sbachter mänien gen seiner inte ndertreifen gegen berechtigen an es hat sich klar# Leistungen zu er wahrhaft inter Man mag sieh pi eine so statt erstaunlicher i# nen Rock tragen. wieder ihr bestein blikum und man Dasht. die Müng, steht seit Wochen ermumes genügte nur einigermaße um Melsterschaft omussetzung ohne rfassung, die nor dielen zu erreiche mmen worden und eschese itz machen sie# sser seinzesle wird e, wie in den vier hen dürk:. Wenn cht, kann der Sieg Es in nicht anf dem rumänischen bessere Besetzung Augenblick wirklic zer. atbletischen Abendirf des Lemberger m weitschlend#r stung des Wieners irtende Mersch gem reichte es aber ind Krochel Meisterschaftszweite te die 3000 m im änderkampf gegen geändert worden. ###schtr.=Essen) den Krogten Joz ib erst nach Schluh nd konnte aus dieGöbt), 2. Fama, 1—K—2. Fernerzufzorn:, 1. Sprera. S. 51, Pl. 19, erette.— 3. Preis Lothar, 3. Seoches. 1—4. Ferner Zreis von Deining: Wachmr, S. 19. Ferner: Wienfried, recklee und Weltder Hagg, der im linateurgesetze disin Göteborg über neuen Weltrekord der=Multiplex=K.) sigen u strahtt o## N#hn, schnilerminze kur zlich schmackt Miagrtich: ERS PFEFFER. STARK, ind b#m. 706 okton Westiällscher Beebachter“ O.mbill.; Verlas Geisenkirchen: Rotthauser Strade 5. Rut: 221 41/4 Gerchrnt: Ruf 301 411in Horell Schloßstraße 78. Rul: 316 4; in Rechlluphe# mnten Wall I7. Eul chstunden der Scheittleitunr ven 12-13 Uhr mittaze. ung u. Hauptchi#### ### In Uner#des#a-Chevallerle-Straße 17. Löhtholstr#ße 10. Rul 4788. in Herten AMTLICHES ORGAN DES GAUES WESTFAEEN-NORD DER NSDAP. Dar„Weitl#llscher Deobschter“ erscheint##glich.#######rel# monatliet Botealohn. Postberurmonatlich RM. 1.—(sinschheßlich 21.7 Rol. Postrellungssebührl Besiellgeld Im Falle von höherer Gewalt und Bettiebrsldrungen hat der Ber#eher und Ruchtahlung des Berursselden m Kaomstobe 122 ausrahe 16 Rbl. Werbespalle 446 mm breitl: 1.— RM. Milllmeternrelse In den preisiiste Porlscheckkenfor Sesen Nr. 421 90 Fa Nr. 221 Freitag, 14. August 1942 AMTLICHES VERÖFFENTLICHUNGSBLAIT ALLER BEHORDEN 3. Jahrgang Vernichtungsschlag im Mittelmeer 46 Einheiten von Kriegs= und Handelsschiffen verlustreich zerschlagen Der Untergang des„Eagle“ X Stockholm, 17. Aug. Reuters Sonderbeischterstatter Norman Thorpe, dar sich an Bord des von einem deutschen sand, gibt nach Londoner Berichten seinem Büro folgende Schllderung vom Untergang des Schiffes:„Zusammen mit drei Offtzleren besand ich mich gegen 13 Uhr in einem der Räume, als plötzlich zwei ungeheure Detonationen mich aus meinem Stuhl warfer. Als wir die Tür öffneten, durchschüttelten zwei weite Detonalionen das Schiff: Es schten, als ob die Wände auf uns zustürzten. Ich höete, das unheilverkündende Zischen des Dampfes. Als wir über das Deck liesen, sah ich mittschifso Rauchwolken aufsteigen. Wasser umspülte###ene Fühe. Wir kletterten eine Leiter zum Oberdeck empor, und das Schiff begann sich gefährlich auf die#### zu neigen. Das Meer, dan sich sonst zehn Fuh(drei Meter) unter uns befand, wer ünmehr-kaum noch zwei Fuß(30 Zentlmeter) unter uns. Icheblies meinen Schwimmgürtei auf und bemerkte, daß sich das Schifs immer mei auf die Seitenlegte. Dann fragte ich den Ersten Oftizie:„Geht es mit dem Schiff zu Ende?“. Er nickte. Die Mannschäften machten sich bereit. Ich ließ mich ns Wasser eleitenanl unter, und als ich wieder auftauchte, bemerkte ich mit Entsetzen, daß ich den Schwimmgürtel, nicht ausreichend mit Luft gestllt hatte. Mein Kopf ragte saum aus dem Wasser. Verzweifelt versuchte ich, aus der Nähe des Schifses=fortzukommen. Oelige Wellen gingen über mich hinweg; und ich gab mich verloren, da ich nirgends Trümmer oder Balken sah, an die uch mich hätte klammern ikönnen. Endlich sah lch ein mit Kark=gesülltes Netztschwimmen, an das isuih Matrosen geklammert hatten. Nach verweifeltem Bemühen konnte auch ch mich sam Netz besthalten.Isann betrachteten wir##stumm den Untergung unseres stolzen Schiffes. Warte können nicht beschreiben, was wir dabel fühlten. Mehrere=Stunden später nahm uns einZerstörer guf. „Ossen gegen die Neutralität Schwedens“ on unn Stockholm, 14.=Aua.-(Drahtbericht.) Das Stockholmer Astonblabeil stellt=in einer Betrachtungzu aufsehen erregenden Guthüllungen über Sabotagepläue in. Gotenburg fest, daß zwischene dem Vorhaben des Stuart Blackman und des englischen Spions Nickman eine auffallende Gleschartigleit besteht. In beiden. Föllen seten die Urbeber der Umtriebe in England zu suchen und in beiden Fällen=handele es sich um Spione und aktive Saboteure, die mit Sprengstotfen eusgerüstet waren und den Auf###ag hatten, Innerhalb der schwedischen Wirtschaft Jersörungen anzurichten. Das milltärische Programm der Auftraggeber sei offen gegen die Neutralität Schwedens gerichtet gewesen. Man müsse sich fragen, ob die Enthüllungen in den einzelnen Fällen nicht überhaupt nur einen Tell sener unterirdischen Aktionen beleuchteten, die in Schweden vertreten werden. Man denke unwilltürlich an die ungeklärten Katastrophen, die in lenter Zeit in 5t weden vorgekommenseien.„Astonbladet“ schenkt der Behauptung der verhafteten Saboteure, dass sie nicht aus porttischen Motiven, sondern lediglich aus Gewinnsucht hendelten keinen Glauben. Die Zwelfel der Zeitung seinen also umso berechtigter, alo es sich bei dem von englischen Agenten gedungenen Verbrecher um einen Akann handelt, der in Deutschland wegen kommunistischer hropäganda festgenommen war und dessen Hauptlomplbee ein Imde ist. Der englische Agent, der die Sabotagenläne leitete und nzwischen aus Schweden verschwunden I, soll nach Uugabe des„Astonbladet“ in Stockholm beschältigt ae wesen sein. Wetter wird bekannt, daß bei den verhaftelen 5aboteuren neben anderem Matersal eine Karte über das Gebiet des Gotenburger Hauptbahnhofe gefunden wurde, in der die Gleisonlagen, Uebergänge und Weichen besonders deutlich verzeichnet waren. Der von Führer gestlliete Keimschild der zur Krinnerung an die heldenhalten Kämpfe an der Krim gestlliete Schild wird zur AUnskorm am Unten. Oberirm getragen. Ertwird als Kampfabzeschen an alle Wehrmachlangehört am verllehen, die in der Jeit vom 21299,41941=bis 1. f. 1942 an den Kämpen um die Krim iu Lande, in der Lust und iu Wasser ehrenvoll betelligte waren. Die Verhung vollzieht im Namen des Rührers Generalfeldmarschall von MansteinScherl, Baub.=Mult.=K.) Afrika-Entlastung gescheitert Glänzende Wallenlat deutsch-Italienischer Lutt- und Seestreilkrälte Zum drillen Mal gescheiler! Aus dem Jührerhauptquartier, 13. August. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Zur Entlastung ihrer stark bedrängten Streitkräfte in Aegypten versuchten die Briten einen aus Tankern und Transportern zusammengestellten Gelestzug von insgesamt 21 großen Handeloschiffen, der durch drei Schlachtschiffe, vier Ilugzengträger und zahlreiche Kreuzer und Ferstörer gesichert war, durch das Mittelmeer anscheinend nach Alexandrien zu bringen. Dieser aus 46 Einheiten bestehende Geleitzug wurde im westlichen Mittelmeer trotz stärkster Flak- und Jagdabwehr seit dem 11. August in fortlausendem Einsatz und in vorbildlichem Zusammenwirken von den verbündeten deutsch-stallenischen Luft- und Seestreitkräften bekämpfl. Nach der bereits bekanntgegebenen Versenkung des Flugzeugträgero„Eagle“ am 11. August durch ein deutsches Unterseeboot wurden bisher 9 Handelsschisse mit insgesamt 90 000 Brt. versenkt. Es wurde schwer beschädigt der britische Flugzeugträger„Jurlous“, der mit starker Schlagseite in Gibraltar einlief, und der amerikanische Ilugzeugträger„Wasp“, der nach 6 Bombenvolltreffern In Brand geriet und Malta zu erreichen sucht. Ferner wurden beschädigt drei Kreuzer sowie sechs großse Handelsschiffe und ein Tanker mit zusammen 51 000 Brt. Der Geleilzug wurde zersprengt. Der gröhte Teil der Deckungsstreilkräfte läuft nach Westen zurück. Die restlichen Einheiten verluchen. Malla anzulaufen. Der Kampf dauert noch an. Weitere große Erfolge sind zu erwarsen. Gemetzel„mit allen Mitteln“ Schwerverletzte Inder verbluten Briten lassen die Leichen„zu Abschreckzwecken“ auf den Straßen llegen Wie war Spießgeseiten Mangels Modrid. 13. August. Dao britische Blutbad in Indien, das im Staate Roosevelte„herzlich Sympathien“, in gewissen anderen Ländern beklommeneo Schweigen und bei der Mehrzahl der gerecht denkenden Staaten Erbitterung und tleistes Mitgefühl mit den für ihre Freiheit leidenden Indern hervorgerufen hat, dauerte auch den ganzen Donnerstag über an. Trotz, der aus=begreiflichen Gründen immer strenger werdenden britischen Zemur kommen aus indischen und neutralen Ostellen doch immer wieder neue Nachrichten über die Grenten Indsens, die olle der turchtbare, Wüten der von dem brittschen Gounerneut mit einem Mordreibrief ausgestatteten englischen Söldaten und Polizisten, bestättgen. Wenn man diese Berschte über die vor den überfüllten Krankenhäusern auf den Straßen legenden Verwundeten liest, die in der glühenden Sonne eines qualvollen Todes sterben, wenn man von dem Verwesungsgerüch erfährt, der ganze Stadtviertel erfüllt, well die Briten die hingemordeten indischen Freiheitskämpfer„n Abschreckungszwecken“, dort liegen lassen, dann, bedarf es kaum der zynischen Erklärung, die erst heute wieder ein Mator Kened y lm Londoner Nachrichtendienst abgab, daß die britische Regierung„alle Mittel“ gebrauchen werde, um die„Meuteré!“ in Indten niederzuschlagen. Wenn aber dieser englische Major im weiteren sagt, daß„England dieo ull „ugland dieo alles anwenden müsse, damit Indien uch nicht aus dem Kriege auoschaltet und die Produktion beo indischen Keiegematerials weitergehl“, dann verdient dieses britische Freiheilsideal, für das Tansende von Indern jetzt verbluten müssen, doch immer wieder sestghalten zu werden. Selbst die wenlgen Nachrschten, die Neuter am Donnerstag über die Lage in Indien hereusgab, lassen erkennen, daß das brittsche Unterdrückungsgemedel„mit allen Mitteln“ weitergeht. Hiernach wurde in Bombau, wo weiterhin alle Märkte geschlossen blelben,„an einigen Stellen“ auf die Menge scharf geschossen. In Nagpur flackerten die Unruhen wieder auf und die Polizeimachte von der Schußwaffe Gebrauch. Die der britischen Mititärverwaltung gehörendetz# Eisenbahngüterschuppen in den Vororten wurden von den empörten Indern erbrochen. An den Einrichtungen der Etsenbahn und den Wasserlettungen wurde„einiger Schaden“ angerichtet. Später am Tage wurde an zwei Stellen Nagpurs erneut geschossen. Die Pollzei wandte Tränengas an, um die Merge zu vertreiben. In Secunderabad wurden drei britische Poltzelbeamle, die einige Inder niederknüppeln wollten, verletzt. In Amorata sind über 100 Inder verhaftei und ausgeveltscht worden. In Lucknow wurden am Donnerstag diei Postämter in Brand gesteckt, in Tenali, im zentralen Madras, wurden nach Reuter vier Inder getölel und zehn verwundet, als die Pollzei das Feuer auf die Menge eröffnete. Die Eisenbahnstation dieser Stadt wurde anschließend von den indischen Freiheitskämpfern in Brand gesteckt. Von Wilhelm Witt es doch ehedem für Churchill und seinen im Weißen Hause lo bequem., sich wegen greitbaren milttärischen Erfolgen unter vielen anderen mysterlösen Bundesgenossen auch den „General Zeit“ zu verschreiben. Die Hiebe konnten hageldicht falten, die glorreichen Rückzüge zum ständigen Kundenbedarf britischer Kriegführung werden: General Zett würde es schon machen. Einmat mußten ja die bösen Nazis das lotzte Stocheisen vorschroten, die letzte Schnitte Brot essen, den letzten Liter Sprit verpulvern und schließisch die letzte Schlacht verlieren. England hatte Zeit, sogar den General Jelt. Wenn man die UsA. erst einmal in den Krieg gelvtst hatte, würde dieser General erst recht über die Achlenmächte triumphleren. Dann hatte man alles in Hülle und Fülle: Eisen, Oel. Gumml und Menschen; alles in unerschöpflichen Mengen. Der Herr Generat Zeit brauchte sich dann gewissermahen nur auf die saute Haut zu legen, um den Krieg für England zu gewinnen. Dann tam die Zeli, wo man den Genecal Zeit— durch den ganzlich unerwatteten Verlauf der Ereignisse dazu veranlaßt— elwas verschämt in die Kulissen zurückzog, um an seiner Stelle die scheinbar aussichtsreicheren Generale Schlamm, Winter. Raum und Wüstensand abwechleind an die Rampe der guten Hoffnungen zu schieben. Sie heben alle samt und sonders versagt. Der General Zeit aber, offenbar befeldigt über so viel Zurückn Moskan bestätigt Don Niederlage Bern, 19. Aug. Timoschenkos angebliche neue Taktik/ Deutsche Materialüberlegenhelt als Entschuldigung den waß. erez„Schlägen er leize, Ahwehrrlähe mit nahehI-Vertrete Nachdem Stalino Parole, dan kein zu täglichen Aenderüngen böllig sprunghaft anpassen weiterer sowsetlscher Rückzug geduldet werden könnte, M wrrge die tetten sowsetischen Frontmeldungen unter dem unaushaltsamen Ansturm der deutschen Wassen verraten auch, daß Timoschenkö das überaus werlwvolle sang= und klanglos zu den Akten gelegt werden mußte, Parstellungen wird jetzt behauptet, daß Ttmoschenko in####tängg#n erse unssangstellungen im Kautasussolge der deutschen Panzerdurchbrische die Möglichteit ges urvirge bezogen. habst habe, sich stärkstens auf die Verteidigung von Statin= Während Moskau sich mit der Auszählung Uünftiger gran zu konzentrieren ohne die notwendige Abwehrstellung Widerstandollnten wieder einmal eine eigene Stürte einzwischen Don und Wolga durch eine Zersplitterung der zureden versucht, stehen Berichte von den Fronten mehr ihm zur Verfügung stehenden Kräfte für die Kautasus= und mehr unter dem Motto:„Enorme deutsche Materialsront zu schwächen." und Menscheullberlegenheit.