Dr. William Temple, Begehr auf das höchlte seine Uebereinstimmung kräftigen für förderlich mus verschrieben hatte nes Erzbischof=Primas i und Canterbury wie Oitionellen prunkvollen e zählt, hatte ihm, in auf dem Stuhl von s Siegel auf den Pali ben. zem In Berlin einen n hatte und ein beichkeit fand, wird bei ter Bevölkerung für e begegnen, zumal sie zutschen Künstler veru Dortmund gezeig ngt bie Sgat e voll in Gang m langen und harten gonnene Frühjahrson der Landbevölkeugenommen. Schon artupol mit der Besetzte allerbings der Arbeit für Wochen chträgliche Frof# im en an den Winterzützenden Schneedecke älte nicht gewachsen Frühjahrsbestellung ötigen Gebleten der und 30. Aprll. inter auf der einen gert hatte, hat anes endlich einsetzenerholten Regenfälle Bestellungsarbeiten anderen Jahren verstand ist es zu verals erwartet in den daß auch für die chte sowie der Spätnoch günstige Verfestgestellt werden. eil der Ukraine das rreicht werden wird. Gelsenkirchen=Nord. welsen im Bekanntn Abgaben hin Anzeigen rennen an 7. Juni, 14 Uh dien besondert LWEISS Ios dse apreste, LTERTINTE RNAC. EAMEREN M. sch, Geobachter“ 8.30—12.80 Uhr u. Samslags von 4.30 durchgeb. Sonntags bi um Iür drinDaupigeschäftser# Straße K Westfälischer Beobachkter Verlaz:„Westllll#cher Beobachter“ d.m.b.H.: Verlarsl Gelsentichest Rolchasser Straße 8. Rolt 322 4l/44. Oeschtftestatgstentaneen Bal mn di in Niegzatt Sahlosatabe 1a. Pol. ua au. Jn. g. 112s iae iert oris cherelelt-Sinte n. estestesbe ies. Ral aasot in Marit, Losstass 3a. Oat.- gai. Ju. Pann. Aehrhotilste ur. Rul us.. Giacbesks Hielstabe 5. Rol. Apdit in Doriseat Blamarckonl II. Kali: 22cu ia flatte. se us hraig De, eaien.. Josehaiss hs heles sonschanen. Der„Westlallscher Beobachter“ Botenlohn. Postberus monatlich RM. 2.— Destellgeld. Im ralls von höberer Gewalt un und Rückzahluns des Berurszeldes Anrel auzabe 16 Rol. Werbespalte(40 mm breil erscheint täglich. (einzehn=lieb 21 Detiebertörungen hat der Berich aumhähe 122 : monatlich RM. ursrebühr) zuzürlich keinen Anspruch 4n4 hie Gelsenkirchen ALISTISCHEN DEUTSCHEN ARBEITERPARTEI UND SAMTLICHER BEHOROEN Monlag, 8. Junii 1941 Erfolge in der Empfindliche Verluste der Briten an Menschen und Material 3. Jahrgang Jast dieler Beiebl mit, lostortiger Baz=siriegg lug von den deuischen Aeis daer Kacde sgeriche Varsiho, Leriautele, Ne, 165h.3 ha.is eileige de Selsicen Keilsentiseicge, Imn mitieten und päadlichen Prontschnt wurde Din dat das Lenzgugpt, belichen Keliegonialterlunget der Rins um die im zückwätigen Frouigebiet einges d. Zuni nachmittagg 2=1., Uedruuct an schlosserten Gruppen des Feindes durch konzenteischen in Ateita heialtuu aue usze die britlichen Gelanzenen Ang=st:t weiter verangt. Geindliche Gegenangeise wueden iu Aitia besohlenen Vergeltungemahnahmen aulgeboben. in hautn Rämufen hintie abnemielen a L an„ Tiesangriff auf englische Hasenstadt J.#. Wie das Oberkommando der Wehrt, gilen, leichte deutsche Kampfflugzeuge in überiaschendem Vocstoß während des gestrigen Tages eine gröhere Hafenstabt an der Südtüste Englands an ausgelösten huppen an den Güterzüge und Heftige Explosion in London X Stockholm, 7. Juni. Wie Neuter meldet ereignete von dem unerbittlichen uspeitigg xpiogen Mehrere Häuser wur= Vorbild für alle Zukunfta den schwer beschädigt. Die Explosion war in einem grossen. Nur die Londons zu hören und die Rauch= und Stauhmatlan. Nur diesch taudigen Sie haben recht behalten * V o n H e l m u t S ü n d e r m a n n Die Härte des Winters llegt nun schon selt Wochen Aber noch sind die Gespräche nicht verstummt und die Berichte#nicht beendet, die von manchem Schweren erzählen, das unter den besonderen Unbilden der Monate gerade des letzten Winters überwunden werden mußte. Die Erinnerung, die das Einzelgeschehen in einer größeren Schau zusammengesaßt, läßt erst die wahre kämpferische Leistung dieser Monate des Aushartens in einer widrigen Naturein ihrer vollen Bedeutung erkennen. Von einer wahren heldischen Größe sprechen die Berichte über die harten Einzelkämpfe der Front im Osten, bei denen der arten Einze tampfe der Front im Osten, bei denen der Gesamterfolg des Haltens der großen Verteidigungslinie ereignete von dem unerbittlichen Einsatz jeden einzelnen so entElephant scheidend bestsiamt murde, daßt die Heimat daran Die Wug beschädigt. Die Exploston war in einem grosser Tell Londons zu hören und die Rauch= und Staubworken waren aus einer beträchtlichen Entfernung sichtbar. Wie Reuter ergänzend meldet, ist die Zahl der Toten und Verwundeten auf 28 gestiegen. de. Niiche wegenangrisfe wurder in bart n Kämpfen blutig abgewiesen. An der Wolcho#heizte.„Angrlise.„Sie scheiterten an der wachsamen elbwehr: Die durch Sturzkampsverbände unterstützt wurde, Ganter verlon der Gegenangrift der von starken Luststreitkräften, große Erfolge. Der Feind Wüss gsmerlen und mit Teilen eingeschlossen und verWOtt. Der, Geauer verlor weitere 30 Panzer, zahlreiche weschnte und Kraftfahrzeuge sowie über 4000 Gesangene. Damit betragen die Verluste der britischen Wie Oberleutnant Marseille seine Erfolge errang. Meie####1tä#tt Beainn der Schlacht in der Miar. Erlchenland zum Ritterkreuz für Oberltu. Marseisle Woche sielen ihm dann weitere sechs feindliche Flugzeuge Pbsr 19292. Gelsengene, vo Panzerkaupswagen, m. 3. Verlin, 7. Juui., Dem.=Staffalksapitän in einem artige Lestung des Oberleutnaut Marseille Dei Begleit 200 Geschüitze und einige hundert Krastsahtzeuge. Jagdgeschwader Oberleutnant Marsellte hat der scun und freier Jagd über der Marmarica stellten die mgeruu gata=sor uubezwing Kanglashlet schaften kanna. ann Führer das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen######e###aadslleger wjedergolt zahlenmäßig überlegene siches Zaudern oder auch nur mut###cmgc setzsge setieen und idn nachlshende, Talegstann Sest esiae iche, Ketge, Pagange ad u,. 4ig 1.9ise ede Aehtre, die die Hesmat one daen Vorhich Sieger in zahlreichen Luftgefechten Wie Oberleutnant Marseille seine Erfolge errang. schossen deutsche Jäner am gesteigen Tage ohne eigene Verluste 13 britische Flugzeuge ab. " S t a d t g e b i e t v o n C a n t e r b u c y w u r d e i n d e r N a c h t übermalo von Kampfsliegerverbänden mit Spreng= und Brandbomben belegt. Beitliche Vomber griffen in der letzten Nacht die Stadt gewinnen wird. nichen hatten in den Härten dieses Winters eine Hoffnung, zu bestehen, weil sie über die Schwere des Tages hinübersahen auf einersernere Zukunft Nür die Emtschlosssenen hatten eine Chance, all der Schwierigkeiten Herr zu werden, weil das höhere„eo mun in ihnen ihre Kraft verstärkte, nur die Tapferrn konnten auch das Schwerste Überwinden, weil der Weg rchyaltet###ch die Prüjungen des Mutes führte. Weil es diese Millionenzahl der Gläubigen, der Entschlossenen undTapferen im deutschen Soldatentum gab ######n### hat die Front nicht nur gehalten, sondern trotz all des Schwierigen mit der gusstelgenden Sonne „Sosase, wieder den alten Angrissgeist und die gleiche Stoßkrast bewährt, der den Marsch der deutschen Wehrmacht so undezwingbar macht. Welche Opfer aber wären gefordert worden, wenn etwa seige Flucht, schwächübermittell: „In dankbarer Würdigung Ihres heldenhaften Einkea Im Gamnf##.#l. Oniut Eontungung Ahres heibenhaftenEin Elkv, 2T.,Die Zwoibzepsiterung, halte, Geiste., Jasie, sehe ich Ihnen ale. Sodateun der benschen Wehrnacht sand aln 4. Juk ia gerichl., The.heldertalt Taliisyre Sachaten lanier Pieade Peienat=1: Bicsie, eist dir eiläsiget Licae de shetesiähge dur Sicetaus von Mithnung de esenen, eze, Bchgnach erosteue uhune Auu Flugleuge wurden abgeschossen.of Chaos, im Kampf um Sein oder Richtsein bil usie Basescgede. Weuig alut esiten Pade ie. du. g. Verilu, I. Jaul. Oderlkantregt Hong. Nachin Marz. de Leg lbrach Iin. Rosenheig u, ve Baget epen, I9iz, Pai3,LAlise. Oigsesiment Medrmach. die Sichestadt zun. ZAilsezschg sie Eisaneg hater. sdesi 1. Lul. Der Kutitan den Ktrlie, Boen liche Blugzeuge, darunter 6 bei Nacht, ab. Hier errang or auch seine ersten Erfolne. Durch lein Zundgabung am Saunten dur24#. S491462 dom Nieuer besungrim Einsaß gegen die brittsche Insel. Oier errang er auch seine ersten Erfolge. Durch sein Draufgängertum und sein überlegenes sllegertschen Können konnte er bald die Zahl seiner Luftsiege steigern Tagen 11 seindliche Rlugzeuge, darnnter 6 bei Nacht Vergeltungsmaßnehmen aufgehoben Britisches Kriegeministeeium hot geantwortet. „Beelig. 6. Juni., Das Oberkommando der Wehr„ gidt bekannt: Wie der Sender Loundon am 0. Juni ##### teilt das brittsche Kelegoministerium folgendes in— worden. Fau Kommandant n Einer Staffel betraut und wegen in. Neichspostantaster Dr.=Jug. e. h. Bwuesonge Tcsähzeich Rsgzuse iasd Leius i igschpere gie Veiln- Phaglschenten Leidte, boz. Gonge, Oberschiesen, se der sen besen vo wicd er einten Tag Foüter, am. 9. Jaunit., Nüe wpenigg Tage spüter gelang es Oberleutnaut Marset e. Mistar Guta i. duu ute vial der Sitzechel der St. Wa# in dir Leyer, die die HeimatI zehen mag: Feigheitz und Ansere, Soldaten, haben uns in diesem Winter gezeigt, zmiertgkeiten dor Tanfere zu meistern vermag. einen Tag water, am im Dienste der#n tättg gewesen sein. Schon Weltkrteg stellte ihm Aufgaben besonderer Art le mir der Klarheit und Energie, die er sich bie heute Damals wax er Reserent für das NachLeiter dor Telsegtasene eresteltung und fpäter direktion des großen Hauptauartiers. Zum Bau der von Ludendorff gewünschten direkten Leitung nach dem Balkan mußte Ohnesorge erst eine sondere Erfindung sahre alt, ab erhöhte damit die Zahl seiner Lusisage auf G2. sag und, euoe, ber Aaite Sise oe. se e bie e. Kesgaich eise eische Peashgsheoie Mlase ashe e er oize Vlagzunge, Bintereisander abuchiesen. Imn Kause einer Estentleid der Sit. ihrer Heinat sseiceh Staatsbegräbnis für Reinhard Heydrich erlin, 7. Juni. Der Führer hat für den stelleund die Fahne der##auf halbstag an orn Wih, uno Nationalsoztalis zu sein. Die vie P umcarren in unserem Volke aber, die wiene festes stählernes Gerüst unsere Nation durchziehen, mögen „ in einer stlllen Stunde sagen, daß ihr tapferes Herz Enen vin rechten Weg gewiesen hat, und daß sie selner Stimme frohen Mutes wetter solgen dürfen. Washington gibt 57 Schisse für Mai zu „#„ die im braunen dienen wollen. Von unserem hn-Vertreter „Nom, Isn„In Walbington wir ossiziell Lekannte e## Sot=Bosien der aiche. Genun der aser ege, Leeschet, eate, sel bhechlcgtie sleichele, Vhediche sastchsie e.stelchlete slelchen Sereieze ebensalls auf balbmast: Am don Sara lager Lu. geäuza lausen. Wie man,stebt, begnügt sich die nordamerlkanische Provaganda bereits mit elner(Samlachl wenzat, der Polizer Nieinhare Beyorich ein begräbnio angeordnet, dao in Berlin stattfindelehenfallg auf hathmast Am. Dr. Dacha##ummernanischen Wersten vom St #teneg uud in Verun sattsinpel. evensalle gus halbmast. Am den Sara lagen die Kränze, lausen. Wie man stebt, begulot sich die nordamerlkanische Felerliche Ausbahrung im Ehrenhof der Prager Burg, das zu uragen Gahangd#" der Organssationen Provaganda=bereits mit einer Gewinnbilaus von einem Ie wrag I. Gale uin Sontag hate Die deulche, do Taieuen Leleng, der Aitlichalt und der Fregade Dawolen iu. Wettant uiechonte oenen Weiten unb Die- Aichechliche Miondtsarung Mraa, H# Drei seindliche Frachter vermißt Am Sonntag hatte die deutsche des Toten. esehseschesche ce hechtcn. scsschce cchcn sccn Lis den, boshent Biaaoanasen Barchse Reschaldlantslagt as Alsheslaitoden chnsaileg szr. eonentähliche. Japans stolze Erfolge seit Kriegsbeginn 342000 Gesangene gemacht 7 Außerordentlich geringe eigene Verluste: Große Beutezahlen idienst.) In einer ollt rund besondere Ernonnn machen, die sogenannte Vierdrabtleltung, die päler nach Ihm benannt wurde. Auch das heutige Fernsorech= wesen ist zum entcheidenden Tell Ohne= orges Werk, das Fernmeldewesen hat er bie in alle Einzelheiten versöntich erneuert, das Fernsehen wird von hm weitgehend geGrdert. Das ist die eine Seite leineo We ens; er ist der große Reschopostminister Dr. Ohnesorge Reseoer ist und dem die Deutsche Reichonost schon rein echnisch außerorventlich viel verdankt. Die andere ist ie des nationalsozialistischen Vorkämpfers und, was damit aufs ewoste zusammenhängt, des sozialen Betreuero der großen Arbettsgemeinschaft, die ihm afe Minister anvertraut ist. nn monkal“ gründete Wiidelm Ohnesorge„ nenen Eis Innmundiiche urmee nahm An ein 1„ Dortmund die erste Ortsgruppe der RSOAP außer, der japanischen Armee„jeit dem Krlegognobruch am 8. X Bangtol, 7. Juni.