begonnen ###nicht zur SteuFlotho, Jane kalecki, Herrmann Bentheuer Stad dann auch zun einen Gegentrei de das Spiel derWalter für Will m. Alsons Moo## schoß im zweiten e Dützend machr. so daß Flot#o# war auch die Auftete#rst in den r gut in beider ien onalen in Köninegung Königsha#l 10 Toren hoch al ichsauswahl wentzer an dem re Krüfte. Diesmal Noog, Volgtmann. imwwti und Ar er Toren. nhi adion die m Jähie ve lufgebot von ei te Schweden en rühere Münchener werden konn: Szilagtt(14.16 Finnlands Wenm gekommen, be## 6. Zwei weiten abbachsprung mitwerfen mit 65,62 sprung des i#n von 1.96 Meler Reter, hatte aber 2 Sekunden gegen onnen. Schweden durch Olsson 11.2 (Deutschlund) und :24 von dem Unn Stonslrubb die ##r 800 Meter 1n 7,14 Meter vor ltza(6,76 Meter). ird übernahm gleich 1 Felde weg und scharfen Kampf, n hervorging vor dium(W. Dahl) Bettinor(368). 87). Toto: Seg 8. Zelt 1190,1 Dublette ter: Nehel 150 Toto: Sieg 40. 1192,7. Trainer: einmanns Jurist B. 4. Aeguator 9). Kungo(111). Schellentin(32).— 19, GW. 261110 Neuers Ibis /I. sels Ford(161). te(1029), Jochen # Martin(196). 33, Platz 17, 35. 6. Trainer: I. Uleazar(J. KorFerner: GralSieg 48. Platz 39,8. Trainer Dahringhausens ). Majoratsherr bur 443), Mllnt: 27. Platz 38. 20, niner: G. Jung. ggend(A. Locht. Ferner: Lindeninge 187, als 2. rak(279). Töla: 6. Zeit 1330 Ktrovfkv fr.(M. jebesglück(130). (101), Aleinn er(360), Iron Towe Sien 6. K., K. Bei 2. Grundbert, 13, 18, 17, 13, Vertung. Cuba. er asperum, 2. 9. 13.##29, CW. r. Osterwunsch. #er), 2. Raug8. UW. 96310 dantfin(o. 20. hein, 3. AstroFerner: Plast, ein 1. Berber 5. Platz= 11, 18, #eres Frledrich (J. Göbl) W 218210 inz Waldemar, 9.2. Dschtblick, 2. 20 1018. Rausen. PaAlteneisch—= 8 3 Nomade, 10. 18. 79.07. „Dahlse AllMary,=Lurine. Westfälischter Beobacktter ünfachi b. Verlaz:„Westllllscher Beebachter“ O.mo H.V omsentirchen: Rotthauser Strabe 8. Rul 222 496. Oeschifsell## anf 801 41: in Horstt Schloßsträße 73. Rul: 376 45, in Recklisshauses: Löhrheistrnde 10. But 4186. 7 N.. Sprechstar Zentehrels imn Falle von und Rktahlung es Ueru aufrnde 16 Kpl. Werde esanfelsmonallich KM. 2.— einschl Pottaelfunsessbühr) zusoslich KM. 0.41 * B e s i c h e r n m e n A n s n r u c h a u f L i r f e r u n g 2% uir. brein tolin iin der Geinmt. d. Gelsentichen. Jahrgang NES ORGAN DES GAUES WESTFALEN-NORD DER NSDAP. WEP AMTLICHES VERUFFENTLICHUNGSBLATIALLER BEHORDEN N. Dienstag. 41 Arsrr-. Aberal Streiks in Indien 300 Kengrehmitglieder verhattel- Bronnende Gelreidelager und Tränengas Bern, 11. Aug.(Drahtbericht.) Obwohl die beitischen Berichte aus Vombay und Delhi mit auffälligem Eiser genaue Toten= und Verletzten=Zahlen zu vermeiden luchen und sogar die kühne Behauptung verbreitet wird: „Im allgemeinen habe sich die Lage in Indien nicht wesentlich verschlimmert“, müslen doch eine Fülle von Eingeständnissen über schwere örtliche Streite und Demonstrationen indischer Kundgebungen bestättgen, daß die indische Flut ständig weiter steigt. Auo Alt=Delhi wird gemeldet, daß die Arbeiter in den Streit getreten sind. Tegiilsapelten und n eenmntun e. haben die Arbeiter ihre Arbeit niedergelegt. Der DetailHandel in Bombay ist prattisch zum Stillstand gekommen und die meisten Bazare sind geschlossen. Die indischen Studenten und Schüler haben sich dem Streit angeschlossen. In fast allen indischen Provinzen kam es zu neuen schweren blutigen Zusammenstößen englischeo Blatt, nicht einmal unter den Labourzettungen. das an den von der Regierung durchgefüheten Maßnahmen, die allgemeln als„Verfeidigungs=Maßnahmen“ bezeichnet werden, ietzendwelche Kritt übt. Britenpanzer in Bombay „Von unseremrd-Veit#ete Stockholm, 1t. Aug.,(Drahtbericht). Die Unruhe in Indien wächst. Die Zahl der Opfer bei den Zusammen= söhen in Bombay hat lich erhöht, nachdem die brittsche in Vombay(# ge von der „„ zum Tell rch Ziehen der Notbremse zum Stehen gebracht, wie aus Schanghal gemeldet wird. Während die MontagFrühberichte von nur einer Baumwollspinnerei sprechen, in der die Tätigkeit niedergelegt wurde, sind jetzt bereit## die Arbeiter von 18 solcher Spinnereien in den An Dem Feinde nach. Mit Wassen und Munition bepackt, bei ttoplscher Hite u. immer tämpfend gegen einen hartnückigen kücktschen Feind, stoßen die dentschen Insanteriedloisionen immer teser in die lebenswichtigen Gebleie der Sowjetunion vor. Es sind außergewöhnklc Soibalen, die In einzigartigen Marschleistungen die Päne einer genialen Führung in unvergeßziche Taten verwandein A.Aufm.: Kriegsber Gerspach. Al., 3.) 5 44.—dee Spitze r M ä d e l d e s G e r hn=Kampfbahn in us allen Bannen chienen. In den under Mädel in hrend im Lausen r und Detmolder rung schalfte dien ie besondere Ronene Hirdes(HerUlla Dammköhler Ingrid Leonbarde g: 1. Mandalene 0 Meier: 1. B/B Reuter(Eintracht Thrisiel Rlederstebistus: 1. Gerda skampf: 1. Hanne# n s t a n d g e t r e t e n. S ä m t l i c h e M ä r k t e i n V o m b a y s i n d g e chweren blutigen Zusammenstößen. In der schlossen. Gegend von Kalbadevi setzten Demonstranten Getreide. Die Aufruhrbewegung in Indlen hat sich bereits bis ager in Beand Reitilch= Feunnan natraninIn allen zur Ostlüste des Landes ausgedehnt, heißt es schon. In Kalkutta haben die Arbeiter in einer Reihe von JuteSchwarze Tage der Gegner ager in Brand. Beitische Truppen patrouillieren in allen Gegenden, in denen eo am Sonntag zu größeren Unruhen sam. In Bombay und in anderen geö wurde dao Betreten der Stre 6 Uhr früh verboten. Die Jan.—.„ der Kongreßpartet wird von englischer Seite mit rund 300 zugegeben. Dazu kommen mehrere hundert, vielleicht auch schon tusend Ar“ Von unserer Berliner Schriftleitung Die Operatlonen der deutschen Wehrmacht im Süden der Ostfront haben in Uürzester Zeit eine Entwicktung des Fulde ihrer Verzweistangsstimmung, die Stalin=Beseht zum Ansdruck kommt. Währenh die dentschen Armeen ans den Schlachtfeldern Schläge austeilen, die nicht nur den Votschein in gleicher Welle ihre pintotratischen treisen, haben untere lapanischen Bundesgenossen im Pazitit die Serte Ihrer großartigen S## Erfolge fortgeietzt. Die surchtbaren Verluste treisen die rikanische Seemacht nach den vorangegangenen im Pazltik um so schwerer, da keine# sehr vorhanden sind. Nach der eingetretenen längeren Kampfpante in Ostalten hatten sich Briten und Amerikaner bereito wieder in Sicherheit gewlegt. Genau lo, wie sie sich der kallchen Hoffnung hingaben, daß Deutschlands Kräfte nuch den Kämpfen des vergangenen Wintere geschwächt seien, staubten sie, daß Japan sch nach der Ausbreitung seiner Macht über gewaktige Näume übernommen habe und zu keinen entscheidenden Vorstöhen mehr fähig sel. Auch in diester Beziehung haben untere gemeinsamen Gegner letzt eine neue#urchtbare Entläuschung erlehen müssen. Drobend stehe heute Janan mit seiner gelammetten Kraft vor den Toren Australlens und Indiens und der großartige Seesieg bei den Galumon= Inseln beweist auch setzt wieder, daß Janan es versteht. elne Schläge so zu fübren, daß sie blitzschnell und gründlich treisen. Gleichzeitig ist an vin entferntesten Kriegoschauplätzen wuntnge Wiunmundernine vinweg, durch baumlose sonnen: Union bereinggbrachen ziad vlutettatschbolschemitiche durchglübte Steppen bei 40 Grad im Schatten und 50 bis Flamrmen#T#hen und„in. Vopkay„gteg. d „Nie werden sie uns unterkrlegen“. Daus des Führers und des ganzen Voltes für heroische Haltung Kautalts Ftescht. zud mit demt Fall von Krasuodar in BAl., Diz. Vherzschende Verhastung Gandhie und dei zon, 19, Aug, Reschominister De. Goebbelg dieser Zielsebzung müsse jede Zerspiliterung der Kräite 8#a. 611, Lindernig au nuvag, beseticgt. Jepzt it den Hens ,. I/, Lat#t. glenze,#otlgnasen Bührer, Inbesuchte zwischen deg 7, und 19. August die Gaue Köln Nachen und Tüheloors. Bei seinen Besprechungen mit den Salusdenimüler, Wohnoseziel une eine arbeisame Be Kriegiülhruug zur Zeil im Oiten lüge, und wix daher im upleren Tizppen aufgesundene Gebeimbeschl Sta; schacstung steilte, hal dle brsische Vollist nuamehtr aus scde Sterugs kam immer wieder die horitg. Entschlossenheit wbenen zu einem gewilsen Tell Gewebr bei Gut steben, matich in diesem Sommer hat die Lebenonernen dar Mdenaztuugg dier masten Abstchten, oegenüber Iudien in anderen geöheren Städten Spinnereien am Montag die Arbeit niedergelegt., Auch gan. uusg au Entwicktung des Ostene Schläg trahen zwischen 19.30 Uhr und in den 180 Klm. südöstlich von Vombay klegenden Poona, genommen, die alle Vorausberechnungen unserer Gegner wsomne, sondern Zahl der verhafteten Politiker, wo die Kongreßführer gefangen gehalten werden, kam es über den Hausen warf. Alo die deutsche Ottensive vor Verbündeten trei von englischer Seite mit rund zu einem heitigen Zusammenstoß zwischen der Polizei und Wochen zunächst auf einem kteineren Raum zuuischen genosen im ue . zmen mehrere hundert, vielleicht einer zumeist aus Studenten bestehenden Menge. Die Kuetz und(ckarsam kaabrach kast.— Erloige sort0 auch schon tausend Veretisrungen von Demonstranten. Die Vertreier der englischen Gewalt gingen mit ihren Bam= guugu und Cbarkow loobrach, hatte man drüben Im anglosamertia ossiziellen Eingeständnisse über die Quoten an Toten und buskallppeln und dann mit Schußwassen vor. Das Auto, daß Fouttage.##den mint, zu höhnen. Man steiltg kelt, Riederlagen es eie, Bedoe23 ias aun Shenleatiscten Phesie. Va. Vollespzsthanten in Voiae wuacde vun der ergten sin uik Munstauags hedar dult uich u.sr=.1. De, Aderaiut uag bekanni:„Aufrührerische Handlungen manisestiere Anhänger des Kongresses zwangen die Polizel fünf iiu Lause des Tages wieden 140 Personten verhastet. Aus Bizekönigs in Neu=Heihl uu stürmen, wuürde aber, wie Bedenlung. andsren. Städten werder se sünf vie zehn geisiete Inder Moztag nachmitag gemeldet wird, von der Polizel zurlck, binationen, aber a Die beitische Presse jähet indessen fort, die Gewalt, saumenstösen mit, der Holizef Verwundeten laut Bo, wüeda uac.eo gazl maßnahmen durch schwächliche Entschutblgungen und Er richten aus allen Teilen des Landes ständig. Ennlands Rau heutich,### sie bicte., wichtige Stel erkeicht vun lärungen zu verkleiden: Co studet sich kein einziger Blutschuld wird riesengroß. uen deutscher Seite ist viel weniger davon gewroche Dr. Goebbels bei den Bombengeschädigten der englischen Terrorangriffe im Westen ihm zur Vertügung stehende Zeit nicht mehr ausreiche. um entscheldende Erfolne zu erkämpfen. Und als sich dann nach 8 Wochen drohend die Richtung des deutschen Vormarsches anzelgte, wurde von drlben zuerst das Wor Rautalus in die Debatte geworfen. Man sprach von d Gebieles, man übersching sich in Komschließlich stand doch im Hinterarunde daß sich die deutsche Offenlive totlauten ichtige Ztel erreicht habe. „ v i e l w e n i g e r d a v o n g e l p r o c h e n morden, aber dafür waren die Tatsachen, die die deutsche Armee schuf, um so durchschlagender. Am Sonntag konnte der Bericht der Oberkommandos der Wehrmacht zum ersten Male seststellen, daß die deutschen Armeen nunmehr in breitester Front vor den Anotäufern dieses böchsten Gebirges an der Südostarenze Eurovas stehen. Nach einem Vormarsch von beispielloser Schnelligkeit über gewaltige Flußhindernisse hinweg, durch baumlose sonnenVeshgden und durch Ainbelichen Einsad don Menschen us eanch des Dehailezen Veigongen, Aüser e, Praben sin Mlele Lleszgoetelt, ia elne, Iatasrgophals Bissesglent und und Walten der Erlolg errungen werden. Die Bevölle: guderen Kags.geu zur guslaß grüh Teruolliäht augesichto der Entwlalung in Judleu verräl mug„Räins müsse verstehen, dab der Schwerpungt umetet unseren Truppen aufgesundene Geßesmyga#S#“. Nachdem der Kongreß„England, vor, eine klate und der ungebrochen: Siegeowille der Bevölterung zum Ausdruck,„Nie werden sie uns unterlrlegen“ erklärten einmütig die Arbetter eines Kölner Großbetriebes Dr. Goebbeio, alo er mil ihnen über die Er ebnisse in der Nacht deo Molotow=Aingrisses auf Köll prach. Aus allen Schilderungen ging mit einbentiger ühten. Wört uich erlaste der Miantet„5ch daobe den Mot, Hosseien slakeisenr in us- hase uge ushagk iagd, Reile. Alekell Butsagze, sel. Johrihudere Intasdricht dantz die vor wenigen Monaten, e iet Gee ei ee ee ue uegeen verlichen und biniaen“(Die Versamulung auderen Prairleetskrnneu.. i del bischen und an gut, Adattor Iür. Enalaude, Sache zu biten, in kelbinge: wihheit hervor, daß Ehnechil mit seinen verbrecherischen beicht bei diesen Worten in besonders starlen Weifall aus.) gtiltan dag Sezrzzunisten in willenden verzweiselten Anz vollen Phrafen ihre Liebe und Zinelgung uum Indischen ee# eine. Der Minister wandte sich dann in. übersegen lur; sende von Toten auf dem Psiaaed e duz, cee ie nin Stadt Kein zu sagen:„Das alleg muß ertragen werden, slammendien Aopell haben Sialin ud P: Jaua einch n im Sinne einer höheren Krlegführung, und ich habe das msskuuben Pranmen niche auan Gies Frnoschentg ture tönnen. Dielalben Potiter, Vertrauen, daß meine rheinischen Mitbürges diese Rot: And menn sat, die Oiglschemistan hat eniaugen(otinen., als Erspps keine Mitlion in 2 wendigkeit verstehen und billigen.