Westfälischter Beobacktter Gessenkischeet Kotthanser Strabe s. Kul. s eee. Um neranernrJune. F# 80t41: in Horstt Schloßstraße 78. Ruf: 376 45: in Rechlloshausen: Löhrholstense 10. Rul 47#8: in Herlen Rul 3239: in Marlt Loestrabe 24. Rul: 281: in Bottropt Klrchhellener Straße 9. Rul. 2948: 00 Gisdbeck: Hochstraße 5, Rul: 2004; in Gorsien! Bismarekwan 27. Rutt 2282: in Halternn Weseler Stade 40. Rul: 411 12—1s Der miitast.— AMTLICHES ORGAN DES GAUES WESTFALEN-NORD DER NSDAP. Nr. 207 Freitag, 31. Juli 1942 AMTLICHES VERTFFENTLICHUNGSBLATITALLERBEHORDEN 3. Jahrgang Stalin besiehlt:„Rückzug sofort einstellen!“ „Hillers Schläge weilaus gefährlicher als im vergangenen Jahr“= Pauschios Ollensive w. B. Während die brittschesowfettschen Agitatoren noch damit beschäftigt sind, die Reste ihrer erbärmlichen Phantasse aus den zusammengestürzten Lügenkulissen, die sie in aller Hast gegen den schon tagelang vollzogenen II von Nostow aufgerichtet hatten, für den ferneren Gebrauch in Sicherheit zu bringen, geht der Vormarsch der deutschen und verbündeten Truppen südlich Rostom in unvermindertem Tempo weiter. Wie aus dem OKW.= Bericht hervorgehl, versucht es Timoschenko auch weiterhin der Methode, der unablästigen Verfolgung seiner gesagenen Truppen durch mehr improvisierte als durchdachte Ausopferung von starken Nachhuten die schlimmsten Auswirkungen zu nehmen, ohne jedoch dabei mehr zu erreichen als die weitere Dezimierung seiner zurückKutenden Verbände durch die hart zuschlagenden Vere##nde des deutschen Heeres und der Wälsen=f. Ungeachtet dieser Bremsversuche sind schnelle deutsche Verbände wischen den Flüssen Sal und Manytsch bis zu der 165 ometer jüdöstlich Rostow gelegenen Stadt Prolearslasa durchgestoßen. Die Stadt wurde im Sturm egammen und gleichzeitig der letzte strategisch wichtige nenstrang im Vorfeld des Kaukasus, die Eisenbahn= Stalingrad—Krasnodar, an mehreren Stellen abeschnitten. Der Versuch Timoschenkos, dem Kampfgeschehen durch rücksichtslosen Einsatz von Panzerkräften einen anderen Verlauf zu geben endete mit der Vernichtung von 68 fast ausnahmswelse schweren Panzern. Reben einer württembergisch=badischen Division ist an diesem Ersolg wieder besonders die Lustwasse beteiligt, die nicht nur durch ihre Luftaufklärung wertvolle Unterlagen für den Fartgang der slegreichen Operationen vernttelte, sondern dem Feind durch ihr wirkungsvolles Eingreisen in den Erdkampf schwerste Verluste zufügte. Wenn es weiter im ÖKW.=Bericht in einem lapidaren Satz heißt, daß seindlichen Kräften im großen Don=Bogen der Rückzugsweg nach Osten abgeschnitten wurde, so bedeutet das die bevorstehende Vernichtung sener bolschewistischen Kräfte, die im Raume von Kalatsch im bisherigen Ablauf der Kämpfe einen starken Brückenlopf auf der Westseite des Don zu halten bemüht waren. In dielem Brückenkopf ist der Feind in den erbitterten Gefechten der letzten Tage immer enger zusammengedrängt worden. Offensichtlich ist ihm nun der verbissene Versuch, im Besitz dieses Restgeländes auf der westlichen Donseite zu bleiben, zum Verhängnis geworden. Daß man auch in London allmählich begrüfen hat, was sich an der östlichen Südfront zum Verhängnis der Botschewisten und damit auch für Großbritannten und die USA. abspielt, geht nicht nur aus der alarmierenden Meldung des Londoner Nachrichtendlenstes hervor, daß Stalin einen Appell an die Sowjetarmee gerichtet habe, den Rückzug sofort einzustellen, sondern auch aus weiteren #egenvollen, sa zum Tell verzweifelten Betrachtungen der Londoner Presse. Der Londoner Nachrichtendienst ist wahrscheinlich der Ansicht, Stalius Appell, den Rückzug einzustellen, ließe sich als brauchbare Beruhigungspille verwerten. Man will in Moskau und London den Anschein erwecken, als bedürse es nur eines Winkeo der nächtigen Hand des roten Zaren, um die Tattit des so vielgerühmten„elastischen Rückzugeo“ von heute auf morgen in eine undurchdringliche Widerstandsmaner zu verwandeln. Man bleibt also, wenn auch verschämter, immer noch dem Märch# von dem freiwilligen und geordneten Rückzug treu, mit dem man soehen im Falle Rostow so jämmerlich Schiffbruch erlitten hat. Als ob man einen(luchtartigen Rückzug einfach wie eine Theaterkarte abbestellen könnte! Wann und wo es den Volschewisten vergönnt sein wird, das Ende ihres Rückzuges zu erleben, das bestimmt einzig und allein die Führung der deutschen Wehrmacht. Das hat man trotz aller Provaganda= und Lügenmätzgen auch in London längst begrissen, obwohl man immer wieder nach neuen Austlüchten und Beschönigungen Ausschau hält. Der„Dally Herald“ verrät uns nachträglich, wie man sich im Frühjahr jubelnd dazu gratulierte, daß Hitler allem Anschein nach nicht dazu in der Lage sei, die gekürchtete Frühtahrsofsensive zu starten. Jedem Engländer sei das als deutlich erschlenen. Inzwischen habe man aber die Wahrheit kennen gelernt. Hitler sei es innerhalb weniger Wochen gelungen, dem russischen Verbündeten Englands in militärischer Hinsicht weitaue gefährlichere Schläge zu versetzen als im vergangenen Jahr. Nachdem das englische Blatt alle die landwirtschaftlichen, Industriellen, verkehrsmäßigen und milltärlschen Posttionen ausgezählt hat, die Hitlers Olfensive den Sowjetrussen bereits jetzt entrissen bal, kommt es zu dem Schluß, daß die gesamte Kriegsanstrendung Sowletruhlands in einer Weise neschwächt worden sei, daß heute niemand mehr sagen könne, wie stark oder wie schwac, die Sowletunlon heute eigentlich sel. Man spürt förmlich, wie die Briten die Vorstellung einer schachmatten Somietunion die Kule schwach macht. zumal der„Daily Herald“ seinen berechtigten Zweise über das Ausmah der lowietischen Stärke oder Schme#e den Aufschrei folgen läht:„Dessen Ungeachtet gehi die deutsche Ofsenstve pausenloo weiter, und eo#lbt kein Anzeichn dafür, daß Deutschlando militärische Stärke erchöpft in“. Aber warum denn lovtel Aufregung an der Themses Stalin. der von den Plutokraten mit fast verklärten Blicken angestgunte glaantische Hans Dampt in allen Gassen, hat doch besoblen, den Rückzug sofort einzustellen. Zweiseln die Briten heute schon an dem reelten Wert eines Stalinschen Machlanspruches? W. Witt. Granate um Grangte wird dem tiehenden Felnd nachgesagt. (PK=Aufnahme: Krlegsberichter Dr. Iven. HH., Z.) Sowjetarmeen wurden getrennt Die Bedeutung des Verlustes der letzten Eisenbahnverbindung im kankasischen Vorseld Im Führerhauptquartier Der Führer im Gespräch mit Generaloberst Schmidt, dem Oberbesehlshaber einer Panzerarmee, (Presse=Hoffmann, Zander=Multspter K.) Schockartige Wirkung in Moskan Von unzerem hl-ertreter Bern, 30. Juli.(Drahtbericht.) Die militärtsche Entnicklung im Südosten von Rostom mit den neuen deutschen olgen bei Proletarskaja haben eine schockartige Wirlung auf Moskau ausgelöst. Geradezu schlagartig wurde i gesamte Kriegsberichterstattung der Sowjets auf die Parole„Sieg oder Tod“ umgestellt: Die verzweifelte Lage der Armeen Timoschenkos und die ungeheure Geährdung wichtigster sowjetischer Industriegebiete werden chlagartig durch die Ankündlaung cufgezogen, daß der uczug setzt unter allen Umstänben eingestellt werden Von unserer Berliner Scheiltleitung Berlin, 30. Juli.(Drahtbericht). 5rr Operationen üdwärts des Don haben zu neuen entäheidenen strategischen Erfolgen geführt. Während sich im großen DonBogen in der Gegend des Tschir eine neue Reisel. schlacht abzuzeichnen beginnt, hat der Vormarsch im Sülden des Don=Unterlaufs an Breite und Tiefe neuen Raum gewonnen. Mit der Erstürmung von Proletarskala stehen deutsche Truppen bereits 100 selm. Iüdlich des Don auf der hier ca. 700 Klm. breiten Landbrücke zwischen dem Asowschen und Kaspischen Meer. Proletars= kasa selbst ist ein kleinerer Ort von nicht mehr als 10 000 Einwohnern. Ursprünglich ein Kosakendorf, das von den Volschewisten 1990 umgetauft wurde, erhselt seine Bedeutung, schon früher als Station der von Statingtad nach Südwesten führenden Eisenbahn. An dieser Stelle Überquert nämlich die Bahn den Flußlauf des Manytsch. In den letzten Jahren wurde in der Nähe von Proletarskasa ein großer Slaudamm errichtet, der den Ausbau des Manytsch zu einer großen Wasterstraß ermöglichte. Außerdem besitzt die Stadt eine Eisenbahnwertstatt zur Instandsetzung von Landmaschinen, 2 Krastwerke und mehrere andere Anlagen, die für die Umgebung von Bedeutung sind. Oestlich Proletarskasa erhebt sich die Jergent=Hülgelkette aus der Steppe, welche die Wasserscheide zwischen dem Asowschen und Kasplscher Meer bildet. Mit dem Besitz von Proletarskasa nunmehr, wie im Bericht des OKW. hervorgehoben wirh, die letzte große Eisenbahnverbindung zwischen dem Kaukasusgebiet und der übrigen Sowsekunkon unterbrocher. Die Sowjetarmeen jüdlich des Don können von jetzt ab nur noch auf einem riesigen Umweg über die Bahn nach Baku zu Schiff über dao Kaspische Meer nach Astrachau mit den übrigen Teilen der Sowjetarmeen in Verbindung treten. Damit ist also die Bewegungsfreiheit dieser Verbände weiter eingeengt. Die Elnnähme dieses strategischen Punktes kann daher nicht ohne Rückwirkungen auf den weiteren Verlauf der Kämpfebleiben. Die schwierigste Lage der Sowsete wird aus einem „Prawda"=Bericht deutlich, der sich in einem Gemtsch von ohnmächtiger Wat und Verzweiflung an die Sowsetarmeen wendet,„Der Feind ist von Satan besellen“, so heißt es in diesem merkwürvigen Dokument ohnmächtiger Verlegenheit,„und ist burch die wetteren Erfolge berauscht. Er wird noch welter in das Land eindringen“, und dann immer wiederholte Appelle, keinen Schritt mehr zurückweschen. Auch die englische Presse, an der Soitze die„Times“, äußert sich besorgt über das Schichsal des Bundesgenossen. So zäh und hartnäckig der sorsetische Widerstand gewesen sei, er habe den Feind nicht aufzuhalten vermocht und es sei zu wentg über die mitttärischen Reserven der Sowjetuntön bekannt, als daß man sich irgendeinem Optimismus hingeben könne. Das Ringt bereits ganz anders als noch vor einigen Wochen, als dasselbe Blatt großspurig behauptele, die Deutschen hätten bereite ihre letzten Reerven in die Schlacht geworsen, während die Sowjetunion ihrerseito über unerschöpfliche Reserven verfüge. Das Stimmungsbarometer in London pflegt zwar sehr rasch zwischen leichtfertigem Optimismus und Verzweiflung zu pendeln, aber dieses Mal dürfte es schwer auf einen anderen Druck reagleren. Der Londoner Vertreter einer schmedischen Zeitung saßt seine Ansicht dahln zusammen, daß die Vorausletzungen, auf denen England und die UsA, die gemeinsame Kriegostratente im letzten halben Jahre aufgebaut habe, erneut zusammenbreche. Stalins unbekannte Industrie Von Georg Hinze=#ern Selt die deutschen Armeen inem unwiderstehtichen Ansturm Kllometer um Kilometer des Donbockeno dem Feinde entrissen hat die englische und amerikanische Presse sich immer stärker mit dem neuen Thema zu beschäftigen begonnen: mit den industriellen Möglichteiten der Sowjetunion im Wolga= und Arai=Geblet. Der Verlust Rostowo wirk auf diese anglobritischen Bemühungen wie ein Sturmwind auf ein schlappgewordenes Segel. Heute scheint man in London und Waihington— nervös geworden von den eigenen undurchführbaren Plänen und von der milttärischen Schlappe des östlichen Partners verwirrt— die stärksten Hoffnungen aus dieser einen dunkten Quelle zu schöpsen; den industriellen Möglichketten, die Stalin noch geblieben sind. Bringt man alle diese vorklegenden Betrachtungen und Unternehmungen engkischer und amerttanischer Experten und Polltiker über die gegenwärtige wirtschafttiche Stärke der Sowtetunlon auf ihren Ueleren Sinn, dann scheint es, als habe man nichts anderes als eine unzählige Folge nalver Trostsprüche für Moskau vor sich, und jeder diesc Trostsprüche scheint den Sowjets ermunternd zurufen zu wollen:„Schaut nach Osten! Ihr seld ja läugst noch nicht am Ende. Ihr habt sa noch immer das Eisen des Urals und die Kohle Weststhirtens.