ort riverbandes mpfe im Olymvianwesenden Sportstalsen, Kroatien, lei und Ungarn ruehmen gerragen sche Sportvertehr leigend entwickel sehr lückenhaft lutwendigkeit, den forts auszufangen Grüindung eines ul den einzelnen n Verhände ausu Fachverbänden reits vor. sten wurde einropäische SportRitteilung an die * Zusammenkunft zeichnen sich ang der Aufbauwille en zu Schwerathleittheuer Löwenbrauirden neben dem iin Landsmann en 88, antreten. 3 Artur Armann Zempelburg der er=Jugend durchd der Ausbildung ##oend gab. Zum 515 Punkten als es Reichssugender erfolgreich geunkten und den und Ken ite d stegreiche fer. Im Kutterdos der Kriegs. seiner Siegerzelt narenze unterbot. war im Wettd im Schwimmen finden. lau 2:2) u. Verl. beufleger in der ete Ruhr=Niederch Breslau, hatte vor allem in der turm brachte das ahr. Aber nach Herrn u. Meister echkungsfehler und nburg wieder auf bließlich erzwang #seg. Der Linisgeschossen hatte. türmer Lungwitz ud beim iuterhu om Relchelsinen Übersegenen olland mit 11. P. berg und Erfurt m Erfolg tschland) 18:47/2, 340 m, 4. Gröne600 m. 6. van an 20137, 2. Koh1, 5. Grönewegen m.: 1. Schindler van Amsterdam 00 in zurück. elen. der westjälischen e 100 Meser in 76,60 m, Pesker sie 110 m Hürden nzelgon e 76-BERGEDORF und und vielen Weltals Herstelalitätserzeug omnt Westfälischter Beobackter Verlaz:„Westllllscher Beebachtet“ C.m.b.H.: VerlagrleItung u. Haaptschifl (essenklrches: Rotthauser Sttabe 3. Ruf: 221 41/4. Geschüll###tellen In Buert de-la-Chevallerle-Straße 27. 301 41: mn Horatt Schloßztraße 78. Rul: 376 4S: in Rechliashassent Löhrholstease 1b. Rut 4788: i5 Herten arktstrab. 18. Rut 3389: in Marlt Loestrade 24, Rul: 281: Ia Bottroot Kirchhellener Strabe#. Rul: 2648: i5 # e: B l a m e t c k w a l l 1 7. R u l z 2 2 8 1: i r H e i t e r e: W e s s l e r S t e a b e 4 0. R u l. 1 2 3. 11—18 Uhr mittan.— Bonotags sind keine Sorschttunden. AMTLICHES ORGAN DES GAUES WESTFALEN-NORD DER NSDAP. " erscheint, Aglien. 7.— leinuchteslieh und Beuiedertsgungen 6 Kol. Watbesalle AMTLICHESVERUFFENTLICHUNGSBLATNALLER BEHÜRDEN Nr. 212 Mittwoch, 5. August 1942 3. Jahrgang Roosevelt diktiert in England nach ASA-Gesetz Aulhebung der englischen Gerichtsbarkell für USA-Besatzungstruppen In England Von unserem bw-Vertreter Stocholm, 5. Aug.(Drabtbericht). Dao Unterhaus wurde am Dienstagmittag von der Regierung Cburchill in demonstrativer Weise zu einer Geheimsitzung veranlaßt. Möglicherweise stebt sie im Zusammenhang mit der weiterdin verschiechterten Kriegolage für England und seine Verdündeten, die Eburchil zwingi, einerseite den Sowjets irgendwelche neue Blusse und Versprechungen zu Uesern, anderersetto vermehrte Rücksicht auf die USA zu nehmen. Mutmaßlich ist ro beideo. Unmittelbar nach der Fragezeit erhob sich plötzlich Roosevelt schelnt also eln körmliches Ultimatum geSir Stafford Ertpps und beantragte eine Geheim= stellt zu haben. Morrison bezeg sich auf äbnliche Auonahmesitzung zur Abgabe einer Erklärung des stellvertretenden regelungen, die ben englischen Truppen während des Ministerpräsidenten Attlee. Nach 20 Minuten wurde die Weltkrieges in Frankreich eingeräumt worden seien. Er Oellentlichkeit wieder zugelassen. versprach außerdem, daß die Amerikaner„außer in Fällen Dieser Umstand deutet darauf hin, daß Churchill durch zwingender Sicherheitsgründe“ ein össentliches Verfahren einen Stellvertreter im Parlament lediglich die tieferen abhalten würden. Auch lei strenge Rechtsvrarks zugesagt. wingenden Gründe für die außergewöhnliche sofortige In Australien und Neuseeland— mit denen sich England Verabschiedung des Gesetzes über die Aufhebung der englischen Gesetzgebung und Gerichtsbarkeit gegenüber den USA=Besatzungstruppen darlegen ließ. Das Gesetz tung den schönen Titel:„Regelung für die Besuchstreitkräfte aus den USA“. Was für ein zweiselhafter Besuch das ist, der sich hier zu dauernder##fache eherrschung des englischen Empires und zur Festhaltung folglich in seinem Verhältnis zur USA=Oberberrschaft bereits gleichstellt— gelte eine gleichartige Regelung. Auch hat die USA=Regierung an England im Bevarfsfall die gleichen Iugeständnisse zugesagt. Alle diese Redensarten schaffen natürlich nicht die tsache aus der Welt, daß hier auf Geheiß Roosevelts Er, engtischen embires und zur Gehh####ntz ein vollständiger Umsturs der enzlischen Rechtspraxto erbssurnssmmarenen urieg einnistet, braucht nicht näßer folgt. Wenn in Londoner Kommentaren von einer„vereem##.#um### Bire rm fallungsmäßigen Neuerung" die Rede ist. bedingt durch angte im Ramen der Reaierung vom Parlament die um Dle. Kochnseveherdegassande sg, krisit der Nurdruck des Gesebes noch am gleichen„Neuerung“ insotern den Kern, ass fatsächlich au (Geiet has non der Rogierung mitgebracht warden erste Einbruch amerikanischer Vorberrschaft auch in die englischer Tradktion und neten auf schärfste Kritlk. So gab Konteradmikal cg# Oreosengmene P rather SCHWARZES MEER— Das Kampfgebiet zwischen dem Schwarzen Meer und dem Kaspischen Meer(Kartendienst Zander, M.) Woroschilowst nach Kampf genommen Der Kuban an meineren Stellen erreicht Fluchtwege bis zum Kausalns unter vernichtender Bombenwirkung vorliegt. Ja, sogar mehr als das: auch ein Umsturz der englischen parlamentarischen Gesetzgebung. Roosevelt hat sich „ v a n d e n y o n s e r k l a r t e, d a ß n ä m l i c h, e b e d a s U n t e r h a u o ü b e r h a u p t d a v o n K e n n i n s o die Annahme dieses Gesetzes eine völlige Kapstulation erhielt und Stellung nehmen konnte, die Unterwersung wistischen Negonn von gröstter konstitutioneller Tragweite darstelle, wahrend Englando unter seine Forderungen nach dem Vorrang der Wassen=tt haben In kühnem Vorstoh an mehreren der Arbeiterasgeordnets Sülverman das Geter unon amerikanischen Rechts schriftlich in einem Notenwechsel Stellen den Kubanflußz erreicht. Die IndusteleBeamtsh der Ansicht Ausdruck, daß das Verlängen USA nach diesem Gesetz einem„höflichen Ultimaium rähnlich“ sehe. Der Konservative Lyons erklärte, daß Washington diktiert" bezeichnete. zwischen Eden und Winant zusagen lassen. X Aus dem Führerhauptquart#er, 4. Aug. An der Wolchow=Front und vor Leuinorad Das Obersommando der Wehrmacht gibt bekannt: Olt= hatten eigene Angrissonnternehmungen örtliche Erfolge. wärts des Asowschen Meereo brachen deutsche Diuisionen Im Fiunischen Meerbusen wurden zwei botschewistische Widerstand der teilweise noch zäh kämpfenden bolsche. Minensucher durch Bombenwurs versenkt, ein welterer Nechhuten. Schnelle Verbände deo Heeres und beschädigt. In Aegyvten beleaten deutsche Kampflugzenge in der Nacht zum 3. August und am gestrigen Tage britische Neue Rufe nach der Zweiten Front „Jeht oder nie!“— die Parole des„Observer“] Die USA. lassen den Engländern gern den Vortrikt Berlin, 4. August. Während die Debatte über die ogenannte zweite Front in England zed in den USh. im allgemeinen erheblich ruhiger geworden ist, veröffent= sitzt. licht der Londoner„Observer“ einen geharnischten Artikel mit kategortschen Forderungen unter— nachschrift„Es muß ohne Verzugg ilitärische Korrespondent des Stelle, an der die zweite Front am ehesten errschtet werden müßte, glücklicherweise, mehr als angemessen entfern## Man macht gar kein Hehl daraus, daß die USA. vergeblichen Gegenaugelsse fort. a. Ann, Srnr aeitir. I M Am Raum non Nichem stadt Woroschilon rampf genommen. Bekbände der—.—.—„ zurlckstutende seindliche Kolonnen mit vernichtender Wir= neun beitische Fingzeuge durch deutsche Jäger ohne eigene kunn an und bombardierten bei Tag und Nacht seindliche Persufte abgeschollen. Fluspläte, Tranovorthewegungen und Eisenbahnaulagen bis zu den Nordausläufern des Rautalno. Zwischen Sal„#n. und Von dringen deutsche und rumänische Truppen weiter Lustwasse am nestrigen Tage wieder kriegowichtige Annach Olten vor. Bei einem nächtlichen Lustangrist auf die lagen und Flugpläte in den Midlando sowie an der OstWolgaschiffahrt wurde ein sowietischee Tanker versenkt. und Südküste Englande zum Teil im Tiefstug an. Im Im großen Donbegen setzten die Bolschewisten ihre Seegebtet von Torquay wurden in der vergangenen Nacht I wur nach heinidem Bahte: Flugvlätze und Feldlager bei Alexandrien mit Bomben. Vekbände der Lustwasse gristen. In Nordafrika und über Malta wurden in Lustkämpfen Im Kampf gegen Grohbritannien grtfl die „ unter der Ueberandelt werden". Der latteo besteht darauf, „Daily News“ Frühorter Zoilung Minuniice Vomlespensen. bes Emmer besteht darguf,„Daily News“ an England die Aufforderung, sofort mit daß jetzt einmal eine grundiegende Entscheidung getrossen der Errichtung der zweiten Front zu beainnen.„Warum werde. Biscke man auch nur einen Augenblick nach den warten die englischen Führer auf noch mehr VerstärUdSSR., dann werde einem klar, in welch tödlicher Ge= kungen der USA.?“ fragt das Blatt und weist darauf England zur zweiten Front neldlos den Vorteitt lasse.„ Im Raum non Aschew wurden erneute seindliche durch Kampfflugzenge auf drei Handeloschisten eine Man sagt das sogar in aller Oestentlichkeit. In einem Entlastungsangriffe in kartnäckigen Kämpfen abgeschlagen, britischen Geleito Vosltreifer erzielt. Leitartikel richtet die weitverbreitete Neuyorker Zeitung uns statt der Scham über das„In die Falle gehen“ stolze Freude und Genugluung über die vom OKW. gemeldeten Tatsachen. Danach sind jetzt der Kuban=Fluß an mehreren Stellen erreicht und die Städte Woroschllowsk und Jekaterinowska im Sturm genommen worden. Um die letztgenannte Stabt in der Bucht von Jaisk zu erreichen. set= drangen deutsche Insanteristen in kühnem Vorstoß . schwimmend über den Jesa=Fluß vor. Zahlreiche bolschewistische Kokonnen wurden auf der Flucht zu den Ausläufern des Raukasus völlig vernichtet. Wenn dies alles dem Lockplan der Sowlels entspricht, so muß man sich nur über deren verzweifelten Widerstand und den Appell der„Prawda" wundern, dem Feind unter keinen Umständen ohne Besehl der Führung auch nur die kleinste Kampflinse zu überlassen. Der brittsche Kommentator scheint sich doch vorher nicht genau bei seinen Freunden in Moskau erkundigt zu haben. Die tatsächliche Lage sieht natürlich ganz anders aus. UdSSR., dann werde einem klat, in welch tödliche fahr sich der sowjettsche Verbündete befinde. England und die USA hätten Hilse versprochen, und schon dreizehn Monate warte die Sowjetunion darauf, daß dieses Versprechen. in Erfüllung gehe. Während dieser hätten die Sowsets Niederlagen und Verluste in einen Ausmaß über sich ergehen lassen müssen, die allem, way man sich normalezweise vorstellen könne, Hohn sprächen. Es hade uch iogar für die Sowsets eine militärische Lage entwickelt, die man als im Subersten Maß ernn# zeichnen muß. Unter diesen Umstünden noch viel davon zu ieden, wie wünschenswert es wäre, wenn eine zwelle Front geschatten werden könnte, sei absurd. Es gebe nur eine Frago, eie man in diesem Zusammenhang zu beantworten habe, und die laute: Jett oder nie Die amtliche englische Antwort auf diese öffentliche Aufforderung dürste auf sich warten lassen, nachdem Sümner Weiles, Rpolevelts Unterstaatsselretär des Außeren, das Stichwort dafür geliefert hat, unter welchem Vorzeichen man offizielle Erklärungen urer die wweite Front am besten umgehen kann wia er im Weißen Hause zu einer präzisen Stellungnahme aufgefordert wurde, verschanzte er sich dahinter, daß er es vorziehn, eine Erklärung über diesen Gegenstand gegenwärtig den ntitärischen Auforstäten zu Überlasten. Wer diese Autorttäten sind, dürfte man selbst in den Vereinigden Staaten nicht genau wissen, denn auf die Frage, wem man eigentlich den Oberbesehl anvertrauen könne, Bocblsch Gbruach don deie Enldelung dash mant von der Sieslaltg dae dach l Aauteia, derst der Beisral gultse Lanses eig ogrbgndet, dast Gatadon aund lalsih. a. uaungen ungenden, onuteg, Aestligt Der un. kungen der USR.?“ fragt dar—.—... hin, daß England selbst bereits mehr als zwei Millionen Soldaten habe und deshalb anfangen sollie, unverzüglich einen Brückenkopf nach dem Festland herzustellen. In einem anderen Zusammenhang fordert dieselbe Zeitung das IISA.=Volk auf, sich nicht mehr auf andere zu verlassen, sondern den Krieg selbst zu führen und ihn zu gewinnen. Dabei macht sie jedoch ausdrücklich die Einschränung:„Aber der logische Weg nach Berkin geht übre###gland und eine von England geführte und begonnene Invasion.“ Dis USc.