„Reineche“ Brieg se Brieg wieder ein spollzei sein. Magoeeistung den Teutschen dem Rennen werfen. Brieg zu bezwingen. i. Magdeburgs große durg zeigte klar, daß en kann. Es bleibi geber wieder erlauben en Vorsprung in der Spiel gegen Hamburg tten zwar viel Mühe, zei Wien zu schlagen, re Form während der m. Sie werden den ordern und gehen mt per in das Spiel. saftskampf m Geräteturnen der verden den Nachweis lelbewußte Lehrarbeit idse wesentlich schsser men will, muß seine aben, denn einer der st die außerordentlich besen. Es Ist dadurch gen für die Meistersescher bait Kähgige rierin bleiben. Freioh(Ham"(Brann= F GKürne eid Rzeha(Gladbeck). lerheide nseld der Inländer den am kommenden der Hillerheide ihren sen kann mit einem n guten Ausportfreunden wertvollsten — der Preis von uch der Preis von halten ist, und der internationale Klasse vort. nzahl besonders ausben. Folkmar, Lux, hon bekonders ausonders heißen Kampf Follmar den Vorzug Freya wird durch ur könnte mit in kur enten muß man beiderose nicht Übern schon gute Plätze ter Form vor ihren werden könnten ihr auf Ausbund, Glückwir unseren Lesern stant. lus W., Ministrator. rentine. selhorst. Ihre Sache über irteilen. Sie haben en und sonst nichts. Stellen ausgeführt. Herrn Alphand zu lichtet, die Kosten u. Die reinen Anoder Teu# auf 270 Millsonen ozent zu verzinsen. ung pro Mann des Staat eine jährken zu entrichten. an Meriko Fortrüher newährten für Verlüste herges entstanden sind. aber nur 66 Mill. Zolk nicht verübeln. inzielle Nißsen auf Unternehmen überfühlte sich wie vor dieles Land nlcht, en in die Heimat in man schon einen u Ende gehen. ZuFranzosen war und zu.„Die Herren h zu tun. ortsetzung sogt). Afrita. an die ri Bir ungen . ec cse weit in den Feind bei der dieser kühne ung. seines Bootes u den Meeresgrund letst asche: Jec an wäccht! stllscbr ebschter" d.m.b.H.: Verl#slelen Rotthauser Sttale 5. Rul: 212 41/41 Gesab###trtelto Horat Schloßstraße 76. Rul: 376·48: in Recklinshauseur Löhrholstraße 10, as#####: In Herten: * Rut 3259; 10 Mackt Loestraße 24, Rul: 261: in Boltrop: Kirchhellener Struße 9, Ral: 2648: n Ruf: 2004: in Dorsten: Birmarckwall 27. Rult 2282: in Haheras Weseler Straße 40. Rut: 423. 12—13 Uhr mittats.— Sopatars sind keine Sorschstunden. Rut: 30 1 Marl#as Gledbsch: Hochstraße Gerschstunden der Schriltleitung Seursichn, Po 14h et or egusen But. de. senichieslseh. u. Hal, Poltesiongrehzand undelceh. Bu. 64. Bestellzeld Im Falle von hüherer Oewalt und Beiriebastörungen bat der Berieber####inen Anspruch auf Lielerung und Rückzahluns des Berurszelder Anzeit####pfenn 1mm Kaumhöhr 122 m. breid) kostet in der Oesen aussebe 16 Ror Werbespalte 146 mm breit): 1.— RM Millimeterpreise in den Bezieksausgaben nach Anzeisenbechkonfor Easen Nr. 421.90, Ertallunssort u. Oerlchtsstaud Oelsenkirehen esntste 4MILKHES ORGAN DES GAUES WESTFALEN-NORD DER NATIONALSOZIALISTISCHEN DEUTSCHEN ARBEITERPARTEL UND SAMTLICHER BEHOROEN Nr. 167 Sonntag, 21. Juni 1942 3. Jahrgang Historische Stunden der Jugend Europas Am 22. Juni 1941 begann die gröhle militärische Auseinanderseizung der Wellgeschichte Berlig, 21. Juni. Ale die deutsche Wehrmacht Ostgrenze Überschritt, trat sie zur geößten militärischen Auseinat Schicksal unseres Kontinents ein= für allemal entschieden und bebrohenden Bolsch## im Morgengrauen des 22. seinandersetzung der Weltgeschichte an, in und seine Zukunft mit der Vernichtung Kampsparole Adoll Hitlere wurde zun . Bolsch##tomue begründet werden muß. Die Kampsparole udoll Hitlers wurde zu der enropätschen R-oolution. Hunderttausende von Freiwilligen aller Länder eilten zu den Wassen. Vom bio zum äußersten Süden hallte der Marschteitt der R Juni 1941 die der dae Adolf Hitlere wurde zum Fanal Im Schmelztiegel Europa zwischen Complegne und Charkow Von Walter Klietsch Eo führt ein lunger harter Weg von dem Wäldchen von Compidone zu den Schlachtfeldern am Donez. Er bedeutet Opter und Leiden vieler Völker Eurovao, Jrrlümer und Zweisel und eine schwere Prüfung des deutichen Volkes. An seinem Ende aber liegen die enttäuschten hohen Norden bio zum äußerste ländische Kultur und die Existe In nachfolgenden Aussätz Ablauf dieser hisfortschan Sunt Süden hallte der Marschteitt der Regimenter, di, auszogen, die abendihrer Nationen zu verteldigen. nachfolgenden Aussätzen schildern unsere Vertreter in Rumänten, Anzgru und Finnland den eser historischen Stunden. ministeriuns ertläcte noch am selben Tage, das ganze ungansche den Hoites. un seinemn Volk stebe mit glühendem Herzen an der Seite des verbündeten Vognungen unserer Ge Deutschland, Am gleichen Abend hlelt es das ungarische Honved. Als vor zwei Jahren die Vertreter Frankreichs ministerlum für ratsam, allgemeine Luftschutz= u. Verdunktungs= Aagen deemena## maßnahmen anzuordnen. Am folgenden Tage brach Ungarn die oiplomatischen Beziehungen zur Sowjetunion ab, ohne daß es aber schon zu Zusammenstösen an der Grenze gekommen Rumänien tritt an Glockengeläut, von allen Bularester Kirchen rief am Morgen des 22. Juni 1941 die Bevöllerung der rumänischen Hauptladt auf die Straßen. Von den Häusern und Mauern leuchteten die Anschläge mit dem Aufruf Marschall Autonescus an die Armee:„Goldaten, Überschreitet den Pruth und befreit Llieshensgosien wischfe, lch der legessente Rübeil der, Meaischen, massen, die vor das Schloß und das Ministerpräsidlum zogen, um dem jungen König Michael und dem Staatsführer zu huldigen. Ein Jahr lang hatte das rumäntsche Volk auf diese gewartet, auf die Stunde, da der Verrat und die Schmach m. Juni=Tage des vorhergegangenen Jahres gerächt werden würden, als zwei dee reichsten Provinzen dem Gesüge des Staates entrissen und über zwei Miltionen rumänische Volksgenossen unter die bolschewistische Kunte gezwungen wurden. Als die rumänische Regierung am 28. Juni 1040 das sowletische unltmatum annahm und die Provinzen Bessarabien und Buchenland an den übermächtigen Nachbarn= Wagen des Marschalls Foch ihre Unterschrift unter den Waisenstillstandsvertrag setzten, hatte der Geist von Verallles endgültig kapttulieren müssen. Die dem deutschen Volk angetane Schmach war durch den Sieg der deutschen Wassen ausgelöscht. Aber mehr noch, der Geist des Halses en fnr uns age, ae ia., a a, ah e, Happigestant. und.(Pelen., Lalhltelche Zizispersenen. Versche, land st. 1. dentedleschen Ort über das vertatene Deutsch. nnden ihre dipsomatische Stellung dazu aus, die Arbeiter, auch bie ungarische Hauptstadt anzugreisen, schettorten an der and triumphierte, wurde durch die Großmut eines Sieges Vingemnghihr.Sienung bnzn aud, die Arbeiter= umn dir ungarische Hauptstaet anzugreiten, schettorten an der nter-onlch die Gröhmat eines=Eieges und Bauernmassen der Balkansänder geger ihre Regierung heftigen ungerischen Jagdftieger= und Fiak=Abwehr, beschämt, der mit größerem Recht hätten Forderungen verBolschewistisches Agitationsmaterkal floß in. Die Bolschewisten hatten damit Ungarn ohne Kriegserklärung##elen können, ale es einst die Alliierten von 1918 taten. trömen in den Südostraum hinein. In Belgrad gelang das feige überfallen, und die ungarische Regierung zögerte nicht, die Der Sieger vom Juni 1940 wärein der Lage gewesen r Verblendung ehrgeiziger Offiziere und un Leuseqnenzeg zu. giehen. Der Reichsverweser proklamierte den alles zu fordern und Frankreich hätte nun die Wahl zwischen Annahme und völliger Vernichtung gehabt. Wenn Deutschland im Einvernehmen mit Italien damals quationsmatertal floß. in. Die Botschewisten vatten damit Ungarn ohne Kriegserklärung u. In Belgrad gelang das feige überfallen, und die ungarische Regierung zögerte nicht, die gelziger Oftiziere und un Konsequenzen zu ziehen. Der Reichsverweser proklamierte den Putsch sollte wie eine Kriegszustand. Ungartsche Fliegerverhände bombardierten von anstagten in ihren Wirbel den Bolschewisten besetzte galizische Städte, und ungarische es den Weg in eine land an den Abermächtigen Nachbarn im onen uozent, in das in der Hoflnung, damit den Frieden retten zu können. Gie mußte diesen Irrium jedoch sehr schnell erkennen. Mos## lab in dem Vorstob, gegen die Donan=Mündungen den Austakt zu einer milltärischen, politischen und anltatorischen Oslensive größten Stils, die sich nicht gegen Rumänien allein, sondern gegen den ganzen Baltan richten sollte. Es wurde schon bald klar, worauf die Bolschewisten abzielten. eschishaie seshen, leiten Hogseh, Vi. IosazterseHdosonen, wieder As, rieren, Vorzarfe Exdsostion all Bos und a. Lsteknureigen. Der, Bützschnetke Ghegenschlag, der die dentische Greuzfägerhatailoue scrrschristen die Karpathengrenze.„Mit, sich auf eine.Nau sur Marr an1 Italsen dauals Webrmnacht an 6. April 1941 mit der Eröftnung des Feld. Zeih, Heringer Truppenzabl, michten die Ungarn nach Südost, o aut ase Regelung des Waisenlilltlandes beschräzttc, Jugostawten führte, verettelte dier#n Plan. Jugo. Gutizien ein und trieben die Bolschewisten aus Stanisian und A 31. Sichergng deo bieherigen Erfolges und der Forter mit seiner Ki#nstrophe halte Rolomea hinter den Duiestr zurück. Hier war der unganischen, letung des Krieges unbedingt notwemig schien, so sates Mailaner- Ruhles#ulffen mi. Armen eine hällig folbstäuhle. Aufanns nmm##### das im Bewußtsein=seiner Verantwortung vor der europässchen Kulturgemeinschaft. Der deutsche Sieg über Frankreich hatte die Vorausletzungen zum Aufbau eines neuen Eurova unter deutscher Führung auf den Trümmern der Wahngebilde von Versailles geschaffen. Diesem Ziel diente die Politik des Reiches bie zu lenem dentwürdigen Morgen des 22. Juni 1941, alo die deutschen und verbündeten Armeen den Kampf gegen die Drohung des Botschewiomus aufnahmen. Es mag viele gegeben haben, welche die Entwicklung in diesen zwölf Monoten zwischen den zwei großen Feldzügen dieses KrieMgpnminnert, nbet. mit seiner Ri Mrophe halte meiemarhinletorn Ensent zurna. Hier war der ungan ###cleier von der Moskauer Sphlux avissen. Die Armac eine völlig felbständige Aufgabe gestellt worden.“ se Stunde Nachricht du dem Abschluß eines Nichtangrisst zwischen tapferen Honveds auch mit verhältnismäßig gerine: Verl chmach der der Sewieh#on und Jngostawten war das Beenelchen zur z#####wohl infolge der wenigen und ungemem schwie eden imitr. Alwehrnereitschaft das Sübostens. Zietbewng ue: Marschan Nachschubwege damals nur wer 4n= atgnsken Mumänten un ki.## der Achseumen gefüyrt, gesetzt werden konnten. Abrechtung mit An den weiteren Kimpfen an der Verlusten schwierigen Hivisionen einaen unhnnehr folie Den urg derdung erene der uuer innein uu wanz. votstewpeistschen Van-Gsgreiche Baian ien zugetellten Gebstegreiche Zukunft antreten. den restlos zu vernichten. In diesen Kämpfen d## Wilhelm Müller=Bukarest. bereit. lehersaltgrig besoz i, bolschewistische Tsohzirupps Sches, führie, worite ma Zussels humisten der Donazuündung, und(opfetiser, Geschübe Agtarsotz, diez die Somisetzef beherrschten damit den gesamten Schifsverkehr an Beser für Mi nen ganz Eurova so bedenksamen Meriebracder#nim nengen#er Honveds gegen den Erbseind Ab., I. September 19.2 bolschewistische Vataillone an den er au „potitische Mit gehäimen Bangen Möcte man h die Beziehungen nach Nordosten, wennglesch auns anaue Geacide Aalscset, Ndis Sishsteeht llheshes eshhe lichch shgetes ce eies ececscelnigen liei sier. leleanigsah, dunr Vergeige egsieht, deh Solagr de2 esegse Buseiszganu Si isen vergang a. mane die Bachich don Gosin Hosäidse Gaschaosische Goscie Kaisctne. Han guich don Seiselle, Velile Verigt, Iund ie. Hit: Inn vertoren, da der Einsatz in keinem Verhältnis mehr zu den Gewipnchancen stand. Das wäre jedenfalls das Ergebnio einer ruhigen und kühlen Ueberlegung gewesen. Aber es waren andere Kräfte am Werk, die entgegen den wahren nationalen Interesson Englands das Hasardsviel einer wortsetzung des Krieges ohne Rücksichten auf Opfer und Leiden der betrossenen Völker forderten, und sie sand,„in C.zurchil#den Mann. der gewissenlos genug lich zu ihrem Wertzeug herzugeben. „#coy bi, den Verhandlungen mit Polen hatte der Botschafter des Herrn Roosevelt, deo wahniinnigen den restlos zu vernichten. In diesen Kämpfer die zum großen guodten zwischen den zwei großen Fe Tell wählend der starten Külte ausgefochten wurden, bewiesen des in.