Westfälischer Beobachter Gesenelichent Rotthaoser Straße 5. R eteieltn ia Motsten; Diematehwall 27 kul: 22311 in Hleitsen: iraztnr.“. Puti 3666 Schriflelung von 12—-13 Uhr mitlags.— Konnsa Strabe 40. Run 413. #monatich RN 4 unnschl. etsehühel#urüslseh RN 0.41 moruch anf Liesern ANTLICHES ORGAN DES GAUES WESTFALEN-NORO DER NSDAP. AMTLICHESVEROFFENTLICHUNGSBLALALLER SE Dienstag, 28. Juli 1942 HHORRDEN 3. Jahrgang Churchill braucht Del für die Wogen der von Moskau entfesselten Hochflut Die Geister, die er rlef, wird er nun nicht mehr los- Vor einem neuen Redeschwall a##tem taxvertreter gerufen werden. Secho Monate lang hat uns die Re„StesPpts..27. Juli.„Eig. Drahtberscht.) In vierung mit rolaroteg Optimniomus gefüttert: aber as ist Londoner Parlamentskreisen sind Gerüchte verbreitet, kein einziger Sieg über das deutsche Volk vorhanden. der wonach Churchill die Absicht habe, vor der Sommerpause dazu berechtigen könnte". Der Abgeordnete Bernon des Unterhauses eine Kriegslage=Uebersicht zu geben und Bartleit erkläcte in einer Rede In London:„Wir zu vermehrter#ustreugung beo ganzen Landeo während Und jetzt in so vorzweifetter Gefahr, den Krieg zu verder nächsten kritischen Monate auszurulen. Eine auf einen lieren, daß aller außerhalb der Kriegoanstrengung beTag begrenzte Debatte werde folgen und die Wieder= deutungolos geworden ist. Untere Lage ist ernster als onmumente werde zugesagt werden, Olinklrchen. Wir haben heute nicht mehr den Aninorn, u. die Ereignisse diesee erforvern sollten. wie damale über die gleichen Hilfsquellen zu verfügen Churchill trägt, falls es zur Verwirklichung dieser wie der Feind, der letzt über die meisten Rabstoftgebiete Ankündlgung kommt, dem Bedürfnisse nach Bällastabgabe Gewalt hat. Wir können jetzt wirklich keine EurovaRechnung, das angesichte der Überall obwalteniden Invasion durchführen“.„1012 oder niemalo“, so lautet Spannungen nur allzu verständlich ist. Er muß ver= nach schwedischen Meldungen aus London mehr und mehr suchen,„Dle„Dinge in der naug zu behalten, da sonft die Eizstellung weiter Kreise unter der Elawirkung der einerseits die Kommunisten, deren Regee bei den jetzigen sowietischen Niederlagen. Die dauernden Veratungen Kundgebungen zugunsten der zweiten Front schon recht der Regierung in London und Washinaton sowie mit klar in Erscheinung tral, andererselts die Unabhängigen, den lowletischen Vertretern haben zwar den Massen das deren unangenehme Erfolge bei den Nachwahlen zum Gesühl grgeben, daß alle entscheidenden Stelten auf das Interhaus allzu sehr in Erschelnung traten, die Initig, äußerste darauf sinnen, wie der Druck gegen die Sowsetive bekommen könnten. front entlastet werden könnte. Umso größer ist die EntDie Zahlenangaben über die Teilnahme an der läuschung, dab noch immer nichte geschleht. Trafalgar=Square=Kundgebung am Sonntag Und unter= Ma- 9n schiedlich. Es wird aber klar, daß die=Regierung den das die Tamlaia.i im eu.=3.9101 gan osen zu, Umfang dieser Bewegung zu verkleinern wünscht, wähe ar schuat#er gie g ,eslein angewiesen bleihen, indem tend in Wirklichkelt sogar 100 000 Demonstranten gufe vam### wage ist so, daß Rußlando Schicksal vollgetreten sein dürften ungühäugteen mr### kommen abhängig von der Ausdauer und Ossensivstärte Unfere Milder: Die belden erfolgreichen Kamnfttieger Hauntmann Peis und Eichensanbträger Hanntmann Baumbach(rechtsl erstatten dem Neichemarschaft in Hauptauartier Bericht—. Vom Befehlonanzer an einem Alritafrontabschnitt glbt Rittorkrenzträger General von Viomarck Anordnungen. PK.=Aufnahmen Kriegsb. Lange u#llo 6963., HH., sofr W0och Gemonsranten auf getreten sein dürften. Die unabhängigen Parlamentsmitglieder, die bisher meist etwas oherflächlich als Helfer des Churchill=Kurses deklariert worden waren, sind fast durchweg Anhänger der Forderung nach einer weiren Fronund äußern sich zum Tell sehr scharf zur jetzigen Lage. Der neugewählte Abgeordnete Brown verlangte in einer Rede vor seinem Wahlkreis sofort die e##ront.„Selbst ein Fiasko wäre besser als gar Ein anderer Unabhängiger, der Abgeordnele G ##r, dxr nogenronele wran= haupt eine gäbe erktärte:„Unser Volk muß zur sofortigen Aktion genömmen habe. nohungig von der undbauer und 1 der Roten Armee und ihrer Verbündeten ist. id sch anf seine eigene Armee verlassen kann. mistlichtsche Artlon der Rerhaehatan a.a, eehten, dah eine wäre denn se.“ werapegu marmeet Ehroniese“, der aus Moslau Insormationen darüber erhalten haben will, daß die Gluwirkung der Sstentlichen Meinung in der Sowjetunion— als wenn es dort überhaupt eine gäbe— eine düstere und gejährliche Wendung nnar Aete Wog., Wur, A. Auchinlecks Gegenoffensive gescheiter! Von Ariegeberichter Lnt Koch. frälte nach läugerer Mrtillorionsemssllung in gien Von Kriegoberichter Lutz Koch. rd. Nordafrika, 26. Juli.(PK.=Sonderbericht.) Daß Auchinleck große Plüne an der El=Alamein=Fron halte, ging nicht nur aue „ o m m e n L a d r. Produktion ohne ausreichende Rohstoffe Der UsA.-Rüstungschef warnt das amerikanische Volk vor übereillem Optimiomus Von unserem kl-Vertrela: Bedarf an Kantschuk, Ilnn und Wolfram bezogen hat. .(Eia wrantberscht) Der Zse. amerlkaulsche Elugzenglndutrie bat zudeim Ktarten ninne Rüszungedittator Donald Reison hat eine nunger au Baurlt und Aluminlum. Die Oelquelten, il über den Stand der amerikanischen Rüstungs= die den USp., unabhängig von den mititätischen Ereiaherausgegeben, die In bemerkenewerter Weite, Wislen in Ostassen, im eigenen und benachbarten mittelEingeugndnisse über den allzu langlamen Verlaus uud Iüdamerskauischen Raum uneingedämmt stteben kräfte nach längerer Artillerievorbereitung mit Panzerunterstützung vor, wobel ein örilicher Einbruch gelung. der aber sofort abgeriegelt werden konnte. In der Frühe kann do daran gehen, daß eine Hatte, ging nicht nur aus dem erbittersen Widerstand in Teile des Deutschen Aftilakoryo zum Gegenaugriff an. mittichrtische Aktion der Verbsindeten jetzt dringender nötig der, größen Befestigungsliufe vor dem Nildelta hervor, steilten die Lage wieder her und machten im erltei haben will, daß die Eizwirktung der Sstentlichen K21. Le,HtiK eukeu., Pase gu gug ziahslehlen, au deu schneltlen Erfolch erfreute urd St schse hece scee esce esce escsce , schschchshh sn ###rn. v. oun. twrg. Mraytvericht.) Her Die amerlkanische Flugzeugindustrie bat zudem starken#########%hh mvur bessere Posittonen einnehmen konnte. Gegner in einer scheinbar hoffnungslosen Lage ni##t# ussenifche Aonsenlieter Dezald nesien bast aine Mangst an Bauzlk. und, Aianiasg., Obe, Oelgzeln, der gaut uis deu Gleicheut Zeilzastan daur aue. ga., uash, hunden uach lucheran Silshesbes Kieshtreus bhus „##„ber den Sland der amerikanischen Rüstungs= die den USM, unabhängig von den militätischen Ereig= und Iialtenern gemet###### von den Deutschen Zurückdräugung deo Feindes entsetzt werden konnie besausgsneben, die in bemerkenowerter Weise nissen„ui. Ostalsen, im eigenen und benachbarten mittel= manchmei ur inkauteristtiche pessgu wurde obwohl Noch während die Fämpse im Norden im Gange sind gewisse Eingeständnisse über den allzu langsamen Verkaus und füdamerikanischen Raum uneingedämmt stieben den, Alg der neug ae###n Panzer stan holt die engtische Führung auf dem kleinen hochgelegenen der anerlanlschen Greodztson Racht. Peison warat das Hellizgt, verströngen iur Costbares Gut aus den barseabden Tallakae einer wüllie sesheauichze“, lah ich Auchinieck der Wialau von Dir ai Shelhu u einem wüichilgen Bänteramerlianische Polk recht deutlich vor einem übereitten Tautschissen in die Wasser des Attantiks und des Karible, die Uhm schmerstg Meriu urtion gegenüber. Glag aus. Der Angriff allt vor allem dem tlesgegliederten Irctmtemne: Er weist darauf hin, daß die diegfährige schen Meeres.tr uud dis Nartot, zie„ahg, chmerste Vertuste, vor gllem tgum wiedergut Werk und der insanterstischen Stellung auf Eister Häize. Produktion nur ein Ansang bedeute und daß eine.. Diese Zufuhrdrosselung hinsichtlich der strategischen er guch uur###une eingenracht halte, ohne baß die von nahezu 150 aurollenden Panzern die uoch biel geöhere Ausgabe erst bewätigt werden muger, Piohtatse Jiz. darüber taun sich der Produtionschef Reison eroberüng, eineg der Dleluntämaslen Bo.,eder Vllc, nach lchueren Veschut u. ihmerter Arilertenorbereitung Se bals das Schilsehauprogkeanmn aest Mitte 1942 ve. keisierlel Zllasonen mechr hlugebest, der enischelbende Alamein=Stelung etreich hatte Nammet dals aue au Möhtich zoschen den Diulen sußh, überolt werden. Juak gonnen, den Erwartungen, die man in Washington parior zn allen Verechnungen der amertkauischen Krieao= Panzerarmee den in starker Meheriahl zutt vlet Menschen ateue sie mit ihren ponzerbrechenden Adwehrwasien unlangs gehabt habe, zu entsprechen. Nach wie vor bleibe wirtschaft. So weit seine Vollmachten auch reichen, so und nach einem an sich guton nirg## viel Menschen einige Feindpanzer abschlehen, ohne aber das Vordringe ue, Vse, Mat zs talbesaa fjung aine der Hauot, Tehalk dicser vontinierte Gschistenoun, ehentalisetr Bige, donz in der Eutzichtung ungangen ud eiulan Hutaund Sreuuznun ungten in innen, de uch gegenidte hwierigkeiten, die größte Beachtung verdienen. Große präsident eines großen Ehliagder Versandhauses, nach durchgebrochenen Panzern##cnße und elnigen Dutend. Versorgungspiste vorschteben. 40 Feindpanzern getang Schwierigkeiten hätten sich u. g, auch bei der Seichun; Auszszillczens Arteil seine Aufgabe angepackt hat. Kon Mahnung an den Keind un als Nachuagk zit laidgung, dsr. Durchbruch, über die große Steippisse hinauo. In eestetlung ergeben. da die usu, noch vel Krlege, Krölle, Leutung, Zentrassiaton und Organisaton blelben Vewähria uicht arster gedacht wueader zuuz uunuder Bioten Angentick siamnts die Ahwechr bes Beuiche, beginn überhaupt nicht auf den Bau von Flalgeschützen(#ere Begriste, da die Grundlagen für eine auereichende tam so; Meaer gedacht werden kann. Und das Afritatorps aber in einer nahezu beispiellosen Weise auf. eingestellt war. 78 72 228. Produkhön angesichte der harten Schläge der Dreierpakt= Beretts am worayend deg engtischen Graß######: Während der Oberbeschtshaber Marschall Rommel machte Rändig im Schrunpten begrilsen sind. bragen an einer Stelle der mitleren Frout storle Feilnd= und schnell seigse Einsasbesechle gab, führie das Deuische zngen allerdinng mit der„—„„ Aferiinkarns unter Thhehna nan Monsentiantannt m In. Behauptung, daß das von #er amerikauischen Rüstungsproduktion in den ersten 6 Monaten dieses Jahre r s#eite Ergebnis um 1005 doner liege als jene des 1041. Die Produktion vergangenen Juni habe ## so behauptete er— dus Prelsache der Novemberproduttion 1941 betragen. * Vor Jahresfrist erktlärte William Knndsen, der Ehe amerltanischen Ausungsamtes, in Erkenniuis der Schwierigkeiten um eine soreierte Auftüstung vor n Auowärtigen Ausschuß Aufrüstung und Englandhilfe Zeit brauchten, Heut der Vorsitzende des amerikanischen Amtes für Kriegs edultion. Dönald Relion, bekennen, daß die amertkantan,tug„durch die Menge, des zur Verfügung en Rohstoffee eingeschränkt sei. Zwischen damals u# heute aber hat sich jene für Amerika schictlalschwete, Prästdenten Rookspest aber mit allen Mitteln einer antwortungslosen Potitik heraufbeschworene Wendung diretten Krica# vollzugen, und es geht heute längst mehr um die Geschäftemacheret mit der Aufrützung. * Gnne der mitnleren Kront Japaner in Australien gelandet? i aussehenerregende Nachricht Reuters aus Canberra 7 Anstralior dan Eine aussehenerregende Nachricht Reuters aus Canberra Von unserem hw-Vertrets Stockholm, 27. Juli.