hbargaue ndenführer en scheinbar dieinn Messolle aus er einer Diebes av seiner Arbeit ei Brüdern und u. a. große Menund Kleidungs besant, darunter sgestellt, eum den u. Ueber sechzig nbrück, Halle und ihe von Heblern edacht Diebesant tauschten, werden Industrie in Erscheinungen ellen ist der aus Dietrich Plepenin Iserlohn ale Stecknadeln beverk, dem er nach inneret und ein kls Erster stellte Mit der Errichemannshütte“ im egründete er die amit, um seinen Dampfktaft um gesunden. Auch gegenüber aufgannsbütte“, das ins. in wenigen In einem großen abl. Eisenbahn= 1853 wurdein 1863 benußzte der 879 das Thomas= n H ö r d e r V e r e i n Piepenstock, dem Mevissen in der den gewaltigen Werkes nicht erhren. hthaus ge muß der 75 ekanntschaft mit r Dieb. der in gen Eigentumsesetz in Konilikt wollte der alte um" auftischen. hatte in einem größeren Posten Lieserwagen abGeschäft bieß er einem Freunde den Verlust der 800 RM. darauf den Händler. tändnis abgelegt Zuchthaus und 1 kehrte in einem semnitz stammende chalt in Rußland laffay bei Rowno ere Monate ver0 er mit anderen Dort blieb er Sklave behandett er in die Umine ngruben am Von nen Flachtvertuch lappt und in das Fluchtversuch mitwurde, Überließ gangenen Winter neuen Krieg und Mann Rüchtete erstenmal auf stonahmen. Ratsan en, dem er ausugslinte Aemtern sitzen d Robins, ein Fragen, 1035: onnte und was Union 1918 und lbt, wo rassische in der Sowlelebens und der er Sowsetuglon sie meisten Beis merkwürdigen Hehirn und der kleinen“, Juden. nde der lüdlschd die Wassen i der Sowjethlreiche jüdische hrer Gefangeniu Angehörigen chan". Bei der den Juden in Jubenrepubist ansässig seien. Bielfaches übersich auf die nzeigen ale feadertente den Victfet nnen Auousi, 13 Uh en 17 ab Gelsen Essenen 20 44 Name seir 1898 Wadrzeichen SC Apzige Westfälischer Beobachter Vetlar:„Weitllllschers Gessenkirchen: Rotthauser Strafe#. Soli 201 41: in Horatr Schloßstrade Marktstraße 18. Rul 3289; in Mulr..— Mladbeck: Hochstraße 5, Rol: 2004: in Dersien: Bismarcku Sprechstundes der Scheiftleitung von 12—13 UIhr ebachter“ O.m.b.H.: Verlers#l######ung u. Hauptschrittle###n I.R#% Oetebt#t#stelleni Bueri desis#Chevalterle=Steate 27. 78. Ruf: 376 45: In Reeklisghausen: Lährhofstraße 16. Rul 4788: io Herten: Loestraße 24, Rul: 281: In Bottront Kirehhellener Straße 9. Kul: 2648: 10 in Darsten: Biemarebwan eu nat 2291. In Mältarn: Weseler eb-s4%a um AMTLICHES ORGAN DES GAUES WESTFALEN-NORD DER NSDAP. Nr. 226 0 AP. AN/TI. DerWe bachts"erscheint- Malleh. ##ieh. RM 1.-Seinscht.eslich21 r Gemal#und Vorteberhrungen zsoelamonatlich RN. Restreltungsrebühr) zurür Bezieber keinen Anspruch RA 6 Rpf. e 110 mm dreid:1RM Millimeternreisen In Eden. Bezicktaussaben nach Anselsenv#nto: Basen, Ne. 421 S9. Picun n-Oesichlenand. Oelsenkirchen. CHES VERUFFENTLICHUNGSBLAEIFALLER-BEHORDEN Sonntag, 16. August 1942 3. Jahrg Vernichtende Geleitzugniederlage der Briten im Mittelmeerraum 80 000 Brl., darunter sämlliche Tanker, ein Flugzeuglräger, zwei Krouzer und drei Lerslärer versenkt: Zwei Flugzeugträger, Kreuzer und Zerslärer schwer beschädlgt . X Aus dem Jührerhauptquartser, 15. August. Das Oberkommando der Wehrmacht alb bekannt: Die vust, und Seeschlacht im Mitteimeer hal durch den heidenmütigen Einsatz der verbündeten scenie miechitrgee urednene venchenden Riederlage für den Jeind geführl. Nach den bleher vornden Wiehungen gusden vers dgg. 21 seindtischen Transportern, Handelschiffen und Tankern, die unter särkstem Geleitschutz durch die Sizillen-Straße durchzubrechen versuchten, 15 Schiffe mit rund 180 000 Bri. aet beschidlgt, mäita angelausen von den übrig gebliebenen handelschisen haben einige, zum Tel ###n gesleisenden Seestreitkräften, die unter der Wirkung der deutschen und italienischen Verbände llegt, am Geck getrossen, nach Wessen abdrehten, wurde der Ilugzeugträger„Eagle“(22 600 Tonnen) und zwei Kreuzer, dar ein fetter Brocken. Er pen 6, 2%###(9..# Tonnen), und drei Zerstörer versenkt. Ein Flugzengträger vom Tov„Illustrious“(23 000 Tonnen), der In Brand geraten war, nicht, wie am 13. August gemeldet wurde, der amerlkanlsche Ilugzeugträger„Wasp“, und der Flugzeugträger„Furlou=“ 33 255 Tonnez), lnd s##r beschadtgt in. Gibraltgs eingelausen, Jerner wurden drei Kreuzer und Zerstörer schwer beschädigt. Die eigenen Verluste sind gering. legreiche Kampf ist ein Ruhmesblatt der Jusammenarbeit der verbündeten Streitkräfte zu Wasser und in der Lust und der vorbildlichen Tapferkeit aller beteiligten Kaihatan zu. Seutr Bord der Kriegsmarine. So versanken 15 Schiffe In einem PK.=Bericht über die Bernschtungsschlacht im Mittelmeer heißt es:„Welt verstreut brennende oder esich langsam fortschlep vende Handelsschiffe und viele Trümmer getroffer ner oder versenkter Einheiten. Die Straße von Stzilien ist dem Tommy diesmal zum Verbänguls geworden. Der größte Tell selner wertvollen Trausporter legt reits auf dem Grund des Meeres. Eln mächtiger Oelfleck deutet an, das an dieser Stelle ein großer Tanker versenkt wurde. Unweit davon aller beteiligten Soidaten im Ilugzeug und an schleppt eine viele dert Meter lange Rauch: ahne hinter sich, glesch einem Symbol selnes nahen Unterganges.“ (PK.=Aufnahm.: Kriegs= berichter Mohr, Afl., B.) 80 Alles ran gegen den Geleitzug Ununterbrochen starten Jäger, Kampfflieger und Aufklärer echbetrieb auf einem Flugplatz der Achse Neuer Triumph im Mittelmeer Von Wilhelm Witt Die größte Geleitzugschlacht im Mittelmeer ist deschlagen. England bat diese Schlacht verloren; leine Ber luste sind ebenso gewaltig wie anersetzlich. Die Ause ust edum vinglest. ud. uig wiader u der dszaitahe ntezangter gusten Biag, Be. ngz beig 9 ame der kleinen stallenischen Insel im Mitteimeer im#. Die,„ämmerung faucht die Insel in friedliches Lila, für England Funde aller Flleger im Süken. Wieder stampst seit Ein beiher Täg K zu Gnde. Dachten wir getade.. Und der Erd= War die Seemach Eugland zerschlägt, zerschlägt lagen ein machtiger Gelzitzug von Gibraltar Kurs Mazz., ducken ein wenig die Köpse, als plötzlich fünt enolische Ensland schlechtbin Mittelmeer ist Enaland be Vernichtzug gilt, wie im Frühjahr, der vereinge Bächer— die Dämmerung zum Autlug nutzend, unheimlich jeßt rektlos geschlagen und als Seemacht ausdeschaltet utscheikassenische Lustwasseneinlatz selt vorgestern. Aules orselnd dicht über den Platz bkausen. Die Flak schießt. Im Baziftk haben lesie maritlinen Machtmittel dank der dier auf den Beinen, der lebzts Mann, die letzte Ma, aber die Ziele lassen sich im Zwielicht schlecht ausmachen, glünzenden Sieg= dar Agnaue nur setundäten zume, per vunm Wengman s1 ucer Wurm ist drin!“ wie der Flieger lagt. Kort#iud te. Kurz„Makta, Dafür bezahlten sie das gleiche Charakter. Der noch übriggeblsebene atlantische Macht: Macht Im Mittelmeerraum zu trotzen, sondern der N# allenische, Sturzkampitlugssuge sund längst von ihren Zignover Deutg, IFüb um Jechs Uhr mit einem pfündigen Krranen Ver. noc woriagenichzene autcgtige Wachte un dafür— weil sich die Geschichte weder überlisten noch betrügen läßt— den bitteren Preis bezahlen. Die neue und bisher größte Niederlage im Mittelmeer ist eine weitere Abschlagszahlung darauf. Daran können auch die witztindiolten Verschleierungen und anllatorischen Knisse, von denen die Kriegführung Churchills heute fast nur noch lebt und auf die sich der alte Falichpieler wahrscheinlich noch etwas einbildet, weder drehen noch deuteln. Wir können daher über die gestammelten Teilgeständnisse, die die britische Admairalität sich im Auftrage Churchille abringt, getrost zur Tagesordnung Übergeben. Nicht Malta galt der völlig gtscheilerte Versuch, der durch Deutschland und Italien gewonnenen borsten 3 rlet. Mächtige deutsche Meuet Abschuh. Die übrigen drebten schleuniat ab dereich ist. genessen an den Amoutationen im Mittelmeer Kampfverhände 11.“(zum kammt die Satina bistrat ünenn am und im Pazisik, nur noch ein Torso, ein verstümmelter hoch beginnt die Lutlichlacht nan nunzr aurnu. eers Kolot, ohne die Krait der lebensnotnendigen Geinzuct niche mehr unzartscheizgn zen netem. Man kann sie wirkung. Er ist täglich den Schlägen der deutschen U. den katlenden Fliateuge, der Wad it helt Sp Voot=Wasse gusgesetzt und bintet aus kausend Wunden. Kählsche Stauhwpoits. Die ganzs Heienige zuden eie Denn wer die brituge Handeletonzage ausbluten labt. Frautiche Staubwolts. Die ganze Lust pihriert. Die Jäger nimmt der britischen Flotte Sinn und Zweck ibrer Be starten, der Kömmodore als erster, ich erkenne ihn deut stimmung. Die englische Kriegsslotts war niemals dazi lein: zum mindesten aber ist der Zwang der Ereignisse den Verband unsere Famuo= lnage a. K.. dnd P, bektimmt und kann niemals dazu bestinumt sein, ausschlseßs Fichiy,4; Churchll. Der Versuch, der bedränaten Lage lich England vor Angriffen zu bewahren, denn das Insel= Rüchinleks in Net schweben bereits über dem Gelettzug. von den chnellen deutschen Jägern und ihren Ialienischen Wassen#üdern, tollen Jägern mit dem schwarzen Kater auf dem muf, godeckt. Begleitschutz und freie Jagd auf die Flunge der britischen Elngzeugträger ist ihre Parole. Fühingshalter, Auftläter und Zerstöter sind dauernd am ##eind, Unzählbar scheint, mag den Horst hier überfliegt####ag trnne unter Numpiglugzeuge. chenan uind die sich Enaland vo der zwischenlandet, austankt und startet. Alles ist im Ml 86 zwischen den Morzennebelschwaden in großer Höhe reich lebt nicht aus eigener Kraft, sondern erhält seine Lausen. Heute früh um drei Uhr, also nur vor wenigen 3u. Elgunenz„Ai wenigen Minuten müssen sie über den Lebenslähigkeit nur durch das Blut der imperialen Schlagstunden, passerten größere Teile des schnell gerupsiten zugugen Schifsen sein. Keli noch so iulernalischer Spekt= adern, das heißt, durch die intakten Funktlonen seiner Zlaggeige Magestsäri Jagen die Nu. 58 kuchig 1dr; make, Mittertranzteuage a.a aeu ziu duh. Und so war9. gabe der britlschen Krlegsslotte. Sie kann es heute went. ossuge n Apoeört, sogen dis. Du. 52 ruhlg 676## Rittgetzenzträger Hauptmann Hellwig ist mit ger denn se, wie die hohen Versenkungszissern beweisen, wie von das Moer zur Insel, Amsonst umkreisten diesmal leiner Kampfmaschine gelandet.„Schade“, meint er zum Ste kann es selbst nicht mit Unterstützung der awers= dermag, dri armee Auchinleks. Wir haben bereits an dieser Stelle betont, daß man einen Konvoi von 21 großen Schissen nicht ohne einen brennend notwendigen Anlab unter Bewachung von 25 Kriegsschlisen auf eine wasbalsige Reise schickt: Wer, wie Churchill, die bitteren Lehren von deri voraufgegangenen Katastrophen in den Wind schlägt, dem müssen die Ereignilse bereits über den Kovf gewachse Aussendung eines leitzuges mit wertvollstem Kriegsmaterial zu Neuern, hat unter der obwaltenden militärtschen Gituation, die von Deutschland und Italien im Mittelmerraum geschaffen worden ist. nichts mehr mit Initlative und freier Entschlutzsraft zu tun. Er bedeutet einen Verzweillungsschritt. krupellole Halardeur Churchill zu inn icht ausschließlich der durch Nommel . elellanben anzgamte. amtenn umtreinen oiesmat## Numuimaschine gelandet.„Schave“, meint er zum Ste kann es selbst nicht mit Unterstützung der awerl= Siag, Exin nicht ausichliettich ders ere begleitenden Messerschmittläger wie Schwalden den Geschwaderkommödore der Jäger, gschade, dah mir mein kanischen Kriegsslotte, die nach gleschschweren Aderlüssen lchaffenen Lage in Regopten zuzuschreiben, obwohl bier verband. Voll waren die Ju's von Maierial und Bodene Mator den Riesenpett von wobl 20.000 Tonnen vor der viellescht eher dazu verurteilt ist, sich anf die Verteidigung der unmittelbare Anlaß gegeben ist: ldag Kriegsoluck dal „S##in und. Betankung Talt, seröllasterte. Er laut, phästgstisch schuell“, Oberst, des riesigen amerikanischen Kontinents zu belchränken, als den Beiten und Amerikanern an allen, früber sosbeit ganze Nacht hindürch besorgte. Wir setzten aul und rellten les. bis an die übervoll hängenden Reben am hollfeld dieser herrlichen Weininsel heran. Dort rechts der Kommodore der Näger seinen imurovihierten Geechtsstand aufgeschlagen. Und einer nach dem anderen einer Jäger landet. Drei Hurrleanes haben sie über dem heitischen Geleit abgeschossen, während Sturzkampftlugso manchen Volltresser auf die Handeloschilfe erten, die heute früh schon nördlich der innesischen Küßte letttnant von M. beglückwünscht ihn. Noch nie bat er man sich heute in Walhlngton und Löndon träumen###t. erlehnten Fronten endgültig den Lauspaß gegeben. einen Bampfer von etwa 8000 Tongen so gewaltlam aus. Mit dem Verlust seiner Seemacht im Mittelmeer hat.„ Vor der Schwelle deo vierten Kriugsjahres türmen sich einanderknallen und explodieren sehen, wie diesmal, als England nicht nur einen Arm verloren, der niemals für die vlutokratisch=bolschewistischen Verbündeten immer Hauntmann H... im Sturz einen Bolstreffer mitten auf wieder nachwachsen wird, sondern ist an einer Schlagaber, neue Katastrophen=Nachrichten. Die Nandfronten im Olten. den zwelten großen„Pott“ setzte. Diese Munition erreichte getrosfen worden, die durch den weiten Blutweg über das stehen unter dem deutschen Gesetz des Handelns, über also Malta nicht. Kan der Guten Hoftnung niemals zu ersetzen ist. Im Nordafrika zieht sich ein neues Gewitter gegen das EmDie Staffeln unserer Kampigruppen stürzen zur Zeit Krlege aber sind nicht, wie im Frieden, Rohstofte und eit zusammen, im Nordmeer daben Briten und Ameriwelter auf den Tommy. Auch der Hauptmann steuert vorn Lebenomittel allein das Blut eines Wirtschafts= und kaner nach der groten Geseltzug=Natastronhe Die Uust verdem nächsten Zlel entgegen. Rubig und eines Volkskörvers, sondern Wassen und nochmals Wasfen. * n n u i n e n H i e r e n i n e n e n. R u h i n u n d K e i n e r H o l r s t o r p e r s, s o n d e r n W a s t e n u n d n o c h m a t s W a s s e n. gett landen die Itglienischen Jäger und zufeieden sitzt er am Knüppel, als ob der flegreiche Sturz Sie machen es im Kriege erst mäglich. Blut zu opfern. ungen auch sechs Lustsiege mit. Die beiden Kommodares cen lachend beseinander. Keine Verluste. Und auberHöchster Einsatz in Bayreuth Dr. Ley sprach zum Abschluß der Kriegosestspiele Bayreuth, 15. August. Die dritten Kriegsfestspiele im Bagreuther Theater Richard Wagners wurden mit einer Aufführung der„Götzerdämmerung" beendet. In zwe Spielreihen wurden im Juli und August 20 Vorlungen gegeden. 35 000 Soldaten und Rüstungsbeiter waron als Gäste des Führers im Auftrage der varlei, betveut von der NS.=Gemeinschaft„Kraft durch Fieude“, in Iusammanarbeit mit der Wehrmacht Zeugen einer Kunstpflege, die auch im dritten Kriegsjahr mit dochstem Einsatz und ungebrochenem Leistungswillen un#igängliche Werte der deutschen Kültur breftosten schten des schaffenden und kämpfenden Volkeo verUnter der Anstlerischen Oberleitung des General= nendanten Stuaturat Tietsen bot die wellbekannte, smal auch von Nachwuchokrästen durchsetzte Spielgemeinschaft im Bayreuther Festsplelhaus zwötimal hard Wagners„Fliegenden Hollände:“ und viormal vorhin so ganz und gar nichts gewesen wäre. Kampfflieger! Und dahluten llegt die Insel im Dunst. mit vielen dunklen Tupfen darüber: untere Verbände. And dort rechts, die weihen Striche im Meer? Schnellboote stoßen vor. Die Vernichtungsschlacht gebt dem böbepunkt entgegen. Kurs von beiden, dem Gegner und uns. ist Malta um Blut zu waren, um anf die Dauer, d. h. durch die loren. neue Geleite für die hartbedrängten Sowtets aufe Spiel zu setzen, bei den Salomonen haben England und die ASA ganze Serien wertvollster Kriegsschifte und in so frivoler Weise vom Zaune zu brechen.