#esten und Osten überrascht hat. Nach dem Zue angorlcgen, Tragpen, daß der alte ungurische Angristsgelst. lammenbruch Frankreichs schien das Krlegsende nahe zu e tchsesice, Seschel Seäsler iun Sechsie ale en. Verbüindeten Kämpken, arbestet das ungarlsche Bolt in der Heis ziumaner..Ttontinent sein satanisches Spiel deg divide et mas für den Krieg, Tei ungarische Ministerprüssden Kallav starden san 1.31— am24 wvar durch die Bildung einer un k. m#### seiner Rücklehr aus dem Führer Feuzrsszantinentalen Macht beseitigt. England hatte eine ganz Europa so bedentsamen Verlehrsader. in die rumänischen Hoheitsgewäsr. lewietischer Flugzenge in rumänisches Geszet wurden zur Tagesordnung, Die sowielischen Gesandten in Bularest, Cosig und Belgrad Teienrdaffest sohe 29 Dsr scre Mscen oen. auf finutschem Boden in dem zu ausgebauten Hangö. Seine Ag Finnlands Jetzter Kampf woar in die Häuda oberl und askatagnan dunc elchte finnische Verbäude sbesce ie ce Bealsest hichescricte che sobschchiant ke be Ae eschcherichen eaiche #nnne abgelegenste Insel. An der neuen Ostgrenze S#elgneten sieh uesche esce escesce cece esec ce hung von deutschen Verkinden nicht nur das ihnen ein Austamen durch das ganze siunische## Heere zum Kampf gegen die Sowjet=Armen Labensmiteln; angewiesenen Gra 10 escicene Grik lie benl Ein Jahr Krieg im Osten Kriegeschauplatz im Osten sammenfassenden Rückschau luch—Sius.=dund Rogsepelt und seine jüdlischen hatten diesen Krieg heimlich geschürt, durch anVersprechungen die Gegner Deutschlands und Italiene ermuntert, und als der Zeitpunkt geeignet erschten, die verheerende Flamme anozulöschen, da griffen sie wieder stweile ein, machten neue Versprechungen, um England zur Entfuhr von fachung des Kampfes zu bewegen. erheßliche„Gleichzeitig wartele auch der lüdische Bolschewismus und Rob: mit Versprechungen auf. Der Führer hat in seinen großen mutaggreden dasverrälerische Spiel Moskaus ausBicch geschiidgr„Wir leggen die Gründe, die zu dem Richtanariftsvakt Berlin—Moskau im Herbst 1930 führten. und wir wissen, daß Deutschland sich bemüht hat, dieses uprammen gewissenhaft einzuhalten. Aber noch mährend die deutschen Armeen in Frankreich marschierten, wrde es ofsenbar, daß Moskan Verrat plante und trotz aller Versicherungen mit den Gegnern Deutschlands im Bunde Vatertandes furdert von euc vaug Peiun#*An den gunischen Sotoaten und bei der Bevölkerung Ragkangitg s##m##.. Dtuge und die Versprechungen wite in deut helilgen Keieg aagen die Peiad,= Anlers aiosieak il, duch nuich uich uisend ad zusren deneiulanen Gegnemn. 65 ueer2eie euiten bbtrchll denn auch en dem Mahnwit weih, wind 65 zu spützen belomusttauet heas zurlckaumeisen u ue ue friedhand des Fühbrers Hense der Albmihe der- stosberesten, Fose. Reichsmipister Rosenberg in der Ukraine eöhtrgesher das Gebses in ostusdem Vorgehen bis zur Aba. Olgebiste, Naschsleiter Alsfred Rosenberg, traf gestern, mue gege Goe Sa. Feih die Meiselscalesete La. Lereschele, selen. Alcdoe zeuschigh sch der Hiser zum schianloer Vordringen der Bolschewisten in Richtung auf den Vozinischen 3a, Zieltin Olt. der Unterrichtung des Reichsministers Gegenschlag. In diesem Feldzug, der vor einem Jahre Meepbufen vereltest. 200 Kllometer weiter füdlich tießen deutsche übex die in dar Ukra ne geleistete Aufbauarbeit. begann, bal das deutsche Volk und seine euroväischen Bs. Keistse, Haszlte und Reicheslalchalen De. Mlchte Banionagsnuase alisaent Bisen= Cchlchin usi Reschemististerlans sut die besetzten Oligebiete. Kilometer,lange zum Schwarzen Meer“, wächst t der deutschen Lpeistionen im d füdlichen Fron##### inse von d erscheide Im Bild der Karte wird der Kr unter dem Blickpunkt einer zusammenfassenden Nuanchun gegenwärtig: Aus der Ausgangsstellung an der Grenze, die den Boden der Heimet vom ersten Tage an gegen den Zolschemistischen, Feind abriegelt und sichert, sormt sich am 22. Juni 1941 die über 2000 Kitometer lange Ostfront „von Finnland bis zum Schwarzen Meer“, wächs—— dem taktischen Gesetz der deutschen Lperstionen im lichen, mittleren und südlichen Frontabschnitt nach Die Namen der groben Kessel= und Vernichtungsschte mit Bialystok und Minkk angefangen, beginnen zuleuchten, das Festungosystem der Stalin=Linie, von Sowjets als unüberbrückbares Hindernis#— Mitte Juli 1941 in kühnem Ansturm an allen den Stellen überwunden. Die deutschen Stateuse und mstiheischer Schsagkrast. bise Zerschiagung nachl ante VBesiche die Kaoden, Lair beterehe, Maodter Lohgeldat uastanlte in dest Baezt un iu. Janl doer Jur 19 P, Einsatzes von Menschen Sewastopol einen Truppentransporter von 3600 BRT. und Material Zurückzugewinnen, an den Kernpunkten„Im Schwarzen Meer versenkten italtenische Schtage, Vertich ündsn, Rotin vonr Ciatlon, Diedie Kelaposzrnnaniteseont und uut lleine ersten östlichen Kriegsjahr; llesind die großen Anlatz= und zum größten Teil vernichtet. Im mittleren Wur## Aliertend Hüichst Wichtige Höhen im Süden Sewastovols erstürmt Sowjetdivision nördlich Charkow vernichtet An griff und Verfolgung in Afrika 9 eingeslogene Bomber abgeschossen Oberkommanbg der Mebrmacht gaict dai L."bschnitt wurde an verschiedenen Stellen Hauptmann ar Semallanat schreitet bis 891b gekalt....., die eigene Front im Angrist vorverlegt. An der Wolchowe geschwadet or Sewastopol schreitet di Vernichtung der noch Froni scheiterte ein von Panzern unterstützter DurchBucht stehenden Reste deo Feindes beuchsversuch der Sowjeto in harten Kämpfen. X Ausd Das Ol Vor nördlich er sort. Ein Artillerlewerk und das Gelände beiderseite eineo Trockendocke wurden genommen. Um das letzte noch im Nordteil der Festung sind erim Gange. Im Sidabschnitt der Ein—ant brangen deutsche und rumänische Truppen Gegenangrisse weiter ruchoversuch der Sowjeto in harten Kämpfen. In Nordafrika sind die deutscheitaltenischen Trupim Angeiff und in der Versolgung. Es wurden wichVersorgungslager erbeutet und mehrere hundert Gegene elugebracht. Im Kanal versenkten deutsche Minensuch= und eräumund boote in einem nächtlichen Beegesecht ein britischeo etzte Kanonenboot und ein Schnellbest, beschädigten mehrere andere Schnellboote schwer und machten im Nahgesech seschwadero, errang seinen 10.. Luft Ein Jagdgeschwaber unter Führer Kommodort Ser 65 eines JagdMajote Trautder Ostfront seinen 2000. Abschuß erzielt. Ersolgreiche Vorstöße in der Marmarica 2h tag Wer X Rom, 20. Jun., Der Italienische Wehrmachtbericht vom Samstag hal folgenden Wortlaut: Dao Hauptzuartier der Wehrmacht gibt bekannt: In der Marmarica erfolgreiche Ossensivvorstöße italienischer und deutscher Panzer. Ee wueden große Materiallager— schier: nne manten im Numnrirm- wurven große Materiallager erbeutet und zahl von Gesangenen. Ein eigeneo Minensuchboot, einige hundert Gefungene gemacht. Wirksame Tütigkeit ter schwerem seindlichem Feiter ein beschädigtes von Verbäuden unserer Lustwafsen, die zahlreiche Kraftoot in Schlepp genommen hatte, wurde dabet wagen und einige Straßenpanzer zstattik, vor verenglünstiger Immüttleren Abschnitt der Olliront wurden sowlets das ganze Lager der weitere Gebiete von zersprengten bolschewistischen Banden gtsäudert. Räumboot in Schlepp genommen hatte, wurde dabe schwer beschädigt. „Vor der belgtscheholländischen Küste schossen deutsche Jäger ohne eigene Verluste füns beitische Lagd lunzenge ab. Britische Vomber grissen in der letzten Nacht einige vormiegend mit Braubbomben an, In Osnabr##a 54 wurden zahlreiche Gebäube zum Alb hate, Zezige, Verlase. Jr Schue wagen und einige Straßenpanzer in Brand schossen oder beschädigten. Der Hasen von Tobrut wurde bombardiert. Zwei beitische Flugzeuge wurden von der Bodenabwehr von Benghasl im Verlauf eines nüchtlichen Augrisse abgeschossen, der weder Verluste noch Schäden verursachte. Südlich von Sizilten wurde ein Flugzeug vom Wellingion=Typ von unseren Jagdllugzeugen angegrissen und Absturz gebracht. schwarzen Meer verseukten unsere Flotteneinheiten ne Kriegstrausportschiffe der Sowjelmarine. deutschen Wehrmacht in dielem gigantischen Ringen g##en eine gewaitige Uebermacht an Menschen und Mu##rial abnutzen und sich ihre eigenen Siegesaussichten verbessenn würden. Aber sie haben sich auch diesmal wieder gründlich getäuscht. Im August 1940, als England vor der Frage der Veit Ke idie Gelade der Ktesk ade Wwen Die se übe. Sammraungpe onn uurze won id. 9s 15, Juli der von Vlerzadtien musgelausege Hatenlat dis der Belschat Granad Llets) koninen, Veishganden, uste dern., Mornespinister Churchal. auch ## g#ener 40#.,####gen, den Krieg zu verlängern, englische, Geleitzug mit Nachschud für Tobruk und Malta, diert war, in seinen Erinnerungen einiges erzählt. Als seine Atrappen=Schlachtschiffe ohne Sang und Klang von deutsichen und italtenischen See= und Lusistreitkräften er im Frübjahr 1915 nach Seaoa Flow kam, sah er gänzlichtin der Versentung, England hot—. Churchills n inen Men####tein können. Nach dem Ver= zerschlagen und mit den Resten zur Umkehr gezwungen absetts von den übrigen Schifsen einige wunderliche milltärischen Fehlschlägen im ersten Weltkrieg freilich n Eurova hat England durch den wurde, kam ein auberordentlich bezeichnender Fälschertrick Fahrzeuge, die Schlachtschiffen ähnelten.„Trotz der ziem slichts gelernt, sondern vertraute dem gleschen machtden Salasseltelungen in Biesten erigent dien Pptlek. Louen=P.oauisclg.heas, Sel. Wohes hatte hiz, Lont lich groten Enternung saben ste— so schreisbt Schonuitz— glerigen Sharigten 10 wieder daus Umi des Ersten „etunegungen in Ouane, verloten. Im Mittel=, doner Reyorker Agitation immer wieder Gerlüchte in für jemand, der gewohnt war, Kriegsschifftyven zu unter. Lords der Admiralität und 1040 das des MinisterpräsiBeinen inr Eiglancde Schersicholt Rstad Pat ein dieressel. Leeite, Lik. Die.epolische Mitzeigerstote ein icheden, mertoltrdig ans. denn se haten in sdren Linien Pentez, on. Nu gesält isch Churchiu darin, ale beine Leistagen Feüher sgaige Kerrichsst.rau park an; amerskanisches Schlachtschiff ale Verstärkung erhalten etwas Vereinfachtes, Schematisches. Mit einer gewissen Falschspielertricks von 1014 und 1915 zu wiederholen, von woaßt den Soniiment hecherrschen Enotang asser sodersigt, Loben alte. Pon den drei enalichen Schlachtschissen, Neugier musterte ich sie lange und genau mit meinen der kturen Atsleuggung von Schiffsverlusten, von den Die Se und bos in Bräisschaskerhslese erede herischt die der Admtral Sir Andrem Cunninaham noch im lebten Glas. Eiwas an den Schissen erschien geradezu unförmig, grobmäuligen Provhezelungen bie au den Schlachtschiftvise im Miztelmneer die longlschen Siege in Batist und Sonsgrad maadt vze tgsic esen Nachkoloer, doch lonnte lich nicht richta seistellen, was das war, denn gtraren. Vor 25 Jahren it Exoland mit einem Kleuen im Stillen Stean und die Wag ut Leip Kilaenst lieign outeradmiral Harwood, kein sahrberelles Schilf mehr sie lagen in etwa 9000=Meter=Entsernung““ Ein eng. Kuge davongekommen, weil es an Deutschlands Spire an wer in Wirtlichkeit die See heherricht, und au die van einem deninconi Tovember, lischer Schlachtischifkkommandant, Kapitän zur See Ctin, der politischen Auswertung der Siege an den Land und Bsens Reteiliaune der ücist am Friege vot daran nichie e eiscen Anterseboot vor Solum versent, ton=Valer, slärte Schonitz ironisch sächelnd auf:„Hübsche Seftonten sehste. Doch drute Ist dies anders. Das kndern Lnnen. Wenn deule zsähzisch in Lendon, Wasbsing, Lemder zP Tieen Eilsia beise und Natlant; zeu Jh. a.. und das Erzebnis der brilan, Kaushnh.te T.K einweitig gemnort und bat wiächtlige ton und Moskau zugkeich die Parole ausgegeben wird kurch###een Elizabelb“ und„Valhant“, ten Idee unsereo Marineministers Mr. Churchin, die Verbündete gleichen Sinnes an seiner Seite, so daß Engbaß das Jahr 1042 die Enlschadung bringen müsse ia Frzu swpwere Beschädigung mitten im Hafen von Alerag, sogenannten„Huthz=Shive“ Spulschise, die er sich ausge. lass, auf allen“.hleben Meeren“ nicht aus der Zange widerspricht Hag ebenkasts Heit tenberen Vregnsbeigtung desien gugande Zeit kamosanfäihie gemacht hatten. Run dacht hat, um deutsche Unterseboote damit zu täuschen. Kelesez, wird. Im ersten Welitrlege wollie Chürchst daß man erst im Jahre 1943 oder 1944, dann aber umso schmschten gre###n n eit Pearl Hai pur start ag: Sie können doch kaum jemand anders etwas vormachen durch seine„Sputschiffe“ die damalige Ueberlegenheit sicherer, stegen würde. Des Bundesgenosse Zeit hat, wie ggn haße Die an Cpurchittlagt gis nu, 1.6 Seeleuten auf dem festen Land, die in der Englands an Schlachtschiffen noch größer erschelnen lassen. man siebt, im Lager der plutokratisch=holschewistischen unmahrscheinsich Jetzt kenten mit vom worne Admiralität unseren geschäftigen Ersten Lord umgeben Hestie aver ist das hölzerne Schlachtschiff von AlexagVerbündeten an Ansehen sehr verloren. gewanrscheinlich. Jetzt kennen wir den wahren Tatbestand, und dem machtlüsternen Minister zu Willen sein wollen örien nur ein besonders deutlicher Beweis für den Was hat dagegen Deutschland lett bem Fas unz Fam.