ußrunde Kölner Gäste nicht meh Interessante Wien hat es gegen färter wird Blau nhaben, während u.93 sicher fertigm lauten: LS9. itmit gegen S9. gegen Minerva 02 L8B. Adler Straßburg gegen SB. 60 München art. Frassel sich mit der Beg im TsehammerStank punkt klarnd. Ausstlegskamp machen nun endreine Vormsache, n letzten Meisterres. Nun schaltet sieger übe. Heesen. ußen vor, die ihre lorenbaben. Es gefährlsch werden aes oli, fl. eber steigt= nur eines rr.„GebietsmeisterBorussia Dorttgust im Stadien men=Leichtathletitdie großartig Mädel mit einem schen Klasse anstehen doch zwei zen Bahnen nicht Programm weist mit 10000 Mark pfelt in der Entdem Berber— insie Biriill, der Ablauf erscheinen bllden am Samsinen 4500 Meter, teupreis(10·000 derallem das den urennen(12.000 erhöhtes Inter#ien. gutschen Galopp= roße Preis von er 100.000 Mark Rennen auf der nswert. Einmal und des Deutschen eines Husteni anderen durch ven der deutschen den Geire. Rein eire vorn zu erPlasse sind noch Irlegsmarine) rühere Leichtgewicht ist unEuropameister Ringer: Erich erine), Verbandt Ante für einen ###rgewicht hat * sein verser nun doch in die ateurboper einnd am Samstag bostreiten. Der nbeiner Klaff:, te van Dam hat pamerster Josef : D e r N i e d e r me seines AnPir verweisen s fraberentrale inen 9n. 14 uh Westfälischer Beobachter Verlas„wettlällscher##eobachter“ Q.mb.H.: Verlaralelluns u. Hauptschiftl##ng Basshlcher Pahlsr. Ss, K 3 Mt, Legehttestetleui# bacht denit Cchealele s 7d. am: 476 45:, in Recklinghausen:##hrholzttabe 10. Rul 4753: in Herlen Loesttaße 24, Ruf; 281: in Bottrop: Kirchhellener Straße 9. Rul: 2048:#5 Dorsten: Bismarekwall 27. Rul: 2282; In Haltera: Weseler Straße 40. Rul: 423. 12—13 Uhr mittass.— Soyntars sind kains Sprechstunden. Ruft 301 41: iu Horst Marktstraße 18. Rut 3059 Otadbech: Hochstraße“ Ruft 2004: Sbrechstund:n der Schriltleltnr AMTLICHES ORGAN DES GAUES WESTFALEN-NORD DER NSDAP. Bestellzeld, Im Falle und Rückzahlung des Berursseldes. ausrabe 16 Rol. Werbesnalte(36 m Brobachter“ erscheint täglich. monatlieb KM. 2.— leinzehnesisen 21 Gewalt und Betrietsstörungen nrels monatlich RMl. 2.Postzeitungssebühr) zuxüglich.— hal der Rezieher keinen Ansotuch auf Lieferung nm Raumhöhe 122 mm breitl kostet in der GezamiRM. Millimeternreite in den Bezirksauszaben nach Anzelsen9. Ertüllunzsor##. Oerlchtasland: Gelterklrchen. Nr. 216 Sonntag, 9. Aucust 1942 Neue deutsche Erfolge zur See Aus Geleitzügen 103 000 Bri. herausgeschossen- Siegreiche Seegefechle AMTLICHES VERÖFFENTLICHUNGSBLATT ALLER BEHÜRDEN 3. Jahrgang Verkehrswege des sowjetischen Südens X Aus dem Jührerhauptquartier, 8. Aug. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Im Kaukasusgedier wird der Feind rastlos verfolgt. Dreißie Kilometer nordlich und nordostwärts Krasnodar burchbrachen deutsche Truppen eine seindliche Panzergrabenstellung. Schnelle Verbände erreichten den Laba=Fluß. Die Städte Armawyr und Kurgannaj ein britisches Schnellboot zu versenken, ein zweites, dessen Sinken nicht beobachtet werden konnte, in Brand zu schießen und sechs weitere Boote zu beschädigen. Wie durch Sondermeldung bekanntgegeben, versenklen unsere Unterseeboote im Nordatlantik in harten Angriffen aus stark gesicherten Geleitzügen wurden nach hartem Kampf genommen. Die Lustwaffe der Amerika-England=Fahrt sieben Schiffe mit zugriff, den eigenen Panzerspitzen voraus, marschierende sammen 49000 Bet. und einen Bewacher. Im Kolonnen sowie Transportbewegungen und Einschiffungen an der Schwarzmeerküste an. Nördlich des Sal gewannen deutsche und eumänische Truppen bei ungewöhnlicher Hitze gegen zähen seindlichen Widerstand weiter an Beden und schossen bei der Abwehr von Gegenangrissen 23 feindliche Panzer ab. Im großen Donbogen sind die deutschen Truppen nordwestlich Kalatsch zum AnMittelatlantik, in amerikanischen Gewässern und vor den Geleitzughäsen der westafrikanischen Küste sielen ihren Torpedos weisere acht Schisse mit 54 181 Brt. und ein amerikanischer Zerstörer zum Opfer. Unter den versenkten Schiffen befand sich ein großer Munitionsdampser Ind bie benischen Truborn= Rorowentim Rulalich zum z„ geiss angerreten. Starke Nahkampffliegerverbände grissen sowie ein mit Panzerkampfwagen und Ilugzeugen in die Erdtämpfe ein und zerschlugen Stauungen seind, beladenes Schiff, das nach Alexandrien unterwegs licher Kräfte an den Uebergängen und Fähren des Don. war. Mit der Vernichtung dieser 15 Schiffe mit zuDie Abwehrschlacht im Raum von Nschew hat sich sammen 103000 Bri. wurde der englisch=amerikaninoch auf weitere Frontabschnitte ausgedehnt. Die schweren schen Versorgungsschiffahrt durch unsere Unterseeboote Kämpfe halten an. An mehreren Stellen wurden die ein neuer schwerer Verlust zuaefliat Sowiets im Gegenangrissi zurückgeworsen. Kampfgeschwa, cwerer veriust zugefügt. der letzen sich in zahlreichen Angrissen gegen sowtetische 15 Pritonilugzonge an der Arikafrant abgeschalson Truppen=, Panzer= und Krastsahrzeugansammlungen bes 10 Beltensiunzeune un der Arskafront abgeschossen sonders ein: Die Bolschewisten hatten wieder hohe X Rom, 8. Aug. Der italienische Wehrmachtbericht Menschen= und Materialverluste. Eine Panzerdiviston vom Samotag hat folgenden Wortlaut: Das Hauptvernichtete in diesen Kämpfen am 6. und 7. August gartier der Wehrmacht gibt bekannt: An der ägyptischen 54 seindliche Panzer. An der Wolchow=Front und vor Leningrad wurden mehrere Angeisse der Sowiets zum Teil im Nahkampf abgewiesen, seindliche Bereitstellungen durch wirkames Artilleriefeuer zerschlagen. Im Finnischen Meerbusen wurden auf einem seindlichen Wachboot Bombentresfer erzielt. In Aegypten griffen deutsche und italienische Kampfflugzeuge britische Vatteriestellungen und Kraftfahrzeugansammlungen mit guter Treiserlage an. Deutsche Jäger schossen in Luftkämpfen 13 beitische Flugzeuge ab. Ein eigenes Elugzeug ging verloren. Im Südwesten Englands belegten leichte Kampftugzeuge bei Tag kriegswichtige Ziele mit Vomben stiweren Kallbero, die Brände und Explosionen zur Folge hetten. In der vergangenen Nacht wurden Hasen= und Rüstungsanlogena der englischen und schottischen Ostküste sowie im Osten Mittelenglando bombardiert. In der Nacht zum 7. August kam es im Kanal zwischen deutschen Minensuchbooten und acht englischen Schvellbooten zu einem Gesecht, in desten Verlauf zwei Front wurden 13 britische Flugzeuge der britischen Lustwaffe bei Einflugoversuchen auf unsere Stellungen im Verlaufe stegreicher Luftkämpfe von deutschen Jägern abgeschossen. Zwei weitere seindliche Flugzeuge wurden von der Bodenabwehr zum Absturz gebracht. Ein Flugzeugführer wurde gesangen genommen. Unsere Bomber führten wirksame Angeiffe auf Nachschubzeutren des Feindes durch. (Funkbericht unseres Vertreters) gi. Tolso, 8. August. In den 8 Monaten Krieg in Ostasien hat es Japan verstanden, seine seit Ende des ersten Weltkrienes betriebenen Bemühungen zur Errichtung einer Schutzmauer im Pazifik fast zu vollenden. Eine zusammenhängende Inselkette, die sich von den einkliche Boote so stark beschädigt wurden, dah mit ihrem Aleuten bis vor die Tore Australiens erstreckt, gewährt Verlust zu rechnen ist. Auf weitere Boote wurden Treffer heute einen sicheren Schutz des großostastatischen erzielt. Im gleichen Seegebiet grissen in derselben Nacht Naumes nach Osten hin. mehrere brittsche Schnellboottlottillen wiederholt ein durch Minensychboote gesichertes deutscheo Geleit erfolglos an. Im Verlauf deo Gesechtes, dao teilweise auf nächste Entsernung unter Einlatz von Maschinenwassen und Handtranaten ausgetragen wurde, gelang es unseren Booten. Nach der Erlangung des Mandatsrechts über eine Reihe pazifischer Inselgruppen nach dem ersten Wellkrieg begann Japan mit der Errichtung einer Stützpunktkette, die offensive und defensive Bedeutung hat. Heute beginnt die Kette im Norden mit den von den Japanern besetzten Aleuten, an die sich die Kurilen und das sapaAmerikaner bei El Alamein? hn. Rom, 6. Aug. Nadio. Neuyork meldet, nordamerikanische Truppen hätten zum ersten Mal im Raum von El.Alamein Erontstellung bezogen. Es soll sich od. Wie Im milttärischen Raum des Donez und Don, so hat die deutsche Luftwaffe auch im vorkaukasischen Operationsgebiet entscheidenden Anteil an den Kämpfen gegen die strategischen Verhindungswege des Feindes. Im Zusammenhang mit den Operationen des Heeres setzt sie ihre Vernichtungsschläge gegen die wichtigen sowjetischen Verkehrs= u. Versorgungsadern und Transportbewegungen innerhalb dieses Raumes an, die sie, wie die Erläuterungen des OKW. in den letzten Tagen vor allem mit der Erwähnung von Mineralnywody und Georgiewst besagten, weit in das Gebiet der Eisenbahnstrecke Rostom— Armawir—Bakn geführt haben. Diese Bahnlinie, die seit dem 6. August von deutschen Truppen in raschem Vorstoß über den Küban unterbrochen ist, hat als Schlagader des füdlichsten Sowfetgebietes eine tragende mitithrische Bedeutung. Mit ihren Nebenanschlüssen verbindet sie sowohl den Verkehrsraum des Donez, Don und der Wolga als auch die Küsten des Asowschen, Schwarzen und Kaspischen Meeres und die Rohstoff=, Erzährungs= und Verarheitungsgebiete des Südens miteinander Ein Blick auf die Karte gibt Aufschluß über die Linienführung dieser Bahnverbindungen. an denen wichtige Statisnen, u. a. Salfk, Kropottin, Woroschilowfk, Tichorezk, bereits im Besitz der deutschen Wehrmacht sind. Erfolgreiche ungarische Abwehr am Don Budapest, 8. Aug. Wie der Chef der Generalstabes zu erzwingen. An der Abwehr dieser Durchbruchsmitteilt, wiederholte der Feind in der vergangenen Woche versuche haben auch dir Honvedartillerie und die ungariseine Versuche, über den Don zu setzen. Oestlich des schen Flieger mit großem Erfolg teilgenommen. Flusses bombardierten ungarische Flieger erfolgreich einen Amm Smmme, in Smithasun 13 britische Flugzeuge in Nordafrika abgeschossen X Berlin, 8. Aug. Wie das Oberkommando der Wehrmacht mittellt, bekämpften am Freitag in den Nachmittagsstunden leichte deutsche Kampfflugzeuge britische Kraftfahrzeugansammlungen nordwestlich El=Alamein. In den dichten Kolonnen entstanden nach den Bombenwürsen schnell um sich greisende größere Brände. Britische Batterlen, die am Nordrand der KattaraSenke in Stellung gegangen waren, wurden in wiederholten„Anflügen leichter Kampfflugzeuge mit Bomben aller Kaliber belegt, nach deren Detonationen mehrere Geschütze ihr Feuer einstellen mußten. Deutsche Jäger verwickelten einen gemischten britischen Kampf= und Jagdfliegerverband vor den deutschen Linien in heftige Lustlämpfe und schossen bei nur einem eigenen Verlust innerhalb kurzer Zeit 18 britische Flugapanischem Besitz befindliche mehrgliedrige Inselkette ist zeuge ab und zwangen den Rest des seindlichen Verein idealer Unterschlupf für U=Bbote und bildet selbst bandes, abzudrehen, für größte Kriegsschiffe ausreichende Versorgungsmöglichkeit. Wenn sich Japan auch an die Bestimmungen des Mandatsüberlassungspaktes hielt, der einen militärischen Ausbau der nach dem ersten Weltkrieg übernommenen Mandatsinsein verbot, konnte es aber von hier aus den nordamerikanischen Stützpunkt Guam bedrohen. Der ASAPräsident Wilson erkannte diesen schwachen Punkt in der mittelpazifischen Verleidigung der ASA und erreichte im Washingtoner Vertrag die Befestigung Guams. Alle Bemühungen der USA und der Völkerbundsmächte aber. ein Stück aus dieser sapanische Verteildigungsmauer heraus= zubrechen, scheiterten an dem bartnäckigen Widerstand der größere Brände beobuchtet. Andere deutsche Kampfflugzeuge belegten Hasenstädte an der Ostküste Englands und Schottlands mit Bomben, wobel Brände mit weithin sichtbarer Rauchentwicklung in den Kalanlagen sestgestellt wurden. Auch ein Flugplatz in Mittelengland wurde mit schweren Bomben belegt, die die Startbahnen nachhaltig beschädigten. Straßenknotenpunkt. Besonders zeichnete sich, ein Fernaufklärer aus, der tief hinter der sowiekischen Front von acht seindlichen Jägern angegriffen wurde und drei von ihnen abschoß. Nach Durchführung seiner Aufgabe kehrte er mit 60 Treisern zurück. Im Laufe der Entlastungsversuche der Sowjettruppen wurden größere feindliche Kräfte gegen die am Don stebende ungarische Armee eingesetzt, um den Uebergang Japans Schutzwall im Stillen Ozean Dreisach gestaffelles Stühpunktsystem im Mittelpazifik Uinien zu sperren. Die im Gebiet des Mittelpazisik in Tages= und Nachtangriffe gegen die britische Insel X Berlin, 8. Aug. Wie das Oberkommando der Wehrmacht mitteilt, unternahmen im Lause des Freitag leichte deutsche Kampfflugzeuge wiederholt Tagesangrisse gegen wehrwirtschaftliche Ziele an der Südwestspitze der heitischen Insel. Die im Tiefflug abgeworsenen Bomben verursachten in gröheren Gebäudekomplexen Zerstörungen. Kurz nach Mitternacht bombardierten deutsche Kampfflugzeuge Werke der britischen Rüstungsindustrie im östlichen Teil Mittelenglands. In den besohlenen Zielräumen wurden nach den Detonationen der Bomben Schutzwall nach Norden und Süden omter. untallens, zubauen. Der sapanische Admieal Suetsugu bezeichnete Mitte des westlichen Pazifik verfügt dieser den Grohteil des mittelpazist Inselbesitzes Japans Minatenaträget, Die Breite und Tie“ nische Inselreich anschließen. Ueber die Bonin= und Japaner verläuft sie meiter über das mikronesische Nach Ausbruch des Krieges Im Pazifik gelatapanische Mandatsgebiet und die Karolinen nach Mela= Agnan mit unnaeheler Schmaftiatalt feinen undit nesten und reicht schließlich über Neu=Gutnea, auf dem noch gekämpft wird, bis vor die Nordküste Australiens. n m n In der Mitte des westlichen Pazifik verfügt dieser ven wronren des minte#vazn um Panzeist itkräfte handeln, die in den vordersten Schutzwall über eine tiefe, nach West eingebuchtete als natürlichen Flugzeugträger. Die Breite und Tiefe Linten zweßlich, von El Alamein“ eingetroffen seien. Die zweite und dritte Verteidigungslinle, gebildet von den des kapanischen Stühonnktsystens entspricht hier ungeführ Staatsbegräbnis für General der Flieger Thomsen Philsppinen und Jululinde sowie der Südspitze des der Lustlinie von Südenglund bis Moskau. Für die 2# Berlin 8 Aug. Der Kührer hat für den am assätischen Festlandes. USA, ist eigentlich nur noch Australien als Einsallstor In Nordamerika hat man die große Gefahr dieser nach Asien zu betrachten, doch ist dessen Bedeutung durch Ain ss#agtsbegrähnig angeordnet. Der seierliche Stütpunktkette wohl erkannt. Ein amerikanischer Sach= die jüngsten Erfolge der Japgner auf Neu=Guinea stark Stagtgalt findet am Montag, 10. August, im Ehrensagl verständiger erklärte schon lange vor dem jetzigen Krieg, gemindert worden, und die Möglschkeit, über Alaska vor Stog##t, Lustfaßrimzassterfonng t#a###ct, im Ehren Lapan„set in der,. Lage,„änishg, von Amerika nach zegrizgen, wit. durc, die sapanischen Truppen auf einem. Am Samstagmittag ersolgte die Ueberführung der Pazisik führenden Schiffahrts= Teil der Alenten beschr itten. Leiche vom Hindenburg=Krankenhaus zum ReichslustfahrtTruppen der Achse hatten bisher zwar reichlich Gelegenheit, nordameritanische Tank kennenzulernen, sind aber noch keiner Punzerbesätzung aus den USA begegnei. Nordamerikanische Soldaten nahmen bis jetzt nur an Luftlärpfen über Nordafrika und dem Mittelmeerraum aktiv Bemerkenswert ist, dah ibr ergoblich ennes Auttreten in Nordafrika von einem Hinweis der olntokratischen Agitation auf den Ausbau des ASA=Stützpunktes Massang in Eritrea begleitet wird. Bieher war dieseo Thema in der enalischen und amertkanischen Agitalion stark vervönt. und Beaverbrock gog sich einen veinlichen Rüssel Roosevelts zu, als###einerzelt einige Einzelheiten über die Festsetzung der Amerikaner in Erktreg ausvlanderte. Jetzt verrät die alliierte Presse, natürlich nicht ohne Zenfurgenehmigung des Weißen Hauses, daß die in Massana oisenbar recht helmischen Amerikaner größe Anstrengungen unternehmen, um die Italienische Schiffe, die von ihren Besatzungen in diesem Hasen selbst versenkt worden waren, zu bergen. Asten über den mittleren ministerlum mit motorisiertem Ehrengeleit. „Britisches Weltreich wird zerbrechen“. Lustangriffe gegen Rordaustralten „ Tokio.