stier tzki und Jahrzehnt den egbereiter einer die Massen beft bei all ihrer f im deutschen in die würdigste ch diesmal vern. Auseinanderat die Leistung, Um so stolzer Litel sein: Den agen der königerecht herzlich an. nd Kuzorra noch matstadt zurückeinst das blaue werden, sich ein riester Zeit die m Siege geführt er Strafraum vor, rn. Als dann der * 90 000 dem alten le. In der Zeit, die Schalter Ihre zu auch die Kräfte icht zu denken ist. erübrigen sich sein können. Und bar aus diesmal, aus einem Guß, Seite überragten Westfälischer Beobachter Oeszsakirehent Konhaute, Staste 8. Roli 2 31/8, Gesehesestestauge utennn Ral mut 41: in Herstt Schlodstade 18. Rut. 316 43: in Pachflacha.####,uet derit-Chevalerte-Straße 2 n Herten der Scheiltleitung von 12—13 Uhr mitters. Der„Wast Hotenlohn. Po# estenzeld im ausrabe 16 Rof. Werbesoalte 146 " e r s c h e i n t ä g l i c h.- B e r t feinschheslich 21.1 Kol. monsten#nschl. gebühr zutüeleh #raeb auf Herrung t#in der. Gesamt##nach Anzeigend.- Geltenkuchen. G Kul: 40011 in Dorsten: Bitmarci. wall 27. Rut: 2983. in Hellurs, Wse-enm.„„ MIm und Büchzablang##..* Sprschtfanden eit Schalellet von a.]h Ude uitzet.— Hoselsats aich besda; Turchlsten. 2/8 AMmch enerk unm Erallentienn utriehlistangndenenlichen AWTLICHES ORGAN DES GAUES WESTFALEN-NORD DER NSDAP. AMTLICHES VEROFFENTEICHUNGSBLALTALLER-BEHOROEN W Dienstag, 7. Juli 1942 3. Jahrgang Planmäßig“ Erfolgreiche Jagd im Eismeer Vernichtende Schläge gegen den Geleitzug nach Murmansk: 20 Schille mit 136.000 Bri. versenkl englische Ernährungaministerium aus der ihm zu= sprochen. Das Wort„vlanmäßig" umspannt also auch geteilten Flotte, die beauftragt ist, die Nahrungsmitteleinen Fundus des Vertrauens, den das deutsche Volk in für England herbeizuschaffen, Schiffe für Rüstungs= unversieglicher Fülle seiner Obersten Wehrmachtführung sobald England erst das Kriegomaterial an die Sowjete abglbt. Da die Amerikaner auch mit Willkür über die den Engländern gelieferte Rüstung verfügen, nehmen sie keinen Anstand, den Briten aufzutragen, die Route aus englischen Beständen zu versorgen. Die Route von Cngland durch das nördliche Eismeer spart außerdem wegen der Kürze der Strecke in erheblichem Umfange Tonnage. unter dem Druck der immerwährenden Schiffsverluste steht„diese Ueberlegung im Vordergrunde der angloamerikantschen Transportberechnung. Nachdem sogar das Von unserer Berliner Schriftleltung Berlin, 6. Juli.(Eigener Drahtberscht.) Wieder lagten die Flugzeuge und U=Boote hinter einem feindlichen Geleitzug her, der die Eismeerroute nach Murmansk eingeschlagen hatte. Wieder ging Schiff auf Schiff in die Tiefe, während die beiden deutschen Wachen meisterhaft zusammenarbeiteten. Oftmals hatten sich die Meldungen solcher erfolgreichen Kampffahrten auf mehrere OKW.=Berichte erstreckt. Es war dann zu ersehen, wie der seindliche Geleitzug östlich Island geschnappt und von Tag zu Tag auf seiner Fahrt verfolgt wurde: Heute im nördlichen Eismeer, morgen am Nordkap, am dritten Tage an der Kola-Bucht. Nichts war im Grunde eindrucksamer als die knappen Sätze aus dem Führerhauptquartier. Auch diesmal bli flugzeuge zähe lam Geine, velhes Sitiger und je halte. Panzer und sonstiges Kriegsmaterial nach Murmansk„#. ausdem Führerhauptquartier, 6. Juli. zu bringen. Vielleicht hofften die Briten und Amerz. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: in Nordafeika sowie an der Die Operationen im südlichen Abschnitt der OstWdlichen und mittleren Ostfront die Aufmerksamkeit der front verlausen planmäßig. Starte seindliche KräfteGrieges bohen uich ur preitut der Fortdalt, Des gruppen, die westlich des Don eingeschlossen und, en sich Wachsamkeit und Wafsen der deutschen stehen vor ihrer Vernichtung. Erneute von Panzern Kriegssührung verdoppelt. Kein Gelestzug nach Mur= unterstüßte Entlaltungsangrisse der Sowjeto brachen zumanst istrbisher so schwer getroffen wie derjenige, der sammen. Die Lustwasse unterstützte mit starken Kräften u. 987. 4866 8%# wurde: 20 Schifge imit die Operatsonen und führte schwere Angrisse gegen den eibis. Das ist ein vollendeter Seastieg eev., Hahnlsgen Nachschubveriechr auf Streben und (W.B.) Dieses Wort währeno dreiet Krlegsjahre immer wieder in den Berichten des Oberkommandos der Wehrmacht verwendet, war noch jedes Mal der Vorbate kommender größerer Diuge. Eo ist schon so etwas wie ein Symbol geworden für die Art der deutschen Wehrmachtberichte. Hier wird geschwiegen, solange geschwiegen werden muh, hier wird aber auch zur rechten Zeit geeee Schiffe für Rüstungs= unversieglicher Fülle seiner Obersten Wehrmachtführung ransporte abgeben mußte, ist dies jetzt ein um so entgegenbringt. Das Oberkommando Wehrmacht, spricht schwererer Schlag für die Eismeorronte, 136.000 Brt. von„planmäßigem“ Verlaus immer dann, wenn wieder innerhalb der wenigen Tage, die der Gelektzug verfolgt einmal größere Operationen sich in der Entwicklung bewurde, zu verlieren. Wohl bauen Briten und Amerikaner Unden und wenn die Angabe näherer Einzelheiten dem # Schlffe„„„„— mit aller Kraft neue Schiffe, aber die U.Bo Mühle mahlt rascher, am Golf von Meriko im nördlichen Eismeer. Planmäßiger Verlauf im Südabschnitt Feinde unter Umständen von nnten wäre. Denn die Dinge liegen doch praktisch so. daß es bei der heutigen Gefechtsführung sehr welentlich darauf ankommt, das Geheimnts möglichst lange zu wahren, dem Feinde die eigenen Pläne möglichst lange verborgen zu halten und ihn auch über den Stand des Ringens möglichst lange im unklaren zu halten. Man ist wohl beim Beginn einer E W TGGosvor großen Kampfhandlung einigermaßen in der Lage, Starre eingeschlossene Feindkräfte westlich des Don vor der Vernichtung 127 Sowselflugzeuge abgeschossen reicht, wie der ene deu eee##### ue den####.# Jul. Lebhafte Artillerletätigkelt in Aegppten sich die Rotwendigteit.. de Bestlen d—heonerX Rom, 6. Juli. Der italienische Wehrmachtbeeicht die eigenen Maßnahmen zu beitimmen. Nur diesenigen vom Montag hat folgenden Wortlaut: Das Hauptquartier Führer und Unterführer, die sich der jeweiligen Lage ander Wehrmacht zibt bekannt: zupassen verstehen und daraus für den eigenen Schlachtrisch von schwie: An der ägyptisch Abteilungen und tischen Front Tätigkeit motorisierter plan das Wesentliche herausholen, sind schließlich beiderseitige lebhafte Artillersetätigkeit. Erfolg gekrönt. Derartige Entschlüsse sind umo s# 1. Erle 08 312 in der ersten Halbbemühten sich lebm durch einen Eisdiger Erles machte war der Torschütze. is, zogen auch durch reigespielt wurde, b dem Seitenwechsel iner das Führungsm h d a n n Ertenschwick 1:1 Spiel in ruhigen in gutes Zusammen: 88. Aber auf beiden k. Die Ertenschwicker ina. Nach der Halbu der Gäste mußten urch gewanr 18 die er gleich. scher 314. Münster ein schönes Steg der Preußen. icht erschüttern. Die einen Spieler durch och mit neun Mann verdlenten Sieg, da se n-8.0-(2:0) indfußballmeisterschaft len das Gebiet Kurwaren von dem Spiel Die Schüler von uhalten und so wurden aus Kassel glatt en nicht, da der lange vien ein Turm stand. ucht Tore(Kopfball). r H a l b l i n k e W e l b h o f f, ersten Schlußrunde okal Neichsvertführes, n. In dieser Runde E5 werden besiegt Das ist ein vollendeter See####eg. Während das Hausrbrennt, darf die Feuerwehr nicht erst den Weg rum das nächste Dorf machen. Die Elsmeerroule, die Sommer und Winter brauchbarist und zu dem von den Bolschewisten planmäßig ausgebauten Hafen von Murmansk führt, ist wohl gefährlicher, aber näherliegend. Die Geleitzüge durch das nördliche Eismeer sind daher unentbehrlich für die Gegner, sa, ste sind die schwersten, Der Gleger von Woschow Generaloberst X Aus dem Führerhauptggartier, 6. Juli.=Der. Führer beförderte den Oberbesehlshaber einer Armee.General der Kavallerie Lindemann, in Würdigung seiner Verdienste um den siegreichen Abschluß der Kämpfe am Wolchow zum Geßeraloberst. Ritterkrenzträger Köchle gesallen „X Verlig, 6. Juli. Bei den harten Frübjahrschupfen südöütlich des Ilmen'ces starb der Ritterttenzträger charführer Ludwin Köchle, Stohtmppführer i ei „Waffenz“, den Heldentod. 11 Oberscharführer Ludwig Köchle wurde am 28 Januar 1921 als Sohn des Mauxerpoliers„Köchle in Rosels(Vorarlberg) geboren. Nuch Beendigag seiner Schulzeit meldete er sich im Alter von 17. Jahren zur Waffene und zoy bereits em Jahr spöter als Schü##e in den Polenseldzug. Ais MG.=Schütze kämpit: er im Westen und würde schon in Frantreich zum Vlluterscharführer belördert. Auf den Schlachtfeldern des Ostens wurde er zu einem Belspiel besten Soldatentums. Dauernd am Feinde stehend, bewährte er lch als Führer von mehr als 100 Stoß= und Spihtruppunternehmen##und#ei über 20 Stumangrissen als leuchtendes Vorbild seiner Männer. Wegen Lapferkeit vor dem Feinde#wurde er mit dem Eisernen Kreu . und 1.Klasse ausgeze#chnet und zum H=Oberscharführer befördert. Mehrfach„wurde r in den Tagesheschlen leines aimentes als vorbildticher und ersolgreicher, Stößtruppführer erwähnt. Als es ihm zu Beginn dieses Jahres#elaug, in die Raule einer die eigenen Stellungen gekährdenden Sowie.steitung einzudringen, mit Handgrangten sechs feindliche Bunter und ein Spuch.=Rest zu nehmen und sich gegen die heitigen ie der Bolschawnten zu=behamnten, wur##e er fur diese Jühne, Taf vom Führer als lanm 2iöhriger mit dem Mitterkreuz'tes Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Ludwia Köchle M arfallen.„Ein sunges Kümpferleben hat die Treue zum ghrer und Volk mit selnem Blut besiegell. Der Geist dieses unetschrocknen Soldaten lebl weiter. Hafenschutzhoote gegen brittsche Bomber X Berlin. 0. Juli. Eine Hafenschupzflottille der Kriegsariste hat zum zweiten Male in kurzer Leit beim Elufing britischer Flugzeuge in das nordwestdeutsche Küstengeblet einen vovperab'schuch erzielt. Die Boote der Flottille brachten einfliegenden Kampfmaschinen zwel zum Absturz, darunter en großen viermotorigen Bomber: Drei englische Flieger wurden gerettetundgefangen genommen. Mit diesen zwel Erfolgen erzielte die Hasenschupzflottille ihren 20. Ftugzeng abschuß. Sowfets bereiten auf Rückzüge vor Vonunserem scher Bern. 6. Juli.(Eig.= Drabtbericht).=Nach. Meldungen der englischen und amertkanischen=Presse aus Moskan versuchen die Sowielo Rückzüge undNiederlagen vorzudereiten. So bezeichnet der Korrespondent der Unsied aus Moskau, der bisher alle Schwindelnachrichten der brittschen Propaganda weitergab, die Lage an den von den deutschen=Armeen angegrissenen Stellen an der Ostiront als ernla. Der deutsche Durchbruch an dem Von wurde bioher einzig von der Erchange Agentur in der Weise zugegeben, daß sieverklärt, den Spitzen von zwei Lanzerkokonnen sel es gelungen. den Don zu erreichen. Die deutschen Truppen, so schreibt die beitische Agendann welter, grissen mit einer Masse von Panzesstreitträften an, die alleo bioher Gesehene Übertraf. Verkehrsstockung am Guezkanal Vorstöße Jeindlicher Panzerspähwagen wurden überau rige#, als die Führer von Kampigruppen im entscheidenchnell zurückgeworsen. den Augenblick unter Umständen ohne rückwärtige VerLustwassenverbände der Achse geissen Truppenabtei, bindung sein könnten. Für die eigene Kampfführung Nördlig Orel griss der Feind mit starken Kräften, unterstützt durch zahlreiche Panzer und Verbände der Lustwasse, an. Ei wurde zum Teil im Gegenstoß unter hohen blutigen Verlusten abgewiesen. Jahlreiche seindliche Panzer wurden vernichtet. Die Kämpfe sind noch twassenverbände der Achse grissen Truppenabteilungen und Fahrzeugkolonnen mit Maschinengewehrseuer zersprengten fle. Eine sehr große Anzahl von # Panzer wurden vernicht im Gange. Im Raume von Rsch fortgesetzt. #nnen. Gur die elgene Kampfführung ee# kommt es sehr welentlich darauf an, diese Verbindungen „ Enne sehr große Anzahl von zu ven einzelnen Befehlsstellen immer wieder möglichst Lastwagen wurde in Brand geworsen oder schwer beschä, schnell herzustellen, damlt die Einheitlichkeit und die digt. In verschiedenen Lustkämpfen uueden zwölf seind. Einheitlichkeit des Vorgehens gewahrt ist. Wenn, wie in —— diesem Falle, Durchbrüche mit weitgesteckten Zielen vollzogen werden, dann kommt es immer wieder vor, daß Elahesten der stallenschen Lustwasse bombarbserten e Hasenanlagen von Alexandria, Suez und Port Sald.