Juli 942 Meister eisterschaft der von Gauteiter Kampfbahn 3u der Ordnungs 6.5 Sieg über en Male haben keisterschaft ern der gleichen Nsv. Hindenunheimer zum beiten hinauslen sich einen jeferten. Der is verdient anchen Meisterei lässig und sehr Nationalspieler lich und wurfFeldspiel klare ach zerfahrener, haft verzettelte er 16. Minute Vorsprung herer zurück und bis zum Ende. egnerische Tor, ler Kniste der chaft sspieter Engelteht vor ihrem en nusere VerEndrunde er r ausgezeichnet in der Türkei Spieler war tets sehr zahlgebührend geden türkischen ampferfahrung besonders beGorodeßk zu sen den in der gert kein leichder ausgezeichh leichter hatte u. Im Dopvel er Subaz=Kris ni den Türten aubul fand die und Dr. Kurt en Botschafters ill einen glanzten die belden un auch dieses zeigten Koch die kürkischen genheit. AbVorüitzender ihre Preise. vo wurden die h Bochum stsälischen Boxetzten Recklingr Uher BrodaRecklinghausen, über Spreid, Leicht: BuckesAbg. Herne,— ert, Gerthe, Pf. der Germanstl, Fliegengewicht #ickel, Manczyl. serten— Hoog, Eillmer, Körne, überg. Neheim, Buer— Rostl, ster dsportamaleure Ludwig Hörfriedensmäßige im Endlampf üir die Malnzer 0) art einfanden, lle. Die insge klelne Steizuviel Anfordelne starke, aus dem Ziel zurüsten, Ledigbaefallen, auch Breslau) bieit erwies sich als Radlänge vor hle e die deutschen Bei diesem taten sich besich vereinigten en Frauen. Gestüt Lauvenipion(#fen). 9 der Vor#### 2. Cyrill###, 50, Pl. 14, 13, narin=Rennen: natzsch), 2. PaPl. 11, 19310, Preis: 1. Frau 2 esen). Tol. 1. A. Weverin, 3, Vertold v.=14110, EW. Isbogen: 1. Aöbnits(G., Dolff). wehr, Blumen0. La. 6——1 ploge(J. v. d. komade, Elnsatz, 0, EW. 221110, tall Birkenhofs (8 liefen). Tot. ant(G, Dolll). Preis: 1. Proa. S. 48, Pl. ensburg, FraukRamazan(I. S. 25. Pl. 13. #istian, Quatroor. Custe, Isis. tust), 2. Feuer5—1—0 rmo.(H. Jusi), 9, 19. EW 22, Biderspruch.— 2. Goldhamt. Lg. 10—10—10. bilde=Ausgleicht: ameradschaftter. erner: ar. Atlantas— #. 2. Anfänger, I, Fertö, PomWestfälischer B Veelar:„Wertlsl Geisenkirchen: Rotthan #t::in Norll: Merktstiese 1f. Rut 3289: in Macht Loestrabe 24. Rut: 7 Gledbseer Hochsteaße 5. Rul: 2004; in Dorsten: Bismatchw all 27. Rult 2282: in Haltern: W So#echilunden der Scheiftleltung von 12—13 Uhr mittars.— Sonni###### Beobachte:“ G.m.b.fl.; Ver###rsleitung u. fauotzehriftle#tnn se 3. Rul: 221 414. Oeschlfl#stelIen In Ilnee: Ge#la-Ehevallerte=Straße 17 taße 78. Ruli 376 45: In Reckllusheusenr Löhrhofstraße 10. Rut 1785: in Horten Ruf: 281: in Lattronz Kirehheilener Straße 9. Koli 264### n Weseler Straße 40. Rul: 113. Ine Sprechttungen AMT CHES ORGAN DES GAUES WESTFALEN-NORD DER NSDAP. Der„Weitl4llsche; Bsobachter“ erscheist, Iäglich. Be## Botenlobe Postberugmonatlich RN. 2.—feinschließlich 21.7 Rol. „Bestellzeis Im Falle von höherer Clewalt und. Bentebsstöfungen hat der und Rockzahlung des Berussselden Anze# mm Ran# ausgabe 10 Rol. Werbespalte 416 mm breiti: 1.— RM Millimeterbreite AMTLICHES VERÖFFENTLICHUNGSBLATTFALLER BEHÖROEN r. 190 Dienstag, 14. Juli 1942 3. Jahrgang Elftägige Vernichtungsschlacht im Ruume südwestlich Rschew Ueber 30 000 Gelangene- Lahlreiches Malerial erbeutet oder vernichtel Aus dem Führerhauptquartier, 13. Juli. Das Oberkommando der Wohrmacht gibt bekannt: Im Südabschnitt der Ostfront wird der Feind in breiter Frout verfolgt. Starke Luststreitkräfte unterstützten die Verfolgungskämpfe und zerstörten in Tagund Nachtangeissen weitere Uebergänge über Don und Donez. An der Raukafno=Küste erzielten Kampfflugzeuge Volltresser schweren Kallbeen auf zwei Schwimmdocko im Hasen von Noworossissk. Nördiich und nordwestlich Woronesch wurden bei der Abwehr seindlicher Entlastungsangriffe am gestrigen Tage 111 Sowjetpanzer abgeschossen. Wie duech Sondermeldung bekanntgegeben, führte der im Raum südwestlich Rschew am 2. Juli begonnene umfassende Angrifs der deutschen Truppen, wirkungsvoll unterstützt durch Verbände der Luftwasse, nach Durchbruch durch das feindliche Stellungssystem an schweren Waldkämpfen zur Eizschlietzung u. Vernichtung mehrerer Schützen= und Kavallerie=Divissonen sowie einer Panzerbelgade. In dieser elstägigen Schlacht wurden über 30 000 Gesangene eingebracht, 218 Vanzer, 591 Geschütze und 1301 Maschinengewehre und Granatwerfer somie große Meugen anderer Wassen und Kriegogerät aller Artberbeutet oder vernichtet. Die blutigen Verluste des Gegners sind schwer. Die Gesangenen= und Beutezahlen wachsen noch an. An der Wolchow=Front wurde ein starker seindlicher Angriss gegen einen Brückenkopf abgewiesen. Eine auf dem Westuser des Woschow gelandete seindliche räftegruppe wurde vernichtet. Im Finnischen Meerbusen verfenkten Minensuchboote ein sowjetisches Unterseeboot. Im hohen Norden bombardierten Sturzkampfflugzeuge die Hafenanlagen von Rosta bei Murmanst. Mehrere Brände wurden beobachtet, In Aegypten wurden erneute britische Angriffe im Raum von El Alamein verlustreich abgewiesen. Verbände der deutschen und italtenischen Luftwasse setzten die Zerstbrungen britischer Flugstützpunkte auf Malta sort. An der englischen Südküste versenkten leichte Kampflugzeuge dei Tage im Hafen Beigham einen britischen Bewacher; außerdem wurde eln großeo Frachtschiff durch Bombentresser schwer beschädigt. (R#)) Vor 14 Tagen traten unsere Soldaten im Raum zwischen Kurst nud Charkow zum Angrift an. Die Vernichtung der bollchewistischen Otfensivträfte in der Kesselschlacht füdlich Charkow hatte die Vorauosetzung für dieses große eigene Offensionnternehmen geschaffen. Im Raum zwischen dem Dones und seinem Nebentluß Hokol waren gut befestigte, seindliche Stellemgen zu überwinden. die in kurzer Zeit durchbrochen wurden. Hintereinander tag für Taa jagten sich nun die Sondermeldungen. Auf 00 Klm. Breite waren die seindlichen Linien ins Wanken caten. Der Vormarsch in die Tiese begann. Die wichline Industriestadt Woronesch wurde am 7. Juli genommen und gleichzel#ig der Durchbruch um weitere 200 Klm. nach Süden verlegt. Rund 90000 Gefangene wurden eingebracht, 1000 Panzer und 1700 Geschübe erbeutet oder vernichtet. Auf einer Frontbreite von Klm. rückten nunmehr die deutschen Armeen oftwärts. 500 Ktlometer. Wenn wir die Karte der gewaltigen Räume Sowjetruhlands vor Augen haben und die über 2000 Klm. ausgedehnte deutsche Front sehen. erscheinen uns 500 Klm, als ein kleiner Sektor in diesem gewaltigen Ringen. Wenn wir aber die gegen Lärtigen„Operationen räumlich auf die gewaltigen Schlachtselder des Westfeldzugeo prostzieren, so erhalten wir eine Linte des Vormarsches, die elwa von Mülhausen am Oberrhein bis Abbeville am Kanal reichen würde. sowe aus der kargen Mittellungen des Oberkommandos - Wehrmacht zu ersehen ist. Seit einigen Tagen sprechen die Berichte des Obersommandos der Wehrmacht von ausgesprochenen Verlolgungskämpfen.„In großer Hast und Elle volllieht sich der Rückzug des Feindes, der auf den von den Zeutschen zerstörten Straßen in mehreren Kolonnen in#gander zurücktlutet. Bombentrichter, vernichtete Panzer. ngende Fahrzeuge auf und neben den Strahen brachten ie ung#ordnet Rüchlenden bolschewistischen Kolonnen mmer wieder In Stocken“, so lautet wörtlich eine Darlellung des Oberkommandos der Wehrmacht. Diese Sprache erinnert ebenfalls an jene bekannten Berichte in en zurückliegenden drei Jahren, die die Höhepunkte deutcher Siege verkündeten. Rit der Angabe von Ortsbezeichnungen ist das Oberimmando der Wehrmacht allerdings sparsamer geworden in se. Denn in der gegenwärtigen Situation könnte de Angabe über den genauen Stand des Vormarsches im Feind vlelleicht einen rettenden Hinwels geben. Wir onnen uns daher zunächst nür eine allgemeine Vortellung von der Lage machen. Nach der Einnahme der a0 Waronesch haben die deutschen Truppen bis zu Klm. üdlich in breiter Front den Don erreicht und in mehreren Stellen überschritten. Etwa obenso breit ist aber damit auch die wichtige Ellenbahnlinie, die von Rostow über Woronesch nach Moskau führte, unterbrochen. Damit ist nicht nur der südliche Flügel der Armee Timoschenkos von der Verbindung mit dem Norden abgeschnitten, sondern auch die Bewegungsmöglichkett innerhalb der Kampffront anf ein Minimum herabgesetzt. Wie alle die groben nach Süden zum Schwarzen Meer strömenden russischen Klüsse, holt der Don in seinem mittleren Raum in einem gewaltigen Boden nach Osten aus. Er nähert sich so an seinem östlichsten Punkte bis auf kast 60 Klm. dem Laui der Wolga und dem Wolgaknie bei Stalingrad. Je weiter der deutsche Vormarsch dem Lauf des Don folgt, um so breiter schlebt er sich gleichzeitig nach Osten vor. Wie aus dem Inhalt des OKW=Berichts vom Freitag hervorgebt, ist ein Kampf um die Donübergänge entbrannt, in dem vor allem die deutsche Luftwalle mit starken Kräften eingegrüssen bal. So rollt die deutsche Offeusive unaufhaltsam vorwärts, wie auch von sowjetischer Seite bestätigt werden muß.„Es llegen noch keine Anzeichen dafür vor“, so heißt es in einem Bericht aus Moskau,„daß die GroßOffenstve der Deutschen#irgendwo zum Stehen gebracht würde". Die Versuche der Sowsets, nördlich und nordwestlich Woronesch in die Flanke der vorrückenden deutschen Armeen zu stohen, um so den schwer bedrohten Kräften, Timoschenkos Entlastung zu bringen, haben sich als viel zu kraftlos erwiesen, um irgendeinen Einfluh auf den Gang der Erelgnisse haben zu können. Die gewaltige Bedeutung der deutschen Don=OffenNve ist auch in London erkannt worden. In einem englischen Rundfunkkommentar wird festgestellt, daß die Sowjets jetzt nicht mehr über genügend Raum verfügen, um sich beliebig weit zurückzlehen zu können. Denn jeder wettere Rückzug würde vielleicht die Uebergabe ihrer jetzten und wichtigen Industrie= und Landwirtschaftsgeblete bedeuten. Das klingt schon ganz anders als die bloherigen Gesänge von dem geordneten und planmäßigen Rückzug imoschenkos. Wir haben es nicht nötig, den wilden Kombinationen und Mutmahungen zu folgen, die die englische und USA=Presse jehl einzustellen beginnt. Aber wir können in Ruhe die Taten unserer sapferen Soldaten abwart'en, Berlin, 13. Juli. Wie das Oberkommando der Wehrmacht mitteilt, stießen im jüdlichen Abschnitt der Ostfront die deutschen und verbündeten Truppen am 12. Juli bei der Versolguns des geschlagenen Feindes mehrfach in dicht aufgestaute bolschewistische Kokonnen hinein, sprengten sie auselnander und brachten zahlreiche Gesangene sowie große Beute an Waisen und Gerät ein. Verschledemlich wurde den Bolschewisten durch schnelle Verbände, denen die Insanterie trotz großer Hitze in Eilmärschen dicht auspeschlossen folgte, der Rückzug abgeschnitten. Als eine seindliche Kräfteginppe versuchte, den ihr durch eine deutsche Panzerdlvision verlegten Rückzugsweg freizukämpfen, wurde sie zurückgeschlagen; 22 seind: liche Panzer wurden abgeschossen. Eine andere Panzerdivision stieß auf den Widerstand feindlicher Nachhuten, die sich in einer Ortschaft vor einem Uebergang festgesetzt hatten. In harten Häuserkämpfen wurde der Ort genommen und die seindliche Gegenwehr zerbrochen, so daß es den deutschen Panzern am Sonntag in den Abendstunden gelang, einen wetteren Brückenkopf über ven Fluß zu bilden. Ostwärlo des Don wurden Batterlestellungen Es gibt keinen Ausweg Von Dr. Fritz Theil. Verkehrsstrategische Linlen Im verkehrsstrategischen Netz ein= und zweigleisiger Elsenbahnen der Sowjetunion kommt den großen NordSüdverbindungen eine hervorragende milltärische Bedeutung zu. In diese strategischen Verbindungsliuten hat die deutsche Offensive des Sommers 1042, fußend auf den gewonnenen Räumen und Verkehrsstützpunkten des Vorjahres, eine große Bresche geschlagen. Aus der Charkower Stellung gelang die Eroberung der wichtigen Eisenbahn=Leit= und Knotenpunkte Jslum und Kuptanik. aus dem Raum Charkow—Kursk der Stoß über den Don zu der zentralen Verbindungsltuse, die über Woronesch den Verkehroabschnitt Moskau—Nostow beherrscht. Unsere Karte zeigt im Ausschnitt das System latffhan(ellankehnnsehinsunsen umttmen Nschem lowjetischen Eisenbahnverbindungen zwischen Rschem und Rostow, das, wo nicht schon in deutschem Besitz, durch die erfolgreichen Kämpfe der Erdtruppen und den Einsatz der Lustwaffe, die ihre Angriffe u. a. bis Poworino vorgetragen hat, schwer angeschlagen worden ist. eind wird verfolgt und der rege Nachschubverkehr des Feindes durch rollende Angriffe von Kampf=, Sturz= und Zerstörerflugzeugen empfindlich getrossen. Nördlich und nordwestlich von Woronesch führte der Feind heftige, Entlastungsangriffe mit Insenterie und Pnazern, die jedoch im Feuer der deutschen Truppen unter hohen Verlasten der Bolschewisten an Menschen und Material zusammenbrachen. Von den bei diesen Kämpfen als vernichtet gemeldeten 111 Panzerkampfwagen wurden 21 durch die Luftwaffe vernichtet, die in lausend wiederholten Vombenangrissen weitere 34 bolschewistische Panzer sowie zahlreiche Kraftfahrzeuge schwer beschädigte. Bei der Eisenbahnbekämpfung im rückwärtigen seindlichen Gebiet wurden u. a. sechs beladene Transportzüge in Brand geworsen. Ein überraschender Angriff, deutscher Zerstörerflügzeuge richtete sich gegen seindliche, Feldflugplätze. Durch Volltresser wurden vier seindliche Flugzeuge am Boden zerstört und die Mehrzahl der in der Nähe des Platzrandes abgestellten Flugzeuge, durch Bombensplitter start beschädigt. Deutsche Jäger schossen am Sonntag bei der Sicherung des Luftraumes über dem Kampfgebiet 47 feindliche Flugzeuge ab. Schwerste feindliche Verluste Menschen und Material hestige Kämpfe im Gebiet von El Alamein Rom, 13. Juli. Der italienische Wehrmachtbericht on Montag hat folgenden Wortlaut: Das Hauptquartier der Wehrmacht gibt bekannt: Die Utigen Kämpfe im Gebiet von Els Alamein gingen seiter. Die Truppen der Achsenmächte wiesen neuerliche lugrisse zurück und brachten dem Gegner Verluste, an Neuschen und Panzerwagen bei: Die Lustwasse versachte in wiederholten Aktionen von Sturzkampftlugengen Brände in den seindlichen rückwärtigen. Linsen machten eine große Anzahl von Kraftwagen un##auchbar.