# Macht ausschliehlich in die Wagaschale geworfen und wird Churchill lügt feige darauf les Die Verlusse der Mitlelmeerschlacht werden glatt geleugnet Ein aufschlußreicher Besetzl Götterdsmmerung“ vor Besuchern, die aus sämtdeutschen Gauen herangeführt worden waren. Den ub hildete chen bschluß bildete eine zuklische Aufführung des Niheingenringes,„dessen vier Werke ausschließlsch einem an en vier Abenden gleichhleißenden Parkoit von ver#ündeten und genesenden Frontsoldasen vorbehalten raren, unter denen man auch zahlreiche Ritterkreuze tager vom Gefreiten bis zum General erblickte. Vor dem Abschluß der bedeutsamen Krlegsfestspiele nach der Ruichsorganisationsleiter Dr. Ley, der den ien und den letzten Aufführungen, beigewohnt hatte, Schlosse Fantasie, der Reicheschule des NS=Lehrerdes im Donndorf, vor Vertretern der ine und ausdischer Presse, die an den Bayreuthor Festspielen teilomen. Dr. Ley bezeichnete es als den Sinn solcher mtierischer Spitzen=Veranstaltungen, wie sie in Bayreuth geführt. schön zum dritten Male im Zeichen des Krieges Man hat, geichen des ichgeführt worden sind,, daß die unsterblichen Werte Kultur dem kämpfenden Menschen jene Kräfte verhen solle, die er braucht, um einen so ernsten und hweren Kampf llegreich zu bestehen. Dr. Ley schloß seine Ausführungen mit den Worten:„Wir werden das Barermium des Galdes und des Juden ausrotten und die euchtende Fackel menschlicher Kutter, menschlichen Geistes Stockholm, 15. August. Die englische Nachrichtenpolittk wird durch das Kommunsaue der brittschen Admiralität zur Seeschlacht im Mittelmeer, das vom Londoner Nach: richtendlenst am Freitag verhreitet wurde, wieder einiaa! besonders traß beleuchtet. In dem Kommuniquee heißt es u. g., daß, abgeseben von dem britischen Flugzeugtäger„Eagle“, dessen Versenkung bereits bekangt wurde. der 9400 Tonnen große. Kreuzer„Manchoster" versenti worden ist. Die vom Feinde genannten Versenkungszahlen seien Übertrieben. Mit diesem wehrhaft bescheidenen Kommuniqnee passen freilich die aus Gibraltar und Alzectras ein getroffenen Meldungen sehr schlecht zusammen. Danach sind nämlich am Freitggvarmittag der engtische Flug„Kurlous“, zwel Zerstöter und zwei Handelsschiffe schwer beschedigt, vom Mittehneer kommend, in Glbralter eingelausen. Abends %3 Anea gemoldet wird, auch noch Geschädisgtunges an. dein Lchepfoten sopie e in Schlacht, Helestzug und, seine, Ladung hatten, gept aus einer ch11 und fünf Zerstsrer, edonfalls vom spanischen„Meidung hervor, wongch die Kapstäne aller Mittelmeer kommend, in Gibraktar eingetroffen. Handelzschile, die an dem Gelettzug teilnahmen, vor am ihrer Abfahrt durch das Mittelmeer einen persänMit diesen beiden Meldungen wird also wieder ein= lichen Brief vam Ersten Lord der britischen mal die brittsche Nachrschtengebung in ihrer ganzen abe Admiralität erhalten haben. In diesem Schreiben wurde stiesen Verlogenheit mit erkrischender Klarheft, so die Größe der Aufgabe„hervorgehoben, die vor den dies überhaupt noch nätig ist, der Welt vor Augen Kapstänen stehe und sie zu„ußeriter KraftMan ist zu feige, die Wahrheit einzugestehen, anftreugung“ auffordert. Dieser ungewöhnliche Alt wenn man nicht den letzten Kredit verspielen beweist, daß sich die maßgehenden englischen Stellen bei Herbeifüthrung des erstrebten Steges. Blut zu gewinnen, Transporter vevloren und Milltenm Tonnen der englischdie Ooler des Krieges zu rechtfertigen und ihnen einen#####ltanischen Ferioreungeschistahrt#ind in den letztenSinn zu geben. England hat diesem Krieg weder einen Monaten im Atlantik an den Grund des Meeres geschickt Sinn geben können, noch irgendeinen Anlaß gehabt, ion gsa Fissci brachen Eg hat leine nichts, aber auch gar nichts entgegenzuttellen haden. Und fen und wird nnn das Desaster im Mittelmeer, 15 Schilfe mit 180.000 Brt., darunter sämtliche Tanker, sino versenkt worden. Eygland ist um einen Flunzengttäger, zwei Kreuzer und drei Zerstörer ärmer geworden. Zwei weitere Flugzeug###ger, drei Kreuzer und Zerstörer sind aus dem welteren ####eschehen vorläufig ausgeschaltet worden. Mit nur geringen eigenen Verlusten wurhe von den Achsenmächten en alänzender Stea errungen. Er ist ein leuchtender Beweis für die jederzeit schlagberette Wattenkameradschaft der verbündeten Streitkräfte, für die reibungolose Zusammenarbeit deutscheitalieniicher See= und Luststreitträcte und ein Ruhmesblatt für jeden Soldaten, der taster und onserfreudig diesen Sieg an die Fahnen der Wfenmächte beiten hals. Die Freude des deutschen Volkeüber diesen neuen Sieg wird sich in dem Dank kundtun. den es als leuchtende Zuversich durch den harten Alltag teüst und als Ergebnisse seine; nimmermicden Bleißes in die Hände der kämpfenden und siegreichen Eront letzt commeno, in Gsorgsier sind dann, wie aus La An Bschsatanges anr ben Bän. die Welt schon längst nichts anderes mehr erwartet als dicken, plumpen Schwindel. Auch das dürftige Geständnis über die„geringen“ Verluste in der Schlacht im Mittelmeer setzt nur die Kette zynischer Lügenmeldungen fort. A#lo deutsche Luft= und Seestreitkräfte den NordmeerGeleitzug vonständig zerteimmerten, versuchte der Lügonlord mit seinem ganzen Lügenstatz die Katastrophe ebenalls wesznleugnen. Obwohl der deutsche O###=Berscht mit der genauen Aufführung der versenkten Schifte nach Namen und Tonnage dam alten Sünder behilflich war, der vellständigen Verlust des Nordmeer=Geleitzuges zazugeben, steht ein solches Geständuto bie heute noch aus. Selbst ein Churchisl wird indessen einsehen müssen, daß man= man mit erlogenen Paviersiegen u. weggelogenen Niedersehneer lagen noch niemalo den Sien errungen hat. Diese ErAbends kenninte werden ihm die deutsche Wehrmacht und ihre Verbündeten schen deutlich machen. Welchen Wert und welche Bedeutung der ausgesandte et Hi, von Zehn finnische Lustsiege grundtiesen weit dies üb will. nicht —. nuu den Mut, wie es ünter ehrlichen gen Kämpfern üblich ist, die Erfolge des Geg suzugeben, Behest stgnen daß sich die maßgebenden englischen Stellen bei und der Entsendung dieses Geleitzuges in jeder Weise be des Gegners wußt waren, daß es sich um ein Verzweiflungsbedenkenlos manöver hanbelte, das angesichts der kritischen Lage shetzer= und der englischen Truppen in Asgypten#nbedingt versucht der werden mußt nd Fortschrittes in ein neues Jabrtausen ten und damit die Grenzen Kuropes weiter nach wärte tragen“. sten daraus los. Das ist das Rezept des KrlegshetzerProstktlüingels mit Churchill und Roosepelt an Spitze. Erst wenn diese vollständlg verlonene Eli### Überführt wird oder sich sonst durch saustdicke Lügen nicht mehr-herauswinden kann, bequemen sich d#ele Gangster zu einem tropfenwelsen,Geständnis.. Das istider Grund=, daß im Mittelmeer eng satz der verlogenen dritischen Nachrichtennolfth, von der mehr zu suchen haben. schei waren uppe Aller Streitkräfte und der brit### wrinen omuger. Allerdinge haben F Mannunnen drr verlonene Eliaue Ersten Seelörds nichts gestuchtet, da die deutschestalten Legypten haben die, Mahnüngen des belsintt, 15. Aus. Der tlnnische Heeresbericht vom Samstag lautel: An der Landfront war es im allgemeinen ruhta. Auf der Bunus=Landenge vernichtete unlere Artillerie durch Volltreiser seindliche Bunker, die in Felsen eingebaut waren. In der Stadt Lotinannello wurden durch unsere Artillerie 15 Häuser in Brand geschossen. Im lüdlichen Tell der Ostfront vertrieb unsere Insanterie an einem Abschnitt eine seindliche Abteilung. die zweimal gegen unlere Stellungen vorzusoßen versuchte. Seeftreitkräfte: Auf dem Ladogasee wurde ein Hillskanonenboot durch Torredotteifer verlenkt. Anf dem Onega=See hat unsere Küstenartillerie feindliche Schilfe. die unsere Küste unter Feuer nahmen, vertrieben. Luftstreilkräfte: Unsere Jäger liegten am Freitag in zwei Kämpfen über Kronstadt und brachten dabel insgesamt nenn Hureicanes zum Absturz. Trotz, zweisacher Uebermacht des Feindes wurden die Luftsiege ohne eigene Verluste errungen. Auf der Landenge von Maasolkae wurde ein Hurricane=Jäger durch Gewehrsener abgeschossen, so daß der Feind insgesamt zehn Maschinen einbützte. Feindliche Flugzeuge warsen einigBomben in der Nähe der Station Jaakima, wohel ein so auch diesmal auf der Hüt Bomben in der Näh dmtralstät äufs neue bewiesen, Person leicht verletzt und einige Gebäude beschädtgt wurhe und USA=Fahrzeuge nichts den. Geringtügige Vombardierungen von Sortavala und Kaekisalmt verursachten keinen Schaden. Georgijewsk am Kaukasus genommen Der stalienische Einsatz im Mittelmeer #om, 15. Aug. Der italienische Wehrmachtbericht vom Istag hat folgenden Wortlaut: Dau Hauptquartier der Der Vormarsch gehl unaufhaltsam weiser Ipswich schwer getrosfen 154 Brilenflugzeuge abgeschossen die versprengten Grunnen der Kriegeschiffe, die den feindlichen Gelestzug begleitet hatten und von unserer Aufklärung, die sich unermüdlich seit Beginn der Schlacht eingesetzt hatte, beständig unter Ueberwachung gehalten wurden. ihren Fortgans. Ein„Mas“ torvedierte auf kurze Entsernung einen Zerstörer. Sturzkampstliegerverbände ersieltenVolltreiser mit Bomben schweren Kalibere auf einem großen Schilf. Eine Streise von Torvedoflugzeug X Aus dem Führerhauptauartier, 15. Aug. gesamt 83 zum größten Tell schwere Panzer vernichtet. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Im Südostwärte des Ilmensees und am Wolchom Kaukalusgebiet schreitet der Angeisf der deutschen und scheiterten wieder mehrere seindliche Angrisfe zum Tell verdündeten Truppen in harten Gebirgskämpfen unause im Nabkampf. haltsam weiter vor. Nördlich des Gebiegee wurde die„Leichte deutsche Kampfflugzeuge belegten bei Tage un Stadt Georgisewsk an der Bahnlinie Rostow—Baku der englischen Südküste kriegswichtige Anlagen mit Vomgenommen. Hierbei wurden 20 schwere Geschütze erbeutet, den schweren Kalibers. In der vergangenen Nacht wurde a eg, eint etime een Eeterrenlangeugen Die Lustwaffe trug mit starken Sturzkampf= und Zerstörer, die Stadt Jvswich angegrissen. Explosionen und auserzielte Treifer aus einem schweren Kreuzer. Ein anderer verbänden zur Zermürbung des seindlichen Widerstandeo gedehnte Brände wurden beobachtet. Sämtliche Flugzeuge Verband von Torpedoflugzeugen erzielte. Volltresser auf bei. Räumungsbewegungen und Schiffeverkehr an der kehrten von ihren Tages= und Nachteinsätzen zurück einem Kreuzer und traf ein Schlachtschiff mit einem Tor, Schwarzmeerküste wurden weiterhin bekämpft. Ein Zer. In der Zeit vom 3. bis 13. August verlor die britische pedo am Bug. Unsere Jäger schoslen vier Spitsires ab, störer und vier Küstenfahrzeuge wurden versenkt, ein Lustwasse 154 Flugzeuge davon 82 über dem Mittelmeer Einige Besatzungen von in den Vortagen verloren ge- swelter Zerstörer schwer beschädigt. und in Nordafrika. Während der gleichen Zeit gingen im gangenen Flugzeugen wurden von Seenotflugzeugen Nördlich und nordwestlich von Woronesch setzte der Kampf gegen Großbeitannien 45 eigene Flugzeuge vergeborgen. Feind seine vergeblichen Entlastungsangriste fort. Sie loren, An der ägoptlschen Front wurden bei einem Kamogstitegenagten=Lamelett unter Mittwietung starier In der Nacht zum 14. August kam es im Kana Angeiff seindlicher Spähtruppe, der glatt abgewiesen neuf oz man Jeind verlor ert zwischen deutschen Vorpostenbooten und englischen Schnellwuede, einige Gesangene gemacht. Die Flakbatterien der Hstwärte Migama und hei Richem murden in teindlichan G. uuu tur LueLecht, in dessen Verlaut ein Division Aeiete vernichteten ein britisches Fiugzeug. Vier dau metter andausnaui#d det Richem warden in geindliches Voot so schwer beschädtgt wurde daß mit seinem Eurtis wueden im Lustkampf von deutschen Jägern ab, den weiter audauernden schweren Abwehrkämpfen ins Verlust gerechnet werden kann. geschossen. Flieger der Achse warken Bomben verschiedenen Kalibers auf den Hasen La Valetta und auf den Flugplatz von Micabba. Ein feindlichee Flugzeug wurde abgeschossen. Von den Kampfhandlungen des Tages kehrten secho unserer Flugzeuge nicht zurück. Im östlichen Mittelmeer wurden vier feindliche Torvedoflugzeuge, die eines unserer Handelgschiffe anzugreisen versuchten, von unseren Begleitjägern gestellt. Zwei Flug„Lage noch ziemlich gut!“ Dürftiges UsA.=Gestammel zur Katastrophe bei den Salomonen Die gescheiterte dritte Froni Stockholm, 15 Aug. Der Londoner Nachrichtendienst nische Marine habe den anglo=amerikanischen Plan vergesichte der katastrophalen Niederlage der estest, eine dritte Fron#t#zu See zu errichten, * der ennih, rane orikienrbon gunee zu errichten. lichen: die auf der gegenwärtigen anglosgmerskantschssowjetischen daß Front Eindruck erwecken sollte.„Zu einem Zeitpunkt, da emlich die Schaffung einer zweiten-Fronf, wie sie von der SowDer Duce vor dem Partei=Direktorium bringt er.. USA=Marine fertig, folgende Meldung zu veröffent gnbeten wurden in die Klucht geschlagen Erst schreien die jüdischen Reklamehelden Mr. Roose: girchereinigten Staaten und England versucht, eine dritte velts nach bekanntem Muster ganz laut„Sieh“, dann Frint zur See zu bilden und der Achse einen Schlag zu hüllten sie sich eine Weile in Schweigen, um daraufhin, versetzen. Jedoch, ist mit diesem Versuch eine noch nie alle Welt weiß, daß Mr. Knox Marine wieder zagemslene. Gefährdung Australiens erreicht worden, und einmal gehörig Haare hat lassen müssen, so dummes das Mihtrauen der Sowjetunton in die Stärke der anglobektalsden, ineister Binse, dag, worbamerste, Jelung ,slacht Schinsun; schreibtz, der sapanische Sieg Ans scähmmer wird das Ergachen in d Rom, 15. nug. Unter dem Vorsitz des Duce trat im Palazzo Venezia das Direktorium der Faschistischen Partei zusammen. Zu Beginn der zweteinhalbstündigen Sitzung hob der Duce in einem Tagesbefehl den vorbildlichen Einsatz der Schwarzhemden und Parteiorganisationen der Provinz=Toecang anlählich der Erntehilfe und Ablieferung des Getreides hervor. Sodann berichtete der Parteisekretät Vidussomf über die Tätigkeit der Partei, die, wir betonte, völlig auf die Ersordernisse des Krieges abgestellt ist.„Im einzelnen wies der Parleisekretär auf die Fürsorgender Partei für die Jugend hin, die weiter ausgedehnt worden est. Alleinndie Zableder Teilnehmer an den Ferienlagern stieg gegenüber dem Vorjahr um 25 Prozent auf über eine Million. Auch die Fürsorge der Partei für die Frontkämpfer und ihre Familien wurde wesentlich ausgebaut. Hervorragendes leisteten die Partei und ihre Organisationen bei der Erntehilse und der Erfassung und Ablieferung des Getreides. Ihrem Einsatz ist es zu verdanken, daß in allen Provinzen mit 8 Samm„.— Ausnahme derer, in denen der Ertrag hinter dem Vor= Bertin, 15. Aug. In den Ländern des Altreichs jahr zurückgeblieben ist, die Ablieferungsmengen die des w#iro selt Her Zeit der Geldentwertung vom AlthausVorjahres beträchtlich übersteigen und in einzelnen Fäilen, besit eine bejondere Steuer erhoben. Ste ist reichsrechtlich sogar doppelt so viel betragen. ars Gebäudeentschuldungssteuer bezeichnet, führt aber in Baschlich der vom Parteldirektortum veriskaten An= und in einigeg anderen Ländern wird sse Hausinssener Nemter steite de Partessekzeiär ses Lieie. ge g Kenangt, Diese Stener wird durch eine seht verkündete sase lelesi.sgelsteade Lise Valteiangesbige von iren steiet von at. Jusl 1u.9) b 1 Ee scht ald fh. Janta. ach eise Aalsce lce die Sashetlseieanschiete u ie Sue r ies ui. sde Hegenleltung un verzichten. Zum Auggleich sütr den e# T# oxont kämpienden Schwarz= Wegiall der Steuer hat der Eigentümer einen einmaligen v gamster der Nevolutigr aun der Seile 1. 