(Oktastenhleust bus mmon an halb Baverns. Mit der Mitgliedsnummer 4# gehert er Dezen der bis zum 31. Mai. Danach betrügt die Resamt; der thafländische Heareabarscht nag.#.## 23433 Wie ur alten Garde des Führers und ist Trüger des gosdenen z3hlgr Gisangenen 348000. Darunter befinden sich ländische Armee auf ihnen uualterau t0t64, hat die thal: Ehrenzeichens der Partei, Beim Ambruch dersef shn der 25 000 Amerskaner, 64.000 Engländer und 24.000 Hol= in den Schau=Staaten die Stat als Staatssekreicht in dag Neichspostmintiterium, Lep#g,„Wbeizere aund 100.000 Iudon=ster wunden dereite, bio zum Jahre 1885 dieetommen, die Seitbem allt Obnesorges Arbelt neben den Versuchen(reigslassen. war, Bu tieat im und Sgrschungen und der Modernisserung des Beirtebes„ An den verschledenen Fronten in China verlor, dem östich von Rona, dag nan der shatiskut=stongt sote Moil seiner Gesslalschaft, den Mustieg= Vericht zuseige, Tithlanosglschek außerden etma 112000. 30. Mal besetzt wurz,= uude Vetchteicden vene an möglichtelten der Beamten und zablreichen Einrichtungen. Tete. Den fapanischen Truppen standen in den Süd. ntee wortanlagen, Erbokunasstätten ulw., mit deuen die gebleten, also vor Hongkong, auf den Philippinen, in utsche Reichspost Vorbfld geworden ist. Auch diese Malava, Niederländtsch=Indlen und Burma(uogesamt Leistungen wurden in hohem Maße anersannt; zahl. 05½ seindliche Divistonen gegenüber, deren Stärke guf geichen Pestämtern wurde als natsanallozigliktschen 505 000 Mann bezissort wird. An Material fieken den Mesterbetrieben die goldene Fahne verktehen, und am Japanern B70s Geschüitze, 1440 Tanke, mehr al 31 000 1941 wurde Reichspostminister Obnesorge die hoße Krastsahrzeuge, 210 Fiugzeuge, mehr als 11 000 Male Uuszeichnung„Ponler der Arbeit“ zutell. Weit über und aruße Mengen föllenden Matertalz in die Hünde, zone prarttich munsch e ehhchg, Mhateuge X Toli lellen Beziasithsruv, glst- gos, Kalszlich Jopar Juni. Kellen Verlautonrung giel Uhr Auserlin Oneansiche Hauptquartier am Sonniggnechmittgg einen zusammenfassenden Ueberhlick über die Ergebnisse der Operationen der japanischen Armee-seit dem Frlegognobruch am 8. Dezember bio zum 31. Mai. Danach betrügt die mit 160 dog Tonnan guegagege und 91 Schisen Die thafländische Armee nahm Du ein evgrichnung„Ptonier# eine Gelolaschaft binaueu n Wcschan bislaus wunschen weite Freise des den zum 70. Geburtstag, dab es ihm verint seinmon###no lange lo#rüstig und erfolgreich mie bioher tätig zu sein. au, i Aiunzrugmehr als 1rh00 uu und gruße„Mengen rollenden Matertalz in die Hünde. 1030 feindlsche Blugzeuge wurden abgeschossen. Versenkt Tschungking=Trunner.# 2roite, Juud die und wurden ein A.=VBot, ein Toxpcdoboot sowie 41 andere stationser snd, gerleten in L.= ez. Paplizs. Tichertang Gn A. Schisle, während zahlreiche weitere beschädigt wurden. Herlust der destag.. Varpirrung. Der Küste USN.=Guerilla=Tattik blieb nach den schweren japanischen Schlügen Ubrig #.# T#llo, 7. Juni.(Ostastendienst des DNV.) Im Iulammenhang. 9##, der Verlautbarung deo Hauptn don Samt die Worsenkung, vier seindlicher U=Boote Taneozi Soia mall. deur Mdgsichtel g1. 19 Ronteradmlial ber Nesk-chuetisnchegep.eiten und den Anosichten #rtug=Taktit zur See gegen Japas. Die Schlacht im Korallenmoer, so stellt Sosa fest, habe den Fleitenelinhallen gan Peie,Bezeigz, milt gröheren Bisizndmste Gitangegen, vio sapanische Marins üder die Stützpunkte Oktastene erfolgreich zu operleren. irshgeheisch iue Gherilae=Taise iu. ashichet, Bapzane unter zavanischer Kond==“ und Die ei. c. eige ue icgeie, Verpitang, Wi Ade histsch ve. sahn Gisezangen ein borsiae. Tschungtinge deitte Kriegszone unter japanischer Kontrolle #e 8. Fotio, 7. Lmmt,(Ostgstendienst des 0RB.) Dome unetoeffazrmgron: Mit der Einnahme des w.#####ratsgtschen Punikteo Tschutschon in der ProAnz Tichztlaze delindet sich Tschungtinge drltte Krie zone praktiich unter Moderne Heilkunst hülft den Kriegsversehrten Der Gegenangriff in Afrika Ein Gespräch mit Pros. Dr. Lothar Kreuz Die moderne Heilkunst vermag auch denjenigen verwundeten Soldaten, die beide Hände verloren haben. zu heifen. So unterstreicht der neue Rektor der Berliner Universität. Prof. Dr. Lothar Kreuz, in einer Unterredung, die er mit einem Mitarbeiter des„Arbeitertum" hatte, daß heute die sogenannten Obnhänder für die medizinische Praris kein Problem mehr sind. Pros. Kreuz, der gleichzeitig Direktor der Ortbovädischen Universitätsklinik der Charité und des Oskar=Helene= Lebhafte Tätigkeit der Achsen-Flieger Im Verlaus von Tag= und Nachlangrissen milltär X Rom, 7. Juni. Der italienische Wehrmachtbericht——.—— hat folgenden Wortlaut: Das Hauptquartier der Wehr= Kampf= und Sturzkampfflugzeugen auf die milltärischen macht gibt belannt: Anlagen auf Malta, die zu wiederholten Malen getrossen Der starke Gegenangriff motorisierter und Panzer= wurden, kam es zu zahlreichen schweren Lustkämpfen, in streitkräfte der Achse hat weitere beträchtliche Er= denen sieben gegnerische Flugzeuge virnichtet und zahlfolge gebracht. Der zum Rückzug gezwungene Gegner reiche andere MG.=Treffer erhielten. Füuf unserer Flugverkor weitere 30 Panzer, zahlreiche Geschütze und ließ zeuge kehrten nicht an ihre Stützpuntte zurück. Unter 4000 Gesangene in unserer Hand. ihnen befindet sich auch ein Seenotslugzeug, das Die Jahl der im Verlaus der gegenwärtigen Schlacht trotz der deutlich erkennbaren Abzeichen deo Roten in der Marmariea zerstörten oder erbeuteten Panzer und Kreuzes angegriffen und getrossen worden war. Im östlichen Mittelmeer versenkten unsere Torpedounschäßhare Dienste geseister Straßenpanzerwagen ist somit bis gestern auf mehr ale Panktundeten die)=, hag egutt srüph ode, Hostagzig#ugg. 550 gestiegen. Ee wurden über 200 Geschüße und viele flngzeuge unsern Haisa einen mittelgroßen Tanier. 8 Jt9 burch Spaltung day Unterarme aus Smeiche Hunderte von Krastsahrzeugen erbeutet. Die Zahl der Messing wurde in der vergangenen Nacht ernevt üntars gshä#et neue Greisorgane geschaffen werden Gesangenen, unter denen sich zahlreiche höhere Ofsiziere beitischen Flugzeugen in mehreren Wellen angege Usors geböste neue Greiforgane geschaffen werden köhnen i# deren Hilfe der Versehrte in den allermeisten Fällen seinem oder einem verwandten Beruf nachgeben kann. In einem solchen Falle wäre die beste Prothese immer noch nur ein minderwertiger Ersatz. Für die Kunst des Arztes und das Heilungsgeschehen ist aber auch der Wille des Kranken zur Genesung und zur Arbeit von entscheidender Bedeutung. Da dieser Wille auch in den schwierigsten Fällen den Ausschlag gibt, wird übgeschossen. er bei allen Versehrten geweckt und gefördert. Jeder Wechsel des Krankenhauses und des Arztes muß vermieden und dem Kriegsversehrten die Sorgen um den Wiederaufbau seiner wirtschaftlichen Existenz abgenommen werden. Wenn es auch dem Ohnhänder überlassen bleibt, sich für die Straße oder für andere Zwecke der Prothese zu bedienen, so braucht er sie für die Arbeit nicht, er kann mit den Greiforganen schreiben, alles von sangenen, unter denen sich zahlreiche höhere Offiziere britischen Flugzeugen in mehreren Wellen ungegrissen. befinden, erreicht 10 000. Viele Wohngebäude wurden beschädigt. Einige Brände, Auch gestern herrschte lebhafte Tätigleit der italie= die im gebiegigen Gebiet der Provinz ausgebrochen nischen und der deutschen Flieger. Stügpunkte und waren, konnten sosort gelöscht werden. Die Bevölkerung Lager im Hinterland wurden wirkungsvoll bombardiert, hat keine Opser zu beklagen. Kraftfahrzeugansammlungen wurden angegeissen. Eine Von der Flak wurden drei Flugzeuge abgeschossen, große Zahl von Fahrzeugen wurde in Brand gesteckt, von denen eins vor dem Dors von Ostania, ein zweites Drei Curtiß wurden von unseren Jägern im Lustkampf zwischen Cap Peloro und Villa Sau Glovanni und ein dritteo östlich Augusta ino Meer stürzten. Kleinste Einheiten— größte Verdienste Vor der Kirche zu Canterbury Der Dienst der leichten Sicherungsstreitkräfte P# R#en Reeneenanen umteitm— X Berlin, 7. Juni.„Wenn eines Tages die Ge= Freihalten der Nachschubstraßen für die notwendigen fassen und sogar einen Stuhl heben. Ebenso vermögen schichte dieses Krieges geschrieben wird, so soll und wird Transporte und sehr oft der Geleitdienst. die Träger von Oberschenkelkunstbeinen und Unterschenkel; dieser kleinsten Eipheiten unserer Kriegsmarine mit be. Bedenkt man, daß unsere Seefront jetzt amputierte geradezu unvorstellbare Leistungen zu voll ∆ Mauthastelt arbacht michen gus vis zur Inantichen Gran# bringen: sie treiben Gymnastik und Sport, können londerer Achtung und Dankbarteit gedacht werden. schwimmen und reiten und sind trotz ihrer Versehrtheit sehen sie überall... Sie sichern das Küstenverseld „Hier, Gentleman, zum Einheften ins Gesangbuch!“ B, ein neues Lied!“ „No. Sir, die Internationale.“ Karikatur: Kraft Dehnen=Dienst. Elsmeer mu bis zur spanischen Grenze reicht, so kan; man sich einen Ausrüstung und Bewaffnung gegeben hat. Auch diese “ Begriff machen von der unendlich vielseitigen Tätigkeit Männer können berichten von manchem Gesecht mit seind. uns der Minenjahrzeuge, die einem besonderen Führer lichen Seestreitkräften und Flugzeugen. eo wurden, um ganze Kerle geblieben. Goethe=Medaille für Pros. Sauer=Freiburg X Berlin, 8. Juni. Der Führer hat dem ordentlichen Prosessor em. Dr. Joseph Sauer in Freiburg i. Br. aus Anlaß der Vollendung seines 70. Lebenojahres in Würdigung seiner Verdienste auf dem Gebiete der Archäologie und Kunstgeschichte die Goetbe=Medaille für Kunst und Wissenschaft verliehen. Mitte Juni wieder Eisenbahnverkehr zwilchen Sosia und Istenbul. machen so die Wege frei für die großangelegten Operationen der Kampfträfte.“ Mit diesen Worten kennzeichnete im vorigen Jahre Großadmiral Raeder in seiner Rede vor den Werstarbeitern den auseeibenden und entsagungsvollen Dienst der Besatzungen unserer Minensuch= und Munition und Proviant, mit Kess em Norwegen=Feldzug wurden An= ein Beispiel herauszugreisen,„im vorigen Herbst, di*:— Ehafa einer Minensuchslottille britische räumverbände, unserer Vorpostenboote. Die Oefsentlichkeit macht sich kaume unterstehen. Nach dem Norwegen=gerozug wurvenun gaben aus dem Bericht des Chefs einer Minensuchflottille britische Schnellboote von zwei Vorpostenbooten vernichtet, bekannt, der sich über 123 Tage erstreckte. In dieser Zeit also drei mit allen Mitteln des modernen Krieges aus war die Flottille 91 Tage in See. Die knappen Hasen= gerüstete, pseilschnelle Fahrzeuge von zwei schwach tage waren ausgesüstt mit Ergänzung von Brennstoff, armierten, schwerfällig manöverte# sselreintgung und ander armierten, schwerfälig manöverterenden Fischdampfer wahrlich ein glänzendes Zeugnis für Führer und Bebnngan! Ermähnt lat auch dio fändige Machsamkei dringenden Arbeiten. Außer zwei Hasensonntagen war satzungen! Erwähnt sei auch die ständige Wachsamkei der Flottille lein Ruhetag vergönnt. 