Nachbargaule vergrissen stofssammlung halte die Sammler zwei Die in demselben 48jährige Meia in denen sie wußte. Sammlern abgeholt kantel hatteiste, als geben, den anderen ch behalten. Da sie dürch den Kriegszlichen Verhältnisse Sendergericht in lüchte und erklärte essende Hose gehöre e Beweisaufnahme egen Diebstahls in ie Volkaschädlings. verurteilt; außserolen Gesinnung die er von dies Jähren # vermißte Fabrikjetzt im staatlichen iordet ausgefunden. lse auf. Beise. der zu beraubt worden Mark Inhalt, ein eine Herrennickelmesser, zwei Hornummispitze bei sich ommen als Täter t fenster und tüchtig wie er von seinen selbst im schwierigse, hat seine Halner Kellere einen wurde sofort ins (New Jersey) geeine einen Zentimit zwel Stichen achte Joe in einem arkose. Er blickte enhaus war. Das merte sich an die ihn wegen seiner zu wissen, welche tte,—er glaubte — erhob er sich bletter hangelte er von dort auf die r. brachte ihn nicht eh lhm ein paar er nahm ihn mit im. Krankenhaus u bemerkt. Weit lrzt, denn bei der Herzuaht geplatt Arzt ließtallo in es armen Bro“ jan erst auf, als Newarker Pollzet Zustand völliger zelgesängnts ein eworden, hatte er dem Krankenhaus vollte nun willen. selbst nun erführ, nen hatte, war er sich völlig gesund der kaum glauben eltsenlgelte rtragsteil Jeweiss ehmer— in der ind— oder sein ittglied-nicht einmen müssen, daß ist.—Das gist für wie die zur EinArbeitsamtes vor nicht erforderlich rächtigt wird. zzunehmen, wenn Betrieb die=Aufetrist. Untersagt in ingungetündiger GesolgschaftsArbeitsentgelte ungen von selnem haltomitglied dar sordern, von dem die im Betriebe Beim Vergleich zu berücksichtigen. m#privaten Wirtwor auch, sowelt rat, das General. das sonstige Aussrlässige Zumiderzit. Freiheits##und stein allen Betungen— anden telle aufzuhängen. Westfälischer Beobackter Ltälfscher Beebachta## C.m.b.H.: Retthauser Straße 3. Rul: 22 41148 Oeschaftsstellen in Buec Werttt, Schloßgtaße 72: Rul-376 45: in Rertlinshessent Löhrhof bestrase 2., Roll 281:#Bo#t#oot Krenhe auntchtt#efn ## de-a-Chvalletle-Stafe 27. In 01 41; in Heratt-Schloßet#ae 7# Pischzet Hochosfebz, s. Kolz, Aöhz, o AMTLICHES-ORGAN DES GAUES WESTFALEN-NORD DER NSDAP. K. Rut 4788. Gestuee ur. kult 781:### Boltroot Klreichellener Straße 9. Rul Dorsten Bismarekza# 27. Rule 22811 in Halteren Weteler Steade##0 12—/3-Uhr mitialt.— Soratecs sind kelne Sotee ausrabe 16 Kgt. Werdera# AMTLICHES VERUFFENTLICHUNGSBLAIT ALEER GEHORDEN 3. Jahrgang N. 209 Sonntag, 2. Auqust 1942 3.J Rund 816000 Brt. im Monat Juli verseakt Eisenbahnlinie Krasnodar—Stallnarad in breiter Frant lharccheillen= Casba Camialbeätin un. I.. Urnibhns Eisenbahnlinie Krasnodar—Stalingrad in breiter Front überschrilten- Slarke Sowjelkräfte vor der Vernichtung- Salzk genommen-#3 Briienilugzeuge abgeschossen rtier. 1. Aug. vorstellbaren Ausmasse eteilt hat. Wie lächerlich wenta von#000 m54ans in Verbrecherische Illusionen senbahnsinse„Kraspodar-Staliugtad nunmede in zund 91h00d Brt. Der oberlächliche Vergleich uili den bses Sschch hace ichtet, Flegervebänd, geisser, bef Tage, ung, Roct herschäichtige, ferzter, daß der vos, Die Mesjode Von K. v. Ungern=Sternberg. Die Agttatlon hatte um das Haupt der drei Männer, die über dao Schicksat der Vereinsat reinigten Staaten, Englande Truppenausladungen und Tranoporte auf Bahnen, Straßen und Wasserwegen an. Auf der Wolga wurden ein Tanker und sieben Frachter versenkt. 16 weitere Frachter beschädigt. Nördlich von Aibew scheiterten erneute mehrsuch wiederholte Angrüffe der Sowjete in harten Kämpfen. Insanterie brachte hierbei vier seindliche Flugzeuge zum Absturz. An der Wolchow=Front wieo die(panische Blaue Dlossion einen feinblichen Angriff blutig ab. Aingrisse des Feindes gegen einen Brückenkovl brachen zum Teil im Nahkampf zusammen. Im Seegebiet nordwestlich Trivolis versenkten deutsche Kampfflugzeuge am 30. Juli ein seindliches Unterseeboot. einigen Störtlugen am 31. Juli flog der Feind in der vergangenen Nacht in das rheintsch=westfälische Industriegebtet ein. Er grift mit Schmeepunkt Düsseldor an, wo in Wohnvierteln. u. a. in zwei Krankenhäuseen. Brände und Sachschäden entstanden. Die Itoilbevölkerung halte Verluste. Durch Nachttäger und Flakartillerie wurden 26 der angreisenden Flugzeuge abgeschossen. Bet Angrissoversuchen eineo gemischten Bomber= und Jagdverhandes auf das Geblet der Somme=Mündung schossen deutsche Jäger am gesteigen Tage im Verlauf einer halben Stunde 16 seindliche Flugzeuge bei einem eigenen Verlust ab. Ein wetteres brittscheo Flugzeug wurde bei Eherbourg zum Absturz gebracht. Im Kampf gegen Großbeitannien belegten deutsche Kampffliegerverbände in der Nacht zum 1. August kriegswichtige Hasen= und Industrieanlagen von Hull mit Sprengbomben schweren und schwersten Kalibers. Eille eingeletzten Flugzeuge kehrten zu ihren Einsatzhäfen zurück. Im Kampf gegen die amerikanische und brittsche Schifffahrt wurden durch die Keiegsmarine im Monat Juli 8 feindliche Handeloschiffe mit 632 400 Bri, versenkt, davon 92 Handeloschiffe mit 613 400 Bri. durch Unterseeboote, 8 mit 19.000 Bet. durch Schnellbole. Seche weltere wurden durch Torpedotretfer schwer beschädigt. Ferner persenkten Einheiten der deutschen Kriegomarine vier Unterleedoote, stehen Schnellboote und drei Bewacher und ar mamstrn beschädigten zwei Zerstörer= und mehrere Schnellboote. Der Dampfer„Cartion“ datte schon am 7. März dit Durch die Luftwasse wurden im gleichen Zeitraum Fahrt von Pdiladelphia über Neuvork nach Halifar an30 Handeloschiffe mit 183.500 Brt. versentt und weitere getreten. Die Reise dorthin dauette fün Tage. Dort biteh haa Schitt nish Ginernbort. ven der Grind un der 1 und in Walhlngton mit jedem Tage vernehmlicher unstimmt. Ob sle sich alo nüchterne Berechnungen kundinn. Heleitullge um zil wischer verlasten ot ats restauterende Neuherungen oder als Huhauobrüche, sie Sesicene ein Sast wersoh unsere Il.=Voote, Kamosstleger und G#gn#m Grit versungg duß er weiterhin dauernd Schnellboote auf dem besten Wege sind, die Lebengadern e. 16ct, Krsisek, bosherig.säagsgz, luer Oltdh., Abena den Za der laugsaueg, ader lchenrei Klushiaug de Abschaß von gaur“ 125 Schisen eine Versantungszsser kommen. von 816000 Bri. erreicht worden ist. während in dem Vormonatserfolg von 886.000 Brt. 150 Schiste enthalten sind, dann spricht das für die wachsende Rontine unserer UI=Boot=Kommandanten, dem Frind die lettesten, und wertvollsten, d. h. am wenigsten in kurzer Zeit zu ersetzenden Schitfe abzusagen. d es den. Lien des Vernaiste eashad. Pasarest. Ghantisk ad Saik aident laich ungostiugen, Zinezubört, den der Feind an der Themse dem Zauder dieser Natiation erlegen Jetz, sedensants haben sie in grenzenlosem Hochmut ihre Fühlgkeiten überschättt, als slei sich als Wettreformer anszusplelen begannen. zwei dieser gescheiterten Existenzen sind inzwlichen von threm Pledestat herabgeholt worden, es geht ihnen nicht ehr darum, die Weli, sondern sich selbst zu reiten, mag Zu nenen Taten einsat bereit. den Anf allen Meeren haben dah die deutschen 1=Boote 2.0 auch im Ablauf des Mo. Von nets Juli der. Feind schifjahrt schwersten Ab bruch geian. In gemenn bern, sundern sich seion au reiten, mag darnver das Emptre, mag die Sowletunson zusemmenNur der Präsident der Vereinigten Staaten spielt noch den starken Mann, an den sich seine Spiehgesellen klammern und mit ihm Verträge über die Neugestaltung Europas und der anderen(Dieses tshdisch=törichte Treiben stöht derahlere Die Nordmeer=Schlacht in Zahlen Materialverluffe des Jeindes entzprechen denen einer großen Vernichtungglchlacht in träge über die NeuErdtelle abschließen. ## ae grenm Keien son zwar auch schon in den Staaten selbst auf eine herbe Kritik, man meint, diese Utoplen die Gemüter, verwirrten, anmögliche Hofmungen bei den Leichtgläubigen und starkes Mißtranen bei den Nachdonktlchen erwecke, aber alle diese Stimmungen halten Roojevelt und seinen Anhang nicht vine geian, zin gememn= davon ab, unentwegt verbrechertschen Illustonen nachzusamem Zusammenwirten sagen. hugsite munen 815 Soc Mrokoltar Keu Franzung, vinggwelsen, daß noch fürzlich der Wel“e uarsar, vine Profaessor der Columbia=llulpersicht, George Thoniag NeuBich zaltgl dauiscge Unter, iu gisauug gehooie zu eungm Stütz, gu auen vlanwirtschaftischen und wirtschaftsgeogrophischen buenzl im Nördlichen gtagen, eine Narte des Erdballee verössenklichte, die die meer, wo sie wule in vie nach hen Wonlenatiichen mianm Ronmtt4 Tch sen Häfen von Kirienes bis zur Wiscaya neuem Einsat neben einem Mutterschift dereitttegen (PK.Antnayme: Kriegs. berichter Dr. Ost. Aul. B.) unen Manwirtschafttichen und wirtschaftsgeographischen Fragen, eine Karte des Erdballee veröfsentlichte, die die Welt nach den Roofeveltschen Plänen eingeteilt darstent. Ronners Phantasten gemäß sollen in Euröpa nenn Staaer weder auf kltmatische, rassische noch prachliche Treunungen Rücksicht nimmt. Der Valkanstaal Ro jenettscher Prügung umsaßt Griechenland, Rumänien, Veigarlen und Serbteß, sie werden in ein Joch geplercht und sollen in ihrer Gemeinsamkeit glücklich werden. Man ##e gelagg# in ein Haus, in dem wahrscheiniich bald Mord und Totschlag beginnen würden. Von Deutschland bielbt auf der Karte wenig übrig, eo soll bestraft werden, dafür aber erhält die Sowjetunion, als Kutturträgerln der Rooseveltschen Welt, weitere Gebiele zugesprechen. Wenn diese Karte von einem gebellebigen, rachefüchtigen lüdischen Ignoranten„gezeichnet worden szürde man von ihr, nicht Rotlz nehmen und Die Materialverlusse des Jeindes entzprechen denen einer großen Vernichtungsschlacht im Osten masbset eiäseh dr Land ai Kesizan lshetichende ausdeas Guanzst, Haogeteineauschalchs guagrnen uitähueg Blsthagen herigrhhgeet, reag Der Danoser„Cartion“ balte icon am 7. Mätz die genaunter Mostern=Schit, ein gcheiautspoles stüberes Lilor, Nenzpuer in Anerike ds aagaltsche 2.: alttar an, Handeloschifl, das mit Flakartillerie bestückt war. Am 4. Juli gritfen diie ersten deutschen dosluozeuge gn. Ein Torvevo ging am Schilf vorbei und versenkte den Dampfer„Christopher Newpor““ aus der nächtten Kolonne. Nach dem zweiten Flugzeugangrift schon zerstreute sich das Geleit. Jedes Schiff suchte einzeln weiter seinen Aien Samalt si. 3! elhschalichen Kehitschaebe Man nennt die Anhänger der fellor Nenner in Amerika die geonon#che gibt daneben noch die impertaltstische, an deren Spitze der mächtige Publizist Heury Luce steht, der das kommende Jahrhundert als das amerikanlsche bezeichnet. Die Verann Siaaten, als die Erben Englando, sollen in ihm die 4lberrschaft ansuben und die Rooseveltschen Jnden verlsieh, angrist schon zerstreutetsich dao Gelelt. Jedes Schisf zuchte avo Klutotraten lollen lich mit den Verwaltungsstagen Bestimmung##rt Seln weiter seinen Weg. Sowelt die Schiffe nach de# einzelnen Länder befassen. Um die Ordnung zu ge ae Verpilschng ue rmanst, bestzmmt waren, erhielten ste als neues Ziel stralung P uischiaggoch de, volten Entpgsing und Ve# i n v a n e t i e f u n f A u g e. V o r f dlieb das Schiff vierzehn Tage lsegen, bis ein Konvol von 48 Schilsen zusammengestellt wurde, der am 28. März mit Bestimmung Reyktawlk den Hasen verlieh „ Vol der Aumusterung war der 2 (Murmanst) nicht genannt worden, die mirh nu 17 Handeloschiffe beschädigt. Damit verloren Großhritannten und die USA insgesamt 815 900 Bet. des für ihre Krienführung lebenowichtigen Schifferaumes. i es nicht mehr wagt, noch(Murmanst) nicht vegannt worden, die Rerntt#cen Murmanie bestimmt waren, erhielten sie als neues diel g#ufteren wird— nach de, vollen Ent Ausscht, zu-stellen, hat liecheanen=Vhote in wird nur für mtemde Hüfen“ ausgestellt. Dis Seeleuts Prcaugelz. Ein deutsches Beobachtungsfiugzeug bieft binrck Eurane, geich, des diniat. einem Wierte arauf attialzt gasa###un#gerseit bekommen als Gefahrenzulage einen größeren Prozentsatz Fühlung und am nächsten Tage wurde der Dampfer von werne# karn geschickt, das die kokale Seelc e iee Pesegtescher Höhe hlohtendesi A.=PBot, der Deuef, eine Lebenooerschaertag und eine Kreaeur, eimnen denichen u. Boot torpedlert und ang anter. Attt ntg“ ud ag ue Vig Sisike iie eaised seiesereatug e egschese Relckenasch, llck, uichl. Belsz,. Hibhe gasct, darf au. Man der Vetaldung wüiden buick und beanidch erteine Anzchl Lündigen, erhält dann aber an Land einan Kostalsuagg, Vligzengen geborgen, nur zwet samen ums Leben. Sesesecheie sechich ade shaicd schad dir Alen. 31. Lauscg shnalidg uns ald Kon, Sialk. elise er scheichen, Bait. Alch IMchu Rischente, Gechsesl=euist=Mlchcl aul don eunshante Saiur de Leicens Wase Kechise beril ast Aliegsine aiter sbe Gelzenklichen Bühne 1941. und Aufe u.abends f. 16 Uhr. Uhr. abends## Uhr. Vortiellongen! veist die einzeinen Arektor. Ouvertäfe ent-Gramer-Ballent. mit-Ds Spittenleistuns der # Zwei Willer. aten uns drenschen Gamte isehee onzite Duch. innen August. 15 Uh: hnen zu bringen. Die Geleitzugkatastrophe im Nordmeer aber ist nur In„Ausschnitt aus der elementaren Niederlage, die die Ronats Juli wiederum auf allen Meeren in einem unUeberraschender Tiesangriff auf B„ Aug.. Wie das Oberkommande der mittg geilen im Lause der Nacht zum Aunlagin veneie Kampffliegerverbände keiegswichtige Die Stadt merien er nicht, van de feeres Stre Sie haben inzwischen auch den Inselbogen, der von Sühgiasta gegen die Halbinfel Kamtschatta schwingt und den alo Ausmarschbaste gegen Dapan benugen wollten, veraren. Durch das blitzartige Vorgehen gegen die Alenten haben die Japaner die Pläne deo Welßen Hauses über den Hausen geworsen und haben sich selbst iniden ameritanischen Stühzpunkten Unalnoka und Stwa ein ungbreit gegen Alasta geschaffen. Dem Vötterrecht Hoon sprechend „ hatte Roosevett geplant, sich auf den Azoren festzusetzen. ene 1, Uug,(Mlesesdlest.). uge. Srsase Patr Tell der ernentgeg. ecer Grechte. bernichet, boeszern=tgzlig, kelte, Vie. Vushn auf sshe Vrast. Tomusnille wurden grurutn##wie die Lahnanlagen von forderung hat Portugal seine Garnison Townsville wurden erneut schwer getroffen. verstärtt und hat ersihrt, dau eo sich er ersten und der zweiten 90 Kilometer vor Port Moresby Erhebliche Fortschritte der Japaner auf Ren=Gufnea und in China benst.) Die sapanischen Truppen machen auf Neu=Gülnea erhebliche Fortschritte. So gelang es ihnen, bis auf 90 Kilomeler auf Port Moresby vorzustoßen und den Widerstand der australischen Truppen an den meisten Stellen zu brechen. An einzelnen Stellen sind noch schwere Kämpfe im Gange. ab#e der Siaor und war:. Die lapanische Luftwaffe unternahm auch am Freitag bwehr und Ballonspeeren###en schweren Angrisi gegen Port Moresby, in desten Verlauf zwei australische im Hafen vor Anker liege# Giaiowehr und Ballonspreren Ann=schweren Angrisn gegen Port Morcsby, in dessen und Brandbomben in die befoylenen Verlauf zwei australische im Hafen vor Anker liegende sstälgin S, Bulllan er ostenglischen Küste besitzt, Transportdampfet in Brand geworsen wurden und kenzahlreiche Dockanlagen und ist ein wichtiger Umschlagplatz terten. Ein Oeltank brannte nieder, desgleichen eine ür Trausvortallter aller Art. Auberdem##n###nk neuerbaute Kaserne#am Ostrande des Ort Funk don eine große Tankonlage mit mehreren Oelpiers. ##ne große Tankonlage mit menen##Zur gleichen Zeit bombardierten andere deutsche Uamzin-Breichen Heir vombarvierten andere deutsche ustete 228„Hrischaften an der beitischen Ostüste mit ine eine Goleullahr au benachhaltigee Wietung. Jaufe deo## dentiche Gamatnnnag“. umitand“ grissen keimte Sidtülste ##ben schweren Kallbere #ande * eine Hafennaet an ner engischen an und richteten uä# ihren Bomanbe her Steiret Smgrige gezorungen am aufzseine austalsche, Sicdt=unternommen=wurde: Die schenst, daß die zeindliche Flalahwehe erf heim ublug pierteruenagesta di.2, Stellen in Prand. Dus Hafitn. uuteKusrrhr um Bitrande des Ortes. Die Funkstatlon wurde zerstört. Alle sapanischen Flugzeuge kehrten zu ihren Stühpunkten zurück. u eemzun#rrung eo den Hapanern, die Reste der 6. Tschungking=Dinision in Stärke von 2000 Mann völlig zu vernichten. Hasenstadt Toosovile Flagping focle bir Tam Townsville wurden erneut schwer getroffen. Eiserner Sparwille auch in Japan Tons, 1. August.(Ostassendienst). Als ein Zeichen #die## Entschlossenheit des gesamten lapanischen Keieg in Grohostaften einem ersotgreichen #t die Tatsache zu werlen, baß während der Monale Juni und Juli nahezu eine Millive. bei den Postspaxkassen in ganz Japan eingezählt wurden. Die Gesamehöhe setzt nahezu e#t Milllarden Den. Amerikzanischer Kriegsmaterialfrachter versenkt ###eriin. 