„Gnund der einenenEind Von den Operationen des Tages kehrten vier unserer aber auch der Streitkräfte des Geaners im unklaren eigene Angritt Frugjeuge nicht zu ihren Stüßpunkten zurück. Um ihm in solcher Lage keine Handhaben und Fing 6ee! Die Versenkung des 5000=Brt.=Dampfere, dessen Torn ma# pedierung im östlichen Mittelmeer der gestrine WehrhAtigen Luftkämpfen des gestrigen Tages schossen machtbericht bekanntgab, wurde bestätigt. der Oltront bei nur drei eigenen Ver. In der Nähe von Lentint warf ein englisches Fluglusten 127 seindliche Flugzeuge ab. reug gellern eiules Mambrn af kis mad Port Said, der Feind lich Aher die Stellung der eigenen Truppen. In.Aegypten, dauern die Kämpfe um die ElAlamein=Stellung an. Luftstreitkräfte bombardierten die Hasenanlagen von Alerandrien und Port Said und grissen beitische Panzer und Kraftwagenansammlungen an. Legntische Raaesianerurte dest.T=Pet, ud Nachtlangeise(Wehrmachberichte vom rer m eiter deutscher Kampfflugzeuge größere Brände in den Anlagen von Oberleutnant Eurico„ rscharführer des Flugplatzes Le Venezia. Giuseppe Bergumt zeige zu geben, schweigt das OKW im Stadium der sich entwickelnden Operationer häusig völlig. Planmäßig heißt naturtic ertolgreich. Denn der Lextint wark ein englisches Klug. Ersolo der eigenen Absichten ist die Grundlage jeder zug gestern einige Bomben ab, die weder Opser sorderten, stratezischen Planung. Wir haben bisher steis erlebt diß soch Schäben anrichteten. nach einer kürzeren oder längeren Zeit der Vorbang von In Mailtazwirksame Vombenangrisse unseter Glug, dem Kampffelde sortgezogen wurde. Von der Schlacht. zeuge aufden Flugplatz Micabda. Bei eineg anderen dle gegenwärtig im Raum oftwärts Cbarkowund Zusammnenstoß zerstörten deutsche Jäger eine Spilsire. Kursk im Gange ist, wissen wir bereite, daß namhafte Dao Toepedoflugzeug, das einen Dampser mittlerer seindliche Streitkräfte weitlich des Don einTonnage im östlichen Mittelmeer am 4. Juli verlenkte gekreist#nd und ihrer Vernichtung entgegengeben, sichte vom Sonntag und Montag) wurde serner daß die Spitzen der deutschen und verbündeten AnEnrico Miranda und Feldwebe# gtiffekolonnen, bereits in breiter Front den Don Somit zeichnet sich auch hier schon das tung feindlicher stärkerer Kräfte ab. Die deutschen Truppen in Sewastopol Die Stadt ist durch die harten Kämpfe völlig zerstört.(11=PK.=Aufnahme: Kriegsberichter Gayk, HH., 8.) Einen militärischen Ehinakrieg gibt es nicht mehr rreicht haben. Bild der Vernichtung feind Die Kampthandlungen in Aegypten stehen im Zeichen des Verluches der Briten, unter Heranziehung aller irgendwie verfügbaren Kräfte den Vormarsch der deutschattälienischen Divisionen des Generatfeldmarschalls Nommel in der Riegelstellung von El Alamein aufzuhalten. Die großen Verluste, die die britische Luftwaise in diesen Kämpfen bereits erlitten hal, läßt die Annahme zu, daß die Engländer auch alle in dieser Gegend verfügbaren Luftstreitkräfte zur Verleidigung von El Alamein herangezogen haben, weil sle sich bewußt sind, daß diese Stellung den Schlüssel zum Naum des Nildeltas und damit zu den empfindlichsten Verbindungspunkten Großbritannieno im Nahen Osten überhaupt bildet. Heraus erklären sich die harten Kämpfe, die in der ElAlamein=Stellung durchgeführ werden und die für Rommel die Nachziehung seiner Streitkräfte sowie seines Nachschubs bedingen. Mit der Erkenntnis ihrer Tragweite verbindet die Heimat eine Fülle des Vertrauena. Dieser Vertrauen In zutielst gerechtsertigt aus der Genialität der Führung Rommels, aus den vielfältigen Leistungen leiner Vorhände während des gesamten Alrikafeldzuges.“ vor allem aber durch keinen einzigartigen Siegeszug seit der Eroberung Tobruko. Auch diesmal steht die Luftwasse der Achsenmächte als schworwiegender Faktor in der Rechnung, die auch bei El Alameln im Sinne Rommels ausgehen wird. Generallentnant Banzai:„Wir könnten Tschlangkalscheks Truppen jederzeit vernichten“. Von ### Unkara. 6. Juli.(Drahtbericht). Ueber dem im KW=Bericht gemeldeten Angrist auf den britlichen ultwassenstllypunkt Kantora wird aus Kaire berichtet, saß er eine Unterbrechung deo Fahrbetriel über den s#ez=Kanal zur Folge habe. Die Eisenbahnliate zwischen lairo und Port Sald wurde ebensallo bei Kantora ges vorschläge unterbreitet, well wir in koisen, Jodaß der Zugverkehr vorllbergehend eingestellt ein Brudervolk von uns im werden mühte erblicken, mit dem wir letzten En Zusammenarbeit statt Bruderkrieg erstrebt S4514445a eise untestehung Mohlnangrgen vosliger, Frzeden ostallatsche Reich, in dem die beiden Brudervölter Jahanz eine Ante=redung. und Wohlstand. Wir haben aber auch damit ein und Chinas in Frieden und Eintracht miteinander „Niemals hatten wir die Absicht, unsere Meinungs= wichtiges milltärischeo Ziel erreicht. Wir haben einen leben in der####nd in verschiedenheiten mit China mit den Wassen auszufechten“, Genner ausgeschaltet, der uns hätte gefährlich werden so erklärte der General auf die Frage nach den Ursachen können, wenn wir ihn erst jetzt, in dem unausbleiblichen des Konfliktes mit China.„Dle Chinesen hätten nicht Krieg gegen Amerika und England, noch zu fürchten geeinmal die Möglichkeit gehabt, gegen uns mit auch nur habt hätten. Wenn China zu Beginn des Krieges gegen unta mnna.#### Erfolg die Walfen zu erheben, wenn die Vereinigten Staaten und England noch vollkommen unberührt gewesen wäre, dann hätte man von vort sehr leicht zu Wasser und von der Lust aus Japan angreisen 2. Unsere jungen Soldaten haben sich(ünf Jahre lang„TTschlangkalscheks Operationsbasen entwurzelt“ #mel, ane un mone neum##### im Kriegohandwerk schulen und die Wirkung der enge&am Totio, 6. Juli.((Ostasiendlenst.) Bei einer Anchinesischer Seite sielen, als in Peking stationierte sapani=, lischen und amerikanischen Wafsen kennen lernen können. sprache gelegentlich des 5. Jahrestages des Ausbruchs des sche Trüpper zu einer Nachtübzg ausrlückten. Auch Wir haben also in Wirtlichkelt bereite seit sünf Jahren Ehina=Konstiktes erllärte General Hatg, der Oberbesehlovamate wanten wir noch#### Krie, mit Unna, was einen Krieg gegen englische und amerikanische Waffen haber der japanischen Expeditionsarmee in China, durch vir, a.s schon die zu führen gehäbt, nur mit dem Unterschied, daß sie nicht die pausenkolen Angrisse gegen die Hauptstreitkräfte der Waffen gesprochen hatten, ansangs nur drei„Dipissonen von Amerkkanern oder Engländern bedient wurden. Die Tschungking=Armee sei es gelungen, den beabsichtigten u.„tärtsche, Uebungen hat die Welt bei Angriff Tschungkirgs zusammen mit Großbrikannten und „„ olg die Waffen zu erheben, wenn nicht England und die USN. in ihrem wachsenden Widerwillen gegen das aufstrebende Japan China gegen uns immer wieder aufgestachelt und mit Waffen, Munltkon und Kriegsmatertal versehen hätten. Man darf nicht 1037 ..„ in der Lage sind. Diese Feststellungen zu tresfen bereits am 5. Jahrestag des Ausbruchs der China= Konsliktes is für uns eine große Freude. Wir können deshalb unsere ganze Kraft darauf verwenden, gemeinsam mit den Mächten der Achse den Sieg über England und Amerlka zu erringen, der dann auch die endgültige Beftiedung des großostästatischen Raumes mit sich bringen wird. vergessen, dast Juli 1937 die erken Schüsse der Tteraulschen Interessen na,„Chinarent=, Erfolge d## sandten. Danach haben wir wä ahre Tschlangkalschek tinmer wiede schlägeun esesconisch toria zufol Iaterniert. Die„Regtemmander nsted=Preß Meldung auder in südafrika###ste zu intere Antwort auf mmenhang mrit dem kürzlich ersolgtene ebtungen zwischen der Südafrikanischen U: Un KriegsFrtedens en Chinesen großasiatischen Raum Endes eine dauerhafte Zusammenarheit anstreben. Aber die Vereinigten Staaten und England wünschten zune#mit Hilfe der Chinesen niederzuhalten und landten deshalb Wassen, Munttion nu.„ und Kriegematertal in sehr großer Menge. Der dadurch Tschiangkatscheks heraufbeschworene Krieg hat für und zwei sehr wesent llegt: Wir kön liche Vorteile mitsich gebracht woran uns eben 1. Wir wrehen gezwungen, die wesentlichen Plätze und dort noch Chinas zu beiehen und ein Geblet unter unsere Verwaktung zu nehmen, das dreimal so groß ist wie das sapanische Mutterland. Ich selbst habe als Oberst und Regimentskommandsur die Kämpfe in Nordchina unseren Slegen über England und die USA. kennen gelernt. Heute stehen wir in China so machtvoll da, daß mir prattisch alles tun können, wao wir für erforberlich halten. Einen chinestschen Krleg im milltärischen Sinne gibt es überhaupt nicht mehr. Wir könnten zu jedem Zettpunkt die von allen Insuhren abgesann nur noch äußerst mangelhaft gusger gkatscheko vernichten, woran und# könnten noch weitere Teile Chinau #algten Staaten gegen Japan zu vereiteln. Die neuerlichen stürmischen Kampfhandlungen der Japaner in Nordchina und der Provinz Tscheksang hätten die Operationsbasen Tschlangtatscheks vollständig entwurzelt. Nach den letzten Berichten von der chtnesischen Front 5. Juli auf die haben sapanische Flieger am 4. geschnittenen und Provinzen Honan und Kwangsi neue erfolgreiche rüsteten Truppen Bombenangriffe, durchgeführt. Wie die Meluns jeduch nichts dungen besagen, hatten die amertkanischen Luststreitträfte ile Chinau besetzen, in diesen Gebieten in letzter Zeit Verstärkungen erhalten woran un, ebenfollg schig, I,.0#.„WPegu in, Ch,na ster Die japanischen Angeisse tichteten sich vor allem gegen #gattfinden Jo dienen iste elgentlich die Luftbasen im Gebiet zwischen Kanton und Hankau der Kwangst=Provinz, hierbei nicht nur seindandern auch auf gen angerichtet. Uoz, beschlagnahmen Achsen-Patente Churchill vertröstet Tschungking Rooseveits finstere Stunde ∆ Berlin, 8. Juli.(Eig. Bericht). Man muß sich jasselber ihr Vater ist. Aber diese Einsicht me# man eigentlich wundern woher die Oberhonzen in London und dem derzeiligen Präsidenten der Vereinigil. Washingion den Mut nehmen, angelichts der Tatsachen nicht verlangenkönnen Daher hat#es auch keinen: des Kriegsverlauses ihr altes grohmäutiges Gebaren sich mit diesem oisenbar kranken Ge####n über den Begrilf und ihre Prahlerei gegenüber den anderen Völkern forte der Freiheit und Anständigkeit zu unterhalten Wir feindlichen Gruppen verma### oder gesengen zusetzen.“ denken da zum Betspiel an gewisse Devisenschiebungen In breiter Front ist der Don erreis In Nordmer# Da nimmt z. B. der Premterminister Sr. britischen eines Mannes mit Namen Franklin Roosevelt, wir 36.000 BRT. verlenkt. In Nordafrika haben die deutschen Majestät den 5. Jahrestag des Beginns des javanisch, denken serner an Urkundenfälschungen in dem sogenann= und itglienischen Truppen in elf Tagen 540 Klm. chinesischen Kontliktes zum Anlaßz, an das chinesische Volk ten Fall Belmonte, wir denken an die Vergewaltigung zumpfend zurückgelegt. Diese Tatsachen reden eine andere eine Botschaft zu richten. Wenn man diese Botschaft liest, Islands, an englische brutale Metboden in Indien und eampirnd zutückgelen. Diese Tatiechen reden eine andere kenn man sich nur fragen, ob sich das Gehlrn des Herrn Aegypten, an die Barbarei der Bolschewiken in den Sprac, als das alberne Geschwätz der Roosevelt und Winston Cburchill noch am richtigen Platz befindet. Er baltischen Landen, in Bessarabien. im Iran. Eburchill. enzeilt dem chinesischen Volk Lob für seinen Mut und Buenos Alcre, 6. Juli.