##########nzuur Overkommando der Wehrmacht teilte über Man erzählt, daß die Deutschen nach ihrer letzten Aus= rapziden Niedergang der englischen Seemacht, deren is. Lampth. diunge,## 1#, Jui u. g, solzen## p#t: fahrt sich über uniere Admirattiät lustig gemacht haben, gessch gewordetes Gebäude unter den Schlägen der Dabz1 urgigenn ale Schlachtschisf getarnter Frachter indem sie ihr auf dem Funkwege nahegelegt haben, sich Dreserpaktmächte ebenso zerbersten wird wie jene seltOO0.##marete Pomben so schwer gee etwas Pfissigeres auszudenken als diese Schlachtschiffs sams Atrappe unter dem Bombenhagel im Mittelmeer rossen, van er nam heitigen Explosionen sank." mit Fürmen Gananes und(aienrazin Sshes ad ie Keatce aise Aaise de. Ssceseschchise slies ele slae esehich sch eshanice i citeche. Bbin, zuag den Vermüichtnis Abdol Büthnleis gandersetung den deuschen Bosk und auch Eutoa nicht Zlch anseun richliger Schlastschlse, eAtz. Khurchill ersporent Spot ind Deni au Tagesbesehl an das 1888. hätte erspart bleiben können. Früher oder fnäter hätte### u utrappe dir sialienischen Schlachtschiffe täu. Tatsächlich sind Churchills„Gespensterschiffe“ damals, Müuchen, 20. Juni. Der stellverteetende Führer des Admiral Schoult weiter artählt lahr hald non Scapg NSKK., NSRK.=Obergruppenführer Seydel, bei unter dem 18. Juni folgenden Tagesbefehl an das RSRK. erlassen. RSKR.-Männer! na dem deuichen Volt und auch Entooa nicht Iu. Ergaunggzung richtidger Schlacztschlse volte Churchil ersporen.“ S t bleiben können. Früher oder später bätte schan, Einer Dut, tresizu uunz Dauadtiasian Tatsächlich sind Churchtls„Gespensterschisse“ de auf Leben und Tod, auf den sich der Vol Echlachtgeschmader dus ing Giscen wie Admital Schoutz weiter erzählt, lehr bald von wie wir heute wislen, seit 20. Jahren mit Schlachtgeschwader, das ins Ostmitteliaeer vorgestoben Flow entfernt worden. Aber der Marineminister schen G.. wisten, sein a0 Sahren mit war, wich der weletzzug mit der englischen Schlachtschiffe ston Churchill wollte mit einandersetzung hätte erspart schewiomu“ wie wie heuts wisen. seit 20 Jabren mit war wich der sheleikug mit der enatlichen Saiagestchten, Pa aeautemt worden. Ader der Marineninister Wineiner satanischen Gründlichkeit vorberefteie, ausgetragen Atranne urzürlich zug und Schlachtschiff= ston Chuzchill wollte mit den Atrappen doch noch an werden müssen. Deutschland und seinen tupieren Ver daß Erurchisie räuschungam ganer zueuug en gudrg; Stelle sein Heit versuchen. Er schickte sie ins bündeten ist es nun im zurückliegenden Jahr gelungen, wd. Im Abrigen hrguchier i worden Mitzelugen, um einen Schlachtschlfvorstoß gegen die der dollchewistischon Drahung die Suibe#nmburamn##. war. Im Ubrigen brauchten die Seeleute und Weener forische Küste der damasigen Türket vorzutäuschen jedoch trauf herein. Dann ließ Churchill, als Ssisi, die Sschies celien Seste hece, eisheheiaen ecichschs eichsetad hastnste Eizesl al Ssagsiate als aesen. st. vo. Ne o, ane. 91 hub u v. ethir aune e cse elehescheelelie haste er ien, Basce und Aliche Reiet. I. Aie d de Vu, ueuzg ese Seiuen Seidte Al euie Kolinz bekannte, zu teder Ausgabe fähig, die thr gesteslt wirz, bei den Overationen im östlichen und westlichen MittelDieser Kampf hat aber auch nach vielen Jahrhunderten M#rft an0 noch v.x Jahresfrist sechs bis sieben enalische der europäischen Geschichte so etwas wie eine euroväische Suigann autzurteuzen vflegten, setzt lediglich ein Solidarität geschaffen. Nicht nur, daß die Armeen der Ainziges Schlachtschiff von Gibraltar aus betelligt war####### Verbündeten und die Freiwilligen aus sast allen euro. Schiagusgiig anlenl ages nur noch die Atrappe eines Jrelhellsoppell des Oberbesehlehabers der nationalen indischen Armee an indliche Travven päischen Völkern neden deutschen Soldaten auf dem Schlachtschiffs. Wenn Churchill zu solchen zwecklosencn Armee an mönce Truppen Schlachtfeld kämpfen, kondern auch die Postswirtschaften grentmus im gfalle der Schlachtschiss. Oberbefehlshaber der nationalen zuder. nach Wardha eingelade; worden, um von den Einzel aler euroslichen Siaten sud auserichtet auf die Va. Bitsuostzgdr ezgager miat nur züure die verlastreichen, han S inah der einen lelhasten siutel en dur teazka: Leiten der Beichtls in Kenntule geleat zu weiden. 9 bürfnisse des Krieges und der Sämpsenden Archen. Man Mitztäfäichen, Fehlschiage diestes Amatenestrategen bezesche Unabhänglateitekonareh in Rauakat uizuden uugen Situng des alindlschen Kongrehauschusses wird nich kann daher von einem Kriegspotential Europas surechen, nene sondern aug für die Gedankenarmut des zu gangzateltokgnareh in Bangkot nimmt, wandte sich wie ursprünglich geplant, am 4 Kuli landeedas den Vereinigten Staaten durchaus gleichwertig gegen. Ll#tdewoxdenen Krlegshetzers. Es war Chur Üübersteht. Unser Kontinent ist in einen Schmelztiegel ge Win amtic niche## rasen aus hemar n u. per einen lebhaften Anteil an dem indischen Unabhängigkeitokongreß in Bangkot nimmt, wandte sich gom, esueworsenen Kriegsnesers. Es war Chur= siehenden 4hyrags an die unter beitlichem Kommande erginem, umer Kontinent ist in einen Schmelztiegel ge Gll. nämlsch nichts anderes eingesallen als die plumn Netenden indischen Trupven. raten, aus dem er gesestigter und in sich geschlossener Wiedervolung#es gleichen Atrappentricks, den er bereits. Er führte aus, daß die indischen Truppen das Unrecht dervorgeht, als ie zuvor, Innerhalb von 2 Jahren hat im ersten Weltkriege versucht hat. begangen hätten, als Stlaven sich für die Unterdrückung das Wort Eurova eine Wandlung von einem substang. Darüber hat der heutige sinnische Admiral von anderer Länder herzugeben. Die indischen Trunpen seien losen und blutleeren gegaranbischen Ragr## uu Mardenacht hat.egangen hamen, und S##aben sich für die Unterdrückung Darüber hat der heutige sinnische Admiraf von anderer Länder herzugeben. Die indischen Truppen seien bioher willige Werkzeuge in der Hand der Engländer gewelen, melche bie ichlichen WananeI, emanuch auch in London und Moskau Mühe gibt, erneut Sprengkörper in die werdende Gemeinschaft hineinzuwersen, so ist es für solche Experimente enn des auinvischen Kongregausschunes wird nicht. wiegur,„#nglich geplant, am 4. Juli, sondern am 6. Juli in Wardha stattfinden Diese Sitzung des Kongreßkomiteer wird in ganz Indien mit Svannung erwartet. Tag der Schicksalswende im Baltikum Feierliches Jahresgedenken der Generalkommissariate. Riga, 20. Juni. Am 22. Juni jährt sich der Tag an im var einem Nah#i h sen und Blalteren Heogeashlschen Vegtilt zur Vor.—— bieher wilige Weritzeuge, in der Hand der Engsinder aterlichte Jahreagedenten der Generaltonuttorilate. Llise ziuse, KSoiskalovernundenen Vöstergemeitschalt ene bereits zu host. Deulschland und seine Versladeten halten aregein weiltze B/. u—zuen Teuoden in verchtericher. Puei. 4., Ju 3. iu 22: Von schrt sch der T6g6 wennt man sich auch in London aund Mostau die Iutialive. Für le dat sich der Wea piu. Congigen. Weise demd bentztet, die Preiheilt von Jadsen der deii vor einen Jahr die deuiche Wehrnact und. Mriste aist arant Gaureneskene in. u..i 24. a., nach Charkop gelschnt, Herr Churaul kooch und leitne minetet,gZhnden zu. eisizren, In Curova, Aelto, im felrzdsbeien Ernvren genen den belichentlicen We Genossen sind nicht zu ihrem Ziel gekommen.#n witen, in Afghanistan, in Masana und China### die, Völler des battischen Raume u ihrem Jiel gerommen. seien indische Truppen von den Engländern mißbraucht it dieler Tag zur Schicksalswende geworden#er gilt ihne 3 M. K A K ün„„* maszen. Jedeo Land, das sich gegen den beitischen Im Bs. Austalt zur Befreiung von einem Regime, das ei AIRANIMAGente GtalFgaabae Errtaltsmus erhoben habe, sei mit Hille indischer Truppen oatr lang mit grausamsten Terrormethoden versuchte in Allerschütterte Volksgesundheit seia.ssssen eeeeseesne esren ui due u Dr. Canil In#uch in Gamtiun indische Truppen in Libven kämpfen? Wer hat Jran, Dr. Conii spruch in Hamburg mittel in letzter Zeit in der Apotheke nicht immer greif#en Jral der Freiheit beraubt? Warum kämpften wir in X damburg, 20. Juni. Auf Einladung des Gau= dar gewesen sei, so spiele das für die Volksgesundheit s“ggva und Burma? Warum marschierten wir am keiters und Reichsstatthilters Kauffmann sprach Reichs= überhaupt keine Rolle. Eher könne man sagen, daß es 3. November 1941 in Thailand ein? Nur weil die Enggesundheitsführer Dr. onti in Hamburg über actuelle za##### schade, wenn der bei manchen Menschen in den lander es in jedem Falle verstanden haben, uns für ihre Fragen der deutschen(esundheitsführung. letzten Jahren eingerissene gewohnheitsmäßige Ver= Zecke auszunutzen.“ Mohan Sinah richtete dann einen stellte fest, daß alls Hoff= dam mtie eingeschränkt werde. Das könne u mi heqnmmnen Tertorn völtisches Eigenleben zu zerstören. Durch Verfügung der Generalkommissare wird der 22. Juni zum Feiertag erklärt, die Generalbezirke Estland. Lettland und Litauen legen an diesem Tage Elaggenschmuck an. In Riga. Reval und Kauen finden Feiern Katt.#e am 21. Juni abends mit der Verlesung von Rundrunkbotschaften der Generalkommissare beginnen. Insnektionsfahrt Baldur von Schirachs zen der deutschen esundheitsführung. zegten Jahren eingerissene gewohnheitsmäßige Ver, Dpene auszunngen.“ Mohan Singh richtete danne der Reichsgesundheitsführer stellte fest, daß alle Hoff= brauch solcher Mittel eingeschränkt werde. Das köung#gende„Apvell an die indlschen Truppen, sich von zen der Feindes auf eine gesundheitliche und tei. dem Gesundheitszustand der Betrefsenden auf die Dauer Il#iischen Verstlavung loszureihen und sich für die Sache X Veruin,# zsmanige Schwächung der inneren Front in Deutsch, nur dienlich sein. Dafür sei aber Vorsorge getrossen, indzia, Nlen.u gir=a. einomsenen, on bezug aul die neue Reichaletter für die Jugenderziebung der RSDor' ie G. Psenengetegtgen, Sei. Ce, ouge unge Behasd.=Msie. un. 2a. Lensigsteig, die itlich Lui: Isis htalsch wche easlaodt, dite Kravuenz ine Sodnaen, Lage der Kladelschdeshälchtang in eaicht Mlader 9n. X Berlin, 20. Juni. Ueberraschend besichtigte Jugenderzlehung in der Feindes auf einr gesandhentiche undken stungsmäßige Schwächung der inneren Front in Deutsch=### vinich sein. Bafür sei aber Vorsorge getroffen, Ip# a——.