ab 1942 ärtotreiben breites Ge#od. Inder ner sscheren rellang von Aber Tage, 1s Bild der die dunkelriesigen Zuerwiesen sich ben Fluten eines Tageo welt zurück war erreicht. h Trinidad. tat: Er gab vom Knochen Boote andie schauere blasenden ite auch von El Dorado nazonen der weshalb e Amazonat Roosevelt# u Bewegung Sie suche ige schwar er Jebe der o des Kon vild wachsen her aus den 1- und Halb. tausenberte suchen, der Experiment naulegen, Manilahanst Pflanzungen seine Neger t= und Süd hen, beshalb der Affen iner werden den User mit klugem hen, die sich Der Gibbon veslon Her### uß an den einem dicken erinnern, da le doch besse für die Enlviel, viel u chem Gumm Done) oder „Westlichen brütten vor losthungtiger ullassen. yns im Balum durchen besucher gera Spitennutme 14 dretzt m# vier„S#nse Wendigkett ommern verbithisen überatt. Elo stesollen S# Ehowerter nauf Mnn eisteitiche der etume gelen bies sell, weihdurch die# ven Stan h dem Hverterter inen schut chete E Programt# zeigen 16 8 Bedigsich in Fersen. Munk re. Ergevaiht rih Oonabras Wanner=Holfüber Spranzüber inen T#t#lals Beitin gegen Sschwergstnn so unbesctatt einer Enronn ax Schmein Vogt hater an Heuter inder annahn eisterschaft# die Tribiinen 04 gegen den dere Einrin estfälischter Beobackter verlas:„Westlhllscher Besbachter“ d.mo. A.: V#f1: Oetseslirchent Roltbaurer Straße 3. Rul: 112 u#/6. OWseA1f1 Ral: 201 411 i Horett Schloßstraße 78. Rut: 376 451 is Rectliachausen Mutktetrase 18. Rut 3369; in Merle Loestraße 24, Rul: Oisdbech: Hochstraße 6. Rul: 2004; in Dersten: Bismaretwall 27. Rul# Sptüchstunden der Schutllleitung von 12—13 Uür mitlert. #nf u. Haant ### in Isert de-is-Chevellette-Strabe 27 Bhthelstrabe 10. Rul 478 in Rerten Kirchhellener Strabe 9. Rut: 26491 in Halterat Weseler Straße 40. Rute 470 orature sind kelee Sorechetunden. natlich RM 1.— Bestellzeld. Im Falle von### und Rüchrahlung d.8 Oetent aussabe 16 Rof. Werbespalle 4MILICPES ORGAN DES GAUES WESTFALEN-NORD DER NATONALSOZTALISTISCHEN DEUTSCHEN ARBEITERPARIEI UND SANTLICHER BEHOROEN 3. Jahrgang Nr. 137 Mittwoch, 20. Mai 1942 Drei Sowjet=Armeen vernichtet Schlacht um Kertsch beendet- Rund 150000 sowjetische Gefangene 1133 Geschütze, 372 Granalwerter, 258 Panzer, 3814 Krallfahrzeuge und andere große Beute- Gewaltiger Anleil der Luttwalte Meerenge in ganzer Breite erreicht Oberst Boh berichtet Der Durchhruch bei Kerisch Von unserer Berllnor Schrfll##ung Die große Schlacht bei Kertsch stellte nach den langen und harten Abynheiäp#en des Winters das erste und 4m Sache fl.=Au guß gr großartige Auegang-hat er 4ber steis seine Gilicht tmalen Kampfbedingungen der scher steit seme vut##heutischen Waffen jedem Gegne Keine Urlats dio deutsche Führung an EinKein= Urtaf#chlagenist. Insofern stellider nen hoffnungsvollen Auftaltzuden Rufrut des Geue ohen Kämpfen dieses Jahlcs dar. Der in des Gensstäbes eineo Armeekorpo, Oberst Voß. Zum digrift bei Kertsch durchführte, berschtete vor hahn mit der deutschen Presse über Einzelheiten der #erson= und der Durchführung der DurchbruchsVn bei Kertsch. Nach einem kuczen Rückblick auf die renznisse im Winter, die die kleine Halbinsel zu einem Brennpunkt der schweren Abwehrkämpfe werden letzen, utwart Oberst Boß ein Bild über den Verlauf der Operationen: Unser Durchbruchsplan suh so aus: Die engste Stellung reine überaus stark anegebaute Verteidigungostellung Panzergraben, dann ein vermintes Varfeld. Eo galt u, diese starke Steitung des Geaners zu durchbrechen. wurde dazu die Südtront gewählt. War der Geqner nach Norden abgedrängt und eingeschlossen, so mußte entechend der Entwicklung der Lage freizügig gehandelt also Jehr schnell nach-.7 dem Jührerhauptanariter, 10. Mai. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Auf der Krim haben deutsche und rumänische Truppen unter dem Oberbefehl des Generasobersten von Manstein in der Verfolgung des geschlagenen Jeindes die Meerenge von kertsch in ganzer Breise erreicht. Die lehlen stark besestigten Brückenköpfe beiderseite der Stadt Rerisch wurden im Lause des heutigen-Tages nach erbitterlem Miderstand gestürmt. Angriffe= und Verfolgungsschlacht hal zur Vernichtung von drei sowjetlschen Armeen mit 17 Schühen-Diossionen, drei Schützen-Brigaden, zwei Kavallerie-Dluisionen und vier Panzer-Brigaden geführt. Neben hohen blutigen Vertusten lley der Geaner 119 256 Gesangene, 1133 Geschühze, 372 Granatwerser, 258 Panzerkampfwagen, 3814 Ktraflfahrgeuge, mehrere sansend Pferde sowie unüversehbare Mengen an leichten Wassen und Gerät in unserer Hand. Nur Trümmer des Jeindes konnten die Küste sensette der Meerenge erreichen An diesem gewaltigen Erfolg haben starke Luftwassenverbände unter Führung der General„.. Loehr ind Freiherr von Richtthofen hervorragenden Antell. In unermüdlichem der grotruppen unterftüht, dem fllehenden Jeind Abbruch getan und die seindtliche Luftwasse bekämpfl. verlor der Gegner 323 Ftugzeuge. In den Gewässern der Halbinset wurden 6 Schisse mit zusammen=13600 BRz., ein Migensuchboot und 21 kleine Aüstenfahrzeuge versenkl. 10 westere Schisse mittterer Größe wurden durch Bombentresser schwer beschädlgt. Der über die Enge von Rertsch übersetzende Gegner erlitt hier durch weitere schwere Verluste. erordentliche Lelltung de Eine auf anterte Bei diesen Rämpfen unterstützte e ee ee. h Kertsch urchgestoßen werden. e#totsch Eu war eine ganz hervorragende Zute vun den Gegner nicht mahr zum, Wsderstand kommen zu. Paa.bet- Gührung= und Truppe nicht überbe assen, Der sotsüchtiche Verlauf der Dtuge entsprach fals ganz diesen Ermartg. die Luftwaffe vorsammenarbeit, laten werden Dtuge entsprach fast. Wir haben auch mit rumänischen Verbänden zusammen Hnscan iur Smen getämpst, die am Unternehmen der Voraugabteilung besunächst ist festzustelten, daß uno diie Ueber keitigt waren und an dem Kampf außerdem mitrstarter chunggl. Bereits am ersten Tage gelang Kavalierte teilnahmenIch#kann nur sagen, dah auch rechten Flügel der Durchbruch auch dank eineo Un= der umünlsche Soldat#seln Peste##e nehmens von wee her, von wo aus die Ploniere und lei#t#tet hat. santeriemit Sturmbooten in den Kampf eingrissen. dem Augenblick, wo der erste Einbruch in den Panzerben gelang, war die ganze Schlacht gewonnen. Die Kont mußte zum Einsturz kommen, wenn die Lage rasch eusgenußt wurde. So kam es auch. Zwar kam uesere mitlere Angrtffeoinsteilung nicht zum Durchbruch, eber war im Panzeygraben und auch etwas hinduich stoßen. Die Unke Gruppe— ste hatte den weitesten weg und die schweilten Kämpfe— konnte gerade noch Eindruch am ersten Tag erzwingen. Die Situation in techten Flügel wurde am ersten Abend schnell aus#nutzt. Eine motorisierte Voransabteilung, die in der h#ehingeschoben wurde, zog bereite am zweiten MRNMN Rzt In Alle-Ergehnto der=Schlacht bei=Kertsch können wir die Ueberlegenheit der deutschen Führung und der deutschen Truppen gegenüber den Bolschewisten-feststellen, eine Ueberlegenheit in der Abwehr, aber auch ganz besondero im Angriss. Wenn der deutsche Sotdat erst=einmal wieder zum Angrist gegen die Bolschewisten antritt, glbi es meinerAnsicht nach beim Gegnertein Halten mehr. Unser Korpo betrachtet diese=Schlacht alo einen guten Austätt für das Jahr 1012. Wir sind stolz darauf, bei diesem Ersola mitgewirkt zu haben.“ Engländer denken nur an Flucht So sah es in Nordburma aus Inwelen für ein Ilugzeug Augenzeugenbericht eines Schweizers Van unserem osch. Bern, 20. Mai.(Drahtbericht). Kampl auf dem. Rande dee Kralers“ überschreibt der Krlegsberichterstatter der „Neuen IürcherZettung“ in Alten einen Bericht, eine Zwischensandung, diererin Muttkyina in Nordburma an nichrung Osten loo. Am zweiten Tage kam nun auch einem Flug=vonTschunting nach Indten machte, bevo Mitte vollende zum Durchbruch, ebenso der Unte dieser-Ort von den Japanern=besetztemarde. Dle=Landung zum. Durchbruch, ebenso der inke #el. Der rechte Flügel konnte don Raum nach Osten tern. Wir halten nun hinter dem Panzergraben Japanern=besetzt=wurde. De= Landung einer Maschiu#schtidertger— erregte in ganz „mun gae: erm.#mmenraben- Myttkytna zunächst großes Autsehen.„Innder schmülen igend Raum, um unsere Panzer heranzuführen= SieAimosphäre milderte sich jedoch die Erregung der Zuschauer den im Laufe dee Vormittage herangeholl und stag vom gelbne. Gerwaren hohe Beamte darunter, deren am Nachmittag zum Durchstoß zum Meer bereit gronte Saige vor allem dar Schiasat der ihnen ander nun kam eine Panne die aber nicht an une ranten Bündel- wichtiger-Akten war Sie wandten sich ein am Wetterslag. Gonting an zu regnen,#und esottgaunden gamertianischen iloten, um wohlmöglich goßes In Strömen, gerade gte die Vani=, mil nach Kaltutta Atgen zu tönnen. Oftizlerender=VerAngriss antonten. Straßen gibt es dort nicht und lorgungstruppen spazlerten=berum einen mut ingeban ares ein paar Stunden regnet wird der Boden#tle# denen Noman unter de schkammig. Ee war nun zu überlegen: Soille man Ganze anhalten oder der Insanterte die meiter# halbe Stunde nach unserer Ankanft vermehrte sich der stattliche Ruloparkeum eine lange Reihe von Wagen, die in voller Kahrt über die Landstraue rasten. Die Ankunst des Flugzeuges hatte hald unter den zahllosen Flüchttingen, die dieses im äußersten Nordminkel Nordburmae gelegene.Nest, das vorher kaum von einem Fremden besucht worden war, nur mit Mühe und##l ereicht hatten. fühne Hollnungen geweckt. Einige diese Leute halten au retten ton Staatsakt in der Neuen Reichskanzlei Ritterkreu; des Ariegsverdiensttreuges für einen Rüstungsarbeiter Berlin, 20. Mal. Ant Vorschlag deo Reschoministero für Bematinung und Munktion unt der Führer erstmalta das Mittertreu, zum Aeienenerdienstirenz verliehen. und zwar an einen Müllungserbeiter. Diese Verleißung allt zugleich für die gesamte Arbeiterschaft. Die Ueberreschunn erlotgt heute um 17 Uhr im Rahmen eines seierlichen Staatoaktee im Mosaltlagt der Neuen Reschokanzlei. Dabei werden weiter auf Vorlchtag deo Reschoministere Speer mit dem Arlenoverdienstreug anoge#eschnei in Müstungsarbeiter, 5 Mottungoarbeiterinnen, 5 Bern lente und Hüttenarbeiter, gleichzettig 27 Bauern und Landarbettern, danon 5 Frauen. Aue Genannten werden beim Stantoakt in der Nenen Reschokanstel versammer ein. Durch die Verleihung ehrt der Führer Leistungen der gesamten Rüstungsarbeiterschaft, der Vera= und Hütten arbetter und des Landvotteo, vor allem in den lehten Monaten, die weil über bioher Geschafteneo hinanogehen. Hohe Auszeichnungen für Jagdflieger Die Schwerter für Leutnant Graf, das Eichentaub für Lentnant Dickseld X Bertin, 19. Mal. Der Führer hat dem Lenl mant Hermann Gral, Stalfekkapttän in einem Jagdgeschwnderz das Eichentaub mit Schwertern zum Rittertreuz deo Eisernen Krenzeo vertiehen und ihm folgendeo Schreiben zukommen tassen: „Im Ansehen Ihreo immer bewührten Heldentume verleihe ich Ihnen anläßlich Ihreo 104. Puftslegee ale 11. Ostizter der deutschen Wehrmacht das Eschenland mit Schwertern zum Mittertrenz dro Eisernen Kreuzeo. gez. vIdolf Hiller.