“ Andere Berichte bestättgen Die neuesten sowjetischen Berichte von den Fronten die vom OKW. gemeldete Vernichtungsschlacht im Donenthüllen die Behauptungen aber eindeutig als das, was Bogen. Es heißt dazu, daß den Deutschen infolge ihrer sie wirklich sind: Biltige Ausdeutungen einer verzweisel. Maierialüberiegenheit und trotz erbitterter Gegenwehr ten Situailog, In der dem somjetischen Marschall längst der Sowtets im Innern des Don=Vogens einige Erfolge der Wille per deutschen Heerführung aufgezwungen wor= gelungen leien. Strohhalme für Tschiangkaischek Assam-Straße angeblich vor der Vollendung Massenopser an Arbeitssklaven Ritterkreuz= für hervorragende Truppenführer Der. Führer verlieh das Aitterizes an: Man nlanterie=Regimen! llonssommandent X Berlin, 13. Aug. D. keuz, des Eisernen Kreuzes an: Maior Batäillonskommandeut In einem-Onse Hauptmann= Korl Lamgesieen, Baallon einem Jäger=Regtment, Hauptmann Karl“ Hooffbaucr batatllonsführer ineinem Infanterte=Megiment, Oberleutnant Ersch Bärensänger, Batalllons führer in einem- Infanterie=Regiment. England alo gelehriger Schüler des Volschewiomne. Londoner„DaslyTelegraph“=regi die Enlsendung von sowietischen Bandenkämpfern zu Instruktionszwecken nach England an. Die Sowseis sollten wenigstene hunder: geübte Praktiker des Bandenkrieges, d. h. des Meucheltords nach England abordnen. England erweist sich, auf der gangen Linie als gelehrigster Schüler der VolVon unsereml.rrle Bern, 13. Aug. Um über die Hilferufe Moskane nicht völlig vernessen zzu werden, hat sich die Tichunatins= Regterung jetzt bei den Verbündeten in Walhington und London durch die Ankündigung in Erinnerung gebracht. daß der größte Tesl der Aslam=Ronte nunmehr fertiggestellt sel. Das Intormationsbüro Tschungkinge in Neupork, das für diese noch unbewiesene Behauptung verantwortisch zeichnete ergänzte diese Mittellung durch eine farbige Materialnachschub und die Verbindung mit der Außenwelt in Betracht lümen. Man scheint allo den elgenen Angaben über die Aliam=Straße und ihre Möglichteiten nicht ganz zu trauen. Als die drei letzten Möglichkeiten werden angegeben; in erster Linie die Lutttransvorte zwischen Ehing einerseits und Indlen und der Sowielunton andererseito, zweitens die sogenannte role Route. die vou Nordwestching nach Ssbirten führt und auf der China in den vergangenn Jahren eine gewisse Menge sowjettschee Kriegomalerial erhalten hatte, schließlich der alte Kur#wegenweg über das Dach der Wett, der von Strecke, so wird erklärt. führe von Tschungting nach Stezue noch Andten fdrs..— Sicang, von dort nach Tichungtien, Thetu und Sadiva. von wo aus Eisenbahn und Schifl auf dem Brahmaoutra die Verbindung mit Indien herstellen könnte. Eine vlertel bie halbe Million„Kults lesen mit der Herstellung dieset Noute beschäftigt gewesen, die„angeblich buchstählich mit Melbel und Hammer aus nemeFellen des Hamalaya herausgehauenewerden mußte. Bei dieser schwierigen Arbeit sind, so geben die chinestschen Berichte an, allein auf oder 330 Mellen Jangen Strecken von Loschan nach Sicang mehr als 7000 Menschen gelötel worden. Von der Auszählung dieser zweitelhallen Wege—. spricht man sich in Tichungtina otfensichtlich eine günstige Einwirkung auf die Amerikaner, denn in der Umgebung Tschlangkalscheks hat man es noch nicht vergessen, daß Rooleveit schon nach der lananischen Eroberung von Lashio— dem Ausgangstor der Burmastraße nach China - ertlärt halte:„Ich kann dem chtnestschen Volk versschern, daß, was auch die Japgner iun mögen, Mitte und Wege gefunden werden, um die Armeen des Marschallo Tichiangkaischek mit Elugzengen. Waisen und Munktion zu versehen.“ Die Zeit wird bald erweilen, war diese Träume und Möglichkeiten mehr sind alo brüchige Gleichzeitig damit-verweist man in Tichungking aber Strohbalme an die Tichungking sich in seiner Bedränanis auch noch auf drei andere Schilfahrtswege, die für den vorläufig noch klammert. Der britische Flugzeugträger„Furious“ (Aoslated Preß, Zander=Muttsplex=K.) letzung, trollte sich zum Entsetzen seiner phantasievollen Väter in das Lager der anglosamerikanischen Gegner, und als seit Beginn des Jahres 1042 die Katasttophen von Pearl Harbour bis Tobrut und von Charkow bis nach Madagaskar die ständigen Stammgäste im Lager unserer Feinde wurden, da hatte man mit einem Schlage keine Zeit mehr zu verlieren; im Gegentell: Die Zelt reichte immer wensger dazu aus, die an allen Fronten erkittenen Verluste wieder wettzumachen. Man brauchte dringend Wassen, Materlat und Truppen in Burma, im Jüselbereich der Südsee, in Sowsetrußland und nicht zuletzt in Afrika. Die jeweiligen Vorräte vorhandenen Mälerkals waren immer dann zur Stelle, wenn die Entscheidungen bereits zugunstey der Achsenmächte gesallen waren und fehlten immer dort, wo sie gerade dringend gebraucht wurden. In einem beispletlolen Siegeszug begannen die deutschen U.Boote den zur Ueberbrückung der immer knapper werdenden Zeit volwendigen Schiffsraum vom Golf von Mextto bie in die äußersten Winkel des Nordmeeres und des Mittelmeeres zu dezimieren. In ständiger Wechselwirkung rieben sich auf diese Weise die beiden Faktoren auf der Seite unserer Gegner aus, die man bieher für unübermindbar geyatten hatten: Die Zeit und der vorhandene Schifftraum. Besondoro im nordafrikanischen und im Mittelmeerraum sorgten die Achsenmächte dafür, daß den Briten weder Zeit noch Schifforaum genug belassen blieb, um eine Wendung der immer kritischer werdenden Lage in dieser ehemale britischen Machtsphäre herbeizuführen. Nommet fegterdie Briten ans der Chrenatta nach Argypten hinein, nachdem die vereinigten deutscheitalientschen Vombengeschwader Malta und damit die Drohscheibe britischer Gegenaktionen und des beitischen Nachschubes im Mitteimeer bis zur Unkenntlichkeit zersetzt und zerichlagen hatten. Die Einnahme von Tobruk und der drohende Aufmarsch Rommele vor den Toren Alexandriene ließ dle britischen Hollnungen, über Alrika. und das Mtitelmeer hinweg don Itallsnischen Bundesgenossen und damit die Südslanke Guropas aufzurollen, zuschanden werden. Weder die Cunninghams, ntoch die Rtichtes und Auchtnlets waren in der Lage. zu Wasser oder zu Lande die anglosamerikanischen Pläne zu verwirttschen. England verfor nicht nur seine marktime Aktionsfühlgkeit im Mittelmeer, sondern wurde von Tag zu Tag mehr auf dem ufrilanischen Kriegsschauplatz in einer hoffnungslosen Lage gedräugt. Der deutsche Vormarich gegen den Von und in die Bezirke des Kautafus, dessen erster Abschuttt soeben slegreich abgeschlossen wurde, bedroht von Norden her immer mehr die brittschen Bastionen im Mittleren Osten. Was die Briten und Amerikaner aus diesem Machtberesch gegen den drohenden Vormarsch Rommels in die ElAlhmein=Stellungen wersen konnten, reicht heute schon nicht mehr aus, um auf die Dauet dem Druck Rommeto zu widerstehen. Eine weitere Entblöhung des Mittleren Osten zugunsten Auchluleks in Regypten dürste den Alliierten kaum ratsam erscheinen. Der einzige Ausweg aus diesem Dilemma wäre ansreichender Nachschuh für die bedrohten Positionen über See. Zweimal schon hat Churchill in diesem Jahre durch den Versuch, die von den Achsenmächten geschaftene Mittelmeerbarriere zugunsten Maltas und der alrtkanischen Front gewaitsam zu durchbrechen, mit schwersten Verlusten an Kriegs= und Haudelsschiffen bezahlen müssen, ohne das heißersehnte Ziel zu erreichen. Im April dieser durch italienische Lust= und ihres wurde den Briten un Seestreitkräfte zum ersten Male die bittere Lehre zuteil, daß Englands Macht im Mietelmeer zerbrochen ist. Die typische Unbelehrbarkeit des militärischen Dilettanten Eburchill sagte britische Kriegsschiffe und Transporter Mitte Juni dieses Jahres zum zweiten Male in das Feuer der deutscheitalienischen Vomber, Torpedoflugzeuge und U.Voote. Gleichzeitig von Alexandrien und Gibraltar aus sollten start gesicherte Geleitzüge Malta und Tobrukerreichen. Sie wurden beide zerschlagen. Dieser zweite Versuch kostete die Benen. neden Kriegsschifferund 14 Handelsschifse mit 111 000 Wit. Als mittelbare Frucht dieses siegreichen. Zusammenwirkens deutscher und italienischer See= und Luststre#tkrätte stel den lapferen Truppen Nommets Tobruk. Marsa Matruk und weitere starke Positionen im nordasrikanischen Kampfoebiet nach harten Kämpfen in dra Schoß. Daß die Briten, entgegen ihrer Schönrederei, nicht nur nicht davon überzeugt sind, aus der El=Alamein= Stellung heraus mit Aussicht auf Ersols eine Offensive starten zu können, sondern von ernstesten Sorgen um die Lage Auchinkecks erfüllt sind, beweist der neue gewaltame Versuch von Gribraltar aus mit Unterstützung schwerster usrametikanischer Kriegsschilfseinheiten Malta und der änyotischen Front Entlastung zu bringen. Der Versuch, über den weiten Weg um Kap Horn Kriegsmas#rtäl aach Aegypten und den Mittleren Osten zu schafsen, kann— wie nur zu deutlich aus dieser neuersichen Gewaltaktion zu erlehen ist— dank unserer U.Bootendie gerade in letzter Zeit eine ganze Anzahl von Transportschiflen an der westafrikanischen Route#vernichKalmücken=Stadt Elista genommen Bolschewisten im Kaukasusgebiet weiter zurückgeworfen Schwersie Panzer= und Flugzeugverluste X Aus dem Füh „Sowjets haben den Kaukasus verloren“ tquarkier, kommando der Wehrmacht gibt bekannt: Deutsche u. erbündete Truppen waren trotz hartnäckigem Widerstand den Feind im Kaukasuogebiet weiter zerück, Eine von ihren Verbindungen, abgeschnittene bolschewistische Gruppe wun vernichtet. Nördlich des Manutsch nahmen bewegliche Nräste der Insanterie im raschen Vorstoß nach Osten die Hauptstadt deo Kalmücken= Gebietee Elista. Die Lustwasse bekämpfte erneut mit starken Kräften Schisssverkehr im nordtautasischen Küsten= und Seegebtet sowie in der Straße von Kertsch. Dabei wurden ein Küstenten konnten, als gescheitertsangesehen werden.„Ausmass wurden ein Kussenund Anlage dieses dritten Versuches, im Mittelmet=den-195224.9 Lamuie:z PrangZurchbruch zu erzwingen, lassen erkennen, wie heiß den Hastschass, in#: Giiten die immer kririscher werdende Lage ihrer afri. Im lanischen Front auf den Nägeln brennt, Wenn insgesamt Flugzeugrräger die Aufgabe erhalten. 21 Transvortschiifeon gewann der? nngge, bel off. ko tugee ue Rumaee mmen. 21 Transvörtschiffe#n gewann der Angris großer Tonnage, beladen mit kostharstem Kriegsmatertal geutscher=und rumänischer und Treibsteit, ioste. S8, as es woll, an das besahlene 4.19.2.“ Besgl.2.2 in iel zurbringen, dann dürsten die Ursachen hierfür schwer K9Ata Sshh zu erraten sein. Aber auch dieser dritte Versuch endete, Ba##n Schmp weisetuue 1 ,Euang wie schon, jetzt zu übersehen ist, mit einer völligen Kata= Lelikauzeing, Jamiatice. P Pwoste, Wodn Hanketeschuste mit bwusgeiamt iiuh Bot. hlachlicaundor Bbsn. 2614 14 144 4411.11 111T U.RK! versanken in den Fluten des Mittelmeeres, nachdem vor: SSchlachtflugteuge., gegen her der britsche Fiugzengträger„Eagle“ mit vier Tor einen deutschen Flugplatz# T pedotressern eines deutschen U=Bootes zu den Fischen###gmein=- Ligsampen K222 2 r1. geschickt worden war. Den erst vor wenigen Monaten in 28(eindliche Flugzeuge BthnZEZZZZZ # nII inchen Tingzing, asgeschossen u. damit der Die fürkische Presse kommentiert die deutschen Erfolge Von unserem VmV#r######te Sosia, 14. Jugul„(Drahtbericht.) Die Lage der Sowsets wird in der türkischen Pressennach den gewa gen=deutschen Ersolgen als=äußerst schwierig geschilder: offiziösen„Ullus“ schreibt der. Abgeordnete. Attag u a., die Sowiets behaupteten zwar, aus dem Don= und Kaukasus=Gebiel bereits während des Winters Fabr# mlagen hinter den Ural geschafft zu haben. Selbst wenn dieles erfolgt sei, müsse man sich fragen, was dies Fabrlken verarbeiten sollten; denn Kohlen= und Ergrur u. Oelquellen und Getreidefelder lassen sich nicht verpflanzen. Schon im letzten Winter über sei di Sowjezunion auf englische und amerikanische Material hilfe angewiesen gewesen. Auch haben sie nicht nur weite lebenswichtige Rohstoffzentren eingebüßt, sondern auch den Kaukasus=Weg zu den Alllierten verloren. Was von den nördlichen Schifsahetsstraßen zu halten sei, habe due Schicksal des großen Geleitzuges im Nord meer bewiesen. Außer der ortsanjässigen Bevölkerung habe die Sowietunson nach eigenen Angabenin den ihr noch verbliebenen Gebieten 20 Millionen Flüchtlinge ernähren. Mit jedem erfolgreschen Schlag gegen die Sowjets werde Deutschlands##illtärische Lage fester. Morkau nennt neue Namen Bern, 14. August.