12874 Seemeilen, verlangende Tättgkeit der Hofenschutzflottille. richtige Vor=, das sind mehr als 24000 Kilometer, wurden zurückgelegt.„Alle diese Einheiten, ob sie draußen im Niemands stellung von ihrem Dienst, und doch ist dieser nicht minder in einem durch Minen und Unterseeboote gefährdeten gebiet des Ozeans, ob sie vor den„minengefährdeten wichtig als die so oft mit glänzenden Leistungen erwähnte Gebiet. Außerdem wurden 57 Fahrten zur Freihaltung eigenen Küsten wirken, tun in einer Weise ihre Pflicht, Tätigkest der Unterseeboote, der Zerstörer und großen minenfreier Wege ausgeführt. Nicht weniger als 50 daß den Feinden noch kein einziger erfolgreicher Angrif Bukarest, 6. Juni. Die Wiederinbetriebnahme der durch Schisse. Die Aufgabe der Minensuch= und eräumboote ist„Dampfer wurden nach Norwegen geleitet, nur einer ging auf unsere Küsten geglückt ist. Manche ehrenvolle AusNaturereignisse(Zerstörung zweier Brücken) im ver= das Freihalten der Hafenausfahrten fü. Unternehmungen durch einen seindlichen Torpedo verloren. 2000 Soldaten zeichnung ist ihren Besatzungen zugegang gangenen Jahr unterbrochenen Haupteisenbahnverbindung der Seestreitkräfte, das ständige Kontrollieren der See= wurden auf den Flottillenbooten selbst nach Norwegen voll und dankbar wird nach des Großadmirals A zwischen Sosia und Istanbu ist nach Abschluß der In= gebiete vor den deutschen und von uns besetzten Külten und befördert. Secho feindliche Unterseeboote wurden durch Geschichte dieses Krieges ihrer Leistunge standsetzungsarbeiten bis Mitte Juni zu erwarten. dort, wo Flottenoperationen angesetzt werden sollen, das die Boote der Flottille vernichtet, seinbliche Bombenflugzenge wurden wiederhoft durch Flakfeuer vertrieben. Unter den Fahnen der Tradition sähubern das Mittolmao# ihmische=Ergsebuise ausiügessen, Der Kiseggsigen Soy. But Lanspchr=Has=slegt. 47.— Mutzis im Oser. AAnbera Cus Mmm jetrußland hat besonders schwierige Aufgaben gebracht. In den ersten Augustagen 1914 zogen 3000 Gelsenkirchener, Sie Willeroneer Die Fahrzeuge der Minensuchslottillen sind sertüchtige Wanne=Eickeier und Wattenscheider Landwehrmüner gen Osten, Boote von etwa 600 Tonnen. Die Bewaffnung besteht um die Heimat gegen die einbrechende russische Dampfwalze zu aus ein oder zwei 10,52cm=Geschützen und leichten Fla= schützen. In Posen wurden sie eingerieme# Es ist für diese Männer oft der Ausdruck„stilles Wassen. Die Räumboote sind flach gehende Motorboote Weetrist, Limtzscene, Phurenteurggg sie Posfent mngte fce Heldentum“ geprägt worden. Das ist schon ein tressen= von 50 bis 90 Tonnen, die für das Wegräumen flach karsen Nümpsen wieder aus Ostpreussen herausgehruen wurben. ubewohnten Inseln u.nd Inselchen ein der Begelt. Abex wer die. Soldaten lolchen Einheiten stehender Sperren, zur„Verkolgung von U=Booten und Lain gings weiter füdlich nach Warschau und später über gebiet für Unterseehogt. Diesen glugk kennt, weiß, daß sie darüber lacher. Sie führen ihren ähnlichen Zwecken eingesetzt werden, Weichsel und Bua nach Rußzland hinein In zahkreichen Winte können sich aber weltaus mehr die vienst so selbstverständlich, daß sie es beinahe peinlich Die Besatzungen dieser Minanfabrinne= und Aählmn. nein ui. Tpmann m Einsatz und Leistung für den Nachschub nach Afrika Von Kriegsberichter Joachim Brennecke (PK.) Das Mittelmeer bietet mit seinen zahlreichen, zum Teil sogar unbewohnten Inseln verlockendes Jagdgebiet für Untlichen Umstand können sich aber weltaus mehr Tommtes zunutze machen als unsere Boote, die vor dem Küstenstreisen des feindlichen Afrikas keine solche Laue# stellungen beziehen können. Erforderlich war daher, daß auf deutscher Seite starke U=Jagdverbände aufgestellt werden mußten. Tage, an dem! traten, ist der Tommy kaum mehr zum Schuß gekomme mpfinden, in solcher Form herausgestrichen zu werden teils Aber es ist gut, immer wieder daran niichen Zweuen eingesetzt werven. Weichsel und Bug nach Rußland hinem In zahlreichen winter Die Besatzungen dieser Minenfahrzeuge sind größten= schlachten wurde der Russe dann von zusammengestellten Lands aus Ossizieren und Mannschaften der Marine= wehrkorps immer weiter nach Osten gedrängt. Den Kumeraden aufgestellt wichtige Transporte von unabsehbarer nm„E e. e. Der Beweis ist erbracht: Seit dem seindlichen Einwirkungen geschützt wurden, daß Miltionen reichen, gefährlichen Dienst hineingearbeitet haben. Mit die ersten deutschen U=Jäger in Aktion und aber Miltionen Werte sicher ihr Bestimmungsziel wettsrgebräunten Gesichtern stehen sie heute ihren Mann traten, i der Tommy kaum mehr zum Schuß gekommen, erreichten, daß vor allem das Leben vieler Kameraden, I Somnet und Winter, in Stürmen schwerster Art. untostenernattung##rragt 6.20 vim. Die Die Verdrüngung der seindlichen U.Boot=Wasse durch die auf Truppentrausworten im Geleit fuhren, nicht Dasselbe, gist für die Besatzungen der Vorpostenboote, der Zeit von 10 bit 12 und 15 bis 17 Uhr, außer Samstag U=ä#ger ist abur gest nach einer Küslg nan Klein= gefährdet wurde. Jede sicher geleitete Tonne Schiffs= meist frühere Fischdampfer, denen man die notwendige nachmittag, abzehoft werden. größere Anzah. Regiments=Geschich mit vielen Bitdern und Skizzen, ungebunden mit Deckel, sertig zum Einbinden zur Grattsabgabe beceittiegen. Die Unkostenerstattung Loträgt 0.20 RM. Die Bücher können aul uin 1n 21d 10 ums i2 gia unsere A.Jäger ist aber erst nach einer Fülle von Kleiniglich gewe arbeit möglich gewesen. Was der damals nach Stützpunkt„TP“ comman Führer der aufzustellenden U=Jagdverbände vorsand, praktisch nichts, waren verrottete, kaum mehr einsatzfähige Boote, die bei der Einnahme der Häsen geschnappt, verrichten sie stll. ihren Dien wurden. Ausrüstung dieser Einheiten, ihre Instand= ihre bloße Anwesenheit z# setzung, ihre Bewaffnung und der Einbau all der vielen massierte Flak=Vatterien die Spezialgeräte, die einen wirksamen Abwehrkrieg überhaupt erst möglich machen, sind mit einer Energie betrieben worden, die ihres Lobes wert ist. Uebersehen wir dabei nicht die Kommandanten der druß der großen raum ist ein Blatt am Lorbeerkranz jener Männer, die kommandierte keine„Helden“ genannt werden wollen. Und zu diesen Verbänden müssen wir auch die zahllosen Küstensicherungsfahrzeuge zählen. Auf Warteposttion * eren Dienst. Sie kommen schon durch zum Tragen, genau so wie massierte Flak=Vatterien oie gegnerische Luftwasse zwingen, Verluste in Rechnung zu stellen, einen Angriff überhaupt zu überlegen. Einem solchen an sich doch lächerlich behelfsmäßigem Fahrzeug gelang es sogar.— zum Ver— grogen Brüder—. einmal ein Geständnisse und neue Ilusionen Scharse Abfuhr für den Illusionsrummel des USA.-Präsidensen X Berlin, 7. Juni. Die Tatsache, daß sich die USA. demoralisiert hingestellt und uns einen schuellen Sieg nunmehr sechs Monate im Kriege befinden, nahm Präsi= versprochen. Aber wir erleben täglich das Gegendent Roosevelt, wie EFE. aus Neuyork berichtet, zum teil. U=Boot so zu Boote selbst! Als es noch wenige Boote waren, kamen knacken, daß den Herren da unten noch Gelegenheit versie und ihre Besatzungen kaum zur Rube. Sie haben blieb, auszusteigen. Die Hilfs=A=Jäger hatten ihr„Allb““ Uebermenschliches geleistet unn mante man ihre Oal.— die Mütze des Kommandanten die Mütze des Kommandanten. Und wenn man überhaupt von U=Boot=Abwehr sprechen will dann sollen die Netzleger, die unter schwerster Knochenarbeit die Sperren legten, nicht vergessen werden. Und ebensowenig die Verbände, die in vielen ständen gleiche Boote bei derartiger Beanspruchung kaum heikten Fahrten all die schützenden Minensperren— HasenJestüchtig gewesen wären. Daß sie aber einsatze sperren, Flankensverren und so fort— legten! Uebermenschliches geleistet, und wollte man ihre Leitungen verständlich machen, man müßte die vielen durchwachten Nächte abdieren, und es würden sehr viele Nächte werden... Man müßte die Seetage zusammenrechnen, Vergleiche ziehen, weil unter normalen Umfähig blieben, das buchen wir auf das Konto der nimmermüden Besatzungen, die nicht nur bloß Besehlen nechkamen, die sich aus eigenem Triebe voll mitverantwortin. für„ihr“ Boot fühlten und so einsetzten. Die Kette d; U=Boot=Abwehr im Mittelmeer ist geschlossen. Sie wurde praktisch aus dem Nichts aus dem Boden gestampft. Sie ist ein schönes Zeugnis der „ a Schaffendtraft und Einsatzfreudigkeit für diese Soidaten Und der sichtbare Erfolg so vieler Aktionen? Wie der Kriegsmarine geworden. Ein Brief, den ein einfacher olt blieb nach einem Wasserbombenangriff, der nach allen„Landser“ einem Kommandanten schrieb, ist ein sprechenAnlaß, wieder einmal mit Zahlen um sich zu wersen. Diese Zahlen gipfelten schließlich in der an die Presse ausgegebenen Devise:„Wir haben die größten militärtschen Schlachten verloren, aber wir sind im Begriff, die Produktionsschlacht zu gewinnen.“ Daß Roosevelt dieses Eingeständnis der##sweren mitttärischen Niederlagen der Vereinigten Staatn in seiner üblichen großsprecherischen Weise durch as#ronomische Zahlenangaben über die USA.=Rüstung zu verbrämen versucht, ist bei diesem Blender nicht verwunderlich. Hat er doch allen Grund, die Niederlage in Angen des USA.=Veltes zu bagatellisieren. Was aber selbst in den ASA. vor dem Illusienszeschwätz Roosevelts gehalten wird, keenzeichnet einDas Blatt beklagt sich dann darüber, daß gußer Angaben über produziertes und zerstörtes Krsegsmaterial, die seitens der USA.=Behörden geheiengehalten werden keinerlei offizielle Meldungen über die Verkuste von Peail Harbour und der Seeschlacht im Korallenmee ausgegeben würden. Dies nötige das USA.=Volk, sich aus den Feindberichten zu informieren, die anscheinend besser als die USA.=Reglerung unterrichtet seien.„Wie unterlagen“, so schließt das Blatt resigniert,„den ersten Angrissen der Japaner im Pazisik, konnten uns aber auch nicht für die Verluste im Atlantik schadlos halten. Im Gegenteil, die deutschen U=Boote versenken in gerade zu erschreckendem Verhälinis Frachter. Seit Mitn Januar haben wir nicht nur viel mehr Schiffe verloren. Vorzeichen die hundertprozentige Vernichtung des seindlichen A=Bootes zur Folge gehabt haben mußte, das sichtbare Beweisstück aus: Ein. liches Bootes. Ein Oeisleck oder Teile des seinddes Dokument:„Wir alle, die diese Fahrt mit ihren mehrfachen U=Boot=Angrissen erlebten, haben nur den einen Wunsch, Ihnen und der Besatzung dieses U=Jägers zu danken!“ deutig eine Stellungnahme der„New York Times“, die als wir bauen können, sondern damit auch deren wer# Roosevelt eine scharfe Abfuhr erteilt, indem sie feststellt: volle Ladung und einen großen Teil der Matrofen.