1. Aug, Ein unter der Flagge von Panama fahrendes amerlkanischeo Handelsschilf mittlerer Größe wurde om 18. Juli vor der südametikautschen Nordküste torpediert und versenkt. Es haubelte sich um ein Schiff, das auf der Fahrt zum Sammelhasen war, um bort einem Gelestuug eingegttevert zu werden. Das Schiff hatte Nohltofse und Kriegomaterial an Vord. Einige über lebende Belatzungsmitglieder wurden jetzt in— mittelamertkastischen Hafen gelandet, en Honspartügen in ganz Japan einge= u Peseiden Veg. Sparintagen beiriat Eizspes. lg i er ung har Poringar seine warniionen anf der Azoren #rstärtt und hat erklärt, daßt eo sich gegen jeden Bygrist wehren würde. Auch von der Schattung eanischer Stüppunkte ist in Washington die Rere gewesen. In Alberla, an den Grenzen des troptschen Urwaldes sind einige amertkanische Truppen ausgeschiftt worden. Sie stehen dort, ebenso wie in Nordirland, auf verlorenem Posten und bringen Stalin sicher keine Entlastung. Die nordamerikanischen Strategen planen, prahlen und reden. um grünen Tisch, ihre Versprechen Ulngen leer und hohl, lie klingen närrisch und grotest, während die deutschen hatisamen Siegeozug vorwärte wirkliche Nenordnung bringen. rücken und der Welt Weitere Kriegsaufgaben in den Betrieben Dr. Ley vor führenben Arbet#ofrontmännern Berlin, 1. August. Reichsorguntlationsleiter Dr. am einer von dem Geschältsführer der Deutschen Arbeitsfront, Oberbefehloleiter Marrenbach geeiteien##rbeitehesprechung vor den Gauschulungsleitern a#er 255. Arbeitsfront, den Kommandanten und In einem Leltern der Reichsschulen, den Gaubeanstragten für Werkscharen und den Schulungswaltern der Aemter und Fach ämfer der Deutschen Arbeitskrontüber die weiteren Kriegsaufgaben der Schulung in den Betrieben. Alle Betreuungsmaßnahmen, die die Deutsche Arbeitsfront den Werktätigen zuteil werden läßt, so erklärte#er. können und müssen erundsätzlich als ein allgemeines und umfassendes Leistungswerk aufgesatzt werden, war die während des bioherigen Krieges gemachten Erfahrungen mit allem Nachdruck bestätigen. Die Arbeitsleistung in die sozialistische Grundlage des deutschen Arbeitslebens. denn der deutsche Sozialist erwartet kein Geschenk, sondern er hat aus ein würdiges Leben in der Volksgemeinschaft einen Rechtsanspruch auf Grund seiner Leistung. So kann und muß allein derjenige Betrieb als sozialistisch gelten. der durch beste Arbeitoplätze, modernstes Arbeitsgerät und die vernünftigste Betriebsordnung die beste Leistung seiner Gefolgschaftsmitglieder ermöglicht. Ausgabe der Schulung ist es, dafür zu sorgen, daß diese sozialistischen Grundgedanken auf dem Wege über die Betriebsobmänner und das gesamte Amtswalterkorps der Deutschen Arbeitsfront Allgemeingut der Gefolgschaf##wird. Dabei kommles nicht auf der Vermittlung.=sondern von sachlichen Grundlagen und Kenntnissen zur Bewältizung der praktischen Ausgaben im Gemeinschaftsleben des Volkes und der Betriebe an“. Der Leiter des Schulungsamtes der Deutschen Arbeitsront und des Reichsamtes„Deutsches Volksbildungs= werk".—Leutloffgab die Richtlinien—für die Schulungsarbeit der Deutschen Arbeitsfrontn den kommenden Monaten bekannt, wobei es eine besondere Herrorhebung erfuhr, daß diese Schulungsarheit in der Hauptsache der Ausrichtung der Betriebs.= obmänner und der Förderung der Werkscharen dienen wird, die dieentscheidende Verantwortung für das Gelingen des Leistungswerkes und oie Erhaltung des Arbeitsfriedens zu tragen haben. Das Schulungsamt wird sich asso mit den Ausgaben der Menschenführung beschäftigen, die sich aus den Ersordernissen der Produktion für die Kriegskührung ergeben. Anschliebend sprachen der Beaustragte für den Leistungskampf der deutschen Betriebe. Dr. Hupsauer. undeder Leiter des Amtes Arbeitseinsatz, Mende über ihre Arbeitsgebiete. Somben auf Küstenstraßen nach Alexandrien X Rom. 1. Aug. Der italienische Wehrmachtbericht vom Samstag hat folgenden Wortlaut: Das Hauptquartier der Wehrmacht gibt bekannt: An der ägyptischen Front Spähtrupp= und Artillerietätigkeit. Unsere Fliegerverbände grissen die Eisenbahnlinte und die Küstenstraße zwischen El Alamein und Alexandeten an und brachten eine große Anzahl Bomben jeden Kalibers ins Jiel. Auch viele Kraftfahrzeuge wurden im seindlichen Hinterland getrossen und in Brand gesetzt. Eine italienische Jagdstaffel geiss einen an Zahl weit überlegenen seindlichen Jägerverband an und schoß in slegreichen Luftkämpfen ohne eigene Verduste secho Flugzeuge ab. Bei einem anderen Unternehmen wurde eine Wellington von deutschen Fliegeen vernichtet. Die Flakbatterten in Tobruk scholsen zwei Fluchzuge während eines Angrisfes, der keine bedeutenden Schk###u hervorrief ab. Deutsche Flugzeuge schossen in Luftkämpfen über der Insel Maita drei Spitfire ab. Vor Por! Said wurde ein kleiner Handelsbampfer von unseren Kampfflugzeugen schwer beschädigt. Starker Eindruck in Norwegen &X Oslo. 1., Ang.-Die Sondermeldung am letzten Juli= tag über die Erfolgederdeutschen UsPoote hinterließ auf die hiesige Oeffentlichkeit und Presse einen nachhaltigen Eindruck. „Morgenblade!“ spricht von einem neuen scharfen Schlag für die Schiffahrt der Verbündeten.„Attenposten“ hebt die Tatsache, daß die letzten Versenkungen auf einem Seegebiet von über 5000 Seemeilen erfolgten, als einen besonders eindrucksvollen Beweis für das weltweite Operationsgebiet der deutschen U=Boot=Wasse hernor. „Nationen“schreibt im Leitartikel, mit jedem Tag zeige es sich immer deutticher, daß keiner der VerkehrsGemeinsamer Angriff auf feindliche Handelzschiffe Dramatische Stunden in einem verfolgten U.##t Von Kriegoberichter Herbert Sprang Nie hat der Himmel so gestrahlt wie an viesem Abend, Der D/W.=Bericht melbet als: deutschen Campfes gegen die seindl Der Gegner kann einsehen. Er muß von uns erkennen neden den v. u Ersaigen micht. die. Hhehr, 42, Lompter, scheilhung mnite hald.halet Zedensallg werden= uie die Bei der Keieasmarine. im Juli.=(PK=Sonderbericht.)er Zerstören dreht ab!?. Ader Wir Kimm zeichnen schma vom leichten Wind in breite dünge Lunstschleier zer mr###eun##n mnnen-s##nsstnmsennansenn risten werden seinen Kurs: Backdord herausgestaffelt—seiner 10.5#cm=Artillerie. Backbord und steuerbord querab, zieht ein Bewach mit weißer Dampfwolkerseine Zecks weit und kurzliege seine Einschläge, die kurze, dicke durch die See. Der- Geleitzug istrschwer vergrämt, hab n„Wasserbäumchen erstehen lassen„Durch geschicktes doch bereits in der vergangenen Nacht unsere Kameraden Manöverieren sucht der Kommandant seln Boot aus dem mehrere Frachter aus ihm herausgeschossen. Jetzt paßt„Feuer herauszuhalten„Zwag ware auch die kleinste Beer aufwie ein hunchädigung umer schnelles Ende, noch aber hofft der Hellblauer Nordatlantikhimmel#liegtnüber uns. Das„Kommandant, über Wasser dem Zerstörer entkommen zu helle Weiß der sich kräufelnden Gischt mischt sich mit dem„können, um keine Zeit zu verlieren beim Nachstoßen nach miichigen Blau der See und dem grünlichen Grau dem Geleit. unseres Bootes zu einem farbenfrohen Bild. Es als. Die letzte Rettung. an Lieser gigantischen Ziffer haben wieder unsere U=Booke, schäumende Geauirl des Heckwassers. Der die auf allen Meeren, im Atlantik, vor des Küslen der USA, uns genau in die hinten offene Brücke einst und Afrika, im Nordmeer und im Mittelmuter noch wie vor durch das Glas bald jeden einzelnen von sen den Lrcher ersetues 2.Thsegeige Le eushsel), soeselten und sozungseschen= Jagd an Bod vi. Bei der Keiegomarine, im Juli,(PK=Sonderbericht.) egdersichter dreht ablz.=Aber Pir stehen am seindlichen Geleitzug Querab an der Plötzlich blitzt es dort drüben auf. Mit den langen kimm zeichnen schmale, hohe auchfahnen, diesnachroben-Fängen seiner Artillerie sucht der Zerstörer uns seinem som leichten Wnd in breite dünge Dunstschleier zer Kurs vgrauszugelangen. Er beharkt uns wie wild mit Urtillerien offenbaren wolltenehe sie uns in das Dunkle der Nacht mit-ihren Kämpfen und ihrem-Ungewissen entließ. Ein Kampf um das Letzte. Stundenlang halten wir enge Fühlung. Der Mittag vergeht, der Nachmittag. Sech wir amGelett#sind, geht. ver Kommandant nicht medr von der Brücke. Eistig spähen die Ausguckposten nach dem Geleit ausVielleicht etwas zu sehr. Denn plötzlich blickt der Kommandant rudkartig zurück:„Ruder=hart steuerbord! Beide Maschinen große Fahrt voraus!“ Wir schauen durch das Glas.-Da, steuerbord voraus ein Zerstörer mit-Brücke, Ausbauten und Schornstein, bereits über der= Kimmeund drehtsauf uns zu.E kann uns gesehen haben Wir blicken auf die UhrEs ist gegen sieben Uhr. Bie zur Dunkelheit sind es nochtmindestens vier Stunden: Vier Stunden Jagd.A=Boot gegenZerstöter? Mit hoher Fahrt schneiden wir die Sea#und- tauchen ab.— Der Kommandantrachnet damit##dat##er uns nur abdrängen will, ohneruns zuzserfolgen oder daß wir beizeiner Ver—Im Gegenteill— Aus der Verteidigungsucht unser Kommandant ein letztes Mal zum Angriff überzugehen „Rohr fünf. klar zum Ueberwasserschuß!“ Aus unserem Heckrohr wollen wir dem Tommy noch einen verpassen. Ellenb werden die Werte eingestellt, mit fliegenden Händen alle notwendigen Vorrichtungen getroffen. „Rohr fünffertig!“ „Rohr-fünf los! Mit gespannten Blicken verfolgen die wenigen Männer auf der Brücke den Lauf des Torpedos. Wird er es schaffen? Der Genner bemerkt ihn dreht in die Laufbahn ein. Das letzte Mittel hat versagt. „Klarmachen zur Wasserbombenverfolgung!“ Inssagender Hast werden-noch die letzten Gegenstände festgezurrt. „Alarrmm!“ „Fluten!“ Bir sacken weg auf Tiefe. Mehr und mehr. Noch kolgung nor#rechtzeitig durch die Hunkelheit##geschützt, einmal brodeln die Wasserringsnum uns, schlagen um werden. Schon dauert die Jagd eine Stunde, schon unser Boot und über uns zusammen. Dann. Stille. anderthald: Immer noch nichts von der Dämmerung, einer spricht. Wir ahnen, daß es um dierletzten Dinge immer noch Tageshelleeringer am Hamel genen wird Herr=Kaleunt, der Zerstöter kommt auf!“„InderHandelnde in diesem folgenden Ringen sind nur der tSchon mit bloßen Augen#stuerssetzt auszumachen. Kommandant der L. In der-Horcher und der Ruderstoht dis Melle wierein wiiher Schnuct# gänger. Diesanderen können nichts tun, gar nichts. Nur Vor seinem=Bugrsteht die Welle wier ein wiiher Schauerhart. Erhat setzt, Dampf aus allen Kesseln und kommt mit wöchster Fahrt näher und näher... Wir wissen. jetzt beginnt ein Kampf um das Letzte. Wilde Jagd mit seindlichem Zerstörer. Halb zehn Uhr! Und noch kein bißchen Dämmerung. warten warten Wir sitzen aufden Kolen, aufden=Schemeln, auf Kisten diev#irgendwo=herumstehen. Wir sitzen und warten. WirdderZerstörer die Wasserbombenverfolgung aufnehmen? Wird er zu seinem Geleitzug zurückstoßen, von Kabinettssturz in Teheran Auch eine Jolge der Entscheidungen im Osten Druck aus dem Volke gegen die Fremdherrschaft zeitig in den verschiedensten=Tellen der Meere. In dieser Zeitsei jedes einzelne Schiffnfür=England und USA. von größter und lebenswichtiger=Bedeutung, und jedes Schiff das versenkt wird, verstärke die Schwierigkeiten. Hunderte von neuen Flugplätzen im Westen Berkin, 31. Juli. Hinter dem europäischen-Küstenwall, der von Biarritz entlang der. Atlantik= und=Kanalküste über die Nordste bis nach Kirkenes=reicht, liegen Hunderte von neu angelegten und ausgebauten Flugplätzen.„Die betonierten Startbahnen ermöglichen es der deutschen Lustwasse, mit ihren Flugzeugen bei jeder Wetterlage zu starten und zu landen. Die weiten Flugzeughallen entnehen—sich—leglicherFeindsicht, und umfangreiche Sicherungsanlagen geben diesen Flugplätzen jeden Schutz vor Angriffen, Sie sind die Basis starker deutscher Jagdund Kampfliegerverbände, die von hier aus ihreverfolgreichen Schläge gegen die britische Inselsführen, wie die jüngsten Angriffe aufBirmingham und andere Küstenzentren beweisen.„Trotz dieser Aktivität im Westen macht es die Größe der deutschen Luftrüftung möglich, das stürmische Vorwärtsdringen des deutschen Heeres an der Ostfront auch weiterhin mit unvermindertstarken Kräften der Luftwaffe erfolgreich zu unterstützen. Von-unseremrd-Vertreter Berlin, 1. Aug. Im Frühjahr mußten die Briten einen weiterenTeil des Iran räumen, als sie Truppen herauszogen, um slegan die Burmagrenze zu wersen und Indien vor der drohenden Invasion zu schützen. Die Pläne, die Wavell im Winter mit den Sowjets in Tiflis beraten hatte, waren damit ins Wasser gefallen, England konnte seinen Part im Iran nicht spielen. Zum erstenmal in dem engltsch=russischen Ringen am Persischen Golf war der britische Löwe ganz schwach geworden. Die Sowjets preßten sofort nach, durchstießen die Interessenzone und breiteten ihr Spitzelsystem bis zum südlichen Teil des Landes aus, wodurch die Moskauer Sendboten bis an die Grenze von Belutschistan gelangten und uamittelbarenKontakt mit den Indern erhielten. Damalshielteder Georgier Stalinn die Zelt für gekommen, um seine Herrschaft über den Iran zu verankern. Diesalte Regierung=Teheraus wurde, trotz ihrer Bereitwilligkeit, mit Moskau und London zu paktieren, gestürzt, even weil sie nauch mitLondon liebäugelte. Nunmehr halfen die Sowjets dem bisherigen Außenminister Suhelly in den Sattel, darste seine Willfährigkeit bei der Unterzeichnung der verschiedenen Abkommen erprobt hatten. Sein Regime bedeutete die Auslieferung der iranischen Souveränität an die Bolschewisten und vor allem die Hergabe der Provinz=Aserbeidschan: Das vergessen ihm die Iraner niemals. Der zweite Streich war der Abbruch der Beziehungen zu Japan mit der sofortigen-Ausweisung des sapanischen Gesandten.—Das Kadinett Suhelly brach alleBrücken=hinter sich ab, als es diese Maßnahme traf, und Ueserte sich damit den Sowjets auf Gnade und Ungnade aus. Die freiheitsdurstigen Iraner waren alles andere als mit der Politik des Kabinette zufrieden. Das bewies die Revolte, die Ende April in der aserbeidschanschen Stadt Urmia ausbrach, aber nicht zum Erfolge führte, da die Botschewisten das Freiheitsstreben der Iraner auf die blutigste Art unterdrückten. Mochten anfangs noch manche Politiker gehofft haben. wechselweise die englischen gegen die bolschewistischen Interessen auszuspielen und wenigstens gelegentlich als lachender Oritter von irgendeiner Seite eine Gunst zu erhaschen, so#verminderten sich solche Gelegenheiten in dem Amfange, in dem die britischen Truppen das Land räumten. Eine Erschwerung des politischen Lebens mußte deshalb logischerweise eintreten, seit Rommel in Aegypten einmarschierte und Auchinleck alle entbehrlichen Formationen aus dem Nahen Osten an den Nil heranzog. nicht ohne einen guten Teil der militärischen ausrüstung, die dem iranischen Heer abgenommen worden war, mitzunehmen. Den größeren Teil hatten die Sowjets an sich gebracht, sie waren auch die Herren im Lande bis allmählich doch einige Kunde über die neuen deutschen Etfolge durchsickerte. Was unmittelbar zum Sturz des Kabinetts Suheily geführt hat, läßt sich jedoch noch nicht ganz übersehen. Die Regierungskrise bestand schon seit längerer Zeit und trieb vor einigen Tagen mit dem Rücktritt des Justizministers dem Höhepunkt zu. Wahrscheinlich sah sich das Kabinett Suheily in einer ziemlich ausweglosen Zwickmühle. Der Druck aus dem Volke gegen die Fremdherrschaft wurde immer größer, zumal sich die Unruhe in Syrten und im Irak auch über den Persischen Golf nach Osten ausbreitete, so daß es für einige Minister sicher ratsam wurde, belzeiten aus den Amtsgebäuden zu verschwinden. Es liegt in der Natur der Sache, daß ihr Auftreten ein gewaltsameres wurde, je schwächer der Rückhall war, den sie aus Moskau erhielten, sett die Front Timoschenkos ins-Wanken geriet und die Verbindungen nicht mehr vollständig funktionierten. In diesem Augenblick vollzog sich in Teheran der Kabinettssturz, also zu einem Zeitpunkt, der weder die Sowjets noch die Briten in dem Vollbesitz ihrer Kräfte findet. dem wir ihn doch nun schon lange und weit abgezogen Ich sitze in einer Ecke. Presse die Hände mit den Handballen auseinander. Plötzlich aus der Ferne ein leises: „Schlirr. schlirr schlier... Ich blicke fragend zum Obersteuermann hinüber. Der zeigt mit dem Daumen nach oben und nickt mit dem Kopf. Das also is der Zerstörer. Ekelhaft, wie er immer näher und näher kommt, immer lauter