#talls schon du. Ich habe Ihr die Papiers gegehen und ihr gelagt, sie möchte sie Vaier Autegen, er muß sie durchlehen und unterschreiben Müh“, hat sie bloß geantwortel, genickt und mich angetehen mit chren gtogen blauen Angen. Aber hann haben wir uns noch eine Menge erzählt. Ein herzliebes Rich„ Ja. Schrött,####as ist sie und so vonl Sonne und F##slichtelt.“ Das Gesicht der Frau strahlte auf:„Mein Ttost war se und meine Freude In all den dunklen Tagen, und doch dinnich mitünter in Angst um ste.“ „Um Nel „Ja umRelli uum unsere Nelli, so lebhaft#ann sie sein, so richtig wild und Undersroh, lacht und tollt durch das Hausund sitztndann mit einemmal still und verträumt, geht umuns herum mit sonverbaren Augen. #l# wollkenslernnsin die Lesste Seele sehen, besonders dem=Valei über der spürtes nicht, nicht einmal das kümmert=ihslemehrs „Und#dabei war-ste seln ein und alles!“ „Ist lie im Grunde auch noch; in guten Stunden sitzt er und spielt mit ihr, lacht und singt, und kann sie dann doch mit einemmal von sich schieben, als hälle er eine heimliche Angst, sie zu berühren. Sie ist dann jedesmal wie verstummt. Schrott, ich möchte ihr alles sernhallen, aber manchmal ist es doch, ast wühte sle, daß etwas umgeht im Haus, als fühlte ste. was einen bedrängt. „Vlelleicht welßt sie das wirklich? Kinder haben mein einen scharten Blick und sehen viel.“ „Oft mehr, ale se sehen sollen. Aber lassen wir Nelli. Ich schicke Ihnen morgen Ihre Vollmacht, Schrott, was sollen Sie sich noch mit dem Gang aushalten, haben ohnehln schon geung gelan.“ Er webrle ab:„Davon, wollen wir nicht teden Madame#ldebrandt. Jebt heißt es Herenute manganndie Arbeit". Er umahte den Platz min dem. Biicheeines Banern.at und Ernte ans Inksnlteirächtigem Boden zu beten holft.„Wenn wir ern drin und wird day bier ne Guldarube, und Sie werden all Ihre Sorgen 99.“ „Und das mit deiner Hitle. Reels“. Als könnie rs nicht anders sein. verstel llie auf das du und Namen verschollener Jugendielt:„Neeto, wir haben als Kinder zusammen gespielt, du halt mich aus dem Wasler gehogen Du warß immer mein Treuester durch all die Jahre. Mit all meiz. Kümmernisten bin ich zu dir gekommen, und du wuhlen Hese,#tru sie auch blesmal wieder bringen. meih nicht, wie ich, wie mir“— verbesserte sie sich— ges dir danken sollen.“ Sie suchte nach seiner Hand. „Ach. Anna Salte— Acune—.“ Auch er land mit einem ale den Namemedet=Kindertage mieder. Aber nur un sinen Agenbiick gab er dieser Stimmung nach. Sofort war er Goder der All=, kühl. überlegt und rubig. Er machteheine Hundbewegung über den Platz:„Ea ist sehr wüst geworden hier wir müslen Geld hineinstecken. um aufzuhanen, der Baumelster aber lagt, er hat keines.“ „Das sagt er immer, ist nicht zu redenmit ihm darüber. Lassen wir ihn allo in diesem Falle aus dem Spiel. Ich gebe das Geld.“ „Sie, Modame?“. Er borchte auf. „Ich gede es.“ wiederholte die Frau.„Ich habe, noch einenTell von Vaters Nachlaß, muhle ihn mit sichern auf Vaters Anordnung war auch ganz aut so.“ Die letzten Worte kamen sehrleise aber dann war#stemit einem Male ganz.=Leben und BewegungIch gebe das Geld. Sieaben####nsden nächsten Tagen.=Dle=Scheunen müssen dochenen gedeckt werden und das Halls da? Ein schrecklicher salter Kasten!" „Steht auch schon bald zweihundert Zahrel. War mar Jsoflethans für die Pesttranken.“ „Also reiten wir es um beiten ab!“ „Ner. Madame ildebrandt, das machen wir Richt. Ist on ein guttr, fester, atter Ben und von damals#her ist bestimmt nichts häugengeblieben, Wir werden es hertichten und eln. Bischen ausbauen, dann albt##es nochbeine sehr ante Wohnung. Der Brenn= ud Ziegelmetster muh iunlicht an Ort und Stelle sein. Ichszteherselbst hinein „Sie. Schrott, das wollen Sie“. Aber gemütlsch müssen. Sie es sich dann machen, und wenn Sie erst mal heiraten—. „Ich hetrate ntel“. Belnahe brüst wandte sich der Mann von ihr ubrund schritt aufdas Geländesbingus. Steslah hmsbetrottenznacht Sienwolltenetwas sagen aber chnehe ie die#nallenden Wortensand.—blieb er stehen und wintte Ihr. Sie war schnell zur Stelle.„Der Brunnen=Aegt auch im argen meintrnUndewie in es mit den Plänes für die Kokonistenhäuser? Vler. Handwerkersamillen mühes Steskommen lassen nach dem. Vertrag, der Könia will uchtine Arbeiter tunder Stadt angesiedeltewissene Ich habe, dem Baumeister vorgeschlagen. welche ausSachlen kommen zurlassen, solche, dier die defühmten Deesdner Oelen bausn, diesind noche nen ehier. die machtühler keiner: „Ausgezeschnet Schrott; sat das iist was. fürunseren Friven, dar wird=Ihn=treuen=Wannssollen=Rlexkommen? „Ich denke, dah wir sletzum=Herbstehier haben=können. wenn alles=gut geht. Aber hat denn der Baumetstertschon an die Pläne fürsthre= Häuser gebacht? Ersmuhrsie doch entwersen „Gedacht— gebacht!“ Die Frau zuckte die Achlein: „Weitz sch noch. woran=Ludwio Hildehrandt denkt?" Das lagunausgesprochen Der Baumeistet will=die=Kolonisten drüben an Wasser Jetzen aufedie, Wiesen da ist der Boden aber moorin und muh noch extrasbearbeitet werden, ob er das#weiß? „Glaube ich kaum, Schrott.= Lun und die Ziegelei##nt dein=Werk. sagtver, zwao hast du#co angelangen! Nun. ich habe ee angesangen und ich werde##o fortfühlen Ihrhübscher=Kovf##log in=diesen Moment sehr energisch zurück Biegelbauere Tochter nimmt ibre an„Arbeit wieder anf. Hab Vater sabgeung gebollen im Büro und bei den Berechnungen und Schreibarbeiten." „Ig. Madame Hildebrandt, das haben Madame wirklich getan, waren zuletzt doch der#alten Herrn Rerstene „Und werde-jetztemeine— eigene sein. Werde es wohl ein müssen. Ob wir die Ziegelel in Glindow gleichdazu pachten. Schrott Dann brauchen wir die Erdennicht zu bezahlen die sie unesetzt tefern muh.“ „Wär“ zu überlegen. Madame Hildebrandt#aber erst wollen wir mal hier in Gang sein, alles hüdsch der Reide nach.“ Ihr sehendiger Eller machle ihm offenbar=Verürlich nach und nach. Aber lange dauert es nicht mehrsdann sind wirksomet#am Schroit, alter Reelo, das man wieder ein Vorwärts sieht, und mit dir zur Seite wird es ein Voranssein.“ ##Das soll#### denk ich, werden, Madame Hildebrandt. und wenndann erst noch der Heer Banmeister—. „Ach. flassen wir den Baumelßer! Sie sielzühm. rusch das Wört:„Erswill mochsnicht mitgeben, also mun i0 wollenmuß für=Ahn=bser denkenund bhandeln, Schrott Wir müssen für ihn bKadein— ia für „Für Uhn“— wiederhelte der Mann und sprach# noch einmal, alen#r amTor stebend. der-Frau nachsah. die mit raschen Schritten der Stadt zueilte. E###log ein sonderbater Ausdruck auf=seinem=Gesicht und seine=Lippen formten plötlich ein anderes Wor#— eo war ein Name „Anng, Solle— Renne# in m Langsam lehr#langsam ging Schrott wieder anf den Platz zurück.Von neuem trat##r an die kleine Mauer. an dersienvorhin, zu zweten#gestanden und sahnnach der Landsvitze hinüber, woneinhalbwüchsiger Jungeneinma ein-kleineo Mädchen aus Wasserund drechendenEisschollen gezogen. Biegeleibesitzer Kerstens Einzige. Damale hatte sich sein Leben gewendetund sein=Aufstiea begonnen. August Wilbelm Kersten=hattelich-um den armen Wallenjungen#arkümmert, der ihm sein Kind gerettet hatte ihn berausgerissennaus dem elenden I## hause, von rohen- Pflegeeltern fort, batte ihn in=leinen Betrieb gestellt, lernen lassen beinden=Ziegelösen, wien sich das schon immer heimlich gewur#schl Er hatte gelernt. mit verbilsenem Eiser, wurde Leis erster Arbeiter, dann Frennmeister der beste Brennmeister slandauf und#ab. Warum solltener nicht noch höher steigen? Eswarkein Sohn und Erbe da für Kerstene Ziegelet!