seobachter Zukunft eht, so schreibt der Veranstaltungen, die zweck, vielmehr fortestandes seien. Der ind Tratning, hler na gelegt. Die Veres Sport, auf deuen im diesen sportischen visse, könne die Rotund damit bejahen. ist die Frage nach intwortet. Aus der fordert der Reichsternach ist gehandelt che Ausbildung der Aufmerksamkeit, die und die Fortsetzung erbliebenen Männer dieser Zwei=Einheit le sportliche Jüngere Fertigkell für den es selbstverständich, en von der Front den letzten Jahren ühmten“ Sportlern ch um einen kurzen it, um Beurlauhun= stationierten Forals Spezialisten in unentbehrlich seien. Reichssportführer, inia sportlicher Verder Kult, der„beionalheiden heraufganz befonders im echten. Ausscheidungen für ten, begann Stittzanken u. Württem= entschen ihre besten folgreichsten waren Waffen die ersten Mainfranken am men an den Titel0 dier=Gebietsmeisterverschoben worden. eanachmittag durchhum. hiet die Bochumer ugust, ihre nächsten ut 100 Klm. Dem oße Westfalenbreis an der Hattinger ampf Walter Lohsich noch drei welEinschlagen der befreit werden on und konnten intlassen werden. nluß r Industrie, der 90. Geburtstag, en den von ihm olche aus ElsenZeit alle Elsenland eingeführt Elefantenzähne er den größten ; s o n d e r n g l e i c h merkbaren ungmerkenswert ist. ute von seinen nzisjährtger am ibt. mmbad zeigen heimers (uchle vermagenE Teitsucht gih Ark zu kaufen ges. mit Preis u. 8. in Buer. Westfälischer Beobachter Verlas:„Werii4llscher Beobachte Gessenktrehnt Zatthanger Strabe 5. Rull 222 Rate 301 40 in Herstr Schlobstraße 78. Rul: 37.—.— Marktstzaßt 18. Rul 3289: in Marl: Loestraßse 24, Rul: 281. Gladbock: Slochstraße 5, Rut: 2004: In Dorsten: Blamarekwall 27. R# Sprechitunden der Schriftleilung von 12—13 Uhr mittars. in Buer de-la-Chevallerle-Strabe 27 Recklinshausen: Löhrhoistraße 10. Rut 4758. In Herten Bottrop: Kirchhellener Straße 9. Rul: 2648: 0 2282: In Mallera# Weseler Straße 40. Rut: 423. " Sonntars sind kains Sprechstunden. Der„We Botenlohn Bestellgeld Acobachter“ erscheint##glich. monatlich RMl. 2.— feinschnesliche11. höherer Gewalt und Beuiebsstofungen AMTLICHES ORGAN DES GAUES WESTFALEN-NORD DER NSDAP. AMTLICHES VERUFFENTLICHUNGSBLATTCALLER BEHORDEN Trost für Stalin W. B. In London und in den USA. weiß man nur zu genau, daß am Don nicht nur die Bolschewisten, sondern able Feinde Deutschlands und seiner Verbündeten Entlarbte Sowjet=Lügentaktik esche Seice er echeie eie über den Fall der Festung Rostow Sieg der deutschen Wehrmacht an der Ostfront erschüttert nicht mur die„Stellung Sialins, fondern auch die Roosevelts und Churchills. Selbst die„Times“, die in vielen Fällen recht schwer von Begriff ist, hat die Zusammenhäng ausnahmswelse einmal erkannt. Sie bekennt sich zu dem inhaltsschweren Satz:„Die Erfolge des deutschen Vorrückens Uber den Don bedrohen die vereinigten Nationen.“ Bei aller Sorge um das Schicksal des bolschewistischen Bundesgenossen, die sich angesichts der Situation im Osten stündlich vermehrt, vergißt das Leibblatt der britischen Plutokralen nicht einen Augenblick, daß die Engländer, wie in jeder Phase dieses Krieges, in erster Linie an sich denken. So klagt die„Eimes“ darüber, daß Aegypten und der Suezkanal nach wie vor bedroht seien, daß die Lage In China und im Pazifik Anlaß zu ernsten Besorgnissen geben, daß aber schließlich vom britischen Standpunkt aus der Aklantik die Hauptsorge bleibe. So erklärt ein britischer Militärschriftsteller rundheraus, daß die Schiffsverluste noch gefährlicher seien als die Lage an der sowjetischen Front oder in Aegypten und daß die U=Boot=Abwehr nach wie vor das ernsteste Problem darstelle; denn, so begründet er seine Aufsassung,# wenn wir zur See besiegt werden, werden wir überall besiegt“, Der unmittelbare Anlaß zu diesen nachdenklichen und für englische Verhältnisse erstaunlich zutreffenden Betrachtungen ist die Ankünft des USA.=Delegierten der Schiffahrtsverwaltung, Lew'is Douglas, In London. Es sollen endlich einmal Schiffahrtsprobleme besprochen werden, wozu man ja bioher noch ule Gelegenheit hatte, da man seine ganze Aufmerksamkeit der Fertigkeit zuwandte, alles durch die rosige Brille zu ehen und iimmer wieder die Vernichtung der deutschen U.Boot=Gefahr zu proklamieren. Die„Times" unterstreicht die Bedeutung der kommenden Unterredungen mit dem Hirweis, daß die brittschen und die USA. Organisationen noch viel enger als bisher koordiniert werden müßten, und daß noch längst nicht die notwendige volle Zusammenarbeit von der höchsten bis zur kleinsten Instanz zu, bestehen scheine „Es stehen natürlich Schwierigkeiten, im Wege“; mit dielem lapidaren Satz versucht das Blatt schon vorbeugend die Unfählgkeit seiner plutokratischen Einlüsterer zurentschuldigen. Es fällt der„Times“ natürlich nicht im Traume ein, die Art dieser Schwierigkeiten auch nur anzudeuten, geschweige denn sich mit ihnen näher zu befassen: Dafür findetste, dah schon aus der Verschiedenheit der staatlichen Versassungen in den USA. und in England Schwierigkeiten darüber entstehen müßen, eine Debatte über die Frage des gemeinsamen Oberbesehls und der nachgeordneten Besehlsstellen in Gang zu bringen und zumErfolg zu führen. Die„Eimes“ verrät damit ungewollt, daß es im Lager der Alllierten Kompetenzschwierigkeiten gibt, die welt ernsterer Natur sind, als man immer wahrhaben will. Angesichts der disettantischen„Aufgeblasenheit der Roosevelt und Churchill in milttärischen Dingen braucht man sich darüber auch gar nicht wetter zunwundern. Jede dieser strategischen Schlebbudenftguren hält sich mnatürlich für ein Wunder an Feldherrnkunst. Wie sollten sie also dazu kommen, eln Gremium von Männern zu bilden, die der Sache dienen wollen und nicht ihrem persönlichsten Ruhmbedürfnis? Der Washinatoner Korrespondent der Londone# Abendzettung„Stark erklärt, der ASA.=General Marhal werde bereit###als Oberbefehlshaber genannt. Dagegen aber erhebt der Londoner„Dally Mirror“ enerzisch Einspruchmit der Begründung, daß die brittschen Milltärs in diesem Kriege weil mehr Erfahrungen hätten sammeln können#ale die der USA. und daß nichts einen chlechteren=Eindruck auf die Truppen, machen könne als eine britische Armee unter dem Befehl elnes Generals aus einem anderen Lande. Der Schmock am„Daily Mirror“ scheint ein heimlicher Witzbold zur sein; denn es käme schließlich gleich latastrophal aus, ob nun der große Wüstennapoleon Archibald Wavell die Amerikaner anführen“ würde oder der viellescht— Jjedensalls in den Augen der Jankees— noch größere Mac Arthur. Timpschenko, der chon einmalernstlich vorgeschlagen wurde, ist auschelnend seit der großen Retträde am Don wieder in Unguade gesallen und— ja Rommel, das geht mun freilich nicht, zumal er#es sabel den Engländern, wie von London aus versichert wurde, wahrscheinlich mur bis zum Sergeanten gebracht haben würde. Man steht, die Alllierten haben schon ihre Sorgen in Sachen Koordinierung und Oberbesehl von denen man sich in London imAugenblick wieder einmal die Nettung wespricht.= Eine Sache beschwatzen ist natürlich bedeutend einsecher als den Tatsachen Rechnung sragen, Insonderheit, wenn es sichuum Tatsachen handelt, auf die man entweder##a keinen=Einfluß hat oder nicht weiß, wie Man auf sie Einfluß gewinnen oder sie in Gang ebringen könnte. Da# ist z. B. immer moch das heitle Thema von der zweiiten Front. Man ist immer noch dabel, die rschiedensten Möglichkeiten zu erörtern. Die britische und die ASA.=Oessentlichkeit=braucht weiter nichts zu tun, als die beste Methode auszuwählen. Was am besten cfällt, hat die bestimmte Aussicht, ausgeführt zu werden. Natürlich muß eist der gemeinsame Oberbefehlshader gefunden werden. Fernermuß man sich darüber einig werden, wer die zweite Front eröffnet, englische oder USA.=Soldaten. So geht die Katzenum den heißen Ueberstürzte Flucht, nicht planmäßige Räumung- War Auslandsjournalisten sahen W. B. Vier ganze Tage haben die Sowjets dazu gebraucht, um die Einnahme Rostows durch deutsche und rumänische Truppen einzugestehen. Dabei möchten sie nur zu gern den Anschein erwecken, alo ob sich Timoschenko zu einer planmäßigen Räumung aus irgendeiner strategischen Erwägung entschlossen hätte. Die Engländer haben sich sogar die Mühe gemacht, die Lügentaktik der Sowsetgenossen noch zu überbieten. Sie brauchten sogar fünf Tage, um den Schlag von Rostow zuzugeben. Auch sie verbrämen dao Eingeständuso mit allerhand lächerlichen Winkelzügen. Die deutsche Heeresleitung hat Vertretern der Anolandopresse Gelegenheit gegeben, sich unmittelbar nach der Bekanntgabe der Erstürmung von Rostow noch am Freitagabend mit dem Flugzeug an das Asowsche Meer zur Besichtigung dieser statken bolschewistischen Festung zu begeben, um aller Welt die Wahrheit über Zeitpunkt und Art der Einnahme von Rostow zugänglich zu machen. Sanchez Maspons, der Berliner Berichterstatter Berichten der anderen Korresponbenten hervorging. Die der Madrider Zeitung„Insormaciones", bezeichnet in in der Stadt verbliobene Bevölkerung, größtentells seinem Bericht die Befestigungswerke von Rostow als Frauen, Kinder und Gebrechliche, seien hervorgekomme Die Bevölkerung sei beschäftigungslos. Eine glgantisch, ihre Eroberung sei vicht leichter gewesen als die von Sewastopps. 30 Kilometer von der Stadt entfernt seien bereits Verteidigungssysteme errichtet worden. Sieben Minentin#en sollten den Vormarsch der deutschen Truppen von Taganrag her aushatten. Das Bild des Schlachtfeldes zeige auch hier die ungeheure Ueberlegenheit der deutschen Wassen, denen kein Besestigungswerk standgehalten habe. bittere Zukunft harre ihrer, denn die zurückweichenden Sowjets hätten alles vernichter oder mitgenommen und sich nicht im geringsten um die Zukunft ihrer zurückbleibenden ehemaligen Untertanen gekümmert. Die Zeitung„Universul“ veröffentlicht den Bericht ihres Berliner Vertreters, der an dem Flug der Auslandspresse teilgenommen hat. So steht die Heimat zur Front 43,8 Millionen RM. bei der 4. Haussammlung DRh. Berlin, 29. Juli. Die überwältigenden Leistungen und Erfolge Unserer Solbaten an der Front verpflichten auch die Heimat zu größeren Leistungen. Daß sich die Heimat dieser Pflicht bewußt ist, hat die am 12. Juli durchgeführte 4. Hauosammlung deo Kriegohilfowerkeo für das deutsche Rote Kreuz erneut bewiesen. Ihr vorläufiges Ergebnio beträgt 43807 280,87 Nwl. Die gleiche Sammlung deo Vorjahreo hatte ein Ergebnie von 30 707 456,59 NM., so daß eine Zunahme von 7 159 830,28 97MI., das sind 19,51 v. H., zu verzeichnen ist, Mit dieser gewaltigen sozialen Leistung hat die Heimat ihre enge Verbundenheit mit der Front und Uhren unerschütterlichen Glauben an den Endsieg wieder einmal bekundet, Ausgedehnte Brände auf Malta 12 britische Flugzeuge abgeschossen X Rom, 29. Juli. Der italienische Wehrmachtbericht, vom Mittwoch hat folgenden Wortlaut: Das Hauptquartier der Wehrmacht gibt bekannt: Spähtruppunternehmen an der Aegypten=Front sanden mit Verlusten für den Gegner und mit der Gesangennahme eines von einem Ossizier besehligten Spähtrupps ihren Abschluß. Italienische und deutsche Kampfflugzeuge und Jägerverbände erzielten sichtliche Erfolge bei wiederholten AnZum Schluß schreibt der Korrespondent:„Die Ge=„Um sich einen Begriff davon zu machen, wie die fangenen, die bei Pataist gemacht wurden, gehören nicht Bolschewisten Tatsachen zu verbergen suchen, soll hier weniger als meun werschledenen Dioisionen festgestellt werden,“ so beginnt der Bericht des rumänlan, edien vollständig zerlprengt wurden. Die deutschen schen Journalisten,„daß der lowjetische Heeresbericht Truppen dagegen, die Infanseristen und Alpensäger, die selbst an dem Tage, an dem die Vertreter der Auslandsunseren Weg kreuzten, sahen aus, als ob sie gestern erst presse Nostow besuchten und mit dem Flugzeug nach in den Krieg eingetreten seken. Männer und Material Berlin zurückkehrten, noch immer nicht die Besetzung der erscheinen wie neu, sie sind ein Wunder der Disziplin Stadt zugegeben hatte. Erst setzt geben sie das zu, beIrdnung.“„ haupten aber, daß Nostow einfach geräumt worden sei. Der Berliner Berichterstatter des ungartschen Nach= Wir aber konnten uns an Ort und Stelle überzeugen, richtenbüros MXI berichtet über seine Eindrücke u. a. wie diese sogenannte„Räumung“ vor sich gegangen war. folgendes! Am 20. Juli#iel in der Stadt selbst kein. Die überstürzte Flucht der Bolschewesten des Ssade Randen ven über den Don kann nur mit dem Rückzug von Dünich als sch am 28. Juli auf der Hein sse 2 kiichen verglichen werden. Der Weg zu der Brücke über sch, als iich am 28. Juli, auf der Heimkeise, in den Zei= den Don ist vollgenfropst mit Lastkraftwagen. Pantern. tungen las, daß Moskau den Verlust der Stadt noch Kriegomaterial jeder Ark und mit Kadavern, die immer nicht zugegeben habe und weiter von Straßen= der großen Hitze einen scheußlschen Geruch verbreiten d#n Verl#ch#####. S###### gsitatton, die den. Ueber die Straßen der Stadt, so schlleßt der BeWeltoffentlichkeit hrrezuführen. richt,„marschieren deutsche Kolonnen zu den von den Dann beschretbt der Berichterstafteidie überaus stark, Pionterenverkichteten Brücken, Sie verfolgen ohne Unterausgebaute Befestlgung der Stadt, wie sie schon aus den laß den in Verwirrung geratenen Feind.