“ Dabel verleugnen eo die Demokratten senseits des Kanals und des Attantiks nicht, daß ihnen die tatlächlichen Verhältnisse hinter der Wolga bis auf den heutigen Tag sast genau so fremd und unbekannt geblieben sind, wie es die sowfetische Armee bie zum 22. Juni 1941 für die ganze Welt mar. Aber sie können ihre eigene Besorgnis nur Abertünchen, indem sie sich auf einige von den neueren Angaben und auf ungefähre Zahlen stützen, die schon vor Jahren umstrieten waren. Und das tun sie dann auch bis zur Reige. Den westestgehenden Vorstoß zu einer moratischen Sanierung des Ural=Industriebezirks In der allgemeinen Beurleitung unternimmt die beitische Zeitschrift„Ecconomist“ in ihren letzten Anogaben. Sie treibt ein kühnes Spiel mit Zahlen und vollführt einen wahren Slalom=Lauf durch unzählige Wenns und Abers, die auf der terra incogutta ale üppiges Untrant wuchern. Was dennoch in tatsächlichen Angaben über die „unbrkannte Industrie“ Stalius zusammengetragen wurde, geht über eine bescheldene Dürftigkeit nicht hinauo. Es war am 16. Parteitag der Konmunistischen Partel im Jahre 1939, so erinnert man, daß Statin— für den die Auseinandersetzung mit dem Reich schon damals eine beschlossene Sache war— auf den beschleunigten Ausban einer mächtigen Indust:te im Ural=KusnezkaGeblet gedrängt hatte. Die Folge dieses Vorhabens glaubt man an der(prunghaft angewachsenen Einwohner= zahl einiger industeialisterter Städte des Aral=Gebletes ablesen zu können. Danach ist von 1920 bis 1940 die Einmohnerzahl von Swerdlowst von 140000 auf 426 000, von Mololowo(früher Perm) von 120 000 auf 255 000, von Stallnlk von 4000 auf 160 000 und von Magnitogorft von null auf 145 000 gestlegen. Heute selen diese Zahlen bereits wesentlich höher, Einige unsichere Produktionszahlen ergänzen das Vild. Die Eisenerzförderung des Urals soll denach bereits im Jahre 1998 etwa 7,7 Millionen Tonnen betragen haben, was wenig genug wäre, wenn damtt ein Rlesenresch im Schulter an Schulter als treue Kameraden Danktelegramm des Duce an den Führer für die Geburtslagowünsche X Berlin, 30. Juli. Der Duce hat dem Führer für die Geburtolagoglückwünsche mit folgendem Telegramm gedankt: „Tausendsachen Dank, Führer, für Ihr Telegramm anläßlich meines Geburtotugeo. Ich möchte mit den reundschaftlichsten Gefühlen die Wünsche erwidern, die Sie zum Rusdruck brachten. Schulter an Schulter werden. wir fortfahren, gemeinsam zu kämpfen alo treue und redliche Kameraden. Mussolinl.“ Palastrevolution in der Labourpartei Plutokralengesetz entfesselt Sturm im Unterhaus, Heftige Debatte über Allersreuten dn unierem ym Stockholm, 30. Juli.(Drahtbericht.) Eine Palast= abt revolution in der Labourpartei führte bei der Abstimmung über ein Pensionogesetz der Regierung Churchillo zu einer Demonstration des Unwillens, der sich in der bioher noch nie erreichten Zahl von 63 Nein=Stimmen ausdrückte. Ein Anstoß zu den Auseinandersetzungen, die in der Folgezeit viellescht noch Wetterungen haben werden, gab ein allgemein als mangelhaft empfundenes Gesetz über die Erhöhung der Alterstenten, die bisher der in England Ruckzug mühle. die Erhöhung der Altererenten, die bloher der in England Alle sowjetischen=Krontberichte unterstreichen den Ernst bestehenden Teuerung nicht angeglichen worden waren. er Lage und die Gefahren der Stunde.„Die Schlacht Besonders starke Kritik an diesem Plutokratengesetz übt das Gebiet ignerhalb des Donbogens hat einen ver= die Gruppe der Labourpartel, die ihren Führer Greenweiselten Charakter angenommen“ meldet der Unlted m 0 ####gandent Ein-britssche Prei'=Korrespondent Ein britischer Frontkorrespondent, noch am Donnerstagmittag mit gewohntem britten Zungenschlag behauptete, daß sich die Stimmung in Roskau angesichto des unverkennbaren ersolgreichen ückzuges Timoschenkos“ merkbar gebessert habe, meldet Donnerstagabend, duß die Deutschen weltere große „ Rassennan Tanks und Infanterie überden Don werfen kunten und damit wieder eine übermältigende Uebericht haben und die Sowiels nunmehr Schritt für Schritt ch Süden drängten. Zwar wird angeführt, daß der wiettsche Widerstand sich nun an einigen Stellen„vervelselt versteift“ habe. Aber dagegen steht die Festkestung„die Deutschen beschleunigen ihre Angrisfe und vergrößern den Druck gegen die sowjetische Linie auf der ganzen Front“. n, der eine spätere Prüfung der Aenderung Zerstörer bei Ang Greenwood den Antrag zurückzog. Die streitttälte auf G abgeordueten brachen in stürmische Protest= Verluste der„Her ##d den Auftrag gegeben hatte, einen Abänderungs= vorschlag einzubringen. Dieser Vorstoß wurde abgehogen durch den gleschfalls zur Labourpartei gehörenden Arbeitsminister Bevi zusagte, worauf meisten Labourabgeordneten brachen in stürmische Pror, ruse aus. Der Abgeordnete Shinwe lagte, er betrachte Greenwood nicht mehr als Repräsenkanlen der Partei.„Inneiner heftigen Debatte wurde Bevin beschuldigt, sich blindlings von den Torry#r#unden leiten zu lassen. Bevin verteidigte sich unter Anrutung selnes, Gewissens. Shinell verglich in einer ätender Rede die Darstellung der Nachteiegowelt durch die Reglerung mit einem schönen Schausenster, das nue dazu dansei, das Volk zu Die stärtste bloherige Zahl, die gegen die Regierung Churchills zustande gekommen ist, hatte 20 betragen. Schwedische Kommentare betonen, daß die Labour=Revolte gegen die Regierungomttglieder dieser Partei eine lange Mißstimmung zu Tage gebracht haben. Die PalustRevolution der Linken, die ähnlich wie gewisse Vorgänge bei den Nachwahlen den Burgkrieden zu gefährden drohen, haben beträchtlich Aufruhr im Parlament hervorgerufen. Britische Verlustgeständnisse Stockholm, 30. Juli. Die britische Admiralität gab die Verluste bekannt, die bei der Versenkung des Kreuzers „Hermione“ und des Zerstörers„Arldale“ entstanden sind. Die„Hermione“ wurde zusammen mit dem„Aridale“ und drei anderen britischen Zerstörern sowie einem polnischen Zerstörer bei Angrüsen feindlicher Marine= und Luft* Gelettzüge im Mitteimeer versenkl. Die Verluste der„Hermione“ belaufen sich auf 87 Mann, die alle getötet sind oder vermißt werden. Auf dem„Artdale“ gab es 45 Verlustfälle, die alo gelötet angesehen werden müssen. Füns schwedische Soldaten tödlich verunglückt. Auf dem Truppenübungeplatz Pampas bei Carlbera verunglückten, wie T.Emeldet, bei einer Uebung mit Panzerhetrügen. abwehrmunition fünf Kadetten des schwedischen Heeres Bei der Abstimmung wurden 63 Neinkarten abgegeben. tödlich. Krieg zu versorgen ist; in den letzten Jahren soll die Produttion lediglich um 30 Prozent gestlegen sein. Die Kohlenförderung des Kuonezka=Bergwerkgebietes der zweiten Kohlenbasts Rußlands, betrug jährlich nicht mehr als 20 Millionen Tonnen, Mit Kuonezka=Kohle wurde auch das Magnstegorst=Hüttenkombingt versorgt, das fährlich etwa 2 Millionen Tonnen Kohle in seinen Kokeresen verkolte. In Baschkirten wurden in Ischimbaeve, dem„zweiten Baku“, vor zwei Jahren angeblich nur 1,5 Millionen Tonnen Nohöl gesördert. Diese Produktion sollte, nach sowiettschen. Angaben, Innerhalb von Unf Jahren auf 5 Milllonen Tonnen gestelgert werden. Wesentlich imponierender als diese mageren Angaben llingen die beitischen Schätzungen über die duobentbaren Gesamtvortäte an Erdöl und Kohle senserts des rals. Eo wird als Bewelo für die Größe der Erzvorkommen der Magnitberg von Magnitogarfk angeführt, ## nach sowietischen Schäßungen 480 Millionen Tonnen #rz mit einem durchschultttichen Metallgehalt von 50 i9 60. Prozent enthält. Die weststbirischen Kohlenirtommen werden insgesamt mit 400 Milllarden Tonnen ngegeben. Dazu wird behauptet, daß eo sich um vor#gliche Kohle mit geringem Schwefel= und Aschengehalt handelt. Aber wao bedeuten große Rohstoffvorkommen, wenn die Förderanlagen nur eine mäßige Kapazltät aufweison. Von industriellen Verarbettungsanlagen nennt die britische Uebersicht folgende Hauptprohukisonsstätten enseits der Wolga: vor allem das große Traktorenwert von Tschelsabinst, die moderne Maschinenfabrik von Swerdlowst und das Riesen=Waggonwerk Rischnit=Tagil, dazu die eisenverarbeitende, chemlsche und Na=MetallIndustrie im Ural=Kuonezka=Kombinat, Es ist charatteristisch für diese brittscheamerikanischen Berechnungen, daß die Andeutung der noch vorhandenen Schwierigkeiten sehr viel konkreter klingt, als die schönfärbende Darstellung der heutigen Produktionsleistung und der morgen vielleicht zu verwirktichenden Produktionostelgerung. So wird beiont, daß die große Schwäche dieses Industriegebiets in ihrer Versorgung mit Betriebskraft, vor allem mit elektrischer Energie liege. Seit 1941 habe man zwar In allen diesen Gebieten— also im WolgasGebtet, im Ural, In Sibirien und in Zentralasten— Jieberhafte Anstrengungen unternommen, um neue Kraftwerke zu bauen und die alten zu vergröhern. Der Mangel an Arbeitokräften, Baumatersalten und Brennstoft habe jedoch bebeutende Schwierigkeiten bereitet und das Arbeltstempo erheblich verlangsamt. Der dritte sowjettsche Fünffahresplan hatte eine bedeutende Erhöhung der Stromerzeugung vorgelehen, und zwor in dem Masse, daß bereits 1942 eine Produktion von 75 Milliarden Kilowatistunden gegenüber 39,0 Milliarden im Jahre 1938 erzielt werden sollte. Ein Tell dieser Kraftwerle befindet sich angedlich an den weststbirischen Flüssen und in dem Kasalstan(zwischen Kaspf. See und Südutal, im Entstehen. Gleichzeitig wurde die Umstellung verschiedener Industriebetriede##ektrische Krastversorgung eingeleitet. Viele Kraftwerke sinl###och noch auf Tor heizung angewiesen, und deshald mußtt die# produktion auch dem Volkskommissariat, für Kraftwerte unterstellt werden. Von ben un###en Verkehrs problemen und wanchen andeten Schwieri###eiten sprich man dagegen in London und Washingien nicht gern Trot aller Einschshntungen versucht man den Eindruck zu verwecken, als bedeure der Verlust der Donbeckens fü die Sewjete dei weitem nicht so viel, wie e# etwa die Einduße der zheinischen Industriegedietes für Deutschland dorstellen würde. s#e Sowjets haben bisher allr diese englischeamer kanischen Ermunterungsversuch auf dem Papier nt einem düsteren Scheigen beantwortet. Der Aufruf Moskaus an die sowjetische Vevölkerung, sich zur Freiwilligen Arbeit in den Torfgibieten zu melden, um den Ausfall der Donez=Kohle, besonders für die Industrie, einigermaßen auszugleichen, spricht auch nicht getade für di Stichhaltgkeit der Londoner und Washingioner Angaben. Und dazu verweisen die Berichte der Frontkorrespondenten in Moskän in steigendem Maße auf andere wirtschaftliche Schwierigkeiten, die als Folge des Verlustes des Don=Gebietes sich jetzt herausgestellt haben; die neue ungeheure Belastung der lowjetischen Ernährungslage. nachbem die wichtigsten Andaugebiete verloren wurden. In den optimistischen englischen und amerikanischen Untersuchungen kommt man dennoch etwa zu folgender Bilanz:„Der Verlun der ausgedehnten Industriegediete von Donez und Von werde zweifelkos sehr schwerwiegend in die Waagschale zu Ungunsten der Sowjets faslen; doch ziehe er keineswegs die Lahmlegung der industriellen Kriegskapazität der Sowsekunson nach sich.“ Aber zwischen den Zeilen fast aller dieser Berichte ist es herauszuspüren, daß man in London und Waldington kaum n einmal von der„Unbekannten Industrie" Staline ein zweltes derartiges Wunder erwarket, wie es der zähe, selbstmördertsche Widerstand der Sowjetarmeen bis auf den heutigen Tag für die w threr Existenz bedrohten Demokratien bedeutet hat. Die schönfte Kriegsausgabe der 93. X Berlin, 30. Juli. Die Lager der Hitlet=Jugend zur vormilltärtschen Ertüchtigung des Jahrganges der 17jährigen sind seit Mai dieses Jahres in allen Gauen des Reiches errichtet worden und haben ihre ersten Lehrgange abgeschlossen. In zuhlreichen Lagern erfahren monatlich Tausende von Angehörigen des ältesten Jahrganges der Hitler=Jugend in Zusammenarbeit mit Heer und Waisen=f ihre vormititärische Ausbildung. Weitere Lager sind im Entstehen, so daß der in Frage kommende Jahrgang lotal erfaßt wird. Zür Auswertung der Erfahrungen dieser jugendgemäßen Ausbildung für den Dienst in der deutschen Wehrmacht waren die in Fronteinsatz bewährten 53.