(Eig. Drahtbericht.) Unter Vernsung auf offialelle australische Kreise verbreitet das englische Reuterbüro folgende aussehenerregende Nachricht aus Canberra:„Man glaubt zu wissen, daß Japauer ###ten aus an verschiedenen Stellen der austra Hf-Htarng mt, nmgeesechte und. fühele dan Beninge Afriinkorps unter Führung von Generatsentnant N. alle versügbaren Reserven und die bereitgestellte schwere Arilllerte gegen den Panzerseind heran. Paks und Geschütze, schwere Flakartillerie und Beutekanonen wettellerten In dieser bedrohlichen Sttnation mitelnander in der Bekämpfung der Panzer aller Gröbengrade. Während die „ Hauptmasse des Panzerseindes abgesrückt worden ist undinen, VLorngzlch der au ver Papua=Küste neugelauteten, Abschußt auf Abschus erztelt worden lonnte, gelang eo, japanischen Inpastonsteuppen, die landein vorgestoßen weitter züctkwärts gesegene durchbrochene Panzer durch AbAustraller„dem Feinde behilflich“? gpanischen Sneunugrguppen, dir andeen worgcncne sadit gatolag stast. ## oeveg,i England eingetrossene neuseetändtsche Gesandte in Wathington, Nalh, erklärte über die mit donald Reison Pirtral: Dehnen=Dlenst von 1.Aogten aus au nerschieh.. Galandte in m wugland eingetrossene neuseetändtiche znper in Minnlenschnene Vosten gus a., erschledenen Stellen der austra. Gesandte in Watztugton, Ralb, erkiärte über die mistl. Logen in einem lleinten Achen Keaste, Slane gien un. e, chen eies lärische Lage im Pazistt: Neuseslando Stination sei Steiupite 51 Feindpanze ehalten werden.“ zupar scherer als vor einigen Monaten, aber die Japaner„„ Jür gleschen. Jest gl Noch Interessanter alo der erste Teil der Behauptung sien sehr##rt zu Lande und besonders stark zur See. Küfte, denen Insanterte# ist der zwelle: Die amertkanische Reglerung verdächtigt unig###m, würden im Pazisit noch folgen. Man ven, g#ug ezx ei.20 damst, Telle der austratischen Bevölterung, dem Feind mülle dem Feind entgegentreten, ohne Rücksicht auf die dort befindliche Wert ein, mere henenene onichbrochene Panzer burm Anschüsse, die leitwelle auf türzeste Entfernungen erzie#t wurden, zu erlodigen.„Einzelne Geschütze brachten es dabei in Minntenschnelle auf 4 und 5 Abschüsse. Schon lagen in einem tleinen Raum westtich und östlich der gingen andere engtische Panzern i r r e s u n t e r a l s g e r e r n e T e l l d e r B e h a u p t u n g 8 2 2 1= 7 5 2“ 1 5 0 p a n o g u n d b e s o n d e r s s t a t t z u r S e e. z e g e n e n I n l a n t e r l e n a c h f o l g t e, g e g e n e i n e H ö h e a u f U der melte: Die amerikantsche Regierung verdächtigt Harte Kümpfe würden im Pazitik noch folgen. Man dem Höhenzug das El Rumellsal vor und drangen in das samite##e der austratischen Bevölterung, dem Feind lle, dem Feind entgegentreten, ohne Rücksicht auf die dort besindliche Wert ein, das von Itatlenern besetzt war behilstich zu sein. Reuter sagt, daß geheime Teuppen= Igene Sicherheit und das eigene Land, möge es nun####er(aum waren die Panzer weiter gefahren, da glugen henegungen der Verbündeten auf Grund der Stohztkeupp, Aiuisezlapt, ooer Australten, U89, oder England heisen. Lie uotahte Z.gton deteig uun egetich landung den Japanern bekannt werden könnten. Mahnung an die englische Oefsentlichteil, die ge M6englische Insanterie über und a une. Von amettantscher Seite werden serner Kämpfe auf gerechnet in einar natt Posz“, B6h,un vergelen, aut: ege, Neu= Gatnea gemesbel und zwar im Zasammenhang mill gegen Europa(räunl. Pstand von Atone fene nne die Wennastemaerer mit der Aufrußung. um die Nernfrage einer ausreichenden Kriegsgon Vereinigten Staaten im Hinblick auf ihre gn Rüstung und die großen Bedürfnisse der Alllierten ihren verschiedenen Kriegsschauplätzen. onald Neison sommt aus Knüdsens Schule. Als sein kommandos der Wehrmacht vom 5. bis 10. Juli 1942 gemeldeten überwältigenden Erfolge der deutschen Unterseeboot= und Lustwalle gegen den engltscheamerikanischen egon sommt aus Knndsene Schule. Als lein Grobgeleitung im Nordmeer erfahren nun auf Geund von der amerikanischen Gelangenenauslagen ihre erste Teilbestätigung. sehtungen Zulammenumirten müthie um ihre grasaersianeneutng a. d tan d a1 2.37 Tranzportern mit einer Der Totentanz im Nordmeer Tonnengehalt der vernichtelen Schisse des englisch=amerikanischen Großgeleitzuges X Berlin, 27. Juli. Die in den Berichten des Ober„ engitsche Insanterie über und gewannen das deo Tageo mit lenter Erbitterund getämpft. Noch(üufmal sollte in wenigen Stunden die Höhe ihren Besitzer wechlein! V#er mal stürmten die Versagliert vor, die dao Werk gegen tarten Feind nahmen und eo#hlelten, bis sie vor dem überstarken Feind wieder weichn muhten. Erst ale stättore Kräfte nachgezogen werden nnten und die Italiener Den grern Kerr einem Enalungsstog ansehzten, tandas Wert endgüttig wieder###e Hand der Kämp#er= i n n e s d e r A c h s e. Jnli: Frachtdampfer„Hartieburo“(brit.) 5082 Art, dar Kuchineg hatte noch mehr vor. Rochs weiter s#d“ Frachtdanpser„Oiepang“(uSu), Gugg Brt, Fracht, stastlanstsitat= teite u.,Dit e1 Sheln hauden vor dem Vou1 daapter„Alteog Ranger“(uSul) 5116 Bei., Frachtdampser nach zu......—— eicgauzer berett. „Wiunston Saleur“(uSu, 02e2 Bir, Tanter„Alderobale“ den ungeitah. 4u i. dtorbeschiotabere rn Eaammmenwirten mußten, um Ahre Eolamitnnngns nan######n##el#ranzporiern Mit einer t######### Krachtdampter Ei Capttin cusm. Tommy nichts übrig, gio nach bitieren Verin sssc ce csec ceece Miöglichteiten't ame unmägliche, Bu. WBessankt am 4. Juli: Frachtdampier„River=Aittaue, vegrvien und Flügzeugen versentten Schiffe sind im Ver, Rauzaug, alt restsos aufgerleben. Rur wenige dieser EHEEE E(brith) 5479 Wir., Frachtdampfer„Carssiar“, chritz deser Ermittlungen inzwischen vollzählig betannt daß sixvn denen man manchmat den Eindrück hatte, der Amertkaubat=nichtenur=Schilse und mit Ahnen nu######t i Gariston! chritz geworden. Da noch lausend weitere Ueberlebende, vor kacelte#######in einen nampt gesauren waren. ä# allem durch Unterseboose in deutsche Stützpunkte eine Dioisian zeichaten u.a ao nasruhelten. Der 30. leichten (uSa! Rchracht macher Anenin m Szanamze ein: Bivision zeichneten sich in heldenmütiger Abwehr der ein georungenen Manter bie Itallanlichan enananer g00 Betz= Prachtdampser.Hononn.(ucu. ggx 18. gstacht Werden, dütisten weitere Einzelhesien in den in eaui=Goldanen, nnechrt., Mumtenmater den Philippinen=6000 Brt.=Frachtdampfer„Hononu“.=(IISol) 6or 2e, dutst eseschlscelcde seshecads deie hsche Keshsise lbit, Lal. Laitse eshesheschase calsbd Aud. Krlae Kaeckickeshalsiele. Vaishehihr. Mishialeu ste, aus denen es u. a. seinen großen-Prachtdampser„Ersord“(USu) 400 Brl., versentt am=Hessentlichleit entgeamusante ameslanlschen In der Nacht versuchte der Tomun. nochmale im Vereich der Treuto, wo deutsche und stallenische Stüßpunkte ten weitere Eisnzelhelten in den gabriungesten Aanter die liatiaustuger Abzrchr der g. scsc s s esit. e ece esce Kesche een imp der brittsche entgegenzukommen. nebeneinander liegen, einen Angriff, wurde aber sofort abgewehrt. Dann trat an der gesamten kämpfenden Front, die immerhin eine Ausdehnung von 40 Kilometer hatte, völlige Ruhe ein. Die Kräfte des Angreisers waren erschöpft. 181 Panzer waren im Verlaus von 24 Stunden abgeschossen und über 1500 chesangene wurden eingebracht. Schwar hatte Auchinleck einen Offensivversuch bezahlen müssen. Die Front der Verbündeten hielt, und der Taa eines Abwehrkampfes größten Stils in der El=Alameln=Stellung wird in die Ruhmesgeschichte der Panzerarmee Rommels eingehen. 43 britische Flugzeuge abgeschossen Badaisk sädlich Röslow genommen Donbogen breit erreicht Wolga=Schiffahrt unter Bombenwiekung Generale stürmen an der Spitze Porteitrauerfeier für Stolzing=Cerny München, 27. Juli. In einer vom Führer angeordneten Parteitrauerieler wurde am Montagmittag dem um die Bewegung bochverdienten Kutturschriftleiter Josef Stolzing=Cerny die letzte Ehre zuteil. Mit den Reichsleitern Schwarz und Fiehler, dem Gausetter Paul Giesler, dem Vertreter des Reichevrelsechese, Stabsleiter Sündermann, und dem Vortreler des Reichsleiters Amann. Hauptdlenstleiter Korth. nahm eine große Anzahl führender Persönlichkeiten der Partel. des Staates. der Wehrmacht und der deutichen Presse an dem feierlichen Trauerakt in der Ehronballe des Münchener Osttriedhofes teil. Den Dank für die unerschütterliche Tteue zum Führer und keiner Bewegung sprach bei dem Traneralt Su.= Brigadrführer Köberlein in seiner Gedenkrede aus. Er würdigte Stolzing=Cernn als einen der ersten Journatisten der Partei neben Diettich Eckardi und Nosenbeig, als einen Mann der Feder, der nicht wegzudenken ist aus dei Geschichte der Parlei, aks einen Mann der deutschen Presse, auf den diese als Vorbild ebenso stolz seln kann wie das ganze Deutschland überhaupt.„Wer sein Volk lebt, zeiat es durch das Opser, das er für sein Volk zu bringen bereit in“. Von diesem Führermort ging Zöberlein aus, um dann den dornenvollen Lebensweg, des im Österreich des zertallenen Hahsburg gebarenen Mannea an schilbern, der in leinem telten Herzen die Sehnsucht nach dem graßen Neich aller Deutschen trug und diesen Gedanken durch sein ganzes Leben mit seiner ganzen Krati und immer wieder neu diente und zu dienen bereit war. Zöberkein zeichnete Stolzing= Cerny als einen Charatter, der. obwohl damals nichte zu verdienen war an Anfehen und Ehre, nach jeder Gelegenheit griff, um für dus nationase Grokdeutschland und für den nationaben Sotzialtsmus mit dem ganzen eisernen Mut einer wahrhaften sournaltstischen Peröniichkett uch einzuletzen. Im Anschluß an die Gedenkansprache tagte Gauleiter Pani Gpsesler den Kranz des Führets an der Bahre nieder. X Aus dem Kührerhauptquartier, 27. Juli. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Südlich Rostow wurde die stark befestigte und züh verteidigte Stadt Batailt nach zeoeltägigem Kampf von deutschen Truppen im Stuem genommen. Kampf=, JZerstöter= und Jagdgeschwoder bahnten hierbei der Insanterie den Weg. Weiter oftwärto stießen schnelle Verbände weit nach Süden vor. Im großen Don=Bogen warfen deutsche und rumänische Insanteriedivisionen in engem Zusammenwirken mit Panzer= und Lustwassenverhänden den Feind und eereichten in breiter Front den Fluß. Nordwestlich Kalatsch stehen Panzerverbände und schnelle Truppen in schwerem Kampf mit sowjetischen Panzer= und Insanteriekräften, die veezweiselt das Höhengelände westlich deo Flusseo zu halten versuchen. Schwere Luftangrisse richteten sich gegen den Nachschubverkehr des Feindes auf der Wolga und gegen Eisenbahnziele nordwestlich Stalingrad. Angrisse auf den Brückenlops Woronesch wurden ernent blutig abgewiesen. In der Schlacht nordwestlich der Stadt wurden die Sowjete nach Vernichtung eingeschlossener Kampfgruppen üder ihre Ausgangsstellungen nach Norden zurückgeworsen. In diesen schweren Abwehrkämpfen sind sett dem 19. Juli allein im Abschnitt eineo Armeetorps 751 seindliche Panzer vernschlet worden. Im mittleren Frontabschnitt wurden bei einem örtlichen Angeissounternehmen mehrere seindliche Bataillone eingeschlossen. Deutsche Jagdstiegerbände schollen gestern bei brei eigenen Verlusten 120 sowjetische Flugzeuge ab. Außerdem brachten italienische Jäger drei seindliche Flugzinge zum Absturz. In Begypten wurde im Südtell der El=MameinStellung ein feindlicher Vorstoß abgewiesen. Die Zahl der in der Abwehrschlacht seit dem 22. Juli vernichteten britischen Panzerkampswagen hat sich auf 146 und die Jahl der Gesangenen auf 1400, erhöht, Auf Flunpläten der Insel Malta wurden durch Bombentresser mehrere brittsche Flugzeuge am Boden zerstöet. Im Kampf gegen Gre roßbritannten bombardierten Kampfflugzeuge am gestrigen Tage friegswichtige Anlagen an der Südtüste Englauds und in den Miblando. der Südtüste Englands und in——. Im Kanalgebiet und an der Deutschen Bucht verlor der Feind in Luftsämpfen sechs Flugzeuge. Nach wirkungslosen Störangrissen auf westdeutsches Gebiet wurde in der Nacht zum 27. Juli die Stadt Hamburg und Umgebung von der britischen Luftwasse mit Spreng= und Brandbomben belegt. Die Ziollbevolkerung hatte stärtere Verluste. Fast ausschließlich in Wohnvierteln wurden zahlreiche Gebäude gerstört und beschädigt. Nachtjäger, Flatartillerie, Marineartidlerie und Porpostenboote schossen 37 der angreisenden Vomber ab. Britische Angriffe zusammengebrochen * Rom, 21. Juli. Der italienische Wehrmachtbericht vom Montag hat folgenden Worttaut: Dao Hauptquartier der Wehrmacht gibt bekannt: Ein seindlicher Angrissoversuch gegen den Südabschnitt der ägyptischen Front brach im sofortigen Widerstand unserer Verhände zusammen. Wie machten weitere Gesangene. Die Luftwasse unterstützte die Operationen zu Lande und geis wiederholt die seindlichen Nachschublinien an. Ein englischer Einting auf Tobrut verursachte geringen Schaden und einige Opfer. Einee der feindlichen Flugzeuge wurde van der Bodenabwehr zum Abstnez gebracht. Spitstre= Verhände, die einen: grisssversuch auf Vombenflugzeuge der Achse bei ihrem Nückslug von einer wirksamen Aktion an Malta unternahmen, wurden von Itallenischen und deutschen Jägern angegeissen. Die ventichen Jäger schossen im Lustkampf zwei seinvliche Flugzeuge ab. „Grundlage für den endgültigen Schlag X Berlin. 