“ Die harten Kämpfe um Rostom Einzelne Erker der hart verteidigten Häuser hatten die Sowiets zu Widerstandonestern ausgebaut. Sosor wurde deutsche Pak eingesetzt, die dem Spuk zielsicher und rasch eln Ende bereitete, (PK.=Aufnahme: Kriegsberichter Leher, Afl., B.) Einbruch in das Kuban=Gebiet Weiterer Feindwiderstand im großen Don-Bogen gebrochen# Großer Anteil der Luftwasse X Berlin, 20. Juli. Zu den erfolgreschen Kämpfen durch deutsche Panzertruppen ein Gegenstoß seindlicher Don teilt das Oberkommando der Wehrmacht mit! Panzer abgewehrt ur dubei zehn bolschewistische Panzerder Erweiterung des Brückenlopses Rostow nach kampfwagen abgeschossen. Im weiteren Vordringen nahmen die deutschen Kampfgruppen zwei zäh verteidigte ; u n d b r a c h t e n a u ß e r z a h l r e i c h e n G e s a n g e n e n e Langrohr=Geschüßze mit ihren Zugmaschinen ein. Bei diesen Kämpfen bewährte sich bemit den deutschen Truppen e E###er kämpfende rumänische Infanteriedivision. Rumer versenkt, zwei weitere flleger####rbände unterstützten den Kampf des Heeres durch wirksame Lustangriffe auf feindliche Feld= und Artillertei stellungen. Im großen Doubogen brachen die deutschen Truppen den seindlichen Widerstand und stießen, zum Tell flankt rend, in die rückläutigen Bewegungen des Feindes hineta. Kampf= und Schlachtflugzeuge bombardierten in mehreren Wellen die bolschewistlschen Verteidigungsanlagen in dem Höhengelände nordlich Kalatsch, wodurch den deutschen Truppen dao Eindringen in die seindlichen Kampfstellungen erleichtert wurde. Wettere nachhaltige Lustangrisfe richteten sich gegen die Elsenbahn= Süden gewannen die deutschen Truppen am einen Flüßlauf in seiner ganzen Länge bio Gg ganzen Länge bis zu dessen Ortschaften und brachten außer zahlre Einmündung ein das Asowsche Meer. Eine Kanonenboot= sechs schwere Langrohr=Ge#cu# #m Mtschewisten, die# n. Im Fr. 9am. II. B. flottille der Botschen die In hoher Fahrt dem flottille der Bonarmmen Don=Delta ins offene Meer auszulausen versuchte, wurde sonders durch boote wurden du schwer beschädigt Südlich des unteren Don überwanden Insanterie und motorisierte Verbände die durch eine Dammsprengung überflutete, Manytsch=Niederung und drangen in das Kuban=Gebiet ein. Durch die„Luftwasse unterstützt, stürmten schnelle Truppen einen start befestigten Stützpunkt südlich des Manytsch und nahmen einen beherrschenden Höhenzug. Dieler Angriff in glühender Sommerhitze stellte hohe Anforderungen an die deutschen Soldaten, zumal das Augriffsziel gegen starkes Artillertefeuer aus überhöhten Stellungen erreicht werden mußte und Beute sich Trupben Schülter an Burch poutheg Jurchk Rausthenstreifer wersen medede usanterledlusson, Kampf. dabei die eigenen schweren Waften über 10 Kim. weit im strecken zwischen Don und Wolga und gegen den Schissst begnügen Korrespondent der Brei. Vorerst muß sich Stalin damit in den USA., wieein englischer „Sundav Times“ berschtet, allgemeln nicht über eine Lussoffenstvenhinausgehen möchte, daß die zweite Front, wie„Dally= Telegraph“. großspurig versichert, ab morgen an jedem beliebigen Tage zu erwarten“ set, allerdingo erst dann, wenn die Pläne im einzelnen sertig und genligend Streitkräfte konzentrierte Voregna# Mannschaftszug vorwärts zu bringen waren. Das Ueberschreiten dieles Flußabschnitts wurde durch Zeistörerflugzeuge erleichtert, die In Tiefangrifsen das Feuer der seindlichen Vatterien niederhielten. Gleschzettig belegten Kampfflugzeuge die zurückweichenden seindlichen Kolonnen und den Eisenbahnverkehr in diesem Raum wirksam mit Bomben. verkehr auf der unteren Wolgä. Ein beladener Transportdampfer von 1500 Brt. sowie drei größere Stromlähne wurden durch Volltreffer persenkt. Drei weitere Schleppkähne gerteten nach Treffek in. Brand. Außerdem wurden vier Frachtschisse von je 1500 Bri. schwer beschädlgt. Deutsche Jäger schützten die Angrisse der Kampfflugzeuge und schossen über dem südlichen Abschnitt diesem Jahre eintrete, da sie sich Sowfetunion schwebe, zu Herzen nehme.„Wie bankbar muh Stalln ob soviel Fürsorge auf einmal sein. Südafelkaner verloren in Tobruk 5100 Mann Stocholm, 29. Juli. Nach einem Neuterberscht aus Pretoria(Südafrikanische Unlon) wurde, dort#### eiste Verlustliste von Tobruk verössentlicht, Sie enthält 5100 Namen, zum nößten Tell von Vermißten. In dem Kampfabschnitt zwischen Don und Sal wurde der Ostfront 24 feindliche Flugzeuge ab. 45 Britenbomber abgeschossen Manytsch und Sal überschritten Jeindwiderstand X Aus dem Führerhauptquart#er, 20. Juli. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Südlich bes unteren Von warsen die deutschen Truppen den zum Teil züh kämnsenden Feind nach Süben und erzwangen, von der Luftwasse mit starken Krüften unterstützt, den Uebergang über den Manytsch und Sal. Nordwestlich Kalgtsch wurde an—Nordwestlich Kalgtsch wurde an mahreren Stellen sowjetische Widerstand gebrochen und der Feind zum Rückzug gezwungen. Der Rochschubverkehr der Sowjetwie Eilenbahnverbindungen ostwärte der„Wolge wurbei Kalatsch gebrochen# Wolgaschisse versenkt Don=Delta brei sowjetische Kanonenboote und erzielte Vombentreiser auf zwei weiteren Booten. Außerdem wurden bei Nachtangelssen mehrere Transportschäffe an der Wolga vernichtet oder beschädigt. Bei der Abwehr seindlicher Vorstöße gegen den Brückenkopf Woronesch wurden 20 Panzer abgeschossen und eine größere Anzahl durch Kampssliegerkräfte außer Gesecht gesetzt. An der Wolchow=Front geissen die Sowjeto einen Brückenlopf mit staeken Krüften vergeblich an. In Aegypten wiederholte der Feind seine Angriffe ngehlet den bei L#flangrissen schwer getroffen. Bei ver#### on uenupten wiederhotte der weins seine ungriste mit ante kämpfung von Schissozielen versenkte die Luftwasse im nicht. In der Nacht zum 28. Juli wurde das Hasengebiet verbände erzielten sichtliche Ersolge bei wiederholten Angritsen auf Kolonnen im seindlichen Hinterland. Eine große Zahl von Panzerfahrzeugen und Lastwagen wurde in Brand gesetzt oder unbrauchbar gemacht. Zwei Flugzeuge wurden von deutschen Jägern, vier von der Flak vernichtet. Die Flugplätze der Insel Malta wurden von Verbänden der Luftwasse der Achse mit Bomben belegt. Es entstanden weit ausgedehnte Brände. Die britische Luftwasse verlor in Luftkämpfen vier Spitfire. Im Mittelmeer wurden bei einem erfolglosen Angriff auf einen unserer Geleitzüge zwei britische Torpedoflugzeuge abgeschossen und fUnf weitere mit Sicherheit getrossen. Einige Besatzungsmitglieder, darunter zwei Offiziere, wurden gesangengenommen. „Den Sowsets muß geholsen werden“. &X Stockholm, 20. Juli. Die„Times“ erinnert am Mittwoch, wie der Londoner Korrespondent von„ya Dagligt Allehanda“ meldet, in scharfen Worten die Regierung an die Vergänglichkeit ihrer Versprechungen und unterstreicht den allgemeinen Wunsch nach einer zweiten Front. Bei der lestischen Lage der vereinigten Nationen sei die Schlacht am Don für sämtliche dieser Nationen ebenso wichtig wie für die Sowjetunion selbst. Der späte Einsatz der deutschen Offenstve habe ihr nichts an Schlagkraft genommen. Die Konzentration der Ofsensive auf einen Frontabschultt könne nicht als Beweis für herabgesetzte deutsche Schlagkraft gelten, wohl aber ein Beweis für ein besser organisiertes Transportsystem und bessere Planung sein. Die Ofsensivkraft der Bolschewisten und ihr Vermögen, den größten Teil der deutschen Milttärmacht zu binden, gehen für die vereinigten Nationen verloren, wenn es Deutschland gelingen sollte, seinen Vormarsch fortzusetzen. Die psochologische Folge davon, daß die Sowjetarmee auch weiterhin allein gegen den gemeinsamen Feind stehe, dürfte ebenfallo nicht unterschätzt werden.„Das Ergebuls der Molotowschen Besprechungen in London und Washington gab Moskau den Glauben, daß eine brittsche und amerikanische Militäraktion vor Jahreoschluß geplant sel. Es besteht kein Zweifel, daß das Volk nach einer zweiten Front ruft. Es ist wahr, daß Strategte nicht mit Massenversammlungen gemacht werden kann und daß eine allgemeine Diokussion unvereinbar mit der Herstellung eines Uugen Plänes für einen Feldzug ist. Aber die Männer, die auf unserer Seite die Verantwortung für den wichtigen Beschluß tragen. sind dieselben, die für die Kriegsführung der legten zwei Jahre verantwortlich waren. Die Wirksamkeit oder der Mangel an Wirksamkeit in der Hilfe für die Sowjetunion, die ihm in diesem gefahrvollen Augenblick zuteit wird stellt den wirklichen Prüfstein für die Geschicklichkeit und die Voraussicht dar, mit der der Krieg geplant und entwickelt wurde.“ Revisionsverfahren im Ankara=Prozeß Ankara, 20. Juli. Dar Revisionsverfahren im AnkaraAttentatoprozeß wird, wieversautet, in absehbare: Zeit ausgenommen. Der Oberstaatsanwalt der Renublit hat die Prüfung der Akten des eestinstanzlichen Verfahrens abgeschlossen und diese#### obersten Staatsgerichtshof zuseiten lassen, der seinersette das Revisionsverfahren vorbereiten und den Beginn des Termins festsetzen wird. Die Gerüchte, daß der Rechtsanwan Itya Karatschal, der Verteidiger Abdur Nachmens, der la selner Verteidie gungsrede äußerst scharf mit dem Botschewismus abrechnete, wegen Beleldigung eines fremden Staates aus der Anwaltsliste gestrichen wurde, werden nun von unter richteter Seite bestättgt. Wie verlgutet,##absichtigen die Sowjets über ihren Botschafter in der Türkei gegen Rechtsanwalt Karatschal ein Gerichtsverfahren wegen Beleidigung der Sowjetunlon, einzuletten. Damst bestätigen die Sowsets selbst, daß die Moskauer Regiezung mit den von Rechtsanwalt Karatschat angegristenen Komlntern identisch ist. Wer an Stelle Dr. Karatich die Verteidigung Abdur Nachmans im Revisionsverfahren übernehmen wird, ist noch nicht bekanntgegeben worden. von Suez mit Bomben belegt und Tresfer in Kalanlagen, Trelbstofflagern und zwischen Schissoansammlungen beobachtet. Ein Flugplatz westlich Alexandrien und Flugstützpunkte aus Malta wurden von deutschen und Italienischen Kampfflugzeugen angegrissen, wodurch auogedehnte Bründe entstanden, Im Kanal ist ein deutsches Vorpostenbool nach hartem Kampf mit mehreren britischen Zerstörern und Kanonenbooten gesunken. eine beitische Flugzeuge warsen am Tage einige Vomben in Westdeutschländ sowie im norddeutschen Küstengebiet. In der letzten Nacht wurde erneut das Stadtgeblet von Hamburg, vorwiegend mit Brandbomben, belegt. Co entstanden Schäden auch an össentlichen Gebäuden; u. a. wurde das Eppendorser Krankenhaus schwer getrossen. Die Zivilbevölkerung hatte VerInste. Nachtjäger, Flakartillerie und Marineartillerie brachten 45 der angreisenden brittschen Vomber zum Absturz. In Mittel= und Sübengland grissen Kampfslugzeuge in der vergangenen Nacht Werke der Rüstungssudustrie, Bahraulggen und Glugplätze aug geringer Höhe Die große Stunde des Anteroffiziers K. Fünf Britenbomber vor Hamburg im Visser Ein leuchtendes Beispiel unserer Nachtjager im Vorseld der Hansestadt Von Kriegsberichter Werner Kark zwischen Jägern und Bombern in der Nachtjand kennzeichnet, Fläche bes Geaners an. Alser zum vierten Mal DAB. Hamburg, 29. Juli:(Ps)„Als wir nach Mitter, stebt#er vor seinem zweuten absolut sicheren Lustsieg. zähen Gegner hammert, taum mehr der Gegenwehr nacht den Gesechtsstand verließen und siebernd vor Ere Seine Wasfen müssen=furchtbare Wunden umiden dicken nur mehr besessen in der Vorstellung, daß der Feindet# slachte vor= Hallüise Bilskieten utishulde dix Anwedre Miump geschlagen haiben. Iu Ronmset gestlt sthie Woeltlig, Aueiseler=Abuchtbsetrungen erianter A. 16eh P uinide, mit Listent.