Mai 1942 die Wilderer dies Karnickel während sich Lauer legt Erfolg. Gegen r Umzännung est und machte de wich allerihm und den 1 vorgehalten tsverbrechene ind verurteilte 1 aus Bochum Diebstahls zu Ehrverlust. Die aus Altpapier, re Mengen geicht und miterschenkt, teils einen Tell bei braucht. Eine ten hatte und wurde wegen rurteilt. Auch die in trgend. gefährdet, aufs aft v###handelte in n die 20jährige hum, die unter jungen unterVerpflichtung die Feldpostintreute sie im , i n d e n e n s i c h lade besanden. ten zum Vere#als mildernd u fünf Jahren erurtellt. Der Zukunft Verstes Bindeglied vird, mit den n hatte einem idchen den Zuen sprang auch das Bewußlchte es erst im ind jetzt wegen Das Gerscht jrend der Fahrt r zum Eingang Sie hätte das rweisen dürken. I. bei dem zum auf 30 Mark die aus glühennaten, PanzerAusmaßen wern. aus Tausenzerkampfwagen. en. Auf den tetig steigendem entgogen Irbeit. in deren listungsarbeiter Meisterwerke des seterlichen Im Ehrenhof legomarine, der äger des ersten Dieser Präsenat. Er gilt den dlichem Einsatz ten der Welt ter ungen an mpfbahn. genden Plätzen 1, Ludwig=Knickisglück. Hugo ll. ion. Mehrings. Reichsbahn dlich 1Mi kann, beedem Arnann! 0Waschpulder verschmonte ng aller Nrt. Rtächen? achloßfegelung be #h„Taeigmen und sr. 60 Sellen bresch ochhundlung od. v Westfälischter Beobackter " e r s c h e i n t### l i c h. —(einschlleslich 21.1 ud Detriebestörungen 4MTLICHES ORGAN DES GAUES WESTFALEN-NORD DER NATIONALSOZIALISTISCHEN DEUTSCHEN ARBEITERPARTEI UND SANTLICHER BEHORDEN Verlag:„Westlällscher Besbaoktor“ O.mb.H.: Verlerzlottunz u. Hauptschriftll Oelzechtroben: Rotthauser Straße 5. Ruti 29 41/66. Oetekl#t#ete#### n Bser: de- a-Chevallotte-Straße#. ... in Heret, Sehloszteabe 78. Rul. 36 631 in Rashasbensen: Loöschottrate 16. Rei 4788, in Neries: ##ist.— Rei#g, in Maris Losstrabe 24, Ral: 261: In Boitrops Kirchhelloner Staabe 9. Rul: 26481## Oladbeck: Hechstraße 5. Rul: 2004; is Dorstent Bismarckwall 27. Rutt 2280: in Haltere: Weseler Straße 40. Rut: Sprechstunden der Schriffleitung von 12—13 Uhr taittags.— Souniars sind keine Sorechstur Der„Westllllsche: Reob Botenlohn. Postberur monallle Dlestellgeid. Im Falle von höberet und Rückzahlung des Berusszeldes ausgabe 16 Rol. Werbespalte 140 preieliste. Portscheckksl ich RM 1.— elaschl. # ruaüslieb RM. 0.41 Anspruch auf Listeruns 1 Geisenkischen Nr. 145 Samstag, 30. Mai 1942 Blitzschläge von Charkow bis Libyen Für den Kreml hat die Charkow-Schlacht gar nicht staltgefunden; aber die neutrale Well ist unterrichtel 3. Jahrgang Von unserer Gerliner Schriftleitung. nigen nmmm ernErgennn Berlin, 29. Mai.(Drahtbericht.) Wöhrend zmso schwieriger ist, alo man gerade in den setzten Tagen schon enblose Schlangen von Sowjetgesangenen auf den in zahlreichen strategischen und militärtschen Kommen= Straßen von Charkow nach Westen ziehen und Zehn garen die Ruhe im Airika=Sektor damtt begründet hat, tausende fleißiger Hände bereits dabei sind, aus den noch daß er zu dieser Jahreszeit für die Truppen unmöglich rauchenden Schlachtseldern um Charkow, die unüberseh, ware, irgendwelche bedeutende Kampfhandlungen vorzubare Beute zu ordnen und die wichtigsten Straßen und sehmen. Damit wollte Lonvon die vielen Fragen, warum Wege von der Unzahl verlassener Geschütze, Tanks und wan denn nicht wenigstens in Afrika ossensiv vorgehe, mit „General Hitze" entschuldigenan sehntes wie lostbares Kriegsmatersal für den Sowjetverbündeten verloren ging. Die Geleitzugkatastrophe muß als die bisher größte der Hilssfahrten nach Sowjetrußzland bezeichnet werden. Seit Monaten hat nun die demokratische Presse in ungezählten Reden und Artikeln von gewaltigen F-ühLasstrastwagen freizumachen, weiß man in Mootau nicht scheneral, Hitze, entschudigen, Riommel hat nun bewiesen, schmetterung der Achsenmächte gespors:. Das Frühjahrs= mal, daß in diesem Gebiet eine der größten Kesselschlachten geh.die deutschen Teuppen bei 50 Grad Litze ebenso an, gewitter ist nun wohl losgebrochen, die Bl ieses Krieges Natigefunden hat. Rehnlich wie man Lreisegz, omnen wie bei 40 Grad Kälte Im winierlichen haben im=Lager der verbündeten Piutokraten und3 eüher nach der Einnahme der Stalin=Linie diese einfach Ostieteg.. c weggeleugnet hat, nachdem sie zuerst als uneinnehmbar a##ucm minder schwierig aber streo für die Londoner Seite erwariet worden ih., Kerisch, Charkow, Murmaust bezeichnet worden war, so leugnet die Propaganda des Polthiker, die Katastropheides Geettzuges im Abyen sind die Namen, die von diesen Blitzschlägen Kremls nunmehr nach einer der größten Katastrophen Elomeer mitzutellen, die bisher schon einen Verlust drucksvolles Zeugnis ablegen. einer Heere einsach ab, daß Überhannt eine Schlack t ablenen gesunden hat. Fürwahr, eine Taktik, der jämmerlichste aller möglichen Au den muh, weil ja gerade Moskau es haupt eine Schlacht statttik, die schon deohalb als Auswege bezeichnet wergerade Mloskau es war, das den Beginn dieser Schlacht mit den gewaltigsten Posaunenstöhen als sicheren Sieg der Welt verkündet hatte.„Die riesigste Schlacht dieseo Kriegeo“, soll nun einfach totgeschwiegen werden. Day zungenkähmende Entsetzen über Charkow wird durch die Katastrophe dee grohen englischeamerikanischen Geleitzugeo im Eismeer und durch die bligart Angriffsaktion General Rommels in Libyen gewaltig mehrt. Der Führer empfing Ehandra Bose Neue Hillerute der Sowjels Von Dr. Anton Heih Während der grohe Beerbungs=Prozeh der USAPlutokraten gegen das verbündete brittsche Weltreich im vollen Gange ist. bereitet Novsevelt angesichte der großen Niederlagen der Heerr Stalino und der dadurch heraufbeschworenen Gefahr der Vernichtung deo Bolschewlomus einen ähnlichen Fischzug gegen die Sowietunion vor. nachdem ihm die Hillerufe aus Moskau die beste Gelegenbeit dazu geben. In einer Note an Litwinom suchte sich Noosenelt unter dem Vorwand der Gründung einer dauernden Partuerschaft deo bolschewistischen Staates mit den angelsächlischen Mächten nach dem Kriege Rechte zu sichern, die aus der Sowletunion eine amerikanische Anobeuter=Kolonie machen würden. Roosevelt forderte nämlich in dieser Note, daß Stalln sich als Dans für die amerikanische Hille dem amerikanischen Wirtschaltssostem völlig angliedern solle mit dem Zweck, vor allem die Produktlon und den Konlum nach gemeinsam auszuarbeitenden Richtlinlen zu lenken, eine Zallreduktion für amertkantsche Güter durchzuführen und lich überhaunt auf das Prinzin des Welttreihandelo im englisch amerikanischen Sinne zu stellen. Rogsevelt bietet dafür In Ausnützung der gegenwärtigen katastrophalen Lage der Sowtetunlon eine Anleibe von einer Milltarde Besprechung init dem Relchsaußenminister Vor kurzem herzliche Besprechung mit dem Duce beeehaupraugrtter, 29. Man. Der Führer„„Vorher hatte der Reschoauhenminister mit Subbae zm empting in seinem Hauptquaetier in Gegenwart des Chandra Vose eine Besprechung. munarttss Reichsministero des Auswärtigen, von Ribbentrov, den## Rom wird gemeldet: Der Duce empting fürzlich Vorkämpfer der inbischen Fretheitobewegung, Subhao Trhandra duake uund guage.2 ationalbensaung, Subhae Das Schweigen und Leugnen der Plutokraten und Chandra Bose, zu einer längeren Unterredung Bolschewisten kann es aber nicht verhindern, daß sich die Chandra Bose, und hatte mit ihm eine lange und herzliche Besprechung. Presse aller neutralen Länder und selbst maßgel ungen der angelsächstschen Bereiche eingehent surchtbaren Trägödle von Charkow beschäftigen. Immer wieder wird der Aufruf Timoschenkos hervorgeholt, Erbitterse Schlacht im Gange Wachsende Beule bei Charkow 114·000 BRT. Im Nordmeer versenkl s dem Führerhauptquartier, 29. Mai. achtliche Beute wurden gemacht. Die Lustwasse unterSäsperun, de Schiachliest udilsch un e Meihz, vonsenlog mit storten Verbäuden die Bodenunterseldes lüdlich Charkow von den nehmungen. In Lustkämpfen wurden steben Flugzeuge des geschlagenen Feindes wird-fort, von deutschen Jägern abgeschossen. gesetzt. Gesangenen= und Beutezahlen machsen ständig. In der vergangenen Nacht warken britische Flugzenge Se ei e me e#sm miteren Abschitt der Ostseont führte ein An= in der Angebung von Catania Sorenabomben ab: keine General von Mackensen geissountesnehmen in härten Kämpfen zur Einschließung erheblichen Schäden, keine Opser unter der ZivitbevsikeDer Führer verltehguch im närdlichen Srantatskuin emzar###ng rung. Eine Maschine wurde von der Flat abgeschossen. dem General der Ka=## Auch im nordlichen Frontabschnitt brachte ein örtlicher dr Fim aogescho vallerie von Mackensen, Angrlsf Geländegewinn, vereinzelte Angrisse deo Feindes Kommandlerender bi##g##n erfolgloo. General eines Armee= ang## b###autglge Kuste erzieiten Kampfflug. korps, das Eichenlauß zeuge Bombentresser auf einem Sowjel=Zerstörer. An den zum Ritterkreuz, des. Ulern des Ladoga=Seeo trafen Kampf= und Sturzkampf= Ulugsenge große Versorgungologe; der Sowiete sowie abgestellte Züge und warfen ein#achtschifs in Brand. Im Hasen von Murmanst wurde ein großes Handeloschif durch Bombenwurf beschädigt. Allein in Lustkämpfen an der karelischen Front verlor der Feind am gestrigen Tage 23 Elugzeuge, darunter mehrere deo Multers Huerlcane. Aus dem schon selt Tagen verfolgten und wiederholt von Luft= und Seestreitkräften mit grohem Erfolg anEichenlaub für Eisernen Kreuzes. (Atl., Zanb.=Muli. K.) Geuerloberst Stumpff, dessen Lustwassenverbände in den Gewässern des hohen Nordens, gemeinsam mit Streitkräften der Krlegsmarine in mehrtägigem Angriff aus einem seindlichen Geleitzug 13 Schiffe versenkten und 19 weitere Schiffe schwer beschädigten. (Presse=Hoffmann, Zander=Multipler K.) wieder wird der Aufruf Tlmoschenkos hervorgeholt, in gegeissenen Geleitzug zu den Gewälleen deg haben ischen Sahese Venscehes=lerlos= Aelssern.ae. lchl. Bordes wurden, vie geitern durch Sondergeldung ber seindlische Front aus den Angeln zu heben gedachs. Dia tamutgegeben, in der Zeit vom 25. bis 27. Mai 14 Schisse Strateste des sowsetischen Marschalle enbete, sedochi uit ulammen ua ad Biong. uerlaut, Aunmtlichen mushen. tem Hexenkessel, der surchtbarsten #nm##mmennn Tragödle des Sowlettrleges. Wieder einmal haben sich die deutsche strategische Führung und der deutsche Soldat alo weit Überlegen erwiesen und eine der gläuzendsten Wassentaten dieses Krieges vollbracht. Selbst in England beschäftigt sich die Presse trotz der Vertuschungsmanöver mit der großen Schlacht und wirft die Frage auf, wer denn eigentlich an dem satschen und verfrühten Optimismus schuldig wäre. Reuter meint angesichts der tief erschütterten Stimmung zonisch, Timochento könne sich den Verlust der Schlacht südlich Charkow, o ernst er wäre, leisten. Moskau wieder treibt in anscheinend verzweifelter Selbstironte die Lügenskala auf die Spitze und spricht von einer#onsolldierung der Position“ bei Charkow. Die Position dreier in Gbesangenschaft geratener oder tot auf dem Schlachtfelde gebliebener Armeen mit ihrem gewaltigen Kriegsmaterial m allerdings„konsolldiert“, fa, sogar für die ganze Zukanst„gesicher!