mit seinen Schrauben schlägt. Nun steht dieses eintönige Dreben der Schrauben über uns, fast über uns, entfernt sich wieder langsam. „Schlivp schlivo schlivp schlipp Vlermal hat es dort oben ausgeschlippt. Viermal war ein leises Aufklatschen zu hören, das bis zu uns in die Tiefe dringt. Eine Riesensaust packt dao Boot Jetzt suchen uns die Bomben, sinken und finken, Meter um Meter, mit eiserner Gesetzmäßigkeit. Jeder ist jetzt mitsich so allein. Die Gedanken irren. Die Bomben fallen und fallen. Herrgott, wien war das nur noch mit den Fallgesetzen? Newton? Wer war Nowton? Was macht der I. WO. vor mir nur für große, starre Augen? Und Du Pfötchen. junger, ach so jungenbaster-=II. WO? Hast den Kopf#ties in die Arme gesteckt? Willst wohl nicht hören, wie sie gleich krachen? Meine Handballen sind gunz weiß, so sehr drücke ich sie, ganz weiß. Eine Vision. Ein weiter. weißer Morgenmantel im dunklen Dämmern eines Abschiedsmorgens. Die junge Frau.. der weiße Mantel. Kracks Ein heiler, ohrenbetäubender Schlag Unser Boot zittertewienvonseiner Riesensaust gepackt Dann rauscht Wasser, viel Wasser. Ee strömt in den durch die Bombe verissenen Hohlraum der See zurück. Kracks Wieder rauscht Wasser, beinahe, wie in eine Badewanne zu Hause.Achazu Hause Kracks Wieder schüttert unser Boot. fällt das Wasser auf unseren Bootskörper. Kracks Viermal hat eine Wasserbombe und gesucht, viermal hat unser Boot in den Fugen gezittert, viermal hat der Tod uns gestreift. Ein leises Atmen geht durch das Voot. Der Komman dank gibt leise Ruderkommandos. Wir warten fün Minuten, zehn Minuten, fünfzehn Darkommt es wieder: Schlirrschlirr schlirr Wieder geht es dicht über und hinweg. Jetzt kennen wir esrschon. Jetzt=wissen wir Innfünf. in drei Minuten. in einer Minute werden die Bomben ausgeschliopt. drei Minuten, ineiner Minute letzt, jetzt krachen sie. Wieder viermal mit unheimlicher Präzision. Ganz dicht diesmal. Aber unser Boot- hält in allen selnen Nieten und Fugen. Unsere Kameraden nutzen die Stunde Wie lange soll das noch gehen? Der-Zerstörer über une hat gestoppt,-sicherlich, um uns von neuem Anlauf noch einmal genau einzupeilen. Wir warten wiederkönnen#gar nichts anderes tun warten.Zehn zwanzig, dreißig Minuten vernehen da kommtes wieder: „Sschlirr schlirr Gleich müssen wieder die Bombe###fallen. Aber wir horchen vergebens. Nichto. lchteraus verliert sich bald das Schraubengeräusch Oder hat der Zerstörer wieder gestoppt? Wir müssen abwarten... Rambamm! Eine dumpfe Detonation ist in unserer Tiefe zu bören: UnsereKameraden sind am Geleit und sagen! Eine Tornedodetonation! Wieder eine! So hat es sich doch gelohnt, daß wir den Zerstörer abgezogen haben. Tiefe Befriedigungmag sich in unseren Zügen usdrücken. Jetzt kommen doch wenigstens andere Boote zum Schießen. Es ist ungemeinerregend. das Detonteren der Tornedos hier unten zu hören, die Jagd. die sich irgendwo an der Kimm abspielt, von hier aus wie einedramatsiche Geräuschkulisse zu hören. Nun ist aber auch unser Kommandant nicht mehr zu halten. Jetzt muh es doch aben schon dunkel sein. Auftauchen! Ganz gleich ob der Zerstöxer noch da ist oder nicht! Vielleicht können wir doch noch rechtzeitig anden Geleitzug herankommen, können beim Schießen und Torvedierenmit dabei sein. Langsam dreht sich der Zeiger auf der Tiefenskalg. Meter um Meter kleitern wir aus der Tiese wieder nach oben. „Auftauchen!“ „Turmlukist auf!“ Der Zerstörer ist weg. Frische Luft strömt ein. Wir alle atmen mit langen, wetten Lungen.-so als ob wir zum erstenmal in unserem Leben Luft schöpfen wollten. „Belde Maschinen große Fahrt voraus!“ Wir stohen nach. Noch wollen wir weiter an diesem Geleitzug kleben durch den Tag und durch die Nacht hindurch wollen, daß er vor seiner-Ankunft noch völlig ausgerieben wird. Gleichmut der Herzen und Zähigkeit allein sind es. die in diesem Kampf der Granaten,-Wasserbomben und Torpedos den Sieger bestimmen. Vertaa„Wesilällscher-Reobachter“ O.m.b.H., Gelsenkiichen Vetlaradirellor:- Hans- Akzohst Hauptseiriktleiter: Wollganz Berzemann z. 21- Wehrmacht. I. v.: Wilhelm Witl. Deuck von W Postbers. Bottton Prelaliste Nr 2 121 SOttir Abenteuer mit Angela Roman von Wilhelm Westerholt Alle Re#####e vorbehalten:-Horn-Vetlag,-Dertit# SW= 11 8. Fortsetzung. „Natürlis m ihrTod entgegneie Salbmann.„So stisches und lelenslustiges Mäde!! Ich kann eskeintsh nicht begreifen„Io, verstehe Tihl auch nicht! Hat nur dieses eine Klad urd kann es mit Gold behängen. Mir ist dieser Rollmann auch nicht sym: pathisch!-Ersredet nur wenn## g#efragt wird, und dann nur stotternd Hättest du einenalchenMannge nommen?“ Frau Salbmann lächelte:„Eines Sausewind und Hansdampf in allen Gassen hätte ich nicht zum Mann genommen!“ Salbmann#wiegteden Kopf. blg und her:„Ich war in der Jugend auch kein Musterknabe! Und der Dannert —na! Man muß schon sagen, daßter ein-Kerluist! Ihn hätte Till ins.Geschäftgnehmen sollen! Ihn hätte Till zum tüchtigen Kaufmann machen steni-Dann wäre das Unglück nicht geschehen! Jetzt wird er im Haus herumrennen und wird sich an den Kopf-schlagen.— Jetzt ist es zu spät. Komm! Wir wollen Kafseentrinken.“ Um acht Uhr, als der Provisor—Milchmann inen Dienst antrat, befand sich dienkleine Stadt in vollem Aufrühr. Mischmann hatte ee bereits untermegs erfahren. was geschehen wer. Ihm hatte#eo Frau Lübke, die Wirtin erzähltn.Nen Lüble hatte es von Frau Stengel erfahren und Frau Stengel wußteee ganz genau AngelaTill habe sich aue verschmähter Llebe das Leben genommen! Der Dannert— um Gottes willen! Dieser Leichisink haber mit allen Mädels angehändelt. Haha Ob Frau=Lübkerdenn nicht wisse, weshalb Heer Danner seines Postene enthoben worden set! Minni=Blümer erwarte ein Kind und— Dannert, selteider Vater Himmelschreiend sei das„Ich din im Bilde!“ hatte Frau Stengel zu Frau Lübke gemeint.„Frau Direktor Menk weiß noch mehr.“ Im Rathaus bertet Bürgermeister Müller mit dem Polizeisekretür Schröder— unter keinen Umständen dürfe dieser traurige=Fall noch breiter geteztenmerden. Schröder solle sofort den#ehdrucker Meyer anrufen und veranlassen, daß nichts in die Zeitung komme. Till habe Anspruch auf Schonung. Zuspätl.=Die-Zeilung war schon im Druck. * Die kleine Stadt war in Aufruhr Angela Till— AngelaTill— es war unbegreiflicht Einer glaubte nicht an den Selbstmord: Rechtsanwalt Haberl Dörrschlag, der Schwiegersohn von Apotheker Salbmann Als er um zehn Uhr das Amtgerchgebe### betrat,n der Sache Stengel gegen=Blümer aufueten hatt ihm Amesrichter Vormeyer vielsagend#c Dörr#chlag vertrat Frau Blümer und Frau#### war vor##an Stengel verklagt worden, weil siemerau Steng.“ Im Laden von Frau Schnur eine gemeine Lügnerin genannt hatte. Ihre-Tochter erwarte kein Frau Stengel möge nur auf ihre Tochter achtgebr. Inndiesem=Termin wollte Rechtsanwalt Dörrschlag seine Mandantin—die notwendige Sühne verschaffen. Borgmeyer nickte und lächelte— Dörrschlug hatte ihn verstanden! Borgmeye# rrte! Er lagn ein amtliches Attest vor, daß Minni Blümer nicht in Hoffnung war und daß demnach Dannert nicht der Vater sein und daß sich AngelaTill deshalb nicht das Leben genommen haben konnte. Der Termin endete dann auch mit einem glatten Freispruch, und Rechtsanwalt Dörrschlag sagterbeim Verlassen des Gerichtssaales:„Ich habe den Eindru#####de wir alle Veranlassung haben, in unseren Vermul 19t und=Aeußerrngen vorsichtig zunsein! Guten Morgen! Borgmeyer blickte ihm kopfschüttelnd ach was wollte Dörrschlag damtt sagen? War doch erwiese daß Dannert kein Musterknaberwar! Keinen Abend zu. Haus Immer unterwegs und manchmal in sehr zwelfelhafter Gesellschaft! Nein, Dörrschlag war ein lieber##erl. Aber Dannert in=Schutz nehmen, hiene ang einem 7sel einen Engel machen. Dörrschlags Büro#lag dem Amtsgericht gegenüber Er bewohnte das erste Stockwerkin dem Hause des Kaufmanns Theodor Kühne, Kplonialwaren eng. gros& en detail. Kühne, der vor der Türe stand und sich mit dem Bäckermeister Niebisch unterbleit, brach im Augenblick die Unterhaltung ab, ale Dörrschlag näherkam. Er riefhm zu, daß er ihn sprechen müsse, worauf Bäcker meister=Niebisch verschwand. „Hat Frau Stengel den Prozeß gewonnen?“ war seine erste Frage„Dörrschlag verneinte und knüpfte die Bemerkung daran, daß der Klatsch in diesem Nest einfach unerträglich sel. „Und was sagen Sie zu Fräulein Till?“ „Dazu sage ich garnichts, Herr Kühne!" beionte Dörrschlag mit Nachdruck.„Ee muß erst einmal bewiesen werden, daß Angela ins Wasser ging!“ Kühne kräufelte die Stirne:„Bewiesen werden, Herr Rechtsanwalt! Ich meine, die Beweise wären klar!“ „Meinen Sie. Herr Kühne!“ sagte Dörrschlag lachend. „Klar ist nur, daß Herr Dannert und Fräulein Till seit gestern abend verschwunden sind! Ich verstehe Menk überhaupt nicht— Dannert war, das bezeugen alle Schüler, ein tüchtiger Lehrer! Gewiß, er hatte seine Feiter Im Vertrauen, Herr Kühne— waren wir alle Musterknaben? Die Geschichte mit den anonymen Briesen stdoch Unsinn!—Was hätte Dannert damit bezwecken wollen? Insdiesen-Briefen wurde Menk beschuldigt, die Schuldisziplin zu vernachlässigen und der#####rleßnselt Vorschuh zu leisten. Hal man sich im Kuratorium keige Gedanken darüber gemacht? Hat man nicht überlegt, Dannert angeblich al daß-dieser haben soll, auf ihn zurückprallen mußte! Nein, mein lieber Herr Kühne! Ich glaube an diesen Unsinn nicht und bedauere, daß man Herrn Dannert entlassen hat“ Theodor Kühne strich sich durch seinen roten Schnurrbart und blickte dem Rechtsanwalt Dörrschlag nach. Was Dörrschlag hier vorgetragen hatte, stimmte haargene# mit seiner Meinung überein. Leider war es ihm nicht gelungen, mit ihr durchzudringen. Dannert wurde entlassen. Seufzend vertiefte er sich in das große Hauptbuch. Hm—Wao war denn das? Er#öffnete die Türe und rief in den Laden:„Brinkmann!“ Brinkmann war der erste Ladengehilfe, ein blonder, frischer Junge.„Herr=Kühne!“ Kühne tppte mit dem Finger auf ein Konto und sagte:„Wie kommt es, das Herr Doktor Nollmann bei uns so tief in der Kreide sitzt?. Er ist doch Junggeselle!“ Brinkmann lächelte:„Ich habe mich auch varüber gewundert, Herr Kühne. Ich weiß wirklich nicht, wo Herr Doktor Rollmann diese vielen Weine. Liköre und Delikatessen läßt! Wie hoch ist denn der Saldo?“ Kühne addierte oberflächlich und stellte fest:„Der Saldo beträgt rund dreihundert Mark! Kein Beinbruch, aber auffallend! Doktor Rollmann soll ein hohes Gehalt beziehen. Wir müssen ihn anmahnen!“ Kühne machte einen roten Strich und klappte das Hauptbuch zu. Es war Zeit zum Mittagessen. Drittes Kapttel. Um diese Zeit landete Angelas Boot in einer Gegend. die einem großen, grünen Teller glich, ohne Hügel, ohne Berge. Hier begann die norddeutsche Tiefebene mit ihrer eintönigen Landschaft. Weithin nichts als Weiden und Kühe. Dannert zog das Boot ans Ufer, reckte die steiten Glieder und sah sich nach einem Plätzchen um, wo man abkochen konnte. Belde hatten Hunger. Was zum Abkochen notwendig war. Geschirr, Teller, Messer, Gabe und Spiritus war stets griffbereit im Boot verstaut. Angelo zog den Mantel aus, rollte die Arme, machle Kniebeugen und einen kurzen Lauf über die Weide. Alsie zurückkam, steckte Dannert die Angelrute zuanme zog die Schnur durch die Ringe und versah ste### eißem Haken. „Hast du Weißbrot?“ rief er Angela zu. „Würmer sind besser!“ meinte Angela„Mal sehen, ob ich welche finde. Es## die Nacht veregnet. Das werden wir gleich haben".. Mit einem Messer bohrte sie in dem moosigen Gras herum und hatte auch bald eine Anzahl von roten Regenwürmern gefunden. Dannert nahm sie in Empfang und köderte einen davon ein. Im Augenblick flog auch die Schnur in das Wasser, das an dieser Stelle lief und trübe war. Sie jag im Winkel einer Buhne, die von den Barschen und Hechten besonders gern aufgesucht wird. „Zwei ordentliche Burschen müssen wir fangen.“ sagte Angein den Schwimmer beobachtend.„Ich habe Mordshunger!“ Dannert legte die Angel aus und setzte sich zu ihr Plötzlich seufzte er:„Mir ist hundeelend zumute! Ich habe sein Auge die Nacht zugetan und dann die Sorge, was aus uns wird!“ „Bangebure!“ lachte ihn Angela an.„Paß lieber auf die Angel! Hoppla! Da beißt schon einer!“ Im Nu hatte ste die Rute in der Hand, fiebernd vor Erregung, mit hämmerndem Herzen das Surren der Rolle vernehmend. Sie drillte. Langsam schtug du# an und ließ den Fisch abzlehen. Der sitz rlef sle Dannert sagdlustig zu.„Komm schon einmal her!“ Dannert erhob sich. Seine Gedanken waren nicht beim Fisch— seine Gedanken waren in der kleinen Stadt. wo man um diese Zeit in hellem Aufruhr war. Es war herzbeklemmend „Rimm den Kescher!“ sagte Angela Der Kerl schlägt wie unklug.“ (Fortsetzung foigt) d weit abgezogen de mit den HandFerne ein leises: ann hinüber. Der nd nickt mit dem aft, wie er immer mit seinen Schrautige Dreben der itsernt sich wieder schliop ppt. Viermal war zis zu uns in die und finken, Meter i1. Jeder ist jetzt en. Die Bomben das nur hmit macht der I. WO. Und Du Pfötchen. ast den Kopf#tie# cht hören, wie sie id gunz weiß, so sion. Ein weiter. mmern eines Aber weiße Mantel. liefensauft gepackt römt in den durch see zurück. ie in eine Bade Hause. gesucht, vierma viermal hat der ot. Der Komman ir warten fün weg. Jetzt kennen in drei Minuten. ausgeschlippt. jetzt krachen sie. zision. Ganz dicht len selnen Nieten Nr. 209(54. Jahrgang) Westfälischer Beobachter Gladbecker Alleiniges amtliches Verkündungsblatt für die Stadt Gladbeck Sonntag, den 2. August 1942 Aus Gladbeck Das Winterprogramm ist schon fertig Sturm im Osten Marechlied von Walter Schaefer Wir haben-In klirrenden Nächten dem Feinde die Stirne gezeigt. wir haben in hundert Gefechten ein stürmendes Lied ihm gegeist. Nun donnern wir über die Welte inl“ Panzer und Protze und Pak, die Stürmereder Luft im Gelelte, bereit zum vernichtenden Schlag. Es rollten die roten Lawinen bei Tag wider uns und bei Nacht; sie hätten zu hohlen, Rulnen die Stätten der Helmat gemacht. Nun donnern wir über die Welte mit Panzer und Protze und Pak. die Stürmer der Luft im Geleite, bereit zum vernichtenden Schlag. Drum sind wir auf Posten gehlleben In Nächten aus Nebel und Eis: da wurde von unseren Hieben den Roten die-Hälle zu heiß. Nun donnern wir über die Weite mit Panzer und Protze und Pak, die Stürmer der Luft im Gelelte, bereit zum vernichtenden Schlag. Wir sahen dieversten Signale der Sonne, der siegenden, wonl: wir sahen die hellen Fanale der Feuer von Sewastopol. Nun donnern wir über die Welle mit Panzer und Protse und Pak, die Stürmer der Luft Im Geleite, bereit zum vernichtenden Schlag. Die RS.=Gemeinschaft„Kraft durch Freude“ hat bereits den nächsten Kulturwinter für Gladbeck vorbereitet Mehr als in anderen Zeiten macht in Kriegszeiten auch 8. Dezember 1942. Kurt Backeberg, Lichtbildervortrag: die Vorbereitung künstlerischer Veranstaltungen Mühe und„Deutsche am Stillen Ozean“. Sorge. Aus früheren Jahren ist bekannt, daß die RS.= 28 Januar 1943. Dr. Kutiani, Lichtbildernartrag: Geneinschaft„Kraft durch Freude“ immer frühzeitig ihr„Georgien— Land und Leute“. Programm für die Kulturveranstaltungen des kommen. St2m.= inia„ Sns den Winters bekannt geben konnte. Auch in diesem Jahr.#enur 1943, Dichterlesung. Weiteres ist durch Mokann die Veranstaltungsfolge für Gladbeck in den Haupt= satsplakate und Tagespresse zu erfahren. zügen schon bekanntgegeben werden. Beginnt die Ver= 6. März 1943, Rezitationen und Melodramen: Fräulein staltung auch erst im Oktober, so interessieren— das wissen wir— die versprochenen Kunstgenüsse schon heute. Geboten werden in den drel Ringen: Konzertring: 1. Vormietekonzert: Dienstag. den 6. Oktober 1942, 18.30 Uhr. Aula der Dietrich=Eckarl=Schule, Liederabend mit Ellen Bosenius, Köln, Sopran; Begleitung am Klavier H. Wiltberger. 2. Vormielekonzert Sonntag. den 25. Oktober 1912. 16.30 Uhr, Aula der Dietrich=Eckarl=Schule, Symphonie= Konzert. Leitung Musildirektor Kellermann. Ottmar Gerster:„Zu Enoch Arden“: Hermann Honrich:„Innsbruck“, Symphonische Musik um ein Volkslied; L. van Beethoven: 3, Symphonie Es=dur(Eroica). 3. Vormletekonzert: Sonntag, den 22. November 1912. 16.30 Uhr, Aula der Dietrich=Eckart=Schule, Kammerorchesterkonzert. Leitung Musikdtrektor, Kellermann. Sokomroch und H. Wiltberger. Alle Veranstaltungen finden in der Aula der HorstWessel=Schule statt und beginnen um 18 Uhr. Der Vormieleprets beträgt für Erwachsene 2.50 RM., für 53. und B0M. 1.50 RM. Theaterring: Für den Theaterring(12 Veranstaltungen) sind einige Plätze frei geworden. Interessenten haben Gelegenheit, bis zum 4. August eine Vormiete zu erwerben. Kd F.