“ Ferner hat der Führer dem Lentnant Adolf Dickseld in einem Jagbgeschwader dao Eichenlaub zum Aitterkrenz deo Eisernen Nreuzeo verllehen und ihm folgender Schreiben übermitteln lassen: „In dankbarer Würdigung Ihres heidenhaften Ein satzes im Kampf um die Inkunft unseres Volkeo verleihe ich Ihnen alo M. Soldaten der deutschen Wehrmacht dae Eschenland zum Ritterkrenz deo Eisernen Krenzi#. gez. Adolf Hiller.“ Drei Viertel von Bath verushtet &X Stockholm. I0. Mar. Eine nordamertianische Agentur berschtei aus Balh, dir Bewohner dieles vornehmen enatischen Babearter seien sehr ni. dergebruckt. nachdem be sich an das Wegräumen der Trümmer von dem letten ans der Flucht gerade das nackte Leben, deutschen Lultanariit begehen hätten. Die Piugzenge und vielleicht noch ein Bündet Paptergeld hätten die Stadt and allen Richtungen überstogen 0führung der Operationen zumuten? #s#aufdem Spiel. Gelang die E Ver Kand. Sple#Gelang die Eintretsung der eso, so war die Schlacht bei Reztsch gelungen. Wenn nicht gelang, mußten wir erst 24 Stunden warten und noch einmal beginnen. Also wurde der Entschluß Ge muk morgen angetreten werden. Ich kann wellen, daß der Insamterist es witeden ge ##t hat. Er hat mitgenommen, waser ttagen ne. Auch die Panzer standen zum Teil am Abend 2 Kklometer vor der Küste. Damtt war die= Einung fast getungen. An nördtichsen Aiviel gelang nicht, weil eine Höhe mit der 100 zu einer Festung ebaus war, vor der wir ltegon blieben. Sie wurde e am anderen Tage gonommen. Am vierten-Tage # Angrisse war alles trotz des schtechten Wetters shlossen und abgeriegelt. Die Ergevuisse—dieser istelungsschlacht#nd bereite ale Sonbermeldung intgegeben worden. vihrten Tage trat etwas Interessanten ein An kage, dem 11. Mai, bemerkte der Gegner, war ##vorstand und gab den Besehl zur Räumung der Halbinsel. Am 11. Mal stand aber bereite unsere uusabtetlung in der zwetten seindiichen MiderstandoVon den Sowzets konnte also nicht mehr viel „#en. ane Vorausabteilung, die sich unter außer Arm, das schwarze Seidenband des Monotele lässtg überedassollene Rhatthemd hüngend. und suchten aueden=Flugnästen nehenher herauszube kommen, wao das Blugzeug türkeine= Ladung führe: Eine genommen. Man sah elegante indische Damen i nrächtig getürbten Jseldenen Sarte, mit Juwelenschägen in den Händen. Alle waren berest, ihre Luxusautos, ih Geid und ihre Jnweten herzugeben, wenn man sie nu icher nach Indsen bringen würde. glttylna in die Endsiation der Eisenbahn nach Nordburtea und beüeht#ie der Korrespondent derlähstet, nur aur n0 bie 10 Häulern. Jedes Haus lei mit Ftüchtlingen gug tant gewesen, die angesichte der höchtt unsicheren Zutuntt uich gewetgert hätten, auch nur eine Handvoll Essen zu verlaufen. Rabelten. Läden. batels und Schuten in Schutthauf verwändett. In großen Gehreten seien etwa drei Vlertei der Häuser beschädtat, angesangen mit zerbrochenen Zeustern, bis zn vallnandin zemorten Häusern. Die Ungreiter hätten zuern Leuchttällichirme abgeworken, denen Brandhomben folgten. Banach selen sie Im Sturgina niedergenungen und hätten Straben und Dächer mit den Vordwallen beschosfen Die nächte Meite hütte Sureng bomben abgeworten und sei hunn ehenfalls im Sturztiun hernntergekommen, um mit den Vorbwalten zu Schleten. Viete Gebände trugen die Snuren von Geschünfener „Zu viele Kriegsschauplätze- Zu wenig Streitkräfte“ Eingeständnisse Attlees vor dem Unterhaus Dusi Cooper schweigt Lobsied auf Churchils Gene Stockholm, 20. Mat.(Drahtherscht.) Dao engtische Unterhano begann am Dienotag eine gus zwei Tage veranschlagte Debatte über die Ariegetage und Steategle. Trlppe Uündigteigleich eingange an, daß Churchin#ich nicht beteitigen wolle. Eine ganz besondere Rolle in den Veralungen spiel ten die N#eidorlagen in Ostaslen, abwohl die Regterung Rernicht#eröttern dassen wollle. Als Ecn Gegnero hätten zuwelten chille geschelierter Fernostbeauftragter Dutl Coo befragt wurde, oh er sich. über=seine Mittion in Sing und im Fernen-Osten=bußern wolle, antwerteleer neinend; er schob die gleiche Schweigetattik vor Churchil-selbst. lichen Metterschwiertatetten durchgeschtagen hatts, t tteeeillärte, wegen der letzten ch auch gegen#eindtiche Angriffe, die ganz erhebtich btlentischen Dehatte über die Kriegslage wolle er baten. Es kam den Botschewisten darauf an, die jür Vorgänge der Vergangenheit nicht zuellsgreisen. ordentliche Qualitäten beo Hand im Spiele gehabt Eine recht erregte Anselnandersetzung entwann sich, als Attlee sich gegen den Gbedanten eines e#nheitischen Overlammandas anosprach. Eine solche einhetftiche oberne Führung würe, so melnte er, nur talsch. Der Konsernatide Wintemvon warl ein:„erade das ist aber heute der Fall.“ Atttee widersprach und lehnte entrüstet die Unterstellung au. es bestände eine Mitlalat Der Vorschlag, einem anderen Mann als dem Ministerprästbenten den Vorsttz zm übertingen, sel glatt unmöglichdenn man Zönne dem Minierniätibenten die Krategische Lettung nicht nehmen. Eo habe sich von Ausang an ale notwendig erwiesen, die im Melttrieg so erhängnisvollen mahrscheintich, an man mie er zur gleinettigt zür S#e und in der ½ habe England einen# zubo KulegaminitterS nr 91 lebe vom Abgeurd mns ch an Mal schender Luinarttl der Weist in und Polltitern nicht berung nach dem elnheititer tnntich: Co sel unsen Genind Unden kunge. des A#lenen iu Lande. in wurde. Wiit Churchil Erlen getunden sfe seiten id Grign erklärtein netensig aus, man toane and ubgelpielt, habe. Das tälte habe sich chwer uganut sei mangelhaft Aransport vorgtlehenen Kräfte nicht zu sehr durch #tichen Stoß geführden zu kassen. Sie warsen also gegen die Vorqusabteitung: Ale Einsatzbatalston nterossiztereschute„Kertsch Jlw. Unsere Vorausug aber hat gehalten. Am Abend konnte festgestellt daß der Rückzug des Gogner= eigentlich nicht gekonnte. ##on fünften Tage an ging die Sache sehr schnest. Dee wegen waren die Operationen häuptfächlich eine genheit der Insenterie=Diolßenen. Die Panzer n in dem mergstigen Gelände nur sehr schmer Der Feind hiett noch eine Stellung bei Rertsch er sehr scheall genommen wurde, Um sitebenten landen wir vor Nertsch, und am achten Tage war c genommen. 4 12.400 Klm, Marsch in fleben Tagen on schweren Kümpfen und dem schlechten Welter: nicht au #ver Vergangenheit nicht zuetcgreifen. Er rühmte den geschickten Mückzugund den Verzögerungskampf in Bürma und beteuerte,#e geschehe allee um die Streitkräfte in Indlen zu verstürken Gersel aber noch nicht klar, ob Japan Indten angreisen werde oder Tschungking=Ching, Australten oder Neusoeland E##sei otfensichtlich nnmöglich für England, ausreichende Streittiälte zu jedem Kunst dieses entlegenen Krlegsschanplatzes zu entsenden. Wörttich erklärte Attlee:„Ce würe Torheit, unsere Hauptstreitträfte in nur einem einzigen Gebiet zu konzenteieren, ehe Japan seln Haustziel entbünt hat.“ Die Besichtigungsreise Rosenbergs Die Ostbevölterung dankt für endgüttige Befretung ano der volschewistischen Barbare Nach diesem neuerlichen Eingeständuto der uerlorenen Initiative und der unzureichenden K.# Riga, 19. Mat. Während der ersten=Besichtigung im Reichslommtssartat Ostland durch den Reschominister für die besetten Ougebtele, Reichrleiter Allred Rosen berg. sowie seinen ständigen Vertteter Gaulerte Di. Merer und Rescho tommtllar Loch####worde dem Minister von einer graßen Anzahl von Abordnungen und Bevollmächtigten#wie####tratnische und andere Abordnungen in der Reichohanntsaht in der Dank für die #m Amum Suurgate uvermittelt. In den Ortschaften u# andr minener###, Mgneden Dank an den Halten oten bunten sewie Täusende von Schultindern eingtenie e###trainische und andere der Reschehauptstadt schon###elan-hatten. Besteiung von der belschewistischen telt. In den Ortschaften überbrachten auf bie Mechamttgas ag, Tr,gang Zn. wurgeimeiter und Kreisliteten den-Dank an dei zuf die Mechanik des Kriege führupg ein. Er. Führer und die deutsche Wehrmacht Im Schlosthof no# Chuschllsg, man dürse nicht slle, PLttud in Burgbof der alten Burg, Dohbeln hatte Raugesacleste des Hetuade, wibrigt Uaschnabe und gaoser. Reaakeratge, Kateispuen der Kauregz, V. Bien bont h zahtreich saltstrachten gesunden. Die Ninder und Bauern brachten heutsche und lettische Voltslleder zu Geher und getalen ihrr Pottetänge All. Getschalten prangten im Schmuck der Halentrenzlahnen. Me spontanen Rundgebungen im Ottland gaben die auftichtige Pantbarten über die Aettelung von der Not deo batschewistischen Aettoro zum Ausbruck und seunten von der endigen Milarbeit an der Neuordgung Cnropas#etzense###ie idie Berichte der einzelnen-Geblei#kommtslate Auf dem Saldutenltlebhof in Dobdern und auch in-Riaa wurden an den Grübern der Gesallenen von als und uir A2=Kränzerniebergelegt Vei=seinem=Eintretsen in=Nen atwurder der Reicheminister und seine Beglettung von dem Generalkommissar SA.=Obergruppenführer Lletzmann begrüßt. Aud Anlaß des Besuches hatte Reval reichen Flaggenschmuck angelegt Nr. 137(3. Jahrgang) estfältscher Beobachter Mittwoch, 20. Mai 1942 Eis Abschüsse hiatereinander Eichenlaubträger Leulnant üdolf Dickseld Berlin, 19. Mal. Der, wie am 10 5, gemeidet, mit dem Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnete Leutnant Adolf Dickseid wurde am 20. 2. 1910 zu Jüherbog geboren und verlekte seine Jugendjahre in Vernichtung der letzten Reste des Feindes auf der HalbBreslau. Seit 1934 gebörte er der Rescheiugendführung insel Kertsch steht vor dem Abschluß. Im Raum an. Bereits zu Anfang des Krieges als Jagdflieger ausgebildet und eingesetzt, holte er sich im Frankreich=Feldzug das EK. 2. Kl. Durch heevorragenden Schneid und unbändiges Dreufgängertum stellte er sich baldn die Reihe der besten Jagdslieger seines Geschwaders. Im Frätherbst des vergangenen Jahres errung er an der Osttront an einem fürmischen Kampftag 5 Abschüsse, im Verlaufe eines Einsatzes gegen##nen zahlenmäßig überlegenen Gegner und damit seinen 16. bis 20. Luftlieg. Am 19. März 1942 wurde dem bewährten Jagdftie##### seinem 47. Luftsleg das Ritterkren; des Eisernen verliehen. um 29. Aprit koante er schon annn bschüsse zurückblicken. Am nächsten Tage bereits fielen deen überlegenen ftlegerischen, von steghaftem Angriffsgeistgetragenen Können Lentnant Dickselde im Verlaufe eines Einsatzes drei botschewistische Jäger zum Opfer. Am 7. Mai hatte er die Zahl seiner Lustsiege bereite auf 64 erhöht. Am nächsten Tage schoß Leutnant Dickseld 11 bolschewistische Flugzeuge hintereinander ab und wurde damit an diesem Tage der erfolgreichste Jagdflieger seiner Gruppe, die am 8. Mai. der Durchbruchsschlacht auf der Haldinsel Kertsch, 75 Abschüsse erzielte. Bis zum 14. Mai ging Leutnant Dickseld dann abermals 16mal als Sieger aus erhitterten„Lustgefechten, in denen die deutschen Jäger gst eine örtliche zahlenmäßige Ueberlegenheit des Feindes durch kühnen Angriffsgeißt und sieghaftes Draufgängertum ausglichen, hervor. Bis zum 10. Mai hat Leutnant Dickfeld 90 Luftsiege errungen. 