27. Juli. Bei der Erstürmung der Stadt Bataisk haben sich der Kommandierende General eineArmeekorvo, General der Gebirgstruppen Konrad, und der Kommandeur einer Insenteriedivision, Generallentnant Schneckenburger, besondere ausgezeichnet. Sie haben unter versönlichem Einsotz an der Spitze der angreisenden Truppen am 26. Juli die Stadt erstürmt. Zu dem Fortgang der Kämpfe-südlich Rostow und a Don teilt das Oberkommando der Wehrmacht folgend. mit: Die Bolschewisten hatten nicht nur die Stadt Roston sondern auch das Höhengelände südlich des Don und seinet Niederungen bis in den Raum von Batailt stark befestin In erbilterten wechselvollen Kämpfen wurden die Verteidigungsstellungen durch deutsche Insanterie und Pa zer durchbrochen und der mit allen Mitteln befesti# Eisenbahnknotenpunkt Bataisk im Sturm genommen. Luttwaise unterstützte das Vordringen des Heeres dur rollende Angrisfe gegen seindliche Batterten und Kokonnen. Zahkreiche Geschütze und über 100 Fahrzeug wurden durch Bombentresser vernichtet. Auch mehre: Städte im Mündungsgebiet des Don, durch die sich Bolschewisten nach Süden und Südwesten zurückzog##n wurden von Kampf= und Sturzkampfflugzeugen mehriangegrissen. Durch Tiefangrisse deutscher Zerstöter# lugzeuge hatten die ungeordnet zurücktlutenden seilichen Kräftegruppen hohe Verluste an Menschen und Material. Am unteren Von wurden bereitstehende Brückenkön erweilert und neue gebildet. Im Raum ostwäcts Nowicherkasst säuberten die deutschen Truppen## nen wonnenen Raum von vorsprengten bolschewistischen E heiten. Im wetteren Vorstoß durchbrachen Insantern und Panzer zur Verteidigung des Don angelegte brei Bunkerstellungen südostwärts Nomotscherkasst—Kriwjan lasa und drangen in den zäh verleidigten Ort Besorgensowflaja ein. Die Einnahme dieser Orte im Münd gebtet des Don bedeutet einen empltadlichen Verlun die Bolschewisten, da der ganze Raum Istwärte Ro## in den letzten Jahren hochtüdustrialisiert ist und in diGeblei neben vielseitiger Rüstungsindustrie zahlre #tschaftische Indust M. 204(52. Aus Toso würdigt die deutschen Erfolge/ Abermalige Warnung an Australsen Berliner türkischer Botschafter verließ Berlin X Berlin, 21. Juli. Der von der lürkischen Regierung abberusene türkische Botschafter in Berlin, R. Huestev Gerede, verlletz am Montagobend die Reichshauptstadt. Zu seiner Verabschiedung hatten sich im Anktrage des Führers Staatominister Dr. Meitzner sowie in Vertretung dee Reichominlitero des Auswärtigen von Ribbentropz der Staatssetretät des Auswärtigen Amtes v. Weizläcker eingesunden. Mit den Abtellungsleitern des Auswärtigen Amtes waren zahlreiche Aurtreker von Staat, Partei und Wehrmattt anwesend sotolo sämttiche Mitglieder der türkischen Botschaft mis dem türtischen Geschältettäger, Voischafterat Kevnt, und zuhlreichen Ungehörigen des Diulomaltichen Korp#. Drei bange Fragen der„Times“ &a Osafa, 21. Juli. Ministerprälident Toto bieit in einer Massenversammtung in Osata, an der mehr ale 20 000 Perfonen teilnahmen, eine Rede, in der er eine umfassende Uebersicht über die Wettlage gab. Toto würdiate die glünzenden Siege, die Deutschland und Itallen un allen Fronten ertingen, und sügte bingg:„Die gegenwärtige Rriensloge, die sich so günstig für die Achtenmächte entwickell, schafft die Grundlage, auf der Deutschland. Janan und Italten den gemeinsamen Feinden den endgültigen Schlag versetzen werden". Ueber Indien erklärte Ministerprässdent Toto:„In seiner Entschlossenheit, die Vereinigten Stoalen und Grohbritannien niederzuringen, kann Ianan das Weiterheitehen des angwueamerikanischen Einstulteo in Indien nicht zusassen“. Die Herrschaft über Indten habe seit leher immer die Grundlage für die Eristenz des brittschen Weltreiches dargesteltt. „Austratten“, lo sagte der Ministerorälident im werteren Vertauf seiner Redo.„das letzt in weiten Ozean vollständin Holzert dastebt, hat lich in die besammeenswerte Lage versetzt gelehen, von den Vereintaten Staaten hofinungslot Hilse erbetteln zu müssen. Solllen die austratiichen Staatsmänner weiterhin bin und ber schwanken und die Zeichen der Zeit nicht verstehen Kanen. so ist es wohl kaum nötig zu wiederhoten, dah bei einer Forlietzung deo nutztofen Widerstandes Japan keine Guade kennen und erbarmungs#es zuichlagen wird." Panama=Straße gegen U=Boot=Gesahr Vigo, 27. Juli. Die Vereinigten Staaten gehen mit Hochdeull varan, in aus Buenos Aites gemeidei wird. die Niearagug durchauerende Teilstrecke der PanameritaStraße fertigeusellen. Nachdem Washington sich kürzlich bereit orklärte, sowoht die Finanzierung mie auch die Durchführung des Baues zu übernehmen, sind nun zahlreiche Mititätingeniente nach Niegragna geschickt worden. Diese sollen die letzten technischen Vorbeteitungen treiien. Die Mitatbeit eines Piontersrupps zeigl, dah die Vereinigten Staaten der Panametbka=Straße eine besondere mitltärische Bedentung beimessen. Der beschtennigte Ausban dieser Landverbindung ist befondere anf die steigende A=Boot=Gefahr zurückauführen, da durch die Tätigleit der deutichen U. Boote die Rohstoltleierungen aus Ibero Amerika in mer mehr in Frage gestellt werden. chemliche und kandwirtschaftliche Judustrien tiegen. Im großen Donbogen kam es am 20. 7. zu. heftigen Kämpfen. Deutsche und zumänische Infanterie=Divisionen brachen im Zusammenwirken mit Panzerverbänden d seindiichen Widerstand. Die Bolschewisten wurden breiter Front über den Don zurückgemen sen. In einem anderen Kampfabschnitt wurde nach#artem Kampf gegen sich verstärkenden Widerstand dee Feinpes der Uebergang über den Tschir=Fluß erzwungen und duhel 27 feindliche Panzer abgeschossen. Vereiner erbitterte Gegenangriste der Volschewisten wurden angewiesen und der Feind in wetteren Vorstößen geworse Starke Sturzkampf= und Schlachtkliegerverbände unterstützten die Kämpfe des Heeres im Donbogen. Die Zile der deutschen Vomben waren vor allem die Truppentransporte der Bolzchewisten auf Straßen und Bahnen im Raum westtich Statingred. Durch die ständigen Lu### angrüsse wurden die Versüche des Felndes, Verstärkunge an die Frout zu bringen, erhehlich gestört. In wicheig#n Berichiebebahnhöfen entstanden nach Bombentreisern ne tige Erplosionen und Brände. Die Bahnkörper mehrer# Nachschubstrecken wurden ernem an vlelen Stellen geu stört. Durch Bomben und Beschuß mit Vordwassen wun den mehrere Trausportzüge in Beand geletzt. Deutich Jäger schützten die ungreisenden Kampfflugzeuge 10 schossen bei Begleitschutz und bei freier Jagd über den #üdlichen Abschnitt der Osfront 112 bolschewistische Fin zeuge ab. Stostholm. 27. Juli.(Eig. Deahlbericht.)„Die Don=Schlachten sind die kritischsten des ganzen Oitirsegen“ ertlüet der Londoner Nachrichtendienst om Montag. Er nitiert die„Tlmes“ als Zeugen für die Richtigkeit der Unsicht, daß ro ganz vom Verlauf dieser Schlachten abhäuge, ab Somjetrußzland noch eine Macht mit dee Fähigkeit bleiben werde. Gegenschläge zu führen. Es gehe jetzt um folgende Fragen: 1. Rann die Sowsetunion ihre Armeen vor der Spaltung bewahren? 2, Agnn die Wolga ossengehalten werden für die Oel- und Materialtransvorte? 3. Behält Ruhland genug Ledenemittel für seine Bevötterung übria? 23 v. H. der gesamten knttivierten Gediete seien jetzt schon verloren. Der deutschen Nachricht über die Ertrichung des DonBogens in breiter Front wird in London große Bedentung beigemeslen. Englische Metdungen aus Muskau 71000 Brt. Feindschiffsraum versenkt Drei Nachtiagssiege in 30 Minuten geben zu, dah bedeutende Mengen deutschen Krlegsmateriafs über den Den gebracht worden leien. Die Wichelgkeit der von deutscher Seite als erltürmt gemeldeten Stadt Pataist schon wegen ihter Lage an der OelUufe nach Rostom, wird anerkannt. London lüßt jedoch sedeamal die Veruhigungstermet folgen, daß die Somtete den Verkult dieser Stadt noch nicht bestättt hätten Selbst in dezug aus Nostow haben uch die Berbündeten noch immer nicht zu dem tängst ältigen Verlusteingeständuie entschkossen. Sie verzeichnen jetzt erlt einen zweiten Durchbruch der Verteldigungslinse. Weitere Vernichtungsersolge der sapanischen U.Boole X Toklo, 2r. Juli. Das Kalserliche Haupiquartier gab am Montag um 15.90 Uhr bekannt, daß abgesehen von den.. 15. Juli bekauntgenebenen seindlichen Schilkoverluster in der Zeit vom 1. Juni bie zum 16. Juli noch acht weitere Versenkungen oder Beschädignngen von seind. lichen Schitten mit inogesamt 31 000 Brt. von javanischen Unterseebooten bestättgt wurden. Im Gebiet von Senttle an der Westtüfte der Vereinigten Staaten veisentie oder beschädigte ein sabanischeo Unterseeboot am 3. Junl ein leindliches Schill von 6990 Bri. und am 29. Suni ein weiteres von 7000 Urt, In der Gegend von Sydnen, an der Osttüste Australiens. versentten oder beschädiaten die japanischen Unterseeboole in der Zeit vom 1. bss zum 19. Juni ein 20##0=Bel.=, zwei 10 900= Brt.=, ein 7000=Brt.= und ein 3000 Vrt.=Schill. Ein seindliches Schilf von##0h=Brt. wurde am 16. Juni von javanischen Unterseebooten im Raume von Dut# Harbour versenkt oder beschädigt. an der Westküste der UsA. und vor Australlen a. sollen hieigen die Verbindungen nach Schweden, der Schweiz. Portugal. Spanien und Australten betroiten werden. Der A#sAcbesandte in Stockholm bat bisher jede Konninis von einer lolchen Ablicht abgelengnet. Der Wirtschattsausschuß des Mathlugtoner Kongresses hat es im Hiablick auf die ungeheuertiche Bürde der Ariegsausgahen für absokut notwendig bezeichnet, alle nicht auf den Kriea bezügliche Ausgaben auf ein Miuimum herabzuschrauben. Berlin, 27. Juli. Oberseutnant Knacke schohder Nacht zum Moning innerhalb einer halben Stunddrei beitische Vomber ub. Der erfolgreichste heutsche Nachttäger. Eichenlau# träger Hauptmann Lont, errang bei dem lüng Angrist britischer Bomber am Hamburg leinen 12. 49. Nachttagdlieg. Der 24föhrige Grunrkommundeur hat außerdem während deo Polenseldeund im Norwegeneknsatz acht seindliche Flugzenge Tage abgeschossen. Die. Gesamtzahl seiner bei Tan un Nacht errungenen Luttsioge hat lei damit durch belden Abschüsse in der vergangenen Nacht auf 51 erbe „Es sehlt an Rohmaterialien“ Greße slowatzische Bente füdlich Restow Funk- und Telesonsperre der u6A? d. Beitisches Transporiklugzeng 15 Indien abgestürgt. Nach einer Neutermeldung and Nen=Delbi wurden 1 Hfsir#er und Mannschalten zeuges— gerolet, als das Rlunzeng in den Monkum= Woiken klof und an einem Hüges in Jutien geetärte. In einem Lommunan, des Duftwalsenhauptangrters über diesen Unfall wird erklärt, daß sich unter den Opseru n a. der erste amerttanische Marine Verhindinnsoftizier belend Stockholm, 2. Juli.(Eig. Drabtbericht). In Stockheim waren am Montag Gerächte aus Woshinnton verbreitei und zwor mit Washingion ato Urtorangsort. wonuch die USA Regiernun für die Dauer der Krieges dir Verhängung einer Funk und Telekonlverte nach sämtsichen Ländern außerhalb der westlichen Halbtugel mit Ausnahme der engkischen Insel plane. Ausgenommen werden sollen nur oifiztelle Regiernngemittellungen u. * Sinsholm. 27. Juli. Bezugnehmend auf die Kriege produktion schreibt der„Dotly Telegraph“ in einem Leitartikei unter dem Tütel„Wir ermahnen das amerikanisch Vot!“, daß die Produktkonoschtacht nech nicht gewonnen lei und daß man auch noch auf die gudere Selle der Attantischen Lyeans blicken müsse. Wenn auch die amerltaniische Stahlprodution sehr groß sei, so reiche sie jedoch noch immer nicht aus. um die nerwendigen Schitte, Panzer und Geschüße zu bauen. Nach ber Produktionverhöhung In den Vereinigten Staaten sei eine neue Produttions= teigerung in England n#tig, die aber nur mit Mähe dewertsteiligt werden könne, da es an Nohmateriatten Jupaner vernschteten britischen Dampfer. Nach Meidungen zus Syhney wurde bei enem der letzten Angriße sapanischer Prehburg, 2. Juli.