“(Die Versammtunn guswenn tent die Votschewinen bei vischem und an gut Wetter für Englando SaAnotüiten, ens., Kulturdentmälen, Wobnviertel und eine Der Minister wandte sich dann in überlegen. rbeitsame Zivilbevölkerung dao Gegenteil von dem er= kastischer Form der strategischen Lage unseres Gegners zu. ganz offen Wieder einmal hätte die deutsche Wehrmacht im Osten als sein Ziel wezeichnen teh:„Eo ist höchstwahrscheinlich, geschichtlich einmaligen Erfolg errungen. Timoschenlo sei dah wenn es zo einem Zusammenbruch Deutschlands von aus dem vielgeprielenen„Marschall Vorwärto“ zu einem ihnen heraus kemmt, die Einwohner der deutschen Städte„Marschall Rückwärts“ geworden. im Westen zu eenem nicht geringen Tell dazu beitragen Auch die Großsptechereten und Blusfzahlen der Amerlwerden“, h 1 der Londoner Nachrichtendienst frohlockend kaner könnten auf uns keinen Eindruck machen.„Was verkündet. Aber er hat zu früb triumphlert. man In der Rüstung bauen und produzleren kann, das Minister war von der heldenmütigen Haltung wissen wir, denn wir betreiben diese Autgabe seit vollen, Phrafen— Volk bekundeten, heißen es setzt, gut, wenn man die GeSchlachtfeld kalten, so ist auch sängnisse ösfnet, um bolschewistische Verbrecher auf das Vorbild für künftige Fliegergeschlechter und unerschütterlichen Moral aller Schichten der Bevötre= ganzen Reihe von Jahren.“ Auch die Schlacht auf den ung aufs tleiste beeindruckt. Anf einer Großkundgebung Weltmeeren habe einen überaus günstigen und für unsere achte er vor rund 15000 Gesolgschaftomitgkledern zum Gegner geradezu niederschmetternden Verlauf genommen. Ausdruck, daß der Führer und das ganze deutsche Volk Wenn Churchill heute erktäre, daß alle deutschen mitmit stolzer Dankbarkeit der Leistungen der Pottegenossen, färischen Erfolge belanglos selen, da England doch die gedenn, die ihre harte Kriegsarbeit unter Bedingungen letzte Schlacht gewinnen werde, so sei diese Behauptung eurchführen, denen sonst nur der Frontsoldat unterworten lächetlich. Eine loiche Argumentation lei genau lo unei. Gerade auch den Frauen müßter man für ihre tapfere, logisch wie die eines Fuhballenthustasten, der von seinem daltung grötte Hochachtung zollen. Darllber hingus Verein behaupte, er bürse alle Spiele ruhig verlieren, hätten sogar Knaben und Mädchen In Augenblicken denn das letzte gewinne#er auf jeden Fall.„Dem ist= Montagmitlag auf Besehl des Führers in Gegenwart zahlteicher hoher Vertreter von Wohrmacht, Staat und Partet lowie einer Rethe non Mitttärattaches der befreustdeten Staaten in felertichem Gune ee e ue me## Augenblicken denn das letzte gewinne er auf jeden Fall.„Hem ist ente Rahmen, der Staatealt für ößter Gefahr wahre Heldensaten vollbracht. gegenzuhalten“, rief der Minister unter stärkstem Beifall den verstorbenen General der Dr. Goebbels luhr wörtlich fort:„Was wir heute als 9 00„,dan der Schlußkampf auch im Kriege nur zwischen Elleger Hermann von der Cast embfinden, wird nach dem Friege unsere Ehre sein, den Pariners gusgettagen wird, die sich durch eine Relhe, Lletherhanle,tatt. Ale= VerStolzes werden. Mag der eine, oder andere Bürger dieser Stadt zuweilen von dem Gedanken erfüllt sein, es sel vielsricht in einer anderen Stadt bequemer zu leben, so wird er bestimmt nach dem Krlege von sich sagen mögen. er wolle während des Krieges in keiner anderen Stadt als dieser gelebt haben. Denn er möchte sich dann nuch Staalobegrähnis für General der Flleger von der Lielh-Thomsen X Berlin, 10. Aug. Im Ehrensaal des Rescholuftsabriministeriums sand am ise, die in manchen Nächten ihr Geßen einsotten um das#isuter diesen Amständen sei es verstcändlich, daß Churhaben.“ Genergloberst Weite Zu den von der Feindagttation in letzter Zeit lebhaft Trauerseler teil, und Gene diokutierten Gedanken der Errichtung einer zweizen tal der Flieger Kaltner Front, sagte Dr. Goebbels u. a.:„Wir stehen der Kirdorf widmete alo Der Ruhmredigkeit unserer Gegner kühl bis ans Herz hinan treter deo Reschomarschall gegenüber. Es sind alle Vorbereitungen ge dem großen Pionter der deutsie schen Lustwaise Uelempiunu n n e n w e r d e n.“ d e n e W o r t e e h r e n d e n G e Umständen sei es verständl Karpathen zum Einsatz. Nicht langel— denn die Kahtnettvorder# vom März 1915 beruft ihn ant den Posten eineo Feldtingchets, ine Neutand, dessen Beackerung sia im Kriensgeschehen als„pringend erweist. Sein scharfer Blick für Gegenwart und Zulunft läht ihn bald erkennen. daß mit der bleberigen Zusammentallung von Flugweten, Lultschiffer und Wetterdien# erst der Ansang gemach ans dem Wege der Beherrschung der den Luttkrieg betimmenden Fattoren. Die Kahinettsorder vom Oklober 16 kätzt die Anftstreitträlte erstehen und schattl die Dienüstelle des Kommandierenden Generals der Luttstreittechtte dem. wenn auch nicht alle lo doch die wesentlichsten Machtmittel zur einheitlichen Führung des Lustkrieges in die Hand gegeben werden. Nun erst in der Weg srei In Uuger Zurückhaltung leitet Thomlen die Geschicke der nogen Wassenarl ale deren Ehei deo Generalstabes. Nicht lange Iee den fastlos Tätigen, der nach dem Zerschlauen der Kliegergruppe als Oberst des Generalstabes den militärtichen Diem#evertalsen hatte, absekto der Feirgerei. die ihn lo völlig in ihren Bann geschlagen hatte. ##r sellt sich an einer Stelle, die Einfluß auf den Reubau einer Fliegerwalse zu nehmen berufen war, mit seiner vollen Arbeitekraft zur Verlügung. Auch in dieler Zeit. unbeobachtet von der Oestenttschkeit, baute er mit am grohen Soldaten nach dem Urarund seiner neuen Fliegerwalse, die dereinst erstehen Vollte, als sich ein schweres Augentelden einstellle, das in zunehmendem Maße dunkle Schleier über das Licht seiner Augen breitete. Dem durch den Bührer beretteten Boden lah er mit kleister Gennatnung, wie die Gedanken, die er, weit voransschauend. ei# gelegt hatte. die Totalität der Lustg m Gregnn gm: Palte zu Lande, in Wesser und zar Lu#t in einer Fausl. 9 her mmolseillen Gieraustenn mir in Noin eine vewungerungswurom kamere vertlungenen Zest, die— wie die Tage von heute— von burch die Hand eines leiner alten Jagdsliege Eematerillen Voraussetzungen, zur Lösung und siegesbewußte Haltung an den Tag legte. Am Nach. Heldentaten erfüllt wart sie trauett um den Organtlator, in Erlültung geben. Und noch Schöneres ist ihm in oäten und pilttag empling der Minister die führenden Schriftleiter der der Autbau der„Felegolllegertrunpe und der Lust= Jahren beschleden„Diendie in manchen Nächten ihr Leden einseblen, um das chil und Roosevelt ihre Zuftiucht zu Terorsiustanarise spoches Die FRlbeuista de. Reichzs pies dster Siadl Alnen-Ple=A.lsen ind hie beuzichen, Alstenzseh, vergessen, was sie so tapfer auf lich genommen ha General der Flleger von der Lieth=Thomsen (Presse=Hotsmann. Zander=MattiptereK #eti denkens. Nach dem Staatealt wurde die sterbtiche Hülle des grogen Somen num erm deutschen Küstengebiete Invalidenfriedhof übergeführt und dort zur letzten Nuhe Die Bevölierung dieser Gebiete mache eine gebeitet. Die Gedenkrede doo Vertretero deo Reschomarschalls. General der Flieger Kaltner=Kirdork führte u. a. aus: Die Lustwalse— und mit thr neben den Buteverwandten ein großer Tell des deutschen Volkeo— steht „ s Ihrer Größter nähmen. 2. Wsehlsgeh, Sha Vie Kastest=Meishede, Mlalska ei, eiue gsächrice, Blahtung iür die Beische Bugungen, denen die Fölner Bevölkerung Friegführung dargestellt habe, gälte hier das Rietzsche##hn Er P##. 9gebhie 8 1/1#. gtete und Wort:„Was und nicht umdringt, macht uns stärter“. se„tichen Krteszupring zu Am folgenden Tage besichtigte Dr. Goebbels die vertngenn..u.n#. Uen# inen, Prieg i. Ge Stadte Neuß und Düsseldorf, wo die Bevölterung mit gesenkten Fahnen am Sarg igs## ein„pollgedeckten Tisch, für die ebenso wie in Köln eine bewunderungswledig taplere vorttungenen datt die— wt. Volkowager und Trattoren, der rhe der soztalen Fragen. traßenbaues, des Baues Theatern und Kinos für das Volk, einen Krieg um der Gause ### Rohstoffe, um Gummt und Oelt um Eisen und Erze, Goebbels### um wisen und Erze, Goebbels. nn um###et, ein Priet, um ein menschenmürdiges Massenappell im Kalse natlonales Dasein, zicht UUrreine prioilegierte Schicht, empling der Minister die führenden Schriftleiter der den Autbau der Krlegesliegertruppe und der Lust= Kauten bei inischzwestsättschen Presse zu einer Besprechung in Krettträlte des Weittrteges schut, ihr Wachlen und ihr Eriabtnng. auseltung. Düsseldorf. Anschließend, sprach Dr. Werden formte und ihr machtvolles Gedeiben mit ücherer seiner abg vielen tausend Volksgenossen auf einem Hand bis zum bitteren Ende des gewaltigen Ringen„„„„„ 04994 eeee#n und Ritterlaal der Tonhalle. lenkle. apdaee Tür Praitz, V emi., gpvu1 gterte Schicht. Er dankte den Düsseldorfern im Namen des Führers und„ Die Wurzel seiner markigen Versöntichtelt klegen in mgg#rne wasse unseres Valtes, bie wir des deutschen Voltes für die herolsche Haltung während der Nordmark unseres Vaterlandes. Der in dem Jungen und Si. Maihed; Nür Seisstissune une ausese, dex englischen Terrorangrisse, Derslebhafte. Belsall zeigte, wodnende Tatendrang jübrie den Iülualing srüb in die An die Methode der Krlegführung des Führere ein= daß die Düsseldorfer mit höchster Einlaubereitschalt für harte, dis militärtschen und technlich fassende Schule des Plonteroffizlere. Dielplinen Zeit bedarf seiner— seiner hees Nateo und— sprechen wir es aus— abgeklürten Weisheil! Der Oberlbefehlsbaber beruft ihn zur Mitarhelt in die Generalität der Lustwasse. . So steht dieler Mann in unserem Erinnern vor und: Alo der Schöpfer und Orgautiator unserer Kriegotliegerwalle des Weltkrieges, desten Taten in die Taseln der Geschichte unlerer Watse eingetragen Nnd. Er bleibt uns „Tetagde Der Krleafübrung des Führers ein= San die Dusselvorfer mit höchster Einsat soht zur enatlichen niche die. Ronla.= Lu: LonaicL.usnsceneug( hter uud Volt zu iämosen berelt= sind, iu. Meatnn dag, Meitrelete, soden mie dau dune, Va. esven, wahrtalen, ianpiesfohe, # Zu Beginn des Weltkriedes seben wir den jungen Ei#t für klustige Fliegergeschlechter und nicht zuletzt sehen Lenst w.7— die Alten“— in ihm den güligen und wohlund in den Brust ein goldenee Herz umschloß indische Volk zu heßenund gleichzettig seine nationalen Führer und alle sein nationalen Organisationen dem Polizei=#error aussege. Aber die Situation ist heute eine andere als ehedum. Subhas Chandra Bose hat in einer Rundsunkansproche an das indische Voll die Lage Indiens im gegenwärtigen Weitkonflikt umrissen und den bevorstehenden Zusamnendruch des Empite prophezett Noch einmal läßt sich dhas indische Volk nicht betrügen. Seine Freiheit ist a# dem Marsch. Für England aber bedeutet der=B. lust Indiene, wie Bose imn Recht erklärternden Zerfall seines Empires. Unaufhaltsam rückt Sowjet=Armee bei Kalatsch eingeschlossen Pjatigorsk im Südosten genommen 5 Brikenbomber abgeschossen Schwere Bomben auf Südengland ganzer Welt immer mehr verschlechtert, haben den Beiter anscheinend den letzten Reit von Vernunft und klan Blick für die Realitäten genommen, so stellte der Spreche; der Regierung, Hori, in einer ersten essiztellen Verlau# zu den Vorgängen in Bombay fest. Aud dem Führerhauptanaetter, 10. Aug. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: durch Sondermeldung am 9. August bekanntgegeben, das Verhängnt Vorzeichen für die#iulokratischdie Ereignisse sin dolschewistische 1 dung am durchbrachen deutsche Infantertie. unterstützt durch Verbände der Lustwasse, nach gewöhnlichen Marschleistungen und in harten Kämpfen bei stropischer Hitze starl ausgebaute Stellungen nördlich Nach einigen militärisch wirkunzolosen Tages=Stör— u b s n a r d d e u t s c h e m K ü l t e n g e b i e t u n d deutsche Infanterie=Divisionen, hervortagend Drei neue Eichenlaubträger 8 Berlin, 10. Aug. Der Führer hat dem Hauptmann Hace, Staffelkapitän in einem Jugdgeschwadet, als 109. dem Generalmajor Traugolt Hert, Komman= deur einer Panzerdivision. als 110. und dem General der Panzer=Truppen, Kemufk. Kommandierender General eines Panzerkorps, als 111. Soldaten der deutschen Wehrmacht das Eichenlaub zum Rittertreuz des Eileznen Kreuzes verliehen und sandie an die Ausgezeichneten nachstehendes Telegramm „In dankbarer Würdigung Ihres heldenhaften Einatzes im Kampf für die Zukunkt unseres Volkes verleibe ich Idnen das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes.“ e Gegengroßen e westlich un sversuche Der jüngste Ritterkreuzträger der Wehrmacht Der Führer verlieh das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Grenadier Günther Halm in einem PanzerGrenadterregiment. Grenadier Halm ist mit 19 Jahren der jüngste Ritterkreuzträger der deutschen Wehrmacht. Er wurde als Freiwilliget im Oltober 1941 einberusen und erhielt jetzt das Ritterkreuz für seinen entscheidenden Beitraa bei der erfolgreichen Abwehr eines seindlichen Durchbruchsversuchs in der Schlacht um die El=Alamein=Stellung. Als Richtschütze einer Pal schoß er in schwerstem seindlichem Artillerie=Panzerfeuer 7 Kampfwagen der Briten ab. (Presse. Hoffmann, Zander=Muttiviex=K.) bei stropischer Hitze starl ausgebaute Stellungen nördlich des Kuban und nahmen die für die seindliche Rüstungsindustrie wichtige Hauptstadt des Kuban=Gebietes Krasnodar. Die Stadt Maikop, das Zentrum deo bedeutenden Oelgebietes am Nordrand des Kaukasus, wurde von schnellen Verbänden im Sturm genommen. Im raschen Vorstoß nach Südosten nahmen schnelle Truppen die Stadt Piatigorsk. Südwestlich Stalingrad wehrte sich der Feind verzweiselt. Seine angrisse scheiterten in harten Kämpfen. Im g Donbogen wurde eine starke seindliche Armee—, Kalatsch eingeschlossen. Wiederholte Ausbruchsver blieben erfolglos. Den eingetesselten und auf enge Raum zusammengedrängten seindlichen Kräften fügten Nahkampffliegerverbände schwere Verluste zu. Außerdem wurden Truppen= und Materialeinschiffungen an der nordkaukasischen Rüste durch die Lustwasse wirtungsvoll bombardiert. Hierbei versenkten Kampfllugzeuge im Hasen von Tuapse ein Handelsschiff von 4000 Bet. durch Bombentresser und beschädigten ein weiteres schwer. Weitere Angrisse richteten sich gegen Eisenbahnanlagen üdlich Stalingrad. Ein sowjetischer Panzerzug wurde vernichtet. Südostwärte Rschew setzte der Feind seine Angrisse sort. Sie wurden in erbitterten Kämpfen abgewehrt und hierbei 34 feindliche Panzer vernichtet. An der ägypt#ischen Front herrscht zur Zeit nur geringe örtliche Kampftätigkeit. über norddeutschem Weitdentschland griff die britische Lustwasse in der vergangenen Nacht wiederum westdeutsches Gebiet an. Die Zivilbevölkerung hatte Verluste. In einigen Orten, hauptsächlich in Wohnvierteln der Stadt Oonabrück, entstanden Sach= und Gebäudeschäden. Fünf der ansenden Bomber wurden zum Absturz o# greisenden Bomber wurden zum Absturz gebracht, Die Luftwasse belegte am gestrigen Tage Truppenwehrwirtschaftlich. unterkünfte und wehrwirtschaftliche Anlagen an der eug lischen Südküste mit Bomben schweren Kalibers. In der Nacht zum 10. August wurden Aüstungsanlagen in den Midlando sowie Werst= und Dockanlagen an den Küsten Englands bombardiert. In den frühen Morgenstunden des 9. August kam es #mischen deuta Nur so sei die sinnlose Verhaftung der Füdrer Nationalkongresses und das rücksichtslose Vorgehen ge unschuldige indische Patrioten zu erklären. Die Englänglaubten anscheinend immer noch, daß sie durch ihre lichen Unterdrückungsmaßnahmen eine Freiheitsbeweg nieherschlagen könnten. die bereits die ganze Nation saßt habe. Sie vergähen hierbei allerdings, vaß es## dabei nicht um die Idee und die Forderungen wenige indischer Persönlichkeiten, sondern um eine Bewegungn 400 Millionen Inder handele. Es zeige sich wieder eimal, daß die englischeamerikanischen Versprechungen, sie in der Atlantik=Charta niedergelegt seien, nichts ein übles Geschwätz seien, das dem Zweck diene, die selbn süchtigen Interessen der Briten und Nordamerikan wahrzunehmen. im Kanal erneut zwischen deutschen Minensuchbooten und beitischen Schnellbooten zu einem Gesecht. Aus einem Schnellboot wurde ein Volltreiser erzielt, ein weiteres blieb unter starker Rauchentwicklung brennend liegen. Zeisk am Asowschen Meer genommen Berlin, 10. Aug. Das Oberkommando der Wehrmacht teilt zunden Kämpfen im Konkalus=Gebiet folgendes mit: Die an der Osttüste des Asowschen Meeres eingesetzte rumänische Kavallerie nahm Sonntagvormtttag nach kurzem Kampf die Hasenstadt Jeisk amAsowschen Meer. Die Bedeutung der etwa 50.000 Einwohner zählenden Stadt liegt außer als Umschlaghafen für Getreide vor allem darin, daß in ihr zahlreiche Lebensmittelindustrien, aber auch Holz=, Leder= und Rüstungswerke konzenfriert sind. Zugleich mit der Hafenstad wurde auch die Halbinset Jeisk von versprengten Bolschewisten gesäubert. Wo bleibe denn im Falle Indien das von den En# ländern und Amerikanern proklamierte Recht der Völler, ihre eigene Regierung zu ernennen? Sei es nicht Ensland selber gewesen, das das indische Volk seiner soune. ränen Rechte beraubt und ihm ein Regierungssystem an gezwungen habe? Selbst dietenigen Inder, die vielle noch glaubten, daß ein Kompromiß zwischen England Indien möglichsei, hätten auf Grund der jüngsten V gänge erkennen müssen, daß es eine halbe Lösung nicht mehr gibt. Jetzt sei die einzige Gelegenheit. Unabhängigkeitdes Landes zu erringen, oder Ind werde für immer der Sklave Englands sein. Diese abhängigkeit könne jedoch nur durch den entschlossen Kampf des gesamten indischen Volkes gewonnen werd. Die indischen Führer, die jetzt verhaftet worden seien, e die Inder. die bisher ihr Blut für die Unabhängig des Landes opferten, hätten damit nur einen Beitiegeleistet für die Freiheit des ganzen Volkes. Indiens Fanfare zur letzten Schlacht „In allen Wafsengattungen überleger“. Bose zur Verhäftung indlscher Führer„Jedes Zaudern und Jagen muß aufgegeben werden" Berlin, 9. Aug. Anläßlich der jüngsten Ereignisse in Indien gab Subhao Chandra Bose folgende Eiklärung ab Mäßige Kampftätigkeit in Aegypten 10. Aug. Der italienische Wehrmachtbericht vom Montag hat folgenden Wortsaut: Das Hauptquartier der Wehrmacht gibt bekannt: An der ägyptischen Front mäßige Kampftätigkeit zu Lande und in der Luft. Beitische Flugzeuge warsen Bomben auf einige unserer Nachschubzenteen ab und töteten dabei 5 libysche Zivilpersonen. Geringer Schaden. Verbände der Achsenluftwasse unternahmen Tag= und Nachtangrisse gegen die Lust= und Flottenstützpunkte von Maltn. Für das„Verbrechen“ Indiens Freiheit gesordert zu haben, sind Mahating Gandhi und eine Menge anderer Führer in den Kelker geworsen worden. Ich zweisle nicht, daß jetzt schon weitere Tausend verhaftet worden sind. Für diejenigen, die lange Jahre im Gefängnis verbracht haben, weil sie für die Freiheit lämptten, kommt diese Entwicklung nicht überraschend. Von großer Internationaler Bedeutung aber ist die Tatsache, daß die britische Regierung, während sie in die Welt trompetet, für Freiheit und Demokratie zu kämpfen. in ihrem eigenen Reich die Führer eines Völkes ins Gesängnis wirft allein für das Verbrechen, ihre nationale Freiheit gefordert zu haben. Dies sollte das letzte noch notwendige Argument liefern, um alle unvoreingenom. menen Männer und Frauen in der ganzen Welt zu überzeugen, daß England tatsächlich nur für seine eigenen imperialistischen Interessen und die alte Ordnung, die auf ihnen aufgebaut ist, kämpft. Ich habe keinen Zweifel, daß in diesem Kampf zwischen dem versklapten Indien und dem imperkalistischen England die Sympathie der zivilisierten Welt in überwältigender Weise auf Indiens Seite sein wird. Mit Feldmarschall Rommel unterwegs In dieser schicksalsschweren Stund: möchte ich meinen Landoleuten in Indien und im Auoland zurufen: „Die Fansare zur letzten Schlacht unserer nationalen Befreiung ist erklungen. Jeder Mann, jede Frau und jeder Kind muh an diesem Kampf teilnehmen, gleichgültig, welche Leiden und Opser dies bedeuten mag. Jeder Gedanke an einen Kompromiß, jedeo Zaudern und Zagen muh aufgegeben werden. Die Inder in Indien und im Ausland— voll und ganz unterstützt von der Weltmeinung und von den Feinden Englando— müssen Schulter an Schulter marschieren, müssen mit allen denkbaren Mitteln kämpfen, bis der letzte Engländer aus Indien vertrieben ist und die Fahne der Unabhängigkeit wiederum auf unserem heiligen Heimatboden weht!“ Stockholm. 11. Aug.(Drabtbericht). Obgleich du Bolschewisten auch am Montagabend nicht den Mut gesunden batten, die deutschen Erfolge im Kankalus zu bestätigen. beginnt man in London den tatsächlichen Veilauf der Dinge zu abnen. Der englische Nachrichtendien bereitet jedenfalls auf eine neue gewältige Hiobsbotscha vor. indem er sich der Redewendung bedient,„die Lagim nörplichen Kaukasus=Gebiet lei in den letzter 24 Stunden noch ernster geworden“ und die Deutscher erböhten Tag und Nacht ihren Druck. Der gleiche Berich unterstreicht die Feststellung, daß die deutschen Truppes an der Kaukasus=Front den Bolschewisten in allen Wassengattungen überlegen=seien. Neutrale Berichte be# tonen besonders, daß der deutsche Vormarsch in einen Rekordtempo vor sich gehe. 350 Wirtschaftler in Alexandria verhaftet „Halbe Lösungen unmöglich“ Friedhof der amerikanischen Gala-Panzer, Soldaten strahlen unter der Maske aus Staub Von Kriegsberichter Arnim Schönberg. PK.... War das ein Alarm bei der itatienischen Division „Trento":„Jeldmarschll Rommel ist da!“ Die Männer nochen hastig unter den Zeltahnen hervor und machten ein paar ögernde Schriite auf den Wagen des Oberbeschlohabers zu. im dann grüßend in ehrerbletiger Entsernung wie angewurzelt stehen zu bleiden. Wie der Feldmarschall sin nun zu dem italienischen Kommandeur wandte, der ihm, den Fuß in dicker Binde, gemekoct hatte, ksang seine Stimme nicht so besehlsnewohnt wie sonst, sondern hatte einen michen Glanz:„Ihr habt euch tapfer geschiagen, Rameraden, und ich bin stolz, euch heute mit Eisernen Kreuzen danken zu tönnen. Macht weiter so, dann wird eines Tages der Sieg unser sein" Erst als die Worte zu Ende waren, vernahm man wieder des Gepotter dor Arüllerislämpfe, die hler paufentos geführt werden. Wer eine so feste Zaust und ein so offenes Herz wie Rommel hat, macht wenig Woote. Die italienischen Kamergden aber, zwei=, dreizährige. Afrikaner, strahtten unter der Mesle aus Staub. Hinter Staubwolken, die eitig hinter dem Wagen des Oberars hertanzten, oalonnferten zir meiter numstein Stellungen hindurch, während unsere Panzer ihren Stoßte#l von hinten umfaßten. In dem Augenblick aber, wo dieses stählerne Großwild nun eingelesselt war, wurde ein Feuersturm entfesselt, brach ein Gewitter los, in dem sich Donner und Blitze überschlugen. Ein kuhl berechbender Taumel hatte uns ergriffen, sahen wir doch lmmer wieder, wie ein Tank nach dem anderm soner= und analmseifend stehen blieb. Der Tommy, alles auf die Hoffnung setzend, und überrennen zu Javan zum englischen Terror In Indien. X Tokio, 10. Aug.(Oltasiendienst.) Die fortgesetzten militärischen Rückschläge und eine politische Lage, die sich für die Engländer nicht nur in Indien, sondern in der Ankara, 11. Aug.(Drahtbeeicht). In Alexandria sind im Lause der letzten 14 Tage 350 Personen, die wichtige Stellungen in den Industriewerken und im Transvor wesen innehatten, aber den Engländern nicht zuverläste genug erschienen, verhaftet worden. Wie die Presse mit leilt, wurden die Verhafteten in das Innere des Landes geschaftt, wo sie unter Polizeianssicht stehen. Wie gleich zeitig gemeldet wird, ist die Bespitzelung der Bevöllerung welentlich erweitert. Die Bevölkerung wird daver gewarnt, sich zu unfreundlichen Aeußerungen oder sogat eindseligen Handlungen gegenüber England hinreißen lassen. Schwere Strafen sind angedroht. können, erlebte wieder einmal sein danzerbrechendes Wunder. „Hier steht man handguelftich, daß nicht der Panzer die Schlacht gewinnt, sondern daß die Schlacht durch Ranier geVergeblicher Angriff bei den Aleuten ASA.=Agikation straft sich selber Lügen vonnen werden kann, was ein grundlegender Unterschied ist“, vandte sich Feldmarschall Rommet zu uns. Wir Kanden im herianzten, gasappierten wir weiter anetunstein, fuhren auf der langen Stützpunkllinte, die vom Araber=Goff im Norden bis zur KatataeSente im Süden verkanft, von der wilden Vrandung des Mittelmeeres bis zu der Welt ans Taleibergen, die auf unbefahrbarem Fiugkand ruht. Dies war einen Tag nach der Panzerschlacht, die unsere Hauptwiderhandslinse dem angreifenden Tommn sielerte, und Feidmarschalt Rommel woollfe nun allen selnen Einhriten, die daran betetligt waren. Dant und Appolennung sagen.„Sie müssen sich die Ueterraschung vorstellen", erzählte, ein Rutfunger Leutnant der wabernden Brund des Mittags und fahen über die vielen zusammengeschosfenen, ausgebraunzen Britentanks hinweg, Wüsseniegsschilse, in einem bösen Sturm zerschellt oder gestrandet. Wir haben schon manches Getände gesehen, über das eine Panzerschlacht binweggedonner war, aber Alrgends hatte er so auggrlehen wie hier, nirgends hatten die Wracks der amerikanischen 1.