“ Was nützt die Gewinnung der Preduktioneschlacht, wenn ofsiziell zugegeben werden muß, daß der Kampf gegen die deutschen U=Boote außerordentlich schwierig ist, Vert#sW da diese einen hohen Stand der Verveilkommnung erreicht hätten. Man hat den Feind all abgekämpft und „Wertiällscher Beobachter“ C.m.b.fl., Oelsenkirchen Verlagsdtreklor: Hlans Jacohs: Hauptschriftietter: Wollzans Hergoman z. 2. Wehrmacht. I. V.: Wiln Witt. Druck von W. Postbers. Bottroo Preisliete Nr. 2 iat göltiz. Nur eine Kleine Lüge Roman von Lisbet Dilt Nachdruct verboten 12. Fortsetzung. Darauf hatte sie in ihrer menschenfreundlichen Anwandlung ihm angeboten, sie auf ihrem Nachmittagspaziergang zu begleiten, sie waren durch den Tiergarben gewandert, seitdem waren sie befreundet. Es war ein sonverbar verschlossener Mensch, er kam nie in den blauen Salon, man sah ihn nur zu den Mahlzeiten, wo er schweigend und sehr würdig seine Speisen verzehrte, und nur sprach, wenn man ihn anredete. Für Frauen schien er kein Interesse, ja nicht einmal ein Auge zu haben. Was ihn zu Likian hinzog, konnte ich mir nicht recht erklären. Sie war viel älter als er und sprach schlecht engkisch, und er kaum ein Wort deutsch, ich suchte es in ihren gemeinsamen Interessen: Handlesekunst, Graphologie und dem Spiritismus, der Beschäftiguns arbeitsloser Damen. Trotz dieser weltabgewandten druck. Man sah es an seinem festgeschlossenen Mund und dem unbei#rbaren Blick. Es waren in diesem Winter keine sungen Damen in der„Miramar“ und die jungen Herren mieden sie wegen der Höhe der Preise. Die Zimmer waren hauptsüchlich besetzt von ausländischen Ehepaaren und älteren Damen oder Junggesellen, die zugereist waren und doch kein Heim hatten, und die keinen Anschluß nötig zu haben schtenen, denn sie verschwanden sosort nach den Mahlzeitten. Dieses Zaubermittel hatte sie miteinander verknüpft. Die beiden hatten noch etwas Gemeinsames: Man wußle nicht, woher er kam, und nicht genau, woher sie stammte. Woher ein Inder kommt, pflegt man ja bei uns meist nicht zu fragen, er ist Inder, braun und geheimntsvoll, wovon er sebte, interessierte in der Pension„Miramar“ keinen Menschen, außer der Besitzerin, welche die Rechnungen ausschrieb. Da er bezahlte wie die anderen Gäste. so brauchte man ja nicht zu wissen, woher das Geid floß. das seinen Berliner Aufenthalt ermöglichte. Er ttug immer lange, helle Mäntel und einen Turban, der nicht immer sauber war, aber den er malerisch um das schmale Haupt schlang. Sein Gang war wie der ganze Mensch, weich und lautlos, wie eine Schlange. Man hirte ihn nich., man sah ihn nur... Er trug sehr lange Nägel, eine Augen waren schmal und mandelfbimig. Da aber in dieser„Miramar“ auch Türken wohnten und sich oft Japaner, Aegypter, Belgier und Russen unter die Tischgäste mischten, so stel der Inder darunter nicht weiter auf. Es stel nur auf, daß er in letzter Zeit viel mit der Baronin zusammen war, und daß sie östers im Zoo auf der Terrasse gesehen wurden. Ich hätte Octavie noch manches über diesen Inder ragen mögen, aber ich fühlte bei ihr den festen Widerstand, sobald die Rede auf ihre neue Freundin kam, und ich unterließ es deshalb auch, von Sylt anzufangen. Octavie hatte in ihrer kurzen tragischen Ehe gekernt, den Männern nicht mehr zu trauen, und ihre Beteuerungen nicht mehr ernst zu nehmen. Sie hatte nur noch Freunde. Und diese war sie bestrebt, sich zu erhalten. Sie kange oisenbar Liltans gute und ihre anderen Der Inder war der einzige jüngere Mann, und er hatte eine sehr ruhige, geduldige Art, sich ausfragen zu lassen. Er kam aus der Nähe von Bombay, den Namen seiger Stadt zu ergründen, war zwecklos, da man ihn weder aussprechen konnte, noch je gehört hatte. Das ist aber bei einem Inder auch gleich. Er hatte ein wunderbar wirken. des Mittel gegen Schlaflosigkeit, das es in deutschen Apotheten nicht gab. Es schläserte auf eine angenehme Weise ein und verursachte merkwürdig sanfte, schöne Träume. Lillan hatte es erprobt, sie bat ihn, ihr doch mehr von diesem zauberhaften Mittel zu besorgen, aber der Inder lächelte geheimnisvoll und sagte, es sei so kost: bar und so sekten, daß er erst danach nach Indien schreiben müsse, und da ein Brief dorthin drei Wochen hin und drei Wochen her dauerte, so mußte sie sehr sange warten, die es kam. Eigenschaften, aber sie kritisierte nicht an ihr herum. Sie llebte diese Frau mit der schwärmerischen, harmlosen Liebe eines Pensionemädchens. Während wir beide nur gute Kameraden waren, war in ihrer Reigung zu Lillan mehr... Sie hätte dieser einsamen Frau vielleicht verhängnisvoll werden können, ich fühlte die große Macht, die Lilian ausströmte, als eine Gefahr für ein klates Urteil, aber Octavie hatte niemand als sie, und die beiden Einsamen hatten sich zusammengeschlossen zu einem festen Blindnis, gegen das man mit Vernunft oder Logik nicht angekommen wäre. „Ich habe soviel in meinem Leben salsch gemacht", sagte Octanie.„Ich will nicht wieder einen Menschen verlieren.“ Sie stemmte sich dagegen, wenn ich mehr wissen wolkte über diese Frau, als sie antworten wollte Es gab da gewisse Punkte, die nicht berührt werden lellten, und ich beschloß, ihr den Gesallen zu tun. Frau Lilian sah ich nicht mehr. Sie sei erlältet, hieß es, sie aß auf ihrem Zimmer. Als ich eines Tages fereig war mit meiner Arbeit und mich von Frax Littan verabschieden wollte, war sie ausgegangen. Ich trug Octavie auf, ihr Lebewohl zu sagen und reiste ab. Octavie gehört nicht zu den Frauen, die Briese schreiben. Wenn man sort ist, hört man nichts mehr von ihr Der Winter war für mich sehr arbeitsreich. Im Frühahr mußte ich zu Vorttägen nach Süddeutschland, und im Sammer war ich in Schweden, es war Herbst, als ich wieder nach Bertin kam. Auch diesmal hatte ich Oktavie beauftragt, mir ein Zimmer in der Pension zu bestellen, und dasselbe Zimmer im ersten Stock erwartete mich, behaglich warm, groß und hell, und reizend ganz neu eingerichtet, modern und in schönen, zarten Farben tapeziert. Es war ein Vergnügen, darin zu leben. Ich fand denselben Portier, denselben Listhoy, dieelben Zimmermädchen, den ganzen Bridgekreis, auch die Fürstin war wieder da, in neuen Pelzen, neuen Kleidern, mit ihrem schönen Sklaven Vill, nur Lilian fehlte. Oktavie sagte mir, daß ste vor vier Wochen ausgezogen sel. „Ausgezogen? Wohin denn?“ Sie hat sich eine Wohnung an der Fortuna=Brüce genommen. Es ist noch niemand bei ihr gewesen von uns. Du wirst se morgen abend seben, sie hat uns eingeladen zur Einweihung, sie freut sich auf dich.“ „Und der Inder?“ fragte ich. „Der ist auch ausgezogen.“ „Wohin?“ „In die Rettelbeckstraße, glaube ich“, sagte Oktavie. „Ich weiß es nicht, der interessiert mich nicht mehr.“ Morgen abend waren wir alle bei Frau Lilian eingeladen zum Essen. Und Oktavie erzählte mir, wie es zu diesem Umzug gekommen war. Eines Taues im Sommer gegen sieben Uhr erschten ein junger Herr la der Pension, der nach Frau Litian fragte, er sei ein Verwandter von ihr. Der Portier war gerade beschäftigt und der Listboy fuhr den Fremden hinauf. Auer Frau Lillan war ausgegangen. „Ich werde auf sie warten“, sagse der Fremde und trat ein. Er teit so dreist und sicher auf, daß der Junge nicht nagte, etwas zu sagen aber er rannte hinunser und geldete es im Büro. Ais Frau Lisienfeld selbst hinaufkam, um nachzusehen, fand sie den jungen Herrn auf dem Fensterbrett sitzen und rauchen. Sie war start, denn in der„Miramar“ waren Besuchfremder Herren auf den Zimmern der Damen streng verboten, und sie erlaubte sich, ihn daran zu erinnern, daß Frau von Eickstätten sein Besuch und sein Rauchen um angenehm sein könne, und forderte ihn auf, unten warten. Aber er sagte, das fiele ihm gärnicht ein, ers## der Sohn und habe sich außerdem bei seiner Mutter an gemeldet. Daraufhin versagten der guten Lillenfeld die Wor. .. Ihr Sohn!... Frau Littan hatte einen Sohr Davon hatte niemand im Hause etwas gewußt. „Auch du nicht?“ warf sch ein. Auch ich nicht", gestand Octavie.„An ihre Vergangenheit durste man ja nicht rühren.. Die arme Listenfeld wußte nicht, war ste tur sollte. Wenn er tatsächlich der Sohn der Baronin war, konn# sie ihm ja nicht verweigern, sich im Zimmer seiner Mutter häuslich niederzulassen, aber da Lilian sehr peinlich mit ihren Sachen, würde es eine Szeue geben, denn dem verschwundenen Armband war Lilsan in gerei## Stimmung gegen die„Miramae“, und sie hatte geäußert. sie zöge aus, sobald sich etwas Passender fände. „Also machen Sie endlich die Türe von außen zu, ja“ sagte der ungezogene Mensch und legte sich lang auf die Chaiselongue, aus Lilians Spitzenkissen, und qualme weiter...„Wünschen Ste noch etroas?“ fragte er, alt sie an der Täre stehen blieb. Sie zögerte. Er sah Lilian wirklich nicht ähnlich sie ist bland, er war hager und dunkel, er trug abgewet Schuhe, einen schäbigen Anzug, einen ausgefranste Schlips, und hatte kein Gepäck. „Verzelben Sie“, melnte sie.„Es ist nicht Sitte be uns, freinde Herren in die Zimmer eines Gastes ein „Beruhigen, Sie sich, Madazte“, sagte der Sohn, bin wohl eine Ausnahme, als Sohn meiner Mutter. Hiel ist mein Paßz.“ Und er zeigte ihr lässig, ohne sich erheben, vom Safa aus einen sehr mitgenommenen Paß Das Bild stimmte. „Sie sehen ober Ihrer Frau Mutter nicht ähntic Sie sind dunkel. Ihre Frau Mutter ist hellbsond melnte ste. „Ich sehe eben meinem Vater'ähnlich“, sagte der Soho Wiese ist meine Mutter blon? Ribher war sie schwarz wie ich Und er Lsob seinen Paß wiede in die ausgerissene Tasche.(Hortleyzun###gt Nr. 154(1 He Für heute. Gladbeck d Auch die Schu er wichtigen und wirkunge den muß. Ke groß, sind vor este, haben Auf der Unte der Käfer or walzenförmig Man kann die Aus ihnen sch roi aussehen werden später Larven verpu# einer Woche #osfellaub fri der Kartosself es in einem Millionen. D toffelkäserwell #ofselbestand, wachsen kann. Da ist do Schädling hie Kil Morgen ur den. Kinder lanntmachung Zeitung. Die nächste schen Herdbuch In Hamm mit ten Zuchttier hochtragenden hwarzbuntzi näßige Zucht hohe MilchFortschritte auf den regel haltungen. N genügen, gela Interessenten ihn passende infolge. Abwe lerg und weg ten bereitet. duchgesellschaft übernehmen. rechtzeitig der zugestellt wert Unsall ein heinrich W. Ruhr. Man: chnitt zwische booi durch Pi Verwandten g ndig war dern. Die N wurde der Die Briest chen der Rels Reisezuhr 1948 Viele Züchter süngst ihre T iederten„Se und vier ie ihre Reisetlch Wen Fureh die diger sein: kannt wor daß der Glä daß der Sch chaft gede ldei wer mög schteiten Gesetze#der sind: Um zu u bedroht nard deten. Wieser nögenssiucke asie ung den Schuldn Linge könne beispiel Kle mittel. Feue genstände. d Leispiel Ger Landwerk#### Schaffenden, Der Zwang die zum Be #uch Hausha Orden und det werden. perlichen Gel Schuhwerk, m.) könner genommen Auf Gri geseßes nahmen der oder auch ze bigers eine den gröblich Lüicken die Lücken dung noch 5 der Mheier utragen 1 Bung zu 25 ter bleibt im spollzie htspollzie lechtlich m er Kahlp## der das Se em Prozeh urde dem Nenschen a ist somit zu Zu die Das Gerlch e schreitet neben Prüt bläubigers Nr. 154(54. Jahrgang) erburh is Gesangbuch!“ st Dehnen=Dienst. hat. Auch diese Gefecht mit seind. So wurden, um igen Herbst die booten vernichtet, nen Krieges aus in zwei schwach en Fischdampfern * Führer und Beise, Wachsamkeit en im Niemands minengefährdeten Leise ihre Pflicht. olgreicher Angrif e ehrenvolle AusS als Wort die en gedenken. adition 18 im Osten. 000 Gelsenkirchener, rmümer gen Osten, sche Dampfwalze zu nach kurzer Unterlre Landwehr-Inf. Russen nach kurzen, ausgehanen wurden. u und später über zahlreichen Winter. mengestellten Landzt. Den Kumeraden gen gefallener ooer mit bekanntgegeben. n. von-Oven=Gkr. 10. chichten 1. Tell, en mit Deckel, sertig beceittiegen. Die Bücher können #r, außer Samsta. en en schnellen Sieg ch das Gegen er, daß zußer Ans Kriegsmaterial, mngehalten werden die Verkuste von im Korallenmeer s USA.=Volk, sich n. die anscheinend ichtet seien.„Wit gniert,„den ersten konnten uns aber schadlos halten. ersenken in geradester. Seit Mitle Schisse verloren. auch deren wer der Matrofen.“ m.b.fl., Gelsenkirchen : Wollzans BersemaWitt. 19 Nr. 2 lat göltig. 