447 Sowjetpanzer bei Charkow zerstört Vernichtung letzter Feindreste bei Kerisch 45 bolschewistische Flugzeuge abgeschossen Regierung an die Weltmeinung appellieren, Norwege anzugreisen, um den Bolschewisten zu helsen, kämpfe tausende unserer Söhne darum, Norwegen den ihm kommenden Platz im neuen Europa zu gewinnen.“ Der erhäftrise is der Sorose, dann über die furX Aus dem Fühlerhauptquartier, 19.Mai. Blenheim, das einen harten Zweikampf mit einem Aufe dort jede Arbeit an die Weltrevolution hinzlele, W. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Die klärer der italienischen Marine führte, stürzte östlich der der Bolschewismus endgültig vernichtet sei, werde Sur Halb= Insel ino Meer. Eines unserer Elugzeuge zeug verloren, für seine 400 Millionen Menschen eine weit dess Lebensgrundluge haben, als sie die Engländer und Amer Luisling von Siegesbewußtsei ersun kaner geschatten hätten.„Ich erhielt“, so schlet Eindrücke einer Reile on die Oltfront Ministerpräsident,„den absoluten Eindruck, daß überd Eindelicke einer Veise an die Dstron:„Verlauf dieses Kampfes kein Zweifel bestehen kann. &X Oolo, 10. Mai. Ministerprästhent Vidkun Ankoling Stimmung an der Ostfront ist von Siegesberußise äußerte sich nach einen Besuch an der Ostfront am Mon= erfunt“, tag gegenüber Vertretern der norwegischen Presse über eine Eindrücke. Er sel, so erkläne er, besonders stolz, zu wissen, daß die norwegischen Fres####ligen im Reniment Nerdland, der Waffen= und in der Norwegischen Legion überall ihren Mann stehen. Alle Besehlshaber# lobende Worte über die norwegischen Charkom wurden weitere, mit massierten Kräften geführte Angriffe des Feindes abgeschiegen. Hierbei wurden am gestrigen Tage wieder 80 feindliche Panzer abneschoslen. Weitere 31 Per#n#r und über 500 Fahrzeuge aller Art wurden durch die Lustwaffe außer Gefecht gesetzt. Damit hat siek die Zahl der seindlichen Panzerverluste seit Beginn dieser Kämpfe auf 447 erhöht. Im mittleren und nördlichen Abschnitt der Ostiront waren eigene örtliche Angriffe ersolgreich. Im rückwürtigen Gebiet des mittleren Frontabschnitten wurde eine starle bolschewistische Bande ause— gerieben. In Lavpland erzielten die deutschen zu sagen.„Wir wissen“, so betonte Ontsling, Trunpen in erbitterten Waldkämpfen gute Fortscheitte, wenn sie zurücktommen, einen für das Jaterland Feindliche Gegenangrisse wurden abgewiesen. In den vollen Kern haben werden". Qutsltra forderte Gewössern der Halbinsel Kola wurde Frachtichiff durch Bombenvolltreiser so schwer beschädigt, dah mit seinem Verlust gerechnet werden kann. Luftangrisse auf Muemanst richteten erhebliche Zerstörungen im Hasengehiet an. Die Sowjeto verloren in Lustkämpfen 45 Ffugzeuge, darunter 13 Hurricane. In Nordafrika grüssen deutsche Kampffliegerkräfte Zeltund Barackenlager der Beiten im Raume um Tobruk sowie die Wüstenbahn bei Capuzzo erfolgreich an. Ueber Malta schossen deutsche und italienische Jäger in Luftkämpfen fünf britische Flugzeuge ab. itten Versenkung eines Bananendampfers eingestanden Berlin, 19. Mai. In Willemstad auf der niede## ndischen Insel Curacao landete eine Anzahl Be8.— 00u 18 Mas verFreiwittigen satzungomitglieder eines in der Nacht zum 18. Mai verg,„ha# wir, senkten amerikanischen Frachtdampfers. Nach Aussagn erland mert= von Besatzungsmitgliedern handelte es sich um einen Bananendampfer von 700 BRT. Die Versenkung de1. In den vonlen Nern haben werden:. Anfom forgerte Geich= Bananendampfer von 000 Bulx. Dir. Geinmung“ ein grobes zeitig alle Norweger auf, sich als Frtwillige für die Schifses wird jetzt vom amerikanischen Marineminister## beschüdigt, Ostfront zu mesden.„Während der Exkönig und seine zugegeben. Wachsende Feindverluste bei Charkow Besonders schwere Einbußen an Panzern, Vernichtende Angriffe der deutschen Lustwasse Berlin, 19. Mai. Wie das Oberkommando der Wehr= aufgerieben und den Bolschewisten eine wichtige Höhe macht mittellt, hleiten, die Kämpfe im Raume von stellung entrissen. — a m 1 8. M a i i n u n v e r m i a d e r t e r H e f t i g k e i t a n. W ä h r e n d d i e d e u t s c h e Charkow Lu stwaffe die den am Montag im süd Bomben auf indische Bahnknotenpunkte Blüchtender britischer Tronsvortzug getroifen. &a Tokio, 19. Mal. Große Vervande sapanischer Aimeeflieger griffen am Montagnachmittag nach Frontberichten aus Burma erstmalig Bahadurpur und Sischar, zwei wichtige Knotenpunkte der Verbindungslinie Indiens mit Tschungkina in der indischen Provinz Assam an und zerstörten die Bahnböse, Lagerhäuser und verschiedene Eisenbahnzüge. Auf einen Truppentransvort mit fliebenden britischen Soldaten wurde im Bahnhof Silchare ein Volltreffer erzielt. Briten in der Cyrenalka abgewiesen (Manlpur), das verrnn Bomben belegt worden ist. Die Stadt Silchar liegt 100 Kim. westlich von Imphal an der Bahnlinte, die von Indien in das Gebirge führt. An der Snolafte Ennunds beiemen teime wöder dei Feind wieverum Manennmmmn Kampfslunzeuge am Tage krienswichtige Ziele der Hasen= Material einsetzte. Der feindliche Angriff wurde trotz bei ihren Abwehrkämpfen und Gegenangriffen wirksa stadt Briahton und Deat wirksam mit Bomben. Hierbei vorübergehender örtlicher Einbrüche in äußerst heftigen unterstützte, bekämpften deutsche Kampf= und Sturzkamp# wurden Treffer in Bahn= und Fabrikanlagen beobachtet, wechselvollen Kämpfen abgeschlagen. Deutsche Gegenstöße flugzeuge im mittleren und nördlichen Abschnitt der L### warfen die Bolschewisten wieder aus den Einbruchsstellen front die seindliche Nachschuborganisation im rückwärtigen hinaus, sodaß die Hauptkampfstellungen mit Ablauf des Feindgebtet. Im mittleren Frontabschnitt erhietten Kampftages wieder fest in beutscher Hand waren. Das sechs beladene Güterzüge vernschtende &X Nom, 19. Mal. Der italienische Wehrmachtbericht besondere Kennzeichen der Kämpfe im Raum von Charkow In Tiesangrisfen wurden Fahrzeugansam.=lungen und vom Dienstag hat folgenden Wortlaut: Das Haunt ist der für den Feind so überaus verlustreiche Einsatz Ortounterkünfte so ersolgreich angegriffen, daß ein quartier der Wehrmacht gibt bekannt: In der Cyrenaika seiner Panzer. Im Dienstag=Bericht des Oberkommandos Munitionolager explodierte und ein Benzinlagerin wurden einige starke seindliche Spählrupp# von vor= der Wehrmacht wurde bekannt gegeben, daß die Botsche= Flammen aufging. Im nödlichen Abschnitt der Ostfron# geschobenen Panzereinheiten, andere von lebhaftem wisten seit Beginn dieser Kämpfe durch Waffenwirkung zerschlugen deutsche Kampffliegerverbände feindliche Nach, Artilleriefener zuelckgeworsen. Eine seindliche Abteilung der Heeres und der Luftwasse bereits 447 Panzer durch schubkolonnen, vernichteten dabei 300 Fahrunter Führung eines Offiziere wurde füdöstlich von El Abschuß und zahlreig#eitere durcbh schwere Beschädigung zeugealler Art und zerstörten ein aus 10 Gebänden Mechili gesangen genommen. Flakgeschütze unserer grohen verloren haben Neueste„Meldungen lassen darauf bestehendes großes Rachschublager der Bolschewisten und memin gefangen genommen. Frutgeschugr umerer nrogen verioren haven neuenennen kunen durdt Bahadurpur liegt 21 Klm, westlich von Imnbal Einheiten schossen zwei beitische Flugzeuge ab. Feindliche schließen, daß bie seindischen Panzerverluste noch weiter Lohpende Zichr, Kaxen. küf, D sapite#öt Kgren anipur), das bereits mehrfach von der Japanern mit Kraftwagen wurden im Wüstengebiet von Aufklärungor im Steigenind.„ seindliche Lastkraftwagenkolon Kutte auf hensorast har haiant marhan ich Mia Stadt Stichar liag flugzengen wirklam mit Maschinengewehrieuer belegt. Di Felschewist hutten nicht nur auf der Halbinsel Schlamm festgefahren hatten###bampi##n mit kiichte slugzeugen wirksam mit Maschinengewehrseuer belegt. D Deutsche Jäger zerstörten in Lustkämpfen über Malta Kert, vier Spitsire. Ein anderes Fluczeug vom Typ Bristol= sonde mit klichte der Feind, diese Fahrzeugansammchtchen, zusehen, Dis d##e de ntziehen. Die# So fiel Kertsch in deutsche Hand Bolschewistische Widerstandsnester werden ausgeräuchert Straße um Straße wird erkämpft ed. Kertsch, 19. Mai.(PK=Sonderberiat). So siel Stellung. Ein Frachter schwimmt weit draußen auf dem Kertsch: Die Morgennebel sind verflogen. Gegen 11 Uhr Meer. Die Schüsse sitzen gut, aber das Schiff ist zu weit ist es klar. Da unten ist die Stadt. Ein Sturmgeschütz weg, um es zum Sinken zu bringen. In der Luft ist noch kommt angerollt. Insanterie tritt an. Der Angriff be= immer viel Eisen. Die Schüsse der leichter Artillerie ginnt. Voraus das Sturmgeschütz. Schwere und leichte pseisen in hellen Tönen über die Kövse berüber auf die Flak sichert seuernd den ersten Vorstoß. Die ersten andere Landzunge, wobei einem Walzwerk, dessen schwarze Straßenzüge werden ohne Widerstand genommen. Den Schlote düster über Qualm, Rauch, Feuer und Wasser Setschewist sondern auch bel einen, Srischen Varkot, ab der[dost, Sicht zu entzsosen, Die, Fahrzebenöhen. Der. Ohpboen6 wärts Orel verlaufenden Front. Als hier der Feind wirksam mit Bomben belegt. Suind biswellen Herr nach starker Artillerievorbereitung anzugreisen versuchte, sees wurde eine Brücke zerstön Pargnuß an de wurde er von den deutschen Truppen im Gegenstoß über Ilmensees lagen im Verlauf einenit seinem dicken die Ausgangsstellungen hinaus zurückgeworfen. Im Ver= angrisses auf einem Feldflugplatzan erinnern, daß laus dieses Kampfes wurden mehrere feindliche Vatatllone zwischen den abgestellten Flugzeugen. die, doch besser viel zu Roosevelts luftpolitische Expansion Häusern entlang dringen die kleinen Geschütze l l e n, S i n g e n Geschüße in die Stadt ein. Plötzliches Losknallen. Singend sausen Solitter in der Lust herum. Mörtel spritzt auf. Ein Flakgeschütz prescht vor, geht in Stellung. Rechts an der Ecke sitzt der Feind. Maschinengewehrund Gewehrschützen. Kurze Besehle, dann jagen die ersten Schüsse aus den Nohren. Dort drühen sokittert Dreck und Stein wirbelt grauer Staub in dicken Schwaden. Jählings verstummt das Feuer. Kurze Pause angespannten Wartens. Als sich der Rauch verzieht, sind nur mehr Trümmer und große klaffende Löcher dort, wo eben noch das Feuer herkam. Weiter geht es Richtung Hafen. In der Mitte der Stadt ein Kanal. Rechts und links davon je ein leichtes Flakgeschütz. Dahinter folgt Infanierie. Wieder schlägt Feuer herüber. Flakgeschütze antworten. Da ist eine Straßenkrenzung. Von vorn heftiger Widerstand. Plötzlich zischt es auch von der Seite her. Wie aber das Feuer erwidern? Ein Geschütz muß aus dem Platz durch Die Jagd nach Luftstühpunkten und Verkehrslinien rd. Berlin, 10. Mai. Die augenblickliche luftstrategische Während sich Amerika nach Westen auf Verteidigung Situation in Uebersee wird durch die Tatsache gekenn= eingestellt hat, sind die lustpolttischen Expansion# zeichnet, daß die USA. überall die Erbschaft der eng= bestrebungen, die es im Norden und im Süden in Form lischen Lustlinien und Luftverkehrswege anzutreten ver- von langen Zangen zur Umklammerung Europas und suchen. Den Vereinigten Stäaten ist dabei kein Preis Afrikas ausstreckt, von offensiven Tendenzen getragen zu hoch, wie der Ches der Kriegswissenschaftlichen Ab. Deutschland und seine Verbündeten dagegen haben# teilung der Luftwasse, General der Flieger Haehnelt, auf nicht zu verachtenden Vorteil. ihre Streitkräfte in der Hauptversammlung der Deutschen Gesellschaft für Luft auf der„Inneren Linte" bewegen zu können. Wehrpolitik und Wehrwissenschaften zum Thema„Einfluß großen Erfolge unserer Luftwasse haben es gezeigt#n der Lustfahrt und Luftwasse auf die pokitischen Macht= beweisen es täglich aufs neue, daß wir auf dem richt verhältnisse in Uebersee" ausführte. Der Kostenanschlag Wege sind. Unsere Lustpolktit wird so vorzüglich gelet#e## für den Ausbau der neuen USA.