(Eig. Drabtvericht) Osfenbar zum Anscha####gsunterricht für die„internationale amerikanische Wirtchaftskonserenz“, die seit Anfang Juli in Washinaton ta, veröffentlicht die USA=Regierung Ader mögen ruhig die###en Oberbonzen der Kriegs= eine Zusammenstel ungihrer:„Ersolge“ im Wirtschafts##rechercligue weiter Uren Unsinn faseln, es solltung krieg gegen Privatpersonen. Aus der Liste gebtrhervor. nicht#iter berühren. Wit uben unseren Weg vorwäcte. Südwestlich Sewastor###sind die rletzten ichen Register eingetragene deutsche und italienische Nr. 1 Patente beschlagnahmt und 507 Handelsfirmen, die von Achsenstaatsangehörigen betrieben wurden, liquidiert orden ssind. Hott und die Sowjetunion“ seine Tollkühnbelt. Wir tragen ganz bescheiden an, welchen Teil der Ehnesen Eburchill eigentlich meint, Nanking oder Tschungking? Wir glauben kaum, daß er das gesamte chinesisch. Polk im Auge hat, sondern nur den englandhörigen and von England verführten Teil Tschungking=Chinao. Da wirkt nun allerdings recht inte:essant die Bekanntgabe der tschungkinochinesischen Verlufte, die das javanische kaiserliche Hauptquartier für die Zeit vom Ausbruch des sogenannten China=Koniliktes bis Mitte Juni dieses Jahres aufgestellt hat. Diese Verluste erstrecken sich auf weit — ionen Tote. ungefähr 150 versenkte England ist vorsichtig geworden Alamein sind in London allgemein zurückhaltend. Die schon vorhanden. #iderliche Hruchler In den USA. X Berlin, 6. Juli. Am amerikanischen Unabhängigkeitstag, an dem in den Vereinigten Staaten unzählige Reden gehalten wurden, erklärte der Oberste Richter des Staates Carolina in einer Ansprache u. a.:„Gott, die Zeit und die Sowsetunson sind auf unserer Seite, und mit ihrer Hilfe werden wir den Krieg gewinnen". Dieser würdige Beauftragte Roosevelts, der so flehentlich nach Hilfe ausschaut, scheut sich nicht. Gott und die Sowjetunion in einem Atemzug zu nennen. Weder diese beiden„Bundesgenossen“ noch die Zeit werden verhindern, den USA. endlich einmal das Zurückhaltende Kommentare über El Alamein Auchinlecks Abwehrsorgen den britischen und ameritanischen Militärstellen offenbar nüllige Uebereinstimmung herriche Mährend dwert gelegt wiro. Englische Kohlengruhen verstaatlicht Stockholm. Juli. Die lange Jähre umstrittene Frage An ####oiele Tseinste, # tage mal# sie lan und Brauch denhäu höfen. hecken mit vo dem I die mi über 2/ Millionen Tote, ungefähr 150 versenkte Nichmein uu0, 1820noe u### Mann auf der Straßs und möglichst große USA.=Verbände heranzuholen, sesen der Verstaatlichung der englischen Kohlenbergwerke ist am oder beschädigte Schifse, 2800 abgeschossene Flugzeuge und Lßtzu 70(2 19;.### g##haner Karftfnandent der die Amerikaner der Ansicht, daß es besser wäre, die britte 30. Juni mit der Einstellung der Zahlung an die Privat ibliges Krlegsmaterial. Viefleicht war es die Kennt. 3## cher Zeitung“, in seinen Hoifnungen und Erwar; schen Truppen von dem Irak und Palästina noch in besitzer, in deren Rechte jetzt der Staat eintritt, entschieden keinen Abringer #nen de immer „Zürcher Zeltung", in seinen Hoffnungen und Erwartungen vorsichtig zu sein. größerem Umsang als bisher einzusetzen und dafür den Amertkanern die bisherige britische Besatzungsarbeit zu worden. Von dieser Maßnahme werden etwa 4000 Grubenbesitzer betrossen, die mit insgesamt 30 400000 Pfund „„„„ Amerttanern die bisherige Prnache Sompannsata. n Die englischen Meldungen unterstreichen besonders die überlassen, eine Lösung, die bei den Briten auf Bedenken entschädigt werden sollen. Einen harten Schlag bedeute Heranziehüng von Verstärkungen für die Luftwasse, neben staße. dies vor allem auch für die englische Kirche, die aus den der nun auch die englischen Marinestreitkräfte zum Einsatz## fr anhsslan Mienminlen biahar vinllian anmn unzähliges Krlegsmaterial. Vien nis dieser enormen mititätischen Einbußen Tschungking= Chinas. die Churchill in einer schwachen Alkoholstunde veransahte, nun auch noch wioder einmal großspurto Hilfe Churchill bekundet seinen Entschluß, dem chinesischen der nun auch die englischen Marinestreitkräfte zum Eplotz J.e mummt, uuae fi####. ihr gehörigen Bergwerken bieher riesige Summen erzielte Volke jede materielle, moralische und geistige Hilse zu= velangt seien. Bei den Tanks, so belagen englische Nach: Das fliegende U6A.=Schlachtschiff— kommen zu lasten. Dazu können wir nur sagen: Gut ge##rrum Ange######r. g gan#amen Awenen#n unteramte.V Sowjetfiim=Gesellschaft in England. In England wurde# brüllt. Löwe! Mehr aber auch nicht. Seine alten, schon wrank“ eingesetzt, die als die besten Panzer dargestell. Von unsetem ts-serteete: setzt eine neue Gesellschaft, die„Sowletftlin=Produckions“, ges so oft als Täuschungsmanöver für kurzüchtige Regierungen werden, die General Auchinleck augenblicklich zur Ver. Buenoo Aires. 6. Juli.(Eig. Drahtberscht.) Nach gründet. Die Gesellschaft besaßt sich mit der Syuchron# fügung ständen. Aus Haisa seten außerdem in Lastwagen der Fliegenden Festung" hat die USA.=Technik ein neues von Sowjetfülmen zwecks Vorführung in England. Die Grünenglische„Kreuzertanks“ herangeschafft worden. Wunderwerk hervorgebracht: Das„fliegende Schlacht= dung erfolgte durch einen Vorting zwischen der Sowletregie lt“ soll ein Mostersugteng diese Nane seigen soll ein Musterflugzeug„dieses Namens leinen Eitinen zu beginnen, die die Eimordung der Zarensamilie vererwiesenen Versprechen, zu helfen, hat Churchill nicht gessen; aus den Tatsachen aber hat er nichts hinzugelernt. Hier betont der alte Schwähe: in London die britische Entschlossenheit zur moralischen und geistigen Hilfe. Für die britische moralische und geistige Hille werden sich die Bölker der Erde aber kaum etwas kaufen können. Ehurchill muß sich doch in dem gleichen Augenblick, in dem er wieder einmal den Großspurigen spielt. von den„New Vork Daiky Nowo“ fragen lassen, worauf die Engländer un der Analo=Amer kanischen„Film= Corpergtien. daß diese Strategie der Heranziehung aller verfügbaren folg Luftstreitkräfte und Panzereinheiten zu einer beitischen erst Entcblößung an anderen Stellen führen Das Felegener Smrachtschiff fen umd= Tönnentichter enge verwandtschaftliche Bindungen mir dem im Beurrausch werde. In einer Exchange=Meldung aus Kairo wird sein, eine Flügelspannbreite von 56 Meter aufweisen, 150 des Bolschewismus gemeuchelten russischen Herrscherhaus hatte, erklärt, General Auchinleck suche nach wie vor einer Fahrgäste an Bord nehmer können und mit genug Brenn=, dürften diese Flime regen Zuspruch hatrn. „„„ tan=Flug Amerika—Euzopg— ner bittischen ersten Probeflug erfolgreich durchgeführt haben, berrlichen. Da der König von England als Beiser des Zaren len führen Das„fliegende Schlachtschiff“ soll 7070 Tonnen schwei enge verwandtschaftliche Bindungen mit dem im Biutrausch Kaira wird sein eine Flügelfnannbreite non 56 Meter aufmeisen. 150 beà Balschemlämas semmchellen unffifchen regelrechten Panzerschlacht auszuweichen denn eigentlich noch warteten. Die Schiffsraumknappheit, da er sich bei der unterschiedlichen Bestückung der Trans amerikanische Hilfeleistung an England äußer schwierig. wolle. Nach Meldungen aus Brazzaville wird augenzumal bei dem 3000 Meilen langen Anmarschwege. Chur= blicklich an dem Aufbau einer Verteidigungsstraße für chills Gehirn scheint sich also wieder einmal auf Abwegen, das Gebiel von Belgisch=Kongo nach Ostafrika gearbeltet. Darin gleicht er jedoch seinem Freunde Roosevelt. Britische Ausfälle unerwartet hoch der anscheinend auch sein Gehlrn auf Reisen geschickt bat. ag ungerem VN-Vertreiee Roosevelt nimmt den amerikanischen Unabhängigkeitstag on unserem zum Anlaß einer Botschaft an das nordamerikanische Volk. Ankara, 6. Juli.(Elg. Drahtbericht.) Wie aus Rairo Er ist nun wieder auf eine andere Weise drollig. Er berichtet wird, bereitet dem britischen Hauptquartier die sieht in der jetzigen Zeit eine durchaus finstere Stunde. Frage der Reserven immer größere Sorgen. Die aus in der in Afrika. in der Sowietunion. in China, im Syrien, Palästina und dem Irak eintreffenden HilfsPazisik und auf allen Meeren der Welt freie Männer verbände wurden, ohne dak ihnen nach dem Transpört verzweilert kämpfen und serden: diese Männer kämpften auch nur ein Augenblick Ruhe gelassen wurde, an die aber für die Freiheit und die Anständigkeit der modernen Front geworfen. Die Ausfälle seien unerwartet hoch. Zivilisation. So sieht Roosevell aus. In dem einen Obwohl von den englischen Militürbehörden bereits vor Punkte mag er ja recht haben, daß Botschewiken, US. längerer Zeit zahlreiche Gebäude sowie Sommersitze Amerikaner und Truppen aus dem Empire überall in der reicher Aegypter außerhalb Kairos für Lazarettzwecke beWelt verzweifelt sterben. Daran trägt aber kein anderer schlagnahmt wurden, reichen die vorhandenen Lazarette Schuld, als der verbrecherische Wille der nicht mehr aus, um die Verwundeten und Kranken aufChurchill und Roosevelt, die eben die Bölker in zunehmen. den Krieg dineingehetzt haben. Roosevelt braucht gar Zu der Frage des eotl. Einsatzes amerikanischer nicht so über die finstere Stunde zu samentleren, weil er Truppen wird aus Kairo berichtet, daß hier zwischen hofi für einen Non# tov=Flug Amerika—Euzopa—. Deutsche Techntsche Ausstellung in Porto. Im KristallAmerika versehen sein. Palast in Porto, bem größten Ausstellungsgebände VortuLondoner Telegraphen=Haupisiation völlig zerstört. Offizielle####5#roigts####e, terliche Eröttnung der Großen Teutschen engkische Stellen haben mnmehr endlich, wie Reuter meldet, Techulschen Ausstellung, die vom Werbergt der deutschen Wirt die vollständige Zerstörung der Londoner Tele= schaft und vom Verein Deutscher Ingenizure veranstaltet und grapben=Daupistation durch den großen Nachtangrift von dem deutschen Gesandten in Lissabon, von Hoyningen bentscher Flleger im Dezember 1940 Festätizt Man Huene, eröffnet wurde. Sämtliche Güste gaben in Wortenfügt hinzu, daß infokge von Wassermangel trotz größter Au= grmster Mverteimtg.. erteäen Fegrü güher die.## gm strengungen der Feuerwehrmannschaften lediglich einige Appa: Leittungen der. lung#en deutschen Technit hauptfachlich auf den rate und Instrumente gerettet werden konnten. Die zwischen Gebiete der Werkstoffe Ausdruck. dem Augrilf und der offiziellen Bekanntgabe tiegende lange Deutsche aus Paraguay heimgekehrt. Am Montagvormittag Zeitspanne fäßt eindentig erkennen, wie schwer die Engländer traf in Bertin ein Trausport der zurückgekehrten Mitglieder vir sich einerseits derartige Geständnisse abringen und widerlezt der deutschen Gesandtschaft und der deutschen Konfulate anDie aus andererselts die fortwährenden Behauptungen Londons über Paragnay, geführt von dem ehemaligen Geschüststräger Bot #tlte: die Wirkungslosigkeit deutscher Luftangriffe. schaftsmt von Levetzow, ein. Das Sommergemüse kommt auf den Markt Der zusähzliche Bedarf Gerechtigkeit und Disziplin in der Verleilung ASA=Atopien von einer Lufttransportflotte Unter dem Druck deutscher U-Boole#„USA. mit jedem Monat welter ins Hintertresten“ vor allem noch die Minengefahr., längs der rikanischen Küste. Die amerikanische Krlegsmarine verfüge jedoch bei weitem nicht über genügend Lin solden er 2 Reisen Wo hr Manch ches K anch gehäng wande tten die W dem träftig schönfte Hei Gebur gebore gen A schließt Auf auch er S dort rung eine X Gens. 6. Juli. Der bekannte amerikanische Militär. Zeit v krititer W. Baldwin schreibt im„Evening Standard“, amerikanischen Küste. Die ämerikanische Krlegsvom 29. Juni zur Lage der alltierten Schiffahrt, die marine verfüge jedoch bei weitem nicht über genüge Schlacht im Atlankik tobe zu Ungunsten der Verbündeten Räumboote in den Gewässern des Atlantek, die die Te weiter. Sämtliche bisherigen Anstrengungen der amerika= sende von Seemellen lange amerikanische Küstenlinie vor nischen Flotte, mit den