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Auch die Schulen unterziehen sich an jedem Montag diedie im Interesse einer geregelten leistet werStaatssehre. är Dr. Fischböck im Gau Westsalen=Nord Detmold und Münster Besichtigungen in Bücheburg, . Der Reichskommmar für die Preiobildung, Staatsser wichtigen Aufgabe, die im Iuterese einer geregelten im Gaug onnerstag und Freitag an der un, uu, u. und wirkungsvollen Kartosselläserabwehr geleistet wer; sichtigge x hle=VLanstars, IZu Buledurg un u ai bex Volses überzengen wolte, um dadurch neue Auregungen zu den muß, Kartosfeltäser werden nur einen Zentimeter Peaierungen in Schalteuteu.d agz. e.euberdachung bei den ergaten. Er luge dater aucheden enasten Kontalt auit den von gpalem, Körperbau, mit gewölbigr Ober. Am Freitag steß sich Staatolefretär Dr. Flchhäck ugn Outischen Dieuststelen seinenVereiches, die iu engster Fühesite Aarker unies genazldecken mit schwarzen Streisen; der Presebichdungstele= helm Oberoräüdinen ausdvan nar uuuza muit der wartel Zusamizengrbeiteten, um die Preis. Kartoffelstaude legt Preisüberwachungsstas bei der Regiarug in dar=soogr. lat cuat zzerliag u. Lebgr die Rolwendiglelt der Stabill. Gauleiters Dr. Meyer und führte weiter aus, daß er sich „Puner gzug Besruichls 6s, Wosen und Stelle von dem Leben der Airtschaft und eite, haben gelbe Flügeldecken mit Auf der Unterseite der Blätter der# Käfer orangegelbe Eler, die zwrei Milimeter groß, haupstadt eingehenden Berscht über die Tälakelt dieser wonz“ Freie, aucd, für nicht uubesingt lebenenot. walzenförmig mit abgerundeten Ecken aufrecht stehen. Diensisteslen aunatien eeu uder die Tätigke, dieser gendige„Karen und Gebrauchsgegenstände, mühten sich Man kann die in Reihen stehenden Eier nicht übersehen. Gauwirischaftsberater Franke hogrükte c. guaas2 Patadtzetltene Händler and Verhraücher völtig im klaren Aus ihnen schlüipsen schon am fünsten Tage Larven, die im Situngslagl der Gaukassag; auUdag Keeit g2hvock, leist, Selbt wenn emnmat im Aussahmesalt infolge erot ausechen und viel Kartosselrslantenlaub fressen. Sie überbrachte ihm die Grite, deg=Gaulostarg ua uauier Vetrsebsigsten eine tleie Vieistelgerung vorge werden später orangerot und 15 Millimeter grost. Diese, westiätischen Aulreschaft, In leigon mattgegna uomun Pergeg mühte, so=Aürsen daraul teileznegs allLarven verpuppen sich in der Erde und schlüpfen schon nach gen wies Eg. Franke auf die Notmendigfett der 2(in sescce, Schte gezogen werden, da dann auf der audeeiner Woche wieder als Kartosselläser, der wieder Kare—Zes der Rrai=Tte au gin und kutamt mwmm ren. Seiterbei anderen Waren Preiesenkungen eintreten ossellaub frißzt und Eier auf der Unterseite der Plätter Partei jederzeit wie bisher tatträftis ur Miarbetteh ngigen Auogleich zu schaffen. Jedenfallg sel die der Kartossestaude ablegt. Ein einzigeg Weibchen bringt sei. sedezeit wie bisher tattragig zur Mitarhelt bereit strasie Handhabung der=Anordnungen und Bestimmungen es in einem Jahr zu einer Nachkkommenschaft ven vielen Reichskammislar Dr Fischhäck dausta Fü. Lie Krusu# aut dem Geblete der Preishildung mit von kriegsentscheiwillonen. Diese Nachiommenschast eines einigen Kare Reichskommisar Dr. Flihdöck daute für die Grlühe dea dender Bedentung. toffelkäserwelbchens verzehrt in einem Jahr so viel Kartoffelbestand, wie auf einem Feld von zweieinhalb Hektar wachsen kann. Da ist doch jedem bei uns völlig klar, daß dieser Schädting hier nicht geduldet werden kann! Kinder zur Schule anmelhen! Morgen und übermorgen sind die schulpflichtig werdenden. Kinder den Schullettern anzumelden. Bergl. Belanntmachung im Anzeigenteil der Sonntagausgabe dieser Zeitung. Der Krieg bestimmt den Arbeitsplatz Versetzungen eines Gefolgschaftsmitgliedes unterliegen den Bestimmungen der Kriegswirtschaftsversorgung Platz bei verringertem Einkommen oder die Freigabe des geschäfte, Kleinpreisgeschäfte, die bisher außer Süßzwaren betressenden Gesolgsmannes, derndann zwar dem Betriet andere Lebensmittel nicht geführt haben, Kloske und Gebetressenden Gefolgsmannes, der dann zwar dem Betrieb ###elorengeht, aber in einem anderen Betriebe, der vielleicht wenigerunter Materlalknappheit leldet, sei Kenntnissen und Fählgkeiten entsprech Renutnissen und Fählgkeiten entsprechend in seinem und sreisenor Somzeniratton der Süßwarenheistellung und des der Allgemeinhett-Interesse tätig sein kann. Handels. Von den rund 1000 Vetrieben des Gewerbes dürste eine erhebliche Zahl stillgelegt Gesetzesauslegung und Rechtsprechung müssen ganz und eindeutig auf die Bedürfnisse deo Krieges ausgerichtet sein. Auch bei der im Krlegsarbeitsrecht wichtigen Frage der Zulässigkeit der Versetzung eines GesollgsZuchtvieh=Absatzveranstaltung Grundsatz=seine Gültiok. Die nächste Zuchtvieh=Absatzveranstaltung der Westfäll= vormalen Zeiten. d.„ im Frieden istuche chen Herdbuchgesellschaft findet am Freitag, dem 12. Juni, tendem deutschen Arbeitorecht der Unternehmer nicht bein Hamm mit einem Austrieb von über 250 schwarzbun rechtigt, bel lausendem Dlenstverhältnis dem Gesolgomann Konzentration in der Süßwarenwirtschaft ten Zuchtieren, darunter 200 gekörten Bulen und 50 zinen anderen=Arbeitsplatz zuzuweisen, wenn damit eine ggetttcation in dr., Suhwarenwirtschaft hochtragenden Kühen und Rindern statt. Die westsälischen Minderung des Arbeitseinkommens verbunden ist. DiesDurch ein neue Anordnung der Wirtschaftlichen Verhwarzbuntzüchter haben im Lause der Jahre durch plan= hat das Reichsarbeitsgericht in ständiger Rechtsprechung einigung der deutschen=Süßwarenwirtschaft wird die Vernäßige Zuchtmaßnahmen ihre Rindviehbestände auf sehr ans kommen. Allerdinge kann auch in normalen Zetten-teilung von Süßiwareninen geregelt. Da-Süßwaren nur hohe Milch= und Fetterträge gebracht. Die gemachten eis veirlebs oder Tarisordnung etwas anderes vorschret noch in begrenztem Umfanger hergestellt werden, wird nun= wiedernon wurde Fortschritte finden ihren Niedeischlag insbesondere auch den. Jetzt im Krlege müssen aber die Bestimmungen mehr auch der Kreis der Groß= und Einzelhändler, die ßen und verletzten auf den regelmäßig stattfindenden Züchtvieh=Absatzveran= der Kriegswirtschaftsverordnung berückhaltungen. Neben Spitzenbullen, die höchsten Ansprüchen schtigt werden, die sich sowohl— mittelbar— mit der genügen, gelangt immer eine große Zahl von Durch= Versetzung auf einen anderen Arbeitsplatz wie mit der schnittsbullen mit besten Erbanlagen zum Verkauf. Jedem Grage der Lohnhöhe befassen e Möglichkelt gegeben, das für„ Die einschlägige Vorschrift regelt die Lohnhöhe von Gebe— 2120 Alttleider= und Spinnstofssammlung 19421 Achtung! Aichtung! Hergehört Anzüge sind sehr begehrt. Vernsokleidung spendet tüchtig. Blusen sind besondere wichtig. Chisson=Schalo und bunte Dirndl=Kleider Verwendet mit Essekt kein Schneider. Flore von der alten Gardine, Gebt mit der Hose aue Gabardine! Jebe Ioppe wird genommen. Und kein Kittel darf verkommen. Wer viel Lumpen noch im Hause hat, Ruhe nicht, bio er sie raus hat! Schickt Mäntei jeglicher Figur. und für Monteure die Montur. Dann müßt nach Paletoto ihr schann. Ein Quantum Nöcke für die Frauen, Auch Schürzen bringt, Tuchreste alter Kleider Dao bringt und dann um vieleo weiter. Frau*1 Herr 9l Seid nett! Helft alle mit, von A bie 31 Süßtwaren führen dürsen, erheblich eingeschränkt. Die Fabriken dürsen ihre Süßwaren nur noch an besonders zugelassene Großhändler liesern. Damit wied eine grokere Wirtschaftlichkett der Lieserbeziehungen und eine Verkürzung der Dieserwege erreicht. Welche Großhändler als noch notwendig anerkannt werden wird noch bestimmt., Theater.=Kinos, Varietees Bars usw. durften schon bisher nicht mehr mit Süßwaren beliefert werden. Von nun ab dürsen auch Gaststätten(ausgenommen.Bahnhofsgaststätten) Kantinen, bestimmte ambulante Händler. Milch= Obst= und Gemüsegeschäfte, Wein= und Tabaktränkehallen nicht mit Süßwaren beliefert werden. Die neue Anordnung ist zugleich der Auftakt für eine weitergreisende Konzentration der Süßwarenheistellung und des erden. Hinderliche Fahrräder. Wieder ging Fahrradbereisungen von Stahlrössern, dieran die Hauswände der beleben Hochstraße gestellt worden waren die Luft aus. Pollzelbeamte schraubten die Ventile heraus. Selbst in den Abendstunden stehen noch ofl. Fahrräder vor Häusern und wiederholt wurde gemeldet, daß Fußgänger sich dann stieInleressenten ist dadurch die Möglichkelt gegeben, das für.„ Die einschläglge Vorschrift regelt die Lohnhöhe von ihn passende gekörte Vatertier preiswert zu erwerben. Wo Gesolgschaftomitgliedern für zwel voneinander unabhän nfolge Abwesenheit oder Ueberlastung des Betriebslei= gige Möglichkeiten, einmal für den Fall der Neueinrich„ ung oder Umstellung von Betrieben oder Verwaltungen, dann für den Fäll der Beschäfttgung von Arbeitern Blut= und Hautspender und Krankenkasse Blut= und Hautübertragung ist ärztliche Behandlung im Sinne der Sozialversicherung übernehmen. Die entsprechenden Anträge müssen rechtzeitig der Westsällschen Herdbuchgesellschaft in Hamm zugestellt werden. Unsall eines Gladbeckers auf der Ruhr. Der Gladbecker der Lohn— der höhere oder geringere— des neuen Ar sie durch sachmännischen Eingriff bei einem anderen einHeinrich W. verlebte seinen Urlaub in Werden an der beitsplatzes ohne welteres an die Stelle des früheren Loß. gsletzt werden kann, dessen elgene Natur den durch eine Ruhr. Man vertrieb sich die Zeit mit Paddeln. Im Ab= nes des Gefolgsmannes. Verletzung entstandenen Hautverlust n bt wieder zu erDiese vom Reichoarbeitsgericht in einer neuen Eutsches= heisßs, Tcmag. Dahrldle Krlegsnerhältr booi durch Platzwechsel um und W. siel ins Wasser. Zwei dung ausgelnrachonen Grundsätzo laten lolblstnorständlich gen, dann fnl den Han der Beschnftigung von arbeiternananame oder Angestellten an einem andern Platz. In diesem letz=u##### Blutspender ist aus naserer heutigen Heilkunde teren Falle ist keine Umstellung oder Neueinrichtung des Asheupt nicht mehr wegzudenken unzähltg sind die Betriebes oder eines Betriebsseiles ersorderlich. Es gen Gai, in denen der Spender mit seinem Blut das Leben nügt, daß die andersartige Beschäftigung des Gefolgs= eines anderen erhalten oder die Lebensbaste verbeisern mannes im unverändert gebliebenen Betriebe durch die 103¼„##m neyt der Hautspender, also dersenige, rtschaftsverhältnisse bedingt ist, Auch dann tritt#####0zein Stück der eigenen Haut entfernen läßt, dam e durch sachmännischen Eingriff bei einem anderen einunsall gleichgestellt, wenn die Spende unentgeltlich oder von einem Inhaber einescamtlichen Butspenderausweises gewährt wird. Für den Hautspender ist der gleiche Fall im Gesetz nicht erwähnt und auch von der Rechtsprechung noch nicht entschieden. .... i. i.###t dung ausgesprochenen Grundsätze lotaen kolsistn=sckrz. 22:2, belder Spendergruppen noch wesentlich höht haben Verwandten gelang es den W., der des Schwimmens nicht voraus daß im Einzelfall die in Frage stehende und für euguch erhöhen, liegt auf der Hand. undig war, in höchsten Rot besinnungslos ans Land, zu, be= den Gefolgsmann ja immer sehr elnschneidende Maß„ Der Gedanke des Blut= und Hautspendens ist Aus von Erfolg, nahme wirklich und beweiobar burch den Krleg bedingt ainen. Zir Li2iszitgz adewordenen, Hemeinschalte r Wieviel Sand für Brandbomben? Hier spricht der Reichsluftschutzbund, Gruppe Westsalen Frage: Wieviel trockener Sand gehört eigentlich in nde N wurde dem Krankenhaus eingeliesert. Die Beiestauben=Reisepereinigung hat n d e r R e l s e s p e r r e f ü r W e i t f l ü g e d a z u Reisezuhr 1943 einen tadellosen Nachwuchs die ersten Wobenußt, für das ven wefolgemann ja immer sehr einschneidende Masse Aner Mirrlichtett aumarbauen 75 nahme wirklich und beweisbar dutch den Krieg bedingt einem en di Aslagane#####e ist. Keineswegs kann aus ihr eine Zulässigkeit solcher Ver= arst sa1!