=Soldaten sollten dann folgen, so schnell sie über See verschifft werden könnten. Das deutsche Volk verfolgt diese Auseinandersetzungen mit derserben sachlichen Aufmerksamkett, mil der es alle Vorgänge im feindlichen Lager zur Kenntnis nimmt. Reichsminister Dr. Goebbels hat in einer ausführlichen Betrachtung alles das zusammengefaßt, was vom deutschen Standpunkt aus zur zweiten Front zu sagen ist. Die neuen Erlelge im Osten Von unserer Berliner Schriftleitung Während wir bloher der bescheldenen Ausicht waren, die jeden Widerstand zermalmenden Vorstöße der deutschen und verbündeten Truppen im Süben der Som## union seten Bemeise einer gewaltigen mittterischen Ueberlegenheit, belehrt und jetzt ein bekannter britischer Komme# tor, dieser Vormarsch sei gar kein Vormarsch, sondern die Erfüllung eines sowjetischen Wunsches, nämlich den Feind in den Kaukalus zu locken. Wir mögen große und kleine Länder niederzwingen. Armeen über Armeen vernichten oder in die Flucht schlagen, Riesenkäume dem Einfluß der Allierten entzlehen und einem besseren Europa dienstbar machen— zum Schluß weist man uns doch immer wieder nach, daß dies alles schon in einem unerforschlichen Plan unserer Feinde vorausgesehen und sogar„gewünsch!" war. Trotz dieser britischen Kommentierungskünste erfüllt Rommel beherrscht weiter die Lage Harte Luftkämpfe über El Alamein) Wie ist das Kräfteverhältnis beim Jeind? Von Kriegsberichter Werner Bockelmann willen und die innere Bereitschaft unserer Flieger auch DNR(PK) Gewehr bei Fuß steht die Panzerarmee unter„loichen Verhältnissen, immer unverandert anGeneralseldmarschall Rommels in der El=Alamein= Autressen. Stellung, vor sich die geballte Abwehrkraft des bis hier= werade Feindflüge in Afrika sind lein setzt, in Zeiten der Ruhe, kann## Honiglecken Banzerarmee Es ist den Bolschewisten an dieser Front biober an keiner Stelle gelungen, sich nochmals zu nachhaltigem Widerstand zu sammeln. Ihre Nachhutgruppen werden von den deutschen schnellen Formationen und der nachfolgenden Insanterie entweder geworsen oder in Überholender Verfolgung abgeschnitten und vernichtet. Sie leisten nur noch örtlichen, zusammenhangfosen Widerstand. Nur so ist das überraschend schnelle Tempo dieses Vormarsches zu erklären. Der Feind hat niemals Gelegenhelt, seine durcheinandergekommenen und ausgepumpten Verbände neu zu ordnen und zum Widerstand aufzubauen. Hier ergibt sich nun ein völlig neues Moment in den Versolgungskämpfen durch die Verwendung der schnellen Formationen. Dieses ist darin begründet, daß früher Fliegertod des Ritterkreuzträgers Rudolf Eckardt X Berlin, 4. Aug. Im Nachtsagdkompf. unmittelbar roher Freude und von der ganzen Welt mit höchster Spannung verfolgt wurde. Wir selbst haben in der Hast des Vormarsches die Wichtigkeit der einzelnen Stationen und Stützpunkte nicht richtig empfinden können. worden ist.“ Was errungen worden ist, gilte erster Linie zu ttin, 3, unn Im Schmmuglemghe wahngmrien: Woad errungen wolben i, gile en, in einer Einte au nach seinem dritten Nachtsagdsieg in derselben Nacht, stel erhalten. Daß während dieser Pause und der Zest einer am 39. Juni der Overleutnant Rudolf Eckardt, Staffel Defersive dem Feind in seiner Verzweillung aber der lapitänin einem Nachtsagdgeschwader. Mit Oberleutnant Eckardt, der als Sohn eines Gast#e#besitzers am 26. März 1918 zu Bamberg geboren ist, Defersive dem Feind in seiner Verzweiflung aber Mut wächst, ist nur zu verständlich. Aber auch er wird noch einsehen müssen, daß es unter Vorteil ist, wenn er, sonders eng verbunden, da sie Gefechts= und taktische Laftaufklärung erfordert.:„Wie stark ist der Feind? Führt er aus irgendeiner Richtung neue Kräfte heran? Wo massiert er sein Gros?“. Dao sind die Fragen, die es während der Ossensive oder Desensive lausend zu klären glbt. sofern anders, als die deutschen und verbündeten Trupz mit motoristerten Kräften nachstohen, also viel schneller marschieren, als es zum mindesten die zurückflutende sowsettsche Insanterle vermag. Daraus ergibt sich für den Feind der verlustreiche Zwang, immer wieder starke „„ S#mmiat m Nachhuten auszuscheiden und der Vernichtung preis. e i de sten escuiant#e#r#u zugeben, um für die übrigen zurückgehenden Heerestelle Ost nach West zu erkennen?“. So lautete die Schwer, wjeder eine kurze Atempause zu gewinnen. nttfrage unsereo heutigen Auftrages. Dant der guten Die Leittungen der deutschen und verbündeten Truppen einseyrn, mussen, vaß 55 under Botten ist, wenn en,#mman mir umz### m##h########## bei dieser pausenlosen Verfolgung sind ungeheuer groß. oie vor einigen Tagen, bei einem plötzlichen Angriff Laucttnt wir unseren Auttag, scantegen zr uugt Emr Sie sind nicht nur durch das schnelle Tempo des Vorun einm Schlan ur 120 Panzer verlieren muß bei#9hestgan g####g Sue mmischen Marsches verutsacht, sondern zum Tell auch durch die zu er Achsentruppen. His Herfe g gemeer#un, tzen Sg, ammen überwindenden Geländeschwierigkeiten bei den zahlreichen ruhe mit selien Bombenangrlssen, Selbst am, Tage kommt Geschüße stehen auf ene Raum, und dort, ganz, vorn, Oiper, Kelstzdes Lieheige. aum Baum und Strauch gibt. Iot dos Aliteritzihz. des ensangs, sondert auich ult Verdiünden„Vostoz“ und Siauhgahsen ore.„ Lustsege anderen Bomhern, dann aber selbstverständlich mit einem Koloß in der Frühe des jungen Morgens als Bollwert, die das Gelände in kurzer Reit vollkommen grundlos „Nachtabschüslse erzielt hatte, großen Jägernusgebat zu leinem Schutz. Wir erinnernt vor dem grünen Aegnpten. pird. Denn ausgebaute und Helei, Herrlich das Gefühl, befreit von aller Erdenschwere n das Geheimnis des gegnetschen Aufmarsches hinelnverliert die deutsche Luftwasse einen ihrer bewährresten aus einen Schlag über 120 4 Nachtsäger. Er war ursprünglich Jagdflieger und keistem Ausfall auf seiten der? gehörtenbei Ausbruch des Krieges als Leutnant einem Im Großeinsatz befindet sich # uu seiten der Achentruppen. gehörte bei Ausbruch des Krieges als Leutnant einem Im Großeinsatz befindet sich immer noch die britische Kräftebild des Feindes, Zerstörergeschwader an. 1940 zum Oberleutnant befördert, Luftwasse. Zugegeben: Der Feind stört und in der Nachtwurdener in ein Nachtsagdgeschwader versetzt, in dem er ruhe mit seinen Bombenangrissen. Selbst am Tage komm als Gruppenadjutant Verwendung sand. Der Führer er mis seiner Luftwasse, nicht nur mit Jagdbombern, wie bei c, sahen wir die Artillerseeinschläge verlieh ihm am 30. Auguf. 1941 das Ritterkreuz, des aufangs landern auch mit Rerhänden Rastan“ und 2# csühen wix die Attiel Eisernen Kreuzeo, nachdem er###i# bei Tage errungen und neun Dazu gelang nut Wehrm 14 bis age errungen und neun Nachtabschülle erzielt hatte. großen Jägeraufgeom zu gimm Smap.— kamen 17 Flugzeugzerstörungen am Boden. Einmal uns noch des plötzlichen Angrisss von vorgestern. 30 g ihm in einer=Nacht in einemZeitraum von 46 Bomber brachten über 50 Jäger mit. Trotzdem mußte in das Geheimnio des gegne####en Aufmarsches hineln# br. Ae B der große, Verband unseren wehigen Jägern, die gerade zustiegen, es immer wieder neu zu entschletern, herrlich magg vicn 25, api 1042 meldete seinen in der Luft waren, Federn lassen, und von einem Erfolg— gefahrvoll e. 16., Nachtsagdsiech eine Zahl,#ie ber##hochstem seinerseits konnte man wirtlich nicht sprechen. Doch die vielen Einzelhelten solchen Fluges würden ommy nalle persönlichen Mut und mitreißender Tapferleit ersüllte Ofsizier Inzwischen weiter erhöht hatte. Goebbels beglückwünscht Otto Erler. Reichsr Dr. Goebbelr hat dem Dichter Professor Dr. — Reimar zur Vollendung seines 70. Lebenssisch seine herzlichsten Glückwünsche übervoch die vielen Einzelheiten solchen Fluges würden Der Tommy bringt hier vorn auf kleinem Raum an den Nahmen dieles Berichtes sprengen. Wichtig sind im Flugzeugen#alles auf die Beine, was er irgendwie zur Augenblick nur der Zweck und der Erfolg. Züverlästig Verfügung hat. So kannner namentlich mit einer statt; haben die Beobachtungen ihre Eintragung in Karte und lichen Anzahl Jäger auswarten die unseren einfliegenden Meldung erfahren, und im Tiefflug werfen wir unsere Flugzeugen Widerstand entgegenzusetzen vermögen. Das Meldeblichse in den Sand. Sie weih nun wieder Vehindert aber nicht unsere und die italientschen Jäger, scheid, unsere Führung, und kann aus der soeben Aufklärer und Kampfverbände, unermüdlich den Lust; erflogenen Lage ihre Schlußfolgerung ziehen. raum zu sichern und in diesem ebenfalls ihre Kampf= Das Gesetz deo Handels bleibt positionen zu ist eine Freude, den Einsatzeo Handels bleibt in 2 efensive, Hand Nommels, befestigte Straßen gibt es diesen Tellen der Sowjetunion so gut wie Überhaupt nicht. Es handelt sich um Spurwege querfeldein, die allerdings bei trockenem Wetter gut benutzbar sind, die aber durch Regen in kurzer Zeit in einen zähflüssigen, undurchdringlichen Schlamm verwandelt werden. Besonders hoch ist auch bei den Verfolgungskämpfen die Leistung der deutschen Luftwafse anzuschlagen, die nicht nur durch ihre Bombenwürfe die feindlichen Widerstandsnester sturmreif macht, sondern die auch die rückwärtigen Verbindungen des Gegners, seine Kolonnen zu Lande und selne Versorgungsschiffahrt auf der Wolga, vernichtend angreift. Hutterer über das Salzburg, 4. Aug. Im Rahmen einer von der Gauleitung Salzburg der NSDAP veranstalteten entlichen Voriragsreibe gab am Dienstag vor dem volitischen Füdterkorvs des Reichsgaues Salzburg, Staatssekretät Gütterer einen umfassenden Ueberblick über das deutsche Kulturleden im Kriege. Gerade wei der Krieg-von=Front##und Heimat außerordentliche Anstrengungen fordere, lei der innere Ausgleich unerläßlich. So seien gerade in dieser Zeit die Kunst und ihre Werke ständiger Quell neuer Kraft und Stärke, und alle Theater, alle Schauspieler. alle Musiker. die uns zur Verfügung ständen, reichten nicht aus, um die ganse ckulturelle Sehnsucht unseres Volkes zu stillen. Gleichwobl sei es eine wahrhaft stolde Bilanz unseres kulturellen Lebens. die er der Oesientlichkeit übergeben könne: Auf dem Gebiet des Theaters sei die schönferische Tätigkeit unserer Dramatiker trotz des Krieges durchaus stetta geblieben. Staatssekretät Gutterer gedachte der Festspielveranstaltungen und gab dann einen Aeberblick über eine große Zahl neuer Theater, die zumal in den Grenzgauen und in den besetzten Gebieten vom deutschen Kulturwillen zeugen, vor allem aber auch unseren Solbaten Stunden der Entspannung bereiten. Der Theaterbunger des Publikums lei so gestiegen, daß### mamentlich in den großen Städten kaum noch möglich sel, dee Nachfrage einigermaßen binreichend zu befriedigen. Mit den verbündeten Ländern werde ein lebhafter Austausch gepflegt. Die Entwicklung des Films sel nach der auantitativen und qualttatben Seite hin in daueradem Aufstieg begrifsen; und der Filmtheaterbesuch sei während des Krieges in vorber nie geahntem Ausmaße gestiegen. Die Anzahl der Filmtheater habe sich von 5416 im Jahre 1938 auf 7043 nach der letzten Zählung erhöht: während 1930 623722·000 Volksgenossen die requlären Vorführungen der Lichtspieltheater besuchten, war###es 1941 892 263 000. Besondere Erwähnung verdiene die Leistung der Wochenschau. Habe vor dem Kriege ihre Länge 300 bis 400 Meter betragen, so betrage sie heute durchschnitllich 900 Meter. Jede Wochenschau vabe nach vier Wochen selbst das kleinste Kino durchlaufen. Die Auslandswochenschau werde heute in 29 Sprachen besprochen. Weiter erwähnte Staatssekretär Gutterer die Neugründung der Internationalen Filmkammer, in der sch bereits die euroväische Zusammenarbeit anbahne. Er gedachte der Arbeit der Partei, die über das Hauptamt Fila in kinolosen Orten im Jähre 1941 55 616 155 Besucher und außerdem bei Veranstaltungen für die Trüppenbetreuungen 31 511 300 Besucher erfassen konnte. Außerneuer deutsche Kulturschaffen im Priege dem seien im Spieliae####142 in Zusammenarbeit mit der Reichsprovagandaleitung der Reichsjugendführung 16 000 Veranstaltungen mit=ründ 5.5 Millionen Besuchern durchgeführt worden. Der Rundsunk., der am 1. Februar 1933 insgesamt 4 427.600 Rundfunkhörer zählte, könne heute zu fast 16 Millionen eingetragener Rundsunkhörer sprechen. Den hohen kulturellen Stand, den er sich bereits vor dem Kriege errungen habe, habe er auch während des Krieges behaupten können. Ein besonderes Verdienst habe sich der Ründfunt vaburch erworben, daß er ein stetes Band zwischen Front und Heimat zu schmieden und zu erhalten wußte. Auf musikalischem Gebiet zeige die Ueberfilllung aller Konzertveranstaltungen das im Kriege besonders starke Bedürfnis des deutschen Volkes nach innerer Erhebung und Bereicherung. Durch die Aktion„Beschwingte Musik“ sei man den Wünschen breiter Volkskreise entgegengekommen. Um die unermeßlichen Ausstrahlungen deutscher Musik auf die Nachbarländer zusammenfassend nachzuweisen, werde die Musitgeschichte Europas setzt sieu geschrieben. Das deutsche Schrifttum sei seit Beginn des Krieges in immer stärkerem Maße in den Dienst unseres kämpfenden. Volkes getreten. Trotz