=Dieser Gebanke ging dem Mann jetzt durch denKovf Ach— Anna Sofie—! Er hatteisie gallebtselt Kindertagen, durch all seine Jungensjahre und bis in seine Jungmannesjahre hinein. Halte sie es nie gespürt? War nicht auch in ihrem Herzen eine kleine Flamme auf9tl Nr. 238(5 Au Nur Zweckn Die guse im kommende Mit einer 3u eramm Karto Ernte grundsä mittel enthobe ien ie nach #elagert werde In jedem to#felvortäte ich nur Wint# #ibstverständ! zuhalten ist dett wird. D ##artofseln, #ekanntlich n## nissen der An sich während vier bis fünf Daß im O zleichen Zeit werden lanh, zno nicht der die Lieserung sich bis in Für viele ##deutet ese in direkt be ie bereits in wurden. Aber nur sosfeln wirkl mnlagern kön vernfalls ist brauch vortel er zu beziehcher zu seine mäßsige, vera Uebermor Uhr morgene Die Lernanfd bei, erstmall der Sonntagt Jo# Heute un dungswoche tagugen al Herten, über Einen echengeblieb traßenbahn Kosser nach Kirchhe ein Fo Mannschaft an wieder indigen benachrichtig manch Volksgenosse sppung al Unsermiete einer #i#elem oder Zimmer zu chrungen. soßen Jüge Die Auf Unterverme 510 des Haupinermie velimächtlgt nis ist grun enders pelg ach den## iven beselt über bedeu! aubnis eine Nicht in #ersonen in eres darf Persone huzuzieht. Ebenso bede ###en Eheme Amtsgericht 930), die# ichen Rech vio des Vei Unbefug st, wenn #nde, gibt ondere. da woienB ehes)e terrech zsorderliche gen“ Gund nicht das onternermie e gerte engsschutze Nun nal vereinb de Unterv# dert Ihnabe Zwelle teteinigun mieter s##. eintagliche #mnten Be undsätzlich diher nötig enkann ichte aus hungw Verein Verordn Ob ein untpermit etung zu igem Er # den Sach erlaubnis-d der G eters auf dom Mietel engung wit der Unt veschlossen u Ustung in der allem Personal davonkam" pen. Ich slaube den 10 Stunden Lust gesorengt urde von einem b getrosfen und sse bis auf 15“ Boot wechseln lon übertebt zu und Dünkirchen vorbereitet und den Überraschen: seten, eröfneten *. Wir konnten btieb und aur ober und zu dem wir schwere t. Ich wurdein Es war surcht Meer war gan 2000 Mann g. nicht mehr an # uns Nenn le. Eher wollt# de Schlacht mit lles in den neun . Von meinem geblieben“. e Schartschützen. r erklärte am Overation hätte ehabt. 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Aus Gladbeck Zu Beginn des vierten Kriegsjahres Wir schaffen dus Reich, dem wir gehören heute und morgen und bis zum letzten Atemzuge Nur Winterkartossein einhellern! Zweckmäßige Lagerung schützt vor Verderb. Vor nunmehr drei Jahren begann der Krieg, von dem nur die wenigsten ahnen konnten, welche Ausmaße er annahm. Und doch wußten wir, daß die Ursache des KrieDie guse Kartoffelernte bedeutet für die Ernährung ges auf Spannungen zwischen Völkern und Staalen zuim kommenden Winter eine wesentliche Erleichterung. c Mit einer Zuteilung von wöchentlich hie ramm Kartofseln sind die Hausnn Ernte grundsätzlich der Sorge um dieses Hauptnahrungs jen Kriegsjähres ist es gut, diel Spannungen, ihr mittel enthoben. Bei guter Einkellerungsmöglichkeit kön= sachen und Folgen zu überdenken, bepeuter für die Emnahlungnes auf Spannungen zwischen Voltern und Staten un En in es getungen. dir keieren Amce9 ine wesentliche Erleichterung. rückzuführen sind, auf Spännungen zwischen Plutokratte, gen leicht verständlich zu machen. Wie die wöchentlich bis zu 4% Kilo= ihrer Überalisttschen Weltanschauung und der Weltanschaue hebliche Staatsauffassung, daß die Engläu Hausfrauen bis zur nächsten ung der jungen europsischen Völker. Zu Beginn des vier= das auserwählte Volk seien und ihr Reie nen ze nach Größe der Familie dis zu vier Zentner eingelagert werden. Samstag abend sprach darüber in der Turnhalle der Sprache überzeugend und anschaulich klat. Er erklärte Pestalozztschule Reicheredner Dr. Friedrich Alfred Beck Welen des Calvinismns, mit dem die Engländer ihre In jedem Haushalt, wo es bieher üblich war, Kar.(München) zu den beiden Gladbecker Setsgruppen Zweckel Näubereten und Schandtaten auf allen Gebieten zu recht toffelvorräte für den Winter zu halten, weiß man, daß und Zum Brink. Ortsgruppenleiter Rienhaus leitete fertigen suchen. Dieser englischen Auffassung steilte der ich nur Winterkartofseln zur Eintellerung eignen. Es ist die Versammlung. Dis Kapelle Wolff umrahmte die Redner die deutsche Auffassung und unseren berechttgten ibstverständlich, daß gerade jsetzt an dieser Regel fest= Veranstaltung mit Mustkweisen der Bewegung. Nach dem Kampf um das Leben, um das Prot für uns und unsere zhalten ist und jeder zu veimeidende Verlust verhin Fahneneinmarsch erhielt sogleich Reichsredner Dr. Beck Kinder gegenüber. Spontan aufbrausender Peifall unterdett wird. Die augenblicklich zum Verkauf gelangenden das Wort. brach den Redner des österen. Er sprach seinen Zuhörern #artoffeln, ebenso die Septemberkarteffeln halten sich Er begann mit dem Wort des Führers„Wer leben mit seinen klaren, von einem beglückend wohttnenden Hunnntlich nicht den Winter übee. Je nach den Verhält= will, der kämpfe alfo“ und führte zurück in die Zelt des mor durchsetzten, Darlegungen aus dem Herien, Ebesso nisten der Anlieserung wird es aler empfehlenswert sein, Krlegsbegluns vor nunmehr drei Jahren. Dr. Beck ging zletstrebig sind diese Zuhärer In dem starken Willen, die= denen eine sch während des September einen Kartoffelvorrat für nicht auf die schon geschichtlich gewordenen Zeilereignisse son Kampf der tieisten Gegensätze durchzuhalten bis zum vorhanden. Zuwendungen an diesen vier bis fünf Wochen zu schaffen. des Kriegsbegings und der nachfolgenden Kämpfe ein, slegreichen Ende, Dr. Beck zeigte an vielen interessanten Schenkungen und werden alo solche be Dak im Oktober die Kartofselmenge nicht überall zur; sondern beschränkte sich darauf, einmat die Spannungen Einzelhetten auf, wie der Kampf augenblicklich llebt und ist das Schenkungsversprechen formbedür eichen Zeit und nicht immer in woiler Böhe ausgeliesert dwischen den Völkern und Staaten in ihrem Wesenskern welche Perspettiven sich schon am Horizont der wichtigen genden Fall kann man von einer s## werden kank, dürste, selbstverständlich sesi, Eo bestehl klax. zzachen, die zum Kriege geführz, haben, obwohl, Ereignisse auf den Krlegsschaupsähen erlennen kassen. nicht der geringste Grund zur Vennruhigung, wenn umer Führer— mehr als wir dafür Verständnis auf. Mitreißend wuren die Ansführungen des Reichoreduer# die Lieserung in einzelnen Abschnftiez vor-sich geht und brüngen konnten— bestrebt gewesen ist, krlegerische Aus. Beck, der die angespannteste Rufmerisamteit aller in der Stietuny m n g g### einandersetzungen zu vermeiden. Unser Führer kannte Turnhalle der Pestolozztschule am Samstagabend au Säm merteilung, als einfacher Soldat des Weittrieges die Nöte und Lei, seine Worte vereiuigte. Bes dem begeisternden Schtußr w i m P e r i e h e n g d e n, d i e e i n K r i e g d e m V o l k e b e s c h e r t. S t a a t s a u s f a l l u n= s a t z s e i n e r R e d e: W i r s c h a f f e n d a s R e i c h, f ü r d a s w i r hesteslt werden kännen weun s•1. adikal entgegengesetzt sind wie Plutokfasie kämpfen und uns einletzen, dem wir gehören heute und sreias in rachotens Tahrust gaulf shiese, Waise beiooet, scem Mothoe, die andere aus der sordschen Seie, die laug auhaltender, sarier Niarlaist aup“; lug begeisterte, kann nicht einen einzelnen Fall in Betracht ziehen und alle anderen Möglichkeiten außer acht lassen. Die mellten Schenkungoversprechen werden ans einer guten Lanne heraus gegeben. Ob der Alkohol ein wenig mitgehalfen hat. kommt auf den einzelnen Vorgang an. Die Menschen sind in so unvernünftig und müssen vor sich selbst in Schutz mmmen werden. Es soll verhindert werden, dag ourch Schenlungsversprechen Wette leichtsiunig übertragen werden, an die man bei ruhlger Ueberlegung nicht denlen würde. Ist einr Schenkung wirklich ermt gemeint, dann kann ste auch sofort vollzogen werden. Ist der sofortige Vollzng nicht möglich, dann muß das Schenkung: versprechen bindend gestattet werden, damit der Vernrechende Zeit hat. sich die Sache zu überlegen. Liegt eine Urkunde vor, dann kann der Beschenktr darans auf Ersüllung klagen. Die Annahme der Scheulungist dann wieder formfrel, denn hier ist ein Uebertogen kaum notwondig. Eine besondere Art von Schenkungen snd die sogenannten Psticht= und Anstandsschenkungen. Hierunter versteyt mau Schenkungen, die einer stttlichen Pflicht oder einer auf den Anstand zu nehmenden Rücksicht entsprechen. Beispiel: Ein entsernter Verwandter ist durch lange Geue Krantheit unnerschuldet in Rot geraten. Nahe Verwandie, dem starken Willen, die= denen eine Unterhaltspflicht obltegen würde, sind nicht „„„„ Jumandannan an diesen Bepürktigen Und he behandelt. Auch 5 eine, die nur die Werte von Geld und Gold kennt, die— dere, tämpfend für Freihett, Ehre und Gemeinschaft, sind, genammen werde in dem gegenwärtigen Ringen aufeinandergeprallt. Dr deck ist es gelungen, die tieferen Ursache dieser SpannunWie die britische über Engländer bevorzugte G E L ihr Reichtum und alle Macht= und Wett= und Seeherrschaft ihnen allein zu stehen, machte Dr. Bect in seiner voltsnahen, bilderreich sie bereits in früheren Jahren auf diese Weise bezoge wurden. Aber nur die Haushalte, die größere Mengen Kartosfeln wirklich zweckmäßig und weitgehend ohne Verluste inlagern können, sollten an das Einkellern denken. Anvernfalls istes für den Einzel wie für der Gesamtverbrauch vortellhafter, die Kartoffeln lausend vom Händ# zu beziehen. Auch auf diese Weise wird der Verbrauher zu seinem Recht kommen; dafür wird durch planmäßige, verantwortungsbewüßte Verteilung gesorgt. versprochene Geschenk Gibt es einen rechtlichen Anspruch? Onkel Theobald war großzügig, um so stannenswerter, nur er wolle dem Fritz zum Geburtstag 50 RM, schenken. als es sehr selten vorkommt. Als Fritzchen wieder mit Und das ist ein Schenkungsversprechen. Zur Gültigkeit einer guten Arbeit aus der Schule kam, versprach ihm eines Vertrages, durch den eine Leistung schenkungsweise Onkel Theobald zum Geburtstag 50 RM. Der Geburts= versprochen ist. ist die gerichtliche oder notarielle Beure,#ie, Se#ftase ium San tag war da, der Ontel hat sich auch am settfreien Kuchen kundung des Versprechens erforderlich. Da diese Form im Uebermorgen beginnt dag ne.