“. Angriffe bei 50 Grad Hitze mit zusammen 98 000 BRT. versenkt. Inzwischen wurden tere Handeleschilse mit zusammen 12 000 BRT. ver inkt und ein bereito beschädigtee Handeloschiff von 6000 B9T, erneut angegrissen und zum Sinken gebracht, so daß sich der bloher vernichtete Haubeloschifforaum auf 114 000 W9x, erhöht hat. In der Cyrenalta sind deutsche und Ialienische Truppen am 26. Mai zum Angriff auf die seindlichen Stellungen angetreten. Seitdem ist eine erbitterte Schlacht im Gange. Ein Sicherungsfahrzeug der deutschen Krlegomarine versenkte vor der libyschen Külte ein brittscheo Schnellboot durch Artillerievolltresser. Ueber der Deutschen Bucht wurden in der vergangenen Nacht einzelne seindliche Störtlugzeuge festgestellt. Marine=Artillerie brachte eineo der Flugzeuge zum AbPausenlose Lustangriffe in der Cyrenaika X Rom, 20. Mal. Der italienische Wehrmachtbericht vom Freitag hat folgenden Wortlant: Das Hauptquartier der Wehrmacht gibt bekannt: Seit dem 26. Mas grissen Neben Kertsch und Charkow erwächst der brittschen zuueeniche und deutsche Streitkräfte die ihnen an der Propagandg unn auch noch die neue Aufgabe, die Tatsache puurmarteaukront gegenüberliegenden seindlichen VerSchlacht im Gange, die sich zugunsten der Truppen der Achsenmächte entwickelt. Zahlreiche Gefangene und beOstmedaille vom Führer gestistet 29. Mai. Der Gührer bat eine Medaille „Winterschlacht im Osten 1941/42"(Ostmedaille) gestiftet. Sie wird verllehen als Anerkennung für Bewührung im Nampf gegen den bolschewistischen Feind und den russischen Winter innerhalb des Zeiteaupies vom 15. November 1941 bis 15. April 1942. Führer hat den Ehef des Oberkommandos der Wehrmacht beauftragt, Durchführungsbestimmungen zu erlassen. Harte Flieger— hartes Material X Berlin, 29. Mai. Ein deutsches Aufklärungsflugzeug vom Muster Ju 88 wurde am Morgen des Donnerstag sei##der schottischen Küste von einem britischen Zerstörerugzeug angegrissen. Die Belatzung des Aufklärungssetzte sich sosort zur Wehr und nahm das von üllwärts angreifende Feindslugzeug unter wohlgezielter #pidwaffenseuer. Nach drol Angrissen drehte das Zeroter=Flugzeug, nachdem es mehrere Treffer erhalten n, mit starker Rauchentwicklung ub und lleß den Aufgater unbeheiligt. Dei In 88 war die linke Seite des wstls weggeschossen worden, sodaß das Flugzeng aus 10 Meter Böhe abstürzte. Der Teugzeugführr nnte doch die In 88 in 300 Meter E wieder auffangen zum Einlatzhafen zurückdringen. Das deutiche Flugzeug hielt diesen Flug troßz, seiner Aeren Beschädigungen aus und lieferte mit dieser Beahrung einen neuen Beweis für die hervorragende Leistung des deutschen Rüstungsarbeiters. Rommel schlägt in Afrika zu Wie der Bericht des Oberkommandos der Wehrmacht meldet, sind die deutschen und Italienischen Truppen in der Corenalka zum Angrist angetreten. Unter der Führung von Generaloberst Rommel, den unser Bild nach der Ueberreichung des italienischen Großbandes vom Orden des Kolonlalsterne im Kreise itallenischer Kameraden zeigt, wird den Briten auch an dem afrikanischen Kampfleld bewiesen werden, auf welcher Seite das Gesetz des Handelne llegt. (PK.Aufnahme: Kriegsberichter Zwilling, HH. B.) Dollar sowie einen Zahlungserlaß für die bloberigen amerikanischen Lieserungen. Dieses Noosevettsche Angebot ist in vieler Hinsicht außerordentlich Unteressant. Er sucht sich also bereits be. die russischen Nohstofsquellen zu sichern, da er anscheinend selbst keinerlei Hoffnungen mehr begt. die an Janan verlorenen reichen Besitzungen se wieder zu erhalten. Da die Anssichten aus dem europcischen Markt für vordamerikanische Waren nach dem Krlege ebenso vage Und. soll für die USA=Produktion zumindest die russische Konsumentenschaft gesichert werden. Zu diesem Zwecke wollen die USA=Kavztalisten„weitschauend“ beretto heute elne Reduktion der Zülle für alle Zukunft erreichen. Daß man das Prinzin des Weltfreihandels alo Stern der Wirtschaftsvolklik nach dem Kriege aufstellt, ist für den Roosevettschen Imveriallomus nur verständlich, zumal das Weiße-Haus ja mit Sicherheit annehmen kann, daß eine Konkurrenz durch England nicht mehe in Frage kommen wird. Der„Dailo Erpreß" feiert berette diese neue„Verbrüderung" mit den Bolschewisten mit großen Worten und neuen Andeutungen der Anslieferung Europas an die Bolschewiken. Iallo Moskan stegreich sein sollte“. Die englische Zeitschrift„Ehrlstenton“ bringt dazu einen ausfübrlichen Bericht über die reiigiösen„Gegenleistungen“, der Sowletunion. die Roosevelt von Stalin erreicht haben soll. Diele„Zugeständnisse“ sind sowohl für Churchill wie für Roosevelt propagandistisch um so wichtiger, alo Telle Ihrer Bevölkerung immer stärker Bedenken gegen den bolschewistischen Kuro ihter Reglerungen erheben und zulehen müssen, wie sich Hammer und Sichel gegen jede Ordnungsgewalt durchzusetzen beginnen. Stalln habe die bürgerliche Gleichberechtigung des Klerus, dao Verbot gotteglästerlicher Theaterstücke und Filme sowie die Revilton der Schulbücher zugesagt. — so wird ihnen deshalb vorgelogen. Heillgenbilder und andere Anttaegenstände könnten wieder verkauft werden, sa sogar der Sonntag werde wieder ein reisglöser Tag werden. Selbst das Heiliatum der Mutter Gottes von Iwerstl in Mookau, an dessen Stelle nach seiner Entfernung im Jahre 1920 ein Plakat mit den Worten:„Religion ist Ovium für das Volk“, angebracht worden war, soll wieder den alten Platz erhalten. Priester dürtten sogar höchste Staatsstellen bekleiden. kurzum, der ganze Blutf ist so riesengroß und dick auf„Wir sahen die Trümmer von 17 Divisionen Rlesentanks wurden wie Streichhölzer geknickt Schweizer Journalist berichtet über Kertsch X Berlin, 29. Mai. Ueber die bereito gemeldeten Angrisse deutscher Kampfflugzeuge gegen den brittschen Geleitzug im Seegebiet zwischen Jan Mayen und dem Nordlap gibt das Oberkommando der Wehrmacht noch solgende Einzelhelten: Am 25. Mai sichteten deutsche Aufklärer 200 Kllometer ostwärts der Insel Jan Mayen in den Morgenstunden zahlreiche vollbeladene britische Schifse, die im Geleitzug östlichen Kurs fuhren. Der Geleitzug teilte sich später, die schneller fahrenden Schiffe des Konvois nahmen eine Zeitlang nordöstlichen Kurs, um sich jedoch dann wieder mit dem Groo zu vereinen. Die deutschen Aufklärungsslugzeuge blieben in ununterbrochener Fühlung mit dem durch mehrere Kriegsschisse gesicherten Geleitzug. Die einzetzenden ersten Angriffe deutscher Kampf= und Sturzkampfflugzeuge zwangen den Gelettzug, nach Nordosten, auf das Treibets zuhaltend, auszuweichen. Die Flugzeugverbände des Generalobersten Stumpff und deutsche U. Boote verfolgten hartnäckig die mit mäßiger Fahr flüchtenden Handelsschiffe. Die vom 25. bis 27. Mai in mehreren Wellen durchgeführten Bombenangrifse der Maita für englische Bomber unbenutzbar deutschen Kampfflugzeuge führten zur Versenkung von frachtschisse nicht vor a. Schllezgen, r. Haite schon der Angeisse gegen die Reste des Geselzuges werden von den geboten, so sichteten die deutschen Kampfflugzeuge am 28. Mai und in der darauf solgenden Nacht im Seegebiet der Isten Stan= sle#des Gelettzuges ein Trümmerfeld Von unsetem osen-Vertrete von Wracktellen. Auch langsam stntende Schisse wurden alaen go an in der Amgebung des Gelettzugeo beobachtet. Die In. 88 Miatrachtung gn, Die Times“ sieht sich jeit in einer stürzten sich auf die beschädigten und stllegenden Schisse, Pan 9762, Otplomatischen Korrespondenten gevon denen ein Frachter=mit 6000 BRT., durch einen Voll= zuumgen den millichrischemn Erfolg der deutscheltaltentschen tresfer versenkt wurde. Zwei andere große Frachter mit mule nie schreikegraen dda##rde keugzg, Maltg. ouzugehen. zusammen 12000 BRT, versanken in Aürzester, Zeit nach Fiuaulszig dari Deut audatll“ gegen die Bombenvolltressern. Ein anderer Dampfer von 8000 Bmx. Bie#gplätze dart entstgngenen Scaven deratt grob, daß der bisher von den Vomben der deutschen Kampfluge merden tumuian azed guden stugeugen nicht mchr benutzt zeuge verschont geblieben war, gerlst nach zwei Tresserst, woriehr zwischen Italianteuen a Cila=abe,sch der. SchifsoAldse Se, heie Sace es cdie Keisce eien. cheliche Leseriscsteihe aise glihe: Nr. 145(J3. Jahrgung) Samstag, 30 Mai 1942 getragen, daß selbst die schweizerische Zeitung„Liberte“ Aweise"—„ zeisel an der Wahrhaftigkeit dieses Dokumentes begl. Zu gleicher Zeit wendet sich auch Tschungking=Chine laut um Hilfe rufend an Roosevelt und bittet um den Ausbau des Pacht= und Leibgesetzes für den Rumpfstaat Tschlangkaischeko. Wie struvellos nun die USA im Ak geben von Versprechungen sind, lassen die Antwort des Weißen Hauses und die ersten Kommentare der amerikanischen Presse erkennen. Rovsevelt versoricht.„große Mengen Material“ liefern und wirtschaftlich in Zukunft noch enger zusammenarbeiten zu wollen. Dies dürkte Roosevelt um so leichter fallen, als er selbst weiß, daß diese Versurechungen aus Mangel jeder brauchboren Landvetbindung nicht eingelöst werden können. Roosevelt macht dies alles nichts aus. Er teilt struveklos Versprechungen aus, um nach akter Betrügerart aus der Rot der anderen vermeintliche Riesengeschäfte für die Zukunft zu tätigen. Der Todesstoß gegen die Armeen Timoschenkos Letzter Teil des Schlachtendramas im Donezbogen* Vernichtung. Vernichtung Von Kriegsberichte: Dr. Frit Die heiße Schlacht im Donezbogen ist entschieden. Sie endigte für die Bosschewisten mit einem Totalverlust von zwei Armeen, die von deutschen Panzer= und Insanteriedivisionen mit zähen Krälten eingekisselt en. Der Es war ein großes Schiffssterben zue. Timoschenkos endgültig zum Scheitern gebracht. Mindestens achtzehn Schützendivisionen, lieben Kavalleriedivisionen und zwöll Panzerbrigaden sind vernichtet. Noch ist nicht zu Übersehen, wie groß die Beute an Gesangenen und Kriegomaterial sein wird, die unseren Truppen bei der fortschreitenden Ausraumung des Kessels in die Hände fällt. Doch schon ist durch die erste Melbung des OKW mit der Angabe von 100 000 Gesangenen. 