= Im Lustkampf wurden zwel Curtiß von deutüchen Jägern vernichtet. Sicherungoschiffe eines Geleitzugeo im Mittelmeer #silelten Angrissoversuche englischer Flugzeuge und Schalfen einen Bomber und zwei Torpedostugzeuge ab. Die Schisse erlitten keinen Schaben. X Berlin, 19. Juli. Wie das Oberkommando der Wohrmacht mitteilt, wiederholte der Feind am 11. Juli im Raum von Orel mit neu herangeführten frischen Kräften seine vergeblichen Angriffe gegen die deutschen Stellungen. Als die Botschewisten in einem 18 Kilo meter breiten Vorstoß die deutschen Hauptkampfstetlungen zu durchbrechen versuchten, wurden sie unter schwersten Verlusten an Menschen und Matertal durch die deutschen Insanteristen und Psontere sowie den zusammengefaßten Einlatz der Luftwasse überall zurückgeschlagen. Vomber deutscher Kampfflugzeuge setztten auch am Sonntag wieder in diesem Kampfraum über 20 seindliche Panzerkampfwagen sowte vier Vatterten der Bolschewisten außer Gesecht. Bei der Bekämpfung des feindlichen Nachschübs wurden fünf mit Munktion und Treibstoff beladene Züge, zwei Munitionslager und zahlreiche mit Truppen und Kriegsmatérial beladene Kraftfahrzeuge durch Bombentreffer vernichtet. Im Raum von Rschew führte der kanzentrische Angriff der deutschen Truppen am 11. Juli zu einer weiteren Zusammenpressung der sich verzweiselt zur Wehr setzenden eingekesselten Bötschewisten. Bei vergeblichen Entlastungsangriffen des Feindes wurden fünf Panzerkamp### wagen und ein Schlachtflleger von Truppen einer deutschen Panzerdivision abgeschossen. In enger Zusammenarbeit mit den Verbänden des Heeres, die sich durch das unwegsame, von dichten Wäldern und weiten Moaren durchzogene Gelände vorarbeiteten, wurde die Vernichtung der in mehrere„Tellgruppen ausgespaltenen seindlichen Verbände durch Bombenangrisfe deutscher Kamptflugzeuge wirksam vorberettet. Die verzweifelten Ausbruchversuche des Feindes, die noch von den wenigen in den Kesseln verbliebenen Panzern unterstützt wurden, zerbrachen unter der Wucht der deutschen Bomben, die dem Feind durch Zerstörung der Straßen und Fluhübergänge auch die letzten Möglichkeiten nähmen, sich zum planmäßigen Abwehrkampf gegen die vordringenden deutschen Trüppen zusammen zuschließen. Au der Woschow=Front scheiterten am 11. Juli drei von Panzern unterstützte Angrisse der Botschewisten unter hohen Verlusten für den Feind, wobet fünf. Panzerkampfwagen durch deutsche Panzerabwehrkanonen und Artillerie vernichtet wurden Auch mehrsache wiederholte Vorstöße des Feindes gegen die deutschen-Brückenkopsstellungen amWolchow scheiterten im Abwehrsener u der unerschütterlichen Härte der deutschen Insanterle. kampf= und Sturzkampfflugzeuge unterstützten in rollentem Einsatz den Kampf der deutschen Truppen an der Brückenkopfstellung. Bereitstellungen des Feindes im GGeblet oftwärts des Wolchom wurden wiederholt, mit Bomben weren Kalibers belegt. Auch zahlreiche Ortschaften an der Bahnstrecke Leningrad—Moskan, wo Tmeopen= und Materialverladungen stattfanden, waren des Ziel werksamer deutscher Lustangrisse. Eine große nzahl von Jäusern, Lagerschuppen und Verladerampen g#ugen nach=Vombentreffern in Flammen aus. Der Feind elltt durch### ost aus niedrigsten Höhen abgeworfenen Nomben hohes Verluste an Menschen. Wassen und rollenMaterlat Die Schlacht in Südrutzland ordnet sich organisch ein in eine globals Strategie, die das Kennzeichen einer sückenlosen Zusammenarbeit der Mächte des Dreierpaktes st. Aus dieser„militärischen Krise ersten Nanges“ gibt## es keinen Answeg. Die von Stalin immer wieder#geforderte Entlastungso##enstve der beiden anderen Alli= u ierten ist#ehenso ausgeblieben wie die zwelte Front und die Masse des in Aussicht gestellten Kriegsmaterials. Was von diesem Material im Laufe des Frühjahrs an der Ostkront eingetrossen in— Cburchill selbst bezifferte dien Zahl der gelieferten Panzer in seiner letzten Unterhausrede mit 2000— ist in den Vorentscheidungen von Kertsch. Sewastovol und Charkow oder in der groben Schlacht am Don so gut mie ganz vernichtet worden. Jeue Panzer und Finozenge aber, die dazu bestimmt waren. Stalins großen Sommerfeldzug zu Rühen, kiegen entweder in Ermangelung von Schiffsraum in den enge# ltschen und amerikanischen Häfen oder sie sind mit dem großen Geleitzug auf den Grund des Meeres versunken. Die Vernichtung der seindlichen Materialreserven hat auf 15 diese Art ein unvorstellbares Ausmaß angenommen. Was 1 um Abtransvort gelangt, versinkt im Meer und was an Ort und Stelle ankommt, wird von unserer Panzerabwehr 7 und unserer Luttwasse zerschtagen, oder bleibt auf der Flucht tlegen. So wenig die seindliche Oeffentlichkeit auch von diesen d. entscheidenden Tatsachen erfährt, so hat sie doch schon ein#e untrügliches Gefühl für den tödlichen Charakter der r Gejahrenzone am Don. Während der Bolschowtsmus einen lebensbedrohenden Streich nach dem anderen empfängt. und sein Bündutswert für die belden anderen Alliierten— die ihre Kriegsspekulation auf der Masse g. von Mensch und Matertal gerade dieses Bundesgenossen n aufbauten— imm#ieser sinkt, setzt die Dritte Internationale ihren Eroberungszug in den angellächstschen Ländern anscheinend erfolgreich fort. Die intime Bettgenoisenschaft der belden bochkapttalistischen angelsächstech schen Staaten mit der Sowjetunion hat bekanntlich bereils au den verschiedensten Gebieten zu einer Anfälligkolt gegenüber dem Keim des Bolschewismus geführt. in Dieser Tage nun hat einer der Wortführer und Dogmatiker der Labourparty— es ist Harold Lasky— imi „Dailu Herald“ autoritativ erklärt, das es aus der gegen# wärtigen Welttrise nur einen Ausweg gebe: Die Uebernahme teuer Art von„Sozialismus“, den die Sowietent union bei sich beretts in die Praxie umgesetzt habe, allo auf gut deutsch, des Bolschewiemus. Denn solange die Sowiets von einer kapitalistischen Welt umgeben leten, die ihrem Wesen nach imperialistisch sei, biei## ihnen ja gar nichts anderes übrig, als, um ihrer elgenenet „Sicherheit“ willen, eine rücksichtslose Machtvolilik zu beist treiben und zu diesem Zweck ihr schärfstes Instrumenten die Dritte Internationale, einzuietzen. Es gäbe nur einen Ausweg aus dieser Krise der Alllierten: die Uebernahmeer bolschewistischer Lebens= und Wirtschaftsformen durch dieen anglosamerikantiche Welt. Nur auf diese Art ließen sichnauch Roosevelts vier Freiheiten, die Atlantischarte und der Molotowpakt verwirklichen, nur auf diese Art sentein Verzicht auf den Wettkampf imverialistischer Machtenstaaten zugunsten eines allgemeinen Weltiriedenden möglich. hrt Es sind reichlich verworrene und unzeitgemähe Ansege einandersetzungen, die bier vor sich gehen, sie stehen außer=in dem in einem so krassen Widerspruch zu den Er#er eignissen auf den Schlachtfeldern am Don, daß man überen sie glatt zur Tagesondnung übergeben könnte, wenn siednicht einige werenkliche Seibstenthüllungen erbrachthe hätten. Als eine solche ist zunächst das Eingeständnis anzusehen, daß die Dritte Internationale nach wie vor— trotz aller Altbis Stalins— bier öftentlich als das Machtinstrument der Somsetunion bezeichnet wird. Die zweite Enthüllung ist, daß der Bolschewiomns###elbst.####rZeit, mo er um seine nackte Eristenz ringt, nicht anigehört hal, leine eigenen Bundesgenossen zu zerletzen. Zu diesem Zweck stehen ihm bis in die britischen Regierungs=n kreise hinein mahgeblichs und eintlußreiche Versechter seiner Ideenwelt zur Vertügung. Uns Europäer interessiert es heute herzlich wenig. aus welchen Gränden und mit welchen Mitteln der— Bolschewiomus diese gegen Eurova gerichlete brutale Machtvolitik betreiht. Wir sehen nur die Tatfachen selbst. und wir sehen weiter, daß in England dieser Hattung kein Widerstand entgegengeseht wird, sondern daß ein für die Regierang mitverantwortisches Organ wie„Daiso“ Herald“ sich ötlentlich zum Propagandisten dieler Ideen machen darl. Weichen Wert unter solchen Umständen die terrilorialen Vorsichtsktauseln des Molotompaktes besitzen. geht auch aus dieser Seibstenthüllung nur allzu deutlich hervor, soweit das nach den Aufklärungen der Geheim= prototolle zum Molotowpakt überhannt noch nötig war.= So unzeilgemüß diele machtvolitischen Aninrüche des Bolschewiomus im Hinblick auf das große Geschehen an der Ostfront auch sein mögen, so sind sie doch zur rechten Zeitbenthüllt worden, um der Wett die Angen über das Spiel in ötinen, dao hier getiloben wird. Ans berubigt das Bowußtsein, daß alle diese Pläne und Auselnandersetzungen sich abseits der Wirksichkelt bewegen, die sich gegenwärtig am Don vollziebt. „Vittorio Veneto“ fuhr 13000 Seemeilen Rrlegsl istungen der Ialienischen Flotte Die italienische Admiralität tritt geheimgehaltener Angaben in die e Gesichtspunkte für die Bewertung . Rom, 13. J.li. mit einer Reihe bie# Oefsentlichkeit, Sie neue mern. deo Einsatzeo dee Italienischen Keiegoslotte bieten. Den Anlaß dafür glbi eine soeben(in der letzten Nummer der Zeitschrift„Nineteenth Century") erschienene Verbisentlichung des englischen Marineschriftstellero Helsinger, der die jahrelange Unterschätzung der Italienischen Flottentraft dürch London alo einen der verhängulovonsten Fehler der britischen Kriegführung bezeichnet. Italiens Schlachtschifse haben— so wird jetzt in Rom bekanntgegeben— in den beiden Jahren der ikallenischen Kriegführung durchschnittliche0 Seemeilen zurückgelegt; an der Spiße klegt das 25#000 Tonnen=Schlacht schiff„Vittorto Veneto“ mit einer Kriegonavigation von 15.079 Seemellen. Die kleineren Schiffotlassen der tallenischen Marine welsen noch hehere Navigationsleistungen auf. Die Durchschnittszahl is für die Kreuzer 20.450 Seemellen, für die Zerstörer 30.200 und für die Torpedohoote 35 200 Seemellen. Bei dlesen Zahlen ist zu bedenken, daß die italienische Flotte in einem Inneren Meer operiert. Was besonders die beachtlichen Leitungen der schweren Einhelten anlangt, so t daran zu erinnern, daß drei Schlachtschisse Ansang November 1940 Englands Mißachtung empfindlich gestraft von britischen Torpedoftiegern in Tarent getrosfen wurden und eine Zeitlang auoftelen. Wie die Italienische Admitatität unn betannigibt, konnten zwei von den damals beschädigten Schlachtschissen, darunter die von drei Toxpedos getrossene„Littorlo“, nach vier Monaten wieder in Dienst gestellt werden. Die dritte in Tarent beschädigte Einheit ist nach 18 Monaten wieder einsatzfählg geworden. Zum Vorgleich wird darauf hingewiesen, daß von den im Dezember 1041 im Hasen von Alexandria durch itallenische Sturmhoote schwer beschädigten Schlachtschiffen die„Valian!" nach der Hebung vom Hasengrund heute noch im Reparaturdock Uegt, während die Ansbesserungs= arbeiten an den„Queen Elizabeth“ noch länger dauern werden. Aufschlüßreich in auch eine Gegenüberstellung der Kreuzerverkuste. London hat die Versentung von 11 Kreuzern im Mittelmeer zugegeben. In Wirtlichkeit sind die Elnbußen aber betrüchtlich höher. Die Ialienische Flotte hat von den 10 Kreuzern, über die sie im Jahre 1910 verfügte, biaher 7 verloren. Seit Italiens Kriegoeintritt hat selne Flotte aber auch, wie die Italienische Admiralstät ausdrücklich feststellt, einen ansehnlichen Zuwachs, neuer Einheiten erhalten. Genaue Angaben darüber werden selbstverständlich nicht gemacht. Ritterkreuz für einen Zugführer X Berlin, 13. Juli. Der Führer verlieh das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Leutnani Adolf SSchmahl, Kompanieführer in einem InsanterieRegiment. " Leutnant Adolf Schmahl zeichnete sich in den schweren Adwehrkämpfen, der„Wintermonate südostwärts des Ilmensees bei der erfolgreichen Verteidigung eines von velt überlegenen Kräften angegriffenen Stützpunktes zurch vorbildliche persönliche Tapserkeit und umsichtige EFührung seines Zuges— damals noch Feldwebel— herwoortagend aus. Kein Entrinnen für Roosevelts Schiffe Kampf der Säuglingssterblichkeit Pausenloser U=Boot-Kampf über 100 Längengrade Vom Eismeer bis zum Gols von Mexiko reicht der Aktionsradius der deutschen I=Boote, sind die alltierten Schifffahrtswege unsicher geworden, versinten Tag für Taa wertvollste Handelsschitte in den Iluten des Meeres. Die deutsche Unterseewasse kennt keine Kampfpause, sie ist unentwegt am Feind und trifft den seindlichen Nachschubverkehr nuch allen Fronten mit furchtbarer Gewalt.„Die Sender meldungssanfaren sind so zu Schreckensrusen der alliierten Agitation geworden, denn der„Daily Expreh“ sagt es:„Die Klust, die zwischen dem Verlust an Schiften und Neuhauten liegt, wird immer größer. Aus ihr entwülelt sich eine Krise, die an Stärke und Gefährlichkeit alles überbietet, bisher in diesem Krieg eriebten.