“har gastgntzeuheit hehenztlongen Amsang setzungsmaßnahmen von Betriebsführern gefolgert wer ghaustt d#„Becmgtstanden, seit der der Gemeinschafts- lediglich darauf abzielen, Gefolgschaftomitglieder Fluch en tei Zieser Fei astgt dem Staatsgedanten bl infalge der Aiuers ell dieser Zeit befassen sich Gesetzgehung und Ausdruck stihmt ist? DiViele Züchter der 28 angeschlossenen Vereine schickten Kriegsverhältnisse(Matertalverknappung) die Beschäfti= zmanggfscis###t#elgerungen, die sich im Leben brachten thre gez gung des Petzeffenden auf dem alten Arbeitsplatz nicht Dag=Reichoversicherunggamt als höchste„Instanz in zusammenhängenden Fra* M142 jederten„Segler der Lust“ in kleinen Körben zu drei mehr möglich ist. Es kommt immer darauf an, was mehr„slen mit nd vier Tieren voreint nach auswärts und überprüften dem Kriegseinsatz dient, der Verbleib des Gefolge gen hat kürzlich in einem Beschaid(n 90 Märt 106 hre Reisetüchtigkeit. mannes beim alten Betrieb, und zwar auch auf anderem Bs3zszu einigen Kahlpfändung ist verboten Wenn der Gerichtsvollzieher kommt...— Schutz dem Gläubiger und Schuldner Turt die Zwangs#####streckung will und soll der Gläubiger sein: Rechle verwiellichen, die ihm im Prozeß zuerkannt worden sind. E mun aber vermieden werden, daß der Gläubiger zu hart vorgeht. Es darf nicht sein, daß der Schuldner durch die Pfändung in seiner wirtchaftii Existenz bedroht wird. Es kann auch nicht gebeldet werden, daß der Glöubiger seine Vollstreckungsmeg schir#ten mißbraucht. Aus diesen Gründen hat der Gesetzeode Schutzvorschriften erlassen, die folgender Art sind: Um zu verhlndern, daß die Existenz des Schuldners bedroht nurd,##t die segenannte Kahlpsändung verbeten. D'eses Ziel wird dadurch erreicht, daß gewisse Vernögenssiucke für unpfändbar erklärt worden und somit em Zugriff des Gläubigers entzogen sind. Der Zwangsvollstreckung nicht unterworfen sind die Sachen, die für den Schuldner und dessen Familie notwendig sind. Diese Linge können notwendig sein für die Lebensführung(zum eispiel Kleidung, Wäsche, Betten, Hausret, Nahrungsnittel, Feuerungsmittel); unpfändbar sind auch die wegenstände, die zer. Berufsausübung notwendig sind(zum Leisptel Gerät, Vieh, Dünger, Saat bei den Landwirten, Handwerksgerä des Handwerkers, Bibliothek des geistig Schaffenden, Uriformen und sonstige Dienstkleidung üsw.) Dei Zwangsvollstreckung entzogen sind auch die Bücher, die zum Besuch von Kirche und Schule notwendig sind. Auch Haushaltungs= und Geschäftsbücher, Famillenpapiere Orden und Ehrenzeichen. Trauringe, können nicht gepländet werden. Die Gegenstände, die der Behebung von körerlichen Gebreihen dienen(Brillen, Krücken, orthopädischee Schuhwerk, künstliche Glieder, Selbstfahrer für Gelähmte v.) können ebenfalls nicht vom Gläubiger in Anspruch genommen werden. Auf Grund des Vollstreaungomißbrauchseßes aus hem Jahre 1934 kann das Gericht Maß21) zu einigen in der Praxio numemen# Stellung genommen. Zunächst werden danach Blut= und Hautspender sachlich gleichgestellt und sestgestellt, daß eine notwendige Blul oder Hautüdertragung„ärztliche“e handlung im Sinne der Sozialversicherung“ ist, wobei Blut oder Haut Behandlungsmittel sind wie jede Arznel. Sowelt eine Krankenkasse für eine Behandlung überhaupt auszukommen hat, muß sie ihrem Mitglied also auch eine notwendige Blut= oder Hautspende gewähren. anderen Seite lich. Inn dem-Merkblat:„Fronl gegen=Feuer“ heist es 3 bis 5 Kilogramm in der Lustschutzschule heißt es„wenigstens 5 Kilogramm“ und in einer Zeitung las ich, daß zur Bekämpfung einer Brandbombe etwa 10 Kilogramm Sand benötigt würden. Wao ist nun richtig? Antwort:Um eine Brandbombe mit einer einzigen Tüte Sand vollkommen unschädlich zu machen, wäre es notwendig— wie ein Versuch zeigt—, daß die- Tüle 10 Ktlogrammstrockenen Sand enthält. Diese„ideale“ Menge erweist sich jedoch in der Praxis ale zuviel, da man schon beinahe ein Athlet=seinemuß, um 10 Kllogramm am ausgestreckten Arm sorlange über die sprühende Brandbombe halten zu können, bis der Bode., durchgebrannti und der Sand herausrieselt. Vonein Zeist einer Frau kann man diese eistung schon keinesfalls verlangen. In der Praxis bestens bewähr: haben sich Sandtüten mit 5 Kilogramm Inhalt. Jede Selbstschutzkraft kann mit ihnen umgehen. Allerdinge sind mindesteno zwel Sandtütenvon diesem Urnsang ersorderlich, um eine Brandhombe völlig zel die Klantenlasse eingntirten und ann die Hehanezu min= ung nicht etwa deshalb verweigern, weil sich der Pattent Inprägen:## üinbillig 2ls Prankheit sa vorsatzuc zugezogen habe. Der Auspruch Sand enthalte aufbeben des Spenders auf Behandlung und Krankengeld wird nicht dadurch berührt, daß der Spender von dem Empfän= ger eine Entschädigung erhält, da diese mit der Erkran kung des Spenders nichts zu tun hat. Selbstverständlich soll aus diesen Spenden kein Ge schäft gemacht werden. Daher sind ungerechtfertigte Dop nungvon 1939 ein allgemeiner Vollstreckungsschutz ein brauchen. Das Vollstreckungsgericht kann die ihm erscheinenden Maßnahmen ganz oder zum Teil oder sie auf Zeit aussetzen. In Kriegszeiten reichen die angeführten Schutzmaßnahmen noch nicht aus, da die wirtschaftliche Lage sich in vielen Föllen sehr geändert hat. is diesem Grunde ist durch die Schutzy Sand#ite soll 5 Kilogramm trockenen züge zu vermelden. Bei den dem Spender zu gewähDie Wirkungen des Ehiverkusteo in bezug auf die Bekleidung öfsentlicher Aemter und Würden sowle das Tragen von T##el, Orden und Ehrenzeichen ergeben sich aus den Par. 33, 34 StcB. Gemäß§ 33 bewirkt die Abgewäh, erkennung der bürgerlichen Ehrenrechte den dauernden allgemeiner Vollstreckungsschutz ein= renden Entschädtgungen wird daher darauf zu achten sein, Verlust der östentlichen Aemter. Würden, Titel und Das Gericht kann nunmehr viel freier daß sie sich auf die Ankosten beschränken, die dem Spender Ehrenzelchen. Gemäß§ 31 31ff. 3 St6B, bewirkt die Abst zum Beispiel nicht mehr an den An- tatsächlich entstanden sind. Will der Spender im Falle erkennung der bürgerlichen Ehrenrechte serner die Unfählgkeit, während der in Urteil bestimmten Zeit Offentliche Aemter, Würden, Titel. Orden und Ehrenzeichen u tragen. tscht ist in seinen Mahnahnen freier auf erstecken, was daun allerdingg den Verlust deg An ausgag ader sbau„ ut, Eine, uordwestlältlsche Schacht. eumahnen müssen, in Interese dez, Schudners dringend wpürde, gegenüber der eigenen Kase zur Folge haven und dem Gläußiger nach Lage der Verhältnisse Abschließend sei noch erwähnt, daß für den Blutspender zumutbarsein im Falle einer dauernden körperlichen Schädigung durch Ueber die Pfändung des Arbeitseinkommens sind be das Reichsgesetz vom 0. März 1942 Schutz vorsondere Schutzvorschriften erlassen. Dr. Tw. gesehen ist: eine solche Schädigung ist dem Betriebs: Verbesserungsvorschlägen ist ein Patenthaken zum Vorziehen der Kohlensörderwagen und ein Sicherheiteri#gel geführt worden. entscheiden. Es ist zum Beispiel nicht mehr an den An- tatsächlich entstanden sind. Will der Spender im Falle trag des Schuldners gebunden, sondern kann von sich aus einer Erkrankung seineneigene Krankenkasse nicht in Anvon Amtswegen einschreiten. Dadurch wird verhindert, spruch nehmen, weil er sich betspielsweise von dem Arzt, daß wegen der Scheu vieler Menschen vor den Gerichts= der den Eingriff gemacht hat, privat weiterbehandeln lasbehörden Schaden entsteht, weil der Schuldner keinen An= sen willt so mmn trag stellt. Das Gerscht ist in seinen Maßnahmen freier gn gestellt und nur an u Maßnahmen müssen Fkäur üder die Gefanten der Anfande Weiterhin wird in diesen Vorträgen betrieblicheVorschlagswesen durchgear Im Sommer keine Margarine In den Sommermonaten wird im Nahmen der Fett= Inländischen Oelfrüchte, allo Raps, Mohn usta, erst im rationierung Margarine nicht mehr ausgegeben. Dafür Herbst wieder geerntet werden, und daß zu jenem Zeit#n Malkenminne Air nlatchan Watlanamanaa##- punkt auch die Oelpflanzenlieferungen des europätschen astong arst miodar einsetzen.=So tritt für die deutsche immer wieder das durchgearbeitet. Die Zeche konnte bereito für eine Anzahl brauchbarer Vorschläge ansehnliche Prämten auszahlen. Aus den eingegangenen Verbesserung a ehen der Kohmmeugen* den Aufschtebevorrichtungen zu erwähnen. Vorantw. für den lokalen Tell. H. Schneiders, Gladbeck. wird bei Beibehaltung der gleichen Rationomenge, der Anteil aus Butter, Butterschmalz, Oel und tierischen FeiGesetz dient dazu, ten bestehen. In Anbetracht der außerordentlich guten punkta Soschet ens erst wieder argarineindustrie im Sommer eine Beti## + der Hert rlel genern adend meine ltede * Gattin, unsere deste Mutter, meine gute der. unser# lde Schwelter, Schwlegerte und Schwag#in Licken auozusüillen, die troß Verbote; der Kahlpfän= Qualiät der Taselmargatine— der einzigen Sorte, die die zur Ueberholung und Verbesserung der Ailagen gut na noch bestchen. Ein Beispiel sosl das klarmachen: Im heute von den deutschen Margarine=Fabriken hergestellt verwendet werden kann. Im Ubrigen arbeiten heute in ozeßvergleich bei einer Räumungsklage verpflichtet sich wird— ist von nicht wenigen Hauofrauen die Frage ge Deutschland noch 49 voll ausgenutzt. Betriebe während Mieter seine Mletschuld in monatlichen Raten ab= stellt worden, warum die übliche Aufteilung der Fett alle sonstigen vorhandenen Betriebe lragen und im Falle des Zahlungsverzuges die Woh= rattonen unter Einschluß der Margarinegntelle nicht auch ne sennigen vorhandenen Beirieve Lung 3a tüumen. Durch Krausheit.s97mt d ingsschwierigkeiten und Vermieter ter in Zah bleibt im Rückstand. htsvollzieher, vin## Rahlbländ sch ader das Schutzgesei von 1934. Denn die Volstrsgung aus des und die—.—. zin Prozehvergleich(hier gleich Räumung der Wohnung) der deutschen Ländwirtschaft, Urde dem Empfiuden aller bistig und gerecht denkenden Buttervrovuktlon Renschen aufs gröbtlichte widersprechen. Der Schuldner„n##ch, werde Lohnung rmieter dazu besug t den Mieter auch eter beaustragt den GeMieters zu räumen. Das Vorbot nicht; dagegen Betriebe, während rationen unter Einschluß der Margarineantelle nicht aug due sonstigen vorhandenen Betriebein Interesse einer im Sommer durchgeführt wird. Nun, der Sommer ge höchstmöglichen Nationalisterung gelegt wurden. stattet durch Weldegang und sonstigem höheren Futter. Was aber die Hausfrauen im besonderen interessieren anfall eine allgemeine Verstärkung der Milcherzeugung, wird, ist die Tatsache, daß die Zusammensetzung der MarHöhere Milcherzeugung und vor allem höhere Ablieferung garine nicht den einzelnen Betrieben überlassen, sondern an die Molkerelen bedeutet höhere Butterproduktion.. In von der Hauptverwaltung der deutschen Misch= und FettAnbetracht der Lenkungomaßnahmen des Reichonährstane wirtschaft bestimmt wird. Es findet in allen Betrieben ### Verkausstellen eine lausonde Ueberwachung im Alter voni Rinder, denen schenkte, nahm rbundenheit so Mar 2 Jahren and. Geestug. Araft ist somit Zu diesem Ferichtu aufs gröhli semt Versah, konnte nun die deutsche der Margarinequalität statt, so daß die Hausfrauen übero in die Höhe ge= zeugt sein können, im Handel nur solche Ware zu erhalten, nicht nur die vorgesehene bie tatsächlich in Ordnung ist und den gegebenen Bedürfzu sich in die Ewigkett. Zwei hrem Todeslage das Leden Goll. In tlefer Gottnunmehr in der Hinholt seine Vollendung und Krönung erfußr. bebei für die ltede Verstordene ditten Dr. med. Alfred. Klestermann und Kinder, Kamilie Geestug, Kamilte Klostermann. , d a ß n i c h t n u r d i e v o r g e s e h kengenausweitung innerhalb der Rationen möglich ist, A unn iun mneain, in die Kühltatsächlich in Ordnung ist und den gegebenen Bedürfnissen voll entspricht, Gegenüber dem Sortenwierwart und den unwirtschaftlichen Konturrenzkämpfen erseeischer Un n## den unwirtschaftlichen Konkurrenzkämpfen vergang orgung. Der höhere ner Jahre steht heute in der Margarinetndustrie eine rischaft Wirtschaftogruppe, da, die unter Einsatz verhälintsmäßig geringen Auswandes einen großen Erfölg für sich verbuchen kann, der vor allem der Häusfrau zugute kommt. Die Lesche wird nuich Gladbeck überführt und dor ##notag. dem 0. Juni, um 8.30 Uhr, vom be 10 ais i der Komutleugrett bels nehmen zu wollen n Nr. 154(3. Jahrgang) Destfälischer Sport-Beobachter Montag, 8. Juni 1942 Auch Straßburg war kein Hindernis für Schalfe Die tz=Mäuner mubten vor 350 Zuschauern die eiuzhatige Forn der Schalter uit 6.6 auerhennen(.Schalbtes hächster Heauer: Kichers osenbeh. Da waren es nur noch vier nopver wo, ep owg schastets im Boststadion der Reichohauptstadt vor 20000 Zuschauern den tapseren mit 4:3 inam glückichen Eesola übe den vom Fech versoilgten So Werder Brenen, der zur Pause noch 2:1 geführt hatte. auch S # wendig ste s cocs die Straßturger „ In Aktion treten, fal der Schalker— bei denen hrer hesten Seite zeigten, —.