(Drahtbeiicht.) Die britischen zerikanischen Korrespondenten in Moskau müssen den USA(Philadephia) reparierten englischen Flugzeug= abgeschossen u. damit der träger„Furious“ ereilte erneut das Geschick, mit schie#rer angreisende Verband(ast vöslig vernichtet. Schlagsette eine mühsame Flucht antreten zu müssen. Von—#sum vog, Woronesch nehme den wenigen Flugzeugträgern, die den USü noch zur Ver= an. Heitigkeit zu. Alle von zahlreichen Panzern unter= meer fünf Transportsegler. Im westlichen Mittelmeer sügung stehen, erhlelt der„Wasp“ nicht weniger als sechg neiste Entlastungsangrisse des Feindeo brachen unter greisen seit dem 11. August deutsche und itallenische SeeBombenvolltrosser. Ob er, der lichterloh brennt, Malta schweren Verlusten im Abwehrsener der deutschen####ppen und Luststreitträfte einen großen stark gesicherten beiLuftkämpfen zwölf beitische Flugzeuge ohne eigene Ver. n e h m e n d i e K ä m p f e J u s t e a b. E i n U n t e r s e e b o o t v e r s e n k t e i m S s t l i c h e n M i t t e l an Heftigkeit zu. Alle von zahlreichen Panzern unter= meer(ünf Transportsegler. Bomhenvolltroffer.— erreichen wird, bleibt Die gestern von einem britischen Flugzeug über einer westdeutschen Stadt auo großer Höhe abgeworsenen Vomder lichterloh hrennt, Maiig, schieren Verlusten im Abwehrsener der deutschen##uppen und Luststreitträfte nrichn unie, Gnze. ubzuwarten; aber er ist auch dort, und unte den Bombenangrissen starker Nampf und tischen Geleitzug an, falls er einen Fluchthafen erreicht, in Sinne der deutschen####stampsllegerverbände zusammen. illein während des Die gestern— und Italienischen Bombenflugzeuge„gut ausgehoben“,###nd 12. August wurden in diesen Nämpsen 234 seind. Sm Drei beschädigte Kreuzer und sechs beschädigte grope Küshautmseig und närdlich gichem saten Aantaute: d####blieben ohne Wirtung. In der Nacht zum 13. August Handelsschiffe vervollständigen die vorläufige Lie„Südostwärts und nördlich Rschew stehen Insauterie= wiederholten Verbände der britischen Lustwasse ihre des deutschiitalienischen Triumphes. Churchtik hat auch#und Pazzerdiossionen weiterhin in schwerem Abwehr= Terrorangrisse auf das Rhein=Main=Gebiet. Bei Sain nn mistanen„# kampf. Am gestrigen Tage wurden in diesem Kampf; der Bombardierung von Wohnvierteln der Stadt Mainz abschultt 71 Panzer, davon 55 allein im Abschnitt einer hatte bie Zlvilbevölterung, deren Haltung vorbildlich ist, sion nernichtet Südaltmärta des Amen= wieder Verlust, Zerstörungen und Brände größeren Umdiesen sturen Versuch schwer bezahlen missen. Der Kampf. ist noch nicht beendet. Der Schlußtell der Sondermeldung Wichnet#1 Banzer, vavon un aurm im Kongun. ein. aus dem Führerhauptquartier klingt in dem verheißungs: Insantz iedivision, vernichtet, Südostwärto des„Imen „atlan Sat in„ 40 70 4 04* sees letzten die Somiete ihre vergeblichen 91 „Weitere große Erfolge sind zu „Nur 15 Unruhezentren in Indien“ Von unseremosch-Vortreter Bern, 14. Aug.(Drahtbericht). Die amtlichen n ischen Stellen setzen mit stärtster Unterstützung der britiees setzten die Sowjets ihre vergeblichen Angeisse fort. Eine 11., anübersichtlichen Gelände eingeschlossene kleine Gruppe des Feindes wurde in erbittertem Nahkampf aufgerieben. An der Ostsront wurden am 11. und 12. August in Luftkämpfen und durch Flakartillerie 161 sowjetische Flugzeuge abgeschossen. Acht eigene# werden vermißt, schen Zenzur ihre Anstrengungen fort, der Welt ein friedliches Bild von den Vargängen in Indien vorzusetzen. Während Einzelheiten über die neuen sehr schweren Zusammenstöße überhaupt nicht mehr verötfentlicht werden. behaupten die wenigen düritigen Darstellungen aus Delhi. in gans Indien beständen nur 15 Unrubezentren und nur in 10 von ihnen ware en nötig, mit der Schußzwasse vorDie Zahl der streikenden Fabrikbelegschalten sei angeblich lein, Gewisse Andeutungen lassen aber erkennen, daß britische Stellen immer weniger vor drakonichen. Maßnahmen zurütschrecken und jetzt ein brutales Verrorrehiment ausüben. So berschlei der Untied=PreßKorrespondent aus Bombay. Polizei und Militär seien nach der Radio=Ansprache des Gonverneurs von Bombay nun„weit energischer als bieher“ gegen die Unruhestister vorgegangen.„Die Besserung der Lage“, so wird ausgeführt. ist zweisellos in der Hauptsache auf die energischeren Maßnahmen der Behörden zurückzuführen". Ueber Nordasrika schossen vier deutsche Jäger in reiche Brände, sanges wurden verursacht. Nach bisherigen Meldungen wurden vier der angreisenden Bombenflugzeuge durch Nachtjäger und Flatartillerie abgeschossen. Im Kampl gegen Großbritannien belegten Kampfflugzeuge bei Tage und in der vergangenen Nacht Hasen= und Küstungsanlagen in Süd= und Ostengland lugzeuge sowie in Südschottland mit Spreng= und Brandbofaben. Bei guter Tresserlage entstanden Explosionen und zahlsast täglich den Blick ihrer Leser auf neue bedrohte Ge biete in Nordlaukasten und in Süden der Sowjetunion wenden. In fast allen Frontberichten tauchen Namen von Städten und Gebielen auf, die noch gestern als militärtsch gesichert und für die deutsche Wehrmacht un erreichbar galten. Man dürse aber annehmen, tröstet sich der Exchange=Karresponvent, daß Timoschenko Siche rungen für die Bergketten getrossen habe, die von eine## kampfkräftigen Armee gehelten werden. Die halben Eingeständnisse schon erlittener oder un mittelbar bevorstehender Verluste werden zum Teil durch die hoffnungsvollen Ankündigungen begleitet, die sowjel schen Verteidiger kämen nun zum erstenmal seit Beginn der diesjährigen deutschen Offenstve in ein Gelände, das natürliche Möglichkeilen für eine Abwehrfront besitze Bisher hällen die Sowsels sich in flachem Gelände schlagen müslen, das den deutschen Panzern beste Gelegenheit gab. schnell und weitausholend zu manövrieren Doch spielen danehen die Feststellungen von der deutschen Material= und Menschenüberlegenheit weiterhin eine bedeutende Rolle. Es wird zugegeben, daß sich die Raumverhältullle zugunsten der Angreifer ausgewirkt hätten Man illert dabei einen Ausspruch Timoschenkos, der gelagt haben soll“„Meine Truppen haben in erster Linie nicht gegen die deutschen Armeen, sondern gegen die Kriegsindustrie Europas anzutreten.“ Es wird darüber hinaus zugegehen, daß die Deutschen auch an der Front von Stalinarad die Matersalülberlegenheit vor allem an Panzern. Geschilten und Stukae besäßen.„Die sehr gefährliche Eutmicklung im Von=Bogen hat Stalingrad weiterhin in unmittelbare Gefahr gebracht.“ „Indien=Terror wird fortgesetzt“ Dafür mordete England Webb Miller Rache des Secrei Service für seine Berichterstattung über die britischen Greuel in Indien Von unserem rd-Vertreter Stockholm, 14. Aug.(Drahtberscht.) Die heuchlerische Haltung der sogenannten englischen Arbeiterparte zu den Texrormaßnahmen der Regierung in Invien beweist eine Verlautbarung die jetzt bekannt wird. Während man noch anlango dieser Woche Gewaltmaßnahmen der englischen Regierung gegen das indische Volk verurtei##e. X Berlin, 13. August. In früheren Zeiten, als Inder vorgehenden, lathischwingenden brittschen Mörde Amerika und die Amerikaner noch nicht unter der Dikta= banden seine Anklage vor der ganzen Weit erhoben tur Roosepelts standen und noch eine i# Mainung ganan 10 Sahen instar Matannand Recnun nunden und noch eine eigene Meinung genau. 10 Jahre später, Anfang Mai 1940, erreichte ihn haben durstan, war der Abscheu der amertlanischen der Mörderarm des Seere# Service! Er wurde am Morist man jetzt bereit, die blutigen Terroraktionen in Indien gutzuheißen. Die Parteierklärung wendet sich jetzt an das indische Volk mit der abgespielten Platte, die Freshe#t gen des§. Mai 1010 neben den Gleisen einer Londoner Vorortbahn mit einer Kopfverletzung toteaufgesunden war Oeffentlichkeit vor den beutalen Unterdrückungsmaßnahmen des indischen Freiheitsdranges durch die bistische Voro###m Sklauenherrschaft groß— so groß, daß einer der besten Der Londoner Poltzeibericht nannte seinen Tod einen und serlösesten Journalisten Amerikas, der Londoner Unfall: Er sei„aus dem Zuge gefallen“, Vertreter und zugleich der europätsche Chefkorrespondent Schon damals glaubte kein Mensch an den„Unfall“, der Unsied Preß. Web Miller, nach Indien entsandt und man sprach öftentlich und ungeniert davon, daß der wurde, um den englischen Blutterror aus eigener An= britische Geheimdienst an einem unbequemen, weil unDautichtand- und Euslende Seisssmm#, schatzung kennenzulernen. Trotz ständiger Behluderung bestechlichen Journalisten ganze Arbeit geletstet habe. Deutschlanos und Englands Kriegsmethode durch die englischen Behörden erzwang er sich eine Beob: Webb Miller stand dabei nicht etwa im Verdacht deutschGenf. 13. Aug. Der englische Mittezei#enmang achtung der großen Demonstration der indischen Dichterfn freundlscher Gestunung, dem Secrei. Service genügte ktaptiän Liddeil Hart schreibt su der„Dasiy Malsi, Str=Pu., Roldy, gegen. Die Satzusannen bei Oharasaug, Ppfstz, dost,ebb. Willer nicht davor zuricheschrest v man habe von ieher gesagt, Deutschlands Kriegomethode keinen Frieden Bombay teilweise.— Regterungsvertretern„korrigier“, d. h. schamlos ge Publizisten ruhig hinnahm. Wie ein deutscher Heimtehrer Dic aunfeinanbertelsensen um e##, falscht, Trotzdem gelang es ihm, die britische Zeusur zu aus USu, mitteilt, war man sich im Neuhorker Hauptgenden,ubesetzungen auf komman= umgehen; seine Berichte, die den Engländern sehr petn büro der Unsied Preßz von vornherein völlig klar darüber, verenden Posten in Nordafrika zeigten gam beutlich, daß lich waren, well sie rückhaltslos Uhre Grausamkeiten ente#### Secret Ser####ce die Verdunkelung des Londoner m der pandhavung britischen Streitkräfte ernste hüllten, erschlenen in 1350 von der Untied Preßz de= Vorortzuges, mit dem Miller stets nach Hause fuhr, dazu anmzurun,####feieg. Eidven vart meint, daß lieserten Zeitungen der ganzen Welt. ausgenützt hat, den wehrlösen Mann brutal=zu ermorden echürden zur Gast naget ebesten britischen Mititär Das alles ist jetzt in Amerika vergessen. Wer aber und ihn dann aus dem fahrenden Zug zu werfen. Geueraf Euhulnohonr aas speie nicht vergessen hatte, war der englische Secrei Serpice, Ossiziell hatte man zwar mitgeteilt, Webb Miller sei Gie und Geusrel Mohmiun.... g.1701 Rit= des seit jenem Bericht Webb Miller auf die schwarze Liste, wohl im Zuge eingeschlasen und aus dem Zuge gefallen; fü#r Besehligung mechaniserter Dinitzrin###e gesetzt hatte. Die Mühlen des Steret Service mahs das war aber nur eine Bersion für diesenigen, die die Eionungen mitgabracht gützan Pvsionen irgendwelche mitünter langsam, so auch in Falle Webb Millero: J## Einrichtung der Londoner Vorortzüge nicht kennen: Ve# Eignungen mitgebracht hätten. Mai 1930 halle er gegen die wehrkosen, unbewassneten der komptizierten Art des Türverschtusses dieser Eisendie. einen seiner militärtichen Gegner nam vem inderen aus dem Felde zu schiagen. Englands Kriegsmethode, so würden die Hiltoriker später einmal feststellen bestehe darin, einen General nach dem anderen abzusetzen. Die Berichte Web Millers über seine erschütternden Er, britische Methoden beim rechten Namen zu neunen. lebnisse wurden, wie er selbst in seinem Buch„Ich sand In Amerika war man damals dank Roosevelts Einschildert, auf dem Telegraphenamt in stellung bereits so stark an die englischen Interessenge= unterschlagen oder von englischen letlet,„daß man die Ermordung eines seiner jähigsten „„ n n k, E i e F r e i h e f t Indiens nach dem Kriege sei gesichert und die englische Regierung beabsichtige nicht, ihre Versprechungen brechen. Im gleichen Atemzug wird das englische Voi dringend aufgefordert, an den Kriegsanstreugungen t### zunehmen, well er niemals eine Freiheit für Indten geben könne, wenn die vereinten Ralsonen nicht siegreich seien. Mit solchen sadenscheinigen Parolen sucht man die Well über den Betrug am indischen Volk hinwegzutäuschen. Im Einverständnis mit der Arbeiterpartei und den Gewerkschaften ist der Kreis der Verantwortlichen in England entschlossen, den blutigen Terror in Indien sortzusetzen. Man erklärt offen, England werde es Gandhi. Rehruund anderen nationalen Persönlichkeiten Indiens nicht erlauben, die Kriegsunstrengungen der Plutokratien zu hemmen. bahnwagen ist ein Oeffnung in der Schlaftrunkenheit völlig unmöglich. Wenn man sich also im amerikanischen Hauptbüro der Untted Preß auch über die wahre Todesen Che Hauptbüro de. n Eien uum nerr en wahle Tomsurlache ihres europäischen Cheikorrespondenten völlig klar war. so wagte man schon um der Einstellung Roosevelt# willen keine andere Meinung zu äußern als die der offiziellen englischen Darstellung, serner aber auch deshalb nicht, weil man sonst hätte befürchten müssen, daß ihr Londoner Büro geschlossen würde. Vertan„Westlällscher Bsobachte“ G.mb.H., Oelsenklichen Verlatsdlrektor: Haur Jacchs: Hauptschrittleiter: Wollgang Bergemann „Wehrmacht). I. V.: Wilhelm Witt. Abenteuer mit Angela Roman von Wilhelm Westerholt Bis auf einige Meter, dann warf sie ihn mit kräftigem Schwunge ans Ufer. „Pelzi Heil!