0 die Adgeltongsbeltag in döbe des sehnlachen des Bioberigen nren Kammer der Revolution an der Seite der neuen Jahresbetrages der Steuer zu leisten. Die bieher bei der Generation des Litztoxenbündels in der vordersten Front Steuer gewährten Ermäßigungen werden berücklichtigt Der Abgeltungsbetrag ist spätestens am 31. Dezember matisch vorenthält, Amso schlimmer wird das Erwachen Miniter Keiß Mesag,Hes Inor emmal gezwungen st, die Wehr, übergegangen v. di. Stelung, Lusiteo er not geßr aes ab„Titschl.=Vitsch“, kommentiert in einem Leitariktel die Schimbur, Legrüßen das Zusammentreisen des apanischen herogrragenden Resultate der Seeschlacht bei den Salo Sieges mit den deutscheitalienischen Erfolgen gegen mon=Inseln, die gestern vom Kaiserlichen Hauptquartier einen britischeanerikanischen Geleitzug im westlichen békannt gegeben wurden. Die Zeitung erklärt, die japa. Mittelmeer. Ab 1. Jan. 1943 keine Hauszinssteuer mehr Gumaliger Abgeltungsbetrag des zehnfachen Jahresbetrages bis spätestens 31. Dermter 1942 15. Aug. stehen, wenn das Vaterland sie braucht. „Jetzt oder nie- Sieg oder Tod!“ Subhas Chandra Bose an das indische Bokk Imperialismus in den letzten Zügen „n 15. August. Der indische Freiheitsführer Subhas Chandra Bose nahm über einen Geheimsender zu den augenblicklichen Beehältnissen in Indien in einer Rede Stellung, in der er eingango darauf hinwieo, daß Indien sich heute im Zustand der Revolte gegen die beitische Heerschaft befinde. „Um eine unbewaffnete Revolte niederzuschlagen,“ lo führle er u. a. aus.„sind bereits Panzer und Gesechlswagen eingesetzt worden, und in der näheren Zukunft hören und sehen, daß auch die modernsten werden Kampfmittel zum Einsatz gelangen werden, die der bii lische Imperialismus in seiner Brutalität und Terror wirtschaft so gern gegen unbewaffnete Völker bann ein Wht., menn sie das Verbrechen begehen, um Freiheit zu Bose wandte sich dann direkt an die Inder, die den britischen Impersalismus ja schon seit 1857 kennen, als cougg darans binimiee uer unhuldige und unbewaffnete Menschen durch Kanonen is hinwteo, dab zerrissen wurden, und erinnerte seine Landsleute daran, daß der Imperialiomus setzt in seinen letzten Zügen llege.„Brüder und Schwestern!" rief er ihnen zu, „sammelt in dieser kritischen Stunde all Eure Krast und Euren Mut! Vor Sonnenausgang ist immer die dienkelste Stunde, und bevor der britische Imperialiomu= mit großem Keach verendet, wied er noch die schlimmsten Schläge austeilen. Wenn wir diesen Schlußzangrisf aushalten können, wied Indien wieder frei sein. machen, müht. Ihr müht auf jeder Front und mit allen Abgeltungsda= 4—94-141, augeben. Es trit da. ning garantlertvs, Auf diese Frage antworten Dowrlng der Jnder da tedg die gauze A, den Kampf Tell von belonderen Bebörden verwaltelen Steuern eine eitet und das Weise Haus gleichzeilig:„Diese Chartch solat, schloß er keine Rundinnfaufe= dse aut zur an ver erhebliche Verwaltungovereinlachung. Sie fordert aubergist nicht iür Judsen Pl, Neist oder miens und Staeg eader Pad Mzucauiue gent, wichtigen Gebiet die Einheitlichtelt des ruf:„Jegt oder nie!“ und„Steg oder Tod!“ Rechls im Großdeutschen Reich. Laßt Euch durch die Verhaltung all Eurer Führer nicht entmutigen. Vor allem seid eingedenk, daß Ihr den brittschen Behörden alle nur möglichen Schwierigkeiten machen müßt. Ihr müßt anf 1942 an das Einanzamt zu entrichten. Biele Hausbesitzer werden dazu selbst in der Lage sein. Andere Hausbesitzer werden sich die Mittelbaus dem Kreis ihrer Verwandten oder sonst auf dem privaten Kavitalmark beschaffen können. Für solche Hausbesitzer, die den. Abgeltungsbetrag nicht obne weiteres aufbringen können. treten die Realkreditinstitule(Hypotbekenbanken, ötsentlich=rechtliche Pfandbrieflustitufe), die Sparkassen u. die Versicherungsunternehmungen ein. Es kann bei den bezeichneten Instituten ein Abgeltungsdarlehen ausgenomrten werden. Die Einzelheiten des Abgeltungsdarlehens snd durch die gleichzeitig veröffentlichte Durchführungsve#ordnung geregelt. Der Eigentümer kann einen Teil des Abgeltungs= betrags bar und den anderen„Tell unter Inanspruchnahme eines Abgeltungsdarlebens entrichten. Das Abgeltungsdarlehen muß spätestens am 31. Dez. 1942 bei einem der bezeichneten Institute beantragt werden. Der Eigentümer muß sich also bis zum 31. Dezember 1942 entscheiden, ob er bar zahlen oder einen Antrag auf Abgeltungsdarlehen stellen will. Unterläßt er beides, so bestimmt dus Finanzamt ein Realkreditinstitut, das ein Abgeltungsdarlehen in Höhe des Abgeltungsbetrags gewährt. Das Abgeltungsdarlehen ist durch eine öffentliche Last gesichert, die an die Stelle der bishetigen Steuer tritt. Es ist jährlich mit 4.5 v. H. zu verzinsen und mit 4. v. H. zuzüglich der ersparten Zinsen zu tilgen. Die Jahresleistungen zur Verzinsung und Tilgung des Abgeltungs= darlehns betragen 85 v. H. der bisherigen Jahressteuer. Die Verordnung enthält noch Bestimmungen über die Behandlung des Abgeltungsbetrags bei der Veranlagung zur Einkommensteuer, Körverschaftssteuet, Wertzuwachssteuer und Grundetwerbssteuer. Slehen Räume leer oder tritt eine sonstige Ertragsminderung ein, so wird bei der Hauszinssteuer ein entsprechender Erlaß bewilligt. Es ist beabsichtigt, für Ertragsminderungen in der Zeit nach dem It. Dezember 1942 an Stelle des bisherigen Steuererlasses Beihilsen zu gewähren. Bestimmungen darüber werden noch getrossen werden. Die Realkreditinstktute werden auf Grund der Neue Bombenschäge gegen England X Berlin, 15.Aug. Wie das Oberkommndode Wehrmacht mitteilt, grissen am Freitag gegen 13.30 U leichte deutsche Kampfflugzeuge ein in der Nähe der Sta# Eastbourne an der Südküste Englands gelegenes Elekt# zitätswerk an Die aus miedriger Höbe ausgelöste Bomben schweren=Kaliders detonierten inmitten der Werkanlagen und riesen Explosionen und Brände vervAm Nachmitlag waren mehrere Städte an der enplische Südtüste das Ziel deutscher Kumpfilugzeuge. Ueber raschend aus den Wolken vorstoßend riesen die deutsche Kampfflugjeuge in einer Hasenstadt Brände in Oellaget hervor. Ferner wurden in der Nähe der Oeltanks mehstöckige Lagerhäuser mit Bomben schweren Kalibers a troffen und nachhaltig beschädigt. In der letzten Nacht belegten deutsche Kampfflugzeng die ostenglische Hafenstadt Ipswich mit Soreng= und Tausenden von Brandbomben. Nach den Bombendeto nationen entstanden anhaltende Flächenbrände in dei gesamten Zielgeblet. In den Hafenanlagen wurde ein heitige Exvlosion beobachtet. Sämtliche eingesetzten den schen Flugzeuge kehrten zu ihren Stützpunkten zurück. Britischer Durchbruchsversuch vereitelt Berlin, 15. Aug. An der Kampffront vor El Alamein zeichnete sich ein deutscher Kommandeur aus, indem unter rücksichtslosem peisönlichen Einsatz aller Soldaten der von ihm geführten=Ausklärungisabreilung mitreißend einen geplanten britischen=Durchbruch in seinen Anfängen vereitelte. Dem Feind war es gelungen, mit stark über legenen. Kräften in die Verteidigungsstellungen der Achsentruppen=einzubrechen, als die deutsche Aufklärung abteilungvom Süden he## in kühnem Gegenstoß dem zahlenmäßig überlegenen Gegner in die Flanke fiel. Egelang ihm, den britischen Angriff unter Absch### mehrerer Panzer zumStehen zu bringen, in erbittert Kämpfen die Einbruchsstelle abzurtegeln und darübe: hinaus zahlreiche Briten gesungen zu nehmen. Durch den ersolgreichen Kampf der Auftlärungsabteilung blieb wichtiger, für die Widerstandskraft der El=Alamein=Fron ausschlaggebender Slützpunkt jest in der Hand der Achsentruppen. Europas Nordwestslanke eine Riesenfestung Berlin, 15. Aug.=Seit im Frühjahr 1940 die deutsche Wehrmacht die Nordwestflanke Europas zwischen der Barent=See und dem Stagerrak unter ihren Schut nahmentstand hier in rastloser und zielbewußter Arben der Festungspioniere eine gewaltige Verteidigungsfron## Das Küstenland mit den vorgelagerten Inseln den steilen Felsabstürzen und den vielen überhöhenden Beobachtungpunkten von Natur=aus zur Verteidigung wie geschaffen. bot dem Festungsbauer ein ideales Gelände für die Organisation der Abwehr gegen den See= und Luftraum Allen Schwiertgkeiten zum Troßz wurde vor allem das Transportprobsem gelöst, das ein Kernstück jeder Festungsplanung ist. Durch Neubau und Verbesserungen des Eisenbahnnetzes, Felsausbrüche für Straßenbau Schneesichermachen von Gleisanlagen und Wegen wurden die Voraussetzungen für schnelle Verschiebung von Truppen und Material geschaffen. Tausende von Preßlufthämmerneder Bautruppen des Heeres, der Marine und Luftwasse sowie ihrer streuen Helferin, der OT, fraßen sich in Norwegens Granitsellen und schusen Kampfstände und Kasernen, Hohlgänge für Verbindungen, Besehlsführung, Reserven und Versorgungseinrichtungen, denen kein Schiffsgeschütz und keine schwere Bombe etwas anhaben können. Technisch auf das vollkömmenste ausgestattete Stützpunkte für Seestreitkräfte und Flugplätze mit betonierten Startbahnen und weiten Hallen sind entstanden, um von hier aus ihre erfolgreichen Schläge gegen die britische Insel zu führen. Hunderttausende von Kubikmetern Beton sind in die Schalungen für MG'e. Flat und Geschütze aller Kaliber gelausen. Und hinter diesen modernsten Wassen steht eine gutausgerüstete und nach den neuesten Erfahrungen in Angriff und Abwehr geschulte Kampfgruppe bereit. Ein von den vorgelagerten Inseln bis in die Tiefe der Fiords gespanntes Retz von Hindernissen, Sperren und seldmäßigen Anlagen wurde zur Ergänzung und Verstärkung der Festungsbauten ge schaffen. so daß heute Europas Nordwestflanke eine einzige Riesenfestung darstellt, vor deren Bastionen jeder seindliche Angriff mit dem Ziel einer„zweiten Fronl“ verlustreich scheitern wird. Wieder früherer Sendeschluß einiger Reichssender Berlin, 15. Aug. Ab Samstag beschließen die Reichssender Berlin, Königsberg. München und Stuttaatt sowie der Sender Luxemburg ihre Sendefolge bereits wie der wie früher um 20,15 Uhr. Die Hörer dieser Sender werden gebeten, ihren Empfänger nach 20.15 Uhr auf den Reichssender Breslau 915,8 M— 960 khz oder den Deutschlandsender einzustellen. Die Darbietungen bes deutschen Rundsanks können zu dieser Zeit auch über d#e Reichssender Böhmen. Danzia. Frankkurt. Saarbrücken und Wien In ihren Sendebereichen gehört werden. Der ehemalige Berliner USA.=Botschafter Schurmann gestorben. Einer Globereuter=Meldung aus Neuyork zu folge ist der ehemalige USA.=Votschafter in Berlin, Jacob Schumann, im Alter von 88 Jahren gestorben. Verdächtige Einladung. Roosevest hat durch ein direktes Telegramm den chilenischen Staatspräsidenten Rlos zu einem Besuch der ASA eingeladen. Abenteuer mit Angela Roman von Wilhelm Westerholt Ae Rechts vorbehalten: Uaen-Vertar, Betlin AW 11 17. Fortsetzung. „Lelder nicht!“ entgegnete Till.„Wissen Sie, was Herr Dännert schreibt?—„Sehr geehrter Herr Till!. Ich stehe kurz vor meiner Abreise aus Bertin und beeile mich. Ihnen mitzuteilen, daß Fräulein Angela sich selt dem 20. August in Bremen aushätt. Ihre Anschriff tautet: Philionswen 14 bei Schmöhle. Sie bittet jedoch darum. Brsete nicht an ihre Adresse, sondern an die Adresse von Frau Anna Schmöhle zu richten, weil sie befürchtet, daß ihr Ausenthalt der Potizei bekannt wird. Ich hatte Frl. Angela ersucht. Sie um Verzelhung zu bitten und in Ihr Haus zurückzukehren. Auf diesen Briet habe ich keine Antwort bekommen. Nachdem meine Barmittel erschöpft sind und nachdem meine Versuche, eine Stellung in Berlin zu bekommen, kehlichtugen, habe ich mich entschlossen, in die Heimat zurückzukehren. Ich will von dort aus versuchen, eine Stellung zu bekommen. Von diesem Entschluß habe ich nuch Ihr Fräulein Tochter in Kenntnle gesetzt Nachdem ich auf meinen Beiet keine Antwort hekam, muß ich annehmen, daß sie auf meine Perkon keinen Wert mehr legt. Ich zlehe die Folgerungen daraus. Ergebens Kiane Ersch Danner. Was sagen Sie dazu?“ Dörrschlag brach in ein helles Gelächter aus:„Es aibt ein schönes franzölisches Sorschwort— Wenn man Omletten backen will, muß man Eser zerschkagen! Dieser Fall scheint mir hier vorzuliegen!“ „Meinen Sie?“ entgegnete Till lächelnd worauf ihm Börtschlag lagte, daß Dannert doch wohl im Ernst nicht daran denle, daß Angela von ihm ablassen würde. Es sei doch stadtbekannt, Saß Angela in Dannert bis über die Ohren verllebt sei. Nein!, Herr Till möge das Vernünktigste tun— Angela sofort ino Haus zurückzuholen „Das will ich!“ sagte Till.„Ich muß das Mädel an die Kandarte nehmen.! Es richtet sonst noch mehr Unheil an Uebrigens! Herr Rollmann hat bei Herrn Kühne keine Schulden mehr!“ Hut er sie bezahlt?“ ragte Dörrschlag leichthin. Ja! Vor einigen Tagen!" erwiderte Till. ohne sich elwas dabei zu denken.„Herr Kühne sagte es mir!“ Verlas„Westiällachet, Beobachter“, d.mb.H., Oelsenkirchen Verlarsdirektor: Hans Jacohe: Hauptschtitlleiter: Wollganz Berremans . Zi. Wehrmschtl. 1, v.: Wilhelm Witt. Druck von W. Portberg. Bottroo Preisliste Nr. 2 ist züllis. „Vor einigen Tagen!“ sagte Dörrschlag erstannt. „Donnerwetter! Schade, daß ich das nicht früher gewußt habe. Ich hätte mir dann einmal die Scheine angeseben. Ihr Angestellter Bletbtren hat doch behauptet, daß es sich um neue Hundertmarkschine gehandelt habe. Ershalte den Betrag abends von der Post abgeholt und ihn wei er keinen Schtüsfel zum Geldschrank hatte, in seine Kasselte eingeschlossen! Auf alle Fälle wird sich Herr Kühne erinnern!“ „Sie können ja einmal hören!“ sagte Till, der verstand „Herrn Kühnes Aussage wird man Gewicht beimessen!“ die Hand.„Mache sch. Herr Tinl! Wiedersehen!“ „Wiedersehen!“ rief ihm Till nach. Die geplante Reise nach Bremen mußte Till um einige Tage verschieben, weil ihn dringliché Verpflichtungen festhielten. Die Staatsanwaltschaft hatte um eine persönliche Unterredung ersucht. Dann sollte mit den Instandsetzungsarbeisen der ausgebrannten Büroräume unverzüglich begonnen werden, weil sich der Notbehelf in seinem Landhaus als unzulänglich erwies. Eines Morgens fuhr Till nach Beilstein, er schrieb dort eine kurze Karte an Angela, auf der er seinen baldigen Besuch in Aussicht stellte, und begab sich dann zur Staatsanwaltschaft. Der Staatsanwalf konnte ihn verönsich nicht empfangen— er mußte einen Termin wahrnehmen— doch traf es sich, daß Till den jungen Assessor Werner Kühne, einem Sohn von Kaufmann Kühne. leine Eindrücke über den Brand vortragen durfte. Plötzlich sagte der junge Assessor:„Sie haben doch einen Prokuristen Doklor Rollmann— der scheint hier neulich ein unliebsames Gastspiel gegeben zu haben.“ Till zuckte die Schultern. Er hatte keine Ahnung. Kühne lachte:„Doktor Rollmann ist bei seinem Besuch in ein teures Lokal geraten und angeblich bestohlen worden. Der Wirt behauplet, daß Doktor Rollmann betrunken war und diese Anschuldigung zu Unrecht erhoben hat. Eines der Mädels hat Anzeige wegen Beleldigung erstattel; das geht uns nichte an, weil ein öffentliches Interesse nicht vorliegt. Der Fall intereisiert uns lediglich wegen seiner besonderen Umstände— die Nachprüfung der Personalten in der Heimatbehörde Rollmanns hat nämlich ergeben, daß ein Doktor Roman Rollmann aus Königsberg im Jahre 1928 in Neuyork verstorben sei. Finden Sie das nicht komisch?