(Elg. Drahtbericht). Wie. am Sonntugquend andgegebener Sauderbericht mittein hat sich die Beute der füdlich Rostew weiter vorstoßenden lowatischen Divssion wesentlich erhöht. Die Gesamtsast der Gefangenen, die von der slowakischen Diolsion## macht wurden, befräet nunmehr 10 400. Weiter sind### den slowakischen Einheiten 40 Geschhtze, 40 Flakgeschuet 26 Minenwerser und 20 Tantabwehrgelgzüte erbentet. Staatonrästdent Dr. Tise hat an den Kommanden der slowattschen schnelten Dwision General Turaner### Telegramm gerichtet, in der er ihm sowie den klowetischen Truppen die höchste Anerkennung des slowati#cht Volkes auospricht. aus Sydney wurde bei emem der letzten u Runzenge ou Part Moresoy der 1##0 Vrt. große brit##ch Dempler„Madchmi“ zerstör. Zehn Mitglieder der Sesatzung wonrden getötet. Verlae„Wertfällscher Beobschter“ O.m.b.H., Geisendur Verlassdlrekter: Hans Jacchs: Hauptschriitielter Wallz. De WWelstmaebn I. v.= W. Mine(Oslaub). Chei v. Menat: Fr. 0 0466 Drnes von W. Fostbers. Bonren Preisliate Nr. y 191 com Das Gesetr der Männer Kampf und Liebe in der Arklis- Roman von B. Gerds In diesem Augenblick#inete sich die Tür. Der akte Peer teat in den Raum. Mit gekuittenen Lippen, das Luar wie immer verwiret. Unter den werhen, buschigen Augenbtauen braunten seine Angen. So####nd er wenege Schiltte vor Beardmoore. In der Hand hie#l# er einen Brief. Der Ingenieur prastte zurück vor dieser Erschelnung Die Männer fahen, iie Benihmoote die Arme gegen den Tisch#mte, sahen dus zuckende Feu.r, d## in der Ti Angen brannie. Bearomsere verspürte ein diohendes Etwas in seiner Beust, das ihn zwang, sein Fühlen und Deuten niederzuschlagen und seine Vernunst übertäuben, er verpürte eine krampthafte Sucht, etwas aus seinem Inneren zu teißen, das ihm schon i langem das Dasein vergistete. Er spürte, diese Rtalt eing von dem alten Prer aus, der zu nichts mehr gut wal, als die Oesen zu heigen „Heute I er wieder erschimen, der Trokk“, schzie Peer mit heilerer Stimme. „Gut, gut, du dartst uns hler nicht stören. Peer“. tagte Oiak Stenftön begütigend und gab einem der Ungeren Arbestet, die keine Plät gesunden hatte und an der Türe standen, einen Wint. Ern schanerliches Gelächter ballter durch den Raum. „Stören“ pin.... Ber Betggesst läht sich nicht stören. ihr ist mir heute nacht rischtenen. Er hatte geüne Augen. Und dann Peer streckte auf einmal seine mageren, tnöchigen Finner gegen Beardmoet# an. In der Rechlen bleit er den Bries. „Er hatte das Gesicht von dem da: ganz kein Gesichl. Ich habe ihn deuttsch erkannt. Und gräue Augen h### . grüine Augen, die glühten, ale wenn es der Teufel wäre. Und doch war es Beardmo#### „Störe uns nicht, Peer,“ wielen ihn einige Männer „Den Briel... den Priel. üchgte Peer.„Seht doch. Pesteup hat ihn geschrieben. An Beardmee## Ich habe ihn gesunden, als der Ukeine Voget hinauf zu den Graten getkogeg in. auf denen die Reinen Stotrolle hausen. Sie Ungen im Sturm. hadt ihe es noch nicht gehöft? Holz sollie ich zusammentragen und alles Papler, das ich fände. Für dus Feuer, das dem Stlbernogel den Weg zurück iu Erde zeigen sollte. Alle Schränte habe ich gelertt, viei Papier, viel Papier. Greß follle die Flume sein! Und diesen Brief habe ich gesunden. Er hal mir in der Hand gebrannk. Ich mußte Ihn ansehen.“ In der Runde war es still geworden. Seibst wie ein Berggeist stand der alte Peer mitten unter den Mönnern. Mit Aernden Fingern legte er den Briet ens den Tisch. „Von Bestrupl“, rlek der alte Peer. Otas Steuffön griff nach dem Papter. „Erkeum temund diese Unterschriftt tragte er. Einige Manner traten an den Tisch und betegchteten aufmerksam die Scheift. Es 18 Bestruno Schrift wir können es beschwören“, laßten einige in der Runde. La##prang Beerdmoore auf Er riß den Rock ant und chlug mit der gevaltten techten Faus uns seine Benst. #Ich kann er nicht hören.. laßt don Brief wist nicht! Ich witt Euch alles lagent Sier ützt es#eit Monaten und Monaten. Ich wußte, daß der Bries einmat zum Vorschein kommen wurde. Tug und Nacht bohrte es in mit, ich kann nicht schweigen, es sprengt mich“ Beardmaore brach in lautes Getächter aus, in das Pees schaurig einstimm. „Hör Männer, was ich Euch zu sagen habe, bevor Ihr den Beles verlest. Den Brief. nach dem ich Monale lang gesucht habe Dieses Weth hat der Wahnsiun gepackt. Der Wahnsinn oder die Leibenschaft, uns eines ist. Und alle ackt hier die Einsamtelt. Wer kann von#uch allen sagen, daß er auf dieser Insel in der Eiowüste normal oden daßer nicht normalin? Ihr Männer ohne Frauen ohne Liebe, ohne Järtsichkeit! Ihr Männer ohne Kinder Wae Dagmar Bestrur sagt, ertogen. Oder Irr#inn Ihr aüle seid Zeugen für das, was ich zu sagen habe A#s Bestrup eines Abende Krämpse belum, war Doktor Psrnion draußen in der Bucht. in der ein Dampfer gescheitert war. Ingenseut Herrntied hatte. Dagmar die Ttopfen mit dem Heramistel gegeben. Dagmar hatte das Fläschchen ihrem Manne gebracht. Halte eo neben oie Teeschate gestellt. Und Bestrup hatte gehn Tropsen eiggenommen. Dann war er eingeschlasen. Dagmar war gegangen, wie so oft. Drüben In Svensone Bar tanzte ne mit Daatin. lanzte die ganze Nacht. Sie langen und euken und machten die Nacht zum Tag Hört, ihr Männer, was in sener Nacht geschehen i Auch Bestruß war vom Wahnsinn ergristen. Ee haßte diese Insel, die ihm nur Leid gebracht, die ihm die Frau genommen. Sein Herz war krant, und die Arantheit muchte ihn denpest elend. Sein Gemüt war wirte Er wuhle, eine geringe Bosts des Mittels stärkte das Her) zuniel davon genommen brüchte iym den Ted. Und Bestrup wollte den Tod, einen sauften, schmerzlolen Tod. Bestrug ichrteb einen Bries, mir, seinem Freund. Er hat mien für seine Frau zu sorgen, sie fort von der Insel zu Dann trank er das Fisischchen aus. Noch in derselben Minnte berente er. man er getan. Er schrieb co noch aus den Beies. Er bereute, wett er gottesfüichtig war. Ich##gte Danmar nichte von dem Bries. ich nahm ihn zu mir. In sobihre Unrude. Ich wuhte, hab sie dus lepte Maschchen Herenzied zurückgegeben halte. Herrnried, den ich immer michtete und bußte, weit ich seine Stärte erkanng haft. Seine Stätke ate Mensch und als Arbetter. Und Herrnried schwien, da er an die Schild Daamars ntaubte. Und sich mitschwidig fühlte. Am anderen Tage sachte ich nach dem Briel. Ich kand ihn nicht mehr. Ich suchte ihn drei Tage lang. Bis wir Besteun bearuben.“ Beardmoorr konnte nicht wetter sprechen. Nur mehr einzelns Laute entrangen sch seiner Prnst. aber auch diese erstarben unter der trostigen Külle, die ihm aus dem Antten all der Männer ringoum entgegenstrahlte. Olal Stenikön erhob sich. „Ihr habt Euch seibse gerichtet. Ingenseur Beardmoote",#agte er.„## hört denn. Ihr Männer, war in dielem Belele steht, den der alts Veer uns gebracht hat. „Lieder Beardm#ere!“ „Ich ertrage das Leben nicht fängen, ich bin allen eine Last. auch meiner armen Frau. Ich nehme das Gift, das mir in einigen wenigen Ttepten Linderung, aber nicht Heltung bringen konn. Sorge für meine Frau und nimm sie sort von dieter Jasel der Verzweillung. Deln Bestrup. NS. Ich hättetes nicht tun follen, ich bereue es, man soll nicht sein Lehen wenwerken. Unheimliche Stülle lag über den Menschen im Raum. ale Stentfön geendet halt# Hertha stand aul und wandte ihr Gesicht langsam Beardmoore 31. „Man soll lemanden, der einem nahe gestanden hat. nicht mit Vorwürten kommen“. sagte sie. Was haben Sie aber gesan, imir getan. Beardmaare Sie haben Herrnrird der Mitschuld am Mord verdüchtigt gegenüber verdächtiot!" „Das Schicksal läht sich nicht aushalten“, ächnte Beitmoore.„Ich weih es, ich habe es immer gefürchtet. Er verschlang die Hände ineinander, in lein hageren Gesichte zelgten sich dunkle Schatteurlen deren Tiefe sich die Angänsel mahlos vergrößerten. Letzt lorang Steusgead auf, der Oberhäuer. „Und was wetter, Ingenieur Peordmoore““ schriee „Ist dar alles. Ingenteut? Sind Sie schuld am 105 Ardaggets, Ingenseur?“ „Reial“ scheie Beardmoore gequält auf.„Rein“ Ich wüßte wohl, daß die Strecke in Gefahr war. Wi es. Ich hütte viellescht Ardagger warnen sollen, dar### meine Schuld.“ In seine Worte hallte ein gellendeo Lachen. Es###, ein scheußliches Hohngelächter, das Peer anstimmte. ging jedem der Männer durch und durch. „Er war der Troll. der melnen Herrn In den actockt!“ schrie Peer.„Beardmoore selbst IK der Troll. Ich habe ihn gesehen, „Es ist gut. Peer“, begütigte ihn Olal Sten „Du mußt jetzt schweigen, wenn die Kameraden richt suen.“ „Hchl. schweigen... zu Gerscht“ lachte Peer zog sich in elnen stillen Winkel zurück. In den Augen Hertdas deuchtete es auf wie heitigeo Neuer, durchsuckt von einer ergreifenden M. Nun erhob sich Olav Stentsön. „Kamernden“. lagte er.„Ich bin ein Meusch deute menschlich von menschlichen Schwächen. Mebdet es wagen sollte, den ersten Stein zu wersen die von der Sünde Umgarnten. So lange#steisleben, keine Grube für sie ausgeworten. Es älbt abs schwere Sünde, und das ist die Sünde gegen die Kamt schaft, die Untreue, die Unehrlichkeit Ingensent Beardmoore hat sich gegen diese=Kamels? schaft verslladigt, gegen die Treue, die wirn Kametäben schuldig Und“ Die Hand Stentsöne war zur Faust gehallt. er sprach. Man sah die einzelnen=Sehnen auf der## hervordringen. Eo war einle arbeitogewohnte, bisBeramannsband. Viele von den Anwesenden, die bieher nichtelbee kangen vom Kople gnommen hatten, entblötzten e Köofe. (Schluh##o#e Unfal #tanden hat, zu fe Um die# Auf der letzten im Lotal Ems# S dan der fällige# chaft zwischen Gl am 9. August, um tirchen zum Austi E#is zweiter Te baucht nur ein Endrunde zu gela bed. In der Grup zeiter Teilnehme Ausscheldungsrun um 15 Uhr in He utrop stellen i Nach G schwerei WIam lieber Sohn und Onkel lasbeck(Well Seelenamt Freitag, den besonderen z. Kirche 2 in lerner Nater, under u der, Neile, Enk Er n Alter von I I Wer Ihn sreilen. Friedel Töchtere Gollan, sdbeck(Mee Nach eine gabe für über Lebe 5 Uhr, un ler. zute mutter, St Fraul Kmil des Ehrenk sich in die 54 Jahren grö#ter Ge Jahre nach tieiem Schme Basche, 4eh. Nan, ##. im keide. #ndbeck, den 2 Uhr Sotg A. eschließend dat S#. Lamb der Stad neral eine#ad. und der rallentnant Sie haben agreisenden om und am t folgend. adt Rostom und seinet ark befesti#n in die Ver und Panu befesti# immen. D# deeres durch lerten und Fahrzeuge ich mehre: die sich d## zurückzogn en mohriZerstöternden sein enschen und Brückent #t Now nen tichen EinInsantern leate brei —Kriwjan #t Besor## Münk Versun irts Rof. ad in dieser zahlrei egen. e=Doisson händen wurden lageme de nach erstand der erzwunnn Vereiner wurden anzu geworfen hände unterDie Jile ie Truppenund Bahnen ndigen L### erstärkung In wicheigen treifern bei per mehreret Stellen un waffen wur t. Deutsch D ücher 948 istische Fing ten Nr. 204(52. Jahrgang) Westsälischer Beobachter Gladbecker Zeitung Alleiniges amtliches Verkündungoblatt für die Stadt Gladbeck Dienotag, den 28. Juli 1942 ben und Eschenlaus den. lünge ven 42.910 vienseld lugzeuge bei Tau und du#a 51 erh Restom cht). Wie icht mittein, vorstoßenden Gesamtsast Dioision s0 eiter sind v Flatgeschuet e#rbeutet. Kommandtlr Turaner r den slowee slowakticht Aus Gladbeck Unsallzeugen werven gesucht! In der Werkokantine saßen sie um den Eßtisch und verpeisten ihr Frühstück. Albert las dabel in einem Zeiungsblatt. „Wieder ein Verkehrsunfall!“ sagte er.„Jetzt, wo so wenig Fahrzeuge auf der Strabe sind... Da könnte sich dech jeder vorsehen! Lastwagen gegen Personenkraftwagen!“ Franz horchte auf.„Ein roter Personenkraftwagen?“ stagte er gespannt. „Jawohl, stimmt," bestätigte Albert. „Den Unfall habe ich gesehen!“ letzte Franz zu einer Schilderung des Tatbestandes an.„Der Lastbrummer sam über die Kreuzung, und der kleine rote Personenkraftwagen immer hastdunichtgesehen von der Seite ran!“ Albert reichte seinem Kameraden das Zeitungoblatt. Das trifft sich sa großartig, Franz“, sagte er.