#unzer ant. engem Raume nebeneinandergelegen, als hitte sie ein höllischer Zeuber angerührt und lahmgelegt, wie hier unwelt der„Steinpiste“, die schun gerade von Norden nach Süden säuft. Ein Troffer, der das Geschützrohr eines schwersten Tanks vom Tyn Mark 2 gusgerissen und abgelnickt batte, wurde von Feidmarschall Rommel, der emsig und interessiert mit seine ill#sreien Hosen die Banierbä#nr hoklettert= und“ Panzerjäger,„als der Oberbefehishaber in den Arbeetswagen dis Reglmentskommandeurs zur Besprechung umgesttagen an — plötzlich engtische Panzer in Scharen auf der Flache er u, die von uns nur dinn belett ill.“ Uns allen, von #ngugen des Vormarsches und von den aufrelbenden Wochen dieses Stellungstrieges mitgenommen, gung ein Echauer duich die Sinne. 25 Panzer, die in Se###deuschnelle zur Strecke gebracht werden mußten, sollten sie uns nicht sellst ders Lebenslicht ausblasen. Aber ehe die Rohre der Tommp Panzer auf uns aufmerksam wurden, waren sie schon durch unsen scheinen. den Stia killefreien Hosen die Panierdächer bekletterte und die Aanonen ausmaß und die Bestückung kontrollierte, schmunzelnd beEchelt. Es war ein mertwürdiger Gang zwilchen diesen 60 zerschlagenen Panzein; herausgeworfene, Kleidungsltilcke, angetohlt. Eisenteile. Heime, zersetzte Wasserlanister(Made in USt. nach deutschem Muster). Einmal an hochstrebenden Staubbilzen vorbeizagend, die die feindliche Artillerse auswarf, das andere Mal von Flalwölichen überschwemmt und in den Deckungsgrähen springend, als der Reibenwurf, der britischen Vomker niedersouß, so suhr der Feldmarschll wie jeden Tag die Stellungen ab, die der schub erst. noch auffüllen und ftürken muß und die doch in jedem Stum, den der Tommb mit starken Panzern oder färbigen Infanteristen riskierte, hielten und zurückschlugen. Tokvo, 10. Aug.(Ostassendienst). Das Kaiserliche Hauptquartier gab am Pontag um 15.30 Uhr bekannt, daß japanische Marincernheiten am 8. August starke seindliche Seestreitkräfte bei den Aleuten zurückgeschlagen haben. Die USA=Agitation straft sich selbst Lügen, so kommentieren alle Dienstag Morgenzeitungen in Tokio die Mitteilung des Kaiserlichen Hauptquartiers über den abgeschlagenen Angriff amerikanischer Streitkräfte auf die von Japan besetzten Alenten=Inseln. Nach den erfölgreichen Unternehmungen der jupanischen Marine am Ansang des Monats Juni, die zur Besetzung der Inseln Attn und Kisku führten, hätten alle amerikanischen Blätter mit großem Aufwand verbreitet, daß die Aleuten von keinerlei strategischer Bedeutung seien. Der jetzige Gegenangriff der Amerikaner, der mißlungen sei, beweise das Gegenteil. Er bestätige, daß die UISA seinerzeit überrascht worden seien. Japan habe rechtzeitig die Bedeutung der Alenten als bedrohliches Damoksesschwert erkannt und die Gefahr durch die Eroberung der beiden Inseln nicht nur abgewandt, sondern im Gegenteil auch einen Stützpunkt für die Bedrohung Amerikas vom Nörden her geschaffen. Einzelheiten bekannt. Danach wurde die britisch=amern lanische Floile am 7. Augusl. 11.20 Uhr, von savanischen Aufklärern in der Korallensechmit Kurs nach Norden endeckt. Auf die Funkmeldung der Piloten hin starteten sofort Bomben= und Torpedotlugzeuge zum Angrifl. Obwohl heitiger Sturm herrschte, stürzten sich die javannschen Flieger tief auf die frindlichen Schifse hinab, und warfen aus nächster Näbe ihre Bomben und Torpedo## Der Gegner versuchte sich durch heftiges Abwehrseuer der Ansreiter zu erwehren, doch wurde ein Schiff nach dem andeten getrossen und versenkt. Inzwischen waren seind licht Jäger aufgestiegen, so daß es zu erbitterten Lus## kämpfen kam. Den kampferprobten sapanischen Piloten gelang es in verhältnismäßig kurzer Zeit 41 gegnerische Flugzeuge abzuschießen. Am Abend erschienen japanische Flotteneinheiten am Kampfplad. Sie eröffneten sofort beitiges Artilleriefener auf die verbriebenen seindlichen Schiffe. Das Feuergesech: dauerte die ganze Nacht an. Auch am 8. August wurde der Kampf mit großer Heitigkeit sortgesetzt und dauerte, als die letzten Berichte gegeben wurden. noch an. Die Geeschlacht bei den Salomon=Inseln X Tokio, 10. Aug.(Oltasiendienst.) Ueber die Seeschlacht bei den Salomon=Inseln werden jetzt die ernen Verlag„Wesllällsener Beobachter“ Q.mb Hl., Gelsenkliche Dtuct von W. Postberz. Dottroo Preishste Nr. 2#t TMllz. Abenteuer mit Angela Roman von Wilheln Westerholt Alle Rechte vorbehalten: Horn-Veslag, Berhn SW 11 Angela sprach welter, den Bieslen der beiden Menschen ausweichend, ersühlte sie. ruhig und ohne Pathos. was sich inn Tagen abgespielt halle, verschwieg nichts.d lagte um Schluß:„Wahrscheinlich wird nach mir#nen. Ich sah keinen anderen Ausweg. Bitte, heiten Sie mir!“ Schmöhle sagte:„Es ist gut! Bleiben Sie bier, bis sich der Fall aufgeklärt hat!“ 12. Fortsetzung. „Würden Sie mich einige Tage aufnehmen?" kam Angela plötzlich mit ihrem Anllegen heraus. Die junge Frau blickte sie verwundert an und sagte: „Darüber müßte ich erst mil meinem Mann sprechen. Sind Sie denn ganz ohne Geld?“ „Nein!“ entgegnete Angela.„Etwas habe ich noch. auch könnte ich, wenn es sein müßte, meine Schmucksachen vervfänden, Hm. Die Ringe an Angelas Händen waren wirklich kosthar! Sov#el verstand sle auch davon. Eo hatte aber wieder jener mißtrauische Gedanke Platz gegriffen, der sie beim Erschelnen dieles jungen Mädchens beseelle— daGefühl, daß hier etwas nicht in Ordnung war! Sie dachte an den jungen Mann, der sie vor acht Tagen begleitete und in ihm mochte sie wohl den Grund ihres geheimntevollen Beluches erblicken:„Sind Sie verheiratel?“ Angela schilttelle den Konf und dachte in diesem Augenblick an den jungen Kommissar Trenk. der wahrscheinlich alle Hebel in Bewegung setzen würde, um sich ihrer zu bemächtigen. „Dann war das wohl Ihr Bräutlgam?“ meinte die sunge Frau. Sie nickte und blickte erschrocken zur Seite. Männertritte wurden vernehmbar. Frau Schmöhle sorang aus.„Das wird meln Mann sein Er war es in der Tat. Angelas Gesicht entspannte sich. Die Unruhe verslog, als Schmöhle tachend ins Zimmer trat. seiner Frau einen Kuß gab und Angela ansprach: „Haben Sie noch etwas zu verkaufen. Fräulein?“ Angela verneinte. Herr Schmöhls sei gewiß verwundert, sie noch einmal zu sehen, es handele sich aber darum— und nun kam sie endgültig mit ihrem Wunsche heraus—„Ich habzu Ihnen ein großes Vertrauen. Herr Schmöhle—.— Sie müssen mir ein einer sehr dummen Sache hellen— Je werde van der Poltiei verfolgt.“ erschrat die junge Frau und Schmöhle muß auch erst einmal Platz nehmen, um das zu begreisen. Till traf schon gegen sieben Uhr in Bremen ein, gab dem Chaufseur Anweisung, auf ihn zu warten, bis er zurückkehre. Vielleicht würde er noch in der Nacht zurückkehren. Hastig nahm er die Stufen, ein Wachtmeister kam ihm entgegen. Till erkundigte sich nach dem Kommissar Trenk.„Ilmmer sechsunddreißig!“, sagte der Wachtmeister und ging weiter. Er klopfte. „Herein!“ Bann stand er vor einem blonden Hünen, drückte ihm die Hand und sagte ihm, daß er früher angekommen sei, als er erwartet habe. „Sehr schön!“ sagte Trenk.„Bitte, nehmen Sie Platz!“ Im Augenblick war die Unterhaltung im Fluß: Till erzühlte ohne Umschweise, welche Gründe seine Tochter veranlaßt hätten, das Paterhaus zu verlassen, er bedaure es tief und habe nur den einen Wunsch, Angela mitzunehmen. „Haben Sie das Photo bei sich?“ Till zog es hervor:„Bitte! Trenk betrachtete es ausmerksam und lächelte:„Das ist la der Ausreißer! Ich hatte gleich das Gefühl, daß etwas nicht In Ordnuna war. Gut! Nun entsteht die große Frage, wie wir Ihre Tochter ausgreisen! Gott sei Dank kannte ich den großen Apparat früh genug abblasen „ ich hatte eine schwere Unterlassungsfünde begangen. die mir den Hals kosten konnte. Ja, was machen wir bloß!". Er besann sich und kam zu dem Ergebnis, daß - Nachfrage In Berlin vielleicht zum Zlel führen w f e i „Tag, Fritz! Hier ist Trenk, Bremen! Halloh, hörst du mich?“ rief Trenk in den Apparat hineln. „Klät, oller Seemann““, rief Richter zurück Was gibts denn Schönes:“ „Paß einmal auf“— rief Trent.„Ich muß eine Anschrift haben— Studienreferendar R#aus Dannert aus Volksen, der Mann s# vor etwa acht Tagen in Benleitung einer jungen Dame nach Berlin gereist— Angeia Till! Hallohl Hörst du?“ „Habe dich verstanden!“ rief Richter.„Ich ruse auf der Hausleitung des Hauptmeldeamtes an! Warte ein wenig!“ Nach etwa zehn Minuten kam Richter mit dem Ergebnls zurück: Halloh! Ich habe die Anschrift— paß auf! Gertraudenstraße achtzehn, erstes Hinterhaus, dritter Stock bei Noack. Soll ich wiederholen?“ „Danke!" rief Trenk.„Ich habe dich genau verstanden Wieder ören!“ Trenk hängte ein und sagte:„Tsa! Immer geht das nicht so schnell, Herr Tin! Wir haben Glück gehabt! So— was nun?“ Till überlegte und sagte:„Es beruhigt mich, daß Angela sebt. Ich werde die Nacht in Bremen bleiben, morgen Herrn Rosellus besuchen und dann nach Berlin weiterfahren! Ich danke Ihnen sehr für Ihre Hilfe!" „Gern gescheben, Herr Till!“, rief ihm Trenk nach. „Gute Reise, und schreiben Sie mir einmal!“ Großartiger, tüchtiger Rerll dachte Till, stieg in seinen Wagen und bejahl dem Chaufseur, zum Columbus=Hotel fahren. könnte. Es sei doch anzunehmen, daß der junge Mann. von dem Herr Till sprach, über Angelas Reise nach Btemen unterrichtet sei und demnach wissen müsse, wo ne sich aushalte. Ob er einmal den Versuch machen sollte. den Berliner Erkennungsdienst anzurufen. Dort habe er einen Bekannten, der ermitteln könne, wo der Herr Studienreferendar Dannert gemeldet sei.# nickte und Frenk riet Berlin an.„Herrn Richler#öchte sch prechen.“ Es dauerte eine Weile, bis der Bertiner Beamte an den Apparat kam. Die Dunkelheit war hereingebrochen. Bogenlampen sammten durch seinen Dunst, der von der See herüberkam. hier und dori stieg ein Stern aus bläulicher Ewigkeit. Menschen hasteten durch die hellen Straßen, ein Scheinwerser warf sein grelles Licht gegen die Fassade des Rathauses, fing die mächtige Statue des Roland ein und ließz binter sich den Schaiten von Unruhe und verkingenden Lärm. 8. Kavitel. Peter Mund hatte den ganzen Abend vor dem Fährhaus pelessen, hatte den Anglern zugeschaut und sich dann schlasengelegt. Es mochte kurz nach zwei Uhr sein, als er plötzlich rwachte. Was war denn das? Durch das kleine= Fenster daster um frische Lutt zu haben. nachts immer anlehnte drang ein wimmernder Ton. Mit einem Satz war er aus dem Bett. Feuer! Feuer! Der wimmernde Ton kam aus des Nachtwächters Horn. Er schlünfte in die Hose, 408 die Joppe über und trat nach draußen. Er schnupperte. Merkwürdiger Brandgeruch drang bis zum Fährbaus Plötzlich stand er mitten in einem taghellen. Schein und erschrak bis ans Herz— sollte das möglich sein! Et## die Augen auf und schrie wie von Sinnen„Feuer! die Zuckerfabrik brennt# Bei Till— die Buckerfabrik!“ Erlief den Hang hinan zum Landbaus, riß die Piorte auf, um Till zu wecken, klingelte stürmisch, oben erschien Marga Schettler:„Was soll denn der Unfug? Ich verbitte mir das!“ „Feuer!“ schrie Mund.„Die Fabrik brennt!“ Mund lief weiter. Der wimmernde Ton wurde lauter Menschen rissen die Fenster auf. Mund rief ihnen zu. „Feuer! Die Zuckerfabrik brennt!" lief, was die Beinhergeben wollten, sorang über eine niedrige Mauer und stand keuchend auf dem Fabrikhof. Aus den Kontor räumen schossen die Flammen, hatten die Fenster bereit# gesprengt und sohten im toten Schein weithin. Eine Spritze raste auf den Fabrikhof, Männer schrien. Schläuche wurden angeschlossen und dann zuckten die Beite der Feuerwehrmänner gegen die schwere Tür. Esskrachte und splitterte. Dicker schwerer Rauch versperrte ihnen den Weg. doch Mund lieb sich nicht abschrecken— er#trat die Kontortür ein, damit das Feuer drinnen Luft bekam und lief zurück. Mund wandte sich den Männern zu, die an der Spritstanden und keuchte:„Vorwärts— mehr Wasser— mehr!“ Die Männer pumpten mit aller Kralt, aus drei Schläuchen spien Wasserstrahlen in die Büroräume, unheimlich fraßen sich die Flammen In das Holzwerl, in Pülte. in Schreibtische und in den Fußboden. Eine Frau schrie:„Wo ist Herr Doktor Rollmann?“ Niemand antwortete. Gendarm Fingermann trat aufesie zu:„Ist Herr Till verreist?“ „Er wollte in der Nacht zurückkommen!" erwidert Marga Schettler mit bebender Stimme.„Warum Herr Doktor Rollmann###nicht hier! Es muß doch etwas geschehen!“ „Was soll hier geschehen?“ sagte Fingermann.„Die Feuerwehr bemüht sich, den Brand zu löschen!