“ was wir bis i da Schneidige Tiesangriffe X Beelin, 13. Juli. Der Führer verlieh auf VorHichlag des Oberbefehlshabero der Lustwasse, Reichsvonarschall Göring, das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzeo Ein=Unterossizier Gratz, Flugzeugführer in einem JagdUnterosfizier Karl Gratz, am 24. Januar 1910 zu. Der Kommandant nimw Zirtel und Wintel, stellt seine BeWiener=Neustadt geboren, zeichnete sich neben hohem rechnungen an, tegt den neuen Kurs fest. zeliegerischen Können durch besonders kügnes Brausganger 24 Stunden später. Eine Rauchsahne wirh gesichtet, noch rd. Bei der Kriegsmarine, im Juli.(PK. Sonderbericht. Vor uns liegl der Gols von Mexiko; der Atlantit ragt hier tief in den ameritanischen Kontinent hinein. 100 Längengrade, mehr als ein Viertel des Erdumfangs, trennen uns von Deutschland. Der Kommandant liest eine Imlmeldung:„Zablreiche Dampfer Itoridastraße, Richtung von Golf von Mexito.“ Ein Pulk! Wird er durch unser Gebiet lommen, oder werden sich die einzelnen Dampfer auf die Häfen rings um den Golf verteilen? Wir müssen mit belden Möglichteiten rechnen. eines U.Bootes, klar bei Torpedo, weiß Gott, man könnte glauben, es sei tiefster Frieden im Golf von Mexiko. Die Ruhe, die spiegelglatte See, der Sternenhimmel, das ferne Leuchtseuer der amerikanischen Küste. Warnungsschuß nicht beachtet Plötzlich zerreißt die Stille durch einen dumpfen Kuall und durch ein Aufblitzen. Sekunden nur, dann ist es wieder ruhig. Der geheimnisvolle Schatten vor uns bleibt stehen— torvediert„torpeeded 15 Miles of K“, wie er nun funkt. Schon allen die Rettungsbosen mit ihren Maguesiumlichtern außenboron Wir drehen indessen ab, fahren mit„Beide Große" dem X Bayrenth, 12. Juli. In der Gauhauptstadt Bayreuth nahm Gauleiter Wächtler die feierliche Einweihung des Winifred=Wagner=Hauses in Gegenwart der Namensträgerin Frau Winifred Wagner sowie n Anwesenheit des Leiters der NS=Volkswohifahrt. Oberbefehlsleiter Hilgenfeldt, und des Reichsärzteführers Dr. Conti vor. Das Winifred=Wagner=Haus soll, wie Gauleiter Wächtler in seiner Rede bei der Einweihung erklärte, nach dem Siege der Mittelpunkt im Kampf gegen die Säuglingssterblichkeit werden. Nr. 190(5 Aus Holländische Jugend nach Ostpreußen schum in vielen schneidig geflogenen Tiesangrissen aus, eine, zwei, drei... Wie gebannt hüften die Blicke an der zweiten Dampfer hinter, der kofort Kehrt gemacht hatte, als niEr hat in harten Luftkämpfen gegen den oft zahlenmäßig nimm. Der Puit? Ganz oder teilweise? Gleichgüttig, die merkte, daß der erste forpediert ist. Eine dicke Rauchwolke Süberlegenen Gegner 46 feindliche Flugzeuge abgeschossen, ersten vier Dampfer sind zum Aussuchen da— eine Gelegen füßt die Anstreugungen erkennen, die er macht, um seinem heit, wie sie nicht alltäglich ist. Schicksal zu entgehen. Mögen seine Heizer noch so viel Feuer unter die Kessel legen, wir kommen näher... Eine Chance geben wir dem Gegner noch mit unser: Generaloberst Halder 40 Jahre Soldat Die Jagd nach dem Letzten W X Berlin, 13. Juli. Ac 14. Juli begeht der Ches Der erste Dampfer verschwinbet so schnell wie er kamt es tillerie,: stoppen und in die Boote zu gehen, ohne erst durch Franz ist der kleinste. Der zweite verkrümest sich ebenfalls in einer Torpedotreffer Verlufte unter der Besatzung zu erleiden. Die hr. Den Haag, 12. Juli. 400 niederländische Jungen und Mädchen, Angehörige des„Jeudstorm“ der nationalsozialistischen Jugendorganisation in den Niederlanden. traten am Freilag nach einer feierlichen Verabschiedung auf dem bistortichen Binnenhof in den Haag die Reise nach Oftvreußen an, um dort als Freiwillige Landbelfer zu arbeiten. Während früher viele junge Niederländer nach Nordamerika, Kanada oder Brastlien auswanderten, steht ihnen nun, wie der Leiter des„Jeudstorms“ in seinen Abschiedsworten betonte, der germanische Osten offen, wo sie für ihr eigenes Volk die Hände rühren können. Sie seten dort herzlich willommen. da ihr Einsatz nolwendig sei für die Zukunft ibres Vaterlandes. Richtung, die dem Kommandanten weniger, llegt. Die beiden Ehance Leidt nächsten aber, zwei dicke Frachter, sie sind ein paar Aule wert. Ran Das tiefblaue Wasser schäumt im tropischegrellen Sonnenlicht er Fahrt sagt u... die beiden Dampfer so vas Boot nicht sehen, sie selbst alrr keine Minute unbeobachtet bleiben. Ihr Zacken, ihre GeschwindigEdeo Generalstabeo deo Her###s, Generaloberst „Halder, sein 40jähriges Dienstsubiläum. Durch die Verleibung des Ritterkreuzes nach dem Polenfeldzug und die Beförderung zum Generalobersten, die der Führer in der Reichstagssitzung vom 10. Juli 1940 g.“ Mu ch dem Sieg im Westen ausgesprochen hat, sind der Dichickt d und die Persönlschkeit des jetzigen Chess des Minute unbeobachter vienen Hor ommmine Emimmem „Generalstabes auch der breiteren Oeffentlichkeit bekannt keit, alle Unterlagen für den Angriff sind beißmmmen, bis die Rgeworden. Sonne untergeht, bis wir bei der in südlichen Bretten schneu hereinbrechenden Dunkelhelt den ersten Dampfer austommen Der Führer empfing den bieherigen türkischen Botschafter lassen. E P Aus dem Rühr==hanntangener 10 Gufi H.. Zahlen werden von der Brücke in den Turm, vom Turm Aus dem Führerhauptquartier, 13. Juli.,„Der auf ide Vrnae gerufen. Zahlen, die nichtssagend Kingen, von Führer empfing am Montag im Führerhauptquartier in denen aber iy den nichsten Minuten der Ersois abhüngt. 2000 chegenwart des Reichsministers des Auswärtigen von Meter, 1000 Meter..... näher, immer näher„Liebe sich der Ribbentrop den von seinem Posten abberufenen türkischen Schatten heran, tautlos. Wäre dieser Schatten kein bewaffe Botschafter in Berlin, Huesrev Gerede. neter feindlicher Dampfer, und wären wir nicht auf der Brücke ingenützt, im Gegenteil, man schießt zurück. Die Yankees werden nervös! USA.=Küstenstädte hinter Vorhängen drüben, wie wir ims versetzen. Schon glauben sie, uns abgeschüttelt zu haben und schneller zu sein als ein deutsches U. Bool. „Rohr zwo— los!“ „Torpedo läuft!“ läust 50 Sekunden voraus und... trifft. genau vor der Brücke, so wirksam, daß der Bug des Frachters sofort absackt und das Heck nach oben ragt; mit ihm die Kanon deren Feuer uns gegolten hatte. Niemand ist jetzt kri ihr, sie wäre in dieser Lage ohnehin nicht mehr zu gebrauchen. Wer an Bord noch lausen kann, sucht im Rettungsbool wegzulommen, schneller als der Dampfer mit ungeheurem Sog nach unten rauscht. Nur ein großer Seifleck bleibt zurück Noch sind von drüben die Funkzeichen zu hören„Torpediert, Name des Dampfers, wir finken schnell.“ Bevor auch der Standort in die Nacht hineingesunkt ist, ertönt ein auffallend langes Tüüt—— aus Schluß. Es war das letzte Lebenszeichen von drüben... Unser Kommandant fragt nach der Uhr: seit der Torpedierung des ersten Dampfers ist genau eine halbe Stunde Goethe=Medaille für Dr.=Ing. e. h. Pistor=Leipzig. X Berlin, 14. Juli. Der Führer hat dem Mitglied des Aussichtorates der I.G.=Farbenindustrie A.G., Dr. phil. Dr.=Ing. e. h. Gustav Piftor in Leipzig, ans Anlas der Vollendung seines 70. Geburtsjahres in Anerkonnung. seiner Verdienste um die technische Elektrochemie die Goethe=Medaille für Kunst und Wissenschaft verliehen. Einnische Minister besuchen das befreite Karelien. X Heisinki, 13. Juli. Ministerpräsident Ranzell. Landwirtschaftsminister Ikonen und der Leiter des staatlichen Informationsamtes. Maior Reenvage, begaben sich um das Wochenende in Begleitung hoher Offiziere und Be amten in das rückgegliederte Karelten zum Studium der dortigen Verhältnisse. Hierbei wurden Beratungen mit den Vertretern der verschiedenen Gemeinden über die für den Wiederaufbau notwendigen Sofortmaßnahmen geführt. nungen wie„verzweiselt“ oder sogar„tollkühn" zu belegen. Die Erfolge, die dieser Einsatz an der Don=Front dierung V hi. Bern, 13. Juli. Aus den USA sind jetzt erste auf gehabt hat und die Ueberrennung eines Gebietes, das Bust hiefer Dampfer scheint inzwischen unterregangen zu schlubreiche Photographien eingetrossen, die die ganze eine reiche landwirtschaftliche Produktion hat, würden es sein; hun nis zu überzeugen, fahren wir zurück. Baid sichten Nervosität der amerikanischen Küstenabwehr im Kampf allein rechtsertigen, daß man die Bezeichnung„gefährlich“, wir ein Rettunnsboot, eitwas welter elnen riesigen Oelfleck. Hotel für Frauen in Amsterdam. In Kürze erwartet man in Amerdam die Fertigstellung einez großen Hotelbaues im Westen der Stadt, dessen Zimmer und Wohnungen ausschließlich für Frauen reserviert bleiben sollen. gegen die deutschen U.Boole erkennen sallen. Die Bilder die passender wäre, wählt. zeigen ein Heer von Arbeitern damit beschäftigt, riesige Verdunkelungsvorhänge auf etwa 5 Meter hohen Ge 112 Schissbrüchige auf den Azoren gelandet Lissabon, 13. Juli. In Terceira traf ein portuLstellen an den Strandpromenaden der amerikanischen Küstenstädte zu errichten. Man habe festgestellt, so wird . fE-1lSrun bainatliat dab Er und der penetrante Geruch des Heizöls sagen genug Die Namen der beiden Frachter lassen indessen erkenum, daß wir zwel Schwesterschiffe versenkt haben; beide gehörten einem Neityorler Reeder. Schade, daß wir sein Gesicht nicht nennaore zu errichten, Man habe fengenent, so wite Ko. Vissavon, 10. Juli. In Trirella lasrin poriurng konnen, wenn... den Bildunterschriften zur Erklärun beigefügt, daß giesüches Kriegsfahrzeug ein, das in den Gewässern der nachdem die uenVersicherungen erklatt haren, die Nachrscht erhält— gerade NO. verteilte Liebesgaben an finnische und spanische Verwundete. Im Rahmen der Betreuung von Verwundelen verbündeter und befreundeter Mächte durch die Auslandsorganisation der RSDAP konnte ein Vertreter der in den Heltstätten Hohenluchen weilenden mrmmerim#.r Ostfron desgruppe AO. serade jetzt, sinnischen und spanischen Verwundeten„der die Schiffs: Liebesgabenvalete überreichen, die von den LandNO. in Finnland und Spanien gesammelt worden bein den Bilounierschriften zur Stilarun beigeingl, van gienihen, Kieerinhtgraß ein, bur in ury Gyngrgar; vertuße nicht mehr aufzukommen! der 20 Eidie deutschen U=Boote die vor Anker liegenden Schitfe atlantischen Inseln insgesamt 112 britische Schlffbrüchtgg verlußte nicht mehr aufeu gritgth####en##m um!. der Al eilnur deshalb so gut zu erkennen vermögen, weil der starke ausgenommen hatte. Unter den Geretteten befanden sich Kricgsverichter Kart Emit Weih. waren, „Dem besten Soldaten die besten Waffen“. ur deshalb so gut zu erkennen vermögen, weil der starke ausgenommen hatte. Unter den #Lichtschimmer der beleuchteten Städte bis zu den Dampfern mehrere Verwundete. Die beiden portugiesischen Dampfer Preiche. Die Regierung habe deshalb die Errichtung der„Maria Amalia" und„Mirandella“, die jetzt aus Neuyork #Verdunkelungsvorhänge angeordnet. In der vortugiesischen Hauptstadt eintrafen, haben jedes #„ auf ihrer Reise Ueberlebende des in britischen Diensten m. Der Präsident in Hemdsärmeln fahrenden holländischen Dampfers„Polyphemus“ und E#ntsm in# a des englischen Frachters„Norland“ aufgenommen. Wie d. Stockholm, 12. Juli. An einer zweimal wöchentlich die portugiesische Presse ausdrücklich hervorhebt, hatte— S#im Weißen Haus stattfindenden Pressekonserenz nahmen nach Berichten der geretteten Seeleute— der deutsche Mürzlich auch die künt schwedischen Jaurnatinen ten die „fürzlich auch die fünf schwedischen Journalisten teil, die U.Boot=Kommandank ihnen Lebensmittel letzt auf amerikanische Eintadung in den Vereinigten Hilfe angeboten und durch Signale ihren per weunce.X Berlin, 13. Juli. Zur. und ärztliche Rüstung nolwvendigen„Elleuerzeugung, bet der# # für Bewafinung und Munition mit Zustimmung Standort an= und im Austrage des Beguftragten, für den Die „Staaten umberreisen. Die schwedischen Berichte aus dem Weißen Haus kennzeichnen das Bild des Wahnsinnsimpolllikers, der ant seinem Schreibtisch neben vielergeelet Rippfiguren ein besonders schönes Stück besitzt, das vereinen Esel darstellt. Roosevelt erscheint in Hemdärmeln, drinervös an seinem Zigarettenmundstück kauend, das er im Mundwinkel stecken hat. Zuweilen gibt er sich fleernst. H##Hummireisen, beschlagnahmen. Hinter ihm stehen eine italtenischer U=Boote in leinen eigenen Gewässern ihn Ainsagen * Unzahl Detektive, auf deren Vorhandensein er besonders zu einem so bedenklichen Eingeständnis der Machtlosigkeit vnlagen unter besonderen Boimosehungen. stchinwetst. nötigen würde, wie es die Herabminderung der Erdöl= Gegen Ablieferung solchen Eisens und Stahls wird grundsch. Detertive„svielen offenbat eine sehr wichtige Rolle sleserungen nach Südamerika auf einen Bruchteil daruno im Auftrage des Weumtrugen für ven Vierzahlerpian, gegeben, sodaß sie von den portugiesischen Dampfern Reschsmarschall Göring, eine Anordnung erlassen, nach der gerettet werden konnten. jede verfügbare Menge nicht genutzten Eisens der Verschrottung zuzuführen ist. Dazu gehören inslesondere AltRonzinnat in Südamerina ellen, unbearbeitetes Eisen= und Stahlmaterial, in nichtBenzinnot in Südumerina gängigen Sorten und Abmessungen, angearbeitetes Eisen= und &X VBigo, 13. Juli. Als Roosevelt noch mit Sieben. Stahlmaterigl und Guß gue Anordnung zur Mobllisierung von Eisenreserven Sicherstellung der für die deutiche werden soll, erläßt der Reichsminister für Bewaffnung und zt der Reichsminister Munition, Speer, folgenden Aufruf an den deutschen Betriebsführer: besten Wassen „Dem besten Soldaten Front eine ebenbürtige Le meilenstiefeln hinter dem Krieg herlief, hat er es sich teise aus Eisen, Stahl und Guß, die als Ersatztelle von InAuftauchen deutscher und dustrie und Wehrmacht eingelagert wurden, ahr,, duro, Typeng zum Tell gearbeitetem Eisen, bei Fertigteilen und bei stillgelegten Aneißen Hause logen Antnige auf Zulsatzentschüdigung gestellt werden. Die ## für eine 9.