fortschreitender Schwierigkeiten mancherlet Art habe die friedensmäßige Leistung sogar noch gesteigert werden können: Im Jahre 1941 seien in Deutschland nahezu 100 Millionen Bücher und Schriften mehr hergestellt worden als im Jahre 1940. Das seit Kriegsbeginn außerordentlich gestiegene Interesse am deutschen Buch zeige sich vor allem im Buchhunger des deutschen Soldaten. Mit gesundem Empfinden bewundere das deutsche Volk heute wieder in Malerei und Plastik das Starke und Schöne, das Gesunde und Lebensfähige. Während des dritten Kriegsjahres lasse sich auch im Bereich der bildenden. Künste eine starke Verlebendigung der kulturellen Tätigkeit feststellen. Diese Tatsache werde dürch das starke Anwachsen der Ausstellungs=, Besucherund Verkaufsziffern belegt. Niemand aber habe es mehr verdient, durch die Hingabe deutscher Künstler ans Werk aufgerichtet, bestärkt oder entspannt zu werden, als der deutsche Soldat. Auch auf dem Gebiet der Truppenbetreuung könne ein stolzer Rechenschaftsbericht abgelegt werden. In manchen Monaten des abgelaufenen Jahres seien 14·000 Künstler unterwegs gewesen. So habe der Krieg die kulturellen Kräfte unseres Volkes noch verstärkt, und es habe sich gezeigt, daß das deutsche Volk die Kunst gerade auch im Kriege als Lebensbedürfnis empfindet. Norwegens Jugend im Arbeitsdienst Immer größer wird der Kreis derer, die den gangbarsten Weg zur Gesundung der Rastcn beschreiten Von-unseremrd-Vorstretter überall freudigen Anklang fanden, Berlin, 4. Aug. Der Arbeitsdienst in=Norwegen=hat Gemeinden zur Aufnahmereinee tteu sich doch 4 rs(auf norwegi Plutokratische Brotkorbträume Gescheiterte Pläne einer weltumspannenden Agrardiktatur Die Nahrungsfreiheit Europas sich in denkbar kürzer Zeit seinen festen Platz im Leben Leit) bereiterklärt Man sieht, un Arbeit wird es de# des norwegischen Volkes bereits erobert. Das ist ein Arbeitsbienst in Norwegen nie sehlen. Ersolg, der unter Berücksichtigung der äußeren Umstände Und das ist der Punkt, an dem die Idee der Arbeit erstaunlsch ist. Entscheidend war, daß der Arbeitsdienst= in der Gemeinschaft für die Gemeinschaft im neuen gedanke, im norwegischen Volk nie völlig außerhalb der wegen au ihre Bewährung hin gemessen wird. Kamen Diskussion gestanden hat. Er ist diesem so durch und wir im Reich aus der Idee zur Organisation, so win durch germänischen Volk nie freind gewesen, das zeigt der Vorweger durch die nach deutschem Vorbild und ehenso die seit Jahrhunderten unter den norwegischen unter deutscher Beratung aufgebaute Organisation für Bauern gebrüuchliche Gemeinschaftshilfe wie die literari, die#oee gewonnen. Wöllte er selbst im ersten Anfang sche Auseinandersetzung mit dem Problem besonders durch den praktischen Wert des Arbeitsdienstes nie ernstich Erling Winznes, der sich allerdings mit seinen abstreiten, so war er doch— verstänblicherweise— zurügGedanken, die er 1920 zum ersten Mal öffentlich aus= haltend gegenüber der geistigen Haltung, aus der herans sprach, nicht durchsetzte. Der allgemeine Versall gesunder ihm Nutzen werden söllke. Hier aber hat die norwegisa Anschauungen war auch an der Jugend Norwegens nicht Zugend, die Bedenken zerstreut. Sie hat gezelgt, welch spurlos vorübergegangen, sodaß dieser Mann 1935 auf ldealistischer=Schwung immer noch in ihr steckt. Wo die seinem Sterbebeit nur die seherische Erkenntnis hinter= sunge Arbeitsmaid in ihrem kleidsamen Overall auf dem lassen konnte:„Wir wurden es nicht, es wird auch hier bäuerlichen Hof ohne viel Worte zur Hacke greift, um wieder Deutschland sein.“ ein verkrautetes Rübenfeld zu säten, oder in den Stal Deutschland würde es dann tatsächlich insofern, als gehi um bei der Pflege des Viehs zu helfen, da witd es der Arbeitsdienstidee uum norwegischen Volk zum Durch= ihr niemand in den Weg treten wollen. Und wenn d.. bruch verhals. Alles andere ist grundsätzlich eine Sache jungen Männer bereits in dem einen eigentlichen An der Norweger und insbesondereider norwegischen Jugend, fangsjahr 1941, oft in gemeinsamer Arbeit nit der Wie aber steht isse zu der nenen Pflicht, der sie nun zu Siedlern in den Einödstälern fernah jeden Dörses, sovieh dienen angetreten ist? Als die Arbeitsdienstpflicht am Land urbar machten, däß es für 15 durchschnitttich 17. April 1941 Geletz wurde und am 1 Mai bereits die Bauernhöse ausreicht, so steckt da ganz oifenichtlich mehr ersten Dienstpflichtigen sichtzu####tten, aa kam die dahinter, als wenn eine Schar von Lohnarbeitern zum Jugend ohne jede Ausnahme, aufgeschlossen für das Neue Broterwerb ausgezogen wäre. Dezu gehört irgendu# und innerlich vorbehaltlos. Derebis zu diesem Tage auf Haltung innerer Schwung, und das zündet. Wenn dann freiwilliger Gründlage beruhende Arbeitsdienst hatte die gleichen Mädels, die gleichen Männer in öffentlichen seinen ersten entscheidenden=Sieg über eine ihn schmähende ereierstunden im Gleichschritt ihres einheitlichen WollenGegenpropagända davongetragen. ihre Arbeit durch Lied und dichterisches Wort überhöhen Allein im Jahre 1941 wurden 12.000 Dlenstpflichtige so wird der Kreis derer immer größer, die den Weg des im A.T, erfaßt. Und 1942„standen“ bereits 5Distrikte, Arbeitsdienstes als den gangbarsten Weg zur Gesundung die man mit den Bereichen bei uns in Deutschland ver: der Natton erkennen. gleichen kann(vorgesehen sind insgesamt, 6), 14 von 20„„Wir saßen eines Abends am bäuerlichen Tisch bie Fylkingen(etwa den Gruppen des RAD. entsprechend), spät in die Nacht; die wir jedoch nur an der Uhr, aberund 60 von 80 Speits(Abteilungen), die bis hoch in nicht am Himmel ablesen konnten, das waren die nord den Norden des Landes überall dort entstanden, wo ins, schen Nächte ohne erlösende Dunkelheit; der Großkne### besondere der schlechte Stand der Landeskulturarbeiten stammte aus dem Gudbrandstal südlich Drontheim und es erforderte. seine Sprache gab keine Möglichkeit unmittelbarer VerNach anderen inneren Gesetzen wuche die Organisation ständigung von Wort zu Wort. Was er aber zu sagen des welblichen Arbeitsdsenstes, an deren Spitze unmittel= hatte, das wurde dadurch gleichsam gedrängter, daß bar dem Chef des A. T. unterstellt, als Stabsleiterin Gebärde und Blick dem Munde halsen. Und das Wesent Frau Tordis Bergquist Andresen steht. Eine liche allein hatte Aussicht, vom anderen verstanden zu Frau, die 1936 als Führerin der norwegischen weiblichen werden. Was er zu sagen hette, aber war:„Ihr arbeitet Jugend bei den Olympischen Spielen von Berlin weitesten, und wir arbeiten. Ihr aber wißt alle und schon lange Kreisen bekannt wurde. Der weibliche Arheitsdienst wird wofür. Das ist euer Vorsprung.“ War diese Erkenntnis. einstweilen noch auf freiwilliger Grundlage geführt, die die so tles an das Wesentliche rührt, etwas anderes als Pflicht ist aber für das nächste Jahr ehenfalls vorgesehen, die Worte des Ministerpräsidenten Quisling bei einem Die Bereitschaft der norwegischen Mädels ist. nicht Empfang im Osloer Schloß:„Der Arbeitsdienst ist der geringer als die der Männer; schwieriger aber war es, sinnfälligste Ausdruck des Neuen und doch ewig Alten, gleich zu Beginn eine entsprechende Anzahl Führerinnen das wir den Norwegern bringen wollen, daß die Gemeinzu benennen. Trotzdem konnten schon 1941 65 Lager schaft nur durch die Gemeinschaft leben kann.“ mit insgesamt 1740 Maiden eingerichtet werden, d.e Dr. Heinrich Olms. rd. Berlin, 4. August. England und die USA. bekinden sich in einem Zwiespalt der Gefühle über ihre künftige Wirtschaftspolitik. Unverändert besteht ihr Wunsch nach Beherrschung der Rohstoffmärkte, aber sie wissen auch, daß die Welt nicht mehr so gläubig die Diktatur des Geldes annimmt wie vor 1939. Man ist zweifelhaft gegenüber beflissenen Versprechungen, wonach die Güter der Welt allen Ländern freistehen. Südamerika erlebt, daß die Schiffe der USA., enn sie ankommen, um Rohstoffe zu holen, kaum halb gefüllt mit Waren sind, die zu liefern USA. in einer Reihe von Handelsverträgen versprochen hatten. Um wenigstens einen moralischen Ausgleich für den sich weiter auflösenden Aeberseehandel zu bieten, organisieren London und Washington von Zeit zu Zeit Wirtschaftskonferenzen, auf denen erzählt wird, wie sich die Anglo=Amerikaner die Weltwirtschaft nach dem Kriege denken. Das gemelnsam von USA. und England herausgegebene Weißbuch über den zukünftigen Wettwelzenmiekt ist in dieser Hinsicht ein sehr aufschlußreiches Dokument, denn es bringt den Beweis, daß London und Neuyork den internationälen Weizenhandel absolut unter ihre Kontrolle bringen möchten. Ein internationales Kartell soll unter dem schönen Namen„Weizenral“ geschaffen werden, um die Exportquoten und die Weltmarktpreise vorzuschreiben. Es wird zu verstehen gegeben daß die Farmer wie die Verbraucher sich den Bestimmungen zu fügen, hätten. Wenn es diesem Weizenrat ratsam erscheint, die Versorgung mit Weizen durch Festletzung einer niedrigen Exporignote zu drosseln, dann mun die ganze Welt, soweit sie von diesen Lieferungen abhängig ist. Hunger leiden. Sie muß auch jeden Preis zahlen. Bei dieser Art von Preispolitit handelt es sich aber nicht um eine nationalwirtschaftlühe Preislenkung zur Erhaltung oder Steigerung der Kapajität einer Wirtschaft, hier handelt es sich nach dem Muster des ehemaligen nternationalen Kontschul oder Hiankartells um Machtpositionen einzelner Unternehmergruppen oder Länder. Nach##m anglosamertkanischen Weißwerden England, die USA. Kanada und vielleicht Australien und Argentinien i dem Welzenrat vertreten sein. Die Verbraucherländer haoen weder Sitz noch Stimme. Pon bem großen Weizenprot enten Eurova wird überhaupt nicht Notiz genommen. Man bildet sich ein. daß die Zerstückelung Europas gelinge und daß der Kontinent wirtschaftlich dann viel zu desorganisiert sei, um seine Prodükttokräfte auszunützen. Man bildet sich auch ein, daß der Getreidebedarf Eüropas groß genug ist, um zunächst einmal einen Weizenboom starten zu können. Aber daran sollen keineswegs alle Länder teilhaben, die Weizen produzieren. Nur England(obwohl kein Getreideland), USR. und Canada sind ausersehen, einen Wetzenpool zu tbilden, der sich einen, Vorrat von 100 Mill. Bufhels zulegt, die nach dem Kriege an erster Stelle verkauft werden. Preis und Bezieherkreis wird durch Washington und London bestimmt. Staaten, die sich politisch nicht gut führen, erhalten gar nichts, die anderen müssen jeinach Launerdes Welizenpools die Ware nehmen und bezahlen. Ehe nicht der Weizenpool seinen Bestand losgeschlagen hat, darf ein allgemeiner Handel nicht beginnen und dann nur, sowest es die Exportqnoten zulassen. Das nennt Mr. Hull die Wedetherstellung des Freihandels! Ausbeutung im großen Stile ist das, wovon in London und Washington geträumt wird. Die Herren begehen nur den einen Fehler, daß sie vergessen, was sich in diesem Jahre zugetragen hat. In Ostasien ist ein Großwirtschaftsraum im Entstehen, der unter Japaus Führung die Nahrungsfreiheit unschwer erreichen kann, in der Hauptsache basterend auf Reis, dessen Anbau überall planmäßig gesteigert wird. Noch mehr scheint den Briten und Amertkanern entgangen zu sein, daß auch der europäische Großwirtschaftsraum im Entstehen, begriffen ist. Niemand kann dabei übersehen, daß die Ukraine bereits ein Bestandteil Europas wurde. Die Front ist noch weiter nach Osten geschoben. Der Wiederaufbau der ukrainischen Fluren, der unter dem Einsatz von erwa 7000 Landwirlschaftsführern vor sich geng. wird im nächsten Jahre vollendet werden. Schon jetzt ist die Ernte der Ukraine besser, als ursprünglich erwartet worden war, im nächsten Jahr wird dieses Gebiet, das als die zukünftige Kornkammer Euronas anzusehen ist, bereits zu Lieferungen fähig sein. Die„Atramne inr eins der bedeutendsten Betreideländer der Welt gewesen, und langsam wird das vom Krieg heimgeluchte Land mieder seine alle Fr.chtbarkeit zurückgewinnen. Der Plan, Eurona auszuhungern, wird damit endgüktig zuschanden und die Abhängigkeit unseres KonUnents von dem Diktat einiger Londoßer und Neuyörker Großschieber unter keinen Umständen eintreten. Das Eichenlaub zum Ritterkreuz für Oberfeldwebel Beerenbrock X Berlin, 4. Aug. Der Führer hat dem Oberfeldwebel Veerenbrock, Flugzeugführer in einem Jagdgeschwader, das Eichenkaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzeo verliehen und ihm folgendes Schreiben übermittelt: „In dankbarer Würdigung Ihres heldenhaften Einsatzes im Kampfe für die Inkunft unseres Volkes verleihe ich Ihnen alo 108. Soldaten der deutschen Wehrmacht das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eiseenen gez. Adolf Hitler.