— land kläglich zusammengebrochen seien. Es könne uns. Mangel an den Arznelmitteln, die wirklich zur zuiiche Armee in Ostasten erklärte Mohan Singh, daß nur recht sein, wenn man sich in London, Moskau und Gelunberhaltung und Sicherung der Leistungskraft des gflu. A.gan mehr bestünde, diese Truppen eine Söldnereellliggten derartigen, Selbsttäuschungen weiter hinzebe. ggutschen Postes und der Seuchenabwehr notwendig zufnrechen guragg a## nationa'en Charaster av. vesonders zustgefahrdeten und heimgesuchten Städten Tatsächlich ist die Leistungskraft des deutschen Völtes(stest nicht eintrete. Die Arzneimittelproduktion müsse epgeßemss#### Sinah schloh seiz: Rede:„Wir sind Nordwestdeutschlands feit Monaten Aufnahme gesunden aug, neute,„ im Deilien Kriagssahr, Mitgendue aus Aitun Atzurer Nach volgesandbeitlichen Velschid= penn. Zi. Tan: Zuviene, uud veir werden die begesten, daben. Stmtige Lagr besanden uich in tabelissen sebrache. Der Gesunderdatung der schasfenden Wen= Putren und nicht nach woitschastlichen Erwägungen ge. Gewich iur die Sache 22. a..); werzen usge ganues Jutand. Nach dem leiten Vesund var daut der auntig chen gehöre alle nur denkbare Aufmerksamkeit. Die Zeit satter werden. cmm#mmg in der Schiacht## gbest en seten. Wir werden gelegenen Unterbringungsstätten und der sehr reichlichen s#e llt### nicht leicht und eine gewisse Härte gegen sich zindergeiche waneinteprnd##erde Krundi Hilse für die wig wersey gtut für die grespelt zzu sterben wissen, und Veröflegung der Gesundheitszustand aller Kinder unverlelbst müsse in jedem Falle gesordert werden. Es gedöre inderreiche Mutter und für die Frau, die ein Kind er, it werden Indien von der Fremdherrschaft befreten. gleichlich besser als zur Zeit des Beginns ihrer Verstes ega dg in dieser Zeit äußer: Heutschsand= Gair Gon noch mitten im Kampf gegen Grandhi ruft kührunde Tnder zukammen schickung. In allen Lagern hatten, in der letzten Zeit ster Kraftanspannung das Lehen des einzelne# ratiangll Deutschlands Feinde, den Grundstein tu. den kennit=. Granohl rust führende Inder zusammen Elternbesuche stattgesunden. Nachdem die drei Kongreßführer Nur eine kleine Lüge Roman von Lisbet Dilt 25. Fortsetzung. Ich war kaum wieder in Bertin und hatte mein altes Zimmer in der„Miramar" bezogen, als ein Kästchen ankam aus Wiesbaden von der Leaven, eingeschrieben. Die Türkisohrtinge lagen darin. „Liebes Kind“, schrieb sie.„Ich habe einen Trauerfall der Familie un muß sofort mit Bill nach Budapest, ich möchte die Ohrringe nicht mitnehmen und übergebe lie Ihnen zur Aufbewahrung. Vielleicht ist alles geklärt. wenn wir uns im Herbst dort wiedersehen?" Ich war recht ärgerlich, ich hatte in Berlin kein Sase. in meinem Pensionsschreibtisch waren sie mir nicht sicher genug, und Octavie wollte sie auch nicht an sich nehmen. immer in Ihrer kalten, zugigen Mane, und halte immer noch keine bessete Stelle gesunden. Und Schokolade verkaufte sie fast gar keine mehr, denn die Damen fürchteten sie wegen der„schlanken Linie". „Ich wollte, ich könnte sie dir schenken, die Türlisen“, sagte ich. „Um Gotleswillen!" wehrte sie.„Ich würde sie nie tragen, ich mag sie nicht mal im Zimmer haben!". „Wao denkst du denn darüber?" fragte ich. che, den“ manchen“ sagte ste.„Aber wozu darüber lag, bei dem Nota., der den Nachlaß geordnet hatte. aber dieser war eben in die Schweiz gefahren, berühmte Anwälte und immer verreist. Ich zeigte die Ohrringe Fian Litienfeld. Gie erkannte sie sofort wieder. Wie mochten sie den Weg über den Kanul gewandert sein? au.#.###og einer Bank die Obrringe, deren Eigentünerin die Fürstin war und hörte dann nichts mehr vost ihnen. nach dom Arz., der damale bei Liltan „Herzschlag" festgestellt hatte, aber er wohnte nicht mehr zu dem Nuchbarhaus. Er lei verzogen, ohne Angabe seinee Ausenthalts. Die Portierfrau ließ durchblicken, daß er in eine Geschichte verwickelt" worden war, bei der eine g unges Mädchen und ein junger Manr one Rolle spielten. Die beldin des Dramas hatte in Krankenhaus belastende Aussagen gemacht und der Arzi der bei ihr eine Frühgeburt eingeleitet batte, war verschwunden, mahrscheinlich über die Grenze. ##Sie o####en woh wegen der Wohnung der Baronin da oben?“ lagte die dicke Frau, und sab mich und Octavie vrülsend an.„Gehn Sie mal in das Zigarrengeschäft nebenan, der Heer hat die Schküssel.“ Der Herr im Zigarrengeschäft leß sich erst unsere Ausweise vorlegen.„Ach so“, sagte er.„Sie waren mit der Dame bekannt. Nun. ich weiß auch nur, was ich neulich in meinem Laden erlebt habe.“ Und er erzählte uns. jachdem er seinen Lehrling hinausgeschickt hatte, in der kleinen Hinterstube. e, zgar Tagen hatte sich ein Beamter der Geheimpoltzet# rer ihm im Laden Zigarren gekauft. Als er ich seine Zigarre anzündete, fragte er ihn. ob ihm eigentlich nie etwas über die Dame, die oben im dritten Stock gewahnt habe und so plötzlich gestorben sei. bekanntgeworden sei? „Rein, ich hatte damals nicht das Revier“, sagte der „Das wird mein Kollege wissen, der früher hier war. Was ist denn mit der Dame?“ eit einigen Tagen ein junger mann, er kann ungefähr dreißig sein, auch jünger, immer in den Abendstunden vor dem Hause auf= und abgeht und die Fenster da oben zu beobachten scheint. Es sab aus. als wollte semand einen Einbruch da oben vorberetten. und ich paßte, scharf anf, ob er wiedertäme? Und richtio. am nächsten Adenr, noch sieben, in der Dämmerung, kam #erte auf dir Brücke hin und her, schaute wal ius. Wasser, ta, als ob er sich für die leeren Kähne ### interessierte, und warf dabei immer einen Blick nach der Wohnung, die immer noch nicht vermietet ist. der nämlich die schöne Aussicht bezahlen id das große Atelier kann nur ein Maler gebrauchen. und die Maler haben ja heut kein Geld mehr... Ich der daur lits In Restaktagt auf die Wohnung. aver dann käm er doch mal ins Haus. und fragte nach dem Hauswirt. Es sind schon mehrere Leute wegen der Wohnung bei mir gewesen, ich hab ja die Schlüssel. Ee lebl nämlich ein Hausschlüssel, die Baronin hatte zwei es ist aber nur einer bei ihr gesunden worden, und ich babe einen nachmachen lassen müssen für „Wie kommen Sie denn darauf. viesen Mann ver4#0 zu. Uinden? Siebi e, verdächttg aus? Benimm# sich sonderbar?" fragte mich der Beamte. „Ich weiß nicht er kommt mir nur bekannt vor“, sagt ch.„Damals, als die Baronin bier wohnte, bade ish in nt. Nachdem die drei Kongreßführer d Azad einen gemeinsamen Beschluß Le###s, sstlstlsshes. Beodrehter“ G.mbfl. Oelsenkirchen neuen die Anwesenheit der Engländer in Indien gefaßt Vettarichrottort n Jacabs: Haustschelttlelter: Wollraoz Berveman haben, sind nun die anderen Kongrebführer von Gandbl. Dzuck von W Poalberk. Hoinop, Presasaie Nr. P cur östers mit einem langen, schlanken Herrn ausgeben sehen. Ich hab den Herrn allerdings nur in der Dunkelheit und metst nur von hinten gesehen, aber die Figur, die Schultern, er hatte sehr breite Schultern und trug eine Mappe unter dem Arm. „Das ist aber nichte Verdächtiges“, meinte der Beamte. was is denn die Dame gestorben?" „Ja, wenn wir das selbst wüßton! Sie ist tot im Bett gesunden worden und der Arzt hat Herzschlag festgestellt.“ „Na. dann ist doch der Fall in Ordnung“, meinte der Beamte und zog die Uhr.„Man kam, doch nicht jeden jungen Mann, der abends hier vor einem Haus auf= und abgeht, well er vielleicht eine Dame erwartet und zufällig zu einer#eeren Wohnung hinausschaut, verhaften!“ „Gott bewahre, ich will niemand etwas nachsagem ich hab zu solchen Geschichten gar keine Zeit, ich dachte nur. man sollte einmal auf den tungen Mann auspassen, und wenn er wiederkommt, ihn nach seinen Auswelspapieren fragen. „Wann kommt er denn gewöhnlich?" gegen sieben Uhr abends, sch beobachte ihn mon seit acht Tagen. Mein Gehilfe behauptet, daß er Logggune seii.. d. 700 der Baronin auf der Treope „Hat er das damals ausgesagt?“ „Nein, es ist ihm erst gekommen, als ich ihm neulich diesen jungen Mann gezesgt habe“, sagte ich.„Und er melnte: Der wars, der mir damale auf der Treppe begegnet ist. „Weshalb hat er das nicht vor Gericht ausgelagt?“ „Was soll er da viel sagen? Man kann durch solche Jsagen böchstens einen Unschvoldigen hereinbringen, wir # ihn ja auch nie wiedergesehen bis vor einigen „Ich werde Ihnen mal meinen Kollegen schicken, der mit der Sache bekannt ist, sagte der Beamte, der es eilig hatte und ging davon. .„An diesem Abend regnete es stark und war früh dunkel, man konnte die Menschen, die über die Brücke gingen, von sechs Uhr ab nicht mehr sehen, man unterhied nur die Regenschirme. Ich sagte zu meinen Lehrucen maitn ge zur eine Täuschung mnit dem tungen Mann. Aber am nächsten Abend in der Dämmerung, als ich im Hinterzimmer beim Auspacken meine: Serpatse ce a a#efus anselausen und rlef: V.Tch### Herr ist eben ine Haus hinein!. Die Büroo oben waren schon geschlossen Ich nahm die Wohnungeschlüssel vom dritten Stock und ging in den Hausstur und sah gerade einen dunklen Mantel nas oben verschwinden.„Hallo“ rief ich,„da oben ist alle geschkossen. Zu wem wollen Sie?“ Eln junger Mann beugte sich über das Treppen getänder.„Ich wollte mich wegen der Wohnung da ober erkundigen.“ „Die Schlüssel hab ich hier“. sagte ich.„Ich komm gleich mit.“ „Nicht nötig, ich wollte mir mal die Wahnung an seben. „Da oben wohnt ja sonst niemand", sagte ich und stie nun rasch die Trenven herauf. Der Fremde drebte sie um. im Halbdunkel sah ich ein sinsteres Gesicht, aus den mich zwei dunkte Augen anblitzten. „Sind Sie der Hauswirt?" fragte der Fremde, de eine heisere Stimme hatte. „Nein, aber ich habe die Schlüssel zu der Wohnung Wenn Sie wünschen, kann ich sie Ihnen zeigen.“ „Bitte sehr“. sagte der Fremde und lieb mich vorbei und wir betraten die leere Wohnung. Im Flur lag noch Papfer und Strob. unsere Schrit#t# hallten in den leeren Räumen. Der Fremde ging vorau und schaute sich um.„Wieniet soll denn die Wadnung kosten?“ fragte er. Ich nannte den Preis. Wir standen im groben Salon, dem sogenannter „Ateller“. „Die Wohnung hat eine sohr schöne Aussicht“, meint# ich und öffnete das Fenster—. Aber der Herr gab keine Antwort, er stand imme nur da und betrachtete die leeren Wände. „Sind Sie Maser?“ fragte sch. „Weoball?“ „Nun, weil die Wohnung meist von Malern bevor zugt wird. dieses Zimmer hat nämlich Nordlicht, daneben ist noch ein großes Zimmer.“ Ich stieß die Türe auf „Hier hat die verstorbene Baronin geschlafen.“ Der Fremde blieb steben und schaute lange in dat leere Zimmer, aber er ging nicht über die Schwelte. „Gesällt de Ihnen?“ fragte ich. ganz gut... der Preis ist mir nur etmas hoch... Ich werde mire Überlegen. Ich schlöß die. Tür binter ihm ab.„Können Ste mit nicht Ihre Adresse binterlassen?“ melnte sch. „Wesbalb?" „Nun, wenn Sie ernstlich guf die Wohnung reilektieren. Eo kommen jeden Tag Leute desbalb in mein Geschüft GGortlesung toigt saut pen im von den Einzelsetzt zu werden. Die sschusses wird nicht. sondern am 6. Juli des Kongreßkomiteeerwartet. i Baltikum veralkommissoriate. hrt sich der Tag an Wehrmacht und ihre Aschewistischen Welt; b a t t i s c h e n R a u m e s vordenz er gilt ihnen m Regime, das ein thoden versuchte ihr mmissare wird der meralbezirke Estland. esem Tage Flaggenauen finden Feiern der Verlesung von missare beginnen. on Schrachs end besichtigte der ung der RSDAP, s Harz eine Anzahl denen Kinder von mgesuchten Städten Aufnahme gesunden sich in tadellosem zar dank der günstig der sehr reichlichen aller Kinder unverBeginns ihrer Verin der letzten Zeit Woltranr Bersemans zu Witt. ste Nr. T1et Tallis milen Mantel nach „da oben ist alles Iber das TreppenWohnung da oben te sch.„Ich komme die Wahnung ansagte ich und stien Fremde drebte sich es Gesicht, aus dem e der Fremde. der zu der Wohnung. ten zelgen.“ id lieb mich vorbei. rob. unsere Schritte Fremde ging voraue denn die Wadnung dem sogenannten je Aussicht“, meinte rt. er stand immer ände. von Malern bevorNordlicht, daneben die Türe auf... schiafen.“ gute lange in das r die Schwelle. 3 mir nur eimas „Können Sie mir ute ich. Ihnung rellektieren nmein Geschüft ortletzung totgt Nr. 167(54. Jah r A d m i r a l i t ä t k o s t e t e, inister Churchill auch Sang und Klang ind hat aus Churchills ten Weltkrieg freilich dem gleschen machtdas Amt des Ersten das des Ministerpräsiechill darin, alle seine 5 zu wiederholen, von ffsverlusten, von den zu den Schlachtschiffand mit einem blauen Deutschlands Spitze an ege an den Land= und dies anders. Das iri und hat mächtige er Seite, so doß Engnicht aus der Zange jege wollte Church galige Ueberlegenheit tößser erscheinen lassen. ichtschiff von Alexanr Beweis für den sen Seemacht, deren r den Schlägen der wird wie jene selthagel im Mittelmeer. I Hühnleins ertretende Führer des r Seydel, bei unter l an das MSRR. erunerbittliches Geschick dankbaret Stolz erdessen Ahmpferisches nationalinzialistischen Stolz, daß wir ihn I, bankt es ihm. Eo seinem Geist erfüllt utrennbar verbunden. s zurück. ntalltt, aufzunehmen le sei unser heiligen Aus Gladbeck Westfälischer Beobachter Gladbecker Zeitung Alleiniges amtliches Verkündungoblatt für die Stadt Gladbeck Verstärkte Lesefrendigkeit im Kriege Erfahrungen aus den Werkbüchereien. meidet“Sü“ Gefft vun, gaß nicht nur, wie ein Betrieb au.