§. Ang. Auch am Freitag hielten die schweren Subhas Chandra Bose sprach durch den Rundfunk zu den Indern Berlin, 8. Aug. Subhas Chandra Bose hat durch den Aether eine Kundgebung nach Indien gerichtet, in der den jüngsten Eresgnissen auch Stellung nimmt. ist jetzt ein internatlonales Problem, und ich darf vielleicht Anspruch darauf erheben, daß ich zu einem, wenn auch nur kleinen, Teil Uebersche#„Der Schlag des heben, daß ich zu einem, wenn auch nur kleinen, Teil Gandhi gab deut Plalt„Eveninn Neus“ zu dazu beigetragen habe, die Anerkennung von Indiens Ablehnung der Ents# A Deutschland nicht Bedeutung in der Wektpolitik zu sichern. Ich muß Euch Kampf bedeuten würt keine Esto######ve aufnahm, lagen, daß die internationale Lage heute außeimdentlich Er erwarte, erklärte er, daß nach Erlangung der Unabhängigkeit in Indien sofort eine provisorische Reglerung geschaffen würde, die eine freie und freiwillige Vereinigüng aller indischen Parteien darstellen werde. Ueber den Weg befragt, den er zur Erlangung der indischen Unabhängigkeit einschlagen wolle, antwortete Gandhi:„Wenn ein Generalstreik zur letzten Notwendigkeit wird, so werde ich nicht davor zurückschrecken.“ Gandhi gab deutlich zu verstehen, daß eine englische Stschtießung des indischen Kongresses Entschtießung des indischen Kongresses 149 Lr Leu. KSckelo uers, Kaächse. 6.2 Sseen erin. Die Belten solen Indien verassen setler des brittschen Impertaltsmus sind Aegypten und Waua„— 100„ budien, und nach der Befretung Aegyptens wlid es an, Bangkok, 8. Aug. In über 100 Zweigstellen der indt neus mird es an„ Senneon v. Kun. In üder in Aweinnenen der mol sein, die Briten aus Indten zu vertreiben. Das schen Unabhängigkeitsliga in Ostasten werden während vernicht ..ang ist nichts als dieses Wochenendes Massenversammlungen abgehalten, nun der gustralischen Schiffahrt wurden durch die führte u.a. aus: Indien ist heute nicht mehr ein Probiem des britischen Weltreiches, auch nicht ein Problem, das von dem großen Strom der Weltentwicklung getrennt &a Gens. 8. Aug. Unten der Uebersch Gieenten“ schreibt das Londoner N“ der. Kämplen an der## ###tefür jeden, der sich bewahrt Habe, klar iu ercmgn, T##en Prge Geschwätz von der zweiten Grone in Satopu ist nichts als umer mmtenahne...„ Mondschein. Durch das, was ich im Laufe meiner Reise um die Antellnahme an dem gewaltigen Kampf zum Ausselbst gesehen und gehört habe, bin ich mehr als je zuvor dx#ct zu bringen. In diesen Versammtungen werden EntÜberzeugt, daß, so gewiß wie die Nacht dem Tage folgt. schliebungen gefaßt werden, die die ##nische Imperalismus besiegt und das in Indien verurteilen. Ferner wird Mahatma Ghandt Megerunn Emmumer minenr gter AunegenBungun mmm###he Weltreich binnen kurzem zer= und dem Kongrehprogramm volle Unterstützung zugesichert im Kaukasus gleichzeitig, auch die„Schlacht um London und brochen sein wird. Unter diesen Umständen würde es und schließlich von den Engländern das sofortige VerWashingtonssei#und, daß. be, Krizg an dem Punkte angelangt, die Höhe der Narrheit sein, sich auf einen möglichen Sieg lasten Indiens gefordert. sei, an demüdies tödliche Krise für die Verbündeten beginne, der alllierten Mächte zu stützen oder irgendwesche polttischen Berechnungen auf dieser Basis anzustellen. „Verlaßt=Indien“=Eutschließung Stockhalm, 8. Aug. Wie Reuter aus Bombay meldet, hat der Auoschuß deo allindischen Kongresses die Entschließung des Arbeitsausschusses, die in der Aufforderung an die Engländer alpfelt, Indien unverzüglich zu verlassen, mit großer Mehrhei; angenommen. Zusatzanträge wurden abgelehnt. 8. Ang. Auch am Freitag hielten die schweren sapanischen Lustangrisse gegen die nordaustralischen Küstenplätze an. Aus einer Breite von mehr als 2000 Kilometer erlebten folgende Hasenstädte Nordaustraltens schwere Luftangrisse: Townsville in Queensland, Cairno, Cooktown, Normanton am Carpentaria=Golf, Port Darwin, Wundham, Derby und Broome in Westanstealten. In allen genannten Orten wurden schwere Schläge in den Hasenanlagen, die zum Teil noch von den vorangegangenen Lustangrissen her brannten, angerichtet. In Port Darwin stehen die einzigen, bieher noch verschonten Oelbehälter in Flammen. Besonders schwere Schäden wurden abermale in Townsville angerichtet, wo der Bahnhof vollständig zerstört und die umsangreichen Lagerhäuser am Hafen in Brand geworfen wurden. Bei den Lagerhausbränden in Tomneville wurden über 10.000 Tonnen Obstkonserven steDeüuhen, sopietischen Abschnitt.„Auch die ungen. Besserwisser uu Träumer müssen jetzt einsehen, daß die Lill Marleen“ um Bosporus Stimmungsbild anz Istanbul. Briten machen sich überall unbeliebt Rom, 8. Aug. Im-sendalen Käsino„Taxim“ in Istanbul das Orchest Marieen“. Zwei englische Tanksahrer, die sichebsendahln nach den Rhythmen englischer und amerikanischer Schlager gedreht haiten, gingen darauf brüsk zu ihren Tischen zurück, zahlten und verlteßen das Lokal In der Buchhandlung„Suglliz“, die=in Istanbul ein Treifvunki ber plutokratischen Auskinder war sehlen seit. Wochen englischen und amerikanischen Zeitschriften sapzanische Marinelustwaffe neue schwere Schläge zugesügt. Im Hasen von Wyndham(Westaustralien) wurde ein 4000=Bri.=Transporter durch Vombenvolltreffer versenkt, in den Küstengewässern vor Cairns ein fast 8000 Brt. großer Transporter in Brand geworfen. Nachfolgende japanische Aufklärer stellten das Sinken des Schisses fest. In Luftkämpfen über der Torres=Straße, zwischen Neu=Guinea und Australien, schossen sapanische Jäger sieben amerikanische Bombenflugzeuge, die von einem Flug nach dem nördlichen Neu=Guinea zurückkamen, ab Nur ein sapanisches Flugzeug kehrte nicht zu seinem Stützpunkt zurück. Toso: Schifsraumfrage entscheidend Tokio. 8. Aug. Der savanische Ministervräsident Toto leitete die Schissobankampagne, die sich über fün Monate bie zum Jahreoende erstreckt, mit einer Runddie engtischen und amerikanischen Bestschriften„Anfinglich Meldung aus Bombay wurde Gandhi von einem amerierklärte die Verkäuferin in flichterlichen Englisch, daß die. Ge##anischen Korrespondenten am Vorabend des Zusammeneitzüge nicht mehr burchlämen. Heute sragt sie niemand mene, eruse gant a orahend des IplammenDer letzte amerikantsche Journalist verließ Istanbul am Tage des Falles von Marsa Matruk. Er sagte zum Hotel= zugeben, Verhe Rorneis Tans suhren wicher us, grisge Beirsche Genk, 8. Aug. Der Eveniug Standart“ vom 28. Juli berichtete in einer Randnote, die Engländer, die aus Lissabon kämen, erzählten, der Beite sel in Portugal von der großen Masse der Bevölkerung nicht mehr so gern geehen wie früher, denn das britische, der neutralen Schifffahrt ausgezwungene Navicert=System gehe den Portugiesen in verschiedener Hinsicht allmählich auf die Nerven. So mache man z. B. auch die Engländer dafür veran I g#x#2,### ng####e M###m wortlich, daß dus Benzin in Portugal so äußerst knapp sunkansprache ein, in der er die entscheldende Bedentung sei. Unter diesem Mangel lttten vor allem die Tarifahrer gerade per Schutteraumirage zur Sicherung deo Sieges unterstrich. Während Amerikag und Englands Schifloban trotz verzweiselter Anstrengungen nicht mit dem Tonnage# Anschlag auf Eisenbahnbrücke in Südafrika ostlgen töune Japan jedes neue Schift ersolgreich zür g. euntente inn emem Emeteis#Ghenf, 8. Aug.„Dällv Expreß“ meldet aus der süd= weitere milttärische Operationen einsetzen und damit die aufgesordert, die klare und glatte Versicherung abe afrikanischen Union einen neuen Sabotagefall. Danach Totalstürke der Landeo erhöhen. Japan konzentriere seine ben, Verhandlungen mit Japan nicht mehr in Er wurde die auf der Strecke Kapstadt—Port Elizabeth ganze Energie darauf, in enger Zusummenarhei ziehen. Gandhi antwortete, daß er eine der= liegende längste Eisenbahnbrücke über den Gouritzsluß mit Deutschland und Atalsemeden Feind zu rung nicht abgeben könne. durch eine Sprengladung schwer beschädigt. Lande, zur See und in der Lust zu schlagen. Ein=Interview mit Gandhi X Schanghat, 8. Aug(Ostasiendienst.) Nach einer welter in Richtung 1½— motorisierte, 7. mot. 12. zurück. Die Luft= möt. Schützenhrigade. Von en Truppen ihre #indlichen Gegense holschewistische die 10795121. y ferner die 104. 16. mot. und 33. eingesetzten seind. macht Im Taukasusgeslet zerschlugen die deutschen und rumäntschin Truppen auch gestern seindlichen Widerstand und worfen die Böllchewossten weiter in Richtung aus Krasnodat und Mailop zurück. Die Luftwasfe hembardierte vor den Angriffespitzen seindliche Wiberstandsneßer und Batteriestellungen sowie im rückwärtigen Gebiet den Straßen= und Eisenbahnverkehr bis an die Küste des Schwarzen Meeres mit nachhaltiger Wirlung. schwächer fefähliche Gestenstöße abgewiesen und in einem(eindliches=Flugzeng durch Insantertewassen vernichtet. Waldgebiet abgeschnittene Bolschewsten auf engem Raum Drexrrtingpig M ward Einsat der Lustwasse und der zusammengedrängt Flakartillerie. 34 Panzerkampfwagen blieben, von FlatWährerd im Lanpigehiet(lsch, Woronesch nur stegegt.“ Westere 30=Hreigestelte Ramzetk wurden duch wschesten everlichte ein gemtischte; Nerhand nan gimnar.3c, Bombentresser vernichtet oder beschädigt. Vel der BeSeschelelesie K seaile felice escäistelshok lsch ich. Kelshiseshe ber Beascheshase isch den Feind Ver risse verteldigten, hätten ippenteile äußerst schwere Vertune 188., 303. und 310. Schützendivisior „ mot. 12.5mot lichen Panzerbrigaden, wurden im Abschnitt eines deutschen Korps vom 10. bis 26. Juli allein 751 Panzer#ir wagen abgeschossen. Im Raum von Nschew dauern die schweren Abwehrkämpfe noch an. Bei der Abwehr feindlicher Angriffe wurden 17 bolschewistische Panzer abgeschossen und ein „Die englischen Nerven vibrieren Gerüchte, Mutmaßungen und Kaffeesatzzauber in London] Der#e#chibare Churchill „Zweite=Front“=Agitation eingestellt im Dunkeln mit seinen Mutmaßungen. klarmstart stellten die deutschen: den Feind zum Kampf und schossen 20bolschewistisch nug darunter stehen Bomber, ohne eigene Verluste scheite#pliche Flugzeuge ##utartillerienverncet: Weitere Lasta sich gegen die Etsenbahnbrücken im rückwärtigen seind lichen Gebiet, die von Bombentressern mehrfach aufgerissen wurden. Jnnnden Anlagen einiger. Elsenbahn= knotenpunkte entstanden nach Volltreffern ausgedehnte Im Raum von Woronesch entwickelten sich nur kleinere siche 1ich Flakartillerie wurden 23 feind. liche Flugzeuge abgeschossen. Süblich des Ilmensees wurde durch örtliche deutsche ngeschlossen und An der Wolchowfront und vor en vereinzelte Vorstöße des Feindes. — Muster=Do 215belegten ostwärts strecke wirksam mit Bomben. utliegende Bomb greihen auf dem gerade Truppennm EmmenseePewalberonich beniche bentiche Angriffe eine kleinere feindliche Kräftegruppe im unwegSumpfgelände eingeschlossen und Gegenstöße des rückwärtigen seind. Feindes abgeschlagen. An der Malchamkrant und nar Leningrad scheiterte Kamütflugzeuge vom des Wöschow eine Eisenbahnst: Der Bahnkörper wurde durch Stockholm, 8. Aug.„London beginnt mehr und mehr Zeitungen s# an ein„Niemandsland“ mitten in der Entwicklung haben, tappt alles im kommender Ereignisse zu erinnern.“ Diesen Eindruck setzt die stark an die Orakel mancherberüchtigten Kasseesatzeiner der jüngsten schwedischen Stimmungsberichte aus Pythia erinnern. Da ist die Rede von einem„bedeu: der englischen Hauptstadt an die Soitze einer Schilderung samen Besuch", den General Auchinleck gehabt habe die einen durchaus anschaulichen Begriff vermittelt von(womit oisenbar darauf angespielt werden soll, daß er der Nervosität. Angewißheit, den Sorgen und bösen immer nech eben dem UISA=General Marshall als KanAbnungen im heutigen England; alles freilich über= didat für den Oberbefehl ein Rolle sviele), da werden schattet von Prahlerei und Angevertum, die trotzdem die weitgehende Kombinationen an die Tatsache geknünft fatale Wirklichkeit nicht verbergen können. däß Churchill nicht mehr zu sehen ist. „Die politischen, militärischen und divlomatischen Der Amstand, daß sich Cburch#ll nicht vor einer Nerven vibrieren“, so meint der neutrale Beobachter, bes Arbeiterabordnung zeigte, die ihm eine Entschließung zu sonders in bezug auf die Vergänge der letzten Zeit. Gunsten einer Hilfsaktion für die Sowtels übermittelle Allgemein habe man das Gefühl, es ständen wichtigste wird von Reuter also mit tieferer Absicht, in die Welt Entscheidungen bevor, aber niemand wage vorauszusagen, hinausgekabelt. Die Entschließung sagt bei dem Verwelche. Die Spannung in London sel seit= Chur= langen mach seiner neuen Front:„Wir können nicht chills Besuch in Washington und den sich anschließenden länger zulassen, daß die Sowjets allein leiden und sich geheimnisvollen militärischen Ueberlegungen in London opfern.“ immer mehr gewachsen. Spekulationen um die zweite Die allgemeine Nervosität in London ist nicht zuletzt Frontspielten dabe eine große Rolle, seien aber nicht durch eine geheimnisvolle Nachlübung der englischen unbedingt dominierend. Viele wichtige Fragen müßten. Luftwaffe über der Hauptstadt, die auf Erwartung neue: ja vorher gelöst werden, beispielsweise das Problem des vermehrter=Luftkriegstätigkeit schließen teh sowie durch Oberkommanvosder Verbündeten usw. Da in der Tat Anweisungen Londoner Militärstellen über den Einsatz niemand etmas weiß— weil das Unterhaus demonstrativider Zivilbevölkerung im=Falle von Kämpfen in London vertagt ist—. Eburchill sich nicht sprechen läßt und die selbst gesteigert worden. brtliche Gefechte. Bei den abgeschlossenen Kämpfen um ausladüngen stattsanden, schwer getrossen, Treffer- der Tommy bricht auseinander Intermezzo vor der französischen küste.„Beitisches Kanonenboot querab Wie der OP#.=Bericht meldete, kam es vor der französischen Rüste zu einem Gesecht deutscher Vorpostenboote mit englischen Schnell= und Kanonenbooten. Hierbei wurden zwei englische Schnellboote wahrscheinlich vernichtet, uns weiteren Booten wueden Treffe: beobachtet. Die eigenen Streitträfte blieben unbeJeuer!