s-Anzeigen Aamit Vorzsaltustrau tägliche durch WIT stets cht gelöst. lard-Helfer rooinzlaltsicherungsanstalt en- mänster swes. ersicherungen aller Arl. schlug von Mepersichesrungen. Hatlpflicht- und un- Versicherungen. voll eingeschlossen gomelnen hichtlinten tsichtsbchörde um pharm. Peäparale BERT WEBER W., Bellorter Str. 23 bicher eist Zeichen des neine bewöhrten Kräuferf. 80, desen Herstellung un zovellätigen-Quelit# alich 1s. im Inistente der Gethalb bis eul weilere: meinet Krsolensblellen ch, meinen kräulensblellen Wohlwellen zu echellen. in enverinderer Ooalts #e Zeit kosichere Geumder: für dic sarte des Jindes slicho Waschen mit XMandelkleie gekräftigt, wird gegen etter unompfindi her on Preise wie für and-Mandelkleis ndlase 95 Pig. Hloinpackung 19 Pfe Gesundheit gerade gut genugdes Moleriols IZellund peiglichste Sorgerstellung erwarben der naurellichen giene der Vartrauen Frauen im In- und Westfälischter Beobackter Verlaz:„Westllllscher Beobachter“ Q.m.b.H.: Verlazsleitung u. Haupfschrifflettung Geisenkirchen: Rotthauser Streße 3. Rul: 222 41/43. GeschlltasteIIen in Buert de-is-Chovalferie-Strabe 27. Rut: 301 41: in Horst: Schloßstraße 78. Ruft 376 65: In Reckllaubausen: Löhrhofstraße 10. Rul 4788: in Herton: Marktstraße 18. Rut 3239; Ir Marl: Loestsaße 24. Rul: 281; in Bottropt Klrchhellener Straße 9. Rul: 26481 In Giadbeck: Hochstraße 3. Ru: 2004: In Dorsten: Bismarckwall 27. Rul: 2282; in Haltern: Weseler Straße 40.-Rul: 420 Sprechatunden der Schriftleitnar von 12—13 Uhr iniltart.— Soantaze sind keine Sprechstunden. Der B ## r“ e r s c h e i n t I ä g l i c h. B e r u g r o r e l# m o n a l l i c b R M. 2.—, s i n s c h ceeg in Sie ume estg um 4.— emnschienuich 217 Ro., Postrelunrssebühe) suahelich Bül 6.41 B. eld. Im Falle von höherer Oewalt und Hetziebestorungen bet der Bezicher keinen Ansnruch aul Lieleruns und Rückzahlung des Gezussseldes Anzeirenpfa## 1 mn Raumhöns 122 mm dreit Lnste##in det ausrabe 16 Rpf. Werbesoalle 140 mm breitl: 1.— RM. Millimeterpreite In urstallste. Postschsckkeolat Essen Nr. 421 99. Ertüllunge#r v. ansgaben nach AMTLICHES ORGAN DES GAUES WESTFALEN-NORD DER NATIONALSOZTALISTISCHEN DEUTSCHEN ARBEITERPARTEI UND SANTLICHER BEHOROEN 3. Jahrgang Nr. 144 Dienstag, 20. Mai 1942 Sowjetarmeen südlich Charkow eingekesselt Aus der Abwehrschlacht wurde eine Vernichtungsschlacht größten Ausmaßes Aus dem Führerhauptquartier, 25. Mai. Das Oberkommando der Wehrmacht albt bekannt: Die Operationen im Raum südlich Chartow haben sich zu einer großen Kesselentwickelt. Die Masse von drei sowjetischen Armeen, darunter starke Panzerkräfte, ist eingeschlossen. Alle Ausbruchsversuche sind unter schwersten Verlusten des Geauero gescheitert. Im mittleren Irontabschnilt wurden bei eigenen Angriffsunlernehmungen über 30 Ori= schaften genommen. Südostwärts des Ilmensees scheiterlen örtliche Angrisfe des Jeindes. SaRPEAS. Sucgen deusche und finnische Truppen in mehrwöchlge, harten n sei. liche Kräfte in Stärke von meyreren Dlolslonen. Hierbel hat die Radfahrabtellung 99 trotz schwierigster Geländeverhältnisse eine hartnäcklg verfeldigte, tiefgegliederte feindliche gkerstellung durchbrochen. An der Kandalakschabucht vernichtefen Sturzkampfflugzeuge eine wichtige Bun Brücke Murmanbahn. numpffllegerver ände beletz.##in der letzten Nacht einen Stühpunkt leichter britischer See#reitkräfte an der Südküsse Englands wirksam mit Spreng- und Brandbomben. Deutscher Druck von allen Seiten In der Frühlingsschlacht um Charrow ist der„Fszzg., Hes, gelchlossen Wendung vom Abwehrkampf zur ist. In d.r Schlacht, die nach dem Beginn dazwischen marschierende Insanierie. Ist, dag jstit die mas zahlmicher Schife Teitgrüher die Meereng von Timoschenkos Ossensive Kriegsberichter Rauchhaupt. Sowsetkriegsschisf vernichtet X Berlin, 25 Mal. Bei der Vernichtung der bolschewistischen Kräfte, die von den deutschen Truppen nördlich und füdlich der Stadt Rertsch eingekesselt waren, versuchte der Feind durch dazwischen marschierende Insanterie, Ist dag jeizit dieicher Schiffe Teiice über die Meerenge von Kertsch Front? Wit stoßen hinab auf 200 Meter. Immer noch Sicherhett zu bringen. Leichtere holschewistische Marine. eigene Truppen. Dabei sind wir über einem Gevtet, in einheiten unterstützten diese Veifuche, indem sie deutsche Kampf. dem zum Mittag noch die Bolschewisten saßen. Erst nach arnpben, die unmitelbar an der Küste overierten, unter Feuer Noch einmal tobte ostwärts und jüdlich Eharkow eine in S##nceen wir deutsche Insantertsten nahmen. Gs entwickelte sich hierbei ein Gefecht zwischen einem Woche hindurch in aller Schwere der, Abwehrkampf gegen getragen warden entschent Panzern, eine pielfache Uebermacht sowietischer Schützendivistonen Jeht acht as üher das Rlomandaland und umute tun über dad aug diesowletsche Marinezeltung zcrasuy Glot“ päter berschtete. Das feindliche Kutensschiff war alembel-dide Voalschenostesche Austuen, durch banterbrechende Walsten Ie-K=chte, Mersen; Wir sehen ste unten nur, die Kustan, eiur. 96 iasd u. heur. Penich, heutigher Hadzer gerset. Durch Die im Oätshi= Verischt erwähnle Sturngeschlisahstelug hier noch. Jor Feisad hat sch zur Vertelbiglunag lraut. schen Kolonnen planlos und in ausgelöster Ordnung= nach Osten und Südosten wälzen.Vielleicht einen Ausweg eine Nettung suchend, die es doch nicht mehr gib. Der Auftlärungsäuftrag ist durchgeführt. Kurs nach Nordosten. Ueberall unter und, links und rechts, ist die deutsche Front in der Bewegung. So, wie wir es gesehen otm des Kessels. Immer m n Anbtugn. der. Rapm, in,##der„Seind zusammen; schlacht um Charkow auf zu erwartende Ergebnise von von Suden und Stis ver sie Pan durch starte Vorstößse auserordentlicher Tragweite schließen. Drei sowietische von Süden und Osten her Charkow zurückzuerobern, und Armeen sind mit ihrer Masse eingeschlossen, darunter dabel mehrere deutsche Divisionen einzuschlleßen, ist dauk starte Panzerkrätteneshionen datue bertegenen Stratetz## deg, deutschen Führung ins Zum zweiten Male innerbalb weniger Wochen bat die ggc Phel ung gig Sieg an ihre Fahnen geheltet und ampt begannest mird ug den Sbese dauii wietlschen Machthabern nud thren Verbünde. zmeite gröhe Vernschtungsschiahtdi ten das Konzept verdorben. Anders, als sie es sich gezwi g oge Vernichtungsschlacht dieses Sommers. dacht hatten, hat sich für die Botschewiken das Ende des Reifender Sieg 9.) Im Raume lüdlich Charkow reifen die Entdir scheidungen. Bei der bekannten Zurückhaltung, deren sick Front in der Bewegung. So, wie wir es hier das Oberkommando dor Wehrmacht in selnen Berichten o ist es drüben im Oslen und am Nordostrand, befleißi#t lassen die knannen Formulierungen im Wehre. Immer enger wird unter dem deutschen machtbericht deo Pfingstmontago über die große KesselWinterg entwickelt. Monatelang sind die Feinde bei ihrer Agitation nicht müde geworden, zu versichern, daß Deutscham Ende selner milttärischen Kräfte sei. Man hat sich förmlich in solchen Nachrichten gewälzt. Nun komm der Wehrmachlbericht und zelat der Wetlössentlichkeil. daß alles Gerede auf der Gegensette zerplatzende Seelfenblasen sind, die vor ein vaar knappen dürren Worten aus deutschem Munde verschwinden. Seit dem 12. Mal griffen die bolschwistischen Truppen im Raume von Charkow ununterbrochen an und warken gewaltige Massen von Truppen und Krlegsmatertal in den Kampf. Man hatte eo sich so schön gedacht; erhebliche Mengen von Panzern sollten sich in die deutschen Linien hineintreiben und den bolschewistischen Menschenmassen uder dse=seiodschen.=Siestnee ganse begage berichete Das fewdiche Ktiezschlt pur dientsch Aicht aun de wicht gerade gesguart. 21 Schltendlosone„brei Kovalterse, Abwehrseuer mit Infanterlewassen, von dem wir oben Aulte herangssahren und grifs durch Geschzilbsener in die Aömpfe, gpsue#n. 15 Panzerbrtgaden wurden gegen die selöst nichts merten; wie sehen sie unten nur. die Lassen, ein als acs in den Verech deitscher Gauzer geret.„Durch Lapiowh. Ver. oiantg, oten, ororschlcg, Wahrichctule espächnle Sisrugeschülsastestlung in Ansclag, auf ung seuern. Die sowietische Praut hiet= Mebrne schwere Ppesser wurde das Schilf mandbritenmtsog Kakte, mon.Purch dlete Matnahnez, in Raune von Cha akkampktrunng— endastttig zum Dier noch, Begin n u m 1. M a l i n d e n d a r a u f folgenden Tagen bedrohlich nahe an die Tore der Stadt stenlührte, plötzlich die entscheidende Wendung einmehrere schwere Trefter wurde das Schiff manövrierunfühig Wohl gelang es dem Feind noch, Telle der MannSieben, während der Feind seinen Schworpunit an Die Horiesschut,. Liner.det zutlcgelassenen, teilweisce starlen Kott aut einem anderen Schili, das zur Oüte= herbeielte, in Front ostwärte Charkow verlagerte, um auch von dieser Hinterland des Geanerg johen mair mie an un ieeven zu brinzen, doch altstnid versaut das schvengetroffene sgangostene her die Rückeroberung der Stadt erringen vinterland des Geguero sehen wir, wie lich die sovsete, Krlaschlt in den Vuten. Bei uller Wucht, mit der Tim #n##mtt der Timoschenko seinen Schlag von Süden führte, war seine Rechnung jedoch „Jhnenehler: Erstens war die sowjetische Aufparschhafte zwischen unserer nördlichen Donezscont und der deutschen Front am Nordwesteand des Donezbeckens gmeiteng marf der Eraner nach seinen ####. Divisionen in den Raum lüdlich Charkom. In die##e schmachen stießen von Süden her deutsche Me die sich nach mehrtägigen, noch Norden und Nordwes. vorgetragenen Angriffen am 29. Mai mit den Truppen der Armee des Generals der Panzertruppe P, die Hand #teng##mtt, sind den sowtetischen Verbäuhen, die von Süden her Charkow erreichen sollien, sämtliche Nachuna bgecgitten. Der Ring ist geschlussen. Am Abend des 22. Mai startete ich von Charkow us mit einem Focke=Wuls=Aufklärer zu einem Fluge Oesee%, Kilometerweit liegen noch heute breite Rauchschwaden über dem sommerlichen fruchtbaren Hügelbishheaan okeneteen eue: Pa. Togen schon der balsche: vistische Ansturm zum Stehen kam, wo jedes Dorf und ede Koschose an einem Tage oft dreie, vier fünfmal n Besitzer wechselte. Hier und da auf den Feidern ven, nom abgeschossene Feindianke ausgebrannt und iu g gi den wenigen großen Straßen ##rom, ume gr„Nachlchube und Troßkokonnen nach e0, durch Hakenkreuzfahnen für uns gut kenntlich Sowjetlügen über Kertsch Auslanbsiournalisten Überzeugen sich von der Wahrhei# 25. Mai. Daß die amtliche KriegsberschtSowt#s nicht die geringste Rücksicht auf Gerisgeug alschmeldungen ##ung mit denen das sowietische Oberkommando sgangenen Jahr die vernichtenden Niederlagen iner Armeen wegzuleugnen voersuchte. Die harten Kämpfe im Raum von Charkow mil Panzerunterstützung an. Schuß auf Schuh lagt aug dem 6 (Ph.