517 erbeuteten Panzerwagen und 1180 Geschützen der Rahmen gesteckt und sicher ist schon heute, daß dieser neue deutsche Frühlingserfolg an der Ostfront nach dem verheißzungovollen Auftalt von Kertsch und dem großen Abwehrerfolg bei Charkow sich in seinen Ergehnissen zu einer Entscheidung=* Formats ausgewachsen hat. heidungoschlacht größten Von Kriegsberichter Willy Altvatee (P.K.=Sonderbericht) ru. Vor Charkow, 28. Mai(F'S) Die Vorgeschichte der Kesselschlacht im Donezbogen reicht bis in die Januarwochen zurück. Im Nahmen ihrer griffsarmeen Timoschenkos. die seit Januar in einem nach Westen aufgebauschten Sack standen, im Rücken zu sassen und zunächst ihre Versorgungsstraße bei J... 3u unterbrechen. In wundervollem Angriffsschwung überwanden die deutichen Truppen das starke Befestigungssystem, das der Feind in den langen Wintermonaten bier mit gewohnter Emsigkeit angelegt hatte. Der Zeitpunkt und die Durchschlagskraft des deutschen Angriffs überraschte den Gegner völlig. Schon am ersten Tage wurden überall die Tagesziele weit überschritten, und am 18. Mai war der Versorgungsweg des Feindes unterbrochen. Die Einkreisungsgefahr konnte dem Gegner nicht mehr verborgen bleiben. Nachdem er bis dahin noch seine Angrisse an der West= und Nordwand des Kessels gegen die rumänischen und deutschen Divisionen mit dem Fernzie bruchsstelle abzuriegeln und in den folgenden Wintermonalen die immer wiederholten seindlichen Versuche zur Vollendung des Durchbruchs abzuwehren. Sofort bei umsassenden Winterossensin, war es den Bolschewisten Eint uch der wärmeren Jahreszeit aber trat Timoschenks Cbarkow und Poltawa stur fortgesetzt hatte gelungen, die deutsche Front zwischen Charkam ernen anum am jädlichen Teil der Ostkront boch noc er nun sofort mit zusammengesaßten Kräften starke Auszung beim Gruppen= und dem Asowschen Meer in der Gegend von J... ein= zu, deestrebten kriegsentscheidenden Erfolg zu kommen. bruchversuche nac Osten. Inzwischen aber gewann die besatzungen, dam ein zudrücken und mit starken Panzer= und Kavallertemassen Alt, V#####gassen von bisner gute, hagt Segem Ausmgy, nac Norden ausholende Angriffsbewegung genügend schon auf dem Wege nach Westen vorzudringen. Es war ganz klar, daß diese##nnm—„at die braueg Htei ungen nere: Raum. Am 23. Mai reichten die von Süden vorstoßenden Operation das Ziel hatte, die über Dusepropetrowst oltwärts und südlich Charkow an, um diese wichtige Stadt deutschen Truppen der Armee des General der Panzerführende Eisenbuhn, den wichtigsten Versorgungsweg der z0 n en und von er au, endlich zu jenen Overati= trupven P.... die bei Charkow inzwischen alle gegen südlichen deutschen Heeresverbände, in die Hand zu be, onen im####n Raum zu gelangen, die ihm bis dahin sie frontal gerichtele stärkste Angriffe abgewehrt hatte. kommen und mit der ganzen zusammengebaltten Kavallerie=#mer noch##e wehrt geblieben waren. Unter welchen die Hand. Der Kessel war geschlossen, ohne daß es irgendmasse die deutschen Streitkräfte nördlich des Asowschen gewaltigen Verlusten der seindliche Angriff auch hier welchen Feindkräften gelungen wäre, rechtzeitig zu entMeeres abzuschneiden. Aus diesem gefährlichen und mit zum Stehen gebracht wurde, ist aus den Wehrmacht= kommen. Die Stärke der eingeschlossenen seindlichen ungeheurem Aufwand an Menschen und Material ein= berichten en.### und aus dem zummenfassenden Truppenmassen wurde dann an den beiden Pfingsttagen ang ist nun nicht gine deutiche tandeen ainn Bericht, den das Oberkommando der Wehrmacht am noch einmal deutlich, als der Feind mit stärkster KraftStartbesehl kommen. Und kaum waren wir vom Essen aufgestanden, da ging es los. Besprechung beim Gruppenkommandeur, letzte Anweisungen an die Besatzungen, dann ein und Beinbruch", und wir zu unseren braven In 88. Die Motoren heulen auf, wir rollen die Startbahn entlung, ein kleiner Hopfer noch, wir schweben, steigen, wenden den Bug nach Norden. Unter uns rast die schneebedeckte nordnorwegische Landschaft nach hinten fort. Im Umblicken sehen wir eine Maschine der voransgestarteten Welle landen, sie wackelt, wackelt. Sie hat getroffen. Das Nordkap kommt in Sicht. Bläulicher Schimmer breitet„ sich über das spiegelglatte Eismeer. Die Weite der See siegt geseiteten Plane ist nun nicht eine deutsche, sondern eine Deemn ven„v##### Oprtrommanon her Wehrmacht vor uns. Die brausenden Motoren tragen uns dem Ziel ent vernichtende sowietische Niederlage geworden. Wiederum 20 Mal geröitentlichte, noch erinnerlich. Ann aber war zusammenballung nach Osten durchzubrechen ve der, von Westen nach triumphierte die überlegene Zielklarheit der deutschen für di, deutsche Führung die Zeit gekommen, die Wiederum entwickelten sich Kämpfe von unerhörter ErOsten ziemlich vart an der Tteibetsareme entlang den Sowiets andennn anFer. unmnner Page an Atoiom Frantabschnitt durch einen Cagenauart Firwichen Reiizug, dr.,vo.ng triumppierte die überlegene Zielflarheit der deutschen unm int die denische Mühlunn dir Hei getbihhmen, dir Wiederum entwickelten Sillie kringen kall Ansere Nufsläker witien schan seif Taien Fübrung und die unverwüstliche Kampfmoral unserer Laße an diesem Frautabschnitt durch einen Cegenangriff, bitterung. Aber es waren inzwischen an dieser gefährder: Leutger bumesion Vercheid uu.; heute sn es uun sowett, daßt wir Trupnells. bier gemeinsam mit ihren Verbündeten Sstohuttng au vereinigen. sten Stelle der Kessikwand genügend deutsche Vergenun um ihn Bescheid und heute ist es nun sowett, daß wir ihm ans Leder können. Außer uns sind anvere Verhände gestartet. Teutsche Flugzeuge greisen von zahlreichen Einsatzhäsen des hohen Nordens aus an. Wir werden heute den Geleitzug rupsen, daß ihm Hören und Sehen vergeht. Wir fliegen und sllegen. Angestrengt spähen die Augen die See ab. Bald müssen wir am Feind sein. Da setzt mir der Bordfunker plötzlich unsanst seinen Stiefet ins Krenz und zeigt nach vorn. Da ist der Gelettzug. Zwei Schiffe brennen. Im Zickzackkurs sucht alles Rettung. Aber wir sind schneller, als sie hoffen können, zu entkommen. Unsere Maschine stürzt als erste unserer Welle. Neben mir llegt der dicke Brocken noch sest in seinem Träger. Da fängt der Flugzeugführer die Maschine ab, da löst sich die Bombe. Und mit einem harten Ruck schießen wir wieder nach oben. Mein Meh. hämmert wie besessen auf das Schiff dort unten. Doch es ist nicht mehr nötig. Haargenau mittschiffs tracht unsere schwere Bombe auf das Deck. Wir wersen die zweite Bombe hinterher. Soviel Glück kann man auf einmal wohl nicht haben. Da hat auch die zweite Bombe genau getroffen. Unten breitet sich ein wüstes Durcheinander aus. Das Schiff zerbirst und Sekunden später, als wir schon wieder in Horizontallage den Bug heinwärts wenden, geht oben in unserer Maschine ein graßes Geschrei los. Das Schiff ist gerade weggesackt. Ein Bild der Vernichtung bietet sich unten. Schiffe brennen und sinken. Und als wir heimwärts fliegen, höre ich in der FX.=Haube, wie sich die Besatzungen der Welle nach uns zurusen, wie sie die Schisse ausfuchen, die sie angreifen wollen, wie sie stürzen und— treisen. Auf dem Horst hören wir dann, was wir angerichtet haben, unser Verband hat allein an diesem. Nachmittag in wenigen Stunden vier grohe Schisse mit 25000 UMT. verkenkt und Wunder an Tapferkeit vollbrachten. Panzermassen nie dagewelenen Ausmahes Schon der seindliche Anfannverfolg im Januar kam nicht zu operativer Auswirkung. Es gelang uns. die EinKämpfe von unerhörter Erhitterung Am 17. Mai. morgeno 4 Uhr. traten die deutschen Truppen im Donesbogen von Süden her mit Panzern und Insanterie=Divisionen zum Angriff an. Es galt, die Angenügend auch diesen letzten Versuch Die deutschen Torpedos sind schneller stärkungen eingetrosfen, zum Scheitern zu bringen. Der deutsche Soldat ist Meister des Schlachtfeldes Dann folgie der letzte Teil des Schlachtendramas im Donezbogen: die planmäßige Verengung des Kessels durch gleichzeitigen Druck von allen Seiten, wobel die Gesangenenzahlen und die Beute an Waffen und Gerät nun von Stunde zu Stunde anstiegen. Es war ein hartes und opfervolles Ringen, das damit seinen Abschluß findet. Die Soldaten sind stolz auf den neuen, großen Ersolg, den sie— schon bei sommerlicher Hitze— in diesen Maitagen unter der Führung ihres ei une Gaie iigenten Emmeertiige un der ummmmmme genan me=#elbewährten und bewunderten Oberbefehlshabers erchwierige Lage des englisch= sich selbst zu tun. Deshalb sei es falsch, wenn man in zingen konnten. Schulter an Schulter mit ihnen kämpfter amerikanischen Schiffsverkehrs wird vom Londoner England allzu sehr auf die Produktion der amerikanischen tapfere rumänische Divisionen. Telle des italienischen „Evening Standard“ in bemerkenswert offener Weise Schifsswerften sich verkasle. Großbritannten müsse viel. Expeditionskorps, sowie ungarische, kroatische und walloausführlich untersucht. Das Blatt, das sich bei seinen mehr aus eigener Kraft versuchen, soviel neue Schiffe uische Verbände.