„Hier werden gämlich Zeugen gesucht. Kannst dich gleich melden!“ 3— Franzens Gesicht wurde ganz lang.„Ree, damit will ich nichts zu haben!“ Die anderen Kameraden sahen verdutzt aus Franz „Ranu“, sagle einer,„ich denke, du hast mit der Nase dabeigestanden!“ „Aber ich werde mich hülen, meine Nase hineinzusiecken!“ schüttelte Franz den Kopf.„Die Unannehmlich Steiten! Polizeiliches. Protokoll, und dann zum Gericht! Nee, ich lasse meine Finger davon!“ Albert sah mißbilligend auf. Franz.„Das ist aber wietlich nicht sehr lamerapschaftlich gedacht, Franz! Du willst dich vor den paar Umständen drücken und läßt davielleicht einen Angeklägten in der Patsche sitzen! Deine Aussage könnte den Fall zu selnen Gunsten klären. Er steht da und weiß nicht aus noch ein. Warum? Weil ein Augenzeuge ist der nur an seine Beqnemlichtelt denkt. Rein. Franz, du meldest dich und machst deine AAussage! Das ist Anstandopflicht! Wie würde dir zumnte sein, wenn du als Angeklagter eins auf die Nase riegen müßtest, weil einer, der mit der Nase dabei gesanden hat, zu feige ist, seine Nase hineinzustecken?“ Um die Kreismannschaftsmeisterschaft im Schach Auf der letzten Tagung des Schachkreises Emscher=Lippe Im Lokal Emsl Surmann In Gladbeck wurde festgelegt, dan der fällige„Kampf um die Kreismannschaftemelster: chaft zwischen Gladbeck=Mitte und Gelsentirchen=Bismarck am 9. August, um 15 Uhr, im Bismarcker Hof in Gelsentiichen zum Austrag gelangt. Gewinnt Gladbeck, dann eiis zweiter Teilnehmer in der Gruppe Ost. Viomarck aucht nur ein Unentschieden zu erzwingen, um in die Endrunde zu gelangen. Meister der Geuppe Olt ist Gladbed. In der Gruppe West ist Pottrop Meister, Horst wurde zeiter Teilnehmer. Vereits am 16. August steigt die erste ansscheldungsrunde. Gladbeck=Mitte spielt gegen Horst um 15 Uhr in Horst, während Erle oder Bismarc sich in Buttrop stellen müssen. Der Verlierer scheibet aus, so daß „Zu Ihnen komme ich nicht mehr“. Daran müssen wir hin und wieder denken und unser Be halten danach einrichten. Gefälligkeiten können dem Gewährenden— auch bei bestem Willen— schwer, sogar sehr schwer fallen, wenn die Verhältnisse sich äindern. Wovon früher keinerlei Aufhebens gemacht wurde, ist heute vielsach außergewöhnlich oder nicht mehr möglich. Daran sollte ein jeder denken und sein Vorhalten danach eintichten. „Zu Ihnen kamme ich nicht mehr, das hat noch niemand von mir verlangt“. Diesen Saßz mußte dieser Tage eine Hausfrau hören. Was hatte sie getan? Halte sie sich einer gröblichen Verletzung ihrer Pflichten shuldig gemacht oder hatte sie sich sonst trgendwie versehlt, daß ihr so barsch und brüsk mitelntgem Recht entgegengetreten werden durfte? Hören wir selbst! Sie schrieb umerer Schriftlettung eine Karte. Hior der Wortsant der Karte: Sehr geehrte Redaktion! Unterzeichnete bittet gelegentlich noch einmal in die Zettung zu setzen, daß die Hausfrauen von ihren Hausschneiderinnen und sonstigen Hilfen die entsprechenden Lebenemittellarten ver langen. Ich hatte in dieser Woche eine Hausschneiderin aus Gladbeck. Als ich nun um eine kleine Abgabe der Lebenemitteltärschen hat, sagte ste(wörtlich):„Iu Ihnen komme ich nicht mehr. Niemand hat bis jetzt Karten von mir verlangt!“ „Ich bin also meine Schneiderin gutti.“ Als wir die Karte in unserer Schriftlettung erhleiten. dachten wir zuerst daran, der Elnsenderta ven Nat zu erteilen, sich an ihr zuständiges Arbettsamt zu wenden und die Hansschneiderin, auffordern zu lassen, die Arbeit im Hause in dem bisher nachzuweisenden Umsange fortzuselzen. Aber dann siel##nssein, daß die Schneiderin gar nicht se böswitlio isttwienes zuerst aussieht. Diesgland## im Rechte zu seln und steht die Belöstigung ohnesKarten gewissermaßen als einen Telleihreo Lohnes an. Was##h bisher gesätligerweise gegehene wurde, das verlangtesse #freilich völlig unbegründet#auch sernerhin. Runssoilte. mndessen jede Hanoschneiderlnewissen, daß Haushaltungen nur dann von dem, was ihnen auf Rarten zusteht, abge ben können, wenn sie sichtselbst recht fühlbar einschtänken. daß ste also selbst weniger verzohren, als ihnen auf Kar ten zusteht. Wenn es sich hier um einen elnzelnen Taß handelle, so wäre es unnötlg, davon u reden, aber. Hausschnelderinnen p#legen Tan für Tag außerhalb ihres Hausatteo beköstigt zu werden. Da ist es doch wahrlich unanständig, die ganz newiß bescheiden vorgebrachte Pieleinim einektelne Abgabeder Lbeni chen brüsk mit den Worten abzulehnen: Ihnen komme ich nicht mehr, niemand hat bis jetzt Karten von mir verlangt.“ Es mag wohl sein daß teine Hausfran bioher„sewagt hat“, die Bitte auszusprechen, aber. bei Wohlanständigkeit hätte die Hanoschneiderin gwenigstens die Rede darauf bringen müssen und dann hätte man sich ja in beiderseitigem Einnetständnis auf einer entgegenkommenden Grundlage einigen, können. Die Karte, die uns unsere Leserin zuschickte, gibt sicherlich jetzt Anlaß, daß endlich einmar ein Ansang gemacht wird, wo bisher nielfach der Mut dazu sehlte. am 23. August bereito in der letzten Runde der Messter ermittelt wird. Anschließend wird der Schachtreis Emscher=Lippe selnen Einzelmeister ermitteln. Es ist jedem Mitglied des Schachtreises möglich, sich um den Titel zu bewerben. Sointen 40 oder 50 Teifnehmer zu erwarten sein,## werden zehn Gruppen zu vier oder Jünf Tetlnehmer gebildet, deren Steger dann in die Zehnerrunde gelangen, also ein absolnt zweckmäßiges Verfahren. Meldungen nebst 2 Rm. Rennungsgeld und 2 RM. Neugeld sind bis spätestens zum 10. Rugust an den Kreissptelletter Karl Spengler. Gladbeck, Hermannstraße 7, zu senden. Nachmeidungen können nicht mehr berücksichtigt worden. Der Kreisipselleiter gibt sämttichen Tettnehnern schriftlichen Bescheld über Ort und Zeit der Austragung ihrer Kämpfe. Tellnahmeberechtigt#nd alle Schachabteilungen, die ihre tinanstellen Verpflichtungen gegenüber dem Großdeutschen Schachbund bzw. ihren Abtetluügen bis zum angegebenen Termin restlos nachgekommen snd. Besonderer Wert wurde noch darauf gelegt, daß bei den Mannschaftskämpfen die Abteitungen in der gleichen Reihenfolge die Spieler autreten lassen, wie sie zu Beginn gemeldet worden sind. Nachmeldungen sind nicht zu9e tit dem Beginn der Einzelmeisterschaftokämpfe ist reite am 30. August zu reihnen. Die rückständigen Beiträge sind umgehend an den Kreiskassierer Günther, BuerGrle, Flachsbachstraße 11. abzuführen. Bekanntmachungen im Anzeigenteil dieler Zeitungsausgabe seien besonderer Aufmerksamtelt empfohlen. Erste Ariego=Kreiosachschaftoprüfung der Gebrauchehunde. Dto für Gelsentirchen, Gladbeck. Bottrop, Reckling hausen Stadt und Land sowie Herne zuständige Kreie suchschaft hielt auf dem Gelände an der Paukomühle und auf dem Uebungsplatz am Bruchweg in Recklinghausen die erste Krtegeprülung für Gebrauchohunde ab. Die Leitung lag in Händen des Kreissachwarts Groß(Recktinghausen) und zum Prüfungsausschutz stellten sich der Lande#sachwart Lienenlücke(Bachum) und Nobert Tr##### (Rocklingheien). Die Gebrauchshundfachschaft Gladbeck war mit ste eker Gefolgschaft anwesend, um aus der Praxio der alten erfahrenen Kameraden zu lernen. Da die vierheinigen Kandidaten als Voranssetzung für die Zulastung zur Kreisprüfung ihre Prüfungen 1 bis 3 hinter sich haven mußten, war die Zaht der Hunde gering. Die Priisung bestand aus Fährtenarbett, Gehorsamoübungen und Mannarbeit. Besonders slet eine stattliche Deutsche Dogge auf, die nur zu einer Schanübung geführt wurde. Zu den vlelseitigen. Nassen, die heutesinn dens chebrauchshundjachschaften abgerichtete werden künftig wahrscheinlich aum dies Deutsche Dogges= Landessachwart, Lienenlückernahm die Stegerehrung voSiegeiswurdes derehund Vinl-vom „Sponnenkamp(Besitzer Sacher, Hernel= Hundeführer Vleler, Hernee Puntter#sehtegntgere Aramhnom Rirchenbuschese Punkle##ant=Besttzern#sarna Reiktinghausen Lott# Puntlengnt(Benitzen Herttinn Heine) Sämtuchen übrigen Prädilate##agensmnttmäßtighunter 80.so daßfalto diesletttungsmaßige Auswertungunter dem Durche schnillenegte Dlereüberärtliches Prüfung= ins Gladbeck, am u.Sepiember##erhunden mitsdem Potattamm## wird ausgesuchtes Matertallme#iau#aneder=E ntinghorster Straße bringen lespohepuntisders Jahresarbeithund ats pral#scher Rechenschaltsberichtmirdestereinesbesondere= Bedentunnshaben Die Gladbecker Nachmuchorensfahrers haben#warin Uhrer Listerwenig= Erloige meverzeichnen aberaman muß die Gellnder auch zewurdigeneverstehen, die sdalmitsprechen. Na#oschemt#e steinerletzts##nde start behindert, dann indedte=Reihens des=Radsportvereine Gtadbeck auch statt getichtettwordendanenu ein: tleiner Hanslein der zungen=Rennfahrer#de8, Stellung“ in der Heimat halt. Unter ionen wars Masch n der Grsolgreichste und er wird auchamn Rugust in Bochumswieder an den Start gehen. wenne# den Haunrennen die schweren SchrittmacherMotoreem den Steherrennenhüber die Bahn urren. Die Schleßwettkämpfe um die Ehre einer Meistermannschaft#undsdes Meisterschützen im Kretstriegerverband ottronbladbee gingen am Senntag zur Reige. Auf den verschiedegen=Scheibenständen lam es noch einmalu einemerhte erten Kampf, aber das Schießergebuis von 221 Ringen der=Aitégertametadschaft Brand war nicht zu iberbieten. Damti#der= Quattistatienslampt, beendet und in der setztobeslehenden Reibenfolge##treten die ach besten Kameradschaften und= Einzelschützen zum Gutscheldungskampfan Rind von Nrastradsangefahren und schwer verletzt. Am 24 Juli gegen#Mellheewurde auf der Alfred=MeyerStraße ein, Gladbeck ein Bfähriges Kind von einem KrastS#adjahrerangefahrent und ischwer verletzt. Dao Kind wurdemitheinem Schädelbrach in das Barbatatrankenhaus eingeliefern= Das Krasttad wurdenleicht beschädigt. Wer dar an Tanistunden teilnehmen? Nach der Pollteinetordung geüber= Tandustbatkeiten im Kriege vom 17. Januar sind Tanweranstaltungen von Tanzschulen verbolenAnonahmen gelten nur bei reinem Tanzunter= richtein Kursen für Perionen bis zu 18 Jahren und für Prinamunden. DietZeitlegung des Begritses##lo 30 18 Jahren= hat zu gewissen Schwierigkeiten geführt. Zur #larstellung und Vereinlachung bestimmte der Reichoführer und Ehel der=Dentichen Pollzei in einem Rundertat vom 29 Juniid Is., dah das Alter im Sinne dieser Vorschrift nicht nach dem, Geburtstag, sondern nach dem Geburtsjahrgang, berechnet#wird. Demgemäß können neben den sons eilnahmeherechtigten Personen an Tanzkursen im Jahre 1012 die Angehörigen des Geburtenjahrgunges 1924 an Janstursen im Jahresints die Angehörigen des Geburtenfahrganges, 1N25 teitnehmen. Vornatw für den Raten Schneltlers. Gindbeck ### Nach Gottes hl. Willen fand bei den schweren Kämpfen gegen den Holschewismus im Osten Im Juli 1943 mein lieber Sohn, unser guter Bruder. Schwager und Onkel Heinrich Steimann Soldat San.-Abtl. den Heldantod im blühenden Alter von 1 Jahren. Wer ihn gokannt, wird unsern Schmerz ermessen. Fern der Heimat und seiner Lieben fand er seine Jetzte Ruheslälle. Nage er dort in Frieden ruhen ### hofer Trauer: Famille Heinrich Steimann und Anvermandte. Glasbeck(Welheimerstr. 