„ und sink immer wieder dazwischen funkten— ein, elbst auf engstem Raum müssen die It=Mäuner(eer Vertiegt. Das Temvo, It Aungemen, ILeh.. Doe Verishsging wirsen, Konbinatgustor, als. wiehzer, 945 Vstechaut beraon unt sdat euig Belsense die chcke ceich der Verteidigung wirken, Durchbruch zu versueen, wett aufgerückten Schalker Hintermannschaft leweile ein schneises, Ende sndet, Aggi.; Paristaltse Greoet der eite Erfolg sichergestellt. Eine vorzügliche Ar wernen Ohne besonders Austrigung, 9e Pih; He nichis esie von eimer weiteren Ecke Bi, A“, siszesd)e Kerks scumter bringt. Nach einer halben Stunde ist Kalwitzkt, der„immer überast dazwischenbinktz, ieder, Plsot, Aurg= Beszeliat Gegen Schalke ist jeder Gegner machtlos rdi Wenn wir schon vor 14 Tagen nach der Ranmürter anf die Meisterschaft zugeht und die= beizen. sicherlich nicht leichter werden. So verkor des Spiel nach den gestellt hatten, daß die Schalter die ersten Anwärter Bictorta Aud, io wurde Bese,- Pere, Gargtrguzg ernent Was sich Part vieren zu 19 Enttäuschung in sichtigen, daß es schaft handelt, die Erfahrung fehlt, Kealbd Lichsien lshese, Aaes ch, lasder Gasteih e es andgerrolctlich in Deutschland keine sußzballmannschaft gibt, die auch mer einigermaßen in der Lage wäre, den Schalkern ein ebenbürtiges Spiel zu bieten. Die Schaller haben sich eben just zur rechten Rett in eine Form hineingesplelt, gagen die einfach andere Mannschaften, mid mögen sie wie Kaiserslaufern oder muh die 11 Straßburg mit den besten n d. S o t h r o u t S c h a l l e e i n Höhe und sucht nach einem evenPartner war die 11 Straßbuc Männer mit Eifer und Kampfgeist ein sie waren wendig u. schnell, verstanden auch, mit dem Bant Schalle darchous niche, Die ftüsige Konchnasion, das, iorresie Warst bieten ds Kimnes. Dahel, foll mnan ader nicht von, Sher in diesem Spiel sprechen, denn es ist zu berück s sich bei dem Gast um eine sehr junge Manndie zwar sehr gute Ansagen hat, der aber die t, um sieh einem so großen Gegner wie Schalle gegenüher richtig einzustellen. Der Ausfall zweier wie Heiß und Schöne fiel kaum in Gewicht. Denn auch hätten das Schicksal nicht wenden können. Bei den 11 Manner vermicte man den Mann, der eine ganze Mannschaft vorne zu reihen imstande ist. Von einer eigentlichen schaftskeistung sah man wenig, da die Schuter mit ihrer Wendigkeit alle noch so gutgemeinten Kombinattonen vorzeing zunichte machten. Aif der anderen Seite war das Spiel des Gastes auch nicht auf den einen oder anderen Spieler zugeschnitten, jeder leistete sem Pensum, ohne sich mit seinen Mitspielern verständigen zu können. So kam es auch, daß keiner der elf Spieler besonders hervorstch. Schalke wartete dagegen wieder mit einer ganz großgitigen Leistung auf. So legten sie in der ersten Vierteistunde des Kampfes ein geradezu fuszinterendes Spiel mit allen Raffinessen einer ausgeklügelten Taltik, einer virtnosen Technil und mit verblüffenden Truto hin, gegen die die###Männer einfach machstob wuren. Mochte sich der Gast auch noch so einsetzen. mochte er seine ganzen Kräfte konzentrieren, gegen Scha# i dieser Form gibt es kein Mittel. Es bleibt dann nur bei dem Versuch, die Riederlage so niedrig wie möglich zu gestaften. Und wenn die Strhburger dieses Spiel mit 6:0 vertorrn haben, dann sind sie— das darf man ruhig sagen— angolg davon abgekommen. Denn nachdem, was Schalte wührend der 90 Minnten leistete, wäre ein zweistelliger Sieg genun so berechtigt gewesen. Aber Schalte lteß das Spiel nachMeisterse beiden e m sich selbst auch nicht ganz auszugeben: bebenkt, das es nun noch smneller der v nicht leichter werden. So verkor— ersten Toren seine Zügigkeit und Spannung, da n Geisentinchen vor nind anscheinend nicht die Absicht hatte, den wegner in Grund und neuer Beweis dafür, daß Boden zu spielen. Schalfe trat in der von uns angstptoenze#gung. also mit Vorufka für Urban, an, sodaß sich folgende Mannschaften gegenüberstanden: zweite Erfolg sichergestellt. Eine vorzügliche Arbeit des Szepan den sich Schatter Innentrios kommt zu Katwpiszli, der an den heran= verläuft weiterbin gespritzten Eppenhoft wilteratbt, der den Rest, besorgt, in die Näthe des Die Schalter Ueberlegenheit hält weiter an. Straßbrurg ist mit dem hasten# sLaseg, gescheige denn au einem oseneg, Feidspsel mmen. Zwei, drei Schatter Tore liegen wieder in der gen eine derart vielbeinige Verteldigung burger nun stellen, kommt Schalte schlee V Vorast, der an Kaspitzst zurick, der seinen Szepan den sicheren, Torschus Überläßt. Der Freu verläuft weiterhin ruhlg. Schalte### mt Stadburger Torei, b. 16h abe sch noch eilne nicht wuitgebertase Pelte, behe. 1. —schau verlassen die anscheinend buchen ledigSchaller nicht in Hälfte zu kommen. Luft, aber gegen eine deratmmm sie die Straßburger nun stellen, kommt Schalte schlecht De it ann sich nlchz. knden und sielt vur,(owpeit Fohlses. leibst zuläßt Die Königsviauen geben sich d#ty übegein„ ed tez zum zue; Geanuer nichte anbahen.kanm, Schalte gegen Ossenbacher Kickers in Geisenkirchen a5 000) Menschen vorlassen die Kumpfbahn und sind einmütig der Ansicht, daß einer Mannschaft, die durch ibrr außerordentlich hohen und großartigen Leistungen jeden Gegner delsassieren kann, der Meistertstel laum zu nehmen ist. Schalle: Eise bremse, das Spiel ossenschtlich an, un leichtsinnig zu werden. Dadurch wird der Druck auf das burger Tor schwächer und sichtlich atmet die Gästehintermannschaft aut. Bezeichnend für die starke Ueberiegenheit der SchalHinz Schweißfnreh Bornemann Tibulstt Burdeufti Kalwitki Szepan Eppenboff Auzorra Vorufla Seyller Karrer Wächter P. Keller Willems Lang Wächter E. Eberhardt Gerber Müller Hoffmann Straßburg. Ein halbes Dutzend genügten Schon gleich nach Begim der Spieles merkt man den starten Unterschied in der Anlage des Spiels und in seiner Durchführimn Schalte legt sofort mit stärtster Krift und schärkstem Einsatz vor, treibt den Ball immer vor das Tor bes schaft auf. Bezeichnend für die starke Uebersegercheit, der Schalter ist die Tatiache, daß Torwart Flotho erst in der 35. Minute um ersten Maie einen Vall in seine Hinde bekommt und eingreifen muß. Die ganze übrige Zeit war er dazu verurteslt, das Spiel mehr als Zuschauer zu ersebenpiel b auch im wetteren Verlauf eine ganz einsettige Angelegenheit der Schhaller. Die Straßtuurger lassen trotz der zwei Gegentom den Kopf nicht hängen, sondern sämpfen unverdrossen weiter, kommen aber nur setten einmal in die Nähe des Schaiter Torraumes. Nur einmal muß Flotho dazwischenfahren, als Willems an der Seitensinie vorbeifpurtet und im Anschluß daran einen Freistos auszuführen hat. Im gleichen, Gegenstoß kommt dann eine Minute vor der Pause Eppenhof Bereits am Sonntag sind die beiden Vorschlußrundenspiele zur Deutschen Fußball.Wleisterschaft angesetzt worden. Es treisen am 21. Juni zusammen: Blau=Weiß 90 und Bienna in Berlin sowie Schalte o4 und Ossenzbacher Rickers. Die Plätze und Schiederichter werden noch bestimmt. Zweiseltos hat die Reichöhauptstadt, die bereits am 9. Inn im Olympia= Stadion das Endspiel in ihren Manern hat, mit der Vorentscheidung zwischen Bian=Weitz und Bienna Wien einen großen Treiser gezogen. Kaum veringer wied die nahme in Gelsentirchen beim Spiel zwischen Schalle 04 und den Ossenbacher Rickers sein. einer schönen Zusammenarbeit der beiden Schwüger zum dritten Nach der Rause das glesche Eptel, Schalte bißt es rubig Im übrigen nur knappe Ergebnisse stickers Ossenbach, Blau=Weiß Bertin und Bienna in der Vorschlußrunde er mit dem 0 kamen die### Der Olnisaußen und schoß Giös chiand einiges sen Schesier nal das Le Immerhin Glück. erwartet nahm einen Leder unhaltbar in nicht von langer gab der rechte Läufer Glücklicher Sieg der Kickers innt 4•3 Im Frankfurter Sportfeld wurde vor 15.000 Zuschauern Werder Bremen ven den Ossenbacher Rickers mit 433 Toren knapp bosiegt. nachdem die Riedersachsen zur Pause noch mit 2:1 geführt hatten. Die Bremer verloren nach einem für sie ungtüicklichen Verlauf. Sie hatten sic, über eine Stunde hindurch kar alt die bessere Mannschalt erwiesen, jedoch an der starken Vierteistunde der Rickers. Zeit zog der Südwestmeister nicht nur gleich, sond... noch einen Vorsprung von zwei Toren heraus, der von den Gästen bis zum Schluß nichtn Besonders nachtellig wirkte sich des Tormannes Uelzmann aus, der chen.. eine vollwertige Kraft war. Zwischendurch stans Tibulft zwischen den Pfasten. Die Abwehr mit Hundt, Mänzenberg und der Mitteikänser Stürmann stand dadurch vor einer erschwerten Anigabe. Der Angrift von Werder zeigte ein ftüssiges Zusammenspiel, wobel der Linksaußen Lotz und der Mittelstürmer Vornick die treibenden Kräfte waren. Die Olsenbacher Rickers sptelten eine Stunde lang ausgesprochen schwach und ohne Zusammenhang. Der Umschwung tint erst ein, als Rowotny seinen Rebenleuten aute Torgelegenheiten herausarbeitete. Bis dahin hatten Müller im Tor, der Verleidiger Reck und der Mittelläufer Plückhan sich ausAsleingang des Halbrechten Fehrmann brac nann Oretanun-un uinen Wreinanun scheiterten Zührung. Im Auschluß an einen Freistoß und einen PlostenIn dieser. I##u von Staab 1 führte der Nachschuß von Staab II zum #nnchnen, sondern holte„Nusgleich, toch Werder kam bis zur Pause, abermalß durch d## Toren heraus, der von den—„„„„ Gnm. Min. Inslin. Watchatt mehr Überbrückt werden konnte. er Ccher K. de a. Migne Angrifse des PfB. hatten die Königsber Nach dem Wechsel zum Führungstor. ein Doch die Ffraide der Khzigreige Dauer. Im Ansching an einen Freistoß Dunker den Ball hoch herein, den M0ggen### Ken ians lei esci n Großes Glück hatten die Ostprenden, als wenza später Kamos emisch ar. 5 Minut erder in der große Wurs. den ail an Lay zurdce de mi kraftvoller Schuß die Enteren Abschnitt begannen die Bremer in großer Fahrt. Aber der ernente Ausgleich durch Staab I nach schöner Vorarbest von Rowotny durchkrenzte abe Pläne und als beim Antritt der letzten Viertelstunde die Kickers innerhalb von vier Minuten durch Kaiser und Staab auf 4#2 entellten, mußten sie sich heugen Erst kurz vor Schiuh verkürzte in dem an sich sehr barten Kampf mit vielen Zwischenfällen Gornick das Ergebnis auf 419. siegte Bienna vor 22 000 napp mit 512(010) Toren. ichte der Kau hatten die in Marl geschlagen 210 erchöst, einen Mlaukezkall von Brestenteln„endte sel mit berrischem, Schud ein.