— Führer vorgeschlagen, durch eine emäglichen sol, die solheidige Mehr, Mit dem Ei lobel ausg. blückwunsch. Unsere Glüc raße 8, wohn #eiß und E en Kreise ihre ein und Anve eieen. Zwei S rleg mit. Wilhelm W inbruch im S Uuf dieser Scha ührte Weiß en ondere Verdien stärpflicht gen ter. Nach sein zerbund bei, 67 und wurd chaft Butendor #riegerführer bi #berreichen wir schaftsberatern und den Gauamtsleitern für Technit unterstützt, Eine weitere tatbräftige Unterstützung der Gesamtaktion wird G durch besondere Anordnung des Reichsführers 11 von der Staaten Südamerikas, die stark auf den Verkehr mit Ordnungsposizei veranlaßt wurden. Kraftwagen angewiesen sind, weil welte Gebiete Gebiigs. Westere Vorschriften der Anordnung, die mit dem Tage and darstellen oder durch Eisenbahnen noch nicht er= ihrer Verkündung in Kraft tritt, betreffen den Transport an schlossen sind. Zur Benzinersparnis hat jetzt z. B. das die Abgalestelle und von dort zu den Schrottsammellagern k#r mstaniichen Dahiani, 1000 Gaft. Lnnis Ei. 0.„ ina und Mitbestimmung bemiesen hat, mit einer entutg huach müchschtnahnen auf eine Frichens Muckschtnahmen ameineFrienen „&a Toklo, 13. Juli,(Ostastendienst.) Der Tenno stattete Korps dürsen ihre Wagen benutzen. Der Beschluß des Reichsminister für Bewaffnung und Munition besondere An Ich erwarte, daß das Verkrauen, das * kam Montag dem Luftkorpe der Marine in Kasumigoura Präsldenten wurde veranlaßt durch eine Denkschrift der weilungen; die Aktion selbst wird auf Anordnung des Eheis zeutschen Industrie mit seiner Anweis #der Marine und der Luftwasse, darunter Marineminister strophalen“ Ausmaß des Benzinmangels gesprochen hatte. 2Admiral Schimada sowie den Chef des Marinestabes. In ähnlicher Lage befinden sich aber auch die anderen #i#Nagano, empfing. Am Nachmittaß nahm der Tenno den Staaten Südamart#aa die Kart auf dan Rarfahr mit ##Vorbeiflug der Kadetten der Marineflugschule von EhTsuchtura ab, wobei eine Massenformation von 300 Flug9 zeugen einen eindrucksvollen Abschluß bot, I„„ sch„Gefährliche Erfolge der Deutschen“ X Stockholm, 13. Juli. graph“ muß, wie Reuter zugeben, daß die Lage der Sowsets am Don„gefährlich Das britische Blatt schreibt:„Wir erleben zweifellos Der Londoner„Dailn TeleLondon meldet, am Montag jährlich Wirischaftskomitee des chilenischen Kabinetts 1200 Holzgasgeneratoren in Auftrag gegeben, die in erster Linie für Omntbusse und Lastkraftwagen dienen sollen. erner die Zerkleinerung des Matersals und den Abtransport aus den Sammellagern an die eisenbeschaffende und Gießterelinbustrie. Ferner Is festgesetzt worden, daß im Raume Essen und Glelwitz je ein Sonderlager zur Unterstützung des Kohlenbergbaues aus dem Material gebildet wird, das sich für kurzfristige Wiederverwendung im Bergbau eignet. spunkt und Rücksichtnahmen—... üssen unter allen Umsdinden zurückgeltellt werden. darf ausschließlich von der Ueberlegung Tonne Stahl unseren Soldaten — die Hand gegehen werden. deutschen Techniker forder ichen Arbeilseinsatz in der Japan errichtet Zivilverwallung auf Sumatra ien un ermcg= Eat. imteiere non tcrden guzgenen X Toklo, 13. Juli. Die tavanische Mililärverwaltung He eine äußerste Kraftentsaltung des Reiches und seiner zu von Sumatra, die seit Mitte März dieses Jahres bestehl. sei oft vergessenen und unterschätzten Verbündeten. Wir wird nunmehr, Berichten aus Schonan zufolg, in eine Nauvorhüttung zugefshreum Hunz m sollten es unterlassen, diese Kraftentfaltung mit Bezeich. Zlvilverwaltung umgewandelt werden. Rüstungspotentials der Wirtschaft wieder zur Verfügung gestellt mich davon überzeugen, daß me Antwort gesunden hat.“ r.Vorlerzitung und Durchführung der Gesamtaktion ven Veziag„Wezllallsche, Beobachter“ Gimb.Hl., Gelsenkirchen Eiseureserven, durch die alle vorhandenen Schrottmengen der Veste#echretzior: Hans J#schns, Hauptschrittleiter: Wollz. Bergema# Nauvorhütttung zugeführt und damst im Interesse des deutschen(Wenrmache. 1. v.: W. Witt(Urlaub). Chei v. Denst: Fr. Böhme W Postberg. Boltrop Preisliste Nr. 2 ist gbllle. Das Gesets der Mäuner Kampfund Liebe in der Arktis- Romr von B. Gerde ! 14. Fortsetzung. Jetzt kam Ordnung in die Laternen zwingen den Häukern. Sie bildeten zwei lange Neihen, und hinter diesen Reihen standen die Bergleute, die Grubenlampen in den Händen. Es war kalt, der Rauch knisterte in der eisigen Luft und schlug sich in den Bärten der Männer als funkeinder Reif nieder. Die Glocke der kleinen Kavelle begann zu läuten. Erst leise und zaghaft, dann immer stärker werdend. Die schwarzen Bergwände hoben sich leuchtend von den welßen Graten ab; in das Nordlicht kam plötzlich Leben. Von Ost nach West lagten sich die Lichtquellen, die Ränder färbten sich rot und grün, sie tanzten auf und ab. Schneller schossen die Strahlen in die Höhe, sie wurden kürzer. In wilder=Jand wetteiferten die Strahsen, welche von ihnen zuerst den Pol erreichten. Nun waren es auch nicht mehr einzelne Strahler, sondern ganze Blschel, die alle demselben Punkte zustrebten. Immer lauter, immer dröhnender klang das Geläute. immer tie#en drangen die Töne der Glocke in die Herzen der Männer. Run kam Bewegung in die Menschen. Aus dem mit schwarzem Tuch umhüllten Tore, das man noch in der Nacht vom angewehten Schnee befreit hatte, trat die große Gestalt des Oberhäuers Stensgard und gab den Männern binter dem Lichtersvalier ein Zeichen. Dann senzte die Musik ein, felerlich und gedämpft. Hinter dem Tor tauchte der Sarg auf. boch getragen von acht Vergleuten. Die beinen Reihen der Vergleute hoben die Grubenlampen. „Rechts um!“ Die Mustr setzte sich an die Spitze des Zuges, der sich langsam zwischen den meterbohen Schneebausen gegen den Fiord zu bewegle. " Hinter dem Sara solgten die beiden Frauen der Insel. Beide in dunkle Pelze gebüllt. Hertha Ardagger trug ein langes schwarzes Tuch um den Kovf gebunden. An Stelle eines Schleiers. Ihre * Hände hielt sie krampfhaft in dem schmalen Musf vergraben, den sie an die Brust drückte. Sie sah auf den Sara, der wie in einem nassen Nebel vor ihr auf und nieder schwankte. Ueber dem Sarg des Deutschen Ardagger war eine deutsche Fahne gebreitet. Kein Kranz. keine Blume zierte seine Oberseile. Vier Mann gingen zu jeder Seite des Saraes, mit ihren brennenden Grubenlampen in den Händen. Neben Hertha, Ardagger schritt Daamar Bestrup. Manchmal, wenn die Saraträger nur mühsam ihren Weg durch eine Schneewächte hindurch bahnen konnten, blieben die beiden Frauen stehen. Die Augen Daamars blickten unstet und unrubig. Die Gesetze der Gemeinschaft halten sie an die Seite der Leidtragenden gestellt, mit der sie selbst so wenig gemein hatte. Hertha Ardagger schritt kränenlos hinter dem Sara einher, ohne nach links oder rechts zu schauen. Einsam wie immer. Hinter den beiden Frauen folgte Beardmoore. Allein. Es sah aus, als ob er zu ihnen gehörte. Aber keiner der Ingenieure, die dem Sarge folgten. wollte mit Beardmoore geben. In Zweit schritten die Männer auf dem schmalen, nur notdürftig vom Schnee beireiten Pfade, kangsam die Füße setzend. Unwillkürlich bezwungen von dem feierlichen Rhuthmus des Trauermarsches, dessen Töne vom Morgenwinde gegen den Flord zu verweht wurden. Nach den Ingenteuren, zu denen sich Doktor Biörnion gestellt hatte, schritten in dem langen, unabsebbaren Zug die Obersteiger und Oberhäuer und dann die Beraleute der St.=Georgechrube. Die Seilbahn, von der es sonst Tag und Nacht gegen die schneebedeckten Kohlenbalden donnerte, schwieg heute. Die kleinen Förderwagen standen still in der Lus#, als wären sie niemals burtig und rasselnd vom Förderturm gegen den Fiord geschwebt. Die Natur schien wie erstorben. keln Seehund lag auf den Elsschollen, die der letzte Nordweststurm auf den Kliopen aufgetürmt hatte. Es wurde lichter. Die kleinen Grubenlampen begannen matter und matter zu leuchten. Immer schwächer zeichneten sich die Lichtsäden, aus denen der Farbenschimmer am Himmel gewoben war, auf dem Sternenhimmel ab, der schnell verblaßzte. Der violette Nordlichtdunst lag jetzt gleichmäßig ausgebreitet über den Gletschern und Schneefeldern und wvier#lte sich Im Scheine des oifenen Meeres zwischen dem Treibese. Der Zug kam bei den Kreuzen an, die am Uler des Fordes sanden und den kleinen Friedhof der Insel bezeichneten, der von keinem Zaune und keiner Mauer abgeschlossen war. Einige Male schwankte der Sarg noch zwischen aufgeworsenen Schneeschaufen, dann machten die Männer Hals vor der flachen Grust, die sie am Vortage aus dem Felsen ausgesprengt batten. Hertha hlelt ihren Blick auf den Sarg gerichtet. Ich dart an nichts denken, dachte sie, sonst ist es mit meiner Beherrschung aus. Sie empland nicht, daß an ihrer Seite Dagmar Bestrup schritt, sie sah nicht die Männer im langen Zuge. Sie sah nur den Sarg. der den Menschen barg, den sie am meisten auf dieser Welt verehrt und geliebt hatte Nun jetzie die Musik ein, langsam senkte sich der Sara in die visene Geuft. „Nein, nein... nicht!" wollte Hertha schreien. Aber kein Ton lam aus ihrer Kehle. Sie fühlte, daß sie ein Arm stützte. Aber sie wußte nicht, wem dieser Arm gehörte, sle sah nicht, daß Beardmoore sich dicht hinter sie gestellt hatte. Sie sah nur den Sarg. Jetzt trat Stensgard vor. ihm folgte Peer, der Diener des Verstorbenen. Er hielt die Grubenlampe des Toten in selner Unken Hand und zündete sie mit den zitternden alten Fingern an, die zwanzig Jahr die Keilbaue gegen die Kohle geschwungen hallen. Dann band Stensgard die Lampe an seine Schnur und ließ sie langsam, langsam in das Grab hinab, bis sie auf der Decke des Sarges zu stehen kam. Seine Grubenlampe, dachte Hertha. Es ist seine Lampe! Nun leuchtet sie ihm in das ewige Leben hinüber. Es war merkwürdig, sie batte gefürchtet, bei diesem Anblick laut schreien zu müllen. Daß es zuviel sein würde für ihr gequältes müdes Herz. Aber das kleine Licht, das da unten in der Grube matt leuchtete, tröstete sie. So hatte es Vater zeillebene da unten im Bergwerk geleuchtet. Nun war es wieder bei ihm, das kleine schützende Licht. Hertba siel es ein, daß diese kleine Lampe wie durch ein Wunder bei dem Unglück unversehrt geblieben war. Da ertönten neben ihr Worte. Harte, laute Männerworte. Hertha fuhr zusammen. Wer durtte hier die Stille des Meeres, die Stille des einsamen Friedhofes der Welt stören? Schon hatte Beardmoore die kleine Schaufel ergrifsen. die in einem Kasten mit Erde steckte, und begann u sprechen. Es war nur wenig Erde in dem Kasten. Sie war bier auf der Feleinsel ein kostbares Gut und durfte nicht verschwendet werden. „Wir begraben bler unseren Chef.“ sagte Beardmoore und ließ seine Stimme anschwellen,„den Ingenteur Hermann Ardagger. Er war uns allen ein Vorbild. Ein großer Ingenieur. ein Gesehrter, ein wonn wollender Vorgesetzter. Hätte man frühzeitig seinet warnenden. Stimme gefolgt. Ingenteur Ardagger warnoch am Leben. Es hal aber keinen Sinn, gegen das Schicksal zu badern. An uns ist es, das Werk des Tolen sortzusetzen. Und zwar in seinem Sinne fortzusetzen. Am Tage vor dem Anglück hat Hermann Ardagget mich zu seinem Stellvertreter bestimmt. So will ich es denn hier vor diesem offenen Grabe geloben und vei euch allen feierlich schwören: Die St.=Georg=Grube in deinem Sinne weitergeführt werden, Hermans# Ardaoger. Ich will mich bemühen, es dir an Pflicht und Gerechtigkeit gleichzutun. Der Allmüchtige möge dein Seele zu sich nehmen. Schlummere sanft binüber.“ Während Beardmoore die Schaufel dreimal in der Erdkasten senkle und die lockere Erde der Insel auf der Sarg warf, griss eine harte Hand nach dem Arm Hern rieds. „Ist das wahr? Kann das wahr seln?" Herrnried sab in das entsetzte=Gesicht Pirellis. „So“, doch ein Wort, warum sprichst du nichts! D# mußt sprechen!“ flehte ihn der Italtenische Ingenieur an „Wit wollen dich hören. Avanti“ „Sie müssen sprechen.“ sagte jetzt auch der Japane Osakl Shio hatte während der ganzen Zeremonie recht gestanden, dann hatte er seinen Oberkörver gene und war lange nach der Sitte seines Landes in die Stellung verblieben. Herrnried hörle kaum, wag die Kameraden hinter ik flüsterten. Sein Blick war unverwandt auf Hertha s richtet, die totenblaß am Grabe stand. Sie stützte mit der linken Hand auf eine Grabschausel, diein hartgestorenen Erde stecktenund=hielt-ihr Taschentuck die Augen gepreßt. eutschen Meist „Reden, Herrnried, reden!