166), 25. Juli 1942. Dar Seelenamt für den lieben Gelallenen ist im Freitag, dem 31. Juli 1942, 8.30 Uhr(auch ber besonderen Umsländen) In der HeiligKrenz-Kirche zu Giadbeck-Butendort. Nein ar. Wi #. das n. Es## minte enden Mei n Meusch en. Webe werken eriste=leben Mblabrt die Kam diese= Kamele r n ehallt. auf der##0 pohnte. biss nichtulbre ötzten Wir erbielten die traurige Nachricht, tab am 29. Juni 1942 bei den Kämpfen In lernen Oslen mein lieber Mann Kaler, under zuter Sahn, Schwiegersohn, Bruder. Nulle, Enkel und Schwager, der Schülze Emil Gollan ##m Alter von last 22 Jahren den Heldentod ##nd. Wer ihn gekannt, wird unseren Schmerz #besreilen. liefer Trauer: Friedel Gollan, geb. Lindemann, und Töchterchen Chriatel, Famitle Emil Gollan, Familie Lindemann, sdbeck(Meerstraße 75), den 26. Juli 1942. r ur uer unr un an = heute mittag 12 Uhr meine Innigsigelieble, unvergellliche Frau, unsere liebe Tochter und Schwiegerlochter, Schwester, Schwägerin, Tante und Kusine Ehefrau Klara Groh zu sich in den Himmel. Sie starb nach langer. schwerer, mil überaus grofler Geduld ertrageuer Krankheit, geslärkt mit den Gnadenmitteln unserer kath. Kirche, Im Alter von beinahe 23 Jahren. In tiefem Schmerr; Conrad Grcoh nebrt Angehörigen. Gladbeck, den 25. Juli 1942. Die Beerdigung Uinder statt am Miltwoch, dem 29. Juli, morgens 814 Uhr vom Traner= hause Meerstr. Nr. 22, aus: danach das feierliche Seelenamt In der St. Joselskirche zu Rentfort. Die Verlobung neiner einzigen Tochter Min ull Herra Josef Schwaab beehre ich mich anzuzeigen Frau Maria Kleimann Gladbeck Roonstraße 100 Juli 1942 MIA KLEIMANN· JOSEF SCHWAAR Gindbeck Essen-Stadtwald Sehrmacht „ Samting morgen um 7.15 Uhr nahm der liebe Gott unser lieber Söhnchen, Brüderchen, Enkelehen, Urenkelchen und unsern Nellen Heinz Nach einem rastlosen Leben voller Hingabe für Ihre Kinder nahm der Ierr über Leben und Tod am 26. Juli 1942, 5 Uhr, unsere treusorgende, beale Mutler. zute Schwlegermutter, IIebe Großlmutter, Schwester, Schwägerin u. Tanie FrauWwe. Jos. Ortling . E m i l l e g e b. O k e s s o n ##n des Ehrenkrenzes der Deutschen Mutter sich in die Ewigkell. Sie starb im Aller 54 Jahren nach einer kurzen, schwaren, grödter Geduld ertragenen Krankheil, Jahre nach dem Tode Uhres Galten. hieiem Schmert 44ds, 4eb. WNau. Nens Brüstemern and Frss Mill Oztlog Hlldsgerd Ortliogt Aloss Orilink. Ooer#ran Angellete, zub. Eaberd F#lnnt Orilies und Auverwandte. ##dheck, den 27. Juli 1942. ####serdigung istam Donnerstng, 30. Juli. .##, vom Trauerhause, Bogonstr. 42, ans ##nlleßend das feierliche-Levitensselenam der St. Lamberti-Plarrkirche auerdruckssehen liefert preiswert Wtiotsanstolt Felix Post,- Giadbeck, Hochstr. 5. im Alter von 3 Monalen erwartet in den Himmel. Reimt Knaust. z.### im Felde. Frieda Knqust und Töchlerchen Renale und alle Anvermandten. Gladbeck(Schuberistr. 10), den 25. Juli 1942. Die Beerdigung Hindel slalt am Dienstag, dem 28. Juli, um P4 Uhr vom Trauerhause, Schubertsiralle 10, zum Friedhof Gladbeck-Mitte. Für geptlegten, ruhigen= Hau halt wird ein In allen Hanarbeiten erfahr, bess., junges gesucht. Angebote unter. an den W. B. Gladbeck. Bole oder Rolin für unsern Beztei Kirchhellen zum 1. August gesucht. Westsälischer Beobachter, Gladhedk, Hochstraße 5 Dankangung. Beweise herzlicher leben, beim Fliegerlode melnes lichen Sohnes und Bruder mit allen unseren Innigste Tetina gellhierDank aus. Famille Jacob Beima. : Sechswochen-Seelenamt let am Donsraß, dem 30. Juli, um 9 Uhr(bzw. 10 Uhr) der S1. Josefskirche zu Rentfort. #enas DAtLTA reicht für 100 titer Einwaichlauge. Mon löst die entsprechonde Menge in lauwermom Wasser unlor Umröhron auf.- Kein heibles Wasser nehmen. da UALLNTA sonst unwieksom wirei.- Won die Wäsche locker oinlagen Gontes gelrennt- und über Nach siehen lassen. Dann Wasche get gosdrücken, srlen und dann wie bblich waschen. Nur so ist os richtig DALL Feuerschutz der beutschen Ernte Rdßri. d. RF 4 uChalMPel. im RMdl v. 18. 6. 1942 O.VaR K 11 924/12—. Der Kampf des deutschen Volkes um Sein Nichtsein verkangt mehr denn se, daß den Mahnahmen zum Schuß der Ernte im Erntejahr 1912 von allen Dienststellen und allen Tellen der Bepölterung erhöhtes Interesse entgegengebracht wird. Das deutsche Volk kann es sich nicht gestatten und will nicht länger zusehen, daß das Ernteergebuto durch unverantwortliche Element dfe noch immer glauben, sich über die erlassen gesetzlichen Vorschriften und Bestimmungen zum Schutze der Ernte In grobfahrläisiger Weise hinwenzusetzen, beeinträchtigt wird. Ich ordne daher zum Schutze der Erute des Jahres 1912 an: 1. Alle Maßnahmen, die den Schutz der dienhrigen Ernte vor Feuerogefahren zum Zleie haben, sind umgehend im Jusammenwirken mit den Landesbavernschaften, den zuständigen Dienststellen der Reichearbeitogemeinschaft Schadenverhütung und den össentlichen Feuerversicherunge anstatten vorzubereiten. Ein roibungslotee Zusammenarbeiten aller nachgeordneten Dieuststellen, lnsbesondere der Gend.=Beamten, der Brandschauer, der örtlichen Feuerwehrführer und der Ortsbauernführer, muh rechtzeitig sichergestellt werden 2. Alle für die deutsche Ernte bestehenden am fahrenquellen sind rechtzettig zu besettigen. Vor Beginn der Ernte Und die Dreschpläte zu konollteren, ebenso wie die beim Dreschen verwandu Maschinen nebst Zubehör. Alle in den früheren Jahren angeordneten Maßnahmen sind in den Provinzen, Ländern und Reichsgauen noch gründlicher und nachdrückticher durchzuführen als in den vergungenen Jahren. Die mit dem Ernteschutz beirauten Stellen Und auf meine früheren NdErl. hinzuweisen. Ich vermelse besonders auf die Rdert, vom 11. 8. 1098(Mlin S. 1906), 10. u 1930(MBIP. S. 1308), 90. 6. 1911. 4Mu 6. 1220) und vor allem auf den Erl. vom 21. 7. 1941— O=BuR Ru 70541(nicht verötsentl.). 9. Personen, die 9 Betriebe der Land= oder Ernährungswirtschaft. in denen sich Getreide, Futter. Heu. Stroh, Haus und andere Eruleerzeugnisse befinden 9) Felder, auf denen Getrelde, Heu, Strob ulw. lagern, durch Nauchen, durch Vorwenden von offenem Feuer oder Licht oder deren ungenügende Beaufsschtigung, durch Wegwersen brennender oder allm mender Gegenstände oder in sonstiger Weise norlätzlich oder fahrlässig in Brandgefahr brlugen, und unperzüglich anzuzeigen, hamt ihre Bestrafung auf Grund der verschärtten Stralhorschelft dos K. 310 StGG, herbeigeführt wird deg Ges der Aenderung deo StGhB. vom O. 194#,#GBl. 1. S. 540). für halbe Tage für kleinen, geptlegten Haushalt sosort oder päter gesucht gran Huscheno, Rentforter Straße 180(links). Ein leeres Zimmer zu mieten gesucht. Priede, Gladbeck=Rentfort, #irchhollener Straße 90. 1. Der durch die Inanspruchnahme der Bevölker an Jammee Mital besonders während der Ernteze## eintrelenden mmer=Wohnung „ Zimmer=Wohnung #nbers während der Erntezell eintretendet ngenügenden Beanssichtigung der Kinder und den damtt im Zusammenhang stehenden steigenden Kinderbrandstiftungen is z. B. durch wiederholte Hinweise, daß Streichhötzer, Feuerzeuge und Breungläser, nicht in Kinderhand gehören entgegenzuwirken. Durch die Mithlise von Gliederungen der Partel. die Anlage von Ernte=Kindergärten usm. kann hler erfolgreiche Abhilse geschafsen werden. 5. Besondere Gefahren bei der Einbringung der Ernte und beim Dreschen ergeben sich in diesem Jahre bei unsachgemäher Verwendung von Leschtdleselkraftstof undS##nder traftorentraftstofl1. Diese Kraststolfe die an Steite der bloher vermendeten, Dieseltzaftstofsee und des Motorenpetroleume mgeteiltswerden. haben den gloichen Grad der Feuergejährlichteit wie Benzin. Bel. Benußzung dieser Kraltstoffe muß daher hauptsächlich solgendes beachtet werden: a) Dao Nauchen und jeglicher Gebrauch von#osse nem Feuer oder Licht in der Nähe der lagernden Kraftstoffe und beim Umfüllen und Tanken dersethen Is. verhotenKinder Und--soichen Kraftstoffüssern sernzuhalten 9) Der Kraftsolfist o zurlagern, daßein##etzn ansbrechender Brand sich nicht aul Gebände und lngernde Erntererzeugnlsse ausdehnen kann. In unmitteibarer Näh### von Zeuerllätten auch von Futterkesseinudaldorer Kraftstoff nicht lagern. in den gegen zu: tauschen gesucht. Zu fragen im W. B. Giadbed. Weregibt Privatunterricht in Rechnen und Deutsch? Angenot unter1570 an die bbeschäftostelle des= Westsälischen Beotzachters Gladboll. Die Frauen, mittage pintscher mitgenemn bie Kraftstosse gelagertewerden müssen, menn stel nicht schon durch ihre Lagengenügenden Schuß gegen Feuerübertragung bieten, ienerbeständig seln: sie dürsen mil Woynräumen Treyvenhäusern und Räumen mit leichtentzündlichen Inhalt, mle Schennen Lagerschunnen ulm nicht in unmittelbarer Verbindung stehen. Die Kraftstoffüsser sind nach Möglichteit in Hachen: eingesännten Erdarubensaufzubewahren Gefüllle undelerre Fässer sind wegen der= Expto stonogefahr fleto dicht geschlossen zu halten In Unterstellraum des Schlepner##uim sind Kraftstuffe dieser Art nicht aufzubewahren a) Kraftstofse## sind nur bei stillgesetztem Mater ausaulüllen Auf die Feuersicherheit des. Schlepperunterstellraumei befonders zurachten; da, wotrinich voll gewährleistet, ist.# e besser, den Schlenper unter einem Schutzdach im Freienanm stellen, als durchydae Unterbeingen imbir herigen Schlepperraum die anliegenden==Ghände, vielleicht sogar den ganzen Hol.u geführden 1) Besondere Porsicht ist beim Betrieb von Schieppern und Mototen innerhatb und in der. Rähr von Gehäuden, insbefonbere von foschemmit leicht bronnbarem Inhatt, zu üben. Der Al kand von dieson Gehäuden sowie von Ern## vorräten ist möglichs großzu halten. g) Brände von Leichtdlei#traftstaft uns Sondertrattorentraftstofft sind, wie Venzinbrände, nicht mit Wasser zu Uüschen. Sand und Schauseln Uind daher stoto bereit zu halten, wenn diese Kraftstoisarten verwendet werden. 6. Im Hiublick auf die vlelfach eingesetzten ortesremden Hilsokräste muß erwartet werden, daß die einheimische Landbevölterung in der Befolgung der zum Schute des Ernteguto erlossenen Anord= nung mit gulem Beisplel noraacht. Für eine ausreschenhe Auftiährung haben die mit der DurchUührung, der Ernteschützattion besaßten Stellen nuchdrücklichst zu sorgen. schwarzen Neh# B a r b a r a s t r. haben, werden ##ven umgebend zuFruckzubringen Kandernfalls. Anzeigenerstatter Radto=Küper, Rentsor##rstr. 14. Ablieserung der von Mancher tarten abgetrennten Tageoabschnitte. Antechrund des# der An ordnung über die Regelung de## Kleinverkause von Tabalmaren vom 11. Juni iul werden hier: mit allle Tabalwarenverkaufssteiten#aufgefordert bis zum 10 August allebin der Zeilivom 15. Märt 518.91 Julievoneden Rancher= tontrolltarten und Nancher= ontrollansweisen abgetrennten Tagesabschnitte, zu 1000 Stückgebündelt, bei der Abrochnungsstelle des Ernährun unde Wietschaftoartes m Helzhauserran der Gustanstraße anzulieiern und zugleich den Umsatz in Tabal= waren in der=Zeiten i5. März #l###91. Julihanzugeben. Der Umsan kannam einfachsten durch: Verdoppelung deo von eder Verlaufostelle gefondert verbuchten##igen Kriegeznichlags iür Tabatwaren er#mittelt werden, wobes allerdinge die Umsätze an Wiederverläufer abzusetzen Und Sowohl bei der. Eiureichung der Abschuitte,(Jisser 1) als auch bei der Erstattung der Umsatzmeldung3Uer 2) muß die genaue Anschrift der Tabatwarenverkaufostelle angegeben werden. Tabatwarenverkaufestellen, die ihrer Abtieterungspfischt nicht nachkommen, werden bestraft. Gladbed, don 27. Juli 1912. Der Oberbürgermeister. Die in der Betanntmachung Meldung über Vorräte an Feinselse“„Sonnlagonummer) erfolgte Aufforderung bezleht sich auf den Bestand an Feinseite wie gedruckt, aller Art). Deutsches Kuliurleben Dr. Fritz Thomee 80 Jahre alt. Gebeimrat Dr. Fritz Thomee, der sich um die Kunsthistorte Westtuens außerordentlich verdient gemacht hat, feierte seinen eo. Gebartsing. 21 Jahre sang leiteie er als Landrat den Kreis Altena, emtaurierte die Burg Allena, nut der die überall bekannte„Weltihren Siü hat. und machte sich um die Sammung niedetdeutschen und westsältschen Rulturgutt verdient. Seine augezeicheten Sammtungen patmittelatersicher Meisterstücke der Plastit und Malere genleßen hobes Ansehen. vo deherbergt leine Sammlung Werte von Tüman Riemenschneider, Konrad von Soest, Lucas Eranacht, P. van abels d. J. und andere. Jubiläumskonzert des MS.