“ Ein junger Mensch tauchte auf:„Ich muß ins Bürol Ich muß das Geld retten!" (Fortsetzung solat). Nr. 218(54 Aus Auch die Einkauf ben becker Ober! erst benutzt ginn der Woche Die BS6. d in den Dienst d em Gedanken anter Franz Ur en und aufe fahrt nach Tan und landschaftli nüßenswerter. #efallen hat, b Dank an Franz und alles sorgfé Gausieger Sonntag wu Westfälischen wurden dabei chon im allgem Der Gladbecker olgen auf. In der Alter nen erster Ga 16.6 und im 50. Hermann O 30 bis 55 Jahr 50. Meter=Brusts 50=Meter=Rücker Beiden unse Im 100=Met Gertrud Schre den Sieg kam Reter=Brustschn in 3.04.8 Minu serschaft von 2 Fannes Gelsen becker) mit 3:1 „Die Männ= des Gladbecker nen Liedern I## Vaterland. De Grußes der ge Eine schwer en Sonntagmo Brachen eines Ziefrichtung un linken Auge. E. 77. Rege die Handelsschu vor. Wie weit hängtvonein indelsschalern Lehrzeit absol Brin Famil lange un essieren. Nämensu geruchd der heim Das ist ein don am odera Irink ist ein bhang, Hügelr brasplan, die 9 Flusses, die eir erschiedenen B# en, mit Gras aus„Berin es wird in al heißt, als Voll berichtssitzungen haben. Auch in tung von Vorl beteichnet es 9 eine Verbreitu Overyssel und enhagen ist es im Niedersächst ljederrhein erse den Einflusses. Die Grundb woraus die Be dürkte. Die 6 heillges, religis we auch gewöhn ichsen bezeichne Stück Land, ein n oder ländlie eutung auf de ilt. des germa tont ist. Von bekannt in seinem Umtr insel in der A uf dem Brink eannshof, opd hof, op dem Bri in in Bredener sorm auf der Kurnamens sint ink, Langenb brink. Mehrere eressenden Vri unterstreichen di beispielsweise nd die Beden und die— urschaft, das Eigenschaft Jedentung der Wir kommen Bram“, enthalt ## augenschein inleiten ist. Daand, Wasserig att), steht also ßerordentlich teminsel, oderh brieminsel verbDa die Ein sträuch erfolgte — zuf dieses and auf d. kem oder Bran ##s Wort„verb #et. Besonders Biem oder Bra camit=gebildet, #remen und das aben den Beiter ust und klate siellen Verlau, der Führer Vorgehen ge# Die Engländ durch ihte eiheitsbewegen anze Natione nos. waß rungen wenige e Bewegung sich wieder ei prechungen. leien, nichts diene, die selb Nordamerikan. 6 von den Ena secht der Völler, es nicht Enzs1 seiner soune rungsystem an er, die vielleren England r jüngsten Ven de Lösung de Gelegenheit. n. oder Indie sein. Diese Un zn entschlossen wonnen werd. orden seien, u Unadhängiat einen Beitiekes. erlegen“ Obgleich b1 den Mut Kaukalus zu beitsächlichen VeiNachrichtendten e Htobsbotscha sient,„die LagIn den letzter die Deutscher rgleiche Berich ttschen Truppen sisten in alle ale Berichte bejarsch in einem verhaftet ter Alexandria sind en, die wichtlige im Transvorn nicht zuverlässg die Presse mitere des Landes en. 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Jahrgang) Westfälischer Beobachter Gladbecker Zeitung Alleiniges amtliches Berkündungsblatt für die Stadt Gladbeck Dienstag, den 11. August 1942 Aus Gladbeck Kartofselversorgung Jugend in der Front der Gauobmann Schür mann vor dem Nachwuchs von acht Betrieben In Erfüllung eines ausdrücklichen Wunsches des Gauleiters hat in den Vergbaumdustriekreisen unseres Gaues eine besondere Schulung der Jangbergleute eingesetzt mit dem Ziel vor allem, den bergmännischen Nachwuchs auf die Wichtigkeit seines Berufes hinzweisen und die Bergbaujugend zur Berufstreue gerade in dieser Zeit auszurufen. Im Zuge dieser Aktion fand am Sonntag in don Lohrwerkstätten der Schachtanlage„Mathias Stinnes 301 in Die BSc, der Gladbecker Zechen stellen sich u a. auch Gladbeck=Zrauck ein Generalappell des Nachwuchses von den Dienst der Förderung des Heimatgedankens. Die= ocht bergbaulichen und verwandten Großbetrieben aus dem Krels Emscher=Lippe stalt, nämlich der Betriebe „Mathias Stinnes“, 3/4,„Graf Moltke“,„Vereinigle Welheim“, Möllexsckächte",„Rheinbaben",„Zweckel“ Auch die ersten Tage der Woche sollen zum KartoffelEinkauf benutzt werden. Eine Bekanntmachung des Gladbecker Oberbürgermeisters empfiehlt den Einkauf zu Beginn der Woche. Rheindampferfahrt Gladbecker Zechen stellen sich u. a. auch er Förderung des Heimatgedankens. Dieein Gedanken galt der Ausflug der VSc. Möllerschächte anter Franz Urban. Man fuhr mit dem Zug bis Rühr= Matheim“, Müllerich## en und auf einem Rheindampfer wurde die herrliche Pochsta####tccmac Jahrt nach Tanien fortgesetzt. Man sah Naturdenkmäler„Nordstern" und„Ruhröl und landschaftliche Schönheiten. Die Fahrt war ein be.. Ante.„Werksmusikklängen marschierten die Fahnen grüßenswerter Ausgleich zur Berufsarbett. Daß es allen ein Betriebsobmann Goll(Mathias Stinnes) eröffmsallen hat, bewies die prächtige Stimmung und der nete den Appell. Gefolgschaftsführer Dr. Wömpen Lank an Franz Arban, der sich der Mühe unterzogen hatte, ne# der gleichen Anlage sprach die Begr und alles sorgfältig vorberettete. neven der Jugend vor allem de t Asedenüber Gausieger des Schwimmvereins Gladbeck gee Unage Ferum dir Begrüßungsworte. die neben der Jugend vor allem den anwesenden Ehrengästen Fülle ungeahnter Ausstiegemöglicht galten: Gauobmann Schürmann, einem Ritterkrenz= wial befehlen wolle, der müsse ver träger, Kreisobmann Schlechter, sowie den weiteren m Vertretern von Partei, Wehrmacht und Arbeitsfront. Sonntag wueden in der Mollbeck=Schwimmanlage die. Mit gespannter Aufmerksamkelt lauschte die Jugend Westsälischen Schwimmeisterschaften ausgetragen. Eg dann zunächst dem Erlebniebericht des Ritterkreu#t#ägers, wurden dabel gute Zeiten geschwommen, die wir gestern eines Ofiizierg der Luftwasse, der in längerem Vortrag chon im allgemeinen Sportteil unserer Zettung nannten, gon den Einsätzen seiner Einheit im Westfeldzug über England, über Nordsee und Kanal und gegen den Volschewismus sprach. Es waren sast ausnahmslos porsönliche Erlebnisse, von denen der Ritterkreuzträger berichten konnte. Sie warden von der Jugend, wie ein Blick in die Runde erkennen ließ, mit geradem stehernder Spannung und mit lautem Beifall ausgenommen. Der Ritterkreuzträger vergaß nicht, zum Schluß seiner Ausführungen zu unterstreicen aß Männer im Einsatz und der Güte der von der erzeugten Wassen das Geheimntsider deutschenS An dieser Erkenutnis 4nüpste Ganobmann Sch. mann, der danach in begeisternden, richtunggebr Worten zur Jugend sprach“an. In diesem Kriegestin es um Deutschands und Europas Schickal grhe###e# we Nanh dem nie zuvor das Auseinanderangewiesensein von Fron#####nd#daswirgester Heimat zum Ausdruck gekommen. Ganz Europa arbeitSonntag au heute mit Denlichland für den ien Und ganz Europa#* kämpfe auch für den Sieg. Unter allen Umständen müsse unser Rüstungsvorsprung gegenüber den Gegnern gehal ten werden. Die Pasis aber für unsere gesamte Rüstungsindustrie sei die Kohle. Diese Tatsache unterstreiche die Wichtigkeit des Bergmannsberufes. Der Führer erwarte in dieser Stunde auch von der Jugend des deutschen Vergbaus den letzten, bedingungslofen Einsatz. Der heutigen Lassok forgte## deutschen Vergmannsjugend biete sich nach dem Siege eine e t t e n. W e r a b e r e i n „„ M u n e#. a l l e m a u c h e r s t e i n m a l gehorchen gelernt haben. Für den Bergsungmann heihe das: Disziplin, Ausdauer. Fleiß und Arbeitstreue; ste müßten unter allen Umständen von allen Innabergleuten verlangte werden. In diesem Sinne###rief der Ganobmann Damli sind unn##endgültigeie vier Endrundenteitnehmer ermittelt Amtas August um 15 Uhr spiekt in vorsteimokal Sonnenschein Gladbeck=Mitte gegen Horst ismarck, gegens Pottrop. Am Rugust steigt die End runde sumagte Betirlemeisterschaft zwischen den Siegern Kleiner Fußballnachtrag BSc. Möller schlug=Schwarz= Weiß Bülle mstagabendspieltgeger BfB. Pettron über berichtetshaben, Kanden, die Gladbesker am Platz# den Schwar= Weißen aus bladbeder, dienschon sam Vortage nongute Fermeet kennen Alleßewaren dem gnerin auen Tellenkaon überlegensVereits bei der Paufe führte Moller am Trotz##tamerer Gegenwehr mußten sich die aller auch nach der. Pause, drei meitere Tore gefalten talwahrend sle##eldst das. Ehrentor ertielen konnten Die Gladbeckor wareneim Sturmegnt uufgelegt. Mitteitürmer en tichtigen Schwung. Das Deutsche Frauenwerh gibt Nat Wao die Haustrau über chemische Konservierungomittel wissen muß! Zettung nannten. wimmverein wartete mit schönen Ern im allgemeinen Gladbecker Schw olgen auf. In der Altersklasse von 45 bie 50 Jahren wurde Heihen erster Gausieger im 50=Meier=Brustschwimmen in 16.6 und im 50=Meter=Kraulschwimmen in 40.2. Hermann Ohlwetn startete in der Alteroklasse von 50 bis 55 Jahren. Er wurde in 47,2 erster Gausieger im zu unterstreichen, daß die # terewrusschwimmen und in 45. erster Gausieger im Beiden unsern Glückwunsch Gemeinsamkeit der lapferen Jungberglen den Vernbaunachwuchs am Schluß seiner Rede zu treuester schen Pflichterfüllung auf. Nach dem gemeinsamen Gelang des Ostkampfliedes hielt Betriebsohmann Sobich(Vereinigte Welheim), die Schlußansprache. Mit der Führerehrung in Heilruf und Nationalgesängen klang der Generalappell aus. Auschliegend nahmen Ganohmann Schürmann, der Ritterkrenzträger und die wetteren Ehrengüst= noch Gelegenheit zur Besichtigung einer Ausstellung von Arbettserzeugnissen der Während der Ein Fruchtfolge u. Wechsel wirtschaft im Gemüsebau Herirud Schroer auf den vierten Platz. Schr näher an—.“, Grüchtnz##el gper die Wechselmirtschaft, Bindematerial zusammengebungen werden, weil sie unr den Sieg kam der Gladbecker Herzogenrath im 200 verschiedenartigen Nährstoffanfprüche der in gebleichten Zustand schmackhft sind. Diese Arbeit muß Reter=Brustschwimmes. Er belegte den zweiten Platz zea#### beoingt wird, ist auch zur den Gemüseban im aber wiederum unbedingt-bei trockenem Wetter norgein 3.94·8 Minuten. Im Endspiel um die Waslexballmet: ezesgngggn groer Bedeutung. goczmeg werden, da die Endivien sonst sehr leicht fauten. serschaft von Westsalen siegten die Teilnehmer des 53= gfascharsigan Nactelnanderanbau#u so daß dadurch das ganze Ernicergebuig in Frage gestelt kannes Gelsentirchen(unter ihnen waren drei Glad= Partrmuttinen wemuse aufz einem Galonstick in einn. becker) mit 3:1 über den HJ.=Bann Hamm versteh Da die Pflanzen rbst „Die Männer kommen“, so hieß es auf jedem Zimmer des Gladbecker Krankenhauses. In sorgfältig vorgetrageSetste de, Lekreun Giabscte Bezeuint=Vlilitier eines Aranskelten und Stchdlugen aiste gantz gastiürisch, Feige— gunzen Gladbecker Oeffentlichlett. erscheinung sind. Deshalb sollte schon rein gefühlomäßig Eine schwere Kopsverletzung erlitt eine ältere Frau der mehrmatige Anbau der gleichen Gemüseart auf demu Sonntagmorgen. Kinder warsen mit Steinen nach dem selben Gartenstück vermieden und eine geordnete WechselDrachen eines Nachbartungen. Ein Stein versohlte die wirtschaft durchgeführt werden. Dies= Maßnahme muß der Wachstumsperiode Produkte(Stoffwechsel) frühen Sorten sind abgeerntete Frühkartoffelftächen noch ausscheiden, welche für sie selbst schädlich sind, wird der sehr gut brauchbar. Für die Pilanzung wählt man am Boden durch den mehrmaligen Anbau mit der gteichen besten einen Pflanzenart für diese selbst vergistet, so daß Wachstums. Der# . die Pssanzung wählt man eihenabstand von 40 bis 45 Zentimeter. —.#runkohl ist ein ausgesprochene Nachfrucht für abgoorntete Bohnen=, Erösen= und Frühlartoffelflächen. Als Nachfrucht für Kohlarten sollte er jedoch nicht verwendet werden. Je nach der Stürke der Pflanzen werden dieselben am besten in einem gegenseitigen Abstand von 35 bis 10 Zentimeter im Verband geoflanzt. em Emn Elem mttme uir Wiimmmt enmmemont werden. Diese Maiinahme muß. Die Kohlrab!, weiche teilg als Vor= und Zwiund traf die Frau am Kopf, dicht über dem guch lix, die gestschs, Pestellung, weiche VV, dieseo Jahr frucht soch fülf abgerntete Prbsen=, Bohnen= ud möhrenbeete oder auch auf steigewordenen Früblartossellächen Verwendung finden. Infolge der vorgeschritt linten Auge. Beiefkasten ißig dauert die Ausbildung zwei Jahre. Die Hazdelschule berelset auf den Veruf des Kaufungnns und. Feldsalat noch möglich ist, beachtet werden. So können 2. B. abgeerntete Gartenbeete welche Wirsing= oder Rotkohl bepflanzt waren, als Jahreszelt sollten jedoch nu Nachfrucht nochmals mit Spinal. Endivien oder mit einem Abstand von 25 Zentimeter aue Einerung nusKopf= und Feldsalat bestellt werden. Davon sind Spinal reichender Erträge geptlangt werden. Außerdem sind alle besten in Neihen von 20 Zentimeler durch Aberntung einer Zwischenfrucht entstandenen Fla Leyizent absozpfert werden, blätter schließen, mit. Bast oder einem fonstigen leichten— Brinimann, Bremkamp und andere Namen düngung etwa Mitte dieses Monats eingesten muß, damst die ar gebauten Gemüsearten noch gen# ausreisen können. achzen wirdadie Frage der chemivierungsmittelf auch im Haushalt wieder stätrter in den Mittelpunkt treten. Soiche chemischen Konfernierungsmitlel werden in der Lebenemittelindustrie zwar ständig verwendel. Jedoch nur nach genauer Regelung durch das Lehensmittelgeset und in einer der menschlichen Gesundheit durchaus iunäglichen seinen Dosierung. Die Hausstau dagegen stehtevorder Schwierigkleit, daß ihr in der Einmachzelt eine große Anzahl von chemischen Konservierungsmitteln angebolen wird, die auch noch zur tung von Salaten und Resten empfahlenden. durchaus nicht erforderlich, daß die Hausfrau zu diesen Mitteln greift, deun eo stehen ihr die bewährten Einmachmethodon, zum Tell noch aus Grohmutters Zeiten(Steintovl. Trocknen) zur Verfügung, mit