“ drang es etztvon Seiten auf den Deutschen. Er-fühlte sich nach vorn yn= oder schobener merkte kaum, daß er auf einmal zwische beiden Frauen stand. (Fortsetzung folg!) uterhaltenes oder Einzelm gesucht. Grotehans, Ri Nr. 190(54. Jahrgang) Westsälischer Beobachter Gladbecker Zeitung Alleiniges amtlicheo Berkündungoblatt für die Stadt Gladbeck Dienstag, den 14. Juli 1942 Aus Gladbeck Gemüseverkauf auch eine Frage der Organisation Bistor=Leipzig. em Mitglied des A.G., Dr. phil. pzig. aus Anlaß in Anerkennung. lektrochemie die schaft verliehen. eite Karelien. Ranzell. Landr des staatlichen begaben sich um fiiziere und Be um Studium der Beratungen mit den über die für maßnahmen geKürze erwarte eg großen Hotel umer und Wohri bleiben sollen. che und spanische von Verwundee durch die Ausin Vertreier der ochen weilenden n d e r O s t f r o n n Landesgruppen sammelt worden affen“ führer: I beitet die deutsche n Leistungen der gegenüberzustellen ug. und Leiftungigt, die es ermög er Rüstung zu ereiungen an Stahl. h in Zukunft den oduktionssteigerung u, durch eine um rzeugume eine Renotwendige Mehrnttrage des ReichsMobilisierung von die Entscheidung damit der Mehihrt werden sollen. elegt. der Führer der über die m het, mit einer riet wird. Finansuf eine Friedenrückgestellt werden. Ueberlegung unseren Soldaten gegehen werden. Techniker forder# beilseinsatz n der b.H., Gelsenkirchen Wollz. Bersemar## Denst: Fr. Böhme Nr. 7 lat abllle. Anfang der großen Ferien Die großen Ferien haben begonnen. Das Schuljahr ist icklich vorüber. Für die meisten ist auch der„Zeugnisurm“ schon verweht, und väterliche Zornesfalten über mersteuliche Zensuren glätten sich wieder. Jetzt liegt vor den Kindern die lange Zeit der Ausrannung und Erholung. Die Kleinsten bis zum 10. Leensjahr werden sie noch ganz ihrer kindlichen, spielerichen Welt verhaftet genteßen. Für unsere größeren Junen und Mädel aber stehen diese großen Sommerserien im ritten Kriegsjahr auch im Zeichen des deutschen Schickalskampfes. Sie wissen alle, um welche Entscheidungen such für ihre eigene Zukunft es geht und reihen sich freudig die Front der Mithelsenden in der Heimat eln. In der sitter=Jugend wird während der Ferlen eifrig weiter bienst gemacht, der besonders der körperlichen Ertüchtigung ewidmet ist. Außerdem werden emsig Altmatersal und heilkräuter gesammelt., Und die älteren Jahrgänge der jungen und Mädel ziehen hinaus aufs Land, um mit rohem Elnsatz den Bauern bei der Einbringung unserer bitharen Ernte zu helfen. Daneben bleibt aber auch für diejenigen, die in dieem Jahr keine Ferienreise machen können, viel Zeit und annigfachste Gelegenheit, in Andlicher Freiheit draußen rumzutummeln und sich an Leib und Seele zu kräftigen. ## werden diese Sommerserien unseren Kindern wieder in Quell der Freude und Erholung seln. Unsere tapferen Soldaten Mit dem Eisernen Kreux 2. Klasse wurde Gefreiter Karl lobel ausgezeichnet. Unsere Anerkennung und unsern ückwunsch. Goldene Hochzeit Unsere Glückwünsche gelten heute den hier, Brüggentraße 8, wohnenden Eheleuten, Steiger a. D. Wilhelm Beiß und Elisabeth geborene Trappmann, die im frozn Kreise ihrer Kinder(von sochs leben vier), secho EnIn und Anverwandten das Fest der goldenen Hochzeit ern. Zwei Söhne des Jubelpaares machten den Weltlea mit. Wilhelm Weiß erlebte noch den katastrophalen Wasserübruch im Schacht der Gladbecker Zeche Graf Mostle. un dieser Schachtanlage verbrachteer 38 Jahre. 22 Jahre ihrte Weiß ein Steigerrevier. Damals erhlelt er für bedere Verdienste das Kriegsverdienstkreuz. Seiner Mistärpflicht genügte Weiß bei den Dreizehnern in MünNach seiner Entlassung trat er dem NS.=Reichskriebund bei, war zunächst Mitglied der Kamerasschaft 7 und wurde dann Mitbegründer der Kriegerkamerad= chaft Butendorf, die ihm in Gemeinschaft mit dem Kreisriegerführer bzw. dessen Beauftragten heute ein Geschenk berreichen wird. Dem Jubelpaar herzliche Glückwünsche! 80. Geburtstag Die Ehefruu Konstantine Wagner geborene Plotarz, cützenstraße 74 wohnhaft, seierte gestern ihren 80. Geurtstag. Mit besonderem Stolz trägt sie das Ehrenkrene deutschen Mutter in Gold. Von acht Kindern leben noch chs, zu ihnen gesellen sich lechs Enkel. Zum Geburtstag achträglich auch unseren Glückwunsch. Blühendes Menschenleben vernichtet Schußzwasse in Kinderhand.— Laßt#euch warnen! Mehrere Unglücksfälle gaben uns Veranlassung, vor Gefahr des unvorsichtigen Umgangs mit Schußwassen warnen. Noch vor wenigen Tagen wurde durch unvorichtiges Schießen mit einer Kleinkallberbüchse ein Junge us Rentfort verletzt. In einem anderen Fall wurde ein unge durch seinen Schulkollegen verletzt, der mit einer tustbüchse unvorsichtig umgegangen war. Diesen schon bemerlichen Unglücksfällen schließt sich nun ein tödlicher 1 In Zweckol hantierte der zwölijährige Sohn der Ehente N. mit einer Schußwasse. Es löste sich ein Schuß no das Geschoß drang dem Jungen in den Kopf. Ein beachbarter Arzt konnte nur noch den Tod des Jungen istellen. Der Vorfall ist höchst bedauerlich. Möge er allgemein ir Warnung dienen. Erfolge Gladbecker Boxer Der heimtsche Boxer Lewanskowski, der seine alerstadt und deren Farben in den letzten Monaten in roßen Voxkämpfen und mit bestem Erfolg vertreten hat. hielt nunmehr eine neue Mission, dank der Förderung s sportfördernden Kompanleführers in seinem TruppenDer Gladbecker Boxringmann startet zunächst als Rekäsentaliver gegen. Luben(Kriegomarine) in einem reßlampf. In Rostock kämpfte Lewauskowfti gegen den eutschen Meister Schmidt(Hamburg) und verlor knapp Schaufel ergrifsen. und begann Kasten. Sie war und durfte nicht s“ sagte Beardellen,„den Inus allen ein Vor ehrter, ein wohlfrühzeitig seine Ardagger wäre Sinn, gegen das Werk des Tolen zinne fortzusetzen ermann Ardaga So will ich geloben und ver Georg=Grube berden. Herman #ir an Pflicht umd btige möge dein t hinüber.“ dreimal ind der Insel aufer dem Arm Herr in2“ Pirellis. ist du nichts!## sche Ingenieur n such der Javanet n Zeremonie#an Oberkörper genen Landes in die Die Versorgung der Bevölkerung mit Gemüse beginnt sich zu einem Problem auszuweiten, das durch die Ausgabe der Bezugskarten allein noch nicht gelöst worden ist. Die meisten Hausfrauen glauben nun auf Grund der Bezugslarten ein Recht auf Aushändigung der durch die Bekanntmachung des Ernährungsamtes angekündigten Warenmengen zu haben. Da nun diese Waren am einen Schlag nicht herangeführt werden können und sich auch sonstige Schwierigkeiten ergeben, so ist die Anzufriedenheit der Hausfrauen mit der neuen Ordnung vorläufig noch sehr groß. Auch die Verteiler haben sich mit ihr nur schwer angefreundet, die Mehrarbeit wird von ihnen als große Belastung empfunden. Ein Problem für sich ist die Frage der Bezugsberechtigung bei einem bestimmten Händler geworden. Die neuen Bezugskarten haben gewisse Schwierigkeiten nicht beseitigt, auch jetzt wandern die Käuser von einem Stand zum andern und versuchen bei dem einen zu erhalten, was der andere nicht gegeben hat. Die Reihen vor den Ständen werden auch dadurch länger und länger, daß sich viele Hausfrauen nicht genieren, sich auch wieder in den Reihen anzuschließen, wenn sie schon Gemüse in den Taschen haben, das sie bei einem anderen Händler erstanden haben. Die meisten Händler sind natürlich darauf bedacht, vorerst ihre alten Kunden zu beliefern. Es ergeben sich darin die gleichen Schwierigkeiten, wie es gegenwärtig bei den Tabakwaren ist: man bekommt trotz der Raucherkarten keine Tabakwaren, wenn man nicht bekannt ist. Es ist aber zu erwarten, daß sich im Verkauf des nicht als Mangelware geltenden Gemüses in den nächsten Tagen größere Freizügigkeiten ergeben, so daß dieser Uebelstand, der jetzt vielen Menschen Kummer macht, sich von selbst beheben wird. Geklagt wird auch von den Hausfrauen darüber, daß die Geschäfte, die neben Gemüse auch Kotonial waren führen, hier zuerst die dort eingetragenen Kunden, die Lebensmittel beziehen, mit Gemüse versorgen. Einen Uebelstand bringt die gegenwärtige Gemüleknappheit an den Tag: das ist die unoraanische Gliedernng der Verkaufestellen in den verschiedenen Stadtteilen und dort wieder in den Wohnbezirken. Die Uberalistische Willkür, die sich Freiheit des Handelo nannte, hat es in den Jahren der Freizügigkeit des Verkaufs der Lehensmittel nicht verstanden, dort die Verkaufestellen anzusetzen, wo sie auch notwendig sind. Die Handeltreibenden konzentrierten sich in gewissen Punkten, wo sie meinten und wähnten, die größten Geschäfte machen zu können. Große Wohnviertel blieben deshalb ohne einschlägige Geschäfte. Während im Einzel handel, Lebensmittel, zuweiten eine gewisse Uebersättigung verschiedener Stadtteite mit Geschäften und Filialen festzustellen war, sanden sich nur wenige Gemüsehändleibereit. Läden in den Außenstadtteilen auszuschlagen. Auch im Filchhandel war es ähnlich. Heute lelden vor allem die Bergmannssiedlungen unter diesem Mangel an Verteilerstellen. Nur selten wagte es früher semand, einen Gemüsestand in einer Siedtung aufzuschlagen. Die. Vergmänner zogen das Gemüse, das man damals in sett= und letschreichen Zeiten für das Mittagessen brauchte selbst in ihren Gärten. Man brauchte sich damals sabkeine Sorgen um die heute so viel begehrten und gerühmten Vitamine zu machen. Die Gemüsehändler, die es damals mit heute doppelt hoch anzurechnendem Mut wagten, sich in den Siedlungen einzurichten, gingen ein Ristlo ein, das erst mit den Jahren wachsender Knappheit an anderen Lebenomitteln wie mit der wachsenden Erlenntnie von der Zuträglichkeit des Obst= und Gomilewesens zu einem Erfolg wurde. Heute gchören die Gemüsegeschäfte in den Außenstadttellen und Rotonien zu den besuchtesten Geschäften. Die geringe Anzahl der vorhandenen Geschäfte führt auch zu den langen Schlangen wie zu dem langen Warten der Hausfrauen auf ihre Waren, die auch bei weniger Knappheit nur durch langes Warten zu ertehen sein würden. Eine große Rolle sptelte ja früher der reich beschickte Wochenmarkt, der so viele Händler zusammenführte, die heute größtenteile auch ausfallen. Diese organisatorischen Mängel, die auf Fehlerquellen längst vergangener Zeiten zurückzuführen sind. werden bei dem neuzettlichen Wohnvlerteibauen ausgemerzt. Durch genaue Erhebungen ist ermittelt und festgelegt worden, für wieviel Wohnungen Geschäfte verschiedener Art notwendig sind. Für sie wird in den neuen Wohnvierteln Plau gelassen. Dadurch werden den Hausfrauen weite Wege zu den Geschäften erspart, die sle täglich besuchen müssen. Wäre das schon früher so gehandhabt worden, o würden sich heute trotz der verknappten Waren weniger Stanungen im Verkunf ergeben. Wieder einmal ist der Krieg der große Lehrmeister. Diesmal wird auch dafür gesorgt werden, daß die aus den gegenwärtigen Zustän den nolwendig zu ziehenden Lehren späler auch zum Wohl der Allgemeinheil ausgewertet werden. nach Punkten. Abermals sollte der Gladbecker gegen Schmidt starten. Schmidt konnte nicht antreten und dafür stellte man dem Gladbecker Weltergewichtler Lewanskowft den Halbschweren Baumgarten, dor der Reichsleistungsstaffel angehört. Das Gewicht drückte stark und Lewanslowfkl verlor knapp nach Punkten. Sein Kampfstil und sein Können haben aber die Reschofachschaft bewogen, den tüchtigen Sportler zu den Mecklenburgischen Meisterschaften zuzulassen. Dann starlete Lewanskowstt als Wehrmachtsangehöriger in einem Großkampf in Klel und schlug dort den Voxer Gronau, der bei der letzten Deutschen Meisterschaft öritter seiner Gewichtsklasse wurde. Zu den Erfolgomeldungen unserer heimischen unter den Fahnen stehenden Boxer melden wir auch diesenigen des Voxers Rienhaus, der aus drei Kämpfen, gegen namhafte Gegner, drei Siege herausholte. Einmal siegle er durch ko. über einen Gegner, der in der Reihe seiner 92 Kämpfe mit 49 Stegen noch keinen ko. zu verzeichnen hatte. Aber auch Günler Hendricks ist nicht müßig gewesen und wurde von seinem Kompantechef im Norden zu repräsentativen Voxkämpfen gestellt. Mit seinen Siegen in vier Kämpfen rundet er das Bild des Erfolges heimischer Voxer schön ab. Bottrop 1911 Gruppenmeister Die Meisterschaftospiele der zweiten Fuhballklasse. In der zweiten Fußhallklasse gab es am Sonntag die erwarteten Ergebnisse. Die Gladbecker Einheiten sind. sowelt sie an den Meisterschaftsspielen betoiligt waren, dies mal leer ausgegangen. So verlor Zweckel bei Rhenania Bottrop 13 und Moltke gegen Hansa Scholven 112. Boltrop 1911 befestigte seine Spitzenstellung durch einen knappen 1•0 Steg über Blktoria Westerholt. In Beckhausen ist das Spiel gegen den FC. Buer ausgefallen. Ebenso ausgefallen ist die In Gladbeck vorgesehene freundschaftliche Auseinanderletzung zwischen Schwarz=Gelb Glaubed und Relchsbahn Bismarck, während Möller im Frennhschaftsspiel über Geisenguß Gelsenkirchen mit 512 sicherer Sleger blieb. Bottrop 1911— Vittoria Westerholt 1:0. Die Westerholter wehrten sich ihrer Haut durch re Einsatz. So kam es, daß die Bottroper schon ganz aus herausgehen mußten. Das galt insbesondere für d. geiff, der eine überaus starke Hintermannschaft gegen sich hatte. Nach einer torlosen ersten, Halbzelt fanden die Bottroper nach der Pause doch noch eine Lücke des Gegners und schossen unangefochten zum einzigen Tor des Tages ein. Die Gruppenmeisterschaft ist den Bottropeen nicht mehr zu nehmen. Beckhausen 05— FC. Buer ausgesallen. Diese Begegnung ist nicht zum Austrag gekommen, da. wie wir hören, der Fußballklub nicht zur Stelle war. Die Punkte dürften kampflos an Beckhausen gesallen sein. Rhenania Bottrop— Spielverein Zweckel 3#1. Zweckel schaffte es auch diesmal nicht, die Rhenanen abzuhängen. Immorhin sah es in der ersten Hatbzett noch nach einem Sieg der Zweckeler aus, die forsch in den Saltel stiegen. Eine streckenweise leichte Uebertegenheit führte in der ersten Halbseit in einem Erfolg für Zweckel. Nach der Pause hatten diese aber ausgespielt und mußten die Initiative an den Platzverein abgeben. Dieser lleß nun nicht mehr locker und erztelte in regelmäßigen Abständen drei Treffer. BSG. Moltke— Hausa Scholven 112. Im Gladbecker Stadtwald machten die Betriebssportler dem Gegner aus Scholnen sehr zu schaffen. Scholven ließ sich jedoch nicht aus dem Konzept bringen, spiekte frisch drauf los und erzielte schließlich einen knappen, jedoch nicht unverdienten Sieg. Die durchschlagsträftigere Stürmerreihe der Hansealen gab den Ausschtag. Ein Freundschaftotressen BSch. Möllerschächte— Gelsenguß Gelsenkirchen 512. An der Hegestraße hatten die Gäste trotz threo guten Ruses nicht viel zu bestellen. Die mit reichlich Erlatz angetretenen Gelsenkirchener trafen auf einen Gegner. der bei bester Laune war. Der Sieg der Gladbecker stand nle außer Frage. Klassenturt#er der Betriebo=Schachgemeinschaft„Moltke“. In den Freitagskämpfen herrschte Hochbetrieb. Sieben Kämpfe, die bis auf zwei erwartungsgemäß verlielen, konnten erledigt werden. Die Ergehnisse: P. Wittwer. erstmalig in die Kämpfe eingreisend, verlor überraschend gegen B. Schmitt(Figurenverlust, Damengambit). Eine sweite Partie gegen Heckmann konnte, auf Verlust stehend. durch Pattstellung und Versagen Heckmanns, noch soeben enentschieven enden(K.