“ Wirtschaftliche Reserven der USA. aufgebracht„Freiheit durch Kampf“ & Lissabon, 7. Aug. Man spricht inletzter Zeit in Schanghaf, 8. Aug. Am Tage der Eröffnung des Allden USA. immer mehr von einem Nohstoffmangel, so indischen Nationalkongresses in Bombay hielt Gandbi schreibt die brittsche„Wirtschaftszeitung„Economist“ in vor dem Kongreßausschuß die schon vor einigen Tagen einer Betrachtung zur Produktionslage in den Vereinig= angekündigte große Rede, in der er seinerleit langem ten Staaten. Das könne man nur zu gut verstehen, denn hobene Forderung, daß die Briten Indien unverzüglich der Letter des amerikanischen Kriegsproduktionsaus= verlassen sollten, begründete. Gandhi kennzeichnete die schusses, Donald Relson, habe kürzlich beider Bekannt= Lage England und sagte:„Ich weiß, daß England am gabe Zeiniger amerikanischer Produktionszisfern auf den Randerdes Abgrundes steht und nahe daran ist. binunter bevorstehenden erusten Rohstoffmangel verwiesen. Wie zu stürzen. Gandhi leugnete zwar ein Feind der Eng„Economist“ dazu weiter ausführt, werde die Knapphei darauf zurückgeführt, daß viele Rohstoffquellen ir länder zu sein undegab auch vor, keinen Haß gegen sie zu hegen. Bemerkungen, zu denen ihn die Rücksichtnahme auf Schuß auf Schuß haut jetzt heraus. Die Kanonenboote TAn In Kteilinie heran. Dicht neben dem letzten der drei Boote, da an Steuerbord, sagt das Wasser zur gernen Osten verloren gegangen sind und die zahlreichen die verschiedenen Gruppen in Indien wohl genötigt haben steilen Fontäne empor, Treffer? Das Boot verliert Schiffsversenkungen an der Atlantikküste trügen weiter mag. In den Mittelpunkt stellte er jedoch, wie zu erschnell an Fahrt. Die anderen beiden drehen auf das vagu bei, daß die Rüstungsbetriebe der ASA. nur sehr warten war, die Forderung nach Indiens Freiheit vom Schlußboot des deutschen Verbandes zu. Gibt es einen unregelmäßig mit Rohmaterial versorgt werden könnten, britischen Joch und erklärt:„Wir werden umnsere Torpedoangrifi? das sie so dringend nötig hätten. Freibeit kampfend bekommen. Sie wird uns nicht aus den Wolken zufallen. Die Briten müssen Feuer! Zwei Schüsse! Drüben hat es das Schnell= Neben Gummi=sei Stahl äußerst knapp. Selbst wenn susare Praishoite gchärt mangtien., Lauz, Aan#t#men Augest.(Pa=Sonderbericht.), Best, itz. zwei Tale zerrisseh.gester dem niedrigen die Stahlwerle der ASA, vollauf, beschäftigt, wäken, und unser Stärte bewiesen=habengeg Ooter gebracht reitkräfte war auf dem Rück=#n muß die Grangte gesessen haben. Daubohrt reiche die Stahlmenge, die sie produzieren, noch in keiner Am gutai in Mezn## An der Kanaltüsteonertor Der Verband leichter Seestreitkräfte war auf dem Rückmarsch zu seinem Stützpunkt an der frangösischen Kanal= küste. Ueber dem Wasser stand der Mond zwischen beleuchteten„Wotkenbänken und schüttelte einen breiten Streifen glitzernden Lichts über die nächtliche See. Voraus wie ein geweilter Schatten die Küste. Die Marsch= formation bricht ab. Die Boote formieren sich zur Kiellinie. . Da verebbt das Gefecht. Die Leuchtgranaten stehen über der leeren See. Der Feind hat abgedreht. Der deutsche Verband läuft ein. An Bord verbinden sie unten im Deck die Schwerverwundeten, tragen blutende Kameraden von der Brücke herunter. Und auf der Back deckt der Bootsmann einem Kamezerreißt plötzlich die schnelle Fölge ausbellender Schüsse die Nacht. Farbige Geschoßzketten leichter Maschinenwassen zischen über uns weg, rasseln in die Aufbauten. Alarm] Feuer#naubnis! Auf beiden Seiten blitzt esrauf zischt es heran. Schnellbootüberfall! Aber schon antworten die Flak=Waffen des deutschen Ver Iun ergt oer Ovolsmunn ein bandes. Die Garben blitzen herüber, dorthin, wo drüben raden die Flagge über das wächlerne Gesicht. die leuchtenden Geschoßbahnen aus dem Dunkel kömmen. Jetztschießt die ganze Kiellinie der deutschen Boote. Sie schleßennach beiden Seiten. Eine verdammte Lage! Zweierlet ist wichlig: Fahrdißiplin und Feuerdisziolin. Haargenauhauf Positionbleiden. Keine eigewen Manöver setztnin diesem schmalen Fahrwasser. Darauf achten, daß nicht die Geschobgarbe auf den Hiniermann zudreht, wenn sich dag Ziel an die eigene Linie heranschiebt. Die Artillerie hat den Tommy gesaßt Der Tommy hat nichtschlecht manöoriert. Die deut### die Grangte gesessen haben. Dau bohrt reiche die Stahlmenge, die sie produzieren, noch in keiner Hlase Rede=inrack der sich das Vordertell des getroffenen Bootes in die See Weise für die Deckung des Kriegsbedarfes aus. In 13 Kaugrallag Mead Auch a kand##t## Inds fat. d und in der Gischt der eigenen Bugwelle wird füreinen Metallarten set die Versorgungslage kritisch. Amschlimm= Ungbhängigteit zu ger i# Augenblick das Heck des auf Tiese gehenden Wracks sten sehe es mit der Einfuhr von Nickel, Kupfer, Chrom, Fi#gnntt enrerwehtene bense beionte. Reurn in Der dritte der beiden Gegner achtern um das feuert, feuert! ein Vielsaches. Das Transportwesen Tege ebenfalls sehr im argen und werde vorgussichtlich 1943 zu den Hauptschwierigkeiten der USA. gehören. Stenerbard drest, die Nachttage gewaltig, und es stünden ihr nur eine voller, Geindschaft gegen=das indliche Volk und gegen die Siauterbord drebdt unzulänglsche Einfuhr.gegenüber, Auchein gewisen=Holz, Indlsche, Freibeitzlorderung stebe. Es esthn arten überwiege der Bedarf die vorhandene Menge kongreß als Feind Nr. 1 betrachte. Nach diesen Reden vertagte sich der Kongreh um 24 Stunden. Kriegoberichter Dr. Hans H. Reinhardt. Man könne völlig mit Recht am Ende der ersten amerikanischen Kriegsproduktionsperiode sagen daß die wirtschaftlichen Reserven aus denen man in den ersten Kriegsmonaten in den USA. noch habe schöpsen können, zu Ende gegangen seien und jetzt immer mehr eine eriode der Knappheit Platz greife. Gewaltmaßnohmen gegen Norweger in Kampf gegen Moskaus Elitetruppen tt-Division im Einsatz Die„beste Moskauer Elitetrüppe" (t1=PR.). Schon seit Tagen wogt der harte, erbitterte=Kampf= in dem Abschnittreiner-4=Division. Durch schen Boote stehen im Mondlicht,=ihre=Aufbauten gegen Schlamm und Morast fahren die Panzerkolonnen, bewegi den hellen Nachthimmel Dur ands a#enan esannn lich der Rolnn unserer Grienemelm sich der Kolos unserer Kriegsmaschinerie einer neuen gewaltigen Aufgabe entgegen. Eintönigtriefelt seit Tagen der Regen; die todesmutige Einsatzbereitschaft, die den hellen Nachthimmel. Das enge Fahrwasser hier deder Einfahrt verhindert eigene Manöver. Alle taktischen und navigatorischen Vorteile# sind setzt beim Feind. Im n die spoepnntige caagbetenlschaft laufenden Gefecht waren die feindlichen Kanonenhoote Zahigkeit, Härte und Entschlossenheit unferer Männer auf beiden Seiten aufgekommen. Aber schon nach den vermag er nicht zu beeinflussen. Es geht darum, starke ersten Schüssen ist der Vorteil der Ueberraschung weit, sowjetische Verbände, die in der linken Flanke des Korps gemachtJetzt hat die Artillerie den= Gegner gefaßt. Es aufgetreten sind, niederzukämpfen. Der ganze Verband Schon während der Nacht war es ununterbrochen vorfeuert nach beiden Seiten dorthin, wo in dem Licht der wärtsgegangen. Die Stunden forderten äußerste AnLeüchtgranglen jetzt ein schmaler fahler grauer Streifen spannung der Kräfte von jedem einzelnen Mann. Nun derzmit„dämmert=langsam= der Morzen Gleis der erste Zuvahigbrausenden Kanonenboote. Dichter sammenstoß mit dem Feinde szei, daß man es mit einem Gösenisimtuen der Leüchtgescheste hin und her. Ein sehr.beachtlichen Hegnex zu tun hat, einem Gegner, de Höllenlärm!„„ sich selbst als„beste: Moskauer Elitetruppet bezeschhet, Da! Schnellboot! Das Brücken=MG, wird herum= mit der Panzerbrigade 100 jener ausgesuchtes MenschengerissenSchonratiert die Galbe, spritzt inleicht, ge= materlal umfassenden Brigade, die feinerzeit als einzige krümmter=Flugbahn nach drüben, dreht auf das schmale, im Krieg gegen Finnlend unter schwiertgsten VerhältZiel zu, dreht sich gerade. Anein Drüben quillt heller nissen die finnische Front durchbrochen hatte. Rauch-aufe Ein Blitzen setzt: Und wieder quellender Für viele Stunden ist. nun die Hölle los. In denkNauch„Wird die Bugwelle schmaler? Har ungünstigstem Gelände, das mit seinen tiefen #Die munboats, sornennen die Engländer diese neuesten lumpfigen Wäldern die hinterhältige Kampfführung der Kanonenschnellboote, haben auf der Höhe der Seitze des„Sowiels untorstütt tastan Ais tantinn 4Pobankis## deutschen Verbandes eingedreht und laufen jetzt im Passiergesecht auf beiden Seiten der Kiellinie zurück. In zwei Teile zerrissen der Offizier am vorderen GeAbschüsse.„Sprenggsanaten!“ Oslo, 6. Aug. In England und USA findet, wie „Aftenposten“ erfährt, gegenwärtig eine geheime Großrazzia gegen Norweger stait. Auf alle möglicher Weise beschafft man sich ihre Personalsen und holt sle dann rücksichtslos aus ihren Stellungen heraus.„Jeder Norwegerrsteht zur Zeit im Verdacht, dah ereiner der seimüden Atlantikfahrerist". So tennzeichnet das Osloer Blattden Terror gegen die Normeger in USA., desten Einzelheiten auf dem Wege über die südamerikanische Presse bekannt wurden. Durchwegverhaftet man zunächn dier norwegischen Arbeiter und beschulligt sie, sie wollten gelingt ihnen nicht. Die Härte und Entschlossenheit angeblich ihre Zugehörigkeit zum Seomannsstand verunserer 11=Männer wüchst gleichsam mit der Härte des schleiern. Die zahlreichen und energischen Proteste seitens Kampfes, der erst nnden Nachmittagsstunden des folgen= der Norweger beantwortet man von seiten der USA=Beden Tages zur Ruhe kommt, als die Masserdes Gegners hörden mit einem Hinweis auf ein Versprechen der norvernichtet ist. wegischen Emigrantenregierung gegenüber Roosevelt. Aber die Rühe ist nur kurz„Fast pausenlos nimmt nachdem die Rekrutierung von Schiflsbesatzungen zurch das Ringen selnen Fortgang, nachdem die Sowjets ge norwegische Staatsangehörige z gesagt wurde. waltige Truppenmassen zur Verstärkung herangeschleppt„Diese unerhörten=Gewaltmaßnahmen zeigen#rnea haben. Sie halten auf einem beherrschenden Höhen= mits aller Deutlichkeit, wie schwer es fällt, Schiff.gelände einen stark ausgebauten Brückenkopf: Durch ein belatzungen für die Todesfahrt im Atlantik anzuhenern fast deckungsloses, zum Feinde hin ansteigendes Geländs und werden mit großer Empörung zur Kenntnis gemuß der Angriff vorgetragen werden: Stukas werden nammen.= So.st.g der Dank aus, den die Norweger in zur Unterstützung eingesetzt und fragen.Tod und Ver. USA erhalten preibt„Astenposten“ voller Entrüstung. Preissenkungen Sowfels unterstützt, fassen die tapferen it=Männer, jeden Schritt Boden erkämpfend, immer weiter Füh, ringen sie Kster um Meter, stellenwetsm Pamnt aan Mann. intfernung!“ schre In den Lärm d mmpiend, immer weiter Fut, ringen sie stellenweise im Kampf Mann gegen B##mgeinde ab. Immer wieder versuchen die Bölschewiken, sich in unserer Flanke, im Rücken oder frontal festzusetzen und unseren unter schwersten Bedingungen vorwärtsgetragenen Angriff aufzuhalten. Es interstützung einges##aun nichtung in die Reihen der Sowjels. In den zusammengeballten Haufen von„Menschen und Material kommen die Bomben zu verheerender Wirkung. Und wieder steht das Regiment in erbitterten Nahkämpfen. Ganz auf sich gestellt, ohne Panzer und Sturmgeschütze, hat es sich bis gegen Abend an den Feind hüchung und der Staatssefretär uur herangearbeitet, und ein letzter Angriff bringt=schlleßlich sicht auf die trsegsbedingten Leistungsminderungen der GarsBrückenkopfn die Hand unserer#Männer. gewerbe die Nachprüfung der Preise diesen Bet georhnet. Die Kämpfe, die sich in diesen Stunden und Tagen.„In dem=Erlaß sind Richtlinien gegeven. esand abspielten, zählen zu den härtesten und zähesten, die das Preise der Gaststätten für Spellen, Kaffee i 1=Regimenk bisher in diesem Kriege erlebte: Zugleich Preise der Hotels und der Pensionen für Z waren sief aber im soldatischen=Sinne vielleicht auche die Helppensionen und Frühstug, soweit heideng schönsten, well ste im Kampf mit einem zuh und verbissen Pltnissen nicht mehr eestsptechen, zu senten ringenden Gegner den Elnsatz dern ganzen Kraftdie härteste Anspannung von Mensch und Material und die beweglichste Führung erforderten. ½=Kriegoberichter Peter Boschbach. im Gaststätten= und Beherbergungsgewerbe. X Berlin,=8.-Aug. In einem Verlag„Westtällscher, Beobachter“ Verlagsdirchtors-Hans Jacohs (r. 21 Weh Druck von W. Postb Abenteuer mit Angela Homan von Wilhelm Westerholt Alle Rechte-vorbehalten: Horn-Verla##. Berlin SW. 11 10. Fortsotzung. Gechstes Kapftel. Dirshtag Leihonoen, Die Versodug nit Hiermen iauethalb einer halden Stunde. Roseltüs war perfönlich am Appgrat. Es ergab sich folgender Tatbestand: Nach den Aussagen des Schilterbeansten Friedrichs sei vor etwa acht Tagen eine Dame zu ihnen gekommen, die einen Scheck über fünfhundert Mark ausstellte und ihn auf Grund des vorgszeigten Passes ausgezahlt bekam. Am Abend— die Bank sei bereite geschlossen gewesen habe ein Bahnpolkzeibeamter die Bank angerüfen, das Konto 437 zunsperren, weil die Damea Hauptbahnhof Bremen bestohlen worden sei. Jehwischen hübe sich jedoch herausgestellt, daß die Inhaverin des Kontos. Fräulein Angelg Tilverunglückt sei und demnach das Geld nicht abheben konnte. Es sei somit der Verdacht entstanden. daß die Betrügerin sich in den Besitz des Scheckbuches und des Passes gesetzt habe. Tillließtsich die Dame beschreiden— die Beschreibung stimmte haargenau mit der Person Angelas überein. verunglsctn, cg appar. Meine Tochter ist nicht #egt emn Vertum vol. E beneht aber oguchteit, daß meine Tochter bestohlen wurde; sie befindet lich sseit einer Woche auf Reisen!“ „Donnerwetter!“ hörte man eine Stimme.„Dann ist Srstrun gut, daß wir das Konto gesperrt, haben, Natütlich, Herr Rosellus!“ ries Till zurück.„Ich en ehr: Morgen komme ich zu Ihnen. Wiederealls=sie das Postamt verließen, schlug Till=vor, einen Abstecher nach Holtrupgzurmachen, dort wohne der Vater Dannerts, ein Bahnwärter. Dörrschlag war einverstanden. Die Fahrt bot ihm Gelegenheit mit=Till einmal dinge zu besprechen; die ihm lange am Herzen in eine Aktiengesellschaft und die Stellung Tills zu Rollmann. Man müsse bedenken, begann er, daß Till als Privatunternehmer einen viel stärkeren Einfluß auf sein Unternehmen habe als ein Aussichtsratsvorsitzender. Es sei wohl bequemer, doch nicht so befriedigend. Die Anonumität der Reisenbestzer entferne ihn von der Gefolgwart. Das soziale Ethos bestehe jedoch in der engen wemeinschaft zwischen. Unternehmer und Gefolgschaft, wenn sich dieser Gedanke auch nicht überall Bahn gewerde aber kommen.„Noch fuhr Dörrschlag fort.„Wir sprachen vor einigen Tagen über Rollmann. Auser Mädel erzählte mir da eine Geschichte, die komisch vorkommt: Sie will gesehen haben, daß Fräulein Schettler des öfteren Herrn Rollmann abends besucht. Das fällt in einer kleinen Stadt auf und trägt nicht dazu bei, den guten Ruf Ihres Hauses zu stärken! Ich möchte Ihnen das nicht verschweigen Marga Schettler besuchte Herrn Rollmann in dessen Privatwohnung! Der Sache mußlener nachgehen: in Höltrup angekommen. Es war nicht schwer, das Bahnwärterhaus ausfindig zu machen. Das Ergehnls war jedoch negativ— Vater Dannert wußte nicht einmal, daß sein Sohn entlassen worden wal, geschweige denn, wo er sich aushielt. In ####lang seiner Stimme mischte sich Besorgnis und Dörrschlag nahm das Wort:„Ihrem Sohn ist Unrecht geschehen, Herr Dannert; und ich werde dafür sorgen, daß dieses Unrecht gutgemacht wird! Mein Name ist Börrschlag, ich bin der Schwiegersohn von Apotheke Salbmann, den Sie wohl kennen!“ — Dem alten Mann liefen trotzdem die Ttänen über die Wangen. Es lei ihm schwergefallen, seinen Jungen esdisten zu taslen, Jund Die Russichtslostzkest auf eine Anstellung betrübe inn sehr. Wenn Klaus schreibe, wolle er Herrn Till benachrichtigen. vill grlff in die Tasche und drückte ihm einen Geldschein in die Hand, mit dem der Alte anscheinend nichts Nein! Geld wolle er nicht! Er tehe allein im Leben, seitdem seine Frau gestorben sei. Er kommemit seinem Gehalt aus. hm erst klarmachen daß das Geld en.Al, se. fu. hn sein sollte—das habe einen anderen Grund. über dener später einmal sorechen werde, er moge es nur annohmen! Ersteietzt#steckte-Dannert den Schein ein.