“ Till trat kalter Schweiß auf die Stirn; er versuchte, ahnungslos zu wirken, doch konnte er es nicht verhindern. daß er sich leicht verfärhte. Im Augenblick hatte er die Situation überschaut: jener Mann, dem Schmolla bei seiner Ueberfahrt nach Amerika die Paplere gestohlen hatte, um sich in Dr. Rollmann zu vermandeln, war t## und setztkam die Geschichte heraue. Das konnte auch für ihn schlimme Folgen haben. „Ja!“ sagte er nach einer Weile.„Das finde ich sehr merkwürdig. Ich werde Herrn Doktor Rollmann zur Rede stellen!“ Dabei dachte sich der junge Jurist nichts. Er drückte hm die Hand und versprach. Herrn Staatsanwalt schnell Berscht zu erstatten. Damit war die Unterredung beendet und Till fuhr nach Haus. Sein erster Gang war zur Dörrschlag. Ihm mußte er sich rückhaltlos anvertrauen. Bielleicht wußte er einen Ausweg. Es war Nachmittag und Dörrschlag wariete wie so oft vergeblich auf Besucher. Tills Besuch kam ihm völlig überraschend. Nach einer kurzen Begrüßung nahm Ti# Platz und begann seine Beschte. Erst stockend, dann ließend. Anderthalb Stunden sprach Till, er war erschöpft und bat um ein Glas Wasser. Dörrschlag reichte es ihm:„Trinken Sie, Herr Till! Was hier gesprochen wurde, muß unter uns bleiben. Nur so kann ich Ihnen helfen! Ich werde Rollmann laden und ihn, um eine Unterredung bitten. Was würden Sie zahlen, wenn Rollmann Deutschland verläßt?" „Ich bin bereit, zweshunderttausend Mark zu zahlen!“ erwiderte Till leise.„Ich muß nur die Gewihheit haben, daß er verschwindet. Ich hin aber auch bereit, mich dem Gericht zu stellen!“ „Unsinn!“ sagte Döerschlag, den Kopf schüttelnd.„Das brings ich schon in Ordnung!" drückte ihm die Hand und entließ ihn mit den besten Wünschen und Empfehlungen an Angela. 12. Kapitel. In der Frühe des Sonntags hatte Schmöhle das Boot klargemacht und wartete nun auf die Ankunst der Frauen. Die Sonne stand noch tief im Osten, und über dem Strom war nur ein Streifen von dämmerndem Licht. Leichter Wind kräusette das Wasser und spielte mit den schon welkenden Blättern der Welden. Grazlös wie eine Else neigte sich das Boot auf und ab. Den Kopl in die Hände gestützt, die blaue Mütze ein wenig schlei auf dem Unken Ohr, versolgte Schmöhle die Bewegungen und freute sich einen so vorteilhaften Kauf abgeschlossen zu haben. Gewiß! Er hätte sich auch ein Boot bauen können; Spanten und Schrauben und Segeltuch und ein Segel wären zu beschaffen gewesen. Billiger wäre es ihm aber auch nicht gekommen. Endlich kamen die Frauen. Beladen mit Körben, in denen sich die Verpflegung für den Tag besand. Anna Schmöhle hatte Kartoffelsalat bereitet und Bouletten gebacken, ausreichend für mittags und abends. Den Kafsee wollte man in Worpswede trinken. Schmöhle erhob sich und klopfte seiner Frau auf die Schuller:„Das ist ein Boot, Anneken! Guck es dir mal richtig an!“ Anna bewunderte es aufrichtig. Es war an die sechs Meter langs und sehr schnittig. Die helle Bordkante hob sich recht vorteilhaft von dem hellblauen Bezuge ab. Und wie stolz sich das weiße Segel in den Himmel hob. Wirk lich! Anna hatte ihre Freude an dem Boot. „Wollen Sie das Segel bedienen?“ wandte sich Schmöhle an Angela. Sie nickte und stieg ins Boot. Dann folgte Anna und als letzter stieg Schmöhle ein und nahm den Platz am Steuer eim. Ein Außenbordmotor knatierte in der Nähe. Anna nahm den Paddel zur Hand und verschaffte dem Boot Bewegung. Langsam trieb es zur Mitte des Stromes. Im Augenblick kam auch der Außenborder vorüber. Schmöhle hob den Kopf, machte ein verdutztes Gesicht und zog an seiner Pfeise. Drllben mußte man Schmöhle erkannt haben.„Schiff ahol!“ rief ein Mann herüber Jetzt reckte auch Angela den Kopf— diese Stimme kannte sie doch! Sie erschrak und tat, als bemerke sie den Mann am Steuer nicht. Schmöhle erwidertenden Gruß.„Herr Kommissar wollen wohl auf große=Fahrt? Gute Reise!" „Danke! Wünsche das gleiche!" rief Trenk herüber und fuhr davon. Erst schwleg Schmöhle, dann sagte er:„Kinder! Das wird ein herrlicher Tag heute! Sonne und Wind. Was wollen wir mehr! Fräulein TIll! Haben Sie den Kommissar nicht erkannt?" Ihr Mund zuckte:„Doch, Herr Schmöhle!“ Ihre Stimme zitterte. Im Klang ihrer Worte lag der verhaltene Schreck über die unerwartete Begegnung. Wenn— Angelasmochte den Gedanken gar nichte zu Ende denken. Wenn es der Zusall wollte, daß auch Trenk am Nachuasitgs in Worpswede war! Ein=Ausweschen=war (Fortsetzung folgt). nedie Ausbildungele darüber. daßsell für penig Verständnie be rachimmer dem Junge kommt#und ssich übe: Waree nicht beise Neue Meisterin m raüler Mittringer Strafe indwerkslammer Münsters ihre Prütung erinemiteldem Prädikat„Gul“, Wir ratul Theater=Vormieter Vormiet##werden gebe Gori Ausscheidungskimpfe im Schach Heutentreiten sich in Hor 5 Uhrim Ausscheidungstag meisterschaft m Schach der Großdeutichen Schachbund die Horund###ndbegM mit. Meitina=Porth, Lüscher P. Meger und Nollgans# Eg munkaufen. der nicht abtömmtich ist DiesAussichte auch Horst über keine beachtlichen Ein ebenso##erbittertes Ringen wird ben wo die Bot#reper die 056—0 Ausscheidungslam#erwart Kräfte geschwächtsund muß alles aufbieten, um ehrer gegendenmehrn aligen Kreismannschaftomeister nehen Dse Siegeraue bessan Kampfen treisensich am August ium in Uhr eim Entscheidungskampseim=Lolat6 Suhrmannss Gladbed##ermann= Gäring=Straße imLotal Sonnenschein um un Nr. 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Ein Appell an alle Jungen und Mädel. u ine,###lege überall gespart wird, wenn sich jeder einschränken mug, dann nimmt auch die Jugend den Appell, den ihr der Reichojugendführer mit der For„leidor und wahe, spart Spinnstofse, Leder und Gummi!“ gegeben hat, gern auf, weil sie in den Reihen der Hitlerjugend gelernt hat, den Erfordernissen der Zeit Rechnung zu tragen. Alle wissen, daß Rohstoffe eim Kriege tnapp sind. Sie müssen vor allem unseren Solgestellt werden. In diesem Sommer hilft die Jugend befonders, die Nohstoffe zu sparen ## Kißt,#s, in Befehlsblatt des R.=Führers des Gedietes Westkalen(9):„Wir tragen in der warmen Jahreszeit nur die Kleidungsstücke, die wir im Winter nicht anziehen zonnen. Es macht uns nichts aus, wenn wir senz, ate Sachen tragen, die verblichen, abgetragen oder geflickt sind. Wir schonen, unsere Schuhe! Jeder Junge jeo%s N#del geht soviel wie möglich barfuß, auch im Olenst. Wir sparen dadurch nicht nur Leder. sondern erhalten auch unsere Füße gesund. Unsere Schuhe bringen wir im Sommer zum Schuhmacher, damit sie für den kommenden Winter gründlich Iustandgesetzt werden.“ 70. Geburtstag Morgen wird Frau Franz, Wecking, Franziska geb. Knoop, 70 Jahre alt. Sie erfreut sich bester Gesundhelt. Von ihren sieben Kindern leben noch sehs. Ihr jüngster Sohn steht im Osten im Kampj gegen den BolschewisMit großem Ehrgelz ging auch die„Vierte“ des Schüt###tte in den Wanderpreiskampf. Schützenkamerad Ribios verleidigte den Wanderpreis, war aber diesmal etwas aufgeregl, so daß ihm zwei Schüsse durch die„Latten“ gingen. Näher rückte schon der Schütze Janen heran, der sich die Führung durch Lall. Middeldorf. van Suntum. Boramann., Schwart= h#ff. Men. Dr. Prinkmann, Kekler uw, nicht du rche Ziasn gung aus Sieger mit 53 Ringen Dem Wanderpreissieger Jansen zu. Ehren sand in (Photo: Deper einfachem Nahmen die Ueberreichung des Wanderpreises statt„Schübenkompanieführer Middeldorf sprach von der Wehrhasterhaltung der Schützen durch den Schleit sport. Die guten Schützen der Kompanie seien im Sentember wieder dabei, wenn#das nächste große Schleßen hersschen Eiue herzlichen Elückwünschen überreichte er dem Sieger Jansen den Wanderprets. Nach alter Schützentzadition vereinte man sich im kameradschaftischen Kreise um liebe alte Schützenerinnerungen in die Erinnerung zurückzurufen, aber auch der Kameraden unter den Fahnen zu gedenken. Der neue Haarschnitt des Lehrlings Eine Frage, die sehr ahtuell zu sein scheint einigen Tagen kam ein Lehrling zu uns und schaffen W wie er sich gegenüber dem Verlangen sete froni neo Auobildungoleiters verhalten sollte, der von dem Jungen verlangte, van er sich einen neuen Haatschnitt, . Das wollte der Junge * n e b a g e r s i c h e i n e n #ch. murnr iatzie, zuiegen sollte. Das Krnn er: Kunne 19 8#, Uhlie sich mit seinen langen, welt in den Nacken Frau Franz Wecking mit ihrer Tochter, Enkelln und Urentel an ihrem 70. Geburtstag. Wie oft muß sich die Deutsche einschalten, weil der Ruobildungsleit in mit einem mangelhaften Haarschnitt nicht ## m un wer, die Eitern leine Einslußnahme au egeue gug, mit seinon tangen, weit in den Racken deahalk der, Auahlsdunagletntn Wese ast urde und die Siten sallenden Haare sehr wohl. Wie nahnen za 21. der uusblibdungsleiter als ein iNealtonättzägle das Aufbegehren des Jungen gegen die Wünsche seineg, dieser Nuskerner, 1g1.mmrr, bateschuet. und dabeitn „obisdung, eitero weniger tragisch, und rieten ihm, dem seint Verlave im Juleraste Wserig gsutongen, tugg der Zaunge geian hat, ussen Eiterndauses lat.“ iu, Suterste e augen wir nicht. Einige Tage späler beschwerten sich Lehrlinge Gsoß es und wiele, Vekaunte, muit herzlicher Preäde Las auf Waheheit berust, wssen, wisr gicht., Jedensalle Jugenz Jungen diese Tat des Anobildungsleitero ale auf, sie und wirtlich ernstlich ge Schzrau berzeugt, dassteg keine vgme meinen, die Frage deo Haarschnitleo gruumzuun usbhidungolgtterg ist, wenn der Junge einee sei heute kaum der Rede wert, aber sie scheint doch sehr schomtuchn, um sich eln 70 ernst genemume, zu werden, ba sie einen erzieherischen schentuch zu holen oder um seine Schuhe ordentlich zu vutWert besiht, Die Zeitung der„DAlsf.,„Der Angeiss“, s2 ctentgicht vertritt mancher Vater die Aussastung, daß, nimmt in seiner letzten Nummer sogar ausführlich zu der in sein„Lehre auch nicht darauf geachtet wurde, und er Angelegenheit Stellung. Eo scheint uno, daß dieser Aer zum brauchbarer Kerl geworden ist. Istes nicht biel ., aug„, Smerem Gebiet Beachtung und Widerhall bectmattiger,menn das Eiternhang sich nicht gegen den sinden dileste, denn die Sache mit dem Haarschnttt scheint s##sbildungsleiter steikt, sondern mit ihm eine Eiuhest doch von Bedeutung zu sein.% bildet. anon;„ ###Dder. Angriff“ schretbt: Man glaubt gar nicht, weiche Schwierigkeilen einem Ansbildungsleiter erwachsen, wenn er sich bei den ihm anvertranten Jungen außer der ordnungsmäßigen beruflichen Ausbildung noch um einige weitere Erzlehungskattoren bemüht, die von seinem Ausbildungsprogramm gar nicht zu trennen sind. Da verwahren sich erst dor Junge, dann die Mutter, schließlich Pater in der Tarmuliarung und Gan# au Amühligen soven Enten Awer Arentei und die übrigen Anverwandten und viele Bekannte mit herzlicher Freüde teil. Die glückliche Urgrohmutter ist bereits ein Viertelzahrhundert Leserin unserer Zeitung. Zum morgigen Ehrentag unsere herzlichen Glückwünsche. * Paul Scheinert, Fußstraße 7, wird morgen 70 Jahre alt. Der 70jährlge ist schon 25 Jahre Bezieher uneter Zeitung. Unsere Glückwünsche zum 70. Geburtstag. * Der. Sproß eines alten Gladbecker Geschlochts, der nauer Johann Döwellug, Danziger Straße 87(Böck#rs Hol), wird am 17. d. M. 81 Jahre alt.— Der Renier Siefan Conrads, Bottroper Strage 86, wird am gleichen Tage 89 Jahre alt. Er stammt aus dem Rheinand, wo er vor zirka 80 Jahren schon Anschluß an den A#ufshäuserbund suchte. Er ist heute noch Mitglied des ##.Meschskriegerbundeo.— Dann sei auch gleichzeitig es Geburtstages des Schuhmachermeisters Heinrsch ##m ein brauchba weckmäßiger, we Ausbildungsleite rziehung würde erschrecken, wenner einmal einen den Garderobeschrank und den Werkm. das Schubfach seines Jungen werken mürde bestimmt seinem Goldsohn das Leder Mancher Bat prüsenden Blick zeugkast könnte! " Geontislnges der Sihahmacherm ahre alt uud gehört seit Jahrzehiuten MS.=Neschs, eina dagenen, dan der Auchisduge Ii. Shece Aig is Klieck betäigter sch il Verschalde, Aazschil, Airtlaigt, Iae. den Zungen segaur voin Feiseh schästen, schickt, um seiner Forderung sosortige Ersüllung Straßenbau in Alt=Kirchhellen Findlinge und Kieselsteine zur Pflasterung von Verkehrsverbindungen Wir setzen uns gemeinsam als Erben ein Das Testament der Ehegatten— Wie mun es abgesaßt sein? eschschsc sc ec ces ece esce Eheleuten Hort mon ost. daß in Fale des Todeg gaten muehr geatt iu t s 1. 29 Ehegatten der andere sichergestellt sein soll und erbt die Frau. vorbei die zur Schmid!) mitgen Konsteinnstalter nenen Bahnhef Verhandlungen= 20 000 Mart legung desBahn igen Stellesen einer Prettenn. Mosten. esigung en Kostenenegrhaut ##. Enzer und der Mann zuerst, dannerot die Frau allein. Stirbt die Frau zuerst, dann erbt der Mann. Erst nach dem Tode deo. Ueberlebenden, also erst nach dem Tode von Mann und Frau, erben dieKin der(oder Herr Mar Müller). Sie erben also dann das was vom gemeinschaftlichen Erbe übrlagebtiehen ist. Der überlebende Ehegatte in nicht gebunden. Er lann mm Leb seiten nach eigenem Gutdünken verfügen. 3. Beilptel: Soll verhindert werden, daß der Aebertebende unbeschränkte Verfügungsmacht über das Vermögen orhält, dann kann das gemeinschaftliche Testament olgendermaßen abgesaßt werden: Unser Testament! Wir setzen uns gegensettig als Erben und Kinder(bzw. Herrn Mülle ana Men erben ein. Datum und Unterschrift wie Während im Beispiel der Ueberlebende frei übe Erbe versügen kann, ist hier die Verfügungsbesugnie beschränkt. Der überlebende Ehegatts isi Vorerbe Kinder oder Herr Müller sind nach dem Tode beider Elterntelle Nacherbe. Der Vorerbe bedarf der Einwilligung des Nacherben zur Verfügung über Grundstücke und GrundShegutten der andere sichergestellt sein soll und solche Verfügungen doch kecht schwierig und kostspielig „Die Scheu vor en vermeintlichen Schwierigkeiten Ehegattenzollznate davon ab, ein Testament zu machen os deutsce Rechl hat aber den Ehegatten ein Sonderi zugestanden, das hier erläutert werden soll. Es wird 34936, ach#nzpnenen, daß solch ein Testament die enlachste Sache der Welt ist. Innächst wollen wir die beiden überhaupt möglichen alle trennen. Kinderlose Ehegatten wollen sich #egenseitig zu Erben einsetzen, schon um zu verhindern. eun die Ulebe Verwandtschaft sich nach dem Tode des einen un ein Erbe bemühen muß. Im zweiten Fall wird das ##uar mit Kindern dafür sorgen, daß der überbende Ehegatte zuerst einmal erben soll und nach dem #ode belder Eltern die Kinder zu ihrem Recht kommen 1. Beisplel: Unser letzter Wille: Wir setzen uns gegenseitig zu Erden ein. Berlin, den 1. Juli 1912. Franz Vorsichtig kernteite Nacherde. Der Vorerbe bedarf der Einwilligung Erna Vorsichtig geb. Nachlästig. des, Nacherben zur Verfügung über Grundstücke und GrundDieses Testament ist klar, eindeutig und trotz seiner#lchei#chte(z. B. Hypotheken), zur Verfügung über sonstige rblüssenden Einfachheit vollgültig. Dieses gemeinschaft Rachzlatgegenltlände(mit Ausnahme von Pflicht= und Aniche Testament ist für Ehegatten geeignet, die keine Kin= nanosschenkungen usw., z. B. Paten= und Geburtstagshaben oder einen anderen nicht bedenken wollen, Zu geschenke, Auszahlung elner ausgesetzten Belohnung). Ferrien ist hierbei nur folgendes! Ein Ehegatte setzt dag ner hat der Vorerbe den Nachlaß ordnungsmäßig zu verlund walten. eindekalt denInteres antgebracht ImJal „Eisenbahn aufwändern oienichtadenn ImJan# angeienter=Vil u des= Wegen zu. den olmendig Nachlllanger ager Ausweudung= vo er Gemeinder amVer urenbraut achderüten Dieles Stratzenwurd usgehaut Dies Ansbau ioßlich= Erdorbeiten=be Mauen der #e#ndeders Aestbeiragenor onden Loritzemohner chnon den ie# ochorthüraße nonde inFeldhausenam einene Koster de#daeunden Dreißiger=Jahre michulte Vor#chundert Jahren gab— ausgedehnten Gemeinde Kirchbe“, noch keine Kunststraßen. deeche genflasterte oder chaussierte Wege.