denen sie sich bei allem Einmachgut helfen kann. Diese chemischen Zusähe wirken keineswegs wertverbessernd. vielmehr tragendempfindliche Menschens= Kranle und Kinder— boi dem ständigen Genng von mit solchen Mitteln konservierter Nahrung sehr leicht gesundheitliche Störungen davon. Auch die vollewirtschaftliche Seite verdient heute im Kriege eine besondere Beachtung Wenn die Vorschriften nicht ganz genau befolgt werden, was bei den geringen Mengen die der Hausftan heute von Fall zu Fall zum Einmachen zur Versügung stehen, sehr leicht vorkommmen kann, mun man mit dem Verderb deo kostbaren Einmachgutes rechnen. Die Vorschriften verlangen durchschnittlich eine Dosierung von 6.5 Gramm auf 1 Liter Wasser. Eine soiche Abmestung ist im Hanehalt oft ganz unmöglich. so daß die Hausfran sehr leicht in die Verluchung gerät. zu denken: je mehr, desto besser, etwas, was in diesem Fall nehen der Schädigung des Eingemachten auch zur. Beeinträchtigung des guten Gelchmackes führen kann. Das. Haltharmachen von Resten mit diesen Mitteln muß unbedingt abgekehnt werden, da es nicht angeht daß der menschliche Nörper schließlich von früh bis spät chemische Mittel in sich ausnimmt. gntenen Muß die Hausfrau dennoch— etwa bei der Marmenoch Frühkohlrabisorten in tadebereitung— iu„chemischen Konservierungsmitteln Erzielung aus greisen, gibt es zur Vermeidung einer Berührung des Einmachgutes mil ihnen noch folgende Möglichkeit der Vernendung: Etwas tristallisierte Venzolsäure wird auf ein Stücchen Pergamentnapier oder Glaohant gestreut, Essigwasser getaucht, über das Einmachgui gelegt Bin enkohl bus ist ein leicht erklärbarer Familienname, da er en am oder auf dem Brink Wohnenden bezeichnet. Der #nk 1#gen. Hügel, anfteigendes Hügelland. HügelUm die Schachmannschaftsmeisterschaft Gelsenkirchen=Biomarst—. Gladbeck=Mitte 513. men liegt nur eine Umstellung des Lautes#r vor die oft weitene urnaug chatim nachstebend gun...—.. Iu Kainpf um die Mannschastsmesterschaft im SchachAichmenswandeintug. Ein Fumtssennanng wiz S. dieler Familiensame ist von der Matstatt kreiz Ernscher=Lippe des Grosdeutschen Schachbundes getuch de Törhunderteinugeg Varngnesansain Ast nach einem eingefriedigten Kamp wurde das letzte aussenstehende Tresfen am Sonntag in der heimischen Scalle verrät, tautet Brigimen ia=treiae Kusug umsgegten Eigenvenn, an dem die Fa. Biomarck ausgetragen. Gladbeck=Mitte hat in leitzter Zest Scholle verrät, lautel Brinkmann, milie ursprünglich anfässig mt, gebildet. durch den Ausfall von Taureg, Pohmkamp, Meyer, H. Daß auch der Famille Brackmann ähnliche Herkunft Horbach an Spielstärte eingebüht. Das machte sich bei diesuzusprechen ist, geht aus der Herleitung von dem Wort sem Treffen bemerkhar. Nach lnizer Zeit hatte Biomarck ü, ummmmme Bugelland Süggr, brüdle, brote brale, bruoge, bruoga, wrttoga hervor, einem eine 430=Führung erlangt und zwar durch den Steg von abhang, Hügelrand, Rain zutschen Aeckern, hochllegender oieggschunug dr Matsatt ber#n zur Gotzttg am dritten Bretz gegen Löscher, von Müller geusses, die###e Pflanzendecke erhalten hat. Alle diese als Gerichtsort kennzeichnend. Zahlreiche Namen. als Brole im Sinne von Bruch. Sumpf ausprechen möchte Gud 1n MNiettiestalt aumat mann i als Wurzel einen erhö, und in Wirtschleit zumal. ue mit Grug bewachsenen Rauen, und das Wort selbst, Pruchlandschaft widersurschl auaus„Vezing“— umhegter Uimkreis hervorgegangen, gasatat Nachts dauttich asldenischer Zeit mist aie Moltäshe, Le, gelsteit,. Necht deutlich steht der scboet. Auch in Eeiglschen ist bas Wort in der Vodent, Mald, bsechust.„V.un, ##g von V### Ufer gebräuchlich, im Niederdeutschen #e#eschnet es Anger, grüner Hügel. In Holland geht eine Verhrettung nicht über die Previnzen Gelderland. Overyssel und Dreuthe hinaus. In Gettingen und Gru rd. Afer gebräuchlich, im Niederdentscher inden wi. Ang um den Schlußlaut verkürzte Form von Anger, grüner Hügel: In Hollanz Bras oder Brach, und der zweite Teil„eck“ bedarf für ung usck über die Prezinzen Geidersans, unsere Lezer keiner Erläuterung mehr. Karl veck. Drenthe hinaus. In Gettingen und Gruenhagen ist es Lokalname in vielen Urtschaften, wie es u Niedersächstschen überhaupt sehr webrettet ist. Am iederrhein erscheint es vereinzelt, wohl infolge mestfältNoll. Isle und Noll, die schon vor 15 Jahren dem Schach= fürdet### gewann Vorth gegen den Vnerschen—.— Wagner die Qualität und damit zwangsläufig die Par tie. Thomas siegte am fünften Preit gegen Pelzepoch durch Turmgewinn. wird. Wäsche in der Wohnung waschen Zu der oft umstrittenen Frage, ob in der Wohnnng gewaschen werden dars. hat das Oberlandesgericht Dresden in einer Entscheidung vom 21. Februar 1011(UI. 318 140) eingehend Stellung genommen. Es stellt zunächst fest, daßt das Waschen von Wäschestücken in der Wohnung an sich noch keine Gefährdung der Mieträume darstelle. Eine solche„liegt erst vor, wenn tatsächlich und offensichtlich durch das Waschen der Wäsche in den Räumen ein Schaden festgestellt werden könnte. Das Wuschen von Wäschestücken mit Ausnahme der Bett= und Tischwäsche könne auch nicht als erhebliche Belästigung angesehrn werden. Der sich geltend machende Mangel an Wäsche und die durch die Kriegswirtschaft bedingte Einschränkung der Beschafung. von Ersatzstücken mache das Waschen einzelner Stücke dringendem Bedarf erVerantw für den lokaler keinen Schaden er: I 1. S c h n e l d e r r. G i a d b e c k derr ein erscheint es vereinzelt, wohl infolge westfälten Einflusses. Die Gründbedeutung des Wortes ist Rand. Grenze. voraus die Bedeutung Abhang. Hügel, entstanden sein #ürfte. Die Grenze war ja unseren Varfahren etwas eiliges, religiös und rechtlich hoch in Ehren Gehaltenes, auch gewöhnlich die Malstätte sich besand. In Niederachsen bezeichnet noch heute der Brink ein unangebautes eina Land, einen grasreichen, für Gemelndeversammlunu oder ländliche Feste geeigneten Platz, wämit die Hinutung auf den Rlng oder Bering die eingehegte Malt. des germanischen Volksversamtlungsor#es besonders tont ist. Von bekannten„Brinken" außerhalb Gladbecks, aber m. seinem, Umtrels, leien genannt: am Brini eine Halbin der Nähe der Spillenburg bei Rellinghausen. uf dem Brink in Steele, später Brinthof oder Brinkmannshof, ov dem Brinke in Rüttenscheid, spiter Bringop dem Brink, später Brinkmannshof, auf dem Brinin in Bredeney, auch merkwürdiger Weise in weiblicher sorm auf der Brink genannt. Andere Formen dieses zurnamens sind: Brinkel. Gosebrink, Steinbrink, WiescheLangenbrink, Vollenbrink, Brinkwerth, Kobbeneinr. Mehrere der vorstehenden Bestimmungswörter der trefsenden Brinke(Stein. Hund. Vollen, Spiel, Langen) mierstreichen die Malstattbedeutung dieser Oertlschkeiten, da beispielsweise der Stein den Opfer= oder Malstein, der und die Bedeutung des Brinks für die Hundschaft oder urschaft, das Spiel(Spel), das Blutgericht, das scheinire Eigenschaftswort„lang" die übergeordnet, lenkende deutung der dortigen Gerichtsstätte herausstellt. Wir kommen nun zu dem obenerwähtten„Biem" oder Fram“, enthalten in dem Familiennamen Bremenkamp, augenscheinlich von elner Flur gleichen Namens herzleiten Ist., Das Wort„Brem",„Bram" bezeichnet einen Wasserrand, Waldrand, Einfriedigung der Mal11), seht also ndem Sinn unseres Brink oder Bering üßerordentlich nahe. Der Name„Auf dem Brem“, auch keminsel oderhald der Ruhrbrücke, deren Name auch zu erieminsel ververbt ist, offenbart die Bedeutung des WorDa die Einfriedigung der Malstatt meist durch Dornträuch erfolgte, so hat sich die Bedeutung von Brem and auf dieses Dorngesträuch übertragen, das nun auch tem oder Bram genannt wird. Hiervon wurde dann auch #s Wort„verbrämen“ für einen=Rand einfassen=gebilbet. Besonders der Ginster hat den übertragenen Namen tem oder Bram erhalten. Zahlreiche Ortssamen sind damit=gebildet, von denen die bekanntesten die Seestadt remen und das Wuppertaler Barmen sind, denn in BarWir haben uns verlobt ANNISPERLING HANS KLEIN Ull: in sinem Flak-Regt. Gladbeck Kirchhellener Straße 35 z. Zi. im Felde #sun ezlicher Tellnahme beim b. Sohnes und Bruders ra aufrichtigen Dank. Familie Josel Reckers. Gladbeck. Am Haurbach 56. im August 1942. Das Sechswochen-Seelenamt findet am Donnerslaß, dem 13. August, morgens 8.30 Uhr bzw. 10 Uhr) in der St. Josefskirche zu Rentfreundlichst eingeladen wird. fort stalt Die Geburt eine Sonnlatzsjungen ertreut an prüchtigen eigen hoch. Ludwig Dahlmann Maria geb. Föcher. Gladbeck, den 9. August 1942. # 21. Bahars-osp##al für die uns zu unserer Vermählung erwiesenen Aufmerkt#umkeiten. Bernhard rühen Frau Berni Lüken, geb. Thezing Kirchhellen-Gralenwald, im August 1942 Lastwagenfahrer für sofort gesucht. Johann Braamann, Baugeschäft. Gladbeck, Roonstraße 17—21. Telefon 2272. Bekannmachung. Um eine geregelte Kaxtosselversorgung, durchführen zu können, müssen auch dieersten Tage, der Woche zum Einkauf besußt werden, weil sonst in den letzten Tagen längeres Anstehen unvermeidlich ist. Die Kartosseln müssen in der Woche abgeholt werden, die auf den Bezugsabschnitten vermerkt ist. Nach Ablauf der Woche sind die Abschnitte verfallen und kann deren Bei allen Anlässen hilft die Zeltungs-Anzeige als sicherer Nachrichten= mittler. Benuten Sie den Anzeigenteil des „Westsätischen Beobachter“ Gladbeik. Belleferung nicht mehr beansprucht werden Wie alle endern Lebensmittelkarten so sind auch die Bezugsausweise für Speisekartosseln seweils in der letzten Woche der abtausenden Zuteilungsperiode den Geschäften zur Abtrennung der Bestellscheine für die nächste Zuleitungsperiode vorzulegen, weil onst Lieferungsvorzögerungen eintreten. Gladbeck, den 10. August 1942. Der Oberbürgermeister. Zu tauschen ge= An= u. Abmeldesuchtr Vieteformulare Tringer Spiegel oder einige Stühle egen Damen= Geschäft ahrrad. Angeb. unter 1760 an den Westf. Beobachter Gladb. Putzfrau f. unsere Bürorüume baldnögl, gesucht. Deutsche Bank, Gladbeck, Schillerstr. 7. ucksachen aller Art. einu. mehrfarb., in geschmackvoller Ausführung. liefert schnell u. preiswert die Verlagsanstalt Felie Post, Gladbeck. Hochstraße 5. Jeder Kahn mehr GüTERWAGEN FREIFUR FRONT! e e 6R Ileist mit! Entlastet die Reichsbahn. Be- und entladet die Kühne schnellstens! EREENUTEL E KCIENFE EEE Deutsches Kulturleben Gustav Freytag Dichter, Politiker, Journalist Westsälische Rüstungsarbeiter bei Dr. Ley Westfalen=Nord und Nachbargaue Wenn auh der auf holzfreiem Papler gedrickte, deuerha gebundene Gustav Freytag seines Platzes in den meinen deutschen Bücherschränken sicher ist, wenn es auch heute kaum einen Prinzival gibt, der einem angehenden Kommis beim Antritt der Lehre nicht sinmg„Soll und Haben“, diesen noch immer gltigen und jungen Roman des deutschen Kaufmanns in die Hano oder zumindest ans Herz legt, trotzdem: Die Gesamterscheinung, dieses Werkes ist mehr und mehr aus dem literartsch Michseld getreten. Und das eigentlich zu Unrecht. Abgesehen von dem itensiven Lesevergnügen, das die Bücher dieses so überaus renn und fricchtbaren Geistes, dierrs beispiellos fleißigen Forschers und Schriftstellers, dieses klassischen Journalisten, auch heute noch auszulcen vermögen, teisen diese gründlich und planvoll angelegten Romen= und Dichtungen das Weitbild eines sehr deutschen und Lugen Männes mit, der es eigentlich nicht verdien, vergessen zu werden, Gewiß— keine Epil Ist vielleicht nicht breitströmig in genialem Einne, es entbehrt das Werk wohl maß im Lepten des glutr ollen schöpferischen Atems, wie sie ihn die große Dichtung kenngrichnet, aber es ist selten sö tieu und versäßlich aus einer reinen Gesinnung heraus berichtet und gedichtet worden, es ist felten sich mit solch einer Leidenschaft um die Ordnung der Zeit, um die klärende und erbedende Darstellung der Vergangenbeit bemüht worden, daß dieser slarten, Persön lchon darum ein Ehrenplatz in der deutschen Geistesgeschichte Wie Teurm ein aicderer war Heeptag läbig, ernste Forschung in vildkräftige Dichtung zu übersetzen, die sich bewußt an das Volt windet. Seine„Abnen“ seine„Bilder aus der deutschen Veigangenheit“, diese kustbare Kulturgeschichte, sind dafür Bes(piese. Und be'#nders diese Freytägsche Werkgattung hat auch Treitschte semeint, als er in einer Glückwunschadresse an den Dichter aussprach:„ur, Freytag, vermöse wie ein zwenter schwere Forschug binter der liebtschen Hülle der Dchung verbeigen, wie lein zweiter habe er den Werdegang des deutschen Gemüts durch die Jahrhunderte verfolgt.