=Läuserspiel, 60 Züge). Zwei Siege bucme Iankowfti, Schmitt und Mletut waren die Geschlagenen. Läufergewinn in der ersten. Mattangriff in der zweiten, stellten die Siege sicher. H. Keil gewann durch Freibauer gegen Schimmelpfennig(Französisch. 14 Züge) R. Feltzschlug durch Mehrbauern#####. Nomowinkel in einer „Alsechitht Züge Nach vierstündigem. Spiel unterlag Gustl durch Qualitäteverlust gegen Fr. Horbach.(Alseblu. 51 Jüge). Die Sonntagskämpfes hatten folgende Ergebnisse geracht Jankomfti, Wittwer.=eltz sowie Endreß Ad. und Mleturh gewannen nachsscharfen Kämpfen über Horbach, Romswinkel.Keil. Engel sowie über H. Vogt. Harazin und Besseeremtüerten. Eine####wette Partie. Heckmann ge genVog#### fürhletzteren aufVerluß stehend, wurd. von Heckmann noch sverliebt. da das Endspiel sehlerhaft behan5 Nur baden, wo es erlaubt ist! Betämpfung der Answüchle dee Badeno im Rhein=Herne=, Dortmund=Emo=, Datteln=Wesel= u. Datteln=Hamm-Kanal. Der Poltzeimästdentein Recklinghausen teilt mit: Mit Begsun der wärmeren Jahreszeit und besonders der. Fe rien, hat das'nnbesugte. Baden auf dens einzelnen Kanal= streitenkwieder überhand genommen, und wie schau so oft u. Belästigungen der schiffahrttreibenden Bevölkerung und zu Beschädigungen geführt. Aber auch sich selbst bringen die Badenden in größte Lebensgefahr, weil es naturgemäß in jeder ordnungsmäßigen Aussicht, der nicht allein Kinder. sondern manchmal auch badende erwachsene Personen bedürfen, zumal wenn„sie des Schwimmens nicht ganz undig sind Wetterhin bildet das Herauschwimmen und Anhängen er Badenden an die Fahrteuge und das Belästigen der Schiffsbesatzungen,#nschi nur eine erhebliche Gefahr für die Schiffahrt, sondern auch für die Badenden selbst, die mich den Sog der Schisse leicht unter dieselben oder in Ae Schiffoschrauben hineingezogen werden können. Ferner führen die Schiffahrtstreibenden immer wieder Klage darüber, daß die Fahrzeuge und die Besatzung vom User oder von den Brücken aus mit schweren Steinen und anderen Gegenständen beworfen werden. Hierdurch können, abgesehen von der Gefährdung des Schissopersonals, schwere Schäden an den Schissen mit unabsehbaren Folgen eintreten Um diesem unerlaubten Treiben ein Ende zu bereiten, lehe ich mich veranlaßt, Sonderstreisen einzuseyzen, die jede Uebertretung deo Badeverhots und beiondero des Bewersens der Schisse mit Steinen unnachsichtlich zur Anzeige bringen werden. An dle Eltern der Jugendlichen ergeht die Mahnung. ihre Ktnder von diesem Treiben abzuhalten. Dieselben machen sich mit strafbar. Die Leiter der Schulen und die Führer der HJ werden ersucht, in geeigneter Weise auf die Jugend einzuwirken und diesem Unwesen energisch Einhalt zu gebieten. Fronttheater(Westsälische Landeobühne) splekte in Gladbeck. Viele Kameraden, denen wir zum Dank ver#iichtet sind, erlebten im Pestischen Hof das Lustspiel„Die Nacht in Slebenbürgen“ von Rikolans Acztalos in der Juszenierung von Heinz Sinzig. dargeboten durch das Fronttheater der Westsälischen Landesbühne, Intendant Dr. F. Hoß. Das Lustsplel errang im Bestischen Hof viel herzlichen Belsall. Zur Unterhaltung der Gefolglchaftomitglieder von Stinnes sand auf Schloß Horst ein Konzert statt. Meister deutscher Märsche und der unterhaltenden Musik kamen zu Wort. Der Reinertrag des Konzerteo fließt dem Deutschen Noten Krenz zu. Der Frauenarbeitskreio der Bundeogenppe Brauck der heimattreuen Ost= und Westpreutzen vereinte sich im großen Jagdzimmer des Hauses Wittringen zu einer Gemeinschaftostunde. Schont die Felder! Dank immerwährender Aufmerksamleit aller maßgebenden Stellen haben die durch Jugendtiche in Getreideseldern angerichteten Verwüstungen in diesem Jahre erheblich nachgelassen. Gänzlich aufgehört haben diese Leichtsinnstaten noch nicht. Das stellten einige Beamte auch in diesen Tagen wieder fest, die Kinder in Roggenfeldern erwischten. Jetzt werden die Eltern der Uebeltäter wohl oder übel, für ihre Kinder einstehen müssen. An alle Eltern und erziehungsberechtigte Persoenen ergeht die Bitte, die Kinder auf das Verwerfliche chres. Tuno aufmerksam zu machen. Girchhellen Marine=Gefolgschaft 1.252. Heute###tritt die Schar II Kirchhelten um 20 Uhr am Heim in Kirchhellen an. Erscheinen ist Pflicht. Verantw für den loknlen Tell: II. Schnelders, Gladbeck. Plätzlich und unerwartet verschied am 11. Juli 1942 infolge Unglückstalles unser jüngsler, herzensguter Sohn, unser lieber Bruder, Enkel, Nelle und Consin Albert Nienhaus im blühenden Knabenaller von 11 Jahren. In lieler Trauer: Albert Nienhaus, Selma Nienhaus, geb. Tschersich, Hans Nienhaus(Rullland), Heinz Nienhaus Lingen-Ems) und Anverwandte. adbeck, Rubland, Lingen, Gelzenk.-Buer, Düsseldorf, den 13. Juli 1942. Dis Beisetzung findet am Miltwoch, dem 15. Juli 1942, 16.30 Uhr vom Trauerhause, Sällerstraße 7, aus statt. Am Freitag, dem 10. Juli 1942, abends 9½ Uhr, verslarb nach kurzer, schwerer Krankheit unsere herzensgule Mutter, meine liebe Schwesler, unsere gute Großmutter, Urgroßlmutter und Tanie Wwe. Luise Zentner #eb. Winler im Alter von 81 Jahren. eraden hinter ih au Hertha d. Sie stützte hausel, dieein hr Taschentuck es etztvon allt sich nach vorn einmal zwische rür die vielen Beweise herzlicher Tellnahme eim Heldentode meines lieben, unverzellischen Mannes, unseres herzensgulen Vaters, Pollzeiwachtmeisters d.-Res. Theo Indemann, sagen wir, auch im Namen ller Angehörigen, unsern herzlichsten Dank. Frau Maria Lindemann, geb. Büscher und Kinder. Sechswochenseelenamt-lst am-Donners44. 16. Juli 1942) um 39 Uhr-(bzw. 10 Uhr der St.-Josels-Plarrkirche zu Gl.-Rentfort. uterhaltenes oder Ekzimmer der Einzelmöbel) zu kaufen sucht. Famllie Zentner. Familie Lorenz, Famille Fehst, Kinder, Enkel, Urenkel und alle Anverwandten, Gladbeck(Serlostr. 13), Hamborn, und Im Felde, den 13. Juli 1942. Die Beerdigung findet statt am Dienslag, dem 14. Juli 1942, nachmitlags um ½4 Uhr vom Trauerhause, Serlostr. 13, zum Friedhof Gladbeck-Mille. Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme anläßlich des Heldenlodes meines lieben Mannes und unseres guten Valers sagen wir unseren harzlichen Dank. Frau Toni Kirchmann und Kinder. Gladbeck, den 12. Juli 1942. Das feierl. Sechswochen-Lovilenamt ist am Donnerstag, 16. Juli, 6.30 Uhr(bzw. 10 Uhr) In der St.-Lambertl-Plarrkirche in Gladbeck. Als Verlobte grüßen: ANNI FEUCHTNER FRITZ NEUMANN Gladbeck Unni Riebard-Wagner-Ste. 11 z. 21. Res-La 12. Juli 1942. Fleißiges und ehrliches Mädchen für alle vorkommenden Hausarbeiten für sofort gesucht. Hilse vorhanden. Frau Bernh. Schulte=Pelkum, Bäckerei, Gladbeck, Kirchplatz Ruf 2512. 6 und 8 Wochen alte Schweine abzugeben. Emil Bu Schultenhof Feidhausen. Bekanntmachung. Anordnung betr. Brennsptiritus Die Reschomonopolverwaltung für Branntwein, Berlin, chal mit Zustimmung des Reichswirt= schaftsministero eine Regelung über die Verteilung und den Bezug von Brennspiritus für a) gewerbliche Klelnverbraucher einschl. freie Vorufe(Indu strie, staatliche und kommn nale Dienststellen, Krankenanstalten usw.), b) Haushaltungen(private Verbraucher) erlassen. Hiernach darf Brennspiritus an gewerbliche Kleinverbraucher(a) nur noch gegen Bezugsberechtigungsscheine und an Haushaltungen(private Verbraucher) nach Eintragung in eine bei den Verkausostellen ausliegende Kundenliste gegen Aushändigung eines Bezugsnachweises abgegeben werden. Verstöße gegen diese Regelung werden nach der Verbrauchoregelungs-Strafverordnung vom 26. Nov. 1941— RGBI. I S. 731— best Die bloher zum Handel mit Brennspirttug zugelassenen Kleinverteiler(Lebenomittelgeschäfte. Orogerlen und Apothelen), die nach der jetzigen Neuregelung auch weilerhin Brennsptrlius verkaufen wollen, haben schriftlich unter Angabe der benöttgten Anzahl Vordrucke für Anträge auf Aufnahme in die Kundenliste und für die Kundenliste selbst an die zuständige Vertriebsstelle ders Reichomonopolverwaltung für Branntwein, Firma Heinrich Pags in Essen. Reckhammerweg 54/56, zu wenden. Der auf den Antragsvordrucken vorgesehene Prüfungsvermerk für die Verbrauchergruppe### wird von der NS.= Frauenschaft erteilt. Gladbeck, den 13. Juli 1942. Der Oberbürgermeister. Bewerber für die aktive Offizierslaufbahn des herres Für die Meldung und Einstellung als Bewerber für die aktive Offizierslaufbahn des Heeres tritt ab. 5. Juli 1942#folgende Regelung in Kraft. Die Bewerbung kann jederzeit vorgelegt werden, s# bald der Bewerber 16 Jachre alt ist und si; in der 5.bis 8. Klasse(Schuljahr 1942/43 höberer Lebsanstalten bzwiden entsprechenden Klassen unterstehend Schulen) befindet. Die Abgabe des Bewerbungsgesuches erfolgt bei der dem Wohnort des Bewerbers nächstgelegenen„An nahmestelle für Offiziersbewerber des Heeres" oder Wir spüren die Hand des Führers über uns Blick in die Welt bei dem nächsten Wehrbezirkokommando. Die nächste Annabmestelle befindet sich in Münster, Dablweg 3. Zur Bewerbung werden ab sofort zugelassen: a)Schüler höherer Lehranstalsen sowie Abtturienten und-Studenten b) Absolventen höherer Lehranstalten, deren Abschlußzeugnisse, nur zum Hochschulstudium bestimmter Fachrichtungen berechtigen. c) Bowerber, die die Begabtenprüfung bestanden haben. d). Bewerber, die die Sonderreiseprütung bestanden haben Parteiführer berichten von der Iron!: Das Bekenninis der kämpfenden Iron Von Oberleuin. Eugen Wahler, Kreisleiter der RSDAP, tannIm Osten, im Juli. Unser stolzes schwählsches In n###g crätte istner hat trot santerie=Regiment steht seit Beginn des Ostfeldzuges im was48 bbrößte Einsatz. Es darf sich stolz nennen, weil es In dieser Zeit bei unsterblichen Ruhm erkämpft hat. Ueber zweitausend Klm. An. Marschleistung unter Asberwindung der schwierigsten oder Hindernisse lsegen hinter uns. Im vorwärtsstürmendlänger als,. wir im Bunker gesessen und hat noch mehr die seellschen Anspannungen des Trommelfeuers erleht und ammenbruchs den Glauben an Deutschland nicht verloren. Er kann am besten unsere Leistungen gerecht beurteilen. Seine Anerkennung der Leistung des Infanteristen erfüllt uns mit Stolz und tiefer Dankbarkeit, sie tst uns Ansporn und neue Verpflichtung. 8. 9en uue 482112 Wir spüren die Hand des Fühers über uns, täglich vir seine. Sorge um uns und sein großmüllges liegen hinser und. geiff wie In zäher Verteidigung haben sich unsere Männer hervorragend geschlagen und sich in jeder Lage bewährt. Sie haben, nicht nur den„Feind, mit helden; Verstehen und Mitunsfühlen. Es ist einer des Unseren. ütiger Tapferkeit beiämpft, sondern auch die erbar. Wir haben uneingeschränktes Vertraten zu ihm. Darum gehorchen wir ihm auch so gerne. In den Gärtchen, die Trosse zur Verschönerung der sonst chaotischen Umtiger Tapferkeit bekämpft, sondern auch die erbar ani ngelose Härte im schwersten russischen Winter über=„####2 nden. In diesem Winter hat der brave Insanterist Hufere### der die Hauptlast dee Kamnkes getragen. Seine ausert* wieder die Hauptlast des Kampfes getragen. Leistungen sind ein einziges Heldenlied höchster soldatischer Pflichterfüllung. Welche Summe von Treue, Einsatz= und Opferbereitschaft gehört dazu, auch nur einen einzigen Tag bei 40 Grad Kälte an der vordersten Linie durchzustehen. Tausende von Einzelleistungen vom letzten Schüßzen bis zum Kommandeur sind notwendig und erGesamtleistung des Reaimenta, Mact ka# under rüssischen Hütten angelegt haben, hat ein gebung der rüssischenn Soldat mit viel Liebe aus roten Ziegelsteluchen den Satz geformt: Führer befiehl, wir folgen! Es ist das nicht Hni. Huran Gin#n Hotatton das Bekenntnis Das Brantvaar unterwege vorloren rd. Osterode(Ostor.). Ein eben vermähltes Paar wollte mit dem Pierdegespann in das Heimatdorf zurückfahren, als beim Anfahren die Pierde scheuten: Geistesgegenwärtig sprangen die Jungvermählten vom Brautwagen. Der Kutscher aber merkte nichts davon und fuhr. nachdem er die Pferde beruhigt hatte, in der Meinung. das Brauipaar sitze glücklich in leiner-Kutsche zum beimatlichen Hof. Dort aber machte die ganze Hochzeitsgesellschaft große Augen, als der Brautwagen ohne das junge Paar vorführ. Da der Trauungsort aber zueweit vom Hochzeitsbaus entfernt war und andere Verkehrsmöglichkeiten nicht zur Verfügung standen, mußten die Hochzeitogäste allein seiern, während das tunge Paar auf diese Weise zu einer ungewöhnlichen Hochzeitsreise