“ schrie Schmöhle.„Donnerwetter! Das ist ein Kerl! Wiegt gut seine acht Pfund. Ein selner Sonntagsbraten. Und billig!“. Er lief zur Stelle, wo der Fisch lag, und tötete ihn. Er trug ihn auf belden Händen und konnte sich nicht sattsehen an dieser Beute. Der silbergraue Leib gliperte im Schein der Sonne. Angela raffte Angel und Elmer zusammen und sagle: Meit gusholend tan der A##....„Dämit wir nicht geschnappt werden, beforgen Sie mir e leg der Köder in den Stcom, wie einen Angelschesn.“ Inaef als und setigr un zue gszzugt. Angela legte dse Schmöhle nickte, stak den Hecht in den Eimer und Inget aus und setzte sich zu Schmöhle. Es war Ihe, als schritt mit ihr davon. Alle Rochte vorbehalten. Horn-Veslag, Berlia SW 11 15. Fortsetzung. „Der Mann haben, daß 10. Kapitel. Till hätte gar keine Zest gehabt, sich in diesen Tagen der Aufregungen, und nicht abreißenden Besprechungen um Angeta zu kümmern. Ein Bries, den Herr Dannert aus Berlin geschrieben hatte, lag seit Tagen ungeöffne ädchen Kännchen.„Wünschen Sie einen Likör ooer einen Weinbrand dazu?“ „Bitte!“ Das Mädchen setzte ihm einen Weinbrand hin.„Wohl bekomm's!“ „Danke!" Rollmann trank auf einen Zug das Glas leer, setzte es hin und bestellte noch einen Weinbrand. Beim zweiten Glas sagte das Mädchen:„Darf ich auch einen trinken?“ Rollmann nickle und tal, als ob uhm das sehr gleichgültig wäre. Das Mädchen war nicht häßtsch. Unter seldigen Wimpern blitzten dunkte Augen, und der Schuitt hres Gesichtes war edes.„Sie sind wohl fremd hier?“ begann es die Unterhaltung. Rollmann gähnte:„Ich hatte am Gericht zu kun! Sie sind aber auch keine Einhelmische!“ „Nee!“ sagte das Mädchen und nippte an dem Weiningel aus und sehle sn nüsse sie. von Trent teden Den Schwimmer unentwegt beobachlend, begann ste: er Mann muß ein großes Vertrauen zu mir gehabt mich allein ließ. Meinen Sie das nicht aus Zerlin geschrieben hatte lag selt Tagen ungeöflnel„Rees“ lagte das Mädchen und nlppte an dem WeinKöhertlisch tel, dachte er uac an dar btsiggg einm Schreibtisch. Ob er ihn Übersehen hatte oder brand.„Ich komme aus dem Osten. Erst war ich in De sie Len, eszie Saus gaet die Fhngel ie uid gada die Gaisen. aur Beteing binoh ung Gben ds= Perschopand Dus derszurde, Paemistnen 9.. Die Verscherugeszschast hate den Schaden ans dalt sehten dot man vurätaenrtaneg Jagens beagnn. Ju Zau##d erkannt; zahlen wolle sie erst dann, wenn die Ermitt. Zahula: Dia, Moste furste chmeid wund schen m Ergebnis vorlagen. Die Ortsposizeibehörde Bist. Angela süuchile vgrschtg, ad der Ausitzag hait Dalte.„le gau, die Staalsanwoalschalt in Belisteiln abLanm schtug ue ruckartig an aß getreten. Rollmann, der Hauptbelastungszeuge, war Schmshse kam derdel, och in a u aines Tages, nach Betistein gesahren, um veischledene Scmpnle kam herbes. Ruch in ihm war die Jagolust Fragen der Staatsanwaltschaft zu beantworten. Sstunden uergingen Mräufich(nzste Li. Wan.—. Beitstein war eine Stadt von rund 80.000 Einn am mmugen Plöhlich szrrie die Rolle wir; wohnern; sie war berühmt durch ihre Leinenindustrie. ecgeinge die Mucht ergrisfen, er wollte sich in Am Nachmittag geriet Rollmann in eine jener engen Ton. Zwilling war naut genug seine Fluchinerieg tg die den Nern einer Alstadt bilden. Vor einem Plötztlich tauchte ein zweites Mädchen auf. Rollmann reibem Aterlich inssar Fächer ecen geente di a pan 32 er stehen, lächelte und ging hinein, Warum erwiderle ihren Gruß nicht. Die andere kam mit der lsech noch mehr ab, er muhte ermüde un 81ter#h nuicht auch esnnal einen vergullgten Tag Flasche, entkorkte sie vor leinen Augen und goß ein u at munre ermüden, um sich dann machen! Der Staatsanwalt hatte ihm erklärt, daß eine Rollmann nahm einen Schluck auf die Zunge. Himn. War Haftentlassung Bleibtreus nicht in Frage komme. wirklich ein guler Burgunder! Vielleicht um zwei Mark genat ein, halbdunkte Diele, suchle den Eingang teurer als üblich. Dann nahm er einen ordentlschen zur„Weigstube und trat ein. Schluck.„Sehr sein!“ Ein. Mädchen kam ihm entgegen:„Guten Tag!“„„Habe'ich Ihnen doch gesagt!“ bemerkte das MädPollmann grüßte flüchtig und legte Mantel und Hut chen.„Wir hüben einen anftändigen Laden! Sie können ab. Er rieb sich die Hände und sah sich in der Wein= sogar Kaviar bekommen!" stube um. Hübsche Rischen waren hier, geschmückt mit rankendem Weinlaub. Es sah ganz ordentlich hier aus. Kann man eine starke Tasse Kaffee bekommen?" fragte er. Platz nehmend. „Ja. mein Her“!“ Bitte!“ isch nach hier verschlagen.—.—halt sehen, daß man durchkommt!“ „Klar!“, sagte Rollmann, ihr zunickend, warf einen Blick auf das große Büsett und sagte:„Habt Ihr Burgunder? Und zwar echten?" Er beobachtete sie scharf. „Natürlich haben wir Burgunder!“ entgegnete das Mädchen.„So'n Laden, wie Sie meinen, sind wir nicht Hierherrscht Ordnung! Sie können einen sehr seinen Beansolals für sechs Mark die Pulle bekommen.“ Bringen Sie eine!“ verstel er In einen höftichen Das Mädchen verschwand und flüsterte dem anderen Mädchen im Hinausgehen etwas zu, worauf es erwiderte: „Der machl einen salschen Eindruck!“ Das Mädchen brachte Kaviar und Toast auf Silberplatten, wünschte ihm guten Appettt und setzte sich zu ihm. Es durste auch einmal kosten und sich ein Glas Burgunder einschenken. Man trank und trank, und als Rollmann auf die Uhr sah, war es sechs vorüber, der nächste Zug führ um neun. War auch noch früh genug. Dann warher gegen elf zu Hause. Er bestellte die vierte Flasche und schließlich noch eine Flasche Sekt. Das Mädchen wurde mißtrauisch.„Ich möchte erst abrechnen. Sie wissen sa— dann gibts keinen Streit! Einmal Mokka, vier Weinbrand, vier„Flaschen Burgunder, macht zusammen achtundzwanzig Mark!“ ImHintergrunde ertönte eine tiefe Stimme:„Sie haben den Kaptai vergessen!“ Das Mädchen errktete und entschuldigte sich:„Stimmt! Dann machtes zusammen dretunddreißig Mark und zehn Prozent!" Rollmann griffein die Prusttasche— ei wollte zahlen. Plötzlich stel ihm ein, daß er die Briestasche am Vormittag in den Mantel gesteckt hatte. Er erhob sich, holte die Brieftasche hervor, zählte das Geld nach und schrie „Ich-bin bestohlen worden! Es sehlen mir hundert Mark!" Ein Mann mit rotem Gesicht kam hinter der These zum Vorscheln.„Erlauben Sie mal! Ich bin der Wir dieses Hauses. Hier wird nicht gestohlen! Ich habe einen anständigen Laden!“ Rollmann#lief#krebsrot an kamnflos zu ergeben. Schmöhle bewunderte ihre Ruhe:„Wollen Sie nicht aufrollen? Wenn es ein Hecht Ist. reißt er sich vielleicht Srumgug nuf nirostos sun:„Ich werde doch wohl wissen, wieviel Geld ich in der Tosche hatte! Und wenn Sie einen noch sonanständigen Laden haben, dann sage ich Ihnen doch, dußman mich besoblen hat!“ „Gehuld!“ sagte der Wirt und giuß nach draußen. An der Ecke stand der Wachtmeister Schliephake.„Her Wachtmeister!“ rief er ihm zu.„Kommen Siendoch einIn diesem Augenblick geschah etwas, was weder Angela noch Schmöhle jemals erlebt hatten— der Schwimmer kam nach oben und über ihn hinweg schoß der ilbergraue Leid eines kapttalen Hechles. „Aus!“ sagte Schmöhle resigniert. Es war ein Fertum. Es war der letzte verzweifelte Berm, die Freihest zu gewinnen Der Schwimmer tauchte wieder, Angela begann, die Schnur auszurollen sogar Kaviar bekommen!“ „Nachgemachten?“ meinte Rollmann lachend. „Nein, nein!“ entgegnete das Mädchen:„Schten Auch in dieser Beziehung machen wir keinen Krampf! Die Portion mit Toast für füns Mark!“ „Bestell schon!“ sagte Rollmann leichthin. Ich habe Hunger!" Schliephate ellte ins Haus. und rief:„Was ist ble ns Haus, strat in die Weinstube rief:„Was ist hier los?“ Rollmann=stotterte erregt:„Ich bin bestohlen worden. Ee gibt keinen Jertum!. Ich hatte heute morgen fünfhundert Mark eingesteckt und an diesem Geld fehlen mir hundert Mark!“ „Wieheißen Sie?“fragte Schliephake. Rollmann#ri##seinen Paß hervor:„Bitte!“ (Fortietzung folgt). Nr. 221(1 Au Eine Beka jungsausgabe zuch auf den gemüse und O Herbstgese Die Herb bottrop, Glad ##s Monats E verden ans 2 rehrzeit been zuhrganges 10 hre beschlie Augüst 19 cht u hrvertrag, Früsungsgebil sapteren der Verkstattwoche ung abgegebe Laier muffige inael der Mängel #ntweder in mpfer eingem bereits durch zurchzuwaschen hierfür trägt Frauen damit Verbandsmate muß jedoch in nihrleistet sei den Luftschutzr# heit der Laien Die Gladbkatker Besetzu 10 Uhr am 2 fuhr. Im Bie benso eine Julius Schulz Schlifmann in die auchn selgreich eingt gend haben Schulte=Pelkun dert Lohberg. Neu Wer heute ##terbahnhöse kampen und und ausfahrei Jeche oder ei zahlreichen Un n unseren sto erteilungsd## Straßen der E eines deutlich. #ausportwese Anschläge kund für den Sleg! des Flügekrad rkehr, im korm von der hiffahrt wie über nicht un igung des ttelbar im htungen wit vergehen auf Verfrachter— und Verteile arbeit mit der gung sich dem hafte der lannt und dad wort„Räder wußtsein des Früher hat Güfe eines Be gen für den Schnelligleit ie Eisenbahn, ###eschtisahrr stäbe. Hier— Am slarb ber im Aller vo durch einen versehen i kath. Kirch b. Verstorb Gladbeecl Münster 1.U den 12. Au Die Beerdig 17. August hause Aus. Seelenamt Gladbeck. lieferlspreis Verlagsanste zukasus utschen Erfolge Die Lage de: nach den gewa terig geschilder: geordnete Attan s dem Don= und Pinters Fabi# zu. Selbst wenn en, was diese hlen= und Erz lassen sich nicht über sei di nische Material nicht nur weite t. sondern auch rloren. raßen zu halten zuges im Nord en Bevölkerung aben in den ih Flüchtlinge chlag gegen di# Lage fester. sen le britischen und kau müssen setzt ue bedrohte Ge er Sowjetunion tauchen Namen soch gestern als Wehrmacht unmen, tröstet sich woschenko Siche e, die von eine tiener oder un zum Teil durch let. die sowjel nal seit Beginn in Gelände, das ehrfront besitze lachem Gelände zern beste Gezu manöorieren on der deutschen wetterhin eine z sich die Raumgewirkt hätten. moschenkos, der in erster Linie dern gegen die s wird darüber an der Front it vor allem an „Die sehr gesat Stalingrad etzt“ t.) Die heuch Arbeiterparte in Inien bewird. Während naßnahmen der soll verurtei##e. onen in Indien sich jetzt an das e, die Freshest id die englische sprechungen englische Boit reugungen teit r Indien geben siegreich seien. sucht man die oll hinwegzn eiterpartet und erantwortlichen rror in Indien erde eo Gandhi. keiten Indiene er Plutokratien hläftrunkenheit amerikanischen wahre Todesiten völlig klar ung Roosevelts ls die der offiauch deshalb üssen, daß ihr e dem anderen es erwiderte: ast auf Silberd setzte sich zu sich ein Glas trank, und als Über, der genug te die vierte kt. Das Mädabrechnen. Sie Einmal Mokka. er, macht zuStimme:„Sie „Stimmt sark und zehn wollte zahlen. asche am Vorrhob sich, holte ach und schrie: mir hundert ter der These bin der Wir n! Ich habe de doch wohl el. Und wenn en dann sage nach draußen. ephake.