= ImAugenblick waren auch die Besucher wieder verschmunden Der Bahnpolizelbeamte, der vor acht Tagen das Konto bei der Deutschen Bank sperren ließ hatte auch an diesem Morgen, da Till und Dörtschlag guten Mutes nach Hause führen. Dienst im Hauptbahnhof Bremen. aus die Sperre beobachtend, reckt er plötzlichden Hals— nann! Das war doch das Fräulein, dem die Tasche gestohlen worden war! Donnerwetter!. Dlezwar aber frech! Estwar doch allerhand in einer Stadt wieder aufzutauchen, in der sich die Polizei die größte Mühe gab, diesen Vögel zu sangen! Wor bestimmt ein seltenerVogel— hübsch sehr hübsch, weiß Gott, die machte nicht den Eindruck einer Betrügerin Aber er der Bahnpolizeibeamte Mertens. kannte das Ihm machte man keinen Wind vor! Erblieb regungslos in seiner Ecke stehen, leßsie nchtaus den Augen und verfolgtensie erst, als sieden Bahnhof verlassen hatte. Jetzt beschleunigte er seine Schritte, holter ste ein und sprach sie mit dem unschuldigsten Gesicht von der Welt an:„Entschuldigen Sie..!“ Angela schrak zusammen:„Ach. Sie sind's! Hatten Sie nicht vor acht Tagen Dienst, als mir meine Handtasche gestohlen wurde?“ Donnerwetter, ist die frech dachte Mertens wieder, die werderich mal gleich in Nummer Sicher bringen „Sie waren doch das Fräulein, welches nach Berlin wollterinscht wahr?“ Angela#nicktes#und wollte weitergehen. Halt“sagte Mertens plötzlich,„Se sind verhaftet!“ „Was bin ich2“ sagte Angela-stirnrunzelnd. „Verhaftel“ wiederholte Mertens.„Versuchen Sie nicht, zu fliehen: Folgen Sie#mir!“ „Angela in der Meinung. daß sich der Irrtum aufklären müsse, folgle ihm auf die Bahnhosswache. Die ganze Sache kam ihrlächerlich vor##doch mußtensiensich belehrenslassen, daß eorsich um einen#ernsten Fall handele — die Dame, die das Kont###bei der=Deutschen Bank unterhalte, set verunglückt oder sie habe Selbstmord begangen; auf alle Fälle könne sienmichtdiese Dames sein, denn eineTotekönne unmöglich Geld abholen. „Sie können wohl nicht dafür!“schimpfteAngelg zornig„Ichrbin Angela, Till. Die-Geschichte mit dem Ungkück hat sich längst aufgeklärt. Dao war eine Zeitungsente!“ „Keine Beleidigung, meine. Dame!“ sagte Mertens. „Ob das eine Ente ist, werden wir gleich hören.— Seyensesich Angelablickte sich nach einer Fluchtmöglichkeit um. Was würde Dannert denken, wenn sie molgen abend nicht in Berlin war. Der Beamte rief das Präsidium an:„Bitte Abteilung zwo, Trenk! Wer ist dort?“ „Bahnwachtmann Mertens, Herr Kommissar!“ erwiderte der Beamte.„Sie erinnern sich des Diehstahls im Bahnhof— „Natürlich, Merien Ich habe die Dame sistiert, der die Tasche gestohlen wurde, ist-das in Ordnu „Und ob das in Ordnung-ist! Wir suchen sie ja schon lange! sagte „Wollen Sie die Dame hier abholen?“ „S Angela starrte vornsich hin. Zum ersten Male kam ihr zu Bewußtsein, welche. Torheit sie begangen hatte Kein Mensch würde ihreglauben, daß sie Angela Ti#l war, e##nsei denn, daß ein Wunder geschah. Eine-Fluchtmöglichkeit gab's nicht. Mertens leßesie nicht aus den Augen.„Immerhin warer kein Unmensch.-Er unterhielt sich mit ihr auf=dlese„ Weise die Zeit bis zum Eintreffen deo Wagen Endlich war es soweit. Ein Kriminalbeamter erschien und- forderte Angela auf, mitzukommen. Und bald darauf wurde sie Kommissar Trenk vorgeführt. Als sienimmer noch darauf bestand. Angela Till zu sein, die verunglückte war##rlefTrenk das Fernamt an und bestellte einen dringenden AnruffürBremen Präsidium=Abteilung zwo. In wenigen Minuten hatte er Angelas Heimatbehörde und erzählte kurzden Hergang, worauf der Polizellekretär„Schröder erklärte: „Schwindell Angela Till ist tot!“ „Kein Irrtum, Herr Kollege?“ „Ausgeschlossen!“ Trenk hängte den Hörer an und rlet ihr. Farbe zu bekennen. Die Heimatbehördenhabe erklärt, daß Angela Till. totrsei. Eines sahAngela in diesem Augenblick ein— der Scherz hatte aufgehört! Hier ging es um die Ehre! Wie solltenste beweisen, daß sie Angela Till war, wenn die Heimat sagte, sie sel nicht Angela Till, sondern eine Schwindlerin.=Es gab einen Ausweg—sofortige Rückkehr nach Haus. Und sei es in Begleitung eines Kriminalbeamten. Doch der Gedanke verschwand wieder. Das Abenteuer lockte! Ihr zweites Ich kam zum Vorschein—„Dennoch bin ich Angela Till!“ sagte sie lächelnd.„Wenn Sie unbedingt einen Skandal wollen — bitte!"(Fortsetzung folgt.) 5i0 tation eingestellt en Mutmaßungen. htigten Kafseesatz= n einem„bedeu: leck gehabt habe erden soll, daß er Rarshall als Kanviele), da werden Tatsache geknüpft. 1 nicht vor einer * Entschließung zu diets übermittelte. zsicht, in die Welt gt bei dem VerBir können nicht in leiden und sich on ist nicht zuletzt g. der englischen Erwartung neue: lieb sowie durch über den Einsatz mpfen in London rölfnung des Ally hielt Gandbi or einigen Tagen zeseit langem erdien unverzüglich kennzeichnete die daß England am aran ist, binunter Feind der EngHaß gegen sie 24 Rücksichtnahme auf ihl genötigt haben edoch, wie zu erens Freiheit vom werden unsere n. Sie wird uns riten müssen s nd Opfer gebracht der Präsident des Indien sofort die betonte Nehrn in gierung heute in olk und gegen die ihm vollkommen dischen Nationalder Kongreß um ger in USA findet, wie e geheime Großmöglicher Weise nd holt sie dann sus.„Jeder Norer einer der#serchnet das Osloer in ASA., dessen üdamerikanische eftet man zunächn gte ste. sie wollten annsstand vern. Proteste seitens ten der USA=Beesprechen der nartüber Roosevelt. besatzungen zurch wurde. n zeigen rnen s#fällt, Schiff#antik anzuhenern ur Kenntnis gedie Norweger in oller Entrüstung. gewerbe. men Erlaß an die sar für die Preisnverkehr mit Rückerungen der GastBeherbei, ungs# geordnet. nach deuen de no Weir 180.* mme: Tages= und t i g e n V e r ind. b.#I., Gelsenkirchen Wollzang Berzemann m WItI. Nr. 2 1u1 Tültls e molgen abend 1:„Bitte Abtelkommissar!“ erh des Diebstahls Tasche gestohlen uchen sie ja schon * ersten Male kam begangen hatte. sie Angela Till ab. Eine Fluchtlennicht aus den nsch.Er untereit bis zumEininalbeamtererumen. Und bald geführt. Angela Till zu das Fernamt an 1—für Bremen Minuten hatte enkurz den Herhröder erklärte: s1 ihr. Farbe zu ärt daß Angela blick ein— der die Ehre! Wie war, wenn die I, sondern eine sofortige Rückng eines Krimiid wieder. h kam zum VorTill!“ sagte sie Skandal wollen setzung folgt.) Nr. 216(54. Jahrgang) Westfälischer Beobachter Gladbecker Zeitung Alleiniges amtliches Verkündungsblatt für die Stadt Gladbeck Gladbeck Sonntag, den 9. August 1942 Holz an Stelle von Benzin Die Toten Von WIII Vesper Flofstes Wunder sehn wir heut geschehn: Leben mitten aus dem Tode gehn. Löscht er sonst die kleine Lampe aus, tlicht das Leben aus dem dunklen Haus. Garben fallen heute wüst zuhauf, keimt doch jede gleich wie Saaikorn auf. Fällt ein Korn vom Acker auf den Raln, keins vorkommt im Weg, keins auf dem St Jodes wächst und fügt sich in den Kranz künft'ger Ernte deutschen Vaterlands. Und solang uns Brot und Heimat währt, werden wir von ihrem Blut genährt, nehmen ale Im Brot und In dem Weln, nehmen sie In Gelst und Herzen ein, daß durch alles, was wir tun und sind. heimlich, heilig ihre Beele rinnt. Standarte für Krostsährgengleuler, dis den Holaenera. Gaag Iubeirtebsenung von tor bevorzagen, hat zu einem guten Erlotg geslbert ia Reiageurratoeg v. Auumen, die zur glescheitigent Unterund Ausbilder für Holz= und Anthrazit=Generator= Menge von 0. Hohes Alter Am heutigen Sonntag feiert die Witwe Martha Sclt##er seberene Frlemel, Beethovenstraße 3 wohnNußer den Kindern gratu20, Enkel und fünf Urenkel, denen sich die HeimalLebensabend in Gesandheit auschlsest. absrichlesichen„Bergbau, hat die Maschinenfabrik und Eisengießerei Gebr. Eickhoff in Bochum eine weitere Anlage konstruiert, die sett einigen Monaten aus einer Ruhrjeche eingesetzt ist und völlig zufriedenstellend arbeitet. #ie m aus zwei Hauptteilen aufgebanut, dem Kohlen=Gewinnungsteil und dem Kohle=Ladeteil. Der Grund2 wewinnugggteils besteht in der Kombination einer Kettenschrämmaschinesmit einer zusätzlichen Schrämstange, durch die die Kohlenbank in förderfähige Stücke zerkleinen# wird. Die von diesem Gewinnungsteil der Maschine#aus dem Fläzverband gelösten Kohlen werden ven Ladeteil dem Strebfördermittel zugeführt. Die Maschine ist auzerordentlich leicht zu bedienen. bei ihrem Einsatz beträgt der Förveranteil 23.90 Tonnen je Schicht und Mann. Im Vergleich wurden ohne Machine je Schicht und Mann 12,6 Tonnen erzielt. Mi der Maschine können also die bieherigen Fürderleistungen nahezu verdoppelt werden. Silberne Hochzeiten Sonntag, die EheTellaehmer eines Lehrgangs für Kraftfahrzeuglenker mit Holzgeneratorantrieb. Ganz rechts. zur Bälttverdeckt, Oberscharführer und Beautraster der Standarte Rellmann. im Hlatergrund ist ein reil des Holzgenerators zu senen. Photo: Deper en, wois kann man mut nachgefilli warden, Un ladam, Frastsfahrzeug sind die EiGefährliche Gras= und Getreidehe Bei Kindern und Erwachsenen beobachtet man häusig eine üble Gewohnheit. Bei Ausflügen und Sp. dergängen rupfen sie gedantenlos Rehren an und nehmeni ne in den Mund, oder kauen Grashalme wegen des angeblich eririschenden Geschmacks. Diese sommerliche Unsitte birgt die große Gefahr einer häusig schweren, ja tödlich verlausenden Krankheit durch den Strahlenpilz in sich, der mit bloßem Auge nicht sichtbar, an jedem Halm sitzen lann. Die Erkrantung äußert sich meist in harten Schwellungen des Unter= und Oberliesers, über welchem sich die Gesichtshaut blau#rot färbt. Nach einiger Zeit bilden sich Eitersisteln Wird die Ertrankung sofort erkannt und der Arzt umgehend zu Nate gezogen, so besteht die Möglichkeit der Heilung, andernfalls kann sich trotz zahlreicher späterer Operationen der Pilz durch die Blutbahn und die Lymphe immer mehr im Körper ausbreiten, so daß ärztliche Maßnahmen mitunter ganz aussichtslos sind. Darum die ernste Mahnung an Kinder und Erwachsene: Gras= und Getreidehalme gehören nicht in den Mund. e e ee euine ur. Sschalloe, Bekfsisehet Zaten Die Vrage, Wbren, ae ann nan muit nachgeliut berden An soden Kuasahszeag sad de eie uu areie ureiehicen, uul den Jchen der bidter: eurmeister Johannes Hebeftreit mit seiner Gattin, ersehen Mit mn. den Betriebsstoff Benzin genarten der Betriebssicherheit und Betriebstechnil streng iußu#schetzin und Möller feierten ihr 25jähriges ArbeitsSaug gebgrene Atpaß, Karlstraße 9. das Fest der sil= und zwar ging besizminsg Ser dud 3|49l= Holz siens zu beachten, so auch am Holzgenerator und jeder veru. Gesolgschaftslameraden: Hrubensteiger Paul Dies Iiscerist Dian Gai ai, eigeie chchoenich diet aulichk ausd eie Aischest, eceg e eiseshesce gansen bul. Lehschenenl Bosdoe, Kaun, Kezigohzgang, Bolsgenasen, Henktberant Jesh,. Jges. dir Hishg, Vegaslgalst esic hlsl Kiachasgeselchuang test zur Vasags un. er u uige „####der einjagg Vorgang, aber es sind dabei Kurlusteilnehmer nar allen Hinu# uutcnn gmnen Ein gutes Gesamtergebnio in der Wollablieferung chten die heimtschen Schafzüchter. Wir brachten unseren ern bereits zur Kenninis, daß die Fachschaft Brauck unter ihrem rührigen Leiter Vitzkowski über vier Zentner Wolle der Retchswollverwertung überweisen konnte. Nunmehr hat auch die Fachschaft Gladbeck=Nord ihre is., immer eine eindringliche Warnung, die nicht unnötig, sondern zu eurem eigenen Schutz gegeben wird. Haltet am Tage und in der Nacht lausend und ein Anfachhesrafe Brinar und dient. Das ist der einfache Vorgang, aber es sind dabel, Kuriueteilnstznlap 2ato, seht Zur Verzugung, se daß die eine Reiße anderer beitlsebstechntscher und scherhestslache, zugss und Fahranterricht erhalten. gültigkeit in diesen Dingen ist mangelhafts Hifzinsiut Behörden werden durch ein„B“, der Partei durch ein„Pe, alg Fach Frauage..e sällsten Wochen mehr Schafwolle abgelsefert. In dieser Woche waren auch die eien Dingen ist mängelhafte Dilziplin! gekennzeichnet, das an der Windschutzscheibe angebracht sen## dienen Erholungsurlaub antre= Schafzüchkter aus Grasenwald und Kirchhellen zur AblieseSenteichen G und a imn Seachageriehe Paiaen Bseischen Lathsicer Gistgr aich Basde, Gahscian as kekteseg un uun. Aa r u g e v e r k e y r k r a f t w a g e n w i e d i e m i t b e s o n d e r e n g m t l i c h e n K e n n z e i c h e n Auch für Dienstkraftwagen der Bekörben und der ausgerüsteten amtlichen Fahrzruge behandelt. Pparteiorganisationen gilt die Bestimmna, daß Kraft=— sahrzeuge nur für kriegs= und sohanalgich ia. gp i Vorbildlicher Einsatz für unsere Verwundeten rung verpflichtet. Dort leltete Duckheim und fur Giaobeck=Nord Feldmann die Aktion. Insgesamt kamen im genannten Bezirk zehn bis zwölf Zentner guter SchafIgnzinen guet die Ventimmug, daßt Kraft= Wieug sur hufere Verwunberen Volle Mammen, die als Rohprodult von unschätzbarem Sesgsch oegesinget eiskeidlie Zu, Kegilschaschang Arbeitsplatablsung durch Studentiunen Ic uit hur Lit au bis 3e. Fiuauisho) Hhauagsean sütr Swage Vo ieagertane uid iun eue Au scht c. es ees se e ecce esc e ce sc ece chicsce ice escehehehscheshee Epost usw. führen, wird jetzt durch einen Erlaß des westfälischen Betrieben schaffende Frauen von der Arbeit#aar zehn Stunden Arbeitszeit erforderte. Schulen. 200M und die Zusanbarnn Wir wandern durch die schöne Heimat Ferieatage— Erholungstage! Leuchtende Zeichen weisen den Weg Arvensgen ersolderte. Schulen, P0M. und die Jugendgruppen der NS. stellten sich dem Deutschen Frauenwerk fu #.###on zur Verlügung. Bei den Verwundeten(öste die Lieferung=der Pantosseln große Freude aus. „ Ein neuer„eiserner Bergmann“ als ete e es eg ee euge un Ss Heh eschtade hab eschesce hescheice fash cie ac el Kbics in. Pentese ee Diplome bei Gelegenheit des nächsten Appells aushändigen lassen. Die acht besten Kameradschaften(05 Brauck, Baltikum Bottrop, 1907 Butendorf, 1867 Gladbeck, 1865 Bottrov. 1897 Bottrop, 1932 Gladbeck, Voy=Welheim und Jäger und Schützen Bottrop) erhalten je ein Diplom und der Sieger, Brauck 05, den Wanderpreis. Der beste Einzelschütze erhält auch einen Wanderpreis und ein Teil gutplazierter Schützen erhalten Bücher. Die Weltfälischen Schmimmeillerschatten bis 1. 4n der Kohle auf dem Steinkohlenbergwerk 9 und nach dem Einsatz der„Panzer=Johann= Vor dem Gladbecker Strafrichter Die Westsälischen Schwimmeisterschaften, die in dem Freibad Molldeck in Recklinghausen heute zur Durchführung kommen sollten, werden später stattfinden. as escece essesch ck esceche Aschs=chich l cläaes eisse a.selshe, i u ichtul lsi. as kaln en nicht zwischendurch bei der Elnbrin= welt des„Landes der tausend Verge“, auf seine TalAigr hat nicht auch Früncr schan aden a.. Weise?