=Aufnahme: Kriegsberichter Kipper, entgegen. em Fein kow eine Entlastung der sowzettschen Truppen auf der Krim erreichen zu können. Durch diese Rechnung ist ein oicker Strich gezogen. Die Volschewiken haben schon in der Abwehrschlacht im Raume von Charkow den größten Teil ihrer Panzer verloren und damit das Hauptmaterial für ihre Ollensive gegen die deutschen Linten eingebüßt. Auch an Menschenmatertal sind die Verluste der Bolschewilen ganz ungehener gewesen. Die Jahl der Gefangenen und der aufgefundenen Toten beweist dies. Nun aber handelt es sich nicht mehr allein darum, daß der verzweiselte Offensivvorstoß Timoschenkos. den ein Tagesbesehl so hochtrabend die„Phase der Befreiung der Somsetunson“ nannte, restlos an der eisernen deutschen Abmehr zerbrach: Aus der Abwehrschlacht hat deutsches Feldherrngenie im Verein mit unvergkeichlichen Wassentaten des deutschen Soldaten eine Angriffsschlacht und In ihrem durchschlagenden Verlauf eine Einkesselungsschlacht größten Stile entwickell. Timoschenkos Armeen wurden, kaum, daß seine emphatlschen Ankündigungen und die im Zusammenhang mit ihnen loggelalsenen Agitationsmanöver der Geaner verrauscht sind. im Kessel um Charkow vom Schicksal ereilt. So und nicht anders sehen also„die bedeutenden sowjetlschen Ersolge bei Charkow“ aus, von denen die useamerikautsche und brittsche Lügenmaschine erst soeben kündete Da waren die Bolschewisten angeblich schon gleich in den erkten Tagen in Charkom eingedrungen und jeden Tag rückten sie welter nach Westen vor. Letzteres# richtig Allerdinge mündete dieser Sowjel=Siegegzug gerndewegs in der elsernen Umklammerung der deutschen Wehrmacht und also in deutscher Gefangenschaft. Was ein englischer Sender noch am Abend des 21. Mal stolz zu verkünden wußte, nämlich die Schlacht von Charkow habe sich zu einer der größten Vernichtungsschlachten aller Zeiten entwickelt, wurde inzwischen auf geradem überwältigende Weise zur Tatsache leider und allerdings mit umgekehrten Vorzeichen. Nachdem doch Charkow berei### Vor dem Endschlag gegen Tschiangkaischek Energischer japanischer Vormarsch in der Tscheklang=Provinz Jwn und Kinhoa besetzt eschschh sc csc ce ce es ie s cesceche sechechsi eschtshischstshsche ischtchs s herztie, Seseine i. d, die Verlaendelt oieher Art und die Siadt Julsi, eioa.=1ld=Alconaeter übdlich von. Naglcharrzan. euite de iun Richtung auf Bicht uud uu## um###richtenpolstik besonders draftisch beleuchtet. Nach= Hangtschou, besetzt. Beim Einmarsch in Iwn tand####olcan in Binnan vorstoßen, haben trotz der Zerdie Sowteis ihre vernichtende Piedeslags aus Kerisch man I1, der Amgebung der Eisenbahnstatson, Die bei denn efonders binniich bereuchtet. Mar #is. ueis Grspegschtende Niederlage auf Kertsch 4ea Melenee, imner nuch von einer Horsetzugg stansherlert, Perden,=ollesteutgesezge der, seäusiges, Fraut wuacde, Geschesg wisch Gerchet. kräfte den Fluß unter schwerem seindlichen Feuer über esetzt, wie . Kämpfe gesaselt hatten. ommuntqulee vom 24. Mai erklärte das sowjetische also fünf Tage nach der besetzt, wie der mbun“ von der sceos, Sot., Ltitreppen und der Bergung große Schulgebäude von Iwn, das von den Tschungting, Zeigen der Verwitrung und Demoralsteruug gelgen. Audersshkare#,##l.zextafe wörtlich folgendes: Truppen als Hauptquartier benutzt worden war, Ist durch schan S. Juigmmeh gang mit den gegenwärtigen mitltärtniere Trunnen a#“?“ Oberkommandoo haben Bombentreifer zerstört worden. Es scheint, daß durch schen Operationen in der Prepinz Tscheklang bestätigte der une tozer adie Halsizget Kerlich verkallen. Die das sapansche Unigehungonansver in. Gebsek von Joni gsebienterurpreger, date= Tietanotalichet iu. verschlesdeng i. Sue e hre ,# srüitungg wurden eoakutert und Tungyass größere feindliche Truppenmassen eine gafagt## dieter Provinz zahlreiche Flugplätze anSgsiste us,eeletz, i, esiez u. gese geschossen hud, Nach den Zusangnenbruch der setludlichen sit Pngrisa.ggan. I. wozicheug als Auegangebelen #chen Glegeg hetancen 21 die Gröhe des deut. Burmafront und dem Einmarsch in das Pünnangeblet### e gegen Igvan zu benntzen. Diese Flugplätze amtlichen Bügen der habe die sapanische Wehrmacht, wie„Milako Schimbun“, sangnsscham uutzesten Tageni und Wocten von der ets hat sich eine Geunpe augläudischer Jour: schreibt, nunmehr mit den beginnenden Operationen in getzetzlschsn. Luttwasse schwersteno bombardiert und zum ### Eichubang des Reschopressechese und des Tscheklang alle Vorbereitungen abgeschlossen, Tschlang= stonten Tell undrauchbar gemacht worden. eee it zmmandos der Wehrmacht auf das Schlachtseld von latschel einen Endschlag zu versatzen. SCHAFEHAReäglichen Veilauf der gewaligen LaenslenreiadeAl. Picalik.lertzlhen Operatenen im. Zisege im Poesenz. Silwven—Gar Arthurs Rüchzugskonkurrent verzeugen.%abgeschlossen gelten. Inzwischen wurde auch 2 Spltüire an der Kanalküste abgeschusfen zub e 2cbge„wpunkt Kinhoa, etwa 120 Ktlometer Toklo, * Spiisice an der Rungiküste abgeschossen südlich von Hangtschou, genommen. Von hier führt X Baelin. 25. Mal. Wie Das Obetiemmande der alie.Kal s1. Ha. hllzang, veilter nach Sübweten, ährend WUNDER Alsend Emil Janni b Jannings wickeln, das Hasenpanser zu ergreisen". „Burma kann und muß den Japanern wieder genommen werden. Es ist ein unbedingt wichtiger Punkt. und ich bin überzeugt, daß wir es zurückgewinnen können“. erklärte Reuter zufolge General Stilwell, nachdem er anf seiner seigen Flücht vor den Japauern in Neu=Delht ein getrossen war. Stilwell lam mit dem Flugzeug aus Assam, nachdem er in einem 18tägigen Marsch die Strecke von Wunpho, seinem Hauptquarkter in Burma, bis zur indischen Grenze meist zu Fuß zurückgelegt hat. Zu den so unrühmlich verlaufenen Operationen Burma äußerte Stilwell:„Unser gesamter Burma=Feldzug wurde blind gekämpft. Wir hatten keine Lust wasse.“ Als man ihn fragte, wie die Wiedereroberung von Burma bewerkstelligt werden sollte, wußte der Rückzugogeneral keinen besseren Trost vorzubringen alo die natve Versicherung, daß auf seiten der Amertkaner die amerikanische Frelwilligengruppe in eine reguläre Jagdfliegergruppe der Armee umgebilbet werden würde, mührerd mtallars Mamha hrend wettere. Vomber und Jäger entsandt würden. um, eine USA=Lustwasse in China aufzubauen. Stilwen fügte mit einom Augenzwinkern hinzu:„Co wäre ##e m. auch nett, einige USA.= Truppen dort zu haben“, ohne sich #410, 25. Maz,(Okastendlenst), Nach hier vorllegen, allerdinge über die Möglichkeit einer Verwirkichung den Meldungen ist der USA.=Generalmasor Stilwsti, diesee Wunschtraumes zu äußern. Schließtich gab Stilder die geschlagenen Tschungking=Streitkräfte in Burma well noch zu, daß die Japaner gute Soldaten“. Wie er Burma zurückerobern will Wil; oge Aberkommando der gleichzeitl stiuttutg in nordmestlscher wichtung grseenagenen Tschungking=Streitkräfte in Burma Vel noch zu, daß die Japaner gute Soldaten selen.— Scis, Sechshangucte eiche ealsene 1a. Ve. Peasiate cheche cheie i. inicheros der zschno, des Uelecdstuasge dir lise Lunan latan in Aick dasceruig iun dung iu beiter aue audt ur Klangs=ahn. sich in In polttische Tschung des USA.=Ge yang und Iwu tleß. der TscheklangAimneitlseger belegen, die ven Sitswpesl angertaute. Die Hold dah, Tschungking bestlmumt, einen schweren Fehler Der lange und hagere USA.=General trug bei seiner nesischen Trup= Aufstudung ausgeliehene Hosen und ein offenes chte, als es das Kommando über die chinesischen Trup= Munenvung und Mau erknnert an di# hastige ohne Rangabzei# kenog Hemd Nr. 141(3. Jahrgang) Westfälischer Beobachter Dienstag, 26. Mai 1942 vor vierzehn Tagen schon einmal von den Sowjets genommen worden sein sollte, standen dieser Einnahme am 22. Mai— dem gleichen Britensender zufolge—„nur noch“ 45 befestigte deutsche Stellungen im Wege. Soviel groteske Lügen, soviel Lächerlichkeiten, aber auch: welch riesengroßer Hereinfall jetzt! Timoschenkoho#t sein Ziel, Charkow zu nehmen, dann nach Südwesten vorzustoßen und nach Einkessekung bedeutender deutscher Kräfte die Ukreine wiederzugewinnen, auch nicht mit einem kleinen Schritt erreichen können. Die bolschewistische Offensivphase, der er so entscheidende Bedeutung beimaß, endete im großen Kessel, den die deutsche Wehrmacht bei Charkow dank ihrer genialen Führung und dank eines über alles Lob erhabenen soldatischen Einsatzes zur rechten Zeit bilden und schließen konnte. Auch auf Kertsch kam der deutsche Stoß dem geplanten bolschewistischen Durchbruch, der unsere Stellungen auf der Krim aufrollen sollte, zuvor. Auch hier versuchen die Sowiets und ihre Verbündeten sich aus der schlimmen Situation zu ziehen, indem sie behaupten, man habe Kertsch aus freien Stücken„evakuiert“. Darüber werden die Auslandsjournalisten, die auf Veranlassung der deutschen Führung bereits in Richtung Kertsch in Marsch gesetzt wurden, sehr bald zur Sieuer der Wahrheit das Erforderliche vor der Weltöfsentlichkeit seststellen können. Es ist bei Charkow und Kertsch die gleiche unerbittliche und eindeutige Wahrheit. die Wahrhe der deutschen Wehrmachtbericht Noch nie am Steuerknüppel Bordschütze bringt In 88 zum Einsaphasen zursaa. X Berlin, 25. Mai. Eine außergewöhntiche kiegerische scher und finnischer Truppen ersolgreich. Leistung vollbrachte am 22. Mai ein Okerseldwebe, der als In der Zeit vom 14. bis 21. Mal per 453 Sowjetflugzeuge vernichtet Ergebnis einer Woche Der konzentrische Gegenangriff im Raum von Charkow In Nordafrika wurde ein Vorstoß beitischer Aufklärungskräfte zurückgeschlagen. Deutsche Jäger schossen in Lustkämpfen zehn seindliche Flugzeuge ab. Einzelne britische Flugzeuge Überslogen in der letzten Nacht die Deutsche Bucht und das norddeutsche KüstenBordschütze eines Kampfftugzeuges im nördlichen Abschnitt der Ostfront einen Austlärungsflug in dis rückwäitige Feindgebiet mitflog. Ungünstige Wettersage und schlechte Sicht zwange. die In 88 wiederholt zum Tiestlug. Das Fleneng geri#t dadurch in heftigen feindlichen Flalbeschuß. Hierbei winde der Flugzeugführer so schwer verwundet, daßter n seinen Gurten zusammenbrach. Ein Oberfeldwebel übernahm sofort die Führung des Flugzenges, nachdem der Ben#ichter die In 88 bereits in die Wolkenhöhr gezogen hatte. In mühsamer Arbeit, wohel es auf jeden Handgriff ankam, hob#en drei Flleger den Flugzeugführer aus seinem Sitz und legten ihn in die Bovenwanne. Im Blindftug, bei dem sich der Funker durch genaue Peitung bewährte, ginn es zum Eiusatzhafen zurück. Es wäre für die Besatzung em leichtes gewesen, mit dem Fallschirm abzuspringen, um ihr Leben zu retten. Der Oberfeldwetel wollte jedoch das Flugzeng ethalten. Er jetzte zur Landung an, die beim zweiten Versuch auch glatt#elang. Der aus dem Kreis Gurau in Schlessen stammende Oberfei webel, der noch nie am Steuer einer In. 88 gesessen und keinerlei Flugzengführerausbildung erfahren hatte, bew es mit dieser ungewöhnlichen Leistung, bei der eo die ganze Verantwortung übernahm und seine Kameraden und das Fhegzeng wohltrhalten zum Einsatzhafen zurückbrachte, die entschlossene und so oft bewührte überegene Kampfhaltung der deutschen Flieger. Aus dem Führerhauptquartier, 23. Mai. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Im Raum um Charkow ist der am 12. Mai begonnene sowjetische Großangrift, der von 20 Schützendivisionen, deei Kavalleriedivisionen und 15 Panzer=#. 