=Tymphonke=Orchesters. Im Juli 1932— alse vor zehn Jahren— ipiette das Ae-Symphonke Orchester erstmals in Pussan. Das damaiige Roptert wurde zu eigem großen hinstterischen und poiitischen änseig In Erinerung an diefes Konzert wied das Ne Orchester ünter Leitung von Generatmüldtrettor Adam am 22. August in der Nibelungenballe zu Paslan pillen. Berliner Premiere:„Vom Schicksal verwehl“. In drei Verimer Theatern bei der Füm„Vom Schic##l verweht“ an, ein nach Jetel Maria Franls Schiulpiet„Dichungel“ inszenerter, d##mäsisch gebauter Rmstme mit starten anentenericchen Altenten. Sybille Schmitz, Rudolf Fernau, Albrecht und Hermann Sprelmanne sind mut guten, gut bunten, exotischen Rahmen feuchtenden Portrats vertreten. „Kreuz=Junge“— ein neues Lustspiel. Im Schllibauer damm Theater der Reschsbauptstadt wied am 4. Negust ein Lultspiel von Lugen Rez. Kreutesunge“, urdugeluhrt. Das Programm nennt Medy Rahs, Herta Wa##ll. Hans Jnntermann und Guniher Unders in den tragenden Rollen. Würdig der Schicksalszeit Ein Beilviel aus dem Kriegseinsatz der St. Höldersins Wort„Eines nur gilt für den Tag— das Paterkand—. und des Opkers lestlicher Flamme— wirst Jeder sein egenes zu“, hal laum semals in der Geschichte unseres Volkes so latbererte Zustimmung erfahren wie im gegenwärtigen Gescheben. Es wird ans innerster Ueberleugung nicht nur gekelen, kondern geleht. In#et#tt vergessener Hingabe an das Vaterland fallen die Männer. erheden üch Frauen und Mütter aus Teänen und Trauer gläubig und groß. Im Januar 19/2 marschteri eine Kompanle von Nowgorod zum Einsan. ihrem erlten im Olten. Mitten unter shnen detindet sich der SA=Obertrapsführer W. E., mit den Tressen des Unterolf##iers am Kragen. Er brennt wie die Kameraden darauf, gegen die Volschewilten zu stürmen und die sowjetische Pett bezwingen zu heifen. Das Schicklal vergönnt ihm diesen erkehnten Sturm nicht. E. wird schwer am Nopf verwundet und nirbt wegige Stunden woätet, während die Kameraden den Sieg erlampfen. Der Kompanieführer berichtet dem SA.=Sturm. dem E. angebörte. u. a.; „Die Kompante verttert in ihm einen ihrer Besten. Schon im Frankrasch=Feidzus wichnete uch E. durch besondete Tapferkeit aus und wurde alo einzige der Kompante wegen Tapserkeit vor dem Feind zum Unterostister befördert. Außerdem erhleit er das E. K. 2. Kl. In der folgenden Ausbeldungszett und deim Wachdienn an der Attanittiüne tat er sich durch sein Können weiter bervot. Für den Einsas im Osten konnte die Rompanie gröbte Leistungen von ihm erwarten. Sein Heldentod, der am Anfang dieser Einsabeo steht, ist für die Komnanie ein kaum erletzbarer Verlust, aber sein Beipiel wird jedem Kompanieangedörigen Ansvorn sein. Wenn von dem SA.Mann verlangt wird, daß er in allen Kompanten, Vatterten, auf den R#####chtsen, in der Lust und überall dort, wo die Front in, im gleichen R#eld wie alle seine Kameraden der Wehrmacht zu stehen hat und etner der Besten sein soll, so hat der Sel.=Mann E. diese Forderu#g in so dervorragender Wette erfüht. daß ihn sich jeder SA.Mann zum Vorbild nehmen kann. D SA. und insbesondere sein Sturm darl stolt sein auf ihn... Ale Soldat des Führers hat E. im braunen Rock der Sü getämpts, als Soldat des Führers hat er im granen Rock seinen Kampt mit dem Opfertod getrönt und seinem Leben die höchlte Vollendung gegeben. Gei Beiel, der leiner Frau die schmerzische Kunde dringt, erschüttert sie tief. Sie nimmt ibr perz in beide Hände und dleldt stark. Bald danoch findet eine Gedenkleter für den vor dem Feind gebsiebenen Parteigenosten und Sü.= Mann ston. Furei Tage später erscheint Fran C. in der Wohnung des Otlsorwpnentaiters. Sie kommt mit einem Anliegen felltsumer Art. Uhr Wunsch gebt dahin, einen Gel###ag ### sgenden. Bul die#rage des Ortsaruppenkettere, wes#4#b#l# das An walle, erwidert die schlichte Frau. „Nih bin das dem Führer schldig und auch meinem Mann. der als SN.=Mann gelatten Iu. Er dat mir##r ninem Tode geschrieben, daßz ich jedes Schickial als tauiere. drutsche Frau tragen müsle, denn er lei als Sü.ann dem Führet##cht verpläschlet als andere.“ Der Ortogruppenleiter betichtet daru:„Diese Soldaten= frau stammt aus ganz einfachen Verhättnissen. Bbre Eklern müssen ihren Leden#unterhatt schwer#rarbeiten. Ans der Ehe ult E. Und zwei Kinder im Akter von ein und zwei Jahren hervorgegangen. Ais se im Dorf betrauert wurde, dah se nun die Sorge für ihte Kleinen nltein gen nülle erwiderte sle. daß diese Kinder ihr Ttell und ihr Stotz leiten. Wer wollte sich nicht schweigend verneigen vor der Greße und Wierde dieler deutichen Frau und Mut#er? Westsalen-Nord und Nachbargaue 400 Zentner Weizenmehl und 10 Zentner Jucker zu Unrecht beiogen Münter. Vor dem in Münster lagenden Vielefeider Sondergericht darte sich ernen ein Bemaschintcischer zu M#iantmotten. Angeltant war der Bäcker und Koiontalwarenhändler Wernhard Trioeler ans Sardeck, der von März I011 bis März 1942 monesamt 27 Berunscheine neatscht hatte. En datte dadurch zung n Zentner Weizenmedl. 10 Zentner Zucker und audere Ledenamttiel tteinem Umlange zu Unrecht besogen. Telgeter ihlert lieden Jahre Zuchthaus und sieden Jahre Ehrverinnr Verstzende der Vonder###richte betonte, daß gegen uns schwetere SStrafe verbügt worden wäre, wenn es sich bei ihm nicht um einen Mann gehaudett hätte, desten Anzechnungstäbistent vermindert set. Mit gewissenlosen Sahotenten der getechten Verteitung werde ein für allemol aufgeräunt In den Tod gelausen Sieaducg. Ein bedanerticher Ungtücksfall, der ein junges Menschenleben forderte, ting lch in Ariegsdor Iwei Jungen hatten sich an einen Trecker angedängt auf das Sant eines derannnhenden Lustkeu#twagenSehen Jungen erschrect den Trecker las und der eine Gel direckt vor den das Fahrzeng überhotenden Lasttraftmagen, deisen Rab ihm über den Nort ging. Er war auf der Stelle sot. Clemens Brentano Jur 100. Wiederkehr seines Todestages am 28. Juli 1942 Ciemens Brentano gehörte zu der Romantikern, sener Geistesrichtung, die ahnlich unserer Zelt, vor und nach den Besretungstrlegen des vorlgen Jahrhunderts in Not und sampf and untfonakene Ernenemugsstreben den Müt fenkte auf die wesenhaften Grundtragen Auseresaselns alt Einzelwesen sowie als Volt. In der Zeit allzemeinen äußeren Vertalls gingen s#e. Un Gegensatz zu den Pla#tern, unter das Voll und(pürten bier nach dem unverstegbaren Vorn der Lebenskraft Als Brentang 1800—08 mit einem Schvagen und nebensreund Achim den Armm als Frucht solchen Bemüchen und —. solchen Vemüchen.— — Wetterenticktung Herder schen„Beginnens Stimmen der Vötter in Besern") dle großartige Bol#iederlamm lung„Des Anaben Wunder“ born“ herausgab, war das eine Tat, die Goethe, dem sle gewidmet war, aufahm mit den Worten:„Die Heransgeber des Wunderhorns haben um ihr Vott die Burgertrone wrOent; denn sie retiesen vom Untergang, was sich noch reiten stey... Dieses Büchtern follle in ledem Hanse, wo frische Menschen wohnen, am Genster, unterm Spieget oder wo sonst Gesang= und Kochbücher zu tegen Megen, in Unden sein, um aufgeschhagen 40 werden in jedrm Angenbiin der Stimmung und Unstimmung. wo man dann immer eewas Gleichtönendes und Unregendes ano Brentane als det eigentliche Anreger— er bestimmte anch die Brüder Grim zur. Sommsung ihrer unschänhar werlvollen„Kinder= und Hausmsrhen“— hatte schon in seinen Jugensromen„Godwi: Volkslieder eingeltechten, sätere Dichtungen. Bieter sonst formlos und verworrene Koman is deshalb noch bemerkenswert, weit er die von Brenzand frei ersundene Vorekeylage— ein seitener Fall— enthält(,In Bacharach am Abeine wohnt eine Kauberin). — hang nahem 1% alte Kinderreime fassenden„Wunderhorn“ nn neute noch Kuustmärhen lehendig, die„Rheinmärchen“ und die„Itallenischen Märchen", besopbers aber„Gockel. Hinlel und Gackelein". Dies sollten jedoch mehr noch Erwächsene kesen, den bentigen Leser wied darin die Verspottung des Indenium reizen. Er schrieb auch eine antemttiiche Satire Phstihter mn, vor und nach der Geschichte“. In der„Geschichte braven Kulperl und dem schönen Bnner!“ entwutett er unter dem Einfluß der Schubertschen Pfychologle ein Buld der gefühlsstarten Triebkräftedes nieberen Volkes, damit schenkte er uns die erste deutsche Dortgeschichte. Clemens Marka Brentand wurde am 8. Sept., 1778 zu Ehrenbreitstein bei Kobtenz geboren. Die äußerr Gestalt hatte er vom Vater; einem nüchternen italienischen Kaufmann, die über 20 Jahre jüngere prot=Lantische MMutter, eine Goetheteundin und Tochler der##unnten Dichterin Sophse La Roch, gab ihm und seiner Gerühmten Schwester Bettina die rastiofe Sehnsucht und das Talent des Dichters. Die Zwiespältigkelt seiner Erbanlage, sie enthleit auch noch französische Züge,„lleß sein ganzes Leben wie eine Begabung unstet und ungebändigt dabingeben. Der Vater bestimmte ihn gegen seine Neigung zum Kaufmann. Elemens saßte aus Widerstreben die Geschaftsbriefe in wohlgefügte Reime, setzte auf Geschättspapiere Rartkaturen. Er war überhaupt ein treitsicherer Zeschner, ohne aber damit beionders hervorzütgeten. Schtleßsich dursto er nach seinem Wunsche studteren, erreichte über auch hier tein sestes Hiel. Wie ein fahrender Scholar Freitte er mit der Laute durch die deutschen Gaue. Längst nicht alle Lieder sind uns von ihm Überliefert. Am herrlichten besang er immer wieder den heimatlichen Rheinstrom und wurde badurch zum Erwecker der Rheinromantit. Am wichtigsten wurde während des Siudiums in Jena seine Benegnung mit dem mehr erdverhafteten merlischen Innter Ludiig Achtm von Arulm, seinemHerzbruder“, der seinem schichtlenden Ungestüm Halt und Richtung gab. Abgesehen davon, daß Arnim einige Jahre fpäter durch die Heirat mit Arentanos Schwester Beritg die Bande der Kreundschaft durch die Verwandtschaft noch enger inüpste, fühlee sich Brenkang von ihm am stärthen angezonen und gern geleitet.### 9jähriger machte der fonst so Wektzugewandte durch Ein lannarten Pichterinztenndln Lusse Heulet eine Wandtung zum Krenggläuhigen Ratbollten durch. Seltdem wirkts er mehr für die Kliche ais für die Kunst. Er starb nach manchem abentenerlichen Kin und Her bei seinem Bruder in Aschaffenburg am 28. Juli 1811 Insttuns Nerner sagie vom Ihm:„Brentäng in wie ein Mutter ichrles ehm schon früh ins Stammbuch:„Vein Rrich int in den Wetten und##cl von dseser Grde“. Sein Leben und Schaffen blieb tragtsch. Wohk in seine Tichtung, besonders die Lyrst. von seltenem Woblliang und schünserischer Rhantasse, abler de vertlert sich oft in endloses Schrisen, gelengt nicht zu vonlendeter Kormaebung. Wer elnen tleieren Ginblick in ein Golten und Empstaden gereinnen möchte, der lete keine von Schollbera u. Ruchs nen berausgegebenen, bisher undekannten Briete(„Das unstervliche Lebon“), auch den von Amelung zusammengesteltten Brtetwechtet mit seiner schwärmerisch verehrten ersten Kra. her 17 Jahre älteren Schrittstellerin Sophie Merean. Der gehelmnisvollen Stimme des Mutes beider Dichtergescheiber geht Bet. Ank. v. Brentano nach in seinem Bach„Schattenzug der Ahnen“. Siio Lesch. Geisenkirchen Korst. Neue Einrichtung:„Kuriertelegramm Front—Heimat“. Für dringende persönliche Angelegenheiten Berlin. Das Oberkommando der Wehrmachl gibt bekannt: Im Rahmen der Truppenbetrenung ist von der Wehrmucht in dem„#ueterteleotamm Front— Heimal“ eine neue schnelle Verbindungsmöglichlett von der Front zur Heimnt geschaffen worden, die dem Frontsoldasen jeden Dienstgrades in brinnenven Fällen oifen stedt. Das„Kurtertelegramm“ soll in erlter Lin#e den in der miont eingeletzten Soideten die Mäglichseit geben. in dringenden verköntichen Angetegenheiten ihren Angehörtgen in der Heimat eine Nachricht schneller zulommen zu fassen, als es mit der Feldpost möglich wäre. In wesenttichen wird es sich hierbei um die Benachrichtigung der####gehörigen im Fallo einer Berwundung handein. Andererseits wird das„Rutiertelentamm“ on and ein umspannenden Neu nicht nur den gesamten militärischen Nachrichtenverlebt trägt, sondern darüber binaus noch diese nem Ausgabe übernehmen kann. Das„Ruttertelegramm“, äust auf Wehrmachtleitungen, in jedem Fall bis nach Bertln und wird von dor aus als nurmale Feldvost writergegehen, so daß die Geumtlantzelt meistens etwa drei bis vier Tage betragen därfte. Westsälisches Volkstum Vor Verwundeten in Bad Salzusten. Bad Satzuiten. Auf Eintabung des Gaueo Westfalen ien dus„onrterterentamin# unmrinr„„„„„ erkreuliche Nacheicht enthakten. z. B. die Anksindigung Natd waten verwundete Soidaten am einer übertaschenden Geurlaubung ooer Steitungnahm: Gäste einer im Garten des Staattichen Bades Salzusten zu einer wichtigen Famisienangetegenbeit, durchgeführten großen Volkstumpogränkaltung unter dem Das„Kurtertelegramm" darf außer der Auscheift acht Letlwort„Sptefendre, tangende#ingeng Voll“. GauWorte umlaßen, atio 4 B. gleicht nermunen## lester und Reschostatthatter Dr. Atired Meyer bei Liel, beretts gute Besserung, Frit“. Die Anzaht der hatstenuszltaht WEinlaett struätt n. Morach# häte Wer#.