“ Oberfeldwebel Hans Beerenbröck stammt aus Westsalen. Er wurde am 9. Aprik 1920 in Dattteln geporen und ging im Jahre 1937; nach Beendigung seiner Schulzeit auf einem Realgymnasiumfreiwillig zum Arbeitsdienst. Im darauffolgenden. Jahr meldete er sich freiwillig zu: Flakartillerie nach Münster und kam im Jahre 1939 zur Flugzeugführerschule nach Stolp, auf der er als Jagdflieger ausgebildet wurde. Im Jahre 1941 wurde Beerenbrock zum Jagdgeschwader Mölders versetzt, dem er bis heute ungehört. Der 22jährige Oberfeldwebel hat seine Abschüsse sämtlich im Kampf gegen die Sowjetunion errungen. Den ersten Gegner brachte er am 24, Juni 1991 zum Absturz., Durch nie erlahmende Einsatzfreudigkeit und kühnen Wagemut wurde Beerenbröck bald einer der erfolgreichsten Jagdslieger seiner Staffel. Nach leinem 45. Lustsieg erhielt##m 9. Oktober 1941 das Ritterkreuz zum Eisernen Kre Seine hervorragenden Erfolge, die der Führer setzt mit der Verleihung des Eichenlaubs zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes würdigte, errang der junge Jagdflieger besonders in den Monaten Juni und Juli dieses Jahres. Im Laufe von knapp acht Wochen brachte der an der mittleren Ostfront mit seinem Geschwader eingesetzte Oberfeldwebel durch hohes fliegerisches Können und kühnen Angriffsgeist 30 holschewistische Fiugzeuge zum Absturz. Die größte kämpferische Leistung„volll Beerenbrock bei den heftigen Luftkämpfen, die ste am 1 und 2. August am mittleren=Abschnitt der Ostfront stördlich Rshew abspielten. Im Verlauf von drei Einsätzen schoß er trotz ungünstiger Wetterlage am 1. August neun Gegner ab und errang damtt seinen 94. bis 102. Luftsieg. Lustkämpfe an der Aegypten=Front Rom, 4. Aug. Der italsenische Wehrmachtbericht vom Dienotag hat folgenden Wortlaut: Dao Hauptquartier der Wehrmacht gibt bekannt: An der ägyptischen Front Spähtrupptätigkeit. In wiederholten Lustgesechen schossen deutsche Jäger 3 Spitfire und 3 Hurricane ab. Luitverbände der Achse bombardierten die Flugplätze von Malta und vernichteten im Luftraum der Insel drei beitische Flugzeuge. Fünf volle Lustgeschwader eingebüßt Vonunnserem hi-Wertreter Bern, 5. Aug.(Drahtbericht.). Der Sachveiständige für Lustkriegsfragen der brittschen Nachrichtenagentur Exchange beschäftigt sich in einer Untersüchung mir den brittschen Flugzeugverlusten während des veigangenen Monats. Auf Grund amtlicher Londoner Eingeständnisse kommt es dabet zu dem Ergebnis, daß England in der letzten Juli=Woche insgesamt 160 und im ganzen Monat Juli 436 Flugzeuge verloren hat. Nach seiner Uebersicht#entfallen davon 251 Abschüsse während des vergangenen Monats auf die Angriffe gegenden Kontinent und 181 Abschüsseauf den afrikanischen Kriegsschauplatz. Für die letzte Juli=Woche werden von den Verlusten 137 auf den Kontinent und 23 auf Mittelest aufgeteilt. Obwohl diese Aufstellung kaum die wirklichen Verluste der britischen Lustwasse angeben dürfte, gibt England damit doch immerhin zu, däß es im vergangenen Monat Kampfkräfte, Material und Personal von elwa fün vollen Flugzeuggeschwadern eingebüßt hat. Japaner besetzen wichtige Schlüsselstellung Tockto, 4. Aug.(Ostasiendienst). Japanische Streitkräfte, die in der Tscheitang=Provinz operieren, haben wie Domei berichtet, am Montagfrüh japanischer Zeit Sungy# auhsien, eine Schlusselstellung zu der Mündung des WuFlusses im südwcstllchen Teil der Provinz Tscheklang vollständig besetzt, wie von japanischen Arsklärungsflugzeugen gemeldet mied Abenteuer mit Angela Roman von Wilhelm Westerholt Alle Rechte vorhehalten: Horn-Verlag, Berlin SW 11 6. Fortetzung. „ nn nur aul“ gte Klaus. an dem Getränk nippend.„Hoffentl“c komrnt der Kaffee mir nicht hoch. bevor wir die Wetterte“ antreten!“ Angela steckte dar Broschen in den gespitzten Mund. In ihren tiesen, grauen Augen leuchtete die ganze Unbetümmertheit einer zorglosen Jugend. Hatte sie etwus görbrogen3, War ging es die Weli an, auf Wege sie sich ehr Glück erlämpft! an Aug gupn#ie Welt war ein komisches Gefüge. Was sich Angewöhnliches##### abspielte, klang wiern sties Echo bis in die letzten Winkel Klaus machte ein beklommenes Gelicht####ene Angel= Sorglosigkeit nicht. Eine kleine Unstigkert genugte einen ganzen Polizelapparat in wegg setzen: enn #nn gar nicht dazu, den Satz zu unde zu denken. Ein Mar im Cui erschien, das Haupthaar gerelbt mit dustendem Oel und den Scheitel bis. Nocken Pardon]. Ich bin der Besstzer bieser Hotels Schlut##p ist mein Näme! Der Kellner meinte, daß hier nicht in Ordnung seit dart um Ihre Ausweise zog ein, Pah-hervor, Herr#lummp setzte einen Klemmer auf die Nase, vertiefte sich in das Dokuwent und lagte:„Dankel“ Augela überreichte ebenfalls ihren Daß. Jetzt war ehuigetaden hätenziue Sie einten latigen Jerium##den wir shon noch aufklären!“ lachte Angela vergnügt, nahm den Pis wieder an sich und nahm sich endlich des Frühnzticks on. In der Diele wößl nicht del Prasen Heu=cuoanee, Aneslf:„Sie uind Mas uch geletzn, haben he de ich gelesen!“ jetzte sich Mann im Cnt kehrte ihm den Nücken und begab ich ins Kontor. Als Angela und Klaus das Hotel verließen, kam er noch einmal hervor, entschuldigte sich vielmals und wünschte den Herrschaften eine gute Reise Er hoffe, daß es ihnen gefallen habe, er halte sich für spätere Besuche bestens empfohlen. Der peinliche Vorfall stimmte Kluns nachdenklich. Was sollte das erst werden, wenn die Berliner Polizei ihre Pässe genau prüsen würde! Wenn die Tochter eines so bekannten Mannes, wie es Leonhard Till war, Selbstmord verübte und dann auf einmal lebend vor der Polizel stand, dann gab's nur eins— entweder zu bekennen oder wegzulaufen! Weglausen war einfacher, aber gefährlicher. Elsie verzwickte Geschichte, in dieer durch Angelas Schuld hineingeraten war! Und chler kam die schülmeinerliche Seele zum Vorschein— jeder Täuschungsversuch wird im Leben zum Verhängnin Alo sie den Strom erreicht hatten, blickte er sich noch einmal um, als wolle er sich vorgewissern, ob nicht semand gelaufen käme, um sle aufzühalten. Hinter ihm war nur das Lachen dieses übermütigen Geschöpfes, das ich anscheinend gar keine Gedanken machte über die unterhielt sich mit einem Schiffer, der das in Verwahrsam genommen hatte und der an dem quicklebendigen Mädet offenbar großen Gesallen sand. der Schifßer zu. Dannert mußte lächeln. Es klang wie Hohn! Ein netter Beginn, Ceslts er Seuise, lest und fragte Angelg, ob es nich 164„e Weiterreise mit der Bahn anzutreten. In Sammen saute müsse man versuchen; nach Hannovet zu bellemshungauts ium aui„Du hast wohl mächlige Herz„Ner' doch keinen Unstnn, Angela!“ sagte Danner# ärgerlich.„Du wirst einsehen, daß wir auf diesem Wege nicht nach Bersin kommen!“emn Aeg sie übermütig.„Eine Frage— wie edechig dir den weiteren Verlaus unserer Reise . 3# umor entwaffnete ihn:„Mir ist schon alles Dann fahren wir bis Bremen und von dort nach Berlin!. Das Wetter ist wundervoll!“ Dannert schoh seufzend das Boot ins Wasser, setzte auf und nahm selnen Platz am Steuer ein. ihm. In wenigen Minuten trieb das Soot mit gutem Wind, mitten im Strom. Ein neuer Tagnbegann. Der erste Sturm hatte sich gelegt. Hier und dort verstohlene. Blicke, nickende Augen und tiefe Seufzer. Johannes Salbmann, der Besitzer der Apothefe zum Schwan, gähnte und trat vor die Türe. Die. Sönne fiel gegen seinen Spitzbauch und ließ die Weiße seiner Sommerwene noch mehr erstrahten. Habicht Kapfte=vorüber. „Nichts Neues?“ rief ihm Salbmann zu. Habicht schüttelte den Kopf. Salbmann begab sich in die Apotheke, prüfte das Wechselgeld und schloß die Kasse wieder ab. Frau. Salbmann steckte den Kopf durch die Hintertür. Wir wollen Kaffee trinken!“ Salbmann brummte:„Ich komme!“ Er schloß die Ladentür ab— der Provisor Milkmann trat erst um acht Uhr seinen Dienst an— und ging Kafsee trinken. Stille. Ptötzlich Frau Salbmann:„Lilly meint Salbmann hob beschwörend die Hände:„Was Lilly meint, weiß ich“ „Du weißt gar nichts!“ fuhr ihm Frau Salbmann über den Mund, warf ihm einen wütenden Blick zu und goß Kaffee ein. „Warum denn so kratzbürstig, Luise?“ sagte Salbmann lächelnd. führte den Zücker um und wartete auf eine Erwiderung. Sie kam wie aus der Pistole geschossen:„Weit man mit dir kein vernünftiges Wortreden kann! Wenn du mit deinen Zechkumpanen zusammensitzt, dann kannst du reden!. Ich bin Luft für dich. Luft. Luft „Sofort!“ sagte Salbmann und riß das Fenster auf undlien Lüst berein. Luise##platztevor Wut:„Mach das Fenster zu! Der Kasseenwird-kalt!“ Salbmannschloß das Fenster##und sagte:„Dir kann mur nicts te machen! Durwirst von Tag zu Tag—.—“ „Aelter Jäwohl=älter!“ schrie Frau Salbmann dazwischen. Und das gesällt dir nicht! Du möchtest auch o'n Mänschen=baben!" So einenmitBubikovf. Pint! „Luise#versuchte Salbmanndie Erregte zu ebesänftigen.„Dursällst wieder einmal aus der Rolle. Es lag doch nur ein Mißzverständnis vor— Bittel Sei vernünftial- Was hat Lilly gemeint?“ Erau Salbmann kam wioder zu sich:„Unterbrich mich aber nicht! Lillo meint, dab Angela gar nicht ins Wasser gegangen sei!“ Herr Salbmann lachte:„Haha! Das sieht dem Teufelsmädel ähnlich Wollter dem Heren Papa nur einen kleinen Schrecken einsagen. Hab ich mir gleich cedacht!“ Kleine Pause.(Frau Salbmann nach einer Weile: „Frau Blümer ist freigesprochen worden. Minni bekommt kein Kind!“ „Gott sei Dank!— Ich meine nur, daß damlt Herr Dannert in jeder Beziehung gerechtfertigt ist.“ stammelte Salbmann.„Die Herren von der Ressource sind ehenfallder Meinung, daß Menk danebenhieb! Es soll mich überhaupt nicht wundern, wenn hler eines Tages eine Bombe platzt! Eind ganz schwere Bombe. Luise!" Frau Salbmann grünliche Augen phosphoreszierten. sie saltete die Hände und sagte:„Jobannes! Ich hoffe nicht! Es wäre mein-Tod!“ Salbmann sah ein daß er eine sehr dummer versäng liche Bemerkung gemacht hatte:„Liebes Kindl. Für mich kommt das gar nicht in Frage! Ich habe die Bemerkung nur so hingeworfen. Aebrigens!. Hubert erzählte mirn Vertrauen, daß dieser Doktor Nollmann nicht scht sei. Du erinnerst dich des Prozesses Rollmann gegen Quint! In diesem Prozeß— es ging um lumpige hundert Mark, die Qunt bei der Erneuerung der Rollmannschen Wohnung zuviel genommen haben soll— ist eine in vieler Hinsicht bemerkenswerte=Aeußerung gefallen, nämlich die: Rollmann schmücke sich mit fremden Federn! Das heißt— Rollmann##trage den Doktortitel zu Unrecht!“ Luise nickte:„Das hat mir Lilly auch erzählt. Ich verstehe überhaupt nicht, wie ein Mann wie Till, dielen Rollmann zum Schwiegersohn haben will!. Er ist donpe#t so alt wie Angela!“ „Eine unmögliche Partie!“ bemerkte Salbmann, den letzten=Schluck Kaisee nehmend und sich erhebend. * In diesem Augenblick jedenfalls, da Rollmann mit Till über die Pläne der neuen Aktiengesellschaft unterhandelte, sprachver=fließend und bedacht. In großen Zügen setzte er Till angeinandet, wie er sich die Sache gedocht habe— eine Million Vorzugsaktien die imTreior verbleiben sollten und zwei Millionen=Aktien für den ösfentlichen Verlehr. Till werde Aufsichtoratsvorsitzendet und er Vorstand In den Aufsichtoratschlageer Herren= Kuhnke und Schwer ausHannoper, und die Herren Dillmann=und Kleinschmidt aus Bremen vor. Prokuristen möchte Herr Till den Buchhalter Krone machen: Krone sein ein zuverlälsiger Mensch! Dieser Vorschlag sand bei Till keine Zustimmung: Hert Bleibtreu wird Prokunist!" Nollmann schwieg und machte ein betretenes Gesicht. So ganz nebenher erkundigte sich Rollmann. ob man die Leiche von Fräulein Till noch nicht gesunden habe. „Nein!“ sagte Till, nickte und verließ das Büro. (Fortsetzung folgt). n beschreiten sich doch 43 s(auf norwegisch beit wird es dem Idee der Arben stim neuen Noren wird. Kamen misation, so wil em Vorbild und Organisation für im ersten Anfang stes nie ernsttich serweise— zurück g, aus der here at die norwegisch gezelgt, weich hr steckt. Wo d Overall auf dem Hacke greift, um der in den Stal uheifen, da win 1. Und wenn die eigentlichen AnArbeit n#t den den Dorses, son 5 durchschnittliche offenichtlich mehr ohnerbeitern zum gehört irgendu### idet. Wenn dann ier in öffentlichen heitlichen WollenWort überhöhen. die den Weg deseg zur Gesundung erlichen Tisch bis an der Uhr, aberwaren die nord t: der Großknecht h Drontheim und nmittelbarer Verer aber zu sagen gedrängter, das Und das Wesenten verstanden zu zar:„Ihr arbeite und schon lange diese Erkenntnts. lwas anderes als #sling bei einem heitsdienst ist der doch ewig Alten, , d a ß d i e G e m e i n kann.“ Heinrich Olme. en=Front Wehrmachtbericht t: Dao HauptIn der ägyptischen eten Luftgesechen 3 Hurricane ab. ie Flugplätze von der Insel drei Ingebüßt .) D e r S a c h v e r schen Nachrichtenner Untersuchung bährend des verr Londoner Eingebnis, daß En amt 160 und im kloren hat. von 251 Abschüsse ie Angrifse gegen den afrikanischen soche werden von 23 auf Mittelost um die wirklichen eben dürfte, gibt s iin vergangenen ial von elwa fün at. rieren, haben scher Zett Sungy# ündung des WuTscheklang vollärungsflugzeugen Minni bekommt daß damlt Herr gt ist.