=Wie guch Wohganderswo, llesten hier die Wegeverhältnisse lemem wunschen übrig. Die durch das Dorfführenden Tege warenin Grund und Boden gejahren.Iniidie Fahrbahn wurden#an den schtechlesten Stellen Stämme gelegte to daß Stamm an Stamm-lag was noch heute bei Stragenrepa taturen wahrzunehmen ist wurde ter Beschluß gefaßt, ##orangn zun uslaster zu versehen. Die Landwirte wurden ungehalten, zamtliche Kieselsteine zumVor#i bringen. Es wurden sogenannte Findlinge in solchen Mengen angefahren, daß damit nichl nur die Hanntstraßen. sondern auch noch Nebengassen gepflastert werden konnten. Jahre 1836 sollte dao Pflaster fertiggestelle sein ####heigte sich allmählich auch das Bedürinie ieste raßen zu den Nachbarorten zu schaffen. Im Jahre 1835 wurde#allseits die Notwendigkeit zum Ausbau einer Verbindungsstraße zwischen Dorsten und Kirchhellen#und Sterktadeanertannt. Die Vermaltungen in Dorsten bellanden auf Ausbau der alten Poststräße. Der damalige Vurgermeister Tournean aus Bottron# der die emeinde Kirchhellen mitverwaltete, wies in wiederholten Schreiben daraus hin, daß die alte Poststraßr durch seine unbewohnte und öde Heide führe, daher ein nutzhringend sel. Er hielt die heutige Lintenführung geeigneter.Die Gemeindeversammtung schloß sichseiner Mäller aus 0 an. Dieser Beschluß sand auch die Genehmigung Müller aus Breskau) als Nach Ansang der Vierziger Jahre begann die Staatsverwaltung mit dem. Ban, der 1847 fertiggestellt und dem Ver ehr ubergeben worden ist. Der Postwagennerkehr Dorsten bis Stertrade wurde nun von der alten Poststraße auf die nen ausgebaute Straße verlegt. Diese Strecke wurde dann auch aleherste Straße mit Bäumen versehen, obschon die Anlieger damals restloo hiergegen Einspruch orhoben halen. Dle Straße wurde mit verschiedenen Baumforten bepflang, u a. mit zahmen Kastaaten, Ulmen, Weiden verlager und Eichen. Die jetzt noch vorhaudenen großen Eichbäume###8 m haben also schon ein Alter von rd. 95 Jahren. Nach deniee Anobau dieser Straße entstand nach und nach schon ein recht lebhafter Fuhrwerksverlehr. Und heute ist diese Straße eine der wichtigsten im Umkreise für den Durchgangoverkehr. Ein Verkehr###angeahntem Maße spielt sich heute läglich auf ihrem Rückn ab. 1811 der Ausbau der Straße von Gahlen # nn man nur einen werannten bedenken will. Voraus dar chomeinda Gaklaut gatea, ualosten sind stanz vont setzung für folche Verfügungen ist dag gegenseitige Ver Klichaeslen an Zenu uettigen gotoan, da die Geuclude traues der Ehegatten zueinander, daß der Uebetlebende duem Auahan dar Strat edr nach Wahlen und dalber an nicht alles verschteudern wird. Die Form des 3. Velspieleür eing9 Iuteresse hatte. ISommern, ins Martheland und nach Westpikaben zu be — deisptel, papen die Ehegatten Kinder oder wol it dann angebracht, wenn Kinder noch zu versorgen sind hauarbeite:— Hag Dariutigs##““ Straßen; schicken Meldungen sind bis spätestene 2. Augest 19 elsch eie aine Aaichaitge Aeliehzeiden eige seschsf 2e. Seinstensgan ien Vr. Leagekene. een n. sache Vormn ochlante u an., aesie ehacise shaeaese eseizisetüche Tesanent züur Beähgung Ainter(aise die eshie Bagzitgese di. 145 Unior nomeinkamse Pastamen eine ganz einlache Angelegenheit, Für. Sonderwünsche in, ihrer Einblegung in die Oberhasstea##mn ge das staft Kallen=teizugenerd nehmen Straßerverbindung iger STahre beim beck. Birchhellenbeant stand##eler Straßed #ettwerse einen Auhem Nreie###entfprach daher Ansbin# erfolgterlm hellen hat zudie# n RM geleistet Fer fortschreiten daß heute wentalt Anem •n- andeten nimt beventen wonlen. Au erken ist hierbei nur folgendes: Ein Ehegatte setzt das stament handschriftlich auf(nicht Maschinenschriftl) und herschreibt es. Der andere Ehegatig setzt seinen Namen er die erste Unterschiift. Wichtig ist jerner der Aussungvort und das Daium. Keins von beiden dart sehwenn. Schwierigkeiten vermieden werden sollen. Diese ogenannte privatwirtschaftliche Form genügt, die gerichtsche oder notarielle ist nicht notwendig. —. Beispiel: Haben die Ehegatten Kinder oder walten. Die Form des wenn die Kinder#on auf eigenen Fußen siehen oder man nur einen Bekannten bedenken will. PorausBeispiels wird man dann wählen, aus eigenen Füßen stehen oder nien nach Gladbede elnessgute forderten wurde Mitte der==Rennennenden=Ansbau der Straßes Gladraa Verseüberanssschlechte Zur reiner Arteseldwen##niichtmachte wertsverlehr fasthe#nmöglich Der berechtigten Antrage Her 19 Die Gemeinde KirchAusbaufesten seinens, Beitrag on Verter#hat# mite sich gebrach ##die Hauntnerkehrestraßen m sith eneinem Zustand befinden. nderZeithentsprechen Unsere tapferen Soldaten. Der Gefrette Alfons Hüppe aus Klichsellen wurde 1 dem Eisernen Kreuze2.Klasse ansger ichnel. Unsere terkennung und unseren Glückwunsch Von der NSB. eine letzte Gelegenheit, om 8. September 12 Mütter und Kinder zu Verwandten nach Ostpreußen sommern. ins Wartheland und nach Westmer##en zu verchicee, Welstungen, Uno bis spätestens D Auzest 1912 Unser gemeinsames Testament. au Uics Aien chice den esile Mler au: usev, ietschesehe. esehage shges zsch legze ie un dur aud eu gn Sgpintage vis zu Die Haustür bei Fliegeralarm Die iseatsche biahe Slasaseade Kelschen. guiche Selesch, Lait oste in. n. eeneut ein Van von, Strasen: Diese Art ist wohl von alen aubderen die einfachte und mon Eeur emn Enn von Straßen= Diese Zunächst wurde die Straße an der alten Schule beste, setzung folgt). Die erste Deutsche Heimschule in Westfalen Am 1. September 1912 wird in der Provinz Westsalen die erste Deutiche Heimichute für Jungen, und zwar in Ludinghausen, eröffnet. Die Degtschen Heimschulen nehmen in eriser Linke Kinder den Gefallenen, von Wehrmachtsangehörigen und Beamten sowie von Eltern, die unter dem Einfluß des Krieges mit häufigem Wohnungswechsel zu rechnen haben auf. Die Schület werden den einzelnen Schulen gtöhtenteils von der Inspektion der Deutschen Heimschulen heim Reschomsaister für Wissenschaft. Eiziehung und Volksbildung in Berlin=Grunewald. Königsallee 1la, zugeteilt. Ein Teil der verjügbaren Plätze bleibi Schülern aus dem jewestigen Schutort und der weiteren Umgedung vorbehalten. So können auch in Lüdinghausen noch Jungen aus der Provinz Westialen untergebracht werKundigungsschutz für Kleingärtner Der Reichsarbeitsminister hat angeordnet, daß Pachtverträge über kleingärtnerisch genuntes Land, abgesehen vomeinigen Ansnahmen, vom Verpächter nicht gekündigt werden Lürken. Durch Zettablauf endende Pachtverträggesten ale auf unbestimmte Zell verlängert. Eine Kündigung durch den Verpächler ist statthoft, wenn a) der Pächter drei Monate mit der Zahlung des Pachtzie#ses oder eines Teiles dieses Pachtzinses, der einen Monatsbetrag übersteigt, im Verzugeist b) der Kleingärtner trotz Mahnung die ihm obtlegenden Pflichten gröblich verletzt, vor allem das Grundstück vertragswidrig nutzt oder erhedliche Bewirtschaftungsmängel nicht innerhalb einer angemessenen Frist ableis. c) ein Zwischenpächter trotz schriftlicher Aufforderung des Verpächters das Pachlverhältnis mit einem Kleingärtner nicht auflöst, obwohl er aus einem der unser Buchstaben b) genannten Gründe kündigen kann. Bei Beendigung des Verkrages mit dem Zwischenpächter tritt der Verpächter unmittelbar in die Verträge mit den einzelnen Kleingärinern ein; d) das Grundstück oder ein Grundstücksteil für Zwecke der Reichsverteidigung dringend benötigt wird; e) das Grundstück oder ein Grundstücksteil aus anderen überwiegenven Gründen des Gemeinwohls dringend benötigt wird. Die Kündigung bedarf in den Fällen a) bis c) der Genehmigung der unteren Verwaltungsbehörde, in den Fällen des Buchstabeng d) und e) der Genehmigung der höheren Perwaltungsbehörde. Die Kündigung ist nur unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten zum 31. Oktober zulästig. Erfordern zwingende Gründe eine vorzeitine Inanspruchnahme des Grundstücks oder ist dem Verpächter wegen der Kündigung berechtigenden Verhaltens des Pächters eine Kortsetzung des Vertrages nicht zuumuen lo kann die Verwaltungsbehörde dut Antrag. bestimmen, daß die Kündigung zu einem früheren Zeitpürikt zulässig ist; die Kündigungsfrist kann hierbei ebenfalls abgekürzt werden. Aushilfskräfte in der Landwirtschaft Für Aushilsokräfte, die nicht Selbstverforger sind, aber in der Lundwirtschaft vorübergehend beschäftigt und im Bettieb mitverpflegt werden, erhält der Betriebsführer se Arbeitstag und Kraft zusätzlich bewiltigt: 150 Gramm Mehlgetreide oder Prot, 30 Gramm Fleisch und 15 Gramm Butter oder Marggrine, Speck oder Schweinerohfett. Diese Mengen können auch dann gewährt werden. wenn sie die Beschäftigung nicht über einen ganzen Tag erstreckt. Es bleibt dem Betrieboführer überlassen, ob er zur Beschaffung dieser zusätzlichen Mengen Berechtigungsscheine In Anspruch nehmen will, oder ob er entsprechende Gutschrift und Verrechnung auf der Mahl. oder Schlachttarte bim auf dem Anrechnungsbescheid oder bei der Butterrücksteferung der Molkeret wünscht.— Für Lebensmittelmengen, die über den Rahmen dieser Zusatzrationen hinaus gehen, können die Betriebsführer von den zum Einsatz kommenden Personen die Abgabe der entsprechenden Abschnitte der Lebenemtttekkarten für Normalverbraucher verlangen. Da die Beköstigung der nichtständigen Arbeitsträste innerhalb der laudwirtschaitlichen Vetriebe nicht in allen Fallen möglich ist. nichts dagegenwenden, daß Betriebsführer für die Zulatzverp#flegu nichtständigen Arbettskräfte Reise= und Gaststättenn oder die sonstigen Lebensmittelmarken orhalten un Marken an die nichtständigen Arbeitoktätte uls Er die nicht gewährte Betöstigung weitergeben. Aushilfskräfte, die nicht im landwirtschaftlichen triebe beköstigt, werden erhalton kelne Zusanzverp### Lediglich für die in der Häckkruchternte tätigen arbeiter sind, soweit sie nicht schon von sich aus verforger sind, zulätzliche Rationen je Woche in folHöhe bestimmt: 1400. Gramm Protz 900 Gramm 100 Eramm Butter öder Margarlne, Speck oder Schu rohfette usw. Die Betriebsführer können auch von den in der ruchternte tätigen Landarbeitern für Lebenemitte gen, die über den Rahmen der diesen Arbeitern zun den Abschnitte der. Lebensmittelkarten=für Norm braucher verlangen. Für die Erlangung all dieser Zusatzrationen für hilfsträfte, muß der Betriebsführer bel der Karn# gabestelle eine entsprechende Bescheinigung des bauernführers vorlenen. aus wescher hervorgeht, in cher Zahl und fürwelche Zeit Aushilfsktäfte besch und beköstigt werden. Verantw für den Iakalen-Tell- H. Schneldere.-Glad Fir echlelten die traurige Nachricht. daß unser lieber, lüngster Sohn, Bruder. Schwager. Onkel. Nelle u. Vetter Wilhelm Klüsener Obergeir. in e. Panzerregiment. Inh. des Ek. II am 1. August 1942 im biühenden Aller von 26 Jahren infolge eines Unglückstalles in Frankreich den Tod land. Getres seinem Fahneneide Kämplte er in allen Feldzüger im Westen und Osten und gab sein junges Leben auf tragische Weise für Führer. Volk und Vatertand, in tieler Trauer: Aeinrich Klüsener u. Frau, Obergelr. Hans Klurener u. Frau, Soldal Hein: Kläsener. Soldat Franz Klüsener. Gelr. Alfr. Pursche u. Frau geh. Klüsener nobst Sohn. Juhanna Klüsener und Braut Lilo Henkles. Gladbeck. Im Feide. Darteid. Essen, den 15. Auruet 1942. Das feierl. Seelenamt für den Ih. Versterbenen Hindet stalt am Dienstag, 25. Aug., morgene 8.30 Uhr in der Il.-Kreuz-Kirche zu Gladb.Butendorf(auch bei besonderen Umständen), Nach Preitag Mutter Schwes Gottes hl. Willen starb am tagabend um 8.30 Uhr unsere liebe r. Schwießermutler, Großmalter, ster. Schwägerin und Taale Ww. Theodor Hegemann „Bernhärdine geb. Rade. Sie slarb ganz plötzlich und unerwartet,#edoch wohlvorbereitet und verschen mit den Helismitteln der kath. Kirche, im Alter von last 69 Jahren. Um ein stilles Gebei Eir die liebe Verstorbene biltel im Namen aller Angehörigen: Famille Th. Hegemann. Gladbeck(Kampstr. 33), den 14. Aucusl 1042. Die Beerdigung kindet statt am Dienstas, dem 18. August, morgens 9 Uhr vom Sterbehause, Kampstr. 33, aust anschließend das Seelenam in der Si.-Josef-Plerskirche zu Rentfort. „Gestern mittag 1 Uhr aahm Gott der Herr unsere gute Mutter, Schwiegermalter: Großmoller. Schwester. Schwägerin und Tante, die Wwe. Johann Kleine=Kraneburg Bernhardine#ed. Kaun Inhaberin des goldanen Ehrenktenzes der Deutschen Mutter nach kurz#em, schwerem Leiden, verschen mit dan hl. Sierbesakramenten der kath. Kirche, Im Aller vor 67 Jahren zu sich in die Ewizkeit. Um ein stilles Gebei für die liebe Verstorbene bitten: Die trauernden Hinterbliebenen. Giadberk. Kreield, Bussum(Holland), Im Belde, Kordel b. Trier. Mottrop. 13. Aug. 1942. Die Beerditung findel statt am Montag, dem J 17. Ausust. morsens 8.45 Uhr vom SierbeA hauss. Kampstr. 37. auss daran anschließlend # ist das loferliche Levttenamt in der St.-JoselPfarrkieche zu Rentfort. Dankengung. 1 Allm. die beim Tode meines Uieben Mannes. unseres guten Vatere in wohltuender Teil# hahmermit uns verbunden waren, danken wir 1 heralschst Frau Wwe. Johanna Maletrks . Kinder und Anverwandte. Dus Sechswerhensselenamt für unseren lieben M Verstorbenen halten wir am Mittwoch, dem 19 Anzust 1942, um 139 Uhe tbei besonderen Umständen um 10 Uhr) in der St. Jhselsu kieche zu Gladbeck-Rentlort. 83 Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim. Tode unserer lieben, unvergeßlichen Mutter, Schwiegermutter: Großmutter. Schwe##far und Schwägerin sagen wir allen untern aufrichtigen Datk. Geschwister. Hasebripk. Gladberk, im Aulgust 1912. Dät Secha##cbensreienamt für die liebe Verstorbeue#st am Diebsiag. 18. August, morgen8.30 Uhr sbzw. 10 Uhrl in der Heilig-KreurKirche zu Buiendorl wüzusfreundlichst einSeladen wicd i#renk Wir dunken herzliche für die milfühlende Tellaahne beim Hodahunswer lieben Schwester. und Schwöfer G#ichwister., Wehrmann und. Joerf Haschrink Das-Secheupchen-Levitenamt ffür unsere siebe Verstorliene-Undet##latl am Monlag, den 17. August mortens 6.30 Uhr Abrwi 10 Uhrr in der St.-Lamberti-Plarekirche zu Giadbeck, # wozu kreundlichst eir zeinden wird Nach Golles hl. Willen starb in der Treue für Volk und Vaterland am 15. Juli 1942 in einem Kriegslazare#t Im fernen Osten mein lieber Sohn, unser guter Bruder, Schwager und Onkel Gefreiter Clemens Lanfermann im blühenden Alter von 22 Jahren. Wer ihn sekanni, wird unseren unfeßbaren Schmer: In tieler Trauer: " Valer. Geschwister und Anverwandte. Kirchheilen, Bislich, Im Felde, 11. Aug. 1942. Das Seelenamt für den lieben Geiallenen findet stalt am Dienstag, dem 18. August 1942, morgens 10 Uhr In der Platrkirche zu Kirchheller. Ober die Glückwünsche und Autmerksamheiten zu unsere# Verlobung haben wir uns sehr. zeirent, und wir darhen allen, aush in Namen unserer Eltern, herrlich. Herie Gerwellen Dr. med. Bernhard Cenbucch Gladbeck, im August 1942. Ihre Verlobung geben bekannt: KLARCHEN VOCLER KARL PÜSCHEI Gladbeck Kömerstr. 