—eg., eHi,eik ae hupie rwachen und verbissen wurde um jeden Vortell gekämuft. Spyg. Marl— Tus. horst 510 Dieser Knall entläuschi, den großen Hirste nertsamen Verteidigung der Marker die Waßen kregen#### zur die Marker Verteidigung war Außerst st 7/, sonde: „ konnten kaum mit dem Sturm rechnen, teidigung auf der Mitse stand, ainn der Marler — A n g r i f f ü b e r. D e r R e c h t s a u b e n die wanptlast des Kampfes, hatte die Hintermannschost zu teagen. Die Verteidigung der Bewegungsspieler drückte auf den eigenen Angrift, als die Gäste erm ersten Erfolgge: kommen waren. In der zweiten Halbzest war das Spiel klarer für den Gast, der zuerst u Sieg sicherte und dann der Platzmannschaft auch Raum 4.25, sich etwas entwickeln zu können. Der Steg der Bion=Weisten ist verdient. Knapper Sseg von Blau=Weiß inn 2:1 Im Kampf um den Einteitt in die Vorschlußrunde der Deuischen Rutzballmeisterschaft bat am Sonntag vor 30 809 Se Sschanse. Ci. Kasde. S1e Ke. schche esch e d. elcs schesle Pescheslce ece ece ece der ganzen ersten Spielhälste überlegen, doch die wvenigen halten. scheidung herbeiführte. Bienna besiegte Planih mit 312 Ay,uggn Aber Bei, Wic zsheulspriel sieg Nach Lchsähtergr erster dem Wechsel Dramattt Gastspseler Luchs für, de Treffen mit großer Wuch Hut. Nach der Halbzelt war bald feldüberlegen. der Strafraumgrenze verschuldet, scho und wenige Minnten spüter hatt anf 210 erhäht ie Sase osoen dld in der. Bose eiigeischete De gue brachte weileren Erfolg. Der unn vorgeseben zum Angriff über. Der Rechztsaußen aes Seschesce bese e e Und zum Abschluß noch ein Sieg Die Romten=Reise in die Türket. Gelsenguß siegte in Bielefeld Die Reise der verstärkten Admira=Mannschaft in die Türke — Im latzten und Arminia Bielefeld— Geisenguß Gelsenkirchen 2:3 1000 Insballfreunde suhen einen temperamentvollen Kamufverlauf, besanders der erste Spielabschnitt brachte gute Leistungen. Nach dem Wechsel gab es keine Prester mehr, so sehr sich die Arminen auch bemühten, den auf Grund der Leistungen verdienten Gleichstand zu erzwingen, womit alleres haie bechelce eialch ai Aeice ch eange Weber konnte bald daranf vieschztehen, während Bezus von Geiseugt Weber aus, während Bielefeld in Kranefeld und Nendze die Hauptstützen hatte. Spyg. Herten— LSV. Gütersloh 0:0 u. V. aste aiu, Scheshbrieche. schien es. als wenn die ven Geigeh Aute 2. Meir Ziutstur de: Aaase, Kansdast uile ode gente det. lhob ad süide Wersa, esche e schce e scehie Leche ade eche biske a. echcie eiche die ie. Bsacen Kurier siegt auch klar gegen Flitzer Außenseltertag bei den Trabrennen in Gelsenkirchen Meteor bei den Zweljährigen VfV. Gelsenksrchen— Blau=Weiß Langestbochum 113 Programm des gesttigen Renntages auf der Trabrenns abgewickel werden. In der Mehrzahl kamen die weniger f, wetteten Mferde als erste durchs Ziel. Kurier und Masor Besuch konnte das umfangreiche Renntages auf der Trabrennbahn wetteten Mferde soratt wiates Bomyy u, hegrohenr Gich Gaisenlicher mutz en Aptel Heizen, wenn er nicht noch durch Gassek, abe uhers, die bast uis hoese Fevorstest ins Reinten, aingen, Ionnten trd. Die Lelstung der VeixcanizzetP ane r icht lo daz sie— bie Geckrauen vollksmmen rechtsertigen. Somli wie bo zugzs, andeutet. Die Mainschaft Wpiel:(onnte der Stad Langenstepon und ihr Tratster N. Börcks einen BPas vor. An den Tribünen vorbel führte Beitzer vor Grbe,„Sübegtunge umd Kurter.. e Mamschaft verkrampft, fast ängstlich, ihr will deshalb nchts gelingen. Nun waren die Blau=Waißen an diesem Son#tag am anf gelegt, ihr Spiel war viel Freier, wagefreudiger und mutiger. Toppelerfolg verbuchen. Bei den Internettpialen bebielt im Preis von Narlo#ud Guy Martin vom Stall Mi. vor O. 9. und Mario die Oberhand. m S t a r t d u r c h e i n e n s c y w e r e n F e h i e r a u o g e f a l l e n. Gegenseite verbesserte Kurter seinen Platz und rückte#. dritte Stelle. Im Emlaufbogen ginger auf den zweiten, Piatz vor. In der Geraden kam es zu einem spannenden, Kampf rischen dem noch immer führenden Hlitzer und Kurter, den zum Schluß ücher für sich entschied. Nach Fuhrer in zu Anrichtnng deusen der Führertagung des RSAL ded Ms=Reschobunds sür, Leisetzapon e ner grundsätziichen auf die Krieok#fugten urtführer den nach Vernsammennerusen. Nach emem hietlichen stallenen erfolgte die Verptzchmen der mu der Schimmet aber zum Schliuß sicher für sich entschied. 3. Preis v. Bad Eilsen, 1. Langensiepens Kurter(R. Löats), 2. Blitzer 190, 3. Lur 87, 4. Sitpegzungs B; ferner Ende Im Mittelpunkt des Tages stand das in dem sich die Zweijährigen zum ersten Mai der Oefsentlichkeit Kaprivt 42. Rl., 44—1 vorstellten. Meteor zeigte sich vom füngsten Jahrgang ais per Platz 19, lo. 15, 15110. sicherste Ttaber und fegte sicher vor Aimin. Der P Acht Pferde kamen im einlettenden Prais von Bad Aachen an den Start, von denen Brandmettter ehne Wetten#l#ings, Pene r#es. Oubeein übernahm die Führung mit mehreren Längen Deutscher Vater an die Tpitze dem Feld. Auf der langen Seite rückten de binteren Mein Stolz und Feldjäger. der Geraden kam Huberin von den Recchs durch die * gannten Gausportführ.. In eingehenden fachlichen Arbeitsdefprachungen gab der Rerchssportführer seine Anweisungen Siebezonen sich in dichen uur soignde Arbeisgebitee.. Scherung der#eibeserziehung des den siven Voltes die Krateigung der Gemeinschalt des MSu besondere Beachtung und Entwickuung der Lestr## erziehung der Frauen, Kinder und Kleintinderun die Umttellung des prattischen Sportbetriehes#md des Veranstalttungswesene guf die verstärkte berutliche Ingispruchnahme es So muß sich der innerdentiche Wettkampsversehr anf Bewiche und Gaue beschränken. Meichsslegerwettbewerde müssen Kschase=sote ie Soerzounsäche iun die Sterhsete in Kriege, über den Sport in den neugewonnenen Oltgelbeten und über die Finanzierung der Arbeit in der Reichtführung, Gauen und Kressen nahmen erhebliches Interesse in Auspruch Der Stabtletter des RSRL., Gusto von Minoden, frilte mit, daß die Sommer= und Wizteraufträge, die der Reschfport. führer dem RAR2, erwilt habe, einzigart haben. Weiserhin gav der Reichportführer imitigen internationalen Sportbeziebungen undis#####ondent Autgaben für Ornenilation Sportlebens bekannt. Beinen, nun ging Belspiel in Front vor Windsignat, der aber durz vor dem Bie: aufprang, sodaß Branndmellter. Evg von Ondrup und Herbert die Mitze belegten. 1. Preis von Bad Nachen. 1. G. Senne u. H. Dahmens Beispiet(B. Genting), 2. Cva von Ondruv 241, 3. seiner: Brandmeister(o. W.), Huberin 151, Madras 224, Nebel 67. Windsignol 150. Ri.: 1/—1—1 L. Zeit 1:34. Tpto: Siea 20, Platz I1, 19, 12110, EW. 476 /10 Im Piets von Franzensbad stectten,##b„ehn erde dem Starter.„Dorstind übernahm die Spitze vor kam Hageno durch und gewann sicher vor Marzipan, Ernica Greis von Marienbab. 1. Gebr. Dorenkamps Hageno (A Lochttemper), 2. Marzspan 59, 3. Erntea 1200, 4, Freya ferner: Giobetrotter 35, Dreies 171, Siegrswille(dlsg.) 129. Rodena 22., Besper 400, Silbermädel 280, Halligfriese 216. Mi 1—1—1 L. Zeit 1128/2. Toto: Sieg 195, Platz 20, 10, Im Preis von Karlsbad lam— Internatlo nale an den Absauf. Mario wurde bald von Marsiliu W. der Führung abgelöst. An den Tribüinen hatte Erlkönig die Spitze vor Marsiksus W., Marso, Arthalt, Guy Marti. O. 9 und Mitsistrator. Das Feld kam dicht geschlossen in den EinRod Kteurnach, ein Amateurfahren, lauf und es entspann sich ein spannender Endkampf. Gu Deutscher Vater umd Geldtäger. BVI. Pusr ,uz, Wobers. 2. D. M. 72, J. Mario 36; ferner: Erlkönig 54, Maier Vater an die Spitze und gewann leicht vor Eütel, Wirn 4h##0 siumatt 167, Peinistrator 40. Rl.: 44—1—44 0 d Kreuznach, 1. Gebr. Erns Deutscher Ensel 35, 2. Mein Stolz 60, 4. Feldjäger 60, Dilla 106, Albinus 42., Lue#ä 67, ∆ un m Toto; säpchen und Magnn charta. An den Tilbtnen ging Hlorentine in Kront vor Dörstind, Anneltese, Grafschafterin und Deawida. Ilorentiur behauptete sich au der Spitze und gewann sicher vor Dorfkind. Aunellese und Grafschafterin. Annelleke wurde Tilbtinen ging. Florentine vor Dorfkind. Aunellese und von Franzenobad, 1. Fr. A. Allemades Plorenting ow). 2. Dorstind 51, 3. Anneliele 51. 4. Graf7: ferner: Weldtätzchen 130, Magna charta 240, 2. Preis (B. Panschow), chafterin 97; ferner: 687, Drawida 144, Aprikmädel— 1132,9. Totor Sieg 99, Platz 17, 14, 14. esin Peee, easeheeeee na und Lux, aber schon balb ging Lux auf den zu und Führung des europaischen — Preis von Bad KreuVater(Ang. Ern), 2. Entel eh1 ferner: Roschein 60,—— Bosisar 30, Gadbeck 41. Rl.: 2—1—1 B. Jeit 1.32, Stag 255, Plat 24, 12, 1b. 15. EN. 8301½ Eit Zweijährige stellten sich, im Hofknungs=Rennen zum ersten Mal der Leisentlichkeit vor. Beim Ablauf(prangen jast alle Plerde mehr oder weniger. Meteor ging dann in Front und hatte mehrer: Längen Vorsprung.vor Armi und Baku. Wübrend die beiden ersten ziemlich sicher tmbten, war Gatu noch sehr unsicher und siel im Eiusauf zuich. Mesegr gewann leicht vor Armin, in größerem Abstand folgten FeldRüte und Jupv v. d. Kiebitzheide. v. Hoffnungs=Rennen. 1. J. Gerechs Meteor(AI. 2. Armin 120, 3. Feldbl#te 501, 4. Jupp v. d. Niedithelde 90; kerner: Heidemark 284, Ankanst 70, Heinerle 60, Banus 80, Baln 38, Mykene 790, Abtutanz 70. Ml.: 2—10—1 L. 140,3, Toto: Steg 62, Platz 17. 850, b5, 20110. EW, 952110. Das zweite Amateurfahren des Tages, der Preis von Marienbad, nunde von eik Pferden brstrttten. Giovetrotter machte am Start einen schweren Rihler und stel ganz zurück, abrnso Besper Stegestoille führse das Geld an vor der euigekommenen, Frulo#eve Selte sprang Tiegeswille an der Geraden hatte Erntea die stins W. 72, Anwaki 16., Ministrator 40. Rl.: 44—1/— Zeit 4196,5, Toto: Sieg 57, Platz 10, 19, 10;10. Elb. 400310 4 Pfeide der besseren Klasse bestritten den Preis von Bad Heynbausen. Anfangs führtz Gerta vor OWtams; dann Übernahm Dovid Bingen die Spitze vor Ger## O'Wiclams, Diskont, Signatgast 1d Orel. David Piuge bestelt die Spitze bis zur Difstanz, is Gerta zum Angrist ub ging und sicher siegte: Orei be 880 her siegtr: Drel belegte den dritten Piatz vor Gireig von Bad Ceynhausen, 1. Nr. a., Bischlens, Gerta ##a). 2. Dovid Bingen 111, 8. Opel 46; 53, Garant(o. 2.), OWlsams Lo. Poccht 4 27., Nadir Shah 69, Da Capo 348, Lasur 4—1 L. Zeit 1120,9. Totol Gieg 77, Platz 19, 20, 15, 9110. EW 424#10. Im abschließenden Preis von Bad Kislingen lamen 13 Pferde an den Ablank. Farbind führte zunacht vor Sturmleuer. An den Tribüiner führte Farkind por Masoratöhert Liurmfener und Rosenrot. Vor dem Kinsaufbogen ging tor#töherr in Kront und hatte dann sein Renneu sicher. Farlind siel zuzügk: Sturmsener belegte den zweiten Platz vo#r a Prise, von, Haz Blstugen, 1. M. Laugmussepens, Meherr(R., Lönzs), 2. Sturmfeuer, 5. Roseurot..4 Ferne satz 19, 18. 44, 38110. EW. 76110. und Rodena. Auf der sangen(urrers Walskaus, Partind und wuche disqualtsiziert. Fa vosse Nothändchen, Alcg Spitze, ließ aber nach innen 1190,6. Toto: Sieg 20, 4MfLK Nr. Ja Stoch Nachrichten erregende Sydney un beschossen n einigen Tain den Haf kerunn star genötigt sa Mollen mit Hierzu folgende Ei die angabl Aufsehen in sich offenba jehler der viel Rüc# hat, wie d erwarten k. schen Feuer zeht, führl geht, führ Gefechte Zahlreiche auf. 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