##e eines Betriebes von 10 000 Sohagr An der ge augeniegen st, ondern ein wichliger Art der Heststr uizregzarpelt der Wertbücherei ilt die Lektüre. Wurden früher vornehmlich unterhaltende Blicher, est.sggar. Schmöter gelesen, so hat sich das AusetPpoechlans, teg im Kriege bemerkenswert zu Gunsten Konderern Puee So werden mit beZu einem großen Teil wird man diesen Umschwung una, wertpolseren Lektüre dem Wieken der. zuschreiben müssen, der durch die Beratung seiner Leser eine wichtige kultur=politische Betreuungs= und Aufklärungsarbeit zu keisten vermag. Motor=5I.=Prüfung in der NSKK.=Motorstandarte 70 S. K=Moigrstandarf 70 Halsenlichen die Abahne des iu leichte. Verlegz gsto, 53=Prisungsabzeichen statt, der sich 24 Motor sen= sch=duch=deizee itleriungen unterzogen und die von allen Jungen beSonntag, den 21. Juni 1942 Neter=SI=prufungsabzeichens— „„etungen unterzogen und die von allen 24 Jungen betanden wurde. Den Vorsitz der Prüfung hatse der## „geur der Motot=9.3, des Gebietes Westialen. Fern wohnten der Prüfung bei: der Technische Referent der iena Itagen nicht nverrumpern. ten die Materse. Sie beantworteten die kannte seine Sache. Eo war für alle,die itsge s Frende, derart„iotorbegabte sich „„Molorben sehen. Erst recht war Dienstag und Mittwoch Schulsportfest Eäreug, du Sugt, soezrkg, Hladbeck werden nun diese allgemein im Reich, nach einer Anordnung nisters, für Erziehung in einer neuartigen verkämpfe. Zwischon Schule und 5J. ist die Arbeit an der Zucend in Iarticho Jugend in sportlichen, turnerischen und schwimmerlschen Veransheltanst ud ds, Jhuetezgung on Maschnosen du. die Leibogerziehung sämpferschen Gladbeaer Motor=53. schwer wird, mit dem Leben sertig zu werden und daß der Lebenskampf durch gegenlettige Rücksichtslosigkeit nur noch rghl auch iu. Joig Leiher au ober shesge elsce eice Pecsesheceheeshe ren zu diesem Bild, denn sie bestätigen, daß eben auch diese unschelnbare Höflichkeil nichtrohne Mängelist Krieg sind manche Menschen zu gewissen 55 Bihnhedi scher. als Handel Wandel frei waren und der Kunde rarer war als die guisebopsie deute glauben sie, his Mittgladlersigein der#drhaben, willkürlich ausar edel#etsne oge mogen einige Kaufleute sein, Händeiu tleinerPPaite ie adter Gastwirter Corstaber Migcmumtgigisten alter die es mit den Lubingmggls Funde mutan haben, wissen, daß man sich gucchmuggogichren und Rücksichtolosigkeit nur dieAusG# für pütere Zeiten versperrt-Unbelehrbate weralbst nech“ inun vermeiden lassen, sle werden es aber San ia eiren=bekommer, u es heißl, in schweren us hoben sunden verargert roder vor den= Kopf gestoßsen gleich in welchen Verufen und an welchem Platz, wird man ein Maß von Rücksichtug Ws gparte, müssen, leiner kann und darf sich heute a4%cho Berd letzen und sagen ich sitze an der Quelle, m anderen nicht: Irgendwierhatt er einma doch seine Mitmenschen notwendig und dann wird er selbst n Mnuntg es wa„sie so verargert zu haben. el sie seil ihm gegenüher.Gleiches mit chleichem verist vor kurzem durch die Zeitungen eine Mittelung gegangen, nach der der Reschsverkehrsminister bestimmt=haln#es dürse in den Anhängern der Stra###chndoch gerauch werden. Damit-soll für die Arbeiter, die stundenleng gearbeitet haben, die Möglichkeit gegeben seln, aut der Helmfahrt zu rauchen. Viele Fayrgaste mogen das nicht angenehm empfinden, aber man wird es in Kauf nehmen. Andererseit aber scheinen ung de#un gge duer nicht gewillt zu sein, diese Anordnung des Reichsverkehromtnisters zu befolgen. Jedensalls erlebte man auf der Bochum=Gelsenkürragen bohn wiederholt, daß im Anhänger das Rauchen untersagt wurde. Ale beschelden auf den Erlaß des Reichsverkehrsministers hingewiesen wurde, wurden die Männer auogelacht, für die Bochum=Gelsenkirchener gelteidie Anordnung, daß Nauchen in allen Wagen verbottensel. Schließlich kam es der Wagenführer harsch und grab dibineinleat.3 kampferischen Willen sowig die zufeärsig##sksttt## der Motorstandarte 70, allerdingg bei der uraninen #gn sowie die zuständigen Ausbilder der beteiligten Stütme, in Rucrabsomm prattischen Prüfung der Fall, die leiges Hauoherrenrechtes, einsach aus dem Wagen wersen kommeisden Sichetg Au“ 1, für Gladbeck am 52t###xbeist zz. bladbeck wurde der umsangreiche nrecke auggefucht die rg# dier hatte man eine Gelänbe. Vollie. das ist nicht einmal vorgekommen, sondern wieKampshaht stait, Mantag nacentuten gitgds: Bestischen an ue Teil der„prufung durchgeführt. gleschermas lucht, die, sowohl mit 30 Grad ansteigendes wie eetuu o dast go wünischenswert-wäre, die Straßenbahn ese ss esccäche, sch ischeel heschcehsesie A. Khtchc c h Selse Sranitscherse Mntetheunstenschsentgle eiz, Kelaichzäshset Kastiehgenagns Wie haibe sch uich hal daes v#mr, Anter einer windbenerin.“ die Ehefrau Margareta Stiefel Pocxlstraße 19. gohnhaft. 78. Jahr * Rumbfan woutde jeborene Hetkamp, * Sie wurde am 20. Juni 1864 zu Sterkrade geboren und wohnt seit mehSee P, Korden Alsebes, Kratzlationen überes wird allen Teilnehmern in Kürze in einer F Obersturmführer es Leiäik d Sershslse sie sile esheschuich inl don Gedoene 36h. rad? Wonn ist mein Kkaftrad verlehreschers Diese oder Moiorsatek slad. Kampf den Grobianen! uI hat dieser Tage einige der Proiaträgar(n###. manchmal sehr angebracht. 19 bugees wunichenzweil ware, die Straßenbahn= esellschaften äußerten sich einmal darüber, wie sie sich zu mollon in den Rauchens im Anhängerwagen stellen Aber die Methode, mit der diese Straßenbahner vorgingen, die war alles andere als höflich, sondern ist daz angezan alles, uus mag von der inneren Höflichkeit unsehen ein un Ma gpenzunn wurde: rer Menschen gesagt hat und gtaubt, brüchig werden se nun m.„Stolz tragen werden zu lassen. Man muß jedoch Opttmist sein und denken: ein Rennzeichen dafür, daß sie funge Meister im Grobian ist überall zu sinden. Ruch unter uns, vielleicht ind. läht er sich noch belehren. „Der verkaufte Großvater“ und Reu###riebten wir die Aufführung des Theater.„wer verlaufte Großvater“ durch dao Schauspiel des Gelsenktrchener Stadttheaters auf der Bühne. Damals reute man sich in den Reihen der Zuschauer recht heftig über das turbulente Stück aus dem bayerischen Bauerneben. Fabel= und Dialogführung ließen eine saftig trotzende Tonart sehr vorteilhaft von ähnlichen Gebilden ab, lich meilt hlaffer hiutfanes- und atam zu haben. sich meist blasser, blutleerer und abgeschmackter geben eshen. a si as e an s e ie eie die uescsice e. Musche sielscetich, Bbehshsichesäen de aie sie schtiscte hlsgel tein hasesghge bird van L##gugsu###.###nen. Der Angetaßten Menschen,umgingen. bös. Ein kleiner Anlaß genügt oft, sie aus der Haut faß Bühne der Phantasie der Zuschauer über ogen eaiehk WRoialkescetecs ost ae Welig Bichestst ver sch oertantaen sto iusenencee. rade iu Berin, Kelck iasehz uen eschart sch lad anoenen dant daic Belt.. ese, Shoe Sshengen des Jat. u. Bantiater ins un Aasge aun. 0z i6 austen, e=3c uag dun glecsien Geächsieh Mest, Jehie, seitgen Ggehene Cise Ueder ihe Aadselben autburane Ponie Verachehiek iun iteht, und botaue Autoa herscht jedoch keine Westühnici Auobelden gereizte Stzmmung und Laune, vie unter fornsichera guter. Bekannten, die sich täglich vor Augen haben, leicht übel und m. Die Zuständigkeit der Polizei Kein Mädchen für alles, aber ein guter Freund für jeden R un ne ug#s, Ein kleiner Anlaß genigt Host sie aus der Haut sah; Hleite, das guieg der Phautasis. der Zuschauer überlassn ewerb gerade in Berlin Feian auen man erschwert sich und anderen damit das mas######### im Fiem bu###ch ausgesponnen, ausgeverwundert viellticht etwag, denn 481. Ein wenig inneres Gefaßtsein könnte hier wirk. Belst und ausgeweitet. Einen Vorzug hei der Film vor Resch nach Berlin kam, hat sich stets über lich Wunder tunmmmme allem: er kann die Landschaft als Mitspieler benutzen. Der dem Freiaden eusoggneging1 der die Berliner Run ist jedoch die Ausdrucksform der Höfliche ind. hat das weitestens ausgenutzt. Er dem Freiaden entgegenkamen. Untereinander jedoch mss Le11 nicht überall glesch. In unserem Rubrasbiet, man ich der aweit der bauerlschen, Aspen mitspielen, dah e man es zspesten in der Fa herrscht unter den Meuschen ein Angangsson uns eine seine Prauds hat Allaucher Danzevtichen Landschaftshtlder gehen, alr20t, sich dem gngeren Vertehroform, der von anderen Landsleuten oil salich hlig hoftig, gui.—.3107g Zeschaner mag bel diesem Ulnene une eetng gusgesfaßt wied. Man ist hier weniger woriganandt uind, diea veitige sommerlche, Kuigstugs und Reisegeliste nach sornsicher als anderswo, man uitmant aber Auck woninur mrnen, lonugen Geltaden, mit den= im Tanz sch dretendent übel und weniger krumm, man weip, man kann auch obne deeeren Liebesspiel in Kammer und auf schwungvolle, liebenswisrdige Worle höflich zueingnder Mande mie iun Riamanen guden Aber dad spielt nur aut sein, Man kuurrt sch wiefissch wan zueinander Rande mit. im Vordergrund bleibt auch hier der kuppia die Menschen des Nuhrgebietes gant aut au hantshnan sczerruuu ganer an leine Familte selelt, wag den Ssile, ale Asherzeoa e.doe, 6o. heusegeit. geresge Keht.9grch.er ose Cheleite Vie aio, Biat äirgert und mält. Josef Eichheim mimt den Großvater mit aller an gem huahaft=lustinen escesece ctesce leiceschee #e Schiufat, die nar nisse des täglichen Leben, die bei uns tra die mancherlei Unglücksfälle, die, wenn netrotion dochs Josel Eschheim mimt den Gronvater mit aller Freude an dem hophaftzlustigen, Spiel, pfiftig und verschmitzt treibt er seine Possenreiherei bis zu den menschf der ganEs glbt davon Voiksgenossen„mißliebig Rechbarschitz zur Lunt wird. Stillegung der Fabrik ist Ses aste eäe G.aig Tagur u. Cazast adg ur Seusen Aundien und Paul Klose. Vertuns. ug, fäur ihr g „unerartige Plagen gann man oft höten. Aber sie es Aucd F. Pat gn e alt. 1ch, Mädchen für in einem geordneten Staatowesen be.9h, Wiei, Sahz sie worher Tydhtzsetztheste Hescht. Die Voaglschent- des Kiagiste, Wassergeid zu Wassergeld zählt zur Mietbeihilfe eue Ergänzungsbestimmungen— Wenn der Haushelitzer einhernfan Bei der Entrümpelung sindet ein Hausbewohner schch cec cccn shchsc eshsesec ece ece e she ese Peschäische de lis chechechecie ei lh.e es ehieh ber Jagi von Menschan benutztswird, die nicht zum ist pollzeiliche Hille denn die Mir#er Lönnen sich an die Ge 122272 Die Poltzei umlagert dart ancht e#nschreiten wven die Gemeinschaftsord. glöt dem R e ece ecece cescct echcheche e eeiche Aust alsen Lladernggen, Da.sr Lanitk vichis guzusongen Mieter neben der zur Delug des lausenden otoane Unterhalsbelse Jhbrigen der Eluhzen Ilizei glbi Ligen, Lebenounterhalis, bestimmten, Velrägen in der aunsanatisdetrtigen an de, ug euigen der Einbern Wenn der Hausbesitzer einberufen ist mit den sonstigen senen lächlich zu entrichtenden Miete gekeister, Merden Toiio der“ in Frage, und zwa bis zur Höhe der reinen Bosin Andeseligten zur Burschiut Bulage der Maulegung gesander ertsebe se wld sachtzug schon dor bent 1. Seiteund, u ticgt t. iner Ordnungswibrigkeit die Mietbeihilfe auch für die vom Mieter zu entrichten;####.. Seummber 1939 von dem Einan de anauen, Wespiele: Eine Frau witcd guf der Staste von den Aglagebeträge gewährt. Dazu gechört, wie in dem, worhen Jd g gr, an. Keatutliez nterhailtoberchigten er er gig, einen, Frhrigert, gugesahren und schwer gerletzt. Elle lant nezen Runderlal auobrichich betont Fpied auch das Waser„Hutle an um die Re'sag: Ka#t,######etkommendes Auto 9.,d, das, fals er umgelegt wurde, bisher ntelfach nicht„ ost ein Hauobesitzer einberusen worden, der im eigenen schh vekirieriog Pchaus==sranten zu bringen.— Ein getezt,%alo aus den allgemeinen Unterhalts. Haule wohnt(oder im Haue, des dem Familienunterhaltsumlagert, dast Markabrasse P#blikum derget####ogen außzubrzugen war.