=Luftstützpunkte beträgt, daß wir allen kommenden Ereignissen, deren große Lin 50 Millionen Dollar. In Europa soll der beschlennigte sich bei genauerem Betrachten der luftpolitischen Tät Ausbau der Luftstützpunkte in Schottland und Nordirland keit unserer„Gegner abzeichnen, mit größter Run#### vorgenommen werden. Wettere Lustzentren will sich gegensehen können. w. 21 Roosevelt auf den Kleinen Antillen, auf den Vermudaund Bah ma=Inseln, auf Trinidad, zwischen Pernambuco und Port Natal, in Urugugy und am Panamakanal schaffen. Mit amerikanischer Hilse wurden bereits zwischen Pernamduco und Natol8 Flughäsen zu einem großen Flughafenbereich ausgebaut. Von besonderer Bedeutung ist für die USA, die Sicherung des Panamakanals. Bei seinem rein materiellen Kampf, der nur mit Phrasen getarnt ist, strebt Amerika vor allem nach den RohstoffErnst vertar aogon Kieninger In der dritten Runde d.# Wertungsturniers in A behandelte Blastus das Mittespiel sehr schwach und## lor bald gegen Althoff, Iüllich versäumte gegen Mu nr. M.aN. uns Jam I. I., alne ho haupt oie Nochade und kam so in eine hoffnungs Steilung. nS einer spanischen Partie kam Kieninger gen# versuchte durd das Krenzfeuer bindurch. Alle Mann anfassen! Gedeckt aufragen, noch hart gekämpft wird. Mc=Geschosse zwit= peemene# nerrt umm#um###### Steumm un emet winnun mur ium hinter die Panzerplatte zusammengekauert, kenchend, eitig, schern mit leise singendem Surren durch die Lust und reichtümern des afrikanischen Kontinente. Sogar Gibraltar Ernst schnell zu einem Vorteit. Ernn—. wicd das Geshüiß von den Wlasodaten, vorgeschoben. Hritzen mitz. Kelzen. Lontäigen. Jun. 9az. umnthziag Weler, IKelnt. datel. vuicht augerhalb der ameritonichen Inter, Khzuh= Külgigen, Böse, gebdant, leils. Spies, gesen. Di, während Dalbert den, Kölner Papalgs berumgedreht. Schon sitzt der Richtkanonser wieder an Immer mehr Gefangene werden aus Häusern und anderen in und undeten esse, zu Tiege. Kampf ausgeben. Loose, gewann, sein Spiel gegen 9 seinem Sitz, seuerts— Wieder ist eine kritische Situation Schlupfwinkein herausgeholt. Sie ergeben sich onne wel: Auch Kanaba befindet sich bereits wüilig unter Aperi, issEnger gegen Kleinhaus wurde in besserer Stellin gestärt. Einzelne Bolschewisten kommen aus den Häulern, Letetstg ap',sisrg, Techn dir, Phatten guenäch bie Angit, van den 1.83l, finansiert, Hänag zer kanadischen Küste fült Stand deo Turniers: Althoff, Dalbert, Multha ausich 1½, Papalas 1 u. 1 9 heraus. Einige versuchen, sich wieder in einem Hausflur, deutschen Soth#ten sehen, und haben alle noch die Angst, von den USA, finanziert. Längs der kanadischen Küste zu verdrücken. Wieder seuert das Geschütz. Einer bleibt das Entsetzen und den Ausdruck völliger Zermürbung in entsteht alle 300 Kilometer ein Flughafen.„In San zu verdrücken. Wieder seuert das Geschütz. Einer bleibt das Entsetzen und den uusorug vonliger Hermurvung in entstehr aue ad Riiometer ein Gap#gttmgn se 21/8, Kleninger, Loose 1e 2, Julich 1½, Papal liegen, die anderen kommen jetzt mit erhobenen Armen den Augen und Gesichtern. Franzisko und San Diego werden große Abflughäsen Märner, Ernst se 1. Enger 0 u. 2 H. Kleinhans 0 u. angelausen. Als Oberst Hitzfeld. Eichenlaubträger, der schon errichtet. Auch die Lustfahrt Chiles wird von den USA. Klasing 0 einmal Kertsch erobert hatte, zur Mole kam, konnte er zu durchdringen versucht. Fast sämtliche mittel= und süd. n sich davon überzeugen: Kertsch war gefallen. Stadt und amerikanischen Staaten befinden sich bereite in einem Hafen waren in deutscher Hand. Flakartillerie hatte an tiefen Abhängigkeitsverhältnig zu den USA. Den Ober= Inszr#g###lsat san#gneget Wollzang Bergen der Spitze der Infanterie die Straße freigekämpft. befehl über die australische Wehrmacht hat sich Amerika, Verl recrektort Uap: Jzsabs:####ehz! zPant Rl Kriegoberichter Dr. Josef Nieder, bekanntlich auch schon gesichert. Druck von W. Postberr. Bottroo Preisliste t#. 2 ist aultis So gebt es Straße um Straße weiter. Nach etwa über einer Stunde ist die Hasenmole erreicht. Am Hasen liegt reiche Beute. Ein schweres Flakgeschütz geht sofort an der Mole in NReuentena### Nechicberbehell e Be Mbeith Rsc! Lächeln 22. Fortsetzung. Doktor Wendler schaute wie abwesend vor sich hin. Was sollte er unter all den heiter gestimmten, frohen Menschen? Nelderfüllt sah er da und dort ein junges Paar, ersannte glückliche Menschen und fein Herz krampfte sich schmerzvoll zusammen. Dort Wie ihm ihr kleines Lächeln fehlte— fast seindfelig schaute# Käthe Hellinger hinüber. Er konnte ihren Worten keinen Glauben schenken, hatte aber auch einen Beweis für das Gegenteil. Vergeblich hatte er an der Wohnungstür geläutet, die das Messingschild mit dem Namen Ebeling trug. Niemand hatte geöffnet, nur irgendwo in der Wohnung kläffte unaufhörlich ein Hund. Es mußte, dem hellen Geblaf nach zu urteilen, ein winziger, kleiner Köter sein. Riemand wies ihn zur Ruhe, es schlen also niemand daheim zu sein. Das Schicksal wollte nicht, daß er Dorit und ren Vater sprach. So fuhr er wieder davon, mit ihm aber gingen die alten Grübeleten und inneren Röte. Wendler sah in diesem Augenblick, wie ein überraschtes Zucken über das Antlitz Käthe Heilingets lief. Unwillkürlich spigte er ihrem Blick. Das Herz stand ihm jählings stitl. In eine Seitenloge, ganz dicht an der Bühne waren zwei Damen getreten, die eine besaß kastanienbrannes baar, ein schmales, ovales Gesicht und setzt— letzt spielte ein kau merkliches kleines Lücheln um ihre Lippen— Dorit Eb#sing Wie gekannt schaute Doktor Wendler zu ihr hinüber. Da erlosch das Licht— die Vorstellung begann, Musik erklang. Heinz Wendier hörte sein Herz wie einen schweren Hammer gegen seine Brust schlagen. Hatte er sich getäuscht? Gewitz nicht. Die zuckenden Hände Küthe Hellingers, die das Opernglas fortgesetzt hin= und herdrehten, verrieten thm, deß auch seine Nachbarin richtig gesehen hatte. Der Mann hatte kaum einen Blick für die Vorstellung. Er sah alles wie durch einen Schleier, nur eins stand ihm vor Augen— Horit und ihr kleines Lächeln. Der anfte Schein der Bühnenbeleuchtung fiel bis in die erste Loge und Wendler vermochte Drrits schlanke Mädchengestalt deutlich zu sehen. Er erschral, als nun nach dem Ende der ersten artistischen Nummer das Licht ausblitzte und lauter Reisoll erscholl. Gebannt schaute er zu Dorkt hinüber. Ein Logendiener brachte jetzt einen Strauß gelber Rosen und überreichte ihn dem jungen Mädchen. Es dankte mit ihrem kleinen Lächeln Ihre Begleiterin sprach auf se ein, lebhaft und erregt. Wendler bemühte sich, aus Miene und Bewegung den Inhalt des Gespräches zu erkunden. Da wurde eo bereits wieder dunkei, eine neue Nummer kam— Franz Friedrich Köster trat auf. Wohmütig durchzuckte es den Mann. Wie beglück hatten sie in der Loge in Dresden gesessen und dem Künstler zugeschaut. Er zeigte setzt seine neue Nummer — den Leitertanz. Das Publikum folgte der Vorführung mit gespannter Ausmerksamkeit. Wendler hatte sich schon wieder Dorit zugewandt. Mit einem Male stockte ihm das Blut in den Adern. Dorkt hatte sich weit vorgeneigt, sie lächelte ihr kleineo, berückendes Lächeln. Und Köster— der Artist? Er blickte rasch zu ihr Hnunter. Das Lächeln, das er zurückgab, war wie eine heimliche Antwort. Sicher arbeitete er sich nun zu seinem schwankenden Sitz empor, schwang sich rittlings auf die Leitern und begann zu den Klängen seiner Harmonika zu tanzen. Täuschte nicht alles, so blickte der Artist immer wieder in die Seitenloge, or schaute Dortt an und sie— stelächelte. auffällig und betont. Dröhnender Bestall belohnte den Künstler. Dicht trat er an die Rampe, in jeder Hand eine der schmalen Leitern und dankte. Er dankte belonders zu der Seitenloge hin, in der Dortt saß und zam zulächelte. Blitzschnell traten Bilder ver Heinz Wendler.— vor denen er die Augen schloß, Bresden— Töster im Varieté, nachher in dem Restaurant— Doeite seisames Benehmen — ihr Vater sotlte zweifellos nicht wissen, daß sie in Dresden weitte. Ihr Lächein galt damals nicht nur ihm. sondern auch Röster, dem Artisten. Bestand eine Perbindung zwischen beiden hatte Köster ältere Ansprüche und war Dortt seiner überdrüssig gewesen? Wendler strich sich über die Schläfen, das Aderwerk trat stark hervor. Eine neue Nummer trat auf. Wendler sah nichts von ihr. Beitall rauschte. Licht blitzte auf— Dortt und ihre Begleiterin waren fort. Sobald eo wieder dunkel geworden war, erhob sich Heinz Wendier und taumelte burch den Zuschauerraum, gemann den Ausgang. Er mußte sie sprechen, sie fragen, ob sie wirklich nur ein Spiel mit ihm getrieben hatte! Ob sie ein Lächeln hatte für jeden, ein wohlseiles, leichtes Lächeln? Ein Komtker trat indessen auf. Lachsalven wogten durch das Haus, seine lustigen Vorträge sanden viel Beifall. Die Welle der Heiterkeit verfohgte Wendler, während er Dorit suchte. Sie mußte ja noch in der Garderobe sein und sich anziehen. Der Mann eilte voran, fragte da und dort, nach zwei jungen Damen und fand sie nirgends. „Herr Doktor. hallo. Herr Doktor!“ Heinz drebte sich hastig um— Käthe Hellinger stand hinter ihm. „Wo stecken Sie denn nur?“ „Ich bin, wie Sie sehen, im Begriff, fortzugeben. Ich habe Kopfschmerzen und möchte nach Hause fahren. Es klang frostig und ablehnend. Käthe Hellinger schien es nicht zu bemerken. Sie zeigte sich ehrlich erstannt und äußerte ihr Bedauern. Der Spott trat in ihren flackernden Blick. „Uebrigens— Herr Doktor. haben SSie gesehen, die Schwärmere! für den— hübschen Kert den Köster. Die Damen aus der Seitenloge verschmurtzer norhin gerade hinter die Kulissen. Dort hinten, die kleine Dhe, sie führt hinter die Kulissen, zu den Künstlergarderoben, haba. Rosen in der Hand, niedlich! Kommen Sie doch wieder berein. Ihre Geschwister werden sehr traurta sein, wenn Sie gehen.