#ljahr. Um##n, sattgegessei, aber von den 50 RM, keine Spur. Als Vater vorllegenden Fall nicht einnshalten worden ist, kann weUhr morgens wird der Unterricht ggleder ausgenommen, so letse antippte, Fritzchen war zu gut erzogen meinte der Fritzchen noch dessen Vater auf Erfüllung des Schen= zund ium um enn imen ummt er.— eie Lernansänger kommen erst Freitag, den 4. Septem:, Onkel Theobald leichthin, ach, das habe er bloß so ge= kungsversprechene klagen. Leider war die Vorfreude auf für die Winterbestellung vorzuberetten. An vielen Stellen ber erstmallg zur Schule. Vergleiche Bekanntmachung in sam, um den Jungen noch weiter anzuspornen. Abge= die 50 RM. umsonst. So unanständig sich Onkel Theobald Gladbecks sah man fleißige Müdel und Jungen be der Sonntagsausgabe dieser Zeitung. sehen davon, dah nicht eingehaltene Versprechen erztehe; auch benommen hat, ein Anspruch auf Zahlung der laß im Flachsmpfen. Auch die Flachsernte### risch sehr übes und auch sonst im Leben wenig ehrenvoll Summe besteht nicht. Das mag im Augenblick nicht„ge= gute. Die Verladung und der Abtransport zur Flacho sind, fragt es sich, ob unser Fritzchen nicht einen Anspruch recht" erscheinen, ist es aber doch. Denn der Gesetzgeber röste erfolgt in einigen Wochen. auf die 50 RM, von Onkel Theobald hat. Das neue Fortbildungswoche im AS9B. Oukels nicht sprechen. Trotz allem müßle auch hann für die Güttigkeit des Vorsprechens die Form gowahrt werden. Schweinezählung Am Donnerstug dieser Woche wird eine Schweinezählung vorgenommen. Vergleiche Bekanntmachung im Anzelgenteit der Sonntagsausgabe dieser Zeitung. Die Einsatzbereitschaft der Männer der Deutschen Roten Krenzeo kann nicht dantbar genug anerkannt werden. Wir gedenken da wieder der wertvollen Hilfe bei enigen Verkehrounfällen in der vorigen Woche. Auf Anruf waren Santtäter zur Stelle und legten Notverbände an. Einige Kameraden, unter ihnen der alte Senlor der Bereitschaft, Georg Oppermann, stehen im Rettungsdienst des SH0. Die Felder sind jetzt größtenteilo abgeernel. Die Ingend nutzt die Gelegenheit schnell, um auf den großen Geländestreisen Windvögel steigen zu lassen. Die Freude wird kurz sein denn schon rüstet der Bauer, das Land Heute und morgen, gehen die Vorträge der Fortbildungswoche im NSLB welter. Heute werden Sondertugngen abgehalten, morgen spricht Lehrer Köhlhoff. herten, Uber„Die Fibel und die neue Normalschrift“. Mit Geschenken ist es eine elgene Sache. Hal man sie, dann ist es gut, soll man sie aber erst bekommen, ist noch manches ungeklärt. Der Spatz in der Hand ist auch hier besser als die Taube auf dem Dach— oder die 50 RM. in Ontels Tasche. Schenkungen sind formfret. Die SchenDer faule Schuldner will auskneifen! Wie man sich vor dem Berlust seines Geldes schützen hann Der Schuldner S.— an lich schon bekannt als fauler macht Austalten. seinen Gläubigern barhber vermn Intworten. Die lung durch Beschluß. aufgeregt und steller selbtt zustellen lassen unter Angabe des Geldbetrages und die Bezeichnung des Fällen erfolgt Anstalten, seine, Wohnung aufzugeben. Artestgrundes enthalten. In dringenden, Fällen erfolgt nGläubigern barüber befragt wird, macht, die Entscheidunn des Gerichts ohne mündliche Verhandind gibt keine klaren Ankworten. Die lung durch Beschluß. Diesen Beschkuß muß der Antragndow gleichdaa# se Erde nicht zu brandts#aber erst hüdsch der Reide moitenbar Ver#e#dauert es nich alter Neeld. das # dir zur Seite ime Hildebrandt. neister—“ ###iel-lhm rusch ben, also muß ich handeln, Schrott. 1bn— in und sprach# er-Frau nachsah. ilte. G##lagen und seine=Lippen war ein Name wiederauf den se kleine==Mauer. und sah nach der er Jungeneinma brechenden. EisEinzige. sei#und seln-=Auten hatte liich um er hm seln Kind dem elenden Zule ihnin=leinen legelösen wie Er hatte gelernt. Arbeiter, dann andauf und ab. n2. Er#warkeln !Dieser Gebank ebt#selt Kinderind bis in seine le gespürt? War * Flamme aufrlietzung sotol) Einen Bumen und umständlichen Weg machte der lung bedarf keiner besonderen Form, wenn der zuzuwen ehengebliebene Koffer der Dahlbusch=Jugendelf auf der dende Gegenstand sofort übergehen wird. Diese sogen Straßenbahnfahrt von Gelsenklichen nach Gladbeck. Die= nannte Handschenkung ist die häuffgste Art des Schenkens. Zahler Kosser der Spielerausrüstungen#enthielt, wurde mit Um solche Formen des Rechtsverkehrs nicht zu behindern, Als er 9.#.#. nich Klrchhellen genommen und der Zufall wollte es, verzichtete der Gesetzgeber auf die Einhaltung bestimmter## d„albt, kein n ein Fahrgast Auskunft über das Verweilen der Formalltäten Anders ist es aber mit einem Schentungs, Gläubiger sind verständlicherweise# umm#m in mm## ammumn im,en om kannschalt in Gladbeckgeben konnte. Der Koffer machte versprechen. Wenn Onkel Theobald gesagt hätte, ich in Sorge um ihr Geld. Wenn sie nun eine Klage anz nicht von Amts wegen, wie es sonst im Amtogerichten inn wieder die Rückreise nach Gladdeck und wurde von schenke dir 50 RM. und sie dem Fritz auch gleich über, strengen, dann ist bei Erlaß des Urteils der S. schon fahren der nall ist. Das Gericht schickt den e lindigen Straßenbahn einem Spieler der inzwischen geben hätte, dann wäre eine wirklame Schenkung vosl= über aule Perge. Wenn augnch samit zu reihnen u, den ragsteller. Der Antragsteller geht mit dielem 2e nachrichtigten Mannschaft ausgehändigt. zogen„ etwag die Instellung geschleht also Das tat der liebe Onkel aber nicht. Er sagte daß der Schuldner gleich zahlt, dann wollen die Gläubi= schluß am besten persönlich zum Amtsgericht, das den Beger zumindest ihre Ansprüche sichern. schluß erlassen hal und übergibl ihn einem Beamten der Dao Gesetz gibt so bedrängten Gläubigern einen Schutz Gerichtsvollzieherverteilerstelle. Von hier ung erfolgt die in Form des Arrestes und der einstwelligen Verfügung. Instellung an den Schuldner. Der Schuldner kann sich Arrest und einstweillge Verkügungen sind gerichtliche An- gegen die Anordnung des Arrestes wehren, indem er ordnungen, die nicht der Befriebigung des Gläubigers Widerspruch erhebt. Der Widerspruch bewirkt, daß das dienen, sondern nur die Sicherung seiner Ansprüche be= Gericht auf Grund mündlicher Verhandlung über die zwecken. Der Arrest will die Sicherung der künktigen Rechtmäßigkeit deo Arrestes durch Urtell entscheldet. Die Zwangsvollstreckung wegen einer Geldforderung. Elüst= Vollstreckung aus dem Arrest muß innerhalb eines Moweilige Verfügungen sind dann zulässig, wenn zu befürch, nats erfolgen. Für den Erlaß einer einstwotligen Verfügung sinden Beispiel: Ein Lebensmittelhändler wird von zuführen. Man muß sich aber vorher im taren sein, ob diese Anordnungen zulällig sind. Denn erweist sich die Arrestes oder einer einstweiligen Ver m 30. September dem anderen Vertragstell ge schiedenen Kunden beschuldigt, anderen Kunden in unzu. Anordnung eines Arrestes oner einer einnweiliger, pälestens am 15. September zugehen. Genteht, lässiger Weise zu bevorzugen. Der Kaufmann könnte eine fügung als von Ansang an umagrechtfertigt, Jnn 7 ermieter Kündigungsschutz, so ist eine##echtswirk Unterlassungsklage gegen die betressenden Kunden ein. Beantragende verptlichlet, dem Gegner den darang ent wöhnliche Kündigung durch den Untermieter nicht reichen. Aber das ist ein zettraubender Weg und Else Landenen Schaben zu ersetzen. Fr. 21. Das Recht der Untermiete Richtlinsen für die Soldatenfrau= Wer dars vermieten?