=Sonderveranstaltungen im August Auch in diesem Monat führt die KdF.=Kreisdienststelle Emscher=Lippe wieder eine Reihe von geschlossenen Sonderveranstaltungen im Rahmen ihrer kriegsbedingten Sonderbetreuung durch. Das kulturelle Sondertiert sich das größte der vorgesehenen Unterhaltungsprogramme, das zehn Tage säuft und im wesentlichen einen kabarettistischen Inhalt hat. Aehnlich abgestimmt ist ein weiteres Unterhaltungsprogramm, das in drei Veranstallungen im Kreis Emscher=Lippe gezeigt wird. Schließlich noch kommt ein Programm„Frohsinn und Laune“ für zwei Reichsbahnläger in Gelsenkirchen und Bottrop hinzu In aufmerklamer Weise nimmt sich die RdF.=Kreisdienststelle Emscher=Lippe auch weiterhin der Unterhaltungs- und Kulturbetrenung von Lazarettinsassen an. „Rauchen verboten“ in sechs Spracher. In jedem Sommer weisen Platate aus die Gefahren hin, die dem Wald durch Rauchen, Abkochen oder leichtsinniges Sptel von Kindern mit Feuer drohen. In diesem Jahr wenden sich diese Plakate auch an die Ausländer, die in steigendem Maße in Deutschland arbeiten. Eine Verbotstafel in sechs verschiedenen Sprachen untersagt ihnen das Rauchen im Walde. Darüber hinaus hat die DuF. ein weiteres Plakat hergestellt, dast es in der Zeu vom 1. März bis 30. September verboten ist, im Wald oder in der Nähe des Waldes offenes Feuer anzuzünden oder zu rauchen. Bei Verstößen gegen diese Gebate droht dem Ausländer sofortige Verhaftung und strenge Bestrafung. Diees Plakat wird in zweisacher Ausfertigung, und zwar einmal in den Sprachen französisch, däntsch, italienisch, bulgarisch, ungarisch, slotoakisch und niederländisch und das anderemal in polnisch, russisch usw. hergestellt. Durch diese Maßnahmen soll der Wald weitgehend vor den Gefahren geschützt werden, die ihm durch die Fahrlässigkeit oder durch betreuungsprogramm enthält zwei Aufführungen des un= die Unkenntnis der Schutzbestimmungen von Ausländern e, m echene, Eemneemmmm. garischen Lustspiels„Nacht in Siebenbürgen“(Aufführun= drohen. Der deutsche Waldbesucher wird von Kindheit un list: Heinrich Ludzuwest, Fläte; Joh. Christ Pogel: Kon= gen des Westsälischen Landestheaters) in Bottrop und durch die Erziehung der Eltern, Lehrer und der zertaute, Symphonze für Oboe. Fagoll und kleines Hr. Buer sowle drei musikalische Veranstaltungen in ver rer daran gewöhnt. Waldbrände zu verhüten und kennt nn, Siontriod Makter schiedenen Kreisteilen unter dem Titel„Vom deutschen seine Verpflichtung bei einem Waldbrand sofort LöschHerzen und von deutscher Seel“ mit kammermusikalischen hilfe zu leisten. Jeder Waldbesucher wird es begrüßen. bzw. sologesanglichen Werken von Beethoven Schubert, daß der Ausländer von jetzt ab ständig in seiner MutterSchumann. Brahms. Reger u. a. m. unter Mitwirkung sprache darauf aufmerksam gemacht wird, daß er den Wald dreier Solisten. genau so zu schützen hat, wie es für jeden Volksgenossen Unter dem Titel„Humor, Tanz und Gesang“ prüsen= selbstverständlich ist. sicherlich, um uns einzupeilen. Wir anderes tun uten vergehen da fallen. Aber wir verliert sich bald Zerstörer wieder rer Tiefe zu bören: und jagen! Eine hat es sich doch ogen haben.-Tiefe Zügen usdrücken. dole zum Schießen. ren der Tornedos irgendwo an der eine dramatsiche ant nicht mehr zu dunkel seln.„Auf# noch daist oder rechtzeitig an den Schießen und Torf der Tiesenikalg. Tiese wieder nach t strömt ein. Wir zn. so als ob wir chöpfen wollten. raus!“ wetter an diesem durch die Nach nkunft noch völlig eitallein sind- es. Wasserbomben und n.b H. Oelsenktichen : Wollganz Berzemonn eim Witl. 9 Nr 2 111 Lottir I. in einer Gegend. ohne Hügel, ohne jesebene mit ihrer als Weiden und r, reckte die steiten chen um, wo man r. Was zum Aber, Messer, GabeBoot verstaut. die Arme, machle er die Weide. Als getrute zusammer. rsah stern eißem la zu. sela„Mal sehen. cht geregnet. Das em moosigen Gras l von roten Regene in Empfang und blis flog auch die telle lief und trübe ihne, die von den zufgesucht wird. wir fangen.“ sagte „Ich habe Mordssetzte sich zu ihr lend zumute! Ich d dann die Sorge, „Paß lieber auf einer!“ Hand, fiebernd vor das Surren asam, schlug d### der sitzl# rief se einmal her!“ nken waren nich der kleinen Stadt. uhr war. Es war Der Kerl schläg sortsetzung folgt) chester; Rschard Trunk: Divertimenio; Siegfried Walter Müller: Konzert für Flöte und kleines Orchester; Jos. Haydn: Konzertante, Symphonie für Violine, Cello. Oboe, Fagott und Orchester. 4. Vormietekonzert: Sonntag, den 6. Dezember 1942, 16.30 Uhr, Bestischer Hof,„Lied der Mutter“. Orakorium von J. Haas. Leitung Musikdirektor Switing. Es wirten mil: Gertrud Altema. Köln, Sopran; Günther Baum, Wuppertal, Bartton; Städtisches Orchester Recklinghausen; Städtischer Musikverein Bottrop: Städtischer Musisverein Gadbocker Männergesangverein 04 überwies dem Gladbeck; Männergesangverein 04 Gladbeck: Kinderchor Deutschen Roten Kreuz 201,50 RM. aus dem Sommer= der Mittelschule Gladbeck. vert 5. Vormietekonzert: Sonntag. den 20. Dezember 1942, 16.30 Uhr. Aula der DienschEckart=Schule. Weihnachtskonzert. Leitung H. Wiltberger, Sollst: Karl Schmidt, stehun. Gankon= dos=Dautschen. Rotet=Kreute mustealutf „De. Sete ueschehets Pesche seshasch doe Bihe Brgzesheeth. Gane dunr iu. Sue an. ionz Für bas Deutsche Rote Kreuz Spertsest verschoben bestimmte Zeit verschoben werden Lediglsch—— dallsptel TeS. Helene, Altenessen gegen Spiel= und Turnvereinigung Horft wird um 17.30 Uhr durchgeführt. Die richtige Nummer wählen! 6. Vormietekonzert: Sonntag, den 17. Januar. 1913, 17 Uhr. Bestischer Hof Konzert des Reichslymphonie= Orchesters, Leisung Generalmustkdirektor Pg. Adam. 7. Vormietekonzert: Sonntag, den 14. Februgr. 1943, 16.30 Uhr. Vestischer Hof, Symphoniekoniert. Leitung Musikdirektor Kellermann. Solist: Prof. Josef Pembauer. Auschluß an. Die Pollzetreviere sind wie solmmnerreichen die Fernsprechnummern der zuständigen Polizei= Mustkdirektor Kellermann. Solist: Prof. Josef Pembauer,, die gleich dem Best unter den ständigen Truppendurchreviere. Köln, Klavier Paul, Gräner, Wiener Symphonie; Carl zügen zu leiden hatten. Zum eicentlichen Kriegsleid geEe michocet Marsa von Weber Könzertstück##moll für Klavier und Ee oird nochmang darauf hingewiesen, daßs sämtliche Orchester, Frauz Liszt; Totentanz für Klavier und OrcheLäacbige Postrnetz angeschlosnz stnd. Piut=daher in allen, Pilenhergg. 10, Vorplek. iu,„Die Mesteringer von über den beiressenden. 8.Vormietekonzert: Sonntag, den 1o. Aprll 1943, 18 Uhr. Pestischer Hof,„Die Matthäuspassion“ von Johann Sebastian Bach. Leitung Musikdirektor Switing. Solisten: Sophie Höpfel.=Osnabrück, Sopran; Anni Vernards, Köln. Alt; Einar Kristjanson, Staatsoper Hamburg, Tenor; Prof. Fred Drissen, Berlin, Baß: Haus Georg Teumer, Essen.=Parikon; Dr. Bernh. Martin, Bottrop. Cembalo; Städtisches Orchester Recklinahausen; Städtischer Mitikverein Böltrop# Städtischer Musikverein Gladbeck; Männergesangverein 04 Gladbeck; ein Knaben= chor. 9. Vormielekonzert: Mai 1943. 19 Uhr. Bestischer Hof. Festaufführung der 9. Symphonie von Ludwig van Veeihoven. Leitung Mustkdirektor Switing. Städtisches Orchester Recklinghausen. Solisten: Susanne Horn=Stoll, Osnabrück, Sopran: Marg., Lückel=Patt. Essen. Altz Walter Bukow, Tenor; Rudolf Wahle, Berlin, Bariton. Böse Zeiten im Vest vor 125 Jahren 1817, ein Jahr arger Nöte— Selbst der Bauer hatte kein Brot Kriegszeiten waren noch immer mit Einschränkungen es mangelte ihm auch das Saatkorn. Kein Wunder, daß aller Art verbunden. Die Geschichte unserer vestischen Hei= man dem Jahte 1817 mit schwersten Sorgen entgegensab. mat weiß davon ein Lied zu singen. Unsere Altvorderen Darüber schreibt Bürgermeister Tosse in seiner Chronst haben oft im wahrsten Sinne des Wortes am Hunger= über das Jahr 1817: tuche nagen müssen. Und es geschah sowohl während der„Dieses Jahr begann unter sehr trüben Aussichten. Kriege des 17. als auch des 48. Jahrhunderts, daß selbst., Ungeachtet der so ungünstigen Witterung erhielt sich doch mancher vestischer Bauer keinen Krumen Brot im Schrank, der Gesundheitszustand bei den Menschen im allgemeinen hatte. Notjahre bitterster Art waren es auch, die nach auf seltene Weise. Unter dem Rindvieh und Schafvieh den Freiheltskriegen über das Vest hereinbrachen. Die brach die Fäule aus, als Folge des nassen, zum Teil verKriege, die Napoleon in die deutschen Lande hineingetra= dordenen Futters, wodurch vorzüglich in den sumpfigen gen hatte, waren bereits die Ursache wachsender Armut Gegenden mehrere hundert Stück zugrunde gingen. Bei und steigenden Elends gewesen, zumal in jenen Gebieten, dem ungünstigen Ausfall der vorjährigen Ernte mußten Nr.=30=165 Nr. 301180 Nr. 30.150 Nr.=30.250 Nr. 30.300 Nr. 37.180 Nr. 30 45 Polizeirevier10 Westerholt Polizelrevier 11 Buer=Resse. Polizeirevier 12 Vuer=Hassel Pollzeirenter 13 Buer=Mitte—. Pollzeirevter 14 Buer=Erle— Pollzeirevter 15 Gelsenkirchen=Horst Poltzeirevier 90.Buer=Scholven Poltzetrevier 16 Gelsenkirchen=Bismarck Nr. 29 00 Polizeirevier 17 Gelsenkirchen=BulmkeNr. 22.780 Polizoirevier 18 Gelsenkirchen=UeckendorfNr. 24380 Poltzetrevier 19 Gelsenkirchen=Schalte=N. Nr. 22.820 Lolizetzev#er 20=Gelsenkirchen=SchaltesNr. 29=119 Polizeirevier 21 Gelsenkirchen=Feldmark. Nr. 29 100 Polizei#evier22 Gelsenkirchen=Altstadt #eirevier23. Gelsenk.=Rotthausen SEID WURDIG DES OPFERS DER FRONT die meisten Landwirte schon im Monat Februar das Brotkorn um hohen Preis ankaufen. Die ärmeren Leute, wenig oder gar nicht imstande, das teure Korn zu kaufen, suchten sich anfänglich durch Bettelei zu erhalten, aber auch dieses hals nicht lange; denn je weiter man kam, desto höher stieg die Not. so daß die Armen schließlich gezwungen waren, mit Gewalt Brot zu fordern. Dieses Uebel hatte jedoch nur in den weit auseinander liegenden Bauerschaften statt und ungeachtet der nächtlichen Patrouillen konnte demselben doch nicht abgeholfen werden.“ Um Ostern lostete ein Makter— 120 Pfund Roggen im Best 22 bis 24 Reichstaler, ein Scheffel Kartosseln war nicht unter 6 bis 8 Reichstalern zu haben. Als ein Beipiel der großen Not erzählt Dr. Ludwig Bette in den „Gladbecker Blättern“(Jahrgang 1036) folgendes: „Ein Landwirt in Langenbochum, dessen Viehbestand ganz eingegangen und dessen Kornvortäte aufgezehrt waren, schickte im März 1817 bei Eintritt der Schneeschmelze seinen 13jährigen Sohn auf die Felder, um etwas Eßbares zu suchen. Der Junge brachte nach langem Suchen Nr. 23 580 Nr. 29.760 Polizeiren Poltzeirevier 29 Gelsenkirchen Heßler. Nr. Polizetrevler-24 Gladbeck=Mitte Ni. 2840 Polizeirevier 25 Gladbeck=Prauck Nr. 2.36 Pollzetrevier 26 Bottrop=Eigen.. Nr. 2200 Poltzeirevier 27. Bottrop=Voy Polizeirevier 28 Bottrop=Mitte Nr. 2269 sellten sich dann noch Mißernten und großes Viehsterben einen Korb voll Rapsblättex heim, die man als Gemüse nach den Freihettskriegen. Die Brotpreise stiegen schon kochte. In einem anderen Hause in Langenbochum sand Echen, einsen Aoume,#mtin, auriron. 1815 unermeßlsch hoch, obwohl zwar Richtpreise festgesetzt man auf der Suche nach Nahrungsmittel# Der Vormietepreis beträgt, für Erwachsene 9.00 RM., waren, der jüdische Getreidewucher aber sast ungehindert Scheifel Spörgelsamen der gemahlen 5J. und B0M. 4.50 RM. Meldungen bitten wir schon arbeiten konnte. Aus Zettungsberichten der damaligen arbeitet wurde. In Westerholt setzt vorzunehmen. Zeit geht hervor, daß viele Bauern nicht mehr in der Lage Kräuter aller Art, um daraus Gems bssaue Jt. Mies zu hat. haftan unmal aia Sansenes unfl. eine Offertelder Chronif herich Vortragering: 13. Oktober 1912. Kossak=Raytenau: Juden, Engländer in Palästina. Die rote Mütze für die„Aufsicht" Vermutung und Wirklichkeit bei der Eisenbahn warenz ihr Viehi zu unte rhalten, zumal die Heuernte vollständig verregnet war. Dasselbe galt für die Kartoffelernte, die so wenig ausgiebig gewesen war, daß man die Vorräte durchweg schon vor Beginn des neuen Jahres verzehrt hatte. Selbstnerständlich entsprach auch die Geireideernte in keiner Weise den notwendigsten Ansprüchen an die Lebenshaltung. Noch schlechter aber fiel die Ernte 1816 aus. Frühjahr und Sommer dieses Jahres brachten unablässig Regen, im ganzen Jahr zählte man 238 RegenDas Getreide gedieh insolgedessen so wenig, daß Aehren Körne. tag Als vor einiger Zeit auf den Personenbahnhöfen der und Zuständigkeiten aller mit der Ausführung, Ueber= konnr geichebahn hier und dort beinder Zugabsertigung erst=, wachung und Leitung des Betriebes beauftragten Perso= und stand teilweise n nalig weibliche Bedienstete mit der roten Denstmütze nen und Stellen bestehl, durchaus gewährkeiftet. Und ein dern. Ein großer Teif des gemähten Getreides blieb halb aus dem Kopf und dem Besehlsstab in der Hand in Er kleines Nad in diesem großen Uhrwerk des Reichsbahn= versanlt draüßen liegen. So deckte der Roggenertrag cheinung traten, da war das Erstaunen#überidiese=Maß=, betriebes Ist auch die junge Aufsichtsbeamtin mit der laum den eigenen Bevarf der Bauern. Außerdem war die nahme der Reichodahn in weitten Kre“, der Oeffentlich roten Mütze. Sie hat nachgewiesen, daß sie zu diesem Frücht mit giftigem Mutterkorn durchsetzt, so daß das en nicht gering; dennvielfach besteht auch heute noch Dienst befähigt ist. Der Reichsbahn ist es dadurch mög= Brot ungenießhar waur. Zu allem Leid waren die SomAnsicht, daß diesrote Mütze ein Rangabzeichen; und lich geworden, auch im Aufsichtsdienst männliche Krälte merfrüchte ebenfalls durch oie Nässe und Schneckenfraß war das des Bahnhofsvorstehers#seil Mannfolgerte dare, für Zwecke der Front freizumachen. Damil, ist ein wel= verdorben. So fehlte dem Bauern nicht nur die Nahrung 413, daß nunmehr auch weibliche Bahnhofsvorsteher und terer Schritt getan, der uns dem Siege näher bringt, für den eigenen Unterhalt und das Futter für sein Vieh, fahrdienstleiter Dienst bei der Reichsbahn verrichteten. Gut Ding will Welle haben.“ Auchniür=kriegonotUnfälle bei der Verdunkelung oder eines Fahrdienstleiteis, zumal aufeden großen Bahn= ## unseres Bezirke, bedingt aber mmerhingeinensbes send größeren Zeitraumals dem den derKrlegovon„Obgleich wir an die allgemeine Verdunkelung schon ne= gast den Unfall vielleicht noch vermelden können. Denn zufang an dis heute umsaßt. Es gibt#also bis heute, wöhnt sein müßten, ereignen sich immer wieder Unfälle, entscheidend und maßgebend ist das Verhalten des Fahrine weiblichen Bahnhofsvorsteher oder Leiter des Fahr, die in den meisten Fällen zwar=hast##oser Natur sind, oft gastes beim Aussteigen. Und war dieses Verhalten regelenstes bei der Deutschen Reichsbahn, und es wird sie aber doch recht böle#auslausen Einen zerbeutten Hut widrig, dann hat er auein die Schuld zu tragen. Es ist auch in der Zukunst wohl kaum geben: Das kann gesagt kann man mmer#ioch verschmerzen. Bedenklich ist schon ein Unterschied, ob ein Fahrgast durch Ungeschicklichkeit berden ohne unseren tüchtigen weiblichen=Hilfskräften zu ein Knochenbruch. oder# Leichin ihe zu treten; denn dassllegt=in der Natuirdes schwie:„Wieistanungdie Rechlslage? In der Hauptsache Werke hsceghustfkeiche, sel. el singe Bodu. u. A.ehieg, Gasten Buichier ia ie. Gesaesute Tace eit. Keäiter., Bielhan uchtende, roie Farbe hat den Zweck, den zeitlichtsewetig, Ueberschreiten des Fahrdauines von einer Straßenbahn Kleinbahn usw.) sich wegen der behördlich angeordneten(er Punkte u betrichliche Handlungen zuständigen Beamten, beson; angefahren und versetzt. Im Prozeß wied einwandiret Verdunkelung auf höhere Gewalt berufen kann. Sie haf, e für die den Bahnhof nur auf der Durchfahrt be sestgestellt, daß den Fühgänger kein tetift. Hie tet trotz Verdunkelung, aber dann nicht, wenn den V hrenden- Lokomotiv= und Zugpersonaleleichter erkenne hetlagte Ver####en Guonrng eine Schildinst. Die e. otpreise sliegen schon lochtem unermeßlich hoch, obwohl zwar Richtpreise festgesetzt man au der Suche nuach Nahrungsmitteln einen Viertel „„„ n u n g n f i n d e s t S c h e i f e l S p ö r g e l l a m e n d e r g o m a h l e n u n d z u B r o t v e r suchten die Kinder , u m d a r a u s G e m ü s e z u b e r e t t e n, u n d ine Osterlelder Chronik berichtet:„Die Not stieg soweit, daß die Menichen sich den jungen Klee abschnitten und ihn als Gemüle lochten. Ein Scheifel Kartosseln war nicht unter 4 Talorn, gleich 9.20 Mark, zu kaufen. Dieses Jahr entbkößte die ganze Gegend von Geld, das alles ins Ausland ging.