— Andererseits gehören Auf, berechtigten, z B. der Ehefrau gehört), so wird eine Mieteiseben Sscheslsisaser- Kutssigeren. Die Woshek, Hastersäsorgugg gus, i Samnelzelgung und Adara= Oedaite in Behte der Autugsenertes(ielueite) Bietzr undencahh, esceeiheselschesiee lsechesellesie ie Fashe setadte Vie Keichantge lchaunigonr Beihie Peistis un ds wrgn, M die Vbergiop füir Soan, ugal er aud ie du. u. 2., s. usczur u. euniteh, e fse, vertagen augebracht werden, Il die Vergltung für Sam, zumal er auc urt. u uezt uchhe in eihtte Rse e ece ce c Se hunr ie Bschchger had bocter danre Resehe ecece ascs s ecs ce e leiden. Resce e se ecchece! Rese e ec ce serisekt, nesbden wan Dicse veschosen Zat Zachet ie. Paschen gsilt and sbeisghert, dentale Ghne aice lscer elhe eliech ie cheist. bschehe ir 5 ader, wie Kischen, Lönnen wir wie gewohnt in Piakeict ratsam,. den Sast für Vele ert odne Zucker nus dag wis ensach Wasser zum Aebergsehen, irafl Verisauet umachen, vell er beim Lagern an Geiter Mehr Achtsamkeit in Wald und Feld Bh d. ganzen Sommer Die eine Achrei Da leuchtet aug dem S.=urstag219cht,=chon gnae gesckteistir ,Fritz, Reinhardt Heantwortet die esben iet-sschäftert echiellen wir die krau####rise Nachrien, daß mein lieber, here ienssitter Ronn, der guto Vater mel. ver heisten Kirder, unser uwerzeßlicher Sohn, Peler und Beiceeon Sehwager, Ookel, Soldat Hans Hendrichs Im blülhenden Alter von 32 Jahren am 31. März 1942 bei den harten Kämpfen gegen den Bolschewismus den Heldentod fand. einem Wir haben ihn im Leben geliebt und werden inn Im Jode nicht vergessen. n tielom Schmerz Frau Pränzt Hundrichs, geb. Kleine-HülssWoineich A m Brigits, Familie ud gecherien cee h, Kleino: Sac is ha g. 2 uic Kohrlatztir.2 Das feierl. Lovitensselenamt für den lb. Geallegeg ust am Montag, dem 22. Juni 1942, um 7¾ Uhr(auch bei besond. Umsländen) in der St.-Lumberti-Pfarrkirchs zu Gladbeck. Ast den, ange Srigen trauern um einen verdienstvollen Arbeitskameraden Führung und Gefolgschalt ger Firma Carl Braunsteiner. Reseeecece Reiece lundige, die eben unzeristen würden: dies taten Unge, die ehen nur die paar gangbarsten Pilzarten Auch sie zei ### Bücher und Zeitschriften Fritz Reinhardt: 80 Seiten. Willmy 1 Der Herr über Leben und Tod lorderte #6 von uns ein großes Opler. Unter lieund Waite msinn Bruger, Schwagen, Onkel und Nelle, mein lieber Enkel, der Oberdefreits Richard Tessarz Meldereiter bei der Artillerie land am 10. 12, 1941 im blühenden Alter von nicht gan., 28 Jahren in Rußland den Helden.. Er, zah sein junges Loben im Glauben #r. den E. Jeieg, Fein ianigster Wunsch, die Beim, und, seine Lieben wiederzuschen, ginz nicht in Erfüllung. In tiefer Trauer: Ramilie Franz Fessarr. Geschwister und Anverwandte. Giadbeck(Danziger Straße 51), WuppertalBarmen, den 18. Juni 1942. eit 1e Seelepan# ist am Dienstag, pisn. 33. Juoi. ug 9 Uhr(brw. 10 Uhr) in der Fiarrkirche zu Gladbeck-Rentfort. ## Nach 11 Monsten langer Ungewißhelt ##greven wir, die traurige Nachricht. sein lieber, herzenzguter Mann, der trauzorg nde Vater meines Kindes, mein 2as Gebe. Seager Obersoldat Lorenz Zobel #7 516-Büss Aller von 30 Jahren in solda. Pllichterfüllung bei den schweren Kämpf Im Osten am 12. 7, 1941 den HelGeutd zand, nachdlem er dan Feschzuß in Frankreich gut überstanden halte. Seine Sehneucht, die Lieben noch einmal wieder. zusehen, nahm er unerlüllt mit ins irühe Grab In tiefer Trauer: ged. Semper, Söhnchen Wihler sobe## Anna Zoder als Multer, Brich aie Poergsche —.— Der Herr über Leben und Tod erlöste " unsere liebe, herzensgute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester. Schwägerin und Tante, die Frau Theodor Poertgen Marin geb. Amsely von ihrem schweren Leiden. Sie starb, wohlvorbereitet durch einen christlichen Lebenswandel und geslärkt durch die Sakramente unserer kath. Kirche, Im Alter von 63 Jahren. Sie folgie unserm lieben Vater nach 11 MoGehet ih. die Prie- G. Un ein andächtigen Gebet für die liebe Verstorbene bitten: Die tiefbetrübten Kinder u. Anvermandten. Gladbeck(Horster Str. 116), 19. Juni 1942. Das feierliche Levitenhochamt findet am Dienztag, dem 23. Juni 1942, um 9 Uhr in ger. Hl.-Kreuz-Plarrkirche statt, anschließend die Beerdigung zum Friedhof Gladbeck-Mitte. Firanzen, des Reiches und die deusche Währung sind stär sr. 945 18. Hermann Schneiders Verantw. für den lokalen Tell: H. Schnelders, Gladbeck Greta Bergerhoft Hans Georg Jaekel z. Zt. Ullr. in der Wehrmscht Verlobtel Gladbeck I. W., Roonstraffe 17. Bernhard Riffer J. Bestattungen zu allen Preisen und guter Ausführung Gladbeckt Sandstraße 7.9 Familien= anzeigen sie alle gehören in den „Westsälischen Beobachter“ — Statt Karten! Ihre Verlobung geben bekannt: Emmi Klaus Erich Baumgard Obergefr. 1. v. Inf.-Rgt. Gladbeck Ernststr. 3 Saarstr. 3 21. Juni 1942. Ihre Vermählung geben bekannt Hans Daese, Studienassessor Zi. Ullz. bei der Luftwalle Hanna Deese, geb. Rossing Gladbeck, Hochstr. 45, den 22. Juni 1942. wie?— Beltpielswelte Surch gewebeschonendes Einweichen mit DALLITA. Donn ist kein Reiben und Bürsten der Wäsche mehr nöllg. DALLITA sporsomst verwenden. DALLI Räfft durch guten Rat! ALS VERLOBTE GRUSSEN: MIA BOOS GEORG SCHOPP Gladbeck- Wilhelmehaven 21. Juni 1942. Habe meine Praxis wieder aufgenommen. Dr. med. Westrich Gladbeck i. W., Lambertistr. 15. Gotl dem Allmächtigen hat es in nen unerforschlichen Rutschhusse getallen heute morgen 6 Uhr unsern lieben Bruder, Schwager und Onkel Johann Lunemann # in die Ewigkeit 2u nehmen. Um atille Tell ##se- und ein Gebet für den, Veretorbenen Die trauernden Anzehörigen. Gladbeck, den 20. Juni 1942. Die„erozeugs Uindet stalt am 23. Juni um aus Anschbledena Die Vage. Lastzecst-=Lwgehe), hof Clastaeck-Pitte. Nachriche eness Ae Nachricht zuging, diene dieses als soiche Trauerdrucksachen liefert preiswert Verlogsanslalt Feur Post, Gladbeck, Hochstr. 5 Brauner Harr.=Binzug Größe 50, gegen Knabenanzug Haaht zu tauschen gesucht; Größe 36, gegen #ezsch Gr. 35, zu tau schen gesucht Schgaut. scänien hügel, Kärtnerstraße 11.mnznacn Das ersolgreiche Anzeigenblatt ist d.„W. B.“ Hohe Auflage Großer Leser Welcher Arbeiter wünscht eine 4=räum. Wohnuna mit Gartenland in der Nähe des Luftschachtes? 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Der Nachutnssichen 2. hia ausgefüllt mit allerlet ein eteie, Feitungerastung ist die Fortsetzung der rüher so beltehten Baynerwetttämpfe und FriedPch=Pudzg sayn=Spiele. Schulverwaltung und Lehrerschaft setzen alles ein, um diese große hrüfung zu einem proßen Grlebnis für ur schuljugend zu gestalten: Suche für sofort oder später eine tüchtige hausgehilfint und Pflichtjahr mädchen vorhanden. Metzgerei Hans Aktenhölscher, Gladbeck, Hochstraße 12. Er muß Saltrat haben! Du brauchst es heute vielleicht nicht so nötig! Setuhdhezlsnende Bad für angeurengie und müde Füßle mul heute vieles Laufen erfordlert. Verrichte aarum, wenn Du nicht zu diesen Alemenen gekörn, heue auf die liebBade zuaunzten ders, dlse e zur brauschen, Wenn Po, Jaliet dassiat S9 achfebe. in dl. Proaet " best, Rampstraße o5. Ausgabe der Lebensmittelkarten für die Zeit vom 29. Juni bis 26. 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Die Einschräu eder Krieg notwendig taatssekretär Reinhardt heb vielen Zahlen begründeten gsnotwendig das Sparen ist 8 Eisernen Sparens und wre 2%—mtel faßt d I: R. Schneldert. Gleaberk ren! Vater von 6 Kindern lor am Donnerstag nachm. rahenanzüge auf dem Were Althoss=Buer nach Glad Berliner Str.—Verbands se zum Bergmannsheil. ugeb. bei Rauch, Gladbeck, liner Straße 55. verkaufen: lastüren mit Rahmen, se 50 Mk., 1 Zimmertlt, kr., 1 Rollade, 1,60 breit. Kart. A. Alsering, GladKampstraße 50. mittelkarten bis 26. Juli. orbezeichneten 38. Versoram Montag, dem 22. 0., 0 am Dienstag, 28. 6., Uhr in den bekannten nittelkartenpäckchen innernach meiner Anordiiung arten, die an den festgekönnen erst am 25. 6. in gsamtes in Empfang gegilt als letzter Tag der alten die Bezugsausweise uulagen in einem Briessort auf seine Richtigkeit ngs, daß die notwendigen stens alle 2 Monate neu) abe bleiben die ständigen schaftsamtes am 22., 23. werden in der Zeit von imtliche sonstigen Dienstje des Standesamtes und von mittags 12 Uhr an Lebensmittelkarten sind schäften zur Abtrennung für die Bestellscheine 38 r Marmelade. Die AbStammabschnitt der Leesbaren Firmenstempels für alle Verbraucher, die ses für Speisekartoffeln Zutellungsperiode ausrechtigung sind die am sse vorzulegen. ht mehr mit elngekellerch den zuständigen pollzugsausweis für Speisenach dem Aufdruck für r im voraus Kartoffeln e ersten 2 Wochen des gsauswelse für Speisenaspertode, müssen von gung des alten Bezugsdes Ernährungsamies offeln trägt im Gegenjede Zutellungsperiode den Fixmenstempel des dem Kartoffelhändler, erlode Speisekartosseln e bscheschele ch ie Ernährungsamies in r 2, gesammelt einzuzereichten Bestellscheine s. Dieser Bezugsschein er, von dem er bezieht, t der Kartoffelhändler zugsausweises zu entKartofseln aber erst n dies durch amtliche ufig dürten Wochen#r mit alten noch mit zugsauswelse sind über Abtrennung der BeOberbürgermeister. sen Hellpflangen hergehundert Jahren ausder gleschen Firma, Nr. 167(3. Jahrgang) Der Häncger#nd Die Unterkalt Sonntag, 21. Juni 1942 Eine finnische Sage, dem Kalewala nacherzählt von Walter Schaefer dem Bolke non Spamt und Unaldosen chend, Ssh s e sce esce ecie ase ce eeg Abschied nahm er von den ragte der Habicht beuun zehr“„Wälnämölnen, dessen„Mit ihm werden u..widerte Ilmarinen Richt vergessen werdet ihr Vögel schweigen und die Kämoser Vera im Lande Teiten dat ie. a. Veitet an den leleslen im Herzen und meine Liedund dex, Weng, e, Leingz, Kanseie, weise zuichen s. eiten das wre Alt uns veinen Staden dad dan died vick ürde Iu machtvoller Gesang die S Loubz, Pachigla, An einen Stravtenden erorissen und zu Pochiola im Kupienberg g;; gerdmiedet sein? Nimmer durste das gelschchen n, das per Arbeit lbrer Hände Cor und gab Sonne und Mande ivet Alnete bastig das Mund hob zu sorechen an. Kalewasöhnen. „Trauert nicht, daß ich von#euch gebei riefer der Mencgen gugnutein Wert i getan. Schwert und Kan hab ich fur m. Volk gefübrt, daß es glücklich werde Nucht vergessen werdet ihr mich. Bewahrt meine Taten Ebriente Sänger. Und „Du erbob sich der Habicht und flog eilends gen Norden a geschmsede da3 gionen. u. Pselal. An. einen Lande der Reichtum quillt. Ja. es mag sein, daß, wenn Väter Weise beilig haltet, das Land Suomt mächtig wird und glücklich und Herr der Feinde, die es ie e Möge Utcg. der Ewige, euch lscgnen, wie 16 zum Wasser und bestieg das z#ot, da dort lag. Jimatan, des Sängero schöne, göttliche Mutter, gebot dem Winde, daß er das weihe Segel icher trieb das Boot ins Meer hinaus. ##maerhobenen Händen stand das Volk Suomis und . jab dem Sänger nach, der still und ernst berüberschaute s ns odgn, Lenewessen. Schnsunge Aeenorstalt des Greiseg vor weißen Schwingen deo Seaels. Im Winde wehte einesilbernee Haupthaar und sein silbern wallender Bart Fernbin zog das Boot mit Wätnämölnen, dem großen eo den Blicken der im Geigen umd meine Lieder. Ehrieure Sänger. Und Sänger, vinimn sonmamomen, dem grof daß das Lied nicht sterbe im Lande Suomi. nehmt meine. Das Volk barrt leit.i. 1 1. 0 Kantele und bütet ste. Vergeht mich nicht. Dann=mag eo weit dahs= die Aoiz, enem Tgge leiner Wiedertechr. Ee einmal gescheben, daß sch wiedersebre zu euch, dab'sch euch= Frieden= hrinat=ui. igen neu den Sanoo schmiede, die Zaubermüdle, aus der dem Hies Wäinämsinen der Sänger vergeleuchtet hatte. es. Er#aef die sich parkarg gan torer sich verbarg. Wäinämöinen aber abnte Runen und las das Wort Pochsola. Da zubringen. Car und###antte zum Kupferberg Tr u. gab Sonne und Mond frei. ubel war im Lande Suomi; denn die Zeit der dunkDen Inasdbase denneie, Teunt Kaud am Himuel! Ie Schtee a.. i i..### den Aäne was- Kiadgpluen war vor demn Haus geteten und lat was die Menschen seines Volkes entzückte. Ein stiller Siageihene u.hdes. Greisegz. Er scrit zun, Hauis WDer ve De gelge ae ger, rahte nach Louhl, der dere. dde Schwer, Sasisn. Bard. Lhm. zur Natwort. De bod Slrad ses ieaz.s ct schen Schnted alts Boir auig IPsasf non Steigul eicn, die iom geheißen war, Wiche: erxählung von Oskar G. Joerster und wich lanalam ind f,estnloiten Kliasen der Felnde das Pok von Stomis tam zum Sitande benah, singend Lahl. Uuter, der, Lobe, der. Si.densährigen Krieges, alnag und und Gugrster heiag, Srin eueu, iu den Weiler realos und verzaubert stond. Dann aber drang er aus Frzbsz.umerüben See nano. zreuen Pierganges das Licht heldischen-Kampses und bis er den=Besehl erhadig Z. lauge zu halten, sss se eun e ene ie Ge acend. a ie aescheich e schschehie de Shlse elice, Reseheane stl. ie e esce, ease al eaenr un e e, eas e ie ale eice MAic Aie eune in hich alcle chschelcht euei se, Maschshn, äkras sten unterstützen. Dort hatte die Herr 3Ltnämöinen zum Kupferberg Sesur Se enseiaet se ese. ee besi ie. adi dis ise KAlsie 2. 