“ stammelte rce sind ehenfallEs soll mich überlages eine Bombe phosphorelzierten. innes! Ich hoffe dumme versäng Kindl. Für mich de die Bemerkung erzältemir nicht secht sei. D# jegen Quint In undert Mark. die znschen Wohnung in vieler Hinsicht imlich die: Roll i Dao heißt recht!“ auch erzählt. Ich wie Till, dielen Il. Er ist donvelt Salbmann. den erhebend. a Rollmann mit gesellschaft unter In großen=Zügen de Sache gedocht im Treior verAktien-für den storatsvorsitzender schlageer die inover. und die Bremen vor. Zum uchhalter Krone nich Ustimmung: Herl etretenes Gesicht. ollmann. ob man gesunden habe. das Büro. stletzung folgt). Nr. 212(5a. Jahrgang) Westfälischer Beobachter Gladbecker Zeitun Alleiniges amtliches Verkündungsblatt für die Stadt Gladbeck Mittwoch, den 5. Auaust 1942 Aus Gladbeck Ferien=Einsatz von B0M.=Mädeln 270 Gladbecker Schülerinnen helfen in Haushaltungen und auf dem Lande Erlebnis der Front Die 150. Kriegswochenschau. Wenn die jetzige Kriegswochenschau als die 150. läuft, ## ist das Anlaß genug, der einzigartigen Leistungen der deutschen Pf.=Filmberichter zu gedenken. In der Tat ist die Kriegswochenschau, der jede Woche neue, umfassende ericht von dem großen und atemberaubenden Geschehen an den Fronten, aus unserem Leben in dieser Zeit nicht mehr sortzudenken. Die Kriegswochenschau stellt eines der vorzüglichsten Mittel der Inneren Verbindung zwischen der Front, ihren Leistungen und Kämpfen und der Heimal dar, wenl durch sie der Heimat die Möglichkeit gegeben i. auf unmittelbarste Weise den Kampf der Soldaten mitzuerleben, so wie er in Wirklichkeit ist— so hart und schwer und großartig. So aber trägt die Wochenschau wesentlich daze, bei, die große und unabdingbare Ver##sichtung, die Kampf und Einsatz der Front jede Stunde und Minute der Heimat auferlegen, immer wieder von neuem zu bestätigen und zu erhärten. Die deutsche Kriegswochenschau zelgt den Krieg so, wie . in wyne Verzerrungen, ohne billige Gloriolen, ohne Schönfärberei und ohne gestellte Szenen, wie es zur britischen und usrämertkanischen„Ermutigung“ üblich ist— ein ernstes und harter Antiltz, seine Schrecken und seine Größe, die sich in der letzten und höchsten kämpjerischen und menschlichen Bewährung des soldatischen Einlatzes spiegelt. So wie die Kriegswochenschau die ungeschminkte Wirklichkeit des Krleges dem ganzen deutschen Volke immer wieder aufzeigt und offenbärt, entspricht sie in vollem Ausmaße unserer Haltung in diesem Kriege: in aller Klarheit, ohne rosarote Illustonen, ohne Ueberschwenglichkeit und im tiesen Ernst vor der harten, uns ausgezwungenen Notwendlgkeit, aber auch im heiligen Glauben an den Sleg. Diese Haltung zu stärken, ist das größte Verdienst der Kriegswochenschau, und der Dank dafür gebührt in erster Linie den tapferen Soldaten der Propagandakompanien. die mit der Filmkamera im vordersten Graben liegen, die mit vorstürmen, die mit in den Kampfmaschinen gegen den Feind fliegen und die in den U=Booten mit vor Amerikas Küste kreuzen. Ihr Einsatz ist von jener schlichten Größe, der bestes deutsches Soldatentum auszeichnet. Weiterhin aber bewundern wir jene glänzende Organisation und technische Meisterleistung, die es ermöglichen, daß wir jeweils schon wenige Tage nach den Kämpfen und Schlachten das Geschehen miterleben können— nicht als auf Unterhaltung bedachte Kinobesucher, sondern zutiefst ergrissen und erschüttert von der Wirklichkeit dieles Krieges seiner Schwere und selner einzigartigen Größe. (his) Gladbecker Schülerinnen der Mädchen=Oberschule, der Handelsschule, der Kinderpflegerinnenschule und, soweit Gladbecker Schülerinnen auswärts die Schule besuchen, auch der Mittelschulen leisten in diesen ihren Ferien im dritten Kriegsjahr##en sogenannten Kriegselnsatz in irgendeinem Haushalt auf dem Lande oder in der Erntehilse ab. Der Kriegseinsatz ist auf drei Wochen angesetzt, wird aber in vielen Fäll#### ee Zeit hinaus freiwillig ausgedehnt. Gestern kehrten die Mädel aus dem ersten diesjährigen dretwöchigen Krietzseinsatz helm, soweit sie nicht ein längeres Verwellen auf dem Lande vorziehen. Heute fahren die Mädel des zweiten diesjährigen, dreiwöchigen Kriegselnsahzes in ihre Einsatzstellen oder Lager. Von den 270 Giadbocker Schülerinnen der eben genannten Schulen sind insgesamt 200 in Einsatzstellen gegangen, die sie oder ihre Eltern ausgewählt haben. Die übrigen 70 wurden in Läger im Kreise Rinteln geschickt. keine Minderwertigkeitsgefühle aufkommen. Sie wußten, was sie ihrer Stadt Gladbeck schuldig sind und ließen sichs nicht verdrießen, zu zeigen, was sie konnten. In der Erntezeit ist jede hitfreiche Hand von Nutzen. Und wenn erst mal viele, viele gutwillige Hände helsen, vann ist der Nutzen unverkennhar und nicht mehr abzuleugnen Das haben denn auch die Bauern im Kreise, Rintein sehr schnell und gründlich eingesehen und sie sind nun von verzen froh über die tatkräftige Hilse. die ihnen von Gladbeck ans zuteit geworden ist und weiterhin zuteilwird. Sie haben aus eigenstem Antrieb heraus die Mä del aus. Gladbeck bewogen, auch nach ihrem dretwöchigen Elnsatz noch weiter in der gleichen Elnsatzstelle zu bleiber Für Unterkunft und Verpflegung ist reichlich geforgt. Die Mädel aus den Lägern im Kreise Rinteln sind meist bis zum Mittag im Lager geblieben. Dort haben sie morgens und mittags gegessen und sind nach dem Mittagessen gegen 13 Uhr zu den ihnen zugewiesenen Einsatz, d a n n b i s z u m A b e n d b e i Aus diesen Lägern in Rinteln kehrten gestern die Mädel, stellen gegangen. nach ihrem dreiwöchigen Einsatz heim. Sehr viele haben atbeiten geholfen haben. Nachmistags und abends hasich so schneu und so gut in ihre Einsatzstellen, wohln sie, ben sie auf der Einsatzstelle gegessen und sind dann für die von den Lägern eingewiesen wurden, eingelebt, daß sie Nacht in ihr Lager zurückgekehrt. An einigen Tagen war ### noch vis zum Fertenende bleiben wollen. Soweit, es dann nötig, well die Erntearbeit drängte, die Mädel ihnen Unterkunft verschafft werden konnte, wird diesem des Einsatzes auch schon für die Morgenstunden anzusorWunsche der Gladbecker Mädel gern nachgekammen. Da= dern. So wurde zum Beispiel ein sehr großes Gut nicht durch wird indessen die Unterkunftsmöglichkeit des zwel= mit dem notwendig gewordenen Pflücken von Erbsen ferten Kriegseinsatzes aus Gladbeck nicht beeinträchtigt. Die= tia läuft nun in den Läger# des Kreises Rinteln an. Die Reise dorthin beginnt heute. Die Briese Gladbecker Mädel, die aus dem Kreise Rinteln in den letzten Tagen### einliesen, haben inzwischen bewirkt, daß der zweite diesjährige Gladbecker Kriegseinsatz von B0M.=Mädeln sich bereits fest entschlossen hat, bis zum Ferienende auf dem Lande zu bleiben. Also nicht am 22. August, dem planmäßigen Ende der Einsatzelt, schon nach Gladbeck heimzukehren, sondern erst am 20. August, da alsdann schon die Schulbücher wieden baldigen Schulbeginn herausgesucht werden müssen. Das Lagerleben im Kreise Rinteln hat den Gladbecker Mädeln sehr viel Freude gemacht. Sie berichten davon mit jugendlichem Feuer, als von einem unvergeßlich schönen Erlebnis. Dabel sind sie nicht einmal im Kreise Rinteln so sehr herzlich willkommen geheißen worden. Im Gegenteil. Man glaubte dort zuerst mit den „Schülerinnen“ nichts Rechtes anfangen zu können. Bei dem Wort Schülerinnen hatten die meisten dort wohl.An einem Morgen wurde ein zahlenmäßig greuer Einsatz angefordert und bis zum Mittag war dann diesonst unheimlich erscheinende Erntearbeit auf dem unermeßlich großen Erbsenfeld zur besten Zufriedenheit geleistet. Ueberdies hat diese Arbeit den Gladbecker Mädels sehr viel Freude gemacht. Die Hilfe wurde auch deshalb besonders gern gesehen, weil in diesem Jahr die Bauern mit ihren Erntearbeiten weit zurück sind. Nicht alle Mädchen helfen in der Erntearbeit, viele— besonders die in selbst gewählten Einsatzstellen— sind in Haushaltungen beschäftigt. Die Mädel, die in selbstgewählten Einsatzstellen— meist handelt es sich um Hilfe bei Verwandten auf dem Lande— untergebracht wurden, haben erst eine Bescheinigung des zuständigen Ortsbauernführers(für Erntehllse) oder der Ortsfrauenschaftsleiterin (bei Hilfe im Haushalt) beibringen müssen. So ist die Gewähr gegeben, daß die Hilfe sowohl im Haushalt, als auch in der Erntehilfe, auch an der rechten Stelle eingesetzt wurde. Gestern ging der erste Einsatz, wie er von Gladbeck aus Werk gesetzt wurde, zu Ende. Heute begin Leyztes Ehrengeleit Gestern wurde der Rentner Johann Steffen unter starker Beteiligung der Bevölkerung zu Grabe getragen. Der Verstorbene war Mitbegründer der Gladbecker freiwilligen, Feuerwehr und hat ihr seit ihrer Gründung im Jahre 1894 angehört. Seit 1904 war er Brandmeister, gebörte der Wehr stets als förderndes Mitglied und bis zu seinem Tode der Altersriege an. Ehre seinem Angedenken! Geburtstagsechke Zur Altersgarde der Stadt Gladbeck gehört die Witwe Wilhelmine Köpper geb. Schulle, Schützenstraße 63, die morgen 91 Jahre alt wird. Sie wurde zu Gahlen im Rheinland geboren und schenkte ihrem Manne 7 Kinder. Von ihnen leben noch vier. Enkel und Urenkel und die übrlgen Anverwandten werden sich des Ehrentages erinnern. Die Ehefrau Ludwig Steg, Wilhelmine geb. Hinz, Händelstraße 30, geboren zu Neuhoff, wurde 76 Jahre alt. ohr Mann ist viele Jahre Mitglied der Bundesgruppe der heimattreuen Ost= und Westpreußen.— Witwe Hennielle Olldach geb. Baransti, geboren am 5. August 1865 in Ostvreußen, wird heute 77 Jahre alt. Sie wohnt AlfredMeyer=Straße 109 und gehört der Bundesgruppe der heiiltreuen Ost= und Westpreußen an. Auch trägt sie das Ehrenkregz, der kinderreichen Mutter.— Dann gehen unsere Glückwünsche zu einem alten Gladbecker, dem Kaufwann Heinrich Kückelmann; der morgen 75 Jahre alt wird. Er wohnt jetzt Lindenstraße 8 und früher Bérliner trasse, wo auch der Kückelmannsche Kotten lag, in dessen Umgebung die alten Volksbelüstigungen früher abgehallen wurden. Wanderpreissieger: Heinz Schniering " Ein scharfer Kampf wurde auf dem Scheibenstand von Spindelmann von der Pionier=Kameradschaft durchgeführt. Vionierlamerad Heinz Schulering erhielt den Wan#erpreis(einen stürmenden Pionier) mit herzlichen Glückwünschen. Einer Reihe guter Schützen händigten der Kaineradschaftsführer Kacs und der Schleßwart Hollender Ehrengaben aus. Einen besonderen Gruß entbot der Nameradschaftsführer dem Pionier des Weltkrieges 1914=18, der auch jetzt wieder in der Akraine auf wichtigem Posten, Eisenbahn, seine Pflicht erfüllt. Kamerad Hils ist es, der trotz seines vorgeschrittenen Alters in treuer Pflicht##rfüllung sich einsetzt. Er gab ein knteressantes Süimmungsbild aus der Ukraine und schilderte seine Eindrücke und Erlebnisse. „ Im Zechenbetrieb verunglückte der Arbeiter Emil intlen„ Lange Straße 27 wohnhaft. Der Verunglückte shinterläßt Witwe und ein Kind. Minkley wurde 32 Jahre g1. Der in Trauer versetzten Familie bringt man allis die herzlichste Teilnahme entgegen. Auf der Horster Straße angefahren wurde ein unachtsamer Radfahrei. Der Radler hatte die Geistesgegenwart, h.seitlings vom Nad fallen zu lassen, um sich in Sichern zu bringen. Sein Rad wurde von der Räumstange aufgespießt und sieben Menn mitgeschleift. „Blagen“ zurecht liegen. Was sollten sie mit den„Bla= ins Werk gesetzt wurde, zu Ende. Heute beginnt der gen“ in der Erntezeik auf dem Lande anfangen. Es muß zweite. Darüber hinaus hat die angeregte Hilfeleistung angepackt und tatkräftig geschuslet werden, wenn das Schute gemacht und über die begonnenen Hilfeleistungen Ernteeinbringen drängt, sagten sich die Bauern im Kreise hinaus sind weitere gern und freudig geleistet worden. Rinteln, wie ja auch anderswo. Die da so sprachen, wur. Wenn wir in den nächsten Tagen uns freuen über den sehr bald eines anderen belehrt. Die Mädels haben Gladbecker Mädel, die braungebrannt und regelrecht erangepackt und zwar eisern, zäh und unverdrossen. Mit holt uns auf der Straße begegnen, so werden wir kaum jugendlichem Schwung haben sie sich über die anfängliche daran glauben wollen, das sehr viel ungewohnte#und auch Geringschätzung hinweg gesetzt. Ihr Optimismus ließ harte Arbeit dieses frische Aussehen zuwege gebracht hat. Wenn ein vestischer Hobsbauer testierte Er wurde halbtot von seinem Hof getragen zwechnäßige Maßnahmen rettete und vor allem du Erbhofgesetz auch für die Zukunft sicherte, waren hundert Jahre ins Land gegangen, seitdem der Be Als der Rationalsozialismus den vor dem Ruin stehonden„deutschen Bauernstand durch ebenso umfassende