(verren und in seine vielgewundenen Täler bietend, ma zische in dcdt za einer Sommer= Fsliert sich der Weg in stundenlangem Hochwald, dessen n als die Bauern mitten im Heuen Blätterdach uns schützt und schirmt und in dem wir nicht ######. M. Garpengi#den waren, fest mit angepackt und zuletzt gerade bei Sturmesbräusen die gewaltigsten Einelbd uige muitgehalfen, nur weil es ihm Freide nachter brüicke enpfanges. as war m Leine erwünschte Abwechstung in den Wochen— Die Wegeseichner, die in selbstloser Weise Jahr für es jüßen Nichtstuns und eine gesunde Leibesübung Jahr mit Farbtopf und Ninkal dan uns# hoch nötiger Mehr denn je ist jetzt im Kriege Gelegenheit, sich Wanderwege Frien sedoch solle gauz der Gesundheit leilthäben Könen, legten den Weg zu den Auellen der mehrmals vorbestralte, auch einichlsat“ 22. Scholtug i. Licht und Lust gewidmet sein. Das ist Gesundheit frei. So sind auch dieses Jahr, troßz des Krie= vorbestrafte 21jährige Sch hamorkt, Pt. Ssechche aracen, unch as hach kanchbshch ecechesce eesecsheshesch sceces scsce leuchtenden Zeichen des SGP., mit dem Ruf:„Du hast meine Tasche Strafverschärfender Rückfalldiebstahl „#ndtebstahl diesem nach und konnte ihn festhalten. Dieser hatte die Weise Jahr für Ein Gladbecker Bergmann hatte es sich zur Gewohn Attentasche 41,gz vorher über eine Mauer in einen Nache Soel und Wuingg, daze mit vielen anderen heit gemacht, morgens, bevor er zur Schicht fuhr, noch die geiot gewotten und letanete duerst, die Attonigsche an Boligen Gerät, endlich einer Reihe Ersatschlider alle Kaniuchen zu süttern. Schon vorter hatte er dann regen, lich denommen zu haben. Das halt lhm nichts. Er beigte, und uachuschnent tlher Psten. Gebigsgereing, nach, mähig sein Rad vor die Hausthr gestellt und auf den wostitz, g ie geworien und wurdke danu der Krintäact. damst alle Volksgenossen an Gepäckträger des Rades eine Aktentasche eingeklammt in voitzet in Horst übergeben. vhniglegorig, um sich Für die langen 2 um szuhärten zun neue Kräfte zu sammeln, Kauterbacher blüch die Al2c Uin dem Besger für den sch zu verlausen. Die leuchtenden— Sstec, mit dent Ruf:„Du hast u Feicag unr iet ion uag. Seselter Nasthshachet Begtiadsete Seite Ferderzung dn. und der Bed un ue betächen uidte Sp eaiee mit, Kraft und Gesundheit aus Winternarrat in gur anfim Don=Gebiet Ein„Trech“ vor 80 Jahren— Die Fahrt ins„Sowjetparadies" nach dem Weltbriege— In beiden Fällen schwere Enttäuschungen Tug um Tag hör * Teichget undgas.„„ n in v.„frische Luft, soviel wir nur können!“ Auch tleiter Lauterbacher begründete seine Forderung da Kraft und Gesundheit auf Wintervorrat in uns auf #eschern. Es wurde darin weiter den gasz Votsichtigen, ie glauben, wegen ihrer Lebenomittelmenge keine nicht notwendige Bewegung tun zu dürfen, gesagt, aß ihnen das Sonnenlicht auf der Haut durch Vitaminildung noch hilft, ihre Nahrung besser zu nutzen. We aber gibt es mehr Licht und Lüst als auf der Wanderung durch unsere schöne Heimat? Hand auss Herz. Tug um an Boren mirim Helscheu, Heizesähslen im Don=cheisel die un Kauigsun. Und nicts i natürlicher#ia daß wir anf# Vor Gericht stellten sich seine Vorstrasen heraus. Seine Einlassung, aus Hunger gestohlen zu haben, ist schwer glaubhaft, denn er bezog Schwerstarbeiterkarten. Der Wert der uttentasche ist von dem Bestohlenen auf nur 10 RM. angegeben worden, Das Gericht ließ noch einmal Milde walten. An und sich war eine Zuchthausstrafe wegen Rückjalldiebstahls verhängen. Die Strafe wurde auf achs Monate Gefängnis kostenpflichtig festgesetzt. Die erlittene Unterluchungshaft, wurde dem Verurtellten angerechnet, der die Strafe sogleich annahm. Eine Pistole weggenommen der für von rhemisch=westsatt vie, wrobstädte rundum, sind alle schönen Punkte, seien es mit der wirtschaftlichen Struttur dieler Gebiete dose Femnischen don Vernastsähsen der schatensgenlbende eise Zodaitigelen Hagbelt, dos uir Soselhzasland zun daure Ladanlenunen uil sch. Susche u uucd ung und alt scher geleiten. Der Sauezsändische Gebirgo. Verfolgen wir aber einmal die industrflasta Entms, uud Kutezt=schre uut ihten auten Löhuet noch in Sinn Sescheie eie Kaschelschelcde Keaie eaise As Kae Fasleleg ai, hese Kencschlel ed e seäaece Bldr, Jazaeht Gan sie Ghurscdot aue duns Kboar. B40g dem weißen, iegzekreiz, auf dunklem Grusd bezeichnet. Zeit einleiste wie an der Nuhr, wenlalteng iamast der gsodie, Ianarterzchen auserordentlich hoße Lohne. Die mst eimnen, auf Kohlenbetgbau in Frage kommt. 342 Luituen muniegt aber, au Arbeitest angekoumnen. wissen heute aber auch viellelch ungen schon von weitem jedem Wanderer entgegen, der zählten, die nach dem Weltkriege ven hollchomistische 9 Lsen und den Wegeschilbern angertaut. Lokungen solgtes und sch als Arbeiter oder Bauie an werben ließen. Reich wurden sie nur an hrenn „ schon bald erkennen, daß sie betrogen Werdenui über ausreichende Mittel verfügte, kehrte schleunigst die Heimat zurück. Die Mehrzahl aber konnte die H# kehr nur dank der Mildtätigkeit maitee### schen. Und heute? Wir zweiseln nicht, daß auch Wer lich der Seusguusge, un Erholungsgrts, zu denen— ühn ten, im Sowselparadies beslere Lebensbedingungen zu eines Nades— Stichwege führen und den als im verarmten, ausgesogenen Deutschland, sind ser ioe schese eseciet eie escheie elid Raichtishe sich, Vbeidhr de ie elsce sost schesdte Gede Mishe benisch selteleseder Gechsete, des. Bohsehgese le, Geschetchsh, ales e lsiesh. Ricle auit. den chtansen Kasdaesten. 10..2, bterzg.,. Sin Aegg. I, Lend. 1sh, Vezte, Dice Leilosdereil, Seihesespledgtelsen= Lhrene Kuchehärigenaients=ccihhestsheants,=A.s Alezorcher, Dicgzual grhgelst ier Müter den machtolen die Aushangsete) und nor altem so vam#an dautschan Masd in Sandder ponischen Schutz, des natiönglsozialistischen Deutschlands, dieemal hing, glichließen 13 Trech vor weiß er, daß seine Arbeit wirkliche Früchte=bringen wird. Dieb sangen dar eeunn werden un im Bonschenfer die durh denK Aig S Spuren jener mitgenommenen Industrieanlagen wieder in Ordu# vorher, von bringen. Der Ruhrbergmann wird bei diesem Werk gewiß nicht der letzte sein Nnd un 0 fdur Anf Land und Leute, die besonderen Sehenswürdigkeiten= ihren Angechörigem iins= Lamd#den domischen Schun dae ner..9 er unter dem machtvollen die Aushangkette und vor allem so recht den deutschen Wald in seiner Kosaten=zogen Man mußsichediesen Trecks vor weiß g. dahig Steeggn Veutschlands, dieomal bing, glechließen gangen, Schahelt Lengen sernea Kann.. e e selene unter Verläcschlgung der-Peschoseralallen., Daridekr hltala, wird dia.esuia Nae.= lichte dringen vich. Decb angen, der Mal schlängelt sich der Wanderweg einem still für sich Denn abgesehen pavon, daß die Eisenbahnverbinbungen und Dau tschof#d ng zihischen Ruhr len. Und so kam Der Angestellte W. einer Gladbecker Firma hatte aus einer Schublade im Büro dieser Firma eine Pistole an sich genommen und war des Diebstahls angellagt. Der Angeklagte sagte vor Gericht, das sei kein Diebstahl, er habe sich nur schützen wollen. Außer des beschuldigten Diebabts war er auch noch des Ttagens einer Waffe ohne Waisenschein bezichtigt. Die Kriminalpolizei hatte die Waffe in seiner Wohnung sichergestellt. Der Angeklagte s daß die Pistote hätte repariert häre die Botzenfeder in der Pistole nicht geladen gewesen. Das enn von, ver Beschuldigung des verbotenen Gugentragens ohne Wassenschein frei, da die Wasse, nach der als wahr unterstellten Behauptung, unbrauchbar und nicht geladen war. Aber der Diebstahl war dem Angenachgewiesen. Selne Strafe lautete deswegen auf 00 RM. Geldstrafe oder für se 15 RM. aus einen Tag Gefänants. Der Angeklagte nahm die Strafe sogleich an. Schweflige Säure in der Wurst Ein Gladbecker V. war angeklagt, Bratwurst verfälscht und in den Verkehr gebracht zu haben. Vom chemischen isat Kraite varmirk. smittel=Untersuchungsamt in Recklinghausen waren ziter Kreise verwirt= in bei dem Angeklagten beschlagnahmter Bratwurst schwef„ S a u r e n f e s t g e s t e l l t w o r d e n. D e r A n g e k l a g t e ä u ß e r t e sich vor Gericht, er könne sich die verkunft der beanstandelen Sauren nur lo erklaron, daß in einem Pfesser=Erdann bewaren. Ersatz= dafür venn er have die Wurn ja auch in den Verkehr gebracht. Das Urteil lautete auf 25 RM. Geldstrafe, ersgyweise, fünf Tage Hust. Der Angeklagte nahm das Urteil sogleich an. Fingernägel und Haare in Zigaretten Einem Bergmann waren aus seiner Hose in der Wasch## mehrmals Zigaretten verschwunden. Er hätte nun der seine Hose in der Waschkaue nichnenen kännen, aber der Borgmann wollte den aug der sich nicht schämte, Kameraden zu bestehUnd so kam der beitahlene Boramann auf bia 981. Numeruven zu venrender bestohlene Bergmann auf die Idec, Haare in einige, Zigaretten zu tun. Dann merken, wer diese Ilgaretten en zu run. Bann tten rauche. Der Angeklagte H. wurde dann von dem Kauenwätter eines Tades bsschuldigt, die Reze mit der Hose seines schon #a bestohlenen Kameraden eben unverrechtlich Im Besitz des Beschuldigten wurden dann auch Zigaretten gesünden, in denen Fingernaßel und Hagre verneat waren. So war er überführt und konnte nicht mehr leugnen. äußerte er abwegige Entschuldigungs= Tabak und 50 Zigaretten geha en und bedauerte, einen Arbeitskameraden bestohlen zu haben. Der Angeklagte L. saß seit dem 6. Juli in Unterluchungshaft. Das Urteil lautete auf drei Wochen Gesängnis kostenpflichtig. Die Strafe nift durch die erlittene Untersuchungshaft als verbüßt. Der Haftbesehl wurde ausgehoben. Glücksspieler betrog seine Wirtin Nach dem Strafgesetzbuch wird östentliches Glücksspiel mit Gesängnis und Geldstrafe befegt. Der Angeklagte B#hatte sich nicht nur des Glücksspieles, fondern auch noch des Betruges schuldig gemacht. B. stand bei dem„Banl“ halter derärt tiei in Schulden, daß er seine Uhr im Werte von 40 RM verpfändete. Um diele nun zurückzuerhalten schwindelte er seiner Keltwirtin vor, er wolle sich ein es sehlten ihm noch 10 RR. Die Mrtin schaß dem B. den Beirag vor, der nun hinging. Uhr entülte und von der Bildttäche verschwand. Die alszel erwischte ihn und nun hatte er sich zu verantworten. B war geständig. Da er wegen Vetruges vorbestraft in erhielt er drei Monate und zwei Wochen Gesängnis. lerner 20 MM. Geldstrafe uder ersatzweise vier weitere Tage Gefängnss. Anzüge ohne Punkte? Zwel Gladbecker Zechengesolgschaftsmitglieder schenkten einem Manne Glauben, der ihnen verächert hatte, buß er Anzüge ohne Punkte beschaffen könnte. Er ließ sie von edem 100 RM. geben und fuhr nach Essen in verschiedene Altwarenläden, aber jedesmal kam er ohne Anzüge zuruck. Er verstand es. die beiden Leute hinzuhalten und nach einiger Zeit, als man schon mit einer Anzeige gedroht hatte, versprach er. nun endgültig die Anzüge aus Essen zu beschaffen. Er kam ohne die Anzüge und ohne Urlaub bei Einberufung und Wehrmachtentlassung Der Urlaubsanspruch beim Eintritt in die Wehrmacht bleibt bestehen Der stellpertretende Leiter des Amtes für Rechtsberatungsstellen der DAF., Dr. Bukla, gibt in den „Monatsheiten zur RS.=Sozialpolitik“ einen Ueberblick über die geltende Regelung des Betriebsurlaubs bei Einberufung und Wehrdienstentlassung. Bei der Einberuzung, beso ders bei kurzfristig angeordneter Gestellung. soll der Setriebsführer oas Gefolgschaftsmitglied baldigst von der Arbeit freistellen. Besteht kein Urlaubsanspruch. an den##e Freistellung angerechnet werden könnte, so Wvenn eine bezahlte Beurlaubung rohnstoppmäßig zufässig. Weiter wird bei Einberufung ein fälliger Ur, w i e e r w o r v e n, i n v o l l e m U m f a n g e e r es#t also nicht angängig, ihn unter Berüsung auf eine Terifbestimmung zu kürzen, wonach bei vorzeitigem dem Betrieb im Urlaubsjahr Urlaub nur anteilig gusteht, Der Reichsarheitsminister hat angeordnet, daß bei Einberufung fällige Urlaubsansprüche wie bei einem ausgeschledenen Gefolgschaftsmitglied in bar anzugelten sind. Wiro dem EinberufenenLohn oder Gehalt ganz oder teilweise fortgezahrt, besiehungsweise erhält er einen Betriebszuschuß zum Familienunserhalt, so können diese Leistungen auf die Urlaubaabgeltung angerechnet werden. Die Abgeltungsregelung gilt aber nur für erworbene und schon fällige Urlaubsansprüche. Soweit für einen Urlaubsanspruch erst eine Wartezeit angelausen, aber noch nicht zurückgelegt oder ein festgesetzter Stichtag noch nicht ernicht ist, tritt mit der Einberüfung das Rühen der Rechtslage ein. Dann knüpft der Urlaubsanspruch erst bei Wiederaufnahme des Arbeitsverhältnisses nach Wehrdienstentlassung an die Lage bei der Einberufung an. Eine auch nur teilweise Abgeltung kommt hier nicht in Bevorübergehenden Arbeitsurlaub für Wehrmachtangehörige erteilt, so steht dem Arbeitsurlauber nicht der 14tägige Heimkehrurlaub zu. Vfelmehr gilt dann, daß alle Arbeitsuriguber, ohne Rücksicht darauf, ob sie in ihrem alten eder in einem neuen Betriebe kriegswirtschaftlich beschäftigt werden, nach dreiTätigreit einen Erholungsurlaub von sechs weutstagen zu bekommen haben. Nach einer Beschäftlvon sechs Monaten im Betrieb haben für die Arbeitsurlauber die tariflichen oder sonstigen Urlaubsbestimmungen Geltung. „Bei der Wehrdienstentlassung des Gefolgschaftsmitgliedes lebt das Arbeitsverhältnis wieder auf. Als Sonderregelung gilt dann, daß einem endgültig Wehrdienstentlassenen— nicht nur ul.=gestellten Gefolgschaftsmit29— das außerhalb seines ständigen Wohnsitzes seit Ae S####irinver 1939, mindesteng drei Monate Wehroder RAD.=Dienst geleistet hat, eine Erholungszeit von 14 Kalendertagen zusteht. Während dieses Heimkehrunlands## das Gefolgschaftsmitglied nicht zur Arbeitsseistung im Betriebe, der Unternehmer nicht zur Beschäfti#STP##., Abweichende Vereinbarungen sind möglich Während des Heimkehrurlaubs besteht auch noch kein Lohnauspruch, da das Gefolgschaftsmitglied beziehungsweise leine Angehörigen Familienunterhalt und Wehrbezüge weiter bekommen. Anrechnung auf Betriebsurlaub ist nicht zulässig. Soweit aus der Zeit vor der Einberuung noch ein fälliger, nicht erfüllter Urlaubsanspruch seltcht, ist er nach Arbeitsantritt zu gewähren. Im nach Arbeitswiederaufnahme lausenden Arlaubsjahr entsteht Urlaubsansprüch erst nach mindestens dretmonatiger betrieblicher Arbeit. Geld wieder, das er angeblich verloren haben wollte. Dem Angellagten und mehrfach Vorbestraften schenkte das Gericht keinen Glauben. Gemäß dem Antrag des Vertreters der Staatsanwaltschaft verurteilte der Richter den Angeklagten zu sechs Monaten Gesängnis. Wie müssen Faltbriessendungen beschaffen sein? Die Verknappung von Papier, die sich auch auf die Herstellung von Briefumschlägen auswirkt, veranlaßt viele Postversender, Briefbogen und Drucksachen zusamm gesaltet als Faltbrief oder Drucksache in Faltbriefform verschicken. Obgleich diese Faltbriefsendungen eine gen Erschwerung des Postdienstes mit sich bringen, weil nach ihrer Gestaltung den postseitig zu stellenden An gerungen nicht voll entsprechen(dünnes, wenig wie standsfählges Papier, ungeeignete Faltung usw.), sol ne zur die Kriegekauer im Inlandsdienst im allgemei von den Postdiensts#ellen nur zurückgewiesen werden m auch bei weitherziger Anwendung der Bestimmungen vorhandene Mängel nicht hinweggesehen werden kang „ Die Faltbrieffendungen müslen aus ausreichend u standsfähigem Papiex, hergestellt sein und dürfen das Mindestmaß, für Briese(10.5X7.4 Zentimeter) unt schreiten. Seitliche Oeffnungen der Faltbriefe dürfenn o groß sein, daß andere Briese oder Postkarten sich schieben zonnen. Solche Oeffnungen müssen durch Kl streifen oder andere zugelassene Mittel verschlossen### Bei Drucksachen in Faltbriefform wird— zunächst suchsweise— gestattet, als Schutzmaßnahme gegen störenden Einwirkungen der seitlichen Oeffnungen Verschluß durch kleine Klebestreifen oder Siegelmer herzustellen, doch dürfen diese Streifen die offenen nicht vollkommen verschließen. Detartige Drucksachen müs in der„Ausschrift den Vermerk„Duucksuche“ tragen. Vergünstigungen können für zugeklebte Drucksachen Faltbriefform nich gestanden werden, wenn in der schrift der Vermerk„Drucksache“ fehlt oder wen Sendungen allseitig vollständig zugeklebt oder durch Dre heftklammern und andere nicht leicht lösbare und nar Schwierigketten zu ersetzende Verschlußmittel verschl. sind. Die Deutsche Reichspost muß den Inhalt darau# prüsen können, ob die Sendung gegen die ermählgte Diu sachengebühr versandt werden darf, und zu diesem Zw unter Umständen die Klebestreisen durchschneiden, die dann erneuern oder in anderer Weise ersetzen läßt. Diu achen in Faltbriefform, die derart verschlossen sind. sie eine Inhaltsprüfung nicht gestatten, unterliegen allgemeinen Bestimmungen der Postordnung. d. h. sie we den als Briefe usw. behandelt. Hart traf uns Golles Wille durch die unsazbar schwere Nachricht, daß mein ### lieber, jüngste. Sohn, unser lieber Bruder, Schwager und Unkel Kaufmann Willy Pröse Gekreiter in einem Inl.