9.. Sanme— brigaden geführt wurde, unter schwersten blutigen und gebiet, ohne Bomben abzuwersen. Materialverlusten des Feindes restlos zusammengebrochen. Der deutsche Gegenangrift— am 17. Mai begonnen— führte in den Rücken der stärksten seindlichen Angrisisgrurpe und hat ihre Versorgungslinien durchschnitten. Seit zwei Tagen sind nunmehr die deutschen, rumänischen und ungarischen Truguen, von starken Kräften der Luftwaste unterstützt, am der ganzen Front der bisherigen Abwehrschsacht zum konzentrischen Gegenangriff anget#eten. Im Gebiet südöstlich des Ilmensees letzte der Feind seine hartnäckigen Angriffe ohne jeden Erfolg und mit schweren Verlusten fort. Starke eigene Kampf= und Jagdfliegerverbände haben dabei dem Feind auf dem Gesechtsseld und im Hintergelände schweren Schaden zugefügt. Eine von ihren Verbindungen abgeschnittene Kräftegruppe der Sowiets wurde in mehrtägigen Kämpfen vernichtet. In Lappland verlief ein örtlicher Augriff deutesch. verlor die SowjelLuftwasse 452 Flugzeug=; davon wurden 342 in Luftkämpfen. 65 durch Flafartillerse und 26 durch Verhände des Heeres vernichtet, der Rest am Boden zerstört. Während der gleichen Zeit giugen an der Ostfront 45 eigene Flugzeuge verloren. Das Blakregiment 6 erzielte am 22. Mai seinen 200 Flugzeugabschuß im Oltfeldzug. Die Einschließungsaktion südlich Charkow OKw.-Bericht vom Pfingstsonntag Aus dem Führerhauptquartier, 24. Mal. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Durch die gestern gemeldeten Gegenangrisse sind im Raum südlich Charkow nurmehr starke sowjetische Kräfte eingeschlossen. Ihre Ausbruchsversuche blieben ebenso erfolglos wie die von außen her geführten Entlastungsangrisse des Gegners. Im Gebiet südostwärts des Ilmensees scheiterten auch gesern alle seindlichen Angrisse. Im rückwärtigen Gebiet der Ostfront vernichteten ungarische Truppen bei einer mehrtägigen Unternehmung eine start bewaffnete bolschewistische Bande und erbeuteten zahlreiches Kriegsgerät. In Nordafrika wurden lüdostwärts Mechill britische Kraftwagenansammlungen mit Urtilleriefener belegt. Deutsche Jäger schossen in Luftkämpfen über der Marmarica 15 britische Flugzeuge ab, ein eigenes Flugzeug ging verloren. In Westengland wurden Hasengebiete am BristolKanal bei Tage mit Bomben schweren Kalibere belegt. Hauptmann Gräve, Bataillonskommandeur in einem Jäger=Regiment, hat sich in den Kümpfen auf der Halbinsel Kertsch durch besondere Tapferkeit ausgezeichnet. Bilddokumente der Korallenschlacht Weitere sapanische Erfolge bekanntgegeben: USA-Kreuzer versenkt, Schlachtschiff schwer beschädigt X###akio, 25. Mai.(Ostassendienst). Das KaiserlichJapanische Hauptzuartier gab Montannachmittag nachträglich folgende weitere Ergebnisse der Seeschlacht im Korallenmeer bekannt: Ein Schwerer USAKreuzer vom Typ„Portland“ versenkt und ein USA. Schlachtschiff der„North=Carolina“=Klasse schwer beschädint. Bei dem früher gemeldeten schwerbeschädigten Kreuzer unbekannten Namens handelt es sich um den Tyn„Loutovllle". Die früher bereits in der Seeschlacht im Korallenmeer als versenkt gemeldeten seindlichen Kriegsschisse waren ein USA=Schlachtschiff der„California“=Klasse und zwei nordamerikanische Flugzeugträger der„Saratoga“= und „Porktown“=Klasse, während ein britisches Schlachtschiff der„Warspite"=Klasse und ein australischer Kreuzer der „Canberra“=Klasse beschädigt wurden. Bei dem schwerbeschädigten Schlachtschiff der North=Carolina=Klasse haudelt es sich um ein modernes Schlachtschiff der USAFlotte. Der größte Teil dieser Klasse befindet sich noch im Bau. Die Schisse dieser Klasse sind 35.000 Tonnen groß mit einer Besatzung von 1500 Mann. Die North= er recht. Es albt keinen schreitenderen Widerspruch alo Carolina selbst ist erst am 13. 6, 1940 vom Stapel geden zwischen Worten und Taten der englischen Macht= lausen. e. i emstengmme haber. Auch über die Reden zum Empiretag hat Dufs Einen überzeugenden Nachweis für die vernichtende Amery beglückte die Völker des englischen Weltreiches Cooper damit, sicher unfretwillig, ein vernichtendes Urteil Rloderlage Englands und der USA in der Seeschlacht bei dieser Gelegenheit mit einer Botschaft, die von gesprochen. Er#gibt auch zu, daß das englische Weltreich im Korallenmeer liesern die Dienstag=Frühausgaben der tnnisch britticher Heuchelei nur ia ratztoMir kämnfon„durch Abentenergeist und durch die Lust einzelner lapanischen Presse in Gestalt photographischer Aufnahmen, Männer am Gewinn“ zustande gekommen sei. Diesen die sapanische Marineflieger, die an der Schlacht teilegunerrrenaugenuguen, Anfall von Wahrheitsliebe versucht er aber wieder ab= nahmen, von den wichtigsten Phasen dieses historischen sagte er dem Londoner Nachtichtendienst zufolge. Mit zuschwächen durch die Behauptung, daß das britische Kampfes machten. Dao erste Bild zeigt im Hintergrund unserer Freiheit“ meinte er die Freiheit der vlutokra. Empire nicht durch Gewalt, sondern durch Elnwilligung Klagelieder am Empiretag „Dul Empire in höchster Gefahr!" Bemerkenswerte Selbsterkenntnis in London X Berlin, 25. Mai.„Dem Ruhm des britischen Imperiums“ galt der Empiretag, den die Londoner Machthaber am Sonntag veranstalteten. Indien=Minister typisch brittscher Heuchelei nur so strotzte.„Wir kämpfen für unser: Freiheit und sv. den Begriff der Demokralie. die wir im Leufe von Jahrhunderten ausgebaut haben. em Londoner Nachtichtendienst zufolge. Mit Fretheit“ meinte er die Freiheit der plutokratisch=jüdischen Weltherrschaft, die Völker nach ihrem Belieben und zu ihrem ausschließlichen Nutzen auszubeuten, und der„Begriff der Demokratie“, den England ausEmpire nicht durch Gewalt, sondern durch Einwilligung aufgebaut worden sei. Wie diese„Einwilligung“ erzielt wurde, erzählt jedes Kapitel der blutgetränkten Geschichte Man denke nur an Inder Glückwunsch des Führers zum argentinischen Unabhängigkeitetag Berlin, 25. Mai. Der Führer hat dem Vizenrdenten der argentinischen Nation. Dr. Ramon Castillo, anläßlich des argentinischen Unabbäng keitstages seine und der deutschen Reichsregierung Gi## wünsche telegrafisch übermittelt. Ritterkreuz für Hauptmann Hennings Vom Frindflug nicht zurückgekehrt. Berlin, 25. Mai. Der Führer vertieh anf Vorschlag Obersehlshabers der Lustwasse, Reichdmarschall Göring, Ritterkrenz des Eisernen Kienzer an Hauptmann Hennin taffelkapitän in einem Kampfgeschwder. inn Eberhard Hennings, am 31. 1. 1912 in Dangevoren, hat sich als hervorragender Flugzeugtür lkapttän seil Beginn des Krieges weit über das male„Maß hinaus bewährt. Seine Leistungen i über Feindflügen an allen Fronten beweisen überragendes gerisches Können, belspielhafte persöntiche Einsatzfreudigkeit Tapserleit. Bei allen Einsätzen im Westen und Osten hat den Gegner schwer geschüdigt. In Anerkenmung seiner am ordentlichen Leistungen erhielt er Ende November 1911 Deutsche Kreuz in Gold Hauptmann Hennlugs ist von ein Feindflug nicht zurückgekehrt. Nordasrika=Feindflugplätze bombardiert X Ram. 25. Mai. Der italienische Wehrmachtberia# vom Montag hat folgenden Wortlaut: Dao Hauptquartier der Wehrmacht gibt bekannt An der Cyrenaikafront Spähtrupptätigkeit. Uniere Flugzeuge grissen einen seindlichen Flunpl## westlich von Bardig an und beschädigten durch Bombewurk Baracken= und Zeltlager. Bei anderen Luftangril#e durch deutsche Flugzeuge auf seindliche Flugplätze wurdezwei Flugzeuge am Boden zerstört. ein USA=Schlachtschilf in sinkendem Zustand, während Vordergrund ein seindlicher Kreuzer sich, wie am statt Kielwasser deutlich zu beobachten ist, mit höchster schwindigkeit vom Kampfschauplatz entfernt. Zahlre# dunkle, kleine Nauchwolken am Himmel lassen erkenndaß die gegnerische Flak noch am Werke war. Eine weit Aufnahme nibt seche in großem Abstande voneinan fahrende seindliche Fahrzeuge wieder, die sich durch Enebeln in Nauchwolken vergeblich der Versoigung zuer ziehen verluchen. Ein drittes Bild zeigt den schme getroffenen USA=Flugzeugträger„Saratoga“, von lediglich noch Oberbauten aus dem Wasser ragen. eine letzte Aufnahme legt beredtes Zeugnis für die Wut des Angrisis japanischer Torpodoflieger auf den Flazeugträger„Vorktovon“ ab, dessen Stunden abenfalls zählt zu sein scheinen. Zusammen mit der Veröffentlichung dieses dokumer tarischen Beweismaterials berichtet die japanische Preidaß die Zahl der von der Korallenschlacht nicht zurüt gekehrten japanischen Marineflugzeuge 24 beträgt. kanntlich hatte das Hauptquartier seinerzeit die wah scheinliche Verlustziffer mit 31 angegeben, doch sinds#n her nicht weniger als sieben Maschinen noch zu ihre Stützpunkten zurückgelehrt. In Verbindung mit dem letzten Zusatbericht der Kaiserlichen Japanischen Hauptquartiers, nach dem auße den bereits bekannten Verlusten Englands und der Ust noch ein Schwerer Kreuzer vom Ton„Portlaus“ versenkt und ein Schlachtschiss der„Nort Carolina“=Klasse schwer beschadigt wurden, vert### die japanische Preise übereinstimmend die Ansicht, daß## kombinierte seindliche Flotte im Südwestvazisik im Ver lauf dieser Schlacht praltischvölligausgerieb wurde. erzählt jedes Kapitel der britischen Weltherrschaft, baut hat, ist das Gegenteil der Demokratie im wahren oder Buren. Man denke daran, wie sich Lonvon die StützSinne. In diesem Stil geht es in Amerys Botschaft punkte in den verschiedensten Tellen der Welt zusammenvetter Nach seiner Darstellung hat England überall in stahl und ergannerte. Das alles geschah, so wollen die der Welt nur Glück und Segen verbreitet. Indien Londoner Machthaber heute weismachen, nicht durch Gemalt Auch Dufs Cooper muß zugeben, daß dem englischen orsten Male in seiner Geschicht Das Ende der„Einpreß of Asia“ In der Hölle eines sapanischen Bombenangriffs 2000 Mann Empire-Truppen fanden den Tod zum Beispiel, so behauptet er, sei früher jahrhunderte lang durch Hunger verwüstet worden. Mit britischer=Un Auch Dufs Cooper mun zugeven, uug uimeng verfrorenheit versucht er auf diese Weise, die Geschichte Imperium heute zum ersten Male in seiner Geschichte in ihr Gegentel zu verkehren. Indien war unermeßlich Gefahr von allen Seiten droht. Er meint, um reich und hat Hungersnöte überhaupt nicht gekannt, ehe einem gleichzeitigen Angriff in Europa, Asln und Afrika es von England bis zum Weißbluten ausgebeutet und zu begegnen,„hätte England über eine Flotte verbrutal unterdrückt wurde, so daß heute noch Millionen fügen müssen, die dreimal so stark sein müßte, wie die und aber Millionen Inder ein menschenunwürdiges Da. setzige und Ueberlandst##kräfte, die zehnmal so groß ein führen. Immer habe England das Prinzip verfolgt, seien, sowie eine Luftwaffe, die in einem entsvrechenden seren, sowte eine Lustwasr, die in einem entsprechenden Verhältnis hierzu stehen müßte.