= Füher dieser Lager in Bertin zusammengefaßt. Ueber ihre Aufgaben sorach im Beisein der Vertreter des Heereund der Waisen=/1 Reichsingendführer Artur Armann und betonte, daß die Wehrertüchtigung der 17tährigen der schönste Kriegsauftrag sei, den der Führer der HillerJugend gegeben habe. Die Wehrertüchtigungslager der Hitler=Jugend seien ein Ausdruck für die innere Verhündenheit der Jugend mit der Wehrmacht geworden. Diese Verbundenheit komme in der engen Zusammenarbeit der Dienüstellen und in dem kameradschaftlichen Verhästnis zwischen Jugendführer und Ausbilder der Wehrmacht zum Ausdruck. Giall sang in Berlin vor Verwundeten Berlin, 30. Juli. Aus Einladung des italienischen Botschafters. Dino Alfiert sang der italienische Tenor Bensamtno Giglt, der zurzeit in Berlin weilt, auf einer Veranstaltung für Verwundete in der lialienischen Botschaft. In Anwesenheit der Reichsminister Dr. Goebbels und=Funk des Staatslekretärs von Weizsäcker, des Reichsvortführe#### ven Tschammer und Osten und zahlreicher inderer-Persönleichkeiten aus Politik. und Kunst erntete der bekannte Italienische Tenor dankbaren Beikall der Verwundeten. Bessarabien indenfrei X Bukarest, 30. Juli. Nach den Feststellungen der in Kischinew erscheinenden Zeitung„Basarabia“ ist Bessgrabten jetzt judenfrei. Diese Tatsache, so schreibt das Platt, lel umso bemerkenswerter, als noch vor knapp 10 Jahren die Wirtschaft Bessarabiens folgendes Bild gezeigt habe, das sich seither noch bedeutend verschlimmert hatte: In der Textilindustrie Bessarabiens waren viermal wiel Juden als Rumänen tätig, und zwar rund 28·000 inden gegenüber rund 7000 Rumänen. Reunmal mehr Juben als Rumänen hatten das Handeloleben in der Handt 77.000 Juden und nur 8500 Rumänen. Auch die Banken waren zu drei Vierteln jüdisch durchsetzt. Von 7084 Angestellten waren 5221 Juden. Der Lebensmittelhandel wurde von 11 739 Juden betrieben, während nur 5449 Rumänen in diesem Erwerbezweig zu finden waren Außerdem, so schreibt das Blatt, müsse noch die Tatsache sestgehalten werden, daß in allen diesen Unternehmungen die führenden Posten ausschließlich in der Hand der Inden waren, während die Rumänen in untergeordneten Stellungen gehalten worden leien. Erst wenn man diese Zahlen aufmerksam lese, könne man sich über die Bedeutung des großen Wiederaufbauwerkes Antonescus volle Rechenschalt geben Proletarst im Sturm genommen owjets im Donbogen abgeschnitten Wieder Bomben auf Birmingham /4 britische Schuellboo, vernichtet stört wurde. Die Zivilbevölkerung hatte Verluste. Sieben der angreisenden Flugzeuge wurden gegeschossen, zwei weitere durch Einhelten der deutschen Kriegdmctine über der Deutschen Bucht zum Absturz nebracht. An der Ostküste Epglands erzielte ein Kampfflugzzug im TageBombenvolltresser in ven Werksanlagen# Rüstungsbetriebes. Stärtere Kräfte der Luftwasse grissen in der Nacht zum 30. Juli erneut Birmingham an. Surch Aufklärer wurden in den heutigen Morgenstunden zahlreiche ausgedehnte Großbrände festgestellt. Vor der niederländischen Küste versenkten Vorpostenboote vier von zehn angreisenden beitischen KanonenSchnellbooten und schossen ein weiteres in Brand. Der Feind brach das Gesecht ab. Ano deim Führerhauptqnartie 30. Juli. das Oberkommardo der Wehrmacht gidt bekannt: Südich Rostow dlgen Verbärde dee Heeres und der Wassen=#. in fettweise harten Kömpfra mit seindlichen Nachhusen den weichenden Feind. Südtsch des Fal=Flussee nahmen schnelle Truppen die Stadt Pieletur#tale m Stuem und unterbruchen an mehreren Stellen die lehzis große Eisenbahnverbindung zwischen dem Kaukaiusgebiet und der übeigen Sowjetunion. Hierbei zeichnete sich eine hrandenburgische Panzerdivision besonders aus. Bei der Abwehr keindlicher Entlastungsangrisse vernichlete eine württ vergisch=badische schnelle Dioision am gestrigen Tage in rebtttertem Kampf 68 zum größten Teil schwere Panzex. Starte Kampffliegerkräfte unterstüßzten nach erfolgerich durchgeführter Lustaufstärung die Angrisse deo Heeree, Im Großen Don=Bogen wurde seindlichen Krüsten der Rückzugoweg nach Osten abgeschnitten. Im Naum von Woronesch verlor der Feind gestern wieder 18 Panzer. Im mitteren Frontabschnitt und jüdlich des Ilmensees finden In schwierigem Gelände erfolgreiche örtliche Kämpfe statt. Im hohen Norden wurden bei Lustangriffen die Versorgungs= und Werstanlages bei Murmansk sowie ein großes Truppenlager westlich der Kola=Bucht schwer getrossen. Im Schutze starker Bewölkung durchgeführte Tagesstörangrisse einzelner heitischer Bomber auf Städte der Rheinlandes hatten nur geringe Wiekung. In der vergangenen Nacht grifs ein britischer Boberverband einige Oete der Saarpsalz, vor allem Wohnviertel der Stadt Saarbrücken an, wobei u. a. das Gautheater völlig zerDie Kampflage in Afrika Rom, 30. Juli. Der itallenische Wehrmachtbericht vom Donnerstag hat folgenden Wortlaut: Das Hauptquartier der Wehrmacht gibt bekannt: Die Tätigkeit an der ägyptischen Front beschränkte sich gestern auf Stoßtruppunternehmungen und gegenseitiges Artilleriefeuer. Unsere Lustverbände grissen mit Erfolg Flugplätze und Zentren der seinblichen rückwärtigen Verbindungen an Eines unserer Flugzeuge kehrte nicht zu seinem Stützpunkt zurück. Verhäude der Lustwasse der Achsenmächte bombardierten kriegewichtig. Anlagen von Malta. In den Zielgebieten wurden beträchtliche Zerstörungen angerschtet. Im Luftkampf wurden zwei Spitfire von deutschen Jägern abgeschossen. Englische Flugzeuge warsen in der vergangenen Nacht eine Sprengbombe in der Umgebung von Licata ab. Eine Zivilperson wurde verwundet, Sachschaden wurde nicht gemeldet. R Feindkeil vor Leningrad Ausfallversuch wurde blutig erstickt Europäische Freiheitskämpfer in vorderster Froni die deutsche Krlegführung immer wieder handelt und wie sehr auf jede Möglichkelt von vornherein Bedacht genommen wurde: nämlich am Ausmaß der Vorberritungen, bssonders im Hinblick auf Waisen und Munitlonierung. Eine wahre Sintstut ergoß ich jedoch am Angriftsmorgen aus Refschwarzen kanm hundert Meter hohen Wollen Aber war tur das schon, wenn man weiß, daß vor uns, hinter uns, Von Kriegsberichter Pfeisser, rd. Vor Leningrad, Ende Juli.(Ps.Sonderkericht.) U. ist nicht nur deshalb ein interessanter Ort der Einschließungsfront vor Leulugrad, weil er dem Stadtkern am nächsten legt und weil unsere Insanterikten schon im vergangenen Herbst mit biedeter Mlene erklart hatten:„Wenn der Iwan den Stram nicht abgeschaftt hine, wären wir schon enn in eud schonaagng min wein van dor gur, gierune, längst drin!“, wobei sie lachend auf die Straßenkuhnwagen rechts, tints, daß einfatz überalt Vatterien stehen, die binnen zeigten, die da verlassen berumstanden. U. ist zumindest ebenso zunzem ihr konzeutrisches Feuer eröffnen werden. Es Hart Rittorkronzträger hutm Kühl#and dan Tliggartad interessant, weil man von hler aus wunderhübsch in den Hafen kegax noch auf, afs der gewattige Feuerschtag losprasselt, und Ritterkrenztrager Hoim. Ruhl sand den Fliegertod der großen Stadt hineinsehen lann, und lusbesondere, west als die ernen Lagen mit gewattigem Staub und Ranchentwick. jeder Besucher zu den vergangenen Monaten Geiegenheit gehart, lung vor uns detznieren, huscht sogar ein verwegener Sonnenhatte, sich hier vorn das eutopässche Ausmaß dieses Krieges straht über das Wek vor und. Annfällig demonstrieren zu fassen. Denn hier guben sich noben. Zetzt stiegen drüben Munitonshapel in die Lust, Holzhäufe Soldaten des Herres und der Wafsenest, die europähischen Frei= fangent on zu brennen, der Staut steiet, mmer geberüngg t Dao Schwungrad Europas Rarttatur: Hövter Dehnen=Dienst. SA.=Obergruppenführrr(6) Dr. Brauneck gesallen X Berlin, 30. Juli. Im(ämpferischen Einsatz statam 27. Juli 1942 der SA.=Oberaruppenführer(S) Di Hermann Brauneck. Bauptamtschef in der Obersten S### Führung, den Soldatentod. Als Sohn der saarländischen Erde 1894 gedoren, nahn der junge Seeosfizter am Weltkrieg teil und erwarb d beiden Eisernen Kreuze. Nach dem Zusammenbeuck widmete er sich dem Studium der Medizin, das er 191 mit dem Staatsexamen und der Promotion zum Dr. mer abschloß. 1931 trat er der NSDAP und der SA. bei und war fortan im Gau Weser=Ems überall dort finden, wo es galt. der Bewegung zum Durchbruch verhelfen. Im November 1937 wurde Brauneck unte Betörderung zum Obergruppenführer(S) zum Chei deGesundheitsamtes der Obersten SA.=Führung ernanntIn dieser Dienststellung hat er sich um den Aufbau d Gesundheitswesens der SA. große Verdienste erworde# Als„Reserent Sam=Wesen" bei der Organisationsleitung innerhalb der Reichsnarteitage oblag ihm die gesundbeit liche Betreuung der Marschteilnehmer. Die SA. geden seiner in Dankbarkeit und Stolz, gewillt, sein kämpfertsches Erbe zu hüten und zu mehren. heitskämpfer vieler Nationen in den vordersten Gräben— Stelldichein. Wir haben in diesem Raum Norwrger, Letten, Esten, Franzosen. Flamen und ginnen getroffen, Soidaten und Bahnbrecher des sich neu ordnenden Europas. Hier also geschah folgendes: Viellescht in der Meinung, daß infolge der schweren Kämpfe im Süden und in der Mitte der Ostfront Truppen aus der Einschliebungsront abgezogen worden seien, stießfen geballte sowlettsche Kampfperbande, unterstützt von Panzern, von schwerer Artillerie aus Kronstadt und Leuingrad, von Jagösliegern und Vombern, aus der Hauptkampftinie, die sich am Nordrante des durch starken Baumin trägen Schwaden nach Leningrad hinein. Da hängen die Wotken auch schon wieder tsei, es sängt wieder an zu regnen, und ba, nein, das sollle man wirklich nicht für mögisch hatten, da kurbt auch tatlächlich einer unserer Auftlürer in inapp handert Meter Höhe, da kervi eine Heuschel, wahrhaltiner Gott, dir##t über dem Feind, mogelt sich frech und seeeseuruhig durch das wune Italfener leitet das Feuer der eigenen Ratterlen, so wie vor langer Zeit irgendwo auf dem TruppenRungsplatz. Unser aller Bugen hängen an Uhr. Gottseidan! da hüngen schon unsere Jäger Lauter ihr und fliegen Vegleitschun, zwei sind es, nein, sogar diss. Der ganze Hümmelschwarm drehr sich auf uns zu, setzt Und es schon vier, die hinter de: Sinschiltebzugsronz zu teeiben und damit in ose, die klüte Fäläche stell all und gebt zut Bidennäbe, die ntern Krapsen io zelchugen, um damit unter Aimstchnden die Stptz=au. Klsiutr=an,(guendgr, Pahik:, Katoe=rläagen zusern setzungen für eine m,(bitere Entsetzung der### L. eingeschlossenen auf die vier Ratas l##gellüezt wie die Habichte. Eine von den berheite en. Der gevamen Kratt, Ratas stürzt brennend ab, dis drel anderen lagen in die Wolken des Sioßes gekanges auch tatsachsich, einige w# Kiiometer hinauf, zwel Me hinierher, wen sind sie. Raum zu gewinnen, soweit nämlich, bis die schweren und Inzwischen ist unsere Infanterte in Bataillonsstärke zum Maste lich an, uidenhese aiete, en Bader. ectiie, Bisgrist algeireien. Zedi Decktluig ausziützend schseben die 00 Baes pchihen us chn. Siate, aummen mit den Biczieren immet welter nach, vorz und und In 88 die Pauter und Truppestansammlungen in dielem treiben nach genau lestgelegten Plan drei Stoßteile in die des vertzislen, seindlichen Linien: Es geht ungeachtet des=schwerrn seindlischen reits gebrochen und jede unmittelbare Feuers unter geringen Verlusten aut vorwärts, ud schon mach Gaie ghghe sehhg auf die Keue mmäaltig anze Sa, wentigen Stunden ist der größte Teil des Gelsiudes, wieder, I Nur an einzelnen Punkten halten die Sowsets Es war jedoch auf die Dauer unmöglich, einen derartigen Keil bestehen zu lassen. Unlere Führung entschkoß sich daher sofort zum Gegenstoß und bereitete diesen mit der für uns sprichwörttichen Gründlichten vor. Für den Eingeweihten er= tarenem Posten und werden morgen wieder dort sein, wo wies es sich hierbei wieder elumal, wie weit vorausschauend herkommen, wenn sie nicht inzwischen der kühle Rasen deckt. nnserm Besiv noch ihre Stellungen, die sie durch rasch Angenrabene Panzer noch zu verstärten verluchen. Sie stehen schon heute auf verlorenem Posten und werden morgen wieder dort sein, wo sie Rostow=Lüge in neuer Auflage Von unserem bw-Vertreter Stockholm, 30. Juli.