-Kündigungsfrist u. Kündigungsschutz So manche Ehefrau eines zur Wehrmachtseinberusenen geschrieben. Es empfiehlt sich jedoch dies zu tun, um von Volksgenossen mit Rücksichtun##le# gegenwirtige Ver= vornherein Streitigkeiten zu vermeiden. Man erhält weine####nmen uns uunn mne munn iu vemne sppung an Wohnraum gezwüngen, zunächst einmal in Untermielvertragsformulare in Schretbwarengeschäften, zen ist, daß durch die Veränderung eines bestehenden Zu= gue on Eimg emet enmmiumen unnmm Unsermiete zu wohnen. Andere Soldatenfrauen sind im Someit keine abweschende Kündigungsfrist vereinbart standes die Verwirklichung des Rechts einer Partei ver= mit geringen Ausnahmen die Vorschriften über den Arrest ### einer selbständigen Wohnung und lehen sich aus zst. richtet sie sich nach 8 505 B6B. I, wie meisteng— ettelt oder wesentlich erschwert werden könnte. Sie dient Anwendung. biesem oder Jjenem Grunde veranloßt, ein oder mehlere manatliche Miete vereinbart, so kann die Kündigung je nicht der Sicherung einer Geldforderung, sondern anderer Beide Verfahren sind schnell, einfach und biltig durchZimmer zu vermieten. Zwef der nochfolgengen A weils spätestene am 15. eines jeden Monats zum Mo. Ansprüche. chrungen ist es, das geliende Recht der Untermiete in natgeune erfolgen. Beispielsweise muß also eine Kündi Unternermietung st nach den gesetztichen Vorschiilten Er Untermieter Kündigungsschutz. § 510 des. RGB) grugdlätzlich nur mit Erlaubnte des„zue gewöhnliche Kündigung durch den Untermieter nicht reichen. Aber das ist ein zettraubender Wegun des Haus igentümers oder desten be= möglich. Ist der Untermieter nicht freiwnig beren zu tut not, damit sein guter Name nicht leidet. Ein Arrest mächtlgten.Verwalters hufäslig. Die grtettte.###etz, räumen, so bleibt dem Untervermieter star der Meg der lunn nicht erwirkt werden, da eo sich uscht um eine Geld. Disziplin auf Gegenseitigheit is ist aründlätzlich ünwiderruslich. Sie, kap#### u# sogenannten Mietaufhebungsklage nach den Vorschriften forderung oder einen Vermögenowert handelt. Hier hüift Di. W mlung von Mangelware ist eine onderg elagerten Fällen durch, logeniannte uumg, des Mieterschußzgesetzes. Eisie solche Klage kann aber nur P'e#instweilige Versügung. Hanstharen Autgalten, die der Kriag dem Einzeshändler esiten Heseltiat werden. à. P. wegen gralistigher Tüuschung gutes, bestimmten Voraussetzungen dieses Gesetzes mit Arreste und einstweilige Verfügungen haben den Vor, stelt. Eine spariame Haushaltung der vorhandenen weioen. zug der schnellen Erledigung und ünd nicht von einem Lagerbestände kann auf lange„Zeit den fühlbaren Manzubnis eine Rolle gesptell haben. Zunächst soll die Frage geklärt werden, unter welchen auhängigen Proseß abhängtg. Sie sind möglich, ohne dah ges verhindern. Wenn auch Gewähr dafur gegehen ist, Nicht in jedem Falle ist aber die Aufnahme dritter gesetzlichen Vorauosetzungen ein Untermieter überhaupt über das Recht ein Prozen schon schwebt. es 9etgaeemm„ Hnn Knl. Personen in die Wohnung erlaubnisbedürftig. Ohne wel den Kündigungsschutz der Mieterschutzgesetzgebung genießt. Will ein Gläubiger einen Arrest bewirken, dann muß eres darf selbstverständlich der Mieter seine Kinder so= was für eine Soldatenfrau, die untervermietet, ebenso er die Arrestforderung(z. B. die Vurlehnoforderung) ie Personen, die er zur Führung seiner Hauswirtschaft wichtig ist wie für eine Soidatenfrau, die selbst in Unter= und den Arrestarund(z. V. der Versuch des Schuldners, biazuzieht, Hausangestellte Haustöchter usw. aufnehmen, miete wohnt. Maßgebend für diesen Kündigungsschutz von der Bildsläche zu verschwinden), glaubhaft machen. Edenso bedarf die Aufnahme der verheirateten. Tochter, ist§ 2 der bereits erwähnten Dritten Kündigungsschutz Zwei Möglichkeiten des Arrestes stehen dem Gläubiger e#en Ehemanneinderufen ist. nach einer Entscheldung des Ausführungsverordnung vom 5. September 1939. Mit zur Verfügung, der dingliche und der persönliche Arrest. Amtsgerichts Kulmbach(„Deuisches Recht“ 1941. Seite entsprechenben Erläuterungen besagen diese Vorschriften Der dingliche Arrest richtet sich gegen das Vermögen des an un miien nine per n , die volle Anerkennung im Sinne nationalsoztäll= folgendes: Schuldners und hat zum Ziel die Beschlagnahme des gan= giene und Kosmetsk, des ehnzelnen Wohnbedarte besonderen Erlaub= 1. der Untermieter genleßt den Kündigungsschutz, wennt, fäntiche Prrest richtet 8, gagen die Agr, deg Schuld, einan Aringaudign, diedat gel verhindern.„„„„ daß die Bevölkerung am Beginn des vierten Kriegsahres mit allen zum Leben notwendigen Gütern und Waren versorgt wird, so kann doch nicht der Staat all die vielen Waren bewirtshaften und zutellen, die auch heute noch hergesteltt werden. Dafür ist die Zahl der Artikel zu groß und der Bedars indfniduell zu verschieden. Außerhalb der offiziellen Bewirtschaftungemaßnahmen müssen folgendes: , der Untermieter geniest den Kündlgungsschutz, wer, sönliche Arkest richtet sich gegen die Person des Schuld= einen dringenden Bekarf. Hier sehlt es an Bestecken, Unbefugte Untervermietung, dagegen, die alse vor unst Einzichtungggugenständen(Möbeln) ausgestattet hat urns und führt zu seiner Verhaltung. Er ist nur dann dort an Küchengeschlrr. in einer anderen Familie#ud die ent, wenn die erforderliche Erlaubnla nicht eingenon— lagenannte„Veerzimimner“. Auf die seltenen Ausnahme, zurgg d Fega zur Sichzexugg der An= Möbelstücke mehr als angenutzt, g#sr. se(ebie, S##ci. gibt dem Hauptvermieter verschlebens Rechte, Aus Fanl. n g#igeg Raumneg für befondere Zwecke sprüche des Gläubigers nicht ausreicht. Dle Anordnung Eine Einschaltung der Wirtschaftcämter ist bei der Vlesheirischtlichen Kosten verbunden(Kostendorschutz für Die de Gaisd eschseie ehelchehlsceleslcee. Sasche basch hehiche ale eaich chechene i i. dunteuice eschet, eis Ghagsick ion Aleies, Kasih. Perecheseseee sce. icht das=Wohnungsamt!— auf=Antrag des Mietere, der neunen kann, genleßen also auch Einzelpersonen. gnderen Ort liegen als am Wohnsitz des Schulduers). Verantwortungogefühl des Kaufmanns und verständuiseinermieten will, alsonz.B. einer==Soldatenfrau, die 2. Ründigungsschutz genießt der Untermieter aber auch Dem Verfahren geht ein Gesuch um Exlaß des Arrestes volle Zurückhaltung der Kunden bei der melgerte Erlaubnis ersetzen:(8### der-Dritten Kündi= dann, wenn nicht er, sondern der Untervermieter die voraus. Dieses Gesuch kann schriftlich eingereicht oder i von Mangekartikein müssen sich gegensettig ergänzen, schutz=Ausführungsverordnung vom 5. September Räume ganz oder überwiegend mit Einrichtungsgegenstän= Protokoll der Geschäsfsstelle des zuständigen Amtogerichte 6a9— möblierte. Zimmer— voraus= gegeben werden. Es soll die Bezeichnung des Anspruchs Verantw. für den lokalen Tell: II. Schnalders, Giadneen „ d e n a u s g e s t a t t e t, h a t— m o b l i e r t e Z i m m Nun isthei Abschluß des Hauptmietvertrages manch= geletzt, daß der Untermieter„mit seiner Familie“ in den U vereinbart worden, daß der Mietersausdrücklich auf unsergemieteten Räumen„selbständige Wirtschaft oder Unterverwietungsverzichtet. Ein solcher Verzicht hin= Haushaltung" führt, wie sich die Verordnung ausdrlickt. i ihn aber nicht, dennoch unterzuvermieten und zurdie: Der Kündigungsschutz bei diesen möblierten Zimmern setzt Zweite nöttgenfalle den Ersatz der Erlauhnie deim also, vorano daß es sich bei dem Untermieter um eine teinigungsamt zu beantragen wenn der Hauptver:„Familie“ handelt. Dies trifft bei der Soldatenfrau mieter sio verweigert und sichauf diesen ausdrücklichen-stets zu, selbstverständlich auch, wenn der Ehemann lange ttaglichen Verzicht berust!Denn die in 8#hrber gee abwesend ist, zz. Bi an der Front steht und seine Frau igten Verordnungvom 5. September 1930-festgelegte also=praktisch dle=untergemteteten Räume allein bewohn undsätzliche Besugnis des=Mieters unterzuvermieten und Von großer Bedeutung ist hler das gründlegende Urtei eiher nötigensalls die verweigerte Erlaubnis ersetzen zu des Landgerichte Berlin vom 7. Juli 1912(„Deutsche enann nachder Rechtsprechung mehrerer höherer Justiz Nr. 28# worin außerdem festgestellt wird, daß ichte ano dem Jahre 1941 durch keine vertragliche Ab der Mieterlchutz, den eine Soidatensrau als Untermieterin ichung wirksam ausgeschlossen werden, gleichviel od für ihre- Familiesgenteht, auch dann sortbesteht, Vereinbarung vor oder nach dem Inkrafttreten-die= Frau nach dem