“ Mit anderen Worten: Das engrische Weltreich ist der Situation, in die Churchill es leichtsertig hineinmanöveriert hat, iin keiner Weise gewachsen. All. HilfsX Berlin, 25. Mal. Ueber die Versenkung des 17.000 BRT. großen Kanadischen Pazifikdampfers„Empreß of Alla“ werden jetzt durch gerettete Besatzungsmitglieder Einzelheiten bekannt. Danach wurde das Schiff, das 5000 Mann brittscher und kanadischer Truppen an Bord halte, unwett der Küste von Sumatra auf der Fahrt nach Singavur durch ein tapanisches Bombengeschwader angegriften. In wiederholten Angriffen erzielten die javanischen Kampfflugzeuge zunächst fün Treiser auf das Schiff, das alsbald an mehreren Stellen in Brand geriet. Vier Bomben trasen das Deck, während die fünfte in die Schiffsküche siel und dort elnen ausgedehnten Brand verursachte, dessen Löschung sich als unmöglsch herausstellte. In wenigen Minnten so behauptet Amery weiter, daß die groge englische Flotte dazu da sei, überall Frieden und Wohlstand hinzutragen. Die Beschießung von Kopenhagen, die zahllosen Piratenakte und Raubzüge, denen ganze Völkec zum Opser fielen, har„„„ durch die englische Flotte sind wohl der beste Beweis für versprechungen aus London sind daßer leere Rebensarten, große Schiff in eine undurchdringliche Nauchwolke gediese„friedlichen" Aktionen.England kann sich schon längst selbst nicht mehr heifen. hültt, die jede Sicht verhinderte. An Bord herrschte unbeIm Londoner Nachrichtendienst macht Duss Cooper= Die„Times“ gibt ausgerechnet zum Emptretag in einem schreibliche Verwirrung. Befehle wurden gegeben, aber aus dem gleichen Anlaß seinem Ruf Ehre, Seiner briti. Leitartikel die Erklärung ab:„Die Zukunft des Empire nicht befolgt. Die Truppen stürmten an Deck und hinschen Majestät dümmster Minister gewesen zu sein. Er ist schon jetzt in gewisser Hinsicht verquickt mit dersenigen derten die Besatzung an der Durchführung der nolwandte sich„gegen die Klagen vieler Engländer“, sorsagte, der USA.“ Das ist ein Grabgesang. Das britische Empire wendigen Sicherungsmaßnahmen. Eine Lokalisierung des er wörtlich,„über kurzsichtige Führer, eine saule Arbeiter ist eine überholte Angelegenheit. Selbst die„Times“. Feuero war durch die Anordnung, die auf dem ganzen schaft und inkompetente Offiziere". Diese Kritik, die doch kann sich eine selbständige englische Zukunft nicht mehr Schiff herrschte, nicht mehr möglich. Immer wieder flogen wohl sehr heftig sein muß, versucht er mit dem Bekennt= vorstellen, nachdem das Empire, wie an anderer Stelle die Japaner an, und immer wieder traf Bombe auf nis aus der Welt zu schaffen:„Glücklicherweise handeln des Artikels zugegeben wird, im letzten Jahr„sast bei. Vombe das Schisf, das schon starke Schlagseite zu zeigen wir niemals so demütig, wie wir sprechen“. Damit hat spiellose Verluste" erlitten hat. begann. Insgesomt erhtelt die„Empreß of Asia“ 14 Bombenvolltresser, davon zwei in die Maschinenanla# Die Rettung der Besatzung und der Truppen stieße# die größten Schwiertgkeiten, da in dem allgemein Durcheinander die auf die einzelnen Rettungsboote v teilten Gruppen nicht zusammengeblieben waren. En zelne Leute sprangen mit ihren Schwimmwesten Meer, wo sie in dem Strudel, den das kenternde Schi hildete, untergingen. Andere wieder klammerten sich die Bordwand und achteten nicht auf die Besehle, die# und her geschrien wurden. In dem ungebeuren Län den das Gebrüll der Menschen, der Motorendonner tananischen Bombenflugzeuge und das Geheul der Schis sirenen verursachten, war kein Wort mehr zu verstehe Die australische Schalupne„Barra“, die die„Emy## of Asia" begleitete, gab heitiges Elakseuer auf die jan nischen Flugzeuge, erzielte aber nicht einener zigen Treffer. Dagegen gelang es ihr, einen T der Truppen und Besatzung der„Empreß of Asia“ Bord zu nehmen. Insgesamt sanden bei dem Unteraa# dieses großen Truppentransvortero über 2000 Mai den Tod. Verlag„Wesllältscher Beobachter“ O.mb.H., Gelsenkire# Verlagsdtrektor: Hans Jacobs Hnaptschtiltleiter: Wollgans Berzen z. Z. Wehrmacht. I. v.: Wulll Witt. Druck von W Postbers. Boltron Preisliste Nr. 2 tat z##### Roman der Haus=Eberdard Berlin Sp;W! eleines Lächeln 26. Fortsetzunn Man trennte sich. Heinz schlenderte bald seinem Hotel zu. Gut. daß er seinen Kosser nur etwas ausgenackt hatte. mit Hilfe des den Eiogendienst versehenen Pagen war der Rohrplattenkosser rasch wieder zur Abreise bereit. Heinz Wendler verbrachte den Abend mit einem bekannten Berliner Gelehrten. Professor Weimann, dem Kunsthistortker, den er in seinem Hotel traf. Weimann war ein fesselnder Planderer und wußte viel Interessantes zu berichten. Heinz vergaß darüber seinen Groll und luchte an diesem Abeng befriedigt sein Zimmer auf. Käthe hatte gegen 22 Uhr angerusen, er hatte durch den Pagen antworten lassen, daß er den Abend in besonders netter Gesellschaft verlebe und daher nicht kommen könne. Das war deutlich.— In früher Morgenstunde ging Heinz zum Strande hinunter. Käthe war Lanaschläserin, das wuht####er, so brauchte er nicht zu befürchten, ihr zu begegnen. Eo lockte ihn. rasch zu baden, ehe er abreiste. Dröhnend schlugen die Wogen empor, als der sehnige Körper Doktor Wendlero in die Fluten tauchte. Weit. weit schwamm er hinaus, hindurch durch die von der Frühsonne umgoldeten Wellen. Da lauchte dicht vor ihm eine rote Badekanpe auf. ein Mädchenkonf, er sah ein schmales Antlitz, unter dei geraden, zarten Nase zeigte sich ein sein geschwungener Mund. Eine vorwitzige Welle wark ihn täh dicht heran.e wollte ausweichen, da drehte ihm das Müdchen das Antlitz zu. Ein kleines Lächeln, wie enttäuscht aus der reinen Flut, auo dem Schimmer und Purvurgold der Morgens umspielte den Mund— ein kleines, schenverlegenes Lächeln, das jedoch mit einem Male erstarrte. Auch Wendler fühlte, wie ihm die Glieder schwer wurden. Ein Krampf schten ihn zu lähmen, ein Schwindet ließ Meer und Wogen über ihm zusammenschlagen. Sekunden währte dies alles jedoch nur, bann lab er etwas, was ihn im Nu zu sich selbst zurückbrachte. Das Mädchengesicht dicht vor ihm wurde fahler und fahler, die Bewegungen der Arme ließen an Festigleit nach— Wendler begriff— „Halten Sie sich an meinem Arm fest.“ sagte er ruhig und besonnen,„dort drüben zu der Sandbank müssen wir. Ruhe vor allem, Ruhe.“ Sie erreichten die Sandbank und eine Welle saßen sie in dem frischen Morgenwind, umtost vom Spiel der Wellen und schwiegen. Immer wieder betrachtete Wendler das Mädchengesicht. Er mußte sich immer aufs neue vergewissern, Dortt Ebellng saß an seiner Seite. Hatte auch sie sich unter einem anderen Namen eingesunden? Wendler hörte sein Herz pochen, eine törichte Hoffnung stieg in ihm auf. Hatte Geora? Plötzlich sah Heinz den Artisten Franz Friedrich Köster vor sich, hörte er Käthe Hellinger von Erich Hartwig roden— seine Züge wurden hart. „Herr Doklor.“ klang ihre Stimme wie aus weiter Ferne zu ihm. „Fräulein Ebelina?“ Wendler blickte nicht auf, er starrte über das Meer. Mit einem Male war es ihm, als begänne die rauschende See einfeierliches Lied. der junge, vurvurgoldene Morgen leuchtele noch tiefer und der Himmel stand hoch und hehr über den Wassern. Da kehrte er sich Dorit zu. Sie lächelte. Ihr kleines Lächeln trug in dieser reinen Morgenstunde Heinz Wendler noch hinaus über die trüben Fluten einer Gedanken und inneren Kämpfe. Die Wahrheit der Stunde ergrifs ihn mit Macht, ein kleines Lächeln grüßte ihn, es kam aus einer klaren Mädchenseele, aus der Tiese eines warmen Herzens, ein kleineo Lächeln, das nicht lügen und trügen konnte, Dorits Lächeln. Ruhig legte der Mann die Rechte auf Dorits gesaltete Hände. Lange schwiegen sie, nur das Meer sprach und redete von ewigemSein und gottgewolltem Leben. Endlich lagte Dorlt leile:„Wir sind heute nacht angekommen, mein Vater. Ihr Herr Bruder und ich. Es zog mich hinano an den Strand und nun—“ Heinz Wendler hatte klare Augen, fest drückte er die Mädchenhand Roch sahner nicht ganz durch alle Verwicklungen, doch er ahnterbereits, daß Grorg den Schleier des Geheimnisses zu lüften vermochte. Morgen beginnt unser neuer Romau „Nür eine kleine Lüche“ Mit einem Satz war er im Wasser, winkte Dortt, gemeinsam schwatumen sie dahln. Jauchzend spielten die Wogen um sie und trugen ste behutsam an den leuchtenden Strand zurück Doktor Georg Wendler erwartete die beiden, schon von weltem hatte er sie entdeckt, nun trat er dicht an den von Wellen überspülten Strand. Während Dorit sich in ihren großblumigen Bademantei wickelte und in den weißen Sand streckte, zogen sich die Männer in den Strandkorb zurück. Doctt hörte sie leise miteinander reden. Sie hörte aber auch ihr Herz klopfen. Georg Wendler berichtete indessen seinem Bruder, was er von Dori# erfahren. Mit angehaltenem Atem hörte Heinz zu, verwundert schüttelte er den Kopf, als Geora schließlich von der Plastik und der Tat des alten Bildhauers berichtete. Sein Erstaunen aber wurd: noch größer, als er vernahm, daß Erich Hartwig sich bazu bequemt, zuzugeben, er habe den letzten Willen des Koniuls mißachtet. Die Plastik hatte er zurückgehalten, um sie zu veräußern. „Man sand in Hartwigs Nachlaß das Papier; die letztwillige Verfügung des Konsuls; ich besitze das Dokumont. Die Ereignisse hielten uns so auf, daß wir erst später abreisen konnten, als ich mir ursprünglich vorgenommen hatte.“ „In— einem Nachlaß,“ wiederholte Heinz gedehnt. „Das Leben schüttelte einen Minderwertigen ab. Hartwig verunglückte mit seinem Wagen, glücklicherweise war er nicht in Begleitung. Er durchfuhr eine Eisenbahnschranke und wurde vom Zuge erfaßt, natürlich war er nicht nüchtern. Schweigend sahen sich die Brüder an, dann schauten ste aufs Meer hinaus. Leise erhob sich Heinz Wendler und ließ sich neben der mtt geschlossenen Augen liegenden Dorit nieder. Lange betrachtete er sie, da schlug sie die Augen auf und lächelte. Georg Wen###r putzte angelegentlich seine Brille— Rührung wollte ihn übermannen. „Dorit, meine liebe Dorlt,“ sagte der Mann und neigte sich über das Mädchen. Das Meer aber rauschte seine erhabene, ewige Weise. Auf der Veranda vor dem Zimmer des Bildhauers Ebeling versammekte man sich zu einer kleinen Feier. Konrad Ebeling hatte leuchtende Augen und schaute immer wieder von dem jungen Paar zu Georg Wendler und wieder von Wendler zu Dorit und Heinz. Er konnte sich keinen besseren Schwiegersohn wünschen. doch auch Georg Wendler gehörte seine Liebe. Er hat lhn, ais er zu einem zweiten Besuch in das Krankenhau zurückgekehrt, um sein Vertrauen gebeten und sich i# rückhaltlos anvertraut. Georg Wendler hatte sich sosc tatkräftig seiner angenommen. Dann kam der töd##ch Unfall Hartwigs und Wendler konnte mit Hilfe der B hörden feststellen, wie es wirklich um den Besitz# Schlummernden stand. Bald schon vermochte er Ebel## zu bestätigen, daß er die Schlummernde als sein Eiger tum betrachten durfte. Ebeling aber hatte sie seinerzelt Meister Kruschke Verwahrung gegeben. Sein schönes Werk— die Frauenplastik, hatte er not vor seiner Abreise von Meister Kruschke abgeholt und immer heimgebracht. Seine Kinder sollten sie einst habs und dann die Nachkommen, die Enkel. Konrad Ebeling sah verträumt in die Weite— hatte nicht umsonst geschafft und gearbeitet, seln kief# Werk, die Schlummernde, blieb in der Familie. Bewegt hob er das Glas.——— Wenige Tage später erbat Fräulein Käthe Helling ihre Entlassung, sie schied aus der Verlagsfirma aus, in nach Hamburg in eine andere Stellung zu gehen. Ni mand hielt sie zurück. Niemals wohl vermochte sie den Augenblick zu re## gessen, in dem sie auf der Warnemünder Kurpromenad dem jungen Paar begegnete und Doktor Wendler ein ironisch sagte:„Sie dürfen uns als eine der ersten Verlobung gratulieren!