“ Heinz Wendser vercs####sdete sich mit einer küblen Verbeugung. Er eilte davos. Küthe Hellinger sab ihm voll Hohn nach. Wie konnte man nur so sanft und fromm lächeln und es dabei so diek hinter den Ohren haben. Heine Wendler konnte diese neue Lehre gut vertragen. Vor sich hinsummend aing Käthe Hellinger in den Theaterraum zurück. Draußen aber stand Doktor Wendler in einer dunklen Toreinfahrt, das spähende Auge fest auf den Eingang für Bübnenangshörige gerichtet. War Dorit wirklich hinter die Kulissen gegangen? Da fuhr drüben ein Droschkenaute vor. Höflichn# leitete ein sehniger, untersetzter Mann eine junge Da an den Schlaa— Wendler trat einige Schritte vorwär War das nicht Köster oder war es schon wieder anderer? Er beugte sich vor— Dortt— Dorit Ebeling! Sie lächelte dem Manne zu, der jetzt, gewandt mit plandernd, die Handschuhe über die Finger streifte. Es wurde schwarz vor Wendlers Augen, er taume und klammerte sich an der großen altertümlichen kllnke fest. Wie von fern hatte er das Zufallen Wagenschtages vernommen, das Anspringen des Mot### sah das Auto in weißlichem, schwimmendem Nebel ber schwinden. Da fuhr sie mit ihm dahin. Dortt Ebeling, für diee nur den flüchtigen Gesellschafter eines Abends abgeu#e Spielerisch ging sie durcho Leben, lächelte hierin5 bin und ihr Lächeln bedeutete nichts als Lüge. Gesenkten Hauptes krrte Heins Wendler die Stra## hinunter. Er fühlte sein Lehen######### als schwere L## sah es als unnützes Ding und als leere, abgeschm Gebärde an. Es hatte jeden Stun für ihn verloren. Er wollte fort, irgendwohin, wo er niemand bege## nete, wo er allein war mit sich und seiner großen En täuschung. 17. Kavitel. Die Flurtür drehte sich mit leisem Geräusch in Angeln, mit schwen Schritten betrat Dorit Ebellna# vütertiche Wohnung. Sekundenlang bliob sie vor dem Spiegel der### garderobe stehen und lauschte. Nichto rührte sich— der Vater schlen bereits zur R## gegangen zu lein. Strosch hatte nun auch gesernt, nie unnötig zu klätsen, denn alles biseb still. Mit langsamen, müden Bewegungen zog Dorft ihr oson Frühiabromantei aus und hängte ihn auf. Ihr war es nur lleb, wenn der Vater sie einmal n# erwartete. Er hatte die Gowohnbett, dann immer n## ein Schwätzchen zu machen. Fragen über Fragen zu stelle und in dieler Stunde hatte Dortt Ebeling nur den in Wunsch— allein zu sein. So huschte sie in ihr Zimmer, durch dessen weit öftteete Fenster die hellen Sterne des Frühlingohimme matten Lichtscheln warfen. Die laue Nachl mit ihre Blütendust erfüllte den Raum. (Fortletzung tolal 20. Mai 1942 ellieren, Norwegen u helsen, kämpfen zegen den ihm gewinnen.“ über die fur 1 und erl###t on hinzlete W sei, werde Sur eine weit bessete zländer und Amer 1“, so schlot der druck, daß über den bestehen kann. Di Siegesben ußtsein ers eingestanden d auf der niede# eine Anzahl Bezum 18. Mai vers. Nach Aussag es sich um einen ie Versenkung deMarineministerium rkow Lustwasse ne wichtige Höhen m Montag im füdhen Hee asverbände nangriffen wirksam = und Sturzkamp# Abschnitt der Oiton im rückwärtigen abschnitt erhietten ernichtende Treisen. insam.=lungen und egriffen, daß ein in Benzinlager in schnitt der Ostfron nde feindliche Nach. bei 300 Fahrn aus 10 Gebäuden der Bolschewisten schen Bomben auch auf demorast und sern mit klichte der zusehen, diete der hen. Der Gibbon bisweilen Herrn aranuß an den t seinem dicken an erinnern, daß die doch besser ##ir die Entviel zu ion n auf Verteidigung tischen Expansions im Süden in Form rung Europas und lendenzen getragen dagegen haben Streitkräfte in er en zu könnan. iben es gezeigtnd ir aus dem richtte o vorzüglich geleite deren große Linn uftpolitischen Täth größter Ruhe en W. Tie Rieninger ehr schwach und äumte gegen Mu eine hoffnunge kam Kieninger gen rust versuchte durt aber nach kurs Spiel gegen Dörn as schlug. Die Par in besserer Stell Dalbort. Multhau 1½. Pavalao 1 u.1 Kleinhaus 0 u. 1 C.m.b.H., Gelsenkire tort Wollzang Borgem Vin Wilt. liste fü. 2 fat aüllis ulissen gegangen? uto vor. Höflich nn eine junge Da ge Schritte vorwärt es schon wieder rlt Ebeling! etzt, gewandt mit Finger streifte. Augen, er taum altertümlichen er das Zufallen d pringen des Mote# umendem Nebel er t Ebeling, für die s Abends abgeue chelte hierin Joi s als Lüge. Vendler die Stia# ###b als schwere L## leere, abgeschmal für ihn verloren. o er niemand beg### d seiner großen En sem Geräusch in at Dorit Ebellna9 Spieael der hlen bereits zur A### i auch gelernt, nic still. ien zo0 Dorst iht igte ihn auf. Vater ste einmal ma t. dann immer u## ber Eragen zu stelle beling nur den ein durch dessen weit# es Frühlingehimme me Nacht mit ihre (Fortletzung total) Nr. 137(54. Jahrgang) Westfälischer Beobachter Gladbecker Zeitung Alleiniges amtliches Verkündungoblatt für die Stadt Gladbeck Mittwoch, den 20. Mai 1942 Aus Gladbeck 30 Jahre Schützenverein„Hubertus Zweckel 50 Jahre gewerbliche Berufsschule 1892 besuchten 63 Schüler die gewerbliche Beruss##„n Slodveck, 1920 waren es 701 Schüller, 1925 1794 1942 sind es 2150 und zwar in der gewerblichen Berufsschule 1514, in der#aufmännischen Berufsschule 344, in der landwirtschaftlichen Berufoschule 81, in der Handelsu## Haushaltungsschufe 50 und in der Schule für Kinderpsiege= und Haushaltsgehilfinnen 26. Berufel#ulwesen der Stadt Glabheck hal trotz aller ückschläge und Hemmungen in der kurzen Zeit seiner Entwicklung und besonders in den Jahren des Niederganges sich nicht nur behauptet und bewährt, sondern auch in seinem Auf= und Ausbau und in seinen Leistungen einen Stand erreicht, der für eine erfolgversprechende und fruchtbringende Wetterentwicklung zu den besten Hoffnungen berechtigt.(Vergleiche unsern Bericht in der letzten Sonntggsausgabe dieser Zettung). Kartosselkäser=Abwehr ####e städtische Polizeiverwaltung teilt zur Kartosselläsersuchaktion 1942 folgendes mit: In diesem Jahre wird die Kartosseltäsersuchaktion wie im Vorjahre durchgeführt. Voraussichtlich bleibt die Einteilung der Suchhezirke, die Benennung der Kolonnenührer, die Beretkigung der Schulen, Betriebe, Organisationen usm pieselbe wie im Vorjahre. Die Suchtage weren demnächst noch bekanntgegeben. Angesichts der großen Bedeutung des Kartosselanbaues für die Ernährungsfrage ist diesem Zwelg der Schädlingsbelämpfung ersöhte Aufmerksamkeit zu widmen. Die im Vorjahre noch beobachtete Gleichgültigkeit und Nachlässigkeit in der Kartoffelkäserbekämpfung wird in diesem Jahre auf keinen Fall mehr geduldet werden können. Eine Entschuldigung der Verpflichteten kann nur dann noch gelten, wenn sie von der Behörde nach vorheriger rechtzeitiger Mitteirung des Grundes, als stichhaltig angesehen wird. Im ährung Volksernährung werden im Jahre 1042 Der Schützenverein„Hubertue“s empfindliche Bestrafungen derlenigen stattfinden, die Jose wurde in enger Anlehnung an die heimatticher handwerklicher Kunst ist. Später wurd vertiefen, ja, auf breiter Grundlage zur Wehrhaftmachung demeister Johann Bleid einige Jahre als ihren Schüt empfindliche Bestrafungen dersenigen stattfinden, die immer noch glauben, sich über die getroffenen Anordnungen hinwegsetzen zu können. Es wird indessen erwarlet, daß alle Anbauer von Kartofseln sowie alle, die zum Suchdienst herangezogen werden, sich gern in den Dienst deser Sache stellen und das auch ohne Zwangomaßnahmen eder steis seine Pflicht ersüllen wird. Keine Urlaubsreisen und Familien= heimfahrten Aufeuf deo Generalbevollmächtigten für den Arbeitseinsatz Zum diesjährigen Pfingstfest kann die Deutsche Reichshahn mit Rücksicht auf den kriegs= und lebenswichtigen personen= und Güterverkehr im Reich und in den besetzten Ostgebieten keine zusätzlichen Züge zur Bewältigung von Urlaubsreisen oder Familienheimfahrten stellen. Ich erwarte daher von jedem Arbeiter, Angestellten und Beriebsführer, daß er in der Zeit vom 21. bis 27. Mai ede Reise nach Möglichkeit unterläßt und daß er Urlaubereisen und Familienheimfahrten in die Zeit legt, in der die Deutsche Reichsbahn besser als gerade zu Festzeiten einen solchen Verkehr bewältigen kann. Haltet also alle die Reichsbahn gerade an diesen Tagen für kriegswichtige eransporte frei und tragt auf diese Weise mit dazu bei. 99ront u., die Rüstungswirtschaft in der Heimat rechtzeitig mit allem versorgt werden können, was sie dringend brauchen.u Entspannung und Erholung Arbeitstagung der AS.=Gemeinschaft„Kraft durch Freude“ in Blotho. Freude führte in Blotho eine Arbeitetagung der Kreiswarfe durch, auf der K.=Gauwart Hengst einen Rückblick auf die Arbeit Johres gab und als wesentliches und grundsätzliches Ziel die Aufgabe herausstellte, den schaffenden Volksgenossen Erholung und Entfpannung zu bringen. Die einzelnen Gaureserenten sprachen über die Arbeit des Amtes Feierabend, des Deutschen Volksbildungswerkes und des Sportamtes. Außerdem wurden die Planungen für das Jahr 1942/43 durchgesprochen. Besonders wurde die enge Zusammenarbeit mit dem Banreuther Bund und der Grabbegesellschaft betont. Beachtlich ist es. 2 om#a##.###, Veranstaltungen und der Besucher imn Gau Westsalen=Nord im Jahre 1941/42 erheblich gestiegen t. Ueber die Pressearbeit sprach K.=Gaupressewalter degemann und über Verwaltung und Finanzfragen Gauachwalter Buddenberg Arbeitskameraden bestohlen Monate Gesänguis für drei Vergehen. In beschleunigtem Verfahren hatte sich gestern C. vor dem Amtsg richt in Gladbeck zu verantworten. C. ist vorbestraft und hal elnmal einem Arbeitskameraden 18 neeum, ein Brot gestohlen, ein andermal hat er lich nach vollführtem Einbruch des versuchten Diebstahls schuldig gemacht und in einem wetteren Falle des schweren Diebstahls, als er ein Spind erbrach und darans 75 Gramm Tabak und ein halbes Brot entwendete. Diese drei Straftaten wurden im April dieses Jahres begangen. r au. der Untersuchungshaft vorgeführte Angektagte gab in vollem Umsange die ihm zur Last gelegten Sträfaten zu. Sein Einkommen beirug arbeitstäglich 9 RM., aat er keineswegs aus Not gehandelt haben kann. Zur Entschuldigung seines verwerflichen Tuno, zur Schädigung von Arbeitokämeraden, wußte er vor Gericht nichts vorzubringen. Der Staatzanwalt beantragte wegen des Diebstahle i einem Arbeitskameraden auf drei Monate Gesäng= ulo, wegen des versuchten Diebstahls auf weitere drei Monate u. wegen des schweren Dlebstahls auf vier Monate Gesängnis zu erkennen. Der Staatsanwalt beantragte, die Strafen zu einer Gesamtstrafe von acht Monaten zusammenzuzlehen und darauf die erlittene Untersuchungshaft anzurechnen. Das Urteil lautete aus eine Gesamtstrafe von acht Aonaten Gefängaio kostenpflichtig unter Anrechnung der gegen Untersuchungshaft auf die verhängte GesängRdF.