——— Gegen einen noch immer mit Ausführungen zumTeil auf einen nordamerikanischen wie nur eben möglich herzustellen. Wie groß die Schiffs, äußerster Verbissenheit kämpsenden Gegner wurde ein Leitartikler stützt, der ale besanders obsektiv bezeichnet not auf seitzen Englands und der USA. sei, ergebe sich groher Sieg errungen, der erneut die beherrschende Tatwird lammt bah#t zu ehonfe„ümternenmarn nicht nur ang dau reinen Marlust#ittern man min, niat. sache unserer Zeit bestätig": Der Meistor des Schlach Schifssversenkungen stellen England und die Vereinigten Staaten vor unlösbare Probleme X Stockholm, 29. Mai. Die durch den erfolgreichen Amerikaner zur Zeit angesichte ihrer eigenen ständig vinr— in diesen Maitagen unte Kampf der deutschen U=Boote, Kriegomarine und Lust= steigenden Schiffeverluste an der Atlantikküste genug mil vielbewährten und bewunderten waffe immer mehr gesteigerte schwierige Lage des englisch= sich selbst zu tun. Deshalb sei es fatsch, wenn man in kingen konnten. Schuller an Schull wird, kommt dabei zu ebenso güchternen wie vor allem nicht nur aus den reinen Verlustziffern, man müsse viel= lache unserer Zeit bestätigt: Der Meister des Schlachtauch wenig zukunftsfrohen Augsichten und saßt diese mehr auch die erhöhten Rusgaben in Rechnung stellen, feldes ist nach wie vor der deutsche Soldat! schließlich in dem folgenden Satz zusammen: Wenn man die ihre Handelsschiffe gegenwärtig zu erfüllen hätten. alle Schwierigkeiten auf eine kurze Formel bringe, dann Das Mittelmeer sei für Englands Schiffahrt geschlossen, sei festgustellen, daß auf der einen Seite, die an die und aller Schiffsverkehr mit dem Mittleren und Fernen Handelsschifse der Verbündeten gestellten Anforderungen Osten habe auf dem Umweg über das südafrikanische Kap tändig wachsen, während zum anderen der Feind eine zu erfolgen. Das allein bedeute praktisch eine Mehr(mimer größer werdende Zahl von U=Booten gegen diese belastung von etwa 30 Prozent der alttierten HandelsDie Schlacht in der Marmarica Nachschub im Mittelmeer schuf die Voraussetzung. em ha-Vortre iser Vervand hat allein an diesem Nachmittag in wenigen Schiffe einsetze. schiffstonngge. Japans stetiges Vordringen schalfe dazu 30. Miar.(Drahtbericht.) Die gemaß den Selshe, Prad, Kebarsern, Dausiah erihiesten mueisefe, Lahite, Tadlagdbere k.8on. amtelaglcher. S=4= Plent gegebens Velse.Ptalizgerh, ud ausherdten uehzue der Kanps sn1 Rom, 30. Mai.(Drahtbericht.) Die gemäß den in Vrand geworfen. Daneben erhielten mehrere Schisse Nahtreifer und wurden beschädigt. Der große Kampfverband aber, dem wir angehören, versenkte an diesem Mittwoch neun Schiffe mit 60 000 BMT. und beschädlgte weitere 15 Schüffe durch Bomden. Die Zahl der versenkten Schiffe wird sie guch erhöhen; denn noch sind alle Meldungen nicht eingetrossen und ausgewertet. Die bereits von amerikanischer Seite bekannt gegebene, neue Belastungen, und außerdem nehme der Kampf im n Feststellung, daß gegenwärtig mehr Schiffsraum versenkt Atlantik an Intensität noch zu. bitdet dag orfte gräßere Kamnteroianfa im wardafe isa werde als neu gebaut werden könnte, ergänzt das eng Der Schiffargummangel#a stallt kar###### nver das erste, größere Kampfereignis im nordaferikaGeleitzug wurde ein Trümmerseld Englands Versorgungsschiffahrt für die Sowsels erhielt im Nordmeer einen ihrer schwersten Schläge rn, 30. Mai.(Drahtbericht.) Ein SonderProgramme de ue für die kommende Zeit uur ausf dem.. Haoppegnd uie icz.Liue gröigze miltärtische Aktion der Wiedereroberung Dernag druch die Achsentrüppen Papier ständen und daß man von der Verwieticgung guu der verbündeten Engländer und Nordamerkkaner. Das 4. 2. 1042 und mit der Einnahme von Ain el Ghazala Pläue noch weit entfernt sei. Im ürrigen hätten dig et nicht nur für etwa in Auosicht genommene Osfensiv; am 8. Februar avgag ossen wurde. In den beinahe vier Piane noch weit entsernt sei. Im übrigen hätten die operationen, sondern auch für die Verteidigung Gerade Monaten, die seithei vergangen sind, erstreckten sich die dem Mangel an Schissoraum sei es zuzuschreiben, daß Kampfhandlungen auf beiderseitige Aufklärungsunterman auf weiter abgelegenen Kriegsschauplitzen nicht so nehmungen von wechseindem Umfang in der Marmarica rege tätig sein könnte, wie man es gern möchte. selbst und auf Aktionen der Luftwaffe. Die Ausführungen des englischen Blattes sind also Gegen den feindlichen Nachschub im verschärften letzten Endes ein beredteo Zeugnio dafür, daß die durch Transportkrieg wirkten sich die weitere Schwächung der den gemeinsamen Kampf der Achse und deo oftasiatischen brittschen Mittelmeerflotte und die fortschreitende VomBlocks unter Führung Japano über ungeheure Ent= bardierung Maltas zugunsten der Versorgungslage der fernungen hinweg erzwungene Zersplitterung der englisch= in Nordafrika stehenden deutscheitalienischen Truppon aus. einer Länge von 3 Kilometer stand ein Lastkraftwagen gegen den anderen. Im Meer liegen die Trümmer insel Kerisch besuchen konnte, gibt von dem gewaltigen Ueberlegenheit und Güte ihres Materialo und dem Besven stenz. reiche amerikantische Malchinen aufaetite hrittiche Hultasche. de, eichsigsie der Zalgang, Kasdher anger gue, Van Feiuanug nict gurlichgeheset is seshalseaer ise shsetesc eichaeserischlscheglächse Ssesie lece eich haite Peschasce eläte sie die Hantstaich ui eunen Rischa n Auich Kodhalste B. 34hetächzig, Sisesdoeich beiuig, Soiseute sesigscel Heilek lschehlse escen i de läche henl dort, noch vor wenigen Tagen eine der hestigsten Schlach, auf der Halbinsei, Was aber unter dieser Ordnung zu geschwader und Träger des Mitterkreuzes des Eisernen eine fast hundertprozentige Regelmäßiglkeit erreicht ten dieses Krieges abspielle. Eo war eine wahre Hölle verstehen war, haben wir mit eigenen Augen feststellen Kreuzes, ist von einem Feindflug nicht zurückgekehrt. Vor und llegt der Rest von drei zermalmten eussischen können. Zerstörte Lastwagen, Flugzenge, Geschütze, Tanks Auch schon im Polenseldzug und im Westen zeich: italienlicher Krälte mit hrittischen Kräften entwickelte sich Armeen, die von einem Blitz vernichtet warden. Die und Tausende von Toten deuten unseren Weg nach der nete er sch, inzwischen zum Oberleutnant besördert, als ltallenlicher Kräste mit briltischen Krästen eniwickelte 10 end. eurmnage Kurden wie Streschhöizer Stadt Kerisch. Unübersehbar war die Masse der Ge Flugzeng= und Staffelführer belanders aus An den aus dunehmender Austlärungstätiglelt heraug, die berelte Schissen befinden sich ein Kreuzer und drei Herstörer. auch gegen Landziele unternahm sie wirksame AnOberseutnant Brandenburg erhielt für diese e bereits im Geptember 1940 das Ritterkreuz dec Materlal einzuschisen, wurden ste von Ranit erfatt, gul. dia Tapalatgu mer e, gungeg hatz denn Eisernen Kreuzes. Tapfer und lühn wie im ganzen VerGeohen Ai. mrg#####n#e, van Panik gesaßzt. Wir dig Sowiets haben an allen Abschnitten den stärksten lauf des Krieges, ist er jetz im Kamrk gegen die Sowfetunton gefallen. Riesentanks und Sturmmagen wurden wie Sireichhölzer Stadt Kertsch. Unübersehbar war die Masse der Ge= Flugzeng= und Staffelführer besonders aus. An den###s duneymender Kuftiarungstatigreit heraus, die bereits zetnickt. Vergeblich versuchten die Russen, uch wieder langenen, von denen der, größte Teil, wie uns mitgeteilt, großen Eifolgen seiner Stassel war 6s dank seines vor Verhänds Auadruck kand. Die Relahung einzuschissen. Die deutsche Lustwasse hatte die Schiffe wurde, schon abtransportiert worden war. Ein Ellteheer bitdlichen Angriffsgeistes und seiner umsichtigen Führung täti=satt I.#= 0,z.1.2 M. L2 21%cug, der Namt vernichtet, bevor sle noch das user erreichten.“ von mehr alo 200000 Mann hat hier seinen Unterzang maßgeblich beteiligt. Anter den von ihr verseulten tatskeit in der Marmarlea mündete am DienstagnachZwischen Opgongig und Neuttale tiegen die Feümmer Loh. Phaste Uugeheuer starte Festungsanlagen waren von Schissen besinden sich ein Kreuzer und drei terstörer gultsg u einem Anarlft deutscheltglienischer Kräfte gegen wen Sstichre Psnsnan.# die Trümmer den Volschewisten errichtet worden, doch dem taktisch bis Aber auch ae haben die Wirkung mit unseren Augen gesehen. Aus Widerstand geleistet. britische Stellungen, der zu der im Gange befindlichen Schlacht führte. Nur eine Kleine Lüge Roman von Lisbet Dill1„Nachdruck verboten 3. Fortsetrung. „Sprechen Sie, mein Kind,“ sagte die Fürstin.„Aber vergessen Sie nicht den Fesan. Er ist großartig zart. Wenn Octavie auf ihren Ulrich kam, brauchte man nichts mehr zu sagen. Dieser Mensch hatte sie schon auf der Hochzeitsreise betrogen, er hatte seine Freundin nach der Schweiz in dasselbe Hotel besteilt, in dem er mit einer jungen Frau abstieg. Und da Octavie blind in ihren schönen Ukrich verliebt war, hatte sie nichts gemerkt. Ste hatte auch nicht gemerkt, daß diese Freunbin mit ihnen weiterreiste und die ganze Hochzeitsreise mitmachte, sie hatte sich nur gewundert, wie#oft Ulrich in der Stadt einen Freund traf, der ihn dann irgendwohin bestellte, während sie sich allein im Hotel langweitte. Aber sie hatte geglaubt, das sei auf einer Hochzeitsreise unvermeldbar. Sie war achtzehn Jahre alt und in einem Kloster erzogen. Ihre Eltern hatten ihr diesen Mann nicht ausgesucht. Ocsavie hatte einen Gutsnachhar heiraten sollen, aber sie hatte es nun einmal auf ihren Ulrich abgesehen, den sie nie vergessen konnte, trotzdem er schon die dritte Frau nach ihr glücklich und bald nachher sehr unglücklich gemacht hatte. Zum Unglück war sie diesem Mann heute in einem Omnibus begegnet und war erschreckt ausgestiegen, als sie ihn erkannte. Sie rannte durch das Schneegestöber und kem bleich und verweint in die Pension. „Mein Kind.“ sagte die Fürstin,„aus solchen Begegnungen muß man sich nichte machen, daraus habe ich mir nie etwas gemacht.“ „Sie haben Ihren Mann vielleicht nicht geliebt,“ sagte die unglückliche Octavie.„Sie können sich das nicht vorstellen.“ „Ich habe meinen Mann geliebt und kann mir aller vorstellen.“ sagte die Fürstin mit ihrer Baßstimme.#### kann mir allerdings nicht vorstellen, daß man, nach Ihren Erfahrungen, für einen solchen Mann noch eine Träne hat. Mit Tränen sollten wir Frauen sparsam „Ich verstehe meine Octavie,“ sagte Lillan und reicht idrer Freundin die Hand.„Ich hab' gewußt, was Glüist, und habe gekernt, was es heißt, es zu verlieren Wenn ich einmal„sein Grab" suchen gehe bei Lille, müssen Sie mit mir reisen.“ „Reisen Ste bald, meine Liebe,“ sagte die Fürstin. „Sonst werden Sie es nicht mehr finden, oder man zeigt Ihnen ein Grab, in dem die Ueberreste eines amerlkanischen Tommys liegen. Für ein gutes Trinkgeld sind die Leute dort sehr gefällig.“ „Wenn Sie so denken, liebe Octavie,“ fand Frau von Bauer,„hätten Sie sich nicht scheiden lassen sollen. Ich würde das nie tun. Davor schützt mich schon meine Retigion.“ „Was hat das mit der Religion zu tun?“ sagte die Fürstin.„Wollten Sie denn mit einem Mann, von dem Sie wissen, daß er Sie betrügt, weiterleben? Ich nicht.“ „Mein Mann hat mich nie betrogen," brüstete sich Frau von Bauer.„Ich habe ihm dazu keine Gelegenheit gegeben!“ „Die Gelegenheit nehmen sich die Männer!“ rief die Oberstin. „Ca depend,“ sagte die Fürstin und legte ihren Fächer auf den Tisch.„Aber auf dei Hochzeitsreise, das ist stark.