“ Schwarzbrot wurde damals im Kreise Recklinghausen zum Verkaufe nicht mehr gebacken, die wohlhabenden Leute ließen es sich von Wesel holen, also vierzig und mehr Ehr Eineier gleten uneegreigen so wenta, daß Kilometer welt. Selbstverständlich hatte die preußische Renur die Hälfte der Aehren Körner trugen. Die Ernte gierung, allen voran der rührige Oberpräsident Biucke, konnte infolge der steten Nässe nicht eingebracht werden alle Hebel in Bewegung gesetzt, um der surchtbaren Not und stand teilweise noch Mitte September auf den Fel= zu steuern. so wurde schon am 22. Nouember 1810 be„# kanntgegeben, daß die preußische Regierung 1 100 000 Schefel Röggen in den Ostieohüsen hatte ankaufen lassen zur Verteilung in den Notstandsgebieten von Westsalen und Rheinlas= Auf Anregung der Regterung hin entstanden damals auch in den Gemeinden Vuer, Gladbeck, Horst und Westerholt Hilssvereine und Lebenemitteimagazine, um den Aermiten der Armen helfen zu können. Nachdem dann im März 1817 die erste Ladung des## den Ostlechösen aufgekauften Getreides eingelaufen und### Verteilung gekommen wat, und als Mitte Juni und Ende Juli die zweite und dritte Sondung ankamen, gelang es. allmählich der ärgsten Not Heir zu worden. Es folgte im Jahre 1818 eine gute Ernte und damil stelen auch die hohen Getreidepreise rasch und start. Der allgemeine Mangel war behoben. Br. oder####ch Leichtsinn zu Schaden kommt. Eine Ungeschicklichtett muß sich eine Verkehrsgesellschaft(wegen der ellgemeinen Gefahrlichkeit des Betriebes) anrechnen lassen- dagegen hat Leschtsiun der Fahrgast allein zu alung, daß Beckhausen 05 vor der Meistersch= Drei Meisterschaftetressen am heutigen So## ag. In der zweiten Fußballklasse ist endgültg eine Angelegenheit vom grünen Tisch aus beret###ot worden, die seiner Zeit zu dem Verlust von zmn Piuspapkten für Beckhausen 05 geführt hatte. Der A###sußballfachwart hat weitere Ermittelungen unemehr festgestellt, daß diesunkleabzug iu Unrecht erfolgt ist. Dieser hat seine damatige Entscheidung jetzt zurückgenommen. Das Spiel Beckhausen gegen Bülse bleibt wie ausgetragen bestehen. # Zugpersonalenleichter erlenne beklagte Rersehrsgesellschaft versuchtersich, damtt- uu en etzten auein die Schuld trifst. Beckhausen hat die abgesggenen Punkte zurückerhalten machen. Die vorerwähnlen eiblichen Bediensteten schuldigen, daß der Uniau durch Honere Hemal, ver„Auch gugerhalb von Verkehrsbetrieben können sich we= und hat damit— wie nachsteyende Tabelle aufzelg.— die der roten Mütze und den, Besehlsstal, diender Poiks; ürsacht sei, die inider allgemeinzangeorducten Verdunse, gen der Verdunkelung Unsälle ereignen. Beispiel: An Hruppenmeisterschaft sicher. Wenn auch die mit gleichen ind bereits das„Rottäppchen teder=Flisgenklappe“ sung=beruht. Mitrdielem Einwand dringt die Getellschaft e#ner Baustelle ist die Einsahrtstelle dem#Minuspunkten dichtauf folgenden Bottroper das leite noch beliebt, verrichten## nicht de Dienst del sicht durch. Das Neschogerscht hat in solch einem Fass dumm zu— leicht abgeschrägt, damit Wagen leichter werch, ausstehende Spiel gewinnen sollten, so wird der Punktesahrdienstleiter, sondern ihnen obliegen Verrichtungen Achieden#aß ineeder=Ferteggwerdumnsetuns, fahren können. In der De##selhe#versah ein um gewinn alleine nicht genügen, die Beckhausener aus dem logenannten Aufscht Und hier ist esbe zeime bühere=Gemalltezursehen istedn die=Huuse, gänger die Absc##und Rutzte. Den Bauunternehm. Sattel zu heben. Es müßte dann schon ein unwahrscheinum, daß die Aussichtsbeamten bei allen Handlungen=heit tgrein Dauerzustand str der die Allgemeinheit beir Scheid treisen, dezu lolche Abschr## in lich hohes Siegeoresultat dabet herausspringen en#chtungen, die den Zyglauf beeinflussen können.—Jeder Polksgenosse hattsich auf= diesen Zustand einzustetlen## man an den meisten Toreinfahrten. Bei sieltugender„Die Meisterschaftssaifon steht unmittelbar vor dem AbLuch den Weisungen oder er Zustinimung des Fahr= und sich danach zu richten.-Von=dieser Regel kann auch, Auwerksamleit brauchte diese Abschrägtss rscht die Ar, schluß. Heute stehen sich Buer gegeg. Viktoria Westerholt, nstleiters handeln dürfen. Sie sind dem Fahrdienst eine Versahragesellschalt keine Auanahmawachan sach des Sturzes zu sein. Anders ist sogender Fall zu Scholz#n gegen Bottrop 1011 und Rhenania Bottrop gelg untertellVerchrogesenschaft keine uusnahme machen beutteilen: Ein Banunternehner hal dem Bürgersteig gen Preuße: Gladbeck gegenüber. Am folgenden SonnLohrdiensleiter auf den großen Bahnhöfen treien— Inseinem anderen Fall stieg ein Fahrgast in der Dun= einen Hausen Mauersteine über Nacht gelagert. Ein Fußs lag steigt eas letzte noch ausstehende Punktespiel zwischen der Oessentlichkeit fast gar nicht in Erscheinung, ste kelhett von einer Straßenbahn ab, kam zu Fall und gänger läuft dagegen und verletzt sich am Gesicht. Hier Buer 1# Scholven. Monenn ihren gläsernen Turmräumen, Besehlsstellwerk brach sich ein Bein.-Aus dem oben geschilderten genanzt, und regeln die Zugfolge unter eigener Verant= verhalt darf man aber nun nicht den Schluß ziehe Verkehrsgesel m.Fall stieg ein Fahrgast in der-Dun= einen Hausen Mauersteine über Nacht gelagert. Ein Fußs, lag steigt ane traßenbahn ab, kam zu Fall und günger läuft dagegen und verletzt sich am Gesicht. Hier Buer 1##0 Schol -Aus dem oben geschilderten Sach= strifft den Unternehmer die volle Schuld; denn er hätte D#gg ber nun nicht den Schluß ziehen, daß die Steine auf dem Hose des Grundstiickes lagern können. se 40 beise mnmmrrngemmguge pen=mm grenen, vun ie ereinerauf dem Hose des Grundstickes lagern können. pettung. Ihnen zur Seife stehen die Beamten im Wei= die Verdunkelung ganz allgemein der Verkehrsgesellschaft Berufe sich der Unternehmer darauf, daß ein Lagern auf Beckhausen 05 nen= und Telegraphendienst. Weibliche„Aussichtsbeamte“ zuzurechnen, ist, Blelmehr muß man alle Umstände des dem Hole nicht möglich war, dann haftet er trotzdem, Bottrop 1911 werden auch nur auf den Bahnsteigen der Reisezugbahn= Falles berücsichtigen, also auch da=halten des Fahr= weil er auf jeden Fall die Mauersteine hätte kennzeichnen Schwarz=Gelb Gladbeik 50 eingesetzt. In den Bezirken der Bahnhöse für Gütter gastes selbst. Trifft ihn die Schuld am Unfall, dann muß müssen. Wäre eine Laterne angebracht worden, die wegen Preüßen Gladbeck sugbildung können lediglich Kräfte verwendet werden, er auch die Folgen tragen, Steigt z. B. der Fahrgast ent= der Verdunkelung zwar nur einen schwachen Schein haben Rheuania, Poltrop die ein in längerem Berufsleben erworbenes Fachwissen gegen der Rogel nicht in Fahrtrichtung, sondern entgegen= durfte, s###würde dieseKenyzeichnung genügen, um jeden SV. Zweckel „### g e l e t z t a u s u n d k o m m t d a d u r c h z u F ä l l, d a n n h a t a l l e i n P a s s a n t e n z u w a r n e n, d a ß h l e r= G e f a h r d r o h t V i t t o r i a W e ß e r h o s t Damit ist die Grundlage einer geordneten Betriebs= der Fahrgast schuld an dem Unfall. Auch ein Absteigen„Allgenelne Pflicht jedes P###sgepossen: Seid vor. Hansa Scholven ihrung bei der Reichobahn, die in der planmäßigen entgegen der Rege!„Linke Hand am linken Griff“ ist sichtig in der Dunkelhelt! Wenn notwan##g dann aut W## wras Moltke egelung aller Bewogungen auf den Gleisen sowie in dem Fahrgast selbst zurgechnen. Man kann nun nicht vorsichtige Vorantasten! Mit unvorhergesehenen Hinder= RC. Buer ner scharfen Festlegung und Abgrenzung der Pflichter n im Falle der Nichwordunkelung hötte der Fahr= nissen ist zu rechnen Dr. Tw. Schwarz=Weiß Bilse zweiten Klasse: Der zerrissene Schnürsenkel Nach dem Kragenknopf hat der Herr beim Anziehen den meisten Aerger nit den Schnürrtemen. Zerrissene Riemen oder Senkel sind heute schwerer zu ersetzen als sonst. Aber findige Schchmachermeister haben schon manchmal ihren Stammkunden aus der Verlogenheit geholsen und aus Lederabfällen einen Lederriemen geschnitten. In „Schuh und Leder“ wird diese Methade handwerklicher Schuhriemenherstellung gundsätzlich empfohlen. Aus kleinen, nicht bewirtschaftete Abfallstücken von der Größe einer Taschenuhr lassen sit mit einem Schuhmachermesser oiralförmig ohne weiteren Riemen für Haldschuhe schneigen. Dabei lann sehr gut startes Chromieder. Sportleder isw. verwandt werden, das sich zu Schuhreparaturen weniger geeignet. Soiche Leder#tiemen zur Befestigung der Füßbekleidung sind im Grunde uralt, sie sind erst später vom Terlikriemen abgelöst werden, haben aber immer, befonders bei Sportschuhen, eine modische Bedeutung behalten. Verlobt ist noch nicht verheiratet der Gesetzgeber das Verlöbnis sieht Verwandte und Bekannse sind durch die Anzeige unterrichtet, daß man einen neuen Lebensabschnitt beginnen will. Die Ringe sind auch gekauft, so daß rein äußerlich der neue Lebensstand nunmehr dokumentiert wird. Viele Menschen sind noch der Meinung, daß Anzeige und Ringe erforderlich sind, um eine gültige Verlodung zu schließen. Das ist nicht der Fall. Die Verlobung— oder wie es der Gesetzgeber nennt— das Verlöbnis ist formlos gültig, ja braucht nicht einmal erklärt zu werden.„Sie“ hat sich chönes Geld gespart und kauft mit„seinem" Einverständnis eine Kücheneinrichtung. Hierin kann schon eine Verlobung gesehen werden und dabei braucht das Wort„Verlobung“ übechaupt nicht gefallen zu sein. Selbst das Verlöbneis ist nicht erforderlich, um eine Ehe miteinander schiießen zu können. Die Verlobung ist zwar allgemein flösung rsatzansprüche ig des Verlöbn Wer haftet für die Garderobe? Vertragsabschluß zwischen Gast und Wirt— Herr Ober, bitte zahlen! Gestern traf ich zufällig beim Mittagessen einen alten Bekannten wieder Nach Tisch unterhielten wir uns noch bei einer Punktzkgarre und garantiert kosseinfreiem Kaffee. Er hatte mir allerlei zu berichten:„Am Montag ging ich wie gewöhnlich hierher, um zu assen. Kaum hatte ich das Lokal betreten, als mich ein vorüberkommender Kellner anstieß; dabei siel von seinem Tablett ein Teller herunter, die Suppe kippte auf meinen nagelneuen Mantel und verschmutzte ihn vollständig. Die Köchin war so fteundlich und entsernte die gröbsten Flecke, damit ich wenigstens auf die Straße gehen konnte. Nach Säuberung des Mantels hing ich ihn an den Garderobenständer und wartete, dis er etwas getrocknet war. Ich rechnete mir an Hand der Speisenkarte aus, was ich zu zahlen hatte. Als der Kellner kam und abrechnete, wolkte er eine Mark mehr haben, als sch ausgerechnet hatte. Der Fertum ktärte sich gleich auf: Auf meiner Speisenkarte stand die Scholle mit 1.20 RM. Auf allen anderen Karten stand aber 2.26 RM. Etwas ärgerlich war ich schon und wollte die Mark nicht mehr bezahlen. Schließlich gab ich doch nach und beglich die Rechnung. Als ich meinen Mantel anziehen wollte, mußte ich entdecken, daß er verschwunden war. Ein Liebhaber hatte ihn trotz der Flecke mitgenommen. So langsam wurde ich wütend und vorließ fluchtartig das Lokal. An der Tür rutschte ich noch aus, weil wieder einmal gebohnert war, obgleich das Fett so knapp ist. Beim Ausrütschen habe ich mir das Knie verletzt, so daß ich kräftig humpeln muß und in ärztlicher Behandlung bin. Ich weiß bloß noch nicht, ob ich meinen Gastwirt für die elngetretenen Schäden haftbar machen soll.“ Wir wollen einmal versuchen ob wir dem armen Mann irgendwie heifen können. Wenn ich ein Geschäft beirete. dann habe ich normaserweise die Absicht, etwas zu kaufen oder mir eimas anzusehen. Beim Betreien des Geschäftslokals liegt aber noch kein Vertragsabschluß vor. Aber auch während der Zeit vor Abschluß eines Vertrages soll der Kunde geschützt werden. Diesen Standpunkt entwickelte die Rechtsorechung im Laufe der Jahre und kann heute als abgeschlossen gelten. Es gibt danach eine Haftung für Verschulden vor und bei Abschluß eines Vertrages, wobei es nicht darauf ankommt, daß der Vertrag auch tatsächlich abgeschlossen wird. Der Kellner ist Gehilfe des Gastwirts. Für dessen Verschuiden haftet der Gastwirt mie für eigenes Verschulden. Das Verschulden des Kellners kann unterstellt werden. Somit haftei der Gastwirt für die Beschmutzung des Manteks. Aehnlich liegt die Verletzung des Kutes. Gewiß kann dem Gastwirt nicht untersagt werden, sein Geschäft ab und zu zu bohnern; nur muß er dafür Sorge tragen, daß der Verkehr in seinem Geschäft ungehindert vonstatten gehen kann. Auf jeden Fall ist der Gastwirt verpflichtet, seine Gäste auf das Bohnern aufmerksam zu machen, damit sie vorsichtig gehen. In der Regel werden ein oder mehrere Schilder die Kundschaft darauf hinweisen, daß frisch gebohnert ist. Die Schilder müssen so angebracht sein, daß jeder Kunde die Möglichkeit hat, sie zu lesen. Unübersichtliche oder unleserliche Ankündigungen befreien den Ladeninhaber nicht von der Haftung. Sind dagegen die Schilder so angebracht, daß sie jeder lesen kann, dann ist der Geschäftsinhaber frei von jider Haftung. Wie ist es nun, mit dem gestohlenen Mantel? Noch immer kann man in Lokalen lesen, daß der Inhaber nicht für die Garderobe auskommt, daß jeder Gast auf seine Sachen aufpassen soll. Ob solch ein Schild vorhanden ist oder nicht, bleibt gleich: Der Gastwirt haftei auf keinen Fall für die Garderobe, die der Gast an einen Garderoben. ständer hängt. Eine Haftung für die Sachen der Gäste trifft nur den Inhaber eines Gasthoses oder Hotels, einer Gaststätte also, in der Gäste übernachten. Der Lokalinhaber dagegen übernimmt keine Haftung für abhandengekommene Garderobe. Nur in einem Fall wird eine Häftung begründet. In größeren Lokalen findet man häusig eine Garderobenablage, die von einer Frau beaussichtigt wird. Die Gäste werden dann auch noch gebeten, dort ihre Garberobe abzugeben. Hier übernimmt der Gastwirt auch eine Haftung für abhandengekommene Sachen, wobei es gleichgültig ist, ob der Gast für die Abgabe der Garderobe zu zahlen hat oder ob der Wirt die Venutzung unentgeltlich gestattet. Ueber die Difserenz beim Bezahlen ist nicht so einfach zu entschelden. Im vorliegenden Falle sieht es so aus, als ob es meinem Freund gleichgültig war, welchen Preis er für die Scholle zu zahlen hätte. Er wollte nur schnell essen. Erst nach seiner Verärgerung achtete er auf den Preis. Es ist aver auch möglich, daß ein Gast sich nach Karte(und somit auch nach dem Preis) ein Gericht auslucht. Beim Bestellen meint er dann eine Scholle zum Preise von 1.20 RM. Der Kellner nimmt die Bestellung entgegen und meint nat###lich eine Scholle zum Preise von 2.20 RM. In diesem Fa. ist lein Vertrag zustandegekommen, da über den Preis Differenzen bestanden. Es muß in solchem Fall davon ausgegangen werden, daß kein Preis vereinbart ist. Es gilt dann der ortsübliche, d. h. hier der Preis, der in dem Lokal üblich ist. Nach Ausweis aller anderen Speisekarten, die den Betrag von 2.20 RM. zeigen, kann darauf geschlossen werden, daß der Preis von 2.20 RM. lokalüblich ist. Der Gast hat also den Betrag von 2.20 RM, für die Scholle zu zahlen. üblich, jedoch nlemals Bedingung für eine künftige Eheschließung. Nur wegen der Ueblichkeit des Verlobungsstandes hat der Gesetzgeber besondere Bestimmungen geschaffen. Man kann nicht behaupten, daß die Verlobung ein Vertragist, und lrotzdem kommen die allgemetnen Vorschriften über Verträge zur Anwendung. Das zeigt sich insbesondere in folgenden Fällen: Eine Verlohung kann wegen Betruges oder wegen Irrtums angesochten werden(z. B. der Verlobte behauptet, eine auskömmliche Lebensstellung zu haben, so daß er seine zukünftige Frau auch ernähren kann; der Vater muß aber feststellen, daß seine Tochter in der Ehe hungern müßte. Oder der Verlobte behauptet, er sei ein ehrenwerter Mann; leider wird aber festgestellt, daß er schon vorbestraft ist. Oder bei der Verlobten wird Morphiumsucht festgestellt). In solchen Fällen kann die Verlohung angesochten werden. Auch ein Eheverbot zwischen den Verlobten macht das Verlöbnis nichtig, weil es nicht zur Ehe führen kann(z. B. Ehe zwischen Artern und Juden). Die Vertragsähnsichkeit des Verlöbnisses sieht man auch im folgenden: Das gültig abgeschlossene Verlöbnis zeigt Rechtswirlungen. Durch die Verlobung wird ein samtlienrechtliches Verhältnis eigener Art begründet. Die Verlobten sind Angehörige(wichtig für