„Herr Siendoch einohlen worden. morgen fünfeld fehlen mir te! tung folgt) Westfälischer Beobachter Gladbecker Zeitung Eilleiniges amtliches Verkündungsbigtt für die Stadt Gladbeck Freitag, den 14. August 1942 Aus Gladbeck Seidenraupenzucht schon vor 100 Jahren im Vest Bezug von Tomaten Eine Bekanntmichung im Anzeigenteil dieser Zeitungsausgabe erweltert das Bezugsrecht auf Tomaten zuch auf den Abschnitt 10 des Bezugsausweises für Feingemüse und Obst. Herbstgesellenprüfung für Zechenelektriker Die Herbstgesellenprüfung für Zechenelektriker an #t in der ersten Hälft Bottrop, Gladbeck und Buer slydet in der ersten Hälfte Monats September 1912 in Gladbeck statt. Zugelassen #rden ans Lehrlinge, die bis zum 30. Oktober 1942 ihre rehrzett beenden. Außerdem können sich Lehrlinge der Jahrganges 1025 melden, die bis zum 30. April 1943 ihre rehre beschließen. Die Anmeldepapiere müssen bis zum August 1942 bei der Handwerkskammer In Münster werden, und zwar Gesuch mit Lebenslauf, hrvertrag Bernsoschülzeugnie und Lehrzeugnis. Die Früsungsgebühren in Höhe von 10 RM. sind mit den sapieren der Handwerkskammer zu überweisen. Die Verkstattwochenbücher müssen bei bet schriftlichen Prüjung abgegeben werden. Laienheiferinnen, mal herhören! Es ist sestgestellt worden, daß in feuchten Luftschutzsäumen das Verbandsmaterial leicht stockig wird und imen muffigen„Geruch annimmt. Zur Vermeldung soler Mängel wäre vorzuschlagen, das Verbandsmaterigl eutweder in lustdichten Behältern oder in Pergamentmaipier eingewickelt aufzubewahren. Wenn das Material bereits durch Feuchtigkeit gelitten hat, ist es unbedingt zurchzuwaschen und frisch zu bügeln. Die Verantwortußg hierfür trägt die Leienhelferin. Meist helsen sich die Frauen damit, daß sie bei feuchten Luftschutzräumen das Verbandsmatertal in ihren Wohnungen aufbewahren. Es muß jedoch in solchen Fällen unter allen Umständen genihrleistet sein, daß das Material bei Fliegeralarm in den Luftschutzraum milgenommen wird bzw. bei Anwesenheit der Laienhelserin erreichbar ist. Zum Hartkort=Bergfest Die Gladbecker Turner, die am Hartkort=Bergfest in katker Besetzung antreten, treffen sich am Sonntagfrüh 10 Uhr am Bahnhof Ost zur Abfahrt nach Wetter an der Nuhr. Im Vierkampf der Männer wird Wilhelm Schmidt benso eine gute Rolle spielen wie im Einzelwettkampf, Julius Schulze, Heinz Eickmeier, Fritz Stephan und Kurt Schlffmann bestreiten die Prüfungen der Altersturner, die auch noch Karl Lappe und Heinrich Beckmann erselgreich eingreisen werden. Für den Drelkampf der Ingend haben aussichtereich gemeldet Norbert Pracht, Schulte=Peltum, Karl Weber, Kurt Braunsteiner und Herdert Lohberg. Eine der wenig erfreulichen Begleiterscheinungen der gewaltigen Entwicklungoperlode des Kohlenbergbaues im zweiten Resch war das schwindende Ansenen des Vergarbeiterstandes. Die alle Bergknappentradition trat mehr und mehr in den Hintergrund und man sah in dem Vergmann lediglich einen, ungelernten Arbeiter. Das ist haue wieder anders geworden. Das nationalsozialistische Gedankengut der Volksgemeinschaft hat auch in diesem Falle seine Kraft bewielen. Dem Bergmann wird die ihm gebühronde Achtung und Standesanerkennung wieder teil und jedes Schulkind weiß, daß der Vergmannsstand zu den wichtigsten in unserem Wirtschaftsleben gehört. daß ohne des Bergmannes Leistung und Arbeit auch dieer Krieg schwerlich zu einem guten Ende geführt wer#en könnte. Es lohnt sich also schon, das Wirken und Werken des Bergmanns einer Betrachtung zu unterzlehen und eo edoch nur im oll das auch der Zweck dieser Zellen sein, gewissen Sinne. Wir wollen diesmal n schaffende Tätigkeit des Vergmanns und seln eigentliches Berüfsleben ins Blitfeld ziehen; unsere Betrachtung solt vielmehr kurz auf die andere Arbeltosette, auf die prlvate des Bergmanns Hulenken. Wir brauchen nur einen Gang durch unsere Kleingartenanlagen im Stadtbezire zu unternehmen um die Berechtigung unserer Behauptung zu begründen. Welche Mühe, welche Liebe und Sorgsalt der pfleglichen Wartung und Behandlung atmet hier jedes Pftänzchen, jeder Strauch, jeder Baum. Uhd alle diese Arbeiten, einschließlich des Aufbaues und der Einrichtung der schmukken Gartenhäuschen sind nach der Schicht, also in der Ruhezelt, von unseren Bergleuten ausgeführt worden. Von unseren Bergleuten. Denn man muß wissen, daß mindestens 75 Progent aller Kleingärtner dem Bergarbesterstande angehören. Und wie es auf dem Gebiete des Kleingartenbaues ist, so auch auf dem Gebieie der Kleintierzucht. Ob in den Ziegen oder Schaf=, Kanluchen= oder Geflügelzuchtvereinen, allüberall sehen wir außerordentlich beachtenswerte Erfolge. Nach dem Motto: Viel Wenig, gibt ein Viel. werden in unermüdlicher Kleinarbelt auf solche Weise Millionenwerte zum Besten der Allgemelnwirt= schaft von den Angehörigen des Bergmannestandes geschaffen. Denn auch die Kleintlerzüchter[Ind durchweg Vergleute. Vielleicht ist der Prozentsatz unter ihnen noch größer als unter den Kleingärtnern. Das heißt, die mehrzahl treibt Kleingartenbau und Kleintierzucht mil gleicher Liebe und Sorgsalt. Wir fragen uns nicht sekten mit leisem Slaunen— sei es bei einem Gang durch die früchteschweren Kleingärten, sei es bei Besichtigung einer Kleintlerschau— wie kommt es eigentlich, daß gerade der schwerarbettende, oft todmüde von der Schicht helmkohrende Bergmann##viel Zelt und Mühe, Liebe und Sorgfalt für diese Privatarheiten aufwendet. Die Sorge, dem täglichen Brot eine zusätzliche Aufbesserung zu geben, mag eine Triebseder Neuer Rhuthmus im großdeutschen Verkehr Von Dr.=Ing. Gerhard Sommer, Ministerialrat im Reichsverkehroministersum Wer heute wachen Auges einen der Tausende von #terbahnhösen der Reichsbahn mit selnen Schuppen, kampen und Ladestraßen beobachtet oder den Wechtel einund ausfahrender Züge auf dem Uebergabebahnhof einer Jeche oder eines großen Rüstungswerkes, wer einen der zahtreichen Amschlägtlätze der Blunenschiffahrt überschaut upseren stolzen Strömen und Kanälen, wer von dem kleilungsdienst der Kraftwagen und Fuhrwerke in den Straßen der Städte einen Begrift erhalsen hat, der spürt eines deutlich, das ein neuer Rhnthmus in das deutsche rausportwesen eingezogen ist. Was Spruchbänder oder Anschläge künden, dieses kategorische„Räder müssen rollen ür den Sieg!“, das ist von den Männern und Frauen des Flügekrades, von den schaffenden Menschen im Kraftrkehr, im Speditsonegewerbe und in abgewandelter korm von der tradttionsbewußten Zunst unserer Binnenhisfahrt wie ein neuer Impuls äufgenopimen worden. der nicht nur densenigen geht dieser Ruf sach Beschlenigung des Umlauss der Transportmittel an, der unttelbar im Verkehrswesen mit seinen zahlreichen Einecchtungen wirkt und schafft, von ihm soll dieser Aufruf rgehen auf den Belader und den Entlader auf den Verfrachter und=seine Organisation, damit der Zubringerund Verteilerdleust in kamgradschaftticher Inlammenarbeit mit den Verkehrsmitteln bei ständiger Beschleuntjung sich dem Gesamtrhythmus anpaßt. Soll aber das Weenhäfte der Transportschlacht in diesem Kriege voll erkannt und dadurch gemeistert werden, so muß das Losungsvort„Räder müssen rollen für den Steg!“ in das Bewußtsein des ganzen deutschen Volkes übergehen. Früher hatte man ein Urteil über den Wert und die Güse eines Verkehrymittels meist nach seinen Einrichtungen für den Personenverkehr gefällt.„Bequemtichtett, Schnelligleit und Annehmlichkeit des Reisens galten für die Essenbahn, den Kraftverkehr, ebenso für die Flußz= und Seeschtfsahtr und die Luftfahrt als die Durchschultiomaßsäbe. Hier— wie auf vielen anderen Gebieten— ist der Kriegeder große Umwerter. Heute bildet der Güterverkehr. Wehrmachttrausporte, Nachschub, die Bedienung unserer Rüstungswirtschaft und die Verlorgung unseter Großstädte und Industriesiedlungen den eindentigen Schwerpunkt unserer Trausportausgaben. Es verlohnt chon für jeden einzelnen Votkogenössen, sa mehr, es ist eine Pflicht, dankbater Anerkennung— denn jeder von uns ist Nüßnleßer der Verkehrseinrichtungen—. den Blick zu konzentrieren auf die Brennpunkte des gemaltigen Güterverkehrs, dorthin, wo die alltägliche Kleinarbeit geleistet wird. Tag und Nacht, werktags und sonnlags.. Allerdinge volhzieht sich hler der Banst hinter den Kulissen der Oelsentlichkeit: Güterabsertigungen. Güterbahnhöse und Auschlußgleise, Rangierbahnböse und Umtadehallen. Bahnbettiebswerke. Bahnbetriebswagenwerke und die vielen Betriebsstellen der Strecke, alles Tausende von Arbeitsplätzen mit Hunderttausenden von Eisenbahnern, denen eine außergewöhnliche Verantwortung für Gut und Menschenleben anvertraut ist. Transportaufgaben bedingen Ortsveränderung: Unmittelbar über dem röllenden Rad haben wettere Hunderttausend von Männern und Frauen als Lokomotibführer, Lokomotipheizer. Zugführer, Zugschaffner und=schaffnerinnen ihren Dienstplatz. Und noch wieder Hundertlansend stellen in den Ausbesserungswerken dem Güterverkehr betrlebsfähige Lokomotiven und Güterwagen und in den Bahnmeistereten, Fahr: leitungsmeistereien usw. betriebssichere Rüsteingomirtschaft — man denke nur an die Atlantikschlacht gegen die Seeverkehrswege unlerer Geaner und die Würdigung der im Verkehrswesen tätigen Menschen durch das deutsche Volt wird helsend dazu beitragen, die Leistungen für das Transportprogramm Jausend zu steigern. Darum muß das Losungswott„Räder müssen rollen für den Siea!" mit dem neuen Rhythmuo, den es dem großdeutschen Verkehr gibt, in das Beipußisein des ganzen Voltes übergehen, denn dieser Rhythmus kann von allen mitgetragen werden. ein, aber eine andere, und wahrscheinlich stärkere,i### das Bauernbing### in den Adern der weitans en Mehrzahl unserer„Ruhrkumpels einnt. Ganz gleich, ob ste#ng#m Norden oder Süden, aus dem Osten oder Pesten unte res Vaterlandeo stammen. Das bäuerliche Sehnen nach dr Scholle, die Verbundenheit mit ihr und all den Dingen und Wesen, die mit dem Bauerntum per nüpft sind, leben im Vergmann und treiben ihn an, daß er mit bäuerlicher Grünblichtett und Talkraft sich alle die sen, so äußerst wichtigen Arbeiten auf dem Gebiele der Ernährungs= wie gesamten Volkowirtschaft unterziehl. Erläßt sich auch durch Fehlschläge nicht beirren. Soiche sind unausbleiblich, mmal auch er manches sowohl im Garen wie im Stall erst lernen muß. Aber hier wie dort sehen wir den Bergmannostand wie schon betont, musterhaft wirken, und es ist für die Angehörigen der anderen Stände im Grunde genommen. beschämend, daß sie, prozentual gesehen, derartige Leistun gen nicht aufweisen können, ohwohl es ihnen vietleicht weniger an Zeit mangelt als dem Bergmann und dbmoh sie wahrscheinlich nach Abtauf der täglichen Verussarbelt weniger müde slnd als er. Ein Bewets für die intensive Tätigkeit unseres Vergmannes auf dem Geblete der Kleinwirtschaft, für seine Unverdressenheit, das gelteckte Ziel allen Hindernissen zum Trotz zu erreichen und Ersprießliches zu schaffen, ist nicht zuletzt eben sener große Erfolg, den die Seldenraupen züchter schon heute für sich buchen dürfen. Daran haben im Beste die Vergleute einen großen Anteil. Sie waren mit ihrem vorbildlichen Fleiß Pioniere für viese Zweige der Kleinwirtschaft. Ohne den Bergmann würe die Seidenraupenzucht auch im Best sehr wahrscheinlich nicht weiter gekommen, obwohl lie berette auf ein verhältnismißig hohes Alter seit ihren ersten Anfängen zrückblicken kann. Denn en sind schon sast hundert Jahre her, daß sich im damaligen Kreite Recklinghauszu die mahgebenden Behördenstellen, an ihrer Spitze der Landral von Reitzensein, für den Anbau von Maulbeerkäumen und die nütliche Zucht der Seidenraupe einsetzten. Verankassung hierzu gab nicht mlietzt der Rückgang der bloher im Best stark vertretenen Berufe der Leineweher und Tuchmacher, deren handwerkliche Betriebe durch die labrikwählge Herstellung der Nevenwaren verdrängt wurden. Lundrat von Reitzenstein, war ein eifriger Fürderer des Anbaues der Mautheerbäume, er ersuchte auch vor allem die ihm unleisteltten Amtmänner der restischen Gemeinden, sich der Angelegenheit anzunehmen und sie nach Krälten zu fördern. Leider war das Ergebuts im Laufe der Jahrzehnte gleich Null; die Seidenraupenzucht blieb In den Anfängen stecken und verschwand dann wieder gäutlich von der Bildfläche des nestischen Wirtschaftalobens. Ju, der Amtmann Tosse In Buer, der gleich dem Landrat von dem Wert des neuen Erwerbofwelges überzeugt war, erntete für seine Bemühungen schließlich nur Spott und Hohn. Amtmann Tosse war es, der damalo, als die Landstraße Dorsten Buer gehaut wurde, dafür sorgte, daß ein Teil der Stratenstrecke mit Maulbeerbäumen hopflanzt wurde. Mancher Altbueraner wird sich noch recht gut der im Sommer von roten Veeren strotzenden Väume erinnern. Aber den Zweck ihrer Auptkanzung halte man längst vergessen. Die Buben liebten es, die Früchte im hatbreifen Anstande von den Bäumen zu zerren und sie für ihre„Kuallbüchsen“ zu gebrauchen. Darunter=itten die Näume naturgemäß stark und als dann schlleßlich einige Jahrzehnte vergangen waren, mußten sie von der Bildfläche verschwinden, um anderen Baumarten Platz z machen. Soendete der erste Verluch, der Seidenraupenzucht im Pest einen Weg zu bereiten, recht kläglich. Es waren eben noch keine Vergleute da. die sich der zweisellos nicht geringen Mühe unterzogen die lustbare Naupe zu züchten und die sich mit den anfänglich nur geringen Geminnen aus der Zucht begnügten. Daß der Seidenbau auch heute den Züchtern noch keine Niesengewinne abwirst, darllber Und letztere sich ohne welteres klar. Daran haben sie auch niemals gedacht. Sie begnügen sich gern mit dem kleinen zujätzlichen Einkom= men, daß ihnen die Seldenrauge bringt und sind mit Recht stolz darauf, daß sie dennoch der Volkowirtschaft wertvolle Dienste geleistet haben und weiler leisten, wie es alle die Kleitgärtner und Kleinlierzüchter inn. Vr. Schäserhunde in der Schäserhunde stellten ihre Leistungsfähigkeit unter Bewelo Die Oitsfachschaft