-Rgi. am 2. Juli 1942 im 31. Lebensjahre bei den schweren Kämpfen im Osten den Heldentod land. Es war ihm nicht vergönnt, die Heimat wiederzusehen, nach der er immer so sehnlicht verlangte. In Hefer Traue: Heinrich Pröse, Geschwister und Anverwandte. Gladbeck(Zweckeler Straße 21), Duisburg. Gels.-Horst, Heidelberg, Krakau und Kriege lazarett Lemberg, den 1. August 1942. Das Seeldnamt für unsern lb. Versterbenen st am Donnerstag, 13. August, um 7.45 Uhr der Lambertikirche zu Gladbeck, wozu Freundlichst eingeladen wird. I G o t t d e m A l l m ä c h l i g o n h a t e s i n —— nem aunerforschlichen Ratschlussc ge" kallen, am b. August 1942, infolge 15dI.####lichen Untalles unseren lieben Sohn, Bruder, Vetter und Kelfen, den Bergjungmann Sünther Havixbeck im Alter von last 18 Jahren zu sich in Ewigkeit zu nehmen. In liefer Trauer: Natthias Agoisbeck Theodora Hapixbeck, geb. Kläsener. Gladbeck, Goldbredde 7, Eigenheimsiedlung Grenze Gladbeck-Bollrop, den 8. Aug. 1942. Die Beerdigung findel stalt am Montag, dem 10. August. 8.15 Uhr vom Sterbehause aus anschließend das Seelenamt, wozu wir alle freundlichst einladen, auch die, denen keine besondere Nachricht zuging. Verantw. für den lokalen Tell: H. Schneiders, Gladbei richt, daß mein innigslgeliebter Galte. ## unser herzensguter Vater, Sohn, Schwiegersohn, Bruder, Schwager, Enkel, Onkel, Nelfe und Vetter Soldat Friedrich Perl bei den schweren Kämplen im Osten im Aller von last 29 Jahren sein junges Leben für Führer und Volk dahingegeben hat, In tiefer Trauer: Frau Luise Perl. geb. Ney Kinder: Friedrich, Kurl-Heinz und Walter und alle Angehörigen. Gladbeck, den. 3. August 1942. Roßheidestraße 82 Danksagung. Allen, die beim Tode meines lieben Mannes. unseres guten Vaters In wohltuender Teilnahme mit uns verbunden waren, danken wir herzlich. Frau Christiae-Düngelhoel und Kinder. Das Sechswochen-Seelenamt für unseren lieben Verstörbenen halten wir am Mittwoch, dem 12. August 1942, um 8.30 Uhr(bzw 10 Uhr) in der Plarrkirche St. Josef zu Gladbeck-Rentfort. Am Freilag entschlief nach Golles hl. Willen meine liebe Frau, unvere gute, treusorgende Mutter, Großmutter. Schwiegermutter, Schwester, Scheä" serin und Tanic, die wohlschlbare Ehefrau Elisabeth Gräwer Trägerin des goldenen Ehrenkrenzes „ der Deutschen Mufter nach kurzer, schwerer Krankheit im Aller 1. von 70 Jahren. Sie slarb wohlvorbereitet # durch einen christlichen Lebenswandel und 1 versehen mit den Sterbesakramenten der kalh. Kirehe. Um ein stilles Gebet für die liebe Verstorbene bilten: Georg Gräter, Kinder und Angehörige. Gladbeck, Esgebrechtstr. 16, den 8. Ang. 1942. am Dlegstag, 11. Auzus .242, um 7.30 Uhr vom Sterbehause zum leierlichen Leviten-Seelenamt in der HerzJeau-Pfarrkiche zu Gladbeck-Zweckel, daren Eamertugit die Beisetzung auf dem Friedhol in Gladbeck-Mitte. Suche für sofort oder später leißiges (oder Frau) s. ½ od. Tage Gladbeck, Schlageterstr. 20, part. Supgugugungunggg Ein gesundes, kinderlsebes Mädchen für Elagenhaushalt sucht sofort oder zum 1. Sept. 1912 Frau Greie Semrau, Gladbeck, Schlageterstraße 10. EllhRSERMRNMMMMRR für halbe Tage gesucht. Gallstätte Wegener. Marktstraße 32. Hausgehilfin zum baldigen Eintritt gesucht. Vorzustellen zwischen 11 und 13•Um Frau Wevers, Humboldistr. 21. Sie fordern Ihr Heimat= u Familienblatt. wenn Sie sich bei Ihren Einkäufen auf den „W. beziehen. Danksagung. Für die milfühlende Teilnahme beim Heldentode meines lieben, unvergeßlichen Mannes, meines guten Sohnes, unseres lieben Bruders und Schwiegersohnes danken wir herzlichst. Erna Solbach, geb. Hahn, nebst Eltern Familie Wilhelm Solbach. Das Sechswochen-Seelenamt für den lieben Gelallenen findet stalt am Mittwoch, dem 12. August 1942, um 7.45 Uhr In der St.-Lamborti-Pfarrkirche. Uber die uns erwiesenen Aufmerksamkeilen zu unserer Verlobung haben wir uns sehr zeirent, und wir danken, auch im Namen nserer Eltern, herzlichst dafür. ia Kleimann Josef Schwaab Gladbeck, Roonstraße 100. im August 1942. Für die uns zu unserer Vermählung er#esenen Glückwünsche und Aufmerbsomelten danken wir herzlichst. Werner Goddemeier r. Zt. Im Osten Gretel Goddemeler geb. Meisel Gladbeck, Horster Straße 128 c. im August 1942. Ihre Verlobung geben bekannt: HANNA MATSCHEK HANS BUSSMANN Goslar Feldhausen 9. August 1942 — C Ihre Verlobung geben bekannt: ANNEMARIE ACHATZ JOSEF HASSEL Bir ia einem Luftw.=Sturm.-Batl. Gladbeck i.W. Nordheim i. Han. Lorizingstrabe2 z. Zt. Urlaub Zi. Gladbeck Han ermennstraße 138 12. August 1942 das Pilsener Bier deutscher Herkunft, eine schöne Erlnnerung und— eine Vortreude für die Zeit nach dem Siegel KÖNIGBRAUEREI K. G. DUISBURG-BEECK Ih Statt Karten K#sstrauung geben bekannt: Bechtsanwalt REINHOLD HEGEMANN Ulli. Fel Arnsbers Gladbe Jchtensttr. II Rentlortersir Sonntag, 9. August 1942 Statt Karten Ihre Krlegstrauung geben bekannt: EWAED PURROTA· HETTT PURROTAT geb. Hampe!l Gladbeck 21 im Felde Wilteinz#rstraße 41 9. August 1942 Ihre Vermählung geben bekannt: JOSEF OVERFELD Wachtmeister ELSBETH OVERFELD geb. Busch Kanlen Gladbeck Richerd-Wagaer-Steaße 14 im August 1942 Filw Holte Aprücke! 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Verkauf Son Der Abschnitt 40 des für den Bezug von Obst, Gemüse und sonstiger verknappter-Ware ausgegebenen Bezugsansweises für kinder bis zu 5 Jahren(Kll) und für Jngenol#chenvon 6—18 Jahren(Jod) berechtigt vom 11. d. M. an zum Einlauf von 1 Tasel Schololade(100 Gramm) oder 125 Gr. Schokoladenerzeuge nissen oder 150 Gr. Zuckerwaren e#nach Voregl in den einzelnen Geschäften. Erwachsene über 18 Jahre# sind nicht bezugoberechtigt. Anstelle der vorbenannten Süßwaren kann, soweit der Vorrat in den mit dem Verkauf betrauten Geschäften, reicht, auf denselben Abschnitt auch eine Flasche Süßniost oder ein Glas Apfelmus bezogen werden. Die für den Verkauf dieser Waren bestimmten Geschäfte können am Montagvormittag dem Ernährungsamt mündlich oder durch Fernsprecher melden, wieviel Glas Apfelmus sie zu dem Bestande an Süßmost noch haben wollen. Sühmost kann nicht nach geliesert werden. Alle„Geschäfte haber dürch einen Aushang nach außen erkennbar zu machen, daßesie Süßwaren oder Süßmost und Apfelmus auf den Abschnitt 40 des Bezugsauswelses abzugeben haben. Bei dem Verkauf ist der Abschnitt 40 von dem Bezugs: ausweis abzutrennen, zu sammeln und aufgeklebt bis zum 25. August an die Abrechnungsstelle des Ernährungsamtes abzuliefern. Dabei ist anzugeben, wievtel Ware der verschiedenen Art auf diese Abschnitte abgegeben wurde und wieviel Bestand von ener Warenart noch verblieben ist. Es wird erwartet, daß die Verbraucher sichewegen des Bezuges dieser Waren nicht unnötig anda genügend Vorräte vorhanden sind, um alle Abschnitte mitder einen oder andern Ware beliefern zu können. Gladbeck, den 8.=August 1942. Der Oberbürgermeister. An- und Abmelde-Formulare vorrätig Verlagsanstalt Felix Post, Gladbeck, Hochstraße 5. Invalide 65 Jahre, alleinstehend, such Haushälterin ohne An hang zwecks späterer Heirat. Angebote unter Nr. 17340 die Geschäftsstelle des Wes fälischen Beobachters Glado Witwer, 62 Jahre, in seste Arbeit, kleine Rente, Ind mit Sohn(18 Jahre) wünsa die Bekanntschaft einer Witn bis zu 60 J., ohne Anh., zwei Heirat. Angebote unter Nr. 1680 den Westf. Beobachter GladbeSallls über 25. Jahre Quallätsmerke fürneturgernase Hellweisen. SAIILS-HEILIS MUNCHEN 9 Arnnel-Prdparate tei 1892— rewetLeuffen C.m.b.#. SET-3·5-UTANREN DARMOL-WERK DEALLSCHMIDGAIL KI Inhalt darans die ermählgte Drus ud zu diesem irchschneiden, die ersetzen läßt. Diuc erschlossen sind.### en, unterliegen dnung. d. h. sie wer hneiders, Gladbers * alleinstehend, such terin ohne An späterer inter Nr. 1734 tsstelle des Wes obachters Gladbe Jahre, in feste Une Rente, In# 18 Jahre) wünsch schaft einer Witmohne Anh., zwei nter Nr. 1680 Jeobachter Gladbe 1 US 5 Jahre ie itsmerke rgernäse veisen STus 1 Prdparate u0 Tahrit ssen C.m. b. II. U-ANREN A-WERK MMibcalt IE Nr. 216(3. Jahrgaus) Die Unterkaltungsseite hekhrins“ Gisela Uhlen übersich selbst Die namentoge 1. Von H. Willumsen „An was denkst du, Misse?“ „Ach. an nichts.“ „Das stimmt nicht. Ich sehe es dir an, daß dich etwas bedrückt. „Was sollte das denn sein?“ „Das weiß ich eben nicht. Erzähle es mir, Misse, du wirst sehen, es erleichtert dich.“ „Kamma „Ja?“ „Setz dich her, Kamma.“ „Also was ist los?“ „Was soll man tun, wenn man von einem wildremden Herrn angesprochen wird, den man noch niemals vorher gesehen hat?“ „Ihn##türlich nicht eines Wortes würdigen. So tun, als sei er Luft.“ „Aber. Kamma— falls es nun ein Schielsalswink ist, der mich und ihn zusammengeführt hat, ich meine, wenn das Schicksal es beschlossen hat, daß zwei Menschen, die nisammengehören, sich im Tivoli begegnen sollen, muß man dann wirklich um dummer Vorurteile willen auf alles— vielleicht auf das Glück eines ganzen Lobens verzichten?“ „Also Im Tivoli ist es geschehen?“ „Geschehen? Nichts, nichts ist geschehen, aber es war in Tivolt, vor dem Pantomimentheater, wo wir uns ahen. „Was sagte er denn?“ „Guten Abend, schönes Fräulein, sagte er. Und diese Am Abend Von Leutnant Wolfgang Jünemann Wie jeden Tog. so word gebracht Zu Ende Kampf und Sturm und Schlacht. Nun kauern wir im Straßengraben. Ob wir sü heute Ruhe haben? Herr Leutnant! Hier die neuen Karten! Die Männer schlasen. Doch schon warten— Gewit, dah sie's im Traum noch spüren— Besehle, die une weiterführen. Ob es sich sohnt, noch einen Brief zu schreiben? Die Stunde rinnt, und die Minuten treiben Uns sort— ein Strom— ins dunlle Welteumeer. Der Tag verdämmert, und du atmest schwer. Motoren lausen, fern ein Pfils, ein Schrei, Die Sturmgeschütze rattern schon vorbei. Es wächst die Nacht. Gewehre umgehängt. Der Himmel lodert, wie von Blut getränkt. — und dann sagte er, ich sei so, wie er sich die Frau immer geträumt habe und daß er der immer geträumt hars— uun.. glücklichste Mensch sein würde, wenn er meine Bekanntschaft machen dürfe und— ach, er sagte so vieles.. „Und was sagtest du?“ ###ch wußte ja, daß man sich von einem wildfremden Mann nicht ansprechen lassen kann— ich wandte ihm den Nücken und ging— aber seine Augen, Kamma was für Augen er hatte,— und als ich zurückkehrte, um zu sehen, ob er noch da sei, da war er fort.„Ich suchte überall, aber er war nirgends, und da ging ich nach Hause und weinte.“ „Dummes Mädel, du!“ „Und nun finde ich alles um mich herum so leer. es kommt mir vor, als habe ich das Schicksal herausgefordert, als es mir meinen Teil am Glück bringen wollte. Nein, das Leben hat für mich keinen Wert mehr.“ ##u wirst sehen, wenn du erst darüber geschlafen haft, „ Sprich, nicht vom Schlasen, sch kann nicht mehr schlafen, ich denke nur noch an ihn— ich habe seit dem Abend kaum mehr ein Auge zugetan.“ „Du hast dich vollkommen richtig benommen. Misse soll sehr vorsichtig damit sein, auf solche Art und Weise Bekanntschaft zu machen.“ „Ich weiß das sa— weiß es nur zu gut— und leider war ich so vorsichtig, wie man sein soll.. „Natürlich kann es vorkommen— alle Männer sind a glücklicherweise nicht so— man könnte sich ja denken. daß er wirklich das, was man mit reellen Absichten bechnet. gehab, ha., es könnte ja mirklich Liebe auf den ersten Blick sein.“ „Ich bin ganz sicher, daß es so war. Und nun ist alles vorbel, und ich werde ihn nlemals wiedersehen.“ „Aber, Misse, vielleicht.. „Aber wie denn?“ „Dägemark ist ja nicht so groß, als daß man nicht einen Menschen wiederfinden könnte, wenn man den einstlichen Versuch macht.“ „Alles würde ich tun.“ „Vielleicht könnte man ihn durch den Rundsunk suchen? „Warum hältst du mich zum Narren?“ „Verzeih mir, Misse, ich wollte dich nicht verletzen— aber es gibt noch einen anderen Ausweg. Setz eine Anzeige in die Zeitung.“ In dem Hans=Steinboff=Film der Terra„Nemdrandt“ spielt Gisela Uhlen die Rolle der Hendrickie, mit der der große Künstler in Zurückgezogenheit gesobt hat und die ihm eine treue Kameradin war. Gisela Uhlens Weg zur Bühne und zum Filiu führte über den Tanz.„Mit sechs Jahren schon", so erzählt die Künstlerin,„kam ich in die Zweiganstalt der Mary=Wiaman=Schule in Leipzig, wo ich auch geboren bin. Eo dauerte gar nicht lange, da steckte man mich bereits in einen Kursus, der von Erwachsenen besucht wurde, denn die Lehrerin meinte, daß ich infolge meiner ausgesprochenen Begabung gar nicht zu den übrigen Schüterinnen paßte. so lernte ich viele jener Tanzizenen, die als WiomanSchöpfungen berühmt wurden, wie„Tanz an die Freude". „Tanz an die Sonne".„Tanz in den Tod“. Auch mein erstes öffentliches Austreten erfolgte sehr frühzeitig, und zwar tanzte ich im Nahmen eines Wohltätigkeitsfestes eine Welbnachtomuppe, die vom Knecht Nuprecht aufgezogen wird, zum Leben erwacht und nach Ablauf des Mechanismus wieder zusammensackt. Zunächst war mit dem Besuch der Tanzschule keine besondere Absicht verknüpft: als dann aber die Mutter sah, daß ich tatsächlich begabt war, förderte sie meine Ausbildung und meldete mich zur Vervollkommnung in einer Balletischuse an. Obwohl ich auch nur erst neun Jahre zählte, tat mich der Ballettmeister in die logenannte Meisterklasse, die aus zwei Paaren bestand, und diese Gruppe wurde häufig zu festlichen Veranstaltungen größerer Vereine oder zur Mitwirkung bei Bunten Abenden herangezogen, wofür es Honorar gab. Eine solche künstlerische Betätigung war natürlich verboten— sowohl von der Schulleitung, als auch vom Jugendomt. Nachdem ich bereits einmal verwarnt worden war, legte ich mir einen Decknamen zu, der bald Sela Friedlind. bald Monika Berger oder Gisola Terra war. Einmal passierte es, daß während eines Bunten Abends kurz vor meinem Auftreten ein Poltzeibeamter erschsen, der mir die Mitwirkung untersagte. Auf die Bitten des Veranstalters hin drüttte er dann ein Auge zu: aber während ich tanzte. stand der Beamte in einer Ecke des Saales und beobachtete mich scharf. Hinterher mußte ich in selner Begleitung den Heimweg antreten und erneut das Versprechon abgebon, nicht mehr auseutreten. Daß ich also Dänzerin werden würde, stand mit ziemlicher Sicherheit fest— bis einige Jahre späler die entscheidende Wendung kam. Ich hatte allmählich das Gefühl gewonnen, däß mir der Tanz als künstlerisches Ausdrucksmittel nicht vönlgte; vor allem umpfand sch es als einen Mangel, in den dramatischer. Höhepunkten neben der Bewegung und der Gobärde nicht auch das Wort benutzen Gisela Uhlen als Hendriche Stoffels (Zeichnung: Gäbel=Terra) zu dürfen. Ich brauchte, das lwürte ich ganz deutlich, ein stärkeres Bentil— es war der schauspielerische Durchbruch. Nach Berlin wollte ich, denn dort, so boffte ich würde ich gute Ausbildungsmäglichkeiten haben und vielteicht auch einen Weg zur Bühne finden. Ich setzte auch meinen Plan in die Wirklichkeit um. fuhr nach Bertin und meldete mich zunächst bei der Fachschaft Tanz an. denn ohne die Mitgliedschaft war eine berufliche Tätigkei nicht möglich. Mit Hilfe des Tanzes aber wollte ich mich über Wasser halten und meine schauspielerische Ausbildung ermöglichen. Die Aufnahme hing von einer Prüfung ab, die ich auch bestand; als ich dann hinterher erklärte. mich in der Anmeldung ein Jahr älter gemacht zu haben. weil das Mindestalter 16 Jahre betrug, gab es eingebende Beratungen; doch nach ein paar Tagen des Hangens und Bangene erhielt ich die Mitteilung, daß man eine Ausnahme gemacht hätte und ich aufgenommen worden sel. In die Staatliche Schauspielschule wollte ich nun, und zwar kam ds mir darauf an. einen Freiplat zu erhalten, weil man ganzer monatlicher Zuschuß nur 50 Mark betrug. Als jedoch Lücke Höflich, die damals die Prüfungan abhieft, hörte, daß ich eben erst 15 Jahre alt geworden sei, wies sie mich ab. Später, als ich bereits filmte, und ich ihr dort begegnete, erinnerte ich sie an diese Evisode.