“ „Ich kann mir nicht vorstellen, daß ein Mann uns so lange verheimtichen kann, daß er eine andere liebt,“ fand Frau Lilian.„Mein Mann—“ „Hat Sie auf Händen getragen.“ sagte die Fürstin, die lückliche Ehen unwahrscheinlich und langweitig fand. „Wir kennen das, meine Liebe. Otto Mertens in Schlettstadt, Sammetfabrik, alles in Ordnung.. Es gibt eben zwei Kategorien von Ehefrauen. Die einen werden betrogen, die anderen besorgen das seebst.“ „Ich bitte, mich auozunehmen.“ Lilians stahlblaue Augen sprühten Blitze. Ihre vollschlanke Gestalt reckte sich. „Ich weiß... Es gibt auch Ausnahmen, vielleicht haben Sie zu diesen gehört... Ich meine das nur, weil ich meine Erfahrungen in Rußland gesammelt habe. In England ist es besser, wenigstens spielt es sich dort nicht so öffentlich ab—“ Wie die meisten Laten, die sich mit medizinischen Fragen beschäftigt haben, interessierte er sich, seit er Aerzte aussuchte und sich mit ihnen über interessante Fälle unterhalten hatte, auf einmal für die medizinische Wissenschaft, ihre Rätsel und Mysterlen. Nachdem er sich sein Lebtag mit Tabellen und Wirtschaftsfragen beschäftigt hatte, hatte er gefunden, daß es auch andere interessante Dinge auf Erden gibt außer dem Börsenteil der Handelszettung oder einem Detektivroman vorm Einschlafen. Mein Gegenüber, der Mediziner, sprach kein Wort und ließ sich von dem Kaufmann über seine Wissenschaft belehren. Ich habe eine veraltete Erziehung genossen, meine Eltern waren schon sehr altmodisch erzogen. In ihrem Erziehungselement, an der Spitze der Formeln stand die Höflichkelt gegen jedermann, die mir mit einer kleinen Reitpeitsche eingeprägt wurde. Was mit einer Reitpeitsche in uns hineingeprügelt wird, das sitzt... Es waren keine schlimmen Prügel übrigens, nur leichte, so öffentlich ab „Diese Frau ist entsetzlich.“ sagte Frau—.ur Octavie.„Sie hat gar kein Gefühl dafür, was man sagen oder nicht sagen kann.“ Bauer zu Die Champignons in geschlagenem Creme wurden Wir sprachen auf einmal von Gisten und ihren jereicht. Wir sprachen auf einmal von Gisten und ihren Wirkungen. Irgend jemand hatte das Gespräch aufgebracht, ich glaube, der Dortmunder Herr.(Ich habe hu später nie mehr wiedergesehen, ich las seine Todesanzeige im nächsten Jahr in einer rheinischen Zeitung.) kleine, rasche Hiebe, die meinem Gedächtnis aushelfen sollten. Es gibt Kinder, die nur mit Güte, und solche, die mit der Rettpettsche erzogen werden müssen. Zu letzteren gehörte ich. Ich hörte altso diesem dicken Herrn zu, und Überhörte dabei den Anfang einer Unterhaltung, die am anderen Tischende geführt wurde und an der sich alle lebhaft beteiligten, mit Ausnahme des zur Stummheit verurteilten Inders. der eingeklemmt zwischen der Dame aus Pasewalk. Frau von Bauer, und der Oberstin saß, die gleich in das Gespräch eingriff und es an sich rik... „Jawohl, eo ist wahr, daß es solche Giste albt!“ rief sle.„Die sogenannten„svurlosen Giste“. Ich hatte einen Better in Pommern—“ „Und ich habe einen Totengräber gesprochen", lagte ihre Nachbarin.„Der hat einmal gesehen—“ „Aber Kinder“, rief die Fürstin.„Wir sind beim Essen!“ Und sie nahm sich von den Champlons zum drittenmal. Sie war nicht für Kalorten, sie verachtete ste.„hang then all.“ Wir sprachen beim Sekt von Gisten, von Giften, die nachweisbar sind und von solchen, die auch kein Arzt nachweisen kann. Ein Prozeß, der sich eben auf einem Schloß in der Nähe abgespielt hatte, beschäftigte das Interesse der Zeitungen, die Prozehverhandlungen füllten tüglich mehrere Spakten. Man war sich nicht ktar ob der Ehemann, den man tot in seinem Bett aufsand, als die Frau von einer Reise zurückkam, vielleicht doch mit ihrer Hille, denn sie konnte ihr Allbi nachweisen, getöte worden war. Es hatten sich keine Souren eines Giftes in seinem Körper gesunden. Der hinzugezogene Hausarzt hatte Herzschlag festgestellt. Erst nachträglich war man. durch Gerüchte im Dors. über das schlechte Verhältnie der Ehegatten darauf gekommen, daß ver Mann auf gewaltsane Weise getötet war, eo fragte sich nur, wie und mit welchen Mitteln. „Ich weib, daß es Gifte gibt, die unnachwelsbar sind". rief die Fürstin und zerteilte ihre Ananas.„Zum Belviel das Pfeilgilt der Inder!" Alles blickte nach dem Inder, der in einem zu kleinen Sessel unter einer hochaufgeschossenen Zimmerlinde sat und In seinem Sektalas rührte. Er schüttelte lächelnd den TurbanSagen“, meinte er. „Sagen? Wieso?“ rief von Lanken.„Es wird doch heute noch dort gebraucht!"“ „Oh, schon zu lange von mein Helmat weg", sagte der Inder. Er hatte in Paris gelebt bis vor einem Jahr. Dort brachte man die Menschen nicht mit Pseilgift um „Zum Belspiel ist Blausöure unnachweisbar“, lagte die Oberstin.„Besonders, wenn zemand erst viele Stunden oder Tage nachher gesunden wird. Denken Sie doch der Mann bat drei Wochen in dem abgeschlossenen Schlos gelegen, jedermann glaubte, er sel mit der Frau abgereist, das Personal war entlassen, sie hatten ja solche Schulden, daß sie nicht wußten, wovon sie leben sollten. und er war hoch versichert... Bei Selbstmord zahlt die Versicherung nichts aus!“. Das wußte sie von einem Fall m ihrer Familie. „Sie haben recht", sagte der Arzt, der nie ein Wor an den Inder richtete.„Wenn man etwas Clankalt in ein Fläschchen tut und Schweselsäure hineinfüllt, ent wickett sich Blausäure. Häft man das Fläschchen jemandem unter die Nase, so schlägt er wie vom Blitz getroffen hin und geht an Atemlähmung zu Grunde. Dazu ist seht wenig Biausäure nötig.— Ein Experimentator ber unglückte kürzlich vor seinen Studenten, well er das eben erst entwickette Blausäuregas nicht schnefl. genus anzünden und dadurch unschädlich machen konnte. Die eingeatmete Spur genügte zu keinem Tode im Kollen!— Wonn das unbemerkt gemacht wird, soll einmal temand auf den Gedanken kommen, daß so etwas posstert ist!“ „Es muß aber doch nachzuweisen lein, woran der Mann gestorben ist“ meinte Octavie.„Heutzutage kan man doch alle Gilte nachweisen." (Fortsetzung loiat). Nr. 145 Au Zur Ver von den G melt werd Sammlung nessellraut, blätter, Sc ter. Kamill getrocknet u gen am Me platz der H Der Jäe mit, daß di# ersten Jahr stattfindet. tung des eite Häl volizeilichen seitig ist di Konto 1479 Der Pol ung darauf lehroministe bereifungen zur Verläng den frühere mehrfach er des vorgesch dauer der streng geahn tzweren Fä mungsmäßig ahrzeugen Kolftügel gut 1 ges gut lest nende Reife für Kraftsa Karlsbad 3, (Stand 1. 1. Auch ist präsidtum kunft zu ert Um die Die mit Großdeutsche Mannschafts cher geword und Buer=Ni Lamit gewin der Endrund Die einze marck zuerst Wagner— Schafer 011, 10, Bosk— Eichwald 1:0 Falls Gla Erle zweiter e 1½ Punkt Als der E en nur wen Seidenlieser iative einige ud dem Kr Seldenbau K beldenen Zuch Ugntbeersträu eschaffen wur d wehrwirt im Laufe der sich angeleg ultergründta kos Januar in einem en. im Rücken zu aße bei I 3u eiffsschwung überarle Befestigungsintermonaten bier te. Der Zeitpunkt un Angriffs übersten Tage wurden 1. und am 18. Mai unterbrochen. Die nicht mehr vern noch seine AnKessels gegen die mit dem Fernzie hatte, unternahm räften starke Ausaber gewann die pegung genügend üden vorstoßenden teral der Panzerwischen alle gegen abgewehrt hatte. ine daß es irgendrechtzeitig zu entssenen seindlichen iden Pfingsttagen it stärkster Kraft brechen versuchte. u unerhörter Erdieser gefährdetid deutsche Verin letzten Versuch lachtfeldes lachtendramas im des Kessels durch , w o b e l d i e G e en und Gerät nun kingen, das damit sind stolz auf den bei sommerlicher r Führung ihres befehlshabers erit ihnen kämpfter des italienischen atische und wallonoch immer mit egner wurde ein beherrschende Tatster des Schlachtldat! narica Voraussetzung. reter Die gemäß den rmachtberichte seit der Marmarica im nordaferikaerfeldzug, der mit Achsentruppen am Ain el Ghazala den beinahe vier erstreckten sich die llufklärungsunter= n der Marmarica im verschärften Schwächung der tschreitende Bomrsorgungslage der hen Truppon aus. ehrmachtberichten t die durch zahllte britische Luftordafrika in den zfindliche Verlusse ichse von den südder gleichen Zeit sit erreicht. II starker deutschen entwickelte sich seraus, die bereits# rier motorisierter sung, der Kampfim Dienstagnachscher Kräfte gegen ange befindlichen b.fl., Gelsenkirchen. Wollzans Bergemann Wiit. Nr. 2 ist gältig. doch mit ihrer achweisen, getötaren eines Giftes gezogene Hausarzt räglich war man. dlechte Verhältnie er Mann auf gegie sich nur, wie nachwelobar sind". anas.„Zum Beleinem zu kleinen Zimmerlinde sat schüttelte lächelnd t.„Ee wird doch mat weg", sagte s vor einem Jahr. mit Pseilgift um schweiobar“, lagte d erst viele StunDenken Sie doch eschlossenen Schloß der Frau abgehatten ja solche sie leben sollten. lbstmord zahlt die ie von einem Fall der nie ein Wor twas Clankaltin hineinfüllt, ent üschchen jemandem Blitz getroffen hin de. Dazu ist seht verimentator verten, well er das icht schnell. genus chen konnte. Die ode im Kollen!— zl einmal jemand 1s posstert ist!