Zeugenaussagen); sie sind den Eheleuten gleichgestellt, sowelt es sich um den Abschluß von Ehe= und Erbverträgen handelt. Dagegen können Verlobte noch kein gemeinschaftliches Testament machen. Die Verlobung begründet die beiderseitige Verpflichtung zur Eheschließung. aber nicht so, daß auf Eingehung der Ehe geklagt werden kann, sondern nur so, daß im Falle des Rücktritts des einen Teils der andere Teil schadensersatzpflichtig wird unter besonderen Voraussetzungen. Tritt ein Verlobter vom Verlöhnis zurück, so hat er dem anderen Verlobten und dessen Eltern und den Personen, die an Stelle der Eltern gehandelt haben(z. B. der Vormund oder der sagenhafte reiche Onkel) den Schaden zu ersetzen, der daraus entstanden ist, daß sie für die bevorstehende Eheschließung Aufwendungen gemacht haben (z. B. Ausrichtung eines Festes) oder Verbindlichkeiten eingegangen sind(z. B. Aufnahme eines Barlehns). Es ist auch ganz allgemein der Schaden zu erletzen, der das Vermögen oder die Erwerbsstellung des einen Verlobten betrifft. Beispiele: Die Verlobte hat in Ansehung der Ehe ein ihr gehöriges Grundstück unter Preis verkauft, weil die Ehegatten nach einem anderen Teil Deutschlands ziehen wollten. Oder die Braut hat wegen der bevorstehenden Ehe eine gutbezahlte Stellung aufgegeben und maß nach Auflösung der Verlobung eine meniger gut bezahlte Stelle annehmen. Die an sich so einsach erscheinenden Bestimmungen geben meist Anlaß zu Streitigkeiten, die besser vermieden werden sollten. Im einzelnen wollen wir uns folgendes merken: Der Verlobte ist schadensersatz pflichtig, der ohne wichtigen Grund selbst vom Verlöbnis zurücktritt oder dem anderen Jettobten einen Grund zum Rücktritt gibt(und der andere auch dann tatsächlich aus diesem Grunde zurücktritt). Ein wichtiger Grund ist immer dann gegeben, wenn die For der Verlobung oder die Eingehung der Ehe dem ameil nicht zugemutet werden kann. Beispiele. Der eine Verlobte will nun doch nicht heiraten, weil er glaubt, allein besser auszukommen oder wetl er einen anderen Menschen kennengekernt hat, der ihm besser gefällt— grundloser Rücktritt, wenn der andere Verlobungsteil nicht mit der Auflösung einverstanden ist. Der Bräutigam fängt plötzlich an zu irinken, die Braut tritt zurück. Die Braut hat sich der Antreue schuldig gemacht, der Bräutigam tritt zurück. Hier hal der eine Tell dem anderen einen wichtigen Grund gegeben, von der Verlohung zurückzutreten. Die jähren in zwei Jahren von der an gerechnet. Bisher ist nur von Aufwendungen und Verbinkeiten gesprochen worden. Was wird aber mit Geschenken, die sich die Verlobten gegenseitig gen haben? Unterbleibt aus irgendeinem Grunde die schließung(es braucht also kein schuldhafter Rücktrit einen Teils vorzuliegen),— beide Verlobten haben kennen müssen, daß sie zueinander nicht passen— so jeder Verlobte von dem anderen die Geschenke zut verlangen(Brautgeschenke, Verlobungsringe usw.). das Verlöbnis durch den Tod des einen Verlobten gelöst, dann ist im Zweifel die Rücksorderung der Gesch## ausgeschlossen. Das Rückforderungsrecht besteht auch für den Verlobten, der ohne wichtigen Grund vom löbnis zurücktritt oder dem anderen Teil einen Grun Rücktritt gegeben hat. Dr. Um Der Idealtyp des Schiedsrichters Es ist schon viel über den Schiedsrichter geschrief worden, und da er die absolute Autorttät auf dem S feld darstellt, konnte der italienische Sportsoumal#t Me Zappa in seinem Buch über den Fußball an ihm vorübergehen. Was er dazu sagt, ist wohl zu untern# chen, nur muß hinzugefügt werden, daß hier ein Idea von Schiedsrichter gezeichnet wird, dem wenkgstens zu kommen schon ein Verdlenst und Glück ist. „Es ist die höchste Aufgabe des Schiedsrichtere." Zappa,„in jedem Momenk die Spielphase überblicken konnen. Er muß über Eigenschaften verfügen, die Publikum oft nicht genügend einschätzt: Er braucht eigene sortliche Tüchtigkeit; denn er muß sa im Ver eines Ssiels seine zehn und zwölf Kilometer laufen muß von Frund auf die Fußballregeln kennen, aber neben u.i Unvorhergesehenen einen kleinen S## raum fassen. Intuition braucht er, um Zutall oder sicht bei salscher Ballbehandlung oder im Mannege# Mann=Spfel auseinanderhalten zu können, dazue schsossenheit bei notwendiger Straferteilung, aber Gefühl für das Ausmaß der Anwendung seiner Autor gegenüber den Spielern und dem Publikum, ohne dan zu stürmische Reaktionen herauszusordern. Anspruch den Titel eines„Großen Schiedsrichters“ kann wohl: erheben, der es fertig öringt, die Spieler und das Pu## lum auch Fehlentscheidungen„verdauen"“ zu lassen. ManGaben, die er haben muß, lassen sich nicht erwerben, doch vervollkommnen durch Uebung und Erfahru#g. technischen Qualitéten sind durch Studium, Diskussion un Uebung erlernbar., Dabei darf der Körper nicht verna## lässigt werden, sonst bleibt alles Wissen im Gehirn, un der Körper erträgt die Strapazen auf dem Spielfeld nicht Bierflaschen sind keine Konservenflaschen. Für vie Hausfrauen bedeuten die leeren Bier= und Mineralwasse staschen jetzt in der Zeit der Obstverwertung eine wi kommene Auffüllung ihres eigenen Flaschenbestandes D# bezirtlich eingeführten Regelungen, welche die Abgo von Flaschenhier von der Rückgabe leerer Bierslaschen## hängig machen, genügen allein nicht, alle Flaschen au zurückzuerhalten. Der Einzelhandel wird deshalb sei Kunden darauf aufmerksam machen müssen, daß die Bier oder Mineralwasserflaschen so schnell wie möglich zurüc gegeben werden müssen, damit sie in den Fabriken neu ge füllt werden können. Das gezahlte Flaschenpfand stelt keinen Kauspreis für die Flasché dar, und jede andere Vei wendung der Flasche außer zum Vertrieb von Bier un Mineralwasser ist unzulässig und strafbar. Tödlicher Unsoll beim Ueberqueren der Bahngleise. Am 30. Juli gegen 12 Uhr wurde ein 39jähriger Kraffahrer aus Rheinhausen beim Ueberqueren der Bahngleit# in Sinsen von einem Güterzug überfahren und auf der Stelle getötel. Verantw. für den lokalen Tell: H. Schneiders, Gladbeck Oott dem Allmächtigen hal es in selEnem unerforschlichen Ratschlusse gekallen, am 10. Juli 1942 meinen lieben Sohn, unsern guten Bruder, Schwager, Onkel Vetter und Neflen Ernst Pollak Gefreller In einem Inl.-Ret im Aiter von last 29 Jahren wieder zu sich in die Ewigkeil zu nehmen. Bei den schweren Kämplen gegen den Bolschewismus land er. nachdem er den Polen- und Westleidzug gut überstanden hatte. Im Osten den Heldentod. In tiefem Schterz: Frau Wue. Morin Pollak, geb. Stempka. Gaschmister und Anvermandte Gladbeck(Roßheidestr. 197), 31. Juli 1942. Das Seelenamt für den lb. Getallenen ist am Donnerslag, 6. Aug. 1942, um 8 Uhr(beis. 10 Uhrs in der St. Morienkirche zu Gladbeck Brauck, wozu wir herzlichst einladen. Statt besonderer Mitlellung Heute entschlief sinlt und voll Erge= bung. versehen mit den Fröstungen unserer Kirche, nach einem Leben voll Arbeit und Liebo, mein guter Mann, unser treusorgender Valer. Schwiegervater, Großvaler, Urgroßvater u. Bruder Johann Steffen Im Alter von 76 Jahren. In liefer Trauer: Franziska Stellen, geb. Marré: Gerlrud Glaser, geb. Steiten, Hedwig Büscher. seb. Steilen: Fritr Schulte-Rehbelmund: Bernhard Büscher. 8 Enkeikinder und 2 Vrenkel Gladbeck, Stolberz, Bonn, Ossenberg. Staltgart, Im Felde, den 35. Juli 1942. Die Beerdigung findet statt am Dienstag, dem 4. August, 8.30 Uhr vom Sterbehause, Gustavstraße 9. aust daran anschließend das feierl. Seelenamt in der St.-Lamberti-Pfarrkirche. Die Reichsmusikkammer sucht Pursrhlhe für Benutzung 2mal wöchentlich jeweils 1 Stünde ein möbliertes oder unmöhllertes kleines Zimmer im Stadtzentrum zu mieten. Angebote an Hans Krufe, Bottrop, Nordring 136. Für 15 meiner Gefolgschaftsmitglied.(solide Daueimieter) uche ich möblierte Einzel00. Doppelzimmer Angebote an Fritz Hirsch, Rohrleitungsbau, Gladbeck, Kampstraße 75. Ruf 2738. Je eine Fuhre Heu und Stroh zu kaufen gesucht. Kohlenhandlung Paul Kleeberger, Giadbeck, Kirchstr. 28. Teleson 2901. SAAMREEMPMDMEMM PMN AMMRRM Da meine Läden vom 6. 8. bit (2mal möchentlich) und Waschhilse(eleltr. Maschine vorhanden) gesucht. Heinz=Oetting=Str. 22, part. lieferung die Kleiderkarte vorgelegt werden, damit sio mit einem entsprechenden Vermerk versehen werden kann. Gladbeck, den 1. August 1942. Der Oberbürgermeister. Bols oder Bolin für unseren Nußenbezirk Kirchellen sofort gesucht. Zu melden: Westfälischer Beohachter, Gladbeck, Hochstraße 5. Tüchtiges und ehrliches Mädchen für Haushalt und einige Stunden alo Hilfe für die Wirtschaft gesucht. Jos. Balo, Wirtschaft, Alfred=Meyer=Straße. Ablieserung von Schaswolle. Durch Bekanntmachung vom 8. Juli habe ich darauf hingewiesen, daß nach den bestehenden Anordnungen jeder Schafbesitzer verpflichtet ist, die bei ihm an failende Schafwolle restlos gegen Bezahlung abzuliesern. Die Ab19. 8. 1912 wegen Ferien geschlose tioferung kann nach Mitteilung en sind, bitte ich meine verehrte des Vorsitzenden des hiesigen Rundschaft, ihre fertiggestellten Schafzuchtvereins erfolgen Aufträge bio 5. 8. 1912 abholen zu wollen. Färberei Malorny. Hausbesitzer! Luftschag=Hardienerspritzen. Elnheitsipritze, 14.— RM., aus Ganzmekall 16.50 RM. Offerten unter Nr. 1612 an die Geschäftsstelle des Westsälischen Beohachters Gladbeck. Tüchtiges Küchenmädchen für tinderreichen Haushalt sofort gesucht. Bergassesser Schmidthauer, Obarhauste, Haldenstraße 10. BSANMMEEEE EE E für die Ortsteile Gladbeck=Mitte, Brauck, Bulendort und Ellinghorst am Mittwoch, dem 5. 8. 1912, 17.30 Uhr, im Hause Horster Straße 232: für die Ortstelle Gladbei=Rent fort und Zweckel am Donners tag, dem h. 8., 8.30 Uhr, in der Wirtschaft Heisterkamp, Ren orter Straße 187. Als Entgelt für die kriegswirt schaftlsch wichtige Schafhaltung wird den Schafbesitzern für die ersten abgelieferten. 4 Kilogr. Schmutzwolle 300 Gr. und für jede weiteren 4 Kar. je 50 Gr hochwertige Strickwolle zum Preise von 10.— RM. je Kgr., ohne Anrechnung auf die Kleidertarte, zurückgellesert. Zu diesem Zwecke muß bei der WoslahStadtbücherei Gladbeck. Die Stadtbücherei bleibi vom bis 16. August 1942 für den Publikumsverkehr geschlossen. Gladbeck, den 31. Juli 1942. Der Oberbürgermeister. Offentliche Anmahnung d Kirchensteuer für die St. Lambertse, St. Marten= und St. Joscsopfarte. Die 2. Rate der Kirchensteuer für das Rechnungsjahr 1942 der St. Lamberti=, St. Marien= und St. Josesspfarte ist fällig und bis zum 15. August d. J. spätestene einzuzahlen. Eine besondere Anmahnung erfolgt nicht. Für die bis zu diesem Termin nicht eingezahlten Beträge erfolgt kostenpilichtige Einziehung. Gladbeck, den 1. August 1942. Kath. Kirchensteueramt. Rirchensteuerbekanntmachung. Am 22. August 1942 läuft der Hebetermin für das 2. Viertel der Kirchensteuer für das Rechnungsjahr 1942 ab. Nach diesem Termin müssen die Rückstände kostenpflichtig eingezogen werden. Gladbeck, den 2. August 1042. Cv. Kirchensteueramt Gladbeck. Stalt Karten Maria Terwellen Dr. med. Bernh. Vennebusch Verlobte Gladbeck 1. August 1942 Hosplist Ihre Verlobung geben bekannt: O V THEU DAHLMANN tebeghl o##e bühnergugen u. bers hauf in Hothefen u. Drogerien. 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Da nicht zu diesen Merschen gehörst, bruns auftdie ücbgewordens Annahmiahrkeit des Sah###t1 Bsdes zugungten derer, dhe er zur Erhaltung ihrer Leistungafühigtelt breuchen Wern Du Seitret beri#### undes nicht unbeding brauctut. 10 Schiekta####ndle Front Mlischung Für hoke Anprücke! über Hreher Qualleitsmerke für natroamsse Heilweisen SAIIISTAUS NUNCREN 9 versatzansprüche ing des Verlöbn n und Verbind aber mit n Grunde die 6. hafter Rücktrit Verlobten haben. ht passen—lo ie Geschenke zur gsringe usw.) nen Verlobten derung der Gesch. ht besteht auch n Grund vom il einen Grunk Dr. dsrichters dsrichter geschrie eität auf dem S. portioural##t Maißball an ihm wohl zu unterniß hier ein Idea## em wenlgstens Hlück ist. Schiedsrichters." phase überblicker verfügen, die t: Er braucht muß sa lm Ber ilometer laufen. In kennen, aber inen kleinen S### im Zufall oder er im Mannegen können, dazu etellung, aber ung seiner Autor blikum, ohne dan dern. Anspruch ers“ kann wohl dler und das Put## zu lassen. Mansicht erwerben. und Erfahrung. ium, Diskussionu örper nicht vernasen im Gehirn. dem Spielfeld nicht flaschen. Für vie und Mineralwasse ewertung eine mi ischenbestandes welche die Abga wird deshalb sein üssen, daß die Bier wie möglich zurüe en Fabriken neu Flaschenpfand ste ind jede andere Bei rieb von Bler un Nr. 209(3. Jahrgang) Die Unterkaltungsseite Sonntag, den 2.August 1942 er Pra##ptmian Erzählung von Wilhelm Besper Der Hauptmann ließ ihn nicht ausreden „Mann! Bräuer! Ja, wir Alten!“ Im NSK.=Kurzgeschichten=Preisausschreiben wurde die nachstehende Erzählung von Wilhelm Vesper (Ibbenbüren=Westsalen, Planestraße 14) mit einem Ersten Preis ausgezeichnet. dsk. Werner Bräuer hatte damit gerechnet. Aber jetzt, da er den Gestellungsbefehl in der Hand hielt, jetzt, da es Tatsache war, was ihn in den letzten Tagen so beschäftigt hatte, spürte er, daß sein Inneres nicht frei war. Da war etwas, das drückte, hatte Zweifel, Fragen, und sagerte über dem Willen, sich in das Unvermeidliche i fügen, wie es alte Soldatenart war. Es war vor gen. Immer wieder hörte er sie, ssäufig stärker als die ernste Absicht, sich innerlich zu: hin. Sie hatte allzu fragend ge# sammenzureißen. Herrgott, man geht mit zweiundvierzig wissen. Und er hatte gesagt: Ja Jahren nicht mit solcher jungenhaften und stürmischen Be= War er denn wirklich berei#2 geisterung in den Kxieg, wie damals 1914 als Kriegssteiwilliger. Der innere Jubel bleibt aus und ist abgelöst von dem Bewußtsein der harten Pflicht. Aber Werner Bräuer war ehrlich genug. sich einzugestehen, daß an diesem Bewußtseln auch noch— wie er es nannte— bürgerliche Schlacken klebten. Wie oft hatte man in den Jahren nach dem Welttriege mit den alten Kameraden zusammengesessen. Und die Gespräche waren erfüllt von Erinnerungen. Da wurde alles wieder so lebendig, da stand immer wieder alles so deutlich vor einem und da wurden winzige Einzelheiten zu inhaltsvollen Bildern. Man sah den Nagel im Unterstand, an dem die Gasmaske hing, man sah die klaffende Ritze zwischen den Bohlen im Unterstand, aus der die Erde bei jedem Granateinschlag rieselte, man wußte, dah es acht Stufen waren, die in den Bunker führten, und man wußte genau Tag und Stunde, in der Albert Hofmann den Kopfschuß erhtelt und mucksmäuschenstill einfach umsackte. Und es gab viele, viele solcher Tage und Stunden und auch Minuten. Vor Verdun, an der Somme, bei Arras, in den Karpaten... Und wenn ein Name fiel, ein Name, der in der Ehrenkiste des Regiments verdie Hand. legte die ander „Mann Der Hauptmann gab in auf Bräuers Schulter: „Sie übernehmen den zweiten Zug. Sind Sie bereit. Bräuer?" „Jawohl, Herr Hauptmann.“ Der Hauptmann sah ihn an. Einen ganz kurzen Augenblick nur Bräuer wolkte diese Frage nicht aus dem Ohr= weiImmer wieder hörte er sie, sprach sie selbst vor sich „ geklungen, so— nach Geawohl, Herr Hauptmann. Gehörte nicht mehr dazu als das pflichtgemäße„Jawohl, Herr Hauptmann“? Wie? Hatte er seinen Hauptmann, diesen alten Kriegskameraden. Leutant und Student von damals, heute Oberstudiendirektor, nicht belogen? Und wenn es auch nur einen Herzschlag lang war?— In der Tucheler Heide. Vor seinem Zuge liegt der Johamc. Beüchehoff Im NSK.=Kurzgeschichten=Preisansschreiben wurde die nachstehende Erzählung von Annemarie BergwardtPelten(Nebbin auf Rügen) mit einem Zweiten Preis ausgezeichnet. Johanna Bruckhoff hatte es noch niemals leicht gehabt in ihrem Leven, aber sie verstand es von jeher, ihre Sorgen und Mühen mit der ungebrochenen Kraft einer aufrechten Frau zu tragen, die gewohnt ist, Unwetter wie Sonnenschein. Mißernten und gesegnete Jahre als Flandern fiel, blieb sie aufrecht. Wenn auch der Schmerz um den Verkorenen sie traf bis ins Herz hinein, so war sie sich dennoch stündlich bewußt, daß der geliebte Tote ihr zwei lebendige Erben hinterlassen hatte, die ihre ganze Kraft und Liebe brauchten, die wenig Sinn hatten. wenn sie mit einem traurigen Gesicht gespendet wurden. Da waren der Hof und der Thomas, das zweijährige Büblein. Wenn sie über diesen beiden das eigene Leid vergessen mußte, so kohnte es sich schon, und Johanna. verschwendete ihre ganze Kraft und Liebe ihres Herzens an ste. Dafür spendeten der Hof und das Kind ihr wiederum die Freuden ihres arbeitsreichen, engumgrenzten Tages, die zuweilen wie kleine Wunder in ihm aufblühten. Nur manchmal in der Nacht geschah es, daß Johanna ging umher, eren der Bahngleit fahren und auf der hnelders, Gladbeck Ein Elektriker wird sofort bis zum 1. 