„Nun. siehst du, ich dachte mir gleich, daß man dich ruhig hinanswerfen konnte und du doch deinen Weg machen würdest— mein Instinkt war also richtig!“ meinte sie lachend. Es gelang mir dann, in der Bühnenschule vor Liliy Ackermann anzukommen. Ich mußte mich verpflichten, ihr das Ausbildungshonorar in Naten abzuzahlen, wenn ich einmal ins Engagement ging. ihr Entgegenkommen war aber noch größer. Die Finanzmisere wirkte sich allmählich auch auf meinen körperlichen Iustand aus, denn mitunter bestand meine einzige Nahrung am Morgen aus Kakaopulver, das ich mit kaltem Wasser anrührte. Eines Vormitlags kam ich wieder mit leerem Magen zum Unterricht, und alo ich eine Szene aus „Kabale und Liebe“ auf der Probebühne lpielte, wurde mir lo elend, daß ich nicht weiter konnte. Nun mußte ich beichten, und da griff Lilly Ackermann in kameradschaftlichster Weise ein, gab mich in ärztliche Behandlung. verpflegte mich ordentlich, gab mir Geld und beschaffte mir auch Kleider, denn mit meiner Garderobe war es ebenfalls schtecht bestellt. So ging es wieder etwas bergauf. Nach fünfzohnmonatiger Ausbildung sah mich in einem Studio=Abend im Theater in der Saarlandstraße der Bochumer Intendant Dr. Saladie Schmitt und engagierte mich vom Herbst ab an seine Bühne. Aber noch bevor ich dieses Engagement antrat, warde ich für den Film „Annemarie“ verpflichtet. Von dem ersten Filmhonorar konnte ich mir einen besseren Kleiderfundus anschaffen und auch meine Schulden bei Lilly Ackermann bezahlen. Meine Antrittsrolle in Bochum war das Kätchen von Heilbronn— dann kamen weitere Hauptrollen. und noch während der ersten Spielzelt wurde melne Gage dreimal erhöht, so daß ich eigentlich Überraschend schnell vorwärtsgekommen bin. Gegen Ende der britten Bochumer Saison ging ich nach Berlin, und nun reihte sich ein Film an den anderen. Im Herbst 1938 wurde ich von Heinrich George ans Schillertheater geholt, wo ich in der Eröffnungsvorstellung von„Kabale und Liebe“ die Luise lpielte.“ H. E. Weinschenk. habe ich schon versücht— am Tage darauf „Und was schriebst du?“ #ner„Persönlsches', Ueberschrift: Tivoli ö. 7. und dahinter: Der Herr, der am Sonntagabend vor dem Pantomimentheaker eine ihm unbekannte junge. Dame ansprach, wird gebeten, unter HHoffnung' an die Redaktion dieser Zeitung zu antworten.“ „Und das hatte keinerlei Erfolg?“ „Im Gegenteil!— Sieh nur— ich bekam 22 Antworten. (Aus dem Dänischen von Karin Reitz=Grundmann.) sch c Einsame Welt lderderst-An Nes Stüulet hier wüh!“ schwebt außerdem ein undeftnierbarer füßlicher Geruch durch die Kasitte. Leutnant H. hedi die Nase in den Von Kriegsberichter Jochen Brennecke # bewohnte mit dem Kommandanten die#urch en onn nmnmin mir ei Kapttänskajüte, und der Kommandant Leutnant H. sagt:„Wind und betrachtet mich mißtrauisch. Ich welß nicht, „So komfortabel wie da drüben werden Sie es hier, waß er an meinen Haaren, die das Ziel seiner prüsenden nichthaben. Begutachtung zu sein scheinen, auszusetzen hat. „Was heißt schon Komfort. Hauptsache, man hat eine„Nä, sagen Sie'mal, waren Eiz in einem DamenEcke, um seine müden Glieder ein wenig auszustrecken.“ salon?“ „O sa, wenn Sie dazu kommen... Das Wörtchen„Oh, wie komisch? Welch fidee###age!“ Schlaf wollen wir für die kommenden Operationen ganz„„Ich kann mir nicht helfen, irgend etwas riecht hier klein schreiben, mein Lieber." sehr Überzeugend nach— na, sagen wir mal gelinde Essen soll hier an Bord anders aussehen, ausgedrückt, nach den üblen Parfilius gewisser Mädchen.“ „das sino alles keine Hinderungsgründe. Auf###un ich konnte den guten H. beruhigen, weder solcher alle Fülle haben wir Eier. Eler zu Zehntausenden aus Mädchen Duftstoffe verwandt zu haben noch... ###er unerschöpflichen Beständen eines ausgebrachten„Ja, zum Deibol, was stinkl hier nur?“ britlischen, Kühlschiffes, das das in diesen Breiten orgzie###os das Rührel, das wir zögernd versuchen, schmeckt Fende deutsche Kriegsscht, zum„Verptlegungsgint Wil. so slüttlich und fade nach Parflin. Eo schmeckt nicht nur ##rhod. Unsere erne Eiermahlzelt aller= duftig.— es istreinsach ungenießbar. Ist der Koch denn Zings gestaltete sich zu einem reichlich ergötzlichen Essen. Friseur von Beruf? Das kann doch auch nicht der Fall Zwei wogangene— ein kanadischer und ein norwegischer sein, denn sonst wäre der Kommandant bei seinem ersten ten laut unseren Vorschlägen Rührei. Sie Besuch auf dem deutschen Kriegoschiff beim Anblick# tun dies nicht nur für uns— auf diesem Schlfi ist es im vieler kultiviert geschnittener Köpfe nicht mit eine bei der Kehrtwendung beim erei Wir lassen das R scscshshese csche ecece Die Mahlzett verzögert sich. Endlich trägt man ten. Kost ne S eimnen gespenegerner.., sedecte Schüssel in Die gleiche man eine Vordfriseur verschwunden. Uhrei stehen. Leutnant E. vom Kreuzer aber läßt nicht locker und zur Küche Und findetdes Nätsels Lösung. Der e hat für das Nüthrei=Oel verwondet, das ihm nesen in die Hand gedrückt haben wollen. Er Rest davon in der Buddel. Er „Männecken, das ist doch Haaröt!“ „Please, Sir?“ „Damned, that is hatreofl, that's no good ser eggs, yon sool?!“ Der Kanadier grinst und reibt sich die Hände. „Oh. Ste Commander, that's good, very good! The Chinamen say so.“ E. gibt es auf und befiehlt, sämtliche HaarwasserBuddeln, die nur an Vord aufzutreiben sind, sofort einzusammeln und zu beschlagnahmen. Die Chinesen sind darüber sehr traurig gewesen. Soit dieser Stunde waren wir über die Vorzüge einer chinesischen Küche ein= für allemal bekehrt. Heitene Ecke Morgenstunde Der Lehrer lehrte Sprichwörter. „Morgenstunde hat Gold im Munde,“ begann er,„ich habe einmal früh um secho Uhr auf der Straße eine Briestasche mit hundert Mark gesunden. Die hätte ich nie gesunden, wenn ich nicht so zeitig aufgestanden wäre.“ Der Schüler dachte nach. Dann sagle er: „Aber dersenige, der sie verloren hat, muß doch noch zeitiger aufgestanden sein, Herr Lehrer!“ Zerstreut Wir mußten in unserer Schule während der Pause steis zu zweit über den Schulhof gehen. Eines Tages rief mich Professor Bolz, als er mich allein hinter der Reihe hergehen sah. „Esuistubefohlen, zu zweit zu gehen, Mayer!“ „Wir sind letzteinundvierzig in der Klasse, Herr Professor.“ Der Prosessor brauste auf: Ein Fronterlebnis, nacherzählt von Uflz. Verthold Schaa Dem nachstehenden Bericht von Berthold Schaa (zur Zeit im Wehrdienst) wurde im KurzgeschichtenPreisausschreiben der Nationalsozialistischen Parteikorrespondenz ein Dritter Preio zuerkannt. Es geschah am 10. Mai 1910: Drecksontänen, stinkende Wolken brennenden Benzins brodeln über dem Flugplatz V. In Holland. Mitten in diesen kriegerischen Wierwarr hinein landen die schwerbeladenen In 52 mit Lustlandeinsanterie. Grauate# krepieren auf dem Rollfeld. Ihre Splitter sind der rasende Tod. der in die metallenen Kärper der Flagzeuge klassende Wunden reißt. Wütendes Mch.=Feuer hellt über die schutzlose Weite des Platzes. Hier und da janken Kameraden der Sturmtruppen getroffen zu Boden. In den Erdboden gekrallt, suchen die Männer mit den Augen und Ferngläsern die weitere Umgebung nach diesem einen verfluchten Geschütz oder Granatwerser ab. Wohlgezielt streuen die Granaten über die Landebahn. Das ganze Unternehmen droht unter Verlusten an Maschinen und Kämpfern einen bedenklichen Verlauf zu nehmen. Dort hinten, in etwa tausend Meter Entfernung. inmitten der von tiesen Wassergräben durchzogenen Felder, ist eine kleine Erhöhung zu entdecken. Aus einem kaum wahrnehmbaren Schlitz pufst öfter ein blaues Wöllchen auf. Dort muß es sein, da sitzt der Feind Der Bunker muß geknackt werden! Unversehens finden sich vier Männer. Sie kennen sich gar nicht, aber ihre Aufgabe kennen sie, und die verkittet sie zu einer Kampfgemeinschaft auf Leben und Tod. An Waffen sind drei Pistolen 08, eine Maschinen= pistole und einige Eierhandgranaten vorhanden, wie sie nach kurzer Ueberprüfung feststellen. Im steten Wechsel von Laufen und Hinwersen erreichen sie den Platzrand. Was schert es sie, daß thnen Gewehrgeschosse um die Köpfe zischen? Sie haben ihren Auftrag. den keiner erteilte, sie kennen ihr Ziel, das Miltsommer Von Theodor Storm. Klingt im Wald ein Wiegenlied. Sonne warm berniedersteht. Seine Aehren senkt das Korn. Rote Beere schwillt am Dorn. Schwer von Segen ist die Glur— Junge Frau, wao sinnst du nur? PRRAMMMMMMMMRRRMORRRERRRGT jeden beseelt. Sie wersen sich in die Wa hart am Platzrand entlangführen. Hier einmal Atem und peilen die Lage. Doch gleia weiter, Eile ist geboten. So streben die vier. Gräben bis zum Hals im Wasser watend, bis in die Nähe des Bunkers. An den Schnittpunkten der Gräben müssen sie, um dem mörderischen Verfolgungsfever zu entgehen, stets tief unter die Wasseroberflüche tauchen. Dort liegt nun der Bunker— los, ran! Sie springen in den toren Winkel seines Schußbereiches, da sind sie Feinde Schutz und Panzer nach außen ist, das bedeutet diesen vier nun Damm und Wall gegen die da drinnen. Ihre Herzen hämmern wie rasend gegen die Rippen. Handgrangten raus, sie wollen die Türe sprengen. Doch sie haben nichts, womit sie die tödliche Ladung an der glatten Fläche desestigen könnten, keinen Draht, keine Schnur, kein Holz, nühts. Sie sehen sich ratlos an. was nun? Doch nur einen Augenblick packt der Zweisel am Geungen nach ihnen, dann hat einer einen Entschluß gefaßt.„Die Bande muß fertiggemacht werden,“ schreit er, „laßt mich mal machen! Haut euch dahinten in Deckung!“ Der das ruft, ist ein kleiner, drahtiger Kerl. vieleicht 18 Jahre alt. er ist einer der beiden Fallschirmiager. Er greift sich die Handgranaten, springt bis ganz dicht an die Bunkertüre. Nicht ahnen), was er vorhat, nehmen die anderen drei etwa dreißig Meter weiter hinten volle Deckung. Einer von ihnen, ein Flugzeugführer, allein verfolgt gespannt und mit wachsendem Erstannen die Vorbereitungen des ihm unbekannten Kameraden. Viel ist da nicht zu sehen: Der sunge Soldat legt sich vorsichtig und ruhig die Eier auf den Arm und stemmt sich kräftig gegen die Türe, gerade dort, wo das Schloß liegt. Mit einem Seitenblick schaut er nach seinen Kameraden, überzeugt sich, daß ste gut geschützt liegen. Dann greift er mit der rechten Hand nach der einen Drahtschlaufe der Handgranaten und— zieht ab. Die nächsten zwei Sekunden wendet er alle#raft auf, sich gegen die Türe zu stommen.— Ein Krachen— ohren rreißendes Getöse,— dann Seille, schwerzende, erltternde Stille. Das Geschütz schweigt, die Bunkertäre hängt lose in den Angeln. Die drei Kameraden springen aus ihrer Deckung, werken sich in unmittelbarer Nähe der entstandenen Oeffnung auf den Boden und feuern aus allen Läufen hinein. Es ist nur noch das wütende Finale eines kurzen, atemraubenden Dramar, dos einem Soldalen Erfüllung seines jungen Lebens wurde. Von ihm selbst finden die drei anderen nicht mehr die geringste Spur. Keiner weiß, wer eigentlich dieser sapfere Junge war, keiner kennt sein Namen, weiß um eine Familie. Nur in der Erinnernn der drei anderen Mcngr Opser als soldatzuche Verpflichtung An dieser Stelle sei ein Denkmal gesetzt. assergräben, die 65 nun diesem namenkosen Soldaten „Was wollen Sie damit sagen? Wenn vierzig Schüler zu zweit gehen können, dann wird der einundvierzigste das ja schließlich auch noch fertigbringen!“ Der Mozart=Liebhaber Ueber mir war einer eingezogen. Vorgestern, gestern und heute hörte ich jede Stunde aus seinem Zimmer einen einsamen Pautenschlag. Heute besuchte ich ihn. „Was treiben Sie denn da?“ „Ich musiziere.“ „Was denn?“ „Mozart.“ Die Probe Wir wohnen auf einem Berg. Im Sommer kommen viele Leute und bewundern die herrliche Aussicht. Und dann beginnt das Photographieren zuhauf. Kamen jüngst auch zwei, ein Mann und ein Mädchen. Sie wolllen beide zusammen auf das Bild. Unser fünflähriges Christinchen lief an ihnen vorüber. „Kleine, willst du einmal hier drücken— der Apparat steht fest— du brauchst nur auf diesen Knopf hier drücken — willst du?“ Christluchen wollte. Das Paar lief zum alten Nußbaum und baute sich auf. „Jetzt drücke, Kind!“ Die Kleine drückte. „Na, war es schwer. Kind?“ Christinchen schüttelle den kleinen Kopf. Bächrengd ein— ich habe es erst ein paarmal probiert. -Sie zum Nußbaum gingen.“ Westsälischer Sport=Beobachter Die Freitag=Begegnungen in Hannsver Die Begegnungen der am Freitagnachmittag in Augriff gotommenen Zwtschenunden zeigten, wie auch die Vorkämpfe, weniger technische Feinheiten, sondern Harte war Teumpf, und mancher Favortt scheiterze an dem scharfen Tempo. So schieden im Eegengewüht der Magdeburger Benate, im Jedergewicht Die Aufgaben des Heeresarztes Verantwortlich für das gesundheitliche Wohl unserer Soldaten dar Frankfurter Schöneverger und der Sachs: Uß aus. Ueberraschend wors im Weltergewich der Matrose Mahn den Badener Herchenbach ans dem Rennen und Puhlmann(Kriegsmarine) vertor im Mittelgewicht gegen den Dänziger Albrecht. Im Mittelgewicht setzte sich der Wiener Weidinger über den Berliner Tiedtke durch, während Herdert Runge(Wuppertal) den Tanziger Wegner in zwei Minuten von den Beinen holte. Eltegengewich: Koch(Frai kturt a. M.) bes. Stolleisen(Metz) n. P., Schlitzer(Zöl) bes. Benecke Maydekung) u. P., Banzamgewicht: Büttner(Breslau bes. Scheider(Magdeburg) u. P, Dietrich(Mainz) bei. Kahmanowitsch(Wien) u. P.: Federgewicht: Strangfeld(Herten) bes. Schöncherger(Frankfurt a. M.) u. B., Bues(Kriegchnarine) bes. Utz(Munchen) n. P.; Leichtgewicht: Witte(Kriegsmarme des. Deubenent Berlin) u. B., Lithofe:(Steitin) bes. Nagelschmidt(Föln) u. W.; Weldergewürt: Zoost(Magdeburg) bei. Wankum(Wien) n. P., Mayn(Kriegsmarine bes. Herchenkoc(Mannheim) u. B.: Mittetgewicht: Albert(Danzla) bes. Publmenn(Kriegs* 9 Schellin(Berlin) bes. Brmm(Kriegsmarie) cht: Zwagl(Wien, bes. Köten. P.: Halbschwergewicht: serg) bes. r(Wien) bes. Kötgen(Kutegsu. P., Runge(Wuppertal) bes. Wegner(Danzig) erste Runde. Der zweite Teil der Zwischen#unde der Deutschen Amateurdoxmeisterschaften wurde vor ausgezeichnetem Betuch im Kuppelaal der Stadttzlle zu Hannover abgewickest. Wie schon zuvor, so gab es auch diesmal große Kümpfe. Im Halbschwergewicht feierte Berlins Meisten, Kleinwächter von der 1s, einen entscheidenden Sieg über Schnarre(Raksinghausen) in der dritten Runde. Sehr eindriatsvoll gewannen noch Tietzsch(Berlin), Burt(Kassei). Nürnberg(Posen) und Kleinholdermann(Verin) ihre Kämpfe. Beelin. Dem Heexesarzt ist in der deutschen Wehrmacht eine besonders verantwortliche Mission übertragen worden. Das ergibt sih aus einem Bericht, den Oberarzt Dozent Dr. Schrei#### im„Deutschen Aerzteblat““ veröffentlicht. Bei der weltweiten Ausdehnung dieses Krieges, den verschiedenen Klimaten, milltärischen