=Schach Betriebs=Schachgemesyschaft Graf Molike.— Tabellen= stand im Preioturnier. Durch Pflichturk#### camen am Sonntag kelne Turnterpartten zum Austrag. Bisher wurde folgender Tabellenland erzlelt: 1. Jankowftl 13½ 312, 2. Wittwer 9:2. 3. Fr. oltz 9:4, 4. Horbach 814, 5. H. Romswinkel 7½:6½, 6. Keil 744, 7. R. Nogar 717, 8. und 9. Joh. Besse und ##, heide je 6.8, 10. Gustl 627, 11. W. Heckmann 12. Schimmelpfennig 537. 15. E. Reste 44 37½, 11. Pogacnik 14:818 und A. Engel 1112. Von der Kreiomeisterschaft. Dao für Pfingstmontag vorgesehene Tressen der beiden Gruppenmeister kommt nicht am betressenden Tage zum Austrag, da Küpperobtisch an beiden Tagen in Vorten wollt, um dort zu spielen. Es inden zwei Kämpse um den Titel statt(Hin= und Rückspiel). Erster Kampf am 7. Junt. Räppersbusch muß in Gladbeck erscheinen. Zweiter Kampf ug 14. Juni. Moltke muß in GessenkirKunst für ihn zu schwer ist. Sie ist für ihn nur für Fachleute. Man versteht eben nicht nur Kunst, wenn man etwae „von Kunst“ versteht. Oder glauben Sie, daß der einen Diebstahl am besten zu erkennen vermag, der die Entwicklung des rümischen Eigentumsbegriffes nach dem Stande der neuesten Forschung kennt? Hier llegt der Irrtum. Aus der Wislenschaft ist uns eine Rute gebunden worden. Die Fülle stets zunehmender Kunstliteratu= und der Kritiker hat die salsche Meinung auskommen lassen und adig verstättt. Man glaubt die Werte der K###st wesentlich###o Obsekte der Aesthetik und der Kunstge##bichte und als Ergebaißsed ogischen Entwielung des Künstler=#ner itgens##ne Junsthistorischer AwicklungsUinie berrachten zu müssen, Gewiß, wenn wir uns Rechenschaft über solche Dinge geben, so kann uns das die Augen für manches erschließen, was wir sonst übersehen, kann es uns manches dumpfe Empfinden zur Klurheit und zum völlig erschöpfenden Genuß erheben. Aber wenn wir meinen, daß diese verstandesgemäße Rechenschaft nun der eigentliche Kunstgenuß sel. so verbauen wir uns den unmittelbaren Cenuß. Es ist die ärgste Täuschung, wenn man meint. Kunstverständnis sei nichts anderes als wissenschaftliches Verständule der Kunst. Beide haben nämlich grundverschiedene Verhaltungsweisen der Seele zur Voraussetzung.(Schluß folgt). Sportecho der Dietrich=Echart=Schule Morgen trägt die Oberschule für Jungen. Gladbeck, ein Handballwettspiel gegen die Hindenbürg=Oberschule Buer aus. Das Spiel beginnt 16.45 Uhr auf dem Linnesantsportplatz in Buer. Die Gladbecker sind durch folgende Mannschaft vertreten: Baumgartner(Klasse 6), Turek (Klasse 7), Sienert(Klasse 7), Koepchen(Klasse 7), Restin (Klasse 7). Holly(Klasse 7), Weimer(Klasse 6). Allkem= per(Klasse 4), Schymiczek(Klasse 6), Spalihoff und Winter(Klasse 7). aller Schützen heitragen und die jungen Schützen- für den Wehrdienst vorbereiten. Vor dreißig Jahrenfanden sich 15 nationalbewußte Schützen in der Wirtschaft Glos in Scholven usammen. um den Verein aus der Tause zu heben, der später in der Wirtschaft Klopries tagte. Die Lettunglag damals in Händen des lnzwischen verstorbenen Fahrhauers Kl##e. Otto Spielheff war Verelnsführer, Fritz. Bauer trug die Schützentönigswürde, als es gelang, dem Verein auch die langersehnte Fahne zu geben, die ein Prachtstück gegeht sein dreißigjähriges Bestehen. (Photo: Deper). zenkönig zu haben. Der jetzige Schützenkönig ist. Malermeister Anton Geismann und die Würde der Schützenköniein trägt Frau Emma-Bauer. Der Vorstand des Schützenvereins letztsich zusammen auo dem VereinsführerNamuls Stellvertreter Fritz Bauer, Kassterer Wilhelm Klopr##es, Kassierer Johann Hollander, Propagandawart Heinz=Otten, Schießwart Fritz Ashauer Jungschützenwart Heinz Tenbuschbund einerRethe# von Schützenossizieren: Dem Verein zu setnem Ehrentag herzliche Glückwünsche. der G. Gewegung Filmvorführung in der Ortogruppe Wittringen. Willy Birgel spielt in dem heute in der Knickmann= schule zur Vorführung gelangenden Film„Rettet für Deutschland“ die Hauptrolle. Dieser Film hatte bisher in allen Lichtspieltheatern großen Ersolg. Die neueste Wochenschau wird ebenfalls gezeigt. Der Beginn der Veranstaltung ist auf 18.30 Uhr festgesetzt. Am Störungen während der Vorführung der Wochenschau zu vermeiden, sind die Plätze zeitig einzunehmen. Jugendlichen ab 14 Jahren ist der Zutritt gestattet, soweit genügend Raum vorhanden ist, Girchhellen Ansprache des Oberbürgermeisters Hackenberg gelegentlich der Eröffnung der Gedächtuisaussteilung des gefallenen Kunstlers Paul Francht.(Wegen Erkrankung des Oberbürgermeisters von Bürgermeister Dr. Schwar; vorgetragen). Heute noch bezeichnen wir die Kunst des Ringens um Gewinnung und Erhaltung der Kultür mit einem aus grlechtscher und römischer Sprachschöpfung-stammenden Wort: Kulturpolittk. Das ist ein Ersolg des Griechenund Römertums, der Jahrtausende den Tod ihrer ersten polttischen Greßmachtbildung überhaupt hat. Das zeigt eigentlich deutlich, daß die Politit auch Kulturpotitik umsassen muß. Ste überlebt nicht selten die Werke der Macht und Wissenschaft um Jahrtausende. Zur Kulturpotttik gehört insbesondere auch die Entwicklung und Steigerung der kulturellen Befähigung des Volkes. In seiner Rede auf der Kulturtagung des Reichsparteitages 1937 fragte der Führer:„Wie viele Deutsche kennen denn überhaupt die grohen Meisterleistungen unserer Kunst? Und vor allem, wie viele Deutsche wurden denn zur inneren Aufnahme dieser Werke bewuht erzogen?“ Er führt#d in in derselben Rede später weiter aus:„Es ist danetmeerste große Ausgabe des neuen Dritten Reiches, daß es die###urellen Werke der##egangenheit sorgöltig pflegt und sie der breue Massemeres Volkes zu vermitteln versucht. Und auch dies mn Verständnis, großzügig und vernünftig, denn es ist ganz=klar, daß der von des Tages Arbeit oder von vielen Sorgen gequälte Mann nicht mehr fähig ist, am Abend schweiste tünstlertsche Probleine aufzunehmen und sich mit ihnen ins Bettezu legen. Wer mit Sorgen kämpfen muß, braucht das Lachen notwendiger als wer vom Leben selbst immer nur angelächelt wird. Es soll daher auch das Theater nicht nur der ernsten, sondern auch der heiteren Muse dienen, und sicherlich wird nur ein gewisser Prozentsatz jener, für die eine aute Operette noch immer ein besonderes Kunstwerk ist. das Verständnis zur letzten großen Operfinden. Allein dies schadet nicht nur nichte, sondern es ist dies gut. Das Entscheidende bleibt nur, däß wir uns bemühen unserVolk wieder auf diesen Weg über Freude und Schönheit, wenn möglich zum Erhabenen zu führen.“ Diesen Bemühungen versucht die Stadt gemeinsam mit NdF. in ihren Kulturveranstaltungen nachzukommen. # gronen Tell hat dieses Mühenseinen guten Ersolg Und doch! Allfährlich, wenn wir den Haushaltsplan der Stadt festsellen, drängt die Frage nach der Fühe des Ansatzes für die kulturellen Veranstaltungen uns einige Ueberlegungen besonderer Art auf Sowell die Veranstaltungen die Kunst briggen, die ausschließlich oder überwiegend den. Erhabenen und Schönen dient, ist die Besucherzahl gering. Sie ist erschreckend gering, wenn man die Größe der Stadt berücksichtigt. Ich will unsere Ueberlegungen die Oeffentlichkeit wissen lassen. Wir überlegen, ob es Sinn und Zweck hal welterhin Mittel für biese Veranstaltungen vorzsehen und die wenigen Interessierten auf die Verantaltungen unserer Nachbarstädte zu verweisen. Und immer wieder sind wir zur Bejahung gekommen. Noch jüngst=stand ich vor dieser Frage, angeregt durch einen hier wiederholt austretenden Künstler. Und wieder habe icheste bejaht. Denn die Kunst in allen ihren Formen ist keine Erscheinung des menschlichen Leben, die man nach Bedarf rusen und entlassen oder pensionieren kann. Wenn auch die kutturelle Befähigung einer Bevölkerung grundsätzlich entweder vorhanden oder nicht vorhanden ist.sie gehört eben zum Gesamtkompler der rassischen Werte und Veranlagungen— so erfolgt, doch die Auswirkung der vorhandenen Fähigkeiten nach dem Gesetz der Entwickelung und Steigerung wie jede andere menschliche Tätigkeit auch. So würde die Kraft unseres Armeo verkümmern, wenn wir ihn nicht gebrauchen. Ebenso aber auch vertümmern die in uns ruhenden Befähigungen des Kunstverstehens und Kunsterlebens, wenn wir sie nicht wirken lassen. Auch diese Fählgkeiten erfordern also eine fortdauernde Pflege und Schulung. Deshalb führen wir trotz allem diese Veranstaltung dürch. Wir süchen die Gründe für die geringe Beteiligung. Dabei wissen wir, daß es immer nur ein kleiner Teil der Bevölkertag sein wird, der interessiert ist, weil er diese Kunst versteht oder mitersebt, wie ja auch niemals alle direkten Anteil nehmen an den Spißenkeistungen der anderen Lebensäußerungen, z. B. der Chemte, der Physit wer der reinen Geisteswissenschaften. Aber denn#ch ist die Besucherzahl erheblich zu gering. Wir luchen also die Gründe. Im Materlellen ausgedrückt durch den Eintrittspreis, töngen sie nicht Itegen. Er ist gering und gegebenenfalls lassen wir der Inseressietten guch noch unentgeltlich zu, es unsere Verbindung mitKdß., durch die etwa salscherweise der Eindruck der leichten Feierabendverantaltung erweckt wird? Der Name der Künstler und das Programm zeigen deuttschan, um was es sich handelt. Andernfalls würden a auch diese„Veranstaltungen so besucht sein wie die übrigen. Oder sollten die Besucher der übrigen Veranstaltungen bessere Kenntnis haben als jene, die diese Veranstaltungen als zu leicht für sich ablehnen? Hänsig begegnen wir dem Einwurs, daß das Dargebolene zu schwer sel, man verstehe es nicht. Das löst erschreckend die Frage aus, ob denn die kulturelle. Befähigung unserer Bevölterung so gering=sei. Wir wissen, daß Gladbeck gewachsen ist durch Zuwanderung. Das erschwett den Vergleich mit anderenOrten. Aber er ist dennoch möglich gewesen. Und da ist festzustellen, daß das an anderen Orten zu Tagen getretene Interesse der Bevölterung gleicher örtlicher und rassischer Herkunft stärker ist. Weil nun ch chtanzunehmen ist, daß gerade die am wenigsten kulturell befähigten Teile hierher gekommen oder hier geblieben sind, Ist wohl die Frage der geringeren kulinrellen Befähigung zu verneinen. Außerdem zeigl die Zahl der von hier ausgegangenen schaffendenKlustler das Gegenteil. Ich möchte daher ein Mißverständnis annehmen und vielleicht eine gewisse Mutlosigleit nun nach langem durch rühere-Not bedingten Fernbleiben erneut sich aufnahmebereit für die Kunst zu machen und schließlich auch eine gewisse Bequemlichlett, die sowohl die geistige wier körperliche Regung verhindert. Das Kunstwerk#ist zum Kunstgenoß zum Nacherleben seiner Werte geschaffen. Es ist olwas Anendliches, unerschöpflich imGanzen und begreiflich nur in Einzelheiten. Wie aber genteßt man, wiererlebt man ein solches Wert? Wie kommt man zum Verständuis der Kunst? Muß man Kunst oder Kunstgeschichte oder gar Aestheilt studteren? Wer so beginnt und dann nach 20 Seiten des ersten Bandes das. Buch fortlegt, der ist überzeugt, daß Schulungsabend der Ortsgruppe. Heute um 20 Uhr ist eine Versammlung der Ortsgruppe verbunden mit einer Schulung im Saale SchultWieschen. Erscheinen aller Parteigenossen ist Pflicht. Ehrung der Mütter. Am Mutterlage war auch in Kirchhellen eine Feierstunde zu Ehren der deutschen Mutter, in der vie Ehrenkreuze an die Mütter ausgegeben wurden. B0M.