Söldatentod ihres Mannes auf sich allein Verordnung getroffen worden gestellt ist. Die„selbständige Wirtschaft oder HaushalOb ein wirklich wichtiger Grund vorliegt der den lung“, von der die Nede war, liegt vorn wenn dem Untervivermieter bere, die Erlaubuto zur Unterver mieter die ständige Benutzung der Küche eingerdumt ist Stung zu versagen, kann nur das Mieteinigungsamt nach oder wenn er eine„Kochgelegenheit mit Zustimmung des igemErmessen entscheiden. Es kommt dabel immer Untervermietere ständlg benutztoder wenn der Unterden Sachverhalt des Einzelfalles an. Die verwelgerte mieter sich selbst eine solche herrichten durste. Falls einn Elaubnis des Vermieters kann nach ständiger Rechtspre= ausberuflichen Gründen die Hauptmahlzelt außerhalt u der Gerichte auch noch nach dem Einzug des Unter= der Untermieträume eingenommen wird, so schließt dies Veters auf Antrag des Mieters, der untervermietet hat, nach der„Rechtsprechung die Annahme einer„selbständ dei Mieteinigungsam: setzt werden. Die Ersatzgenehgen Wirtschaft oder Haushaltung“ nicht aus egung wirkt dans zurüfübrigen Mahlzeiten in den Untermiettäumen eingenomDer Untermietverttag kann auch mündlich gültig ab, men werden. Man sieht, daß dieser Begriff weit ausGschlossen werden; der schriftliche Abschluß ist nicht vor: gedehnt wird. Dr. Oskar v. Hosser. Tladie mornen um 8 Uür entechlet unser liebes, oinziges Tächlerehon, moln Schwesterchen, Enkeikind, Nichtehon und Kusinchen Anneliese nach kurzer Krankheit plötzlich im Alter von 5½ Jahren. Sie war unser aller Sonnenschein. in tieter Trauer: Famille Peter Hezrpka und Anverwandte. Gladbeck(Brinkskamp-S). Humborn, Berchtessurden, Kirchhellen, Dortmund, Anleben, don 20. August 1942 Die Beerdigung ist iam. Dienstag, dem 1. September 1042, um 8.15 Uhr, vom St.-BarbaraHoroltal- aus; ednnach das Seelenamt in der Christ-Körig-Kurche zu Giadbeck-Schultendort Die Beerdigung des verstorhenen WItheim Roson ist um Dienstag, diem 1. September 1042, morgans 6.15 Uhr, vom St.-Burbarn-Hospftal Gladbeck aus. Danach dus felerliche LevitenSeelenamt in der St.-Lambertl-Pfarrkirche. Trater-Drucksachenerhalten Sie in wenigen Stunden dürch unsere lelatungs -fähnige Drucke#el. Bestellungen erhitten wir mößcher vornillings. Verlags #stht Pellx — Pest. Gladbeck Hanchten Sie nuch bitte unsere neuen Geschälts zellen: Wochenlags von 8.30 bis 2.30 Uhr und von 15 bis 18 Uhr, Samstags durchgehend von bis 15 Uhr Sonntags von Lest den Wesliälischen Beobachter„Westtallscher Beobachter“ Das Sechswochon-Seclonamt storbene (indei stait um I. September 1942, um 7.45 (bzw. um 10 Uhr), In der Kreuzkirche Butendork. Nr. 238(3. Jahrgang) Sport-Beobachter Montag, 31. August 1942 Das Jugend=Hochfest der Leibesübungen abgeschlossen Ausklang der HJ.=Sommerkampfspiele in Breslau“ Auf allen Gebieten imposante Meisterschaftsergebnisse hanb der Roicheinnondlührere 2. Thüringen 2512 R., 3. Mark Brandenburg. 2508 R., 4. Sachen, den dritten Platz zurück verlämpfte sich dann aber mi Bann des Reichssügenofngrers 2438 R., 5. Düsseldorf 2490 R., 6. Tirol=Vorartberg 9 2486 R. ragenden Leistungen am Barken und s Wiestakt De st Pomchgeiendshseie der Ller=Zooego. 3. Erste Klasse: Um Sieg und Ausstleg BSch Dahlbusch— SB Union Gelsenkirchen 2:3 Die Platzmannschaft hatte eine gute Eif auf die Belne gestellt und bewies auch spielerisches Können. Beide Gegunr lieferten sich einen wechselvollen Kampf. Die Platzmannschaft # a u d i e V e r t e i d i g u n g, s o n d e r n g r i s f an xe schsngneshsesct, si. Ageiches Woalele borich. de Tealtocbe. daihz im Vinzelands zschmal dr=hungen I. Nat. Buckscheswbestfalten 15s H. I. Haus= Friedisch, Her Vertesdgung der Unienien beiser in. Gabe n Sohny, weh iup, v. d Hertetk.Tichrtsaheeschesehtte os sameit sin dehnl=Vlestrsershund erbiessen desei-=Vorstung, Görtug=Sportseldes mit höchstem= Einsatz um den umfassende Schau auf nahrzutallen Gebieten der Leidesübungen hat erneut bewiesen, daß die deutsche Jügend nicht nur den Willen hal, gesund und start zu bleiben, sondern daß sie mit allen ihren Kräften zugleich beittebt m. in ihrer sauberen Diese in den drei Auschlagsarten zusammenbrachten. Kurhessen Handballmeeser Entscheidungen im Turnen und Künstspringen. Zu einem eindrucksvollen Höhepunkt# Am Abend zuvor war in der vollbesetzten Staatenhalle der kampfbahn das Handballspielnder Jung: Einzel=Zehnkampf im Turnen entschieden worden. für den sich dichtbesetzt und Reichslugendführer urn dem Moselländer Heinz Schnepf an der Spitze 13 Türner Ehrenguste. Der Bann Kassel des Gebier # Aamn Michrun an, sich mit 1246(744) ülber Sachsen ziemlich Pokalstichkarte: Schalke 04 Reichsjugendführer Artur Axmann am Eube des zetren Kampftages vor den gemeinsam mit den Mannschaftenaudenniederschlefischen, Wehrertüchtigungsagern#aufmarschterendenSiegern und Siegerinnen erllären, daß=Leibesübungen und Wehrertüchttgung anlammengehören. Der-Reichslugendführer führte weiter aus, daß= die, Rütter treuptrugerder= Insanterte die mach ihrem=Besuch einzeiner= Weyrermmtigungeager auch den Sömmerkampttpielen beiwohnlen, derPron### herschien werden wissen, daß man sichbauf den Geist der den#n Jugend verlassen kann. Der Reichtjugendjührer schloß seige Hulprache mit einem besonderen Dankan die wahrhaft idealtstischen Kampfrichters des MSRL. anndie gastgevende Staht= Breslau sund den= Gauletter Hanse, dessen versönlicher unentwegter Emsatzälle Schwierigkeiten nus dem Wege räumte. Aus diesem. Grunde, so sagte der Reichsjugendführer, habe er beschlossen, die Durch Handshlag beglückwünschte Reichsfugendführer Axmann alle Jugendmeister und Jugendmeisterinnen. Mit einem Stea# Heil aufden. Führer#und den. Liedern der Nation schloß die erheoende Feier. Lepte=Entscheidungen im Schwimmen Hach gingen noch einmaldie Wellen der= Begeisterungm Schwimmstaston, wo. die restischen Wettlewerbe abgewickett Brden.= Durch leinen Sieg im Turmspringen wurde Günther He-(Hamburg) Doppelmeister. Einen zweiten Tiel### kampfle sich weiteryme Otto Rermharde Baden über 100 Meter=Kraul. Schnellster Brüttschwimmer über 200 Méter war der Niederschsester Dieter Korte. Die deutsche Retordhalterin Gisela Graß stegts im 100 Meter=Brustschwimmen der Mädel, wahrend Inge Schmidt HHambur# zur dritte wurde Die Ergebnisse:(HJ, 106=Meier=Kraul; 1. Otto Reinhardt (Baden) 1=01,6, 2. Hemz Kawig(Oherschlesten 1947. 3. Haus Mülle(Hessen=Nassam 1 206. 4. Hugo Beynte 4Hambura) 1406.5, 5. Peter Kluge MNiederschiesten) 14068. 6. Dieter Dollinger Baden=1500, 200 Mir.Beuste I. Dieter Korte Riederschiessen) 2. Eberbard Köhne(Mittelesde) 9.574, 3. Rammert Stelermark) 2159/3, 4. Stauel(Weitfalen0 5 Lange(Mittelelte) 2139.5. u. Seldler(Sachsen) 3103.3. Amal100=Meter=Kraule 1. Weitsalen Müller, Kranke, Vollau, Buchloh) 42323, 2. Fränken 4333. 2. Bertin 1135 1; 4. Obermenen.##. 5. Miederschießsen 4497/5, 6. Baden 4•38 B2M. 100=Meter=Brust:, 1. Gisela Graß(Sachlen) 11241, 2 Kellner(Thüringent 14206: 3. Juge Schidt HHamburg) 1320; 4. Gramtchollt# Werst fahen: Li28.4, b. Krev Dan18.9. 6. Classen=(Düsseldurs 1129.5. Turmspringen 7630: 4. Gtber Haose(Hamburg) 72.49 Bll., 2. Siburhaum(Berlia) 67.17 Bh., 3. Maibls(Wien) 66.15 Al# 4. Wn#m##t##b##rg) 59.27 Plt., 5. Pradter(Oberschiellen###4. Blt., 6. Halm(Berkin) 55.82 Pl 400 Meter=Lagenstaffel(BDM); 1. Ruhr=Niederrhein(Ahus. Meitelacker, Rattephl) 50543, 2, Westfalen 52544, 3. Dsseldorf 5e58.2. 4. Hamburg#1013,* Weltsalen 2 M 929611. 6.-Düsseldorf 2. Mannschaft 92066. 00 Meter=Kraul TJ.): 1. Harry Wiedermann(Sachlen) 13067. 2. Sturm (Bdetenland), 3. Melt(Danzig, A. 9. 