“„ Aus dem Prosil der Perfönlichkeit Freptags nitt em starter volltischer Zug, dem man in seinen Bilchern, wenn auch dichterisch kormaserte Reltkritik. die sich gegen die Vorherrschaft des Adeis wendet, die die zerstbrenden Eigenschiften des Indentinns im deutschen Volkskörper in kicher Konsequenz, mit heute noch zu bewunderuder Folgerichtigkeit gufdeckt, unmittelbar begeanet. Freytags volitisches Programm bieß: Das deutsche Vost, bieß soziale Gerecheigkeit, dafür tmitr in Wort und Schrift mmer wieder ein..3ch habe“, sagt er in seinen zSrinnerme gen„Oertem menlichna do übernug, Aschute c eh die Ansicht, daß jeder sichere voiltische umnd soziale Fortschr### voneiner Steigerung der Volkskraft auf allen Gebieten#### wirklichen Lebens abhängig ist. Diese wird zunächst durch den Zwang der reaten Verhältnisse bewickt, Empfang auf der Rückreise von einem Hafen der U-Boot-Waffe 8 Berlin, 10. Aug. Reichsorganisationoleiter Dr. Nobert Leo empfing am Montag in Berlin hundert westsätische Rüstungsarbeiter, die sich auf der Rückreise von einem Hasen der U=Boot=Wasse besanden. Sie hatten ihre Arbeit für kurze Zeit unterbrocheg, um einer Anregung der U=Boot=Männer entsprechend und betreut von der Deutschen Arbeitstront, einmal die Wasse, deren Einzelteile sie herstellen, als Ganzee, kennenzulernen und auch mit den Frontkameraden Fühlung zu nehmen, für die sie in ihren Betrieben schaffen. Dr. Ley dankte ibnen in einer Ansprache nicht nur für ihre Arbeit, sondern auch für die stolze Haltung, die sie als Gefolgsmänner des Führers zur Schau tragen. Er erinnerte daran, daß die Jo re des Aufbaues und der Wehrbaftmachung, die kleine Spanne im gesamten Leb stellen, daß aber dfeser Zeit U und erreicht Vorden ist, wenn n Volkes in jener Zeit und in der Gegenwart miteinander vergleicht. Ueberall wetteifern miseinander Menschen gleichen Blutes und der gleichen Einsatzbereitschaft aus Anstand.=Tapferkeit, Einsicht und Vernunft. Dee Erwitter Königohol in neuem Glanz. Livpstadt. Die kleine Stadt Erwitte in Westsale besitzt brei historische Bauwerketden Wehrturm d# früheren ErwitterKirche, das Scbloß, das 1935 von NSDAP,#iworben und zu einer Reichsschulungsd## eingerichtet wurde, und als ältesten der drei den König hof, der in den Jahren 874—876 von Kaiser Karl dem wieviel mehr gilt dies für die Arbeitskameraden in den Großen erbaut wurde. Nach ihm baben imKönigshe 1938in den Besitz der Stadt Erwitte überging,# Betrieben=Iuftgefährdeter Gebiete. Besonders ihre nron erschütterte Treue und ihre Bereitschaft, unter Umständen wohnt und Urkunden vollzogen: Heinkich I., Otto ihr Leben wie der Soldat einzusetzen, beweisen, wie die Otto III. und Heinrich II. nationalsoztaltstische Idte das ganze Volk und seine Nach sast 4lährigen Erneuerungsarbeiten, bei denen verwandelt und gehoben hat. man wertvolle Entdeckungen und Funde machte, wurdsatzwillen aussprechen. Korvettenkavitän Liebe, Träger des Eichenlaubs zum Ritterkreuz, sprach sich auw im us liegen, nur eine Namen aller zur See fahrenden Kameraden sehr anDiese Arbeiten konn jetzt im wesentlichen abgeschlossen werden. Damit ist ei stolzes Werk geschaffen worden, das von einer reichen Zei deutscher Geschichte kündet. Künstlerische Holz= und Stein eines Volkes darrstellbares geleistet die Haltung des Nümen auer zur See fahrenden Kumelnbene seor un oinnner- mirenanr. Ofhaft E. erkennend über die Qualität der deutschen Waffen aus; hisführse, schmüscten das Haus beiondere de. KäniEr selbst habe die Güte dieser Wassen in eigenem Einsatz erfahren dürfen. und füllge Frauen au der Schulbank Sechs srohe Wochen aus Burg Ramstein] In der Gaubräuteschule des Gaues Moselland In diesen Tagen beginnt auf Burg Ramstein, der Gaubräuteschule des Gaues Mosulland, wiederum ein neuer Lebrgang, an dem zahlreiche Bräute und frischgebackene Ehefrauen aus allen heutschen Gauen teilnehmen. rd. Koblenz.(Eigener Berscht. Wenn man von Trier aus nach kurzer Bahnfahrt etwa eine halbe Stunde an der idollischen Usern des Kyllflüßchens entlang gewandert it und eine gemächliche Steigung erklommen hat, betrllt man das Gelände der Gaubräuteschule des Gaues Moselland, einen wunderschönen, idullisch gelecenen Bau, der schon oislen deutschen Bräuten und jungen Ebefrauen für s kurze Wochen als Heimstatt gedient hat. Eine der acht Bräuteschulen des Reicheo Die Gaubräute=Schule, zugleich eine Gauheimmütterschule des Deutschen Frauenwerleo, des Gaues Moselland, ist eine der acht Bräute=Schulen des Reiches. Aus ausführte, schmücken das Haus. besonders de König Heinrich=Saal, den Kaiser=Keller und das Dietrich Ottmar=Zimmer, in dem das Andenken an den kaiser lichen Feldobristen, den letzten Sproß derer von Erwit## lebt. In den Näumen=lleht man in Stein gehauenWappen. Kaiser=Monogramme, besonders schöne Kamin mit wertvollen Schmiedeplatten bekleidet mit Keramileund Porzellantaseln ausgelegte Wände und Schnitzereie und Bildbauerarbeiten an Deckenbalken. Gewölben und Erkern. Im Kalser=Keller schuf Professor Körner sehr großen Gestalter lingspilege, Kochen, Nähen, Einmachen, das sind die##m Glagrmmeter#in 5i Hauptfächer, in denen die Teilnehmerinnen eine sach Elttschur g#zichig dorsteis die gemäße UUnterweisung, erhalten. Darüber binaus wird deutscher Geschichte darstellen. aber auch die weltanschanliche Ausrichtungund die sportliche Ertüchtigung nicht vergessen. Genügend Freizeit steht ebenfalls zur Verfügung, die zu geselliger Unterhaltung und zu manchem schönen Abend der Gemeinschaft und Kameradschaft ausgenutzt wird. Streng ist der Arbeitstag eingeteilt Der Arbeitslag ist streng und genau eingeteilt, angefangen vom morzendlichen Frübsport bis zur gemeinschaftlichen Baste#arbeit und zum entipannenden Feierabend. Dennoch aber liegt allezeit der Hauch froh###und enger Kameradscha#t über vem Ganzen, so daß. wenn die Zeit zum Abschiednehmen naht, keine der Teilnehmerinnen gern wieder nuch Hause möchte.„Wir kommen wieder, und wenn es. nur zu einem ganz kurzenBesuch sein sollte.“ so sagen sie alle, wenn die Kolsei zur Heimrelse. Mindestakter für Jungbullen wird erhöbt. Hamm. Auf Grund des Vatertiergesetzes obllegt den Rinderherdbuchzüchtern ganz besonders auch die Versor gung der Landeszucht mit guten gekörten Bullen. Dei Absatz der Bullen erfolgt bekanntlich ausschließlich auf den Zuchtvieh=Absatzveranstaltungen(Sonderkörungen in bestimmten Altersklassen. Das Mindestalter dieser Bullen wird nunmehr für Westfalen auf Anordnung dei Landesbauernschaft mit Wirkung vom 1. Novembei ab auf 1262 Monate, ab 1. Dezember auf 13 Monate und ab 1. März auf 14 Monate erhöht. Beschwerden gegen Finanzamtsverfügungen Berlin. Neben den eigentlichen Steuerbescheiden wendet sich sonte.10 fügen se une. Wenn vier Konrerynt=Heimtege, Anserrr oass big, eme, gewissen Grade dirch Lehre und persönl'chent, allen Gegenden und Gauen Deutschlands kommen Mädek foy Bepac, nenen, gug her, Hand der Fesunseiter'n beilent=4. B. bel Stundungen, aich mit Verfügungen an di Einsluß soscher, welche sich eine Lebensaufgate daraus michen, nach dier zu lechs Wochen Ausenthalt, 42 glücklichen*# z#gstes zug dde uudschan psese wieder: Steuerpilschtigen. Bei= solchen Versügungen kann es sich.— Tagen, die vom frühen Morgen bis in den sinkenden Abend dinein angefüllt sind mit ernster Atbeit und frober Kameradschaft. Neben den Bräuten sind es aber auch viele junge Hausfrauen, die erst drei bis mier Wochen verheiratet sind und deren Männer nach kurzem Heimaturlaub wieder zu den-Fronten####eilt sind, die ssich hier zusammensinden, um sich für ihre eigentliche Aufgabe als Hausfrau und Mütter auszubilden. In allen Zweigen der hauswirtschaftlichen und mütterlichen Ertüchtigung werden die Schülerinnen unterworfen, daneben weht aber auch echt nationalsozialistischer Geist durch das weite Haus, das erküllt ist von welblicher Klarbeit und zweckmätiger Einfachheit. Hauswirtschaft. Garten= und Landwirtschaft im kleinen. SäugWestfälischer Sport-Beobachter Ibis Sieger im Preso von Wolsersom. Einfluß solcher, welche sich eine Lebensaufgate—— den kleinen Kreisen des Volkes die Kraft zu mehren. Und hier sab Freytag die wesentliche Nufgabe Lein Die Kraft des Volkes zu mehren. Diesem Volk zeigte er in seinen Bicher die großen Krattlelder keiner Kultur auf, die er bor genial und umfassend in ihrer Entwicklung nachzuzeschnen wußte:„Von dem Dämmer der deutschen Frühe bis hinauf in die Betriebsamleit der Gründerjahre Um klärend in den politischen Alltag einzugreisen, nahm er die iwurnalistische Feder in die Hond. die er wie eine scharfe Watte zu handhaben wuhte, Seine Aufsätze im „Grenzhaten“, eines demals viel beachteten kuturpolitischen Journals, sind volsmische Meilterstücke von böchster digleitischer Geschliffenheit. Wenn es auch hier o#t mehr das„Wie“ und weniger das„Was“ zu bewundern gilt.„Denn der Journatist Freytag, der sogar für ein Jahr als Varlamentarter im Norddeutschen Reichstag von 1867 saß, verzochte nicht, etwa die ganze Größe und Tragweite der von Bismarck angestrebten Entwicklung zu übersehen. Und biei##g em tragischer Irrium Freytags, der einen sonst so klaren und aufgeschlossenen Blick für die Kräfte seiner Zeit hatte Wie treffend ist demgegenüber seine Destuttion des voluischen Problems:„Es gibt keine Rasse welche so wenig das Zeug hat, vorwärts zu kommen unt sich durch ihre Kapitalten Menschlichkeit und Bildunn zu irwerben. Was die Leute dort in Müßiggang dunh den Druck der roben Masse Anammene wun gmm jebracht haben, vergeuden sie in kantastischen Spielereten. Dort drüben erbeben die Privileglerten den Anspruch, das Volk dan Im Hauptrennen auf der zusellen, e haben nicht nehe Berechtigung dam, als dieses Gelsenkirchener TrabSperlinge auf den Zäumen. Die huben keine Kuttur. Es ist merkwürdig, wie unkühig sie sind, einen Staat zu schaffen.“—„„ Diese Erkenntnisse mmen micht von ungefähr, sse sind— wie auch sein fest kmiertes Wissen um die vorhingnisvollen Se#„ Eigenschaften der jüdischen Rasse— aus dem uumittelbaren stellte mit Ibis den Sieper, Edlebmis gewachsen, kenn der Dichter wurde gevoren und wuchs der zunächst binter Lasur u. auf an Oberschlestens einstiger schicksalshaiter Grenze,r hat Kurser zurücklag. An den das jeder organischen Gesetzmäßigleit widrige vohnsche Staats= Tribünen hatte Herbert June geblide sich formen fehen, hat aus der Solidität eines fangeen die Führung vor Lasur und preußischen Warztenhaushalts, im deutschen Osten den instruk=—„ tiven Anschauungsunterricht der Jndenfrage venossen. Denn vom Osten gogen sie aus in den Unsagbar drerkigen Kastanen, übertogen Eyropa wie eine Landvlage. Aber nicht nur den Besitz des jelttritischen Freytags nist es uns und miseter Geginwart zu sichern, zu üchern gist es vor allem die Inhalte seitter blühenden Poesse, dieset deutsche Ge= Fübrung, die er bis zum wcht, in dem soviel vom Zauber der deutsiben Romantik in Schlusse vor Herbert Jnne, ihrem, besen Siune lobendig ist, wie in ihr lebendig und wirk. Teutels Ford und Kurler sam isteder Umsanz und die Größe des Leutschen Gemüts und sicher beibehlelt tebend a ist über alles sartiliertrobe Ausschweisen Verantwor= siwer beidentelt. ung% und Pflichtbewußtsein gegenüber der Ordmuno im Stne Voto: Liesen, W. B. des Kantisch slttlichen Imperatitzs. Preußischer Romantiker, das is Greytan in einem Tell seines Wesens Wenn auch unter den zwanzig oder breißig Büchern, die er Mit Flatho und Purdenski benterließ manches Entbehrliche ist, seine großen Entwickungs= Mit Hioigd und Bulbruskt amane sind das kostbare Vermachtuls eines schöpferischen Herberger hat gewählt. Geltes, Und Schlüsfel zur großen Vergangenheit unteres Vor. Reichstrainer Herberger hat bereits 14 Spieler namhaftne es, der nachzuspüren, de intnitiv zu begreisen und zu iwen macht, die für den Einsatz der deutschen Natsonalelf zum Lwider. sehen wie er lein anderer begabt und begnadet war. spiel gegen Rumänien in Frage kommen. Es stehen u. Beuthen Schreye Fritz Fröhliug. bereit: Tor ravn(Berliner SB. 92) und Fhothy(Schalle 13jähriger komponlerte 11.Boot=Lied. 04), Verseldiger: Janes=(Hamburger SB und Miter(PS.. An einen kainer sehten Mhendlendungen hat der Soldaten. Berlin), Läufer: Kupfer SSchweinfurt 95), Volgtmann(SC. Aickers Stürmer: Burdentsill(Schasse aod, Lecher.