feindlichen Unterseebooten fertig Ausfahrt eines jeden Konvois von Steminen säubern zu werden, leten fehlgeschlagen. Anfang Juni habe es könnten. Es biete sich also dem Berrachter, so stellt Baldzwär so geschienen, als sei die Verlenkungsrate im west; win fest, einrrecht verzweifeltes Bildnänlich eines ebenso lichen Aklantik geringer geworden, doch hätten sich diese unübersehbaren wie ununterbrochenen Kampfes um die Hoftnungen später als trügerlsch herausgestellt. Die Hauptsceverbindungen der USA. und Großbritanniens. Schiftsverluste im Mai hätten beinahe alles bisher Das. Seiner Auffassung nach bestände vorerst für die Alliierten wemmeandanflache in heute miechtlalg#gpert i8 Nachfrage deckende Gemüsever gewelene überstiegen, und die Zissern für Juni seien nur wentg sa man könne sagen überhaupt keine.Aussicht, groch wie#im Jahre 1930, eine Leistung, die in Anbetracht, aesichts des außerordentlich erhöhten Bedarfs des gest für die Alliierten wahrscheinlich nochvernichtender, die Unterseebootgefahr zu bannen, zumal Deutschland von der kriegsbedingten Produktionoschwierigkeiten und im Volkes wohl zu keiner Zeit des Jahres erreichen Dieser Tonnageverlust wirke sich besonders ungünstig aus Menat zu Monat mehr Unterseebootenbaue. Hinblick=auf die natürlichen Grenzen des Gemüseanbaues Umso mehr empfinden es die mit der Lebenon den amerikanischen Kriegsbeitrag aus. Mit jedem neuen Im„Evening Standard“ vom 30. Juni schreibt Do(ze B. Mangel an. Samen) hobe Anerkennung verdient, versorgung betrauten amtlichen Stellen dieser Hinsicht weiter ins nalt Relson, das amerikanische Kriegsproduktionsbüro. Daneben wurhe#dien Selbstversorgung aus Haus= und für eine geree X Berlin, 6. Juli. Schon in den Jahren vor dem wartungen zunichte gemacht.. Peronaun Kriege stleg der Gemüseverbrauch stark an, weil der Wert das Frühsahrsgemüse sind zum großen Teil im Winter## des Gemüses für die Gesundheft und Leistungssähigkeit erfroren. Die Frühjahrspegetatson setzte sehr spät, ein des Menschen mehr und mehr erkannt wurde. Im Kriege Insolgedessen ist die-Anhauansweitung für Gemüse in hat die Nationierung der wichtigsten Lebensmittel erneut erster Linse dem Sommers##nd Spätgemüse, aber weiter zu einer anhaltenden, geradezu sprunghaften Steigerung dem Frühgemüse, zugute gekommen. Das im Frühsah#### des Gemüseverbrauchs geführt. Zahlreiche Haushaltungen, angebaute Gemüse konnte infolge der dauernd kühlen die früher kein oder nur wenig Gemüse verzehrten, haben Witterung sich nicht gut entwickeln. Aus diesen Gründen jetzt den begreiflichen Wunsch, sich lausend mit Gemüse war der Mangel an Gemüse gerade in der letzten Zei versorgen zu können. Wo früher, tagelang überhäupt besonders ffarl fühlbar: Allfährlich erglbt sich in der kein Gemüse verlangt wurde, würde man setzt gern Zeit zwischen der Beschickung des Marktes mit Frühmittags und abends Gemüse auf dem Tisch haben. Ein gemüse und Sommergemüse eine Versorgungslücke statker zusätzlicher Mehrbedarf ist schließlich durch die normalerweise trut sie bereits Ende Mat, Anfang Juni Anforderungen der Wehrmacht, der Werkküchen und der auf. In diesem Jahre kam sie infolge der anormalen sonstigen Einrichtungen für die Gemeinschaftsverpflegung Witterung später und hält länger vor. entstanden.. Doch kommt setzt endlich das Sommergemüse Bes der Lenkung des Anbaues von Gemüse ist auf Die Märkte erhalten schon, allerdings nur in geringenn diese Entwicklung frühzeitig geachtet worden. Im Jahre Mengen, u. a. Erbsen. Das wird sich noch weiter bessern 1939 wurden in Deutschland rund 140000 Hektar Gemüse Insbesondere wird Herbstgemüse verstärkt au angebaut. Die amtliche Parole, den Gemüseanbau dem den Markt kommen, weil der vermehrte Anbau sich haupte Mehrbedarf entsprechend auszuwelten, wurde befolgt. Die sächlich auf die späten Wurzelgemüse erstreckt. Eine jede n K schte " Di enhof Somme Monat gerate die USA. Hintertreffen und sehe keinen Ausweg, der es ihnen ge= hätte ausgerechnet, daß 4·0 000 20=Tonnen=Flug statte, in größerem Umfange entsprechend ihrer Pro= boote in der Lage seien, das an Transporten zu Jeisten, duktionssteigerung Krieasmaterial an die Fronten zu was von der den Alltierten zur Zeit noch zur Verfügung schaffen. Alles nur Mögliche werde getan, um der Schiffs= stehenden Handelsslotte bewäligt werde. Der amerikaverluste Herr zu werden, und die amerikanische Kriegs= utsche Kriegsproduktionsausschuß erwäge allen Ernstes, marine prüfe zur Zeit, wenn auch immer wieder erfolge zur Behebung der Schiffahrtskrise eine gewaltige Lüftlos, zahlreiche neue Ideen. Man könne nur sagen, daß trangportslotte##zu schaffen. Man weiß nur noch nicht, Kleingärten gefördert. Neben der Steigerung der deutschen Erzeugung=wurden aller Möglichkeiten der zusätzlichen Versorgungsburch Einfuhr aus dem Auolande ausgenutzt. Trotzdem sstüdie Versorgungder Märkte mit Gemüse zum Teil sehr unbefriedigend. Das wird im Volk umso schmerzlicher empfunden, als man bei der unzureichenden gerechte Verteilung des auf die Märkte gelangenden Gemüses zu sorgen. Das setzt aber vorauts# daß sich keiner rücksichtslos über die Notwendigkeit hinwegsetzt, die allgemeine Versorgung der Bevölkerung mit Gemüse dem normalen Verteilungsapparat, d. h. dem Handel und den Märkten zu überlassen, 105, guhlreiche Neue Goren. Wan konne nul füßen, daß Kunnportsiotle in Eschaffen. Wun wein nur noch nicht. schmerzlicher empfanden. uls münder der unzureichener das Problem einer Begrenzung des Schiffsunterganges wie man mit einer ganzen Anzahl von Schwierigkeiten Kartosselversorgung eine Entlastung von der Gemüseleite Ins#######nt vn# zu hen lamnltaierteiten mehüre mit henen man auf ner- haim Man aluss faschen Oatttrnn„„ has allelseiet. ba# mantallang nam Gual h. Atah orwartate Der schaf G.m.b.H., Oeltenklechen zu den kompliziertesten gehöre, mit denen man auf verr beim Bau einer solchen Luftflotte, bündeter Seite zu kämpfen habe. Hinzu komme in neuester beschaffung, sertig werde. der Material= her wenigstens vom Juni d. I, ab erwartete. Der schon seit langem anormale Witterungsverlauf hat diese ErW. Das Gesets der Männer Kampl und Liebe in der Arktis- Roman von B. Gerde 7. Fortsetzung. Fünftes Kapftel. Der April ging seinem Ende zu. Herrnried stand vor der Hütte, in der sein silberner Voge! geschützt gegen die Polarstürme lag. Endlich war es windstill geworden. Ueber dem Berge tag eine unbeschreibliche Stille. Wie ein Feuerstrahl schoß ein Licht am Himmel hin, auf dem noch die Sterne glitzerten. Herrnried sah nach oben, es knisterte und zischte von allen Seiten. Nun soh das Licht aus wie ein flatterndes Band, das in roten und grünen Farben, leuchtete. Herrnried sah nach dem Unbegreiflichen, das die Natur ihm darbot. Nordlicht Der Deutsche zog seinen Anorak, die grönländische Renntierfellsacke, fester um den Körper und blickte gegen die Station. Es hatte in der Nacht geschnelt, nur die Dachglebel der Arbeiterbaracken ragten aus den Schneepressungen hervor. Die Türmo der Förderantage waren vereist, wie trotzige Riesen startten sie gegen den Himmel wie weiße Gelpenster, die den Eingang zu den Kohlenschätzen der Arktis behüteten. Sehnsucht überkam ihn nach dem viermonatlichen Sommerlag mit selnen blauen Gletscherströmen, dem blumendurchwirkten Teypich der Täter, den stolzen Zinnen des Gebirges, über das er mit seinem Silbervogel fliegen wollte. Vier Monale lang ging die Sonne nicht unter! Bald mußte sie kommen, die Zeit. in der wieder an den Gletscherzungen das tousendfache Leben der besiederen Luftsegler und Schwimmer brandele, bis wieder Robben und Seebunde die Menschen aus ihren erstaubten Rugen ansahen. Bis die ersten Schisse kamen... Von den Menschen. Immer höber wuchs der Kohlenberg unten in der Manchmal war er weiß überzuckert, manchmal verschwand er gänzlich unter den meterhohen Schneemassen. Kohle. Kohle. Kohlel Tag und Nacht arbeiteten die Menschenzwerge tlef unter der Erde, bundert Meter unter den Gletschern, und svrengten die kostbaren schwarzen Diamanten, förderten sie zu Tage. Hurtia lausten die kleinen Wagen auf den schwankenden Drahtseilen durch die Lust, von Stütze zu Stütze, umweht vom Schneesturm oder umstrahlt vom Purpurglanz des Nordlichtes. Bis wieder neue schwarze Kohle auf den blendend weißen Schnee(tel. Schwarz auf weiß und weiß auf Schwarz. Tag und Nacht. Was die Männer in neun Monasen unter der Erde gefördert hatten, brachten die Schli.= in drei Monaten nach dem Süden. Nach dem Süden. in dem Menschen wohnten, fröhliche Menschen in kleigen Häusern, mit Frauen und Kindern Hunderttausend Tonnen Kohle im Jahr! Sinnend stand Herrnried vor der hölzernen Hütte und sub über die Landschaft. Dann wandte er sich um und schi### in die Hütte. „Ahalter!“ Wie in Schrei klang es. Herrnried wandte sich um. Im Eingang der Hütte stand Dagmar. sie sab ihn an, atemtos vom Lauf durch den liesen Schnee, sie pretzte ihre kleine Hand aufs Herz. „Woas wills du hier in meiner Werkstatt?“. Er sprach es voll Unmut, sein Ton war hart. Er starrte Dagmar kinster an. „Sei mir nicht böse. Welter,“ sagte sie demütig bittend.„Ich muß dich endlich sprechen. Allein sprechen. Es kann so nicht mehr weiter geben. Ich sebe dich abends nur im Store, unter den anderen Ingenleuren, sont Wie sie vor ihm stand, das reise Weib und doch demütig bittend. lan etwas Kindliches in ihren Augen. Sie barg ihre beiden. Hände in den breiten Pelztaschen und lehnte sich an die Schraubbank, die an der Seite der Werkstatt stand. Ein zerstreuteo Lächeln wielte##m ihre start geschwungenen Lippen. Sie duckte sich ein wenig, als ob sie seinen Zornauzbruch fürchtele. „Du hast dich in den letzten Wochen wenig um mich gekümmerl.“ sagte sie. Ein Blitz aus ihren noch immer gesenkten Augen traf Herrnried. Dann änderte sich plötzlich ihre Haltung, sie sprang auf ihn zu. verluchte, die Arme um ihn zu segen. „Walter, sei doch nicht so verstockt!“. Sie begann zu lachen, fast übermütig klang es. „Es ist dumm von mir, daß ich hierber gekommen bin. verzeih! Ich will dir nicht nachlaufen, ich weiß, du liebst das nicht. Aber ich sehnte mich so sehr nach dir. Du weißt, ich mache mir aus dem anderen nichts. Ich lebe ja nicht an den Tagen, an denen ich dich nicht sebe.“ „Du weißt, ich habe jetzt viel unter Tag zu tun, die Umlegung der Sohle 4. die Abdämmung der Schlammeinbrüche. „Walter... keine Ausreden... lag, daß es etwag anderes war.“ Der Reiz ihrer Stimme legte sich schwül auf ihn. Dagmar näherte Ihr Gesicht seinem Mund. Ihre Lippen warenleicht geöffnet. Die weihen, festen und doch kleinen Zähne blitzten ihn an. Sie war sich ihrer lockenden Schönheit bewußt. Sie glaubte, ihn zwingen zu können. Sie wand sich in ihrem engen Pelz wie eine Katze. Die Bewegung wirkte auf ihn ernüchternd, sie verrlet das Gewollte. Künstliche, auf die Wirkung Berechnete. Herrnriod tral einen Schritt zurück, er preßzte die Lippen zusammer und machte sich frei. „Du bist hier heraufgekommen. Daamar.“ sagle er.„du willst mich sprechen.“ Seine Stimme war abweisend. Dagmar erschauerte. Sie hüllte sich fester in den Pelz. Der Wurd begann wieder in den Eisgraten über der Hütte zu singen, „Glaube nicht, daß du dich von mir lösen kannst.“ agle sic. „Du hast recht, wir sind aneinander gebunden.“ erwiderte Herrnried.„Aber nicht so, wie du denkst. Uns hindet etwas anderes. Eine Schuld. Um dieser Schuld willen muß ich auf vieles verzichten, was meinem Leben Sinn und Zweck geben könnte.“ „Schuld?“ Daamar richtete sich auf. Ihre Augen blitzten böse.„Ich habe dir stets gesagt, daß du keine Schuld trägst...“ „ratz das. Dagmax.“ wehrte er müde ab.„Ich habe meine eigenen Beartike von dem. was ich Schuld neune.“ Er lyrach wie zu sich selbst.„Ich erinnere mich an diese furchtbare Nacht nach dem großen Sturm. Doktor Björnson war in die Georgsbucht gefahren, wo der am Land getiebene Kohlendampfer lag. Er wollte die Verletzten beiteuen. Du kamst in mein Zimmer.