8 z. Zi. Luttwa in Ausu 193 Wir haben uns über die Aufmerksamkeiten und Glückwünsche zu unserer Vermählung sehr gefreut und sagen allen unsern herzlichsten Dank. Ullz. Ot Gladbeck, im August 1942. Bekanntmachung. Ausgabe der Lebenomittellarten für die Zeit vom 24. August bis 20. Septemver. I. Die Lebenomittelkarten für den vorbezeichneten 40. Versorgungszeitraum werden ausgegeben: für die Ausgabebezirke 1 bte mit 77 am Montag, dem 17. August. für die Ausgabebezirke 78 bis mit 150 am Dienstag, dem 18. August, und zwar an beiden Tagen von 15—17¼ Uhr in den bekannten Ausgabestellen. Nichtabholen der Lebenomtttelkarten innerhalb der festgesetzten Abholungsfrist wird nach meiner Anordnung vom 27. August 1941 bestraft. Lebenemittellarten, die an den festgesetzten Tagen nicht abgeholt worden sind, können erst am 20. August in den ständigen Kartenstellen der Ernihrungsamtes in Empfang genommen werden. Für Vollselbstnersorger gilt als letzter Tag der Abholungsrist Samstag, der 22. August. UI. Werdende und stillende Mütter sowie diesauch Kranke erhalten die Bezugsaueweise für die ihnen zustehenden Lebensmittelzulagen in einem Briefumschlag ausgehändigt, dessen Inhalt sofort auf seine Richtigkeft nachzuprüfen ist. III. Die mit Bestellscheinen versehenen Ledens# mittellarten und Bezugsausweise für Spellekartof=] Ein hochtragendet feln sind in der Woche vom 17. bis 22. August sschwarzhuntes den Geschäften zur Abtrennung der Bestellscheine schwarzdunkes Rino für die 40. Zuteilungsvertode vorzulegen. Die Abtrennung der Bestellscheine muß auf dem Stammabschnitt der Lebensmittelkarten und dem Betugsausweise durch Ausdeuck eines lesbaren Firmenstempels bestäligt werden IV. Zur Durchführung der Kartenausgabe bleiben die ständigen Kartenstellen des Ernährungs- und Wirtschaftsamtes am 17., 18. und 19. August geschlossen; nur wirkliche Eilfälle werden in der Zeit von 11—12 Uhr erledigt. Außerdem sind sämtliche sonstigen. Dienststellen der Stadtverwaltung. mit Ausnahme des Standesamtes und der Städt. Sparkasse, am 17. und 18. August von mittags 12 Uhr an ebenfalls geschlossen Gladbeck, 15. 7. 1942. Der Oberbürgermeister. Beim Dreschen bei Knipping Traurina verloren mit Buchstaben M. S. Gegen hohe Belohnung abzugeben bei Knipping oder Buchhandlung H##ebrink. Kirchhellen. Am 13. 8. 1942 eine Lschlmaschine (24 Polt) von einer Deutz=Zugmal ie auf dem Wege von Raesfeld nach Oberhausen oder von Nacsfold nach Wesel verloren. Gegen hohe Besohnung abzugeben bei Alois Terhardt, Fuhrgeschäft, Raesfeld. Telef. Nr. 190 Raesseld. Vormilltärische Ansbildung im RSKA. Im Anschluß an die Musterung gen des Jahrgangs 1925 findet ein neuer Lehrgang statt. Wieder ergeht daher der Aufruf an alle zu motorisierten Truppenteilen gemusterten Männer, sich sofort zu melden, und zwar Sonntags von 9—12 Uhr, Montags und Donnerstage von 19.30—21 Uhr im Sturmheim an der Schützen strage(Baracke neben der Bade anstalt). Die vermilitärische Ausbildung schließt ab mit der Prüfung für das SA.=Wehrabzeichen. Auch dei Kriegskraftfahrschein kann erfolgreichen Kursustetlnehmern auzgehändigt werden. M. Dienststunden werden so eingerichtel, daß jeder leilnehmen kann, ohne In der Ausübung selnes Bernses behlndert zu werden. Ueber den Wert der vormililä. rischen Ausbildung braucht wohl lein Wort verloren zu werden. Es wird jedem jungen Mann der Hinwets genügen, daß die vormilitärische Ausbildung Wunsch und Wille des Führero Ist. Gut möbl. Zimmer an ruhigen Herrn zu vermieten. Meldungen Montags von 19 bis 20 Uhr. Zu erfragen in der Geschäfts stelle des Westsätischen Beobachters. Gladbeck, Hochstr. 5 Die meistgelesene Tages= und Heimalzeltung im Best ist der westfälischen Beobachter (Gladbecker Zeltung). Hochstraße 5— Rus 2004 Guterhaltene zweischlälige Bettstelle mit Mairatze für 55—60 RM. zu verkaufen Zu erfragen Buchhandlg. Hasebrink, Klrchhellen. (ub. 1 Zlt. schwer) zu verlaufen. Zu erfrag. im W. B. Gladbbeck. 2schläfige Patent=Matratze mit Auflagekisseg zu verkaufen. Bottroper Straße 67 Ein guterhallener Beiannimachung. Ablieferung der von Raucherkarten abgetrennten Bezugsabschnitte. Manche Tabakwaren=Verkaufostellen haben meine Ausforderung vom 27. Juli 1942, die In der Zeit vom 15. März bis 31. Juli von den Raucherkontrollkarten und Raucherkonicollausweisen abgetrennten Tagesabschnitte dis zum 10. August bei der Abrechnungostelle des Ernä##rungs= und Wirtschaftsamtes im Holzhause an der Gustapstraße abzuliefern und dabel ihren Um lütz in Tabakwaren in der Zeit v. 15. 8. bis 31. 7 anzugeben, nicht beachtet. Gie werden hiermit ar ihre Pflicht erinnert und aufgefordert, Iür nunmehr die zum 22. d. M. zu genügen. User die dahin seine Aflicht nicht erfüllt hat, wird bestratt und hat außerdem zu erwarten, daß ihm der Verkauf von Tabakwaren entzogen wird Zu den Tabakwarenverkaufsstellen gehören nücht nur Tabakwarensachgeschäfte(Ziaarrenbändser). sondern guch Lebenemittelgeschäfte. Gaststätten, Trinthallen. Kantinen aller Ret. Felleure, überhaupt alle Geschäfte und Einrichtungen, die Tabakwaren an Letztverbraucher abgeben Gtadbeck, 15. 7. 1912. Der Oberbürgermeister. Verleilung von Saltheringen. Alle Inhaber eines Bezugsausweises zum Bezuge von Obst, Gemüse und sonstiger verinappter Ware können auf den Abschnitt 31 vom Dienstag. dem t6. d. M. an 350 Gramm Salzheringe in den zum Fischverkauf zugelassenen Geschäften (Laden= und Marktgeschäfte) beziehen. Die Abschnitte 81 sind von dem Bezugsansweise durch die Geschäfte abzutrennen, zu sammeln und in der üblichen Weise bis zum 29. Aug. an die Abrechnungestelle des Ernährungsamtes im Holzhause an der Gustapstraße zum Umtausch in Bezugscheine abzultesern. Gladbeck, 15. 7. 1912. Der Oberbürgermeist (möglichst mit Stühlen) zu kaufen gesucht. Angebate unter Nr. 1820 an den W. B. Gladbeck, Hochstr. 5. zu verlausen. August Lochtlämper, Kirchhellen=Grasenwald 107. Das heilende Wundpflaster In allen Apotheken u. Drogerien Carl Blank, Bonn am Rhein Zwird durch Lebewoh man los losgen Haner gagen u hant in frotheien u. Deogerte#n Sicher iuhahrn: Schmidt's Drogenhaus, Herm Görlug=Sträße 21; Drogerie Becker, Hochstraßer Löwen=Drog. Wilh. Westerm Scheideweg 118. in Zweckel: Drog. F. Dorn## Suche zum 1. 10. oder später eine Hausgelzölfen die selbständig kochen kann. 5. Becker, Oberschutlehterin, Gladbedk. In der Dorfheide 11. für 4—4 Tage datdmöglichst gesucht, evil. P#tzhille. Arbeits buch ditte vorlegen. Frau Woltero, Schillerstr. 20. MEANARRRAE SERPRRANMAHAESARS Selbständigee, fleißiges welches zu Hause schlasen kann, für möglichst buld gesucht. Hochstraße 30 l. Grünes Wachstuchtüschchen in rot ablt. Schweinchen(Inhalt ein Lätzchen) im NSB.=Kindergarten(Buersche Str., Anfang Juni abhanden gekommen. hegen Belohnung abzugeben in der Geschäftsst. d. W. V. Gladb. 12 Jeder muß auf Fußjucken : XcnEn oshucken iu oit der Katton der häßlichen. Fußflechte, die an Zehen oder Fußballen feuchte rote Stellen und dann schmerzhafte Risse verursacht. In Wärme und bei starker Schweißabsonderung gedeiht die Dermatomykose besonders, die häufig auch die saubersten Menschen befällt. Wenige Tropfen Ovis, das erprobte Desinfektionsmittel für Füße, einige Tage morgens und abends angewandt, löten das Pilzgellecht schmerzles ab. Beugen Sie bei jedem Verdacht durch Betupfen mit Ovis vor, Alpine Chemische A.G., Berlin NW 7 HTNE Mlsckuing das Plltener Bier deuischer Herkunn, eine schöne Erinnerung und— eine Vorfreude für die Zeit nach dem Siege KÖNIGIFANUEREI K. G. DUISBURG-BEECK Viele Raucher nehmen zur Abwechtlung und Erfrischung gern eine Prise Klosterrau=Schnupspulver. Diese wirkt erleschternd und belebend, beson der# weil=starke Naucher#mitünter zu Ropfweh and Benommenheit neigen Klosterfrau Schnu#p##p#lver ist ein reines Heilttäuter=Erjeuguss von der glaichen Firma, die auch den Klosterfrau=Melissengeist eherstellt. VVerlangen Ste Klosterfrau=Schnupspulver In der nechsten Apothels oder Drogerie, Origingldose zu 50 Pfa.(Inhalt #rwar 5 Gr.), monatelangsansreinend, da Geinste Mengen genugen. RADIOREPARATURE werden in eldener Instandsterungsmerkstatl schnellstens ausgelühr Radio-Küper Rentiorter Straße 14. ihnerauge Er mus Saltrat haben! Du brauchtt heute vielleicht nicht so nötig. Saltestdut erioer de Bad fur an. etrengte und in F#ße ml ssen, Rüstungtarbeiter und verldhaber, zein, deren krles Michterföllung langer Stel meles Lausen erkondert. Echaltung ibrer Leistungsfthle bezuehen. Wenn Du Jalltat bern und er nicht„gepegr, brauete RAR Carant guter Krewel-Leußen craen Bilder und Erinnerungen Wir wiederholen ee die Stimmung auf der Rückfahrt ist bedeutend rühiger, und doch ist es nicht die übliche Abgekämpftbeit mehrtägiger=Sonderfahrten. Auf den Mienen liegt bei allen ein Abulanz erlebnisreicher Stunden. Und immer wieder knüpft sich in den Gelprächen Frage und Antwort um den Namen„Hauremtch“. Was in einer Fülle von Eindrücken auf die Gäste eindrang, erst jetzt wird's allmählich ins Bewuhtseln eingegliedert. Und Bild tints: Reichoorganisationsletter Dr.=Leu#beorübt Beteranen der Arbeit. „Nür wschent als Gägte des Füheens u Hahseuthg. Soldaten und Schaffende aus dem Gau Westtalen-Nord besuchten dierkesispiele Ein Sonderzug kehrt heim Nach dem Willen des Führers gebören die großen muskalischen Festspiele der Nation, Bavreuth und S#lsburg. im Kriege ausschließlich den Soldaten und Arbeitern. Wie im Vorjahre, hatte diesmal auch der Gau Westsalen=Nord einen Sonderzug gestent, der sich zur Hälfte aus Soldaten, zur Hälfte aus Schaffenden zusammensetzte. Auch aus unseren beiden Heimatkreisen war die Arbeit aller Gattungen vertreten. Selbstverständsich mußte die Auswahl der Teilnehmer besonders sorgsältto sein. Denn es handelte sich nicht allein darum, eine bervorragende Leistung für Werk und Gemeinschaft zu belohnen, sondern auch etwas zu geben, worüber der Beschenkte wirkliche Freude empfinden sollte. Die Durchführung des Werkes lag der Deutschen Arbeits# front ob. im besonderen der NS.=Gemeinschaft„Kraft durch Freude“. Hier ist nun schon lo ausgiebige Gelegenimmer wieder vernimmt man bie in die wäten Abendstunden das Wort:„Weißt du noch?“ und immer wieder bört man die kleinen setigen Seufzer und sieht, das nille Leuchten in den Augen. Hatten wir uns so den Empfana vorgestellt? An der Bahn eine schneidige Militärmusik? Bewillkommnet von lieben Kameraden? Ob die Organilation klappte? Herrschaften, da war alles dran. Im Handumdrehen waren die paar hundert Menschen abgetertigt. jeder halte seinen Quartierschein, und in der nächten Viertelstunde sabz er bereite am großen Gemeinschafterühstückstisch. Das Urteil über die Organilation lautete. allgemein:„Einlach toll!“„Ob es sich um Gemeinchaftsveranstaltungen handelte, um Ausflüge, um Besichtigungen, um Ellen, um den Festsptelbesuch, um die Reise, alles klappte wie am Schnürchen. Und dann die Bedienung beim Essen! Immer wieder erstannisch, wie rasch die Massen in der Ludwig=Slebert=Halle abreuth# vertrant gemacht worden. Nun saben slehenselbst Sahen dae alte, dasmartaräfliche Bayrenthemiun dem Schloy, mit der wundervellen#alten Boer saben vielleicht auch dies einzigartige E#emtagenern Stündchen vor der Stadt Dannägingen, diestchänten durch die Straße, vorbei anspaus. Wachn##ed mit der Jetzten„Nubestätte, deo. Meisters, und mennsiessGlück# hatten konnten Ne##dort auch Frau Wintfred#mtt#eiemidrer Söhne oder mit Heins Tiedtiensoder Protestor Frand Stasfen, den Freunden des Haules lehen. Oder Rerschlenderten über den Friedho##und aus Grabsteint#und Ueberlieferung, aus Tod und Gegenwartauer denNamenWilhelmine und Litzt. Nichard Wagner und Honsten Stuart Chamberlain, Jean Pantiund Haus Schemm sormisich das Bild eines owig fließenden Stroms der unsichtbar zwar, doch von jedem erlnürt, durch die verträumte# Marlgralenstadt, fließt. Doch nein verträumt# Banrenthwohl nicht. Dafür sprechen Siedtungen Verkehrals Böbenünlteidtes Bantenther: Aufentha llternam ebesten umschtieben Richteabeinsedan#ichtdas Wert durchneine volkstümliche=Anlagen#en#naegrahnetigen Ruwendung einerpentschemundemultactichen.= Dramati# auch dem-künn erischmeniger#neschusten##otensohner Schmieriglentengerw auradere nnanTatteseeransum denschättensden=Restwielbenuchesum Angetpunkterder= Baorenther= Taseswerdendaslassen=Dahinsgehörtediehlunge Wahs####zwischen Ankuninunds Aufführung, dabin das anglamer Vorbeistienedur#hda Vertrantwerdendmitder c Bavrenthe dabin vor allem der=Einjührungsvertragden Otta= Daubr DetmoldsamMörgenedes=Anührungtagesnoredenegehann t#anschenden Zuhörerne##nders Ludwig=Stebert= Halle einers belannthungemeing#ngnunigen- Darstellung, am Figer gab t u n g e n### n d gemisches Bilo links: Eintretfen neuer Gäste in Bayreuth. Zusammen mit Arbeitern und Sotdalen aus dem Gau Westfolen= BIl# rechts: Ein unvergeßlicher Augendlick! Wenn die letzten Gäste das Festspielhaus betreten haben, Uinal über Fansarenzus der Wehrmacht. tten Sudetendentsche in der. Feltloferstadt Platz das Holländermotin, gespiell von ein Folos: Hagemann, DAF.(2) und Lapa heit gegeben, geeignete Teilnehmer festzustellen, daß es gefertigt wurden. Und dabei hatte das Essen gat nicht und sonstige kaum eine„Panne“ geben dürfte. Wohl aber kann man den Charakter auf diese Weise vielen Arbeitskameraden ein Erlebnis Gegenteil lo gut. bereiten, von denen man welß, daß sie lich gerne mit musikalischen= und überhaupt schöngeistigen Dingen befassen. Drei Tage liegen zwischen Hin= und Rückfahrt des Sonderzuges. Es ist eine schöne, bequeme Verbindung. Man braucht nicht umzustelgen, es gibt keine allzulangen Aufenthalte. Aber immerbin, es sind 14 Stunden Möchlen Sie wohl die Reisestrupazen noch mal auf sich nehmen, um nach Bayrenth zu kommen.“ wenden wir uns an eine junge Frau, die in Hamm den Anschluß nach der HHeimatstation abwartet.„Aber ohne weiteres.“ meint sie,„ich habe mir schon vorgenommen, wenn mein Mann gesund aus dem Felde kommt, fahren wir im ersten Jahre nach dem Kriege nach Bayrenth.“—„Nach dem Kriege?“ ruft ein jüngerer Mann, ein Kumpel aus Recktinahausen dazwischen,„morgen am Tage würde ich noch mal los fahren. So was kriegt man nicht wieder geboten.“„Mit Gewilter und Sturm... und er singt in der fahlen Morgenstunde über den. Bahnsteig. daß sich alle ermüdeten Gesichter im Au authellen. *„Massenabsüitterung“. Es war in wie's Mutter daheim leider nicht immer zuwege bringen kang. Dazu wurden die Rauchlustigen wie die Süßwarenknabberer durch etliche Soenden erfreut. Konnten sich so alle Gemüler beruhigen, die sich nicht gerne durch Schwankungen materieller Natur aus dem Gleichgewicht bringen lassen, so gab es auf der anderen Seite dafür eine Reihe von Extrafrendon. Die eigenartige Atmosphäre Bayrenths schlug jeden rasch in Bann. Denn überall stößzt der Fuß auf große geschichtliche Erinnerungen. Ueberall liest das Ange den Namen bedeutender Menschen. Durch einige inhaftlich gewichtige Büchlein waren die Gäste schon auf der Fahrt mit dem Begrift„Vaywenn man die wunderbare, dem Gedächtnie HanSchemms errichtete Hallekoder die Ludwig=Siebert=Halle steht, dann mein man, daß Baurenth auch alo„Gauhauptstadt für sich eintreten lann. Im Festspielhaus Wie im vorigen Jahre wechlelle„Dei Rliegende Holländer“ mil der„Götlerdämmerung“ der sich espäter die übrigen„Ning“=Teile zuseiner einmaligen Gesamt aufführung anfügten. Die Gäste uns Westsalen=Nord erlebten diesmal das Wagnetsche Frühwert. und mit dem Ausdruck verleben“ ist wohl der Eindruck dieles Tages „Der fliegende Holländer! Wie im vorigen Jahre, hatte die Gauwallung der Deutschen Arbeitsiront auch einen Schriftleiter des„W. B.