=Rheap=Pisch anders wür 8. Hamals, rolan zach unen Mbmnaden eaugs.. Peu. Alelen. Belr, inuich Von=Po am Kanal am hellen Tag, wo Bomber Im erbitterten Gefecht mit unseren Jägern standen. Ein Heulen. Dröhr Szichiöpien in der Lust, io schinen im Fuxpen4empf in unerbitlicher Versolgung #in verzweifelter Flucht, ständig steigend oder fallend. ihren rasenden Propeller rhewegungen #er Dampfsaus seiinem rechten Motor! e eeee eee, Se, um u muß von seiner Butenlassen, ll#er nicht sich und seine ruft er dabei„Ssegheil“ den Kameraden am schönen Ersoige auf ein tödliches Spiel setzen. Im seilen Boden zu und kurtt erst wieder ein, ais eine hohe Stichslamm: Abschwung geht Unteroßfizier K. in Platzrichtung nach unten, Britenvombers auszeigt. mil einem letzten Blick den Stum d man auf der Erde das bittere Ende des 1 drrusen. auch in dieser hellen Nacht, da der Mond mit seiner##nSchatten vor sich erlennt— es ist u Silberscheibe großartige Sicht für Angrisi und Abwehr sprüht es auch schon in alstigem Gelb chontte Mir munten die Gam ohan I. Rilan Man#n Geaners. Er nat erkannt schenkte. Wir wußten die Kam##aden in diesen Augenblicken nun am Feind, und immer dann, wenn sich aus unendlecher Höhe ein glühender Feuerball löste war ein Due von vielen anderen bee##det“. So stehen die Nächle von Hamburg allen denen im Gedächtnis, die am Boden diesen Luftschlachten in nordwestdeutschen Küstengebiel beiwohnten. Hier vor dem Ziel. der Hansestadt am Strom. traf den. Gegner die gröhte Wucht der Abwehrwassen wo er aus seinem weiten Anilugweg disher ungejährdet das Feuer von Flak= und Marincartillerie palssert hatte. Fern von uns erstteckte sich das farbenreiche Banorama des Angriffs: Pausenlos zuckte es aus den Stellungen der Vatterien aus, und Scheinwerierkegel schirmten wie ein Dom von Licht das Häusermeer, Wieviel Schrecken, aber bet schon den Britenbombern das unheimliche Revier am Himmel, in dem dieser Nacht gute Jägd gehoten wurde. vombers auszeigt. Eln neuer Ruf durchdringt den Aetber. Wieder eine seindim Anmarschl Als Unteroffizier K. den schwar sich erlennt— es ist wieder eine Wellington— ###ch schon in glstigem Gelb aus dem Heckstund des Gegners. Er hai erkannt, er wehrt sich seiner Haut. Das Uebereaschungsmoment ist jetzt ausgeschattet. Es albt nun harten Lustkampf. Wie ein Adler stürzt sich der Jäger, dies mal von üben angreisend, auf seine Bemre, stößt einmal, zweimal. dreimal zu und hackt mit allen Vordwaffen im Dauerseuer zu.„Treine,, Tresfer, Treifer—. das zeigen ihm die Leuchtspurbahnen seiner Geschosse und verdächtige Blitze auf der Sturz der Wellington noch einmal Mit schweren Treffern in der Maschine landet er. Von vier Luftkämpfen weiß er— sorgsam und bedächtig sprechend— zu berichten, zwei Abschüsse als sicher hinstellend, zwel von 27, die vor Hamburg fiesen. Wieviele andere aber, die, wie Unteroffizier K. es beobachten konnte, so fern von ihren Absprunghäfen einwandfreie Kanonentreifer und Mc.=Garben erhielten, mögen verloren seln! Sie stehen nicht auf unseren AbschußUsten, sle werden ater dort erscheinen mit ihren schwarzen Kreuzen, von wo aus England glaubt, durch rücksichtslosen Einsatz das Schicksal meistern zu können: In den Hallen und Unterkünften seiner Nachtgeschwader. 640 Amerika=Deutsche kehrten heim Nächt gute Jagd geboten wurde. Erster Gruß der Heimat in Göleborg/ Bekenntnis zum kämpfenden Deutschland Von unserem op.-Verkreter Heimkehrer, von denen viele seit. Jahrzehnten zum ersten Göteborg, 20. Juli. In Götsborg fand an Bord des Male Deutschland wiedersehen, von dem Willen zu Dienst schwedischen Ozeandampfert„Grottningholm“ die feier= und Einsatz für d# nermat heisalt Saien Et. hättan liche Begrüßung der deutschen jast sein eigenes Flugzeug rammend. durch den raschen Sturz in den schützenden Weentzog, Gerade dieses Beisylel mag die Eraktheit deutscher Abschuhmeldungen gegenüber den verlogenen Angaben 22s. Feindes bei eigenen Erfolgen oder Eigenverlusten tächlichen Angei## auf Hamburg bekannt. Reuter meldet, dieser Tage neben maßlos übertriebenen„Erfolgsberichten“ den Verlust von 29 Vombern. Wer in der Nachtjagd steckt wie wir, weiß, wie korrekt der Beleg über einen Lustsieg geführt werden muß. Und es entsprach der sauberen Auffassung des deutschen Soldaten, wenn der Unterossizler K., von dessen Erlebnissen im einzelnen noch die Rede seln soll, nach seiner Landung nur sene beiden Ersoige auführte, die Die anderen aber, die er traf und uu. Siteig, Kltessen komzte. Lzeandampfert„Drottningholm“, die feier= und Einsatz für die Heimat beseelt seien. Sie hätten Die halsestei Frialgs und Ptreszudieft Aunose, bigeie liche Vegrüßung der deutschen Staatsangehörigen aus sahxeigng unter lremden Fahnen und für kramds Länder Maschinen konnis er mit Festimmsheil o“ abgeschollen zimerikg.stalt, die im Nahmen der vom Auswärtigen Aimni geschafft, nun ständen alle bereit, für Heutschland zu selden, eine anders wird wahrscheinlich abgestürzt sein. dutchgeführten Heimtchrer=Aktion am Montag in Schwe rogztelz dig vierte kann nach menschlichem Ermessen den Weg gen eingetrossen sind. Der deutsche Gesandte in Stock— An Bord der„Drottnlngholm“ befinden sich 010 zurück nach England nicht mehr gesunden haben, und die holm, Prinz zu Wied, hieß die Heimkehrer im Namen Deutsche mit 200 Kindern. Die Heimkehrer sind wochenletzte, nur entrann seinen Waisen, weil sie, auf Gegenkurs des Auswärtigen Amtes willkommen. Sein Gruß klang und monatelang, zum Tell seit Kriegsausbruch, in den nasans Eummane ug. 8., Rarfalgung aus in einem von den Heimkehrern lebhaft beantworteten verschiedenen süd= und mittelanerikanischen Staaten geSiegheil aus den Führer und die tapfere deutsche Wehr, fangen gehalten worden, ehe sie am 15. Juli von Neuyörk macht.„Als Vertreier der Auslanbsorganisation der abfahren konnten. Außer den Deutschen befinden sia NSOAP. und des Gauleiters Bohle sprach Oberbereschs, 120 Itakiener an Bord der„Drottningholm“, die leiter Hellermann aus Berlin. Er wies darauf hin, von dem Königlich stalienischen Gesandten in Stockholm, daß mit der Ankunft der Auslandsdeutschen aus Amerika, Nenzettl, begrüßt wurden. Die Heimreise auf der„Drottdie Arbeit vieler Monate nun ihre Krönung gesunden kingholm" verlief ohne Zwischenfall. Am Dienstag und habe. Die Heimkehr sei für die Deutschen die Erfüllung Donnerstag werden die Heimkehrer in Sonderzügen der einer jahrelangen Sehnsucht geworden. Sie würden in schwedischen Staatsbahn Götebara verlassen, um über der Heimat tiesstes Verständnis für ihr Schicksal finden. Dästemark nach Deutschland zurückzukehren. Allen HeimDas Schicksal umschließt in den meisten Fällen den Ver= kehrern leuchtete die Freude aus den Augen. Sie sind lust einer in jahrelanger mühevoller Arbeit aufgebauten stolz in der Erwartung auf ihr kämpfendes Vaterland. Extstenz in Uebersee. Im Namen der Heimkehrer dankte Unter den schwedischen Seeleuten, die gleichzeitig auf Columbien für die herz= der„Drottningholm“ in ihre Heimat zurückkehrten, bewanan u. unsia#### isch nicht wenkger ala 7 Kauitäng nas im:#nund Stelle feststellen füer Gir 2a iu. Sam ampf, im daß sich auf der Reise bereits an Bord der„Drottning Strom eder in der See gefunden haben megen, di geben wir offiziell nicht an. Mögen sie auf der Insel weiter schamvoll schsebr-., acie eice. eie ei eic, lschlen Estopg, Die gershasten=Opter an ssegerschem Versonal und wertvollen Maschinen, gemessen an der Größe der triegerischen Aufgaben, zu tragen hal. schwerer seine gro Gange war, #n Raumen des nordwestdeutschen Rüstengebietes ihm anzeigen mußlen, daß heute lockende Aufgaben für unsere Nachtjäger geboten wurden, widerfuhr ihm die erste Begegnung Spul. War es verwunderlich, daß er plötzlich den Kopf einzon,, als knapp über das Kabinendach die Feindmaschine, ein drohender dunkler Schatten hinwegzog so rasch, daß miemand in dieser Schrecsekunde die Walfen sprechen lassen konnte. In einer Steilturve riß K. sein Flugzeug herum, jetzt aber bereit, sich blitzschnell auf selnen Genner blendet ihn eln greller Feuerschein, die die Nacht zum Tage werden läßt. Flammen zucken aus bem Unken, dann ans dem rechten Metor, au Ländesgruppenleiter n liche Begrüßung auf europätschem Boden. Er berichtete, finden sich nicht weniger als 7 Kapitäne von im See- D r a t t n i n a- V r i e n n a r holm“ eine feste Gemeinschaft gebildet habe und daß alle dischen Schiffen. Kämpfe bei 70 Grad Sonneneinstrahlung Das Ringen in der El-Alamein=Stellung 7 Drei seindliche Bataillone aufgerieben Von Kriegsberichter Lutz Koch. zucken aus bem Unker en überspringend und endlich eine furcht # Aleber brennende Trümmer hinwen zleht In offizier K. seine slegreiche Maschine. sestzustellen— die mächtigen Konturen eines viermotorigen Feuer! Der tüdliche Stahl schkänt in den Riesenletb des Britenhombers, die Garben segen in der breiten Kanzel. Dann reißt Unteroffigier K. das Jagdflugzeug hinler dem Leitwerk des Gegners steil im senkrechten Sturz in die unendliche Tiele ver nntt. Kllometer treunen Freund und Feind nach einem Atemzug und zwischen sie tritt liese Finslernis. K. weiß, daß er getrellen„hatz, niemand würde ihm verargen, wenn er von In der Gesechtsweldung ist später von Lustseist, soldatisches, Gewpiten „Die vierte Feindberührung führte ihn mit einer VickersWellington zusammen. Sie sliegt Oltkurs. Angriffsrichtung Hamburo. Unteroffizler K. hat in diesen knappen Stunden am nächttichen Himmel sovlel Erfahrung sammeln können, daß er mit der Gelassenheit eines„Alten“ den Gegner anuimmt. In wenigen Sekunden, mit jener Blltzesschnelle, die das Gefecht Kernkämpser der Empfretruppen, die doppelt in ihrer Kampftraft zählen, gefangen nehmen können. Nicht gerechnet die hohe Ausfaltzahl, Drei Batgillone sind damit restlos aufnerlehen und in einer Abwehrstallung zerschlagen, die zwar noch nicht restlos durchstoßen, aber von uns zeitweise schon beletzt ist. In den Kampf der Panzer und Schützen greisen oft auch umere Nammflugzenge Pn. Mit ihren Vordwaffen und die Jager mit ihren kleinen Bomben sind der Schrecken der seindlichen Infanterie und Vatteriestellungen. Nur wenige Meter tief über der Erde schweben sie, herau oder stürzen sich, eben soch kleiner Punkt im All, mit der Schnelligkeit eines Fallen auf die Erdstellungen herunter, die wie schmale, kaum sichtbare Aufritzungen der Erde dem Flleger sich dartun. Gletchzeitig eie. i i iue emee. Sager, van uns in den rleisten(A##ken. Und auch unsere Stulas allezeit am Werk, wenn es die Tommyn denen wir dem Tommy genenüberllegen, immer das Herz Fanzer versuchen, aus ihren Rasttäumen vor allem an der höher schlägt und trotz aller Hibe eine Brandung des Beisauls Küstenstraße vorzubrechen. Dann geht die Jagd Stuka gegen zu den Kameraden in die Lütte hinanigebt. Panzer los, und manches Wrack, das im Vorfeld der AlameinIn der Frühr des Morgens versucht der Tommy fast all lung legt, kann von der vernichtenden Kraft unseren harttäglsch sein Glück und hofft auf Einbrüche, die er zum Durch Zulschagenden Stuks=Vomben sprechen. Ausgeglüht, schreatte bruch weiten könnte. Aber die Hoffnung bleibt vage. Gewiß greichagen und durch die Explöson der Eigenmunition schtießlommt er mit seinen Panzern gegen die sichernden insante######0 m gesen die Mark II und guch die restichen ristischen Kräfte des Vorfeldes schön esnmal auf ein paar Kllo= VBitot uur im meter welt, aber r sofort einsetzende Nachstoß unser helten reißt ihn wieder von kleinen Erhebungen und Po rd. In Nordatrika, im Juli(P##.=Sonderbericht.) Jeder dieser von der Gluthitze des Juli erfüllten Tage, an denen das Thermometet In der dlrekten Sonnenbestrahtung manchmal über 70 Grad hinaussteigt und nur das nahe Meer für die Kämpfer an der Nordfront der El=Akamein=Stellung mit einer nördlichen Brise enwas Kühlung Bringt, in erfüllt von dem Larm der Wassen, von dem rauschenden Ton der Fiunzengstaffeln, die über uns hinwen den Tod in die seindlichen Stellungen und die Vernichtung in die Nachschubkokonnen, Lager, Eilentuhnzüge und Siapelplätze tragen. In immer ube a Wcma####en sla, die Zägen der Achtenmüchte wit den Curt's und Huerleanes herum und bleiben dabei in einer Weise überlegener Sieger, daß uns in den tleisten Gräben, Die Hilse für die Sowiets ist im Anmarsch.. Karilatur: Key Dehnen=#ast. = Krach um Hongkong in Kanada Von unserem hw.Vertreter Stockholm. 25. Juli. Mit beträchtlicher Verspätung konnte das kanadische Parlament erst jetzt eine Debatte über die schon Monate zurückliegende Katastrophe von Hongkong abhalten, von der bekanntlich zahlreiche tanadische Soldaten betrossen wurden. Näheres über ihren Verlauf darf bezeichnenderweise nicht verbreitet werden. Nur etliche geräuschvolle Zwischenfälle am Ende der Auseitandersetzung sind durchgesickert. Ministerpräsiden Mackenzie King gertei in einen so heftigen Krach mit der Opposition, daß er seine Gegner als„Pöbe““ beschimpfte und erregt erklärte, er wolle sich nicht niederschreien lassen. Eln konservativer Abgeordneter verlangte, daß die von der englischen Regierung übermittelte Akte in Sachen Hongkong dem Parlament unterbreitet werden müßte. Der Vorsitzende mußte, zugunsten der Regierung eingreisen und verkünden, daß derartige Berichte nicht zugänglich seien. Der Wortführer der Opposition verlangte, daß Mackenzle King den Ausdruck „Pöbel“ zurücknehmen müsse.„Dieser gab zu, daß seine Ausdrucksweise unparlamentarisch gewesen sei, aber seine Kritiker hätten sich dementsprechend benommen. Katastrophenbilanz bei„Shell Royal Dutch“ Von unserem hn-Vertreter Rom. 29. Juli. Der diestährige Geschäftsbericht des englischen Shell=Konzerns ist, wie die römische Zeitung „Piccolo“ erfährt, von Ansang bis Ende ein Klagelied über die Verluste an Produktionsstätten und Tankerschiffsraum. Andeutungsweise ist daraus zu entnehmen. daß von der Tankerslotte der Gruppe„Shell Royal Dutch“, die 300 Schifse umfahle, der größte Teil bereits versenlt ist. Churchill scheut die Wahrheit Stockholm. 