„Bestrup hal einen schweren Herzanfall", rieist du. Wenn Dr. Bförnson ferr von der Ansiedlung war, betreute ja ich die Avotbeke der Station. Du talest sihr besorgst um deinen Mann. Und doch hattest du mit Daasin „Du sollst nicht so sprechen!“ unterbrach sie ihn.„Ich habe meinen Mann geltebt. Vielleicht anders, als du glaubst, aber.. „Gut, gut“ wehrte Herrnried ab. Du hast es mir ia oft erzählt. Ich gab dir das starke Herzmittel. Ich hatte 8 Dar dir mehrmals eingeschärft: zehn Tropfen sofort, zehn Trovsen gegen Morgen und zehn Tropsen, wenn sich de Ansall wiederholt. Nimmt man von dem Mittel zuviel auf einmal, kommt der Rückschlag. In dieser Nacht is Bestrun gestorden! Während du bei Dagsin warst. Ia den Armen Beardmoores, der nebenan wohnt, ist dein Mann gestorben. Und das Fläschchen war leer...“ „Ich habe ihm nicht alle Tronsen auf einmal gegeben!“ schrie Dagmar gequält auf.„Wie oft habe ich es dir schon geschworen. Ich weiß nicht, warum Beardmo## damals das Fläschchen an sich genommen hat. Er hat mit von Anfang an nachgestellt. Er wollte mich in seine Hand bekommen. Ich verabschene ihn. Ich hasse ihn.“ „Ich hätte nicht schweigen dürten.“ schloß Herruried Er nahm ein Werkzeug von der Drehbank und schraubte in Gedanken daran herum. „Nein. Dagmar, sch habe keine Schuld, wenn es nach dem Gesetze geht: Es albt aber ein höheres Gesetz, das wir in unserer Brust verschlossen trazen. Und nach diesen Gesetz habe ich gesehlt. Nie hätte ich dir ein solche: Mitlel anvertrauen dürfen.“ „Doktor Blörnson hütte es mir auch gegeben...“ „Bförnson ist Arzt und muß verantworten, was er tut und er hätte nicht geschwiegen... nachher! Bestimmt nicht. Ich aber habe geschwiegen. Und das ist die Schuld. die ich mit dir telle. Du wußtest, daß ich schweigen würde!“ „Und wenn sch dir schwöre, bei allem, was mir heille ist? Ich habe es nicht getan!" Ich habe ihm zehn Tropfen gegeben, bevor ich das Zimmer verließ. Nicht mehr.“ „Ich weiß nicht, ob dir noch etwas im Leben heille ist. Dagmar.“ sagte Herrnried nachdenklich. Beardmoo## st der letzte Mensch, der mit dem Sterbenden gesorochen hat. Und Beardmoore schweigt... Wie kann ichdi Glauben schenken? Du kannst nicht begreifen, dab zwischen uns nichts Gutes werden kann. Nie...!" „Ich will mich nicht besser machen, als ich bin Walter.“ schluchtle sie.„Ich weiß, daß ich leichtsinnig war daß ich damals für Dagfin alles getan hätte Alles!Al über Dagsin das Unglück kam; da packte mich die Verzweiflung, das Grauen vor dem Alleinsein. Ich stürzu mich in den Genuß. Ee gab keinen= Halt mehr für mich Bis ich mich wieder sand. In meiner Liebe zu wiedersand. Jetzt willst du mich in neues Elendstoßen „Icht bin nicht verantwortlich für dich. Daamar Herrnried sah sien voll Mitleid an.„Joder muhmit sich selbst fertig werden.“ (Fortletzung folgt). Sta Dar Gla Ein zum Lo### lit Gia lchsen-Patente Drabtbericht) Ossenfür die„internationaldie seit Anfang Juli 51 die USA=Regierung rsolge“ im Wirtschaftsder Liste gehthervor. mäßige, Im amerikaniund italienische Handelsfirmen, die won en wurden, liquidiert vjetunion“ den USA. ischen Unabhängigkeitstag, unzählige Reden gehalten des Staates Carolina in Zeit und die Sowsetunson rer Hilfe werden wir den beauftragte Roosevelts, der scheut sich nicht. Golt und zu nennen. Weder diese Reit werden verhindern, USA. endlich einmal das## n verstaatlicht Jahre umstrittene Frage Köhlenbergwerke ist am Zahlung an die Privat staat eintritt, entschieden erden etwa 4000 Grubenesamt 30 400 000 Pfund harten Schlag bedeutet# ische Kirche, die aus den riesige Summen erzielte ind. In England wurden zwietftlin=Productions“, ge## mit der Synchronisterung a in Engsand. Die Grünzwischen der Sowsetregie. en Film=Corvoration. mit jenen dung der land als Vetter des Zare mit dem im Mutrausch sischen Herrscherhaus batte. hatrn. in Borto. Im Kristall. stellungsgebände Portuung der Großen Deutschen erbergt der deutschen Wirt ugenteure veranstaltet und Lissahon, von Hoyningen= Güste gaben in Worten derung über die gezeigtenechnik hauptsachlich auf dem hri. Am Montagvormittag zurückgekehrten Mitglieder r deutschen Konsulate anen aligen Geschiftsträger Boten Markt Nr. 188(54. Jahrgang) Westfälischer Beobachter Gladbecker Zeitung Alleiniges amtliches Berkündungsblatt für die Stadt Gladbeck Dienstag, den 7. Juli 1942 Aus Gladbedk Die Linden blhen An sonnenreichen, windstillen Sommertagen wehen aar #oiele Düsie aus den Gärten und Feidern herüber. Der seinste, ja stillste und doch deglückendste Dust, den diese Tage schenken, ist der der blühenden Lindenbäume. Einstmal war die Linde der liehliche Baum der frohen Jugend. sie lam unter ihm auf dem Dorsplatz zusammen, sang und spielte sich die Sommerfreude vom Herzen. Dieser Brauch ist abgekommen, geblieben sind hier und da Lindenbäume; sie stehen an den alten Landstraßen, an Bauernhöfen, hängen ihr grüngelbes, dichtes Laub über Gartenhecken hinweg. Wo sie stehen, da nistet sich der Sommer mit vollen Farben und starkem Licht ein, da erstehen aus dem kugeligen Laubgewölbe im Juli die zarten Blüten, die mit mattem Gelb aus dem Laub strahlen und senen seinen Dust ausstreuen, der an windstillen Tagen durchdringend die Lust erfüllt. Bienen und Hummeln begingen dann im Baum ihr Summen und Brummen, das mmer ein wenig an fernes Glockentönen gemahnt; alo säme es welther, aus weiter Orts= und Zeisenserne. Wo dieser Duft aufschwebt, da füllt sich die Lust mit dem Hauch es tebenspendenden Sommers, der heilsamen Fülle, die us Darben und Kargheit reitet. Lindenblüten künden auch die Hohe Zeit des Somers; wenn.sle blühen, färbt sich das Korn schon gelb und olden, bunkelt über den Laubwäldern der erste Schatten er Vollendung, nelgt sich das Jahr von der Höhe dem keisen zu, das immer vor dem letzten Vollenden steht. Wo blühen nun in unserer Heimat noch Linden? O. mehr als man denkt. Man muß sie nur zu finden wissen! Mancher Bauernhof ist noch von ihnen überschaltet, manches Kötterhaus birgt sich unter dem breiten Geäst, über mancher Landstraße runden und wälben sie die Laubgehänge, und wo sie an der Landstre## stehen, da ist gul wandern und fahren. Da sollten die Menschen ruhig innehalten im etligen Hasten und Gehen, und die Augen über die Wipfel schweisen lassen, die Lungen vollsaugen mit dem schwebenden Duft der Linden, dieses lieblichen, heillräftigen Paumes, der unter unseren Bäumen einer der schönften, der ein richtig deutscher Baum ist. Pl. 87. Geburtstag Heinrich Bittner, Steinstraße 6, feiert heute seinen 87. Geburtstag. Er wurde in Kreisdorf im Kreise Neurode geboren. Heute gratulieren zwölf Kinder und die übrigen. Anverwandten des Hochbetagten. Den Glückwünschen hen wir uns an. Obst, Gemüse und verknappte Waren Es sei nochmals an die Ausgabe von Auswellen zum Bezuge von Obst, Gemüse und sönstlgen verknappten Wa##en erinnert, die heute von 16 bis 18 Uhr in den bekannen Lebensmittelkartenausgabestellen für die Bezirke 78 bis 150 ausgehändigt werden. Der Haushaltsausweis ##ist mitzubringen.(Bekanntmachung in der Sonntags= #ausgabe). Form und Geist im Laienspiel Canverhandstagung der westfälischen Volksbühnenspieler in Gelsenkirchen (Dorsten) den dritten PlatzIm 1500=Meter=La####dagegenschwangtersichemeinerebeachttichen= Leiitungsauund elegttM Minntenedens zweiten= Playzshinter dem Sieger Krämer=(Bochum)# der 1.06 2 Minuten. gebrauchte Die Aufnahme des Reichsdundes für Volksbül#genplele inde Reichsring für nationalsozialistische Volksaufklärung#und Propaganda und seine im gleichen Zuge erfolgte Ein ziederung in das NS.=Volkskulturwerk des Hauptkulturh etes der Reschspropagandaleitung der NSDAP. wan der Anlaß zu einer Gauverbandstagung des Gauverbe#ndes Westfalen=Nord und=Süd für Volkobühnenspiele, die am Sonntag unter Beteiligung der Kreis= und Leatsverbandsleiter aus der ganzen Provinz Westsalen im Hans=Sachs=Haus in Gelsenkirchen stattfand. Brennende Gr. sensampen auf den Tischen des Tagungsraumes wieser die zahlreichen auswärtigen Besucher auf die bergmännische Arbeitswelt Gelsenkirchens hin. Instrumentalmusik, Ueb voll dargeboten, die ausdrucksvolle Deklamation von Frie##rich Nietzsches Versen„Das Wor!“, das Gesaltenengedenken, der Eröffnungsgruß von Ortsverband eleiter Herrmann(Gelsenkirchen) und die von Harry Boland überbrachten Grüße und Ersolgswünsche des Kreisleiters letteten die Vormittagszusammenkunft ein. In einem gedankenreichen, aus eigenem reichsten Wissen und bedeutenden einschlägigen Erfahrungen schöpsenden Vortrag sprach Studienrat Dr. Konrad Maria Krua(Witten) über Sprech= und Spracherziehung und deren Pflege im Volksbühnensptel. Der Vortragende grisi damtt von der geistig=kuttutöllen Seite her eines der Hauptgebiete künftiger Arbeit der Volksbühnensoielgemeinschaften an. Wer Dr. Krugo über Jahrzehnte hinaus sich erstreckende, bedeutsame und anspruchsvolle Gestaltungskunst zumal im großen Freilichtsp#el nationalethischer Prägung kennt, weiß, ohne daß wir an dieser Stelle zu sehr in Einzelheiten einzutreten brauchen, wieviel sein Vortrag den versammelten Votkobühnenspielern zu geben wußte. Die Art, wie er— selbst ein Meister der Formn# lierung und des Ausdrucks— zu den Quellen der Sprache und der Wortgestalt# vordrang,#umsie zum Nutzen der Laienspielkunstschtbar#werdens zu lassenließ den Vortrag zu einem feierlichen Bekenninis zur deutschen Sprache als der bildhaltesten, klangvollsten#und vorkallemfursprung reichsten Kutturiprache werden. Oberspielkeiter Haus. Reinhard von Stadttheater Obethausen, Lehrer für Sprechunterrichtund dramatische Kunst und als soschereinsbesondereimit der einschlägigen Ausbildung der Volksbühnenspieler beanstragt,befaßte sich mit der unmittelbaren Praxis des Bühnensprechene und mit gleichfallespraktischen Fragen der Spielführung. dabei sowohl die natütlichen wie die ideellen Voronssetzungen besprechend unsein praktischen Beispielen nüt##e Winké für die Arbeit inden Volksbühnenspielgemeinschafte gebend. Der Vortragendebschloß seinem=Reseratanoch eine kurze Rückschau auf die vor einigen Monatenim Kreis Emscher=Lippe unter seiner Regle dargebotenenVolkobühnenspielaufführungen„Rure#auf Afrikalnan. Gauverbandsleiter Hadem(Gelsentirchen) ließ den dritten Vortrag des Vormitags„Der Reichobund= für Volksbühnensplele und seine(deeilen Bemühungen" zu einer rückhalttosen Unterstreichung der weltanschaulichen und volklichen Zielsetzung der deutschen Laienspielbewer gung in ihren heutigen Grundsätzen werden. Ausb dem Wesen des Volles gespeist, habe das deutsche Volksbühnenpiet als eine Form des Laienkultutschaffens dierdienendes Aufgabe, die kulturelle Entwicklung der, Volksgemeinschafttragen und den einzelnen Votksgenossen auf den Empsang großer Kunst vorbereiten zu heifen. Nach diesen drei Reseraten schloß Ortsverbandsleiters Herrmann die Morgentagung mit der gemeinlamen Führ verehrung. Der Nachmittag als abschließender ameiterTeil der Tagung war der gedankenaustauschenden= Verartbeiiung der#am Morgen gehörten Reserate gewidmel. Westfältscher Schachmeister: Meching Noch###### mestiatischer Meistertitelielb ach schladbeck Dieschiadbecker W Brunesunds Mecktingertnalisierten bei Gelegenheti des Kampfeskum die Westsälische Meisterschaft in Pad. Ornnhamenedivonewernhereinsals Favorit# Medinahund. Brune###eendesengogs. Turnier der Spitzenposition Mertings Gladbeck###murdes Westialt cher Meister##und Binnenoigter aufedemezwelten Platzimt einemPunk##Unterschied RdF.=Schach Miederums konntens im lassenturniereinen#Anzahl Kämpseßerledigtewerden.= Die Ergebnisserwaren folgende Junder Freitagsitzung wertor##raumegegen Jankowfti (Dechambit= Zügeselnesching=Schimmelpfennig durch Turmgewinns#Französich27 Jügel Fricholtzverlotegegen Reite#tunhaltbaren Freitanern). Nach 58 3ügemetfolgte Aufaaber(ebentalls Franz.) O. Gulki- und H.