“ Als sie von der Depesche erfuhr, die der Ches seinen Bruder gerichtet, hatte sie ihren gerade fällig Urlaub genommen und war schnurstracks nach dem Set bad Warnemünde gereist. Unter einem Decknamen#### sie sich in die Kurliste ein, um nicht von vornherein# dem höchst empfindlichen Heinz Wendler eine Verstie mung zu erwecken. Er sollte ihren Ramen nicht in Kurliste finden, sondern ihr mit einem Male ganvermittelt gegenüberstehen. Die Ueberraschung war lungen, die Früchte ihres Ueberfalles jedoch blieben au Dorit Ebeling war Doktor Wendlers Braut gewordet Ein kkeines, verlegenescheues Lächeln hatte gestegt. Lächeln, das Käthe Heflinger haßte, das sie vergebi## nachzuahmen versucht hatte. Es enttauchte den tiesst Gründen der Seele, stieg aus innerster Klarheit em und trug den Widerschein eines reinen Herzene in Darum mußte es slegen— das kleine Lächeln Dei Thelings. — Endet— g, 26. Mai 1942 hrers ngigkeitetag hat dem Vizenra# „. Dr. Ramon nischen Unabbäng eichsregierung Gl in Hennings ckgekehrt. Nr. 141(5a. Jahrgang) Westfälischer Beobachter Gladbecker Zeitung Alleiniges amtliches Verkündungsblatt für die Stadt Gladbea Aus Gladbeck Pfingstführertreffen in Gladbeck Mllittmac ee o Thal Zn aflen Geblslen berene.— Dienstag, den 26. Mai 1942 narschall Göring. wimann Hennin, er. 31. 1. 1912 in Dangender Flunzeugtüh aes weit über das leistungen m über en überragendes e Einsatzfreudigkeit esten und Osten hat rienmung seiner auf e November 1911 Henntugs ist von e bombardiert sche Wehrmachtberia# ut: cht gibt bekannt: potätigkeit. seindlschen Flunnl## Zustand während r sich, wie am statt ist, mit höchster entfernt. Zahlre#### umel lassen erkenn rle war. Eine weit bstande voneinan er, die sich durch E er Verfoigung zue d zeigt den schme# Saratoga“, von Wasser ragen I. Zeugnis für die Wucleger auf den Fl#Stunden obenfalls hung dieses dokume die japanische Preise schlacht nicht zurüc uge 24 beträgt. B seinerzeit die wahn egeben, doch sind sen binen noch zu ihre Zusatzbericht de tiers, nach dem auße glande und der Ust vom Tyo„Portlau“ schifs der„Nort igt wurden, vertein id die Ansicht, deß## Udwestvazislk im Verligaufveriebsia“ nden den Tod die Maschinenanta# der Truppen stießen in dem allgemeinn u Rettungsboote ver blieben waren. Ein Schwimmwesten das kenternde Schu er klammerten sich if die Besehle, die m ungebeuren Lär r Motorendonner as Geheul der Schi##t rt mehr zu versteher ra“, die die„Emur# latseuer auf die iar nicht einenen na es ihr, einen# Empreß of. Asia“ u bei dem Untergan o über 2000 Mar O.mb.H., Gelsenklrch# eiter: Wollsans Berzemte Win Witt. altste Nr. 2 fat Töll## seine Liebe. Er hat h in das Krankenhau gebeten und sich ihndler hatte sich so# ann kam der tödlich nte mit Hilfe der um den Besitz vermochte er El ernde als sein Eiger t Meister Kruschke mplastik, hatte er noschke abgeholt und## sollten sie einst habkel. in die Weite searbeitet, seln tes der Familie. ulein Käthe Helling Verlagsfirma aus. Aung zu gehen.A in Augenblick zu r nünder Kurpromenad doktor Wendler eine Is eine der ersten Mittwoch statt Montag Heute und morgen werden in Gladbeck neue Lebensal. n ausgegeven. Es sei nochmals nachdrücklicht durauf aufmerksam gemacht, daß heute diejenigen ihre LePhoslau s har ieh, die sie auch blaher Dienstags der Samstagausgabe dieser Zeitunne Besauutmachung in „Liebe wie's im Büachl 8„PKraft. durch Freide de Vorerkausostellen der Ständchen für Karl Boncelet Fünfzig Jahre Einsatzbereitschaft für das deutsche Lied. mie, Am. i, Pfingstiag de.„##r 188 nahm der Caut dbe Gastwirt Karl Bo Sina:" gen hundert Front R Jahren das A. (reises Gelsenkir#n Der Männetgesangverein Gladbeck 1904, dessen förderndes Mitgked Bongeset leit Jahren ist, nahm den erinnerungswrdigen 1. Pfingstfeiertag zum Anlaß, Karl Boncelet zu seinem goldenen Sängerjubiläum zu gratulieren und umrahmte dieses bedenken mi ein paar frohgestimmten Liedern aus frischen Sängerkehlen. Kirmes in Gladbeck Statz neben dem Arbeltsamt waren an den Pfingsttagen Verkaufostände und die üblichen Volksbelustigengen wie Schiffschaukeln, Karussels usw. aufgebaut. Der Andrang war an beiden Tagen sehr groß. Es fehlten auch nicht die Verkaufsstände mit Fischmarinaden, wie sie nun einmal in dieser Gegend zu einer regelrechten Kirmeo gehören. Besonders die Kinderwelt hat an den Belustigungen ihre große Freude bekundet. (us) In allen Gebieten der Hiller=Jugend ist es schon Brauch, zu Beginn der Sommerarbeit in großen Treisen zusammenzukommen, um sich in gemeinschaftlicher Ausrichzung##ce Begeisterung, erneute Kraft und erhöhle Einsatzbereitschaft aus diesen Zusammenkünften zu holen. Schwierigkeiten verhindern in diesem Jahr diese Gebielssührertressen. Dafür sind allein im Gebiet Westsalen 17 Pfingstführertreisen angesetzt worden. Für den Bann Emcher=Lippe wurde dieses Treffen in Gladbeck für die männliche Hitler=Jugend und in Buer für die weibliche Hitler=Jugend abgehr###n Schon am Sams agmorgen trafen in Gladbeck die ersten Fausarenzüg Sielmannszüge und Fahnenblocks ein. Sie probten in per Wittringer Kampfbahn, wurden im Haus der Jugend verpflegt und um 17.30 Uhr erfolgte gann in der Wittringer Kampfbahn der Eröffnungsappell. Die Nordseite der Kampfbahn war in ihrer ganzen Breite angefüllt mit den Fahnen des Jungvolkes und der Hitlerlugend des Bannes=Emscher=Lippe und mit Fausarenzügen und Spielmannszügen. In der Kampfbahn hatten die Hittertügendführer Ausstellung genommen. Zu Beginn der imposanten Kundgebung, gaben Faufaren weithin Kund vem Beginn des Pftngstführertressens in Giadbeck. Alsdann wurden Bannführer Böckmann die angetretenen Jungmannen gemeldet. Nach dem Einmarsch der Vannund Jungbannfahne und einem geweinsamen Lied wurde die Botschaft des K.=Gebietsführers van Oopen verlesen, der die Hitler=Jugend aufruft, sich in der kommenden Sommerarbeit der Kämpfer an der Front würdig zu erweisen. Oberbitrgermeister Dr. Hackemberg, sprach, den Willkommgruß der Stadt. Diese Stätte der Kampfbahn. die zum Beginn des Tressens sehr aut gewählt wurde, set auch denkwürdig. In einigen Wochen jährt sich zum 10. Male der Tag, an dem im Juni. 1932 Tausende und aber Tausende in eben dieser Kampfbahn den Worten des Führere lauschten und sich aus seinen Worten Kraft holten zu dem Kampf, der die Erringung der Macht## Deutschland brachte: Ihrseid, so fuhr Oberbürgermeister Dr. Hackenberg in selnen Begrüßungsworten fort, hier angetreten, umench Stärke zu holen„für kommende Kämpfe. Denkt an den Tag, wo hier der Führer vor zehn Jahren sprach. In diesem Sinne#entbot der= Oberbürger= meister den Jungmannen einherzliches Willkommen Bannführer Böckmann bankte dem Oberbürgermeister und dessen Mitarbettern für den herzlichen Empfang und lurach dann non der Sammerarhelt der munemnerte Anggas Wort des gührer, der eine Jugend in tint wie Windhunde, zäh wie Leder und hart wie prstahl. Als der Führer zu Beginn der Machlergtrei ig auf dem Reichsparieitag in Nürnberg diese Worte sprach, da seien bald darauf die dort angetretenen Hitler jungen auf Kasernenhösen wiederzufinden gewesen un schon im Jahre 1939 und bis heute haben sie geseiat, wie Unnt, wie zah eum u,e hart sie geworden sind. Das gleiche Führerwort solle Losung sein für die kommenden Wochen und Zeiten. " Bannführer Böckmann ehrte alsdann die gesallenen Helden, E###enkten sich die Fahnen während der ernsten Ehrung. Nach der Führerehrung und dem Fahnenaus und Jungbannsahne, sowie der gesamten Einheitsjahnen giag es mit Uingendem Spiel der Trommeln, Pseiten und Fansaren zur Stadtminnurück, wo gann der Samstagabend, der Pfingstsonnlag und Piinasimonlag angefüllt waren mit dem Gemeinschaftserlebnis des Führertreisens der Hitlersugend, die darano Kra#t Schwung holte für die kommend: Sommerarbeit. Gemeinsam verpflegt und gemeinsam betreut, trasen die Jungmannen sich zu Vorträgen. Uebungen und Bespeegungen. Pfingstmontag beendete ein seterlicher Abschlußappell, um 16 Uhr beginend, in der Wittringer Kampf= bahn das Führertressen des Bannes Emscher=Lippe. zule## thapnell des Pligastführertreisene sobte Bannführer Böckmann=die Leistungen dieser Tagung, besonders auf wehrsportlichem Gebiel. Die Losung, die er mit den Worten des Führers:„slink wie Windhunde, zäh wie Leder und hart wie Kruppstahl“ zu Beginn dieses Tressens ausgegeben habe, sei bewahrhettet worden Unter den wehrsportsichen Uebungen sei z. B. ein Marsch von 25 Ktiometern mit eingelegter Gelandebeschreibung, Entsernungsschätzen und dergleichen am Pfinzstmontagmorgen geleistet worden. Das zeige was von jungen Menschen geleistet werden tönne. Der 25=Kitometer=Marsch, ist in den Zeiten von 3.48 Std., 3.53 Std., 1.02 Sid. 1.30 Std. und 433 Sto. von, den einzelnen am Matsch beteiligten Einheiten bewältigt worden. Wlagemann erinnerte nach kurser Be97% 20, da gu., daß es in der Partes immer wieder zum Ansdruck gebracht werde, wie sehr die Hillerjugend ein Teil der Partei sei. Wo eln jeder stehe, da habe er die ihm gewordenen Aufgaben zu erfüllen, da stehe er im Dienst des Führers. Die Führerschaft müsse in der Hitlerugend die gesamte deutsche Jugend ersassen. Auf diesErsassung der gesamten deutschen Jugend müsse die kommende Arbeit in der Hitlerjugend gerichtet sein. Es seilen wichtige Ausgaben, die im Krleur von erst, 16jährigen an ge sgen. Es leten große harte, aber auch chöne Aufgaben. Da gelte das Wört„Aus Kleines baut sich Großes auf“. Was nicht in der kleinsten Gefolgschaft in Ordnung sei, das könne auch in der großen Gemeinschaft nicht geleistet werden Kameradschaftlich soll die Hillerjugendführung zusammenstehen, auch in dem Ziel der Erfassung der ganzen Jugend. Wir dienen dem Sleg. Der dritte Rriegswinter erfordert erhöhte Leistungen. Jetzt werde der Jugend im Landeinsatz und im Ostein an die Aufgabe, dort gutes Veisplel zu geben. Wir Jugend und die Zukunft. Deshalb wollen wir den Sieg. Unsere ganse Arbeit ist auf den Sieg andgerichtet. Dakür schaffen wir und daran glauben wir. Für die Gemeinschaft des Volkeo wollen wir schaffen. Wo wir stehen, schaffen wir alle für den Führer und sein Reich. So geht von hier In eure #inhelten mit festem Glauben an den Steg und deukt dort immer wieder an die Stunden der Gemeinschaft dleses Treisens. Als Verptlichtung nehmt ans diesem Treisen mit: die Ersassung der gesamten deutschen Jugend und hier die Ersassung der Hitlei=Jugend des Bannes EmscherLippe. Fußball=Resultate Spielverein Zweckel— Bottrop 1911 2•8 US6. Mollke— Beckhausen 65 037 Vittoria Westecholt— Ahenania Bottrop 0:3 Resse 98— Hausa Scholven 1:6 3. Klasse ASG. Möller— Buer=Hugo 211. In dieser Auseinandersetzung ist die Entscheidung über den Gruppenmeister gesallen. Möller besiegte Hugo knapp mit 2•1 und hat damit die Gruppenmeisterschaft sicher unter Dach und Fach. Hart ist um diese Entscheldung gerungen worden. Die Hugölente haben den Mölleranern wahrlich nichts geschenkt. Erst mit dem Schlußpfifs stand der Sieg der Gladbecker endgültig sicher. Girchhellen Nachdem wir länger ohne jede Mitteilung waren, trat uns hart die heutige Nachricht vom Heldentode meines innigsigeliebten Mannes. meines guten Vaters, unseres lieben Sohnes, Bruders und Schwagers Hans Kruft Wachtmeister d. Re., in e. Polizeibataillon, Inhaber des Eisornen Krouzes 2, Plasse, der in der Tollbraft der Jahre in den schweren Käm fe“ In Rußlland am 26. Febr. 1942 auf dem Feide der Ehre fiel. In schmerzli####. Trauer: Frau Elt Kruft, geb. Wachlmeister Hans-Jt Kruft und sonslige Verwandte. Gladbeck i. s.