(Drahibericht.) England und die Sowjets wollen, wie üblich, die Eroberung von Protetarskaja noch nicht wahr haben. Der englische Nachrichtendienst sagt immerhin vorsichtigerweise, wenn diese Angaben zutreiten sollten, dann würde dieses die Abschneidung des letzten Eisenbahnbindegliedes zwischen Moskau, Stalingrad und dem Kantalus bedeuten. Ru jeden Fall— so wird in London erklärt— sei die Entwicklung südlich und östlich von Rostow höchst gefährlich. Aus ganz Südrußland lügen erneut ernste Nachrichten per weiteren deutschen Druck und deutsches Vordringen über den Don hinaus vor. Besonders bei Bataist sei ein wetterer sowsetischer Rückzug notwendig geworden. Die englische Presse empflehlt den Sowsels dringend wettere Versuche zu einer Gegenofsensive im WoroneschGebiet. Die„Times“ sagt nach längerer Ausmalung der jetzigen Schwierigkeiten und der nach ihrer Ansicht bestehenden Gegenmittel, jeder Mann könne sich ausrechnen. was für Folgen für die Verbündetenentstehen würden, wenn die Sowjetunion trotz ihrer lapferen Verteldigung nen jetzigen deutschen Plan nicht vereiteln könne. Roosevelt setzt, wie in London vorliegende Nachrichten aus Walhingson besagen, seine Beratungen mit seinem Mllitärchef fort. Zwischendurch verhandelt er mit dem Pazisiktriegsrat über die Aleutensorge. En London waren am Donnerstag in parlamentarischen Kreisen Gerüchte verbreitet, wonach eine große Anzahl von Unterhausabgeordneten an Churchisl die Anforderung gereicht haben, nach Ablehnung einer Uebersicht über die jetzige Krlegslage wensgstens eine Geheimsitzung des Parlaments zuzslassen in der die Abgeordneten in die Lage kommen würden, dem Kabinett ihre Ansicht über die Kriegsführung vorzutragen. X Berlin, 30. Juli. Der Ritterkreuzträger Hauptmann Kühl, Gruppenkommandeur in einem Kämpfgeschwader, starb am 22. Juli im Osten den Fliegertod. Als Sohn eines Briefträgers am 6. März 1909 zu. Bisesdorf(bei Oldenburg) geboren, trat Hermann Kühl 1928 als Poftzelanwärter bei der Polizeischule Kiel ein. wurde nach Verwendung alo Hilfslehrer an der Polizelschule Treptow 1935 zum Leutnant der Landespoltzei befördert und kam noch im gleichen Jahr zur Luftwafse Als Staffelkanktän nahm er mit Auszeichnung am Polenfeldzug, am Kampf um Norwegen. Holland und Belgien sowie an den Einsätzen gegen#ankreich und England teil. Für die dabei erzselten greßen Ersolge wurde ihm schon am 21. November 1910 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verllehen. Als leuchtendes Beispiel mannhaften Mutes und vorbildlicher Einsatzbereitschaft, wodurch er mitreißend auf eine Besatzungen wirkte, wird Hauptmann Kühl in der deutschen Luftwafse fortleben. Ritterkreuzträger Masor d. R. Gerhard Florin seiner Verwundung erlegen X Berlin, 30. Juli. Der Kommandeur eines Panzergrenadierbataltsons, Ritterkreuzträger Major d. R. Gerhard Florin, ist am 20. Juli 1942 seiner schweren, im Kampf gegen den Bolschemismusverlittenen Verwundung erlegen. Masor Florkt wurde vom Führer am 2. Fehr 1912 als Hauptmann für seinen hervorragend tapieren Einsatz mit dem Ritterkrenz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Seinen Panzergrenadieren war er stets ein zuchtendes Vorbild an„Angriffsschwung und Drausgängertum. Im festen Glauben an den-Sieg seiner Panzergrenadiere fand dieses tapsere Soldatenleben seine Erfüllung. Masor d. N. Gerhard Florin wurde am 5. Febrücr 1897 in Magdeburg geboren. Er war Gaswerkodtrektor in Nordhausen am Harz. Große Brandselder in Birmingham Berlin, 30. Juli. Zu dem Angriff deutscher KampfUugzeuge gegen das britische Industriezentrum Birmingham teilt das Oberkommando der Wehrmacht weiter mit: Trotz starker Flakabwehr und reger Scheinwerfertätigkeit durchbrachen die deutschen Kampfflugzeuge in der Nacht zum Donnerstag den um das wichtige Industriezentrum Birminghamgelegten Flaksverrgürtel uund warfen, in mehreren Wellen#aufliegend. Spreng= und Brandbomben in die besohlenen=Zielrüume. Dabei wurden, wie deutsche Aufklärer inden=Donnerstag Morgenstunden feststellten. nchmehreren Stadtteilen von Birmingham ausgedehnte Brandselder, besonders am nördlichen und Südostrand der Stadt beobachlet. Veriae„Westt4llschen Reobachter“ Olmb.fl. Oelsensirchen Verlarschrekiner tans Jacobir Hlauptselcillielter Wollganz Beisemann 15 26 WWehtmschl: Minelm Win. Druch. von-W- Postbers--Bettron. Pretaliste Nr. 1#/11. s0llis. Abenteuer mit Angela Roman von Wilhelm Westerholt Alle Rechte vorbehallen. Horn-Verlag, Berlin SW 1. Fortsetzung. Angela lachte. Herzhaft und entschlossen, diesen Heiratsplänen eines besorgten Vaters zu extrinnen. Man mußte Zeis gewinnen! Papa war ein guter Mensch. Er hatte sich nur in die Idee verbissen, diesem Voktor Rollmann eine große Zukunft zu sichern. Und sie, Angela, sollte das Opfer sein Rein! Nein: Sie wollte kein Opserlamm sein! Sie war Angela Till und in Klaus Dannert verliebt! Wie konnte Papa ihr zumuten, einen Mann zu heiraten, der zwanzig Jahre älter als sie und der zudem mit einem Sprachsehler behaftet war; ganz davon zu schweigen, daß dieser Dr. Rollmann ein sogenannter Neurotiker und ein Mann ohne jedweden Schwung warl Beleibt und zum Schlagtluß neigend. Dieser Dr. Rollmann paßzte so recht in dieses Nest Behäbig nach außsen, phlegmatisch nach innen, pedantisch bis zum Hals, pünktlich auf die Minute und ewin lächelnd. Sie haßte diese Menschen! Sie mochte keine beleibten Männer mit Doppelkinn! Nein und tausendmal nein! Lieber etwas ganz Törschtes und Dumme anstellen, um diesem Mann zu entrinnen. Klaus Dannert war aus anderem Holz. Jung, kraftvoll und immer auf dumme Streiche bedacht. Sein Vater war Bahnwärter. Was machte das! Nichts. Sein Vater hatte ihn das Gymnasium besuchen lassen, nicht in dieset Stadt. nein, in dieler Stadt gab's nur eine sogenannt# Privatschule für höhere Töchter. Der Knabe Klaus hatt das Gymnasium einer Nachbarstadt besucht. Und dan hatte Klaus in Berlin studiert. Mehr in den Kneiper als in den Hörsälen, doch hatte er schließlich sein Erster Examen bestanden und war als Studienreserendar i die Peivatschule von Direktor Menk eingetreten. Vor etwa einem Jahre. Angela kannte ihn schon länge Angeld### in Berlin einige Semester Naturwissen schaften####diert, weil sie sich zu allem hingezogen fühlte wag auf de Erde kreuchte und fleuchte und was sich im lüßen und saltzigen Gewässer kummelte. Während dieser Zeit hatte sie Klaus Dannert kennengelernt. Mit ihm war sie durch Wald und Fiur gestreift, war mit ihm an ### marrischen Seen zum Angeln gefahren und hatte ihn schließlich mit Hilse des Kaufmanns Kühne, der im Kuratorium der Schule eine wichtige Rolle spielte, in diese Stadt geholt. Donnerwetter! Angela fror. Klaus hätte längst da sein müssen. Was siel ihm ein! Verabredungen mußten eingehalten werden! Sollte er sich im letzten Augenblick besonnen haben? Hatte er Angst vor ihrem Vater? Es stimmte! Großfjährig war sie noch nicht, und wenn ihr Vater darauf bestand, konnie er sie durch die Poll#### festnehmen lassen! Hm. Man mußte eben etwas sehr Törichtes und Dummeshanstellen, um das zu verhindern Da hatte sie doch einmal eine tolle Sache gelesen— die Tochter eines reichen Mannes, die ihren Jugendfreund liebte, war eines Nachts durchgebrannt und hatte, um ihre Spur zu verwischen, einen Selbstmord durch Erin#e. vorgetäuscht, Indem sie ein paar alte Kleider nebst Schuhen und Strümpfen an ein Flußufer legte, Haha! Angelg lachte laut. Geschichte mit dem Selbstmord sand sie fabelhaft Morgen früh sand der Fährmann Peter Mund an der Fahre hre Kleider, schüttette den Kopf, lef zur Pölizel und würde dann die ganze Stadt alarmieren! Wündervoll! Sie sah die kleine Stadt in Aufruhr! So eindringlich und so plastisch, daß sie den Schatten übersah der durch die Gartenpforte huschte. Sie erschrak. Klans stand, wie aus der Erde gewachsen, vor Ihr. Im Regenmantel und mit Gepäck beladen. Es bestand aus elnem Kosser und aus einem Geigenkasten. mich lange warten lassen!“ flüsterte sie.„Es st kalt! Klaus zog sie an sich und sagte:„Wärm dich an meiner Brust! Ich glühe wie eln Backosen!“ Sie kuschelte sich an diesen Backofen und flüsterte „Ich muß noch einmal lns Haus! Augenbrick!“ Dannert vergrub die Hände in den Manteltaschen es war empfindlich kühl für eine Augustnacht. Diese Nächte kannte man nur am Strom, der nachto jeder Hauch von Kälte in dieses Tal almete. Neugieria saber sich nach Angelas Gepäck um Hu Wollte sie nicht?. Hatte sie Angst? Fürchtete sie sich vo ihremn Vater? Das setzte Mondviertel kroch hinter den Wollen hervor und sein Glanz stel gegen die gewallige Fassade der Zuckerfabrik, die Riesenlettern anstrahlend, die über die ganze Breite verteilt waren: Norddeutsche Zuckerwerke Leonhard Till! Hm. Das war schon etwas! Es lohnte sich, sich um zustellen und Leiter dieses Unternehmens zu werden! In diesem Augenblick kam Angela zurück, im Arm ein Kleid, ein Paar Schuhe und einen Hut„Ist das dein ganzeo Gepäck?“ fragte er verwundert. Sie zog ihn am Arm fort und sagte:„Komm! Der Hund tönnte anschlagen und dann sind wir verraten!“ Er solote ihr schweigend. Wo wollte sie hin? Es wur doch nerabredet worden. Angelas Wagen für die Flucht zu benutzen! Als sle den Abhang erreichten, der zum Strom führte, konnte er seine Verwunderung nicht mehr bezwingen:„Sage mal, Liebling=was hast du vor?“ „Ich will mich ertränken!" erwiderte sie dumpf. Papa will, daß ich diesen unausstehlichen Rollmann beirate! Lieber ersäufe sch mich!“ „Du bist ohl verrückt!“ erlaubte sich Dannert zu bemerken.„Wir beide werden auch öhne deinen Papa und diesen samosen Herrn Doktor Rollmann##ertig!. Hol deinen Wagen und dann ist hier Schluß! Ich pfeise auf die Spießer! Angela lachte laut:„Aus die Spießer pfeise ich schon lange! Und das Ertränken will ich bloß vortäuschen, damit die Spießer morgen früh einen Gesprächsstoff haben ... Aus diesem Grunde müssen wir leider auf den Wagen verzichten, weil eine Tote unmöglich Autofahren kann! Begreifst du das?“ Klaus lachte nun ebenfalls:„Das begreise ich allerdings! Du bist ein Mordsmädel. Angela!“ „Es kommt noch besser!“ sagten sie leise.„Ich werde den Fährmann Mund in diesen angeblichen Selbstmord einwethen und ihm hundert Mark in die Hand drücken. Dafür mußrer acht Tage schweigen. Bis dahin sind wir über alle Berge!" Sie hatten die Bank am Fährhausberreicht. Dannert sellte die Koffer und den Gelgenkasten darauf und setzte sch, während=Angelg, an die Türe des Fährhauseo klopfte. Rach einer Welle schlmpfte Mund:„Ihr versluchten Himmelhunde! Macht.=daß ihr nach Hause kommt! Ich un tein Nachtwächter„Angela war##ihm zu:„Herr Mund! Ichebinso ja, Angela Tilli=Macht einmal auf!“ Man hörte schlursende Schritte, ein Licht slammte auf und dann steckte Mund den Kopft zur Türe hinaus: „Mein Golt! Was wollt ihrldenn? Es ist mitten#indder Nacht!“ Angela schob ihn sanst zurück und betrat, die Fährstuben Heir Mund! Wir sind alte, gute Freunde! Sie müssen mir einen=Gefallen tun Mund schütteltenden Kopf:„Was Ist denn los! Ihr Herr Papa hatte gestern abend auch schon nach Ihnen gefragt! Sie tun sa#als ob Sie Dummheiten machen wollten!“ „Will ich auch Mund!“ lachte Angela herzhaß,„und Sie will ich in diese Dummhelteinweihen, damit mein Papa nicht allzuviel Angst ausstehen mußl. Hören Sie zu! Ich reiße aus, well ich denNollmann=heiraten soll —— ia täusche einen Selbstmord vor, damit ich ungehindert das Weite erreichen lann. Sie bekommen von mir hundert Mark, und wenn ich zurückkomme, dann erhalten Sie noch elnmal hundert Mark. Dafür müssen Sie acht Tage schweigen. Geben Sie acht— ichtlege ein Kleid. Schuhe und Hut an das Stromuser, morgen=früh benachrichtigen Sie die Polizel, damit en diest Stadtgendlich einma„Bewegung kommt und acht Tage später übergeben Sie meinem Papo dieles Kärtchen#nf dem gechrieben steht, daß ich lebe! Dieses Kärtchen haben Sie zufällig gesunden! Haben Ste#mich richtig verstanden?““ Mund-kratzte sich am Kopf:„Und wenn der Schwindel herauskommt, dann setzt, mich Ihr Herr Papa auf die Straßeund ein anderer bekommt meinen Posten!“ „Keine Angst, Mund!“ ermutigte ihn Angela#g einen Hunderte aus ihrer Tasche und drückte ihn in seine Hand„Sol Schlaten Sie ruhig weiter! Halt! Mein Boot konnten Sieklarmachen! Seyen Sielauch das kleine haben etwas Wind, und dann geht's nochmal so schnell!“ steckte den=Schein indie Hosentasche und schüttelte den Kops Einsach verrückt, was das Mädel vorhatte! Er stapfte nach unten und holte Angelas Boot hinter= dem. Fährhaus=hervor.