1id asian Kelieai. e l. chteg,hesen bltieglelc a e aun as a s ee aie eaes csheces da se se ae ece Ras ce eais eschehhe Bishchckcdh lsianes eteeche chlächn Ies sesheicie beslescsce l. eiger dane Sesgei ae. eiche gnes Kasie ergecle lechese Freuno, Beschuffen hatte das Land quoll. Diesen Sampo in sein Seig asiapenen uuge don einmal nach Boch910 Ssgcrast.. gewaltiger Mühe hatten er und seine Berg###er damals Itmarinens kunftvolles Werk dem Saröie ghsse, entrisen und zu Schilf davongesüthr Laudie au er der ba, die Männer verfolgt, und im den die Here geschickt hatte, war der Sampo auf zerschellt. Da hatte des Sängers Lied daß sie die Trümmer des Sampo war es geschehen. und er Salemalugen war Glück und Gedeihen über das Land Röche Kuner wee bis Louv., unaufbörlich auf Nache sinnend, Mond und Sonne entführt hatte. Zum Malte wicate also stand nan Wäinämöinen um seines %# me vor dem Kupferherg. Dies war der Platz an, gem ais Here die beiden Gestirne verborgen halten Wo aber war Louhi selbst? —######em Schwert schlug der Sänger an die Felsentür gab nicht nach. Da blinkte es durch einen Syalt Wätnämöinens Klinge fuhr hinein und die Tür brack Mohnstalt vor altatt von Schlungen und allerband kriechendem Geer, das aun zu entweichen suchte. Mit dem Schwe suchr, der Sänger unter das Gewllem; denn er wußte 53 hatsg nuch ur zu Kreaturen der Here vor hillernde Su nie selbst war darunter, eine großt, wösgen Hashe se liche eachie1 Auichlloste, Mäilalk. Vernichtet war nun das Volk der Here. Aber ein inerie desigp 10 geurch enlerne Riegel versichert. an Ilmarinen. d=seiuag muste er beimzieben. Er dachte a. S#enen, deien Kunst nun beisen muhte. Er kam zu dem Schmied und bat ihn, einen gewaltigen Hake, und Schlüssel zu schmieden. Mit solchem Wezizegs, onnie die Tür pielleicht gesprengt werden Eien ssinhte er. Schmiede bell das euer auf. Eisen glühte, und der schwere Hammer sauste ne#er######## die Funken flogen. Da rauschte S.#s Nacht bergn mit mächtigem Glügelschlag. r Somied hob den Kopf und sah, vom roten Schein Sshagses heibener ais Schlange wohl den Schnu, de Sangers glücklich entronnen und hatte ihn dann davonzsechen, soben. Aber tieten Entsetzen war über de kommen, als sie die Erschlagenen zählte. Wie sollte sie cden, Wachieder gn ie Wasse den Gewaligsen wider. Mächte rusaen. Mwan“. 2mt, 911g Hlieh stäarter ale Pean ee un auch besrnane, Vernichtung, und Tad und Mond Hefreit zu hahen— uu e. war, ohn; Sonne und 13s eschche Khaie ecäsice ale elch hag in banger Furcht. Und sie beschloß, seibst zu sehen, mas der Sänger zu tun sich vorgenommen hatte. In einen donr Lasts des Zeterose, Deschse duic dle „Willst du Hühner stehlen?“ fragte der Schmied ## h#hlcht schüttelte das Gesieder.„Deiner Arbeit Der Elchauen„gwiderte ei.„Wao schaffst du dak“ Der Schmied lachte.„Einen Schlüslel schmiede ich einer e#on ie zuvor hatte ungen hören. gab dan Ri. poscs Vindaslchich, hailte Lad de Bishechichel der, Hetssee, Ssl. darn, Letzehse erz ald die Kaseh ader iun FReaiet der Kanaun eude dien i bier 6i. Daun Seantie e den Buals und lick ian Perocezhet posz, 20 die Mart eiuselen und, de Lleien sprectlichen Angane= ande der Lotenen uind Aaitien Ginchen e. esr e Ker e ae eaie Aase eucn ai, Baseh ee n nd Aealschisen de e ie e sihe e hrce n Male. Und des Sangero In diesen Tagen geschah es, daß ein preußtscher FühnManion herbellrugen und di. die Manigngen— und die Flauen #ttepherhei g gen und die Gewehre luden. Fähnrich ließ vor dem Dorf Erdwälle aufschütten Als 2e assen abgezogen waren. Die Kanonen beherrsch, die alte Heerstraße, nach belden Seiten, und Taa A Nacht ganden Soldaten und Bauern hinter den Wällen und spähten ins stille Land hinaus. Tage vergen, in den n es ruhig blieb— dann kam der Feind wieder#### al kenumat und Geschütz. Der Kampf wurde heiß, der junge Fähnrich und zehn seiner Soldaten bstsgen Köoten abastek. Gle samusien abermals mit gbzieher, Da legrez lle einen Ring von Beiggerern um das Tal, und sortan hörte jede Verbindung zwischen dem Weiler und den Veiagerern um das Tal. und sortan hörte jede Verbindung zwischen dem Weiler und den Nachbardörfern dieiar sesiagnent s Zaat hatte das Kommando in ale hufere Milscht uugu haden nichts zu tun!“ sagte er zu den anderen nus ggerhe dr min=Fähnisch bekommen hat, haben wie Beicht erhaften 90 ihre Söhne, Frauen und Knechte nickten ########„Könsg, der ihren Weiler zur Festung gegen 2is=Ausenflut bestimmt hatte, sollte sich nicht in ihnen ##S##part#e., sie, ap Einsatz oder einen neuen Besehl— us Sorle Die. Ve Gaise sh, a eute den Vaug Wort, das ihr Aei, er dem Fähnrich gegeben Ste. standen auch noch dazu, als die russischen Kanonen Schzie. Brand schollen und Häuser und Schennen in Schutt und Asche niedersanken. Die Frauen und die Toissene Aut war in ihnen über den Feind. der ihnen ab, oche die Wal züher u gu. Chnnen Gotlieb Haac erkannte Friedrsch, seinen ältesten Sohn, Wenn ihr euch nicht innerhalb einer Stunde ergebt, det ihr alle. Frauen und Kinber slnssman nr Troll, der Freund der ganzen Schllfsbesalzung 1·-Kunse-Scherl-Autollez werdet i eg nicht innerhalb einer Stunde ergebt, werdet ihr alle, Fraugg und Kinder eingerechnet, niederSchuse uirde ve=Marlementär.„Und„bein Sohn, 45. Urb, vor de.„in Augen als ersterlu regte sich in dem runzeligen Bauern.„Wir stehen auf dem Posten, an der Königs Majestät, gestellt hat!“ sagte er. sie hechnac ana cchn gann sterben, all 1II HL-EEE Ich habe nie erfahren, was es mit dem Krisvin für on, Beden ligendeb, Zannen Sache in der Gabel Hrüch seiner Aniellnahme nur ghaater im ersten Alne. haiic iür den Frueen achdarin versproche den Jungen was zu tun und ihn als Hauslnecht bei uns einzustellen. Wir betrseben neben unlerer ischele eie Zler. der, Kesoin Kithelt wraeu Seisenl Bik oser.eaiset uesg häse se, be Leshier Blils esch hort. lodald e, Keierasans kat. Eines Hinterküche. Ean Wochentagen wen kam, so setzte er sich bie a14 Eit Lichische halte sich auf seinen Socken Klandint worden war und mein Vater im ersten Aug, und ing:bechlichen, hatte drei Flaschen Weinbrand sab hintar ihmm von. Der Paler aber as s, Pseicashene, unr Blchie i. Sseien is daes Kheisechgeenun un Masint nchnaont Baisksuar iun Aae, a #ug recht begrissen batten, saben wir dan vurug nan meinen, Rater, Fer Ataraate ut. 21st) LnsBelse. 8. Destzis. hasch hin nächsten Augenblick setzte auf der hatten, saben wir den trag von meinen. Vater. Er übergab mir einen Halzd oünktlich machte stille Sommernaguve klang das Geklanver burch die t in der dunklen Gäste nab es dazumal und wenn etnmal ein Dörtler sc ssh dernd= sabhen wir im duensten=aate iae und trledlich pial. #.#0 latzen wir m bunklen Haus. Es war schon ziemlich Mein Vater strengte sich ndes erreichten bald ein F4 Mhe beinen nugen als erster!“ ber,„Wwie d.ehent gusl). dem rumzeligen Antlsitz des zuern.„Wir stehen auf dem Rasten, an den uns unseres er.„Wir können mein Sann kann sterben, alles könnt ihr ador diesen Boden und unsere Ehre nicht.“ verhauchte sein Sohn sein Leben unter Nussenkugeln, dann brachen von allen Seiten die Kontor die Holzschube aus und tieh sie auf dem Tüssen gegen die Wälle vor. Gottlieb Haack und die Elur stehen.m Seinen sochten bis zum letzten Atemzuge auf shrem verAls die Unterredung zu Ende war, ging er zurück, ihr Paißee. von ihnen entrann dem Tode, und mein Vater fotgle ihm absichtsloo. ane Leißer verlanten mit dem Schutt ihrer Häuser In gav es ein tleineg Aussehen. Krisoln Jnstar uuza prt mrzeg ging über ihr Grab dahlin. Erst zog seine volzschube wieder an, und das geschab nicht aus dau Wiztate a Nande des großen Krieges Ph, 2 8/6# Stockl g. Der linke Fuß machte ihm einige Maran###en eines russischen fiziers bekannt. Schwpiersgkeiten. Ee war nur eine Verwirrung von Se. 14szumargageen#. de.,„ Weiter im mürtlchen Is aeuie Sgeie, ergogtet, um meinen Vater aufmerken Hauers z. Talez. unz erg blelbt die Treue breuhischer „sauen, Keitzin jedoch, aus er sich felundenichnell gesabt Geschesen austenak und Voterland, wie se in diesem ging in seinen Holzschuhen davon. Der Pater aber veschehen ausseuchtete. say hinter ihm har und enthast-#nt oultnin— ich beschwere dig, mach keine Strafsache darauol. War Sooie Mesaiag asare 3 bin hineingeraten u. diese, Gesellscha, aex ich verspreche beilig, ich breche ett ich, will mich bessern und ein anderer werden Gehen, wie aa mishin ## Wezige Zeit lnäter verliehen die belden dann stumm Eo geschah im weiteren dann nichte. Krisin blied gle. Sapskucht ber pno tätig, und er hat nie wieder zu Riassu, Vusgi, geneven, Seiner Mutter ik es ewig ein Wund###leben, daß ihr Sorgenkind später einen so guten Einschlaa nabm. Man hem s mein „äusch witr Garaie.#. det dünklen Wirtschaft sein Ge. im Auir dorchten auf, während der Vater nach voru## Germnichen. ##rupzn kam abnungslos bald wieder zurück Vater aber folgte ihm hart auf dem Fuß. ##, 18, Selein in den linken, Holzschuh stleg, stuttie er. ziie Ueberraschung kam für ihn so unerwartet, daß er es ese ae eslce an e a. aus e e. etich ece lch. ils hsshe ls albh hcb llg eig le De isc Mechen laih häis elsheite is elicht ald in das, Heizäscher bich.. hunu, Kosihnang in uun buhtoei es ease esche ce, Sarhehe, Mache acecean ue eun, Mandeee ie er Auns s uu a u u! Verschsedaniskelesineetsicheinr dosz= seine Kontor aunt edat bald der Vater den Lrspin gmit gchgender Sihnng uiot gaus chne Rlechen. so wat ia doch nach ese 2. utet Trotz Durst, Sandsturm und Granaten zum Derartige Schlachten sind nur in Afrika möglich Schwierkskeiten lassen erreichte Erfolge umso gro ßer wirken In den Aadis, an den felsigen Djebeln, in den Geröllhalden und auf den unabsehbaren weiten Sandlächen der Marmarika widerhallt es von wildem Kampflärm. Seit je, solange sich im libyschen Frontraum die Truppen der Deutschen und der Italiener auf der einen Seite und die der Engländer und ihrer weißen und farbigen Hilfsvölker auf der anderer Seite bekämpfen, hatte es harte Tresfen und zudem die merkwürdigsten, unerwarteten und jedem Kriegsherkommen hohnsprechenden Lagen gegeben. So auch in dieser Schlacht, zu deren Vorbexeitung auf beiden sind zur Küste vorg lich davon stehenden Feindverbände sind eingeschlossen. In Nordafrika, im Juni.(PK=Sonderbericht) Es ist eine Schlacht, wie sie unter den vorllegenden an und ondanammin Afeika, in den n O e d w e t t e n d e r . b i e t t e s g e s c h l a g e n w e r d e n kang Das Höchstmaß an bedrückender. die Seele beklemmender Dürstigkeit und Oede offenbart sich in dem landschaftlichen Nahmen der Schlacht, in dem die Form des Kampfes so wesentlich mitbestimmenden Gesände, in dem unsere Soldaten unter Aufbietung aller körperlichen und seellischen Kräfte gegen einen mit Waisen. Gerät und Munition gut ausgerüsteten, zähen Gegner kämpfen. Der Feind hatte, wie sich klar erkennen läßt, einen großen durch die Anwegsamkeit des toten Landes voranquälen, in dem der Tod jetzt so reihe Ernte hält. Längst darf sich niems#d mehr waschen, rasieren oder....