wie allem durch das wären knapp G Lnno gegangen, seitdem der Bauer in fast allen deutschen Landen sagen konnte, daß er Überhaupt und vollständig Herr seines Besitzes sei. Vorher stand der Bauer durchweg in irgend einem Abhängigkeitsverhältnis, vielfach in der logenannten Leibeigenschaft, die aufzuheben dem deutschen Bauernstande trotz aller Bemühungen im Laufe der Jahrhunderte nicht gelungen war. Erst das Ende des 18. Jahrhunderts brachte eine Wandlung, doch gingen#en Gauen Deutschlands noch Jahrzehnie ins Land, bis auch der letzte Bauer und Kötter sich losgelöst aus dem früheren Abhängigkeitsverhältuls sah. So war en####n Best. Wir wollen uns jedoch hie. dem Abhängigleitsverhältnis des pestischen Bauern und den verschiedenen Abstufungen dieses Verhältnisses befassen, sondern wollon uns nur e# flüchtigen Einblick gestatten in gewisse Gebräuche, die bei Uebergang eines Hofes äuf einen Erben üblich waren. Vorab sei bemerkt, daß weder der vestische Hohsbauer, der an sich über die meisten Besitzrechte verfügte, noch der Eigenhörige, noch der Erbpachtbauer ein Voräußerungsrecht über irgend einen Teil des von ihnen bewirtschafteten Hofes besaßen. Darüber hatte der Grundherr allein zu bestimmen. Und wie die Einschränkungen im Verkaufsrecht maßgebend waren, so waren sie es auch bei der Erblastung. So siel bei abhängigen Gütern— und das war die weitaus größte Mehrzahl alle#estischen Höse— ein Teil des Nachlasses an den Gu#berrn. In den meisten Füllen war es das boste Stück Vleh, dann und wann auch wohl das beste Gewand. Auf den vestischen Gütern der Abtei Werden(wie zum Beispiel Berkels Gut auf dem Scholven) herrschte eine ganz besondere Sitte bei der Erbhteilung. In dem Augenblick, wenn die Leiche des Hobsbauern oder der Bäuerin zum Abfahren vom Hose auf einem Wagen oder Karren bereit stand, oder auch wenn der Leichenzug wieder zurückkehrte, nahm der Hobsbiener einen Stock und berührte, rückwärts zu den Pferden oder Kühen gehend, damit eines der Tiere. Das war dann Eigentum des Gutsherrn geworden. Noch schwerer als für die Erben des Hobsbauern waren die Abgaben für jene eines eigenhörigen(leibeigenen) Bauern. Im Falle eines Ablebens des Ehemannes oder der Ehefrau mußte der überlebende Teil mit dem Grundherrn in Erbteilung gehen. Letzterem stel also die Hälfte des Vermögens seines Eigenhörigen zu. Es war also eine Erbschaftssteuer, die sich in den meisten Fällen recht hart und drückend auswirkte. Kein Wunder, daß die Erben sich nach Möglichkeit solcher empfindlichen Abgabepflicht zu entziehen suchten. So bemühten sich im Laufe der Zeiten insbesondere die Pächter der kurfürstlichen Hobsgüter, den der Erbteilung unterworsenen beweglichen Nachlaß dadurch verschwinden zu lassen, daß sie schon vor ihrem Tode das zur Erbteilung gehörende Vermögen ihrem Nachfolger übertrugen. Da aber das Gut ohne die übertragenen. Gegenstände schwerlich bewirtschaftet werden konnte, die Erbmasse also mit dem Gut verquickt war, so mußte der Erblasser sich außerhalb seines und jedes anderen kurfürstlichen Hofes begeben, um dann an„neutraler“ Stelle, in Gegenwart des Hohsgerichtsschreibers. des Hobsfrohnen und zweier Hobsgeschworenen seinen Willen zu erklären. Dann kehrte er zu seinem Hofe zurück, um dort sein###iger das Gut durch Ueberreichung von Torf und## zu übergeben. Im Rotfalle konnte der Hobsgerichtsschreider urch einen Notar und ##ter sowie der Hobsfrohne samt den zwei Hohsgeschworenen jeder durch zwei kurfürstliche Hobsleute ersetzt werden Ermangelung solcher konnte man für jeden auch vier####erwerfliche Zéugen heranzlehen. Die Testamentsakte mußte innerhalb sechs Wochen vom Ausfertigungs= tage an dem kurfürstlichen Hobsrichte vorgelegt werden. Sonse war sie ungültig. Beim Absterben des Pächters wurde# vom kurfürstlichen Hobsgericht keine Erbteilung vorgenommen. Da jedoch mit diesen Vorkehrungsmaßnahmen Verzicht auf jeden Besitz verbunden war, so unternahm man diesen Schritt gewöhnlich erst dann, wenn der Tod vielleicht schon am Bettrande stand. Der Sterbonskranke mußte dann aus dem Hause getragen werden, und, wie Dr. Bette#reibt, soll es vorgekommen sein, daß der Erblasser nicht seiten vor vollendeter Testamentslassung schon den Geist aufgab. In, es soll auch vorgekommen sein, daß man den wirklichen Toten die Rolle des Lebenden weiter spielen tieß. Ein eindentiges Beispiel eines solchen Uebertrages, bei dessen Aufstellung der Erblasser offenbar auch schon dem Tode nahe war, liegt im nachstehenden Testament eines vestischen Bauern ror: „Anno 1783 den 7. August regeirirt mich Notarium untengemelt: so dan den Hobsgeschworenen Johann Vernard Besten und anstatt allrogge Lerentz Heicken und Johann wischerbuer und am platz oveihey den Henrich Hageman und Johann Bernden allekotte, zu sich an seine Behausung. Johann Drich Bauckhaft in overhagen im Kirchspiel Kirchhellen, und zeigl an, wie daß er krank und deswegen willens wäre, seinen Bauckholz Hof seiner Frau Anna Catharina zu übergeben und begehrte, uns diesem actut beizuwohnen und darüber zu testiren, worant er sich von seinem Hofe abtragen ließe bis auf Butmanns Grund, allwo er deutlich erklärte, daß er seiner Frau Anna Catharina den Hof übergäbe und hat darüber zu Händen des Hobsgeschwornen Johann Bernard Besten stipuliret; worauf die Frau von dem Hobsgeschworenen an der hinteren Thür eingeführt und durch angreisung einer Kuh und pferdes auch auslösch und anzündung deo Feuers die possession ertheilet worden, in Gegenwart obbeschriebenen Hobsleuten, auch Jan dirich Heuving und Jan Bußmann Sadhibirte Zeugen, actum auf Bauckholz Hof.“" DieUnsitte, die schon im Sterben Liegenden noch von der pomatte#zu bringen, damit sie den Uebertrag bewerkstelligen konnten, stieß maturgemäß auf mancherlei schar##en Widerspruch. Ein 1796 eingereichtes Gesuch,„die Grausamkeit der bisher bei den kurfürstlichen Hobsgütern gebräuchlichen Art der Uebertragung“ aufzuheben, war die Verantassung, daß der Nursürst Maximilian Franz sich Bericht erstatten#und die ganze Angelegenheit durch eine Kommistion prüsenbließe Es wurde von der Kommistion wein en####cendern#chtag gemacht, wonach der bisherige #branch aufgehobentwwerden sollte, die Hobsleute sollten aber für diese Erleichterung jährlich acht Reichstaler, allo eine So#dersteuer, zahlen. Damit waren sie keineswegs einverstanden, sie hatten vielmehr eine gänzliche Aufhebung der Erhteilung erhoift. So blieb es bei dem alten Verjahren, auch noch unter der arenbergischen Regierung. Erst das französisch=bergische Dekret vom 15. September 1811 machte der sonderbaren Testamentsinszenterung ein Ende. Br. Gladbecker Schützen abermals Wanderpreissieger Im Einvernehmen mit dem Unterkreisführer Cyrus vereinharten, die beiden Schützenarbeitsgemeinschaften 1938 einen Städtekampf, zu dem der damalige Oberbürgermeister der Stadt Bottrop einen Wanderpreis(Kleinkaliberbüchte) stiftete. 193s wurde die Arbeitsgemeinschaft Gladbeck Sieger. Jetzt konnte der Wanderpreiswettkampf zum zweiten Mal. und zwar am Forsthaus Specht, durchgeführt werden. Die Leitung legte man in die Hände der Schützenkameraden Leineweber und Spiellamp (Bottrop), das Schiedsgericht hingegen wurde mit den Schützen Unterkreisführer Cyrns und den beiden Ortsschützen führern Massenberg und Bauer besetzt. Jede Arbeitsgemeinschaft stellte auf dem Kleinkaliberstand 15 und auf dem Großtaliberstand 15 Schützen. Im Kleinkaliberschießen errang Bottrop 697 und Gladbeck 652 Ringe. Im Großkaliber waren die Bottroper nicht auf der Höhe, denn Gladbeck konnte hier die Führung an sich reißen und erzielte ein Mehr von 90 Ringen(Bottrov 846, Gladbeck 936 Ringe). Gesamtringzahl Bottrop 1543 und Gladbeck 1588 Ringe. Mit 45 Plusringen wurde die Gladbecker Schützenarbeitsgemeinschaft Sieger. Bester Tagesschütze war der Kamerad Jansen (Gladbeck=Mitte) mit 56 Ringen im Kleinkaliber und im Großkaliber der Kamerad Beckmann(Butendorf). Bester Schütze von Bottrop Teflart(Tell Fuhlenbrock) mit 51 und Trepczyk(Bottrop=Mitte) mit 5t Ringen. Im Großkaliber waren Focke(Bottrop=Mitte) und Verns(Welheim) mit se 82 Ringen die besten Schützen. Nach dem Schießen sand im Forsthaus Specht die Siegerehrung durch den K.=Ortsschützenführer von Gladbeck, Bauer(Schützenoberst Raulf war beruflich verhindert), statt. Er begrüßte die Schützen, u. a. auch den sich warm für die Schützensache und damit für die Förderung des Wehrsportgedankens einsetzenden Oberbürgermeister Dr. Hackenberg(Gladbeck), der seinerzeit selbst für die Gladbecker Arbeitsgemeinschaft einen Wanverpreis stiftete. Ferner galt sein Gruß dem Schützenkönig Anton 1. (Geismar Zweckel), sowie K. Schützenkönig Bernhard 1. (Schumacher Butendorf=Brauck) und dem Schützenadjutanton Bette von Gladbeck=Mitte. Arbeitstugung des Deutschen Roten Kreuzes Hauptabteilung V der Landeostelle VI. Die Landesstelle VI des Deutschen Roten Kreuzes, Hauptableilung V. hatte die Kreisahteilungsleiter aus den Gauen Weser=Ems, Westfalen=Nord und Westsalen=Süd zu einer Arbeitstagung nach Münster geladen. Gauhauptstellenleiter und DRK.=Führer Bischoff gab einen Ueberblick über die Presse= und Propagandaarbett der HauptabteilungV der Landesstelle und ging dann auf eine Reihe von dringlichen Fragen der Verbearbeit für das DRK. ein. Durch eine eingehende Aussprache mit Berichten und praktischen Vorschlägen, durch den Austausch der Gedanken über die Arbeitsweise der verschiedenen Kreisstellen wurde die Arbeitstagung für die zahlreichen Teilnehmer sehr nütztich und früchtbriggend. Auschließend sprach darn Zahlmeister Köhne über die Anforderungen, die an eine Betreuungsheiferin im Einsatz gestellt werden, während Mis.=Oberstführerin von Biedenweg ausschlußreiche Ausführungen über den Beruf der DRK.=Schwester machte. Ein Film, der die segensreiche Arbeit zeigte, die das große motorisierte DRK.= Bereitschaftslazarett bei der Amsiedlung leistete, beschloß die aurecende Tagung. Geirchhellen Gutes Sammelergebnis Die Sammlung zußunsten des Roten Kreuzes erbrachte in der Gemeinde Kirchhellen den Betrag'von 1674.10 RM. Unsere tapferen Soldaten Gefreiter=Siegtried Gloger aus Kirchhellen erhielt das Eiserne Kreuz 2.=Klasse. Unsere Anerkennung und unsern Glückwunsch! Ablieferung der Schafwolle Die Schafhalter werden an die Ablieferung der Schafwolle erinnert. Für Grasenwald indet die Abnahme am Donnerstag, dem 6. Augustel911, um 11 Uhr, bei K. Duckheim. Holthausen Nr. 71 Mund in Kirchhellen um 15 Uhr bei Mestis. Bahnhofstraßer statt. Sämtliche Schafhalter sind zur Abtieserung der Wolle verpflichtet. Verantw. für den lokalen Teil: H. Schnolders, Gladbeck. Ihre Verlobung geben bekannt: ERIKA REINERS ALFRED ERTMANN Giadbeck i. W, k. 71. Im Juli 1942 Hamburg Felde Statt Karten! Ihre Vermählung geben bekannt: TIIEODOR SCHMIDT Dr. med. vel. KATHE SCHMIDT geb. Franken Kirchhellen Gladbeck 5. August 1942 Ihre Verlabung sseben bekannt: HELGA STO-BRE TIEO-PAHLMANN Gladbeck Vermannstre 71 sllermannstr. 138 Ordentliches Mädchen (nicht unter 18 Jahren) für alle Huusarbeiten gesucht. Vorsprechen zwischen 12 und 14 Uhr: Herm.=Göring=Str. 14. Annegrei-Babette Goltes Güte schenkte uns I ein gesundes Mädel. In dankbarer Freude: Lene Spetsmann, geb. Dahmen Bornd-Spetsmann Gladbeck, den 1. Ausust 1942 St. Barbera-llospital Lest den Westfällschen Geobachter Für die uns erwiesene Aufmerksamkeit anläßlich unserer Silberhochzeit sagen wir hiermit unseren herzlichen Dank. Famille Joh. Wille. Gladbeck, im August 1942. Suche für meine Tochter, 16 J. halbtags=Pflichtjahrstelle in gutem Hause, in Gladbeck Glabbeck oder Kirchhellen. Angebole unt. 1677 an die Geschäftsst, des W. B. Gladbeck. Goldene Armbanduhr verloren(auf dem Wege von Metzgerei Steinrötter bis Gaabbeck, Horster=Str. 257), Zurück. gabe gegen Belohnung bei Steuse a, 51=Brauch, Horster 1•2 gesucht. Zu erfragen in der Geschäftsstelle des. W. V. Gladbeck. Guterhaltenes Kinderbelichen für 20.— RM. zu verkaufen. Rentforter Straße 10. 6 Wochen alte weine zu verkaufen. Bauer Johann Wortmann, GladbeckRentfort. Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Tode meiner lieben Gattin und unsere# guten Mutter sowie für die zahlreichen Kranzspenden sagen wir allen unseren aufrichtigen Dank. Vinzent Lischka und Kinder. Gladbeck, Allr.-Meyer-Str. 70. Im Ang. 1942. Das Sechswochenamt ist am 24. September, morgens 6.30 Uhr, in der Lambertiktrche, wozu freundlichst eingeladen wird. An= u. Abmeldesormulare Rabattbücher Mietverträge eschäfts drucksachen aller Art. einu. mehrfarb., in geschmackvoller Ausführung. liefert schnell u. preiswert die Verlagsanstalt Felix Post, Gladbeck. Hochstraße 5. Abgabe von Feingemüse und Obst. In dieser Woche(3.