=Mädel ehrten in Gedichten die Mutter und brachten durch Wiedergabe von Führerworten die Bedeutung der Mutter für den Staat um Ausdruck. Lieder und Volkstänze verschönten die Feler. Ortsgruppenleiter Rott händigte dann an 21 Mütter das ihnen vom Führer verliehene Ehrenkreuz aus(ein goldenes, fünf silberne und 15 bronzen.). In einer kurzen Ansprache hob Schulungsleiter Schulte=Strathaus nochmals die Bebeutung der Mutter für den Staat hervor und gedachte besonders der Mutter unseres Führers. 76. Geburtstag. Ihr 76. Lebensjahr vollendet heute die Ehefrau Elisabelb Janknecht geb. Deffte, Holthausen 101. Herzlichen Slückwunsch. Gutes Sammelergebnie. Insgesamt 1575.78 RM. wurden am vergangenen Sonntag in unserer Gemeinde gesammelt. Das ist eine beträchtliche Summe, die dem Kriegshilsswerk des Deutschen Roten Kreuzes zufließt. Festsetzung der Sommerserien. Die dlesjährigen Sommerserten werden für die Gemeinde Ktrchhellen wie folgt festgesetzt: letzter Schultag 11. Juli 1912, letzter Ferientag 18. August 1912. Der Zeilpunkt der Herbstserien wird später festgesetzt. Verantw. für den lokalen Tell: H. Schneiders, Gladbeck. Stalt Karten, Ihre Vermählung geben bekannt: Johannes Hackfurth Hedwig Hackfurth geb. Frenker-Nackfort Kirchhellen Allstätte i. W. 20. Mlai 1942. ) Wir suchen lausend für Angestellte und Arbeiter in Buer oder Gladbeck möbl. Zimmer Angeboterunter Nr. 630 an den Westf. Beobachler Gladbeck. Zuverlässige Hausgehilfin wegen Heirat-der setzigen zum 1. Juli d. Is. gesucht. Frau Leni Hilpert, Gladbeck, Straße der SA. 70. Karbid wieder am Lager. Fr. Bergermann, Bottroper Straße 24. Verroren.: Geldbörse mit Inhalt(16.66 MR. und einige Photos) auf dem Wege Innig bis Lämmer, Wittringerstr., verloren. Wiederbringer erhält Belohnung. Zu erfrag. im W. B. Gladbeck. Kleine Anzeigen Für die aufrichtige Teilnahme beim Tode meines, lieben Vaters und Schwiegervalers sagen wir allen, besonders dem Schlesierverein Zweckei sowie den Nachbarn, unseren herzlichsten Dank. Famille Ardur Berger und Anverwundte. Gladbeck, im Mai 1942. Lohnbrut Nehme noch Günseeler in Lohn brut. Letzte Einzage am 28. Mai Paul Katzuer, Glahbeck, Bulendorfer-Straße 33. Achtung! Kaufe zu höchsten Tageopreisen. Hole RotschlachtungenTag u. Nacht. 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Zuletlungsvertode noch nichto bezogen ist, haben die Inhaber dieser Haushaltsansweise bei dem Einkauf von Fischen usw. den Vorrang vor den Verbrauchern, die bereits Fisch bezogen haben. Zuwiderhaublungen sind strafbar. Die früher ausgernsenen Wochenfelder 1 der 33 ober 34. Zuteilungs= veriode sind ungültig. Kondenomisch ohne Vorbestellung. Verbraucher, die noch einen Berechtigungsschein zum Bezuge von Kondensmisch besitzen oder Inhaber einer für das Reichsgebiet gültig geschriebenen Nährmittelkarte 35, die ohne Vorbestellung zum Bezuge von Kondeusmilch berechtigl(nach der Vorbestellung hier zugezogene Personen), können die ihnen zustehende Kondensmisch in dem Feinkostgeschält Hahne, Hochstraße 35, gagen Abgabe des Bezugsausweises bis zum 25. d. M. abholen. Gladbeck, den 10. Mai 1012. Der Oberbürgermeister. Gebrauchtes Herren= oder Damen= Fahrrad zu kaufen ges. Zu erfr. Buch Nr. 137(3. Jahrgar;) Westfälischer Beobachter Wintwoch, 20 wai 1942 Am 20. Mai vor einem Jahre: Fallschirmjäger bezwangen Insel Kreta An vier Stellen wurde der Angrüff gegen die Inselfesung angesetzt Unvergängliche Ruhmesblätter in einem heidenhaften Ringen gezeichnet Von Kriegsberichter Dr. Heins Kohll folgenden Tagen. In Iraklion bot am 21. Mai um Am 20 Maj 1942 jährt sich der Tag, an dem tausende den Tod veruchtende Männer über Kreia aus den 14 Uhr ein Masor der grlechischen Armee die Uebergabe beraus inrangen mn nier Stellen murhe her Muaritt auf hie Sächung Orals nunslat: in. Mehan der der Sinoi an. Die in der Stadt befindlichen Englander sorgung und Verstärkung verwehrt und dir einzige Rückzugsweg auf Rethannnon verlegt werden. Der Schifisfriedhof in der 5 Klm. breiten Suda=Bucht erinnert noch nachdrücklichst an die ganze Arbeit, die von Stukas verrichtet worden ist. Am 26. Mai abends wurde Chania geräumt. Am 27. Mai übergab der Bürgermeister die Hauptstadt. nachdem die Angriffssoitzen des Fallschirmtäger regiments, des Gebirgstägerregiments und der Gruppe B gleichheitig gegen 14 Uhr in Chania eingedrungen waren. Eroberung am 2. Juni 1941 abgeschlossen Ju's heraus sprangen. An vier Stellen wurde der Insel auf den Flugplatz Malemeo, etwa zwölf Kim griff auf die Fotung Kreia angesetzt; im Westen der der Stadt gn, Die in der Stadt, gefindlschen Engländer Chanig, der Hauptstadt Kretas, entfernt, ferner auf das dwangen jedoch die Griechen zum Weiterkämpfen. Nun vollzog sich der Lauf der Dinge in raschester Reihenfolge mit der von Polen, Nozwegen und dem Kreta abgeschlossen. wenige Kilometer von Chania entfernte hügelige Gelönde, in deßen Taleinschnitt das Zuchthaus Agia gelegen Planmäßig wurde hernach die Insel nach Eroberung Westen her gewohnten präzisen militärischen Strategie. ist; die Agia umgebenden Höhenzüge waren mit einem zahlenmäßig unseren Fallschirmjägern weit überlegenen„es Flugplatzes Malemes und nach Landung einer Ge=# um 2. Hum inet war ofe Eroberung der Goaner gespickt, und dem Feinde boten sich alle nur erdenkbaren Vorteile. Als dritte Angriffsbasis war das um birgstäderdivision in Besitz genommen. die Stadt Rethimnon gelegene Gelände ausersehen. Schließlich schwebten die Faltschirme in der Mitte der Insel.— Am 22. Mai verzeichnet der Gefechtsbericht einen Angriff bei Iraklion, mit 35.000 Einwohnern die größte Stadt Kretas, zur Erde nieder. Zerschossene Häuser und Dörser, des Jeindes aus Porgas auf Malomes mit Unterstützung die zahlreichen Gräber von Freund und Feind, sie zeugen von dem beldenhaften Ringen, das vor einem Jahr von Panzerwagen. Hpt. G. drang in P. ein, In den folgenden Tagen bis zum 27. Mai wurden die vorgesehenen Truppeneinheiten gelandet. Kretas Erde geheiligt hat. 1d. Auf Kreta, 20. Mai. Der Befehl zun Kampf um Kreta! Das war der Besehl zum Einsatz:„Das Fliegerkoros 4. unterstützt durch das D=Fliegerkorps, hat den Auftrag, die Insel Kreta als Stützpunkt für die Luftkriegführung im östlichen Mittelmeer in Besitz zu nehmen und gegen etwaige seindliche Angrifse zu halten, bis Ablösung durch Heeresteile erfolgt.“ Wie war die damalige Situation? Die Operationen einer Armee und einer Luftflotte gegen die engltsch=griechischen Streitkräfte hatten neben der Vertreibung der Engländer vom Festland die Sicherung des für die Achsenmächte lebenswichtigen Seeweges Konstagza —Korinth—Italten zum Ziel. Hierzu mußte der Engländer auch von den Inseln des Aegäischen Meeres vertrieben werden. Kretas beherrschende Stellung im Mittelmeer#m Hauptstützpunkt der englischen Luft= und Seestreitkräfte im Aegätschen Meer war nun die Insel Kreta. Kreta in deutschem Besitz bedeutete nicht zuletzt eine weitgebende Ausschallung der englischen Machtstellung im östlichen Mittelmeerraum. Der Verlauf des serbischegriechischen Krieges hatte am 26. Aoril 1941 dereits zum Einsatz eines Fallschirmjägerregtments gegen die Landenge von Korinth goführt. Der Auftrag, diese Landenge in Besitz zu nehmen und für den Gegner zu sperren, wurde erfolgreich durchgeführt. Es galt, auf Grund des Einsatzbefebles zunächst bie wichtigken Städte durch überraschenden Angriff aus der Luft in Besitz zu nehmen. In Ausführung der gestellten Kamrsaufträge schwebten dann auch im Raume des Operationsgebietes um 7 Uhr 15 Minuten in der Frühe die L. S. über den Zielräumen an. Heldentaten über Heldentaten „Oberleutnant v. P. landete im Flußbett und vernichtete mit seiner Kompanie die Besatzung einer Flakbatterie westlich der Flußmündung „Auf den Höhen vorzüglich getarnte Schützennester.. erbitterter Nabkampf mit dem Feind ... durch Zerschneiden der Zündschnur####rengung der Brücke verhindert.. Höhenzüge waren vom Feind in terrassenförmig ansteigenden Stellungen auf das stärkste ausgebaut und Diese nüchternen Sätze greifen wir aus dem Gesechtsbericht heraus. Sie besagen mehr als genug. Oder an einer anderen Stelle des Gesechtsberichtes ist zu lesen: IX. Kompante wurde auf ihrem Marsch in das bebirge von bewaffneten Ztotlisten angeschoslen; fortwährender Kampf mit Freischärlern... „Der oftwärts Kastelli abgesetzte Zug des Li. M. wurde sofort in erbitterte Kämpfe mit starken Freischärterabteilungen und griechischen Truppen unter englischen Führern verwickelt.. „. am Abend des 20. Mai lag das Sturmregiment auf dem Westrande des Flugplatzes. Weiter füdlich war es Hpt. G. unter übermenschlichen Anstrengungen seiner Stoßtruppen gelungen, den Nordhang der Höbe 107 in Besitz zu nehmen... Höhe 107.. welchen Klang hai sie bei allen KretaKämpfern. Auch hier käßt man am besten die sotdatisch knappen Sätze des Berichtes sprechen. Für die Fortsetzung der Operationen kam es alsdann darauf an, daß in erster Linie beschleunigt das Südufer der Suda=Bucht genommen wurde. Dem Feind mußte die Ausnützung dieser Bucht zur Heranführung von VerEs ist am frühen Morgen. Die Sonne ist aufgegangen. Wir sind auf das Meer in die Bucht von Chansa hinausgerudert. Unser Blick schwebt über dem südlichen Teil der Bucht. Dieses Bild haben auch die Fallschirmjäger, die von den Ju's in den Morgenstunden des 20. Mai berangetragen wurden, in sich ausgenommen. Viele von diesen Tapferen schlafen in der geheiligten Erde.— Das Hohelied von Preta. ist durch eine Vorbestellung der Bezugsberechtigten Verteller noch über# Butter statt Margarine In diesen Tagen werden die Lebenomittelkarten für bereitet worden. Soweit die Verteller noch über Restdie 37. Zuteilungsperiode vom 1. bis 28. Juni verteil bestände an Margarlne versügen, müssen sie diese bevorDie Hche der Rationen bleibt unverändert. Nur hei dar zugt vor Butter ausgeben auf die Reise, und Gaststätten sstLostenzun auf die Feutkartenabschnitte der Aitage. it e n m i an ausgegeven. Für Der Erlaßz bestimmt serner, daß die Kleinverteiler. 