= Ein gutes Boot! Die Bespannung war zwar nur aus emprägniertem Segeltuch. doch erstklassig! Er#lieb es zu Wasser, nickte Angela zu und verschwand im Fährhaus. Zehn Minuten später hatten ie das=Geväck verstaut und die Kleider, Schuhe und den Hut ans User gelegt. (Fortsetzung solgt) 2 r Dehnen=Dienst. guneck gesallen chen Einsatz stat znführer(S) 2 der Obersten an94 geboren, nahm 1 und erwarb s Zusammenden izin, das er 19## ion zum Dr. med ind der Su. bei übgrall dort zu m Durchbruch Brauneck unter S) zum Chei defübrung ernann den Aufbau dedienste erworden janisationsleitunim die gesundheit Die SA. gedent llt. sein kämpferiden Fliegertod räger Hauptmann Kampfgeschwadertod. 3. März 1909 z0 Hermann Künl eischule Klel ein. r an der PolizelLandespoltzei beir zur Luftwasse hnung am Polen and und Belgien ich und England rsolge wurde ihm reuz des Eisernen Mutes und vorr mitreißend auf ann Kühl in der hard Florin en ür eines PanzerNafor d. R. Gerner schweren, im nen Verwundung hrer am 2. Fehr. rragend tapferen en Kreuzes auswar er stets ein ung und Drausden Sieg leiner ldatenleben seine orin wurde am i. Er war Gasdeutscher Kampfmtrum Birming= nacht weiter mit: Anwerfertätigkeit ige in der Nacht Industriezentrum und warfen, in nid Brandbomben den, wie deutsche inden feststellten. ham ausgedehnte d Südostrand der cht slammte auf Türe hinaus: ist mittenindder e Freunde denn los! Ihr hon nach Ihnen imheiten machen a herzhah,„und hen, damit mein iuß! Hören Sie un heiraten soll ; d a m i t i c h u n e bekommen von kömme, dann erdafür müssen Sie h#lege ein Kleid. gen=früh benach*„ S t a d t e n d l i c h ge-später überiu. aufdem geichen haben Sie gverstanden?““ n der Schwindel Papa auf die u Posten!“ hn Angela zog ickte ihn in seine el. Halt! Mein auch das kleine inn geht's nochHosentasche und vas das Mädel Angelas Boot Boot! Die Bertem Segeltuch. sickte Angela zu en später hatten Schuhe und den tsetzung solgt) Nr. 207(54. Jahrgang) Westfälischer Beobeichter Gladbecker Zeitung Alleiniges amtliches Verkündungsblatt für die Stadt Gladbeck Freitag, den 31. Juli 1942 Aus Gladbeck Ferien auch ohn Reise gut verbracht Feierabend Zur fünften Haussammlung für das Deutsche Rote Kreuz Nach Feierabend beginnt— so paradox es auch klinzen mag— seine neue Arbeit. Wenn du nach getauer Arbeit mit Pantosseln, Zigarette und Zeitung ausgerüstet im Sessel oder auf der Couch es dir vequem machst und auch deinem Bewußtsein bei den beschwingten Klängen eines Walzers jede Vorstellung von den Mühen des Anags entschwoindet, wenn im Kino dir der bunke Bildereogen eine reizende Geschichte vorzaubert oder ein atemberaubender Kriminalroman all deine Geisteskräfte beschwört, dann öffnet sich für ihn, den Unbekannten, den ehrenamtlichen Helfer der NSV., ein neues Arbeitsfeld. Jeden Tag gibt es etwas zu regeln und zu erledigen. jeder Tag fordert neuen Einsatz, Verzicht auf manchen sreien Abend und manche angenehme Entspannung oder Unterhaltung. Besonders aber in den Tagen, da es gilt, die Samnelliste von Haus zu Haus zu tragen, gleich, ob es regne oder schneit, gleich, ob es heiß oder kalt ist, muß ein erhöhter Einsatz geleistet werden. Und eigentlich ist es erstannlich, dak troß der Einberufungen und der immer #eigenden Arheitsansorderungen keine Lücke den wohlorganisierten Apparat der Helfer und Helferinnen zu oren vermag. Obgleich heute alle Menschen mehr arbeiten, sich mehr einsetzen, obgleich alle sich auf die freien Stunden freuen, immer gibt es einen Kameraden, der stillinweigend den Platz des anderen ausfüllt, der leine Ar###t weiterführt, der ein Glied wird in der großen Kette der Helfer. Wir nehmen diese Erscheinung als Selbstverständlichhin, ohne viel darüber nachtudenken. Und dennoch. Johnt es sich nicht, auch sie richtig zu sehen und zu weren? Ist dieser stille und unmerkliche Einsatz von vielen ausend Helfern und Helferinnen nicht ein ebenso überzeugender Beweis für die ideelle Kraft und Tatenfreude unseres Volkes wie die immer steigenden Ergebnisse der Sammlungen selbst?. Noch nie blieb eine Liste liegen, noch immer wurden die Spenden eingeholt, das bewellen schon die hohen Ergebnisse allein. Wenn nun am kommenden Wochenende die Sammler wieder bei uns vorsprechen, um für das Deutsche Rote Kreuz eine Spende zu holen, dann wollen wir uns nicht von ihnen beschämen kassen. Geben ###ir mit ebenso freudigen Herzen und offenen Händen, wie ie mit Freude und Selbstverständlichkeit in ihren freien Stunden— nach Feierabend— ihre Listen zu uns tragen. Alter Paul Hertel, Theodorstraße 39 wohnhaft, vollendet heute sein 78. Lebensjahr in bester geistiger und körperliche Frische. Hertel ist seit Bestehen unserer Zeitung ihr ständiger Leser. Herzlichen Glückwunsch. Kinderlandverschichung aus dem Kreis Sämtliche Mädel aus AltiGhelfenkiichen und Horst, aus Buer und aus Gladbeck, die für die Kinderlandverschickung angemeldet und bereits untersucht worden sind, haben zu einem wichtigen Appell und leilwelle zu einer Nachuntersuchung am Samslag, dem 1. August, um 7 Uhr. in der Dietrich=Eckart=Schule, Franz= Seldte=Straße, ##änttlsch zu erscheinen.(Buer um 14,30 Uhr. städt. Geundheitsamt, Westerholter Straße, 18; Gladbeck um 10 Uhr. städt, Gesundheitsamt Gladbeck.) und Orchesterbesprechung Die Kreispropagandalettung weist noch einmal auf die am heutigen Freitag um 18 Uhr in der Gaststätte Von###etet in Horst, Schloßstraße 18. stattfindende wichtige. Beiperchung der Verelusführer und Chorlester bzw. leiter sämtlicher Männerchöre, Werkochöre, Werkskapesten und Volksmusikgemeinschaften hin. Im Behinderungssalle ist ein Vertreter zu entsenden. Gladbecks Seidenraupenzucht Nun blicken Gladbecker Seidenraupenzüchter auf die eiste Kokonernte zurück. In der Rauperei des Züchters Lux trafen wir die gtsamte Gefolgschaft bei emuger urvent an. Nicht nur die Familkenmitglieder setzen sich ein, sondern der Leiter der Knickmannschüle bringt der wehrwichtigen Zucht das größte Verständulsentgegen und hat einige Mädel der Klassen 8b und 75 zur Verfügung gestellt, die fleißig der Züchiersamille zur Hand gehen, Futter aus den Maulbeeranlagen herbeischleppen und andere Arbeiten verrichten, wie sie in einem geordneten Zuchtbetrieb unerläßlich sind. 20 000 bis 25.000 Kokons will Züchter Lux in dielem Jahre ernten. Die ersten Ansätze sind gemacht. Die Rauven, dies spinnrelf waren, haben sich bereits eingesponnen #und viele Hunderte von Kokons konnten den zum Einspinnen ausgestellten Holzrosten und aufgehängten Einsterzweigen entnommen und für den Versand zur Spinnhütte Jelle vorberettet werden. Auch Innerhalb der Schulzuchten konnte der Ohmann für den=Seidenbau in den Schulen, Lehrer Kohnes, die ersten Kokons ernten lassen. Hinzu ritt der Aufall an Kolons aus der Rauperei des Züchters Drewello. In Fallen Rauperesen legen verschiedene Staffeln, die nach #und nach ihrer Spinnreise enigegengehen. Mögen sich uuch die einmal dazu gehörtgen witterungsmäßigen Veraussetzungen erfüllen. Kleine Kapitel zur Sommerzeit— Kinder gesch den den Verkehr— Weiße führen in die Weite verzichten willsberinnere siche dieler Wanderzeichen und marschiereimite seinen=Kinderundtes Wege##a###e diefe bezeichnenewird hohen= Genut## danen haben undein Neue####ntetleichtsbenere ilvon=unsere##eimar beommen (pk)„Die großen Ferien sind nicht dazu da. um in der Stube verbracht zu werden“, sagte dieser Tage ein Kind. und wollte sich damit gegen seine Mutter auflehnen, die es, weil es wieder mal regnete, nicht ins Freie lasten wollte.„Eigentlich wollten wir sa vorreisen“, fügte die Mutter hinzu,„aber das int nicht möglich, wir bieiven zu Hause und freuen uns der Heimat daheim.“ Das war schon eine gescheite Frau, die diese Ungen Worte sprach. Sie hatte sich Gedanken über das Verhalten der Menschen gemacht und war zu dem Schluß gekommen, daß manches, wao sie tun, doch nicht so ganz mit dem in Einklang zu bringen ist. was sie vigenitich iun müßten, da doch nun einmal Krieg ist und manches ebanders geworden ist und schwerer zu bekommen. Gewiß.: Ferien sind dam da, um dem Menschen einen Ausftug aus dem Trott des jahrelangen Vernsotedene zu ermöglichen. Die Lust am Ausfliegen hat auch der Krieg nicht unter drücken können; man sehnt sich wetterhin hinaus und möchte gern die Augen verschtteßen vor den Begrenzungen. die eben die Zeitverhältnisse menschlichen Wünschen und Wollen setzen. Die Verhältnisse auf der Reichsbahn stehen einem unbeschränkten Reiseverkehr entgegen. Das ist den Volksgenossen immer wieder gesagt worden. Man hat ihnen die Schwierigkeiten, die gewaltigen Aufgaben, die die Reichsbahn heute zu erfüllen hat, vor Augen geführt. hat sie gebeten, doch von dor beabsichtigten Retir abzusehen, sich mit Ferien daheim zu begnügen. Aber das cheint wenig genußt zu haben, es wird wetter gereist. und das in einem Ausmaß, das alle Erwartungen übertrifft. Man nimmt langes Anstehen um Fahriansweise, Stehen und Drängen in übersüllten Abteilen in Kauf, um nur hinaus zu kommen, zum ersehnten und ertmäumten Ferkenziel, um dort welst ernüchtert festzustellen, daß es in der Helmat wirklich nicht schlecht war, daß man sich dort seine Urlaubstage so einrichten konnte, wie es einem getiel. Man entdeckte, daß man auch in der Sommerfriche nicht mehr erhält, ale was einem auf die Karten zustehl. Das erträumte Schlaraffenland i# heute nirgende zu Hnden, es wird überall bloß mit Wasser gekocht und auf Lebenemittelmarken verkauft und gegessen. Und das sällt draußen im Gasthaus meist noch etwas dünner als im Hause aus, wo man sich durch eigene Kraft noch ausheifen kann, wo der Garten etwas zusteuert, wo die Kunst der Hausfrau es verstehl, aus gering Scheinendem dech eimas Sättigendes herzustellen und äufzutischen. Die schönste Landschaft kann nicht über die Mißstimmungen hinwegtrösten, die sich aus der Disserenz zwischen Erhotstem und der rauhen und meist auch mageren Wirklichkett ergibt. Und mancher, der freudig hinaus fuhr, ist nuch freudiget heimgekehrt, in seine Wohnung, in seln Bett an sernen Tisch. Und wenn er am Morgen zum Fenkter hinaus, über seinen schmalen Garten oder der des Nachbarn hinwegstehl, wenn er durch die Straßen geht, vort an den Schmuckplätzen durch die Gladbecker Grünn dann findet er, daß die Frage: warumine schweisen, wenn das Gute# doch so ahtiegt doch einen tieseren Grund hat Derskluge, Votlogenosse wird#sich sugen. sotange Kriegist und ion aushalten müssenste hehser auf welte und lange Reisen um unserer- Sondaten zu verzichten Wenn wieder einmal Frieden seinud dann wird eben allen nachgehell. Die Freude und. Erhotung sind dann um so größer und nabhaltiger, da steim ruhigem Gewissen und mit dem Bemußtsein stolzer Pflichterfüllung genossen werden können * Ferien m Hause, wird manche#sagen und dies Nale rümpfen. Kann man die überhanpt zu Häuse. insunteren Kobleupott, verieben? Dasist eine Frage, auf dies#ich eigentlich eine Antwort erübeigt, denn dlese#####gereist. on oit beantwortet worden, und se# wird eimmer gleich lanten diese Antwort: Ju. zu Hause läßtt sich ein Urlaubgut verbringen! Unsere Heimal in schön geung um ven allen geschätzt zu werden. Wir wollen hier nicht das Lablied unserer Anlagen singen, denn wer kennt sie nicht die stillen taubverschtungenen Wege im Wiitringer Stad wald und im Nordpark! Weiche Industriestadt schentt. ihren Bewahnern so nahe der Haustür sontel Grün und Vanmschmuck, wie eo unsere Kohsenstadt zul?. Die Verge mannssiedtungen klegen in Grün und Stiauch verborgen. Nicht weit von der Stadtmitte beginnen die retzponsten Erholungsanlagen. Und mögen diese Anlagen auch an den Sonntagen von Tausenden besucht und begangen ein an den Wochentagen ist eo stic in ihnen, an den Vormittagen sogar einsam. Da kann sich auch der nach Stille und Einsamlett verlangende Urlauber ohne von anderen Menschen gestärt zu werden, darin ergehen. Und wer dennech hinaus wandern will, wen es in die###remde ziehl, der braucht auch um Ziele nicht verlegen sein: im Rorden liegen weite und große Landschaftogeblote, in denen sich Fertentage mit Gennß und Frende verbringen lassen. Eine kurze Fahrt mit der Straßenbahn dis Kirchhellen oder in Richtung Bottrop und schon ist man draußen, steht man die Landschaft ausgebteltet, legen, grün und broit. früchtereich und