—9. Ang.) sind folgende Abschnitte des Bezugsausweises für Gemüse und Obst gültig: Abschnitt 1: für Blumenkohl (1 Kopf für 2 Personen), Abschnitte 2 u. 6: für 250 Gramm Tomalen, Abschnitte 3 u. 8: f. 250 Gr. Obst, Abschnitte 4 u. 9: für 125 Gr. Zwiebein, Abschuitte 5 u. 7: für Schlangengurken(1 Gurke für 3 Pers.). DieAbschnitte mit den niedrigen Nummern sind vor denen mit der höheren Nummer zu beliefern. Gladbeck, den 3. August 1912. Der Oberbürgermeister. großer Erfolg! H Irssilichtes. Lackistirmt den mut der vollkornrei siche . L e n z, G l a d b e c k Roonstraße 65 IHEEHTTTT derhaltenes zu kaufen gesucht. Angebote unter Nr. 1683 an die Geschäftsst. d. W. B. Gladbeck. Westfalen auf der Großen Deutschen Kunstausstellung München (Eigzaer Bericht den W. B.s„„— In Erganzungzunkeres ersten Berichtes über die Große E. (Eigzaer Bericht deo W. B.) In Erganzungunseres ersten Berichtes über die Große Deutsche Kun###usgzung 1912 bringen wir hiermit eine Besprschung unstees Mutarbeiters, der die Betestigung des westlälrschen Kunstschaffens an der Ausstellung schübert. Was den alljährlichen Besucher der Großen Deutschen Kunstausstellung in München immer wieder besticht, das ist die unbeierbare Stetigkeit der künstlerischen in dem Gesamtaufbau der Ausstellung, die uns zuverlasige Vergteschomöglichkeiten für die Entwicklung der deutschen Kunst an die Hand gibt und leiseste Akzentverschiedungen sichtbar macht. Verlagerungen in den Stoffgebieten, die naturgemäß noch stärker als in den vergangenen Jahren vom Krieg bestimmt werden, sind dabet weniger bemerkenswert als die künstlerischen Wandlungen, die vor allem dadurch sichtbar werden, daß die eine oder andere künstlerische Art weniger stark herausgestellt worden ist als früher. Es isen sich ohne Zweifel gewisse Schlüfse aus der Tatsache herleiten, daß die fardig blühende realistische Malerei, die in den früheren Ausstellungen so sehr stark durch Namen wie Paul Mathtas wadua und durch Sepp Hilz'„Bauernhraut" vertreten war, nur noch nwesentlich in Erscheinung tritt. Dagegen steht man von Sepp Hilz eine Veraxisch empfundene Komposttion„Wetterhexe“, in der a setner bestechenden realistisch=koloristischen Vortrag versichtet, oone komposttionell zu überzeugen. Er zielt # uggiiche Wirkungen, wie sie unserem Westfalen Schmitz=Wiedenbrück und„seinem Kreis“ mit„Bauern im Gewitter“ und ähnlichen Themen vorbehalten sind. Aber gerade dieser Vorgang zeigt deutlicher als manche andere Tatsache, wie sehr die barocke Tendenz auf der Münchener Ausstellung an Raum gewonnen hat. Eine Tendenz. deren Ursprung offenbar im Münchener Barock aus der Zeit kurz nach der Jahrhundertwende zu suchen ist. Das wird schon äußerlich bezeugt durch die Sonderausstellung Schuster=Woldan im vergangenen Jahr und die jetzige Sonderschau Karl Lespold oder auch durch die bevorzug Siellung, welche die märchenhaft zusammenklingenden„Bildn r wendigen Ledensbedarf aus eigenen Kräften und Mitteln beschaffen kann oder ihn von anderer Seite erhätt Räumungs=Familienunterbalt wird also in der Regel nicht in Betracht kommen, wenn die Erwerbsarundlage des Betroffenen nach der Umquartierung bestehen bleibt, Erwachsen dem Betroffenen aber infolge der Umquarti# rung notwendige Mehrausgaben, z. B. durch doppe#l## Haushaltsführung usw., deren Bestreitung aus seinen Einkünften ihmohne unbillige Einschränkung der Lebenshaltung nicht zugemutet werden kann, so werden insowett Leistungen des Räumungs=Familienunterhalts bis zur Höhe der angemessenen Mehrautwendungen, und zwar ohne Einschränkung durch die Einkommenhöchstgrenze. währt. Von Bedeutung ist ferner, daß zum Ausgleich der wirtsche#tlichen Nachteile, die die Umquartierten durch die Aufgabe ihres heimischen Haushalls haben, ihnen neben in lausenden Räumungs=Famllienunterhalt eine zufärliche Beihilse gewährt wird. Sie beträgt monatlich für oas umquartierte Familienbaupt oder für Alleinstebende 20 RM. und für jeden Angehörigen je nach dem Alters bis 10 RM. Die zusätzliche laufende Beihllte wird nicht gewährt, wenn lediglich Leistungen für Mebrausgaben gegeben werden. Umquartierten Minderjährigen, die bizur Umquartierung eine mittlere oder höhere Schule besucht haben, werden die Kosten der weiteren Erziebung in einer solchen Schule als Beibilfe gewährt. Westsälischer Sport=Beobachter Bernd Hartmann-Wiedenbrück:„Spählrupp“ (Fotos: Jneger u. Jörgen, München) man langt gber, dakz nioch efnuige andere Ramen gernaunt verden. Vor allem Josef Pieper, der wie alljährlich mit einer großen figürlichen Kompolition ur##. Mnntfürters Hans Happ. Und will man n den großen Industriebildern, die jedes Jahr besondere Räume füllen, einen ähnlichen Gestaltungswillen errennen, so wird man auch hier zugestehen müssen, daß auf den Industriebildern Richard Geßners und in einigem Abstand auch Gerwins die Farbe folgerichtiger aus dem Thema entwickelt wird als bei den romantisierenden Münchenern, wenn auch das Niederrheintriptychon des Düsseldorfers nicht so unbedingt sverzeugt wie denen Industriebilder Im vergangenen Kunst genannt. Die Vollständigkeit des Berichtes verlangt aber, dah nach einins audera der wie unfahriich mit großen figürlichen Komposition„Retter am Meer“ seine farbig höchst reizvolle und diesmal formal ###er Gestaltung die Aufmerksamkelt der Besucher auf sich zieht. Heinrich Rudolph, Watter cheid, stellt eine seiner bekannten, innig seinen Landschaften aus, und von dem Bestaner Bronstert steht man eine sehr gekonnte große Aquarell=Landschaft„Möhnesee Minter“. Voxmeisterschaften eröffnet Harte Vorrundentreffen in Magdeburg Die dritten Kriegsmeisterschaften d- deutschen Amateurboxer haben am Dienstag in Mauug begonnen. Nach einem Empfang der Aktiven und un##äger durch Magdeburgs Oberbürgermeister Dr. Markmann wurden im vollbesetzten Zirkusgebäude die ersten Ausscheldungsrunden abgewickelt. In einer kurzen Begrüßungsansprache betonte der Stellvertretende Fachamtskeiter Hanns Hiernonimus(Berlin), daß diese Titelkämpfe im wahrsten Sinne des Wortes Meiste schaften unserer tapferen Soldaten sind, denn rund vier Fin tel der Bewerber tragen den grauen Ehrenrock. Nicht allgupegn konnten berücksichtigt werden. So sehlen u. a Rudolf Pepper im Mittelgewicht Profitelich. Go seh (Köln) ewicht. I# und Genpe WHamburc Echerenenuge Insgesm geogen, fihurtichen Komponirion„Reiter am Moer“, werden rund 130 Teilnehmer in den Ring kommen. Die am durch seine farbig höchst reizvolle und diesmal formal ersten Nachmittag durchgeführten. Kämpse standen im Zeichen bewegtere Gestaltung die Aufmerksamkelt der Besucher hesg etlosen Einsates und unersa rockenen Draufgängertums, hte endeten vor Ablauf der Zelt. Enten der Flieger Wettheit(Diesenow) konnte große, Aquarell=Landschäft„Möhnesee“ Minier Besonders aber muß hier der große Erfolg d#s aus Buer stammenden Düsseldorfer Malers Richard Schreiber vermerkt werden. Halte er in den vergangenen Jahren getreten. Fünf Gefecht scheidende Siege hatten der Flieger Wettheit(Diesenow) im Feder, der Görlitzer Jatsch im Leicht. Mahn(Kriegsmarine) Welter=, Preis(KM.) und der Wesrkale Prieß im Mittelen vurzeichnan Kambflos zückte Ussz, Rücker(Fr im Abrnert, Preis inwen und der Wesriale Prieß im Mittelgewicht zu verzeichnen. Kampflos rückte Ussz. Rücker(Frankwete eir Pad Runde welter. Bemerkeusvert ist das frühzeltige Ausscheiden des Kölners Uldersch der Es mag dahingestellt bleiben, ob das bäuerliche peimiat werden. Haue er in den vergangenen Jahren riaregewpahreine binnde wener. Wemerk west sältsche, Bargt, wie es sich auch in dem setzten Hezpläthtliche, Mdustlichüder nach Mäuchen gegeben. Jo in Builteiger ich dor. Storhil(Sietuiak Werk„Kämpfendes Volr“ unseres welstfätischen Lands, ueeg wir ihn setz mit einer zeichnersch und malersch gretergenucht:(piner anuuue id Pechacen t mannes, des Wiedenbrückers Hans Schmitz, wiederum gleich wirkungsvollen Komposttion„Gegen Engeland“ voll ausströmt, seine ersten Impulse Münchener An=, das metterharto einten Impuise Mnnchener Anregungen verdankt; jedenfalls trägt er sich mit einem durchaus westsälischen Wirklichkeitssinn, mit eine ien Aoirklichteitsnnn, mit einem gewissen sachlich breiten Pathos und einer unerschütterlichen Standfestigkeit vor, alles zuverlässige Dinge, die einer strengeren Komposition aus dem Bildgedanken ontraten ## 5 realistischen, platdeutschen, Aquarelle und Kitzige Kohlezeichnungen erwähnt, breiten bleibt immer noch die Tatsache bestehen, daß leider Richard Schreiber:„Gegen Engeland“ farbigen Landschaften Müller=Wischins neben den rauschhaft dämmerfarbigen Kompositionen SchusterWoldaus einnehmen. Allerdinge wird dabei immer wieder die Frage aufstehen, wie dieser farbige Romantizismus, diese märchenhafte Verträumtheit, die bei Leipold stärker ino illustriegend Kunstgewerbliche stielt als bei dem tiefer fundierten Schuster=Wolden, mite dem harten Schritt unlerer Zeit ###weruung zu brirnen sei, wie welt überhaupt die Münchener Kunst früherer Prägung den Anspruch auf ührung in unsererestrengeren Zeit erheben kann. Ohne Zweifel gehen von dieser Münchener Kunst heute starke Auregungen aus, wenn guch die bekanntgegebenen Zahlen n und onesturg der Haupkunstzentzen, München, selber vortragen“. Diesem breiten westfälischen Pathos begegnen wir gleicherweise in dem großen, auf Vorderansicht hin gestalteten„Eisenhüttenmann“ des in Coesfeld geborenen Düsseldorser Plastikers Professor Joseph Enseling, wie uns andererseits das Soatcilcse, Prtählertgieng# dem Rellef„Spähtrupp“ des Wiedenbrückers Bernd Hartmann besonders an„## seor die in München gezeigte westfälische Kunst nach dem vorherrschenden Münchener Kunstprinzip sich bemmuht m. sich bewußt wird, wie stark der Wiedenbrücker Kreis um Schmitz vertreten ist. Die beiden Heinrich und Will Geschnerich gsuum uruchallender, zeichnerisch und im farbigen Pathos ganz im Bannkreis dpee Pecese de de: Junge Vernhard „Aufzlehendes Gewitter“ auch im dramatisch erzählten Thema erfolgreich nacheifert. wiilungsbonen Kompostion„wegen Engeland das wetterharte Gestalten auf dem Turm eines in großer befindlichen U=Bootes zeigt, im ersten Ehrenraum dem gronen Bild des Führers von Rudolf Gerhard 31ll vertreten. Auch wenn man noch Homoet, ter Hell mit seinen„sauerländsschen. Landschaften Fritz Bahles Federgewicht: Miner(Breslau) besiegt, Birnich(Köln) nach Punikten, Weisbeit(Diesenow) bessegt Kiener(Braudenburg) R. k. o., Ufsz. Utz(Sachsen) besiegt Volrand(Metz) n. P. bleibt immer noch die Tatsache bestehen, daß bedeutende westfälische Künstler auf der Großen Deutschen Kunstausstellung fehlen. Zufällige, Vereitschaft und Krlegsumstände mögen bei dieser lückenhaften Beteiligung. über welche die zahlenmäßigen Feststellungen leicht hinwegtäuschen könnten, in Betracht zu ziehen sein; wie es sicherlich nur als Zufall angesehen werden muß, daß Ewald Jorzig, der auf allen Ausstellungen gut vertreten war, in diesem Jahr Überhaupt keine Arbeiten zeigt. Aber wenn man auch alle befonderen Umstände Leichtgewicht: Schmitz(Kriegsmarine) bestegt Kraft(Westsalen) u. P., Jatsch(Görlitz) besiegt Szymansti,(Merlenbach) R. k. u., Rademacher Niederschlessen) besiegt Gierot(Franknuach Riumiten.