##Vogtslieserten= Hängenartten=Sletzterer hat dlesbessere Stellungb#und sührt= Springersgegen=Läufer Am=Sonntaglandenumers Kämpfe, statt. Ergebnisse H.ReilsschlugD Gustilduich Qualitätsgewinn(Franzs sisch5Züge Harazim besiegtes Mlelnz im Damergambitdurchbeiseres= Endspiell 144 Züge). Im Spiel gegenN Feitz verlor#erdagegen durch Figurenverlust(ebensalls Damengambitl Mfred= Engel unterlag nach Kampf gegen Joh Bessen Letzteren gewann, durch hübsche OpserkombinatienenItal2 Züge). Weitere. Kämpfes am kommendens Mittwoch. setzungen und Grundlagen füre lerernte. e gute Herbst= und WinDie Herbstaussaaten fl großen Teil im Winter tion setzte sehr spät, ein zweitung für Gemüse in Spätgemüse, aber weiter Auf der großen Deutschen Kunstausstellung in München Die große Deutsche Kunstausstellung in München zeigt auch Weile eines Künstlers aus Gladbeck. Es ist der Mader: wenten#er Schreiber, der nach Düsseldorf übersiedelte und men. Das im Frühsah###dort seit der Machtergreifung und der zielstrebigen Fördelge der dauernd kühlen Mrung seines künstlerischen Schatteng c An. Aus diesen Gründen erade in der letzten Zei hrlich erglbt sich in der des Marktes mit Früh Versorgungslücke Ende Mai, Anfang Juni e infolge der anormalen ger vor. as Sommergemüse erdings nur in geringen rd sich noch weiter bessern. müse ver stärkt auf rmehrte Anbau sich haupt müse erstreckt. Eine jede egung wird sich jedoch an iten Bedarfs des gesamten Jahres erreichen lassen e mit der Lebensmittel Stellen als ihre Pflicht. des auf die Märkte geDas setzt aber voraus. die Notwendigkeit hinweg. un der Bevölkerung mit lungsapparat, d. h. dem berlassen. rung seines künstlerischen Schaffens sich so entwickelte, daß keine Bilder im Laufe der Jahre viel Beachtung sanden. Konzert beim Hause Wittringen Der MGV. 04 wird nun die Reihe seiner Sozialausgain um eine weilere vermehren, und zwar mit einem grogen Konzert im Waldesdom Wittringen am 19. Juli. Er #beschloß, und der Kreiskriegerführer hat bereits zugeAtimmt, dieses Konzert in Verbindung mit dem voll beGetzten Musikzug des Kreiskriegerverbändes Gladbeck=Potstrop auf der schönen Teichinsel am Hause Wittringen zur Durchführung zu bringen. Die„Männer“ stellen sich mit diesem Konzerk in das WHW.=Hilfswerk, denn der Ertrag #ird dem Deutschen Roten Kreuz zugeführt. Die Kleingkeinersochgruppe„Fuhrpark“ kam im Schulnhof zusammen. Von besonderer Bedeutung für die Kommenden Arbeiten war der Vortrag des Obergärtners lemer über die unumgänglich notwendigen VorausDie helmische Schafzucht erfreut sich in diesem Jahre eine sarken Förderung. Die Steigerung des Anfaltes an Mtich, Wolle, Fellen und Fleisch wurde durch zusätzliche Haltung von Schafen und richtige Anwendung der Zuchtvoraussetzungen erwirkt. Innerhalb der Lammaufzucht verzeichnen die Züchter einen erweiterten Tierbestand, der sich im ersten Halbjahr 1912 um 19 v. H. erhöhle. Im ersten Halbjahr 1912 fielen insnesamt 1995 Liter Schafmilch mehr an als im gleichen Halbjahr 1011. Die Stadtverwaltung, eine Rethe von Werken. Privatc und die Reichsautobahnverwaltung sind den Züchtern in der Futterbeschaffung zu Hilfe gekommen. Auf der Nadrennbahn in Bochum Der heimische Rennfahrer Machlinsti ertreute seinen Gladbecker Anhang durch die schneidige Fahrweise in den Fliegerrennen, die im Rahmenprogramm bei Gelegenheit der Deutschen Stehermeisterschaften auf der städtischen Radrennbahn in Bochum gestartet wurden. Im Punktefahren gewann der talentierte Gladbecker sofort die erste Wertung mit vier Punkten und heimste als Zweiter in der 3. Wertung nochmals drei Punkte in einem aus allen Teilen Deutschlands besetzten Felde ein. Damit wurde der Gladbecker Dritter im Gesamtklassement hinter Vehrens(Münster) und Krause(Hannover). Im Fliegerrennen hatte Machlinstl die ganze Meute der Amateurivitzenfahrer gegen sich. Da er sich in den Vorläufen nicht plazteren konnte, wurde er zum Hoffnungslauf zugelassen. Hier wurde er knapp von seinen an Erfahrung reicheren Kameraden Alberty(Münster) und Müller(Wehrmacht) distanzlert. Schon am vergangenen Sonntag sicherten sich zahlreiche Gladbecker eine Karte für die nächsten Steher=, rennen hinter Schrittmachermotoren am 9. August in Vochum, in dem der Deutsche Exmeister Lohmann beweisen will, daß er der Titelträger gewesen wäre, hätte nicht ein böser Sturz ihn aus der Konkurrenz geworfen. Ersolg des Gladbecker Turnvereins Der schöne Erfolg des Gladbecker Turnvereins sei unterstrichen, den dieser in den Westfälischen Leichtathleiitmeisterschaften in Bochum errang. Nachdem nämlich zahlreiche Mitglieder im Laufe des Jahres Siege in den verschiedensten leichtathletischen Prüfungen, erringen konnlen, rissen dse Turner am Sonntag in Bochum mit einer guten leichtathletischen Gemeinschaftsleistung den Sieg in der bemal=1000=Meter=Staffel an sich. Die sävorisierte und als tarer Sieger angekündigte Hüttenvereinsstaffel Hörde mußte sich mit dem zweiten Platz begnügen. Im 800=Meter=Lauf der Männer belegte Poltrock Ankündigungen Gemeinschaft der= Ruhestandobeamten und Beamtenhinterbliebenen, Reetoabschnitt Gladbeck. Mittwoch, 16 Uhr bei Seusen Gledbeck, Hochstraße 35. Versammlung mitwichtiger Tagesordnung. Perginspektor a. D. aus Rocklinghausen inricht über seine Reiseerlebnisse nach Brasilien m# Spatien. Gerichtliches Nachspiel eines Anfalles auf Zeche Scholven Am 1. März dieses Jahres ereignele sich auf der Jeche Schalven unter Tage ein Unglück, bei dem zwei Bergleute in den besten Lebens= und Schaffensjahren den Tod fanden. Auf Grund der durchgeführten bergpoltzeilichen Ermitllungen hatte das Unglück setzt ein gerichtliches Nachspiet. Auf der Anklagebank vor der Essener Strafkammer saß der 40 Jahre alte Paul N. aus Buer, der sich wegen fahrlästiger Tötung zu verantworten hatte. Wie die Beweisaufnahme ergab, sind der Ortoälteste, Hauer Martin Sikoset und Hauer Herbert Sommerer, Opser des Unglücks geworden. Die beiden Verunglückten wurden von einem mit großer Geschwindigkeit herabgelassenen Förderwagen erfaßt und zu Tode gequetscht. An dem genannten Tage sollle ein mit eisernen Stempeln beladener Wagen. der an der Einlausstelle des sogenannten Bahnhofs unterTage stand, durch Streckenhaspel zum Jahnhof hinausge sogen werden. Mit der Durchführung dieser Arbeiten wurde der Angeklagte beauftragt, ein erfahrener Bergmann, der 21 Jahré lang im Verghaubetriebe tätig und 16 Jahre als Hauer beschäftigt ist. Unfeklgerweise beging er den Fehler, einen unerfahrenen jungen Bergmann demhinaufzubefördernden Wagen als Begleiter beizugeben, der es versehentlich unterließ, während der Auffahrk eines Sperre wieder zu schlleßen. Oben angekommen aber beging er einen zweiten und noch erheblich schtimmeren Fehler dadurch, daß er an den hinausbekörderten Wagen einen leeren Wagen ankuppelte, um dann mit dem Wagen wieder herunterzufahren. Plötzlich ging der Förderwagen in rasender Schnelligkeit in die Tiefe. Die beiden unglücklichen Hauer werden arglos überrumpett und zermalmt. Das folgenschwore Unglück war, wie die Beweisaufnahme ergab, darauf zurückzuführen, das verbotswidrig zwei Wagen anelnandergekoppett worden waren, und obendrein war auch noch die Kuppelung unzulänglich von dem unerfahrenen Begleiter hergeltellt worden. And gerade dieser Umstand hatte in der Hauptsache das Unglück herbeigeführt. Das war auch die Auffassung, die der bergtechnische Sachverständige in seinem Gutachten vertrat. Insdiesem Zusammenhang maß er die Schuld an dem Unglück demAngeklagten mu. Der aber machte für sich geltend, daß er seine Maßnahmen getroffen habe im Inleresse der=Kohlenförderung. Ershabe mit tunlichster Beschleunigung Platz schaffen müssen für die anderen Wagen, die auf. Abtrausport warteten. So seien dann auch, um die Arbeit zu beschleunigen und zu vereinfachen, zwei Wagen zusammengeloppelt worden. Der Sachverständige bekundeter daß diese Zusammenkoppelung unter allen Umständen untersagt sei. Staatsanwalt und Gerichtshof schlossen sich demacntachten des Sachverständigen an. Bei der Straimmessung hal das Gericht In weitgehendem Maße Mitderungsgründe watten lassen. Der Angeklagte hat sich in sein Arbeit noch nichts zuschulden kommen lassen. Auch onstäler unbestraft, und hinzu kommt der Umstand, daßt ersunwiderleat behauptet hat, im Interesse des Betriebes und der Kohlenförderung gehandelt zu haben. Auf derfanderen Seile aber durfte nicht verkannt werden, dan zwei Renschenleben durch die Fahrlässtgleit des Angeklägten vernichtet worden sind. Das Gerscht erkannte nach Lageeder Dinge auf eine Gesängnisstrafe von zuei Monaten. Diese Strafe ist, da der Strafzweck mit einer Geldstrafeterreicht werden konnte, noch in eine GeldKrafe von 200 Mart umgewandelt worden. Der Angeklagte hat das Urtell sofort angenommen, während der Staatsanmalt leine Erklärung abgab. Die Flieger=HJ. Kirchhellen tritt heute um 20 Uhr am HJ.=Heim an. Pünktliches Erscheinen in sauberer Unisoim ist Pflicht. Der Stammführer des Fliegerstammes 252 wird zur Besichtigung erscheinen. Verantwortl# für den lokuler-Tell I. V. Paul Klose, Buer. 18*“ G.m.b.H., Geltenklichen chriltleiter: Wollz. Bergeman# Chei v. Dianst: Fr. Böhme Preisliste Nr. 2 1s1 Sülis licher ihn Tropfen sofort, zehn in Tropsen, wenn sich der u von dem Mittel zuviel #lag. In dieser Nachti du bei Dagsin warst. In nebenan wohnt, ist dein äschchen war leer Tropsen auf einmal geauf.„Wie oft habe ich es nicht, warum Beardmoo# enommen hat. Er hat mit Er wollte mich in seine ne ihn. Ich hasse ihn.“ dürten.“ schloß Herruried. r Drehbank und schraubte ne Schuld, wenn es nach er ein höberes Gesetz, da n tragen. Und nach diesem hätte ich dir ein solches mir auch gegeben verantworten, wag er inl .. nachher! Bestimmt n. Und das ist die Schuld. büßtest, daß ich schweigen bei allem, was mir heille Ich habe ihm zehn Tropfen er verlseß. Nicht mehr.“ ch etwas im Leben heills nachdenklich. Beardmoo## dem Sterbenden gesorochen Wie kann ich dit scht begreifen, dab zwisch Rie sser machen, als sch#5 iß. daß ich lelchtsinnig war es getan hätte Alles!A da packte mich die ne em Alleinsein. Ich stürte### nige tag einen=Halt mehr-für mit rauen oder In meiner Liebe zumd ch in neues Elend stoßen tlich für dich. Daamar an.„Joder muh mit sich Ein junges Soldelenleben in steier Pllichterfülung fand Erfüllung im Tode "— vor dem Feinde für sein Volk und selnen Führer. Am 21. Mai 1942 liel im Oslen im Alter von 21 Jahren unser lieber Sohn Bruder, Schwager, Onkel, Nelle und Veller, der Gefreite Rudi Hotze Ia eter Trauer: Philipp Hotze und Frau Elisabeih geb. Wand, Geschwister und Anverwandte. Gladbeck, Im Felde, Berlin, Borghorst, Klel, Eichslold, den 5. Juli 1942. Das feierliche Lovitenseelenamt ist am Donnerslag, dem 9. Juli 1942, um 7¾ Uhr(auch bei besond. Umständen) In der St.-LamberilPlarrkirche zu Gladbeck, wozu freundlichst eingeladen wird. (Fortsetzung folgt). Für die vielen Beweise herzlichster Tellnahme beim Holdentode unseres lieben, unvergeneinzigen Sohnes Oberfeldwebel Rudolf Klecmann, welchem für seinen leizten Einsatz noch das ##serne Kreuz erster Klasse- und das Inf.Sturriabreichen verlieben worden sind, spreehen wir hiermit allen unsern aufrichtigsten Dank auf. Otto Klgemann, Stadtsekrelkr.a.D., „ und Frau Lissl, geb. Doerk. Giadbeck d4. W., Bismarckstr. 19, im Juli 1942. Ein junges Soldatenleben in sleter Pflichterfüllung fand seine Erfüllung Im Tode vor dem Feinde für sein Voll und seinen Führer. Am 22. Juni 1942 liel im Osten Im Aller von 20 Jahren Kurt Powierski Gekr. In einem Fla-Rgt. In tielem Schmerz: Fran Wwe. Ida Posierskl, Frau Wilhelmine Sarnowaki, geb. Pomiarskt: Johann Sarnowaki; Korl-Heinz Sarnomaki und Anverwandte. Gladbeek, den 2. Juli 1942. „Nsch kurem, ehnesemn Loiten euit. — schlief am 1. 