=(lena Mäuchend, Schaledif(GHleluicd) und Kiuater(Paxastkenz. empfanger haben. Und es sind schan, viele wieder, ungöhingig von den Beschelden= guch um Vorauszahlungen gekommen an die Stätte, die ihnen für sechs schöne Wochen handeln. Während nunnden Steuerpflichtigen gegenüber den Heimat geworben war. Steuerbescheiden das Mittel des Einspruchs gegeben ist,-steht hnen gegenüber den Verfügungen der Iinanzämter das Mittel Da Pild der Düreischen Mutter mit dem Pünde Srübt, dex=Reschnerds Ait iIn einer steuen=Durchtsührungsverordnung nicht bezieh gaslos die Kommenden undie Scheidenden; zur Reichsavgabengronung hur jetzt der Reschs inanzminister mähnt de einmal an die großen=Ausgaben und dieses Beschwerderecht geändert und ergänzt. Der BeschwerdePflichten einer deutschen Frau und Mürter und welstasle führer muß die Beschwerde gegen eine Verfügung des Finanz beim Abschied zugleich auf den Weg. den Na alle gehen; amtsschriftlich begründen. Die Verordnung befristet die Mögsollen und nach geben wer##n anf dei Weg des trotzigen, lichtelt der Ichrifilichen Bearündung gut einen Monat nach Dennoch, den man mit frobem und mutigem Herzen r schreiten müß, zumal wenn man aus dem. Frieden von Burg Ramstein wieder in den Alltag tritt, i edem für Heue erardnung, wmas die Meschiner#ebenrtnseng uan jeden von uns ein gerüttelt Maß von Verantwortung muß, 1. Die Erklät beischenden Aufgaben vorhanden ist. üor-nicht vborhanden. Wener kegenten die Beschwerdebegründung enthalten tuwiewelt der Bescheib, gegen den die rennbahn, dem Rennen um den Preis von Wolfersom, waren 12 Pferde am Start. Stall Tausendieuer Ibis. Auf der langen Seite lietz Ibis den Zweiten, Lafur. hinter sich, und am Ansange der Geraden übernahm vor Herbert June die Beschwerde sich richtet, angesochten wird, und welche Aenderüngen des Bescheides beantragt werden, 2. die Beschwerdegründe im einzelnen, 3. die bestimmte Bezeichnung etwaiger neuer Tatsachen oder neuer Beweismittel. Die Behörde, die über die=Beschwerde entscheidet, hat zu prüfen, ob der Beschwerdeführer formgerecht und fristgerecht keine Beschwerde begründet hat. Ist das nicht der Fall, so ist die Beschwerde als unzulässig zu verwerfen. Sie trat als Kristine Söderbaum aus... Ewen(Mannesmann=Dutsburg) mit 38.22 m im Speerwersen und Hälama(Bergbau=Hamborn) im Hammerwurfemit 49.08 m waren die einzigen auswärtigen Athleten, die in die Essener Slegerfront elnbrachen. Die überragenden Mädel waren Schrüyer(Mannesmann==Dusöburg) und Grün(Tusem Essen). #nener siegte über 80 m Hürden in 12.7 und holte sich die „. 18 Sekunden, während Grün im Kugelstoben(11,57 m) und Speerwersen(30,84 m) erfolgreich war. Berlin. Im Rhelnland, Süddeutschland und Hamburg hat die jetzt von der Kriminatpolizei#unschädlich gemachte Josefine Engels eine Rolle als Hochstaplerin gegeben, an der wie man sonsagt,„alles dran###war. In Trier war sie eines Tages bei einem Ehepaar erschienen und hatte diesem vorgeschwindelt, daß sie ihren bei der Wehrmacht stehenden Mann besuchen wolle, aber kein Obdach finden könne. Sie erhielt von den gastfreundlichen Leuten Unterkunft und Verpflegung und verschwand nach drei Tagen unter Mitnahme eines-Damenmantels im Werte von 100 RM. Zu Ansang. d. Is. tauchte die unternehmungslustige Mald in Berlin auf und kernte einen Geschäftsmann=kennen, der sie in seinem=Unternehmen als Einkäuferinsanstellte. Mitseiner Reichsbahnnetzkarte und reichen Spesenvorschüssen ging siendann auf Reisen und wandte sich nach München und Stuttgart, wo sie die „Spesen“ klein=machte und mun die Rolle einer Filmdiva spielte. Vor allematrat sie als Kristine Söderhaum aus und gab Autogramme und Interviews. Auch nach ihrerRückkehr nach Berlin spielte sie ihre Rolle als Filmdina weiter. Vermutlich hat die Engels auf ihren Strelfzügen dleiste auch nach Köln, Hamburg und Solingen führten, noch Zahlreiche weitere Straftaten begangen. Sie hat ihreNamen ötters gewechselt und ist als Yvonne Fürstenberg. Jeuny Stein und als Filmschausptelerin Karln Himboldt aufgetreten. Mit Ausnahme von Voigtmanngund Sihalebtin die AufMit Franz Koschir und Runge Unsere Bosstaffel gegen Kroatien. Mach den Endkämpsen um die Meisterlltel der deutschen Amateueboxer in Hannover wurde die Nationalstaffel aufstellunig der Mannschaft bereits gegeben. Der Plan der Läner gestellt, die am 1. August in Posen den ersten Länderkampf wird sicher in Vereitschaft bleiben, während im Angritk die gegen Kroetien bestreiten soll. steht der kleine Franz Koschlr von Tus Helene Essen, der im Stadthallenring von Hannover einen weiten mühevollen Weg mit der deutschen Meisterkrone schmückte, und in der schwersten Klasse steht mit Hervert Runge ein zweiter deutscher Meisser aus dem Westen. Unsene Ssgisetz, Koschlr, Clep)Lghgsend. ü (Hamburg) und Gefr. Herbert Runge Mnmmtane, Runarme groger Aer undi Ftemde“ dar Bühne erfolgreiche Stücke beferte. Pariser Gesolg der Breier=Ausstellung. Ueber den Erfolg der B#eter=Ausstellung in der Orangene m Parié wich betandt,# über 60 000 Menschen die Aussteltung besucht herrenDas sind an Hebl der Befucher und guch nach der Höhr der Ginnahmen##8 Umtrat##neldern mehr als in den letzten Jahren zgend eine- Kunstan stellung in Paris zu verzeichnen hatte. 250 000 Besucher in München. Die Große Zeutsche Kunstgusstelling m daus der-deutschen Kuns“ in Wünchen kann nunmehr— wenin Wochen mich der rö— bereits den 250.000=Besucher jühlen, ein erneuter Bewels für den starken. nachhaltigen Eindruck, den die diesjährier Reichskunftschon am meiteste Volkskreise, nicht zusetzt auch auf die in Minchen weisenden Fronturhmuber#abl. In das Kulturwert„Deutsches Ordangland" berufen. Der ordentliche Professor für neuer Kulturge##hichte an der Untverscat-Münster, Dr. phll. Heinz Kindermann, wurde vom Gaukeiter umd Reschsstatthalter in Panzig= Westt#eußen als ordentliches Mitglied in das Kuturwers„Deutschss Ordmsland" beschlel nach langem, schwecem, mit sroßer Oeduld ertragenem Leiden, verschen mit den Tröstungen der kathol. Kirche meine innigstgeliebte. Gattin, unsere gufe, treusorgende Multer. Töchter, Schwiegerlochter, Schwester. Schwügerin. Tante uns. Cousine Großadmiral Raeder zur Verfügung gestellt hatte. Der Groß admiral hat dem jungen Komponist dafür seine Amrennung ausgesprochen. Eine Rfeokal=Oper wiedererwickt. endgüstige Wabl für den Unken Ve####nderposten zwischen WilliIntendaut Willi Hiule und Kavellmeister Dr. Max Loy mowsti und Schaletz noch offen Ist. von den Städtischen Bühnen Nürnbergs haben Otto=Ricokats und Rumäntene Ausgebot. Usiz. Prieß(Kriegsmarsne, Ufsa, Nürnberg.(Posen), Uft Nieokal eine Eutdeckung gemacht, die ihnen die Möglichkest gubi, sterctustaftet Fer Erheostshn werden insgekamt 1c Spistersan, Schneider(Llegnitz), Obergehr= Imbsweiler:(Wien), Uffz. Rai ne weitere Rleolatz Over für die deutitze Bühig zu. Bearbeiten, gehören, Heun im Anschius. g. Veizheir treten die Riunchyen Schmidt(Hamburg) und Gefr. Gerbert Rimige(Wupbertal). Dramatike==Paul Apel Jahrr all. In diosen=Tagen feiert noch am 23. August in Preßburg zu einem weiteren Länden der. Dramatiker Payl Apel keinen.70. Geburt#tag. Paul Avel kampf gegen die Stowake an. In engerer Wah steben folwan Schauspieler; ehe er zu schreiten begann. Vor 30 Jahren gende Spieler: lam er erstmalig mtt„Haus Sonnenstößers Höllenfahrt heraus, Tor: Sadowfkl(Rapld Butarest), Justin(Gorsa) u. Christen das befremdetes Krvischütteln und begeisterten Beifall erregte.(Untreg=Trieolor) Ge folgten die Tragödie„Gertrud“, das comantische Spiel Verleidiger: Negresen(Jupentus), Phiuritzan(Rapid), Mol„Hanssörgs Guwachen“, die Satire„Der Hubtting“ und vor doveann(Mapid) und Felcean(Erziova) kurzem der vom Staatlichen Schaufpselhant in Berlin ine Läufer: Weyer, Rasinarn(Rapid), Simatoc. Siesovan(Carszenterte„Goldene Dulch“. Das letzte Stück wird m eser mend Constantinesen=Greeu, Dragan(beide Studenten=Cluß). Spiehest auch vom Stadttheuter=Gelsenklichen einstudiert werden Stürmer: Aindeg, Mioe(leide Rispensia), Beraen(StudenKorfiz Holm gestorben. Kurz von leinem 10. Geburtstag tml. Radulesen, Jordache(Benus), Maibailelen Studenten), starb in Wünchen der Erzähler Kortiz Holm, der auch mit Soyny Nieutesen AUnitea=Tri##lor) und Bogden MRaptd) „Hundstage“,„Marias großes Herz“ und das„Mädchen in der Es sind alle Bularester Spieler dabel, die für die Hauptstadt das türzliche torlose Städtelptel gegen Wien bestritten. Leichtathietik=Länderkampf Deutschland— Rumänien. Für den am 16. August in Bretian Levorstehenden britten Länderkampl mit Deutschland ist auf Grund der Meisterschaftt ergebnisls die rumänische Mannschaft wie solgt aufgestellt worden: Mitranein, Desenarn. Moina, Zentde(Kurzstrecken), Talmaein, Budn, Bullbasch, Pandrea. Jonitza u. Christen Mittelund Langstrecken), Dumetresen, Gurau, Havaletz, Jost. Bazin. Nistor unrd Radaschan dechnische Wettbewerbe). In der bereits mitgeteltten deutschen Mannschaft wird der Jumndlich: Kern im 300Meter=Lauf durch den Hamberger Piduhn ersetzt. Rumäniens neue Leichtathleittmeister. Die Meisterschaften der rumäntschen Leichtathleten wunden am Wochenende in Bukarest entschieden. Die besten Leistungen gab es in den Kurestraten durch den schnellen Meina, der über 100 m Ju.10,7 und über 200 m in 21,9 Sekunden siegte. Der erfolgreichste Athlet war der Mittelstreckler Talmaein, der drei Meistertlkel 4(400 m in 52,0, 800 m in 1359,4 und 1500 m in 4111.85 an sich brachte. Gabrielfti, Radolny und Pruß Doppelsteger. s##at#noch den Zwig, die pfarziichen Sedmngenim Generat Dies erfolgreichsten Leichtaths#ten der Prütungschmpfe an gouvernement durch die Hand des Malers im Bilde festzuhalten. Krausen Bäumchen in Essen waren Gabrielfkl, Nadolnv und Der=Einsatz dr westmirkischen Künstlererfolgt in drei ver: Bruß. Gabrielfll siegte über 100 m in 11,0 und über 200 m chreßenen Siedlungsgehleten des Genenilgouvernements und in 23.3, Nadolny holte sich die 1500 min 4121.8 und die 5000 m sonl Antiat= einet#t noch lebhafteren Betreuung In 16143.6, und auch der Springer Pruß=schließlich wurde der Voltsdeutschen im Osten sein. Doppelfleger mit 6.06 m im Weit und 1,68 m im Hochsprung. Zuchthaus für Warenzurückhaltung Hamburg. Die Inhaber eines Uhren= und Goldwaren= geschäfts in Hamburg wurden zu drei bew zwei Jahren Zuchthaus verurteilt weil sie, obwobl ste größere Mengen von Waren auf Lager hatten, von dieler Ware nichte verkauft hatten bzw. nur dann, wenn ibnen im Tauschverfahren Süßigkeiten, Akkohol und dergl. angeboten wurde. Es konnte festgestellt werden, daß das Warenlager der beiden Angeklagten einen Bestand hatte, der weit über friedensmäßigen Umfangshinausging. Trotzdem haben die beiden Geschättsleute ein Ehemann#und seine-Frau. Bombenbeschädtgte. Rüstungsarbeiter und Wehrmachtsangehörige mit Dringlichkeitsbescheinigungen abgewiesen mit dem Bemerken, daß keine Waren vorhanden seten. Dao Hamburger Gericht sab in diesem Verhalten eine wirtschaftlich nicht gerechtfertigte Hortung von Vorräten. Frau Hedwig Schöhler geb. Büller Im Allter von 41 Jahren. In tieler Trauer: Friedrich Schößler nebs Kindern und Anverwandten. sn„Wörthstraße 7, den 11. Auaust 1942. Die Beerdigung lindet Donnerslag. 13. Ausust, vormittags um 9 Uhr: von der Leichenhallerdes Elisabeth-Hospltals in Herten aus statl. Das leierliche Seeienamt-Ist daran anschlioßend in der St.=Jöseph-Kirche zu Herten. Westmärkische Maler im Generalgonvernement. Nambafte Künstler der Weltmark sind auf Einlabung der Regierung des Geueralgonvernements in Krakau eingetrossen. Die Reise vrrsotgtunoch den Zwick, die pfalztschen, Siedlungen im GeneralStellen-Angebote Tüchtiges, ehrliches mädchen Hausräädchen für Privathaushalt sofort oder ipäter gesucht. Jose Stralmann, Großhandlung in Obst u. Südfrüchten, Wuppertal=ElberInstraße 13. Suche für den sofartigen Einsatz an örtlichen und auswärtigen Montagestellen: a) Heizungs= u. Nohrleitungsmonten###, b).A.Schweißer, c) Klempner, Schlosser und Instollateure, d) angelernte Heifer: Mesdungen von nur ersten Spezialisten und Fachknüffen erb. an: Griebel, Geisenkirchen=Buer i. W., Postfach 8; Ferur. Gelsenk. 30 801. Strickerei Depte, Geise Bochumer Straße 30. Tüchtige, erfahrene Hausgehlltin oder Stütze gesucht. Diplom=Ing. H. Schreiner, Gelft.= Buer, Cranger Str. 56, Ruf 30186 Amiliche: Stadt= u. Landtreis Recklinghausen Bekanntmachung beir. Abgabe von Gemüse. Anf den Bernsausweis schee e e. sce. 13: Tomaten, und zwar 1/ Psd Verbraucher; auf den Abschnitt 14: Schlangengurten, 1 Stück für 2 Personen; auf den Abschnitt 15: BluKool. Die=bloben noch nicht bebint shr, Galtisgkeit und sund bevorReckhtnahausten, 8. Bugust 10432. Der Oberbürgermeister. Der Landrat. Ernährungsamt B. den Winter bieden mileneprobten Guerkendolston Rarepte- such für Tomatenmart schellen Sie bel Drem Händis: Gehring a Nelweiser, Bleisteld den-Ruuge Verlaz:„Wer Gelsenkirchen: Ruf: 301 41: in Marktstraße 18. Giadbeck: Hoch AMTLIC Nr. 219 Mit vier bekannt: träger„ Nach U.Boot=Besatz im Atlantik Welt noch am Sieg. Die B „Eagle“ im2 Schlag, von leicht nicht w eines deutscher deutschen U=B tische Seemach senkung des 5 im November senkung des wurden einige längere Zei## meerflotte ist in engstem 3 italientschen daß sie kaun gen fähig ist. Berlin, tungen, die m der indischen über die Ann durch die Erei Indien Stund nichte mehr vo trieg zum Ent der wehrlosen dern beging beitischeo Scha heit einzig de haftung Ghan englische Soeld und in beutalt stündlich ein einige wenige Der erste. BevölterungK führer veranst ie englischen hewistischer 9 in, schossen esüllten Bam is zum Eindi zy mit Blut eträgt allein ehr als 200. rößeren Stät evölterung ch in zahllose ucht. 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