1942 eingestellt Meldung. un 1662 an de W. B. Gladbtten Geing Koonstrane 00 PHARM Imittel freue Helter Gesundkeit phorm-Arzhelmitel nut in Apolheken #ch. PPHARM ulicche Pröpatate ##m.b.H. Winchen zeichnet war, dann stand dieser Name in der Runde der Unabänderliches hinzunehmen. Kameraden. Wie zu einem Appell zogen sie vorüber. Selbst damals, als ihr Mann Thomas Bruckhoff Einer nach dem anderen. Der Klaus, der immer ein Weltkrieg nach kaum dreijähriger glücklicher Ehe stilles, fast genießerisches Lächeln hatte, der dicke Her= g 0 mann, der nie satt wurde, Krause, der Berliner Vierlutscher, Bülow, der Fahnenfunker, der's nicht abwarten konnte, Alvensleben, der Leutnant mit der Scherbe im Auge... Alle, alle... Jeden Zug in den Gesichtern konnte man erkennen. So deutlich war's. So viele Gesichter lernte man kennen, und so viele vergaß man wieder. Aber diese... Nein, diese nie. Immer, wenn er aus diesem Kreise der Kameraden durch die Stille der Nacht nach Hause ging, dann war es ihm, als ob er Heimweh hatte, Heimweh nach den Kametaden da draußen. Man lam und kam nicht los davon. Und jedesmal war es dann so, daß aus der Andacht dieser Stunde eine Frage hervorschnellte: Warum, weshalb? Wo lag da der Sinn, wo die Erfüllung? Und doch war es in solchen Stunden auch so, daß der Glaube wieder muchs, daß man über den Alltagskram hinauswuchs, verjüngte Kraft und erneutes Selbstbewußtsein in sich spürte. Dies und das alles trug man im Innern, still und für sich. Aber... die Bürgerlichkeit des Lebens setzte an. Man hatte Frau und Kinder. Und wenn dieser Krieg länger dauern sollte, dann war der Aekteste auch schon wieder so weit, daß er Soldat werden mußte. Man halte einen Beruf, seine zivile Verantwortung, man hatte seine bequeme Häuslichkeit, sein Bett, sein Essen und Trinken, seine Freunde, seine Liebhabereien. Man hatte das Leben lieb. Die paar Jahre, die man noch hatte... Aus allem wurde man nun herausgerissen. Man wollte arbeiten, schaffen, etwas hinter sich bringen. Erst Welt#rieg, dann Revolution, dann Hunger, Inflation, Arbeitslosigkeit, wieder Hunger, keine Zukunst. kein Ziel... Und jetzt, mitten im Aufbau, zum zweilen Male in den Krieg Es war verdammt schwer, gegen diese menschlichen Regungen die innere Dilziplin auszubringen.— Werner Bräuer stand in der feldgrauen Unisorm vor einem Hauptmann, der schon im ersten Weltkrieg als Leutnant sein Kompanieführer gewesen war: „Feldwebel Bräuer zur fünften Kompanie...“ MANDRMRNMMMMRMMMREMZAMR AMMME MAMMA Die inengzebrachte Reiskame Von Arno Sommerfeld Vor einigen Jährchen gab ich mal in einer norddeutschen Kleinstadt einen Rezitationsabend. Und vielleicht hätte ich an diesem Abend auch einen großen Erfolg gehabt, wenn nicht... Also die Geschichte hat sich folgendermaßen abgespielt: Als zweites Gedicht trug ich„Die#lle Waschfrau“ von Chamisso vor; und als ih die Schlußstrophen gesprochen hatte, merkte ich deutlich an der Ergriffenheit der Zuhörer, daß ich das Publikum in Bann geschlo#n hatte. Und als dann auch noch frenetischer Beisen insetzte, war mir um den weiteren Verlauf meines Vorttagsabends nicht mehr bange. Leider hatte ich mich zu früh gefreut, denn als der Applaus verebht war, e##### sich plötzlichin den hinteren Rethen ein altes A erchen und ließ sschfolgendermaßer vernehmen: „Ich möchte diese Gelegenheit benutzen, mich den verehrten Herrschaften bekanntzumachen, ich bin nämlich auch eine Waschsrau, heiße Minchen Piepenbrink und wohne Pölitzer Straße 15, drei Treppen.“ Natürlich brach daraushin ein schallendes Gelächter aus: und leider hörte diese Ulkstimmung auch den ganzen Abend nicht auf, so daß mein Rezitationsabend durch die Schuld einer reklamesüchtigen alten Waschfrau ins Wasser fsel. Feldwebei. Bräuer. Neben ihm sein Hauptmann. Rechts und links von ihnen heuttches heran, schlägt ein und wirft dicke Brocken. Dies, war kein Gesecht. Dies war eine Schlacht. Und Bräuer überkam es wie ein Nausch Vorwärte Vorwärts! Herrgolt, dav war sa wie an der Marne#ime Mär 1918. Die Stiefel möchteiman sich ausziehen, umschneller vorwärts zu kommen. Jawohl,####war#e Mitten inder Schlacht durchzuckte. Bräuers der eine Gedanke: jetzt in edier#letztes bürgerliche Schlacke##abge streift Vier Tage später lagger#im Lazarett Ein=Granat splitter hatteihmerden Oberschenkelsaufgerissen. Das war nun die vierte Verwundungim Kampfsum. Dentschland. Was war das? Riesodarsemand? „Feldwebel Bräuer bereit Jawohl, Herr. Hauptmann.“ So— das etlanganders# mienvore ein paar. Wochen am der Schreibstn Und an diesem Abend. darfahchere sief alle wieder: den Klaus, den dicken Hermann# den Kraufer aus Berlin Da hatte auch die Frage nach dem Warum und Weshalb ihre Antwort gesunden.. rzählung von Annemarie Bergwardt=Belten sohnsuchtsvoll die Hände nach dem Toten ausbreitete der niemals wiederkehrte; ihr schien es dann, sie sei die einsamste aer Frauen. Aber dann trat sie behutsam an das Lager des kleinen Thomas. Er ruhte so friedlich und lächelte im Traum, und ste wußte, daß siel nicht einsam war. Doch Sehnsucht und Träuen halfen ihr wenig, und weil Johanna mit einem großen Herzen aus Werk ging. verstand sie es gar bald, mit ihrer wunderbar beseelten. Mütterlichkeit eine fast männliche Tatkraft und Entschlossenheit zu verbinden. Wenn es nötig war, dann führte sie selbst Pflug und Egge. Sie war jung und kraftvoll und scheute vor keiner Arbeit zurück. Anderen mochte es manches Mal wohl scheinen ihr Loben sei arm und inhaltlos geworden. Aber sie lächelte über solcherlei. Ansichten. Ihr genügte das gesegnete Vollbringen ihres arbeitsreichen Tages. ihre prangenden Aecker ihr ger sundes Vieh, das helle Lachen ihres Buben. War das nicht Glück geuug? Ueber 25 Jahre waren seitdem vergangen, als die Bäuerin Johanna Bruckhoff die Nachricht erhielt, daß ihr einziger Sohn Thomas an der Ostfront vor dem Feind geblieben war. Da schien es Johanna zum erstenmal in ihrem Leben. daß alles, was sie bisher getan hatte, sinnlos geworden sei. Ihre Arbeit, ihre Mühen, alles war umsonst unddie sonstenimmer Augen sandenskeinesT! Händee ruhten tatentos Jode Berührungamit dersAußenwelt#attihr meh selbst die Berührungmit#dems Hofe, deme##ckernund den Tierensschmerztehweilger der auch all dieleliebte, nicht mehr war#undes nicht mehrs besitzen, konnte EinesNachmittags sand= Johanna=beim=Krämen Jacke=von Thomas Dle nlegtersien Brustum thes einewenig Wärmerzu einmalgetragenshatte Monnte sie 0 Unanthaltsamtiebfostensihre Hände Hin##ichtsnochern= Hauch##seine ugen slegejener Vorder. Truheseine al der Nacht an ihre geben.=Ihnsder nicht mehr wärme das Kleidungsstück Hing Jugendein ähm2=Vor Joh s#etragen sepflügt der Füllch T# wenn sie selbst gestorben sei. Ihre 8 frühlingstagsauf, an dem Thomas diese Jacke hatte. Damals führte# erezumperstenmal dens Pflug Nieswürdesse# ienen Tagbnergessen#n ihm hattelihr Thomas bewielen daßter keinmenwar son dernerdender= Mann##dertungnndestartan ihrer Seiterstand. Nochlhörtesllesseine Stimmer wiener iht zurie Mutter, schanfemern ernes Land“ Wierglücklich hatten dam seinerhellen=Stirn geruhtin müdegeworden Insdleser Nachtshatte= Johanna dräugenden Gedankeneinen=seltsame des auch ulemals ihre Art gewesen war. über die Begene tung von Träumen####usinnieren# schien ihr dieser Traum doch symbolischaz sein und dazu bestimmt, ihrem gebrochenen Herzen eine wunderbare Wendung zui geben. Sie sah Thomas hinter dem Pflug schreiten, aber sie sah nur seine Gestalt, nichtsseinsGesicht Er#trug Soldaten= rock und Stahlhelm, als seiner zum Kampf Ferüstet. Ueber ihm spannte sich lichte und bian der Himmel. Wolken zogen an ihm dahin weeseitige Schiffe mit geblähten Segeln. Plötzlichwand Thomas#sich um. nahm den Stahthelm vom Haupt undschaute Johanna an. Da sah sie, dast es gar nicht Thomas war, sondern ein fremder Soldal, den sie niemals gesehen hatte. Schon am frühen Morgen nach dieser Nacht spannte Johanna die Pferde vor den Pflug gab dem Gesinde einige Weisungen und zog hinaus auf einen Acker, der noch umzupflügen war. Wielange hatte sie das nicht mehr getan! Doch sie wußte, heute sand sie nur Ruhe, menn sie hinter dem Pflug schritt. Sie rang mit Entschlüssen. Als.Johanna gegen Mittag vom Felde heimkehrte. fand sie die erst Tränen. Warm und erlösend flossen sie über ihr Antlitz. Der Entschluß war gesaßt: Nach dem Kriege würde sie einem heimgekehrten Soldaten, der die Scholle liebt wie Thomas, ihren Hof übergeben. Wenn auch ihr Junge in fremder Erde gebettet lag und nie mehr pflügen, säen und ernten konnte, so würde doch einer, der für das gleiche Ziel kämpfte und sein Leben einsetzte, für das Thomas gestorben war, auf seiner Scholle pflügen, säen und ernten. Ein ganz eigenes Glück blühte nach diesem Eutschluß in Johanna auf, nicht jenes Glück, von dem Kinder und Liebende träumen. Ein ganz leises, zartes und inniges Glück war es. Der Schmerz hat es gezeichnet, und darum kann es nur an die Herzen der Neisen und Geläuterten rührer. Einige Tage lang war Johanna wie eine Fremde auf ihrem. Hof umhergegangen, nun war sie wieder da mit ganzem Herzen, und ihre Hände ruhten nicht mehr tatenlos im Schoß, denn sie wollten einem da draußen ein Stück Heimat bewahren. Wenn er heimkehrte, dann sollte##er auf dieser deutschen Erde, für die er bereit war zu sterben, pflügen, säen und ernten. Dann würde der Glaube gekrönt sein von Erfüllung. und ein junges Opfer ward gesegnet, auf daß es hundert„ fache Frucht trug. Inmgmmmmg Heitene Ecke Der Arzt#traf seinen Schneider. „Bei Ihnen in der Familie alles gesund?“ „Danke. Und bei Ihnen alle Anzüge gebügelt?“ Der Gast setzte sich an den Tisch. „Geben Sie mir das hentige Menn: Toma Spinal, Heidelbeeren.“ Haben denn der Herr die Speisekarte#schon. „Die Karte nicht. Aber das Tischluch. Hugo kam nach Hause. Hugo vert „Ich bin heute, dem Verschönerungsverein, beige treten!“ „Bravo. Hugo!“ „Einverstanden. Weibi?“ Und ob? Du fängst, doch sicherndaheiman?“ „Daheim Freilich Mit dem altmodischen scheüßlichen läßt du michsjetzt sicher nichtemehr herumlaufen: * Kürzlich ging schean einem Bauernhef vorüber. Mit im Misthausen saßeern Mannmit erschrogenen. Ange Und ein Jungebschriesine Haus hinein „Vater, der Herr sagt#e wäre gar kein Somme frischler, der nach Butter gefragt hätte.“ * Kaspar gehört dem Samerberger Musikverein an. Eines Tages wurde Kaspar#sechzig Jahrebatl. Früh fünf Uhr wurde#er geweckt Man klopfte aus Fenner. Kuspar, suhr ansde Felerabend Sti (Scherl-Buderdienst-Aut Washgibts denn?“ „Kommerunker. Kaspar!“ „Jetzt? Mittenin der Wirkbringen dir ein Geburtslagestän „Was soll ich dabei?“ „Mitblasen sollst, Hammelsgescherter loe die Tür ine Schlost Von Heinrich Schmidt Werner Hasenflug, seines Zeichens Student der Philo=, hören; und dann. Junge, wenn du nach Haus kommst, ist logie, war einer der rücksichtsvollsten Zeitgenossen auf die Hölle los, drüben.“ Mit diesen Worten ging Mutter dieser rücksichtslosen=Erde. Im Getriebe der Großstadt, Haseuflug, sich sorgfältig die Hände trocknend, aus ihrer sei eo nun auf der Straßenbahn oder im Gedränge der Küche und klopfte unsanft und mutig bei Frautein Mulbelebtesten Straßen— immer wußte er die Höflichkeit reich. zu wahren, immer hatte er ein Wort der Entschuldigung Trällernd öffnete Lilo. eine reizende Brünette, der auf den Lippen, wenn versehentlich seine große, breite der Schall aus den Augen sah. Sauft zog sie Mutter Gestalt nanecktes. Holenflug in das behagliche Schneiderinnenheim, ohne sie Um so weniger brachte der Student Verständnis auf zu Wort kommen zu tunen. für die Schneidermamsell Liselotte Mutreich, die seine„Mutter Hasenflug, ich habe ein Sommerkleid ent## achbarin war und ehrem Namen auf seltsame Art worsen, das— ohne Uebertreibung— ein Gedicht ist; zu machen versuchte. also wirklich ein Gedicht: zart, farbenreich, fließend wie Raum war Werner, der Wissensbeflissene, von einer ein Liebeslied von Hölderlint. „„„ A b e r. K i n d, i c h w o l l t e s a e l g e n t l i c h v o n e t w a s g a n z anderem reden.“ „Später, später, jetzt müssen Sie erst einmal dieses Kleinod von Kleid bewundern.“ Oh ja, gewiß war das Kleid schön. Die sunge Nachbarin war wirklich eine Meisterin ihres Berufes. Aber warum mußte sie ihren Werner so ärgern, so quälen, warum mußte sie so rücksichtslos sein, den Jungen beim Studieren zu stören?. Mit der Beweglichkeit einer Schlange wich Liselotte dieser Vorhaltung aus, mit der Freundlichkeit ihres tungen Herzens wußte sie Mutter Hasenflug zu besänftigen. verspreche Ihnen um Werners wollen, nicht mit den Türen zu schlagen, wenn ich es nicht Botiesung nach Haus gekommen, kaum hatte sich Werner, der Geisteseifrige, zum„Büsseln“ niedergelassen, so begann vonseiten der an sich bildhübschen Nachbarin ein Lärm, daß Werner die Wände hochzugehen vermeinte. Krachsls#elreine Tür ine Schloß, daß die„Angeln wackelten. Krach!! Krach!! Krach!!! Da Werner von Natur aus schüchtern war, suchtg er Zuflucht bei seiner Mutter. „Mutter, nich bitte dich, gehl wieder einmal hinüber zu dieser Lilosee, die du so reizend findest, und sag thr, sie soll ein wenig Rücksicht nehmen auf die Tatsache, daß ich geistig arbeite!“ „Es ist=seltsam mit dem Mädel. Den sitzt sie ruhig bei ihren Schneiderarbeiten, muc. rührt sich nicht, man könnte eine Fliege im Hause fallen Sese escheiche Damit ging Frau Hasenflug, um ihrem Sohn in warmen Worten zu erklären, daß es nur eine Nachlässigkeit, eine Vergeßlichkeit der goldigen Kleinen von nebenan sei. Werner war es zufrieden. Er vergrub sichberneutin die Bücher. Aber immer, wenn ihm gerade Geistesblitze auf. gingen, sching krachend die nachbatliche Tür ins Schtoß. So ging das Tag für Tag. Woche für Woche. Und es wären vielleicht Jahre daraus geworden, wenn Werner nicht den Ehrendienst an. deutschen Volke angetreten hätte. Er wurde Soldat. Erst sern von der Heimat verspürte er so recht, wie anheimelnd traulich das mütterliche Haus gewesen war. Briese von der Mutter und von der„lärmenden“ Lilosee. slatterten in seinen Bunker. Nur das Allernotwendigste hatte er früher mit diesem Mädel gesprochen, und nun waren sie sich in der Ferne nähergekommen. Sie schickte ihm zusammen mit der Mutter eine ganze Kette von Liebesgabenpaketen. So war es verständlich, daß Werner, als er auf Urlaub kam, seine Schritte zur Nachbarln lenkle, um sich noch einmal persönlich für all das Schöne und Gute zu bedanken. Er war auch ein ganz anderer geworden. Die Befangenheit, die ihn früher von einem längeren Gespräch mit Lilo abgehalten halte, war einer natürlichen Gewandthekt im Umgang und Gespräch gewichen. Ja. er lud Lilo sogar in ein Filmtheater ein und sie willigte Nur eins geftel Werner nicht in diesen unbeschwerten fröhlichen Urlaubstagen. Eo war das Gesicht seiner Mutter. Richt etwa, daß sie unfreundlich zu ihm gewesen wäre. Rein, im Gegenteil, sie überbot sich in aufopfernder Besorgtheilum das#leibliche und seelische Wohl ihres Sohnes. Aber der verständniolose Blick, den eine Mutter der Nachparin immerswieder zuwarf. machte ihn raurtg. Gerade###setzt, wo er#mit Lilo##erst richtig Verbindung bekommen hatte, schien sich das Verhältnis. der beiden Frauen zu trüben „Sie schlägt seit deme ersten Tagen deines Urlaubs wieder mit den Türen. Ameinte Mutter Hasenflug.„Die Zeit, in der du ahwesend warst, wariste mucksmänschenstill. Jetzt wo du hiersbist und Ruhe haben willst ist sie wieder rücksichtalos. Und du kannst doch das Türenschlagen nicht leiden „An Lärm und Gelöse#bin ich nun zur Genüge gewöhnt. Mutter. Mach dir keine Sorge ich höre nämlich das Türenschlagene garenicht mehr.“ Damit ging er über den Flur zur Nachbarin. Bevor er aber klopfte####am ihm elne Erleuchtung, die ihnin seinem Innersten„vor Freude erbeben ließ. Warum schtug Lilo mit den Türen? Das war eine Frage. die sie ihm selbst beantworten sollte. Heftig pochte er an die nachbarliche Tür, und alo die hübsche Brünette ihm öffnete, überraschte er die verwundert drein Blickende mit der Frage: „Lilo. sagen Ste mir augenblicklich offen und ehrlich, warum Sie immer die Tür zukrachen. Ich muß das jetzt wissen.