29. Juli. Auf eine Anfrage im britischen Unierhaus erktärte Attlee, daß über die Verluste der englischen Schilfahrt keine Auskunft gegeben werden könne. Warum die brittsche Regierung sich so beharrlich weigert. über diese für England lebenswichtige Frage dem Volke reinen Wein einzuschenken, ist bekannt. Der Ruf nach Wahrheit wird im englischen Volk von Tag zu Tag lauter— aber trotzdem wird Churchill weiter die Antwort schuldig bleiben. Negerauspeitschung in Jamaica „ Gege von kleinen Erhebungen und Posttionen herunter, diener in einem, allzufrühen Gefühl des Sieges schon vor ihm—. Seieenem Wonneschauter der Freude als„großsen Erfolg“ nach zuuro meldete. Es kommt auch schon vor, däß ei, mit größeren es Geaners Kräften gngreisend, sich für zwei Tage auf dem Rand eines Zschebel behrupten kann. Wenn dann aber rnser organssierter Gegenauarsst, kommt, wenn unsere Panzer rollen und Pioniere und Schutzen mi. dem heirlichen Schwung Irer großen Siene von Gazala bis Marka Matruk ihre Händterangten wirbeln, aa ist escmit dem Elin der Briten; der Australter und Neuseefänder aus. Sie tümpfen=Zühl, diese Burschen aus Uebersee. Tosmmüc zman, ihnen lassen. Stämmig und an das Klima gewöhnt, sind sie das beste Menschenmaterial, das Auchinleck in diesem Augenblick Marschall Rommel entgegenseden kann, aber im entscheidenden Moment des deutschen Einbruchs bleibt am Ende nur Tod oder Gefangenschaft. „Die Verluste der Australier und Neusoeknder sind schwer, sehr schwer. Ihre nächtsschen Ueberfälle, die sie gegen die Liuten der Achsenstreitkräfte vortragen, sind schon nicht billig, aber die Gegenangrisfe, die sie nach Telletn#rüchen dann erdutden müssen, vor allem unsere Panzervorstöhe, die manchmal bei einer unglaublichen Hibe gestarlet werden, sind immer begkeitet von schweren gegnerischen Verlusten an Toten, Verwundeten und Gefangenen. In wenigen Tagen haben Deutsche und Italiener hunderte Neuseeländer und Australier, also Pitot III im Gelände. Aller nicht zu übersehender Schneid der angreisenden Briten, alle Zählgleik der Australier und Neuserländer, der Eltte der Verfeldiger, nutze Auchinleck sticht viel. Aus dem erträumten neuen Vorstoß aus der Riamem Stellung, aus der krohen Zuversicht eeines schnellen Vormarsches nach Marsa Matrut## vichts geworden. Marschall Rommels Frout hält. Neben den alten Kehnern des afritanischen Feldzuges stehen die neuen in der gleichen Opsertereitschalt und Hingabe. Hinter den wenigen Worten„Kämpfe in der El=AlameinStellung“, gerfolgreiche Abwehr des Gegners“, dann wieder „1100 Gefangenie“, steht die harle und unnerbitzliche Tatsache, daß in dlesen Tagen mit letzter Zähigkeit auf beiden Seiten um diese Stellung gekämpft wird, wobei die deutsche Abwehr gegen einen an Zahl überlegenen Gegner sicher im Bewußtsein der Kraft ihrer überlegenen Walsen und der besseren soldatischen Moraliruht, und die deutschen Angriffe den unwider sehlichen Schwung alter, unvergessener Kampftage und Siege haben. Roosevelt stiehlt 1500 deutsche Patente. Eine amtliche amerikanische Berlautbarung besagt, daß der Verwalter des beschlagt nähmten ausländischen Besitzes, Leo P. Crowsey, 1500 deutiche Patente„übernommen“ hätte. Die Palente betreifen nach den amerikanischen Angaben u. a. Rahso= und Fernsehapparate, Ehemikalien, Flugzenge und Proveller. Rom, 29. Juli. Der englische Gouverneur von Jamaica hal, wie die südamerikanische Presse aus Kingston berichtet, wieder die Strafe der Auspeitschung für Neger eingeführt. Nachdem in Indlen und Aegypten die Ausveilschung wieder als erzieherisches Mittel eingeführt wurde, konnte Jamaica nicht mehr zurückstehen. 20. Abschuß eines Nachtsägers X Berlin, 29. Juti. Bel dem britischen Luftangriff auf das Geviet von GroßHamburg, in der vergangenen Nacht, der der brittschen Luftwasse durch die zusammengefaßte starke Abehr durch Nachlf'ger. Flal= und Marineartillerie wiederum schwerste Verkuste erachte, schoß der Flugzeugkührer in einem Mextlanischer Dampfer im Allantik versenkt. Der 4000 Bit. große mexikanische Dampfer„Oaxata“ wurde im Atlantischen Ozcan von einem Unterseeboot der Achsenmächte angegriffen und verkenkt. Die mexikanische Reglerung gibt den Verlus des Schiffes zu. Verlag„We Verlagsdirek Weurmachn. Sser vem Mpienst: heurten uym Druch von W. Postberg. Baltroo Preististe Nr 2·121 SMftle ältscher Beobachter“, C.mb.H., Gelserklichen Hans Jacobr: Hauptschriftleiter: Wollg. Berzemann Chel vom-Dienst: Friedrich Bohmer. Abenteuer mit Angela Roman von Wilkelm Westerholt Alle Rechte vorbehallen: Horn-verlas. Berhm SW 1 Erstes Kaolte! Irgendwo liegt eine kleine Stadt in Deutschland. In einem anmutigen Tale, durch das ein breiter Strom fließt und dessen Berohänge zur Sommerszeit in leuchtendem Grütr stiben. An hundert=Mei= Kaimauer stehen abends Menschen und angeln. Menn#en, denen man es ansteht, daß die Lustein den Fabriken die Haut welkend macht. Ein Fährhaus steht am Strom. Peter Mund, der Fährmann. der den Verkehr zwischen der Stadt und dem Dorse lensells des Stromes mit einem wäckligen Boot aufrechterhält. jedes Mal den Kovf. wenn Angela Till, die Tochter des reichen Zuckerfabrikanten, sich unter die Angler bealbt, und mit einer unwahrscheinlich teuren Rute und einer kontbaren Rolle ihren Stand an der Kaimaner beziehl. Die Männer in ihrer Nachbarschaft haben sich an ihr Erscheinen gewöhnt. Ja, sie sehen es nicht einmal ungern. Angelo ist lo gar nicht hochmütig und sehr kameradschaftlich. Und das war damals— die Ereignisse sind wohl zehn Jahre oder mehr her— noch etwas Ungewöhnisches. Einer Abends kommt sie wieder an den Strom. Hel Fräulein!“ rief ihr Mund zu. Sie drehte sich um und rief zurück:„Was gibt's denn. Alterchen? Mund klopste auf die Bank:„Kommen Sie schon einmal!" Angela setztte sich zu ihm und blickte den Alten fragend an. Sie war neugierig, was er aus dem Herzen hatte. Mund wog zunächst einmal die Angelrute in der beim Kaufmann Kühne gekauft! Fein ist die! Kostel wohl viel Geld!" Angela lachte:„Beim Kaufmann Kühne kann man so elwas nicht bekommen! Die Rute habe ich in Berlin ge kauft! Kostet komplett zwoundvier##a Mark!“ Watz sagen Sie da?" hob Mund sprachlos die Augenwer.„Zwet#ndvlerzig Mark!“. Er schüttelte den Kon# und konnte das einfach nicht begressen. Nach einer Weile sagte er:„Ich habe Ihnen eine Bestellung auszurichten — von Herrn Dannert! Sie wissen ia Bescheid— Herr Dannert läßt bestellen, daß er morgen auf einige Tage verreisen maß. Ich soll Ihnen das ausrichten!“ Mund hatte flüsternd gesprochen. So, als sei mit dieser Bestellung ein Geheimuss verbunden. Angela zog die Kule boch und blickte in das Abendlicht, das im Strom sich brach und tiefrote Flecke zurückließ. Plötzlich erhob sie sich und nickte dem Alten zu:„Danke sehr!“ Peter Mund fuhr lich mit der Hand über den breiten Livvenwinkes und lächelte vor sich hin. Die Krähenfüße an seinen Schläsen tralen noch schärfer hervor. Hm. Der Dannert— dieser Hansdampf in allen Gassen. In den hatte sich Angela Till verliebt Mund schüttelte heitig den Kopf. Ebenso unbegreiflich wie die teure Angelrute. Drüben an der Kaimaner stand Angela still und unterhlelt sich mit dem Zollassistenten Flöher. Kein Abend verging, an dem Flöher nicht am Kai erschien, um sein Glück zu versuchen. Er war ein leidenschaftlicher und erfahrener Angler. Mund schüttette wieder den Kopf. Aus diesem Mädel wurde niemand klug! Paßie doch gar nicht in diele Gesellschaft! Und wie übermüttg sie wieder lachte! Flöher halte ihr gewiß einen neuen Witz erzählt! Darin war Flöher Meister! Mund begab sich ins Fährhaus und zündete sich eine Pfeise an. Als er wieder nach draußen kam, war Angela verschwunden! Ranu! Das gebörte ebenfalls zu den Unbegreiflich keiten! Wollie sie heute denn nicht angeln? Mund schüttelte den Koof. Das alles erschien ihm geheimnlsvoll und unverständlich. Mund hob den Kovf und erschrak:„Guten Abend. Mund!“, sagte eine tiese Stimme.„Haben Sie meine Tochter gesehen?" Mund geriet in eine arge Verlegenheit:„Nur flüchtig. Herr Till!“ Leonhard Till suchte die Kaimauer ab. Reinl, Angela war nicht da. Er schüttelte den Konf und ging. Hastend, als habe er es eilig. Mund klopfte die kurze Pseise aus und begab sich wieder ins Fährhaus. Er wollte sich schlafen letzen. Sein Dienst begann morgene im künf. Leonhard TIl sleg edie kleine Anböhe hinan. schritt über eine Straße und öffnete ein Gartenlor. Dabinter lag sein Landhaus. Nach außen hin ohne besondere Architektur, einstöckig mit eingebauten Mansarden, im Inneren dagegen verriet es einen großen Reichtum und eine vornehme Wohnkuftür. Schwere Teppiche dämpften jedes Geräusch, in der Diele wie im Treppenhaus und in den Wohnräumen. Er kuipste das Licht an und betrat die Bibliothek, die gleichheitig sein Arbeitszimmer war. Er klingelte. Fräulein Scheitler, die Hausdame erschten. „Wenn meine Tochter kommt.“ sagte Till.„möchte ich sie sprechen!“ Fräulein Schettler nickte und zog sich zurück. Auch sie schüttelte den Kopf. Es war ein Kreuz mit Angela. Was mochte sie nun wieder angestellt haben?— Ueber eine Handarbeit gebeugt, warf sie hin und wieder einen Blick zur Straße hinüber. Angela kam nicht. Endlich huschte ein Schatten über die Straße, Fräulein Schettler erhob sich und ging Angela entgegen:„Herr Till möchte Sie sprechen!“ Das Mädchen verzog den Mund., hing Mantel und Hut an einen Haken und stellte die Angelrute in eine Ecke. Dann betrat sie die Bibliothek. Till kam ihr entgegen:„Wo warst du?“ „Mein Gott!" entgegnete Angela.„Ihr tut alle, ale ob es etwas Ungewöhnliches sel, wenn ich einmal später nach Hause komme! Ich war am Strom!“ Till warf ihr einen scharfen Blick zu:„Vor einer halben Stunde warst du nicht dort! Häst wohl mil Herrn Dannert ein Stelldschein gehabt?“ Trotzig erwiderte sie:„Ja, Papa! Was hast du gegen ihn?“ „Bitte, setz dich!“, sagte Till mit ernstem Gesicht.„Ich muß mit dir reden! Herr Dannert##i## aus dem Schuldienst entlassen worden, weil er diszlplinlos ist und well er im Verdacht steht, anonyme Briese an die Schulbehörde geschrieben zu haben. Du kannst mir nicht zumuten, daß ich deinen Verkehr mit diesem jungen Menschen weiterhin dulde!" „Das ist doch Wahnsinn!" begehrte Angela auf.„Herr Dannert schreibt keine anonymen Briese! Das ist eine böswillige Verleumdung!" „Einerlei!“ sagte Till.„Ich wünsche dielen Verkehr nicht! Ich wünsche, daß du Herrn Doktor Rollmannnicht länger binhültst! Du weißt genau, welche Pläne ich habe— Rollmannund ich machen aus der Fabrik eine Aktiengesellschaft! Ich hofse, daß durnmich verstanden haft Angela erhob sich, gab ihrem Vater den Gutenachtkuß und lächelte:„Ich habe dich vollauf verstanden, Papa, Gute Nacht!“ „Gute Nacht, Angela!“ Um Mitternacht, als alles in liefem S### lag, schlich Angela nach unten, rafste Mantel, Hut und Angelrute zusämmen und begab sich nach draußen. Es tropfte seiner Regen durch sattgrülnes Laub, und hinter zerrissenen Wolken schimmerte ein Streifen Mondlicht. Er siel auf Angelas Gesicht und machte das Cesicht noch blasser, als es ohnehin war. Unentschlossen und in die Stille horchend, lehnte sie sich an einen Pfetler der Veranda. Ihre Augen sprühten. Ste sollte Röllmann heiraten! Rimmermehr! Und Dannert sollte anonyme Briese geschrieben haben! Ausgeschlossen! Sie kannte ihn Um ihren Mund zuckte es. Eigentlich— ach was! Sie hatte ein Scheckbuch bei sich und einige hundert Mark in bar! Damit würde man schon irgend etwas beginnen können! Klaus war ausserdem ein begabter Geiger. In Berlinthatte sie Bekannie. Lautenschläger, der Professor an der Akademie für Musik war, würde einen Ausweg finden. Es war ja albern, was man ihrem Klaus andichtete. Disziplinlos Angela rümpfte die Nase und lachte vor sich hin— wei Klaus den Töchtern von Direktor Menk aus dem Wege und lieber zum Wirt Groljahnging, umzu musizleren? Was war schon dabei, wenn man einmal den Zapsen strich! Karl Schmidt, derSohn von Pfarrer Schmidt, strich auch schon einmal den Zapfen und kam spät nach Haus. And die Herren von der„Ressource“! Nal Die saßzen doch jede Nacht beim Wirt Kampers und heckten tolle Sachen aus. Beispielsweise, wie man den Nachtwächter Leuchtner daran hindern konnte, seinen schweren Dienst auszuüben! Einmal hatten sie ühn in einem Schilderhäuschen schlasend aufgespürt, hatten aus der Brennerei der Herrn Niemann ein Seil herbeigeholt und hatten den braven Nachtwächter eingeschlossen! Das Tollste jedoch was sich die Herren vonnder„Ressource“ geleistet haben, war die Geschichte mit Pfarrer Schmidts Ziege. Die hattenesie nachts aus dem Stall geholt, hatten sie schwarz ungestrichen und an den Schwanz ein rotes Plakat geheftet, auf dem zu lesen war, daß sich der Teufel in Pastor Schmidts Ziegenverwandelt habern Das war eine Disziplinlosigkeit (Fortsetzung folgt) Inmarsch Dehner=#ast. anada etzt eine Debatte Katastrophe von ch zahlreiche#aheres über ihren. erbreitet werden. n Ende der AusMinisterpräsident heftigen Krach ter als„Pöbe““ sich nicht nieder. geordneter verung übermittelte ent unterbreitet zugunsten der ß. derartige Beührer der Oppoden Ausdruck ib zu, daß seine n s e i, a b e r s e i n e mmmen. yal Dutch“ eter chäftsbericht des cömische Zeitung se ein Klagelied en und Tankerzu entnehmen. e„Sholl Roval kie Teil bereits heit ge im britischen Verluste der eng1 werden könne. so beharrlich swichtige Frage st bekannt. 