“ sein. woran der „Heutzutage kann #risetzung loigt). Nr. 145(54. Jahrgang) Westfälischer Beobachter Gladbecker Zeitung Alleiniges amtliches Verkündungsblatt für die Stadt Gladbeak Gladbeck Samstag, den 30. Mai 1942 Ortstreffen am Westbahnhof Die Meisterschaftsspiele der unteren Fußballklassen Resse 08— Preußen Gladbeck. Die Gladbecker müssen gegen Hut sein. aus der die Hellkräutersammlung von Unklarheiten wird mitgeteilt, daß Am Sonntag werden die Meisterschaftsspiele auf der er Schulen nur die Hellkräuter gesam, ganzen Linie sortgesetzt. Am Westbahnhof kommt es zu Die Glagn#„ perden, die den Sammelleitern zu Beginn der dem ursprünglich zu Pfingsten angesetzt gewesenen Orto=### gu### manten gegen Resse uuf de Sammlung bezeichnet wurden: Huflattichblätter, Taub= tressen zwischen Schwarz=Gelb und Moltke. Zweckel ist bei Rtit###e nacht großte Arztrengungen, äschelfraut, Smmchpiatter, Birken Schwarz=Weit Bülse zu Gast, während die Preusten in sen rechnen, Zie uugcht dzur da die Pren 91Sa, SchsiteKaut, Holunderslüte, Vrouberbicht, Bese anzutreten hoben. In der 3. Klasse pielsen Möller Ehanten gurz, tadenu eiu aituug irescaet ierde vetfindte, Bu u Ppäiter Knd eingebracht., und Bottop(Ret) gegeneinanber. Die Betriebssportmannschaft hat in letzter Zeit an##en iatana. Schwung verloren. Sie wird auch gegen den Ortsgegner####cguegengen letzten Punktespiele gezelgt habe nicht bestehen können, zumal dieser darauf bedacktist, den uuug m gmnnen wnden. io konnen wir Anschluß an die immerbin kleine Syitzenführung nicht z ulcht slauben, daß Beckhausen zumal auf eigenem straucheln könnte. ein maniegb. w44teer Dro ah daer Harst=nen. à Junl nachmittags 3 Uhr(Schulplatz der Horst=Wessel=Schule), wird erinnert. Jahresjagdschein germeister e Jagdkreises Emscher=Lippe teilte grineren, Es sonre zu u. aß die zweite und iege Prüfung zur Erlangung des Der immer vorbildlich resjagdscheines in diesem Jahre Mitte August auch dafür sorgen, daß jattfindet. Beginn des Vorbereitungskursus unter Lei= bekommen. zung des„Hegeringführers Schüler(Gelsenkirchen) Fit=Säl##un. Meldurgen unter Beisügung eines e. Si, Führungszeugnisses bis zum 20. Juni. Gleichguus. Wdte, Prütt,##ge von 10 Rm. auf Konto 1479 bei der Sparkasse in Buer einzuzahlen. Ueberbruch der Kraftfahrzeugreifen Der Polize g dara omini eifungen von Kraftfahrzeugen und ihren Anhängern Verlängerung der Lebensdauer der Reisen gegenüber Anschluß an die Immerhin kleine Spitzenführung nicht. verlieren. Es sollte zu einem spannenden Treffen kommen. vorbildliche Eifer der Betriebssportler wird aß die Schwarz=Gelben nichts geschenkt Schwarz=Weiß Bülse— Spielverein Zweckel. Bülse hat hier die schwerere Aufgabe zu lösen, d. h. wenn die Zweckeler mit der stärksten Mannschaft zur Stelle sind. Im übrigen ist das Leistungsvermögen beider Einheiten wenig unterschiedlich, so daß mit einem gleichwertigen Tressen gerechnet werden kann. Hansa Scholven— Bottrop 1911. Der Tabellenzweite trifst in den Hanseatenauf einer Partner, der einen soliden Fußball spielt, jedoch die alt unverwüstliche Kampftraftin etwa vermissen, läßt. En klarer Steg dürste das Ende der Auseinandersetzung sein FC. Buer— Rhenanin Bottrop. num Pewanslen Die Buerschen haben allen Grund mit dem schwersten beck in Urlaub und Geschütz auszufahren. Der Ausgang ist ungewiß. Reichssportwettkampf in der Wittringer Kampfbahn Loser der Pesten mindird RensPat, a, eten die JZungmädel zur Austragung der Kämpfe an und und Zeutimeterzahlen Uind die sleben Warsbahnen nit eueg Leohndet“ schaihsdraie eie kra gee Ars gperden mittags 12.30 Uhr die Pimpfe, Morgen tragen die Hitler= Kaltstrichen auer durchzagen, die ein schnelles Ablesen der Gens P, Leesng. 40 Ki. 3t. 159,RM, in besonders Jugend und der B0M ihre Kämpfe aus. Die Jungmädel(eweitigen Wurfleistung garantieren. Ruch die Liege= und mungsmüßige Luftdruck(Ueberdruck müß bui###m und Pimpfe lausen 60 Meter, wersen drei Würse mit dem Spielwiese neben dem Freibad und einige Sprunggruben hrseunge“ und Audsr g. ster amub heizauen Kraste Schlaghallsund machen drei Sprünge Weitsprung. Die auterhalb der Mitriunger Vont. Kolfügel oder einer entprechenden Siesler den aul dem B09.=Mädel,lausen 75 Meier, wersen drei Würse mit zur Abhaltung der Nämpse Kotflügel öber einer entsprechenden Stelle des Fahrzeu= dem Schlagball und machen drei Snetngs onzinnung### schnelle Abmicklung dar ##e inrgenneg gegrnuge: Heute morgen 9 Uhr werden in der Wittringer=Kampfn erhöht ist. Kontrollen ergeben bahn die Reschssportwettkämpfe der Hitler=Jugend im Mibrud, der erhehlich unler bem idin Malssbannan bewachsenen Bahn, sind sieben Bahnen hergerichtet, in denen die Ball= und Keulenweitwürfe erledigt werden. Zur en und genauen Erkennung der geworsenen Meie ntimeterzahlen sind die sieben Wursbahnen 3. Klasse. PS6. Möllerschächte— B/B. Bottrop(Res.) Wir erwarten einen weiteren Stea der Gladbecker, die wohl in der Lage sein sollten, den Platzvorteil geschickt auszunntzen. BSG. Prosper— VS6. Westerholt. Ein gleichwertiger Kampf ist zu erwarten. Die Siegerfrage lassen wir offen. Zweiter Deutscher Meister Norech hämpft Der morgige Großboxkampf im Westsälischen Hof in Bottrop ist durch zwei unvorhergesehene Umstände zu einem für die westsältsche Voxsportgemelnd= außerordentlich wichtigen Treifen geworden Der Boxring 28 Gladbeck als Veranstalter konnte seine Staffel durch den auf Urlaub kommenden ehemaligen zwerten Deutschen Meister und Gaumelster Heinl Noreck verstärken. Er kämpft an Stelle von Spreih und hal den Bochumer Scheiba) zum Gegner. Noreck hat sofort sein Spezialtraining im ständigen Gladbecker Ring ausgenom men und befindet sich in einer guten Form. Elne zweite Delikatesse steht auf der Karte. Der Gladbecker Voxring= mann Lewanskowski hat im Vereich Mecklenburg eine Reihe großer Kämpfe absolviert und konnte sich in den Meisterschaften bis zum Vereichsmeister durchsetzen. Auch Lewanskowfti befindet sich augenblicklich in Gladlaub und wird morgen zum Kampf in Bottrop antreten. Einschließlich dieser beiden Tressen sind nenn Kämpfe vorgesehen. Der VEl. Siegfried Bochum=Gerthe sah sich veranlaßt, auf Grund der starken Gegner aus Glad. beck und Bottrop, wie Kraus, Jaworfkl, Walprecht. Nitia Noreck und Lewanskowfli auch seinersette die Staffel zu verstärken. Dfe Gladbecker Anhänger, die nach Boltrop fahren, können mit der Beendigung deo Kampfes gegen 8 Uhr abends rechnen. Mitteilungen der Spoctvereine Kolflügel oder einer entsprechenden Stelle des ges gut lesbar angegeben sein. guus inige Sprunggruben. Schwarz=Gelb Gladbeck, Sonntag:. Mannschaft Mei Kampfbahn sind überdies noh mmmmgnz Moltke. Anstoß 16 Uhr Heel tumen uis ieleg ewrtsen Wien Walse mm un rgnuuger. Kämpfe hergerichtel. Es ist somtt eine Bahnhof West.„Ausstellung: Rathmann. dem Schlagball und machen drei Sprünge Weitsprung. Die schnelle Abwicklung der Kämpfer garantiert. Ang den Schlichting. Sperling. Gastmann, Adamitz, Hitlerjugend läust 100 Meter, wirst mit der Keule und Kämpsen in früheren Jahren in der gleichen Kampfbahn Stratmann, Gaßte, Hau, Voerste. # an einzelnen Reisengrößen in Frage kom= zwar dreimal und macht drel Sprünge Weitsprung. Die sind die meisten Teilnehmer an diesen Wettkämpfen schon ends Aenendtuck aus der von er Wirtschaftsstelle Einzelleistungen werden mit Punkten bewertet. Die höchst,##o#sem an den lückenlosen Ablauf der verlangten Leistunz„Aus der Schiffoschavlel gestürzt. Auf der Kirmesver ir.„Traltsahrzeugreisen Gubh. In Beriin W.35. Am erreichbare Punkizahl ist 180. Die=Erringer der höchsten gen gewöhnt, daßz eg dazu laum noch einer Anleitung be anstaltung auf dem Platz neben dem Arbelisamt in de sarispad# gegen Nachnahme zu beziehenden Reisentafel Punktzahlen werden mit der Siegernadel ausgeseichnet, darf. DieAugrechnungen der Einzelleistungen und ihre Roonstraße stürzte Donnerstag abend der Jugendliche H. ersehen werden.De Kämpfe sind Ausscheldungskämpfe. Dierbesten Teil Helapthewertzugg werden im Jagdzimmerdes=Hauses aus der Schiffsschautel und wurde mit schwerer Kopsoe # Posizei= nehmer dieser Kämpfe nehmen am Bannentscheid in Gel Wittgingen vorgenomme, wo von Beginngbis zum Ende senkirchen teil. Aus den Bannkämpfen scheiden alle aus. Witkowfti, Paulissen, der Pot.uCrteile shausen gern beren., hierüber Ausdie nicht zu den Gebietskämpfen antreten dürfen, die utelecht in Gladbeck abgehalten werden. Die Sieger in den um die Schach=Kreismannschaftsmeisterschaft Reichsenischesbungen in Breslau teil Die mit Spannung im Kreisvereln Emscher=Lippe des—.„Aus früheren Jahren ist bekannt mit welch regem Eise Großdeutschen Schachbundes verfolgten Kämpfe um die sch die Gladbecker Jugend an diesen Kämpfen in der Mannschaftsmeisterschaft sind nur eine Sensation rei= Wittringer Lampsbahn beteiligt. Zur schnelleren und reiher geworden. Die Abteilungen Gelsenkirchen=Bismars bungslosen Abvoicklung der Kämpfe hat sich die Gladbecker und Buer=Resse trennten sich nach spannendem Spiel 4:4. Lehrerschaft wiederum zur Verfügung gestellt, die sofort Lamit gewinnt der Kampf um den zweiten Teilnehmer an, die Einzelletstungen notiert und sie auf eigeno dafür vorder Endrunde an Delikatesse bereiteten Formularen für die Gesamtbewertung ausrechDie einzelnen Partien verliefen wie folgt(Gels.=Pis=## Ausrechnungsart ist im Reich für alle Wettmarck zuerst. genannt): Zilonia— Vlatzek unenischieden, 44 g, de, Zugz,aleschmählg festgelegt. Die WittrinWagner— Badeda 0:1, Gorzitza— Ernst 1:0. Fiedrich— gei kampfbahn ist für die heutigen und morgigen Kämpfe Schafer 0:1, Delzepich— Ziemeck 0:1, Müller— Tomczyr gotzuglich porbereitet, In der Kampfbahn selbst sind vier 10, Bosk— W. Schmidt unentschieden, Kwiatkowfti— uu nnugnen hergerichtet, die gleichmäßtg.benutzt werden EFschwald. 1•0.mven, nwiantowstt— tönnen. Diese Sprunggruben sind an der Nordseite der Kampfbahn. An den belden Längstseiten werden die 60Metei=, die 75=Meter= und die 100 Meler=Läufe durchgeführt und nd an batban der Kämpfe emsig gearbeitet wird. Der Lehrerschaft ae bührt achtungsvolle Auerkennung für diese im Interesse der schnellen Abwicklung übernommene Arbeit. Für die kämpfende Jugend selbst sind die Reichssportkämpfe in jedem Jahre Freudenlage. Sie stebert darauf. zu wissen, wie sehr ihre Körperertüchtigung seit dem letzen Reichosportwettkampf zugenommen hat, denn sie weiß. wie sehr wichtig dieses ihr ernstes Streben ist. letzung ino Krantenhaus eingeliesert. Ankündigungen Der Schafzuchtverein Gladbeck=Rentsort hält morgen, 17 Uhr, bei Heisterkampeeine dringende Versammlung ab. Thema: Wollabgabe. Verantw. für den lokalen Tell: H. Schnelders, Gladbeck Falls Gladbeck=Mitte gegen Bismarck siegreich bleibt, i dann Resse und Bismarck mit führt, se 1½c; Punlien binier Erie folger umarak mit zuhrt, und zwar an belden Seiten gleichseiltig. Zu.—. Punkten hinier wrie folgen. den beiden Längsseiten, inmitten der mit dichtem Rasen Förderung der Seidenraupenzucht Ihre Vormählung gebei bekannt: BERNHARD SOBING Bootsmannsmaat KXTHE SOBING geb. Kreielkamp. Barssel(Oldenburg) Gladbeck 2 Z1 Kriegmatme Wielande im Mai 1942. Nachttlich lampen in großer Auswah pretowert und gut Thomas, Roonstraße 12 Mädchen z. Binden von Strohdocken gesucht. kenst Beisen, Gladbeck, Horsterstr. 176. she leise Kschele e e kes haseheicehkes, sie ealsealige Lebden eutonlele sch inr Gerich dier uir dur r im Einvernehmen mit der Stadt eldenbau Hrumann- Heilmittel verdanken thre gute Wirksamken der vielseiligen Zusammensetzung und der sorgfältigen Herstellung. Lange Bewührung in der Praris beweist dies. Auch sparsame Anwendung führt zum Erfolg und bewirkt außerdem. daß die berfügbaren Vorrdte recht vielen Verbrauchern zumite kommen.