Gladbeck der Fachschaft für Deutsche Schäserhunde, hleit am Sonntag, dem 9. August, eine Ausdauerprüsung ab. Die Leitung lag in Händen des Zuchtwarto Bernhard Friedhoff. Geprüft wurde in Stufe 1 und 2. Zur Stuse 1 gohören Junghunde im Alter von eln blo zwei Jahren, die eine Strecke von 25 Kllometer in zwel Stunden neben dem Fahrrad zu lausen haben. Zur Siufe 2 gehören Hunde im zuchtfähigen Alter über zwei Jahre. Diese müssen, wenn sie im Herbst zur Körung gemeldet werden, eine Ausdauerprlfung von 40 Kilometer in vier Stunden bestanden haben. Aus halber Strecke wird eine Pause von 20 Minuten eingelegt. In dieser Pause werden von den Hundon Gehorsamolibungen verlangt. Ferner werden die Pfoten nachgesehon und die Herztätigkeit des Hundes untersucht. Hunde, die sich die Psoten durchgelaufen haben oder zu starte Herzlätigleit zeigen, scheiden von der wetteren Prüfung aus. Nach Durchlausen der Strecke haben die Hunde als Abschluß nochmals. Gehorsamsübungen zu zeigen. Die Ausdauer= prüsung ist zugleich Probe auf Leistungsfählgkeit der Tiere, die bei den Anforderungen der Wehrmacht verlangt wird. Nenn Hunderunterzogen sicheder Prüfung. Drei Rüden und zwei Hündinnen machten Stufe 1, zwei Rüden und wei Hündinnen Stufer 2. Fünf Hunde stellte die Gladbecker Ortofachschaft. Je ein Hund war aus Essen, Gelsenkirchen, Buer und Dinelaken. Alle Hunde bestanden die Prüfung. Die gezeigten Gehorsamsübunhen während der hause und am Schluß der Prüfung waren befriedigend bis sehr gut. Herr Schenk ans Pottron, der die Priljung abnahm, händigte folgenden Giadbeikern die Bewerungskarte and: Siuse 1. Addo nam Zweckeler Hof, Besitzer und Führer Stadtrat Tosse; Asso vom Zwockeler Hof, Besitzer und Führer Reinhold Edelmann: Rolf von der Bilia Noreg, Besitzer Josef Alfo, Führer Mathias Erdmann; Rita von der Villa Koreg. Besitzer und Führer Heinrich Waschl. Stufe 2: Blin vom Nattbachtal, Besitzer und Führer Otto Buchendorser Herr Schenk unterstrich in seinen Schlußausführungen, daß die Gladbecker Ortosachschaft sich in der Schäferhundwelt Westdeutschlands einen beachtlichen Platz in der kurzen Zeit ihres Wiederbestehens errungen hat. Am 6. September 1012 werben in Gelsenkirchen=Horst die Gladbecker mit ihren Zuchttieren zur Körung vertreten sein. Der 26. September 1912 wird bewelsen, was die Hunde gelernt haben. An dleiem Tage wird die Schutzbundprilsung der Klasse 1. 2 u. abgehalten. Bewahrt eure Kinder vor Schaben! Vorsicht beim Ansassen von Syrengstücken und Resten abgeworsener Vomben Es ist wiederholt darauf hingewiesen werden, daß das Anfassen von Sprengstücken und anderen Resten abgeworsener Pomben gefährlich sein kann, weil diese zum Tell Phesphor enthalten, der nicht nur gistig ist, sonbern auch zu Verbrennungen führt. Trotzdem wird immer wieder seltgestellt, daß insbesondere Kinder Abwurfreite einsammeln oder mit den klebrigen Gummtmaßsen inielen und dadurch erhebtich zu Schaden kommen. Eltern und Erzieher bewahrt eure Kinder vor solchen Vertetzungen!. Belehrt sie erneut und sorgt. Insbesondere nach Fliegerangrissen, für entsprechende Aussicht Wer fährt mit? Neue Sonderzüge der Kinderlandverschickung. Ende August fahren wieder Sonderzüge im Nahmen der Kinderlandverschickung. Go kommen hierfür Kinder im Atter von 10 bis 14 Jähren in Frage. Eltern, die ihre Kinder in vorzüglich geletteten Heimen bei guter Verpflegung untergebracht haben möchten werden gebeten. sich sosort bei den Baundleuststellen der HJ. zu melben, deren Anfchrift bei den Ortsgruppenlettern der NSDAP. zu erfahren ist Billige Bäder. Die Nuhrknappschaft hat auch mit der städtischen Padeverwaltung Gladbeck vereinbart, an die Gefolgschaftemitalleder der Zechen bzw. deren Angehörige. Leider zu verabreichen. Viese Hunderte von Männern. Frauen und Kindern haben für 10 bzw. 5 Psennig, ein erirtschendes. Bad genommen. Der Unterschied zwischen dem vollen Preis und dem Betrag von 10 bzw. 5 Psennigen trägt dio Knappschaft. In Gladbeck haben die Gruhenverwaltungen auf Antrag bei der Ruhrknappschaft hin besondere Answelse ausgestellt. Heimlsche Nentenempfänger Ueßen sich durch den zuständigen Knappschaftsältesten Auswelse ausstellen. Die Arbeitogemeinschaft Gladbecker Schützenvereine ttägt das Wanderpreisschteßen um den vom Oberbürgermeister Dr. Hackenberg gestilteten Wanderpreis am ersten Sonntag des Monats September auf den Scheibenständen des Wirto Kielenberg aus. Der Wanderpreis des Schützen=Städtekampfes Gladbeck=Pottrop, der mit dem Sieg der Ortoschützenkameradschaft Gladbeck abschloß, wurde berelts dem Schützenmafor, Adjutant Belte, Überreicht. Wiedergesunden. Eln Fronturlauber hatte im Witringer Walde seine Brieftasche und Geldbörse mit etwa 90 RM. Inhaft verloren. In der Brieftasche besanden sich Papiere, die für den Verlierer von Wert waren. Er hat das verlorene Gut restlos zurückerhalten. VBelm Wehrmeldramt hat der ehrliche Finder die gesundenen Sachen abgegeben, von wo aus die Adresse des Verkierers schnell außfindig gemacht wurde. Ehrlich währt am längsten. Es ist die Wahrnehmung gemacht worden, daß viete Gegenstände, die als verloren gemeldet werden, nicht auf dem Fundbüro abgegeben werden. Wir erinnern an die sofortige Melde= und Hinterlegungspflicht und bitten die Eltern, auf ihre Kinder zu achten. Vorantw. für den lokalen Tell: II. Schnelders, Gladbeck. 6a Statt besonderer Anzeige. Am Mitlwoch, dem 12. August 1942, slarb nach Galles hl. Willen mein lieber Mann, unser guter Bruder, Schwager und Onkei Klempnermeister Peler Mück im Alter von 58.Jahren. Er starb vorbereilet durch einen christlichen Lebenswandel und versehen mit den Sterbesakramenten der kath. Kirche. Um vin stilles Gebei für den lb. Verstorbenen bitlen: Frau Käthe Mück, geb. Zimmer und Anvertogste. Gladbeck(Roonstralle 70). Sterkrade, Münster i.W., Dortmund und Berlin, den 12. Augusl 1942. Die Beerdigung Iindet statt am Montag, dem 17. August, morgens 8.30 Uhr vom Sterbehause aus. Anschlleßend ist das LevilenSeelenamt in der St.-Lamberti-Blarrkirche zu Gladbeck. Wir danken herzlich für die mitfühlende Tellnahme beim Tode#meiner lieben Gattin, ur rer guten-Mutter und Tachter. Kamilie-Dr. med. Allred Klostermann Famille- Geesing. Rheinhausen, Gladbeck, im Augus! 1942. Das Sechswochen-Laviienseelenamt für unsere liebe Verstorbene lindet#statt am Samstag. 15 Augustmorgens 7 Uhr(bzw. 10.30 Uhr) in der St.-Lamberti-Plarrkirche, wozu wir Hierdurch-freundlichst-einladen. Frauerdrucksachen lielertspreiswert Verlagsanstalt Fellx Post, Gladbock, Hachstr. für unseren am 15. 7. 1942 getallenen Sohn, den Obergekr. Wilhelm Pätzold findet am Sonntag, dem 16. Augusl, nachm, um 16 Uhr im Elternhause statt, wozu herzlich eingeladen wird. Die trauernden Eltern und Geschwister. Kirchhellen, 14. August 1942. Lest den Westfälischen Beobachter! s1e Eriko-Margrei Unser Franz kleines Schy bekommen. Dieses zeigen hochertreut anJosef Koch. z. Zi. im Feide Auguste Koch, geb. Fressmann z. ZI. Harbera-Hoepital, Pelvst. Gladbeck, Im August 1942. Eln guterhaltenes renfahrrad zu laufen gesucht. Verse, Gladbeck=Brauck, Roßheidestraße 02. Niemand braucht sich mit Fußflechte zu plagen! Dermatomyrose, die übertragbare Fußflechte, plagt oft such die gaubersten Menschen. Ein hartnäckiger Pülz verursacht feuchte Stellen, rote Flecke und schließlich schmerzhafte Hautrisse zwischen den Zehen oder an den Fußballen. Fußjucken ist oft das erste Anzeichen. Ovis, das erprobte Desinfektionsmittel für Füßc, hat tausenden Menschen gcholfen, die Fußflechte schmerzlos loszuwerden. Beobachten Sie Ihre Füße täglich. Bei den geringsten Anzeichen die auf Fußflechte schließen lassen, träufeln Sie morgens und abends Ovis. So beugen Sie vor, so töten Sie die lästige Fußlfiechte ab. Alpine Chemische A.G., Berlin NW 7 Ehepaar mit Kindern sucht möblierte be##eter Be10 nen111 werden. Angebote unl. Nr. 1795 an die Geschäftsstelle des Westsälischen Beobachters, Gladbeck, Hochstr. 5. Wenig gebrauchte Möbel sind oft spottbillig zu kaufen durch eine kleine Anzeige im „Westsälischen Beobachter“ Gladbeck, Hochstraße 5. Unter Fernrus 211 erreich. Sie unere Druckere Verlagsanstalt Post, Gladbeck. Hochstraße 6. Junger, grausweißer Drahthaarfor mit der Nr. 374 verloren gegangen, am 12. 8. 1942. Eigentum eines sich vor dem Feind befindlichen Soldaten. Gegen Beiohnung abzugeben bei Theiß, Gladbeck, Kortestr. 1 (um Pollzelamt). Ochöne 2-Zmmerwohnung In Gladbeck gegen eine 3=zimmer=Wohnung, eotl. Mansarde. zu tauschen gesucht. Angebote unter Nr. 1793 an die Geschäftsst, des W. V. Gladbeck. Fast neue blaue (Gr. 40) talt hoh. Absatz gegen Gr. 40 mit flachem Absatz zu tanschen gusucht. Angeb. u. 1707 an den W. V. Gladbeck. Gemüse= und Obstverkauf. Neben den Abschnitten 2 und 6 berechtigt auch der Abschnitt 10 des Bezugsausweises für Felngemüse und Obst zum Bezuge von e 250 Gramm Tomaten. Dao ezugsrecht auf Abschnitt 2 vertällt jedoch mil Absauf dieser Woche; vom 17. 8. an ist der Abschuitt ungültig. Gladbeck, den 13. August 1942. Der Oberbürgermeister. SCHAUBURG Nur 4 Tage bis einschl. Monlag: Die Frau am Scheidtwege (Das Schicksol einer Arztin) Magda Schneider— Korin Hara#— Hanr Sähnker— Emaid Balser u. Georg Alexander Der Film glbt einen Einblick In dle Stätte ernsten Verantwortungsbewußtseins und aufonfernden Wirkens gegen Leid und Tod der Menschhelt.. Dazu das Beiprogramm. Ab Dienslag(nur 3 Tage): Ein hottnungsloser Fall Jenny Jugo— Korl Ludwig Diem— Hannes Steir— Heinz Sallner u. Axel v. Ambesser. Jenny ist der Mittelpunkt eines Lustspfeles, in dem sich der Ernst des Lebens auf das reizvollste verbindet mit dem Wilz und der Situalionskomik des Zutalls. Lachen ohne Ende. Ab nachsten Freitag:„Hochzell auf Bürenhal“ Hauptfllm: Freitag bis Montagt 3.45 Uhr, 6.00 Uhr und 8.15 Uhr. Sonntaga 1.35 Uhr. 3.45. 6.00 und 8.15 Uhr.— Dienstag bis Donnorstag: 3.35 Uhr, 6.00 Uhr und 8.20 Uhr. APOLLO drei Codonas Varieté mit: Hons Albers, Angbella und Altila Hörbiger. Eine spannende und ergreifende Handlung vom Schicksal dreier Arlisten. Durch die Liebe werden die beiden Männer zu erhttterten Rioalen. Im Belprogramm: Kulturlüm und die neue Deutsche Wochenschan. Ab Freitag:„Mordauche Concl“, Hauptliim: 3.15 Uhr, 5.30 Uhr und 7.45 Uhr. Beginn läglich 3.00 Uhr.— Sonnlage Haupttilmt 1.35 Uhr, 4.05, 6.20 und 8.35 Uhr Deutsches Kulturleben Neuer Paula=Wessely=Film entsteht Winterkartoffeln für die Haushalte Eltern gebt auf eure Kinder acht! rd. Wien, 13. Aug.(Eigener Bericht.) Man hat Angst. Wahrhaftig man fürchtet sich und man vergißt, wo man sich defindet, denn da ist einmal gar nichts anderes als eine Stimme, eine ganz böse Stimme, eine fremd die kelt von innen her ist und irgendwie klingt n: dach###kannt. Lo steht man also und schaut und steht den Mann in dem Zimmer stehen in einem altmodischen Zimmer, nußbe##n, mit geschnitzter Kredenz. Ein gut bürgerlicher Kuum vergasgener Zeit. Der Mann aber, der davor steht, wirkt nicht gut bürgerlich. Die Haare hängen ihm ins Gesicht, wahrlich das Gesicht patt auch nicht in dieles Milten und auch nicht diese brutale Stimme, Ue da schreit:„Auch deinen Stolz werde ich brechen!“ Und doch ist es nicht der Mann und nicht des Monnes Besondere Einkellerungsscheine De Kopf 100 Kilogramm für 20 Wochen Zur Kartofseiversorgung im Winter 1942.43 macht etzt der Vorsitzende der Hauptvereinigung der deutschen Kartofselwirtschaft, Bauer Kurt=Hecht in der„NS.=LandX Berl####1. Aug. Der Chef der Ordnungspolize ndschäden post“ weitere Mitteilung. Nachdem nunmehr die Anbaulächen und die voraussichtlichen Ernteerträge zu überehen sind, erfolgt die Feststellung des übergebietlichen n Ueberschüßz= und den Zuschußeine Ausgleichs zwischen den Ueberschüß= und den Zuschußgebieten. Auch den ausgewählten Lagerplätzen wird eine wesentlich erwetterte Zwischenlagerung von Kartofseln in nächster Jest erfolgen. Hier beginnen in nächster Zeit die Arbeitskokonnen mit dem Ausheben der Mieten. In den Empfangsgebleten wiederum schreitet der Bau der Kartoffellagerhäuser rüstig voran. Auch wurde ein umfassender Transportplan ausgestellt. Alle diese vorbereitenden Maßnahmen sind darauf abgestellt, dem Verbraucher ausGegebenheiten oder den erwähnten Faktoren diese Richtzahl von 4,5 Kilo einmal nach oben oder nach unten abweichen zu lassen, wird die Praxis zeigen. Jedenfalls soll diese Menge allen Verbrauchern ohne Altersunterschied gegeben werden. Lediglich dem unter Tage arbeitenden Volksgenossen wird ein zusätzliche Menge zugebilligt werden. Wo geeignete Lagsemöglichkeiten vorhanden sind, ist die Wintereinkellerung von Kartoffeln durch die Haushaltungen erwünscht. Durch Umtausch der jetzt gültigen und des in Kürze für die Zeit vom 13. Dezember 1942 bis 25. Juli 1943 auszugebenden Bezugsausweises für Speisekartoffeln in einen Einkellerungsschein dei den Kartenstellen der Ernährungsämter ist es dem Verbraucher möglich, für die gibt bekannt: Durch Kinder verursachte Brandschäde ommen immer noch häusig vor. Die Eltern und ErUchungsberechtigten werden deshalb nochmals eindring lichst darauf hingewiesen, ihre Kinder immer wieder ##raushin zu ermahnen, jegliches Spielen mit Streich= hölzern zu unterlassen. Zündhöizer müssen so ausbewahr werden, daß sie besonders von kleinen Kindern nicht erreicht werden können. Durch diese leichtsertigen Brandschäden wird wer Poltsgut zerstört, und vollstes Volksgut zerstört, und Elteen und Erziehungsberechtigte tragen die volle Verantwortung für die durch ihre Kinder angerichteten Schäden, auf die durch den Krieg verschärfte Strafen stehen. Deshald: Streichhölzer und anderes Zündmaterial gehören nicht in Kinderhände. 