62,5 Gramm wegfallende Margartneration erhalten die wenn ihre Bestände an Haferslocken für eine gleichmäßige e chae Senut dem Fetigehalt nach gleiche Renge von Belieserung aller Verbraucher nicht zusreichen, Hafer##### Speilene wagrend für die reitliche Margarine: flocken bevorzugt auf die Nährmittelkarten für Kinder bis ration, Ber,##n glischer Menge ausgegehen wird. Lana= zu drei Jahren abzugeben haben. Im Interesse der ##d Nachtarbetter, 10,bie, S.per und Schwerstarbeiter, Papierersparnis sind die Formate weiterer Karten verdie.. Julugen bisher in Margarine oder Speiseöl be= kleinert worden, so der Brotkarten, der Nährmittelkarten ziehen konnten, erhalten auf die Kleinabschnitte ihrer der Mischkarten und einiger Fellkarten. Einige BrotSplsten auch in Ze; 6 uuzues d Spelleöl, Tamit abschnitte sind dabel zu Abschnitten mit entsprechend Gaststätten bezogen werden kann, höheren Werten zusammengesaßt worden Um den Kindern gew... g#er Klemabst itte der Fettkarten die von dret bis sechs Jahren die Möglichkeit zu geben, mehr Möglichkeit zum Bezug kleinster Mengen Speiseöl. Butter Weizenmehl zu beziehen, berechtigen auf der Reschobrotlann Aunder 87. Zuteilungsperlode auch auf die Reise, karte für Kinder von drei bis sechs Jahten künftig sämtund Gaststättenmarken für Maxgarine bezogen werden, liche Brotabschnitte nach Maßgabe der Karte auch zum erner auf die Margarineabschnitte der Reichskarten für Mehlbezug. Die Bestellscheine für die neue Zuteilungsen tetzteren bleibt daneben die Abgabe veriode sink in der Woche vom 25. bis 30. Mai bei den von Speck und Schmalz zulässig Die Speiseölverteilung Verteilern abzugeben. Das„Lippen“ allein tuts nicht Oben links: Deutsche Fallschirmjäger, die ein Flugzeug soeben abgesetzt hat, schweben ihrem Erdzielentgegen.— Eine kurze Kampfpause wird benutzt, um sich durch einen Trunk zu erfrischen. Unten: Blick in das Innere einer Transportmaschine, die Gebirgsjäger nach Kreta bringt. (PK.=Aufnahmen: Kriegsber. Zeh. Jesse, HH., Sch. PBZ., Z.) ku atorium für Wirtschaftlichkeit. Der Text wari nicht besetzt hatte. Er ist wahrscheinlich durch die Plötztichkeit und Stärke des Angrisses des Sturmreaimente hieran behindert worden...“ Das Zuchthaus von Agia Soldatenaräber inmitten von Olivenhainen. Zur Linken und Rechten des Weges schlichte, aber um so eindrucksvollere Heldenfriedbose. Längs der Straße Chansa— Alikianon hat der Talkessel seine größte Breite von etwa 3 Kim. in der Nähe des Zuchthauses Agla. Es wird von den ringsum liegenden Höhen beherrscht. Die Schlüsselpunkte für den Vormarsch aus dieser Mulde in Richtung ani die kretische Hanntstadt Chania bildeten, mit der Gesechtsbericht sagt, die steil aufragenden Höhen 1 Klm. östwärts des Zuchthauses und die Hähen von Galatas. Im Südwesten verengt sich das Tal in der Gegend des Stausees aus eine Breite von 500 Meter und gebt in den Talkessel von Aliklanon, dem Hauptgebiet der Freischärler. Prüsungsauforderungen an die neue Bürogehilfin Der n. ie weibliche Anlernberuf der Bürogehilfin, der aus der bie#h##erigen Stenotypistin entwickelt wurde, sieht nach der zweisährlgen Ausbildungszeit eine schriftliche und mündliche Prüfung vor, deren Anforderungen jetzt abschließend formuliert wurden. Die unter Aussicht stattfindende schriftliche Prüfung umfaßt zunächst Hilfsarbeiten im Buchhaltungs=, Lager= Rechnungs= und Kontrollwesen des Betriebes. Auf das Fachgebiet abgestellte Aufgaben unter Verücksichtigung der verschiedevon Rechnungsarten mit Brüchen, Prozenten ufw. sind dabei zu lösen, einfache Buchungsvorgänge auszuführen. Weiter wird schriftlich in Kurzschrift und Maschinenschreiben geprüft; außerdem sind zwei einsache Schreiben selbständig nach Angabe anzusertigen. Zur Kurzschriftund Maschinenschreiberprüfung wurde die StenotypistinAnfängerprüfung in die Prüsungsansorderungen für die Bürogehilfin eingeordnet. Es sind hier vier Aufgaben zu keisten: 1. Die Kurzschriftgeschwindigkeitsprobe, bei der die Prüflinge zwei Ansagen von je fünf Minuten in der schreiten die Fehler 1 v. H. der erreichten Anschlagsumme, so ist die Arbeit nicht ausreichend. 3. Formgerechte Gestaltung eines Schriftstückes, nes Briefes, einer Rechnung usw. nach den Richtlinten des Asschisles für wirtschaftliche Verwaltung beim„Reichez, in der Geschwindigkeit von 120 Silben angesagt. Für die Beurteilung ist der Gesamteindruck des Schriftstilckes einschlleßlich der gefälligen und sinngemäßen Einteilung „efälligen und sinngemäßen und der Unterschriftsreife maßgebend. 4. Maschinenkunde. Die Prüflinge haben einfache Fragen über Behandlung, Reinlgung und Anwendung der Maschine, Anfertigung von Vervielfältigungen usw. mündlich zu beantworten. Die Stenotypistenprüfung gilt alo nicht bestanden, wenn der Prüfling bei der ersten oder bei der zweiten Aufgabe oder bei der dritten und vierten Ausgabe nicht mindestens die Note 4 erreichte. Ausgabe nicht mindestens die Note 4 erreichte. Dann folgt für die Anwärterin des Bürogehilfinnenberufs noch eine mündliche Prüfung über Büroorganisation und Verkehr mit der Post, Bank und Eisenbahn. werden u. a. Kartei= und Registraturarbeiten, Dabei Eeschwindigkeit von 120 Silben je Minute aufzunehmen haben. Die Uebertragung hat unverzüglich auf der Maschine zu erfolgen In längsteno 60 Minuten für beide werden U.1g. Kartei= und Registratura Abfertigung der ausgehenden Post, einfacher Za verkeht, die wichtigsten Versandvorschriften und Verkehrobestimmungen geprüft. #eem Zusammenhang appellieren das Jugendamt der DAF. und das Sozialamt der Reichofugendführung an die Betriebe, die Stenotypistinnen und Bürogehllfinnen beschäftigen, die Mädel selbst planmäßig heranzubilden und ihnen im Betriebe, genau wie den Facharbetterinnen, Möglichkeit zum Ueben zu geben. Kurzschrift= und Maschinenschreiberprüfungen haben in der m Vergangenheit leider exgeben, daß die Mädel gerade auf in der Minute er= der Maschine„tippen“ können, sonst aber den Wirtschaftsler werden von der und Bürovorgängen ziemlich fremd gegenüberstanden, abgezogen. Ueber= viele konnten auch nicht ausreichend Deutsch. zu erfolgen In längstens 60 Minuten für beide Ansagen. Grobe Verstöße gegen die Grundregeln der Rechtschreibung, Sprachkehre und Satzelchenkehre werden wie stunstörende Fehler behandelt. 2. Schnellschreiberprobe auf der Maschine. Die Prüflinge haben mit der größten ihnen möglichen Anschlagegeschwindigkeit zohn Minuten lang eine Vorlage mit Zuchthaus und von den Höhen ostwärts und nördlich deo mittelschwerem Textggbzzschreiben, wobel nach Abzug der über. In dieses Gelände hinein sorang 7.30 Uhr ein ver„Dieser Erfolg, an dem das Schicksal beo gesamten stärktes Fallschirmjägerreaiment. Startes-Feuer aus dem geschwindigkeit zehn Angrisses auf Kreta hing, war neben der unvergleich= Zuchthaus und von den Höhen oftwärts und nördlich des mittelschwerem Text— lichen Tapferkeit des Sturmregiments dem Umstand zu. Zuchthauses. Die seindliche Besatzung des Zuchthauses Fehler mindestens 150 zuschreiben, daß der Feind seine wohlvorbereiteten wird überwältigell werden müssen Steitungen auf den Höhen zreischen Brücke und KolimeHoftigste Kümpfe tobten auch in den auf den 20. Mai. Vollauschtagssumme Sses einanschläg rden müssen. Für jeden Anschläge Westfalen-Nord uns Nachbargaue Weibe-Anzeigen Neuer Leiter des Oberfinanzprästdlums Westsalen. Münster. Obersinanzpräsident Gebeimer Regierungsrat Rühe, der seit dem Jahre 1934 das OberfinanzprüsiLium Westfalen lettet, ist auf seinen Antrag aus dem Amt geschieden. Mit der neuen Leitung hat der Reichominister der Einanzen den bisherigen Leiter des Oberinanzpräsdlumo Oberdonau, Oberfinanzpräsident Bret betraut. Nuch wenig Sit Nevision wird ein härtereo Urteil bringen Münster. Ein Landjahrmädchen, das bei einem Bauern in Nordbocchen untergebracht war und dem es in seiner Stellung nicht paßzte, legte weimal Feuer an Steflen dee bäuerlichen Anwesens an, doch verschiedenen Stellen. wurde dieses jedes Mai sogleich bemerkt und konnte im Keime erstickt werden. Beim dritten Male entstand aber ein großer Brand, bei dem das Haus zum großen Tell und nahezu die gesamte Ernte vernichtet wurde. Das setzte das Gericht und ordnete lediglich Strafverbüßung auf fünf Jahre— un die Unterbringung des Mädchens in einer Erziehungs anstalt an. Auf die von der Angeklagten gogen dieses Urteil vor dem Reichsgericht eingelegte Reviston hat setzt der erkennende Vierte Strassenat das angefochtene Urtei# im Strafausspruch ausgehoben und die Sache zu nochmallger Verhandlung und Entscheidung an die Vorinstanz zurückverwiesen. Die vom Vordergericht zu bildende neue Strafe dürfte vermutlsch weitaus empfindlicher ausfallen Todesstrafe für einen Feldpostdieb Bochum. Das Sondergericht in Bochum verurteilte den 48 Jahre alten früheren Postsacharbeiter Gustan Adoff Rassel aus Vochum wegen fortgesetzter Unterschlagung unn viil zu leisten. Einige llendvoll— in ersien heißen Spülwaster verrührt— machen dat Wasser weich und verhüten Kalkablagerungen im Gewebe. Die Wäsche wird Elarer und duftet frisch. Gelen Sie mit Silepannm um; durch die erhöhle Nschfrage steltt es nicht immer in beliebiger Menge zur Verfügung. Zum Schlul eine Bitto: Kaufen Sie nicht über Ihnm normalen Bedarf, denn das stört eine gerechte Verreilung. Porsll-Werke, Düsseidort Henko s1l 4441 4TA von Feldpostpückchen als Volkoschädling zum Tode. Der Verurteilte, der kurz vor Ausbruch des Krieges bei der Post eingestellt wurde, hat bis zum November 1941 ehrlich sein Amt versehen. Dann vergriss# er sich fortgesetzt an Feldpostsendungen und unterschlug bis zum April d. Is. mindestens 80 Briese, eignete sich den Inhalt, der meist aus Tabakwaren bestand, an denen ihm besonders gelegen war, an und vernichtete die Amhüllungen und die darin enthaltenen Schreiben. Der Angeklagte gab selbst zu, daß ihm die schweren Folgen seines verwerslichen Tuno bekannt waren, da er durch seine Verpflichtung und die bereits gesällten strengen Urteile wegen derartiger Vergehen oft genug darauf hingewiesen worden sei. Auch seine bloherige Unbeschöltenheit konnte angesichte der Schwere und des Umfanges seiner Verseblungen nicht mehr als Milderungsgrund in die Waagschale fallen. Es Zum Verbessern 0 anderer Soßen mußte ihm daher zum Schutz der Volksgemeinschaft und zur Abschreckung die Todesstrafe tressen. Stellen-Angebole Für unsere Bearbeitungswerkstatt suchen wir: 4 Sachbearbeiter für die Fertigungsplanung der Arheitsvorbereltung, die in der Lage sind, für spanabhebende Bearbeitung bzw. Schweisserei selsständig Fertigungspläne auszustellen. Ersorderlich sind Fachschuttenninisse, mindestens aber Beherrschung des Reia=Grundgedankens.1 Sach= bearbetter mit technischen Kenntnissen für die Auftingsleutung der Arbeitsvorbereitung. 3 Naltulatoren mit Renntnissen in der spanabhebenden Bearbeitung und 1 Kalkulator für Schweißerei, die in der Lage sind, die Arteitsgunge u. Arbeitszeiten genauest. zu kalkulieren. 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