waldstill. Wer wekter fährt, stößt bald in die Helde bei Kirchhellen. in den Aölluischen Wald, Ins Lippetal. kann die Hohe Mark, die Haard erwandern, und jeden Abend doch wieder in seinem Bettezur Nuhe gehen. Aus der Stadt teiten kleiue weiße Zeichen, an Bäumer und Brücken angebracht, die Wanderzeschen des Suuerländischen Gebirgevrreines, die Wanderer auf den schönsten Wegen durch unsere Landschaft Wer diesen Zeichen entlang geht. wird mit Staunen und Frenden manchen einsalnen Feldweg entdecken. wird an Büschen vorhei und durch Wälder gehen, die immer noch so ursprünglich sind wie früher. Die Zeichen vermelden die Landstraßen die Eintänigkeit der Stadtstraßen, sie letten an Waldstücken hin und durch Felder, führen zu Bachtslern und tenken hin zu idolkischen Winkein, von denen ans sich die Heimat ganz anders ausaimmt. Wer also Ferien hat und auf Wanderungen nicht Aemen n ##aerste vor turzem enRindern drohen Fertenzeiiaberseine Kunder=Der Pottz#inig dleschefahrenshingewiesen. ###blindling#uf denagen ime Spiele r#nizememien ver Pailserntälldent Eiterne wiedereindringiich datanschinn#nfedie Minder ichten###denn Kinder# kommengewennene nere Zeit zum „Spiesen habenleichtkanfansondetlichesundene ihrer Aus#wirkung##eiteigefahtliche Gedankens Gregenwartig schein sich geinen Sorte= Jungensdue Spiellanogeduchtm haben, mit'S tellnememah emgeman derr Reach. amtobahnäm merken Daustanns sehr deie#nelausen. zuredte Betroffenenhund fürsdies#erseiewennger Ingendchessind, auch für dies Eeiiehungsberechtigten. Man kann iimmer wiederkanf der Straße#besbachten daß sich Kin1. Jede jewünscht. ehr ungensert benehmen. Der Verkeh mehr so start wie früher, eimmerhin#verlungte bahn daß dies Jußgängerneamte Vorsichte verre müß nucheden Kindern immer wieder gelagt wer Frende Asihnen gegennt, jede Ernotung ihnen sie dürfen sich uut nicht selbstein, Gefahr bringen und dunch leichtsinniges, unvorsichtigee Benehmen nicht auch andere gefährden Nochseine Zuschriftsleibhlereverössentlicht: Da schreien die Menschen nach Ruhe###tenen sich auf den Feieinbend, uind troh###mnn steimal nichtemereden brambenb und ihre Arbeit geschafft haben. Aber e#### sonderbar: wenn sie 10 einer Gattstätteisttzen oderssich mit Freunden und Bekang en maeinem Gtase Vler verabredet haben, um sich ein bitzchen zu entspannen dann müssen sie audgerechnetin dem Angenbiick, mo die„Nachrichten“ durch den Lauisprecher tönen und jeder gespannt ist auf den Wehrmachtbericht, eine besonderlebhafte Unterhaltung mit ihren Tischnachbarn führen Ausgerechnet dann! Mit Recht Ittegen böle Biicke von den Nachbartischen herüber über diese Rubestörung in einem doch für alle Volkogenossen sehr wichtigen Aungenblick, wo man über die neuesten Geschehnille an der Front untertichtet sein will. Aber diese emtden Schwätzer, diese Nachrichten=Töter, diese Egvisten sind noch empört darüber, wenneman sich über de aufregt, über ihre Taltlosigleit und Unverstorenhell. Man sollie radikaler gegen diese Menschen vorgehen, die den Mund nicht hatten können, wenn ste einmal zohn Minnten ruhig sein solfen. Dae ist nationale Piticht und selbstverständticher Unstand, daß man in den Gaststätten im Augenblick der Bekanntgabe der Nachrichten und des Wehrmachtherichteo die Stille nach der sich jeder Deutsche in diesem Augenbiidk sehnt, nicht durch laute Unterhaltung stört. Sie hat sicherlich und ganz gewiß noch fopfel Zeil, bis die Nachtichten im Rundsunk beendel sind und muß nicht ausgerechnei dann goführt werden, wenn sich die anderen Gäste iber das Wohr und Wehe anserer Frontsoldaten, ihr Kämpfen und Siegen, ihre Tapserkelt und ihren Mul unterrichten wollen. Ehrenschutz für Frontsoldal# Eingrifse in die Familienehre fühnt dao Gericht mit voller Härte Die Ehre des deutschen Soldaten steht unter dem besonderen Schutz der deutscher Gerichte! Dies haben verschiedene gewissentole Elemente erfahren müssen, die sich nicht scheuten, die Abwelenheit aer Soldaten zu benutzen, um sich an die in der Heimal verbliebenen Frauen heranzumachen und diese zur Vertetzung der ehelichen Treuepflicht zu bewegen. In manchen Fällen haben die Soldaten sich von ihren ungetreuen Frauen scheiden, lassen und gegen diese wie auch gegen die beteiligten Männer Stralantrag wegen Ehebruchs gestellt. Alodang sind die pflichtvergessenen Frauen und ihre Liebhaber an Gesängnisstrasen bis zu sechs Monaten für jeden Fall der Treuspflichtverletzung bestraft worden. Nicht in allen Fällen wolllen sich die Soldaten aber scheiden lassen, da bisweilen die Unerfahrenheit der oftmalt noch fungen Frauen ausgenußt worden war oder weil den Kindern nicht durch die Scheldung das Elternhaus genommen werden sollte. In solchen Fällen taucht die Frage aus, ob nicht wenigstens die beteikiaten Männer wegen ihrer gewissenlosen Treibene zur Verantwartung gezogen werden können. Eine Bestrafung wegen Ehebruchs, an die man zunächtt denken könnte, kommt unter diesen Umständen nicht in Frage, weit eine Bestrasung wegen Ehebruche nur erfolgen dart, wenn die Ehe wegen des Ehebruchs geschieden It. Die Gerichte haben aber einen Ausweg gesunden und die Ehebrecher wegen Beleidigung der an der Front befindlichen Ehemänne verurteftt. Denn der Verkehr mit einer verheiratelen Frau stellt auch dann, wenn die Frau mit diesem Treiben einverstanden ist. eine Herabwürdigung der Ehre des hintergangenen Mannes dar, besonvers eenn dieser sich an der Frönt befindet. Da die Beleidigung mit Getänguis bis zu einem Jahre bestraft wird, kann in solchen Fällen eine noch empfindlichere Strafe verhängt werden als nach den Bestimmungen über den Ehebruch. Die angeklagten Männer versuchen gelegentlich, sich mit der früheren Rechtsprechung des Reschegerichts herauszureden, wonach die Pestimmungen über den Ehebruch als Sondervorschriften angesehen wurden, so daß der Ehebrecher nicht wegen Beleidigung bestraft werden konnte. Mit solchen formalen Einwänden haben die Angeklagten jedoch bei den heutigen Gerichton keinen Erfolg. Mit Recht werden sie wegen hres strafwürdigen Verhaltens zur Verantwortung gezogen und wegen Verletzung der Jamstienehre deuischer Soldaten ompfindlich bestraft. Der Soldat darf wissen, dast die Gerichte die Ehre leines Hauses schützen und unberechtigte Eingrisse mit der vollen Härte des Gesetzes sühnen. Dr. M. Glodbecks Jeder Gladbecker Kleintlerzüchter der SchafZlegenund Kaniuchenfachschaften Uetert die anfallenden Tierselle der Reichofellverwertungsstelle ab. In den Kansychenzuchtvereinen am Ort waren die Gruppen der Selbstverwerter(Pelznähgruppen) nicht untätig. Weungleich sie auch keine Felle verarbeiten dursten, so befaßten Ne sich mit der Pflege und Wartung deo Tiermatertals. Nach dem Schlachten der Tiere lorgie die Küchterfrau für die sach= und fachgemäste Lösung des Felles. Stiegen schon in der Kaninchen= und Zlegenzucht die Erfolgezaählen um das Mehrsache, so konnte der Sachbearbeiter des Landesverbandes der Mischschafzüchter Westsatens und Zuchtwart der Landesbauernschaft, Theo Hallwlesche, Gladbetk, berichten, daß ano einigen wenigen Schafzuchtvereinen im Jahre 1932 heute ihrer 150 in seluem Zuständigkeitsgebiei geworden sind. Sportsest in Horst Am Sonntag findet im Fürstenberg=Stadton in Horst ein grodes Sportfest zu Gunsten des Deutschen Noten Kreuzes statt. Ab 15 Uhr führen mehrere auswärtige Fialeinheiten leichtathlettsche Wettbewerbe als Einzel= und Mannschaftolämpfe durch. Die Spiel= und Turnvereinigung Horst und Tus. Heiene Altenessen haben sich erfreulicherweise mit in den Dienst der guten Sache gestellt und tragen um 17.30 Uhr ein Gesellschaftesptlet im Fußhall. aus. Die ganze Veranstaltung wird durch flotte und schöne Weisen einer Luttwassenkapelle umrahmt. Die sportlichen Leistungen werden auf einer beachtlichen Stufe stehen. und kable sich gerade un den ersten Früchten, als der kleine Dieb entdettt wurde. Belm Herablletlorn vom Waum stürzte er aus drei Motern zur Erde und verletzte sich stoch. Der Vaner beirachtete ihn ato genügend best#aft, doch wird er dem Lehrer des Jungen noch Mitteitung nach den Ferten geben. Lannen der Natur. Wiederum trotht die Natur in mauchem Garten ein tolles Spiel. So erntete ein Kleingärtner eine Wachsbohne, die die stattliche Länge von 39 Zentimetern hattes Eln anderer Gärtner ersreute sich eines Kohlrabl im Gewicht von zwei Bund. Dann noch ein erwähnenomertes Kurlosum. Die Weißkohlpflange in einem Garten hatte sich zu beiden Seiten um einen nledrigen Einftiedungsdraht gerantt. Die Vätter umschlasen den Draht, der Kohlkopf wurde dicker und dicker und jetzt muhle er entzwei geschnitten werden, da dor Draht hu festhleit. Nun Und die Wienen aus der„Fettwelde“, um in der Heide den wertvollen Retiar zu schtürfen. Der Imkerverein Gladbeck brachte die Bienenstöcke nach Freudenberg. wo sie von einem Peanftragten überwacht werden. Von Zeit zu Zeit werden die vollen Kunstwaben ausgewechselt und in der Schteudermaschine wird der Honig gewonnen. Lelder ist der Ertrag noch ein bescheidener, aber vor der Hand haben die kleinen„Honialteseranten“ ja noch Zeit zum Fahrlzieren. Möge Züchterfleiß und Züchterarbei## reichtich bekohnt werden. Kastenanhänger umgeschlagen. Beim schnellen Einhiegen von der Adolf=Hiller=Allee in die Hochstraße schlug der Kastenanhänger hinter einem Fahrrad um und der darin sitzende Junge wurde anf die Straße geschleudert. Er erlitt Kopsvorlotzungen, eine Handverstauchung und Hautabschüefungen. Im Schreck vom Vaum gestürzt. Die rotbackigen Kirschen im Garten eines Zweckeler Bauern verleiteten einen Inngen zum Diebstahl. Er lletterte über die Einfriedigung Verantw##türdden lokal Ano der Bewegung. Dir auf heute 19.90 Uhr im Saale von Schulle=Wieschen angeletzte Besprechung der RSDAP. beginnt um 20 Uhr. II. Schneiders, Gladbeck. Ihre Kriegebranung geben bek#n Obertruppithrer EWALD DIRRICH O.-Gel in ELFRIEDE DERZIGH cb. Kö. Zi.l. Osteb Grsobr#k I.W. 31uli erlobung bekannt: WIEBER RU-DOLF Aber ganz gewiß ist Werbung notwendig! Das bedarf wohl keiner Frage, denn das Kaufpublikum vergißt allzu schnell Ihren Namen und Ihr schäft, wenn Sie nicht ##nd sich und Ihre W Erinnerung bringen. Die ersolgreiche Werbung ist stets die Anzeige im„Westsältschen Beobachter“! Großer Leserkreis und gute Verbreitung uzu schneu Ihr Gehi fortlauWare in Der Herr über Leben und Tod nahm — heule nacht um 1 Uhl meine liebe, unvergellliche Frau, undre herzensgute Mutter, Grollmutter, Stlwester, Schwäserin und Tanie 11 Frau Maria Lischka geb. Ra im Alterlvon 51 Jahren Sid'starb nach kir heil, verlehen mit denf#### Kirche. In li##em Sch VinKindler Gladbeck Tallred-) den 30. Juli Die Bserdigung-Hindet statt am) Ponloß, dem 3. Aug., um 8 Uhr vom Trauersbuse, AllredMeger-Straße: 70, zum Friedhol GladbeckMilte##anschließend das feierliche Seelenamt In der Lamberti-Pfarrktsche zu Gladbeck. in den Himhwerer Krankunserer erwandten. 70) Prauerdrucksachen Hiefert preiswert Verlogsanstalt Fellx Post. Gladbeck, Hochstr. 5. Junges Mäditen sucht Stellung Sare Zule##r der Gest#### des W. B. Gladbeck. Von Wirtschaft Reidick, Botrov, Pi#chhellener Sid bis Wirtsch, Andewerih=Aeyer Kirchh 0 —eterbeinger erhält=Belohn Abzugeb.-BuchhandlungHosebeint, Kirch= hellen. Läuferschspeine zu vert#ufen#0 Psd. schwer Zu erstagen inDer Geschäfts stelle der„I. B#ladbeck. Schriftlie unter 9 schältsstelle e mit Bild an die GeB. Gladbeck. An- und Abmelde-Formulare vorrätig Verlagsanstalt Felix Post, Gladbeck, Hochstraße 5, SCHAUBURG Annelies Schlenck Schiek Ein UI enhold+1 Hleduof W. Ins M Ein ULA-Fy1m mit -Riehtrd Hläudter— Hans Wangel u. Lizel v. Kolmer. „„„ S i Kullursüg Wochenschau. Ab Freitäg:„Eine Nacht in Venedig“. In Vorbereitung:„pie Frau am Scheidewega“ und„Hochreit auf Bärenhol“. Hauptlitmn: 3.35 Uhr, 5.55 Uhr und 6.15 Uhr. Bezinn läglich 2.55 Uhr.— Sonlags Hauptlllm: 1.30 Uhr, 3.45, 6.05 und 6.25 Uhr. APOLLO d. aite Campant. 