(Wien) benegt Batz(Duisburg) Weltergewicht: Nanz(Stuttgart) besiegt Lotter(KriegsMisrusarcd 1. d. ahn(Prie marine) besiegt Rülfershofer sagt Grostat(Hesgömaeine) u. 3. asch) „Pitttelgewich., Przis(Krlegsmarine) besiegt Klöser(DauLbnlgasgero) it der zbeiten shonade, s. Me ** Veei wenn mun unch une besonveren umnande An Madrid sine Erwägung zieht, man wird doch nicht umhin können gepiant. Epropameister Jeie Den anzunehmen, daß es den westsälischen Künstlern vielsach Hauptkampf gegen den spanischen Maister Eloy Lafuente der notwendigen Jnltiative kange um sich hai dam geladen worden. Italiens Doppel=Eurovameister Eino Vonda Besselmann nach Spanlen eingeladen In Madrid sind im Oktober Internationale Ber##sboxkämpfe Enropameister Josef Besselmann(Köln) ist für den Hauptkampf gegen den spanischen Meister Eloy Lafnente eineimen, duß es ven westsalischen Kunsttern vielfach pampf gegen dei an der notwendigen Inltiative sehlt, um sich bei dem Meigden worden Italiens Stelldichein der gesamten deutschen Kunst in gebührender gowia# ger. Leaner des spanischen Tltelhalt: Welle zur Geltung zu bringen. Ueber die einzeln###unn. W., 61. Enseblo Bibrero, sein. Ferner Bantamdie belden Ascenzo Motta Künstlerkreis ist ein wesentlicher Teil der in München gezeigten westfälischen —„ Frunz wrone Räumungs-Familienunterhalt für Umquartierte ten gemeinsamen Erlaß des Maschnan Weise zur Gelsung zu brin. Aeber die einzelge Künst= gehlchtz,„(Enseklo, gurggg, sem. Kerner eruaeriönlichest hinaus hat Westfaten, Interesse daran, mit von der Barise sein. in München so vertreten zu sein, wie es seinem tiefsten Gebietssportfest der Hitter=Jugend in Dortmund "#ggige bedarf als die westfältsche Kunst der In der Kampfbahn„Rote Erde“ tonns bei den Gebsetsbarocken Geste. Franz Große Perdekamp. goscheidzungen der Bani 228 Gelsenkirchen mit den Jg. KrenzPbisman und Bador#ek die Amngle 100=Meter=Staffel in 41.9,#chr, gewinnen. Eine vom Gebiet zusammengestellte die außer Konturenz lief, fiel schon beim 1. Wechsel gu In Weitshrung sprang der. Ig., Kreitz 6/21 Meter und waide 4. Der Sieger sprang 6,30 Meter. Ebenso konnte der Personen, die bei Eintritt eines Fliegerschadens inner: Jo. Lsine im 1500=Meter=Lauf den 3. Matz kelegen. Der In. b ihres Wohn= oder Betriebsortes umquartiert wer= nupmierzat konnte im 100 Meter=Lauf weeen einer Verletzung " ernatten Jeinen Manman Samitiann nichr starten Rescesesche. leie esäesce besehide Ve Relschlaseshialtlsctesletkellse tel as Mlaien ire aehlatal.le. lecethheer libsiche Die Seseune Dis Masheien Getlile der aschehe Anadstliteteltis as Geliaat Zue Palts, bei den enauen euian, Beianzoepegnlesthiletkähte ie. uct eouter. Se ealsice Mschee Leascte i ischlice ai, Lanas Khasice Die Ausae l a. P heh. icr, asdlaldne Zun nschgtäche duich de Bachanger der au u u so kann andererseits doch auch nicht übersehen werden. Danoch mird mu“... am 1. August in Kraft. behörde Ersatz zu gewähren ist.90 zueur gls 10000 Zuschauern wurde In Lublin die en iun ühidgen Densicke, Aaur“ gitr., eitunnggungganernan dei vortorg. Die Helfshugen des. Riumungs=Kamilenonter: außerhalb des haltes richten sich im wesentlichen nach den Vorschriften Zloty=Preis bes Generalgonvernements, abgewitelt interhaltsrechts. Vorausletzung ist weniger als nenn Pferde waren am Start Nach — sarcnen überzeugen uns die barocken künstorischon an un um.... Leintungen gewahrt, wenn der Verkust der Sicherung des natmandigan uohanahedaria Lampf konnte Grenadser unter Jagocziusti,(vom Züchte schse c ece c c ece eschise hese lce cescsche die eicshegieht is Mbiohschen un de Iustchihesiche ele is chichlrais craiclh lscd ie den, Katsih hei und, belchetich aich dnod Lader Sictaislalage eiahgise aumdnez der uit Kestricher seiches gucht greicet ale der Veltesene daen doeie Stllen-Angebote e Sis Sm einen späterent Zeltbunkt ein: Mentig, g4 gagt 2.#tow. aet Für die Ostmark(Tirol; werden von mittlerem Werk der Metallindustrie für sofort oder spätel gesucht: 2 Terminbearheiter, Sachbearbeiter für die Material disposition, 1 Gruppenleiter für die Vorkal### lation, 1 Betriebskalkulgtor. Vorrichztungsfallglater. 1 Kalkulator für spanlose Bearheitung. 1 Kalkulator für spanabhelende Be arbeitung, 1 Sachbearbeiter für die Wertsauftragsstelle, 2 Sachbearheiter f. die Zeschnungs verwaltung, 2 Jugenleuee für den Außendienst, 1 Sachbearbeiter für die MatertalBereitstellung, 1 Schreibmaschinenkraft. 2 weibliche Hilfskräfte für die Bemitstellung Bewerbungen mit Lichthild, LeUeussauf, Zeugutsabschiiften und renagemöglichtent für aussichts reiche Poßtion eines Aufhan=Betriebes erbeten unter„N 60.276“ an:, Alg. Innsbruck, Museum straße 16. Daimier=Benz=Motoren G.m###., Genshagen, Kreis Teltow, Tel. Perlin 84 3631, sucht Lohnbuchhalter u. Lohnbuchhalterinnen, Gehaltsbuchhalter u. Gehaltsbuchhalterinnen, Buchhalter und Buchhalterinnen. Schriftliche Angebote sind erbet, mit Lebenslaus, Zeunnisabschriften. Lichtbild Gehaltsanspruch u. frühestem Antrittstermin. Tel. Daimier=Benz=Motoren G. Genshagen, Kreis Teltow, Berlin 813631, sucht Kontoristen und Konioristinnen. Nachtaltutatoren, Stenotyptstinnen Maschinenschreiberinnen. Schriftl. Angel##te sind erbeten mit Lebens lauf, Zeuantsabschriften. Lichtb##d enz1g, ruch u. frühestent Aneinen späteren Zeltpunkt ein: 1 Wistig S43g31, sucht Meschmenschioser, Dreber, Der.spoosterlihz=Sorsiertelinnen), Hollersth triebselektriker, Freileitungsmen teure. Kabelmonieure, Stations elektriker, Schaltwärter, TürboMaschinisten, Kesselmaschinisten, Pumpentwärter, Elektro= u. Autogenschweißer für Hochdruck=Rohrleltungen. Schriftl., Bewerbungen mit Lebenslauf u. sonstig. Unterlagen bitten wir zu richten an: Reischswerle Attleugesellschaft für Erzbergbau u. Eisenhütten„Hermann Göring", Abt. Gefolgschaftsführung, Drütte üb. Braunschweig. Dalmler=Benz=Motoren G.m.b.H. Genshagen, Kreis Teltow, Tel. Berlin 843631, sucht Hollerith=Tabellierer u. Tabelliere= rinnen für Dell=Maschine und Rechentocher 2. Schrittl. Angeb. sind erbet, mit Lebenslauf, Zeugnisabschriften, Lichtbild, Gehaltsanspruch und frühestem Antrittstermin. — m t e r r i n n e n g, H o n l e r n n Locherinnen, Hollerith=Prüserinn. Schriftliche Angebote sind erbeten mit Lebenslauf, Lichtbild, Zeugniabschriften, Gehal nspruch u. trühestem Antrittstenin Tüchtige Serviererinnen, Büseltfräulein, per sofort bzw. 1. Sept. 19# gesucht. Es wollen sich nur Kräfte melden, die geschutt und an flottes Arbeiten gewöhnt sind. Brauerel=Alusschank„Königsbräu“ Inh. Max Herkommer, Duisburg Hamborn, Tel. 50890. suche für sofort oder später für shalt eine tüchtige, Privathaushalt eine tüchtige, zuverlässige Hausangestellte zer Führung des Haushalts, die Wert auf Dauerstellung legt. Puphilfe vorhanden Frau Karl Verninghaus, Velbert, Rheinl., Höferstraße 39. Belanntmachung. In den Stadtgemeinden Haltern und Westerholt sind im Herbst dieses Jahres je eine Fleischbeschaustelle neu zu besetzen. Die Ausbildung in der. Schlachtleb- und Fleischreschan elnschl. Trichinenschau dauer zu sammen mindestens 5 Wochen, Bevorzugt wirden Kriegsbeschädigr Alte Kämpfer der Ms.=Bewegung, Invaliden= und Arbeitsbeschädigte im Alter von 21 bis 50 Jahren. Die Anstellung erfolgt auf jederzeitigen Widerruf. Die Ausbildungs= kosten sind von den Bewerbern zu tragen, Den an dest Unterzeschnelen schitt Nr. 7. se Person 1/a Pfund achcschete aid eci Kanscase ce Alich alschiel obebe br e Hanoschr icher kurzer Lebenslauf mit Angabelch. des blöherigen Berufes, ein polizet 10 für Daimter=Benz=Motoren G.m.b.H., Hausgehilfin, nicht unt. 20 Jahren, Genshagen, Kreis Teltow, Tel.i tüchtig, mit Kachlennting 12 Berlin 81 36.31, sucht Stattstiker, Rechnungsprüser und Rechnungsprüferinnen, Lageristen und Lagersstinnen. Schriftliche Angebote sind erbeten m. Lebensauf, Zeugnisabschriften, Licht bild, Gehaltsanspruch u. frühest. Zuverlässige erfahrene Hausgehllft Antrittstermin. selbständig in Güch und Lchztig, mit Kochlenztmssen, für Einsamllienhaus außerhalb der Stadt gelegen, sofort gesucht. Frau Alshüd Erfurk, Wuppertal Beyenburg, Papierfabrik, Tele phon Nr. 69203. iches Führungszeugnis, eine Geburtsurkunds und ein umtsärztliches Zeugnis sowie eine Erklärung über die arliche Abstammung beizufügen. Prothesentrüger und Einiunige kommen nicht in Betracht. Die Bewerger müssen in Haltern bew, in Westerholt wohnen. Recktinghausen, 3. August 1912. Der Landrat. J. V. gez. Wruck. Daimier=Benz=Motoren G.mb.H., Genshagen, Krels Teltow, Tel. Bertin 84.06.31, sucht Elektromechaniker, Starkstrommon teure. Schriftliche Angebote sind erbeten mit Lebenslauf, Zeugnis abschriften, Lichtbild und frühest. Antrittstermin. Daimler=Benz=Motoren Gmbb., Genshagen, Kr. Teltow, Teleph. Berlin 8136.91, sucht Expedienten zur Unterstübung des Versandleiters, möglichst gelernte Spediteure. Schriftl. Angeboie sind erbet, mit Lebenslauf, Zeugnizabschritten, Lühthild, Gehaltsanspruch und frühestem Antrittstermint. lbständig in Küche und möglichst für sofort ges Cark Bönnhoff, daus eau Berm. etter(Ruhr), Teleson 2551. Hansgehillin für Geschäftshaushalt per sofort oder später gesucht. Hürter, Münster, HammerStellen-Gesuche Gärtner, 28 Jahre all, ledig, kath., u. Topfpflaneen“ Prstiseke, Fopipslamten), Iuch zu sofort Stelle in einem größer. Krankenhaus oder in einer Anlast Schriftt. Angebal#an den W. V. Haltern unter Nr. 4636. lagernden Beständ: Frauen! Ist der Wringbrettisch an #oladenerzeuge der Waschmaschine entzwei oder die bei ihnen getrennt nach Schorolaoenerzeugnissen, Marzlpan und Zuckerwaren mengenmäßig in Klg. bis zum 10. August 1912 dem Ernährungsamt schriftlich zu melden. Eine Unterlassung de. geforderten Bestandsmeldung, oder die nicht rechtzeitige Erstattung dieser werden wie auch all: Verstöße gegen die VerkaufsPeore nach den Vorschriften der Kriegswirtschaftsverordnungen bestraft. Der Oberbürgermeister. Wattenscheld. Abgabe von Obst und Zeingemüse. Auf den Bezugsausweis für Obst und Gemüse können auf den AlAmite W. 2 I. Masfan Wanne=Eickel. Bekr.: Abgabe von Schololadenerzeugnissen, Marzip und Zuckerwaren. Auf Grund der Anordnung des Prouinziglernährungsamtes Abt. V. in Münster vom 20. Mal 1942, nach welcher der freie Verkauf von Schokoladenetzeugnissen und Marzipan untersagt ist, wird hsermit für den Bezirk der Stadt WanneEickel ergänzend angeordnet, daß von sofort ab auch der freie Verkauf von Zückerwaren bis auf weiteres untersagt ist. Diese Anordnung gilt für alle Verteiler, die dlese Waren führen, also für das tehende und auch für das ambulante Gewerbe. Alle Kleinverteiler der bezeichneten Erzeugnisse werden hermit, zur Vorbe#eltung einer Ausgale aul= Rarten#nefordert. TLomhgten, Ndschnitt 8p; 1e Pert ¼ Pfund Zwiebeln, Abschnitt 9 7e Nurtag 18 Pfund Obst, Abschultt mu.- Personen eine Schlangengurte ausgegeben werden. Die bis her ausgerufenen Abschnitte behalten, sowelt sie noch nicht restlos beliefert sind, bis auf welteres ihre Güttigkeit und können vorab belsefert werden. Oberbürgermeister. Geschältliche Die Misch ist satzer! Das kommt im Sommer schon mal vor. Meist merkt man es erst beim Kothen. Trotdem kann man aus der geronnenen Milch noch eine erfrischende, buttermischähnliche Speife zubereiten. Manche lieben das Säuerliche, manche nicht. Das ist natürlich Geschmacksache. Man füßt die Miich. rühet auf 1/1 Liter 1 Päckchen Puddingpulver(Sahme, Zitrone oder Angnas ein und läßt bis zum Dickwerden kochen. Statt, dessen kann man auch 30 bis 40 Gramm Grieß, Kartoffelmehl, Sago oder was es gerade um hierbei der Wuschmaschine entzwei iegen sonstige Reparatuten dann kommen Sie zur Vertriebsstelle der Kampmann Spezialltäten. Die neuen patensamtlich geschützten Wringbrettische sind vorzügliche Hilfsmittel für den Waschigg Motor=Reparaturen. A. Leising. Gelsenkirchen, FranzSeldte=Str. 4, am Markt, Fernruf 225 71 Kampmann. Schlachtpferde kauft zu höchsten Tagespreisen. Holt Notschlachtung. Taa u. Nacht. Bitte anrusen Roßschlachterel Döme, Gelsenk. Horst, Fernruf Gelsent. 373 13. Zum Kaartrocknen Heißlustdusche oder ugewarmte Frotklertücher Zuglret vermesben! Zir Kopfwäsche das nichtealkalische „Schwarzkopf=Schaumpon“. Denke drau bei jedem Schritt: Deine Sohlen schützt„Soltil“! Soitit glbt Ledersohlen längere Haltbarkelt, verhültet nasse Füße! Weibe-Anzeigen Die Miech ist dauer aber trotsdem noch Grauchsarl Lesen Gle in den„Kleinen Anzelgen" dio llawelse dor Mondamin-G.m.b.H. Berlin-Charlottenburgs Automarkt Kause u. verkaufe geschätzie, guterh. Personen= sowie Lieferwagen. Willy Ohmann Woltinstrchan Bemonen- sowie Pieserwagen. Willy Oßmann, Gelsenkirchen, Bochumer Str. 148, Tel. 22 58. Kaufgesuche Puddeiboot oder Kann zu kaufen esucht. Münster Westf., Overergstraße 22, Tel. Nr. 41609. Verloren tlichen Geschmack zu unterBltronensaft stneichen, setzt man Zuronen#a#t oderschale zu. Mondamin=Gesellchaft mit.H., Berlin=Charlotten= burg 9. Samstag silberner Drebbleistist mit verstellbarem Kalender auf der Gelsenkirchener Straße bis zum Stadthafen verloren(Andenten). Wiederbringer erhält-Belohnung. Abzugeben bei Gotdwaren Evers, Vuer. Hochstraße 23. Ruf: 301 41 Marktsteaß Gisdbeck AMTL Nr. 2 Schicksal Berl! einem Man tigsten Fro der deutsche tischem W geveitschten überständen ist der Off Siegesmeld daß jeder treftlichen ragenden F lehzten Mei notenpunkt Flusses in Sowjetarme brachten, sir ennzeichnen gejährden union eine man los, al durchführba stand. Bildete wichtigsten Siegesrechn bündeten un während die weisen müß im Bilde u sehr eindruc der Schlach USA=Produ schreibt die öse des 1 gehört werd Stahlmange lage. Es# welches auf dann zahlr geheuren A Auspe Stockholn Regierung Oberkommat auf eine w des obersten Unter dem einen Plan men könne, Kennedy=Pe für die Aus für ihre Be tragen. Sir Dudl Versagens d heftigste and verlangt. 0 Marinemin persönliches Die jetzige 9 angesichts de einen Auspa „Eng Stockholm, Vermutunge Vorbereitur, kommandos verbeitetes ton das sehr diese Abstrei richtung ein amertkanisch genommen taren überh sichten, entu nischen Gene Vorzüge bal zur Debatte fort: Demei herrscht zw Führung, o# Meinungsve kamen. Schl die Zuteilur Oberkomman Jüdische In Pali der. wiFallee llegypte des Ein nach T nehmen. Pläne Dubkin macher schaften genötig Im we beschloss der K Richtu der Iu Zutrau