—. die Zähne putzen. Dar Wasser ist genau eingeteilt; jeder Zurückfinden zur bekommt für den Tag seine kleine, nach Schlucken einteilbare Menge— gerade soviel, daß er wicht ahg etepächt Gesang 1 bis genen, deren Tag anwär e Entfernung heran sind, geine hatte, wir sich kur ertennen saßt, einen großen ngriff mit erbeblichen Kräften vorberettet, vor allem assentechnisch, während seine Versorgungsarganisation effensichtlsch durch den seinen Absichten zuvorgekommenen Angriff Rommels Un der Entwicklung gestört wurde. Höllenglut brennt aus Sand und Gestein Es ist mörderisch heiß. Höllenglut brennt aus Sand und Gestein, strahlt hernieder, erbarmungslos, alles ausdörrend, vom lmmernden Himmel, Das Thermometer zeigt Hitzegrade an, bei denen sonst der weiße Mann aus Europa nur bei ausgiebigstem Nichts* a.tm ragen zu könne e Quecksilber Schatten— sofern die Spur eines solchen überhaupt zu entdecken wäre— aufzusuchen, denn der Kampf regiert die Stunde. Die Stunde? Rein, die endlos langen Tage, die Nächte, die kaum einen Hauch von Kühle in dieser Jahreszeit bringen. In diesen Tagen und Nächten steht der gelmmigste Feind des Wüstenkämpfers, der Durst, gegen die Soldaten auf. Er peinigt gleichermaßen die Deutschen, wie die Italiener, die Tommys und was unter brauner und schwarzer Haut in engkischer Uniform in der Wüste kämpfen muß. Alles dreht sich um Wasser die von den rückwärtigen Wasserstellen her heran das Wasser aus den geringen Beutebeständen freigegeben werden. Der quälende Wassermangei zwingt an einer Stelle den Feind, seinen ersten Parlamentär zu senden. Von eisgekühltem Bler, von Wein ist bei uns Wüstensoldaten jetzt schon lange nicht mehr die Rede— einjaches Prinkwasser rechnet zu den höchsten Gütern, ist der köstlichste Genuß. Ein Glas mit sauberem, kühlen Quellwasser gefüllt, ist gewiß manches Soldaten letzter Wunsch gewesen, den der Tod im Gefecht, auf dem Wüstenmarsch oder in seinem Deckungsloch in der Stellung fäh mit pseisendem. Geschoß oder furrendem Granatsplitter erreichte. Wer vom Durst spricht, kann von der Schlacht in Afrika nicht berichten, ohne ein Wesentliches dieser Erlebens zu verschweigen... ... und der Sand Wer vom Durst spricht, muß auch vom Ghibli, vom würgenden Sandsturm, sprechen, der die Wüste zur Hölle macht, mehr noch als Sonne und Dürre allein. So dicht wirbelte er die wolkenhohen, stickenden Staubschleier auf, von Horizont zu Horizont, daß kaum jemand mehr zu unterscheiden vermochte, wo Freund oder Feind sich befand. Die Staubwolken waren so dicht, daß wir in den Kampfkokonnen, in den oft viele Kilometer langen Versorgungsgeleitzügen, bei den Erkundungsabteilungen, mit dem Kühler am Schlußlicht des Vorderfahrzeuges fahren mußten, um ja nicht abzureißen und damst so gut wie sicher verloren zu sein, in der Weglosigkeit, in der unter dem Sande einen halben Schritt settwärts vom Wege, der Minenkod kauert, in der ohne Kompaß es kaum ein ur Truppe gibt. Und Sand, heißer, brennender, prickeinder, peinigender Staubsand überall in den Augen, den Ohren, im Munde, in der Nase, trotz Schutzbrille und Gesichtstuch, Sand in den Wassen, in den Motoren Sand, den der glutheiße Wüstenwind auswirbelt, und Sand, den krepierende Granaten plötzlich rechts und links, mitten zwischen den Fahrzeugen, den Geschützen, den flachen Deckungsköchern mit jähem, hartem Krach aussagt. Angrisf trotz allem Granaten! Der Tommy geht mit ihnen wahrlich nicht gerade sparsam um. Er schießt mit Batterien auf einzelne Fahrzeuge, ja auf einzelne Männer und glaubt wohl, es auf diese Art wieder einmal nach altem Brauch„mit der Masse des Matersals“ schaffen zu können. Und ihn müßte mittlerweite doch schon die Erfahrung gelehrt haben, daß er mit dieser Auffassung trrt, solange ihm deutsche und italienische Soldaten, die um eines hohen Zieler willen kämpfen, gegenüberstehen. Diese Soldaten aber stehen ihm nicht nur gegenüber, sie griffen an seit dem ersten Tage der großen Schlacht und sie greifen an in der Wüste— trotz des quäsenden Durstes, der Hiße des Sandsturmes, troß der Granaten Wir haben frohmachende und wir haben schwere Tage in dieser Zeit zusammen erlebt mit alten Afrikakämpfern und mit jungen Soldaten, die jetzt in ihren ersten Afrikakampf zogen. Wir fahen sie kämpfen und siegen, sehen Unterseeo##n sie zuversichtlich und schweigsam, mit soldatischem Gkeich= versenkten Handelsschifsen mut die Gefahren des Kampfes und die der menschen= von Fruchtschissen. vorwi seindlichen Wüste bestehen und wissen, es sind Soldaten, sett vielen Jahren den gr auf die mit Recht die Helmat stolz sein darf. BB 141- das unsymmetrische Flugzeug Werkbesuch im Glugzeugbau Blohm& Boß Verwundeten, o. zurückgelassen werden können, die alle die nirgende beschwerlichen üstenfahrten mitmachen müssen, bis sich Gelegenheit zum Wasser, klares. kühles Trinkwasser, Lanzern ämpfen Rücktransport erglbt. Wun, Ntes, tuglev Trintwa ist der Wunsch all derer, die in den glühendheißen Panz sitzen, derer, die jeverzeit zum Abspringen und Kämpfen berelt auf den Kraftwagen hocken, die verstaubten Geichter mit den rotumränderten Augen darin, spähend eindwärts gewandt. Wasser denken die Kanoniere, die in oft unmenschlich harter Arbeit ihre schweren Geschütze Als im Laufe des Ostfeldzuges die ersten Flugzeuge des neuen deutschen Baumuster BV 141 über der Front erschienen und durch ihre ungewöhnliche unsymmetrische Form reichlich Anlaß zum Staunen und Rätselraten gaben, da deutete mancher Landser die beiden Buchstaben „BV“ in der Tyvenbezeichnung auf seine Weise. BBMaschinen? Ganz klar. das sind Flugzeuge für„besondere Verwendung"! Dieses kleine Mißverständnis ist bezeichnend, es trifft sogar den Kern der Sache. In der Tat ist die neue BP 141 weder als Jäger noch als Kampfsondern gilt ausdrücklich als „Flugzeug fll. nerzw Fast zzeitig mit uns bot eine eben fertig geworder ue„Unsymmetrisch" gehalle vor gem Rollseld des Werlflugplatzes verlassen und starte, sofort zum ersten Erprobungsftug. Irgend etwas sehlt doch dieser Maschine, ist der erste Eindruck. Man denkt unwillkürlich an ein zweimötoriges Flugzeug, dem der eine Motor, ein Ende der Tragflächen und die techte Höhenseitwerksflosse weggebrochen sind, oder an einen Kiebitz, der sich flügellahm stellt. In Wahrheit aber ein Meister des Fliegens ist. Loopings, Rollen. Messerflug. stelle Stürze, schärfste Kurven, dann plötzlich wenige Meter über dem Boden dahinsagend— so erleben wir einen Serienbau der BB 141 bei ihrem ersten Werkflug. Eine Maschine, die vor allem Herkommen im Flugzeugbau abweicht! In der Zitte, wo bei anderen Flugzeugen der Rumpf liegt, ist#er nichts, etwas Unks davon ist der sehr starte BoRW 801=Motor. In seiner Verlängerung das Leitwerk. Für die Besatzung ist die große, voll verglaste Rumpfkanzel, so#####t man von einem Rumpf hier noch sprechen kann, erheblich weit rechts von der Mittelachse angebracht, also in der Tat ein durch und durch unsommetrisches Flugzeug. Einige Vorteile dieser außergewöhnlichen Bauart sind auf den ersten Blick erkennbar. Der Beobachter neben dem Flugzeugführer hal freie Sicht nach vorn, was sonst nur bei mehrmotorigen Maschinen möglich ist, da bei jeder symmetrisch gebauten einmotorigen Maschine der Motor diesen wichtigen Blickraum verdecken würde. Aus dem beck der Rumpfkanzel hat der rdschütze ein aubergewöhnlich gutes, durch kein Leitwerk bebinderteo Schuhfeld nach binten. Unsymmetrische Flugzeuge gibt es eigentlich längst. Jede zwelmotorige Maschine, die mit einem ausgefallenen Mesor weiterstlegt, ist das in höchstem Grade. Hier ist es Sache des Blugzeugführers, die plötzlich eingetretene Unsymmetrie auszugleichen In geringerem Maße iut der Pilot jedes einmotorigen Einnzeuges etwas Aohnliches. wenn er beim Uebergang in den Steigflug das dann erfahrungsgemäß auftrefende Wegdreben der Maschlne zu berücksichtigen hat. Hier zeigt sich nämlich daß, in der Bewegung und im Flug betrachtet, auch die bisber üblichen Flugzeuge garnicht vollkommen zummetrisch sind. Die(Flügel eines Vogele mögen sich genaussommetrisch beweten. Der Flugzeugmotor kann nur nach einer Seite drehen: Die deutscher Motoren drehen im allgemeinen nach rechts. Daraus ergibt sich, daß der Schraubenstrahl nicht genau in der Symmetrieachse tiegen kann. Aus diesen Zusammenhängen heraus mußte bei Verwendung eines rechts drebenden Motors bei der unsummetrischen BB 141 der Motor links, die Besatzungskanzel rechis von der Mittelachse angeordnet werden. Wie ln der Natur zur Erzielung bestimmter Sonderleistungen und in boch entwicketter Aupassung oft vom Grundgesetz der sommetrischen Form abgewichen wird, so hat sich auch im Flugzeughau, wie das Beispiel der BB zeigt. nun eine höchst eigenartige Form als Ergebnis höchster Svezialisterung ergehen. Die BB 111 hat sich in Erfüllung ihrer Aufgaben im Fronteinsatz bereits bestens bewährt. Die Bewaffnung mit Kandnen und modernsten Maschinengewehren, ist schon manchem Feindflugzeng zum Verhännnis geworden. Diese Maschine ist kampfkräftig und für ihren Sonderzweck sehr wendig und schnell. Schon das erste Erprobungsmuster, das noch den BMW 131Motor hatte, kam auf eine hohe Stundengeschwindigkeit. Die endgültige Ausführung mit dem neuen und stärkeren BMW 801=Motor ist entsprechend schneller. Unsere Konstrukleute und alle anderen Schaffenden, die daran mitarbeiteten haben damit wieder einmal das überlegene Können und die Leistungsfähigkeit unserer Luftfahrtindustrie beriesen. Ernst Burtherdt. 16 Millionen Bananen versenht X Berlin, 19. Juni. Unter den vielen von deutschen Unterseebooten in den atlantischen Gewässern der USA. versenkten Handelsschifsen befand sich auch eine Reihe von Fruchtschifsen, vorwiegend Bananendampfern, die seit vielen Jahren den größten Teil der Bananenernte Mittesamerikas und der Antillen auf dem Seeweg in die Millionenstädte Nordamerikas brachten. Diese Schiffe sind mit entsprechenden technischen Einrichtungen ausgerüstet, um die empfindlichen Früchte vor Fäulnis zu bewahren und sie möglichst frisch in die großen Verbraucherzeutren zu bringen. Auf einer dieser Fahrten wurden der amerikanische Dampfer„Sixaola“ mit 4693 BRT. und die beiden unter der Flagge von Honduras fahrenden Schiffe„Castilla“(8910 BRT.) sowie„Amapala“ mit 4148 BRT. von den Torpedos unserer Unterseeboote gesaßt und in kürzester Zeit mit ihrer gesamten drei Schiffe köngen weit über 165 000 Stauden Bananen laden. Wenn man bedenkt, daß jede dieser Stauden bis zu hundert einzelne Früchte trägt, dann ist der Verlust dieser Schiffe mit ihrer gesamten Ladung für den nordamerikanischen Früchtemarkt gleichbedeutend mit dem Ausfall von weit mehr als 16 Mislionen Bananen. Diese Zahl besagt zunächst vielleicht wenig. Berücksichtigt man aber, daß der Weg vom Erzeuger zum Verbraucher nur sehr kurz ist— die Schiffe also in der Erntezeit viele Male hin= und zurückfahren können dann fällt der Verlust dieser Spezialschiffe um so schwerer ins Gewicht. Da die Eisenbahnverbindungen zwischen Mittélamerika und den UsA. Infoige der ünverminderten Bedrohung der Schiffahrtswege durch unsere Unterseeboote mit kriegswichtigen Nachschubglitern überlastet sind, sallen sie für den Transport von Früchten fast völlig aus, deren Fehlen in den Steinwüsten der amerikanischen Großstädte besonders schmerzlich empfunden werden wird. Htellen-Angebote fortsichtigung der Intert Kriegsteilnehmer werden tausend eingestellt: A. technische Beamtenanwärter 2. für den gehohenen echusse Dienst(Ipspekkorenlausbahn) in der bautechn., maschinentechn, und vermessungstechnisch. Fachrichtung einschlseßzl. Hochbau, Eiektrotechze (Starkstrom), techn. Sicherungsund Fernmelbewelen und Kraftfahrwesen.— Vorbedingungen: Retsezeugnis einer fünssemestrigen Staotsbauschule oder Ingenleurschhie oder sonstigen auerkannten Lehtaustakt und vorhergegangene 9—8jährige praktische Ausbildung im Handwerk. Für die mestungstechn. 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Juni, 19 bis 22 Uhr:„Der Zigennerbaron“, Operette.— Montag, 22. Juni. 19—21,45 Uhr:„Der Wildschütz“, Oper.— Dieustag, 23. Juni, 19 bis 22 Uhr:„Maebeth“, Oper.— Mittwoch, 24. Juni, 19—22 Uhr: „Othello“, Oper.— Donnerstag. 25. Juni, 19—22 Uhr:„Julius Caesar“, Oper.— Samstag, 27. Juni, 14 Uhr:„Die Entführung aus dem Serail“, Oper. 19 Uhr: „Der Zigennerbaron“, Operette. — Sonntag. 28. Juni, 11 Uhr: Wildschütz“, Oper. 19—21.45 Uhr:„Die lust. Witwe“, Operette. Schausplelhaus. Sonntg, 21. Juni, 10—2½,15 Uhr:„Der Müsterbauer“, Komödle.— Dienstag, 23. Juni, 19—29 Uhr:„Achilt unter den Welbern“, Schauspiel. — Mittwoch, 21. Juni. 19—21,60 Uhr:„Emilla Gakotll“, Trauerspiel.— Donnerstag, 25. Juni, 19—21,15 Uhr:„Die große Kurve“ Lustspiel.— Freitag, 26. Juni, 19—21,30 Uhr:„Emilia Galott!“, Trauerspiel.— Samstag, 27. Juni, 19—21,15 Uhr:„Rimse#0. der gesunde Menschenverstand“. Komödie.— Sonntag, 28. 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