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Die Stadt Frankkurt fühlt sich ihrem Sohn Clamens Brentanv in tiefer Dankburkeit verbunden und münscht, die Gestalt des vor 100 Jahren verewigten deutschen Dich ers unserer Zeit und kommenden Geschlechtein lebendig zu hilten plan deshalb die Wiederberstellung des Eh###nhause, des Dichters, des Hauses zum„Goldenen Kovl“ in der grot### S##dgasse zu Frankfurt und seinen Ausben zum„Haus dir Teutschen Romanitt“. Auch eine vollstümlich Ausgabe seiner besten Werk ist vorgesehen. Der Oberbürgermeister der Stad Frankfort, Staatsrat Dr. Krebs, bitter in einem Aufruf ien Namen aller Freunde der deutschen Dichtung, alle Besitzer von Erinnerungsstücken, wie Briefen, Urkunden, Handschriften usw., und alle an der Erforschung der deutschen Romartit biteiligten Männer und Frauen, die Stadt Frankfurt bei der Durchführung ihres Planes zu unterstützen. Die schwedische Westfalen und die Rohstoffgewinnung 84. u 3ctumn u. Aachaute Mehr Flachsfeider als vorher im ganzen Resch Dorti und. Der 26jährige belgische Arbeiter AchinAus den Landschaften des Resches, die sich in früheren einmat der alte Gnadensonde Griedrich Wilbelms II. auf war, hatte ie auf Kaninchen abgeseben, die in KleinZeiten der Flachsanbau wiomete,, ragt neven Schlesien den Pfan, der zur Unterstützung der Bestrebungen der gärten gehalten wurden. Ende Mai hat er unter Aus der Pretschgeigen Sriene der Slochondan u i Vauesesuge auseluchg. sdauprämien an Flachs= nutzung der Berduntelung in vier Fällen derartige DiesBenlichen Seuen veraichtet schien krachte Hurnenig, allen guer in Theakia en und Hannover zahlte. Den vereinten stähle ausgeführr und dabe 16 Kaninchen zerbeutet. Das deutschen#enen ver.#tet schlen Frachte Ostwestia'en es Bemühungen gelang es. eine ständige Steigerung des Sordergericht ver##rtellte den Angeklagten als Volchon b. oi. r'z# einem bedeutsamen Aufschwung, nicht Flachranbauen zu erreichen und auch für die ersten schädling zu einer Zuchthausstrafe von sechs Jahren u eltlichen Metnchmen uer. be gnizn sandeze, Leien Rl#chrlegslaore zu brhuupten. In der Folgereit führte aus, daß ähn'sche Strafen alle die zu erwarten Solitischen Nasnahmeg####tn zuiturnen, der demüste sich um den Flachsanbau vor allem die 1922 haben, die glauben, sich unter Ausnutzung der „geliehtes Spinn= um Linnenlanggen gegründete„Arbeitszemeinschaft der Bieleselder Leinen= dunkelung und Kriegeverhältnisse an diesem für die annte. Einen neue. Schlag dragte der Siebenjährige indu####e zur Föroerung des Flachsanbaues“, deren Volksernährung wertvollen Gut vergra##an n ann Krieg. abs 1757 die Franzosen die Bleichen und Maga= Tätigkeit einen demerkenswerten Abschnitt aus der zine der Bielefelder Leinenkaufleute plünderten, wobei neueren Wirtschaftsgeschicte des Ravenoberger Landes die ganze Jahreserzeugung an Leinengarn und leinenen umschließt. Sie konnte zwar die rücklännige Entwicklung Geweben des Ravensberger Landes verloren ging. Zur auf die Dauer nicht aufhalten, wohl aber wesentlich verWitbelm II. ein„Königlich=Genbischer Huadenlonde zur lung au.e Eatwlag, Förderung der Leinenmanusaktur“ gestiftet, desten WirGut vergreisen zu können. Seinen Jungen zum Diebstahl verleitet Dortmund. Der 38jährige Adolf Menzebach aus Büderich, Kreis Soest, hatte seinen 12jährigen Sohn veranlaßt, von dem Körnboden eines Bauernhoses Weizenund Haser zu entwenden. Im November v. J. mußte der Junge drei= bis viermal aus dem Kornboden Getreide Sestice, Larhposs. Ausoicken und in der, Scheine„abselen,. utgerufen wurde, sim wieder dem##sanbau zuzu. Schutz der Dunkelheit halte der Mädchen von Fanö“ in einem der größten Theatee Stockholms mit großem Interesse. Insbesondere fird die schauspielerische Leistung Brigitte Horneys her####gestellt, deren menschlichet Proti. umso stärker und unverftischter wirke, weil die Schausvielerin nicht in Die idealisserende Schminkschatulle der Sturd, zung bis in unsere Zeit strabtt. Mit den Mitteln wur„—„„ „sechts eis ien Sentsa. 4. irzad i.daec fichaiche Blachengsaine und Trakeadiuler sür Stehlache ur. Alcliche Nat guac alst Lastriche auite Pishaiane: Lal.dant ab, un. s. zu Zeue Jar, Hüteung staeg, einem neuen Kllm„Geßstadimekadie“. Di: Veranstaltung mit Dörfern und Bauernschaften Propaganda für den Glachs= Antorder## Bodet, oggt und Einie von den bekanntesten deutschen, holländischen und schweizerischen anbau machen, veranstaltete Ausstellungen der besten#####ger vertraut waren. Hinzu kam, daß die oftStehern wurde eigens hir den Film gestartet. heimtschen Leinengarne und ermöglichte die Beteitigung##e##hlischen Bauern wissen, daß ihre Vorfahren durch an internationalen Ausstellungen. Mit hohen Preisen Laordunderte den Elachsanbau mit Ersolg betrieben ausgeseichnete Flachsproben, die heute im Bielefelde=, daden getallen ist. Museum autbewahrt werden, und zahlreiche Medaillen. Dementsorechend waren auch die Anbauergebnisse in u. a. auch von der Pariser Weltausstellung 1867, zeugen Westtalen besonders ersreulich. Schon in den vergan. d e m W e i t r u,, d e n R a v e n s b e r g e r G l a c h s d a m a l s g e n e n J a h r e n b e s t e l l t e n d i e w e s t s ä l i s c h e n B a u e r n r u n d — Mait der Mite des vergangenen Jahrbunderts aing überahr, auf de zesamte Reichegebiet ensel(10g Larunter für 80db auslänbichs Arbeiter, geloche. Ee Unzustsflbare Teidngstnächchen werden verteilt 9 1/8 den Leignnten Gründen(Konkurrenz des billigen waren es 4516 Hektar).— Die ganze Entwicklung zeigt eine vorbildliche Antage geschaffen worden, die allen Unzustenbare Feiopostpächchen werden verkeilt russischen Flachses und des Maschinengarns) auch in West, daß Westsalen und vor allem Minden=Ravensberg auf modernen Ansprüchen der Hygiene und Technlk auf diesem Nach einer Mitteifung des Reichspostministeriums islen der Flacghsenbau ravide zurück. Es bat aber auch dem besten Wege ist, wieder Flachsland zu werden und 1# Pentugt##ttassssure,#r### Boschin, schält Kündisch werden, um dem Verderb von Lebensmitteln vorzubeugen, kernerdin## an beachtenswerten Versuchen zur Wieder= seinen traditionellen Anteil an der tertilen Robstoff= uus#in####talteln g#t ein Jehr rationelle Art mit unzustellbart, Festpostpäckchen aus dem Operatsonsgebiet beiebung gesehlt. Im ersten Weltkrieg trat auch noch versorgung zu leisten. nur 5. bis 6 Prozen: Absall. Von den Betrieben, die Neue Sper von Car.=Friedrich Pister. Carl=Friedrich Pistor, de: Rostocke: Komponikt, dessen Gesamtwert nadezu völlig dem englischen Bombenangriff aus Rostock zum Opfer gefallen ist, arbeitet gegenwärtig an einer neuen Sper„Klemet“, diren phantastischer Handlung eine Dichtung von Cl. Lindner zu Grunde liegt. Geitlügels zu verbrauchen. Insgesamt wurden der Errungsmittschaft dadurch etwa zwei Zentner entzogen Das Sondergericht Dortmund, das in Werl lagte, verurteilte den Angellagten wegen Kriegswirtschaftsve. dreche is zu zwei Jahren Gesäingnis. Eine Rüche für 4000 ersonen Bochum. In Bochum wude eine Großlüche eingerichtet, die mit der modernsten Einrichtung versehen wurde. In dieser Riesenküche, in der nur 15 Persone. beschäftigt werben, wird gleichzeitig für 4000 Personen Britische Krokodilstränen um Burma für ihre Gefolgschaften hier kochen lassen, wird das Essen in Thermokesseln abgehölt. Schwerste Strafen für Schwarzschlächter Essen. Wie der Generalstaatsanwalt in Hamm mittetlt, haben die Schwarzschlachtungen in den letzten Monaten ein höchst bedenkliches Ausmaß angenommen. ### Es albt immer noch verblendete Volksgenossen, die sich In einem trot Androhung schärikter Strafen dazn verletten nur noch dann an den Absender zurückgeseitet, wenn dies auf dem Päckchen durch den Vermerk„Bei Unzustellbarkeit zurück am Absender“ ausdrücklich verlangt ist. Andernalls verteilt der Einheitsführer oder Dienststellenleiter den verberdlichen Inhalt des Päckchens an die Kameraden der Einheit, während er etwa beiliegende Nachrichten sowle die rein persönlichen Gegenstände mit einem Vermerk über den verteilten Inhalt an den Absender zurückschictt. Unzustellbare Sendungen mit Zeitungen und Zeitscheiften werden grundsätzlich nicht zurückgesandt, sondern in der Einheit verteilt.„„„„„„„ haben. Der ehemalige Gouverneut von Burma. Sir reitenden Exekurlpkomttees für die Zentralverwaltung bri ver nutuogreinir gesetze, sinige Krotodliestänen zerdtückt und mit alere eine wichlige Misson zu ersüllest sie dätten den Westen ianel un eine dleichmähloe Verseiltung Beelin. Der Vorsitzende der Hauptvereinigung der hand heuchlerischen Phrasen erneute Absichten der Briten der Sphäre des gemeinsamen Wohlstandes seilig#d Schwarzschlachtungen beauitzen Kanasesletishest, Veutr,.Kauschastt. Ba.ds: Saistgeisahdlch, lehzes eis, Keasersgzei eul. de Lie den Vatlichen Oan in. Oder and dus Phalaen Hhang Lud. Psg, I, Velischobslag ul. Hen. RAwernten Slraie, # in einer nicht mißzuverstehenden Weise sucht, detrieben werden, källen die Gerichte die der„NS.=Landpost“ über den„Kartoffelanschluß". Wintervorräte in den Städten zu Ende gingen, neden den Pflanzkartofseln im April große Mengen England heuchelt Wohlwollen] Die Burmesen winken ab A Berlin. 29. Juli.(Eig. Drahtber.) Die Engländer nicht herein. Sie winken sehr deutlich ab. In einem tratz Andrahung schärtste, Strate= können es noch immer nicht verschmerzen, daß sie aus Gespräch mit Hyegoto Sakurai, dem obersten Ratgeber un uzgung sgattster Sttafen dast, perigteh gassen. Burma hinausgesagt sind und so unfreiwillig den Weg der sapanischen Streitkräfte in den jüdasiatischen Ge= un gutrch Schwatschlachtungen versönliche Vorteile zu# zur integralen Unabhängigkeit dieses Landes freigemacht bieten, sagt Dr. Maung, der Prästdent des vorhe: Dadurch werden nicht nur große Gleischhaben. Der ehemalige Gonverneur von Burna. Sir reitenden Exekotspkomite für die Zentralvetwaltung entiagen sgndaen uuzs näbgn und getechten Reginald Derman Smith, hat sich vor das Mikkophon von Burw, durchaus eindeutig, die Burmesen hätten schaf: gndern auch das Vertraten der gesetzt, einige Krokodllsttäne. n und mit aller“ eine wichtige Mission zu erfüllen, sie hätten den Westen mird rechten Verteilung der Volksgemeinhält diesen hinausgeworsenen britischen Gouverneur sich Speisekartoffel gesahten werden. Die Reichsbahn stellte jedoch nicht ab, den Biedermang zu spieten. Mit einer zur ostastatischen Idee, in der für die britliche Gewalt= strafe nder zumindest 8. o ausreichend Wagen, daß im Aprik über das Dtfache Träne in seinen schönen Augen erklärt er, keine Worte herrschaft und ihre Methoden wirtschaftlicher Unter H## Zuchthausstrafen und im Mai über das 4sache an Kartoffelwagen gegen könnten die Tatsachen ändern, daß die Briten aus Burma drückung und politischer Knechtung kein Gaung#a! dahken, In Hurüni„werden über der gleichen Rell im letzten Briebenatahr hefürhert binnuenemorien falln Iu. Aattan manhmienns n. uri#. Sunmin und vollischer Knechtung kein Raum ist. geg über der gleichen Zett im letzten Friedensjahr befördert werden konnte. Auf der Reichsbahn wurden im Kartoffelwirtschaftsjahr 1911=42 630 000 gedeckte Wagen Speiseund Pflanzkartoffel gegenüber 250000 Wagen im letzten Friedensfahr befördert, der übergebietliche Ausgleich beirug im Berichtsjahr drei Millionen Tonnen gegenüber rund 985.000 Tonnen im letzten Friedensjahr. Die im Winter erfolgte Aufklärung und die neue Preislinte führten zu einer wesentlichen Erwetterung des Frühkartoffelanbaues 1942. Vom 1. bis 18. Juli 1942 kamen viermal so viel Frühkartofsel zur Verladung wie in der gleichen Zeit des Vorfahres. Dank der ergriffenen Maßnahmen und des steigenden Leistungswillens des deutschen Bauern konnte so ein guter Anschluß von der alten zur neuen Ernte herbeigeführt werden, obwohl die im Frieden üblichen Auslandslieferungen diesmal bedeutungslos blieben. Der Stand der Spätkartosseln ist als günstig zu bezeichnen und läßt bei normalem Witterungsverlauf eine gute Ernte erwarten. Hilfe bei Kinderlosigkeit in der Ehe hinausgeworfen seien, für dessen Verteidigung sie verantwortlich waren. Verantwortlich? Warum? Verantwortlich sind sie höchstens für die ungeheure Schuld, die sie dadurch auf sich getaden haben, daß lie 50 Jahre lang die inneren Verhältnisse Burmas verwirrt haben und jede Gelegenheit wahrnahmen, polltische Konflikte im Innern des Landes hervorzurufen. Pathetisch ruft Sir Smith aus, die Schuld der Engländer gegenüber den Burmesen sel groß. Das Land sei verwüstet, die Industrie