7. 1942, abends um 7½ Uhr. mein lb. Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Großvaler und Onkel Karl Hallai Teilnehmer des Weltkrieges und des Boxeraufslandes 1900 in China, Inh. des Ek. II. Kl.(Wellkrieg) Im Aller von 66 Jahren. In stiller Trauert Frau Wwe. Maria Hallal, geb. Skraeba. Kinder, Enkelkinder u. alle Anvermandten. Zuverlässiger (Führerschein 2) gesucht; eot#. auch täglich einige Stunden. Kohlenhandlung Paul Kleeberger, Kirchstraße 28. Am Montagmorgen geg. 12 Uhr einen schwarzen Kinder=Schnürschuh auf der Schützenstraße verloren. Abzug. b. Schuhmachermstr. Fritzel, In der Dorsheide. Trauerdruchsachen Helert Verlagsanstalt F. Post Für kleinen landw. Haushalt Kirchhellen wird ein zum Flaschenspülen beingutem Lohn gesucht. Gadseck s. ht, Wialeste, 165. Als Vermählle grüßen RICHARD HAMPEL Ullz. der Luttwalle RIA HAMPEL geb. Karasin. Gladbeck Graz-Puntigum z. Zl. im Felde Weslgusse 110 Juni 1942. Belanntmachung. Speisefartosselversorgung. Vom 6. 7. 1942 ab wird die Verbrauchsregelung für Speisetartoffeln auf Grund des Bezugsausweises für Spelsekartosseln 38—13 durchgeführt. Der vorgewird nannte Bezugsausweis hiermit aufgerufen. Der Abschnitt 1 für die 38. J teilungsperiode vom 29. 6. 1 h. 7. 1942 des Bezugsausweises wird, da eine Vorabbelieferung der Bezugsberechtigten auf den alten Bezugsausweis für diese Zeit erfolgte, für ungültig erklärt und darf von den Verteilern mit Karlosseln nicht beliefert werden. Die auf die einzelnen Wochenabschnitte entfallenden Mengen werden jewells von den zuständigen Ernährungsämtern bestimmt und und den Kleinverteilern unmittelbar mitgeteilt. Die Kleinverteiler haben die festgesetzte Menge durch Auohang in ihren Geschäften bekannt zu geben. Erzeuger, die Speisekartosseln auf Wochenmärkten oder in eigenen Verkaufostellen seilhalten, gelten als Kleinverteiler im Sinne dieser Bestimmungen. Verstöße gegen diese auf Grund des§ 3 Zisser 2 der Verordnung über die össentliche Bewirtschaftung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen vom 27. Aug. 1930 (RGBl. S. 1621) erlassene ordnung werden gemäß Verbrauchoregelungsstrafverordnung „. endlich von der Fußflechte befreit!“ Jeder kann einmal— trotz aller Sauberkeit— von diesem hartnäckigen Pilz befallen werden, der durch Ubertragung in die Zehenzwischenräume gelangt. Dann spüren Sie ein lästiges Pußjucken, es zeigen sich kleine Bläschen, feuchte Stellen, chmerzhafte Hautrisse. Wärme und Schweißbildung begünstigen die Ausbreitung dieser lästigen Beschwerden. Wichtig ist es, schon bei den ersten Anzeichen Ovis, das erprobte Desinfektionsmittel für Füße anzuwenden. Um so schneller werden Sie diese häßlichen Erscheinungen los. Beträufeln Sie morgens und abends die befallenen Stellen mit Ovis. Ovis driagt tief in die Oberhaut ein und#ôter dlie Pilzbildung in der Entwicklung ab. Alpine Chemische A.G., Berlin NW 7 vom 26. 11. 1941,(NGBl. S. 734 bestraft. Münster, den 2. Juli 1912 Der Oberpräsident der Provinz Westfalen Provinzialernährungsamt Abt. B. Peröffentlicht mit dem Bemerlen, daß bei Abgabe der Frühlartofseln in dieser Woche neben dem Abschnitt 2 auch der für ungültig erklärte Abschnitt 1 von den Verteilern mitabzutrennen ist Gladbeck, den 6. Juli 1012. Der Oberbürgermeister. Ein Paar guterhaltene Herrensportschuhe Größe 41 gegen 43 zu tauschen gesucht. Gladbeck, Gonheide 47. Jeder Waren menr600000 Schuss Fürs MG! kleift mit! Beladet auch sonn- und fotertaga! Taa Die Heimat begrüßt den sechsfachen Meister Gaupropagandaleiter Pg. Uranowski überbringt die Glückwünsche des Gauleiters Beweise herzlicher Verbundenheit und aufrichter Anerkennung Schlichte Begrüßung auf den Bahnsteig Die alte und immer junge Liebe zum Fußballsport und zur Schafter Meistermannschaftskommt bei den Empsängen des Meisters immer deuttich zum Ausdruck, Gege,####lchen, Hrausgertagen, um men er Mittag steht man in der Stadt noch nichts, daß geger#as ewige Lächeln. Dann folgt Kuzorra mit einem übend die Schalter Mannlschaft als, lechsfacher, Beztscher# Blumenstrauß im Arm. Run muß er die ersten Fußballmeister vom Endspiel in gertin helmtehten Glükmänschs und die Blumensträuße der Heimat in Empwürde. Um 18 Uhr aber verwandelt sich das Bild in e#####ng gehmenn Purdensti trägt den Lorbeerlranz des Stadtmitte und nach Schalle herauf bald. Fahnen werden herausgetan, die Stadt hat ern festliches Aussehen. Diermerst gesichlet. Kreisteiter Pg. Plagemantz, beg## Schattern bis Dortmund entgegengefahren war, und der Standortälteste, der die Schatter Mannschaft nach Berlin, begleitet hatte, entsteigen dem Zug. Und dann wird die„Vittoria, das Steg zeichen, herausgetragen. Auf ihrem bronzenen Ganein Kinder schwenken die blauweinen Papterfähuchen, die Radfahrer schmücken ihre Fahrräder mit den Fähuchen Dann setzt der Anmarsch zum pauptbahnh#f# ein Trommer lerkorpe werden sant und lochen die Menschen##auf die Straßen. Innerhalb einer halben Stundesverdichtetr sich die Menschenschlange. Immer mehr Fahnen werden herausgesteckt, Menschenaller Jahrgänge sind amden Beinen. Die Poltzei ist auf solchen Massenanmarsch wohlvorbereitet. Sie hat frühzeitig ihren Ordnungsdienk eingesetzt und nun stuten die Menschen zusammen. Die kormationen der Partei und ihre Gliederungen siehen auf. Eine Abteilung Knappen in ihrer Tracht schließt Den Bahnsteig hat man ziemlich freihalten können aber die Bahnhohishauein Anmiich start besetzt.Kurz vor Ankunft des Zugesherscheinen der Vertreter##unseren Gauleiters Dr. Mener. Gauprovagandaletter Ppg.euranowski. Oberbürgermeister Pg. Böhmer, Obersturmbannführer Pg. Kratew,eStandortführer Pobolisey, Vertreter der Wehrmacht und der Pol#ze### Pünktlich fährt der Rubrichnellzug in Gellentiichen ein. Mittterwellebist der Bahnsteig noch voll Menschen. Szepan steckt den Kopf durch das Abteilsenstergundemite Der Empfang ist schlicht und würdig. Die Spieler strahten über das ganze Gesicht. Die diesjährige Heimkehr vom Bahnhof ist doch froher als im letzten Jahr. Die. Juruse der Freunde und Bekannten sind wärmer Nun wäln sich der Menschenstrom in die Bahnhofshalle. wird Aufstellung genommen; Gliederungen der Partet marschieren vorauf, hinter der Bergmannsadordnung ordnet sich die Schatter Meistermannschaft ein und nun tritt steraus der Bahnhofshalle. Da erheben die Taufende Menschen zum Gruß die Hände. In diesem Gruß liegt alle Dantbarkeit und Anerkennung für die mutigen Kämpfe, die die Reistermannschaft an dem Rasen um esportliche Ebren und um das Ansehen der Kohlenstadt Gelsenkirchen eingetragen u 2 tuhDie Schaller Spieler grüßen nach kinks und rechts und tächetn ihren Anhängern zu. Ja naven es geschafft und wieder den Beweis für die Zähigkeit und die Kampfbereitschaft der Schafsendon in der Industriegroß stadt gebracht. Dieser Bewels, ist auch das evendige Denkmal, das der Fußballsport durch seine Meistermann schaft Schatte#0 der Stadt Gelsenkiichen setzt. es in einem wieklichen Teiumpbzug durch die festlich geschmückten Straßen, in denen unzählige Manichen Syalier bilden und den Siegern zulubeln. Die Feier auf dem Schalker Markt AMTLI Nr. 18 970 Und das war Nummer 2. Vergebvorbei tollt Szepans Ball zwischen die Pfosten. sich Ploc dem blonden Ezepan entgegen. An dem Wiener Hüter (Fotos: Allantie. in. Sie waren ohne Zweisel der Plon dentschen Fußballsports Auf dem Schafter Markt hatten sich Tausende und aber Tausende von Menschen angesammelt, die dabeiglenr m#n dan m Deutschland leinen Sport wollten, wenn Schalle in seiner enaten peimat begent#an mehr gibt, der den Kreis der Sportbegeisternen zu fassen wird. Ats dann von weitem die Klänge d#s Muntznges er Pionier und Wegbereiter häben ihn zu einer solchen Deutschlan der SA.=Standarte erionen, kommt Vewegung in die Massen. Wer sich noch einen areigneten Aussichtspunkt ergattern konnte, versuchte, das##un miteden letzten tein. Aber auch hier hatte die Polizei##eine starte Rette gebildet und den engeren Platz um die Me Schalke wider vom Jubel und der Freuoe der Tausenden. die ihre Knappen begrüßten. Und nachdem die Mannschaft in Begleitung der vieien Ehrengäste das Podium betreten hatte, da gab es für die Menschen##gum noch ein Halten. Die Polizei hatte buchstäblich alle Hande von zu tun, um ein Durchbrechen der Rette zu, Herhulen Vor dem Podium hatten die Gliederungen der Pariet, die Abordnungen des NSRL, der Knappen sowie ein vom Sängerkreis zusammengesteltter Männechon Aufstellung genommen. Ein Marsch ertönte, der Chor##ang ein festliches Lied und dann sprach ate erster Redner Oberbürgermeister Pg. Böhmer In Ihrer Vaterstadt aber haben Sie es zuwege gebracht. daß sie ohne Schalte Ot#nicht mehr zu denten in mießen, gesellten Sie den Ruf der„Stadt des Spolts“, des ### m der konen uhballlvieser wen über. ude aber tarzester Beithmeine stillen#af Ihnen s. Zt. mit dem von mir rurb. in Erfüllung zingen.#s war Zähigteit, die die Menschen unserer Heimat, die mas inder Wioderlage alta#e“ n a u s g e s t e l l t e s, b f a c h e n F u t z b a l l m e i s t e r s“, d e r„ b e s t e n F u h b a l l s p i e l e r elerschten mem Höhepunkt gebracht batten, der nicht mehr zu steigern sei. Der Wan Mastsalen sei stolz auf seine Knappenmannschaft, ven sie nicht##allein sett vielen, Jahren die beste im throßdeneschen Reich sei, sondern auch die popnfärste, die immer neue Wenschenmassen begeistere. Der Wunsch des Gaulesten sei es, daß Schalte auch in Zukunst immer das bleiben möge, was hente sei. Dann richtete Gaupropagandaleiter P#. Urauemstelden Blick der vielen Tausenden Zuhsver auf die Empfende, geut. Auf allen Kriegsschngpsäpen sei uu der Geist des Sieges, der unsore tapfere Wehrmacht Erfolg zum andern marschieren lasse hätten die. Pi manet grsher un gerdor, And sa nächse I9. Jsen. u einem der Heimat aber diesem Kampf einzuschafen, ihe Gestes herzugeben und wie Liust in der Zeit dos Ausbaust, des Reiches heute bei dem Ausbau eines menen Guropa eifrige und nle erlabmender Helfer des Führers zu sein Zukunfst Paroi Er führte u. a. folgendes aus „Zum 10. Male stehe ich heue#borett, um i#in der Seadt zu empfangen und zu begrüßen, z diesem Kriege! Seit dem Umbruch, dem Einzug Zeit, verging sozusagen kein Jahr, in dem Sie nicht kampf um die Deutsche Rußhellmssstgehte# Welche Energlen, Irntsagungen umnd Opfer das on Sie allein am hesten. Heute, nachdem es Iinen ** mal nach Gelsenkirchen zum Schiller Marke z tagen ich Sie besonders herzlich, weit es sich um Leistung, eine Leistung ohnegleichen bandent. 8##r befonders die Krieg####erhältnisse, gebuhrer sch alter Gebsenkirchener für Ihre sportlichen Leitzungen dauten, insbefondere für„Jhrg, Aübe„Alusdauer uns das erreichte meisterliche Konnen, für Ihre olle stolz machen und iurtigst erternerg 3ch gtitisch. 30 #nneh einige Tag: wohlvendieiter Ruhe und nicht zuletzt Triumph weitener Stege Ihre Form und Uhr Nachwuchs verbürgen uns, daß Sie#nuch weiterhin an der Spitze marschieren. Dann klang das Schatker Vereinslied auf. Der. Vertreter deo Gauleiters Dr. Meyer Begleitet vom Musikzug der SA.=Standarte singt der Männercho unter Leitung von Arnold Mertelbach „Stehst on im Osten das Morgenrot?