(Buersche Str. 73), Brochterbeck, Dorste, Bochum, Dortmund und Benndort, den 20. Mal 1942. Felerliches Seelonamt in der Plarrkirche r t i i n G l a d b e c k a m F r e i t a g, d e m 29. Mai 1924, morgens 7¾ Uhr — us ghmn der naun Gelt bedle morten 4.30 Uhr auch noch mein über alles Zeilsgret. Scnncnon, under horziges Herbert nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 3½ Jahren wieder zu sich in den Himmel, nachdem ihm sein lieber Vater vor zwei Wochen in den Tod voranzing. Er war unser, aller Sonnenschein und unser höchstes Glück. In unsagbarem Schmerz: Frau Maria Lehmbrink(Mutter) Heinrich, Hilde, Anne, Wilhelmine und Hans(Geschwister). Kirchhellen, Im Felde, den 23. Mai 1942. Die Beerdigung findet statt 26. Mal, morgens 8.45 Uhr Kirchhellen aus. Dienstag, dem n Krankenhause Wir haben uns verlobt Gertrud Schnieder Helmuth Werneke Archilekt Gladbeck Rentforter Sir Nadrodt Altena Hellbeige Gürtel auf dem Wege vom Südring bis Wirtsch. Schröer verloren. Gegen Belohnung abzugehen bei Buchhandlung Hasebrink, Kirchhellen. 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Schon ist die Erdaldose offen. Nach Gebrauch aber wieder gur schließon! Dana hilft lange das altbewährte Ks urrn Erd. Amtliche Bekanntmachung. Betr.: Kartosselkäserahwehrdienst. Auf Grund der 9. VO. zur Abwehr des Karlosselkäsers vom 22. 4 1941— NGPl. 1, S. 271die am Schwarzen Breit im Eingang des Rathauses össentlich aushängt, bestimme ich für das Gheblei des Stadtkreises Gladbeck folgendes: Der Karloffelkäserabwehrdienst regelt sich in diesem Jahre in derselben Weise wie im Vorjahre. Alo Suchtage werden bestimmt die Montage jeder Woche, beginnend am 1. f. 1942. Der Süchdienst wird abwechselnd verehen, und zwar beginnend morgens um 10.00 Uhr, a) von den gesetzlich zum Suchdienst verpfiichteten Nutzungsberechtigten der mit Kartosfeln und Tomaten bestellten Grundstücke und b) von den Schulen. Die Schulen suchen am 1. 6., 15. 6. 1942 usw. alle 14 Tage bie zur Kartosselernte. Die Rutzungsberechtigten suchen mil ihrer Gesolgschaft am 8. 6., 22. 6. usw. alle 14 Tage bis zur Ernte. Die Suchkolongen, die von den Schulen gestellt werden, haben das Recht zum Betreten der Kartosselder. Jeder Kleingärtner wird hiermit aufgesordert, Isd., d.h. mindesteno jeden Montag, seine Kartofsel= und Tomatenpflanzen selbst abzusuchen. Die Durchführung der Suchaktion wird in diesem Jahre vom Kartofselkäserabwehrdienst in Coesseld sowie von der Ortopolizeibehörde ständia streug überwacht werden. Jeder Käser- oder Larvensund sowle jeder begründete Besalloverdacht ist„unverzüglich der Orispolizeibehörde im Nathaus, Zimmer 202, zu melden. Ein Verstoß gegen die bestehenden Votschriften der obengenannten Verordnung sowie gegen diese Anordnung wird mit strengen Strafen geahndet werden. Gladbeck, den 20. 5. 1942. Der Oberbürgermeister als Ortspolizeibehörde. Nr. 141(2. Jahrgang) Nestfälischer Sport-Beobachter Dienstag, 26. Mai 1942 Schalke erster Anwärter auf den Fußballtitel Der Waldhof=Bezwinger Kaiserslautern nach einem großartigen Spiel der Schalker vor 30 000 Zuschauern mit 9:3 bezwungen Die übrigen Spiele verliesen erwartungsgemäß Die acht Spiele der zweiten Vorrunde zur deutschen Fuhballmeisterschaft am ersten Gesttag waren zweiselloe wieder sein Ziel versehlt. Denn hinten arbeitet neben der einer der Höhepunkte der„Pfingsttage der deutschen Leibesübungen". Die 16 Mannschaften tämpften allenthalben sicheren Verteidigung Hinz—Schweißfurt auch noch Oette vor ausgezeichnetem Besuch und ihre Leistungen waren keineowego kriegomüßig. Herausragend war die Begeggung in der Glückaut Kampfbahn zu Gelsentircheg vor vor 32000 Juschanzer zeiscag Sichat#f,. hsen der#s wird. In der 35. Minute st wieder einmal Goau, BurchKailerslautern, Die, Königsblaueg leben. 12=8.133,=2P.pale uht. ert31. i Pecite2, Liste, seshlen,. ek.%# begangen, er gis an Urhun, der wieder zurick an Stepan, der 1 m i t 4: 0 d a s H a l b z e i t e r g e b n i s f e s t s t e l l t. Und noch fünf Schalker Tore dem mit 9:4(4:0) Toren überraschend hohen Eegebnis deutlich widerspiegelt. Die Schaller haben gezeigt, daß mannschaftliches Können und mannschaftliche Zusammenarbeit nicht in wenigen Monaten zu erlernen sind, sondern dazu braucht es Jahre. Entgegen den Erwartungen kehrte Berlins Meister Blau=Weiß 90 aus Dessau mit 310 slegreich zurück.— Werder Bremen schüttelte den Eimsbütteler TSB. mit 412(2:1) leichter ab, ale vorher angenommen. Daducch wurde Werder Bremen zugleich inossiziell„Norddeutscher Meister“.— Wieder nur 110(1:0) gewann Vienna, diesmal gegen Germania Königshütte in der heimischen Umgebung des Praterstadions. Das wird für die Wiener Geaner weiter, Kaum ist der Schalfer Augrift ins Rollen noch ein vielleicht sogar zu weiter Weg bis zu Schalte ine Endspiel.— Die Olfenbacher Kickers hatten gegen gelommen, als Kuzorra eine Vorlage von Szepan zum fünften den PfL. 39 Köln den größeren Siegeowillen und setzten sich mit 3:1(210) erfolgreich durch.— Nach den Stutt Tor einschiebt. Die Kaiserslautener sind völlig machtlos, sie garter Kickero mußte nun auch der Bavernmeister sich von der Strabburger## mit 3:1(2:0) verdient geschlagen versuchen, den Ball zu erreichen, aber es bleibt immer nur bei bekennen.— Der PlV. Königsberg kullpst in diesem Jahre an die ruhmreiche Vergangenheit an. Ein 8e1= dem Versuch, denn das genaue Schalter Ab= und Zuspiel läßt (3:0)=Sieg über die Oednungsvollzei Litmannstadt ist nicht zu unterschätzen, wenn auch die Meisterels deo kaum zu, daß der Gegner überhaupt irgendwie gefahrdrohend Wartheganee noch nicht über genügende Spielerfuhrung verfügt.— Erst in der veelängerten Spielzeit, nach genau 103 Minuten, steate der Sc. Planit über die Sv.Bg. Breolau 02. Schon diese Feststellung zeigt an, daß die uns zum sechsten Tor einschter. Die Göige üind tassapimen Schlesser sich in Planitz gegen den Sachsenmeister äüßerst brav geschlagen haben. durcheinanden Jeder Lmdelt, auf eigene Naust, kommt aber Um die deutsche Meisterschaft B/B. Königsberg— Orpo Litzmannstabt 8:1(3.0) SC. Planitz— Bresian 02 2z1(1.), 110 u. V. 20. Deffan 05— Blau=Weiß Beriln 0:3(0:2) Werder Bremen— GWV. Eimsbüttel Hamburg 412(231) Schalle 04— 1. 3C. Kaiserslautern 913(410) Kickers Offrubach— B/L. Köln 99 8:1(2.0) 11 Straßburg— 6C. Schweinfurt 05 2:1(0:0) Bienna Wien— Germania Köntashütte 110(110). Meister sich durch den Halbrechten Heiße, der schlechthin als bester Mann auf dem Platze bezelchnet werden muß, wesentlich verstärkt. Bei Schweinfurt machte sich das Fehlen von Alfons Moog, der diesmal seinem Stammverein Köln 99 die Treue hielt, nachteilig bemerkbar. Die Bayern spielten flüssiger, aber in der Kampfkraft waren ihnen die Gastgeber überlegen. Planitz erst in der Verlängerung 5 der SC. Planitz Die Königsblauen wieder in Meisterform Der Zweikampf Tibulski— Fritz Walter blieb aus Die Mannschaftsleistung entschied kommt es, daß Schaif, guuch weiterhin nicht bewegiicher und schmneller, können das Spiel auch etwas oflen gsesen fifcher und Gihgisch im Ginarift war Meir b. rdt. Der ll=Elub Gelsenkirchen=Schafte 04 ist eister sammensetzung und bei dieser Spielform, wir wie die Schaller am Sonntag antrafen, nicht zu schlagen. Dus ist die einzig mögliche Schlußfolgerung aus dem Verlauf und dem Ergebnis des Kampfes gegen die Walrei=Eif am Kuisersantern. Der Gast kam mit der sehr guten Empfehlung eines 7:1=Sieges über ssanterden und die Mül diese Maßnahme über dem Tompo Spiel trggen. So kommt es, daß Schaile auch wetterhin nicht..= allein im Feldspiel kar überlegen 10, sondern immer wieder hailen vor das Pfolzer Tor zieht, auf das man aus allen Lagen schießt. Aber die Verteidigung, wirksam unterstützt von Schaub vereitelt vorerst noch einen weiteren Schalter Erfolg. Schließlich ringt nach Ablauf einen halben Stunde Eppenhoff aus einer untlaren Stellung heraus den Ball zwischen die Pfosten. Fritz Walter rackert sich ab. versteht es aber nicht, seine Mannschaft Schwung zu bringen, wao bei einem Gennet wie Schalle 1#n auslald, Liaras Huterionaen 10 Masl dabei naturgemäß nicht weit. Und schon ist es wieder Urban, der aus einem Nachschuß heraus zum 7•0 erhöht. Weiterhin wird das Pfälzer Tor angegriffen, bis Fritz Wakter, der hinten mit aushilft, mit dem Ball durchgeht, Adam Kuft mit, nimmt die Vorlage an und kann in der 13. Minute zum ersten Gegentoi einschlehen. Aber schon nach wenigen Minuten ist durch eine typische Schalter Innenkombtnation, die Kalwitzkl, der den SV. Waldhof nach Gefsenkirchen und die Pfalzer Optimisten glanbten, auf Grund dieses Eegebnisses den Königsbiauen ein Pari hieten zu können. Die weieiger großen Optimisten aus dem Lager des Geanerö wollten den„Knappen“ im m Falle einen 4: Ste konzedieren. Aber die Rechnungen gingen auch ein ungleich schweres Unterfangen ist. Walter versucht es an der Linie vorbei, läßt nicht auf. Denn die gooße Niederlage, die die„Lauterer“ auf zwar hier und da einmal mit einem Weitschietz, der aber immer Spiel mit dem dritten Tor. der Glückauf= Kampfbahn vor gut 30.000 Zuschauern erlitten, zallen und kommen auch bisweiten in die Nähe des Schalter Tores, wo Flotow schließlich auch einen von Fritz Walter getretenen Ball aus dem Netz holen muß. Das Spiel wird offener, aul beiden Seiten müssen die Hintermannschaften und auch die Torhitter verschiedentlich in Attion treten, bis Bornemann in der Mitte mit dem Vall abgeht, zu Ezepan senli, der zu Kalwitzll verlängert, der schließlich die nenn Schatter Tore voll macht. Kurz vor dem Schlüßpfift komme Otomar Walter der Linie vorbei, läßt Hinz hinter sich und beendet das Es war ein hartnäcklges Treifen, das und die Sportvereinigung 02 Breslau vor 8000 S— Meisterschaftsspiel lieserten. Erst in der 103. Minute waren die Planiver mit 2:1 Toren am Zlek ihrer Wünsche. Die Schlesier lieserten in Planitz einen guten Kampf. Die immer sehr schnellen Angriffe wurden geschickt aus der Deckuna heraus eingeleitet. Die Planiter(lebten dagegen am Ball, und die Stürmer zanderten oft mit einem gutgemeinten Schuß Wesentlich für den Sachsenmeister war, daß der Gastspieler * g ü n z e n d orwarte e r n g e sielen Fischer und Nihatsch, im Augriff war Meyer die treibende Kraft. Der Planitzer SC. hafte keinen schwachen Punkt So knapn der schwer erkämpfte Sieg ausfiel, muß er doch als verdient angesehen werden. war bereits zur Halbzeit, als das Spiel 4:0 für die„Knuppen“ stand, eine vollendete Tatsache, die mit dem Endergebnis von oi noch eindentiger wird. Von der Waster=Elf blieb nichts wetter übrig, als den Name des Spiekers, das dieser jungen sympathischen Elf den Namen gab. Man hatte hier im Kohlenpott dem Gast etwas mehr zugetraut. Er