vernichtet und die Städte zerstört. Aus diesem Grunde müßten die Beiten den Burmesen helfen, das Land wieder aufzubauen. Für diese Hitfe werden sich die Burmesen bedanken. denn sie würde ja kür eine erneute britische Sklavenhatterei bedeuten. Schuld an der Verwüstung des Landes, der Vernichtung der Industrie und der Zerstörung der Städte tragen allerdings die Briten, weil sie in ihrer Raubaler Burmas Unabhängigkeit und Selbständigkeit angetastet haben und schon durch ihre Anwesenheit im Lande die Interessen dieses oftastatischen Gebietes källen die Gerichte die Todeausstrafen von 10 big 15 s mi. roßer Entschiedenhelt auf die Beginn der neuen Schlachtpersode ergeht deshalb der der Burmesen hin, die sie während Appell, angesichte der rücksichtslosen Strafandrohung der 50 Jahre englischer Kontrolle gemacht hätten. Erst jeder Schwarzschlachtung Abstand zu nehmen. Auch das Vesieriche 1i, Khate, dia 24 öaigte etechprgge Schparschighten für den eigenten Bedar wird mit Jucht verwirklicht sei, könnten die Burmesen den Westen der haus bestraft. Wer trotz dieler Warnung auch in Zukunft gemeinsamen oftastattschen Sphäre schützen. Diese An- die deutsche Versorgungslage gefährdet, muß also mit lassen keineswegs erkennen, dekz. stng, die. Pt; hoben Freibeltestalen, unter Umständen sogar mit dem mesen alles Heil von London erwarteten. Sie sind sich Verlust seines Lebens rechnen sehr wohl bewuht, daß ihre Unabhängigkeit. Ihre Freiheit und ihr Wohlstand auf ihren eigenen nationalen Kräften beruhen. Für England ader wird es bei der Wunde bleihen, die es durch oen katastrophalen Hinauswurf aus Burma erhalten hat. Merkwürdige Begrisse von Reinlichkeit Man ist in puncto Sauberkeit auf dem Balkan nicht Aumine Aerger, ern wir kochendem Wasfer gerade verwöhnt. Der Forderung nach sauberen Tischen lel hinein und verbrühte sich dermaße setzt man ein verständntsloses Lächein entgegen, Ellegen Brandwunden erlag. hängen in schwarzen Wolken an undefinerbaren SpeiseKinder zu Tode verbrüht Trier. In Speicher stel das dreijährige Söhnchen eine Waschbütte mit heißem Wasser. Obwohl das Unglück sofort bemerti und das Kind herausgenommen wurde war es so schwer verbrüht, daß es nach zwei Tagen uaro.— In Preist öffnete das vierjährige Söhnchen der Familie Noppes den mit kochendem Wasser gefüllten ##mahen, daß Heute Verdunkelung: 21,20 bis S. 30 Uhr Snisch den Varmeseg, einge schslende Morie in lanen donau eine Zentralstelle für kinderlose Ehen ins Leben=Es schmerze ihn sehr gerufen worden ist. Unmittelbar im Anschluß an diese mesen für verräterisch, Neueinrichtung hat jetzt, wie der„V. B.“ mitteilt. Reichs= feindlich gesinnt halte. Wäre das der Fall gewesen lo u. unn ei„# 227 gesundheitsführer Dr. Conti für jeden deutschen Gau wäre kein einziger beitischer Beamter aus Burma ent gaße.#### geböten! Wenn dein Nachber die die Errichtung einer Arbeltsgemeinschaft„Hilse bei kommen. Ein merkwürdiges Araument, das einerseite###e als Jahnslocher benutzt, warum soll das anköhla Kinderlosigkeit in der Ehe" durch den Gauamtsleiter für zeigt, welche Behandlung britische Beamte wegen ihrer E½tz Ausrolgen der grünlich schlmngu##en Tümvel und Volksgesundheit angeordnet. Zur Begründung führt der ausbeuterischen Brutalttäl von den Burmesen erwarten, gm Stumatte von aber Millionen MalartaReichsgesundhettsführer aus, daß die großen Zukunfto= andererselts aber beweist, daß der Engländer sich von liegen? Vetrücktes Ansinnen noch verrückterer Reinlichaufgaben des deutschen Volkes einen weiseren biologischen dem Anstandsgefühl eines friedlichen Volkes Überhaup und devötterungspolitischen Ausitieg fordern. Es lei dor keinen Begrif machen kann. Was aber in Wieflichkeit her notwendig, sich um die Beseitigung aller Schwierig= hinter all den Eönenden Phrasen dieses ehemaligen keiten, zu bemüben, die sich der Fordernug, daß jede Gouverneurs steckt, sagt sein Ausspruch, Burma sei eine deutsche Ebe zu einer Vollsamtlie wird, entgegenstellen. Wunde für die Briten, und sie werde erst wieder heilen e Tatsach.#eumtung, da eint#een Eggland Burma zurückerodert hätte. Das ist des beträchtliche Zahl von Ehen ungewollt entweder untrucht. Budels Kern. Die Wiedereroberung von Burma ist das ar oder Kinderarm bleibe. Es dürse daher nichts un Ziel, das diesem Vertreter der Themsessträmer vorJucht bleiben, um logcen Ehen mii allen weittein der schwebt. Demngegenüder verblassen all seine heuchlerischen ärztlichen Kunst und Wistenschaft zu dem gewünschten Redensarten. Kinderreichtum zu verhelfen. Die Burmesen fallen freilich auf diese Sirenenklänge keitsapostel Gewitz. blinkende Stiefel muß man tragen, Gelegentlich auch einen sauberen Kragen. Das macht bei den 90. Im Zuge der deut schen Angriffsoperationen im Südabschnitt der Ostsront kommt dem pausenlosen Kampf der Luftwasse gegen das Geisenbahnnenz der Gegners, seine Verbindungs= u. Nachschubwege eine tragende Bedeutung zu. Die Gliederung dieses Eisenbahnnetzes, desten Zentrum Moskau und dessen Schwerpunkte die Verbindungen im europälschen Westraum der Sowfetunion sind, weist im südlichen Operations= abschnitt auf den Verbindungslinien zwischen Charkow und Rostow eine für sowjetische Verhältnisse besondere Verkehrsdichte auf. Im Kern der Eisenbahnwege, des nördlichen Donez= Industriebeckens, das in deutschem Besitz befindliche Woroschllowgrad. in dem sich Eisenbahn=Verbindungen sowohl in Richtung Char-Kut-Oel, Kupan—Jelez und Kupantk-Woronesch als auch Woronesch, Das Eisenbahnnetz des Südraumes erischine#######reschien Ariopole Bert#chen eing Hamburger Fleete werden zugeschüttet Ein Stück Alt=Hamburg verschwindet Der„Fleetenkieker“, ein Mann, der del Ebbe durch die schmalen Wasserstraßen des alten Hamburg statte und nach Wertgegenständen suchte, gehörte zu den bekannten und originalen Erscheinungen der alten Hansestadt an E EHE E GE a e eg### der Elbe. Dir praktische Brauchbarkeit dieset schmalen Mädeln Eindruck, die gern dicke Puderschichten verwen. Wasserarme, die Hamburg sein elgenartiges Gesicht gaben den, um die ungewaschene Haut nett zu überdecken. Doch, hat sich seit der Ausweitung des Handels in erheblichem Maß verringert. Das liegt einmal an den ganz anders gewordenen Forderungen, die man heutzutage an eine Wasserstraße stellt und zum anderen daran, daß diese durch keine Schleusen geschützten Fleete vollständig vom Lauf und Stand der Gezeiten abhängig sind. Daher auch hre eigenartigen Gesetze und das seltsame Bild, das ste manchem fremden Besücher bieten: Schuten und Kühne. die stundenlang auf dem Schlick liegen und darauf warten, daß sie mit Eintreten der Flut wieder gehoben und flott werden. Dabel ist im Lauf der Jahre die Beanspruchung zahlreicher Flete immer geringer geworden, und so sind bereits vor längerer Zeit verschiedene dieser Wasserwege zugeschüttet worden. Jetzt wird das gleiche Schicksal drei 2e, Fle enen;, der Fleet am Hopfensack, der die Rumpelkammer der Trägbeit und des Faulseine aus zumerzen, dazu langt es nicht. Können da die Gewerbetreibenden zurücksteben? Müssen ste micht der allgemeinen Suggestion der Staubauger= und Wasserseinde unterltegen? Darf man da eigentlich einen biederen Zuckerbäcker verhaften, der unbedenklich in eine Waren verschmutzte Zutaten gab? Der Spülmasser bei der Zuckerwarenderstellung verwandte. dessen Lokal vor Schmutz strotzie, von Kakerlaken, Russen, Schwaben und Eliegen? Dark man ihm einen Steic dreben, wenn seine Lokale lich nicht schämen. Bierreste zulammenzuschütten, um mit Hille von Sodawasser ein neues Getränk zusammenzubrauen? Mitnichten! Ist er der Schuldige, wenn aus seinem Laden die Bazillen hinauswandern und ihre Opfer suchen? Die durch die Bazillen Brauerstrahenfleet und der Gröningerstraßenfleet werden verurlachten Vergtltungserscheinungen haben beinabe zugeschüttet. dem unsauberen Bäckersmann selbst das Leben gekostet. Auch bier wartete man, bis die deutsche Wehrmacht kam und eingriff. Run sollen die zuständigen serbischen Stellen nicht nur Verordnüngen erlassen, die zur Reinlichkeit mahnen, sondern auch schärfstene alle Lebensmittelstellen, ab. Gaststätten: Straßenbahnen, östentlichen Lokale, Aborte ulw. auf ihre. Reinlichtelt hin über= verschließen kann, wiro aum ee prüfen. Ein Sondersall gab Anlaß, die Verantwortlichen planten Maßnahmen aufbringen. an ihre Pflicht zu madnen. schiedene Fleete erhalten bleiben. alte Hamburg klebt— und gerade diese stillen Ecken mit dem trägen Wasser zwischen den alten Häusern gehören zu den stimmungsvollsten Schönheiten der Hansestadt— wird diese Entwicklung miteiner gewissen Wehmut verfolgen. Aber da sich niemand dem Recht der Arbeit und den Erfordernissen unserer Zeit verschlleßen kann, wird auch er Verständnis für die gemanton Mahnahmen aufbringen, zumal ja noch verStellen-Angebote in Richtung Millerowo= Millerowo—Schachty—Roston, Donezgebiet und Donezgebiet—Stalingrab schneiden. ausstrahlungen zum öft1ichen Raum auf Stalingrad zu in wenigen Linien aus. Von Rostow und von Tischorsetzkala aus dem Kaukalus besteht über Salsk die eine et eemeet zleletger Enenbahnderbin. L/g“., Südoliverdindung nach Stallugrad dungen im Operationsgebiet des Don ist Roltow. Von#####lugkad selbst verfugt über dri überwiegend diesem Verkehrsknotenpunkt führen Verbindungen uber eingleisige Verbindungen nach Moskau, dem Kauka Zentrum bedeutender zweigleisiger EisenbahnverbinMillerowo nach Norden. Donez=Indust Kutschewkasa asus Unternehmene e etet! stant gesucht. Reden einschläg. fachkenntnissen und guter Aufassungsgabe und Verhandlungsund Organssationstalent Vorauseoeabest ziu wesetent bernhfichen Vorankommen. Außirdem werden einige Mitarbeiter gesucht, die berelt und in der Lage sind, selbLändige und heiantwortungsvolle Ausgaben in der Werkstoff= und Betriebemittelbeschaftung zu übernehmen. Greignete Bewirher werden gebeten, ausführlich: Bewerbungsunterlagen mit Angaben über Gehaltsansprüche und Preigabemöglichkeiten unter Kennwort Melm 831 einzureichen an den W. B. in Gelsenkirchen u. 826. zum worden, über Taganrog ins Herz des#####um Vonez=Abschnitt sowie über eine kurze Uher Salit nach Stalingrad, über nnmm, nmm amast Kutschewkasa zu den Küstenplätzen des Asow=Schwarz=##6 Operationen des noc eingenden Hegres u.,d der meergaues und nach Krasnodar, über Tischorsetzkalg Lustwafft im breiten Südabschnlit der Oltiront Uinden schließlich in das Innere deo Taukasus und zum gi# in verkehrestrategisch überaus empfindlichen sowseti Kaspischen Meer. Wie die Karte ukalus und zum erkennen läßzt. lausen die Verkehrschen Räumen statt, deren tellweiser Verlust, zumal nach der Eroberung Rostom= für die kämpfenden Bolschewisten bereits unersetzlich ist. Sernierfränlein, anständig, ehrisch, gesucht. Kost und Wohnung im Haust. Angibote mit Bichtbild u. Zeugnissen Bahnbofsgaltstätte H. Küstermetzer Münster 1. 40 Suche sofort eine jungete Hausgehlisig. Angen an die Bahn holsho#elbeitiebe Gelsenkiichen. Die Reichswerke Hermann Göring tellen für sofort und auch für einen späteren Zeitpunkt eini Maschinenschlosser, Dreber, Betriebselektriker, relleitungsmonteure, Kabelmonteure, Stations= elektriter, Schaltwärter, TurboMaschintstei, Kesselmaschinisten, Pumpenwärter, Elektro= u. Autogenschweißer für Hochdruck=Rohrleltungen. Schriftl. Bewerbungen mit Lebenslauf u. sonstig. Unterkagen bitten wir zu richten an: Reichswerke Aktiengelellschaft für Embergbau u. Eisenbütten„Hermann Göring“, Abt.=Gefolgschaftsführung, Drütte üb. Brannschweig. Hundgehüfin m angenehme Dauerstellung zu sofort oder später ges. Bäckerei und Kondltore Gustar Heldsiek, Detmold, Langestr. 72. Haushilfe nach Oberbavern während des Krieges gesucht. Maria. Böckmann, Oberaudorf am Inn. Mühldach 410.—. Hausgehllsin gesuch. Erbstte BeOberbergische Straße 197. che gesucht. Knorr=Bremse A.= Stablwerk, Volmatstein=Kuhr, Volmarstein Ruhr. Königin der Schalrkammer 10 nenet man der guis GeilE#decglet. Geris- Chie#nd toches, ue zu öehen erheding Hreillallg. Desem bewaisen er einene Hieuekscen ihr konbere: Eietecgu au zu nern in den peirwresen Gertz-Silzem ao. Astersteller von Gealilee erzeuorissenbekonnt in Deutechland und delen Stoaterider Welt, HAMBURG-BERGEDORF