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Juli 1942 Gladbeck Wittringen ohne Schwäne Ungemein belebend für jedes schöne Landschaftsbild uind Schwäne auf einem ruhigen Wether, in dem sich alte auten splegeln. Auf Landschaftsaufnahmen sind denn ich sehr oft Schwäne als einziges belebendes Element in der sonst starten Umgebung zu finden. Diese romantisch anmutenden Bilder entsprechen durchaus der Wirklichteit. Wo irgendwo ein besonders schönes Fleckchen Erde einen Leiher umgibt, da haben schönheifsliebende Menschen #herlich ein oder mehrere Schwanen#paäre darauf gesetzt. Ein Schmuckstück Gladbecks ist die alte Wasserburg Witringen. Wenn Lichtbildner die Burg mit der Gräfte oder gar mit dem Weiher davor auf die Platte bannen wollmen, haben sie sehr gern auch ein Schwanenpaar. wenn möglich mit kaum flüggen Schwänen, in den Vordergrund der Aufnahme genommen. Wenn der Sommer kam, der Hause Witiringen immer einen besonders starken inderbetrieb bringt, der den Schwänen sehr unsympathisch I hat die Wittringer Schwanensamilie ihre Sommerresidenz aufgesucht:„Dazu war keine weite Reise nötig, ea der benachbarte Brillenleich an der Reichsautobahn ja zum einen Steinwurf weit von dem Gondelleich entsernt m. Dort hielt sich die Wittringer Schwanensamilie mit vorliebe im Sommer auf. Aber auch von dort wurde sie wrtrieben. Eines Tages war ein Schwan, der einen Spargang bis auf die Relchsautobahn selbst gemacht hatte, überfahren worden. Ob dies der Anlaß gewesen ist, daß die übriggebliebene Familte wegzog? Jedenfalls sind seit dem kalten Winter die Schwäne vom Hause Wittriggen völlig verschwunden. Es ist festgestellt worden, daß sie weggeflogen sind. Von dieser Reise und die Schwäne nicht wieder zurückgekehrt. An mangelndem Futter oder gar an chlechter Verpflegung llegt die Schuld keineswegs. Die Schwäne haben sich auf die Relse begeben. Wie es ihnen Nzur Sommerzett nicht mehr auf dem Gondelteich gestel, weil er ihnen zu unruhtg wurde, so haben sie sich auch auf eem Brillenteich nicht länge wohl gefühlt. Es mag sein, daß der starke und laute Verkehr auf der Reichsausobahn die Schwäne verscheucht hat. Schade ist es, daß das schöne Landschaftsbild nun ohne Schwäne ist. In den jetzigen Ferientagen, da mancher den Weg gern nach Wittringen nimmt, werden die Schwäne hoft vermißt. Versperrte Sitzgelegenheit Zur Sommerzeit sitzt man gerne vor der Absahrt der Züge irgendwo auf einem Bahnsteig. Lieber jidenfalls, als in rauchigen Wartesälen. Dem Kommen und Gehen der Reisenden und dem Einlausen der Züge sieht man gern in den Fersenwochen zu. Es gibt da eine Menge zu beohachten, das interessanter ist, als es in einem Wartesaal ein kann. Die Reichobahn hat denn auch dafür gesorgt, daß an schönen Stellen der Bahnsteige Bänke aufgestellt sind, die ein geruhiges Verwellen gern gestatten. Dazu #ind oft lauschige Rischen und Winkel an den Stationshäusern selbst ausgesucht, die überdies noch kühlen Schalten und Schutz vor der Witterung spenden. Leider sind nun diese Rischen oft durch Fahrräder verspertt, die an Bahnhöfen oft in großen Mengen auszubewahren sind. luch am Bahnhof West in Gladbeck sind die einladendsten Bankplätze ständig von Fahrrädern versperrt, die dort lagtäglich hingestellt werden. Im Industriegebiet haben zahlreiche Arbeiter auf ihrem weiten Wege zur Arbeit, ehe sie die Eisenbahn benußen können, einen langen Anjahrtsweg zurückzulegen, zu dessen schnellerer Bewältigung sie ein Fahrrad zu Hilfe nehmen, daß sie dann am Bahnhof gegen eine kleine Gebühr stehen lassen, bis sie von der Arbeitsstelle und Eisenbahnfahrt zurückkehren, um auch dann wieder den restlichen Weg auf dem Rade zurückzulegen. Es ist nun durchaus in der Ordnung, dah die Reichsbahn diesen Arbettern alle Möglichkeiten für eine geordnete und witterungsgeschützte Aufhebung der Fahrräder bietet, aber dazu ist es nicht nötlg, daß Sitzgelegen: heiten ständig versperrt werden. Zur Winterszeit, da sich doch niemand auf die Ruhebänke setzt, mag die Ausbewähung der vielen Fahrräder vor Nühebänken richtig sein. über im Sommer wollen die Reisenden vor der Abfahrt der Züge ganz gerne ausruhen, um so mehr wollen sie das, da sie doch sehen, daß dazu genügend Bänke vorhanden sind. Auestellung im Heimatmuseum Schon einmal hat die Sonderausstellung im Wittringer Heimatmuseum sich die Bilder ausgesucht, die auf allen Ausbildungsbeihilsen für Kinderreiche Eine bedeutsame Maßnahme— Wie läuft das Verfahren? Die Ausbildungsbeihilfe, die der nationalsozialistische Staat kinderreichen Familien gewährt, ist eine bedeutsame Maßnahme. Durch sie schlägt der Staat meichsam swei Flieger mit einem Schlag. Einmal wird dadurch, daß der Staat den kinderreichen Familiene# Sorgeum die Ausbildung ihrer Kinder abnimmt. bei####en Familien der Wille zum Kinderreichtum geförden, mm anderen gewährleisten die Ausbildungsbeihilsen die Hera## bildung eines qualistzierten Nachwuchses. Ueber das Verfahren, nach dem die Ausbildungsbeihilsen verteilt werden, entnehmen wir einem Aussatz von Reglerungorat Berlitz in der„Deutschen Steuerzeitung“ folgende Angaben: Ausbildungsbeihilfe wird nur auf Antrag gewährt. Die Gewährung von amtswegen ist nicht möglich. Der Antrag auf Ausbildungsbeihilfe hat die gleiche Bedeulung wie die Anmeldung bei der Kinderbeihilse. Der Antrag ist der Anstoß für das Finanzamt, tätig zu werden. Er ist grundsätzlich auf einem amtlichen Verdruck zu stellen. Es sind zwei verschiedene Vordrucke vorgesehen: ein umfangreicherer für die Fälle, in denon erstmätig die Gewährung von Ausbildungsbeihilfen beantragt wird. und ein weniger umsangreicher für die Anträge auf Wel tergewährung der Ausbildungsbeihilse. Dem erstmaligen Antrag ist eine Abschrift des letzten Schulzeugnisses und bei Berufsfachschülern und Hochschülern ein lurzer Lebensauf beizufügen. Antragsteller, die weniger als vier Kinder haben, müssen die besonderen Voranssetzungen dafür glaubhaft machen. Der Antrag ans erstmalige Gewährung od Weitergewährung soll vor dem Beglun des Ausbildungsabschnittes gestellt werden. Er ist bei der Schule oder Anstalt, die das Kind besucht oder besuchen soll mstellen Dort sind auch die Antragsvordrucke zu haben. Für Hochschüler eist der Antrag nicht bei der Hochschulei#onoernbeimen nanzamt zu stellen. Dies Entscheidung liegtin der Reget beim Finanzam Das Finanzamt hat vorsseiner= Ent scheidung festznnellen, ob die persönlichen, sachlichenund verfahrenomäßigen Vorausietzungen gegeben sind.De Nichtigleit der Angaben des Antragstellers kann im allgemeinen unterstellte werden. Ebenso#wie dies Tatjache, daß das Vorleben, der Leumund##und dassoziales Ber halten des Beihtlseberechtigten##und des Kindes urdas Ausbildungsbeihilse, beantragt wird, einwandtrei## sind. Ausbildungsbeihilfe erhaften nn Beihilleberechtigte wenn sie und ihre Kinder gewillt und geeignet#sindin Treue dem deutschen Volke und dem Reiche##zu dienen Die Beurteilung der potttischen Zuverlästigkeit ist auschließlich Aufgabe der Kreisleiter. Die Prüsung der gesundheitlichen Voranssetzungen liegt bei den Gesundheitsämtern. Grundsätzlich wird jedes Kind untersucht. Auf Grund der Festsetzung erhält der Antragsteller einen Bewilligungsbescheid. Wenn eine Voraussetzung nichtigegeben ist und die Möglichteit. Ausbildungsbeihilfe ausnahmsweise zu gewähren, nicht besteht, erteilt das Finanz= amt einen schriftlichen Abtehnungsbescheid, in dem der Grund für die Ablehnung angegeben sein muß. Der Ab lehnungsbescheid muß außerdem eine Rechtomittelbelehrung enthalten. wegen die Ablehnung eines Antrages lann sich der Antragsteller innerhalb eines Monats nach Zustellung des Ablehnungsbescheides beim Finanzamt beschweren. Die Ausbildungsbeihilse wird in vier Teilbeträgen ausgezahlt, wenn sie für ein Schuljahr gewährt wird unseren Bahnhösen werbekräftig auf die Schönheiten unserer deutschen Städte und Landschaften hinwelsen. Auch setzt sind im Heimatmuseum wiederum eine Assuchl dieser plakatartigen Bilder zu einer Ausstellung vereinigt. Auf den ersten Blick denkt der Beschauer: Die Bilder kenn ich a. Es ist doch nicht nötig, sie zu einer Ausstellung zusammen zu fassen. Aber dann fesseln inn doch die wunderschönen Vilder und halb stellt er fest, duß er mit allerregstem Interesse sich in Einzelheiten der Bilder vertleft, wie man auf Bahnhösen bestimmt dazu keine Muße hat. Es ist wirklich wert, diese Blider, in Serien zusammengefaßt, einer gründlichen Betrachtung zu würdigen. In diesem. Jahre sind Urlaubsfahrten schwerer als sonst möglich. Viele müssen ste aufschleben, well wichtige Arbeiten drängen. Eine Fahrt, wie sie von uns allen sehr gewiülnscht wird, gehört in anderen Jahren Zumer zur Urlaubsjeit. Da kommen nun diese Bilder recht. Sie frischen in uns Erinnerungen an schöne Fahrten aus. Sie lassen uns noch einmal sehen, was wir schon bewundert haben. Sie zeigen und sogar Schönhetten eindringlich, die wir vielleicht viel zu flüchtig sahen und längst nicht mehr so deutlich in Erinnerung haben, wie sie uns die Aufnahmen zelgen, die immer den allergünstigsten Elickpunkt gewählt haben. Wer in diesen Tagen selnen Schritt zum Gladbecker Heimatmuseum nimmt, der sehe sich doch auch die Sonderausstellung an, die ihm schöne Städte= und Landschaftsbilder aus Deutschland in Menge vorführt. Unsere tapferen Soldaten Feldwebel, Wilhelm Semnet erhielt das Eiserne Kreuz 1. Klasse. Unsere Anerkennung und unseren Glückwunsch. Heute Chor- und Musiherbesprechung Die Kreispropagandaleilung Emscher=Lippe der NSDAP. weist noch einmal auf die am Freitag um 18 Uhr im Restaurant Karl Voncelet in Gels.=Horst, Schloßstraße 90. stattfindende Besprechung der Vereins= und Chorführer bzw. Musikleiter sämtlicher. Männerchöfe; Werkschöre, Werkskapellen und Volkomnfilgemeinschaften des Kreises Emscher=Lippe hin. Im Behinderungsjalle ist ein Vertreter zu entsenden. Die Teilnahme der genannten Chöre usw. an dieser Besprechung ist unbedingt erjorderlich. Die Feuerwehr rückt aus „Brand in einem Gladbecker Vorort. Von der Brandstelle her entwickeln sich schädliche Gase!“ Allerdings in der Theorie. Damit geben wir kurz und sachlich jenUebungsausgabe wieder, die der heimischen Bereitschaft IX, F.= und E.=Dienst der Luftschugpolizel gestellt worden war. Es ist eineBeruhigung für die gesamte Bevölkerung. ein Kommands in Bereitschaft zu wissen, das im Ernstsalt Leben und Gut zu schützen versteht: Unter dem Kommando der Bereitschaftsführer Tasch und Namfortch rückten die beiden Züge mit ihren Gerätewagen aus. Jeder Mann hatte=seine, bestimmte Ausgabe bei der Ernstfallübung, bei der alle das Erlernte und in vieten theoretischen und praktischen Stunden vertiefte Wissen in die Praxis umzusetzen hatten. Die Uebung wurde noch ein wenig kompliziert, naturbedingte Schwierigkeiten mit einkalkuliert, aber die Männer entiedigten sich ihrer Aufgabe mit Schneid und bewiesen, daß sie sich über unvorhergesehene Hindernisse hinwegsetzen. Bei der Gelegenheit min betont werden, daß er Ernstfall auf die Gemeinschaften der Bevöllerung kommt. Das gilt in eister Linie für die StraßenHausgemeinschäft. Kaninchendiebstähle Es vergeht sast keine Woche, in der nicht der Kriminal= ei Kaniuchendiebstähle gemeldet werden. Viele FamiSekundenKim Euslauf wurdeser=Zweiter miene Brnstweite Unterschied hinter dem Sieger Auch in der Sprin terstaffel gehörte Löns zuresiegenden Mannschaft. Fahnenjunker Feldwebel Lön####erhielt dens Ehrenpreis des Delaus derphlickonhischen==Falultätt den Ehrenpreis des auleiters vor#irol Vorarlberg und zwel Zweite Preise. Wir beglückwunschen den Gladbedker zu seinemschönen Ersolgen. Erfinderschutz bei Gefolgschaftsmitgliedern Mit sofortiger Wirtung in Kraft. Dieglürztichwischen Reichsminister Speer als Leiter dessHauptamtes fürTechnis der RSDAP, und Reichsotgantiationsleiter Dis Ley getroffene Vereinbarung übe die Bestellung von Ertinderbettenern in den Betrieben ist nunmehr duichkeine Verordnungedes Beauftragten für den Vierjahresplan überidieBehandlung der Erfindungen von befolgschaftsmiigliederverantert worden(RGVI. I, Darin wird verfüg, daß in privalen und öffentlichen Betrieben unter Anssicht der Gauämter für Technik der RSHAP, für eine greignete Betrenung der erfindertsch tatigen Gefolgschaftemitglieder zussorgen ist. Die Verordnung verpflichter serner jedes Gefolgschaftsmitglied, die von ihm gemachte Ersindung, sowelt sie aus seiner Arbeit imBetriebeheraus entstanden ist, dem Unternehmer zur Verfügung gunstetten. Der Unternehmer hat dasür eine angemessene Vergütung zu zahlen. Im Gegensatz zum Palenigesetz vom 5. Mai 1936, das nur die ideelle Anerkennung der Erfinderehre sicherte, bringt dle neue Verordnung nun auch den gesetzlichen Anspruch des Gefolgschaftsmiigliedes auf eine angemessene Vergütung für die Exfindung, die von seinem Unternehmer in Anspruch genommen wird. Damit wird eine vom Haußtamt für Technik der RSDAP.