kam. Blitzschlag in den Drahtzann Ueberall, wo Weiden mit Drabtzäunen umgeben sind. solltenesie nach Möglichkeit geerdet werden, um die Gefahr des Blitzeinschlages zu mindern und gerade jetzt im Krieg doppelt fühlbare Vlehverluste zu vermeiden. Erst in diesen Tagen wurden auf einer Weide bei Fallersleben während eines Gewitters 11 Kühe eines Bauern auf diese 3e) Absolventen anerkannter Fachschuten,„sse, Eepst, geben die,. Gesamtleistung des Regiments, Wohl hal uns, Blstiöheit geschlagen, Sie können nicht verste eines Runderlasses des Reschserziebungsministers vom das Schläsal hart angesaßt, aber rückschauend möchten wit den Führer lieben, Gerade jetzt nach d aur Grund ihres Abschlubzseugnisses ohne nichts mehr missen, auch das Harte sicht. Wir trauern Winterschlacht ist er uns noch näher, Wir sin Glung zum willenschaltlichen Siudium einer um uniere soten Kameraden; aber ihr Tod macht uns als bsoßer überzeugt von seinem gerechten Kampf und nur entschlossener im Willen zum Sieg. seiner schickalhaften Sendung. Wir haben Sinn und Der bolschewistische Gegner hatte das Ziel, und im Notwendigkeit dieses Kampfes am besten begrisfen, duvergangenen Winter in der Weite seines Raumes dar eigener Anschauung haben wir die große Schicksal Napoleons zuteil werden zu lassen. Er hat sich Päradies der Arbeiter und Vou##rn erlebt. Sonderreiseprüsung zum wissenschaftlichen Studium einer bestimmten Fachrichtung berechtigt sind. 1) S t u d i e r e n d e d e r e n t s p r e c h e n d e n K l a s s e n d e r a c h t emestrigen Bau= und Ingenieurschulen der Donau= und ventundischen Reichsgaue. Im Sudelenland, im Regierungsbezirk Kattowitz und in den höheren deutschen Gewerbeschulen des Protektorals Böhmen und Mähren. Eine Vorauslese wird durch Regimeniskommandeure des Feldheeres auf Grund der Erfahrungen des Krieges bei denAnnahmestellen für Oftizierbewerber des Heeres durchgeführt. Psochologische Eignungsvrüfungen finden nicht mehr statt. Die Einstellung hat die Erlangung der Reise bzw. die Zuerkennung der vorzeltigen Reite(Ende der 7. Klalse) oder das Bestehen der Begabten= bzw. Sonderreiseprüfung zur Voraussetzung. Die übrigen allgemeinen Bedingungen für die Einstellung sind aus dem„Merkblatt für den aktiven Offiziernachwuchs des Heeres im Kriege"(Ausgabe Juni 1942) ersichtlich, das ab 15. 7. 1942 bei allen Bier Knaben in einem Jahr geboren Einer Elnwohnerin von Watzenowitz in Mähren wurden in einem Jahre zweimal Zwillinge und zwar Emasal Napoleone„ gründlich verrechnet. Er täuschte sich vor allem in der Person des Führers und in seinem Verhältnis zu seinen Soldaten. Als in einem krittschen Augenblick in der Nacht ein Einwelsungsposten den Besehl überbrachte:„Auf Besehl des Führers wird hier gehalten!", da ging dieser Besehl mit Windeselle bis zum letzten. Mann durch und mit ihm ein freudiges erleichtertes Ausatmen. Er wirkte wie ein Wunder. Auf Besehl deo Führers stand die Front anerschütterlich. Er befähigte jeden Soldaten zu den härtesten Leistungen, die wir fast übermenschlich nennen müssen. Es springt etwas über vom Führer zu uns. Wir können das Geheimnis unseren Gegnein verraten: die Größe des echten Führertums von Adolf Hitler ist der Schlüssel für unseren Sieg. eines einzelnen nach den härtesten Winterkämpfen, sondern das der ganzen kämpfenden während einev#rwitrte## Front. Die Kriegsverbrecher in Moskan, London und Weise vom Blitzschlag getötet. Washingion können das nicht begreisen. Sie sind mit * v e r s t e h e n, w i e w i r der härtesten rschlacht ist er uns noch näher. Wir sind noch mehr wurden i# her Überzeugt von seinem gerechten Kampf und Knaben beschert. chicksalhaften Sendung. Wir haben Sinn und digkeit dieses Kampfes am besten begriffen. Aus Anschauung haben wir die große Lüge vom Paradies der Arbeiter und Bauern erlebt. Wir haben auch aus sächster unmittelborer Anschauung die Gefahr erkannt, die uns und Europ: drohte Wir haben gesehen. wie dieses an Menschen, Boden und Bodenschätzen reiche Land zur ungeheuren Rüttungskammer des Weltfudentums ausgebaut worden war, unter jüdisch=bolschewisttWestsältscher Sport=Beobachter scher brutaler Erpressung. , Ausbeutung und Vernichtung dem einen Ziel:„Auobreitung Annahmestellen und Wehrbezirkskommandos erhältlich ist. Insanterist weiß der Führer ist selbst vier Jahre nächtten Einberusungen für aktive Ofsizier, als einlacher Insanterist an der Eront gestanden. Er Die nächsten Einberufungen für aktive Offizier= bewerber des Heeres finden voraussichtlich Anlang und Mitte 1943 statt. Das jeweilige Einstellungsdatum wird den endgültig angenommenen Bewerbern rechtzeitig mitgeteilt. Die zur Einstellung beranstehenden Geburtsjahrgänge bzw. Klassen werden außerdem in der Tagespresse bekanntgegeben. Nähere Auskünfte erteilen alle„Annahmestellen für -Offizierbewerber des Heeres“ und die Wehrbezirkskommandos. kennt die Strapazen und Entbehrungen. Er ist selbst der Menschen, nur der Weltrevolution". Das bedeutet Vernichtung Deuts lands, seiner Menschen und seiner Kultur und damtt die Zerstörung ganz Europas, Herrschaft des Judentums über ein Chaos. Weil wir das gesehen und erkannt haben, deshalb verstehen wir Adolf Hitler und seinen Kampf so gut und bekennen uns aus tleister Ueberzeugung zu Uhm. Unsere Parole heißt: Führer besiehl, wir folgen! Wir treten wieder an und schlagen den Feind, wo er sich stellt. Führer, wir tragen Deine Fahne zum Sieg Das Wrack der Stoßarmee Stalins Kehraus im Wolchow=Kessel Das ist (PK.=Sonderbericht.) Ende Der Troßknecht neben dem Generalstäbler Alte Schmugglernester in der Genne Zwischen Sand und Heide und Kieferwald liegen in der lippischen Seune zwischen Oerlinghausen und Stukenbrock mehrere alte Gehöfte, die früher als„Grenzkrüge“ eine Rolle spielten: der Lapinenturg, der Jakobskrug, der Bartholdskrug. Während Lapfnenkrug und Jakobskrug heute landUnd, ist der Bartholdskrug noch#### Am Wolchow(PK.=Sonderbericht.) Gegner zog und schnürte, bis sie ihn auf wenige QuadmtStamthaelt i Wber den LeVzheu. PPhitz ar ehe Sshtunden, ödschen, Schlag, uuter des. dle. Stebaxmes, Siasisz, die. Leuin. Gletten#ut göslich Hornstanale, blißend u#ad eustpen au dem Güztel der deutschen Umkhymmerung 2.##hmn#mm mm m######## tösen sollle, taumelte und zerbzach Roch glost und zümmt Feuer in den zerschosleren im letzten Augenblickunser wirtschaftliche Anwesen sind, Gastwirtschaft und über 200 S Grote. Der 92 Jahre alte B anen woola arennnmme.9. und steil steigen sie über den zersetzten Stmmen und verktingen in einen warmen, vollen Akkord: Das Ganze halt. Die Kompanien sammeln. st das Endel. Lärm brandet wieder auf, Gestampf und Gestöhn, das dicke zühe Gewler der Stimmen, in den die fremden Rüse der Verwnneten, die se zu tausenden aus tausend Wunden blutend llein zurückließen, wie verloren sind. An uns vorüber flutet ndlose brat die im letzten Augenblick unsere Einbruchsstellen sperren wollten. Und die Motoren der Lasthanwagen, mit denen sle die setzten Reserven in den Kampt warfen, lausen noch. Und M a s c h i n e n g e w e h r:, d e r e## Armee besiegelt irnendwo tacken noch sowietische Maschinengen st. Cs islt bessegelt, volloumen unabänderl=“ Fähre im Masin. der endlose braune Strom der Gesangenen... Das ist, das Jahre im Besitz der Familie Wrack der Sloßarmee Stalins. Es treibt zersett, abzerissen, ## Vatei Grote welß allerhand exloschen in die Gefangenenlager, wild und wahllot, wie wir sie aus der Schmugglerzeit zu erzählen. Sein Vater hat es fingen, der Troßlnecht neben dem Generalltihler, der Brigadenoch erlebt, das so um rund 1800 und früher Abend für kommandeur neben dem namenlosen Muschil. Sie sind sich Abend an 100 Packesel, hochbeladen mit Kafsee, Reis, alle ähntich und gleich in dem schlaffen Ausholen des, Schrittes. Salz und anderen schönen Dingen auf dem Hof des ein= in ihren Fragen und Rlagen, mit denen sie auf samen Sennekruges standen, um bei Nacht und Nebel, Et1y Mcls.,#####gg#gc äe ähanisch und glesch über die Grenze ins Preußische zu trotteln. Im Bar. Vor guem sind sie es wohl in dem maßlosen Hunger nach tholdokrug sollen angeblich nur die„anständigen" Brot und Schsaf, der groß und gkühend in Uhren verfallenen Schmuggler verkehrt haben. Anders im nahen Laoinen, Gesichtern eingebrannt,I, die die Gesichter Geschlagener#ind; fragen. Hier lag der Besehlshaber der Stoßarmee mit seinem trug. Das war ein Schmugglernest, in dem es oft böse ohne Willen, öhne Hoffnung. So trotten sie vorbel. Niemane## Und dies war das Haupiquartier; eine elende, dirckige Pansehhtte mir goldverschnürter Generalsmütze Irgenowo aus den Wäldern tritt das Dorf. hebt die zenschossenen Giebel seiner bölzernen Hütten wie Arme hoch. Sowjetische Kommandoflaggen welsen den Weg, den verschmorte Fernsprechkabel sperren. Wie Strichtegen fallen sie von den verkohlten Leitungsmasten, Trümmer und Unrat bedaten den sämmerlichen, ausgefahrenen Pfad, Sie Stelette verbrannter Autos, zerketzte Panzerungen und stinkende Pferdekadaver säumer ihn. Der Wind, der isch trhge aufgemacht dat, cäätiert raschelnd in den überall verstreuten Papieren, Briefen, Besehlen, Anordnungen, die den Armeestempel der Sowlets Nur acht RN-Mädel in Dortmund herging, wo man sich zwar auch den lipeischen Korn steht ihnen nach. hinfer üdte, Binde goß, jedoch hinter dem Rücken einer Der große Schlußpunkt wohllöhlichen Ohrigkeit— eine heimische Schänke also. Das Schicksaf des Ressels hat ssch erfüllt, annbelos und unDieses und jenes erzählt der Volksmund von den grhsstisch. Wo lahen wir je diese Bilder der Vernichtung, alten Krügen. Manches mag wahr, anderes erdichtet die wie guälende Träume sind?. Diese Vilder des Todes und seln. Der Besitzer des„Lapinenkrugeo“ soll ein Franzose, des Grauens, diese zahllosen Sowsetregimenter, die in den Monsier Lapin, gewesen sein. Andere Deutung spricht Gapben der Geschosse erstickten. Wie sie fielen, liegen sie da, von der französischen Bezeichnung für Kanlnchen(le in spiben Keilen, in breiten, tielen Krouten, So stürmten lapin) und den Soldaten ranzösischen Bezeichnung für Kanlnchen(le in spiven Keilen, in breiten, tieten Kronten. So stürmten meint, in der Frungosenzeit hätten die frem, sie gegen unsere Stellungen an. Tag und Nacht. Wie maßlos ten hier Jagd auf Karnickel gemacht, die in# Putk zu, Hitet tanzenb Münider Hor Geschüße schweigen, Slinet gemacht, Veler soist is katgen Senuegegend in rauhen Mengen zu uch der Wald iu feinzger, Bunzgen ashsehuischtest., Migi. arezul waren. snmmstann Iailr. Aan midhenseln die hundart hollen Hause waren. Kulturaustausch Westsalen=Oberdonau dem dämmrigen Grün des Dschungels die hundert hellen Einbrüche und Gassen, durch deien unsere Insanteriespitzen vorgingen. Man vermeint den riesigen, dann schmaler und schmaler Linz, 13. Juli. Im historischen Braunen Saal des Linzer Landhauses wurde am Samstagabend die Gananstellung des Mrues Westsalen=Süd„Kunst der Ruhrwark“ erönet. An der Eröftnungseier nahmen zahltesch: Künstler aud Weittalen #und Oberdonan tell. Gauleiter Giesler#und Gauleiter Eigruber sprachen in diesem testlichen Rahmen iler den von ihnen vereinbarten tulturellen Austausch zwischen den beiden Gauen. Gruletter Eigruber fand in seiner Ansprache besonders herzliche Worte über die Heimatliebe.„Es steht dem grost#o#atschen Gedanken“, so erttärte er,„nichts entgegen wenn emer seine engere Heimat siebt und die Pllene des heimat ichen Brauchtums und der kulturellen Elgeuarten lördert.„Im Gegenteil: Deutschland ist deshalb so schön, weil es so blei#estattigeist. Wir Nationalsozialisten wollen die Bielgestattig tei nicht brechen und nicht abschaften, sondern wir wollen si: pflegen und fördern.“ Nach der Erötfnung tralen die beiden Ganleiter mit den Gsten einen Rundgang durch die Ausstellung an, die wäter auch in den Niederlanden und in Paris zu sehen sein wird. Au mehr als 300 Kunstwerken wird die Aunstierlsche Arbeit des Landes der„Roten Eide“ gezeigt. Von den rieken Werken, die besonderen Eindruck machen, seien nur Jorzigs westttischer Bauer, Löhes typischewestfättsche Landschaft, Homoets Werke. die die ganze gute Schwerfülliateit des Westsalen erraten lassen, und Gerwins wuchtige Industriebilder genannt. Daueben das prachtvolle, Porträt des Generalfeldmarschalts v. Bock von dem belannten Düsseldorfer Portratmaler Fritz Reussig, die ausgezeichneten Pastellstizzen-von Professor= Pelersen, das Danziger Bild des bekannten Städtemalers Friedrich Schütz,„Bauern im Eewitter“ von Professor Schmitz=Wiedenbrück, eine Leihaabe des führers. Ganz esonder##starten Elndruck macht mich bei den schon am erster. Taue außerort stark vertretene Plastit mit Werten, die zu den besten des zestgenösstschen deutschen Kunstschafsens gehören. werdenden Ring zu erkennen, den unsere Infanterie um den Kampfes. Pansehütte, vollgestopft mit Kartenbündeln und Aktenst Auf dem Tisch, der aus Kistenburttern gezimmert ist, liegt die galdverschuültte Generalsmütze. Ihr Träger ur geflohen. Er detz seine Armeem Stich, als das Verderben wie ein Ungewitter über sie herstel, er floh wie ein Tter in den Wäldern. er floh vor dem Tod aus den einenen Reihen, die den ganzen Wahnsinn ihres Widerstandes, in den sie gehetzt worden waren eingesehen, als es zu spät war, Der stickige Atem der Bräude, die aus den Hütten zungesn, und der Uebßlge Brodem der Verwesung schnürt an den Kehlen. Die Augen breunen unter den Bildern; die sie sahen, diesen Amoklauf der Vernichtung, der eine Armee zerstampfte. Wir geben zurück durch den Wasd der toten Bite, vorbei den Frünen, spitzen Schirmen der Zeste, in denen die Initeristen ausruhen von der Härte und Mühsal, ihres Kriegsberichter Fritz Fröbling. Die jüdische Verseuchung der Niederlande Erkenntnisse nach der Einführung des Indensterne Die Einführung des Indensterne in den Niederlanden Amsterdamer Effektenbörse regierten die Juden Fuld und Nosen und Rudolf Relson, sowie das Operettentheater dürkte manchem, dem oie jüdische Verseuchung des nieder: Mendelssohn, in der Kaufmannsbörse die Juden Gerzon Fritz Hirsch.