#. „ Anzahi Tesegramme, die täglich für die einzelnen Armeen zugekassen sind. in lo boch bemellen, daß alle wieitich driugenden Benachrichtigungen durchgefähst werden Gunen. Das„Kurtertelegramm“ wurde am 1. Ma zunüchst nur in esstem bestimmrten Setfor der Ostiront eingeführt und hat üch hier voll bewährt, so dah es nunmehr für den größten Tell der Ostiront uugelalten worden kannte. Mit dieser Ronetneichtung wied neven dem Hanptbegrüßte Wr ihten heldenmätigen Elnsatz und versprach, daß die Heimat sich in jeder Lage und in seder Zeit der Front würdig zeigen wolle. Das mit Liebe und Sorgtalt aufgestellte Vrogramm gab dann einen bunten Querschuktt durch das pielgestuftige hodenständige Volkstum des Gaurs Westalen=Nord.„Verschiedene Landschaften der roten Erde und des Hppischen Landes lamen zu Wort und erzählten mit Sang und Klang und bunten Trachten von Sttte und Brauch und Art dei engeren Heimat Da erspkelten und etlangen sich die Berawerkskapelse aus Obernkiichen(GrafBmmmte durch Feionen wmm durch Flugvon#in schalt Schaumbura) mit Heimat= und Bergmannsliedernt, Beues, Piuheoens ewiüchen Front und vermat geschaftgn, der tüchtige Städtische Chor Minden muit Vollis= und SoiRnachäigen in der Fututat dunigr Wrig edern u, die Wedschute Bügeburg mit dem soitigen ne L.,, Sptumetnnntied, da erlamzten sich die Schwalenberger wle Rraummegran“ wird dazu beitragen, die forgen; die Bückrbuiger und Lindhofster Trachtengruppen intt gahlr indemmbent, die bisher oft um das Schialat des hunten Volis= und Bauerntänzen den Beifalt und Dank in der hetmat shmebte, wenn der Felde der Soldcten. Es sehlten nicht der Bauer und Klepeuterl p#stbrief infolge der Lage einmat fängere Ze# ausblieb. ato Vertreter der Münsterkandes und aus dem Kreise bannen zu konnen. Greichteita in die Einführnun des Lübbecke die Rertelsiedter Spselschar, die ein Stückchen „Ruttertetesramms Front—Hohnal“ ein Bewets für die„Ut de Napolenmatted“ zum Besten gab. Noch manche herootragende Beistunmlähigkeit der Nachrichtentruppe, andere schäns Darbletung reihte sich un— zum bunten die als Führungskrunpe des Heere gus ihrem Curova Reigen lebendigen wenjätischen Voltstums. Sieger mit 10 Längen Das Carl= Otten=Erinnekungerennen hand am Songtag im Mittekpuntt des Gelientirchener Trabersports. Sieger in diesem Zuchtrennen für die Dreijährigen blieb Bakn(V. Genting). Gleich am Start übernahmer die Führung. Am Zt#l lier Valn den auf der Gegonfelte vorgestoßtenen Zupp von der Niebttzhelde noch mit 10 Mn. gen hinter sich. Er brachte eine Slegonon von 90. (Joto:#BB. Liesen). Westfälischer Sport=Beobachter Zweite Tschammerpokal=Runde 15 Spiele am 9. Auguft. Der Fußhallwettbewerb der deutschen Vereinsmannschalten um den Potai des Reichssportführers wird am Soumen 9.August, mit den Spielen der Zweiten Schlußrunde#on geletzt. Da die. Begegnung zwischen dem SB. 05 Dessan und dem Döbelner=SC. bereits am 2.August swegen der Norwegenreile des Mittemeisters vorweg ausgetragen wird, glbt es am 9. August 15 Treisen. Schalle— Eintracht Frankfurt und Westende— Arminia Vieleseld. In unserem Beresch sind es zwei hochinteressante Anseinandersetzungen. In der Mückauf=Kampfbahn erwaltet Meitter Schalte 04 die ruhmreiche Eintrach aus Franksun am Maln und Westende Hamborn spleit dabelm gegen Arminia Bieleseld. Bie anderen 13 Spiele: 986 Steitin— VsG. Königsberg. 480 Plltuitz— En 1919 Danzig=Renfahrwasser, Minerva 90 Berlin—. Homburge 8V., Tus Lipine— Spoztygg. Breslau 02.#2B. Adie Debin— dev. Reinete Brieg, Forting Leiptig— BlanWeiß Berlin, Stadt, Düdelingen—. Süh 07. BfL. 99 Köl Werder Bremen, Rickers Ostenbach—. KC. Hanan 98. Spolzemeinschaft 41 Strandurn 8B. Waldhof. Stuttaa Lickers— TSt. 60 Miluchen. FE. 98 Mülhausen— VirtSiuttgart und AsTG. Faltenan— Vienna Wien. Die dritte Schlußrunde ist für den 20. August angeset worden Schalte— Bet. 02 in Stendal. Im Rahmen der Truppenbetrenung wird am kommend Syuntag in Stendel ein zeizvolles Fushallsplel veranstatter Die Deutschmeistereit von Schalle 04 wird zu einem Freund schaftsspfel gegen den Beriiner#t, 92 autreten. Die Reishauptstädter haben in ihrem Jubisämgsfahr wieder den An stieg zur Gauktasse ertämptt und können eine spieltüch Mannschalt stellen, die teihst für den Meister einen vrachten werten Geaner abgeben wird. Torloser Fußball=Länderkamp Mit 26 000 Zuschauern hatte das gepflegte und schön egene Aneil=Ttadton der rumöulschen HauptlsadtA ersten Zusammentreisen der Fuhballmannschaften und Butarest einen ausge des Reichsfrortführersu Aeiich und las Gast des Medelegnnn der Benignung bei. Das 0e0 ist ein gerechzang des Spieles und der torlose Ablat kennzeichner denverlauf Tremzeng, ons ganz im Zelhervorragenden Abwehrkeistungen stand. Die ersten 45 Minnten Bierteisunde darans, ven ungestümen Tatendrang des Gegners (verlaufen zu talsen. Diese Taktik hatte Erfolg, denn in beiden #ten gad es steis das gleiche Bild. War Butarest zurk sets sehr hart, lo lamen zum Schluß immer wieder die Wiener der Moner Torhuter Proc der Spieker auf dem Platze. Ant voller Höhe war auch der Be teidiger Kaller, wührend der Mittellänter Sabeditsch den tensisch vorzüglich„beschtagenen rumänischen, Angriffsführe: Nleutesen zuplel Svielraum sieß. Die Rumänen boten eine seine Mannschaltsleistung. Per Uüricte Telt war auch bei ihnen werden wohl die meilten der rumänischen Spieler beim Länden= nin monn genen enthhtand in der Nationakmannin zum Gufab kommen. Aus diesem Grunde seien Un Namen festgehatten: Sadowstye Begreien, Moldevenan; Sima##e. Wetzer, Canttanthesen; Eno, Marian, Nienlesen, Mallhallesen und Bogdan. Wesisalen ändert nichts Die. Ganführung des Gaues Weltiglen=Lippe im tete mit:„Für die Spletzel 1912440 Undet weder eine Teslunder ans zehn Vereinen bestehenden Gaustasse im Rußr# in je eine Staftel Nord und##üd##tatl. noch werden gun Abrundung dieser Statteln Vereine aus Genabrück oder dem G. Gazugenommen. Ebensewen'g teilt Ane r###n und gebtetsmäßsge, sowie sportiiche Neueinteisung Gaues ein Die Gaustasse bleitt wie#isher un ze Vereigen bestehen und der Ruf= und Abstien wird von hterfür geltenden Besimmungen Weitsalen=Hockeymädel spielten torlos. Im#Dm Haten Gruppensoiel zur Deutschen Jugen## meitterschaft del mn Ogunape mit einem 0.0 Ktoy Mweimallee Vertängerung keine Entscheldung. Ob daes Spiel wiederhe# wird, steht noch nicht zese; bei Terminschwierigkeiten wird gelost. hüttenverein hob 1565 Kllo Die denische Mannschaftsmeinerschafn Gewichthehen wird durch Eriegsbedingte Einschriniun durch Leittungsabnahme amttielt. Der Tortmand=Hbrder Hüttenverein hasse 0 Mannschaft, z man von dem Menaenmemm. gen ermartste. Da aber nuch dle übrigen teimehmenden Mannhaften ähnliche Schuiertateiten haben, werden die Anhaus des Hepetlpoets für die Ergehnille der anderen Mannschahten großes Jntsselle autbeinge. Ges den Hördern waren Antonse. Vörrbecter##nnd Petry aut der alten Höhl. Der Iendliche Beldner steinerte zwar(eine Leisiungen#tächn aber nuchz immer jeblen khm 50 Räla, um ichyn als Sentor an freten zu Wisten. Murawiti rnttänschte im beldermigen Stahe ###emachtmeister Weiten konne nuch seiner überhandenen Nrantbest an seine krüberen Letstuugen nicht herautommen Den Hördern kehtte Schmlhot, Masan und Opin, um früherr Lelttungen beranzntommen. D###e Schergewichtt antweienden Heber ans Wanne=Eickel leltzeten Vort###ndten ohne bserdei allerdings Ihre alte Rolle(pieten zn Köanen b Gaumeler Schormann, der 305 Rllb erzteite, war der der mnenierte Urgehnisse: Hörder Ankonte 242.6 en 751 70.51 05 M Dortbeier 267.5 m 751 82.53 110###, Beldner 22== 7016 9#. Murai#stt 205= 20;###, 100 Msto. Petry 300— 001 95. 115#ilo, Beiten 265= 85; 80: 100 flto. Hoftmann ssegt auf der Hoeschbahn Die Dauerrenuen auf der Hoelchbahn in Dortmund warer ihre Bert Lach fr den Vertiner Hollmang. Im resten über 30 Kim Alereundete er außer Krak lle im zwesten#g# nach einem turzen Vorstampf mit Aranein dem der Luremhurger zweimat an dde Epite war, schllektt# auch auolderstemich weg. Rohle und Eiten, 30 Nm: i. H mann=Vertin 26243/6, 2. Kraus=Luxemburg 15 m. 8. Sc Köm 820 m. 4. Vopel=Doctmund 4180 m. 8. Jlse=Böchum 14— weint. Schactt und Bitte, 50 Kim; 1. Holfmaan 411 2. Nranz 1005 m. 3. Schorn 3260 m. 1. Alle 1006 m. k. Verm zumet. Amateuret Mawegten, 1660 m: k. Mosterbe# stöln. 2. Auester=Bong, 3. Müthenern, 4. Bebrens=Mun Ponktelahren: 1. Kuelter, 2. Rath, 3. Bresching=Wehrmach k. Alberiy= Münher, 5. Bebrens. 53.=Tennlo Westsalen später Die für Preitag,Lonnlag augesetzten Tenuts=Gelte meisterschatten von Lien und der Vergteichskampl Wzuen— Niederlachsen sind verschoben worden 4###d kollentn am kommenden Wochenende in Porimund andgettagen werden die in legter Stunde Soegen um die Aufstellung st, die lich Mestch im Undergebnte ausb# on dem Wetttatenweister um 50 Nlto böhere Leitun. Stellen-Angebote Stahlwerse Brannschweig M m.b.H. Getenkbau iRenmnort n 7) mehrerr Zamillentragödie des Storchene. Famisentragödien gebt es im Tlerreich nicht minder ur bei, Menschen, un## ne lit mein unter Ausschtuß der Oeltontlichtert nscheben mid deshalb nicht dir nteiche Verberitung Unden. So hat sich jetzt in Martaget eine Storchentrasödie abgekuselt, die sch in nichts von manen Menichenschichuten undscheldet. Wein jeden Früh#dr halle eln Stoicheno#### aut dem Dach der Holtoroßhandlung sein Neu besogen und die Jungen warenen augselrechen, D##l#t enes Tuges der Stochen#### und vergan diesmal Rückkeht. Pert Tage wartete die Sistchengattin### die beimkehr des Famittensbetdann zen sie# let es aus Gram. set###s aus Mat. die Konleqnengen.######## lder d##el Jungen und verchwand gleichfalle aus Rimmerwiederteden. Im vergangenen Jahte kalse das Pgar keine Jungen gebat daer von einem andeten Staechenpaar, das gern dieler Neu erobert hätre, bestört wurde. Wertshahn Reun mihrere Nann## Vangiersr, meh 24 mehrere Pütt#rbe #rteiter Ade#el, mehmre gesernte Perhe: chr Gesenk= und Vornbtehrre mehrene Hüttenarbeiter 1. Warm beteten. An#bote mit Lebemlant, Zevgm kriten, sevigem Lohn, Lodi####p##gen u. Ste #er fevigen Tialen gen, sowfe Au G. 1, Watenstrei Stablwerke Brannschweig Gmüc. Wie suchen i sofort u. kanfend f untere Abihna Warmenelle Gmaw. Bs mehrere Schofer, mehrere Mechantzer, niehers Klempuer, mehrere In stollgteure, mehrere Hillsarbeiter. Lagerweien, Minmny. E 5 mehren Roronnenführee, mehrrre 98600 rinangeher, mehm Milegenener Revarainr=Abtellung Mennw. H 90 ehrrer Maschienschaßfer, mehnis Preher, mehrere Motastfeiter. Tiaelurom=Abtellung(Rennw. H 20 mehren Eisiremönneurt, mehlert Veretetseteltiser, mehrere Anten nichen Schwachttrom=Abtell. Renuw. 4 medrete Schmattrommontenge. Angebotem Lebensschal. Zeuantsadscheitten, stigem Pohn, Löhnaulweüichen und Sveriscierung der ebigen Taalest, leivie Angabe e n P i e n s a m r t t t e s u n d Aemwoes##ind zu tichten an: Brannsh M Serytererin getucte Miner oie 1e zum balbie. EinHotel=Reltaurant Rbeinischer Hof. Weittaten. eine Nner Auges, an die Bohn. cr Geilenklichen. Stellen-Gesuche Mann, 30 J.,#ucht Stelle n P y a n t t e u e. G e r h a f d A ü b b e r s. ## dn Schyeider. Weisenkiochen, R#cstraße 40 Amtllehe Siadi= und Landtreis Rechlinghausen Belanntmachung. Betr. Angage von Shit&. Gemüse. Aul den Bezugsgnswels für Sit und Gemmerden abgegeben: Anf den Absonlr## Pomaten, und zwar i Vervenamt. aufden Abschnist 2: Sbst uns Hubftuchte. 7.0, u Verbrmcher; auf den Abschnitt Zwieber und zwar ½ . für zwel Perfonenz guf den Mechnitt d: Schlangengurtent, Stück für 2 Personen. Sowei die bieder gutgreulenen Abschnitte des Mingausweises für Chlt u. Gemute noch nicht belteteit#nd, behalten diese weiterhin ihte Güttin lett. Richt mehr heitefert werden die Abschnitte der Nahrmittettarte. Reduinghausen, 25. Juli 1912. Der Oberbürgermeitter. Der Landrat. Ernührungsamt. „ Belaugtmachung. Beir. Gerverleitung „In der Zuieslungsperinde von 27. 7. dig ro#. 91 werden gut den Bestellschein 39 der Reichteter##rte anf den Abschnitta 2 Eler und ant den A#bhnan à 1 Eri sehen Verkorgunns#r#echtigten ausnegeden. Die Augabe erkeigt, nach Madgahe der Velteternnn der Rlein vertester im Lanse der Zulelkungspertode. Mänster, 21. Jul. 1912. Der Sperprasidene der Provinz „Weitialen.— Brovinelernührungs. amt Abt. B.