100 Kilo, soch unsichebar u Fraut gesorochen werd, widse ist diese Maßnahmen sind darauf abgestellt, dem Verbtaucher aus. Zeit von 20 Wochen. 5 Zutellungspersoden.. Stimme und doch auf feitsame Art beseelt, Tiesard=dig eschene zu echtzeitig sowohl für den täglichen Bedarf für 30 Wochen, 7½ Zutellungspersoden— 150 Kllo und Und plößzlich mekst man mit Erstauner, das ist dock die wi, ihr die Einkellerung Speilekartoffeln zur Versügung für 40 Wochen, 10 Zuleilungspertoden=— 200 Kllo Speise. Stimme der Wessekyl Und es ist wirtlich ose Wessely, die X., Onittarunugauuhattnznau tük. der Karzentelernie und ggttoueln uumitteldar, bein Erzenger einzukausen. Die Westsalen-Nord und Rucbbargaue ## vortritt im schwarzen, langen Seidenkleid und dann so sast nebenhin und doch mit dem Unnennbaren, das ibr eigen ist, sagt:„Du zerschneidest das Tischtuch, August..“ Man sah und hörte nicht mehr, aber man erlebteene abgrundtiefe Erschüiterung. Man war Zeuge der Kr.sts einer Ehe. Und um eine Ehe handelt es sich auch dielem Film, der jetzt am Rosenhügel, gedreht wird. Di. Fabel ist rasch erzählt, Sof' vonNaul, Wessely verkörpert, hat, um ihre kranke Schwester zu ferten.### ungeliebten Mann geheiratet. Der reiche Polzer. Attila Hörbiger, stellt ihn dar, ist ein zügelloser Mensch, wild, brutal. Vom Matrosen hat er sich zum Webereibesitzer emporgearheitet. Ein dunkler Schaften liegt über seinem Leben. Wie Feuer und Wasser sinh die zwei. Sie, die zarte und überkultsvierse, er der fornlose Mann der Tat. Und sie liebt ihn nicht. Er aber liebt sie mit allen Fasern seines Herzens und diese seine Liebe läßt Sophiens Reigung spät, fast allzu spät erwachen. Eine Handlung also, die mehr nach innen spielt. Eine richtige Paula=Wessely=Fabel. Wan jetzt am Rosenhügel gedreht wird, entsoringt wieder der alten und bewährten Arbeitsgemeinschaft Gustav. Ucktty, Gerhard Menzel, Paula Wessely Attila Hhrdiger und Hans Schneeberger. Nur fünf W.#####rte nan in dieler Szeue Paula Wessely sprechen. iese fünf Worte:„Du zerschneldest das Tlschtuch, August“ verrieten, wie sie gesagt wurden, daß hier ein Fili wächst, der uns Pauta Wessely auf der Höhe ihres##isen und beseelten Kunst zeigt, der Filn „Spe#e Liebe“. den Witterungsverhältnissen während der Ernte wird die wöchentliche Zuteilungsmenge an Speisekartosseln bemessen sein. Denn auch die beste Organisation ist ja gegenüher Feldfrüchten von unbeeinflüßbaren Faktoren abhängig, insbesondere von der Witterung, im Kriege aber auch von der jeweiligen Transportlage. Unter diesem Gesichtspunkt sind die weiteren Mitteilungen des Vorsitzenden der Hauptvereinigung zu betrachten. Die wöchentliche Zuteilungsmenge an Speisekartosseln soll, entrechend dem seweiligen Anfall, allmählich erhöht werBerechnung ist so erfolgt, daß bei Einkellerung auf die wöchentliche Zuteilungsmenge von 4,5 Kilo ein Zuschlag von etwa 10 Prozenk für Lagerschwund gegeben wird Die Einkellerung kann durch Kauf sowohl vom Kleinoder Großverteiler wie auch vom Erzeuger unmittelbar erfolgen. Bei Einkellerung über den städtischen Verteiler wird es notwendig werden, die Einkellerungsmenge auf Das Feit von der Milch gestohlen. rd. Baderborn. Vor dem Paderborner Gericht stand Kleinbauer, Besitzer a. ein Kleinbauer, Besitzer zweier Kühe, wegen eines eigenartigen Delikts. Er hatte die Milch der umklegenden den, dis Ende Oktober 1942 als Berechnungsgrundlage für die Versorgung, also nicht als Festration, eine Höchstmenge von 4,5 Kilo je Woche und Kopf erreicht und beimehrere Lieserungen zu verteilen, um eine möglichst gleichmäßige, Versorgung aller Verbraucher zu erreichen. Von städtischen Verdrauchern, die auf ihren zur VerKleinbauern abzuholen und zur Molkerei zu bringen. Auf diesem Wege verstand er es, im unbewachten Augenbli## die Misch seiner Lieseranten teilweise stark zu entrahmen und dem Rahm leiner eigenen Milch zuzusetzen, deren Fettgehalt dadurch bedeutend gesteigert wurde. Als der Fettgehalt seiner Milch dadurch e e#, dadurch zeitweilig auf 4.5 v. stieg, ein Prozentsatz, den normalerweise keine Milch fügung stehenden Flächen diesmal je Woche und Kopf erreicht— behalten wird. Ob es notwendig ist, nach den örtlichen un# zulätzlich Kartosseln anbauten, wird erwartet, daß sie zuerst ihre eigene Ernte 5ie, lam die ab heranzlehen und nur den darüber hinausgehenden Bedarf durch Kauf decken. Limoschenkos falsche Lehre Erinnerung an Paul Keller Zu seinem 10. A:d#estage am 20. August. rd. Berlin, 13. Aug.(Eigener Berscht.) Paul Kellers Muse war ein anmutiges, kräumerisches, neckisches Schsesierkind, barfüßig und hochgeschürzt, Feldblumen im Haar und in den Händen. Tieuherzig war sie, wärchenhaft, versonnen uns manchmal sehr lustig. Dieser Dichter verfügte über eine leichtbewegliche Eingebungskraft. In einem klaren Stile spiegett sich schlesische Landschaft mit ihren Bewohnern. Er erzählte schlicht und fesseind, waldftisch und sonnig. Wo er den Märchenton anschlug oder ein Glück im Winkel ausmalte, ofsenbarte er sich als ein Meister. In sicheren Umrissen zeichnete er seine Gestalten. Mit umständlicher Seelenangtomie hielt er sich und die Leler nicht auf. Er trieb seine Favel stets rasch vorwärts und sand Zeit und Naum, sie mit fosselndem B#ntenwerk auszustatten. Leulngrader Professor über die Gründe für Stalins Niederlagen Fähigste Offiziere hingerichtet Von Karl Behrend Staaten hingestellt. Der Tenor unserer Propagända Am 22. Juni des vergangenen Jahres ging ein Beben hieß:„Seht, so morsch sind die bürgerlichen Staaten, daß durch den Riesenleih der Sowletunion. Bomben und sie troßz ihres gewaltigen Reichtums schon beim ersten Granaten kündeten ihre letzte Stunde an. Ein junger Schwertschlag fassen!“ Gewiß sel Deutschland ein Versowjetischer Oberleutnant, Peter Kruglow, sagte einige dienst an der Niederwerfung zuzusprechen, aber DeutschWochen später— wir schnappten ihn bei einem Walß. land rechne dafür auch nicht meyr zu den rein bisrgergesecht—:„Als uns am 22. Juni der Donner deutscher lichen Stackten...] Nicht jeder glaubte diesen Worten. Geschlltze aus dem Schlaf riß, hatten wir bereits den Manch einer war hellhörtg geworden, vor allem viele Krieg verloren.“ Hieß das, wer den Gegner weckt, wird unserer befählgsten Ofsiziere.“ immer Sleger seln?— Die„Prawda“ hat einmal den„Glauben Sie wirklsch, daß die Rote Armae viel bedeutschen Soldaten einen„Frühaufsteher“ genannt. Der fählgte Offiziere besitzt oder bese' Oberleutnant erklärte sich nicht näher. Er schten sich nur besaß?“ werfe ich zweifeln noch für die Tabakreste zu inleressieren, die er aus seiner Hosentasche zuste, um sich mit ihnen und einem Fetzen Zeitungspapker eine Zigärette zu drehen. Juri stellt seltsame Fragen Wir haben noch oft über die Worte des schwelgsamen Oberleutnants debattlert, während im Laufe der Mona#t# Wegen Ehrgeiz hingerichtet Jurlf antwortet ernst:„Heute glaube ich es nicht mehr. Tausende sind 1937 als Gegenrevolutiönäre hingerschlet worden. Sie sehlten uns in diesem Krieg, denn es waren unsere klügsten Köpfe, die in England und Frankreich, vor allem aber in Deutschland Militär= seine Schlauheit mit sechs Monaten Gefängnis büßen. Tücke des Stroms im Bügeleisen. Burgsteinfurt. Daß auf unerwartete Ar durch ein el## trisches Bülgeleisen Feuer entstehen kann, zeigte ein kleinenr Brand in einem Hause der Adolf=Hitler=Straße. Hier hatte eine Krau nach Schluß der Bügelarbeit den Strom ausgeschaltet. Als nach einigen Stunden der Strom wieder eingeschaltet wurde, war das Bügeleisen vergessen, so daß es bei# wurde, die Tischplatte durchbrannte und einen kleinen Brand verurfachte. Zum Glück bemerkten Nachbarn bei Abwesenheit der Bewohnerin den Rauch, wodurch ein gröheres Feuer verhindert werden konnte. Die erste deutsche Heimschule. ##l. Dortmund. Am 1. September wird in Lüdinghausen die erste deutsche Heimschule für Jungen in der Pravinz. Westsalen eröffnet. Sie nimmt insbesondere .inder von gefallenen Wehrmachtsangehörigen und Beamten sowle von Eltern, die unter dem Einfluß des Krieges mit häutigem Wechsel der Wohnstätte zu rechnen haben, auf. Ein Teil der Schulplätze bleidt jedoch auch für Schüler aus dem Schulort selbst und seiner weiteren Umgebung vorbehalten. Der Führer 10 Jahre Ehrenbürger. rd. Koblenz. Ein besonderes Jubiläum kann die kleine Gemeinde Schöneberg im Kreise Altenkirchen in diesen Tagen begehen, denn es ist jetzt 10 Jahre her, leit die Gemeinde dem Führer das Ehrenbürgerrecht verlsehen hat. Das war damals eine aufsehenerregende Tat. War doch Schöneberg die zwefte Gemeinde in ganz Deutschnor der Machtübe Tausende und aber Tausende von Gesangenen an uns gkademien besucht haiten. Der größte unter ihnen war land, die es gewagt hatte, vor der Machtübernähme vorüberzogen. Wir sprachen mit Hunderten. Vielleicht Marschall Tuchatschewfkl. Stalin fürchtete ihn wegen#vo## Hitler das Ehrenbürgerrecht, anzutragen. Der hat der 28jährige Prosessor Jurif den Sinn der Worte seines Ehrgeizes. In meinem Elternhause verkehrten Fühter dankte damals der lleinen Gemeinde In einem #r stammte aus Arnsdorf wi# die Präparandenanstatt n Kreise Schweldnitz, bealt in Landeck und das Lehrerin Breslau, wirkte zerst als Lehrer auf dem Lande, dann als Präparandenanstaltslehrer in Schweidnitz und in Breslau als städtischer Lehrer, schied aber im Jahre 1908 aus dem Schuldienst und gab alsbald die Zeftschrift für Humor und Kunst„Der Guckkasten“, später niele Jahre die sehr befiebte Monatsschrift„Die Bergstadt“ in V#slau heraus. In seinem 30. Lebensfahr ist er gestorb. In gahlreichen Stücken, an die 300000, verbreitet ist sein Roman, Ferien vom Ich“, in weit über 100000, teilweise über 200000 Stücken„Waldwinter“.„Die Heimat“.„Das letzte Märchen“.„Soi der Haaar“, Dime Elternhause.— viele hohe Oftiziere. Ihre Zahl ist 1937 klein geworden. Der Kommandeur des Leningrader Milltärbezirker, Primakow, war ein Freund unseres Hauses. Die Rote Armee besang seine Taten. In einer Strophe heißt es: „Und die schnaubenden Rosse des Primakow Oringen ein in die rauchende Stadt.. Auch dieser Offizler durste im vergangenen Sommer seine Retter nicht mehr gegen den Westen führen. Er fand in einem Keller der GPU sein ruhmloses Ende. Wissen zu gering geachtet Heimat“.„Das letzte Märchen“.„Sohn der Hagar“.„Die alte Krone".„Die Lufel der Einsamen“,„Hubertus“ und den Spiegeln“. „In sremden Spiegeln".(Paul Witko.) Düsseldorfer Uraufführung. Das neue Schausptel von Hanne Gobsch.„Die Weltenhr“ mird nan den Düllel##erter iabiiichen Mühnan im richtig erklärt. Jurif war Lehrer an der Militärakademie in Leningrad. Sein Vater haßte Stalin, wie man nur einen Verbrecher hassen kann, der einem die Ehre genommen hat. Jurli verehrte Stalin, bie ihm dieser Krieg die Augen öffnete, die er als Komsomolze stets vor der Wahrheit verschlossen hatte. Als wir Juris den Satz des lowsettschen Offiziers wiederholten, sagte er:„Der Oberleutnant kann nicht sung gewesen sein.“ Warum nicht? — Wie ein oit gesprochener Satz klang die Antwort: „Der junge. Meusch kann in Rußland nicht so weit denken.