(Reicholeitung) eit Jahren vertretene Forderung zur Sicherung der schöpserischen Leistungskraft des dentschen Volles verwirtlicht. Illustrierte an die Front Schon seit langer Zeit enthalten die Deutschen Illustrierten Zeitschriften die Bitte, ne. wenn sie gelesen sind, an die Frout zu schicken. Aber nicht nur an der Front, sondern auch in den heimischen Lazaretten ist der Lesehunger und das Unterhaltungshedürsnts groß. Das Kreiopresseamt der NSDAP. Münster=Warendorf hat darum an verkehrereichen Plätzen in gutem Blickseld große Holzästen malt Schlitzeinwurf aufstellen fassen, mit folgender auffälliger Beschriftung: Kamerad! Zeitungen und Zeitschriften, die Du ausgelesen hast, gehören der Front Wies sle hier ein! Der Kusten wird täglich geleert und die- sofortige Weiterleitung der Zeitungen und Zeitschriften zur Front und zu den Lazaretten veranlaßt. Für das Deutsche Rote Kreuz. Die Ortsgruppe Glad„ beck der Fachschaft für Deutsche Schäferhunde hat dem für die Straßen= und Deutschen Noten Kreuz In Gladbeck eine Spende von 50 AM überwiesen. Der erfreulich gute Verlauf der großen Schäferhundeschau aus Westdeutschland, besonders aus Rheintand und Westfalen, hat die Orkogruppe zu dieser Spende bewogen. Flurbereinigung in den Raucherbezirken Größere Sicherung des Quantums auf Kosten der„Marke“. In diesen Tagen sind überall die zweiten Naucherkarten ausgegeben worden. Die Kritik der Naucher an der Kontrolltarte ist verstummt; daß die Kontrolle notwendig war und daß die Karte sich im grosen und ganzen bewährt hat. wird wohl von keiner Seite mehr bestkttten. Aber es bleibt natürlich noch eine Reihe von Fragen, die mehr die Versorgung hinter den Kulissen betreisen, unerledigt, Die Versorgung mit Raucherwaren ist heute zum Tell auch eine Transportfrage. Und es ist mit Recht die Frage ausgeworfen worden, ob heute nicht noch zu viele Zigaretten vom Süden nach dem Norden und umgekehrt spazerengefahren werden. Zwar hat der Naucher im Kriege gelernt, weilgehend auf seine Marke zu verzichten. Aber die Fabrikansen geben ungern die oft mit großem Werbeauswand eroberten Marktbezirke preis. Troßdem wird man auch in der Raucherwirtschaft um eine Flurbereinigung, wie sie in der Brauwirtschaft jetzt fast restlos durchgeführt st. kaum herumkommen. Vom Standpunkt der Transportentlastung wäre es ldeal, wenn jede Fabril nur die Lieferbezirke ihrer Stadt voll versorgen würde. Einzelne Schritte zu diesem Ziele sind schon unternommen worden. Zü Beginn des Krieges haben die Fabriken eine gewisse Verlagerüng ihrer Produktion und ihrer Absatzbezirke vorgenommen. Eine zweste Umlagerung erfolgte setzt im Frühjahr mit der Stillegung zahlreicher Itgärettenfabrlken. Aber noch immer werden in einem gewissen Umjange Zigaretten spazierengefahten. Im Zuge der allgemeinen Nationalisterungsmaßnahmen ist jedoch eine weitergehende Flürbereinigung unter den Zigarettenjabriken geplant. Die Zigaretten sollen für jedes Gebiet auf dem transportgünstlasten Wege, herangeschafft werden. Für einzelne Raucher bedeutet das freilich mitunter einen Verzicht auf „seine“ Marke— aber dafür eine größere Sicherung seines Quantums. In der gleichen Richtung einer Ratiönalisierung der Absatzwege Begi die ab 1. August lausende Ablieferungspflicht der Zigarrenkleinsthersteller für Wehrmacht= und Kantinenlieferungen.„Diese Kleinstproduktion schwamm hioher auf dem Markt. Dadurch, daß die Kleinstjabrikanten setzt auch die Hälfte ihrer Produktion in bestimmte Kanäle lenken müssen, werden möglicherweise die Sonderauflagen für die größeren Firmen verringert werden können. + Dem Hlerrn-über Leben und. Tod.hat : in seinem unerforschlichen Ralschlusse gelallen, am 27. Juli 1942 um 8.15 Uhr meinen lieben Sahn, unsern guten Bruder, Schwager, Onkel u. Vetter Berglungmann Herbert- Gerding infolge Ungläckstalles zu sich in die Ewigkelt zu nehmen. Er starb nach einem christlichrommen Lebenswandel im Alter.von 16 Jahren und folgte seiner Mutter, die silm vor 6 Monalen im Tode voranging. Um ein andächtiges Gebei bilten ir tieler Trauer Hermann Gerding: Bernh. Emmins u. Frau Elll, geb.Gerding; Felix Misia u. Frau Heiene, geb. Gerding, Schwester Ollvera, geb. Anna Gerding: Bernh. Gerding u. Frau Anne, gebSchoppen; Maria Gerding## alle Anvert#. Gladberk(Spiekerstr. 31), den 28. Juli 1942. Die Beerdigung ist am Freitag, 31. Juli, um 8.30 Uhr vom Trauerhause aus; um 8.45 Uhr ist das Seelchamt in der Herz-Jesu-Kirche in Gladbeck-Zweckel, anschließend die-Beisetzung auf dem Friedhol- in Gladbeck-Mitte. Beziehen Siesich Bole oder Bolin sehtfauf den für unsern Bezirk Kirchhell zum 1. August gesucht. „Westsälischen"„Westfälischer Beobachter, Beobachter“ Gladbeck, Hochstraße 5. polizes Kaniuchend# ien haben, das ist verständlich, sich Kaninchen zugelegt. um zusätztich für den Winter einen leckeren Braten zu haben. Aber sie haben ihre Ställe im Frelen so gebaut und angelegt, daß es manche Menschen geradezu reizt, bargeldlos Kaninchen„einzukaufen“. In den meisten Fällen der uns zu Ohren gekommenen Diebstähle ist es so, daß man den Dieben die Kaninchen zum Mitnehmen wie auf den Präsentterteller setzte. Meist handelt es sich bei den Dieben um vorbestrafte Menschen. Einem Gladbecker an der Hochstraße wurden jetzt zehn Kaninchen aus einem Stall gestohlen, der ziemlich versteckt und gesichert aus einem von Häusern umgebenen kleinen Hof untergestellt war. Hier handelt es sich um Dlebe, die ortskundig waren, aber auch eine gewisse Noutine im Einbruch gehabt haben müssen. Kankuchenhalter sichert eure Ställe und gebt acht. Segelflieger bei der Arbeit Erst gegen Ende Mürz konnten die Segelflieger nach dem langen harten Winter ihre Arbeit im Fluggelände wieder aufnehmen. Viele Starts wurden noch an don letzten Märzsonntagen in Vorkenberge geschafft. Im abgelaufenen Quartal vom 1. April bis 1. Juli 1012 haben die NSFK.=Stürme Gladbeck, Buer und Bottrop fleißig geschült und geslogen. Flieget=H3. und Sturmmänner schulten an Sonnlagen in Börkenberge und in geschlossenen Skurmlehrgängen auf den verschiedenen Fiugplätzen. Unsere Anfänger waren jeden Sonntag an den Vorkenberge=Hängen. Außerdem führte der Sturm Sladbeck Ansängerlehrgänge durch. Diese Anfängerlehrgänge unter Fluglehrer Rückert, Bottrop, und Fluglehrer Vongers. Gladbeck, waren volle Erfolge. Im abgelausenen Viertelfahr führte der Sturm Gladbeck auch Windenlehrgänge in Vorkenberge, Oerlinghausen und Dortmund durch. Auch diese Lehrgänge erbrachten trotz schlechten Windenwetters schöne Erfölge. Im lausenden Quartal will der Sturm nicht nachstehen mit seinen Ergebnissen, da die langen Sommerferien insbesondere den Schülern Gelegenheit zu Lehrgängen und zum Fliegen. geben. Zwei Ehrenpreise und zwei zweite Preise In Leichtathleitt=Leistungen der Studenten der Universität Innsbruck. In Leichtathletikleistungen der Studenten der Universität Innsbruck errang Fahnensunker Feldwebel Fritz Löns aus Gladbeck zwei Ehreupreise und zwei zweite Preise.. Im Dreikampf blieb Fahnenjunter Feldwebel Fritz. Löns nach unerhört hartem Kampf mit 1653,1 Puniten Sieger. Auch im Fünfkampf, der aus 100 Meter, Kugelstoßen, Keulenwurf und 3000 Meter bestand, blieb Löns sicherer Sieger. Im 100 Meter=Vorlauf erreichte Löno 11,6 In Ausübung deo Beruses verunglückt. In Ausübung eines Beruses verungtückte auf den Möllerschächten der Zimmerhauer Rudelf Kutsch, wohnhaft Heinrichstraße Nr. 29. Der Verungkückte hat drei= Kinder.— Das Unglück traf auch den Lehrhauer Friedrich Trawnn, Bottrop, Krummer Weg 21, der im Untertagebetrieb der Zeche Möller in Gladbeck tödlich verunglückte. Trawny hinterläßt zwei Kinder. Beiden verunglückten Knappen gaben die Verkoiapelle, Beauftragte der Direktion, Gefolgschaftsmitglieder, Wertscharen und Vertreter des Vertrauesrates das letzte Geleit. Vom Gerüst gestürzt. Von einem tragischen Mißgeschick wurde ein Gladbecker betrossen. Bei Ausführung von Arheiten siel er vom Gerüst und erlitt einen komplizierten Beinbruch Der Verletzte wurde dem Krankenhause zugeführt. Verkehrsstörung. Die Rücksichtslosigkeit auf die Fußgänger an der Haltestelle der Straßenbahn, Eingang Rentsorter Straße, nimmt in letzter Zeit solche Formen an, daß noch einmal in nicht mißzuverstehender Weise gewarnt werden muß. Wahllos nehmen die wartenden Fahrgüste auf dem Gehsteig ihren Platz eln und machen nicht die geringsten Anstalten dazu, dem Passanten Platz zu machen. Dieses Verhalten führte zu zwei, glücklicherweise leichten Unfällen. In einem Falke mußte ein Junge die Straße passieren, well der Gehsteig vollends besetzt war. Dabei wurde er von einem Motortadler angefahren. Auf die gleiche Art erlitt eine Frau einen Unfall. Sie wurde von einem Radfahrer angefahren und verleßzte sich so empsindlich, daß sie nachher abgestützt in den Straßenbahn= wagen gebracht werden mußte. Unhaltbare Verdächtigungen. Eln junges aber strafmündiges Mädchen aus Scholven war mit Nachbarn in Unfrieden geraten. In ihrer Verärgerung ließ sie sich hinreißen, dem Wehrbezirkskommando einen Frief z schreiben, in dem sie über den Sohn der Nachbarn vom Leder sog und diesen beleidigte. Die angestellten Nachprüfangen ergaben die völlige Haitlosigkeit der Behauptungen. Das Mädel wurde zur Anzeige gebracht und hatte sich jetzt wegen Verleumdung vor dem Strafrichter zu verantworten. Die Neue lam leider zu späl, aber der Richter ließ Milde walten, da keine Vorstrasen vorsagen. An Stelle einer an sich verwirkten Gefängniestrase, erhielt die Angeklagte 30 RM. Geldstrafe. Ankündigungen Gladbecker Schützenarbeitogemeinschaft. Alle Schützen, die für den Schleßf=Städtekampf Gladbeck=Bottrop bestimmt wurden, müssen nebst Ersatzmännern pünktlich Sonntag, den 2#August, an dem vereinbarten Orl antreten. Die anderen Schützen sind am Schelbenstand herzlich willkommen Verantw. für den lokalen Tell. HI. Schneiders, Gladbeck. Bekanntmachung. Obst und Gemüse. Außser auf Abschnitt 2 können nunmehr auch auf den Abschuttt 6 des Bezugsausweises für Gemüse und Obst je 250 Gr. Tomaten abzegeben und bezogen werden. Der Ubschnitt 2 ist sedoch bevorzugt zu beliesern und Abschnitt 6 erst dann, wenn sich keine Käufer mehr melden, die den Abschnitt 2 noch besitzen. Die noch nicht belieferten Abschnitte 4 des Bezugsausweises berechtigen vom 30. d. M. an zum Bezuge von 125 Gr. Zwiebeln für jede Person(statt bloher für 2 Personen). Gladbeck, den 29. Juli 1042. Der Oberbürgermeister. Hausgehilfin für halbe Tage für kleinen, gepflegten Haushalt sofort oder später gesucht. Frau Huschens, Rentforter Straße 180(links). Er muß Saltrat haben! Du brauchster heute vielleicht nicht so nötig Saltrat, dat erlötende Ded für angestrenzte und müde vor allem für Solstungsarbeher und al sene deren Ktiegewichtige vertogbar P#lichtertüllung langer Stehen viele: Laufen erfordert. Verzichte Meme Da sewordene Annehmlichkeir des SehrefBedes zugunsten derer, die e1 20r Urhaltung ihrer Leitiungsfähletei beauchen. Wenn Du Salten bernn und ei nicht unbeglingt brauchtt, 1# schieke es an die Pron: Fornruf 219•1 erreichen Sie unsere Druckerei Verlagsanstalt Fellx Post, Ein Wassermotor (neu oder neuwertig) zu kausen gesucht. Tausche auch gegen Hühner oder Kaninchen. Zu erfragen in der Geschäftsstelle des W. V. Gladbeck. Zwei große Lauferschweine zu verkaufen. Zu orfrag. im W. B. Gladbeck. Eine Deutsche Riesenscheike (Kantuchen) mit Jungen gegen eine Waschmaschine z# lausch, gesiaht. Evil. Zuzahlg. Zu erfrag, im W. B. Gladbeck, Eine Pferdelichte verloren a. ver Wege Johannesstr.=Bachstr. Gegen Beloyn. abzugeben bei Kohlenhandig. P. Kleeberger. Lest den„W. B.