106= Mu Zungmädel): 1. Marle. Lörper. D##eldorb 11299, 2. ge.u detenland) 1:02/6, 3. Rademaker(Ruhr=Riederehein) 113 9/7. Westfalen ist Wasserballmeister Das Endspiel um die Irnendmeisterschaft im Wasserball gewann Weltfalene mit 521(3.1) überlegen gegen Kranken, Drutter Preisträger wurde das Ge### Mittelelbe über den Vorjahrsmeister Berlin mit 5:2 42=1 Toren. Rühr-Niederrtein Jußballmeister Deutscher Jugendmeßter im Fuhball wurde wieder einmal dus Gebiei=Rühr=Aiederrhern: Die Intigen Jungen des Gebieter 10, die schon zu wiederhollen Malenmun den Ti#el heimholten sanden am Samstagrachittag init Rieder: #schteishen im Kampl. Das Evdl#####le Aine rtellge Begeisterung uus. Die Nlederschleßter#iten bald nach Beginn das Rührungstor erzteit, doch das machte Karl Gießlers Jungen vom Bann Esslen nicht irre. Sie zogen noch vor der Halbze#t gleich und in der Mitte der zweiten Halbzell zum Ssege wegDer Erfolg des Gedietes Ruhr=Niederhein ist umso höber zu werten, als es noch vor der Abfahrt= mit Mannschafts= und Urlaubsschwierigkelten zu kämpten hatte, und die Elf mehrfach umstellen mußte. Ruhr= Niederrhein hat die Jugendmelsterschaft durch den#et(#####rsob über Riederschiessen au, Vortag wreits zum vierten Male gewonnen. Diele stolte Ersoisserie wurde im vergangenen Jahre nur durch Weitfalen unterbrochen. Hervorragende Jungschügen Wobl am angenfälltgsten fr das verbesserte Können der swortlich erzogenen, deutschen Jügend siud die Ergehnisse in der Meitterschaft im Kleinkallberschteßen. Im Einzelkampf übertralen drei Jungen die Leiltung des Vorfahröstegers Heimmt Schleuter(Baden; der dismal mit 607 Ringen die gtleiche Zahl wie der neue Jugendmeitter Hermann Winter Sachsen) erzlelte und nur durch einen Treiter weniger in einer Serie äußerst inapp unterlag. s. Herberk. Hammerer(TirolVorarlberg) 966 R., 4. Günter Schaaf(Ruhr=Niederrbein) 660 R. 5. Alfred Riesterer(Baden) 658 R., 6. Rudolf Waltver Thüringen) 65t R. Die heihen Schüben in den einzelnen Anschlagarten waren: klegend freihändig: Riesterer(Anden) 292 R., Intend freihäudig: Herlert Hagen Dülleldorf, 221 M, tebend- freilfindige Schleuker(Baden) 220 N. Den Mennschaftskampf gewann das Gebiet Tirol=Vorarlberg durch die tüchtigen Jungen der Innsbrucker Standschützengesellschaft galt 2569 R., kamen zu dem Siegtreffer und erhielten diesen Vorsprung. e##n der Schlester Tus Horst— Sus Beckhausen 65 814 ille Ränge waren: awei Gruppenhesten aus verschiedenen Klassen begegneten begrühte biele ghler. Beide Mannschaften stehen vor demAufstieg, Horst, bessenerkämbste, um in die Bereichsklasse, einzudringen, Beckhausen um inen en stolzen Thel. Platz in der ersten Klasse einzunehmen. In der ersten Halbze# konnten die Horster ihre Ueberlegenheit#ansspielen. Aber Kampfwilleder Beckhausener war zu entschieden, um sich zu Bis zur Halbzell lagen die Horster wohl mit 912 in beugen.u Führung, dann aber Geß sich der Gast nicht mehr halten. Die Horster zelgten nach dem Seitenwechsel Müdigkeitserscheinungen, die Beethausener entsaleteten aber ihre volle Krast und Westende Hamborn mußle sich nach schneidiger Anfangsviertelstunde vor der Kunst der beugen: 4:1(2:0) happen 6000 Zuschauer waren zu diesem Spiel in der GelsenUrchener GlückanfKampfbahn erschleuen. Ihre Frage war: In weicher Ausstellung wird Schalle das Spiel gegen Westende horner## Hamborn bestretten? Punktlich 4 Uhr liesen die Mannschaften getäuscht, ein; die Frage imnte sich von selbst. Schalbe trat in folgen Die Hhte der Aufstellung an: Flotho Hinz Schweißfurth LwickhöferTibalstl Kempen Burdenstl, Kalwitzkl.=Eppenhoff, Kuzorra Urdan Also in einer ansehnlichen Besetzung. Mit dem Gegner hatten sich die Besucher theorrtischrschon besaßt.„Die Hamborner gehörten schon einmalnder Vereschstlasse an, neenegen anger lämpften sich jjedoch in diesem=Jahre wieder den Autstleg Und wenn eine Mannschaft bisein die dritte Hauptrunde vordringt, muh sle##schon etwas können. drängten nun die Horstereimmer mehr zurück. Der Bechausener pedamischer Sturm zeigte sich im Angriff=setztsehrt geschickt. Zwei Kern dis=Ham schüsse des Mittelstürmers stellten den verdienten Sieg sicher. aher, tabsn Spg.-Röhlinghausen— 8B Erle 98 818 schaft überfordert. Die Schalter handelten Exaltheit, Der Vall wanderte von Mann zu Mern horner wollten den Fluß unterbrechen, sie ltebe de Biatershgannschast Hamsrns, lshen=Ich vict=sescht=slagen. Br2u=giset, Pisdzsiakensert. schants eintek schaldsg Gi. Die Schäller ersttelten die Toraelegenbeiten weniger, sietzwur= sie blieben den Röhlingkausern kaum etwas schuldig.# dust beäthtihkr ads daus=Blche=Praisthuesamhste Serhabs Brite Leie, Pallen Lcerehtes Pheise ghite Peishersie he. 2 Uhren würde, Al8 aber Nalwitzkleben= Geqner==burch einen Msmobaltiner ihre Erick tänschie,####e er freie Gasse; er schoß unvermutet, und der Vombenschuß verkehlte nicht das Biel., Jetzt=hatte Schall den Sieg sscher und teß# es langsamer gehen: Die=Hamborn: waren nicht in der Lageneigene Handlungen zurbestimmen, sle wurden ihnen immer autgezwungen: Immer wieder unterstrich der Hamboiner Torwart seine große Klasse durch Sicherheit und Umsicht.„Nur das frühzeitige Derauslaufen war eine Schwäche. Sie nutzte Urbau aus, der gus einemGewühl vor dem Hamborser Tor den vierten Treiser machte. Die Schalter kreiselten nun wieder, spielten Ihre Tricks aus, zetaten ihre Agen nun an dem Gegner vorbei. Die Stürmerreihe der Platzmannschaft land nicht mehr den Widerstand, um sich noch Zurückbaltung auflegen zu müssen. Sie kam setzt lelchte zu. Torerfolgen. Erstegegen. Schluß des Spiels lamen die Erier besser aufund gestattelen dus Spiel#offener Ssenkamm zum dritten Treifer, dabel halteres dann sein Bewenden.# Westfalta Schalfe— Reichsbahn Bismarck 211 Belde=Geaner=tlefersen; sich einen, erbitterten, Kampl., De Geroandthelt und Sicherheit=in der Ballkührung. Der Gegner— ogher##chß waren mit der besten Mann war aber wieder zu Atem gekommen, und weil Schweißfurty Westkalen=sowie der Gast waren elnmal, welt ausgerücktewar, brach der Hamborner Halbrechte erschtenen Das Spielwechselte, auf beiden Seiten sah. durch und erzielte mit einem saftigen Schuf den verdsenten auts. Abwehrarbet.Die=Reichsbahner gingen durch einenKernGegentreiser. Aber an dem klaren Stea der Schaller war schuß des Mittelstürmers in=Führung Nach der Halbzeit batte nichts zu ändern„##. Mestiglen mehr Kratt znzufeton Die Relchsbahner musite Der Anlang war auch gleich vielversprechend. Während Schalle sein Kreiselspiel aufzugiehen gedachte, verriß der Gen ner mit Frajtvoller Gebärde das Gewehe, und schon in der ernen Minnte senerte der Hamborner Mittelstürmer den Ball mit Rernschuß gegen die Lätte:= Eine=Handbreittiefer, und der Vall hätte unweigerlich gehangen. Und noch einmal trieb Hamborns Sturm die Schaller Abwehr in die=Enge, erzielte aber nur einen Echtost. Dann beichwor Flothy dürch unzeitiges Herauslaufen hüchste Torgefahr, die nur Hinz beseitlgen konnte. er war zurückgebraust und erlaßte den Vall noch eben vor der Damst war Schalte gewarnt. Die Kunppen schütttelten aber sehr schnell ihre Ueberraschung ab, der Sturm machte sich wieder frei und ab ging die Post=Eppenhoft brauste durch, wurde aber beim Torschuß bebrängt, statt des Kernschulles komnur ein Kia zustande, der Ball ländete in des Törwarts Armen. mm gemegmar, nuen neinn unneetummene eremrneensannsumnmmg Dann ziehen Burdenfli und Kaswitzt ein hübsches Zwischen programm in Westiaten aus. Im Pokalkamps schickteSchalle den B/L48 Bochum. Manzwird über deunktaren 630 Steg der sniel aut, aber Hamborns Torwart wark sich dem Torschüßen mit 421(120) Wessende Hamborn heim, und Teutomeg Heiene nicht weula überraschtesein; aber Bochun zer betleihe ühn vor die Fühe. Nach hatte der Gast Kralf gutzübleten, so Lipphtadt wurde nleich in ihremersten Austizaspiel daheim, ch um sechs Toke schlechter aber es wollternichts#lucen— waren seine Kernschüsse aus dem Hünterfeld hamer aefährlsch von Preußen Münfter mit 113 1# am#ndem BelmB# im Kalservark war Geisen guß zu Gast. Geradezu herausfordernd entschlußtiähttin zeig sch der Ham= Säcktel gehoben. Darotz istin Horst große Preude,denn horner Sturm. Das Tempo steigerte sich strotz der brütenden die Els von der Emscher hat eo mun in der Auseinandersetzung Hitze. Das Schalter Spiel blieb vorerst noch eng und Feite mit Lippstadt noch leichter Der Freundschaftsdienst der Preußen darauf ab, den Gegner zu beschäftigen... täßt sierallein ohne Punktverluste So lief das Sviel lange Zeit ehln und her. Aber jeder 1. Tus. Horst=Emscher Kunkige wuhte, daß Schalle zuutrseine Gelegenbettz wartete D0, 2. Preußen Münster Sanphatzien. S#r. d##. 