“ Nach einer Weile fügte Juris hinzu:„Oder war der Oberleutnant ein Jude?" um dann unvermittelt zu sagen:„#eln Lehrer In Leningrad, ein tüdlscher Professor stamens Fichentholz, rief mir beim Ausbruch Volt führt Krieg gegen das unorganstertestel“ Ich war Tinoschenko bildete sie zu einer Paradetruppe aus, lehrie über diese Wortse sehtr erstaunt, denn dis dabin konnten und vernachläsigte daber de Der Oberleutnant mar alt, sagte ich Juris Überlegte, dann stellte „Vielleicht“, so fährl Jurij mit seiner anscheinend leidenschaftslosen Stimme fort,„wäre noch manches besser geworden, hätte nach Tuchatschewikt ein anderer Marschall herzlich gehaltenen Dankschreiben, das für alle Zeiten seinen Ehrenplatz in der Chronik der Gemeinde einnehmen wird. 20 Meter tiet gestürze und— leicht verletzt. Koblenz. Bei Niederselters stürzte ein Schulfunge, der Wald durch das dichte Unterholz streifte, in einen zwanzig Meter tieten Schacht. Dieser gehörte zu einem früheren Bier kteller, dessen Eingang verschüttet war. Der Junge mußte tange. Best in selsem untreiwilligen Gefängnts bleiben, bis man lein Fehlen bemerkte und die Suche nach dem Vermihren aufnahm. Einige Feuerwehrmänner zogen den Verunglückten schließlich an Seilen wieder aus Tageslicht. Es Uellte sich zum Glück heiaus, daß der Junge bei seinem geköhrtichen Sturz## eine leichte Knievertetzung erlitten hatte, uhr“, wird von den Düsseldorser Städtischen Bühnen im Oklober innerhalb der Kunstwoche der Stadt Büsseldorf uraufgeführt. Znnahme des Theaterbesuchs in Westdeutschland. Die Bühnen Westdeutschlands hatten im vergangenen Jahre eine Steigerung der Besuchszifsern zu verzeichnen, die in einigen Fällen 30 und 30 v. H. betrug. So stieg die Besucherzahl der Essener Städtischen Bühnen vor 240 000 auf 302 000. wundervoll marschierensie ertzugen die größten Anstreugungen, aber an ihrem Geschütz beas e al.. ie ece schasce, esiähschese eeechsche Shine Sieunen Seimastese. Miltärakademie in Leningrad verlassen, well die WissenOhne Glauben heimgekehet schaft in der Roten Armee über die Achsel angeschaut Wohl kaum. Aber der Oberleutnant führte einlge wird. Timoschenko predigte seinen Soldaten:„Die Kugel Monate ein Sonderkommando in Estland. Er war Zeuge, ist eine Närrin, das Bajonett ist brav.“ Er war der als man den letzten estnischen Präsidenten Konstantin Ansicht, daß auch heute noch der Kampf Mann gegen Paetsi nach Stbirten verschleppte. Ich sagde es Juris. Mann die letzte Entscheidung bringe und diesen Kampf - nickte daraufhin mit dem Kopf:„Dann könnte es nur der stärkste und gewandteste Soldat, der mit dem Am schwarzen Beett. Von der Reglerung war einmal an die deutschen Universitäten ein scharfer Erlaß ergangen, kein Professot dürfte— außer im Krankheitsfalle— versäumen, seine Kollegten abzuhalten. Bald darauf schlug ein Professor folgenden Zektel an das Schwarze Breit:„Endesgesetzter macht bekannt, daß er morgen Krank seyn, folglich nicht lesen wird. Uebermorgen wird er wieder gesund seyn und dann wieder lesen. Westfälischer Sport=Beobachter Lehtinen gab seine Goldmedaisse stimmen. Unlere jungen Offtziere, die am Einmarsch in Basonett kämpfen kann, gewlnnen würde. die halttschen Staaten tellgenommen haben, sind ohne Das sind— so schließt Juris seine Ausführungen— Glauben an die bolschewistischen Lehren heimgekehrt. Ste vielleicht die wichtigsten Gründe für die Behauptung des sahen, in Reval und Dorpat, in Riga und Kowno, daß Oberleutgants. Es mag auch stimmen, was viele sagen, der Arbeiter in den bürgerlschen Staaten genau so wenig, daß uns Deutschland um eln paar Tage oder Wochen mit hungert wie ein Fabrikdirektor, daß as in diesen bürger= dem Angriff zuvorgekommen sei. Unsere Truppen erlichen Staaten im Gegensatz zur Sowsetunfon für jeden hielten am 15. Juni scharfe Munition. Sie hätten am Lebensmittel, Kleidung. Schuhe und Strümpfe genug 19. Juni schießen müssen. Wir warteten damals täglich gibt. Bleie Offiziere sind damals, als sie wieder in auf die Landung der deutschen Truppen auf englischem innerrussische Garnisonen zurückkehren muhten, desertiert. Boden. Das ware das Signal für unseren Angriff geEinige sollen sich erschossen haben. Moskau schwieg dazu, wesen...!“ Wir dursten die halttschen Staaten nicht besetzen. war ein Fehler. Sie lehrten uns die Wahrheit.“ Deutschland kein„bürgerlicher“ Staat Unser Professor ist nachdenklich geworden, als müßle er eine Brücke von dem eben Gelägten zum Heutigen kinden. Wir wechseln ein paar unwichtige Worte, ehe er seine Ansicht mit folgenden Worten tormuliert:„Im russtschesapanischen Konilikt am Halchingol, kurz vor Beginn des deutsch=polnischen Krieges, kämpften unsere Truppen sehr lapser. Genau so in Finnland. Das Der ehemalige Professor an der Militärgkademie in Leningrad zuckt mit den Achseln, als wolle er sagen; lleicht ist es besser, daß alles lo gekommen ist.“ „Vielseicht ist es besser, daß alles so gekommen ist.“ Statt dies auszusprechen, greist er nach dem Kommihbret, das vor ihm auf dem Tisch llegt. Bedächtigschaeist Frühstückszeit. rsich eine breite Schelde ab. Es ist 7 Benzin in Südfrankreich In Südfrankreich gibt es erhebliche Braunkohlenvorkommen. Sie erstrecken sich insgesamt über ein Gebiet Hitlerjugend in Ungarn Atlanzte. Zander=Mut#t das letzte Mal. In den Krleg gegen Deutschland von etwa 1300 Quadratkllometer traten wir abne Vertrauen auf umtere Kraft. Unsere hat bereito mehrere Konzellionen vergeben, von denen Führung fühlte sich klein vor dem Genius der deutschen vier durch eine Gelestschaft ausgebeutei werden, die im ere,#e bracht die,,„Meldega mi., dem ein großes Fabrikgebände in Mirepeisset errichtet, in der en vumn Btuchuen un k. Ahen ge einareiten mußten, Nähe von Narbohne, Die tägliche Förderung wird 500 Wir Mtien uns jagen bis 1000 Tonnen betragen. Hier wird nach dem Ststem ###49., sch ers nach der Zerschlagung der Micho=Dupont ein Verflüstigungsverfahren mit niedriger polnischen Staates in zeinen Raum einmarschiert selen. Temperatur angewandt. Die Fabrit wird an das Eisenzugeben. Anir gavun##en das Straßennetz und an den Südtanal angeschenkten allzu gern der jüdischen Propaganda Gehör, schlossen. Man rechnet zunächst mit einer Produktion von Frankreichs Zusammenbruch binnen seche Wochen wurde 50 Tonnen Brennstoff pro Tag. Im zweiten Stadtum weniger als grandloser Sieg Deutschlands, als ein abschreckendes Beisplel für die Brüche. Brennstoff pro Tag. Im zweiten Stadium „ des Ausbaues soll die Produktion hundert To. täglich igkeit der bürgerlichen erreichen, d. h. 30.000 Tonnen pro Jahr. Ein tapferer finnischer Fäbnrich trägt sie jetzt. rd. Bersin, 13. Aug.(Eigener Bericht.) Olle Lehtinen, der belannte Unnische Langstreckenläufer und Olymptasieger 1932, bat seine Goldmedaille zur Verfügung, gestellt mit der Bitte. sie einem itnischen Soldaten zu geben, der sich besonders tapfer vor dem Feind gezeigt habe. Mit der Goldmedaille, die Lehtinen In Los Angeles im 5000=Meter=Lauf gewann, bat es seine besondere Bewandtuis. Man erlnnert sich noch des dramatischen Lauses, der zur größten Ueberraschung der Zuschauer keine„interne“ Angelegenheit dei Nordländer, sondern eln mörderlscher Kampf zwlschen Lehtinen und einem Amerikaner wurde. Dieser Amertkaner, Ralph Hill, hatte zur rechten Zeit seine ganz große Stunde. Er wuchs über sich hinaus in diesem Lauf. Er blelt jedes Tempo mit, a, er legte noch zu. Er trieb das Feld. Er trieb schließlich den großen Lehtinen aus Finnland. Und dann kam der Zwischentall, der noch tagelang das Gesprächstheme der olymvischen Anlagen bildete: Hundert Meter vor dem Irrl sah Hill plötzlich seine Chance, die Möglichteit, innen vorteizukommen. Er stieß vor, aber in demselben Augenblick stten auch Lehtinen wieder nach lunen vor. H##l stolperte, lag wieder binter, war aus dem Tritt gebracht. Er hatte nun nicht mehr die Kratt, außen vorbeizugehen und Lebtinen gewann. Ganz knapp und unendlich mühsam. Es gob Proteste und Verhandlungen. Man forderte die Disqualifikation des Finnen, weil er den Amerikaner re#elwidrig behlndert hätte. Hatte er das wirklich? Lehtinen sellst hat gesagt— und das Wort eines anständige Sportsmannes auf der Olvmpiabahn sollle gelten— daß er den Amerlkaner weder gesehen noch bemerkt habe, als dieler innen vorkri wollte Das muß man ihm glauben und auch Hill, der sa am meisten von diesem Vortall betroffen war, gkandte es So sehnte also das Schiedsgericht die Dsauglisikation Lehtinens ab. „Besstzei dieser seltsamen Auszeichnung ist jetzt der finnische Fähnrich Matt! Wilhelm Mällnen, der sich als Zugtührer an der Osttront durch persönliche Tapferkeit hervorgetan haf. Im letzten Winter ging Mällum mit seinen Männern gegen einen vorgeschobene Stützpunkt der Sowiets vor dahnte selbst seinen Leuten den Wen darch das Stacheldrahthindernis und stieß tis zur Höbe vor, aut der die Volschewisten sich festgesetzt hatten. und machte die gesamte seindliche Abteilung bis auf din lettten Mann nied Angebele Amtlicha: Suche für sofortigen Eiusatan ür#üchen audmärtigen Mon. 0) Heigungs. u. RohrIungemonteure. b) A Schweißer0) Klempner, Sihlosser und Installgteure,# angeleeme Heiser Meidungen vun mer ersten Spezialisten und Fachhen erb an: Betanntmachung. An die Inbater des Bezugsanseises für Gemüle und Obst werden Abschnitt 12 in den durch Anskenn##ich gemachten Tlichvervisgesctßten Folzheringe Griebrl. Bes rut Seenter 19, Postsach 8, Fern9801. Wir suchen zum Baldig. Einzrst für unsere Vierüube eine Serviererin, and ig. Ann## Hotel Röesnicher Hof, Münster in Wettialen. Tautgesuche Guterbattenes Villard zu kaufen ge Westsalenschinle, Augisstr. 11. zugsberechtig Nurim Beziel der Stadt Herwerden auf Grund besonderer Verzügung 356 Gr. ausgegeten. Die Kleinye#iester haben die abbenen Abschitte bis zum 25. 8. 1212 ausgeltebt den für sie zuständigeh Rärtensteilen zwecks Aussteleines Berugsscheines vorz## legen Die Bezugscheine sind bis zum 31. 8. 1912 an den Großvertoffer weiterzugeben. Recktnab#usen, 10 Ang. 1011. Der Landra#. Urnährungsamt Abt. B. Bekanntmachung. der Bestellschein des Bezugsand: Neuregelung der Verteitung weises zum Bezuge von Obst und von Obst und Gemüse werden Kun Gemüse abzutrennen. Die Verteiler dentisten eingsführt. Die Versor= haben auf den Bez###weis ihren gunnsberechtigten werden daher auf(Namen(Firmenstempel) u. die laugefordert, sich in der Woche vom 17 gtende Nr. ihrer Kündenliste einzubis 22. 8. 1912 bei einem Ermüsee#tragen. Sie haben die abgetrennten geschält oder bel einem Lctens= Bestellscheine zu se 100 Stück auf mittelgeschätt, das zum Verkaut von Bogen aufgekleit bie zum 26. 4ug Obse und Gemüle Aügelalten ist, eineider zuständigen Ortsbehörde(Kartentragen zu lassen. Die Naman dertstelle) einzureichen. Den AufklebeGeschäfte, die zugefassen sind, wer hogen is eine Abrechnung über die den in den nachsten ogen ven den Zahl der abgelieterten MestellscheinOrtsdebörden in den Tageszeitun=sbeizutzigen. Die Verteiler erhalten gen veröllentlicht. Die Verteiler daressther die Bahl der abgelieferten Beten nur so viele Kunden eintragen, Utellscheine eine Empfangstestähtigung als ihnen durch das Ernährungsamtt Der Zestpunlt, zu dem die Ab zugeteilt worden sind. Dem Vereigab von Obst und Gemüse nach ber teller steht es(rei. vorab seine Kundenliste zu zrfolgen hat. wird Stammkunden, sowelt sie in demsnoch bekannt gegeben. Bis dahin Ortstesl wohnen, in demer zur Ven dark Mangzelwore mur gegen Abtenung zugelassen ist, einzulragen, sstennung der entsprechenden AbDie Kundentikten müssen entbal schnitte der Obste und(emüfekarte ten: Lansende Nr., Name u. Woh#egelen werden nung des Kunden und die Zahl der Recklinnbaufen, 12. Ang. 1942. zu verkorgenden Pimltenangedörte Der Landre# Ernührungsam gen Bei Annahme der Kundenin! A51 B Gewinnguszug. 5. Klaßße. 7. Deutsche Reichslotterte. Ohne Gewähr.— " Tag.— Heute flelen in der Vormiteagsziehung 3 Gewinne zu e 200 000 Blmk. 23880; 8 Gewinn zu se 10.000 RM. 1066871 9 winne zu se 5000 RM. 12565## 218629 3830181 9 Gewinne zue 4000 MM. 4781 232194 237800 30 Gewinne zu je 3000 RM. 18996 100473 129584 135567 172884 265986 275500 322949 336057 398828; 24 Gewinne zu je 2000 MM. 6781 91103 106416 159941 189103 246609 308713 371265; 114 Gewinne zu se 000 R9 6977 86631 87006 60625 8569 62403 63771 91264 92017 93160 110316 136099 118379.131723 158862 162994 160996 204499 209376 211201 22001r 240711 241850 261809 251524 251933 200644 261405 277130 294112 300184 304109 316098 920110 231 79000 392610.— In der Nachmittagsehung fleien: S 140d Vioy, 1Lägfte döcräds 19 19647 Gd e Gewinne zu 4114 15599 162010 150884 157009 158965 175/0 84420 255190 22002. 81789 329078 0 RM 2025 42254 52822 80175 98376 99068 126785 187559 155714 171030 206015 208589 209566 230930 Ausss 28ce 281319 2769! Ilermerk Wachsamer Hund zu kausen gesucht. Bevorzugt reinrafsiger Foxterriet Buer=Resse, Schnorrstraße 36, N 30 324, Amt=Gellentirchen.— Verlag:„W. Geitenkirchen Rul: 301 41: n Marktstrabe 14 Giadseck: Hoe AMTLIC Nr. 221 Botschaft: Vo Stockhol sich die Verko# beglücker sone das indische B englischen Will Prästdent der der Atlanlikalbungsvolle swickte. as wirkung dieses und Churchill den Grund di vialmierend amerikanischen i!“ in die W Schon vor bruchsvollen schtlicher Sien ertisch entimer orogramm im eine Relhe vo die das Verso nerungsform Phrafe bie##en Indien dürste wahre Sinner Zeit al sich als Blindde Geschmackt rolitische Mach indung einer Mitverfasser h#ill. Die B üder Freibelt. 45 Idee. für Troh zähen Aus de Das Oberko aukasue s für die geländes zäh Seewege aus geiff der de wärts. 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