“ e#t#or um sen ende Wäsche moß in der Einweichlaoge schwimmen, so locker muß sie in clie Wanne gelegt worden. Wird zuviel Wiische in die Wanne geslopft, kann DALLITAnicht an alle Schmolzstallen haran und der Erlolg wöre beeinträchtigl. Schade um jedes DALLITA-Paker das nicht richtig angewendelwird. DALLI TL Deutsches Kulturleben Nem Operette des Gelsenkircheners Gutheim. Bei den beiden bekannten Operetten=Autoren Peier Klaus und Karl Heinz Gutheim geht das Publikum kein Ristlo ein. Sie wollen nicht trampfhätt origmell sein, wo sie ihre Schlagerdatterie genügend mit bewährtem Operetten=Zündstoff taden können. So bewegen sich die Elemente der Handlung und der Musik auch bei ihren süngsten„Kindern des Glucks“ auf den breiten Pfaden des immer wieder erträumten OperettenDor#dos: in einem sagenhaften, balkansich ansehauchten Ländchen in sich um eine Peinzelsin, eine Tänzerin, einen verkappten Holzkönig Prinzen und einen nett vertaltten Serenissimus bis zum bestebten glücklichen Ende so allerband Heiteres, Burleskes und tänzerisch Bewegtes. Die musttaltschen Pointen „hauen hin“, der nette Diakog nicht minder. Mit aller Liebwerden diese Glückskinder einer gie verasternden Overettenmuse aus der Tause gehoben. Regle, Stabführung. Tänze, Kostüme— alles aus einem Guß und Schwang. Ins Zublikum in Bremen raste bis zum Trampeln. Reinhard Everwyn. Uraufführungen auf der Lüner Freilichtb#bne. Eine der beianntesten Freilichtbühme. Westtentschlands ist die Freitichtbühne Lünen, die 1938 erötsnet wurde. Sie konnte in den vergangenen Jahren zwei beachtliche Urauftütrungen herausbriügen, und zwar 1938 das Freibeitsdruma„Hutlen, der Rebell“ von Kurt Eggers und im vergangenen Jahr das Schaufeie!„Tilmann Riemenschneider“ von Man Wegner. In dieser Jahr standen gleich zwei Kraufführungen auf dem Spielplan: Eggers. Drama„Die Bauern vor Meihen" und die „Japanische Ballade“ von Friedrich Kalbfuß, ein Heidenep###, das den Samureb=Geist eines savanischen Sediers in Malaia verherrlicht, Von eindringischer Wirkung war das jüngste Wert des Dichters Kurt Eggers, der mit dichertscher Kraft Stenen aus dem Benernkrieg gestaltete. Massenizenen und Sprechchöre lassen das Spiel gerade für eine Freilichtbühne äußerst getignet erscheinen. Karl Klingspor— ein Schmied der Schrift. Dr. h. c. Karl Klingsvor, der erste Träger des GutenberaRinges, steht in diesen Tagen 50 Jahre an der Spitze der Efsenbacher Schriftgießzerei. Als erlter Schrittgießer beauftragte er eine Reihe von Künstlern mit dem Entwuri neuer Drucksynen und trug so wesentlich zu der unerschöpflichen Vielfalt des deutschen Schriftwesens bei. Jazit der Düfseldorfer Frühfahrsausstellung. Mit 110 verkausten Wertem im Gelamkwert von rund 85 006 RM. kennte die von run 25000 Zuschauern besuchte Büsseldorfer Frühjahrsausstellung ein erfreulches Ergebnis melden. Ein neuer Veit Stoß entdeckt. In der vom Institut für dereiche Ostarbeit veranstalteten Ausstellung„Alte deutsche Kunst“ in Krakau#efindet sich als besonders wertvolles Stück nuch eine herrliche Anna=Seksdritt=Gruppe ans der Krolauer Vernhardiner=Kirche. Bei den eben vorgenommenen Erneuerungsarbeiten dieler Plastit machte man die Entdeckung, das es sich höchstwahrscheintsch um ein Werk des berühmten Nürnberger Meisters Veii Stoß aus der ersten Zeit seines Irakauer Aufenthaltes im Jahre 1480 handelt. Westsalen-Nord und Nachbargaue Todesstefe für Feldpostmarder Düsseldorf. Glücklicherweise bildet es eine Ausnahme, daß in unserem geordneten Postbetrieb die Feldpostsendungen der Heimat an die Froni durch verwerfliche Machenschaften pflichtvergessener Menschen geschädigt werden. Wer sich aber an Feldpostsendungen vergreift, hat die schwerste Strafe zu erwarten. Ein solcher, wie gesagt, seltener Ausnahmefall beschäftigte das Düsseldorfer Sondergericht. Als Angeklagter erschten vor dem Sondergericht der am 27. Juni 1887 gehorene Joseph Ciören ans Neuß. Er war seit dem 1. Oktoher 1921 beim Psstamt in Neuß als Postschaffner angestellt. Wie alle be der Post beschäftigten Personen, wurde er nach Ausbruch des Krieges im September 1900 mehrfach darauf hingewiesen, daß er bei der Wegnahme von Feldpostsendungen nach der Verordnung zur Bekämpfung von Voltsschädlingen bestraft werden könne. In den letzten Jahren hatte er die eingehende Post zu sortseren und auf die Briefträger zu verteilen. Ansang des Jahres 1942 häuften sich bei dem Postamt in Neuß Klagen über Verluste von Feldpostpäckchen und Einschreibesendungen. Nach umsangreichen Ermittlungen lenkte sich der Verdacht, hier die Hand im Spiele zu haben, auf Clören. Eine überraschend vorgenommene Durchsuchung eines Kleiderspinde, seines Kleiderschrankes und seiner Schublade auf der Dienststelle ergab, daß er der Schuldige war. Nach anfänglichem Leugnen gab er schließlich zu, von September 19/1 bis zu seiner am 17. Juni 1942 erfolgten Ver= murtene. haftung insgesamt 120 Postsendungen, und zwar melstens Alonso Pinzon, Feldpostpäckchen, darunter etwa 15 Einschreibesendungen, Reeder, seinen Die Wacht im Westen ist gerüstet Bilder der neuen Deutschen Wochenschau Letzte uufnahmen eines Kriegsberichters Der Sturm auf Rostow wird zum gewaltigen Fu ale der neuen Deutschen Wochenschau. Kartendilder erklänten vorber in aller Ausführlichkeit den Verlauf der Schla bt zwischen Vonez und Don. Dann steht man, wir schne## Verbände des deeres dem zurückweichenden Feind nachjagen man besleitet lange Insanteriekolonnen beim Vormarsch über staubige Straßen, über denen eine Gluthitze liegt. und stött schließlich mit einer Vorausabteilung nach Rosow vor. Immer wieder versuchen die Bolschewisten, lich in Ortschaiten und Wäldern festzusetzen. aber unerbittlich packt der deutsche Soldat zu, schneidet die Feindkräfte ab und kämpft k. kurzen, harten Gefechten den Weg wieder frei. Kampftlugzeuge und Stuka zerschlagen den Erdtruppen voraus sowjetische Bereilstellungen und Feldbefestigungen. Dem einzigartigen Angriffsschwung. dem Sturm der deutschen Panzer und der deutschen Insanterie sind die Sowsels nicht gewachsen. Einleitend zeigt die Deutiche Wochenschau Aufnahmen von der Deutschen Fronz im Westen, Gewaltige Panzerwerke, Artilleriestellungen, zahllose Feldtlughäsen für Jäger und Kampfflugzeuge und schrere Einheiten der Kriegsmarine sichern das weite Küstengebiet am Kanal und am Attantik. Verbände des Heeres beziehen neue Standorte und Stützpunkte. Alles ist berett, jedem nur möglichen Angriil des Feindes sofort entgegenzutreten. Diese Aufnahmen beweisen aufs neue, daß die Wacht im Westen eine starke, sichere Rückendeckung für die Overationen unserer Wehrmacht im Osten bildet. Weitere Bilder berichten aus dem Führerbauptquartier und vom Kampf um den westlichen Teil der Halbinsel Krim. Berichte von den barten Abwehrkämpfen am mittleren Frontabschnitt leiten über zu der großen Schlacht im Süden der Ostfront. Es sind das die letzten Aufnahmen des Kriegsberichters Walter Lesle, der hier den Heldentod sand. Ein Abwehrgigant im Westen Ein Riesenpilz von Nauch und Feuer umgibt die Mündung des Eisenbahnferngeschützes, das gegen England eingesetzt ist, nachdem das schwere Geschoß das Rohr verfassen hat. (PK.=Aufnahme: Kriegsberichter Weizsücker, Sch., Z.) Die„Santa Maria“ lichtet die Anker Erste Reise des Kolumbus, Anheuerung mit Dekreten und Vombarden Das Logbuch des Admirals Einschreibesendungen, Neeo.„,„„ während seines Dieustes sich zugeeignet zu haben. Die steckle und nickend dem Umhüllungen hatte er vernichtet und den Inhalt der folgte Sendungen für sich verwendet. In den Päckchen befanden sich Kernselle, Speck, Butter, Margarine, Kalao, Im Hasen zu Paloo lichtete am 3. August 1492 Kolumbus die Anker, um mit seinen drei Karawellen„Santa Maria“,„Pinta“ und„Nina“ Indien und Zipangu zu suchen. Er sand Amerika. Aus den Wiegen zu Palos sprang selten einer den die See nicht holte, die hinter der Barte von Saltes träumte oder toste. Sse fürchteten die See nscht, die wettergegerbten Korsaren, aber sie schwiegen doch betreten, als nach dem sonntägliigen Hochamt in der Kirche von San Glorgio ein königliches Dekret verlesen wurde. das der Stabt auftrug, Inverhalb von zehn Tagen zwei bewaffnete Karawellen jegelfertig zu machen. Dle Schiffe sollten unter dem Besehl des königlichen Kapitäns Cristobal Colon in See stechen. Cristobal Colon— das war jener sandfremde Abenteurer, der mit Fro Givannt Perez drüben im Kloster La Rabida über geheimnisvollen Karten brülete, ein Phantast und Träumer, der die Schätze Indiens hinter der Dünung des Atlantik vermutete. Mochte er alletn reisen, der„Admiral des Oeans“, die Fischer und Seefahr## von Pulos hatten keine Lust, der Order einer Irren zu folgen. Nicht, daß sie Furcht hatten vor Wind und Wogen: Ihre Segel umschwirrten die Küste Guinegs, sie schwangen das Enierbeil vor der Levante und warfen elbst vor Islands nebelgkauem Saum die Anker, Piraten mit falkenscharken Augen und harten Pranken, aber die goldgefüllten Truhen des Großen Khan mochte er allein holen, der königliche Kapttän Cristobal Colon. Es stand in diesen Maitagen schlecht um den genialen Plan des genuesischen Seefahrers. Die Reeder hüteten ihre Schaluppen wie eine Schar Küchleln, neue Befehle der Königln fruchteten nichts, selbst die drohenden Mäuler der Vombarden auf dem Kastell konnten das murrende Fischervolk nicht umstimmen. Erst als Martin , e i n e i n f l u ß r e i c h e t, p r o f i l w i t t e r n d e r Kopf in die Weltkarte des Toscanelli erregten Zeigelinger, Kolumbus eine Bresche In die starre Meinung der los zu schlagen. Kameraden!“ r folgte, gelang es, eine Vreiche in die sta von PalLeute von...—— „Auf. auf. Kameraden rief der Reeder auf herbeiTee, Liköre, Tubak. Zigarren, Ilgaretten und andere gerollten Weinfässern.„macht die Relse mit uns. Warum Gegenstände. Vor dem Sondergericht wiederhofte sein früheres Geständnio. Das Sondergericht verurteilte ihn wegen Amisverbrechens in Verbindung mit Be hrochen genen hie Malfalch öhfinasmeschanns un. wollt ihr ein so armsellges Dasein weiterfristen? Schließt euch unserer Fahrt an, da man uns zusichert, daß wir Häuser mit Golddächern vorfinden und alle reich und brechen gegen die Volksschädlingsverordnung zum Tode glücklich heimkehren werden. Warum zögert ihr noch?“ und Aberkennung der Lebenodauer. zerlichen Ehrenrechte auf Kinder ohne Aussicht Essen. In den Abendstunden stürzte straße ein etwa 2½jähriges Kind in einem unbewachten Augenblick aus dem in der 4. Etage gelegenen Flurfenster eines Hauses. Der herbeigerufene Arzt konnte nur noch den Tod des Kindes feststellen.— Ein unglaubicher Vorsall ereignete sich mittags in Vorbeck, Frintroper sammengewürfeltes Volk, das in der Frühe des 3. August Ecke Heißener Straße. Ein 8jähriger Junge setzte sich auf 1402 an Bord der kleinen Armada stieg. Die Laternen des Anhängers eines in Fahrt befindlichen am Heck flackerten wie Totenlichter, die Flut stieg den Mähellaltanen Gr perins han Sfalchsnmier und fin mi. Sint. einane##. opin ni E die Deichsel Mde sie Pad.. v.0 das Gleichgewicht und lan unter die Räder des Anhängero. schwere innere Verletzungen, die herbeiführten. Durch Hantieren mit Sprenglöepern verletzt Marl. Zwei Jungbergleute aus Mark sanden einen Sprengkörper, den sie durch unvorsichtiges Hantieren zur Explosion brachten. Hierbei wurden dem einen Jungbergmann drei Finger der linken Hand abgerissen. Sein Kamerad erlitt durch die herumskiegenden Sprengsticke eine Verletzung am rechten Arm. Tinto hinauf, der Wind fuhr in die Seges und Der Junge erlitt Unßabwärts trieben die schaukelnden Karawellen bis zu den sofortigen Tod den Bänken von Saltes, wo der Ozean nach ihnen griff. Kosumbus richtete sich in der Kafüte der„Santa Maria“ ein, eines schwerfällig laufenden 250=Tonnen= Schifses, das Sardinen und Früchte über das Mittelmeer schleppte, ehe es zum Rang eines Admiralschiffes aufrückte. Der Mann aus Genua war welßhaarig und verbittert geworden auf dem langen Golgathaweg mutigender Audlenzen, vom verzweifelten Klopfen an die Tore der Höfe von Portugal und Spanken, aber an diesem grau schleiernden Morgen stand er stolz und gestrafft auf dem Kastell seines Vorschifses, das helle Feuer des Triumphes in den Augen, denn mit diesen schnell beuennber zusammengerafften Nußschalen wollte er der zweiselnden Welt die Richtigkeit seiner kosmographischen These beweisen, wonach die Erde eine Kügel und darum alle Meere befahrbar seien. Westsälischer Sport=Beobachter Amateure im Meisterschaftskamp Fäuf Meister verteidigen ihre Titel im Boxring. Die Vorberettungen für die dritten Kriegsmeisterschaften der deutschen Ammeurboger, die am 4. Augustin Magdeburg beginnen und vom 7. bis. 9. August in Hannover zum Abschiuß kommen, sind beendet. Insgeschiat wurden 159 Bewerber in den acht Gewichtsklassen zugelassen. Fünf=Meister können nach ihrem Elnsatz im Esten ihre Titel verteidigen.