„ zum Bewußiseln rv nieder: Mendelosohn, ländischen Lebens bisher nicht zum Bewußiseln gekommen und Zwanenberg, während, die Amsterdamer DiamantenVorciaegesehst weden dat, dais zonensch lhseposn. dez u. Katean Venscer, Shberishend vdier V. Sischslee Juder überlausen war io wirkte es doch auserordentlich titzrenden Blettgr, Ssz.,lgemeen Handelsblad“ hatte, damer Philbharmonischen überraschend, wientele# tausend Amsterdamer nun den nicht wentger als 15 Juden=in seiner=AmsterdamerRegelben Stern trägen, von denen man nie angenommen daktion und außerpem noch vier als Korrespondenten im hätte, daß sie jüdischen Blütes.seien. Mit der Einführung Ausland. Im„Telegrags“ saßen„uur zwölt lüdische dieser Kennzeichnung, ist nun auch äußerlich die klare dakteure, im„Nieuwe Rotteidamsche Courant“ acht. In Trennung vollzogen worden, die schön kurze Zeit nach der Schriftleltung des„Baderland“ wirkten mit ihrem dem Einmarsch der deutschen Truppen im öffentlichen Rassegenossen Leyi die berüchtigten Juden E. und G. jüdische Einfluß Polat=Danielo. Dao Tollste leisiete sich jedoch die Arder Presse, der Kunst, beiderspero“, das Blalt der Werklätigen, mit einer in die Presse, der Kunst # zent aus niederländischen nicht wagen durften, dieses Leben durchgeführt wurde.—. in den Bezliten des Finanzkapltals, der usw. geworden war, erfähet man jetzt Zeitschriften, die ehemal nicht we Kapitel zu behandeln. Auch in den Niederlanden, so schreibt u. a. die„Fotonenws“ in einem reichhebilderten Artikel, wurden das Geldwesen und alles, was damit unmittelbar zusammenhing, größtentells von Juden beherrscht. Die Vorstände der Amsterdamer, Rotterdamund 6 vereinigung bestande Hunderktausende gehenden=Auflage, die von 21 jüdischen, dem Maße versüdet war, wie fast alle Blätter AmsterJournalisten redigiert wurde# damo, den Haags und Rotterdams, so genügte die völlig Britische Spiegelfechterei in Indien Hinser diesen großen Tageszeitungen blieben auch die in den Niederlanden stark verbreiteten Wochenblätter nicht zurück. Die bekannte Zeitschrift„Haagsche Post“ und „De groene Amsterdamer“ wurden ebenfalls in ihrem von Juden beherrscht. Die Vorstände maßgeblichen Tell von Juden redigiert, u. a. von den Noch moynen in umeream,im ernalem#e nor Rotterdamer und Haager Banklers. Juden Dr. Josephus Jitta und Dr. Moseo Kan. Ein dens, 130000 Juden. Einschneldende Verordnungen haben sen größtentells aus Juden. In der Blick in die niederländische Presse vor dem 10. Mai 1010 ihre Lebensbedingungen entsprechend zurückgeschraubt. deeden lehrt, welche Politik in diesen Blättern gemacht würde. Die Lösung des gesamten jüdischen Problems ist auch in Im niederländischen Film sah es nicht anders aus. Die, den Niederlanden nur eine Frage der Zeit. Dah es gelöst großen Lichtspielhäuser waren durchweg in Händen von wird, darüber besteht heute kein Zweisel mehr. Wavell behält die kontrolle Klare Absage der indischen Unabhängigkeitsliga seien auch sie nicht etwa Vertreter des indischen Volkes, denn sie seien anglandhörtg., Ebenso wenig könne die Ernennung des ersten indischen Verteidigungoministers irgendwie dem nationalistischen Indien imponieren. Dieser indische Verteidigungsmiinister sei nichte weiter als das Aushängeschild für die Briten. Ihm seten lediglich admintstrative Ausgaben zugewiesen, während General Wavell weiterhin Kriegeminister bleibe und die gesamte Kontrolle über die Truppen und die eigentliche Verleidigung Indiens beibehalte. Mit Recht erklärt der indische Sprecher, daß das indische Volk nicht länger gewillt sei, sich durch solche Betrügereien läuschen zu lassen. In der Trt ist 1g das ganze Verhalten Englands ein Musterbeisptel von Hinterhättigkeit und Perfidie. Der Weltössentlichtelt, gegenüher Stellen-Angebote Berlin, 41. Juli.(Eig. Bericht.) Wie sehr auch Briten und US.=Ameeikaner sich damit brüsten, für# Freihelt und Unabhängigkeit unterdrückter Völter ein treten zu wollen, so werden sie jedoch kaum die Well öffentlichkest von der Aufrichtigkeit ihrer angeblichen Absichten überzeugen können. England hätte Ja schon längst in Indlen den Bewets für seinen aufrichtigen Willen antreten können. Aber es hat gar keinen aufrichtigen Willen. Es denkt gar nicht daran, „„ Indlen die Freihett und Selbständigkeit wiederzugeben. Das zelgt auch wieder die Ernennung von sechs neuen Andischen Ministern in dem uizeköniglischen Exekutsprat. Mit dieser Ernennung, die wiederum meiter nichte in als ein Scheinmanöver, setzt sich der Sprecher der indlschen Unabhängig Kaufleute— männlich od. weiblich — für Buchhaltung, Norrespond., Raltulation, Lager, Verkauf, Expedition, überhaupt für=jede Act. aufmännischer Betrtigung, von Großhandelsbaus In Augspurg gesucht Geft. Angeb, mit Lichtbild und Zeugutsabschriften sow Angabe der Gehaltswünsche und der Eintrittsmöglichkett unter 2600 an die Geschüftsstelle d. Bl. in Gelsenkirchen erbeten. durch verklärt es, für die Selbständigkeit der Nationen einsche Mäschen Lonne England das nationatistische Hndien Zzutreien, auf der anderen Seite dent es auminnen Der Exelutsorgt set lediglsch eine sdielem Grundsatz in seinem eigenen„Hause Geltung nicht für sich gewinnen. Der Exeluttorgt beitische und keine Andiische Einrichtung. — e r i t i s c h e n glieder würden Einrungung. Die Mitz verschaften, England kann nc, egg maeenmmern v#n der britischen Regterung ernannt und der Sprecher der indischen Unabhängigkeitoliga mit iunseien dem indischen Volk überhaupt nicht verantwortlich mißverständlicher Deutlichkeit erklart, daß das indische Daher habe das nationalistische Indien Überhaupt kein Voll entschlossen sei, die rbritische Herrschaft zu zerstören Interesse an diesem Exekütturgt. Es sei ihm nöllig und die Unabhängigkeit Indiene wieder herzustellen. gleichgüttig, ab die Personen dort wechselten oder nicht. Selbst wenn die britische Regierung noch so#viele Aende: Wenn jetzt England seche Inder hineiuernannt habe, so rungen in der indischen VVerwaltung vornehmen sollte. haushalt(2=3#etw. Perso zum mögl, balbdig Eintritt in angen. Dauerstellung gesucht. Freu Fritz Weddigen, Wupvertal=Barmen, Rauental 119, Tel. 53 606. Hausgehilfin, welche wirklich Wert aus Dauerstellung in gepflegtem, ruühigem Haushall legt, für sofort oder später gesucht„Koc##min sind-nicht erforderlich, können Frauen und Mädchen, die anderweitig nicht ditig sind, im Herrenhemdennähen(auch Tellarbeit)=beandert sein müssen und die zusohnende: Beschästigung.=fuchen, werden für sofort oder päter ein— Zimmersuche wird auf übernommen. Herrenwuschefahrsk Withelm Kayser jun., Bieleseld, Albrechtstraße 12.— Unterhaltung Bunte Bühne. Bahnhofsbotelbetr., Gelsenkirchen. Auch im Ju#i#ein erstklassiges. Bartteeprogramm. Wochentags: Beginn 8.30 Uhr, abends 7,15 Uhr.— Somrtags: Beginn 3.00 Uhr, abends 6# Dauer jed. Vorstellung 2 Stunder Auf den Erfolg kommtes an. Natürlicht=Ueberzeugen Sie sich von der Richtigkeit dieses alten Schlagwortes durch ein: Klein=AnzelgenWerbung im„Wests. Beobachter“ vom erwoc.=wriven, Krane#rit Benecke, Bleieseld,=Joyannistal. ö1-., Sie is ohnedies billig. Weibe Anzeigen olme Sersund für ab Empüstlich: Sie vialst und phert dis fleut. Brei verrühren Mit Burdenski auf Rechtsaußen Die deutsche Fußballelf für Sosia. Nach den in jeder Weise zufriedenstellenden Uebungsspielen in Bertin hat Reichstralner Josef Herberger die Auswahl für die deutsche Länderelk getroffen, die am 1° Juli in Sosia gegen Bulgariens Nationalmannschaft antreten soll. Die Aufstellung lanter: Jahn (Bertiner SV 92) Janes Miller (Hamburger SW)(ESB Berlin) Kupfer Sold Sing= (Schweinsurt 05)(7B Berlin)(Stuttgarter Kickers) Burdenil Decker Walter Willimowiki Arli (Schatie 01)(Bienna Wien)(Kalserst.(Müllich.60)(Riesaer SB) Bereitschaftespieler: Schönbeck(Königsberg), Bergmann (Elmsbilttel) und Gauchel(Neuendort). Mit Ausnahme des rechten Flügels, wo Herberger dem Schäller Burdensli den Vorzug vor Maleckt(Hannover) gegeben hat, sind es also die gleichen Spieler, die in den beiden Uebungspielen in der Reichshauptstadt am wirkungsvollsten in Erscheitzung traten. Ein Klassefeld im„Braunen Band“ ummmnn pes Feldes für das am Riem zur Entscheidung gelangende 26. Juli in München=Rlem zur Entscheldung gelangende 100 000 Mark=Reinen um das Braune Band von Deutschland noch nicht endgüttig fest. Doch lassen die ersten Anordnungen der Ställe bereits erkennen, daß ein Klassefeld zusammenkommen wird. Aus Italien kommt der Dreijährige Seire aus dem Stall G. R. Fossats. Seire zählt zu den besten Vertretern selnes Jahrgunges. Aus Hoppegarten werden für die große internatsonale Prüsung Nuvolars, Gradive, Sonnen orden, Orator und Verber entsandt. Fehlen somit Eisend und der Deutschlandpreissleger Tteino, so ist jedoch das Rennen noch immer hervorragend besetzt, zumal noch dieser oder sener Bewerber„sich hinzugesellen wird. Die Münchener Ställe bieten selbstverständlich alles auf, was irgendwie Aussichten geltend machen kann, mit dem vorjährigen Sieger Wildling. ferner Silbersasan, Ruhpoldinger und Biritil an der Spitze. Mi acht gegen elf Spielerinnen in nichts zu gewinnen. Das mußte am Sonntag auch der BDM von Ruhr=Niederrhein feltstellen, als er nur mit acht Mädeln nach Dortmund kam. So liegte im Vergleichskampf Westsalen im Stadion Rote Erde mit 433(212). Die Ruhr=Niederrhein=Mäder hielten sich auch gegen die Uebermacht langer recht gut, aber als die Liutsaußen Fleischer von Gelsenklrchen 74— übrigens mit drei Treffern am erfolgreichsten— das erste Tor geschossen hatte, war es alle. Inden wie Tuschinski, Blum, Alter, dem Besitzer der großen Eity=Conzerns Loet Barnstein, der aüßerdem den größten Tell des Film=Imports kontrollierte. Wie verndet das Theater war, mag man daran erkennen, daß von den 250 niederländischen Schauspielern über füufzig Inden waren. Von den übrigen ist bekannt, daß sie größtenteils mit Jüdinnen verhelratet waren. So war der Schauspieler und Regisseur von Dalsum mit einer üdischen Tänzerin verhetratet. Der Leiter der Theatergesellschaft Gei Masker“. Arnoldi, lebt mit der Illdin Lize Servaas zusammen. Das Restdenztheater in den Haag war eine Gründung des Inden Dantel Wolff. In seinem Ensemble spielten die Juden Max Crolset, Bob de Lange, Martin Kapteifn(alias Fresco), A. Engers und Fie Carelsen. Der Inde Gergerde leitete das niederländische Judentheater und war zugleich Herausgeber von zwei offiziellen niederländlschen Theaterblättern. In der Kleinkunst gaben Loulo Davide, Heurlette Davids und Sylvain Poons den Ton an. Berüchtigt waren ferner das politische Kabarett der deutschen Emigranten Willy AMTLIC Nr. 191 S Stockholm, gaben am Dier täste Woror noch zäh ver Schlacht, erreic den Deutschen durchzubrechen. Eingeständuis, lichen Nebels selen. Immer satz gelangt. stimmungmit der Wehrmach Süden,(üdöst United Pre lei zu weilere setzt; ob es Organisation erteidigungs! owjetischer Se anerkannt, dah kauer Vertreiu nischen Strei das Don=Ko Moskau mache ulehnen, die gehe. Was von Presse und Film gesagt wird, trifft auch auf das Musikleben zu. Im Konzertgebouw=Orchester wirkten Kaum weniger beherrschend war ihr Einfluß auf die 18 Juden, im Haager Residenz=Orchester 10 und im Rotterhatte damer Philharmoutschen Orchester 11 Juden mit, von den Propinzorchestern ganz abgesehen. Die„Rederlandsche Nationale-Opera“ in Amsterdam wurde von dem Juden Sam Dresden geleitet, und wer sich vor Ausbruch des Krieges die Kafseehauskapellen auf Uhre Zusammensetzung betrachtete,erlebte nicht weniger Ueberraschungen. Um das Bild abzurunden, sei. noch erwähnt, daß von den 6 Belgeordneten der Amsterdamer Stadtverwaltung vier Jnden waren. Wenn auch die Provinzpresse nicht in verindete Redaktion des amtlichen niederländischen=Nachrichtenbüros, einer Filiale Reuters, um auch in diesen Zeitungen ihr Gist unterzubringen. Der lüdische Einfluß in den Niederlanden ist gebrochen. Noch wohnen in Amsterdam, im Jerusalem" des Nor∆ Berlin,1 serichte über etzt auf kurze eigung und chränken, dan un itwa auf os wäre. Im KW. und in feststellungen? ter großeT tingenden de ett aus dem. as weiter of ind am Werke rschlagen son räfte hineinz überholende u unermüd X Rom, vom Dienst wuartier der An der# cher und de eiche Gesang Auch die bäger schosse otoriges# eitische Fla er Festung inflüge na eringe Scha örte ein er abgescho Der Flug ormationen Ittionen der avon fün ager. Sech lonen der be rück. 4500 B kitterkreuz Rom, 14. in den schen Lust# #anntgeget Kaschinen nerikanisch Kriegsb den Erli sall und chen Flug an zu der ichtigtelt tenen Ab Berlin, 14 Oberbejehl ung. das N ei Ste## chwader. Feldwebel Schleswign### ###and als an jährt und in gzeuge abge lawa, bei### m zeichnese annen aller orden en vo esrapb wendet er. besten 11öt