2 Teutonig Lippigst Die Horster freuen sich Preuben=Münster bootete Teutonia=Lippstadt mit 113 aus Zwei wichtige Spteie machten fast schon das ganze aber Westkalen mehr Krastrzuzusetzen: Die Reichsbahner mußten sich auf Abwehr= beschränten. Dagegen entsalteten die Westsalen eine bemerkenswerte. Geschicklichteit: Sie holten durch den Mittelstärmer auf und verzielten durch denHalbrechten im spanstenden Endlampf das RührungstorProgrammder Privatspiele amSonntag konntesi schen lossen. In=Eschen gabres einige zugkräftige Nummern, allen veran stand der Kräflevergleich Tus Helene Essen gegen M verdienteemaheneett=4 27zu unterliegen. Schon am Samstag standen lich die Tura und SchwirWeiß mit stark veristugten Mannschalten gegenüber. Der Gastphatte all: Mühe, sich mit i zu. behaupten, nachdem die Tura bei der Pause mit 1:0 fnorte. anden noch die Hauptsäulen der Hamborner; die beiden zahrenen Verteidiger und als detztes Bollwerk der Torwart. Nach 20 Minuten war die Burg reitgeschoften. Kalwitzt Schwedens Kegler vor Deutschland zwelten Drelländerkampf der Sportlegier von Deutich Schön war das Stiel in det Giückaus=Kampfbahn, wonder Meister eine sehr starte erste Vertelstunde von Westende Hame, Imenn ant dem Posten und seuerte den Wall= aus 20 Meter, born über sich ergeben lassen mußte. Aber die-Werkself vom land, Schweden und Ringland, der am Sonntagin Stockholm Entfarnung in die linke Torecke. Der Hamborner Torwart Riederhein hatte Wech, außer Lattenschützen war nichts zu ausgetragen wurde, segtenüdie Schweden unst 8057=Holi vor strunh, sich bergebens. Damit war der Gast erstmalig ger zühlen. Als erst einmal Schalle das=Hest ein der Hand- batte, Deutschland=mit 5897 Holz und=Finnland mit 5816, Holz, Besier en Dieser Er'ola war für Schalle das endaültige war des ans. Selbst mit 10 Mann(Burdenskl#kam nacheder.„Einzelkeger war der Schwede= O.= E. Ersisson, der es au ein Angrill ganz an#sich. Pause nicht mehr wieder) sand Westende keine Lücke, das aller: 1845 Holz=brachte. In der deutschen Mannschaft überragte der Urkau hreschte b.r— zverpaßteraber des Ball, kam wieder in dings schließlich. selbst in der letzten=halben Stunde auf den Stuttgarter=„Marte=mit 800.; Holze während Winkler(Mann#ustellung und knallte auss Tor. Der pastgzorner Torwart tüchtigen Flortowski(verletzt), verzichten mußte. 6000 Zuschauer heim) und Muck(Dresden) keinen guten Tag hatten. Bel den schtwpang, lich inie ein Hecht in=die Laist, Icziteis unz befeltigte konnten wirklich mit dem zufrieden sein, wasiste saben. Finnen=überragte Sadström mnit 777. Holz; so die grafte Gejahr. Und dann war die Reihe an Flothy, eine Fangkunst zu beweisen. Auch hier war höchste Gefahr im Verzuße. Mehr und mehr zelgte sich, daß Hamborn den Mohamedaner siegt im Westdeutschen Jugend=Preis Wieder Massenbesuch bei den Trabrennen Pelermann vor Gerta und Mity Willlams Am gestrigen Sonntag batten sich die westdeutschen-Trab= 2. Bell. suy=Rennent 1. Hrn. W.=Lo. agussepens Acqnator renufreunde wieder in großer Zahl auf der Rennbahn eine(R. Lörcs## Martsraf 51. 3. Vertel 79, 4.=Nachen 55. Ferner: gesunden. Auf der ganzen Linie gablies guten und=intere Neptym#am Start stehengeblieben), Huberin 121, Banderill essanten Sport. Im Mittelpunkt stand der„Westdeutsche 216, Querlan 608. Evar v. Oudrup. 255,„Dorskiud 663. Toto: Mannscheu Augend=Preis, eine Zuchtprüfung für den jüngsten. Jahrgang Stea 20, Platz 10, 12. 12, 12, EW. 152110. Ml. 112 2,2. Zell #inc ness, im Werte von 10.000 MM: Durch das Agescheiden von einigen 1435,5# Trainer: R. Lörcks. nanonreen, Bemerhernham- Start#entbt hiefe Elau verlor. Wieder einmal lockte Urban den=Torwart Ham borns aus dem Tor, doch rettete in diesem Fall der Verleidiger, der in die Lücke gesprungen war. Doch hing ein Tor in der Lust.„Schalte gritf immer wieder an, der Gast war in die Verteidigung gedrängt, dann aber braust Kalwittt durch, wieder wollte Hanshorns Tormann herausellen und retten, kam aber zu spät. Kalwitztl legte den Vall behutsam ns leere Tor. Nach dein Seitenwechlel erschlenen beide Mannscha###., Am züer###n##### M Durch das einesmengen ven emmn lschung ausgeschieden, bei dem Geaner der Mittelstüirmer. Die gussichtsreichen Bewerbern am Start gibt diese Prüsung=kein. F. Morgengabe=Mennen; 1.: Frl. L., Wöiters, Annchen(0 ersten Angrisse Hamborns mit klares Blb über die wirtlichen Fählgkelten= der Teilnehmer. Dabl), 2. Graischafterin 103. 3. Prohne 36. Ferner: Mona Erstachschischer Härzes und schasten deit Raun=srei fsür de. Esen uud wiedungi. berlot Biete Lingen an. Sl.rs, Mohane, und bas Temdo halten die Mann, dauer, der sch, schon hals * Hiße und das Tempo palten die Many, nach scharsem Kampt, ganz Ingp# vor Jupp v. d. Kiebltbeide und HHauptmann,Kiel. Bel den Internationalen im MargotRennen slegte Petermann=vom Start bis insZiel vor Gerta, die mit ihrem Schlüßangriftgicht ganz burchdrang. Teusels Ford gewann den Lux=Ausgleich, ein Amateurausgleich- für die bessere Klasse, ach Kampt vor Jochen und Hexensunge. Sieben Zweljährige bestritten den einleitenden DavidKuher=Preis. Aging kamram besten vom Start vor r Gäste vertan je und das Tempo halten die MannWestsalen boxt unentschieden Nach der 4212=Niederlage am Funkturm stellten sich die weställschen Amateueboxer am Samstag einer Berliner Auswahl Eisstadlon Friedrichshaln zum Freuhschaftskampf. Diesmal kamen die Westialen vor über 4000 Zuschauern#u einem Hartmut und Oberbessen; die übrigen Tellnehmer machten verlenten 8is=Unentschseden.— Ergernisse: Fllegengewicht: Fehler am Start. Die Relbenfolgerder ersten drei Pferde blieb Tletsch(Bernau) besiegt. Brandt(Westsalen) 2. Rd. Bantam= bis ins Ziel unverändert. gewicht: Manczyk(Westfalen) besiegt Jauernick(Westen) u. P. stedergewicht: Keßler(Westtalen) gewann kampflos. Leichtgewicht: Bregenstroth(Orpe) beslegt Kraft(Westsalen) m. P. Weitergewicht: Vietzte(Westen) bestegt Kilmer(Westfalen) u. V. Mitlelgewicht: Pries(Westsalen) besiegt Kochanek(Orpo) u. B. Halbschwergewicht: Schoppenmeler(Westsalen) beslegt Frlck(Orpo) 2. Rb. durch Disangl. Schwergewicht: Peyler (Orpo) besiegt Ruda(Westfalen) 2. Rd. bis ins Ziel unverändert. Huberin wurde im Betl=Gub=Nie Mirke Ellenriedesieger In 20 Runden batten die RadzAlmateure auf dem weit bekännten Ellenriede=Dreieckskurs bei Hannoper 96 Klm. zurückMegen. Der Breslauer Mirte lam in 2232:46 Stunden vor Fehrle(Bremen), Hayk(Bremen) und Borchert(Hannover) zum Erfolg. Zwei Pokal=Ueberraschungen Die„Löwen“ überspielten 4# Straßburg 15:1 Haldzes, 710 Die Münchener Fußballgemeinde hatte mit über 15.000 Auchauern am Sonntag ihren großen Tag. Das Tsitzammerpotal= vier München 1880— 11. Straßburg zog, und dazu gelellte sich noch dieser eindentige Sieg mit wahrem Klassenunterschied, o# wohl det Gäste mit Donmans, Muller, Gerber, Pana. Wächter, Eberhardt. Neller, Schöne, P. Wächter, Ratrer und Frake ihte stärtste El aufbieten konnten. Die Musichener bingegen mußten Ransb und Schiller etsetzensund raten mit Keis, Piedl, Schme# Rockinger, Bayeter, Wendl, Fey, Junda, Arutebein, Willlmowitt und Schmidbuber an. Das Spiel der„ümen“ el an der Schnür gezogen, und du halten selhst die gramen De mühungen der Giste nichts. Dezu kam non, daß die Münchener türze Zeit mie nur neun Leuten spietten, denn Willmeiitl, Krüchkeberg und Pledi waren wegen Verletzung 3# welle vom Platz, und auch Dey war start behindert. Hoffmann im Tor der Güste stand vor schier unbobaren Aulgatrn. Alle Tore sielen aus kürzester Enfseinung, und für dteiml,##lang es ihm, todsicher scheinende Sache zu verhindern. Dus Ehren#or der Gütt reluttierte aus einem underboltten Wettshuß. zur Pause schossen Willimowitt 4%, Krückeberg.2 und Janda mie Tore. Im zwetten Spielahichnitt#rzlelten Willimewilt und Krückeberg je drei Treiser, währenk Janlba und Schmidouber einmal us Schwarze trasen. Ert beim Stande von 12#0 flel zu der 67. Mminte das mgenne der Gäste durch dey Helbrechten Schöne.— Schledsrichter Mieß Wiend keitete nut, gab aber zwei Eiimeter megen Jouls im Strafraum zu Wunsten der„Löwen“ nicht. 