= Es sind Nitelaus Obermauer(Köln), Hans Schller(Beitin), Herbers Rürn= beia(Posen), Narl Schmldt(Hämburg) und Heiu ten Hoff (Eldenburg). Nicht dabei sind Alfred Graas(Berlin), der vor dem Feinde blieb, Europameister Ferdi Raeschte im Wetterund Adolf Baumgarten(beide Hamburg) im Halbschwergewicht Karl Schmidt wird diesmal nicht im Müttel, sondern im Hanschwergewicht starten, wo er allerdings in Kleinwächter, Römer (beide Berlin), Zwazl und Koller(Wien), Profitlich(Kon und Sohn(Königsberg) auf eine starke Gegnerschaft trifft. Großarti, ist die Schwergewichtsklasse mit Olymptasieger Her bert Runge(Wuppertal), Europameister Hein den Hoff, Adolf Kteinboldermann(Berlin), Grupe(Hamburg), Fischer(Nürn berg), Weldinger(Wien), Dragestein, Tiedtte(beide Berlin und Kurt Kohrbrecher(Hannover) besetzt. Im Mittelgewicht ist die Tellnahme von Rudi Pepper(Dortmund) noch ungewiß Ulderich, Hambloch(Köln), Wolf(München) und Schellin(Berlin) und beachtenswerte Bewerder. Das Erbe des Hamburgers Raeschte können im Weitergewicht Walt. Trittschaf(Hannover), Herchenbach(Wuppertal), Schnelder(Liegnitz), Gronau(Kiel, (Hagen) abwehren können. Genau so hoher Favorit ist in Federgewicht Ludwig Potri(Kassel), Ferdl Hoog(Hagen) wird ihm aber zu schaffen machen. Im Bankam erwartet man Pau Bägershausen, Otto Götzke und Büttner vorne und im Fliegen wird Rito Obermauer auf Heint Götke, den Konden Tietzsch aus Beinau und Klelhofer zu achten haben. Deutsche Tenntsmeisterschaften. Für die deutschen Tennismeisterschaften, die an den Tagen vom 4. bis 9. August in Braunschweig veranstaltet werden, hat dus Fachamt Tennis die Teilnahme auf 32 Männer und 16 Frauen beschränkt. Im Männer=Einzel kann Kurt Gies(Köln, seinen Tliei nicht verieldigen und im Doppel fehlt das Meisterpaar K. GiesHenner Heulel. Von welteren bekannten Spiekern werden u. a. Beuthner und Bartkowial richt debei sein. Dagenen wird die Teilnähme von Göpfert, Koc, D. Tübben, Grai Baworowiti und Buchvolz möglich sein. Bee hen Frauen wird unsere gesamte erste Spitzenklasse in Bra##weig vollzählig versammelt sein. Tennisstädtekampf München— Wien. Der Tennisstäbtelampf zwischen Wien und München soll in diesem Jahre am 6. Sepiember auf der Wetß=Rot=Weiß=Anlage im Prater atgewickelt werden. Es ist dies bereits die vierte Begegnung. Zwei Wiener Erfolgen steht ein Munchener Sieg „Wir verließen am Freitag, 3. August 1492, um 8 Uhr die Saltesbank“, füllte er die erste Seite seines Wohnungen für Lustangriff=Obdachlose Besondere Mittel des Reichsarbeitsministero Bertin. In steigendem Maße hat der Feind seine Terrorangriffe gegen die Wohnviertel deutscher Städte gerichtet. Zur endgültigen Unterbringung der Obdachlosen ist es notwendig, daß auch außerhalb der Kriegssachshädenregelung und des soztalen Wohnungsbaues die Logbuches,„und führen bei oftmaligem Wenden bis zum Sonnenuntergang 60 Seemellen gegen Süden." Jede Nacht, während die Trauben der Sterne über den kuarrenden Rahen hingen und sich das Schiffsvolk und####mns uangr#ummmmeme Enmai ruhig im Schlaf wälzte, grift er zum Gänsekiel und warf,#rkichtungg von, Ersatzt#bg#te#haten,###rgft Ki. das Erlehnts des Tages aufs Pergament: den Sabotage. Der Reichsarbeiteminsster oibt bekannt, daß für diesen akt am Steuer der„Pinta“, die wilde Deklination der Iweck besondere Mittel zu seiner Verfügung berestgestellt Kompaßnadel, das Wunder des grünen Tangs im Sar= worden sind. Mit diesen Mitteln können Wohnungsgassomeer, alle merkwürdigen und seltsamen Dinge dieser beuten zur Unterbringung von Volksgenossendie durch Reise in eine ungewisse Zukunft notierte er mit chro, seindliche Luttangritte obdachlos geworden sind, gelördert nistenhafter Treue, nur die Distanzen schrieb er nach werden„Nach den Richtlinsen für die Verwendung der zwelerset Maß ein; Seemellen, die der Wahrheit ent= waittel können daraus an privase Bauberxen Darleben sprachen, für sich und die Königin Isabella, und Seemeilen, die er verkürzte, für die beim ständig wehenden Estpassat unruhig werdende Mannschaft. In der stickigen Schwüle der Karawellen wuchs der Groll über den strikten Westkurs des Admirals bis zur gewährt werden, die in erster Linie dazu dienen sollen. Finanzierungslücken zu schlseßen. Die Mittel dürsen nur zur Förderung einwandfreter Bauten, nicht für Primitiv= hauten verwendet werden. Voraussetzung ist, daß die Bauten im übrtgen in der üblichen Weise durch EigenDie Rede des Pinzon wirkte wie ein Hieb aufs Spundloch. Die verhaltene Erregung spülte über. Was weder die Schärfe königlicher Dekrete noch die salbungsvollen Kanzelreden des Fra Givannt Perez vermochten, in der Union= bewirkte das im rechten Augenblick unter die unschlüssige inem unbewachten Menge geschleuderte Zauberwort: Gold! Sie rissen jubelnd ihre roten Korsarenmützen von den Köpfen und trugen sich in die Schiffalisten ein, 120 Mann, Seeleute, Handwerker, Landsknechte, Delinquenten, ein bunt zu„rtanen Meuterei unnun mar alus giltass S#n: I. geld und Hypothekenaufnahme auf dem orivaten KapitalKäluptho.. er dam Drängen de aufässigen Algnia matlt sinanziert werden. Die Darleben sind mit 3 75 beimieten, Die infolge seindlicher Lustangrise obdachlos estern durch und brachte di Schiffe mieder auf der arter geworden sind. Bewilligungsbehörden sind in den Län#ern durch und brachte die Schlise wieder auf den auten, dern die Landesregierung oder die von ihnen bestimmten #. hielen Stumben allesmelner Meragatheit marten Stellen, in den Relchsgauen und in der Westmark die bic omaller Sar Staiiden g#tig Verzagrheit warren Reschsstatthalter, in Preuben die Regierungspräsidenten, den Landes entgegen; ein zerfnichtes Roht, ein viabnn u Geblet des Siedlungsverbandes Ruhrkoblenbezirk der den Landes entgegen: ein zerknicktes Nohr, ein kleines Rerpandspräsident in Essen Breit, eine fremde Grasart, den Ast eines Dornbusches, Vetbandsprasdent in Esten. und schließlich riß der Hall eines Kanonenschusses das Ein Teich voll Bohnerwacho. Schiffsvoll des Flaggschifies hoch.„Land, Land!"—.—. Ein modernes Märchen schelnt ein Vorkommnis zu die schneller segelnde„Pinta“ hatte das verabredete sein, das sich Jüngst im Zeitzer Industriegebiet zugetragen Zeichen gegeben. bat, Ein unternehmungslustiner Junge hatte einen kleinen „Als erster erspähte es“, schrieb der bewegte Kölum= Ausflug gemacht und war bei einem Aufstieg an einen bus ins Vordbuch,„ein Matrose, der Rodrtgo da Triano Teich gekommen, der zum Baden lud. Ale der Junge hieß, wiewohl ich um 10 Uhr nachts vom Aufbau des abends wieder dahelm war mußle er sich einer gründHinterschiffes aus ein Licht bemerkt hatte. Um 2 Uhr lichen Säuberung unterzlehen, da der fettige Schmutz, der morgens kam das Land in Sicht. von dem wir etwa seinen Körver bedeckte kaum weichen wollte.„Das ist la 8 Seemellen entfernt waren. Wir holten alle Segel fast wie Bohnerwachs!“ meinte der Junge, auf dessen und fuhren nur mit dem Großsegel. Unseren Blicken bot sich eine Landschaft dar, die mit grünen, leuchlenden Bäumen hepflanzt und reich an Gewässern und allerhand Früchten war. Dort erblickten wir also gleich nackte Eingeborene Mutter dies wie ein Zauberwort wirkte. Am nächster Tage war eine kleine Expedition des Dorses zu dem Wundertesch unterwens, der in der Tati voller Bohnerwachs war. Tagelang zog man mit„Eimern und Fässern zu dem Teich. Eine stillgelegie Stearinfabrik hatte den Und plaudernd holte die Feder des Admirals zu Teich für ihre Abwässer angelegt, und im Laufe der Zeit weitschweitigen Schilderungen aus, um den Zauber dieses hatte sich dort eine Schicht sast reinen Bohnerwachses von lichtumflossenen ersten Tages in der Neuen Welt ein= einem halben Meter Dicke abgelagert. Der Traum vom zusangen. San Salvador nannte er das aus der blauen Bohnerwachs dauerte aber nur kurze Zeit. Mit dem VerUnendlichkeit des Ozeans aufgetauchte Etland, aus dessen kauf des Früheren Fabrikgeländes hat auch der Teich Buchten überall die schmalen Kanus fröhlich zwitschernder seinen Besitzer gewechselt und dieser hat durch die Polizei Insulaner brachen. den Schatz sicherstellen lassen. Ein neuer Erbteil, nicht Indlen, war es, der sich vor ihnen auftat; aber das ahnte Kolumbus mnoch nicht. Erich Winter. Görings Verordnung hatte Erfolg Jast eine Mitlion Arbeitskräfte für die Landwirtschaft Der Apvell des Reschomarschalls und seine Verord- arbeit zur Verfügung, davon nabezu 50000 Kräste für nung über den Einsatz zufäßzlicher Arbeitskräfte für die einen dauernden Einsatz, die übrigen für die HauptErnährungssicherung haben zu einem zahlenmäßigen Er##bst#s#ts#. Die Tatlache, daß es sich bei der großen jalg getuhrt der mie tact tottessant mmssen vaun#r. Mehrzahl der aufgebotenen Kräfte um verbeiratete olg geführt, der, wie jetzt lestgestellt werden kann, die Frauen handelt, erktärt zugleich auch, weshalb für die Vorschätzungen bei weitem übertrossen hat. Durch die meisten nur eine Mitarbelt während der HauptarbeitsVerordnung wurde den Arbeitsämtern die Möglichteit zeiten in Betracht kommen konnte. Gegenüber der Zahl Personen auf dem Lande und in den Land= der freiwilligen Kräfte ist die Zahl der Dienstverpflichstädten, denen nach Akter. Famitienstand und Gesundheit tungen mit rd. 95000 verhältnismäßig gering geblieben. owie nach ihrem Pflichtenkreis die Aufnahme landwirt.. Dieseo Ergebnis ist ein ersteuliches Zeichen dafür, dah chaltticher Arbeit zusumnten ist. insbeiondere Personen, in den Kreisen der landarbeitskundigen Bevölkerung das eie schon in der Landwirtschaft tätig gewelen sind, auf Gebot der Skunde richtig erkannt wurde. Selbst wenn begrenzte Zelt zu verpflichten, sich dem zuständigen Orts= man annimmt daß ein Teit der Arbeitskrüste auch ohne vauernführer zum Eknsatz zur Verlügung zu hatten. den besonderen Aufruf zur Landarbeit gekommen wäre. Im Reichsarbeitsblatt berichtet setzt Oberregierungsrat wenn selbst nur die Hällte oder sogar nur ein Vierte. Dr. Kästner über den Erfolg dieser Maßnahme. Ins= der ausgebotenen Kräfte wirklich zusätzlich gewonnen gesamt wurden den Arbeitsämtern aus 58 660 Land= und wurde, so bedeutet dies noch immer ein Aufgebot von Stadtgemeinden etwas über eine Million Arbeitskräfte 200 000 bis 400000 zusätzlichen Arbeitskräften. Gebletlich zur Heranziehung vorgeschlagen. Die Aufklärung der vor- hat die Anordnung ihre stärksten Erfolge in den intengeschlagenen Volksgenossen und der Aonell zur Mitarbeit siven Hackfruchtbaugebleien gebabt. lo In Mitteldeutschzeigte aber das erkreuliche Ergebuls, dah die wettaus land, Pommern, Riederschlesten. Nordmark. Sachlen. überwiegende Mehrzahl der von den Ortsbauerntührern Niedersachsen und im Sudetenland. Die größten Arbeitzvorneschlagenen Kräfte sich freiwillsa bereit erktärte, in spitzen des Jahres stehen in der Getrelde= und Hacktruchtder Landwirtschaft mitzuarbeiten. Von den vorgeschlage ernte noch bevor, Dabei werden vielfach auch Ernte=Hilfsnen Personen waren rund 918.000 weibliche. Die Prütung kräfte eingesetzt werden müssen, die mit landwirtschaftder Elnsatzlählakeit ergab, daß rund 813.000 Kräfte für lichen Arbelten weniger vertrant sind und die einer Anden Einsat geeignet waren. während bei den restlichen lettung bedürten. Die im Frübfahr auf Grund der Vermegen mangetnder kötverlicher Tauglichkeit oder mit ordnung des Reschemarschalls ausanbotenen. Relernen an ##icksicht auf ihre perlönlichen Verhältnisse auf den Ein= landarbettskundigen Arbeitskräften werden deshub auß „ versschte wure,##n den eintantähigen Keätten in den kommenden Monaten das Rückgrat des Erntestellten sich 718.000, also fast 90 v. H. sreiwillig zur Mit- einlabes bilden. Ein probates Mittel. Brauselimonade gegen Pferdekolit Auf einem norwegischen Bauernhof hatte sich ein Pferd an Klee Überfressen und nun die Kolik bekommen. Da Schüler beingen ein Gautial unch Ganf. war guter Rat teuer, denn die Schmerzen waren offenbar Schüler bringen ein Kapital nach Hause. so stark, daß das arme Tier sich kaum auf den Beinen Eine große Ueberraschung erlebten die Eltern dreier halten konnte. Plötzlich kam temand auf den ungewöhnSchüler aus der Gegend von Horsens. Die drei batten lichen Gedanken, dem kranken Pierd eine Blasche Brausenämlich beimlich in der Lotterte gespielt, und ihre limonade einzutlöhen. Und stehe dal Der gewünschte ErNummer war jetzt mit 40000 Kronen herausgekommen, folg trat sosorthein. Die Kohlensäure schaffte schnellstens Die drei Jungen, die im 13. Lebensfahr steben, hatten Luft, und der Justand besserte sich zusehende, so daß das das Los von ihren Sparpfennigen gekauft. Sie konnten Pserd bald darauf wieder frisch und munter seine Arbeit nun jeder ein kleineo Vermögen nach Hause bringen. aufnehmen konnte. Stellen-Angebote Kellnerlehrling wird für uns. HotelRestaurant ges. Hotel Rheinischer Hof, Münster in Westsalen. Weibl. Hilfstraft für Hotel=Empfang und Bedienung der Telephon Zentrale sofort gesucht. Angebate mit Lichtbild u. Zeuguisabschr. an Stadthotel Freudiger, Münster, Ludgertstraße 11/17. Hausangestellte gesucht, Bickerei u. Kondlfore# Höbener. W. Elberseld, Luisenstraße 66. Erbitte Besuch. Fahrt wird vergütet. Für Küche und Haus werden von uus 2 saubere, solide Mädchen gesucht. Hotel Rheintscher Hof, Mluster in Weltsalen. 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Für die Schuhe ist nach wie vor# Mo da. Es erhält sie, mocht blank und weich zugleich. Aber such Pllo sparsam verwenden verlange man Beohachti“ die Gan= u. Heimatzeirung im Industriegebin der Gaues Westtaten=Nord.