— Zeigen Ste bitte Vorsändnis und Geduld, wenn Sie ein Heumann-Heilmittel nichtt gleich bekommen können. Ihr Apotheker und alich wir zind um Sio nach besten Kräften bemüln. DamksaJung. Für die vielen Beweise hei nahme beim Hlinscheiden uns ter sprechen wir unseren herz zlicher Anteller lieben MutDank aus. Wegene: Gladbeck, Im Mai 1942. Das Sechswochensselenamt findet statt am Montag, dem 1. Juni 1942,-morgens um 6.30 Uhr(bzw. 10 Uhr) in der St.-Lamberti-Plarrkirche, wozu wir feeundlichst einladen. Wohnung, oder einen2 gegen eine 3 Zim.=Wohnung zu tauschen. Frau Zammert, Wiesenstr. 9. Danksagung. Für die vielen B. beim Hinscheiden secherzliener Teilnahme n melnes lieben Mannes und zon wir allen, besonders den den Arbeilskameraden der unseren aufrichtigen Dank. Gladbeck, Im Mai 1942. Jeder muß auf Fußjucken achten! Fußsucken ist oft der Vorbote der häßlichen Fußflechte, die an Zehen odor Fußballen feuchte rote Stellen und dann schmerzhafte Risse verursacht. In Wärme und bei sterker Schweißabsonderung gedeiht die Dermatomykose besonders, die häufig auch die saubersten Menschen befällt. Wenige Tropfen Ovis, das erprohte Oesinfektionsmittel für Füße, einige Tage morgens und abend. angewandt, töten dus Pilzgellecht schmerzlos ab. Beugen RM 0.65 RM 1.25 Oopeellesthe e Gramm 145(2. Westfälischer Beobachter Samstag, 30. Mai 1342 Nestfälischer Sport-Beobachter Die letzten Acht im Pokalkampf Die ganze Jugend tritt an 150 chuuite vo; Zeusutg der grast unseren hn hab: unterzieht u #ille. und Un Endspiel um die Bannmeisterschaft 228 Postsport Gelsonkirchen— Beckhausen 08. Am 81. Mai 1942 findet auf der Alfred=Meyer=Kampfbahn m Heßler das Endspiel um die Großbaunmeisterschaft des haben sich bis zum Endtampf durchgelämpft, Postsportverein u. Beckhausen 65. Licht rur Können, sondern Kamezgdschalft und M. Energie waren nötig, um ins Finale zu steigen. Vereine, wie in der Glückauf=Kampfbahn steben kann. Beide Mannschaften haben ihre Vorjahrsspielkraft nicht Schalle 04, Geisenguß und Bottvop 11. die sviele(2. Hauptrunde; im Vorder= wieder erreicht, aber sie werden in der Lage sein, ein inter. Jugendmannschaften verfügen, sind aussgebootet worden. Eine er den letten Acht, zu denen spateres Spel abzuwpickein. Die vorherige Frage nach dem Vonaussage sst schuer, da beide Mannschoten mit densellen lschem dogz Hhalton Lach. Schale, ellt, bestunden sch noch dei„Pristassgerg.2g Stz, erscheimnt mühso Matschen. u. den Lenp gebegz, Des, Sbie, Peciemt. umn 1 ndesteobarkeit des geachtlicher, Prozentsatz, Daneben steigt, nast, ein restlichet Schalke in Essen der Schsler in sedem Johre einmal bei der„eestlasgen. stsdiel Gesengas— Oeiete Alenessn, Bäbrend Mannschaft deg bsenWeste zrischemt. Va, Diesen. Jas eidiet Welenang e#####, huben sich die Gastgeber verstärkt, um den Knappen weniastens einigermaßen ein ebenbürtiger Gegner zu sein, so daß man beisch sic ibe die säche Bunte un. de=Weasche s u. Lal. ten. Dazu dürfte der Einsatz der Essener aubreichen. Jugend Nach dem Große in Westfalen die T.— grund des Interesses. Unter den letzten Acht, „Es ist #ich einmal imn Jabr prüfung unterzieht und mit Zeugnis ablegt von der Ki Volkstums. Ajährlich zu onm wvortlichen Leistuggopzobe grteit, alsi Freundschastspiel Geisenguß— Helene Altznessen, Bährend erst recht auch im britten Kriegsjahr. Der Reichssport: Schalle 01 einen Abstecher In den Niederrhein=Bereich macht, wettkampf der Hitler=Jugend wird also am Pochenende um hier gegen die verstärkte Els von Essen=West 81 anJugendlichen hinaus auf zutreten. Gleichteitig veeisen wir daraus bin, daß Sonntag any des Reichssportwettkampfes und des bevorstehenden Ende i n e r s c h a f t f ü r a l l e J u g e n d m a n n ab Beikeal. picht.d im 20 ###eikampf man von der Ueberiegung soitzenleistungen entscheigend Spielbers, bestef Auch dürten, leine Jgg. in renmannschaften ohne Genehmigemg des Bannes mit Alle Um den Tschammer-Pokal Reminia Bielefeld— Preußen 07 Bochum 9/9. Altenbögge— SpBg. Röhlinghausen LeV. Gütersloh— Vorussia Dortmund Sportfr. Gladbeck— Spög. Herten So tapfer sich Gladbeck bislang auch durchgekämpft hat, der größeren Erfahrung der Hertener, die erst unla k t werhen bie Um die Handballmeisterschaft Hindenburg=Minden in Gröpelingen. „Schalke-Mannschaft“ in Istanbul Die Wiener Admira, die, wie aus Istanbul gemeldet wird, in der türkischen Presse wahrscheinlich wegen Mitwirkung Urbans als„Schalke=Mannschaft" bezeichnet wird, trifst am in Istanbul ein. Sie wird am 31. Mai u. 3 Juni Der Westfalenmeister Hindenburg Minden hatte in der Vor=, gegen die dortigen Mannschaften„Dokmadhtsche“ bzw.„Gaund aue 10. bis 21. Tetlngdme dem„Willen des Führers nachusommen, Schlagkraft, bewiesen, werden und der Welt ein Bild von dem Leistungswillen der— deutschen Jugenh gleichzeitig aber auch von iorem ausaoue,zsehgen lechaungen iu. Perlei. s. de ist dazu aufgeboten, und sie o freudiger, als sich Ihnen n zwei Tagen diese n drei vorgeschrieben tretwilligen Helfe en. lore Aussabe u worts einer erkez, Leistunguns zu unterzeden um hallfrennde werden es begrüßen, baß es nun doch statfinden öalbhteit 5 sse dann, den vgrschiedenen Begabungen, entsprechend. 1or: Bldt e. eso Lhnsich, Kinschtag, ose der Veichesoget. wettkampf der Hitler=Jugend, und so können wir mit berechtlatem„Stolt. auf, diese Prüsung blicken, der die erst untängst ihre Gastgeber wohl scheitern. Um Punkte: Westfalla Herne— AsL. Bochum 48 In Freundschaft: Gelsenguß—. Helene Aktenessen Das schon für Pfingsten geplante Trefsen des vorjährigen — von Westfalen un:— Freilos und trict min am Sonntag in Gröpelingen den Niederfachsenmeister Tur Gröpelingen e Aufsabe um so freudiger, als sich ihnen dabei Bszemeisters von Wesisalen und des Exmeisters vom NiederMöglühkeit dietet, den Nachwuchs des deutschen rhein mußte im letzten Augenblick abgesetzt werden. Die Intzin underaichen um Entemans miehen ai bearnnen hab en nun dach Rattfinden ropenngen lata“ antreten gegen den Niederfachsenmeister Tur Gropetingen an. Bereits n#,## im vergangenen Jahr startete der Westfalenmeister In Gröpelingen und bleb mit 712 erfolgreich. Hindenburg Minden müßte sich auch am Sonntag trotz fremder Umgebuung für die nchste Runde qualifizieren.— Die übrigen Paarungen kauten: 280. Reinecke Brieg— Ordnungspolizel Wien. Ordnungspolizei Litzmannstadt— Ostbahn=Sc. Krakan. Ordnungspolizei Magdeburg— 289. Wurzen. unerlin— 98B. Heiligenbeil. Am 7. und 9. Juni werden zwei Spiele in Ankara, dem Sitz der jünkischen Regierung, ausgetragen. Geviet Wesisalen— Hannover-Süd=Braunschweig Einen Doppelvergleichskompf im Ringen und Gewichtheben tragen die Jungathleten vom Gebiet Westfalen am kommenden Sonntag gegen das Gebiet Hannover=Süd=Brannschweig in Dortmund aus. In der ersten Begeguung vor einiger Zeit blieben die Westfalenfungen in beiden Disziviinen erfolgreich rechtigtem Stoll auf diese Prufung ganze deutsche Jugend freiwillig unterziebl. 9e,„ Hrundühunger güiüge.„hite Hie natürlichen. 1e Kmnposche Lod. Esen Und viermal in der Ersten Klasse — 2V. Milbertshofen. Ordnungspolizei Hamburg. die Leistungsn#üfung ausgewühlt, die nuum wegungsarten, ddie jedes Kind beverricht und schon früh1 Hatemane Baünt haf: artu,# Seitig m Sviel unbewu und Wersen. Unter dem und anderen Hillemittelnn eine umtgslende Oraantsatten dazu. buhre rikenle ge Mit den Ergebnissen, die der SC. Union Raklinghausen in den letzten Wochen einbrachte, kann man nicht zufrieden einfachlte Belspiel,, daß jeder Teil= sein. Die Mannschaft hat letzt sogar Anssicht, auch von Mari ebung 60 Punkie erreichen müßte. Dach binzugefügt werden, daß„Mindesteinen Uebung durch Mehrleistung in einer anderen ausgeglichen werden können. Dann ergeben sich folgende Forberungen: Ein Pimpf von 19 Jahren muß die 60 Meter in 6.5 Sekunden laufen, sprung 3.71 Meter und im Ballmeltwurt reichen. Bei den Jungmädeln sind die =Meier=Lauf, Weitlprung und Westwurs mit dem Schlasball, Füi die Möhel des B0M. und des BOM, Werres„ma# und Schönheit“ wurde lediglich die Laufstrecke auf 75 Meter erweitert,„Bei, den älteren I schlsetzlich geht der Lauf über 199. Betes, und al gerät wurde an Stelle des Schlagballs die wählt. Welche LLeistungen werden nun geselnn— derlichen 150 Punkte für die Reichssiegernadel zu erwerben? Nehmen nehmer in—.—. bei muß aber eleie leistungen in der einen um einer anderen ausgeglichen werden können. Dann ergeben Barderungan“ Eln Pimpf von 19 Jahren n m u ß i m W e i t 45 Meter erreichen. Bei ven Jungmädeln sind die entsorechenden Leistungen für den 60=Meter=Lauf: 10.8 Sokunden, für den Meitsorung 3.40 Meter und für den Balkweitwurf: 26.60 Meter. Ein 16jähriger Junge bat die 100 Meter in 14.2 Sekunden zurückzulegen, im Weitsprung eine Weite von 4.26 Meter und im Keutenwurf von 38.20 Dfele Bessolels mögen genügen, um gulzeigen, daß die gefarderten Leistungen fur jeden gesunden Jugendlichen odne weiteres zu bewältigen sind. Gleichzeitig ergibt sich aber auch daraus, daß die Punktwertung für alle Jahrgänge gengu abgestuft ist. um Benachteiligungen auszuschalten, aber auch Ueberanstrengungen zu verhindern. Lediglich ein Einzelwettbewerb würde jedoch am. Sinn des Reichssvortwettkampfes, vorbetgehen. Die entscheidende Bedeutung kommt vielmehr dem gleichzeitig laufenden geltend Mannschaftswetthererb zu. Hier werden die leweils zehn Barre Besten einer jeden kleinsten Einheit.#., B., 2es. Zu schaft dei bis um be SV. Union Gelsenkiichen— BiB. Bottrop. BfV. Gelsenkirchen— Tus Horst. #C. Union Recklmghausen— Sp.=Vg. Mark. SV. Erle 06— Sp.