96V. ausgeschaltet Hamburger 80— Dessan 65 Jt1 4133) 16.000 waren in Hamburg auf dem Platz am Rothenberum vertreten. Dessau war im ganzen gelchen besser, wirkte guch viel energischer und kampferischer während der HS0 gröhtenteils ziemlich malls Leittungenbot. Dem. Sturm mangelte jedes Zusammenspiel. Die Bstenbagenen hatten mit Sitmelßer. eburg spielte Janes in der Verteidigung— f. Die Läule##reihe war nicht schlecht, hatte aber vordaß für den Aufbau kaum Vei Hamburg ettvas mast. Die Läni#rreihe wlegend mit der Abwehr zu un, daß fur Zeit blieb. Im Sturm war Heibach noch der beste Mann, ebenso #etiel Rechtsgußen Melkonlan ganz gut. Der-OSB kam überigschend bereits in der ersten Spselminnte zum 120, als Noack eine Janes=Vorlage allein aufnahm und nach samoser Täuschung sicher einlentte. In der nennten Minute#kam aber dann durch Dlze auf Vorlage von Trenkel der Ausgleich. Hamburg gelate zwischendurch Ansätze zu einbeitlicherem Spiel, was aber von turzer Dauer war. In den letzten drei Minuten der ersten Halbzeit kam Dessan durch Els# und Trentel zur Btl#Führung. Dessan war nach dem Wechlel zunächst weiter überlegen. Geblert mußte in der sechsten Migute nach einem Zusammenprau mit einem Nasenbeinbruch zunächst aussetzen,„splelte später aber Rechtsaußen. In der 27. Miunte kam=Höffmann nach Flanke von Heibach zum zwelten Gegenerfolg,-fünf. Minnten piter verwandelte Treukei einen von Janes verschuldeten Freisloß zum pierten Tor. Damit war das Spieltentschieden, wenn auch der H8B drei Minnten vor dem Ende durch Kopfball von Seeier ein drittes Ton erzeilte. Endspie“ am 1. November Und die horigen Pokalteifnehmer Mit lereiltem 431, ebenso wie der=Meister Schalte 04, sleuten bei den Sonntagsspielen um den Tschommerbotal Len Steitin über den LSc. Pitnitz und En. Alpine über den 1#8B. Adler Debllu. Der X9. Stadt Düdelingen war in der Stadt der Auslaubsdeutschen über den Pit. Stuttgart mit 240 erfolgreich. Zu den sieben Siegern gesellt sich soch. der Gewtner des achten Treisens zwischen Blau=Weiß Bertin und Faltenan oder Olenna. Diese 8 Mannschaften treten dann am 20 September zur vierten Schußrund: an Die Vorsch#ub runde wirdsam 11. Ottoler und das Undspiel am 1. November im Olymptastadion kein. Werder Bremen brachte vor 18.000 Zuschauern den Oisenbacher Kickers mit 611=(240), eine böse Schlappe bei. Rottemitz. Helürich= Henner Thlikt, Fehrmann8 trafen Huverm wurde im une Prech uhrmannen, ondevon zryn Pferden beschielt war, schon bald von Markaraf abgelöst, der dann-vor Nachen, Bertel und=Huberiu führte. Aeqnator. der wegeneines schweren Fehlers, zurückgesallen war, kam im Einauf mächtig auf und schlug zum Schluß Marktraf noch sicher. Vertel und Nachen belegten„die nächsten Plätze. Das erste Amateurfahren des Tages, das MorgengabeRennen, war mit acht Pserden besetzt. Drohne führte vor Grasschafterin, Annchen und Florentine. Die SSpitzengruppe blleb bis in den Einlauf unverändert. In der Geraden ging Annchen an Grafschafterin und Drohne vorbei, um sicher zu gewinnen. Grafschafterln schiug Drohne noch fürs zweite Geld. Der Westedentsch==Iingend=Preiis wurde von menn Zweljährigen bestritten. Mohamedaner übernahm gleich die Führungvor Ankunft und=Heldemarie. An den Tribtnen vorbei führte-Möbgmedaner vor Banus, Heldemarke. Ankunft und Jupt v#d. Klebspbeide. Bakn war am Start stebengeblieben und Medium hatte ebenfalls durch einen Fehler Viel Boden verloren=Mohgmedaner und Banus lagen mit mehreren Längen vor dem Feld in Front, als sie im Einlaufbogen beide ansprangen, wodurch Jupp v. d. Klehltzheide und Hauptmann Kiel aufrückten. Mohamedaner konnte trotzdem die Syite behalten, kam aber in der Geraden noch einmal von eden Weuen, wo dann Jupp. v. d. Kiebipheide den Kopf in Froni vekam. Mohamedaner zog nochmal an und gewann nach spannendem Kampf mit einem lurzen Kopf: Hauptmann Klelbelegte vor Banus den dritten Platz. Meieor, der mehrsach gesprungen war, wurde angehalten, da er ein Elsen verloren hatte. Im Bettie=Nemnen kanten#elf Pferde an den Start, von denen Dorinns ohne Wetten=el. Ende übernahm die Führung vor. Domtilus, Heurick und Caprivi.=Auf der langen Seile ging Caprivl in Freut und gewann leicht vor Endendie Henrick zum Schluß knapp aut den dritten Platz verwies. Das Margot=Rennen wurde von acht Pferden=in der internationalen Klasse bestritten. Bald nach dem Start ging Betermannsan die Spitze vor Chel und-Natango. Petermann kam dann ntemehr in Gefahr und gewann#leicht.vor Gerta, die zum Schluß gut auskam, aber auf den Sieger keinen= Eindruck machen Konnter Mitv Willlams behauptete den dritten Platz vor Vernadotte. Das zweite Amateurfahren des Tages, der Lux=Ausgleisch, war mit acht Pferden der besserenKlasse besetzt. Lasur übernahm die Führung vor Hexensunge und Jochen: Teufels Ford war schnell aufgekommen und hatte an den Tribünenbereits die Svitze vor Herensunge, Jochen und Lasur 43., Florentine 50, Rodena 248, Waldkanz 46. Toto Sieg 35, Platz 16,23, 15, EM 324110. Ri.: 2, 1, 5. Zeit: 1.30/8. Trainer: C. Wüt. 4. Westbeutscher Jugend=Preis: 1. Hrn. Th. Weyers Mohamedaner(N. Hartsell), 2. Jupp. v. d.=Kieblßheide 103,=3.=Haup mann Klel 161. Ferner: Heldemarte 423, Aukunft 63, Medium 60, Banus 80.=Baln 4, lam Start stehengebltehen), Meteor langeh.). Totor= Sieg 40, Plav. 19, 21, 90, EW. 460110. Rl. f. K., 9, 1¼ Zelt: 1136.0 Trainer: R. Hartseil. 5. Bettie=Rengen:, 1. Stall=Mias Caprlvi.=(E. Koshold), 2. Ende.52, 9. Heurick 51, 4. Dominilus 91. Ferner: Erlk 962. Dormus(ohne Wetten), Masoratsherr 68, Hennl Mochester 305. Lux 88, Millite 2422, Dageno 87. Tuto: Sieg 38, Play# 1M 12. 1., 13. EW. 280:10. Rir 1¾, 1½ 2. Zeit: 1128. wen, das von zehn Tralner: E. Koshold. 6. Margot=Rennen: 1. Frau G. Maignis Petermann(## Thomas), 2. Gerta 31, 3. Miky Williams=90. Ferner: Natango 117, Diethelm 111, Ehel 317, Bernadotte 140. Hamal 15 Tolo: Sieg 55, Platz. 15, 14,2 14, EW. 140 110. Ml.: 1%, 11 Zeit: 1327/5. Tralner: F. Thomas. 7. Luz=Ausgleicht 1. Hrn. W. Buschmanns Teufels Ford B. Geuting)2. Jochen 39, 3. Hexentunge 78. Ferner: Lasm 86, Arral 86. Bergwacht 337, Marsilius W. 875, Herbert June 46. Toto; Sleg. 29, Playz 18, 14,=17, EW. 104110. Ml.: est1276, Traiuer: C. Forthmann. 8. Iwan=Ausgleich, 1. Abtellung: 1. Stall Trocaberos Glad beck(P. Panschow), 2. Dilla=68,3. Besper 145. Fernert.Alb. nus 120, Kleopatra 07, Winzerin 29, Feldjäger 138, Damsbrilek 230, Belisar. 120. Totor Sien 54, Platz 22. 24, 38, EW. 796 110. Rin=K.,K., K. Zeit##1:29. Trainer: E. Jung. 8. Jwan=Ausgleich 2. Abteilung: 1. Hrn. J. Wellers Ro# häubchen.(I. Schleyer), 2. Liebesglück 34, 9. Deutscher hanochen inn Schiegerg u. Plebrogingran, o.Wnziar aan. 90.=Ferner: Entel 199, Lucsa 164; Verwisch 46, Petrousty###. 100 Zollern 446, Iron Fellow 223. Toto: Steg. 28. M 13, 21, EW.=112/10. Rlir 1/8 4/0 R. Zeit: 1132/8: Trainer J. Schleyer. „Oessenilsche Lustwarnung“ Ein neues LS.=Signal av 1. September Der Polizesprälident als örtlicher Lustschutzleiter=gibt folgendes Für den Lustschuhzort Recklinghausen— umsassend die Städte Recktinghausen, Herten. Mark, Gelsen kircen, Westerholt, Bottrop, Gladbeck, Datteln und Waltrop— wird mit dem 1. September 1942, 7 Uhr morgens, ein neueo Lustwarnstignal eingeführt. ge heibt „Oessentliche Bultwarnung"(BLW) und beteht aus einer dreimaligen Wiederholung einze hohen Dauertones von etwa 15 Sekunden Länge. Jedes Intereall beginnt mit einem ansteigennden und endet mit einem abtlingenden Ton. Dauer dee gesamten Signals etwa eine Minute. Dao neur Sianal bedeutet, daß seindliche Flugzeuge aber mit gröheren Luftangeis## vunenVereits die Spibe vor Herensunge, Jochen ind-Snimn. Dao neur Signal Au##der=langen- Seiterkam=Jochen von den Beinen, wodurch angen, dah aber mit größeren Lustangeissen nich Boden verlor Er#kam dann wieder auf, kong#e#gerechnet wied. Der Abwurs einzelner Vomben ist jedoch bebauptete nicht ausgeschsossen. Durch dieses Signal sall die Heilent; e lichteit zur erhöbten Aufmertsamleit veranla uu uinaemeiner nteimnumäblenn Mieshaften II Ghebler; und Womaraz eine gute Halbreihe,rund im Zinrmemsammen=Jeczomal ins=Schwarze, wobel Reinbold Münzenberg Elzernnd von allem m Trentet ium halbtechts zwel besvor#non einen Ulimeterhall austieh. Der Riters=Haldlinke Nedre. aber den in Fron#####legenden-Teusels Ford der übri# ganz rein gtugnicht mehrschlagen. Herensungen Der abschliessende Iwan=Außgleich-mußte geteilt werden. Allgemeines#n## werden. In beiden Abtellungen lieten nenn Pferde. Die erste hierbei nicht vorgeschrieben. Abtellung gewann Gladbeck nach scharfem Kampf vor Dilla schalt##s#leben gehen we zun. Besper.— Die zweite Abteilung holte sich Rothändchen Gelm Stanal nach scharfem Kampf vor Liebesglück und Deutscher Vater Ve. onne Die Ergebuisse: 1. Davld=Kuser=Preist 1. Hrn.=J. Klümpens Aging. W. Hartsell), 2. Hartmat 38, 3. Oberhessen 36. Ferner Hartbüde 131, Cachucha 76, Tuvana 181. Ferdi140, Toto: Sie 83, Platz 19, 11. 2 12, EW. 100 310 Mu. 4, 2, Welle. Zeit: 1139,4. Trainer:=R. Hartsell. ige Berhalten ist lehr und Wirtliegeralarm“ wie bieher(eine Minute Heulion) ist in sedem Falle, auch wenn diesee Sianal nicht im Auschluß an das Signal„Otssentliche Lustwarnung" gegeben werden sollte, lustschußzmüßigee Verhalten allgemeine Am 31. August 1942 um 11 Uhr findet im Luftschutzort Recklinghausen ein Probealarm statt.