war aber insgesamt nichts wetter als eine Enttäuschung. Er stellte im Vergleich zu seinem großen Gegner nicht mehr da, als ein Durchschnittsverein in der westskischen Ganklasse. Gewiß gab sich die Eit alle Mühe, das Sviel wenigstens offen zu halten. Aber über die eigentliche Absicht kam sie kaum hinweg. Dn Schalfe n z i g u n d a u i n d a s reeine andauernde Weiter kamen in die Zwischenrunde: Blau=Weiß, Werder, Kickers Ofsenbach, I Straßburg. Planitz, BfB. Königsberg, Bienna Blau=Weiß besiegle Dessau 05 dittierte die ganzen 90 Minuten lang Entegen den selbst in der Reichshauptstadt wenig optimistischen Erwartungen hat Blan=Weiß Berlin den Mitte=Meister Dessan 05 auf desten Platz mit 310(2:0) Toren sogar sehr sicher geschlagen. Beide Mannschaften lieferten sich vor rund 10 000 Zuschauern in Deffan einen schinen und sehr lebhaften Kampf, den die Berliner noch höher en gewinnen können, Blan=Weiß stellte die schnellere und m###entschlossenere Mannschaft, deren herausragende Kräfte der ittelläufer Herberger, Mannschast usc, eiszmal allz. vsel. Der, Schverpunkt, des stelten eine lechntisch und igluisch wobihbeisch siegle über Schweinfurt Die Sportgemeinschaft f#. Straßburg hat ihren zweiten Kampf in der Deutschen Meisterschaft sienreic bestanden. Nach den Stuttgarter Kickers schlugen die###Sportler auch den Bayernmeister FE. 05 Schweinfurt und zwar mit 2:1(010) gen, doch in Druck. Zweisellos war Kucharsti der beste Spieler Nationalspieler Feitz Walter eingestellt, sodaß dieser sicht zum nmm Zuge kam, da er sich seine Bälle allein heranholer mußte, eine Retse des Reichstraluere, und de Mittelstürmer Graf inapp, aber verdien; dem vor 13.000 Zuschauern im etwas in Druck stand, der ichm picht alein boch überlagen war, sondern, dessen einmal das Chrentor, dabel spielle, der- Neiionale Schmeiter Meinau Stadion veraustalteten großen Spiel halte der Elsahz, neben G.s=.suushg im Eiturm. Spiel auf Fritz Walter auch morglisch einen derant starken auf seinem gewohnten Posten als Unter Läufer. Aber de„ Eindnuck machte, daß er einen Zweikampf mit diesem rontinierten Angriff zersiel in fruchtlose Einzelaltionen, zuhem waren Narl ait# Nom: Vormatsch zur Mittekläufer offensichtlich vermied. Jmmerhin war Feitz Walter, alle Dessaner Spieler um den Bruchteil einer Sekunde lange Mart auf dein Vormärsch zur Mitleigruppe noch der beste Wann dev Gäste=Elf, aus der sonst niemand, samer als die Berliner Perder flärser als Eimsbütlel Sportfr. Gladbeck— Blau=Weiß Langenbochum 5:2 Als erste norddeutsche Mannschaft hat im Kampf der zwei Bei den Sportfreunden fehlten Kammann, Bogt u. Marien. ten Vorrunde zur Deutschen Meisterschaft sich Werder Bremen Dafür stellte sich Alfred Man zur Versügung, dessen Schaffen erwiesen.Vor 17000 Zuschauern bezwang in der Bremer dem Spiel im Sturm eine besondere Note gab. Er war nicht Kampfbahn der Niedersachsenmeister den Eimsbütteler TSB. nur em hervoragender Torschütze, i wußte sich auch in allen mit 412(2:1) Toren. Werder war durch den Linksanhen Lotz Lagen zu helfen, er war gekotert, wendig und listig. Boten ihie Gegner bezeugte. Der Gast hatte es zwav gut vor, aber noch verstärkt. Eimsbüttel spielte mit Rhode und Panse im die Gäste in dau ersten Halbzeit noch eintgermaßen Widerstand, er konnte die klare und nachdrückliche Linie des Angriffs der Sturm, doch wurde der Nationalspieler von dem gegnerischen so waren sie doch in der zweiten Halbzelt ziemlich ermattet. Horster nicht erkofgreich geuug stören. Mittelläufer Stürmer so aufmerksam gedeckt, daß er nicht zu hervorragte. Es sind junge sympathische Spieler, die sich gera und freudig einsetzen, die aber an technischem und Lrategischem Können nichts aufzuweisen haben. Lediglich Schaub, Klohr und Baseler verrieten, daß sie etwas mit dem Vall umzugeben verstanden. Kaiserslaut###n braucht ob dieser Niederlage deshalb den Kopf nicht hingen zu lassen. Die symparhischen Beziehung viel gelernt haben. Und wir sind auch gewiß, daß die Mannschaft ihren Weg machen wird. Denn Ankagen sind in der Mannschaft genügend vorhanden. Sie müssen nur richtig ausgewertet und angewandt werden. Die Schaller legten ein Spiel vor, wie man es sett kangem nicht mehr gesehen hat. Die Mannschaft wan ein in sich fest gefügtes Ganzes, in dem es aber auch keinen wunden Punkt gab. Nontine und Erfahrung, technisches und tattisches Können, eine unheimliche Schnelligkeit, eine vorzünkiche Vallbehandlung heim Ab= und Zuspiel, dazu ein in keinem Augenblick versagendes vorzügliches Zusammenspiel machten den Erfolg aus. Seibst die beiden„alten Herren“ Szepan und Kuzum waren wendiger als der beste Spieker der Gegenpartei. Unter diesen Umständen war die Gästeelf lediglich dazu verurteilt, pkan= und ziellos hinter dem Vall herrennen zu müssen und auf eine Zufälligkeit zu wanten, die sich jedoch nur allzufelten einstellte. Es war wieder eines der großen Schaiter Spiele, die das Pubtilum restlos beaeistern, wenn es auch diesmal etwas allzu einseltig von Schalte biktiert wurde. Des ganze Spiel war dazu angetau, nuch all denen eine gründliche Abfuhr zu erteilen, die in notorischer Mielmacherei schon wieder alles Schwarz in Schwarz für Schalte sahen. Schafte ist im gegebenen Augenbüick immer da n. lit. Das sollte man allmählich auch bei denen einzesehen haben, die sich als Freunde von Schffe ausgeben, wenn ihrer ein großes Spiel harrt uurd wenn Schalfe siegt. Wir dürsen das Vermouen zu der Ekt haben, daß sie in diesem Jahre die Viltorig wieder nach Gessenkiuchen berüberholt. Schafte wird, das wissen wir, dafür songen, sofern nicht andere nicht bei ihnen liegende Schwierigkeiten austreten. Tus. Horst— SC. Union Recklinghausen 6:1 erhofften Wirkung kam. Die Bremer spietten zügiger, genauer und schneller. Bei Eimsbüttel war das Spiel ganz auf Rhode und Pause aufgehant, von denen jedoch nur Panse besser zum Zuge am. Die Abwehr tat ihr Möglichstes, um weltere Trefser zu verhindern. U/B. Bottrop— VfB. Gelsenkirchen 9:1 Kickers Offenbach schallese Köln 99 aus rung klar erbracht worden. Die Erler wehrten sich nicht nur verzweifelz, gritsen auch start an, lamen aber uicht zurecht. Bewegungsspieler aus Bottrop behandetten ihren svetter aus Gelsenkirchen nicht gemde zuvorkommend. Zwei Mannschaften, die in der ersten Vorrunde splelfrei waren, trafen mit Kickers Ofsenbach und AfL. Nöln 90 8000 Zuschauern im Frankfurter Sportselb zusammen. Die größere Kampfleistung sicherte dem Meis#er von Hessen=Rassan mit 341(2:0) Toren einen(laren Ste###der den Meister des Gaues Köln=Nachen. Beide Mannschaf, kamen in nabezn stärkster Besetzung auss Feld. So tre: die Kölner mit Alsons Moog und die Olsenbacher mit Siaab I als Mittelstürmer an. Der steto sehr schnelle und schöne Kampf wurde m. 11- has Wun- oställinn- asffihrt Al. and. In. Torschuß. Die Marker Hintermannschaft zeigte sich kattblittig, umsichtig und energtsch. Spog. Erkenschwick— SB. Union Gelsenkirchen 0:4 Die Erkenschwicker stellten eine im Sturm geschwächt: Mannschaft. Nicht nur das Zusamminsptel war aufgeiockert, auch die Leistung der Mannschaft als Ganzes wurde nicht gestrigert Es fehlte die Kampftraft. Die Läuserreihe und Verteidigung von den Gästen für das Auge gefälliger geführt, die auch im des Gegners, ließen der Platzmannschaft nicht den geringsten Felde melst Uare Vorteile herausarbeiteten. Die Rickers taten Raum zur Entwicktung. Kein Wundes, wenn der Union=Scum sich wieder durch große Einsatzbereitschaft und einen nie er= kangsam Oberwasser erhielt. Die Angriffe ließen an Schneld lahmenden Siegeswillen hervor, dabei nützte der infolge nichts zu wünschen übrig. B/B. Bielefeld— SpBg. herten 1:8 Folkmar siegte im Hellmann=Erinnerungs=Rennen 9R und Anwalt sorgten für die Ueberraschung in dem sonst allgemein erwartungsgemäß verlausenen Programm der beiden Renntage auf der Hillerheide 4:1 bis zur halbzeit (st) Die beiden Renntage auf der Hillerbeide hatten einen ganz erfreulichen Besuch aufzuweisen. Das Geläuf war tndelRund 30000 Zuschauer idaren zur Glückrs Kampfbahn los und die erzielten Zeiten nicht minder. Das reibungslos ausgekommen, die sich an dem Schaller Spiel begeisterten, abgewickelte Programm der beiden Pfingsttage hatte seinen em Fritz=Hellmann= Erinnerungsrennen, das in den Globetrotter(Stall Tausendseuer) und nen wurde. In der Entscheidung zeit sicher, da Majoratsherr u Vis zu Begiun des Spieles verksrzte ein Jugendspiel der Schalter gegen die Sportgemeinschaft Heisingen die Zeit. Mit 8:2 gingen die jungen Schalter aus diesem Kampf hervor, der zeigte, daß sich die Schule der„Atten“ auch bei den Jungen start durchsetzt. Daan traten die Hauptaktoure auf den Platz. Es waren Hoyrounnim peumanmern Vorentscheidungen von Globetrott Follmar(Stall Mia) gewonnen war Follmar der Sieg jederzeit Schalle: Hinz Bornemann Kalwitztl Szepan O. Walter Baseler Jürgens Flohr Flotow Schweißfurt Tituski Burdenstt Eppenholf Anorra Urban F. Wakter Adam Marker Schaub Liebircht Fritzinger Globetrotter bereits am Start an Boden einbüßten und aus sichtslos zurücklagen. Weiter belegte der Stall Mia mit Caprivi Beschlag auf den Tulpen=Preis. In diesem interessanten Kampf mußte sich die Lackmannsche Siute Heiderose Geld begnügen. Der Stall Tausendfeuer Einen spannenden Verkauf nahm der Benker=Preis, in dem der Stall Tansendseuer mit O. N. gut vertresen war und keinen Anhängern mit 166:10 eine dicke Felertagsüberraschung bereitete. Dabei hatten David Bingen und Marius W. alle Chancen für sich und führten abwechselnd mit nappem Vorsprung das starke Feld. Als O. N. dann in der a Zielgeraden ernsthaft angeist, mußten sie allerdings dessen A. Ueberlegenheit anerkennen. mit dem zwelten In einen mitreißenden Endkampf klang der den ersten Ta# beschtießende Wenter=Preis aus, in dem nicht weniger als zehn Pferde angespannt wurden. Während vom Start ab die günstig stehenden Rotwein, Albinns und Enkel sich ständig um die Führung stritten, vückten Rothäuptchen und Belisar zur Stari und sielen aussichtslos zurück. Folkmar dagegen kam Baumann Kalserslautern. Mit besonderem Beifall wurde die Mitwirkung vo Türtei quittiert, der heute schon auf der Fabrt zur Türt gnote von 166:10 eine angenehme Zugabe bereltete. Dann war es Rohes Anwalt, der für seinen imponierenden StartZiel=Siea mit der Sieganote von 256:10 herauskam. Ansonsten verliefen die Rennen sormgemäß, abschon hier und da ein Außenseiter den Einlaufweitern unerwünscht dazwischen kam Pfingstsonntag Wiener Mannschaft mitwirkt. Mannschaften versuchen zunächst etwas den Gegner alunasten. sodaß eine einheitliche Linie weder auf der einen noch auf der anderen Seite festzustellen Ist. Die Giste machen einen erfolgversprechenden Beginn, wehren den Schalter Angriff ab und rücken ihrerseits auf das gequerische Tor vor. Der Er#ola##i# eine Ecke, die aber niche einbringt. Schalke hat sich aber zuerst endgültig gefunden und auch einige Chancen, die aber nicht ausgenutzt werden. Dabei hat Urban einmal das Pech, daß der von ihm getretene Vall durch die Veine der Keiserslautener Vorteidiger geht, aber dennoch ven Baumann gehalten werden kann. Ottomar Walter ist einmal urplötztich an der Linse vorbeigesaust, hat Hinz umsplelt, sein Schuf geht knapp nchen den Pfosten. Die größere Rontine der Schalker wird allmählich immer offensichtsicher. Sie können s sich seisten, daß felbst die Verteidigung bis zur Mittllinie aufnückt, denn die wentigen Durchbrüche, mit denen die Giste auswarten, werden immer noch früh genug abgestoppt. Aber vor dem Tor Banmanns will es vorerst für Schalte noch nicht klappen. Die Pfilzespielen etwas start auf Deching, eine Vorsichtsmaßnahme, von der sie sich anscheinend Erfolg versprechen. Und in der Tat muß der Schaller Sturm dort oft geung Kehrt machen, oder aber Baumann greift als letzte Instanz wirtemgsvoll ein. Ein Schaller Tor tlegt in der Luft, aber weder Urban nach Kizonm nenn Dretjährige, die der Starter ziemlich geschlossen auf die Reise schickte. Trainer Thomas steuerte Windsional sofort an die Spitze, gesolgt von Jurist und Aeqnator. Im EinlautSpite auf. Albinas behauptete sic zum Schluß gegen Enkel, der als Zweiter disquattfiziert wurge. Roth#upichens Leistung genügte, am Belisar und Rottein uuf den 3. und 4. Platz zu verweisen. 