“ Der Urlauber stand nahe vor dem Mädel. Ihre Brust hob und sonkte sich, ihr Atem schlug ihm i entgegen. Sie sah ihm lange in die strahlenden Augen. Bevor sie sich glücklich umarmten. flüsterte Lito leise:„Meine Tür schlägt, nur für dich! Wie sollte ich mich dir anders bemerkbar machen. Ich dachte, einmal mußt# doch fragen, einmal mut uns das doch zusammenbringen.“ Heute ist Lilo eine tapfere kleine Soldatenfrau. Das Land zwischen Don und Wolga Ein neues Landschaftsbild im Süden der Ostfronk Arm an Menschen und Verkehrswegen Der Unterlauf des Don ist jetzt auf der ganzen Strecke 1 deutschen Prunnen überschrinenmieaen von deutschen Truppen überschritten. Somit detreten deutsche Soldaten im Südabschnitt eine Landschaft, die sich in clem vom bisherigen Kriegsschauplatz unterscheidet. In verhältnlsmäblg jüngeren geologischen Zeitaltern war die vom Manvtsch durchzogene Gegend eine natürliche L#asserstraße, die das Alowsche Meer, das einst viel weiter nach Nordosten reichte, mit dem Kasvischen Meer verband. Insolge von Hebungen des Geländes wurde Was von der Landschaft östlich des Asowschen Meeres Kaspische Maer allmäblich aus. Rar eime 22 u. Veaherisksl in Sopiaie koe he Wisleristes basten die Saoele den Bian aier Vezaibershiusdung ue Aaschalse Achesielite se al. Sle.e est eiechorshtich lie sis Peieisce, ehgese Westfalen-Nord und Nachbargaue Teile bilden dagegen eine völlig unfruchtbare Salzwüste. In der ganzen beschriebenen Landschaft sehlen größere Städte. Abgesehen von einigen Küsten= und Userstädten well in ihr am Alowschen Meer, dem unteren Don, der unteren Ad. Das Land zwischen Do:: und Wolga gliedert sich in zwei ganz verschiedene Teile, die durch die beiden Winter besonders gefürchtet. Di Mintertemperaturen. keine wesentlichen Höhenzüge zu Knicke des Don und der Wolgg unwest Stalingrad von: snd hier nioch beträchtlich n“ e, als am Dktuler des gog....s. I. Line, beitächtligen Lönoe von einander gettennt werden. Im Norden setzt sich die gleiche Asopschen Mereg.0 moriger als am Dtuser des 650 Kllometer die Durchlübrung des Planes eines Landschaff for, die für den Oberlauf des Don charatte. Der geologische Begriff„Kalpische Senke“ trägt in der Mouvichesanals keine welentlichen Schwieriskeiten berstisch ist. Das sind die jüdötlichen Ausläufer der Erdkunde auch den Namen Kalmückenstevve: Inlzige des Zaoien ue unlamef als der weitaus grähte Tel Zentralrusischen Hochebene, dise dem Osten zu an Höhe äüherst ungünstigen Klimas kann der Boden nur an Saan vu. au(Kau aus vereis Heltshende Phtzstläute, und gewinnen und unweit Samara(der gegenwätige Sitz, einigen wenigen Stellen, in der Rübe von Wasterauellen. Soeu geungu, was ersorderliche aulchüsige Waster sollie der Sopsetregierung, Kuidschew) mit 350 Meter ihre landwirtschaftlich genust werden. Weite Telle der Zurd Umlellung einiger aus dem Nordlautalie llieben größte Höhe erreichen. Das ist der Höhenzug Schiguli, Stepoe dienen Schafen und Kanelen als Weide, manche ven Blüle gewonnen verden. Der Plan lahz eine Herliawestsichen User des mittleren Wolaa= Teile bilden dagegen eine völia unfruchthare Salumztze. i das Jahr 19412 vor. lauses, der diesen Riesenstrom zu einem charakteristischen Die Kalmügenstennscharfen und kurzen Bogen veranlaßt. ###rchte Ufer der Wolga ist bekanntlich recht hoch. Diese Landschaft heißt KKalmückensteope“, well in tor um mowihen meer, dem unteren Von der unteren und abschüssig. Sobald aber der Strom unweit Stalin= das Nomadenvolk der Kalmücken wohnt. Die eigentliche Wolga und dem Kasvischen Meer finden wir im Binnengrad unter etwa rechtem Winkel nach Südosten abbiegt, Helmat der Kalmücken ist jedoch der Chinesische Turkestan. kand nur einige größere Kasakendörfer in der Gegendeder folgt die Hügelkette nicht mehr dem Wolgalauf, sondern Im 18. Jahrhundert wurden sie von den Chinesen besiegt Jergeni=Hügelkette und auch einige Kalmückensiedlungen südliche Richtung an. Als Jergeni= und größtenteils vernichtet. Nur einem Teil gelang es, von denen Elista mit etwa 10.000 Einwohnern der HauptDugerrerte bilt# uuf eine Enfernung von ungefähr an„10.000 von Acmelen gezogenen hochrädrigen Wagen ort der„Kalmückischen Autonomen Sowtetrepublik“ ist 250 Kilometer die Wasserscheide zwischen dem Schwarzen zu flüchten. u## chielten von der russischen Renierung Eutsurechend der dünner Masiadlung he# daubss#n und dem Kaspischen Mer. die Erlaubnis, sich zunächst östlich und später auch lüde Li, Marsacnetgagt= Kinnen Bessedlung des Landes Aind Wähtend im Nordteil des Geßietes zwischen Don westlich des unteren Wolgalaufes anzusiedeln. Der Land, vigs. Vertehrsperdatinite im aan, dürtig, Im Weltel. und Wolgg das Gelände leicht hügelig und die mächtige schaft der Kalmückenstevoe entiprechend befaht sich dleses wadat gaßt sa maßrare Eislenhahnstrachaen nan Lunan LiHümusschicht von charatteristischen, vom Wasser ausge, Voltk fast gusschließlich mit Schaf= und Kamelzucht. Vor eistzet'z, 9ob.ee V,grete Eilendahnsteaeh von denen die waschenen Feiusprächkten Durchzogen ist, ist die Landschäft dem Weitkriege steillten die Kalmücken mehrere Regi, ainkia. P#.g, osom, ttpah ga, c), de südlich der Hnicke der Don und der Wolga bedeufend menter, die in den Reiben der Heere der Don= und der####6##m###abung, mit Transkaukalien darebener, die Schicht lockerer Humus ist dünner, und der Astrachan=Kosaken kämpften. Uebrigens sind die Kalfeste Unterarund ist nicht in mast von der Oberfläche mücken das einzige buddhistische Volk Europas, Eine Wasserstraße führt durch die Steppe Zwei Brüder beim Baden ertrunken Rheine. Die beiden 12= und 14jährigen Söhne der Familie G. Bäumer in Mesum waren zusammen mit einem Schlosserlehrling auf die 10=Pig.=Wiese an der Emgegangen. Da die beiden Brüder Nichtschwimmer waren und den Boden unter den Füßen verloren, gingen sie beide unter und ertranken, ohne daß ihnen der mitbadende Schlosserlehrling, der ebenfalls Nichtschwimmer war, helfen konnte. Die beiden Ertrunkenen waren bei Verwandten in Haushorst untergebracht. Die Leichen konnten noch nicht geborgen werden. Ein Musiklager des Landdieustes Arneberg. Aus allen Landdienst=Lagern der Regierungsbezirke Münster, Minden, Arnsberg und Osnabrück wurden 140 musikbegabte Landdienstmäbel zusammengesaßt zu einem Lehrgang in Musik und Laienspiel, der zur Zeit im Lager Blessenohl stattfindet. Es handelt sich um Mädel, die als spätere Führerinnen ausgewählt worden sind. Müsik und Laiensviel gehören dann zu ihrer Arbeit. Das Lager wird von Landjahrbezirksführerin Mathilde Harbsmeier geführt. Das„Sowletparadies“ kommt nach Essen Essen. Die große autthölschewistische Ausstellung„Das owielvaradies“, die in Wien erötinet und dart ehenn feste Untergrund ist nicht so weit entfernt. Im Winter kälter als bei Leningrad Die Landschaft, die wir jetzt betrachten, wird vom Ein wesentlicher Unterschied zwischen dem Land nörd. Nordwesten nach dem Südosten von einer Seen= und Fluß=„owschen„leer, und stellen die Verbindung zwischen den stellt. während eine andere Hauptbahn Stalingrad und das Gebiet der mittleren Wolga mit dem landwirtschaftlich bedeutsamen Gebiet von Krasnodar und dem Schwarz= meerhasen Noworosllisk verbindet. Einige Stichbahnen lsch und dem jüdlich des unteren Vou bezecht nicht nur keite durchzogen, die unter dem Sammelnamen einzelnen Hauptstreiten, mit Rostow her. Die Landstraßen hinsichtlich der Gestaltung der Oberfläche, sondern auch zmanyisch“ bekannt ist. Im Sommer ist das eine un und vier imowett besser als in den meisten anderen namentlich hinsichtlich des Klimgs, Troß der unmitiel= zusammenhäugende Reihe von kleineren und größeren Teilen der Sowietunlon, als sie ein trockenes, kast wüstenbaren Nähe des Asowschen Meeres ist das Klima des zum Teil salzigen, zum Teil von Schilf bewachsenen Seen, arlises Gebiet durchtiehen und sie. wenn auch ebenfalls Gebletes bereits füdlich von Rostow streng kontinental, die ven unteren Don bis zum Kalpischen Meer reicht Unbepflastert, vom Regen und besonders vom SchmelzDie nordwestlichen Ausläufer des Kammes des Kaufatus= und keine Strömung ausweist. waner nicht ausgewaschen werden. Gebirges trennen diese Landschaft völlig von dem milden##Nur. im Grühign., man der Schnee und das Eis auf Im Osttell dieses gansen Gebietes, also in der Klimagebjet des Schwarzen Meeres, und in Anbetracht dert zichign gunan###0 2u, Seen uu.#en Kalmückensteupe fehlen Eisenbahnlinien völlig, und der der großen Landmassen im„Norden und im Osten ver de. ggspig# usapsangsgnd Don oder nach ganze Verkehr wickelt sich über urafte Karawanenstraßen Im„Kalp#cen„Meer lgnolam, strömen. Die jüdlichen ab deren Verlauf durch Quellen und Tränken für Kamele auch hier die und S#chafe haalammin. wie in der Reichshauptstadt und in Prag mit allergrößtem Erfolg gezeigt worden ist, wird am 26. September in der Gauhauptstadt. Essen ihre Pforten öffnen, Bioher haben mehrere Millionen Volksgenossen diese Sonderschau gesehen, die in zwingender Klarheit und erstaunlicher Vielfalt den hoischewistischen Weltseind demaskierte. Was ungezählte deutsche Soldaten im Osten mit eigenen Augen sahen und erlebten, wird diese Ausstellung allen Volksgenossen der Heimat vor Augen führen. Die Ausstellung „Das Sowjetparadtes“, die augenblicklich in Hamburo aufgebaut ist, wird bis zum 1. November d. J. in Essen bleiben. mag das kleine und seichte Asowsche Meer die Anrainer= Hem, Aale'cen Wregg, Zucmzagteuet, anz evimen un bexen Verlaut burm keuehlen und Tranken für Kamele gebiete klimatisch kaum zu beeinflussen. Daher herrschen gngsaut uns genewigen###e bilde, auch hier die und Schafe bestinmt wird. Diese Landschaft hat sa auch schon am Ostufer des Asowschen Meeres heiße, trockene Wll### cheidet man einen„weitlichen“, sonst viele Merkmale, die an Stennen und Müsten VorderSommer und kalte, schneearme Winter, Obwohl sich dieses und einen„östlichen“ Manytsch. uund Nantrafastan, samt, un G.#-7.#., gsen Border Land im gleichen Breitengrad mit Venedig befindet, beGiftbeühe im Forellenbach Windesheim(Nahe), Zwischen Windesheim und Schweppenhausen trieben dieser Tage ungezählte tote Forellen im Guldenbach, die durch die Leichtfertigkeit eines Anwobners oberbalb von Schweppenhausen ihr Lehen lassen mußten. Der Mann hatte die Reste seiner Schädlings=Sprißbrühe einfach in den Bach kausen lassen. Abgelehen vom materiellen Schaden ist der Nachtei“ für die Volksernährung beträchtlich. Die Polizet bat sich der Angelegenheit bereits angenommen. und Zentralasiens sowie an Nordafrika mahnen trägt dort die mittlere Januartemperatut—7.9 Grad C. Sie ist somit niedriger nicht nur als die mittlere Januartemperatur von der Murman=Küste, sondern auch tiefer als die mittlere Januartemperatur von Leningrad Der heiße, regenarme Sommer wirkt sich für die Landwirtschaft sehr ungünstig aus. Eine künstliche Bewässerung ist in den meisten Fällen infolge des geringen Gefälles der Flüsse nicht möglich, und lo können nur ganz###rrm. bestimmte, wenig ertragreiche harte Weizen= und Mais. Meyer oder Schulze sorten sowie Hirse angebaut werden. Der gröt### daß sich in einu Die beiden Durands Wieder fünf Opfer der Berge Eine tolle Verwechselungsgeschichte mit unerwartetem Ausgang de ig Es ist also kaum Von drei bergunkundigen Berligerinnen; die auf dem ##aler Geierso“ An Beger oher Schulze as in also kaum verwunderlich, Kleider und der anderen wurde die Rechnung zugestellt des Bodens müß infolge Wasrmangess als Schalsgeide gewietet hatten Eben diese beiden Durands standen der einen, so durste man unbedinat erwarten, die and An der Wasserschelde zwischen zwei Meten den Durand nicht häüte verschweigen sollen, daß er schon das Abstieg von der Zillertaler Geierspitze waren, kam bei schlechter Sicht eine vom Steig ab und stürzte über den Steilhang.50 Meter in die Tiese. Bei dem Versuch, der Verunglückten zu Hilfe zu kommen, stürzten auch ihre „#n alders neht es etwa in der Mitte der######r im Hause have, und daß beide auf wechllungen##üredie die beiden Paul Duran Landschaft aus.— vomzugieren Don und vom Psowschen den gleichen schlichten Vornamen Paul hörten. Was Hausbesitzerin verantwortlich machten= Adiese reicht. Die Landschaft aber dem Faß den Boden ausgeschlagen=habe, sei ihre mindeste was=sie fordern zu dürsen meinte nevt sich allmählich gegen Osten und erreicht, wie bereits Fhuheitgewesen, beide Durands samt Gattinnen auf der Uebersiedlungskosten verklagten angedentet, in der Bergeni=Hhügellette mit 20 Meter gleichen Elage sich einmieten zu kassetn. ihren hüchsten Ranst,(anan Ottin anfarEi an Der Zufall aber kam der armen Hauswirtin zu Hilfe beiden Begleiterinnen ab. Alle drei konnten nur unter größten Schwierigkeiten geborgen werden. Eine starb bereits beim Abtrausport, die zweite hatte innere Verletzungen und Knochenbrüche, während die dritte mit Hautabschürfungen davonkam. In den Stubaler Alpen erlitt ein Münchener beim Absturz am Habicht einen schweren Schädelbruch. In der gleichen Gegend fiel ein junger Tourist beim Edelweißsuchen 200 Metertief in eine Felsspalte und blieb zerschmettert liegen. Eine guterhaltene Frau— 2000 Jahre alt chrost ah, und danm. beginnt die Kaosposche Seute, Hapdlung nicht leicht, denn wollie er den=einten Dutand auch.—.eute dies belisg hälisgen Veroechlüngen use dus vur gnngeleitz Kaot eig wenig Feauchtisakeit beftagen, metbeis sch der andere, Derpiegz er den= Aulssheshhs he isheis elsäin Fergeni=Hügeltette könnte somit als richtige Dase anger hanz. Vst. mensvexworrener als diese Gerschtsver= sugeigg die beiden Durands versprachen die Hauswirtin sprochen werden. Vor wielen Jahrhundersen haben sich Zaudlung scheiut sich das Leben dar beiden Durande gergelhoren zu lasen und, mit Uhren zausgetauschten“ dier Don=Kosalen niedergelassen, um neben Ackerbau var Familen abgewickelt zu haben, das vor Gericht zur Rede Graten zwar gemeinlam Hochtelt ausmachen, aber die allem Wierdezucht zu betreibenun neven Ackerbau vor stand. Denn bekam die eine Frau=Dürand einen Brlef, mehr, das=gleiche Haus, sa nicht seinmal=denselben Bezirk voller Zärtlichketten, wie sie einer verheirateten Frau und nochtmehr auch nicht diergleiche Stadt zu bewohnen. eigentlich nur der eigene Mann sagen sollte, so##siel er Socbleibtalso Paul-Durand mit Frau in Paris, während aufehlbat der anderen Frau Durand in die Hände, die Durand Paul sichamit der seinen in einer Provinzstadt in hen Ratfen nall-Aussimm# des neuen Eheglücks erfreuen wird. Unterhalb des Meeresspiegels Die Kaspische Sente, die sich Stlich an die Tergenz, uusehlbat der anderen Frau=Durand in die Hände, die Kopenhagen. Das Torfgraben hat seit Kriegsbeginn in überraschender Fülle in Däuemark Vorzeitfunde ans Tageslicht gebracht. Auch jetzt wurde in der Nähe von Stive wieder ein seltener Fund gemacht. In einer Tiefe von 1½ Meter stleßen Torfarbetter auf ein Tiersell mit angen Haaren. Nachdem man den Fund freigelegt hatte, fand man innerhalb des Tierfells ein menschliches Slelett. Es wurden sofört Sachverständigs herbeigerüfen, die feststellten, daß es sich um das Skelett einer Frau aus der Zeit vor erwa 2000 Jahren handelt. Der Fünd ist außerordentlich gut erhalten. Kopf und Hände waren ebensalls in Fell gehüllt. Am Schädel sand sich noch 20 Zentimeter langes braunes Haar und an den Fingern waren auch die langen Nägel noch vorhanden: ###n fr niht überschwemmt wird, verdankt sie dem Um= ein Vaket, ohne (eröissen erhiell“ Absenders, voll u. D,and Die Hausbesitzerin aber relbt sich vergnügt die Hände. herrlichster und der weise Richter, dem es vor„Pau!“ und„Durand“ Meter unterhalb des Spiegels des Schwarzen Meeres Mutter von 22 Kindern. Am Donnerstagmorgen bi##te, in Rom die 46jährige Frau eines Heizers fhr 22. Kind zur Welt. Das Neugeborene erhielt die Namen den Augen zu Italia Germana=Vittoria. Die bisher als kinderreichste Stoßgebei dem Frau Italiens ermittelte Mutter hatte 21=Kinder zur Welt gebracht. stellen-Angebote Zür Unterstützung des Einkaufsleiters eines Unternehmens des Flugmotorenbaues wird ein Kasi-e. iser, emndee guier Plg. tnissen und guter nd Verhandin naniiationscnlent Woin Die Stellung bieter Heruflich Mautschen Reaich uudenune Erpedienten zur Unteistützuntg des pslegten=Einsamilienhaushalt-zum zu welterem verm Slaige, Biserigeile, gesch. 827 berelt und in der Lage sind, selbständige und verantwortungsvolle Aufgaben in der Werkstoff= und Betrsebsmittelbeschaffung zu übernehmen. 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