“, dann dankt Vereinsleiter heinrich Pieneck und lnappen Worten für die viehen Grüße und Gaupropagandaleiter Po. Uranowski beraniteite Lungkt, de Verzuche###uch hanstlche eig der Gille un. Saamue ere. eniche des Gauiesters Dr., A6e Het, ber I. Zuapben zin Habr zu bescheäulen, sondern ihr einen danernten Aafen sch die Gasdhe iu Gerichent, Ge hide der aun Lauz, Ban us muschischanasde geiegunt aide betshgehe segenl besoigt and sei disere Vent. soenan, Grsain dere Schalex, Iiserl, der Manschast uch westerhun eles aut ##erfrent. Ganz besonders stolz lei der Gause der Wille der Mannschaft, diese ab bar dor Zähigk Gefolg darm weil sie nun zum 6. Male den Meistertitel in den An Westsalen gebeacht biten. e. Pe. ranowfll erstärte dann weiter, daß das offene Geheimnis um einzigartgen Schakter Stegeszug in der echt weltsälischen und zu der Tieue zu sich selbst bestehe, Tugenden, die das Können der Mannschaft anf einen R mit Frau Bicking von der deutschen Boischaft 7•5. gegen Frau Parkan Dr. Egert. Die Preisverteilung nahm ein Staatofelrntär des türtischen Auswärtigen Amtes vor, der in seiner Ansprache den Wert der deutsch=türkischen. Sportfreundscheft unterstrich. Die Deutschen fuhren am Montag nach Istanbul, wo sie noch einmal gegen die besten türkischen Spieler antreten werden. Westfalens neue Tennssmeister Auf den schönen Pläyen des TC. 99 Dortmund wurde am Samstan und Sonntag um die Tenntsmeisterschaften von Wesialen gespielt. Männer, meist im Soidatenrock, und 16 Frauen bewarben sich um dir Titel.„Man(ab manches schzöne Spiel, wenn auch Enzelbert Koch(Mänster) und Frau Zimmermann aus Marl. die Vorjahrsmeister, sehlten. Uebersägender Spieler der Männer, war der Verkiner Bartkowiak, der für den Lustwaifen=SV. Gütersloh startete und sicher den Titel von Weltsalen erspiekte. Im Frauen=Einzel war es wieder einmal Frar, Unkenbold=Wendels aus Vielefeld, die nunn schon so kange nur westfältschen Spitzenklasse zählt. Die zwei neuen Meister slegten auch im Donvel. Ersch Baußz Deutscher Stehermeister Walter Lohmann wollte auf der Heimatbahn seinen vielen #egen mit der Deutschen Stehermeißterschaft 1912 nenen Ruhm hinzufügen. Allein, e# hatte kein Glück. In emem unerhört seiselnden Rampf lam er nach 115 von den 300 Runden zum Siurz, und obschon er tauser mit vielen Runden Rückstand wieder ins Rennen ging, war doch der Weg für Erich Bautz zum Siege frei. Runde um Runde hatte Lohmann schon wiedergeholt, als seine Rräfte schwächer wurden als sein Wille, er mußte nun endgültig ausscheiden. Wir scharf das Rennen war, kehrt die Tatiache, daß eo nur vier Mann beendeten. Auch der Bertiner Hoftmann, ein großer Favorst, mußte im Schlußdrittel schweren Herzens vollkommen erschöpft ans dem Sattel. Und selbse Tonl Merkens war so mitgenommen, daß den siegenden Dortmunder Bany nicht mehr entscheidend ungreisen kenme „Iltis“ gewinnt den Großen Deutschen Traberpreis Zwöts Pferde nahmen am Sonntag den Kampf um den Großen Deutschen Traberpreis, eines der wertvollsten Zuchtprüfungen, in Hamburg auf. Ansangs war Genins vor Instro, Margot und Dachstein in Front zu sehen, während Evilog mit seinen großen Zulagen west zurück foigte. Schon Mitte der Glegenseite aber nahm J. Frömming mit Inis resolut das Rennen auf. der Dreifährige erschlen hier an der Spitze des Feldes, und hinter ihm waren vor den Teibünen Istro. Genins, Margot, Dachstein. Prunhilde und Kurter zu sehen, während nussen Nust#nuslam. Aber auch Eviloy hatte hier den Anschluß hergesteltt. Er sag am Schluß sdem. Aitigfe), Hoziang Veresaussahnen Aberreischen. Ii vuaado an. Gosag macste dier seihe Liel Uoden gut ud Miatter 2 Gemüttichleit zur Geltung.. Hier zeigte es sich aber, daß I. Frömmlugs Iltis noch große Reserven bewahrt hatte, denn der Heugn zeg auf Anffordeschaft zutelt geworden seien. Die Mannschalt habe die Entauschung vom Vorjahre wieder wett gemacht und sich gegen beste Wierer Schule diesmal ersotgmich durchgesetzt. Man habe die Viltorta, die man den Wienern im Vorjabre nur„getiehen habe, d#esmat wiedergeholt. Zum sechsten Male werde die Viloria jetzt am Schallter Markt Heimatrechte erhatten. Es E. m a n n s c a f t d i e s e s H e i m a t e r c h t n i c h t a u f dauernden Aufenteinsetzen zu wollen. Ein Lied des Männerchoro, dann gedenkt Kreisteiter Pg. Plagemann smmmen die Tausenden begeistert ein. Mit dem Gesang der nationalen Lieder nimmt die stimmungsvolle Begrüßung ihren Abschluß. X Aus Das Oberko Bei den der Don striestadt W und Beuter Feindes wu eine dentsche Luftstreitkra wirksam ein Schläge geg Im Se Unterse: Im Rau eine erfolg Panzern. 22 feindlich an. Im 9 in breiter genorsen. Im Fin boot ein so Am gest ##nge. In 91e AlameineS liche Gegen britische P# verbäude b ahrzeugan abgeschossen Im 3st1 seeboot aus von 1500 T Aus M Und dann begibt sich die Meistereis in Begleitung der Reten Ehrengäste durch ein undurchdringliches Spalier immer wieder juheinder Menschen zum Vereinslotal ThiePr. Do: Aett Wtigle ritetzur, ehe meyer. Thiemegers gmertienumen kam dann auch die Gemütlichleit zur Geltung. Der traditionelle Empfang in Dortmund Wie schon in früheren Jahren, machte die Mannschaft. mit dem Berliner D=Zug kommend, aus dem Ber! macht mitt in don frül den Tiefan gegen die neter Au sammlung von je 10 den Schilfe Um 6.10 11 der deutsche Schilfe von wurde du Explosione Dedk nachh schweren K ten, began überraschen von der batterten deutschen häten zurl rung seines Fahrers mühetos dem Ziel als Sieger zu. Genins verteidigte ebenso leicht das zweite Geid gegen Gptlog, der 200 Meter vor dem Ziel resttos zusammenklappie. Sein Stallgefährte Istro rettete das vierte Geld. zahl sportbezeisterter Westsalen, ging es mit der Viktoria vorauf zum Hotel Lindenhof, wo ein schlichter Empfang durch die Stadt Dorlmund erfolgte. Oberbürgermeiste Banike hieß die alte und wieder neue Meistermannschaft vom Schalker Markt ernent in Dortmunds Manern willkommen. Nach kurzem Aufenthalt in Dortmund wurde dann die Weiterfahrt, nach Geisenkirchen anDeutsches Kulfurleben Eine Bochumer Dichterwoche ## 0 8 M a n g e n a u d e r G a u t z a u p t s t a d t B o c h u m w i e t e i n e D i c h t e r w o c h e Nach kurzem Aufenthalt in Dortmund, gerestet, die vom 4. bis 11. Oktober diefes Juhres getreten. Ankara=Pokal für Engelbert Koch Der eiste Start deutscher Tennisspieler in Antata gestattete sich zu einem großen Erfolg für den deutschen Tennissport. Zu den Endspielen am Sonntag Gemahlin des lürtischen Stagtapberhagetge Jomet Inönt, Ehtntzaungadichite in erschienen, die den Geschehnissen mit sichtlichem Intere#e vonn der Tichterwon folgte und mit Beifall für die Deutschen nicht largte.„oibenheyer sein, de# Kalwitzki die Wiener Verteidigung umspielthund setzt folgte und mit Beifall für Engelbert Koch, der lüchtig wann den Ankara=Pokal mit 934, 632. 619 gegen Dr. K. Egert, das Doppel mit Cgort 715. 612, 6:1 gegen die türtischen Meister Fehmt Hassan und das Gemischte Doppel Westfale aus Münster, ge 924, 6:2. 613 gegen Dr. Kurt r##iefes Jahres stanfinden ### nem unner dem Leitwort„Völtische Dichtung seit Dietrich Eckart“, und beginnt demgemäß mit einer DietrichEckart=Gedentstunde, die Eckart ats Vorkämpfer für ein potitisch bewußtes Dichtertum würdigt. Für Dichterlesungen sind vorgesehen: Haus Friedrich Biimck oder Wruno Brohm, Witheim Schäfer oder Haus Grimm und Hermang Ctaudins, Haus Vau. mann, Max Wegner, Herybert Menzel, Kurt Cggerd, Hane Zöberteln oder Otto Panst, Hannes Kremer oder Gerhard dl. übde n. die Dichterin Ines Widmarn. er Verkiner Oueraturn Utoriker Franz Koch wird zu dem Thema„Die seelischen nnanträste in der deutschen Dichtung" sprechen. Höherwoche aber wird der Besuch von Erwin Guido 1, der die Veranstattung mit einer Lesung aus seinen Werten beschlessen wird. Jutenbzut Pros. Dr. Salgzt Schmitt hal sich bereiterlüirt, hrnerhalb der Woche in Anweienheit des Dichters sein Schaufpiel„Gregor und Heinrich unszuföhren. schen Luft# volltreifer Eiarichtun Flugzeuge An de Kampfflie das Hasen Ausgedehn Als E 1912 gibt Feil schtießend Im B 4. Juli m wurden 97.000 09 Rochtsanwatt sund Nat Stellen-Angebote Gr Steumypistinnen #anf Mitteldentschans in digen Dienmutr## deue fachntsche Gaststätte geesabgegolten. arbeiten, sind weit r c H a u# e s e r sich für Bufett Versorgungsveriode berei### Münster, den 29. Juni 1912. Der Oberpräsident der Provinz Westfalen Provinzialernährungsamt Abl. V. oder in elgenen Verlanfsstellen seithalten, geiten als deren eingesetzie örtliche Sammelellen gegen Bezahlung abzutiefern. Die Abgabe der gesamten SchafWeibe-Anzeigen Sicherstellung des dringenden Wollbedarts für die Wehrmacht. Zuwiderhandlungen werden enesprechend der Wichtigkeit der AbMehr Belaontmachung Betrisft: Speisetertofselberforgung. Vor 6. Juli. 1943 ab wird die Ferdinand Beckmann und 2. Enkelkinder. DDte Heerdigung uche arsklr und seibsändige Behinzungen und gute büdung, Beherrschung Frammanfahme u. maschine. Ausstien #sind jenach Leilzunge erfahrungen geven Amillches Bevandt. Verbrauchsregelung für Speifel Rantut##mm anf Grund des Bezugsausw e i t e s f ü r S p e i s e l a r t o s s e i n 3 8— 4 9 inen gee durchgeführt. Der vorgenannte Beso#f##zugsauswels wird h#ermit aufstell getegernsen. Der Abschuitt 1—39, für Lippertal= vie Zeit vom 2. Juni bis 6. Juli rolla 19.11912 des Bezugsansweises für Speisetartossein 38—13 wird. 8a Voradbe stimmungen Verstöße gegen diese#n Grund bes F 3 Zisser 2 der Verordnung über die ötentliche Bewirtschaftung von undwirtschaftlichen Erzeugnisten#rechene vom 21. 8. 1939(R0Wl. 1 S. 1521) gubepflicht strengstens bestraft erlassene Anordnung werden gemäß Reclinghausen, den 2. Juli 101 Verbreuchregetungsstraftero#####g Der Oberbürgerneister. vom 26. 11. 1941(R#bl. 1 E. 784) Der Landrat. bestraft. Munster, den 2. Juli 1912. Der Oderpräsident der Provinz Westfasen besucht werden mehrere Stadt= u. Lundtreis Reutinghaust Belanntmachung. der Zuteizungsveriode vom anum bie 26. Juli 1912 worden ans den. Bestellschein 38 der eterlarte im ganzen 3 Eter chtigt Die Fami lalischer Prösiem geloten. tenanteige im„Wert Reobachter“ wird mit Intereste von aller Strviererinnen für meine Resuun= ieden Verforgungsberecht rationsränzge, auherdem zin gegeben, und zwar 2 Eier auf Anfettleduein, einen Busetttebr= Abschuite*—. eine Voradbeitescrung der Bezuge berachtigten auf den alten Bezugsauswets für diese Zelt erfolgte, für unnültig erltärt und dars von den Verteilern mit Rartossein nicht be##rfert werden. Die auf die einzelnen Wochenabschnitte entfallenden Mengen werden jeweits von den ständigen Ernährungsämtern stimmt und den Kleinverteilern unmittelbar mitgetelltt. Die Kleinverteiter haben die festgesetzte Menge rotlerende Drehbankspitzen Die B ist noch des Feint 40 000 M 3597 2 unter die „Marin wurden Entkomme stätigt wi owie In wundeten Nieder täntische, Heerestru Provinzialernährungsamt Abt. B. Belaunimachung. Abltelerungepflicht für erzeugle Schafwolle. Auf Grund der Verorduung über die Erfassung und den Absatz in tandischer Schafwolle ist sämtliche im Inland von den Schafbesbern erzeugte Schafwolle(Schurwolle) für das Reich zur Sicherstellung der Wehrmachtbekleidung beichlagnahmt. Jeder Schafbesitzer, on er nur ein Schaf oder große Schalbestände besitzt, Is verpklichtet, die erzeugte Schafwolle relllos In der##. Zuteilungsverlode kommen an Kuse und Quark zur Verleitung: a) ans den Auschnitt 1 der Reichsfettlarten je nach Vorratomas nem Gramm Ahr, b) auf den Käftabschnitt 2 der Reschösette karten ner 62,5 Gmmm Sauermisch= kaso,# auf den Käscabschitt 3 der Reichssetttarten nur 125 Gramm Speisequarl. Schicht=##d. Kochlase, d) auf den Quarlabschnit der Reicht fettlarten 195 Gramm Speisequark. Seit 25 Jahren Werner Roterberg Dussoidert Schicht= oder Kochtsse. Die Karten abschultte der Reichst##tlarlen um sunsere Soldaten wünschen täglich Bezuge von Kase, Sauermischtäse Lesestoft. Dr. Heimatzestung oder Quark haben für die Daueri 70 die beaut der ganzen Zutslungsperiode Gileibetriebe Gelsenkirchen. Belieserung mit 2 E un and u. e in buren Gernsazteatragte Metchstelle„Reisew=Meß ger Pandrat " der Erzeuger, die Speiseigrtosseln ausi Paderborn, Wollmartistr. 115, oder meister, Ernährungsamt. Abi. Recklinghausen, 3. Juli 1912. Der Oberbürgerbesanders begehrt.— Senden Sie den„Westsäl, Beobachler“ durch Feldpost. Geden Sie uns die Anschrift bekann, und wir beforgen die Nachsendung. Geschäftsstelle des „W. V.“, Rotthauser Straße 5.