Aufgaben, dem Charakter der verschiedenen Völker der besetzten Gebiete, die nicht selten in nahe Wechselwirkung zum deutschen Heeresarzt treten, ist der Dienst des Arztes ungemein unterschiedlich. Die zentrale Steuerung erfolgt Im Hauptquartier des Oberkommandos des Heeres, und zwar im Arbeitsbereich des Generalquartiermeisters. Dem Sanitätrolfizier ist die Verantwortung für das gesundheitliche Wohl des unter den Fahnen stehenden Teiles unseres Volkes In die Hand gegeben. Seine Maßnahmen und Vorschläge an die Führung nd eine der Gründlagen für die Erhältung der Schlagkeaft des Heeres. Dabei mug er sich immer den besten Weg suchen, den das eiserne Gesetz des Krieges dem Arzt offen läßt. Er fühlt sich aber auc gegenüber den Angehörigen unserer vor dem Feinde stehenden Soldaten verantwortlich. Was deutsches Arzttum hier vollbringen kann, das vermag der Kündige nach nunmehr sast drei Kriegsjahren am GesundheitsFllegen: Tietzsch(Berlin) bes. Kielhofer(Braunschweig) nach Punkten, Koschir(Essen) bes. Mazurlowitsch(Wien) nach ch. Punkten, Koschir(Essen) bef. Mazurlowitsch Punkten. Bankam: Otto Götle(Hamburg) bes. Thiele(Gerlin) nach Punkten, Schiller(Berlin) bes. Wuggazen(Steitin) nach P. Jeder: Prtoi Kassel) bes. Bialas(Hannover) nach Punkten, (Berlin) bes. Miner(Breslau) nach Punkten. Leicht: Nürnberg(Posen) bes. Ackermann(Hagen) nach Punkten, Garz(Magdeburg) bes. Steinmetz(Leipzig) u. P. Welter: Tittschat(Hannover) bes. Bracht(Düsseldorl) nach Punkten, Schneider(GG.) bes. Morkis(Hindenburg) u. P. Mittel: Imbsweiser(Wieny bes. Preiß(Kriegsmarine) nach Punkten, Grünwald(Magdeburg) bes. Preiß(Kriegdm.) u. P. Halbschwer: Karl Schmidt(Hambuen) bes. Römer(Berlin) nach Punkten, Kleinwächter(Verlin) bes. Schuarre(Recklinghausen) in der dritten Runde durch l. o. Schwer: Heln ten Hoff(Oldenburg) bes. Fischer(Mainz) nach Punkten. zustand unseres Heeres ohne weiteres zu ermessen. Das ist besonders jetzt möglich, wo das Heer über ein Jahr im sowjetischen Raum unter schwierigsten Bedingungen in einem verbissenen Kampfe steht. Der sowjetische Raum ist hinsichtlich seiner Seuchenlage nicht ganz ungefährlich, unser Heer aber blieb von Seuchen größeren und auch geringeren Ausmaßes verschont. Das gilf auch für Nordafrika und in gewisser Hinsicht für die Balkanhalbinsel. In heißen Ländern drohen dem an Klima und Lebensbedingungen nicht gewöhnten Nordauropäer besondere Gefahren. Hier###wie an der Ostfront ist unsere Truppe gesund geblieben. Der Arzt muß weitgehend mitwirken für die Unterk#nft der Truppe, ihre Ernährung und Bekleidung. Das ####um der Kriegsgeschichte kann hierbei viel lehren. Dan#en muß das Studium der Sitten und Gebräuche der einetmischen Bevölkerung stehen. Aus einem Mosait vierr Exnzelheiten des soldatischen Lebens im Kriege z. B. euch der Wasserverhältnisse, Höhenlage usw. ergibt sich ern das Gesamtbild als Grundlage des ärztlichen Hands. Die Arbeit der Führung des Sanitätsdienstes de.## dheeres verlangt im allgemeinen in drei Abschnitten: 1. Allen Operationen voraus gehen Planung und Verberettung. Dabel muß allen voraussichtlichen Umweltsastoren der kämpfenden Armeen, der Dauer der Kampfhandlung und dem geschätzten Verwundetenanfall Rechnung getragen werden. 2. Kommt während der Operationen selbst die Zeit der schnellen Entschlüsse, da die ärztliche Führung dann ebenso wie die militärische vor immer neuen Lagen steht. 3. Nach dem Siege hat die Gesundheitsführung und Organisation ihr Arbeitsgebiet in der Wechselwirkung zwischen Truppe und Bevöllerung ver besetzten Gebiete, zwischen ärztlicher und wirtschaftlicher Forderung zu erfüllen. Die Verpflichtung, die das deutsche Arztium auch gegenüber dem geschlagenen Feind und seiner Zivilbevölkerung empfindet, entspricht eugr#meng grischen Geistes.: Es ist auch ganz selbstverständlich, daß der Krieg mit seinen harten NotStadt kämpft gegen die Cholera. Diese Stadt gibt sich nicht verloren. Und wenn in den Baracken— die Krankenhäuser reichen lange nicht mehr aus— von 30 Eingelieferten die Hälfte an einem Tage stiebt— Hamburg gibt sich nicht verloren. Und langsam, langsam nachdem die Cholera seit Wochen in den Straßen und Häusern der Hanseaten getobt hat, gewinnt der Helden kampf der Hamburger an Boden. Die Seuche weicht fordert weniger Opfer und erlischt Ende Oktober, als d# kalte Jahreszeit beginnt. Woher kam sie eigentlich, diese unheimliche Gotte ehaf din 7000 Fal.#un 17·988 Mensch wendigkeiten auch dem Arzt kein friedensmäßiges Arbeiten und in Feindesland erlaubt. Immer aber #igube der Führung des Sunmalsbienner des Feldheeres empfunden, den besten Weg zu finden, nen das eitorno Golah das Erieges dem 9geißel, die 7600 Tote forderte und 17983 Menschen ein qualvolles Krankenlager warf? Wer hat sie Oleppts Wie konate sie sich in diesen unvortelber ausbreiten? Wo lag Schuld, wo lagen Fehler, u äumnisse? Ueber die Frage, wer sie eingeschlep## hat, ist nie restlose Klarheit geschaffen worden. Ma sagt, es seien fremde Seeleute gewesen. Russen ode Franzosen, die den Keim, die Erreger aus ihrem Lan mitbrachten. Möglich, daß eo stimmt, aber nicht siche Viel wichtiger aber war die Frage, warum sich di Krankheit mit dieser unvorstellbaren Gewalt aubbreit# konnte, und zu diesem Punkt hatte schon am Anfang d. Epidemie kein Geringerer als Robert Koch das Wor genommen. Es lag am Wasser, an mangelnden hyg nischen Zuständen. Das Hamburger Trinkwasser war## Herd von Bazillen und Mikroben, eine Sammelstelle## vielerlei Schmutz und Unrat. Robert Koch sagte: DieWasser und der Kommabazillus haben die Schuld. Es erhob sich Widerspruch. Pettenkofer, der große Pettenkofer, erklärte: Der Kommabazillus allein kann es nicht gewesen sein. Es muß bei einer solche Epidemie überhaupt eine zeitliche, örtliche und indir# duelle Disposition hinzukommen. Am seine Ansicht erhärten, trank Pettenkoser vor seinen Studenten ge züchtete Kulturen des Chöleraerregers hinunter. E Der unheimliche Gast über Hamburg passierte ihm nichts. Er blieb gesund. Der Streitg noch eine Weile weiter, dann wurde er vergesten. Al d#r Schrecen, der Cholera, die die, stolze Hamthonig „In Afghanistan brach eine Choleraepidemte aus, die zahlreiche Opser forderte.." NieVor 50 Jahren wülete die Cholera in der Hansestadt surchtbar geschlagen hatte, verbläßte. Die Zeit strich mit Uinder, leiser. Hand über die vielen Wunden, die Narben heilten. und nahm weiter Notlz von dieser Zeitungsmeldung, im April 1892 durch die Presse ging. Afghanistan, ; war„irgendwo weit dahinten". Afghanistan war Lähmung durch Druck auf die Kniescheibe Den wenigsten wird bekannt sein, daß das so beliebte Sitzen mit überkreuzten Beinen nicht ganz ungefährlich ist. Man kennt Lähmungen in den Fühen, die durch längeres Kuten entstehen können. Torsarbeiler, Asphaltarbetter und Rübentäler, die beruflich viel inten müssen. leiden häufig unter solchen Lähmungserscheinungen, werhalb man in der ärztlichen Wissenschaft vielsach von der Rübenjäterlähmung soricht. Neu ist aber, vaß sich ähnliche Lähmungen auch ergeben können, wenn man die Beine beim Sitzen überkreuzt. In der dänischen Wochenschrift für Aerzte werden einige solche Fälle geschildert, die setzt behandelt wurden. In dem einen Falle hatte ein 20jähriges Mädchen einige Stunden auf einer Bank mit überkreuzten Beinen gesessen. Sie bekam eine Fuhlähmung, die erst nach vierwöchiger Behandiung wieder geheilt wurde. In einem anderen Falle hattersich ein 23= jähriger Mann in einer halben Stunde diese Lähmung zugezogen. Auch er benötigte mehrere Wochen bis zur Wiederberstellung. Die Aerzte nehmen an, daß in diesen Fällen die Knieschale des unteren Beines gegen einen bestimmten Nero der oberen drückte und so die Lähmung herbeiführte. Sonsa Heule soll zahlen Die berühmte Eiskunstläuferin Sonta Hense ist vom Neuyorker Berufungsgericht zur Zahlung einer Strafe von 77.651 Dollar und 20 Prozent ihier Gesamtein= nahmen an ihren Küheren Manager Dennis Scanlan verurteilt worden. Es handelt sich um eine aus dem Jahre 1936 datierende Forderung des Managers an Provision und verauslagten Geldern, um deren Begleichung sich Sonja offenbar bisher keine Sorge gemacht die das weit weg. Kurze Zeit darauf wußten die Zeitungen zu berichten, daß die Seuche n Kabul und Teheran ausgebrochen sei. Nün ja, das waren Städte am Rande der Welt. Man machte sich keine Sorgen. Nach Wochen:„In Rostow, In Odessa, in Petersburg sind Fälle von cholera asiatica festgestellt worden. In der Bevölkerung zeigen sich Anzeichen von starker Unruhe.“ Man ging darüber hinweg. Rußland, der Osten, war gewissermaßen ein fremder Erdteil. Hinter den Rüssen war eine Epidemie ausgebrochen. Kein Grund zur Aufregung. Und dann wurde das Auftreten dieses unheimlichen Gastes aus der Nähe von Paris gemeldet. Das war, als in der Seinestadt die heißen Tage angefangen hatten. Man wurde stütztg, man fing an, über die Cholera zu forechen, die bei don Franzosen eingekehrt war, über diele seltsame Krankheit, die den Menschen anpackt und umwirkt, die selten em Opfer aus den Klauen läßt. Man vergaß sie wieder, die cholera astatica. Bis jener Tag in Hambura kam. Jener 16. August in Hamburg... Die Bewohner der großen Hasenstadt an der Elbe waren sich darüber einig, daß sie einen so heißen Sommer seit Jahren, sett Jahrzehnten nicht gehabt hatten. Die Wärme lag wie eine drückende Decke über den Straßen, fing sich in den schmalen Gassen der Altstadt, machte den Aufenthalt in dem schmutzigen Gewirr des Gängeviertels zur Qugl. Seit Tagen war das so gewesen und kein Windstoß, kein Hauch der Erfrischung der Abkühlung brachte. Selbst der große Strom vor den Toren der Stadt schien von dieser Hitze wie ausgedörrt: träge rannen seine Wasser dahin. Seit Jahren hatte man einen lo tiefen Wasserstand gemessen. Am Morgen des 10. August 1892 zeigte das Thermometer 19 Grad im Schatten an. In der frühen Morgenstunde schon diese Hitze Auch der Maurergeselle Kähler empfand die Schwüle woie einen Alpdruck, als er morgens zur Arbeit ging. Er war vollkommen gesund und munter. Am Abend deckten die Aerzte des Neuen Allgemeinen Krankenhauses ein weißes Tuch über seinen schwärzlich angelaufenen KörDer Mauxergeselle Kähler war, daran herrschte bei den Wissenschaftlern kein Zweifel— an der cholera asiatica gestorben. Die gräßliche Seuche, der unheimliche Gast aus dem Osten, war in Hamburg eingskehrt. Schon lief das Gerücht durch die Stadt, verbreitete sich mit Windeseile. Was zuerst nur zaghaft und mit der Hoffnung, auf Widerspruch zu stoßen, geäußert worden war, wurde immer lauter ausgesprochen. Drohend unheimlich stand der Schrecken über der Stadt: Die grausame, die unerbittliche Seuche ist bei uns eingekehrt. Sie hat ihr erstes Opfer gefordert. Der Zweite ist schon in das Krankenhaus eingeliefert worden. Der Drikte der Zehnte. Das Grausen zog ein an der Elbe. Die Cholera wutet. Sie wület unbarmherzig wie ein entfesseltes Element. Als erstes hat sie sich das Gebiet am Hasen ausgesucht. Menschen erkranken auf der Straße, sinken nieder, verzerrten Gesichts. Winden sich in qualvollen Krämpfen. Werden sortgeschafft. Am anderen Morgen sind sie schon gestorben. Die Cholera wütet. Unbarmherzig und schnell. Sie greift um sich. Am 24. August sind es um 200 Tote, die gezählt werden. Am 25. noch mehr. Jeden Tag steigt dio grausige Zisser. Erreicht in den nächsten Tagen Zahlen, die an 500 täglich herankommen. Und kein Nachlassen der Hitze. Aus Berlin sind Robert Koch und Regierungsrat Dr. Raths eingetrössen. Koch stellt fest, daß die Cholera durch den Kommabazillus übertragen wird. Er stellt fest, daß das Wasser den Erreger verbreitet. Koch ordnet an, daß das Trinkwasser abgekocht werden muß. Er wird abgekocht und in Braueretwagen von Haus zu Haus gefahren. Die Cholera wütet weiter, schlägt zu. Blindungs und unberechenbar. Sie hat sich lange aus dem engebiet über die ganze Stadt verbreitet. Sie fordert ihre Opfer, wo sie sie fludet. Das Obst verkommt in den Läden, auf den Verkaufskarten. Kein Mensch will Obst haben, weil jeder weiß, daß auch durch Obst diese grausame Geißel übertragen wird. Dafür wird Kallmilch, Chlorkalk und Karbol verlangt. Immer wieder diese drei Dinge, weil sie gegen den entsetzlichen Gast schützen. Hamburg ist eine Insel geworden, abgeschnitten von der Welt. abgeschnitten vom Hieterland, abgeschnitten von der Nachbarschaft. Niemand, auch wenn er wollle, kann die Städt verlassen, weil ihn niemand auswärts aufnehmen würde. Schiffe stellen ihren Reiseweg um, Züge werden eingestellt. Hamburg ist eine Insel, eine gemiedene, eine verfemte Stadt. Aber in dieser heimgesuchten, einsamen Stadt wird. als sich das erste Entsetzen gelegt hat, gearbeitet. Diese Heute gehört das Cholerajahr der Hansestadt schon lange der Geschichte an. In den fünßtig Jahren, die seitdem verflossen sind, hat sich die schöste, stolze HamDer grausame monig vorbildlich hygienisch eingerichtet. Gast aus dem Osten wird weder hier noch un ein anderen Stelle des Reiches jemals wieder Opfer finder Fr. Pesers. Westsolen-Nord und Nachbargaue 520 517 Ruten Land durch die Partei bearbeitet Siegen. Die lange Krlegsdauer und der damit verbundene verstärkte Bedarf an zusätzlichen Arbeitskrüften sieht die Partei und ihre Gliederungen in einem immer umassenderen Einsatz. Allein im Kreis Siegerland der RSDAP wurden im vergangenen Jahr 520517 Ruten Siegerländer Aecker und Wiesen mitbearheitet. Welche Entlastung dieser Elnsatz der Partei für die stark in Anspruch genommene Landwirtschaft und nicht zuletzt für die durch Einberufung der Männer zum Webrdienst mit Arbeit überlastete Bauernfrauen ist, braucht nicht weiler ausgeführt werden. Bei der diestährigen Feldbestellung und bei der in verhältnismäßle wenigen Tagen zu erledigenden Heuernte setzten lich 5278 Parteigenossen ein und leisteten auf 512 182 Ruten 58.416 Arbeitsstunden. Gästebetreuung in Dutoburg Dusobueg. Eine von den ankommenden Fremden angenehm empfundene Neuerung wurde vom Verkehrs= und Werbeamt der Stadt Duisburg und dem Verkehrsverein in der Vorhalle des Duisburger Hauptbabnhofs geschaffen. Durch drei große Schrifttafeln am Bahnhofseingang, übersichtlich eingeteilt, kann der Fremde sich rasch und leicht über alle ihn Interessierenden Dinge unterrichten. Insbesondere findet das genaue Hotelverzeichnis mit den Angaben über Bettenzahl. Presse.=Entsernung vom Bahnhof, mit welchen Verkehxomitteln abBahnhof zu erreichen. Fernruf=Nummer usw., allgemeine Beachtung. Die Quartiersuche wird dadurch wesentlich Frleichtert. Dl., beiden anderen Taseln geben Aufsschlußüber den umfassenden Beratungs= und Bekreuungsdienst des Verkehrsvereins und über die Bedeutung der Studtauf wirtschaftlichem und kulturellem Gebiet. Vom Blitz erschlagen Montabaur. In dem Westerwaldort Westernohe wurden ein Vieydi.#.anl inen Schwager vom Gewitter auf . V i e h w e i d e ü b e r r a s c h t. B e l e i n e m B l i t z s c h l a g w u r d e bre alte Philipo Weber, der Schwager des Blehhirten, getroffen und auf der Stelle gotötet. stellen-Angebote Daimler=Benz=Motoren G.m.b.H., Gensbagen, Kreis Teltow, Tel. Berlin 84 36 31, sucht Zür Unterstützung u. Vertretung Kontoristen und Kontoristinnen, des Betriebsvorstandes eines eisenverarteitenden Beiriebes in den„Donau=Aipengauen suche ich Diplom=Ingenleur, der an e####ind. Arbeiten gewohnt ist. Bewerber muß langfährige Erfahrung vor allem in lpangthefender Bearbei. 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