1. Apritmäbel=Preis: 1. Windsignal(F. Thomas), 2, Herbert 3. Neuß. Sieg 51, Playz 25, 43, 31. KW. 676410 Lo.: 1—3, Zeit 1:381.— Ferner: Huberin, Aeguator, Madras, Imrist, 2. Maimädel=Preis: 1. Asmain 3. Jutus. Steg 66, Platz 16, 16, 16, Zeit 1:34.3.— Ferner: Marcellus, la. Angapsel, Amati. Dear=Preis: 1. totes Rennen zwischen Aleazar Snihe, heidim von Jurinund=megnntor.I.„„„—.— bogen rückten Herbert und Neuß zur Spitze auf und forderlen(B. Geutinn) unnd Kleopatra(J. Midbeldorf), 3. Rodena. Sieg Windsianal zum Kampf, doch bielt dieser seinen Vortell mit 17 u. 91, Plapz 15 u. 44, 20, EW. 460:10. La# t. R.—2, Zeit Sicherheit sett 11329 u. 1132.— Ferner: Rosenrot, Weldkung, Eikenhof. Der Malmädel=Preis nahm mit dem knappen Sieg 4. Stitz=Hellmunn=Erinnerungsrennen(1. Vorlauf): 1. Globevon Asmara einen unerwarteten Ausgang. Nach der An- trotter(J. Feiermeier), 2. Freya, 8. Garant. Stea?8. Platz langsführung von Dorato, der auf der halben Strecke durch 16, 13, 16, EW. 52110. La.: 2—8—3, Zeit 1131/7.—= Fehler Kark zuxrückstel, gmen Geudarm und Asmarg in die Besper, Ernica, Liebregtück, Winzerin Ferner: engere Wabl. Im prächtigen Einish mußte sich der Vertreter des Stalles Mia geschlagen belennen. Intus lam zum Schluß noch gut heraus und hielt den 3. Platz vor Waldkätzchen, deren Ausdauer nicht sehr groß zu sein scheint. — In Marie=Doar=Preis über 2100 Meter slel das Feld sehr schmal aus, da sich nur 6 Pserde am Start einkanden. Rodena nahm sofort das Rennen auf und führte in schneller Fahrt vor Rofenrot und Waldkanz. Nur wenige Meter zurück folgten Alrazar und Kleopatra, die im Einlaufvogen vorbelzogen und im tolen Rennen einkamen. hielt den 3. Playsicher. Einen ganz überlegenen Siea erzielte der Stall Tausendfeuer mit=Globetrotter im ersten Vorlauf des Frlv=Hell mann=Erinnerungsrennens. Der schnelle Heugst wies auf der ganzen Strecke dem übrigen Feld den Weg und ungefährdet vor Freva und Garant. ann= Erignerungsrennen(2. Vorlauf): 1. 2. Majoratsherr, 3. Fliter. Steg 29, 40310-Lg.: 1/—2. Zest 1130.— K FollPlatz Zemer: siegte noch Eppenbof kommen in eine schußsichere Stellung.9#—. 20. Minu# ist endlich der Bann gesrochen. Eppenhoff is mit dem Vall durchgegangen. Burdentl in Stellung gelau#ten und schon sitzt sein Schuß unhaltbar für Gaumann in dar Torecke, nahm er die Svitze vor gonm Und nach einer harmlosen Ecke der Kuisenskautener kommt der langen Geraden brachte den Schalfe zum Gegenangrist. Szepan rast durch die Mitte, gibe——.— zu Urban, der mit einem prüchtigen Kopfstoß den zweiten Erfolg bucht. Die Galte sind sichtlich erschüttert. Sie stellen und Adam tauschen ihre Plätze. Aber auch rit=Hellmant mar(I. Wever), 19, 10, 10, Ew.„ Velwin Worthy, Ende, Henrick(disg.). 6. Benker=Kreis: 1. O. N.(J. Fellermeier), 2. Marsilius W., 3 David Bingen. Sien 166, Platz 21, 14, 14, EW. 1011:10. Lg.: 2—1½— 2. Zl. 1:26,5.— Ferner: Christoph, Nadir Shah, Erlkönig, Anwalt, Miia Stoles. 7. Wenker=Preis: 1. Albinus(H. Schürmann), 2. RolRodena häubchen, 3. Belisar. Gieg 25. Platz 13, 29, 16, 25, EW. 520:10.-Lg.: 2—2—1. Arit. 1:94,5.— Ferner: Entel(#isg.). 2. Deman Winkelried, Mein Stolz### M##in Gadbeck. Pfinatmontag. Stolz, Deutscher Vater, Dilla Mit dem Primel=Preis wurde die Rennfolge des Montags eröllnet. Hier hatte Gendarm eine gute Chauce, ichte aber nach der Führung auf halber Distanz einen Febler, all Reicherseige zierzaud Duwidn grichich anstrustrn und in beser Pixzoglgr, Pirg 236, Blatz 31. J. Jt. 68 115hsh. 9g; Fritz Wakter und Im zweiten Vorlauf des gleichen Rennens hatte Majorate herr alle Vorteile für einen Sieg. Nach glattem Start übernahm er die Svitze vor Folimar und Flitzer. Ein Fehler auf der langen Geraden brachte den Stall Langensiepen um den Reibenfeige eintamen. sscheren Sieg. Trainer Weber steuerte Hollmar geschickt an die Im Relken=Preis lieferte Darado ein gutes Rennen, Spitze. Obschon Maloratsherr zum Schluß noch auslam, konnte behauptete keine Startführung sicher bis ins Ziel und komtte flegenden Jolkmar nicht mehr erreichen. Flitzer die startgewetteten Annchen und Elorentine auf die Plätze verzuhlte das britte Geld. weisen 1:29/7.— Ferner: Mein 4MTI Nr. Der B/B. Königsberg wie einst Der oftmalige Baltenmeister BiB. Königsberg scheint in diesem Jahr an seine alte ruhmreiche Tradition anknüpsen zu wollen. Höchst eindtu#ckdvoll schlugen die Ostpreußen vor 5000 Zuschauern in der Horst=Wessel=Kampfbahn die Ordnungspolizei Litzmannstadt mit 8:1(310) Toren. Die Meisterelf des Warthelandes zeigte wohl gutes Einzelkönnen, aber es sehlt ihrem Spiel noch die große Linie. Blenna wieder nur mit 1:0 Wie schon vor 14 Tagen in Olmütz, so konnte Vienna im Praterstadton der Donaustadt vor 25.000 Zuschauern nuch Ger110 beslegen. Die Oberschlester h wohlbeschlagene Mannschaft, und Sabeditsch allerdings, Aufgaben zu lösen gahen.„Immerhin muß der Steg der Bienna. der schon zur Pause mit 1:0 feststand, als verdient angesehen werden, da der blaugelbe Angrift mit Decker als Mittelstürmer weitaus gefährlicher war. Die Gäste hatten mit Janik einen vorzüglichen Schlußmann mitgebracht. Im Angriff boten die beiden bekannten Stürmer Piontei und Pyttel gute doch kam die Blenna=Abwehr nur zum Schluß Nun hat Horst den Endstafselsieg sicher. Das letzte Spiel zu diesem Ziel war auch eine deuttiche Demonstration der Horster Mannschaft, die ihre spielerische Ueberlegenheit über ihre Gegner bezeugte. Der Gast hatte es zwav — Tnni.#l. Mars unh ane#n SpUg. Marl— SB. Erle 08 Fünf Spiele nacheinander hat die Spielvereinigung Mar an sich gebracht. Das vermochte die Mannschaft selest in den Ramenspetter aus besten FFeiten nicht. Dadurch I der Beweis der Formverbesse: Im Gegentell, als sie merkten, daß der Gast mit einer schwachen wandan Di. Erter wohrten sich nicht u.: Mannschaft angetreten war, zogen sie alle Register ihrer Leistung —. belagerten gleich das Tor der Gäste. Gute zehn Minuten reichte die Krast zum Widerstand aus, dann brach die Front der Verteidigung zusammen. diesem Punktespiel der Tabellenletzten hatten sich 800 ner eingefunden. Herten war in stärkster Besetzung ge , während Bieleseld wieder einmal umstellen mußte. So einsach, wie es das Ergebnis besagt, war das Siegen nicht. Zwar versagten die Außenftürmer bei Bieleseid, aber sonst wurde viel Gegenwehr aufgebracht. Hertens Ueberlegenheit wirkte sich besonders im zweiten Spielabschuitt aus. Der Maiglöckchen= Preis fand mit fünf Pferden nur ein schwaches Feld am Ackaus. Die als heiße#nn startende Anneliese büßte mit Enkel am Start viel Boden 7.#. sodaß nur Feodosia, Fragespiel und Mona für den Siegn Frage lamen. Nach scharfem Endspeed entschied Fragespiel in der Zleigeraden das Rennen für sich und Mona konnte Feodosla noch niederkautern und das zweite Geld streitig machen. Mit nicht geringer Spannung wurde der Entscheldungs= lauf zum Hellmann=Erinnerungsrennen erwartet, zu dem außer Masoratsherr, Gsobetrotter, Freya und Foltmar noch Garant, Erniea und Winzerin angespannt wurMasoratsherr und Gobetrotter tänzelten bereits Be weiter mi bistischen enserem mit stärke leschzeit## stellen de abgeschlage von Chort ur den G Die ant größer stavallerie stellen des wisten gro 2 bolschen dei Wehrn zul der bi gen sewor wettere 17 wistischen erwettert n Säuberung Die der seindl! lugzeuge n ladene 3## wurden schu Bahnknoten urde dure ZweiH Seit d mehr 14 T besehl de Südfront, Feind“ an eine Bef ewistisch emals elen Me sind, im a ewaktiger lugenblick dres im ist unertr kein T4 inatione chenko, de sicht mehr blegen. duchtung ste üd her Rich danke m se die owschen uu einem sanzen östl Eo ist l it dem von für uurde. siche Angr llig übe ; sich d oues berichtig gen gnt in Fahrt und löste bereits Freya nach Passieren der Tribüne in der Führung ab. Gegenüber griff auch Garant in die Gntscheidung ein, ohne den Enderfolg Folkmars gefährden können. Im Tulpen=Preis gab es ein spannendes Due zwischen Caprivi umd Heiderose. Caprivi hatte auf hiefiger Bahn alle Voneile für sich und trabte mit zwei Längen einen seinen Sieg heraus. Heiderose stand allerdings um 40 Meter Mit dem überlegenen Sieg von Anwalt im Klieder Preis gab es die Ueberraschung der beiden Renntage. Nach glattem Start übernahm Anwalt das Kommando des Siebener Feldes vor Mario und Ministrator, die in dieser Reihenfolge einkamen. Der abschheßende Pfingst=Preis wurde von stehen Amateurfahrern bestritten. H. Janezl., neuerte Zollern aum hersogenen Steg, der nach der Enfangsführung von Mein Stolz auf der halben Distanz zuncksiel und in der Zielgemben von Manja und Arrak abgehängt wurde. Vorwärt imoschen rmochter e deutsch Kampf etzte, c stark Die de ampfmon 1. Peimel=Preis: 1. Stzrmfener(H. Schürmann). 2. Drawida, 3. Gendarm. Sieg 43, Platz 14. 18. 44, EW. 508:10 Lg.: 1/—2—2. Zeit 1130.9.— Ferner: Nebel. Ferne, Dari### 2. Resten=Preis: 1. Dorabo(Dölng), 2. Annchen, 3. Floren Ane. Sieg 62, Platz 26, 20. 25, EW. 340110. Lg.: 1— 1 Zeit 1:35/4.— Ferner: Marcellus(##sg.), Dorslind. Mald lätchen(o. W.), Caro Bube, Augapfel, Hartbald, Farlind. 3. Malglöckchen=Preist 1. Fragespiel(C. Forthmann). Mona. Sleg 76, Platz 28, 30. EW. 716110. La: 2 1/1—4, Ze 1172,6.— Ferner: Annestefe, Feodosia, Enkel. L.„Pritz=Hellmann Erinnegungsrennen(Eutscheidungslau 1. Rolkmar(J. Weber), 2. Freya, 3. Garant., Sieg 46. ät 18. 15, 14, 6W. 258:10. Lg.f 1—1— 1/8. Leit 11296.— Fern Beelk lo##ssammlun zur 24 Deutsch In der ne Sell bande de Waffe nihren 10, 10, l0, uw. T#: IU. Pg.f 1—1—12. selt 1129 Masoratsherr, Globetrotter, Ernica, Winzerm. „. 5. Tulpen=Preist, 1. Caprivi(J. Weler), 2. Heiderose Sieg 24, Platz 12, 11, EW. 28110. Ba. 2—3. Zeit 1127.8.— Ferner: Liebrsgkück, Erbe. Amenopbis 6. Flieder=Preisi— nen sle uonalso Wionen Uin, O. Williams, Teufels Ford. 7. Pfinatt=Preis; 1. Zollern(Janczyt), 2. Mansa, 3. Arrai Sieg 68, Blatz 21, 17, 27, 6 W. 306310. Lg.: 6—2—4 — Ferner: Mein Stois, Bettfar en 24 nstrie 1 ros od Bettsar, Dacavo, Rita Stolet ahren u nicht Deutsch