“ eingeladen, die Fahrt nach Bayrenth mitzumachen. Eine Einladung, der wir umsolleber folgten, als und nicht nur sehr starkes persönlicher Begehren nach jenem geheiligten Wallfahrtoort aller musilllebenden Deutschen hinzog, nicht nur der journalistische Wissensdrang, was es mil dem Bayreuth der Sotdaten und Arbeiter auf sich haben möge, sondern auch die Tatsache, daß viele Landsleute unseres Verbreitungsgehietes. d. b. aus dem Kreise Emscher=Lippe und aus dem Kreise Recklinghausen mit uns fuhren. Es gab also genug Gelegenheit, feitzustellen, daß die Wahl der Fahrtteilnehmer Betriebe und Werke jeder Art erfaßt hatte, daß der Kumpel ebentowenis vergessen wurde wie der Hüttenarbeiter, der Forst so wenig wie der Hasenarbetter, die Verkäuferin so wie die Fürsorgerin, die kinderreiche Mutter so wenig wie das nimmermüde junge Mädchen, das neben seinen betrieblichen Ueberstunden noch eine Funktion in der ausfüllt. Alle diese Dinge ergeben sich zum Teil in planderndem Gespräch während langgedehnter Nachtstunden, wenn man auf dem Gange die letzten Vorräte der Tabaktagesration einer gemeinsamen Kontrolle unter=ieht, man vernimmt sie auch zum andern Tell im Abtest. wo k. Gaupresscamtsleiter Hagemann alle diese Zahlen zur Verfügung hat. Eine Bayreuther Festaufführung lebt beiletbe nicht gegnet. Auch Maria Müller, die Senta, stehl seit mit der der Genius eines Großen eine ganze Stadt er, Stimme ist einmallg in ihrer Zusammensetzung von rühfüllt hat. Sie macht sie zwar die Herzen und Sinne render mädchenhafter Innigkeit und plötzlich machtvoll berett, das Geschenk der Kunst andachtsvoll zu empfang, vervorbrechender Gefühlsgewalt; und die Harmonle gen, das Kunstwerk selbst aber muß von Jahr zu Jahr, findet in der äußeren Erscheinung das überzeugende Hüter —. Aufführung zu Aufführung immer wieder mit höch ter Energie nen geschaffen werden, daß es Kraft und Strahlung behält. Von dieser lebenskräftigen Dynamit ist auch„Der sliegende Holländer“ angetrieben. Inszenierung Heinz Tietsens, deo netreuen der Bayrenther Tradition, läßt das Wert schwere nordische Ballade vorüberzlehen, deren wuchtiger Ernst durch die derbe Seemannsfröhlichleit und das Spinnstubenidyll nur noch eindringlicher abgehaben wird. Aus diese Weise macht er die volkstümlichen Elemente des Werkes bis zum letzten spürbar, und man empfindet, wie das Ganze von der im Mittelpunkte stehenden Ballade der Senla aus entwickelt ist. Beglückend, wie sich Musik. nüre. Gesang und Spiel zu stunvollem Ausdruck ergänzen. Da ist auch der letzte Rest einer opernhaften Pathelik benild seitigt, wie andersette nirgendwo#etwas von einer Ernia stattung in btoßer„Rllvoller“ Haltung zu merken##ist. Das gill für die Einzeldarsteller sowohl wie für den Chor, dessen Bewegungen ebenso Knnreich aufgeteilt sind. so daß ste sich von der sonst wohl üblichen übertriebenen Geschäftigkeit weit entsernen(Wie wett sich dieser Bewegungssinn in eine fast kanzspielhafte Rhythmil umsetzen darf, wie im letzten Bilde beim Ertönen der Geisterstimmen vom Gespensterschiff hei, wäre wohl Stolf. für eine Diskussion.) Die musikatische Leitung hatt Richard Kraus(Halle), der sich nach seine Afststenzarbetten die Antwartschaft auf eine etynanoige Leitung erworben hatte. In der Tat offenbarte sich in der blutvollen Gestaltung der Partitur, Im hinreißenden Schwung und der sorgsamen Beobachtung aller KlangDao Schönste meines Lebeno Aber=nicht von Zahlen und Stalistiken soll hier die Rede seln. Denn diese Menschen waren ja hinaus= Schunag. gefahren,m einmal den Alltag mit seinem zwischen wirkungen ein echtes Musikertemperament, das Stundenzahlen eingespannten Ablauf zu entrinnen, los schon jetzthals wertvoller Nachwuchs anzuspee Wenige, Tage nur sollten es seln, aber diese Tage sollten Die Darstellerliste: eine Reihe klangvoll ostarkes Erlebuls umschließen, daß sie keiner der der ersten inDeutschland, wo immer es gilt. fjährigen pensterschiff elbständige Gegenbild. Mit festen, markigen Knochen steht der Daland Jojes von Manowardas in der Szene, ein auch in der Tongebung seiner Umwelt herzhalt zugewandter reuherzigebiederer Seemann. Ein prachtvoller Nachmuchs im Tenorsach ist in dem schwedischen Sänger Sei Suanholm zu begrüßen.Bestechend schon durch die schlanke, ingendliche Erscheinung, verstand es der junge Künstter, auch gesangtich die Figur des Jägero Erlkrau den ihr zukommenden Plan####rücken. Die sonst so gefürchtete Ravatine und manche andere##exponierte Lage wurden Jobgtänzend bewältigt, daß von einer„Undankbarleit der Partieein dieser Interpretation nichts# r. Der machtvoll urömende heidische Fluß des Organs machte es verständlich, daß der Sänger auch als Siegfried.Vayrenths eingesetzt war. Seit langem ist der Steuermann dem ausgezeichnelen Erlch Ziimmer mann vorbehalten, der sein Lied an den Südwind nach wienvoremit jugendlicher Frische singt. In Lilo Aomus stellte sichheine stimmiich und darstellerisch wohlbeschlagene Vertreterin der Mary vor. Ein Ohrenschmaus für sich waren die Chöre. Das auggesuchte Material wurde von. Gerhard Steeger sowohl in den Schifsszenen wies in der Spinnstube zu hinreißenden Klängen wirksam gemacht. Letzte Erfüllung auch das Bühnenbild Preetorins mit dem Erscheinen des Gegeradezu alemraubender Höhepunkt modernen Maschinerten ausgerüsteten Bühnentechulk. Braucht man nach dieser=Schliderung nun eigentlich noch den Widerhalleim riesigen Rund der Halle mobe schreiben? Zweseinviertel StundenJsatzen die Zuhö PlätzendieS Gemeindeserwartungsvoll#gestimmter HörerHalbrunds dess Feitsnethaufes undslangen vor#idem= Eröschen##der# Lichterberrschteseines Ruhe# die durch kein santes Gesprächsoders Geränich gestärte wurdes Underst nach zweieinviertel Stundenß#ab##es. diererne=Regung im Zhaurranmendauncnämlich als der ietzte- Ton der nauientos durchgeführtens Vorsteilung###vertlungen#mar. und dieses Regung wa#em Aimpalstves. Anibranden des Ergrissenselne###und der=Dankes Nun halte jeder einzeine erfuhren#ewasnder Begrili Bayrenth“= umschließt: Er(Jehnie höchster Kunn####ugleichhund Wirtlichkeitswerdung einer=Aulturide###diendaen gangeVolknn allen seinen Schichten Aumschtieh Menschen, die mit uns fuhren Roch Rangeklangen###dresschönen- Tage inune wider. Ob escallen. Tetinehmern#l#chergeht 2. Aber. das können wir asseststelten. Dusch Vermittlungsder DAF.=Kreise waltung swerdensung ginige, Teilnehmer benannt. Es sind nur einiges Aunwarlen## dien wirnwiedergeben. Stichprohen Gusagens abersserwrechenseinenso deutliche Sprache, daß nerihten Zwechertüllen Seil 25 Jahren Bergmann vemrich Aber##ielen Menschen seines Beruses il es# auch ihmeigangen: Der Pütt hat ihm Zeit gesalten für allerlei=Liebhabereien. Dler stille. LiebeshelbtebeiS Mun Er##isthals Meister auf dem Harmoniumvrinnnundemn der näberen und weiteren Ulmgebungs seiner#elmal Lschäutsman ihn aleeinen tüchtigen Organisten.Eremachtkeine Überftülligen Worte. Amwange rchl tarund.= woble überi##atAls wir an.„bie Fabrt mach Baurenth zu sorechen kommen. geht ihm das. Herthanz Ja#### war#wohl, der igrößte Eindruck meines. Lebens“####belannte##er. ein besonderee Geschenl ülrseinen Menichen, der der Mustk. sop#ergeben is wie nl# Fräulein B., Erstverkäuferin in einem Kanshause, untworteisam die###rage##öbe siellietzt noch zuwellen an Bayrenth##urückdente, dah der Antag#azwischen wieder useine Richte# nettetenseishaber diegersten Tage nach der Hermtehr#seibsteinoch ganz benommen gewesen. Immer wieder emeihreemn Motin ans dem„Fliegenden=HolNänders anfgetlungench eatt### vorher noch neine Wagneroner gepärt., DieAnsführung in Bavrenth wurde mit zum zieilten Erlehnis.-Durch den Einführungsvortrag des Herrn Daubenwarenemtram Sinn und Wollen der. Musillo##vertraut geworden, daßtewirkuns den Vorgängen anf der Bühne resttos hingeben konnten. Ob meine Nachbarn auch solstumm und reglos im Theater gesellen haben? Ich lannes Ihnen, nichtsagen Denn als das Licht erlosch waredie Wett uummich sversunken. Und mierprächtig war es sonst##alles Dies Otganisation Die Stadt!=Die Verpilegung! Die Menichen! Es war alles wunderbat. Was aufmichsdenslielsten Eindruck gemacht hal? Ja. ich weih nicht, oh Sie dasseiner= Frau nachfühlen können. Aber=ich weiß dast#eenauch densandern. Frauen#so ergangen inl. Das war ders=Augenblick alsenne die Partel als die Gäste#dceFührer###begrühte Das wainern Augenblick derunondien T# reglos auf den Plätzen die Sinne allein der Bühne Namen, gewandt. Die Umwelt war für stei#versunken.Kein m. Hoch: Flüstern, kein Laut störte die Stille. Und als sich der Teitnehmer vergessen sollte. Ein jedes Gesicht war voller stande, gegenwärtiger Bühnengelangskunst zu zeugen. Vorhang geschlossen, die letzten feietlichen Tön##ner Erwartung. Aus Gespräch und Unterhaltung tlang die Rudolf Bockelmann ist der Träger der Titelpartie. llungen waren, bielt, diese Stille noch eine Weile##an Vorfreude auf die bevorstehenden Genüsse wider. Wie Sein raumgreisender, voluminöser Barkton ist auch den Dann ging ein Ausatmen wle das Erwachen ausbeinem würde es sein, wenn wir zurückfahren? Würde es für letzten Ansprüchzen# onstimmlicher Ausdruckskraft gewach Tranme durch das Hous, und nun erst rauschte der Bei manchen vielleicht eine Enttäuschung werden? ken. Die eindtinzliche Kraft der Deklamation melßelt sall auf. Der Vorhang aber btieb nach Bayreuther TraRein, es wurde keine Entläuschung. Müdigkelt, nun das Worthild plastisch heraus, und die großartige An- dition geschlossen. Der Künstler tritt als Dlenender lo! Auch die Kinder am Weihnachtsabende werden müde, lage der Stimme beweist sich, in welch meisterhafter hinter das Werk zurück. Sein Erlehnis soll der Hörer wenn sie beschert worden sind. Als der Zug drei Tage Weile sie den Gefahren einer Ueberbeauspruchung#e= im Herzen nach Hause tragen.—.—. väter wieder in die westsälische Helmat damnte, laß über allen wohl eine gewisse Entspannung. Aber es war ein wobllges Müdesein, ein glückliches Silllewerden, das und steto überkommt, wenn uns eine große Freude widerfahren ist.„Es war das Schönste meines Lebens!". Nicht der Ueberschwang eines begeisterten jungen Mädchene wurde auf diese Weise vielleicht vereinzelt hörbar. Rein, wir hörten es ebenso überzeugt aus dem Munde lebenserfahrener Männet, ebenso wohlüberlegt von reiten Frauen. Und wenn man nur das stille Leuchten der Augen gelehen hätte, wenn auf der Heimfahrt Erinnerungen an Bayrenth ausgetauscht wurden— und wie oft wandte sich das Herz zurück#—, dann wurde einem das größte Erlebnis dieser Fahrtkolfenbar: die Ermeinschaft eines Volkes der kämpfenden und schaffenden Hand an der Stätte seiner höchsten nationalen Kultur. Die doch nur ein Sinnbild ist für die Vielsalt deutscher Kunst und Geisteskrucht. Wie Bayreuth, ragt Salzburg. ragen Weimar. Nürnberg. Potsdam als Mahnmale der deutschen Seele in die kampferfültte Gegenwart. Man der Der Angestellte einer Versandletter= Hurantwötlet#aufe die Frage###warihm an der Fahrt nach Banrenth##belonders##gut gesallen habe ohne Besinnenfmile Ale Corinl lürmich eineleinzne Fülle der ErlebnissertgewesenAuch lfür feanden der chon##weilerein der Weitberumackommen imußten beispielsweisen#dien Bantennder Stadt, Vayrenth. dies alten sowöhl, mie diesmodernensrechteinteressante. Begegnungen ein n nncan dar#orächtigeHansSchemm=Haus#oder#dierimnosanten Uudwig=Stebert=Festen halle, zwel=Baulichleiten#diendem. Charatter=Bayrenthe als Gaubauntnadtealles Ehrenmachen Großartiginsauch das markarüsliche Schlat essaber einen besonders nachehaltigen Eindrucksaulemich smachte war dies Rischard= Wagnt Wir hatten dar Glück, eines Führung unterachkundiger Leitungmilzumachensund sansn dem Portrage# aus Dokumenten#ildemund Rolenssarmtechin einerd turgen Stundentur micheund sicher auchedierandern=Teilnehmers ein zungemein plastisches Bild#nom. Lebensund=Kämnen des. Menschen und KünstlersRichard Wagner Danndiele herrliche Festauftührungnachdemanne###tto Daubesvorber#lo#alänsend in Handiugg# und= Mustkseingeführt hattel Dannsdie Organisatkonssbeiedetsalteshmenam=Schnürchen Kannte Diesgutens Quartiere Jedensaltss isemeine= Parole#####r den Frieden=schon gefaßt Ste##lautetAussnach Bayrent Soll mansbielen= Aeußerungennnnnoch utels hinzuügen?„Diele Stimmen##und=schließlichs wichtiger alesalle noch s###gnte gemeintens Bettachtungen. Holfen wir####dah# der Wunsch###einBaytenth dess Friedene zu erleben ich bald erfüllen wird! Dennsdiese" Gälle inn das ihre# den siegreichen Frieden herbeizuführen: Sie schaffen die Wasser und gebranchenke Darum werden siel geehrt: Arbeiter und SoldatenGäste des Führers Franz BrunBildechts: Eltrig wird von den Teilnehmern der Ungeterschein Kudiert. Schiffsbaute#le aus allen Gauen der Reiches Unsere Gegner würden eine Gänsehaut bekommen Von Erich Glodschey Das Arbeitstempo auf den deutschen Unterseedoot werkten entspricht alten Anforderungen des weiträumigen Einsatzes der deutschen Unter##ebootwaise. Schon Ende 1939 glaudte Churchill, daß„nicht mehr viel deutsche Untersesbogte übriggeblieben“ sesen. Er meinte. England habe die deutschen Unterseedoole„unter Kontroll“ Der Lügenkord täuschte sich erstens über die Verluste an deutschen Unterseehsofen und zweitens machte er sich über die Baukapagstät der deutschen Unterleedootwersten trügerische Iusionen. Damals aber begann der Serienbau deutscher Unterseehoote erst anzusaufen. Inzwischen läuft er längst auf vollen Touren und vermehrt die Zahlen der deutschen Unterseehoote von Monat zu Monal. In groden Baureihen werden die bewährten Haupt typen der deutschen Unterseeboole auf zahlreichen Wersten ausschutz des Oberkommandos der Frlegsmarine. Der gcbaut. Weber die enallichen Bofinungen aul Matertalt künktioe Kommanhant her nanen Malsslachlnler gebaut. Weder die englischen Hoffnungen auf Material mangel in Deutschland noch etwa die englischen Lultangriffe haben etwas an dem ständigen Wachstum der deutschen Unterseebootwasse ändern können. Wenn Stunde für Stunde die Schweißbögen auf den Hellingen der deutschen Unterseehgotwersten glühen, wenn nach festom Plan die Stapetsäufe der neuen Unterseeboole er folgen, dann sind daran nicht alleln die Ingenteure und Werftarbeiter an der Küe beteiligt, sondern hinter ihnen stehs eine beträchtliche Zahl von Fabriken und Wertstätten im ganzen Großdeutschen Reich, die für den Autereehootbau arbeiten. Aus wohl allen Gauen des Reiches rollen Schiffbautetle, Motoren und Maschlnen, Apparate und Gerchte, Waffen und Einrichtungsgegenstände heran, diese unzäsligen Tetle, aus denen sich oas komolizierte technische Werk eines kampfkräftigen Unterseehoots sammensetzt ist sofort gepun.