=Vg. Ertenschwick. Union Gelsenkirchen hn VfB. Bottrop zu Gast, der Union im ersten Treffen die erste Nieverluge beibrachte. Die beiden aute Mannschaften dürsten sich auch zur gegebenen Zeit gleichwentig sande M acht die gesteckten Ziese errrichten, — Mannschaften Der Sturm troper könnte wieder den Ausschlag geben. Dagegen ViB. Geisenkirchen eine ungünstige Entwicktung genommen. Seit die Mannschaft mit den jungen Spielern aufgefüllt wenmn den mußte, ist der Zusammenhang verkoren gegangen. Der Eiser allein kaun das Fehlende nicht aufholen. Uyter den augenblicktichen Vertz#ltnissen dürfte der Spitzenführer der zurückgelasser zu werden. Der Gast kag dabei in der ersten Serie aussich slos hinten, hat sich dann aber gufgerappelt und ngerecht berbeizuschaffen; die Stoppuhren, die Bany; sein. Wenn die Gegner auch nicht die gesteckten Ziel die Schlugbälle und die Wursteulen, deren Jas: 10 waren sie doch schwer zu umzehen. In beiden## e Whmose Litresenl bie a1c Lie Aunancdeh eitien Ver Posteper hounte wscher des Phescien, en Die Erler Zeit ist auch nun wieder eine Ar kommen. Die einge einsinden. Die Erkensowicker dige Munnschal. Es ist noch Eue die Oberhand behält. chpieler müssen sich erst eine gute, aber umbestänausgemacht, daß sie gegen Die 2. Klasse im Punktekampf B5G. Dahlbusch— TuS 1910 Re B20, Abeinesbesäklng— SB. Union Günnigfend. Litelverteidiger Berliner 5E in Essen Die Vorschlußrunde der Deutschen Hockeymeisterschaft Zu Pfinasten quglillzierten sich die vier Teilnehmer## liner Hockey=Club als Titelverteldiger, Elus Essen, 2V. 57 Sachsenhausen und Wacker München für die Vorschlußrunde zur Deutschen Hockeymeisterschaft. Als Austragungsorte wurden Essen und Frankfurt a. M. bestimmt. Der Niederrhein melster Etus Essen wurde mit dem Vorjahresmeister Berkiner Hockey=Club gepaart, während der TG. 67 Sachsenhausen zu Hause Wacker München zu Gast hat. Westdeutschlands Blicke Wias eaut. de süarsz, Magnichast bes Verimer Bc. trist. Die Dahlemer treten in Hügel u. a. mit den Nationalspielern Schmalix als Stürmer, Baudendistel, Keller, Kemmer, Kulzinger usw. an, so daß der Niederrheinmeister vor keiner leichten Aufgabe stebt. In Bertin wurde ASV. Dresden nur tnapp mit 110 bezwungen, und da amh Gurf üter THC. Heimseld mit 110 erfolgreich blieb, ist ein spannender Kampf zu erwarten. sch and Tus mit einem beiden Mannschaften e dürsten sich gleichwertig Zufall auf eignem Platz Das zweite Treifen stelat in Frankfurt a. M. zwischen TV. 57 Sachsenhausen und Wacker Mülnchen. Ob es die Frankfurter schafsen, muß erst abgewartet werden. 6. Klasse. BSG. Gelfenberg Horst. Duessburger 6B— B66 Hüttenverein Dortmund Vorrunde zur Deutschen Frauen=Hockeyrieisterschaft Neuartige Turner=Meisterschaften Manmner in Frezlan, am, 30.zil.: Pal, 19is werden vor den zwusch Kriegsmeisterschaften der lebten zwei, Juhre. das eizebergun; Schr sturner, die bei den Reichs, werden sie ersten iu Male treffen die Nachwiche en und biader eine Vergiesch Ein weiterer Krötzsch und n.„„„ takelt manches voraus hat. Bei Theo Wied und ErReck der Stein des Anstoses. Immerhin Besten zu finden sein, wenn sie Die erste Vorrunde zur Deutschen Hocketmeisterschaft der Frauen wird am letzten Maisonntag mit acht Spielen gestartet. In Duisburg stehen sich der Dutsburger Spselverein Nach. Hüttenverein Dortmund gegenüber. Der Niederr geht gut vorbereitet in den Kampf und müßte soiest bei einer Deut. der den Oidmidiaseg, * er zesch, dem. tornteeischen Packiure de au. vor auem uuter den er unter# verlor erken Bodenturnern zu finden sein. HC. Harvestehnde, B/R. Schlesten Breslau— ASC. Leipzig, TZC. Rot=Weiß Berlin— XHC. Grün=Rot Magseburg. Es wird zu einem Zweikampt zwischen Karl Sadel und Helmut Bank kommen. Im Kampfe um die Einzelmeisterschaften wird das kleine Uebergewicht von Bantz'n Pferdsprung und am Reck, wenn nicht auch an den Ri voraus. So werden Großkampftage am Horster Schloß Berliner Klasse am Start/ Spannende Rahmenrennen n Ringen, Aeiteren am Reck 1 u an den Kröpsch, kurrenten Die Reihe der westdeutschen Großveranstaltungen findet kommrnden Sonntag und Donnerstag, den 4. Juni, am „## Nach dem ausgezeichneten ihrer Jungmähelgruppe streiten. Die beste MaynEinbeit hat oann Gelegenheit, den Reichszannisesce es tischels Hillerletzen. Der Reichseutsch mmerkampfspielen der Hitler die besten Mannschaften sleger sätlt der Wanderund diele Auszeichnung es auch darauf an. Horster Schloß ihre Fortsetzung.— Ringen Neunungsergebnts ist au beiden Tagen mit ausgezeichnetem Gsage Iport zu rechnen, der durch die Teflnahme zahlxescher Versalbesh. Ligiach die Sonatags bidsel dat obeianshnesischsfenet, nastalg### von=Fürstenberg=Rennen, das den Dreifährigen vorbehatten ist zuverlässig turnen und so gute Pferde wie Cortez, Leonidas, Spielart und Valetta am Ablauf sehen wird. Einen weiteren Höhepunkt Svort seins bei den, Olpw: Autaleischz Il üher 250o Mieter, dar, das die Klüte der einag bewetsen, dah unsere Bugene. hielt rz Mülbelm gegen bestens erprobte ältert . i n J i n n u E a n s e i n e n g u t e n 0 kulturellen Ver= Pferde ausgezeichnet und Passat kann Immiten Riat Aiuter Mlthad beruien. Be aus einen—. st ist ihre Ausgabe —— heir heitszustand Der ganze deutschen J. ist aber auch noch zu ermag Beschaice Di de die ohnicelist etäit olicke lciet sasene.n bei. Keunt KSaihasdtel aide Sisck lurge. egigaeten uid er Tag un un deatln, schen Jugend. Darüber binaus im Schutze der stegreichen Wassen unserer Wedemacht be# gen, daß im Reichssportweit= gangen werden. Vor dem ganzen deutschen Polk wird Nachmuchs=Auslese er, die Jugend am Wochenende, ihre Leistungspellfung ableonidas in seinem Stall beirächtlsches elart an der Spitze der westbeutschen Valeta mehr kanw, als be,=uizt Keise, sollte.— Den Preis von Hugenpoet(1400 Meter) sprechen wir Expedient zu, der zuletzt viel Boden verkor und hier mit Sasse, Castle of Halngult und Rivality sertig werden müßte.— Im Bandola=Jagdsennen(3000 Meter entscheiden wir uns für Balsamo, der auf Grund seiner überragenden Flachklasse Hoher Rat, Graf Moltse, Vandorg und Sorgenkind in Schach hatten wird. Eine ausschlußreiche Brit sung bildet das Hermann=Küster=Rennen(2000 Meser), in dem(Biderspruch vor einem neuen Erfolg steben esegich. edee # solltn sich vornehmlich zwischen Prinz Waldemar. Falkner, Flott und Rullus abspieken, während im BunCard=Ausoleich(1400 Meter) formgemäß Kämpfer, Tip Top, Fortissimo, Gasar und Schnepfe die aussichts Gruppe bilden. bildet das Hermannenuster=mennen u0 er), in dem Viderspruch vor einem neuen Ersolg stehen e. Der Hengst hat in erster Linie Porthos, der diesmat wesentlich günstiger im Gewicht steht, Amulett, hem jedoch der Boden kaum. Zusagen##tz,„Erlubartt Bruder und (1800 Meter) sollte sich vornehmlich en genießt, Stuten steht und aum Aomm—. Ueber den Rest stellen wir Osterwunsch, Jo## Unsere Voraustsagen: 9. Expedtent— Castse of 4. Stall Hansel h. Porthos: 6. Prin Stall Rösler. Stall Rösler— Ilsenstein * s. Balsamo— Baudorn *pruch— Werbe-Anzeigen Stellen-Angebote OVERSTOLZ GULDENRING NIEN WIE VON AUS RRINRN ONIENT-TADAE HRRDRSTELLT Für unsere Bearbeitungswerkstatt suchen wir 4 Sachbearbeiter für die Fertignngsplannng der Arbeitsvorbereitung, die in der Lage Fertigungsprüser. Wir suchen für mes. Fertigungsprüf. Ingemeure u. 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Beifügung eines handgeschrieben. “ n e u e r e n L i c h t b i t d e s, Lebensfaußes, neueren Licht! lüickenkoler Zeugutsabschrifte wie Angabe des frübesten 2i ten wie Angabe des frühesten Antritis und der Gehaltstorderung imter Kennwort UNB 422 an —.nn u. Motorenwerse A.=G., Stammwerk Dessan, Finazeug: N. 220m— Flugzeugbau Stammwer! Hermanz=Ghöring=Seraße der Stadtgemeinde HertenScheriebet ist im Herbst eine Fleischbeschaustelle neu zu besetzen. die Ausbildung in der Schlach# nehr u. Fleischbeschm einschheßl. Erichtnenschau dauert ausammen nindestens 8 Wochen. Bevorzugt verden Kriegsbeschädigte, alle kämpfer der NS.= Gewegung, Invaliden und Arleitsbeschädigte im Alter von 21 bis 50 Jahren. Die Unstellzugg erfolgt auf jederzeitio. Widerruf. Die Ausbildungskosten snd von dem Bewerber zu ba# gen. Dem schriftlich,. Bewerbungsgeluch sind beizufügen: Ein handschriftlicher kuriger Lekensia— Lunabe des bieherigen 4.—.— Fühnmgszeuguis, Ehrliches, fauberes, Underlsebes Stühte od. ältere, zuverl# Mädel in gepflegen ein posigetliches# tane Geburtsurkun ms eines heamtete 141. nsche, Reosenshon. 6. Melge für die spanabhebeude Bearbeit., Se hon bi5 Ner grih Sie Versicherung is1 der loste Grund, ant dem manalcher bauon kann! Dis deuuchen Vereschrungnunternehrnun# schaft von Arbeitem zu fübren, anzulernen und die Arbeiten zu beaussichtigen. Je 1 Meister für die technische Revision und für die technische Abnahme, die vor allem I Zetbner Diez Zelchmerin Hit wetbl. Zeichenlsaft m. Schreibmaschin.=Kenntnissen für die Vor alkulation. Bewerbungen mit den #blichen Untertagen umnter Nr. 9 an die Gesolgschaftsakteilung der Eisenwerte Oberdonau G. b. H., Linz Donau, Bizlauerstr. 81, erbeten. Fertigungsprüser. Wir suchen für die Fluigzeugtellefertigung, für den Zusammenbau und für das Vornachtungsgebtei tücht. Fertigungsprüter. Gefordert wird: Sicherheit in der Arbeidsbeurteiluugg. nach Werkstaftzeichnageg, u grürch. tigungsmittelhau, o. Elektrotechnst, mindeltens abgeschlossene Meisserausbilbung. Bewerbugen iind einzureichen unter Beisihging em bier Pohensheschister dbe de. nters #urkunde, geamteten Arztes eine Erlläuma über die ar. A#stammug. Der Beschauer muß in Scherlebeck wohnen. res, Underlieben in Etagen=Haus. 1942, spentuell * Angebote ie. Jenich, Baeisch, Belkr Edart= Straße 14. gehiltin für meinen Prtt halt gesucht. Fram M. Birkhoff, G.=Rotthausen, Steeler Str. 70, Hirsch=Apotheke. 4bch Kind nde## für Klsche, Eiusamstenbaus, gese gz., Sup ei. mädchen, das seit 4 Jahren im Hause ist, vorhanden. Frau Kurl Baumbösener, Bielefeld, Lortzingstraße 8, Telephon 5824. en scheste un. Gsenlsehesie f#r sofort oder später gesucht. Angebeie erbeten unter W. D. bers, Llgeborster Sranse b.d. 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Oper. 18,.50—2180:„Der Rschnt See ne. 18.80—90,30:„Kinder auf Zell“, Lustspiel.— Sonntag,#1. Mai, 18,80—911„Der Musterbauer“, Korsödte.— Dienstag, L. Juni, 19—21,15:„Die große Kurve“, Lustspiel.— Mittwoch, 8. Juni, 10—25:„Achill unter den Weibern“, Schauspiel.— Donnertseichen Siende 85. Gebesberg. Bismarkstr. 218, 1. s hrihet wosdern. Shgensckuhr„Selherg ilt unbedingt zuverfässige und Tauderts Mädchen hriche Hausg=hlifin. Frau L. Etauenhaush, nesucht. sempe, Vielefeld, Herforderstr. 6— Eick, Elberfeld, Briller Höhe 16. teg, 4. Juii, 18—21.45:„Das ahlihchen v## ein von Heisbronn“, Schan" J u n i, 1 0 b i s Sonntag, don 31. Mai, und Donnerstag, den 4. Juni, nachm. 3 Uhr u.a. Großer Preis von Hors Aälbchen von rAit schlader auf Zeit, Botz —. olbeme; Kreizträger“, rhilt s Piadte, auf Basre, be bronn“, Schauspiel. Kaufgesucite senie Mbiehzsge Buich. Wich pwpie Vieserwogen. D#g. 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