—. ordentlich wichtige Gediet der deutschen Rültung durch polst. Der Gpste Lord der britischen Admiralstät und Roosevekts Märtneminister würden so mauche Gänsehaut zekommen, wenn sie vor den großen Herien deutscher er Unterseeboote stehen könnten, die auf den Hellingen der einzelnen Wersten ferliggestellt werden. Das geht alles nach genauem Arbeitstätt. Nichl nur nach Tagen, sondern nach Stunden ist festgelegt, in welchem Pauzustand sich das eine oder das andere Boot zu definden hat. Man kann sich daraus verlassen, daß er klappt. In der Maleriallteferung i immer so viel Spiclraum gelassen und sind so viel Beserven vorhanden, daß auch keine zufällige Tanspor Stolz darein, auch im Reihenbau jedes Unterseeboot asnau so hochwertig zu gestalten, als ob jedes einzeln zur sich gedaut würde. Die Bauaufsicht der Kriegsmarine arbeilet aufs engste mit den leitenden Männern der Werst zusammen. Gobald ein neues Unters#edost fahrbereit ist. wird es auf beine Tauch= und Fabreigenschalten im Besein einer Abnabmekommission der Kriegemarine im ein sehnen geprüft. Wir dahen auf einer Abnasmefahrt leden können, wie diese Prüfung des neuen Unterseeboote auf Herz und Rieren vor sich gebt. Auf dieler allerersten Fahrt noch vor der Uebernahme durch die Kriegsmarine weht auf dem neuen Unterseeboot noch die Handelstlagge. Eine erfahrene Werstbesatzung ist an Vord. Die verantwortlichen Ingenieure der Vonwerst erwarten die Offizlere und Beamten vom Adnahmeauslchut des Oberkommandos der Frlegsmarine. Der künftige Kommandant des neuen Unterleebootes mit selnen Otfizleren und Unterotstzieren macht ebenfallo die Abnahmefahrl mit. Er hat bereits, als er zur Baubelehrung auf die Werft kommandiert war, die Fertigstellung seines neuen Bootes verfolgen können. Nun steht er wis das neue Unterseehoot zum ersten Mal von leinem Llegeglat ablert. Retz dot der Werstkavitän die Verandwortung, doch der künftige Kommandant beobachtet auf das Genaueste, welche Fahreigenschaften sein Bool gelat. Mit Genugtnung siebt er, wie jede einzelne Einrichtung des Bogter ausprobiert wird. vom Oielelmotor und der Elektromaschine bis zum letzten Meßgerät. vom Tiefenruder bis zum Sehrohr, vom Funk= und Horchgerät bis zur Komdüfe. Aus seiner Fronterfahrung weih er. worauf es ankommt. Ersreut sich schon, daß er selber nach wenigen Tagen sein neues Boot unter Kriegsslagge und Kommandantenwimpel in Dienst stellen und mit thm In See gehen kann. In den Tagen bis zur Indienststellung wird die Werst noch die wenigen Restarbeiten erledigen, die sich aus der eingebenden Prlliung bei der Abnabmefahrt ergeben haben. Nach der Indienststellung olgen dann noch viele Schul= und Probefahrten. Die deutschen Unterseebootmänner können sich auf ihre neuen Boote in jeder Lage verlassen. Sie wllsen, daß die Heimat idnen— auch nach dem Eingeständnis des Gegners— die besten Unterseeboote der Welt haut, mit denen sie an der oseanischen Front die engltscheamerikanische Seetyrannel brecben. Ein Sonnlagabend am Von Von Kriegoberichter Kurt Teege PK. Es soll heute Sonntag lein. Einer von uns, der in seinem Taschenkalender biätterte, hat#es entdeckt und dehauptett er nun steit und sett. Sonst hat es niemand gewußt, was interesstert es uns auch schon, od Sonntag oder Dienstag oder Freitag ist. Wir kennen uns nicht „ mear in den Wochentagen aus, genau s#rätselhaft in Sesi de Rppthmg,. der, dieles guber; auch Hang, unser Fraitsahrei Zurz und sachlich dazut se und ksatscht im gleichen Augenblick mit der flachen„Hand gegen seine Nrust, auf der gerade ein Schwarm Mücken e gerchuschfose Landung durchgeführt hat. Dabei kaut eekenrubig an seinem Honigbrot weiter. Senntagabend. Als ob dieser Hinwels, einmal ausgespretzen, doch eine besondere Wirzung au uns gehabt hat. Fruner ruhiger wird es am Tisch. Jeder von uns fühlt, dütz ein Gespräch, wie wir es sonst nach der üblichen ausvortschwierigkeit den Arbeitstakt dehindern kann. e deutschen Rüstungsardeiter in Wersten und Fabeiten leisten im Unters#ebooldau ihr Bestes. Sie wissen, daß sio für eine Wasse arbeiten, die in diesem Kriege eine entscheidende Rolle zu h#ielen dat, denn der Soekrieg guf den Ozeanen und der Kampf im Osten bilden ja eine Einheit. Zur festgesetzten Stunde tansen die neuen Unterseeboote vom Stapel. Du gist es keine Verzögerungen. Der Platz auf der Helling, der leer geworden ist, wird sofort wieder mit einem Neubau besetzt. Schon deden die Krane die ersten Teilstücke zum Druckkörper des neuen Unterseebootes auf die Stapelklötze, schon warten die nächten Bautelle darank, montiert zu werden. Der Serienbau wird aber nicht etwa mit leichter Hand durchgeführl weit nun jeder Ingenieur und Arbetter schon genau weiß, war zu tun ik. Hier gibt es keine Gewöhnung und keine Nachlässtgkett, sondern die Angenseute und Arbeiter der zahlreichen deutschen Unterseedootwertten letzen Uhren ##nn am Tage führen und wo es sich immer un„e geigen Dinge wie Verpflegung. Zigaretten. Wasiar und Zeitdau handelt, in diisem Augenblick sehl am Platze sein würde. Schwelgend ziehen wir an der und sehen den Rauch nach, wie die Moskitos vor iom die Blucht ergreisen, neben den Bolschewiten mit die ärosten Feinde in diesem Lande. Wind Uratst lescht über das hohe Gras und It AAs Wöser. Lanosam erlischt der Lärm des In Mer Höhe ziehen drei„Me 109“ ihre Iihern das Geslet. Sie warten auf den 141“, der am späten Nachmittag noch i 9 Meter Höhe haben die zurückkedrenden MaEie sommen gerade in dem Augenblick wieder, Licht in seinem stärksten Kampf mit der Dunkelt und immer schwächer wird. Als es ganz erauch die letzte Maschlne auf das Rollfeld niedergegangen. Nehr und mehr breitet sich ein wolkenloser StErnknhimmel über das Land. Wir lprechen nicht viel und erleben schweigend den Uebtigang vom Dag zur Nacht. Es ist ein schöner lauer Jelte inmitten blühender Karlosseln Sommerabend., so wie man ihn sich oft daheim gewünscht Wir haben Zeit. Zum ersten Mal eigentlich seit Beginn der Sommeroisensive im Osten. Immer waren wir mnit bei unseren schweren Eiakgeschützen in der vordersten Linie. Die Kanonen und auch diesmal dort, wo ne der Feind zu fürchten hat, nur wir mußten verärgert zurückbleiben, well die Schlagtöcher der Vormarschstraße stärker waren als die Haltbarkelt unseret Wagensedern. Und nun liegen wir hier am User des Don und warten auf den Troß mit seinen Ersatzteilen. Zeit der Ruhe und Zeit zum Nachdenken. Hinaus zu den Sternen geht unser Blick und wandert an diesem leuchtenden Zelt entlang dis zu lenem Punkt, wo seine unendliche Weite aufzuhören und ganz in der Ferße mit der Erde zu einem Ganzen zu werden scheint. Und doch st dort nicht das Ende. Durch die scheinbare Wand hindurch jeden wir weit nach Westen, bis in die Heimat Dort ist auch Sonntag wie hier Nur ist es daheim noch nicht so dunkel. Jett dürfte erst die Dämmerung ihren Schleier langsam ausbreiten und gerade den Zeitpunkt angeben, wo sich Häuser und Wohnüngen wieder mit den vom Spaziergang Zurückkehrenden füslen. Ganz deutlsch ehen wir das alles vor uns: wie die Halen der Flurgarderobe sich wieder füllen und wie Knott, der Hund. auf dem Teppich müde llegt und alle Vier von sich streckt. Und dann wird es auch zühaus Nacht werben. Langsam und sanft wird sich der gleiche Sternenhimmel über die Strom„Aldern glitzern läßt. Werden sie zuhaus eine rühige Nacht haben oder müslen sie in den Keller? Wir wissen es nicht. Aber ist es nicht so, daß siebihre Sorgen und Näte und Gefahren achtlos beisette schieden und mit ihren Gedanken nur bei uns an der Front wellen? Ist es nicht auch so in diesen Stunden, wo sich die guten Wünsche und Gedanken von hier und dort irgendwo von Westen nach Osten und von Osten nach Westen treffen und dann anetnander vorbeilaufen? Wo mögen sie uns in diesem Augendlick vermuten? „RSRR. im Krieg und Frieden“ Eine Ausstellung der Metorllenderte 76 im WestfalenKaufbaus. In der dritten Etage desWestsalen=Raufhauses hat die NSKK.=Motorstandarte 70 eine Ausstellung eingerichtet. die unter dem Titel„RSKK. im Frieden und Krieg" einen auschaulichen Ueberdlick gldt über die gesamte Arbeit des Nationalsozialistischen Kraftfahrerkorns. Die Ausstellung, auf deren Inhalt wir noch weiter zurückkommen weiden wird am deutigen Sonntagvormittag um 11.15 Uhr im Beisein von geladenen Ehrengästen durch Kreicleiter Plagemann ihrer Bestimmung übergeden werden. Die Ausstellung sliedert sch in folgende Abteilungen „Motor=55.“.„Technische Schulung“,„Verkehr",„Kraft fahrsport“,„Kriegselnlatz in Front und Heimat“. Hinzu gesellt sich eine besondere Gedenkecke für den verstorbenen Korosführer Adolf Hühnlein. Gegenüber der Ausstellung ist ein 170 Wlätze fassender Kinoraum eingerichtet, in dem öglich zweimal Filme aus der RSRK. und aus der Motor=53. vorgeführt werden. Zwischen der Ausstellung und dem Kinoraum deiindet sich die Ehrenbaße mit der Büste des Führers und den Standern der Stürme aus der Motorstandarte 70. Die Ausstellung, die sowall durch ihre Reichhaltigkeit, ihre instruktive Uebersichtlichtett weie vor allem auch durch ihre geschmackvolle Ausstattung überrascht, ist täglich während der üblichen Geschäftsstunden — von 9 bis 12.30 Uhr und von 14.80 bis 19 Uhr. Sonntags von 15 bis 18 Uhr(an Soyntagen Eingang Augustastraße)— geöffnet. Die Ausstellung dauert zwei Wochen. Außerdem zolgt die Leitung des Westsalen=Kaushausedie für diese Ausstellung einen Teil ihrer Räumtichkeiten entgegenkommender Weise zur Verlügung gestellt dat. an der Bahndosostraße auch noch zwei Werbeschaufenster. g.. Der Teauring in der Wurst Haiger. In Oberasdorf sand eine Bauerofrau deim Anschneiden einer Werst einen Trauting.. Es wai der Ninig. des Hausschlächtere, den dieser seit dem Tag der Hausschlachtung vermißt hatte Sicher nicht so weit und sontiefin Rußland. Bestimmt aber nicht auf diesem kleinen Glecchen Erde, wo ünsere Zeite inmitten blühender Kartoslein stehen. Wir haben schon ein dißchen gebuddelt, neue Kartosseln werden uns sicher gut dekommen. Als wir ankamen, trotteten auch gerade die Kühe von der Welde in den Stall. Garentiert frische Milch hat es heute bei uns gegeben. Und wo Hühner sind muß man auch Eier finden. Der Epeise. zettel ür#moegen ist fertig. Den Frauen aber, die jetzt umuns herumstehen, werden wir ein Stück Seise und unsere Wäsche in die Hand drücken.-Und dann sind wir heute immer wieder in den Don gesprungen. Der Staub der Landstraßen muß herunter. Wie köstlich int doc Wasser! tötlich it doch Morgen soll es weitergehen. Die Spitze i# lchon wett voraus. Es wird Mühe losten, sie wieber einzuholen. Wir können es ja selbst kaum fassen, so schnell geht es voran Wieviele Kilometer sind es denn eigentlich bis zur Helmat? Auch hier haben wir den Ueberblick verloren. Längst llegt die Ostgrenze der Akraine hinter uns. Von Woroschisowgrad spricht schon niemand mehr. Wir haben ganz andere Namen im Kopf. Hofsentlich kommen wir noch rechtzeitig, um wieder mit dabet zu sein. Als wir uns im Zelt niederlegen, geht es auf Mitternacht. Nun ist auch unser erster Sonntag hier draußen zu Ende, der erste zuminbest, von dem wir wußten. Stellen-Angebote Für einen im Ausbou Betgweitsbetr. Kordde## wird ein Ingenleure. Für unsere Wirts= Vermessungssteiger u. ein abfjahme suchen wir zwei tüchtige A ie Phig Ausführlsche Angeh#mit eiger oechen Bieserrih. ncb Peskealsgn. jähriger Praxis, die in der Lage Sheten unter H.#. 3i0 an ula, #nd, Abnahmetontrolben gußerse Hamburg pewissenhast durchenführen, wirhgür unsere Kostenabteilung suchen hier eine besonhere Gelegenhen wir zum soförtigen sachteinte, Räsliat —. eine besondere Gelegenhen gehoten. Ausführsiche Bewerdung. stud unter Rennwort„Ru“ mnch ten an Alllengesellschft I. Berge hau= und Huf#ntedart, Versonalableilustg, SalzsittersHarz. 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Diemtan dem 17. U, 18. d. Mis., von 0—13 Uhr und von 15—19 Uhr, Mietwoch, dem 19. d. M., 13 Uhr in den betannten Ausgabestellen. Die in Heften nuch den verschiedenen Altersgruppen zuhacd inrl der dieh lager bis zur Schleuse Haus Niemen ist während der vorstehend angegebenen Zeit ebenfalls gesperrt. Die Umleitung erfolgt über Haltern und Hüllern. Rattinghausen, 14, Aug. 1912. Der Landrat u. Sühfrüchten, Wuppertal=Glber= aguu. Bt i Pritcg.. D. Heltt klammern sind an den Iuverlässige Hausgehillin für pflegten Etagenbeuehalt per bald gesucht. Frm E. Herchenbach, Buppertal=Wichtinghrifen, Schimmelsburg 32. Tel 30 501. haushalt eine zuvertässige Hausgehülin mit Koch= und B8##Eenmnissen, Frau Johanna Erfurt. Wuppert=Beventnung, Papierfohr. mit Grfolg eim— ## desucht habin, flett in Masmmenschreiben und in der sche Peschehe hastichen an Var. Atfr. Schbese, örttichen und auswärtigen Mon: Geisem=wer, Posttach 8#. „Nu. Dauersteblung wird Sre, Stemtger Schialler und Gr k ladrene Haushälterin oder Sitte für großer, geptlegtes Haus gel.# noen#o 9 angekurnte Heller. Selbige mus die gesamte Haits Höchstraße 62. Spee wirtschaft mit den eursprechenden Hilsen ganz feldständig führen können. Hausfrau berutstättg. Anton Rieinschgrittger zum Lehensmitiel=Filiakbefrich Gelft. Buer, Breddestr. 39. Rus 31.061. leitun trägliche Beanständungen beim Ei nährungsamt können nicht berücksüytigt werden und sind daber zwecklos. Die Julo#slarten Ar. Amute. werdende und Gillende Mütter werden ebensalls unter Vortage der Lebenemittelanwelsungen und der übrigen Unterlagen(Stillbescheinl und der Mütterberatung und Faillenbuch in den einzelnen Ausgabestellen ausgegoben. Lebensmittelkarten, die in den Ausgahestellen nicht abgeholt sind, können erst ab Dienstag, den 25. d. Mis. in Empfang genommen werden. Die Zulage= und Zusatzkarten für Lange, Schwer= und Schworstatteiter erhatten die empfangsberechtigten Vltriebe am Donnerstag. 20. d. Mts., guf Zimmer 7 des Ernährungsamtes imter Vorlage der vorgeschriebenen Unterlagen. Der Sberbürgermeister. Wattenscheld. Vorbestellung von Schokoladenerzeugniffen. Zur Vorbestellung von 125 wr. Schofoloden erzeugnisse wird bieimit der Abschnitt 36 der Nährmittellarten Ki u. Jadl. der 39. Zuteihuungsperiode aufgerufen. Die Abgabe der Schotoladenerzeugnisse erfolgt an alle Zugendischen bis zu 18 Jahren Seibstversorger von 8—18 Jahren, im Besitz der Nährmisteltarte Ich siche sofert eine zuverlässige SB/G fird, erbalten tür die Vorausangestecte in Dauerstellung. bestellung und für den Deung von Meldanigen von nli ersten zatisten und Fachkräften erb. Griebel, GelsenkirchenVuer Reisenstraße 19. Poltsach A. Fernruf Gelsentiichen 30.801 Daimler=Benz=Motoren GmdH., Gensbagen, Kr. Teltow, Teleph. 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Das Betreten des Geländes wührend dieser Zeiti# ebensgrfährlich Den Westungen der Polizel und der mit der Abverrung Bauftragten ist unbedingt holo; zu leisten. Das Sammein von-Bhmttson durch die Bevölterung K ttrengstens verbpten. Die Grenzen des gesährbeten Gebietr# versum. Kötelsum, Eberrat5. Mbdn 3 Petanten Rüngen: über Grund 1500 Achtung! Bei Rotschlachtungen und Verkauf von Schlachtpferden nur Roßschlachtere Stöwe, Rus 7423 Amt Marl. Lotterle Gewignauszug 5. Klasse 7. Deutsche Reichslotterie.— Ohne Gewühr. 4. Taf.— Heitte flelen in der Vormitiagszsehung: 8 Gewinne zu ie 30 000 MM. 65879; 9 612 winne zu je 5000 RM. 224457 248687 306578; 15 Gewinne zu se e 4000 MM 50038 106651 299351 3058a7 3999744 21 Gewinne 24 e 3000 MM. 2851 88597 90781 02311 239224 317110 362872; 46 Gewulune zu je 2000 RM. 31015 56214 67615 143267 166658 178500 186532 199204 265912 274411 289659 296930 318981 389978 396849; 90 Gewinne zu je 1000 MM. 691 6024 9699 11375 15927 17397 18121 88439 47610 80461 99035 99995 10383 105521 120275 188161 133706 141056 159617 205223 209051 290216 265 808 275924 281647 892013 296333 299879 326809 383127.— In der Nachmittagsziehung sielen: 3 Gewinne zu e00 o amn 6 ce winne zu ie 5000 RM. 17692 207310;6 Gewlune zu ie 4000 RM 27797 207h39t 18 Gewinne zu je 3000 MM. 73277 93302 11559 143993 221518 275811; 36 Gewlüne zu ie 9000. RM. 1661 29162 29246 94787 203114 216923 815690 280044 285885 356104 369775 396405; 90 Gewinne zu je 1000 RM 1070 11004 15955 49798 104989 181885 171820 178549 19031 192319 192509 194175 219471 223267 231795 241432 255741 263798 273409 281257 301872 300000 328378 385435 359206 362202 366681 371008 399435. Kaufe und verkaufe geschätzte, guterhalt. Personen= u. Lieserwagen. Ing. W. Oßmann, Automobile, Gelsenkirchen, Bochumer Sir Ruf 32 582. Guterhaltener, leichter Personenwagen zu kaufen gesucht. Dr. Küpper, Vuer, Maolostr. 6. ImmoblIlen Häuser= und Grandstücks=An= und Verschufe vermittell Joh. Sürth. Grundstücksmasler, Geisenkirchen, Schafter Straße 20. Ruf 31812. Geschällliche Emptehlungen Güisse det angerührten Schan Häifse des angerührten Schau vonz auf das stark, angeseuchtete Hagr, gut durchmassierenn— ordentisch nachspi nischtanltatschen ShI gumpon“. erenu. gus ssche: Mit dem haumen, dan So haben en aus dem parzkopf. 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